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  • Seite 3: MAR 2 1 1994
  • Seite 8 und 9: # %^ JOHANN PETER HEBEL Pastell von
  • Seite 10 und 11: Zweite, durdigesehene Auflage Gesam
  • Seite 13 und 14: Am 10. Mai 1760, ein halbes Jahr na
  • Seite 15 und 16: liehen Gefährt von Basel nach dem
  • Seite 17 und 18: mit den beiden Getreuesten, Tobias
  • Seite 19 und 20: haben, daß er sich im Tiefsten und
  • Seite 21 und 22: ließ auch nicht zu, daß er diese
  • Seite 23 und 24: Brief empfing, der uns den wichtigs
  • Seite 25 und 26: krafi des Kindes und mit einer Meis
  • Seite 27 und 28: 1804 meint er: «Die Muse wohnt nic
  • Seite 29 und 30: zi'orden, so daß man z. B. den von
  • Seite 31 und 32: Schatzkästleins, das die Kalenders
  • Seite 33 und 34: etwa dem Einfall der Stunde und der
  • Seite 35 und 36: sik, Gesang und Gläserklingen dem
  • Seite 37: Alemannische Diditungen
  • Seite 41 und 42: Die Wiese' Wo der Denglegeist in mi
  • Seite 43 und 44: zwische Berg und Berg im diüele du
  • Seite 45 und 46: Jo, de bisdi jo hübsch, und jo, du
  • Seite 47 und 48: Aber rechts und links wie schwanken
  • Seite 49 und 50: mit de Schwitzerhosen und mit der s
  • Seite 51 und 52: Und jedem hangt e Bederthalben a, u
  • Seite 53 und 54:

    Der Schmelzofen Jetz brennt er in d

  • Seite 55 und 56:

    Hebel I So brenn er denn zue gueter

  • Seite 57 und 58:

    Kei Hurlibaus, ke Füsi meh! Mer he

  • Seite 59 und 60:

    Dort chunnt sie sdio, was hani gsei

  • Seite 61 und 62:

    Seilen Oben isdi's in schwere GIdan

  • Seite 63 und 64:

    Chasdi mi witers brudie, se rüef m

  • Seite 65 und 66:

    Aber Im Wirtshus sitze no spoti nä

  • Seite 67 und 68:

    Und was i schaff, das grotet nit, u

  • Seite 69 und 70:

    Und ebe goht er uffem Steg, se ruus

  • Seite 71 und 72:

    5 Hebel I Und dodi meint so ne Her,

  • Seite 73 und 74:

    Und wo am Baum e Chriesi ladit, se

  • Seite 75 und 76:

    Jetz Rümmedirüsliger her, die all

  • Seite 77 und 78:

    se henkt er still im Wiehneditdiind

  • Seite 79 und 80:

    "Was denksch derzue? Zuem erste sag

  • Seite 81 und 82:

    Doch, wandle selli Stroß her nüec

  • Seite 83 und 84:

    Friedli het me nem gseit, und het's

  • Seite 85 und 86:

    Seit's und 's göhn drei Bueben, un

  • Seite 87 und 88:

    Chumm, do bringi der näumis, e Sä

  • Seite 89 und 90:

    Aber 's Uelis Ghör isch weg, er li

  • Seite 91 und 92:

    Der Schrelnergesell Mi Hamberch hä

  • Seite 93 und 94:

    Und bisch nit ridi an Gülte, und b

  • Seite 95 und 96:

    Das Habermus 's Habermues war ferig

  • Seite 97 und 98:

    D'Engell, wer denn sust? Sie wandle

  • Seite 99 und 100:

    Der Bettler «En alte Ma, en arme M

  • Seite 101 und 102:

    "Was bringsdi denn Neus us Afrika?

  • Seite 103 und 104:

    Sonntagsfrühe Der Samstig het zuem

  • Seite 105 und 106:

    Auf einem Grabe Schlof wohl, sdilof

  • Seite 107 und 108:

    Der Wächter in der Mitternadit «L

  • Seite 109 und 110:

    und diömmen use, hemmer nümme wit

  • Seite 111 und 112:

    Wohl goht em menge Batzen i, doch w

  • Seite 113 und 114:

    und siehsdi am Himmel obe Stern an

  • Seite 115 und 116:

    Es goht e Wäditer us um Mitternach

  • Seite 117 und 118:

    Er seit: «I bi ne gsdiickte Ma, lu

  • Seite 119 und 120:

    Hebel 1 Und vv^ie nes Ißt, se ruus

  • Seite 121 und 122:

    Es spinnt und webt, und het kei Ras

  • Seite 123 und 124:

    Und Kanton us und Kanton i, bald an

  • Seite 125 und 126:

    Heiner Schön tönt d'Sdiopfemer Gl

  • Seite 127 und 128:

    «Jesis Mareie», seit sie, «wie i

  • Seite 129 und 130:

    E Rübelirodi, er stoht mer wohl zu

  • Seite 131 und 132:

    Seile Fehler hani, i cha mi an alle

  • Seite 133 und 134:

    's lauft in alle Gassen, es rüeft

  • Seite 135 und 136:

    Bhüet di Gott der Her, und zürn n

  • Seite 137 und 138:

    Und siditber, wiener nödier diunnt

  • Seite 139 und 140:

    RIedligers Tochter «Spinnet, Tödi

  • Seite 141 und 142:

    Wones gesse het und trunke, seit em

  • Seite 143 und 144:

    ernstlig mittem redt, und will's mi

  • Seite 145 und 146:

    So het zuem Kätterli der Friedli g

  • Seite 147 und 148:

    O gebis Gott e Chindersinn! 's isdi

  • Seite 149 und 150:

    hütte früeih, will's Gott, und he

  • Seite 151 und 152:

    oder d'Hoor nit gstrehlt, und wo si

  • Seite 153:

    "Welsch, wo der Weg in d'Armet goht

  • Seite 157 und 158:

    Ädse, der Nacken. Ätti, Vater. Al

  • Seite 159 und 160:

    Chölsdy, Leinwandzeug von blau gef

  • Seite 161 und 162:

    Gahre, knarren. Gattig, wohlgebilde

  • Seite 163 und 164:

    Hirz, Hirsch. Hircus, Hirci, die Hi

  • Seite 165 und 166:

    Meidli, Mäddien. Von Meid. Par. Ma

  • Seite 167 und 168:

    Rung, subst., 1) unbestimmt kurze Z

  • Seite 169 und 170:

    Trinke, Tubak trinke, Tabak raudien

  • Seite 171:

    Wunderfitz, 1) Neugierde; 2) ein Me

  • Seite 174 und 175:

    168 Sinemannifc5e©et)i$te* Juc grc

  • Seite 176 und 177:

    Vorrede zur ersten Auflage ^ö"- De

  • Seite 178 und 179:

    Vorrede zur dritten Auflage

  • Seite 180 und 181:

    Zu dem allen berechnet der Verleger

  • Seite 182 und 183:

    Herausgabe dieser Gedichte hiemit e

  • Seite 184 und 185:

    en. Ich habe in denselben mit den S

  • Seite 186 und 187:

    lungener sdieinen wird, Ihrem Namen

  • Seite 189 und 190:

    1. Nachträge zu den «Alemannische

  • Seite 191 und 192:

    und wo's Zitli seit, 's gang ab den

  • Seite 193 und 194:

    Und was men in sim Früehlig lehrt,

  • Seite 195 und 196:

    für ml Alter, dodi mit Zudit, und

  • Seite 198 und 199:

    is me chunnt, und gang in d'Chilche

  • Seite 200 und 201:

    diummi witer, as i weiß und as i h

  • Seite 202 und 203:

    loß mer de Früehlig in d'Stube mi

  • Seite 204 und 205:

    198

  • Seite 206 und 207:

    Es lütet Bettzit liberal, I der Hi

  • Seite 208 und 209:

    202 der Riesel an de Fenstere prall

  • Seite 210 und 211:

    2. Gelegenheitsgedichte - Alemannis

  • Seite 212 und 213:

    Het ein e Rusch, se will i'm nit ro

  • Seite 214 und 215:

    wi me mit em muß rede! vernehmlich

  • Seite 216 und 217:

    He der wüsset's wohl, i hannidi jo

  • Seite 218 und 219:

    zwischen Essen und Verdaue flicht s

  • Seite 220 und 221:

    's isdi weger wohr, und glaubsch me

  • Seite 222 und 223:

    216 I mach kei Gspaß, es isch mer

  • Seite 224 und 225:

    218 Auf die Insel bei Odelshofen Ze

  • Seite 226 und 227:

    Jetz, Jumpfer mit dim Harpfespiel,

  • Seite 228 und 229:

    Aus einem Brief an die Weiler Freun

  • Seite 230 und 231:

    Der Sackgeist (Zur Jubelfeier des S

  • Seite 232 und 233:

    226 's größt wird jetz bald in d'

  • Seite 234 und 235:

    An Fürstin Amalie von Fürstenberg

  • Seite 236 und 237:

    230 Eis isdi nimme do; wo isch's an

  • Seite 239 und 240:

    I. Lieder und Übertragungen aleman

  • Seite 241 und 242:

    Schwarze Wetter Überziehn den Himm

  • Seite 243 und 244:

    Steh' ich im Feld, Mein ist die Wel

  • Seite 245 und 246:

    Der Gärtner kam in raschem Gang; D

  • Seite 247 und 248:

    16 Hebel I Zur Heimat wandeln Herd

  • Seite 249 und 250:

    Noch schläft der Kleine sanft und

  • Seite 251 und 252:

    Auf Proteus goldnem Altar, So flüs

  • Seite 253 und 254:

    Mein Schweigen preise dich, Du, der

  • Seite 255 und 256:

    Wer bist du, Abergeinet, sag an pp

  • Seite 257 und 258:

    Die Stille, die in Totengruft Der r

  • Seite 259 und 260:

    Und unsre Hülle sdiwand. Sanftes W

  • Seite 261 und 262:

    Horch, leises harmonisches Säuseln

  • Seite 263 und 264:

    Hoch wall' idi über des Belchen Ha

  • Seite 265 und 266:

    Laßt sie stürmen, Eimer tragen, S

  • Seite 267 und 268:

    Am Grabe eines Chirurgus ö^ Gott w

  • Seite 269 und 270:

    IV. Gelegenheitsgedichte Stammbuchv

  • Seite 271 und 272:

    Mandie Stunde lieb und froh, Brüde

  • Seite 273 und 274:

    Neujahrswunsdi an einen Freund Da l

  • Seite 275 und 276:

    Ein wunderlidi Geschledit, Getäusc

  • Seite 277 und 278:

    Drauf trieb der Jüngling viel Late

  • Seite 279 und 280:

    Zum Hochzeitstag der Fürsten Am s

  • Seite 281 und 282:

    Hodizeitsgratulation (Im Namen eine

  • Seite 283 und 284:

    Vernimm, o Röslein zart und fein,

  • Seite 285 und 286:

    An die Schauspielerin Hendel-Schüt

  • Seite 287 und 288:

    Gespan erschaun, auf der Fläche gl

  • Seite 289 und 290:

    Midi dauert der Arme in seiner Verb

  • Seite 291 und 292:

    Die Tage wallen, die Monden fallen

  • Seite 293 und 294:

    Sie ziehen und ziehen und kommen un

  • Seite 295 und 296:

    Schwäger und Schwägerinnen der Le

  • Seite 297 und 298:

    2 Frau Vögtin in dem Unterröckle

  • Seite 299 und 300:

    viel tausend, tausend Höcklein, di

  • Seite 301 und 302:

    und zeiget den Verfolg mir an, nehm

  • Seite 303 und 304:

    Bald hieß es in der ganzen Stadt:

  • Seite 305 und 306:

    Wer vorher weiß, was er sagen will

  • Seite 307 und 308:

    Ihr sollet sie schauen, Diese Perle

  • Seite 309 und 310:

    Wie Drei sich binden in Einem, wie

  • Seite 311 und 312:

    VI. Übertragungen Siegeslied der G

  • Seite 313 und 314:

    Selbergeborene, vaterlose, ewige Ur

  • Seite 315 und 316:

    Damötas Lang ist dein Leben, o Men

  • Seite 317 und 318:

    VII Lateinische Übertragungen von

  • Seite 319 und 320:

    Serpebat mors per crimen In omnem s

  • Seite 321 und 322:

    In corde mihi scriptum. Cursum, Jes

  • Seite 323 und 324:

    Eant sine sole dies, Et premat nox,

  • Seite 325 und 326:

    Cum in caelum avocor? Ad aeterna pr

  • Seite 327:

    Rätsel

  • Seite 330 und 331:

    324 Zum Mensdienbraten lobesan; Dan

  • Seite 332 und 333:

    326 14 Ich helfe Kisten laden, Doch

  • Seite 334 und 335:

    Kann idi sie sdinell verdauen; Mein

  • Seite 336 und 337:

    32 Ratet, wie ich heiße, ihr liebe

  • Seite 338 und 339:

    332 42 Die erste strömt von Anbegi

  • Seite 340 und 341:

    49 Mein Kopf ist klein; Lang ist me

  • Seite 342 und 343:

    336 Krieger liebt's, Minne gibt's,

  • Seite 344 und 345:

    68 Auf freier Wildbahn wohlgemut Ja

  • Seite 346 und 347:

    340 Allein in diesem Kämmerlein Ve

  • Seite 348 und 349:

    342 Dann hat das Ganze einen roten

  • Seite 350 und 351:

    Begleitet von Herrn Madclot und Her

  • Seite 352 und 353:

    99 Wo kommt der Musen Zahl mit dem

  • Seite 354 und 355:

    348 106 Kaum werd' ich an das Licht

  • Seite 356 und 357:

    350 An Sklavenketten angebunden. Do

  • Seite 358 und 359:

    Die Andadit ruft das zweite Paar zu

  • Seite 360 und 361:

    Doch helfen ihr Amboß und Esse, De

  • Seite 362 und 363:

    Wie man bereits vermuten kann. Ihr

  • Seite 364 und 365:

    358 Buchstabenrätsel (Logogriphe),

  • Seite 366 und 367:

    360 Orgelum, Orgelei! Schattenspiel

  • Seite 368 und 369:

    Nidit so! - Die zweite kommt von ei

  • Seite 370 und 371:

    23. Haber (auch Karlsruher Hofbanki

  • Seite 372 und 373:

    81. Tierkreis (nasser Reichstag = T

  • Seite 374 und 375:

    146. Sauter (das bekannte Vorbild f

  • Seite 377:

    Vermischte Prosa Alemannisdies •

  • Seite 380 und 381:

    alte Ma. Aber seil isch ei Tue. 's

  • Seite 382 und 383:

    sagung, das der Welt eine große Fr

  • Seite 384 und 385:

    in dem sidi die Weisheit und Liebe

  • Seite 386 und 387:

    Drauf erwiderte mit Respekt gebiete

  • Seite 388 und 389:

    im Garten und sprachen von Haushalt

  • Seite 390 und 391:

    nen Gesinnungen und Handlungen Einh

  • Seite 392 und 393:

    der nur von der guten Vorsehung geb

  • Seite 394 und 395:

    dessen audi nur bewußt sind, daß

  • Seite 396 und 397:

    Das Glück, die Braut der Jugend Gl

  • Seite 398 und 399:

    nur seinen Körper nähren und sein

  • Seite 400 und 401:

    als der erste. Doch wir wollten ja

  • Seite 402 und 403:

    der leichte Anflug einer organische

  • Seite 404 und 405:

    Schnee und Regen, Frühlinge und He

  • Seite 406 und 407:

    IV. Aphorismen und Traumaufzeichnun

  • Seite 408 und 409:

    39 Man muß immer wieder von neuem

  • Seite 410 und 411:

    fadis nodi einen andern haben, übe

  • Seite 412 und 413:

    sehen und neutheologisdien, besonde

  • Seite 414 und 415:

    verloren habe. Ich versprach ihr na

  • Seite 416 und 417:

    liehen Ritter, mich in Ruhe zu lass

  • Seite 418 und 419:

    Gänge machten. Das Rad wurde immer

  • Seite 420 und 421:

    diese wieder, wo man ihr viel Ehre

  • Seite 422 und 423:

    Während der vorsichtige Freund des

  • Seite 424 und 425:

    tonius, daß wir eine Waldhütte er

  • Seite 426 und 427:

    Formen dem Auge, sondern audi die T

  • Seite 428 und 429:

    Nr. 67 Hier, mein Freund, sitze idi

  • Seite 430 und 431:

    kaum geboren, an Schwächlldikeit d

  • Seite 432 und 433:

    Mund zu hören, und der Stumme spri

  • Seite 434 und 435:

    Lateinische Reden in der Marchio-Ba

  • Seite 436 und 437:

    und den Geschmack des Volkes in hö

  • Seite 438 und 439:

    Sollte das Resultat ersdilidien sei

  • Seite 440 und 441:

    des Augusts schon auf allen Märkte

  • Seite 442 und 443:

    gern Absatz finde, teils auf die Be

  • Seite 444 und 445:

    Ebenso wenn der nämliche Kalender

  • Seite 446 und 447:

    mehr, wohl aber, wenn er gefällt u

  • Seite 448 und 449:

    (Gutachten über die Frage, wie dem

  • Seite 450 und 451:

    der Gesang unanständiger Lieder au

  • Seite 452 und 453:

    sechs bis acht, manches Tal nicht m

  • Seite 454 und 455:

    Selbst die heilige Andacht, die ein

  • Seite 456 und 457:

    4. Daß, sobald die Sammlung zum Ve

  • Seite 458 und 459:

    VII. Aufrufe (An den Vetter. Patrio

  • Seite 460 und 461:

    Unschuld und Ehre der Jungfrau, die

  • Seite 462 und 463:

    Schrecken und Greueln des Krieges,

  • Seite 465:

    Theologische Sdiriften

  • Seite 468 und 469:

    Ja, es hätte sidh der selige Katze

  • Seite 470 und 471:

    gefällt sich darin, und wenn alsda

  • Seite 472 und 473:

    Lebendigen, die ihr Dasein in Ruhe

  • Seite 474 und 475:

    stand eines epischen Gedichtes den

  • Seite 476 und 477:

    da ließe sich helfen und läßt si

  • Seite 478 und 479:

    mal die Bundeslade zu Gesicht kommt

  • Seite 480 und 481:

    setzt und nirgends sagt, daß er's

  • Seite 482 und 483:

    Um aber neben diese, wie ich hoffe,

  • Seite 484 und 485:

    auszuarten, melancholisch, verschlo

  • Seite 486 und 487:

    Gunst noch buhlen zu sehen, machte

  • Seite 488 und 489:

    Keren Happuch, Jephthas Toditer Ric

  • Seite 490 und 491:

    wir keinen Krebsschluß von seinem

  • Seite 492 und 493:

    Jephtha ist es, der zur gütlichen

  • Seite 494 und 495:

    Tempels zu weihen, zumal von dem Va

  • Seite 496 und 497:

    ich will der Theologischen Gesellsc

  • Seite 498 und 499:

    ist, auf einer tiefern Stufe, als b

  • Seite 500 und 501:

    Klasse, aber nirgends als auf der E

  • Seite 502 und 503:

    findet, notgedrungen als sidi ähnl

  • Seite 504 und 505:

    einen andern und schlechtem versetz

  • Seite 506 und 507:

    men wir so oft mit einer höhern We

  • Seite 508 und 509:

    seiner Vollkommenheiten zu denken.

  • Seite 510 und 511:

    Hölle, so wie auf der Erde keine a

  • Seite 512 und 513:

    Daß ich aber eine Rede, ein Gedich

  • Seite 514 und 515:

    Aber - sag' ich auch wieder -, und

  • Seite 516 und 517:

    2 Vermutungsgründe für die Bejahu

  • Seite 518 und 519:

    knüpft und gleichsam als auf seine

  • Seite 520 und 521:

    7. Sei die Dauer eines öffentliche

  • Seite 522 und 523:

    eine gemeinere Art muß vorsagen la

  • Seite 524 und 525:

    Handlung des Zuhörers zweckmäßig

  • Seite 526 und 527:

    - und siehe, er lebte und war besse

  • Seite 528 und 529:

    andere Liebenswürdigkeiten erblidk

  • Seite 530 und 531:

    kung von seinen Dienern vernahm, da

  • Seite 532 und 533:

    seinen Pfad bezeichnen, doch so ung

  • Seite 534 und 535:

    absiditlich kränkte, so gewiß, al

  • Seite 536 und 537:

    sie auch seltener in ihrer ganzen S

  • Seite 538 und 539:

    nämlichen Innern Eindrücke bei al

  • Seite 540 und 541:

    alles, was zusammen wirken soll, si

  • Seite 542 und 543:

    Vertrauen auf Gott, die Freude sein

  • Seite 544 und 545:

    unter Hoffnung oder Seufzern in der

  • Seite 546 und 547:

    wirkt göttliche "Weisheit in verbo

  • Seite 548 und 549:

    Mühen die große Verheißung getan

  • Seite 550 und 551:

    gen erklären und seine Hoffnungen

  • Seite 552 und 553:

    Ja, und er sagt es anderwärts nodi

  • Seite 554 und 555:

    «könnt ihr nichts tun»; aber er

  • Seite 556 und 557:

    In euerer Erfahrung erkläre sich d

  • Seite 558 und 559:

    einem fnedlidien Landorte, unter re

  • Seite 561 und 562:

    Lebensbild Alemanniscfje Gedichte I

  • Seite 563 und 564:

    Zu einer Widmung der «Alemannische

  • Seite 565 und 566:

    VI. Übertragungen 305 Siegeslied d

  • Seite 569:

    PT Hebel, Johann Peter -d29& Werke.