im Fokus - Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH

legthueringen

im Fokus - Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH

Thüringen

Telegramm

Eine positive Messebilanz

zogen elf Firmen, die auf

der CeBIT 2008 in Hannover

im Rahmen des Thüringer

Gemeinschaftsstandes ihre

Produkte und Dienstleistungen

präsentierten.

Konkrete Vertragsabschlüsse

ergaben sich auf dem

Messeplatz ebenso wie

qualitativ vielversprechende

Gespräche.

Der Aufschwung in der

Thüringer Solarindustrie

geht weiter: Die Erfurter

ersol Solar Energy AG

kündigte jetzt an, in den

kommenden Jahren in

Arnstadt für 500 Millionen

Euro zwei neue Solarzellen-

Fertigungen und eine Fabrik

für kristalline Module zu

bauen. 2007 hatte ersol

seinen Gewinn um mehr als

zehn Prozent gesteigert.

Die endgültigen Ergebnisse

der Außenhandelsstatistik

belegen:

Thüringen erlebt einen

wahren Exportboom. Im

Jahr 2006 erhöhten sich die

Exporte des Freistaates im

Vergleich zum Vorjahr um

18 Prozent; 2007 konnte

der Aufschwung kräftig

fortgesetzt werden.

Thüringen

im Fokus

Das Foto zeigt die Montage von Turboladern im ICSI-Werk in Cernusco bei Mailand.

Thüringen legt jetzt buchstäblich

den „Turbo“ ein: Ein japanischdeutsches

Joint Venture aus der

Automobilbranche errichtet ein

Werk im Industriegebiet „Erfurter

Kreuz“ in Ichtershausen (Mittelthüringen).

Das Joint Venture ist

ein Gemeinschaftsunternehmen

der japanischen IHI Gruppe und

der Daimler AG; es firmiert künftig

unter dem Namen „IHI Charging

Systems International GmbH (ICSI)“.

400 Arbeitskräfte sollen hier in einer

ersten Stufe hochmoderne Turbolader

für Diesel- und Benzinmotoren

fertigen; ICSI investiert 45 Millionen

Euro. „Mit dem Werk entsteht ein

neuer Leuchtturm für den Industriestandort

Thüringen“, sagte Thüringens

Wirtschaftsminister Jürgen

Reinholz bei der Bekanntgabe der

Investitionsentscheidung. Thüringen

hatte sich in einem europaweiten

Standortwettbewerb durchsetzen

können, bei dem mehr als 40

Standorte geprüft wurden. Die ICSI-

Geschäftsführer Hiromu Furukawa

und Jörg Steins benannten eine

Mai 2008

Joint Venture von IHI und Daimler

kommt nach Thüringen

Reihe von Vorteilen, die bei der Entscheidung

für Thüringen sprachen.

„Die Wahl fiel auf Thüringen wegen

des hervorragenden Angebots an

Fach- und Arbeitskräften speziell

in den Bereichen Automobilbau,

Metallverarbeitung, Maschinenbau

und Elektrotechnik sowie wegen

der zentralen Lage und der kurzen

Wege zur Automobilindustrie“,

erklärten sie. „Zudem gibt es hier

hervorragende Kooperationsmöglichkeiten

mit Universitäten und

Forschungseinrichtungen sowie eine

reibungslose Zusammenarbeit mit

Landesregierung und Landesentwicklungsgesellschaft.

Längerfristig

fassen die Investoren die

Schaffung von bis zu 800

Arbeitsplätzen ins Auge.

Am neuen Standort sollen

auch Forschungs- und

Entwicklungskapazitäten

aufgebaut werden. „Nach

der Ansiedlung des Lufthansa

/ Rolls - Royce-Joint

Ventures N3 und der

spanischen Gonvarri-

Tochter Gonvauto am ‚Erfurter

Kreuz’ entwickelt sich dieser

Standort mit dem aktuellen

Engagement von ICSI immer

mehr zu einem Motor für die

Wirtschaft Thüringens“, sagte

Andreas Krey, Sprecher der

LEG - Geschäftsführung.

Die IHI - Gruppe (Tokio) gilt als

einer der weltweit führenden

Technologiekonzerne im Automobil-

und Maschinenbau

sowie in der Luft- und Raumfahrttechnik.


Thüringen

Beauvais

Compiégne

Picardie

Thüringen

Mosaik International

Neu im Netzwerk

Mittelthüringen ist eine Region, in

der die Fertigung von Computern

einen Schwerpunkt bildet. Neu im

Netzwerk ist das Unternehmen

Regenersis Deutschland, das im Juli

2007 in Sömmerda eine Niederlassung

errichtete. Regenersis ist

spezialisiert auf Dienstleistungen

für marktführende Unternehmen

aus den Bereichen Information und

Telekommunikation. Ein Kunde des

Unternehmens aus Paderborn ist

Fujitsu Siemens, das in Sömmerda

eine große PC - Fabrik betreibt. An

seinem neuen Standort in der Nähe

zu diesem Kunden wird Regenersis

Notebooks für Fujitsu Siemens warten

und reparieren. Die Standortentscheidung

dient der Ausweitung

der Zusammenarbeit mit Fujitsu

Siemens. Ein zweites Standbein ist

die Reparatur und Instandsetzung

von mobilen Terminals des bargeld-

Umfangreiche Testreihen an Auto-Komponenten zur Senkung des Schallpegels.

Neuer „Drive“ für die Drehscheibe

Die Logistik - Drehscheibe

Thüringen bleibt weiter gut

im Schwung: In der Landeshauptstadt

Erfurt wird die

Schäffler-Gruppe ein neues

Logistikzentrum bauen und

zunächst 250, später bis zu

600 Arbeitsplätze schaffen.

80 Millionen Euro möchte der

Konzern, der zu den weltweit

führenden Anbietern in der

Wälzlagerindustrie gehört,

in das neue Distributionszentrum

investieren. „Der

Standort Erfurt nimmt künftig

eine zentrale Rolle im neuen

Logistiknetzwerk der Schäffler

- Gruppe ein“, sagte Dr.

Untersuchungen von elektronischen

Bauteilen gehören

zum Aufgabenspektrum von

Regenersis.

Jürgen M. Geißinger, Vorsitzender

der Gruppe, bei der Verkündigung

der Ansiedlung. „Wir profitieren

hier von der zentralen Lage im

Herzen Deutschlands sowie Europas

und bündeln in Erfurt unsere

europäischen Logistik - Aktivitäten.“

Da die Schäffler - Gruppe Partner

nahezu aller Automobilhersteller

ist, profitiert sie am Standort Erfurt

nicht zuletzt von der Nähe zu den

Produktionsstätten in München und

Leipzig (BMW / Porsche), Stuttgart

(Daimler), Rüsselsheim (Opel), sowie

Wolfsburg, Zwickau und Dresden

(VW).

66.000 Beschäftigte arbeiten

weltweit in der Schäffler - Gruppe,

sie erwirtschafteten im Jahre 2006

an 180 Standorten in mehr als 50

Ländern einen Umsatz von über 8,9

Milliarden Euro. Zur Produktpalette

gehören Präzisionsprodukte für

alles, was sich bewegt, für Kraftfahrzeuge

und Raumsonden ebenso

wie für verschiedenste Maschinen

und Anlagen. Von Erfurt aus möchte

der Konzern einen wesentlichen

Teil seiner weltweiten Logistik-

Dienstleistungen in den Bereichen

Maschinen- und Anlagenbau sowie

Automobilbau abwickeln. Auf

einem Industriegebiet im Norden

der thüringischen Landeshauptstadt,

unweit der Autobahn A 71,

errichtet die Schäffler - Gruppe bis

losen Zahlungsverkehrs für den

europäischen Marktführer Thales.

Die Niederlassung firmiert unter

dem Namen „CRC Service Solutions

GmbH“. Regenersis investierte

über 1 Million Euro und baut

seine Kapazitäten in Sömmerda

stufenweise aus; künftig sollen

über 100 Mitarbeiter in dem Service

Center beschäftigt sein, die dann

20.000 bis 25.000 Reparaturen

monatlich bewältigen können. Das

Service - Center entstand auf 2.600

Quadratmetern, wobei angrenzende

Areale für den Fall einer Erweiterung

zur Verfügung stehen. Für

Thüringen sprachen nach Unternehmensangaben

die zentrale Lage

in Deutschland, die qualifizierten

Arbeitskräfte und der umfassende

Ansiedlungsservice.

Regenersis ist seit Anfang 2007 ein

Tochterunternehmen der börsen-

Herbst 2009 langgestreckte

Hallen mit Hochregallagern

von 35 Metern Höhe; 27.000

Quadratmeter Nutzfläche

werden geschaffen. Etwa

300 Lkw sollen die Hallen

innerhalb von 24 Stunden

anfahren. Der Zweischichtbetrieb

wird die kontinuierliche

Über - Nacht - Belieferung

von Kunden in Zentraleuropa

ermöglichen – weiterhin

viel Schwung für die

„Drehscheibe“ in der Mitte

Deutschlands.

notierten britischen Regenersis

- Gruppe. Diese Gruppe

bietet Dienstleistungen für

Handys, Computer, Notebooks

und andere Technologieprodukte

an, wobei sich

der Service auf die gesamte

Lebensdauer („Lifecycle“)

der Geräte erstreckt – von

der Entstehung über die

Wartung und Reparatur bis

zur Wiederaufbereitung oder

Entsorgung. Zu den Kunden

von Regenersis zählen neben

Fujitsu Siemens auch weltweit

agierende Firmen wie Wincor

Nixdorf, Epson und die

Deutsche Telekom. Regenersis

Deutschland wurde 2003

durch die Übernahme eines

Service Centers von Siemens in

Paderborn gegründet.

Die Picardie und Thüringen

Partnerschaft mit Potential

Dieter Althaus (l.) und Claude Gewerc, Präsident der Picardie, unterzeichneten im

Jahre 2007 auf dem Schloss von Chantilly eine neue Kooperationsvereinbarung.

Bis zur französischen Hauptstadt

ist es eine Stunde, bis

zur englischen kaum mehr als

das Doppelte, und selbst die

EU - Kommission in Brüssel

ist in eineinhalb Stunden mit

dem Auto erreichbar: „Lagegunst“

ist in der französischen

Region Picardie nördlich von

Paris kein hohler Begriff – man

hat sie und profitiert von ihr.

Seit 1994 ist die Picardie Partnerregion

von Thüringen, und

es ist nicht nur die günstige

Lage (Thüringen liegt in der

geographischen Mitte des

größten EU - Staates Deutschland),

die beide Regionen

verbindet.

Am 26. Juli 1994 unterzeichneten

Thüringens damaliger

Ministerpräsident Bernhard

Vogel und der Präsident der

Amiens

St. Quentin

Region Picardie, Charles Baur, eine

Erklärung über Partnerschaft und

Zusammenarbeit zwischen beiden

Landesteilen. Wirtschaftlich ergaben

sich immer wieder Anknüpfungspunkte

für eine Kooperation. Wie

in Thüringen ist in der Picardie die

Nahrungsmittelindustrie einer der

umsatzstärksten Wirtschaftszweige.

Analog zum deutschen Bundesland

ist die Forschungslandschaft

in der Picardie sehr dicht, und ein

Schwerpunkt ist die Biotechnologie,

die rund um das thüringische Jena

ebenfalls im Fokus steht.

Kulturell fußen beide Regionen

zudem auf ähnlichem, nicht zuletzt

mittelalterlichem, Erbe: Sind es

in der Picardie beispielsweise die

gewaltigen Kathedralen, so lebt

Thüringen unter anderem mit

seinen monumentalen Burgen und

Schlössern sowie mit seinen von

Thüringen

Fachwerkhäusern geprägten Altstädten

ebenfalls ein Stück weit aus

der Tradition der Epoche zwischen

Völkerwanderung und Neuzeit.

Parallelen und partnerschaftliche

Kooperation fanden immer wieder

Ausdruck in gemeinsamen Veranstaltungen.

So präsentierten beide

Regionen im Oktober 2003 zum

„Tag der Deutschen Einheit“ in Paris

eine Ausstellung; 2005 erfolgten

Delegationsreisen mit Unternehmern

und Forschern aus den

Bereichen Pflanzenforschung und

Kunststofftechnik. 2007 besuchten

die höchsten Repräsentanten Dieter

Althaus und Michel Hervin gegenseitig

ihre Regionen und legten den

Grundstein für Aktivitäten im Jahr

2008: Darunter sind die Vertiefung

der Partnerschaft im Bereich Solarenergie

sowie die Teilnahme Thüringens

an der „Woche der Forschung

und der Innovation“ in der Picardie

im November. Und 2009 gibt es

dann richtig Grund zum Feiern:

Dann besteht die Partnerschaft zwischen

Thüringen und der Picardie

fünfzehn Jahre.

Ihr Kontakt bei der LEG

Carine Cornez /Jennifer Meyer

Telefon +49(0)361/5603-446

carine.cornez@leg-thueringen.de

jennifer.meyer@leg-thueringen.de

Ihr Kontakt in der Picardie

Karl Tourais

Telefon +33-3-22972812

ktourais@cr-picardie.fr

Die Region

in Zahlen

Fläche 19.399 km 2

Einwohner 1.886.000 (2007)

Landeshauptstadt Amiens

Partnerschaft mit Thüringen

seit 1994

BIP 42.778 Mio. € (2006)

Arbeitslosenquote

8,5% (4. Quartal 2007)

Hochschulwesen

Universität der Picardie

„Jules Verne“

Technische Universität

Compiègne (UTC)

Hochschule für Kunst

und Design (ESAD)

Ingenieurhochschule für

Elektrotechnik und Elektronik

(ESIEE)

Polytechnisches Institut

LaSalle Beauvais (Ingenieurausbildung

in Biologie)

Forschungseinrichtungen

Technisches Institut für

Biomasse und Biochemie

(Centre de Valorisation des

Glucides & Produits Naturels)

Nationales Institut der

industriellen Umwelt und

der Risiken (INERIS)

Nationales Institut für

Landwirtschaftliche

Forschung (INRA)

Technisches Zentrum

für Mechanik (CETIM)

Website

www.cr - picardie.fr


Lebensqualität

von Bauhaus

bis Bach

Thüringen ist ein Standort

mit Lebensqualität, der

seinen Bewohnern und

Gästen viel zu bieten hat.

Diese Botschaft präsentierten

die Thüringer Touristiker

im März auf der Internationalen

Tourismusbörse

in Berlin (ITB) – und dabei

stand das Thema „Bauhausjahr

2009“ im Fokus.

Im kommenden Jahr jährt

sich die Gründung des

Bauhauses im thüringischen

Weimar zum neunzigsten

Male. 1919 von Walter

Gropius gegründet, entwickelte

sich das Bauhaus

zu einem Kristallisationspunkt

für avantgardistische

Ideen und Gestaltungen in

Kunst, Architektur, Industrie

und Handwerk mit genialen

Pionieren wie Paul Klee,

Wassily Kandinsky, Johannes

Itten oder Lionel Feininger.

Videos von Studenten der

Weimarer Bauhaus - Universität

gaben am ITB - Stand

einen Vorgeschmack auf

das Programm, welches

die Besucher Weimars im

Jubiläumsjahr an den

Originalstätten des Bauhauses

erwartet.

Ein Highlight im Jahr 2008

ist der „Thüringer Wandersommer“,

den die Thüringer

Tourismusgesellschaft (TTG)

ausgerufen hat. Auf der

ITB gab es Informationen

zu über 80 Wandertouren,

die Touristen und Thüringer

unter anderem durch den

Thüringer Wald, die Rhön

oder den Südharz führen.

Fachkräfte für

Firmen sichern

Qualifizierte Fachkräfte und innovative Firmen zusammenbringen möchte

der Unternehmer- und Fachkräfteservice (UFaS).

Der Service für Firmen in Thüringen

wird jetzt deutlich erweitert: Das

Land Thüringen unterstützt seit

kurzem seine Unternehmer mit

einem „Unternehmer- und Fachkräfteservice

(UFaS)“, der bei der

LEG Thüringen angesiedelt ist und

eine Vielfalt von Dienstleistungen

anbietet. Die LEG unterstützt künftig

die Unternehmen im Freistaat

tatkräftig dabei, qualifizierte

Fachkräfte zu gewinnen und zu

halten. Dies geschieht zum Beispiel

durch die Ansprache von Pendlern,

aber auch von potentiellen „Rückkehrern“,

also gebürtigen Thüringern,

die inzwischen außerhalb des

Freistaates arbeiten, aber gern

wieder in ihre Heimat zurückkehren

würden. Der UFaS ist konsequent

auf den Ersten Arbeitsmarkt

ausgerichtet und geht von den

Bedarfen der Unternehmer aus: Die

Mitarbeiter des UFaS ermitteln mit

den Firmen, welche Mitarbeiter sie

brauchen und erarbeiten entsprechende

Stellenprofile. Zudem stellen

sie den Kontakt zu geeigneten

Bewerbern her. Sie beraten die

Unternehmer in Fragen des Personalmanagements

und -marketings.

Die UFAS-Mitarbeiter informieren

die Unternehmer darüber hinaus

über finanzielle Fördermöglichkeiten

hinsichtlich des Personalbereichs.

Für die betrieblichen Entscheider

sind sie Ansprechpartner in Fragen

der Weiterbildung und Qualifizierung.

Schließlich leistet der UFaS

auch Service bei einem Problem, das

gerade Verantwortliche in Familienunternehmen

betrifft: Er hilft beim

Finden geeigneter Lösungen zur

Unternehmensnachfolge und leistet

damit einen Beitrag zur Kontinuität

erfolgreichen unternehmerischen

Wirkens. Selbstverständlich sind die

Angebote des UFaS für die Unternehmer

kostenfrei. Für Schüler,

Studenten und Fachkräfte bietet der

UFaS eine umfassende Berufs- und

Karriereplanung, er stellt Kontakte

zu Unternehmen her und unterstützt

die Arbeitnehmer nach Antritt

einer neuen Stelle bei der Suche

nach einer Wohnung, Schulen und

Kindertagesstätten.

Der UFaS bietet seinen Service in

vier Regionalbüros an, die in allen

Landesteilen vertreten sind. Die

Standorte der Büros sind Erfurt,

Gera, Nordhausen und Eisenach (mit

einer Außenstelle in Suhl). So wird

die Zukunftsaufgabe Fachkräftesicherung

vom UFaS da angepackt,

wo sie besteht – kundennah direkt

vor Ort.

Informationen zum UFaS

erhalten Unternehmer unter

www.ufas-thueringen.de

Thüringen in

Europa

London

Düsseldorf

Köln

Paris

Kiel

Wiesbaden Frankfurt

Mainz

Saarbrücken

Eisenach

Nordhausen

Gotha

Oslo

Thüringen

Warschau

Prag

140 km

250 km

Rom

Schwerin

Hamburg

Bremen

Berlin

Hannover Potsdam

Magdeburg

Erfurt

Stuttgart

Heiligenstadt

Sondershausen

Meiningen

Mühlhausen

Suhl

Hildburghausen

Sonneberg

Impressum

Sömmerda

300 km

München

400 km

Leipzig

Dresden

Erfurt

Arnstadt

Weimar

Jena Eisenberg

Altenburg

Gera

Saalfeld Greiz

Schleiz

Redaktion: Dr. Holger Wiemers (V.i.S.d.P.)

Layout: better communication, Erfurt

Druck: Werbedruck Staub, Erfurt

Fotonachweis:

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Conseil régional de Picardie

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Landesentwicklungsgesellschaft

Thüringen mbH (LEG Thüringen)

Mainzerhofstraße 12

D-99084 Erfurt

Telefon 03 61 / 56 03 - 450

Fax 03 61 / 56 03 - 328

E -Mail invest@leg-thueringen.de

Internet www.standort-thueringen.de

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