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INFORMATIONS-<br />
DIENST<br />
31. Januar 2013<br />
Nr.: 04/2013<br />
I N H A L T<br />
<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />
Pressereferat<br />
HAUSANSCHRIFT Claire-Waldoff-Straße 7, D 10117 Berlin<br />
TEL<br />
+49 (0) 30 200065-20<br />
+49 (0) 160 4713585<br />
FAX +49 (0) 30 200065-121<br />
E-MAIL pressereferat@g-net.de<br />
INTERNET www.g-net.de<br />
Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz erneut im Blickpunkt<br />
Nach Antragsflut zum Ende des Programmes werden die Gelder nun knapp<br />
„Der Gemüsebau ist stark und schafft Wohlstand“<br />
Vorsitzender Christian Ufen auf hessischem Gemüsebautag<br />
Erfolgreicher Auftritt der Friedhofsgärtner auf der IPM<br />
BdF präsentierte unter dem Motto „Friedhofsgärtner - (k)ein Beruf wie jeder andere“ die<br />
Leistungen und Angebote der Branche<br />
Erfolgreiche Teilnahme an der Internationalen Pflanzenmesse<br />
Bundesverband zufrieden mit der Resonanz auf der IPM<br />
Überraschung beim IPM Messe-Cup<br />
Stefanie Schulz räumt ab<br />
Aus den Mitgliedsorganisationen<br />
Gelungener Auftakt im bdla-Jubiläumsjahr<br />
Neujahrsempfang am 18. Januar 2013 in Frankfurt/Main<br />
Personen<br />
Fritz Moldenhauer feierte 80. Geburtstag<br />
ZVG-Präsident Mertz gratuliert im Namen der Gärtner<br />
Termine<br />
Erfolgreich <strong>als</strong> Unternehmer<br />
Grünberger Bildungsstätte bietet informative Seminare<br />
„Fit für den Job“ – Bewerbungstraining mit den Junggärtnern<br />
Job-Knigge vermittelt hilfreiches Wissen<br />
<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG)<br />
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31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 2<br />
Vorbereitung auf die Zwischenprüfung im GaLaBau<br />
Junggärtner-Seminar „Fit für die Baustelle“<br />
Arbeiten mit Vectorworks®<br />
Aufbauseminar mit den Junggärtnern<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de<br />
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31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 3<br />
Bundesprogramm zur Steigerung der Energieeffizienz erneut im<br />
Blickpunkt<br />
Nach Antragsflut zum Ende des Programmes werden die Gelder nun knapp<br />
(ZVG) Bis zum Auslaufen des Bundesprogrammes zur Steigerung der Energieeffizienz im<br />
<strong>Gartenbau</strong> und der Landwirtschaft am 31.12.2012 haben noch viele Unternehmen die Chance<br />
genutzt und einen Antrag zur Förderung einer Investition in die Zukunft gestellt.<br />
Nachdem Bundesumweltminister Peter Altmaier am 4. Dezember 2012 bekannt gegeben<br />
hatte, dass das Programm nicht verlängert werden kann, haben noch viele Gärtner die<br />
Chance genutzt und quasi in letzter Minute einen Antrag gestellt. Im Rahmen der IPM wurde<br />
jetzt bekannt, dass das Antragsvolumen über die Schätzungen der BLE weit hinaus geht und<br />
die vom Bundesumweltministerium für 2013 zur Verfügung gestellten Mittel bei weitem nicht<br />
alle Förderanträge abdecken können.<br />
Aufgeschreckt durch diese Nachricht hat Jürgen Mertz, Präsident des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong><br />
(ZVG), in einem Schreiben an Bundesminister Altmaier seine Sorge kundgetan, dass<br />
das Bundesprogramm, das von Anfang an mit vielen Hürden gespickt war, nun möglicherweise<br />
noch nicht einmal zu einem guten Ende geführt werden könne. Dies stoße bei den<br />
Betroffenen auf absolutes Unverständnis! Seien doch - trotz der jetzt sehr hohen Zahl von<br />
Anträgen - die von der Bundesregierung einst zur Verfügung gestellten Mittel in Höhe von 4<br />
Mal 7 Millionen Euro noch nicht einmal zur Hälfte in Anspruch genommen worden. Mertz<br />
bittet daher Altmaier in seinem Schreiben eindringlich darum, die Betriebe, die ihren Beitrag<br />
zum Klimaschutz leisten wollen, nicht erneut zu enttäuschen, indem notwendige Mittel zur<br />
Investition nicht zur Verfügung gestellt werden.<br />
„Der Gemüsebau ist stark und schafft Wohlstand“<br />
Vorsitzender Christian Ufen auf hessischem Gemüsebautag<br />
(ZVG) „Der Gemüsebau ist stark und schafft Wohlstand. Er bietet gesundheitsfördernde Produkte,<br />
pflegt die Kulturlandschaft und den ländlichen Raum“. Mit diesen Worten begrüßte<br />
Christian Ufen, der Vorsitzende der Fachgruppe Gemüsebau im Bundesausschuss Obst und<br />
Gemüse (BOG), die Teilnehmer des Hessischen Gemüsebautags am 30. Januar in der<br />
Stadthalle von Gernsheim. Ufen weiter: „Der Gemüsebau spricht mit einer Stimme, z.B. auch<br />
zu den Themen Vermarktungsnormen und zu den uns betreffenden nationalen Aktionsplänen.<br />
Die Fachgruppe erarbeitet aktuell ein neues Positionspapier. Ufen forderte alle anwesenden<br />
Gemüsebaukollegen auf, sich konstruktiv in die Verbandsarbeit einzubringen und zu sagen,<br />
wo der Schuh drückt.<br />
Die Bundestagswahl im Herbst werde, so die einhellige Meinung der Gemüseerzeuger, entscheiden<br />
über die Rahmenbedingungen der Zukunft. Hier müsse sich, so Ufen, die Fachgruppe<br />
klar positionieren und formulieren, welche Ziele sie habe.<br />
Was den Pflanzenschutz beträfe, so sei es weiterhin aufgrund der Vielzahl der Kulturen und<br />
Schaderreger eine Herausforderung, ausreichend Bekämpfungsstrategien und Mittel zur Verfügung<br />
zu haben. Von den insgesamt 4 842 Anwendungsgebieten in Deutschland ist der<br />
Gemüsebau inklusive Heil- und Gewürzpflanzen mit mehr <strong>als</strong> 2 700 besonders stark betroffen.<br />
Mindestens drei Wirkstoffe müssten je Kultur zur Verfügung stehen, um ein gutes Resistenzmanagement,<br />
die „gute landwirtschaftliche Praxis" und die hohe Qualität der Erzeugnisse<br />
sicher zu stellen. Noch viele „Indikationslücken" müssten schneller und besser geschlossen<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 4<br />
werden. Die Notfallgenehmigung von Afalon sei 2012 gerade noch rechtzeitig erreicht worden,<br />
doch die für Movento sei fast zu spät. Es drohe den Unternehmen ein großer Schaden.<br />
Deshalb solle eine von der Bundesfachgruppe geladene Expertenkommission eine Strategie<br />
für Afalon erarbeiten. Neue Anträge auf Notfallgenehmigungen für Afalon in Feldsalat und<br />
anderen Kulturen sowie Movento in Kohl und Salate wurden beim Bundesamt für Verbraucherschutz<br />
und Lebensmittelsicherheit (BVL) für die kommende Saison gestellt. Die Bundesfachgruppe<br />
Gemüsebau hoffe auf positive Bescheide, da sonst der heimische Anbau in 2013<br />
gefährdet sei.<br />
Weiterhin wurde berichtet, dass eine Länderexpertengruppe zurzeit Möglichkeiten erarbeite,<br />
die in den Entwurf für eine neue Düngerverordnung einfließen sollen. Der Gemüsebau stellt<br />
beim Thema „Dünger im Boden“ eine Besonderheit dar, weil die Produkte in vollem Wachstum<br />
frisch geerntet würden. Deshalb könne der Dünger bis zum Ende der Kultur nicht voll<br />
entzogen werden.<br />
Weiterhin diskutierten die Gemüsegärtner das Thema Lohnuntergrenze/Mindestlohn: Hier<br />
herrsche ein großer öffentlicher Druck. Zudem sprächen sich alle Parteien dafür aus. Ufen<br />
appellierte hingegen: „Wenn die Zügel zu eng angezogen werden, kommen Ross und Reiter<br />
aus dem Tritt. Deshalb muss den Tarifparteien weiterhin die Flexibilität gegeben werden,<br />
branchenabhängige Modifizierungen vorzunehmen. Denn z.B. im Gemüsebau kommen viele<br />
konkurrierende Produkte nicht aus EU-Ländern mit Mindestlöhnen, sondern aus Drittländern<br />
mit Niedriglöhnen.“<br />
Bildunterschrift/<strong>Download</strong>:<br />
Der Vorsitzende der Bundesfachgruppe Gemüsebau Christian Ufen (links) und der Vorsitzende<br />
der Fachgruppe Gemüsebau im Hessischen Gärtnereiverband, Heinrich Stahl, am 30.<br />
Januar in Gernsheim. Foto: HGV<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/ufen_pd04_2013.JPG<br />
Erfolgreicher Auftritt der Friedhofsgärtner auf der IPM<br />
BdF präsentierte unter dem Motto „Friedhofsgärtner - (k)ein Beruf wie jeder<br />
andere“ die Leistungen und Angebote der Branche<br />
(ZVG/BdF) „Die Themen Nachwuchs und Ausbildung liegen den Friedhofsgärtnern sehr am<br />
Herzen. Wie wichtig hierbei die Unterstützung der Bundesebene ist, zeigten die zahlreichen<br />
Gespräche während der Messe“, zog Lüder Nobbmann, Vorsitzender des Bundes deutscher<br />
Friedhofsgärtner (BdF), eine positive Resonanz des Auftritts auf der Internationalen Pflanzenmesse<br />
(IPM) in Essen. Vom 22. bis 25. Januar präsentierte sich dort der BdF unter dem<br />
Motto „Friedhofsgärtner – (k)ein Beruf wie jeder andere“, um aktiv für Nachwuchs zu werben.<br />
Hierzu zählten nicht nur die Informationen zur Ausbildung, sondern vor allem auch besondere<br />
Angebote des BdF. So wurde das Konzept des Insektenfriedhofs, eine Möglichkeit, zukünftigen<br />
Nachwuchs an das Thema heranzuführen, in Form einer Musteranlage präsentiert.<br />
Und es standen das Seminar für junge Friedhofsgärtner in Grünberg und das bewährte Pflegemodell<br />
auf der igs in Hamburg <strong>als</strong> Qualifizierungsmaßnahmen im Fokus der Messepräsentation.<br />
Die Ergebnisse einer Umfrage zur Ausbildungssituation sollen zudem in die weitere<br />
Arbeit einfließen. Um die verschiedenen Aufgabenbereiche eines Friedhofsgärtners auf dem<br />
Friedhof darzustellen, wurden auf dem Messestand ein Urnengrab und ein einstelliges Grab<br />
aufgebaut. Hierbei kamen die innovativen bepflanzten „Vertiflor“-Grabmale zum Einsatz. Die<br />
in diesem Jahr von den Schülern des Bildungszentrums <strong>Gartenbau</strong> in Essen gestalteten<br />
Musteranlagen waren wieder ein beliebtes Fotomotiv und regten zu zahlreichen Gespräche<br />
mit den Besuchern an.<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 5<br />
Für den „Tag der Ausbildung“ hatte der BdF Stofftaschen mit vielen Informationen für die<br />
zukünftigen Friedhofsgärtner zusammengestellt. An allen Messetagen standen Mitglieder<br />
des Bundesvorstandes und der Geschäftsführung für Fragen rund um die BdF-Aktivitäten,<br />
wie Marketing, Bundesgartenschauen, Ausbildung und Memoriam-Gärten zur Verfügung.<br />
Das Angebot, Gespräche zu führen, wurde von vielen angenommen. Zum zweiten Mal fand<br />
in diesem Jahr ein Friedhofsgärtner-Treff statt. Hier trafen sich am Donnerstagabend rund 50<br />
Friedhofsgärtner, um sich unter dem Motto „Friedhofsgärtner & Friends“ bei frisch gezapftem<br />
Bier und einem Imbiss auszutauschen.<br />
Bildunterschriften/<strong>Download</strong>s:<br />
Die Mustergräber wurden durch szenische Gestaltungselemente ergänzt und bildeten eine<br />
gute Kulisse für Gespräche. Im Bild zu sehen ist der BdF-Vorsitzende Lüder Nobbmann<br />
(rechts) mit Johannes Peperhove. Foto: BdF<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/kulisse_pd04_2013.jpg<br />
Der Insektenfriedhof ist eine gute Möglichkeit, Kinder an die Themen Tod und Trauer heranzuführen.<br />
Die Musteranlage kam unter anderem beim Friedhofsgärtner-Treff gut bei den Besuchern<br />
an. Foto: BdF<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/insekt_pd04_2013.jpg<br />
An allen Messetagen standen Mitglieder des Bundesvorstandes und der Geschäftsführung<br />
für Fragen rund um die BdF-Aktivitäten zur Verfügung. Foto: BdF<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/fragen_pd04_2013.jpg<br />
Erfolgreiche Teilnahme an der Internationalen Pflanzenmesse<br />
Bundesverband zufrieden mit der Resonanz auf der IPM<br />
(BVE) Wie in jedem Jahr ist die Green City in der Halle 1A auf der Internationalen Pflanzenmesse<br />
(IPM) ein wichtiger Treffpunkt von Verbänden und Institutionen der grünen Branche.<br />
Neben den <strong>Gartenbau</strong>-Landesverbänden war auch der Bundesverband Einzelhandelsgärtner<br />
(BVE) am Gemeinschaftsstand des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG) vertreten, um<br />
sein Leistungsspektrum den Messebesuchern zu präsentieren.<br />
Neben der Klärung aktueller Fragen rund um die Dienstleistungen in den Einzelhandelsgärtnereien<br />
wurden interessierte Einzelhandelsgärtner über die Serviceangebote informiert. Die<br />
vier Messetage verliefen dabei für den BVE sehr erfolgreich. Vor Ort konnten die Mitarbeiter<br />
der Geschäftsstelle besonders auf die beliebte Kreativkarte zur Saisoneröffnung, die „Gartenzeitschrift<br />
2.0“, die App „GärtnerRadar“ und auf die neuen Internetpräsenzen aufmerksam<br />
machen. In angenehmer Atmosphäre und in persönlichen Gesprächen wurde den Mitgliedsbetrieben<br />
dargelegt, wie sie die Marketingbausteine effektiv für die Neukundengewinnung<br />
und Stammkundenbindung nutzen können.<br />
Bildunterschrift/<strong>Download</strong>:<br />
Jürgen Herrmannsdörfer, Vorsitzender des Bundesverbandes Einzelhandelsgärtner (BVE),<br />
im Gespräch. Foto: ZVG<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/hedoe_pd04_2013.JPG<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 6<br />
Überraschung beim IPM Messe-Cup<br />
Stefanie Schulz räumt ab<br />
(BVE/FDF NRW) Die Durchführung des IPM Messe-Cups auf der Internationalen Pflanzenmesse<br />
(IPM) ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden. Das vorgegebene Thema<br />
der drei Teilwettbewerbe „Precious on the Red Carpet“ wurde auf kreative Weise von allen<br />
Teilnehmern umgesetzt und zog viele interessierte Besucher in die Halle 9.1.<br />
Im Gefäßpflanzenwettbewerb überzeugte Stefanie Schulz, Blumen Gels, Geeste, die Jury<br />
mit ihrem Werkstück - mit 95,2 Punkten war ihr der erste Platz in diesem Teilwettbewerb sicher.<br />
Die Zweitplatzierte Christina Aumann, Gärtnerei Bernd Lameyer, Varel, erreichte 92, 8<br />
Punkte. Monika Reineke, Blumenhaus Reineke, Kalletal, gewann den dritten Platz mit 92,2<br />
Punkten.<br />
Bei den Sträußen siegte Sonja Klein mit hervorragenden 98 Punkten, dicht gefolgt von Lena<br />
Sander mit 96 Punkten. Beide sind Meisterschülerinnen an der Justus-von-Liebig-Schule in<br />
Hannover. Auf dem dritten Platz landete Christina Stahl von Blumen Naskret in Düsseldorf<br />
mit 95 Punkten.<br />
Im Teilwettbewerb „Deko-Topfpflanze“ errang Stefanie Schulz mit 97 Punkten den ersten<br />
Platz. Den zweiten Platz errang Andrea Klostermann vom Blumenhaus Ehling aus Velen-<br />
Ramsdorf. Anna-Lena Schmetter von PURE Floristik aus Düsseldorf konnte sich den dritten<br />
Platz sichern.<br />
Bei der Preisverleihung ergab sich eine kleine Sensation: Stefanie Schulz errang in allen drei<br />
Disziplinen nicht nur den Pokal <strong>als</strong> Beste Auszubildende, sondern gewann darüber hinaus<br />
die ersten Plätze in den beiden Teilwettbewerben „Gefäßpflanzung“ und „Deko-Topfpflanze“.<br />
Im Straußwettbewerb errang sie mit 91 Punkten den fünften Platz. Durch diese hervorragenden<br />
Platzierungen ist Stefanie Schulz die Siegerin der kombinierten Gesamtwertung aus<br />
„Strauß“ und „Deko-Topfpflanze“ und sicherte sich so souverän den begehrten IPM Messe-<br />
Cup 2013. Ein großartiger Erfolg!<br />
Der IPM Messe-Cup wird vom Fachverband Deutscher Floristen Landesverband NRW (FDF<br />
NRW) und dem Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) im <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />
(ZVG) gemeinsam organisiert und zusammen mit der Messe Essen ausgerichtet. Auch in<br />
diesem Jahr konnten BVE und FDF gemeinsam wieder für die Kreativen der Branche eine<br />
Plattform schaffen, um sich einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Erfreulich<br />
aus Sicht der Verbände ist dabei die rege Beteiligung von Auszubildenden. Finanziell unterstützt<br />
werden die beiden Verbände dabei durch die Förderungsgesellschaften <strong>Gartenbau</strong><br />
Rheinland und Westfalen-Lippe, die Messe Essen und die Firma Smithers-Oasis.<br />
Weitere Informationen: Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE) im <strong>Zentralverband</strong><br />
<strong>Gartenbau</strong> e.V., Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin, Telefon: 030 200065-19, Fax: 030<br />
200065-21, E-Mail: info@ihre-gaertnerei.de .<br />
Fachverband Deutscher Floristen, Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V., Stresemannstraße<br />
26, 40210 Düsseldorf, Telefon 0211 16 65 30, Fax 0211 16 65 322, E-Mail:<br />
info@floristik-nrw.de .<br />
Bildunterschrift/<strong>Download</strong>:<br />
Große Freude bei den Gewinnern der drei Wettbewerbe. Foto: ZVG<br />
www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/messecup_pd04_2013.JPG<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 7<br />
Gelungener Auftakt im bdla-Jubiläumsjahr<br />
Neujahrsempfang am 18. Januar 2013 in Frankfurt/Main<br />
(bdla) „Miteinander zu reden hat nachhaltigen Einfluss auf die Lebensqualität." Mit diesem<br />
Credo, das nicht nur für den Neujahrsempfang bestimmend sei, sondern grundsätzlich auch<br />
den Wandel der Gesellschaft mittragen sollte, eröffnete Ralf Habermann, Vorsitzender des<br />
Bund deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) Hessen, am 18. Januar den Neujahrsempfang<br />
der Grünen Verbände Hessens. Dieser fand vor rund 350 Gästen auf Einladung der Deutschen<br />
Bank in deren Greentowers in Frankfurt/Main statt.<br />
Den Appell Habermanns nahmen die Gäste sehr gerne wörtlich: Miteinander geredet wurde<br />
in lockerer Atmosphäre bis weit in die Nacht. Höhepunkt des offiziellen Teils war die Freischaltung<br />
des Online-Port<strong>als</strong> www.landschaftsarchitektur-heute.de , mit dem der bdla ein<br />
neues Kapitel in seiner Kommunikation und vor allem der Öffentlichkeitsarbeit aufgeschlagen<br />
hat.<br />
Nicht zufällig fiel die Wahl auf Frankfurt/Main, wurde hier doch am 29. Oktober 1913 der<br />
Bund Deutscher Gartenarchitekten gegründet. Und auch der Einladung der Deutschen Bank<br />
war der bdla gerne gefolgt, schließlich setzt das Institut in Sachen Nachhaltigkeit ein weithin<br />
sichtbares Zeichen mit den LEED-Platin-zertifizierten Greentowers, die zu den umweltfreundlichsten<br />
Hochhäusern der Welt zählen.<br />
Auf der Grundlage der Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit hat die Deutsche Bank mit der<br />
Modernisierung der Türme einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Der Energiebedarf<br />
wurde um 55 Prozent, der Wasserverbrauch um 74 Prozent reduziert; der CO2-Ausstoß<br />
sank um 55 Prozent. Durch den Einsatz von Strom aus erneuerbaren Quellen wurde der<br />
Stromverbrauch um 34 Prozent verringert. Martin Tüns, Managing Director Corporate Real<br />
Estate and Services der Deutschen Bank, stellte zu Beginn des Empfangs die Eckpunkte der<br />
Grüngestaltung vor, unter anderem die Außenbereiche der Taunusanlage mit Säuleneichen,<br />
Platanen und einem Wassertisch und die drei begrünten Dachflächen mit je 700 Quadratmetern<br />
und üppigen Kräutergärten, die Vitamine für die Kantinenküche liefern - Urban Gardening<br />
in Reinkultur.<br />
Frankfurts Bürgermeister Olaf Cunitz, Dezernent für Planen und Bauen, präsentierte den<br />
versammelten Fachleuten die Ziele der integrierten nachhaltigen Stadtentwicklung der<br />
Mainmetropole. „Nachhaltige Stadtentwicklung muss sowohl den harten Standortfaktoren<br />
Infrastruktur und Fläche, aber auch den weichen Standortfaktoren erhöhter Wohn- und Lebensqualität<br />
gerecht werden", führte der Planungsdezernent aus. „Es geht um einen aktiv zu<br />
gestaltenden Planungs- und Veränderungsprozess, der alle kommunalen Handlungsfelder<br />
umfasst. Als wachsende Stadt müssen wir eine enorme Wohnraumnachfrage befriedigen<br />
und die begrenzte Ressource Fläche schonen." 52 Prozent der Stadtfläche sind grüne Freiräume<br />
und Wasserflächen.<br />
Die stadtplanerische Neubetrachtung des Flussufers hat zu einer Hinwendung zum Main<br />
geführt. Durch die veränderten Strukturen von Industrie und Handel wurden große Gewerbeflächen<br />
am Main für urbane Quartiere frei. Allein für landschaftsgestaltende Arbeiten wurden<br />
am Main bis heute mehr <strong>als</strong> zwölf Millionen Euro investiert. Seit 1996 entstand auf einer<br />
Länge von rund 24 Kilometern der neue „Mainuferpark" mit Freizeit-, Sport- und Erholungsflächen,<br />
der, neben einer Vielzahl bedeutender Kunstsammlungen und Museen, ein weiteres<br />
touristisches Highlight der Stadt ist.<br />
Unter dem Titel „Sinnstifter Natur" betrachtete Trendforscher Professor Dr. Peter Wippermann<br />
(Hamburg/Berlin) die „Landschaftsarchitektur von morgen" - prägnant, bild- und wort-<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 8<br />
gewaltig, und, zum Vergnügen seiner Zuhörerinnen und Zuhörer, mit viel Humor bei allem<br />
Ernst der Lage einer sich mehr und mehr von der Realität entfernenden „Netzgesellschaft",<br />
die immer und überall online ist. Grün ist mehr denn je sinnstiftend, erklärte er in seinem<br />
Festvortrag zu Wert und Wertschätzung von Grün in der Gesellschaft. Er räumte der Landschaftsarchitektur<br />
für die Zukunft große Chancen ein. In einer Zeit des Umbruchs, des Klimawandels<br />
und des zunehmenden Verlusts an Privatsphäre werde die Sehnsucht nach wildem<br />
und ursprünglichem Grün weiter wachsen. „Eine intakte Natur ist nicht nur wichtig für<br />
den Klimaschutz, sie ist viel mehr, denn sie bringt uns in unsere Balance", so Wippermann.<br />
Dass mehr Grün in die Städte komme, sei mehr und mehr auch Sache der Bürger. „Landschaftsarchitekten<br />
entwerfen Zukunft, das können wir täglich erleben", schloss Wippermann.<br />
Den Weg in die Zukunft vollzog im Anschluss bdla-Präsidentin Andrea Gebhard, <strong>als</strong> sie per<br />
Knopfdruck das Online-Portal www.landschaftsarchitektur-heute.de freigab. Damit ist der<br />
Verband mit einem neuartigen Webauftritt in der virtuellen Welt präsent. Der realen gehört<br />
ebenfalls die volle Aufmerksamkeit: im Jubiläumsjahr zahlreichen Veranstaltungen, Aktionen<br />
und beispielhaft realisierter Landschaftsarchitektur. „Neue Kapitel aufzuschlagen, neugierig<br />
und offen zu sein, das ist typisch und wichtig für unseren Berufsstand", sagte die Präsidentin.<br />
„Auch in Zukunft!"<br />
Weitere Informationen: E-Mal: info@bdla.de, Internet: www.bdla.de<br />
Fritz Moldenhauer feierte 80. Geburtstag<br />
ZVG-Präsident Mertz gratuliert im Namen der Gärtner<br />
(ZVG) Fritz Moldenhauer, Ehrenpräsident des Bund deutscher Baumschulen (BdB), feierte<br />
am 31. Januar seinen 80. Geburtstag. Jürgen Mertz, Präsident des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong><br />
(ZVG), gratulierte dem Jubilar ganz herzlich persönlich und im Namen der Gärtnerinnen<br />
und Gärtner und wünschte weiterhin viel Glück und Gesundheit.<br />
„Ihr Engagement für die Grüne Branche ist unvergessen. Wir danken Ihnen nochm<strong>als</strong> für die<br />
konstruktive Mitarbeit in den Gremien des ZVG zum Wohle aller Sparten. Wir erinnern uns<br />
auch mit großem Respekt an die Aufbauarbeit in den Gründungsjahren der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft,<br />
die Sie geleistet haben“, so Mertz in seiner Gratulation an<br />
Moldenhauer.<br />
Fritz Moldenhauer war von 1969 bis 1989 Mitglied im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit des<br />
BdB, zuletzt <strong>als</strong> Vorsitzender des Gremiums. 1970 wurde er in den Vorstand des Verbandes<br />
Rheinischer Baumschuler gewählt, dessen Vorsitz er 1982 übernahm und bis 1991 inne hatte.<br />
Als Mitglied im Fachbeirat für Zierpflanzenbau, Baumschulen und Floristik der Landwirtschaftskammer<br />
Rheinland sowie im Beirat für <strong>Gartenbau</strong> konnte er entscheidenden Einfluss<br />
auf die Entwicklung der Kammer im Sinne des <strong>Gartenbau</strong>s nehmen. 1989 wählte die BdB-<br />
Mitgliederversammlung Fritz Moldenhauer zu ihrem Vizepräsidenten und vier Jahre später<br />
zum Präsidenten des BdB. Von dieser Zeit an war er kraft Amtes Mitglied in Vorstand und<br />
Präsidium des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong>.<br />
Moldenhauers Denken reichte stets weit über die Baumschulen hinweg und galt dem gesamten<br />
Berufsstand. Mit Ruhe und Ausgewogenheit vertrat er die Brancheninteressen gegenüber<br />
Politik, Verbänden und Institutionen.<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 9<br />
Erfolgreich <strong>als</strong> Unternehmer<br />
Grünberger Bildungsstätte bietet informative Seminare<br />
(BGG) Was wünscht sich der Kunde? Meistens doch ein umfangreiches und aktuelles Verkaufssortiment.<br />
Es gilt <strong>als</strong>o, <strong>als</strong> Unternehmer rechtzeitig zu reagieren, aktuelle Trends frühzeitig<br />
zu erkennen und verkaufsstark zu nutzen. In dem Seminar der Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong><br />
„Aktive Sortimentsgestaltung für Einzelhandelsgärtnereien“ vom 20. bis 22. Februar erfahren<br />
die Teilnehmer alles über die Sortimentssteuerung, Kern- und Randsortimente, Knüller,<br />
Flächensteuerung und vieles mehr.<br />
Auch das wünscht sich der Kunde: Sympathisch und effizient beraten werden - auch in<br />
stressigen Zeiten. Vom 22. bis 24. Februar bietet das Seminar „Erfolgreich verkaufen – Fit<br />
für die Saison!“ die Möglichkeit, verkäuferisches Talent zu optimieren. Wie ist die persönliche<br />
Wirkung? Wie werden Verkaufsgespräche effektiv und kundenorientiert auch in Stresszeiten<br />
freundlich geführt? Antworten auf diese und andere Fragen gibt das Seminar in Grünberg.<br />
Wer Kraft und Ideen schöpfen, wer sich weiterbilden will in Floristik, Verkauf und Marketing,<br />
ist hier genau richtig. Die „Grünberger Horizonte 2013“ bieten das alles vom 23. Februar bis<br />
1. März. Zeitgerechtes Verkaufen, der Umgang mit Kalkulation und Vergleichszahlen, Feedbackgespräche,<br />
neue Ideen für Sträuße und einiges mehr warten auf die Teilnehmer.<br />
„Fit für den Job“ – Bewerbungstraining mit den Junggärtnern<br />
Job-Knigge vermittelt hilfreiches Wissen<br />
(AdJ) „Eine Arbeitsstelle, die zu mir passt“: Das ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer. Wie<br />
man diesem Ziel ein großes Stück näher kommen kann, vermittelt das Seminar „Fit für den<br />
Job“ der Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) vom 01. bis 03. März in der Bildungsstätte<br />
<strong>Gartenbau</strong> Grünberg.<br />
In diesem Bewerbungstraining werden alle Schritte einer gezielten und erfolgversprechenden<br />
Bewerbung thematisiert: angefangen bei der Bestandsaufnahme der eigenen Fähigkeiten<br />
und Ziele über die Gestaltung ansprechender Bewerbungsunterlagen bis hin zum richtigen<br />
Verhalten im Bewerbungsgespräch. Der Job-Knigge vermittelt darüber hinaus das richtige<br />
Verhalten am Arbeitsplatz, damit nach der geglückten Bewerbung der Start im neuen Unternehmen<br />
ein Erfolg wird.<br />
Das Seminar richtet sich an alle, die in näherer Zukunft einen Arbeitsplatzwechsel anstreben.<br />
Sei es infolge der Beendigung der Ausbildung, dem Abschluss an der Meister-, Techniker-<br />
oder Hochschule oder durch den Wunsch nach beruflicher Veränderung.<br />
Weitere Informationen und Anmeldung: Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ)<br />
e.V., Gießener Str. 47, 35305 Grünberg, Tel.: 06401/9101-79, Fax: 06401/9101-76, E-mail:<br />
info@junggaertner.de , Internet: www.junggaertner.de .<br />
Vorbereitung auf die Zwischenprüfung im GaLaBau<br />
Junggärtner-Seminar „Fit für die Baustelle“<br />
(AdJ) Die Zwischenprüfung ist wichtiger Bestandteil der gärtnerischen Berufsausbildung,<br />
wird aber von den Auszubildenden oft unterschätzt. Damit bereits zur Zwischenprüfung jeder<br />
Handgriff sitzt, bietet die Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) vom 01. bis 03.<br />
Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de
31. Januar 2013 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 10<br />
März in der Bildungsstätte <strong>Gartenbau</strong> Grünberg ein Seminar zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfung<br />
im Garten- und Landschaftsbau an.<br />
Die Veranstaltung richtet sich an Auszubildende im ersten und zweiten Ausbildungsjahr und<br />
vermittelt Grundkenntnisse für die Arbeit auf der Baustelle, die auch im weiteren Ausbildungsverlauf<br />
wertvoll sind.<br />
Die theoretischen Grundlagen werden durch praktische Übungen in der Minibaustelle unterstützt.<br />
Einfache Absteckarbeiten, die Interpretation von Planhöhen und Maßketten sowie die<br />
Erstellung von Belägen nach Planvorgaben werden durchgeführt. Neben den bautechnischen<br />
Aspekten wird auch der richtige Umgang mit der Pflanze behandelt und Pflanzenbestimmungsübungen<br />
durchgeführt.<br />
Die Junggärtner veranstalten das Seminar „Fit für die Baustelle“ vom 11. bis 13. Oktober ein<br />
weiteres Mal in diesem Jahr.<br />
Weitere Informationen und Anmeldung: Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ)<br />
e.V., Gießener Str. 47, 35305 Grünberg, Tel.: 06401 9101-79, Fax: 06401 9101-76, E-Mail:<br />
info@junggaertner.de , Internet: www.junggaertner.de .<br />
Arbeiten mit Vectorworks®<br />
Aufbauseminar mit den Junggärtnern<br />
(AdJ) Computer und moderne Planungssoftware sind aus dem Garten- und Landschaftsbau<br />
nicht mehr wegzudenken. Damit bei der täglichen Arbeit jeder Handgriff sitzt, bietet die Arbeitsgemeinschaft<br />
deutscher Junggärtner (AdJ) vom 15. bis 17. März in der Bildungsstätte<br />
<strong>Gartenbau</strong> Grünberg das „Aufbauseminar Vectorworks®“ an.<br />
Anhand weniger vorgegebener Parameter erstellen die Seminarteilnehmer ein komplettes<br />
Projekt nach eigenem Entwurf. Eine Handskizze wird in Vectorworks® übertragen und anschließend<br />
werden alle nötigen Planungsschritte vom Geländemodell über die Massenermittlung<br />
und Angebotserstellung bis hin zur Ausführungsplanung am PC durchgeführt.<br />
Für die Teilnahme am Seminar sind Vorkenntnisse in Vectorworks® erforderlich. Kleinere<br />
Pläne müssen die Teilnehmer bereits vor dem Seminar selbstständig erstellen können.<br />
Das Seminar richtet sich an Auszubildende, junge Gärtnerinnen und Gärtner sowie an Studierende<br />
aus den Bereichen Landschaftsplanung/-gestaltung.<br />
Weitere Informationen und Anmeldung: Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ)<br />
e.V., Gießener Str. 47, 35305 Grünberg, Tel.: 06401 9101-79, Fax: 06401 9101-76, E-mail:<br />
info@junggaertner.de , Internet: www.junggaertner.de .<br />
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