INHALTSVERZEICHNIS - Lebenshilfe - Reutlingen

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INHALTSVERZEICHNIS - Lebenshilfe - Reutlingen

INHALTSVERZEICHNIS

INHALTSVERZEICHNIS

LEBENSHILFE

LEBENSHILFE

Nachruf Paul Bantlin

BAFF BAFF, BAFF BAFF,

, FEDER, FEDER, KAFFEEHÄ KAFFEEHÄUSLE

KAFFEEHÄ KAFFEEHÄ USLE

Projekt „Arbeitsplatz Theater“

am Theater die Tonne Reutlingen

Wir brauchen neue Tassen

Mosaikbänke am KAFFEEHÄUSLE

Ausfahrt mit dem

Porscheclub Schwaben

CD „Krachmatt“ mit

den Soulhossas

KULTUR KULTUR KULTUR IM IM IM KAFFEHÄUSLE

KAFFEHÄUSLE

KAFFEHÄUSLE

TERMINE TERMINE

TERMINE

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Lebenshilfe

Die Lebenshilfe für Menschen

mit geistiger Behinderung

Reutlingen e.V. trauert um ihren

langjährigen ersten Vorsitzenden,

Herrn Paul Bantlin.

Von 1973 – 1992 war er Vorstand der Lebenshilfe;

in den ersten Jahren lag ein

Schwerpunkt seines ehrenamtlichen Engagements

beim Freizeitclub für Kinder und

Jugendliche mit Behinderung. Als die Nachfrage

mit ehrenamtlichen Möglichkeiten

nicht mehr zu decken war, hat er gemeinsam

mit den Vorstandskollegen die Angebote

zur Erwachsenenbildung BAFF Bildung

Aktion Freizeit Feste in Kooperation

mit der BruderhausDiakonie(damals Gu-

stav Werner Stiftung) auf den Weg gebracht.

Mit dem Sonderschulkindergarten in

Ohmenhausen ging die Lebenshilfe mit

Paul Bantlin richtungsweisende Wege:

schon vor 30 Jahren konen hier Kinder mit

und ohne Behinderung gemeinsam den

Kindergarten besuchen.

Immer war es Paul Bantlin wichtig, andere

Partner in die Arbeit miteinzubeziehen und

Aufgaben, wie z.B. die schulische Bildung

von Kindern mit Behinderung in die öffentliche

Verantwortung zustellen.

So konnte die Lebenshilfe immer wieder

neue Aufgaben übernehmen und Projekte

entwickeln. Als neues Zentrum des

Vereinsgeschehens, des Kontaktes und

der Kommunikation zwischen ganz unterschiedlichen

Menschen wurde unter seiner

engagierten Vorstandschaft das KAF-

FEEHÄUSLE ins Leben gerufen. Selbst hat

er tatkräftig beim Umbau mitgewirkt und

das damals ganz neue und richtungsweisende

Projekt unterstützt und gegen

alle Skeptiker verteidigt. Zusammen mit

seiner Frau Susanne Bantlin hat er sich viele

Stunden für diese Arbeit eingesetzt. Als

individuelles Unterstützungsangebot für

Familien hat er den Aufbau der FEDER, den

Familienunterstützenden Dienst, begleitet,

war es ihm doch besonders wichtig, dass

alle Familien – unabhängig von eigenen

Ressourcen und wirtschaftlichen Verhältnissen

- die nötige Unterstützung erhalten

konnten.

Ganz persönlich hat er Anteil genommen

an den großen und kleinen Sorgen der

Mitglieder und der MitarbeiterInnen in den

verschiedenen Arbeitsbereichen; für die

war seine ungebrochene Solidarität eine

wichtige Hilfe. Geprägt war sein Auftreten

von einer unvergesslichen Freundlichkeit

und Selbstverständlichkeit, die allen Beteiligten

einfach gut taten.

Die Lebenshilfe verliert mit Paul Bantlin

ihren treuen Weggefährten und Freund.

Die Auszeichnung mit der Bürgermedaille

der Stadt Reutlingen zeigt seine Bedeutung

auch über den Kreis der Lebenshilfe

hinaus für das Zusammenleben in dieser

Stadt, auch wenn ihm solch öffentliche Ehrung

eher unwichtig oder unangenehm war.

BAFF, FEDER, KAFFEEHÄUSLE

„Wir haben unser Hobby zum Beruf

gemacht“ – das Projekt

„Arbeitsplatz Theater“ am

Theater die Tonne Reutlingen

Seit einem Monat läuft inzwischen das Projekt

„ Arbeitsplatz Theater“ in Zusammenarbeit

vom Theater Reutlingen Die Tonne,

den Werkstätten der Bruderhausdiakonie,

BAFF und der PH Ludwigsburg- Reutlingen.

An zwei Tagen in der Woche gehen

die Teilnehmer des Projektes nicht in die

Werkstatt. Statt dessen führt ihr „Weg ins

Geschäft“ durch Hallen und Räume mit

Scheinwerfern, Gerüsten, Teilen von Bühnenbildern

und Requisiten in einen Probenraum

des Theaters in der Planie 22. Dort

lernen und üben sie unter fachkundiger Anleitung

all das, was ein Schauspieler so

braucht: Sprechen und Singen, kleine Geschichten

Erfinden und Spielen, aber auch

Musikmachen und Tanzen stehen auf dem

Programm. Den Teilnehmern gefällt dieser

Unterricht sehr gut: „ Ich hab schon viel gelernt

und hoffe, dass ich noch einiges dazu

lerne und dass wir Spaß in der Gruppe haben,

dass die Gruppe zusammenhält.“ (

W.R.). Sie finden es sehr gut, dass hier wirklich

alle gemeinsam lernen: „Es fällt nicht

auf, wenn einer etwas nicht so gut kann,

denn alle können in ihrer eigenen Art mitmachen

und wir halten zusammen und

können uns gegenseitig vertrauen.“ (K.T.)

Der Eindruck, viel zu lernen, wenn auch

auf ungewöhnliche Art und Weise, besteht

bei allen Teilnehmern: „Die Übungen sehen

zum Teil aus wie Quatsch oder Kinkerlitzchen,

aber man lernt ganz viel!“ ( K.T., F.

S.) Dabei ist es gut, dass die Lehrkräfte eine

„Eselsgeduld“ haben und ihnen „nie die

Phantasie ausgeht“ ( F.S.), wie man verschiedene

Übungen den verschiedenen

Fähigkeiten und Bedürfnissen anpassen

kann.

Dominik Engel von der Bruderhausdiakonie

ist als „Jobcoach“ immer dabei,

ebenso zwei Studierende von der PH. Sie

alle begleiten die Gruppe im Unterricht und

auch in den Pausen, wenn es Dinge zu

besprechen und zu klären gibt.

Neben dem Unterricht wird natürlich – zusammen

mit der Theatergruppe BAFF, die

sich weiterhin einmal in der Woche trifft –

an einem Theaterstück geprobt. Dieses

Jahr geht es dabei um Zahlen, die das Leben

der Menschen bestimmen: von der

Telefonnummer über die Schuhgröße bis

hin zu Fragen der Wirtschaft und sogar den

kosmischen Zahlenverhältnissen: alles

spielt eine Rolle in dem Stück „ PI – oder

was die Welt im Innersten zusammenhält“,

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das am 10. Mai Premiere haben wird. In

den Wochen davor haben alle Beteiligten

viel zu tun. Auch dies gehört zum „Arbeitsplatz

Theater“: Unter der Regie von

Tonne – Intendant Enrico Urbanek wird

dann sehr oft und sehr intensiv geprobt

werden. Da sind Ausdauer und Disziplin

gefragt. Aber der Regisseur „holt aus jedem

einzelnen das heraus, was er oder

sie besonders gut kann“ ( W.R.) und

schon in der Probenzeit ist es zu spüren:

auf der Bühne zu stehen, ist ein großes

Erlebnis! Dazu gehört natürlich auch eine

gehörige Portion Lampenfieber – vor allem

vor den ersten Aufführungen, aber

auch später, wenn das Stück dann noch

oft wiederholt wird.

So ist die Arbeit am Theater sehr vielfältig:

Lernen und Üben im Unterricht, Proben

für ein neues Stück, und Vorstellungen

auf der Bühne an den Abenden. Die

Verbindung zum Theater Die Tonne ist

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Enrico Urbanek

(Mitte) bespricht das

Körpertraining mit

der Gruppe im

Probenraum der

Planie 22.

FOTO: Markus

Niethammer

Reutlinger General-

Anzeiger

den SchauspielerInnen des Projektes

sehr wichtig, und sie sind stolz darauf,

dass auch schon „Elemente aus unseren

Stücken in andere Stücke übernommen

wurden“ ( K.T.). Sie sind sich einig,

dass das ganze Projekt deshalb so wichtig

ist, weil damit möglich wird, dass „auch

Menschen mit Behinderung zu Schauspielern

ausgebildet werden“ ( W.R.).

Natürlich haben alle den Traum, eines

Tages zusammen mit anderen professionellen

Schauspielern auf der Bühne zu

stehen und „das Publikum noch mehr

zum Lachen zu bringen“( F.S.). Der weitere

Verlauf wird es zeigen: auf dem Weg

dahin sind jetzt wohl die ersten Schritte

getan.

K. Witte und die TeilnehmerInnen des

Projektes ( die Zitate sind dem Sinn nach

entnommen aus einer Gesprächsrunde

mit einigen der ProjektteilnehmerInnen)

WIR BRAUCHEN NEUE TASSEN

IM SCHRANK

Wo viel KAFFEE getrunken wird,

fallen auch Tassen (und Teller)….

Und so kommt es, dass manches Mal bei

Hochbetrieb im KAFFEEHÄUSLE die Tassen

und Teller ausgehen.

Da unser schönes Geschirr leider nicht

mehr nachgekauft werden kann, müssen

wir eine neue Grundausstattung an Tassen

und Tellern anschaffen. Hierfür bitten wir

all unsere Freundinnen und Freunde, Gäste

und Förderer unserer Arbeit um Unterstützung.

Mit der Aktion

WIR BRAUCHEN NEUE TASSEN IM

SCHRANK

laden wir ein:

Trinken Sie eine Tasse Kaffee im KAFFEE-

HÄUSLE oder essen Sie ein Stück Kuchen

und kaufen Sie das nötige Geschirr gleich

mit.

Unser Ziel ist, dass bis zum 1.April 2012,

dem 28-jährigen Geburtstag des KAFFEE-

HÄUSLE das neue Geschirr durch unsere

Gäste finanziert ist.

Natürlich können Sie auch per Überweisung

an der Geschirraktion teilnehmen

(Konto der Lebenshilfe 17608 bei der Kreissparkasse

Reutlingen BLZ 640 500 00; Verwendungszweck:

..Tasse/n, ...

Espressotassen ... usw));

Für unterschiedliche Tassenformate inklusive

Untertasse bitten wir um

Finanzierungshilfe für:

• Kaffeetasse: 10 Euro

• Milchkaffeetasse: 12 Euro

• Becher für Tee, Kaffee, Schokolade : 15

Euro

• Capuccinotasse (rot) 10 Euro

• Espressotasse (rot) 8 Euro

Alle Spender/innen werden auf einer öffentlichen

Geschirrliste im KAFFEEHÄUS-

LE eingetragen

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Mosaikbänke auf der Terasse des KAFFEEHÄUSLE wieder ganz neu!

Im Rahmen des Projektes KoSoLeP „Kooperatives

Soziales Lernen in Projekten“ arbeiteten

5 Azubis der Firma Bosch 10 Tage lang

gemeinsam mit Teilnehmer/innen von BAFF

und gestalteten die Mosaikbänke auf der Terrasse

des KAFFEEHÄUSLE neu. Unterstützt

wurde das Projekt von Fliesenlegern-Azubis

der Kerschensteiner-schule.

Die Bosch Azubis berichten

KoSoLeP im Kaffeehäusle

Neugestaltung der Mosaikbänke

Einführungsveranstaltung:

• Welche Gedanken haben wir aus den

Veranstaltungen mitgenommen?

In Hinsicht auf die bevorstehende Arbeit

gingen wir alle mit einem positiven Gedanke

aus unserem ersten Gespräch.

Auch durch die Information, Unterstützung

von Fliesenleger-Azubis zu bekommen,

wurde der positive Gedanke gestärkt.

Aus dem Gespräch über die Menschen

mit Behinderung gingen wir mit gemischten

Gefühlen. Wir waren gespannt

darauf die einzelnen Personen kennen

zu lernen und mit ihnen zu arbeiten

• Für welche Einrichtung haben Sie sich

entschieden und warum?

Wir haben uns für das Kaffeehäusle entschieden,

da wir etwas Handwerkliches

machen wollten und Fliesenlegen/Mosaik

keine alltägliche Tätigkeit ist.

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Der erste Tag in der Sozialeinrichtung:

• Welches Gefühl hatten Sie am Anfang

und wie geht es Ihnen jetzt?

Am Anfang war es noch schwierig und

ungewohnt mit den Personen umzugehen,

da einzelne sehr speziell und anhängig

waren.

Durch die Ungewohntheit mit behinderten

Menschen zu arbeiten, in Kontakt zu

treten, war es am Anfang oft sehr schwierig

die richtigen Worte und den richtigen

Umgang zu finden.

Man lernte die Personen immer besser

kennen. Dadurch bekam man eine gewisse

Routine und die anfänglichen

Hemmungen legten sich.

Am Ende gingen wir alle mit einem guten

Gefühl aus dem Projekt.

Die weiteren Tage:

In der ersten Woche legten wir im Glashaus

zusammen mit den behinderten Menschen

einzelne Mosaikbilder. Jeder hatte

immer unterschiedliche zu betreuende

Personen. Wir alle kamen recht schnell mit

ihnen in Kontakt und das Arbeiten machte

uns immer mehr Spaß. In dieser Zeit bekamen

wir Unterstützung von den Fliesenleger-Azubis

die die alten Mosaikbilder von

den Bänken klopften und den Unterputz

vorbereiteten. Nach der ersten Woche hatten

wir uns gut eingearbeitet, wodurch uns

die Arbeit immer leichter von der Hand

ging. Wir kannten die Einzelnen recht gut

und kamen dadurch auch mit den Problemfällen

zurecht.

In der zweiten Woche haben wir

zusammen mit den Fliesenlegern

die Mosaikbilder an die Bänke

gebracht. An unseren Berufschultagen

wurden die Zwischenräume

zwischen den Bildern ausgefüllt,

dadurch konnten wir alle

zusammen am Freitag die Bänke

verfugen. Außerdem räumten wir

das Gartenhaus aus und bauten

neue Regale auf.

Gegen Ende des Projektes:

• Was war bisher das schönste

Erlebnis?

Am meisten haben wir uns darüber

gefreut, dass wir jeden Tag

herzlich Empfangen wurden

und wir merken konnten, wie

viel Spaß es den einzelnen gemacht

hat mit uns zu arbeiten

Der letzte Tag in der Einrichtung:

• Sind Sie froh, dass es vorbei ist?

Am Ende waren wir zwar froh, dass es

vorbei ist, da die Arbeit mit behinderten

Menschen sehr anstrengend ist. Wir haben

aber auch selbst erfahren, dass die

Arbeit Respekt verdient. Dennoch denken

wir mit Freude an die zwei Wochen

zurück.

• Haben Sie etwas ganz Neues gelernt?

Wir haben zum einen das Mosaik- und

Fliesenlegen kennengelernt, zum anderen

einen Einblick in die Arbeit mit behinderten

Menschen.

Patrick Fink, Christoph Class, Alexander

Fischer, Philipp Deh, Philipp Leuschner

FOTO: Reutlinger General-Anzeiger

Steffen Rothweiler - Ich war beim

Mosaikprojekt dabei

Letztes Jahr im Oktober war ich mit dabei,

als die Mosaik-Bänke im

Kaffeehäusle neu gestaltet wurden. Das

Projekt war im BAFF- Heft ausgeschrieben

und zusammen mit Kollegen aus

meiner Wohngruppe habe

ich mich angemeldet. Während dieser

Zeit – es hat zwei Wochen gedauert- waren

wir von unserer Arbeit freigestellt.

Am ersten Tag wurden die gespendeten

Fliesen zerkleinert. Wir haben sie in Handtücher

eingewickelt, damit sich niemand

verletzt, und dann mit dem Hammer

draufgeschlagen. Dann wurden die Ent-

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würfe gemacht. Immer zwei bis drei Leute

zusammen waren eine Gruppe. Die

beiden Themen waren Meer und Landschaft.

Wir haben ein Schiff entworfen,

das im Wasser liegt mit einer Sonne im

Hintergrund. Auf die Vorlage legten wir

die Mosaiksteine. Mit Klebeband wurden

sie auf der Vorlage fixiert. Die alten Mosaiksteine

wurden von den Fliesenleger-

Azubis abgeschlagen. Dann wurden unsere

neuen Mosaikbilder aufgeklebt. Zum

Schluss zeigten uns die Fliesenleger-

Azubis wie man verfugt. Mit dabei waren

auch Bosch- Azubis. Alle waren sehr nett

und die Stimmung war super. Das

Kaffehäusle hat uns immer gut versorgt

und bekocht. Am letzten Tag hat Rose

uns alle zu Kaffee und Kuchen eingeladen

und dafür haben wir alles aufgeräumt.

Es hat mir so gut gefallen, dass

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ich mich beim nächsten Mal wieder anmelde

– wir sind nämlich noch nicht ganz

fertig!

Text und Foto:

Beate Peitz

Tombola zugunsten der Lebenshilfe

auf der: GardenLife – die

Gartenausstellung in Reutlingen

vom 17.-20. Mai 2012

Neben vielen schönen Blumen, Ständen

und Gartenideen lohnt sich ein Besuch

der Gardenlife auch, weil KAFFEEHÄUS-

LE und LEBENSHILFE hier aktiv mitwirken:

Bei der Bewirtung und !!!! mit einer großen

TOMBOLA mit attraktiven Gewinnen.

Viele Aussteller und Reutlinger Firmen

unterstützen mit tollen Preisen die Arbeit

der Lebenshilfe.

Unterstützen Sie uns durch großzügige

Loskäufe!!!

(Kein Losverkauf am 18.Mai)

Jedes verkaufte Los hilft der Lebenshilfe

bei der Erfüllung ihrer Aufgaben!

Und natürlich freuen wir uns auch über

Unterstützung beim Losverkauf ; wenn

Sie also eine oder zwei Stunden Zeit haben

und gerne auf der Gardenlife dabei

sein wollen, bitte bei BAFF melden

Tel 07121/230710

Ein Vereinsevent der besonderen

Art - Ausfahrt mit dem Porscheclub

Als sich vor einigen Wochen Mitglieder

des Porscheclub Schwaben bei uns meldete

und eine Ausfahrt mit ihren schnellen

Wagen anbot, war klar, dass dies ein

ganz besonderes Erlebnis für Mitglieder

der Lebenshilfe werden kann, das wir

uns nicht entgehen lassen sollten.

Das Ziel der Ausfahrt war schnell gefunden:

wir wollen die Gelegenheit nutzen

und den Vereinsmitgliedern das neueste

Projekt unter dem Dach der Lebenshilfe

vorstellen:

Auf der Hopfenburg, einem neu angelegten

Feriencamping-Platz mit außergewöhnlichenÜbernachtungsmöglichkeiten

in Jurten und Schäferwagen, einem

Archebauernhof mit alten Tierarten,

Kräuter- und Blumenanlagen sind auf Initiative

des Elternnetzwerkes

der LebenshilfeArbeitsmöglichkeiten

für Menschen

mit Handicap

geschaffen worden.

Am Sonntag 22.Juli

werden also um 14

Uhr ca 20 Porsche-

Fahrer/innen mit ihren

Wagen vor dem

KAFFEEHÄUSLE vorfahren

und dann mit

den Beifahrer/innen

zur Hopfenburg fahren.

Dort gibt es außer der Begrüßung und

der Möglichkeit zur Einkehr auch Einblick

und eine kleine Einführung in die

Arbeit der Hopfenburg. Wenn mehr Beifahrer/innen

Interesse anmelden, als

Wagen zur Verfügung stehen, gibt es auf

der Hopfenburg einen Beifahrerwechsel.

Um einen Shuttle-Service kümmern sich

der Porsche-Club und BAFF, so dass

auch Interessent/innen ganz konventionell

zur Hopfenburg kommen können.

Bitte den Termin vormerken - Im nächsten

Blickpunkt gibt es einen Anmeldeabschnitt.

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CD „Krachmatt“ mit

den Soulhossas

In den Herbstferien 2011 waren die

Soulhossas mit 12 anderen Bands der

Musikwerkstatt im Tonstudio. Daraus entstand

der Sampler „Unerhörtes“, auf dem

10

jede Band mit 1-2 Songs vetreten ist.

Die Soulhossas hatten insgesamt fünf Hits

aufgenommen, und diese sind auf der CD

„Krachmatt“ zu hören.

Erhältich sind beide CD´s bei der Kulturwerkstatt

e.V. gegen einen UKB von 5 Euro

email: info@kulturwerkstatt.de

KULTUR IM KAFFEHÄUSLE

Kulturelle Veranstaltungen im Kaffeehäusle

sind nicht denkbar ohne den Genuß fair

gehandelten Kaffees.

Deswegen ist es notwendig, hier, an dieser

Stelle, innezuhalten, und sich eines

der schönsten Beispiele für die Liebe zu

kenianischem Kaffee ins Gedächnis zu

rufen, den Roman „Jenseits von Afrika“

von Karen Blixen.

„ Ich hatte eine Farm in Afrika am Fuße

der Ngong – Berge.“, diese ersten Worte

aus ihrem Roman gehen in die Literaturgeschichte

ein.

Allerdings nicht nur „Jenseits von Afrika“

passieren unglaubliche Dinge, auch

im KAFFEEHÄUSLE wird in den nächsten

Wochen kulturell einiges los sein.

Am Freitag, 30.März 2012 ab 19:30 können

wir uns freuen auf ein Konzert mit

dem

Duo Zweierweg mit Liedern aus den

20er bis 60er Jahren.

Angelika und Matthias Bach (Gesang

und Gitarre) präsentieren als Duo

Zweierweg deutsche und Wiener Schlager.

Die Palette der Titel reicht von bekannten

Evergreens bis zu ausgewählten Stükken

von Hildegard Knef und Hugo Wiener.

Kurzweilig ergänzt wird der Schlagerreigen

durch vorgetragene Gesichte von

Mascha Kaléko.

Eintritt 5 Euro / ermäßigt 3 Euro.

Nach Ostern wird Jürgen Welker bei uns

im KAFFEEHÄUSLE ausstellen.

Bei dieser Ausstellung handelt es sich um

Fotografien, überwiegend Treppen in ausgefallener

Sichtweise. Das Thema dieser

Ausstellung lautet: Treppen und Sonstiges,

Blick wohin?

Die Ausstellungseröffnung findet statt

am Freitag, 27.04.12 ab 19.00,

Ausstellungsdauer: Freitag, 27.04.12

bis zum Donnerstag, 31.05.12.

Herr Jürgen Welker kommt aus

Pliezhausen - Rübgarten, hatte bereits

größere Ausstellungen im In- und Aus-

Land , z.B. der Dokumenta in Kasssel und

wurde im Mai 2011 bei einer internationalen

Foto-Ausstellung in Lyon mit einem

ersten Preis ausgezeichnet.

Am Sonntag, 1.Juli 2012 feiern wir dann

das Pomologie-Fest.

Eine Ausstellung in eigener Sache liegt

da nahe: Die Malwerkstatt von VHS und

BAFF unter der Leitung von Friedrich

Palmerwird ab dem Freitag, 1.Juni 2012

Juni bis zum 31.Juli 2012 im KAFFEE-

HÄUSLE ausstellen, inhaltlich eingebettet

in die Veranstaltungsreihe des

Reutlinger Netzwerks Kultur unter dem

Motto: Albschnecke.

Denn vom 11. Mai bis zum 8. Juli dreht

sich in Reutlingen alles um die Albschnecke.

Ganz nach dem Motto: schön

langsam, aber entschleunigt zukunftsfähig.

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Impressum

Herausgeber: LEBENSHILFE für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.

72762 Reutlingen, Alteburgstr.15, Tel. 07121 / 230710

Geschäftsstelle:Frau Ruth Rittler, Elchstr. 10, 72768 Reutlingen, Tel. 07121 / 670137

BAFF Bildung, Aktion, Freizeit, Feste: Tel. 07121 / 230710, Fax 07121 / 279720

FEDER Familienunterstützender Dienst:

Kaffeehäusle:

Tel. 07121 / 270382, Fax 07121 / 279720

Tel. 07121 / 270373, Fax 07121 / 279720

In gemeinsamer Trägerschaft mit der BruderhausDiakonie

1. Vorsitzender: Herr Martin Keller

2. Vorsitzender: Herr Andreas Fischer

Für Spenden und Mitgliedsbeiträge sind wir immer dankbar.

Ohne diese Unterstützung könnte die LEBENSHILFE ihre Angebote nicht realisieren.

Konto-Nr. 17608 BLZ 640 500 00 bei der KSK Reutlingen

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FEDER-TERMINE bis Mai 2012

„Offener Samstag“:

10.00 – 13.00 Uhr Kinderbetreuung im

Kaffeehäusle

24. März 2012

28. April 2012

„Elternfrühstück“:

9.30 – 11.00 Uhr im Kaffeehäusle

29. März 2012

24. Mai 2012

21. Juni 2012

„Montagsgespräche“:

20.00 Uhr im Kaffeehäusle

0 7. Mai 2012 Thema wird noch bekannt

gegeben

Konzert im KAFFEEHÄUSLE -

Duo Zweierweg (siehe Seite 11)

Freitag 30. März 19.30 Uhr

Premiere im

Theater Reutlingen die Tonne:

PI oder was die Welt im Innersten zusammenhält

(siehe S 3)

Donnerstag 10. Mai 2012

Gardenlife mit Tombola der Lebenshilfe

17. - 20. Mai 2012

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