Kultur-Bildung - Bote aus der Buckligen Welt

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Kultur-Bildung - Bote aus der Buckligen Welt

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4

8

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40

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79

Inhalt

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

So könnte das Thermenumfeld eine richtige

Tourismusregion werden

Neue Serie: Menschen im Krieg

Frische Impulse für Junge Wirtschaft

Bad Erlach: Das Aus für das Kürbisfest

Triad: Die Raucher sind ein feines Gesindel

NÖ-Industrieviertelsfestival:

Kultur vor der Haustüre

Startschuss für Eurofox Lauftour

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Bucklige Welt

Grundsteinlegung: Ab 2015 sollen die ersten Krebspatienten

MedAustron: Positive Effe

In den kommenden Jahren wird

bei MedAustron in Wiener

Neustadt (Civitas Nova-Gelände)

das Zentrum für Forschung und

Therapie mit Ionenstrahlung zur

Behandlung von Krebs entstehen.

Bei einem Festakt wurde

kürzlich dazu der Grundstein

gelegt.

Neben Landeshauptmann Dr.

Erwin Pröll, Wissenschaftsministerin

Dr. Beatrix Karl, EBG-

Aufsichtsratsvorsitzender LAbg.

Mag. Klaus Schneeberger und

Wiener Neustadts Bürgermeister

Bernhard Müller nahmen rund

600 hochrangige Festgäste aus

Wissenschaft und Wirtschaft an

diesem Festtag der Forschung

und Wissenschaft teil.

„In den vergangenen Jahren

liefen die Vorbereitungen zwar

auf Hochtouren, die entscheidende

Phase der Realisierung

dieses Jahrhundertprojekts erfolgte

aber in diesen Wochen“,

erklärte Schneeberger als Aufsichtsratsvorsitzender

der Errichtungs-

und Betreibergesellschaft

EBG MedAustron.

Auch nicht-medizinische

Forschung

Neben der geplanten ambulanten

Behandlung von Krebspatienten

wird bei MedAustron

auch nicht-medizinische Forschung

stattfinden, wie es in

Österreich bisher noch nicht

möglich war. Wissenschaftsund

Forschungsministerin Dr.

Karl: „Mit der Grundsteinlegung

von MedAustron wird ein wichtiger

Beitrag zur Gesundheits-

91+ 0; 1/

versorgung der Menschen geleistet.“

Für Landeshauptmann

Dr.

Pröll gehört Med-

Austron zu den

Leitprojekten der

niederösterreichischen

Forschungs-

und Technologiepolitik:

„Hier

entsteht ein international

relevanter

Forschungs- und

Wissenschaftsstandort,

von dem

unser ganzes Land

profitieren wird. Neben

der Schaffung

von Arbeitsplätzen

direkt im Ambulatorium

und im Forschungsbereich

werden auch ganz andere

Wirtschaftszweige von dem Impuls,

den MedAustron auslöst,

profitieren.“

Pröll wies auch darauf hin,

dass es mit der modernen Therapie

von MedAustron möglich

wird, vielen Krebspatienten neue

Hoffnung im Kampf gegen diese

heimtückische Krankheit geben

zu können.

Geplant und vorgefertigt wird

die Beschleunigeranlage im

Rahmen einer Kooperationsvereinbarung

von CERN-Wissenschaftlern

gemeinsam mit

Mitarbeitern der EBG MedAustron

GmbH im europäischen

Kernforschungszentrum CERN

bei Genf (Schweiz).

Probebetrieb soll

2013 anlaufen

Die Grundsteinlegung war nur

der Startschuss für die Bauarbeiten

am Gelände in Wiener

Neustadt. In den kommenden

Monaten wird auf der Baustelle

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.- 4, 1: , ) 66 : 16, 1- 91+ - 1 0; 1/ 6:

• - 9- 1; : 0) .; 15 - ) 5 @< ) 9* - 1; - 6

Statements der Festredner zur Zukunft der Region:

• 3799- 3; - : - 9- : 9: 0- 16< 6/ : 14, : 7> 1- .; 9- - 6 8- 9.- 3; - 5 / ) 6/ :

Wenn für Sie einfühlsames Eingehen auf den Gast, Bereitschaft „ .795 - 6

Hier setzt das Land Nieder- „ Es ist uns gemeinsam ge-

6: • - 6: 0- 63- 66; 61: : 7> 1- 16. 04< 6/ : - 95 / - 6

im • Team - 94 zu : : 41+ arbeiten, 03- 1; Verlässlichkeit und Pünktlichkeit zu Ihren österreich einen deutlichen lungen, aus diesen alten In-

9 - 1; - Stärken 9* • 14, 6/ 16: zählen, ) @* - 9- 1; : dann 0) .; sind Sie genau der/die Richtige für uns! Impuls zur Weiterentwicklung dustriestrukturen im Süden

: 0) .; 15 ������������ - ) 5 @< ) 9* - 1; - 6

moderner Behandlungsme- unseres Landes eine zu-

- : -Wir 9- • : sind - 1/ -9: 6: ein 0-6, 16< junges, 1/ - 6/ : : 9* 14, dynamisches - 1; -: 67>

1- .; 9- Team - 6 und 8- 9.- 3; - 5 / ) 6/ : .795 -thoden. 6 Das alles an einem kunftsträchtigeStandortregi- • 1; ) 9* - 1; - 9-# 0< 4< 6/ - 6 6, 9) 1616/ : @< 9 16; - 96- 6 - 1; - 9- 6; 1+ 34< 6/ 15 " ) 05 - 6 , - 9

0- 63- 66; freuen 61: : 7> 1; uns ) 9* 1- - 1; auf - 9- 16. 3) Ihre , 04< - 5Bewerbung! 1- 6/ : - 95 / - 6

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0; - 84) @

nach Mittel- und Osteuropa fähig zu sein. Wir haben sehr

15 " ) 05 -ausstrahlen 6 , - 9 und Wiener Neu- hart um dieses Projekt gerunstadt

zu weiteren wirtschaftgen. Aber trotz vieler Hürden,

lichen und wissenschaft- die sich aufgetan haben, halichen

Impulsen verhelfen. „ ben wir an die Zukunft dieses

Bundesministerin für Projektes geglaubt. „

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) , 0 6) Wissenschaft und Forschung NÖ Landeshauptmann

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Dr. Beatrix Karl

Dr. Erwin Pröll


in Wiener Neustadt behandelt werden.

kte auch für die Region

Bei der Grundsteinlegung zu Med-

Austron wurden von LH Pröll und

LAbg. Schneeberger auch dessen

„Urväter“ vor den Vorhang gebeten,

die teilweise schon seit 1995 die

„Knochenarbeit“ geleistet haben.

mit Hochdruck gearbeitet, denn

schon Ende des Jahres soll die

Errichtung abgeschlossen sein,

damit im kommenden Jahr mit

den technischen Einbauten begonnen

werden kann. Im Jahr

2013 soll dann der Probebetrieb

anlaufen.

Treibende Kraft bei diesem

Projekt ist das Land Niederösterreich.

Es übernahm zusätzlich

mit einem einstimmigen

Beschluss des Landtages eine

Haftung in der Höhe von 120

Millionen Euro für einen großen

Teil der erforderlichen Finanzierung

der Errichtungs- und

Betriebsgesellschaft (EBG). Die

Republik Österreich beteiligt

sich an den Errichtungs- und

Betriebskosten für die nichtklinische

Forschung und die

Stadt Wiener Neustadt stellte

das Grundstück zur Verfügung

und beteiligt sich ebenfalls zu

einem kleinen Anteil an den Errichtungskosten.

Region schon

jetzt gefordert

Als eine Riesenchance für

die gesamte Region bezeichnet

Hans Rädler, Abg.z. NR und Aufsichtsrat

von MedAustron, den

Schritt zur Spitzenforschung

in der Stadt Wiener Neustadt.

„Besonders spannend kann

MedAustron für die Hotellerie

der Umgebung werden.“

Wissend um die mangelnden

Nächtigungsmöglichkeiten

für Patienten sowie deren Begleitpersonen

rund um den

MedAustron-Standort hält Räd-

ler es für erforderlich, auf der

Basis von Studien die entsprechenden

Angebote im Hotel-

Bereich zu schaffen. „Wenn man

annimmt, dass mit einem zwanzigtägigen

Aufenthalt pro Person

gerechnet werden kann, erkennt

man die großen Potenziale, die

für die gesamte Region noch im

Keime schlummern. Wenn man

zusätzlich noch bedenkt, wieviele

neue Arbeitsplätze das sein

können, so sind die Chancen für

die Region durch MedAustron

unendlich groß“, so Rädler.

Johann tomsich

MedAustron

... ist das geplante Zentrum

für Ionentherapie und Forschung

in Wiener Neustadt,

wo ab 2015 Patienten mit

Protonen (Kerne des Wasserstoffatoms)

oder Kohlenstoffionen

(Kerne des Kohlenstoffatoms)

behandelt

werden. Das Kernstück von

MedAustron ist der Teilchenbeschleuniger,

in dem diese

Teilchen fast bis auf Lichtgeschwindigkeitbeschleunigt

werden, bevor sie in

die Strahlzuführung und

anschließend in die Bestrahlungsräume

münden.

Vorteile der Ionentherapie:

Die Stahlenbelastung des

gesunden Gewebes vor dem

Tumor kann gesenkt werden.

Das gesunde Gewebe hinter

dem Tumor bleibt nahezu

unbelastet. Wegen dieser

ausgezeichneten Schonung

des Normalgewebes können

höhere Bestrahlungsdosen

verabreicht werden.

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Versicherungstipps für Häuslbauer

Der Bau eines Eigenheims ist

ein großes Vorhaben, das gut

überlegt sein will. Gute Planung

ist dabei das Um und Auf. Doch

auch bei bester Vorbereitung

können unerwartete Ereignisse

eintreten. Damit sich der Traum

vom eigenen Haus nicht in Luft

auflöst, helfen Versicherungen

als Auffangnetz.

Rohbauversicherung Praktisch

unerlässlich für Hausbauer

ist die sogenannte Rohbauversicherung.

Diese kommt für jene

Kosten auf, die durch Schäden

wie Sturm, Feuer oder Hagel

entstehen. Weitere mögliche Bestandteile

der Rohbauversicherung

sind eine Leitungswasser-

oder Glasbruchversicherung.

Die Rohbauversicherung wird

oftmals kostenlos angeboten,

wenn später die Gebäudeversicherung

beim selben Anbieter

abgeschlossen wird.

Bauherren-Haftpflichtversicherung

Wo gehobelt wird, da

fallen Späne – und oftmals auch

andere Dinge. Die Auswirkungen

solcher Ereignisse betreffen

oftmals nicht nur Sie selbst.

Auch andere am Bau beteiligte

Personen, auf der Baustelle

spielende Kinder, Passanten

oder Ihre Nachbarn können die

Geschädigten sein. Hier reicht

das Aufstellen eines „Betreten

verboten“-Schilds leider nicht

aus. Für solche Fälle gibt es die

Bauherren-Haftpflichtversicherung,

die oft bereits in der Rohbauversicherung

eingeschlossen

ist. Diese deckt Personen- und

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Sachschäden ab, die während

der Bauphase auftreten.

Bauwesenversicherung Alle

am Bau Beteiligten, insbesondere

aber der Bauherr, tragen

während der Bauzeit erhebliche

Risiken. Die Bauwesenversicherung

deckt Schäden ab, die zu

Lasten des Bauherren, des Bauunternehmers

oder Handwerkers

gehen. Sie gilt als Rundum-

Schutz für den Bau und deckt

alle Schäden an Bauleistungen

und –material während der Bauzeit

ab.

Unfallversicherung Auch

eine Unfallversicherung für Sie

sowie gegebenenfalls für private

Helfer ist sinnvoll. Darüber

hinaus ist eine Rechtsschutzversicherung

für Streitigkeiten

mit Baufirmen eine Überlegung

wert. Welche Versicherungen

Sie in Ihrem Fall benötigen klären

Sie am besten bereits in der

Planungsphase mit Ihrem Versicherungsmakler!

Endlich fertig…

Wenn das Haus dann endlich

steht, sollte man es dringend

mit einer Eigenheimversicherung

schützen. Diese deckt die

Folgekosten von Brand, Blitzschlag,

Explosionen, Wasserschäden,

Stürmen und vielem

mehr. Vor dem Bezug, vor allem

wenn sich schon ein Teil der

Einrichtung im Haus befindet,

sollten Sie auch bereits an eine

Haushaltsversicherung denken,

die den „Inhalt“ des Hauses

schützt.

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Die letzte von insgesamt 108 Raumzellen wurde im Rahmen des Festaktes

an ihren Platz gehoben.

Europäisches Vorzeigeprojekt im Landesklinikum

Wiener Neustadt:

Gleichenfeier für Raumzellenbau

Derzeit entsteht auf dem ehemaligen

Areal des Roten

Kreuzes ein Zubau in Raumzellenbauweise,

in welchem die II.

Interne Abteilung sowie die Unfallchirurgie

untergebracht sein

werden. In dieses Bauvorhaben

investiert das Land Niederösterreich

29 Millionen Euro. Bis

zur Eröffnung des neugebauten

Landesklinikums Wiener Neu-

stadt ist es das Ziel, am jetzigen

Standort die beste medizinische

Versorgung anzubieten. Eröffnung

des Raumzellenbaues:

September 2011.

Acht Monate nach dem Spatenstich

wurde kürzlich die Gleichenfeier

in Anwesenheit von

Landeshauptmann-Stellvertreter

Mag. Wolfgang Sobotka abgehalten.

Gesundheitslandesrat Sobotka mit Vertretern der Landesklinikenholding

und der Baufirma.

Wir expandieren! Mit MAX Montagen &

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Energieerlebnispark Lichtenegg:

Steirischer Besucheransturm

Bereits vor der offiziellen Fertigstellung

des Energieerlebnisparks

in Lichtenegg ist das

Besucherinteresse groß. Eine

Delegation aus der Oststeiermark

ließ es sich Anfang April

nicht nehmen, den in Erweiterung

befindlichen Windradpark

in Lichtenegg zu besichtigen.

Offiziell wird am 28. April der

neue Energieerlebnispark, der

gleichzeitg als Forschungsstation

für Windkraftwerke, Energiespeicherung

und Photovoltaikanlagen

agieren wird, eröffnet.

Ziel der Anlage ist es, durch

Messungen und Nachforschungen

die langfristige Wirtschaftlichkeit

der Windanlagen

zu testen - und somit zu einem

optimalen Ergebnis bzw. Produkt

zu gelangen. Das weckt

natürlich Interesse bei anderen

Gemeinden, so auch über die

nationalen Grenzen hinaus in

der Steiermark. Von Pinggau

84

Bucklige Welt

nofunatall@gmx.at

Deutsche Militärs von der

Buckligen Welt angetan

Sieben deutsche

Bundeswehrsoldaten

nutzten ihren

Besuch beim traditionellen

Ball in der

Theresianischen Militärakademie

in Wiener

Neustadt nicht nur

wegen des sprichwörtlichen

„Zaubers

der Montur“, sondern

auch um die Region um Wiener

Neustadt näher kennen zu lernen.

Die in der Nähe von Leipzig

in einem Luftlandefernmeldebataillon

stationierten Militärs

waren auf Einladung österreichischer

Kollegen, die bei diesem

Bataillon ausgebildet wurden,

zum Burgball gekommen.

Sie fühlten sich in der Pension

Hendling im Erholungsdorf

Klingfurth (Gemeinde Walpersbach)

bestens untergebracht.

Erinnerungsfoto mit Elisabeth Hendling, bevor

es zum Burgball nach Wiener Neustadt ging.

Wie viele Gäste, die in die

Bucklige Welt kommen, haben

sie bei einigen Ausflügen in die

Umgebung die Region sofort ins

Herz geschlossen. „Sie können

mich beim Wort nehmen: Ich

komme im Sommer mit meiner

Gattin in die Bucklige Welt

zurück“, versprach einer der

Sieben dem Pensionsinhaber

Josef Hendling beim schwer

gefallenen Abschied.

Johann tomsich

Einladung zum LANDMASCHINENMARKT

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VI | 04/11 BBW

Bucklige Welt

Pippi Langstrumpf präsentiert:

Ostermarkt in der „Kleinen Villa Kunterbunt“ Pitten

Mit der „Kleinen Villa Kunterbunt“

in Pitten hat sich

Wolfgang Werner, Intendant der

Opernfestspiele St. Margarethen,

in seinem Heimatort Pitten

einen Traum aus Kindertagen

verwirklicht. Dort hat er bereits

vor Weihnachten 2010 eine verspielte„Miniatur-Villa-Kunterbunt“

errichten lassen, die dem

schwedischen Original nachempfunden

ist. „Astrid Lindgrens

Pippi ist eine faszinierende

Figur aus der Kinderliteratur. Die

Verfilmungen tragen auch dazu

bei, dass Kinder seit Generationen

begeistert sind von Pippi

Langstrumpf. Ich liebe diese

Geschichten bis heute. Mit der

‚Kleinen Villa Kunterbunt‘ teile

ich diese Liebe und Begeisterung!“,

so Wolfgang Werner.

Nach einer großartigen Vorweihnachtszeit

in Pitten hat

sich Pippi mit Herrn Nilson und

dem kleinen Onkel Ende letzten

Jahres ins Taka-Tuka-Land

aufgemacht, um dort schöne

Ferien zu verbringen. Vor einigen

Tagen haben wir Post von

ihr erhalten. Pippi schreibt: "Ich

werde am 1. April wieder nach

Pitten kommen und für weitere

tolle Überraschungen sorgen.

Dann werden wir singen, tanzen,

lachen und viele tolle Sachen

machen!"

Wolfgang Werner und das

Team der "Kleinen Villa Kunterbunt"

in Pitten freuen sich auf

eine Fortsetzung des Programms

im Zirkuswagen

und auf den Ostermarkt

in der

kleinen Villa. An

vier Wochenenden

im April

und Mai wird

unter dem

Motto "Frühlingserwachen

mit

Pippi" in der

"Kleinen Villa

Kunterbunt"

wieder Betrieb

herrschen.

Von allerlei Naschereien

bis zu erlesenem

Osterschmuck,

exklusiven Spieluhren

und ausge-

wähltem Blechspielzeug bietet

„Pippis Ostermarkt“ auf 16

Quadratmetern ein Angebot,

das auch die geheimsten Herzenswünsche

erfüllt.

Geöffnet ist die kleine Villa

täglich bis 1. Mai 2011 (ausgenommen

Karfreitag, Ostersonntag

und -montag). Zudem

gibt es in einem liebevoll restaurierten

Zirkuswagen an den Wochenenden

ein tolles Programm

für Kinder: Geschichten, Basteleien,

Gesang – alles rund um

Pippi und Ostern. Veranstalter

sind die Theaterfreunde Pitten

e.V. Weitere Informationen zu

Angebot und Programm unter:

www.kleinevillakunterbunt.at

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© Christian Prenner

Zum Pittener Marktfest am 1. Mai lädt die „Kleine Villa Kunterbunt“

den Jongleur und Artisten Mario Filzi ein. Er wird um

14.30 und um 15.30 Uhr im Pavillon im Park gegenüber der kleinen

Villa auftreten und zeigt ein clowneskes Kinder- und Familienprogramm

zum Staunen und Lachen.

DIE GROSSEN HELDEN DER SHOW SIND DIE GÄSTE!

Für Kinder gibt es im Zirkuswagen bei der kleinen Villa an den

Wochenenden im April ein tolles Programm. Es wird gespielt, getanzt,

gebastelt und erzählt. (Credit: Theaterfreunde Pitten).


Neu in der Buckligen Welt:

„BLAGUSS NÖ“ Mitsch&Mikes:

Bote aus der Buckligen

Welt: Herr Mag. Blaguss, Sie

haben im Vorjahr die Mikes Reisebüro-

und Verkehrsbetriebe

GmbH übernommen. Was hat

sich seither geändert?

Mag. (FH) Paul Blaguss:

Wir haben bei Mikes ein gutes

und erfolgreiches Unternehmen

übernommen und haben

die Übernahme des bereits

am Markt gut positionierten

Unternehmens als Chance zur

Erweiterung genutzt. Überdies

verbindet uns mit Familie

Mikes seit vielen Jahren eine

gute Freundschaft – dies hat

den Übernahmeprozess für

uns persönlicher und dadurch

noch wertvoller gemacht – das

freut mich besonders! Schon

seit einigen Jahren gehört das

Busunternehmen Neue Mitsch

GmbH in Natschbach - Loipersbach

zur Blaguss-Gruppe.

Nach Erwerb der Mikes GmbH

haben wir diese beiden Firmen

2010 fusioniert - seitdem tritt

dieses Unternehmen unter dem

Namen BLAGUSS NÖ Mitsch &

Mikes auf. Das ehemalige Mikes

Reisebüro positioniert sich nun

als TUI Travelstar-Blaguss Reisebüro

mit Erweiterung des

Produktportfolios um unsere

touristischen Leistungen und

Gruppenangebote.

Bote aus der Buckligen

Welt: Was haben nun die Fahrgäste

und Kunden von dieser

Änderung?

Mag. (FH) Paul Blaguss:

Die bestehenden und gut eingeführten

Buslinien werden

wie gewohnt weitergeführt. Auf

der Linie Lockenhaus – Kirchschlag

– Wien wurde eine neue

Schnellverbindung eingerichtet:

Abfahrt um 06:45 Uhr ab Lockenhaus/07:02

Uhr ab Kirchschlag

mit Ankunft in Wien um

08:30 Uhr (Montag bis Freitag).

Die Rückfahrt erfolgt von Montag

bis Donnerstag um 18:25

Uhr ab Wien, der Bus kommt

um 19:43 Uhr in Kirchschlag

bzw. um 20:01 Uhr in Lockenhaus

an.

Bote aus der Buckligen Welt:

Es werden also zusätzliche Busverbindungen

angeboten. Wie

aber sieht es mit dem Komfort

in den Bussen aus?

Mag. (FH) Paul Blaguss:

Der Fuhrpark wird Zug um Zug

erneuert. Ziel ist es, bis Ende

März 2011 diese Umstellung

abzuschließen Die

neuen Busse bieten

unseren Kunden

sowohl im

Linien- als auch

im Reiseverkehr

mehr Komfort und

größere Bequemlichkeit

während

der Fahrt. So werdenbeispielsweise

merkbare Verbesserungen

bei

Heizung, Lüftung

und Klimatisierung

spürbar, der Sitzabstand

wurde vergrößert womit

der Sitzkomfort deutlich steigt.

Bote aus der Buckligen

Welt: Und die Fahrpreise? Bei

den derzeitigen Treibstoffpreisen

ist diese Frage wohl nur

legitim.

Mag. (FH) Paul Blaguss:

Die Blaguss-Busflotte ist die

modernste und umweltfreundlichste

Europas. Pro Person muß

man mit nur 0,7 Liter Diesel pro

100 km rechnen. Im Rahmen

des Verkehrsverbundes kos-

tet eine Fahrt von Kirchschlag

nach Wien nur € 3,26 – unter der

Voraussetzung, man nutzt eine

Monatskarte. Für alle Gelegenheitsfahrer

kostet die einfache

Fahrt € 16,80, für Senioren übrigens

nur € 9,20. Als besonderes

Extra bietet BLAGUSS zusätzlich

eine ermäßigte Hin- und

Bucklige Welt

Neue Schnellverbindung mit Komfort

Nun ist auch die Bucklige Welt in das Komfortprogramm von Blaguss eingebunden. Neue Busse bieten mehr Komfort

und größere Bequemlichkeit während der Fahrt. Der „Bote aus der Buckligen Welt“ konnte dazu ein Gespräch mit

Mag. (FH) Paul Blaguss führen:

Mag. (FH) Paul Blaguss

Rückfahrkarte an, die schon um

€ 19,20 zu haben ist (Gültigkeit

14 Tage).

Bote aus der Buckligen

Welt: Wer nun Lust bekommen

hat, ihr/sein Auto stehen zu lassen

und sich nach den aktuellen

Fahrplänen erkundigen möchte

– wo kann sie/er dies tun?

Mag. (FH) Paul Blaguss:

Wir freuen uns, wenn wir mit

unserem Komfortangebot die

Lust und Freude an Busfahrten

steigern! Nicht nur die Umwelt

wird es danken – wir empfehlen

unseren Kunden „Lassen Sie Ihr

Auto stehen und genießen Sie

entspannt die Fahrt“.

Alle Fahrpläne sind auf der

Homepage von BLAGUSS unter

www.blaguss.com unter dem

Punkt „Services“ zu finden. Telefonische

Auskünfte erteilt gerne

unsere neue Betriebszentrale

von Blaguss Niederösterreich

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Helmut Gillinger

Einem Teil dieser Auflage liegt der aktuelle Fahrplan der

Buslinien in die Bucklige Welt bei.

04/11 BBW | VII


VIII | 04/11 BBW

Bucklige Welt

Klartext

Das blitzgescheite Volk der

Mayas, dessen Bauwerke

wir noch heute mit Ehrfurcht

bewundern, waren, ähnlich wie

die Saurier, durch Umstände

die wir noch immer nicht ganz

wissen, von der Weltgeschichte

hinweggefegt worden. Ihre

Aufzeichnungen konnten zwar

mühsam zumindest teilweise

enträtselt werden, warum sie

ihren Kalender mit dem 21. Dezember

2012 beendet haben,

wissen wir nicht und macht uns

Angst (Auch andere Kulturen

wie die Hopi-Indianer oder die

Hindus verweisen auf dieses

Datum). Berechtigt oder nicht,

Tatsache ist, dass über 7 Milliarden

Menschen auf dieser kleinen

Erde immer mehr Dreck und

Abgase produzieren, die unsere

Natur immer weniger verträgt.

Die Anzeichen sind signifikant,

doch leider ist der „Homo sapiens“

nicht lernfähig. Er gilt als

das „dümmste Säugetier“ der

Welt. So loben Lobbyisten die

Atomkraft als abgasfreie Hilfe

für reine Natur. Wohin wir mit

dem radioaktiven Abfall sollen,

wissen wir aber noch immer

nicht. Die Ereignisse in Japan

können eindringlicher nicht

sein. Wir werden wohl wieder

einen Super-Gau – nach

Tschernobyl – erleben müssen,

mit Abertausenden Toten.

Inzwischen schmelzen

die Pole ab, der Wasserspiegel

steigt weltweit, Landteile

und Inseln verschwinden.

Zu Dutzenden stranden die

großen Meeressäuger an

den Stränden, weil sie der

Mensch mit elektronischen

Signalen irrleitet. Amerikaner

möchten auch uns ihr

Klonfleisch verkaufen, während

tausende Bienenvölker

durch Einsatz der Chemie

dahingerafft werden. In den

USA ziehen bereits Wanderimker

durch die Lande, um

die Befruchtung durch Bienen

sicher zu stellen. Der Klimawandel

ist zur Realität geworden, wir

werden ihn nicht mehr aufhalten

können. Die Kontinentalplatten

donnern immer heftiger und

öfter gegeneinander, Hurrikans

und Wirbelstürme begleiten das

Szenario. Vulkanausbrüche da,

Verwüstungen, Tsunamis und

Überschwemmungen dort. Stehen

wir bereits vor der Apokalypse?

Die Biolüge

Österreich gilt als Land der

Biobauern, unsere natürliche

Nahrung können wir aber nur

noch mühsam verteidigen.

Genmanipuliertes Futter wird

auch in Österreich an unsere

Nutztiere verfüttert, die überwiegend

amerikanische Lobby

drängt über die Multis auf weltweite,

widernatürliche Produkte.

Einmal genmanipulierte Saaten

ausgebracht, sind diese nicht

mehr auszurotten. In Amerika

gibt es ganze Länder, wo eine

Umkehr nicht mehr möglich ist.

Europäische Milchkühe werden

hochgezüchtet, um immer mehr

Milch zu geben, die man im

Land selbst aber gar nicht mehr

braucht. Mit hohem technischem

Aufwand werden

daher Milchpulver

und ähnliche

Produkte zu

Dum-

Apokalypse, now?

pingpreisen in das „arme Afrika“

exportiert. Was bewirkt, dass

afrikanische Milchbauern nicht

existenzfähig sein können und

arm bleiben. Italienische „Latte“,

österreichischer Käse, Grundnahrungsprodukte

wie Zucker

werden quer durch den Kontinent

gekarrt, weil es irgendwelche

blödsinnigen Subventionen

dafür gibt. Wie schädlich solche

und ähnliche Handlungen für

unsere Umwelt sind, zählt nicht.

Die „Geiz ist Geil“ – Gesellschaft

hat sich, auch zu ihrem Nachteil,

durchgesetzt. Stehen wir bereits

vor der Apokalypse?

Spekulanten greifen

ungestraft in unsere

Taschen

Als Auslöser der Weltwirtschaftskrise

gilt der US-Milliarden-Betrüger

Madoff. Es zählten

keine ethnischen Werte, nur

Profit und ein scheinbarer Erfolg

waren die Triebfeder, die ganze

Welt in die Krise zu schicken.

Was haben wir davon gelernt?

Bis heute nichts. Unfähigen

Managern werden weiterMillionen-Abfertigungennachgeschmissen,

die EU

be-

© istockphoto.com/Ershova Veronika

dient sich immer mehr an den

leerer werdenden nationalen

Geldtöpfen, Lobbyisten fühlen

sich wie im Schlaraffenland. Da

gibt es 100.000 Euro um einer

Bank zu zeigen, wie man den

Euro einführt, da gibt es 103.000

Euro für ein „Umfeldmanagement

der Ostregion“, was immer

das sein soll oder 148.815 Euro

für die Imagekampagne eines

neuen Kurzzeit-Ministers. Die

Liste ließe sich beliebig fortsetzen

und auch mit Namen bestücken.

Das verborgte Geld an die

Griechen werden wir nie wieder

sehen, die „Glühlampenverordnung“

der EU war unsinniger

als die berüchtigte „Gurkenkrümmungsverordnung“

oder

die Nacktscanner. Und schon

erheben sich die Völker. Das

arabische Nordafrika zeigt aktuell,

wie schnell korrupte Langzeitpotentaten

nach den Willen

der Völker, aber auch der Religionen,

hinweggefegt werden.

Auch hier: Stehen wir bereits

vor der Apokalypse?

Könnten wir noch

etwas ändern?

Zurück zum normalen Durchschnittsbürger

auf europäischem

Niveau. Was soll sich

ein redlicher Familienvater mit

einem Einkommen von etwa

2.000.- Euro dabei denken? Es

ist nicht verwunderlich, dass die

Politik dabei sehr schlecht

beurteilt wird. Weil einfach

die Parameter nicht mehr

stimmen. Heruntergebrochen

auf Österreich sind unsere

Damen und Herren Volksvertreter

nicht im Stande, notwendige

Reformen auch nur anzudenken.

Obwohl etwa zwei Drittel aller

Gesetze von der EU vorgegeben

sind, ist man nicht bereit, seine

Hausaufgaben zu machen und

alte Strukturen, wider besseren

Wissens, zu verändern. Auch

hier scheinen in Wirklichkeit

Einflussnahme, Schädigung des

politischen Partners und möglichst

viel vom zu verteilenden

Kuchen für sich einzuheimsen,

die reale Triebfeder zu sein. Wie

lange noch? Solange, wie unsere

Gesellschaft das zulässt,

meint Ihr

Helmut Gillinger


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SERIE

MENSCHEN

im KRIEG

HISTORIENPFAD

PITTEN

Seiten 8-9

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Seiten 10-11


2 | 04/11 BBW

Region

Neues Heim für die Hochwasser-Schützer

Das Gebäude der Gebietsbauleitung der Wildbach- und Lawinenverbauung für das Burgenland und das

südliche Niederösterreich an der B 17 in Wiener Neustadt drohte aus allen Nähten zu platzen. Ein neues

Haus sorgt künftig wieder für optimale Arbeitsbedingungen der Hochwasser-Schützer.

Bote aus der Buckligen Welt

die nächste Ausgabe erscheint am

erscheinungsgebiet:

Auflage: 59.000

Mi 11. Mai 2011

Redaktionsschluss Fr, 29. April 2011

Neunkirchen

IMPressuM: Medieninhaber, eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois

Mayrhofer e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 37, www.bote-bw.at

redaktion und Anzeigenannahme, satz, repro und druck: Alois Mayrhofer e.U.,

2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail:

verlag@mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at

redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia Hütter.

redaktionelle Beiträge: Mag. (FH) Cornelia Hütter, Johann Tomsich, Helmut Gillinger,

Edith Wieser-Mayrhofer, Berthold Heissenberger, Dr. Franz Strobel (Mad Cow), Gert

Beirer (Genro Laoshi), Dechant Mag. Otto Piplics. Layout, Grafik: Harald Beisteiner,

Anna Schiefer, Berthold Heissenberger, Thomas Diezl.

Marketing: Johanna Aulabauer.

Gründungs-Chefredakteur: ✝ Dr. Josef Mühlhauser.

Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes weisen wir an dieser Stelle

darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für

Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit

und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen

in unseren Beiträgen.

N.Ö.

Stmk.

Wiener Neustadt

B B u u r r g g e e n l a n d

UNGARN

Ende März wurde in Wiener

Neustadt das neugestaltete

Bürogebäude der Wildbach-

Gebietsbauleitung für das

Burgenland und das südliche

Nieder österreich eröffnet. In den

letzten Jahren hat sich nicht nur

das Aufgabengebiet der Wildbach,

sondern auch die Mitarbeiterzahl

erhöht - ein Ausbau

wurde daher dringend notwendig.

Das neue, moderne Gebäude

wurde trotz aufrechtem Betrieb

an das bestehende Haus

angebunden, ist in Niedrigenergiebauweise

errichtet und wird

in Zukunft mit Hackschnitzeln

aus der Buckligen Welt beheizt.

Die kalkulierten Gesamtkosten

von 1,8 Millionen Euro konnten

darüber hinaus auf 1,64 Millionen

reduziert werden.

Großer Dank an

unermüdliche Helfer

In Vertretung von Landeshauptmann

Dr. Erwin Pröll war

VPNÖ-Klubobmann LAbg. Mag.

Klaus Schneeberger zur feierlichen

Eröffnung gekommen.

„Die große Schar an Bürgermeisterinnen

und Bürgermeistern,

die der Einladung zu

diesem Festakt gefolgt sind,

zeigt die hohe Bedeutung der

Wildbach in unserer Region. Die

Wildbach ist nicht nur da, wenn

Wir feiern

unseren

60er

am 28. August

in, vor und um die

Konditorei Beiglböck mit

• Freibier & Gratiswürstel

• Frühshoppen mit MV Hochneukirchen

• Gratis-Eis aus unserer Backstube

• Anschnitt der größten

Cremeschnitte der Buckligen Welt

• Segnung der Konditorei

durch KR Alois Glatzl

• Super Gewinnspiel

• Pferdekutschenfahrten

es ernst wird – so wie bei den

Hochwässern in unserem Bezirk

– sondern vor allem auch

präventiv tätig – man denke nur

beispielsweise an die Rückhaltebecken

in Klingfurth oder

Krumbach. Daher bedanke ich

mich im Namen des offiziellen

Niederösterreichs für den Einsatz

der Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der Wildbach und

wünsche allen in ihren neuen

Büros viel Freude an der Arbeit.

Den Bewohnerinnen und Bewohnern

des Bezirks wünsche

ich aber, dass wir die Wildbach

nur für die Prävention, nicht aber

für den Ernstfall brauchen“, so

Schneeberger.

Bundesrat Martin Preineder

ging in seinen Grußworten auf

die großartige Unterstützung der

Wildbach in den vergangenen

Jahren bei den diversesten Unwetterkatastrophen

ein: „Heute

habe ich den ersten Kontakt

mit der Wildbach, der nur einen

freudigen Grund hat. Besonders

die Bucklige Welt war in den

letzten Jahren sehr oft und sehr

massiv von Unwettern betroffen

und die Wildbach war dadurch

sehr stark gefordert.“

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Region

So gehen Linsberg Asia und die örtliche Gastronomie miteinander um:

Hart, aber herzlich...

Wenn auf einem Stammtisch alle einer Meinung sind, geht der

Sinn dieser Einrichtung verloren. Der Gedanke, dass dies bei

einem Tourismus-Stammtisch auch so sein könnte, ist auszuschließen.

In den Top-Tourismusregionen ebenso wie in einer, die erst

in den Kinderschuhen steckt. Wie die Thermenumfeldgemeinden

rund um die Therme Linsberg Asia.

Einer der wesentlichen Faktoren

des Thermenumfeldprojektes

ist die Vernetzung der

Gemeinden. Im Idealfall sollten

sowohl die Tourismusbetriebe

als auch die Gemeinden Schulter

an Schulter stehen. Und dabei

verstehen, was tut der andere,

was braucht der andere.

Projektmanager Wolfgang

Fischl appelliert bei einem Tourismus-Stammtisch

in Katzelsdorf

an die Anwesenden: „Nur

wenn wir gemeinsam etwas

machen, werden wir als Tourismusregion

wahrgenommen.“

Doch leider gibt es manchmal

noch das Kirchturmdenken.

Zum Glück aber auch im Wettbewerb

Freunde, die aufeinander

zugehen. Unter der Devise:

Gemeinsam brauchen wir uns

als Gastgeber für den Gast.

In sich geht bei diesem

Zitiert

„Seit heuer bietet Linsberg

Asia seinen Hotelgästen

auch Nächtigung/Frühstück

an. Damit die Region

auch etwas davon hat. Denn

es gibt auch Hotelgäste, die

wo anders essen wollen, die

sagen, ich will zum Heurigen

fahren. Denn dort ist es

regionaler, authentischer..“

Direktor Markus Ernst

Linsberg Asia

Stammtisch auch Thermendirektor

Markus

Ernst: Er scheut

nicht davor zurück,

so manche

rückläufige Entwicklung,

wie eben

jene bei den Tagesgästen,anzuschneiden.

Wofür

er natürlich auch

Gründe anführen

kann: Oberlaa neu,

St. Martins-Therme

neu, erstmals

Schließtage zur

Renovierung im

Sommer etc.

Heftige Diskussion

gibt es auch

darüber, warum

der Gast in die Region kommen

soll. „Da wird es unsere Hauptaufgabe

sein, die Vorschläge

zusammenzutragen und die Zusammenarbeit

mit den Wiener

Alpen zu suchen,“ konstatiert

Wolfgang Fischl.

Einig ist man sich hingegen,

dass es eine Hauptrichtung geben

soll, die man sich vorgibt.

„Walking- und Wanderwege hat

jede Region, deswegen braucht

der Gast nicht explizit zu uns zu

fahren. Wir müssen für uns ein

Alleinstellungsmerkmal herausfiltern“,

gibt der Projektleiter zu

bedenken. „Beginnen müssen

wir mit unseren Hausaufgaben,

Tourismus-Stammtisch

der Thermenumfeldgemeinden

in

Katzelsdorf mit Vertretern

der Gemeinden,

der Gastronomie und

der Therme Linsberg

Asia.

Thermenumfeldgemeinden-

Projektleiter Wolfgang Fischl

und das sind eben diese Wanderwege.“

Thermendirektor Ernst hat

auch so seine Visionen. Wo

möchte er mit Linsberg Asia

gerne hin? Als Pluspunkt sieht er

die Tatsache der Autobahnähe

und die Nähe zu den Ballungszentren.

„Letztlich sollten wir

uns als so etwas wie ein Kleinod

in der Nähe einer Metropole sehen,

wo viel Wald ist und wo eine

Infrastruktur vorhanden ist.“

Sein Ziel definiert er so: Betriebswirtschaftlich

und touristisch

gesehen soll die Aufenthaltsdauer

im Hotel, die sich

derzeit auf ein oder zwei Näch-

te beschränkt, ausgebaut werden.

Der Gast soll vier bis fünf

Nächte im Hotel Linsberg Asia

verbringen.

Ernst wird nachdenklich:

„Was macht der Gast bei uns?

Er sucht die Ruhe, die Harmonie,

er ist Lifestyle-Gast, Wir als

Therme haben eine Fusions-

Küche (Anmkg.: Asia-Regional),

warmes Wasser, einen tollen

Gesundheitsapparat dabei.

Aber was macht der Gast, wenn

er jetzt vier oder fünf Nächte

da ist. Nach Massage, Pediküre

an den ersten Tagen will

er auch einmal raus. Er würde

vielleicht auch zum Golfen gehen.

Vielleicht will er wandern

oder radahren. Um diesen Gast

zu bekommen, muss ich ihn mit

einer Infrastruktur begeistern

können, die vorhanden ist. Da

sind wir leider touristisch noch

ein unbeschriebenes Blatt.“

Der Heurige hat

wieder Saison

Es ist schön, wenn sich Umfragen

auch in der Praxis bestä-


tigen. Nach Erfahrungsberichten

der Heurigenbetriebe im Thermenumfeld

werden die Ergebnisse

der im Vorjahr vor Ostern

gemachten Umfrage bestätigt.

Denn immer häufiger nehmen

die Thermengäste das Angebot

der Heurigen gerne an.

Umso wichtiger war die Fertigstellung

einer dritten Informationstafel

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Zitiert

„Wir haben seit zwei Jahren

eine Walkingrunde von

der Therme nach Katzelsdorf.

Diese hat uns eine

Stange Geld gekostet. Wir

hatten aber bisher noch keinen

einzigen Gast mit Stöcken.

Wie man sieht, walkt

niemand von Bad Erlach

nach Katzelsdorf.“

Herbert Böhm

Heurigenwirt in Katzelsdorf

eingang. Auf dieser sind nun

auch die restlichen Anbieter

aus Pitten, Lanzenkirchen und

Walpersbach mit ihrem Angebot

näher beim Gast.

Als nächster Schritt wird noch

vor dem Sommer ein gemeinsamer

Folder für die gesamte

Gastronomie - also Heurige

und Gasthäuser, Hotels sowie

für die Direktvermarkter mit

einem Ortsplan pro Gemeinde

als Serviceleistung der Thermengemeinden

für die Betriebe

und Gäste aufgelegt.

Johann tomsich

Jetzt sind auch die Heurigenbetriebe aus den Thermenumfeldgemeinden Lanzenkirchen,

Pitten und Walpersbach mit ihren Anzeigen vor der Therme Linsberg Asia präsent.

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und Buckelkörbe

Vier Leitbetriebe der Buckligen Welt beweisen, dass sie auch

in wirtschaftlich gar nicht so einfachen Zeiten bereit sind, ein

wissenschaftliches Projekt großzügig zu unterstützen und einen

Beitrag zur Aufarbeitung der eigenen Geschichte zu leisten.

Sie beweisen damit die Verbindung

mit der Region, Innovationsbereitschaft

und ein großes

Verantwortungsbewusstsein für

die Gesellschaft. Sie sind aber

auch so etwas wie „Einspringer“

für die Regionsgemeinden. Diese

hatten die Regionsbücher „Lebensspuren

I und II“ durch ihre

Förderungen erst ermöglicht,

sind aber durch die allgemeine

finanzielle Situation der Kommunen

derzeit nicht in der Lage,

sich hier erneut einzubringen.

Diese Tatsache ließ den Initiator

der nunmehr dritten zeitgeschichtlichen

Aufarbeitung

Baumeister Kommerzialrat

Josef Panis

Kommerzialrat

Manfred List

in Buchform, den Historiker Dr.

Johann Hagenhofer aus Hochwolkersdorf,

nicht resignieren.

Nach intensiven Gesprächen

mit Vertretern regionaler Unternehmen

bezüglich Übernahme

der Gesamtkosten wurde am 21.

März 2011 bei List in Bad Erlach

ein Partnerschaftsvertrag der

Gemeinsamen Region Bucklige

Welt mit folgenden Unternehmen

abgeschlossen:

Firma Ing. W.P. Handler

Bauges.m.b.H, Handler Str. 1,

2853 Bad Schönau

Firma LIST Holding GmbH,

Liststraße 1, 2842 Thomasberg

Für Raiffeisen:

Dir. Johann Trimmel


eines Partnerschaftsvertrages finanziell abgesichert:

chaft fördert Wissenschaft

Zeitzeugen aus dem Zweiten

Weltkrieg immer weniger wird,

kann die Umsetzung dieses

Projektes nicht auf die lange

Bank geschoben werden. Umso

erfreulicher ist es, dass mit Unterstützung

der regionalen Wirtschaft

dieses Projekt nunmehr

durchgeführt werden kann.“

Firma Baumeister Josef Panis

GesmbH & CO KG, Domplatz

11, 2700 Wiener Neustadt

Regionale Raiffeisenbanken

der Region Bucklige Welt,

Hauptstraße 12, 2811 Wiesmath

(für alle Raikas der Region)

Diese vier Partner der Wirtschaft

werden in den Jahren

2011 bis 2013 mit Euro 30.000,-

das neue Projekt finanzieren.

„Wir Leitbetriebe der Buckligen

Welt wollen mit dieser Unterstützung

etwas an die Region

zurückgeben und damit zeigen,

dass wir nicht nur Nutznießer

einer dank der entsprechenden

Tüchtigkeit unserer Mitarbeiter

pulsierenden Region sind. Es ist

für uns eine große Freude, dass

wir als Wirtschaft bei diesem

Regionsobmann

DI Friedrich Trimmel

Projekt dabei sein können“, bekräftigt

Baumeister Pepi Panis im

Namen seiner Partner-Freunde.

Rechtsträger dieses Finanzierungsmodells

ist übrigens die

Gemeinsame Region Bucklige

Welt.

Details des Projektes

70 Jahre sind es jetzt, dass

der Zweite Weltkrieg auch das

Leben der Menschen unserer

Region entscheidend geprägt

hat. Darüber gibt es schon viele

Quellen. Die Mitglieder des Projektteams

„Erlebbare Zeitgeschichte“

wissen jedoch, dass

es noch in allen Gemeinden der

Region sehr viel interessantes

Material gibt, das bis jetzt nicht

gesichtet wurde. Projektleiter

Hagenhofer: „Weil die Zahl der

DI Markus

Handler

Projekt-Ablauf

Ab sofort bis 2013 wird das

Projektteam systematisch in

allen 23 Gemeinden der Region

Bucklige Welt Materialien

zu den Themen „Krieg, Verfolgung,

Flucht und Vertreibung

im Land der 1000 Hügel“ sammeln.

Der zeitliche Rahmen des

Forschungsprojekts erstreckt

sich etwa vom Einmarsch der

deutschen Truppen im März

1938 bis zum Ende des Jahres

1945. Gesucht werden Fotos,

Briefe, Dokumente, selbst

verfasste lebensgeschichtliche

Erinnerungen sowie Zeitzeugen,

die sich für Interviews zur Verfügung

stellen. Es geht dabei

in erster Linie um die Schicksale

von Einzelpersonen aus

der Buckligen Welt in dieser

Zeit. Aber auch darum, was

andere Bevölkerungsgruppen

in der Buckligen Welt erlebt

haben. Zum Beispiel deutsche,

amerikanische und russische

Soldaten, Ostarbeiter, Kriegsgefangene,

Flüchtlinge und Heimatvertriebene.

Falls Sie glauben, dass Sie

etwas Interessantes zu diesem

Thema beitragen können, kontaktieren

Sie bitte die für die einzelnen

Gemeinden zuständigen

BetreuerInnen!

Herausgeber

Alois Mayrhofer

Dr. Johann

Hagenhofer

Region

team für „Krieg,

Verfolgung, Flucht und

Vertreibung in der

Buckligen Welt

Johann Hagenhofer (Projektleitung;

Gemeinden

Hochwolkersdorf, Bromberg,

Walpersbach, Bad Erlach,

Lanzenkirchen und Schwarzau).

Kontakt: hagen.johann@

aon.at ; 0664/1545734

Gert dressel (Wissenschaftliche

Begleitung). Kontakt: gert.

dressel@univie.ac.at;

01/5224000-307

edith Auer (Gemeinde Pitten).

Kontakt: edith.auer@gmx.biz;

0650/8950919

Friedrich Geiderer (Gemeinden

Krumbach, Kirchschlag,

Bad Schönau, Hochneukirchen-Gschaidt,

Zöbern und

Katzelsdorf). Kontakt: friedrich.

geiderer@aon.at;

0664/73547542

Willibald Kornfeld (Gemeinden

Wiesmath,

Schwarzenbach, Hollenthon).

Kontakt: wkornfeld

@aon.at; 0676/4663025

roman Lechner (Gemeinden

Lichtenegg, Edlitz, Thomasberg).

Kontakt: lechnerroman@

telering.at; 0664/5057721

Maria stangl (Gemeinden

Scheiblingkirchen-Thernberg,

Grimmenstein, Warth, Seebenstein).

Kontakt: mariastangl@

hotmail.com; 02629/2128

Falls Sie glauben, dass Sie etwas

Interessantes zu diesem

Thema beitragen können,

kontaktieren Sie bitte die für

die einzelnen Gemeinden zuständigen

Betreuer!

Serie im Boten aus der

Buckligen Welt

Der Bote aus der Buckligen

Welt unterstützt dieses Projekt

dadurch, dass unter dem Titel

„Menschen im Krieg“ ab

sofort (siehe diesmal auf den

Seiten 8 und 9) bis 2013 einige

interessante Schicksale

aus den einzelnen Gemeinden

vorgestellt werden. Dadurch

soll die Bevölkerung über den

Verlauf des Projekts informiert

werden, sie soll aber auch angeregt

werden, bei diesem Regionsprojekt

mitzuwirken und

ihren Gemeindebetreuern entsprechende

Tipps zu geben. Die

Serie möchte auch klar machen,

dass das Thema Krieg, Verfolgung,

Flucht und Vertreibung

leider auch heute noch aktuell

ist und dass die Leidtragenden

immer die einfachen Menschen

sind.

redaktionsleiter

Johann tomsich

04/11 BBW | 7


Region

LEITBETRIEBE DER BUCKLIGEN WELT

Lanzenkirchen: Flucht, Vertreibun

Krieg, Flucht und Vertreibung gibt es leider auch heute noch. Zwei Lanzenkirchner berichten, wie es ihnen vor fast

70 Jahren ergangen ist.

Rudolf Klune Augustin Scherz:

Alte Heimat Bosnien Da ist eine Ody

Rudolf Klune, geboren 1936

in Rudolfstal, in der Nähe

zurück nach Bosnien

und fuhr wieder mit

Augustin Scherz, geboren

1921, war u.a. mit Erwin

von Banja Luka in Bosnien, er- dem gleichen Wagen

Wenzel, dem späteren Lanlebte

schon als Bub die unvor- über die Tschechodeshauptmann

von Oberösterstellbaren

Grausamkeiten des slowakei nach Österreich,

als Funker der deutschen

Krieges zwischen Ustascha reich. Erst hier erfuhr

Wehrmacht in Russland einge-

und Partisanen. Er selbst wä- die Familie, dass sie

setzt. Seine Einheit kam 1945

re beinahe von Partisanen bei staatenlos ist und nicht nach Ju- Drei Erwachsene: Geschwis- nach Österreich zurück. Aus der

einer Untersuchung in einem goslawien zurückkann. ter Gál mit dem kroatischen amerikanischen Zone wurde er

Spital getötet worden. Im Sep- Das Foto aus dem Jahr 1943 Dienstmädchen Berta in der schließlich im August nach Hautember

1944 mussten die Be- zeigt einen Wagen und zwei Mitte. Vier Kinder: Helene Klune, se entlassen. Scherz wusste

wohner von Rudolfstal inner- Pferde in der alten Heimat der Vlasta Gál, Rudolf und Friedrich von Kämpfen in Lanzenkirchen,

halb weniger Stunden ihre alte Familie Klune. Mit einem ähn- Klune – von links. Die jüdische wusste allerdings überhaupt

Heimat verlassen. Mit einem lichen Wagen fuhr die Familie Familie Gál hatte bei der Familie nichts über das Schicksal seiner

Pferdewagen kam die Familie insgesamt fast ein Jahr durch Klune Schutz gesucht, ihr wei- Familie. Im Zeitzeugeninterview

Klune über Ungarn und Öster- halb Europa, wobei der blinde teres Schicksal ist unbekannt. in der Hauptschule Lanzenreich

nach Mecklenburg. Von Schimmel die ganze Fahrt bis Berta ging mit der Familie Klune kirchen schildert Scherz seine

dort wollte sie nach Kriegsende Frohsdorf mitmachte.

mit und lebte später in Polen. Heimkehr:

8 | 04/11 BBW

®

Neue Heimat Frohsdorf

Auszug aus lebensgeschichtlichen Erinnerungen von Rudolf Klune:

Wir lagerten Anfang August

1945 in Frohsdorf neben

dem Kloster Sta. Christiana.

Dort bot uns ein Bulgare an,

bei ihm mit den Pferden zu arbeiten.

Er hatte in der Nähe des

Baches ein Grundstück gepachtet,

mit einem Gartenhäuschen

und einem Geräteschuppen. Die

Pferde wurden im Schuppen untergebracht

und wir hatten einen

Raum mit Herd und konnten

am Boden auf Stroh schlafen.

Da wir ohne Genehmigung in

der Hütte lagerten, erschienen

eines Tages zwei Männer mit

aufgepflanzten Gewehren und

rotweißroten Armbinden. Wir

müssen alles einpacken und

von hier verschwinden, sagten

sie. Mein Vater und mein Bruder

waren beim Bulgaren arbeiten.

Meine Mutter, meine Schwester

Helene und ich standen vor

diesen Leuten. Mutter sagte:

„Wir gehen nirgendwo hin,

wir bleiben hier oder ihr könnt

uns erschießen.“ Sie stellte uns

und sich vor die Mauer und

sagte: „Erschießt uns, denn wir

bleiben!“ Sie haben nicht geschossen,

was 1945 gar nicht

so selbstverständlich war.

Ab Herbst war mein Vater

ein angemeldeter Landarbeiter

bei Graf Wurmbrand, und wir

übersiedelten in zwei Räume im

Forsthaus. Ermöglicht hat uns

das ein Vorfall mit dem Jagdhund

vom Grafen, der meinem

Vater die Hose zerrissen hatte.

Dadurch entstand ein Gespräch,

bei dem Graf Wurmbrand

meinem Vater vorschlug,

doch bei ihm mit den Pferden

zu arbeiten.

Im September begann ich mit

der zweiten Klasse Volksschule.

Eine Erinnerung vom ersten Tag

ist, dass Schwester Lucia, unse-

re Lehrerin, mich den Schülern

vorstellte und fragte: „Neben

wem soll er sitzen?“ Da meldete

sich Radinger Hermann, er

war größer und stärker als ich.

Er sagte gleich zu mir: „Wenn dir

ana wos tuat, dann hau i eam

glei in die Goschn.“ Dieser Dialekt

war für mich damals noch

fremd und ich fragte, was er

gesagt hat. Er verdeutschte es

mir: „Dann haue ich ihm in die

Schnauze.“ Wenn später einer

zu mir sagte: „Halt die Pappen

Zuagroasta!“ konnte es schon

zu einer Rauferei kommen.

1948 übersiedelten wir in den

Meierhof. Mein Leben war von allen

anderen Kindern in Frohsdorf

nicht mehr zu unterscheiden. Wir

alle spielten im Schlosspark Fußball,

Völkerball oder im Tiergarten

Räuber und Gendarm. Ich

gehörte dazu, als ob ich immer

schon da gewesen wäre.

wissenschaft

fördert

wirtschaft

Modell

„Wie dann ich und mein Begleiter,

ein älterer Mann mit

einem Handwagerl, beim Föhrenwald

aussi kommen sind, da

wo man schon eini sieht zu den

ersten Häusern von Kleinwolkersdorf,

da waren schon ein

Augustin Scherz in Nikolajew

am Schwarzen Meer, 1943


Nach den Zeitzeugenbüchern „Lebensspuren I“ und „II“ präsentiert

das Buchteam rund um Dr. Johann Hagenhofer exklusiv im

Boten aus der Buckligen Welt“ die

MENSCHEN

SERIE

im KRIEG

g und Heimkehr

In dieser groß angelegten Serie berichten Zeitzeugen aus der Buckligen

MENSCHEN

SERIE

Welt von ihren persönlichen Eindrücken und Erlebnissen vor, während

und nach dem Zweiten Weltkrieg.

im KRIEG

ssee zu Ende gegangen

Erwin Wenzel (1. von links), ungarische Familie, Augustin Scherz (2.

von rechts) und Franz Wanzenböck aus Puchberg in Ungarn, 1944

paar Häuser dabei, die sehr rußig

herg’schaut haben. Hab ich

mir gedacht, na schön schaut

es da nicht aus. Wie wir dann

schon den halberten Weg über’s

Steinfeld eini kommen sind,

hab ich mir gedacht, na einmal

musst das ja erfahren, aber nach

meinem Vaterhaus hab ich mich

nicht fragen traut, da war ich

zu feig dazu. Durch Frohsdorf,

durch Kleinwolkersdorf hab ich

schon gesehen, etliche Häuser

total abgebrannt, sag ich zu dem

Mann, ob das Kloster noch steht.

„Ja, das steht eh noch“, hat er

g’sagt. Hab ich mir gedacht,

alles ist nicht hin. Aber wie wir

dann zum Kloster zuwi kommen

sind, hab ich mir dacht, jetzt ist

es schon egal. Sag ich: „Da ist

ein Wirtshaus in Ofenbach, das

sind unsere Nachbarn.“ Sagt

er: „Oh je, die sind arm, die sind

abgebrannt.“ Mir ist das Herz

in die Hose g’fallen. „Und das

Geschäft daneben, das werden

Sie eh auch kennen.“ „Ja“, sagt

er, „dort bin ich eh schon oft

drinnen g’wesen, das steht eh

noch.“ Na könnt’s euch vorstellen,

wie mir war. Dann hab ich

eine Frau, die Nachbarin, über

die Brücke gehen g’sehen. Die

hab ich natürlich gut gekannt.

Sie hatte früher ein Gesicht wie

das Leben, mit roten Wangerln,

wie halt eine Frau im besten

Lebensalter aussieht. Jetzt kasweiß,

und der ganze Gang hat

mir nicht gefallen. Hab ich mir

dacht, nur Schönes habt’s ihr

nicht hinter euch. Dann war’s

schon so weit, dann hab ich eh

schon g’sehen, mein Elternhaus

steht noch. Dann war ich daheim.

Wie ich bei der Tür hinein

komm und alle lebendig und alle

mit Armen und Beinen angetroffen

hab, könnt’s euch vorstellen,

mehr hab ich mir dann nicht

mehr zu wünschen braucht und

traut. Und dass meine Eltern

auch ned harb waren, könnt’s

euch denken. Da ist eine Odyssee

zu Ende gegangen.“

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In der nächsten Ausgabe berichtet Friedrich Geiderer über Menschen im Krieg in der Gemeinde Krumbach.

04/11 BBW | 9


10 | 04/11 BBW

Region

Feiern im Geburtsort

der Zweiten Republik

Die Gemeinde Hochwolkersdorf,

die Gemeinsame Region

Bucklige Welt und der

Kameradschaftsbund laden am

Samstag, dem 7. Mai 2011 ab

10.30 Uhr wieder zur alljährlichen

Republikfeier. Und das

Programm für Jung und Alt ist

heuer besonders attraktiv.

Interviews,

Russische Delegation

Ab 10.30 Uhr geht es los, wenn

die Blasmusikkapelle „Bucklige

Welt Nord“ beim Platzkonzert

aufspielt. Um 11 Uhr folgt die

offizielle Begrüßung durch

Bürgermeisterin Traude Gruber.

Anschließend interviewt Karl

Trahbüchler vom ORF NÖ drei

Historiker über die militärischen,

politischen und menschlichen

Aspekte der Ereignisse des Jahres

1945.

Dann legen ehemalige Fahnenjunker

und russische Veteranen

gemeinsam einen Kranz nieder.

Zum Gedenken an die militärischen

und zivilen Opfer des 2.

Weltkriegs.

Rahmenprogramm

Vom Schauschmieden in der revitalisierten

alten Dorfschmiede,

organisiert vom Dorferneuerungsverein

Hochwolkersdorf,

über eine Besichtigung des

Gedenkraums 1945 bis zur

Ausstellung „Akten über sowjetische

Kriegstote in Österreich“

im Gemeindeamt reicht das kulturelle

Programm während des

Festtags.

Volkstanz und Festakt

Am frühen Nachmittag sorgen

die Volkstanz- und Schuhplattlergruppe

aus Wiesmath und

das Platzkonzert des NÖ Militärkommandos

unter der Leitung

von Oberst Anton Pistotnig für

Stimmung, bevor um 14.30 die

Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal

mit Pfarrer Josef

Mayerhofer, unter Mitwirkung

einer russischen Delegation,

stattfindet.

Ab 15 Uhr steht der große Festakt

des NÖ Kameradschaftsbundes

am Programm.

Neben der Militärmusik wirken

auch das Bürgerkorps Wr. Neustadt

und die Freiwillige Feuerwehr

mit.

Zum Ausklang

festlich und gemütlich

Nach dem Abschreiten der

Front und dem Einmarsch der

Landesfahne sorgen unter anderem

Bürgermeisterin Traude

Gruber, Kameradschaftsbund-

Präsident Brigadier i.R. Franz

Teszar, der NÖ Militärkommandant

Generalmajor Johann Culik

für die Festansprachen.

Danach wird es gemütlich: Kulinarisch

sorgen das Landgasthaus

Julia Ramhofer, die Freiwillige

Feuerwehr – heuer auch

mit warmen Speisen im Rahmen

des Feuerwehrfestes - und Direktvermarkter

wie die Familie

Steiner vom Almhof in Bromberg

für jede Menge leckerer

Schmankerl und ein entspanntes

Zusammensein nach

dem offiziellen Festakt.

Historienpfad Zeitsprünge

Frühlingserwac

4000 in Pitten:

Im Herbst letzten Jahres wurde

die einzigartige zeitgeschichtliche

Dokumentation Zeitsprünge4000

- ein Themenweg durch

4.000 Jahre Geschichte in Pitten

- durch den Museums- und

Bildungsverein feierlich eröffnet.

Rechtzeitig mit den ersten warmen

Sonnenstrahlen zeigen sich

die fünf Stationen sowie das Museum

für Ur- und Frühgeschichte

von ihrer besten Seite und laden

zum Entdecken ein.

Es ist ein Projekt, wie man es

in dieser Form wohl noch nie

gesehen hat. Der Museumsund

Bildungsverein Pitten unter

Obfrau Elfriede Odwald hat die

Gemeinde Pitten im wahrsten

Sinne des Wortes in ein Museum

verwandelt. Die Rede ist

nicht von ein paar verstaubten

Vitrinen gefüllt mit alten Relikten,

sondern von einer Freiluft-

Attraktion, die dank modernster

Technik sowohl interaktiv entdeckt

werden kann als auch in

einer geführten Tour durch den

Ort. Und dabei bleibt es jedem

Besucher selbst überlassen, wie

hoch die Dosis an geballtem historischen

Wissen sein soll, wo

die Tour beginnen soll oder ob

man sich nur einzelne Stationen

herauspickt.

Jeder Abschnitt des Historienpfads

Zeitsprünge4000 ist mit

einem Info-Touchscreen und Informationstafeln

ausgestattet.

Station barocker Pfarrhof

Ein besonderes Highlight

entlang des Themenwegs

Zeitsprünge 4000 ist der Pittener

Pfarrhof als barockes Juwel der

Reichersberger Chorherren.

Der Pfarrhof aus dem 17.

Jahrhundert gehört mit seinen

Arkaden und reich stuckierten

Station Hauptplatz

mit Museum

Beginnen kann

man die 4.000 Jahre

lange Zeitreise etwa

am Hauptplatz, wo

ein Touchscreen

über die allgemeine

Geschichte der

Gemeinde Pitten

informiert.

Als besonderes

Highlight hat der Museums-

und Bildungsverein außerdem

ein kleines aber feines ur- und

frühgeschichtliches Museum

errichtet. Zu sehen sind teils

echte Fundstücke, teils Repliken

wertvoller Artefakte, die

in der Gemeinde entdeckt wur-

Fassaden zu den schönsten in

Österreich. Festsaal und Bibliothek

sind mit herrlichen Fresken

und Stuck ausgestattet und

der neu angelegte Rosengarten

verzaubert vor allem im Sommer

mit seiner einzigartigen Blütenpracht.


hen im Freiluftmuseum

den, allen voran das Diadem

und der „Löwe von Pitten“, der

von Bildhauer Oliver Strametz

unter der fachlichen Beratung

von Wolfgang Haider-Berky in

einem archäologischen Rekonstruktionsversuch

konserviert

wurde. Besonders lohnend ist

Station Burgberg

Gleich mehrere sehenswerte

Etappen hält die Station am Pittener

Burgberg bereit. Neben

der Info-Station mit der Teufelssäule

geht es weiter hinauf zur

Pfarrkirche zum Hl. Georg die

als eine der Wehrkirchen in der

Buckligen Welt errichtet wurde,

der Besuch der einzelnen Stationen

mit einem der bestens

geschulten Führer des Museums-

und Bildungsvereins. Die

Damen und Herren geben gerne

tiefere Einblicke in die reiche Pittener

Geschichte.

Das Museum ist an Samstagen

von 14 bis 16 Uhr und an

Sonntagen von 10 bis 12 Uhr

geöffnet. Geführte Touren durch

den Historienpfad können unter

der Vereinsnummer 0664/113

90 27 gebucht verden.

was heute nur mehr an der Zinnenmauer

ersichtlich ist, bevor

man ganz oben bei der mittelalterlichen

Burg ankommt. Bei

dieser Station erfährt man darüber

hinaus alle geschichtlichen

Hintergründe vom Corvinusbecher

bis hin zur Belagerung

durch die Ungarn.

Station bronzezeitliches

Schaugrab

Da, wo die Idee zum Historienpfad

geboren wurde, nämlich

beim - damals noch sanierungsbedürftigen

- bronzezeitlichen

Schaugrab kann die Tour durch

die Geschichte Pittens fortgesetzt

werden. Der Museums-

und Bildungsverein setzte sich

für die Generalsanierung des

alten Grabhügels ein. Und aus

einer kleinen Projektidee entwickelte

sich das Leader-Projekt

Historienpfad Zeitsprünge 4000 .

Zu sehen ist ein detailgenau rekonstruiertes

Grab, das die erste

Siedlungsgeschichte in der

Mittelbronzezeit - also vor rund

4.000 Jahren - in dieser Region

Station Georgistollen

Mit der Berg- und Hüttenwerksgeschichte

der Gemeinde setzt

sich die Station beim Georgistollen

am Fuße des Burgbergs

auseinander. Im 18. Jahrhundert

wurde begonnen, in Pitten Eisenerz

abzubauen, das sich durch

große Reinheit und einen hohen

Region

dokumentiert. Die Station befindet

sich unmittelbar neben der

Volks- und Hauptschule in Pitten

und wurde schon von dem

einen oder anderen interessierten

Schüler zum „Probeliegen“

genützt. Der Historienpfad ist

eben ein „Open Air“-Museum

zum Anfassen.

Neben dem originalgetreuen

Hügelgrab selbst sorgen Schaukästen

mit kleineren Artefakten,

eine Informationstafel und der

Info-Touchscreen für eine Fülle

an Informationen rund um die

Bronzezeit in Pitten.

Im Museum am Hauptplatz

sind weitere Modelle bronzezeitlicher

Gräber im Kleinformat

nachgebildet.

Gehalt an Mangan auszeichnete.

Ab 1789 wurde das Erz auch im

Ort verhüttet.

Der Info-Terminal und verschiedene

Artefakte geben einen

umfassenden Einblick in die eher

kurze aber bewegte Vergangenheit

Pittens im Bereich des Bergbau-

und Hüttenbetriebs. Werbung

04/11 BBW | 11


12 | 04/11 BBW

Region

Gemeinden sind pleite

Der Verschuldungsgrad der

2.357 Gemeinden in Österreich

ist im Zeitraum eines

Jahres um 50 Prozent geradezu

explodiert. Rund 11,5 Milliarden

Euro sind die Gemeinden in

der Kreide, 6,4 Milliarden Euro

könnten an Haftungen schlagend

werden. Weil die Banken

und Sparkassen auch die Sparer

mit Guthaben-Zinsen „kurz“

halten, sind moderate Zinsen

für Gemeindeschulden möglich.

Wenn diese aber wieder auf

früheres Niveau steigen, dann

gehen in so manchen Gemeinden

die Lichter aus.

„Viele Jäger sind des Hasen

Tod“ – so ähnlich geht es derzeit

den Gemeinden. Die Einnahmen

stagnieren, die Investitionen der

Kommunen werden daher immer

weniger und die Ausgaben

der Pflege- und Altenvorsorge

steigen exorbitant in beinahe

allen Gemeinden. In Pendlergemeinden,

wie das auch die

Bucklige Welt betrifft, werden

die Hauptmeldungen immer

weniger, die Gemeinden werden

zu „Minusgemeinden“. Ein

wesentlicher Grund dazu ist die

provokante Vorgabe des sozialdemokratisch-grünen

Wien, wo

zum Erhalt des „Parkpickerls“

die Hauptmeldung des Fahrzeughalters

zu erfolgen hat. Jeder

hauptgemeldete Einwohner

ist für die Gemeinden nach dem

Verteilerschlüssel des Bundes

ja einen Batzen Geld wert. Wien

kassiert so etwa das Dreifache

einer ländlichen Gemeinde.

So mancher Bürgermeister

hat aber in der Vergangenheit,

sei es jetzt aus wahltaktischen

Gründen oder falscher Rücksichtnahme,

Fehler gemacht. Die

Standards der Daseinsvorsorge

wie Wasser, Kanal, Abwasser,

soziale Leistungen usw. sind in

manchen Gemeinden jahrelang

nicht angehoben worden. Das

„dicke Ende“ mit gewaltigen Erhöhungen

und verärgerten Gemeindebürgern

ist unausweichlich.

Denn das Land koppelt die

Vorgaben zur kommunalen Abgabe

mit der Zusage von Förderungen….

Ein Ausweg aus dieser Misere?

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Nachbargemeinden und vorbehaltloses

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Region

Schmelzwasser

Während die größenwahnsinnige

große weite Welt

die uhren um 1 stunde vorstellt

und die sommerzeit

einläutet, wäre das bescheidene

GFrAst schon damit

zufrieden, wenn zeitgemäß

der Frühling ins Land der

tausend Hügel ziehen würde.

unter dem Lichteinfluss, die

tage werden länger, die röcke

werden kürzer, sollten die

Frühlingsgefühle den nicht

vorhandenen schnee zum

schmelzen bringen.

Doch statt der natürlichen

Schneeschmelze hält uns die

künstliche Kernschmelze davon

ab, die Frühlingsluft unbeschwert

zu genießen.

Ob die verrückte, große weite

Welt nochmals die Kurve kratzt

und umdenkt, ist allerdings sehr

fraglich. Einstein sagt nicht nur

E = mc² sondern: „Zwei Dinge

sind unendlich, das Universum

und die menschliche Dummheit.

Beim Universum bin ich mir allerdings

nicht ganz sicher.“

E = mc² machte es möglich,

Atomkerne zu spalten, Masse

in reine Energie umzuwandeln.

Am 6. August 1945 fand in Hiroshima

dann diese Umwandlung

von 100g Masse in reine Energie

statt und 92000 Menschen

starben. Ob diese Formel nach

dem Tsunami in Japan noch für

eine Zukunft ohne Energiesorgen

steht, ist zu bezweifeln,

eher ist sie die Formel, mit der

die Menschheit sich selbst vernichten

wird.

Wohin die Reise geht, wissen

wir einfachen Rindviecher nicht,

wir müssen jene Wahrheit fressen,

die uns gefüttert wird. Die

Reiseroute wird angeblich von

den sogenannten Lobbyisten

festgelegt. „Ein Lobbyist hat

einen speziellen Geruch (a lobbyist

has some special smell)“,

klärt Ernst Strasser auf. Recht

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G.FRAST

hat er und so wundert es uns

nicht, dass manche Dinge, die

von unseren gewählten Volksvertretern

beschlossen werden,

zum Himmel stinken.

In der kleinen Buckligen Welt

kann man getrost aufrecht und

gerade gehen, denn die Lobbyisten

haben unsere geopolitisch

benachteiligte Region eher als

unattraktiv empfunden und gemieden,

was bei dem derzeitigen

Ruf dieser Gesellen uns

„Gott sei Dank“ sagen lässt.

Leider hingegen meiden nachkommende

Jungtierärzte die

Großtierpraxis, deshalb wurde

der kommende Nutztierpraktikermangel

in letzter Zeit in den

Medien (ORF) thematisiert. Dieser

trifft für die kleine Bucklige

Welt (noch) nicht zu, hier sind

die Tierärzte sich nicht zu schade,

Rindviecher oder sonstige

Nutztiere zu behandeln. Der

Altbauer kann seine Weisheiten

nicht bei sich behalten, und er

baut den Tierarzt auf: „Auch

wenn ich manchmal das Gefühl

habe, dass du mit deiner langen

Hand durch die Kuh in die Brieftasche

vom Jungbauern greifst,

du bist mir trotzdem nicht unsympathisch!“

Den anständigen

Kuhstallgeruch aspirierend, kreisen

die Gedanken des GFRAST

anrüchig zurück zum „spezial

smell“ des Ernst Strasser. Von

Methangasen benebelt taumelt

das GFRAST in die polemische

Tiefebene und spuckt seine Definition

des Lobbyisten aus. „Ein

Lobbyist ist ein unappetitlicher

Typ, der sich nicht geniert, für

viel Geld im Auftrag eines Konzerns

Politikern über den Arsch

ins Hirn zu kriechen (Copyright

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Faire Welt – Bucklige Welt – Wechselland

Die erste Fairtrade Region Ö

Ein neues LEADER Projekt

hat in der Region Bucklige

Welt – Wechselland gestartet.

Anlässlich der Regionssitzung,

am 22. März 2011 in Thernberg

wurde das Projekt erstmals dem

Regionsvorstand vorgestellt.

„Faire Welt – Bucklige Welt

– Wechselland“ ist ein Projekt

des Vereins Regionales Bildungs-

und Heimatwerk Bucklige

Welt in Zusammenarbeit mit

Südwind NÖ Süd, das in dieser

Form bisher einmalig in Österreich

ist. Es findet im Rahmen

des Programms „Lernende Region“

statt.

Ziel ist es, mit den Gemeinden

in der Region gemeinsam

für einen nachhaltigen Konsum

einzutreten. Dies beinhaltet die

Sensibilisierung der Bevölkerung

auf regionale Produkte und

– wo dies nicht möglich ist – auf

fair gehandelte Produkte. Es

soll auf konkrete ökologische,

ökonomische und globale

Die Dämmwette

Seit 8. Oktober 2010 stehen

in der Buckligen Welt zwei

Modellhäuser: Eines mit sehr

guter Dämmung, das andere

mit wenig Dämmung, wie es

der Bauweise der 70er Jahre

entspricht.

Ein kleiner Kaminofen hält

die Innentemperatur auf behaglichen

21° C. Von Oktober bis

Dezember konnten die Häuser

am Gemeindeparkplatz von

Krumbach und von Jänner noch

bis zum 17. April am Hauptplatz

von Kirchschlag besichtigt werden.

Zum Zeitpunkt der Übersiedlung,

im Jänner, hatte das

gut gedämmte Haus bereits

einen Vorsprung von 82% Energieeinsparung!

Auswirkungen von alltäglichen

Handlungen aufmerksam gemacht

werden. Ein allgemeines

Gewinnspiel

Am 17. April 2011, also nach

190 Wintertagen wird verglichen:

Konnte das gut gedämmte

Haus seinen Vorsprung

weiter ausbauen? Wieviel Heizenergie

hat jedes Haus am Ende

verbraucht?

Gewinnspiel-Auflösung

Die Auflösung erfolgt am

17. April 2011 im Rahmen der

Gewerbeschau in Kirchschlag,

wo es auch zur Ermittlung der

Gewinner des parallel dazu laufenden

Gewinnspieles kommen

wird. Es werden Preise im Wert

von 3.000 Euro übergeben!

www.buckligewelt.at


sterreichs soll entstehen

Bewusstsein für die Bedeutung

von nachhaltigem Konsum

erhöht nicht nur die lokale Lebensqualität,

sondern ist sowohl

für regionale AnbieterInnen

als auch für ProduzentInnen in

den Ländern des Südens von

zentralem Interesse. Deshalb

soll in der Buckligen Welt und

im Wechselland in den nächs-

ten zwei Jahren die erste

Fairtrade-Region Österreichs

gestaltet werden.

Es wird eine besonders nachhaltige

Bewusstseinsbildung in

den Gemeinden stattfinden, weil

neben der Kooperation mit lokalen

Betrieben auch mit SchülerInnen,

sowie mit LehrerInnen,

Für die erste Fairtrade Region

Österreichs arbeiten LAbg. Bgm.

Franz Rennhofer aus Lichtenegg,

Südwind-Geschäftsführerin Dr. Ingrid

Schwarz, Bgm. Michaela Walla

aus Warth, Leopoldine Reisenbauer,

Obfrau Regionales Bildungs- und

Heimatwerk Bucklige Welt und Regionsobmann

DI Friedrich Trimmel.

regionalen EntscheidungsträgerInnen

und MultiplikatorInnen

gearbeitet wird.

Info:

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Region

Die Bucklige Welt wird e-mobil

Wenn die Drahtesel unter Strom stehen und ambitionierte Biker ihre Sportgeräte mit Sonne tanken,

dann kann man sich sicher sein, dass die Bucklige Welt wieder mit einer ganz besonderen

Idee die Nase vorne hat. So geschehen mit dem neuen Projekt „e-mobil Bucklige Welt“, das künftig

unweltschonend auch die schlimmsten Sportmuffel in die Pedale treten lässt.

Zugegeben, das

„Land der 1.000

Hügel“ hat seinen

Namen völlig zu

Recht und treibt

damit auch so manchem

Profi-Sportler

die Schweißperlen

auf die Stirn. Für

ambitionierte Hob-

en Sie heuer zu Ostern... Gesundheit..... Freiheit..... Spaß...

o-Fahrrad bysportler und vom sol- Mobilitätscenter Krumbach!

che, die es endlich

werden wollen, ist

das Terrain Hügel

für Hügel dann oft

zu anspruchsvoll

und der berühmtberüchtigte

innere

Schweinehund gewinnt

mühelos die

Für Norbert Luckerbauer eine

einzigartige Chance für die Re-

C5 Oberhand. Premium Doch da- Eur 2.349,- EF06-Tiefeinstei

gion: „Das Land der 1.000 Hü-

mit ist jetzt endgültig Schluss.

Dank modernster Technologie

wird das Radfahren zum Kinderspiel

und Pedalritter aller

Altersstufen können sich an der

landschaftlichen Schönheit der

Buckligen Welt erfreuen, ohne

völlig aus der Puste zu kommen.

Elektromobilität macht‘s

möglich.

Ende März fand im Mobilitätscenter

in Krumbach der

große Auftakt in Sachen E-Mobilität

statt. Wirtschaftslandesrätin

Petra Bohuslav und Umweltlandesrat

Stephan Pernkopf

präsentierten gemeinsam mit

Landtagsabgeordnetem Franz

Rennhofer und Norbert Luckerbauer

vom gleichnamigen Autohaus

im Mobilitätscenter das

große Zukunftsprojekt.

Leistbares E-Angebot

„e-mobil Bucklige Welt“ verknüpft

ein umfassendes und

vor allem leistbares Anbebot an

Elektrofahrzeugen - gesichert

durch ein stark regionales Betreibermodell

- mit den in der

Region vorhandenen erneuerbaren

Energien.

Umgesetzt wird das Projekt,

unterstützt von der Ecoplus, in

drei Schritten. Während im ersten

Jahr der touristische Bereich

im Vordergrund steht, geht

es im zweiten Jahr um die All-

tagsmobilität der einheimischen

Bevölkerung und im Anschluss

liegt der Fokus auf der gewerblichen

Nutzung.

Für den Start haben sich

die vier Gemeinde Krumbach,

Bad Schönau, Lichtenegg und

Kirchschlag zusammengetan.

Neue Elektroradwege sollen den

Gästen die schönsten Routen

durch die Bucklige Welt zeigen

und gleichzeitig einen optimalen

Anschluss an die Hotellerie und

Gastronomie der Region bieten.

Darüber hinaus errichtet jede

Gemeinde eine E-Tankstelle,

die mit Strom aus erneuerbarer

Energie betrieben wird.

TOUR-2_A4-halb_quer_FH.qxd 25.2.2010 15:59 Uhr Seite 1

Kooperation mit Wirtschaft

Eine Vernetzung findet auch

mit der regionalen Wirtschaft

statt. Im Mobilitätscenter sind

nicht nur die unterschiedlichsten

E-Funsportgeräte erhältlich,

sondern auch hilfreiche E-Geräte

für den Alltag.

Und bei Sport 2000 Picher in

Kirchschlag werden die Sportgeräte

nicht nur verkauft oder

vermietet, sondern man kümmert

sich auch um den Service.

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gel gibt‘s ja kein zweites Mal

am Markt. Und daher müssen

wir die Möglichkeiten im beruflichen

Alltag ebenso wie für den

Freizeitbereich optimal nutzen.“

Für Umweltlandesrat Pernkopf

ein weiterer wichtiger Schritt

in die richtige Richtung, denn

„Bis 2015 soll 100 Prozent des

Strombedarfs in Niederösterreich

aus erneuerbarer - und damit

sicherer und sauberer - Energie

kommen.

Cornelia Hütter

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Entdecker-Herzen

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Wir bringen die Guten - für die Bucklige Welt

Die Wiener Personal- und Unternehmensberatung

JOB-

BOX eröffnete im März 2011 eine

Zweigstelle im Mobilitätscenter

Krumbach. Ab sofort können

sich Arbeitssuchende und Mitarbeiter

suchende Unternehmen

optimal betreuen lassen. Wenn

es darum geht, einen neuen

Job zu bekommen oder gute

MitarbeiterInnen zu finden, dann

kann man von diesem Angebot

nur profitieren.

Alleine die Marktgemeinde

Krumbach verfügt über rund

100 Betriebe und bietet damit

gut 600 Menschen einen Arbeitsplatz.

Knapp 60 Lehrlinge

werden derzeit ausgebildet,

und für die Region ist es enorm

wichtig, möglichst viele ArbeitnehmerInnen

in ihrem heimatlichen

Umfeld zu beschäftigen.

„Es wird mit diesen Zahlen

schon sehr deutlich, wie wertvoll

Personalvermittlung und

-beratung für unseren Arbeitsmarkt

ist“, betont der Krumbacher

Bürgermeister, Josef Freiler,

„und wir haben damit eine

gute Möglichkeit, qualifizierte

MitarbeiterInnen und attraktive

Arbeitsplätze zusammen zu

bringen.“

Zentrale Lage mit

Branchenmix

Für die JOBBOX ist das Mobilitätscenter

als Standort ideal,

weil es mit seiner zentralen

Lage innerhalb der Region sehr

gut liegt und über eine optimale

Basis mit Infrastruktur verfügt.

Die Bucklige Welt verfügt zudem

über einen ausgewogenen

Branchenmix. Damit kennt sich

die JOBBOX aus, die als Familienbetrieb

von der Familie Freiler

geführt wird. Von EPU (Ein-Personen-Unternehmen)

über KMU

(Klein- und Mittelunternehmen)

bis zu den Großen – die JOB-

BOX bringt die Guten und gerade

nach Krisenzeiten ist wieder

neues Personal gefragt. Ausgewählt

wird mit hoher Professionalität

und vor allem mit Gefühl.

„Immerhin führen wir Menschen

zusammen und besetzen nicht

nur irgendwelche Jobs“, ist sich

das Team einig.

Das Familienunternehmen

agiert sehr flexibel und kundennah

und kümmert sich um jeden

Auftrag höchstpersönlich. Ein

Schwerpunkt ist das besonde-

Fotos © JOBBOX GmbH

Von links: Geschäftsführer Mag. Wolfgang Freiler, Assistentin der Geschäftsleitung

Barbara Freiler MA und Krumbachs Bürgermeister Josef Freiler

Mag. Wolfgang Freiler: „Es ist die Faszination, Menschen mit Arbeit zusammenzuführen,

um diese Menschen mit ihrer Persönlichkeit ins richtige

Jobumfeld zu bringen und damit Leistung und Werte zu schaffen – für den

Einzelnen, das Unternehmen und die Wirtschaft als Teil eines ganzheitlichen

Systems.“

re Angebot, das auf Inhaber geführte

Unternehmen zugeschnitten

ist, die einen Löwenanteil

der österreichischen Betriebe

ausmachen und das Rückgrat

der heimischen Wirtschaft bilden.

Freilers kennen sich mit

Eigentümer geführten Strukturen

aus und wissen, welche

Werte hinter dem Begriff ‚Familienunternehmen‘

stehen. „Von

Familie, für Familie. Wir kennen

die Bedürfnisse und Wünsche

von Unternehmensbesitzern.

Das ist eine ganz andere Identifizierung

mit dem Kundenanliegen,

die große Personalberater

aufgrund ihrer Organisation oft

gar nicht so wirklich können“,

weiß Mag. Wolfgang Freiler, Geschäftsführer

der JOBBOX, der

seine Wurzeln in Krumbach hat

und hier nach wie vor zu Hause

ist. „Auch was die Nachfolge

anbelangt können wir beratend

zur Seite stehen, da wir die

JOBBOX selbst über die WKO-

Nachfolgebörse übernommen

haben.“

Mit Tradition

in die Zukunft

Eng an seiner Seite arbeitet

die charmante Tochter Barbara,

die nach ihrem erfolgreichen

Studiumabschluss bereits als

Assistentin der Geschäftsführung

das Herz der Firma ist.

Zusätzlich werden die beiden

von Dr. Michaela Freiler unterstützt,

die enormes Knowhow

aus der Pharmazie mitbringt.

Alles zusammen Aussagekraft

genug für eine Familie, die Wert

auf Tradition, Langfristigkeit und

Nachhaltigkeit legt. Und natürlich

auch auf Erfolg – und zwar

den ihrer Kunden. Darum gibt

es nicht nur Personalberatung,

-leasing und -vermittlung, sondern

auch Unternehmensberatung

und Jobcoaching. Denn

neben der Vermittlung wertvoller

MitarbeiterInnen zählt auch, das

Bestehende zu entwickeln und

zu erhalten. Und nachdem gerade

die Personalsuche ein hohes

Maß an Vertrauen voraussetzt,

ist es umso wichtiger, mit einem

Partner zusammen zu arbeiten,

der in seiner Aufgabe Sinnerfüllung

und Verantwortung sieht.

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10 Minuten

Beim Kauf von

1 Garnitur Reifen

1 Achsvermessung GRATIS

(ohne event. anfallende Einstellarbeiten)


02647/42347-18 02647/42347-47

Geschäftsführer

Gottfried

Geigner

02647/42347

Fahrschule

Wirtschaft

Autohaus Geigner

Geigner GmbH

2851 Krumbach, Bundesstraße 34

Tel. 02647 / 42141

www.geigner.at

0664/9644630

Die Nr. 1 bei Service und Kundenzufriedenheit

Seit fast 15 Jahren ist das Autohaus Geigner in Krumbach die erste Adresse, wenn´s um Mobilität und Serviceleistungen

rund um´s Auto geht - rund 600 Fahrzeuge werden jährlich ausgeliefert!

100%ige Mobilität

für die Kunden

Neben den Einrichtungen eines

modernen Autohauses auf dem

technisch neuesten Stand und

einer allen Umweltanforderungen

entsprechenden Lackieranlage

(auch für Busse und

LKW geeignet) gewährleistet

das Autohaus Geigner seinen

Kunden optimale Mobilität und

maximale Flexibilität:

„Nicht nur Top-Qualität und

Schnelligkeit beim Service und

bei der Ersatzteilbeschaffung

sind bei uns wichtig, sondern

wir bieten Serviceannahme und

Wagenabholung rund um die

Uhr auch an Sonn- und Feiertagen

außerhalb der üblichen Öffnungzeiten

an, Pannenhilfe von

0-24 Uhr und einen Leihwagenfuhrpark

von 20 Fahrzeugen –

somit ist die maximale Mobilität

für unsere Kunden gesichert!“,

unterstreicht Firmengründer und

Geschäftsführer Gottfried Geigner

seine Firmenphilosphie.

Kundenzufriedenheit

und Qualität auf

internationalem Niveau

Nicht nur die Kunden des Autohauses

Geigner profitieren von

der Qualität der Dienstleistungen,

sondern das Angebot

rund um´s Auto hält auch internationalen

Vergleichen stand.

Das beweisen Auszeichnungen

wie „Best Dealer of the World“ im

Skoda-Verkaufssegment oder

die vielen Top-Platzierungen

bezüglich Kundenzufriedenheit

mit KFZ-Betrieben in ganz Österreich.

„Diese Qualität zu erreichen und

auch zu halten ist nur möglich

mit einem motivierten Team, das

die Firmenphilosphie voll mitträgt

und täglich sein Bestes für

die Kunden gibt“, betont Gottfried

Geigner stolz, „nur damit

gewinnt man langfristig das Vertrauen

seiner Kunden.“

Zukunftsorientiert und voll

im Trend – Elektromobiliät

Um gut für die Anforderungen

der Zukunft gerüstet zu sein, beschäftigt

sich Geigner natürlich

auch mit den Trends der Zukunft

– und bietet Elektrofahrzeuge

aller Art an: Egal ob Fahrräder,

Scooter, Golf-Carts, Autos oder

eben Rasenmäher und Roller

- Fahrzeuge mit Elektrobetrieb

sind effizient, sauber, praktisch

geräuschlos und günstig im Verbrauch.

Spezialist

auch bei Finanzierung

Oft sind für das erträumte Fahrzeugmodell

gerade nicht die

nötigen finanziellen Mittel zur

Verfügung – da helfen die Finanzierungsspezialisten

vom

Autohaus Geigner weiter und

stehen als Leasing-Profis in

Das Team vom Autohaus Geigner

freut sich auf Ihren Besuch!

Zusammenarbeit mit der Porsche

Bank weiter, um für jeden

Kunden eine maßgeschneiderte

Lösung zu finden.

Top-Kundenkarte

bringt zusätzliche Vorteile

Als besonderes Dienstleistungsangebot

für seine Kunden bietet

das Autohaus Geigner die Geigner-Top-Kundenkarte

an, in der

zu einem geringen Pauschalbetrag

ganz viele Serviceleistungen

rund um´s Auto enthalten sind:

kostenloser Leihwagen, Frühlings-und

Wintercheck kostenlos,

Pickerlüberprüfung kostenlos,

derwechsel kostenlos,

Hol- und Bringservice, Reifeneinlagerung,WSS-Steinschlagreparatur

kos-tenlos uvm.

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Dienstleistungen

• Neuwagen der Marken

Skoda und Seat

• Gebrauchtwagen aller Marken

• Kfz-Werkstätte für alle Marken

• Karosserie- und Lackiercenter

• Reifencenter

• Waschcenter

• NÖ-Versicherung

• KFZ-Anmeldestelle für die

Bezirke NK, WB, WN

• Leihwagen

• Wohnmobilvermietung

• Porsche Bank Leasing

und Versicherung

• Fahrschule

• Elektrofahrzeuge

04/11 BBW | 21


22 | 04/11 BBW

Wirtschaft

Wirtschaftstreuhänder

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NEWS

für Unternehmer

von Kurt Kogelbauer 02646/2209*0

Landwirtschaftliche

Gewinn-Ermittlung NEU ab 2011

Die in der Landwirtschaft bis Ende 2010 gültige

Pauschalierungsverordnung wurde mit einigen

Änderungen kurz vor Jahresende doch

noch einmal für die Jahre 2011 bis 2015 verlängert.

Die Pauschalierung kann für Jahresumsätze

bis max. EUR 400.000,00 und bis zu

einem Einheitswert von max. EUR 150.000,00

in Anspruch genommen werden.

Bis zum Einheitswert von EUR 100.000,00 (neu ab

2011, bisher EUR 65.500,00) kann der Gewinn im

Zuge der Vollpauschalierung mittels eines Durchschnittssatzes

von 39% vom maßgebenden Einheitswert

ermittelt werden. Voraussetzung ist,

dass die „große“ Beitragsgrundlagenoption bei

der SVA der Bauern nicht beantragt wurde. Tatsächliche

Betriebseinnahmen und Betriebsausgaben

sind grundsätzlich nicht von Bedeutung.

Bei einem Einheitswert von mehr als EUR

100.000,00, jedoch nicht mehr als EUR

150.000,00 oder bei Anwendung der sozialversicherungsrechtlichen

Beitragsgrundlagenoption

kann die Teilpauschalierung angewendet werden.

Dabei werden von den tatsächlichen Einnahmen

pauschale Ausgaben abgezogen. Ab 2011 dürfen

landwirtschaftliche Betriebe mit einem Einheitswert

bis EUR 100.000,00 auf Antrag den Gewinn

mittels Teilpauschalierung ermitteln. Der Gewinn

aus Weinbau ist durch Einnahmen-Ausgaben-

Rechnung gesondert zu ermitteln. Beträgt die

weinbaulich genutzte Grund� äche höchstens 60

Ar, hat die gesonderte Ermittlung des Gewinnes

aus Weinbau zu unterbleiben. Der Pauschalsatz

der Betriebsausgaben im Weinbau blieb unverändert

bei 70% bzw. bei EUR 4.400,00 je Hektar.

In der neuen Verordnung wurde die Abzugsfähigkeit

der Pachtzinszahlungen jedoch mit 25%

des auf die zugepachteten Flächen entfallenden

Einheitswertes gedeckelt – in Einzelfällen kann

dies eine wesentlich höhere Einkommensteuerbelastung

für Sie bedeuten. Bitte beachten Sie,

dass nach einem Gewinnermittlungswechsel von

der Anwendung der Pauschalierung auf Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

oder Bilanzierung erst

wieder nach Ablauf von 5 Jahren von der Möglichkeit

zur Pauschalierung Gebrauch gemacht

werden darf.

Unser Tipp: Auch wenn die „alte“ Pauschalierungsverordnung

nun doch weiter gilt, haben sich

für 2011 und Folgejahre zahlreiche Bestimmungen

zur Gewinnermittlung geändert. Wir stehen

Ihnen jederzeit gerne für Rückfragen zur Verfügung,

wie sich die Änderungen auf den eigenen

Betrieb auswirken werden.

30 Jahre in Kirchschlag

Wirtschaftsplattform Bucklige Welt -

Der regionale Dienstleister

Die Wirtschaftsplattform

Bucklige Welt entwickelt

sich, durch die bereits erfolgreich

abgewickelten Projekte

zum regionalen Dienstleister für

die Wirtschaft! Mit Unterstützung

des Leader-Förderprogrammes

werden seit 2009 neue Projekte

umgesetzt, die die bereits jetzt

hohe Qualität unserer Betriebe

zukünftig weiter verbessern.

Wirtschafts-Award

Bucklige Welt

Der Wirtschaftsaward ist ein

geprüfter Qualifizierungsnachweis,

welcher dreistufig (Testkäufe,

Kundenbefragungen und

interne Prüfungen) die unternehmerischen

Qualitäten unserer

Betriebe untersucht. Somit

wird die Kundenbetreuung verbessert

und optimale Qualität

garantiert.

Zukunftspreis

Bucklige Welt

Der Preis hat das Ziel, Unternehmen,

die in nachhaltige

Energienutzung, Innovationen,

Mitarbeiterqualifizierungen,

Lehrlingsinitiativen und soziales

Engagement investieren, hervorzuheben.

Neue Märkte - Wirtschaftsnews

- Öffentlichkeitsarbeit

Neue Märkte (z.B. der Raum

Wien) werden intensiv betreut.

Es wird dort bewusst gezeigt,

dass hohe Qualität in der Buckligen

Welt gefördert, geprüft und

kontrolliert wird. Die Betriebe

zeigen, dass hohe Qualität mit

optimalem Preis/Leistungsverhältnis

kein Luxus ist.

„Zukunft – Wirtschaft –

Erfolg - Kooperation“

Business & Network

Die Veranstaltungsreihe

„ZWEK“ informiert mittels Top-

Vorträgen und Infocorners die

UnternehmerInnen stetig auf

höchstem Niveau. Nur informierte

Unternehmen können

den Kunden Top-Qualität liefern.

Die Plattform zeigt, dass die

Wirtschaft der Region mit dem

Motto „Sooo nah arbeitet die

Bucklige Welt“ immer aktiv an

ihrer Weiterentwicklung interessiert

ist.


Bezirk Neunkirchen: Neuer

Innungsmeister der Tischler

Im Rahmen der Neunkirchner

Bezirksversammlung der Tischler,

die Ende Februar im Haus

der Wirtschaft stattfand, wurde

Franz Sinabel aus Feistritz am

Wechsel als neuer Bezirksinnungsmeister

gewählt. Bezirksstellenobfrau

KommR Waltraud

Rigler und Landesinnungsmei-

Kein Streichen, Keine Wartungen - Tischlerei Putz weiß wie:

Ihr Partner in Fensterfragen

Frühling, die Sonne strahlt

durchs Fenster wärmend auf

die Haut - doch Moment - die

Holzfenster, sollten Sie diese

nicht auch wieder einmal streichen?

Außerdem kommt wie im

Sommer das Sonnenlicht, im

Winter die Kälte auch immer

mehr durchs Fenster herein,

vom Aussehen der verjährten

Fenster-Holzrahmen ganz zu

schweigen. Sie wollen, was

Ihre Fenster betrifft, sorglos

den Frühling genießen? Die

Tischlerei Putz aus Krumbach

ist dabei der richtige Partner.

Den optimalen Schutz und die

ideale Lösung für die Fensterproblematik

bietet die Tischlerei Putz

in Form von Holzfenster-Schutzsystemen

aus Aluminium. Diese

Metallverkleidungen, angebracht

an den äußeren Bestandteilen

des herkömmlichen Holzfensters,

wirken wie ein Schutzmantel

und bewahren das Holz

vor Wettereinwirkung. Somit

verlängert sich die Haltbarkeit

des Fensters um ein Vielfaches.

ster KommR Gottfried Wieland

gratulierten Herrn Sinabel zu

seiner Wahl und bedankten sich

auch gleichzeitig bei Erich Pirkner,

der von 2005 bis 2010 die

Funktion als Bezirksinnungsmeister

inne hatte, für seine

geleistete Arbeit im Interesse

seiner Branchenkollegen.

Und das ist nicht der einzige

Vorteil, den das neue System mit

sich bringt. Neben der rapiden

Montage der neuen Verblendung

bleibt einem zukünftig das lästige

Streichen der Holzfenster

erspart. Außerdem bringen die

neuen Fenster eine merkliche

Verbesserung der Isolierleistung.

Auch der Designfaktor wird damit

nicht außer Acht gelassen, denn

die neuen Systeme sind in vielen

verschiedenen, ansprechenden

Farben verfügbar. Damit kommt

man dem Trend von heute entgegen

– auf der einen Seite

robust und pflegeleicht, auf der

anderen wohnlich und bequem

aus Holz.

Darum belasten Sie Ihre Geldbörse

nicht mit einem teuren

Fenstertausch - steigen Sie auf

Schutzsysteme um, so sparen

Sie Nerven, Zeit und Geld und

kommen in den Genuss einer

attraktiven Lösung, einem neuen

Gesicht für Ihr Haus, und einer

Lebensdauer der Fenster, von

der reine Holzfensterbesitzer nur

träumen. Werbung

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wirtschaftlicher als jeder

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Fenstertausch!

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Schnelle und einfache

Reinigung!

Kein Bauschutt, kein

Schmutz, kein Lärm vor,

während und nach der

Montage!

Keine Malerarbeiten am

Fenster nötig!

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Alu-Verblendung:

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Ihrer Fenster

bleiben

voll erhalten!

Auch für bestehende Wintergärten anwendbar

04/11 BBW | 23


24 | 04/11 BBW

Wirtschaft

Handler Bau: Sonnige Jobchancen

Seit fast 50 Jahren bildet die

Firma Handler junge Talente

zu Maurern und Zimmerern aus.

Und damit setzt man bereits

seit einem halben Jahrhundert

auf top-ausgebildete Profis am

Bau. Das kommt nicht nur den

jeweiligen Auftraggebern zugute,

sondern auch jedem Mitarbeiter.

Denn gut geschultes

Personal hat nicht nur Freude

an der Arbeit, sondern auch

glänzende Aufstiegschancen.

Bewerbungen werden gerne

angenommen.

Im Jahr 1962 wurde bei der

Firma Handler Bau aus Bad

Schönau der erste Maurer-

Lehrling eingestellt. Was danach

kam, war eine bis heute anhaltende

Firmenstrategie, wonach

der Betrieb nur so gut sein kann

wie jeder einzelne seiner Mitarbeiter.

Und deshalb investiert

der Traditionsbetrieb seitdem

viel Zeit, Geld und Geduld in

den Aufbau junger, engagierter

Arbeitskräfte.

Insgesamt wurden

seit nunmehr fast

einem halben Jahrhundert

im Bereich

Bau (Maurer) und

Zimmerei 300 Lehrlinge

erfolgreich ausgebildet.

Und nicht

nur das. Die Mitarbeiter

der Firma Handler

Bau sind gekommen,

um zu bleiben.

Eine Ausbildung

von geschultem Personal,

die abwechslungsreiche

Tätigkeit

und die vielfältigen

Aufstiegschancen

im Unternehmen

sorgen für zahlreiche

langjährige Mitarbeiter

wie etwa Herbert

Breitfellner, Walter

Bozsics oder Friedrich

Bauer, die bei Handler Bau

als Lehrlinge begonnen haben

und nach rund 45 Dienstjahren

in den wohlverdienten Ruhestand

gegangen sind.

„Wir sind immer

nur so gut wie jeder

einzelne unserer

Mitarbeiter. Und deshalb

sind wir ständig

auf der Suche nach

jungen Menschen,

die gerne ihr Bestes

geben.“

Markus Handler

Firmenchef

®

Ein weiterer Aspekt,

der für eine

Berufsausbildung bei

einem der größten

Arbeitgeber aus der

Region steht: Junge

Nachwuchs-Spezialisten

brauchen sich

ebensowenig wie die

„alten Hasen“ am

Bau um den Verlust

ihres Arbeitsplatzes

fürchten - wie man in

der Wirtschaftskrise

ganz deutlich sehen

konnte: „Wir sind ein

etabliertes, großes

Unternehmen und

wir wirtschaften immer

so vorausschauend,

dass wir selbst

in schwierigen Zeiten

voll hinter unseren

Mitarbeitern stehen

können. Und auch zu Zeiten,

wo alle anderen gesagt haben,

die Lehrlingsausbildung sei zu

umständlich und zu kostspielig

haben wir trotzdem ausgebil-

det und können so stets auf ein

Top-Team zählen“, verrät Markus

Handler das altbewährte

Erfolgskonzept der Firma

Handler. Im Gegenzug steht ein

engagiertes Team aus fachlich

kompetenten Mitarbeitern hinter

dem Chef und sorgt so für einen

ebenso reibungslosen wie professionellen

Arbeitsablauf von

der kleinsten Baustelle bis zum

Großprojekt.

Karriere mit Lehre?

Versprochen!

Die Firma Handler Bau setzt

nicht nur auf Top-Mitarbeiter,

sondern tut auch etwas dafür.

Denn die Aus- und Weiterbildung

endet keineswegs nach

drei Jahren Lehrzeit. Unter dem

Motto „Vom Maurer- und Zimmererlehrling

zum Bauleiter“

wird den Mitarbeitern neben einer

fundierten Grundausbildung

auch stets die Möglichkeit zur

Weiterbildung geboten. Und so

kann es passieren, dass man

eines Tages statt Stein auf Stein

© Foto: Laura Handler


für die Besten

zu setzen, Herr über eine eigene

Baumannschaft ist und vom

Schreibtisch aus ein ganzes

Team koordiniert - sofern man

das möchte. So geschehen beispielsweise

bei Wolfgang Seidl,

der nach seiner Lehre zum Zimmerer

nicht nur die Meisterprüfung

absolviert hat, sondern

heute als Abteilungsleiter bei

Handler Bau tätig ist.

Darüber hinaus wurde zahlreichen

Lehrlingen über die

Bauhandwerksschule die weitere

Ausbildung zum Polier ermöglicht.

Und der Erfolg gibt

der Firma Handler Bau recht.

Zahlreiche Lehrlinge konnten

ihre Lehrabschlussprüfung mit

ausgezeichnetem oder gutem

Erfolg abschließen und bereichern

noch heute das Handler-

Team.

Mit Muskelkraft

und Hirnschmalz

Die Ausbildung bei der Firma

Handler Bau kann man mit

gutem Gewissen als „ganzheitlich“

bezeichnen und gleichzeitig

hat man bei beiden Lehrberufen

- Maurer und Zimmerer

- die Möglichkeit, die Lehre mit

Matura abzuschließen.

Interesse und Engagement

stehen dabei im Vordergrund,

die nötige Kraft und Ausdauer

kommen dann wie von alleine.

Mathematische Fähigkeiten

oder räumliches Vorstellungsvermögen

sind bei der Grundausbildung

von Vorteil, gehen

aber jedenfalls in der Praxis

ganz schnell in Fleisch und Blut

über. Und eines ist die Arbeit

bei der Firma Handler Bau ganz

bestimmt nicht: eintönig oder

langweilig. Das Tätigkeitsfeld

des Unternehmens ist heute

ebenso vielfältig wie die Aufgabenbereiche

der Mitarbeiter.

Längst ist man auch weit über

die Region hinaus als zuverlässiger

Partner am Bau bekannt

und so kommen auch die Mitarbeiter

herum und lernen neue

Gegenden kennen.

Jeder Auftrag

ein Einzelstück

Vom Häuslbauer, der sich den

Traum vom Eigenheim verwirklichen

möchte, über Großbaustellen

in den Ballungszentren

wie etwa in Wien oder Graz bis

hin zu kniffligen Restaurierungsarbeiten

denkmalgeschützter

Prachtbauten reicht das Aufgabengebiet,

das ebenso viel Fingerspitzengefühl

wie Teamgeist

verlangt. Und damit garantiert

die Firma Handler Bau nicht nur

für eine mehr als fundierte Ausbildung,

sondern für einen enormen

beruflichen Erfahrungsschatz.

Interessierte zukünftige Lehrlinge

können sich ab sofort mit

Lebenslauf bei der Firma Handler

Bau in Bad Schönau bewerben!

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Cornelia Hütter

Wirtschaft

04/11 BBW | 25


26 | 04/11 BBW

Wirtschaft

„Wie wird das Wetter morgen?“

... ist eine der Hauptfragen der

Menschheit. Ein aufziehendes

Tief kann uns die Freude auf

das Wochenende nehmen; Nebelwolken

und Schlechtwetterfronten

können Urlaube verkürzen

und uns zwingen, Pläne zu

ändern; trübe Tage schlagen

auf’s Gemüt und rauben uns

die Energie. Scheint hingegen

die Sonne, verändert sich alles

rund um uns: Die Natur blüht auf,

die Menschen spüren Lebensfreude

und tragen ein Lächeln

im Gesicht. Das Mittelburgenland

ist die deutschsprachige

Region, von Kiel bis Trient, mit

den meisten Sonnenstunden im

Jahresdurchschnitt. Das Mittelburgenland

ist als „Sonnenland“

bekannt und als Urlaubsziel eben

darum beliebter denn je.

Im Mittelburgenland kann

man Sonne trinken

Aber nicht nur die Menschen,

Burgenländer wie Gäste gleichermaßen,

werden von der

Sonne angezogen und verwöhnt

– mehr als alles andere profitiert

das „Produkt Wein“ von dieser

Laune der Natur. Kein Wunder,

dass im Mittelburgenland seit

jeher das bedeutendste Anbaugebiet

für den Blaufränkisch zu

finden ist. Keine andere Region

hat sich der Kultur dieser edlen

Rotweinsorte so intensiv gewidmet

wie die Winzer eben dort.

Mittelburgenland DAC –

vom Planten Sonne

Herkunftsbezeichnungen

werden in Zukunft noch viel

wichtiger werden: Für Qualitätsbestimmung

und Kaufentscheidung.

Sie dienen als Kompass,

geben Orientierung und führen

den Konsumenten durch den

Warendschungel. Mehr den je

informiert man sich über Produkte,

beginnt, auf das WOHER,

das WORAUS und das WIE zu

achten und legt, gerade bei Lebens-

und Genussmitteln, vermehrt

Wert darauf, ein authentisches

Produkt zu genießen.

Voraussetzung:

Sonne im Herzen

Mittelburgenland DAC geht

einen ungewöhnlichen Weg und

sucht eine junge, hübsche Frau,

die die Initiative als „Wetterfee“

begleitet. Egal, ob in kurzen

Youtube-Spots, in Printanzeigen

oder auf Events, Weinmessen-

und Verkostungen vor Ort und

rund um den Globus. Wer aus

dem Mittelburgenland stammt

(und daher die Sonne im Herzen

trägt) kann sich jetzt per E-Mail

an office@blaufraenkischland.

at bewerben. Stichwort „Wetterfee“.

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3-stufiger Ausbau zum Sommergarten oder gleich ein Wintergarten?

Ihre Terrasse kann viel mehr!

Beinahe jeder Hausbesitzer hat schon einmal

an den Bau eines Wintergartens gedacht.

Eine wesentliche Frage dazu lautet: Denken

Sie an die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum,

den Sie auch ganzjährig im Winter

nutzen können? Oder wollen Sie Ihre Terrassensaison

verlängern und das Leben auf der

Terrasse mehr genießen?

Ganzjahres-Ausstellung auf 500 m2 Viele Ideen, Beispiele sowie Ausführungsvarianten

und Ausbaustufen finden Sie im 500 m2 großen Ausstellungszentrum in Stoob. Ganzjährig

geöffnet, wetterunabhängig, weil in einer

Halle, ist es jederzeit einen Besuch wert.

Fachkundige Berater informieren Sie umfassend.

Stufenweiser Terrassenausbau Öffnungszeiten

Mit dem System „Sommergarten“ können Das Sommerdorf ist von Montag bis Freitag

Sie Ihren Terrassenausbau stufenweise um- von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis

setzen.

17.00 Uhr geöffnet an Samstagen von 9.00

Man startet z.B. mit einem Terrassendach. bis 12.00 Uhr.

Es folgt dann eine Windschutzwand an der Geben Sie folgende Koordinaten in Ihr Navi-

Wetterseite, die Gäste und Möbel vor Wind gationsgerät ein und Sie kommen zielsicher

und Wetter schützt und ein Sonnenschutz, der zu uns:

Schatten spendet.

B: 47° N 31,49’ L: 016° O 28,44’

Mit dieser Version können Sie die Terrasse

schon ca. 150 Tage bewohnen.

Was kostet es?

Der Sommergarten

Eine der ersten Fragen ist die nach dem Preis.

Der wiederum lässt sich erst dann ermitteln,

Sommergarten wird der Wintergarten ge- wenn feststeht, was gewünscht wird. Um eine

nannt, wenn die Konstruktion aus unge- Kostenschätzung machen zu können, gibt es

dämmten Systemprofilen und Einfachvergla- auf der www.sommerdorf.at unter dem Menü

sung besteht. Das ist eine stabile Aluminium- „Preise“ eine Checkliste, die man ausgefüllt und

Konstruktion, die den lokalen Schneelasten mit 2 Fotos ergänzt, am besten per e-Mail an

entsprechend dimensioniert wird. Wenn man m.sommer@sommerdorf.at sendet.

– stufenweise – die Terrasse zu einem Som- Wir werden dann aufgrund dieser Angaben

mergarten ausgebaut hat, erhöht sich die einen Richtpreis ermitteln. Nach einem Besuch

Nutzungsmöglichkeit schon auf ca. 250 Ta- unseres Fachberaters vor Ort (Wien, NÖ, Bgld)

ge im Jahr.

und einer Besichtigung der Situation erstellen

Der Wintergarten

wir gerne Ihr persönliches Angebot.

Wer einen zusätzlichen, ganzjährig bewohn- Homepage

baren Wohnraum schaffen möchte, der auch Auf unserer Homepage finden Interessierte vie-

beheizt werden soll, muss dies von Grund auf le nützliche Informationen über unsere Produk-

so planen. Belüftung und Beheizung müssen te. Außerdem haben wir viele Fotos von bereits

ebenfalls in der Planungsphase berücksichtigt realisierten Objekten, die in eindrucksvoller

werden. Wir sprechen dann von einem Win- Weise zeigen, wie schön und lebenswert auch

tergarten, wobei es unterschiedliche Ausfüh- Ihre Terrasse werden kann.

rungen für beinahe jedes Budget gibt.

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Besuchen

Sie uns

in Stoob!

Wirtschaft

Ihre Fragen beantwortet gerne das

Team vom Sommerdorf.

Foto A.Z.

MICHAEL SOMMER GMBH

A - 7344 Stoob • Industriestr. 2

Telefon 02612/425 00

Fax 02612/425 00 11

e-mail: m.sommer@sommerdorf.at

Web: www.sommerdorf.at

04/11 BBW | 27


28 | 04/11 BBW

Wirtschaft

Edles Design aus der Werkstatt

Die Meistertischlerei Scherleithner

aus Feistritz am

Wechsel macht aus jedem Heim

einen Wohntraum. Beste Materialien,

detailgenaue Planung,

innovative Ideen und die Umsetzung

vom Profi garantieren

ein ganz neues Wohnerlebnis

und vor allem lange Freude

mit einem Qualitätsprodukt aus

Meisterhand.

Wenn man sich von seiner

Küche kaum noch trennen

kann und statt den Klamotten

am liebsten den ganzen Kleiderschrank

anziehen möchte,

dann hat man die richtige Entscheidung

getroffen und auf

Einrichtungsideen aus Profihand

gesetzt. In der Meistertischlerei

Scherleithner in Feistritz am

Wechsel setzt man nicht nur

Trends in Sachen Wohnlichkeit

sondern man setzt sie auch perfekt

um. Von der detailgenauen

Planung, der Besichtigung vor

Ort bis hin zur Umsetzung ganz

nach Kundenwunsch wird hier

Qualität und Service ganz groß

geschrieben. Und das sieht man

bei jedem einzelnen Stück, das

genau nach den Vorstellungen

der Kunden angefertigt wird und

somit garantiert ein Einzelstück

ist.

Im heurigen Jahr stehen besonders

geradlinige, moderne

Designs am Programm. Grifflose

Küchen mit viel Glas, in

matten aber frechen Farben in

schlichter Eleganz setzen derzeit

aktuelle Akzente. Daneben

sorgt der moderne Mix aus Materialien

von behaglichem Holz

in den verschiedensten Maserungen

kombiniert mit Stein

oder Metall für das gewisse Extra

an Wohnlichkeit bei jedem

einzelnen Möbelstück.

Wohlfühl-Zone

im eigenen Garten

Besonderes Highlight 2011 ist

der Schwerpunkt an stilvollen

Gartenmöbeln, die aus jedem

Garten eine Wohlfühloase machen.

Langlebige Materialien

für Tische, Stühle und bequeme

Lounge-Möbel stellen sicher,

dass die Kunden der Meistertischlerei

Scherleithner noch

lange Freude an ihrem Freiluft-

Paradies haben. Selbstverständlich

sorgen auch hier die

Profis für individuelle Planung

- auf Wunsch auch vor Ort.

Nur die Besten

dürfen Hand anlegen

Um sicherzustellen, dass auch

in Zukunft ein Team von Profis für

die Top-Qualität in der Meistertischlerei

Scherleithner sorgt,

wird stets nach talentiertem

Nachwuchs Ausschau gehalten.

Gesucht werden engagierte und

kreative Köpfe, mit gutem räumlichen

Vorstellungsvermögen,

die auch anpacken können und

sich grundsätzlich gerne mit dem

Thema Holz auseinandersetzen.

Bewerbungen werden derzeit

angenommen. Werbung


Individuelle Lösungen

für jeden Wohnbereich

meister

tisch

lerei

Wirtschaft

Küchentrends 2011 - jetzt bei uns!

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Fax: 02641/21377, Mobil: 0664/39 42 431

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04/11 BBW | 29


30 | 04/11 BBW

Wirtschaft

Haben Ökonomie und Ökologie noch eine gemeinsame Zukunft?

Umdenken ist die Devise

Es war der erste Wirtschaftsempfang

dieser Art, zu dem

die Marktgemeinde Lanzenkirchen

und die Raiffeisenbank

Pittental/Bucklige Welt geladen

hatten. Eines der Highlights des

Abends war ein Referat von DI

Josef Plank, dem ehemaligen

NÖ Landesrat für Umwelt und

Agrarangelegenheiten. Der nun

in der Privatwirtschaft tätige Ex-

Politiker – er ist Geschäftsführer

der RENERGIE, der Raiffeisen

Managementgesellschaft für

erneuerbare Energie GmbH –

referierte zum Thema „Ökonomie

und Ökologie – ein Widerspruch?“

Seine Aussagen über die

Herausforderungen der nächs-

Josef Plank (links), Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler

(rechts) mit Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern der Raiffeisenbank Pittental/Bucklige

Welt beim Wirtschaftsempfang in Lanzenkirchen.

Aktuelles aus der Förderlandschaft

Durch gekürzte Förderbudgets

ist es für unsere Klein- und Mittelbetriebe

schwieriger geworden,

Investitionen kostengünstig

und vielfach auch wirtschaftlich

abgesichert durchzuführen.

Zusätzlich wurden als Förderschwerpunkte

innovative und

nachhaltige Projekte definiert.

Die typische Förderung setzt

sich aus einem Mix zusammen:

Zuschüsse, geförderte Darlehen,

Haftungen, Zinssatzobergrenzen

und als Sonderform

auch Beteiligungen. Um hier

das Optimale herauszuholen ist

es notwendig, frühzeitig einen

Termin mit unseren Firmenkundenberatern

zu vereinbaren.

Thomas Schwarz, CMC und

Ing. Bernhard Trimmel sind mit

der Fördervielfalt vertraut und

begleiten die Unternehmen

durch das ganze Projekt. Da

meist mehrere Förderstellen

mit der Abwicklung der Anträge

befasst sind, ist besonderes

Engagement nötig, um die unterschiedlichen

Anforderungen

die Land Niederösterreich, AWS

oder NÖBEG haben, zu erfüllen.

Für die Beurteilung des Antrages

wird immer eine genaue

Projektbeschreibung verlangt,

an der sich die Bearbeiter orientieren.

Thomas Schwarz, CMC

und Ing. Bernhard Trimmel sind

in diesen Belangen erfahren. Legen

Sie daher Ihr Projekt fördertechnisch

von Anfang an in die

Hände unserer Mitarbeiter, Sie

werden sehen, es lohnt sich.

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DI Josef Plank, ehem. NÖ Agrar-Landesrat,

nunmehr GF der RENERGIE,

einer Raiffeisen-Tochter.

ten Jahrzehnte (wie Ressourcenknappheit,

demografischer

Wandel, demokratische Entwicklung,

Verteilung des Wohlstandes,

Lebensstil und Konsumverhalten)

waren allein

schon wegen der aktuellen

politischen Entwicklung in den

rohstoffreichen Staaten von einer

hohen Aussagekraft.

„Wir müssen in die nächsten

Jahre und Jahrzehnte mit der

Bereitschaft hineingehen, dass

sich vieles verändern wird, fundamental

und auf sehr entscheidende

Weise,“ richtet Plank den

Blick weit in die Zukunft.

Im Hinblick darauf, dass globale

und regionale Entwicklungen

zusammenhängen, präsentiert

er bedenkliche Zahlen:

„Wir sind derzeit auf 7 Milliarden

Menschen, für 2050 sind 9 Milliarden

prognostiziert. In diesem

Zeithorizont wird sich viel verändern.

Schon jetzt hätten wir,

wenn alle so leben würden wie

wir, um ein Vielfaches zu wenig.

Und das auf allen Ebenen - von

der Nahrung und den Energieressourcen

bis hin zu den Rohstoffen.“

Der Ex-Politiker stellt einen

Ideenwettbewerb, wie man mit

weniger Ressourceneinsatz zu

besseren Lösungen kommt, in

Aussicht. „Die Welt wird derzeit

mit neuen technischen Errungenschaften

(Mobiltelefon, Internet,

Facebook) neu aufgestellt,

wie man am Beispiel Nordafrika

sieht. Die Überlegung, dass

das alte Europa auf alle Zeiten

in wirtschaftlicher Hinsicht vorne

steht, ist vorbei.“ Umdenken

müssen wir, so Plank, auch beim

Wirtschaftswachstum: „Die Kurve

muss flacher werden, weil

sich das bei den Ressourcen

und mit dem Energieverbrauch

nicht ausgeht.“

Auch seitens der Raiffeisenbank

Pittental/Bucklige Welt

gab es einen großen Informationsschub

(siehe Bericht links

über die Förderungssituation in

Niederösterreich).

Johann tomsich

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Die JW Wiener Neustadt bewies

Frische Imp

Bereits bekannt für originelle

Veranstaltungen stellte die

JW (Junge Wirtschaft) Wiener

Neustadt Ende März wieder

eine Veranstaltung mit ganz

besonderen Highlights auf die

Beine, stets basierend auf dem

Grundsatz, dass junge Wirtschaftstreibende

in lockerem

Rahmen zueinander, aber auch

Kontakt zu bereits etablierten,

erfahrenen Unternehmern finden.

Dieses Mal schlug die junge

Wirtschaft ihr Zelt in der Arena

Nova auf, unter dem Namen „JW

Business Lounge - Challenge.

Choice.Chance“ begeisterte sie

mit einem abwechslungsreichen

Programm.

Gegliedert wurde das Event

auf dem großen Areal, das durch

die über 500 Unternehmer und

Teilnehmer auch bestens aufgefüllt

wurde, in mehrere Unterhaltungsblöcke,

die dafür sorgten,

dass für jeden Geschmack, das

Richtige dabei war. Die Führung

durch den Abend übernahm

ORF-Moderator Roman

Rafreider, der unter anderem

Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra

Bohuslav begrüßen durfte.

Jeder beginnt einmal

im Kleinen

Nach dem freundlich, familiären

Empfang sorgte Extremsportler

und Ski-Alpinist

Alex Naglich dafür, dass so

manchem der Atem stockte. Er

stellte seinen neuen Film Mount

St. Eilas vor, denn nicht nur im

Extremsport auch in Sachen

Wirtschaft und unternehmerischen

Können heißt es „Willst

du was Großes machen, dann

musst du was Großes hergeben,

dann musst du was Großes leisten

und einmal mehr riskieren,“

so Alex Naglich.

Über Chancen und Herausforderungen

in der Wirtschaft

drehte sich der nächste Programmblock

der Business Lounge.

Mit Vertretern aus Wirtschaft

und Politik wurde darüber

in zwei Talkrunden diskutiert.

Über Chancen und Risiken im

wirtschaftlichen und im politischen

Bereich, wurde grundlegend

und klar gesprochen.

Österreich-Autopremieren

zum Ausklang

Einen weiteren Schwerpunkt

der Business Lounge bildete die


erneut, was es heißt ein Event-Sondergleichen zu planen

ulse für Junge Wirtschaft

Autoerlebnismesse Drive 2011,

die in der Arena Nova gleichzeitig

zur Veranstaltung der JW ihr

Preopening feierte. Äußerst zufrieden

zeigte sich der Vertreter

der Messe Heinz Huber, denn

der Andrang zur „Voreröffnung“

der größten Automobilmesse

der Region, gekoppelt mit der

Business Lounge, war ein voller

Erfolg. Viele wollten sich die

unzähligen Österreichpremieren

verschiedener Neuigkeiten

am Automarkt nicht entgehen

lassen.

Zeit zum Netzwerken blieb

dann beim Chillout am Ende der

Veranstaltung. Bei köstlichem

Buffet und musikalischer Umrahmung

von DJ Martin Haslinger

konnte man sich - in lockerem

Umfeld - kennenlernen,

einfach plaudern oder sogar

über mögliche zukünftige Zusammenarbeit

sprechen.

Mit jungem Elan ist die JW

Wiener Neustadt bereits dabei,

die nächste Veranstaltung zu

organisieren - einen Impulsvortrags-Abend

mit Experten vom

Institut für Markenentwicklung

zum Thema „Do the brand - Wie

man eine Marke wird“.

Nähere Infos:

www.wko.at/noe/wr.neustadt

Berthold Heissenberger

Andrea List-Margreiter von der Jungen

Wirtschaft Wiener Neustadt fühlte

sich gut aufgehoben zwischen

Extremsportler Alex Naglich und dem

ORF Moderator Roman Rafreider.

Foto: Franz Baldauf

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Neuen Ford Focus

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Den neuen Ford Focus erleben:

Einladung zur Österreichpremiere im Czeczelits

Automegastore am 8. und 9. April 2011!

WIENER NEUSTADT/NEUNKIRCHEN. Wer meint hier werde eben wieder ein Face-Lift des erfolgreichen Dauerbrennermodells

Ford Focus präsentiert, erntet in der Fachwelt nur mitleidige Blicke: Mehr als ein Auto käme im

April 2011 mit dem neuen Focus auf den Markt, hört man allerseits und als neuer Technologieführer der Kompaktklasse

wird er gehandelt.

Natürlich sieht er dank topmodernem Design auch weit besser

aus aus als seine Vorgänger. Doch die die wahren Stärken Stärken liegen in der

intuitiven, intelligenten Technologie, in für seine Klasse absolut

erstaunlichen technischen Details, in Komfort und höch

ster Qualität. Erfahrungsberichte sprechen von

einem Fahrerlebnis, das süchtig macht.

Von solchen Versprechungen will man

sich natürlich selbst überzeugen und

die Gelegenheit dazu ist nun da.

Zu sehen war der neue Ford Focus

in Wiener Neustadt schon auf der

Automesse Drive, doch jetzt geht

es ans Erleben, ans Starten und

Losfahren:

Von

8. bis 9. April 2011 lädt der

Czeczelits Automegastore in Wiener

Neustadt und Neunkirchen im Rahmen

einer Sonderschau zur

Österreichpremiere

des neuen

Ford Focus ganz herzlich ein.

Natürlich nicht nur zum Anschauen: Starten und

testen ist eindeutig angesagt.


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04/11 BBW | 33


Gemeinden

Selbstbedienungsrestaurant in der Therme Linsberg Asia auf neuer Linie:

Mehr Frische, mehr Asia!

Mit einer erkennbaren Frische

und einem asiatischen

„roten Faden“ überrascht seit

kurzem das SB-Restaurant die

Badegäste der Therme Linsberg

Asia in Bad Erlach.

Das SB-Restaurant in der

Therme will in Zukunft ihren

Gästen nicht mehr den Beigeschmack

eines besseren Kantinenessens

vermitteln. „Wir

arbeiten auch dort nur mehr mit

absoluten Frischprodukten“, betont

Linsberg Asia Direktor Markus

Ernst. Sichtbaren Frische-

Charakter entdeckt man auf

den ersten Blick am Salatbuffet,

welches viel Vitalität vermittelt.

Verschiedenste Olivenöle (bis

zu 20), kaltgepresst und mit

ungesättigten Fettsäuren, sind

gleich daneben platziert. An der

Fischtheke „springt“ den Gast

schon der frische Fisch (Lachs,

Thunfisch, Garnelen etc.) an.

Gegrillt oder kurz angebraten

werden diese und auch Puten-

fleisch gleich vor den Augen des

Gastes in wenigen Minuten.

Direktor Markus Ernst läuft

schon beim Reden das Wasser

im Mund zusammen: „Wir wer-

den nur mehr mit neuen Gewürzen,

verschiedensten Chili-

Sorten (auch höllisch scharf),

frischem Gemüse (kurz blanchiert)

und Obst, Papaya, Man-

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nach seinem Sättigungsbedürfnis

dann schon selbst auf den

Teller (unter anderem gebratene

Eiernudeln, gebratener Eierreis,

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überwiegend selbst, er kann

über Kombination und Menge

seines Menüs selbst verfügen.

Vorbei ist die Zeit der schweren

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mit der Frage: • 2= „Wer -% /) hat 5% 17: Lust, 25781+

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34° Grad ��������������������

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so eine Kost?“ • -) Markus 6-1( -1) Ernst 237-0 -67-6'

ergänzt: „Ein • Gulasch -) 5* kann 1 der 5 -16

Thermengast • zu -) Hause 6-1( -1) essen, 6) /& 67& : 8

aber den Lachs 5 auf asiatische 16' , 1 81( -78

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Bestimmte • -1 , 5% regionale 86* 25( 51( 5

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bleiben natürlich • 8 weiterhin 525( 17/-' auf , 5( -)


der Speisenkarte.

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Frühlingsauftakt im Naturpark, So, 10. April 2011:

12. „Sternwanderung“

Sternwanderungen, das heißt:

Aus allen 5 Naturpark Gemeinden

strömen die Gäste von

nah und fern von ihrem jeweiligen

Ausgangspunkt zur Ruine

Landsee, um sich gemeinsam

auf eine herrliche Wanderung

zu begeben.

Die gemeinsame Idee der Gemeinden

sowie dem Naturparkverein

eine Sternwanderung von

alle Gemeinden einzurichten,

hat sich hervorragend bewährt.

Viele Wanderfreunde haben bisher

die Sternwanderung zum

Anlass genommen, um in den

Frühling zu starten!

Zum 12. Mal erwartet am 12.

April die Wanderer auch heuer

wieder ein reiches Angebot: ein

Frühschoppen der Werkskapelle

Kobersdorf, Speis und Trank

und Qualitätsweine aus dem

Blaufränkischland , Kaffee und

Kuchen werden angeboten und

eine Preisverlosung. Wohlwollend

über allem: „Don Jon“, der

Aussichtssturm der Ruine Landsee,

der aus seiner Perspektive

Wanderer ameisengleich aus allen

Richtungen strömen sah.

Höhepunkte wie jedes Jahr:

der Einmarsch so mancher

Dorfgruppen, die das eine oder

andere Wahrzeichen ihres Ortes

präsentieren.

Nicht vergessen:

Sonntag, 10. April 2011

Auf Ihr Kommen freut sich

der Verein Naturpark Landseer

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04/11 BBW | 35


36 | 04/11 BBW

Gemeinden

Nach 10 Jahren ist das größte Eintagesfest der Region offen für eine neue Zukunft:

Heuer kein Kürbisfest in Bad Erlach

Jede Erfolgsgeschichte hat

einmal ein Ende. Somit auch

die des Bad Erlacher Kürbisfestes,

wozu sich die Marktgemeinde

als Veranstalter nun

entschlossen hat. „Leider“, werden

Tausende Kürbisfest-Fans

sagen.

Ein Jahrzehnt lang war Bad

Erlach die Kürbis(fest)metropole

des südlichen Niederösterreichs.

Die unzähligen von

den Dorfbewohnern und der

so genannten „Deko-Gruppe“

selbst gestalteten Puppen, die

bemalten Kürbisdekorationen

und ein fulminantes Unterhaltungs-

und Showprogramm

zogen zumeist über 10.000 Besucher

an einem einzigen Nachmittag/Abend

an. Unvergessen

wird auch das Lichtermeer mit

beleuchteten Kürbisköpfen am

Pittenbach sowie das Riesenfeuerwerk

bleiben.

Eine in den Jahren gewachsene,

professionelle Organisation

und ein gelungenes

Zusammenspiel von Gemeindebediensteten,

Exekutive, Rettung,

Feuerwehr und Security

verdient Hochachtung und gab

den Gästen immer das Gefühl,

in Bad Erlach gut aufgehoben

zu sein. Nicht vergessen darf auf

das unermüdliche Engagement

der vielen Vereine, Privatpersonen

und Sponsoren werden.

„Aufhören, wenn es am

schönsten ist“

Vielleicht lässt sich mit dieser

Prämisse die mit dem Ende

dieser Großveranstaltung verbundene

Wehmut etwas mildern

und andererseits auch Kraft geben,

sich nicht am „Jetzt“, sondern

am Bedürfnis der nächsten

Generationen und zukünftigen

Entwicklungen zu orientieren.

Oldtimer-Traktoren-Umzug:

Anfangs ein Publikumsmagnet,

später nicht mehr so ganz

Wie so vieles in Bad Erlach entsprang

auch das Kürbisfest aus Hans

Rädler‘s Schatz an Ideen. Schweren

Herzens trennt er sich nun von seiner

geistigen Schöpfung

Die Zukunft von Bad Erlach,

das einst als Industriestandort

ein Platz rauchender Schlote

war, liegt unbestritten im Thermen-

und Gesundheitstourismus.

Ausgehend von zusätzlich

neuen Gästeschichten durch

den Bau des Kurmittelhauses

und des Hotels St. Ulrich, gemeinsamenMarketingüberlegungen

mit Linsberg Asia, einem

neuen Event-Konzept der Arena

Nova für den Gemeindesaal und

einer Sommerbühne sei vorneweg

einiges verraten.

Wenn es dazu noch die Vision

der fünf Thermengemeinden an

einem gemeindeübergreifenden

Festival gibt, begibt man sich

gleich ungewollt „auf Wolke

sieben“.

Nachdenkpause soll nur

ein Jahr dauern

Der neuen touristischen Entwicklung,

die trotz so mancher

Unkenrufe kommen wird, ist daher

in Bad Erlach und auch in

den anderen Thermenumfeldgemeinden

das heurige

Jahr gewidmet.

Rädler: „2011 werden

wir also dazu

nutzen, um in den

nächs-ten Jahren

dann mit hochklassigen

Events für

Aufmerksamkeit

zu sorgen.“

Ein Kürbisfest

in der Art der vergangenen

zehn

Jahre wird es allerdings nicht

mehr geben. „Möglicherweise

aber ein anderes, wobei uns

als Veranstaltungsort das Dorfzentrum

vorschwebt. Vergnügungspark

und musikalische

Unterhaltung könnte es jedoch

heuer beim kleinen Kürbisfest

am Bauernhof Piribauer geben.

Auf jeden Fall soll für einen Neustart

des Bad Erlacher Festes

in zwei Jahren die Initiative bei

Privaten und Vereinen liegen“,

so der Bad Erlacher Bürgermeister.

Er begründet dies damit, dass

es die Budgetsituation nicht

mehr erlaube. „Es kann unter

diesen Aspekten nicht Aufgabe

der Gemeinde sein, Risiken für

finanzielle Abgänge, für Sicherheit

und letzten Endes auch für

das entsprechende Wetter zu

übernehmen.“

Johann tomsich

So richtig um den Kürbis

dreht sich alles lediglich

am Bauernhof Piribauer

Ein großer Erfolg für Christa und

Niederösterreichs

Eine hohe Auszeichnung gab

es kürzlich für die Familie

Christa und Erich Rasner. Bei

der Verleihung der Ehrenurkunde

„Beste Züchter von Niederösterreich“

wurde auch gleich das

fantastische Ergebnis dieses

Goldenes Stamper

B ei der Ab-Hof-Messe in Wieselburg

wurde die Landwirtschaftliche

Fachschule Warth

(LFS) für den Weichselbrand

mit dem Goldenen Stamperl

prämiert.

„Auf die Auszeichnung sind

wir besonders stolz, denn der

Bewerb fand unter österreichweiter

Beteiligung mit zahlreichen

Teilnehmern statt“,

freut sich Karl Stückler, Leiter

der Imkerschule Warth. „Der erste

Platz zeigt uns einmal mehr,

dass wir mit der Erzeugung von

bäuerlichen Qualitätsprodukten

auf dem richtigen Weg sind.“

Ziel des Wettbewerbes um das

Goldene Stamperl ist, den bäuerlichen

Schnapsbrennern, die

nur kleinere Mengen an Bränden

und Likören erzeugen, die Möglichkeit

für einen Produktvergleich

durch eine unabhängige

Fachjury zu geben.

Auch für andere Bauern der

Buckligen Welt gab es hohe

Auszeichnungen: Werner Kölbel

(Krumbach) erhielt für den Apfelbrand

das Goldene Stamperl,


Erich Rasner aus Wiesmath:

Der beste Fleckviehzuchtbetrieb

Niederösterreichs ist in Wiesmath

beheimatet. Von links: Bezirksbauernkammerobmann

Josef Fuchs, Bürgermeis-ter

Roland Weber, Christa und

Erich Rasner und Obmann des Rinderzuchtvereines

Josef Schrammel

bester Fleckviehzuchtbetrieb

landwirtschaftlichen Betriebes

bekannt: 22,1 Kühe mit 10.254

kg Milch/Kuh, 4,77% Fett und

3,65% Eiweiß, 863,3 kg Fett und

Eiweiß.

Wiener Neustadts Bezirksbauernkammerobmann

Josef

l für Warth

Engelbert Pichler (Hochegg)

wurde mit der Goldenen Birne

für den gemischten Apfelmost

ausgezeichnet und Karl Posch

(Wartmannstetten) wurde mit

der Goldenen Birne für den reinsortigen

Apfelmost prämiert.

Fuchs ist stolz, den besten

Züchter von Niederösterreich

im Bezirk Wiener Neustadt

zu haben und wünscht für die

kommenden Jahre viel Erfolg

und viel Züchterglück.

Die Familie Rasner beabsichtigt,

durch konsequente Zuchtarbeit,

das richtige Gespür in

der Anpaarung, viel Freude mit

der Fleckviehzucht diese weiterhin

positiv zu beeinflussen.

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Pfarre Bad Erlach: Für einige ältere Herren war es das erste s

Ministrantentreffen mit vielen Er

Die Initiative dazu kam von

der Katholischen Männerbewegung.

Im Anschluss

nach einer Abendmesse in der

Pfarrkirche, die Dechant Mag.

Gottfried Klima zelebrierte, wurde

die inzwischen umgebaute

Sakristei besucht. Danach wurden

im Pfarrheim Erinnerungen

ausgetauscht. Auf bereitgestellten,

uralten Fotos mussten sich

die knapp dreißig Herren – inzwischen

schon durch die harte

Schule ihres Lebens gegangen –

wiedererkennen, was manchmal

gar nicht so leicht fiel.

Unter dem Vorsitz von Dechant

Mag. Klima und Willi

„Schreibstammtisch Bad Erlach“ sucht Gleichgesinnte:

Wer hat Lust am Schreiben?

Davon ausgehend, dass es in

Bad Erlach und Umgebung

noch einige andere Menschen

gibt, die am Schreiben von Gedichten

(Mundart und Schriftsprache),

Kurzgeschichten,

Kindergeschichten, Liedertexten,

Kinderbüchern etc. Gefallen

finden, wandten sich Andrea

Sebesta aus Bad Erlach und

Helga Wolf aus Pitten an den

Boten aus der Buckligen Welt,

um Gleichgesinnte zu finden.

Beide Damen bilden derzeit

den so genannten „Schrei-

benden Stammtisch Bad Erlach“

und würden gerne an ihren

Stammtischtagen Gesellschaft

haben. Diese finden zwei Mal im

Monat (Termine auf www.baderlach.gv.at)

in der Rot Kreuz

Ortsstelle Bad Erlach statt. Auch

Menschen mit Handicaps sind

willkommen. Andrea Sebesta

und Helga Wolf würden sich

auch über Schnupper-Besuche

freuen.

Infos: Tel. 02627/48839 und

02627/82016.

Helga Wolf (links), Andrea Sebesta


eit 60 Jahren

innerungen

Schmit wurden dann noch von

den „Altministranten“ einige

tolle Episoden erzählt und so

manches Gläschen (Mess-)

wein geleert. Die ältesten Herren

in dieser Runde übten ab den

Jahren 1943 das Amt eines Ministranten

in der (damaligen)

Pfarrkirche Erlach aus.

Eichbüchler Heiligen-Gespann:

Restaurierung notwendig!

Der Dorferneuerungsverein

von Eichbüchl

- einem Ortsteil der Gemeinde

Katzelsdorf -

wird schon demnächst

die Restaurierung der

örtlichen Kapelle und

der darin befindlichen

drei hölzernen Heiligenfiguren

in Angriff nehmen.

„Wir wollen dieses

Kulturdenkmal aus

dem 18. Jahrhundert

auch für die nächsten

Generationen erhalten“, betont

Johann Woltran, Obmann

des Dorferneuerungsvereines

„D‘Eichbüchler“.

Im Zusammenwirken mit dem

Pfarrgemeinderat gab es bereits

eine Besichtigung durch Experten

des Bundesdenkmalamtes

und der Erzdiözese Wien, wobei

auch Anregungen eingeholt

wurden.

Zur Zeit werden Kostenvoranschläge

eingeholt – eine erste

Kostenschätzung beläuft sich

auf etwa 10.000 Euro.

„Zur teilweisen Aufbringung

der notwendigen Mittel können

wir auf vorhandene Rücklagen

zurückgreifen“, erklärt der langjährige

Obmann. Die Restfinanzierung

soll mit der Durchführung

einer Baustein-Aktion gesichert

werden, welche man noch für

das erste Halbjahr plant.

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Quartier nach Vereinbarung.

Bitte richten Sie (m/w) Ihre Bewerbung,

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Stellen sowie zum Unternehmen LIST finden Sie unter

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04/11 BBW | 39


40 | 04/11 BBW

Kulinarik

Erstmals in der Buckligen Welt – Hotspot Triad:

Die Raucher sind ein feines Gesindel

Die Quadratur des Kreises um das leidige Raucherproblem ist dem „Triad“

von Veronika und Uwe Machreich in Bad Schönau gelungen.

So feinfühlig wie Veronika und

Uwe ihre Gäste in die freie

Botanik hinauskomplimentiert

haben, ist ein ebenso genialer

wie auch einträglicher Schachzug.

Sämtliche Gästezimmer wie

auch Bar- und Schankbereich

sind seit Jahreswechsel strikt

rauchfrei. Trotzdem fröhnen die

Raucher ihren Leidenschaften

im Freien bei wohligen Temperaturen

auch in kalten Winternächten

bis zu zweistelligen Minusgraden

gemeinsam mit den

Nichtrauchern. Und diese fühlen

sich an der frischen Luft und in

anregender Rauchergemütlichkeit

auch noch pudelwohl. Wie

das denn? Scheint unmöglich

- kommt aber noch besser mit

der „Open-Air-Raucherlounge“

als einträgliche Geschäftsidee.

„Man nehme

sieben Sachen“:

1. Man nehme den Platz mit

der schönsten Aussicht

2. Baue eine heimelige

Holzterrasse mit eigenem Zugang

3. Besorge einige Infrarot-

Heizstrahler (nicht wie bei den

pfauchenden, stinkenden und

immer defekten Gasbrennern

durchströmt Infrarotwärme

auch locker eine kühle steife Prise

und ist per Knopfdruck „just

in time“ verfügbar)

4. Als absolutes Highlight

weil am Markt nicht verfügbar,

baue man den Prototypen einer

elektrisch beheizten Holzbank

vornehmlich aus Zirbe und gehe

damit je nach Bedarf in die

Massenproduktion für sage und

schreibe 14 Sitzplätze. Der Effekt

ist unheimlich. Der Platzgenommene

weiß nicht, wie ihm

geschieht, wenn Rücken und

dessen verlängertes Teil das

Herz erwärmt und dabei feiner

Zirbenduft in die Nase strömt.

5. Für die ganz Zimperlichen

gibt´s noch eine hochwertige flusenfreie

flauschige Schafwolldecke

vorne drauf. Diejenigen die

sich zusätzlich mit Jacke und

Mantel vor der vermeintlichen

Kälte schützen wollen, verwerfen

schwitzend nach kurzer Zeit

ihre Zweifel.

6. Sollten jemandem die nötigen

Raucherutensilien fehlen,

stehen ein feines Holzkistchen

perfekt präsentiert mit sechs

Wundern Sie sich nicht, wenn ein verliebtes Paar mit

leichter Kleidung nächtens bei frostigen Außentemperaturen

auf der Gartenterrasse des Triad ein Mahl

zu sich nimmt. Dies wurde auch schon bei starkem

Schneefall beobachtet.

aromatischen Tabaksorten und

ein Gerät zum „Zigaretten-Selberwuzeln“

tatsächlich kostenlos!!

zur Verfügung. Raffiniertes

Aschenbecherdesign- und umsichtiges

Service lassen grauslichesZigarettenstummelstilleben

erst gar nicht aufkommen.

7. Als optische Abgrenzung

und Wärmefänger fungiert ein

einfacher Sonnenschirm.

„Die Stromkosten sind vernachlässigbar,

denn das Konzept

„ Open-Air-Raucherlounge“

funktioniert so gut,

dass sich durch die hohe Benutzerfrequenz

und das hochqualitative

Getränkeservice ein

schönes Zusatzgeschäft erwirtschaften

lässt“, ist Uwe selbst

überrascht, weil er damit ja

„nur“ seine delogierten Raucher

trös-ten wollte.

„Open-Air-Raucherlounge“

als Kommunikationszentrum

erster Güte

Der Witz bei der ganzen Sache

ist, dass inzwischen in keinem

anderen Gasthaus eine derartiges

Kennenlernen und fröhliches

Geplaudere sich unter

den unterschiedlichsten Gästen

entwickelt hat, die sich sonst

nie kennengelernt hätten. Wäh-

rend Nichtraucher nach einem

schönen Mahl ohne zu erfrieren

gerne frische Luft schnappen,

genießen die Raucher die

angenehme Atmosphäre eines

Nichtraucherlokals. Ehrlich,

kein Raucher braucht rauchgeschwängerte

Luft zum Atmen im

Speiselokal und schon gar nicht

das umsichtige und kompetente

Servicepersonal des Triad in

Bad Schönau.

ein kompetenter

Genießer und raucher

Ausgezeichnete

Gastfreundschaft

Nicht umsonst findet sich

das Triad laut Falstaff-

Restaurant Guide 2011 nach

dem Landgasthaus von Lisl

Wagner-Bacher aus der

Wachau und dem Hanner in

Mayerling unter den drei besten

Lokalen in NÖ - bei den

Nichtraucherlokalen erklimmt

das Triad sogar das oberste

Treppchen und sucht somit

niederösterreichweit seinesgleichen.

Der feinfühlige

2-Haubenkoch weiß, wie man

Gästen die Wünsche von den

Augen abliest.

Zitat eines launigen Gastes der

sich auf der wohlig beheizten

Terrasse von der Gaststube aus

bedienen ließ: „ Herr ober machen‘s

bitte die tür zu, da ziagt‘s

aussa! „

Derselbige: „ Auf die beheizte terrasse

kommen zuerst die damen

nach dem obligaten gemeinsamen

toilettenbesuch, dann

die Herren mit dem neuesten

Witz des tages und dann alle

gemeinsam. „

Ein nichtrauchender Fan

der Raucherlounge: „ die raucher sind hier im

triad ein feines Gesindel!


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Arena Nova - ein professioneller Partner

bei Veranstaltungen in Bad Erlach

Eine gemeinsame Arbeitsplattform

bildet die Marktgemeinde

Bad Erlach nunmehr mit der

Arena Nova, dem vielfältigen

Veranstalter in Wiener Neustadt.

Im Rahmen dieser Vereinbarung

sollen jährlich sechs öffentliche

Veranstaltungen (drei im Frühjahr,

drei im Herbst) im Bad

Erlacher Gemeindezentrum über

die Bühne gehen.

Hans Rädler zu dieser Kooperation:

„Mit Veranstaltungen

in einer Größenordnung, die für

die Arena Nova zu klein wären,

wollen wir unser Gemeindezentrum

in Bad Erlach beleben.“ In

einer Mietvereinbarung mit der

Arena Nova, bei der der Bad Erlacher

Gerald Stangl als Prokurist

tätig ist, wurde das Wesentliche

geregelt. Bei zusätzlich

geplanten Firmen- und Kundenevents

(wie etwa Vorträgen,

Workshops, Weihnachtsfeiern,

Bälle, Präsentationen, etc.) wird

vorausgesetzt, dass auf bestehende

Vereinbarungen mit Bad

Erlacher Vereinen Rücksicht genommen

wird.

Die Arena Nova hat inzwischen

den Gemeindesaal auf

ihre Kosten mit einer Ton- und

Lichtanlage technisch aufgerüstet.

Um eine bessere Akustik zu

erzielen und auch optisch vorteilhaftere

Voraussetzungen für

die geplanten Events zu schaffen,

werden die Seitenwände

mit Stoffen abgehängt. Für die

Bad Erlacher Vereine bleibt es

bei der bisherigen günstigen

Miete, eine eventuelle Benützung

der neuen Ton- und Lichtanlage

muss aber extra abgegolten

werden. Für das Catering

bei öffentlichen Veranstaltungen

wird die heimische Gastronomie

bevorzugt.

Wie man an der neuen Plakatserie

sieht, gibt es für die

Arena Nova-Veranstaltungen

ein spezielles Sujet. Auch auf

diesem Gebiet kehrt nun in Bad

Erlach Professionalität ein. Beworben

werden die Events weit

über den Bad Erlacher Raum

hinaus und selbstverständlich

auch über die Homepage der

Arena Nova. Außerdem rekrutiert

sich das zukünftige Publikum

auch aus den rund 5.000

Newsletter-Abonnenten der

Arena Nova.

Attraktive Kultur vor

der Haustüre

Arena Nova-Manager Gerald

Stangl geht in seinen Überlegungen

sogar noch einen Schritt

weiter: „Mit unserem Engagement

in Bad Erlach kommen wir

der Buckligen Welt noch einen

Schritt näher. Für uns ist diese

Region ein ideales Einzugsgebiet.“

Zweifelsohne kann man

das im Umkehrsinn sehen, hat

doch die dortige Bevölkerung

nun ein großes Kulturangebot

vor ihrer Haustüre.

Welche Veranstaltungen sind

im Gemeindezentrum von Bad

Erlach geplant? Gerald Stangl

geht von bestimmten Überlegungen

aus: „Wir wollen uns

in Bad Erlach mit den Eintrittspreisen

so rund um 20 Euro

ansiedeln. Junge, aufstrebende

Arena Nova-Prokurist Gerald Stangl

(links) und Bad Erlachs Bürgermeister

Hans Rädler bei der Unterzeichnung

der Vereinbarung.

Künstler, die noch keine großen

Hallen füllen können, wollen wir

in Bad Erlach einführen. Auch

Künstler, die sich in Nischen bewegen,

kommen für Bad Erlach

in Betracht.“

Eröffnet wird der Reigen der

von der Arena Nova organisierten

öffentlichen Veranstaltungen

mit einem Frühlingsball am 28.

Mai, welcher allerdings schon

nach wenigen Tagen ausverkauft

war. Danach folgt am 4. Juni ein

Salsa-Konzert und am 10. Juni

ein Big Band-Konzert der Crazy

Hauer Big Band. Für den Herbst

sind ein Kabarettabend (Steh-

Greif-Kellner am 14.10.), Rondo

Vienna (6.11.) und Barbara Balldini

(12.11.) geplant.

Vorverkaufskarten zu allen

Veranstaltungen sind am Gemeindeamt

Bad Erlach, in der

Arena Nova Wiener Neustadt

und bei allen ÖT-Vorverkaufsstellen

erhältlich.

www.baderlach.gv.at

www.arenanova.com

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Das professionelle

Management der

Arena Nova bringt

in Zukunft Außergewöhnliches

nach Bad

Erlach. Wie etwa die

Crazy Hauer Big Band

und Rondo Vienna.

Diese attraktiven

Musikerinnen begeisterten

erst kürzlich

beim Spatenstich

für MedAustron.


Schnaps im Schloss

Seit dem Jahr 1999 findet jedes

Jahr die Auszeichnung der

besten Edelbrand- und Likörerzeuger

der Buckligen Welt

und Umgebung statt. Seit 2009

im Schloss Katzelsdorf. Am 7.

und 8. Mai ist es im Rahmen

des Most-Muttertags wieder

so weit.

Bei der Bewertung steht immer

die Qualität im Mittelpunkt. Für

einen Obstbrand sind der Geruch

in Sauberkeit und Fruchtcharakter,

der Geschmack und

zuletzt auch die Harmonie ausschlaggebend.

In den letzten

Jahren stieg die Qualität der

Destillate enorm - man erkannte,

dass der Obstbrand im Laufe

der Zeit vom Konsumartikel zum

Genussmittel der heutigen Gesellschaft

aufstieg.

Diese Mühe und Sorgfalt der

Hersteller wird belohnt, indem

die besten Erzeugnisse mit

dem goldenen, silbernen oder

bronzenen „Schlossgeist“ ausgezeichnet

werden. Durch diese

Kennzeichnung ist es für den

Genießer ein Leichtes, qualitativ

hochwertige und geschmack-

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erkennen.

Nach der Prämierung der besten

Obstbrände und Liköre am

7. Mai können die edlen Tropfen

im Rahmen des Most-Muttertags

am 8. Mai nach Herzenslust probiert

werden. Ab etwa 10.30 Uhr

darf an diesem Tag geschlemmt

werden, wenn die Produktpräsentation

und Verkostungen

von prämierten Mosten, Säften,

Edelbränden und Schmankerln

über die Bühne geht.

Für ein abwechslungsreiches

Rahmenprogramm sorgen unter

anderem die Tiefenbacher

Schuhplattler, eine Modeschau

von Trachten Bezecny und eine

Präsentation der neuen „Buckligen

Welt Apfelmosttracht“. Die

Landjugend sorgt mit einem

abwechslungsreichen Kinderprogramm

für gute Unterhaltung

bei den Kleinsten und ab

15 Uhr steht dann ein weiteres

kulinarisches Highlight am Programm:

Das Mehlspeisenbuffet

stammt von Mitgliedsbetrieben

der Obst-Most Gemeinschaft.

Infos: www.mostschank.at

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Die Schüler der HS Zöbern machen‘s vor:

Mit Chemie zu Energie

Vorbildlich beschäftigen sich Zöberns Schüler bereits das

laufende Schuljahr hindurch mit dem Thema Energie, so kam

es Ende März zur beeindruckenden Präsentation der laufenden

Arbeiten. Ein großes Anliegen dabei war die Bewusstseinsbildung,

denn Energie, egal ob in Form von Wärme oder Strom - war und ist

nicht immer selbstverständlich und ein Umdenken auf erneuerbare

Energien ist für die Zukunft unumgänglich.

Der Einstieg der Veranstaltung

verlief ebenso ungewöhnlich

wie schlau durchdacht, mit dem

extra für den

Abend ge-

schriebenen Theaterstück „Am

Anfang war das Feuer“, in dem

die Schüler kreativ und unterhaltsam

zeigten, wie es beginnend

mit dem Feuer in der

Urzeit bis heute zum Strom aus

der Steckdose kam. „Nach dieser

beeindruckenden Theatervorstellung,

habe sogar ich

kapiert worum es geht“,

betonte der begeisterte

Bezirksschulinspektor

Willi Schabauer.

Die jungen Schauspieler

wollten be-

Von der heiteren Seite

Die Wechselland-Akademie

in Schäffern bietet nicht nur

Platz für Seminare und Vortragsreihen

sondern zeigt sich auch

gerne von ihrer humorvollen

Seite.

Der Kabarettist Klaus Bandl

war Ende Februar mit seinem

Programm „Zu fett fürs Ballett“

zu Gast in der Welaak und

sorgte für jede Menge Heiterkeit

im Publikum. Das gut besuchte

Kabarett handelte von einem

Mann, der eigentlich ein Mädchen

hätte werden sollen und

von seinem Vater zum Ballett

geschickt wurde. Ein pointenreiches

und mutiges Kabarett –

schließlich tauschte Klaus Bandl

seinen Anzug auf der Bühne gegen

ein Ballett Gewand. Einer

der Höhepunkte war dann die

Ballett Vorführung, Dauerlachen

und Tränen in den Augen waren

die Folge.

Die Welaak veranstaltet neben

dem Bildungsprogramm

mit dem Schwerpunkt Umwelt-

und Abfallwirtschaft auch kulturelle

Events. „Wir sind bemüht

talentierte Kabarettisten nach

Schäffern zu bringen“, meint

„Energetix“ klärt auf,

dass die Welt ohne ihn,

wohl nicht in der heutigen

Form existieren würde

Toni Ferk, Geschäftsführer der

Welaak.

Das nächste Kabarett in der

Welaak findet am 15. April 2011

um 20.00 Uhr statt. „Eingefädelt“

von Tanja Ghetta handelt

von einer Schiläuferin, die bereits

im Geburtskanal weiß, dass

sie ein großer Skistar wird. Was

sie zu dem Zeitpunkt noch nicht

weiß ist, dass sie so schlecht ist,

dass sie aus Tirol auswandern

muss. www.welaak.at


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Wohnen in Stadt und Bezirk.

wusst zeigen, dass jeder seinen

Teil zum Wohlergehen unserer

Welt beitragen kann. Sei dies

durch bewusstes Entscheiden

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fungierte die Firma Ligno aus

Zöbern, die mit ihren Holz-Heizsystemen

Experte in Sachen erneuerbare

Energie ist. Weiters

präsentierten die Schüler, die

nunmehr fast schon selbst über

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PROGRAMM HIGHLIGHTS:

ab 10:30h Produktpräsentation & Verkostungen

von prämierten Mosten, Säften,

Edelbränden und Schmankerln

14:00h Tiefenbacher Schuhplattler

14:30h Modeschau von Trachten Bezecny

und Präsentation der neuen

Buckligen Welt Apfelmosttracht“

15:00h Mehlspeisenbuffet von Mitgliedsbetrieben

der Obst-Most Gemeinschaft

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Kinderprogramm mit der Landjugend

Pauschaleintrittspreis für Familien € 15,mit

diesem Gutschein nur € 8,-

Veranstaltungsort: Schloss Katzelsdorf,

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12:00 – 14:00 Uhr Apfelmostmenü vom

Schlosswirt Kendlbacher

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Anmeldung unter 0699/10 20 45 74

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Haderswörth,

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- Markt Piesting,

S. Ludwigstraße

- Zillingdorf,

Mit dem nötigen Grubenweg Hintergrundwissen

bewaffnet, zeigten die couragierten

Schüler den Besuchern was Chemie

alles kann

unterrichten könnten - verschiedene

chemische Versuche und

brachten so manche Erwachsene

damit zum Staunen.

Stolz zeigte Weitere sich Infos der Lehrkörper

rund um erhalten Direktor Sie: Alfred Morgenbesser

über die Leistungen

der Schüler. T: 0699/11574890 Die Arbeiten zum

Thema Energie Frau M. werden Rädler außerdem

für einen österreichweiten

Wettbewerb eingereicht - und

man darf sich nach der erfolgreichen

Präsentation nicht wenig

Hoffnungen auf Erfolg machen.

Berthold Heissenberger

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Gerasdorf,

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erhalten Sie:

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Frau M. Rädler

Sonntag, 8. Mai 2011

Schloss Katzelsdorf


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Gutschein bitte bei Eintritt vorlegen!

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© Fotos: BMLFUW / Newman, TV Bucklige Welt

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NETZWERK-VERANSTALTUNG UMWELT UND ENERGIE

Strategien und Förderprogramme der Regionen

13. April ‘11

10:00 – 16:00 UHR

Wie hoch die Reputation

des Zinnfigurenmuseums

Katzelsdorf in Fachkreisen ist,

ersieht man daran, dass sich

das Regionalmuseum in Maribor

(Slowenien) an den Zinnfigurenwelt-Museumsleiter

Franz

Rieder (rechts) um fachliche

Unterstützung wandte.

Diese Bitte hatten die Slowenen

ursprünglich an das

Joanneum in Graz gerichtet.

Dieses empfahl ihnen als

Fachinstitution die Zinnfigurenwelt

in Katzelsdorf. Allein schon

daran erkennt man den hohen

Stellenwert dieser professionell

geführten Kunstsammlung in

unserer Region.

Die weite Reise nach Katzelsdorf

war für die hochkarätig

besetzte Delegation des Marburger

Regionalmuseums nicht

umsonst. Für den umtriebigen

Katzelsdorfer Museumsleiter

war die Aufgabe einfach zu

faszinierend: Seit Jahrzehnten

liegt in Maribor eine Zinnfigurensammlung

„im Keller“, die nun

von ihm als Dauerausstellung

Umwelt-Kompetenz-Zentrum Wechselland

A-8244 Schäffern • Dr. Karl Putz Weg 1

Das Know How der „Zinnfigurenwelt Katzelsdorf“ ist auch in anderen Ländern gefragt:

Fachlicher Beistand für das Regionalmuseum M

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Von der Zinnfigurenwelt Katzelsdorf beeindruckt

zeigte sich die Delegation aus Maribor.

„Der Name der

Rose“ - ein Zinnfigurenmotiv

aus

der Zinnfigurenwelt

Katzelsdorf

Franz Rieder, Leiter der

Zinnfigurenwelt Katzelsdorf

dem Publikum zugänglich gemacht

werden soll.

Die Direktorin Univ. DI Marja

Koren und ihr Expertenteam (Bild

ganz oben) erwägen nun auch

www.recom-huat.eu www.recom-huat.eu

in anderen Abteilungen(Waffensammlung,Instrumentensammlung,

Textilsammlung)

Zinnfiguren als

zusätzliches Anschauungsmaterial

einzusetzen.

J. tomsich

Netzwerk

Umwelt und

Energie

Mittwoch, 13.04.2011, 10.00 h

bis 16.00 h, Umweltkompetenzzentrum

Schäffern

Schwerpunkte sind diesmal

Energie und Klimaschutzstrategien

sowie Boden- und Wasserschutz

in der Grenzregion.

Ihre Strategien und regionalen

Förderprogramme vorstellen

und mit den TeilnehmerInnen in

Form von Round Tables diskutieren

werden VertreterInnen der

Bundesländer Niederösterreich,

Wien, Burgenland, Steiermark

und ExpertInnen aus den benachbarten

Regionen Ungarns.

Ein Sondertagesordnungspunkt

wird das Thema „Rotschlamm“

sein.

Ein Pflichttermin für alle, die in

der Region Boden-, Klima- und

Energieinitiativen betreiben bzw.

vorhaben!

Wir bitten um Anmeldung unter

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die durch den diesjährigen

cker-, Spengler- und

Zimmererarbeiten können da-

strengen Winter durch Frost und

her perfekt koordiniert werden“,

Kälte entstanden sind, kann der

betont Friedrich Steidler.

Laie nur schwer erkennen. Ob

alle Blechteile am Haus noch

intakt und eventuell gestrichen

Förderung für

thermische Sanierung

gehören, besonders schon et-

In diesem Zusammenhang

was ältere Dächer nicht doch

soll nicht unerwähnt bleiben,

undicht geworden sind und ein-

dass die thermische Sanierung

dringendes Wasser den Dach-

seit kurzem durch eine staatstuhl

schädigen könnte, kann

liche Förderung sehr kosten-

nur der Experte feststellen.

günstig ist. Anstehende Maß-

Ein Anruf (02627/82431)

nahmen sollte man daher nicht

genügt und Dachdeckermei-

länger aufschieben. Zur Erlanster

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Bei all diesen Überlegungen

sind.

doch etwas repariert werden

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oder 2011 - ein Projekt der Katholischen Jugend

Grametschlag ist ein kleiner,

beschaulicher Ort am süd-

dem Hintergrund Natur bewusst

zu erleben, in Diskussionen auflichsten

Zipfel des Vikariats Süd. einander zuzugehen und be-

Seit Jahren verbinden dort, wusst hineinzuhorchen. Dazu

am Biohof der Familie Trenker, passen Outdooraktivitäten, ein

Jugendliche Naturerfahrung mit Night-Prayer-Abend mit Fackel-

Glaubenserfahrung auf „chillige“ wanderung und ein Live-Konzert

Weise - neuestes Projekt ist von „unlimited.dieband“.

„firmsplash“ 24 hours all in- 24 hours inklusive beinhaltet

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Firmung zu erleben.

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bist Firmling des Jahres 2010 Jugend der Erzdiöse Wien -

und 2011, möchtest ein unver- hier im Vikariat Süd - will mit

gesssliches Wochenende erle- Projekten wie diesen, Jugendben

und hast von 8. bis 9. Juli lichen auch nach der Firmung

noch nichts vor? Dann haben eine besondere Perspektive bie-

wir genau das Richtige für dich: ten. Jugendstellen-Leiter Ernst

Firmsplash - 24 hours all inklu- Trenker schafft dazu mit seinem

sive.“

Biobauernhof und der famili-

Die Namensähnlichkeit zum ären Aufnahme die passende

heißen Sommerevent „sum- Umgebung: „Jugendliche braumersplash“

ist gewollt, schließchen Menschen, bei denen sie

lich ist damit eine gemütliche willkommen sind und geeignete

Zeit gemeint, auch mit Partys, Räume, die ihnen zur Verfügung

Barbecues und Cocktails (alko- stehen. Ein Biobauernhof bietet

holfrei versteht sich), aber vor besondere Möglichkeiten, die

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Kultur-Bildung

16. + 17. April: Konzert des MV Zöbern mit dem Motto:

Solisten und Sänger

Mit großer Vorfreude blicken

Blasmusikkenner jährlich

dem Frühlingskonzert des Musikvereins

Zöbern entgegen,

welches traditionell immer Mitte

April stattfindet. Dieses Jahr in

ganz besonderer Form.

Um dem Titel „Solisten

und Sänger“ des heurigen

Konzertes volle Wirkung

zu verleihen, bedient

sich der MV Zöbern

guter Kameradschaft und

lädt den gemischten Chor

Zöbern ein, dem Publikum

gemeinsam ganz Besonderes

zu bieten. Von bodenständigen

Märschen,

über afrikanische Volksweisen,

bis hin zu Liedern

mit Schunkelgarantie

wird das Programm keine

Wünsche offen lassen.

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Musikgenuss,

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Sa. 16. April um 20 Uhr sowie

So. 17. April um 15 Uhr. Fürs

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Niederösterreichischer „Prima La Musica“-Wettbewerb abges

Die Besten vor den Vorh

Alljährlich können junge Musiktalente

beim Landeswettbewerb

„Prima La Musica“ aus

dem musikalischen Alltag ihrer

Musikschulen entfliehen und

sich einer hochkarätigen Jury

stellen. Einmal beim Landeswettbewerb

dabei gewesen zu

sein und sich mit Gleichaltrigen

aus allen Landesteilen zu messen,

gehört zu einem besonderen

Erlebnis während der musikalischen

Ausbildung junger

Menschen.

Der diesjährige Wettbewerb

des Landes Niederösterreich

wurde in den Standorten Wiener

Neustadt, Zeillern bei Amstetten

und St. Pölten in den

Altersgruppen III, II, A und B

ausgetragen.

Wir stellen unseren Lesern

jene Jung-Musiker aus der Gemeinsamen

Region Bucklige

Welt vor, die dabei mit einem 1.

Preis ausgezeichnet wurden.

Franz Schubert MS Pitten: Benedikt

Karner - Tuba

Franz Schubert MS Pitten: Sophie

Kremsl - Querflöte

Franz Schubert MS Pitten: Bernhard

Waldherr - Tenorhorn

MS Katzelsdorf: Carmen Fröstl, Konstanze

Grasl - Trompete


chlossen:

ang

MS Krumbach: Annalena Buchner

- Klarinette, nicht am Bild

aber ebenso erfolgreich: Christoph

Kornfeld - Trompete

MS Aspang: 1. Reihe v.l.n.r: Daniel Haider - Schlagwerk , Manuel Kollenhofer

- Schlagwerk. 2 Reihe v.l.n.r: Gottfried Reiterer (Schlagwerklehrer),

Katrin Weninger - Querflöte , Theresa Dorner - Querflöte, Mag. Martina

Ungersböck (Querflötenlehrerin/Musikschulleiterin)

MS Katzelsdorf: Gitarrenquartett Valentin Sockmayer, Marcel Turobin-Orth,

Peter Buchhas, Tobias Schwarzmann, dahinter Andrea Preiss

MS Kirchschlag: Dominik Morth - Akkordeon, Viola Stocker - Querflöte,

Thomas Pfneisel - Querflöte

Grafik: www.schopfhauser.at

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So 29. 5. g eschlossen

13. 6. Pfingstmontag geöffnet > Mi 15. 6. geschlossen

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52 | 04/11 BBW

Kultur-Bildung

„Hüttenzauber“

Sollten Sie Ofenbank in den

letzten beiden Ausgaben vermisst

haben, dann deshalb, weil

sie verwaist und ich auf Urlaub

war. Außerdem hab ich aufgrund

der winterlich verzögerten Reaktionszeit,

den zweiten Redaktionsschluss

„winterverschlafen“.

Das Jahr 2011 wird mit Sicherheit

als bedeutendes Wendejahr

in die Geschichte eingehen:

zwei Diktaturen (Tunesien

und Ägypten) wurden bereits im

ersten Quartal gestürzt, die dritte

in Libyen wackelt; dann das

große Erdbeben in Japan mit

dem darauffolgenden Tsunami

und der Atomunfall, dessen

weitreichende Folgen nicht absehbar

sind. Mich wundert fast,

dass nicht schon mehr Stimmen

zu hören sind, die das Ende der

Welt ausrufen. Aber das hatten

ja die Maya angeblich erst 2012

vorgesehen. Irgendwie ist es ja

verständlich, dass die Welt untergehen

muss, wenn der Kalender

endet und der nächste Sonnenaufgang

nicht im Kalender berechnet

ist. Ich für meinen Teil

glaub das halt nicht, denn „niemand

kennt Zeit und Stunde“ (O

Jesus).

Bei all diesen Katastrophen

und Leidgeschichten erinnere

ich mich an mein Urlaubsbuch:

„William Paul Young, Die Hütte

- Ein Wochenende mit Gott.“

Eine Kriminalgeschichte um die

jüngste Tochter eines gewissen

Mack, die beim Camping plötzlich

verschwunden ist. Die ganze

Familie ist traumatisiert. Da

erhält der Vater eine rätselhafte

Einladung in die Hütte, wo die

letzten Spuren der Tochter gefunden

wurden. Absender: Gott

... und dann wird es erst richtig

spannend. Ein wunderbares

Buch – besonders für jene, die

Gott schon ganz genau zu kennen

meinen.

Ich kann die Lektüre nur

wärmstens empfehlen – richten

Sie sicherheitshalber ein paar

Taschentücher. Seien Sie versichert,

hellsichtiger für die Spuren

Gottes in der Geschichte zu

werden!

meint

Dechant Otto Piplics

Kirchschlag: Malvine Pichler wurde kürzlich 90 Jahre:

Ihr Orgelspiel erreichte auch den Vatikan

Ein seltenes Jubiläum durfte kürzlich Malvine Pichler erleben. Sie wurde nicht nur 90

Jahre, sie spielte auch 70 Jahre die Orgel in der Stadtpfarrkirche. Selbst der Papst

verlieh ihr dafür einen Orden.

Malvine Pichler wurde in die

triste Nachkriegszeit am 24.

Februar 1921 in Baden, NÖ.

geboren. In Nöchling besuchte

sie die Volksschule und Internat,

mit acht Jahren erhielt sie

bereits den ersten Klavierunterricht.

Die Hauptschule besuchte

sie im nahen Melk/Donau, später

konnte sie sogar in Wien eine

einjährige Hauswirtschaftsschule

besuchen. Bereits in dieser

Zeit machte die junge Malvine

auch Bekanntschaft mit dem

Orgelspiel und sakraler Musik.

Die Eltern Franz und Klementine

Arbinger kamen 1934 über den

Umweg von Mannersdorf am

Leithagebirge nach Stang bei

Kirchschlag. Die Familie konnte

nach damaligen Verhältnissen

ein bürgerliches Leben führen.

Nach dem Zuzug nach Stang

wurde Vater Franz Volksschuldirektor

in Stang bis 1945.

Malvine Pichler diente

fünf Pfarrherren

Mit Pfarrer Füssl begann der

beispiellose Orgeldienst von

Malvine Pichler. In den Kriegsjahren

bis 1945 war es ja der

Kirche nicht immer möglich,

Gottesdienste zu halten. So war

es gut, ein weibliches Wesen an

der Hand zu haben,

das dem Orgelspiel

mächtig war. Lothar

Kodeischka, Franz

Merschl, Heinrich

Plank und nunmehr

Otto Piplics sind

bis heute die Pfarrherren,

die Malvine

Pichler zumindest jeden

Sonntag auf der

Orgel unterstützt hat.

Ab 1940 ist Malvine

Pichler allein für den

ständigen Orgeldienst zuständig.

1950 dann wieder bei den

Passionsspielen als Klavierbegleitung.

Sehr gefragt –

auch außerhalb der Kirche

Die Liebe zur Musik, zum

Klavier- und Orgelspiel ist auch

sonst erkennbar. Mitglied des

MGV-Orchesters unter Dir. Müller,

Klavierbegleiterin des MGV,

seit 1987 beim Seniorenchor.

Von 1966 bis 1981 Klavierlehrerin

an der Musikschule Kirch-

Malvine Pichler im Kreise

ihrer Familie

Auch Dechant Mag.

Otto Piplics gratuierte

im Namen der Pfarrkirche

Malvine Pichler bei ihrer liebsten

Tätigkeit: dem Orgelspiel

schlag, als Privatvergnügen

auch Hausmusik mit Zitherbegleitung

von Musikkollegin

Hildegard Gremel. Ein erfülltes

Leben für die Musik.

Malvine Pichler umgibt

eine große Familie

Der 1941 geschlossenen

Ehe entsprangen 6 Söhne,

wobei fünf noch leben. Die

Jubilarin kann sich weiteres

über 4 Enkelkinder und 2 Urenkel

freuen, ihr Mann Rudolf

musste als Spenglermeis-

Fotos: © Hofbauer

ter bei einem Arbeitsunfall sein

Leben lassen. Für ihre 70jährige

Musiktätigkeit, vor allem der

permanenten Pflichterfüllung

im Orgelspiel erhielt Malvine

Pichler viele Auszeichnungen.

Hier seien nur die wichtigsten

genannt: Auszeichnung des

MGV Kirchschlag, des NÖ Sängerbundes,

Ehrenring in Silber

der Stadtgemeinde Kirchschlag,

Stephansorden in Bronze und

in Silber und die päpstliche

Auszeichnung „Pro Ecclesia et

Pontifice“. Sohn Herbert setzt

das Lebenswerk der Jubilarin

höchst kreativ fort: Er fungiert

als Leiter des Kirchenchores,

Passionsspiel-Chorleiter, hat einige

Messen und die Passionsspiel-Musik

2000 komponiert.

Der Jubilarin noch viel schöpferische

Kraft und Gesundheit. Ad

multos annos!

Helmut Gillinger


Theatersaison 2011/12

Vorhang auf!

In den Kulturzentren Burgenland

erleben Sie eine attraktive

Vielfalt von Bühnenevents,

ausgezeichnet durch hohe

schauspielerische Qualität und

professionelle Inszenierungen.

Sie sehen bewährte Theaterensembles

mit prominenten Darstellern

wie Volker Brandt, Silvia

Seidel, Lara-Joy Körner, Jenny-

Joy Kreindl, Walter Plathe, Anita

Kupsch, Verena Wengler.

Sie sehen Highlights von Eisenstadt

bis Jennersdorf:

Die verlorene Ehre der Katharina

Blum – Jedermann – Moby

Dick – Die Abenteuer des

braven Soldaten Schwejk – Die

lustigen Weiber von Windsor –

Heiße Zeiten-Wechseljahre – Die

Grönholm Methode – Der Gott

des Gemetzels – Verzauberter

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Das tapfere Schneiderlein –

Das hässliche Entlein – Pippi auf

den sieben Meeren – Schneeweißchen

und Rosenrot – Filipp

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Wassers – Die Stadtmaus und

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54 | 04/11 BBW

Kultur-Bildung

Die Jagdhörner klingen im Naturpark

Die Gemeinde Seebenstein ist

am 14. Mai Gastgeber des

Niederösterreichischen Landeswettbewerbs

der Jagdhornbläser.

Den ganzen Tag über dreht

sich alles um die Jagdmusik,

begleitet von einem abwechslungsreichen

Rahmenprogramm

für die ganze Familie.

Jagdhornbläser sind die sichtbaren

und akustischen Vertreter

des Weidwerks. Der praktische

Wert des Jagdhorns im Jagdbetrieb

ist im Laufe der Jahre in

den Hintergrund getreten. Kaum

ein Bereich des Lebens ist seit

der Urzeit so untrennbar mit

Musik verbunden wie die Jagd.

Die Jagdmusik war nicht nur

schmückendes Beiwerk, sondern

eine Voraussetzung, dass

die Jagd in der Gruppe gefahrlos

stattfinden konnte.

Heute ist die Jagdhornmusik

ein wunderbares Kulturgut, das

Freude bereitet und Respekt

verlangt. So erzählen Jagdhornbläser

gerne von der Faszination,

die vom Musizieren mit

diesen ungewöhnlichen Instrumenten

ausgeht. Freude, Geselligkeit

und Begeisterung für

jagdliches Brauchtum stehen im

Mittelpunkt dieser traditionellen

Musik.

Wie in anderen Bereichen der

Musik finden auch in der Jagdmusik

jährlich Wettbewerbe auf

nationaler Ebene statt.

Der Niederösterreichische

Landesjagdverband lädt heuer

zum Wettbewerb für Bläsergruppen

aus Niederösterreich und

Wien nach Seebenstein ein.

Die örtlichen Veranstalter –

Jagdmusik Burg Seebenstein,

die Gemeinde sowie der Fremdenverkehrs-

und Dorferneuerungsverein

– versprechen ein

wahres Fest der Jagdmusik.

Musikalisch - Kulinarisch

Die Wettbewerbe werden

beim Zierteich im Naturpark

und im Garten des Herminenhauses

ausgetragen. Nach

dem Wettbewerb treffen sich

die Bläsergruppen im Festzelt

beim Waldhaus wo die Siegerehrung

in gemütlichem Ambiente,

gewürzt mit jeder Menge

Jägerlatein und Jagdhornklängen

stattfinden wird. Dabei darf

natürlich die Kulinarik nicht zu

kurz kommen. Das zur Jagd

passende Wildschwein vom

Grill wird ebenso serviert wie

beliebte Spezialitäten aus der

Region.

Für Abwechslung im Festzelt

werden eine Trachten-Modeschau,

Volkstanz und Schuhplattln

sorgen.

Ein Besuch der geschichtsträchtigen

Burg Seebenstein

inklusive Burgführung, die Aus-

stellung bei Antikus, oder ein

Spaziergang auf dem Kulturpfad

sorgen für ein abwechslungsreiches

Rahmenprogramm für

Jung und Alt.

Im Anschluss an den offiziellen

Jagdhorn-Wettbewerb verspricht

„Jodlerkönig Roßkogler

mit seinen slowenischen Musikanten“

zünftige Unterhaltung

und jede Menge guter Laune

für Gäste und Dorfbewohner im

Festzelt.

„Jagdhorn frei“ heißt es also

beim Landeswettbewerb im Naturpark

Seebenstein am 14. Mai

2011 von 9 bis 16 Uhr.

Alle Infos: www.fremdenver

kehrsverein-seebenstein.at

Gesunde, leichte Küche den ganzen Monat Mai:

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Kultur-Bildung

Teatro Allegro: Ausverkauftes Haus und tosender Applaus

Als fulminentan Erfolg kann

die noch relativ junge Theatergruppe

Teatro Allegro aus

Schwarzau die vergangene Saison

verbuchen. Ausverkaufte

Häuser, ein begeistertes Publikum

und hoch motivierte Nachwuchs-Talente

überzeugten bei

der „Pension Schöller“. Ab Mai

steht „Der Seidenslip“ am Spielplan.

Wenn die junge Truppe aus

Laien- und Profischauspielern

von Teatro Allegro die regionalen

Bühnen unsicher macht,

dann ist der Erfolg scheinbar

vorprogrammiert. Mit enormem

Engagement, professioneller

Vorbereitung und viel Liebe zum

Schauspiel präsentieren die

Künstler klassisches Komödientheater.

Bereits im Herbst 2010

Stand die Premiere der „Pension

Schöller“ am Programm.

Sowohl in Schwarzau als auch

in Bad Erlach waren die Vorstellungen

restlos ausverkauft.

Aufgrund der großen Nachfrage

und der Begeisterung des

Publikums wurden daher im

Frühjahr weitere Vorstellungen

eingeplant:

Im Steinfeldzentrum Breitenau,

in Lichtenwörth, im Theater

am Steg in Baden und in Lanzenkirchen

spielte Teatro Allegro

jeweils vor einem begeisterten

Publikum, das das schauspielerische

Können mit jeder Menge

Applaus und positiven Kritiken

würdigte.

Der Spaß miteinander hinter

der Bühne und der Erfolg motivierten

die Gruppenmitglieder

und die unbändige Schaffenslust

und Spielfreude macht sich

bei jeder Vorstellung bemerkbar.

Alles Handarbeit

Vom Bühnenbild über die

Kostüme bis zu den Requisiten

wird bei der engagierten Gruppe

alles selbst organisiert.

Leopold Lappinger und Gottfried

Ostermayer gestalteten mit

viel handwerklichem Geschick

und unzählige Arbeitsstunden

die Kulissen und sorgten für den

reibungslosen Auf- und Abbau,

unterstützt von Sylvia Franz und

Elisabeth Fried.

Ein weiteres wichtiges Helferlein

ist Anni Lappinger, die

sich hinter der Bühne um Näharbeiten,

das Erstellen von Programmfoldern

oder die Kassa

kümmert.

Ab 15. Mai steht die neue

Produktion „Der Seidenslip“ am

Spielplan. Für die Veranstaltung

in Schwarzau wird der Saal geteilt,

um ein optimales Theatervergnügen

zu garantieren - also

schnell Karten sichern! Karten

im Vorverkauf bei Elisabeth

Fried unter 0676/5284521 und

bei der Gemeinde Schwarzau.

Alle Infos zu den Spielzeiten,

zur Kartenreservierung und zum

neuen Stück auch im Internet:

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Kultur-Bildung

Lionsclubs spenden für Projekt „Sonneninsel“

Lionsclubs aus Zone 2 und 3

der Region 3 des Multidisdrikt

114-Ost spendeten gemeinsam

im Rahmen eines

Frühlingskonzertes veranstaltet

vom Lionsclub Kirchschlag/

Bucklige Welt in Bad Schönau

€ 2.000,- für das Projekt „Sonneninsel“

in Seekirchen, Salzburg.

Das Nachsorgezentrum

für krebskranke Kinder sorgt

nicht nur für die Wiedereingliederung

nach einer Krebsbehandlung

in ein normales Leben

in die Gesellschaft, sondern gibt

auch Hilfestellung für verwaiste

Eltern bei ihrer Trauerarbeit. Präsident

Alois Mayrhofer und der

Organisator der ausverkauften

Veranstaltung Clubsekretär Hubert

Fasching freuten sich über

die vielen Abordnungen aus den

verschiedensten Clubs.

Der LC Kirchschlag/Bucklige

Welt konnte als positive Zwischenbilanz

im heurigen Clubjahr

bereits Geldspenden für

Hochwasseropfer in der Region

und für wegen Krankheit in Notgeratene

insgesamt 26.000 Eu-

ro überreichen und Sachspenden

für die Giftschlammopfer

in Ungarn im Wert von 25.000

Euro aufbringen.

Von rechts: LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, HOL Veronika Kogelbauer,

die Siegerinnen des Wettbewerbes und Lions-Vizepräsident Josef Fuchs

Friedensplakatwettbewerb

„Vision des Friedens“ - war

das Thema des heurigen Friedensplakatwettbewerbs

des

Lionsclub Kirchschlag/Bucklige

Welt.

Die Schüler der Hauptschule

Lichtenegg ließen ihren künstlerischen

Phantasien freien Lauf

und präsentierten ihre ausgefallenen

und wohl durchdachten

Interpretationen zum Thema

Frieden. Der Lionsclub Kirchschlag/Bucklige

Welt bedankt

sich für die rege Teilnahme am

diesjährigen Wettbewerb in

Form von wertvollen Preisen.

Aufgrund des großen Interesses

wird die künstlerische Aktion

auf jeden Fall im nächsten

Jahr fortgesetzt.

Von links: Zonenleiter der Zone 3 Dir. Leopold Breitfellner LC Wr. Neustadt,

Präsidentin des LC Baden St. Helena Ulrike Grabner, Vizepräsident Dipl.-

Ing. Burtscher LC Neunkirchen Schwarzatal, Wolfgang Trenner vom LC

Baden Helental, Organisator Clubsekretär Hubert Fasching und Präsident

Alois Mayrhofer LC Kirchschlag/Bucklige Welt, Vice Governor District 114

Ost Dir. Herbert Kohn, Zonenleiter der Zone 2 Günter Woinar LC-Club

Ebreichsdorf kamen nicht mit leeren Händen.

Benefi z-Klavierkonzert

Die geballte Ladung Klassik,

präsentiert in charmanter

Form, erwartet die Gäste des

Klavierkonzerts der jungen Pianistin

Ines Schüttengruber

am 30. April um 19.30 Uhr im

Festsaal des BORG in Wiener

Neustadt.

Der Erlös des musikalischen

Abends kommt der „Elterngemeinschaft

Wege zum Wohnen

Wiener Neustadt“ zugute, die

Menschen mit Beeinträchtigung

betreuen.

Schüttengruber wird Werke

von Johann Sebastian Bach,

Ludwig van Beethoven, Cecile

Chaminade, Claude Debussy,

Olivier Messiaen und Michael

Salomon zum Besten geben.

Eintritt: Freie Spende!

Informationen im Internet unter

www.wegezumwohnenwn.at


Krumbach: Mit den Musikstars in den Frühling starten

Frischer Wind im Schlagerland

Ein erster, lauer Frühlingsabend,

die passende Location,

eine Handvoll Schlagergrößen,

unter ihnen Stimmen wie

Andreas Gabalier, Renate Holzer

oder Veronika & Manuel gemixt

mit dem engagierten Organisationsteam

der Krumbacher JVP

und dem Kultur- und Sportzentrum,

so schnell standen die Eckpfeiler

für den Schlagerfrühling,

der Ende März in Krumbach über

die Bühne ging.

Eine Veranstaltung abgestimmt

auf Schlagerfreunde,

jung und alt, dafür sorgten die

sorgfältig ausgewählten Stars,

die die Kulturzentrum-AHA-

Halle Krumbach beinahe zum

Überlaufen brachten.

Allen voran stand der neue

Mädchenschwarm am Schlagerhimmel

– Andreas Gabalier,

der Aufsteiger des Jahres, der

Andreas Gabalier, das neue

Gesicht des österreichischen

Schlagers, sorgte bei den großteils

weiblichen Fans für Gänsehaut

und Kreischalarm.

mit seinem „I sing a Liad für

di“ seinen massenhaft erschienenen,

weiblichen Fans den

Kopf verdrehte. „Es war einfach

genial, ich war hin und weg“, so

eine der begeisterten, jungen

Zuhörerinnen. Künstler wie Christa

Fartek, Christian Discario

sowie Heidi Ring rundeten das

unterhaltsame Programm ab.

Sängerin Renate Holzer nutzte

außerdem ihren Heimvorteil perfekt

und genoss den Auftritt in

ihrem Heimatort.

So ist die Veranstaltungslandschaft

in Krumbach nun

um ein Highlight reicher, wird ja

schon am nächsten Frühlingsauftakt

mit Schlagerstars gearbeitet,

der voraussichtlich, nach

einem Jahr Pause, 2013 über

die Bühne gehen wird.

Berthold Heissenberger

Erich Ehrnhöfer

Gebietsdirektor

Telefon: 0664/432 94 32

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Kultur-Bildung

„Viertelfestival NÖ-Industrieviertel 2011 steht vom 7. Mai

bis 7. August unter dem Motto „Industrie - Utopie“

Kultur vor der Haustüre

Mit 70 Projekten, die sich mit den Besonderheiten der Region

auseinandersetzen, gibt es demnächst über einen Zeitraum

von drei Monaten in zahlreichen Gemeinden des Industrieviertels

ein facetten- und ideenreiches Kulturprogramm.

Das „Viertel unter dem Wienerwald“

ist seit über 200 Jahren

vor allem für seine industrielle

Vergangenheit bekannt. Aus

dem Spannungsfeld zwischen

Copyright: NLK Kaufmann

Auf den Punkt gebracht

An ein Zitat von Robert Musil,

einem der bedeutendsten

deutschsprachigen Schriftsteller

des 20. Jahrhunderts („Je

abstrakter die Kunst wird, desto

mehr wird sie Kunst“), erinnerte

ich mich, als ich kürzlich

bei einer Pressekonferenz des

niederösterreichischen Landeshauptmannes

in Wien dessen

Bemühungen verfolgte, der Öffentlichkeit

zu erklären, warum

das Land mit einem relativ hohen

Eurobetrag das „Kulturfestival

Industrieviertel“ finanziell unterstützt.

Wo doch die meisten dieser

Künstler ziemlich abseits der

vorherrschenden „Mainstream-

Kultur“ angesiedelt sind.

Ich möchte in diesem Zusammenhang

auch gleich den

Landesvater zitieren: „Diese kulturpolitische

Offensive wird oft

missverstanden.“ Ob Erwin Pröll

zuvor ein Auge auf Bromberg

geworfen hat, glaube ich allerdings

nicht. Aber dort würde er

seine Äußerung zum Industrieviertelfestival

und dessen Kunst-

Projekte bestätigt sehen.

Es ist nämlich ganz schwer zu

verstehen, warum sich eine Bürgerliste,

die sich paradoxerweise

„Bromberg aktiv“ nennt, ein

„Industrie“ und „Utopie“ präsentieren

die Künstler des „Viertelfestival

NÖ – Industrieviertel

2011“ vom 7. Mai bis 7. August

unter dem Motto „Industrie –

Kulturprojekt (Anmkg: „Der Suchende

auf der Kleinen Wacht“,

siehe auch Seite 61) bekämpft,

in das man sogar eine gewisse

Nachhaltigkeit hineininterpretieren

könnte. Wo die Vorteile eher

bei dem sich daraus entwickelnden

Wanderweg-Tourismus und

seitens der bei den Veranstaltungen

ausschenkenden Vereine

und Wirte, aber keineswegs bei

der Projektleiterin liegen. Dass

diese auch Obfrau der örtlichen

ÖVP ist, dürfte keine Rolle spielen,

weil sie das Kulturprojekt

nicht als Parteifunktionärin ober

Gemeinderätin leitet, sondern

klar und deutlich definiert als

Privatperson.

Hinter der Fassade steckt leider

ein politischer Grabenkampf

ehemaliger ÖVP-Kampfgefährten.

Solange aber Landes- und

Bezirks-ÖVP die vier Bürgerlisten-Mandate

zu jenen ihrer Partei

zählen, wird dieser schmutzige

Ringkampf ein solcher

bleiben. Eine klare Entscheidung

wäre daher dringend nötig.

Johann tomsich

Utopie“ 70 Kunst- und Kulturprojekte

- davon 22 Schulprojekte

- in einer vielfältigen, teils

visionären Bandbreite.

„Entwicklung“ und „Veränderung“

spielen in vielen Projekten

eine zentrale Rolle. Viele teilnehmende

Künstler widmen sich

der Vergangenheit, Gegenwart

und Zukunft von Arbeitsprozessen,

Handwerk und nachhaltiger

Nutzung von Energieres-

Kuklturvernetzung-Geschäftsführer Josef

Schick, LH Dr. Erwin Pröll, Bettina Windbüchler

vom Viertelsmanagement und Festivalleiter

Mag. Stephan Gartner präsentierten

in Wien das Programm des heurigen

Festivals.

sourcen. In Verbindung mit den

regionalen Besonderheiten entstehen

zwischen aufgelassenen

Industrieschornsteinen und den

Ausläufern des Wienerwaldes

spannende Zukunftsvisionen

und künstlerisch-kreative Ideen

aller Art.

Landeshauptmann Dr. Erwin

Pröll bei der Präsentation dieses

Kultur- und Kunstprojektes in

Wien: „In Zusammenhang mit

der Kulturarbeit generell und

den Viertelfestivals speziell

überlegen wir auch, welche

Schritte notwendig sind, um die

Kultur gleichzeitig zur regionalen

Entwicklung nutzen zu können.

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Auf der einen Seite durch die

Investitionstätigkeit, die in der

Entwicklung der Kulturprojekte

ausgelöst wird. Rund 560.000

Euro investiert das Land, um

ein derartiges Festival entsprechend

präsentieren zu können.

Dieser Betrag wird zum größten

Teil in der Region investiert.“

Am 13. Mai geht es in

unserer Region los!

Festivalorte im Erscheinungsgebiet

des Boten aus der

Buckligen Welt sind Kirchberg

am Wechsel (Humant - Zukunft

Unternehmen Ameisen),

Otterthal (Tree Meets Indus-

Die roten Platzhirsche sorgen seit

fünf Jahren in Niederösterreich für

Aufmerksamkeit. Diesmal in unserer

Region, wo sie das Industrieviertel-

Festival vom 7. Mai bis 7. August

ankündigen.

try - künstlerische Gestaltung

von Baumstämmen) im Bezirk

Neunkirchen sowie Bad Erlach

(Schulprojekt der NMS), Bromberg

(Bromberg und Industrie

bleibt Utopie - Der Suchende

auf der Kleinen Wacht), Krumbach

(Zeitloses Utopia - Impressionen

zum 16. Jahrhundert

für eine bessere Welt, Lanzenkirchen/Bad

Erlach (Think Big

- Kunst im Bach) und Wiener

Neustadt.

Dort residiert der Platzhirsch

sogar elf Mal, was bei der Vergangenheit

Wiener Neustadts

als Industriestandort verständlich

ist. Dementsprechend sind

(um nur einige Projekte zu nennen)

solche wie Abenteuer

Industrie (Busreise in die Welt

der Industrie), Tim - Theater im

Museum (mit dem SOG- Theater)

oder der Seifenblasenturm

(künstlerische Intervention auf

einem Industrieschlot) wert, gesehen

zu werden.

www.viertelfestival-noe.at

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Ein Projekt der Kulturvernetzung Niederösterreich

Raus von Zuhaus + Entspannen

SHIATSU ist empfehlenswert bei:

- Problemen des vegetativen

Nervensystems, wie Störungen

der Atmung, der Verdauung,

des Kreislaufes oder bei

Menstruationsbeschwerden

- Müdigkeit, Erschöpfungszustände,

Migräne, Schlafstörung

- Problemen des Bewegungsapparates

(nach ärztlicher

Abklärung)

- Geburtsvor/nachbereitung

- Lern- u Konzentrationsschwächen

SHIATSU heißt übersetzt Daumendruckmassage.

Am Körper des

Menschen befinden sich eine Vielzahl

von Druckpunkten (TSUBOS),

die je nach Ort und Lage bestimmte

Auswirkungen haben. Auf Grund

von diesen Tsubos entlang von Meridianen

(Energiebahnen) kann man

den Körper energetisch ausgleichen

und ein Wohlgefühl und gesteigertes

Körperbewusstsein vermitteln.

BURGENLAND MITTE - 1

Kultur-Bildung

Kultur wandelt sich ständig.

der Platzhirsch auch.

07. Mai - 07. August 2011

Vortragsreihe in Kirchschlag: Die Frage nach Gott

Konsist. Rat Johann Frühwirth,

pensionierter Pfarrer aus Achau

und von 1960 bis 1966 Kaplan

in Kirchschlag, hält auf Einladung

der Kath. Erwachsenenbildung

der Pfarre Kirchschlag

eine vierteilige Vortragsreihe im

Pfarrzentrum Kirchschlag. Zum

Thema „Brauche ich heute noch

einen Glauben?“, der „Frage

nach Gott!“ und „Wie entstand

die Heilige Schrift?“, stellt der

Theologe fundamentale Glaubensfragen

in einen durchaus

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siehe Homepage!

kritischen Betrachtungsrahmen

und ergänzt sie durch neue

naturwissenschaftliche und

geschichtliche Erkenntnisse.

Weitere Vortragsabende zum

Thema sind am:

Mittwoch, 6. April: „Jesus

Christus“ und Mittwoch, 27.

April: „Erlösung“, jeweils 19.30

Uhr im Pfarrzentrum Kirchschlag.

Buchtipp: Israel Finkelstein,

Neil Asher Silberman: Keine

Posaunen vor Jericho. Die ar-

chäologische Wahrheit

über die Bibel.

Beck, München

2002, ISBN 3-4233-

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Vorankündigung:

„Eltern Reloaded“

(6., 16., 20 und 27.

Juni, jeweils 19 Uhr)

Infos: Pfarramt

Kirchschlag, 02646

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Christine Pürrer, Kath. Erwachsenenbildung, Pfarrer

Johann Frühwirth, Dechant Mag. Otto Piplics

und OSR Martin Schäffer.

Ernährungswissenschafterin

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60 | 04/11 BBW

Kultur-Bildung

Berthold

Heissenberger

G‘scheit

Goschert

Sommer, Sonne

und Feuerwehrfeste ...

Die Tage werden schon langsam

länger, die Natur grüner,

und während die Zartbesaiteten

unter uns aus der alljährlichen

Winterdepression erwachen, die

Einfühlsamen mit Frühlingsgefühlen

und die Selbstbewussten

bereits gegen den Winterspeck

kämpfen - freut sich die Jugend

der Buckligen Welt nur auf eines:

Die Zeltfestsaison des neuen

Jahres.

Denn da trennt sich die Spreu

vom Weizen. Wahre Männer

gröhlen und tanzen oben ohne

auf Feuerwehrtischen zum

aktuellen Top-Schlager, übermütige

oder aber frisch verliebte

Jugendliche testen die

feuchten Graswiesen rund ums

Festgelände, und starke Frauen

nehmen es mit Meterspritzern

in rauen Mengen auf. Zwischen

Liedern von CCR und STS wird

gefeiert bis der Arzt - manchmal

aber auch die Polizei - kommt.

Ist es nicht schön in solch

lustiger Gesellschaft zu entspannen,

mit ein zwei Gläsern

anzustoßen und wohliger Musik

zu lauschen?

Grundsätzlich schon,...

Unheimlich wird es erst, wenn

dies am Nebentisch auch 13-

bis 15-Jährige tun - doch meistens

bleibt es dabei nicht beim

Anstoßen. Eher sollte man dies

dann als sinnloses Umstoßen bezeichnen.

Es liegt auf der Hand,

dass Jugendliche ihre Grenzen

an Alkoholischem ausprobieren,

nehmen doch Erwachsene die

Sache mit der Vorbildwirkung

nicht so ernst und übertreiben

ebenso oft mit Trinkeskapaden.

Den passenden Umgang damit

zu finden ist schwer, jedoch halte

ich es für extrem wichtig, der Jugend

stetig zu zeigen, welche

Auswirkungen Alkoholkonsum

haben kann, bzw. dass genauso

ein Jugendschutzgesetz existiert,

bei dessen Übertretung

mit Konsequenzen zu rechnen

ist, weil eine vollkommene Kontrolle

über das Verhalten der

Jugendlichen wird nie gelingen

und soll nie gelingen, denn wie

heißt es so schön, in jungen

Jahren und durch Fehler lernt

man am schnellsten dazu ...

Am 8.4. steht die Musikwelt

im Gemeindesaal von

Lanzenkirchen Kopf. Der

Komponist und Gitarrist von

Weltformat, Richard Graf

und die Eisenbahnerkapelle

Wiener Neustadt zeigen

gemeinsam neue Wege der

Musik auf:

Blasmusik -

gerüttelt &

geschüttelt

Jazz, World Music und Neue

Musik sind die musikalischen

Elemente, mit denen der in Lanzenkirchen

aufgewachsene

Richard Graf die Blaskapelle

Flugrad Wiener Neustadt seit

knapp einem Jahr auf neue Wege

führt bzw. sie dorthin „verleitet“

und auch mit Kompositionen

versorgt.

Wer somit beim Konzert in

Lanzenkirchen auf herkömmliche

Blasmusik mit Traditionsmärschen

wartet, wird diese

den ganzen Abend nicht zu hören

bekommen. Statt Marschmusik

erklingt Neues, Witziges,

Grooviges und Spritziges. Die

üblichen Assoziationen, die man

mit einer Blasmusik verbindet,

treffen in diesem Falle nicht zu.

Der aus einer sehr musikalischen

Familie stammende

Richard Graf ist ein Ausnahmekönner

auf der Gitarre. Ein wenig

trauert er noch dem jährlichen

Gitarrenseminar in Lockenhaus

nach. Jährliche Gitarren-Workshops

in der KUGA in Großwarasdorf

und fallweise Auftritte in

Lanzenkirchen sind die letzten

Anknüpfungspunkte an die heimatlichen

Gefilde geblieben.

Richard Graf, Komposition und

Gitarre, mit Kapellmeister

Hermann Schmidt (kleines Foto)

Zuletzt sind die öffentlichen

Auftritte Grafs - er besitzt übrigens

an die 30 Gitarren - mit seiner

Band überhaupt seltener geworden,

da er sich überwiegend

mit Auftragskompositionen, wie

etwa von der Stadt Wien und

dem Land Niederösterreich beschäftigt.

Dementsprechend breitgefächert

ist das musikalische

Spektrum, mit dem er sich über

Jahrzehnte hinweg auseinandergesetzt

hat. Richard Graf kam

mit einem Stipendium nach Boston

(USA) und hat bereits nach

einem Jahr an der renommierten

Universität von Los Angeles unterrichtet.

Auch mit seiner „Blaskapelle

Flugrad Wiener Neustadt“, wie

die 32-köpfige Formation offiziell

heißt, lehnt er sich musikalisch

gerne weit aus dem Fenster: Zur

breitgefächerten Popularmusik

(böhmische und österreichische

Blasmusik) forciert er immer

wieder Abstecher zu Operetten,

Musicals, dem klassischen Big

Band-Sound und zu neuzeitlichen

Kompositionen.

Zahlreiche Musiker aus

Lanzenkirchen verstärken seit

Jahren die Eisenbahnerkapelle

„Flugrad“: Bestens

ausgebildete Musiker!

Hermann Schmidt, Kapellmeis-ter

und Obmann der Eisenbahnerkapelle,

ist in Sachen

Musik ein Allroundler, aber kein

echter Profi. „Ein Hobbymusiker

kann es nur mit viel Engagement

zu etwas bringen. Das ist das

Sympathische an der Sache“,

so der Wiener Neustädter.

Apropos Eisenbahnerkapelle:

Hermann Schmidt übernahm

den 1893 gegründeten Verein

als er 20 Jahre jung war. Nicht

alle Musiker der Kapelle sind

Eisenbahner („einmal mehr, einmal

weniger“, so Schmidt), aber

alle sind Freiwillige. In den letzten

sechs, sieben Jahren wurde

die Kapelle stark verjüngt und

ist beinahe schon als Jugendkapelle

einzustufen. Alle Jungen

sind natürlich perfekt ausgebildet.

Schlagzeuger Andreas Felber

etwa ist als 12-Jähriger der

zweitbeste Jung-Schlagzeuger

Österreichs.

Das in Lanzenkirchen zur

Aufführung kommende Projekt

„groove & move für Blaskapelle“

erlebte seine Uraufführung

im Vorjahr in Eichgraben. Das

Konzert in der Leithagemeinde

ist so etwas wie die Generalprobe

zur Aufführung am 28. Mai

in Berndorf mit Franz Viehböck

(am Klavier) in einer Werkshalle

im Rahmen des NÖ Viertelfestivals

„Industrieviertel - Utopie?“

8. April 2011, Lanzenkirchen,

Gemeindesaal, 19.30 Uhr. Infos:

www.lanzenkirchen.gv.at

Johann tomsich


Rund um das Kultur-Projekt „Bromberg und Industrie

bleibt Utopie“ beim Industrieviertel-Festival:

Politisches Hickhack &

persönliche Machtkämpfe

Eines der 70 vielfältigen Kunst-Projekte, die vom 7. Mai bis 7.

August 2011 im niederösterreichischen Industrieviertel im

Rahmen eines Festivals umgesetzt werden, geht ab 13. Mai in

Bromberg über die Bühne. Miteingebunden sind die regionalen

Kunstschaffenden von der BrombergArt und - wenn auch nicht

im Sinne des Erfinders - die Gemeindepolitik.

Vom politischen Ränkespiel in

Bromberg nahm Landeshauptmann

Erwin Pröll bei der Präsentation

des Industrieviertel-

Festivals in Wien (siehe Seite58)

klarerweise ebensowenig wie die

Leitung des NÖ Viertelfestivals

und die Kulturvernetzung NÖ

keine Notiz. Im Gegenteil: Ganz

locker plauderten sie über Dinge,

die in Niederösterreich der

rote Faden der Kulturförderung

und, somit ganz eindeutig, in

Bromberg in der Buckligen Welt

aber einer Bürgerliste namens

„Bromberg aktiv“ ein Dorn im

Auge darstellen. Dass ein Großteil

der Künstler dieser 70 Projekte

- sieht man von den Schulprojekten

ab - als Privatperson

oder über einen Verein auftreten,

ist genau so selbstverständlich,

wie eben die Förderungen, die es

dafür vom Land gibt, die ihnen

für ihre Leistungen und Aufwendungen

zufließen.

Wacher Blick auf

die Industrie

Leiterin des Kunstprojektes

in Bromberg ist die Vorsitzende

des Kulturausschusses der

Gemeinde Bromberg, die ÖVP-

Obfrau Sabina Wallner. Sinnbild

des Projekts ist „Der Suchende“

auf der „Kleinen Wacht“, einer

Aussichtsplattform an einem

Rundwanderweg oberhalb des

landwirtschaftlichen Anwesens

von Dr. Christian Wallner in Stö-

gersbach in einer Seehöhe von

560m. (Weitere Details über das

Projekt in der nächsten Ausgabe).

Diese 2,5 hohe Skulptur blickt

von dort über die Hügelkette der

Buckligen Welt auf das industrialisierte

Wiener Becken. Wer

diesen Anblick von dieser Stelle

aus schon einmal genossen hat,

wird ihn nie vergessen.

Zur Kunstfigur „Der Suchende“

(Bild oben) wurde der

Schwarzenbacher Bildhauer

und Maler Hans Schwarzl vor

etwa 10 Jahren inspiriert. Sie ist

inzwischen zum Markenzeichen

des Künstlers, der zur Künstlergruppe

BrombergArt gehört,

geworden.

Gemeinde-Förderungen

Stein des Anstoßes

Erst vor wenigen Monaten

hat die Gemeinde Bromberg

mit dem Hexensommer bzw. der

Waldbühne Bucklige Welt ein

Kulturprojekt verloren, das den

Tourismus förderte und den Bekanntheitsgrad

Brombergs auch

außerhalb der Region steigerte.

Damals und auch diesmal waren

(sind) die Förderungen der

Gemeinde für die Bürgerliste

„Bromberg aktiv“ der Stein des

Anstoßes.

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

mit Sabina Wallner (Projektleiterin

von „Bromberg und Industrie bleibt

Utopie“) und Brombergs Bürgermeister

Franz Fahrner.

So wie der ehemalige Hexensommer

wird auch das Projekt

„Der Suchende“ von privater

Seite getragen. Projektleiterin

Sabina Wallner wollte dafür neben

finanzieller Unterstützung

von Landesseite auch eine geringere

Förderung von der Gemeinde.

„Diese sollte eher als

Ausfallshaftung gedacht sein,

für den Fall, dass es mir nicht

gelingt, Firmen als Sponsoren

für gewisse Aufwendungen zu

bekommen“, erklärt Sabina

Wallner.

Während die ÖVP (absolute

Mehrheit mit 11 Mandaten) und

auch die SPÖ- und FPÖ Mandatare

diese Förderungsvergabe in

Ordnung fanden, stimmten die

vier Gemeinderäte der Bürgerliste

mit Nein, was natürlich ihr

gutes Recht ist.

Allerdings wurde die diesbezügliche

Gemeinderatssitzung

für Sabina Wallner und Bürgermeister

Franz Fahrner zu einem

Kultur-Bildung

Spießrutenlauf. Dieser wurde

nur von der darauf folgenden

Kampagne in einem wöchentlichen

regionalen Printmedium,

die hart an die Grenze des Zumutbaren

ging, überboten.

Projekt stand bereits

vor der Absage

Aufgrund dieser Attacken

gegen seine Schwiegertochter

überlegte Dr. Christian Wallner

- er stellt sein Anwesen als

Veranstaltungort zur Verfügung

- sogar eine Absage. Nachdem

inzwischen - wohl nun „jetzt erst

recht“ - Sabina Wallner vielseitige

Unterstützung zugesagt

wurde (Wopfinger stellt für Werbung

den Beton für die Plattform

zur Verfügung, Freiwillige werden

diese betonieren) ist dieser

Gedanke natürlich vom Tisch.

Wenn auch die kleinkarierten

Machtkämpfe in nächster Zeit

wohl weitergehen werden...

Johann tomsich

Aussagekräftiges zum Industrieviertel-Festival:

„ Kunst stiftet Sinn, weist „ Wir wollen das Verständ-

Wege, öffnet Perspektiven, nis für die Kulturarbeit des

fördert Kreativität, macht Landes erweitern. Diese

sensibel. Investitionen in die ist oftmals Gegenstand ei-

Kunst verzinsen sich nicht ner sehr herausfordernden

auf dem Konto, sondern in Diskussion. Diese kulturpo-

den Herzen und Seelen der litische Offensive wird oft

Menschen. Zigfach. „ missverstanden. Die Berührungsängste

und vor allem

Thomas Jorda, Leiter des die Vorurteile mit der Kultur,

Kulturressorts der NÖN- die nach wie vor vorhanden

Landeszeitung in der Woche sind gegenüber der kultu-

10/7.3.2010, Seite 19.

Die NÖN ist neben dem

ORF Hauptmedienpartner

rellen Arbeit in der Region,

möchten wir auf diese Art

und Weise abbauen. „

des Viertelfestivals NÖ. Landeshauptmann

NÖ Industrieviertel

Dr. Erwin Pröll

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Kultur-Bildung

Die fabelhaft!e Schule des Zuhörens

„Es gibt keine größere Sehnsucht, als jemanden zu finden, der einem zuhört.“ – Folke Tegetthoff

Montag, 9.30 Uhr, im Pfarrheim

Bad Schönau - exakt

19 Menschen aus der Tourismusbranche

haben sich Zeit

genommen und warten auf den

wohl bekanntesten deutschsprachigen

Märchenerzähler

Folke Tegetthoff, der ihnen verspricht,

zu beweisen, wo wahrer

Erfolg beginnt.

Rund 100 Minuten später

steht fest: wahrer und wirklicher

Erfolg beginnt - beim Zuhören.

Folke Tegetthoff tourt mit dem

Projekt „Schule des Zuhörens“

im Rahmen des Int. Erzählkunstfestivals

fabelhaft! Niederösterreich

durch insgesamt 50

Schulen und Institiutionen. Der

für die Bad Schönauer Touristiker

angesetzte Workshop-

Termin am 28. März 2011 war

sein 232. Workshop, seit 2007

haben 22.000 Leuten seinen

Vortrag gehört, von der dritten

Klasse Volksschule bis zur

Uni, vom Arbeiter bis zu Top-

Der Bad Schönauer Bürgermeister

Ferdinand Schwarz und Ing. Heinz-

Jörg Sattler, NÖ Versicherung/Kirchschlag,

mit dem weltweit bekannten

Märchenerzähler und Dichter Folke

Tegetthoff, Initiator des europaweit

größten Erzählkunstfestivals fabelhaft!

Niederösterreich (Mitte).

Managern, durch

alle Altersgruppen

und gesellschaftlichen

Schichten.

Die Vorträge sind -

gefördert vom Kulturreferat

NÖ, von

Hauptsponsor Niederösterreichische

Versicherung und

anderen Sponsoren

- gratis!

Dem Zuhören

wieder mehr

Bedeutung

schenken!

Den Inhalt des

Referates beschreibt

Folke Tegetthoff`

am besten

selber: „Du brauchst nur darüber

nachdenken, wie oft es Dir

so ergeht: wenn man DIR nicht

zuhört (und - wenn Du ehrlich

bist - wie oft auch DU nicht zuhörst...).

Das ist kein schönes

Gefühl. Denn es ist das Gefühl,

Band Artgerecht: Eigensinnige Musik mit Ei

Die Musiklandschaft im südlichen

Niederösterreich ist

um einiges reicher, seit die Band

Artgerecht für Furore sorgt.

Eine unkonventionelle Besetzung

(Akkordeon, Cajon, Bass,

Gitarre und Ei) und ein eigensinniger

Mix querbeet durch internationale

Rhythmen untermalen

Themen aus dem Leben mal

ernsthaft mal satirisch überzogen.

Fünf Menschen zum Angreifen,

die sich echt und ehrlich

mit ihren Stimmen, ihren Leben

Burgenland

Bei Interesse

richten Sie bitte

Ihre Bewerbung an:

Dir. Eleonora Putz, M.Ed.

Schloss Jormannsdorf 1

7431 Bad Tatzmannsdorf

Tel.: 03353/36860-16

e.putz@bfi-burgenland.at

und ihrer Musik ihrem Publikum

öffnen. Lieder zum Zurücklehnen,

Zuhören, Zustimmen oder

Anzweifeln, zum Schmunzeln,

Lachen und Sinnieren in einer

Sprache, die wir alle verstehen.

Mal nach dem Maul, mal nach

der Schreibe, aber auf jeden

Fall Deutsch - das ist die Band

Artgerecht.

Das nächste Mal zu sehen am

13. Mai um 19.30 Uhr im Steinfeldzentrum

in Breitenau.

www.art-gerecht.co.at

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das wir am allermeisten hassen:

wenn uns keine Aufmerksamkeit

geschenkt wird, wenn man uns

nicht respektiert, wenn man

nicht wahrgenommen wird. Das

alles hat mit Zuhören zu tun!“

fabelhaft!es Bad Schönau

Apropos Zuhören: am Pfingstsonntag,

12. Juni, 19.30 Uhr wird

fabelhaft!es Bad Schönau zum

Zentrum der Erzählkunst, wenn

in der „Langen Nacht der Märchenerzähler

in Bad Schönau“

im Kultursaal im Pfarrheim die

besten Erzähler, die originelle

Verschmelzung aus Lucille Ball

und Charlie Chaplin, ein Musikclown

und ein lebendig gewordener

Comic das Publikum

verzaubern...

Tickets und Infos: 02646 8284

gemeinde@bad-schoenau.

gv.at

www.fabelhaft.at

edith Wieser-Mayrhofer

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in der Akademie f. Physiotherapie

Jormannsdorf für Organisation der Jahrgänge

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möchte und Wissen einbringen und vermitteln kann, sowie organisatorische und administrative Fähigkeiten

besitzt, kann dies in diesen Funktionen einsetzen und damit seinen beruflichen Horizont erweitern.

b a r a b a s


Bad Schönau wird e-mobil

Die Kurgemeinde Bad Schönau

hat die Zeichen der Zeit

erkannt und wird e-mobil. Einer

der Hauptenergieverbraucher

ist die tägliche Mobilität. Im

Zeichen der sich zu Ende neigenden

fossilen Rohstoffe sind

alle gefordert, über alternative

Möglichkeiten der Mobilität und

der dafür benötigten Energiegewinnung

nachzudenken.

Im Rahmen eines regionalen

Elektromobilitätskonzeptes

war es in einem ersten Schritt

möglich, Bad Schönauer Tourismusbetriebe

von den neuen

Möglichkeiten zu überzeugen.

In diesen Betrieben werden ab

den kommenden Wochen Elektrofahrräder

zum Ausborgen angeboten.

Neben den Kurgästen

können auch Einwohner E-Fahrräder

ausleihen. Aufgrund der

landschaftlichen Verhältnisse

stellte eine Radtour durch die

Bucklige Welt bisher eine sportliche

Herausforderung dar. Die

sanfte Unterstützung durch den

fabelhaft!es Bad Schönau

Die lange Nacht der Märchenerzähler

Bereits zum 4. Mal wird Bad

Schönau zu einem Zentrum

der Erzählkunst.

Das von Folke Tegetthoff ins

Leben gerufene „Festival der

Erzählenden Künste“ macht

am Pfingstsonntag, den 12. Juni,

19.30 Uhr, in Bad Schönau

Station. Die Kurgemeinde wird

an diesem Tag zu einer Insel

Gabor Vosteen © WoW

Elektroantrieb bietet jedoch die

Möglichkeit, das Land der 1000

Hügel auf wenig anstrengende

Weise zu erkunden. Seitens der

am Projekt beteiligten Gemeinden

Bad Schönau, Kirchschlag,

Krumbach und Lichtenegg

werden eigene e-Rundwege

markiert. Eine neu geschaffene

Informationsbroschüre gibt darüber

detailliert Auskunft.

Elektromobilität ist jedoch nur

dann sinnvoll, wenn der dafür

benötigte Strom auf natürliche

Weise erzeugt wird. So haben

sich die vier Gemeinden bereit

erklärt, mittels Photovoltaikanlagen

bzw. der Windkraftanlage

in Lichtenegg, Ökostrom zu erzeugen.

Damit wird ein nachhaltiger

und positiver Effekt bei

der Nutzung der Elektromobilität

erzielt.

In den nächsten Wochen werden

in jeder der vier Gemeinden

E-Ladesäulen errichtet. Um den

Benutzern der E-Fahrräder die

Angst vor leeren Akkus zu nehmen,

werden in Kirchschlag,

der Fantasie, des Staunens und

des Zuhörens. In einer Zeit eines

riesigen, fast unüberschaubaren

Kulturangebotes setzt dieser

Abend ein deutliches Zeichen

dafür, dass eine große Sehnsucht

nach dieser klarsten und

einfachsten aller Kulturformen

besteht. Nicht Bühnenspektakel,

Technik und Regie faszinieren,

sondern ein einzelner

Mensch, der nichts anderes tut

als... erzählen.

Und erzählt wird nicht nur verbal

sondern z.B. auch pantomimisch.

Die Künstler stehen für

höchstes internationales Niveau.

Hilary Chaplain (USA) gilt als

eine der führenden Komödiantinnen

der USA und war im Film

„Forrest Gump“ mit Tom Hanks

zu sehen. Alvaro Solar (Chile)

lebt in Bremen und gilt als vielseitiger

Komödiant und genialer

Musiker. Gabor Vosteen (D) ist

Preisträger für innovativste Darbietung

und seine Show steht

für eine einzigartige Verschmelzung

von virtuoser Musik und

Krumbach und Lichtenegg

Akkutauschmöglichkeiten angeboten.

Die in Bad Schönau

teilnehmenden Betriebe, bei

denen Sie E-Fahrräder ausleihen

können, sind: Gesundheitsresort

Königsberg, Hotel

Weber, Kurzentrum „Haus

Landsknechte“, Kurzentrum

„Haus Quelle“ und die Pension

Dopler. Entdecken Sie die

Bucklige Welt und erfahren Sie

die Zukunft der Mobilität. Wir

wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

Auftaktveranstaltung

Am 1. Mai wird eine Auftaktveranstaltung

stattfinden. Gegen

16 Uhr wird ein Konvoi

mit E-Bikes und Segways, aus

Kirchschlag kommend, in Bad

Schönau eintreffen. Am Platz

vor dem Gemeindeamt besteht

anschließend die Möglichkeit,

E-Bikes und Segways kostenlos

auszuprobieren!

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Cat Weatherill © WoW

visueller Comedy. Cat Weatherill

(GB) hat Drama studiert und

ihr Stil ist sehr theatralisch. Die

Künstlerin verzaubert ihr Publikum

mit einer Mischung aus

Erzählung, Gesang, Musik und

Ausstrahlung. Zero Boy (USA)

wird als Stimmenakrobat und

„Vokal Cartoonist“ bezeichnet.

Sein einzigartiges Programm

verwandelt jeden seiner Auftritte

in einen lebendig gewordenen

Kultur-Bildung

www.buckligewelt.at

Land der 1000 Hügel

Informationen und

Kartenverkauf:

Kurgemeinde Bad Schönau

Tel 02646/8284 oder

gemeinde@bad-schoenau.gv.at

www.fabelhaft.at

Comic. Musik: Mamadou Diabetè.

Er wurde in Westafrika geboren

und stammt aus einer Griot-

Familie, in der das Musizieren

und Geschichtenerzählen seit

Generationen als Familienberuf

ausgeübt wird. Hubert von Goisern,

Dobrek Bistro u.v.a. laden

ihn immer wieder zur Mitwirkung

in ihren Konzerten ein.

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Kultur-Bildung

Jugendzentren: Mit Kontrolle zum Erfolg

„Bleib sauber - Jugend OK“

nennt sich eine Initiative des Innenministeriums.

Auf ihr basiert

diese Serie, die auf lokale und

regionale Problemfelder eingeht.

Kapitel 2

In den meisten Gemeinden

sind die Freizeitangebote für

Jugendliche recht überschaubar.

Wo es Jugendzentren gibt,

sind diese so etwas wie eine Anlaufstelle.

So weit so gut. Leider

tauchen aber auch oft Probleme

auf - die unmittelbaren Nachbarn

der Jugenzentren fühlen

sich durch die natürlich aktiven

Jugendlichen - jeder war einmal

jung und weiß, dass man da oft

angestaute Energie abladen

muss - leider oft gestört und

nachteilig behandelt.

Eine Verlegung des Jugendzentrums

an den Ortsrand wird

teilweise auch schon praktiziert.

Was auch nicht ideal ist, will

man die Jugendlichen nicht separieren.

Schon gar nicht dann,

wenn sie ihren Jugendbereich

selbst verwalten.

Ohne Kontrolle,

außer Kontrolle

„Doch ganz ohne Kontrolle

geht es leider nicht“, so Anna

Lesnik, Geschäftsführerin des

Vereins Jugend und Kultur, die

bereits mehr als 15 Jahre mit

den jungen Erwachsenen arbeitet.

Seit zwei Jahren leitet sie

mit ihrem Verein erfolgreich das

Jugendzentrum in Pitten. „Es ist

ganz normal, dass Jugendliche

in pubertärem Alter ihre Grenzen

ausloten, und auch viele

Dinge ausprobieren, man lernt

in diesem Alter das Leben erst

richtig kennen. Dabei gehören

die Jugendlichen unterstützt,

nicht strikt geführt sondern mit

verständnisvoller Hand geleitet,

was in Pitten auch vortrefflich

funktioniert“, betont Lesnik.

Die Gemeinde Lanzenkirchen

Verein „Jugendförderung Neunkirchen“ gewann Ideenwettbewerb

der NÖ Stadterneuerung und beginnt nun mit der Umsetzung:

Kooperation mit den Schulen

In einer Projektarbeit mit den

SchülerInnen der Klasse 4a

der Medienmittelschule Neunkirchen

konnte die Obfrau des

Vereins, GR Mag. Birgit Kögler,

die ersten Erhebungen für ein

Jugendzentrum starten.

Die Klasse brachte Überlegungen

bezüglich Angebotsstruktur,

Betreuung, Öffnungszeiten

u.v.m. ein. Den Wünschen

und Ideen waren erstmal keine

Grenzen gesetzt. Die Ergebnisse

dieser Kleingruppenarbeiten

wird die Obfrau in das Konzept

für ein Jugendzentrum einfließen

lassen.

Auch die Neunkirchner Handelsakademie/Handelsschule

Erfreulicherweise ist ein großer Teil unserer Jugendlichen aktiv bei Vereinen tätig. Was bieten aber

die Gemeinde jenen, die das nicht sind? Wo und wie verbringen diese ihre Freizeit? Wie sinnvoll

oder weniger sinnvoll? Es wird immer schwieriger, in den Jugendlichen von heute eine Leidenschaft

für Aktivitäten zu entfachen und ihnen Freiraum zu bieten.

ging sofort eine Kooperation mit

dem Verein „Jugendförderung

Neunkirchen“ ein. Dabei wurde

eine Gruppe von Schülern aus

verschiedenen Jahrgängen zusammengestellt,

die ihre Expertise

an den Verein weitergab.

Des Weiteren hat sich die Polytechnische

Schule Neunkirchen

bereiterklärt, dem Verein

die Möglichkeit zu geben, eine

Fragebogenaktion unter den

Schülern durchzuführen.

GR Kögler: „Durch diese Vorgehensweise

können Kinder

und Jugendliche verschiedenen

Alters und unterschiedlicher

schulischer und sozialer Backgrounds

in die Konzepterstellungeingebunden

werden und

das künftige

Jugendzentrum

aktiv mitgestalten.“

Klasse 4a der Medienmittelschule

mit GR Mag. Birgit

Kögler

etwa hat da schon andere Erfahrungen

gemacht und einen

misslungenen Versuch,

ein Jugendzentrum einzurichten,

hinter sich. Bürgermeister

Bernhard Karnthaler: „Es hängt

überwiegend davon ab, welche

Person man für die Betreuung

und Organisation gewinnt. Wir

hatten zuletzt den Jugendraum

über vier Monate geschlossen,

weil dieser zu verwildern drohte

und sich selbst Jugendliche

nicht mehr in die Nähe gewagt

haben.“

Auch der Bezirksschulinspektor

für Wiener Neustadt-Land,

Willi Schabauer aus Aspang,

kennt das Problem mit Jugendzentren

zur Genüge: „Schon

viele Gemeinden haben Jugendzentren

ungelenkt einfach

‚passieren lassen‘ und dabei

ungute Erfahrungen gemacht“.

Er erzählt von einem schlechten

Beispiel: „Da war nach einigen

Wochen nicht nur der Aufenthaltsraum

verwüstet, sondern

auch die Umgebung im Umkreis

von hunderten Metern.“

In die gleiche Kerbe schlägt

Lanzenkirchens Vizebürgermeisterin

Heidi Lamberg, Leiterin

des dortigen Sozialresorts: „Die

Probleme sind in allen Gemeinden

gleich. Wenn man die Dinge

in einem Jugendzentrum laufen

lässt, kommt nichts Gescheites

dabei heraus.“ Sie bricht aber eine

Lanze für die Jugend: „Nicht

für alles kann man sie verantwortlich

machen. Der Dreck,

den Freiwillige bei einer Flurreinigung

vorfinden, stammt großteils

nicht von Jugendlichen,

sondern von Erwachsenen.“

Und im Nachsatz: „Ein wenig

Toleranz würde den Erwachse-

nen schon guttun. Manchmal

frage ich mich, ob wir an der

Orientierungslosigkeit der Jugend

nicht auch einen Teil der

Schuld tragen.“

Lanzenkirchen:

Jugendtreff neu aufgestellt

„Ein Jugendtreff funktioniert

nur mit einem geeigneten Betreuer,

der ein gutes Umfeld

sowie ein abwechslungsreiches

Programm bietet. Das weiß ich

aus vielen persönlichen Gesprächen

mit Jugendlichen

und Verantwortlichen von Gemeinden,

die Jugendtreffs anbieten“,

gibt Heidi Lamberg zu

verstehen. Nach vielen Vorstellungsgesprächen

entschied sich

die Gemeinde Lanzenkirchen im

Winter für Julia Mac Gowan als

neue Jugendbetreuerin im „Jugendcontainer“.

Julia Mac Gowan ist Lebens-

und Sozialberaterin, studierte

Kultur und Sozialanthropologie

und bringt große Erfahrungen

in der Jugendarbeit mit. Ihre

Grundeinstellung: „Der Jugendtreff

soll ein Ort sein, in dem die

Jugendlichen willkommen sind

und sich wohl fühlen, wo sie sich

mit ihren Ideen einbringen und

mitbestimmen können. Eben

einen Platz zum Entspannen,

Freunde treffen, Neues kennen

lernen, Musik hören und sich

austauschen, vorfinden. Dabei

ist mir sehr wichtig, dass sich

die Jugendlichen mit ihren Wünschen

und Bedürfnissen ernst

genommen fühlen.“

Johann tomsich

Berthold Heissenberger


Verein Jugend und Kultur:

15 Jahre im Sinne der Jugend:

Weil sie unsere Zukunft sind

Mit den Augen der jungen

sehen und sie so verstehen

- darauf baut der Verein Jugend

und Kultur auf. Und genau mit

diesem Rezept gelingt es, mit

den Jugendlichen zu arbeiten,

ihre Freizeitgestaltung aufzupeppen

und im Problemfall auch

Hilfestellung zu leisten.

Bereits 17 Mann stark ist das

Team des Vereins Jugend und

Kultur mit dem Sitz in Wiener

Neustadt und das Angebot des

pädagogischen Teams ist nicht

zu unterschätzen. Mit dem

„Triebwerk“ in Wiener Neustadt,

das diesjährig seinen bereits 15.

Geburtstag feiert und heute ein

beliebter Veranstaltungsort für

Konzerte, Lesungen und Diskussionen

für Jugendliche ist,

begann der erfolgreiche Weg

des Vereines. Später erweitert

durch „Auftrieb“, eine Jugend-

und Sozialberatungsstelle, welche

sich um alle Jugendliche

und deren Angehörige annimmt

die mit Probleme kämpfen, egal

ob Alkohol, Familie, Sexualprobleme,

Gesetzeskonflikte oder

Geldsorgen. Hier weiß man, wie

man am besten vorgeht und das

natürlich alles anonym. Ebenso

arbeitet „Auftrieb“ mit den Landesberufsschulen

zusammen

und installierte in jeder einen

Sozialberater der zwei Tage die

Woche anwesend ist. Mit großer

Akzeptanz wird dieses Service

von den Schülern genutzt.

Mobile Jugendarbeit

Ein weiterer Schwerpunkt ist

die mobile Arbeit mit den fast

Erwachsenen. Bewaffnet mit

Verständnis, einem Vereinsbus

und mittlerweile sogar Therapie-

Die Jugend trifft sich im Äußeren Markt:

Hunden wird an Hotspots Kontakte

zu Jugendlichen gesucht

und Beziehungen geknüpft, um

jenen zu helfen, die ihre Perspektive

im Leben durch diverse

Probleme aus den Augen verloren

haben.

Von den speziell pädagogisch

ausgebildeten Angestellen des

Vereins wird seit zwei Jahren

auch das Jugendzentrum in Pitten

betreut, welches zuvor, als

es noch von den Jugendlichen

selbstverwaltend geführt wurde,

im Chaos versank. Doch nun

wird geschickt gelenkt und den

Jugendlichen ein tolles Freizeitprogramm

geboten. Am Beispiel

Pitten sieht man gut, dass Jugendarbeit

erforderlich und vor

allem präventiv nützlich ist.

Geprüfte Leitung hat

ihren Wert

„Unser Verein agiert streng

nach den Regeln der NÖ-

Wohlfahrt und wird darauf auch

geprüft. So scheitert die Einrichtung

weiterer, geleiteter Jugendräume

in den Gemeinden

wie so oft an der Finanzierung,

denn die ausgebildeten Sozialkräfte

müssen auch bezahlt

werden“, so die Geschäftsführerin

Anna Lesnik. Gerne würde

sie noch mehr für die Jugend

tun: „In unserer Jugend liegt

unheimlich viel Potenzial, das

gefördert gehört, weil sie sind

unsere Zukunft“.

Weitere Infos:

www.jugendundkultur.at

Spenden (absetzbar):

KTN: 5595, BLZ: 20267

Berthold Heissenberger

Ab ins Chill-Out Kirchschlag

Jeweils Freitags von 14:00

bis 19:00 Uhr finden Jugendliche

in Kirchschlag die

Möglichkeit, sich auf neutralem

Grund in geselliger Runde zu

treffen. Im Jugendraum Chill-

Out - wo auch gewiss keine

Langeweile aufkommt.

Neben dem Zusammentreffen

mit Freunden sorgen unter

anderem Dart-Automaten, Wuzler

und Playstation dafür, dass

der Freitag-Nachmittag oft zu

schnell vergeht.

Sonntags kann das Chill-Out

nach Vereinbarung mit den Jugendbetreuern

auch in Eigenverantwortung

betreten und

genutzt werden - natürlich mit

späterer Kontrolle bei Schlüsselrückgabe.

So lehrt man Verwantwortung.

Ob gemeinsames

Kochen, Wuzeln oder einfach

nur Relaxen - alles möglich im

Chill-Out.

Katzelsdorfs Jugendliche kennen

seit vielen Jahren einen

gemeinsamen Treffpunkt: den

Jugendtrain. Dessen Standort,

etwas außerhalb des verbauten

Gebietes hat Vor- und Nachteile,

die allgemein bekannt

sind. Auch mit dem Wechsel

der Betreuung hat man gelernt

umzugehen.

Seit etwas mehr als einem

Jahr werden die Katzelsdorfer

Jugendlichen von Sabine Höller

betreut. Eine umfassende Re-

Jugendlichen muss etwas geboten

werden, so setzt das Team

vom „Jugendtrain“ auf kreative

Arbeiten und spannende Ausflüge

- z.B. zum „Dialog im Dunkeln“

nach Wien.

Kultur-Bildung

DSA Christa Knotzer mit DSA Christoph Schneider engagiert für unsere

Jugend

In der Gemeinde Katzelsdorf hat man schon vor vielen Jahren das

Problem erkannt - und auch schon Rückschläge hingenommen:

„Jugendtrain“ sogar im Web

staurierung der Waggons wurde

seitdem durchgeführt - sogar

mit einer äußerst gelungenen

künstlerischen Gestaltung. Auch

sonst wird im Waggon sehr kreativ

gearbeitet. Dieses Angebot

wird seitens der Katzelsdorfer

Jugendlichen sehr gut angenommen.

Weitere kreative Aktivitäten

wie beispielsweise das

Arbeiten mit Ton sind bereits

angedacht.

Neben der Planung von zahlreichen

Veranstaltungen im Jahreskreis

organisiert Sabine Höller

auch immer wieder spannende

Ausflüge (siehe Bild unten).

Seit kurzem ist der „Jugendtrain“

von Katzelsdorf

auch im

weltweiten Netz

vertreten. Es gibt

eine großartige

Website mit den

wichtigsten Informationen

über

diesen originellen

Jugendtreff.

www.waggonkatzelsdorf.at

04/11 BBW | 65


66 | 04/11 BBW

Gesundheit-Sport

Große

Auszeichnung

für das Peugeot Autohaus HESSLER

Stolz präsentieren Doris Luef und

Gernot Schuh die Auszeichnung.

Erste

der M

Lanze

Das Autohaus Peugeot Hessler wurde mit dem Peugeot

Service Quality Award ausgezeichnet!

Die besten Ergebnisse im Bereich Kundenzufriedenheit wurden von

Peugeot mit dem Service Quality Awards ausgezeichnet, bei dessen

Preisverleihung im Pariser Carrousel du Louvre 1.300 Teilnehmer aus

allen Kontinenten anwesend waren.

Für Österreich durfte Herr Josef Heßler vom Autohaus Hessler diesen

begehrten Preis entgegennehmen.

Josef und Eva Heßler freuen sich über

den Preis: „Dieser Preis ist eine große

Auszeichnung für unsere beiden Teams

in Olbersdorf und Neunkirchen.“

Mittlerweile zählt das Peugeot-Hessler-Team 38 Mitarbeiter. Dass man sein Fahrzeug bei Peugeot Hessler in beste

Hände gibt, beweist auch das Ergebnis eines österreichweiten Tests unter allen Peugeot-Diagnosetechnikern: Die

besten Peugeot-Techniker Österreichs arbeiten nämlich im Hessler-Team!

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€ 1,–/Mon. (=22x). Sollzinsen 0 % fix über die gesamte Lfz., einmalige Nebenkosten € 310,51, effektiver Jahreszins inkl. Nebenkosten 1,67 %. Gesamtkreditbetrag € 12.674,–,

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12 Mon. € 8.330,–, Restzlg. nach weiteren 12 Mon. € 8.308,–, dazwischen je € 1,–/Mon. (=22x). Sollzinsen 0 % fix über die gesamte Lfz., einmalige Nebenkosten € 390,–, effektiver

Jahreszins inkl. Nebenkosten 1,59 %. Gesamtkreditbetrag € 16.661,–, Gesamtbetrag € 17.051,–. CO2-Emission 308 CC: 138 –172 g/km, Gesamtverbrauch: 5,3 – 7,2 l /100 km. Aktion

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Erster Gesundheitstag

Erster Gesundheitstag der Marktgemeinde

er Gesundheitstag der Marktgemeinde Lanzenkirchen Gesundheit-Sport

arktgemeinde Lanzenkirchen

enkirchen

Gut besuchter Gesundheitstag in Lanzenkirchen mit vielen

interessanten Angeboten zum „Sich wohler fühlen“:

So bekommt Lanzenkirchen

ein neues Gesicht

Ganz feldgemeinden in kleinen Schritten umzusetzen. So einer war

der kürzlich durchgeführte „Gesundheitstag“, wo das Gefühl

einer Aufbruchstimmung unverkennbar wahrzunehmen war.

r Gesund

arktgeme

offensichtlich versucht die Gemeinde Lanzenkirchen

ihre guten Voraussetzungen im Verbund der Thermenum-

nkirchen

Wenn in einer rund 4.000 Gemeinderätin Sabina Doria zu

Seelen-Gemeinde wie Lan- Recht stolz auf die Tatsache,

zenkirchen rund ein Dutzend dass die Gemeinde Lanzenkir-

Ärzte ordinieren oder wohnen chen im Ort ein so großes Ange-

und eine Reihe Heilmasseure, bot auf diesem Sektor hat.

Energetiker, Ernährungs- und

Lebensberater und diverse Wohin die Reise geht

Gesundheits-Coaches Praxen Lanzenkirchens Bürgermei-

haben, heißt das noch lange

nicht, dass dort die Menschen

gesünder sind als anderswo.

So wie Krankheit zumeist

ster Bernhard Karnthaler bracht

es in seiner Eröffnungsrede auf

den Punkt: „Wir möchten unsere

Bürger unterstützen, ihren

Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler, Thermenumfeldgemeinden-Projektleiter

Wolfgang Fischl, Katharina Aichberger

von „Gesundes Niederösterreich“ und Vizebürgermeisterin

Heidi Lamberg freuen sich über die gute Zusammenarbeit.

ein längerer Prozess ist, geht Alltag gesünder zu gestalten.

es auch in Sachen Gesundheit

nicht von heute auf morgen.

Der Gesundheitstag ist aus der

Idee entstanden, die Gesund-

dass die Gemeindeverant- bei dieser Gesundheitsmesse

Vorträge, Infostände und Sportprogramm

wortlichen bereit sind, eigene wurden mit Projektleiter Wolf-

Auch kann ein Gesundheitstag heitsförderung und Vorbeugung Initiativen zu setzen und nicht

nicht den Weg zum Arzt erset- Vorträge, schwerpunktmäßig Infostände den und Bür- Sportprogramm

darauf warten, dass andere

gang Fischl Wege aufgezeigt,

die Lanzenkirchen in diesem

zen, aber mit den dort eingeholgern Lanzenkirchens näher zu zuvor den Boden aufbereiten. Umfeld ein neues Gesicht ge-

fostände ten Informationen und Sportprogramm

viel zum kör- bringen. Unser Ziel ist es, viele Adresse Infotelefon Die Marktgemeinde Kooperation Marktgemeinde Lanzenkirchen im Lanzenkirchen: Projekt Udam harum ben am ✆ dolles 02627/45 könnten. experum432

perlichen Wohlbefinden - das Lanzenkirchner mit unserem „Thermenumfeldgemeinden“

weit über Krankheiten hinaus- Adresse Infotelefon Marktgemeinde Angebot Marktgemeinde Lanzenkirchen zu erreichen Lanzenkirchen: Udam und harum am so ✆ dolles 02627/45 wird experum immer 432 besser und gerade

geht - beitragen.

das Bewusstsein und die End-

Johann tomsich

Lanzenkirchen emeinde Darum Lanzenkirchen: Udam sind harum die am ✆ Organisatoren

dolles 02627/45 experum432

der ersten Lanzenkirchner Geverantwortung

für die eigene

Gesundheit wahrzunehmen.“

sundheitsmesse,Vizebürger- Darüber hinaus hat diese Gemeisterin

Heide Lamberg und sundheitsmesse auch gezeigt,

Ein vielfältiges Angebot

an interessanten Vorträgen

(Bild links) und das

freundliche Ambiente

des neuen Gemeindesaals

lockten an die 300

Besucher zum ersten

Lanzenkirchner Gesundheitstag.

IM SCHUHHANDEL FÜHREN WIR:

Kinderschuhe von Richter und Superfit • Bequemschuhe für Damen und

Herren von Hartjes, Finn Comfort, Legero • Walkingschuhe von Hartjes •

Damenschuhe von Fasan • Herrenschuhe von Lloyd und Szabor •

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Wolfgang

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meinde nzenkirchen Lanzenkirchen:

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Mitglied der Diabetikerversorgungsgruppe des österreichischen Zentralverbandes für Orthopädieschuhtechnik

04/11 BBW | 67


68 | 04/11 BBW

Gesundheit-Sport

r Ges

arkt

Erster Gesundheitstag in Lanzenkirchen:

nkirc

Orthopäde Wolfgang Wedl informierte über die neueste Schuh-Technik Infos über Massagen von Andrea Hafenscher (links)

Sportinstitut Bader eröffnet

in Wr. Neustadt

Zahlreiche Besucher der LanzenkirchnerGesundheitsmesse,

sowohl männlichen als

auch weiblichen Geschlechts,

wollten es auf dem Stand des

Sportwissenschaftlers Claus

Bader genau wissen. Eigentlich

wollen sie sich ja alle mehr

bewegen und dabei Wirbelsäule

und Muskeln wieder auf

Vordermann bringen. „Diese

Nadja Struger und GR Wilhelm Pauschenwein überprüften wie viele andere

ihre Kräfte, der Abg. z. NR Hans Rädler war beeindruckt von der exakten

Messung seiner Körperzusammensetzung und der anschließenden ausführlichen

und kompetenten Beratung

Andrea Hafenscher

elementaren Bedürfnissen und

deren Hindernisse haben mich

viele Jahre in meinem Beruf als

Sportwissenschaftler und Trainer

beschäftigt“, gibt der ehemalige

Spitzensportler (Triathlon)

zu verstehen.

Umsetzen kann man diese

Vorsätze ab 11. April in Wiener

Neustadt, Porschering 3.

Werbung

Bewegung & Ernährung

Mehr als 30 Ärzte, Therapeuten,

Organisationen

und Firmen aus Lanzenkirchen

und Umgebung präsentierten

sich am letzten März-Sonntag im

Lanzenkirchner Gemeindesaal

mit ihren Leistungsangeboten.

Abgerundet wurde dieser Ge-

sundheitstag mit interessanten

Vorträgen, Vorführungen verschiedenster

Vereine (Fußballverein,

Tischtennisverein) und

Gruppen. Mitmachen konnte

man auch bei Dinos Lauftreff,

einem Gesundheitsturnen für

Senioren und Kinder sowie beim

neu aufgestellten

Verein Abenteuer-

Freizeit-Senioren

NÖ Süd.

Besonders

großes Verlangen

gab es nach den

medizinischen

Tests (u.a. Blutdruck-

und Blutzuckermessung

durch das NÖ.

Hilfswerk, Venenmessung

durch das

Wiener Neustädter

Sanitätshaus Orthotech).

Viele Be-

sucher holten sich

Rat bei Lebens-

und Sozialberatern,

oständ

Freiberufl . Heilmasseurin

Gewerbl. Masseurin

QIONIC-Vibrationstraining

Über Bewegung und Ernährung informierten ausführlich

Beraterinnen von Calory-Coach.

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2821 Lanzenkirchen

Tel. 0664/3982103

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Gesundheit-Sport

Zeitoptimierte Bewegungsprogramme

und

Sie denken schon länger darüber nach, sich wieder mehr

zu bewegen, Ihre Wirbelsäule durch richtiges Muskeltraining

Defibrillator- Venenmessungen nahm das Sanitätshaus Orthotech vor.

zu stärken oder nachhaltig mit dem richtigen Workout an Ihrer

geme

Anwendung

Wunschfigur zu arbeiten? Leider haben Sie wenig Zeit und einen

hartnäckigen „inneren Schweinehund“? Da sind Sie nicht

allein! So geht es Vielen. hen

standen im Fokus

Ärzten, Masseuren, Therapeuten

usw. Die örtlichen First Responder

des Roten Kreuzes demonstrierten

nicht nur, wie man im

Notfall mit einem Defibrillator

umgeht, wer wollte konnte sich

darin auch selbst üben.

Ein besonderes „Zugpferd“

dieses Gesundheitstages war

der Sportwissenschaftler Mag.

Claus Bader. Der seit einigen

Jahren in Lanzenkirchen lebende

Ex-Spitzenathlet („Beim

Triathlon habe ich die meisten

meiner sportlichen Ziele, wie

mehrere WM/EM-Teilnahmen,

österreichischer Meister 1998,

verwirklicht“) hat hat durch durch sein sein

Sportstudium Sportstudium (Sportwis- (Sportwis-

senschaften mit Prävention/Rekreation)

seinen theoretischen

Horizont über Sport

und Bewegung um

ein Vielfaches erweitert.

Diverse staatlicheTrainerdiplome

und jahrelange

Erfahrung

machen Mag.

Claus Bader zu

einem gefragten

Namen, wenn es

darum geht Führungskräfte,

Manager

oder Spitzensportler

zu coachen. Darüber

hinaus zeigt sich die

Qualität seiner Arbeit

in der langjährigen

Kooperation mit der

Tischtennisnationalmannschaft,

die er bereits elf jahre als Personal-Trainer

betreut. Tischtennis-

Weltmeister Werner Schlager

schwört auf Mag. Claus Bader

als seinen persönlichen Fitnesscoach.

Johann tomsich

Sportwissenschaftler Mag. Claus Bader faszinierte

nicht nur durch seinen realitätsbezogenen

Vortrag, sondern auch mit seinen Bewegungsprogrammen

(Bilder ganz links)

Moderne wissenschaftliche Trainingsmethoden und jahrelang

erprobte Bewegungsprogramme haben uns nun veranlasst,

ein Konzept zu entwickeln, welches Sie unterstützen soll,

Ihre Vorhaben nachhaltig umzusetzen und dadurch Ihre Ziele

zu erreichen.

Unser Konzept:

• Persönliche Beratung und exakte Eingangsdiagnostik

• Effektives hochmodernes Training und kurze Trainingsdauer

• Individuelle Terminvereinbarung

• Einzeltraining mit Sportwissenschaftlern zum Einstieg

• Weiterführende Betreuung in motivierenden Kleingruppen

Wir starten am 11. April

und freuen uns auf Sie!

2700 Wr. Neustadt, Porschering 3 (alte Gebietskrankenkasse)

Info unter: 0664/3564977 • www.sportinstitut-bader.at

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ı Orthesen und Prothesen

ı Kompressionsstrümpfe

ı medizinische Geräte

ı Kinder – Reha

ı Alltagshilfen

ı Pflegebetten

ı Pflegeartikel

ı Bandagen

ı Rollstühle

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Verrechnung

mit allen Kassen

ı , ) ) 01 & ) # # //# ! & + 2+ % * ' 1 ) ) # + 00# +

eigene Werkstatt, Parkplätze vor dem Geschäft

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04/11 BBW | 69


70 | 04/11 BBW

Gesundheit-Sport

„Tag der offenen Tür“ in Niederösterreichs Landeskliniken am „Tag der Freiwilligen“:

Know-how & Kompetenz für alle Fälle

Ein umfangreiches Bild von

der hervorragenden Zusammenarbeit

zwischen den

Niederösterreichischen Landeskliniken

und den Freiwilligen-

Organisation wie Rotes Kreuz,

Feuerwehren, Bergrettung etc.

konnten sich die Besucher am

26.3., dem Tag der offenen Tür in

den Landeskliniken machen.

Neben den Präsentationen

der Feuerwehren und Rettungsdienste

brachten auch die

verschiedensten Suchhundeorganisationen

mit ihren ausgebildeten

„Helfern auf vier Pfoten“

dem Interessierten ihr Aufgabengebiet

näher.

Zusätzlich gab es in den

Räumlichkeiten aller NÖ Landeskliniken

zahlreiche Infostände

zum jeweiligen Klinikum,

zur Initiative „Gesundes Niederösterreich:

Tut gut“ und zur

NÖ Vitalküche. Auch mehrere

Selbsthilfeorganisationen waren

vor Ort vertreten.

Auch von offizieller Seite des

Landes Niederösterreich und

der Niederösterreichischen

Landeskliniken-Holding gab es

hohen Besuch: LAbg. Klubobmann

Klaus Schneeberger und

der Medizinische Geschäftsführer

Dr. Robert Griessner besuchten

die Landeskliniken im

südöstlichen Niederösterreich.

Der Bote aus der Buckligen

Welt begleitete sie auf ihrem

aufschlussreichen Weg durch

die Landeskliniken Hochegg,

Neunkirchen und Wiener Neustadt.

Johann tomsich

Landesklinikum Hochegg unter

Bewegungstrainer

Nach dem außerordentlichen

Erfolg des MS Therapiefonds,

wo Multiple Sklerose-Betroffene

seit Jahren bei

Therapien unterstützt werden,

will der Neurologe Oberarzt Dr.

Herbert Kollross-Reisenbauer

vom Landesklinikum Hochegg

noch heuer eine neue Initiative

starten.

Mit Geldern, die im Vorjahr aus

den Benefizwalks in Bad Erlach

und in Grimmenstein (der Bote

aus der Bucklige Welt berichtete

zuletzt darüber) sowie durch die

Unterstützung von Privatpersonen

und Firmen erwirtschaftet

wurden, will man heuer zwei Bewegungstrainer

(Bild) ankaufen.

Diese sollen dem MS Club NÖ

Süd und der Parkinsonselbsthilfegruppe

Wiener Neustadt

in Eigenverwaltung übergeben

werden.

„Die Steifigkeit der Muskulatur

(Spastik und Rigidität) ist

ein häufiger Grund für Gangunsicherheit

und Sturzgefahr,

welche zu einer Angst vor Bewegung

und schließlich zur

Immobilität führt“, erklärt der

Neurologe. Diese Bewegungstrainer

ermöglichen ein motorgeschütztes

Durchbewegen der

Arme und Beine. Dieses kann

aktiv oder passiv durchgeführt

werden. Weil diese Geräte im

Sitzen genutzt werden, können

mit ihnen auch rollstuhlge-

Zur Verstärkung unseres Teams wird

• Zimmerpersonal

• Restaurantfachmann/frau-Lehrling

aufgenommen!

2853 Bad Schönau, Hauptstraße 29

Tel. 02646/8383

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in Krumbach

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stützt eine weitere Selbsthilfegruppe:

für rollstuhlgebundene Menschen

Dr. Herbert Kollross-

Reisenbauer mit seinem

Patienten Josef

Rath bei der Bewegungstherapie.

bundene Menschen

üben. Dr. Kollross-

Reisenbauer: „Durch

tägliches, individuelles

Training wollen wir Betroffene

unterstützen,

ihre Kreislaufsituation

zu verbessern, die Gelenksbeweglichkeit

zu

erhalten, die Muskelspannung

zu senken,

sowie die Körperwahrnehmung

zu stärken.“

Nach der Initiative

„Gemeinsam statt einsam“

des MS Clubs

NÖ Süd folgt also nun

die Aktivität „Leben

durch Bewegung“.

Die Benefizwalks in

Bad Erlach und Grimmenstein

gibt es auch

heuer. Davon abgesehen,

dass man sich bei

einer Teilnahme an diesen

auch selbst Gutes

tut, gelingt es damit

auch „Gemeinsam etwas

zu bewegen.“

Johann tomsich

Gesundheit-Sport

Verwöhnen Sie Ihren Gaumen!

4-Gänge-Frühlingsmenü

jeden Samstagabend in unserem

á la carte Restaurant Bucklige Welt

pro Person € 25,-

Um Reservierung wird gebeten

02646/8251-741

Die Restaurant-Öffnungszeiten generell:

Donnerstag bis Sonntag sowie an Feiertagen

von 11:30 bis 14:00 Uhr und von 18:00 bis 21:00 Uhr

Gesundheitsresort Königsberg GmbH

Am Kurpark 1, 2853 Bad Schönau

Tel.: 02646/8251-0

info@koenigsberg-bad-schoenau.at

www.koenigsberg-bad-schoenau.at

Landesklinikum Wiener Neustadt

Tagesklinik der Abteilung für Augenheilkunde

und Optometrie um sechs Plätze erweitert

Im Landesklinikum Wiener

Neustadt wurde vor

etwas mehr als einem

Jahr die Tagesklinik der

Abteilung für Augenheilkunde

und Optometrie

ins Leben gerufen.

Jetzt wurde sie um

sechs Einheiten erweitert,

womit nun insgesamt

zwölf Plätze zur

Verfügung stehen.

04/11 BBW | 71


72 | 04/11 BBW

Gesundheit-Sport

von Genro Laoshi

Zauberlehrling

Wissenschaftshörig, wie wir

sind, glaubten wir uns in trügerischer

Sicherheit, zumindest in

derBuckligen am Ende der Weltda

sind wir sicher-Philosophie“.

Nicht lustig und nicht mit „keine

Ahnung“ abzutun. Auch nicht mit

dem bundesdeutschen „habe keinen

Bock zu“!

Aber kein Ort der Welt, der nicht

durchdrungen von der Strahlung,

kein Wasser, das nicht kontaminiert

sein wird und keine Luft verfügbar,

die wir atmen könnten! Wie wird

das sein? Wie ist das jetzt schon?

Denn „Die ich rief, die Geister,

werd ich nun nicht mehr los!“ sagt

es uns prophetisch der Zauberlehrling

in der wundersamen Ballade

von Goethe. Wer hat‘s Ihrem Kolumnisten

geglaubt, als er die letzten

20 Jahre nicht müde wurde, in

jedem Referat mit sarkastischem

Unterton Richtung Machbarkeitswahn

und Intellektdominanz darauf

hinzuweisen, dass Tschernobyl,

Hiroshima und Nagasaki keine Naturkatastrophen

waren? Offenbar

niemand, war ja nur Geunke eines

älteren Herren.

Nichtsdestotrotz, „Restrisiko“

und ähnliche Verniedlichungen

sind unglaubwürdiger denn je und

wir sind bereit, grüner zu wählen.

Dann sehen wir die ungenierten

Interessen der Lobbisten, z.B. bei

Strasser & Co und ihre kurzsichtigperfiden

Absichten klarer.

Werden wir die Kurve - zumindest

um unserer Kinder und Kindeskinder

Willen - noch kriegen?

Und durch welchen Krieg und gegen

wen und um welchen Preis?

Aber sind nicht Leben und Glück

unbezahlbare Phänomene dieser

Existenz?

Auch bei uns, hinter den buckligen

Bergen, wie klein das Tal, die

Gemeinde, das Dorf immer sei,

umdenken dringendst erbeten, in

Richtung: „Stehe, stehe!“ Wer das

Gedicht nicht kennt, sollte es als

einen ersten Schritt betrachten,

es aus aktuellen Umweltbedenken

heraus eingehend zu studieren.

Wenn sichs vor Ostern noch

ausgeht.

Anregungen, Einladungen und

Kritik und Zuschriften an laoshi@

genro.at oder den Verlag.

Der Mountainbike-Nachwuchs

stürmt die Arena Tiefenbach

Seit vielen Jahren wird in der

Mountainbike Arena Tiefenbach

ein mittlerweile legendäres

Cross Country-Rennen veranstaltet.

Aufgrund des langjährigen

Erfolges dieses Rennens,

wurde die Veranstaltung in diesem

Jahr in den Austria Young-

ster Cup sowie in den österreichischen

Sportklasse Cup

aufgenommen und hat damit

höchstes Niveau erreicht.

Die Bucklige Welt Mountainbike

Trophy findet am 21. und

22. Mai 2011 in der Mountainbike

Arena Tiefenbach statt.

Hochkarätige Rennen und ein

umfangreiches Rahmenprogramm

stehen in Planung.

Als Teil des österreichischen

Youngster Cups werden Nachwuchstalente

aus ganz Österreich

und den umliegenden

Ländern erwartet, wobei sie

in einem Technikparcours und

FORELLEN

ANGELN

in Hollenthon - Spratzau 15

Leihgeräte gratis � Preis: € 8,- per kg Lebendgewicht

> von Mai bis September

> Samstag und Sonntag ab 9.00 Uhr

einem Cross Counrty Rennen

ihr Können unter Beweis stellen

werden.

Für Erwachsene steht an

diesem Wochenende ebenfalls

ein Sportklassecuprennen

am Programm. Daneben sorgt

der Night Dual Slalom für gute

Unterhaltung, wenn jeder sein

Downhill-Können unter Beweis

stellen kann. Ein Flohmarkt mit

allem rund ums Fahrrad bietet

die Möglichkeit, gebrauchte

Teile, Kompletträder und Bekleidung

zu verkaufen und zu

erwerben.

Cornelia Hütter


Für den Gartengestalter KOCH in Theresienfeld:

Ihr Garten ist seine Sache!

Wenn das Auge eines Gartenbesitzers

beleidigt ist,

wenn es in eine bestimmte

Ecke des grünen Refugiums

blickt, wird es Zeit, sich über

eine professionelle Gestaltung

der Anlage Gedanken zu machen.

Da genügt ein Anruf oder

ein Blick auf die Homepage des

Gartengestalters Koch und umgehend

wird das Thema von

einem Fachmann vor Ort in Augenschein

genommen.

Oft muss man danach nicht

einmal den gesamten Garten

umdrehen, auch ein Rankgerüst

reicht oft, um eine bestimmte

Stelle prächtig herauszuputzen.

Gartenfreunde werden bei

Koch in Theresienfeld aber

auch noch viel anderes finden:

Etwa Teichtechnik oder alles für

Bewässerungssysteme. Selbstverständlich

können auch ganz

bestimmte Pflanzen, Sträucher

etc. bestellt und nach einer Woche

abgeholt werden.

Holz als gestalterisches

Element im Garten

Schon bei der Planung und

Gestaltung können Elemente

aus Holz in das Gesamtkonzept

einfließen. Bei einer guten

Planung wachsen die anfangs

dominierenden Holzelemente

in die kräftiger werdende Pflanzengestaltung

hinein.

Sportanlagenbauund

Sanierung

Mit dem Bau von Sportanlagen

mitsamt Bewässerung, Tennisanlagen

und deren Sanierung

beschäftigt sich der Theresienfelder

Garten-Architekt ebenso

wie mit der Besämung von Golfplätzen.

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Das richtige

Rezept für

Alles für Ihren Garten.

Bewässerungssysteme

Schwimmteiche und Biotope

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Planungsarbeiten

Erd- und Bodenarbeiten

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Pflanzenverkauf und Pflanzarbeiten

Steinarbeiten

Gestaltung von Grill- und Partyplätzen

mit Outdoorküchen

Gesundheit-Sport

Ihren Garten.

Ihr Garten und

Landschaftsgestalter

Teiche werden immer öfter zu einem optischen Blickfang des Gartens.

Ob Zierteich, Badeteich oder sogar Schwimmteich, der Planung und

der Ausführung kommt eine große Bedeutung zu. Der langjährigen

Erfahrung von Koch auf diesem Segment übrigens auch....

Koch.

Jetzt

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einholen.

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Zugestellt durch Post.at

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Machen Sie jetzt Ihr Fahrrad frühlingsfit!

Die warme Jahreszeit lässt

nicht mehr allzu lange auf sich

warten! Viele Menschen haben

das Fahrrad über den Winter

eingelagert – jetzt ist der ideale

Zeitpunkt gekommen, Ihr Fahrrad

einsatzbereit zu machen!

Gerade nach oft monatelangen

Pausen brauchen Fahrräder eine

gründliche Wartung und Pflege

des Materials, um ein hohes

Fahrvergnügen zu garantieren.

Minimieren Sie das Risiko

für Pannen und Defekte

Der Start in die neue Saison

gestaltet sich mit einem geputzten

und durchgecheckten

Drahtesel wesentlich angenehmer.

Auch das Risiko von

Pannen und Defekten lässt sich

auf diese Weise deutlich verringern.

Zunächst einmal gilt es, das

Fahrrad gründlich per Hand zu

reinigen. Meist reichen Wasser,

Bürste und Schwamm, bei stärkeren

Verunreinigungen kann

auch ein spezieller Fahrradreiniger

gute Dienste leisten. Verzichten

Sie auf Hochdruckreiniger,

diese können Lager und

Dichtungen beschädigen!

Nach dem Reinigen folgt das

Überprüfen von Bremsen, Beleuchtung,

Reflektoren, Reifen

und Felgen, Kette und Schrauben!

Bei den Bremsbelägen ist

es besonders wichtig, auf den

Kurze Strecken

selbstverständlich

mit dem RADL!

Infos: www.radland.at

Eine Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll

und Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.

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bis 0:30 Uhr geöffnet

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Verschleiß zu achten: Sind keine

Rillen mehr zu sehen, müssen

sie ausgetauscht werden.

Bei der Beleuchtung gilt als

Faustregel, ist die Leuchtweite

des Scheinwerfers geringer als

10 Meter, muss wahrscheinlich

die Glühlampe ausgetauscht

werden. Für die Sichtbarkeit un-

erlässlich sind auch ein funktionierendes

Rücklicht sowie Reflektoren.

Nach einem langen

Winter müssen oft auch die Reifen

wieder aufgepumpt werden.

Der optimale Reifendruck für

Alltagsfahrräder liegt zwischen

3,5 bis 4 bar (50 bis 65 PSI).

GUTSCHEIN

Eine schlecht gepflegte Kette

kostet viel Kraft beim Treten.

Die Kette daher gründlich reinigen

und schmieren. Beachten

Sie allerdings, dass es auf die

Schmierung IN der Kette und

nicht auf der Kette ankommt.

Ist diese zu sehr gefettet, kann

sich viel Schmutz zwischen Ket-

te und Zahnrädern ansammeln,

was zu einem hohen Verschleiß

führt. Beim Fahrrad-Check nicht

darauf vergessen alle Schrauben

zu überprüfen und diese im

Bedarfsfall festzuziehen.

Wir

RADLn

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mobil

Dieses Projekt wird im Rahmen des

klima:aktiv mobil Förderungsprogramms

aus Mitteln des Klima- und

Energiefonds als Beitrag zum Umweltund

Klimaschutz im Verkehr gefördert.

Gesetzlich vorgeschriebene

Ausstattung

Abschließend sollten Sie noch

kontrollieren, ob Ihr Fahrrad

auch über die komplette Ausstattung

verfügt, die rechtlich

für den Einsatz im Straßenver-

kehr vorgeschrieben ist. Laut

Fahrradverordnung sind dies

zwei voneinander unabhängige

Bremsen, eine funktionierende

Klingel (oder Fahrrad-Hupe),

ein hellleuchtender

(weißes oder gelbes Licht) und

mit dem Fahrrad fest verbundener

Scheinwerfer und ein

rotes Rücklicht, ein weißer

Rückstrahler vorne (darf mit

dem Scheinwerfer verbunden

sein) und roter Rückstrahler

hinten (darf mit dem Rücklicht

verbunden sein), gelbe Pedalrückstrahler

und Reflektoren:

Entweder direkt am Radreifen,

ringförmig zusammenhängend

weiß bzw. gelb rückstrahlend,

oder jedes Rad hat mindestens

zwei gelbe Rückstrahler.

Und nun wünschen wir Ihnen

viel Spaß beim Losradeln!

Wissenwertes über Gebrauch,

Kauf, Pflege und Wartung des

Rades, Sicherheit, wichtige

Verkehrsregeln, Bekleidung bei

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76 | 04/11 BBW

Gesundheit-Sport

Bauen. Forschen. Heilen.

MedAustron in Wiener Neustadt.

Das Land machts möglich.

Insgesamt werden bei MedAustron über

200 Millionen Euro in Spitzenforschung

investiert. Das Land Niederösterreich leistet

den entschei denden Beitrag dazu. Das ist

eine Investition, die sich vielfach lohnt.

Weil sie neue Chancen gibt,

Leben rettet – und

Zukunft schafft.

Hier entstehen Arbeitsplätze

für das Leben.

Mit MedAustron entsteht in Wiener Neustadt

eines der modernsten Zentren für Krebsforschung

und -therapie in Europa. Schon

2013 startet der Test be trieb und 2015 die

ersten Behandlungen. Im Vollbetrieb werden

jährlich 1.200 Menschen von inter nationaler

Spitzen medizin profi tieren. Jetzt haben

wir den Grundstein dafür gelegt.

Für die Rettungsdienste in Nieder

„Pagernetz“ gara

Die alteingesessene Lanzenkirchner

Tischlerei Rudolf

Lamberg übergab kürzlich

dem First Responder-Team des

Roten Kreuzes der Gemeinden

Lanzenkirchen, Bad Erlach und

Walpersbach vier Pager. Damit

kann die gut ausgebildete mobile

Voraustruppe dank einer „sicheren

Verbindung“ bei einem

Notfall die Zeit bis zur ersten

medizinischen Versorgung

um einige – unter Umständen

lebensrettende – Minuten verkürzen.

Über das satellitengestützte

und vollredundante Hochleistungsalarmierungsnetz„pagernetz“

werden derzeit in

Niederösterreich die Einsatzmittel

vom Roten Kreuz, vom

Arbeitersamariterbund, die in

NÖ stationierten Johanniter, die

östlichen Notarzthubschrauber

der ÖAMTC-Flugrettung, die

Rettungshunde NÖ sowie teilweise

die NÖ Wasserrettung,

First-Responder-Ärzte und Führungskräfte

bei Großschadensereignissen

alarmiert. Auch die

Bergrettung NÖ/Wien wird über

„pagernetz“ alarmiert.

Der große Vorteil von „pagernetz“

ist nicht nur die landesweit

exakt zeitgleiche und somit sehr

rasche Alarmaussendung auch

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Frühjahrs-Sommerkollektion 2011 eingetroffen

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Übergabe der Pager an die Rot Kreuz-

Ortsstellenleitung Bad Erlach und an

deren First Responder in der Tischlerei

Lamberg in Lanzenkirchen.

österreich ist ein „neues technisches Zeitalter“ angebrochen:

ntiert ausfallsichere Alarmierung

an eine große Anzahl von Empfängern,

sondern auch, dass

sich diese Empfänger im gesamten

Niederösterreich frei

bewegen können und nicht

mehr im Umkreis ihres eigenes

Rufumsetzers sein müssen.

Eine Alarmierung ist daher nun

Seit mittlerweile 22 Jahren ist

Leopold Lechner im österreichischen

Golfsport aktiv. Zeit

für eine kleine Bilanz:

Bote: Vor 20 Jahren waren

Sie sehr erfolgreich im Motorsport

unterwegs. Wie man aus

Insiderkreisen erfahren konnte,

klopften Sie sogar bei der

Formel 1 an.

Lechner: Ich fuhr in den 80er

Jahren den damals hart umkämpften

Renault 5 Pokal (Vizestaatsmeister)

und später in der

Internationalen Formel F2000

mit. Es kam sogar bis zum Probesitzen

im Formel 1 Minardi

in Faenza, Italien. Auch hatten

wir einen vollen Geldkoffer mit

Lire. Die Koffergröße hätte ja

vollkommen unabhängig vom

Funktionieren der öffentlichen

Infrastruktur (Handy, SMS, Festnetz,

Strom, usw). möglich.

Johann tomsich

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Gesundheit-Sport

Leopold Lechner seit 22 Jahren im österreichischen Golfsport

gepasst, aber sie wollten einen

Koffer mit Dollars und die hatten

wir leider nicht.

Bote: Sie haben, wie man

auf der Homepage www.

golf1.at sieht, bereits weltweit

Golf gespielt und seit Jahren

ein Single Handicap, waren

Sechster bei einer Golf Weltmeisterschaft.

Was halten Sie

vom „Gesundheitsstrendsport

- Golf“ ?

Lechner: Aus meiner über

20jährigen Erfahrung kann

ich nur bestätigen, dass der

Golfsport durchaus gesundheitsfördernd

ist. Man stärkt

Muskeln und Kreislauf, verbraucht

zahlreiche Kalorien,

welches absolut zur Gewichtsreduktion

und zum Wohlbefinden

beiträgt. Weiters lehrt der

Golfsport, dass man

ruhig und gelassener

wird! Dazu kommt,

dass man mit dem

Golfsport in jeden

Alter beginnen kann

und gerne im Club

aufgenommen wird.

Als Golfeinstieg

eignet sich ebenfalls

unser Golf Eldorado

- Bucklige Welt

Aus- und Weiterbildung

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Einstiegs-, Platz-, und Turnierreifekurse

werden während der

gesamten Saison ab 50 Euro

angeboten. Selbstverständlich

eignet sich das Frühjahr hervorragend

für einen Golfeinstieg.

Bote: Sie haben seit über 20

Jahren zahlreiche erfolgreiche

Aktivitäten gesetzt: Wie man

hört, haben Sie Top-Leute in

Ihrer Organisation als Kunden

und Mitglieder gewonnen?

Lechner: Ja, wir haben seit

einigen Jahren Promi-Zuwachs,

sehr namhafte Manager, Ärzte,

Unternehmer, Filmstars und

Spitzensportler aus allen bereichen

(Motorsport, Fußball,

Ski, Tennis etc.) Bei einer Umfrage

stellte sich heraus, dass

unsere Kunden und Mitglieder

unsere Aufmerksamkeit und

unseren hohen Arbeitseinsatz,

welchen wir mit unserem langjährigen

Team und den Organisationen

(Österr. Ärzte GC und

den Business Club) entgegen

bringen, sehr schätzen und zu

uns ins Eldorado kommen.

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Unter dem Motto

komm und bring deine

Freunde mit:

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Für 60 Stunden 90 Jahre alt

Welche Auswirkungen hat

ein hohes Alter auf den

menschlichen Körper? Dieser

Frage gingen Schüler der Gesundheits-

und Krankenpflegeschule

des Landesklinikums

Wiener Neustadt im Rahmen

des Projektes 2 ½ Tage 90 Jahre

nach.

Wir alle wissen, dass sich der

Körper von alten Menschen verändert.

Sie verlieren an Körpergefühl,

die Sinnesorgane sind

meist nicht mehr so scharf wie

in jungen Jahren und das Bewegungsspektrum

ist erheblich

eingeschränkt. Angetrieben von

diesen Erkenntnissen, welche

ihnen im Schulfach Ergonomie

vermittelt wurden, versuchten

Schüler der Gesundheits- und

Krankenpflegeschule einen alternden

Körper zu simulieren.

Dabei erforderte die Umsetzung

viel Vorbereitungsarbeit.

Der erste Stock der Schule

wurde in eine Bettenstation

umgebaut und vom Bundesheer

kugelsichere Westen mit

einem Gewicht von 17 Kilogramm

organisiert. Anschlie-

Die Burgenlandtherme und

„Spannonia“ – der Sauna

Garten Eden bieten Ihnen eine

Oase des Wohlfühlens und Genießens.

Und wenn das auch

noch mit körperlicher Fitness

kombiniert wird, können Sie sich

wie neugeboren fühlen!

Die Burgenlandtherme, die

sich als „Therme für Genießer“

etabliert hat, punktet vor allem

mit der heilsamen Wirkung

des schwefel- und radonfreien

Thermalwassers. Die Wasserfläche

erstreckt sich über 1.200

m 2 und hat nur eines im Sinn –

Sie auf Händen zu tragen. Als

besonders wohltuend hat es

sich sowohl für Behandlungen

von Muskelverspannungen und

Verletzungsfolgen, als auch für

Beschwerden im Gelenksbereich

und des Bewegungsapparates

bewährt. Im „Spannonia“

– dem Sauna Garten Eden

eröffnet sich eine neue Welt des

Wohlfühlens. 16 Saunakabinen,

wie z.B. Suhle, Seesauna, Darre,

Bergwerksauna oder Kräuterdampfbad

lassen die Herzen

ßend bezogen die Patienten für

60 Stunden ihre Zimmer. Betreut

wurden sie von ihren Mitschülern

im Turnusdienst. Durch die

wirklichkeitsgetreue Nachstellung

des Alltags konnten sich

die Schüler in die Lage von alten

Menschen besser hineinversetzen

und wurden mit Problemen

konfrontiert, denen sie auch in

ihrem zukünftigen Berufsleben

begegnen werden. „Diese Erkenntnisse

möchten wir auch

zukünftigen Klassen mitgeben,

daher schließen wir trotz des

großen Aufwandes eine Wiederholung

dieses Projektes

nicht aus“, so Lehrer Johannes

Wachter.

Ein Tag Urlaub in der Burgenlandtherme Bad Tatzmannsdorf …

Ein wahrer Frischekick

der Saunaliebhaber wahrlich

höher schlagen. Bekanntlich

wirken regelmäßige Saunagänge

wie ein wahrer Jungbrunnen

auf Körper, Geist und Seele. Im

Zeichen gesunder Bewegung

steht das abwechslungsreiche

Aktiv- und Wellnessprogramm

mit ausgebildeten TrainerInnen

und SportwissenschaftlerInnen

in der Burgenlandtherme. Das

macht Sie rundum fit und das

Schönste dabei… mit Ihrer Eintrittskarte

haben Sie alle Zusatzleistungen

des abwechslungsreichen

Bewegungs- und

Fitnessprogramms inkludiert.

Gönnen Sie sich einen Frischekick

und tauchen Sie ein in das

sprudelnde Nass … „Urlaub für

die Seele“ … und das ganz in

Ihrer Nähe!

Wohlfühltipps in der

Burgenlandtherme

Bad Tatzmannsdorf:

• Lange Thermen- und Sauna-nacht

in der Burgenlandtherme

und im „Spannonia“ – dem

Sauna Garten Eden: jeden Freitag

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Startschuss für die Eurofox Lauftour 2011

Mit den ersten warmen

Sonnenstrahlen steigt

auch wieder die Motivation

der Sportler aus der Region.

Höchste Zeit also, die heurige

Saison der Eurofox-Lauftour

einzuläuten. Am 30. April geht

das sportliche Großereignis in

Seebenstein los.

Zu einer Laufsport- und

Walking-Veranstaltung der Superlative

hat sich die Eurofox-

Lauftour in den letzten beiden

Jahren entwickelt. Zahlreiche

Sportvereine und ambitionierte

Hobbysportler lassen kaum eine

Veranstaltung aus, um sich mit

Gleichgesinnten zu messen.

Und das liegt wohl nicht

zuletzt an der abwechslungsreichen

Tourgestaltungen und

dem ausgeklügelten Konzept,

das jedes Jahr auf‘s Neue für

einen optimalen Ablauf sorgt.

Zwölf Orte bieten sowohl

Läufe als auch NordicWalking-

Bewerbe an. Besonderes Highlight

sind auch heuer wieder

die Bergläufe, die im Rahmen

der Fox Buckl Tour abgehalten

werden und mit der Überwindung

so mancher Höhenmeter

die Spreu vom Weizen trennen

werden.

Und damit die Motivation,

an möglichst vielen der zwölf

Bewerbe teilzunehmen,

auch

belohnt wird, wurden

auch heuer

wieder spezielle

Pakete geschnürt.

Besonders beliebt

ist das Package

der Tourkarte, bei

der man bei allen

Bewerben kostenkünstigstangemeldet

ist. Auf

der Hompepage

www.lauftour.at

findet man alle

Informationen zu

den Terminen und

den Anmeldungsmodalitäten.

Die

Registrierung zur

Lauftour ist kostenlos.

für Ihr Wohlbefinden

1. Freitag im Monat

spezielles Rahmenprogramm.

Der nächste Termin:

Freitag, 6. Mai

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Mittwoch von 18:00

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Auftakt in Seebenstein

Mit dem 29. Birnbauer Gedenk-

lauf startet die Eurofox Lauftour

auch heuer wieder im Naturpark in

Seebenstein. Am Samstag, dem

30. April, beginnt der erste Lauf

der heurigen Lauftour mit einem

Berglauf, Nachwuchsläufen, dem

Hauptlauf, dem Fun Run und der

Nordic Walking Bewerb.

Anmeldung und Auskunft unter

www.fremdenverkehrsvereinseebenstein.at

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Junge Schauspieltalente

machen sich einen Jux

Faschingszeit heißt am Gymnasium

Sachsenbrunn Theaterzeit!

Und so zauberte die

Sachsenbrunner 7a Anfang März

im Theatersaal der Schule die

Premiere des Nestroystücks

„Einen Jux will er sich machen“

auf die Bretter, die die Welt

bedeuten.

Vor einem bis auf den letzten

Platz gefüllten Zuschauerraum

begeisterten die jungen Darsteller

durch ihre mitreißenden

schauspielerischen Leistungen

das Publikum. Dieses Verwirrspiel

um den Gewürzkrämer

Zangerl, der sein Mündel ihrem

Geliebten Sonders vorenthalten

will, wurde von der Klasse in

ansprechender Weise adaptiert

und modernisiert.

Unter der Regie von Prof. Anton

Eder entstand so eine tem-

poreiche und mit vielen aktuellen

Pointen angereicherte Inszenierung,

die aber dem Grundcharakter

des Werkes trotzdem

immer verpflichtet blieb. Das

Publikum bedankte sich für

diesen gelungenen und unterhaltsamen

Faschingsabend mit

ausgezeichneter Stimmung, jeder

Menge Applaus und dementsprechendem

Jubel.

Im Anschluss an die Aufführung

lud die 7B zu einem leckeren

Buffet in den Sachsenbrunner

Speisesaal, wo dann noch

bis weit in die Nacht über so

manchen „Jux“ des Stücks geplaudert

wurde.

Übrigens: Auch das nächste

Sachsenbrunner Theaterereignis

steht bereits fest: Vom 13.- 15.

Mai wird die Sachsenbrunner 7b

Nestroys „Talisman“ aufführen.

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ßenbau, Kanal- und Leitungseinmessungen, Gebäudeaufnahmen (außen und innen)

für Architekten und Baumeister sowie Setzungsmessungen von Gebäuden

und anderen Objekten erwähnt. Außerdem machen wir Flächenwidmungspläne,

Ortspläne, Wanderkarten und andere thematische Karten.

Wir sind stets bemüht den Kunden ausführlich, ehrlich und gewissenhaft

zu beraten sowie ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis zu gewähren.

04/11 BBW | 81


82 | 04/11 BBW

Bucklige Welt

Erfolg in klitzekleinen Schritten

Die kleine Jana hat eine geistige

und körperliche Entwicklungsverzögerung

und Epilepsie

- warum weiß man (noch) nicht.

Was man aber weiß ist, dass ihr

die Therapie mit Delphinen ein

großes Stück weiterhilft. Nach

einer erfolgreichen Reise im vergangenen

Jahr soll auch heuer

wieder ein stattfinden. Deshalb

fand bereits Ende 2010 in Edlitz

ine Benefizveranstaltung statt,

Das pannonische Interkulturelle

Forschungs- und Bildungszentrum

lädt am Freitag, 8. April

um 19 Uhr zur Foto-Ausstellung

„Landleben 1900 bis 1950 in der

Zur Verstärkung unseres Teams wird

• Zimmerpersonal

• Restaurantfachmann/frau-Lehrling

aufgenommen!

2853 Bad Schönau, Hauptstraße 29

Tel. 02646/8383

office@hotelgeier.at, www.hotelgeier.at

bei der zahlreiche Besucher Jana

treffen konnten und tatkräftig

für die heurige Delphintherapie

gesammelt haben. Somit rückt

die nächste Reise in die Türkei

in greifbare Nähe. Spenden

werden noch gerne bei Janas

Familie entgegengenommen

Infos: Bettina und Robert Fechtig,

Tel.: 0676/3176163 oder bei

Maria Scharmer, Tel.: 0680/316

07 97.

Landleben 1900 bis 1950

Buckligen Welt und im eisenburger

Komitat in Ungarn“ in die

Raiffeisenkasse Kirchschlag.

Die Bilder sind bis 29. April zu

sehen.

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Große Oper für kleine Gäste

Gleich einen Tag nach dem

berühmten Wiener Opernball

besuchten die Kinder der 4.

Klasse der Volksschule Kirchschlag

im Rahmen der Aktion

„Oper für Kinder“ die Aufführung

der Zauberflöte.

Generalmusikdirektor Franz

Welser-Möst, die Wiener Philharmoniker

und Sänger der Wiener

Rechtzeitig zu ihrem 10-jährigen

Jubiläum präsentierten

die Lichtenegger Blasmusikanten

– kurz LiBlos – am

Samstag, dem 26.03. im Gasthof

„zum Stickelberg“ in Hollenthon

ihre neue CD „LiBlos im Wunderland.

In ihrer mehr als zweistündigen

Show wurde das vielfältige Repertoire

von LiBlos vorgestellt.

Ob eine flotte böhmische Polka,

die sentimentalen Klänge eines

„Alten Jägers“ oder Popmusik

– LiBlos wusste sein Publikum

mit ihrem unverwechselbaren

Blech-Sound zu verzaubern.

Die Präsentation wurde von Bildern

und Geschichten aus der

Buckligen Welt begleitet, wes-

haus

mit Carport und garten

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Staatsoper präsentierten dieses

Werk speziell für Kinder.

Für die Schüler der 4. Klasse

- die übrigens ganz wunderbare

Logenplätze einnehmen durften

und über den berühmten roten

Teppich spaziert sind - war diese

Vorstellung sicherlich ein

einmaliges und besonders beeindruckendes

Erlebnis.

„LiBlos im Wunderland“

halb man sich tatsächlich in ein

Wunderland versetzt fühlte.

Alex Höller von der bekannten

Musikgruppe RiffRaff trat im

zweiten Teil erstmals als LiBlos-

Sänger auf. LiBloses Blech harmonierte

perfekt mit der Stimme

des Lichtenegger Bandleaders

und sorgte bei vielen Zuhörern

für Gänsehaut. Karl Kanitsch

vom ORF Radio Burgenland

führte in gewohnt witziger Manier

durch das Programm. Für

die pefekte Tontechnik zeichnete

Franz Buchegger, welcher mit

Karl Kanitsch mehrere Gesangseinlagen

zum Besten gab. Die

zahlreich erschienenen Zuhörer

honorierten die Vorstellung der

LiBlos Musikanten mit begeisterten

Standing

Ovations. Gefeiert

wurde ihr neuer

Tonträger übrigens

bis in die frühen

Morgenstunden.

(CD Bestellung

„LiBlos im Wunderland“

unter

0680/1217715 oder

liblos@gmx.at)


-

d

k

718

Entspannung auf Fingerdruck

Dem Alltagsstress entfliehen,

Schmerzen vergessen und

einfach Entspannen - klingt zu

schön um wahr zu sein, ist aber

genau das, was eine Shiatsu-

Behandlung bei Irene Piribauer

verspricht.

Entspannendes Ambiente

mit passender Musik und die

fachkundigen Hände einer geschulten

Shiatsu-Praktikerin -

bei „Masshiatsu“ in Lichtenegg

finden Stressgeplagte den richtigen

Platz, um die Seele baumeln

zu lassen. Und dabei kann

die fernöstliche Heilmethode

noch viel mehr. Shiatsu bedeutet

wörtlich übersetzt Finger

(„Shi“) und Druck („atsu“). Und

wenn Frau Piribauer ihre Finger

einsetzt, dann hilft das nicht nur

zum Entspannen, sondern auch

gezielt gegen Beschwerden wie

Probleme mit dem Bewegungsapparat

und Muskulatur, Migräne,

Burn-Out und vieles mehr.

Auch in der Schwangerschaft

kann eine Beruhigende Shiatsu-

Behandlung wahre Wunder wirken.

Und dabei geht Irene Piribauer

genau auf jeden Kunden

ein und stellt im Anschluss ein

entsprechendes Programm mit

verschidenen Behandlungsmethoden

in Kombination zusammen.

Rechtzeitig zu Ostern gibt es

außerdem eine besondere Aktion:

Eine Shiatsubehandlung kostet

von 18. bis 23. April 2011

nur 38 Euro.

Alle Informationen zu den verschiedenenBehandlungsmethoden

und Terminvereinbarung

unter www.masshiatsu.at.

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Bucklige Welt

Kirchschlag: Pferdefest am OstermOntag 25.4.2011

Pferdefreunde aufgepasst

Der Reit- und Fahrverein der

Buckligen Welt lädt ein: Nach

bereits sechs erfolgreichen Jahren

geht das Pferdefest auf

der Vereinswiese im Martini in

Kirchschlag, dieses Jahr bereits

in die 7 Runde.

Stets bemüht und kreativ zeigt

sich der Veranstalter des größten

Pferdefestes der Region bei

der Zusammenstellung des vielfältigen

Showprogramms, denn

da ist für jeden etwas dabei.

Der Showblock garantiert

mit NHT, Voltigieren und K.O.

Springen für tierische Unterhaltung.

Auch für die Kleinsten ist

gesorgt - denn beim Ponyreiten

und einem bunten Programm

mit Kinder-Schminken kommt

keine Langeweile auf.

Doch damit nicht genug, das

Highlight der heurigen Veranstaltung

jedoch wird die Pferdehochzeit

mit Zirkuslektionen

und waghalsigen Stunteinlagen

bilden. Wie jedes Jahr ist auf der

riesigen Vereinswiese (zwischen

Kirchschlag und Steinbach) für

beste Bewirtung gesorgt. Doch

nicht nur der Vierbeiner wird

bestens versorgt, auch für Besucher

stehen Speis und Trank

bereit.

Darum sind natürlich alle Pferdefreunde

und ReiterInnen aus

der Buckligen Welt willkommen,

um gemeinsam „das Glück

der Erde auf dem Rücken der

Pferde“ zu suchen und womöglich

auch zu finden.

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Kirch

Pfe

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84 | 04/11 BBW

Hörmann Produkte –

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Technik gefertigt. In einer Qualität ohne

Kompromisse. Das belegen die

zahlreichen Hörmann Patente. Und das

gibt Ihnen und Ihrer Familie Sicherheit

im Alltag. Dazu erhält man rund um

das Thema Öffnen und Schließen zahlreiches,

intelligentes Zubehör.

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von

Otto Gager ist

die persönliche

Beratung.

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Sie geplant und

installiert. Hohe

Qualität und die

große Verlässlichkeit

zeichnen

dieses Unternehmen

aus.

Die Firma Gager ist offi zieller Hörmann-

Händler mit Vertrieb der gesamten

Produktlinie, Montage und Service und

freut sich auf �hren Besuch.

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86 | 04/11 BBW

Bucklige Welt

10 Jahre Nepalhilfe

Im April 2001 begann das Herz

der Nepalhilfe Lichtenegg

zu schlagen. Ein Trekking mit

der Besteigung eines 6000ers

brachte den Stein ins rollen. Die

Herzlichkeit der Menschen und

die vielen strahlenden Kinderaugen

bewegte vier Lichtenegger

zur Gründung der Nepalhilfe. Ein

Waisenhaus mit mittlerweile 42

Kindern ist das Herzstück der

Organisation. Der Name Lichtenegg

ziert das Widmungsschild

von drei Schulen. Ein aktuelles

Projekt ist eine Schule mit Internat

für Blinde Kinder. Zur

Medieninhaber: Stadtkapelle Kirchschalg

Druck: Unternehmen Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag

40

Jahre

Sa Sa Sa Sa 16. 16. 16. 16. April April April April 2011, 2011, 2011, 2011, 20 20 20 20 Uhr Uhr Uhr Uhr

Auf Ihr Kommen

freut sich die

Stadtkapelle

Kirchschlag

Grundsteinlegung der „Lichtenegg

Blind School“ kam sogar

Bürgermeister Franz Rennhofer,

um an der Zeremonie teilzunehmen.

Infos zu aktuellen Veranstaltungen

gibt es auf der neu

gestalteten Homepage unter

www.nepalhilfe.at

Am Freitag dem 29. April

kommt der Kabarettist Mike

Supancic mt seinem aktu-

ellen „Traumschiff Supancic“

in den Festsaal der Haupt-

schule Lichtenegg.

Karten: www.nepalhilfe.at

JUBILÄUMSJAHR 1971-2011

Markt- und

Stadtkapelle Kirchschlag

Frühlings- Frühlings-

Konzert

im Pfarrzentrum Kirchschlag

Eintritt: Freie Spende - Für Speis‘ und Trank sorgt die Stadtkapelle Kirchschlag

Kontaktlinsen - Brillen

OPTIKER STRASSGÜRTL

2860 Kirchschlag, Hauptplatz 11

Eine nette Geste der Bad Erlacher Therme Linsberg Asia

im Jahr der Freiwilligen:

10% Ermäßigung für Feuerwehr-

und Rot Kreuz-Mitarbeiter

Nach einer Initiative des Abg.

z. NR Hans Rädler erhalten

alle niederösterreichischen

Mitarbeiter des Roten Kreuzes

und der Freiwilligen Feuerwehr

im Jahr der Freiwilligen (2011)

in der Therme Linsberg Asia in

Bad Erlach auf Tageskarten eine

Ermäßigung von 10%. Um

diese Frohbotschaft für alle

Vernissage der Volksschule

Kirchschlag

Die Sparkasse Kirchschlag

stellte kürzlich ihre Räumlichkeiten

für besonders kreative

und zugleich sehr junge Künstler

dankenswerter Weise zur Verfügung:

Die Kreativgruppe der VS

Kirchschlag stellte aus.

22 Kinder konnten durch diese

Initiative ihre Kunstwerke der

Öffentlichkeit präsentieren. Das

Interesse war enorm, mit einer

Feuerwehrmänner und -frauen

entgegenzunehmen, reiste NiederösterreichsFeuerwehrkommandant

und Präsident des

österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes

Josef Buchta

(Bildmitte) extra nach Bad Erlach.

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Linsberg Asia-Direktor Markus

Ernst, Josef Buchta und

Hans Rädler mit den Kommandanten

der FF Bad Erlach

(links) und Brunn/Pitten.

volkstümlichen, musikalischen

Umrahmung zeigten die Kinder

unter der Leitung von Bernhard

Putz auch musikalisch ihr Können.

VS Direktorin Elisabeth

Hofbauer, Sparkassendirektor

Alfred Klaus und Johannes Hofbauer

als Initiator stellten den

zahlreich erschienenen Eltern

und Freunden die sehr gelungenen

Exponate vor.

Helmut Gillinger


Am 15. und 16. April in Markt St. Martin:

Ein Frühling wie noch

nie bei Skoda Dorner

Die Blumen sprießen wieder

und die ersten warmen Sonnenstrahlen

verlocken zu einer

Ausfahrt ins Grüne. Warum nicht

mit einem Sˇ koda von Sˇ koda

Dorner in Markt St. Martin?

Zumindest zu einer Probefahrt

mit Autos der bunten, aktuellen

Skoda-Modellen hätte man dort

am 15. und 16. April im Rahmen

des Sˇ koda Super-Frühlings die

Möglichkeit dazu. Den Eindruck,

dass der Winter Abschied genommen

hat - was nach einem

so intensiven gar nicht weh

tut - verstärkt sich, wenn man

die attraktiven Vorteils-Pakete

und jede Menge clevere Ideen

in jedem Sˇ koda zu Gesicht bekommt.

Sowohl am 15. als auch am

16. April wird bei Sˇ koda Dorner

natürlich auch an das leibliche

Wohl gedacht. Täglich gibt es ab

9 Uhr ein Frühstück mit Kaffee

und Brötchen und ab 11 Uhr Getränke

und kleine Snacks. Den

eigenen Wagen kann man an

diesen Tagen besonders günstig

waschen lassen. Nämlich zum

Sonderpreis von 1 Euro.

Mind. 38% Preisvorteil für

City-Pakete

Hier noch einige Beispiele auf

das schon hingewiesene City-

Paket: Beachtliche 57% Ambiente-Preisvorteil

hat man durch

das City-Paket für Sˇ koda Fabia,

Fabia Combi und Roomster!

Nur unwesentlich kleiner ist

der City-Paket-Vorteil für das

Ambiente beim Sˇ koda Octavia

- nämlich 38% und das City-Paket

Plus für Elegance mit 45%!

Beim Sˇ koda Yeti gibt es einen

Preisvorteil mit mindestens 39%

durch das City Paket für Active

A und Active sowie für Experience

A. Beim Sˇ koda Superb

Combi gibt es das City-Paket

für Elegance mit 39% Preisvorteil.

Zu guter Letzt sollte man

sich den 500 Euro Mehrausstattungsbonus

für die Modelle

Yeti, Octavia und Superb nicht

entgehen lassen.

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Filmwelt zu Gast in Lichtenegg

Die Aufregung war groß, als

vergangenes Jahr in Lichtenegg

die Filmteams und Fernsehstars

- allen voran Tobias Moretti

- aufmarschiert sind, um Teile

des Thrillers „Bauernopfer“ zu

drehen. Ende März war es nun

so weit: Der ORF strahlte den

Film von Regisseur Wolfgang

Murnberger im Hauptabendprogramm

aus. Ein besonderer

Abend für die Lichtenegger, die

teilweise sogar als Statisten ihr

schauspielerisches Talent unter

Beweis stellen konnten.

Im Gasthof Maria Schnee in

Kaltenberg wurde daher zur

Filmvorführung auf der großen

Leinwand geladen und zahlreiche

Zuschauer kamen, um

„ihre“ Gemeinde im besten Licht

zu sehen.

Neu Neu für für alle alle Modelle: Modelle:

die City-Pakete mit

mind. mind. mind. 38 38 % % Preisvorteil.

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