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Gott ist rund - Kirchenblatt

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14

27. JUNI BIS 10. JULI 2010

für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

42. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Kirchenblatt

Gott ist rund

2006 liess ein Sportausrüster die Grossen des Weltfussballs im Kölner Bahnhof

in einem Deckengemälde verewigen.


Inhalt

2 Standpunkt

Fussball ist Fussball ist Fussball

3 Aus Kirche und Welt

Bischofskolumne

«Die Kirche muss dringend

erneuert werden»

4 Thema

Gott ist rund

6 Glauben und beten

Menschen mit Zukunft

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

Champions for South Africa

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Dr. Reto Stampfli (Leitung), St. Niklausstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87,

E-Mail: retostampfli@bluemail.ch / Heinz Bader,

Katechet, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /

Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 So lothurn (Layout) /

Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /

Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

Verlag/Adressenverwaltung: AZ Fachverlage AG,

Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Telefon 058 200 56 87, Fax 058 200 56 94.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Telefon 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

2 KIRCHENBLATT 14 2010

Standpunkt

Fussball ist Fussball ist Fussball

Nun ist sie endlich gekommen, die goldene Zeit der Ballprognostiker, Effet -

analytiker und Cornerneurotiker. 30 Tage himmlischer Freuden. Ein Stück

Leder und ein paar Quadratmeter Grünfläche – und natürlich auch 22 Protagonisten

– treiben die Menschen zu wunderlichen Verhaltensweisen an.

Experten lauern plötzlich auf jedem Fernsehkanal und an jedem Stammtisch,

denn eines der grössten Verdienste des Fussballs besteht unzweifelhaft

darin, dass er einer immer grösser werdenden Menge von Menschen

ein Gesprächsthema liefert. Plötzlich finden wir uns, fern von jeglichem

Klassendenken und religiösen Unterscheidungen, vereint zum globalen

Palaver.

«Was hat aber Fussball mit Religion zu tun?», werden Sie sich nun fragen,

liebe Leserinnen und Leser. Im Grunde genommen eigentlich nichts.

Fussball ist Fussball, und Fussball ist ganz einfach eine Sportart. Doch mit

all seinen Begleiterscheinungen und seiner Allgegenwart hat sich das seltsame

Gekicke in einer hochkomplex organisierten Gesellschaft zum kleins -

ten gemeinsamen Nenner der Kommunikation entwickelt. Zwar gab es

schon in Japan und bei den Inkas rituelle Formen von Ballspielen, doch mit

dem modernen Fussball hat das nur sehr wenig zu tun. Der moderne Fuss -

ball scheint jedoch, im wahrsten Sinne des Wortes, immer mehr die sozialen

und emotionalen Orte der Religion zu besetzen. Fussballtempel ziehen

Woche für Woche tausende Sportpilger an, Choräle werden angestimmt

und zeugen für eine 90-minütige Solidarität, wie man sie sonst kaum mehr

finden kann, und Spieler werden verherrlicht und regelrecht angebetet.

Mit der provokativen Aussage «Gott ist rund» hat der Autor Dirk Schümer

dieses Phänomen aufs Papier gebannt und einer ganzen Armada von religionssoziologischen

Untersuchungen Tür und Tor geöffnet. Religion und

Fussball, in ihrem innersten Wesen grundverschieden, doch in den äusseren

Erscheinungen erstaunlich nahe.

Gerne erinnere ich mich an meine Zeit als Schweizergardist zurück. Ich

hatte das grosse Glück, während der Fussballweltmeisterschaft 1990 in Italien

im Vatikan Dienst leisten zu können. Die Stadt Rom stand unter Strom.

Nachdem die italienische Elf gegen Argentinien in einem historischen

Penaltyschiessen ausgeschieden war, herrschte «Staatstrauer». Auch der

sportbegeisterte Papst Johannes Paul II. – ehemaliger Torhüter des

FC Wadowice – schien sich für das bunte Treiben zu interessieren. Jedenfalls

erkundigte er sich bei der Rückkehr von einer Audienz bei mir als

wachhabendem Gardisten, welche Equipe ich unterstützen würde, da ja

die Schweizer nicht dabei seien. Nach einer kurzen Antwort erfrechte ich

mich einer Gegenfrage. Ich wollte von meinem Arbeitgeber wissen, welches

Team er unterstützen würde (Polen hatte sich ebenfalls nicht qualifiziert).

Nach kurzem Nachdenken antwortete Karol Wojtyla mit einem

Lächeln auf den Lippen: «Als Papst muss ich natürlich neutral bleiben –

doch der Fussball der Brasilianer gefällt mir schon sehr gut.»

Mit freundlichen Grüssen Reto Stampfli

!

«Gott ist rund» ist der Titel eines Buches des Journalisten Dirk Schümer

(*1962). Das 1998 erschienene Werk beschäftigt sich mit der «Kultur des

Fussballs». Als einer der Ersten im deutschen Sprachraum beschäftigte sich

Schümer auch mit der Frage, welche religiösen Komponenten das Fuss -

ballspiel und seine Begleiterscheinungen aufweisen können. Ursprünglich

bezieht sich die Aussage «Gott ist rund» auf die Feststellung antiker griechischer

Philosophen, welche den Kreis als vollkommene geometrische

Form erachteten und ihn dadurch als Attribut des Göttlichen definierten.


■ Religionsfreiheit präzisieren

Der Bundesrat denkt über einen neuen

Religionsartikel in der Bundesverfassung

nach. Mit einem Vorstoss verlangt CVP-

Nationalrätin Kathrin Amacker-Amann,

dass das Verhältnis zwischen den christlichen

Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften

in der Verfassung umfassender

und verbindlicher geregelt wird,

um ein friedliches und diskriminierungsfreies

Zusammenleben der verschiedenen

Religionsgruppen in der Schweiz zu fördern.

Der neue Artikel soll die Religionsfreiheit

präzisieren und die Religionsgemeinschaften

stärker in die Pflicht nehmen.

Bund und Kantone sollen zudem

verpflichtet werden, die Toleranz zwischen

den Religionen zu fördern und gewaltsamen

religiösen Extremismus zu bekämpfen.

rst

■ BewusstseinsErheiterung

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil,

auf dem am 4. Dezember 1963 als erstes

Dokument die «Konstitution über die heilige

Liturgie» verabschiedet wurde, tat

man sich vielerorts schwer, die Beschlüsse

und Neureglungen in die Praxis umzusetzen.

Auf einer Dekanatskonferenz führten

Pfarrer und Kapläne eine hitzige Debatte

darüber, ob auch Frauen die Lesung

am Ambo durchführen dürften. Man einigte

sich schliesslich auf einen Kompromiss:

«Frauen dürfen lesen – aber nur mit

tiefer Stimme.»

■ Bethlehem Mission Immensee

Teres Steiger-Graf, die 48-jährige Betriebsökonomin

und Familienfrau, wird neue

Geschäftsleiterin der Bethlehem Mission

Immensee (BMI). Am 1. September 2010

wird sie in dieser Funktion Josef Gähwiler

ablösen, der Ende August pensioniert

wird. Steiger-Graf verfüge über reiche

Führungs- und Berufserfahrung, so die

BMI weiter. Seit 1998 ist sie im Kirchenrat

der katholischen Kirchgemeinde Luzern,

von 2002 bis 2006 Finanzverantwort -

liche, und seit 2006 präsidiert sie den Kirchenrat.

«Die Arbeit der BMI habe ich

schon einige Jahre verfolgt. Ihre Aufgaben

und Einsätze in Übersee beeindrucken

mich, ebenso die Bewusstseinsund

Bildungsarbeit in der Schweiz», zitiert

die BMI die neue Leiterin. bmi

■ Franziskuskalender 2011

Das von den Kapuzinern herausgegebene

franziskanische Jahrbuch steht unter dem

doppeldeutigen Titel «Kraft(w)orte». In

viel fältigen, lebensnahen Berichten wird

von Orten erzählt, die Kraft und Energie

spenden und von Worten, die ermutigen

und Lebensfreude schenken. Der Grafiker

Stefan Zumsteg, der auch für das «ferment»

und das «ferment-jahrbuch» verantwortlich

ist, gestaltete den Kalender

zu einer Augenweide.

Für Fr. 15.– erhältlich bei:

Missionsprokura der Kapuziner,

Postfach 1017, 4601 Olten, Telefon 062 212 77 70.

E-Mail: abo@kapuziner.org.

Mehr Information unter: www.kapuziner.ch/franziskuskalender

■ Papst und Palästina

Es war fast unvermeidlich, dass auch der

Papst seine Stimme erhob: Der israelische

Schlag gegen die «Free Gaza»-Flotte sei

beunruhigend für jeden, dem der Friede

in der Region am Herzen liege, sagte Benedikt

XVI. nach dem Marineeinsatz anfangs

Juni. «Ich wiederhole ein weiteres

… und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

Mal mit betrübter Seele, dass Gewalt die

Konflikte nicht löst, sondern die dramatischen

Konsequenzen vergrössert und

neue Gewalt erzeugt.» Besonderes Gewicht

haben die Worte insofern, als sie im

direkten Vorfeld der Zypernreise des Papstes

fielen. Denn der Besuch auf der östlichen

Mittelmeerinsel ist so etwas wie die

Auftaktveranstaltung zur Nahost synode

der katholischen Bischöfe vom 10. bis 24.

Oktober im Vatikan. Immer wieder in der

Vergangenheit hat sich der Vatikan in der

Palästinenserfrage zu Wort gemeldet; allerdings

versuchte er, politische Vereinnahmungen

dabei zu vermeiden. Der

Grund für das Engagement liegt nicht zuletzt

in der Religion. Nach Schätzungen

des lateinischen Patriarchats leben etwa

54 000 Christen unterschiedlicher Konfessionen

in den Palästinensergebieten,

weitere 120 000 Christen in Israel.

kipa/rst

Was bewegt mich?

«Die Kirche muss dringend

erneuert werden»

Die Christen leiten nicht nur ihren Namen

von Christus ab, sie schätzen ihn

auch. Mehr Mühe haben viele Chris -

ten mit der Kirche. Sie haben den Eindruck,

dass sich die Kirche zu weit von

Christus entfernt habe und manchmal

sogar gegen den Geist Christi

handle.

Daher hört man den starken Wunsch,

dass sich die Kirche erneuern muss,

um wieder näher an Christus und

die Leute heranzukommen: «ecclesia

semper reformanda». Doch wie soll

die Kirche erneuert werden? Wo muss

man anfangen? Fortsetzung Seite 8

KIRCHENBLATT 14` 2010 3

Aus Kirche und Welt

Bischofskolumne


Thema

RETO STAMPFLI

Die tobende Menge im Kolosseum zu Rom hätte wohl

wie ein Kindergeburtstag gewirkt, wenn man sie mit

einem prallgefüllten Fussballstadion bei einem WM-Final

ver gleichen würde. Für die Niederlage von Waterloo

findet man unter Umständen eine Erklärung; das Ausscheiden

der französischen Elf 2002 in der Vorrunde

ist jedoch unerklärlich.

Die humane Form des modernen Fuss -

balls lässt noch heute unscharfe Spuren

an das grausame Spiel der Azteken mit

den Schädeln hingerichteter Feinde erkennen.

Fussball ist schon lange kein

Vergnügen mehr. Für die einen ist Fussball

eine Religion, für andere eine gefährliche

Ersatzreligion, für die Dritten einfach

ein lukratives Geschäft.

Als der SSC Neapel 1987 italienischer Meis -

ter wurde, trugen die heissblütigen Anhänger

des Vereins in einem «enthusias -

tischen Delirium» nicht Madonnen sondern

«Maradonnen» in den schmalen

Gassen umher. Nicht dem Schutzpatron

Reto Stampfli

geboren am 22. Juli 1969, wuchs in Etziken SO

auf. Er besuchte die Kantonsschule in Solothurn

und studierte Philosophie, Germanistik und

Theologie in Bern, St. Andrews und Fribourg.

2001 dissertierte er über den französischen

Philosophen Maurice Merleau-Ponty.

Er arbeitet als Kantonsschullehrer und Autor.

Zudem ist er Chefredaktor unseres Kirchenblatts.

4 KIRCHENBLATT 14 2010

Gott ist rund

San Gennaro, sondern einem exzentrischen

argentinischen Ballkünstler hatten

sie es zu verdanken, dass das Licht der

süd italienischen Stadt wenigstens einmal

heller strahlte als das der reichen Metropolen

im Norden. Ähnliche Beispiele gibt

es zuhauf: So wurde 1954 der Finalsieg

der deutschen Elf über eine favorisierte

ungarische Auswahl, das sogenannte

«Wun der von Bern», wie ein «Opferfest»

gefeiert. Eine gebeutelte Nation feierte

ihre «Auferstehung». Für viele ist der

Fuss ball mehr als nur ein Spiel von 90 Minuten,

er ist Religion. Im Anschluss an religionssoziologische

Untersuchungen von

Emile Durkheim kann durchaus die Auffassung

vertreten werden, dass der Fuss -

ball ein Äquivalent für religiöse Bewegungen

darstellt. Eine faszinierende Annäherung

findet da statt: Auf den Rängen

und dem Rasen sind viele Parallelen

zu einer katholisch geprägten Frömmigkeit

und zu Ritualen auszumachen.

Fussball-Tempel

Das Fussballspiel scheint, im wahrsten

Sinne des Wortes, die sozialen und emotionalen

Orte der Religion zu besetzen.

Das Stadion ist eine Kultstätte der Postmoderne

und wird gern als «Fussball-

Tempel» bezeichnet, der die Massen anzieht.

Veritable «Pilgerreisen» finden dahin

statt. Die Fussball-Sprache ist geprägt

von religiös-kirchlichen Vokabeln: Ball -

zauberer wie Lionel Messi gelten als «Fuss -

ballgötter». Spieler werden in das Kader

«berufen», ein erfolgreicher Torschuss ist

ein «sakraler Akt». Das Fan-Magazin des

FC Schalke 04 heisst «Schalke Unser». Die

Berner Young Boys warben in der Saison

2008/2009 mit dem Slogan «Glaube an

YB». In alle Bereiche fliessen religiöse Rituale

und Symbole in die Fankultur ein.

Die Bandbreite reicht von der «Kutte» als

liturgische Kleidung bis zum «Hausaltar»,

wo Devotionalien aufbewahrt werden.

Lieder werden weihevoll intoniert: «Wenn

du durch Stürme gehst, halte deinen

Kopf hoch oben und fürchte dich nicht

vor der Dunkelheit. Und du wirst niemals

alleine gehen!», singen die Anhänger des

FC Liverpool. Kaum zufällig erinnert das

Lied an Jesaja, Kapitel 43.

Zu Gast in Afrika

2010 findet das erste Mal eine Fussball -

WM in Afrika statt. Gekickt wird zwar auf

dem schwarzen Kontinent überall, ständig

und mit allem was irgendwie dazu

taugt, doch der organisierte Fussball

konnte sich erst in den vergangenen

zwanzig Jahren herauskristallisieren.

Fuss ball ist ein wichtiger Zeitvertreib, vorallem

für die untersten Gesellschaftsschichten.

So war die Freude schier grenzenlos,

als Südafrika 2004 zum Austragungsort

erkoren wurde. Der damalige

Staatspräsident Nelson Mandela und Bischof

Desmond Tutu sprachen von einer

Chance für einen ganzen Kontinent.

Viele Kritiker, vor allem aus Europa und

Amerika, trauten es den Afrikanern nicht


Ungewöhnlich offen zeigen Fussball stars auf und

neben dem Fussballplatz ihre religiöse Überzeugung.

zu, dass sie ein internationales Turnier

durchführen können. Man witterte Gefahren

überall und zu jeder Zeit, und

tatsächlich ist vieles in Afrika schlicht unberechenbar.

«Himmelhoch jauchzend

und zu Tode betrübt» liegen oft nahe beieinander.

Als Paradebeispiel kann Angola

dienen – überraschender WM-Teilnehmer

2006 – eines der am meisten gebeutel -

ten Länder Afrikas. Erst 2004 ging ein

Vierteljahrhundert langer Krieg zu Ende,

der tiefe Wunden hinterlassen hat. Entsprechend

euphorisch war man über die

Möglichkeit, den diesjährigen Afrika-Cup

zu veranstalten. Der von Rebellen verübte

Anschlag auf den Bus der togolesischen

Mannschaft, welcher zu Beginn des Turniers

drei Tote forderte, war deshalb wie

ein Dolchstoss für die fussballverrückten

Angolaner. Nicht auszudenken, was ein

solcher Zwischenfall in Südafrika aus -

lösen würde.

Fussball-Religion?

Die «Fussball-Religion» hat mit Anlässen

wie der WM besondere Hochfeste, die

den Zeitfluss rhythmisieren und Sinnfragen

neu aufrufen. Es erstaunt nicht, dass

der FC Barcelona und Schalke 04 vereinseigene

Kapellen unterhalten. Spielerstars

werden wie Heilige verehrt, «Heil» wird

von ihnen erwartet. In einer von Künstlern

gestalteten Schweizer Version des

berühmten Panini-Sammelalbums werden

die Schweizer Spieler bewusst überhöht

als «Heiligenhelgen» dargestellt.

Doch die geht über den Tod hinaus: Der

Hamburger Sport Verein hat sich auf dem

Altonaer Friedhof, in unmittelbarer Nähe

des Stadions, ein Gräberfeld reserviert,

welches für ganz treue HSV-Fans als die

letzte Ruhestätte angeboten wird. «Wir

wollen ein landschaftliches Design, das

an die Stadionstruktur erinnert», sagt

HSV-Vorstandsmitglied Christian Reichert.

Vorstellbar seien Pflanzen in der Rautenform

des HSV-Emblems, Gedenksteine

für berühmte HSV-Spieler oder eine halbrunde

Anordnung der Gräber, die an die

Form eines Stadions erinnert.

Kirche und Fussball

Bleibt die Frage, wonach Fans im Ballspiel

suchen. Dirk Schümer schreibt in seinem

oft zitierten Buch «Gott ist rund»: «Fussball

beruht auf dem Prinzip Hoffnung.

Gerade darin liegt seine Anziehungskraft

für viele, die vom Leben nicht viel zu erhoffen

haben. Dieses Erleben der unwahrscheinlichen,

aber dennoch niemals

ganz unmöglichen Rettung, beispielhaft

verkörpert durch den genialen Torschuss

in der letzten Minute, verbindet den Fussball

mit Religion.» In den letzten Jahren

zeichnet sich auch noch ein anderer Trend

ab: Ungewöhnlich offen zeigen Fuss ball -

stars auf und neben dem Fussballplatz

ihre religiöse Überzeugung. Die deutsche

Nationalelf hat in diesem Jahr sogar ein

© Benedikt Notter, www.tschuttiheft.li

Spielerstars werden wie Heilige verehrt. In einer von Künstlern

gestalteten Schweizer Version des berühmten Panini-Sammelalbums werden

die Spieler bewusst überhöht als «Heiligenhelgen» dargestellt.

Jugendgebetbuch mit dem Titel «Mit

Gott sind wir ein starkes Team» herausgegeben.

Religiöse Parolen auf Shirts und

das Kreuzzeichen vor und nach dem Spiel

fallen schon gar nicht mehr auf. Gegen

Aberglauben verwehrt sich Kardinal Karl

Lehmann, erklärter Fan von Mainz 05.

Das Bekreuzigen vor dem Spiel sei begrüssenswert,

allerdings nur so lange,

wie sich der Spieler davon eine magische

Wirkung verspreche. Sportstars suchen

auch den direkten Draht zu Seelsorgern,

wie der Schweizer Nationaltrainer Otmar

Hitzfeld, dessen Freund, Pfarrer Josef

Hochstrasser, eine Biographie über ihn

verfasst hat.

Die unterschiedlichsten Publikationen befassen

sich mit dem «Geheimnis Fuss -

ball», doch die Frage bleibt weitgehend

unbeantwortet, ob jetzt Fussball Religion,

Ersatzreligion, Kommerz oder lediglich

ein simples Ballspiel sei. Auf jeden Fall

sollten sich die grossen Kirchen fragen,

warum so viel Religiosität aus den Got -

teshäusern in die Eventkultur des Sports

auswandert. Die Kirchen und ihre Vertreter

können jedoch auch manches aus der

Fussballwelt lernen. Seien es bloss von

Vermarktungsstrategen oder schlicht von

den Leistungen einzelner Spieler. Deren

Erfolge werden auch diesmal nur durch

Teamgeist, Hingabe und inneres Feuer zu

erreichen sein. Eigenschaften, die auch

der Kirche gut zu Gesicht stehen. Stell -

vertretend mag hier eine Aussage von

Dorothee Sölle stehen: Ein Journalist

fragte die berühmte Theologin einmal:

«Wie würden Sie einem Kind erklären,

was Glück ist?» «Ich würde es ihm nicht

erklären», gab sie zurück, «ich würde ihm

einfach einen Ball zuwerfen, damit es

spielt.» Freude erfahren und mit Begeis -

terung andere damit anstecken, das

klingt ganz nach dem biblischen Auftrag

für uns Christen.

KIRCHENBLATT 14 2010 5

Thema


Glauben und beten

Mensch

mit Zukunft

Scheut euch nicht,

auch einmal den Kürzeren zu ziehen.

Das ist der Weg zur Gerechtigkeit.

Lasst euch etwas entgehen.

Das ist der Weg zur Rettung der Erde.

Verzichtet darauf, immer siegen zu wollen.

Das ist der Weg zum Frieden.

Sorgt nicht immer in erster Linie für euch selbst.

Das ist der Weg zum Glück.

Setzt euer Leben für etwas Lohnendes ein,

das euch keinen Lohn verspricht.

Das ist der Weg zur Erfüllung.

Jörg Zink

22. November 1922

deutscher evangelischer Theologe,

Pfarrer, Publizist und

einer der bekanntesten Sprecher

der Friedens- und Ökologiebewegung.

6 KIRCHENBLATT 14 2010

LITURGISCHER WOCHEN- WOCHEN-

KALENDER/NAMENSTAGE

n Woche ■ Woche vom vom 27. Juni bis 3. Juli 2010

18. bis 24. Oktober 2009

Sonntag, Sonntag, 18. Oktober 27. Juni

29. SONNTAG L1: 1 Kön IM JAHRESKREIS

19, 16b.19–21.

SONNTAG L2: DER Gal WELTKIRCHE 5, 1. 13–18. – Weltmissionssonntag)

Ev: Lk 9, 51–62.

L1: Jes 53, N: Cyrill 10–11. von Alexandrien,

L2: Hebr Hemma 4, 14–16. von Gurk

Ev: Mk Montag, 10, 25–45. 28. Juni

N: Lukas, Irenäus, JustusBischof

von Lyon, Märtyrer

Montag, N: 19. Irenäus, Oktober Ekkehard

Johannes Dienstag, de Brébeuf, 29. Juni Isaak Jogues. Priester,

und Gefährten. PETRUS UND Märtyrer PAULUS, in Nordamerika Apostel

Paul vom N: Kreuz, Peter, Paul, Priester, Beata, Ordensgründer Judith, Salome

N: Paul, Frieda

Mittwoch, 30. Juni

Dienstag, Otto, 20. Bischof Oktober und Glaubensbote (†1139)

Wendelin, Die Einsiedler ersten Märtyrer im Saarland der Stadt († 6. Rom Jh.)

† 1998 N: P. Cyrill Otto, Kaufmann Donatus, Bertram, OSB, Mariastein Theobald

N: Wendelin, Irina

Donnerstag, 1. Juli

Mittwoch, N: Theoderich, 21. OktoberEckart

Ursula und Gefährtinnen, Märtyrinnen in

Köln († Freitag, um 304) 2. Juli

N: Ursula, MARIÄ Ulla, HEIMSUCHUNG

Celina

N: Wiltrud, Jakob, Friedrich

Donnerstag, 22. Oktober

N: Salome, Samstag, Cordula, 3. Juli Ingbert

THOMAS, Apostel

Freitag, N: 23. Thomas, OktoberJoseph,

Lenzel

Johannes von Capestrano,

Ordenspriester, Wanderprediger in

Süddeutschland und Österreich († 1456)

N: Severin, Johannes

■ Woche vom 4. bis 10. Juli 2010

Samstag, 24. Oktober

Antonius Maria Claret, Bischof von

Santiago

Sonntag,

in Kuba,

4.

Ordensgründer

Juli

(† 1870)

N: Anton,

L1:

Aloisia

Jes 66, 10–14c.

L2: Gal 6, 14–18.

Ende der Ev: Sommerzeit Lk 10, 1–12. 17–20.

N: Ulrich, Elisabeth von Portugal

Montag, 5. Juli

Antonius Maria Zaccaria, Priester,

n Woche Ordensgründer vom 25. bis 31. († Oktober 1539) 2009

N: Laetitia, Kyrilla,

Sonntag, Antonius 25. Oktober Maria Zaccaria

30. SONNTAG Dienstag, IM 6. JAHRESKREIS

Juli

L1: Jer 31, Maria 7–9. Goretti, Jungfrau,

L2: Hebr Märtyrin 5, 1–6. († 1902)

Ev: Mk N: 10, Goar, 46–52. Maria (Marietta) Goretti

N: Daria, Ludwig

Mittwoch, 7. Juli

Montag, Willibald, 26. Oktober Bischof von Eichstätt,

N: AlbinGlaubensbote

(† 787)

Dienstag, N: 27. Willibald, Oktober Edelburg

N: Sabina, Donnerstag, Christa 8. Juli

Mittwoch, Kilian, 28. Oktober Bischof von Würzburg, und

SIMON Gefährten, UND JUDAS, Glaubensboten,

Apostel

N: Simon, Märtyrer Judas Thaddäus, († um 689) Alfred

N: Kilian, Edgar

Donnerstag, 29. Oktober

N: Melinda Freitag, 9. Juli

N: Wigfrid, Johannes von Köln

Freitag 30. Oktober

N: Dieter, Samstag, Alfons, 10. Angelo Juli

Knud von Dänemark († 1086),

Samstag, Erich 31. von Oktober Schweden († 1160),

Wolfgang, Olaf Bischof von Norwegen von Regensburg († 1030), († Märtyrer 994)

N: Wolfgang, N: Olaf, Notburga, Knud, Erich Jutta


SF 1, 27. Juni, 10.00 SF 1, 5. Juli, 22.20 SWR 2, 28. Juni, 8.30 DRS 2, 4. Juli, 8.30

Wochen

vom 27. Juni bis 10. Juli 2010

Fernsehen

Sonntag, 27. Juni

Evangelischer Gottesdienst

aus der Klosterkirche in Lippoldsberg/Kassel.

ZDF 9.30

Sternstunde Religion. Katastrophen

und apokalyptisches Lebensgefühl.

Ölpest, Vulkanausbrüche,

Erdbeben und Finanzkrisen

– die Menschen leben

heute in einer fragilen Welt.

Mit François Walter, Historiker.

SF 1 10.00

Dienstag, 29. Juni

Shoppen bis zum Umfallen.

Dokumentation zum Konsumverhalten

der letzten 60 Jahre am

Beispiel der USA.

arte 20.15

Mittwoch, 30. Juni

Heilige Kriege – Im Namen

Allahs (1/2) Der Siegeszug der

islamischen Kultur verbreitete

nicht nur den neuen Glauben,

sondern auch Wissen in den Bereichen

Medizin, Kunst, Architektur

und Astronomie.

3sat 15.00 (2. Teil: 1.7., 15.00)

Donnerstag, 1. Juli

DOK. Der Fall Goldfinger –

Menschenhandel auf dem

Zürcher Strassenstrich.

Ein Film über die Schattenseite

der Personenfreizügigkeit.

SF 1 20.00

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Freitag, 2. Juli

Kommune der Seligen.

Dokumentarfilm. Ein einmaliger

Einblick in die Religions- und Lebensgemeinschaft

der Hutterer.

arte 22.30

Sonntag, 4. Juli

Römisch-katholischer Gottesdienst

aus der Kirche Maria

Meeresstern in Sellin auf Rügen.

ZDF 9.30

Menschen unter uns. Unterwegs

im Auftrag des Herrn

Jesuit Father Heribertus segnet

und tauft in Kambodscha auf seinem

Kirchenschiff Menschen, die

bisher Buddhisten waren.

SWR 10.30

Montag, 5. Juli

DOK. Schatten über dem Acherli.

Hanspeter Bäni dokumentierte

während eines Jahres Alltag und

Schicksalsschläge einer Bergbauernfamilie.

SF 1 22.20

Dienstag, 6. Juli

Schätze der Welt. Buddhas

ers tes Gesicht. Der Film begibt

sich auf buddhistische Spuren -

suche in der Region Taxila.

3sat 21.45

Freitag, 9. Juli

Im Augenblick des Todes –

Medizin im Grenzbereich.

Wann ist ein Mensch wirklich tot?

arte 21.50

Radio

Radio

Sonntag, 27. Juni

Perspektiven. Stimme geben

und still werden. Drei grosse

Frauen sprechen über Stummheit,

Aufbegehren, Reden und

still werden.

DRS 2 8.30 (Wh. 1.7., 15.00)

Römisch-katholische Predigt

Li Hangartner, Theologin, Luzern.

DRS 2 9.30

Montag, 28. Juni

Wissen. Altern im Kopf.

Kann man das Altern durch Gehirnjogging

oder regelmässiges

Bewegungstraining aufhalten?

SWR 2 8.30

Mittwoch, 30. Juni

Leben. Schatten der Vergangenheit.

Der Zweite Weltkrieg

und die Nachkriegszeit prägten

die Kindheit tausender Menschen.

SWR 2 10.05

Regelmässige Sendungen

Zwischenhalt.

DRS 1 Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50

DRS 2 Sonntag 7.05

Texte zum Sonntag.

DRS 1 Sonntag 9.30

Blickpunkt Religion.

DRS 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Religionsthemen in Kontext:

DRS 2 Donnerstag 9.00–9.35

Wh. Donnerstag 18.30

Zeilensprünge. DRS 2

Montag–Freitag 6.10 und 8.10

Samstag 6.30 und 10.00

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 9.35–10.00

Studiozeit.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF Mittwoch 20.10–20.30

Geistliche Musik. Jeden zweiten

Samstag SWR 2 19.00

Donnerstag, 1. Juli

Leben. Missbrauch in Institutionen.

Stefan Sack berät im

Projekt «Tauwetter» seit Mitte

der 90er-Jahre Männer, die als

Kinder und Jugendliche sexualisierte

Gewalt erfuhren.

SWR 2 10.05

Sonntag, 4. Juli

Perspektiven. Das Prinzip Hoffnung.

Der Einfluss Ernst Blochs

auf die kirchlichen Arbeiter und

Arbeiterinnen von heute.

DRS 2 8.30 (Wh. 8.7., 15.00)

Römisch-katholische Predigt.

Pfarrer Hanspeter Betschart, Olten.

DRS 2 9.30

Montag, 5. Juli

Leben. Kein Grund zum

Schämen. Professionelle Jugendhilfeeinrichtungen

haben heute

nichts Bedrohliches mehr.

SWR 2 10.05

Dienstag, 6. Juli

Leben. Lerne erst mal richtig

reden! Sein Leben lang hat der

13-jährige Fabian gestottert.

Dann hörte die Familie von der

«Kasseler Stottertherapie».

SWR 2 10.05

Freitag, 9. Juli

Wissen. Hexenjagd. Die Mutter

des berühmten Astronomen Kepler

gerät 1615 in eine Inquisition.

SWR 2 8.30

Kino / DVD

Das grosse Rennen

(CH 2009)

Mary träumt von Autorennen und

davon, Ingenieurin zu werden. Bis

es soweit ist, bastelt die Elfjährige

an ihrer Seifenkiste herum. Eine

sorglose Kindheit ist das nicht,

denn in der Schule wird sie gehänselt,

weil sie vom Bauernhof

kommt und daheim im Hühnerund

Kuhstall mithelfen muss. Ausserdem

bekommt sie mit, wie sich

ihre Eltern auseinanderleben. Doch

dann wird ein grosses Seifenkistenrennen

angekündet, bei dem sie

unbedingt mitfahren möchte. Ein

Kinderabenteuerfilm mit einer Heldin,

die mit ihren roten Haaren ein

wenig an Pippi Langstrumpf erinnert.

Und doch ist es eben kein

Märchen mit einer superschlauen

Pippi, die vor nichts und niemandem

Angst hat. Mary erlebt Wid -

rigkeiten, die man nicht mit einem

Lachen beiseite tun kann. Die im

ländlichen Irland angesiedelte Geschichte

hat einige nostalgische

Züge – so ist ein Seifenkistenrennen

für heutige Kinder und Jugendliche

wahrscheinlich nicht in

dem Masse «das» Ereignis des Jahres,

wie es der Film erzählt. Gleichwohl

wird der Film Buben und

Mädchen mitreissen, wenn es

darum geht, mit der Heldin mitzueifern,

die sich durch niemanden

von ihrem Ziel abbringen lässt.

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und 20.20–

20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur

KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 14 2010 7

Kirche in den Medien


Vermischtes

Nachqualifikation Mittelstufe

für Katechetinnen oder Katecheten, die auf der Unterstufe Religionsunterricht erteilen.

Dank der Ausbildung nach ForModula ist es möglich, Module einzeln zu besuchen.

Diese schliessen mit einem Modulzertifikat ab.

Im August 2010 bietet die Fachstelle Religionspädagogik Solothurn das Modul 08

«Katechese Mittelstufe» an. Gemeinsam mit dem Modul 18 «Sakramentenhinführung:

Versöhnung» im Jahr 2011 be rechtigt es zum Erteilen von Unterricht auf

der Mittelstufe.

Es hat noch freie Plätze…

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihre Anmeldung.

Fachstelle Religionspädagogik Solothurn

Obere Sternengasse 7, Postfach 1527, 4502 Solothurn

Antoniusfeier 2010

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit

den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 6. Juli 2010.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem

Allerheiligsten.

RomeroHaus Luzern

Ein Hauch von Afrika

Donnerstag, 1. Juli 2010, 18.00 Uhr

RomeroHaus-Sommerfest mit Musik und Kulinarischem aus Südafrika

Während alle nach Südafrika blicken, holt das RomeroHaus Südafrika nach Luzern

oder zumindest einen Hauch von Afrika: in der Begegnung mit Menschen, Musik und

Mahlzeiten, in einem Fest voll Rhythmus und Lebensfreude.

Verlassen Sie den Fernsehsessel – kommen Sie zu uns, feiern Sie mit!

Eintritt: Fr. 15.–, für StudentInnen Fr. 12.–

Essen: Fr. 25.– ohne Getränke. Essen und Getränke werden separat abgerechnet.

Anmeldeschluss: Freitag, 25. Juni 2010

RomeroHaus, Kreuzbuchstrasse 44, 6006 Luzern

www.romerohaus.ch

Club kbr – Angebote für Singles

Sonntag, 18. Juli 2010

Panorama-Bergwanderung Stoos SZ – Klingenstock – Fronalpstock – Stoos

Bergwanderung für Trittsichere und Schwindelfreie.

Gehzeit ungefähr 5 Std., Höhendifferenz ungefähr 650 m.

Treffpunkt 9.24 Uhr Schwyz Schlattli bei der Talstation der Stoosbahn.

Verpflegung aus dem Rucksack.

Auskunft über Durchführung ab Samstagmittag, Telefon 041 210 27 61.

Detailprogramm unter www.kbr.ch.

Bitte anmelden bis 13. Juli bei Club kbr,

Telefon/SMS 041 210 16 53 (Anrufbeantworter) oder mit E-Mail an info@kbr.ch

Kurs im Via Cordis-Haus St. Dorothea

Organisationsentwicklungen und

systemische Aufstellungen aus Herzensmitte

und Geistestiefe

Wie kann ich mich in meiner Berufswelt entfalten, komplexe Vorgänge in Systemen

und Arbeitsbeziehungen verstehen, wirksam handeln und kraftvolle Entscheidungen

treffen? Mit systemischen Aufstellungen nützen wir das Potenzial der Gruppe, um die

Dynamiken in Systemen und innere Prozesse zu beleuchten.

Kursleitung: Franz Schütz, Diakon, Supervisor

Datum: 19. bis 23. Juli 2010, Montag, 12.00 bis Freitag, 13.00 Uhr

Kursgeld: Fr. 390.–

Weitere Informationen: Via Cordis-Haus St. Dorothea, 6073 Flüeli-Ranft,

Telefon 041 660 50 45, Fax 041 660 90 47

info@viacordis.ch, www.viacordis.ch

8 KIRCHENBLATT 14 2010

Bischofskolumne

«Die Kirche muss dringend erneuert werden»

Fortsetzung von Seite 3

Oft hört man: «Die da oben», die Kirchenleitung,

müsse mit dem guten Beispiel vorangehen. Es werden

Forderungen und Erwartungen an die anderen gestellt,

besonders an den Papst und die Bischöfe. So lange «die

da oben» sich nicht ändern, könnten die andern «unten»

nichts erreichen.

Es gibt aber auch Christen, die glauben, dass Christus,

der Auferstandene und Lebendige, immer noch Herr

der Kirche ist und selber die Kirche erneuern will und

kann. Dabei müssen sie nicht bei den anderen und

«oben» beginnen, sondern bei sich selber. Diese Chris -

ten denken: «Herr, erneuere die Kirche und fange bei

mir an.» Ein solcher Erneuerer war beispielsweise Franz

von Assisi. Er hat nicht die anderen kritisiert, auch die

Reichen nicht. Er hat sie nicht zu einem besseren Teilen

mit den Armen aufgefordert. Der Heilige Franz hat bei

sich begonnen. Er hat selber arm und solidarisch mit

den Armen gelebt und ist dabei fröhlich geblieben. Das

hat gewirkt! Andere folgten seinem Beispiel der Solidarität

mit den Armen. So hat Franz die Christenheit erneuert,

ohne Predigten, ohne Gewalt, einfach mit seinem

guten Beispiel. Reformer, die vor allem von anderen

Reformen verlangen, wecken leicht deren Widerstand

und bewirken oft wenig. Wer aber mit der

Erneuerung bei sich selber beginnt, kann leichter Mithelfer

finden. «Herr, erneuere die Kirche und fange bei

mir an.»

+ Martin Gächter

Weihbischof des Bistums Basel

Priesterweihe

Der Bischof von Basel, Kurt Koch, hat am Sonntag, 6. Juni 2010, in der Pfarrkirche

St. Josef in Rheinfelden AG folgenden Diakonen die Priesterweihe für das Bistum

Basel erteilt:

– Diakon Simon Moser, von Biglen BE in Bern

– Diakon Marcus Scheiermann, von Stade (D) in Rheinfelden AG

– Diakon Timo Vocke, von Bruchsal (D) in Oberwil-Lieli AG

Fermata musica Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

Musikalische Meditation am

ersten Mittwoch im Monat 7. Juli 2010, 17.30 Uhr

Yasunori Imamura, Theorbe/Barocklaute

Werke von Alessandro Piccinini (1566–ungefähr1638)

Robert de Visée (ungefähr 1660–1732)

Silvius Leopold Weiss (1687–1750)

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/Fermata fermata@arsmusica.ch


AUS DEM DEKANAT

Diözesane Kollekten:

19./20. Juni: Kollekte für

die Flüchtlingshilfe der

Caritas Schweiz

Krieg und Terror vertreiben immer

noch zu Tausenden Menschen

aus ihrer angestammten

Heimat. Wir fühlen uns

ohnmächtig, weltweit der Gewalttätigkeit

Grenzen zu setzen.

Wo die Strapazen der Flucht, der

Hunger und Durst, die Angst und

das Dunkel der Zukunft Furchen

in die Flüchtlingsgesichter prägen,

braucht es Zeichen wirksamer

mitmenschlicher Hilfe, um

das Flüchtlingselend zu erhellen

– Caritas, christliche Nächstenliebe,

die zur Tat wird.

26./27. Juni: Papstopfer/

Peterspfennig

«Du aber stärke deine Brüder»

(Lk 22,32) ist Jesu Auftrag an

Petrus. Das Papstopfer ist nicht

für die römische Verwaltung bestimmt,

sondern für die vielen

weltweiten Beihilfen an Werke

DEKANAT BUCHSGAU

PFARREIENVERBAND AEDERMANNSDORF/HERBETSWIL/MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Präsident: Christoph Koch-Meister, Emetstrasse 16, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 22 37

Verbandsaktuariat: Jacqueline Häfeli, Ziegelweg 56, 4710 Balsthal, Telefon 062 394 17 83

Sekretariat des Seelsorgeverbandes: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

Gemeinsam unterwegs

Noch so viel Herr,

da ist noch so viel zu erkennen,

noch soviel zu erspüren,

zu ahnen,

zu schauen,

zu staunen.

Da ist noch so viel,

um überwältigt zu sein,

um sich hinzugeben,

um still,

dankend

und anbetend zu werden

im Reichtum des Glaubens

und Deiner Offenbarung.

Deine Offenbarung liegt wie

ein See vor mir

mit unsagbarer Tiefe.

Lass mich tauchen, Herr, in die

Tiefe

Deines Wassers,

mich mit offener Seele hineingeben,

um, mich verlierend,

in Deiner Gnade zu finden,

der Bistümer in der weiten Welt,

wie sie dem Papst in seinem

Dienst an der Einheit obliegen.

Wie schon die ersten Christengemeinden

in der gegenseitigen

«Letzte Tankstelle vor der Autobahn»

Die Autobahn prägt das Gäu, wie nichts anderes sonst.

Dort, wo es Autobahnen hat, hat es meist auch Garagen

und Tankstellen. Eine besondere Tankstelle steht in Härkingen

direkt am Kreisel, der zur Autobahn führt. Es ist

die letzte vor der Autobahn. Die Kirche eine Tankstelle?

Warum nicht, es ist nur eine Frage des Sp(i)rits. Es gibt

noch immer viele Menschen, für die Kirchen Orte der

Kraft sind. Im Rahmen des neuen Pfarreithemas in Härkingen

«Letzte Tankstelle vor der Autobahn» wurden die

Leute dazu angeregt sich zu überlegen, was ihnen Kraft

gibt. Wo liegen die Kraftquellen der heutigen Menschen?

Rückmeldungen gab es nicht nur aus Härkingen, sondern

auch aus umliegenden Pfarreien. An dieser Stelle kommen

einzelne Stimmen zu Wort. Diesmal eine Frau B.Z.

aus Oensingen.

Die Quellen der Kraft für mich:

– im Garten arbeiten.

– im Buch weiterlesen, auf

dem Bett liegend.

– einen Tee brauen und dann

schluckweise geniessen ohne

eine andere zusätzliche Beschäftigung.

– Belastendes von «der Seele» schreiben.

– den Rosenkranz beten mit den «alten» Frauen in der Kirche.

die die höchste Sehnsucht

übersteigt.

Franz Stauber

Opferergebnisse im Monat

April und Mai

2./3. Karfreitag und Karsamstag,

für die Christen im Hl.

Land, Fr. 1074.30; 4. Juvenat

Flüeli-Ranft, Fr. 717.10; 11.

Weisser Sonntag, für die Pfarreibedürfnisse;

18. Fairmed,

Fr. 241.70; 25. Josefsopfer, Fr.

148.40.

2. Lourdes-Pilgerverein, Fr.

376.40; 8. Firmung, für die

Pfarreibedürfnisse; 13. Mutter

und Kind, Fr. 484.75; 16. Kirche

in den Medien, Fr. 199.10;

23. Universität St. Beat in Luzern,

Fr. 417.25; 30. Kindertagesstätte

Oensingen, Fr.

244.50.

Recht herzlichen Dank für Ihre

Spenden.

Unterstützung christliche Solidarität

lebten, tragen wir heute

durch diese Kollekte zu einem

gewissen solidarischen Ausgleich

bei, vor allem zu Gunsten

Kirchenopfer am 26./27. Juni

Papstopfer

«Du aber stärke deine Brüder»

(Lk 22,32) ist Jesus Auftrag

an Petrus. Das Papstopfer

ist nicht für die römische

Verwaltung bestimmt, sondern

für die vielen weltweiten

Beihilfen an Werke der

Bistümer in der weiten Welt,

wie sie dem Papst in seinem

Dienst an der Einheit obliegen.

Wie schon die ersten Christengemeinden

in der gegenseitigen

Unterstützung christliche

Solidarität lebten, tragen wir

heute durch diese Kollekte

zu einem gewissen solidarischen

Ausgleich bei, vor allem

zu Gunsten von Bistümern in

wirtschaftlich schlechter gestellten

Ländern. Eine grosszügige

Spende wird so zum Zeichen

der Verbundenheit in der

Gesamtkirche.

von Bistümern in wirtschaftlich

schlechter gestellten Ländern.

Eine grosszügige Spende wird

so zum Zeichen der Verbundenheit

in der Gesamtkirche.

– konzentriert Musik hören – Stilrichtung egal, je nach

Verfassung.

– Dinge erledigen, die es schon lange nötig hätten. Das

ist aber eine qualvolle Sache, bis man begonnen hat,

aber dann, wenn mans geschafft hat ist man voller Tatendrang

nach noch mehr! – Zwiesprache mit den Engeln,

dem Schutzengel.

– jemandem eine Freude machen mit einem Telefonanruf.

– «Lisme» und dabei den Gedanken nachhängen.

Übrigens: Wo haben Sie Ihre Kraftquellen? Gedanken

bitte an pfarrhaerkingen@bluewin.ch oder an Kath.

Pfarramt Härkingen.

Adrian Wicki, Gemeindeleiter

Kirchenopfer am 3./4. Juli

Christophorusopfer

Die Länder der Erde rücken immer

näher zusammen. Die internationale

Staatengemeinschaft

wird sich nach und nach gewiss,

dass sich die grossen Probleme

der Menschheit nur gemeinsam

lösen lassen. Nur ein

partnerschaftliches Zusammengehen

über Grenzen und Kulturen

hinweg verspricht Erfolg.

Hilfswerke wie die Schweizer

MIVA arbeiten seit jeher mit

Partnerinnen und Partnern in

aller Welt, um Leid und die Not

zu lindern. Sie kooperieren mit

Frauen und Männern der Kirche

und von nicht staatlichen

Organisationen, welche um die

schwierigen Lebensbedingungen

der Ärmsten wissen, weil

sie ihr Leben mit ihnen teilen.

Wir danken Ihnen recht herzlich

für Ihre Unterstützung.

KIRCHENBLATT 14 2010 9


AEDERMANNSDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarreisekretariat: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

Vorabendgottesdienst

18.30 Eucharistiefeier.

Papstopfer.

Jahrzeit für Franz Eggenschwiler-Friedli.

Dienstag, 29. Juni

19.30 Rosenkranz.

Mittwoch, 30. Juni

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 2. Juli

7.30 Schülermesse.

Samstag, 3. Juli

Vorabendgottesdienst

18.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Opfer für

das Hilfswerk MIVA «Christophorusopfer».

Mittwoch, 7. Juli

9.00 Müttermesse, anschliessend

Kaffee im Pfarreisaal.

Samstag, 10. Juli

Vorabendgottesdienst

Keine Messe.

MITTEILUNGEN

Die Welt in Dankbarkeit

verbinden

Wie tief unter Asche begrabene

Glut. Sich dem Leben dankend

in die Arme werfen ist ein lebenslanger

Vertrauensakt. Da

begegne ich meiner Sehnsucht,

meinen Ängsten und Widerständen,

meiner Lebensfreude

und meinen Kränkungen und

Enttäuschungen. Mitten in diesem

Hin und Her bin ich herausgefordert

zu vertrauen, dass

das Leben mir immer wieder

das bereithält, was mich zutiefst

nährt und beglückt.

Bruder David schreibt:

«Glauben erleben wir als Zuversicht,

dass wir uns auf das Leben

verlassen können. (…) Irgendwann

einmal haben wir

einen zeitlosen Augenblick lang

an dieser felsenfesten Wirklichkeit

gerührt. Das ist genug, um

ein für alle Mal zu wissen, dass

wir uns darauf verlassen können:

Wir haben nicht auf Sand

gebaut. Wie viel Mut uns diese

Erfahrung doch gibt, so oft wir

uns daran erinnern! Aber selbst

unter unserer Vergesslichkeit

10

KIRCHENBLATT 14 2010

begraben, bleibt diese Erinnerung

lebendig, wie tief unter

der Asche begrabene Glut.

Könnten wir wirklich weiterleben,

ohne irgendwo tief in uns

den Glauben zu bewahren,

dass wir uns auf das Leben verlassen

– uns selbst, unser kleines

ängstliche Selbst zurücklassen,

dann trägt uns das grosse

Leben und wir wissen: Das Leben

ist verlässlich.»

Dieses Urvertrauen können wir

auch buchstabieren angesichts

all der Widerwärtigkeiten,

die uns das Leben zumuten

kann. Dankend im Leben voranschreiten

ist manchmal ein

langer und heilender Wachstumsprozess.

Ich rede mir nicht

ein, dass alles schön und gut

ist. Ich werde gestärkt, Verletzungen

und Ungerechtigkeiten

wahrzunehmen und auszudrücken,

um irgendwann

tief zu erfahren, dass ich mehr

bin als all dieser Schmerz, diese

Wut. Ich kann trotz allem am

Schweren wachsen und reifen,

meine durchkreuzten Lebenspläne

können mich durch die

Verwundungen hindurch zu

einem Neuanfang führen, der

gut in einem Vertrauenswort

aufgehoben ist: DANKE!

Pierre Stutz

Herzlichen Dank

An Fronleichnam, Donnerstag,

3. Juni, wurde das Opfer für die

Pfarreibedürfnisse aufgenommen

Es kam der schöne Betrag

von Fr. 173.– zusammen. Wir

danken recht herzlich für Ihre

Grosszügigkeit zugunsten der

Pfarreibedürfnisse.

Betrifft: «Kirchenblatt» 15/16

Das «Kirchenblatt» 15/16 ist

eine Doppelnummer, es beginnt

mit dem 10. Juli und endet

mit dem 7. August 2010.

Der Abgabetermin für dieses

«Kirchenblatt» ist Donnerstag,

der 24. Juni. Für gewünschte

Jahrzeiten oder Gedächtnisse

sowie Mitteilungen wäre ich

froh, wenn Sie mir diese frühzeitig

zustellen würden.

Gisela Bieli

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 30. Juni, 9 Uhr

Jahrzeit für Robert und Lina

Huber-Schwaller ihre Söhne

Karl und Robert; für Erwin

und Pauline Bläsi-Bläsi und die

verstorbenen Kinder; für Willi

Vogt-Eggenschwiler; für Elisabeth

Vogt-Eggenschwiler; für

Hermann und Anna Bläsi-Heller

und Sohn Willy.

Jahresgedächtnis für Anna Huber-Eggenschwiler;

für Martha

Vogt-Brunner.

Gedächtnis für Albin Allemann-

Probst; für Konrad Bobst-Hakl;

für Anna Grolimund-Bieli; für

Erhard Grolimund-Bieli; für Niklaus

Eggenschwiler-Solèr; für

Josef und Lina Stampfli-Bieli;

für Verena und Erwin Vogt-Eggenschwiler;

für Walter Büttiker-Eggenschwiler;

für Josef

HERBETSWIL

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 71, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeldstrasse

307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 27. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Papstopfer.

Mittwoch, 30. Juni

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 1. Juli

19.30 Rosenkranz.

Freitag, 2. Juli

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 4. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

11.00 Eucharistiefeier auf

der Schmiedenmatt.

Mittwoch, 7. Juli

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 8. Juli

19.30 Rosenkranz.

und Emilie Eggenschwiler-Eggenschwiler

und Sohn Herbert.

Mittwoch, 7. Juli, 9 Uhr

Jahrzeit für H.H. Dompropst

Josef Eggenschwiler; für Johann

und Anna Hug-Eggenschwiler

und die verstorbenen

Kinder.

Jahresgedächtnis für Hanny

Stampfli-Bieli.

Gedächtnis für Hugo Stampfli-

Bieli; für Anna Meister-Nussbaumer;

für Alois Friker-Bobst,

Karl Dobler-Bobst und Jda

Bobst; für Anna Fluri, Herbetswil;

für Hermann und Bertha

Allemann-Fluri und die verstorbenen

Kinder; für Ernst Bläsi-

Wüthrich; für Angela Hänggi-

Bieli; für Armin Bläsi-Piller; für

Margrit und Joseph Schwegler-Stöckli;

für Anna Eggenschwiler-Meister.

Sonntag, 11. Juli

15. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Opferergebnisse

Am Sonntag, 9. Mai, sowie

an Fronleichnam, 3. Juni, wurden

die Opfer für unsere Pfarreibedürfnisse

eingezogen. Es

kam der schöne Betrag von Fr.

200.85 zusammen. Wir sind

immer wieder froh über Ihre

grosszügigen Spenden, nehmen

doch die Kosten auch in

der Pfarrei stetig zu. Wir setzen

die Mittel gezielt ein, sei es für

die Ministranten, die Organisation

der Erstkommunion oder

für Hilfe an verschiedene Institutionen,

um nur ein paar Bei-


spiele zu nennen. Herzlichen

Dank an alle, die uns immer

wieder mit einer Spende unterstützen.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Mittwoch, 30. Juni,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Aline Meier; für

Walter und Ida Meier-Hug und

Kinder; für German und Elise

Meister-Fluri, Kinder und Anverwandte;

für Wigbert Roth.

Jahresgedächtnis für Inge

Künzli und Karoline Wernig.

Gedächtnis für Fabian Gerber;

für Elsa Roth-Meier; für Klara

Meier; für Beat Husistein; für

Albert und Frieda Meier-Masson

und Angehörige; für

Gedanke

Christian Altermatt; für Alice

Fluri-Bur; für Klara und Josef

Allemann-Meier und Maria

Meister; für Arnold Altermatt.

Mittwoch, 7. Juli,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Arnold und Louise

Fluri-Autenried und Sohn Josef;

für Regina Fluri; für Anna

Fluri; für Hilda Fluri; für Willi

und Marie Fluri-Flück.

Gedächtnis für Klara Meier; für

Elsa Roth-Meier; für Otto von

Arb-Fluri und Sohn Hans; für

Kurt Fluri-Philipp und Franz Fluri;

für Bertha Altermatt-Halter; für

Albin und Frieda Huber-Aregger

und Sohn Peter; für Margrith

und Mathé Eggenschwiler

und Verena Eggenschwiler; für

Hans-Peter Flück-Aeberhardt.

Die Bestimmung eines Schiffes ist es,

hinaus aufs Meer zu fahren.

Die Bestimmung eines Schiffes ist es,

in einem Hafen anzukommen.

Immer wieder neu.

Jeder Seemann hat ein besonderes Gefühl,

wenn er die Leine um den Poller legt.

Jeder Seemann hat ein besonderes Gefühl,

wenn er die Leine vom Poller löst.

Er weiss: Ich überlass mich dem unruhigen Meer.

Gott hält mich nicht, wenn ich gehen willl,

denn Gott selber will meine Freiheit.

Gott hält mich, wenn ich zu ihm komme,

denn Gott will meine Geborgenheit.

Immer wieder neu.

Autor unbekannt

MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Donnerstag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

13.00 Trauung von Nadine

Meister und Stefan Kürten.

Sonntag, 27. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Papstopfer. Jahrzeit für Leonie

Müller.

Montag, 28. Juni

9.00 Eucharistiefeier im

Horngraben. Opfer für das

Sozialdiakonische Werk in

Imbaria Oceana.

Mittwoch, 30. Juni

19.30 Rosenkranz (Maria

Schindelholz).

Donnerstag, 1. Juli

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 4. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier.

Opfer für das Hilfswerk

MIVA «Christophorusopfer».

Montag, 5. Juli

9.00 Eucharistiefeier im

Horngraben. Opfer nach Ansage.

Donnerstag, 8. Juli

19.30 Müttermesse.

Samstag, 10. Juli

14.00 Trauung von Elian

Zweifel und Christian Kaufmann.

Sonntag, 11. Juli

15. Sonntag im Jahreskreis

Keine Messe.

11.45 Taufe von Chiara Roth.

MITTEILUNGEN

Zeit nehmen

Dann und wann

das Tempo verlangsamen,

anhalten,

ruhig wahrnehmen,

was um uns ist,

was uns schützt,

bedroht erfreut,

fordert, fördert;

uns neu einstellen

und ausrichten.

Dann und wann

das Tempo verlangsamen,

anhalten,

sich hinsetzen

und setzen lassen,

was sich in uns bewegt.

Dann und wann

das Tempo verlangsamen,

anhalten,

aus unserer Tiefe Bilder

aufsteigen lassen,

dankbar sein und sehen,

was sie uns zeigen wollen,

wohin sie uns weisen.

Max Feigenwinter

Ich wünsche allen Pfarreiangehörigen

schöne, erholsame Urlaubstage

und hoffe, dass Sie

gesund und voller Freude aus

den Ferien zurückkehren.

Anita Meister

Spaghettitag

Am Samstag, 26. Juni, sind

die Dorfbewohner wie auch

auswärtige Gäste ab 11.30

Uhr ganz herzlich zum Spaghettiessen

ins Pfarreiheim

eingeladen. Der Pfarreirat

würde sich freuen, möglichst

viele Spaghettifans begrüssen

und bewirten zu dürfen.

Im Foyer besteht auch wieder

die Möglichkeit, Artikel

aus dem Claro-Sortiment zu

beziehen.

KIRCHENBLATT 14 2010 11


Bibliothek im Pfarreiheim

Matzendorf

Die Bibliothek ist am Samstag,

26. Juni, während des Spaghettitages,

von 12.15–13.15 Uhr

für Sie geöffnet. Das letzte Mal

vor den Sommerferien werden

Sie am Mittwoch, 7. Juli, von

18.45–19.15 Uhr die Möglichkeit

haben sich ein Buch auszuleihen.

«Kirchenblatt»

Die Druckerei hat das «Kirchenblatt

Nr. 15/16» als Doppelnummer

festgelegt, gültig

vom 10. Juli bis 7. August.

Wir bitten Sie, Mitteilungen

oder heilige Messen für die erwähnte

Zeit bis am Donnerstag,

24. Juni, beim Pfarreisekretariat

zu melden.

Ferienabwesenheit

Vom 12. bis 31. Juli bin ich ferienhalber

abwesend. Die Bürostunden

im Pfarreiheim am

15., 22. und am 29. Juli fallen

deshalb aus. In dringenden

Fällen wenden Sie sich

an das Verbandssekretariat in

Aedermannsdorf. Frau Gisela

Bieli wird Ihnen gerne behilflich

sein. Sie ist erreichbar unter

Telefon 062 394 15 40 oder

062 394 31 75.

Taufe

Am Sonntag, 6.

Juni, durften wir

Nico Meister, Sohn

von René und Karin

Meister geb. Jäggi,

wohnhaft am Rainweg 20 in

Matzendorf, feierlich durch

das Sakrament der Taufe in unsere

christliche Gemeinschaft

aufnehmen.

Wir wünschen den Eltern viel

Freude mit Nico und alles Gute

und den Segen Gottes auf seinem

Lebensweg.

Ministrantendienst

Beerdigungen Juni

Sandrine Imesch, Raphael

Meister, Rahel Meister, Laura

Schaller.

12

KIRCHENBLATT 14 2010

Samstag, 26. Juni, Trauung

Laura Schaller, Rahel Fluri.

Sonntag, 27. Juni, 9.00 Uhr

Marc Schaller, Daniel Ackermann.

Beerdigungen Juli

Thomas Ackermann, Mara

Artho, Sandrine Imesch, Raphael

Meister.

Sonntag, 4. Juli, 9.00 Uhr

Jonas Ackermann, Thomas

Ackermann.

Samstag, 10. Juli, Trauung

Stefanie Ackermann, Mara

Artho.

Liturgische Dienste

Sonntag, 27. Juni

Markus Strähl.

Sonntag, 4. Juli

Miriam Leist.

JAHRZEITEN

UND GEDÄCHTNISSE

Montag, 28. Juni, 9 Uhr,

Horngrabenkapelle

Gedächtnis für Maria Meister;

für Monsignore Martin Okpala.

Donnerstag, 1. Juli,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Adelbert und Margrith

Fluri-Bader; für Greti Enggist-Christ;

für Emma Schürch-

Meister; für Pia Wyss.

Gedächtnis für Arnold und

Emilie Meister-Saner; für Beatrice

Meister-Weder; für Ernst

Chirst-Tagini; für Maria Meister.

Donnerstag, 8. Juli,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Wilhelm und Agnes

Saner-Rüegg; für Adelbert

und Rosa Meister-Meister.

Gedächtnis für Paula Meister-

Frick; für Leo Meister-Frick;

für Bernadette Batzig-Burkhardt;

für Maria Meister, Klara

und Josef Allemann-Meier;

für Pfarrer Martin Okpala; für

Otto Bieli, Anna und Sophie

Bieli; für Paul Bieli-Meister; für

Ernst Meister-Nussbaumer und

Emma Fleuti.

PFARREI WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Pfarramt: Pfarrer R. Obrist, Telefon 032 639 10 34.

Sakristan: Hubert Allemann, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 66.

Sakristanin: Ruth Vogt, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 16 26.

Sekretariat: Andreas Schelp, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 11 07.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

18.15 Wortgottesdienst im Pfarreiheim.

Opfer: Papstkollekte.

Dienstag, 29. Juni

Petrus und Paulus

19.30 Eucharistiefeier im

Pfarreiheim.

Mittwoch, 30. Juni

14.00 Frohes Alter.

Donnerstag, 1. Juli

19.00 Rosenkranzgebet im

Pfarreiheim.

Freitag, 2. Juli

Herz-Jesu-Freitag

18.45 Eucharistische Anbetung

im Pfarreiheim.

19.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 3. Juli

Thomas, Apostel

18.15 Eucharistiefeier im

Pfarreiheim. Opfer für das

Germanicum. Jahresgedächtnis

für Erhard Füeg-Studer,

für Josef und Priska Bee und

Tochter Claudia Spiring sowie

Verena Bieber und Sohn Urs

und Tochter Evi, für Verena

Uebelhart, Marceline und

Otto Uebelhart-Ammann, Arnold

Uebelhart, für Josef und

Olga Schmid-Müller, Josef

und Marie Schmid-Allemann.

Dienstag, 6. Juli

Maria Goretti

19.30 Eucharistiefeier im

Pfarreiheim.

Donnerstag, 8. Juli

19.00 Rosenkranzgebet im

Pfarreiheim.

Samstag, 10. Juli

18.45 Eucharistiefeier im Pfarreiheim.

Opfer für die Aufgaben

der Pfarrei. Dreissigster für

Richard Allemann-Fluri. Jahresgedächtnis

für Walter und

Elise Maegli-Allemann, für

Hermann Beguelin-Uebelhart.

Sonntag, 11. Juli

9.00 Eucharistiefeier in

Gänsbrunnen.

MITTEILUNGEN

Opferübersicht Januar bis

Mai 2010

Januar

1.1. Weltfrieden, Fr. 126.–;

2.1. Diaspora Berggemeinden,

Fr. 107.–; 6.1. Sternsinger, Fr.

470.–; 9.1. Solidaritätsfonds

Mutter und Kind, Fr. 103.–;

16.+17.1. St-Charles Pruntrut,

Fr. 150.–; 23.1. Fidei Donum,

Fr. 286.–; 30.1. Albert Schweizer,

Lambarene, Fr. 74.–.

Februar

6.2. Catolica Uno, Fr. 96.–;

13.2. Caritas Schweiz, Fr. 93.–;

20.2.Aufgaben des Bistums, Fr.

241.–; 28.2. Steyler Mission,

Fr. 262.–.

März

6.+7.3. Soloth. Studentenpatronat,

Fr. 67.–; 14.3. Aufgaben

des Bistums, Fr. 261.–; 20.+28.3.

Fastenopfer, Fr. 6501.–.

April

1.+2.+3.4. Christen im Heiligen

Land, Fr. 830.–; 4.4. Neve

Shalom, Fr. 264.–; 10.4. Kindertagesstätte

Drachenburg,

Fr. 119.–; 17.4. Altersheimseelsorge,

Fr. 86.–; 24.4. Auslagen

der Erstkommunion, Fr. 541.–.

Mai

1.5. St.-Josefs-Kollekte, Fr. 60.–;

9.5. Kirchensolidaritätsstiftung,

Fr. 187.–; 15.+16.5. Medienopfer,

Fr. 141.–; 23.5. Diözesanes

Pristerseminar, Fr. 335.–.

Bei Beerdigungen gesamthaft

Fr. 499.–. Allen Spendern ein

herzliches «Vergelts Gott».

Die Aktualität des heiligen

Irenäus von Lyon

Es gibt Heilige, deren Namen

wir im Heiligenkalender lesen

und von denen wir ausser

dem Namen kaum etwas

wissen. Dann gibt es Heilige,

die sind sehr bekannt und

weit herum bekannt und sie

werden stark verehrt. Unser

heutiger Heiliger, der uns etwas

interessiert, scheint zur

erstgenannten Gruppe der

kaum bekannten und wenig

bedeutenden Heiligen zu gehören.

Bei genauerem Hinsehen

jedoch entpuppt er sich

als hoch aktuell und sehr modern.

Wieso diese Vorschusslorbeeren

für einen Theologen

und Bischof, der die Christen-


heit des zweiten Jahrhunderts

prägte? Schauen wir zuerst

seine wichtigsten Lebensdaten.

Irenäus stammt aus Kleinasien,

das heisst aus demjenigen

Teil der Türkei, welche

ans Mittelmeer angrenzt.

Dort war er als junger Mann

dem Polykarp von Smyrna begegnet

und dessen Schüler

gewesen. Um 177 erfahren

wir, dass er in Lyon in Gallien

weilte und dort im Dienst des

damaligen Bischofs Photinus

war. Es ist bekannt, dass er als

dessen Gesandter nach Rom

reiste und bei seiner Rückkehr

zum Bischof von Lyon gewählt

wurde. In Auseinandersetzungen

bezüglich der Feier des

Osterfestes ermahnte er den

damaligen Papst Victor zu einem

Friedensschluss mit Andersdenkenden.

Kurz vor dem

Jahr 200 schweigen die Quellen

über ihn. Die grosse und

bleibende Aktualität bekommt

Irenäus von Lyon durch seine

Auseinandersetzung mit den

verschiedenen gnostischen

Zirkeln und Mysterienkulten.

Sie waren damals sehr beliebt

und zogen viele Leute

in ihren Bann. Seine beiden

PFARREI BALSTHAL

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch.

Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Telefon 062 391 58 57 (Privat)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Regina Bärtschi-Felber, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

Der Gottesdienst um 19 Uhr

fällt aus.

Sonntag, 27. Juni

10.00 Firmgottesdienst.

Firmspender: Dr. Max Hofer,

Solothurn. Anschliessend

Apéro vor der Pfarrkirche.

Opfer: Kant. Jugendseelsorge

Olten.

Keine Messa italiana.

Mittwoch, 30. Juni

8.00 Morgenlob (Raum der

Stille).

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Hauptwerke, die «Darlegung

der apostolischen Verkündigung»,

eine Art Alltagskatechese

oder Zusammenfassung

des Glaubens, und das umfangreiche

Werk «Gegen die

Häresien» setzen sich mit diesen

gnostischen Lehren auseinander

und klären den christlichen

Glauben. Während die

Erkenntnis, Gnosis, nur in

geheimen Lehren weitergegeben

wurde, sind die Glaubensinhalte

des Christentums

allgemein zugänglich. Irenäus

stellt ausführlich einzelne

Lehrgebäude solcher gnostischer

Zirkel dar, um sie zu

entlarven und die Macht des

Geheimen zu brechen. Das

Perfide: sowohl Christen wie

Gnostiker gebrauchen dieselben

Begriffe, geben ihnen jedoch

ganz unterschiedliche

Inhalte und Bedeutungen.

Das hatte viele Christen verunsichert

und irritiert. Irenäus

will also zu einer Klärung beitragen.

Bis vor einigen Jahrzehnten

war Irenäus die beste

Quelle, um aus erster Hand

gnostische Lehren kennenzulernen.

Neuere Funde gnostischer

Schriften bestätigen die

18.30 Andacht im Altersheim

Inseli. «Freut euch im

Herrn zu jeder Zeit!».

Gesanglich mitgestaltet

durch den Kirchenchor Laupersdorf.

Donnerstag, 1. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 2. Juli

Herz-Jesu-Freitag

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

17.00 Aussetzung des Allerheiligtsen.

18.00 Gebet und Segen.

Samstag, 3. Juli

14.00 Trauungsgottesdienst

für Anett Schubert und Markus

Müller.

Zuverlässigkeit seiner Darlegungen.

Willkommgruss

an Ivan Stengl

Während der Sommerferien

des Pfarrers (19. Juli bis 8. August)

wird Ivan Stengl aus Zagreb

im Pfarrhaus sein. Er wird

in Welschenrohr und im Pfarreienverband

die Gottesdienste

feiern, Beerdigungen übernehmen

und für Gespräche zur

Verfügung stehen. Wir freuen

uns, dass sich Ivan Stengl auch

dieses Jahr für diese Aufgabe

zur Verfügung stellt und heissen

ihn bei uns herzlich willkommen.

Innenrenovation der Kirche

Im Rahmen der Kircheninnenrenovation

werden zusätzlich

diverse kleinere und grössere

Einrichtungsgegenstände restauriert.

Die Kirchgemeinde Welschenrohr

möchte allen Interessierten

die Gelegenheit bieten sich im

Rahmen einer Restaurationspatenschaft

oder Restaurationsteilpatenschaft

an der Restauration

der Gegenstände zu

beteiligen.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann, Alte Landstrasse 8

Heidy Galasse-Gasser, Stelzenackerweg 19

Es handelt sich um folgende

Positionen: Eingangsportal,

Kreuzigungsgruppe im Eingangsbereich,

Eisentor zum

Emporenaufgang, Antoniusfigur

unter der Empore, Emporenbrüstung,Kreuzwegstationen,

Seitenaltar mit schwarzer

Madonna, Seitenaltar mit Josephfigur,

Kanzel, Ambo und

Altartisch, Taufbecken, hl.

Theodul auf der Chorschranke,

Hauptaltar, Lourdes-Madonna

im Seiteneingang, Chorbogen.

Die Detailangaben mit Fotos

zu den einzelnen Positionen

sind in einer Übersichtsmappe

aufgelistet. Insgesamt

werden 3 Mappen aufgelegt,

eine im Pfarreiheim, eine im

Pfarreisekretariat und eine in

der Gemeindeverwaltung (Einsichtnahme

zu den Öffnungszeiten).

Die Abwicklung der

Restaurationspatenschaften

wird durch das Pfarreisekretariat

Herr Schelp koordiniert.

Tel. 032 639 11 07 oder E-

Mail-Kontaktadresse: a.schelp@

sunrise.ch. Fragen zu den Restaurationspatenschaftenkönnen

ebenfalls an Herrn Schelp

gerichtet werden.

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

Samstag, 3. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 4. Juli

10.00 Eucharistiefeier.

Opfer: Zeitschrift «tut».

17.00 Kroat. Messe (Pfarrkirche).

Keine Messa italiana.

Mittwoch, 7. Juli

8.00 Morgenlob (Raum der

Stille). Anschliessend Kaffee

und Gipfeli im Pfarrhaus.

18.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 8. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Freitag, 9. Juli

10.00 Kommunionfeier

(Altersheim Inseli).

MITTEILUNGEN

Herzliche Gratulation zur

kirchlichen Trauung

Liebe Regina, lieber Philipp

Endlich ist er da, der Tag auf

den ihr solange hingefiebert

und gewartet habt. Ihr werdet

nun auch vor Gott «Ja»

sagen und gleichzeitig euren

Sohn Tobias taufen.

Von Herzen wünschen wir

euch alles alles Gute, viel Ausdauer,

viel Glück und vor allem

viel Liebe.

Der Segen Gottes möge euch

begleiten und unterstützen.

Euch und euren Familien

wünschen wir einen wun-

KIRCHENBLATT 14 2010 13


derschönen und unvergesslichen

Festtag. Die Hochzeit

findet statt am Samstag, 26.

Juni 2010, um 15 Uhr in der

Kirche von St. Niklaus, Solothurn.

Pfarrei- und

Sekretariatsteam

Zur Firmung

Seit November 2009 befinden

sich unsere FirmandInnen

der beiden Pfarreien Holderbank

und Balsthal auf dem

Firmweg. Sie haben sich zu

fünf Themenabenden getroffen

und sich mit dem Glauben

und der Kirche auseinandergesetzt.

Weiter musste

jeder Firmand/jede Firmandin

an zwei pfarreilichen Anlässen

teilnehmen und mitwirken.

Ebenfalls fand eine

erste Begegnung mit dem

Firmspender Dr. Max Hofer

statt.

Der Leitgedanke unseres Firmweges

lautet: Profil ha – Profil

zeige. Als ich das Motto des

Firmweges beim Einschreibegottesdienst

bekanntmachte,

bemerkte ich nicht, dass die

Firmfeier mitten in die Fussballmeisterschaft

fällt. Da viele

Firmanden auch vom Fussballfieber

gepackt sind, liegt

es nahe, unser Motto mit der

WM in Beziehung zu bringen,

ohne den Fussball zur Religion

zu machen: «Profil ha – Profil

zeige und am Ball bliibe».

Statt «Ball» können wir durchaus

das Wort «Glauben» einsetzen.

Firmung möge für

unsere FirmandInnen eine Bejahung

und Bestärkung sein,

den Glauben immer wieder

neu ins Spiel zu bringen. Wie

bei einer Fussballmannschaft

jeder Spieler sich mit seinem

persönlichen Profil und mit

all seinen Kräften ins Spiel

einbringt, so soll auch jeder

Gläubige den Glauben ins

Spiel bringen und im Leben

bezeugen.

Jesus von Nazareth, der Profil

hatte und Profil zeigte, hat

uns das Spiel vorgespielt und

uns den Ball, das heisst die

Botschaft vom Reich Gottes

zugespielt. Als Getaufte und

Gefirmte wollen wir den Ball

aufnehmen und weiter ins

Spiel bringen. Darin liegen

der Auftrag und die Sendung

für uns Christen. Dafür

hat er uns den Beistand, den

14

KIRCHENBLATT 14 2010

Heiligen Geist verheissen. Für

sein Wirken wollen wir offen

sein.

Da die Firmung nicht nur ein

Glaubensfest der FirmandInnen

ist, sondern auch der

ganzen Pfarrei, sind alle Pfarreiangehörigen

zur Firmfeier

eingeladen. Als Glaubensgemeinschaft

erbitten wir für die

FirmandInnen die Gaben des

Heiligen Geistes, der sie in Bewegung

hält und auch immer

wieder ermutigt, Glaubensprofil

zu zeigen und dranzubleiben.

Wir heissen unseren Firmspender

Max Hofer, der vor Jahren

hier in Balsthal als Vikar wirkte,

ganz herzlich willkommen und

danken ihm für seine Bereitschaft,

am Sonntag, 27. Juni

2010, im 10.00-Uhr-Gottesdienst,

28 Jugendlichen das

Sakrament der Firmung zu

spenden.

Toni Bucher

Gefirmt werden am

27. Juni 2010 aus Balsthal:

Ackermann Chantal, Schmiedengasse

9; Andres Miranda,

Kleinfeldstrasse 17; Brnjic Lidia,

Schmiedengasse 4; Christen

Caroline, Ziegelweg 10;

Dettwiler Stephanie, Hinterrainweg

3; Di Gloria Sandro,

Rainweg 4; Dos Santos Oliveira

Patrick, Byfangweg 2;

Furcillo Davide, Holderweg

21; Glanzmann Joana, Byfangweg

5; Jeggli Fabienne,

Rotmattweg 4; Kreuchi Andreas,

Magisterweg 5b; Linder

Mario, Brüggliackerweg 4;

Lüthi Julia, Fläschackerstrasse

25; Matkovic Sandra, Geissgässli

2; Meister Luca, Sagibachweg

1; Müller Zachary;

Sässelihofstatt 1; Pospisek Patrick,

Höngerstrasse 21; Scherrer

Marco, Einschlagweg 16;

Schwab Sandro, Heidenackerstrasse

1; Steiner Marc, Rainfeldweg

24; Strähl Stefanie,

Hinterrainweg 15; Studer Sabine,

Atagässli 3; Uebelhart

Reto, Hausmattstrasse 2.

Ebenfalls in Balsthal gefirmt

werden:

Bader Jenni, Herrenweg 150;

Jeker Thomas, Untere Wies;

Tschan Lukas, Herrenweg 89,

alle Holderbank;

Christ Pascal, Bodenacker 4,

Matzendorf; Goldenberger

Sonja, Verenastrasse 20a, Rüttenen.

Café Piazza

Das Café Piazza ist am Samstag

und am Sonntag 3./4. Juli

nach den Gottesdiensten geöffnet.

Sie sind nach dem Gottesdienst

herzlich eingeladen ins Pfarreiheim.

Sie werden bedient von

den Frauen der Frauengemeinschaft.

Wir freuen uns, wenn Sie die

Gelegenheit nutzen, auch

nach dem Gottesdienst einander

zu begegnen und im Gespräch

ein paar Worte auszutauschen.

KAB/F

Einladung

zum Rosenkranzgebet

Wir treffen uns

am Mittwoch,

7. Juli, um 18 Uhr zum Rosenkranzgebet

im Raum der

Stille.

Der Vorstand

Abwesenheit

Seelsorgeteam

Toni Bucher und Heinz Bader

sind in den Monaten Juli und

August 2010 wie folgt abwesend:

Toni Bucher: 5.–9. Juli 2010

und 16.–20. August 2010.

Heinz Bader: 10.–17. Juli 2010

(Lager Jungwacht und Blauring)

und 22. Juli–8. August

2010.

KAB/M

Fondue-

Chinoise-

Essen

Wir treffen uns

am Sonntag,

11. Juli zum Fondue-Chinoise-

Essen im Café Restaurant Hübeli.

Aus organisatorischen Gründen

bitten wir um eure Anmeldung

bis am Freitag, 9.

Juli, bei Hans Meier, Tel. 062

391 50 14.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche

Teilnahme.

Der Vorstand

Öffnungszeiten Sekretariat

Während der Sommerferien ist

das Sekretariat wie folgt geöffnet:

Ab Montag, 12. Juli, bis Freitag,

13. August, sind die Büros

jeweils am Dienstag- und

Donnerstagmorgen von 9–11

Uhr geöffnet.

Sie können aber jederzeit im

Pfarrhaus anrufen (Tel. 062

391 91 91).

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis

und wünschen auch

Ihnen schöne und erholsame

Sommerferien.

Sekretariatsteam

Ministranten-Grümpelturnier

in Hägendorf

Auch dieses Jahr nahmen wir

wieder am Ministranten-Grümputurnier

in Hägendorf teil. Wir

traten mit drei Mannschaften

an, um unseren Titel vom letzten

Jahr zu verteidigen. Trotz

grosser Bemühungen, viel

Schweiss, und Kraft schafften

wir es leider nicht aufs Podest.

Trotzdem hatten wir alle einen

tollen, lustigen und spannenden

Tag zusammen verbracht

und freuen uns schon wieder

aufs nächste Jahr, um unseren

Titel zurückzuholen!

Freddy Kreuchi

Informationen aus dem

Kirchgemeinderat

Der Kirchgemeinderat hat,

nach Einsicht von zwei Offerten,

der Sanierung der Elektroinstallationen

und der Mechanik

des Geläuts zugestimmt. Die

dringend nötigen Sanierungsarbeiten

werden an die Firma

Muff Kirchturmtechnik AG

vergeben. Die Muff AG wurde

auch beauftragt eine einmalige

Wartung durchzuführen.

Im Anschluss soll ein detaillier-


ter Zustandsbericht der Anlage

erstellt werden. Alle weiteren

Arbeiten am Kirchturm werden

zurückgestellt bis besagter

Bericht vorliegt und der Rat neu

entscheiden kann.

Weiter hat der Kirchgemeinderat

dem Antrag von Jörg Hafner,

der Vereinbarung zum Pilotprojekt

des gemeinsamen

ökumenischen Religionsunterrichts

in den ersten und zweiten

Primarklassen, zugestimmt.

Der Kirchgemeinderat beschäftigt

sich unter anderem momentan

mit der Überarbeitung

der Dienst- und Gehaltsordnung.

Es gilt, dieses Dokument

immer wieder auf den neusten

Stand zu bringen.

Der Kirchgemeinderat

Begleitgruppe Balsthal

Wir begleiten kranke und alleinstehende

Menschen.

Durch persönliche Erfahrungen

und spezielle Kurse sind

wir auf diesen Dienst vorbereitet.

Diskretion ist zugesichert.

Um diese Aufgabe erfüllen zu

können, brauchen wir Verstärkung

und Unterstützung.

Fühlen Sie sich angesprochen?

Auskunft und Information:

Frau Annalis Bürgi,

Telefon 062 391 59 33 oder

Frau Margrith Dubach, Holderbank,

Tel. 062 390 15 54.

Sommerlager Blauring und

Jungwacht

Die Vorbereitungen für das

Sommerlager 2010 vom 10.–

17. Juli in Lenzerheide sind

praktisch abgeschlossen. Blauringmädchen,

Jungwächter

und die beiden Leiterteams

freuen sich darauf, wieder gemeinsam

ins Lager zu fahren.

In Lenzerheide erwarten die

Teilnehmenden unter dem

Motto «Us Wikinger rund um

d’Wäut» herrliche Tage mit viel

Spass, Sport und Abenteuer.

Während dieser Woche werden

unvergessliche Eindrücke

von anderen Ländern und Kulturen

gesammelt. Alles, das die

Wikinger anno dazumal entdeckten,

werden wir nochmals

erleben…

Schon im Voraus bedanken wir

uns aber bei allen, welche uns in

irgendeiner Form bei den Vorbereitungen

durch Geldspenden,

Naturalgaben und sonstigen

Zuwendungen unterstützt haben.

Ohne diese finanzielle und

materielle Mithilfe könnte das

Sommerlager wohl nicht durchgeführt

werden!

Und so freuen wir uns, am 10.

Juli ins Lager fahren zu können,

um dem Alltag ein Stück

weit in eine andere Welt entfliehen

zu können!

Blauring und

Jungwacht Balsthal

LEBEN UND GLAUBEN

Trauung

Das Sakrament der Ehe spenden

sich in unserer Pfarrkirche:

Am Samstag, 3. Juli, Anett

Schubert und Markus Müller,

Mattenweg 2, Balsthal.

Wir wünschen dem Paar einen

schönen Festtag und für

den weiteren Lebensweg viel

Glück, viel Liebe und Gottes

Segen.

KIRCHENOPFER

Samstag/Sonntag,

29./30. Mai

Soziale Aufgaben unserer Pfarrei,

Fr. 524.25.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Samstag, 3. Juli, 19 Uhr

Gedächtnis für Josef und Martha

Grolimund-Walter und

Sohn Hansueli sowie für Jose-

Makee und Uldarica Lim.

Jahrzeit für Emil Stalder-Wespi;

für Adolf und Rosa Dobler-Hafner

und Kinder Hans und Adolf

sowie für Viktor und Marie Hafner-Heutschi;

für Rosa und Arnold

Meier-Müller und Töchter

Rita Müller-Meier und Rosmarie

Straub-Meier; für Leo Stehlin;

für Olga Grossenbacher-

Müller und Sohn Ernst; für

Hans Büttler-Huber; für Othmar

Heutschi-Baumgartner;

für Liny Heutschi Baumgartner;

für Cécile Heutschi-Baumgartner;

für Alois und Marlène Häfliger-Jeker;

für Thekla Christ-

Fischer und Tochter Vreni; für

Alois und Agnes Ackermannvon

Burg und Söhne Stefan,

Gerhard und Thomas.

Donnerstag, 8. Juli, 9 Uhr

Jahrzeit für Hugo Fluri-Egger.

Wünsche

zur heiligen Firmung

Fest im Leben stehen, in die Zukunft sehen, mutig

vorwärts gehen und sich nicht verdrehen.

Dich nicht schnell beugen, andere überzeugen, Deine

Meinung zeigen, nicht zum Unrecht schweigen.

Dich an Hohem messen, aber unterdessen niemals

ehrversessen ganz dich selbst vergessen.

Möge es Rosen regnen, Liebe dir begegnen, und

selbst im Verwegnen möge Gott dich segnen!

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Pfarramt: St. Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91

Präsidium Kirchgemeinde: René Probst, 4718 Holderbank,

Telefon 079 343 24 42

GOTTESDIENSTE

IN HOLDERBANK

Sonntag, 27. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

Der Gottesdienst um 9 Uhr

fällt aus (siehe Mitteilungen).

Samstag, 3. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

17.30 Eucharistiefeier.

Opfer: Zeitschrift «tut».

GOTTESDIENSTE

IN LANGENBRUCK

Sonntag, 27. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

Der Gottesdienst um 11.15

Uhr fällt aus.

GEDÄCHTNISSE

UND JAHRZEITEN

Holderbank

Samstag, 3. Juli, 17.30 Uhr

Gedächtnis für Lorenz Jaeggi;

für Andres Zehnder. Jahrzeit

für Bernhard Tschan-Bader.

Renate Eggert-Schwarten

AUS DEM PFARREILEBEN

Holderbank

Gottesdienst vom Sonntag,

27. Juni

Der Gottesdienst am 27. Juni

fällt aus.

Unsere Pfarreiangehörigen

sind eingeladen an diesem

Sonntag um 10 Uhr den Firmgottesdienst

in Balsthal zu besuchen.

Gefirmt werden aus unserer

Pfarrei:

Bader Jenni, Herrenweg 150;

Jeker Thomas, Untere Wies;

Tschan Lukas, Herrenweg 89.

Einsatzplan Ministranten

Liebe MinistrantInnen

Wir treffen uns am Mittwoch,

30. Juni, um 17 Uhr bei der Kirche

und erstellen den neuen

Einsatzplan.

Anschliessend gehen wir bräteln.

Für die Getränke sind wir

besorgt.

René Probst

KIRCHENBLATT 14 2010 15


Weidsegen

Der Weidsegen findet am 10.

Juli, um 20 Uhr in der Friedentaghütte

statt.

Pfingstgottesdienst

in Holderbank

Früh aufstehen lohnt sich!

Bereits um 8.30 Uhr versammelten

sich die KirchgängerInnen

von Holderbank im

Gotteshaus. Nebst einigen

Gesängen des Kirchenchores

durften die Anwesenden drei

Lieder geniessen, die von Corinne

Koch unter Orgelbegleitung

von Ludmilla Hunziker

vorgetragen wurden.

Die Gage für Corinne Koch

wurde dem Zukunftsprojekt

«Ehrenplatz Ueli Hafner und

Holderbanker Poesieweg» gespendet.

Wir danken allen Musizierenden

herzlich.

Judith Tschan

LEBEN UND GLAUBEN

Ruhe in Frieden

Zur letzten Ruhe begleitet

PFARREI LAUPERSDORF

Pfarramt: Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, Telefon und Fax 062 391 44 36.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 44 36.

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag

im Monat zwischen 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen. In der

übrigen Zeit ist sie privat unter Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker, Telefon 062 391 50 36.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

18.00 Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 27. Juni

Goldenes Priesterjubiläum

von Ehrendomherr Kuno

Eggenschwiler.

9.30 Eucharistiefeier, mitgestaltet

durch den Kirchenchor

Laupersdorf und Mümliswil.

Anschliessend Apéro.

Opfer für das Priesterseminar

St. Beat in Luzern.

20.00 Rosenkranzgebet in der

St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 30. Juni

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 1. Juli

9.00 Eucharistiefeier mit Gebet

für alle Priester.

16

KIRCHENBLATT 14 2010

wurde am Freitag, 12. Juli, in

Balsthal, Frau Ottilie Probst-

Bläsi, geb. 1919, zuletzt wohnhaft

gewesen im Altersheim Inseli

Balsthal.

Gott lass die Verstorbene dein

ewiges Licht schauen und

stärke die Angehörigen in Ihrer

Trauer.

KIRCHENOPFER

Holderbank

Sonntag, 9. Mai

Ja zum Leben, Fr. 238.65.

Sonntag, 16. Mai

Arbeit der Kirchen in den Medien,

Fr. 86.80.

Langenbruck

Sonntag (Ostern), 4. April

Thaler Jugendarbeitsstelle, Fr.

114.–.

Sonntag, 11. April

Joel-Stiftung, Kinderspitex

Schweiz, Fr. 66.50.

Freitag, 2. Juli

Mariä Heimsuchung

19.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 3. Juli

18.00 Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 4. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

9.45 Eucharistiefeier, bei

schönem Wetter auf dem

alten Kirchhof.

Bei schlechtem Wetter um

9.30 Uhr in der Kirche.

Opfer für soziale Werke unserer

Pfarrei.

20.00 Rosenkranzgebet in der

St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 7. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 8. Juli

9.00 Eucharistiefeier mit

Gebet für erfolgreiche

Verkündigung der christlichen

Frohbotschaft in den

Missionsländern.

MITTEILUNGEN

Kirchenopfer

Opfer für Priesterseminar

St. Beat in Luzern

Die Ausbildung von fähigen

und motivierten Seelsorgerinnen

und Seelsorgern gehört zu

den vordringlichsten Aufgaben

eines Bistums. Das Priesterseminar

St. Beat in Luzern trägt

in Ergänzung zur wissenschaftlichen

Ausbildung der Fakultät

die Verantwortung dafür.

Das Seminar bietet eine lebendige

Hausgemeinschaft,

in der die Studierenden im Zusammenleben,

in der Vertiefung

des geistlichen Lebens

und in der Praktika wichtige

Impulse für die Klärung ihrer

Berufung empfangen. Das

Miteinander von Priesterkandidaten,

Laientheologen/-innen

und Religionspädagogen ist

eine bedeutsame Grundlage

für die spätere Zusammenarbeit

in den Pfarreien. Die tatkräftige

Mithilfe für den Fortbestand

dieser Institution des

Bistums ist ein zentrales Anliegen.

Herzlichen Dank für Ihre

Unterstützung.

Opfer für soziale Werke

unserer Pfarrei

Unsere Pfarrei unterstützt verschiedene

soziale Werke, wie

z.B. Ja zum Leben, Arkadis,

Kinderhiem Bachtelen; Antoniushaus/SeraphischesLiebeswerk,

Geistig Behinderte

in Olten, Solodaris Stiftung

für psychisch Behinderte Solothurn;

Pflegeheim für Behinderte

in Biberist; Jugendfürsorge

Thal, Solothurnischer

Verein für Gehörlosenhilfe. Wir

danken Euch für eure grosszügige

Spende, die diesen Werken

hilft, hilfsbedürftige Menschen

weiterhin zu betreuen.

AUS DEM PFARREILEBEN

Seniorennachmittag

Donnerstag, 8. Juli 2010,

14.00 Uhr, ab Storchenplatz,

Wanderung nach Balsthal ins

Minigolf Moos.

Cäsilienverein Laupersdrof

Mittwoch, 30. Juni, 18.30, Altersheimsingen

mit Klavier in

Balsthal. Anschliessend gemütliches

Beisammensein.

WIR BETEN FÜREINANDER

Wir beten zusammen mit der

Weltkirche:

– für alle, die sich um die Achtung

der Frauen mühen und

sich für die ausgebeuteten

Kinder einsetzen;

– für die Betreiber des Internets,

dass sie Kinderpornografie

nicht zulassen;

– für die Parlamentarier, die

sich für gesetzliche Regelungen

einsetzen.

WIR BETEN FÜR

UNSERE VERSTORBENEN

Samstag/Sonntag,

26./27. Juni 2010:

Monatsgedächtnis für:

Arthur Müller.

Jahrzeit für: Alma und Eugen

Schaad-Humbel und Sohn

Marcel; Beat und Elisabeth

Dietschi-Eggenschwiler; Otto

und Ida Eggenschwiler-Dietschi;

Sylvina und Walter Brunner-Monnin,

Pierre, Yvonne,

Walter und Raymond; Gustav

und Philomena Walser-Probst

und Rosalia und Lukas; Anna

Glatzfelder-Götschi.

Gedächtnis für: Jeanpierre

Bobst; Josef Schmid-Kahr;

Willly Brunner; Lydia Eggenschwiler;

Gottfried Eggenschwiler-Dietschi.

Samstag/Sonntag,

3./4. Juli 2010

Jahrzeit für: Paul Wyss-Weithaler;

Aline Probst; Walter

und Monika Schaad-Probst;

Josef und Lydia Eggenschwiler-Probst;

Flora und

Otto Müller-Bloch; Richard

und Anna Schaad-Boner;

Aline und Alphons Götschi-

Schaad.

Gedächtnis für. Patrick Marti;

Gertrud Enggist-Ackermann;

Evelyne Kissling-Enggist und

Claudia Kissling; Werner

Bussmann-Wakim; Stefan

Bussmann; Gottfried Eggenschwiler-Dietschi;

Stefan Eggenschwiler-von

Arx.


Goldenes Priesterjubiläum

Liebe Pfarreiangehörige

Am 29. Juni 1960 wurde ich in der St.-Ursen-Kathedrale in

Solothurn zum Priester geweiht. Am 10. Juli 1960 durfte ich

in meiner Taufkirche hier in Laupersdorf meine Primiz feiern.

Seither sind 50 Jahre vergangen – eine lange Zeit mit vielen

positiven Erfahrungen in der Seelsorge, manchmal auch

mit Enttäuschungen, wie das in jedem Menschenleben der

Fall ist. Doch die guten Erlebnisse als Seelsorger im Dienste

der Menschen überwiegen. So kann und darf ich ehrlich

und dankbar mein Goldenes Priesterjubiläum mit der Pfarrei

Laupersdorf und mit Gästen aus nah und fern am Sonntag,

27. Juni 2010, um 9.30 Uhr, feiern. Die Kirchenchöre Laupersdorf

und Mümliswil werden mit 7 Instrumentalisten die

Missa brevis in C von Wolfgang Amadeus Mozart zur Aufführung

bringen. Die Orgel spielt Patrik Fluri und die musikalische

Leitung hat Anton Krapf aus Mümliswil. Alle Pfarreiangehörigen

und viele Gäste sind zu diesem Priesterjubiläum

herzlich eingeladen.

In froher Erwartung grüsst Euch alle

PFARREI MÜMLISWIL

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

17.30 Firmgottesdienst mit

Weihbischof Martin Gächter.

Jahrzeit für Elisabeth und

Pius Büttler-Lukas, Louise

und Theodor Menth-Christ

und Tochter Maria, Margrit

Probst-Hafner, Margrit

Bienz-Probst, Jakob und

Lina Ziegler-Tschan, Hermann

und Bertha Voegeli-

Dobler, Emma Hänggi und

Hermann Hänggi, Gottfried

und Josefine Schärmeli-Vuichard,

Pfr. und Dekan Johann

Graber, Ernst Haefeli,

Rosmarie Ackermann-Disler,

Othmar und Emma Ackermann-Kamber,

Margrith Bader-von

Burg.

Kuno Eggenschwiler

Pfarramt: Pfarreileitung, P. Andrzej Lampkowski, Kirchweg 29,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

In Notfall: 079 826 55 61

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag 9–11 Uhr und 14–16 Uhr, Donnerstag 9–11 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Linie 358, Tel: 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 62, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Christa Bader-Borer, Zuffrig 367,

062 391 33 56

Gedächtnis für Lorenz

Jaeggi, Alice Neuschwander-Büttler,

Hermann und

Rosa Müller-Bloch und

Sohn Eugen, Robert und

Lina Baschung-Baschung

und deren Nachkommen,

Heidi Baschung-Dietschi,

Jwan Büttler-Baschung,

Stanislaus Hafner-Walter

vom Jg, 1937, für arme

Seelen.

Sonntag, 27. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Opfer: Selbsthilfeorganisation

Insieme.

Dienstag, 29. Juni

Petrus und Paulus

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 30. Juni

19.30 Eucharistiefeier in der

Limmernkapelle.

Gedächtnis für Alice Stalder-

Bloch, Fredy Stalder, Adolf

Walser-Brunner, Theodor

Walser, Ludwig Hafner-Allemann,

Stanislaus Hafner-

Walter, Arnold Fluri, Johann

Kammermann, Adolf Jäggi,

Karl u. Lina Walser-Bill, Franz

Ackermann, Augustin Meier-

Meister und Tochter Käthi,

Adolf und Margrith Meister-

Büttler, Monika Rudolf von

Rohr, Frieda und Otto Disler-

Haefeli.

Donnerstag, 1. Juli

9.15 Eucharistiefeier.

19.00 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 2. Juli

Mariä Heimsuchung

Herz-Jesu-Freitag

18.00–18.45 Beichtgelegenheit.

19.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Urs Ackermann-Köpfli,

Johann Grolimund-Wittwer,

Erich Spitzli-

Fäh u. Sohn Erich, für arme

Seelen, Margrit u. Robert Gasser,

Bernhard Haefeli-Bürgi.

Samstag, 3. Juli

Apostel Thomas

14.00 Hochzeitsgottesdienst

in der Fatimakapelle von Daniel

Fink und Manuela Mutti.

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Augustin Meier-

Meister und Tochter Käthi

Bossert-Meier, Bruno Saner-Kölliker,

Erwin und Irma

Ackermann-Weisskopf, Elise

Vögtli-Christen, Pius Vögtli-

Häfliger, Johann und Viktoria

Nussbaumer-Büttler und

Elise Dobler-Nussbaumer,

Bertha Nussbaumer.

Gedächtnis für Trudi und

Röbi Baschung-Dietschi,

Bruno Baschung-Haefliger,

Fredy Stalder, Alois und

Elise Kamber-Eggenschwiler,

Anna Braun-Hafner, Hans

Walter-Hafner, Bernhard

Walter-Lisser und Tochter Johanna

Hänggi-Walter, Regina

Kaufmann (Gina, ehemalige

Kinderheimchefin).

Sonntag, 4. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Es singt der Kirchenchor.

10.45 Chüuche für die

Chline.

Opfer: Papstopfer

Dienstag, 6. Juli

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 7. Juli

19.30 Eucharistiefeier in der

Fatimakapelle im Reckenkien.

Gedächtnis für Josef Fluri,

Fredy Stalder, Lorenz Jaeggi,

Josef Dobler-Nussbaumer,

Martin u. Helen Disler-Ackermann.

Donnerstag, 8. Juli

9.15 Eucharistiefeier.

19.00 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 9. Juli

8.15 Eucharistiefeier.

19.30 Eucharistiefeier in der

Hl.-Blut-Kapelle.

Komm,

Heiliger Geist!

Du bist die Seele meiner

Seele.

Ich bete dich demütig an.

Erleuchtedumich,stärkedu

mich, führe du mich, tröste

du mich.

Entschleiere mir, soweit es

dem Plan des ewigen Vatergottes

entspricht,

entschleiere mir deine Wünsche.

Lass mich erkennen, was

die ewige Liebe von mir

wünscht.

Lass mich erkennen, was ich

tun soll.

Lass mich erkennen, was ich

leiden soll.

Lass mich erkennen, was ich

still, bescheiden, besinnlich

aufnehmen, tragen und ertragen

soll.

Ja, Heiliger Geist, lass mich

deinen Willen und den Willen

des Vaters erkennen.

Denn mein ganzes Leben

will weiter nichts sein als ein

dauerndes, immerwährendes

Ja zu den Wünschen,

zum Wollen des ewigen Vatergottes.

Joseph Kentenich

KIRCHENBLATT 14 2010 17


MITTEILUNGEN

Firmweekend

Am 28. und 29. Mai durften

die Firmlinge ins Firmweekend

nach Laupersdorf. Miteinander

unterwegs, aber auch den guten

Geist zu spüren, waren einige

von unseren Themen,

welche uns an diesen beiden

Tagen begleiteten. Mit der Legende

von Christophorus dem

Christusträger machten wir

uns Gedanken über unsern eigenen

Lebensweg und wie wir

selber zu Christusträgern werden

können.

Am Samstagnachmittag waren

auch die Firmpaten eingeladen.

Pater Andrzej erzählte

über die Bedeutung und den

Sinn des Firmpaten und dann

wurde aktiv miteinander gearbeitet.

Eine Firmkerze zu gestalten

aber auch ein Stück

Weg zu gehen gab Firmling

Opfer Firmgottesdienst

Vom Rand in die Mitte lautet

der Leitsatz von «Insieme».

Insieme ist eine Selbsthilfeorganisation

welche sich

für Menschen mit geistiger

Behinderung einsetzt. Für

Menschen, welche oft am

Rand unserer Gesellschaft

leben, setzt sich Insieme

Solothurn ein, aktive Ferien

und Freizeitgestaltung anzubieten.

Im Sinne von Insime (zusammen)

etwas Gutes zu tun

möchten wir Ihnen das Opfer

herzlich empfehlen.

Die Firmlinge

18

KIRCHENBLATT 14 2010

und Firmpaten die Möglichkeit

miteinander ins Gespräch zu

kommen. Die nahe gelegene

Lourdesgrotte, bei welcher wir

am Vorabend schon eine Andacht

hatten, bot dazu Gelegenheit

für jemanden oder

füreinander eine Kerze anzuzünden

und zu beten. Abgerundet

wurde dieser Nachmittag

mit einem Zvieri und

gemütlichen Beisammensein.

Auf dem Heimweg und bis alle

einander wiedersehen gab Pater

Andrzej uns Gottes Segen.

Durch das Mithelfen freiwilliger

Eltern, die junge Schar zu

begleiten, wurde dieses Weekend

zur Bereicherung aller Beteiligten

und es war ein wirklich

guter Geist in unserer

Mitte.

Katechetin Rita Ackermann

Pfarreireise Mümliswil und

Ramiswil nach Lourdes

Vom 3. bis 9. Oktober 2010

Am 30. Juni geht die Anmeldefrist

zu Ende. Gerne möchten

wir Sie noch ein letztes Mal auf

die Pfarreiwallfahrt aufmerksam

machen. Wir besuchen folgende

Orte: Nevers, Rocamadour,

Lourdes, Carcassonne,

Ars. Reise: mit Car – Born Reisen

AG Olten, 3× Halbpension,

5× Mittagessen, 3× Vollpension

Lourdes. Preis: CHF 1130.–/Einzelzimmerzuschlag

CHF 250.–

(nur beschränkt möglich) AKS-/

SOS Rückreisekostenversicherung

CHF 35.–. Anmeldung:

bis 30. Juni 2010. Informationen/Kontakt:

Born Reisen AG,

Tel. 062 296 12 61.

P. Andrzej Lampkowski

Mümliswil, 062 391 34 20

PFARREI RAMISWIL

Pfarradministrator: Pater Andrzej, Kirchweg 29, 4717 Mümliswil,

Tel. 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Sakristane: Monika und Armin Müller-Schmid, Kirchweg 208,

Tel. 062 391 13 30.

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 111,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 27. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Kommunionfeier.

Opfer: Papstopfer.

Dienstag, 29. Juni

14.00 Schülergottesdienst.

Mittwoch, 30. Juni

19.30 Rosenkranz.

Sonntag, 4. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

10.45 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Bruder Christian

Homey, Hermann und

Marie Bader-Furter, Agnes

Durch die Taufe wurde in

unsere Pfarrgemeinde

aufgenommen:

Am 20. Juni: Angelo Chris Peter,

der Debra Peter, Steinenbergweg

2.

Leonardo Kerim Grosso, des

Francesco Grosso und der Rita

Buonasorte, Gerlafingen.

Wir wünschen der Familien

alles Gute und Gottes Segen.

Spitex Mümliswil-Ramiswil

Gratis-Blutdruckmessen: Dienstag,

6. Juli 2010, 14–15 Uhr,

im Spitexbüro.

Haefeli, Arnold und

Karolina Bieli, Otto Dobler,

Walter Dobler-Jeker, Louise

Müller, Emil und Anna

Probst, Eugen und Rosa

Büttler.

Gedächtnis für Kurt Probst-

Kaiser, Viktor Probst-Ackermann,

Rosa und Emil Bieli-

Grolimund.

Opfer: für die Krebsliga des

Kantons Solothurn.

Mittwoch, 7. Juli

19.30 Rosenkranz.

Freitag, 9. Juli

19.30 Eucharistiefeier in der

Hl.-Blut-Kapelle.


SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH

EGERKINGEN

Verantwortlichkeiten:

Pfarrei Egerkingen: Pfarrer Josef Csobánczy,

Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14

Pfarreisekretariat: Frau Ruth Fleig-Vogel, Sonnhaldenstrasse

44, 4622 Egerkingen

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Juni

17.30 Eucharistiefeier (Mitwirkung

des Kirchenchores).

Dreissigster für Elisabeth Felber.

Jahrzeit für Julius Studer-

Fürst; für Walter und Margrit

Hädener-Bühler; für Ernst von

Arx-Kronenberg; für Oskar

und Hedwig von Arx-Felber;

für Urs von Arx-Matthieu.

Gedächtnis für Alphons

Grimm-von Arx und Sohn

Alphons; für Ida von Arx;

für Franziska Jeger-Grimm;

für Anna von Arx-Räber; für

Margrith Waldburger-Vogler.

Sonntag, 27. Juni

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Für Strassenkinder

in Bangkok.

Mittwoch, 30. Juni

9.00 Eucharistiefeier (anschliessend

Mittwochskaffee).

Gedächtnis für Urs Felber

(Armenseelenverein).

14.00 Erste Beichte der

Viertklässler.

Donnerstag, 1. Juli

16.30 Schülergottesdienst.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. Juli

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Martha von

Rohr; für Adolf und Adeline

von Rohr-Brosi; für Alice

Burkhardt.

Sonntag, 4. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: Für die Aufgaben

unseres Bistums.

Mittwoch, 7. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Margrith

Brodbeck-Dobler.

Donnerstag, 8. Juli

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im Alters-

und Pflegeheim:

Samstag, 3. Juli

10.00 Eucharistiefeier.

Samstag, 10. Juli

10.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Samstag, 10. Juli

17.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 11. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

10.30 Eucharistiefeier der

Vietnamesen-Gemeinde.

Spruch der Woche:

Starker Arm und Schwertschlag

ist nicht Heldenmut:

Das ist�s, wenn man unrecht

tun kann und nicht tut.

Türkisches Sprichwort

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

Ohne Eltern, ohne ein Dach

über dem Kopf aufzuwachsen,

ist ein schweres Schicksal…

Solche Kinder und Jugendliche

gibt es in vielen

Grossstädten in Asien, in Afrika

und in Südamerika. Ein

wenig Licht bringt in das trostlose

Leben der Strassenkinder,

ein Projekt in Bangkok (Kollekte

am 26./27. Juni).

Unser Bistum besitzt keine

Steuerhoheit. Trotzdem muss

es zahlreiche Aufgaben erfüllen,

in der Schweiz und in der

Welt. Damit unser Bistum richtig

funktionieren kann, unterstützen

wir die Ausgleichskasse

unseres Bistums (Kollekte am

3./4. Juli).

AKTIVITÄTEN

Auftritt unseres

Kirchenchores

beim Samstagsgottesdienst

Vor gut einem Monat ist Frau

Elisabeth Felber gestorben.

Ihren Dreissigsten feiern wir

am Samstag, den 26. Juni,

um 17.30, in unserer Kirche.

Da die verstorbene Frau Elisabeth

Felber lange in unserem

Kirchenchor sang und dazu

ein Ehrenmitglied war, so beschloss

unser Kirchenchor, bei

ihrem Dreissigsten mit Chorgesängen

sie zu ehren. Mit

Alters- und Pflegeheim Thal-Gäu: Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 32 66

Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 25 56

Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17

diesem Auftritt will unser Kirchenchor

das Singen bei der

Beerdigung «nachholen»: An

einem Wochentag, wie unsere

Beerdigungen stattfinden, ist

es unmöglich, genügend Mitglieder

des Kirchenchores zum

«Abschiedssingen» zu bekommen…

Bei dem Dreissigsten

wird die ehemalige fleissige

Chorsängerin, Frau Felber, mit

doppelter Freude zuhören.

Versöhnungsfeier/Erste

Beichte unserer Viertklässler

Es ist allen bekannt, dass unsere

Schüler in der dritten

Klasse, mit zehn Jahren die

Erstkommunion haben. Viele

Eltern wissen auch, dass ihre

Söhne und Töchter in der 6.

Klasse, oder in der ersten Oberstufenklasse

gefirmt werden.

Viel weniger Personen aus der

Gemeinde wissen aber, dass

unsere Viertklässler ein ganzes

Jahr über die verschiedenen

Möglichkeiten der Versöhnung

zwischen Gott und

Mensch und zwischen den

Menschen untereinander reden

und lernen. Das Resultat

ist dann, dass sie gegen Ende

des Schuljahres EINE der Versöhnungsmöglichkeiten

«life»

erleben: Am Mittwoch, dem

30. Juni, um 14.00, halten sie

ihre erste Beichte. Die Versöhnungsbereitschaft

ist – neben

dem Gewaltverzicht – eines

der wichtigsten Charakterzüge

unseres Glaubens, wie das einer

der berühmtesten Schriftsteller

unserer Tage schreibt.

So sind wir auf unsere versöhnungsbreiten

Viertklässler besonders

stolz.

Das Ende des

Schuljahres naht …

Die einen Kinder möchten

von der Schule noch mehr

haben, die anderen würden

schon morgen mit Freude in

die Ferien fahren. So war es

immer, so ist es auch jetzt.

Es sind die letzten zwei Wo-

chen des Schuljahres vor uns.

Wir halten noch an den beidenDonnerstagnachmittagen,

um 16.30, den gewohnten

Schülergottesdienst. Es

ist erfreulich, dass viele Eltern

ihre Kinder regelmässig zu diesen

Gottesdiensten schicken.

Diesen Eltern und den beiden

Katechetinnen, die mit kindergerechter

Art die Wahrheiten

unseres Glaubens in diesen

Gottesdiensten erfahrbar

und verständlich machen wollen,

möchte ich einen Blumenstrauss

überreichen. Die Freude

der Kinder – nach diesen Schülergottesdiensten

– spricht für

sich. Selten sieht man so aufgestellte

und fröhliche Kinder

auf unserer Strasse, als gerade

am Donnerstagnachmittag,

weil sie eine schöne Begegnung

miteinander und mit

unserem Gott hatten... Schönen

Dank an alle... und allen

noch: Erholsame, schöne Ferien.

Sommerevent unserer

Chlausenzunft

Darin sind wir uns sicher alle

einig, dass am Donnerstag,

dem 8. Juli, der Sommer «toben»

muss. Deshalb hat unsere

Chlausenzunft gerade diesen

wunderschönen Tag für ihren

Sommerevent gewählt. Man

hat alles in Bewegung gesetzt,

dass dieses Ereignis unseres

jüngsten Vereins voller Erlebnisse

wird. Die Köche bewegen

sich, die Getränke sind schon

gekühlt, die Auftritte schon

einstudiert... Da der Abend (ab

19.00) in unserer Gemeinde-

Badeanstalt organisiert wurde,

so hat er den konservativen

Namen «Chlauseschwömme»

bekommen. Selbstverständlich

wird niemand ins Wasser

gejagt... Das gemütliche Beisammensein

ist wichtiger. Und

noch eine Kleinigkeit: Für Beilagen

und Desserts ist gesorgt,

aber das Fleisch bringt jeder

für sich mit.

KIRCHENBLATT 14 2010 19


Zwei unserer wertvollen

Arbeiterinnen geehrt

Bei der Rechnungsgemeinde,

am 1. Juni, wurden zwei äusserst

wertvolle Mitarbeiterinnen

unserer Kirchgemeinde

geehrt; Frau Monika Villanpara-von

Büren, für Ihren

zwanzigjährigen Einsatz als

Organistin in unserer Kirche

und Frau Rösli Felber-von Arx,

für ihre zwanzigjährige Mitarbeit

auf allen Gebieten der Instandhaltung

der Kirche, des

Pfarreizentrums und des Pfarrhauses.

Man kann sich nicht

20

KIRCHENBLATT 14 2010

genügend bedanken bei diesen

beiden Persönlichkeiten,

die mit ihrer selbstlosen und

sinnvollen Arbeit unsere Gemeinde

bereichert haben.

Vielleicht genügt es, wenn wir

einfach sagen, dass die Gemeinde

Egerkingen, wir alle,

sie gerne haben und wünschen,

dass sie noch lange

Jahre die Freude, die Kraft

und die Gesundheit haben,

um ihre Arbeit bei uns fortzusetzen.

Frau Villanpara, Frau

Felber, noch viele glückliche,

gesunde Jahre bei uns!

Gedanken, bevor man in

die Ferien fährt…

Dieses Gedicht wurde von einem einfachen Bauern

geschrieben, in Südamerika. Er war verzweifelt,

dass zwei gute Personen aus seinem Dorf sterben

mussten, weil sie keine Brücke über den Fluss zum

nächsten Arzt hatten. «Toni El Suizo», der Brückenbauer

aus Pontresina hat ihnen geholfen… Das bewegende

Gedicht:

Da drüben lag Ascenico. Zehn Jahre alt.

In der Hängematte haben sie ihn gebracht.

Von einer giftigen Schlange, einer Coral, gebissen.

Und schrie, dass es durch Mark und Bein ging,

eine Stunde, fünf Stunden.

Da hält es der Vater nicht mehr aus

und stösst mit seiner Canoa in den Fluss.

Der tobt und schäumt – wie die Hölle –

und ihn trennt vom Arzt,

der das heilende Serum hat, am anderen Ufer.

Die Canoa schiesst flussabwärts – wie ein Pfeil.

Wir haben den Vater nie mehr gefunden.

Die ganze Nacht schreit Ascenico,

Bis er heiser und leiser wird.

Dann Totenstille.

Jetzt ist Trockenzeit.

Wir bauen eine Brücke:

Kein Kind aus unserem Dorf darf mehr am Schlangenbiss

sterben…

HÄRKINGEN

Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,

4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,

E-Mail: pfarrhaerkingen@bluewin.ch, www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Peterspfennig

(Papstopfer).

Sonntag, 27. Juni

17.00 «Chinderfiir» im

Raum zur Oase.

Thema: «Jona auf Abwegen –

verschluckt und ausgespuckt.»

Die Geschichte des Propheten

Jona in Bild und Action.

Dienstag, 29. Juni

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Gerhard Beyeler-

Flury, Werner und

Ludwina von Arx-Jäggi.

Mittwoch, 30. Juni

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 1. Juli

7.30 Schülergottesdienst

5./6. Klasse.

Freitag, 2. Juli

19.00 Herz-Jesu-Feier.

Samstag, 3. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Theologiekurse für

Laien, Zürich.

Dienstag, 6. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Richard und Jenny

Meier-Keust, Luzia Meier, Josef

und Emma Werder-Kamber,

Otto Koch-Hüsser, Hedwig

Oegerli, Marie Oegerli, Eugen

Oegerli, Ida Oegerli-Von Rohr.

Mittwoch, 7. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 8. Juli

7.30 Schülergottesdienst

3./4. Klasse.

Freitag, 9. Juli

19.00 Taizé-Gebet.

Sonntag, 11. Juli

15. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier.

Kollekte: SOS Kinderdorf.

Sonntag, 27. Juni

17.00 Chinderfiir. Thema:

«Der Prophet Jona auf Abwegen

– verschluckt und

ausgespuckt.»

MITTEILUNGEN

Mittagstisch

Der Seniorenmittagstisch ist

gedeckt am Donnerstag, 8.

Juli, ab 12.30 Uhr im Restaurant

zur Spanischen. Anmeldung

bitte direkt im Restaurant:

062 398 11 65.

Kirchgemeindeversammlung

Am Dienstag, dem 29. Juni,

lädt der Kirchenrat um 20.15

Uhr ins Pfarrsäli zur Kirchgemeindeversammlung

ein.

Die Rechnung 2009 kann im

Auflagezimmer des Gemeindehauses

während den Öffnungszeiten

eingesehen werden.

AUS DEM PFARREILEBEN

«Chinderfiir»

Am Sonntag, dem 27. Juni, sind

Gross und Klein zu einer weite-

Meine Tankstelle

Im Rahmen der Umfrage zum

neuen Pfarreithema folgend ein

weiterer Beitrag.

«Tankenistgarnichtsoeinfach.

Gerade momentan, wenn der

Terminkalender aus allen Nähten

platzt und man immer schon wieder

ans nächste denken muss.

Tanken ist (mir) aber auch wichtig.

Ich tanke wenn immer möglich, indem

ich versuche mich an Kleinigkeiten

zu freuen und den Moment

zu geniessen. So gibt es mir Kraft,

wenn ich mit meinem Freund oder

meiner Familie Zeit verbringen darf

oder wenn ich in der Schule ein Erfolgserlebnis

habe. Als ich letzte

Woche in einem Altersheim geschnuppert

habe, habe ich gesehen,dassmanauchimGespräch

mit älteren Leuten tanken kann. Ihr

Lachen und Ihre offene Art schenkten

mir viel Freude, genauso wie

bei den kleinsten, meinen beiden

Hüetimeitschi.» S.B.


en «Chinderfiir» in den Raum

zur Oase eingeladen.

Thema: «Jona auf Abwegen:

verschluckt und ausgespuckt!»

Die alttestamentliche Geschichte

vom Prophet Jona liest

sich wie ein Krimi. Gemeinsam

erleben wir die Geschichte in

Bild und Action.

Herzlich willkommen!

Sandra Jäggi

und Adrian Wicki

Pfarreilager 2010 –

Start mit Lagersegen

«Volle Pulle zurück» heisst es

ab dem 10. Juli im Pfarreilager

2010, das eine Schar von ca.

40 Personen nach Gspon im

Kanton Wallis führt. Erstmals

Miniaufnahme

starten wir mit einem kurzen

Segensritual in der Kirche in

das einwöchige Lagerabenteuer.

Jedes Jahr hoffen die Leiter

und Leiterinnen zusammen mit

den Eltern, dass nichts Schlimmes

passiert. Mit den richtigen

Sicherheitsmassnahmen

kann man vieles verhindern,

aber nicht alles haben wir immer

in unseren Händen. Darum

ist die Bitte um Gottes

Segen durchaus sinnvoll. Segen

kommt vom lateinischen

«benedicere» und heisst übersetzt

«Gutes sagen». Überall,

wo wir über andere und über

Situationen Gutes sagen, geschieht

Segen.

«Ihr seid das Salz der Erde!» (Mt 5,13) Salz gibt Würze. Salz

hat Kraft. Jesu Worte sind eine Aufforderung an uns, das

Leben mit der Frohen Botschaft zu würzen, uns mit unserer

je eigenen Würze ins Leben einzubringen.

Die vier neuen Minis, die am 13. Juni in die kleine Härkinger

Minischar aufgenommen wurden, treten einen wichtigen

Dienst an. Sie helfen mit, dass die Ministranten auch in

Zukunft die Gottesdienste mit ihrer Eigenheit und Farbe bereichern.

Minis vor dem festlichen Einzug an der Erstkommunion 2008.

Mit einem kleinen Experiment veranschaulichte der Gemeindeleiter

Adrian Wicki im Gottesdienst, wie viel Kraft im Salz

eigentlich steckt. Man nehme zwei Gläser und zwei Eier. In

jedes Glas lege man ein Ei. Ins erste Glas wird normales Leitungswasser

gefüllt: das Ei bleibt unten liegen. Ins zweite

Glas giesst man nun mit Salz angereichertes Wasser: das Ei

steigt nach oben. Es wird vom Salzwasser getragen.

Es ist kein Zufall, dass Jesus seine Jünger mit Salz verglichen

hat. Ohne Salz ist die Suppe fad und ohne die vielen Menschen,

die ihre Würze einbringen, wird das Leben langweilig.

Salz hat Kraft und gibt dem Leben Würze.

Den neuen Minis wünschen wir viel Freude und Spass bei

ihrem neuen Dienst!

FULENBACH

Pfarramt: vakant, Dorfstrasse 4, 4629 Fulenbach, Telefon 062 926 11 47,

Fax 062 926 23 06, E-Mail: pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Sakristanin: Madeleine Bitterli, Telefon 062 926 10 35

Pfarreisekretariat: Sabine Reber, Telefon 062 926 11 47,

Bürozeiten: Dienstag, 16.15–18.15, und Samstag, 08.00–11.00

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Juni

14.00 Trauungsgottesdienst

für Kastriot Tuqi und Natascha

Tuqi-Weber.

Sonntag, 27. Juni

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Anton und

Hulda Candio-Müggler; Johann

und Agatha Bättig-

Wyss; Ida Wyss.

Opfer: Papstopfer/Peterspfennig.

10.30 Chinderfiir beim

Chäppeli oder bei schlechtem

Wetter in der ref. Kirche.

Montag, 28. Juni

18.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 2. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

14. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 4. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Stephan

Schmidt-Rauber.

Jahrzeit für: Albert und Elisabeth

Berger-Jäggi; Klara

Jäggi; Karolina Jäggi-Wyss;

Gottlieb und Marie Jäggi-

Zust; Marie Kaufmann.

Opfer: Kovive – Ferien für

Kinder in Not.

Montag, 5. Juli

18.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 9. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 10. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Ella Wyss-

Probst; Christian Wyss; Louis

und Klara Probst-Strähl; Otto

und Margot Probst-Jäggi.

MITTEILUNGEN

Zum Gedenken

Am 1. Juni 2010 ist Herr Stephan

Schmidt-Rauber, im Alter

von 86 Jahren verstorben.

Gott schenke dem lieben Verstorbenen

die ewige Ruhe,

tröste die Angehörigen in ihrer

Trauer, gib ihnen Kraft und

Zuversicht.

PFARREILEBEN

Kirchenopfer Mai 2010

Opfervorhaben

Im Gottesdienst vom Sonntag,

4. Juli 2010, nehmen wir das

Opfer für «Kovive – Ferien für

Kinder in Not» auf.

Zusammen mit der grossen

Hilfsbereitschaft vieler

Schweizerinnen und Schweizer

schenkt Kovive Kindern in

Not etwas, was sich nicht kaufen

lässt: Liebe, Geborgenheit,

Zeit, Beziehungen und Freundschaften.

Zusammen mit den

freiwilligen Gastfamilien, Lagerleitenden

und Begleitpersonen

in den Familienferien

bewegt Kovive viel. Kirchgemeinden

und Pfarreien bilden

ein starkes Netz für Menschen,

die in Armut leben.

Wir freuen uns, dass wir helfen

können.

Herzlichen Dank für Ihre Solidarität.

1.5.2010 Altersheimseelsorge Thal-Gäu Fr. 200.00

13.5.2010 Fair Med Fr. 171.25

16.5.2010 Mediensonntag Fr. 193.50

23.5.2010 Priesterseminar St. Beat Luzern Fr. 193.80

29.5.2010 Stiftung Arkadis Fr. 115.70

Ein herzliches Dankeschön für Ihre Spende.

KIRCHENBLATT 14 2010 21


GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Juni

17.30 Uhr Vorabendgottesdienst

(Eucharistiefeier).

Jahrzeit für Paula und Gottfried

Liechti-Rieder; für Rosa

und Otto Probst-Wehrli; für

Helene Utz und für Mathilde

Utz und Marie Bernhard-Utz.

Sonntag, 27. Juni

10.30 Eucharistiefeier/Familiengottesdienst

mit Aufnahme

der neuen Mini.

Papstopfer/Peterspfennig.

Montag, 28. Juni

19.00 Rosenkranz.

22

Ferienzeit – Zeit für sich selbst

Frohe Ferien – das wünschen wir uns alle! Mit Recht freuen wir uns

auf diese Zeit. Kaum an eine andere Zeit haben wir so viele Erwartungen

und Wünsche. Ferien sind Befreiung von vielen Verpflichtungen,

auch wenn vieles trotz allem getan werden muss. Wir freuen uns auf

unbeschwerte Tage voller Entspannung. Wir freuen uns auf das Ausschlafen,

das Lesen, das Wandern, das Einfach-Zeit-Haben, die Gemeinschaft,

die Geselligkeit. Wir freuen uns, Neues erleben zu können. Wir

wünschen uns Zeit für uns selber, für unsere individuellen Ansprüche

und Bedürfnisse.

«Ruhet ein wenig aus», sagt Jesus zu seinen Jüngern (Mk 6,31), und

damit meint er heute uns stress- und lärmgeplagte Menschen. So

wie wir nicht pausenlos arbeiten können, sondern die körperliche Erholung

brauchen um neue Kraft zu schöpfen, so brauchen wir auch

die innere Ruhe, so braucht unsere Seele auch Zeit der Stille. Albert

Bartsch sagt: «Verschenk in all den Tagen eine stille Stunde an dich.»

Die sommerliche Ferienzeit lädt dazu ein, der Stille zu begegnen. Am

Wasser oder am Waldrand sitzen, eine Wanderung in die Natur, unsere

Sinne und unser Herz öffnen und uns von der Stille treffen und

berühren lassen, lasst uns abschalten und zugleich auftanken. Die

Stille auf uns wirken lassen, bedeutet für unsere Seele Atem holen.

Es wird uns wahrscheinlich nicht das erste Mal gelingen. Vielleicht

spüren wir sogar ein Gefühl der Einsamkeit und es tut uns weh. Aber

lassen wir uns davon nicht entmutigen und geben wir nicht auf. Denn

Stille braucht Zeit und Geduld. In einer immer lauter werdenden Welt

muss der Wert der Stille erst wieder neu

entdeckt werden.

Verstehen – durch Stille. Wirken – aus

Stille. Gewinnen – in Stille.

So wünschen wir allen frohe Ferien, bereichernde

Erlebnisse und die Erfahrung

der Stille, damit wir äusserlich und innerlich

erholt im gewohnten Alltag wieder

bestehen können.

Pfarreisekretariat

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarramt: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,

Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarramt

zu folgenden Zeiten besetzt:

Montag: 14.00–15.00 Uhr

Dienstag: 10.00–11.30 Uhr und 13.30–15.30 Uhr

Mittwoch geschlossen.

Donnerstag: 10.00– 11.30 Uhr

Freitag: 9.00–11.00 Uhr

KIRCHENBLATT 14 2010

Dienstag, 29. Juni

Hl. Petrus und Paulus

19.30 Meditation/Stille Messe.

Mittwoch, 30. Juni

9.15 Eucharistiefeier.

Freitag, 2. Juli

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Gregor Baumgartner-Eggenschwiler;

für Lina

Baumgartner-von Arx; für

Alice Winkler-von Arx und für

Maria und Erhard Jaeggi-Eggenschwiler

mit Tochter Dorli.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. Juli

17.30. Chliichinderfiir.

Die Tür zumachen.

Nur mehr für einen erreichbar sein: Für sich selbst.

Sprechstunden bei Pfarrer Charles Onuegbu:

Mittwochmorgen: 10.00–11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag:

17.00–19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung;

jedoch nicht am Montag.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

Sonntag, 4. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für sehbehinderte russische

Kinder (Therapiecamp

in Weissrussland).

Montag, 5. Juli

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 6. Juli

Hl. Maria Goretti

16.30 Eucharistiefeier in der

Pflegewohnung «Brüggli».

Mittwoch, 7. Juli

9.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Elisabeth Aregger.

Im Anschluss: gemütliches

Beisammensein bei Kaffee

und Gipfeli bzw. Zopf.

Donnerstag, 8. Juli

19.30 Eucharistiefeier.

VORSCHAU

Samstag, 10. Juli

17.30 Uhr Vorabendgottesdienst

(Eucharistiefeier).

Sonntag, 11. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für den gemeinnützigen

Verein «Helfen Sie helfen».

MITTEILUNGEN

Unsere Kollekten

26./27.6.10. Papstopfer/Peterspfennig

Das Papstopfer ist nicht für

die römische Verwaltung be-


stimmt, sondern für die vielen

weltweiten Beihilfen an

Werke der Bistümer in der weiten

Welt, wie sie dem Papst in

seinem Dienst an der Einheit

obliegen. Eine grosszügige

Spende wird so zum Zeichen

der Verbundenheit in der Gesamtkirche.

4.7.10. Opfer für sehbehinderte

russische Kinder (Therapiecamp

in Weissrussland)

GreenCross führt im Norden

von Weissrussland ein vierwöchiges

Therapiecamp durch,

wo sehbehinderte Kinder medizinisch

untersucht werden,

Therapien für ihre verschiedenen

gesundheitlichen Probleme

erhalten und gesund und

vitaminreich ernährt werden.

Das ist nicht nur für ihre Psyche

wichtig, sondern vor allem

auch für ihre Gesundheit.

Familiengottesdienst

mit

Aufnahme der

neuen Mini

Wie bereits im

letzten «Kirchenblatt»

ausführlich berichtet,

werden im Familiengottesdienst

vom 27. Juni neue Kinder

in die Mini-Schar aufgenommen.

Wir wünschen den

neuen Mini viel Freude an diesem

Amt. Es wäre schön, wenn

sich noch weitere Kinder zu

diesem wichtigen Dienst in der

Kirche melden würden, entweder

direkt beim Pfarramt oder

bei Bruno Kölliker (Tel. 062

396 24 40).

Herzlichen Dank.

Chliichinderfiir

vom 3. Juli

Am Samstag,

dem 3. Juli, findet

die nächste

Chliichinderfiir

statt. Die Verantwortlichen erwarten

recht viele Kleinkinder

mit ihren Eltern.

Das kleine Pfarreiheim

erhält ein neues Gesicht

Zurzeit wird das kleine Pfarreiheim

renoviert. Dabei sind

folgende Änderungen erwähnenswert:

– Neugestaltung des Eingangsbereiches.

– Verschiebung der Kleinküche

von Westen nach Süden

und Isolation des ganzen

Raumes.

Wir freuen uns auf die baldige

Fertigstellung.

RÜCKBLICKE

Ökumenischer Seniorennachmittag

auf dem Roggen

Etwas mehr als 50 Seniorinnen

und Senioren erlebten am 2.

Juni – zusammen mit den Pfarrherren

Udo Müller und Charles

Onuegbu – auf dem Roggen einen

gemütlichen Nachmittag.

Ursula Meise erzählte Mundartgedichte

und Geschichten

der beiden Solothurner Dichter

Ueli Hafner und Elisabeth

Pfluger. Dazwischen wurden

gemeinsam alte Volkslieder

gesungen.

Mit einem feinen Zvieri fand

der Nachmittag seinen Abschluss.

Wir danken an dieser Stelle

den beiden Kirchgemeinden,

dass sie mit ihren Beiträgen

diese Anlässe finanzieren.

Ökumenischer Gottesdienst

auf dem Schloss

«Neu Bechburg»

Im Rahmen des Tag der offenen

Tür in «unserem» Schloss

durften wir wiederum einen

ökumenischen Gottesdienst

feiern. Dieser wurde von den

beiden Pfarrherren Udo Müller

und Charles Onuegbu gestaltet

und begleitet von der Turmbläsergruppe

Bechburg.

Bei strahlendem Sommerwetter

versammelten sich zahlreiche

Gottesdienstbesucher im

Zwingergarten. Pfarrer Udo

Müller ging in seinen Predigtworten

auf die Bedeutung der

verschiedenen Schirme (Sonnen-,

Regenschirme) ein und

stellte sie in den Zusammenhang

mit dem Schutz und der

Begleitung von Gott.

Die Kollekte, welche für die IG

RAPHBO (für Menschen mit einer

genetisch bedingten Behin-

derung) aufgenommen wurde,

ergab den schönen Betrag von

Fr. 206.75. Herzlichen Dank.

Beim anschliessenden Apéro im

Lindengarten spielte die Bläsergruppe

noch einige Stücke.

Wir danken an dieser Stelle

nochmals der Stiftung

«Freunde der Bechburg» für

das gewährte Gastrecht und

hoffen, auch nächstes Jahr

wieder dabei sein zu dürfen.

VORINFORMATIONEN

Seniorennachmittage

Im Juli und August (Ferienzeit)

finden in unserem Pfarreiheim

keine Seniorennachmittage

statt.

Der nächste gemeinsame Nachmittag

wird erst am Dienstag,

14. September stattfinden (Seniorenausflug

der Gemeinde

am 7. September).

Wir wünschen an dieser Stelle

allen Seniorinnen und Senioren

eine schöne und frohe Sommerferienzeit.

Für das Betreuerteam

Ursula Meise

Übergabe des Reingewinnes aus

dem Pfarrei-Rendezvous 2010 an

den Förderverein «Das Kind im

Zentrum», Oensingen

Kommentar: Übergabe des Geldes an die Leiterin des «Kind

im Zentrum», Frau Helen Heutschi.

Kürzlich konnte der Erlös aus dem diesjährigen Pfarrei-Rendezvous

übergeben werden.

Der schöne Betrag von Fr. 780.– wurde von Ursula Meise

(Präsidentin Pfarreirat) und Brigitta Kaufmann (Mitglied Pfarreirat)

an die Leiterin des «Kind im Zentrum», Frau Helen

Heutschi übergeben.

Der Förderverein unterstützt die Interessen der interdisziplinären

Praxisgemeinschaft, in welcher Kinder mit besonderen

Bedürfnissen und deren Eltern seit Januar 2006 ein kurzes

oder längeres Stück individuell begleitet werden.

Vermehrte Elternworkshops und Abklärungen bzw. Therapien,

welche von keinem Kostenträger übernommen werden,

sind dieses Jahr die Hauptanliegen des Fördervereins.

Dazu soll auch unser Beitrag mithelfen.

KIRCHENBLATT 14 2010 23


KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Dienstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

24

Opferrapport

Mai 2010

Folgende Opfer verdanken wir ganz herzlich mit einem

«Vergelts Gott»:

Spielgruppe Oensingen CHF 151.35

Mediensonntag Freiburg CHF 198.70

MIVA Wil CHF 159.40

Priesterseminar St. Beat Luzern CHF 402.35

Pallotiner-Stiftung Ebikon

Beerdigungen für

CHF 146.05

wohltätige Institutionen CHF 206.40

Antoniuskässeli CHF 180.05

Todesfälle Mai 2010

Folgender Pfarreiangehörige wurde von Gott in die Ewigkeit

abgerufen: Am 22. Mai: Hafner-Walter Stanislaus, im

73. Altersjahr. Gott schenke dem Verstorbenen die ewige

Ruhe, und die Angehörigen tröste er in ihrem Leid und

Abschiedsschmerz.

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Juni

Ausnahmsweise kein Abendgottesdienst.

19.00 Voreucharistischer

Gottesdienst für alle Schüler

und Schülerinnen der 1. und

2. Klasse im Pfarreiheim.

Sonntag, 27. Juni

9.00 Eucharistiefeier.

Kollekte: Papstopfer/Peterspfennig.

Montag, 28. Juni

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 29. Juni

9.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier anschl.

Kaffee und Gipfeli im Pfarrhausgarten.

Mittwoch, 30. Juni

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Martha Rudolf

von Rohr.

KIRCHENBLATT 14 2010

Herz-Jesu-Freitag, 2. Juli

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Viktor von Däniken-Kamber,

Ludwig Bürgi-

Ackermann, Ludwig Bürgi,

Bertha Bürgi-Studer, Rosa

Bürgi-Kissling.

Eine heilige Messe wird

gespendet von den Landfrauen

für Martha Bürgi-

Ackermann.

Sonntag, 4. Juli

10.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier und Beteiligung

der Blaskapelle Waldheim.

Kollekte: Kirchensolidaritätsstiftung

– Peru, Niederbuchsiten.

Montag, 5. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 6. Juli

7.30 Schülergottesdienst.

9.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 7. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Leopold Kölliker.

Donnerstag, 8. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 10. Juli

19.00 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Gertrud Studer-Kissling.

Jahrzeit für Viktor und Flora

Meier-Ingold, Louise Goldschmidt-Ingold.

Sonntag, 11. Juli

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier, gestaltet

durch die Liturgiegruppe.

Kollekte: Zweckverband Altersheimseelsorge

Balsthal-

Egerkingen.

MITTEILUNGEN

Voreucharistischer

Gottesdienst

Am Samstag,

26. Juni, findet

um 19.00 Uhr

wieder ein voreucharistischer

Gottesdienst im Pfarreiheim

statt. Alle Schüler und Schülerinnen

der 1. und 2. Klasse

sind herzlich zu diesem Gottesdienst

eingeladen.

Schülergottesdienst

Am Dienstag, 6. Juli, findet der

letzte Schülergottesdienst vor

den Sommerferien statt. Alle

Schüler und Schülerinnen der

3.–6. Klasse sind herzlich eingeladen.

Das Schuljahr neigt sich dem

Ende zu. Für die 6.-Klässler

geht die Primarschulzeit zu

Ende.

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

Den letzten Schülergottesdienst

vor den Sommerferien

werden sie mitgestalten.

Anhand des Pfingstereignisses

haben sie sich überlegt

und erarbeitet, ob und wie

der Heilige Geist auch heute

noch wirkt. Mit dem Segen

Gottes und dem Wirken des

Heiligen Geistes, wünschen

wir den 6.-Klässlern auf ihrem

weiteren Lebensweg alles,

alles Gute.

Cornelia Studer

Sommerferien

Wir wünschen allen Schülern

und Schülerinnen, sowie allen

Lehrkräften erholsame Sommerferien

um neuen Elan für

das neue Schuljahr zu sammeln.

Ganz herzlich danken wir an

dieser Stelle unseren beiden

Katechetinnen Frau Elfriede

Räber und Cornelia Studer, die

mit Einfühlungsvermögen und

viel Kreativität den Religionsunterricht

und die Schülergottesdienste

gestaltet haben. Ich

freue mich weiterhin auf die

gute konstruktive Zusammenarbeit

und Unterstützung auch

im nächsten Schuljahr.

Theresia Gehle,

Gemeindeleiterin

Sommer-Priesteraushilfe

Abwesenheit der Gemeindeleiterin

Vom 5. Juli–15. August dürfen

wir in den Sommerferien den

Aushilfspriester P. Thomas Mathew

Kolamkuzhyyil in unserer

Pfarrei begrüssen, da unsere

Gemeindeleiterin Theresia

Gehle in dieser Zeit einen unbezahlten

Urlaub nimmt. P.

Thomas kommt aus Indien

und schreibt seine Doktorarbeit

im Fachbereich Dogmatik

an der Universität Luzern.

Er gehört dem Dominikanerorden

an. Im letzten Herbst hat

er bereits für kurze Zeit in der

Vakanzzeit von Mümliswil dort

Aushilfe geleistet. Er wird im

Pfarrhaus wohnen und ist auch

dort zu erreichen. In den ersten

zwei Wochen hat er noch einzelne

Gottesdienste in Luzern

zu übernehmen, doch kann er

grundsätzlich im Pfarramt erreicht

werden. P. Thomas ist es

ein Anliegen, jeden Tag die Eucharistie

zu feiern. Es besteht

daher die Möglichkeit, in den

Sommerferien öfter die Eucharistie

durch die Woche mitzufeiern.

Nähere Einzelheiten

können dem «Kirchenblatt»

entnommen werden. Wir wünschen

ihm einen frohen Aufenthalt

in unserer ländlichen

Pfarrei. Möge er herzlich aufgenommen

werden und viele

Gespräche über Gott und die

Welt führen können. Unserer

Gemeindeleiterin wünschen

wir eine erholsame Zeit in ihrem

unbezahltem Urlaub und

eine gute Rückkehr zum Schulanfang.


Vorinformation

Firmweg 2010/2011

Seit 2006 wurde das Firmalter

auf 17+ hochgesetzt. Seitdem

haben die beiden Pfarreien

Oensingen und Kestenholz

sich jeweils einmal jährlich

mit den Jugendlichen ab der

7. Klasse getroffen. In diesem

Herbst beginnt nun ein

ganz neuer Firmweg in unserer

Region. Die erste Firmung

17+ findet im nächsten Jahr

an Pfingstsamstag, 11. Juni

2011, statt. Jugendliche, die

vom 1.5.1993–30.4.1994 geboren

sind, werden nach den

Sommerferien persönlich zu

diesem Firmkurs eingeladen.

Sollte bis zu den Sommerferien

jemand keine Einladung erhalten

haben, möge sich der/die

Jugendliche umgehend an das

Pfarramt melden. Ältere, die

noch nicht gefirmt sind, können

sich im Pfarramt melden.

Zunächst wünschen wir allen

jungen Erwachsenen schöne

Sommerferien.

Lektoren- und Kommunionhelferabend

Am Donnerstag, 1. Juli, sind alle

Lektoren und Kommunionhelfer

um 19.00 Uhr zur kurzen

Einstimmung in die Kirche eingeladen.

Anschliessend geniessen

wir das gemütliche BeisammenseinimPfarrhausgartenbei

sommerlichen Temperaturen.

Einladung nach dem

Wortgottesdienst

Vor den Sommerferien sind alle

nach dem Wortgottesdienst

vom Dienstag, 29. Juni, herzlich

im Pfarrhausgarten zu Kaffee

und Gipfeli eingeladen.

Pfarreimotto: sich begegnen

FEUER

WASSER

LUFT

ERDE

begegnen uns auf Schritt und Tritt

wir sind von diesen vier Elementen umfangen

sie bestimmen unser Dasein

ich betrachte das Bild

je länger ich verweile

kommt Musik im Innern auf

es fängt in mir an zu klingen

ein Reichtum von Melodien ist zu hören

Freude kommt auf

und ich erkenne

auch ich gehöre zum Kosmos

zwar nur ein Hauch

angesichts der unvorstellbaren Grösse des Alls

Terminübersicht

Gust Bürgi

Dienstag, 29. Juni Sitzung Pfarreirat

Mittwoch, 30. Juni Probe Kirchenchor

Mittwoch, 7. Juli Probe Kirchenchor

Wolfwil www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat: Corinne Ackermann,

Bürozeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

Pfarrschür-Reservation: Paula Nützi, Kirchstrasse 9, Tel. 062 926 25 09

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Juni

14.00 Trauung von Manuela

Büttiker und Marc Villiger.

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für das Papstopfer/

Peterspfennig.

Dreissigster für Martha

Kissling-Ackermann.

Jahrzeit für Robert und

Emma Bur-Kissling, Johann

Baptist und Bertha Kissling-

Niggli, Theodor und Hilda

Kölliker-Schmid, Max

Kölliker, Geschwister Alfred

und Rosa Kissling, Emil

und Margrit Kissling-

Hunkeler.

Sonntag, 27. Juni

9.00 Eucharistiefeier.

Mit uns feiern die Sunntigsfyr-Kinder

und die

1.-/2.-Klässler.

10.00 Taufe von Noelle

Leber.

10.30 Taufe von Paris Hoffmann.

Dienstag, 29. Juni

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Anschl. Kafitreff.

Donnerstag, 1. Juli

10.30 Wallfahrt FMG Walterswil.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. Juli

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte für die Kindertagesstätte

Drachenburg, Oensingen.

Sonntag, 3. Juli

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 6. Juli

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Gustav und

Sophie Kissling-Studer,

Adolf und Rosa Studer-

Kissling, Viktor und Anna

Maria Niggli-Rufli, Emil

und Marie Kölliker-Kreienbühl.

Freitag, 9. Juli

16.00 Segnung Sabrina Kissling

und Markus Treichler.

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 10. Juli

14.00 Trauung Philip Nützi

und Laura Addea.

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte Christophorusopfer.

Jahrzeit für Robert Nützi, Richard

Nützi-Trüssel, August

und Frieda Ackermann-

Niggli, Elisabeth und Otto

Kissling-Hammer, Otto Kissling-Basler,

Marcel Kissling,

Xaver Ackermann-Nützi,

Traugott und Verena Barrer-

Höngger, Bertha Weber-Barrer,

Hedwig Barrer.

Sonntag, 11. Juli

6.45 Segnung der Pfarreireisegruppe

und des Reisecars.

9.00 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Trauung

Das Sakrament der Ehe spenden

sich am Samstag, 10. Juli,

Laura Addea und Philip Nützi.

Wir wünschen dem Brautpaar

alles Gute und Gottes Segen auf

seinem weiteren Lebensweg.

Pfarreireise 11.–17. Juli

Eine grosse Schar von über 60

Personen steigt am 11. Juli in

den Reisecar, um eine erlebnisreiche

Woche in Dresden – Rostock

– Celle zu verbringen. Pfarrer

Fringeli und Patricia Gisler werden

die Gruppe und den Car

vor der Abfahrt segnen. Von

Herzen wünschen wir allen

Reisenden eine frohe, unvergessliche

Woche mit vielen Eindrücken

und eine gute Erfahrung

der Gemeinschaft.

Ferienabwesenheiten

Das Sekretariat ist am 13. und

15. Juli nicht besetzt. Pfarrer

Fringeli ist vom 19. Juli bis 2.

August abwesend. Für Notfälle

ist das Pfarramt Oensingen

(Tel. 062 396 11 58) zuständig.

Wir wünschen allen eine erholsame

Ferienzeit!

KIRCHENBLATT 14 2010 25


VORSCHAU

Der Vorstand wünscht allen

einen schönen Sommer!

Wie freu ich mich der Sommerwonne!

Wie freu ich mich der Sommerwonne,

des frischen Grüns in Feld und

Wald.

Wenns lebt und webt im Glanz

der Sonne

Und wenns von allen Zweigen

schallt!

Ich möchte jedes Blümchen

fragen:

Hast du nicht einen Gruss für

mich?

26

KIRCHENBLATT 14 2010

Ich möchte jedem Vogel sagen:

Sing, Vöglein, sing und freue

dich!

Die Welt ist mein, ich fühl es

wieder:

Wer wollte sich nicht ihrer

freun,

Wenn er durch frohe Frühlingslieder

Sich seine Jugend kann

erneu’n?

Kein Sehnen zieht mich in die

Ferne.

Kein Hoffen lohnet mich mit

Schmerz;

Da wo ich bin, da bin ich

gerne,

denn meine Heimat ist mein

Herz.

August Heinrich

Hoffmann von Fallersleben

(1798–1874)

Spendentafel März–Mai 2010

Fastenopfer Fr. 4813.40

Christen im Heiligen Land Fr. 771.35

Missionsverein Schweiz. Franziskaner Fr. 100.45

Stiftung Theodora (Weisser Sonntag) Fr. 300.–

Soloth. Studentenpatronat Fr. 514.–

St.-Josefs-Opfer Fr. 291.50

Fidei-Donum Immensee Fr. 189.60

Kirchensolidaritätsstiftung Peru Fr. 294.95

Mediensonntag Fr. 245.25

Priesterseminar St. Beat, Luzern Fr. 303.80

Brücke – Le pont Fr. 415.50

Fonds Jugend- und Erwachsenenbildung Fr. 165.80

Beerdigungen Fr. 933.50

Wir danken allen herzlich für Ihre Spenden!

Rechnungsgemeindeversammlung

Mittwoch, 30. Juni 2010, um 20 Uhr

in der Pfarrschür

Traktanden:

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler

2. Protokoll der Budgetversammlung vom 25.11.2009

3. Jahresrechnung vom Jahr 2009

Genehmigung der Verwaltungsrechnung fürs Jahr 2009

Investitionsrechnung

Verwendung Ertragsüberschuss

4. Information Stand Planung Umbau Pfarrschür

5. Verschiedenes

Die Rechnung kann nach telefonischer Vereinbarung bei der Verwalterin

Carmen Kissling, Allmendstrasse 9, Tel. 062 926 11 28,

eingesehen werden.

Wir würden uns freuen, möglichst viele Interessierte begrüssen

zu dürfen.

Der Kirchgemeinderat

Eine segensreiche Firmung:

Domherr Arno Stadelmann

firmte neun Firmlinge

Mit grosser Festfreude konnten am 13. Juni neun Firmlinge von

Wolfwil das Fest der Firmung erleben. Ein unvergesslicher Festgottesdienst

bereicherte die mitgehenden Firmlinge wie uns Kirchenbesucher.

So ein Festtag vermag positive Kräfte zu fördern! Und dazu habt

ihr, liebe Firmlinge, selber Wesentliches beigetragen. Ihr habt uns

die sieben Gaben des Heiligen Geistes wieder in Erinnerung gerufen.

Und euer jugendlicher Optimismus im Glauben an das Gute

in uns Menschen hat auch unsere Überzeugung gestärkt trotz allem

unreifen Verhalten von Menschen in dieser Welt. So werdet

ihr selbstständig, erwachsen!

Wie schon die Zelebranten danken auch wir den Patinnen und

Paten für ihr gegebenes Wort, die jungen Menschen ins Leben zu

begleiten und ihnen Stütze zu sein, wo es gilt, das Gute und das

Böse in uns zu unterscheiden, wo es gilt, nicht Schuld bei den andern

zu suchen, sondern selber das Gute in Liebe zu den andern

anzustreben.

Ein herzlicher Dank unserer Pfarrei gebührt dem liebenswürdigen

Zelebranten, Domherr und Bischofsvikar Arno Stadelmann.

Sie gaben allen Kirchenbesuchern die Zuversicht auf eine glaubwürdige

Kirche Christi zurück. Ihre drei Worte an die Jugendlichen

wollen auch wir beherzigen:

«Der Glaube ist der feste Boden, dass Gott da ist und sich mit

uns verbindet. Das Gebet ist der Ernstfall, auch wenn es mir gut

geht. Und ebenso wichtig ist eure persönliche Einstellung, ja zu sagen

zu euch selbst, zu euren positiven Möglichkeiten und zu Gott.

Denn zu eurem Dasein, zu eurem Leben und zu eurer Zukunft hat

Gott gesagt: ‹Ich bin bei euch›.»

Und nicht zuletzt danken darf die ganze Pfarreigemeinschaft

Ihnen, lieber Herr Pfarrer und liebe Frau Gisler, für Euer grosses Engagement

auch im Bemühen um die Entfaltung positiver Kräfte in

den Menschen der kommenden Generation. Sie und die weiteren

– z. B. sangesfreudigen – Beteiligten haben uns einen Festtag der

frohen Zuversicht geschenkt!

Zum erhebenden Festgottesdienst in Wolfwil trugen bei (von hinten links):

Domherr und Bischofsvikar Arno Stadelmann, Pfarrer Urs-Beat Fringeli, Katechetin

Patricia Gisler, die Firmpatinnen und –Paten sowie ganz zuversichtlich

die neun Firmlinge.

Text und Foto: Erich Schenker


SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-NIEDERBUCHSITEN-OBERBUCHSITEN

NEUENDORF

Pfarramt: Dorfstrasse 88, 4623 Neuendorf, Tel. 062 398 20 46, E-Mail: pfarramt.neuendorf@ggs.ch, Gemeindeleiterin Beatrice Emmenegger

Pfarreisekretariat: Regula Ammann, Bürozeit: Dienstag, 13.30–15.30 Uhr, Telefon 062 398 20 47.

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Juni

19.00 Eucharistiefeier in

Niederbuchsiten.

Sonntag, 27. Juni

9.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

10.30 Sonntagsgottesdienst;

Eucharistiefeier.

Papstopfer/Peterspfennig.

Mittwoch, 30. Juni

7.25 Schülergottesdienst.

Donnerstag, 1. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeiten für

Robert und Flora von Arx-

Kempf; für Eduard und Elise

von Arb-Heim; für Meinrad

und Maria Flück-Brunner

und Tochter Sr. Theodora.

Mariä Heimsuchung

Freitag, 2. Juli

19.30 Eucharistiefeier zum

Patrozinium.

Es singt der Chor.

Gestiftete Jahrzeit für Pfarrer

Paul Eggenschwiler; für Hedy

Gassner; für Dr. med. August

Studer; für Pfr. Edmund Gmür;

für Margrit Nützi-Boger; für

Alfons und Lucie Nützi-Flück.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. Juli

16.30 «Sonntigsfyr»

Schlussfeier.

19.30 Vorabendgottedienst;

Kommunionfeier.

Aufnahme der neuen Ministranten.

Gestiftete Jahrzeiten für

Clara Züllig-Müller; für Fritz

und Irma Müller-Gerteis.

Kollekte für Kant. Jugendseelsorge.

Sonntag, 4. Juli

9.00 Kommunionfeier in

Niederbuchsiten.

10.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Mittwoch, 7. Juli

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 8. Juli

19.00 Rosenkranzgebet.

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 10. Juli

19.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 11. Juli

10.30 Eucharistiefeier in

Niederbuchsiten.

10.30 Tauffeier von Leandro

von Arx und Ladina Ruckstuhl.

19.00 Tauffeier von Christoph

Elias Zeltner.

MITTEILUNGEN

JA-Sommernachtsfest

Wie jedes Jahr führt das JA

Ende Juni das traditionelle

Sommernachtsfest durch, zu

dem die Jugendlichen und

Junggebliebenen sowie die Senioren

von Neuendorf herzlich

eingeladen sind.

Stattfinden wird es am 26.

Juni nachmittags ab 14.00 Uhr

beim Pavillon. Weitere Informationen

finden Sie auf den

Plakaten.

Wir würden uns freuen, Sie bei

uns begrüssen zu dürfen!

«Gott begleitet uns»

Unter diesem Thema steht der

Schülergottesdienst vom 30.

Juni um 7.25 Uhr. Es ist der

letzte Schülergottesdienst im

jetzigen Schuljahr.

Kurz vor den Ferien schauen wir

aufs zu Ende gehende Schuljahr

zurück und bitten Gott,

dass er uns während den Ferien,

wo viele auf Reisen sind,

begleitet.

Herzliche Einladung an alle!

Aufnahme der neuen

Ministranten

Wir freuen uns, dass wir fünf

Ministrantinnen und einen Ministrant

neu in unsere Schar

aufnehmen dürfen. Es sind

dies:

– Rahel Büttiker

– Noël Dietschi

– Jasmin Murpf

– Tamara Schwarzenbach

– Marita Zeltner

– Nadine Zeltner

Wir wünschen den Neuen viel

Freude bei ihrem Dienst und

gute Kameradschaft im Kreise

der Ministrantenschar.

Sonntigsfyr-Schlussfeier

vom Samstag, 3. Juli 2010

Wir treffen uns um 16.30 Uhr

beim Primarschulhaus. Gemeinsam

fahren wir mit dem

Velo zur Forstwarthütte und

«bräteln» dort eine Wurst und

geniessen das Zusammensein.

Um ca. 19.30 Uhr sind wir

wieder beim Primarschulhaus.

Wir laden alle Kinder der Sunntigsfyr

herzlich zu dieser Abschlussfeier

ein.

Abgabetermine für Texte

ins «Kirchenblatt»

Wegen der Sommerferien bitte

ich Sie folgende Abgabetermine

für Mitteilungen ins «Kirchenblatt»

zu beachten.

Nr. 15/16, Laufzeit vom 11. Juli

bis 7. August 2010. Abgabetermin

für Mitteilungen, Freitag,

25. Juni 2010.

Aus dem Kirchgemeinderat

Nr. 17, Laufzeit, 8. August bis

21. August 2010.

Nr. 18, Laufzeit, 22. August

bis 4. September 2010. Abgabetermin

für Nr. 17 und

18, Freitag, 23. Juli 2010. Besten

Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Ferienabwesenheit

Das Sekretariat ist am 13. und

am 20. Juli nicht besetzt.

Abwesenheit

der Gemeindeleiterin

24.7.–9.8. Ferien.

23.8.–17.9 Obligatorischer

Vierwochenkurs.

Wichtig:

Für Tauffeiern betreffend

dieser Zeit bitte sobald wie

möglich im Pfarramt melden!

Am 21. Mai 2010 konnte der Kirchgemeindepräsident Josef Zeltner

eine stattliche Anzahl Gäste zum Schlussessen des Kirchgemeinderates

der Amtsperiode 2005–2009 im Restaurant Kreuz begrüssen.

Für Alfiero Vanotti war es das letzte Schlussessen in der Funktion eines

Kirchgemeinderates. 16 Jahre lang stellte er seine Dienste der

Kirchgemeinde zur Verfügung. Josef Zeltner hob vor allem auch seine

Arbeit während des Umbaus des Pfarrhauses hervor. Stunden verbrachte

er auf der Baustelle und war den Handwerkern Ansprechpartner.

Alfiero setzte sich mit viel Herzblut für ein gutes Gelingen des

Pfarrhausumbaus ein. An Stelle von Alfiero Vanotti konnte erfreulicherweise

Ivo Bertola für den Kirchgemeinderat gewonnen werden.

Er ist bereits seit dem 25. Februar 2010 im Amt und hat das Ressort

Bau unter sich. Ebenfalls eine Änderung hat das Amt des Hauptorganisten

erfahren. Nach rund zwei Jahren hat der hervorragende Musiker

Gilberto Scordari eine Stelle in der Nähe seines Wohnortes gefunden

und folglich jene in Neuendorf gekündigt.

Seit 1. Januar 2010 schätzen wir uns glücklich, in der Person von

Maria Fülöp eine neue Hauptorganistin gefunden zu haben. Frau

Fülöp ist rumänische Staatsangehörige und studiert zurzeit in Basel

an der Schola Cantorum Basiliensis Cembalo. Den Scheidenden,

Alfiero Vanotti und Gilberto Scordari, danken wir recht herzlich für

ihre Verdienste und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute. Ivo

Bertola und Maria Fülöp wünschen wir für ihre neue Aufgabe viel

Freude und Befriedigung.

Die Kirchgemeindeschreiberin

KIRCHENBLATT 14 2010 27


NIEDERBUCHSITEN

Pfarramt: Hannes Weder, Pfarradministrator, Dorfstrasse 26/Pfarrhaus St. Nikolaus, 4626 Niederbuchsiten,Tel. 062 393 11 06, Fax 062 393 11 43,

romkathnb@bluewin.ch

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 14 71

GOTTESDIENSTE

13. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 26. Juni

16.45 Besammlung

der Sunntigsfyrkinder

beim Schulhaus und Wanderung

zur Schälismühle.

17.00 Feier in der

St.-Jakobs-Kapelle.

Anschliessend gemütliches

Beisammensein.

19.00 Eucharistiefeier.

Aufnahme des Papstopfers.

Sonntag, 27. Juni

9.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

10.30 Eucharistiefeier in

Neuendorf.

19.30 Andacht.

Mittwoch, 30. Juni

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 1. Juli

19.30 Rosenkranzgebet.

Freitag, 2. Juli

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Walter und

Louise Zeltner-Bächle; Pfarrer

Anton Galliker; Pfarrer

Max Kaufmann; Pfarrer

Albert von Arx und Rosalia

Heer.

14. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 3. Juli

11.00 Totengedenkfeier auf

dem Friedhof.

19.00 Kommunionfeier in

Neuendorf.

Sonntag, 4. Juli

9.00 Kommunionfeier.

Kollekte für den Verein

Jugend und Sprachen

Olten.

10.00 Familiengottesdienst

mit Eucharistiefeier in Oberbuchsiten.

10.30 Tauffeier.

Mittwoch, 7. Juli

9.00 Frauengottesdienst.

Donnerstag, 8 Juli

19.30 Rosenkranzgebet.

15. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 10. Juli

19.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 11. Juli

10.30 Eucharistiefeier.

Die Kollekte ist für Médecins

sans frontières

(Ärzte ohne Grenzen)

bestimmt.

28

KIRCHENBLATT 14 2010

Wir danken herzlich für

die Kollekten vom Januar

bis April 2010:

1.1. Solidaritätsfonds für Mutter

und Kind, Fr. 173.40; 3.1.

Epiphanieopfer, Fr. 227.80;

9.1. Friedensdorf Broc FR, Fr.

275.60; 17.1. Kollegium St.

Charles, Fr. 147.–; 24.1. Fair

med Leprakranke, Fr. 377.75;

30.1. Aufgaben der Pfarrei, Fr.

171.10; 2.2. Aufgaben der Pfarrei,

Fr. 59.–; 17.2. Orgelfonds,

Fr. 183.25; 21.2. Aufgaben des

Bistums, Fr. 111.85; 28.2. SolothurnischesStudentenpatronat,

Fr. 187.05; 7.3. Erdbebenopfer

Haiti, Fr. 662.55; 11.3.

Beerdigung Werner Berger-

Werlen, Fr. 223.70, Erdbebenopfer

Haiti: 13.3. Aufgaben des

Bistums, Fr. 49.55; 25.3. Beerdigung

Kurt Zeltner-Zeltner,

Fr. 1072.–, St. Petrus-Claver-

Sodalität; 21./28.3. Fastenopfer,

Fr. 3323.95; 1./2.4. Heiliglandopfer/Karwochenopfer,

Fr. 240.60; 3.4. Orgelfonds,

Fr. 354.20; 11.4. Erstkommunion,

Fr. 1262.65, Erdbebenopfer

Haiti; 18.4. Zweckverband

Altersheimseelsorge, Fr.

176.75; Balsthal/Egerkingen;

24.4. Aufgaben der Pfarrei, Fr.

124.20.

Seniorengruppe St. Nikolaus,

Niederbuchsiten

Herzliche Einladung zum

«Waldhöck» beim Forsthaus:

Donnerstag, 1. Juli 2010,

14.00 Uhr. Mitfahrgelegenheit

ab Schulhaus: Besammlung

13.45 Uhr.

Wir freuen uns auf diesen gemütlichen

Nachmittag im Wald

und grüssen inzwischen herzlich:

Das Vorbereitungsteam

Anmeldungen bis Montag, 28.

Juni 2010 an: Martha und Ernst

Gygax-Ingold, Telefon 062 393

15 84, und Sonja Zeltner-Hirschi,

Telefon 062 393 23 67.

Frauen-Treff:

Rückblick auf

das Pfarreifest

Am Fronleichnamstag,

nach

dem Gottesdienst in der Kirche,

offerierte die Musikgesellschaft

Niederbuchsiten in der

Mehrzweckhalle ihren traditionellen

Apéro und spielte dazu

ein Ständchen. Anschliessend

servierte der Frauen-Treff das

Mittagessen. Wir boten Grilladen,

Kartoffelsalat und verschiedene

Getränke an. Zum

Kaffee konnten wir dank vielen

Spenden ein reichhaltiges

und vielseitiges Dessertbuffet

offerieren.

Nach dem Mittagessen erhielten

die Kinder Besuch vom

Cocolino und seinem Begleiter

Ben. Ben, der Hund von der

Familie Uebelhard. Er brachte

in seinem Wägeli die Zutaten

für die Frappés. Danach mixte

Cocolino, der blaue Kater, mit

den Kindern und seinen Helferinnen

Erdbeer- und Bananenfrappés.

Weiter führte er mit

ihnen einen Ballonwettbewerb

durch. Auf Kommando liessen

die Kinder die Ballone steigen.

Der Wind blies sie in Richtung

Westen. Bei diesem Wettbewerb

sind drei Cocolino-Abenteuerbücher

zu gewinnen, die

von der Schreinerei Martin Studer,

Berggäustrasse 2, Niederbuchsiten,

gespendet wurden.

Zum Gelingen dieses Anlasses

haben viele Personen beigetragen.

Wir bedanken uns bei

allen Helferinnen und Helfern

für ihre Mithilfe und bei allen

Spenderinnen und Spendern

für ihre Grosszügigkeit. Nicht

zuletzt gilt ein herzliches Dankeschön

an alle, die gekommen

sind, um uns zu unterstützen.

Der Reingewinn von

Fr. 1351.90 geht zu Gunsten

der Vereinskasse.

Vorstand des Frauen-Treffs

Haiti: Was geschieht mit

der Kollekte von Fr. 1262.65

von der Erstkommunionfeier?

Noch kann in Haiti von Normalität

nicht die Rede sein. Doch

Fastenopfer hilft mit «kleinen

Wundern». In Carice, Tiburon

und anderen Dörfern leben

heute deutlich mehr Menschen

als vor dem Beben. Sie

aufzunehmen und zu versorgen,

stellt für die acht ländlichen

Partnerorganisationen

eine gewaltige Herausforderung

dar. Deshalb unterstützt

sie Fastenopfer in den kommenden

Monaten noch stärker.

So stellt Fastenopfer zusammen

mit der Glückskette

Zelte und Kochausrüstungen

zur Verfügung. Zur zusätzlichen

Entlastung haben die

Menschen, die zumeist alles

verloren haben, alle zwei Wochen

eine Mahlzeit auf sicher:

eine Equipe bereitet mit ihrem

Rechaud Mirak (kreolisch

für «Wunderkocher», da dessen

Holzverbrauch minimal ist)

das Essen für 120 Personen.

Auch längerfristig will Fastenopfer

ländliche Basis- und

Bauernorganisationen stärken.

Sie erhalten Ziegen und werden

gleichzeitig in alternativer

Viehzucht ausgebildet. Parallel

werden rund 50 000 Setzlinge

von Futterpflanzen verteilt.

Und Fruchtbäume sollen

einen Beitrag zur Aufforstung

und zur Ernährungssicherung

leisten. Kompostproduktion

sowie der Bau von Brunnen,

Futtermühlen und Lagergebäuden

ergänzen das Projekt.

Somit hält Fastenopfer an den

bisherigen Schwerpunkten

fest: Verbesserung der Ernährungssouveränität

und Prävention

vor Naturkatastrophen. So

führt Fastenopfer alternative

Baumethoden und erdbebensichere

Materialien ein: Ziegel

und Bambus statt Beton.

Nicht zuletzt will Fastenopfer

den Menschen helfen, ihre

Traumata so weit in ihr Leben

zu integrieren, dass sie in eine

Normalität zurückkehren können.

Dank dem psychosozialen

Ansatz sollen die Menschen

wieder einen «gesunden» Umgang

mit der Angst lernen und

Raum für ihre grosse Trauer bekommen.

Herzlichen Dank allen kleinen

und grossen Gebern.


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seelsorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Telefon 062 393 35 42,

E-Mail: pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

Pfarreisekretariat: jeweils Dienstag, 14.00 bis 17.00 Uhr, Telefon 062 393 11 40, Fax 062 393 35 41

GOTTESDIENSTE

Samstag, 26. Juni

19.00 Eucharistiefeier in Niederbuchsiten.

Sonntag, 27. Juni

9.00 Eucharistiefeier.

Papstopfer.

10.30 Eucharistiefeier in

Neuendorf.

Dienstag, 29. Juni

8.30 Rosenkranz.

9.00 Eucharistiefeier mit

Krankensegen.

Donnerstag, 1. Juli

17.00 Rosenkranz.

Freitag, 2. Juli

Herz-Jesu-Freitag

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 3. Juli

13.30 Trauung.

19.00 Kommunionfeier in

Neuendorf.

Sonntag, 4. Juli

9.00 Kommunionfeier in

Niederbuchsiten.

10.00 Eucharistiefeier.

Familiengottesdienst zum

Schulschluss und Ministrantenaufnahme.

Kollekte für die Ministranten.

Dienstag, 6. Juli

8.30 Rosenkranz.

9.00 Eucharistiefeier mit

Morgenlob.

Donnerstag, 8. Juli

17.00 Rosenkranz.

Freitag, 9. Juli

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 10. Juli

13.00 Trauung.

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Caritas der

Blinden.

JAHRZEITEN

Freitag, 2. Juli

Oskar Hug-Hostettler.

Freitag, 9. Juli

Klara Junker-Ris; Margrith

Hügli-Bloch; Josef und Marie

Bloch-Studer; Alban und Martha

Bloch-Flury und Tochter

Hildegard. Alphons und Emma

Luppi-Henzirohs.

MITTEILUNGEN

Mittagstisch

Der nächste Mittagstisch ist am

Freitag, 25. Juni 2010, 12.00

Uhr, im Restaurant Café alte

Post.

Anmeldung bis Dienstag, 22.

Juni, in den Briefkasten der Gemeindeverwaltung

oder bei Pia

Kreuzer, Hofackerstrasse 484,

Tel. 062 393 25 30.

Familiengottesdienst zum

Schulschluss und

Ministrantenaufnahme

Am Sonntag, 4. Juli, um 10.00

Uhr, laden wir alle ein zum Familiengottesdienst

zum Schulschluss

und Ministrantenaufnahme.

Wir wünschen allen Schülern

und Jugendlichen alles Gute

und viel Glück für ihren neuen

Lebensabschnitt.

Schulschluss

Herr, Du Gott, der unser Leben

begleitet. Das Schuljahr liegt

nun hinter uns. Vieles hat sich

ereignet, was uns jetzt noch

beschäftigt. Erfolg und Niederlage

– Freundschaft und

Streit.

Manchmal waren wir voll motiviert

und hätten Bäume ausreissen

können.

Dann wieder glaubten wir, es

einfach nicht zu schaffen: «Das

pack ich nie», «Gott, wie soll

das gehen?!», waren dann

vielleicht unsere Gedanken. So

bringen wir alles heute zu Dir.

Wir danken Dir für alles Schöne

und Gute.

Wir legen Dir aber auch voll

Vertrauen unser Scheitern und

unsere Niederlagen zurück in

Deine Hände. Eines steht fest:

Du liebst uns immer! Amen.

Ministrantenaufnahme

Während des Familiengottesdienstes

werden drei neue Ministranten

aufgenommen. Es

sind dies: Cléa Maria Melar,

Cédric Theiler und Fabian

Wenk.

Sie freuen sich auf den Dienst

am Altar aber auch auf die Gemeinschaft

mit anderen jungen

Menschen bei den regelmässigen

Treffen.

Lebenskunst

Lebenserfahrene, weise Menschen

wissen um beide Seiten

des Lebens – sie wissen

um den Rhythmus des Lebens,

um Höhen und Tiefen, dunkle

und helle Stunden, und darum

dass beides seinen Ort und

seine Zeit hat. Auch darauf

deutet das Wort von Teresa

von Avila hin: «Wenn Rebhuhn,

dann Rebhuhn, wenn

Fasten, dann Fasten!» Im Leben

des Menschen gibt es beides:

Zeiten des Rebhuhns und

Zeiten des Fastens. Und beides

will leidenschaftlich gelebt

sein.

Das Wissen um einen solchen

Rhythmus des Lebens kann

eine gewisse Gelassenheit mit

sich bringen. Mein Lachen

kennt die Tränen, meine Narben

erinnern an die Schmerzen,

mein Mut weiss um die

Angst, meine Träume erzählen

von dem, was nicht ist.

Das Gestern und das Morgen,

das Dunkle und das Helle, das

Schöne und das Schwere im

Heute leben – und das in einer

Leidenschaftlichkeit, die

aus der Gelassenheit kommt.

Das ist Lebenskunst und will

gelernt sein. Jeder muss seinen

eigenen Rhythmus des Lebens

finden, seinen eigenen, ganz

persönlichen Weg, mit Einsamkeit,

Schmerz und Trauer,

Glück, Sehnsucht und Erfülltsein

zu leben, der Leidenschaft

und der Gelassenheit sozusagen

eine ganz persönliche Färbung

zu geben. In einem solchen

Sinn sich auf das Leben

einzulassen, es in dieser Leidenschaftlichkeit

zu leben und

zu lieben, das kann nur gelingen,

wenn ich mich getragen

weiss von einem Gott, in dem

all dies aufgehoben ist, der

mich hält und schützt, konfrontiert

und herausfordert,

von einem Gott, der Leben in

Fülle will.

Von Andrea Schwarz aus «Der

Rhythmus des Lebens».

AUS DEM PFARREILEBEN

Trauungen

Den Bund der Ehe schliessen

am Samstag, 3. Juli, um

13.30 Uhr in unserer Pfarrkirche,

Claudia Probst und Matthias

Stalder, Eggen 146, und

am 10. Juli, um 13.00 Uhr, Karin

Sutter und Kurt Schwarzenbach,

Wolfsgrube.

Wir wünschen den beiden

Brautpaaren für den gemeinsamen

Lebensweg alles Gute

und Gottes Segen.

Kirchgemeinde Oberbuchsiten

Pfarrei Oberbuchsiten

Und wir haben schon wieder gefunden

Peter Leist

als neuen Sigrist. Wir wünschen Peter Leist in seiner neuen

Tätigkeit viel Freude und Bereicherung und danken herzlich,

für die Bereitschaft, sich in den Dienst der Kirchgemeinde

zu stellen.

Kirchgemeinderat Oberbuchsiten

KIRCHENBLATT 14 2010 29


Gottesdienste und Andachten, Solothurn

SAMSTAG SONNTAG WERKTAGS

St.-Ursen-Kathedrale 18.00 10.30, 20.00 Mi 12.00 (8 , 12.15

St. Marien 18.00 10.00 Mi 8.30, Do 8.30, Fr 18.30

Kloster St. Josef 17.30 (3 7.30, 17.30 (3 7.00, 17.30 (3 , Do 15.00 (11

Jesuitenkirche 10.00 (2 8.45, ausg. Do; HJF 18.30 (3

Vorstadtkirche 17.00 (1 — Mo 19.00 (3 , Fr 18.30 (2

St.-Urban-Kapelle Do 8.45, 15.00 (3

Kloster Visitation 8.30 *

Kloster Namen Jesu 19.30 (4 10.45, 17.00 (7 Di und Fr 19.30

Antoniuskapelle Di 7.00, 17.30 (5

Bürgerspital 9.50 (10

(1 (2 Am 1. und 3. Samstag im Monat, hl. Messe für die Spanier. Hl. Messe für die Italiener.

(3 (4 (5 (7 Rosenkranz. Vigil, keine hl. Messe. Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht. Vesper.

(8 (10 Chorgebet. Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit anschliessender Kommunionfeier.

(11Gebetsstunden. HJF = Herz-Jesu-Freitag.

* Bitte Anschlag an der Kirchentüre beachten!

Beichtgelegenheit in der St.-Ursen-Kathedrale:

Jeden 2. Samstag im Monat, 16.00 bis 17.30 Uhr.

30

REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 622 42 87; Kathrin Bardet, Gänsbrühlweg 10,

2545 Selzach, Telefon 032 641 20 25; Andreas Grandy, Ziegelmattstrasse 24,

4500 Solothurn, Telefon 032 621 05 88 und Rolf Klopfenstein, Mattenstrasse

85, 2503 Biel, Telefon 079 784 11 71.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: fachstelle@kath.sofareli.ch,

Internet: www.sofareli.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarktplatz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseelsorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

079 752 75 77. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,

Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Pfarreireise

Treffen für die Angemeldeten und Interessenten der

Pfarreireise:

Montag, 28. Juni und Montag, 6. September, 20.00 Uhr,

im Pfarrsaal St. Ursen.

Ausblick: Österreichischer Barock, vom Samstag, 2. bis Samstag,

9. Oktober 2010. St. Pölten, Kloster Göttweig, Stift Melk, Stift Zwettel,

Ottenstein und Altenburg, Heiligenkreuz, St. Florian, Salzburg.

Programme erhältlich im Pfarreisekretariat St. Ursen

Richtpreis pro Person: Fr. 1650.–

Einerzimmer-Zuschlag: Fr. 280.–

Oblig. Annullations- und SOS-Rückreisevers. Fr. 26.–

Unsere Leistungen:

• Fahrt in modernem Erich-Saner-Car.

• 6 × Halbpension und 1 × Zimmer/Frühstück.

• 1 × Abendessen im Heurigenlokal.

• 2 × Mittagessen am 3. und 8. Tag.

• 1 Ganztagesreiseleiter am 4. und 5. Tag.

• Eintritte und Führungen Kloster Göttweig, Melk, Zwettl, Altenburg,

Lilienfeld, Heiligenkreuz und St. Florian.

• Stadtführungen in St. Pölten und Salzburg.

KIRCHENBLATT 14 2010

Samstag, 26. Juni, 18.00 Uhr,

St.-Ursen-Kathedrale,

Romanergottesdienst

Die Romaner feiern ihr Titularfest die heiligen Apostel Petrus

und Paulus. Wir laden alle Romanerbrüder und die Gläubigen

der Pfarrei St. Ursen zu diesem Gottesdienst ein.

Die erste Eintragung in diesem Protokollbuch «einer löblichen

Romaner-Bruderschaft SS. Petri et Pauli» – diesen Namen überliefert

erstmals ein Gültenrodel aus dem Jahr 1822 – datiert vom

22. Juli 1787. An diesem Tag hielt die Bruderschaft ihren Bott.

Der Obmann Viktor Joseph Augustin Anton Hermenegild von

Arreger von Wildenstein, damals Jungrat, stellte dabei fest:

«Wie das die Zusammenkunft der Herren Brüderen sich bei vierzehn

Jahren verzögert habe. Somit hatte die letzte Versammlung

der Bruderschaft 1773 statt gehabt.» Die Romanerbruderschaft

musste also schon vor diesem Jahr existiert haben.

Seit den Jahren pflegten die Romaner die Gründung vor das

Jahr 1774 zurückzuverlegen. Erstmals tun dies die Statuten von

1912: «In der Stadt Solothurn besteht laut Angaben im Protokoll

vom 22. Juli 1787 seit wenigstens 1774 ein Verein katholischer

Männer geistlichen und weltlichen Standes, welche die

Wallfahrt nach Rom gemacht haben, unter dem Namen Romaner-Bruderschaft.»

Orgelmusik in der St.-Ursen-

Kathedrale Solothurn 2010

Gerne laden wir Sie auch in diesem Jahr zu den traditionellen Konzerten

des Sommer-Orgel-Zyklus in der St.-Ursen-Kathedrale ein.

Für jeweils eine Stunde werden dienstags vom 13. Juli bis 17. August,

um 20.15 Uhr, den beiden Orgeln verschiedenste Klänge entlockt.

Der Eintritt ist frei.

Folgende Interpreten werden die Abende musikalisch gestalten:

Dienstag, 13. Juli, 20.15 Uhr: Bruno Eberhard,

Suzanne Z’Graggen.

Dienstag, 20. Juli, 20.15 Uhr: Christoph Keggenhoff, Speyer D.

Dienstag, 27. Juli, 20.15 Uhr: Pierre Thimus, Liège B.

Dienstag, 3. August, 20.15 Uhr: Kristian Olesen, Roskilde DK.

Dienstag, 10. August, 20.15 Uhr: Mutsumi Ueno, Luzern.

Dienstag, 17. August, 20.15 Uhr: Suzanne Z’Graggen, Solothurn.

Wir freuen uns auf spannende, klangvolle Konzerte!

Renovationsarbeiten im

Josefskloster: Kirche

Da die Kirche des Josefsklosters restauriert werden muss, fallen

vom 1. Juli bis Ende September 2010 alle Gottesdienste

aus, sowohl am Sonntag, wie an Werktagen. Wir bitten um

Verständnis. Wir laden sie zu den Gottesdiensten in der St.-

Ursen-Kathedrale oder Jesuitenkirche oder in den Klöstern

Namen Jesu und der Visitation ein. Wann die Gottesdienste

im Josefskloster wieder beginnen, wird rechtzeitig im «Kirchenblatt»

bekanntgeben.


Am Sonntag, 27. Juni, 8.30 Uhr,

13. Sonntag im Jahreskreis, feiert

das Kloster Visitation 400 Jahre

der Gründung der Gemeinschaft

der Schwestern von der Heimsuchung

Mariens durch Franz

von Sales

Am 6. Juni 1610 begannen die ersten Frauen unter der Leitung von

Johanna Franziska von Chantal im Haus der Galerie in Annecy mit

dem Leben als Schwestern der Heimsuchung Mariens.

Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal sind im Laufe

ihrer Freundschaft zu dem Entschluss gekommen, diese Ordensgemeinschaft

ins Leben zu rufen.

Bis zum Tod des hl. Franz von Sales gab es 13 Klöster. Als Johanna

Franziska von Chantal 1641 starb, gab es bereits 87 Klöster. Der

Orden wirkt noch heute in vielen Ländern aller Erdteilen.

Franz von Sales:

«Ich habe immer dafür gehalten, dass der Geist der Heimsuchung

ein Geist tiefer Demut gegen Gott und Sanftmut gegen den Nächsten

ist. Je weniger körperliche Strengheiten, desto mehr Herzensgüte.»

(DASal 2,191)

Zum Nachdenken:

Die Idee oder Vision der beiden heiligen Franz von Sales und Johanna

Franziska von Chantal war, Gott wirklich in den Mittelpunkt

des Alltags zu rücken. Gott soll den Rhythmus des Tages vom Aufstehen

bis zum Schlafengehen bestimmen. Aus dieser Idee heraus

entstand die Ordensgemeinschaft der Heimsuchung Mariens. Wer

nun Gott ganz in den Mittelpunkt seines Lebens stellt, der kann

dies nicht für sich behalten, sondern muss die Kräfte, die er durch

diese intensive Gottesbeziehung erhält, hinauswirken lassen in die

Welt. Gottesdienst führt automatisch zum Dienst an den Nächsten.

Gottesliebe ist ohne Nächstenliebe nicht vorstellbar. So wie

Maria sich auf den Weg macht, um ihrer Verwandten Elisabeth in

der Schwangerschaft beizustehen, so sollen sich auch die Schwestern

aufmachen, und den Menschen in Not helfen. Und durch diese

Hilfe entsteht wie bei Maria und Elisabeth das Magnifikat, das Lob

Gottes – «Meine Seele preist die Grösse des Herrn». Gottesliebe

und Nächstenliebe gehören zusammen. Wer Gott liebt und diese

Liebe in Gebet und Gottesdienst pflegt, kann nicht umhin, diese

Liebe den Nächsten weiterzuschenken.

Wir wünschen den Schwestern eine gute Besinnung auf ihren Ursprung

auf die Spiritualität ihres Gründers Franz von Sales.

St.-Ursen-Kathedrale

Sonntag, 27. Juni

13. Sonntag im Jahreskreis

Papstopfer

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Am Sonntag

10.30 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 30. Juni

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Pfarrei St. Ursen Solothurn

Pfarrer: Paul Rutz, Propsteigasse 10, Telefon 032 621 13 10, E-Mail: prutz@datacomm.ch

Sekretariat: Ruth Tschanz und Edith Emmenegger

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag und Dienstag, Donnerstag und Freitag, 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Mittwoch, 8.30–11.30 Uhr (Nachmittag geschlossen).

Während den Schulferien nur vormittags geöffnet.

Sonntag, 4. Juli

14. Sonntag im Jahreskreis

Opfer für den Vinzenzverein

Am Vorabend

18.00 Eucharistiefeier.

Am Sonntag

10.30 Eucharistiefeier. Musikalische

Gestaltung durch den

Domchor.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 7. Juli

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier. Jahrzei-

ten für Barbara Grolimund-Morand;

Clara Huber; Pfr. Ludwig

Ingold und Emeline Ries; Anna

Fuchs und Familie.

Jesuitenkirche

Werktags täglich hl. Messe um

8.45 Uhr, ausser am Donnerstag

(St.-Urban-Kapelle).

Sonntag, 27. Juni

10.00 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache.

Herz-Jesu-Freitag, 2. Juli

8.45 Eucharistiefeier. Anschliessend

sind alle Mitfeiernden zum

Kaffee im Pfarrhaus eingeladen.

18.30 Rosenkranz der Männerkongregation.

Samstag, 3. Juli

8.45 Eucharistiefeier. Jahrzeiten

für Eugen und Elsa Heim-Sidler;

Alfred und Gertrud Müller-Mosimann.

Sonntag, 4. Juli

10.00 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache.

Samstag, 10. Juli

8.45 Eucharistiefeier. Jahrzeiten für

Lina Hammel-Krieg; Anna Furrer.

Kirche zu Kreuzen

Sonntag, 27. Juni

18.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Peter von Roll und

Familie von Roll.

Kloster St. Josef

Sonntag, 27. Juni

7.30 Keine Eucharistiefeier.

8.30 Festgottesdienst im Kloster

Visitation.

Sonntag, 4. Juli

7.30 Wegen Renovationsarbeiten

kein Gottesdienst.

Kloster Namen Jesu

Sonntag, 27. Juni

Am Vorabend

19.30 Vigil (byzantinische Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Sonntag, 4. Juli

Am Vorabend

19.30 Vigil (byzantinische Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Kloster Visitation

Sonntag 27. Juni

8.30 Festgottesdienst mit Bischof

Kurt Koch zum 400-Jahr-

Jubiläum des Ordens.

Freitag, 2. Juli

Fest der Visitation

Patrozinium

9.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 4. Juli

8.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Herzlichen Dank

für folgende Spenden:

Am 5./6. Juni, Kollekte für Bischof

Geevarghese Divannasios Ottathengil,

Diözese Puttur, Indien, Fr.

2387.75 ; am 12./13. Juni, Opfer

für die Universität, Bethlehem,

Fr. 1341.90.

Opfervorhaben

Am 26./27. Juni, Papstopfer/Peterspfennig.

«Du aber stärke deine Brüder»

(Lk 22,32) ist Jesu Auftrag an Petrus.

Das Papstopfer ist nicht für die

römische Verwaltung bestimmt,

sondern für die vielen weltweiten

Beihilfen an Werke der Bistümer

in der weiten Welt, wie sie

dem Papst in seinem Dienst an

der Einheit obliegen. Wie schon

die ersten Christengemeinden in

der gegenseitigen Unterstützung

christliche Solidarität lebten, tragen

wir heute durch diese Kollekte

zu einem gewissen solidarischen

Ausgleich bei, vor allem zu Gunsten

von Bistümern in wirtschaftlich

schlechten gestellten Ländern.

Eine grosszügige Spende wird so

zum Zeichen der Verbundenheit in

der Gesamtkirche.

KIRCHENBLATT 14 2010 31


Jugendseite

Champions for South Africa

Im interaktiven Game «Champions for

South Africa» lernt man auf spannende

Art das Leben der Strassenkinder im

WM-Gastgeberland Südafrika kennen.

Ein Spielbericht.

AZA

4500 Solothurn

Kirchenblatt 14|2 010

DANIELE SUPINO

Das Online-Spiel ist von den Salesianern

Don Boscos entwickelt worden, die seit

1896 in Südafrika Strassenkinder unterstützen.

Und genau diese bittere Realität

lernt man im Game kennen. Man kann

dabei zwischen zwei Szenarien wählen:

Gewinner der Strasse

Du bist ein armer Swasi-Junge in Südafrika,

der die Schule besuchen will, aber

keinen Schulplatz bekommt. Du irrst zum

Bahnhof, wo du eine Fahrkarte nach Kapstadt

findest. Dort triffst du eine Gruppe

fussballspielende Strassenkinder, die an

einem Fussballturnier mitmachen wollen.

Du hilfst ihnen, das Startgeld zusammenzukriegen

und übernachtest unter einem

Auto. Am nächsten Morgen machst du

Bekanntschaft mit der rivalisierenden Kinderbande

von Cyrus, bis plötzlich die südafrikanischeFussball-Nationalmannschaft

auftaucht und zwischen euch vermittelt.

Deine Freunde und Cyrus Bande

beschliessen darauf, gemeinsam am Turnier

teilzunehmen, aber der Fussballplatz,

auf dem das Turnier stattfinden sollte, ist

von Baggern besetzt. Der Platz muss einer

Strasse weichen ... Und jetzt? Kannst

du den Bauunternehmer dazu bewegen,

dass er erst morgen mit dem Strassenbau

beginnt? Kann das Turnier beginnen?

Und was wird aus deinem Traum, die

Schule besuchen zu können?

Abenteuer Kapstadt

In diesem Szenario bist du ein Austauschschüler

in Kapstadt, dem ein WM-Ticket

für den Halbfinal gestohlen wird. Auf der

Suche nach den Dieben entfliehst du den

Security-Männern – du hast nämlich kein

Geld, um deine Rechnung zu begleichen

– und lernst Strassenkinder kennen, die

dich aufnehmen. Dabei erfährst du von

ihren Problemen, z.B. warum sie Klebstoff

einatmen. Dann wirst du nur wegen

deiner Hautfarbe angepöbelt und musst

schauen, wie du abhaust. Der Hunger

wird unerträglich, und so geschieht es,

dass du unverhofft zum Drogenkurier

wirst. Die Polizei spürt dich auf, es gibt

eine Schiesserei ... Kannst du dich retten?

Kannst du die Diebe doch noch finden?

Kannst du deinen Eltern irgendwie mitteilen,

dass es dich noch gibt?

Urteil

Die Computerabenteuer sind sehr gut gestaltet,

die Handlungen sind realistisch

und packend, und weil das Spiel interaktiv

ist, muss man Entscheidungen treffen,

die gut überlegt sein sollen. Dazu hat es

sehr viele Bilder, Kurzvideos und viele

Infos zur Apartheid, zum Drogenmiss -

brauch, zum Milipap, die wie nebenbei

eingestreut werden. Sehr unterhaltsam

und sehr lehrreich. Klickt doch mal rein!

www.join-the-game.org/de und dann

Button «online spielen» anklicken.

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