Gemeinwohl Bilanz 2011 - Märkisches Landbrot

landbrot.de

Gemeinwohl Bilanz 2011 - Märkisches Landbrot

Stakeholder

Sinn und gesellschaftliche

Wirkung der Produkte

Gesellschaftliche Transparenz und

Mitbestimmung

Minimierung der Gewinn-

ausschüttung an Externe

Reduktion ökologischer

Auswirkungen

Beitrag

zum Gemeinwesen

Erhöhung des sozialen und

ökologischen Branchenstandards

gesellschaftliches Umfeld Lieferanten Geldgeber Mitarbeiter und Eigentümer Produkte und kunden

Soziale Gestaltung der Produkte

Ökologische Gestaltung der

Produkte

Ethisches Beschaffungswesen

100%

90%

80%

70%

60%

50%

40%

30%

20%

10%

0%

Ethisches

Finanzmanagement

Arbeitsplatzqualität & Gleichstellung

Gerechte Verteilung

der Erwerbsarbeit

Forderung und Förderung

ökologischen Verhaltens

der MitarbeiterInnen

Gerechte

Einkommensverteilung

Innerbetriebliche Demokratie

und Transparenz

Ethisches Verkaufen

Solidarität mit Mitunternehmen

Gemeinwohl-Bilanz MÄRKISCHES LANDBROT

(Bilanzjahr 2011, Matrix 4.0, Punktzahl nach Auditierung 652 von 1.000)


Werte

Ethisches Beschaffungswesen

Gesellschaftliche Transparenz und

100%

Ethisches Finanzmanagement

Mitbestimmung

Erhöhung des sozialen und ökologischen

Branchenstandards

90%

Arbeitsplatzqualität & Gleichstellung

Innerbetriebliche Demokratie und

Transparenz

Ethisches Finanzmanagement

Ethisches

Beschaffungswesen

Minimierung der Gewinn-

ausschüttung an Externe

Soziale Gestaltung

der Produkte

Gerechte

Einkommensverteilung

Ethisches

Finanzmanagement

Ethisches

Beschaffungswesen

Reduktion ökologischer Auswirkungen

Ökologische Gestaltung der Produkte

80%

70%

60%

50%

40%

30%

20%

Demokratie / Transparenz Menschenwürde

10%

0%

Solidarität Ökologie soziale Gerechtigkeit

Ethisches Verkaufen

Ethisches

Beschaffungswesen

Ethisches Finanzmanagement

Forderung und Förderung ökologischen

Verhaltens der MitarbeiterInnen

Sinn und gesellschaftliche

Wirkung der Produkte

Ethisches

Beschaffungswesen

Ethisches

Finanzmanagement

Gerechte Verteilung

der Erwerbsarbeit

Solidarität mit

Mitunternehmen

Beitrag zum Gemeinwesen


Bilanzjahr 2011, Gemeinwohl-Matrix 4.0

korrigierte Fassung nach Auditergebnis

Wert

Berührungsgruppe

A

LieferantInnen

Punktzahl max. 90 90

Punktzahl, erreicht 79 79

Anteil, erreicht 88% 88%

B

B1

GeldgeberInnen

B1: Ethisches Finanzmanagement Berücksichtigung sozialer und ökologischer Aspekte bei der Auswahl der Finanzdienstleistungen

Punktzahl max. 30 30

Punktzahl, erreicht 20 20

Anteil, erreicht 67% 67%

C C1 C2 C3 C4 C5

MitarbeiterInnen

inklusive

EigentümerInnen

Arbeitsplatzqualität und Gleichstellung

Sicherstellung humaner Arbeitsbedingungen,

Förderung physischer Gesundheit und

psychischem Wohlbefindens, Selbstorganisation

und Sinnstiftung am Arbeitsplatz, Life Balance,

Gleichstellung/Inklusion Benachteiligter

Gerechte Verteilung der

Erwerbsarbeit

Abbau von Überstunden, Verzicht auf

All-inclusive-Verträge, Reduktion der

Regelarbeitszeit, Beitrag zur

Reduktion der Arbeitslosigkeit

Förderung ökologischen

Verhaltens der MitarbeiterInnen

Aktive Förderung eines

nachhaltigen Lebensstils der

MitarbeiterInnen (Mobilität,

Ernährung), Weiterbildung und

Bewusstsein schaffende

Maßnahmen, nachhaltige

Organisationskultur

Gerechte Verteilung des

Einkommens

Geringe innerbetriebliche

Einkommensspreizung (netto),

Einhaltung von Mindesteinkommen

und Höchsteinkommen

Innerbetriebliche Demokratie

und Transparenz

Entscheidungs-/ Finanztransparenz,

Mitentscheidung der

MitarbeiterInnen bei operativen,

strategischen Entscheidungen, Wahl

der Führungskräfte, Übergabe

Eigentum an MitarbeiterInnen,

z.B. Soziokratie

Punktzahl max. 90 50 30 60 90 320

Punktzahl, erreicht 32 18 14 29 9 102

Anteil, erreicht 36% 36% 47% 48% 10% 32%

D D1 D2 D3 D4 D5

KundInnen /

Produkte /

Dienstleistungen /

Mitunternehmen

Ethisches Verkaufen

KundInnenorientierung / -mitbestimmung,

Kooperation mit VerbraucherInnenschutz,

Schulungen ethisches

Verkaufen, ethisches Marketing,

ethisch angepasstes Bonussystem

Solidarität mit Mitunternehmen

Weitergabe von Information, Knowhow,

Arbeitskräften, Aufträgen,

zinsfreien Krediten; Beteiligung an

kooperativem Marketing und

kooperativer Krisenbewältigung

Ökologische Gestaltung der

Produkte und Dienstleistungen

Angebot ökologisch höherwertiger

Produkte/Dienstleistungen;

Bewusstsein schaffende Maßnahmen;

Berücksichtigung ökologischer

Aspekte bei der KundInnenwahl

Soziale Gestaltung der Produkte

und Dienstleistungen

Soziale Staffelung der Preise,

Barrierefreiheit, spezielle Produkte

für benachteiligte KundInnen

Erhöhung der sozialen und

ökologischen Branchenstandards

Vorbildwirkung, Entwicklung von

höheren Standards mit

MitbewerberInnen, Lobbying

Punktzahl max. 50 70 90 30 30 270

Punktzahl, erreicht 30 53 67 15 29 194

Anteil, erreicht 60% 76% 74% 50% 97% 72%

E E1 E2 E3 E4 E5

Gesellschaftliches

Umfeld: Region, Souverän,

zukünftige Generationen,

Mitmenschen und

Natur weltweit

Sinn und gesellschaftliche

Wirkung der Produkte / DL

Sinnhaftigkeit der Produkte

unter Berücksichtigung

nachhaltiger Lebensstile

Beitrag zum Gemeinwesen

Gegenseitige Unterstützung und

Kooperation durch Finanzmittel,

Dienstleistungen, Produkte,

Logistik, Zeit, Know-How,

Wissen, Kontakte, Einfluss

Reduktion ökologischer

Auswirkungen

Reduktion der Umweltauswirkungen

auf ein zukunftsfähiges Niveau: Ressourcen,

Energie & Klima, Emissionen,

Abfälle etc.

Minimierung der Gewinnausschüttung

an Externe

Nichtverzinsung oder nur Inflationsausgleich

für das Kapital nicht

mitarbeitender EigentümerInnen

Gesellschaftliche Transparenz

und Mitbestimmung

Berichterstattung nach Global

Reporting Initiative (GRI),

Gemeinwohlbericht, Stakeholder-

Mitbestimmung

Punktzahl max. 90 40 70 60 30 290

Punktzahl, erreicht 77 32 67 60 21 257

Anteil, erreicht 86% 80% 96% 100% 70% 89%

Negativ-Kriterien Verletzung der ILO-Arbeitsnormen/

Menschenrechte

Menschenunwürdige

Produkte, z.B. Tretminen,

Atomstrom, GMO

Beschaffung bei / Kooperation mit

Unternehmen, welche die

Menschenwürde verletzen

Feindliche Übernahme

Sperrpatente

Dumpingpreise

Gemeinwohl-Bilanz

MÄRKISCHES LANDBROT GmbH

Menschenwürde Solidarität

Ökologische

Nachhaltigkeit

A1

A1: Ethisches Beschaffungsmanagement Aktive Auseinandersetzung mit den Risiken zugekaufter Produkte / Dienstleistungen, Berücksichtigung sozialer

und ökologischer Aspekte bei der Auswahl von LieferantInnen und DienstleistungsnehmerInnen

Massive Umweltbelastungen

für Ökosysteme

Grobe Verstöße gegen

Umweltauflagen

(z.B.: Grenzwerte)

Geplante Obsoleszenz

(kurze Lebensdauer der

Produkte)

Soziale Gerechtigkeit Demokratische Mitbestimmung

& Transparenz

Ungleichbezahlung von Frauen

und Männern

Arbeitsplatzabbau oder Standortverlagerungen

bei Gewinn

Töchter in Steueroasen

Eigenkapitalverzinsung > 10 %

Nichtoffenlegung aller

Beteiligungen und Töchter

Verhinderung eines

Betriebsrats

Nichtoffenlegung aller Finanzflüsse

an Lobbies / Eintragung in das

EU-Lobbyregister

Punktzahl max. -550 -500 -450 -750 -450 0

Punktzahl, erreicht 0 0 0 0 0 0

Anteil, erreicht 0% 0% 0% 0% 0% 0%

Detaillierte Beschreibungen zu den Kriterien finden sich in der Dokumentation zur Gemeinwohlbilanz auf www.gemeinwohl-oekonomie.org unter der Rubrik PionierInnen. 652

Rückmeldung bitte an die dort angegebenen Indikatorenverantwortlichen. 65%

Gesamtbewertung


A1 Ethisches Beschaffungswesen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Berücksichtigung

regionaler,

ökologischer und

sozialer Aspekte

bzw. höherwertiger

Alternativen

(40%-60%)

Aktive

Auseinandersetzung

mit den

Risiken zugekaufter

P/D und Prozesse

zur Sicherstellung

(20%-40%)

Strukturelle

Rahmenbedingungen

zur

fairen Preisbildung

(10%)

punktuell bei

klassischen

Risikoprodukten

(Öko-Strom)

Interne

Auseinandersetzung

durch

aktives Einholen

von Informationen

zu mit der Thematik

Integration sozialer

und ökologischer

Aspekte in das

Vertragswesen

(Code of Conduct /

Ethik-Kodex)

Verzicht auf rein

preisgetriebene

Beschaffungsprozesse

(u.a.

Auktionen,

Ausschreibungsverfahr

en)

Kein vom

Einkaufspreis

abhängiges

Bonussystem

für

Einkäufer

bei einigen

wesentlichen P/ D

Internes Audit bei

Risiken und

wichtigsten

Lieferanten

Schulungen

(Seminare,

Workshops,

Zeitbudgets für

ExpertInnengespräche)

aller

Mitarbeiter im

Einkaufsprozess

Langfristige,

kooperative

Beziehung werden

wechselnden,

kostenorientierten

vorgezogen

bei einem Großteil

an wesentlichen

P/D

+ klare Reduktion

bei kritischen Stoffe

ohne höherwertige

Alternative

Regelmäßige

Evaluierung von

Risiken und

Alternativen

Sicherstellung

durch

unabhängiges Audit

(z.B.: nach soz./

ökol. Gütesiegeln

zertifizierte P/D,

Kooperation mit

NGOs)

Etablierte, direkte

Vertriebsstrukturen

Evaluierung des

Verhaltens der

Einkäufer durch

regelmäßige

Mitarbeitergespräche

mit

Fokus auf die

Herausforderungen

, die sich durch

eine ethische

Beschaffung

ergeben

bei allen

wesentlichen,

zugekauften P/D

+ Innovative

Lösungen zur

Vermeidung

kritischen Stoffe

ohne höherwertige

Alternative

Kooperation mit

LieferantInnen und

Mitunternehmer-

Innen hinsichtlich

sozialer und

ökologischer

Aspekte

Innovative

Strukturen im

Beschaffungswesen

(z.B.:

Partizipation an

Alternativwährungs

konzepten, etc.)

90% 50%

85% 40%

90% 10%

s.a. Reiter A1-Z 88%

www.landbrot.de/oekonomie/marktpraesenz/geschaeftspolitik-zulieferer/landwirte.html

www.landbrot.de/aktuelles/oeffentlichkeit/downloads.html: Ökobilanz 2011

www.landbrot.de/backstube/qualitaet-sicherheit.html

100% Ökostrom seit 2001

Wasser aus eigenem Brunnen

f&r / Runder Tisch Getreide

regionaler Bezug: Brandenburg, Sachsen, Juchowo

ökologisch (höherwertige Alternativen): demeter (höhste Qualitätsstufe für Rohstoffe, auch in

ökologischer und sozialer Hinsicht (Anthroposophie))

berechneter Wert 83 % (s. Berechnung "A1-Elöse und Kosten"), Auditbewertung 90 %

2011 / 2012 Verbesserung der Einkommenssituation der MA des Fuhrunternehmens in

Zusammenarbeit mit MÄRKISCHES LANDBROT in mehreren Stufen (Fremdleistungen

Auslieferung und Kommissionierer)

Mittelfristiges Ziel: Mindestlohn von 8,50 €.

MÄRKISCHES LANDBROT hat das Prinzip Leiharbeiter genauso zu bezahlen wie eigene MA.

Unterstützung von Menschen mit Behinderung durch Beauftragung von Unternehmen, die diesen

Menschen Arbeit bieten.

Mehrere Lieferanten von Handelsware werden von MÄRKISCHES LANDBROT dadurch

unterstützt, indem für den Weiterverkauf kein oder ein geringerer Aufschlag berechnet wird.

Auswahl der Lieferanten ausschließlich gemäß Premium-Öko-Gütesiegel, Demeter (Anbau- und

Verarbeiterrichtlinien von Demeter fordern ein antroposophisch ausgerichtetes, faires

gemeinsames Wirtschaften (biologisch-dynamischer Landbau).

Jährlich werden alle Bauern des "Runden Tisches Getreide" besucht um die Felder und die

Lagerflächen zu begutachten. Hier wird auch über geschäftliche und persönliche

Herausforderungen gesprochen.

Die Bauernbesuche bilden die Grundlage für das sommerliche Treffen aller Bauern bei

MÄRKISCHES LANDBROT (Runder Tisch Getreide), bei dem die zu erwartenden Erntemengen

mit dem Bedarf abgeglichen werden und gemeinsam abgestimmt wird, wie die Abnahmemenge

von MÄRKISCHES LANDBROT auf die einzelnen Bauern verteilt wird. Auch werden hier

gemeinsam die Preise festgelegt.

Seit 2007 engagiert sich die Demeter-Bäckerei im Rahmen des Aktionsbündnisses fair & regional

Bio Berlin-Brandenburg, ein größeres Netzwerk für den Fairen Handel in Berlin und Brandenburg

zu knüpfen (f&r Charta für Fairness in der Wertschöpfungskette).

Entwicklungsmöglichkeit: Bei der Beschaffung von Wekzeug- und Baumaterialien sind die Risiken

nicht immer klar erfassbar, Zutaten aus dem Ausland zwar Demeter-zetifiziert, jedoch von

MÄRKISCHES LANDBROT nicht immer auf fair-Trade überprüft.

Veröffentlichung WebBäcker vom 11.05.2012: "Der derzeitig hohe Einkaufspreis für Getreide liegt

nach aktueller Marktrecherche für konventionellen Weizen bei 247 €/t und für Roggen bei 265 €/t."

Nach Auskunft von Oliver Alletsee (Demeter e.V., Erzeugerberatung), "spiegelten die Daten aus

den Landwirtschaftsämtern von Niedersachsen (Stand 24.02.2012) die Biopreise Ende 2011

deutschlandweit in etwa wider. Demnach lagen die Preise für demeter-Weizen bei 435 und

demeter-Roggen bei 410 €/t (Schwankungsmittel und Zuschlagsmittel für Verbandsware s.u.).

Gerechte, auskömmliche Preise für die Bio-Bauern kann die derzeitige Marktökonomie nicht

sichern."

Die lange Jahre bei MÄRKISCHES LANDBROT praktizierte Zusage von Getreidepreisen im

oberen Drittel des Marktpreises wurde mit dem Runden Tisch Getreide 2009 wieder aufgegeben.

2009 wurde in dieser Runde beschlossen, sich bei der Preisfindung unabhängig von

schwankenden Marktpreisen zu machen, die weder die Bedürfnisse der Landwirte noch die der

Bäckerei widerspiegeln und lediglich von Nachfrage und Angebot auf den Weltmärkten bestimmt

werden. Die vereinbarten Preise für Roggen, Weizen und Dinkel sollen den Landwirten ein gutes

Einkommen sichern und angemessene Rohstoffpreise für die Bäcker sein. So wurden seitdem

unbefristete Festpreise vereinbart. Passt die Vereinbarung für einen Geschäftspartner nicht mehr,

so wird die Runde einberufen und es wird neu verhandelt.

Der Runde Tisch Getreide war im Sommer 2011. Hier wurden folgende Preise festgelegt: Weizen

500 €/t, Roggen 440, Dinkel 560, Sondergetreidesorten wie Lichtkornroggen und Bergroggen 710

€/t. Der Runde Tisch Getreide beschloss im Sommer 2012 die Preise beizubehalten. Ausnahme

sind Lichtkorn- und Bergroggen, die für die Ernte 2012 / 2013 auf 800 bzw. 850 €/t angehoben

wurden.

Dabei übernimmt MÄRKISCHES LANDBROT nach wie vor zusätzlich die Kosten für

Qualitätszuschläge, Transport und Lagerkosten, weitergehende Reinigungskosten, Kosten für

Probenahme und Ablaufkoordination, Labor- und Analysekosten sowie Demeter-Lizenzgebühren.


Monetäre Auswertung Gemeinwohlbilanz A1 Ethisches Beschaffungswesen, Einkauf von Produkten und Dienstleistungen

berück-

Berücksichtigung regionaler, ökologischer und sozialer Aspekte bzw. höherwertiger Alternativen

sichtigter

Grund der Einstufung (monetärer Anteil des vorbildlichen Kriteriums)

monetärer erste Fortge-

Erfahren Vorbildlich

bewertbarer

Anteil

Schritte schritten

zusätzl.

Bemerkung

(1 - 10%) (11 - 30%) insgesamt bewertet

(31 - 60%) (61 - 100%)

10% 20% 60% 45% 45% 100% 100% 100% 100% 100% 100% 100% ++

ökologisch (EG-

Bio)

GLS

regional:

Deutschland

Green IT

fair®ional

oder Runder

Tisch Getreide

regional:

Brandenburg,

Sachsen,

Yuchowo

ökologisch

(höherwertige

Alternativen)

Unterstützung

von Arbeit durch

Menschen mit

Behinderungen

verminderter

gleicher Lohn

wie

Eigenpersonal

[x] [%]

[€] [€]

Zinsaufwand -10.794,77 95% 100% Zahlungsausgänge, 90 %

0 0

Zahlungseingänge (nicht immer von

uns beeinflussbar) laufen über die

GLS-Bank

Betriebsstoffe & Leiharbeit -855 x 100% 100% 100% 100% -855 -855

Fremdleistungen

0 0

-498.055 -323.736

3300 WE Fert.Brot-u.Klein Rohstoffe ohne

-498.055,17 x 44% 56% 65% 65% 65% Anteil demeter 56 % (s. Ökobilanz)

Getreide (Zutaten)

3301 WE Handelsware 7

115,99 0% 0% 0 0

%

3302 Rohstoffe sonstige Rohstoffe ohne

-30.306,77 x 44% 56% 65% 65% 65% Anteil demeter 56 % (s. Ökobilanz) -30.307 -19.700

Getreide (ohne

3303 WE Getreide 7%

Artikelnummern)

Getreide -793.978,17 x 3% 100% 96% 100% 11% 10% 308% 100% 100% Anteil demeter 100 %, davon

-793.978 -793.978

89.432,64 € Getreidebezug von

Bauernhöfen, die in erheblichem

Umfang Menschen mit Behinderungen

beschäftigen

Anteil demeter 100 %,

3305 WEGetreide für Getreide -35.300,59 x 50% 50% 50% 100% 5% 223% 100% 100% -35.301 -35.301

Verkauf 7%

Regionalitätsanspruch zu 100 %

gewünscht, jedoch nicht in der

notwendigen Qualität lieferbar

Normal-Kostenaufschlag 25 %

3306 Handelsware

-22.582,54 x 100% 100% 200% 100% 100% -22.583 -22.583

Vegetus

(Kostendeckung ca. 20 %)

Normal-Kostenaufschlag 25 3307 Handelsware

-217.335,48 x 100% 100% 145% 100% 90% %

-217.335 -195.602

Herzberger

3308 Handelsware Lew -3.697,49 x 100% 100%

(Kostendeckung ca. 20 %)

200% 100% 100% Normal-Kostenaufschlag 25 %

-3.697 -3.697

3309 Handelsware Tim's -9.068,08 x 100% 100%

(Kostendeckung ca. 20 %)

200% 100% 100% Normal-Kostenaufschlag 25 %

-9.068 -9.068

(Kostendeckung ca. 20 %)

verminderter Kostenaufschlag 3310 Handelsware

-145.276,32 x 100% 100% 100% 10% 300% 100% 100% 14,5 %

-145.276 -145.276

Tillmann

3311 Handelsware Vollkern -75.972,87 x 100% 100% 100%

(Kostendeckung ca. 20 %)

10% 300% 100% 100% verminderter Kostenaufschlag 14,5 %

-75.973 -75.973

(Kostendeckung ca. 20 %)

Normal-Kostenaufschlag 25 3312 Handelsware Terra

-4.570,75 x 100% 100% 200% 100% 100% %

-4.571 -4.571

NK 7%

(Kostendeckung ca. 20 %)

Normal-Kostenaufschlag 25 3313 Handelsware

-51.369,26 x 100% 100% 200% 100% 100% %

-51.369 -51.369

detmers

(Kostendeckung ca. 20 %)

Normal-Kostenaufschlag 25 3315 Handelsware

-937,2 x 100% 100% 120% 100% 70% %

-937 -656

Drachenbrot

(Kostendeckung ca. 20 %)

3400 Wareneingang -3.278,06 0% 0% 0 0

3403 WE Getreide-

-39.586,36 200% 100% -39.586 -31.669

Lohnverarbeitung

x 100% 100% 10% 80% Lohnverarbeitung in regionaler Mühle

Verarbeitung 19% Mühlen

Wolter, Müller ist Teilnehmer am

Runden Tisch Getreide

3409 WE Handelsware 7% Mwst-Satz 7% -2.673,85 0% 0% 0% 0 0

3410 WE Handelsware Mwst-Satz 19% -49.399,12 0% 0% 0% 0 0

VOLL

WE Fertigung &

-1.983.272,09 0% 0% 0 0

Handelswaren

0% 0% 0 0

3720 Erhaltene Nachlässe

624,63 0% 0% 0 0

7% VSt

3721 Erhaltene Nachlässe 224,28 0% 0% 0 0

Summe Nachlässe 848,91 0% 0% 0 0

0% 0% 0 0

3731 Erhaltene Skonti 7 % 5.304,25 0% 0% 0 0

3735 Erhaltene Skonti 5.116,05 0% 0% 0 0

Summe Skonti,

10.420,30 0% 0% 0 0

Boni, Rabatte

0% 0% 0 0

3800 Anschaffungs- bis Ende 2011:

-91.497,56 x 10% 100% 110% 100% 50% Lieferung von regionaler Mühle Wolter

-91.498 -45.749

nebenkosten artikelunabhängige

und regionaler Spedition Plöger

Kosten (Versand,

(langjährige Vertragspartner), Müller ist

Transport Wolter,

Teilnehmer am Runden Tisch

Plöger..)

Getreide

3801 Anschaffungs-

-3.590,63 0% 0% 0% 0 0

nebenkosten 7%

3802 Pfand (über Terra) -776,79 x 100% 100% 200% 100% 100% Kosten Pfandsystem Mehrwegsystem

-777 -777

für Brot-Ausliefeung

Anschaffungs-

-95.864,98 0% 0% 0 0

nebenkosten

0% 0% 0 0

4100 Löhne und Gehälter 0% 0% 0 0

4110 Löhne -940.867,62 0% 0% 0 0

4120 Gehälter -105.922,47 0% 0% 0 0

4121 Gehalt GF -137.683,14 0% 0% 0 0

4127 Gehalt Geschäftsf. -51.339,87 0% 0% 0 0

4130 Ges.soz.Aufwendg. -202.501,20 0% 0% 0 0

4136 Umlage LFZ -20.479,65 0% 0% 0 0

4137 Erstattung LFZ alt 20.275,56 0% 0% 0 0

4138 Beiträge z.Berufsgen -18.673,06 0% 0% 0 0

4141 Freiw.soz.Aufw.MA

-1.178,42 0% 0% 0 0

St.-frei

4160 Versorgungskasse -2.966,40 0% 0% 0 0

4165 direkt Versicherung -10.640,04 0% 0% 0 0

4170 Vermögensw.Leistg.

-5.966,20 0% 0% 0 0

Abwicklung Pflicht, Zuzahlung freiwillig

Bäckerei

4175 Fahrgeld -6.142,20 0% 0% 0 0

4186 Sachbezug Lohn -3.247,81 0% 0% 0 0

4192 Aushilfslohn Verw. -11.063,40 0% 0% 0 0

4193 Aushilfslohn Verkauf -4.722,48 0% 0% 0 0

4199 LSt f.Aushilfen -1.506,89 0% 0% 0 0

Summe Personalauf-

-1.504.625,29 0% 0% 0 0

wendungen

0% 0% 0 0

0% 100% 0 0

4212 Miete Verwaltung Wohnung

-3.595,92 100% kostenlose Unterbringung von

Kommandanten-

regelmäßigen Gästen von ML

straße

4213 Miete Alte Bäckerei -10.200,00 100% 100% 100% 100%

(Antonia, Alex,..)

erste CO2-neutrale Bäckerei Berlins 0 0

4214 Miete Kiehlufer -897 0% 0% Wohnungen Kielufer derzeit an

Arbeiter von ML vermietet, langfristig

als Altersabsicherung von Mitarbeitern

von ML vorgesehen.

Handelsaufschlag

für

Mitunternehmer

Sonstige s.

Bemerkung

innovative

Lösungen

0 0

4222 Erbbauzinsen -22.131,48 0% 0% 0 0

Grundstücks-

-36.824,40 0% 0% 0 0

aufwand

0% 0% 0 0

4241 Wasserlieferung -581,1 0% 0% -581 0

7% x 0% das was fehlt, ist interessant

(regionales Brunnenwasser zur

Vermeidung von

Medikamentenrückständen im Brot)

4242 Abwasser /

Niederschl.-wasser

0%

-8.945,38 x 80% 80% 80% 80% Anteil Regenwasserversickerung

versiegelter Flächen 80 %, Anteil

Regenwassersammelfläche

überbauter Flächen für

Regenwassernutzung 50 %

-8.945 -7.156

4250 Reinigung -14.883,62 x 100% 10% 100% 100% 100% ökologische Reinigungsmittel, s.

-14.884 -14.884

4254 Bäckereiabfälle -6.095,15 x 100%

Ökobilanz

100% 100% 100% vollständige Nutzung, s. Ökobilanz -6.095 -6.095

4256 Müll- -4.922,22 x 97% 97% 97% 97% 3 % davon unsortiert oder Sondermüll

-4.922 -4.774

und

Papierentsorgung

(nur eingeschränkt weiter

verwendbar), s. Ökobilanz

Produktionsnebenk

-35.427,47 0% 0% 0 0

osten

0% 0% 0 0

4230 Heizöl -90.629,70 x 0% 0% 0% -90.630 0

4235 Pellets -6.093,88 x 100% 100% 100% -6.094 -6.094

100% 10% regenerativer Brennstoff

4240 Strom -96.940,84 x 100% 10% 100% 100% 95% Mehrkosten Vertrag Ökostrom

-96.941 -92.094

Lichtblick zu EON 3.000 €/a, Erwerb

Genossenschaftsanteile (bisher auf

Sperrkonto) zur Unterstützung der

BürgerEnergie-Initiative Berlin

(Zuschlag ggf. 2013)

Energiekosten -193.664,42 0% 0% 0 0

0% 0% 0 0

4320 Gewerbesteuer -75.308,00 0% 0% 0 0

Steuern -75.308,00 0% 0% 0 0

vom

Einkommen

Ertrag

&

0% 0% 0 0

4360 Versicherungen -15.115,73 0% 0% 0 0

4380 Beiträge -14.053,36 0% 0% 0 0

4390 Sonst. Abgaben -4.116,92 0% 0% 0 0

Versicherungen &

-33.286,01 0% 0% 0 0

Beiträge

0% 0% 0 0

4510 Kfz-Steuern -568 0% 0% 0 0

4520 Kfz-Vers. -2.705,64 0% 0% 0 0

4530 Lfd.Kfz-Betr.Kst. Benzin, Diesel,

Erdgas

-6.273,60 x 7% 10% 7% 17% 17% Anteil Erdgas 6 %, Anteil regenerativer

Brennstoffe 1 %, hier nicht bewertet:

Kompensation Verkehrsmittel

Geschäftsführer 100 % privat über

Urwaldaufforstung Madagaskar, s.

Ökobilanz

-6.274 -1.067

4540 Kfz-Reparaturen -2.953,05 0% 0% 0 0

4571 Taxi f. Warenlief. -9,35 x 0% 0% 0% -9 0

4572 Taxi f. Personenbef. -151,88 0% 0% 0 0

4580 Sonst.Kfz-Kosten -7.164,08 0% 0% 0 0

KFZ-Kosten -19.825,60 0% 0% 0 0

0% 0% 0 0

4610 Werbekosten Werbeagetur,

Werbemittel

-163.672,53 x 18% 80% 1% 10% 85% 95% 80% 100% regionale "Agenturen",

Werbemittel: recycelt aus FSC-Papier

6%, recycelt (Blauer Engel) 89%, FSC

0,5%, konventionell 5%

-163.673 -130.938

4611 Messe-

-3.340,21 0% 0% 0 0

u.Ausstellungs

4630 Geschenke bis 35,-- -2.464,67 0% 0% 0 0

4640 Repräsentationskost. -388,36 0% 0% 0 0

4650 Bewirtungskosten -1.960,15 0% 0% 0 0

4654 Nicht abzugsf.

-840,06 0% 0% 0 0

Bewirtungskosten

4660 Reisekosten Arbeitn. für Schulungen,

-14.667,60 44% 44% 44% Anteil öffentl. Verkehrsmittel 44 %,

0 0

Messen

Anteil Erdgas 6 %, Anteil regenerativer

Brennstoffe 1 %

4671 RK Geschäftsführer für Schulungen,

Messen

-1.524,26 100% 100% 100% 100% Anteil öffentl. Verkehrsmittel 44 %,

Anteil Erdgas 6 %, Anteil regenerativer

Brennstoffe 1 %, 100 %

Kompensation über

aufforstungsprojekt

0 0

Werbe- und

-188.857,84 0% 0% 0 0

Reisekosten

0% 0% 0 0

4700 Kosten d. Warenabg.

-7.938,53 x 100% 100% 100% 100% -7.939 -7.939

/ Märkte

4712 Verpackung f.

-3.991,96 x 100% 100% 100% 100% 100% ökologisch -3.992 -3.992

Bäckereipr.

4780 Fuhrunternehmer / Auslieferung -701.802,57 x 46% 70% 10% 116% 100% 80% regionales Fuhrunternehmen,

-701.803 -561.442

Goldmann

langjährige Kundenbeziehung,

gemeinsame Entwicklung

verträglicher Lohnpolitik, Verbot von

Sub-Sub-Unternehmen.

Anteil Erdgas 39 %, Anteil

regenerativer Brennstoffe 7 %,

innovativ: vertragliches Recht der

Mitbestimmung bei der

Brennstoffauswahl durch

MÄRKISCHES LANDBROT.

4781 Fuhrunternehmer

sonstige

Kosten

d.Warenabgabe

Terra Logistik,

Mitgard (nur

Auslieferung)

4800 Rep. u. Instandhaltg Anlagen und

techn. MA

Maschinen

4805 Rep. u. Instandh. d. Betriebs- und

BGA

Geschäftsausstattun

g

4809 Haus u. Grundstücks-

Reparaturen

-29.834,92 x 0% 0% 30% regionale Fuhrunternehmen

(langjährige Geschäftspartner)

-29.835 -8.951

-743.567,98 0% 0% 0 0

0% 0% 0 0

50% 50% -256.280 -128.140

-256.279,98 x 50% 50% Grundsätzlich: Verwendung

ökologischer Materialien oder

Konzepte wenn möglich

-3.476,74 x 50% 50% 50% 50% Grundsätzlich: Verwendung

ökologischer Materialien oder

Konzepte wenn möglich

-421.096,61 x 50% 50% 50% 50% Grundsätzlich: Verwendung

ökologischer Materialien oder

Konzepte wenn möglich

-3.477 -1.739

-421.097 -210.549

4810 Mietleasing Kopierer -2.638,20 x 100% 45% 45% 45% -2.638 -1.187

Reparatur -683.491,53 0% 0% 0 0

&

Instandhaltung

0% 0% 0 0

4830 Abschr.Sachanlagen -180.000,00 0% 0% 0 0

Abschreibungs-

-180.000,00 50% 50% 50% Kauf unter Berücksichtigung

0 0

aufwand

ökologischer Aspekte

0% 0% 0 0

4900 Sonst.betr.Aufwendg. -18.601,61 0% 0% 0 0

4901 Laborkosten -14.149,77 x 100% 45% 45% 45% -14.150 -6.368

4902 Betr.Aufwendg.öko

-3.645,00 x 200% 100% 100% -3.645 -3.645

100% 100% 10%

Audit

4903 Produktabh. demeter -48.113,81 x 100% 100% 100% 100% -48.114 -48.114

Lizenzgeb

4906 Sonst.betr.Aufwendg.

-12.538,45 0% 0% 0 0

7%

4910 Porto -4.951,16 x 0% 0% 0% -4.951 0

4920 Telefon -8.728,14 x 0% 0% 0% -8.728 0

4930 Bürobedarf -5.781,34 x 80% 80% 80% -5.781 -4.625

80% geschätzter ökologische Anteil

4940 Zeitschriften -3.361,67 0% 0% 0 0

/ Bücher

4945 Seminarkosten . -31.881,36 0% 0% 0 0

4950 Rechts- u. Beratg.-

-11.605,10 100% 100% -11.605 -8.124

x 100% 70% Rechtsanwältin benutzte 2011

Kost

4951 Honorare f. Beratung -101.884,62 x 10% 90%

Ökostrom

95% 95% 50% geschätzter Anteil regionaler Beratung -101.885 -50.943

4952 EDV-Dienstlstg. -49.364,88 x 100% 100% 100% 50% -49.365 -24.683

4955 Lohnbe-

-9.251,24 x 100% 100% 100% 100% -9.251 -9.251

rechnungskost

4957 Abschl. u. Prüfg'kost. -20.144,05 x 100% 100% 100% 50% -20.144 -10.072

4970 Kosten d.

Geldverkehr

-3.439,11 95% 57% 57% 100% Zahlungsausgänge, 90 %

Zahlungseingänge (nicht immer von

uns beeinflussbar) laufen über die

GLS-Bank

0 0

4980 Betriebsbedarf -51.048,30 x 50% 50% 50% 50% Grundsätzlich: Verwendung

-51.048 -25.524

4981 Material f. Instand. -8.876,78 x 50%

ökologischer Materialien oder

Konzepte wenn möglich

50% 50% 50% Grundsätzlich: Verwendung

-8.877 -4.439

ökologischer Materialien oder

Konzepte wenn möglich

4982 Betriebsausflug -3.228,42 0% 0% 0 0

4984 Arbeitskleidung -4.326,02 6% 6% -4.326 -433

x 6% 10% Anteil demeter 0 % (s. Ökobilanz),

sonst. Verbandsware oder EG-Bio

6%, konventionell 94%

4985 Werkzeuge,

-318,51 0% 0% 0 0

Kleingerät

Sonstiger Aufwand

-415.239,34 0 0

inkl.kalkulat.Rückst.

JA-Kosten

_________________

_______

AUFWAND KOSTEN &

AUFWAND

-6.305.450,09 -4.189.145,00 -3.143.822,00

Abschlussbewertung (additiv) ohne

Innovationsaufschlag

Abschlussbewertung (kommulativ) mit

Innovationsaufschlag

Einschätzung Peergruppe

berücksichtigter monetär

bewertbarer Anteil

75%


B1 Ethisches Finanzmanagement Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Ethischökologische

Qualität des

Finanzdienstleisters

(15-30%)

Gemeinwohlorientierte

Veranlagung

(50-70%)

Gemeinwohlorientierte

Finanzierung

(15-30%)

Konventionelle

Bank mit eigenen

ethischökologischen

Finanzprodukten

(5% am Kredit

bzw. Sparvolumen)

Mehrheitliche

Veranlagung in

ethisch-ökologische

Projekte 3

+ Verwendung von

Kapitalerträgen für

soziale /

ökologische

Investitionen

Versuch der

Finanzierung über

Berührungsgruppen

oder aus

Bankkredit aus

nicht Gewinn

ausschüttender

Bank

Verankerung in

Unternehmensaktivitäten

Mehrheitlich auf

ethisch-ökologische

Finanzdienstleistun

gen spezialisierte

Bank

Ausschließliche

Veranlagung in

ethisch-ökologische

Projekte

+ Teilweiser

Zinsverzicht bei

Veranlagungen

Erfolgreicher

Beginn der

Finanzierung über

Berührungsgruppen

oder aus

Bankkrediten, die

zu teilverzichteten

Zinsen führen

Ausschließlich

ethischökologischer

Finanzdienstleister

+ Vollständiger

Zinsverzicht im Fall

von Veranlagungen

Zinsfreie

Finanzierung

überwiegend

mithilfe von

Berührungsgruppen

oder Bankkrediten,

die zu keinen

Sparzinsen mehr

führen

50% 20%

75% 60%

50% 20%

s.a. www.landbrot.de/oekonomie/wirtschaftliche-leistung/weitergegebene-werte.html 65%

www.landbrot.de/oekonomie/managementansatz.html

www.landbrot.de/oekonomie/wirtschaftliche-leistung/zuwendungen.html

100% Zahlungsausgänge, 90 % Zahlungseingänge (nicht immer von uns beeinflussbar) laufen über

die GLS-Gemeinschaftsbank

(übrige Anteile: Postbank, Commerzbank, Festgeld Volkswagenbank). Viele unserer

Geschäftspartner sind auch Kunden bei der GLS-Bank.

MÄRKISCHES LANDBROT gewährt MitarbeiterInnen bei Bedarf zinsfreie Kredite mit einer Laufzeit

von in der Regel bis einem Jahr (2011 etwa 40.000 €).

Bauern aus der f&r-Runde (relevante Stakeholder) erhalten in Bedarfsituationen (z.B.

Ernteausfällen) zinslose Kredite (gewährt in 2011: 80.000 €).

Dem Fuhrunternehmer wurde 2011 ein zinsvergünstigter (3,5 %) Kredit in Höhe von 25.000 €

gewährt.

Unserem Elektroinstallateur wurde 2011 ein zinsvergünstigter (3,5 %) Kredit in Höhe von10.000 €

gewährt.

Auch einer Kollegen-Bäckerei wurde in 2011 ein zinsvergünstigter (6 %) Kredit in Höhe von 15.000

€ gewährt .

Abzug: Guthabenzinsen für die Betriebsliquidität fallen im Wesentlichen bei der Volkswagenbank

an.

MÄRKISCHES LANDBROT hat seit 2010 keine wesentlichen Schulden bei Banken. Seitdem

werden notwendige Liquiditätshilfen über enge Berührungsgruppen bereit gestellt. Das sind vor

allem der Besitzer und Geschäftsführer Joachim Weckmann und seit 2012 auch eine langjährige

Mitarbeiterin von MÄRKISCHES LANDBROT.

Für die bauliche Erweiterung der Betriebsstätte eines Mieters, der auf dem Betriebsgelände eine

Halle mietet, gewährte der Mieter dem Bauherrn MÄRKISCHES LANDBROT seit 2010 einen

zinsvergünstigten Kredit.


C1 Arbeitsplatzqualität & Gleichstellung Bewertung Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Arbeitszeiten (20%)

(Freiwillig und

selbstbestimmt,

nicht

betrieblich verordnet)

Arbeitsplatzgestaltung

(10%)

(für EPU 20%)

Physische

Gesundheit und

Sicherheit (10%)

(für EPU 20%)

Psychische

Gesundheit (15%)

(für EPU 30%)

Tageszahlen = pro

Mitarbeiter, pro Jahr.

Inhalten tw. Austauschbar

Flexible Arbeitszeiten

und Teilzeitmodelle

Alle Arbeitsplätze

ergonomisch (z.B.

Beleuchtung,

Raumklima, etc.)

Gesundheitspräventions

programme

und

Sensibilisierungsmaßna

hmen

(Workshops und

Vorträge; 2 T.p.a.)

Ein Tag:

MA-Veranstaltungen

zur Entwicklung von

Teamfähigkeit

und fallweise

Bearbeitung

einzelner Anliegen

(z.B. Supervision,

Coaching)

Flexible Arbeitszeiten

und Teilzeitmodelle

+ durch

Mitbeinbeziehung

der MA

+ behindertengerecht

(barrierefreier Zugang zu

allen Räumen);

+ Zusätzliche

Möglichkeiten für die freie

Wahl des eigenen

Arbeitsortes (z.B.

Homeoffice)

+ zusätzliche Räume für

Entspannung und

Bewegung (z.B.

Grünflächen, Ruheraum)

+ (beginnend) Aktive

Förderung gesunde

Ernährung;

(z.B. keine

Automaten mit Fast

Food, sondern Bio-

Körbchen)

Zwei Tage:

regelmäßige Workshops

bzw. Schulungen

für soziale

Kompetenz (z.B.

Konfliktmanagement,

GFK) und zu

Gesundheit (z.B.

Stressabbau)

+ Aktive zeitliche

Entlastung durch

Kinderbetreuung

(z.B.

Betriebskindergarten,

Tagesmütter

/väter)

+ Individuelle

Angebote durch

Gesundheitsberat.,

freiwillige

Vorsorgeuntersuchung

bzw.

Sportprogramme

Drei Tage:

Workshops zur

Weiterbildung (soziale

Kompetenzen,

Persönlichkeitsentwicklu

ng

und

Einrichtung von

Konfliktlotsen

und/oder

MediatiorInnen

Völlige

Selbstorganisation

der Arbeitszeit

(Arbeitseinteilung

nach

Ergebnisvereinbarung

+ (Erfahren) Bio-

Küche bzw-

Verpflegung (ev.

durch

Selbstversorgungsmögli

chkeit

o.

Kochen mit „Profi“

30% 20%

20% 10%

60% 10%

Vier Tage:

Weiterbildung für

Persönlichkeitsentwicklu

ng

und soziale

Kompetenzen 30% 15%

40% der MitarbeiterInnen haben Teilzeitverträge

Freiberufler geben Arbeitszeiten im öffentlichen Kalender selbstständig an, damit MA

wissen, wann sie im Betrieb sind.

Führungskräfte: z.T. flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit, ein Geschäftsführer hat eine

3/4-Stelle.

Aufrund hohem Alters der meisten MA sind unter den MA derzeit keine Mütter / Väter.

Homeoffice, Wechsel innerhalb des Betriebes: erste Schritte (10 %)

zusätzl. Räume Entspannung und Bewegung (Schulungsraum, Brunnen): fortgeschritten (30

%)

ergonomische Tische für bedürftige Büromitarbeiter (maschinell höhenverstellbar): erfahren

(40 %)

Tageslichtleuchten: erfahren (50 %)

0% barrierefrei für Arbeitsplätze, keine sanitären Anlagen für Rollstuhlfahrer.

Heute ist nach geltendem Arbeitsrecht das Heben von 50kg-Säcke erlaubt. Betriebsintern

werden nur 35-kg-Säcke erlaubt, darüber hinaus nach Möglichkeit Siloware (bei 80 % keine

Notwendigkeit des Hebens von Säcken). Nach Siloerweiterung (geplant 2012 / 2013 nahezu

keine Sackware von Mehl).

Fit im Betrieb (FIB) – Betriebseigenes Gesundheitsprogramm: „Rückenaktiv" mit einem

externen Gesundheitstrainer als Motivation und Angebot für die MitarbeiterInnen: nur 4

MitarbeiterInnen nahmen das Angebot 2011 für 3 - 4 Mal im Jahr in Anspruch (ca. 10% der

MA).

2008 wurde allen Rauchern ein einwöchiges Raucherentwöhnungscoaching angeboten. Vier

Raucher haben es angenommen.

Alle MA können nach einer Schulung MBT-Schuhe auf Kosten von MÄRKISCHES

LANDBROT benutzen.

Regelmäßig belohnt MÄRKISCHES LANDBROT Führungskräfte durch die Bezahlung von

einem Kahuna Seminar (Darmreinigung, 6 Tage), 2011 waren es 2 MA.

Kostenlose Bereitstellung von Demeter-Backwaren, Bio-Kaffee, Bio-Milch, Bio-Butter,

Brunnenwasser (aus eigenem Brunnen), oft auch Konditoreiwaren aus Bioproduktion von auf

dem Gelände ansässiger Konditorei Tillmann, vergünstigte Bio-Gemüsesuppen für die

Nachtschicht (alles Bio, außer Kaffee alles regional), unregelmäßiges Kochen von Suppen

durch einen MA (Bereich Büro, tags)

Betriebsküche aufgrund der Betriebsgröße und der hohen Teilzeitquote (45 %) nicht sinnvoll

1 Tag für 20 % der Belegschaft, 3 Tage Führungskreis und Meisterrunde


C1 Arbeitsplatzqualität & Gleichstellung Bewertung Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Selbstorganisat.,

Zufriedenheit am

Arbeitsplatz,

Sinnstiftung (15%)

(für EPU 30%)

Gleichstellung und

Gleichbehandlung

von Mann und Frau

(20%)

Benachteiligte (z.B.

Menschen mit

Behinderung,

MigrantInnen,

Langzeitarbeitslose)

(10%)

Mitbestimmung und

Einbezug bei der

Gestaltung der

Aufgaben (im Team)

Gender- und Diversity-

Schulungen;

Installierung einer

genderverantwortlichen

Person (ab 5

MA:). Jobangebote

diskriminierungsfrei;

Vielfalt am Arbeitspl.

Verpflichtende

Schulungen

zu Thema

Anti- Diskriminierung;

Angepasste

Personalsuche

(Vielfalt);

Teilerfüllung der

gesetzlichen Quote

(über 2%)

+ Mitarbeiterbefragung

(1x p.a.) zur

Arbeitsplatz- und

Vertrauenskultur +

Maßnahmen zur

Förderung der

Enthierarchisierung

(2-3 Hierar.ebenen)

+ Erstellung eines

Gleichstellungs-berichts

inkl. entsprechender

Maßnahmen wie die

gezielte Förderung von

Frauen und Väterkarenz,

+ (F) Gender Budgeting

(inkl. Offenlegung aller

Gehälter/Löhne und

Mitbestimmung aller MA

bei den Gehältern);

+ Aufnahme von

Personen o.

Kooperationen zur

Unterstützung; Erfüllung

der gesetzlichen Quote (=

keine

Ausgleichszahlungen),

Mitbestimmung der

Gestaltung von

Aufgaben, Führung

und Gehältern;

Jobrotationen und

Jobenrichment durch

gezielte

Weiterbildung

Selbstorganisation

Mitgestaltung d.

Vision,

Unternehmensstrategie,

Ziele

Arbeitsverteilung. (1

Hierarchieebene,

werteorientiert)

40% 15%

25% 20%

65% 10%

s.a. www.landbrot.de/ueber-uns/management.html 36%

www.landbrot.de/oekonomie/marktpraesenz/personalpolitik/lokales-personal.html

www.landbrot.de/ueber-uns/firmenziele.html

2011 fand keine Mitarbeiterbefragung statt. Die letzte & erste voll dokumentierte Befragung

wurde 2009 im Rahmen einer Diplomarbeit durchgeführt (Ziel nächste Befragung 2012)

Anvisiertes Ziel ist Wiederholung

Jährliche, dokumentierte JMG (Jahresmitarbeitergespräche)

3 Hirarchieebenen

Jobrotation in der Backstube realisiert.

Jobenrichmet über Schulungen realisiert.

keine Mitsprache bei Gehältern, sondern klares Firmenziel (im oberen Drittel zwischen

Handwerks- und Indusstrietarif)

Aufgrund Firmengröße und Ausrichtung, keine Beauftragten für Diskriminierung, allerdings

Betriebsrat.

Alle Gender oder Nationalitäten werden auf gleichen Positionen gleich bezahlt.

Teiloffenlegung der Lohnstruktur (durch Anlehnung an Tarife)

Betriebsrat seit 1993

Mitarbeiter haben derzeit keine zu betreuende Kinder (60 % der MA sind über 40 Jahre),

Teilzeit ist erwünscht

19 % Frauenanteil im Management

Backstube: 1 Frau auf 15 Männer

22 % MA mit Migrationshintergrund, 12% der Führungskräfte mit Migrationshintergrund

Angebot zur kostenlosen Teilnahme an Deutschkursen

Übererfüllung gesetzliche Quote für Menschen mit Behinderung 5 %

Im Unternehmen sind überdruchschnittlich viele ältere Menschen beschäftigt (22 % über 56

Jahre und 36 % über 50 Jahre), dementsprechend setzt sich GF für Teilzeitmodelle zur

gesundheitlichen Entlastung bzw. als Möglichkeit zur persönlichen Regenerierung ein.

Kooperationen zur Unterstützung (Rechnungsversand, Rohstoffbezug von demeter-

Bauernhöfen mit hauptsächlich Beschäftigung von MA mit Behinderungen).


C2 Gerechte Verteilung der Erwerbsarbeit Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Senkung der

Normalarbeitszeit

(75%)

Erhöhung des

Anteils der Teilzeit-

Arbeitsmodelle (bei

voller Bezahlung)

(25%)

Reduktion von

Verträgen mit

Überstundenpauscha

le um 50%;

im Jahresschnitt

maximal 10

Überstunden pro

BeschäftigteR/Monat

Erste

Neueinstellungen

aufgrund des Abbaus

von Überstunden;

bis 10% der

MitarbeiterInnen

können

Teilzeit in Anspruch

nehmen

Reduktion von

Verträgen mit

Überstundenpauscha

le um 75%;

im Jahresschnitt

maximal 5

Überstunden pro

BeschäftigteR/Monat

Neueinstellungen

äquivalent zum

Abbau von Abbau

von Überstunden;

bis 25% der

MitarbeiterInnen

können

Teilzeit in Anspruch

nehmen

Keine Verträge mit

Überstundenpauscha

le mehr;

keine Überstunden

im Jahresschnitt je

BeschäftigteR

Neueinstellungen

äquivalent zum

Abbau von Abbau

von Überstunden;

bis 50% der

MitarbeiterInnen

können

Teilzeit in Anspruch

nehmen

Die durchschnittliche

Arbeitszeit ist um

10% niedriger als die

Branchenarbeitszeit

oder maximal 38,5

Stunden

Neueinstellungen

aufgrund allgemeiner

Arbeitszeitverkürzung

;

mehr als 50% der

MitarbeiterInnen

können Teilzeit in

Anspruch nehmen

30% 75%

50% 25%

s.a. www.landbrot.de/oekonomie/marktpraesenz/personalpolitik/lokales-personal.html 35%

wöchentliche Arbeitszeit 38 h/Wo bei Vollzeit (165 h/Mon)

43 % der Führungskräfte haben "All-inklusive"-Verträge entspricht 6,7 % aller MA

alle anderen MA bekommen alle geleisteten Arbeitsstunden bezahlt, Zuschläge angelehnt an

Tarifvertrag

4,9 Überstunden je Mitarbeiter (ohne Pausch.verträge (s.o.) und mit Lehrlingen je Monat (200

Überstunden auf 41 Mitarbeiter

(Überstunden ohne Lehrlinge 5,3).

Der Goßteil der Überstunden findet in der Backstube statt. Ziel ist es, Überstunden nach

Möglichkeit durch verbesserte Arbeitsorganisattion und Neueinstellungen abzubauen.

Hoher Überstundenanteil lag auch in zu geringer Backofenkapazität und dadurch hohen

Wartezeiten der Bäcker begründet. Die daraus gezogene Konsequenz war die Anschafung

dreier zusätzlicher Öfen in 2011.

Ausblick: Schichtzusammenlegung in 2012 soll zu weniger Überstunden führen.

40 % aller MA haben Teilzeitverträge

20 % Teilzeit bei den BäckerInnen.

Teilzeitbeschäftigungen sind ausdrücklich erwünscht

Es ist grundsätzliches Ziel, alle abdeckbaren systemischen Überstunden durch

Neueinstellungen (auch Teilzeit) zu ersetzen: 2 Neueinsellungen in 2011.


Überstunden 2011

Monat Dezember November Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar Summe Mittel

Bereich [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/Mon] [h,P/a] [h,P/Mon] [h/(Mon x [h/(Mon x

Voll-MA)] P)]

Bäcker Überstunden 21,50 326,00 155,50 290,50 239,00 107,50 69,50 184,52 42,50 288,50 47,50 180,00 1.952,52 162,71

vertragl. Arbeitszeit 3.426,00 3.426,00 3.426,00 3.339,50 2.846,50 2.724,50 3.009,50 3.039,50 2.844,50 2.831,50 2.709,50 2.709,50 36.332,50 3.027,71 8,87

Anzahl Mitarbeiter 23,00 23,00 23,00 22,00 21,00 21,00 21,00 21,00 20,00 20,00 20,00 20,00 21,25 7,66

Sonstige Überstunden -4,50 24,50 80,00 115,50 107,50 -9,00 42,00 3,00 -31,50 120,50 -10,00 17,00 455,00 37,92

vertragl. Arbeitszeit 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 1.495,50 17.946,00 1.495,50 4,18

Anzahl Mitarbeiter 12,00 12,00 12,00 12,00 12,00 12,00 12,00 11,00 11,00 11,00 11,00 11,00 11,58 3,27

Summe Überstunden 17,00 350,50 235,50 406,00 346,50 98,50 111,50 187,52 11,00 409,00 37,50 197,00 2.407,52 200,63

vertragl. Arbeitszeit 4.921,50 4.921,50 4.921,50 4.835,00 4.342,00 4.220,00 4.505,00 4.535,00 4.340,00 4.327,00 4.205,00 4.205,00 54.278,50 4.523,21 7,32

35,00 35,00 35,00 34,00 33,00 33,00 33,00 32,00 31,00 31,00 31,00 31,00 32,83 6,11

Mitarbeiter ohne Überstunden

(oben nicht berücksichtigt)

Summe 32,83

1

1

1

1

1

1

(Führungskraft, Vertrag mit Überstundenpauschale, wird hier nicht bewertet, da oben bereits drin: -1) -1

Namen aus Datenschutzgründe

gesperrt

(Führungskraft, Vertrag mit Überstundenpauschale, wird hier nicht bewertet) 0

(Führungskraft, Vertrag mit Überstundenpauschale, wird hier nicht bewertet) 0

1

1

1

Summe Mitarbeiter, Durchschnitt 2011 40,83

Summe durchschnittliche Überstunden je Mitarbeiter 2011 4,91

Stunden gehen in die Mindestlohnberechnung ein (C4)

Anteil


C3 Forderung und Förderung ökologischen Verhaltens der MitarbeiterInnen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Betriebsküche /

Ernährung während

der Arbeitszeit

Mobilität zum

Arbeitsplatz:

Anreizsysteme /

tatsächliches

Verhalten

Organisationskultur,

Awareness

und

unternehmensinter

ne Prozesse

Ökologischer

Fußabdruck der

Mitarbeiter (EPU /

KMU)

Erste Ansätze zur

Förderung

nachhaltiger

Ernährungsmuster

(z.B.: Angebot einer

Vegetarische Option)

Erste Ansätze zu

einer nachhaltigen

Mobilitätspolitik (z.B.:

Finanzielle

Anreizsysteme für

die Benutzung

ÖPNV; festgelegte

Dienstwagenpolitik:<

130 g CO² / km)

Punktuelle

Thematisierung

ökologischer Aspekte

(z.B.: Newsletter,

etc.)

Geschäftsführung

„lebt“ ökologisches

Verhalten vor (z.B.:

kein

prestigeträchtiger

Dienstwagen)

Klares Bekenntnis im

Unternehmen zu

nachhaltige

Ernährungsgewohnheiten

(deutlich reduzierter

Konsum tierischer

Produkte)

Konsequente

nachhaltige

Mobilitätspolitik:

(z.B.: wenn keine

ÖPNV verfügbar:

Aktives Car Sharing

Angebot; Mitarbeiter-

Parkplätze nur für

Car Sharing)

Punktuelle

Integration

ökologischer Aspekte

in

Weiterbildungsprogra

mme

Mitarbeiter werden in

ökologische Belange

einbezogen

(regelmäßige

Thematisierung, Info-

Veranstaltungen,

etc.)

Ernährung

mehrheitlich

vegetarisch-vegan

+ Lebensmittel

vorwiegend lokal,

saisonal und

biologisch

Mehrheit der

MitarbeiterInnen

benutzen ÖPNV /

Bus / Zug / Rad / Car

Sharing

Regelmäßige

Integration

ökologischer Aspekte

in

Weiterbildungsprogra

mme

Mitarbeiter werden

regelmäßig in ökol.

Entscheidungsproze

sse einbezogen

Ernährung großteils

vegetarisch-vegan

+ Lebensmittel

vorwiegend lokal,

saisonal und

biologisch

Nahezu alle

MitarbeiterInnen

benutzen ÖPNV /

Rad / Car Sharing

Awarenessprogramme

für jedeN

MitarbeiterIn (z.B.:

Regelmäßige

Erhebung zum /

Thematisierung des

ökologischen

Verhaltens;

Footprint-

Workshops)

Innovative Ansätze:

z.b.: „grüne

Sozialleistungen“

< 5 ha / MitarbeiterIn < 4 ha / MitarbeiterIn < 3 ha / MitarbeiterIn < 1,8 ha /

MitarbeiterIn

75% 25%

40% 25%

60% 25%

10% 25%

s.a. www.landbrot.de/aktuelles/oeffentlichkeit/downloads.html: Ökobilanz 2011, Anlage 13 46%

www.landbrot.de/aktuelles/oeffentlichkeit/downloads.html: Managementreview, Bildungseffizienz

Kostenlose Bereitstellung von Demeter-Backwaren, Bio-Kaffee, Bio-Milch, Bio-Butter,

Brunnenwasser (aus eigenem Brunnen)

oft auch Konditoreiwaren aus Bioproduktion von auf dem Gelände ansässiger Konditorei

Tillmann

vergünstigte Bio-Gemüsesuppen für die Nachtschicht

(alles Bio, außer Kaffee alles regional)

unregelmäßiges Kochen von Suppen durch einen MA (Bereich Büro, tags)

Betriebsküche aufgrund der Betriebsgröße und der hohen Teilzeitquote (44 %) nicht sinnvoll

20 % Abzug aufgrund fehlender Vitaminversorgung (z. B. Obst, Gemüse)

5% Abzug aufgrund geringer Nutzung der Nachtschicht zum Angebot des warmen Essens

Anteil öffentlicher Verkehrsmittelnutzung am Verkehr durch Mitarbeiter 45 %, zusätzlich per

Fahrrad 11 %

Angebot einer Umweltkarte wurde geprüft, aber aufgrund zu geringer Resonanz (Betrieb ist

öffentlich schlecht zu erreichen) aufgegeben

Anteil MA Erdgas 5,7 %, regenerativ 0,6 %

GF fährt einen Teil der Arbeitswege mit Elektromotorrad (Ökostromtankstelle im Betrieb)

Kompensation der Emissionen beider GF durch private Urwaldaufforstung

Neuwagenpolitik max 130 g CO2/km, nach Möglichkeit Erdgas oder Elektro

Abzug aufgrund fehlendem Anreizsystems für ökologische Verkehrsmittel

jährliche Schulung aller MA zur Ökobilanz des Unternehmens und auch sonstigen ökol.

Themen (regelmäßige Thematisierung ökologischer Ernährung über MA-Schulungen,

Vorstellung des PCF-Projektes an MA)

ökologisches Vorschlagssystem mit Prämierung

Umweltmanagementsystem mit Umweltausschuss (6,5 % der MA), der drei Mal im Jahr tagt

zur Weiterentwicklung des Umweltprogramms

Erhebung und Bewertung (Emissionen) des Mitarbeiterverkehrsaufkommens

MA müssen nach Möglichkeit bei Geschäftsreisen (z.B. Schulungen) die Bahn benutzen,

Bahncards werden gestellt, wenn sinnvoll

Abzug weil ausbaufähige grüne Sozialleistungen und Anreizsysteme (wie z.B. Förderung des

privatne Bezugs von Ökostrom bei den MitarbeiterInnen u.a.)

Abzug weil mehrere MA hinsichtlich nachhaltigem persönlichen Verhaltens noch

Entwicklungspotential besitzen.

nach Fußnote 11 abgeschätzter Fußabdruck MA (Ernährung und Mobilität): 1,3 ha (inkl. der

anderen Fußabdruckbereiche: 4,7 ha, deshalb Abzug)


C4 Gerechte Einkommensverteilung Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Innerbetriebliche

Einkommensspreizung

(50%)

innerbetriebliche

Einkommensspreizung

beträgt

max. 1:10

Institutionalisierung Transparenz der

niedrigsten und

höchsten

Einkommen

Mindsteinkommen

(25%)

Höchsteinkommen

(25%)

Keine der Einkommen

bei voller Arbeitszeit

unterschreitet 1.250

Euro oder living wage

Kein Einkommen bei

voller Arbeitszeit

überschreitet das

Zehnfache des

landesüblichen

Mindestlohnes

innerbetriebliche

Einkommensspreizung

beträgt

max. 1:7

Living Wages an

allen Standorten

innerbetriebliche

Einkommensspreizung

beträgt

max. 1:5

Zielsetzung

Maximalspreizung,

Mindest- und

Höchstlöhne

innerbetriebliche

Einkommensspreizung

beträgt

max. 1:3

Umsetzung aller

Ziele inkl. GINIMessung

50% 40%

30% 10%

0% 25%

100% 25%

s.a. www.landbrot.de/oekonomie/marktpraesenz/personalpolitik/loehne-und-gehaelter.html 48%

www.landbrot.de/oekonomie/marktpraesenz/personalpolitik/erfolgspraemien.html

Spreizungsfaktor niedrigster sozialversicherungspflichtiger Bruttolohn zum

höchsten: Faktor 1 : 5 (inkl. Prämien und Boni)

in 2011 gab es keine Gewinnausschüttung an Kapitalgeber

Mitarbeiter-Prämiensystem für gute Geschäftsentwicklungen

13. Gehalt für alle MA

Teiltransparenz durch veröffentlichte Tarifstrukturen im Unternehmen (ohne

Führungskräfte)

Firmenpolitik: Löhne im oberen Drittel zwischen Handwerks- und

Industrietarif

Männer und Frauen werden gleich bezahlt

Das Verhältnis von 1:5 bezieht sich auf das Jahr 2011 , wird allerdings

nicht grundsätzlich angestrebt.

Werden Lehrlinge und Minijobber nicht berücksichtigt, liegen zwei Mitarbeiter

mit einem Nettolohn von 1.249,84 und 1.219,10 unter dem

Mindesteinkommen von 1.250 €/Mon (unter Einbeziehung fester

Lohnbestandteile wie das 13. Gehalt, der Nacht- und Feiertagszuschläge,

aber ohne Berücksichtigung der nicht festen Lohnbestandteile wie z.B. der

bei guten Geschäftsjahren gewährten Jahresprämie. Allerdings haben beide

Mitarbeiter auch Steuerklasse 5, also holt sich der Lebenspartner die mehr

gezahlte Steuer wieder zurück. Einer der Beiden führt zusätzlich

Kirchensteuer ab.

3,6 % der gesamten vertraglich vereinbarten Arbeitsstunden wurden somit

2011 unterhalb des Mindesteinkommen vergütet.

angenommen der landesweite Mindestlohn betrüge 8,5 €/Std. brutto, dann

wäre das 10-fache 85 €/std.,

dieser Wert wird im Unternehmen nicht überschritten


C5 Innerbetriebliche Demokratie und Transparenz Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Grad der Transparenz

(10%)

Legitimierung der

Führungskräfte (FK)

(20%)

Mitbestimmung bei

Operativen

Grundsatz/ Rahmen

Entscheidungen

(30%)

Mitbestimmung bei

der Gewinnbeteiligung

der

Mitarbeiter

(10%)

Mit-Eigentum der

MitarbeiterInnen/

unabhängige

Stiftungen

(30%)

Erste Maßnahmen zu

mehr Transparenz

Anhörung/

Konsultation bei

Bestellung neuer FK

Anhörung/ Konsultation

+ Begründung,

Konzept demokrat.

Mitbestimmung

vorhanden

Konzept für

Gewinnbeteiligung

der MA vorhanden

Testphase

1-24% des Betriebes

Eigentum bei MA

Einige kritische

Daten transparent

Vetorecht bei der

Bestellung neuer FK,

Testphase – 25%

gewählt

Testphase, - 25% der

Entscheidungen

demokratisch,

teilweise konsensual

25% des Gewinns

wird konsensual

verteilt

Sperrminorität (ab

25%)

Wesentliche kritische

Daten transparent

Mehr als 75%

regelmäßig gewählt

25-75% der

demokratisch, davon

mind. 25%

konsensual

26-75% des Gewinns

wird konsensual

verteilt

Überwiegend d.h. >

50%

Alle Daten transparent,

für jeden Mitarbeiter

abrufbar

100% regelmäßig

gewählt

76-100%

demokratisch, davon

mind. 50%

konsensual

Der gesamte Gewinn

wird konsensual

verteilt

40% 10%

10% 20%

10% 30%

10% 10%

Ganz, z.B.

MitarbeiterInnen-

Stiftung 0% 30%

s.a. www.landbrot.de/fileadmin/daten/organigramm/Organigramm_2011.pdf 10%

http://www.landbrot.de/oekologie.html

Wesentliche kritische Daten sind transparent:

alle ökologischen Aspekte (100%): Ökobilanz, Umweltauswirkungen, Umweltprogramm

allgemeine Aspekte (90%): Korrektur- und Maßnahmenplan, Jahresberichte aller

Führungskräfte und externen Berater (Managementreview)

Qualität (100%): Reklamationsauswertung öffentlich

Ökonomie (90%): Daten zur wirtschaftlichen Leistung, Vertreilung Wertschöpfung, Verteilung

Kosten / weitergegebene Werte), Lohnstruktur, GWÖ-Datentabelle

Soziales (100%): Auswertung Sozialkennzahlen im Rahmen des Managemenreviews

(Unfallquote, Krankenstatistik), Spendenauswertung

Veröffentlichung GWÖ-Bilanz, Entscheidungen über Einstellungen- und Entlassungne werden

offen begründet.

Veröffentlichung der GWÖ-Bilanz und der Berechnungsgrundlagen (vorliegende Tabelle)

Abzug: Protokolle Führungskreis nur für Führungskreismitglieder, also 20 % der Belegschaft im

Intranet verfügbar.

MA werden unterhalb der Geschäftsführerebene zur Führungskräfteauswahl gehört.

Mitglieder der Meisterrunde (auch "Nichtmeister") werden von der Meisterrunde selbst

bestimmt. GF hat Vetorecht.

Ziel: Seit 2011 wird ein Bewertungstool für Führungskräftequalitäten entwickelt. 2012 ist das

Tool fertiggestellt worden und alle Führungskräfte des operativen Geschäftes haben sich

gegenseitig bewertet.

Zu wesentlichen, die Mitarbeiter betreffenden Punkten, werden die MA angehört und

Verbesserungsvorschläge eingearbeitet.

Ökologisches Vorschlagswesen mit Prämierung von durch den Umweltausschuss

ausgewählten Vorschlägen.

Es finden verschiedene mindestens monatliche Gesprächsrunden des Führungskreises und

ausgesuchter anderer Mitarbeiter statt, in denen gemeinsam Anliegen der einzelnen Bereiche

besprochen und abgestimmt werden (GF hat Vetorecht): QS-Runde, Backstubenleiterrunde,

Meisterrunde, Verkaufsrunde, Fahrer und Kommissionierer-Treffen.

Seit 1993 wird MÄRKISCHES LANDBROT in der Entscheidungsfindung durch einen

Betriebsrat unterstützt.

Leitbilder: "Es gibt immer einen Anfang für das Bessere" und "Das Brot ist der Chef".

Entscheidungen werden immer im Sinne der qualitativen Verbesserung des Brotes getroffen.

Flache Hierarchien. Verkrustungen unerwünscht. Unbürokkratische Entscheidungsprozesse

werden unterstützt.

Abzug: aufgrund fehlender systemischer Demokratie

Gemeinsam mit dem Betriebsrat wurde ein Prämiensystem beschlossen, dass die MA am

Ergebnis guter Geschäftsjahre jahresweise beteiligt.

Für das Geschäftsjahr 2010 wurde 2011 eine Prämie von 30.000 € auf die MA verteilt. Dies

entsprach einem Anteil von 9 % des Gewinns.

Eine Prämierung für das Geschäftsjahr 2011 wird - wie jedes Jahr - im Oktober des

Folgejahres entschieden (Vorliegen und Auswertung der Bilanz 2011).

Joachim Weckmann ist alleiniger Eigentümer von MÄRKISCHES LANDBROT.


D1 Ethisches Verkaufen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste

Schritte

Institutionalisierung

(Verankerung im

Unternehmen)

Umfang Ethisch.

Marketing

Schulungen für

Ethisch. Verkauf/

Marketing

Alternative

Bonifikationen

Verkauf/Marketing

Umfang der

KundInnen-

Mitbestimmung,

z.B.

KundInnenbeirat/

gemeinsame

Produktentwicklg

Erstes

Grundkonzept +

Testphase

Grundkonzept und

Testphase

Info-Veranstaltung

für alle

MitarbeiterInnen

Grundkonzept und

Testphase

Erste Maßnahmen

zum Beirat

angedacht, +

Pilotprojekte

gemeinsame

Produktentwicklg

Umfassende Strategie,

Gesamtausrichtung,

Richtlinien vorhanden

Mehr als 10% des

Marketing Budgets

Mind. 2 Tage für >50%

der Beteiligten

Grundgehalt unabhängig

vom Verkaufszahlen

Beirat vorhanden,

Transparenz der

Ergebnisse + bis 25%

der Produkte

gemeinsame

Produktentwicklung

Umsetzung der

Strategie zu 100%,

Richtlinien werden

sanktioniert

Mehr als 25% des

Marketing Budgets

Jeder Verkäufer hat

mind. 2 Tage

Schulung

+ alternative

Kennzahlen z.B.

Kundenzufriedenheit

Beirat = Umsetzung

der Empfehlungen bis

50% + bis 50%

gemeinsame

Produktentwicklung

Mehrjährige Praxis

und

Weiterentwicklung

Mehr als 50% des

Marketing Budgets

Jeder Verkäufer > 2

Tage Schulung,

regelmäß.

Supervision

Länger als drei Jahre

praktiziert

Beirat Umsetzung bis

75%, mind.

monatliche Treffen +

bis 75% gemeinsame

Produktentwicklung

Fortgeschritten

Erfahren Vorbildlich Kategorieanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

50% 14%

95% 14%

60% 14%

30% 14%

15% 14%

MÄRKISCHES LANDBROT hat keine eigenen Verkaufsstellen. Der

Verkaufsschwerpunkt liegt auf dem ökologischen Fachhandel (79%), weil er am

ehesten unseren sozialen und ökologischen Firmenzielen entspricht.

Firmeziel ist: "Wir bieten möglichst vielen Menschen gesunde Lebensmittel zu

günstigen Preisen."

MÄRKISCHES LANDBROT betreibt keine herkömmliche Werbung.

Das Marketing besteht im Wesentlichen in der Offenlegung dessen, was wir tun.

Außerdem Volldeklaration unserer Produkte, Bio mit Gesicht (Nachverfolgbarkeit

vom Bauern bis zum Laden), Aktionen beim Kunden wie z.B.

Holzbackofenaktionen), Führungen im Betrieb (2011 wurden 7.885 Personen durch

den Betrieb geführt), Nachhaltigkeitsberichterstattung (Ökobilanz,

Nachhaltigkeitsbericht, PCF-Buch, Website mit den Säulen Ökologie, Ökonomie

und Soziales)

Oben beschriebene Maßnahmen bilden etwa 95 % des Budgets für Marketing ab.

2010 lag das Budget bei etwa 3 % des Umsatzes. Für 2011 liegen keine Zahlen

vor, das Budget wird aber eher niedriger ausgefallen sein.

Keine Schulungen zur Steigerung des Verkaufes, sondern ausgeprägtes

Schulungswesen hinsichtlich Qualität, Sensorik, ökologischen Aspekten,

anthroposophischen Themen (Demeter)

Schulungstage des im Verkauf tätigen Personals: 10,5 d/Vollzeitkraft und 5,4

d/Mitarbeiter (auch Teilzeit)

2 Personen des im Verkauf tätigen Personals erhalten im Rahmen des FKT-Treffen

2 Tage Coaching / Supervision

MÄRKISCHES LANDBROT-Schulungen von Verkäufern (unserer Kunden): 226

teilnehmende VerkäuferInnen in 2011

Die MA der Abteilung Verkauf / Marketing werden unabhängig von den

Verkaufszahlen bezahlt.

Wie alle anderen MA auch,werden sie an guten Geschäftsergebnissen über ein

Prämiensystem beteiligt.

Das Prämiensystem wird seit 2009 praktiziert.

Kundenzufriedenheit über Reklamationsstatistik (veröffentlicht im Rahmen des

Managementreviews)

Mit allen großen Kunden wird jährlich ein Kundengespräch ("Beirat") gemeinsam

mit der GF geführt.

Top 40-Kunden werden monatlich von unserer Kundenbetreuerin Sabine Jansen

besucht.

Mehrmals hat bereits zu Testzwecken ein Kundenbeirat getagt. Allerdings wurde

das Projekt aus kundenseitigem Mangel an Interesse wieder beendet.

In den regelmäßigen Gesprächen geht es auch um Produktentwicklung und

spezielle Wünsche der Kunden.

Auch unsere Reklamationsbearbeitung hat einen wesentlichen Anteil an der

Qualität unserer Produkte.

Bestellannahme und Beratung täglich telefonisch, dadurch hohe Kundennähe.


D1 Ethisches Verkaufen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste

Schritte

Produkttransparenz Produkttransparenz

über dem

Branchendurchschnitt

Zusammenarbeit

mit Verbraucherschutz

Reklamationswes

en + unabhängige

Beschwstelle +

positive Service-

Maßnahmen

Vereinzelte

Gespräche

Passiv:

Erste Konzepte +

Testphase, mind.

Hotline

Produkttransparenz weit

über dem

Branchendurchschnitt

Regelmäßige Gespräche,

Beauftragter vorhanden

Aktiv:

Beschwerdestelle

vorhanden, einfaches

Reklameprocedere,

umfassende Servicemaß.

Umfassend, nach

einheitlichen

Branchen Standards

+ Verknüpfung GWÖ-

Bericht

+ aktive und

konstruktive

Zusammenarbeit

Über mehrere Jahre

hinweg erfolgt

Über mehrere Jahre

hinweg erfolgt

Proaktiv:

Über mehrere Jahre

+ Sanktionsmaßnahmen hinweg vorhanden

bei

Beschwerden +

transparentes

Reporting

Fortgeschritten

Erfahren Vorbildlich Kategorieanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

90% 10%

80% 10%

80% 10%

s.o. www.landbrot.de/oekonomie/wirtschaftliche-leistung/wertschoepfung.html 60%

http://www.landbrot.de/ueber-uns/kooperationen-netzwerke.html

www.landbrot.de/unser-sortiment/brote-broetchen/sauerteigbrote.html?items%5Bbrot%5D=12&cHash=5b05e47a957d5288406ea17ddff248cd

Bio mit Gesicht (Nachverfolgbarkeit Rohstoffe bis zum Bauern)

Homepage Sortiment: Volldeklaration aller Eigenprodukte, nahezu tagesaktuelle

Nachverfolgbarkeit aller Zutaten bis zum Bauern

Demeter-Verarbeitungs-Richtlinien beschränken Backhilfs- und Zusatzstoffe

radikal.

Gewichtsanteil Eigenprodukte 2011: 91,7 % (Rest Handelsware, für die wir diese

Leistungen nicht bereitstellen können, da wir die Daten nicht haben.

Abzug 10 %: Volldeklaration über mehrere Jahre, aber GWÖ-Bericht erstmals für

2011.

Abzug 10 %: Handelsware

Aufgrund der ökologischen und antroposophische Ausrichtung des Unternehmens

und der positiven Auswirkungen der Produkte liegen wir nicht im Fokus von

Verbraucherschützern. Bisher wurde uns diesbezüglich kein Interesse gezeigt.

Kooperationen von MÄRKISCHES LANDBROT auch mit NGOs sehr umfangreich.

Kriterium wurde aus der Bewertung herausgerechnet, weil so nicht schlüssig

anwendbar.

Aktive Beschwerdestelle ist eingerichtet.

Umfassender Service (z.B. Ersatzleistungen) wird geboten.

Sanktionsmaßnahmen werden bei wiederholten Qualitätsverletzungen einzelner

Mitarbeiter durchgeführt (Logbuch Brot, Abmahnungen).

Vor 2005 wurde eine umfangreiche Reklamationsbearbeitung durchgeführt, jedoch

ohne statistische Auswertung.

Seit 2005 aufwändige Reklamationsstatistik. Die gesamte Reklamationsauswertung

wird seitdem im Managementreview diskutiert und veröffentlicht.


Berechnung Mitarbeiter im Verkauf

Name Vorname vertragl. Arb.-zeit Dezember November Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar

80 89,5 99,5 142,5 115,5 91,5 102,0 104,5 44,0 71,0 123,5 91,0 97,0

149 133 122 130,5 165,5 157,5 103,0 168,5 130,0 143,5 142,0 130,5 152,0

165 177,5 186 156,0 153,0 167,0 165,5 169,5 152,0 160,0

165 168,5 169 169,5

165 165 165 165 165 165 165 165 165 165 165 165 165

23 23 23 23 23 23 23 23 23 23

Namen aus

Datenschutzgründe

gesperrt

38 38 38 38 38 38 38 38 38 38 38 38 38

26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26

26 26 26 26

26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26 26

Summe 672,0 671,5 723,5 736,5 713,0 639,0 704,0 619,0 658,0 713,0 651,5 687,0

Summe 682,3

Anzahl 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0 8,0

Voll-Arbeitskräfte 4,1


Maßnahmen

Arbeitsbereich B

Qualifizierung 2011 Bemerkungen

Maßnahmen

2011 IHK: Lehrgang

Betriebswirtschaftliche Grundlagen

(Abendschule 2 Mon.)

156

B

Namen aus Datenschutzgründe gesperrt

B

B

B

B

1

B

B

B

Anzahl

Mitarbeiter

Stundenaufwan

d [h]

1 156

2011 Mitbacken in Backstube 8 1 1 2 16

2011 Mitfahren bei Auslieferung 5 1 1 5

11.01.2011 Schulung

(11.,12.)

PCF, Katja Pampel 1

1 1 1 1 1 1

6 6

18.01.2011 Kulturbrauerei:

Bad Food

Film Good Foof 2

1

1 2

21.01.2011 IGW (21. - 30.) 2 1 1 2 4

08.02.2011 Schulung Keimlinge, Antonia 1 1 1 1 1 1 5 5

16.02.2011 Biofach (16.-19.02.) 18 1 1 18

10.03.2011 Babylon: Film 2 1 1 2

15.03.2011 Präsentation Ergebnisse 2

1 2

Masterarbeit zum Thema "Alte

1

26.03.2011

Getreidesorten", Kathrin Walter

Heldenmarkt 4 1 1 4

04.04.2011 Schulung Backparameter, Antonia 1

1

1 1

10.04.2011 demeter-Bäckertreffen bei Bauk 12 1 1 12

12.04.2011 Schulung Backparameter Roggen,

Antonia

1

1 1 1 1 1

5 5

20.04.2011 Besichtigung Spreewaldmühle

Kümmel und Hirsemühle Plesso

5

1

1 5

25.05.2011 Schulung Demeter, Antonia 1 1 1 1 1 4 4

04.07.2011 Schulung Ökobilanz 2010 (04. u.

05.), Katja

1

1 1 1 1 1

5 5

30.08.2011 1. Produktschulung 1

4 4

Sauerteigbrote,

31.08., 11.10.)

Antonia (30.,

1 1 1 1

10.09.2011 Terra Hausmesse (10.-11.09.) 4 1 1 2 8

13.09.2011 Backparamter Weizen am 13.9.11,

Antonia

1

1 1 1

3 3

17.09.2011 FKT Gremmelin (17.-18.09.) 16

1 1

2 32

20.10.2011 Kahuna Seminar (Darmreinigung),

6 Tage

36

1

1 36

22.10.2011 Messe Südback 4 1 1 4

08.11.2011 Backparameter

8.11.11, Antonia

Roggen am 1

1 1 1

3 3

22.11.2011 Backparameter Dinkel

22.11.11, Antonia

am 1

1 1 1 1

4 4

Summe Schulungszeit [h] 8 12 12 0 35 266 3 5 5 346

davon Büro 8 12 12 0 35 266 3 5 5 346

Ethische Schulungen des Verkaufspersonals 10,5 Arbeitstage je Vollzeit-Mitarbeiter

5,4 Arbeitstage je Mitarbeiter


D2 Solidarität mit Mitunternehmen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Offenlegung von

Informationen +

Weitergabe von

Technologie (25%)

Weitergabe von

Arbeitskräften, Aufträgen,

...

kooperative

Marktteilnahme

(50%)

Kooperatives

Marketing (25%)

Offenlegung

finanzieller und

technischer

Information

Kooperation nur

auf Anfrage

Verzicht auf

Schlechtmachung

der Konkurrenz

Umfassende

Offenlegung von

Kostenkalkulation,

Bezugsquellen

und Technologie

Kooperation in

Randbereichen des

Geschäfts

Verzicht auf

massenmediale

Werbung (TV,

Radio, Plakate)

Zusätzlich:

Kostenlose

Weitergabe

einzelner

Technologien

Kooperation im

gesamten

Geschäftsbereich

Mitaufbau eines

gemeinsamen

Produktinformation

ssystem (PIS)

vollständige

Transparenz und

Open source-Prinzip

+ Beteiligung an

kooperativer

Marktteilnahme

60% 25%

85% 50%

Mittragen der

Brancheninitiative für

ethisch-kooperatives

Marketing 75% 25%

s.a. www.fair-regional.de/charta2.html 76%

www.agb-gutesbrot.de/

www.landbrot.de/oekonomie/auswirkungen/preispolitik-kalkulationen.html

www.landbrot.de/soziales/am-markt.html

Rohstoffe: Herkunftstransparenz: Informationen über Lieferanten können auf "Bio mit Gesicht"

(gemeinsames Produktinformationssystem, Offenlegung aller Zulieferquellen, www.bio-mitgesicht.de),

verhandelte Preise auf Website

Weitergabe von Know-How: Betriebsführungen, Bäckerwandern, AG Gutes Brot, Demeter-

Bäckertreffen, fair & regional-Bäcker, Offenlegung Forschungsergebnisse (z.B.

Keimlingsprojekt, PCF-Methodik)

Firmenziel ist die Offenlegung der Produkt-Kostenkalkulationen - die damit

zusammenhängenden Kosten sind bereits (als nach Kostenbereichen aufgeschlüsselten

Jahreskosten) veröffentlicht (Website Ökonomie / weitergegebene Werte)

Abzug: Es gibt keine veröffentlichten Produktkalkulationen von allen Produkten.

Aufnahme von Bäckern aus anderen Bäckereien zum Austausch und Lernen

Austausch von Lehrlingen zwischen Konditorei Tillmann und MÄRKISCHES LANDBROT

Bäckerausbildung von Pema zur Unterstützung einer tibetanischen Bäckerei

Mitarbeit in der Bäckerei Pankow

Weiterempfehlung anderer Bäcker-Kollegen regelmäßig bei überregionalen Anfragen, die

nicht auf unseren Touren liegen (Firmenziel ist nach Möglichkeit der regionale (Berlin-

Brandenburg) Vertrieb

Die kooperative Marktteilnahme (Branchentisch) ist Aufgabe des jährlichen "Runden Tisches

Getreide" (Beteiligung auch anderer interessierter Bio-Bäcker) und der Arbeitsgemeinschaft

der fair®ional-Partner.

Überlassung von Arbeitskräften bei schwacher Auftragslage ist möglich, aber in den letzten

Jahren nicht vorgekommen (aufgrund langjährigem kontinuierlichen Wachstums)

MÄRKISCHES LANDBROT hat keine Konkurrenz, sondern Bäckerkollegen, mit denen wir

kooperieren

Auf Werbung im klassischen Sinne wird vollständig verzichtet: unser Marketing (etwa 3 % des

Umsatzes) beschränkt sich auf den Versuch zur Transparenz.

MÄRKISCHES LANDBROT hat sich beim Aufbau PIS "Bio mit Gesicht" beteiligt.

MÄRKISCHES LANDBROT ist Gründungsmitglied der Brancheninitiative fair®ional


D3 Ökologische Gestaltung der Produkte und Dienstleistungen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

EFFIZIENZ &

KONSISTENZ:

Produkte /

Dienstleistungen

sind im ökol.

Vergleich zu

MitwerberInnen

bzw. Alternativen

mit vergleichbarem

Nutzen

SUFFIZIENZ: Aktive

Gestaltung für eine

ökol. Nutzung und

suffizientem

Konsum

KOMMUNIKATION

Aktive

Kommunikation

ökologischer

Aspekte den

KundInnen

gegenüber (10%-

20%)

sind durch einen im

Vergleich

geringeren

ökologischen

Fußabdruck bzw.

durch erste Ansätze

einer überdurchschnittlichen,

ökologische

Gestaltung

gekennzeichnet

Das Unternehmen setzt

sich mit nichtsuffizienten

/ potentiell schädlichen

Anwendungsgebieten

seiner P/D aktiv

auseinander (z.B.:

interne Analyse der

eigenen Produkte /

Dienstleistungen)

Produkte sind nicht

widersprüchlich zu

einem suffizienten

Lebensstil

Das Unternehmen

weist aktiv auf

höherwertige

Alternativen (auch

bei MitwerberInnen)

hin

Das Unternehmen

verfügt über eine

klare,

nachvollziehbare

Strategie und

erkennbare

Maßnahmen zur

Ökologisierung der

Produkte /

Dienstleistungen

Erste Maßnahmen

für suffiziente

Lebensstile

(Anwendung von

Ausschlusskriterien,

P/D für ökologisch

orientierte

Absatzmärkte)

Explizite und

umfassende

Informationen über

die ökologischen

und Lebensstil-

Aspekte der P / D

hin

P / D weit über

Branchendurchschnitt

(z.B.:

BAT = Best

Available

Technology; )

Das Unternehmen

fördert eine

nachhaltige Nutzung

aktiv durch bessere

Konditionen und

Services (z.B.:

(Preisvorteile,

Anreizsysteme,

längere

Gewährleistung,

kostengünstige

Reparatur)

Von Kunden wird

aktiv -Feedback zu

ökologischen und

Lebensstil-Aspekten

eingeholt (z.B.:

Nutzungsverhalten,

Verbesserungspotential

e, etc. )

P / D

branchenführend

(z.B.: Cradle-to-

Cradle)

Umfassende

Förderung eines

ökologisch

suffizienten

Kundenverhaltens:

(Preisvorteile &

Anreizysteme;

Reparatur,

Wiederverwendung

und gemeinschaft-liche

Nutzung

wesentlicher

Bestandteil des

Geschäftsmodells)

90% 40%

60% 40%

Ökologische und

Lebensstil-Aspekte

wesentlicher Inhalt

der

KundInnenbeziehungen 70% 20%

s.a. www.landbrot.de/aktuelles/oeffentlichkeit/downloads.html: Ökobilanz 2011, Abfälle 74%

www.landbrot.de/pcfml/index.php

www.landbrot.de/ueber-uns/firmenziele.html

Der ökologische Fußabdruck (PCF) von Brot beträgt mit etwa 600 g CO2/kg Brot (mittleres

Ergebnis Ökoinstitut) ein Sechzehntel des Fußabdruckes von Fleisch und Milchprodukten (ca.

10.000 g CO2/kg).

Brot ist Grundnahrungsmittel.

Aufgrund demeter-Rohstoffen (höchste Anforderungen an ökologische Qualität) und demeter-

Verarbeitung (geringste zulässige Backhilfs- und Zusatzstoffe) ist das Brot der Demeter-

Bäckerei MÄRKISCHES LANDBROT hinsichtlich Ökologie Best-Practice.

Umweltmanagement seit 1992, EMAS seit 1995.

Ökobilanz seit 1992 und damit kontinuierlich dokumentiertes Streben nach Effizienz und

Konsistenz.

PCF seit 2008.

Das Produkt Brot ist 100% ökologisch.

Abzug: knapp 10 % Handelsware nicht alles Demeter, sondern auch andere Bio-Qualität.

MÄRKISCHES LANDBROT setzt sich aktiv für den Erhalt der biologischen Vielfalt ein. Beim

Getreide verzichten wir auf Hybridsorten, also Sorten, die nicht vermehrungsfähig sind. Auch

bei unseren anderen pflanzlichen Zutaten arbeiten wir daran, ausschließlich auf die Erträge

samenfester Sorten zurückgreifen zu können.

Wir unterstützen verschiedene Initiativen zur Rekultivierung alter Getreidesorten, und bauen

diese in Zusammenarbeit mit verschiedenen Betrieben an (aktive Förderung von

Agrobiodiversität). Champagnerroggen wird zum Beispiel in verschiedenen Broten verbacken.

Zudem fördern wir auch die biologisch-dynamische Pflanzenzüchtung und unterstützen damit

eine Gegenbewegung zu der zunehmenden Monopolisierung in der Saatguterzeugung.

Der biologisch-dynamische Anbau, aus dem wir unsere Zutaten beziehen, hat nachweislich

eine positive Wirkung auf den Erhalt der Artenvielfalt in der Kulturlandschaft. So kommen auf

Bio-Äckern deutlich mehr Wildkräuter und Tierarten vor, als auf konventionellen Flächen. Der

Ökolandbau ist dafür prädestiniert, die Biodiversität zu schützen, gezielt zu fördern und

vielfältige und regionaltypische Kulturlandschaften zu erhalten.

Die Kunden von MÄRKISCHES LANDBROT bewirken 2011 durch den Kauf der Produkte die

biologisch-dynamische Bewirtschaftung einer Anbaufläche von 710 ha.

MÄRKISCHES LANDBROT fördert aktiv Resilienz durch Biodiversität fördernde

Wirtschaftsweise.

Berechnung und Veröffentlichung der CO2-Fußabdrücke für alle Eigenprodukte als erstes

Unternehmen in Europe unter Einbeziehung des Kundenverhaltens (Verbraucher können ihr

Konsumverhalten eingeben und bekommen den gesamten PCF im Vergleich zum

Durchschnittskunden angezeigt).

MÄRKISCHES LANDBROT bietet ausschließlich Bioprodukte auf der höchsten

Qualitätsebene an - deshalb ist unser gesamtes Marketing im Prinzip eine umfassende

Förderung eines ökologisch suffizienten Kundenverhaltens.

Der Preisvorteil (hochwertige Produkte für alle Menschen erschwinglich anzubieten) ist in der

Firmenpolitik verankert.

Die Rückführung von Reststoffen aus der Prodduktion in die Wertschöpfungskette wird seit

Jahren über die Ökobilanz dokumentiert.

2012: Herausgabe eines Rezeptbuches zur Verwendung von Restbrot.

2008 wurde eine Kundenumfrage zum ökologischen Konsum unseres Brotes durchgeführt.

Die Ergebnisse flossen in das PCF-Tool ein. Ziel ist die gemeinsame Verbesserung des PCF

mit unseren Kunde. Aus diesem Grund soll die Kundenumfrage regelmäßig wiederholt

werden.

Ökologische und soziale Inhalte, ein nachhaltiges Wirtschaften wird aktiv von MÄRKISCHES

LANDBROT gefordert (LandBote, Firmenziele, fair®ional) und gefördert (Kooperation mit

unterschiedlichen sozialen und ökologischen Organisationen (Website).


D4 Soziale Gestaltung der Produkte und Dienstleistungen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Berücksichtigung

ökonomischer

Barrieren in der

Kundensphäre

(B2C: 30-40%;

B2B: 5-40%)

Barrierefreier

Zugang zu und

Gestaltung von

Produkten und

Dienstleistungen;

4 Dimensionen:

physisch, visuell,

sprachlich,

intellektuell (B2C:

40-60%; B2B: 5-

40%)

Prozesse und

Maßnahmen

bezüglich

ethischer Risiken

und sozialer

Aspekte in der

Kundensphäre

(B2C: 10-30%;

B2B: 30-50%)

Das Unternehmen

bietet einkommensschwachen

Kunden

gelegentlich P/D zu

günstigere

Konditionen an

(betrifft mind. 1%

der Umsätze / des

Produktionsoutput).

Das Angebot ist

transparent

dargestellt (z.B.: auf

der Webseite)

Barrierefreier

Zugang in einer der

vier Dimensionen

sichergestellt (z.B.:

Alle wesentlichen

Standorte / Produkte

/ Dienstleistungen

physisch

barrierefrei)

Keine

Geschäftsbeziehung

en mit ethisch

kritischen

Unternehmen

Das Unternehmen

bietet einkommensschwachen

Kundinnengruppen

gelegentlich P/D zu

günstigere

Konditionen an

(betrifft 3-5% der

Umsätze / des

Produktionsoutputs)

KundInnengruppen

werden aktiv

angesprochen

Barrierefreier

Zugang in zwei der

vier Dimensionen

sichergestellt (z.B.:

+ Sicherstellung des

Informationszugang

e bei reduziertem

Seh- und

Hörvermögen)

Benachteiligte

KundInnengruppen

werden aktiv

angesprochen

Regelmäßige

Evaluierung

potentiell kritischer

Aspekte in der

KundenInnen-

Sphäre

Durchführung erster

Maßnahmen

Reduzierte Risken

der P/D im Vergleich

zu

Alternativprodukten

Regelmäßige und

umfangreiche

soziale

Preisstaffelung

(betrifft 5-10% der

Umsätze / des

Produktionsoutputs)

Das Unternehmen

stellt einen

barrierefreien

Zugang in drei der

vier Dimensionen

sicher

(z.B.: + Information /

Beratung ist in den

Sprachen von

Minderheiten /

MigrantInnengruppe

n verfügbar )

Ausformuliertes

Konzept, Strategie

und etablierte

Maßnahmen zur

Adressierung

potentiell kritischer

Aspekte in der

KundInnen-Sphäre

(z.B.: Integration

von Experten)

Etablierte,

ausgeprägte soziale

Preisstaffelung

(betrifft >10% der

Umsätze / des

Produktionsoutput)>

Das Unternehmen

stellt einen

barrierefreien

Zugang in drei der

vier Dimensionen

sicher (z.B.: +

Wesentliche

Informationen sind

in einer Easy-2-

Read Version

verfügbar)

Umfassende

Auseinandersetzung

mit sozialen

Aspekten in den

KundInnenbeziehun

g (z.B.:

Institutionalisierte

Überprüfung über

die Wirksamkeit der

Maßnahmen)

10% 40%

60% 10%

80% 50%

s.a. www.landbrot.de/oekonomie/wirtschaftliche-leistung/wertschoepfung.html 50%

www.landbrot.de/oekonomie/auswirkungen/schulung.html

Bewusste Entscheidung auf die Zwischenhandelsstufe zu verzichten.

Aktiver Versuch auch alle Kunden in den fair & regional Verbund zu integrieren.

Abzug: Firmenziel ist es, für alle Kunden transparente Konditionen aufzustellen, die dann auch

für alle gelten. Hält es MÄRKISCHES LANDBROT für richtig, einzelne Kunden darüber hinaus

zu unterstützen, erfolgt im Bereich kostenloser Aktionen (z.B. Backaktionen).

MÄRKISCHES LANDBROT ist eine Lieferbäckerei und besitzt keine eigene Verkaufsstelle. Im

wesentlichen werden die Brote in Läden verkauft, die ebenerdig und physisch mit Rollstuhl

befahrbar sind.

MÄRKISCHES LANDBROT erfüllt die LOKALFAIRKAUF-Charta auch hinsichtlich

Barrierefreiheit (allerdings ohne Behinderten-WC).

2,2 % der 8.687 durch den Betrieb geführten Personen waren 2011 fremdsprachig (Führungen

fast ausschließlich mit Übersetzern).

Täglich finden Betriebsführungen und -vorträge statt, die auch für blinde Menschen

verständlich sind.

2011: ca. 20 - 25 Rollstuhlfahrer. Jährliche Führung in Verbindung mit einer Förderschule mit

seh-, hör-, körperlich und geistig behinderten Menschen (geschultes Personal wird von der

Schule gestellt).

Betriebsführungsinhalte richten sich nach den sprachlichen und intellektuellen Fähigkeiten der

Personen.

MÄRKISCHES LANDBRROT ist in öffentlichen Positivlisten (Verlässlichkeit, barrierefrei) für

Betriebsführungen (z.B. TÜV Rheinland, Akademie Berufsbildungswerk, Hartnackschule

(Sprachschule), u.s.w.)

Intellektuelle Dimension über Website, Führungen und Broschüren voll abgedeckt.

MÄRKISCHES LANDBROT bietet für Allergiker oder sonstige ausgegrenzte Verbraucher

geeignete Produkte an.

Abzug: Bewusste keine Beschränkung Behinderten-WCs, auf den Entwicklungschancen Naturkostfachhandel und auf Kunden ökologisch einzuwirken oder sozial nicht orientierter genutzt.

Kunden.

2012: Aktiver Einsatz, die GWÖ in die f&r-Charta zu implementieren.

Keine Geschäftsbeziehungen zu Discountern.

Grundlage sind auch die Leitlinien des Vertriebs von Demeter-Produkten.

Aktiver Versuch alle Kunden in den fair & regional Verbund zu integrieren (über die Hälfte des

Umsatzvolumens wird derzeit über Mitglieder des fair & regional-Verbundes erzielt).

2011 / 2012: Mediatoreinsatz zur besseren Integration des Handels in den fair & regional-

Verbund.

Mehrmals bei unterschiedlichen Kunden Hilfestellung bei energetischen und ökologischen

Fragen durch den GF (ehemaliger Energie- und Umweltberater).

In vielen Kooperationen, in denen auch Kunden vertreten sind, arbeiten wir gemeinsam an

einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Abzug: Entwicklungschancen auf Kunden einzuwirken noch nicht voll ausgeschöpft.

2012: Aktiver Versuch, die Werte der GWÖ in die fair & regional Charta zu implementieren.


D5 Erhöhung des sozialen und ökologischen Branchenstandards Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Kooperation mit

MitwerberInnen und

Partner der

Wertschöpfungsket

te (20%-40%)

Aktiver Beitrag zur

Erhöhung

legislativer

Standards (5%-20%)

Reichweite,

inhaltliche Breite

und Tiefe (40%-

60%)

Erste Pilotprojekte

zur gemeinsamen

Entwicklung höherer

Standards mit

Marktpartnern (z.B.:

F&E-Kooperation)

Aktive

Kommunikation

höherer Standards

nach Außen (z.B.:

Webseite)

Transparente

Offenlegung der

politischen Aktivitäten

Kein Widerstand

gegen höhere soziale

und ökologische

legislative Standards

Ein sozial oder

ökologischer

Randaspekt betroffen

Regelmäßige,

etablierte

Mechanismen zur

gemeinsamen

Entwicklung höherer

Standards

Höhere Standards

wesentlichen

Bestandteil der

Kommunikationspoliti

k des Unternehmen

Brancheninternes

Engagement für

höhere legislative

Standards

(z.B.: im Kooperation

mit

Branchenvertretung)

Ein wesentlicher

sozial oder

ökologischer Aspekt

betroffen

Tatsächliche

Umsetzung höherer

Standards betrifft >

25% des Umsatzes

Selbstverpflichtung

auf Branchenebene

Über die Branche

hinausgehendes

Engagement für

höhere legislative

Standards

(z.B.: Kooperation mit

NGOs)

Mehrere, wesentliche

sozial oder

ökologische Aspekte

betroffen

Tatsächliche

Umsetzung höherer

Standards > 50%

Sicherstellung und

Überprüfbarkeit der

höheren Standards

(z.B.: externe Audits

und unabhängige

Kontrollen;

Kooperation mit

NGOs)

Transparente,

wesentliche

Berührungsgruppen

inkludierender

Lobbying-Prozess

(z.B.: Ausformulierte

Gesetzesinitiativen,)

Alle wesentlichen

sozialökologischen

Aspekte

Erhöhung der

Branchenstandards

ist inhärenter

Bestandteil der

Unternehmenspositionie

rung

(>

90%)

95% 40%

90% 10%

95% 50%

s.a. www.landbrot.de/ueber-uns/kooperationen-netzwerke.html 95%

www.landbrot.de/backstube/auszeichnungen/fuer-den-betrieb.html

www.brandoscope.com/portal/f?p=301:18:3924109431936228::::FSP_ULID,P18_ID:1,546

www.landbrot.de/backstube/kooperationen.html

wegreen.de/profile/maerkisches-landbrot/de/nachhaltigkeit/v/sustainability

fair®ional-Unternehmensverbund (auch andere Kollegen-Bäcker): "Unser gemeinsames

Ziel ist die Weiterentwicklung einer fairen, sozialen und umweltverträglichen Bio-Branche in

der Region Berlin-Brandenburg.

Dabei legen wir viel Wert, nicht nur auf eine vorbildliche ökologische Produktion und deren

Weiterentwicklung, sondern auch auf einen fairen und partnerschaftlichen Umgang aller

Beteiligten entlang der Wertschöpfungskette miteinander.

Auch wenn die Ansprüche und Kriterien für unser Handeln vielfach selbstverständlich sind,

möchten wir uns mit der Beschreibung und der Festlegung auf gemeinsame Standards

verbindlich für eine faire und langfristige Zukunft einigen."

far®ional: jährliche gegenseitige Betriebskontrollen, Bestätigung der Fairness von

MÄRKISCHES LANDBROT in anonymer Abstimmung durch die Bauern (Lieferanten).

demeter: jährliche Betriebskontrolle

EMAS: jährliche Betriebskontrolle (vorgeschrieben alle 3 Jahre)

Mitarbeit im Arbeitskreis Umwelt der AoeL.

Siegelübersicht, zu denen wir uns bekennen und deren Bedingungen wir erfüllen s.

brandoscope.

"Die IFOAM EU Gruppe ist als führender Lobbyist für die Interessen der biologischen Land-

und Lebensmittelwirtschaft in der politischen Arena der EU anerkannt. Durch ihr Brüsseler

Büro hat die IFOAM EU Gruppe Zugang zu einem ausgedehnten Netzwerk in der

Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und dem Ministerrat sowie

Organisationen der Zivilgesellschaft.

Das Jahr 2011 sowie die folgenden Jahre sind von höchster Bedeutung für die

Weiterentwicklung des Biosektors in Europa: die EU ist dabei, neue Prioritäten und

Finanzmittel für die nächsten Jahre festzulegen. Entscheidende Änderungen sind in der EU-

Forschungspolitik, der gemeinsamen Agrarpolitik, der EU-Politik zum Klimawandel und

Biodiversität sowie den Richtlinien zur Verarbeitung biologischer Erzeugnisse gemäß der

neuen EU-Verordnung 834 / 2007 zu erwarten.

All diese politischen Entscheidungsprozesse machen eine starke Repräsentanz des Biosektors

auf EU-Ebene zwingend notwendig. IFOAM EU hat das hierfür benötigte Wissen, die

Netzwerke und die Erfahrung. Was noch fehlt sind ausreichende Finanzmittel für die Arbeit."

(www.ifoam.org/germanversion/index.html)

MÄRKISCHES LANDBROT engagiert sich finanziell und über die AoeL auch politisch aktiv in

der IFOAM EU Gruppe.

Und viele Kooperationen und Responsible Lobbying (s. Website über uns / Kooperationen)

mehr.

Zusätzliche regionale politische Arbeit, auch mit politischen Entscheidungsträgern.

2012: Aktiver Versuch, die Werte der GWÖ in die fair & regional Charta zu implementieren.

Alle wesentlichen sozialen und ökologischen Aspekte sind Bestandteil der

Unternehmenspositionierung.


E1 Sinn und gesellschaftliche Wirkung der Produkte / Dienstleistungen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Unternehmensinterne

Prozesse

Welche positiven Nutzen

oder negative

Folgewirkungen

entstehen direkt oder

indirekt durch unsere

P/D? (30-50%)

Kulturverträglichkeit:

Wie sind soziale

Aspekte im

Wertschöpfungsprozess

im Vergleich zu

Alternativen mit

ähnlichem Endnutzen zu

beurteilen? (Siehe

soziale Aspekte bei A1

sowie D4)

Naturverträglichkeit,

Suffizienz /

Genügsamkeit:

Wie sind ökologische

Aspekte unserer P/D im

Vergleich zu P/D mit

ähnlichen Endnutzen zu

beurteilen? (siehe D3)

Evaluierung der

direkten und

indirekten Wirkung

der P/D

Mehrheitlich positive

Wirkungen unserer

Produkte auf

KundInnen

Keine primäre

Statusfunktion,

Ersatzbefriedigung

oder Suchtwirkung.

Punktuelle Ansätze

über

Branchendurchschnitt

Punktuelle Ansätze

über

Branchendurchschnitt

Konzept und

Strategie zur

Reduktion negativer

Produktwirkungen

Mehrheitlich positive

Produktwirkungen

und aktive

Bearbeitung

möglicher negativer

Folgen.

Hinsichtlich sozialen

Aspekte

überdurchschnittlich

e, P/D

Hinsichtlich

ökologischer

Aspekte

überdurchschnittlich

e, P/D

Institutionalisierte

Überprüfung der

Wirksamkeit der

Maßnahmen

Ausschließlich

positive

Produktwirkungen.

Hinsichtlich

sozialer Aspekte

wesentlich besser

als

Branchendurchschnitt

Hinsichtlich

ökologischer

Aspekte wesentlich

besser als

Branchendurchschnitt

Regelmäßige

Berichterstattung über

die gesellschaftliche

Wirkung der P/D

P/D befriedigt

Grundbedürfnisse und

löst wesentliche

gesellschaftliche

Probleme, z.B. Armut,

Gesundheit, Bildung

Im Vergleich zu

Alternativen sozial

hochwertigste P/D

Im Vergleich zu

Alternativen

ökologisch

hochwertigste P/D

80% 25%

100% 25%

70% 25%

95% 25%

s.a. www.landbrot.de/unser-sortiment/rund-ums-brot/gesundheit.html 86%

www.landbrot.de/oekologie.html

www.landbrot.de/oekonomie/wirtschaftliche-leistung/weitergegebene-werte.html

www.landbrot.de/oekonomie/auswirkungen/spenden-sponsoring.html

Kundenumfrage 2010: Wahrnehmung der Produktqualität.

Anomyme Abstimmung fair & regional: Bauern stimmen jährlich anomym über die Fairness

von MÄRKISCHES LANDBROT ab.

2012: Wiederholung Kundenumfrage (3-Jahres-Zyklus)

Die Produkte von MÄRKISCHES LANDBROT befriedigen das Grundbedürfnis Ernährung

und Gesundheit (keine Statusfunktion, keine Suchtwirkungen).

Ausschließlich positive Auswirkungen durch höchste ökologische und soziale,

gesundheitliche Standards.

jährliche Überarbeitung der Umweltaspekte und Umweltauswirkungen und jährliches

Erstellen eines Umweltprogramms, im Rahmen der Ökobilanz veröffentlicht,

jährliche Veröffentlichung des Managementreviews,

alles durch den externen Gutachter GUT zertifiziert, demeter-Zertifizierung,

Soziale Aspekte: fair & regional-Zertifizierung

MÄRKISCHES LANDBROT versteht sich als Pionier in sozialer Nachhaltigkeit in der

Wertschöpfungskette.

Abzug: Bezahlung Fuhrunternehmen (Verbesserung derzeit in Arbeit)

MÄRKISCHES LANDBROT versteht sich als Pionier und Best-Practise in ökologischer

Nachhaltigkeit in Bezug auf die Produkte.

Abzug: intern sind die Produkte CO2-neutral, auf die gesamte Wetschöpfungskette bezogen

noch nicht.


E2 Beitrag zum Gemeinwesen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Leistungen 70% 0-0,5% 0,5-1,5 1,5-2,5 % > 2,5%

Wirkungen 30% Vereinzelt spürbare

Wirkungen mit

vorwiegendem

Symptomcharakter

Zusatzfaktor

+/-

20%

(maximal)

Beitrag zum Gemeinwesen 2011

Unternehmensspenden

(Corporate Giving)

Gemeinnütziges

Arbeitnehmer-engagement

(Corporate Volunteering)

Auftragsvergabe an soziale

Organisationen

(Social Commissioning)

Lobbying für soziale

Anliegen

(Social Lobbying)

Vereinzelte

Maßnahmen, nicht

institutionalisiert,

geringe

Verantwortungsübernah

me

Vertiefte Wirkungen ohne

Nachhaltigkeit oder erste

breitenwirksame

Maßnahmen

Vertiefte und

nachhaltige Wirkung in

einzelnen Feldern

Nachhaltige

Wirkung in

mehreren Feldern

100% 70%

30% 30%

(0-5%) (6-10%) (11-15%) (16-20%)

0%

79%

monetärer Aufwand am Gemeinwesen > 2,5 % (s.Tab. unten:

nachgewiesen 3,03 %,

inkl. Schätzung für Corporate Volunteering und Social Lobbying: 3,20 %)

auf jeden Fall nachhaltige Wirkung:

z.B.

• Corporate Giving (Kiezversorgung mehrerer Suppenküchen mit Brot),

• Corporate Volunteering (fair & regional, AoeL / IFOAM, demeter)

• Social Commissioning (regionale Bauern)

Abzug: langfristig nachhaltige Wirkung bei Projekten nicht systematisch ausgewertet und

nicht unbedingt immer gegeben (z.B. wo ist die langfristige Nachhaltigkeit, wenn wir Brot an

Suppenküchen spenden?)

Bewertung Betrag

berücksichtigter Anteil für Gemeinwesen

[€] [%] [€] s.a. www.mosaik-berlin.de/standorte/kuhhorst/

s. Spendenliste 95.700 100% 95.700 www.landbrot.de/oekonomie/auswirkungen/spenden-sponsoring.html

Arbeitgeberkosten: 30%

Weckmann, 10%

Deinert (geschätzt,

Nachweisführung nur

wenn notwendig)

Unionhilfswerk aus

Buchhaltung

Meschen mit

Behinderung als Bauern

(Rohstofflieferanten):

Höfe Kuhhorst und

Juchowo

Arbeitgeberkosten:

geschätzt 30%

Weckmann, 10%

Deinert (geschätzt,

Nachweisführung nur

wenn notwendig)

Regelmäßig einzelne

Maßnahmen, erste

Strategie erkennbar,

Verantwortlichkeit

erkennbar

Umfassende Strategie,

institutionalisierte

Umsetzung,

weitgehende

Verantwortungsübernah

me

dementsprechen

de Praxis seit

mind. drei Jahren

21.477 40% 8.591 www.software-ag-stiftung.com/de/projekte/naturhilfe/dorfprojekt-juchowo.html

3.140 100% 3.140

89.433 100% 89.433

21.477 10% 2.148

Summe 199.012

Umsatz 2011 6.220.135

Umatzanteil Gemeinwesen 3,20%

• Spendenwesen seit 1982

• demeter-Engagement seit 1992

• 2007 Entwickeln und Umsetzen fair®ional-Charta

• aktiv in der AoeL seit mind. 8 Jahren

• Social Commissioning seit mind. 10 Jahren (z.B. ehemalig Synanon: Tischler-, Schlosser

und Wäschereiaufträge)

Abzug: Strategie vorhanden, Auswertung der Projekt-Nachhaltigkeit nur in Teilbereichen.


Jahr 2011

Projektträger Mittel-einsatz

2011

[€]

lokal

(Neukölln)

regional

(Berlin)

Land

(Brandenburg)

Deutschland

davon Mittelfluss davon Mittelfluss

Welt lokal

(Neukölln)

regional

(Berlin)

Land

(Brandenburg)

Deutschland

Welt Grundbedür

fnisse

(Hunger,

Medizin)

Sachspenden: Restbrot-Spenden/Abholer

BABB (Beschäftigungsagentur Berlin-Brandenburg e.V. - freie Jugendhilfe) 16.524,25 x 16.524,25 0,00 0,00 0,00 0,00 x 16.524,25 0,00 0,00 0,00 0,00

Schildkröte GmbH 1.852,00 x 1.852,00 0,00 0,00 0,00 0,00 x 1.852,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Kita Regenbogenhaus 105,00 x 105,00 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 105,00 0,00

Foodnobombs 87,50 x 0,00 87,50 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 87,50

Strausberger Tafel 2.312,50 x 0,00 0,00 2.312,50 0,00 0,00 x 2.312,50 0,00 0,00 0,00 0,00

Social Küche 267,50 x 267,50 0,00 0,00 0,00 0,00 x 267,50 0,00 0,00 0,00 0,00

Berliner Tafel 5.960,25 x 0,00 5.960,25 0,00 0,00 0,00 x 5.960,25 0,00 0,00 0,00 0,00

Aktiv Soziale Netzwerke 14.893,25 x 0,00 14.893,25 0,00 0,00 0,00 x 14.893,25 0,00 0,00 0,00 0,00

Social Kantine Neukölln 183,00 x 183,00 0,00 0,00 0,00 0,00 x 183,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Containerleute 72,50 x 72,50 0,00 0,00 0,00 0,00 x 72,50 0,00 0,00 0,00 0,00

Kiezküche Teeküche Neukölln 75,00 x 0,00 75,00 0,00 0,00 0,00 x 75,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Diakonisches Werk 950,00 x 0,00 950,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 950,00 0,00

Franziskaner Kloster 75,00 x 0,00 75,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 75,00 0,00

Herr Essig 7,50 x 0,00 7,50 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 7,50 0,00

M.-Luther-Gemeinde Neukölln 957,00 x 957,00 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 957,00 0,00

Gemeinde St. Dominicus 1.029,75 x 0,00 1.029,75 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 1.029,75 0,00

Aktion Teller statt Tonne 172,50 x 0,00 172,50 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 172,50 0,00

45.524,50

Sachspenden : angeforderte Brotspenden

Akademie Dt. Bäckerhandwerk 4,54 x 0,00 0,00 0,00 4,54 0,00 x 0,00 0,00 4,54 0,00 0,00

Anja Mocker 67,5 x 0,00 67,50 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 67,50 0,00

Atom Concern 220,2 x 0,00 0,00 0,00 220,20 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 220,20

Bauernfrühstück (Sabine) 47,28 x 0,00 0,00 47,28 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 47,28 0,00

Berlin 21 7,89 x 0,00 7,89 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 7,89

Berliner Friedenslauf 281,25 x 0,00 281,25 0,00 0,00 0,00 x 0,00 281,25 0,00 0,00 0,00

Berliner Kommunikationsforum 82,28 x 0,00 82,28 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 82,28 0,00

BGI-Berl.Gesellschafft f.Integration 37,55 x 0,00 37,55 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 37,55 0,00

Biobrotbox 1617 x 0,00 0,00 1.617,00 0,00 0,00 x 1.617,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Brot für die Welt 76,8 x 0,00 0,00 0,00 0,00 76,80 x 76,80 0,00 0,00 0,00 0,00

BUND Jugend 14,36 x 0,00 14,36 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 14,36 0,00

Café Planwirtschaft 200,1 x 0,00 200,10 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 200,10 0,00

CSR Seminar Antonia Mehnert 11,37 x 0,00 11,37 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 11,37 0,00 0,00

DFFB Martin Danisch 43,94 x 0,00 43,94 0,00 0,00 0,00 x 43,94 0,00 0,00 0,00 0,00

Die Grünen 72,82 x 0,00 72,82 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 72,82

Dschungeltour 24,94 x 0,00 24,94 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 24,94

Elisabeth Wendt 22,5 x 0,00 22,50 0,00 0,00 0,00 x 22,50 0,00 0,00 0,00 0,00

Elli Wolf 23,51 x 0,00 23,51 0,00 0,00 0,00 x 23,51 0,00 0,00 0,00 0,00

Fahrende Gerüchteküche 127,88 x 0,00 127,88 0,00 0,00 0,00 x 127,88 0,00 0,00 0,00 0,00

Fair Camp 32,86 x 0,00 0,00 32,86 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 32,86

Familienfarm Lübars 96,81 x 0,00 96,81 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 96,81 0,00

Fashionweek 152,08 x 0,00 152,08 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 152,08 0,00

FEZ Kinderkochschule 115,76 x 0,00 115,76 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 115,76 0,00 0,00

Film & Fernseh Florian Damisch 43,2 x 0,00 43,20 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 43,20 0,00

Film-und Fernsehakademie 249,69 x 0,00 249,69 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 249,69 0,00 0,00

Fjord Berlin 27,28 x 0,00 27,28 0,00 0,00 0,00 x 0,00 27,28 0,00 0,00 0,00

FOR YOU 36,78 x 0,00 36,78 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 36,78 0,00

Förderverein d. August-Heyn-Gartenarbeitsschule e.V. 57,3 x 57,30 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 57,30 0,00 0,00

Free&Fair go Africa 22,74 x 0,00 0,00 0,00 0,00 22,74 x 0,00 0,00 0,00 22,74 0,00

GAIA Bäume sind cool 119 x 0,00 0,00 119,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 119,00 0,00

Hannes Schilling 32,31 x 0,00 32,31 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 32,31 0,00

JABL Frau Hollow 54,48 x 0,00 54,48 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 54,48 0,00

Johannes Weniger 27,05 x 0,00 27,05 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 27,05 0,00

Johannes-Schule-Berlin 12,26 x 0,00 12,26 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 12,26 0,00 0,00

Jugendforum Denkmal 63,5 x 0,00 0,00 0,00 63,50 0,00 x 0,00 0,00 63,50 0,00 0,00

Jugendtheater Büro 103,8 x 0,00 103,80 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 103,80 0,00 0,00

Sport

und Spiel

Ausbildung,

Kultur,

Bildung

(Seminare

,

Filmprojek

te)

soziale

Veranstaltunge

n,

Projekte

Politik

(z.B. Anti-

Atomkraft,

Gentechni

kfreiheit,

ökol.

Landbau,

Parteien)

Grundbedü

rfnisse

(Hunger,

Medizin)

Sport und

Spiel

Ausbildung,

Bildung

(Seminare,

Filmprojekte

)

soziale

Veranstaltungen,

Projekte

Politik (z.B.

Anti-

Atomkraft,

Gentechnikfr

eiheit, ökol.

Landbau,

Parteien)


Jahr 2011

Projektträger Mittel-einsatz

2011

[€]

lokal

(Neukölln)

regional

(Berlin)

Land

(Brandenburg)

Deutschland

davon Mittelfluss davon Mittelfluss

Welt lokal

(Neukölln)

regional

(Berlin)

Land

(Brandenburg)

Deutschland

Welt Grundbedür

fnisse

(Hunger,

Medizin)

Kesselberg 66,06 x 0,00 0,00 66,06 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 66,06 0,00

Kindergarten Mareyzeile 21,6 x 21,60 0,00 0,00 0,00 0,00 x 21,60 0,00 0,00 0,00 0,00

Kinderhospiz Sonnenhof 23,93 x 0,00 0,00 23,93 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 23,93 0,00

Kutur des Friedens 28,21 x 0,00 0,00 28,21 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 28,21 0,00

Lange Nacht der Wissenschaft 45,4 x 0,00 45,40 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 45,40 0,00 0,00

Liane Kirsch 131,22 x 0,00 131,22 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 131,22 0,00

Libanon on Stage 82,28 x 82,28 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 82,28 0,00

Mentorenprojekt Kepler-Schule 19,54 x 19,54 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 19,54 0,00 0,00

Morus e.V., Morusstr.14,12053 Berlin 104,88 x 104,88 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 104,88 0,00 0,00 0,00

Neongrün 13,86 x 0,00 13,86 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 13,86 0,00 0,00

Nomadisch Grün 132,45 x 0,00 132,45 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 132,45 0,00

Ökowerk 22,18 x 0,00 22,18 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 22,18 0,00

Pressefoto Kanzleramt (Sabine) 24,21 x 0,00 24,21 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 24,21

Prinzessinnengarten (Sabine) 54,8 x 0,00 54,80 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 54,80 0,00

Restaurant "Cum Laude" 56,25 x 0,00 56,25 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 56,25 0,00

Rixdorfer Strohballenfest 201,8 x 201,80 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 201,80 0,00

Sarah Wiener Stiftung 14,01 x 0,00 14,01 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 14,01 0,00 0,00

Schnippelgirls 22,64 x 22,64 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 22,64 0,00 0,00 0,00

Staatsoper im Schillertheater 26,5 x 0,00 26,50 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 26,50 0,00 0,00

Stadtgut Blankenfelde 166,5 x 0,00 166,50 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 166,50 0,00

Stud. Soziologiekongress 140,3 x 0,00 140,30 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 140,30 0,00 0,00

Suppe und Mucke 241,01 x 0,00 241,01 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 241,01 0,00

Tierheim Berlin 109,8 x 0,00 109,80 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 109,80 0,00

VfJ Jugendhilfe Herr Kluge 69,15 x 69,15 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 69,15 0,00

Wilde Rübe 26,6 x 26,60 0,00 0,00 0,00 0,00 x 26,60 0,00 0,00 0,00 0,00

6075,79 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Geldspenden 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00

ROKPA Deutschland e.V. 736,32 x 0,00 0,00 736,32 0,00 0,00 x 736,32 0,00 0,00 0,00 0,00

Domäne Dahlem-Landgut und Museum, Jahresprogramm 2010 500,00 x 0,00 500,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 500,00 0,00

Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Bochum, Bantam-Mais 2010 1.000,00 x 0,00 0,00 1.000,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00

Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Bochum, Getreidezüchtginitiat.K.-J.Müller 2.500,00 x 0,00 0,00 2.500,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 2.500,00

Zunkunftsstiftung Landwirtschaft,Bochum, Saatgutfonds 1.000,00 x 0,00 0,00 1.000,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 1.000,00

Medecins sans Frontieres, Ärzte ohne Grenzen e.V., Erdbebenopfer Haiti 2.000,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 2.000,00 x 2.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Aufbruch Neukölln e.V.,Sprachwoche Neukölln 500,00 x 500,00 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 500,00 0,00 0,00

Gemeinschaft zur Förderung der Eurythmie e.V., Berlin 1.000,00 x 1.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 1.000,00 0,00 0,00 0,00

FBAB e.V. 250,00 x 0,00 250,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 250,00 0,00

Baobab, FASO Initiative e.V. 500,00 x 0,00 500,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 500,00 0,00 0,00 0,00

Nehnang Phuntsok Choling 3.000,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 3.000,00 x 3.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00

WfP,Schüleraktion Afrika,Weltfriedensdienst e.V. 120,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 120,00 x 120,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Mühlenvereinigung Berlin Brandenburg e.V., Unterstützung Historische Mühle 150,00 x 0,00 0,00 150,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 150,00 0,00

Pro Sport Berlin 24, Havellauf 2010 250,00 x 0,00 250,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 250,00 0,00 0,00 0,00

AG biol.-dyn.Landbau, Müncheberg, Freie Ausbildung 10.000,00 x 0,00 0,00 10.000,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 10.000,00 0,00 0,00

FÖL Berlin-Brandenburg e.V., Natur- und Umweltschutz / Bio-Brotbox 1.000,00 x 0,00 0,00 1.000,00 0,00 0,00 x 1.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00

FÖL Berlin-Brandenburg e.V., Mitgliedsbeitrag 2010 2.500,00 x 0,00 0,00 2.500,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 2.500,00

Indie Pop Days/Let'sKiss and make up 200,00 x 0,00 200,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 200,00 0,00 0,00 0,00

Theater Morgenstern e.V., Stahnsdorf, Spielplan September/Oktober 700,00 x 0,00 700,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 700,00 0,00 0,00 0,00

Theater Morgenstern e.V., Stahnsdorf, Projekt "Goethes Farbenlehre" 200,00 x 0,00 200,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 200,00 0,00 0,00 0,00

Spende Koryug Bäckerei Nehnang Monastery 3.000,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 3.000,00 x 3.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Social Business Stiftung/SEED, Hamburg 5.000,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 5.000,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 5.000,00

Bündnis90/Die Grünen, Berlin 2.000,00 x 0,00 2.000,00 0,00 0,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 2.000,00

FFF, Hardebek, Wintertagung 2011 500,00 x 0,00 0,00 0,00 500,00 0,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 500,00

The American Himalayan Foundation 5.000,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 5.000,00 x 5.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00

Eltern für Kinder-Brasilien, MDC Projekt nasso Caminho 500,00 x 0,00 0,00 0,00 0,00 500,00 x 0,00 0,00 500,00 0,00 0,00

44.106,32

Aufteilung Mittelursprung

Sport

und Spiel

Ausbildung,

Kultur,

Bildung

(Seminare

,

Filmprojek

te)

soziale

Veranstaltunge

n,

Projekte

Politik

(z.B. Anti-

Atomkraft,

Gentechni

kfreiheit,

ökol.

Landbau,

Parteien)

Grundbedü

rfnisse

(Hunger,

Medizin)

Sport und

Spiel

Ausbildung,

Bildung

(Seminare,

Filmprojekte

)

soziale

Veranstaltungen,

Projekte

Politik (z.B.

Anti-

Atomkraft,

Gentechnikfr

eiheit, ökol.

Landbau,

Parteien)


Jahr 2011

Projektträger Mittel-einsatz

2011

[€]

lokal

(Neukölln)

regional

(Berlin)

Land

(Brandenburg)

Deutschland

davon Mittelfluss davon Mittelfluss

Welt lokal

(Neukölln)

regional

(Berlin)

Land

(Brandenburg)

Deutschland

Welt Grundbedür

fnisse

(Hunger,

Medizin)

Sachspenden: Restbrot-Spenden/Abholer 45.524,50

Sachspenden: angeforderte Brotspenden 6.075,79

Geldspenden 44.106,32

Summe 95.706,61 22.067,04 30.998,63 23.133,16 788,24 18.719,54 58.956,40 3.286,05 11.877,83 6.615,91 14.970,42

95.706,61 95.706,61

Aufteilung Mittelfluss

lokal (Neukölln) 22.067,04

regional Berlin (ohne Neukölln) 30.998,63

Land Brandenburg 23.133,16

Deutschland ohne Berlin und Brandenburg 788,24

Welt ohne Deutschland 18.719,54

Summe 95.706,61

Aufteilung Mittelverwendung

Grundbedürfnisse (Hunger, Medizin) 58.956,40

Sport und Spiel 3.286,05

Ausbildung, Bildung 11.877,83

sonstige soziale Veranstaltungen 6.615,91

Politik (z.B. Anti-Atomkraft, Gentechnikfreiheit, ökol. Landbau, Parteien) 14.970,42

Summe 95.706,61

Sport

und Spiel

Ausbildung,

Kultur,

Bildung

(Seminare

,

Filmprojek

te)

soziale

Veranstaltunge

n,

Projekte

Politik

(z.B. Anti-

Atomkraft,

Gentechni

kfreiheit,

ökol.

Landbau,

Parteien)

Grundbedü

rfnisse

(Hunger,

Medizin)

Sport und

Spiel

Ausbildung,

Bildung

(Seminare,

Filmprojekte

)

soziale

Veranstaltungen,

Projekte

Politik (z.B.

Anti-

Atomkraft,

Gentechnikfr

eiheit, ökol.

Landbau,

Parteien)


E3 Reduktion ökologischer Auswirkungen Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten

Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Absolute Auswirkungen: Für die Beurteilung der

absoluten

Auswirkungen gilt es

noch ein geeignetes

Indikatorenset zu

erarbeiten (z.B.:

ökologischer

Fußabdruck für

Unternehmen)

Relative

Auswirkungen: Im

Branchenvergleich

liegt das

Unternehmen …

Management und

Strategie (mit

zunehmender Größe

von Relevanz, bei

Branchen mit hohen

ökol. Auswirkungen

Grundvoraussetzung):

Das

Unternehmen …

… hinsichtlich einiger

ökol. Aspekte über

dem

Branchendurchschnitt

… setzt erste Schritte

zur Identifikation der

wesentlichen

ökologischen

Aspekte und Risiken

(klare

Verantwortlichkeiten,

institutionalisierte

Prozesse mit

Unternehmensführung)

… hinsichtlich

einiger ökol. Aspekte

über dem

Branchendurchschnitt

mit klar

erkennbaren

Maßnahmen zur

Verbesserung

+ … erhebt seinem

Unternehmensgegen

stand entsprechend

Kennzahlen und

verfügt über klare

Strategien /

Maßnahmen zu

mehreren relevante

Aspekte (z.B.: CO²-

Footprint, Wasserund

Ressourcenverbrauch,

branchenspezifische

Aspekte)

… hinsichtlich

wesentlicher ökol.

Aspekte über dem

Branchendurchschnitt

mit klar

erkennbaren

Maßnahmen zur

Verbesserung

+ … erhebt seinem

Unternehmensgegen

stand entsprechend

Kennzahlen und

verfügt über klare,

ambitionierte

Strategien / Maßnahmen

zu allen

relevanten Aspekten

(z.B.: CO²-Footprint,

Wasser- und

Ressourcenverbrauch,

branchenspezifische

Aspekte)

… hinsichtlich

wesentlicher ökol.

Aspekte weit über

dem Durchschnitt

(Innovationsführer,

Branchenleader, etc.)

+ … verfügt über

ambitionierte

qualitative und

quantitative Ziele und

Strategien inkl.

Fristen hinsichtlich

wesentlicher

Umweltaspekte

90% 35%

95% 35%

100% 30%

s.a. www.landbrot.de/aktuelles/oeffentlichkeit/downloads.html: Ökobilanz 2011 95%

www.landbrot.de/oekologie/demeter-anbau.html

• MÄRKISCHES LANDBROT hat seit 1995 ein nach EMAS zertifiziertes Umweltmanagement

(erste Ökobilanz 1992).

Seit 1994 umfassende Feststellung von Umweltaspekten, Umweltauswirkungen und daraus

folgendem Umweltprogramm (komplett dokumentiert und veröffentlicht in Ökobilanz).

• Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) seit 1981, zertifiziert im Rahmen von EMAS seit

1995

• Jährliche Aktualisierung aller PCF der Eigenprodukte (seit 2008 dokumentiert in Ökobilanz,

aktuelle Werte als PCF-Tool auf der Website)

Abzug 10% weil nur der eigene Betrieb CO2-neutral ist, noch nicht die gesamte

Wertschöpfungskette (ausgelagerte Prozesse)

MÄRKISCHES LANDBROT versteht und schätzt sich als Branchenführer ein. Vergleiche zu

vergleichbaren Unternehmen sind aufgrund fehlender Transparenz kaum durchzuführen.

(Demeter: ökologischste Form der Landwirtschaft, EMAS: anerkannt höchste Qualität des

Umweltmanagements, rechnerrische CO2-Neutralität)

2011 Branchen- und Innovationsführung weil:

• Bäckerei mit Anspruch Demeter, EMAS und CO2-Neutralität

• einzige Bäckerei, die seit 2008 für alle Eigenprodukte einen PCF ermittelt und veröffentlich

• Einziger Leitfaden zur Erstellung der PCF (Veröffentlichung der Vorgehensweise unter: "Der

PCF - Die Methodik bei MÄRKISCHES LANDBROT")

• Vorbildlicher "Runder Tisch Getreide" von MÄRKISCHES LANDBROT bereits von anderen

Wirtschaftskreise übernommen (Sachsen, fair®ional)

• s.a. Liste Auszeichnungen

Abzug 10% weil es grundsätzlich nicht möglich ist, eine Branchenführung nachzuweisen.

2012: Herausgabe eines Rezeptbuches zur Verwendung von Restbrot.

Im Umweltprogramm sind ambitionierte qualitative und quantitative Ziele aller wesentlichen

Umweltaspekte veröffentlicht (s. Ökobilanz).

Um intensiver an der Verbesserung ökologischer Umweltauswirkungen arbeiten zu können,

führt MÄRKISCHES LANDBROT die Umweltbetriebsprüfung anstelle des vorgeschriebenen

3-Jahres-Turnusses jährlich durch.


E4 Minimierung der Gewinnausschüttung an Externe Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Sinkende

Dividendenausschüttung

an Externe

5-Jahresschnitt:

Dividende nicht

höher als

Inflation plus 5%

5-Jahresschnitt:

Dividende nicht

höher als Inflation

plus 2,5%

5-Jahresschnitt:

Dividende nicht

höher als Inflation

Keine

Gewinnausschüttung

an externe

EigentümerInnen

100% 100%

s.a. www.landbrot.de/oekonomie/wirtschaftliche-leistung.html 100%

www.landbrot.de/oekonomie/wirtschaftliche-leistung/weitergegebene-werte.html

www.landbrot.de/oekonomie.html

www.landbrot.de/fileadmin/daten/pdf/GRI-Oekonomie_2011_01.pdf

www.landbrot.de/oekonomie/gri-index-oekonomie.html

MÄRKISCHES LANDBROT ist inhabergeführt. Joachim Weckmann ist alleiniger Inhaber.

Grundsätzlich hat MÄRKISCHES LANDBROT keine externen Eigentümer, also gab es 2011 auch

keine Gewinnausschüttung an externe Eigentümer.


E5 Gesellschaftliche Transparenz und Mitbestimmung Bewertung

Bemerkungen

Transparenz

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Inhaltl. Umfang Einzelne Aspekte Wichtige Aspekte Großteil wichtiger

Aspekte,

v.a. die kritischen

Reichweite

Berührungsgruppen

Reichweite

Standorte

Bei Unterneh <

100 Mitarbeit.

Bei Unterneh >

100 Mitarbeit.

Verifizierung >

100 Mitarbeit.

Interne Transparenz

(Intranet)

Mind. ein wesentlicher

Standort

Oberflächlicher GWÖ-

Bericht

Stakeholder

spezif.Transparenz

(Extranet)

Einige wesentliche

Standorte

Umfangreiche

Beschreibung jedes

Indikators

Allgemein passive

Transparenz (Internet)

Großteil der wesentliche

Standorte, v.a. die

kritischen

Detaillierte

Beschreibung

jedes Indikators

Alle

Allgemein aktive

Transparenz

(Kommunikationspolitik)

Alle

Detaillierte

Beschreibung jedes

Kriteriums von jedem

Indikator

80% 15%

75% 15%

100% 15%

100% 15%

GRI Level C GRI Level B GRI Level A GRI Level A und

Sector Supplement

0%

Punktuell, indirekt Externe Evaluation Externe Verifikation aller High level of assurance

extern verifiziert

der Risiken wesentl. Kriterien, low + umfassende

level of assurance Kooperation mit NGOs 0%

53%

Ökologische Aspekte: vollständig transparent (100%).

Ökonomische Aspekte: (s. Website / Ökonomie) 80 % .

Mit Veröffentlichung der GWÖ-Indikatoren-Berechnung zum Jahr 2011 (vorliegende Tabelle) 95 %.

Abzug systematische Transparenz "Kleinbeteiligungen" (z.B. Stromnetz, GLS, Apfeltraum,

Märkische Bürgerenergie) und Einzelspenden - Veröffentlichung bisher nur über Einzelmeldungen

unter Aktuelles auf der Website.

Soziales: Wesentliche Projekte auf der Website aufbereitet (aufgrund hoher Projektanzahl sind

nicht alle Projekte erwähnt oder beschrieben) (100%).

passive Transparenz: aufgrund der Aufarbeitung aller wesentlichen Daten im Internet voll erfüllt.

aktive Transparenz:

veröffentlichtes Firmenziel: "MÄRKISCHES LANDBROT betreibt eine aktive, offene und ehrliche

Informationspolitik – nach innen und außen."

aktiv: Kunden-Newsletter, LandBote, Betriebsführungen und Vorträge (2011: 8.687 informierte

Personen), PCF-Webtool, Runder Tisch Getreide, fair®ional, Kooperationen, regelmäßige

interne Gesprächsrunden, institutionalisierte Kundengespräche, jährlicher Besuch aller Bauern

Reichweite Standorte 100 %

(Neukölln und Pankow)

ziemlich detailierte Erfassung der qualitativen und quantitativen Daten und Auswertung

2011: Nachhaltigkeitsberichterstattung nach GRI, Level A inkl. Sector Supplement


E5 Gesellschaftliche Transparenz und Mitbestimmung

Mitbestimmung Bewertung

Bemerkungen

Kategorie Erste Schritte Fortgeschritten Erfahren Vorbildlich Erste Fortge- Erfahren Vorbildlich Kategorie-

Schritte schrittenanteil

(0-10%) (11-30%) (31-60%) (61-100%)

Art der Mitbestimmung

+

Dokumentation

Umfang der

Mitbestimmg

Umfang einbezogener

Berührungsgruppen

Reaktiv:

Anhörung von

Beschwerden +

Reaktion

Einzelne Maßnahmen/

Projekte über

begrenzte Zeit

Aktiv:

Dialog mit

hochrang.

Unternehmensvertretern

+ umfassende

Dokumentation

Immer wieder

umfassende

Mitbestimmungsprozesse

Aktiv +:

Konsensorientierte

Entscheidungen,

Dokumentation mit

Konsequenzen

öffentlich zugänglich

Regelmäßige

Einbeziehung

bei wichtigen

Themen, bei

strategischen

Entscheidungen

Proaktiv/ innovativ:

mind. 50% Konsensuale

Entscheidungen

Permanenter Dialog und

Mitbestimmung bei

wesentlichen Themen/

strategischen Entsch.

Einige Die wichtigsten Alle Alle

45% 13%

60% 13%

30% 14%

s.a. www.landbrot.de/ueber-uns/kooperationen-netzwerke.html

www.brandoscope.com/portal/f?p=301:18:4029891858945857::::FSP_ULID,P18_ID:1,546

18%

www.landbrot.de/aktuelles/oeffentlichkeit/downloads.html 71%

www.landbrot.de/oekonomie/marktpraesenz/geschaeftspolitik-zulieferer/landwirte.html

www.landbrot.de/fileadmin/daten/demeterprotokoll/Protokoll%20Runder%20Tisch.pdf

www.fair-regional.de/charta1.html

Lieferanten:

proaktiv / innovativ: Ethical Auditing der Rohstoffbeschaffung über "Runden Tisch Getreide" und

fair®ional: Entscheidungen konsensual (75 % Rohstoffe über Runden Tisch)

Handel:

MÄRKISCHES LANDBROT umgeht die Handelsstufe und liefert direkt in die Läden, hier also keine

Stakeholder

Kunden und Endkunden:

aktiv: Reklamationswesen: Beschwerdestelle, Rückrufwunsch durch Backstubenleitung wählbar,

aufwändige Reklamationsauswertung mit Veröffentlichung im Managementreview (abrufbar auf

Website)

Kunden:

aktiver Dialog mit hochrangigen Unternehmensvertretern, inkl. Protokollierung: institutionalisierte

Jahresgespräche bei großen Kunden, ansonsten regelmäßige Besuche, ggf. auch nach

Kundenwunsch

Sonstige:

aktiver Dialog in Netzwerken / Kooperationen / NGOs (auch Anrainer) / politische Akteure

MÄRKISCHES LANDBROT unterwirft sich in vielen Fällen Regeln, die durch außenstehende

Ansspruchsgruppen formuliert werden (s. Siegelübersicht)

Siegel: aktive Mitarbeit durch MÄRKISCHES LANDBROT u.a. an den Regeln von AoeL, demeter,

FÖL, fair®ional

Abzug: Anrainer, Endkundenbeirat bisher nicht geglückt

Lieferanten:

gemeinsame jährliche konsensuale Festlegung von Getreidemengen, -verteilung auf einzelne

Lieferanten und -preise durch Bauern und Bäcker (75 % Rohstoffe über Runden Tisch)

Handel:

kein Stakeholder

Kunden und Endkunden:

Reklamationsauswertung: "Mitbestimmung" über gemeinsames Anliegen zur Qualitätsverbesserung

(keine ausdrückliche Mitbestimmungsmöglichkeit)

Kunden:

Jahresgespräche Kunden: Vorschlagsrechte und gemeinsame Planung von Aktionen,

Berücksichtigung von Kundenwünschen

Sonstige:

Siegel: aktive Mitarbeit durch MÄRKISCHES LANDBROT u.a. an den Regeln von demeter,

fair®ional

Runder Tisch Getreide seit über 10 J

Reklamationswesen in heutiger Form seit 2005

Fair®ional seit 2007

Abzug: Kunden- und Endkundendialog ausbaufähig

eigentlich alle Berührungsgruppeen mindestens teilweise einbezogen (auch Geldgeber)

E5 gesamt


STAMMDATEN

Unternehmensname:

Gründungsjahr: 1930

Rechtsform:

Adresse Straße

Eigentümer:

Geschäftsführer:

Unternehmenstätigkeit/Angebote:

Branche:

PLZ/Ort 12057 Berlin

Homepage

Anzahl von Mitarbeitern: 45

Anzahl von Betriebsstandorten: 2

Jahresumsatz:

Sonstige relevanten Informationen

Bilanzierungsjahr:

GWB wurde erstellt von (Name, Email)

MÄRKISCHES LANDBROT GmbH

GmbH

Bergiusstraße 36

www.landbrot.de

6,2 Mio

2011

Joachim Weckmann

Christoph Deinert

Joachim Weckmann

Brot- und Backwarenherstellung

Christoph Deinert deinert@landbrot.de

Brotbäckerei Demeter

Martin Stabenow martin.stabenow@gemeinwohl-oekonomie.org

Katrin Wlucka kayway@web.de

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