Gemeinde- - St. Nicolai Kirche

nicolai.gifhorn.de

Gemeinde- - St. Nicolai Kirche

Gemeinde-

Brief

St. Nicolai

mit Wilsche und Neubokel

www.nicolai-gifhorn.de

Dezember/Januar

5/2009


An(ge)dacht

Jesus, du Heiland aller Welt,

dir dank ich Tag und Nacht,

dass du dich hast zu uns gesellt

und diesen Jubel bracht.

Du hast uns befreiet,

die Erde erneuet,

den Himmel gesenket,

dir, Jesu, sei Lob, Ehr' und Preis.

Angelus Silesius, 1624 - 1677

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Rembrandt, Die Verkündigug für die Hirten


Liebe Leserin, lieber Leser!

„Wann ist es endlich Weihnachten?“ quengeln die Kinder und

mancher von den Erwachsenen denkt: „Hoffentlich noch nicht so

schnell. Ich muss doch noch ...“ Die besinnliche Zeit fliegt vorbei.

Jingel Bells wird abgelöst von anderen Weihnachtsliedern, die

besinnungslos auf den Straßen und in den Läden auf uns

einprasseln, so dass ich den Kopf nicht frei bekomme zum

Nachdenken. „Womit wollte ich meinem Sohn eine Freude

machen?“

Die Plastik von Barlach heißt: Der Hörende. Die großen überdimensionalen

Ohren werden durch die Hände unendlich groß. Wie ein Trichter sind

sie aufgesperrt, damit er hören kann. Offen für das, was mir gesagt wird, was mir gesungen

wird. Offen für den Advent, ein neues Jahr. Vor meinem inneren Auge sehe

ich diese Plastik oft. Ich sehe sie, wenn ich schnelle Antworten für ein Problem auf

der Zunge habe, wenn mir jemand ins Wort fällt, weil er schon meint, er wüsste,

was ich sagen oder fragen will. Ich sehe sie, wenn ich mir keine Zeit nehme, die Bibel

aufzuschlagen und hineinzuhören. „Gott gab uns zwei Ohren und einen Mund,

damit wir doppelt soviel hören wie reden“, hat einmal jemand gesagt.

Besonders beeindruckt mich diese Plastik, weil der Mensch sich im

Hören ganz hinzugeben scheint. Sicher und fest ausgerichtet auf die

Stimme, die von oben spricht. So offen wie möglich und damit sehr

verletzlich. Was gesagt wird, findet seinen Weg ins Ohr, in den

Verstand, in das Gefühl. Es löst Ruhe, Freude, Nachdenken,

Angst, Ärger, Wut, Liebe aus, je nachdem, was mein Ohr

erreicht und wie es mich erreicht. Ich stelle meine Ohren auf

und damit immer auch ein. Ich wende mich jemandem zu,

damit ich ihn besser hören kann. Aber was wird er oder sie mir

sagen? Welche Botschaft soll mich erreichen.

Der Hörende, so kommt es mir vor, wendet sich ganz Gott zu.

Solch eine Haltung wünsche ich mir im Advent. Hören, Hinhören auf den, der da

kommt. Die Türen vor meinen Ohren und meinem Herzen aufmachen, damit die

Liebe mich treffen kann und durch mich hindurch ihren Weg in diese Welt findet.

„Freut euch, denn euch ist heute der Heiland geboren!“

Ich wünsche Ihnen gute Worte in Ihren Ohren im Advent und für ein neues Jahr.

Gott segne Sie. Ihr

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Freiwilliges Kirchgeld

Bewährtes erhalten – Neues wagen

Liebe Freundinnen und Freunde der auf dem Programm. Diese sollen finan-

Kirchengemeinde St. Nicolai, ziert werden. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.

Das Freiwillige Kirchgeld

waren Sie am 13. September 2009 bei der wird deshalb in diesem Jahr für die Zu-

Einführung unserer neuen Konfirmanden kunft unserer Gemeinde gesammelt.

dabei? Wenn ja, dann haben Sie sich viel- Natürlich werden auch weiterhin die Seleicht

gewundert, wie jung unsere „Neu- niorenarbeit, die Kirchenmusik, der Geen“

in diesem Jahr sind. meindebrief und vieles mehr durch Ihre

Das liegt daran, dass die Kinder jetzt Spende unterstützt.

schon in der dritten Klasse mit dem ersten

Konfirmandenjahr beginnen; das zweite Sie erhalten in diesen Tagen den Spenist

dann erst in der achten Klasse. denbrief. Wenn Sie ihn bis zum 1. Dezem-

Wir versprechen uns von dem neuen Kon- ber nicht bekommen haben, nutzen Sie

zept, dass die Kinder und Familien stärker bitte folgende Bankverbindung:

an die Gemeinde gebunden werden. Kirchengemeinde St. Nicolai

Aber: Veränderungen kosten Geld. Wir Konto: 60 20 60

wollen neue Konfirmandenbücher an- BLZ: 520 604 10

schaffen. Kinder brauchen andere Unter- Evangelische Kreditgenossenschaft

richtsmaterialien als Jugendliche. Außer- Verwendungszweck: Bewährtes und Neudem

stehen Ausflüge und Besichtigungen es

Die Kinder aus KU 3 im Gottesdienst zur Begrüßung

Impressum:

Der Gemeindebrief wird 5 mal im Jahr im Auftrag des Kirchenvorstandes herausgegeben und

im Kirchenkreisamt, Steinweg 19a, in einer Auflage von 4500 gedruckt.

Redaktion: Silke Bungeroth, Peter Bobisch + Michael Thiel

Redaktionsschluss: 13.11.2009

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Für den Kirchenvorstand,

Silke Bungeroth


Aus der Arbeit des Kirchenvorstandes St. Nicolai

Festmachen an St. Nicolai

Im letzten Gemeindebrief haben wir Sie �In

einem Neubau kann die aktuelle

über die besondere Situation mit unse- Energieverordnung realisiert werden.

rem Gemeindehaus im Steinweg 19 in- Die die Kirchengemeinde braucht dann

formiert. (siehe unter www.Nicolai- für Energie kein Geld aus dem Fenster

Gifhorn.de) Der Kirchenvorstand sieht zu werfen oder aus dem Schornstein zu

mit einem Neubau an der St. Nicolai Kir- blasen.

che die beste Möglichkeit, viele der ge- �Das

Gemeindehaus im Steinweg kann

nannten Probleme zu lösen.. Wir wollen von anderen Einrichtungen des Kirdie

Gemeindearbeit festmachen an St. Ni- chenkreises wie zum Beispiel dem Kircolai.

chenkreisjugenddienst, dem Diakoni-

Hier nun einige Dinge, die durch den Neu- schen Werk mit den Projekten Wellcobau

deutlich besser werden können: me, Trauerbegleitung, Schwangeren-

�Ein

neues Gemeindehaus an der Kirche beratung und dem Hospizverein ect.

ist halb so groß,

Der

aber

KV

doppelt

bei einer

so

Klausurtagung

gut, genutzt werden, die jetzt in angemiedenn

es passt zu den finanziellen Möglichkeiten,

um die Energie zu bezahlen,

teten Räumen untergebracht sind.

die Räume zu putzen und den Bau zu Noch befindet sich der Kirchenvorstand

erhalten. in der Phase der Planung und Überlegung.

�Mit

einem Neubau an der Kirche wären Ob wir diesen Plan verwirklichen können

Räume der Kirche und des Gemeinde- ist auch aus rechtlichen Fragen noch unsihauses

zur gemeinsamen Nutzung miteinander

verbunden. (Zum Beispiel in

cher.

der Kinderkirche, bei großen Konzer- Der Kirchenvorstand will Sie in dieser Platen,

im Konfirmandenunterricht, Ge- nungsphase genau informieren, damit

meindeseminaren etc.). Sie verstehen und nachvollziehen kön-

�Für

alle Menschen sind Pfarramt, Ge- nen, warum solche Überlegungen gemeindebüro

und Gemeindehaus leicht macht werden. Es liegt uns daran die

bei St. Nicolai zu finden.

�Die

St. Nicolai Gemeinde ist am Markt-

Kirchengemeinde St. Nicolai im Blick auf

die Gebäude zukunftsfähig zu machen.

platz präsent. Wir wollen langfristig für die Gemeinde-

�Die

Zugänglichkeit für junge Eltern mit arbeit gute Lösungen zu einem effektiven

Kinderwagen und gehbehinderte Menschen

ins Pfarrbüro wird barrierefrei.

Nutzungspreis finden.

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Das ist neu

Kurstreffen finden die Teilnehmenden

Zeit, sich intensiv mit ihrem Kind zu beschäftigen.

Sie bekommen viele

Anregungen, die sie auch zu Hause mit ihrem

Baby machen können.

Darüber hinaus wird bei den Treffen über

alles geredet, was im Alltag mit Kind so

auftauchen kann.

Einen Schwerpunkt bilden dabei Fragen

wie: „Was ist mir wichtig und was will ich

Es gibt „ Delfi" und „ Pekip" und bei uns meinem Kind weitergeben? Wie wollen

MALIBU® – ein neuer Treffpunkt für wir unser Familienleben gestalten? "

Eltern mit Babys im ersten Lebensjahr! …und Vieles mehr

MALIBU® – die einzelnen Buchstaben die-

Haben Sie Interesse? Melden Sie sich bitses

Namens bilden das Motto:

te bis 20. Dezember 2009 unter der

„Miteinander den Anfang Liebevoll und Tel 05371/16667 oder Handy

Individuell Begleiten und Unterstützen". 01751961443

Dahinter steht ein neues Angebot der Sie werden dann zu einem unverbindli-

Evangelischen Erwachsenenbildung chen „Schnuppertreffen" Anfang Januar

Niedersachsen (EEB).

2010 eingeladen, bei dem wir alles

Wichtige besprechen können. Ich freue

Im Eltern-Baby-Kurs MALIBU®, der im mich auf Ihren Anruf!

Januar 2010 in Gifhorn, Birger – Forell -

Haus startet, treffen sich jeweils 7 – 8 Der Eltern-Baby-Kurs MALIBU® der EEB

Mütter und /oder Väter wöchentlich mit wurde vom bundesweiten Projekt „Werteihren

Babys. Die Treffen werden von einer bildung in Familien" des DRK ausgezeichdafür

qualifizierten Fachkraft geleitet. net und wird mit Finanzmitteln der Ev.-

luth. Landeskirche Hannovers und vom

Der Eltern-Baby-Kurs MALIBU will Eltern Bundesministerium für Familie, Senioren,

darin unterstützen, ihren eigenen Weg Frauen und Jugend gefördert.

mit ihrem Kind zu finden. In den

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Tansania

Lehmöfen helfen, das Paradies zu retten

In den Pare-Bergen im Nordosten Tansanias werden jährlich Hunderte Hektar

Wald abgeholzt – vor allem, um den Brennholzbedarf der rapide wachsenden

Bevölkerung zu decken. Durch die Einführung von Energie sparenden Lehmöfen

versucht die Organisation SMECAO den Raubbau an der Natur zu stoppen.

Der Nationalwald in den Pare-Bergen ist lichen Maisbrei kochen die Frauen tradiein

geschütztes Naturreservat: Schenkel- tionsgemäß über offenen Feuerstellen,

dicke Lianen hängen von riesigen Kamp- welche besonders viel Brennholz verbrauferbäumen

und anderen Urwaldriesen. Af- chen. Um der Umweltzerstörung entgefen

und Vögel sitzen in den Baumkronen. genzuwirken, zeigt die Organisation

Doch die Idylle trügt: Immer größere Wald- SMECAO den Menschen daher, wie sie

flächen werden abgeholzt oder fallen durch den Bau von Lehmöfen Feuerholz

Brandrodungen von Kleinbauern zum Op- einsparen können.

fer.

Lehmöfen sparen Feuerholz

Verantwortlich für diese ökologische Katastrophe

sind in erster Linie Armut und Kankokoro ist ein Dorf am Fuße der Pare-

Überbevölkerung. Laut Statistik bringt Berge. Dorfbewohnerin Leni Mbue ist eine

jede Frau in Tansania im Schnitt sechs Kin- der ersten Frauen, die sich einen Energie

der zur Welt. Um diese zu ernähren, bren- sparenden Lehmherd in ihre Küche holte.

nen junge Familien den Wald nieder und Von SME-CAO beauftragte Maurer zeigbauen

dort Mais und Bohnen an. Den täg-

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ten ihr, wie sie diesen Herd aus lokal vor- nigen Jahren betreibt die Organisation verhandenen

Steinen und Lehm errichten stärkt Lobbyarbeit: Bei Bauern, Bürgerkann.

Befeuert wird der Herd über zwei Öff- meistern und Behörden setzt sie sich dafür

nungen am Boden. Ein Metallschieber im ein, dass keine neuen Waldstücke der

Schornstein regelt den Durchzug der Luft Brandrodung zum Opfer fallen und dass

und damit die Stärke des Feuers. Der Ofen das Buschland nicht mehr mit frei laufenverbraucht

50 Prozent weniger Feuerholz, den Herden überweidet wird, deren Tiere

und Leni Mbue muss nicht mehr so oft los- alle Baumschösslinge abfressen. Damit

ziehen, um Feuerholz zu suchen. Gleich- das Paradies im Nordosten Tansanias erzeitig

hilft sie dabei, die Umwelt zu schüt- halten bleibt.

zen: Durch jeden Herd wird der Atmosphäre

pro Jahr eine Tonne Kohlendioxid er- Text: Bernd Hauser

spart. Das entspricht dem Kohlendioxid-

Ausstoß einer 3000 Kilometer langen Autofahrt.

Mbue ist überzeugt von ihrem neuen

Ofen und wirbt bei ihren Nachbarinnen

für den neuen Herd: "Allein in dieser Woche

haben sich vier Frauen einen neuen

Ofen gebaut."

Feuerholz sparen und Bäume pflanzen

Neben dem Bau von 40.000 Lehmöfen hat

SMECAO in der Region auch das Pflanzen

von 800.000 Bäumen initiiert. Dazu verteilt

die Organisation Samen und Folie,

mit denen die Dorfbewohner kleine Baumschulen

anlegen können. Die jungen Bäume

werden zur Wiederaufforstung gepflanzt,

zum Stabilisieren steiler Hänge,

aber auch als Schattenspender und als

Brennholzlieferanten.

Dass Lehmöfen und Baumschulen allein

die Umwelt retten, daran glaubt man bei

SMECAO nicht. "Aber unsere Arbeit wirkt

tiefer. Wir machen den Menschen ökologische

Zusammenhänge bewusst." Seit ei-

Träger

Same/Mwanga Environmental

Conservation Advisory Organisation

(SMECAO)

Finanzierung (drei Jahre)

„Brot für die Welt“: € 90.057,–

Was kostet wie viel?

Materialkosten für einen Lehmofen:

€ 20,-

Trainingskosten pro Dorf:

€ 220,-

Anlegen einer Baumschule:

€ 220,-

Weitere Informationen zu diesem

Projekt finden Sie im Internet unter

www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/smecao

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So können Sie Ihrer Gemeinde helfen:


Beteiligen Sie sich bitte am Freiwilligen Kirchgeld. Auf Seite 4

finden Sie dazu Hinweise und viele Gemeindeglieder werden

auch direkt angeschrieben.


Immer wieder suchen wir Menschen, die uns helfen, den

Gemeindebrief in der Nähe ihrer Wohnung auszutragen. Wenn

Sie sich das vorstellen können, wenden Sie sich bitte an Pastor

Rutsch (Tel.: 3614).


In der Adventszeit warten viele Menschen auf einen Besuch.

Klingeln Sie doch einfach mal bei Ihren Nachbarn, laden zu einem

Adventskaffee ein oder lesen dort eine Geschichte vor und

bringen ein paar Adventsplätzchen vorbei. Damit zeigen Sie:

Die Gemeinde steht zusammen.

Kirchen + Kino. Der Filmtipp.

Der Ev.-luth. Kirchenkreis in Kooperation mit den Kinos

3. Filmstaffel 2009/2010

Gifhorn, freitags 20.15 Uhr

Eintritt: 4 € für Jugendliche, 5 € für Erwachsene

Film Datum

1. Im Winter ein Jahr Fr. 8.1.2010

2. The Fall Fr. 29.1.2010

Kino-Center am Steinweg

Steinweg 32 + 34, 38518 Gifhorn

Tel.: 05371/ 958 48

info@kinocenter-gifhorn.de

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Kindertheatertreffen vom 2. - 6. Januar

2010

Spaß haben - Verantwortung für sich und für andere übernehmen -

christliche Gemeinschaft erfahren - Kreativität entdecken. All das können

Kinder im Alter von 8 - 12 Jahren, die sich zum Kindertheatertreffen

der Evangelischen Jugend unseres Kirchenkreises in Damme am Dümmer anmelden.

Zusammen mit Kirchenkreisjugendwart Andreas Schulze-Mauk, einem Team von bewährten

ehrenamtlichen Mitarbeitenden und vielen anderen aus Wolfsburg und

Osterholz - Scharmbeck geht es ins Jugend- und Freizeitheim des Landkreises Vechta.

Die An- und Abfahrt erfolgt mit einem Reisebus ab Gifhorn.

Das Thema lautet dieses Mal "Unter Gottes weitem Himmel - unterwegs in geheimer

Mission". Auf die Bühne gebracht werden dazu Geschichten von Robin Hood und anderen

Abenteurern.

Die Teilnahmepreise variieren zwischen 60 € und 120 €.

Anmeldung und Informationen gibt es beim Kirchenkreisjugenddienst unter 05371 /

94 26 13.

Gebetswoche der Evangelischen Allianz

Vom 10.-17. Januar 2010 ist die jährliche Allianz-Gebetswoche.

Sie steht diesmal unter dem Thema: „Zeugen sein“.

Treffen in unserer Gemeinde sind am:

Mittwoch, 13. Januar um 20 Uhr

im Gemeindehaus am Steinweg 19

Predigt: Pastor Kurt Sabathil, Leitung Detleff Karstens

Weitere Termine und Orte entnehmen Sie bitte den aushängenden

Plakaten.

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egelmäßige Termine

Gruppen und Kreise im Gemeindehaus in Wilsche:

montags 9.30 - 11.30 Uhr

Schnuppergruppe "Marienkäfer"

dienstags 9.15 - 11.15 Uhr Krabbelgruppe “Flohzirkus“

mittwochs 9.30 - 11.30 Uhr Krabbelgruppe "Tausendfüßler"

donnerstags 9 - 11 Uhr Krabbelgruppe "Kleine Strolche"

Kontakt für Krabbelgruppen: Katrin Pahlmann, Tel.: 16667

... und weitere Gruppen in Wilsche/Neubokel:

jeden 3. Dienstag

im Monat 14.30 Uhr Frauenkreis in Wilsche

jeden 1. Mittwoch

im Monat 19.00 Uhr Frauengesprächskreis in Neubokel

jeden 2. Do./Monat 20.00 Uhr Literaturkreis in Wilsche

Jeden 3. Do./Monat 14.30 Uhr Frauenkreis in Neubokel

Gruppen und Kreise in St. Nicolai Stadt, Steinweg 19:

montags 19.30 Uhr Besuchsdienst u. Helferkreis,

(immer letzter Montag im Monat)

19.30 Uhr Gespräch über Bibel und Glaube 7.12.; 1.2.

dienstags 09.15-11.15 Uhr Krabbelgruppe im Birger-Forell-Haus

14.30 Uhr Frauenkreis im Birger-Forell-Haus

(jeden 1. Dienstag im Monat)

17.00 Uhr Jugendtreff im Jugendkeller

(außer in den Ferien)

19.30-21 Uhr Ich und Du und Gott und Welt 8.12.; 29.12.; 19.1.

mittwochs 10-12 Uhr Flohmarkt im Turm

20.00 Uhr Haus-Bibelkreis (Verantwortliche:

Frau Rebmann / Tel. 56658

Frau Uthe / Tel. 51434)

19.30 Uhr Bibellesekreis 16.12.; 27.1.

donnerstags 14.30 Uhr Senioren-Spielkreis

Musikgruppen Steinweg 19:

Termine für die Flötenklassen bitte im Pfarrbüro erfragen.

montags 15.15. - 16 Uhr Kinderchor I (5 Jahre bis 2. Klasse)

16 - 17 Uhr Kinderchor (ab 3. Klasse)

19.30 Uhr Gospelchor

dienstags 19.30 Uhr Posaunenchor

donnerstags 19.30 Uhr Kantorei

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Kirchenmusik

Konzerte

Am 1. Advent, dem 29. Novem- det nicht beim „Kleinen grünen Kaktus“.

ber findet um 18.15 Uhr das traditionelle

Adventskonzert in St.

Nicolai statt. Wie immer werden

Die HANNOVER HARMONISTS lieben es,

mit den unterschiedlichen Genres zu spielen

und ihre Programme abwechslungs-

alle musikalischen Gruppen von reich zu gestalten, denn sie fühlen sich in

St. Nicolai und der Gifhorner Gos-

pelchor zu hören sein.

allen Bereichen der Vokal- und a-cappella-Musik

zu Hause.

Der Eintritt ist frei. Im diesjährigen traditionellen Silvesterkonzert

in der St. Nicolai Kirche führen Sie

ARTE CORALE

Die Faszination gregorianischer

und orthodoxer Liturgien

die jungen Sänger auf einer musikalischen

Zeitreise durch mehrere Jahrhunderte

Vokalmusik:

Weltbekannter Chor aus Moskau, Ein bisschen - dem Kirchenraum angedessen

Mitglieder alle Absolvenmessen - sakral, ein bisschen (nach) weihten

des Moskauer Konservatori-

ums und der Russischen Musikakademie

sind, ist zu Gast in St.

Nicolai.

nachtlich, Gospels und Spirituals, außerdem

deutsche bekannte Volkslieder, aber

auf alle Fälle humorvoll-mitreißende Ar-

rangements von Evergreens und Schlagern

aus den Goldenen Zwanzigern, über

4. Dezember 20 Uhr

Tickets an den bekannten Vorver-

Beatles-Klassiker bis hin zu aktuellen

Pop-Hits.

kaufsstellen

Ein musikalisches Silvesterfeuerwerk vol-

„Silvesterkonzert 2009“

Ein schwungvoller Streifzug

ler Überraschungen erwartet Sie, denn

hier „spielt“ die Musik.

durch die Vokalmusik St. Nicolaikirche, 31.12.2009, 20.00 Uhr

Karten zu 13,-/9,- Euro an der Abend-

Vokalmusik umfasst weit mehr als die

Werke Alter Meister, wie Schütz, Bach

oder Brahms, und a-cappella-Musik enkasse.

die Sie nicht verpassen sollten!

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Jubiläum

Zum 50- jährigen Jubiläum des Frau- Jahren in den Ruhestand versetzt wurde,

enkreises Wilsche am 25.10.09 wurde er durch Herrn Brunotte, Herrn

Schmidt und weitere Pastoren ersetzt. Oft

Dorothea Kretzschmar

gestalteten wir auch unseren Frauenkreis

allein, bis schließlich 1984 Pastor Obitz

Genau 50 Jahre sind ins Land gegangen,

mit seiner Frau in das neu erbaute Pfarrseit

Herr Pastor Franzki und einige Frauen

haus einzog. Nun hatten wir endlich einen

aus Wilsche mit der „Frauenhilfe“ ange-

Pastor vor Ort, wir blühten auf und ein

fangen.

planvolles Zusammensein im Frauenkreis

Anfang mit Pastor Franzki

nahm wieder seinen Lauf.

Herr Pastor Franzki hat die Aufgabe trotz

Weltgebetstag in Nicolai Land

vieler Arbeit nicht gescheut, obwohl er als

Zum Weltgebetstag mussten wir nicht

Pastor von Gifhorn-Land damals 5 Dörfer

mehr wie in den vergangenen Jahren in unbetreute.

Er kam per Auto von Gifhorn aber

sere Mutterkirche St. Nicolai nach Gifhorn

niemals allein; seine lebhafte Ehefrau Wilfahren.

Wir feierten ihn zweimal zusamhelmine

musste immer bei ihm sein.

men mit den Neubokelerinnen in der je-

Nach der ersten Andacht und kirchlichen

weiligen Friedhofskapelle. Das war aller-

Fragen kam sie dann zum Zug, sie konnte

dings auch nicht, so meinten alle, die richgut

vorlesen und zum Schmunzeln gab es

tige Stelle. Bis schließlich der Gamsener

für uns genug.

Frauenkreis uns in seine neue Kirche auf-

Da Wilsche ein Jahr zuvor die neue Schule

nahm und jede Gemeinde nunmehr alle

bekommen hatte, fanden unsere Treffen in

drei Jahre mit der Ausgestaltung an die Rei-

einem Klassenzimmer an Tischen und Stühlen

statt.

Wir sangen, planten Fahrten, schauten Filme

und haben viel gelacht, an das heut´ übliche

Kaffeetrinken hat wegen fehlender

Küche aber niemand gedacht.

Danach stellte die Kirche Partnerschaften

zu den Kirchen in Sachsen her, und so packten

wir mit Frau Franzki zu Ostern und

Weihnachten Pakete für die DDR. Annaberg-Buchholz

hatten wir als Patengemeinde

erkoren, leider sind nach der Wende

die Kontakte gänzlich verloren geganhe

kam. Diese Lösung hat gottlob bis heute

gen.

Bestand und fördert den Zusammenhalt

Als dann Herr Pastor Franzki in den 70gerzwischen

Epiphanias und Gifhorn-Land.

Das herbstliche Kreisfrauentreffen haben


Ein - und Rückblicke

wir viele Jahre mit einem Ausflug verbun- den wohlverdienten Ruhestand, welch

den, so verlebten wir oft im Bergschlöss- Glück, dass sich ganz schnell eine junge

chen in Hildesheim, in Bad Lauterberg Nachfolgerin fand. Frau Thekla Röhrs kam

und am Bernsteinsee in großer Gemein- mit vielen neuen Ideen anfangs allein, bis

schaft schöne Stunden. Auch im Kultur- nach der Hochzeit mit Herrn Krause.

zentrum Gifhorn waren wir viele Male Durch Joschka zog neues Leben ins Pfarrund

seit seinem Abriss treffen wir uns nun haus ein. Sie suchte durch „Planim

Bürgerschützensaal. International“ für uns in Afrika ein Paten-

Endlich ein Gemeindehaus

kind, dem wir seither durch unsere Frau-

Doch das Schönste von allem war für uns enkreis-Kollekte Helfer für eine gute Ausder

Einzug in unser neues Gemeindehaus, bildung sind. Wir veranstalten Basare, ma-

hier fanden wir endlich ein schönes, mo- chen Fahrten, besuchen Ausstellungen

dernes Zuhause. Mit seiner kleinen Küche und bilden uns fort, doch jedes Treffen be-

ist von da an unserer Treffen perfekt, denn ginnt und endet selbstverständlich mit

mit schönem Geschirr, Kaffee und Kuchen Gottes Wort. Sehr oft kommt eine Refewird

nicht nur heute der Tisch gedeckt. rentin oder ein Referent ins Haus, und im-

Nach Gesang, Geburtstagsliedern und An- mer wenn nötig, half zuverlässig Herr Pasdacht

wird stets eine gemütliche Kaffee- tor Hüsken aus.

pause eingelegt, und alle unterhalten sich Seine guten Themen und sein vielseitiges

Wissen werden wir nun, da auch er schon

im Ruhestand ist, vermissen. Wir wollen

nur hoffen, dass unsere Pastorin sich

nicht übernimmt und trotz ihres großen

Engagements und ihrer vielseitigen Aufgaben

immer die nötige Ruhe findet, um

aufzutanken, zu entspannen und auch

mal auszuruh´n und am „Pastoren-

Sonntag“ dem Montag, ´mal nichts für

ihre Gemeinde zu tun.

dabei sehr angeregt, dann steht ein Thema,

oft mit Dias oder Film, im Mittelpunkt Liebe Frau Röhrs:

und so wird auch der zweite Teil des Nach- Sie wissen, dass wir in den letzten 12 Jahren Ihnen gewogen,

mittags eine lehrreiche Stunde. Nachdem und wir wissen, dass wir mit Ihnen als Pastorin das große Los gewir

vorher provisorisch im alten Sportzogen.

heim untergebracht waren, war der Unterschied

zu unserem neuen Gemeinde-

Zu unserem Jubiläum danken wir Ihnen und auch allen Gästen

haus wie Tag und Nacht.

sehr, die heute in die Kapelle und ins Gemeindehaus kamen her.

Wir bitten weiterhin um ein segensreiche Miteinand´

Nachfolger wurde eine Pastorin

In unserem Frauenkreis Wilsche und

1997 ging Herr Pastor Opitz nach Celle in

unserer Gemeinde St. Nicolai Land

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Die Region Mitte der evangelisch-lutherischen Kirchen

bietet an:

Sommerfreizeit 24.6. - 8.7.2010

(für Jugendliche ab Konfirmation)

in Pinsac an der Dordogne /Frankreich

In einem Supercamp direkt am Fluß, der zum Baden und Kanufahren einlädt, gibt es

mit euch als Gruppe und einem vielfältigen Programm für Leib und Seele:

- Kanufahrten

- Ausflug (Kletterpark, Höhle, Stadt wird noch verhandelt)

- Abendrunden

- Mitmach-Gottesdienste

- spitzenmäßige MitarbeiterInnen

kurz und gut: zwei tolle Wochen.

Der Preis wird bei ca. 420 € (Vollverpflegung und Ausflüge) liegen.

Nähere Informationen und Voranmeldungen bei

Pastor Friedhelm Siegemund,

Freiherr vom Stein Str. 20, 38518 Gifhorn

Tel.: 956308 e-mail: fs-mail@online.de

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Sommerfreizeit


Was mich bewegt

Ein Gespräch über Weihnachten mit Irene Kroll –

Küsterin der St. Nicolai-Gemeinde

Woran denken sie zuerst, wenn Sie an die Wie viele Stunden verbringen Sie vom

Vorbereitungen in der St. Nicolai-Kirche 24.12.-26.12. in der Kirche?

für Heiligabend denken? Oh, da muss ich überlegen. Wenn alles

Ich möchte, dass alles in der Kirche schön gut vorbereitet ist, muss ich am Morgen

aussieht. Die Besucher, die in die Kirche des Heiligabends nicht in der Kirche sein.

kommen sollen sich wohl fühlen. Alles soll Aber spätestens ab 14 Uhr bin ich da und

funktionieren – die Kerzen sollen brennen dann bis 24

und die Mikrophone sollen funktionieren. Uhr. Mit klei-

Damit die Menschen die Weihnachtsge- nen Pausen.

schichte auch gut hören. An Weihnacht

e n h e l f e n

Wie viel Zeit verbringen Sie mit dem vorbe- auch viele Konreiten

für Weihnachten? firmanden mit.

Ganz viel! Es beginnt ja schon in der Wo- Und an den beiche

vor dem 1. Advent. Dann kommt der d e n W e i hgroße

Adventskranz in die Kirche. Und es nachtsfeiertamüssen

die Bänder und Kerzen am Kranz gen bin ich jebefestigt

werden. Der Kranz muss ja am 1. weils von 9 bis

Advent in der Kirche hängen. Und wenn der 12 Uhr da. Und in diesem Jahr kommt ja

Advent zu Ende geht, dann kommen die noch hinzu, dass der 27. Dezember ein

Tannenbäume. In der Woche vor Heilig- Sonntag ist und ich auch dann wieder in

abend ist es eine große Aufgabe die beiden der Kirche sein werde.

Tannenbäume in der Kirche zu schmücken.

Die Lichterketten werden angebracht und Welche Aufgaben machen Ihnen denn an

die goldenen Kugeln dran gehängt; dabei Weihnachten besonders viel Spaß?

helfen mir viele Ehrenamtliche. Die Liederzettel zu verteilen finde ich

sehr schön. Heiligabend sind bei den ein-

Worauf freuen Sie sich persönlich am meis- zelnen Gottesdiensten immer so ca. 550

ten an Heiligabend? Menschen in der Kirche. Da sind alle Plät-

Darauf, dass die ganzen Familien in die Kir- ze belegt. Und da hat man einiges zu tun.

che kommen. Auf die Eltern, die ihren Kin- Für mich ist Weihnachten Arbeit und Feidern

die Kirche und die Krippe zeigen. Das ertag gleichzeitig. Ein bisschen Zeit brauist

besonders schön. Und auf die leuchten- che ich natürlich auch für meine Familie.

den Augen der Kinder, die von der Geburt Sie möchten ja auch Weihnachten feiern.

Jesu ganz beeindruckt sind.

Frau Kroll, vielen Dank für das Gespräch!

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Wilscher Adventskalender

Sonntag 29 Nov. Weihnachtsmarkt Schützenheim

Montag 30 Nov.

Dienstag 1 Dez. Familie Warnecke Kettelfeldring 18

Mittwoch 2 Dez.

Donnerstag 3 Dez. Familie Diers Gifhorner Weg 6

Freitag 4 Dez

Samstag 5 Dez.

Sonntag 6 Dez. Familie Tietge-Lieb Schmiedeweg 5

Montag 7 Dez.

Dienstag 8 Dez. Familie Inge Schulze Mühlenstrasse 4

Mittwoch 9 Dez.

Donnerstag 10 Dez. Familie Sluga Mühlenstrasse 23

Freitag 11 Dez.

Samstag 12 Dez.

Sonntag 13 Dez. Familie Melzer Amselweg 22 a

Montag 14 Dez.

Dienstag 15 Dez. Familie Krause-Röhrs Schulstrasse 1

Mittwoch 16 Dez.

Donnerstag 17 Dez. Familie Pahlmann Alte Poststrasse 6

Freitag 18 Dez .

Samstag 19 Dez.

Sonntag 20 Dez. Familie Weimann Gifhorner Weg 10

Montag 21 Dez.

Dienstag 22 Dez. Familie H. u. Jutta Tietge Am Hahnenberg 1

Mittwoch 23 Dez.

Wir treffen uns jeweils um 18 Uhr zu einer Wir möchten allen Familien, die sich beruhigen

Stunde, in der es Geschichten zu reiterklärt haben, am Wilscher

hören gibt und Lieder gesungen werden. Adventskalender mitzuwirken, recht herz-

Bei Glühwein und ein paar Keksen klingt lich danken.

die besinnliche Stunde aus. Wir wünschen Ihnen und allen Wilscher

Es wird eine Spendendose aufgestellt, der E i n w o h n e r n e i n e b e s i n n l i c h e

Erlös kommt der Aktion Kunterbunt in der Weihnachtszeit.

Astrid-Lindgren-Schule zugute.

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Geburtstage

Hier können wir leider aus Platzgründen nur die Jubilare nennen, die im

Dezember und Januar 80, 85, 90 oder mehr Jahre alt werden.

Wir gratulieren Ihnen herzlich und wünschen Gottes Segen.

80 Henni Buschau, 90 Hertha Klammroth,

80

80

80

Ernst Becker,

Johanna Beyes,

Alfred Cachei, 90 Elfriede Esser,

90 Herta Gerber,

90 Friedrich Schacht,

80 Dr. Hanns-Jürgen Didier, 90 Grete Schürg,

80 Erich Franz, 90 Frieda Weiß,

80 Kurt Freistedt, 90 Friedrich Wernecke,

80 Edith Gragert, 91 Martha Gruber,

80 Ingrid Niebuhr, 91 Dr. Kurt Weiler,

80 Paul Pieper, 92 Else Bäumann,

80 Friedrich Wetzler, 92 Wilhelm Hasse,

85 Käthe Kieselbach, 93 Gisela Klatt,

85 Elfriede Klinger, 93 Ilse Kroll,

85 Waltraud Kröner, 93 Hildegard Schacht,

95

85 Horst Müller, 95 Emilie Rogowski,

85 Margarete Schmidt, 96 Hildegard Gans,

85 Margot Speer, 99 Martha Jantz,

85 Irene Weiler,

Stärkt die müden Hände

und macht fest die wankenden Knie!

Sagt den verzagten Herzen:

Seid getrost,

fürchtet euch nicht!

Seht, da ist euer Gott!

Er kommt und wird euch helfen. Die Bibel-Jesaja 35, 3

20

Sonntag, 6. Dezember

18 Uhr St. Nicolai Kirche

Gottesdienst

für Einsatzkräfte

aus Polizei, Feuerwehr und

Rettungsdienst

Musik: Feuerwehrmusikzug Meine


Engelskarten - Basteltipp

Für kleine und große Kinder

Dekorative Weihnachtskarten kannst du mit einer alten Zahnbürste ganz

einfach selbst herstellen. Was du brauchst: Eine alte Zahnbürste,

Bleistift, Wasserfarben, Schere, Zeichenkarton.

So wird´s gemacht:

�Zuerst zeichnest du auf ein Stück Zeichenkarton einfache weihnachtliche

Motive (z. B. Sterne, Engel usw.). Achte darauf, dass die

Engelsfiguren möglichst von der Seite gezeichnet sind, damit sie als

Schattenriss auch gut erkennbar sind!

�Schneide die Motive dann sorgfältig mit einer Schere aus und lege sie

auf eine Karte, die du aus einem zweiten Blatt Zeichenkarton faltest.

�Verdünne dann Farbe (am besten Blau oder Dunkelrot und Violett) in

einer Schale oder einem flachen Deckel.

�Mit einer Zahnbürste spritzt du die Farbe dann gleichmäßig auf die

Karte.

�Nimmst du die ausgeschnittenen Schablonen danach von der Karte

wieder herunter, bleibt ein schöner Schattenriss zurück, denn unter

den Kartonfiguren ist keine Farbe gespritzt.

21


Getauft wurden:

Christopher Hefle,

Younes Liron Karbe,

Michelle Metz,

Mathea Müller,

Zoey Pläp,

Jan Sazonov,

Lisa Schweizer,

Kim Tolzmann,

Pauline Wiese,

Benjamin Zädow,

Getraut wurden:

Frank Wlassak und Claudia Schindler,

Stefan Hundt und Sandra Armbrust,

Lars-Hendrik Keil und Nadine Müller,

Sebastian Bartels und Maria Provvidenza,

Wilfried Schwannecke und Martina Lehmann,

Jan-Philip Rohne und Silke Helmbrecht,

Ihre Diakoniestation Gifhorn ... die erfahrene Pflege

Wir bieten mehr als häusliche Pflege und Beratung.

Steinweg 19

Tel.: 98 51 55

Mail: ds.gifhorn@evlka.de

Eine Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Gifhorn

22


Bestattet wurden:

Günter Hermann Heinrich Alisch, 78 Jahre

Bärbel Bötel, geb. Haake, 66 Jahre

Lydia Drescher, geb. Riemer, 87 Jahre

Frida Fiedler, geb. Buhl, 88 Jahre

Anne-Lore Häusler, geb. Rohwold, 74 Jahre

Waltraud Kahn, geb. Nottke, 72 Jahre

Christel Kuhlmann, geb. Siewert, 81 Jahre

Richard Nachtigall, 76 Jahre

Olga Brigitte Raabe, 80 Jahre

Manfred Steffen, 70 Jahre

Hermann Tietge, 78 Jahre

Hans-Dieter Wiehe, 76 Jahre

Frieda Zielke, geb. Papenfuß, 94 Jahre

Diakonisches Werk

allg. Sozialberatung - Trauergruppen - Schwangerschaftsberatung -

Arbeit für Alleinerziehende - Kurenvermittlung

Steinweg 4

Te.: 05371 94 2626

Eine Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Gifhorn

23

Freud und Leid


Wir sind für Sie da:

Pfarrbezirk I: Superintendent Michael Thiel, Steinweg 19

Tel.: 98 51 11 Fax: 98 51 98

privat: Tel.: 68 77 72, Hohefeldstr. 2

Email: Michael.Thiel@evlka.de

Pfarrbezirk II: Pastor Dieter Rutsch, Torstr. 13a

Tel.: 3614 Fax: 3427

Email: Dieter.Rutsch@t-online.de

Pfarrbezirk III: Pastorin Thekla Röhrs, Schulstr. 1, Wilsche

(BGS/NeubokelWilsche) Tel.: 73325 Fax: 93 75 25

Email: Thekla.Roehrs@evlka.de

Küster im Birger-Forell-Haus:

Waldemar Sterz Tel.: 54494 + 05083-1582

Gemeindebüro: Steinweg 19 Tel.: 985112

Pfarrsekretärin: Britta Kempe Britta.Kempe@evlka.de

Bürozeiten:

montags, dienstags 10-12 Uhr

mittwochs 9-12 Uhr

donnerstags 14.30-16.30 Uhr

Kantor: David Menge, Trakehnenweg 8 Tel.: 57729

Küsterin St. Nicolai: Irene Kroll Tel: 98 51 14

Friedhof: Wilscher Weg 1a Tel.: 3806

Betriebsleiter Johann Harms

www.Friedhof-Gifhorn.de

Kirchenvorstand: Vors. Pastor D. Rutsch

Babbick, Stephan Herm.-Köhler Str. 21A Tel. 62594

Böhme, Gisela (stv.Vors.) Steinweg 69 Tel. 12331

Bungeroth, Silke Haferweg 5 Tel. 74252

Heinemann, Wilfried Lembergerstr. 4 Tel. 52689

Heller, Ferdinand Ringstr. 18 A Tel. 71359

Koch, Angela Wittkopsweg 70b Tel. 935847

Schicht, Horst Greifswalder Str. 9 Tel. 3769

Schmieta, Jürgen Gerstenweg 6 Tel. 53428

Steffenhagen, Ingetraut Kaiserholz 12 (Neub.) Tel. 54171

Wilke, Beate Schulweg 9 (Neub.) Tel. 935634

Vertreter im Kirchenkreistag:

Stefan Gerhardt Kleine Flage 7 Tel.: 728979

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