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E_1931_Zeitung_Nr.090

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wäre zu begrüssen,

wäre zu begrüssen, wenn dieses System weitere Anhänger finden würde, sofern es lokale Behörden noch als notwendig erachten, neben den kommenden internationalen Zeichen für Ortschaften noch besondere Vorschriften anbringen zu lassen. B. Revision der Basler Verkehrsordnung. Wie wir bereits in Nr. 87 kurz erwähnten, hat die Basler Verkehrsordnung, die nun 2 Jahre alt ist und sich zum grössten Teil bewährte, einige Ergänzungsbestimmungen erhalten. Verschiedene Mängel und Lücken, die sich in der Praxis bemerkbar machten, sollen nun durch die Revision ausgemerzt werden. Im Kantonsblatt vom 28. Oktober publiziert der Vorsteher des Basler Polizeidepartements die neugeschaffenen Verordnungen. Sie bilden das Ergebnis eingehender Beratungen einer Expertenkommisison und des Regierungsrates. Dass sich auch die Basler Presse um die Verkehrsfragen eingehend interessierte, haben wir in der « Automobil-Revue •» schon verschiedene Male hervorgehoben. Die beratenden Instanzen waren sich allerdings von Anfang an darüber im Klaren, dass es sich gegenwärtig im Hinblick auf das neue Verkehrsgesetz nicht rechtfertigen würde, im ganzen Kanton die Verkehrsfrage neu aufzuwerfen. Man beschränkte sich aus diesem Gründe auf die Aenderung wirklich revisionsbedürftiger Einzelvorschriften. Als erster Punkt der Revision ist zti nennen: Die Radfahrerwege dürfen von nun an nur noch von Velofahrern, nicht auch von Fussgängern benützt werden. Lediglich Ueberquerung der Radfahrerwege durch die Fussgänger ist erlaubt. Ein weiterer Punkt der Revision betrifft den Schutz der Fussgänger durch besondere « Schutzwege », die durch weisse Striche odeT Metallnägel gekennzeichnet sind. Damit diese Uebergänge für den Fussgänger ihren Zweck erfüllen, werden die Fahrzeugführer verpflichtet, vor Schurzwegen die Geschwindigkeit zu massigen und nötigenfalls anzuhalten, um den bereits sich auf den Schutzwegen befindlichen Fussgängern die ungehinderte Ueberquerung der Fahrbahn zu ermöglichen. Voraussetzung für die Wirksamkeit dieser Vorschrift ist, dass die Fussgänger wirklich die Schutzwege benützen und nicht die Fahrbahn — womöglich in der Diagonale — überschreiten! Das Verkehrszeichen des Verkehrspolizisten darf unter keinen Umständen von den Fahrzeugen auf den markierten Schutzwegen abgewartet werden. Ein besonders wichtiger Paragraph der Neuordnung betrifft die Vermeidung unnötigen Lärms im Strasenverkehr. In letzter Zeit mehrten sich in Basel Klagen der Einwohnerschaft über unnötigen Verkehrslärm in der Nacht. Das Polizeidepartement erliess deshalb folgende verschärfte Vorschriften : a) Fahrzeugen, die durch ihren eigenen Zustand oder durch ihre Ladung starken Lärm verursachen, kann von den Polizeiorganen zwischen 22 und 6 Uhr das Weiterfahren verboten werden (§ 27). Nach geltendem Recht hatten die Polizeiorgane diese Befugnis nur in der Zeit von 24 bis 5 Uhr. b) Motorfahrzeuge, an denen keine wirksame Schalldämpfung angebracht ist, können polizeilich von der Strasse weggewiesen werden (§ 87). c) Jode überflüssige und übermässig laute Signalgabe, besonders zur Nachtzeit, ist gemäss § 39 verboten. Ausserdem wird durch den gleichen Paragraphen das Polizoidepartement ermächtigt, für die Zeit zwischen 22 und 6 Uhr den Gebrauch akustischer Signale zu untersagen und die aussehliessliche Verwendung optischer Signale vorzuschreiben. Diese neuen Bestimmungen richteten sich nach den guten Erfahrungen der Pariser Verkehrspolizei. Bis jetzt durfte in Basel einem Strassenbahnwagen unter keinen Umständen links vorgefahren werden. Dieses etwas starre Verbot soll nun eine wenigstens teilweise Auflockerung erfahren. Von nun an darf einem fahrenden Strassenbahnwagen dann links vorgefahren werden, wenn sich wegen der Anlage des Geleises ein Rechtsfahren als unmöglich erweist und die linke Strassenseite übersichtlich und für das Ueberholen frei ist. Die von den Verkehrspolizisten erteilten Verkehrszeichen haben nicht nur für Fahrzeugführer, sondern auch für alle andern Strassenbenützer Gültigkeit (Strasenbahnführer, Radfahrer, Fussgänger!). Die Mitteilung des Vorstehers des Polizeidepartements schliesst mit folgenden eindrücklichen Worten: « Wir erwarten als Folge der Revision unserer Strassenverkehrsordnung eine Verminderung der leider immer noch ausserordentlich zahlreichen Unfälle. Voraussetzung dafür, dass unsere Erwartung in Erfüllung geht, ist allerdings eine wesentlich bessere Disziplin aller Strassenbenützer. Um diese Disziplin, wenn nötig, zu erzwingen, wird in Zukunft in vermehrtem Masse eine « fliegende Verkehrs-Kontrolle » durch Polizeimannschaft ausgeübt werden. Wer sein Verhalten den Bestimmungen der Verkehrsordnung anpasst, hat diese Kontrolle nicht zu fürchten. Wer dagegen durch vorschriftswidriges Fahren, vorschriftswidriges Betreten der Fahrbahn oder unnötigen Lärm die Sicherheit sei- ÄUTOMOBIL-ttEVUE Originelle Reklame für Paramount-Film. Der als Lokomotive karossierte Wagen fuhr kürzlich durch die Schweiz. Der Wagen ist mit Radio ausgerastet. (Photo Rohr. Bern.) ner Mitmenschen gefährdet oder die öffentliche Ruhe stört, der -wird Bekanntschaft mit dem Polizeirichter und gegebenenfalls auch mit dem Lohnhof machen. Das Polizoiinspektorat ist angewiesen, beim Entzug von Fahrbcwilligungen mit rücksichtsloser Strenge vorzugehen. » mb. htt Grosse öffentliche Arbeiten zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. In ihrer jüngsten Session hat, auf Grund eines Berichtes des Internationalen Arbeitsamtes, die Europakommission die Frage der Ausarbeitung eines Programms für grosse öffentliche Arbeiten geprüft, die gemeinsam, sei es durch öffentliche oder private Kollektivitäten, in Europa oder ausserhalb dieses Kontinentes auszuführen wären. Der Zweck dieser Massnahme wäre vor allem, die Wirkungen der allgemeinen Wirtschaftskrise abzuschwächen und neue Arbeitsgelegenheiten zu schaffen. Wie bekannt, kämen vor allem auch grosse Strassenbauten in Frage. Gemäss einer Resolution der jüngsten Völkerbundsversammlung hat der Völkerbundsrat mit dieser Aufgabe das durch den Verkehrs- und Transit-Ausschuss des Völkerbundes für diese Frage ins Leben gerufene besondere Studienkomitee betraut, das durch Vertreter des Internationalen Ar- i 1S31 No 90 beitsamtes und gegebenenfalls auch durch solche der Wirtschafts- und Finanzorgane des Völkerbundes zu ergänzen ist. Zur Durchführung seiner Aufgabe soll das erwähnte Studienkomitee konkrete Vorschläge der interessierten Regierungen entgegennehmen, um diese vor allem vom Gesichtspunkt der Nützlichkeit und Wirtschaftlichkeit der vorgesehenen Arbeiten aus zu prüfen. Zu diesem Zwecke hat nun soeben der Verkehrs- und Transit-Ausschuss an den Rat und den Mitgliedstaaten des Völkerbundes sowie an Sowjetrussland und die Türkei ein Zirkularschreiben betreffend das Programm solcher öffentlicher Arbeiten gerichtet. Da die gegenwärtige Wirtschaftslage ein möglichst be-* schleunigtes Verfahren erheischt, haben dia Vorschläge der Regierungen die Form von hinreichend geprüften Projekten aufzuweisen, damit sie durch das Studienkomitee zu ei* nem Abschluss gebracht werden können, sowohl was das Gleichgewicht zwischen der technischen und wirtschaftlichen Seite der Frage, als auch die FinanzierungsmögÜchkei« ten betrifft. Das Studienkomitee ersucht daher um möglichst baldige Mitteilung solcher Projekte an das Generalsekretariat des Völkerbundes, und, soweit es sich um bereits angenommene Projekte mit Kostenvoranschläg Ausschleifen und Ausbüchsen von Motorzylindern. Einbau von Leichtmetall - Kolben in jeden Motor. Ventilkegel aus rostfreien hochlegierten Chrom- und Silchromstählen Rundschleifen v. Kurbelwellen auf Spezialmaschinen. Ausgiessen von Pleuel- u. Lagerschalen. Gepresste Weissmetall-Lager nach patentiertem Walzverfahren von unerreichter Lebensdauer. Arbenz, Car Alpin Typ C2 Fiat 514 1931 Pneubereifung 38 X 7 , auswechselbare Car-Alpin- neu, geschlossen, 4 Türen, Karosserie, gediegene Ausführung, 24 Sitzplätze, Modell Luxe, umständehalber ganz billig abzugeb. eventuell mit Möbelkasten, vorteilhaft abzugeben, eventuell mit Zahlungserleichterung. 9368 Offerten unter Chiffre Aulrasen erbeten unter Cbiffro 11779 an die 11777 an die 8611 Automobil-Revue, Bern. Automobil-Revue. Bern. 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N° 90 - 1931 AUTOMOBIL-REVUE handelt, um eine solche noch vor dem 1. Dezember dieses Jahres, da es in nächster Zeit wieder zusammentreten wird, um die ersten > bei ihm eingegangenen Projekte dieser Art zu prüfen. Bi. Ausschlnss der Motorfahrzeug-Unfälle von der Schweizerischen Unfallversicherunganstalt Die Versicherungspflicht der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt in Luzern wurde zu Beginn des Jahres 1929 erweitert, indem auch die Unfälle bei Benützung der Motorfahrzeuge in die Versicherung gegen Nichtbetriebsunfälle mit einbezogen wurden. Die sich hieraus ergebende Belastung der Versicherung hat aber die hierfür vorgesehenen Beträge bei weitem überschritten. Nun ist der Versicherungsanstalt zufolge der geltenden gesetzlichen Regelung keine Möglichkeit geboten für Versicherung gegen Spezialrisiken, unter welchen Motorfahrzeug-Unfälle eingereicht werden, eine Zuschlagsprämie zu erheben.. Direktion und Verwaltungsrat haben deshalb nach einer anderen Lösung gesucht, wobei nur zwei Wege offen bleiben. Entweder erfolgt eine allgemeine Prämienerhöhung oder dann muss das Motorfahrer-Risiko aus der Nichtbetriebsunfall-Versicherung wieder ausgeschlossen werden. Da nach den gemachten Erhebungen nur wenige Prozente der Versicherten für die Deckung gegen dieses Spezial-Risiko in Frage kommen, erschien es als nicht gerechtfertigt, die Gesamtheit der Versicherten durch eine Prämienerhöhung zu belasten. Der Verwaltungsrat hat deshalb beschlossen, die Unfälle bei Benützung von Motorfahrzeugen aus der Versicherung wieder fallen zu lassen. Diese Regelung soll solange gelten, bis es durch Revision des bestehenden Gesetzes möglich sein wird, Spezialrisiken gegen Zahlung von Zuschlagsprämien wieder aufzunehmen. Bezüglich der nicht versicherten Betriebsunfälle wird ab 1. Januar 1932 folgende Bestimmung in Kraft treten: «Von der Versicherung ausgeschlossen ist die Benützung eines nicht dem öffentlichen Verkehr dienenden Kraftfahrzeuges, sei es als Führer oder als Mitfahrer.» B. Touristik-Bulletin des A.C.S. ! (vom 30. Oktober 1931.) ! Bulletin Nr. 28. I. Strassen. Schweiz. Seit dem 25. Oktober hat der Schneefall auf den Höhenlagen eingesetzt. Vom WitternnggumSturz -wurden besonders erfasst: das Gbtthardmassiv, Furka, Grimsel und die östliche Grenze beim Umbrail. Nach einer kurzen Erholung schneit es seit gestern nacht erneut in den Urnerund BerneraJpen, während im Kanton Graubünden und auch im Wallis dio Lage eher besser geworden ist. Stand vom 80. Oktober 1931, vormittags: Albula, vereinzelte Schneeverwehungen, Ueberfahit nur schweren Wagen mit Ketten empfohlen. Bernina, stellenweise bis 40 cm Schnee, aber noch mit Ketten befahrbar. Flüela, schneefrei bis kurz unterhalb Passhöhe, alsdann kleinere Schneeverwehungen, Mitnahme von Ketten angeraten. Furka, von Andermatt her bis Hotel «Galenstock» mit Ketten passierbar. Passübergang gesperrt Grimsel, Passhöhe über 30 cm im Schnee, ab Grimselhospiz unpassierbar. Julier, bis 20 cm Schnee, mit Schneeketten gut befahrbar. Klausen, strichweise schwach angeschneit, selbst ohne Ketten befahrbar (Vorsicht, da Holzgeländer für den Winter abgenommen). Lukmanier, maximale Schneehöhe 20 cm, befahrbar mit Ketten. Oberalp, fast schneefrei zwischen Andermatt und Hotel «Oberalpsee», weiterhin mit Ketten befahrbar. Ofen, unbedeutende Schneedecke, ahne Ketten passierbar. St. Bernhardin, fast ohne Schnee, noch ohne Ketten passierbar. St. Gotthard, Hospenthal 10 cm Schnee, zwischen Hospenthal und Passhöhe Verwehungen., unter Zuhilfenahme von Ketten und Schaufeln noch passierbar; Südseite gänzlich schneefrei. Simplon, schneefrei. Splügen, gesperrt ab Splügeo-Dorf. Umbrail, Passübergang eingeschneit und unpassierbar. Wolfganig, schneefrei. Grosser St. Bernhard, unpassierbar. Die Passstrassen in den Voralpen: Brünig, Pillon, Jaun, Forclaz, Montets. Mosses, Morgins und die verschiedenen Juraübergängo sind gegenwärtig immer noch schneefrei. Ausland: Arlberg, schwach angeschneit, ohne Ketten passierbar. Jaufenpass unpassierbar. Brenner frei. Stilfserjoch: Fahrstrasse gepfadet, Ueberfahrt nicht ratsam. Mont Cenis, schneefrei. Route d'hiver des Alpes, schneefrei. Route d'ete des Alpes, durch Schneefall am Gali- ¥. C. S- Autosektion Aargau Veranstaltungen. Die Mitglieder der Sektion Aargau werden im Monat November noch zu folgenden Veranstaltungen eingeladen: 1. Auf den 8. November, nachmittags 2'A Uhr, zu einer Kilbi mit Tanz, zusammen mit der Sektion Solothurn, ins Römerbad nach Zofingen. Diese Veranstaltung soll einen Ersatz bilden zu der im Sommer in Aussicht genommenen Fahrt in die Freiberge, welche des schlechten Wetters wegen hat fallen gelassen werden müssen. Wer also mit den Clubkameraden aus dem Nachbarkanton Solothurn einige gemütliche Stunden verbringen will, reserviere sich den Sonntag vom 8. November für Zofingen. 2. Am 9. November, abends 8 Uhr. werden die Mitglieder im Lichtspielhaus an der Casinostrasse in Aarau zu einem Lichtbildervortrag, über kreuz und quer durch Bolivien von Hauptmann Vacano erwartet. Zur Deokunff der Aus-euch, Kollegen, und kauft den Rest der Lose noch die glücklichen Losgewinner überraschen. Beeilt lagen wird von den Mitgliedern ein reduzierter auf, damit ihr euch alle am Samstag zu den Glücklichen zählen könnt. Eintrittsipreis von Fr. 1.—, bzw. Fr. 1.50 erhoben. Die Einladungskarten sind an der Kasse vorzuweisen. Pflicht machen, Musik für Jung und Alt auszu- Ein rassiges Tanzorchester wird es sichh zui Hauptmann Vacano weilte in Bolivien als Instruktor der dortigen Fliegertruppe. Er hat wäh-wirdwählen, damit jeder auf seine Rechnung kommen rend dreier Jahre seines Auslandsaufenthaltes ein reiches Material gesammelt, das ihm heute erlaubt, viel Interessantes von Natur und Volk dieses Landes zu erzählen. Wir möchten daher unsere Mitglieder bitten, recht zahlreich der Einladung Folge zu geben, denn was wir von Vacano über Bolivien hören werden, wind sicher sehr originell sein. T. AUTOSEKTION SOLOTHURN. Ortsgruppe Ölten. Der Familienabend der Ortsgruppe Ölten wird nun definitiv Samstag, den 14. November 1931, abends 8'A Uhr, abgehalten. Ort der Abhaltung ist unser Clubhaus: Hotel « Schweizerhof» in Ölten, in dessen Sälen der Club sehr gut aufgehoben sein wird. Es gibt Ueberraschungon, so dass es sich schon lohnt, einmal alles andere an den Nagel zu hängen und dem Rufe des T. C. S. Folge zu leisten. 150 Mitglieder zählt der Club heute. An alle geht die herzliche Einladung, zu erscheinen. Bringt die Familienmitglieder mit; auch Freunde und Gäste sind mitzubringen, es ist für alle Platz, und wenn es in die Hunderte geht. — Herr Küchler, Hotelier vom «Schweizerhof», wird für das leibliche Wohl glänzend sorgen. Rassige Tanzmusik sorgt für Bewegung der Jungen und aucl; ier Aeltern. Für schöne Musik sorgt der Männerchor, das Lachen, oder besser gesagt zum Lachen, reizt ein flotter Komiker, eine Damenriege zeigt effektvolle bier unterbrochen. II. Zollwesen. Zufolge der von der deutschen Regierung an der Grenze vorgenommenen Devisenkontrolle im Reiseverkehr ist die Ausfuhr von Zahlungsmitteln Bilder und Tänze, einige Clubkameraden bringen und Wertpapieren auf der Höchstbetrag von 200 ein kleines lustiges Theaterstücklein aus dem Autoleben; weiter hat die Sportkommission noch Beson- Mark beschränkt. Nach Deutschland ausreisende Automobilisten, welche höhere Beträge mit sich führen, können beim Eingangszollamt eine kostenlose deres vor. das nicht auf dem Programm steht. — Es wird unbedingt gemütlich. Lasset die Sorgen Bescheinigung über den Betrag des eingeführten zu Hause und verlebt einmal einige gemütliche Betrages verlangen, die ihnen bei der Wiederausreise die Ausfuhr von Geld im gleichen Betrage er- Stunden im Kreise der Oltner T. C. S.-Familie. Clubkameiaden, erscheint alle; es wird ein fröhliches, ungezwungenes Festchen, an dem sich jeder möglicht. Die Zollämter sind gehalten, solche Bescheinigungen auf Verlangen auszustellen. Als einziges Erfordernis dient der Reisepass und der vor- Einladungs-Programm folgt in ei- freuen kann. gewiesene Geldbetrag. niffen Tagen per Post! Wir grüssen alle, kameradschaftlich und sagen auf Wiedersehen am 14. November zum T. C. S.-Familienfeste im Hotel « Schweizerhof » in Ölten. Das Sekretariat NB. Unterbringung der Wagen: FÜJ die Unterkunft ist gesorgt. Wer seinen Wagen zu massigem Preise unterstellen will, dem empfehlen wir unsere Clubkameraden. CHAUFFEUR-CLUB LUZERN U. UMGEBUNG. FamiliEnabend. In den Reihen der üblichen Vereinsanlässe veranstaltet kommenden Samstag, den 7 November im Saale des Hotels «Rössli» der Chauffeur-Club seinen diesjährigen Familienabend verbunden mit Gründungsfeier. Vorstand und Vergnügungskommission sowie die neu gegründete Gesangsektion unter dem eifrigen Dirigenten Herrn Lehrer Wüest bürgen für genussreiche Stunden. Ein reichlich schöner Gabentempel der Tombola wird Auf, Kollegen, kommt mit euren Angehörigen! Wir heissen auch die Passivmitglieder sowie die Freunde und Gönner unseres Vereins herzlich willkommen am Samstagabend im Hotel «Rössli». Der Vorstand. NB. Die Mitglieder, welche irgendwie in. der Kommission mithelfen, haben sich rechtzeitig am Samstagnachmittag im Saale des Hotels «Rössli> einzufinden. Um einem Verlangen Rechnung zu tragen, befindet sich nun ein neues Mitgliederverzeichnis im Clublokale. CHAUFFEUR-VEREIN SCHAFFHAUSEN. Einladung zur Monatsversamrnlung am Donnerstag, den 5. November 1931, abends 8% Uhr, im Hotel « Löwen ». An alle werten Mitglieder geht die freundliche Einladung, vollzählig und pünktlich zu erscheinen. Keiner bleibe fern, denn jede Versammlung bringt Neues und Wirhtises. Werbet und bringet neue Berufskollegen mit, die uns bis heute noch fern stehen; sie werden alle willkommen sein. Mit kollegialem Gruss Bollwerk 39 84 «I« Der Vorstand. ist die Nummer, die Sie anläuten müssen, wenn Sie Auskunft über eine Formalität wünschen, wenn Sie gern die kürzeste Route nach X. wüssten oder wenn es Sie interessiert, wieviel Kilometer die Strecke nach Y. misst. Touristikbureau der «Automobil-Revae», Bern, Breitenrainstrasse 97. 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