Kirche im Blick Kirche im Blick - Kirchengemeinde Weidenbach

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Kirche im Blick

Ihr Gemeindebrief

Evang.-Luth.-Kirchengemeinde Weidenbach

4/2012 - 10. Ausgabe

Dezember/Januar/Februar

4/2012 - 10. Ausgabe - Dezember/Januar/Februar

„Siehe, ich verkünde EUCH große Freude“

(Lukas 2. Weihnachtsevangelium)

Eine gesegnete Adventsund

Weihnachtszeit und

Gottes Behütung im Jahr 2013!


Rückblick in Bildern

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Grüß Gott,

liebe Gemeinde,

10. Ausgabe KIB

Sie halten bereits die 10. Ausgabe unseres

Gemeindebriefes in der Hand.

Ein schon stolzes Jubiläum.

Wir freuen uns, dass der KIB in der Gemeinde

gerne gelesen wird und wenn Sie

bislang alle Ausgaben gesammelt haben,

dann haben Sie gleichzeitig ein schönes

Gemeindefotoalbum in der Hand.

Dank sei dem Redaktionsteam gesagt

(Dirk Adler, Nathalie Lehmeyer, Inez Reinert

und Martin Reutter, vor einem Jahr

ausgeschieden: Sabine Künzel), und natürlich

allen Gemeindehilfen für das Austragen.

Liebe Gemeinde,

vor einigen Jahren habe ich über die

„Weihnachtsmadonna“ von Kurt Reuber in

Weidenbach gepredigt. Mir ist dieses Bild

ans Herz gewachsen. Dieses Weihnachten

jährt sich die Entstehung des Bildes zum

70. Mal. Aus diesem Anlass möchte ich Ihnen

das Bild und einen Text von R. Ellisel

weitergeben.

„Weihnachtsmadonna“

Licht, Leben, Liebe… von Kurt Reuber

„Von kaum einen Bild, das im zweiten Weltkrieg

entstanden ist, geht bis heute eine so

starke Wirkung aus wie von der sogenannten

’Stalingrad-Madonna’. Der Oberleutnant

Dr. Kurt Reuber (* 26.5.1906) malte

sie zu Weihnachten 1942 im Kessel von

Stalingrad auf die Rückseite einer russischen

Landkarte. In Eis und Schnee und

äußerster Todesgefahr wollte der Pfarrer,

Arzt und Maler seinen Kameraden Hoffnung

schenken.

Reuber schreibt: ‚Als ich die Weihnachtstür,

die Lattentür unseres Bunkers, öffnete

und die Kameraden eintraten, standen

sie wie gebannt andächtig und ergriffen

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schweigend vor dem Bild an der Lehmwand,

unter dem ein Holzscheit brannte,

und gedankenvoll lasen sie die Worte:

Licht – Leben – Liebe.’

Vor diesem Bild haben die Männer in ihrer

verzweifelten Lage in Stalingrad gesessen

und Weihnachten gefeiert: ‚Aus dem Steppengras

flechten sie Kränze, denn Bäume

gibt es hier nicht. Seit einiger Zeit haben

sie von ihren Hungerrationen etwas für

Weihnachten zurück gelegt.’

70 Jahre ist dies nun her. In diesen Tagen

wird in Deutschland vielfach an den

Untergang von Hitlers 6. Armee gedacht.

Von den rund 250.000 eingeschlossenen

Soldaten überlebten nur 91.000. Am 2.

Februar 1943 ergaben sie sich der Roten

Armee. Kurt Reuber gehörte zu ihnen. Mit

seinen Kameraden trat er von Stalingrad

aus den Marsch in die Gefangenschaft an.

Doch gehörte Kurt Reuber nicht mehr zu

jenen 5.000 Soldaten der 6. Armee, die bis

zum Januar 1956 ihre Heimat wieder sehen

durften.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents-

und Weihnachtszeit und Gottes

Behütung im Jahr 2013!

Herzlichst Ihr Pfarrer


Aktuelles

Herzliche Einladung

Adventskonzert

In diesem Jahr feiern wir ein gemeinsames

Adventskonzert für Jung und Alt in der

Markgrafenkirche mit „einheimischen“ Musikbeiträgen.

Am 3. Adventssonntag um 18 Uhr!

Adventsfenster

Auch in diesem Jahr laden wir alle, ob

Groß oder Klein, ein, den Advent bewußt

zu begehen. Jeden Dienstag und Donnerstag

treffen wir uns um 17 Uhr vor dem

Gemeindehaus (wer Laternen hat, gerne

mitbringen), suchen ein geschmücktes

Adventsfenster, wünschen Menschen einen

gesegneten Advent und wir ziehen

am Schluss zu einem Adventsbaum, der

von Adventsfenster zu Adventsfenster

„wächst“. Je nach Wetter und Teilnehmerzahl

dauert das Adventsfenstergehen ca.

30-45 Minuten.

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Neu: Adventseinläuten

Weltliches Jahr und Kirchenjahr entfernen

sich immer mehr. Als Christen leben

wir bewusst auch im Kirchenjahr, das mit

dem 1. Advent beginnt. In diesem Jahr

wollen wir ganz den Advent und somit

das neue Kirchenjahr einläuten.

Dazu treffen wir uns für ungefähr eine

halbe Stunde am Samstag den 1.12.,

um 18 Uhr in der Kirche, singen unsere

ersten Adventslieder und hören ganz

bewusst unseren Glocken zu. Die Weidenbacher

Spatzen begleiten uns dabei.

Gebetsanliegen:

Folgende Fürbitten können unser Beten in

diesen Wochen leiten:

Wir beten für

- Für alle, die in Armut leben, bei uns und

in der einen Welt

- Für alle, die mit Sorgen in das

Weihnachtsfest gehen

- Um Frieden in der Welt

- Für die Suchenden, dass sie im Licht von

Weihnachten Hoffnung und

Erfüllung entdecken

„Mit Ernst, o Menschenkinder, das Herz in

euch bestellt; bald wird das Heil der Sünder,

der wunderstarke Held,

den Gott aus Gnad allein in der Welt

zum Licht und leben versprochen

hat zu geben,

bei allen kehren ein. (EG10)


Aktuelles

Kirchgeld

In diesen Tagen und Wochen bitten wir

wieder um Ihr Kirchgeld. Das Kirchgeld

ist ja eine verpflichtende Steuer. An dieser

Stelle bedanken wir uns ganz herzlich

für Ihr Kirchgeld im vergangenen Jahr, es

waren 18204.- €!

Das Kirchgeld kommt ausschließlich unserer

Gemeinde zugute.

In diesem Jahr bitten wir hauptsächlich

mit dem Kirchgeld um folgende Zwecke:

Sanierung Leidendorfer Kirche und Windfang

Markgrafenkirche.

Achtung:

Haben Sie Ihren Kirchgeldbescheid vermisst?

Dann beachten Sie bitte

Folgendes:

Wir bekommen die Kirchgeldadressaufkleber

zentral über das Kirchengemeindeamt

Ansbach aus München. Die Aufkleber

richten sich nach der ebenfalls

zentral erstellten Liste der Kirchgeldpflichtigen.

Unser Pfarramt (bzw. auch die Pfarrfrau)

kopiert die Kirchgeldbriefe, faltet, kuvertiert,

stempelt und bringt die Adressaufkleber

an.

Beim jetzigen Briefe austragen wird festgestellt,

dass manche Adressaufkleber

fehlen. Ich habe es an die offiziellen Stellen

gemeldet, es gibt keine Erklärung bislang.

Meine Bitte:

Verfahren Sie mit dem Kirchgeld wie in

den vergangenen Jahren auch. Meist

wurde das Kirchgeld ja ohnehin pro Haushalt

überwiesen. Die Kirchgeldpflicht als

Steuer besteht auch unabhängig eines

zugestellten Kirchgeldbescheides.

Ich vertraue den Weidenbachern, dass

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wir das Kirchgeld wie in den vergangenen

Jahren in gewohnter Weise schultern. Hier

notfalls nochmal die Kontonummer für das

Kirchgeld:

Kirchengemeinde Weidenbach,

RaiffeisenVolksbank eG Gewerbebank,

Bankleitzahl: 76560060,

Kontonummer: 407411898

Danke!!!

Elternbeiratswahl

Als neue Elternbeiräte für unseren Kindergarten

wurden gewählt:

Dominique Dlugosch, Floris Hellebrand,

Christine Hierzegger, Ludmilla Kamsin,

Kerstin Keßler, Ute Kraus, Claudia Kurt,

Wolfgang Meyer, Alexandra Ruttor, Karina

Stadelmann, Nadja Wagner und

Yvonne Zitzke.

Wir wünschen dem neuen Elternbeirat eine

gesegnete Arbeit und ein gutes Miteinander

im Team und mit Kindern, Eltern, Erzieherinnen

und dem Kirchenvorstand.

Ehrenamtliche Elternarbeit ist ganz wichtig

und was auch noch wichtig ist: alle anderen

Kindergarteneltern unterstützen den

Elternbeirat bei seiner Arbeit!


Kindergottesdienst–

nur was für Kleine?

„Kindergottesdienst ist nur etwas für Kinder;

je kleiner desto besser. Später sind

sie nicht mehr so empfänglich dafür.“ Das

habe ich auch einmal gedacht. Inzwischen

denke ich anders darüber. Aber das hat gedauert;

etwa zwanzig Jahre.

An dieser Stelle müssen wir noch weiter

zurück in die Vergangenheit gehen. Etwa

vierzig Jahre. Damals habe ich am eigenen

Leib erfahren, wie Kindergottesdienst

(KiGo) nicht funktioniert. Man saß damals

in Reihen, frontal zu einem Lesepult, an

dem der Vortragende stand.

„Hier gehöre ich nicht hin.“ Ich konnte

diese Worte nicht denken, habe sie aber

gefühlt. Eines Tages war ein Mann da mit

einer Gitarre, seine Lieder waren eingängig,

auf dem Nachhauseweg habe ich mich

ertappt, wie ich das Danke-Lied auf dem

Gehsteig gesungen habe. Es war das erste

Mal. Da wusste ich, wie KiGo gehen kann.

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Auch heute noch hat der KiGo Elemente

aus dem Erwachsenengottesdienst. Eine

kleine Liturgie, das gemeinsame Singen

und solche Dinge. Aber mittlerweile weiß

ich, dass es auch den Erwachsenen gut

tun würde, was wir im Kindergottesdienst

machen. Vielleicht sehnen sich manche

sogar danach, ohne es zu wissen. Sie haben

es ja nicht anders erfahren.

Was sollte das sein? Da wäre ganz vorne

zu nennen: sich äußern zu können. In einem

Erwachsenen-Gottesdienst geht das

nur in inszenierter Form. Fertige Texte und

ganz bestimmte Stellen, an denen diese

gesprochen werden. 99% hören nur zu und

sprechen vorgefertigte Texte, jeden Sonntag

dieselben. Im KiGo geht das schon mit

der Begrüßung los. „Guten Morgen. Na,

schon auf den Beinen? Schön, dass Du da

bist.“ Oder die Möglichkeit einmal reden zu

dürfen über Fragen wie „Was kann ich besonders

gut?“. Wäre das nicht gut, das einmal

bedenken zu dürfen und dann vor der

ganzen Gruppe sagen zu können? Oder

andere Fragen: „Was macht mit Sorgen?“,

„Wo fühle ich mich zu Hause?“.


Der KiGo bietet solche Möglichkeiten, sich

frei von der Leber weg äußern zu dürfen.

So etwas wie „Fehler“ gibt es dabei nicht.

Nicht hier. In der Schule: ja, und im Kindergarten

oder der Familie. Aber im KiGo zählt

jede Äußerung. Das empfinden Kinder als

befreiend – und was kann es besseres geben

in einem Gottesdienst, als Befreiung

zu erleben, Gottes Wort in Geschichten

zu hören und darauf antworten zu können?

Mit Liedern, die man schmettern darf,

mit Knetmasse, in die man hineindrücken

kann, was einem auf dem Herzen liegt. Mit

Spielen, die das Thema noch einmal aufleben

lassen.

Das bedeutet nicht Unordnung oder Durcheinander.

Ganz gewiss nicht. KiGo hat

auch seine Formen. Eine schon erwähnte

kleine Liturgie, die die Erwachsenen-Liturgie

in einfachen Worten nachahmt. Ein

Sündenbekenntnis und eine Sündenvergebung.

Das Vaterunser, den Segen.

Aber dieser Rahmen, den die Kinder übrigens

sehr gerne haben, weil er ihnen Halt

gibt, dieser Rahmen hat große Leerstellen.

Weiße Flecken auf einer Leinwand, die

jeden Sonntag neu aufgestellt wird. Viel

Platz für die biblische Geschichte natürlich

und für das, was die Kinder dazu zu sagen

haben. Für ihre Erfahrungen und für Dinge,

die sie wie eine dunkle Wolke über sich

schweben sehen.

Für die Mitarbeiter ist das nicht leicht, sich

jedes Mal neu auf so etwas einzulassen.

Das ist einer der Gründe, weshalb es nicht

leicht ist, Helfer zu finden. Am meisten

aber hält Menschen etwas anderes davon

ab, als Helfer zu kommen. Es ist die Sorge,

dass man über seinen Glauben reden

können muss. Und es besteht die Sorge,

welche seltsamen Fragen Kinder so stellen

können. Denn dort, wo man sich frei äußern

kann, kann hinter jeden Wortmeldung

eine existentielle Frage lauern.

Helfer sollten auch einige Grundfertigkeiten

mitbringen, wie etwa erzählen können,

singen wollen, kreativ sein mit Pappe,

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Farbe und Stoff. Ein Gespür dafür haben,

was gerade dran ist, ob noch Redebedarf

besteht oder besser die Türen zum Toben

aufgemacht werden.

So, und um nach diesen Überlegungen

auch Lust auf KiGo zu machen, hier ein

paar Höhepunkte der letzten Zeit:

Schöpfung: mit Lupen in die Natur losziehen.

Wasser: eine verrückte Wasserplanschmaschine

bauen.

Laubhüttenfest: eine Laubhütte bauen und

den Himmel anschauen.

Passion: zu Musik von Bach nach Lust malen

dürfen.

Luther: Deutschlandreise zu den Lutherstätten

spielen.

Lamm Gottes: die Schäferei besuchen.

Turmbau zu Babel: die höchsten Türme

der Welt kennen lernen.

Und zu Weihnachten natürlich jedes Jahr

das gemeinsame Krippenspiel.

Was gibt es gewinnen? Eine Lebendigkeit,

die ein Erwachsenen-Gottesdienst nicht

haben kann und jeden Sonntag einmalig

macht. Die sofortige Rückmeldung der

Kinder, wenn ihnen etwas zusagt; das sind

großartige Momente. Übertriebene Höflichkeiten

oder Schauspielerei wird man nicht

finden - das gibt jeder Stunde etwas Echtes.

Martin Stumpf

„Kommt zum Kindergottesdienst und

seht“: für Kinder von fünf bis zwölf Jahren,

an Sonntagen während der Schulzeit

um 9.00 Uhr im Gemeindehaus, immer

gleichzeitig mit dem Gottesdienst.

Gerne auch mit den Eltern.

„Kommt zum Vorbereitungskreis und

seht“: vierzehntägig dienstags um

20.00 Uhr im Gemeindehaus.


Wir trauern um Hedwig Krock

Kirche im Blick

Ihr Gemeindebrief

Evang.-Luth.-Kirchengemeinde Weidenbach

Nach schwerer Krankheit verstarb am

5.Oktober unsere Kirchenvorsteherin

Hedwig Krock, die sich mit großem Engagement

für unsere Kirchengemeinde vielfältig

einsetzte. Wir trauern um sie und

befehlen Frau Krock dem ewigen Frieden

Gottes an.

(…) Seit 12 Jahren war sie im Kirchenvorstand,

sie engagierte sich mit Herzblut im

Freundeskreis, im Frauenkreis, als Lektorin,

als Mitarbeiterin bei vielen Veranstaltungen

wie Gemeindefest und Kirchenkaffee

war sie tatkräftig und gerne zur Stelle.

Viele von uns kennen sie auch durch ihr

Mitwirken beim Besuchsdienst, den sie

seit der letzten Pfarrvakanz mit Leib und

Seele mit ausführte. Für mich waren ihre

Kenntnisse über Menschen und Familiengeschichten

oft Gold wert. Hedwig Krock

war eine feste und anerkannte Größe im

Denken und Handeln unserer Kirchengemeinde.

Die Erntekrone, die in diesen

Tagen unsere Kirche geschmückt hat, war

ihre Initiative und sie erinnert uns alle daran,

heute Frau Krock herzlich Danke zu

sagen für ihr Engagement bei uns, als

Mensch und Christ.“

(…) Im Glauben konnte Frau Krock mit

einem Fürchte-dich-nicht ihr Leben gestalten.

Von diesem Fürchte-dich-nicht hat sie

nicht nur den Enkeln erzählt, mit diesem

Fürchte-dich-nicht hat sie mit Kranken gebetet

oder auch bei ihren Geburtstagsbesuchen.

(…) Bestimmt hat Frau Krock öfters an ihren

Konfirmationsspruch gedacht:

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4/2012 - 10. Ausgabe

Dezember/Januar/Februar

„Lasst uns aufsehen auf Jesus, den Anfänger

und Vollender des Glaubens“

(…) Unsere verstorbene Hedwig Krock

konnte so glauben.

Und wir danken Gott für all das, wo sie

durch ihr Reden und Handeln diese Spuren

der Liebe Gottes bei uns hinterlassen

hat.

Und wir sagen am besten Danke, wenn

auch wir unser Leben weiterhin dieser

Liebe Gottes anvertrauen, als Familie, als

Nachbarn, als Weidenbacher Gemeinde.

(aus der Beerdigungsansprache am

9.10.2012 in der Markgrafenkirche)

Wir danken Frau Krock herzlich für alles!

Möge der allmächtige und barmherzige

Gott Frau Krock den ewigen Frieden

schenken!

Im Namen des Kirchenvorstandes der

evangelischen Kirchengemeinde Weidenbach

Pfarrer Martin Reutter


Freud und Leid

Geburtstagsglückwünsche:

10.12. 80 Jahre Rosa Albrecht

24.12. 90 Jahre Friedrich Weckerlein

30.12. 75 Jahre Erich Lagemann

27.01. 80 Jahre Lydia Kernstock

04.02. 75 Jahre Else Dänzer

08.02. 80 Jahre Dr. Georg Schmoll

10.02. 90 Jahre Georg Zwick

23.02. 75 Jahre Ursula Kandler

29.02. 85 Jahre Wolfgang Anzeneder

(aufgeführt sind alle uns bekannten Geburtstage

– laut Kirchengemeindeliste

Ansbach – ab 75 Jahren in 5-Jahresschritten,

ab 90 Jahren jedes Jahr)

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Getauft wurden:

Einen gemeinsamen Lebensweg gehen künftig:

09.09. Lionel Bischoff Leidendorf

09.09. Luke Davis Triedorf Bhf

16.09. Eva Hausleitner Irrebach

23.09. Daniel Schön Weidenbach

06.10. Vladislav Tambowzew und Viktoria Kravchuk Weidenbach

Wir trauern um:

07.08. Marie Littamè 90 Jahre Weidenbach

14.08. Kristina Weigel 70 Jahre Weidenbach

23.08. Edmund Weiss 93 Jahre Wolframs-Eschenbach

07.09. Frieda Lange 81 Jahre Esbach

09.09. Lina Entner 87 Jahre Weiherschneidbach

28.09. Jakob und Jasmin Betz 21 Wochen Weidenbach

05.10. Hedwig Krock 82 Jahre Wolframs-Eschenbach

21.10 Emma Sczekalla 84 Jahre Weidenbach

04.11. Hermine Reinhardt 79 Jahre Leidendorf


Gottesdienste

Sonntag: 9:00 Uhr Gottesdienst Markgrafenkirche

9:00 Uhr Kindergottesdienst im Gemeindehaus

(außer Ferien)

Abendandachten, Mini-Gottesdienste, Gottesdienst für Jung und Alt, Auszeit-Gottesdienst,

Passinonsandachten und sonstiges Gottesdienste siehe aktuelle Plakatierung!

Besondere (Sonntags) Gottesdienste

Datum Thema

18.11.2012

Volkstrauertag

19:00 Uhr Auszeitgottesdinest

21.11.2012 18:00 Uhr Go mit Beichte und Abendmahl

8:30 - 15:00 Uhr Kinderbibeltag

25.11.2012

Ewigkeitssonntag

Verlesen der Verstorbenen

01.12.2012 18:00 Uhr Adventseinläuten

02.12.2012

1. Advent

9:00 Uhr KV-Einführung

18:00 Uhr Advent Leidendorf

18.12.2012 Weihnachts-Gottesdienst LLA Trisedorf

24.12.2012

Heiliger Abend

25.12.2012

Christfest

15:30 Uhr Familien-Gottesdienst

19:00 Uhr Christvesper

22:30 Uhr Christmette

9:00 Uhr Gottsdienst mit Heiligem Abendmahl

31.12.2012 19:00 Uhr Altjahresabend mit Verlesen der Kasualstatistik 2012

01.01.2013

Neujahr

Konzerte

Datum Thema

10:00 Uhr Andacht zum neuen Jahr

16.12.2012 18:00 Uhr Adventskonzert

12.05.2013 Orgelkonzert Matthias Grünert

Frühjahr 2013 Gospelchor Nördlingen

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Kirchenkaffee im Anschluß an den Gottesdienst

Datum

09.12.2012

20.01.2013

17.02.2013

Sonstiges

Datum Thema

05.12.2012 Mitarbeiter-Dankfest

19:00 Uhr Andacht Kirche, Dankeschönessen

06.12.2012 Weihnachtsfeier Landfrauen

07.12.2012 Weihnachtsfeier Freundeskreis

13.12.2012 Weihnachtsfeier Hospizgruppe

17.12.2012 Weihnachtsfeier ökumenischer Frauenkreis

21.12.2012 9:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst

Grundschule

28.11.2012

20.01.2013

16.01.2013

23.01.2013

28.01.2013

29.01.2013

30.01.2013

17.02.2013

20.03.2013

06.03.2013

13.03.2013

19:30 Uhr Atempause im Gemeindehaus

(verantwortet von der ökumenischen Hochschulseelsorge)

19:30 Uhr Bibelstunde im Gemeindehaus

19:30 Uhr Bibelabende in den Außenorten

19:30 Uhr Bibelabende in den Außenorten

19:30 Uhr Bibelabende in den Außenorten

19:30 Uhr Passionsandacht

19:30 Uhr Passionsandacht

19:30 Uhr Passionsandacht

19:30 Uhr Passionsandacht

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Kindergarten

„So eckig, so rund, so gelb

und so bunt“

So lautet das neue Jahresthema des

Haus des Kindes“ Polarstern“.

Alle Dinge auf unserer Welt, die man

sehen und greifen kann, haben eine bestimmte

Form und bestimmte Farben.

Unsere Kinder sind dabei, die bunte und

formreiche Welt für sich zu entdecken.

Mit unserem neuen Jahresthema wollen

wir sie bei dieser Entdeckungsreise unterstützen.

Farben haben eine Wirkung auf uns.

Wir wählen bewusst und unserer Stimmung

entsprechend die Farben bei unserer

Kleidung oder der Wandfarbe aus.

Freundliche, warme Farben beispielsweise

hellen unsere Stimmung auf. Gerade

nach dem langen Winter sehnen

wir uns im Frühling nach Farben und

erfreuen uns an den ersten bunten Blumen

und dem frischen Grün der Bäume.

Die Kinder lernen in diesem Zusammenhang

die Farbkreise kennen – Grundfarben

und Mischfarben.

Die Grundformen Dreieck, Kreis und

Quadrat werden das Zentrum im Bereich

der Formen bilden. Formen sind

überall zu finden. Sie sind Grundlage

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von Schriften und die Beschäftigung mit

ihnen ist ein wichtiger Aspekt der Mathematik.

Zunächst möchten wir allgemein verschiedene

Formen und Farben kennen lernen

und dann die drei Grundformen und

Grundfarben intensiv erkunden.

Wenn die Kinder Farben und Formen kennen,

gelingt es ihnen leichter, Dinge dieser

Welt voneinander zu unterscheiden, zu

gliedern und zu ordnen.

Ordnungen bilden zu können, ist die Voraussetzung

dafür, dass sie sich in der Welt,

die sie umgibt, zurechtfinden.

Natürlich wird am Ende des Jahresthemas

das Ziel „Farben und Formen unterscheiden

und benennen können“ bei weitem

noch nicht erreicht sein, denn es beinhaltet

so viel, dass dies auch immer wieder in der

Schullaufbahn ein Thema sein wird und

unsere Kinder begleitet. Wir wollen einen

guten Grundstock legen und die Kinder mit

den wichtigsten Dingen vertraut machen.

Ein Sprichwort sagt uns:

„Schau in die Welt mit wachen Sinnen,

wirst immer neues ihr abgewinnen.“

In diesem Sinne freuen wir uns schon auf

ein farbenreiches und formenreiches Jahr.

Bianca Adler mit Team


Besuchsdienst

Pfarrer Martin Reutter

(0 98 26) 2 47

Diakonieverein

Pfarrer Martin Reutter

(0 98 26) 2 47

Erwachsenenbildung

Hildegard Popp

(0 98 26) 13 70

Senioren-Freundeskreis

Ursula Reutter

(0 98 26) 2 47

Gemeindebriefteam

Pfarrer Martin Reutter

(0 98 26) 2 47

Gemeindehilfen

Pfarrer Martin Reutter

(0 98 26) 2 47

Hospizgruppe

Pfarrer Martin Reutter

(0 98 26) 2 47

Kinderchor

Karin Dietlein

(0 98 26) 3 47

Haus des Kindes

Bianca Adler

(0 98 26) 3 47

Kindergottesdienst

Martin Stumpf

(0 98 26) 99 15 43

Mini-Gottesdienstarbeit

Gaby Freytag

(0 98 26) 65 54 43

Mutter-Kind-Gruppe

Ludmilla Kamsin

(0 98 26) 33 32 97

Flöten-Gruppe

Frau Deffner

(0 98 26) 2 47

Zeit für Liebe und Gefühl,

heute bleibts nur draussen richtig kühl.

Kerzenschein und Apfelduft,

ja es liegt Weihnachten in der Luft.

Fröhliche Weihnachten und

ein glückliches Neues Jahr!

Ludmilla Kamsin

Kirche im Blick

Ihr Gemeindebrief

Evang.-Luth.-Kirchengemeinde Weidenbach

Seite 13

Ökumenischer Frauenkreis

Hildegard Popp

(0 98 26) 13 70

Maria Knäulein

(0 98 26) 8 48

Posaunenchor

Andreas Kernstock

(0 98 05) 93 38 38

Präparanden/Konfirmanden

Pfarrer Martin Reutter

(0 98 26) 2 47

Schul-/Hochschulseelsorge

P. Fink/M. Reutter/S. Neufanger

(0 98 26) 65 96 24/2 47/ 65 88 48

Umweltkreis

Elsbe Oldenburg-Hartmann

(0 98 26) 14 20

Yogagruppe

Carmen Lehner

(0 98 26) 93 95

Поздравляем с Рождеством Христовым и Новым 2013 годом!

Желаем счастья, радости и семейного благополучия!d

Время для любви и нежных чувств,

Это время для нас очень здорово!

Свечи горят и яблочный аромат,

Наполняют рождественский воздух!

С Рождеством Христовым и

С Новым годом!


Der kleine Stern

Masahiro Kasuya

Es war einmal in einer Nacht, da

geschah etwas Besonderes:

Ciara, 2. Klasse

Die Sterne strahlten plötzlich

ganz hell und begannen zu singen.

sie sangen:

Das Christuskind ist geboren in

einem Stall in Bethlehem. Wir

wollen allen diese Bootschaft verkünden.

Ein Schaf hört, wie ein großer

Stern die frohe Botschaft singt.

Wie im Traum folgte es dem Stern.

Das Schaf merkt nicht, dass in

seiner Nähe auch ein kleiner

Stern ganz leise die frohe Botschaft

singt.

Ein Hahn vernimmt die frohe

Kunde von einem strahlenden

Stern. Mit fröhlichem Krähen

folgt er ihm. Auch der Hahn bemerkt

den kleinen Stern nicht.

Dem Stier singt ein prächtiger

Stern die frohe Botschaft. Mit

kräftigen Schritten stapft er dem

Stern nach. Auch der Stier bemerkt

den kleinen Stern nicht.

Seite 14

Ein Esel hört einen hellen Stern

von der gute Nachricht singen.

Voller Freude geht er hinter ihm

her. Aber den kleinen Stern erkennt

auch der Esel nicht.

Das Schaf, der Hahn, der Stier

und der Esel, sie wandern alle

hinter den Sternen her bis zu

dem Stall, in dem das Christkind

geboren wurde.

Nur der kleine Stern kann ihnen

so schnell nicht folgen.

Lilith, 3. Klasse

Da wurde der kleine Stern traurig,

denn er wollte auch den Weg

zum Christuskind weisen wie die

anderen Sterne.

Auf einmal hört er eine leise

Stimme.

Vanessa, 3. Klasse


Eine kleine Blume sagt zu ihm:

Bitte, lieber Stern,

nimm meinen Duft und mein

Leuchten mit zum Christuskind!

Jeremy, 1. Klasse

Nun eilt der kleine Stern zum

Stall,um dem Christuskind das

Leuchten und den Duft der kleinen

Blume zu bringen.

Laura, 3. Klasse

Im Stall stehen schon Tiere:

Das Schaf, der Hahn, der Esel und

der Stier. Sie schauen das neugeborene

Christuskind an und freuen

sich.

Seite 15

Pillip, 1. Klasse

Als der kleine Stern in den Stall

kam und dem Christuskind das

Leuchten und den Duft der kleinen

Blume brachte, da lächelt

das Christuskind.

Es wurde heller und heller im

Stall und auf der ganzen Erde.

Der kleine Stern und die kleine

Blume sind beide sehr glücklich.

Von nun heißen sie Weihnachtsstern

und Christrose.

An alle Künstler der Mittagsbetreuung ein

herzliches Dankeschön für die tollen selbst

gemalten Bilder. Da wir nur für einige Bilder

Platz hatten fiel uns die Auswahl sehr

schwer, denn jedes Bild hat etwas Besonderes!

Macht weiter so, Ihr seid einfach

spitze.


- ein Angebot der evangelischen

und katholischen

Kirche

Beten, sich Sorgen von der Seele reden,

nach gangbaren Wegen in die Zukunft suchen,

nach Gott frage, mit anderen laut

über ethische Fragen nachdenken- das

alles sind Möglichkeiten, welche die SHS

Triesdorf den Studierenden eröffnen

möchte.

Bereits im September haben wir mit mehreren

hundert Mitbetern einen gemeinsamen

Anfangsgottesdienst gefeiert.

Am 10. Oktober wurde dann zum Triesdorfer

Erntedankgottesdienst eingeladen. Diese

Andacht liegt uns besonders am Herzen:

Triesdorf ist geprägt von Menschen und

Einrichtungen, die sich mit Landwirtschaft,

Ernährung, den Gütern der Schöpfung beschäftigen.

Es steht uns Triesdorfern gut

zu Gesicht, mit dem Erntedankgottesdienst

zu zeigen, dass wir uns unserer Grenzen

bewusst sind. Wir wissen, dass wir trotz

Fleiß und Kompetenz so manches Gott zu

verdanken haben.

Der erste Vortrag in unserem Jahresprogramm

stand unter den Titel „Rohstoffe

und Spekulation“.

Seite 16

12. November 2012 um 20.15 Uhr fand in

der Fachhochschule Triesdorf (Raum H1/

A031) statt.

Referent war Leonard Janke von der Hochschule

Freiburg. Er schrieb uns in seiner

Ankündigung des Vortrags Folgendes:

„Die Preise für Rohstoffe im Agrar-, Energie-

und Metallsektor steigen seit zehn

Jahren weltweit an. Der Primärsektor

wurde im wahrsten Sinne des Wortes die

„neue Goldgrube“ wirtschaftlicher Wertschöpfung.

Die Ursachen liegen in einer

erhöhten Nachfrage aus Asien, aber auch

einem massiven Zufluss spekulativer Gelder.

Es sind Gelder, die vielen Bürgern zur

Sicherung der Altersvorsorge dienen. Nahezu

unbeachtet von der Mainstream-Ökonomie

und anderen Sozialwissenschaften

vollzieht sich dadurch ein massiver sozialer

Wandel, der Gegenstand des Vortrags

ist.“

Einer ganz anderen Dimension wenden wir

uns am 28. November 2012 in den „Atempausen“

zu: hier soll Raum und Zeit zum

Atemholen, Beten und Nachdenken sein.

Zu den „Atempausen“ treffen wir uns ab

19.30 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum/

Weidenbach.

All unsere Termine, Veranstaltungshinweise

und Kontaktadressen entnehmen sie

bitte der Triesdorfer Homepage

(triesdorf.de/service/schulseelsorge).

Gottes Segen Ihnen allen,

die SHSTriesdorf

Kontakt:

Tel.: Petra Fink 0151/26046213

Pfarrer Martin Reutter 09826 /247

Pfarrer Stephan Neufanger 09826/658848

brumberger@gmx.net

Pfarramt-weidenbach@t-online.de

petrafinkmc@gmx.de

Stephan.neufanger@gmx.de

Ingrid.Rudolf@gmx.net


Hier einige interessante

Daten zur KV- Wahl 2012

Erst einmal: Vielen Dank allen, die

gewählt haben und sich als mündige und

mitgestaltende Christen einbringen!

Gewählt wurden:

1 Ebersberger, Günter

2 Reinhardt, Thomas

3 Himmelein, Martha

4 Rodumer-Hauff, Andrea

5 Freytag, Gaby

6 Oldenburg-Hartmann, Elsbe

Berufen wurden:

7 Müller Ingrid

8 Gallwitzer Bruno

Zum erweiterten Kirchenvorstand gehören

ohne Stimmrecht an:

(in alphabetischer Reihenfolge)

9 Brand Erika

10 Hausleitner Kerstin

11 Herrmann Andrea

12 Keitel Doris

13 Lederer-Heer Anette

Die Wahlbeteiligung lag bei 30,8%, der

bayerische Durchschnitt liegt bei 19,9 %.

(Stand 01.11.12)

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Kontakte, Impressum,

Fotoverzeichnis

Evang.-Luth. Pfarramt

Pfarrer Martin Reutter

Triesdorfer Str. 10

91746 Weidenbach

Telefon: (0 98 26) 2 47

E-Mail: pfarramt-weidenbach@t-online.de

www.evangelische-kirchengemeindeweidenbach.de

Sekretariat:

Ursula Schübel

Telefon: (0 98 26) 247

Fax: (0 98 26) 65 97 65

E-Mail: pfarramt-weidenbach@gmx.de

Das Sekretariat ist von Dienstag bis

Donnerstag von 9 Uhr - 12 Uhr besetzt.

Impressum

Gemeindebrief-Herausgeber: Evang.-Luth.

Kirchengemeinde Weidenbach

Auflage: 1.200 Exemplare - Erscheinungsweise

vierteljährlich - Bezugspreis wird

über Spenden gedeckt.

Redaktionsteam: Inez Reinert, Nathalie

Lehmeyer, Dirk Adler, Martin Reutter,

Bildnachweis: Erich Kraus, Privat, Bianca

Adler, Redaktionsteam, Gaby Freitag, Martin

Stumpf, Hans Böll,

Verantw. i. S. d. Presserechts: Martin

Reutter, namentlich gekennz. Artikel geben

nicht die Meinung der Redaktion wieder.

Druck: Druckerei Kögler, Gleiwitzerstr.11,

91550 Dinkelsbühl

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Weitere Ansprechpartner

Vertrauensfrau des Kirchenvorstands

Elsbe Oldenburg-Hartmann

(0 98 26) 14 20

Organistin

Martha Himmelein

(0 98 26) 4 84

Mesner

Friedrich Schübel

(0 98 26) 15 24

Blumenschmuck Kirche

Hildegard Popp

(0 98 26) 13 70

Kirchenpfleger, Friedhofsverwaltung

Günter König

(0 98 05) 18 19

(01 78) 8 19 63 29

Fotoverzeichnis

S. 1: Haus des Kindes

S. 2: Erntedank, Präparandensäule, Weih-

nachtskrippe, Erntedank Gottesdienst

Triesdorf, Laternenumzug

S. 4: Adventsfenster

S. 5: Elternbeirat Kindergarten

S. 6: Kindergottesdienst

S. 11: Weihnachtsstern

S. 12: Jahresthema Kindergarten

S. 14: Bilder Mittagsbetreuung

S. 15: Bilder Mittagsbetreuung

S. 17: KV-Wahl 2012

S. 19: Erntesdank, Kirche im Herbst, St. Martin

Laternenumzug

S. 20: Weihnachtskrippe

Für eine Unterstützung

durch Ihre Spenden sind wir dankbar!

Spendenkonto:

Kto-Nr.: 7411898,

BLZ: 76560060


Rückblick in Bildern

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Kirche im Blick

Ihr Gemeindebrief

Evang.-Luth.-Kirchengemeinde Weidenbach

„Wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern die zukünftige suchen wir.“

(Hebräerbrief 13, 14)

Jahreslosung 2013

4/2012 - 10. Ausgabe

Dezember/Januar/Februar

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