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Joseph-Stiftung. Sicher mehr, als Sie erwarten!

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Foto: bs<br />

Allseits Lob und Anerkennung beim Zukunftskongress anlässlich des 60-jährigen Bestehens<br />

der Josep-<strong>Stiftung</strong>, weil dieses Unternehmen nicht bloß wirtschaftlich, sondern<br />

auch sozial und ökologisch ausgerichtet ist.<br />

Fotos: Bärbel Meister<br />

Als eine der wenigen Branchenvertreterinnen<br />

in Nordbayern betreibt<br />

die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> unvermindert<br />

Wohnungsbau, bei dem die späteren<br />

Mieter/innen einkommensabhängig<br />

gefördert werden. Alleine in Nürnberg<br />

(im Bild: Redtenbacher Straße) haben<br />

wir in diesem Jahr 90 neue preisgünstige<br />

Wohnungen fertig gestellt.<br />

Tue Gutes …<br />

Innovativ bauen<br />

Mit Karte günstiger<br />

Energie sparen<br />

Ausgabe 2/2008<br />

VKZ B 52370<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>. <strong>Sicher</strong> <strong>mehr</strong>, <strong>als</strong> <strong>Sie</strong> <strong>erwarten</strong>!


Von uns ...<br />

Antwortkarte<br />

umgehend ausfüllen!<br />

Lassen <strong>Sie</strong> uns wissen, was <strong>Sie</strong><br />

von und über die <strong>Stiftung</strong> interessiert!<br />

Ein neues Kommunikationskonzept soll Ihre Wünsche berücksichtigen<br />

Rund 300 Rückmeldungen bei<br />

knapp 10.000 verteilten Heften<br />

(einschließlich Antwortkarte)<br />

taugen leider nicht <strong>als</strong> Votum, um<br />

es verallgemeinern zu können.<br />

In unserer Sommerausgabe<br />

hatten wir ganz direkt gefragt, ob<br />

UNSER HAUS fortbestehen soll.<br />

Nutzen <strong>Sie</strong> die Informationen in<br />

Ihrer Kundenzeitung? Möchten<br />

<strong>Sie</strong> über neue Entwicklungen in<br />

der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> lieber auf<br />

bedrucktem Papier erfahren oder<br />

auf elektronischem Weg?<br />

Lehrbeauftragung für<br />

Vorstand Dr. Klemens Deinzer<br />

Die Fachhochschule für angewandtes Management<br />

in Erding hat unseren Vorstand Dr. Klemens Deinzer<br />

am 12. November 2008 einen Lehrauftrag ab dem<br />

Wintersemester 2008/09 erteilt. Er soll im Rahmen<br />

des Bachelor-Studienganges Betriebswirtschaftslehre<br />

mit dem Schwerpunkt „Baumanagement“ die Vorlesung<br />

zum Thema „Portfoliomanagement“ betreuen.<br />

FI-Schutzschalter<br />

bitte <strong>mehr</strong>m<strong>als</strong> im<br />

Jahr prüfen<br />

Gemäß der Berufsgenossenschaftsvorschrift BGV A3<br />

(früher BGV A2 und VBG 4) sind FI-Schutzschalter<br />

(Fehlerstromschutzschalter, RCD-Schutzschalter) auf<br />

einwandfreie Funktion durch Betätigen der Prüfeinrichtung<br />

zu überprüfen. Die Prüffrist beträgt hierfür sechs<br />

Monate. (Auf den älteren FI-Schutzschaltern ist „monatlich<br />

drücken“ vermerkt.)<br />

Da es für <strong>Sie</strong>, liebe/r Mieter/in, eine Zumutung wäre, für<br />

entsprechende Maßnahmen bereitzustehen und uns die<br />

Wohnung zu öffnen, nehmen <strong>Sie</strong> bitte die kurze Überprüfung<br />

selbst vor: Legen <strong>Sie</strong> Ihren FI-Schalter um und<br />

nehmen <strong>Sie</strong> so Ihre Wohnung kurz vom Stromnetz.<br />

Bei FI-Schutzschaltern älterer Bauart muss man zum<br />

Einschalten den Hebel nach rechts drehen.<br />

Bei FI-Schutzschaltern neuerer Bauart muss man zum<br />

Einschalten den Hebel nach oben kippen<br />

Sollte sich der FI nicht <strong>mehr</strong> einschalten lassen, sind alle<br />

<strong>Sicher</strong>ungen oder Leitungsschutzschalter auszuschalten<br />

und dann der FI <strong>als</strong> erstes einzuschalten, schließlich<br />

wieder die <strong>Sicher</strong>ungen und Leitungsschutzschalter. Sollte<br />

sich nach dieser Maßnahme der FI immer noch nicht<br />

einschalten lassen, ist der zuständige Hausbetreuer zu<br />

verständigen.<br />

Die ganz überwiegende Zahl<br />

derer, die reagierten, plädierte für<br />

die klassische Lösung. Aber was<br />

denkt die schweigende Mehrheit?<br />

Konsequenterweise hat unser<br />

Vorstand zwischenzeitlich entschieden,<br />

UNSER HAUS in der<br />

bisherigen Form einzustellen;<br />

<strong>Sie</strong> halten <strong>als</strong>o ein unwiederbringliches<br />

Dokument der Zeitgeschichte<br />

in Händen. Ob es eine<br />

Nachfolgepublikation geben wird,<br />

können <strong>Sie</strong> beeinflussen! Wenn<br />

<strong>Sie</strong> sich nach der Veröffentlichung<br />

unseres Heftes im Juli 2008 noch<br />

nicht geäußert haben, können <strong>Sie</strong><br />

dies nachholen. Auch in dieser<br />

aktuellen und zugleich letzten<br />

Nummer finden <strong>Sie</strong> hinten im<br />

Umschlag eine Antwortkarte.<br />

Damit können <strong>Sie</strong> sich wie alle,<br />

die sich bislang schon an unserer<br />

Umfrage beteiligten, vormerken<br />

lassen.<br />

Wir werden Anfang 2009 ein<br />

neues Kommunikationskonzept<br />

erarbeiten. Dabei würden wir<br />

natürlich gerne Ihre Wünsche<br />

berücksichtigen. Wir möchten<br />

<strong>Sie</strong> nicht langweilen mit Dingen,<br />

die <strong>Sie</strong> gar nicht wissen wollen.<br />

Und umgekehrt möchten wir<br />

Ihnen nicht vorenthalten, worauf<br />

<strong>Sie</strong> besonderen Wert legen. Es<br />

geht nicht in erster Linie um eine<br />

optimierte Aufmachung. Viel<strong>mehr</strong><br />

sind modifizierte Schwerpunkte<br />

wichtig und ein geeigneter „Transportweg“<br />

für all jene Informationen<br />

von und über die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>.<br />

Dazu benötigen wir in jedem Fall<br />

Ihre Adresse – die postalische<br />

und/oder die elektronische.<br />

Wenn Ihnen die Sache mit<br />

der Antwortkarte nicht behagt,<br />

dürfen <strong>Sie</strong> gerne auch eine<br />

E-Mail schicken an: bernhard.<br />

schneider@joseph-stiftung.de<br />

Herzlichen Dank für alle Ihre<br />

Anregungen und das uns<br />

zuteilwerdende Interesse!<br />

Fotos: Matthias Vogler, B. Schneider


Foto: DW<br />

Drittgrößtes kirchliches Wohnungsunternehmen in Deutschland<br />

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,<br />

liebe Leserinnen und Leser!<br />

Wann gilt ein Unternehmen <strong>als</strong> groß? Wenn es ein bestimmtes<br />

Bilanzvolumen ausweist. Wenn es einen entsprechend hohen<br />

Gewinn verbucht. Wenn die Mitarbeiterzahl wächst. Wenn das<br />

Anlagevermögen <strong>als</strong> wertvoll bezeichnet werden kann, weil der<br />

Instandhaltungsbedarf gering und die Eigenkapitalquote passabel<br />

ist.<br />

Wenn die Zahlen wie bei der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> positiv sind, beendet<br />

man das Jahr zufrieden. Immerhin stieg unsere Bilanzsumme<br />

innerhalb einer Dekade um über 40 %, das Anlagevermögen gar<br />

um gut 50 % bei gleichbleibender Eigenkapitalquote von knapp<br />

25 %. Für den eigenen Bestand haben wir weniger Mietausfälle <strong>als</strong> in der Branche<br />

üblich zu beklagen, was durchaus <strong>als</strong> Indiz für eine gelungene Rundumbetreuung unseres<br />

Klientels zu verstehen ist. Anleger vertrauen uns; die Zahl der Wohnungs(fremd)-<br />

verwaltungsaufträge und der Absatz von Bauträgerobjekten nahm zuletzt sprunghaft<br />

zu.<br />

Die Freude über derlei Geschäftsergebnisse<br />

wird freilich getrübt durch die<br />

Konjunkturkrise, in der unser Land zwischenzeitlich<br />

steckt. Erfahrungsgemäß<br />

wirken sich die Folgen ein bis zwei Jahre<br />

verzögert auf die Wohnungswirtschaft<br />

aus. Wir hoffen, dass unser bisheriges<br />

nachhaltiges Handeln uns zugute<br />

kommt. Nachhaltig bedeutet, dass unser<br />

Geschäftsmodell dauerhaft ökonomisch<br />

sowie sozial und ökologisch ausgerichtet<br />

ist.<br />

Bestätigung fanden wir, <strong>als</strong> bei dem von<br />

uns ausgerichteten Zukunftskongress<br />

anlässlich des 60-jährigen Bestehens<br />

unseres Unternehmens am 28. Oktober<br />

2008 alle Redner die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

<strong>als</strong> vorbildlich beschrieben. Der Präsident<br />

des Gesamtverbandes deutscher<br />

Wohnungs- und Immobilienunternehmen<br />

(GdW) meinte gar, dass nirgendwo sonst so viel Innovationskraft anzutreffen sei wie<br />

bei der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>.<br />

Wir versprechen Ihnen, uns mit Kraft und Kompetenz weiterhin für <strong>Sie</strong> einsetzen.<br />

Mit Ihnen gemeinsam möchten wir auch 2009 wieder feststellen können: Das war ein<br />

gutes Jahr!<br />

Ihr<br />

In den Geschäftsbereichen Wohnen und Bauen<br />

fokussieren wir uns auf die entwicklungsfähigen<br />

Standorte Nordbayerns (sowie den Raum Dresden).<br />

Unser Ziel: Im Jahr 2015 verfügen wir über<br />

den jüngsten und energieeffizientesten Bestand<br />

aller Wohnungsunternehmen in der Metropolregion<br />

Nürnberg.<br />

Dr. Wolfgang Pfeuffer, Vorstandssprecher<br />

Wir für <strong>Sie</strong><br />

60-Jahr-Feier 2/3<br />

Not lindern 3<br />

Der <strong>Stiftung</strong> „neue Kleider“ 4/5<br />

Feuergefahr an Weihnachten 6<br />

Saubermänner im Wohngebiet 7<br />

Modernisierte und neu<br />

errichtete Mietwohnungen 8/9<br />

Kaufimmobilien in Mittel- und<br />

Oberfranken 0/<br />

Vertriebsstart an den<br />

Pegnitzauen<br />

.... für <strong>Sie</strong>!<br />

Tipps & Trends<br />

Bauen mit Herz<br />

Kirchenmusik in bester<br />

Umgebung 2<br />

Allseits beachteter Kirchenbau 3<br />

Wasserkraftwerk <strong>als</strong> Lernort 3<br />

Service à la Card<br />

Geschenkt: Jubiläumsbonus,<br />

Hochzeitssecco und Babyh<strong>als</strong>tuch 4/ 5<br />

Wir gratulieren 5<br />

Perfekt eingerichtet 6<br />

Kultur für Kinder 7<br />

Vorteilsgeber im Überblick 8/ 9<br />

Zu guter Letzt<br />

Besondere Dienstleistungen 20<br />

Adressen, Öffnungszeiten,<br />

Impressum, Antwortkarten im Umschlag<br />

Krippenweg mit über 50 Stationen<br />

Rücktitel<br />

UNSER HAUS 2/2008


60-Jahr-Feier<br />

Überaus aufmerksam<br />

folgten die<br />

Teilnehmer/innen<br />

den Ausführungen<br />

aus berufenem<br />

Mund bei unserem<br />

Zukunftskongress.<br />

Innovationsprojekte<br />

aus unserem<br />

Haus fanden vor<br />

allem Interesse bei<br />

den auswärtigen<br />

Gästen.<br />

Das ehemalige<br />

Aufsichtsratsmitglied<br />

Rudolf<br />

Grafberger und der<br />

stellvertretende<br />

Vorsitzende des<br />

aktuellen <strong>Stiftung</strong>srates,<br />

Dr. Herbert<br />

Pfuhlmann, bei<br />

der gegenseitigen<br />

Abstimmung.<br />

Wortwörtlich<br />

UNSER HAUS / 008<br />

Die Zukunft des Bauens und Wohnens hat<br />

in Franken schon begonnen Führend bei der Entwicklung<br />

Prälat Dr. Karl Jüsten:<br />

„Faktisch stellt sich die Situation heute so dar, dass 95 %<br />

der älteren Menschen in einer normalen Wohnung leben<br />

und dass sie auch dort so lange wie irgend möglich bleiben<br />

möchten. … So bunt wie das Alter selbst ist, so vielfältig<br />

sind auch die Erwartungen an das Wohnen im Alter. Dies<br />

erfordert ein breites Spektrum von Ansätzen zur <strong>Sicher</strong>ung<br />

angemessener Wohn- und Lebensbedingungen im Alter.<br />

… Die Bedeutung der Wohnung und des engeren Wohnumfeldes<br />

nimmt in dem Maße zu wie der Bewegungsradius<br />

abnimmt.“<br />

<strong>Stiftung</strong>s-Vorstand Dr. Klemens Deinzer:<br />

„Um die Betreuung und Pflege der wachsenden Zahl älterer<br />

Menschen in Zukunft wirksam und würdig sicherzustellen,<br />

muss die Unterstützung im vertrauten und überschaubaren<br />

Lebensraum verankert werden.“<br />

Staatssekretärin Karin Roth:<br />

„Die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> ist mit dabei, wenn es um Innovation im<br />

Bereich des Stadtumbaus geht und der Städtebauförderung<br />

insgesamt. … Energie einzusparen rechnet sich sofort und<br />

zahlt sich auch sofort aus.“<br />

Die größten Herausforderungen<br />

rund ums Bauen und Wohnen<br />

bestehen in den nächsten Jahren<br />

darin,<br />

• der zunehmenden Zahl alter Menschen<br />

die Heimat zu bewahren,<br />

• die Familien, die nachwachsende<br />

junge Generation, umfassend<br />

zu fördern,<br />

• Zuziehende nachhaltig zu integrieren<br />

und<br />

• den Energieverbrauch im wahren<br />

Sinn des Wortes so einzudämmen,<br />

dass unsere Umwelt<br />

keinerlei Schädigung <strong>mehr</strong><br />

erfährt und die Betriebskosten<br />

rapide sinken.<br />

Anlässlich des 60-jährigen Bestehens<br />

unseres Unternehmens<br />

wurden nicht – wie bei Jubiläen<br />

üblich – mit verklärtem Blick in<br />

die Vergangenheit die „guten alten<br />

Zeiten“ beschworen. Wir luden<br />

am <strong>Stiftung</strong>s-Geburtstag, am<br />

8. Oktober 008, Verantwortliche<br />

aus Kirche, Politik und Wirtschaft<br />

zu einem Zukunftskongress nach<br />

Bamberg in die „Sinfonie an der<br />

Regnitz“ ein. Aktuelle Aufgaben<br />

unserer Branche und der gesamten<br />

Gesellschaft benannten<br />

<strong>Stiftung</strong>s-Vorstand Reinhard Zingler:<br />

„Wir werden Energie einsparen, aber<br />

wir werden keine Kosten einsparen.<br />

Diese Wirklichkeit muss vermittelt<br />

werden. Die 60 Jahre, die nach uns<br />

kommen, werden teurer <strong>als</strong> die vergangenen<br />

60 Jahre.“<br />

• Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter<br />

des Katholischen Büros des<br />

Kommissariats der Deutschen<br />

Bischöfe in Berlin und Vertreter<br />

der Deutschen Bischofskonferenz<br />

im Vorstand des Katholischen<br />

<strong>Sie</strong>dlungsdienstes e. V.,<br />

• Karin Roth, Parlamentarische<br />

Staatssekretärin im Bundesministerium<br />

für Verkehr, Bau<br />

und Stadtentwicklung, sowie<br />

• Lutz Freitag, Präsident des<br />

GdW – Bundesverband deutscher<br />

Wohnungs- und Immobilienunternehmen<br />

e. V.<br />

Dr. Ludwig Schick, Erzbischof von<br />

Bamberg, legte abschließend eine<br />

große Klammer um alles, erinnerte<br />

an die <strong>Stiftung</strong>s-Gründer und<br />

Das Damensalonorchester „Bonbonniere“<br />

sorgte während des Abendimbisses für<br />

schwungvolle Tafelmusik.<br />

GdW-Präsident Lutz Freitag:<br />

„Bayern ist gekennzeichnet durch<br />

eine eher kleinteilige Struktur der<br />

Wohnungswirtschaft, aber die<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> ist, was ihr Innovationspotential<br />

angeht, eine der Großen<br />

bundesweit. … Wer Gutes tun will,<br />

wer sich sozial engagieren will, muss<br />

ausgesprochen wirtschaftlich handeln.<br />

… Wir müssen sehen, wie wir<br />

das Prinzip der Wirtschaftlichkeit und<br />

die Klimaschutzziele miteinander verbinden<br />

können. … „Klimaschutz wird<br />

eine teure Sache. Und da müssen<br />

alle ran. Jedenfalls die Wohnungsunternehmen<br />

allein können es nicht.“<br />

Erzbischof Dr. Ludwig Schick:<br />

„Wohnung – das ist ein Menschenrecht.<br />

… Wir dürfen <strong>als</strong> Kirche und<br />

<strong>als</strong> kirchliche Wohnungsgesellschaften<br />

niem<strong>als</strong> die Armen bei uns<br />

aus dem Blick verlieren. … Wer<br />

seine Herkunft vergisst, der verspielt<br />

seine Zukunft.“


dank der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

technischer und sozialer Konzepte<br />

Fotos: Bärbel Meister und Bernhard Schneider<br />

deren fruchtbare Saat und mahnte<br />

ein globales Bewusstsein an.<br />

Gerne ließen wir uns das Lob<br />

der Festredner gefallen, dass die<br />

Zukunft bei der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

längst begonnen habe. Durch<br />

Innovationsprojekte wie „Soziale<br />

Personenbetreuung – Hilfen im<br />

Alltag“ (SOPHIA) und „In der Heimat<br />

wohnen – ein Leben!“ habe<br />

sich das Unternehmen in der<br />

vermeintlichen Provinz zum sogar<br />

europaweit beachteten Vordenker<br />

und Vorreiter aufgeschwungen.<br />

Von staatlicher Seite schätze<br />

man sehr, dass die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

ihre Erfahrungen in Modellmaßnahmen<br />

wie „Wohnen in<br />

allen Lebensphasen“ und „e %<br />

- energieeffizienter Wohnungsbau“<br />

einbringe. Und Staatssekretärin<br />

Roth öffnete gar ihr Füllhorn;<br />

sie forderte förmlich dazu auf, für<br />

verschiedene anstehende Vorhaben<br />

Fördermittel des Bundes<br />

abzurufen.<br />

Spontaner Beifall brandete allerdings<br />

auf, <strong>als</strong> unser Vorstand<br />

Dipl.-Ing. Reinhard Zingler kritisch<br />

mit dem Gesetzgeber ins Gericht<br />

ging. Provozierend fragte er, ob<br />

es nicht geschickt sei, beispielsweise<br />

die verschiedenen Stufen<br />

der EnergieEinsparVerordnung<br />

auszusitzen und erst einmal gar<br />

nichts zu tun. Schließlich könne<br />

es niemanden befriedigen, jetzt<br />

den Umbau eines Gebäudes zum<br />

Niedrigenergiehaus vorzunehmen,<br />

wenn noch vor Fertigstellung das<br />

Passivhaus <strong>als</strong> Standard gefordert<br />

werden. Und schon werde<br />

über das Energiegewinnhaus<br />

spekuliert …<br />

Reinhard Zingler schloss mit<br />

der Feststellung: „Das Mehr an<br />

Konzeptionsarbeit, an Planungsaufwand,<br />

an Abstimmung und<br />

Koordination, an Zweifeln und<br />

Bedenken, an finanziellen Hürden,<br />

an Durchhaltevermögen,<br />

an Versuchen, die Partner mitzunehmen,<br />

wenn es schwierig wird<br />

– dafür stehen wir, Ihre <strong>Stiftung</strong>.<br />

Aber dafür brauchen wir auch<br />

<strong>Sie</strong>, Partner in der Kirche und in<br />

der Politik, die ebenso langfristig,<br />

nachhaltig denken und handeln<br />

wie wir. Jetzt sind wir 60, aber Mut<br />

haben wir, <strong>als</strong> wenn wir noch jung<br />

wären.“<br />

<strong>Stiftung</strong>sratsvorsitzender Domdekan Prälat Herbert Hauf zelebrierte gemeinsam mit<br />

Franjo Komarica, dem Bischof von Banja Luka, am Morgen nach der 60-Jahr-Feier<br />

in der Kapelle des Bamberger Priesterseminars einen Gottesdienst. Dabei forderte<br />

er dazu auf, dem geni<strong>als</strong>ten Baumeister, der alles zu richten vermag, den uns endlos<br />

liebenden Gott zu vertrauen.<br />

Einen Spendenscheck überreichte Vorstandssprecher<br />

Dr. Wolfgang Pfeuffer an Erzbischof Dr. Ludwig Schick.<br />

„Es gibt so viel Hunger …“<br />

Jubiläumsspende für humanitäre Hilfe in Simbabwe<br />

Wer Erfolge feiert, sollte dabei auch an jene denken,<br />

deren Situation hingegen beklagenswert ist. Anlässlich<br />

unseres 60. Jubiläums haben wir deshalb 15.000,00 €<br />

sowie alle Geldbeträge, die <strong>als</strong> Geburtstagsgeschenk von<br />

Geschäftspartnern eingingen, an Erzbischof Dr. Ludwig<br />

Schick übergeben, damit er humanitäre Hilfe leistet, wo sie<br />

seiner Meinung nach gerade besonders benötigt wird. Er<br />

unterstützt die Arbeit des seit 1987 im krisengeschüttelten<br />

Simbabwe tätigen Missionars P. Heribert Müller SJ. Dieser<br />

berichtet:<br />

„Die Lage in Simbabwe ist katastrophaler denn je.“ Der<br />

Mann, der dies sagt, muss es wissen. Denn Pater Heribert<br />

Müller ist seit 1987 in Simbabwe tätig, leitet die Missionsstation<br />

in Makumbi, und kennt das Land wie nur wenige<br />

Europäer. Die Bekämpfung des Hungers steht für ihn im<br />

Vordergrund. „Die Menschen können sich nichts <strong>mehr</strong> kaufen,<br />

einige essen Baumrinden, aus denen sie einen Sud<br />

kochen.“ Auch Schulen und Krankenhäuser müssen wegen<br />

der Ernährungskrise schließen: „Die Lehrer flüchten lieber<br />

ins Ausland und die Spitäler haben keine Möglichkeit,<br />

den Kranken etwas zu essen zu geben.“ Hinzu kommt die<br />

katastrophale Hyperinflation, die die Bevölkerung teilweise<br />

wieder zum Tauschhandel zwingt.<br />

Die Ursachen für diese negative Entwicklung sieht der<br />

47jährige Jesuit vorwiegend in der Politik. Obwohl er eher<br />

ein Mann der leisen Töne ist, lässt er an seiner Überzeugung<br />

keinen Zweifel aufkommen: „Die Regierung ist<br />

vorwiegend mit ihrem Machterhalt beschäftigt. <strong>Sie</strong> sieht<br />

die Not der Bevölkerung nicht oder will sie nicht sehen.<br />

Präsident Mugabe muss abgelöst werden.“ Damit es in<br />

Simbabwe politische Veränderungen gibt, hält es Müller für<br />

wichtig, dass das Land in Europa im öffentlichen Bewusstsein<br />

bleibt und das kleine, förderungswürdige Projekte<br />

Unterstützung finden.<br />

Die Missionsstation in Makumbi ist so ein Hoffnungszeichen<br />

für die Menschen. Wo möglich, versucht P. Heribert<br />

Müller der Verelendung entgegenzuwirken. Da es in<br />

Simbabwe kaum <strong>mehr</strong> etwas zu kaufen gibt, beschaffter er<br />

Mais, Bohnen, Speiseöl und Zucker aus den Nachbarländern.<br />

Mit dem daraus hergestellten nahrhaften Brei hilft er<br />

bedürftigen Familien, Aidsprojekten, Missionskrankenhäusern,<br />

Kindergärten und Schulen in seiner Pfarrei. „Früher<br />

sind die Kinder im Unterricht umgefallen, weil sie sich nicht<br />

<strong>mehr</strong> konzentrieren konnten. Mit der Schulspeisung geht<br />

es schon besser und auch die Lehrer bleiben, weil sie in<br />

der Schule etwas zu essen bekommen.“<br />

Die Jesuitenmission in Nürnberg hat für die Simbabwe-<br />

Hilfe ein Spendenkonto eingerichtet, Nr. 5 115 58 bei der<br />

LIGA Bank ( BLZ 750 90 00) Stichwort: 1 Hungerhilfe<br />

UNSER HAUS / 008


Ein neues ...<br />

UNSER HAUS 2/2008<br />

Die Welt ist bunt und vielfältig.<br />

Häufig ist gar von Reizüberflutung<br />

die Rede. Es fällt immer schwerer,<br />

das wahrhaft Bemerkenswerte<br />

herauszufiltern. Wir haben uns<br />

deshalb für ein neues „Gestaltungskonzept<br />

der Reduktion“<br />

entschieden. Soll heißen, dass<br />

unser Unternehmensauftritt ab<br />

2009 auf „optische Schreierei“ verzichtet.<br />

– Dezent, aber bestimmt.<br />

Vor allem um von Ihnen – unseren<br />

Kunden, unseren Geschäfts-<br />

partnern – besser verstanden zu<br />

werden, versuchen wir, unsere<br />

Mitteilungen auf das Wesentliche<br />

zurückzuführen. Durch eine klare<br />

Gliederung möchten wir Ihnen<br />

erleichtern, den Kern zu finden.<br />

Wir bedienen uns nur weniger<br />

(Stil-)Mittel. Unser wichtigstes<br />

Werkzeug ist – so abwegig es<br />

klingen mag – die weiße Fläche.<br />

Ihre Augen, liebe Leserinnen<br />

und Leser, sollen in Ruhe aufne-<br />

Weiß macht<br />

starken Eindr<br />

Das neue „Gewand“ der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

kleidet sie einfach elegant<br />

hmen können, was wir für <strong>Sie</strong><br />

aufbereiten. Dazu trägt künftig<br />

bei Briefen und Broschüren ein<br />

vergrößerter Zeilenabstand bei.<br />

Rot auf Weiß<br />

Was man schwarz auf Weiß erhalte,<br />

darauf könne man sich verlassen.<br />

Diese überlieferte Erkenntnis<br />

soll weiterhin gelten. Besonders<br />

Wichtiges heben wir durch ein<br />

Kardinalrot hervor. Diese Farbe ist


uck<br />

bereits von den beiden Dächern<br />

in unserem seit gut zehn Jahren<br />

verwendeten Unternehmenslogo<br />

bekannt. Dieses wurde ebenfalls<br />

im Zuge der Überarbeitung<br />

unseres so genannten Corporate<br />

Designs leicht modifiziert; gravierendste<br />

Änderung ist, dass dabei<br />

der Name <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> einzeilig<br />

rot in der markanten Schriftart<br />

DIN geschrieben wird. Die gleiche<br />

Type taucht in Versalien in den<br />

Überschriftenzeilen wieder auf.<br />

Ansonsten verwenden wir die<br />

gewohnt sachliche PC-Schrift Arial.<br />

Wir bemühen uns <strong>als</strong>o um Kontinuität<br />

im Wandel. Schließlich sollen<br />

<strong>Sie</strong> Ihre <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> nach<br />

dem 1.1.2009 sowohl inhaltlich<br />

<strong>als</strong> auch in Bezug auf die Aufmachung<br />

noch erkennen. Am besten<br />

sind die Verbesserungen, wenn<br />

sie gar nicht groß auffallen. Wir<br />

möchten, dass ein gutes Gefühl<br />

<strong>Sie</strong> überkommt, wenn <strong>Sie</strong> etwas<br />

von Ihrer <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> sehen.<br />

Zurückhaltung<br />

Mag sein, dass manche/r Betrachter/in<br />

unser neues Erscheinungsbild<br />

<strong>als</strong> extrem schlicht<br />

empfindet. Wir meinen, dass<br />

elegante Kleidung keine Pfauenfedern<br />

benötigt und dass diese<br />

Zurückhaltung ausgezeichnet zu<br />

unserem im Frühjahr 2008 formulierten<br />

Leitsatz passt:<br />

„<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>. <strong>Sicher</strong> <strong>mehr</strong>, <strong>als</strong><br />

<strong>Sie</strong> <strong>erwarten</strong>!“<br />

Ersch einungsbild<br />

Collage: Florian Bangert und Uwe Simmrock<br />

UNSER HAUS 2/2008


Zeichnung: Compressmedia<br />

Rat & Tat<br />

UNSER HAUS 2/2008<br />

Richtig zu lüften, will gelernt sein<br />

Konstant 20 °C bei maximal 55 % Luftfeuchtigkeit sind ideal<br />

Besonders im Winter ist es<br />

wichtig, regelmäßig und vor allem<br />

richtig zu lüften, um die Bildung<br />

von Schimmel zu vermeiden. Die<br />

erhöhte Feuchtigkeit in der kalten<br />

Jahreszeit macht es Schimmelpilzen<br />

bei f<strong>als</strong>chem Lüftungsver-<br />

Während des Lüftens dreht man freilich die Heizung zurück.<br />

Aufgepasst, damit nur die<br />

Kerzen brennen!<br />

<strong>Sicher</strong> durch die (vor-)weihnachtliche Zeit<br />

Jedes Jahr verursachen Kerzen auf Adventskränzen<br />

und Christbäumen in Deutschland <strong>mehr</strong>ere tausend<br />

Brände. Bereits eine kleine Unachtsamkeit<br />

im Umgang mit offenem Licht kann fatale Folgen<br />

haben. Innerhalb kürzester Zeit weitet sich Feuer<br />

aus und kann so ganze Häuser vernichten. Wird ein<br />

Brand zu spät entdeckt, führt er daher häufig nicht<br />

nur zu erheblichem Sachschaden, sondern auch zu<br />

zu lebensbedrohlichen Rauchgasvergiftungen der<br />

Bewohner/innen.<br />

Die Brandursachen sind vielfältig: zu weit herab<br />

gebrannte Kerzen, lockere Halterungen, leicht<br />

entflammbares Dekormaterial oder Tannenzweige in<br />

unmittelbarer Kerzennähe. Rauchmelder helfen, ein<br />

Feuer frühzeitig zu erkennen, indem sie rechtzeitig<br />

Alarm auslösen. Deshalb ist es empfehlenswert die<br />

kleinen „Lebensretter“ in Fluchtwegen wie Treppenhäusern<br />

und Fluren sowie in Kinderzimmern und<br />

halten leicht sich zu ver<strong>mehr</strong>en.<br />

Dies birgt enorme gesundheitliche<br />

Gefahren und beschädigt die<br />

Gebäudesubstanz.<br />

Einige einfache Maßnahmen<br />

helfen Schimmelbildung in Wohnräumen<br />

zu vermeiden: Lüften <strong>Sie</strong><br />

mindestens dreimal täglich. Dabei<br />

sollten <strong>Sie</strong> das Fenster komplett<br />

öffnen, um den Raum vollständig<br />

mit frischer Luft zu füllen. Vermeiden<br />

<strong>Sie</strong> Dauer- oder Langzeit-<br />

Kippstellungen der Fenster über<br />

<strong>mehr</strong>er Stunden hinweg. Das<br />

Deutsche Institut für Normung<br />

(DIN) empfiehlt, die Räume im<br />

Laufe des Jahres unterschiedlich<br />

intensiv zu belüften. Von Dezember<br />

bis Februar ist es ratsam,<br />

<strong>mehr</strong>m<strong>als</strong> am Tag für vier bis<br />

sechs Minuten Stoß zu lüften;<br />

im März und November acht bis<br />

zehn Minuten, im April und Oktober<br />

zwölf bis 15 Minuten, im Mai<br />

und September bis maximal 20<br />

Schlafräumen anzubringen. Ein<br />

qualitativ hochwertiger Rauchmelder<br />

sollte den Prüfkriterien<br />

vom Verband der Sachversicherer<br />

(VDS) entsprechen. Zertifizierte<br />

Modelle (ABUS RM 03 VdS für<br />

9,50 € und HEKATRON HSD IV<br />

für 25,90 €) haben auch wir in<br />

unseren Geschäftsstellen vorrätig.<br />

Unser Betreuungsdienstleister<br />

SOPHIA für Menschen mit eingeschränkter<br />

Mobilität bietet sogar<br />

die Installation und Wartung eines<br />

ganzen Pakets aus Alarmmeldern<br />

an. Weitere Informationen hierzu<br />

unter www.sophia-tv.de bzw. telefonisch<br />

unter (0 180) 1 002 002<br />

oder (09 51) 20 88 13. edo<br />

Minuten und in den Monaten Juni,<br />

Juli und August 25 bis 30 Minuten.<br />

Dies sorgt für ein behagliches<br />

Raumklima. Und <strong>Sie</strong> sparen<br />

Energie und Kosten. Fürchten<br />

<strong>Sie</strong> keinen Wärmeverlust; letztlich<br />

ist es aufwändiger, feuchte Luft<br />

aufzuheizen <strong>als</strong> trockene.<br />

Ein vollständiges Auskühlen der<br />

Räume sollte natürlich vermieden<br />

werden. Drehen <strong>Sie</strong> die Heizung<br />

<strong>als</strong>o nie komplett ab. Am besten<br />

ist es, die Raumtemperatur auf<br />

konstant 18 bis 20 °C zu halten<br />

und für eine Luftfeuchtigkeit von<br />

40 bis 55 % zu sorgen. Ein Wohnklima-Messgerät,<br />

das mit Hilfe<br />

einer Leuchtdiode anzeigt, wann<br />

gelüftet werden soll, kann hierbei<br />

sehr dienlich sein. Gerne geben<br />

wir solche Geräte zum Selbstkostenpreis<br />

von 15,90 € pro Stück an<br />

<strong>Sie</strong> ab. Wenden <strong>Sie</strong> sich an Ihre/n<br />

Haus- oder Kundenbetreuer/in.<br />

edo<br />

Auch wenn Kerzen zur Advents- und<br />

Weihnachtszeit zahlreiche Gefahren<br />

bergen, muss bei sorgsamer Handhabung<br />

nicht darauf verzichtet werden.<br />

Allerdings empfiehlt es sich in Haushalten<br />

mit Kindern auf eine elektrische<br />

Beleuchtung zurückzugreifen. „Lausbuben“<br />

haben die Angewohnheit, nicht<br />

nur beim Dekorieren am und unter dem<br />

Christbaum herumzukrabbeln.<br />

Foto: B. Schneider


In Südwest sind junge „Saubermänner“ am Werk<br />

Taschengeldprojekt der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> wirkt erzieherisch<br />

Wenn Artur, Stefan, Wadim und<br />

Waldemar im „Babenberger Viertel“ im<br />

Bamberger Südwesten ihre dunklen<br />

Regenjacken anziehen und Arbeitshandschuhe<br />

überstülpen, rücken sie<br />

Papierschnipseln, Glasscherben und<br />

anderen Abfällen zuleibe. Mit Müllkneifer,<br />

Besen und Schaufel sammeln<br />

sie einmal pro Woche innerhalb der<br />

mit rund 350 Mietwohnungen größten<br />

Wohnanlage der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

unschöne Hinterlassenschaften<br />

schlampiger Zeitgenossen auf. Neben<br />

dem Gewinn für das optische Erscheinungsbild<br />

des Stadtteils werden auch<br />

Gefahren durch Ungeziefer gebannt,<br />

weil herumliegende Essensreste nicht<br />

vergammeln, sondern in die Entsorgung<br />

wandern. Sowohl die Anwohner<br />

<strong>als</strong> auch der zuständige <strong>Stiftung</strong>s-<br />

Hausbetreuer Rolf Dinkel freuen<br />

Patient(inn)en, die auf eine Palliativstation<br />

kommen, haben keine<br />

Hoffnung auf Heilung. <strong>Sie</strong> bauen<br />

lediglich auf eine Verbesserung<br />

ihrer Krankheitssymptome, auf<br />

Linderung ihres Leids und darauf,<br />

dass sie und ihre angehörigen<br />

hier lernen, mit der ausweglosen<br />

Situation umzugehen.<br />

Vor fast genau einem Jahr, am<br />

18. Dezember 200 , wurde in<br />

Ansbach für die Stadt und den<br />

Landkreis eine Klinik für Palliativmedizin<br />

mit acht Plätzen für<br />

Schwerstkranke eröffnet. Dieser<br />

jungen segensreichen Einrichtung<br />

spendeten wir jetzt ( 9. Dezember<br />

2008) 1.000,00 €. Denn: Nicht<br />

alles, was das Team <strong>als</strong> ratsam<br />

erachtet, sieht der Gesetzgeber<br />

<strong>als</strong> unbedingt notwendig an, so<br />

dass de Aufwandsträger es an<br />

entsprechenden Budgets mangelt.<br />

Chefarzt Dr. Harald Scheiber<br />

(Bildmitte) betont: „Die Menschen<br />

sollen vor allem in Würde Abschied<br />

nehmen können.“ „Es sind<br />

viele Kleinigkeiten, die uns vom<br />

sich über die Verbesserung, die seit<br />

Beginn der beim Stadtteil-Unterstützungs-Netzwerk<br />

(SUN) angesiedelten<br />

Säuberungsaktion im April deutlich<br />

sichtbar ist.<br />

SUN ist eine Initiative der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

und wird von der Sozialpädagogin<br />

Claudia Duda vom Jugendtreff „St. Urban“<br />

begleitet. „Es war überhaupt nicht<br />

schwer, Jugendliche zu finden. Die<br />

Tatsache, dass die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> für<br />

die nicht immer angenehme Aufgabe<br />

ein Taschengeld zahlt, ist natürlich eine<br />

Motivation“, berichtet Claudia Duda.<br />

Im Jugendtreff hat dessen Leiterin die<br />

1 -jährigen Müllentsorger „rekrutiert“.<br />

Jeder von ihnen hat einen Vertrag mit<br />

dem kirchlichen Wohnungsunternehmen<br />

unterzeichnet, mit dem er sich<br />

für eine festgelegte Zeit zur Teilnah-<br />

üblichen Krankenhaus unterscheiden<br />

- damit keine sterile,<br />

sondern eine warme Atmosphäre<br />

herrscht“, ergänzt Stationsleiterin<br />

Schwester Diana Koprcina.<br />

Beispielsweise wird das Essen<br />

nicht in den typisch beigen Warmhalteschalen<br />

aus Plastik angerichtet,<br />

sondern auf normalem<br />

Porzellangeschirr. Oder: Es gibt<br />

eine Gemeinschaftsküche und ein<br />

Wohnzimmer, sogar eine Spielecke,<br />

weil die Patient(inn)en allzu<br />

oft Eltern mit kleinen Kindern sind.<br />

„Zu uns dürfen Angehörige Tag<br />

und Nacht kommen und auch<br />

kostenlos übernachten“, erläutert<br />

Oberarzt Dr. Gerhard Schanzer<br />

(rechts) das ganzheitliche<br />

Betreuungskonzept. Die durch-<br />

Soziales Engagement<br />

Palliativstation – in Würde Abschied nehmen<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> spendet für neue Einrichtung am Klinikum Ansbach<br />

me verpflichtet. Die vier Hauptschüler bilden inzwischen<br />

ein eingespieltes Team. <strong>Sie</strong> wirken mit ihrer engagierten<br />

wöchentlich einstündigen Säuberungsaktion vorbildlich vor<br />

allem für die vielen Kinder im Wohngebiet. <strong>Sie</strong> kontrollieren<br />

die Außenanlagen und achten dabei besonders auf die<br />

Spielplätze. Wenn sie groben Müll oder Beschädigungen<br />

finden, wird der Hausbetreuer darüber informiert, damit er<br />

das Nötige veranlassen kann. „<strong>Sie</strong> sind fleißig und arbeiten<br />

sehr selbstständig. Die drei Euro Taschengeld sind ehrlich<br />

verdient“, lobt Claudia Duda, die zudem im Sommer mit<br />

der kleinen Truppe auf Einladung der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> den<br />

Europapark besuchte.<br />

Die Sozialpädagogin fühlt sich durch das positive Echo bestätigt<br />

in ihrer Arbeit: „Vor allem weil die Teilnahme freiwillig<br />

ist, hat dieser aktive Einsatz für die Umwelt auch erzieherischen<br />

Charakter. Nicht zuletzt profitieren die Jugendlichen<br />

durch das Zeugnis, das sie zum Abschluss erhalten“, erklärt<br />

sie. Weil es in Bamberg so gut läuft, möchte die <strong>Joseph</strong>-<br />

<strong>Stiftung</strong> das Konzept auch in ihren Nürnberger Wohnanlagen<br />

umsetzen. Renate Steinhorst<br />

schnittliche Verweildauer der Kranken beträgt zwölf<br />

Tage. Mehr <strong>als</strong> die Hälfte sind wieder nach Hause<br />

zurückgekehrt. Im vergangenen Jahr sind aber auch<br />

120 Personen vor Ort verstorben. Dies stellt hohe<br />

Anforderungen an die Pflegekräfte. Die speziellen<br />

Fortbildungen bezahlt laut Schwester Diana der<br />

Arbeitgeber leider nicht alle. Zu einem gewissen ist<br />

man deshalb auf Spenden angewiesen.<br />

Das Geld, das Elisabeth Gowin aus unserer Ansbacher<br />

Geschäftsstelle und Bernhard Schneider aus<br />

der Bamberger Hauptgeschäftsstelle vorbeibrachten,<br />

stammte überwiegend aus der Tombola eines<br />

von ihnen organisierten Mieterfestes am 13. September<br />

2008 in der Dollmannstraße. Dam<strong>als</strong> feierten<br />

wir den Abschluss unserer teilweise preisgekrönten<br />

Modernisierungen in der Wohngegend am Finanzamt.<br />

sogar die Ansbacher Baugenossenschaft steuerte<br />

100,00 € bei; Geschäftsführerin Gisela Anweiler<br />

lobte das umfassende Engagement der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>.<br />

UNSER HAUS 2/2008 1/2008<br />

Foto: Kathrin Gowin


Fotos: bs<br />

Bestandsmodernisierung/-neubau<br />

Ganzer Straßenzug deutlich aufgewertet<br />

In der Nürnberger Wilderstraße alle Häuser von 1 bis 25 modernisiert<br />

Großzügiger Wohn- und Lebensraum<br />

am Rande der Nürnberger Innenstadt<br />

UNSER HAUS 2/200<br />

Abschluss der Modernisierungen am Standort<br />

Neunkirchen a. Sand<br />

Kleine Restarbeiten sind noch auszuführen. Aber insgesamt konnten wir heuer die<br />

aufwändige Modernisierung unserer restlichen Mietwohngebäude in Neunkirchen<br />

a. Sand planmäßig erledigen. Nach der Großmaßnahme im vorderen Bereich der<br />

Bahnhofstraße waren nun die Nummer 14 an der Reihe sowie in der hier abzweigenden<br />

Ringstraße die Nummern 2, 4 und 6.<br />

Die Bewohner/innen erlebten das volle Programm einer Rundum-Modernisierung.<br />

Das bedeutet, dass es nicht mit einem neuen Anstrich getan war. Unter anderem<br />

wurden eine neue Gas-Zentralheizung eingebaut, alle Leitungen neu verlegt, die<br />

sanitären Einrichtungen ausgetauscht, die Fliesen neu angebracht, die Fenster<br />

durch Isolierverglasung ersetzt, die Treppenhäuser neu gestaltet, die Aufzüge<br />

saniert, Decken und Wände gedämmt sowie die Außenanlagen verbessert. Rund<br />

2 Mio. € investierte unser Unternehmen in diese 37 Wohneinheiten.<br />

Innerhalb eines Jahres änderte<br />

sich das Bild eines kompletten<br />

Straßenzuges grundlegend. In der<br />

Nürnberger Wilderstraße modernisierten<br />

wir von der Hausnummer<br />

1 bis zur 25 sämtliche 75<br />

Wohneinheiten. Am auffälligsten<br />

sind die neuen Stahlbalkone, die<br />

spätestens im nächsten Frühjahr<br />

für eine deutlich merkliche Wohnwertsteigerung<br />

sorgen werden.<br />

Vorher wurden natürlich alle Gebäude<br />

dick in ein Wärmeverbund-<br />

Erstbezug von 56 Mietwohnungen an der<br />

Redtenbacher Straße<br />

Lassen wir vor allen Bilder sprechen.<br />

Nachfolgend nur einige<br />

stichpunktartige Angaben zu<br />

unserer neuen Mietwohnanlage<br />

an der Redtenbacher Straße in<br />

Nürnberg:<br />

• ein fünf- und ein dreigeschossiges<br />

Gebäude mit gemeinsamer<br />

Tiefgarage<br />

• 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen<br />

jeweils mit Balkon oder Terrasse<br />

• 3.911 m² Grundstücksfläche<br />

• 26.033 m³ umbauter Raum<br />

• 4.133 m² Wohnfläche<br />

• barrierefrei<br />

system eingepackt, zusätzlich<br />

die Dachböden und Kellerdecken<br />

gedämmt, was sich hoffentlich<br />

jetzt schon durch einen erheblich<br />

reduzierten Heizenergiebedarf<br />

auswirkt. Ein Weiteres tun die<br />

neuen Kunststofffenster.<br />

Knapp 1,9 Mio. € waren für die<br />

gesamten Arbeiten veranschlagt.<br />

Die Abschlussrechnung liegt noch<br />

nicht vor, da im Außenbereich noch<br />

Verschiedenes zu erledigen ist.<br />

• familienfreundlich (u. a. Spielplatz<br />

mit 200 m²)<br />

• umweltfreundliche Fernwärmeversorgung<br />

und netzgekoppelte<br />

Photovoltaikanlage<br />

• Gesamtkosten von rund<br />

8,5 Mio. €<br />

• gefördert von Freistaat Bayern<br />

und Stadt Nürnberg mit zinsgünstigen<br />

Darlehen<br />

• Monatskaltmiete – je nach Einkommen<br />

– 4,75 bis 7,25 €<br />

Als außerordentlich gelungenes<br />

Bauwerk ziert es die Titelseite<br />

dieser UNSER-HAUS-Ausgabe.


Fotos: bs<br />

Zweiter „Heimat“-Neubau<br />

In Neunkirchen a. Brand 15 Altenwohnungen errichtet<br />

Nach dem Richtfest im April<br />

dieses Jahres ging es in großen<br />

Schritten voran. Ende November<br />

war nun der zweite Neubau<br />

unseres Unternehmens komplett<br />

fertig, dessen Konzeption sich<br />

am Modell „In der Heimat wohnen<br />

– ein Leben lang!“ orientiert.<br />

Dieses Haus mit 15 speziellen<br />

Altenwohnungen befindet sich<br />

in Neunkirchen a. Brand an der<br />

Von-Pechmann-Straße genau<br />

gegenüber des Caritas-Seniorenzentrums.<br />

Der Caritasverband<br />

Forchheim wird hier wie auch<br />

schon in der Forchheimer Gerhart-Hauptmann-Straße<br />

einen so<br />

genannten Stützpunkt betreiben,<br />

um gemeinschaftliche Aktivitäten<br />

der Bewohner/innen zu koordinieren.<br />

Die Menschen sollen hier in<br />

besonderer Weise Verantwortung<br />

füreinander zeigen.<br />

Die Baukosten betrugen rund<br />

1,6 Mio. €. Der KfW-40-Standard<br />

(Niedrigenergiehaus) ist gegeben.<br />

Eine umweltfreundliche Holzpelletheizung<br />

ist im Einsatz.<br />

Neubau von Mietwohngebäuden<br />

36 von 68 neuen Mietwohnungen an der<br />

„Bärenschanze“ fertig gestellt Zweites Gebäude bald bezugsfertig<br />

Als „integratives Projekt für Wohnen<br />

in allen Lebenslagen“ war<br />

die Bebauung des ehemaligen<br />

Brauereigelände an der Bärenschanzstraße<br />

in Nürnberg beim<br />

ersten Spatenstich im Mai 2007<br />

bezeichnet worden. Rund 135<br />

Miet- und Eigentumswohnungen<br />

sowie eine große Sozi<strong>als</strong>tation<br />

des Caritasverbandes Nürnberg<br />

sollen hier entstehen.<br />

Die gesamte Anlage möchten wir<br />

nach dem Modell „In der Heimat<br />

wohnen – ein Leben lang!“ be-<br />

treiben. Ehrenamtliche und pro-<br />

fessionelle Hilfen sollen hier auch<br />

Menschen mit körperlichen<br />

Anbindung an das<br />

Mehrgenerationenhaus<br />

Wie zuletzt in Neunkirchen a. Brand entsteht nun auch an<br />

der Marienbader Straße in Erlangen ein neuer Standort<br />

von „In der Heimat wohnen – ein Leben lang! <strong>Sicher</strong> und<br />

selbstbestimmt.“<br />

Wir errichten dort in Kooperation mit dem Caritasverband<br />

Erlangen und der Pfarrgemeinde „St. Sebald“ 17 neue,<br />

seniorengerechte Mietwohnungen. Jede der Zwei- und<br />

Drei-Zimmer-Wohnungen (9 + 8) verfügt über einen<br />

eigenen Balkon bzw. Terrasse sowie eine hochwertige<br />

Innenausstattung. Beheizt wird der dreigeschossige<br />

Niedrigenergiebau (KfW 40) durch eine umweltfreundliche<br />

Holzpelletheizung.<br />

Das Betreiberkonzept zeichnet sich vor allem durch die<br />

barrierefreie Erschließung der Wohnungen, eine eigene<br />

Caritas-Sozi<strong>als</strong>tation im Haus, sowie die gewollt gute Integration<br />

der Wohnanlage in die Gemeinde und Nachbarschaft<br />

aus. In „St. Sebald“ haben Mieter/innen zusätzlich<br />

die Möglichkeit von dem Aktionsprogramm „Mehrgenerationenhaus“<br />

der Pfarrgemeinde zu profitieren.<br />

Die Feier des Richtfests wurde am 1 . September 200<br />

begangen. Nach einleitenden Worten von Vorstand<br />

Dr. Klemens Deinzer übergab dieser das Wort an den<br />

Oberbürgermeister der Stadt Erlangen. Dr. <strong>Sie</strong>gfried<br />

Balleis sprach begeistert von einem großen „Durchbruch“,<br />

endlich ein solches Wohnprojekt nach Erlangen geholt zu<br />

haben. In diesem Zusammenhang lobte Balleis auch das<br />

besondere Engagement von Adolf Loos, Kirchenpfleger<br />

von „St. Sebald“. Nachdem das alte Pfarrhaus einem Neubau<br />

weichen musste, war u. a. er es, der half, vorhandene<br />

Bedenken auszuräumen und Kritiker überzeugte. Loos rief<br />

alle Beteiligten auf, die errichtete Hülle nun mit Inhalt und<br />

Leben zu füllen, und bezeichnete das Wohnkonzept <strong>als</strong><br />

„mustergültig für Erlangen und für ganz Nordbayern“. Das<br />

Haus soll im nächsten Sommer bezugsfertig sein wird.<br />

edo<br />

Einschränkungen ein sicheres und selbstbestimmtes<br />

Leben ermöglichen.<br />

Als erstes errichteten wir zwei Mietwohngebäude,<br />

wovon das erste mit 36 Wohnungen gerade schon<br />

bezogen wird; das zweite wird in den nächsten<br />

Monaten auch soweit sein. Es handelt sich um<br />

Wohnraum, der staatlich und städtisch gefördert<br />

wird. Je nach Einkommen der Bewohner/innen liegt<br />

die monatliche Kaltmiete bei 4,75 bis 5,75 €/m².<br />

Die Erstellungskosten wurden ursprünglich auf 6,2<br />

Mio. € beziffert.<br />

Das Besondere: 24 der 6 Sozialmietwohnungen<br />

sind speziell <strong>als</strong> Altenwohnungen deklariert. Über<br />

Aufzüge und Laubengänge sind jedoch alle barrierefrei<br />

erschlossen. Auf der Gartenseite stehen überall<br />

Terrassen und Balkone zur Verfügung.<br />

UNSER HAUS 2/200


Bauträgerobjekte<br />

10 UNSER HAUS 2/2008<br />

Attraktive Kaufangebote für<br />

Wohn- und Preislage Erfüllen <strong>Sie</strong> sich Ihren<br />

Einfach gemütlich – Energiesparhäuser in der „Mayerschen Gärnterei“ (links) und ökologische Stadtwohnung am „Hauptsmoorwald“ (rechts).<br />

Bamberg – „Mayersche Gärtnerei“<br />

Ihre Stadtvilla am Landschaftspark<br />

(22 exklusive Eigentumswohnungen an der Maria-<br />

Ward-Straße)<br />

Verteilt auf 2 Gebäude entstehen zurzeit 22 hochwertige,<br />

barrierefreie Eigentumswohnungen mit<br />

einer kontrollierten Lüftung und Wärmerückgewinnung,<br />

3-Scheiben Isolier-/Wärmeschutzverglasung<br />

nach KfW-40-Standard einschließlich Tiefgarage.<br />

Die Wohnungen befinden sich bereits im Bau<br />

(Rohbau fertig gestellt) und werden bis Herbst 2009<br />

bezugsfertig.<br />

Bestechend ist die einmalige Lage mit einem unverbaubaren<br />

Ausblick auf die Bamberger Altstadt und in<br />

unmittelbarer Nähe zur Landesgartenschau im Jahr<br />

2012.<br />

Im Angebot befinden sich 2- und 3-Zimmer Wohnungen<br />

mit 60 bis 85 m² Wohnfläche. Zu allen<br />

Erdgeschosswohnungen gehört eine großzügige<br />

Terrasse und Gartenanteile zwischen 30 und<br />

100 m²; im 1. und 2. Obergeschoss gibt es Balkone<br />

mit einer Fläche von bis zu 9 m².<br />

Nachdem bereits 50 % der Wohneinheiten verkauft<br />

sind, gilt es hier, rasch zu handeln!<br />

9 Energiesparhäuser nach KfW-40-Standard<br />

an der Maria-Ward-Straße<br />

Bei dieser Hauszeile wurde gerade der Rohbau<br />

fertig gestellt. Der Bezu erfolgt im Sommer 2009.<br />

Bereits jetzt sind 60 % verkauft. Im Moment können<br />

<strong>Sie</strong> noch Einfluss auf die Innenausstattung<br />

nehmen.<br />

Zur Verfügung stehen noch 2 unterschiedliche<br />

Haustypen mit bis<br />

zu 6 Zimmern, 2 Bädern und<br />

143 m² Wohnfläche. Angeordnet<br />

sind wechselseitige Dachterrassen,<br />

wo man sich ungestört<br />

zurückziehen kann. Die Bauweise<br />

erfolgt nach KfW-40-Standard mit<br />

kontrollierter Lüftung und Wärmerückgewinnung<br />

sowie 3-Scheiben-<br />

Isolier-/Wärmeschutzverglasung.<br />

Bamberg – „am Hauptsmoorwald“<br />

Ökologische Stadtwohnungen<br />

im Grünen<br />

Diese Baumaßnahme mit 32<br />

Eigentumswohnungen ist mittlerweile<br />

komplett fertig gestellt. Zur<br />

Verfügung stehen noch 2 attraktive<br />

Dachterrassenwohnungen mit<br />

jeweils 81 m² Wohnfläche und 4<br />

2-Zimmer Wohnungen zwischen<br />

53 und 61 m². Der Bezug ist sofort<br />

möglich.<br />

Die Wärmeversorgung erfolgt<br />

über eine Holzpelletheizung und<br />

macht <strong>Sie</strong> unabhängig von Öl und<br />

Gas. Zur Finanzierung können wir<br />

Ihnen pro Wohneinheit ein Dar-<br />

lehen in Höhe von 50.000,00 € zu<br />

einem Effektivzinssatz von 2,12 %<br />

p.a. fest bis 30. Juli 2016 vermitteln.<br />

Vereinbaren <strong>Sie</strong> eine Musterwohnungsbesichtigung!<br />

Nürnberg – „an den Pegnitzauen“<br />

Energieoptimierte Eigentumswohnungen<br />

nach KfW-40-<br />

Standard<br />

Im ersten Bauabschnitt wird im<br />

Frühjahr 2009 mit der Errichtung<br />

von 35 Eigentumswohnungen<br />

einschließlich Tiefgarage begonnen.<br />

Zur Ausführung gelangen 1-<br />

Zimmer-Apartments, 2- und 3-<br />

Zimmer-Wohnungen sowie 2-,<br />

3- und 5-Zimmer-Penthouse-<br />

Wohnungen.<br />

Unser Baugrundstück liegt sehr<br />

zentral im Westen von Nürnberg<br />

mit fußläufiger Entfernung zur<br />

Innenstadt. Zur U-Bahnhaltestelle<br />

„Bärenschanzstraße“ sind es nur<br />

etwa 300 m. Für erholsame Spa-<br />

ziergänge oder sportliche Aktivitäten<br />

bieten sich die weitläufigen<br />

Pegnitzauen in unmittelbarer<br />

Fotos: bs


alle Ansprüche in bester<br />

Wunsch nach einem eigenen Zuhause – Häuser und Eigentumswohnungen in großer Auswahl<br />

Zeichnung: Sonja Vogler<br />

Nähe an. Alle Einrichtungen des<br />

täglichen Bedarfs sind vorhanden.<br />

Das Besondere an diesem Wohn-<br />

modell ist das Betreuungskonzept<br />

durch den Caritasverband Nürn-<br />

berg. Im Erdgeschoss eines der 3<br />

Baukörper befindet sich die So-<br />

zi<strong>als</strong>tation. Eine Betreuungspauschale,<br />

wie sie sonst üblich ist,<br />

fällt nicht an. Nur tatsächlich in<br />

Anspruch genommene Leistungen<br />

werden in Rechnung gestellt.<br />

Wer sich hier eine Wohnung kauft,<br />

hat die Möglichkeit, bis ins hohe<br />

Alter an diesem Standort zu wohnen.<br />

Erlangen – „Röthelheimpark“<br />

16 Energiesparhäuser nach<br />

KfW-40-Standard<br />

Außergewöhnlich attraktive Eigenheime<br />

entstehen aktuell zwischen<br />

Ludwig-Erhard- und Willy-Brandt-<br />

Straße. Schon die Wohnlage ist<br />

einzigartig: Die nahezu verkehrsfreie<br />

Erschließung des Wohngebietes<br />

garantiert besonders ruhi-<br />

ges Wohnen in urbanem Umfeld.<br />

Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte,<br />

Im Frühjahr 2009 beginnt die Baumaßnahme<br />

an den Nürnberger Pegnitzauen.<br />

Kinderkrippe, Kindergärten und<br />

Grundschulen sind im Umkreis<br />

weniger hundert Meter fußläufig<br />

gut erreichbar. Die neue Frankonian<br />

International School (FIS)<br />

liegt ebenfalls in unmittelbarer<br />

Nachbarschaft. Zum Stadtzentrum<br />

sowie vielen weiterführenden<br />

Schulen und Universitätsstandorten<br />

sind es nur wenige Fahrradminuten.<br />

Das Naherholungsgebiet<br />

Reichswald liegt ebenfalls quasi<br />

vor der Tür. Die Anbindung an den<br />

öffentlichen Personennahverkehr<br />

ist ebenfalls optimal.<br />

Aktuell stehen noch 8 Häuser zum<br />

Verkauf. Auf 135 m² Wohnfläche<br />

entstehen vier überdurchschnittlich<br />

geräumige Wohnräume,<br />

Küche Bad und WC. Im Keller<br />

können auf weiteren 61 m²<br />

Hobbyraum, Gäste-, Arbeitszimmer<br />

oder Werkstatt eingereichtet<br />

werden.<br />

Die luftige Raumhöhe von über<br />

2,60 m und große Fensterflächen<br />

vermitteln ein großzügiges<br />

Wohngefühl.<br />

Besonderes Augenmerk wurde<br />

bei der Konzeption der Häuser auf<br />

die Erfüllung höchster energetischer<br />

Anforderungen gelegt:<br />

3-Scheiben-Wärmedämm-<br />

Verglasung, nochm<strong>als</strong> erhöhte<br />

Außenwand- und Dachdämmung,<br />

Solaranlage zur Brauchwarmwassererwärmung,<br />

dezentrale<br />

Wohnraumlüftung sowie umweltfreundliche<br />

Fernwärmeversorgung<br />

machen die Häuser verbrauchsgünstig.<br />

Die strengen Grenzwerte<br />

des KfW-40-Standards werden<br />

deutlich unterschritten.<br />

Einen ökologischen Beitrag leistet<br />

die Dachbegrünung. Somit sind<br />

unsere Häuser fit für die Zukunft.<br />

Selbstverständlich ist auch die<br />

Innenausstattung von gehobener<br />

Qualität. Mit Fliesenböden in<br />

Küche, Bad und Eingangsbereich<br />

sowie Parkettböden in allen<br />

Wohnräumen erfüllen wir auch<br />

Anforderungen, die an allergikergerechtes<br />

Wohnen gestellt werden.<br />

Ein Fahrradraum im Vorgarten<br />

sowie ein Geräteschrank im<br />

Garten runden das Angebot mit<br />

praktischem Nutzwert ab.<br />

Die Energiesparhäuser im Erlanger<br />

„Röthelheimpark“ sind fit für die Zukunft.<br />

Bauträgerobjekte<br />

Ansprechpartner für das Bauträgergeschäft<br />

insgesamt ist<br />

Abteilungsleiter Hans-Jürgen Strey,<br />

Telefon (09 51) 91 44-8 01.<br />

Details erfahren <strong>Sie</strong><br />

• zu den Baumaßnahmen in der „Mayerschen<br />

Gärtnerei“ von Herrn Christian Pichl,<br />

Telefon (09 51) 91 44-8 08,<br />

• zu den Eigentumswohnungen in Bamberg am<br />

Hauptsmoorwald und in Nürnberg an den Pegnitzauen<br />

von Frau Petra Heinze,<br />

Telefon (09 51) 91 44-8 03, und<br />

• zu den Eigenheimen in Erlangen im „Röthelheimpark“<br />

von Herrn Robert Neubauer,<br />

Telefon (09 11) 93 59 44-52.<br />

Zeichnung: Fritsch, Knodt & Klug<br />

11<br />

UNSER HAUS 2/2008


Fotos: bs<br />

(Bau-)Betreuung<br />

Alles klingt und strahlt wie neu<br />

Wiedereinweihung der Hochschule für Kirchenmusik nach aufwändigem Umbau<br />

Die Hochschule für katholische Kirchenmusik &<br />

Musikpädagogik Regensburg ist die älteste kirchenmusikalische<br />

Ausbildungsstätte in der Welt und zugleich<br />

die jüngste Musikhochschule Deutschlands.<br />

Bereits im Jahr 1874 gegründet, war ab Oktober<br />

2006 eine zweijährige Gener<strong>als</strong>anierung der Gebäude<br />

an der Andreasstraße im Stadtteil Stadtamhof<br />

notwendig. Die komplette Haustechnik sowie das<br />

zur Hochschule gehörige Studentenwohnheim wurden<br />

modernisiert. Besonderes Augenmerk galt der<br />

klaren und übersichtlichen Gestaltung der Gebäudestruktur<br />

sowie der Anschaffung neuer, hochwertiger<br />

Instrumente.<br />

12 UNSER HAUS 2/2008<br />

Für kürzere Wege sorgt ein<br />

multifunktionaler Zwischentrakt,<br />

der Konzertsaal und Hauptgebäude<br />

miteinander verbindet. Im<br />

Studentenwohnheim wurde eine<br />

moderne Schließanlage installiert.<br />

Dadurch können per Chipkarte die<br />

dort befindlichen Übungsräume<br />

ab sofort von allen Studierenden<br />

genutzt werden. Charaktervolle<br />

Orgeln sowie neue Flügel und<br />

Klaviere in den Hörsälen, den<br />

speziellen Unterrichtszimmern<br />

und im Konzertsaal bilden eine<br />

anspruchsvolle Ausbildungsgrundlage<br />

für die Bachelor- und<br />

Masterstudierenden. Auch die<br />

Wohnheim-Apartments verfügen<br />

seit der Sanierung jeweils über<br />

ein eigenes Klavier.<br />

Offiziell fungierte unser Schwesterunternehmen,<br />

das Katholische<br />

Wohnungsbau- und <strong>Sie</strong>dlungswerk<br />

der Diözese Regensburg,<br />

<strong>als</strong> Baubetreuer. Im Hintergrund<br />

aber agierte das Projektmanagement<br />

der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>.<br />

Sekretariat Cafeteria Konzertsaal<br />

Anlässlich der Baufertigstellung<br />

wurde vom 22. bis 28. November<br />

2008 eine Festwoche begangen,<br />

zu deren Eröffnung Diözesanbischof<br />

Dr. Gerhard Ludwig Müller<br />

der neugestalteten Hochschule<br />

seinen Segen spendete. edo


In Leipzig größter<br />

katholischer<br />

Kirchenneubau<br />

Ostdeutschlands<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> steuert das<br />

bundesweit bedeutsame Projekt<br />

Im Leipziger Stadtzentrum wird<br />

ab 2010 der größte katholische<br />

Kirchenneubau Ostdeutschlands<br />

nach der Wende errichtet. Die<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> steuert gemeinsam<br />

mit ihrem Tochterunternehmen, der<br />

Bauhütte Dresden, dieses bedeutsame<br />

Projekt. Es habe die volle Unterstützung<br />

der Deutschen Bischofskonferenz,<br />

erklärte der Bischof von<br />

Dresden-Meißen, Joachim Reinelt.<br />

In zwei Jahren sollen sich im Zentrum<br />

Leipzigs die Baukräne drehen.<br />

Die Leipziger Propsteigemeinde<br />

veranschlagt für den Ersatzbau<br />

ihres baufälligen Gotteshauses<br />

mindestens zehn Mio. €. Dafür wird<br />

am 7./8. Februar 2009 bundesweit<br />

in den katholischen Gottesdiensten<br />

gesammelt.<br />

In den vergangenen zehn Jahren<br />

verdoppelte sich die Mitgliederzahl<br />

der Hauptkirchengemeinde der<br />

Messestadt - unter anderem durch<br />

Zuzüge aus dem Westen – auf<br />

nun<strong>mehr</strong> 4.000. Zugleich sind nur<br />

4 % der Leipziger katholisch und<br />

die Ortskirche weiter auf finanzielle<br />

Hilfe von außerhalb angewiesen.<br />

Das Bonifatiuswerk hat bereits<br />

seinen Beitrag zugesagt. Auch die<br />

Deutsche Bundesstiftung Umwelt<br />

hilft, damit das Gotteshaus nach modernsten<br />

ökologischen Maßstäben<br />

entstehen kann. Oberbürgermeister<br />

Burkhard Jung sagte dem Projekt<br />

seine vorbehaltlose Unterstützung<br />

zu.<br />

Unmittelbarer Anlass des Bauprojekts<br />

ist die Baufälligkeit der<br />

derzeitigen Propsteikirche – das<br />

Gotteshaus von Beginn der 1980er-<br />

Jahre ist ökonomisch ein Fall für<br />

die Abrissbirne. Die Kirche steht auf<br />

einem Grundstück außerhalb der<br />

Innenstadt, das wegen Wasseradern<br />

für einen solchen Bau eigentlich<br />

ungeeignet ist. Nur dort aber hatte<br />

das SED-Regime einen Ersatzbau<br />

für die frühere neogotische Propsteikirche<br />

zugelassen, die 1943 ausgebombt<br />

wurde. So war Leipzig seither<br />

die einzige deutsche Metropole<br />

ohne repräsentatives katholisches<br />

Gotteshaus im Stadtzentrum. Die<br />

Rückkehr ins Herz der Stadt ist für<br />

den Bischof von Dresden-Meißen<br />

<strong>mehr</strong> <strong>als</strong> eine geografische Frage.<br />

Die Leipziger Katholiken brächten<br />

damit zum Ausdruck, dass sie die<br />

Gesellschaft mitgestalten wollen.<br />

KSD-inForm<br />

Farbtupfer am<br />

Frankenschnellweg<br />

Komplette Wohnanlage „Isarstraße“ in Erlangen saniert<br />

Selbst herbstlich graue Witterung<br />

vermag es nicht, die positive<br />

Stimmung zu vermiesen. Grelle<br />

Farben auf vier Erlanger Hochhäusern<br />

nahe der A 73, dem<br />

Frankenschnellweg, strahlen<br />

eine unbekümmerte Fröhlichkeit<br />

aus. Abgesehen von den „Äußerlichkeiten“,<br />

kümmerten wir uns<br />

im Auftrag der niederländischen<br />

Eigentürmer in den vergangenen<br />

beiden Jahren darum, dass sich<br />

auch die „inneren Werte“ verbesserten.<br />

Außerdem packte unsere<br />

100-%ige Beteiligungsgesellschaft<br />

BBS + Dach (BBS steht für Beton-<br />

und Bautenschutz) die Gebäude<br />

in eine wohlige Vollwärmeverkleidung.<br />

Die Vermietung der Wohnanlage<br />

„Isarstraße“ erfolgt durch<br />

unsere Erlanger Geschäftsstelle;<br />

Telefon: (0 91 31) 9 74 78-0.<br />

Ingenieursstudien im Fluss<br />

Franken <strong>als</strong> Lernort für Studierende<br />

der Technischen Fachhochschule<br />

Berlin im Fachbereich<br />

Bauingenieur- und Geoinformationswesen!<br />

Die Professoren Dr.<br />

Stefan Heimann und Dipl.-Ing.<br />

Manfred Heß haben rund 30 junge<br />

Frauen und Männer während<br />

einer knapp einwöchigen Exkursion<br />

an wasserwirtschaftliche Ziele<br />

in und um Forchheim und Bamberg<br />

geführt. Großes Interesse<br />

galt beispielsweise dem Main-Donau-Kanal<br />

bzw. dessen Vorgänger,<br />

dem König-Ludwig-Kanal. In<br />

diesem Zusammenhang suchten<br />

sie auch die historische Schleuse<br />

100 in Bamberg auf. Dort durften<br />

die Studierenden einen Schleusungsvorgang<br />

mit eigener Muskelkraft<br />

ausführen. Den Abschluss<br />

und Höhepunkt bildete eine<br />

Führung durch das Unterflurwasserkraftwerk<br />

der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

in der Regnitz zwischen Hotel &<br />

Restaurant „St. Nepomuk“ und<br />

dem Studentenwohnheim „Obere<br />

Mühlen“. Dipl.-Ing. Hans-Jürgen<br />

Zitzelsberger, bei der <strong>Stiftung</strong><br />

… für Dritte/Energietechnik<br />

Leiter der Abteilung Energietechnik und zugleich bei<br />

der Fernwärme Bamberg GmbH in der Geschäftsführung<br />

zuständig für den technischen Betrieb,<br />

konnte mit viel Wissen aus der Praxis aufwarten und<br />

blieb in einer dreieihalbstündigen „Vorlesung“ keine<br />

Antwort schuldig. Vor allem rief er die angehenden<br />

Ingenieure zu Sensibilität auf beim Einbauen technischer<br />

Anlagen in eine „empfindliche Umgebung“.<br />

Besonders verwies Zitzelsberger darauf, dass hier<br />

im Weltkulturerbe der Bamberger Altstadt die beiden<br />

Turbinenhäuser unter einem ständig 3 cm starken<br />

Überschwall „optisch schön“ (= unsichtbar) im Fluss<br />

abtauchen. Außerdem sei „Körperschall“ der insgesamt<br />

vier Kaplan-Rohrturbinen in den angrenzenden<br />

Gebäuden kein Thema; dies sei eine der kniffligsten<br />

Aufgaben bei der Planung gewesen. In dem Wasserkraftwerk<br />

wird völlig schadstofffrei Energie für<br />

rund 1.000 Haushalte erzeugt.<br />

Fotos: bs<br />

13<br />

UNSER HAUS 2/2008


Gestaltung: Compress media<br />

Service à la Card<br />

Antrag auf eine<br />

ServiceCard<br />

Senden <strong>Sie</strong> mir bitte die ServiceCard zu!<br />

Meine zur Abwicklung erforderlichen Angaben lauten:<br />

Anrede<br />

Vorname / Nachname<br />

Bitte hier abtrennen<br />

Ich bin Mieter/in Käufer/in<br />

Eigentümer/in Partner/in<br />

Straße / Hausnummer / eventuell Apartmentnummer<br />

bzw. Stockwerk<br />

Postleitzahl / Ort *<br />

* Sofern <strong>Sie</strong> <strong>mehr</strong>ere Wohnsitze haben, geben <strong>Sie</strong> hier bitte die Adresse des<br />

bei der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> gemieteten Objektes an; dies gilt insbesondere für<br />

Studentenapartments.<br />

Telefonisch erreichbar unter<br />

Beginn des Vertrages<br />

(Einzug / Übergabe der Wohnungsverwaltung / Kauf)<br />

Ort / Datum Unterschrift<br />

Schicken <strong>Sie</strong> Ihren Antrag bitte an:<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

Hauptgeschäftsstelle<br />

Herrn Bernhard Schneider<br />

Hans-Birkmayr-Straße 65<br />

96050 Bamberg<br />

Günstiger Einkaufen mit der<br />

„Roten“ von der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

Exklusive Vorteile mit<br />

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ist ein kostenloser Service Ihres<br />

Wohnungsunternehmens. <strong>Sie</strong> gilt<br />

für die ganze Familie.<br />

Mit der ServiceCard erhalten <strong>Sie</strong><br />

bei rund drei Dutzend Firmen<br />

unterschiedlicher Branchen Preisnachlässe<br />

von bis zu 20 %. Das<br />

Spektrum dieser Partner reicht<br />

vom „täglichen Brot“ bis zu Reisen,<br />

Fortbildungsveranstaltungen<br />

und Produkten der Körperpflege.<br />

(<strong>Sie</strong>he Liste der Vorteilsgeber<br />

auf den Seiten 18 und 19.)<br />

Foto: Gebietswinzergenossenschaft Franken<br />

Die Erstausstattung mit der<br />

ServiceCard ist für Kunden der<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> kostenfrei. Nur<br />

wer eine Zweitkarte (für Familienmitglieder<br />

oder <strong>als</strong> Ersatz für<br />

eine verlegte ServiceCard) haben<br />

möchte, wird um eine Aufwandsentschädigung<br />

gebeten; für die<br />

Personalisierung, das Pflegen der<br />

daten usw. wird dann eine Schutzgebühr<br />

von 5,00 € fällig.<br />

Die Schutzgebühr erheben wir<br />

allerdings auch, wenn <strong>Sie</strong> ihren<br />

Mietvertrag mit der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

kündigen und Ihre Service-<br />

Card beim Auszug nicht abgeben.<br />

<strong>Sie</strong> sind, wenn <strong>Sie</strong> nicht <strong>mehr</strong><br />

Kunde der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> sind,<br />

nicht <strong>mehr</strong> berechtigt, die Vorteile<br />

der ServiceCard zu nutzen.<br />

Wir lassen einmal im Quartal<br />

neue ServiceCards prägen. Dies<br />

erfolgt in der Regel etwa vier<br />

Wochen nach Erscheinen der<br />

aktuellen Ausgabe von UNSER<br />

HAUS.<br />

***************************************<br />

Haben <strong>Sie</strong> Fragen zu Ihrer<br />

Kundenkarte? Dann hilft man<br />

Ihnen in Ihrer zuständigen<br />

Geschäftsstelle weiter.<br />

Oder <strong>Sie</strong> wenden sich an:<br />

(09 51) 91 44-2 40<br />

Wir beschenken <strong>Sie</strong> bei beson<br />

Zu besonderen Anlässen im Zusammenhang<br />

mit Ihrem Mietverhältnis<br />

mit der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

(keine Fremdverwaltungen!) können<br />

<strong>Sie</strong> sich über verschiedene<br />

Extras freuen:<br />

Mietjubiläum<br />

Ein jahrzehntelanges, sorgenfreies<br />

Miteinander belohnen wir mit<br />

Bonuszahlungen zum Jubiläum:<br />

10,00 € im 10. Jahr,<br />

25,00 € im 25. Jahr und<br />

50,00 € im 50. Jahr<br />

Hochzeit<br />

<strong>Sie</strong> sind selbst Mieter/in der<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> und heiraten?<br />

Bzw. Braut oder Bräutigam hat<br />

bisher bei den Eltern in einer<br />

<strong>Stiftung</strong>s-Wohnung gelebt? Informieren<br />

<strong>Sie</strong> bitte Ihre/n Kundenbe-


Wir danken unseren seit vielen<br />

Jahrzehnten treuen Kund(inn)en<br />

Haus- oder Kundenbetreuer/in bringen eine Ehrenurkunde nach Hause<br />

Wer Jahrzehnte mit seinem Wohnungsunternehmen<br />

verbunden<br />

ist, verdient eine außerordentliche<br />

Würdigung. Diesmal blicken wir<br />

mit unseren Glückwünschen<br />

zurück und voraus. So decken<br />

wir auf einmal das ganze Jahr ab.<br />

2009 sind die treuesten unserer<br />

Mieter/innen:<br />

55 Jahre<br />

Irmgard Göller (Bamberg – 1. Mai<br />

1954); Käthe Blank sowie Franz<br />

Neumer (jeweils Ansbach –<br />

1. Dezember 1954).<br />

50 Jahre<br />

Thomas Schade (Bamberg –<br />

1. Mai 1959); Hildegard Schilling<br />

(Nürnberg – 1. Oktober 1959);<br />

Paulina Grau (Ansbach – 16. Dezember<br />

1959).<br />

45 Jahre<br />

Susanne Mayer (Bamberg –<br />

1. Juli 1964); Helena Loch (Bamberg<br />

– 1. Dezember 1964).<br />

40 Jahre<br />

Gerhard Hauk (Memmelsdorf<br />

– 10. Januar 1969); Richard<br />

Weber, Eleonore Gralla, Christel<br />

Hager sowie Werner Conrad (alle<br />

Nürnberg-Boxdorf – 1. Februar<br />

1969); Carmen Rothmund und<br />

Rolf Hünsch, Peter Gesell, Ursula<br />

deren Anlässen<br />

treuer/in über die bevorstehende<br />

Hochzeit. Dann schicken wir dem<br />

Paar einen Franken secco.<br />

Geburt<br />

Allen Neugeborenen lassen wir<br />

quasi zum Einzug in die <strong>Stiftung</strong>s-<br />

Mietwohnung ein H<strong>als</strong>tuch nähen<br />

und mit dem jeweiligen Namen<br />

besticken. Melden <strong>Sie</strong> uns das<br />

frohe Ereignis!<br />

Fuchs und Rudi Lehnert, Peter<br />

Rötzer sowie Herbert Segerer<br />

(alle Nürnberg-Boxdorf – 15. Februar<br />

1969); Alfred Fries (Fürth –<br />

1. März 1969); Johann Gath (Hallstadt<br />

– 15. Juni 1969 ); Lothar<br />

Thümmler sowie Paul Ott (jweils<br />

Forchheim – 15. Juni 1969); Ute<br />

Pfeiffer (Ansbach – 1. Juli 1969);<br />

Reinhold Weiß (Nürnberg-Boxdorf<br />

– 1. August); Alfred Hofmann<br />

(Forchheim – 1. August 1969);<br />

Wolfgang Knorr (Bubenreuth –<br />

1. September 1969); Kurt Machaczek<br />

sowie Erika Lang (jeweils<br />

Hallstadt – 15. September 1969);<br />

Ursula und Thomas Förster (Memmelsdorf<br />

– 1. Oktober 1969); Helga<br />

Säckl (ansbach – 1. Dezember<br />

1969); Marianne Geier, Hannelore<br />

und Peter Papert, Hannelore Lohse<br />

sowie Walter Brütting (jeweils Fürth<br />

– 15. Dezember 1969).<br />

Bitte informieren <strong>Sie</strong> uns (Ihre/n<br />

Kundenbetreuer/in) zeitnah, wenn<br />

<strong>Sie</strong> keinen Glückwunsch erhielten.<br />

Wir holen die Gratulation<br />

mit allem „Drum und Dran“ nach.<br />

Unsere EDV ermittelt die Jubilare<br />

anhand des jüngsten eigenen<br />

Mietvertrags. Dadurch bleiben auf<br />

dem elektronischen Weg leider<br />

diejenigen mit der Gesamtheit<br />

ihrer Treuejahre unberücksichtigt,<br />

die beispielsweise innerhalb des<br />

Service à la Card<br />

Marianne und Janos Hilmer aus der Nürnberger Friedenstraße<br />

waren zuletzt leider in unserer Jubilarliste vergessen worden,<br />

weil sie innerhalb unseres Wohnungsbestandes umgezogen<br />

waren. Seit 1. Juli 1953 halten <strong>Sie</strong> unserem Unternehmen<br />

schon die Treue.<br />

<strong>Stiftung</strong>s-Wohnungsbestandes umgezogen sind<br />

oder früher unter einem anderen Namen oder nicht<br />

<strong>als</strong> Vertragspartner eingetragen waren; Hochzeit<br />

oder der Tod des Mannes können Anlässe für das<br />

Ausstellen eines neuen Mietvertrages gewesen<br />

sein.<br />

Unser/e Haus- oder Kundenbetreuer/in macht Ihnen<br />

die Aufwartung, um eine Ehrenurkunde zu überbringen<br />

– und vielleicht noch etwas <strong>mehr</strong>.<br />

Foto: Lisa Nannis<br />

Die intakte Gemeinschaft ist laut<br />

Bernhard Schneider (links außen),<br />

dem Abteilungsleiter für Unternehmenskommunikation<br />

bei der <strong>Joseph</strong>­<strong>Stiftung</strong>,<br />

wohl der Grund für die langjährigen<br />

Mietverhältnisse in Ansbach. Gemeinsam<br />

mit der „guten Seele“ der örtlichen<br />

Geschäftsstelle, mit Elisabeth Gowin<br />

(Zweite von rechts), ehrte er am 13.<br />

September die Ansbacher Jubilare des<br />

Jahres 2008: Seit 55 Jahren leben in<br />

einer <strong>Stiftung</strong>s­Wohnung Gerhard Lassek,<br />

Frieda Mosandl, Emma und Ludwig<br />

Dess, Anna und Hermann Kamm, Luise<br />

und Ludwig Feuchtenberger, Rosa Klier<br />

sowie Elly Mayerle; seit 50 Jahren Anna<br />

Benedikt sowie Klara und Friedrich<br />

Bullinger; und seit 45 Jahren Herta Naser.<br />

UNSER HAUS 2/2008<br />

Foto: Sebastian F. Schuster<br />

15


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ist für <strong>Sie</strong> kostenlos. Die normale Jahresgebühr von 18,00 € wird Ihnen aufgrund<br />

Ihrer Kundenbeziehung zur <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> erlassen. (Bei der Anmeldung bitte im<br />

Menü „<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>“ auswählen und auf der zweiten Seite die persönliche neunstellige<br />

ServiceCard-Nummer - beginnend mit 804 - angeben.)<br />

Alle Rückvergütungen werden<br />

auf Ihrem Sparturbo-Mitgliedskonto<br />

gesammelt und<br />

ab 10,00 € auf Ihr Girokonto<br />

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unserem vielfältigen Angebot an Farben,<br />

Formen und Materialien und durch die


Peterchen reist zum Mond<br />

Chapeau Claque führt einen Klassiker des Kindertheaters auf – Vorstellung auch am Heiligabend<br />

Als „Hort der Kinderfreundlichkeit“<br />

ist der Verein Chapeau Claque<br />

zurzeit in aller Munde. Wurde er<br />

doch dieser Tage erst mit dem<br />

Berganza-Preis 2008 des Bamberger<br />

Kunstvereins ausgezeichnet.<br />

Vorwiegend bekannt sind<br />

die Theaterinszenierungen von<br />

Chapeau Claque. Aktuell steht<br />

„Peterchens Mondfahrt“ (nach<br />

Gerdt von Bassewitz) auf dem<br />

Spielplan.<br />

Was passiert in dem Stück?<br />

Maikäfer Sumsemann will mit<br />

Hilfe seiner beiden Freunde<br />

Peterchen und Anneliese sein<br />

sechstes Beinchen zurückholen,<br />

das vor langer Zeit auf den Mond<br />

gezaubert wurde. Auf ihrer Reise<br />

erleben die drei Freunde spannende<br />

Abenteuer und lernen viele<br />

wunderliche Gestalten kennen:<br />

die liebenswerte Königin der<br />

Nacht, die wilde Blitzhexe, den<br />

ewig tropfenden Wassermann und<br />

natürlich das strenge Sandmännchen,<br />

das sie über die Milchstraße<br />

am Großen Bären vorbei durch<br />

dieses aufregende Abenteuer<br />

begleitet.<br />

Ein himmlischer Theaterspaß für<br />

die ganze Familie in einer Insze-<br />

Obwohl das Kindermuseum<br />

Nürnberg im zurückliegenden<br />

September schon 25 Jahre alt<br />

wurde, herrscht dort jugendlicher<br />

Schwung. Keine alten Hüte!<br />

Immer neue Ideen und Ausstellungen!<br />

Zurzeit ist im Foyer des Kachelbaus<br />

nahe unserer <strong>Stiftung</strong>s-<br />

Wohnanlage am „Leonhardspark“<br />

eine Mitmach-Ausstellung zum<br />

brisanten Thema „Klimawandel“<br />

aufgebaut. In Kooperation mit der<br />

nierung von Bernd Schramm,<br />

mit Kostümen von Nikola Voit,<br />

einem Bühnenbild von Martina<br />

Lebert und der Bühnenmusik von<br />

Sebastian Schubert. Die Musik<br />

für die Produktion wurde von den<br />

beiden Musikern Takanori Hamada<br />

(Tuba) und Aki Sunahara<br />

(Violine) exclusiv in der Kirche St.<br />

Kunigund eingespielt.<br />

Aktuelle Angebote<br />

Mitmach-Ausstellung zum Thema „Klimawandel“<br />

„Subtropia“ bis Mitte 2009 im Kindermuseum Nürnberg an der Michael-Ende-Straße<br />

Adolf-Reichwein-Schule in Nürnberg<br />

wurde sie konzipiert. Vor<br />

Die nächsten Vorstellungstermine:<br />

Sonntag, 21.Dezember 2008, um 15:00 und<br />

17:00 Uhr, an Heiligabend um 11:00 Uhr sowie an<br />

allen Sonntagen im Januar 2009 jeweils um<br />

15:00 Uhr.<br />

Spielort: Chapeau-Claque-Theater in der Grafensteinstraße<br />

16<br />

Karten mit Nachlass für ServiceCard-Inhaber/innen<br />

an der Tageskasse und in der Abteilung „Grünschnabel“<br />

der Bamberger Buchhandlung Collibri.<br />

Die Mondfahrer Peterchen und Anneliese landen in der Domstadt Bamberg.<br />

allem spricht sie Besucher/innen ab zehn Jahren an.<br />

<strong>Sie</strong> läuft bis 31. Juli 2009.<br />

Das Kindermuseum in der Michael-Ende-Straße 17<br />

ist an Wochenende, Feiertagen und in den meisten<br />

Ferien geöffnet; unter der Woche ist es angemeldeten<br />

Gruppen vorbehalten.<br />

Jetzt in den Weihnachtsferien ist es vom 27. Dezember<br />

bis 5. Januar mit Ausnahme des Neujahrstags<br />

offen, und zwar an Wochentagen von 14:00 bis<br />

17:30 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 10:00<br />

bis 17:30 Uhr. Für Führungen ist die Anmeldung<br />

rund 14 Tage vorher erforderlich.<br />

Foto: Chapeau Claque<br />

17<br />

UNSER HAUS 2/2008


Die Vorteilsgeber<br />

Viele Neuerungen<br />

im Herbstprogramm<br />

Neu gewonnene<br />

Heutzutage ist lebenslanges Lernen völlig<br />

Partner selbstverständlich. im Der zurück­ Diözesanverband<br />

Bamberg des Kolping-Bildungswerks<br />

liegendem unterstützt die Menschen Jahr in Ober- und<br />

Mittelfranken, die beruflich wie privat<br />

ihren Horizont erweitern möchten. Inhaber/innen<br />

der ServiceCard der <strong>Joseph</strong>-<br />

<strong>Stiftung</strong> zahlen bei Buchung entsprechender<br />

Lehrgänge eine um 10 % ermäßigte<br />

Kursgebühr.<br />

Bildungsangebote gibt es von Kolping in<br />

Coburg, Kronach, Lichtenfels, Vierzehnhei-<br />

„Die Wohn-Werkstatt“<br />

ligen, Bayreuth, Bamberg, Ebrach, Forch-<br />

Gundelsheimer Straße 2 a<br />

96052<br />

heim, Burg<br />

Bamberg<br />

Feuerstein, Erlangen, Nürn-<br />

Telefon:<br />

berg, Neustadt/Aisch,<br />

(09 51) 30<br />

Bad<br />

16<br />

Windsheim<br />

70-1<br />

Telefax: sowie Ansbach. (09 51) Im 30 Geschäftsbereich 16 70-2 sind<br />

E-Mail: insbesondere info@die-wohn-werkstatt.de<br />

die Kolping-Akademien in<br />

Öffnungszeiten:<br />

Bamberg und Nürnberg hervorzuheben:<br />

Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr, Sa. 10:00-<br />

16:00 Bei den Uhr berufsbegleitenden Lehrgängen<br />

genießt beispielsweise der zum/zur<br />

Vorteil Betriebswirt/in für Inhaber/innen im Sozialwesen der einen<br />

ServiceCard:<br />

sehr guten Ruf; er offeriert allen Mitarbei-<br />

| ter(inne)n Nachlass in Seniorenheimen, von 5% in Form Kranken- eines<br />

häusern Direktabzugs und sonstigen vom Einrichtungen Kaufpreis<br />

der<br />

Wohlfahrtspflege beste Aufstiegsmöglichkeiten.<br />

Vor allem junge Menschen mit abgeschlossener<br />

kaufmännischer Ausbildung<br />

können sofort durchstarten mit dem Lehrgang<br />

zum/zur Wirtschaftsfachwirt/in<br />

IHK, der sie nach erfolgreicher Prüfung<br />

auf mittlere Führungspositionen oder Assistenzen<br />

der Geschäftsleitung bringen<br />

idea kann. DschungelParadies<br />

Neuenmarkt<br />

Mitarbeitende Familienmitglieder profitie-<br />

Ströhlein ren genauso GdbR wie Teilnehmende aus dem<br />

Wirsberger kaufmännisch-technischen Straße 12 Bereich von<br />

95339 den neuen Neuenmarkt BusinessKompakt-Lehrgän-<br />

Telefon: gen: In gut (0 zehn 92 27) Wochen 90 25 (72 25 Unterrichts- – Büro<br />

– stunden) und 90 werden 25 27 gründliche – Kasse Einführungen<br />

www.dschungelparadies.de<br />

in die Buchhaltung, in die Kosten- und<br />

Leistungsrechnung sowie in die Jahresab-<br />

Vorteil schlusserstellung für Inhaber/innen gegeben. der<br />

ServiceCard:<br />

Neu ist auch ein Englischsprachkurs, der<br />

| Ermäßigter Tarif und Kinder<br />

das Schulenglisch ergänzt um Fachbegrif-<br />

unter 3 Jahre frei<br />

fe und Redewendungen. Überhaupt haben<br />

die Kolping-Akademien ein neues Sprachenprogramm<br />

auf europäischem Standard<br />

entwickelt. So werden auch Französisch,<br />

Italienisch, Spanisch und Russisch<br />

abgedeckt – für Alltag und Business.<br />

Für die im Oktober beginnenden LehrgänRückenge<br />

finden zum<br />

und<br />

Großteil<br />

Gesundheitszentrum<br />

im August schon<br />

Bamberg<br />

Info-Abende statt. Mehr unter<br />

Pödeldorfer www.kolpingbildung.de. Straße 86 Oder a wenden<br />

96052 <strong>Sie</strong> sich Bamberg direkt an die beiden in der neben-<br />

Telefon: stehenden (09 Übersicht 51) 9 aufgelisteten 17 60-0 Kol-<br />

www.rgb-fpz.de<br />

ping-Akademien in Bamberg und Nürnberg.<br />

Vorteil für Inhaber/innen der<br />

ServiceCard:<br />

| Eingangsanalyse für 95 €<br />

statt 150 €<br />

| Einheit im Aufbauprogramm<br />

für 35 € statt 40 €<br />

| Einheit in der weiterführenden<br />

* wie Kolping-Mitglieder<br />

Prävention für 20 € statt 25 €<br />

18 22<br />

UNSER HAUS 2/2007 2/2008<br />

Überregional<br />

Ansbach<br />

Bamberg<br />

Bayreuth<br />

Erlangen<br />

Nürnberg<br />

A n gebot<br />

Finanzen & <strong>Sicher</strong>heit<br />

Abwicklung<br />

Vorteil<br />

Fortbildung<br />

Fachdienste<br />

Wohnen<br />

Versicherungskammer<br />

Bayern<br />

Versicherungen<br />

GBG Bestattungen<br />

Äußere Sulzbacher Str. 30<br />

90491 Nürnberg<br />

Telefon: (09 11) 20 62 00<br />

Königstraße 58<br />

90762 Fürth<br />

Telefon: (09 11) 77 26 64<br />

Kolping-Bildungswerk<br />

Diözesanverband e. V.<br />

und verbundene<br />

Rechtsträger<br />

Fischer Optik<br />

Optik, Akustik,<br />

Foto, Hörgeräte<br />

Textilreinigung<br />

Büttner<br />

Löwen-Apotheke<br />

Luitpold-Apotheke<br />

Neubert-Wohnwelt<br />

Möbel und Einrichtung<br />

mömaX<br />

Alles rund ums Wohnen.<br />

Design Manufaktur GmbH<br />

Einrichtungsstudio<br />

•<br />

•<br />

•<br />

• • • • •<br />

•<br />

•<br />

• •<br />

Leder-Basar •<br />

Löwen-Apotheke<br />

Fleischstraße 19<br />

96047 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 2 08 64 77<br />

Marien-Apotheke •<br />

Apotheke am Sterntor •<br />

•<br />

• •<br />

•<br />

Nähere Informationen über<br />

die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>, Abteilung<br />

Unternehmenskommunikation,<br />

Telefon: (09 51) 91 44-2 40<br />

Pietät Dinkel<br />

Obere Stadt 22<br />

95326 Kulmbach<br />

Telefon: (0 92 21) 9 28 60<br />

Untere Burgbergstraße 19<br />

96215 Lichtenfels<br />

Telefon: (0 95 71) 9 51 10<br />

Kolping-Akademie Bamberg<br />

Hartmannstraße 7<br />

Telefon: (09 51) 5 19 47-12<br />

Kolping-Akademie Nürnberg<br />

Frankenstraße 152<br />

Telefon: (09 11) 9 62 62-11<br />

Geschäfte in Bayreuth, Bad Berneck,<br />

Bamberg, Kulmbach.<br />

Quaststraße 2 und Jüdtstraße 6<br />

91522 Ansbach<br />

* auf Bestattereigenleistungen<br />

* wie Kolping-Mitglieder<br />

Hans-Sachs-Platz 4<br />

90403 Nürnberg<br />

Telefon/Fax: (0911)221159<br />

*nicht auf Reparaturarbeiten<br />

Platenstraße 28<br />

91522 Platenstraße Ansbach 28<br />

91522 Ansbach<br />

Telefon: (09 81) 20 30<br />

*nur auf Kosmetik, Körperpflege- u. Drogerieartikel<br />

Oberhäuser Straße 35<br />

Oberhäuserstr.<br />

91522 Ansbach<br />

35<br />

*nur auf nicht<br />

Telefon: (09 81) 6 12 52 verschreibungspflichtige Artikel<br />

91522 Ansbach<br />

*nur auf Kosmetik, Körperpflege- u. Drogerieartikel<br />

Marienstraße 1<br />

96050 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 9 81 52-0<br />

*nur auf Kosmetik, Körperpflege- u. Drogerieartikel<br />

Vordere Sterngasse 21<br />

90402 Nürnberg<br />

Telefon: (09 11) 22 43 81<br />

Industriestraße 5, 96114 Hirschaid,<br />

Telefon: (0 95 43) 8 28-9<br />

Bitte ServiceCard schon beim<br />

Verkäufer vorlegen.<br />

Einrichtungshaus in Hirschaid,<br />

Industriestraße 5<br />

Telefon: (0 95 43) 41 81-0<br />

Einrichtungshaus in Nürnberg,<br />

Ingolstädter Straße 20-22<br />

Telefon: (09 11) 3 66 73<br />

* Haftpflicht, Unfall, Hausrat<br />

*nur auf Kosmetik, Körperpflege- u. Drogerieartikel<br />

* je nach Warengruppe<br />

*ausgenommen Werbeware<br />

ServiceCard bitte vor dem<br />

Kassiervorgang vorlegen!<br />

Wiesbadener Straße 2<br />

90427 Nürnberg<br />

Telefon: (09 11) 30 00 10-0<br />

Telefax: (09 11) 30 00 10-20<br />

E-Mail: info@design-manufaktur.com *auf den Einkauf sowie<br />

unverbindliche, kostenlose<br />

Innenarchitektur und Technik-Beratung vor Ort


Angebot<br />

Auto, Reifen- & Werkstattservice<br />

Abwicklung<br />

Vorteil<br />

carplus<br />

Neuwagen, Jahreswagen<br />

etc.<br />

IMOwash<br />

Autowäsche<br />

Multimedia Bürobedarf<br />

Überregional<br />

Ansbach<br />

Bamberg<br />

Bayreuth<br />

Erlangen<br />

•<br />

Wolf + Reißer, Aral-Vertrieb<br />

Diesel und Benzin •<br />

AS Schauer GmbH & Co. KG<br />

Autozubehör-, Zweirad- und<br />

Freizeitartikel-Fachmarkt mit<br />

Kfz-Werkstatt<br />

Gerhard Küchler<br />

Fachhändler für Bürobedarf<br />

und Schreibwaren<br />

Umzugsservice<br />

Spedition Wedlich<br />

Transporte aller Art<br />

Freizeit/Reisen<br />

Lohengrin Therme,<br />

Kurmittelhaus<br />

Staatlich anerkannte<br />

Heilquelle<br />

Chapeau Claque e. V.<br />

Verein für kreative Medien<br />

und Kulturpädagogik<br />

„Our Place“<br />

Barbecue & Cocktailhouse<br />

FIT Reisen<br />

Beauty-, Wellness-,<br />

Kurreisen<br />

Bayerwaldhaus Heinzlgrün<br />

Ferien-Apartments<br />

im Luftkurort<br />

Lebensmittel<br />

Hellas Market<br />

Lebensmittel aus<br />

Griechenland<br />

•<br />

• • • • •<br />

•<br />

•<br />

•<br />

GRAMSS Backstube • • • • •<br />

•<br />

•<br />

•<br />

•<br />

•<br />

Nürnberg/Fürth<br />

Informationen zu aktuellen Angeboten<br />

unter Telefon: (0 18 05) 99 96 08,<br />

Stichwort: <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

Bestellung der Waschbons unter<br />

unter Telefon: (0 18 05) 99 96 08,<br />

Stichwort: <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

Kostenloser Zapfsäulen-Schlüssel kann mit<br />

ServiceCard an allen Tankstellen von Wolf<br />

+ Reißer beantragt werden: Bamberg,<br />

Kronach/Gundelsdorf, Coburg, Zeil/M.<br />

Laubanger 25, Gewerbepark am Hafen<br />

96052 Bamberg,<br />

Telefon: (09 51) 9 66 18-20 (Verkauf)<br />

Vorlage der ServiceCard beim Verkaufspersonal<br />

vor dem Gang zur Kasse! *ausgenommen Werbeware<br />

Brückenstraße 1, 96047 Bamberg,<br />

Telefon: (09 51) 20 14 82<br />

Seehofstraße 44, 96052 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 4 07 34 50<br />

*ausgenommen Inkjet-Patronen<br />

Informationen und Auftragsannahme<br />

unter Telefon: (08 00) 9 33 54 24<br />

Kurpromenade 5<br />

95448 Bayreuth<br />

Telefon (09 21) 7 92 40-0<br />

www.lohengrin-therme.de<br />

Lichtenhaidestraße 15<br />

96052 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 3 93 33<br />

Telefax: (09 31) 3 15 55<br />

www.chapeau-clauque-bamberg.de<br />

Beim Liershof 3<br />

90762 Fürth<br />

Telefon: (09 11) 7 80 98 81<br />

Ravensteinstraße 2, 60385 Frankfurt/Main<br />

Telefon: (0 69) 40 58 85-0, Telefax: -12<br />

E-Mail: info@fitreisen.de<br />

Internet: www.fitreisen.de<br />

Bayerwaldhaus Heinzlgrün<br />

Heinzlgrün 11-15, 93449 Waldmünchen<br />

Telefon: (0 99 72) 94 26-0<br />

Telefax: (0 99 72) 94 26-19<br />

Für Für jeden jeden Coupon Coupon erhalten <strong>Sie</strong> bei Ihrem<br />

Einkauf 20% auf Rabatt Brot auf und Brot, Backwaren Backwaren<br />

– und ausgenommen Getränke – ausgenommen sind Tchibo- und Tchibo- Angebots- und<br />

artikel Angebotsartikel. sowie Getränke. Bitte ServiceCard Bitte ServiceCard mit vorle- mit<br />

vorlegen. Coupons im Heftumschlag!<br />

gen. Coupons im Heftumschlag!<br />

Kohlenhof (Tor 1)<br />

90443 Nürnberg<br />

Telefon: (09 11) 26 79 69<br />

Telefax: (09 11) 26 79 67<br />

E-Mail: zacharias@gmx.de<br />

*auf Speisen 10 % Nachlass<br />

*Willkommensgeschenk<br />

* außer auf Spirituosen und<br />

nicht über den Onlineshop<br />

… im im Überblick<br />

Strandatmosphäre<br />

am Roten Main<br />

Mentaltraining stärkt<br />

die Persönlichkeit<br />

Das trübe Wetter im Winterhalbjahr<br />

hebt leider nicht die Laune. Aber <strong>Sie</strong><br />

können etwas gegen Trübsal tun. Das<br />

Kolping-Bildungswerk im Erzbistum<br />

Bamberg veranstaltet am 31. Januar<br />

2009 in Bayreuth ein Tagesseminar<br />

mit der Wellness- und Mentaltrainerin<br />

Sigrid Engelbracht: „Stimmungsmanagement<br />

Es muss nicht immer<br />

für Einsteiger/innen“.<br />

Urlaub am Meer sein.<br />

Die Kolping-Akademie bietet weitere<br />

Genießen <strong>Sie</strong> die Sommerzeit in der Lo-<br />

Kurse zur Persönlichkeitsstärkung;<br />

hengrin Therme in Bayreuth, wo der Rote<br />

z. B. am 20. Januar 2009 in Bamberg:<br />

Main fließt!<br />

„Auftrittscoaching – vom Lampenfieber<br />

zum Wohlbefinden“.<br />

Kund(inn)en der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> erhalten<br />

Das bei Vorlage komplette ihrer ServiceCard Winterprogramm 10 % Preis-<br />

finden nachlass. <strong>Sie</strong> Und unter darüber www.kolpingbildung.<br />

hinaus gelten bis<br />

de 15. oder September <strong>Sie</strong> bitten 2007 noch unter eine Reihe von<br />

(09 Annehmlichkeiten:<br />

51) 5 19 47-0, es Ihnen zuzuschicken.<br />

• von 3 auf Bei 4 Stunden der Buchung verlängerte verweisen<br />

<strong>Sie</strong> Badezeit bitte auf Ihre ServiceCard zwecks<br />

eines • 3,5 statt Nachlasses. 4 Stunden Berechnung für das<br />

Saunavergnügen auf Geldwertkarten<br />

• günstigere Preise für Tageskarten<br />

• Liegewiese mit kostenlosen Sonnenschirmen,<br />

Sonnenliegen und Strandkörben<br />

• Barfußpfad mit 9 verschiedenen Belägen<br />

zur Massage der Füße<br />

• Freiluftschach<br />

• Sommer-Pakete im Lehengrin SPA:<br />

„Sultan auf Reisen“, „cool & fruchtig“,<br />

„unter Palmen“ und „schön mit Molke“<br />

(Terminvereinbarung unter<br />

09 21/7 92 40-12)<br />

Alles für<br />

die Schule<br />

Geben Wenn am <strong>Sie</strong> 11. Ihre SepZurückhaltung<br />

auf.<br />

Lassen tember der <strong>Sie</strong> Unter- es „knallen“.<br />

richt in Bayern wieder<br />

beginnt, sollten<br />

die Kinder gut vor-<br />

Der bereitet Gesundheit<br />

sein. Der<br />

Fachhändler weiß,<br />

zuliebe worauf es ankommt verreisen<br />

„Ich bei den bin Schreibwa- schnell mal weg.“ Inzwischenren<br />

für die sind Schule. dies geflügelte Worte.<br />

Wer Das Personal nimmt sie in den nicht beiden gerne Küchler- in den<br />

Mund?! Geschäften Gönnen in Bamberg <strong>Sie</strong> (Adressen sich „zwischen- siehe<br />

durch“ nebenstehende etwas Erholung Rubrik) hilft vom kompetent Alltag.<br />

Unsere weiter und ServiceCard-Partnerin gibt bei Vorlage der <strong>Stiftung</strong>s- FIT,<br />

die ServiceCard Gesellschaft 10 % Preisnachlass.<br />

für gesundes Reisen<br />

mbH, ist Spezialistin auf diesem<br />

Gebiet. Zum Katalog „fitREISEN“ hat<br />

sie eine Zusatzausgabe erstellt unter<br />

dem Titel „Kur- & Wellness-Oasen<br />

weltweit“. Fordern <strong>Sie</strong> kostenlose<br />

Unterlagen an: info@fitreisen.de und<br />

*ausgenommen Inkjet-Patronen<br />

(0 69) 40 58 85-0.<br />

Foto: B. Schneider<br />

Foto: projectphotos<br />

UNSER HAUS 2/2007 2/2008<br />

Foto: B. Schneider<br />

23 19


Das bieten wir!<br />

Energie zu sparen, bereitet Spaß<br />

Tipps von WEESPA schonen den Geldbeutel<br />

„Danke für diese interessante Stunde, das hat mir<br />

jetzt doch viel Neues gebracht!“ So reagierten viele<br />

Mieter/innen, nachdem sie sich die Zeit für die<br />

WohnEnergieEinsparberatung (WEESPA) genommen<br />

hatten. Beispielsweise sah eine Mieterin die<br />

Erwartungen, die sie an die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> <strong>als</strong><br />

einem innovativen, modernen und sozial eingestellten<br />

Unternehmen hatte, durch das Angebot der<br />

WohnenergieEinsparberatung voll erfüllt. <strong>Sie</strong> zeigte<br />

sich äußerst zufrieden über die Hinweise, die sie<br />

jetzt auch gleich umsetzen will.<br />

Manche Veränderungen sind so einfach, dass es<br />

fast scheint, <strong>als</strong> würde das nichts bewirken. Ganz<br />

bequem ist ja zum Beispiel das „Sparen“ beim Licht.<br />

Da ändert sich überhaupt nichts, außer eben der<br />

Stromverbrauch, sobald man eine Energiesparlampe<br />

einschraubt. Bis zu zwei Drittel sinkt der Bedarf.<br />

Ebenso einfach kann der Wasserverbrauch gesenkt<br />

werden, und das sogar mit einem Zugewinn beim<br />

Komfort. Dem Wasser wird in dem Durchflussmengenbegrenzer<br />

Sauerstoff beigemischt, dadurch wird<br />

20 UNSER HAUS 2/2008<br />

der Wasserstrahl fühlbar weicher.<br />

„Beim Duschen doppelt zu<br />

sparen, finde ich toll!“ So reagierte<br />

ein Mieter auf die Erklärung, dass<br />

ja nicht nur der Wasserverbrauch<br />

sinkt, sondern auch die Kosten<br />

der Wassererwärmung, wenn eine<br />

Sparbrause verwendet wird.<br />

Einiges an Umdenken und Mitarbeit<br />

erfordert jedoch gelegentlich<br />

das richtige Verhalten mit der<br />

Heizenergie. Manch ein/e Mieter/<br />

in möchte noch die Heizung<br />

abdrehen, denn es sei ja keiner in<br />

der Wohnung während der<br />

Arbeitszeit. Aber nur wenn alle<br />

Oberflächen in den Räumen eine<br />

gewisse Grundwärme haben, fühlt<br />

man sich behaglich. Starke Unter-<br />

schiede zwischen Wand- und<br />

Lufttemperatur führen zu Luftbe-<br />

W ESPA<br />

Ich bin<br />

dabei!<br />

wegungen und lassen auch einen<br />

scheinbar gut beheizten Raum<br />

ungemütlich erscheinen. Wer die<br />

Türen zu einem unbeheizten<br />

Raum offenstehen lässt, riskiert<br />

damit auch, dass sich Feuchtigkeit<br />

an den kalten Oberflächen<br />

niederschlägt. aje<br />

Kontakt: WEESPA<br />

in Bamberg: Rainer Summer<br />

(0951 700289-21) und Anna<br />

Jessenberger (0951 700289-19);<br />

in Bayreuth und Forchheim<br />

Detlev Bock (0151 15142021),<br />

in Erlangen<br />

Rudolf Blum (0151 15142020)<br />

und in Nürnberg<br />

Stefan Piernicki (0151 15142017).<br />

Hilfen rund um die Uhr werden geschätzt<br />

Bei SOPHIA-Teilnehmer(inne)n spielt die <strong>Sicher</strong>heit die wichtigste Rolle<br />

Im Herbst dieses Jahres ließ die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

durch eine professionelle Befragung die Zufriedenheit<br />

ihrer Nutzer/innen des Angebots „Soziale Personenbetreuung<br />

– Hilfen im Alltag“ (SOPHIA) ermitteln.<br />

Über zwei Drittel der <strong>Stiftung</strong>s-Kund(inn)en, die<br />

Leistungen der SOPHIA Franken GmbH& Co KG<br />

beziehen, standen Rede und Antwort.<br />

Auf die Frage nach den Beweggründen für ihre<br />

Teilnahme an SOPHIA gaben über 50 % ein erhöhtes<br />

<strong>Sicher</strong>heitsbedürfnis <strong>als</strong> ausschlaggebenden<br />

Grund an. Das Konzept sowie die Möglichkeit selb-<br />

Gesteigertes <strong>Sicher</strong>heitsgefühl dank SOPHIA<br />

Grafik: Nicole Rose<br />

ständig in der eigenen Wohnung<br />

leben zu können, überzeugten<br />

<strong>mehr</strong> <strong>als</strong> 20 %. Besonders gut an<br />

SOPHIA gefällt 43 % das umfassende<br />

Betreuungsangebot. 36 %<br />

schätzen vor allem das freundliche<br />

und zuverlässige Personal.<br />

Die hohe <strong>Sicher</strong>heit sowie die<br />

24-stündige Erreichbarkeit, die<br />

SOPHIA gewährleistet, fand bei<br />

31 % besondere Anerkennung.<br />

Dass inmitten des umfassenden<br />

Betreuungskonzepts auch die<br />

Unabhängigkeit der Teilnehmer/<br />

innen gewahrt wird, gefällt 17 %<br />

besonders gut.<br />

Die Zufriedenheitsstudie zeigt,<br />

dass das <strong>Sicher</strong>heitsgefühl der<br />

SOPHIA-Teilnehmer stark bis sehr<br />

stark ausgeprägt ist. Die befragten<br />

Personen vertrauen<br />

demnach bei Belästigungen an<br />

der Haustür, Feuer und Wasserschäden<br />

sowie gesundheitlichen<br />

Schwierigkeiten auf die Hilfe von<br />

SOPHIA.<br />

Um den bereits hohen <strong>Sicher</strong>heitsstandard<br />

von SOPHIA noch zu<br />

steigern, wurden im August 2008<br />

zusätzlich 39 Wohnungen der<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> mit neuer Wohnsicherheits-Technik<br />

ausgestattet.<br />

Paniktasten sowie Wasser- und<br />

Rauchmelder sollen künftig helfen<br />

die Zahl der jährlichen Schadensfälle<br />

zu senken. Die entsprechenden<br />

Mieter/innen nahmen diese<br />

Maßnahme sehr gut auf, da sie<br />

sich nun noch sicherer in ihrer<br />

Wohnung fühlen. 30 % von ihnen<br />

gaben an, die Wohnqualität habe<br />

sich erhöht. Dass diese Quote<br />

nicht höher war, lag an den häufig<br />

aufgetretenen Störungen an<br />

einigen Geräte in der Einführungsphase.<br />

Wer <strong>mehr</strong> über SOPHIA wissen<br />

möchte, findet im Umschlag<br />

dieses Heftes einen „Scheck“ für<br />

eine kostenlose Beratung.<br />

edo


JOSEPH-STIFTUNG<br />

Kirchliches<br />

Wohnungsunternehmen<br />

Hauptgeschäftsstelle<br />

Hans-Birkmayr-Straße 65<br />

96050 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 91 44-0<br />

Telefax: (09 51) 91 44-5 55<br />

mail@joseph-stiftung.de<br />

Mo – Do 8:00 – 12:00 Uhr<br />

und 12:30 – 16:30 Uhr<br />

Fr 8:00 – 13:00 Uhr<br />

Geschäftsstelle Ansbach<br />

Fischerstraße 16<br />

91522 Ansbach<br />

Telefon: (09 81) 4 60 63-66<br />

Telefax: (09 81) 4 60 63-68<br />

Mi 9:00 – 12:00 Uhr<br />

und 13:00 – 16:00 Uhr<br />

Do 15:00 – 17:30 Uhr<br />

Geschäftsstelle Dresden<br />

bzw. Bauhütte Dresden GmbH<br />

Tornaer Straße 54<br />

01239 Dresden<br />

Telefon: (03 51) 3 18 54-00<br />

Telefax: (03 51) 3 18 54-12<br />

Mo – Do 8:00 – 12:00 Uhr<br />

und 12:30 – 16:30 Uhr<br />

Fr 8:00 – 13:00 Uhr<br />

Geschäftsstelle Erlangen<br />

Haagstraße 17<br />

91054 Erlangen<br />

Telefon: (0 91 31) 9 74 78-00<br />

Telefax: (0 91 31) 9 74 78-29<br />

Mi 8:30 – 11:30 Uhr<br />

und 13:00 – 16:30 Uhr<br />

sowie nach Vereinbarung<br />

Geschäftsstelle Nürnberg<br />

Meuschelstraße 10<br />

90408 Nürnberg<br />

Telefon: (09 11) 93 59 44-40<br />

Telefax: (09 11) 93 59 44-55<br />

Mo 10:00 – 12:00 Uhr<br />

Di + Do 13:30 – 16:30 Uhr<br />

sowie nach Vereinbarung<br />

Kundenzentrum Bayreuth<br />

Schellingstraße 21/23<br />

95447 Bayreuth<br />

Telefon: (09 21) 5 07 08 99-0<br />

Telefax: (09 21) 5 07 08 99-9<br />

Sprechzeiten rund ums Thema<br />

„Studentenwohnheime“:<br />

Mo + Do 10:00 – 12:00 Uhr<br />

Di 13:00 – 15:00 Uhr<br />

Sprechzeiten wegen sonstiger<br />

Mietangelegenheiten nach<br />

Vereinbarung unter<br />

(09 51) 91 44-3 02<br />

Kundenzentrum Forchheim<br />

Pestalozzistraße 1<br />

91301 Forchheim<br />

Telefon: (0 91 91) 1 40 400<br />

Telefax: (0 91 91) 97 93 30<br />

Do 17:00 – 18:00 Uhr<br />

bzw. Büro im Haus der<br />

Wohnungswirtschaft<br />

Kantstraße 1<br />

91301 Forchheim<br />

Telefon: (0 91 91) 17 26-46<br />

Telefax: (0 91 91) 17 26-60<br />

Mi 16:00 – 17:00 Uhr<br />

Kundenzentrum Fürth<br />

Simonstraße 24<br />

90763 Fürth<br />

Telefon: (09 11) 7 87 97 27<br />

Telefax: (09 11) 7 87 97 29<br />

Mi 15:00 – 17:00 Uhr<br />

www.joseph-stiftung.de<br />

Ansprechpartner/innen überall vor Ort<br />

Hausbetreuerbüros:<br />

Bamberg – Gartenstadt:<br />

Wacholderweg 1 a, 96052 Bamberg<br />

Telefon und Telefax: (09 51) 4 07 12 70<br />

Hausbetreuer: Volker Zabel, Mobiltelefon: (01 71) 3 09 45 19<br />

Sprechzeit: Nach Vereinbarung<br />

Bamberg – Südwest:<br />

Schlüsselbergerstraße 2, 96049 Bamberg<br />

Telefon und Telefax: (09 51) 5 44 72<br />

Hausbetreuer: Rolf Dinkel, Mobiltelefon: (01 75) 2 60 75 18<br />

Josef Bürger, Mobiltelefon: (01 70) 3 44 07 56<br />

Sprechzeit: jeden zweiten Donnerstag im Monat<br />

von 16:00 bis 17:00 Uhr<br />

Bamberg – Studentenwohnanlage „Obere Mühlen“:<br />

Obere Mühlbrücke 8 - 13 a, 96049 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 2 08 01 85<br />

Hausbetreuer: Werner Englisch,<br />

Mobiltelefon: (01 71) 3 09 45 13<br />

Sprechzeit: Dienstag von 8:00 bis 9:30 Uhr und nach<br />

Vereinbarung<br />

Die Wohnungseigentümerbetreuung bzw.<br />

die Miethausverwaltung für Dritte erfolgt<br />

durch die neue Abteilung „Immobilienmanagement“<br />

der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> und<br />

durch eine eigens gegründete Beteiligungsgesellschaft<br />

namens JS Real Estate Solutions GmbH.<br />

Dieser Bereich ist vorerst noch in unserer Hauptgeschäftsstelle<br />

angesiedelt, wird aber voraussichtlich um die Faschingszeit<br />

2009 umziehen an den Frauenplatz 4 in Bamberg.<br />

Zuständig für die Ermittlung des Heizenergieverbrauchs<br />

in den <strong>Stiftung</strong>s-Wohnungen ist die<br />

FIDENTIA GmbH:<br />

Maria-Ward-Straße 8, 96047 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 4 07 38-0<br />

Telefax: (09 51) 4 07 38-55, www.fidentia-messdienst.de<br />

Unsere WohnEnergieEinsparberater/innen<br />

helfen Ihnen kostenlos mit<br />

individuellen Hinweisen, Ihren Verbrauch<br />

zu drosseln. Bei einem Haushaltsbesuch<br />

werden Einsparmöglichkeiten ausfindig gemacht.. Bitten <strong>Sie</strong><br />

um einen Termin in unserer zentralen Informationsstelle:<br />

Maria-Ward-Straße 8, 96047 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 70 02 89-19, Telefax: (09 51) 70 02 89-22<br />

Soziale Personenbetreuung – Hilfen im<br />

Alltag. Die Abkürzung SOPHIA geht leichter<br />

über die Lippen. SOPHIA möchte Menschen<br />

mit eingeschränkter Mobilität helfen, ihr<br />

Leben in der angestammten Umgebung<br />

zu meistern. Informationsmaterial erhalten <strong>Sie</strong> in jeder unserer<br />

Geschäftsstellen. Oder <strong>Sie</strong> melden sich zum jeweiligen Ortstarif<br />

auf unserer Servicetelefonnummer: (0 180) 1 002 002.<br />

Impressum<br />

„UNSER HAUS“ ist die Kundenzeitung der<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>, kirchliches Wohnungsunternehmen.<br />

Anschrift: Hans-Birkmayr-Straße 65<br />

96050 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 91 44-0<br />

Telefax: (09 51) 91 44-5 55<br />

Herausgeber: Dr. Wolfgang Pfeuffer (Vorstandssprecher)<br />

Reinhard Zingler (Vorstand)<br />

Dr. Klemens Deinzer, (Vorstand)<br />

Redaktion: Bernhard Schneider (verantw.), Eva Dorn<br />

Telefon: (09 51) 91 44-2 40<br />

Das Stadtteil-Unterstützungs-Netzwerk im<br />

Babenberger Viertel im Bamberger Südwesten<br />

koordiniert nachbarschaftliche Hilfen.<br />

Außerdem dient der SUN-Treff <strong>als</strong> universelle<br />

Anlaufstelle; ihm angeschlossen ist ein<br />

Secondhand-Laden für Kinderkleidung und<br />

Spielsachen: Babenbergerring 71, 96049 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 50 94 96<br />

Texte und Bilder: Bernhard Schneider (bs), sofern nicht<br />

anders vermerkt.<br />

Technik: LEiTHNER www.leithner.de<br />

Druck: Rindt GmbH & Co. KG, Fulda<br />

Vertrieb: Zustellung durch die Hausbetreuer der<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> bzw. per Post<br />

Die Auflage beträgt 9.500 Stück. UNSER HAUS<br />

erscheint quart<strong>als</strong>weise und ist kostenlos für die<br />

Kunden der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>; ansonsten wird eine<br />

Schutzgebühr von 1,50 € erhoben<br />

Bankverbindung:<br />

Sparkasse Bamberg • BLZ 770 500 00 • Konto 505<br />

Handelsregistereintrag:<br />

Amtsgericht Bamberg • Abt. A, Bl. 9587 • Sitz: Bamberg<br />

Anzeigen werden von den Inserenten verantwortet. Es gilt die Anzeigenpreisliste vom 22. August 2001.<br />

Wir vor Ort<br />

Bamberg – Studentenwohnheim „St. Anno“:<br />

Hegelstraße 51, 96052 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 30 36 10<br />

Hausbetreuer: Bogdan Jere, Mobiltelefon: (01 70) 4 52 89 96<br />

Sprechzeit: Dienstag von 10:00 bis 11:30 Uhr und nach<br />

Vereinbarung<br />

Nürnberg – „Am Leonhardspark“:<br />

Marie-Beeg-Straße 8/10, 90439 Nürnberg<br />

Telefon und Telefax: (09 11) 2 72 33 34<br />

Hausbetreuer: Frank Kühn, Mobiltelefon: (01 71) 3 09 45 20<br />

Sprechzeit: Montag von 9:00 bis 10:00 Uhr<br />

Neunkirchen a. Sand:<br />

Ringstraße 4, 91233 Neunkirchen a. Sand<br />

Hausbetreuer: Peter Zippe, Mobiltelefon: (01 51) 14 27 41 10<br />

Sprechzeit: Mittwoch von 13:30 bis 16:00 Uhr<br />

Stadtsteinach:<br />

Hammergrundstraße 1 f, 95346 Stadtsteinach<br />

Telefon und Telefax: (0 92 25) 80 07 46<br />

Hausbetreuer: Dieter Geier, Mobiltelefon: (01 71) 3 09 45 23<br />

Sprechzeit: Nach Vereinbarung<br />

Das gemeinsam von <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

und Caritas entwickelte „Heimat“-<br />

Wohnmodell soll den Mieter(inne)n<br />

„Versorgungssicherheit ohne Betreuungspauschale“<br />

bieten. Dies bedeutet,<br />

dass die Bewohner/innen der nun nach und nach aufzubauenden<br />

„Heimat“-Standorte auf vielfältige Unterstützung bauen<br />

können, aber nur für tatsächlich in Anspruch genommene<br />

professionelle Dienstleistungen zahlen müssen.<br />

Nähere Informationen erhalten <strong>Sie</strong> von der Projektmanagerin:<br />

Ulrike Hanna, Hans-Birkmayr-Straße 65, 96050 Bamberg<br />

Telefon: (09 51) 91 44-1 31,<br />

E-Mail: ulrike.hanna@joseph-stiftung.de<br />

Im SeniorenNetzwerk St. Johannis<br />

arbeiten wir von der <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> mit<br />

der Nürnberger Caritas und dem Seniorenamt<br />

der Stadt Nürnberg zusammen.<br />

In Stadtteiltreff, dem so genannten Stützpunkt,<br />

ist auch eine hauptamtliche Dipl.-Sozialpädagogin tätig:<br />

Nina Diezel, Kirschgartenstraße 70, 90419 Nürnberg,<br />

Telefon: (09 11) 3 00 15 35,<br />

E-Mail: seniorennetzwerk.stjohannis@gmx.de<br />

Seniorenbegegnungsstätte in der Bamberger Gartenstadt<br />

Vor zehn Jahren, <strong>als</strong> die <strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong> ihr goldenes Firmenjubiläum<br />

feierte, machte sie der Stadt Bamberg ein Geschenk<br />

– eine Seniorenbegegnungsstätte:<br />

Wacholderweg 1 a, 96050 Bamberg<br />

Kontakt: Ingrid Rösch, Ferdinand-Tietz-Straße 38,<br />

96052 Bamberg, Telefon: (09 51) 4 82 87<br />

<strong>Sie</strong> können die Karte natürlich in allen<br />

unseren (Hausbetreuer-)Büros, Kundenzentren<br />

und regionalen Geschäftsstellen<br />

abgeben bzw. in deren Briefkasten<br />

werfen. <strong>Sie</strong> wird dann, ohne dass Porto-<br />

kosten entstehen, intern weitergeleitet.<br />

Herzlichen Dank!<br />

Mein besonderer Wunsch im Zusammenhang<br />

mit den umseitig erwähnten<br />

Informationen (z. B. in Bezug auf<br />

Erscheinungsweise, Inhalt, ...) ist:<br />

Antwort<br />

Entgelt<br />

zahlt<br />

Empfänger<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong><br />

Kirchliches Wohnungsunternehmen<br />

Hans-Birkmayr-Straße 65<br />

96050 Bamberg<br />

Adelsdorf - Altenkunstadt - Altenplos - Altensittenbach - Amberg - Ansbach - Arzberg - Baiersdorf - Bamberg - Bayreuth - Breitengüßbach - Büchenbach - Ebermannstadt - Ebern - Eckental - Erlan-<br />

gen - Forchheim - Fürth - Gefrees - Heideck - Heilsbronn - Hemhofen - Herzogenaurach - Hirschaid - Höchstadt - Hollfeld - Kronach - Kulmbach - Küps - Lichteneiche - Lichtenfels - Litzendorf -Mainleus<br />

- Marktredwitz - Memmelsdorf - Mitwitz - Münchberg - Neunkirchen/B.- Neusorg - Neustadt/A.- Nürnberg - Pressig - Roth - Rothenkirchen - Röthenbach - Schlüsselfeld - Schwabach - Sonne-<br />

feld - Speichersdorf - Staffelstein - Stockheim - Trosdorf - Uehlfeld - Veitsbronn - Weidenberg - Wirsberg - Zapfendorf - Zirndorf


Foto: Franz Semlinger<br />

Frohe Weihnachten<br />

und viel Glück im neuen Jahr!<br />

Deutschlands größter<br />

Krippenrundweg<br />

Trip-Tipp: Neunkirchen a. Sand im Nürnberger Land<br />

Wie einst die Weisen aus dem Morgenland dem<br />

Stern nach Bethlehem folgen jedes Jahr tausende<br />

Besucher/innen dem Krippenweg in Neunkirchen<br />

a. Sand bei Lauf a. d. Pegnitz im Landkreis Nürnberger<br />

Land. Der größte Krippenrundweg Deutschlands<br />

(mit einem Dutzend <strong>mehr</strong> Stationen <strong>als</strong> der<br />

bekannte Bamberger) findet bereits zum zwölften<br />

Mal statt. Er zeigt verschiedene Szenen rund um die<br />

Geburt Christi.<br />

Im ganzen Dorf können die Gäste, dieses Jahr an<br />

51 Stationen, „Krippen aus aller Welt“ bewundern.<br />

Neben traditionellen Krippen im fränkischen und<br />

oberbayerischen Baustil sind u. a. auch orientalische<br />

sowie exotische Krippenhäuser aus Papua<br />

Neuguinea, Senegal, Mexiko und Brasilien zu<br />

sehen. Dementsprechend vielfältig ist die Gestaltung<br />

der Krippen: von historisch bis modern, von<br />

schlicht bis aufwendig. Die Weihnachtsszene wird in<br />

jedem Land anders dargestellt. Beispielsweise befinden<br />

sich nach papua-neuguineanischer Tradition<br />

Nicht nur fränkische Krippen wie diese kann man auf dem<br />

Neunkirchener Krippenweg erleben.<br />

neben der Heiligen Familie auch<br />

eine Schwein, ein Krokodil und<br />

ein Opossum in der aus Palmen<br />

geflochtenen Krippe.<br />

Sehenswert ist auch die jährlich<br />

wechselnde Sonderausstellung in<br />

der Kapelle St. Magdalen, in der<br />

heuer die Hobbykünstlerin Erni<br />

Popp ihre Weihnachtskrippen mit<br />

getöpferten Figuren präsentiert.<br />

Um stets die Orientierung zu<br />

waren weist ein Krippenplan den<br />

Weg durch die festlich beleuchtete<br />

und weihnachtlich geschmückte<br />

Dorflandschaft.<br />

Führungen an Sonn- und<br />

Feiertagen<br />

Der Krippenweg kann noch bis<br />

zum Dreikönigstag, am 6. Januar<br />

2009, besucht werden.<br />

Die Sonderausstellung ist in der<br />

Adventszeit an allen Samstagen,<br />

Sonntagen und Feiertagen von<br />

13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet; ab<br />

Weihnachten täglich.<br />

Führungen werden jeden Sonn-<br />

und Feiertag um 15.00 Uhr angeboten.<br />

Des Weiteren besteht an<br />

allen Adventssonntagen um<br />

17.00 Uhr die Möglichkeit, an<br />

einer besinnlichen Feier in der<br />

Ortsmitte von Neunkirchen teilzunehmen.<br />

edo<br />

Mehr unter<br />

www.heimat-geschichtsverein.de<br />

und (0 91 23) 7 56 40.<br />

Freude beim Lesen<br />

Was tun die meisten Menschen<br />

in den Weihnachtsferien, außer<br />

dass sie die Christmette besuchen,<br />

Plätzchen naschen und sich<br />

Krippen anschauen? Richtig. <strong>Sie</strong><br />

entspannen, indem sie lesen. – Wir<br />

empfehlen Neuerscheinungen aus<br />

dem Heinrichs-Verlag, einer 100-<br />

%igen Beteiligungsgesellschaft der<br />

<strong>Joseph</strong>-<strong>Stiftung</strong>. Bei zwei dieser<br />

Bücher zeichnet Erzbischof Prof. Dr.<br />

Ludwig Schick <strong>als</strong> Autor verantwortliche.<br />

Beachtenswert auch die Arbeit<br />

von Karin Dengler-Schreiber über<br />

das bisher einzige heiliggesprochene<br />

Ehepaar, über die Bamberger Bistumsgründer<br />

Heinrich und Kunigunde,<br />

wobei letztere erstm<strong>als</strong> gleichberechtigt<br />

gewürdigt wird.<br />

Dengler-Schreiber, K. (2008):<br />

Kunigunde + Heinrich: Ein Herrscherpaar,<br />

Bamberg., 136 Seiten,<br />

25,00 €, ISBN: 978-3-89889-131-8<br />

In einer Doppelbiographie beschreibt<br />

die Historikerin das Leben des<br />

außergewöhnlichen Herrscherpaares<br />

Kunigunde und Heinrich.<br />

Anders <strong>als</strong> vor 1000 Jahren üblich,<br />

gingen die beiden eine Liebesheirat<br />

ein. Ihr sehnlicher Wunsch nach<br />

Kindern blieb jedoch unerfüllt. Durch<br />

faszinierende Bilder von historischen<br />

Gegenständen, Kunstwerken und<br />

Gebäuden der damaligen Zeit wirkt<br />

die Erzählung lebendig und trägt zu<br />

einem spannenden Lesevergnügen<br />

bei.<br />

Erzbischof Schick, L. (2008):<br />

Vater unser: Betrachtungen<br />

von Erzbischof Ludwig Schick,<br />

Bamberg, 96 Seiten, 6,00 €,<br />

ISBN: 978-3-89889-136-3<br />

Das Nachschlagewerk VATER<br />

UNSER ist ein Kompendium des<br />

ganzen Evangeliums. Intention<br />

von Erzbischof Schick ist es, zum<br />

intensiven Betrachten einzelner<br />

Abschnitte im VATER UNSER<br />

anzuregen. Nehmen <strong>Sie</strong> sich Zeit.<br />

Ein paar Minuten täglich genügen,<br />

um sich ein Kapitel durchzulesen<br />

und darüber nachzudenken. So wird<br />

Ihnen Stück für Stück die Bedeutung<br />

jeder einzelnen Zeile im Gebet<br />

bewusst.<br />

Erzbischof Schick, L. (2008):<br />

Paulus. In Christus – für Christus,<br />

Bamberg, 7,80 €,<br />

ISBN: 978-3-89889-137-0<br />

Der Apostel<br />

Paulus gehört<br />

zu den „Vätern<br />

unseres Glaubens“.Anlässlich<br />

der Geburt<br />

des Völkerapostels<br />

vor 2000<br />

Jahren feiert<br />

die katholische<br />

Kirche von Juni<br />

2008 bis Juni<br />

2009 ein Ge-<br />

Pa u l u s<br />

I n C h r i s t u s –<br />

f ü r C h r i s t u s<br />

B e t r a c h t u n g e n v o n<br />

E r z b i s c h o f L u d w i g S c h i c k<br />

Repro: HV<br />

dächtnisjahr. Erzbischof Schick hat<br />

hier seine Betrachtungen über den<br />

Apostel zusammengefasst. Erfahren<br />

<strong>Sie</strong> <strong>mehr</strong> über die Person Paulus,<br />

sein Leben, seine Botschaft sowie<br />

sein missionarisches Wirken! edo

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