sPÖ bad ischl entschieden gegen Mega-steinbruch

spoe.badischl.at

sPÖ bad ischl entschieden gegen Mega-steinbruch

Ausgabe 1/2012

Wir Sozialdemokraten für Bad Ischl

ISCHLER

Perspektiven

sPÖ bad ischl entschieden gegen Mega-steinbruch

Weiters lesen sie in dieser AusgAbe

• Bürgermeister Hannes Heide gegen Schließung des Bezirksgerichts

• „Red ma miteinand“ neue Runde der Bürgermeistergespräche ab März

• Bestes Angebot in Bad Ischler Kindergärten als Ziel

• Erfolgreiche SPÖ Klausur

• Nationalratspräsidentin Mag. Barbara Prammer auf Besuch in Bad Ischl

• u.v.m.

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Seite 2 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

Unter diesem Motto fand am 20.

Jänner 2012 in Wien eine Veranstaltung

zwischen Spitzenfunktionären

aus ÖGB und AK statt,

bei der ich mitdiskutieren konnte.

Auch wenn das Ergebnis von

manchen Journalisten als wahre

Drohung gesehen wird, ist der

Ansatz, das wir unseren Staatshaushalt

nicht nur ausgabenseitig

sondern auch einnahmenseitig

sanieren müssen, der richtige.

Oder wie unser Landesparteivorsitzender

LHStv. Joschi Ackerl

kürzlich meine: „Es wird neben

den notwendigen Einsparungen

zusätzliche Einnahmequellen

brauchen. Bevor aber über neue

Lohn- und Einkommenssteuern

geredet wird, bin ich unbedingt

dafür, dass sich die 80.000 Reichs-

gereCHtigKeit Muss sein!

ten in Österreich an der Konsolidierung

beteiligen“.

Weder der angeblich „überbordende

Sozialstaat“ noch viel zitierte

„Kostentreiber“ wie Pensions-

oder Gesundheitssystem

sind schuld an den gestiegenen

Schulden meinte ÖGB Präsident

Erich Foglar und fügte hinzu:

„Nicht die Schulden haben die

Krise verursacht, sondern die von

den Banken und Finanzmärkten

ausgelöste Wirtschaftskrise“.

Und AK Präsident Herbert Tumpel

sagte klar: „Ja zum Schuldenabbau

aber ohne Wachstum und Beschäftigung

zu gefährden“.

Jedenfalls muss bei der Budgetsanierung

klar erkennbar sein, dass

nicht wir ArbeitnehmerInnen und

und PensionistInnen den „Schwarzen

Peter“ zugespielt bekommen.

„Über den Tag hinausdenken“ unter

diesem Aspekt trafen sich die

Mitglieder des SPÖ-Bezirksparteivorstandes

zu einer gemeinsamen

Klausur in Obertraun. Dabei wurden

die politischen Grundpfeiler

für die nächsten Jahre für unseren

Bezirk gelegt. Schließlich sind

im Jahr 2013 die Wahlen zum Na-

Josef Reisenbichler

Vizebürgermeister und SPÖ-Stadtparteiobmann

DIE ROTE

MARKIERUNG

tionalrat und 2015 wiederum Gemeinderats-

u. Landtagswahlen

zu bestreiten. Aus Bad Ischl waren

mit dabei StRätin Heidemaria

Stögner, Thomas Loidl, BGM

Hannes Heide und Parteiobmann

Vzbgm Josef Reisenbichler. Bericht

im Blattinneren.

Zuletzt lädt unser Bürgermeister

Hannes Heide wieder zu seinen

Bürgermeistergesprächen ein.

„Wissen wo der Schuh drückt“ ist

nicht nur für unseren Bürgermeister

wichtig, sondern auch für uns

Sozialdemokraten von Bad Ischl.

Damit wir an zukunftsorientierten

Lösungen arbeiten können.

Dass dabei die ROTEN MARKIE-

RUNGEN nicht fehlen werden, ist

selbstverständlich.

Ihr


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Ausgabe 1/2012

Perspektiven

sPürbAre geMeindePolitiK für

bürgerinnen und bürger

Liebe Bad Ischlerin,

lieber Bad Ischler!

Im März beginne ich wieder mit einer neuen

Runde von Bürgermeistergesprächen. Insgesamt

vierzehn Mal gehe ich wiederum in

die Ortsteile, um das Gespräch mit den Bad

Ischlerinnen und Bad Ischlern zu suchen

und um über anstehende Projekte und Vorhaben

in unserem Bad Ischl zu informieren.

Die Anliegen, Wünsche und Anregungen,

die dabei an mich herangetragen werden,

fließen in meine politische Arbeit ein und

bilden die Grundlage meines Handels.

Daher freue ich mich, wenn Sie dieses Angebot,

mit mir ins Gespräch zu kommen,

nutzen.

gemeinsames Auftreten gegen steinbrucherweiterung

Für große Aufregung nicht nur bei den direkten

Anwohnern sondern bei der Bevölkerung

unserer Heimatstadt haben die Pläne

der Erweiterung des Kalksteinbruchs am

Fuße der Schrott gesorgt. Zu Recht: Die Dimension

des geplanten Ausbaus steht klar

im Widerspruch zur touristischen Ausrichtung

unserer Stadt und bedeutet eine Beeinträchtigung

der Lebensqualität. Mit seiner

Ausdehnung in der Größenordnung von

fast 40 Fußballplätzen und von 300 Metern

in die Höhe wäre dieser Eingriff ins Gelände

weithin sichtbar.

Es freut mich, daß alle im Gemeinderat

vertretenen Fraktionen gemeinsam gegen

dieses Projekt auftreten. Zwar hat die

Stadtgemeinde Bad Ischl im Genehmigungverfahren

kein Mitspracherecht. Die

Rückmeldungen aus der Landespolitik von

Vertretern aller politschen coleurs verdeutlichen

aber die Bereitschaft, den Bedenken

der Bad Ischlerinnen und Bad Ischler eine

Stimme zu geben.

Kreuzersteg: sanierungsarbeiten

können beginnen

Ein positives Ergebnis brachten Gespräche

und ein Lokalaugenschein mit Vertretern

des Bundesdenkmalamtes: Die Stadtgemeinde

hat die Zustimmung bekommen,

den historischen Kreuzersteg zu rekonstruieren.

Dies ermöglich einen baldigen Baubeginn

und dieser wichtige, aufgrund von

Schäden gesperrte Verkehrsweg für Fußgeherinnen

und Fußgeher kann spätenstens

im Oktober neusaniert seiner Bestimmung

übergeben werden.

Das prägende, optische Erscheinungsbild

wird erhalten bleiben und ich bin mir sicher,

daß auch der „neue“ Kreuzersteg so wie der

Rechensteg nach seiner Sanierung zu einer

Sehenswürdigkeit unserer Stadt werden

wird.

Weichenstellungen für die Zukunft

Vielversprechend sind auch die sich konkretisierenden

Pläne eines Projektbetreibers

und verschiedener Unternehmen auf dem

Areal der ehemaligen Tennisplätze hinter

dem Kongress&TheaterHaus ein Kongress-

Hotel zu errichten. Diese Investition würde

Bad Ischl fehlende Bettenkapazitäten bringen

und damit würde auch die Auslastung

des Kongresshauses erhöht werden, da

dann auch größere Tagungen durchgeführt

werden können, wo bisher die Übernachtungsmöglichkeiten

fehlten.

Geplant ist auch eine Tiefgarage, womit

auch entsprechende Parkmöglichkeiten sichergestellt

sind. Eine Investition wie diese

ist ein wichtiger Beitrag zur Fortsetzung der

dynamischen Entwicklung unserer Stadt.

Wenn das neue Hotel gebaut werden kann,

sollte es bereits im Jahr vor der Landesgartenschau

fertiggestellt werden.

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GEREcHT

investitionen in die stadtentwicklung

Im Frühjahr wird die Neugestaltung der

Esplanade fortgesetzt. Die Gestaltung wird

auch auf den Straßenbereich ausgedehnt.

Eine attraktive Oberflächengestaltung ist

auch in der Pfarrgasse vorgesehen, ebenso

wie eine Neugestaltung des Schröpferplatzes,

die rechtzeitig zum Beginn der Landesgartenschau

im April 2015 umgesetzt

werden soll.

Es stehen zudem der Neubau des Wirtschaftshofes

und seine Übersiedlung auf

das Gaswerkareal an, womit die Eurotherme

neue Gestaltungsmöglichkeiten bekommt.

Damit gelingt es der Stadtgemeinde Bad

Ischl auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

Investitionen und Projekte umzusetzen,

die eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes

bedeuten aber auch die Lebensqualität

in unserer Stadt bedeuten!

Ihr

Hannes Heide

Bürgermeister


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Perspektiven

beZirKsgeriCHt bAd isCHl Muss erHAlten Werden!

bürgermeister Hannes Heide

verweist auf bedeutung für das

salzkammergut!

Entschieden gegen eine Schließung

des Bezirksgerichtes in Bad Ischl wen-

die erste frAu iM stAAt Zu besuCH in bAd isCHl

Im Dezember des Vorjahres stattete

Nationalratspräsidentin Mag. Barbara

Prammer Bad Ischl einen Besuch

ab. Grund dafür war die Vorstellung

ihres Buches „WER DAS ZIEL NIcHT

KENNT; WIRD DEN WEG NIcHT FIN-

DEN“.

Mit diesem Buch will unsere Präsidentin

zur Diskussion anregen, Interesse

an Politik wecken, Mut zur Meinung

und Lust auf Diskurs machen. „Vor allem

will ich damit zu aktiver Teilnahme

an der Demokratie ermuntern“

meinte sie in ihrem Vortrag und bei

der anschließenden Diskussion.

Der Weg vom Arbeiterkind bis zur

Präsidentin des Nationalrates ist si-

det sich Bürgermeister Hannes Heide.

In einem Schreiben an Justizministerin

Beatrix Karl hat der Bürgermeister

auf die Bedeutung dieses Standortes

nicht nur für die Stadt Bad Ischl sondern

die gesamte Region entschieden

hingewiesen. „Wäre tatsächlich in

Zukunft Gmunden der Standort des

zuständigen Bezirksgerichtes, dann

müßten Gosauer Bürger an die 70 km

Wegstrecke zurücklegen“, argumentiert

Bürgermeister Heide.

Für die Bevölkerung ist es auch nicht

nachvollziehbar, daß Strobler nach

Thalgau fahren müssen, weil hier

aufgrund der Landesgrenze, wie wohl

es sich um Bundeszuständigkeit handelt,

nicht Bad Ischl für sie zuständig

sein kann. „Eine Entscheidung gegen

den Standort Bad Ischl mag zwar von

Wien aus mit einem oberflächlichen

Blick auf die Landkarte nachvollziehbar

sein, läßt allerdings die tatsächlichen

regionalen Voraussetzungen

cher etwas außergewöhnlich. „Dass

sie dabei nach wie vor „eine von uns“

ist, ebenfalls. Und das spürt man,

wenn man das Buch liest“ meint Vizebürgermeister

Sepp Reisenbichler.

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GEREcHT

außer Acht“, so der Bürgermeister.

Die Argumente für den Gerichtsstandort

Bad Ischl jedenfalls sind vielfältig:

So umfaßt die Gesamtfläche des

Gerichtsbezirkes Bad Ischl immerhin

rund 787 Km². Der Gerichtsbezirk

(Stand 2010) ist für 35.593 Bürgerinnen

und Bürger zuständig. Die weiteste

Entfernung von Gosau-Hintertal

zum Bezirksgericht Gmunden beträgt

66 Km. Derzeit sind am Bezirksgericht

Bad Ischl zwei Richterinnen, drei DiplomrechtspflegerInnen,

ein Gerichtsvollzieher

sowie zehn Kanzleikräfte

beschäftigt.

Insgesamt fielen 2011 am Bezirksgericht

Bad Ischl rund 10.000 Akten an,

die sich wie folgt gliedern:

100 Strafsachen, 1.400 Zivilrechtssachen,

1.437 Außerstreitsachen,

3.259 Grundbuchssachen, 3.164 Exekutions-

sowie 32 Insolvenzsachen

bzw. Konkurse

Nationalratspräsidentin Mag. barbara Prammer

möchte zu „aktiver Teilnahme an der Demokratie“

ermuntern, wobei Ihr Vizebürgermeister Josef

reisenbichler nur zustimmen kann.


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Perspektiven

Ganz klar Stellung beziehen Bürgermeister

Hannes Heide und sein SPÖ-

Team zur geplanten Erweiterung des

Kalksteinsteinbruchs am Fuße der Hohen

Schrott: „Wir stellen uns auf die

Seite der Bürgerinnen und Bürger! Wir

setzen alle Hebel in Bewegung, um das

Projekt zu verhindern!“

Die Ausdehnung des bestehenden

Steinbruchs beträgt 2,5 Hektar. Geplant

ist allerdings eine Ausweitung auf fast

28 Hektar: Diese Fläche entspricht gut

40 Fußballfelder. Zudem würde sich der

Steinbruch auf absolute 300 Höhemeter

ausdehnen. Das führt unweigerlich

dazu, daß der Steinbruch schon von

weitem im Gelände zu sehen sein wird.

Dazu kommen die Lärmbelästigung

und eine starke Beeinträchtigung der

Luft, was den Kurortstatus von Bad

Ischl in Gefahr bringt! Alles im Gemeinderat

vertretenen Fraktionen ziehen

gemeinsam am Strang und treten entschieden

gegen das Projekt auf. Positiv

aufzunehmen ist auch

bürgermeister Hannes Heide:

„Es kann nicht sein, daß die Entscheidung

über die Lebensqualität unserer

Heimatstadt in Wien vom Schreibtisch

aus gefällt wird“

Vizebürgermeister

Josef reisenbichler:

„Der Wahnsinn ist, dass die Gemeinde

keine Parteistellung nach dem MINROG

(Mineral- Rohstoffgesetz) hat. So kann

immer über die Köpfe der Bevölkerung

eine Entscheidung herbeigeführt werden“...

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GEREcHT

steinbruCH-erWeiterung

sPÖ-bAd isCHl Auf der seite der bürgerinnen und bürger!

stadträtin Heidemaria stögner:

„Die Bewohner des Ortsteils Rettenbach

spüren schon jetzt die Auswirkungen

des bestehenden Steinbruchs.

Es ist davon auszugehen, dass mit der

enormen Vergrößerung die Beeinträchtigungen

um ein Vielfaches mehr werden!“

stadtrat thomas loidl:

„Eine Ausweitung des Steinbruches

würde negative Auswirkungen auf die

Umwelt haben und den Kurstatus unserer

Stadt gefährden“

stadträtin ines schiller:

„Die Lebensqualität in Bad Ischl sollte

erhalten werden. Für die Zukunft der

Ischler Jugendlichen, wünsche ich mir

keinen Steinbruch sondern eine intakte

Natur!“

35 Fußballfelder in

Länderspielgröße 68m x 105m


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Perspektiven

ein bAbyruCKsACK für Alle neugeborenen

HerZliCH WillKoMMen in bAd isCHl!

Bad Ischl, begrüßt ab Jänner 2012 seine

neugeborenen Kinder, mit Hauptwohnsitz

in Bad Ischl, mit einem Babyrucksack,

der mit Geschenken und

Gutscheinen gefüllt ist.

Stadträtin Heidemaria Stögner hat in

Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde

Bad Ischl, der Sparkasse Salzkammergut

AG und der Bad Ischler Wirtschaft

dieses Projekt ins Leben gerufen.

Der Rucksack ist mit dem Vornamen der

neugeborenen Bad Ischlerin oder des

Bad Ischlers, dem Wappen der Stadt

Bad Ischl und dem Logo der Sparkasse

Salzkammergut AG bedruckt. Gefüllt

wird der Rucksack mit schönen

Geschenken und Gutscheinen der Bad

Ischler Wirtschschaft. Die Eltern erhalten

dieses Geschenk persönlich.

Stadträtin Heidemaria Stögner: „Ich

möchte mich sehr herzlich bei allen

Sponsoren für die Unterstützung und

die gute Zusammenarbeit bedanken.

Mit diesem Willkommensgeschenk

wünschen wir alles Gute und viel Freude

für die jungen Familien!“

Sparkasse Salzkammergut AG, Karussel

KIND + MODE, Schuhhaus Quell,

Hrovat’s Ein Stück Ischl, Kurapotheke

Bad Ischl, ROTH – Alles Gute. In allen

Farben, Juwelier Rohn, Bäckerei Maislinger,

Einfach H am Leharkai, Thalia

Buch & Medien GmbH, Wigo Druck,

Olivia Stögner – Kangatraining, Training

und Beratung christa Reisenbichler,

Pfarrbücherei, Bücherei Pfandl und die

Stadtgemeinde Bad Ischl.

Mit einem Rucksack voller schöner Geschenke

durfte Stadträtin Heidemaria stögner die neuen

Erdenbürger(innen) in Bad Ischl herzlich willkommen

heißen.

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GEREcHT


Seite 7 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

„bestes Angebot in bAd isCHler

Kindergärten Als Ziel“

Für die drei städtischen Kindergärten

in Ahorn, Kaltenbach und Pfandl laufen

derzeit die Einschreibwochen. Bad Ischl

kann in seinen Einrichtungen 12 Regelgruppen

und zwei Integrationsgruppen

für Kinder im Alter von drei bis sechs

Jahren sowie in Rettenbach zwei Krabbelgruppen

für Kinder von eineinhalb

bis drei Jahren anbieten. „Das beste

Angebot ist unser Ziel“, stellt die für

die Kindergärten verantwortliche Sozialstadträtin

Heidemaria Stögner fest.

Dazu gehörten auch entsprechende Öffnungszeiten.

Der Kindergarten Kaltenbach

ist von 6:30 bis 17:15 Uhr geöffnet,

die Kindergärten Ahornstraße und

Pfandl öffnen von 6:45 bis 17 Uhr.

Kinder in ihrer Selbstständigkeit und

ihren Bedürfnissen zu fördern, ebenso

durch Angebot und Spielmaterial auf die

Gesamtentwicklung des Kindes zu achten,

ist Schwerpunkt der Arbeit. Durch

das Schaffen einer Atmosphäre aus Toleranz

und Geduld wird das Kind ermutigt,

die Welt zu erkunden. Bei Misserfolgen

wird es ermuntert, neue Versuche

zu unternehmen. „Uns ist wichtig, als

Partner der Eltern einen Beitrag zur Betreuung

und Erziehung ihrer Kinder zu

leisten,“ so Stadträtin Stögner.

Jedes Kind wird als eigenständige Persönlichkeit

wahrgenommen und in sei-

tAgeselternberuf iM Professionellen WAndel

Der Beruf der Tageseltern hat sich einem

professionellen Wandel unterzogen. Eine

einheitliche Ausbildung, gewissenhafte

Kontrollen und Rahmenbedingungen sowie

kontinuierliche Supervision und Weiterbildungen

bieten die Voraussetzung für

eine professionelle und dennoch persönliche

Betreuung für Kinder bis 14 Jahre.

Die Ausbildung startet neu ab 16. April

2012. Der Beruf „TAGESELTERN“ ist für

all jene Frauen und Männer ideal, welche

gerne bei ihren Kindern zu Hause bleiben

und trotzdem zum Familieneinkommen

dazu verdienen möchten. Tageseltern

werden sozialversichert und angestellt, sie

beziehen Urlaubs - und Weihnachtsgeld,

sie haben Ansprüche auf 5 Wochen bezahlten

Urlaub im Arbeitsjahr. Wir suchen

interessierte Frauen und Männer aus allen

Gemeinden des inneren Salzkammergutes.

Anfragen an: Aktion Tagesmütter OÖ,

Außenstelle Salzkammergut, Bahnhofstr.

14. Tel.: 06132/22330, E-Mail: vtm.badischl@foxmail.at

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GEREcHT

Stadträtin Heidemaria Stögner

ner Selbständigkeitsentwicklung gefördert.

Stadträtin Heidemaria Stögner:

„In unseren Kindergärten ist viel Platz

für Fröhlichkeit, Spaß und gute Laune.

Zur breiten Angebotspalette gehören

auch Bustransport, kindgerechtes Mittagessen,

sprachliche Früherziehung in

der Muttersprache, Sprachförderung,

Familienfeste und Veranstaltungen wie

Laternenfest, Nikolaus- und Weihnachtsfeier.“

In unseren Kindergärten ist viel Platz für Fröhlichkeit,

Spaß und gute Laune freut sich Sozialstadträtin

Heidemaria stögner.


Seite 8 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

erfolgreiCHe sPÖ-KlAusur:

die beZirKsPArtei bereitet ein Arbeits-ProgrAMM Vor

„Über den Tag hinaus denken“ …, so

lautete das Motto einer zweitägigen

Klaus der Bezirks-SPÖ. Die hochmotivierten

Parteivorstandsmitglieder und

Bürgermeister zogen sich jüngst in

das Bundessportzentrum Obertraun

zurück, um - nach umfangreichen

Vorarbeiten - die Grundpfeiler für ein

politisches Arbeitsprogramm zu konzipieren.

Während draußen klirrende

Kälte herrschte, rauchten in den Seminarräumen

die Köpfe.

Auch in den Regionen haben sich die

Rahmenbedingungen für „Arbeit“ und

„Wirtschaft“ grundlegend verändert,

weshalb es notwendig sei, in Hinkunft

gemeinde-übergreifend und gemeinsam

mit den Bürgerinnen und Bürgern

neue, mutige und kreative Wege

zu gehen, halten SP-Bezirksvorsitzende

LAbg. Sabine Promberger und ihr

Stellvertreter VBgm. Josef Reisenbichler

fest.

Ein Schwerpunkt galt der zukünftigen

Finanzierung bzw. Optimierung der

Aufgaben in den einzelnen Gemeinden

des Salzkammerguts. „Die Qualität

des Bürgerservices darf unter den

Einsparungen freilich nicht leiden“,

halten die SP-Kommunalpolitiker fest,

„auch nicht die Erfüllung der Kernaufgaben“.

Und weiter: „Wir werden

selbstbewußt und zeitgerecht konkrete

Vorschläge unterbreiten, auch solche,

wo und wie zu sparen ist.“

Die neue Führungsspitze der SPÖ,

Sabine Promberger und Sepp Reisenbichler,

steht für viel Optimismus,

auch und besonders dann, wenn die

Zeiten schwierig sind, für neue Formen

der BürgerInnenbeteiligung, für

Zusammenarbeit, für Mut in und Lust

an der Politik.

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GEREcHT

Ein „buntes“, attraktives Team aus

erfahrenden Kommunalpolitikern und

vielen jungen MitarbeiterInnen, aus

engagierten Frauen und VertreterInnen

aus zahlreichen Organisationen

und Vereinen, wird dafür garantieren,

Foto SPÖ: „Über den Tag hinaus denken!“ V.l.n.r.: Andreas stadlmayr (Jugend, Bildung), Bgm. Hannes

Heide (Bad Ischl), Bgm. und „Hausherr“ egon Höll (Obertraun), LAbg. sabine Promberger, NR-Kandidat

Vzbgm. Josef reisenbichler (Bad Ischl)

dass das sozialdemokratische „Programm

für das Salzkammergut“ bei

der Bevölkerung und deren Bedürfnissen

„ankommen“ wird.

ISCHLER

Perspektiven

iMPressuM:

Medieninhaber, Herausgeber und Hersteller:

SPÖ Stadtparteiorganisation Bad Ischl, Perneckerstraße 6, 4820

Bad Ischl

bildernachweis:

SPÖ, christoph Lenzenweger, Markus Eisl, Karl Hausjell, Stadler

Wolfgang, Kurt Schmidsberger, Hannes Denzel, Foto Hofer

Verlags– und Herstellungsort:

4820 Bad Ischl

druck: WIGO-Druck Bad Ischl


Seite 9 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

denKMAlAMt stiMMt reKonstruKtion des

KreuZerstegs Zu: sAnierungsArbeiten

KÖnnen beginnen

Ein positives Ergebnis brachten Gespräche

und ein Lokalaugenschein mit Vertretern

des Bundesdenkmalamtes zur Sanierung

des gesperrten Kreuzerstegs, der den Bad

Ischler Ortsteil Gries mit dem Stadtzentrum

verbindet:

Die Stadtgemeinde hat dabei die Zustimmung

bekommen, den historischen Kreuzersteg

zu rekonstruieren. Dies ermöglich

einen baldigen Baubeginn. Damit kann

dieser wichtige Verkehrsweg für Fußgeherinnen

und Fußgeher neusaniert und

sollte spätestens im Oktober seiner Bestimmung

übergeben werden.

„Das prägende, optische Erscheinungs-

Vlnr: Planer DI Herbert löschenbrand, DI Dr.

richard Wittasek-diekmann, Leiter der Abteilung

technische Bauten beim Bundesdenkmalamt, DI Mag.

eva lettl vom Landeskonservatoriat, Bürgermeister

Hannes Heide und Baustadtrat thomas loidl beim

Lokalaugenschein beim Kreuzersteg.

JugendliCHe und ernäHrung

ÖsterreiCHs JugendliCHe ernäHren siCH ungesund .

Nur rund 50 % der Jugendlichen setzen

sich mit dem Thema gesunde Ernährung

auseinander. Vor allem für junge Burschen

sind Fleisch und Fast Food fixe Bestandteile

im täglichen Speiseplan. Ein Fünftel

aller Jugendlichen isst täglich Fast Food.

„Von Umfragen wissen wir, dass regelmäßig

Fast Food konsumierende Jugendliche

nicht auf Fett, Vitamine, Nähstoffgehalte

und Kalorien achten. Sie essen mehr Süßigkeiten

und weniger Obst als ihre Altersgenossen,

die nur selten Fast Food konsumieren,“

stellt Stadträtin Ines Schiller fest.

Die Auswirkungen dieser Ernährung sind

hinlänglich bekannt: Übergewicht bis hin

zur Fettsucht, Diabetes, Bluthochdruck

u.sw. bereits im Kindesalter. Die Kosten

der medizinischen Betreuung sind

immens. Die Jugendlichen leiden unter

Selbstwertproblemen.

„Mir ist es ein Anliegen, diese Thematik

den jungen Menschen näher zu bringen.

Unser Jugendzentrum, unter der Leitung

von Dipl. Päd. Matthias Holzer, wird deshalb

in Kooperation mit der Gesunden

Gemeinde im heurigen Jahr unterschiedliche

Workshops zum Thema „Ernährung

und Bewegung im Jugendalter“ anbieten,“

freut sich Stadträtin Ines Schiller über diese

Workshopreihe.

S O Z I A L

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GEREcHT

Stadtrat Thomas Loidl

bild wird erhalten bleiben und ich bin mir

sicher, daß auch der „neue“ Kreuzersteg

so wie der Rechensteg nach seiner Sanierung

zu einer Sehenswürdigkeit unserer

Stadt werden wird“ stellt Stadtrat Thomas

Loidl dazu fest.

Stadträtin Ines Schiller


Seite 10 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

Schwerstarbeit am Hochofen ist mit über 60 kaum

mehr möglich. Für die SPÖ steht fest: Wenn

Menschen in anderen Bereichen tatsächlich bis 65

im Betrieb stehen sollen und wollen, müssen

altersgerechte Arbeitsplätze gescha� en werden.

„Industrie und Wirtschaft fordern zwar

lautstark eine rasche Anhebung des

Antrittsalters, unternehmen aber selbst

nichts, um 60- bis 65-Jährige im Betrieb

zu halten. So liegt der Anteil der 61- bis

65-Jährigen bei fast allen Konzernen im

Bereich um 1 – 2 Prozent!“, zeigt Landesgeschäftsführer

Christian Horner auf.

Zur Verbesserung der Staats� nanzen

bringt es wenig, das Pensionssystem

durch eine Anhebung des Antrittsalters

zu entlasten, wenn andererseits die Kosten

der Arbeitslosenversicherung enorm

steigen, weil ältere Menschen von Industrie

und Wirtschaft keine Arbeit bekommen.

„Viele gehen nicht in Frühpension,

sondern werden beinhart in die Arbeitslosigkeit

verabschiedet, weil sie als zu

teuer denunziert werden“, so Horner.

„Und gegen dieses Vorgehen sollte es

wirksame Maßnahmen geben“, steht für

Horner fest.

„BEI FRAUEN HAT SICH MIT DER

QUOTE ETWAS GEÄNDERT“

Horner kann sich einen Stufenplan zu einer

gesetzlichen Quote für ältere Arbeitnehmer

vorstellen, wie es sie für Frauen

beim Bund, dem ORF und den Universitäten

schon gibt. Horner: „Bei den Frauen

war es ähnlich. Man hat jahrelang gesagt,

man muss etwas tun. Geändert hat

sich erst etwas mit der Quote.“

Als ersten Schritt verlangt die SPÖ Oberösterreich

Transparenz. In Berichten

sollten Unternehmen ab einer gewissen

Mitarbeiteranzahl die Beschäftigung

von über 55-Jährigen dokumentieren.

Darin sollten auch alle Maßnahmen beschrieben

werden, die der Betrieb unternimmt,

um seine Mitarbeiter bis zum

gesetzlichen Pensionsantrittsalter zu

halten. In einem zweiten Schritt sollten

Quoten festgelegt werden, die auf die

speziellen Bedürfnisse der Branche und

das zur Verfügung stehende Arbeitskräf-

S O Z I A L

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GEREcHT

Sozialdemokratische

Partei

Oberösterreich

SPÖ OBERÖSTERREICH FÜR ALTERSGERECHTE ARBEITSPLÄTZE

Beschäftigungspakt für 60- bis 65-Jährige,

die arbeiten wollen!

Die ÖVP-Kürzungsvorschläge zur Pensionsreform, die auf eine kräftige Erhöhung der Abschläge für

Menschen drängen, die unter 65 in Pension gehen möchten, kritisiert Oberösterreichs SPÖ als doppelbödig

und unsachlich. Sie fordert die Bundesregierung auf, von Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung

einen Beschäftigungspakt für die 60- bis 65-Jährigen zu verlangen, die selbst

weiter arbeiten wollen. Außerdem gelte es, altersgerechte Arbeitsplätze zu forcieren.

te-Potenzial der Altersgruppe Rücksicht

nehmen. „Es wird wenig Sinn haben, der

Voest für die Arbeit am Hochofen eine

Quote für über 60-Jährige vorzuschreiben.

Außerdem müssen weiter 45 Jahre

für eine abschlagsfreie Pension genug

sein. Schicht- und Schwerarbeiter, Invalide

sind ebenfalls anders zu sehen. Es

geht bei diesem Vorschlag um jene Menschen,

die gerne noch weiter arbeiten

würden“. Ein Bereich, wo das gut passen

würde, seien aber die Angestellten.

Horner appelliert auch an ÖVP-Landeshauptmann

Josef Pühringer: Oberösterreich

könne mit einem Bericht über

die landeseigenen Betriebe als Vorbild

starten. Es sei bezeichnend, dass Dr.

Pühringer VP-Sanktionen gegen ArbeitnehmerInnen

wie harte Abschläge für

Frühpensionisten mittrage, aber gleichzeitig

Maßnahmen gegen Großbetriebe,

die keine älteren ArbeitnehmerInnen beschäftigen

wollen, ablehnen würde.


Seite 11 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

KinderfAsCHingsbAll der sPÖ-frAuen und der Kinderfreunde

spiel und spaß gab es beim Kinderfasching

der sPÖ-frauen in

der trinkhalle.

Ausgelassene Stimmung herrschte

beim bunten Programm, das die

Kinderfreunde unter der Leitung von

christa Reisenbichler gestalteten. Obfrau

Irene Lauberger und ihr Team

konnten neben viel Lokalprominenz

auch Bürgermeister Hannes Heide,

Vbgm. Josef Reisenbichler, die Stadträtinnen

Heidemaria Stögner und

Ines Schiller und vor allem viele Kinder

mit ihren Eltern begrüßen.

Die Garde des Ischler Faschingsverein,

die Tanzhexen, die Askö Tanzgruppe

Sweet Kisses, clown Mimi &

Tommo und die Kamikaze-crew begeisterten

mit ihren Vorführungen.

Das gemeinsame Spielen und Fröhlichsein

stand im Vordergrund und so

konnten auch die jüngsten Besucherinnen

und Besucher ihren Faschingsball

so richtig genießen.

obfrau irene lauberger und ihr Team können

auf eine überaus gelungene Premiere des ersten

Kinderfasching in der Ischler Trinkhalle zurückblicken

und versprechen jetzt schon eine Wiederholung im

nächsten Jahr.

eisstoCKsCHiessen der sPÖ frAKtion

Zu einem sportlichen Wettkampf auf

der Eisbahn des ESV Rettenbach trafen

sich Stadtparteiobmann Vizebürgermeister

Josef Reisenbichler und

seine Gesinnungsfreunde der SP-

Fraktion Bad Ischl.

Zahlreiche kälteresistente Eisstockbegeisterte

trafen sich zu einer kurzen

wärmenden Vorbesprechung in der

vereinseigenen Hütte des ESV Rettenbach

danach ging es auf’s Eis.

Vizebürgermeister rosef reisenbichler und zahlreiche

Mitglieder der SP Fraktion nutzten die Gelegenheit

und stellten auf der Eisbahn des ESV Rettenbach

Ihr Können unter Beweis.

S O Z I A L

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GEREcHT


Seite 12 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

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office@fahrschulerastl.at

Abendkurse Bad Ischl:

2. 05.03., Mai, 16. 9.03.,02.04.,16.04.,30.04.,

Mai, 30. Mai, 14. Juni

Sommerkurse: Osterkurs: ab 02.04.2012 27.6. wöchentlich

Abendkurse Abendkurs Ebensee: 15.03.2012

12. Mai

Anmeldung: zu den Bürozeiten

5360 St. Wolfgang • Schwarzenbach 69

Telefon: 06138 / 27 34 • Fax: DW 4

Transporte • Müllabfuhr • Containerverleih • Baggerungen • Kanal- und Grubendienst

mobiler Lohnbruch • mobile Holzschredder-Anlagen • reinigen von Fett- und Ölabscheidern


Seite 13 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

In unserem 280m² großen Indoorspielplatz

finden wöchentlich Spielgruppen

für Kinder von sieben Monaten

bis fünf Jahren statt.

Unter der Anleitung speziell ausgebildeter

und erfahrener Spielgruppenleiterinnen

lernen schon die Kleinsten

Finger- und Bewegungsspiele kennen

und dürfen auch beim Basteln und Malen

ihre Kreativität ausleben. Besonders

wichtig ist für Kinder und Eltern

die gemütliche gemeinsame Jause, bei

der man schnell neue Freunde findet.

unser Angebot umfasst:

• Superminis Babygruppe 7-14 Monate

• Minikäfer 1-2 Jährige

• Zappelmännchen 2-3 Jährige

• Krabbelmäuse 3-5 Jährige

• Eltern-Kind Turnen 2-5 Jährige

Weitere informationen und Anmeldung

unter: 0699/16 886 421

Der offene Treff findet jeden Donnerstag

von 15-17.30 Uhr statt.

oder:

ekiz.salzkammergut@kinderfreunde.cc

www.kinderfreunde.cc/salzkammergut

Kinderfreunde Bad Ischl

dAs neue sPielgruPPenseMester iM guglHuPf beginnt Ab MärZ

E

I

P

S

L

G

R

Hier haben die Kinder jede Menge

Platz zum Spielen, während ihre Eltern

einen gemütlichen Nachmittag

bei Kaffee und Kuchen verbringen.

(keine Anmeldung erforderlich)

U

Das neue Spielgruppensemester beginnt ab März. In unserem 280m² großen Indoors

platz finden wöchentlich Spielgruppen für Kinder von sieben Monaten bis fünf Jahren

Unter der Anleitung speziell ausgebildeter und erfahrener Spielgruppenleiterinnen ler

grosses Angebot

schon

bei

die Kleinsten

den nAturfreunden

Finger- und Bewegungsspiele kennen und dürfen auch beim Bas

Eine Vielzahl an Veranstaltungen, Malen ihre von Kreativität der Vollmondskitour ausleben. über die Besonders Montatstreffen wichtig bis hinist zufür Radtouren Kinder und und Wanderungen Eltern die gemü

stehen bei den Naturfreunden gemeinsame in den kommenden Jause, Monaten bei der auf man demschnell Programm.

neue Freunde findet.

P

Unser Angebot umfasst: Sa., 05. Kletterpark, Loser (Eder 0676-4549512)

Superminis Mi., 09. Skitour, Babygruppe Kloben (Köberl 0664-4435584) 7-14 Monate

Minikäfer 1-2 Jährige

Zappelmännchen 2-3 Jährige

Krabbelmäuse 3-5 Jährige

Eltern-Kind Turnen 2-5 Jährige

MärZ

Do., 01. Jahreshauptversammlung, GH Stadt Salzburg, 20 Uhr

Di., 06. Langlaufen, Bad Goisern (Hammel 06132-24673)

Do., 08. Vollmond Skitour, Loser (Köberl 0664-4435584)

11 - 17. Skitourenwoche, Südtirol Sarntal (Anmeldung

Naturfreunde Landesleitung) Klement 0664-4252884

Mi., 14. Ski Alpin, Tauplitz (Grabner 0664-1513049)

Sa., 24. Skitour, Gr. Ankogel 3252m (Klement 0664-4252884)

Sa., 31. Skitour, Rumpler (Traisch 06132-22922)

P

Weitere Informationen und Anmeldung unter: 0699/16 886 421

oder: ekiz.salzkammergut@kinderfreunde.cc

(Klement 0664-4252884 / Schöndorfer 0650-3364999)

www.kinderfreunde.cc/salzkammergut

Sa., 09. Wanderung, Schafbergrunde (Traisch 06132-22922)

E

Naturfreunde Bad Ischl

Di., 15. Radtour, Wolfgangsee (Grabner 0664-1513049)

Mi., 16. Zimitzbachalm Grundlsee (Witzlsteiner 06132-26534)

So., 20. Rund um den Schwarzensee (Bodlak 0664-4744094)

Juni

Sa., 02. Gebietsbergtour und Grillfeier, Rettenkogl

APril

Do., 14. Monatstreff, Gasthaus Stadt Salzburg, 20 Uhr

Di., 03. Skitour, Speikberg (Köberl 0664-4435584)

Mi., 20. Radtour, Hallstatt (Grabner 0664-1513049)

Do., 12. Monatstreff, Gasthaus Der offene Stadt Salzbur, Treff 20findet Uhr jeden Donnerstag Sa., 23. Sonnwendfeier, von 15-17.30 Bleckwandhütte Uhr (Traisch statt. 06132-22922) Hier haben die Ki

Do., 19. Trockene Klammjede Gaisberg Menge (Witzlsteiner Platz 06132-26534) zum Spielen, 25. während - 28. Schweiz, ihre Luzern Eltern miteinen ÖBB, Pilatus gemütlichen u. Nachmittag be

Do., 26. Frühlingswanderung, und (Hammel Kuchen 06132-24673) verbringen. (keine Anmeldung Rigi (Witzlsteiner erforderlich) 06132-26534)

30. - 01. Jul Klettersteig, Salewa Iseler 1876m,

MAi

Schwierigkeitsgrad c, Anmeldung bis 22.6.

Do., 03. Monatstreff, Gasthaus Stadt Salzburg, 20 Uhr

(Klement 0664-4252884)

N


Seite 14 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

Wie gefäHrliCH sind HAndy, internet und Co?

Gewalt hat viele Erscheinungsformen.

Darunter zählen sexuelle Gewalt, körperliche

Gewalt, seelische Gewalt und

Vernachlässigung.

Auch Mobbing zählt zu den Gewaltformen,

die häufig unter Kindern und

Jugendlichen vor allem im Schulsetting

vorkommen. Jedes 10. Kind

und Jugendlicher an österreichischen

Schulen ist davon betroffen (http://

www.gemeinsam-gegen-gewalt.at/

impressum/).

Mobbing ist eine Form von aggressivem

Verhalten, das von einer einzelnen

Person oder einer ganzen Gruppe

über einen längeren Zeitraum systematisch

ausgeführt wird. Das Ziel

ist, ein schwächeres Opfer oder eine

ganze Gruppe von schwächeren Opfern

absichtlich zu schädigen oder zu

verletzen. Ein wesentliches Merkmal

von Mobbing ist ein Machtungleichgewicht:

Ein Kind hat mehr Macht

über ein anderes, schwächeres Kind,

das dieser negativen Beziehung nur

schwer entkommen kann.

Wir vom Kinderschutzzentrum Känguru

erleben häufig, dass ein Kind meist

von einer ganzen Gruppe ausgegrenzt,

beschimpft, bloßgestellt oder

sogar geschlagen wird. Der Mobbinganführer

hat in der Klasse oft einen

hohen Status. Der Leidensdruck

der gemobbten Kinder, auch wenn

Mobbing „nur“ mit seelischer Gewalt

abläuft, ist enorm und gleichwertig

jenem Mobbing mit körperlicher Gewalt.

Psychische Probleme wie soziale

Isolation, Depression und Suchtverhalten

können die Folgen sein.

Was ist Cybermobbing?

Viele Kinder und Jugendliche, die in

die Beratung des Kinderschutzzentrums

kommen, sind vermehrt mit

cybermobbing konfrontiert, absichtlichem

Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen

oder Belästigen von Personen

im Internet oder mit dem Handy. Das

geschieht z.B. durch E-Mails, in Diskussionsforen

und in sozialen Netzwerken

wie Facebook, auf Foto- oder

Videoplattformen wie you-tube und

am Handy z.B. durch lästige Anrufe,

SMS, Handykamera etc.

Mobbing hat es immer schon gegeben.

Zu den besonderheiten

von Cybermobbing zählen allerdings:

• cyber-Mobbing stellt einen Eingriff

in die Privatsphäre dar, der „rund um

die Uhr“ und vor den eigenen vier

Wänden nicht halt macht - es sei

denn, man nutzt keine neuen Medien.

Handy oder Internet nicht mehr

zu nutzen ist für die meisten Betroffenen

keine Alternative. Ein Verbot

wäre nicht sinnvoll, da Kinder und Jugendliche

so den Umgang damit nicht

lernen können.

S O Z I A L

S I c H E R

GEREcHT

• Das Internet bietet die Möglichkeit,

dass sich Inhalte rasch und vor einem

großen Publikum verbreiten; oft sind

diese nicht mehr zu entfernen.

• Der Täter kann anonym bleiben.

Das heißt, er kann sich als jemand

anderer ausgeben oder einen „Nickname“

annehmen, was die Verfolgung

erschwert.

• Fotos und Videos von anderen können

problemlos und versteckt mit

dem Handy gemacht werden und ins

Netz für die Allgemeinheit gestellt

werden.

die rolle der eltern

Eltern sollten generell die Kontrolle

haben, wie lange ein Kind mit neuen

Medien beschäftigt ist. Je nach Alter

müssen klare Zeiten und Regeln ausgemacht

werden.

Auch der Inhalt des Konsums sollte

begrenzt sein. Auf dem computer

können Seiten des Internets, die

nicht für das Kindesalter bestimmt

sind, gesperrt werden.


Seite 15 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

geWAlt und Mobbing Mit neuen Medien

Wichtig ist, als Elternteil hellhörig zu

sein und mit dem Kind oder Jugendlichen

zu sprechen, wenn sich in Zusammenhang

mit Handy und co.

Stimmungstiefs und Abhängigkeiten

ergeben. Bleiben Sie die Vertrauensperson

für Ihr Kind, auch wenn es

sich um neue Medien handelt, mit denen

Sie eventuell noch nicht so vertraut

sind. Hinter cybermobbing stecken

andere Menschen, welchen man

die Grenze setzen muss.

einige tipps zum umgang mit

neuen Medien (vgl. http://www.

saferinternet.at/tipps/fuer-eltern/

(26.1.2012):

• Entdecken Sie das Internet gemeinsam

mit Ihrem Kind. Begleiten Sie Ihr

Kind bei seinen Entdeckungsreisen im

Netz. Gemeinsame Erfahrungen erleichtern

es, über positive und negative

Erlebnisse bei der Internetnutzung

zu sprechen.

• Thematisieren Sie die Weitergabe

von persönlichen Daten: Sprechen Sie

mit Ihrem Kind über die Risiken einer

leichtfertigen Datenweitergabe im Internet.

Name, Adresse, Telefonnummer

und persönliche Fotos sollte Ihr

Kind nur nach Absprache mit Ihnen

weitergeben.

• Informieren Sie sich, wie man mit

dem Phänomen cybermobbing umgeht

und geben Sie Ihrem Kind folgende

Tipps:

• Sperre die, die dich belästigen! Die

meisten Websites und Online-Anbieter

geben dir die Möglichkeit, bestimmte

Personen zu sperren. Nutze dieses

Angebot, denn du musst dich nicht

mit jemandem abgeben, der dich

belästigt. Wenn du mit Anrufen oder

SMS belästigt wirst, kannst du auch

deine Handynummer ändern lassen.

• Antworte nicht! Reagiere nicht auf

Nachrichten, die dich belästigen oder

ärgern. Denn genau das will der/die

KoMMAndoübergAbe bei der feuerWACHe

rettenbACH-steinfeld-Hinterstein

Die Feuerwache Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein

lud am 28. Jänner

2012 zur Jahreshauptversammlung

ins Gerätehaus. Unter Punkt 3 der

Tagesordnung kam es zur Kommandoübergabe.

christian Wacek übergab

wegen beruflicher und privater

Mehrverpflichtung das Amt des Kommandanten

an Löschmeister Erwin

Ellmauer. Er bedanke sich bei allen

Anwesenden für die gute Zusammenarbeit

während seiner Kommandantenzeit,

insbesondere auch bei der

Stadtgemeinde. Diesen Dank gaben

BGM Hannes Heide und Feuerwehrreferent

Vzbgm Josef Reisenbichler gerne

wieder zurück und wünschten dem

neuen Kommando viel Kraft und Ausdauer

bei ihren verantwortungsvollen

Job. Im Anschluss gab es Beförderungen

und Ehrungen für langjährige

S O Z I A L

S I c H E R

GEREcHT

AbsenderIn. Wenn du zurückschreibst,

wird das Mobbing wahrscheinlich nur

noch schlimmer.

Wichtige internetadressen

bieten weiterführende und

umfassende Information:

http://www.saferinternet.at und

http://gemeinsam-gegen-gewalt.at

das Kinderschutzzentrum Känguru

bietet für Betroffene von cybermobbing,

Mobbing oder wenn Sie

sich um Kinder und Jugendliche in ihrem

Umfeld Sorgen machen, Gewalt

oder Vernachlässigung vermuten,

kostenlose Beratung und Psychotherapie

an.

Kinderschutzzentrum Känguru,

Kreuzplatz 7

4820 Bad Ischl

Tel.: 06132/289290

Treue zum Feuerwehrwesen.

Der neue Kommandant Erwin Ellmauer mit Vzbgm. Josef Reisenbichler, Bgm. Hannes Heide und den Geehrten.


Seite 16 ISCHLER

Ausgabe 1/2012

Perspektiven

bürgerMeister HAnnes Heide stArtet iM MärZ

Mit neuer runde Von bürgerMeistergesPräCHen

Bereits zum sechsten Mal finden die

Bürgermeistergespräche von Hannes

Heide statt. Bei insgesamt vierzehn

Gesprächsabenden bietet der Bürgermeister

den Bürgerinnen und Bürgern

an, mit ihm ins Gespräch zu kommen.

„Red ma miteinand“ ist wieder das bewährte

Motto der Gesprächsabende,

die im März beginnen werden.

„red MA MiteinAnd“

„Diese Gespräche bieten mir die Möglichkeit,

Sie über anstehende Vorhaben

und Projekte in unserer Heimatstadt

zu informieren. Der direkte

Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern

ist mir wichtig, um aus „erster

Hand“ zu erfahren, wo „der Schuh“

drückt“, stellt Bürgermeister Hannes

Heide fest.

S O Z I A L

S I c H E R

GEREcHT

Darüberhinaus ist Bürgermeister

Heide auch unter seiner Mobiltelefonnummer

0664 / 241 56 55 oder

für Terminvereinbarungen über seine

Sekretärin Maria Sams unter der Telefonnummer

06132 / 30114 für Sie

erreichbar.

Freitag, 2. 3. Rettenbachmühle (nur für Damen)

Dienstag, 6. 3. café Sissy

Freitag, 9. 3. Gasthaus Pfandl

Montag, 12. 3. FF Sulzbach

Dienstag, 13. 3. Gasthaus Rosenkogl

Mittwoch, 14. 3. Gasthaus Rudolfsbrunnen

Donnerstag, 15. 3. Grabnerwirt

Dienstag, 20. 3. Gasthaus zum Bären

Mittwoch, 21. 3. FF Ahorn

Freitag, 23. 3. FF Jainzen

Montag, 26. 3. FF Rettenbach

Dienstag, 27. 3. FF Reitendorf

Mittwoch, 28. 3. Gasthaus Wesn, Lauffen

Montag, 2. 4. Hiasn, Perneck

(Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr)

Die Termine (Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr):

Freitag 2.3. Rettenbachmühle (nur für Damen)

Dienstag 6.3. Café Sissy

Freitag 9.3. Gasthaus Pfandl

Montag 12.3. FF Sulzbach

Dienstag 13.3. Gasthaus Rosenkogl

Mittwoch 14.3. Gasthaus Rudolfsbrunnen

Donnerstag 15.3. Grabnerwirt

Dienstag 2o.3. Gasthaus zum Bären

Mittwoch 21.3. FF Ahorn

Freitag 23.3. FF Jainzen

Montag 26.3. FF Rettenbach

Dienstag 27.3. FF Reitendorf

Mittwoch 28.3. Gasthaus Wesn, Lauffen

Montag 2.4. Hiasn, Perneck

Darüberhinaus ist Bürgermeister Heide auch unter seiner Mobiltelefonnummer 0664 / 241 56 55 oder für Terminvereinbarungen über seine Sekretärin Maria Sams unter der Telefonnummer 06132 / 30114 für Sie erreichbar.

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