Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2012 - St. Antonius

st.antonius.info

Pfarrbrief Advent und Weihnachten 2012 - St. Antonius

Pfarrbrief

Advent und

Weihnachten 2012

Bild: Chorfenster in der St. Antoniuskirche


Liebe Schwestern und Brüder,

Erinnern Sie sich noch an die Festwoche

vor gut einem Jahr, beginnend mit dem

großartigen Gemeindefest, dem vielfältigen

Programm in der Festwoche, den

stimmungsvollen, auch traurig machenden

Vigilfeiern mit Schließung der Kirchenbücher

der ehemaligen Pfarrgemeinden

St. Antonius und St. Josef und

dem großen Gründungsgottesdienst der

neuen Pfarrgemeinde St. Antonius mit

Weihbischof Hegge? Mir kommt es vor,

als wäre es gestern gewesen. Und was ist

seither geschehen? Bei aller Sorge und

Angst vor der Zukunft haben wir doch vor

allem erleben dürfen, dass es weitergeht. Das viel Altbewährtes sich auch

weiterhin bewährt und das manch Neues gewagt werden kann, weil viele

in der Gemeinde bereit sind, die Gemeinde auf Zukunft hin zu gestalten

und nicht nur im Alten beharren wollen. Nur so hat die Kirche bisher Bestand

gehabt, indem an guten Traditionen festgehalten wurde, aber auch

und vor allem immer wieder neue Aufbrüche gewagt wurden. So geht die

Kirche seit 2000 Jahren dem kommenden Christus entgegen. Die nun beginnende

Adventszeit erinnert uns an unsere eigentliche Aufgabe als Glaubende:

den Glauben an Gott in der Gemeinschaft der Kirche wachzuhalten,

zu leben und zu feiern, aber nie für sich zum Selbstzweck, sondern stets in

der Erwartung auf den wiederkehrenden Christus, den wir „wachend und

betend“ erwarten sollen. Seine Wiederkunft wird all das vollenden, was

wir als Glaubensgemeinschaft, als seine Kirche suchend, fragend und tastend

glauben, leben und feiern.

Ich wünsche Ihnen und mir, dass die Zeit des Advents und das Weihnachtsfest

uns ein Stück mehr als wachende und betende Gemeinde zusammenführt.

Euer/Ihr Michael Vehlken, Pfarrer


Gregourio, Margarita und Marina: Mitglieder der Basisgemeinde in Cochabamba, Bolivien. Foto: Achim Pohl

Weihnachtskollekte zur

Adveniat-Aktion 2012 am

24. und 25. Dezember für die

Menschen in Lateinamerika

Spendenkonto 345

BLZ 360 602 95

Bank im Bistum Essen

5 Euro* Hilfe

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Mitten unter euch

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„Nach der Arbeit ist vor der Arbeit“ sagte der Vorsitzende des

Pfarrgemeinderates der neuen Pfarrgemeinde St. Antonius, Anfang März 2012

während eines Gespräches mit einem Vertreter der Kirchenzeitung „Kirche +

Leben“. Wichtig sei, das Gemeinsame zu fördern und das noch Trennende zu

beseitigen. Wichtig sei, in den Veränderungen Chancen und Vorteile zu sehen

und dafür einzutreten.

Das war Stand der Dinge vor einem halben Jahr. Doch wie sieht es nun im Jahr

„eins“ nach der Fusion aus? Um die strukturellen Unterschiede in der neuen

Gemeinde zu überwinden, hat der neue Pfarrgemeinderat sehr schnell die

Arbeit aufgenommen, ohne zu übersehen, dass dazu viel Engagement

erforderlich ist. Es ist auch klar und verständlich, dass die Einheit nicht so

schnell zu erreichen ist. Doch daran arbeitet der Pfarrgemeinderat und seine

Ausschüsse nach wie vor mit großem Einsatz. Insgesamt, so glaube ich, sind

wir auf einem guten Weg. Aber der Weg muss weitergegangen werden, er ist

noch nicht zu Ende, und wird es noch lange Zeit nicht sein – vielleicht nie.

Denn das Wirken für die Gemeinde und damit für unseren Glauben und das

Reich Gottes lässt ein Ruhen nicht zu. Dazu gehört auch das Eintreten für

unsere Überzeugungen, auch in der Öffentlichkeit. Ein erstes positives Zeichen

ist die Fronleichnamsprozession von der Kirche St. Josef bis zum

Krankenhauspark. Ein ermutigendes ökumenisches Zeichen unserer

evangelischen Mitbürger war der Altar an der evangelischen Stadtkirche und

dass viele evangelische Mitchristen sich an der Prozession beteiligt haben. Ein

ebensolches Zeichen war die enge Zusammenarbeit mit der evangelischen

Kirchengemeinde für die ökumenische Bibelwoche und die ökumenische

Nacht der offenen Kirchen. Ebenso wurde eine ökumenische Fahrradtour zu

den verschiedenen christlichen Kirchen im Stadtgebiet durchgeführt. Die in

ehemals St. Josef schon traditionelle Winterwanderung wird auch in der

neuen Gemeinde fortgeführt, ebenso die Fahrradwallfahrt im Mai mit

anschließendem Beisammensein.

Bei Taufen sind in beiden Kirchen Mitglieder des Pfarrgemeinderates als


Vertreter der Gemeinde dabei, um so die Teilnahme der Gemeinde zu

bekunden. Anfang des Jahres sollen die Neuhinzugezogenen zu einem Treffen

eingeladen werden.

Wie man sich den Gründen für die Kirchenaustritte nähern kann, ist der

Pfarrgemeinderat sogar einen Schritt schneller und weiter als die Beschlüsse

der deutschen Bischofskonferenz. Es wird ist vorgesehen und in Arbeit, sich

mit einem Schreiben an diesen Personenkreis zu wenden.

Zu bedauern ist der weitere Rückgang der Gottesdienstbesucher. Es dürfte zu

wenig sein, sich auf die Fügung Gottes zu verlassen. Wir selbst müssen aktiv

werden. Obwohl viele Arbeiten im Stillen ablaufen und nicht so ohne weiteres

an die Öffentlichkeit dringen, müssen wir uns öffentlich stärker präsentieren.

Dazu gehört auch die Erarbeitung eines Pastoralplans für die Gemeinde. Die

Grundlage wurde geschaffen, nun muss es an die Arbeit gehen. Wie man sieht,

es ist noch viel zu tun. Also: „Nach der Arbeit ist vor der Arbeit“.

Aber nun ist das erste Jahr vorbei, der erste Geburtstag der Gemeinde ist da

und soll auch gefeiert werden. Der Zusammenschluss erfolgte 2011 am ersten

Adventssonntag. So wird die Gemeinde St. Antonius in diesem Jahr wie auch in

allen folgenden Jahren am ersten Adventssonntag den Gemeindegeburtstag

feiern. Für dieses Jahr wird das folgendermaßen vonstattengehen: Ist das

Gemeindezentrum an der Mühlenmathe fertiggestellt, wird es nach der

Festmesse um 11.00 Uhr einen Empfang und Begegnung dort geben. Ist die

Fertigstellung nicht gegeben, bleibt es bei der Festmesse. Für 2013 und

nachfolgend muss dann nur noch das „Drum und Dran“ rund um den

Geburtstag geplant werden.

So ist der Geburtstag geregelt. Geregelt ist auch, wie die Patrozinien der

beiden Kirche begangen werden. Da am 20. Januar 2013 Weihbischof Hegge

das Sakrament der Firmung spendet, findet das Patronatsfest der Pfarrkirche

St. Antonius am 13. Januar 2013 statt. Es beginnt mit der Festmesse um 11.00

Uhr in der Kirche (Änderung der Zeit noch möglich) und wird mit dem

Neujahrsempfang im Jugendheim an der Mühlenmathe fortgesetzt. Für Essen

und Trinken wird gesorgt. Abends ist dann um 17.00 Uhr in der Kirche die

Aussetzung des Allerheiligsten mit anschließender stiller Anbetung. Die

Schlussandacht um18.00 Uhr bildet dann den Abschluss des Patronatsfestes.

In der Filialkirche St. Josef wird, diesjährig bedingt durch Palmsonntag, am 17.

März das Patronatsfest mit einer Festmesse begangen.

So soll auch für die folgenden Jahre rund um die Gedenktage der

Namensgeber der beiden Kirchen das jeweilige Patronatsfest gefeiert werden.

Wilfried Prangenberg


Renovierungsarbeiten schreiten voran

Foto: Jürgen Biermann

Seit Monaten hört man es fast täglich über den Dächern unserer Stadt: das

Hämmern der Dachdecker auf unserem Kirchendach. Schindel für Schindel

wird mit drei Nägeln auf den Dächern befestigt. Zuerst waren die Türme unserer

Kirche in Arbeit. Dort habe ich mir vom Dachdeckermeister selbst zeigen

lassen, wie das geht, eine Schieferschindel zu befestigen, wie es berechnet

und vermessen wird, sodass eine bestmögliche Haltbarkeit erreicht wird. Mag

nicht wirklich jeden interessieren, aber ich fand es hochinteressant. Was man

als Pastor nicht alles lernen kann, wenn es ums Renovieren und Bauen geht.

Nun also sind die Türme fertig, das Gerüst schon wieder abgebaut, die Hauptfassade

mit Hauptportal wieder sichtbar bzw. zugänglich. Auch die Ostseite ist

so gut wie fertig, sodass im nächsten Jahr, sobald das Wetter es wieder zulässt,

der Hauptchor, die Sakristei, die Marienkapelle und das Westschiff erneuert

werden können. Wir drehen uns also bei den Arbeiten gegen den Urzeigersinn,

sollte aber nix heißen… � So werden wir, wenn alles gut geht, im

Spätsommer nächsten Jahres die Dacherneuerung abgeschlossen haben. Ging

doch schneller und besser, als gedacht, zumindest für mich. Mögen ja einige

anders sehen wollen, aber ich bin froh und dankbar, wie es läuft. – Nicht versäumen

möchte ich, Herrn Wilhelm Bilke zu danken, der mit seiner Sachkenntnis

und großem Engagement dieses Vorhaben begleitet und im Auge

behält. Dank gebührt natürlich auch dem Architekten und den vielen Facharbeitern,

die wirklich hervorragende Arbeit leisten.


Auch im Pfarrhaus an der Mühlenmathe, das zum Pfarrzentrum umfunktioniert

wird, schreiten die Arbeiten voran. Wenn alles gut läuft, werden wir das

Pfarrzentrum am Ersten Advent im Rahmen unseres Kirchengeburtstages seiner

Bestimmung übergeben. Bis dahin werde ich dort eingezogen sein und

auch die Büros werden direkt genutzt werden können. Im Rahmen einer “Offenen

Tür“ am Ersten Adventssonntag besteht für alle Interessierten die Möglichkeit,

das ganze Haus zu besichtigen. Auch die Außenanlagen werden komplett

erneuert sein. Zusätzliche Parkplätze für die Mitarbeiterinnen des Pfarrzentrums

sowie des Antoniuskindergartens entlang des Kindergartenspielplatzes

sollen dem Verkehrschaos auf dem Pfarrplatz ein Ende bereiten. Direkt

mit dem Auto zum Kindergarten bzw. Pfarrzentrum werden nur noch die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter kommen, ein versenkbarer Pöller wird dann die

direkte Zufahrt unmöglich machen. Die alten Parkplätze stehen allen Gästen

zur Verfügung. Ich bitte um Ihr Verständnis, da es um die Sicherheit der Kindergartenkinder

geht.

Möge das Pfarrzentrum fortan für uns alle ein Ort der Begegnung sein, ein

Haus der offenen Tür und zum Zusammenwachsen der St. Antoniusgemeinde

beitragen.

Michael Vehlken, Pfarrer

Foto: Jürgen Biermann


Der Caritas- und Sozialausschuss berichtet…

Die neue Form der Caritassammlung

Seit der vergangenen Caritassommersammlung wurden neben der klassischen

Form der Haussammlungen diejenigen Gemeindemitglieder persönlich angeschrieben,

für deren Gebiete leider keine Sammlerinnen gefunden wurden.

Diese Idee war im Frühjahr gemeinsam mit den Sammlerinnen abgestimmt

worden.

Wir sind dankbar, dass diese neue

Form der Sammlung von vielen Gemeindemitgliedern

angenommen

wurde.

Dadurch können wir auch weiterhin

vielen Menschen in Notsituationen

schnell und unbürokratisch helfen.

Durch Ihre Spenden sind wir in der

Lage, alten und kranken Menschen

und jungen Familien zu helfen, sozialschwache

Kinder zu fördern und Teilhabe

am gesellschaftlichen Leben zu

ermöglichen. Dafür recht herzlichen

Dank. Danken möchten wir auch unseren

Caritas-Sammlerinnen, die bei

Wind und Wetter unterwegs sind.

Ihnen allen ein herzliches Dankeschön!

Geburtstagsnachmittage der Jubilare

Bereits drei Mal haben wir im zurückliegenden Jahr unsere Jubilare, die ihren

80., 85., 90. oder weiteren Geburtstag gefeiert haben, zu einem besonderen

Geburtstagsnachmittag eingeladen.

Gemeinsam mit dem Seelsorgeteam haben die Mitglieder des Caritas- und

Sozialausschusses diese Nachmittage für die Jubilare vorbereitet und gestaltet.

Im Anschluss an das gemeinsame Kaffeetrinken war viel Zeit für das gegenseitige

Kennenlernen. Zudem gab es weitere Programmpunkte, wie beispielsweise

einen Besuch der Kindergartenkinder des St. Josef Kindergartens,

einen schönen Liederreigen alter Volkslieder sowie eine kleine Zeitreise in die

Geburtsjahre der Jubilare.


Für den Vorbereitungskreis ist es immer wieder schön dabei zu sein, wenn sich

alte Bekannte an diesen Nachmittagen nach vielen Jahren einmal wieder

sehen und miteinander über alte Zeiten sprechen. Zum nächsten

Geburtstagsnachmittag am 09.01.2012 sind alle Jubilare des vierten Quartals

2012 herzlich eingeladen!

Die CaritasBox - Sammlung leerer Tonerkartuschen und Tintenpatronen

Ab sofort können leere Tonerkartuschen und Tintenpatronen von Druckern in

den Pfarrbüros und im Jugendzentrum abgegeben werden. Dort stehen

Caritas Boxen bereit, in denen die Toner gesammelt werden.

Die CaritasBox ist eine Aktion der Caritas und der INTERSEROH Product Cycle

GmbH. Wir wollen mit den Caritas Boxen einen weiteren Beitrag leisten, um

die Umwelt zu entlasten und Geld für Projekte zu sammeln, die Menschen in

Not unterstützen. Seit 2006 flossen durch die Aktion mehr als 430.000 Euro in

soziale Projekte.

Besuche im Krankenhaus sowie den Alten- und Pflegeheimen

Wie auch bereits in den vergangenen Jahren besuchen die Mitglieder des

Caritas- und Sozialausschusses in der Adventszeit Gemeindemitglieder, die in

Alten- und Pflegeheimen leben oder während dieser Zeit im Krankenhaus

liegen und überbringen ihnen adventliche Grüße der Gemeinde.

Wenn Sie sehen, dass in unserer Gemeinde Menschen in Not geraten sind,

sprechen Sie uns bitte an! – Wir versuchen, auf verschiedensten Wegen zu

helfen!

Bei all diesen und einigen weiteren Projekten können wir Unterstützung gut

brauchen!

Wenn Sie Interesse haben, ein oder zweimal jährlich für bedürftige Menschen

Geld zu sammeln oder die Briefaktion mit zu organisieren oder alte und

kranke Menschen zu besuchen oder die Geburtstagsnachmittage mit

vorzubereiten oder kleine Präsente für die Besuche in den Einrichtungen zu

verpacken oder sich auf andere Weise für bedürftige Menschen einzusetzen,

melden Sie sich gern im Pfarrbüro oder bei der Vorsitzenden des Caritas- und

Sozialausschusses, Elisabeth Berkemeier, oder bei Pastoralreferentin

Christiane Hölscher.

Christiane Hölscher

für den Caritas- und Sozialausschuss


Förderverein

Kinder- und Jugendzentrum

St. Josef e.V.

Das Jugendzentrum St. Josef steht für ein

Miteinander aller Generationen!

“Unterstützen auch Sie ein

starkes Stück Gemeinde!”

Jugendzentrum St. Josef

Kaiserstiege 120

Tel. 0 2562/ 967 27

Fax. 0 2562/ 967 29

www.fv.jugendzentrum-stjosef.de

Email: info@jugendzentrum-stjosef.de

“Wir finden’s klasse!”


Hans Stege, der neue Kirchenmusiker in St. Antonius

Obwohl ich schon einige Monate in der Pfarrgemeinde

St. Antonius tätig bin, möchte ich

mich hier kurz vorstellen. Ich bin 1967 in

Oldenzaal (NL) geboren, wo ich jetzt auch wohne.

Ich habe Orgelspiel und Kirchenmusik studiert

an der Musikhochschule in Enschede (NL).

Im Moment studiere ich Chorleitung an der

ArtEZ Musikhochschule in Zwolle (NL).

Nach meinen Studium habe ich als Organist

gearbeitet in Borne (NL). Die letzten 11 Jahre

war ich als Kirchenmusiker tätig in der Pfarrgemeinde

St. Pancratius in Tubbergen (NL). Daneben

habe ich auch verschiedene Ensembles und

Chöre dirigiert. Weiterhin gebe ich noch Orgel-

und Klavierunterricht und spiele auch gerne Konzerte als Solist, aber auch als

Begleiter von Chören und Solisten.

Seit dem 1. Juli bin ich als Kirchenmusiker in Gronau angestellt. Ich hoffe, in

Gronau eine blühende Kirchenmusikpraxis aufbauen zu können mit verschiedenen

Arten von Chören und Orgelmusik. Es freut mich, dass die beiden Kirchenchöre

jetzt zusammengelegt sind. Mit einem Chor hat man doch mehr

Möglichkeiten. Auch die Choralschola und „Aufwind” sind Chöre mit großen

Möglichkeiten. Neue Chormitglieder sind immer herzlich willkommen. Das

Singen der Kinder und Jugend ist auch sehr wichtig, weil die Chöre damit hoffentlich

ihren Nachwuchs bekommen. „Neue“ Kinder sind immer herzlich eingeladen.

Das Spielen der Orgel bringt mir viel Freude. Neben der Begleitung der singenden

Gemeinde können auf den Gronauer Orgeln viele Werke der Orgelliteratur

zum Klingen kommen. Ich spiele gerne Musik von Bach und aus der französischen

Romantik wie Orgelwerke von Widor und Vierne. Auch improvisiere

ich gerne.

Ich hoffe, in Gronau noch viele Jahre Gottes Lob zu singen und zu spielen.

Hans Stege, Kirchenmusiker


Singt mit uns!

In der Vergangenheit haben

in den Kirchen St.

Antonius und St. Josef die

jeweiligen Kirchen-chöre

die Feier der Liturgie musikalisch

mitgestaltet. Aufgrund der Struktur der Chöre und der Fusion beider

Kirchengemeinden schlossen sich beide Chöre zum „Kirchenchor der St. Antonius-Gemeinde“

zusammen. Dadurch besteht nun in der Kirchengemeinde

St. Antonius ein Kirchenchor mit 60 aktiven Mitgliedern, die in Zukunft auf

eine aktive und vielseitige Chorarbeit mit dem neuen Chorleiter und Organisten,

Herrn Hans Stege, blicken. Die ersten gemeinsamen Auftritte unter der

neuen Leitung haben bereits am Erntedankfest und in der Rosenkranzandacht

der KFD stattgefunden. Derzeit probt der Kirchenchor der St. Antonius-

Gemeinde für das Cäcilienfest, Weihnachten und Neujahr. Weitere Termine

des Chores sind das Patronatsfest des heiligen Antonius und die erste gemeinsame

Jahreshauptversammlung des Chores in 2013. Während der Jahreshauptversammlung

wird der Chor Pastor Michael Vehlken als seinen neuen

Präses begrüßen.

Im heutigen Pfarrbrief möchten wir, der Kirchenchor

der St. Antonius-Gemeinde, im wahrsten Sinne

des Wortes auch um Ihre Stimme werben. Mit Ihrer

Stimme tun Sie nicht nur etwas für uns, sondern

auch viel für Ihre Gesundheit und Seele. Unsere

Erfahrung hat ergeben, dass uns Singen gut tut, es

kräftigt die Lunge, stärkt das Herz und macht den

Kopf frei. Versuchen Sie es doch einmal probeweise

mit uns. Sie können jederzeit einsteigen.

Der Chor trifft sich regelmäßig dienstags um 20.00 Uhr im Saal der Concordia,

Eper Str. 13, 48599 Gronau.

Keine Sorge, Sie unterschreiben weder einen Vertrag, noch müssen Sie vorsingen.

Bringen Sie nur Freude am Gesang mit!

Es freuen sich auf Sie:

Christa Siffel und Gertrud Klöpper (Vorsitzende des Kirchenchores)

Hans Stege (Chorleiter und Organist )

Pfarrer Michael Vehlken (Präses)


Gemeindeadventskalender 2012

Den Mitgliedern der ehemaligen St.

Antoniusgemeinde ist er bereits bekannt,

der Gemeindeadvents-kalender.

In diesem Jahr möchten wir versuchen,

ihn wieder zu beleben. 23 Familien

oder Einrichtungen unserer Gemeinde

haben sich bereit erklärt, einen Abend

zu gestalten. Wir treffen uns an den

Tagen vom 1. – 23. Dezember um 18

Uhr bei der jeweils unten angegeben Adresse vor dem Haus. Dort wird es eine besinnliche

Viertelstunde geben, die von den jeweiligen Gastgebern vorbereitet wird. Mit

Liedern, Texten oder Meditationen wollen wir so miteinander Schritt für Schritt auf

Weihnachten zugehen. So möge eine alte Tradition wieder neu belebt werden und

eine Bereicherung für unsere Adventszeit in der neuen Pfarrgemeinde sein.

Wir treffen uns am:

Samstag, 01.12. Chor Bella Donna, Torbogen St. Josefkirche, Kaiserstiege

Sonntag, 02.12. Familie Conrads, Wiesenstr. 16

Montag, 03.12. FBS Frau Rotert, Laubstiege 15

Dienstag, 04.12. Kindergarten St. Josef, Vietmeier-Str. 2

Mittwoch, 05.12. Fam. Hagemann - Kapelle an der Losserstraße

Samstag, 08.12. Familie Evertman, Friedrich-Fröbel-Str. 8

Montag, 10.12. Familie Dyckhoff, Kaisers Kamp 36

Dienstag, 11.12. Familie Schreiber, Am Forstgarten 20

Mittwoch, 12.12. Hof Subgang, Subgangs Dieksken

Donnerstag, 13.12. Familie Hinrichsen, Friedensweg 61

Freitag, 14.12. Pastor Vehlken, Mühlenmathe 19b

Samstag, 15.12. Familie Inhester, Pfr. Reukes-Str. 10

Montag, 17.12. Familie Hoff, Albrechtstr. 102

Dienstag, 18.12. St. Elisabeth Kindergarten, Nelkenweg 4

Donnerstag, 20.12. St. Ludgerus-Kindergarten, Königstraße 11

Freitag, 21.12. Barbara Scheck, Gildehauser Str. 136

Für die noch offenen Wochentage vom 01. bis 23.12. 2012 nehmen wir gerne noch

Anmeldungen in den Pfarrbüros entgegen. Die jeweiligen Termine werden dann in

den WN und in unserem Wochenblatt veröffentlicht.

Michael Vehlken, Pfarrer


Besinnlicher Advent:

Rorate-Messen

Stimmungsvoller Kerzenschein,

Meditation und Ruhe

– in der Gemeinden werden

sechs Gottesdienste gefeiert,

welche die Adventszeit als

intensive Vorbereitung auf

das Weihnachtsfest prägen.

Der Advent ist nicht nur die

Vorbereitungszeit auf das

Weihnachtsfest, es erinnert

auch an die Wiederkunft

Christi am Ende der Zeiten.

Sehnsucht des Volkes Gottes

nach dem Kommen des Erlösers

bleibt gerade in den

Rorate-Messen lebendig: kein

elektrisches Licht, sondern

nur der warme Schein vieler

Leuchter, dicker Stumpenkerzen

oder Teelichter. Ein bewußter Gegensatz zum lichtüberfluteten

Treiben in den Stadtzentren und Kaufhäusern, den viele Menschen sich

gönnen. Dies unterstreicht die Wachsamkeit, die den Advent prägen soll.

Meistens beginnt diese Messe mit den namensgebenden Worten des alten

Introitus: „Rorate, caeli, desuper“ – „Tauet, ihr Himmel, von oben“ aus dem

Buch Jesaja.

Die Roratemessen am Mittwochabend werden vom Liturgieausschuss vorbereitet

und mitgestaltet.

Die Termine sind:

Mittwoch, 5.12.; 12.12.; 19.12.: 19.00 Uhr St. Josefkirche

Samstag, 8.12.; 15.12.; 22.12.: 7.00 Uhr St. Antoniuskirche


Adventsgottesdienste

Familiengottesdienste mit Adventsspiel

02.12. 1. Advent 11.00 Uhr St. Antoniuskirche

09.12 . 2. Advent 9.30 Uhr St. Josefkirche

16.12. 3. Advent 11.00 Uhr St. Antoniuskirche

22.12. 4. Advent 17.00 Uhr St. Antoniuskirche

mit Friedenslicht

************************************************

Jugendgottesdienst

02.12. 1 .Advent 18.00 Uhr St. Josefkirche

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Roratemessen

Mittwochs im Advent 19.00 Uhr St. Josefkirche

Samstags im Advent 7.00 Uhr St. Antoniuskirche

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Abendgebet mit Tanz

09.12. 2. Advent 18.00 Uhr St. Josefkirche

16.12. 3. Advent 18.00 Uhr St. Josefkirche

23.12. 4. Advent 18.00 Uhr St. Josefkirche

********************************************************

Bußgottesdienste vor Weihnachten

Sonntag, 16.12. 17.00 Uhr St. Antoniuskirche

Dienstag, 18.12. 19.00 Uhr St. Josefkirche

************************************************

Ständige Beichtgelegenheiten

Samstags 16.15 bis 16.45 Uhr St. Antoniuskirche

Samstags 17.45 bis 18.15 Uhr St. Josefkirche


Weihnachtsgottesdienste

Heiligabend

14.30 Uhr Krabbelgottesdienst St. Josefkirche

16.00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel St. Antoniuskirche

17.00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel St. Josefkirche

18.00 Uhr Festmesse St. Antoniuskirche

22.00 Uhr Christmette St. Josefkirche

*******************************************************************

Weihnachten – Hochfest der Geburt des Herrn

9.00 Uhr Hl. Messe Krankenhaus

9.30 Uhr Festmesse mit dem Kirchenchor St. Josefkirche

10.30 Uhr Hl. Messe Antoniusstift

11.00 Uhr Festmesse St. Antoniuskirche

17.00 Uhr Vesper St. Josefkirche

*******************************************************

2. Weihnachtstag – 26. Dezember

9.00 Uhr Hl. Messe Krankenhaus

9.30 Uhr Hl. Messe St. Josefkirche

11.00 Uhr Hl. Messe mit der Stadtkapelle St. Antoniuskirche

********************************************************

Fest der Heiligen Familie – 30. Dezember

9.30 Uhr Hl. Messe mit anschließender Kindersegnung

St. Josefkirche

11.00 Uhr Hl. Messe mit anschließender Kindersegnung

St. Antoniuskirche

********************************************************

Silvester

17.00 Uhr Hl. Messe zum Jahresschluss mit Männergesangverein

und sakramentalem Segen St. Antoniuskirche

********************************************************

Neujahr

9.00 Uhr Hl. Messe Krankenhaus

18.30 Uhr Hl. Messe zum Jahresbeginn mit dem Kirchenchor

St. Josefkirche


Sternsingeraktion 2013 in St. Antonius

„Für Gesundheit in Tansania und weltweit!“ unter diesem Motto steht Anfang

des kommenden Jahres die Sternsingeraktion des Kindermissionswerkes. Und

selbstverständlich werden auch die Messdienerinnen und Messdiener unserer

Gemeinde wieder unterwegs sein, um den Haussegen zu bringen und Ihre

Spenden zu sammeln. Nachdem es in den letzten Jahren allerdings immer

schwieriger wurde, die Sternsingeraktion durchzuführen und wir trotz mehrtägigem

Einsatz oft viele Wohnungen und Häuser nicht mehr besuchen konnten,

werden wir in diesem Jahr zwei Neuerungen ausprobieren: Zum einen

findet die Sternsingeraktion nur noch an einem Tag statt (und zwar am

05.01.2013), um möglichst viele Sternsinger zur Teilnahme motivieren zu können.

Zum anderen werden wir versuchen, unseren Sternsingerkreis zu erweitern.

Freundlicherweise haben sich bereits einige Firmlinge und Kommunionkinder

bereit erklärt auszuhelfen.

Und weitere Helfer sind natürlich gerne willkommen: Die Sternsingeraktion

2013 beginnt am 05.01.2013 um 08.30 Uhr im Jugendzentrum St. Josef, Kaiserstiege.

Wer Lust und Zeit hat, uns zu helfen, darf gerne einfach rein schauen.

Eventuelle Fragen vorab beantworten gerne alle Messdienerleiterinnen

und -leiter.

Sollten die Sternsinger dann doch wider Erwarten nicht bis 17.00 Uhr bei

Ihnen gewesen sein, besteht die Möglichkeit, von 17.00 Uhr – 17.30 Uhr den

Sternsingernotdienst“ in Anspruch zu nehmen. Bitte melden Sie sich während

dieser Zeit einfach im Jugendzentrum St. Josef (Tel. 96727) und die Sternsinger

werden Sie besuchen. Nach 17.30 Uhr können wir leider wegen des um 18.30

Uhr in der St. Josef -Kirche stattfindenden Abschlussgottesdienstes keine Besuche

mehr durchführen.

Ihr Leiterteam der Messdienergemeinschaft St. Antonius


Damit der Funke überspringt…Firmvorbereitung in unserer Gemeinde

Am 20. Januar 2013 wird unser Weihbischof Christoph Hegge um 10:30h in

der St. Antoniuskirche das Sakrament der Firmung spenden. Dazu wurden alle

Jugendlichen, die in der Zeit zwischen dem 30.06. 1996 und dem 01.07. 1997

geboren wurden, schriftlich eingeladen. Ebenso waren alle Jugendlichen über

16 Jahre eingeladen, die bisher das Sakrament der Firmung noch nicht empfangen

haben.

90 Jugendliche sind unserer Einladung gefolgt und bereiten sich gegenwärtig

in Gruppenstunden, bei Großgruppentreffen, beim Aktionstag im Hochseilgarten

in Dülmen, bei der Wochenendfahrt nach Gemen und vielen weiteren

Aktionen, wie beispielsweise der Mitarbeit bei caritativen Einrichtungen, auf

den Empfang des Sakramentes vor. Auch die Eltern und Paten der Jugendlichen

sind eingeladen, beispielsweise bei einer Großkatechese und einem Eltern-

und Patenabend über ihren Glauben und ihre je eigene Hoffnung ins

Gespräch zu kommen.

Wir wünschen allen Jugendlichen, ihren Eltern und Paten eine gute Vorbereitungszeit

auf den Empfang des Firmsakramentes, verbunden mit vielen guten

und bleibenden Erfahrungen.

Das Firmkatechetenteam

„Heute muss ich in deinem Haus zu Gast sein!“

Unter diesem Motto bereiten sich in diesem Jahr 111 Kinder unserer Pfarrgemeinde

auf die Feier der Ersten Heiligen Kommunion vor. An vier Sonntagen in

der Osterzeit 2013 werden sie dann zum ersten Mal den Leib Christi empfangen:

St. Josefkirche:

Sonntag, 21.04.2013 10.00 Uhr Eilermarkschule

Montag, 22.04.2013 09.00 Uhr Dankmesse

Sonntag, 28.04.2013 10.00 Uhr Viktoria- und Schillerschule

Montag, 29.04.2013 09.00 Uhr Dankmesse

St. Antoniuskirche:

Sonntag, 05.05.2013 10.00 Uhr Buterlandschule

Montag, 06.05.2013 09.00 Uhr Dankmesse

Sonntag, 12.05.2013 10.00 Uhr Martin-Luther- ,Wilhelm- und

Pestalozzischule

Montag, 13.05.2013 09.00 Uhr Dankmesse


wer gerade nach Gronau

umgezogen ist

wer neu in Gronau ist

wer Kontakt zur

Pfarrgemeinde sucht

wer die Vielfältigkeit von

St. Antonius kennenlernen möchte

Der Öffentlichkeitsausschuss des Pfarrgemeinderates lädt am Sonntag, den

3. Februar 2013

alle, die neu in die Gemeinde gekommen sind und sich über das

Gemeindeleben informieren möchten, zu einer Willkommens- und

Informationsveranstaltung ein.

Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr mit einer Familienmesse in der

Pfarrkirche St. Antonius, anschließend findet ein zwangloses Zusammensein in

der Mühlenmathe statt, bei dem Gruppen und Verbände die Möglichkeit haben

sollen, sich durch einen Infostand zu präsentieren.

Die Veranstaltung geht bis 15.00 Uhr, so dass auch jene später kommen

können, die um 11.00 Uhr noch keine Zeit hatten.


Wir haben wieder Grund zum Feiern…

… denn es jährt sich bald zum 100. Mal die Grundsteinlegung zum Bau der

neuen Pfarrkirche St. Antonius in Gronau im Jahre 1913 und die Weihe des

Gotteshauses im Jahre 1914.

Am 12. Juli 1913 wurde feierlich der Grundstein gelegt durch meinen werten

Vorgänger Pfarrer Franz Carlé und Vikar Albert Freude. Von ihm stammen

übrigens die zwei Gemälde in der Messdienersakristei von der alten

Antoniuskirche. Ein Blick darauf lohnt allemal. Das Jubiläum der

Grundsteinlegung

werden wir als

Pfarrgemeinde mit

einem Pfarrfest am

14. Juli 2012 rund um

die Pfarrkirche feiern.

Ein Festausschuss hat

sich schon gebildet,

der fleißig an den

Vorbereitungen für

dieses Fest arbeitet.

Am 11. November

1914 wurde, einige

Monate nach Ausbruch des ersten Weltkrieges, die neue Pfarrkirche St.

Antonius geweiht. Unter dem feierlichen Geläut der 5 neuen Glocken

konsekrierte der damalige Bischof von Münster die neue Kirche. Die Glocken

wurden bereits einen Monat vorher, am 11. Oktober 1914 geweiht. Dieses

Jubiläum werden wir am Jahre 2014 um den 11. November herum mit einem

großen Gemeindefest in der Bürgerhalle, sowie einem großen Festhochamt

begehen, zu dem wir hoffentlich unseren Bischof Felix Genn begrüßen dürfen.

Nähere Informationen dazu zu gegebener Zeit.

100 Jahre Grundsteinlegung und Kirchweihe: Die Pfarrgemeinde St. Antonius

Gronau schreibt Geschichte; wir blicken zurück, erleben uns als

Glaubensgemeinschaft im Hier und Jetzt und schauen nach vorn. So haben es

Generationen vor uns getan, so erleben wir uns heute und so wird es auch in

Zukunft sein, dem kommenden Christus entgegen.

Michael Vehlken, Pfarrer


Kinderseite

Gespräch an der Krippe

Thomas besuchte seinen Opa. Dieser schnitzte gerade

eine Krippenfigur. Einige Figuren waren schon fertig und

standen auf dem Tisch. Plötzlich träumte der kleine Junge

mit offenen Augen. Die Krippenfiguren begannen zu

leben. Die Hirten, die Könige, Maria und Josef begleiteten

ihn zum Stall nach Bethlehem. In einer Futterkrippe

lag das Jesuskind. Da durchzuckte es den Jungen. Tränen

schossen ihm in die Jesuskind Augen. „Warum weinst

du?“, fragte das Jesuskind. „Weil ich kein Geschenk für

dich habe!“, stammelte Thomas. „Um drei Sachen bitte

ich dich…“, sagte das Jesuskind. Thomas fiel ihm ins

Wort: „Ich weiß, du möchtest sicher meine neuen Schlittschuhe, meine Wii und meine

neue Jacke?“ „Nein“, lächelte das Kind, „das brauche ich nicht. Dazu bin ich nicht in

diese Welt gekommen. Ich möchte etwas anderes von dir haben.“ „Was denn?“, fragte

der Junge überrascht.

„Schenke mir deine letzte Mathearbeit“, bat das Jesuskind leise. Da erschrak Thomas

sehr. „Jesus“, flüsterte er etwas verlegen, „Jesus, da hat doch der Lehrer drunter geschrieben

‚nicht ausreichend‘!“ „Gerade deshalb will ich sie haben.“ „Aber warum

denn?“, fragte Thomas. „Du sollst mir immer das bringen, wo ‚nicht ausreichend‘

drunter steht“, sagte das Kind.

„Doch ich möchte noch ein zweites Geschenk von dir“, bat das Kind im Futtertrog.

Hilflos schaute es der Junge an. „Deinen Milchbecher“, fuhr es fort. „Aber… den… den

habe ich doch heute Morgen zerbrochen!“, entgegnete Thomas. „Du sollst mir immer

das bringen, was dir im Leben zerbricht. Ich will es heil machen“, versprach das Jesuskind.

„Nun mein dritter Wunsch“, flüsterte es aus der Krippe. „Du sollst mir nun noch die

Antwort bringen, die du deiner Mutter gegeben hast, als sie wissen wollte, wie denn

der Becher kaputtgehen konnte.“ Da legte der Junge seinen Kopf auf den Krippenrand

und weinte. „Ich… ich“, brachte er unter Schluchzen mühsam hervor, „…Mama habe

ich gesagt, ich hätte den Becher umgestoßen. In Wahrheit habe ich ihn vor Wut absichtlich

auf die Erde geworfen.“

„Du darfst mir immer alle deine Lügen bringen, deinen Trotz, alles Böse, das du getan

hast“, tröstete ihn das Jesuskind. „Und wenn du zu mir kommst, will ich dir helfen. Ich

will dich annehmen, so wie du bist. Ich will deine Hand nehmen und mit dir gehen.

Willst du dir das schenken lassen?“

Thomas nickte nachdenklich. Er kehrte aus seinem Traum in die Wirklichkeit zurück. Er

war sehr glücklich.


SAJ – Was ist das eigentlich? ...und wofür ist das gut?!

Das SAJ (Sachausschuss Jugend) vertritt

Wünsche und Bedürfnisse von Kindern,

Jugendlichen und jungen Erwachsenen in

unserer Gemeinde. Diese bringen wir

beispielsweise in den Pfarrgemeinderat

ein oder vertreten sie im Jugendhilfeausschuss

der Stadt Gronau. Zudem ist es

unser Wunsch, eine Vernetzung der jeweiligen

Jugendgruppen zu fördern. Dies

ist vor allem bei größeren Aktionen, wie

beispielsweise der 72-Stunden-Aktionen,

der Nikolausaktionen oder der Koordination der Ferienfreizeiten sinnvoll –

ebenso wie bei dem nun anstehenden Thema „Kinderwohl“ und den Fortbildungen

zur Prävention sexualisierter Gewalt.

Neben der politischen Arbeit sind wir auch spirituell aktiv, indem wir regelmäßig

Jugendgottesdienste und Liturgische Nächte vorbereiten.

Hast Du Wünsche oder Anregungen, was wir für junge Menschen tun können?

Oder hast Du Interesse, unsere Arbeit zu unterstützen? - Dann melde

Dich bei Wolfgang Lobjinski im Jugendzentrum oder bei Pastoralreferentin

Christiane Hölscher oder bei Linda Bobermin (Vorsitzende des SAJ).

P.S.: Habt Ihr Lust, vom

13.- 16. Juni 2013 für eine

gute Sache aktiv zu werden?

Im Rahmen der 72

Stunden-Aktion 2013 können

nicht nur katholische

Jugendverbände aktiv werden.

Auch Cliquen, Stammtische,

Ehemalige, Chöre,

Schulklassen und andere

Jugendgruppen können mit

uns die Welt ein bisschen besser machen. – Meldet Euch einfach bei den o.a.

Ansprechpartnern. – Wir schauen dann gemeinsam mit Euch, was ihr in dieser

Zeit Gutes tun könnt! Oder informiert Euch auf: www.72stunden.de


Wir haben eine neue Homepage in St. Antonius Gronau

Alles wird neu. Wie vieles andere, haben wir in der neuen Kirchengemeinde beschlossen,

die vorhandenen Homepages der beiden alten Gemeinden zu schließen und eine

neue zu erstellen. Ein weiteres Zeichen des neuen Weges, der gemeinsam zu gehen

ist. Unter der federführenden Hand von Pfarrer Hogenkamp wurde zu diesem Zweck

ein Gremium zusammengestellt, welches sich um die Konzeption und Erstellung

kümmern sollte. Dieses Gremium bestand aus folgenden Personen: Anne Evertman,

Annette Droste, Norbert Hildering und für das Jugendzentrum St. Josef, das die technische

Seite übernommen hat, Rene Kwekkeboom. Das Ergebnis ist die neu erstellte

Homepage

http://www.st-antonius.info

Eine kurze, prägnante Adresse, die man sich gut merken kann. Ein übersichtliches

Layout, das die gewählten Farben des Neuen widerspiegelt. Das oberste von uns verfolgte

Ziel ist Übersichtlichkeit und Einfachheit, kein „Klimm-Bimm“ und sinnfreies

„Rumgeblinke“. Die Gemeinde soll sich in den Informationen wiederfinden, ohne

lange suchen zu müssen! Das Ergebnis wurde zum 1. August diesen Jahres freigeschaltet

und ist der neue Dreh- und Angelpunkt für Informationen in der neuen Kirchengemeinde

St. Antonius Gronau. Ein erster Blick zeigt allerdings, dass noch viel zu tun

ist! Ein zweiter oder dritter Blick wiederum zeigt, dass viel passiert! Quasi täglich.

Doch wir können nur dann Informationen bereitstellen, wenn wir sie zur Verfügung

gestellt bekommen.

Vorgesehen ist die Vorstellung aller Vereine und Verbände der lebendigen Kirchengemeinde.

Zu diesem Zweck werden noch einmal Steckbriefe verteilt, um uns die

notwendigen Informationen zu liefern. Daher hier die Bitte, diese ausgefüllt zurückzusenden;

weitere Informationen dazu folgen mit der Versendung. Auch würden wir

gerne ein wenig in Erinnerungen schwelgen und fragen daher schon an dieser Stelle

nach Fotos, die wir zu diesem Zweck verwenden dürfen. Es liegen unzählige Fotos vor,

dessen Veröffentlichungsrechte unklar sind und daher nicht verwendet werden dürfen.

Für Informationen, Fotos und eventuelle kurze Geschichten dazu wären wir sehr

dankbar.

Auch für weitere Fragen und Anregungen steht ein offenes Ohr zur Verfügung. Die

Kontaktaufnahme kann direkt über die Pfarrbüros oder das Kontaktformular der

neuen Homepage erfolgen. Die neue Seite wächst und gedeiht, seien Sie selbst ein

Teil davon und versorgen uns mit Informationen.

Rene Kwekkeboom


Der katholische Friedhof - Ort des Gedenkens und der Hoffnung

Gerade erst haben wir Allerheiligen und Allerseelen gefeiert. Wie jedes Jahr

erfährt unser katholischer Friedhof an diesen Tagen eine große Anzahl an

Besuchern, die ihre

verstorbenen Angehörigen

am Grabe

besuchen und ihrer

im Gebet gedenken.

Kerzen werden aufgestellt,

im Glauben

daran, dass unsere

Verstorbenen im

Licht des Auferstandenen

leben dürfen.

Blumen und Gestecke

werden auf

das Grab gelegt als

Zeichen der liebenden Erinnerung und Dankbarkeit für die Menschen, die

unsere Toten für uns waren, sind und bleiben. Unser Friedhof ist also ein Ort

des Gedenkens und des Gebetes, ein Ort der Trauer aber auch ein Ort der

Hoffnung auf das uns zugesagte ewige Leben bei Gott. Der Friedhof, ein Ostergarten,

der uns daran erinnert, dass der Tod nicht das letzte Wort hat, sondern

dass unser Gott ein Gott des Lebens ist, der uns Auferstehung zugesagt

hat. Ein würdiger Ort ist unser Friedhof, und das soll er auch bleiben, bzw.

noch mehr werden. Da sich der Friedhof selber tragen muss, das heißt, keinerlei

finanzielle Zuwendung aus dem laufenden Haushalt erhält und die Kosten

zur Unterhaltung und Verschönerung eher zunehmen, sah sich der Verwaltungsausschuss

unserer Gemeinde auf Vorschlag des Friedhofausschusses

gezwungen, die Gebührenordnung zu verändern. Diese können Sie jederzeit in

den Pfarrbüros einsehen. Auch die Bestatter in unserer Stadt haben diese

vorliegen. So haben wir mit den eingenommenen Geldern eine neue Illuminierung

der Kapelle finanziert und neue Urnenstelen aufgestellt. Ein großes, besonders

gestaltetes Urnengräberfeld ist in Arbeit, auf dem Rasenfeld für Urnengräber

entsteht mittig ein „Kreuzbeet“, in dem ein ehemaliges Kirchturmkreuz

errichtet werden soll. Außerdem können dort auf dem Rasenfeld Urnendoppelgräber

für Paare errichtet werden, wenn dies erwünscht ist. So

entsteht nach und nach Neues auf unserem Friedhof, Zeichen des Lebens.


Krankenkommunion

Aus Alters- oder Krankheitsgründen kann

es sein, dass Menschen nicht (mehr) in

der Lage sind, den Gottesdienst in der

Kirche zu besuchen. In einem solchen Fall

gibt es die Möglichkeit, dass einer der

Seelsorger zu einem Gottesdienst zu

Ihnen nach Hause kommt, um Ihnen die

Kommunion zu reichen. Diese Besuche

können einmalig sein oder in regelmäßigen

Abständen stattfinden, meist einmal im Monat im Umfeld des Herz-

Jesu-Freitages.

Wenn Sie selbst oder jemand in Ihrer Familie dauerhaft den Gottesdienst

nicht mehr besuchen kann und die Kommunion empfangen

möchte, melden Sie sich gerne in unserem Pfarrbüro oder bei einem

der Seelsorger.

Krankensalbung

Im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung

oder vor einer schweren Operation

kann das Sakrament der Krankensalbung

gespendet werden. Die Krankensalbung

erinnert an die Zuwendung Jesu zu den

Kranken und an seine Zusage: Du bist in

Alter und Krankheit nicht alleine. Die

Krankensalbung ist ein Sakrament des

Lebens. Es soll Stärkung und Aufrichtung in der Krankheit schenken,

aber auch Vertrauen auf das ewige Leben und die Gemeinschaft mit

Gott.

Es ist gut, wenn der kranke Mensch bei Bewusstsein ist. Außerdem

kann es dem kranken Menschen gut tun, wenn dieses Sakrament in

Gemeinschaft gefeiert wird- mit Familienangehörigen und Freunden.

Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro oder bei einem der Priester, wenn

die Spendung der Krankensalbung gewünscht wird.


Finanztopf Tagespflege –

eine kaum genutzte Leistung der Pflegeversicherung

Jeden Monat wird sie gewährt, jeden Monat verfällt sie …. zumindest bei den

meisten Pflegebedürftigen der Pflegestufen 1 - 3. Die Rede ist von den Geldern

der Pflegeversicherung für die Tagespflege. Was die meisten Versicherten

nicht wissen ist, dass es neben dem Pflegegeld oder den Pflegesachleistungen

jeden Monat auch Geld für die Tagespflege gibt – ohne, dass die jeweilig

gewählte Leistung eingekürzt wird. Somit hat der Pflegebedürftige nicht

nur einen 100 %igen Förderungsanspruch, sondern einen 150 %igen. Was, zu

gegebener Maßen, schwierig zu verstehen ist.

Was heißt 150 %ige Förderung? Wer hat Anspruch auf diese Leistung?

Jeder Pflegebedürftige, dem durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen

(MDK) eine Pflegestufe bewilligt worden ist, hat Anspruch auf diese Leistung.

Das heißt, er bezieht nicht nur Pflegegeld oder Pflegesachleistungen,

sondern kann zusätzlich noch Geld für die Tagespflege abrufen.

Beispiel: Ein Pflegebedürftiger der Pflegestufe 1 bezieht 235 € Pflegegeld (100

% Leistung), und noch einen 50 %igen Anspruch auf Tagespflege, d.h. 225 €.

150 %ige Kombinationsmöglichkeiten im Überblick:

Tagespflege + Sachleistung oder Pflegegeld

Pflegestufe

1

100% = 450,00 € 50% = 225,00 € 50% = 117,50€

50% = 225,00 € 100% = 450,00 € 100% = 235,00€

Pflege-

stufe 2

Pflege-

stufe 3

100% = 1.100 €

50% = 550,00 €

100% = 1.550,00 €

50% = 775,00 €

50% = 550,00 € 50% = 220,00€

100% = 1.100,00 € 100% = 440,00€

50% = 775,00 € 50% = 350,00€

100% = 1.550,00 € 100% = 700,00€

Da die Leistungen von jedem Pflegebedürftigen unterschiedlich genutzt werden,

muss immer individuell geprüft werden, wie viel Geld ihm zur Verfügung

steht. Die hier aufgeführten Beträge sind aber der monatliche Mindestanspruch.

Haben Sie Fragen zur Tagespflege und deren Finanzierung? Dann melden Sie

sich gerne bei mir.

Tanja Jochheim, Tagespflege Franziskus-Haus: 02562/ 915 - 1700


Klausurtagung des Pfarrgemeinderates

Zehn Monate nach der Zusammenführung, so die Sprachversion von Bischof

Genn, also der Fusion der beiden Pfarrgemeinden von St. Josef und St.

Antonius, begab sich der Pfarrgemeinderat der nun neuen Gemeinde St.

Antonius für eine erste Bestandsaufnahme zu einer zweitägigen Klausurtagung

nach Borken Schönstatt-Au. Damit verbunden war das Ziel, die Grundlage für

die Erstellung eines Pastoralplans für die neue Gemeinde zu schaffen. Andreas

Fritsch und Franz-Josef Roth vom bischöflichen Generalvikariat in Münster,

übernahmen sehr sachkundig die Moderation und Leitung der Tagung. Bei

einer kurzen Vorstellungsrunde

wurde ganz allgemein

festgestellt, dass

die Zusammenarbeit im

Pfarrgemeinderat gut sei,

alle Ausschüsse zeigen

hohen Arbeitseinsatz. So

wurden dann 24 Aspekte

festgehalten, was zum

Gelingen der Fusion

beigetragen hat, z.B. das

Gemeindefest in der

Bürgerhalle, der Festgottesdienst

zur Fusion, aber auch die Fronleichnamsprozession durch die

Stadt, mit einem Altar an der evangelischen Stadtkirche und der Teilnahme

vieler evangelischer Mitchristen an der Prozession und die vorangegangenen

gemeinsamen Pfarrfeste auf dem LAGA-Gelände. Möglich sei das gewesen

durch z.B. Vertrauen, dem entstandenen „Wir-Gefühl“, Kreativität und

Einsatzbereitschaft aller.

Nach dem Abendessen wurde in der nächsten Sitzungsrunde erörtert, wie das

Gemeindeleben weiter intensiviert werden kann. Zurückgreifend auf die

Bestandsaufnahme wurden die Punkte, wie ein Konzept angegangen werden

könnte, wie Vision, Leitbild, Prioritäten und Ziele, Maßnahmen und dann die

Überprüfung des Geschaffenen ausgiebig diskutiert.

Nach dem abendlichen gemütlichen Beisammensein ging es am nächsten

Morgen nach Morgenandacht und Frühstück unter den Schlagworten

„Schwerpunkte, Ziele und Ressourcen“ zunächst um die Arbeit in den acht

Ausschüssen des Pfarrgemeinderates. Beispielhaft seien hier der Sachaus-


schuss-Jugend (Schwerpunkte: Vertretung der Kinder, Jugendlichen und

jungen Erwachsenen, Vernetzung der Gruppen,, Aufgreifen jugendrelevanter

Inhalte, Ziele: Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen Raum geben, in

dem sie ein christliches sowie demokratisches Miteinander erleben und lernen

können, Ressourcen: Jugendzentrum, Jugendheim, Messdiener, Pfadfinder,

Räume und Personen) und Senioren (Schwerpunkte: Einbeziehung und

Gewinnung von Jungsenioren, Zusammenarbeit der beiden Seniorengruppen,

Ausbau der Seniorenbetreuung, Ziele: Information der Öffentlichkeit über die

Arbeit des Ausschusses, Vernetzung einzelner Schwerpunkte, Austausch von

Informationen, Gewinnung von Mitstreitern, Ressourcen: z.B. KAB, Kolping,

KKV, kfd, Begegnungsstätten).

Schließlich wurde diskutiert, welche Inhalte in ein tragfähiges Konzept für die

Gemeinde einfließen könnten. Als wichtigsten Aspekt von sieben möglichen

erwies sich die Aussage „Wir geben Zeugnis von unserem Glauben“, gefolgt

von „Wir geben Menschen Raum zur Entfaltung“ und „Wir machen unsere

Angebote in der Pfarrgemeinde und der Öffentlichkeit bekannt“. In der

nächsten Runde ging es um die Umsetzung der bisherigen Ergebnisse für einen

Pastoralplan, wie z.B. „was die Menschen in der Pfarrgemeinde wünschen,

oder überzeugt den Glauben leben, oder begeistert weitermachen und andere

anstecken, oder Prioritäten und Ziele zu entwickeln“. Um das zu erreichen

sollten z.B. ehemalige Mitglieder der beiden ehemaligen Pfarrgemeinderäte

zur Mitarbeit eingeladen, Personen für einzelne zeitlich begrenzte Projekte

gewonnen, Vereine und Verbände angesprochen werden. Pfarrfeste und

Pfarrversammlungen würden Informationen und Gesprächsangebote

ermöglichen.

In der nächsten Sitzung des Pfarrgemeinderates soll nun eine kleine Arbeitsgruppe

gebildet werden, die die Umsetzung der Erkenntnisse der Tagung

in Angriff nimmt. Als Vorlage für einen Pastoralplan der Gemeinde könnte der

Diözesanpastoralplan des Bistums Münster gelten, der inhaltlich identisch mit

den Ergebnissen der Tagung ist. Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates

dankte in seinen Schlussworten Andreas Fritsch und Franz-Josef Roth für ihre

Unterstützung. Er dankte aber auch den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates

für die engagierten Diskussionsbeiträge. Mit einer Eucharistiefeier wurde die

Klausurtagung beendet.

Wilfried Prangenberg


E x e r z i t i e n i m A l l t a g

in der Fastenzeit 2013 in St. Antonius

„ACHTSAM

IN DER GEGENWART

GOTTES“

Exerzitien im Alltag sind ein geistlicher

Übungs-, Erfahrungs- und Wandlungsweg,

um den Glauben im persönlichen

Alltag neu zu finden oder zu

vertiefen. Voraussetzung ist die Bereitschaft,

sich vier Wochen lang an

jedem Tag Zeit für eine halbe Stunde

geistlicher Besinnung zu nehmen und

abends einen Rückblick auf den Tag

zu halten. Die Gesamtgruppe trifft sich

an fünf Abenden zu Austausch, gemeinsamem

Üben, gegenseitiger Motivation und Vorbereitung auf die neue Woche.

„Achtsam in der Gegenwart Gottes“ ist der Titel des diesjährigen Exerzitienmodells:

Die Exerzitien im Alltag laden Sie ein, diese biblische Botschaft von der Gegenwart

Gottes im Herzen zu bewegen und sich ihr im konkreten Leben immer weiter zu öffnen.

Der Weg dieser Öffnung heißt Achtsamkeit. Indem wir uns mit dem gegenwärtigen

Moment des Lebens in achtsamer Wahrnehmung verbinden, öffnen wir uns der Wirklichkeit

Gottes im Hier und Jetzt. Gott ist Gegenwart. Mit ganzem Herzen, mit ganzer

Seele und ganzer Kraft dem entgegenwartenden Gott entgegenlauschen, das ist der

Übungsweg dieser Exerzitien.

Teilnahmevoraussetzungen:

Kompakt-Info

� halten von persönlichen Gebetszeiten jeden Tag – morgens

(ca. ½ h) und abends (als Tagesrückblick)

� Teilnahme am Informations- und Startabend

� Teilnahme an allen Begleitabenden

� (min.) ein Begleitgespräch mit dem Leiter der Exerzitien

Teilnehmer 6 bis 16 Personen

Beginn und

Informations- und Startabend am Dienstag, 5. Februar um

Anmeldung:

20.00 h in der St. Josef Kirche, Taufkapelle

Begleitabende: Dienstag, 19. und 26. Februar, 5. und 12. März

Abschlussabend: Dienstag, 19. März mit Eucharistiefeier

weitere Informationen: Pfr. D. Hogenkamp � 9076707


Ferienfreizeiten unserer Gemeinde im Sommer 2013

Für alle Kinder von 9-12

Jahren findet von

Samstag, den 20.07.2013

bis Donnerstag, den

01.08.2013

wieder eine Ferienfreizeit in

Obersorpe statt.

Die Teilnahmegebühr

beträgt 145 Euro.

Der Anmeldetermin ist am Dienstag, den 5. Februar 2013 im Jugendzentrum

St. Josef an der Kaiserstiege ab 15:00 Uhr.

Von Montag, den 05.

08.2013 bis Samstag, den

17.08.2013 findet für alle

Kinder und Teenager im

Alter von 9 – 13 Jahren die

alljährliche Ferienfreizeit

auf der holländischen

Nordseeinsel Ameland

statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 270 Euro.

Der Anmeldetermin ist am Freitag, den 5. Februar 2013 ab 18:00 Uhr im

Jugendheim an der Mühlenmathe.

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Informationen zu den jeweiligen Fahrten erhalten Sie in den Pfarrbüros.


KONTAKT

Pfarrer Michael Vehlken 02562 – 99 1988 14

Mühlenmathe 19b vehlken-m@bistum-muenster.de

pfarrer@st-josef-gronau.de

Pfarrer Dieter Hogenkamp (Pastor) 02562 – 9076707

Pfarrer-Reukes-Str. 9 hogenkamp-d@bistum-muenster.de

Pastoralreferentin Barbara Scheck 02562 – 99 1988 12

scheck-b@bistum-muenster.de

Pastoralreferentin Christiane Hölscher 02562 – 21647

hoelscher-c@bistum-muenster.de

Krankenhauspastoralreferentin Sr. Richara 02562 – 9157240

seelsorge@st-antonius-gronau.de

Diakon Norbert Hoff 02562 – 23114

hoff-n@bistum-muenster.de

Diakon Karl Hermann Koegler 02562 – 3354

koegler-k@bistum-muenster.de

Pfarrer em. Norbert Gellenbeck 02562 – 712330

Gellenbeck-n@bistum-muenster.de

Pfarrer em. Alfred Büchter 02562 – 949278

alfbue@online.de

Pfarrbüro St. Antonius 02562 – 99 1988 0 Fax: 99 1988 19

Mühlenmathe 19b antonius-gronau@t-online.de

(Mo – Fr.: 8.30-12.00h; Mi 15.00-17.00h)

Filialbüro St. Josef 02562 – 99 1988 10

Kaiserstiege 91 stjosef@bistum-muenster.de

(Di & Fr: 8.30-12.00h)

Homepage: www.st-antonius.info

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