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E_1934_Zeitung_Nr.051

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ÄUTOMOBIL-REVUE

ÄUTOMOBIL-REVUE 1934 - NQ 5j Wieder 10 neue Weltrekorde und 22 internationale Rekorde mit CCO-OEL Auf einem Austin, 3400 ccm, haben die Fahrer Cäsar Marchand und Bodecot, Fortin und de Presale 10 neue Weltrekorde und 22 internationale Rekorde bis 40 000 km aufgestellt. Wie bei der berühmten Fahrt der «Kleinen Rosalie» wurde auch dieses Mal wieder handelsübliches «Yacco» - Oel verwendet, das Oel, das schon bei unzähligen Rekordfahrten seine hervorragenden Eigenschaften glänzend unter Beweis gestellt hat. Yacco-Oel verwenden heisst, seinen Motor mit bewährtem Oel schmieren. Die aufs beste eingerichtet« Garage am linken Zürichseeufer. Uebernahme sämtlicher Reparaturen und Revisionen. Abschleppdienst. YACCO S. A. F. Generalvertretungf.d.Schweiz: Thunstr. 55, Bern WADENSWIL Lysteril das bekannte u. bewährte Hochglanz-Autowaschmittel die vorzügliche Dauer-Hochglanzpolitur. Durch Autoritäten glänzend begutachtet. - Bis auf weiteres nur Fr. 1.50 per Liter für Lysteril und Fr. 1.50 pro Dose Frappanto. - Versand gegen Nachnahme oder Voreinsendung des Betrages freut Sie doppelt, wenn Sie ihn preiswert gekauft haben. Gute Occasionen von Fr. 500.— bis Fr. 4500.— Zwei-, Vier- und Sechsplätzer, für alle Bedürfnisse bei Martini jß-Plätzer, 6 Zylinder, off. Offerten unter Chiffre 14407 an dio 11072 Automobil-Revue, Bern. Zukaufen gesucht Offerten unter Chiffre 63807 an die Automobil-Revue, Bern. geschlosesn, 4plätzig, 8 bis 10 PS, neu. An Zahlung raüsste erstklass. Marken- Autoöl genommen werden. Lastwagen- Chassis i Tragfähigkeit 4-5 Tonnen, Motor- 32—40 PS, Bereifung: Vollgummi bevorzugt. Motor und Uebertragüngsorgane müssen in »ebrauchsfähigem Zustand i sein. — Offerten mit näh. Angaben sind zu rieht, an: Alfr. Lanz, mech. Reparaturwerkstätte, Kirchberg ' (Bern). 63801 Frappanto Weltifurrer, Intern. Transport AG. Pelikanstrasse 8 ZÜRICH Telephon 38.764 Ihr Wagen Percy Wiedmer, Garage Moderne, Basel per sofort ein Aeschengraben 13 Tel. 24.800 Zukaufen gesucht Automobil Zukaufen gesucht Zukaufen gesucht Occasionswagen 5—13 PS. — Bevorzugt OPEL, B. M. W. öd. FIAT. Offerten unter Chiffre 63838 an die Automobil-Revue, Bern. Zukaufen gesucht Marmon 8 Zyl., 1927, Personenwagen, zu Abbruchzwecken. Gleichenorts 4-Rad-Anhänger zu mieten Man weide sich bei A. Küng, Birri b. MuH (Aargau). 63840 Zukaufen gesucht Garage- Wagenheber für grossen Privatwagen. Offerten mit Preisangabe an Thöny & Thiele, Annoncen, Zürich, unter Chiffre 812. 63828 Zukaufen, gesucht gegen Barzahlung 6172 kleinerer Wagen Limousine 4-Plätzer, bis 8—10 PS, neueres Modell, in gutem Zustand, nur aus Privathand. — Offerten unter Chiffre 14409 an die Automobll-Bevui. Bern. Zukaufen gesucht reille Occaslon CHEVROLET 1—-134 Tonnen Tragkraft, nicht unter Jahrgang 29, 6 Zyl. An Zahlung muss ein BIANCHI, Jahrg. 28, 4 Zyl., 11 PS, mit Kaross. u. Brücke, in ganz gutem Zustand, genommen werd. Anfragen an Rorschach, Telephon 4.62. 63800 Zukaufen, gesucht 2 Zyl., 4 PL — Detaillierte Offerten an Postfach 21314, Interlaken. Zukaufen gesucht SAURER Lastwagen 3-Seitenkipper, 4 od. 5 AD! Es müsste in Zahlung ein AUTOCAR, 26 Sitzplätze, mit auswechselbar. Brücke genommen werden, Marke F. B. W. — Offerten an Karl Laier, Garage, Wet- Mnflin. Tel. 1594. 63817 G araqen unfl 'Reparaturwerkstätten in der Zenhralschweiz Andermatt PANNE IM GOTTHARDGEBIET wenden Sie sich an GARAGE REGLI, Tel. 60 Abschleppdienst, Reparaturen, trnstfreies Benzin Bern, Länggassstr. 95, Tel. 35.716 GARAGE APOLLO Revisionen — El ekt roreparat uren Besteingerichtete mech, und El ektro-Werkstätte Vertretung und Service: Mathis und B. M.'-W. Ausstellungslokal: Monbijoustr. 10, Tel. 29.443 fangen ha Reparaturen Telephon 300 Garage Geiser Vertretungen Reparaturen bei Sargans J - GRAF » ST. GALLEN Auto-Reparaturen IMeugummierung, mit hohen Stollen - Profilen für Sommer und Winter A. L E DE R G E R B E R DUN1OP Ini der INGENIEUR Tel. 62. Mitglied des T. C. S, Hinter dem Stadttheater - Telephon 28.71 Dampf-Vulkanisieranstalt Pneu-Service Der N.A.W.-Patent-Auspufftopf Ist der beste für alle Explosions-Motoren Verlangen Sie Prospekte vom Alleinfabrikanten W.Wetter, Autospengleral Zürich 8 B. Flick & Co. PNEUMATIK-HAUS Oufourstr. • Ecke Krenzstr. Telephon 21.833 15 Warum so billigt echt pennsylvanisches Autool per Liter 90 Rappen Infolge gezwungener Gegenrechnung mit echt pennsylvanischem Autoöl verkaufe ich dasselbe per Liter ä 90 Cts. Oelmuster stehen zur Verfügung. E.J.WALTER-ZÜRICH 1 Sin Istrasse 69 Telephon 53 253 Ich empfehle Ihnen eine B ECLANCHE- ATTERIE" LECLANCH

N«» 51 - 1934 AUTOMOBIL-REVUE S|»ort JV.usl«and Nach den 24 Stunden von Le Mans. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans — unbestritten das schwerste Automobilrennen der Welt — zerfiel dieses Mal deutlich in zwei Hälften, von denen der erste Teil durch einen überaus lebhaften Kampf charakterisiert war, während sich der zweite Teil in einem Rennen von geradezu unglaublicher Monotonie erschöpfte. An dem überaus merkwürdigen Ausgang dieses grossen Anlasses trägt vor allem der starke Unterschied in den Maschinenstärken die Schuld. Die Nennliste verzeichnete ein starkes Ueberwiegen der Kleinwagen, denen eine verhältnismässig geringe Zahl von starken Maschinen, gegenüberstand. Das Unheil hauste nun vor allem in den oberen Klassen während des ersten Teiles des Rennens sehr schlimm, so v dass schliesslich noch ein schneller grosser Wagen und eine gewaltige Anzahl kleiner Fahrzeuge übrigblieben, die sich gegenseitig ©in aussichtsloses Katz- und Mausspiel lieferten. Die einzige Hoffnung für das Publikum, das sich während eines halben Tages diesen «Kampf» ansehen musste, bestand darin, die grosse Maschine werde doch noch versagen. Zum Glück für Etancelin und Chinettl, die die Jagd anführten, und zum Unglück für die englischen Kleinwagen, traf dies nicht ein. Der Beginn des 24-Stunden-Rennens war durch einen überaus energischen Vorstoss von Sommer auf Alfa Romeo charakterisiert, der die ersten anderthalb Stunden mit sehr hohen Stundendurchschnitten die Spitzehielt. Die andern Alfa Romeo-Wagen, die für einen erfolgreichen Kampf mit Sommer in Betracht kamen, mussten ebenfalls stark forcieren. Sommers Wagen litt jedoch an Mangel an Kühlwasser, so dass nach kurzer Zeit ein Brand ausbrach, der die Maschine unbrauchbar machte. Damit war bereits der erste vielversprechende Konkurrent ausgefallen. Der Kampf konzentrierte sich nun auf die englische Mannschaft Rose-Richards- Lord Howe auf Alfa Romeo und Etancelin- Chinetti auf Alfa Romeo. In der 48. Runde ereignete sich die zweite Sensation des Rennens, die für einige Stunden eine Aenderung des Gesamtbildes bewirkte. Ein Stein beschädigte das Benzinreservoir des Alfa Romeo von Etancelin und Chinetti. Trotzdem die Reparatur mit fieberhafter Eile vorgenommen wurde, verlor die Mannschaft nicht weniger als 23 Minuten. Das war ein Verlust, den wieder einzubringen unmöglich schien, und als sich Etancelin dennoch auf die Jagd nach der verlorenen Zeit machte, glaubte niemand ernsthaft an einen Erfolg. Der hervorragende Franzose gewann pro Runde je 20 Sekunden auf die englischen Spitzenführer und kämpfte sich langsam aber sicher nach vorne. Da kam ihm ein Zufall zu Hilfe, der ihn mit einem Schlag an die Spitze brachte. Rose-Richards blieb nach Einbruch der Dunkelheit mitten auf der Strecke wegen einer Beleuchtungsstörung liegen und verlor dann mit der Reparatur soviel Zeit, dass er für eine ernsthafte Konkurrenz nicht mehr in Frage kam. So errangen Etancelin und Chinetti überraschend schnell wieder die Führung, die sie bis zum Schluss nicht mehr abgeben mussten. Der Ausfall verschiedener weiterer Wagen, die für sie eine Bedrohung darstellten, wie des Bugatti von Veyron und Labric, sicherte ihre Position noch mehr. Die zahlreichen englischen Kleinwagen, die noch im Kampfe blieben, versuchten sich mit bewundernswerter Zähigkeit an die Spitzenführer zu hängen, doch blieb der Abstand in Anbetracht der Verschiedenheit der Motorenstärke immer gleich gross. Etancelin und Chinetti hatten bis zum Schluss des Rennens schwere Sorgen, da ihr Tank ständig Brennstoff verlor und nach dem Reglement nur alle 24 Runden getankt werden durfte. Sie befleissigten sich deshalb eines überaus vorsichtigen und klugen Rennens, das ihnen alle Ehre machte, aber vom Publikum nur mit geringem Verständnis verfolgt wurde. Bei jedem Auftauchen Etancelins schrien ihm die Zuschauermassen zu, endlich schneller zu fahren, und es ist eine bittere Ironie, dass sich ausgerechnet ein Mann wie Etancelin, von dem man sonst immer gerade das Gegenteil behaupten kann, das gefallen lassen musste. Die eigentliche Sensation des diesjährigen 24-Stunden-Rennens ist der grossartige Erfolg der englischen Kleinwagen, die hinter dem Sieger die besten Plätze belegten. Man muss sich die Tatsache vor Augen halten, dass eine ganze Anzahl von Wagen mit einem Zylinderinhalt von weniger als 1500 ccm und ohne Kompressor während 24 Stunden auf der überaus schweren Rundstrecke von Le Mans Gesamtdurchschnitte von weit über 100 km/St, einhalten konnten. Die englischen Konstrukteure feierten in Le Mans einen eigentlichen Triumph, indem zahlreiche der ersten Ränge von englischen Maschinen belegt wurden. Der Grosse Preis von Barcelona Der in der letzten Nummer bereits erwähnte Grosse Preis von Barcelona, der von der Penya-Rhin-Gesellschaft am letzten Sonntag zum 2. Male durchgeführt wurde, ergab einen neuen Erfolg von Varzi auf Alfa Romeo. Die Scuderia Ferrari schloss an diesem Rennen erneut mit einem glänzenden Erfolg ab. Ihre drei Vertreter — Varzi, Chiron und Lehoux — belegten auch die drei Spitzenplätze. Immerhin muss bemerkt werden, dass der italienische Rennstall keine grosse Konkurrenz zu fürchten hatte und schon von vorneherein stark favorisiert war. Das Rennen wurde auf einer 3,7 km langen Bahn im Montjuich-Park ausgetragen. Die Wagen hatten die Rundstrecke 70mal, demnach über 265 km, zu befahren. Sie stellte an Fahrer und Maschinen sehr starke Anforderungen, da sie zahlreiche schwere Kurven aufweist und an einzelnen Stellen sehr uneben ist, so dass die Fahrzeuge bei jeder Gelegenheit wahre Luftsprünge machten. Der einzige gefährliche Konkurrent unter den 12 Gestarteten war für die Scuderia Ferrari Nuvolari auf Maserati, der sich trotz seines kranken Beines nicht davon abhalten Hess, auch in Barcelona an den Start zu gehen. Auch hier musste der Italiener von neuem frühzeitig die Waffen strecken, da er auf dieser Bahn bald am Ende seiner Kräfte war. Die erste Runde führte Nuvolari mit höllischem Elan an, gefolgt von Chiron (Alfa Romeo), Varzi (Alfa Romeo) und Lehoux (Alfa Romeo). Das übrige Feld der Konkurrenten lag bereits ziemlich weit zurück. Schon nach der zweiten Runde kämpfte sich Chiron an die Spitze und Nuvolari versuchte vergeblich, Varzi hinter sich halten zu können. Nach kurzer Zeit fand er sich an vierter Stelle, während Chiron noch immer anführte. Nach 14 Runden .hielt Nuvolari zuerst bei den Boxen, wo er mit Brennstoffaufnahme 2 Min. und 15 Sek. verlor, was einer ganzen Runde entsprach. Er war somit noch mehr ins Hintertreffen geraten und bedeutete für die Scuderia Ferrari keine ernstliche Gefahr mehr. Chiron fuhr ein sehr schnelles Rennen und stellte in der 8. Runde den neuen Streckenrekord von 106,6 km/St. auf. Der beim Wiedereingreifen des Rennens an 7. Stelle gelegene Nuvolari wollte sich nicht entmutigen lassen und vermochte auch den. Bugatti-Fahrer Brunet, den Spanier Palacio (Maserati) und den Fahrer des BraillardiRennstalles, Falchetto auf Maserati, zu überholen, so dass er wieder bis auf den 4. Platz vorrückte. In der 19. Runde ging Varzi, der immer noch an zweiter Stelle gelegen war, zum entscheidenden Vorstoss über und nahm Chiron die Führung ab. In der 23. Runde entging Lehoux mit knapper Not einem schweren Unfall. In der Kurve vor der Haupttribüne geriet der Maserati des Spaniers Villapadierna ins Schleudern und drehte sich um 180°. Lehoux folgte dicht auf und konnte sich nur mit grösster Mühe vor einem Zusammenstoss retten. Der kritische Augenblick versetzte die riesige Zuschauermenge in grösste Aufregung. Nach der 32. Runde hielt Nuvolari endgültig vor seiner Boxe. Sein Bein hatte wieder stark zu schmerzen begonnen und verunmöglichte die Weiterfahrt. Die Scuderia-Ferrarii-Fahrer führten ihr ausserordentlich regelmässiges Rennen weiter und lagen nach der Hälfte in folgenden Positionen: 1. Varzi mit 1 Std. 16 Min. und 6 Sek.; 2. Chiron, 1 Std. 16 Min. und 53 Sök.; 3. Lehoux, 1 Std. 16 Min. 53 Sek. Varzi wurde längs der Strecke überall mit begeistertem Beifall begrüsst, und ohne jeden Zwischenfall ging er nach 70 Runden mit einem Vorsprung von mehr als einer Minute vor Chiron als Sieger durchs Ziel. Der Erfolg war dem Italiener als dem physisch stärkeren Fahrer zugefallen. Rennen um die englische Könlgstrophä«. Diesen Samstag findet auf der englischen Brooklandsbahn wieder ein bedeutendes Rennen statt. 51 Wagen starten zum Kampf um die britische Königstrophäe, der über 300 Medien führt. In der Klasse der 750-ccm-Wagen starten 9 Maschinen, in der Klasse bis 1100 ccm 22, in der Klasse bis 1500 ccm 4, bis 2000 ccm 5, und 1 bis 3000 ccm 11 Wagen. Wiederum wird das Rennen nach einer Handicap-Formel durchgeführt. An bemerkenswerten Konkurrenten sind' zu nennen : Driscoll (Austin), Goodacre (Austin), E. R. Hall (M. G. Midget), Horton (M. G. Midget), Eccles (M. G. Magnette), Eyston (M. G. Magnette), Handley (M. G. Magnette), Penn Hughes (M.G. Magnette), Norman Black (M.G. Magnette), HamÜton (M.G. Magnette), Raymond Mays (E.R.A.). Dixon (Riley), Cyril Paul (Riley), Hindmarsih (Singer), John Cobb (Alfa Romeo), Rose Richards (Bu-gatti), Lord Howe (Bugatti), Whitney Straight (Maserati), Brian Lewis (Maserati). Das Rennen gewinnt eine besondere Bedeutung durch den erstmaligen Start der neuen englischen E.R.A.-Wagen. Unser sonntäglicher Reparaturdienst Was ist der Garage ist schon von vielen Automobilisten dankbar empfunden worden. Effinserstrane A. G. Bern MIETWAGEN tag- und monatweise Vergaser mit automatischem Starter eigentlich? Der Solex-Vergaser (Typ F) besteht aus einem Haupt- Vergaser und einem zweiten, kleineren Spezial-Ver» gaser, der als automatischer Starter bezeichnet wird. Der Ha'uptvergaser sichert die Vergasung bei voller Drehzahl, sowie beim Langsamlaufen solange der Motor warm ist. Der automatische Starter dagegen sorgt allein für ein sicheres Anspringen bei noch kaltem Motor. Seine Hauptvorteile sind: Sofortiges Anspringen des Motors bei jeder Temperatur ohne langwieriges Manöverleren. Stabiler Leerlauf während der Motor noch kalt ist, wodurch die Gefahr des „Abstehens" vermieden wird. Inbetriebsetzung des Wagens einige Sekunden nach dem Anspringen des Motors. Wegfall der Leerlaufregulierung. Längere Lebensdauer der Batterie, da ein sofortiger Start gesichert ist. Erhöhtes Anzugsvermögen. Verminderter Brennstoffverbrauch. Montage in jeder Garage auf alle Explosionsmotoren Generalagentur für die Schweiz! 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