Kurz+knapp - d-pixx

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Kurz+knapp - d-pixx

d KpixxNET

digitalfotografie in der praxis

Die D-SLR-Neuheiten

von der PMA in Las Vegas

E Canon EOS 450D

E Nikon D60

E Pentax K20D

E Pentax K200D

E Samsung GX20

E Sony a300 / a350

Dazu

E Liste der vorgestellten Objektive

d-pixxNET 1/2008 18. Februar 2008 Preis kostenlos HerbertKasparVerlagsbüro


Vorwort

Hello again ...

Seit der ersten Ausgabe der d-pixxNET ist viel Zeit vergangen,

in der wir immer wieder gefragt wurden, ob wir sie

nicht doch weiterführen könnten. Nach langem Überlegen

haben wir uns nun entschlossen, die Druckausgabe

der d-pixx, die 6x im Jahr für 2,90 Euro am Kiosk, in

den Bahnhofs- und Flug-hafen-Zeitschriftenläden, in den

Zeitschriftenabteilungen von Kaufhäusern, in den Regalen

von Supermärkten und Tankstellen zu haben ist, durch die

Internetausgabe d-pixxNET im pdf-Format zu ergänzen.

Denn es gilt immer noch, was ich schon im Vorwort zur

erste Ausgabe der d-pixxNET schrieb: Bei jeder der bisherigen

Druckausgaben der d-pixx stellten wir fest, dass

dieses oder jenes Thema es verdient gehabt hätte, ausführlicher

dargestellt zu werden, oder dass der Platz einfach

nicht gereicht hatte, alle Beispielsbilder zu zeigen,

die wir gern gezeigt hätten. (d-pixx-Leser wissen, dass es

bei uns keine Messwertetabellen und Punktelisten gibt und

auch keine Kurven, sondern einfach nur Bilder, die wir mit

den entsprechenden Kameras, Objektiven oder mit Hilfe

der vorzustellenden Zubehörteile gemacht haben.) Außerdem

stellten wir immer wieder fest, dass gerade dann,

wenn alle Dateien auf dem Weg zur Druckerei waren,

oder das Heft gerade erschienen war, eine neue Kamera

(oder Objektiv oder Zubehörteil) in die Redaktion kam,

deren Vorstellung erst im nächsten Heft, sechs oder sieben

Wochen später, eigentlich zu spät war.

Um diese beiden Probleme zu lösen, haben wir uns

entschieden, die d-pixxNET herauszubringen, die man,

anders als eine Webseite dank des pdf-Formates gut am

Computer-Monitor lesen, aber auch ausdrucken und dann

in die Hand nehmen kann. Der Lesbarkeit am Monitor

wegen, ist das Layout zwar nicht so, wie in der Druck-

version der d-pixx, aber wir glauben, dass wir es geschafft

haben, die Verwandtschaft zwischen beiden Medien deutlich

aufscheinen zu lassen.

Die neuen Ausgaben der d-pixxNET werden nun - mal mit

größerem Umfang, mal mit kleinerem Umfang, mal mit

reinen Technikthemen, mal auch mit Tipps + Tricks - in

unregelmäßigen Abständen erscheinen. Schauen Sie also

immer wieder auf unserer Homepage www.d-pixx.de vorbei,

um keine Ausgabe zu versäumen.

Thema dieser Ausgabe sind die Digital-Spiegelreflexkameras,

die zur PMA, der jährlichen Messe der Photo

Marketing Association, präsentiert wurden. Diese Kameras

werden nach und nach in der Redaktion eintreffen, und

wir werden sie in der Praxis einsetzen und darüber berichten

- das aber in der Printausgabe. Die nächste kommt

am 3. April an die Verkaufsstellen.

Herzlichst, Ihr Herbert Kaspar

d-pixxNET 1/2008 Seite 2 Vorwort


Canon EOS 450D

Die große kleine EOS

Mit der EOS 300D startete Canon eine sehr

erfolgreiche Reihe von Digital-Spiegelreflexkameras

für Einsteiger. Das neueste Modell dieser

Reihe ist die EOS 450D, die kurz vor Beginn der

PMA in Las Vegas präsentiert wurde. Ein Blick

auf die wichtigen Neuerungen.

E Herbst 2003 - Canon EOS 300D.

E Frühjahr 2005 - Canon EOS 350D.

E Herbst 2006 - Canon EOS 400D.

E Frühjahr 2008 - Canon EOS 450D.

E Herbst 2009 - Canon EOS 500D - oops - so weit sind

wir ja noch gar nicht.

Was zeigt uns die kleine Übersicht? Mit der Präzision eines

japanischen Quarzuhrwerkes präsentiert Canon seine D-SLR-

Einsteigerkameras - nicht weniger pünktlich übrigens auch die

anderen EOS-D-Modelle. Und noch eines geschieht hier mit

schöner Regelmäßigkeit: Das neue Einsteigermodell übertrifft

die aktuelle semiprofessionelle Variante in Sachen Megapixel.

Und so hat die vor kurzem vorgestellte Canon EOS 450D

Alle anderthalb Jahre eine

Neue: die Einsteiger-D-SLR-

Kameras von Canon seit

2003. Die EOS 450D gibt

es mit stabilisiertem Set-

Objektiv.

d-pixxNET 1/2008 Seite 3 D-SLR


mit ihrem 12,2-MPix-Sensor rund 2,1 Mio. Bildpunkte mehr

zu bieten, als die EOS 40D und ihre kleine Schwester EOS

400D, die im Programm bleibt.

Etwas übersichtlicher sieht dieser Vergleich der Generationen

dann so aus:

E EOS 400D - 10,1 MPix

maximale Bildgröße 3888 x 2592 Bildpunkte

E EOS 40D - 10,1 MPix

maximale Bildgröße 3888 x 2592 Bildpunkte

E EOS 450D - 12,1 MPix

maximale Bildgröße 4272 x 2848 Bildpunkte

Der Sensor der EOS 450D

gehört zur APS-C-Klasse

und bietet über 12 Mio.

Bildpunkten Platz. Zur Rei-

nigung wird er geschüttelt.

d-pixxNET 1/2008 Seite 4 D-SLR


Nicht dass es letztendlich wirklich darauf ankäme, denn

wer mit 10,1 Megapixeln keine guten Bilder macht, schafft

es mit 12,1 MPix auch nicht. Aber wenn man gute Bilder

macht und sie sehr groß oder nur Ausschnitte drucken oder

im Labor printen lassen möchte, wird man sich über das

Mehr an Bildpunkten freuen.

E Optimale Druckgröße bei Druckauflösung 200 dpi aus

10,1 MPix: 493 x 329 mm

E Optimale Druckgröße bei Druckauflösung 200 dpi aus

12,1 MPix: 542 x 361 mm

Schon der EOS 40D hatte Canon eine Live-View-Funktion

spendiert und auch die EOS 450D macht es möglich, den

nun ebenfalls 3 Zoll großen Monitor als Sucher zu nutzen.

Allerdings ist die EOS 450D auch hier ihrer großen Schwester

ein Stückchen voraus. Bei Live-View-Aufnahmen mit der EOS

40D muss für die automatische Scharfstellung der Spiegel

Auf der Rückwand der

EOS 450D zeigt ein 3-Zoll-

Monitor nicht nur Daten

und aufgenommene Bilder,

sondern auf Wunsch auch

ein Livebild. Leider: kein

Daumenrad. Wichtig: die

Abblendtaste unten am

Objektivträger.

d-pixxNET 1/2008 Seite 5 D-SLR


heruntergeklappt werden, um Licht auf die AF-Sensoren

zu lenken. Danach wird er erneut hochgeklappt, um die

Belichtung zu ermöglichen. Bei der EOS 450D ist Live-View-

Autofokus auf diese Weise, aber wahlweise auch ohne diesen

Umweg möglich, indem der Bildsensor als AF-Sensor genutzt

wird, wie das auch Panasonic bei der Lumix DMC-L10 tut.

Dadurch entfällt der Spiegel-Doppelschlag und das Bild des

Motivs ist die ganze Zeit auf dem Bildschirm zu sehen.

Wenn die Schärfe exakt auf einen bestimmten Punkt des

Motivs gelegt werden soll, ist im Live-View-Betrieb auch die

manuelle Fokussierung möglich, für größte Präzision mit

10-fach Monitorlupe.

Der Bildschirm der EOS 450D ist allerdings, anders als bei

den Sony-Modellen a300 und a350, nicht beweglich angebracht

(aber etwas größer). Die Bildschirme der EOS 40D,

EOS 400D und nun auch EOS 450D weisen jeweils 230.000

Bildpunkte auf. Während die EOS 40D einen besonderen

Datenmonitor aufweist, haben die EOS 400D und die EOS

450D nur den Rückwandmonitor zu bieten.

Auch wenn Live-View in einigen Foto-Lebenslagen angenehm

und praktisch ist, so ist der Spiegelreflexsucher in den meisten

Fällen die bessere Lösung. Daher ist es positiv anzumerken,

dass die EOS 450D ein größeres Sucherbild als die EOS

400D bietet, auch wenn das der teueren Vollformatmodelle

EOS 5D oder EOS-1Ds Mark III natürlich nicht erreicht wird.

Ebenfalls positiv: In der Anzeigenzeile unter dem Sucherbild

ist nun auch der eingestellte ISO-Wert zu sehen.

Eine weitere Neuerung gibt es bei der Belichtungsmessung

zu verzeichnen. Als erste Einsteigerkamera bietet die EOS

450D eine „echte Spotmessung“. Was bisher allgemein

als Spotmessung bezeichnet wurde, muss nun als Selektivmessung

gekennzeichnet werden. Der kleine, aber wichtige

Unterschied: die neue Spotmessung erfasst 4 % des Bildfeldes,

die Selektivmessung 9 %. Das heißt, dass man mit der

EOS 450D die Belichtung noch genauer auf ein Motivdetail

abstimmen kann.

Von der EOS 40D bekannt sind die Arbeit mit 14 Bit Farbtiefe

und die Optimierung des Tonwertumfangs zugunsten

gut durchgezeichneter Lichter - beides bietet auch die EOS

450D.

Neu: Statt auf einer CF-Karte zeichnet die EOS-450D die

Bilder nun auf einer SD-Karte auf. Aufsteiger von einer

Digitalkamera wird das freuen, Umsteiger von einer EOS

300D, EOS 350D oder EOS 400D hätten es vermutlich

lieber gesehen, wenn es mit CF weitergegangen wäre.

Als Set-Objektiv gibt Canon der EOS 450D das EF-S 3,5-

5,6/18-55 mm IS mit auf den Weg, das wir in der aktuellen

Ausgabe der d-pixx in einem Praxistest vorstellen (e d-pixx

1/2008, Seite 36.) Es erschließt den Komfort eines Bildstabilisators

auch den Einsteigern ins D-SLR-Segment.

Wie sich die Canon EOS 450D in der Praxis schlägt, können

Sie in der übernächsten d-pixx lesen.

Zirka-Preis inkl. EF-S 3,5-5,6/18-55 mm IS: 750 Euro

................................................................Herbert Kaspar

Kurz+knapp

Sensor Typ CMOS, max.

Pixel 4.272 x 2.848, Crop

1,6x

Live-View ja

Staubentfernung ja

Bildstabilisator in IS-

Objektiven

Empfindlichkeit

ISO100 - 3200

Weißabgleich automatisch,

manuell, Tageslicht,

Schatten, Wolken, Kunstlicht,

Fluoreszenz, Blitz

Belichtungsmessung

Mehrfeld (35 Felder),

Selektiv (9 %), Spot (4 %),

mittenbetont integral

Belichtungssteuerung

Programm-, Zeit-, Blenden-,

Schärfenzonen- und

Vollautomatik, 6 Motivprogramme

Verschluss 30 - 1/4.000

Sek.

Interner Blitz LZ 13

(ISO 100, m)

Blitzschuh ja, E-TTL-II-

Steuerung

AF-Messfelder 9

Serienbild max. 3,5

B/Sek.

Monitor 3“, 230.000

Pixel

d-pixxNET 1/2008 Seite 6 D-SLR

Die ausführlichen technischen Daten des Herstellers finden Sie auf www.d-pixx.de in der Rubrik [Datenblätter]


Nikon D60

Luftikus

Als eine der kompaktesten Digital-Spiegelreflexkameras

kündigt Nikon die D60 an.

Bei ihrer Entwicklung soll besonders die einfache

Handhabung der Kamera im Mittelpunkt

gestanden haben, da es Besitzern von Digital-

Kompaktkameras leicht gemacht werden soll,

ins D-SLR-Segment zu wechseln. Ein Blick auf

die wichtigen Neuerungen.

Die Nikon D60 löst die Nikon D40x ab, mit der sie nach

einem ersten Blick in großen Teilen identisch ist. Am Gehäuse

lassen sich kaum Unterschiede feststellen und natürlich ist

das rote Dreieck am Griff vorhanden. (Die erste Nikon mit

einem roten Streifen war durchaus kein Einsteigermodell, sondern

die Profikamera F3. Aber das nur nebenbei). Wichtige

Eckdaten sind mit denen der D40X identisch: 10,2 MPix für

3.872 x 2.592 Pixel große Bilder, Empfindlichkeitsbereich

von ISO 100 bis ISO 1600, der sich bis ISO 3200 erweitern

lässt (was Nikon-typisch Hi 1-Modus heißt), AF-System mit

3 Messfeldern, AF nur mit Objektiven mit integriertem AF-

Antrieb, 2,5“-Monitor mit 230.000 Bildpunkten …

Weiterhin teilt sich die D60 mit ihrer Vorgängerin Ausstattungsdetails

wie aktives D-Lighting für die automatische

Optimierung von Licht- und Schattenzeichnung und den

eingebauten Foto-Coach, der bestimmte Funktionen erklärt

(e d-pixx 1/2007, Seite 22).

Der Sensor ist also in Sachen Auflösung nicht aufgewertet

worden (auf ein oder zwei Megapixel mehr kommt es auch

nicht wirklich an). Dafür hat er nun aber - und das ist für die

Praxis wirklich wichtig - einen Staubschutz aufzuweisen, den

die kleine Nikon von der großen Nikon D300 übernommen

hat, und der Staub durch Vibrationen vom Chip entfernt.

Allerdings soll, wenn es nach den Nikon-Entwicklern geht,

gar kein Staub zum Sensor gelangen. Das Luft-Leitsystem

„Airflow-Control“ soll die durch Spiegel und Verschluss in

d-pixxNET 1/2008 Seite 7 D-SLR


Die neue D60 sieht dem Vorgängermodell D40x ähnlich, wie ein Zwilling dem

andern. Neu ist allerdings das Set-Objektiv mit eingebautem Bildstabilisator.

Auch im Innern des Bajonetts gibt es Neues: durch die Löcher soll Luft so in den

Spiegelkasten geleitet werden, dass Staub vom Sensor ferngehalten wird.

Bewegung gesetzte Luft samt enthaltener Verunreinigungen

vom Chip weg lenken.

Neu ist auch, dass die D60 über einen Sensor unterhalb des

Suchereinblicks verfügt. Nimmt man die Kamera ans Auge,

wird die Monitoranzeige ausgeschaltet, auch wenn man nicht

den Auslöser antippt. Diese Anzeige, auch dies praxisgerecht,

dreht sich mit, wenn

man die Kamera für

Hochformataufnahmen einsetzt. Dass man sich nun Hintergrundbilder

anzeigen lassen kann (unterschiedliche für

unterschiedliche Betriebsarten) und dass es möglich ist, die

Menüfarben zu wechseln, wird wohl auf die Handhabung der

Kamera in der Praxis keinen Einfluss haben, ist aber pfiffig.

Kurz+knapp

Sensor Typ CCD, max.

Pixel 3.872 x 2.592, Crop

1,5x

Live-View nein

Staubentfernung ja

Bildstabilisator in VR-

Objektiven

Empfindlichkeit

ISO 100 - 3200 (6400)

Weißabgleich 8 Modi

Belichtungsmessung

Mehrfeld (420 Felder), ,

Spot (2,5 %), mittenbetont

Integral (75 % zu 25 %)

Belichtungssteuerung

Programm-, Zeit-, Blenden-

und Vollautomatik

mit und ohne Blitz, 6

Motivprogramme

Verschluss 1/4.000 Sek.

- 30 Sek.

Interner Blitz LZ 13

(ISO 100, m)

Blitzschuh ja, TTL-/i-TTL-

Steuerung

AF-Messfelder 3

Serienbild max. 3 B/

Sek.

Monitor 2,5“, 230.000

Pixel

d-pixxNET 1/2008 Seite 8 D-SLR

Die ausführlichen technischen Daten des Herstellers finden Sie auf www.d-pixx.de in der Rubrik [Datenblätter]


Pfiffig sind auch ein Symbol, das auf dem Monitor zeigt, wie

weit die Blende geschlossen wird (es kann Einsteigern helfen,

den Zusammenhang zwischen Größe der Blendenzahl und

Größe des „Blendenlochs“ zu verstehen) und einige Effekte,

die mit der D60 erzielt werden können. So kann der Einsatz

von Sterneffektfiltern und Farbfiltern simuliert werden. Sehr

interessant verspricht die Stop-Motion-Funktion zu sein. Aus

bis zu 100 Bildernwird noch in der Kamera ein Zeitrafferfilm

zusammengesetzt.

Die Nikon D60 soll in verschiedenen Kits angeboten werden.

Eines davon umfasst das AF-S DX Nikkor 3,5-5,6/18-55

mm G VR mit eingebautem Bildstabilisator. Damit bietet

neben Canon nun auch Nikon den Ein- und Aufsteigern ins

D-SLR-Segment die Möglichkeit, eine ins günstige Set-Objektiv

integrierte „Wackelbremse“ zu nutzen und verringert damit

den Abstand zu Kameras mit integriertem Stabilisator, bei

denen das Set-Objektiv „systembedingt“ stabilisiert ist.

Infos aus der Praxis in einer der nächsten d-pixx-Ausgaben.

Zirka-Preis für das oben genannte Set: 640,- Euro.

................................................................Herbert Kaspar

Auf dem Monitor zeigt

eine animierte Grafik, wie

sich die Blende öffnet und

schließt. Das hilft Einstei-

gern zu verstehen, dass zu

einer großen Blendenzahl

ein kleines Blendenloch

gehört und umgekehrt.

Ebenfalls sehr hilfreich für

Einsteiger ist das kleine

Fragezeichen. Es öffnet den

eingebauten Foto-Coach.

Bei Hochformataufnahmen

dreht sich die Monitordar-

stellung mit - das macht

das Ablesen leichter.

d-pixxNET 1/2008 Seite 9 D-SLR


Pentax K20D

Doppel-Doppelgänger

Schon die Kameras der *ist-Serie zeigten, dass

Pentax gute D-SLR-Kameras bauen kann, und

die bisherigen K-Varianten bis zum Top-Modell

K10D mit 10-MPix-Sensor unterstrichen diesen

Eindruck. Zur PMA stellte Pentax nun mit der

K20D ein neues Spitzenmodell des Hauses vor,

das dem Vorgänger K10D und der Samsung

GX20 zum Verwechseln ähnlich sieht. Ein Blick

auf die wichtigen Neuerungen.

Das Herz der K20D ist ein neuer 14,6-Mpix-Sensor, den

Kooperationspartner Samsung entwickelt hat und der entsprechend

auch im Schwestermodell Samsung GX20 zum Einsatz

kommt. Von den anderen Herstellen hat bisher nur Sony

eine Kamera in diesem Bereich positioniert (Sony a350D).

Die maximale Bildgröße liegt bei 4672 x 3120 Bildpunkten.

Bei einer Druckauflösung von 200 dpi erreicht man damit

rechnerisch Ausdrucke von 593 x 396 mm - dafür braucht

man aber bereits einen A2-Drucker.

Um den Sensor sauber zu halten, hat auch die Pentax K20D

die Möglichkeit, Schmutz durch Vibrationen zu entfernen.

Neu ist eine Funktion, die dem Fotografen auf dem Monitor

zeigt, wo Staub auf dem Sensor sitzt. Der Sensor wird aufrecht

stehend und seitenrichtig gezeigt, damit der Fotograf

den Blasebalg, den Pinsel oder den Wischer an der richtigen

Stelle einsetzen kann, ohne umdenken zu müssen. Der Sensor

nimmt das vom Objektiv projizierte Bild ja kopfstehend und

seitenverkehrt auf, und Staub, der auf dem Sensor oben

rechts sitzt, stört im Bild unten links. Aber, wie gesagt, dank

„Staublandkarte“ ist das kein Problem mehr. Um möglichst

lange zu verhindern, dass Staub überhaupt zum Problem wird,

ist der Tiefpassfilter vor dem Sensor antihaftbeschichtet.

Der Monitor ist nun größer, als bei der K10D. Er hat eine

Diagonale von 2,7 Zoll und 230.000 Bildpunkte gegenüber

2,5 Zoll und 210.000 Bildpunkten. Der Sprung auf 3“, die

man bei der Canon 40D findet und bei der Nikon D300

Auch die Pentax K20D ist

wieder gegen Spritzwasser

und Schmutz geschützt und

damit auch auf Einsätze

unter schwierigen Bedin-

gungen vorbereitet.

d-pixxNET 1/2008 Seite 10 D-SLR


K10D und K20D ähneln sich

so sehr, dass man genau

hinschauen muss, um von

vorn außer dem Typenschild

einen weiteren Unterschied

festzustellen: Das Einstell-

rad ist nicht mehr gerif-

felt, sondern gleichmäßig

genoppt. Auch die K20D

weist den Umschaltknopf

für RAW-Aufnahmen auf,

der nun so programmiert

werden kann, dass die

automatische Rückstellung

nach der Aufnahme entfällt.

d-pixxNET 1/2008 Seite 11 D-SLR


und Sony a700 sogar gekoppelt mit VGA-Auflösung, ist

also einem späteren Modell vorbehalten. Allerdings hat der

Monitor der K20D denen anderer aktueller Spitzenmodelle

etwas voraus: man kann seine Farbwiedergabe tunen. Wie

beim Feintuning des Weißabgleichs kann die Farbe über

zwei Achsen (Grün-Magenta und Blau-Orange) eingestellt

werden. Wie genau das geht und welchen Vorteil das in der

Praxis bringt, werden wir in einem Praxistext feststellen.

Auch auf dem Monitor der K20D lässt sich ein Live-View-Bild

darstellen und Rasterlinien erlauben die exakte Ausrichtung

der Kamera. Für die Belichtungsmessung und die automatische

Scharfstellung wird Live-View unterbrochen, weil

der Spiegel in den Strahlengang vom Objektiv geschwenkt

werden muss. Die Live-View-Funktion ist zeitlich begrenzt.

Da der Monitor nicht beweglich angeordnet ist, muss man

sich bei Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln darauf

verlassen, dass das Monitorbild auch aus flachen Winkeln

noch gut zu sehen ist.

Wie Live-View ist auch die Erweiterung des Dynamikumfangs

eine Funktion, die man bei immer mehr Kameras findet. Die

K20D macht keine Ausnahme.

Wer die K20D in einem Studio einsetzen möchte, hat nun die

Möglichkeit, Kamera und Studioblitz mit einem Synchronkabel

zu verbinden. Die entsprechende Buchse findet man auf

der linken Schmalseite. Das ist keine große Änderung, wird

aber den Alltag einiger Fotografen positiv beeinflussen.

Während sich bei der normalen Serienbildfunktion wenig

getan hat (man kann nun zwischen der unveränderten

schnellen Frequenz von 3 B/Sek. und einer langsamen

Frequenz von 2 B/Sek. wählen) ist die Burst-Funktion neu.

Es können 6 Sekunden lang Bilder mit einer sehr reduzierten

Auflösung von 1,5 MPix mit einer Frequenz von 15 B/Sek.

belichtet werden. Das dürfte für einen etwas ruckelnden

Mini-Film reichen (auch das gilt es in einem Praxistest zu

überprüfen).

Wer die K10D kennt, kennt auch die K20D - die Gehäuse

sind so ähnlich, dass nur ein Blick auf die Typenbezeichnung

und das Einstellrad (K10D senkrecht geriffelt, K20D gleichmäßig

genoppt) sicher Aufschluss gibt, wen man da gerade

vor sich hat. Ein Blick auf die Rückseite der K20D zeigt zwar

den größeren Monitor, aber da die Einstellelemente gleich

geblieben sind (die Knöpfe links vom Monitor könnten den

Bildern nach ein bisschen nach links gewandert sein), kommt

man ohne direkten Vergleich doch wieder ins Grübeln.

Wie sich die Pentax K20D in der Praxis schlägt, können Sie

in d-pixx lesen, sobald ein Exemplar in der Redaktion war.

Zirka-Preis mit smc Pentax DA 3,5-5,6/18-55 mm AF II:

1300 Euro.

................................................................Herbert Kaspar

Kurz+knapp

Sensor Typ CMOS, max.

Pixel 4.672 x 3.120, Crop

1,5x

Live-View ja

Staubentfernung ja

Bildstabilisator ja

Empfindlichkeit

ISO 100 - 6400

Weißabgleich automatisch,

8 Vorgaben, manuell,

Feinabstimmung

Belichtungsmessung

Mehrfeld (16 Felder), ,

Spot, mittenbetont integral

Belichtungssteuerung

Programmautomatik mit

Shift, Zeit-, Blenden- und

Vollautomatik, Empfindlichkeitspriorität,ISO-Automatik,

manueller Abgleich

Verschluss 1/4.000 Sek.

- 30 Sek.

Interner Blitz LZ 13

(ISO 100, m)

Blitzschuh ja, TTL-Steuerung

AF-Messfelder 11

Serienbild max. 2,8

B/Sek.

Monitor 2,7“, 230.000

Pixel

d-pixxNET 1/2008 Seite 12 D-SLR

Die ausführlichen technischen Daten des Herstellers finden Sie auf www.d-pixx.de in der Rubrik [Datenblätter]


Pentax K200D

Im Schatten

der großen Schwester

Wie Sony hatte auch Pentax zwei neue D-SLR-

Kameras mit nach Las Vegas gebracht. Neben

dem neuen Top-Modell K20D gibt es auch eine

neue Einsteigerkamera, die K200D. Ein Blick auf

die wichtigen Neuerungen.

Die Pentax K20D ist das neue Top-Modell der Pentax D-SLR-

Serie und spricht erfahrene Amateure, Semi-Profis und Profis

an. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass Pentax für

die Profis noch ein Modell obendrauf setzt - vielleicht eine

K2D? Immerhin wurde schon einiges an Geld und Wissen

in die Entwicklung einer Pentax Digital-Mittelformatkamera

investiert, die in dieser Form nicht kommen wird. Es wäre

aber schade, das gewonnene Know-how nicht zu nutzen, um

ein Profi-Modell zu entwickeln … aber das nur nebenbei.

Neben der Pentax K20D ist die ebenfalls neue K200D als

Ensteigermodell etwas ins Hintertreffen geraten. Dabei hat

auch die neue „kleine“ Pentax einiges zu bieten. In gewisser

Hinsicht ist sie ein Mix aus ihrem Vorgängermodell K100D

Super und dem eben abgelösten Top-Modell K10D.

Von der K10D kommen z. B. der 10-MPix-Sensor für 3.872

x 2.592 Pixel große Bilder und der Prime-Bildprozessor, der

die Bilddaten schnell aufbereiten und für die Speicherung

auf SD/SDHC-Karte bereitstellen soll. Fürs Speichern bietet

die K200D die Formate JPEG, PEF (die Pentax-Variante von

RAW) und DNG (die Adobe-Variante von RAW) zur Wahl.

Bei der Aufbereitung kann der Tonwertumfang der Bilder

optimiert werden - ein Ausstattungsdetail, das man immer

häufiger in D-SLR-Kameras antrifft. Der Empfindlichkeitsbereich

des CCD-Chips geht von ISO 100 bis ISO 1.600. Um

den Sensor sauber zu halten, hat Pentax auch der K200D

das Anti-Staub-System der K20D spendiert. Es umfasst einen

speziell beschichteten Tiefpassfilter, die Möglichkeit, Staub

Die Pentax K200D ist - im

Gegensatz zum aktuellen

Trend - etwas größer und

etwas schwerer als das

Vorgängermodell. Aber die

Handlichkeit wird darunter

sicher nicht leiden.

d-pixxNET 1/2008 Seite 13 D-SLR


vom Sensor zu schütteln und die neue „Staublandkarte“.

Sie zeigt auf dem Monitor, wo sich Staub auf dem Sensor

abgesetzt hat - und zwar so, wie man den Sensor sieht,

wenn man von vorn durchs Bajonett in die Kamera schaut.

Umrechnen (dunkle Punkte links oben im Bild kommen von

Staub rechts unten auf dem Sensor usw.) entfällt, wenn man

den Chip der K200D reinigen will (bzw. reinigen muss).

Die Pentax K200D ist dank KAF2 Bajonett mit einer Vielzahl

von neueren und älteren Objektiven kompatibel. Aber auch

wenn sich unter den Oldies immer wieder einmal Schätz-

chen finden lassen (e d-pixx 1/2008, Seite 38), werden

wohl meist aktuelle Objektive an der K200D zum Einsatz

kommen. Wenn es sich um Objektive mit „Stangen-AF“

handelt, übernimmt der in die Kamera integrierte AF-Motor

die Fokussierung. Kommen Objektive mit eingebautem

Ultraschall-Motor zum Einsatz, wird der USM-Motor von

der Kamera aus angesteuert.

Der Rückseitenmonitor weist bei der K200D nun eine Diagonale

von 2,7“ auf - und wird von einem Datenmonitor auf der

rechten Gehäuseschulter ergänzt - auch das die Ausnahme

Rückblende

1982 war die Automatisierung

der KB-SLR-

Kameras hinsichtlich der

Belichtungssteuerung weit

fortgeschritten, die automatische

Scharfstellung

war allerdings Kompaktkameras

vorbehalten. Als

erste SLR-Serienkamera mit

AF-System stellte Pentax die

ME-F vor. Sie basierte auf

einer Pentax ME. Autofokus

war mit dem SMC-Pentax

AF 2,8/35-70 mm möglich.

AF-Recheneinheit, AF-Motor

und vier AA-Batterien waren

im Objektiv eingebaut. Der

Erfolg für Autofokus kam

allerdings erst 1985 mit der

Minolta 7000.

d-pixxNET 1/2008 Seite 14 D-SLR


im aktuellen Angebot der Einsteiger-D-SLR-Modelle. Der

Rückseitenmonitor zeigt im Gegensatz zur großen Schwester

K20D kein Live-Bild.

Es kann aber ein Vorschaubild auf den Monitor geholt und

sofort beurteilt werden. Wenn dieses Bild noch nicht den

eigenen Vorstellungen entspricht, lassen sich Korrekturen

durchführen und das Bild dann speichern. Allerdings dürfte

es sinnvoller sein, mit PEF- oder DNG-Dateien zu arbeiten

und diese am großen Monitor des heimischen Rechners zu

optimieren. Unter anderem dieses soll an einem Muster

geprüft werden, das hoffentlich nicht zu spät in der Redaktion

eintrifft.

Sowohl das Gehäuse der Pentax K200D, wie auch der

Batteriegriff sind durch eine Vielzahl von Dichtungen

gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub

geschützt.

Besonders interessant ist an der K200D, dass sie als Einsteigerkamera

den Feuchtigkeits- und Staubschutz von der

K10D übernimmt und sich damit als einzige Kamera dieser

Klasse als recht unempfindlich gegen die Unbill der Natur

erweist.

Wie sich die K200D in der Praxis schlägt, können Sie in dpixx

lesen, sobald eine Kamera in der Redaktion war.

Zirka-Preis inkl. Kitobjektiv smc Pentax-DA 3,5-5,6/

18-55 mm AL II: 800 Euro.

................................................................Herbert Kaspar

Kurz+knapp

Sensor Typ CCD, max.

Pixel 3.872 x 2.592, Crop

1,5x

Live-View nein

Staubentfernung ja

Bildstabilisator ja

Empfindlichkeit

ISO 100 - 1600

Weißabgleich Auto, 8

Vorgaben, manuell, Feinabstimmung

Belichtungsmessung

Mehrfeld (16 Felder), ,

Spot, mittenbetont integral

Belichtungssteuerung

Programmautomatik mit

Shift, Zeit-, Blenden- und

Vollautomatik, Empfindlichkeitspriorität,ISO-Automatik,

manueller Abgleich,

6 Motivprogramme

Verschluss 1/4.000 Sek.

- 30 Sek.

Interner Blitz LZ 13

(ISO 100, m)

Blitzschuh ja, TTL-Steuerung

AF-Messfelder 3

Serienbild max. 2,8

B/Sek.

Monitor 2,7“, 230.000

Pixel

d-pixxNET 1/2008 Seite 15 D-SLR

Die ausführlichen technischen Daten des Herstellers finden Sie auf www.d-pixx.de in der Rubrik [Datenblätter]


Samsung GX20

Doppel-Doppelgänger

Neben Pentax und Sony ist Samsung der dritte

Anbieter, der zur PMA eine D-SLR in der 14-

MPix-Klasse vorstellte. Die enge Zusammenarbeit

mit Pentax ist auch hier - wie schon bei den

vorherigen Modellen - nicht zu übersehen, aber

vielleicht fällt auch diesmal die Softwareausstattung

unterschiedlich aus und sorgt für Pluspunkte

bei Samsung. Ein Blick auf die wichtigen

Neuerungen.

Die enge Zusammenarbeit von Pentax und Samsung auf dem

Gebiet der D-SLR-Kameras war den Modellen von Samsung

immer anzusehen, und bei der aktuellen GX20 ist das nicht

anders. Sie sieht im Großen und Ganzen aus, wie die Pentax

K20D - die kleinen äußeren Unterschiede sind eher kosmetischer

Natur: die Einstellknöpfe neben dem Rückwandmonitor

sind bei der Samsung eckig, bei der Pentax dagegen rund;

die Menüdarstellung unterscheidet sich. Wichtiger ist, dass es

Unterschiede in der Bildaufbereitung in der Kamera geben

soll, aber wie sich das auswirkt, kann erst ein Blick auf eine

Kamera zeigen, die in der Redaktion ist.

Da das Gehäuse auf dem der Pentax K20D beruht, ist natürlich

auch das Bajonett gleich. Das heißt, dass außer den

Samsung-Objektiven auch alle Pentax-Objektive verwendet

werden können, die ins KAF2-Bajonett passen. Dass es auch

d-pixxNET 1/2008 Seite 16 D-SLR


unter den alten Pentax-Objektiven Schätzchen zu entdecken

gibt, zeigt übrigens ein Beitrag in d-pixx 1/2008, in dem

auch das Pentax smc FA 1,8/31 mm AL Limited in der Praxis

vorgestellt wird.

Da die Samsung GX20 und die Pentax K20D sich so ähnlich

sind, soll das auch für die Berichte gelten. Ab hier entspricht

der Text dem über die Pentax.

Das Herz der GX20 ist ein neuer 14,6-Mpix-Sensor, der

auch Kooperationspartner Pentax zur Verfügung steht und

im neuen Top-Modell K20D zum Einsatz kommt. Von den

anderen Herstellen hat bisher nur Sony eine Kamera in

diesem Bereich positioniert (Sony a350D). Die maximale

Bildgröße liegt bei 4672 x 3120 Bildpunkten. Bei einer

Druckauflösung von 200 dpi erreicht man damit rechnerisch

Ausdrucke von 593 x 396 mm - dafür braucht man aber

bereits einen A2-Drucker.

Um den Sensor sauber zu halten, hat auch die Samsung

GX20 die Möglichkeit, Schmutz durch Vibrationen zu entfernen.

Neu ist eine Funktion, die dem Fotografen auf dem

Monitor zeigt, wo Staub auf dem Sensor sitzt. Der Sensor

wird aufrecht stehend und seitenrichtig gezeigt, damit der

Fotograf den Blasebalg, den Pinsel oder den Wischer an

der richtigen Stelle einsetzen kann, ohne umdenken zu müssen.

Der Sensor nimmt das vom Objektiv projizierte Bild ja

kopfstehend und seitenverkehrt auf, und Staub, der auf dem

Sensor oben rechts sitzt, stört im Bild unten links. Aber, wie

gesagt, dank „Staublandkarte“ ist das kein Problem mehr.

Um möglichst lange zu verhindern, dass Staub überhaupt

zum Problem wird, ist der Tiefpassfilter vor dem Sensor

antihaftbeschichtet.

Im Bajonett einer Samsung

D-SLR lassen nicht nur

Samsung/Schneider-Kreuz-

nach-Objektive, sondern

alle Objektive einsetzen,

die in ein Pentax K-AF2-

Bajonett passen. Dies sind

Objektive mit K-AF., KA-

und K-Bajonetten. Außer-

dem lassen sich auch M42-

und Mittelformatobjektive

verwenden. Die Qualität

der alten Objektive kann

durchaus, muss aber nicht

den Ansprüchen des hoch-

auflösenden Sensors ent-

sprechen.

d-pixxNET 1/2008 Seite 17 D-SLR


Die Gehäuse einer Sam-

sung GX10 (links) und einer

GX20 (rechts). Die Unter-

schiede in der Vorderan-

sicht sich minimal. Es fällt

nur die Blitzbuchse der GX

20 auf. Die Abdeckung ragt

ein wenig über den Rand

hinaus. Das gilt auch für

die Ansicht von hinten. Hier

ist zu erkennen, dass der

größere Monitor die linken

Bedientasten ein wenig

nach außen gedrückt hat.

Diese große Ähnlichkeit

macht sich nicht nur beim

Aufstieg von einer Kamera

zur nächsten bemerkbar,

sondern vor allem, wenn

beide Kameras parallel ein-

gesetzt werden.

d-pixxNET 1/2008 Seite 18 D-SLR


Der Monitor ist nun größer, als bei der GX10. Er hat eine

Diagonale von 2,7 Zoll und 230.000 Bildpunkte gegenüber

2,5 Zoll und 210.000 Bildpunkten. Der Sprung auf 3“, die

man bei der Canon 40D findet und bei der Nikon D300

und Sony a700 sogar gekoppelt mit VGA-Auflösung, ist also

einem späterem Modell vorbehalten.

Allerdings hat der Monitor der GX20 denen anderer aktueller

Spitzenmodelle etwas voraus: man kann seine Farbwiedergabe

tunen. Wie beim Feintuning des Weißabgleichs kann die

Farbe über zwei Achsen (Grün-Magenta und Blau-Orange)

eingestellt werden. Wie genau das geht und welchen Vorteil

das in der Praxis bringt, werden wir in einem Praxistext

feststellen.

Auch auf dem Monitor der K20D lässt sich ein Live-View-Bild

darstellen und Rasterlinien erlauben die exakte Ausrichtung

der Kamera. Für die Belichtungsmessung und die automatische

Scharfstellung wird Live-View unterbrochen, weil

der Spiegel in den Strahlengang vom Objektiv geschwenkt

werden muss. Die Live-View-Funktion ist zeitlich begrenzt.

Da der Monitor nicht beweglich angeordnet ist, muss man

sich bei Aufnahmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln darauf

verlassen, dass das Monitorbild auch aus flachen Winkeln

noch gut zu sehen ist.

Wie Live-View ist auch die Erweiterung des Dynamikumfangs

eine Funktion, die man bei immer mehr Kameras findet. Die

GX20 macht keine Ausnahme.

Wer die GX20 in einem Studio einsetzen möchte, hat nun die

Möglichkeit, Kamera und Studioblitz mit einem Synchronkabel

zu verbinden. Die entsprechende Buchse findet man auf

der linken Schmalseite. Das ist keine große Änderung, wird

aber den Alltag einiger Fotografen positiv beeinflussen.

Während sich bei der normalen Serienbildfunktion wenig

getan hat (man kann nun zwischen der unveränderten

schnellen Frequenz von 3 B/Sek. und einer langsamen

Frequenz von 2 B/Sek. wählen) ist die Burst-Funktion neu.

Es können 6 Sekunden lang Bilder mit einer sehr reduzierten

Auflösung von 1,5 MPix mit einer Frequenz von 15 B/Sek.

belichtet werden. Das dürfte für einen etwas ruckelnden

Mini-Film reichen (auch das gilt es in einem Praxistest zu

überprüfen).

Wer die GX10 kennt, kennt auch die GX20 - die Gehäuse

sind so ähnlich, dass nur ein Blick auf die Typenbezeichnung

sicher Aufschluss gibt, wen man da gerade vor sich hat. Ein

Blick auf die Rückseite der GX20 zeigt zwar den größeren

Monitor, aber da die Einstellelemente gleich geblieben sind

(die Knöpfe links vom Monitor sind ein bisschen nach links

gewandert), kommt man ohne direkten Vergleich doch wieder

ins Grübeln.

Wie sich die Samsung GX20 in der Praxis schlägt, werden

wir feststellen, wenn die Kamera in der Redaktion eingetroffen

ist.

Über den Preis ist noch nichts bekannt.

..................................................................Herbert Kaspar

Kurz+knapp

Sensor Typ CMOS, max.

Pixel 4.672 x 3.120, Crop

1,5x

Live-View ja

Staubentfernung ja

Bildstabilisator ja

Empfindlichkeit

ISO 100 - 6400

Weißabgleich automatisch,

8 Vorgaben, manuell,

Feinabstimmung

Belichtungsmessung

Mehrfeld (16 Felder), ,

Spot, mittenbetont integral

Belichtungssteuerung

Programm-, Zeit-, Blenden-

und Vollautomatik

Empfindlichkeitspriorität,

ISO-Automatik, manueller

Abgleich

Verschluss 1/4.000 Sek.

- 30 Sek.

Interner Blitz LZ 13

(ISO 100, m)

Blitzschuh ja, TTL-Steuerung

AF-Messfelder 11

Serienbild max. 2,8

B/Sek.

Monitor 2,7“, 230.000

Pixel

d-pixxNET 1/2008 Seite 19 D-SLR

Die ausführlichen technischen Daten des Herstellers finden Sie auf www.d-pixx.de in der Rubrik [Datenblätter]


Sony a300/a350

Doppelt sehen

Wer die neuesten D-SLR-Modelle von Sony, die

auf der PMA in Las Vegas präsentiert wurden,

nebeneinanderstellt, kann leicht den Eindruck

haben, er würde doppelt sehen. Denn die a300

und die a350 unterscheiden sich von außen nur

durch den Megapixel-Schriftzug. Und „doppelt

sehen“ kann man mit den Neuen auch, denn

sie bieten einen SLR-Sucher und Live-View. Ein

Blick auf die wichtigen Neuerungen.

Gleich drei neue D-SLR-Modelle präsentiert Sony in diesem

Kamerafrühling. Die a200 wurde kurz vor der PMA in Las

Vegas vorgestellt und für d-pixx 1/2008, die aktuell an den

Verkaufstellen ist, konnte ich bereits einige Bilder mit dem

a100-Nachfolger machen.

Die Einführung der a350 und a300 wurde dann zur Messe im

amerikanischen Disneyland für Erwachsene bekanntgegeben

und brachte manche enttäuschten Gesichter. Zur letztjährigen

Messe der Photo Marketing Association (PMA) hatte Sony

nämlich zwei Prototypen gezeigt, und den einen im Herbst

vergangenen Jahres als a700 auf den Markt gebracht.

(e d-pixx 5/2007, Seite 26 und 6/2007, Seite 26). Der

zweite Prototyp mit großem Prisma und vollformattauglichem

Zeiss-Objektiv in der Vitrine deutete auf eine Vollformat

D-SLR von Sony hin, deren Erscheinen zur PMA 2008 erwartet

wurde - die aber nun doch nicht „in echt“ zu haben ist. Es

stand jedoch ein weiterentwickelter Prototyp in der Vitrine.

Was letztes Jahr nur vermutet werden konnte, wurde heuer

d-pixxNET 1/2008 Seite 20 D-SLR


estätigt. Ja, es wird ein Vollformatmodell (Prototyp von der

PMA 2008 oben) geben. Ihr großer Sensor wird rund 24

Millionen Bildpunkte bieten. Damit steht wohl fest, dass Sony

spätestens zur photokina die Vollformatmodelle von Canon

(EOS-1Ds Mark III) und Nikon (D3) attackieren wird.

Zurück zu den beiden Kameras, die tatsächlich unter der

Sonne Nevadas das Licht der Fotowelt erblickten. Die Sony

a300 und die Sony a350 sehen sich zum Verwechseln

d-pixxNET 1/2008 Seite 21

ähnlich, und auch die a200 unterscheidet sich äußerlich

nur sehr wenig von den beiden größeren Schwestern. Ein

Unterschied ist, dass der Griff der a200 eine „Auflage“ für

den Mittelfinger hat, was der a300/ a350 fehlt. Die anderen

kleinen äußeren Unterschiede hängen mit einem doch recht

deutlichen Unterschied in der Ausstattung zusammen.

Als die Sony a700 vorgestellt wurde, war natürlich eine der

Fragen an die Sony-Entwickler, wieso das Top-Modell ohne

Der 2,7“-Monitor auf der

Rückwand der a300/a350

ist beweglich angebracht,

wodurch die Live-View-

Funktion vielseitig nutzbar

wird. Mit einem Schalter

links vom Sucherdach wird

Live-View aktiviert.

D-SLR


Live-View auskommen muss. Die Antwort war sinngemäß:

Wenn Live-View, dann eine andere Lösung als die bestehenden.

Und genau diese Lösung weisen die a300 und

a350 jetzt auf.

Diese beiden Modelle sind, ähnlich etwa der Olympus

E-330, mit zwei Bildsensoren bestückt - dem großen, der

das Bild letztendlich aufzeichnet, und einem kleinen, der das

Live-Bild für den Monitor einfängt.

Ohne Live-View funktioniert der Spiegelreflexsucher (e

d-pixx 1/2006, Seite 76) der a300/a350 wie bei anderen

Spiegelreflexkameras auch. Das Bild gelangt über den SLRtypischen

Rückschwingspiegel zur Einstellscheibe, wo es

noch seitenverkehrt, aber aufrecht stehend abgebildet wird.

Bei einem Ur-Ur-Urahn der beiden Neuen, der Minolta XM

aus dem Jahr 1977 konnte man das sehen, wenn man den

Lichtschachtsucher einsetzte. (Bei anderen Kameras natürlich

auch, um Missverständnisse

auszuschließen). Im Prisma

wird das Bild dann so

gedreht, dass man es durch

das Okular nicht nur aufrecht

stehend, sondern auch seitenrichtig

sehen kann.

Bei der a300/a350 besteht

das Prisma nicht aus einem

Glasklotz, sondern aus Spiegeln.

Das ist nichts Neues.

Spiegelprismen werden

gern genutzt, wenn es ums

Gewichtsparen geht. Neu ist

aber, dass der Spiegel „vorn unten“ (im Bild links außen

orange hervorgehoben) beweglich gelagert ist. Im „Sucherbetrieb“

gelangt das Bild von hier zum Okular. Im Live-

View-Betrieb wird dieser Spiegel etwas geneigt und das

Licht gelangt zum Live-View-Sensor, der seinen Platz oben

im Sucheraufbau hat.

Dieser Platz für den Live-View-Chip hat einen großen Vorteil.

Während das Live-View-Bild empfangen wird, ist der Rückschwingspiegel

in seiner Position und wie im ganz normalen

SLR-Sucher-Betrieb auch wird Licht durch ein teildurchlässiges

Teil in der Mitte des Spiegels und einen „Huckepack“-Spiegel

auf den AF-Sensor umgelenkt.

Die Sony a300 und a350 bieten also die ganz normale

schnelle AF-Funktion auch bei Live-View-Aufnahmen. Da das

Okular in diesem Moment natürlich nicht gebraucht wird,

wird es automatisch verschlossen. Dadurch kann kein Licht

von hinten in die Kamera fallen und den Belichtungsmesser

irritieren.

Nachteile des speziellen Live-View-Chips könnte sein, dass

er weniger vom Bild erfasst, als der Bildsensor (keine 100

%-Anzeige) und dass die manuelle Fokussierung im Live-

View-Modus nicht so genau funktioniert, wie bei Modellen,

die den Bildsensor auch für Live-View nutzen. Das wird sich

aber in einem Praxistext herausfinden lassen.

Und es gibt noch einen weiteren Unterschied zu jenen Systemen,

bei denen der Bildsensor auch als Live-View-Sensor

dient. Wenn bei diesen anderen Systemen der Bild-/Live-

View-Sensor beweglich gelagert ist, um Verwacklungen

auszugleichen, kann man den Stabilisierungseffekt im Live-

Rückblende

Zur photokina 1972 stellte

Minolta die XM vor. Das

Profi-Modell hatte einen

Verschluss für Zeiten von

16 Sek. bis 1/2000 Sek..

Zeitautomatik nach Blendenvorwahl

war mit dem

großen Automatik-Prismensucher

möglich, einem der

Wechselsucher, die für die

XM zur Verfügung standen.

Der Sucher wurde über eine

Druckleiste am Gehäuse

aktiviert.

Nutzte man den Lichtschacht-

oder den Lupensucher,

sah man das Bild

auf der Einstellscheibe seitenverkehrt,

aber aufrecht

stehend.

d-pixxNET 1/2008 Seite 22 D-SLR


View-Modus auf dem Monitor sehen. Das ist bei den Sony

3er-Modellen nicht der Fall.

Sowohl bei der a300 wie bei der a350 wird das Live-

Bild auf dem 2,7 Zoll großen Monitor auf der Rückwand

gezeigt. Der Monitor ist hinsichtlich der Abmessungen also

nur geringfügig kleiner als bei der a700, die einen 3-Zöller

aufzuweisen hat. Allerdings ist der Monitor der a700 mit über

300.000 Bildpunkten besetzt (VGA-Auflösung), während die

Bildschirme bei den a3er-Varianten und bei der a200 nur

230.000 Pixel haben.

Im Gegensatz

zum Monitor

der a200, wo

es auch nicht

nötig ist, sind

die Monitore

der a300 und

a350 beweglichangebracht

und

können bis zu

90° von der

Kamera weg

geklappt werden.Aufnahmen

mit Live-

View in Bodennähe oder am Stativ mit nach oben gerichteter

Kamera sind damit sehr gut möglich. Durch die Neigung um

bis zu 40° nach unten werden auch „Überkopfaufnahmen“

einfacher. Seitliches Ausschwenken des Monitors, wie bei der

Olympus E-3, ist nicht möglich.

Wie schon die a700 gibt es keinen Datenmonitor, alles läuft

über den Rückseitenmonitor.

Live-View haben also beide a3er-Modelle zu bieten, das

Gehäuse ist, bis auf den Schriftzug zwischen Griff und Objektivträger,

identisch und wenn man die Betriebsartenwähler

auf den linken Gehäuseschultern betrachtet, sieht man auch

hier keinen Unterschied - auch nicht zur a200. Wieso also

drei Modelle?

Die Sache ist ganz einfach. Sony will den Einsteiger-Sektor in

die D-SLR-Klasse möglichst gut abdecken und bietet daher

mit der a200 ein Basismodell mit 10,2 MPix an, das ohne

Live-View-Sensor auskommt. Die a300 hat dieselbe Grundausstattung,

aber Live-View, einen schwenkbaren Monitor

und ein etwas kleineres Sucherbild. Die a350 schließlich

entspricht der a300, nur hat sie einen 14,2-Mpix-Sensor

und schafft wegen der größeren Datenmenge pro Bild nur

2,5 B/Sek., während die a200 und a300 3 B/Sek. belichten

können. Die oben angesprochene Minolta XM schaffte übrigens,

wenn man den sehr großen Motor und das schwere

Batteriefach für 10 Batterien Typ AA ansetzte, bis zu 4 B/Sek.

- und wurde als schnelle Profikamera eingestuft.

Wie sich die Sony a350 in der Praxis bewährt und welche

Kamera des neuen a-Trios sich für wen eignet, werden wir

Ihnen in d-pixx 2/2008 sagen.

Zirka-Preise, jeweils inkl. AF 3,5-5,6/18-55 mm DT: 700

Euro für die a300, 850 Euro für die a350.

................................................................Herbert Kaspar

Kurz+knapp

Sensor Typ CMOS,

max. Pixel 3.872 x 2.592

(a300); 4.592 x 3.056

(a350); Crop 1,5x

Live-View ja

Staubentfernung ja

Bildstabilisator ja

Empfindlichkeit

ISO 100 - 3.200

Weißabgleich automatisch,

6 Vorgaben, manuell,

Kelvin

Belichtungsmessung

Waben-Mehrfeld, Spot,

mittenbetont integral

Belichtungssteuerung

Programmautomatik

(Shift), Zeit-, Blenden-,

Vollautomatik mit und

ohne Blitz, 6 Motivprogramme

Verschluss 1/4.000 Sek.

- 30 Sek.

Interner Blitz LZ 12

(ISO 100, m)

Blitzschuh ja, TTL- und

ADI-Steuerung

AF-Messfelder 9

Serienbild max. 5 B/

Sek.

Monitor 2,7“, 230.000

Pixel

d-pixxNET 1/2008 Seite 23 D-SLR

Die ausführlichen technischen Daten des Herstellers finden Sie auf www.d-pixx.de in der Rubrik [Datenblätter]


Neue Objektive von der PMA

Klein und groß.

Lang und kurz.

D-SLR-Kameras und ihre Technik sind faszinierend

- aber erst ihre Wechselobjektive machen

sie zu den vielseitigen Aufnahmegeräten, die

Fotografen in aller Welt schätzen. In Las Vegas

wurde die Liste der Wechselobjektive wieder

verlängert.

Wenn unter den neuen Objektiven eines Aufsehen erregte,

so war es das riesige Sigma 2,8/200-500 mm EX DG APO,

hinter dem selbst eine große Profikamera zierlich wirkt. Dieses

Objektiv ist ganz neu, aber unter den neu vorgestellten

Objektiven von Sigma und Tamron sind auch eine ganze

Reihe, die bereits bekannt sind und sich in Praxis bewährten.

Sie sind in der Liste, weil sie nun für neue Anschlüsse zur

Verfügung stehen oder einen Ultraschallmotor oder einen

Bildstabilisator spendiert bekamen

Canon

EF 2/ 200 mm L IS USM

EF 5,6/ 800 mm L IS USM

Nikon

PC-E Nikkor 3,5/24 mm ED

AF-S Micro Nikkor 2,8/60 mm G ED

AF-S DX Nikkor 3,5-5,6/16-85 mm G ED VR

4/3 = für 4/3-System NIK mot = für Nikon, eingebauter AF-Motor PTX = für Pentax SON = für Sony

Pentax

smc Pentax-DA* 2,8/35 mm Macro Limited

smc Pentax-DA* 2,8/200mm ED [IF] SDM

smc Pentax-DA* 4/300 mm ED [IF] SDM

smc Pentax-DA 3,5-5,6/18-55 mm AL II

smc Pentax-DA 4-5,8/55-300 mm ED

Sigma

4-5,6/10-20 mm EX DC HSM [4/3]

3,8-5,6/18-125 mm DC OS HSM

2,8/50-150 mm II EX DC HSM APO [SON][PTX]

2,8/70-200 mm II EX DG MACRO HSM APO

[SON][PTX][4/3]

4-5,6/70-300 mm DG MACRO [NIK mot]

4-5,6/70-300 mm DG MACRO APO [NIK mot]

4-5,6/120-400 mm DG OS HSM APO

5-6,3/150-500 mm DG OS HSM APO

2,8/200-500 mm EX DG APO

Sony

Vario Sonnar T* 2,8/24-70 mm ZA (SSM)

4,5-5,6/70-300 mm G (SSM)

Tamron

SP AF 2,8/17-50 mm XR Di N LD Aspherical IF [PTX]

SP AF 3,5-4,5/10-24 mm Di II LF Aspherical IF

AF 3,5-6,3/18-200 mm XR Di II [NIK mot]

SP AF 2,8/17-50 mm XR Di II [NIK mot]

AF 4-5,6/70-300 mm Di [NIK mot]

d-pixxNET 1/2008 Seite 24 Objektive


Bildnachweis

Titelbild: Andreas Kaspar

Für alle anderen Bilder liegt das Copyright bei den jeweiligen

Herstellern/Anbietern.

Alle Bilder wurden mit einer Auflösung von 96 dpi ins Layout gesetzt.

Impressum

Herausgeber:

Herbert Kaspar Verlagsbüro

Kirchgrundsiedlung 17

97762 Hammelburg

Telefon: 09732/5826

Telefax: 09732/5862

e-Mail: hk@d-pixx.de

web: www.d-pixx.de

Redaktion: Herbert Kaspar, DGPh (v.i.S.d.P)

Andreas Kaspar, Sascha Kremer

Layout: Herbert Kaspar, DGPh

Ständige Mitarbeiter: Dieter Beckhusen, DGPh

Ansprechpartner für Anzeigen: Herbert Kaspar, Heidi Kaspar

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Steuer-Nr. 205/234/90029

USt-Id-Nr. DE132138833

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