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E_1934_Zeitung_Nr.051

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6 AUTOMOBIL-REVUE

6 AUTOMOBIL-REVUE 1934 - N» 51 (Fortsetzung von Seite 2.) Schweiz verschiedene Signalordnungen eingeführt würden. Um dies zu. verhüten, ersuchte die Baudirektorenkonferenz das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement, die zwischen ihrem und dem System des Schweizerischen Städteverbands bestehenden Differenzen auszugleichen und eine für die ganze Schweiz einheitliche Signalordnung herauszugeben. Obschon der Bundesrat vor Erlass des Bundesgesetzes über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr zur Aufstellung einer Signalordnung nicht zuständig war, leistete das Departement dem Wunsche der Baudirektorenkonferenz Folge, da die Einführung einer zweckmässigen und einheitlichen Strassensignalisation sehr dringlich war. Die Signalordnupg des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements wurde den Kantonen mit Kreisschreiben vom 24. März 1930 zugestellt und zur Einführung empfohlen. Ende Mai 1930 hat der ständige Ausschuss des Völkerbundes für den Strassenverkehr im Haas getagt und festgestellt, dass die von ihm ausgearbeiteten Empfehlungen keine genügende Handhabe für eine einheitliche Durchführung der Strassensignalisation auf internationalem Boden bieten konnten. Er hat demzufolge beschlossen, zur Lösung dieser Frage eine diplomatische Konferenz anzuregen, die vom Völkerbund schon auf das Frühjahr 1931 einberufen werden sollte. Angesichts dieser neuen Lage ersuchte das eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement mit Kreisschreiben vom 26. Juni 1930 die Regierungen der Kantone, mit dem Erlass von Verordnungen über die Strassensignalisation bis zum Vorliegen eines internationalen Abkommens über diese Materie ruruwarten. Im Dezember 1930 erhielt die Schweiz vom Völkerbundssekretariat die Einladung zur Teilnahme an der europäischen Strassenverkehrskonferenz in Genf, an welcher u. a. die Vereinheitlichung der Strassensignalisation geregelt werden sollte. II. Das Abkommen regelt die Strassensignalisation wie folgt: Die Strassensignale werden in drei verschiedene Gruppen eingeteilt, die sich vor allem durch ihre Form unterscheiden: 1. Gefahrsignale: dreieckig; 2. Vorschriftsignale: rund; 3. Hinweissignale: rechteckig. 1. Gefahrsignale. Diese Signale bezwecken, den Führer auf eine nicht ohne weiters erkennbare Gefahr aufmerksam zu machen. Sie sind dreieckig und enthalten, soweit sie nicht ausgeschnitten sind, daa entsprechende Bildzeichen. Eine bestimmte Farbe wird nicht vorgeschrieben. Sie soll aber in ein und demselben Lande für ein und dasselbe Signal, wenn irgendwie möglich, gleich sein. 1 2 3 Querrinne Kurve Kreuzung Die Signale Nr. 1—5 und Nr. 7 stimmen mit denjenigen des internationalen Abkommens vom 24. April 1936 übet Kraftfahrzeugverkehx überein. Neu ißt das Signal Nr. 6. Es besteht aus einem vollen Dreieck mit senkrechtem Strich und dient zur Bezeichnung einer Gefahr, für die kein besonderes Gefahrsignal angewendet werden kann. 4 e 6 Bewachter Unbewachter Andere Gefahr Eisenbahn- Eisenbahn- als durch die Übergang Übergang Zeichen 1—5 angegeben Die Gefahrsignale Nr. 1—7 müssen 150—250 tn vor der gefährdeten Stelle aufgestellt, sein. Wo dies wegen der örtlichen Verhältnisse nicht möglich, ist, dürfen sie weiter weg oder näher gestellt werden. Im letztern Falle ist aber die Entfernung von der Gefahr besonders anzuzeigen. V An Stelle eines der anderen wahlweise anzuwendendes allgemeines Gefahrzeichen, wenn die atmosphärischen Verhältnisse den Gebrauch voller Tafeln nicht gestatten. Zeichen betreffend das Vorfahrtrecht. Unter die Kategorie der Gefahrsignale fällt auch das Signal betreffend das Vorfahrtrecht. Es besteht aus einem auf die Spitze gestellten Dreieck (Nr. 8). Zur Anwendung kommt es dann, wenn nach einer bestimmten Rechtsordnung der sich auf der Hauptstrasse befindende Fahrzeugführer das Vortrittsrecht vor demjenigen hat, der sich auf der Nftbenstrasse bewegt. 2. Vorschriftsignale. Dieße Signale sind rund. Sie enthalten ein Verbot oder verpflichten den Führer zur Ausführung einer bestimmten Handlung (Verbot- und Geboteignale). a) Verbotsignale. Diese bestellen aus einer runden Tafel. Die Grundfarbe ist rot. Zu den Verbotsignalen gehören: das allgemeine Fahrverbot, Nr. 1 (rote Scheibe mit weissem oder hellgelbem Innenkreis); das Signal zur Bezeichnung der Einbahnstra&se, Nr. 2 (rote Scheibe mit weissem oder hellgelbem Querbalken); das Fahrverbot für •weissem oder hellgelbem Innenkreis, auf dem die verbotene Fahrzeuggattung bzw. Fahrzeuggattungen, abgebildet sind); das Fahrverbot für Fahrzeuge, die ein bestimmtes Höchstgewicht übersteigen, Nr. 6 (rote Scheibe mit weissem oder hellgelbem Innenkreis, auf dem die höchstzulässige Tonnenzahl genannt wird); das Fahrverbot für Motorwagen, die ein bestimmtes Höchstgewicht 4 5 6 über- Verkehrsverbot Verkehrsverhot Gewichtsbefür Motorräder für alle Motor- schränkung fahrzeuge schreiten, Nr. 7 (rote Scheibe mit weissem oder hellgelbem Innenkreis, auf dem ein Motorwagen abgebildet und die höchstzulässige Tonnenzahl genannt ist); das Verbot, eine zahlenmässig festgesetzte Höchstgeschwindigkeit zu überschreiten, Nr. 8 (rote Scheibe mit weissem oder hellgelbem Innenkreis, auf dem die höchstzulässige Geschwindigkeit genannt wird); das Stationierungsverbot, 7 8 9 Verkehrsverbot Höchstfür Motorwagen, geschwindig- Anfstellungaderen Gewicht keit verbot 5,5 t übersteigt Nr. 9 (blaue Scheibe mit breitem rotem Rand; der Innenkreis wird durch einen roten Balken diagonal durchschnitten); das Parkverbot, Nr 10 (rote Scheibe mit weissem oder hellgelbem Innenkreis, der durch einen roten Balken diagonal durchschnitten wird; der Innenkreis trägt den Buchstaben P). i H b) Gebotsignale. Unter diese Kategorie fallen die Signale für die vorgeschriebene Fahrtrichtung und für das Anhalten bei einer Zollstelle. Parkverbot Vorgeschriebene Fahrtrichtung Anhalten bei einer Zollstelle Das Fahrtrichtungssignal (Nr. 11) besteht aus einer Scheibe mit einem Pfeil in der Fahrtrichtung. Seine Farbe kann beliebig sein. Rot darf jedoch nicht vorherrschen und muss gänzlich fehlen, wenn die Grundfarbe blau ist. Das Signal Nr. 12 macht den Führer darauf aufmerksam, dass er sich einem Zollposten nähert, bei dem er anhalten muss, es besteht' aus einer roten Scheibe mit Verkehrsverbot Verbotene Fahrt- Verkenrsverbot für Fahrzeuge richtung oder ver- { Motorwagen D jeder Art botene Einfahrt weissem oder hellgelbem Motorwagen, für Motorräder und für Motorfahrzeuge überhaupt, Nr. 3, 4 und 5 (rote Scheibe mit: Innenkreis, der einen dunkelfarbigen Querbalken aufweist. Der Innenkreis soll ferner die Aufschrift « Zoll» in den Sprachen der beiden Grenzländer oder mindestens des Landes, in dem das Signal aufgestellt ist, enthalten. 3. Hinweissignale. Diese Signale sind xechteckig. Die Wahl deT Farben ist frei, jedoch darf die rote Farbe nicht vorherrschen. Dieser Kategorie gehören folgende Signale an; Das Signal für d«n Parkplatz (Nr. 1); das Vorsichtsignal (Nr. 2); das Signal für Aufstellung eines Hilfspostens (Nr. 3); die Ortstafel (Nr. 4); 1 2 3 Zeichen für Vorsi ohtez ei 0 hen Parken erlaubt Rechts aussen: Zeichen füT Aufstellung eines Hilfspostens (Beispiel) der "Wegweiser (Nr. 5). — Das Vorsichtsignal ist überall da aufzustellen, wo der Führer besonders vorsichtig fahren soll, z. B. bei Schulen, Spitälern usw. 4 5 Ortstafeln und Wegweiser Nach Art. 1 des Abkommens verpflichtet sich die vertragschliessenden Teile, die beschriebenen 'Signale sobald als möglich auf ihrem Gebiet einzuführen. Die vollständige Ersetzung der mit dem internationalen System nicht übereinstimmenden Signale hat spätestens in einer Frist von 5 Jahren seit Inkrafttreten des Abkommens für den einzelnen Staat zu geschehen. Dagegen müssen diejenigen Signale, die die Merkmale eines Signals des internationalen Systems aufweisen, jedoch eine andere Bedeutung haben, sofort beseitigt werden. Zur Signalisierung des Strassenverkehrs sollen, soweit dies möglich ist, nur die genannten Signale angewendet werden. Diese können jedoch, wenn es sich als notwendig erweist, ergänzt werden. Die Ergänzung muss aber dem grundsätzlichen Aufbau, des internationalen Systems entsprechen. Tafeln' und Aufschriften, die zu einer Verwechslung mit den internationalen Zeichen führen können, müssen von der Strasse verschwinden. Angaben auf dem Signale selbst, welche dessen Lesbarkeit vermindern oder ihm eine andere Bedeutung verleihen, eind untersagt. Wenn zwischen zwei oder mehreren Staaten über die Auslegung und Anwendung des Abkommens Meinungsverschiedenheiten entstehen und diese durch die Parteien nicht selbst beseitigt werden, so kann die Angelegenheit dem beratenden Fachausschuss des Völkerbundes für die Verkehrswege und den Durchgangsverkehr zur Begutachtung vorgelegt werden. 24 HEURES DU MANS Deja vamqueur de l'epreuve en 1932 et 1933 et detenteur du Recorddes 24 Heures sur Route LE PNEU ENGLEBERT confirme ses victoires pre"c6dentes et se DU CLASSEMENT GENERAL ETANCELIN-CHINETTI ALFA-ROMEO qui totalisent 2.886 km., avec ä la moyenne de 120 km. 300. classe COPPA LITTORIO Italien-Rundfahrt für Automobile (5600 km) Die Equipe Pintaducca-Nardilli errang sich mit einem NCIA 15 PS, 3-Liter-Serienwagen den ersten Platz im Gesamtklassement und erreichte die beste Zeit aller Kategorien (Stundenmittel 86,229 km) 225 Wagen am Start, 139 Wagen am Ziel. In der letzten Etappe Mailand-Rom wurde ein Stundenmittel von 101,700 km erreicht. 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