Botschafterinnen der Region - Bote aus der Buckligen Welt

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10/12 BBW | 1

Botin

Wiener Neustadt

Hochzeitsmesse

Live - Cooking

Kunstmeile

u. v. m.

Seite 43


2 | 10/12 BBW

Region

Inhalt

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

4

20

36

34

48

50

60

B

Bürgermeisterinnen der Buckligen Welt:

Regionalpolitik mit weiblicher Note

Erfolgreiche Unternehmerinnen:

Weibliche Wirtschaftskompetenz

Seminarbäuerin serviert:

Bäuerliches Küchenwissen

Genusstipp aus der Region:

Zwei Frauen verzaubern Feinschmecker

Direktorinnen in Krumbach:

Schulleitung fest in Frauenhänden

Impressum

Fußballerinnen: Totaler Einsatz

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B

B

Eva Heßler

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Die ‚Doppelbelastung‘

Beruf und Familie

empfinde ich als zweifache

Mutter oftmals als

‚Genuss doppelter Freuden‘.

Viel wichtiger als der

‚Kampf der Geschlechter‘

ist es, zu sehen, wie Männer

und Frauen einander

ergänzen können.

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Do. 11. – Sa. 13. Oktober

Sonderausgabe

Premiere

für die

Botin

Liebe Leserinnen und Leser! Mit dieser ausgabe des Boten aus

der Buckligen Welt, die so gar kein „typischer Bote“ sein will,

feiern Sie gemeinsam mit uns die Premiere der allerersten aber

sicher nicht letzten BOTIN aus der Buckligen Welt. Begleiten Sie

uns auf den nächsten Seiten auf unserer Reise durch das Land

der tausend Hügel aus sehr weiblicher Sicht. Nicht, weil wir gerade

so lustig sind, sondern weil es allerhöchste Zeit ist, auch die

Leistungen der Frauen in der Region vor den Vorhang zu holen.

Seit dem 6. Oktober 2012 arbeiten

alle berufstätigen Frauen

in Österreich gratis. Nicht, weil

plötzlich die kollektive Wohltätigkeit

ausgebrochen ist, sondern

weil das der landesweite

„Equal Pay Day“ ist, also jener

Tag, an dem Männer im Durchschnitt

bereits so viel verdient

haben, wie Frauen das ganze

Jahr über. Das ist einer der

Gründe, warum wir in den letzten

Monaten und Wochen an

der allerersten „Botin aus der

Buckligen Welt“ gefeilt haben.

Aber nicht nur. Grundgedanke

war, engagierte Frauen in den

Vordergrund zu stellen. Sei

es als eine der ganz wenigen

Bürgermeisterinnen, als eine

der ganz vielen Freiwilligen,

als eine Frau, die sich in einer

klassischen Männerdomäne

behauptet oder als erfolgreiche

Unternehmerin.

Denn so gut die weibliche

Häfte der Menschheit darin ist,

sich zu organisieren, Projekte

ins Leben zu rufen oder voranzutreiben,

so schlecht verstehen

sich Frauen darauf, sich selbst

TAG DER PFLEGENDEN

ANGEHÖRIGEN

Landesklinikum Neunkirchen

Sa. 13. Oktober

Seite 13 Seite 42 Seite 49

in den Vordergrund zu stellen.

Die eigene Leistung stolz zur

Schau zu tragen, ist doch eher

eine typisch männliche Vorgehensweise.

Nicht nur einmal

haben wir von den Protagonistinnen

der ersten „Botin“ zu

hören bekommen, dass sie sich

nicht selbst auf ein Podest heben

wollen, dass sie nur durch

ihr Team so gut funktionieren.

Wir haben uns bei dieser ersten

Sonderausgabe bemüht,

einen möglichst guten Querschnitt

der unterschiedlichen

Berufs- und Betätigungsfelder

der Damen der Region zu präsentieren.

Und Sie können uns

glauben, es war nicht einfach,

eine Auswahl zu treffen.

So viele Frauen leisten Großartiges

im Beruf, im Vereinsleben,

im Sport, in der Wirtschaft,

dass wir eine ganze Buchserie

damit füllen könnten. Die vorliegende

„Botin“ ist ein Anfang.

Im besten Fall auch auch erster

Anstoß für ein Umdenken.

Mag.(FH) Cornelia Rehberger

Chefredakteurin

NETZWERK:FORUM 2012

HAK/HAS Neunkirchen

Fr. 12. Oktober

Foto: zVg


Gemeindearbeit:

Bilanz zur Halbzeit

Vor rund zweieinhalb Jahren wurde in den Gemeinden gewählt,

ebenso lange dauert es bis zur nächsten Wahl. Die ÖVP-Vertreter

aus den Bezirken Wiener Neustadt und Neunkirchen zogen zur

Halbzeit nun erste Bilanz und präsentierten zahlreiche Projekte

in den Gemeinden und in der Region. Von Kinderbetreuung über

Energieprojekte bis hin zum Neubau der beiden Landeskliniken

bleibt auch in den nächsten zweieinhalb Jahren genug zu tun.

Die Abgeordneten der Volkspartei

im Bezirk Wiener Neustadt

– Bezirksparteiobmann LAbg.

Franz Rennhofer, VPNÖ-Klubobmann

LAbg. Klaus Schneeberger,

Nationalrat Hans Rädler

und Bundesrat Martin Preineder

– haben im Rahmen eines Pressegesprächs

die Halbzeitbilanz

der Gemeinderatsperiode präsentiert.

„Unsere Gemeindevertreterinnen

und Gemeindevertreter

sind – gestärkt durch

die Partnerschaft mit dem Land

Niederösterreich – die treibende

Kraft. Gemeinsam setzen wir

Leuchtturm-Projekte in allen

Teilen unseres Bezirks um: Einerseits

entwickeln wir hier den

Bildungs-, Gesundheits- und

Forschungsstandort Nieder-

österreichs, der neue Arbeitsplätze

schafft, zusätzliche Aufträge

für die regionale Wirtschaft

bringt und hochwertige Ausbildungsangebote

für heutige und

kommende Generationen bietet.

Andererseits investieren wir

massiv in die Gemeinden, um

das Leben im ländlichen Raum

auch für die Zukunft lebenswert

zu gestalten“, so die Abgeordneten.

Als Beispiele für derartige

Leuchtturm-Projekte gelten neben

dem Klinikum Neubau oder

MedAustron auch regionale Projekte

wie der Kleinwindkraftpark

Lichtenegg oder das Projekt „E-

Mobilität Bucklige Welt“.

Bezirk Neunkirchen:

Regionale Zusammenarbeit

Für den Bezirk Neunkirchen

zogen Bezirksparteiobmann

LAbg. Hermann Hauer und

GVV-Obmann Rupert Dominik

Bilanz. Auf die Bedeutung von

überregionaler Zusammenarbeit

und gleichzeitig der Beibehaltung

der örtlichen Eigenständigkeit

weist Hauer im Rahmen des

Pressegesprächs hin. „Dort, wo

Kooperationen funktionieren,

können sie noch verstärkt werden

– ohne der Bevölkerung die

Eigenständigkeit zu nehmen.“

Konkrete Projekte, die in den

zweieinhalb Jahren im Bezirk

umgesetzt wurden, gibt es natürlich

auch in Neunkirchen.

Das verbesserte Angebot an

Nachmittagsbetreuung – vor

allem im Kindergartenalter –

stand dabei ebenso am Programm

wie Initiativen im Bereich

Energie und Umwelt. Als

Beispiele nennt Hauer etwa die

Investitionen in gemeinsame

Projekte wie das Kleinwasserkraftwerk

Feistritz oder das

Hochwasser-Rückhaltebecken

in Olbersdorf, das über Parteigrenzen

hinweg als regionaler

Erfolg verbucht werden kann.

Für GVV-Obmann Dominik ein

klares Signal, wie eine Zusammenarbeit

auch in Zukunft funktionieren

kann: „Diese Beispiele

der Zusammenarbeit von Land,

Gemeinden und Wirtschaft

müssen auch in Zukunft forciert

werden, damit es uns weiterhin

gut geht.“

Zum Thema Arbeit und Wirtschaft

sprechen die aktuellen

Zahlen eine deutliche Sprache:

Alleine in den letzten zweieinhalb

Jahren haben sich 600

neue Betriebe im Bezirk Neunkirchen

angesiedelt, die wiederum

für zusätzliche Arbeitsplätze

sorgen. Zwar sind viele der

neuen Unternehmen sogenannte

Ein-Personen-Unternehmen

und einige Private mussten ihren

Betrieb schließen, der positive

Trend überwiege aber laut

Hermann Hauer bei Weitem.

Neben zahlreichen Investitionen

in Ausbildung und Schulen

sind es vor allem der Neubau

des Landesklinikums Neunkirchen,

der Schritt für Schritt voran

geht und die großen Themen

Pflege bzw. Betreutes Wohnen,

die auch in den kommenden

Monaten und Jahren die regionale

Entwicklung bestimmen

werden.

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10/12 BBW | 3


Botin

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Region

Regionalpolitik mit weib

Von den 32 Gemeinden der Buckligen Welt sind nur drei Bürgermeisterinnen

an der Spitze der Kommunalpolitik. Die „BOTIN“

traf Bürgermeisterin Waltraud Gruber aus Hochwolkersdorf,

Bürgermeisterin Michaela Walla aus Warth und Bürgermeisterin

Hannelore Handler-Woltran aus Katzelsdorf ebendort zu einem

ausführlichen Gespräch über ihre Sicht der Dinge in Sachen Gemeindepolitik,

aber auch über ihren ganz persönlichen Zugang zu

politischen Entscheidungen und darüber, wie sie als Ortschefinnen

seit Jahren erfolgreich ihre Frau stehen.

Botin aus der Buckligen

Welt: Bei der Gründung der

Zweiten Republik hatte kaum eine

Frau als politische Entscheidungsträgerin

etwas mitzureden

oder mitzuplanen – heute ist im

Geburtsort der Zweiten Republik

– in Hochwolkersdorf – eine

Frau an der Spitze der Gemeinde.

Wie fühlt man sich da?

Bgm. Waltraud Gruber: Ich

habe schon 1996 angefangen,

als ich mich einer außertourlichen

Wahl stellen musste.

Damals war das noch nicht so,

dass das selbstverständlich war,

dass sich eine Frau der Wahl

stellt. Ich habe auch nur sehr

knapp gewonnen, aber im Laufe

der Jahre schon drei Wahlen

sehr gut geschlagen. Ich glaube,

das liegt nicht zuletzt daran,

dass ich mich mit jedem Thema

auch wirklich auseinandersetze.

Natürlich bin ich stolz, dass ich

sagen kann, dass ich Bürgermeisterin

bin im Geburtsort der

Zweiten Republik. Gemeinsam

mit Dr. Johann Hagenhofer, der

die Geschichte aufarbeitet – er

ist Geschäftsführender Gemeinderat

in Hochwolkersdorf – bin

ich sehr stolz auf die Geschichte

unserer Gemeinde.

Botin: 32 Gemeinden in der

Buckligen Welt, über 50 Prozent

der Wähler sind laut Statistik

Austria Frauen. Dem gegenüber

stehen drei Bürgermeisterinnen.

Warum ist das so?

Bgm. Hannelore Handler-

Woltran: Ich glaube, dass

Frauen, wenn sie so ein Amt

übernehmen, vorher sehr genau

überlegen, ob sie ES dann auch

schaffen, das mit vollem Einsatz

zu machen. Männer, glaube ich,

machen sich da vorher weniger

Gedanken, ob das realisierbar

ist. Frauen müssen automatisch

mehrere Dinge parallel laufen

lassen und nehmen eine solche

Herausforderung daher auch

seltener an, weil sie wissen, mit

wie viel zusätzlicher Arbeit das

verbunden ist. Wenn sie sich dafür

entscheiden, schmeißen sie

sich aber voll hinein.

Bgm. Michaela Walla: Noch

dazu haben wir alle drei Familien,

die voll und ganz hinter

uns stehen. Ohne das ginge es

nicht. Da hat es ein Mann sicher

leichter. Wir haben alle drei Kinder

und wenn da die Familie

nicht viel Akzeptanz zeigt, dann

wäre das wahrscheinlich auch

nicht möglich.

Gruber: Ich hab es da schon

etwas leichter gehabt. Ich war

davor Gemeindesekretärin seit

1981 und drum war es für mich

schon leichter, mich als Bürgermeisterin

zurechtzufinden. Die

Kombination Gemeindesekretärin/Bürgermeisterin

ist meiner

Meinung nach optimal – vor

allem für so kleine Gemeinden.

Botin: Sind Frauen die besseren

Ortschefs?

Walla: Das kann man generell

so nicht sagen. Ich bin der

Meinung, entweder man ist ein

Mensch, der das gerne und gut

macht oder eben nicht. Da gibt

es sicher genau so viele Männer

wie Frauen. Der Unterschied

ist, dass Frauen genauer angeschaut

werden. Bei meinen ersten

Zeitungsartikeln ist unter

anderem dabei gestanden „sie

lacht recht lieb“, das würde man

sich bei Männern wahrscheinlich

eher weniger trauen. Man

achtet mehr aufs Aussehen bei

einer Politikerin.

Botin: Muss man sich als Politikerin

verhalten und auftreten

wie ein Mann, damit man so weit

kommt oder gibt es da ganz im

Gegenteil spezielle Eigenschaften,

die eine Frau als Bürgermeister

auszeichen?

Handler-Woltran: Man kann

nur als das handeln, was man

ist, und wir sind eben Frauen.

Da ist viel mehr Gefühl und Intuition

dabei. Vielleicht können

wir auch ein bisschen besser

zuhören, sind ein bisschen diplomatischer

und haben nicht

die Angst, wenn wir Nachgeben,

dass das etwas Negatives

ist. Männer glauben da sehr oft,

dass sie das Gesicht verlieren.

Walla: Wir können Gefühle

zeigen, ohne, dass wir uns dafür

genieren.

Gruber: Und es ist so, dass

die Menschen gerne und jederzeit

auf mich zukommen. Wenn

ich etwa beim Einkaufen bin,

dann reden mich die Menschen

an, erzählen mir von ihren Problemen.

Ich habe ursprünglich

eine Sprechstunde eingeplant,

zu der aber keiner gekommen

ist, weil ich einfach mitten im Ort

unterwegs war. Ob zum Bäcker

oder zur Bank, mir sind die Dinge

einfach so zugetragen worden.

Das ist der Vorteil von so

einem kleinen Ort. (Anm.: rund

1.000 Einwohner) Ich kenne jeden

und nehme mich direkt der

Probleme an.

Botin: Braucht es mehr Politikerinnen,

speziell auf Gemeindeebene?

Handler-Woltran: Ja, ich

glaube schon. Sehr viele Probleme

auf Gemeindeebene

betreffen die Familie und damit

auch die Frauen ganz besonders.

Politikerinnen haben da

einen ganz anderen Zugang,

weil sie in diesen Bereichen

meistens selber Erfahrungen

haben. Darum ist es auch gut,

wenn man etwa für den Schulausschuss

auch eine Frau hat.

Weil sie die Probleme der Mütter

immer auch aus eigener Sicht

sehen können und vielleicht

auch besser verstehen.

Botin: Wie kann man Frauen

motivieren, aktiv in der Gemeindepolitik

tätig zu werden?

Walla: Das geht nur persönlich.

Etwa bei Veranstaltungen,

Vorträgen oder Frauenrunden,

wo man die Betreffenden anspricht,

ihnen die Möglichkeiten

aufzeigt. So bin auch ich in die

Politik gekommen. Als meine

Kinder noch kleiner waren, ist es

damals um einen Spielplatz gegangen

und der Bürgermeister

hat mich angesprochen, ob ich

da mitmachen will. Das hat dann

Spaß gemacht und ich habe

das Gefühl gehabt, ich kann in

der Gemeinde etwas erreichen,

wenn ich mich engagiere. Wir

sind in Warth mit mir insgesamt

vier Frauen im Gemeinderat,

also nicht so schlecht besetzt.

Und wir sind beinahe alle wirklich

äußerst engagiert in der Gemeinde.

Handler-Woltran: Das Beispiel

zeigt, dass man Frauen

über ein Projekt am leichtesten

für die Gemeindepolitik begeistern

kann. Nicht über die Parteipolitik,

sondern über konkrete

Aktionen.

Gruber: Vielen fehlt auch die

Vorstellung, wie vielfältig die

Arbeit in der Gemeinde ist. Man

merkt das vor allem bei den

neuen Mitarbeitern, die dann

immer sehr überrascht sind, wie

viele Aufgaben die Gemeinde zu

bewältigen hat. Von der Hundeabgabe

bis zur Wasserversorgung

über den Straßenbau.

Dazu habe ich von mir aus

viele neue Dinge eingebracht,

die damals nicht so üblich waren.

Ein Sommerkonzert, ein

vorweihnachtlicher Geschenkemarkt,

wir haben eine Jungbürgerfeier,

wir fördern Jugendliche

mit einem ausgezeichneten Erfolg

– egal ob Matura oder Lehre,

und da merke ich, dass sehr

viele Ideen dann in der Region

nachgemacht wurden. Aber:

Das bedeutet auch sehr viel

mehr Arbeit.

Botin: Wollten Sie schon als

Kind Bürgermeisterin werden?

Walla: (lacht) Ich wollte als

Kind Königin werden und habe

von einem Schloss geträumt. Da

ich aber recht schnell bemerkt

habe, dass das nicht möglich

ist, wollte ich immer Ärztin werden

und bin heute Diplomkrankenschwester,

also auch im

medizinischen Bereich geblieben.

Die soziale Schiene lässt

sich auch ganz gut mit meiner

Arbeit als Bürgermeisterin kombinieren.

Handler-Woltran: Ich wollte

eigentlich immer das werden,

was ich heute auch bin: Ich

bin Lehrerin und das passt für

mich alles sehr gut zusammen.

Ich unterrichte Deutsch, Musikerziehung

und Bildnerische

Erziehung und habe in dem

Bereich eigentlich schon in

meiner Jugendzeit in verschiedenen

Gruppen in Katzelsdorf

mitgearbeitet und über den


licher Note

Die Bürgermeisterinnen der Buckligen Welt (von links): Hannelore Handler-

Woltran, Michaela Walla und Waltraud Gruber

Kulturbereich bzw. den Jugendbereich

bin ich auch in die

Gemeinde gekommen. Darüber

hinaus braucht man als Lehrer

sehr starke Nerven und eine Art

Schutzschild und das ist alles

auch sehr gut mit dem Amt als

Bürgermeisterin vereinbar.

Gruber: Ich hatte keinen

konkreten Berufswunsch, habe

aber Bürokauffrau gelernt und

das Glück gehabt, dass ich in

der Gemeinde anfangen konnte.

Damals bin ich Gemeindesekretärin

geworden. Und als

1996 eine Fraktion abhanden

gekommen ist und die verbliebene

Fraktion über die weitere

Zukunft der Gemeinde diskutiert

hat, habe ich genau gewusst,

was auf mich zukommt.

Für viele war es dann doch ein

Schock, als es dann so weit war,

aber es hat auch davor immer

wieder Stimmen gegeben, die

mich unterstützt haben. Auch

der eigentliche Spitzenkandidat

hat mir damals seine Unterstützung

zugesagt.

Botin: Wie schwer ist es in der

eigenen Partei, als Frau Karriere

zu machen?

Handler-Woltran: Ich war

schon vorher Partei-Obfrau und

deshalb ist mir der Wechsel zur

Bürgermeisterin auch leicht gefallen.

Die Männer haben das

sehr zu schätzen gewusst, weil

ich immer alles sehr sorgfältig

vorbereitet habe. Bei den ersten

Bezirks-Sitzungen war es aber

schon lustig, wenn ich als einzige

Frau hineingekommen bin

und ein paar ältere Männer haben

mich gefragt „Haben Sie eh

keine Angst?“. Aber diese Sorge

war unbegründet.

Walla: Bei mir gab es damals

in der Partei eine Klausur und

ich wurde wirklich von allen unterstützt.

Es stehen auch heute

alle hinter mir und das ist besonders

wichtig für die tägliche

politische Arbeit.

Botin: Was halten Sie von

einer Quotenregelung auf politischer

Ebene? Warum sagt man

nicht, die Hälfte der politischen

Entscheidungsträger müssen

Frauen sein?

Handler-Woltran: Das kann

kein „Muss“ sein, sondern

kann sich ergeben. Das dauert

eben noch eine Zeit lang, bis es

wirklich so weit ist, dass auch

Frauen sich vermehrt politisch

engagieren oder auch gefragt

werden.

Walla: Ich halte überhaupt

nichts davon, solche Dinge mit

einer Quote regeln zu wollen.

Sicher gibt es einige wenige

Frauen, die sagen, ich bin lieber

eine Quotenfrau als gar nicht

dabei, aber dem kann ich mich

nicht anschließen. Letztlich geht

es doch um die Qualifikation.

Und umgekehrt gib es viele Bereiche,

wo es Männern so geht

– im Pflegebereich, als Kindergärtner

oder Lehrer. Ich bin mir

sicher, dass eine Quotenregelung

nicht das Gelbe vom Ei ist.

Botin: Wie kann eine gelungene

Frauenpolitik auf Gemein-

deebene aussehen? Ist das

überhaupt notwendig?

Walla: Etwa im Bereich Kindergarten,Nachmittagsbetreuung,

da gibt es sicher gewisse

Dinge, die man forciert, auch

weil man es aus eigener Erfahrung

kennt. Generell sind bei

uns auf Gemeindeebene aber

die Strukturen noch ganz andere.

Da funktioniert auch die

Nachbarschaftshilfe, das Leben

am Kirchenplatz, das Leben im

Wirtshaus. Dieses Thema wird

natürlich auch in den kleinen

Gemeinden in Zukunft noch

schwieriger werden, aber derzeit

ist es glücklicherweise noch

so, dass sich die Jugend in Vereinen

wie etwa der Feuerwehr

trifft und ein gewisses gemeinschaftliches

Gefüge vorhanden

ist. Von daher ist eine spezielle

Frauenpolitik auch nicht notwendig,

einfach weil die vorhandenen

Strukturen gut sind.

Gruber: Man hat als Bürgermeisterin

auch ein bissl den Ruf

der „Dorfmutter“. Es kommen

auch oft Menschen mit einem

seelischen Problem zu mir, die

dann sagen, es war schon sehr

wertvoll, dass man mit jemandem

darüber reden konnte,

dass ich zugehört habe. Daneben

kümmern wir uns aber auch

um konkrete Probleme von der

Pflege bis zum Heizkostenzuschuss,

machen das alles fertig

und unterstützen die Betreffenden.

Man nimmt die persönlichen

Probleme vielleicht schon

anders wahr, als ein Mann, geht

anders damit um.

Botin: Sie selbst sind drei

Paradebeispiele dafür, wie man

Familie, Beruf und politische

Karriere unter einen Hut bringt.

Was raten Sie jungen Mädchen,

vor allem im Hinblick auf ihre

Karriere?

Walla: Ich versuche schon immer

wieder auch Junge für die

Politik zu begeistern. Was dann

auf Bundesebene passiert, und

zwar bei allen Parteien – das

wirft auf die Politik allgemein

kein gutes Bild. Aber: Wenn das

Interesse da ist, dann muss man

auch etwas tun. Momentan ist

es sehr schwierig, Menschen

für die Politik zu begeistern. Es

gibt viele, die gerne mitmachen,

aber wenn es dann konkret um

einen Sitz im Gemeinderat geht,

Botin

Region

Special

scheuen sich die meisten davor.

Deshalb ist es auch so wichtig –

gerade bei den Jungen – zu Veranstaltungen

zu gehen, ihnen

immer wieder auch die schönen

Aspekte der politischen Arbeit

aufzuzeigen. Und davon gib es

genügend. Sonst würden wir es

ja nicht machen.

Gruber: Die Gemeinde ist

ganz anders als Land und Bund.

In der derzeitigen Situation gibt

es wenig Vorbilder, damit man

als Jugendlicher sagen kann, da

will ich auch mitmachen, wenn

man etwa an die zahlreichen

negativen Medienberichte über

Politiker denkt.

Handler-Woltran: In meiner

vierten Klasse geht es derzeit

um das Thema Berufe. Da

merkt man oft, dass Wünsche

und Realität sehr weit auseinandergehen.

Manche Jugendliche

können sich selber nicht einschätzen

und haben vielleicht

Berufswünsche, die sie nie

erreichen werden. Sie haben

auch viel zu wenig Ahnung von

den unterschiedlichen Berufen,

wissen nicht, was wo passiert,

welche Anforderungen gefragt

sind. In erster Linie ist es wichtig,

etwas zu finden, das Spaß

macht. Ein Beruf ist etwas, das

man sein ganzes Leben lang

macht und deshalb muss es

auch Freude machen. Natürlich

muss man auch schauen,

ob man das kann und vor allem

durchhalten.

Gruber: Das fängt schon

im Kindergarten an, wo Kinder

spielerisch lernen sollten,

dass es Grenzen gibt, dass

es bestimmte Verpflichtungen

gibt, die man auch durchhalten

muss. Man will ein Kind schließlich

für das Leben vorbereiten.

Wenn ein Kind immer nur Rechte

hat und dann in einen Lehrberuf

kommt oder in eine höhere

Schule, wo der Druck entsprechend

zunimmt, dann kommen

sie oft nicht zurecht.

Botin: Was wollen Sie den

Frauen der Region noch mit auf

den Weg geben?

Walla: Frauen sollten auf jeden

Fall versuchen, noch mehr

zusammenzuarbeiten.

Handler-Woltran: Und: Netzwerke

nutzen und stärken.

Cornelia Rehberger

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Region

Gabriela Moser (2. von links) mit Organisatoren und Gästen bei der Buchpräsentation von „Unmutsverschuldungen“ im Haus St. Stephan in Oberpullendorf

„Ein Mann hätte den Vorsitz

nicht abgegeben“

Nur zwei Tage nach Zurücklegung des Vorsitzes des Parlamentarischen

Untersuchungsausschusses stattete die Grüne Nationalratsabgeordnete

Gabriela Moser unserer Region einen Besuch

ab. Bei der Buchpräsentation von „Unmutsverschuldungen“ am 20.

September in Oberpullendorf sprach die einflussreiche Politikerin

mit uns über ihren Rücktritt und die Rolle der Frau in der Politik.

Sie sorgte für Wirbel im Parlament,

als Gabriela Moser am 18.

September ihren U-Ausschuss-

Vorsitz zurücklegte. Wochenlang

stand sie bereits unter Beschuss,

doch um das Ende des

U-Ausschusses zu den Korruptionsaffären

zu verhindern, ist

sie zurückgetreten und hat die

Parteien „in ein größtmögliches

Dilemma gebracht“, so Moser.

Die Auswirkungen ihrer

Entscheidung beschreibt die

58-Jährige so: „Durch meinen

Rücktritt ist ihnen der Stein des

Anstoßes abhanden gekommen.

Nun haben sie die Wahl:

Entweder grundlos aufhören, einen

anderen Stein suchen oder

weitermachen.“ Dass ein Korruptions-U-Ausschuss

nötig ist,

zeigt das Buch, das Moser mit

der Grünen Bildungswerkstatt in

Oberpullendorf präsentierte.

Es sollte eigentlich eine Broschüre

werden, was aufgrund

der vielen Korruptionsaffären

dann doch ein Büchlein wurde.

Es liefert einen topaktuellen

Zwischenstand zu den

laufenden Verfahren – etwa die

Faymann-Inserate oder den

Mobiltel-Erwerb. Bei der Präsentation

sprach Moser eloquent

und doch mit nüchternem

Ausdruck über ihre Zeit in der

Politik und ihren Rücktritt vom

U-Ausschuss. Danach stand sie

uns für ein Interview über die

Stellung der Frau in der Politik

zur Verfügung.

Botin: Wie sehen Sie den

Stellenwert von Frauen in der

Politik und die quotenmäßige

Verteilung in den Parteien?

Moser: Frauen stellen über 50

Prozent der Wahlberechtigten

und sind in der Politik deutlich

unterrepräsentiert. Nur die Grünen

haben bei MandatarInnen

eine halbe/halbe Regelung, also

50 Prozent Quote.

Botin: Sind Frauen Ihrer Meinung

nach die besseren Politiker/Führungskräfte?

Moser: Frauen verfügen über

vielfältige Fähigkeiten, denken

laut Forschung mehr im Sinne

des Gemeinwohls, sehen Probleme

eher ganzheitlich, fühlen

häufig weniger persönlichen

Ehrgeiz und so weiter.

Ich bin ja nicht

zurückgetreten, weil

ich als Frau überfordert

war, sondern

habe den Weg frei

gemacht, damit

die Weiterarbeit im

Untersuchungsausschuss

zumindest

ansatzweise erfolgen

kann. Damit habe ich

eine neue Politkultur

in Österreich

etabliert.

Abgeordnete zum NR

Gabriela Moser

B

Botin: Schafft man es als

Frau in der historischen Männerdomäne

Politik nur, wenn

man selbst wie die männlichen

Kollegen agiert?

Moser: Nein, aber frau muss

fehlende Netzwerke mit mehr

Fleiß und Einsatz kompensieren.

Botin: Inwiefern wird man als

weibliche Politikerin diskriminiert?

Moser: Frauen erhalten bei

SP, VP, FP, BZÖ keine prominenten

Listenplätze und untergeordnete

politische Rollen.

Botin: Wie sieht Ihrer Meinung

nach gelungene Frauenpolitik

– vor allem auf regionaler

Ebene – aus?

Moser: Durchsetzen von gleichem

Lohn für gleiche Arbeit,

gleiche Karriere-Möglichkeiten,

ausreichend Kinderbetreuungsplätze

und qualifizierte Altenbetreuung

außerhalb der Familie.

Botin: Was halten Sie von einer

Quotenregelung für Frauen

in Unternehmen bzw. im öffentlichen

Dienst?

Moser: Viel!

Botin: Wie sind Ihre persönlichen

Erfahrungen als Frau an

der Spitze des U-Ausschusses

und wie wirkte sich der Rücktritt

für Sie aus?

Moser: Ich bin ja nicht zurückgetreten,

weil ich als Frau

überfordert war, sondern habe

den Weg frei gemacht, damit die

Weiterarbeit im Untersuchungsausschuss

zumindest ansatzweise

erfolgen kann. Damit

habe ich eine neue Politkultur

in Österreich etabliert. Und ich

glaube nicht, dass ein Mann den

Vorsitz abgegeben hätte.

Nicole Fennes

Foto: zVg


Katzelsdorf: Ein Jahrzehnt

mit der Bürgermeisterin

Gratulationen an die Bürgermeisterin (von li.): GR Mag. Annemarie Rall,

VBgm. Herbert Böhm, KO Mag. Klaus Schneeberger, Bgm. Hannelore

Handler-Woltran, BPO LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, GPO Gf.GR

Michael Nistl

Mitte September fand in

der Gemeinde Katzelsdorf

der ÖVP-Dämmerschoppen

statt, in dessen Rahmen auch

das 10-jährige Amtsjubiläum

von Bürgermeisterin Hannelore

Handler-Woltran gefeiert wurde.

Zu diesem Anlass stellten

sich viele Gemeindebürger aber

auch Politiker-Kollegen aus der

Region ein, um der Bürgermeisterin

zu gratulieren. Mit dabei

waren auch Klubobmann Mag.

Klaus Schneeberger, Bezirksparteiobmann

LAbg. Bgm. Ing.

Franz Rennhofer und Nationalrat

Bgm. Hans Rädler.

Als Überraschung gesellte

sich zu späterer Stunde auch

noch die Jugendblasmusik Katzelsdorf

mit einigen Märschen

dazu. Die Bürgermeisterin betonte,

dass ihr ihre Tätigkeit

Spaß und Freude mache und sie

auch für die kommenden Jahre

noch große Lust verspüre, Katzelsdorf

zu gestalten.

Wie eine der wenigen weiblichen

Bürgermeisterinnen der

Region auf dem glatten politischen

Parkett die Geschicke

ihrer Heimatgemeinde lenkt

und vor welchen Herausfortderungen

man als erste Bürgermeisterin

in der Geschichte

Katzelsdorf steht, erzählt sie uns

gemeinsam mit ihren Amts-Kolleginnen

aus Warth und Hochwolkersdorf

im großen Interview

auf Seite 4-5.

Die Abgeordneten erinnerten

im Rahmen der Gratulation daran,

dass es vor zehn Jahren

gar nicht einfach war, in die

Fußstapfen des innovativen Alt-

Bürgermeisters Ing. Heinz Eder

zu treten. „Hannelore Handler-

Woltran hat es auf eine sehr diskrete

Art und Weise geschafft,

das Bürgermeisteramt nach

und nach auszufüllen. Heute

wissen wir, dass das der richtige

Weg war, weil sie ihre Sache

hervorragend macht und

Bürgermeisterin mit Leib und

Seele ist. Katzelsdorf kann sich

sehen lassen und die Gemeinde

ist bei ihr und ihrem Team in guten

Händen“, so Schneeberger,

Rennhofer und Rädler.

Seit 2002 ist die Hauptschullehrerin

mit den Fächern

Deutsch, Musikerziehung und

Bildnerische Erziehung als Ortschefin

in der fast 3.200 Einwohner

zählenden Gemeinde aktiv.

Darüber hinaus engagiert sich

Handler-Woltran als diplomierte

Regionalmanagerin im Verein

Bucklige Welt-Regionalentwicklung.

Siehe dazu auch ihre Leader

Glosse auf Seite 18.

Cornelia Rehberger

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Region

MAD BULL G.FRAST

Zwidodln!

In der kleinen Buckligen

Welt treibt ein kleines unabhängiges

Unternehmen mit

kreativen Ideen die mit Presseförderungen

beatmete Medienlandschaft

vor sich her wie

ein wild gewordener Stier. Die

Idee, den „Oktober-Boten“ als

„Sonderausgabe Botin aus der

Buckligen Welt“ aufzulegen, ist

derart schräg und gelungen,

dass das sächliche GFRAST

vor lauter Schreck sein soziales

Geschlecht wechselte. Fühlte er

sich bis jetzt weiblich und wie

eine verrückte Kuh, so reifte

in seinem Hirn der irre Gedanke,

der natürlich mit dem weit

fortgeschrittenen Rinderwahn

zu tun hat, als „MAD BULL“

die männlichen Bastionen hier

an dieser Stelle in der Höhle

der Botin-Löwinnen mit allen

Klischees und Vorurteilen polemisch

zu verteidigen.

Nachdem er bei der Aussage

im Ankündungs-Mail für die Botin,

dass bei der Anerkennung von

Leistungen in der Öffentlichkeit in

den allermeisten Fällen die Männer

in den Vordergrund drängen, einmal

kräftig durchgeschnaubt hatte,

musste sein krankes Rinderhirn

zugeben, dass diese Behauptung

durchaus stimmen könnte. In der

feierlichen Mitte der Pressefotos

sieht man im Allgemeinen tatsächlich

nur männliche Glatzenmähnen

drängeln, obwohl es zahlreiche

Leistungen gibt, die ohne Führungs-

und Mitarbeit von Frauen

nie erbracht würden.

Es gibt sie also, die Power-

Frauen aus der Region, die Überdurchschnittliches

leisten. Es gibt

die Unternehmerinnen, die über

Abendveranstaltungen, wie Modeschauen

in Hotels zusätzliche

Einnahmen lukrieren, selbstständige

Physio-Therapeutinnen,

Friseurmeisterinnen und es gibt

die Bäuerinnen, die neben allen

anderen Aufgaben täglich ihre

Kühe melken und dadurch mithelfen,

dass die Bauern die Milchwirtschaft

erfolgreich betreiben

können.

In der großen weiten Welt gab

es seit Cleopatra immer wieder

vereinzelt Power–Frauen. Heute

gibt es erfolgreiche Frauen in

rauen Mengen. Und diese Power-

Frauen sind keine typischen (Alice

Schwarzer Klischee) Feministinnen.

Eine Power-Frau stellt in

der harten Wirtschaftswelt ihren

Mann!?! UPS!??! Es ist eine paradoxe

weite Welt, in der Frauen sich

selbst die von ihnen angeprangerten

männlichen Verhaltensmuster

verordnen, um erfolgreich zu sein.

Jetzt kennt sich der MAD Bull

gar nicht mehr aus und tröstet

sich mit einem nachdenklichen

Sigmund Freud: „Die große Frage,

die ich trotz meines dreißigjährigen

Studiums der weiblichen Seele

nicht zu beantworten vermag, lautet:

,Was will eine Frau eigentlich?‘

Eine Frage, die auch durch das

Lesen von Christine Bauer-Jelineks

Buch „DER FALSCHE FEIND

– Schuld sind nicht die Männer“,

wo sie die Frauen aus der Opferrolle

befreien will, indem sie mit dem

„Allmachts-Feminismus“ abrechnet,

nicht beantwortet wird.

Den neuen starken Frauen steht

also eine schwächelnde Männerwelt

gegenüber, die die weiblichen

Verhaltensmuster annimmt. Denn

seit Trendsetter David Beckham

mit einem sehr femininen Täschchen

unter dem Arm gesehen

wurde, kann der Mann wie eine

Frau getrost mit dem niedlichsten

Exemplar herumrennen.

MAD BULL gibt dem Altbauern

recht, der in urigem Dialekt sagt:

“Was ein Mann braucht, hat immer

noch im Hosensäckel Platz. Die

heutigen Männer rennen ja schon

umadum wia Zwidodln!“

Während die werte Leserin bei

der Altbäuerin zu eruieren versucht,

was ein Zwidodl ist, liest MAD

Bull im Kurier, dass es der Norwegische

Komiker Harald Eia mit

Fragen in der Sendung geschafft

hat, die Schließung des Gen-

derinstituts in Norwegen, wo man

sich einer besonderen Gleichheit

der Geschlechter rühmt, zu erreichen.

Die unabhängige Frauenbeauftragte

der Stadt Graz schimpft

Typen, die sich mit Händen und

Füßen gegen die Gender-Gleichheit

der Geschlechter wehren,

rechte Maskulinisten.

Wie wir aus MAD COW Glossen

wissen, ist der Altbauer, der

als Kind in der Weltkriegsnot die

Kleider seiner älteren Schwestern

tragen musste, ein maskuliner

Stehpinkler geblieben.

Aber ins rechte Eck lässt sich

der alte Sturschädel trotzdem

nicht stellen, sondern hilft dem

Milchmädchen, das heute im deftigen

Oktoberfestdirndl die Milch

abholt, höflich in den Lodenmantel.

Und ganz ungen(d)ero(e)s ausschnittsweise

betrachtet, hat man

das Gefühl, dass beide ihre unterschiedlichen

Geschlechterrollen

genießen.

1.600 Euro für den Dom

Mitte September feierten die

Bauern des Bezirks Wiener

Neustadt gemeinsam mit der

Pfarrgemeinde Erntedank. Der

Bauernbund nutzte die Gelegenheit,

den Gottesdienst im nach

dem Brand frisch renovierten

Dom abzuhalten. Bei der anschließenden

Agape im Probst-

Garten wurden Spenden für die

Domrestaurierung gesammelt.

Bezirksbauernbundobmann BR

Martin Preineder konnte nun

gemeinsam mit Landeskammerrätin

Irene Neumann-Hartberger

und Annemarie Hartberger den

Erlös der Agape – 1.600 Euro –

an Dompropst Monsignore Karl

BURG FEISTRITZ CLASSICS

Samstag, 17. November 19:00 Uhr

W.A. Mozart Duo für Violine und Viola

Z. Kodály Duo für Violine und Cello

E. v. Dohnányi Serenade

Eszter Haffner – Violine, Herbert Kefer - Viola, Othmar Müller - Cello

Freitag, 7. Dezember 19:00 Uhr

W.A. Mozart, Sonate für Violine und Klavier K 15

(Bearbeitung für Violine)

L.v. Beethoven Trio in einem Satz B-Dur

C. Ives Klaviertrio

F. Schubert Klaviertrio in Es-Dur

Wiener Klaviertrio

Pichelbauer übergeben. „Ich

bedanke mich bei den Bäuerinnen

für die Ausrichtung der

Agape und bei allen, die für die

Restaurierung des Wiener Neustädter

Doms gespendet haben.

Der Dom zu Wiener Neustadt

ist weit über die Stadtgrenzen

hinaus ein bedeutendes Monument

der römisch-katholischen

Kirche und unserer mitteleuropäischen

Kultur. Niederösterreich

wäre ohne uns Bäuerinnen

und Bauern nicht Niederösterreich.

Gerade deshalb war es

mir ein wichtiges Anliegen, die

Sanierung des Doms zu unterstützen“,

so Preineder.

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Die Energie-Pionierin

Maria Theresia Schwarz-

Mach ist eine der ersten

Frauen in Österreich, die sich

seit nunmehr fast 25 Jahren

mit Solartechnik beziehungsweise

mit erneuerbaren Energien

beschäftigt. Im Laufe

eines Viertel Jahrhunderts hat

sie dabei zahlreiche umfangreiche

Zertifizierungs- und Ausbildungsprogramme

absolviert,

um technisch jeweils auf dem

neuesten Stand zu bleiben. Und

dabei ist sie eine der ganz wenigen

Frauen in Österreich, die

sich diesem Thema verschrieben

haben.

„Es ist bedauerlich, dass

diese für unsere Welt und die

zukünftigen Generationen so

lebenswichtige Möglichkeit,

die Energie von der Sonne gratis

zu nutzen, von so wenigen

Frauen als Berufsbild genutzt

wird“, fordert Schwarz-Mach

technisch interessierte Damen

auf, sich mit diesem Zukunfts-

Thema auseinander zu setzen.

Mit ihrer in den letzten Jahrzehnten

erworbenen Kompetenz

und langjährigen Erfahrung

auf dem Gebiet der erneuerbaren

Energien hat Schwarz-

Mach als Solar-Beraterin den

Schwerpunkt ihrer Beratungen

auf die Nutzung der Photovoltaik

als eigenes Sonnenkraftwerk

für jeden Haushalt Österreichs

gelegt.

Viele glückliche Sonnenkraftwerk-Besitzer

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Mach und der im Betrieb

befindlichen Photovoltaik-Anlage

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Welt kann inklusive einer Batterie-Speicherlösung

sehr gerne

besichtigt werden. Mit dieser

Technik ist es möglich, einen

kompletten Haushalt energieautark

zu machen. Die Preise

für eine Photovoltaik-Anlage

gemeinsam mit einer Batterie-

Speicherlösung sind bereits so

stark gesunken, dass sie für

jeden Haushalt erschwinglich

sind“, weiß die Energie-Pionierin.

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Region

E-Mobil Bucklige Welt-Testevent

Im Rahmen des Bad Schönauer

Oktoberfestes findet am Sonntag,

28. Oktober zwischen 11 und

15 Uhr ein E-Mobil Testevent

der Initiative E-Mobil Bucklige

Welt statt.

Die Elektromobilität ist für

viele noch immer ein Zukunftsthema.

Dabei gibt es schon jetzt

E-Fahrzeuge, die bei Leistung

und Komfort den Vergleich mit

herkömmlichen Fahrzeugen

nicht scheuen müssen. Auch

bei der Reichweite haben sich

die Werte deutlich verbessert,

womit längst der Großteil aller

Wege elektrisch zurückgelegt

werden könnte. Bleibt noch

der Preis: obwohl E-Fahrzeuge

zum Teil noch deutlich teurer

als vergleichbare Benzin- oder

Dieselmodelle sind, können sie

aufgrund der niedrigeren Treibstoffkosten

über den Lebenszyklus

günstiger als diese sein

– natürlich abhängig von der

Kilometerleistung.

Die verschiedenen Hersteller

bieten auch unterschiedliche

Begeisterte E-Mobil-Tester – Bild

oben links (von links): Martin Heller,

Josef Freiler, Andreas Knöbl, Ernst

Bauer aus Kirchschlag

Bild oben: Feri Schwarz aus Bad

Schönau

Finanzierungsmodelle an, wie

zum Beispiel die Variante von

Renault, wo man nur das Fahrzeug

kauft, während der (teure)

Akku mit einer fixen Monatsmiete

finanziert wird.

Im Rahmen des Projektes E-

Mobil Bucklige Welt besteht nun

am 28. Oktober in Bad Schönau

die Möglichkeit, verschiedene

E-Fahrzeuge regionaler Händler

zu testen und sich bei diesen die

Informationen aus erster Hand

abzuholen.

Die Aussteller:

Lagerhaus Sägemühle:

Renault Kangoo Z.E. und

Renault Tweezy

autohaus Knöbl:

Opel Ampera

Mobilitätscenter

Luckerbauer:

Segways, E-Bikes

Region Bucklige Welt

mit dem eMORAIL-Fahrzeug

(Mercedes A – Klasse)

Eröffnung E-Bike Tankstelle in Kirchberg am Wechsel

Im Rahmen des heurigen Radlrekordtages

des Feistritztals

am 23. September 2012 wurde

in Kirchberg am Wechsel

die erste E-Bike Tankstelle des

Feistritztalradwegs (RW 58) eröffnet.

Gesponsert wurde sie

von der Raiffeisenbank NÖ-Süd

Alpin Kirchberg, der Firma Elektrizitätswerke

Eisenhuber, Sport

2000 Tauchner, der Arge MTB

Wiener Alpen in NÖ mit Partnern

im Burgenland und dem

Tourismus- & Wirtschaftsverein

Kirchberg am Wechsel.

Im Tourismusbüro in Kirchberg

am Wechsel stehen fünf

E-Bikes für den Verleih bereit.

Mit geringem Kostenaufwand

(20 Euro pro Tag) können so

E-Fan der

ersten Stunde,

Norbert

Luckerbauer

aus Krumbach

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auch weniger geübte Radfahrer

schöne Radtouren in der Umgebung

unternehmen. Die E-

Tankstelle befindet sich zentral,

leicht zu finden vor der Raika Filiale

Kirchberg. Der Ladestrom

für Ihre Batterie wird kostenlos

zur Verfügung gestellt.

Von links: Vzbgm Leopold Rennhofer

(Otterthal), Bgm. Franz Sinabel

(Feistritz), gf. GR Wolfgang Loidl

(Kirchberg, Arge MTB), Dir. Johannes

Pepelnik, Dir. Walter Hummer, Monika

Eisenhuber (E-Werke Eisenhuber),

Vzbgm. Hubert Haselbacher

(Kirchberg), GR Andreas Eisenhuber

(Kirchberg, Obmann Wirtschafts- &

Toruismusverein), Bgm. Johannes

Hennerfeind (Trattenbach), Vzbgm.

Markus Trettler (Trattenbach).


Orthopädie-Schuhhaus Hößl

Der Bequemschuh-Spezialist

Das Orthopädie-Schuhhaus

Hößl in Wiener Neustadt

zählt zu den führenden Betrieben

seiner art in Niederösterreich

und gilt als DER Bequemschuhspezialist.

Daneben hat man sich

vor allem im Sportbereich einen

Namen gemacht.

„Tue deinen Füßen etwas

Gutes, dann geht es auch dir

gut. Der gesamt Körper fühlt

sich wohl und die Lebensqualität

steigt“, weiß Schuhspezialistin

Karin Hößl. Denn passende

Schuhe sind wichtig für Wohlbefinden

und Gesundheit und

nicht nur modisches Beiwerk.

Das Fachpersonal im Orthopädie-Schuhhaus

Hößl weiß

genau um diese Thematik Bescheid.

Denn ein qualitativ

hochwertiger Schuh mit guter

Passform sollte nur mit Beratung

vom Fachmann verkauft

werden, sei es im Bequemschuhbereich

(z. B. LOWA, Finn

Comfort, etc.), im Sportbereich

(Nordic Walking, Laufsport,

Gut zu Fuß mit Hößl!

Wandern) oder bei Berufsschuhen,

bei denen es zu sehr langen

Tragezeiten kommt. Wenn

sich dann noch ein orthopädischer

Faktor hinzugesellt

(Senk- oder Spreizfuß etc.),

muss auf die besonderen Anforderungen

eingegangen werden.

Um den perfekten Schuh

Alle neuen Herbst- und

Wintermodelle sind da!

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Region

Faire Welt – Bucklige Welt – Wechselland

Zwei „faire“ Botschafterinnen aus der

und für die Region

Bereits mehr als die Hälfte

der Gemeinden der Region

„Bucklige Welt – Wechselland“

sind auf dem Weg zur Fairtrade-

Gemeinde bzw. sind Fairtrade-

Gemeinde. Damit wird die Bucklige

Welt und das Wechselland

noch im Jahr 2012 zur 1. Fairtrade

Region Niederösterreichs.

Unermüdlich dafür im Einsatz

sind Leopoldine Reisenbauer

vom Regionalen Bildungs-

und Heimatwerk und Dr. Ingrid

Schwarz von Südwind NÖ Süd.

Gemeinsam haben sie das Projekt

„Faire Welt – Bucklige Welt

– Wechselland“ vor zwei Jahren

gestartet, zahlreiche Ausstellungseinsätze,

Workshops und

Seminare fanden zum Thema

„Fairer Handel“ bereits in der

Region statt. Die Gemeinden integrieren

den Fairen Handel in

...der neue Katalog "Reisen

für die Sinne 2012/13".

Wenn man über das

Titelblatt rubbelt, kitzelt

eine Mischung aus Zimt

und Nelken die Nase

und macht so Lust auf

Adventmärkte. Im neuen

Katalog von BLAGUSS

Touristik können Blaguss-Kunden

die Zeit

der Lichter, Schleckereien

und Melodien mit

allen Sinnen erleben.

Der Angebotsreigen

reicht von "Advent

in Friesach" (inkl.

Burg Hochosterwitz

und Velden, 7.-9.12.,

€ 309) über die GRA-

NITweihnacht im Steinbruch

von Hauzenberg im Bayerischen

Wald (14.-16.12., € 279)

bis zum Striezelmarkt in Dresden

(13.12.-16.12., € 499). Die

wohl günstigste Möglichkeit, um

in vorweihnachtliche Stimmung

zu geraten, sind die Blaguss-

Superpreis-Angebote:

Erleben Sie doch zwei Tage in

Budapest ab € 65 (1.-2.12., 8.-

9.12., 15.-16.12.) oder in Prag

die gemeindeeigene Beschaffung

– so wird in vielen Gemeindestuben

in der Region Kaffee

aus fairem Handel getrunken,

und auch die Gastronomie und

die Geschäfte sind einbezogen.

So können „Sooo gut schmeckt...“

Produkte und Fairtrade-

Produkte in zahlreichen Betrieben

in der Buckligen Welt und

im Wechselland bezogen werden,

darunter im Weltladen in

Kirchschlag, in der Fleischerei

Höller in Zöbern, in Ulis Dorfladen

in Edlitz und natürlich auch

im Bucklige Welt Shop in Pitten.

Faire Wochen 2012

Überregionale Aufmerksamkeit

haben auch die Fairen Wochen

2012 gebracht, alle 32

Gemeinden der Region haben

sich mit Aktionen beteiligt, vom

„Fairen Opa-Oma-Frühstück“

Er duftet nach Lebkuchen...

ab € 70 (1.-2.12., 15.-16.12.; 3

Tage ab €119: 30.11.-2.12., 7.-

9.12.).

Katalog, Information und Buchung

bei BLAGUSS Touristik

(Tel.: 02612/425950).

www.blaguss.at

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Dr. Ingrid Schwarz und Leopoldine Reisenbauer

bis zum „Fair Tratschen am

Kirchenplatz“ war alles dabei.

Anfragen aus anderen Regionen,

wie beispielsweise aus

Deutschland, bezeugen die

Vorbildwirkung und den Pilotcharakter,

den sich die Leader

Region Bucklige Welt – Wechselland

gemeinsam erarbeitet

Blaguss macht

Reisen für die Sinne

Für die Augen:

Wertvolle Kunstwerke

und malerische Landschaften

z.B. Kunst, Kultur & Genuss im

Veneto – inkl. Sonderausstellung

„Von Raffael bis Palladio“

Termin: 22.11. - 25.11.2012

Pauschalpreis / Person im DZ 499,-

Für die Ohren:

Musikgenuss von

klassisch bis

traditionell

z.B. Musikalischer Advent in Südtirol

Termin: 13.12. - 16.12.2012

Pauschalpreis / Person im DZ 429,-

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Kirchschlag, Günser Straße 58

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Oberpullendorf, Wiener Straße 26

Tel. 02612/425950

B

hat. „In den nächsten Jahren

soll die Arbeit unter dem Motto

,Kooperation statt Konkurrenz‘

weitergehen, damit die Region

das Profil für Globale Gerechtigkeit

und Fairness weiter stärkt

und vertieft“, freuen sich Leopoldine

Reisenbauer und Dr.

Ingrid Schwarz. Werbung

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Für die Nase:

Blütenduft und

Gewürzaromen

z.B. Frühlingserwachen an der

Cote d`Azur – inkl. Karneval in Nizza

und Mimosenfest in Mandelieu

Termin: 14.02. - 18.02.2013

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Für den Gaumen:

Verlockungen aus

Küche und Keller

z.B. Schokoladenfest in Opatija

Termin: 07.12. - 10.12.2012

Pauschalpreis / Person im DZ 368,-

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Filiale Wiener Neustadt: Waldgasse 2, 2700 Wiener Neustadt (B17 Metro-Kreuzung) 02622 / 27 201

Zentrale: Reingrub 22, 2851 Krumbach

sie finden uns auch bei „expert rOsEGGEr“ während der Mürzer Messe

vom Fr 2. bis so 4. November in Mürzzuschlag, Mariazeller straße 1!

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14 | 10/12 BBW

Wirtschaft

Wirtschaftstreuhänder

Steuerberater

Unternehmensberater

NEWS

für Unternehmer

von Kurt Kogelbauer 02646/2209*0

Wenn Sie den oben genannten gesetzlichen Grundlagen

und dem Begriff der Finanzpolizei für Ihr

Unternehmen keine besondere Bedeutung beimessen,

dürfen wir Sie herzlich einladen zu unserem alljährlich

stattfindenden

www.bubla.at Ihr Steuer- und Unternehmensberater Wirtschaftstreuhänder

ARBEITSZEITGESETZ

FINANZPOLIZEI

KASSENRICHTLINIE 2012

Klientenseminar

am 15. Oktober 2012 in Kirchschlag

und am 16. Oktober 2012 in Baden.

Unterschätzen Sie bitte nicht die Brisanz, die die

Themen Arbeitszeitgesetz und Kassenrichtlinie 2012

auch für Ihr Unternehmen mit sich bringen können.

Gehen Sie auch nicht davon aus, dass der Auftritt eines

Finanzpolizisten im ländlichen Bereich ohnehin nicht

vorkommt.

Arbeitszeitaufzeichnungen

Arbeitszeitaufzeichnungen, welche der Dienstgeber

über die geleisteten Arbeitsstunden aller Dienstnehmer,

die in den Geltungsbereich des Arbeitszeitgesetzes fallen,

führen muss, basieren nicht auf „Freiwilligkeit“, sondern

haben eine gesetzliche Grundlage. Das Arbeitszeitgesetz

verlangt diese, wenn auch oft umständliche,

Dokumentation der Arbeitszeiten und Ruhepausen.

Fehlende Arbeitszeitaufzeichnungen können zu unangenehmen

Überraschungen bei Prüfungen und

Prüfungsergebnissen in beträchtlicher Höhe führen.

Finanzpolizei

Im Falle eines Besuchs der Finanzpolizei in Ihrem

Unternehmen gilt es, die richtigen Verhaltensweisen zu

kennen. Nicht alle Unterlagen, die ein Finanzpolizist von

Ihnen oder einem Ihrer Mitarbeiter anfordert, müssen auch

tatsächlich herausgegeben werden. Legen Sie fest, wer in

Kontakt mit dem Organ der Abgabenbehörde tritt und

schulen Sie diese Person hinsichtlich Rechte und Pflichten.

Kassenrichtlinie 2012

Im Bereich der Grundaufzeichnungen und Losungsermittlung

sind bei der Nutzung von Registrierkassen

und Kassensystemen eine Reihe von Vorschriften,

welche an die Kriterien der Ordnungsmäßigkeit anknüpfen,

zu beachten. Die Kassenrichtlinie beantwortet Fragestellungen,

die sich aufgrund der fortschreitenden

technischen Entwicklung bei Registrierkassen und

Kassensystemen ergeben.

Wir freuen uns, Sie bei unserem diesjährigen Klientenseminar

begrüßen zu dürfen. Nähere Informationen

erhalten Sie auf unserer Homepage oder auch telefonisch.

Selbstverständlich sind auch interessierte Nicht-

Klienten herzlich eingeladen.

Jubiläum: 50 Jahre

Firma Schabauer

Im Jahr 1962 hat sich Siegfried

Schabauer sen. mit einem

Spenglergewerbe in Zöbern

selbständig gemacht. In

den folgenden Jahren wurde der

Betrieb laufend erweitert. Heute

ist die Firma Schabauer in zweiter

Generation spezialisiert auf

Gas- und Wasserleitungsinstallationen,

die Aufstellung

von Zentralheizungs-

und

Warmwasserbereitungsanlagen

sowie auf die

Errichtung und

Überprüfung von

äußeren Blitzschutzanlagen.

Anlässlich des

50-jährigen Bestandes

der Firma

gratulierte WKO-

Bezirksstellenausschussmitglied

Ing. Josef

Reichmann zum

Geburtstagsfest bei

Kfz-Czerwenka Zöbern

Zahlreiche Besucher, Kunden

und Freunde kamen

Mitte September, um mit Gerhard

Czerwenka das zehnjährige

Firmenjubiläum seiner

erfolgreichen Kfz-Werkstätte

in Zöbern zu feiern. Zu den

Gratulanten gesellte sich auch

Bürgermeister Johann Nagl, der

dem jungen Unternehmer im

runden Jubiläum, überreichte

eine Ehrenurkunde der WirtschaftskammerNiederösterreich

und wünschte weiterhin viel

geschäftlichen Erfolg.

Von links: Ing. Josef Reichmann,

Siegfried Schabauer sen. und Firmenchef

Ing. Siegfried Schabauer.

Namen der Gemeinde herzlich

gratulierte. Grund zum Feiern

gab es an diesem Tag genug.

Neben kulinarischen Highlights

erfreuten sich die Besucher

auch am musikalischen Programm

und für die kleinen Gäste

gab es jede Menge Unterhaltsames.


Die Wirtschaftsplattform Bucklige Welt

lädt alle UnternehmerInnen der Region

zur ZWEK Veranstaltung ein.

Zukunft - Wirtschaft - Erfolg - Kooperation

Wirtschaft

Business&Network

Durch das Programm führt

ORF-Moderator

Tarek Leitner

Vortrag von

Univ.-Prof.

Mag. Dr. Markus

Hengstschläger

Programm

• Begrüßung

durch Moderator Tarek Leitner &

Hannelore Handler-Woltran

Bürgermeisterin von Katzelsdorf

• Videorückblick: „Aktivitäten

der Wirtschaftsplattform“

• Verleihung Wirtschaftsaward

• Wirtschaftlich erfolgreich – Der

Unterschied zum Durchschnitt

Vortrag von Univ.-Prof. Mag.

Dr. Markus Hengstschläger,

Autor des Buchs „Die Durchschnittsfalle“

anschließend

Fragerunde & Diskussion

• Gewinnspiel – Verlosung von

tollen Preisen

• Die Wirtschaftsplattform ladet

zu einem Bucklige Welt Buffet

Mit Bier von Schrammel‘s

Bitte rasch anmelden und Platz sichern!

Mail: wirtschaft@buckligewelt.at

Telefon: 0676 / 918 7028 (begrenzte Teilnehmerzahl)

Dienstag,

16. Okt. 2012

um 19.00 Uhr

im Schloss

Katzelsdorf

Beitrag: € 25,- inkl. 20% MwSt. p.P.

(Rechnung an der Abendkassa erhältlich!)

Bitte Visitenkarten mitnehmen!

Der Vorstand der Wirtschaftsplattform

Bucklige Welt freut sich auf Ihren Besuch

und einen spannenden Abend

für regionale UnternehmerInnen.

www.WirtschaftBuckligeWelt.at

Präsentieren Sie Ihr

Unternehmen bei dieser

Veranstaltung!

Kontaktieren Sie uns für Details.

Botin

10/12 BBW | 15


Botin

Wirtschaft

„Diese Frauen

machen

Das Regionalmanagement in Katzelsdorf wird gemeinsam vom Regionalverband Industrieviertel und Regionalmanagement

Niederösterreich betrieben. Wer steckt dahinter? Wir haben die engagierten Frauen neben dem Regionalmanager andreas

Weiß porträtiert.

NIKOLETT RaIDL

Als Diplom-Pädagogin für Ungarisch, Englisch

und Russisch kam sie 1992 aus familiären

Gründen vom „Ufer des Plattensees“

nach Wiener Neustadt. Seit nunmehr zehn

Jahren arbeitet sie im Regionalmanagement-Büro

in verschiedenen EU Projekten

zum Thema Sprachen, Bildung und internationale

Schulkooperationen. Als erfahrene,

mehrsprachige Managerin ist sie mittlerweile

die Geschäftsführerin des Regionalverband-Industrieviertel

Projektmanagements

und lebt mit ihren zwei Töchtern in Bad

Fischau – Brunn.

aNITa GRaNER

Die gelernte Logistikerin dirigierte weltweit

den Gütertransport unter anderem eines

Elektronikkonzerns. Im Regionalmanagement

jongliert sie nunmehr die interne Projekt-Logistik,

Abrechnungen, Berichte und

alle anderen Papierberge. Die Eggendorferin

hat ein weiteres privates Projekt gestartet,

zu dem wir ihr auch an dieser Stelle

alles Gute wünschen: Baby Graner Nummer

zwei wird mit Ende Dezember erwartet.

16 | 10/12 BBW

BaRBaRa MaCa

Sie ist studierte Publizistin und Kommunikationswissenschafterin,

zugereist aus

Oberösterreich und nun mit Mann und

kleinem Sohn in Prein an der Rax zu Hause.

Seit sieben Jahren im Regionalmanagement

tätig, unterstützt sie ein Netzwerk zur

Zusammenarbeit von Institutionen rund um

den Arbeitsmarkt in Österreich und Ungarn.

Die geübte Journalistin und Bergsteigerin

hilft damit auch der Region nach oben.

EVa aSCHBITZ

Als Rechnungsprüferin von EU-Projekten

ist Zahlenverständnis und gute Kommunikation

mit den Kunden eine wichtige Voraussetzung.

Die dafür notwendige Ruhe

und Kraft holt sich Eva Aschbitz in ihrem

Garten und auf dem Weg ins Büro auf ihrem

E-Bike. Sie lebt mit ihrer Tochter und

ihrem Mann in Seebenstein, wo sie auch

im Raumausstattungsunternehmen ihres

Mannes mitarbeitet.

CLaUDIa ZIEHaUS

Die begeisterte Wassersportlerin tauchte

in die Welt der UnternehmerInnen ein und

unterstützt diese beim Aufbau von Wirtschaftsnetzwerken

und Kooperationen.

Mittlerweile ist sie regionsweit als umtriebige

Projektmanagerin bekannt, ob bei

Technologieunternehmen oder den Fleischern

und Landwirten der Genussregion

Schneeberg-Landschwein. Bald wird aber

ihre Boxerhündin Layla genauso bekannt

sein: Sie ziert das Sofa einer Werbe- und

Plakatkampagne eines bekannten niederösterreichischen

TV- und Internetanbieters.

HEIDI REINER

Als „Gründungsmitarbeiterin“ (Gründung

1996) kennt die Büroleiterin alle Höhen und

Tiefen der Arbeit für die Region und auch

die Macken ihres Chefs, Regionalmanager

Andreas Weiß. Sie ist die erste Anlaufstelle

im Büro, sei es für die Kunden, für die

Kolleginnen als auch für die zahlreichen

Projektpartner. Unsere „erste“ stolze Omi

aus dem benachbarten Burgenland (Sigleß)

und ehemals ehrenamtlich tätige Telefonseelsorgerin

hat stets ein offenes Ohr für

das Team und die Anliegen des Regionalverbandes

Industrieviertel.


Wirtschaft

Special

die Region fi t für die EU“

INGEBORG DERKITS

Vom Niederösterreichischen Hilfswerk, bei

dem sie für den Bereich Kinderbetreuung

im Industrie- und Mostviertel zuständig war,

kam sie 2010 als Projektmanagerin zum

Regionalmanagement. Ihre Erfahrungen auf

dem Gebiet kommen der Region auch heute

zu Gute: Arbeiten in Teams, Umsetzung

von Projekten für Gemeinden und Coaching

von „schwierigen Fällen“. Auch sie unterstützt

mit ihrer Kompetenz EU-Projekte in

den Bereichen Wirtschaft und Bildung. Die

promovierte Historikerin lebt seit 18 Jahren

in Grafenbach.

aNNE TROJER

Sie studierte Public Management an der

FH Villach. Blieb ihrer Ausbildung im Bereich

Gemeindekooperation und öffentliche

Verwaltung treu und betreut seit 2006 die

Kleinregionen im Industrieviertel. Die kärntnerische

„Gastarbeiterin“ brachte den Fasching

ins Regionalmanagement-Büro und

auch die Regionsgemeinden und -partner

schätzen ihre humorvolle Art. Als Bauherrin

eines Passivhauses in Markt Piesting hat

sie mittlerweile auch ein Faible für eines

unserer Schwerpunktthemen – Energieeffizienz

– entwickelt.

HaJNaLKa TRITEOS MEIDLIK

Als „ungarische Slowakin“ studierte sie Betriebswirtschaft

an der Wirtschaftsuniversität

Wien (Österreich), in Banská Bystrica

(Slowakei) und Sonderborgh (Dänemark),

Schwerpunkte Internationales Marketing

und Management, Kreditwirtschaft und

Tourismus. Seit 1999 ist sie zuständig für

den Aufbau, die Entwicklung und Betreuung

von grenzüberschreitenden Aktivitäten

und Projekten im gesamten Industrieviertel.

Sprachgewandt und weitgereist ist sie als

Beraterin und „Außenministerin“ in EU-

Fragen für die Region tätig. Als kosmopolitische

Ergänzung ist sie mit einem Griechen

aus Zypern verheiratet und hat einen dreisprachig

aufwachsenden Sohn.

DER aUTOR

Regionalmanager Andreas Weiß

stammt aus Kirchschlag i. d. Buckligen

Welt. Der studierte Landschaftsplaner

mit strategischem Weitblick

„schupft“ seit dem Jahr 2000 mit seinem

Damenteam erfolgreich die Region

Industrieviertel.

Wir ermöglichen

Regionsentwicklung

Internationale

Internationale

Zusammenarbeit

Regionale

Wettbewerbsfähigkeit

Botin

10/12 BBW | 17

Fotos: zVg

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18 | 10/12 BBW

Wirtschaft

LEADERaktuell

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete

der Golfclub „Driving

Range Triad“ Anfang Okto-

Leader-News

ber seine Clubmeisterschaften.

In der Leader-region Bucklige

Welt – Wechselland wurden in

NÖ-Leader-Programm folgenden Bereichen 162

Ein Wort zur LEADER-Region

Projekte gefördert:

Das NÖ-LEADER-Programm zieht Halbzeitbilanz: Über 63 Mio. Euro

• Forst- und Güterwegebau

an die Projektträger in ganz Niederösterreich ausbezahlt, davon

• Biomasse Nahwärmeanlagen

fast 5 Mio. in der LEADER Region Bucklige Welt – Wechselland.

• Waldwirtschaftsgemein-

vor einigen

bar machen“, das

schaften, Forstmaschinen

Jahren der BeLandwirtschaftspro-

• Modernisierung

jekt landwirtschaftlicher „Sooo Betriebegut

• Wirtschaftskammerschmeckt

Betriebsberatungen die Bucklige

• Dorferneuerung Welt“, die Wirt-

• Ländliche Fortbildung

schaftsplattform mit

• Sooo gut schmeckt die Bucklige Welt

Qualifizierungsmaß-

• Wirtschaftsplattform Bucklige Welt

nahmen, • Projektbetreuer das Projekt

Thermenumfeldgemeinden

Klima- • Touristische und Themenwege Energieregion

• Faire Weltmit Bucklige wichtigen

Welt

Trotz dem Fehlen einiger Golfgrößen

war es für die Teilnehmer

des heurigen Turniers wieder ein

Riesenspaß. Erfreuliches Detail

am Rande: Immer mehr Damen

Kulinarischer

beweisen ihr Golftalent und

Genuss beteiligen sich an den freund-

Schnidahahn macht

Station im Wechselland

In der speziellen Zeit des Schnidahahns

eröffnen zahlreiche Veranstaltungen

dem Gast neue einblicke

in die kulinarische Welt der

Gastwirte, direktvermarkter, Fleischer,

Bäcker und Konditoren. Besondere

Kreationen aus regionalen

Qualitätsprodukten werden in der

region Bucklige Welt-Wechselland

Wechselland

Zukunftsthemen

angeboten. Nach dem Ochsengrill-

• Soziale Welt Bucklige Welt – fest im Molzbachhof Mitte august

betreffend Wechselland Ener- macht der Schnidahahn noch ein-

• Energieregion giesparen Bucklige Welt und –

mal im Wechselland Station: Von 9.

LEADER-Regionsobmann DI Trimmel, LR Dr. Pernkopf, LR Dr. Bohuslav und Wechselland

Geschäftsführer Franz Piribauer bei der LEADER Halbzeitbilanz in Krems. • Lernende Erneuerbare Region Bucklige Welt En–

– 11. September gibt es im Gasthof

Wechselland

Grüner Baum in Kirchberg/W. ein

ergie, das Pro-

das Leader-Programm wird L eader-Geschäftsführer

spezielles Schnidahahnmenü.

seit dem Start der Förderpe- Franz Piribauer: „es ist daher jekt „Lernende

Themenschwerpunkte für die Info: 02641 / 2254

riode im Jahr 2007 in Nieder- wichtig, weiterhin Projektideen nächste Region“ Periode 2014–2020 mit der www.buckligewelt.at

österreichs regionen sehr gut zu entwickeln, um eU-Förder- •Bevölkerungsstu Energie/Klimaschutz

angenommen. In der laufengelder in die region Bucklige • innovative Projekte aus dem

den Programmperiode wurden Welt – Wechselland die zu holen. und landwirtschaftlichen letztendlich und das

bereits knapp 3.000 Projekte Bei Fragen zu Projekten Projekt bzw. „Faire landwirtschaftsnahen Welt“, in dem Bereich es

bewilligt. „Zur Halbzeit des Förderungen stehen wir Ihnen

• betriebs- und sektor-

nicht nur um Fairen Handel aus

übergreifende Kooperation

Programms freuen wir uns, ei- im Leader-Büro in ransdorf der Dritten •Welt, regionsspezifische sondern Themenauch

nen rückblick auf die vielen gerne zur Verfügung.“

erfolgreichen Projekte zu wer-

um regionale Produkte und

fen“, sagen Wirtschafts- und Kontakt: LEADER Nachhaltigkeit Region Bucklige Welt – Wechselland geht, konnten

Tourismuslandesrätin dr. Petra Franz Piribauer, Ransdorf 20, 2813 Lichtenegg, Tel. 02643 / 7010-17,

0676 / 81220331, bereits leader@buckligewelt-wechselland.at

umgesetzt werden oder

Bohuslav sowie agrar- und ener-

www.buckligewelt-wechselland.at sind in der Umsetzungsphase.

gielandesrat dr. Stephan Pern-

Langer

kopf. Seit drei Jahren belebt die

laufende Leader-Periode die

Einkaufsabend

entwicklung in 18 ausgewählten

regionen Niederösterreichs.

Insgesamt wurden in der laufen-

Do., 1. September

bis 20 Uhr geöffnet

den Programmperiode 114 Millionen

euro an Fördermitteln für

landwirtschaftliche und nicht

landwirtschaftliche Maßnahmen

genehmigt und davon 63

Millionen bis dato ausbezahlt.

��

Fotoausstellung

von Jenni Koller

��

Niederösterreich setzt sich in

der eU ganz klar für eine Fortsetzung

Viele des Projekte Programms Länd- konnten be-

Histaminfreie

Weine

liche entwickung / Leader

2007-2013 ein. die erfahrungen

aus der aktuellen Periode haben

Öffnungszeiten

Mo bis Sa: 7.30 bis 12.30 Uhr

Mo, Di, Do, Fr: 15 bis 18 Uhr

gezeigt, dass das Land NÖ und

die regionen eindeutig von dem

eU-Programm profitieren.

Hauptplatz 20, 8243 Pinggau

Mobil: 0664 47 68 183

Als griff„LEADER-Region“ auftauchte,

glaubten zunächst

einige, es handle

sich dabei um eine

Region mit besonderssangesfreudigen

Bewohnern.

Heute weiß jeder,

dass dieser Begriff

etwas mit EU-

Förderung zu tun

hat und damit eine Gemeinschaftsinitiative

zur Entwicklung

des ländlichen Raumes

gemeint ist. Gemeinden einer

Region, die bisher jede für sich

allein kämpften, mussten sich

nun zusammentun und gemeinsam

Projekte entwickeln.

Was anfangs für viele wirklich

noch ein „Muss“ war, hat sich

längst in ein freiwilliges gemeinsames

Tun gewandelt.

Die Gemeinden und mit ihnen

die Bürgermeisterinnen und

Bürgermeister haben erkannt,

dass in vielen Bereichen Zusammenarbeit

und Austausch

von Vorteil sind. „Gemeinsam

sind wir stark“ lautet auch

unser Motto und wir wissen,

dass so manches Projekt nur

gemeinsam überhaupt möglich

ist.

reits erfolgreich umgesetzt

werden. Ressourcen der 32

Gemeinden der LEADER-Region

Bucklige Welt – Wechselland

wurden aufgezeigt und zu

großen Chancen der gesamten

Region. Erfolgreiche Projekte,

wie das Geschichte- und Kulturprojekt

„Geschichte erleb-

Ausg‘steckt is‘

Fr., 19. bis

Mo., 29. Okt. ‘12

ab 11.00 Uhr

bei Familie Schwarz

„Stanghof“

2832 Thernberg, Stanghof 161,

Tel.: 02629/3583

B

Aber das Wichtigste dieser

Entwicklung neben der Realisierung

von Projekten und der

damit verbundenen Förderung

ist das Zusammenrücken der

Gemeinden, der Erfahrungsaustausch,

die Diskussion über

die unterschiedlichsten Themen,

das gemeinsame Finden

von Lösungen und die Hebung

der Identität der gesamten Region.

Ich wage zu behaupten, dass

die Gemeinden der Buckligen

Welt und des Wechsellandes

durch LEADER dazugewonnen

haben und sich die Gesamtregion

positiv entwickelt hat.

Hannelore Handler-Woltran

Büro- und

GewerBeflächen

in Krumbach

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Meisterschaft der Triad-Golfer

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schaftlichen Wettkämpfen. Für

den Vorjahres-Titelverteidiger

und Triad-Chef Uwe Machreich

reichte es heuer „nur“ für

den dritten Platz. Gewonnen

hat Uwe Kaufmann vor Elfriede

Sommer. Und am Ende waren

sich alle einig - auch jene Spieler,

die heuer nicht dabei waren:

„Wir freuen schon jetzt auf die

Meisterschaften 2013.“


Jubiläum in

Krumbach

Das Kultur- und Sportzentrum,

besser bekannt als „Die Halle“,

im Herzen der Buckligen Welt

feiert ihr 20-jähriges Bestehen

im Rahmen des Oktoberfestes.

Die dreitägigen Feierlichkeiten

beginnen am Freitag, dem 2.

November, bei freiem Eintritt im

Moon Pub mit der „Hoslband“.

Am Samstag, 3. November,

geht das große Oktoberfest

über die Bühne. Für Stimmung

sorgen dabei „Die Krumbacher“

und im Anschluss daran

die Austropop-Band „DIE 3“,

welche auch bei der TV-Show

„Die große Chance“ teilgenommen

haben. Natürlich werden

alle Kult-Hits von „Austria 3“

präsentiert, aber auch Neuinterpretationen

ausgewählter

Klassiker dieses erfolgreichen

Kapitels der österreichischen

Musikgeschichte.

Weiters gibt es eine Prämierung

für das schönste „Dirndl“

in der Höhe von 300 Euro.

Vorverkauf: 6 Euro, Abendkasse:

8 Euro bei den Raiffeisenbanken

NÖ Süd Alpin und

in der Halle Krumbach.

Das Programm am Sonntag

startet um 9.30 Uhr mit einer hl.

Messe und danach gibt es einen

Rückblick über die letzten

20 Jahre inklusive Festakt mit

Ehrengästen und einem Frühshoppen

mit den Musikverein

Krumbach.

Ab 13 Uhr sorgen das „Pepi

Lindner Trio“ und „Max Lustig“

für gute Unterhaltung.

Kinder werden am Sonntag

gratis mit Getränken versorgt,

und es gibt eine Kinderbetreuung

sowie eine Luftburg,

Schminken, die Riesenrutsche,

Kistenklettern, Spieleparcours

und vieles mehr.

Besonderes Special zum

Jubiläum: am Sonntag gibt es

Speisen und Getränke zu Preisen

wie vor 20 Jahren!

Um 18.00 Uhr bildet das Riesenfeuerwerk

eines der Highlights

der dreitägigen Veranstaltung.

Kultur- und

Sportzentrum Krumbach

2851 Krumbach

Schulgasse 8

02647 42940

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20 Jahre

Freitag, 2.11.

Die Hoslband im Moon Pub

freier Eintritt

Samstag, 3.11.

Oktoberfest mit

und „DIE 3“ (Teilnehmer der

TV-Show „Die große Chance“

Vorverkauf: € 6,- Abendkasse € 8,-

Vorverkauf bei: Filialen der RAIBA NÖ Süd Süd Alpin,

Halle Krumbach

Krumbach

Wirtschaft

Fr 2.- So. 4. November

Prämierung

Riesenfeuerwerk

18 Uhr

Cocktails

des schönsten

Dirndl‘s

mit € 300,-

Sonntag, 4.11.

9.30 hl. Messe mit

MGV Krumbach

Frühschoppen mit dem

Musikverein Krumbach

- Rückblick 20 Jahre – Festakt

- ab 13 Uhr Unterhaltung mit dem

Pepi

L i n d n e r

Trio

Speisen und Getränke zu

Preisen wie vor 20 Jahren

und Max Lustig

ganztägige Kinderbetreuung

– Luftburg, Spieleparcours,

Schminken, Kistenklettern

GRATIS Getränke für alle Kinder

Botin

Auf Euren Besuch freut sich das AHA Team und die Marktgemeinde Krumbach

10/12 BBW | 19


Botin

20 | 10/12 BBW

Wirtschaft

Weibliche

KommR Sonja Zwazl, Präsidentin der NÖ Wirtschaftskammer

Wirtschaftskompeten

Mag. Doris Bock, Geschäftsführerin der Neudörfler Office Systems GmbH

Frauen in Männerberufen,

Frauen in Spitzenpositionen,

Frauen in der Wirtschaft,

Frauen als Familienoberhäupter

– wir porträtieren in der vorliegenden

Sonderausgabe Frauen

und Netzwerke, die mit ihrer

Vorbildwirkung andere dazu anregen

sollen, nach den Sternen

zu greifen und ihre Wünsche

zu realisieren, egal ob in der

ausbildung, im Beruf oder im

Familienleben.

Obwohl Frauen so gut ausgebildet

und in so hohem Maße

berufstätig sind wie nie zuvor,

verdienen sie für die gleiche Arbeit

um bis zu 18 Prozent weniger

als Männer – das zeigt der

letzte Frauenbericht vom Bundesministerium

für Frauen und

öffentlichen Dienst. Es bedarf

also noch einiges an Arbeit, damit

Frauen und Männer in der

Gesellschaft gleichgestellt sind.

„Der Anteil von Frauen in den

Führungsetagen der großen

Wirtschaftsunternehmen liegt

immer noch unter zehn Prozent.

Und nicht einmal jedes

sechste Kind unter drei Jahren

bekommt einen Krippenplatz“,

so Frauenministerin Gabriele

Heinisch-Hosek.

Die Geschäftsführerin des regionalen

Leitbetriebes Neudörfler

Office Systems GmbH, Mag.

Doris Bock, ist eines von vielen

guten Beispielen für die Vereinbarkeit

von Beruf und Familie.

Bei einem Wirtschaftsgespräch

im September im Schloss Lackenbach

erläutert sie ihre

Sichtweisen. Sie hält sehr viel

von Frauen in Spitzenpositionen,

da hier vor allem Feingefühl

gefragt ist: „Eine Frau muss

nicht männlich agieren, um eine

Firma gut zu führen. Der Vorteil

von Frauen ist, dass ihnen der

Inhalt von Projekten und Tätigkeiten

sehr wichtig ist und dass

sie alle Mitarbeiter miteinbeziehen.

Wenn auch nur eine Frau

in einer Gruppe ist, agiert die

Gruppe schon ganz anders.“

Wie wichtig schon die Prägung

in der Kindheit ist, erklärt Bock

ebenfalls: „Als Kind wird man

von den Eltern nicht immer für

alle Berufe gefördert, man muss

schon um die höheren Positionen

kämpfen, daher sollten

Frauen mehr in diese Richtung

gefördert werden. Bei Neudörfler

haben wir zum Beispiel ein

Frauenförderungsprogramm.“

KommR Sonja Zwazl steht

seit 1999 als erste Frau in der

Geschichte der NiederösterreichischenWirtschaftskammer

als Präsidentin vor. Mit

uns spricht sie über die Vereinbarkeit

von Beruf und Familie

und dass die Berufswahl

keine Frage des Geschlechts

sein sollte.

Botin: Sie sind seit 1969 als

Unternehmerin aktiv, seit 1985

engagieren Sie sich in der WirtschaftskammerNiederösterreich.

Wie hat sich seither das

Bild der Frau in der Wirtschaft

verändert?

Zwazl: Ich kann mich durchaus

noch erinnern, wie Unternehmerinnen

von manchen als

Kuriosum bestaunt oder sogar

glatt abgelehnt wurden. Da

hat sich viel bewegt. Frauen in

der Wirtschaft sind heute eine

Selbstverständlichkeit. Es gibt

heute keinen Bereich in der

Wirtschaft mehr, in dem Frauen

Foto: www.mediendienst.com | Foto Tschank

nicht als Unternehmerinnen mit

Erfolg aktiv sind.

Botin: Sie sind die erste Frau

überhaupt an der Spitze einer

Wirtschaftskammer, wie war Ihr

Einstieg in die Interessenvertretung?

Zwazl: Ich habe als junge

Mutter und Unternehmerin

selbst gesehen, wie schwierig

es ist, Schwangerschaft und

das eigene Unternehmen unter

einen Hut zu bringen. Man

kann das Geschäft ja nicht einfach

zusperren. Da wollte ich

etwas verbessern – und aus

dieser Idee ist die Betriebshilfe

entstanden, über die Unternehmerinnen

in kleineren Betrieben

vor und nach der Geburt

eine Ersatzarbeitskraft zur

Verfügung gestellt wird. Auch

bei gröberen gesundheitlichen

Problemen springt – für Unternehmerinnen

wie Unternehmer

– die Betriebshilfe ein. Und so

bin ich über diese Idee auch in

die Wirtschaftskammer hineingewachsen.

Botin: Wechseln wir den

Blick von den Unternehmerinnen

zu den Arbeitnehmerinnen:

Ergreifen Frauen oft die falsche

Berufswahl, müssen sie mehr in

männliche – technische – Berufe

drängen?

Zwazl: Es gibt für mich keine

Männer- oder Frauenberufe

mehr. Die Berufswahl darf keine

Frage des Geschlechts sein,

sondern ausschließlich eine Frage

der persönlichen Neigungen

und Talente. Wer einen Beruf

wählt, der zu den individuellen

Talenten passt, wird einfach zufriedener

und erfolgreicher sein.

Das ist auch – Stichwort not-

wendige Fachkräfte – für unsere

Betriebe wichtig. Deswegen

sind mir Initiativen zur Berufsorientierung

wie unsere Internet-

Plattform www.frag-jimmy.at

und der NÖ-Begabungskompass

so wichtig.

Botin: Was ist dieser Begabungskompass

genau?

Zwazl: Der Begabungskompass

wird in Niederösterreich

kostenlos für alle Schülerinnen

und Schüler der 7. Schulstufe

angeboten und besteht aus

einem Talente-Check, der praxisorientierten

Potenzialanalyse

am WIFI-Berufsinformationszentrum

und einem individuellen

Beratungsgespräch für die Jugendlichen

und ihre Eltern. Bei

diesem Gespräch wird dann

aufgezeigt, in welchen Bereichen

die Jugendlichen ihre

besonderen Talente haben und

welche Berufsbereiche daher für

sie besonders passend sind. Wir

müssen unsere Stärken stärken,

nicht immer nur auf Schwächen

schauen. Und ich bin mir sicher,

dass da gerade auch bei manchen

Mädchen Talente zum Vorschein

kommen – etwa auch im

technischen Bereich – an die sie

selbst gar nicht gedacht hätten.

Laut Wirtschaftskammer NÖ

wurden mit Stand 2011 insgesamt

19.407 Lehrlinge in rund

200 Lehrberufen ausgebildet,

davon waren 5.667 weibliche

Lehrlinge. Mädchen wählen

dabei immer noch verstärkt

die klassischen Lehrberufe wie

Einzelhandel, Friseurin und

Perückenmacherin (Stylistin)

und Bürokauffrau, allerdings

gibt es bereits eine Reihe von

Mädchen, die sich auch für

technische Lehrberufe (z. B.


Foto: Moser

Waltraud Rigler, Bezirksstellenobfrau der

WK Neunkirchen

z braucht das Land

Chemieverfahrenstechnik, Elektrotechnik,Maschinenbautechnik,

Kraftfahrzeugtechnik, etc.)

entschieden haben. Die Erfahrungen

der WKNÖ zeigen, dass

Mädchen von Unternehmen

durchaus gerne auch in technischen

Berufen als Lehrlinge

aufgenommen werden.

Wir sprachen auch mit

Waltraud Rigler, Bezirksstellenobfrau

der WK-Neunkirchen

und Landesvorsitzende

von Frau in der Wirtschaft NÖ,

über Berufswahl und regionale

angebote für Frauen.

Botin: Wie beurteilen Sie die

Berufswahl von Frauen und

Männern – und wann soll mit

der Berufsinformation begonnen

werden?

Rigler: Frauen und Männer

sollen jene Berufe wählen, die

ihren Fähigkeiten entsprechen.

Deshalb ist es uns wichtig, rollenneutral

Berufe vorzustellen.

Frau in der Wirtschaft hat ein

Büchlein für Kinder herausgegeben.

In „Anna will was werden“

stellen wir diverse Berufe

rollenneutral dar. So wollen wir

bei den Kindern möglichst zeitig

das Bewusstsein schaffen,

dass alle Berufe für sie offen

sind. Wichtig ist auch, dass

sich die Bezugspersonen junger

Menschen rollenneutral mit den

Berufen auseinandersetzen.

Botin: Was unternimmt „Frau

in der Wirtschaft“, um Frauen

in Spitzenpositionen offiziell zu

präsentieren?

Rigler: Frau in der Wirtschaft

räumt mit Klischees auf, in dem

wir bei unseren Veranstaltungen

bzw. in unseren Medien immer

wieder Frauen vorstellen, die in

verschiedensten Berufen erfolgreich

sind. Vorbilder sind immer

ein guter Weg, um praxisgerecht

aufzuzeigen, dass die Fähigkeiten

zählen und nicht das Geschlecht.

Botin: Was bieten Sie speziell

auf regionaler Ebene für Unternehmerinnen

an?

Rigler: Als Bezirksstellenobfrau

liegt mir besonders am Herzen,

dass Frauen und Männer,

die sich selbständig machen,

unsere Serviceleistungen nutzen.

Gerade bei der Gründung

eines Unternehmens ist es

wichtig, sich rundum beraten

zu lassen, um dann mit einem

guten Konzept in die Umsetzung

zu gehen. Die Kleinstunternehmerinnenakademie

bietet

für Frauen zusätzlich eine gute

Chance, ein eigenes Firmenkonzept

zu erarbeiten und im Team

zu analysieren.

B

Nicole Fennes

Emilie Knöbl

Autohaus Knöbl

Schon durch kleine

Erfolgserlebnisse habe

ich jeden Tag auf's Neue

die Bestätigung, dass das

was ich mache genau

das Richtige ist. Durch

Ehrlichkeit, Offenheit und

Wertschätzung jedem einzelnen

Kunden gegenüber

besteht man als Frau in

der Wirtschaft!

Foto: zVg

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Wirtschaft

50 Jahre Entsorgung vom Experten

Wenn es um den fachgerechten

Müll-Container-

Transport oder die Kanal- und

Grubenräumung geht, dann ist

die Firma Kremsl aus Pitten

seit mittlerweile einem halben

Jahrhundert ein professioneller

Partner, auf den man sich verlassen

kann. Dieser Umstand

wurde vergangenes Wochenende

ausgiebig gefeiert.

Beim Thema Entsorgung – sei

es die Entrümpelung, Baustel-

lenabfälle bis hin zur Kanalreinigung

– ist man froh, wenn man

sich auf den Experten verlassen

kann. Ein solcher ist die Firma

Kremsl aus Pitten, die seit 50

Jahren für die nötige Technik

und den Transport sorgt.

Und dabei hat alles zunächst

klein angefangen: 1962 von Johann

Kremsl sen. in Pitten als

Kanalräumergewerbe gegründet,

hat man sich seit 1977 zusätzlich

dem Transportgeschäft

verschrieben. Vor 20 Jahren

Obstlehrpfad in Hollenthon

Unter dem Motto „Alte Obstsorten

zurück ins Dorf“ wurde in

der Gemeinde Hollenthon Mitte

September der neue Obstlehrpfad

im Rahmen des Obstfestes

feierlich eröffnet.

Zahlreiche Besucher kamen,

um beim Obstpressen wie in

alten Zeiten persönlich mit dabei

zu sein. Für das leibliche

Wohl sorgten unter anderem der

HollenBurger, gebackene Apfelspalten

und frisch gepresster

Süßmost.

wurde das Betriebssitz in die

Fabriksstraße 615 in Pitten verlegt,

kurz darauf, im Jahr 1996

hat Johann Kremsl jun. den

Betrieb von seinem Vater übernommen.

Heute ist die Firma Kremsl ein

Unternehmen mit unterschiedlichsten

Aufgabenbereichen,

das auf sehr erfolgreiche 50

Jahre zurückblicken kann: Vom

Abtransport und der Entsorgung

nicht gefährlicher Abfälle

(Baustellenabfälle, Sperrmüll,

Firma Johann KREMSL e.U.

Müll-Container-Transporte. Kanal- u. Grubenräumung

2823 Pitten, Mitterfeldgasse 582

Tel.: 02627/82450, Fax: 02627/82350

Mobil: 0664/1230566, e-mail: johann.kremsl@aon.at

Nach dem Wetterlehrpfad ist

dem Dorferneuerungsverein

Hollenthon damit ein weiteres

informatives Highlight gelungen,

das Gäste von nah und fern in

den sonnigsten Ort österreichs

inmitten der Buckligen Welt locken

wird.

Auf anschaulichen Informationstafeln

werden die unterschiedlichen,

teils beinahe in

Vergessenheit geratenen Obstsorten

bschrieben und Hintergrundwissen

bereitgestellt.

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Altholz, Grünschnitt, etc.), dem

Transport von landwirtschaftlichen

Gütern, über den Containerverleih

von 3-40 m³ bis hin

zur Kanalreinigung, Senkgruben-

und Fettabscheiderräumung

bzw. -reinigung sowie die

Reinigung von Sicker-, und Regenwasserschächten

und dem

Winterdienst erstreckt sich das

Angebot, mit dem die insgesamt

13 Mitarbeiter für Ordnung in

der Region sorgen.

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Wirtschaft

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Gottfried

Geigner

Geschäftsführer

Manfred Gremel

Seat-

Markenleiter

Richard Stocker

Werkstattleitung

Helga

Geigner

Sekretariat

René Gremmel

Sˇkoda-

Markenleiter

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• KFZ-Anmeldestelle für die

Bezirke NK, WB, WN

• Leihwagen

• Wohnmobilvermietung

• Porsche Bank Leasing und

Versicherung

• Fahrschule

• Elektrofahrzeuge

Autohaus Geigner – 15 Jahre

Unter dem Motto „15 Jahre

autohaus Geigner – Qualität

ist kein Zufall“ geht das Jubiläumsjahr

im Mobilitätscenter

munter weiter und zum Jahresende

hin wird noch einmal so

richtig aufgedreht. Neben dem

Firmenjubiläum dreht sich in

den nächsten Wochen alles um

den 20. Geburtstag von Škoda in

Österreich. Die Geschenke gibt

es dabei selbstverständlich für

die Kunden!

Das Jahr 2012 entwickelt sich

zur Mega-Leistungsschau im

Autohaus Škoda Seat Geigner

im Mobilitätscenter in Krumbach.

Der familiäre Betrieb inmitten

der Buckligen Welt darf

sich über 15 Jahre zufriedene

Kunden freuen. Und das kommt

nicht von ungefähr. Die Qualität

von der ersten Beratung über

die Kaufabwicklung bis hin zu

Service und Reparatur haben

den Betrieb mit Firmengründer

Gottfried Geigner zur Rundum-

Sorglos-Station für glückliche

Autobesitzer gemacht. Da ist es

nur selbstverständlich, dass das

zweifache Jubiläum – 15 Jahre

Geigner, 20 Jahre Škoda in Österreich

ein ganz besonderer Anlass

zum Feiern ist.

Startschuss im Container

Dabei hat alles ganz klein angefangen,

was heute Teil eines

der beliebtesten und modernsten

Autohäuser im Land der

1.000 Hügel ist.

1992 hat die Volkswagen-

Gruppe die Marke Škoda übernommen.

Fan der ersten Stunde

war der heutige Autohaus-Chef

Geigner, der 1996 seine Firma

gegründet und einen Markenvertrag

mit Škoda abgeschlossen

hat. Zum Start gab es einen

kleinen Container-Schauraum,

um die ersten Modelle präsentieren

zu können. Aufgrund des

großen Erfolgs und der ständig

steigenden Nachfrage musste

dieser aber laufend vergrößert

werden – bis hin zu dem modernen

Standort, den die Kunden

heute kennen und gerne

besuchen. „Am Anfang wurde

die Marke noch belächelt. Heute

bewegt sich Škoda im Markenranking

auf Platz 2 in Österreich

und zählt zu den absoluten Top-

Marken in Europa“, erinnert sich

Geigner an die Anfänge vor 15

Jahren, als er gemeinsam mit

seinem Team den richtigen Rie-

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o� ce@geigner.at

www.geigner.at

cher für künftige Trends am Automarkt

hatte.

Der große Erfolg mit dem

Škoda Octavia und Škoda Fabia

erlaubte schließlich 2003 den

Neubau des Autohauses. 2005

wurde der neue Schauraum

gleichzeitig mit dem neuesten

Škoda Octavia eröffnet. Heute

ist das Autohaus Geigner einer

der größten Škoda-Betriebe in

Niederösterreich und darf sich

dank höchster Ansprüche an

das gesamte Team über absolut

hohe Kundenzufriedenheit durch

immer gleich bleibende höchste

Qualität und bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

freuen.

Und weil man den Kunden

gerne immer wieder neue Angebote

und attraktive Modelle

Dreamteam im Autohaus: Helga

und Gottfried Geigner sorgen mit

ihrer 20-köpfigen Mannschaft seit

15 Jahren für zufriedene Kunden im

Autohaus. Mit dem richtigen Gespür

für Trends und mit höchsten Qualitätsansprüchen

zählt der familiäre Betrieb

heute zu einem der beliebtesten bis

weit über die Region hinaus.


Wirtschaft

Kundenzufriedenheit ist kein Zufall

präsentieren möchte, wurde

das Sortiment im Jahr 2006

um die ebenfalls zur Volkswagen-Gruppe

gehörenden Marke

Seat erweitert. Mit dieser

eher sportlichen Marke soll vor

allem das junge Publikum angesprochen

werden. Mit Erfolg:

Inzwischen dürfen jedes Jahr

rund 150 Seat-Modelle dem

Kunden übergeben werden.

Bereits mehrere nationale und

internationale Auszeichnungen

konnte das Autohaus Geigner

aufgrund der höchsten Ansprüche

und des Einsatzes für

die Kunden für sich gewinnen.

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österreichweit

oder der Word Dealer Award

2007 sprechen eine deutliche

Sprache. Und das gelingt nur,

wenn man ein Team hat, auf das

man sich 100-prozentig verlassen

kann. Die heute 20-köpfige

Mannschaft ist zum Großteil

vom ersten Lehrtag bis heute

dabei und der Firma stets loyal

geblieben.

Das ausgesprochen familiäre

Betriebsklima bildet einerseits

eine sehr angenehme Atmosphäre

für die Kunden. Ande-

Verbrauch: 3,8-8,1 l/100 km, CO2-Emission: 99-190 g/km.

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SEAT-Neuwagens (ausgenommen Leon Neu). Höhe abhängig von Kauf oder Finanzierung über die Porsche

Bank sowie vom Modell. Gültig bis auf Widerruf bzw. solange der Vorrat reicht.

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rerseits legt man im Autohaus

Geigner höchsten Wert auf

Know How: Laufende Schulungen

der Mitarbeiter garantieren

einen größtmöglichen

Wissensstand, der bei der heutigen

extrem raschen Weiterentwicklung

der Fahrzeug-Technik

unbedingt erforderlich ist. Darüber

hinaus sorgt die ständige

Aufrüstung und Erneuerung der

Mess- und Testgeräte für Reparatur-

und Servicequalität auf

höchstem Niveau.

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Škoda und Seat wurde mit der

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schon im Jahr 2013 gesichert.

Der neue Škoda Rapid, der

neue Seat Leon oder der neue

Seat Toledo versprechen auch

im nächsten Jahr zahlreiche unwiderstehliche

Angebote.

Aber auch das Škoda-

Jubiläumsjahr hat es noch in

sich: Mit den Geburtstagseditonen,

wie Twenty-Sondermodelle

für die komplette Skoda-

Modellpalette, sorgt die Marke

Škoda im Autohaus Geigner

weiter für Furore.

Genaue Infos: www.geigner.at

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S ˅ koda Markenleiter Rene Gremmel

Botin

10/12 BBW | 25


Botin

26 | 10/12 BBW

Wirtschaft

Tischlerhandwerk fest in Frauenhand

Seit rund 18 Jahren kümmert

sich die gelernte Tischle-

den Laden vor Ort schmeißt, ist

sie als Sozialpädagogin im Karl

rin Marion Thurner in ihrer

Schubert Haus in Mariensee

Tischlerwerkstatt „antikus“ in

tätig. „Die Kombination meines

Seebenstein nicht nur um den

gelernten Berufs mit der Mitar-

Handel und die Restauration

beit im Betrieb ist ein schöner

hochwertiger Holzmöbel, son-

Ausgleich, so verschieden die

dern sie versteht sich auch auf

beiden Bereiche auch sind.“

das Spinnen von feinen aber

tragfähigen Netzwerken in der

Netzwerkerinnen

Region. Eines davon ist ein EU-

Neben der Tischlerei mit

weites Netzwerk engagierter

Schwerpunkt auf Handel und

Frauen, die unter dem Motto

Restauration nimmt der Bereich

„Explore New Horizons 2.0“ auch

der Veranstaltungen in den au-

heuer wieder im „antikus“ zu

ßergewöhnlichenRäumlich- Gast sein werden. Interessierte

keiten der Werkstatt einen groß-

sind herzlich willkommen.

en Raum ein. Daneben engagiert

sich Marion Thurner seit Jahren,

„Mir tut nix ned weh“, mit

diesen Worten beschreib Marion

Thurner mit einem Schmun-

Fit für Technik: Marion und Kornelia Thurner (4. und 5. von links) mit Schnupper-Tischlerinnen

des Bfi-Projekts „FiT - Frauen in Handwerk und Technik“

um Netzwerke in der Region aufzubauen.

Bestes Beispiel ist der

Frauen-Netzwerk-Workshop,

zeln, was es in der täglichen werde von den Kollegen eher Narr sein. Hinzu kommt, dass der letztes Jahr bei „Antikus“

Arbeit bedeutet, sich in einer mit Respekt behandelt, weil sie die Auflagen immer härter wer- Station gemacht hat und heuer

klassischen Männderdomäne zu sehen, was ich für ein Programm den, wenn man dann auch noch am 3. Dezember wieder statt-

behaupten. „Ich habe in all den fahre“, so Thurner. Auch mit den Frauen in der Werkstatt stehen finden wird. Im Rahmen eines

Jahren als Tischlerin genauso männlichen Mitarbeitern klappt hat, wird das erst recht zum Hor- Erasmus-Programms organi-

geschleppt und mit vollem Ein- die Verständigung: „Wennst die ror. Dämpfe, Staub oder schwer siert die „ibis acam“-Bildungs

satz für meine Firma geschuftet Tussi spielst, bleibt keiner. Ich Heben sind lauter Aspekte, die GmbH“ verschiedene Vorträge.

wie man das auch von männ- kann meinen Mitarbeitern aber unsere tägliche Arbeit begleiten. Die Feuerwehr-Kommandantin

lichen Kollegen erwarten wür- genau zeigen, wie‘s geht und Das will der Gesetztgeber aber aus Schiltern oder die Försterin

de.“ Als Tochter eines Tischlers daher werde ich auch genauso nicht sehen.“ Und trotzdem aus Thernberg waren dabei nur

war es für sie von Anfang an ernst genommen wie ein Mann.“ war für Thurner von Anfang an einige wenige starke Frauen in

klar, den elterlichen Betrieb zu

übernehmen. Damals war sie „Man muss ein Narr sein“

klar, dass sie das Lebenswerk

ihres Vaters weiterführen will.

der Region, die den internationalen

Besucherinnen Rede und

eines von drei Mädchen, die 800 Probleme bereiten der Unter- Aber: Mädchen, die sich für so Antwort standen. Das heurige

Burschen in der Berufsschule in nehmerin eher die zahlreichen einen Beruf entscheiden, muss Programm steht noch nicht fest.

Pöchlarn gegenüber gestanden Auflagen, die die kleinen Be- bewusst sein, auf was sie sich Interessierte können sich bei

sind. Heute sei dies bei weitem triebe in die Knie zwingen. Und da einlassen. Eine davon ist Frau Thurner melden. Alle Infos

nicht mehr so drastisch. Sich darin sieht sie auch die Barrieren Tochter Kornelia, die den Be- unter www.antikus.at und unter

den männlichen Kollegen ge- für junge Frauen in technischen trieb mittlerweile übernommen www.ibisacam.at

genüber zu behaupten, war für Berufen. „Als kleiner Selbststän- hat. Während Mutter Marion

Thurner nie ein Problem. „Ich diger muss man sowieso ein weiterhin als Geschäftsführerin

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������ ������ ������� �������

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Raiffeisenlandesbanken, der

darauf verwie-

Botin

10/12 BBW | 27


28 | 10/12 BBW

Wirtschaft

Kfz-Pfneisl in Thal: Meisterwerkstatt aus Me

Mit einem fulminanten Tag der offenen Tür präsentierte die

Familie Pfneisl in Thal, Gemeinde Lichtenegg, was dabei herauskommt,

wenn sich die Experten in Sachen Kraftfahrzeuge mit

den Experten in Sachen Bau zusammentun: Zahlreiche Besucher

aus der gesamten Region kamen, um die neue, riesige Werkstatt

unter die Lupe zu nehmen und auf die erfolgreiche Zukunft mit

weit mehr Service rund ums auto als bisher anzustoßen. Neben

einer Spenglerei und Lackiererei ist man hier künftig auch richtig,

wenn man sein „Pickerl“ braucht. In gewohnter Profi-Qualität der

Familie Pfneisl – in dritter Generation.

Als am 29. September um 11

Uhr die ersten Gäste zum Tag

der offenen Tür bei Kfz-Pfneisl

in Thal eintrafen, staunten viele

nicht schlecht, denn was hier

in den vergangenen Monaten

gemeinsam mit den Bauprofis

aus der Region auf die Beine

gestellt wurde, sieht man nicht

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Und dabei hat alles ganz klein

angefangen. 1961 hat Anton

Pfneisl sen. mit dem Landmaschinenhandel

am heutigen

Standort begonnen. Sohn Her-

Impuls-Bau GmBH

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Hubert Planker

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bert Pfneisl erweiterte im Jahr

1987 das Angebot um einen

Autoreifen-Handel. Seitdem

ist der Traditionsbetrieb stetig

gewachsen und hat zahlreiche

weitere Bereiche rund um den

fahrbaren Untersatz in das Angebot

aufgenommen. Nachdem

Sohn Bernhard Pfneisl 2008 die

Kfz-Meisterprüfung erfolgreich

absolviert hatte, war die Zukunft

der Firma Pfneisl gesichert. Mit

dem Bau der neuen Werkshalle

wurde nun ein neuer Meilenstein

gesetzt.

Mehr Platz, mehr Service

Kern der Neukonzeption war

von Anfang an die Erweiterung

des Service-Angebotes an die

Pfneisl-Kunden.

Ab sofort bietet das Team von

Kfz-Pfneisl auch alle Spengler-

und Lackierer-Arbeiten in Meisterqualität

an. Selbstverständlich

wird auch die Begutachtung

der Prüfplakette nach § 57a

(besser bekannt als das Pickerl)

im Thaler Vorzeige-Betrieb

durchgeführt. Alle bisherigen

KFZ-Servicedienstleistungen

bleiben wie gewohnt bestehen.

Die neu errichtete Infrastruktur

Die Bunten ..!

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bietet dafür die besten Voraussetzungen.

Bei der Eröffnung konnten

sich die Besucher davon hautnah

überzeugen: Mit zahlreichen

Bildern wurde in einem Bautagebuch

die Entstehung der neuen

Werkstatt dokumentiert. Interessierte

erhielten so einen Einblick

in die verschiedenen Arbeiten,

aber auch in das Handwerk der

Professionisten aus der Region.

„Vom ersten Aushub über

den Bau der Grundmauern, die

Errichtung der hölzernen Dachkonstruktion,

sämtliche Installationen

bis hin zur eigentlichen

Ausstattung der Werkstatt

selbst konnten wir uns auf das

Wissen und die Zuverlässigkeit

der beteiligten Firmen voll und

ganz verlassen. Das gelungene

Ergebnis kann man jetzt

in voller Pracht sehen“, zeigen

sich die Kfz-Meister der Familie

Pfneisl begeistert. Zu Recht,

denn in nur wenigen Monaten

entstand hier ein Vorzeigeprojekt

für die gesamte Region.

Davon konnte sich auch der

Lichtenegger Bürgermeister

Franz Rennhofer überzeugen,

der neben vielen anderen Gä-


isterhand

1961 fing alles ganz klein mit einem

Landmaschinenhandel an

sten zum erfolgreichen Neubau

gratulierte.

Knuspriger Einstand

Bei so viel Grund zur Freude

durfte natürlich auch das leibliche

Wohl nicht zu kurz kommen.

Deshalb wurde der erste

Tag der offenen Tür in den neuen

Räumlichkeiten nicht nur mit

Kaffee und Kuchen, sondern mit

gleich drei knusprigen Spanferkeln

begangen.

Derart gestärkt freut sich

das Team rund um die Familie

Pfneisl schon auf zahlreiche

Kunden und viel Arbeit in der

neuen Werkstatt.

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Klein, aber fein: Direkt neben

der neuen Werkstatt

entstand in zahlreichen Details

und präziser Handarbeit

dieses kleine Holzhäuschen,

an dem rechtzeitig zur

Eröffnung Ende September

die letzten Schindeln angebracht

wurden. Als Beispiel

für traditionelles Handwerk

in der Buckligen Welt dient

es als Schauhäuschen für

Schindeldächer.

Infos:

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2012 freuen sich drei Generationen

der Familie Pfneisl

über den gelungenen Neubau.

Von links: Anton Pfneisl sen.,

Firmenchef Herbert Pfneisl mit

Juniorchef Bernhard, Firmenchefin

Eva Pfneisl

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10/12 BBW | 29

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Gemeinden

LEITBETRIEBE DER BUCKLIGEN WELT

®

wissenschaft

wirtschaft

30 | In 10/12 der nächsten BBW Ausgabe berichtet Friedrich Geiderer über Menschen im Krieg in der Gemeinde Katzelsdorf.

fördert

SCHWARZENBACH: Schwere Verwundung – Frau

von Willibald Kornfeld

Frauenmusterung und Arbeitsdienst

ANNA DUTTER, geborene Rehberger,

Jg.1921, 2803 Schwarzenbach

Schön 111 erzählt:

„Die Frauen mussten generell

zum Arbeitsdienst. Die Jahrgänge

1920, 1921 und 1922 sind gemustert

worden. Da habe ich noch

ein Foto davon. Als wir die Musterung

hatten, haben die Leute

sehr viel geweint. Wir aber haben

gesungen. Gottseidank haben wir

es alle überlebt. Ich habe meinen

Arbeitsdienst beim Kühteubl gemacht.

Zu mir aber hat Herr Kühteubl

gesagt: „Möchtest du nicht

bei mir deinen Arbeitsdienst machen?“

Ich habe gesagt: „Müsst

ihr halt einreichen, wenn es geht,

mache ich es.“ Tatsächlich wurde

es bewilligt und ich musste nicht

fort. Die anderen sind nach Bayern

bis nach München gekommen,

wer aber bei den Bauern

Dazu kann Franz MÖSSNER,

Jg.1931, 2803 Schwarzenbach

Radschuhleiten 28, folgendes

berichten:

Zu uns sind Russen aus Mattersburg

gekommen, dort war

eine Kommandantur. Sie haben

um alles Mögliche gebettelt:

Hühner, alles was sie gebraucht

und auch bekommen haben.

Auch in Hackbichl waren sie,

zu uns kamen sie jeden zweiten

Tag. In erster Linie wollten sie

etwas zu essen. Bei uns wollten

sie Speck. Unsere Eltern haben

zur Jause jedem ein Stückl abgeschnitten

und Brot dazu. Das

war ihnen zu wenig, sie wollten

ein großes Stück. Bei uns hat es

damals noch ganz anders ausgeschaut,

da war dort die Tür hinein

in das andere Zimmer, dann

gearbeitet hat, konnte daheim

bleiben. Meine Eltern haben früher

schon viel beim Kühteubl gearbeitet,

die hatten fünf Kinder und keine

Leute für die Arbeit und waren

sehr froh, dass wer geholfen hat.

Herr Kühteubl war ein sehr korrekter

Mann. Am Christtag durften

wir vor dem Kirchengehen nicht

in den Spiegel schauen, die waren

sehr „heilig“ und alles musste

ganz korrekt sein. Wir mussten

immer in die Kirche gehen. Die

Rorate war ja bereits um 6 Uhr,

da musste jeden Tag jemand anderer

in die Kirche gehen, auch

am Sonntag. Entweder bin ich

oder die Frau in die Kirche gegangen,

der Hausherr selbst ist jeden

Sonntag gegangen. Wer von den

Kindern noch nicht mitkonnte, der

musste sich in der Zeit zum Tisch

setzen und dort bleiben, bis wir

Russen wollten Speck

waren der Tisch und der Herd.

Die Großmutter hat dort hinten in

dem Zimmer gewohnt. Der eine

Soldat hat immer gekeppelt und

wollte mehr Speck haben, der

andere hat immer mit seinem

Karabiner gespielt, repartiert,

gesichert und wieder probiert.

Mein Vater hat gemeint, wir hätten

nicht mehr Speck. Meine

Großmutter geht aus dem Zimmer

heraus und dreht sich auf

die Seite. Der andere Soldat hat

wieder herumprobiert, es war

geladen und er hat neben den

Füßen seines Kollegen in den

Fußboden geschossen. Das

Holz ist gesplittert und die Trümmer

sind in der ganzen Kuchl

herum geflogen. Mein späterer

Schwiegervater war auch bei

uns. Die Männer haben mit

v.L.n.R.: Göbner Angela, geb.

Lausch, Dutter Anna, geb. Rehberger

nach der Musterung 1939

von der Kirche wieder zurück waren.

Die durften ihren Platz nicht

verlassen. Da war das noch ein

wenig anders als heute.“

Mößner Franz, Jg. 1931, als Firmling

1942 - Göd: Dutter Josef

den Russen geschrien, dass

diese ganz kleinlaut waren. Sie

haben ihnen angedroht, sie

bei der Kommandantur anzuzeigen.

Die Soldaten sind fort,

die haben keinen Speck mehr

gebraucht.

Modell

Nach 3 Verwun

JOHANN GIEFING, Jg. 1922,

2803 Schwarzenbach Schön

114, erinnert sich:

„So haben wir uns durchgekämpft

durch ganz Polen, dann

waren wir schon in der Tschechei.

Da waren die Sudetendeutschen

und ich hatte zwei

Offiziersanwärter von denen in

meinem Zug. Das war meine

Rettung. Wir haben uns abgesetzt

bis kurz vor Prag. Am 3.

Mai haben wir noch Stellung gehalten,

das ist ohnehin gut gesagt,

es war ja fast nichts mehr

da. Da hat es mich erwischt, es

war eine Schienbeinsprengung.

Das war meine 4. Verwundung.

Das war am 3. Mai 1945, am 8.

Mai war der Krieg aus. Wenn

ich diese beiden Offiziersanwärter

nicht gehabt hätte, lebte

ich sicher nicht mehr. Was hätte

ich machen können mit meiner

Verwundung. Gehen wäre unmöglich

gewesen, so hätten

mich die Russen erwischt. Diese

zwei Offiziersanwärter aber

haben mich auf einen Gewehrkolben

gesetzt und haben mich

ca. 5 km zurückgeschleppt zum

Prager Bahnhof. Dort stand ein

Lazarettzug, in diesen setzten

sie mich hinein. Ich habe ihnen

alles Gute gewünscht, sie sollen

schauen, dass sie nicht verwundet

werden und sie sollen sich

absetzen. An dem Lazarettzug

war zwar eine Lok darauf, wir

sind aber dennoch ca. sieben

Tage dort gestanden, denn

einmal haben uns die Russen,

dann die Tschechen die Lok gekappt.

Da war der Krieg schon

aus. So ist das 6 oder sieben Tage

gegangen. Dann war endlich

eine Lok da, und es ging nach

Thüringen ins Lazarett.

Es waren zwar Ärzte da, aber

überhaupt nichts zum Operie-


Nach den Zeitzeugenbüchern „Lebensspuren I“ und „II“ präsentiert

das Buchteam rund um Dr. Johann Hagenhofer exklusiv im

Boten aus der Buckligen Welt“ die

MENSCHEN

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im KRIEG

enmusterung – Russen

In dieser groß angelegten Serie berichten Zeitzeugen aus der Buckligen

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Welt von ihren persönlichen Eindrücken und Erlebnissen vor, während

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und nach dem Zweiten Weltkrieg.

dungen wieder an die Front

ren. In Thüringen war

ich ungefähr drei Monate

im Lazarett. Aus

meiner Verwundung

kamen immer wieder

Splitter heraus, Granatsplitter

und Knochensplitter.

Verbunden

wurde meine Wunde

alle zwei bis drei Tage,

aber sie ist nicht

geheilt, weil immer

wieder etwas herausgekommen

ist. Thüringen

war aber von den

Amerikanern besetzt.

Ich hatte einen Kollegen

im Lazarett, er war

Oberleutnant aus Linz

und ich Unteroffizier.

Mit dem habe ich mich

gut verstanden. Dann

haben aber die Russen

Thüringen übernommen.

Die ganz schwer Verletzten

haben die Amerikaner mitgenommen,

alle Lagerfähigen

sollten aber zu den Russen

kommen, auch wir zwei. Das

wollten wir aber nicht, denn wir

fürchteten, dass wir nach Russland

kommen. Deshalb hat

uns eine Schwester ein paar so

Rucksackl zusammengenäht für

unsere Habseligkeiten. Als die

Russen vorgefahren sind, haben

wir uns mit Hilfe der Schwester

im Keller versteckt. Als sie weg

waren, haben wir uns aufgemacht

und sind von Thüringen

Richtung Linz. Er hatte eine

schwere Lungenverletzung und

ich ein kaputtes Bein. Gehen

konnten wir beide kaum. Von

Thüringen bis Linz waren wir 14

Tage unterwegs, abschnittweise

sind wir mit dem Zug, mit einem

Lastwagen oder auch mit Pferdefuhrwerken

gefahren. Über

Nacht haben wir immer wieder

Giefing Johann im Jahre 1941 (während

der Ausbildung)

gefragt, ob wir bleiben können,

bei manchen sind wir gut, bei

anderen weniger gut aufgenommen

worden. Manche wollten

von den deutschen Landsern

nichts wissen, meistens dann,

wenn aus der Familie welche

gefallen sind. In Linz bin ich

dann bei meinem Kollegen zwei

bis drei Tage geblieben. Er hat

gesagt: ,Hans bleib da, so eilig

wirst du es ja nicht haben!‘ Er

hat mir auch von ihm Zivilkleidung

gegeben, so konnte ich

meine Uniform ausziehen, die

Litzen und die Auszeichnungen

hatte ich ohnehin schon vernichtet.

Von Linz habe ich mich

dann aufgemacht nach Hause.

Auch das war noch eine Irrfahrt,

aber im Herbst 1945 war ich

endlich daheim.“

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32 | 10/12 BBW

Gemeinden

Versicherungstipps

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Brandstetter

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Aspang

Rudolf

Pürbauer

EFM

Wiesmath

Kampf der Geschlechter –

Unisex-Tarife

Lukas P.: „Ich habe gehört,

dass in der Versicherungsbranche

sogenannte Unisex-Tarife

eingeführt werden sollen. Was

bedeutet das genau und hat das

Auswirkungen auf meinen Versicherungsschutz?“

Bisher wurden die Prämien in

einigen Versicherungssparten

geschlechterspezifisch berechnet.

Das bedeutet, dass Frauen

bei Renten-, Berufsunfähigkeits-,

Kranken- und Pflegeversicherung

mit einer höheren

Prämie rechnen mussten, als

Männer mit den gleichen Voraussetzungen.

Bei Männern

hingegen wurden bisher Unfall-,

Kfz- oder Ablebensrisikoversicherung

höher berechnet. Ab

21. Dezember 2012 wird sich

das aber ändern.

Durch ein EU-weites Gesetz

sind ab Dezember alle Versicherungsunternehmen

verpflichtet,

die Prämien geschlechterneutral

zu berechnen, was zur ein oder

anderen Prämienerhöhung für

Neuabschlüsse führen wird.

Viele Versicherungsunternehmen

werben nun mit dieser Tatsache

und rufen zum raschen Vertragsabschluss

auf, bevor die Prämien

erhöht werden.

Dennoch sollte nicht übereilt

gehandelt werden. Einige Versicherungen

machen nur in gewissen

Situationen Sinn und in

einigen Fällen könnte ein übereilter

Abschluss möglicherweise

zur Überversicherung führen.

Lassen Sie deshalb vorab Ihre

Polizzen von einem unabhängigen

Versicherungsmakler prüfen.

Er berät Sie auch gerne, was Sie

im Zuge der Unisex-Umstellung

tun sollen.

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Was ändert sich mit der neuen

Unisex-Richtlinie ab 21.12.2012?

Was für Männer teurer wird… Was für Frauen teurer wird…

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E-Mail: E-Mail: rudolf.puerbauer@efm.at

Kisi-Kids zu Gast in Lichte

Dem Elternverein Lichtenegg

ist die Organisation einer

ganz besonderen Veranstaltung

gelungen: Die Kisi-Kids

begeistern mit dem Musical

„Paulus“ am 26. Oktober in der

Hauptschule Groß und Klein und

werden damit auch in der Buckligen

Welt jede Menge kreatives

Potential freisetzen.

Als Kindersingkreis der Pfarre

Altmünster am Traunsee vor beinahe

20 Jahren gegründet, sind

die Kisi-Kids heute nach eigenen

Angaben eine internationale

Familie von Kindern, Jugendlichen

und Erwachsenen, die

mit Liedern und Musicals weit

über die Region hinaus unterwegs

sind zur Ehre Gottes. „Wir

wollen Gott entdecken, Talente

neu wecken, Gemeinschaft erleben,

die Gute Nachricht weitergeben

und jeden Tag mit Jesus

leben“ lautet das Motto der

Gesangstalente. Mit „Von Gott

berufen - Paulus - Botschafter

Jesu“ einem Musical von Birgit

Minichmayr gastieren die Kisi-

Kids am 26. Oktober auch in der

Gemeinde Lichtenegg. Organisiert

vom örtlichen Elternverein

werden die Kisi-Kids neben dem

eigentlichen Auftritt um 15 Uhr

im Festsaal der Hauptschule

Lichtenegg schon um 9.30 Uhr

den Gottesdienst in der Pfarrkirche

mitgestalten und um 13 Uhr

Dream-Team zur Nacht des Ge

B

Damen-Mannschaft: Die Leckerbissen aus der Fleischerei Höller werden

von den Mitarbeiterinnen rund um Leni Höller an die Kunden gebracht


B

negg

Rosi Koll-Trobolowitsch

Rosis Haarkult

Es ist außergewöhnlich

spannend und einzigartig

mit der Natur zu

arbeiten. Einzigartig sind

auch meine KundInnen

und die Region in der wir

leben.

Gemeinsam verbinden

wir Schönheit mit Natürlichkeit.

Denn echt ist sexy!

in einem Workshop für Kinder im

Pfarrheim ihr musikalisches Talent

weitervermitteln. Karten für

das Musical im Vorverkauf bei

der Raika Lichtenegg, Raiba Pittental/Bucklige

Welt Bankstelle

Hollenthon. Informationen bei

Petra Trimmel, Tel: 0676/951 47

00 und unter www.kisi.at

nusses

Unter dem Motto „vom

Schweinchen zum Schnitzel“

gab es Mitte September

mehrfachen Grund, der Fleischerei

Höller in Zöbern einen Besuch

abzustatten: Neben der „Nacht

des Genusses“ standen die

Feierlichkeiten zum 25-jährigen

Firmenjubiläum im Vordergrund.

„I gfreu mi narrisch, dass so

viele gekommen sind, um mit

uns zu feiern“, ist Firmenchef

Karl Höller begeistert von den

zahlreichen Interessierten an

diesem Abend. Neben einigen

bäuerlichen Betrieben, die

den Besuchern Rede und Antwort

standen, wie glücklich die

Schweine bei ihnen leben, ging

es auch darum, zu zeigen, wie

das beliebte Schnitzel in Zusammenarbeit

mit Betrieben aus der

Region auf den Teller kommt.

Das Erfolgsrezept der Fleischerei

Höller ist dabei einfach: Gutes

Fleisch von regionalen Bauern,

fachmännisch verarbeitet von

Karl Höllers Team und von der

freundlichen Chefin und ihren

Mitarbeiterinnen an den Mann

und die Frau gebracht – so

schafft man es 25 Jahre lang

auch am hart umkämpften Lebensmittelmarkt

zu bestehen.

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10/12 BBW | 33


34 | 10/12 BBW

Gemeinden

Leserbrief

Die Doppelseite

mit der

Überschrift „gute

Behandlung der

Zwangsarbeiter

und Übergriffe der

Russen“ und den

Zwischentitel wie

fröhliches Beisammensein

mit

den Ostarbeitern

ohne auch nur im

Geringsten auf die

Ermordung von

Abertausenden mit Mithilfen

der lokalen Bevölkerung aufzuarbeiten,

halte ich für völlig

verfehlt und einem heutigen

Geschichtsverständnis wohl

eher abträglich. Auch wenn es

alles das auch gab, eine ausgewogene

Berichterstattung und

Titelauswahl würde dieser Serie

Ihre Meinung interessiert uns!

Schicken Sie Ihre Leserbriefe per Mail an

verlag@mayrhofer.co.at oder per Post an:

Verlag Mayrhofer, Hauptplatz 27, 2860 Kirchschlag

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

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einer einer österreichischen österreichischen SeiSeidenweberei)denweberei)

in in den den leuchtenleuchten-

guttun. Aber vielleicht kommt ja

die Doppelseite mit: „Wir waren

willfährige Helfer-Nazis beim

Massenmord und haben nur

zugesehen“ noch?

Sonst lese ich Ihre Zeitung

aber sehr gerne.

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Pitten: Fairer Handel in

Seit Mitte September darf sich ein weiterer Ort der Buckligen

Welt als Fair Trade Gemeinde bezeichnen. In Pitten wird künftig

Faires Handeln nicht nur auf Gemeindeebene forciert, sondern

auch in die Bevölkerung getragen. Im Rahmen der Feierlichkeiten

zum einjährigen Bestehen des neuen Gemeindeamts inklusive

neuen Hauptplatz wurde die auszeichnungsurkunde feierlich an

die Gemeindeführung überreicht.

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der Gemeinde

Anlässlich des Festes „Ein

Jahr neue Gemeinde“ wurde

die Marktgemeinde Pitten Mitte

September gleichzeitig auch

als offizielle Fairtrade-Gemeinde

gefeiert. Diese Auszeichnung ist

nicht nur eine große Anerkennung

für die Marktgemeinde Pitten,

sondern auch für die Region

Bucklige Welt – Wechselland,

die noch im heurigen Herbst zur

Fairtrade-Region werden soll.

In der Marktgemeinde Pitten

wurde unter der Leitung von

Vizebürgermeisterin Elfriede

Schneider eine Arbeitsgruppe

gebildet, die die Verankerung

des Fairen Handels auf breiter

Ebene in der Gemeinde vorantreibt.

Bestes Beispiel ist das

Engagement der Neuen Mittelschule

Pitten, wo ein motiviertes

Team von Lehrern den

Wirtschaftsschwerpunkt auch

mit den Themen des Fairen

Handels, der Nachhaltigkeit und

der Globalen Verantwortung bearbeitet.

Fair einkaufen:

Regional und International

Fairtrade-Produkte erhält man

in Pitten in verschiedenen Geschäften,

unter anderem auch

im Geschenkeladen von Malu

Göschl, wo Produkte des Fairen

Handels aus aller Welt und

gleichzeitig im Bucklige Welt-

Shop Produkte aus der Region

angeboten werden. „Damit ist

die Verbindung von Regionalität

und Fairness, die Stärkung

von regionalen und global fairen

Wirtschaftskreisläufen gelungen“,

freut sich Südwind NiederösterreichSüd-Geschäftsführerin

Dr. Ingrid Schwarz

anlässlich der Feierlichkeiten

über die gelungene Umsetzung

im Alltag.

Für die Marktgemeinde Pitten

hat Bürgermeister Dr. Günter

Moraw die Auszeichnungsurkunde

von LAbg. Hermann

Hauer in Vertretung von LH Erwin

Pröll entgegengenommen.

Dr. Schwarz brachte darüber

hinaus Bildungsschecks für verschiedene

Workshops zum Thema

mit und Thomas Wackerlig,

von Fairtrade Österreich übergab

die offizielle Fahne „Unsere

Gemeinde handelt fair“.

Beim Festakt mit dabei waren

am Bild von links: Umweltgemeinderat

DI Werner Moidl,

LAbg. Hermann Hauer, Vizebürgermeisterin

Elfriede Schneider,

Dr. Ingrid Schwarz von Südwind

NÖ Süd, Bürgermeister Dr.

Günter Moraw und Thomas Wackerlig

von Fairtrade Österreich.

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Wenn man sich entschließt, den sicheren Beamtenjob an den

Nagel zu hängen, um Vollerwerbs-Bäuerin zu werden – und

wesentlich zur Nachhaltigkeit

und zur Landschaftspflege bei-

das in der heutigen Zeit – dann ist das ein sicheres Zeichen dafür,

tragen. Wir sind nur in unserer

dass man die nötige Leidenschaft für den Beruf mitbringt. Wenn

Bescheidenheit, die Frauen so

man außerdem bereit ist, viel Zeit zu investieren, um sein dadurch

gerne anerzogen wird, zu leise.

erworbenes Wissen auch an andere weiterzugeben, dann ist das

Wir müssen die Öffentlichkeit

darüber hinaus noch ein nachhaltiger Beitrag zum Erhalt von

darauf aufmerksam machen.“

ursprünglichen Traditionen und Handwerk. Gerti Doppler aus

Stang vom Nussbaumhof ist damit nicht nur ein aushängeschild

der bäuerlichen Betriebe in der Region, sondern auch genau eine

Yoga und Einsatzfreude

in der Pfarrgemeinde

jener Personen, die wir in der allerersten „Botin aus der Buckligen

Energie tankt die ak-

Welt“ in den Vordergrund stellen wollen.

tive Landwirtin beim

Gerti Doppler ist nicht nur als Das Kochseminar „Brauch-

Yogatraining und in der

Natur. Und in der Pfarre

Kind auf einem Bauernhof auftumsgebäck im Jahreskreis“,

Kirchschlag. Seit zwölf Jahgewachsen,

sie hat die Land- bei dem man zeitgemäße moren

ist Gerti Doppler Leiterin der

wirtschaft auch zu ihrem Beruf derne Germteigzubereitung,

Katholischen Frauenbewegung.

gemacht. Gemeinsam mit ihrem Flechten und Formen von Strie-

„Ich habe ein sehr engagiertes

Mann hat sie den Betrieb seiner zeln und die Zubereitung von

Team von Frauen um mich sam-

Eltern übernommen – den Nuss- verschiedenen Gebäckarten

meln können und gemeinsam

baumhof in Stang – und nach erlernen kann, wird von Frau

haben wir in Kirchschlag schon

einigen Jahren den sicheren Doppler ebenso angeboten,

einiges bewegt.“ Daneben ist

Beamtenjob bei der Post auf- wie aktuell für die Herbstzeit

sie auch Mitglied im im Pfarrgegegeben,

um sich voll und ganz das Kochseminar „Kulinarische

meinderat – seit heuer als stell-

dem bäuerlichen Betrieb zu wid- Spezialitäten“ mit allem, was

vertretende Vorsitzende – und

men.

derzeit im Garten und rund ums

beteiligt sich an den Passions-

Im vergangenen Jahr hat sich Haus so wächst, wie Äpfel, Birspielen:

„In der letzten Saison

die engagierte Landwirtin dazu nen, Kürbisse, Zucchini, Kräu-

habe habe ich die Rolle Rolle der Veroni-

entschlossen, ihr Wissen an ter, Karotten, Zwiebel und vieles

ka, die Jesus das Schweißtuch

andere weiterzugeben und ließ mehr.

reicht, verkörpert. verkörpert. Ich Ich habe die die

sich zur Seminarbäuerin ausbil- Zubereitet, verkostet und

Rolle zufällig bekommen, aber

den.

„Seminarbäuerin zu sein, ist

nicht nur ein Job, es ist auch

nach Hause mitgenommen werden

dabei: Kräutersalz, Gemüsewürzsalz,

Karotten-Zitronen-

Seminarbäuerin

Gerti Doppler

irgendwie glaube ich, kann ich

mich mit ihr vergleichen. Ich bin

auch eine, die den Weg mitgeht

eine Leidenschaft und eine Marmelade, Zwiebel-Chutney,

und wenn ich das Gefühl habe,

Überzeugung, das Wissen über Apfel-und Birnen-Chutney, süßsere Teller in zeitgemäßer Form jetzt muss ich etwas tun, dann

bäuerliche Lebensweisen weisauer eingelegter Kürbis, Laven- nähergebracht wird.

tue ich es. Frauen haben in der

terzugeben. Ich möchte in meidelkeks, Dörrobst-Cantuccini Doppler: „ Schon öfters habe katholischen Kirche oft das Genen

Koch-und Backkursen eine und anderes.

ich dabei gehört: ‚Du schaust fühl die zweite Geige zu spielen.

leidenschaftliche Botschafterin

des Selberkochens und Selberbackens

mit regionalen und

„Du schaust ja gar nicht

aus wie eine Bäuerin“

gar nicht aus wie eine Bäuerin‘.

Da stelle ich mir die Frage:

Wie glauben denn die Leute,

Das hindert mich aber nicht daran,

auf dem Platz, auf den Gott

mich gestellt hat, mein Bestes

saisonalen Produkten sein“, Neben den Kursen für Er- dass eine Bäuerin ausschaut? zu geben.“

so Doppler. Die Kochseminare wachsene beteiligt sich Gerti So mit Kittelschürze oder Bu- Bei Interesse an den Aktivi-

sind dabei ebenso lehrreich Doppler auch am Projekt „Landckelkorb? Das bin ich nicht. täten der Seminarbäuerin und

wie schmackhaft: Bäuerliches wirtschaft in der Schule“, wo Wir Bäuerinnen sind Frauen, Infos zu den Seminaren:

Küchenwissen wird erfrischend dem Nachwuchs vom Kinder- die mit beiden Füßen im Le- 0676/584 06 25 oder

aktuell im gemütlichen Miteikochkurs über das Feinschmeben stehen, die genauso mit 02646/23 47

nander weitergeben. Den kulickertraining bis hin zum Milch- Computern arbeiten, die an der

narischen Abschluss bildet ein lehrpfad alles rund um den Weg Produktion von wertvollen Nah-

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Aktion „Sicheres Wohnen" wird

wieder eingeführt

Keine

Aktion

Chance

„Sicheres

für

Wohnen"

Langfinger:

wird

wieder eingeführt

Experten-Technik für sicheres Wohnen

Gemeinden

Im Hinblick auf die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen im Herbst präsentierte heute

Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka gemeinsam mit NÖ-

Landespolizeidirektor Dr. Franz Prucher die Aktion „Sicheres Wohnen", die ab 1. Oktob

einen Direktzuschuss von jeweils 1.000 Euro für die Installierung von Sicherheitstüren

Alarmanlagen sowie in Kombination dazu von weiteren 1.500 Euro für die Errichtung v

Videoanlagen vorsieht.

„Vertrauen ist gut, aber Vorsorgen ist mit Sicherheit besser", betonte Sobotka. „Die

Sicherheit ist für uns ein Prinzip, das Lebensqualität und Vertrauen schafft sowie ein

Heimatgefühl vermittelt", so der Landeshauptmann-Stellvertreter. Für das Land

Niederösterreich sei es ein wesentliches Ziel, den Menschen im Land die

Fördermöglichkeiten und Unterstützungen zu bieten, die bestmögliche Sicherheit

gewähren. „Die Sicherheit der eigenen vier Wände ist ein immer wiederkehrendes The

erinnerte Sobotka. Das gewaltsame Eindringen in den engsten persönlichen Lebensbe

sei nicht nur mit materiellen Schäden verbunden, sondern gehe auch mit mentalen

Verletzungen und einer tiefgreifenden Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls einher

„Wir fördern Sicherheitstüren, Alarmanlagen und Videoanlagen bei Einfamilienhäuser

bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern", führte Sobotka weiter aus. „Der maximale

Zuschuss beträgt also bis zu 3.500 Euro", rechnete Sobotka vor. „Erwartet werden jähr

6.000 bis 7.000 Anträge, wofür fünf bis sieben Millionen Euro pro Jahr bereit stehen",

der Landeshauptmann-Stellvertreter. Dadurch werde ein Investitionsschub von 20 bis

Millionen Euro ausgelöst, der ein wichtiger Beitrag zur regionalen Wirtschaftsentwickl

sei, erläuterte Sobotka.

Im Hinblick auf die Gefahr von Dämmerungseinbrüchen im Herbst präsentierte heute

Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka gemeinsam mit NÖ-

Wenn im Herbst Landespolizeidirektor die Tage wieder Dr. kürzer Franz Prucher werden, die ist Aktion nicht „Sicheres nur die Wohnen", Saison für die buntes ab 1. Oktober Laub

angebrochen, einen sondern Direktzuschuss auch für von jene jeweils Zeitgenossen, 1.000 Euro für die die sich Installierung im Schutze von Sicherheitstüren der Dämmerung und

unerlaubten Alarmanlagen Zutritt in Häuser sowie in und Kombination Wohnungen dazu verschaffen. von weiteren Um 1.500 Dämmerungseinbrüchen

Euro für die Errichtung von

und Langfingern Videoanlagen erst gar vorsieht. keine Chance zu geben, lohnt es sich auf die Sicherheitstechnik

vom Experten „Vertrauen zu vertrauen. ist gut, aber Vorsorgen ist mit Sicherheit besser", betonte Sobotka. „Die

Die Firma Gerhard Sicherheit Osterbauer ist für uns ein aus Prinzip, Kirchschlag das Lebensqualität beschäftigt und sich Vertrauen seit vielen schafft Jahren sowie ein mit dem

Thema Sicherheitstechnik Heimatgefühl vermittelt", und gibt so die der Erfahrung Landeshauptmann-Stellvertreter. gerne an seine Kunden Für das weiter. Land

Das Land fördert Niederösterreich Investitionen sei es für ein mehr wesentliches Sicherheit Ziel, im den Eigenheim Menschen im mit Land bis die zu € 1.500,-.

Fördermöglichkeiten und Unterstützungen zu bieten, die bestmögliche Sicherheit

Jetzt beginnt auch die Zeit, zu der es jeden Tag ein bisschen früher dunkel wird. Diesen

gewähren. „Die Sicherheit der eigenen vier Wände ist ein immer wiederkehrendes Thema",

Umstand machen sich sogenannte Dämmerungs-Einbrecher gerne zu Nutze, um unbe-

erinnerte Sobotka. Das gewaltsame Eindringen in den engsten persönlichen Lebensbereich

merkt in Häuser und Wohnungen einzubrechen. Die Aktion „Sicheres Wohnen“ des Landes

sei nicht nur mit materiellen Schäden verbunden, sondern gehe auch mit mentalen

Niederösterreich soll dem gezielt entgegenwirken. Seit 1. Oktober werden Investitionen in

Verletzungen und einer tiefgreifenden Beeinträchtigung des Sicherheitsgefühls einher.

die technische

„Wir

Absicherung

fördern Sicherheitstüren,

des Eigenheims

Alarmanlagen

wieder

und

umfangreich

Videoanlagen

gefördert.

bei Einfamilienhäusern und

Die Höhe des

bei Wohnungen

Zuschusses

in

beträgt

Mehrfamilienhäusern",

30 % der anerkannten

führte Sobotka

Investitionskosten

weiter aus. „Der

bzw.

maximale

max.

€ 1.000,- für

Zuschuss

Alarmanlagen

beträgt also

und

bis

max.

zu 3.500

€ 1.500,-

Euro",

für

rechnete

die Kombination

Sobotka vor. „Erwartet

von Alarm

werden

und Video-

jährlich

anlagen. Immer 6.000 mehr bis 7.000 Single-Haushalte Anträge, wofür fünf aber bis auch sieben ältere Millionen Menschen Euro pro bieten Jahr bereit oft ein stehen", leichtes sagte

Ziel für Verbrecher. der Landeshauptmann-Stellvertreter. Die passende Sicherheitstechnik Dadurch werde sorgt ein dabei Investitionsschub nicht nur für von ein 20 Gefühl bis 25 der

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Botin

10/12 BBW | 37


38 | 10/12 BBW

Kulinarik

Zwei Frauen im Zeichen des Genusses

Wer in der Buckligen Welt

in kulinarischen Dingen

unterwegs ist, kommt an einem

bezaubernden Dorfwirtshaus

in Lembach nicht vorbei. Das

Gasthaus Stocker steht schon

seit Generationen im Zentrum

des kleinen Ortes und man

sieht dem hübsch renovierten

Haus an, dass man sich hier

nicht erst seit kurzem auf die

Labung der Gäste versteht. Die

altehrwürdige Gaststube, der

Speiseraum mit seinem liebevoll

dekorierten urig-schönen

Interieur, das alles ist von einer

Art, die dem gelernten

Genießer das Herz aufgehen

lässt. Geführt wird das kleine

Juwel von Gerda Stocker, die

den Betrieb nach ihrer Ausbildung

in diversen renommierten

Gourmet-Tempeln vor Jahren

von ihren Eltern übernahm und

dort nach und nach ihre zutiefst

mit der Region verbundene Küchenlinie

entwickelte. Zu Recht

hat sie sich damit einen Namen

gemacht, der weit über die Region

hinaus bekannt ist. Neben

Lebensmitteln aus der Umge- Meisterinnen ihres Fachs: Küchenchefin Gerda Stocker und Landwirtin Martina Schwarz

bung haben es ihr vor allem die

unzähligen Wildkräuter angetan,

die quasi vor der Haustüre

wachsen und zu integralen

Bestandteilen vieler delikater

Gerichte verarbeitet werden.

Die Bäuerin mit den

Berg-Kartoffeln

Was Gerda Stockers Bezugsquelle

für Erdäpfel angeht, so

schwört die Küchenchefin auf

die Berg-Kartoffeln von Martina

Schwarz. Im Familienbetrieb

hoch oben in Ransdorf werden

neben Bodenhaltungs-Eiern

die köstlichen und nahrhaften

„Grundbirnen“, auf deren Geschmack

und Vielfältigkeit die

sympathische Bäuerin rechtschaffen

stolz ist, ohne die

Verwendung von Kunstdüngern

und Spritzmitteln produziert.

„Wir bauen festkochende

Erdäpfel der Sorte ,Ditta‘ an,

denn diese Allrounderin kann

für alles verwendet werden,

vom Salat übers Püree bis zum

Teig“, erzählt sie begeistert.

Was im Gespräch mit Martina

Schwarz besonders beeindruckt,

ist die spürbar tiefe

Verbundenheit mit dem Boden,

der Grundlage ihres Berufes.

Wie schön, so etwas erleben

zu dürfen!

B

Die Lembacher Leichtigkeit des Seins bei der Kräuterwirtin

Rehrücken mit

Erdäpfelknöderl

Zurück nach Lembach, wo

Gerda Stocker vom Jäger aus

dem Dorf einen Rehrücken

geliefert bekommen und daraus

eine wahre Köstlichkeit

zubereitet hat. Auf dem Teller

finden sich Tranchen von butterweichem

Fleisch, dessen

Eigengeschmack von einer

Kräuterkruste elegant verfeinert

wurde. „Bei Wildkräutern

braucht es nicht viel, weil

sie ein besonders intensives

Aroma haben“, erklärt die Küchenchefin.

Begleitet wird das

Reh von fruchtig-säuerlichem

Kürbisgemüse sowie einem

Chutney aus Uhudler-Trauben

und Garten-Pfefferoni, dessen

famoses Spiel zwischen süßen

und leicht scharfen Noten dem

Gericht ordentlich Stoff gibt.

Was für eine Geschmacksbombe,

erst recht zusammen mit

dem delikaten Saft’l. Als formvollendeter

Hochgenuss treten

aber ganz besonders die aus

den Ransdorfer Berg-Kartoffeln

gemachten Erdäpfelknöderl in

Erscheinung, deren flaumiger

Kern wiederum aus würzigen

Wildkräutern besteht. Dazu ein

Frisch geerntete Berg-Kartoffel

kleiner Aroma-Kick von der frittierten

Brennnessel, ein Gedicht

von einem Gericht!

Genuss auch

nach dem Essen

Ein typisches Merkmal von

Gerda Stockers Handschrift

stellt sich erst nach dem Essen

ein: Man fühlt sich nicht schwer

und müde, sondern leicht, animiert

und beglückt. Die Lembacher

Leichtigkeit des Seins ist

wahrlich einen Besuch wert.

Gasthaus Gerda Stocker

Lembach 11

2860 Kirchschlag

Tel.: 02646/2288

www.gasthaus-stocker.at

Eierhof Schwarz

Ransdorf 6

2813 Lichtenegg

Tel.: 02643/2338

eierhof.schwarz@aon.at


Frisches Obst und frische Farben

Um den Schülerinnen und

Schülern in Edlitz den Genuss

von frischem Obst und Gemüse

schmackhaft zu machen,

wurde das Projekt „Schulobst“

mit dem heurigen Schuljahr gestartet.

Den Kindern soll vermittelt

werden, dass Obst und Gemüse

reich an lebenswichtigen

Vitaminen und Mineralstoffen ist

und somit eine positive Wirkung

auf ihre Gesundheit, Leistungsfähigkeit

und auf ihr Wohlbefinden

hat.

Mit Oktober nimmt auch die

Hauptschule an der Aktion

teil. 50 Prozent der Netto-Pro-

in der

gggeenn......

Allerheiligen...

A



Einladung


zur
„Nacht
des
Genusses“
am
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September


von
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Tel.: 02647 42122

Wir
 freuen
 uns,
 Ihnen
 anlässlich
 der
 Nacht
 des
 Genusses
 die


Österreichweit
stattfindet,
unseren
Betrieb
präsentieren
zu
dürfen.



Wir
 zeigen
 Ihnen
 am
 praktischen
 Beispiel
 wie
 bei
 uns
 Wurst


hergestellt
wird,
gerne
können
Sie
sich
über
Zusatzstoffe
informieren


und
fragen,
was
Sie
schon
immer
wissen
wollten!


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 Beisammensein
 laden
 wir
 recht
 herzlich
 zu


einer
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freut
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Besuch!




duktkosten werden durch die

EU gefördert. Der neue Nahversorger

in Edlitz – Nah&Frisch

Freiler – wurde dazu von der

AMA als Lieferant zugelassen,

der im Gegenzug die Abwicklung

übernimmt.

Frisch gestaltet sich neben

dem Schulobst in Edlitz auch

die Schule selbst: Während der

Sommerferien wurde das Stiegenhaus,

der Eingangsbereich

von Volks- und Hauptschule

und die Gänge renoviert. Das

Schulhaus präsentiert sich ab

sofort heller, farbenfroher und

mit einer tollen Akustik.

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Kulinarik

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10/12 BBW | 39


Botin

40 | 10/12 BBW

Kulinarik

engagierten Damen

Das Zentrum der

Freiwilliges Engagement ist

wohl eher eine weibliche

Domäne in der Region. Ganz

besonders deutlich wird das zum

Beispiel in Pitten, wo engagierte

Frauen in zahlreichen Vereinen

für die Gemeinde aktiv sind. Unbezahlt,

oft unbedankt, aber mit

sehr viel arbeitseinsatz leisten

sie Großes. Für die Premiere der

„Botin“ haben wir Malu Göschl

als Betreiberin des Bucklige

Welt-Shops und als Obfrau des

Pittener Rosengartens vor den

Vorhang gebeten.

Die Gemeinde Pitten positioniert

sich im Rahmen der

Thermenumfeld-Gemeinden als

Zentrum von Kunst und Kultur.

Dahinter stehen weder Initiativen

auf Gemeindeebene noch

kostspielige Projekte, sondern

tausende Stunden freiwilliger

Arbeit. Ob Elfriede Oswald als

Obfrau vom Museums- und

Bildungsverein mit dem Historienpfad,

der Kunst- und Kulturkreis

mit den Obfrauen Gerti

Hahn und Margret Göschl, die

nebenbei auch den Kirchenchor

leitet und die Kleine Pittener

Zeitung herausgibt, Frau

Grasel die seit fünf Jahren den

Pittener Schmankerlmarkt organisiert,

Inge Weik, die unter anderem

für den Schöpfungsweg

verantwortlich ist, oder Malu

Göschl als Obfrau der Sektion

Rosengarten des Obst- und

Gartenbauvereins und gleichzeitig

Betreiberin des Bucklige

Welt Shops – die Initiativen sind

ebenso vielfältig wie einzigartig

und bereichern die Gemeinde

auf vielfältigste Weise. Keine

der Damen stellt sich dabei alleine

in den Vordergrund, immer

geht es um die Leistungen des

Teams, das hinter ihnen steht.

Malu Göschl in ihrem Bucklige Welt-Shop

Wenn die Ideen sprudeln

„Ohne mein Team geht es

nicht. Ich bin immer nur so gut

wie meine Mitstreiter“, ist auch

Malu Göschl überzeugt. Die gebürtige

Schweizerin kennt aber

auch ihre Stärken: „Ich bin gut

darin, das zu verbessern, was

da ist, mit dem, was ich zur Verfügung

habe, etwas zu machen.

Da ist der Bucklige Welt-Shop

ein gutes Beispiel. Ob das die

Präsentation der Produkte der

Direktvermarkter ist oder attraktive

Angebote für Firmenkunden

sind, um die regionalen

Schmankerl professionell und in

größeren Mengen zu verkaufen.

Ich habe laufend neue Ideen,

die aber in der Praxis erst nach

und nach umgesetzt werden“,

so Göschl.

Ihr freiwilliges Engagement

– vor allem im Hinblick auf die

zahlreichen Arbeitsstunden, die

zur Entstehung des Rosengartens

vor dem Pittener Pfarrhof

beigetragen haben, ist für

sie ein Ventil für ihre kreativen

Ideen. „Man muss etwas tun,

damit man in Schwung bleibt.

Daher tue ich das gern, auch

wenn es viel Arbeit bedeutet,

aber herumstehen und Däumchen

drehen kommt für mich

nicht in Frage.“

Schnaps und Bier

aus der Buckligen Welt

Die besten Schnäpse und Biere aus der Buckligen Welt zum Verkosten und Kaufen

Mi., 17. bis Fr., 19. Oktober im Bucklige Welt Shop in Pitten

Präsentation der Weihnachtskollektion „Körberl und Simperl“.

Das ideale Geschenk für Kunden und Freunde, die „eh schon alles haben“.

Bucklige Welt Shop

Wiener Neustädter Straße 370, 2823 Pitten, Tel.: 02627/822 93

Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr: 8:30-18 Uhr

Als Vorbild für junge Frauen

will sich Göschl aber nicht sehen.

Die Jungen sollen ihren

eigenen Weg gehen. Eher für

„ihresgleichen“ so Göschl, will

sie ein gutes Beispiel abgeben.

„Als meine Kinder noch klein

waren und ich beruflich voll eingespannt

war, hätte ich mich

nebenbei auch nicht um so viele

andere Dinge kümmern können.

Dafür genieße ich das heute

umso mehr.“ Es müsse mehr

rüstige Pensionisten geben, die

sich in Vereinen aktiv einbringen.

„Ich hätte mir beispielsweise

mehr Helfer für den Rosengarten

erwartet“, meint Göschl

im Rückblick. Zwingen könne

man aber niemanden. Dass

der Rosengarten dennoch ein

voller Erfolg wurde, sieht man

nicht zuletzt an den zahlreichen

Einsendungen zum alljährlichen

Fotowettbewerb für die offizielle

Ansichtskarte. Das frisch gekürte

Siegerbild von heuer stammt

von Alfred Berwein aus Mödling

und ist ab dem Frühjahr 2013

am Infostand im Rosengarten

frei erhältlich.

Cornelia Rehberger

Foto: Alfred Berwein


Special

Schafbäuerin

Zu Gast bei der

Dass die Bucklige Welt eine

Region mit atemberaubend

schöner Naturlandschaft

ist, verdankt sie nicht zuletzt

den vielen bäuerlichen Betrieben,

die seit Generationen

ihren wertvollen Beitrag zur

Landschaftspflege leisten und

uns mit ihren Erzeugnissen auf

höchstem Qualitätsniveau tagtäglich

versorgen. Oftmals sind

es gerade die Frauen am Hof,

die für den reibungslosen Ablauf

der mitunter sehr harten Arbeit

sorgen. Eine ganz besondere

unter ihnen haben wir für

die BOTIN aus der Buckligen

Welt besucht: Die Schafbäuerin

von Bad Schönau.

Anna Heißenberger: Eine starke Frau in der Region

Mit der Natur verbunden

Anna Heißenberger, Jahrgang

1960, stammt aus Aigen, wo sie

am Bauernhof ihrer Eltern aufgewachsen

ist. Nach der Matura

an der HBLA für wirtschaftliche

Berufe in Wiener Neustadt

heiratete sie ihren Mann Franz,

zog nach Bad Schönau auf

dessen Hof mit dem Hausnamen

Wolfsbauer und gründete

eine Familie mit insgesamt vier

Kindern. Der Ehemann arbeitete

auswärts, daher blieb Anna

Heißenberger beim Nachwuchs

daheim und kümmerte sich um

den Hof, der damals als Viehwirtschaft

geführt wurde. „Das

war eine schöne Zeit“, sagt sie

rückblickend. „Meine Kinder

konnten die Verbindung zur

Natur von klein auf und ganz

spielerisch entwickeln, das war

mir immer sehr wichtig.“ Auch

heute noch zieht es die bereits

berufstätigen Kinder immer

wieder nach Hause, eine Tochter

ist überhaupt gleich am Hof

geblieben.

Vom Vieh zum Schaf

Der Tipp für die Umstellung

auf Schafzucht kam von einer

Bekannten, die Schafkäse von

Hainfeld nach

Bad Schönau

lie- lie-

Die Wolfsbauer-Produktpalette wächst weiter

ferte und meinte, Anna Heißenberger

könnte doch vor Ort

Produkte aus Schafmilch erzeugen.

„Ich probier’s!“, sagte

die engagierte Bäuerin kurz entschlossen,

schaffte zwei Schafe

an und besuchte über einige

Winter mehrere Kurse in Wieselburg,

um ihren Schafkäse immer

weiter zu verfeinern. Heute hält

sie siebzig Mutterschafe und

produziert Spezialitäten wie

Joghurt, Frischkäse, pikanten

Käse, Räucherkäse, Käsebällchen

und neuerdings Käserolle

mit Kürbiskernen – alles von

feinster Schafmilch. Mit diesen

Köstlichkeiten beliefert die

sympathische Landwirtin viele

namhafte Restaurants und einige

Supermärkte in der Region.

Die stetig wachsende Zahl der

privaten Liebhaber wiederum

deckt sich auf den Bauernmärkten

in Kirchschlag und Bad

Schönau ein.

Preisgekrönt mit Visionen

Die außerordentliche Qualität

von Anna Heißenbergers

Schafkäse lässt sich auch an

mehreren Preisen und Auszeichnungen

ablesen, die sie in

Wieselburg und Karlsruhe gewinnen

konnte. Doch Doch sich auf

Lorbeeren auszuruhen ist ihre

Sache nicht. Schon stehen neue

Projekte an, die sie eigentlich

noch nicht verraten

möchte. Eines aber

konnten wir ihr für

unsere Leserschaft

entlocken: Es dauert

nicht mehr lange,

bis Anna HeißenbergersWeißschimmelkäse

die Genuss-

Palette der Region

bereichern wird –

aus Schafmilch natürlich. Womit

uns diese beeindruckende

Power-Frau aus unserer Region

wohl noch überraschen wird?

Die BOTIN aus der Buckligen

Welt bleibt jedenfalls dran an der

Schafbäuerin aus Bad Schönau.

Stefan Kickinger

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Stadt Kirchschlag

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für Private:

Seit 2006 gibt es die Möglichkeit

für Privatpersonen,

die Haushaltshilfen

oder sonstiges Pflegepersonal

bisher nicht offiziell

anstellen wollten oder konnten,

dass sie mit einem Kauf

eines Dienstleistungsscheck

von 10 Euro ihre Haushaltshilfe

oder Pflegebetreuerin

zumindest unfallversichert

haben. Diesen Dienstleistungsscheck

kann man bei

Trafiken, Postämtern oder

auch per online entgeltlich

erwerben.

Damit können auch

Staatsangehörige der Staaten

Estland, Litauen, Polen,

Tschechien, Slowakei und

Slowenien, die als Haushaltshilfen

arbeiten, mit dem

Dienstleistungsscheck legal

entlohnt werden. Wichtig ist

jedoch dabei, dass dieses

Dienstverhältnis befristet

für ein Monat sein muss,

welches jedoch neuerlich

stets neu befristet abgeschlossen

werden kann. Zu

erwähnen ist, dass mit diesem

Dienstleistungsscheck

es keine illegale Beschäftigung

mehr gibt und deshalb

kein Verwaltungsstrafverfahren

bei einer Kontrolle zu befürchten

ist. Nicht zu vergessen

ist jedoch, dass dieser

Dienstleistungsscheck keine

Arbeitsbewilligung darstellt.

B

Gerlinde Blauensteiner

Die*Sternengärten

Esist wichtig für uns,

immer weiter zu lernen,

uns stetig nach unserem

eigenen Zeitplan weiterzuentwickeln

und immer

mehr die zu werden, die

wir wirklich sind. Das ist

nicht immer einfach – aber

es bringt ein gutes und erfülltes

Leben!

Infotag: Pflegende Angehörige

Das Thema Pflege von angehörigen

ist ebenso wie

die Kindererziehung und das

Thema Familie allgemein heute

wie damals fest in Frauenhand.

Zum Unterschied von früher gibt

es heute aber zahlreiche Institutionen,

bei denen sich betroffene

Frauen Hilfe und Unterstützung

holen können. Die beste Gelegenheit

bietet sich gleich kommendes

Wochenende, wenn am

Samstag, dem 13. Oktober, der

Informationstag für pflegende

angehörige am Landesklinikum

Neunkirchen stattfindet.

Jeder kann in die Situation

geraten, plötzlich ein Familienmitglied

pflegen zu müssen.

Zumeist sind es die Frauen in

der Familie, denen der Hauptteil

dieser Aufgabe zufällt. Neben

zahlreichen gemeinnützigen

Organisationen, die Hilfestellungen

zum Thema Pflege zu

Hause anbieten können, dem

Roten Kreuz, dem Hilfswerk, der

Volkshilfe, der Caritas und vielen

mehr, bekommt man aber auch

vom Krankenhaus direkt medizinische,

Hilfestellung. Unter

dem Titel Informationstag „Zu

Hause pflegen“ veranstaltet das

Landesklinikum Neunkirchen

kommenden Samstag, dem

13. Oktober von 9 bis 15 Uhr

bereits zum dritten Mal einen

geballten Info-Reigen rund ums

Thema in den Räumlichkeiten

der Gesundheits- und Krankenpflegeschule.

Ziel dieser Veranstaltung

ist es, den Betroffenen

Hilfestellungen anzubieten und

Entlastungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Erstmals sind auch

Vertreter des Österreichischen

Jugendrotkreuzes anwesend.

Körperliche und seelische

Herausforderungen

Pflegende Angehörige sind

oftmals mit enormen psychischen

aber auch körperlichen

Herausforderungen konfrontiert.

Nicht selten trifft sie dieses

Schicksal unvorbereitet und sie

stoßen bei der Pflege eines Familienmitgliedes

an ihre Grenzen.

Aus diesem Grund wurde

im Landesklinikum Neunkirchen

im Jahr 2010 der „Tag der pflegenden

Angehörigen“ ins Leben

gerufen.

„Bei dieser Veranstaltung erwartet

die Besucher ein breit gefächertes

Angebot in Form von

Informationsständen und Vorträgen.

Insgesamt werden rund

Von links: Pflegedirektorin Maria Aichinger, MSc, MBA mit den beiden Organisatorinnen

des Infotags für Pflegende Angehörige am Landesklinikum

Neunkirchen, DGKS Elisabeth Jeschke und DGKS Elfriede Gutschelhofer

80 Prozent der zu pflegenden

Personen zu Hause von Laien

betreut. Daher wollen wir Betroffenen

wertvolle Ratschläge für

ihre herausfordernde Tätigkeit

mit auf den Weg geben“, betonen

die beiden Initiatorinnen

dieses Informationstages DG-

KS Elfriede Gutschelhofer und

DGKS Elisabeth Jeschke, die

beide auf langjährige Erfahrung

in diesem Bereich zurückblicken

können.

Umfassende Hilfestellung

Zentrale Themen dabei sind

die richtige Ernährung, das

Vermeiden von Wundliegen

durch die optimale Lagerung

oder auch finanzielle Unterstützungen

sowie Entlastungsmöglichkeiten.

„Viele wissen beispielsweise

nicht, wohin sie ihre

Angehörigen geben können, um

sich selbst ein paar Tage Urlaub

zu gönnen. Deshalb verzichten

sie darauf, was eindeutig der

falsche Weg ist“, so Jeschke.

Erstmals mit dabei sind heuer

die Präsidentin der Interessengemeinschaft

pflegender

Angehöriger sowie das Österreichische

Jugendrotkreuz,

welches das Projekt „Pflegefit“

gestartet hat. „Geschätzte

25.000 Kinder und Jugendliche

pflegen Familienangehörige.

Aus Angst, ihre Familie zu verlieren,

trauen sie sich oftmals

nicht, anderen ihre Situation zu

schildern. Mit diesem Projekt

des Österreichischen Jugendrotkreuzes

erhalten Schüler ab

der 8. Schulstufe Tipps rund um

die Pflege aber auch über Hilfsstellen“,

erklärt Gutschelhofer.

Alle Personen, die entweder

B

selbst betroffen sind oder sich

für das Thema interessieren,

sind eingeladen, am Informationstag

für pflegende Angehörige

teilzunehmen.

Cornelia Rehberger

Schöner

Pfau-hahn

zu vergeben.

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Auf Ihren lieben Besuch freut sich Fam. Knöbl


Wellness & Life.Style 2012

Wellness beschreibt einen

Zustand von Wohlbefinden

und Zufriedenheit und besteht

aus den Faktoren Ernährungsbewusstsein,

körperliche Fitness,

Stressmanagement und

Umweltsensibilität. Zentrales

Thema für den Wohlfühl-Trend

ist neben dem Aspekt des Genusses

auch die Gesundheit.

Diese Präzisierung in der Definition

zeigt an, dass für den Begriff

Wellness „gesund genussvoll

leben“ steht. Von 19. bis 21.

Oktober wird dies in der Arena

Nova in Wiener Neustadt von

mehr als 200 Ausstellern in vier

Hallen wieder eindrucksvoll demonstriert.

So können sich die

Besucher auf der Messe über

Innovationen in verschiedenen

Bereichen wie Wohnen, Ernäh-

Leben im Garten

rung, Fitness und Wellness,

aber auch Pflege, medizinische

Versorgung und die damit verbundenen

Angeboten informieren,

viel Neues kennen lernen

und gleich testen. Sonderthema

ist heuer die Hochzeitsmesse.

Für heuer gelten neue Öffnungszeiten:

Freitag, 19. Oktober,

14 bis 19 Uhr, Samstag,

20. Oktober 10 bis 19 Uhr und

Sonntag, 21. Oktober von 10 bis

18 Uhr.

Eintritt: 5,50 Euro für Erwachsene,

mit Ermäßigung 3,50 Euro.

Mit der „aktiv+“-Karte ist der

Eintritt frei, mit der Niederösterreich-Card

kann man die Messe

am Freitag gratis besuchen. Für

Arena-Nova-ClubCard-Inhaber

gilt der ermäßigte Eintrittspreis

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ein schönes Schattenplätzchen zum Lesen oder

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Waldquelle und Traubisoda:

Was für ein Pärchen!

Alte Werte möchten

gepflegt werden. So

hat die Firma Waldquelle

im burgenländischen Kobersdorf

seine Limonaden-Marke

„Traubisoda

kellerkalt“ den aktuellen

Verbrauchertrends angepasst:

Die Kultmarke

schmeckt weniger süß

und noch „traubiger“ als

bisher.

„Traubisoda“ wurde bereits

1930 von einem

Winzer entwickelt, die

Markenrechte wurden

2004 von Österreichs

zweitgrößtem Mineralwasser-Anbieter„Waldquelle“

erworben. Nach

sehr guten Starterfolgen

kann nun mit einem

wahren Kultgetränk am

Limonaden-Markt mitgemischt

werden. Geschäftsführer

Herbert

Czech: „Wir haben die alte

Kultmarke Traubisoda kellerkalt

einem Facelifting unterzogen.

Das betrifft nicht nur

die Aufmachung, sondern

auch die geschmackliche Abstimmung,

konform zu den

heutigen Verbrauchererwartungen

– weniger süß und

noch traubiger als bisher.“

Damit ist Traubisoda wieder

auf der Höhe der Zeit: Ein

alkoholfreies, erfrischendes

Getränk, mit Traubensaft

und frischem Quellwasser,

uniquenails

ohne Konservierungsstoffen

zubereitet, für Alt und Jung

gleichermaßen attraktiv. Erhältlich

als „Traubisoda Weiß“

und als „Traubisoda Rot“, mit

dem Erdbeergeschmack der

beliebten Isabellatraube, in

formschönen 0,5 und 1,5 Liter

PET-Flaschen. „Wir werden

der Kultmarke der sechziger

Jahre wieder zu altem Glanz

verhelfen“, kündigt Herbert

Czech für 2013 eine starke

Werbekampagne für Traubisoda

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Schulleitung fes

Botin: Die Bildung der Kinder

und Jugendlichen in der

Gemeinde Krumbach ist fest

in weiblicher Hand mit zwei Direktorinnen

an der Spitze der

Volksschule und NMS. Welche

Vorteile bringt es Ihrer Meinung

nach, wenn Frauen Frauen für die Ausbildung

des Nachwuchses ververantwortlich sind?

Direktorin Monika Seidl:

Einführend ist grundsätzlich

festzuhalten, dass ich es als

Ehre empfinde, als erste weibliche

Direktorin die Hauptschule

NMS-Direktorin Monika Seidl

respektive ab diesem Schuljahr fen bringen bzw. die volle Band-

die Neue Nieder-österreichische breite an möglichen Berufswe-

Mittelschule in Krumbach leiten

zu dürfen.

gen aufzeigen?

Obwohl ich mein tägliches Tä- Seidl: Unsere SchülerInnen

tigkeitsprofil zum Teil sicherlich werden in der Hauptschule seit

anders wahrnehme und auch vielen Jahren speziell auf ihren

ausführe als meine männlichen weiteren Berufsweg vorbereitet.

Kollegen, vertrete ich die Mei- Ein eigener Unterrichtsgegennung,

dass die Führung einer stand, Berufsorientierung, in der

Schule nicht unter geschlechts- 7. Schulstufe wurde als Pflichtspezifischen

Aspekten zu befach eingerichtet.

trachten ist.

In der 8. Schulstufe finden

Direktorin Gerda Schwarz: Berufspraktische Tage statt.

Ich glaube nicht, dass es Vor- Zudem dürfen die SchülerInnen

teile unsererseits gibt. Jeder zusätzliche Tage auswählen,

hat seine Qualitäten, mit denen an denen sie in weiterführen-

er seine Nachteile ausgleichen den Schulen sowie in Betrieben

kann.

schnuppern dürfen.

Männer in unserem Beruf wä- In der angeschlossenen Poren

enorm wichtig, immer mehr lytechnischen Schule sollte die

Kindern aus gescheiterten Be- Berufsfindung ihren Abschluss

ziehungen fehlt in einer wich- finden, die in Form von drei

tigen Entwicklungsphase eine Schnupperwochen inklusive

männliche Bezugsperson. Sie Bewerbungstraining angeboten

sind meist bis zum 10. Lebens- wird.

jahr nur von Frauen umgeben In Zusammenarbeit mit der

– Tagesmutter, Kindergarten, Gemeinde und unseren regio-

Volksschule, selbst der Herr nalen Betrieben bieten wir zu-

Pfarrer wurde durch eine Religisätzlich für interessierte Schüler

onslehrerin ersetzt.

und Eltern der 7. und 8. Schulstufen

den „Abend der Wirt-

Botin: Wie wird den jungen

Mädchen und Burschen das

schaft“ an.

Thema Gleichberechtigung an Botin: Mädchen bzw. Frauen

den Schulen nähergebracht? sind in der heutigen Zeit besser

Seidl: Da das Thema Gleich- ausgebildet als je zuvor, haben

berechtigung an unserer Schule einen höheren Bildungsgrad,

gelebt wird, ist es nicht erforder- haben bei den Hochschullich,

diesen Gesichtspunkt noch abschlüssen ihre männlichen

zusätzlich explizit im Unterricht Kollegen bei weitem überholt

zu thematisieren.

und landen dennoch zumeist in

Schwarz: Nein, bei uns ist schlechter bezahlten Jobs. Wie

es kein Thema. Mädchen wer- kann man dem Ihrer Meinung

ken und spielen Fußball, Buben nach schon in der Schule vor-

handarbeiten

beugen bzw. welchen Rat den

jungen Mädchen mit auf den

Botin: Gerade in der NMS Weg geben?

werden die Schülerinnen und Seidl: Da es „leider“ nicht

Schüler auf ihren weiteren Be- in der Macht der Schule liegt,

rufsweg vorbereitet. Gibt es da- auf das Gehaltsschema einzubei

Initiativen, die die Jugendwirken, sehe ich es als meine

lichen weg von den klassischen Aufgabe an, die Mädchen zu

– und überlaufenen – Lehrberu- selbstbewussten jungen Damen


t in Frauenhänden

zu stellen. Ich kann behaupten:

ich bin Lehrerin und Leiterin aus

Leidenschaft.

VS-Direktorin Gerda Schwarz

heranzuziehen, sodass sie zukünftig

persönlich verstärkt für

ihre Rechte eintreten können.

Schwarz: Nochmals, man

soll ihre Talente fördern und

ihr Selbstbewusstsein stärken,

dann finden sie ihren geeigneten

Weg (nach dem Motto:

Gib den Kindern erst Wurzeln

und danach Flügel)

Botin: Sie sind selbst in einer

Führungsposition. Welchen Rat

haben Sie für ehrgeizige junge

Mädchen im Hinblick auf ihre

berufliche Zukunft?

Seidl: Trotz aller möglicher

Widerstände, ist es immer

wichtig, den eigenen Weg/Berufsweg

zu gehen.

Schwarz: Das Ziel des

Traumberufes nicht aus den

Augen verlieren, mit Fleiß,

Geduld, viel Engagement und

Zielstrebigkeit kommt man ans

Ziel, wenn es auch manchmal

ein langer Weg ist

Botin: Was war Ihr Traumberuf

als Kind? Und warum haben

Sie sich dazu entschieden, Direktorin

zu werden?

Seidl: Ich habe mir den

Wunsch, im Schulbereich tätig

sein zu dürfen, erfüllen können.

Schwarz: Ich wollte immer

schon mit Kindern arbeiten.

Volksschullehrer ergab sich

dann von selbst. Ich war 23

Jahre Lehrerin und somit Leiterin

der 1 bzw. 2 klassigen Volksschule

Aigen und konnte damit

innerhalb und außerhalb des

Kompetenzbereiches „Leitung“

tätig sein und flexibel Ideen einbringen.

Ich konnte Schule „gestalten“

und war sehr zufrieden

und glücklich dabei. Als Mutter

von vier Kindern war es für

mich eine große Stütze, dass

meine Familie immer hinter mir

stand. Krumbach war für mich

danach die Möglichkeit, mich

einer neuen Herausforderung

Foto: Foto Tschank

Special

Botin: Vor welchen Herausforderungen

stehen Sie als Direktorin

im täglichen Schulalltag?

Seidl: Da mein Tätigkeitsbereich

sowohl schulinterne als

auch schulexterne Aufgaben

umfasst, will ich hier stichwortartig

nur einige Punkte anführen:

Lehrtätigkeit, administrative

Tätigkeiten, Organisation von

Veranstaltungen, persönlicher

Kontakt zu den SchülerInnen,

Eltern- und Mitarbeitergespräche,

Kommunikation mit

Gemeinde, Pfarre, Betrieben,

Vereinen und örtlichen Einrichtungen,

...

Schwarz: miteinander-voneinander-füreinander:

Durch

unser Motto gutes Schulklima

erhalten (Lehrer- Schüler-Eltern),

Beratung und Steuerung

von Lehrern und Schülern, Vertretung

der Schule nach außen,

Kooperation mit Gemeinde,

Pfarre und Institutionen, Umsetzungen

von Erneuerungen,

Administrative Tätigkeiten

Botin: Wie beurteilen Sie das

Auskommen mit Ihren Lehrerkollegen.

Im Besonderen: Gibt

es oder gab es männliche Kollegen,

die mit ihnen als weiblicher

Führungskraft Probleme haben

oder hatten und wie sind Sie

damit umgegangen?

Schwarz: Ich glaube, dass

wir Lehrer an unserer Schule

sehr gut miteinander auskommen

und jeder gerne in die

Schule geht. Ich hatte früher

auch vereinzelt männliche Kollegen,

es haben sich aber niemals

Probleme ergeben.

Botin: Wie sehen Sie die

Schule der Zukunft – vor allem

im ländlichen Raum?

Seidl: Da zusätzlich zur Ausbildung

der Kinder, auch immer

der soziale Aspekt, den eine

Schule für den jeweiligen Ort

einnimmt, heranzuziehen ist, ist

es mir ein persönliches Bedürfnis

für den Erhalt der Schulen im

ländlichen Bereich einzutreten.

Schwarz: Dass in der Bildungspolitik

vieles geändert

werden müsste, ist ausreichend

bekannt. Das hier zu diskutieren

würde den Rahmen sprengen.

Fest steht, wir bräuchten mehr

Autonomie.

Cornelia Rehberger

Kultur-Bildung

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Kultur-Bildung

Das Ende der Glühbirne

Seit 1. September ist die

Glühbirne offiziell Geschichte.

Was aber kommt danach?

Antworten dazu gab Ende September

ein Film- und Vortragsabend

des Arbeitskreises Schöpfungsverantwortung

der Pfarre

Lanzenkirchen. Für viele Haushalte,

Betriebe und öffentliche

Einrichtungen stellt sich die

Frage: Mit welchen Leuchtmitteln

– möglichst energieeffizient

und umweltfreundlich – sollen

wir die Glühbirnen ersetzen?

Verunsicherung durch Berichte

über die Risiken bei der Verwendung

von Energiesparlampen

(Quecksilbergehalt) macht die

Entscheidung nicht leichter.

Energieberaterin DI Ulrike

Tröppel erklärte beim Vortrag

in Lanzenkirchen nicht nur die

unterschiedlichen Vor- und

Nachteile der verschiedenen

Leuchtmittel, sondern nahm

auch zu aktuellen Themen stellung.

Begleitet wurde der Vortrag

von der Ausstellung „Vom

Kienspan zur LED“ im Pfarrheim

am Hauptplatz.

24-Stunden Betreuung

Wenn 24-Stunden-Betreuung

nötig wird, tauchen

viele Fragen zu Arbeitsverhältnis,

Qualität der Betreuung,

Kosten oder Förderungen auf.

Die Lanzenkirchnerin Gabriela

Nicola bietet Betroffenen dazu

Information und Unterstützung

an. Bei der Vermittlung von geeigneten

Betreuungspersonen,

die auch Tätigkeiten wie Kochen

und Zusammenräumen

Von links: Bürgermeister Bernhard

Karnthaler und Ing. Erwin Steiner mit

Gabriela Nicola

übernehmen, steht die Qualität

der Mitarbeiter im Vordergrund.

Gabriela Nikola hat sich über die

letzten Jahre viel Erfahrung und

Wissen über die optimale Versorgung

von pflegebedürftigen

Personen angeeignet und will

nun auch anderen in Pflegefragen

helfen.

Kontakt:

0676/3372589 oder

persida68@gmail.com

Gemeinde Bromberg:

Kindergarten erneuert

Familien-Landesrätin Mag.

Barbara Schwarz eröffnete

Ende September, den Zu- und

Umbau des zweigruppigen Kindergartens

in Bromberg. Auch

Bürgermeister Franz Fahrner

zeigte sich stolz über die neue

Kinderbetreuungseinrichtung

und bedankte sich bei allen,

Letzte Chance für

„Techtlmechtel“

Nur noch zwei Mal spielt

die Gruppe Teatro Allegro

heuer ihr Stück „Techtlmechtel“

von Felix Dvorak nach der

Boulevardkomödie „Der Floh

im Ohr“ von Georges Feydeau.

Am 21. Oktober um 17 Uhr in

Lichtenwörth und am 25. Oktober

um 19.30 Uhr in Lanzenkir-

die zum Gelingen des Projektes

beigetragen haben. Besonders

beim Kindergarten-Team rund

um Maria Grundtner und Petra

Brandstätter, bei den geschäftsführenden

Gemeinderäten Josef

Schrammel und Gerhard Handler

sowie beim Land Niederösterreich.

chen. Musikalisch begleitet werden

die Schauspieler von Mag.

Traude Wiesbauer am Klavier

und Irene Hruby, die Marlene

Dietrich-Klassiker zum Besten

geben wird.

Karten können über www.

teatroallegro.at oder unter

0676/5284521 bestellt werden.


Fly

&Drive

19./20. Oktober 2012

Kultur-Bildung

Der Czeczelits Automegastore lädt Sie zu einer ungewöhnlichen Premiere ein:

Der Star bei Fly&Drive am 19. und 20. Oktober ist der neue ForD B-MAX, ein Fahrzeug

das schon durch sein neuartiges Türkonzept einzigartig und überzeugend ist.

Ihre Probefahrt führt Sie von einem Firmenstandort zum anderen (Wiener Neustadt und

Neunkirchen), im Anschluss daran bringt Sie der Hubschrauber wieder zu Ihrem Ausgangsort

zurück! Lassen Sie sich das nicht entgehen!! Infos unter www.czeczelits.at

Neunkirchen

Erleben Sie den B-MAX* bei Ihrer ganz persönlichen Probefahrt!

Wann? Freitag und Samstag, 19. und 20. Oktober 2012, täglich von 9 bis 16 Uhr

Anmelden? Gerne per e-mail an flyanddrive@czeczelits.at oder Tel. 02622 22918-27 von 8 - 12 Uhr

Teilnahme auch ohne Anmeldung möglich!

Wichtig! Der Flug findet zwischen den Standorten Wiener Neustadt und Neunkirchen statt,

ein Unkostenbeitrag von E 33,-/Person wird eingehoben, dieser wird bei einem

Fahrzeugkauf bis 31.12.2012 rückerstattet!

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Wr. Neustadt

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48 | 10/12 BBW

Kultur-Bildung

Vor 50 Jahren

hat das 2. Vatikanische

Konzil begonnen!

Na und? Wird sich mancher

Leser fragen!

Wer in der Pfarrgemeinde

mitlebt, wird ab Oktober das

„Jahr des Glaubens“ erleben,

das Papst Benedikt XVI. ausgeschrieben

hat.

Solche Gedächtnisjahre

oder Gedenktage sind an

sich keine guten Zeichen: Sie

sollen eher an Vergessenes

erinnern. Müssten wir sonst

den „Tag des Brotes“ oder

den „Dirndlgwand-Sonntag“

feiern?

Papst Johannes der XXIII.

Wollte 1963 wieder frischen

Wind in die Kirche bringen,

die Fenster öffnen und zu

einem Sprung nach vorne

ansetzen.

Was ist daraus für die Kirche

im Großen geworden?

Wie hat sich mein persönlicher

Glaube in den 50 Jahren

– oder je nach Lebensalter

in den 30, oder zehn

Jahren entwickelt?

Ist da etwas gewachsen

oder geschrumpft?

Bin ich im Glauben verunsichert

oder gestärkt?

Das Jahr des Glaubens

bietet uns die Möglichkeit,

darüber nachzudenken und

wenn notwendig, auch etwas

zu ändern.

Hilfen dazu werden uns ab

Oktober in den kommenden

zwölf Monaten genug angeboten

werden.

In diesem Sinn wünscht

den LeserInnen ein gutes, gesegnetes

Jahr des Glaubens

Franz Grabenwöger

Hochneukirchen: Internet für alle

Die Initiative „A1 Internet für

Alle“ war zu Gast in der

Volksschule Hochneukirchen,

um sowohl ganz Jungen als

auch Senioren den alltäglichen

Umgang mit dem Web näher zu

bringen. Insgesamt 64 Kinder

von der 1. bis zur 4. Schulstufe

haben an den Workshops teilgenommen.

Wer hat den ersten

Computer erfunden? Wie viele

Einwohner hat dein Heimatort?

Am Vormittag wurden im Rahmen

der Schulworkshops bei

einer „virtuellen Schnitzeljagd“

knifflige Fragen gestellt und das

Recherchieren im Web geübt.

Aber auch die Sicherheit im Internet

wurde thematisiert. Nachmittags

waren die Senioren an

der Reihe: 13 Internet-Einsteiger

kamen zur kostenlosen Schulung.

Besonderes Interesse

hatten die Internet-Neulinge

beispielsweise an E-Banking

und daran, die eigene Region

im Internet zu erkunden.

Begrüßt wurden die wissbegierigen

Teilnehmer von Hochneukirchens

Bürgermeister Thomas

Heissenberger.

Aspang: Kärntner

Doppelsextett

Am 10. November erklingt im

Festsaal der Hauptschule

Aspang ein hochkarätiges Konzert

der Extraklasse, wenn das

Kärntner Doppelsextett die Region

besucht.

Organisiert wird das musikalische

Ereignis von der Arbeitsgruppe

„Kultur aktiv“ des Jugend-

und Kulturausschusses

der Gemeinde Aspangberg – St.

Peter mit Obmann Franz Lechner.

Neben der Maiandacht,

dem Kirchtag am Hoffeld und

diversen Kulturausflügen ist das

Konzert des Doppelsextetts ein

weiteres Highlight im Aspanger

Kulturkalender.

Nach ihrer Tournee in den

USA und Kanada in diesem

Sommer begeistert der einzigartige

Chor damit auch Musikbegeisterte

der Region Bucklige

Welt/Wechselland.

Beginn des Konzerts ist am

Samstag, 10. November, um 19

Uhr (Einlass um 18 Uhr).

Karten im Vorverkauf sind bei

den Raiffeisenbanken, bei den

Funktionären von „Kultur aktiv“

und unter Tel.: 02642/522 48

352 erhältlich.

B

Maria & Katharina Baueregger

Baueregger GmbH

Attraktiv

sein und sich wohl fühlen

in jedem Moment, jeder

Situation und an jedem

Ort. Sei du selbst, denn alle

anderen gibt es schon!

Habe den Mut zu

tun, was dir Spaß macht.

Lerne aus Fehlern und

feiere den Erfolg!

B

Barbara Krijgh-Reihhold

Burg Feistritz

Freude, Gelassenheit

und die Fähigkeit,

über sich selbst

lachen zu können, sind

oft der Grundstock für

unseren Erfolg, wobei

ein Weg wichtiger ist als

ein Ziel.

Foto: zVg Foto: zVg


HAK/HAS Neunkirchen:

Netzwerk-Forum 2012

Die HAK/HAS Neunkirchen

lädt kommenden Freitag,

12. Oktober, von 10 bis 12 Uhr

zu einer Informationsveranstaltung

mit Podiumsdiskussion im

Rahmen des „Netzwerk:Forum

2012“ ein. Während dieses

Events, das an allen HAK und

HAS in Niederösterreich stattfinden

wird, werden Absolventen

der Schule über ihre

beruflichen Erfolge berichten

und über die Wichtigkeit der

HAK für ihr Berufsleben diskutieren.

Am Podium sitzen

erfolgreiche Absolventen der

HAK Neunkirchen: Mag. Volker

Hornsteiner, Vorstandssprecher

der Billa AG, Andreas Zink, Direktor

von LKW-Walter, Dagmar

So., 21. 10. 2012

Cremeschnitten

Variationen

Sa., 3. 11. 2012

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Der Zuckerbäcker

Der „höchstgelegene“

Zuckerbäcker

der Buckligen Welt

ladet ein:

Kastanienfest ab 16 Uhr, in und vor

der Kondi mit Sturm, Kastanien und Surstelzen

...und Süßes von der Kastanie!

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Service aus Prag, Mag. Sylvia

Kögler, Unternehmerin und

Bürgermeisterin sowie Stadtrat

Mag. (FH) Peter Teix. Die Fragen

stellen Direktor Dr. Lechner

und die beiden Absolventen

und jetzt Lehrer an der Schule,

Mag. Wolfgang Ferstl und

MMag. Martin Pichlbauer. Auch

die Erwartungen an die heutigen

Schüler der HAK und HAS sind

ein Thema der Veranstaltung,

die im Rahmen einer Diskussion

beleuchtet werden sollen.

Interessierte sind herzlich

eingeladen, selbstverständlich

werden auch die Schul-Partner

aus Wirtschaft und Politik präsent

sein.

Infos: www.hakneunkirchen.at

der Buckligen Welt

Foto: zVg

Kultur-Bildung

Die Passionsspielgemeinschaft Kirchschlag

in der Buckligen Welt lädt zum

8. Benefi zkonzert

für

Passionsspielhaus Kirchschlag

Mi 31. Oktober

Kartenpreis bei freier Platzwahl im Vorverkauf 15.- (Pfarrhof, Sparkasse und Raiffeisenkasse Kirchschlag, sowie Ö-Ticket)

Abendkasse 17.-

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Gesundheit-Sport

Startschuss für das Generationenhaus

Trotz strömendem Regen ließen

es sich die Verantwortlichen

nicht nehmen, persönlich

den ersten feierlichen Spatenstich

anzusetzen, um den Bau

vom „Haus der Generationen“

in Grimmenstein einzuläuten.

Die Möglichkeit, mit Lebensqualität

in der Heimatgemeinde

alt zu werden, auch wenn

man sich nicht mehr um alles

im Haus selber kümmern kann

oder will, mit Bereichen für aktives

Gemeinschaftsleben und

zu Preisen, die man sich auch

mit einer kleinen Pension leisten

kann – das ist das Konzept der

Firma Aura bei ihren „Betreutes

Wohnen“-Projekten. Schöne

Wohnungen und verschiedenste

Räumlichkeiten für Gymnastik,

Bastelstunden, Kartenrunden

und vielem mehr sollen das Leben

im Alter ohne lästige Verpflichtungen

wie Heizen oder

Schneeschaufeln ermöglichen.

Das Projekt in Grimmenstein

besticht aber durch zwei weitere

wesentliche Faktoren: Zum einen

beschränkt man sich nicht

auf „Betreutes Wohnen“ alleine,

Bote aus der Buckligen Welt

Die Weihnachtsausgabe erscheint am

Erscheinungsgebiet:

Auflage: 59.136

Mi 14. Nov. 2012

sondern baut hier ein echtes

Generationenhaus – neben den

Wohn- und Gemeinschaftsräumen

für Senioren entsteht

gleichzeitig ein Eltern-Kind-

Zentrum zur Betreuung von

Kindern bis zweieinhalb Jahren.

Die Idee für ein solches Projekt

Neunkirchen

Redaktionsschluss Fr, 2. November 2012

IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois

Mayrhofer e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 37, www.bote-bw.at

Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer e.U.,

2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40,

E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at

Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia Rehberger

Redaktionelle Beiträge: Mag. (FH) Cornelia Rehberger, Helmut Gillinger,

Edith Wieser-Mayrhofer, Dr. Franz Strobel (Mad Bull)

Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Dagmar Habeler MA, Anna Schiefer

Anzeigenverwaltung: Johanna Aulabauer

Werbemanagement: Stefan Kickinger

Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes weisen wir an dieser Stelle

darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für

Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit

und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen

in unseren Beiträgen.

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kam aus der Bevölkerung selbst

und diese wiederum wird auch

maßgeblich an der Finanzierung

beteiligt sein. Dafür wurde extra

ein Generationenhaus-Sparbuch

mit spezieller Widmung

von der Raiffeisenbank NÖ Süd/

Alpin aufgelegt. Die Spareinla-

gen werden zweckgebunden

für die Finanzierung des Generationenhauses

eingesetzt. Die

Bank gibt die Mittel besonders

zinsgünstig an den Bauträger

als Darlehen weiter. Die Anleger

erhalten einen Fixzinssatz

von einem Prozent und binden

das Sparbuch für fünf Jahre, die

Mindesteinlage beträgt 3.000

Euro.

Generationen-Solidarität

„2012 ist das Jahr des aktiven

Alterns und der Solidarität zwischen

den Generationen, dafür

ist dieses Projekt das perfekte

Beispiel“, so Bürgermeister Engelbert

Pichler. Noch heuer soll

mit dem Bau begonnen werden,

27 barrierefreie Wohnungen

werden entstehen, auf dem

Areal der ehemaligen Koll-Filiale

soll das Generationenhaus in

rund 18 Monaten Bauzeit aufgezogen

werden. Die bestehende

Bausubstanz wird – wo möglich

– erhalten bleiben.

Cornelia Rehberger

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Landesklinikum Wiener Neustadt:

Neue Heimat für Betriebsfeuerwehr

Die Betriebsfeuerwehr des

Landesklinikums Wiener

Neustadt gewährleistet die Sicherheit

für Patienten, Besucher

und Mitarbeiter des Krankenhauses

– und das bereits seit

15 Jahren. Um dieser aufgabe

weiterhin bestens nachkommen

zu können, wurden nun die für

die Feuerwehr neu adaptierten

Räumlichkeiten eröffnet.

„Sicherheit wird in allen Landeskliniken

Niederösterreichs

groß geschrieben. Durch die

Errichtung dieser neuen Infrastruktur

kann die Betriebsfeuerwehr

des Landesklinikums

Wiener Neustadt den sicherheitstechnischenAnforderungen

auf dem weitläufigen Gelände

zukünftig noch besser

gerecht werden“, so LH-Stv.

e alte Eisen

Ende September veranstal-

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tete der „Classic Oldtimer


Veteranen Club“ das „Church

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2012 mit Start in Kirchberg am

Wechsel. Zahlreiche Teilnehmer

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kamen mit ihren edlen Schlitten,

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um sich auf der Strecke durch

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das Wechselgebiet zu messen.

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hatte im niederösterreichischen

Voralpengebiet eine große Tradition

– und soll mit den geschichtsträchtigen

Fahrzeugen

wieder auferstehen. Das älteste

Automobil stammt aus dem

Jahr 1938, das „jüngste“ aus

1982. Gewertet wurde nicht der

schnellste Fahrer, sondern der

gleichmäßigste. Zusätzlich gab

es Schnittprüfungen und Genauigkeitsfahren.

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Mag. Wolfgang Sobotka anlässlich

seiner Festrede.

Mit den neuen Räumlichkeiten

konnte nicht nur dem Wunsch

nach verbesserten Büro- und

Mannschaftsräumlichkeiten

nachgekommen werden, es

bietet auch sonst eine Reihe an

Vorteilen, wie der Kommandant

der Betriebsfeuerwehr Oberbrandinspektor

Robert Fuchs

betont: „Wir haben nun eine

Garage für unsere Einsatzfahrzeuge

direkt im Gebäude und

außerdem eine neue Brandmeldezentrale.

Die neuen Räumlichkeiten

stellen somit für mich

und mein Team eine erhebliche

Arbeitserleichterung dar.“

Der Kaufmännische Direktor

des Landesklinikums Wiener

Neustadt Mag. Andreas Gamlich

hob die Notwendigkeit für

diese Investition hervor. „Zudem

möchte ich mich bei der

Betriebsfeuerwehr für ihren

Einsatz, den sie das ganze Jahr

über erbringt, herzlich bedanken“,

so Gamlich.

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Landeskliniken-Holding

IHRE GESUNDHEIT. UNSER ZIEL.

Karrieren im Klinikum

Ein medizinischer Betrieb lebt

von seinen Mitarbeitern, die

sich um die Patienten kümmern

aber auch um die ausbildung des

Nachwuchses. Wie lebendig ein

solcher Betrieb sein kann, sieht

man im September am Landesklinikum

Wiener Neustadt,

wo sich im Personalbereich so

einiges getan hat.

Gleich vier neue Mitarbeiter

konnten Mitte September in der

Gesundheits- und Krankenpflegeschule

in Wiener Neustadt

begrüßt werden (siehe Bild

oben). Drei neue Lehrkräfte und

eine Sekretärin haben sich damit

der Ausbildung und Förderung

von jungem Pflegepersonal

verschrieben. Alle vier neuen

Mitarbeiter können bereits auf

eine langjährige Erfahrung in

ihrem jeweiligen Bereich zurückblicken.

Am Bild von links:

DGKS Eva Andrsch-Raith, MSc,

Susanne Kral, Sekretariat, Daniela

Schnell, Direktorin der Gesundheits-

und Krankenpflegeschule,

DGKP Robert Grabner

sowie die akademische Pflegepädagogin

Ingrun Pfannenstill.

Und eine weitere personelle

Erfolgsmeldung kommt aus

dem Landesklinikum: DGKS

Gabriele Öhlerer hat ihre Aus-

v.l.: Bereichsleiterin DGKS Renate

Trummer, Stationsleitung DGKP Herbert

Dopler, Frau Gabauer, Pflegedirektorin

Dr. Evelyn Fürtinger, MAS

bildung zum Master of Business

Administration (MBA) im Bereich

Sozialmanagement erfolgreich

abgeschlossen. „Mein erworbenes

Wissen möchte ich vor

allem im täglichen Arbeitsalltag

versuchen umzusetzen“, so Öhlerer.

Im Rahmen einer kleinen

Feier gratulierte die stellvertretende

Pflegedirektorin DGKS

Michaela Faulhaber der erfolgreichen

Kollegin sehr herzlich.

(Bild oben)

Zwei Verabschiedungen

standen im September am Programm:

DGKS Susanne Gabauer

(Bild unten links) und Monika

Kamper (Bild unten) traten ihren

wohlverdienten Ruhestand an.

Gabauer war 30 Jahre lang mit

Leidenschaft im Landesklinikum

tätig, Kamper war zwei Jahre in

der Personalabteilung aktiv.

Von links: Mag. Katharina Spieß ,

Neo-Pensionistin Monika Kamper

und der Kaufmännische Direktor

Mag. Andreas Gamlich


Krumbach: 4.000 Euro

für guten Zweck

Egal ob laufend, walkend,

schlendernd oder sonst wie,

Hauptsache in Bewegung war

die Devise des heurigen 2. Benefizlaufs

der Volks- und Hauptschule

Krumbach unter dem

Motto „Helfen macht Freu(n)de“.

Für jede absolvierte Runde

musste so mancher Sponsor tief

in die Tasche greifen, denn der

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Ehrgeiz der rund 200 Teilnehmer

kannte keine Grenzen.

Wie sportlich die Athleten aus

Krumbach und Umgebung dabei

waren, zeigt sich am großartigen

Erfolg: Insgesamt 4.000

Euro konnten für den guten

Zweck erlaufen werden. Der Erlös

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Die Themen Wellness, Schönheit

oder Lifestyle sind Kapitel,

ohne die keine einzige

moderne Frauenzeitschrift auskommt.

aus gutem Grund. Weil

sich Frauen – und natürlich auch

Männer – nun einmal gerne mit

schönen Dingen umgeben und

sie auch am eigenen Leib erfahren

möchten. In der Region

kommen sie dabei voll auf ihre

Kosten.

Sich etwas Gutes zu tun,

liegt genauso im Trend, ebenso

wie auf den eigenen Körper zu

achten, modern und gesundheitsbewusst

zu leben und sich

gleichzeitig auf ursprüngliches

Wissen zurückzubesinnen. Und

– ganz ehrlich – wo ist man da

besser aufgehoben als in unserer

Region. Wellness beginnt

hier schon in dem Moment, wo

wir den ersten Schritt vor die Türe

setzen – mit Ausblick auf eine

einzigartige Naturlandschaft,

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wechseln sich mit innovativen

Genussplätzen ab. Modische

Highlights passen ideal zu coolen

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stehen Menschen, die die Zeichen

der Zeit richtig erkannt

haben, ein Gespür für Trends

entwickelt haben und auch für

Neues offen sind. So geschehen

bei der ersten "Botin aus

der Buckligen Welt", die den

einen oder anderen Unternehmer

zu findigen Geschäftsideen

inspirieren konnte. Etwa das

Hotel Restaurant Weber in Bad

Schönau, wo es am 20. Oktober

eine Ladies-Night inklusive

DJ und "Hugo", den Trend-

Drink der heurigen Saison, geben

wird (siehe Anzeige links).

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muss man ständig

für Veränderungen bereit

sein – und diese auch annehmen.

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Oder in der neuen Kirchschlager

Tanzbar Black Eagle, wo es

bei der Schlagerparty am 20.

Oktober einen eigens kreierten

Girlie-Cocktail gibt (siehe letzte

Seite). Von der Idee der "Botin"

begeistert zeigten sich auch die

Damen der Boutique Schach

Matt in Kirchschlag, die ihren

Kundinnen zur Feier der Sonderausgabe

einen 20-prozentigen

Nachlass auf Mode und

Wäsche gewähren (siehe Seite

43) . Die Frage kann daher nicht

lauten, ob es genug Angebote

in Sachen Wellness, Schönheit

und Lifestyle in der Region gibt,

sondern welche der zahlreichen

Aktivitäten frau als erstes in Anspruch

nehmen will.

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Johanna Ponweiser

Wirtschaftsplattform BW

Das Wichtigste ist

für mich das Miteinander,

egal ob in der Region, im

Betrieb oder privat. Nur

dann kann man gemeinsame

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Gesundheit-Sport

American-Football-Star made in Stang

Frau ist wirklich hart im

Diese nehmen: Martina Beisteiner

aus Stang, Gemeinde Kirchschlag,

ist mit ihren Kolleginnen

der american Football-Damenmannschaft

„Raiffeisen Vikings

Ladies“ auch auf internationalem

Niveau höchst erfolgreich

unterwegs. Begonnen hat alles

mit einem eierförmigen Ball, den

ihre Schwester mit nach Hause

genommen hat.

American Football ist wohl als

die Männersportart schlechthin

zu bezeichnen. Es wird gerannt,

gerangelt und geschubst, um

den Gegnern nur ja keinen Zentimeter

am Platz zu schenken.

Dass hinter den oft chaotisch

wirkenden Rennereien am Spielfeld

aber hauptsächlich sehr

viel Taktik, Disziplin und Leidenschaft

stecken, hat schnell

auch das Interesse der Damenwelt

geweckt. Seit Ende 1990

gibt es in Österreich Damen-

Football-Mannschaften. Eine

der erfolgreichsten sind dabei

die „Raiffeisen Vikings Ladies“

(neunmaliger österreichischer

Meister), zu denen auch Martina

Beisteiner aus Stang gehört.

„Meine Schwester brachte

einmal einen Football mit nach

Hause und zeigte mir das Werfen

und Fangen des eiförmigen

Balls. Ein paar Jahre später sah

ich im Fernsehen das Super

Bowl Finale 2008 New England

Patriots gegen New York Giants.

In den letzten zwei Minuten

drehten die krassen Außenseiter

das Spiel gegen eine Mannschaft,

die in der ganzen Saison

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zuvor kein einziges Spiel verloren

hatte. Dass das möglich

war, faszinierte mich an diesem

Sport. Als ich dann durch Zufall

entdeckte, dass es in Wien eine

Damenmannschaft gibt, war ich

hin und weg. Ich musste einfach

Football spielen. Mittlerweile bin

ich seit vier Jahren dabei, durfte

mit dem Nationalteam gegen

Amerika antreten und erlebte

so manches nervenzerreißende

Spiel, das mit einem Sieg oder

auch mit einer Niederlage endete“,

erinnert sich Beisteiner an

die Anfänge.

Respekt, Team & Herz

Die Vikings Ladies sind ein

buntes Gemisch aus jungen

Mädchen und Frauen die gerne

im Teamverband Sport betreiben.

Das Team besteht aus

Schülerinnen, Lehrlingen und

Studentinnen ebenso wie berufstätigen

Frauen und Müttern.

Für Beisteiner, die zahlreiche

Touch Down: Martina

Beisteiner in Action

(Bild rechts) und mit

ihrer Mannschaft der

Viking Ladies (unten)

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Auszeichnungen und Erfolge

– unter anderem 2011 den der

wertvollsten Spielerin der Verteidigung

– verbuchen konnte,

sind es drei Grundpfeiler, die

diesen Sport so faszinierend

machen: „Respekt, Team und

Herz. Wenn man nichts mit diesem

Sport am Hut hat, kann

man schnell den Trugschluss

ziehen, dass am Feld blinde Wut

vorherrscht und alles daran gesetzt

wird, die Gegnerinnen zu

verletzen. Dem ist nicht so. In

einem gut ausgeführten ‚Tackle‘

(das zu Boden bringen eines

Spielers) steckt eine effektive,

aber möglichst schonende

Technik. Hinter dieser Technik

steckt gegenseitiger Respekt.

Weiters steht das Team stets im

Vordergrund, es gibt keine Starallüren.

Der Erfolg hängt davon

ab, wie gut das Team als Ganzes

funktioniert. Dies impliziert

auch, dass jede Spielerin bestmöglich

ihre Aufgabe erfüllt – in

jeder Sekunde des Spiels“, so

Beisteiner.

In Sachen Herz dreht sich alles

um die persönliche Einsatz-

und auch Opferbereitschaft der

Spielerinnen, die letztendlich

zum Erfolg führen. Beisteiner:

„Möchtest du in einem Sport,

insbesondere im American

Football, erfolgreich sein, musst

du bereit sein, an deine Grenzen

zu gehen und den einen Schritt

Special

darüber hinaus zu wagen. Du

musst bereit sein, hunderte

Liegestütz, Sit-ups und Kniebeugen

im Schnee zu machen.

Im strömenden Regen hochkonzentriert

eine Übung nach

der anderen durchzuführen.

Gegen scheinbar übermächtige

Teams antreten, aufstehen und

es noch einmal versuchen. All

das erfordert ein großes Herz

und einen eisernen Willen, aber

der Erfolg – ob klein oder groß

– entschädigt schlussendlich für

alle Schmerzen.“

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Gesundheit-Sport

Krankenhaus der Zukunft

Hochkarätige Diskussionsrunde im Landesklinikum: Die Experten diskutierten

über das Krankenhaus der Zukunft im Rahmen der Projektpräsentation

Patienten, Mitarbeiter sowie

Experten haben im Rahmen

eines einzigartigen Modellprojektes

am Landesklinikum Wiener

Neustadt in den vergangenen

neun Monaten in mehr als 2.800

arbeitsstunden das Krankenhaus

der Zukunft gestaltet. Das

zentrale Thema dabei war die

Optimierung der medizinischen

und pflegerischen Prozesse im

geplanten Neubau. Nun wurden

die dabei erarbeiteten Ergebnisse

präsentiert.

„Die heutige Projektpräsentation

ist ein weiterer wichtiger

Schritt zur Neuerrichtung des

Landesklinikums Wiener Neustadt.

Ich bedanke mich daher

auch bei allen Beteiligten, die

sich mit dem Thema auseinandergesetzt

haben. Denn durch

Projekte wie dieses können

Struktur, Abläufe und Prozesse

im Klinikum und somit auch die

Qualität verbessert werden. Dies

werden die Patientinnen und

Patienten aber auch die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter in

einigen Jahren im geplanten

Neubau des Landesklinikums

Wiener Neustadt positiv zu spüren

bekommen“, betont Klubobmann

Mag. Klaus Schneeberger

im Rahmen der Präsentation.

Beim Projekt „Krankenhaus

der Zukunft“ wurde die Prozesslandschaft

der NÖ Landeskliniken-Holding

abgearbeitet,

um alle denkbaren Synergien

und Ressourcen im neuen Klinikum

auszuschöpfen.

„Im Mittelpunkt dabei standen

kürzere Wartezeiten, eine

ganzheitliche Patientinnen- und

Patientenbetreuung, die problemlose

Erreichbarkeit sowie

die Optimierung der Infrastruktur“,

so Generalleutnant Prof.

Mag. Johann Culik, der dieses

Projekt als Patientinnen- und

Patientenvertreter begleitete.

Insgesamt waren 124 Klinikmitarbeiter,

zehn Patienten sowie

zahlreiche Experten aus den

verschiedensten Bereichen in

sieben Arbeitsgruppen daran

beteiligt. Zudem wurden weitere

500 Patienten befragt und

die Ergebnisse im Zuge einer

Masterarbeit verifiziert.

Vorlage für Planer

„Damit wurden bei diesem

Vorzeigeprojekt auf einzigartige

Weise verschiedene Perspektiven

mit einbezogen. Die Resultate

dienen nun als Vorlage

für die zukunftsorientierte Architektenplanung

des Neubaus

des Landesklinikums Wiener

Neustadt“, erklärt der Medizinische

Geschäftsführer der

Landeskliniken-Holding Dr. Robert

Griessner.

Ein besonders wichtiger Aspekt

dieses Projektes war die

aktive Einbindung der Patienten.

Diese sollen im neuen Klinikum

sowohl im medizinischen als

auch im menschlichen Bereich

die bestmögliche Unterstützung

erhalten. „Das neue Landesklinikum

soll nicht nur ein Gesundheitsversorger

sein, sondern

eine medizinische Leistungsinstitution

mit Kundenfokus.

Die Kundin und der Kunde

stehen im Mittelpunkt – mit klaren

Leitsystemen zur leichteren

Orientierung, mit vereinfachten

Informationszugängen und klar

definierten Ansprechpartnern“,

so der Ärztliche Direktor des

Landesklinikums Wiener Neustadt

Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul

Christian Hajek anlässlich der

Projektpräsentation.

Schwerpunkt des neuen Klinikums

sind Krebserkrankungen

und deren psychische Folgen

in Zusammenarbeit mit Med-

Austron.

Hochegg ist Fußball-Bunde

Beim 14. Bundesfußballturnier

der Österreichischen

Krankenhäuser, das Ende August

am Sportplatz in Grimmenstein

ausgetragen wurde,

erreichte das Landesklinikum

Hochegg als Veranstalter den 1.

Platz und darf sich somit Bundessieger

nennen.

Die teilnehmenden Mannschaften

waren das Krankenhaus

Wolfsberg, das Team

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Steiermark, FC LKH Innsbruck,

das Landesklinikum Hochegg,

das Krankenhaus Schwarzach,

EKH Wien, SMZ Ost und das KH

Feldkirch.

Beim spannenden Finale des

KH Schwarzach gegen das Landesklinikum

Hochegg entschied

nach dem 0:0 dann das Elfmeterschießen

mit 4:5 für das Landesklinikum

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60 | 10/12 BBW

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Die Damenmannschaft des USC Sparkasse Kirchschlag:

Totaler Einsatz bis zum Abpfi ff

Zweimal Training pro Woche

von 19 bis 21 Uhr, für einige

bedeutet das – inklusive

Spiele im 14-Tagesabstand

– mehrmals wöchentlich die

Anfahrt von Wien, von Hochneukirchen,

Krumbach, Pilgersdorf,

Klostermarienberg und

Deutschkreutz… die Mädchen

der USC Sparkasse Kirchschlag

Damenmannschaft meinen es

wirklich ernst, wenn es um ihre

sportlichen Ziele geht. Seit ihrer

Gründung vor über einem Jahr

sind die blau-weißen Mädels

fix in der Vereinsstruktur des

USC Sparkasse Kirchschlag

als eigenständige Mannschaft

integriert und kämpfen verbissen

daran, sich in der Tabelle

hinaufzuarbeiten. Training und

Matches stellen hohe Ansprüche

an das Trainerduo Stefan

„Schnaki“ Schnabl und Philipp

Bleier: mit Altersabständen von

bis zu 14 Jahren – die Jüngste

ist Lisa mit 12, die Älteste Bernadette

mit 26 Jahren – ist Grö-

UNTERNEHMER-TAG

ße, Erfahrung und Statur eine

besondere Herausforderung bei

den Positionsbesetzungen.

Einige Mädchen spielen Fußball

von klein an, vor allem die,

die Brüder haben, wie Sarah,

die Torfrau. „Reaktionsschnell

ist sie, sie fängt sicher und

traut sich, zum Ball zu gehen“,

beschreibt Co-Trainer Philipp

seine No. 1 im Tor, die zurzeit

aufgrund einer Ellbogenprellung

außer Gefecht ist. In der Vorbereitung

zeigen die Mädchen allgemein

aufsteigende Tendenz:

bei Ballannahme, Dribbling,

Zweikampf und Zuspiel gibt es

gute Ansätze, nur im Abschluss

fehlt noch die sprichwörtliche

Treffsicherheit.

Betreuerin und Kapitänin Victoria

Piller glaubt fest an den

Erfolg ihrer Mannschaft: „Wir

können auf einen Kader von 24

Leuten aufbauen und wissen,

dass wir aus schwierigen Spielen

am besten lernen. Daher

wurden auch Testspiele gegen

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dass wir im Vereinsgefüge des

USC Sparkasse Kirchschlag

integriert sind, wo wir gute Trainingsmöglichkeiten

haben. Für

die Dressenspenden möchten

wir uns sehr herzlich bei der Firma

Handler Bau und Zimmerei

bedanken“.

Die Bewerbspiele finden im

Bucklige Welt-Cup statt, der im

Spieljahr 2012/2013 zum zweiten

Mal im Ligamodus spielt, mit

insgesamt zwölf Mannschaften

aus dem Südburgenland, dem

südlichen Niederösterreich und

der Oststeiermark. Die Meisterschaft

wird in elf Runden jeweils

14-tägig ausgetragen.

am 26. Oktober (Nationalfeiertag)

gegen Hollenthon – unmittelbar

vor dem Spiel der Reserve

und Kampfmannschaft gegen

den SC Leopoldsdorf/Wien statt

– Anpfiff ist um 13:00 Uhr. Der

Bucklige Welt Cup 2012/2013

endet mit dem finalen Turniertag

am 7. Juli 2013 am Sportplatz

des USC Schäffern.

Foto: zVg

Das, was Damenfußball im

Allgemeinen, und die Kirchschlager

Damenmannschaft

Foto oben: Bei der Damenmannschaft

des USC Sparkasse Kirchschlag

wird heute professionell

trainiert. Mit zunehmendem Erfolg

am Platz bestätigt sich der Trainingseinsatz

der Mädchen. Spaß

macht‘s immer noch.

Foto links: Schon 1985 gab es eine

Damenfußballmannschaft in Kirchschlag,

die zumeist als „Vorgruppe“

der Kampfmannschaft auftrat und

sich – anders als heute – noch als

„Juxmannschaft“ mit großem Spaß

an der Sache verstand.

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Unterstützung der Zuschauer.

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Kesse Schenkelklopfer

Geschicklichkeit, Rhythmusgefühl, Vitalität und Lebensfreude –

diese Eigenschaften zählen die 17 Schuhplattlerinnen des Vereins

„Damenschuhplattlgruppe Lichtenegg“ zu ihren eigenen. Heute ist

es ein Mix aus Emanzipation und Tradition – doch das Schuhplattln

gibt es schon Jahrhunderte. Früher oft belächelt und noch öfter unterschätzt,

hat diese Tanzform heute längst Kultstatus erreicht. Die

Lichtenegger Damenschuhplattlgruppe gibt es seit vier Jahren und

mittlerweile freut man sich auch schon über Plattler-Nachwuchs.

Begonnen hat der Schuhplattler

als Balztanz, mit dem der Bursche

seinem Mädchen imponieren wollte.

Damals waren dies hart arbeitende

Bauernburschen, die um ihre Angebetete

improvisierend herumtanzten

– Klatschen, Stampfen, Springen

und die charakteristischen Schläge

auf Schenkel und Fußsohlen sollten

Kreativität, Kraft und Geschicklichkeit

ausdrücken. Vielleicht liegt es

an diesem Ursprung des Schuhplattlers,

dass er nicht gerade für

Leichtfüßigkeit und Raffinesse steht.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts

wurde der Schuhplattler zum Inbegriff

von Brauchtum und Heimatverbundenheit.

Egal ob Männersache oder nicht,

die Emanzipation macht vor nichts

Halt und so haben sich bereits

zahlreiche schuhplattelnde Dirndlgruppen

etabliert und der Tanzform

zusätzlich weibliche Eleganz verliehen.

„Tradition und Brauchtum sind

Werte, die der heutigen Gesellschaft

vielfach fehlen oder zunehmend

verloren gehen. Wir als Damen sind

zwar nicht unbedingt traditionell,

denn ursprünglich war Plattln ‚Männersache‘.

Doch Brauchtum und

Tradition wieder aufleben zu lassen,

schließt nicht aus, mit der Zeit zu gehen“,

so die Obfrau der Lichtenegger

Damenschuhplattlerinnen Christina

Schrammel. Sie und ihre Stellvertreterin

Claudia Kornfell leiten den Verein

seit der Gründung – und das mit

Erfolg. Von anfangs acht Mädchen,

zählt die Gruppe nun schon 17 Mitglieder

im Alter zwischen 15 und 24

Jahren. Zwei Drittel

davon sind

aus Lichtenegg,

die anderenebenfalls

aus der

Region Bucklige

Welt. Bei

17 Damen ist

es wohl nicht

verwunderlich,

dass diese

auch für

Plattler-Nachwuchs

sorgen

– zwei kleine

Schenkelklopfer

gibt es bereits.

Natürlich muss

in das Training

auch viel Zeit und

Intensität hineingesteckt

werden

– Übung macht ja

bekanntlich den

Meister. Trainiert

wird wöchentlich

einmal für ein bis

Fotos: zVg


B

häufiger. Dank der zahlreichen Vereine

ist dieser Traditionstanz noch

nicht aus dem Gedächtnis der Menschen

verschwunden – und das ist

gut so, denn Schuhplattln ist bis

heute vor allem eins: eine Riesengaudi.

„Es ist nicht immer einfach,

neue Plattler zu erlernen, doch wir

haben so viel Spaß dabei, dass uns

früher oder später

jeder Plattler irgendwann

gelingt“, erzählt

Schrammel begeistert.

Für Auftritte wird

die Damenschuhplattlgruppe

immer

wieder gerne gebucht,

neben zahlreichen

Feuerwehrfesten und

Mitternachtseinlagen

auf Bällen, war ihr

größtes Highlight in

der Steiermark, wo

sie als Vorgruppe

der Stoakogler ihr

Können unter Beweis

stellen durften.

Doch nicht nur

die traditionellen

Plattler werden

von den Mädels

getanzt, sondern

auch moderne

Dance-Songs werden

vor allem für

Mitternachtseinlagen

einstudiert.

Dem Schuhplattln

wird auch eine verschönernde

und gesundheitlich anregende Wirkung

zugeschrieben. Es soll das Immunsystem

stärken, gegen Krampfadern

und Oberschenkel-Cellulite

wirken und auch das Gehirn anregen,

da Schrittfolge und Koordination

verarbeitet werden müssen. Also

nichts wie rein in die Lederhose oder

ins Dirndl, Radio aufdrehen und losplatteln!

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