Berufsvorstellung 2012_20121009.indd - Rudolf Steiner Schule ...

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Berufsvorstellung 2012_20121009.indd - Rudolf Steiner Schule ...

Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal

BERUFSORIENTIERUNGSMESSE

Samstag, 3. November 2012,

10:00 - 13:15 Uhr

Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal, Schluchtstraße 21, 42285 Wuppertal

Bitte die Broschüre

zur Veranstaltung mitnehmen!

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Liebe Schülerinnen und Schüler der Oberstufe!

Heute fi ndet für Sie zum zweiten Mal die Berufsorientierungsmesse

im Schulgebäude statt!

Eltern und Lehrer vermitteln ihre Erfahrungen aus unterschiedlichen

Berufen – vom einfachen Ausbildungsberuf bis zum

akademischen Beruf, von dem auf sich allein gestellten Selbständigen

bis hin zum Angestellten einer großen Organisation.

In Ergänzung dazu werden ausgewählte Werdegänge, schulische

Bildungswege (z. B. eines Berufskollegs) und das Studieren

an Hochschulen vorgestellt.

Sie, als Zielgruppe der Klassen 9-13 der Rudolf-Steiner-Schule

Wuppertal, wurden von Ihren Betreuungslehrerinnen und -lehrern

auf diese Veranstaltung vorbereitet und haben nun die Gelegenheit,

sich über verschiedene Berufsfelder zu informieren

und mit den Fachleuten aus der Eltern- und Lehrerschaft ins

Gespräch zu kommen.

Das Konzept wurde auf Basis der Erfahrungen mit der ersten

Veranstaltung in 2011 weiterentwickelt. Die Idee ist, dass Sie

sich nach einem gemeinsamen Beginn wie bei einer Messe frei

aussuchen, zu welchen Berufsgruppen Sie gehen und wie lange

Sie bei welchem Stand verweilen.

Suchen Sie sich die für Sie interessanten Berufsgruppen und

Informationsstände gezielt aus.

Bringen Sie Ihre Fragen mit und achten Sie auf die von einigen

Berufsgruppen und Hochschulen angekündigten Vorträge oder

Präsentationen.

Wir wünschen allen Beteiligten der Berufsorientierungsmesse

gutes Gelingen und Ihnen, liebe Schülerinnen und Schüler einen

möglichen Blick in Ihre berufl iche Zukunft und gelungene

Anregungen und Gespräche!

Es grüßt Sie herzlichdas

Vorbereitungsteam der Berufsorientierungsmesse

PROGRAMM

Zeit Programm

Ort

10:00 Uhr

10:45 Uhr

12:15 Uhr

12:45 Uhr

13:15 Uhr

Einführung durch Frau Bähr-Böhm

Vorstellung des Programms

und der Beteiligten

Exemplarische Vorstellung von zwei beruflichen

Werdegängen

(z. B. ehemalige Schüler/-innen)

Berufsmesse

Verschiedenste Berufsgruppen, Hochschulen

und die Beratung bezüglich schulischer

Bildungsgänge Bildungsgänge stellen sich in Klassenräumen

oder an Ständen auf den Gängen

der Schule vor. Auch Vorträge zu von den

Gruppen festgelegten Zeiten möglich. Viel

Raum für persönliche Beratungsgespräche

und das Beantworten von Fragen Fragen der

Schülerinnen und Schüler.

Pause – Klasse 8 gestaltet einen Imbiss

Abschluss

LebensWert Arbeit

Ende der Veranstaltung

Musiksaal

Gesamtes Schulgebäude

Sonnenhalle

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Musiksaal


BERUFSGRUPPEN / STÄNDE; Stand 23.9.2012

Zeit Programm

Raum

1

Handwerk Herr Romey (Landschaftsplaner/ Gärtner)

Herr Gofferjé (Elektriker)

Herr Luckhaus (Gas-/Wasserinstallateur)

Herr Tismer (Orthopädie-Schuhmachermeister)

2

Künstlerische

Berufe

Herr Füsser

Frau Mendel

Frau Möltgen

(Messebau)

(Goldschmiedin)

(Illustratorin)

Soziale Arbeit Herr Bergmann (Sozialarbeiter)

Herr Flüs (Sozialarbeiter)

Fr. Becker, Fr.Berrisch, Hr.Hartmann (Erzieher)

Gesundheits-

Gesundheits-4

3

4 Gesundheits- Herr Dr. Wettscherek (Arzt)

berufe

Berufe im

5

5Herr Lamb (Polizist)

öffentlichen Frau Peddinghaus-Vanhaecke (Juristin für

Dienst und Europäisches Wirtschaftsrecht)

Rechtswesen

Rechtswesen5

Rechtswesen

6 Berufsfelder in Herr Dr. Spiegel

der Chemischen

Industrie

7

Journalismus Herr Koke

Verlagswesen

Verlagswesen7

Verlagswesen

Herr Wroblewski

(Herausgeber Cronenberger

Wochenblatt)

(Illustrator, Buchautor)

Architektur

8

8Herr Prof. Beeren (Alanus Hochschule)

und ingeni- ingeni-88

und ingeni- Frau Käppner-Herzog (Architektin)

eurstechnische Herr Wagner (Architekt)

Fachplanung

Fachplanung8

Fachplanung Frau Nina Mendel (Studentin)

9

Schulische Bil- Bil- Bil- Frau Zrnic

dungswege Frau Cavaretta

Studium Herr Prof. Dr. Irrek (Hochschule Ruhr West)

10

Bergische Universität Wuppertal,

Universität Witten-Herdecke

Herr Dr. Joachim Studberg

Studienberater der Bergischen Universität

Wuppertal

Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft

2

Künstlerische

3

3

Soziale Arbeit

4

Klasse 5

Musikraum

Klasse 11

Klasse 6

Klasse 10

Bioraum

Biovorbereitungsraum

Klasse 9

Physikraum

Klasse 7

Klassen 8 und 11

1HANDWERK

Du hast gute Ideen und

möchtest sie direkt in die Tat

umsetzen. Dir gefällt es, wenn

Deine Produkte im Alltag der

Menschen eine wichtige Rolle

spielen. Du kannst nicht nur

ordentlich anpacken, sondern

schaltest auch gern dein Gehirn

ein. Und die Bedienung

modernster Technik macht

Dir Spaß. Dann ist bestimmt

einer der Berufe, die Dir hier

vorgestellt werden, genau der

richtige für Dich. Denn als

Handwerker sorgst du dafür,

dass vieles in unserem Alltag

funktioniert: von der Heizung

bis hin zur Solaranlage auf

deinem Dach.

Was du genau können musst,

hängt natürlich davon ab, ob

du eher Elektriker oder Landschaftsgärtner

werden willst.

Geschickte Hände, technisches

Verständnis, Kreativität,

Flexibilität, Engagement und

gute Noten in Deutsch und

Mathe wirst du aber immer

brauchen können.

Referenten:

Manfred Gofferjé Elektriker

Michael Luckhaus Gas-/Wasserinstallateur,

Jochen Tismer Orthopädie-Schuhmachermeister

Bäume und Sträucher. Wegeund

Terrassenbau. Maschinen-

und Teamarbeit. Natur

soweit das Auge reicht: Alles

das gehört zum Beruf „Grün“.

Grüne Berufe sind allerdings

nichts für Stubenhocker, sondern

für fi tte Leute, die auch

mal zupacken können.

Referent:

Ralf Romey Landschaftsgärtner

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2KÜNSTLERISCHE BERUFE

GOLDSCHMIEDEN

Goldschmieden und Schmuckdesign

sind Berufe, die sich

mit dem Entwurf und der Herstellung

von Schmuckstücken

befassen. Dabei geht es zum

einen um die Verwirklichung

ganz individueller Kundenwünsche,

aber auch um die

Planung und Durchführung

von Schmuckserien.

ILLUSTRATION

Eine Illustratorin betreibt eine

der angewandten Künste, die

dem Design verwandt ist.

Sie zeichnet, malt und kollagiert,

um ein Buch zu bebildern

(illustrieren).

Ulrike Möltgen, die an unserer

Schule Kunst in der Oberstufe

unterrichtet und auch

als Dozentin für Illustration

am Folkwang Universität der

Referentin:

Katrin Mendel Goldschmiedemeisterin

MESSEBAU

Unter Messebau versteht man

alle Tätigkeiten, die mit dem

Bau von Messeständen zu

tun haben. Dazu gehören die

Planung, die Gestaltung, der

Auf- und Abbau und oft auch

die Einlagerung. In einem engeren

Sinne bezeichnet Messebau

auch nur die Tätigkeit

der Handwerker, die Messestände

nach vorgegebenen

Plänen errichten

Im Dialog mit dem Kun-

Künste in Essen arbeitet, hat

schon zahlreiche Kinderbücher

illustriert und wird den

Schülern und Schülerinnen zu

ihrem Berufsfeld vieles zeigen

und erzählen können.

den entwirft und realisiert

der Messebauer Orte der

Begegnung, mit dem Ziel,

kommunikative Prozesse in

Gang zu setzen und sie zu

unterstützen.

Voraussetzung für den gestalterischen

Part ist ein Studium

im Bereich Kommunikationsdesign,

Architektur oder Industrial

Design und für den

praktischen Part eine Ausbildung

zum Tischler oder Veranstaltungskaufmann/frau.

Referent:

André Füsser

Messebau, Büro Ueberholz

Referentin:

Ulrike Möltgen Illustratorin, Kunstlehrerin und Dozentin

(siehe auch Thomas Wroblweski , Gruppe Journalsimus)

3SOZIALE ARBEIT

Um mit Menschen bei der Bearbeitung ihrer Probleme und

Bedürfnissen tätig zu werden, gibt es eine große Anzahl von

Berufen, die man erlernen kann und alle haben sie gemeinsam

den Anspruch eine „soziale Arbeit“ zu sein. Das reicht vom

Arbeitsberater im Jobcenter bis zum Zirkuspädagogen.

Alleine für den Studiengang Soziale Arbeit führt die Wikipedia

42 Berufsfelder auf, in denen man nach der Ausbildung tätig

werden kann.

Referenten:

Steffen Bergmann (Dipl. Sozialarbeiter, Tätig als

Berufsbetreuer)

Stefan Flüs (Dipl. Sozialpädagoge, Tätig als

Schulsozialarbeiter und Erlebnispädagoge)

geben einen Einblick in ihr Berufsleben und die aktuellen

Arbeitsbedingungen in der Praxis.

ERZIEHER/IN

Erzieher/In ist die Bezeichnung

des Berufes der Absolventen

einer staatlichen Ausbildung

an einer Fachschule,

einer Akademie oder eines

pädagogischen Berufskollegs.

Kindergärtner ist eine in

Deutschland veraltete Berufsbezeichnung,

da sie nicht

nur in der Arbeit mit Kindern,

sondern auch in der Beschäftigung

mit Jugendlichen und

der Betreuung behinderter

Menschen arbeiten.Ca. 97

% der Erzieher sind Frauen,

weshalb häufi ger die weibliche

Form Erzieherin verwendet

wird.

Berufsfelder, in denen Erzieher

traditionell arbeiten, sind:

Kinderkrippen, Kindergärten,

Schulhorte, Kindertagesstätten,

Integrationskindergärten

und -horte, Ganztagesschulen,Behinderten-einrichtungen,

sowie Einrichtungen der

Jugendhilfe und Kinder- und

Jugendfreizeiteinrichtungen.

Referentin:

Alexandra Becker (Erzieherin)

Birgit Berrisch (Erzieherin)

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4GESUNDHEITSBERUFE

Krankheit und Tod gehören nem

zum Leben. Deshalb gibt es

immer schon Menschen, die

versuchen Krankheiten zu

heilen bzw. Beschwerden zu

lindern. Nachdem in der Frühzeit

eine Heilung ohne Einbezug

von Göttern oder Dämonen

nicht möglich schien, ist

die Ausbildung eines Arztes

heute ein umfangreiches naturwissenschaftlichesStudium.

Voraussetzung für die Berufsausübung

ist die Approbation,

die durch ein erfolgreich

abgeschlossenes Studium

der Humanmedizin erworben

wird. Das Studium gliedert

sich in einen vorklinischen

Teil (1. - 4. Semester) und

den klinischen Teil (5. - 12.

Semester).

Das letzte Jahr des Studiums

wird als Praktisches Jahr in ei-

Krankenhaus verbracht.

Voraussetzung für Studium

und die Berufsausübung

sind ein gutes naturwissenschaftlichesVorstellungsvermögen,

Bereitschaft zu

lebenslangem Lernen, hohe

psychische Belastbarkeit, Interesse

am ganzen Menschen,

Einfühlungsvermögen, gute

Kommuni-kationsfähigkeit,

Teamfähigkeit und Organisationsvermögen.

Der Arzt / die Ärztin befasst

sich mit der Vorbeugung

(Prävention), Erkennung (Diagnostik)

und Behandlung

(Therapie) von Krankheiten.

Ärzte arbeiten im Krankenhaus,

in der ambulanten Patientenversorgung

in einer

Praxis, in der Rehabilitation,

in der Forschung oder auch

bei Versicherungen oder Behörden.

Referent:

Dr. med. Gerhard Wettschereck

BERUFE IM ÖFFENTLICHEN DIENST UND RECHTSWESEN

5POLIZEI 5POLIZEI POLIZEI

Professionell, bürgerorientiert, rechtsstaatlich – die Polizei

NRW sucht junge Menschen, die offen für außergewöhnliche

Aufgaben und Herausforderungen sind, die für Gerechtigkeit

und Gleichberechtigung eintreten und die bereit sind, Verantwortung

zu tragen.

Die Polizei bietet jungen Menschen die Chance, einen Beruf

zu erlernen, bei dem kommunikative Fähigkeiten, körperliche

Fitness und ständige Fortbildung großgeschrieben werden. Das

Bachelor-Studium „Polizeivollzugsdienst“ sowie der sogenannte

Einzeldienst sollen dargestellt werden, aber auch die vielfältigen

Spezialisierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten werden

thematisiert.

Referent:

Thorsten Lamb (Polizeivollzugsbeamter)

6Berufsfelder in der Chemischen Industrie

Bock auf Bio, Freude an

Physik, Lust auf Chemie

Doch, das geht .....

In der chemischen Industrie

bestehen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten

in einer

Reihe von zukunftssicheren

Berufen im naturwissenschaftlich-technischenBereich,

bei kaufmännischen

Berufen und in der Informatik

(IT).

ÖFFENTLICHER

DIENST

Jedes größere Wirtschaftsunternehmen

beschäftigt

Juristen und der Staat selbst

benötigt auf Landes-, Bundes-,

Europaebene Fachleute

für viele unterschiedliche

Rechtsgebiete. Welche Ausrichtungen

gibt es und wie

kann es wnach dem Studium

weitergehen?

Auch Wirtschaftsjuristen für

Europäisches Wirtschaftsrecht

arbeiten unter dem

Dach des Öffentlichen Dienstes.

Referentin:

Caroline Peddinghaus-Vanhaecke

(Oberregierungsrätin bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht/

BaFin)

Wer sich für eine Ausbildung

oder ein Studium im naturwissenschaftlichen

Bereich

interessiert, kann sich gerne

bei mir aus erster Hand informieren:

„Entdecke die Vielfalt

der Berufe, sei es im naturwissenschaftlichen,

technischen

oder kaufmännischen Bereich.

Werde Teil einer Branche, die

auf innovative Lösungen in

der Zukunft setzt.“

Referent:

Dr. Gerd-Uwe Spiegel

(Chemiker)

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7 des

JOURNALISMUS UND VERLAGSWESEN

JOURNALISMUS

Neugierde auf Menschen

und ihre Geschichten ist eine

nicht unbedingt hinderliche

Eigenschaft von (angehenden)

Journalisten. Um Ihre

Neugierde zumindest etwas

zu befriedigen: Mein Name

ist Meinhard Koke, vor 16

Jahren wurde ich „als Quereinsteiger“

journalistisch tätig,

vor 13 Jahren machte ich

mich mit einem Geschäftspartner

selbstständig und bin

seit dem Mitherausgeber der

„Cronenberger Woche“. Dabei

handelt es sich um eine anzeigenfi

nanzierte Wochenzeitung,

die im Stadtteil Cronenberg

sowie der Elberfelder

Südstadt erscheint.

Im Rahmen der RSS-Berufsorientierungsmesse

haben interessierte

Schüler die Möglichkeit,

mir ihre grundsätzlichen

Fragen zur Ausbildung beziehungsweise

zum Berufsfeld

Journalisten/Redakteurs

(Zeitung) zu stellen. Gerne

erläutere ich zudem unseren

Redaktions-Alltag und gebe –

auch am Computer – Einblicke

zur Print-Ausgabe sowie

der Online-Präsenz der CW.

Referent:

Meinhard Koke

„Cronenberger Woche“

ILLUSTRATION / BUCHAUTOR / VERLEGER

Zur Illustration bin ich über

mein Kunststudium in Krakau

gekommen.

Schwerpunkt meines Studiums

war die Plakatkunst und

Illustration-(in Deutschland

gibt es einen solchen Schwerpunkt

an den Kunsthochschulen

nicht).

Voraussetzung für den Beruf

eines Illustrators ist aber kein

Kunststudium, es gibt mittlerweile

auch in Deutschland

anerkannte Hochschulen, an

denen Illustration studiert

werden kann.

Referent:

Thomas Patryk Lukas Wroblewski

Diseñador Gráfi co, Ilustrador

Illustration beinhaltet u.a.

Kinderbücher, Comics, Zeichentrickfi

lme, Spiele. Dabei

geht es in der Regel darum,

mit Bildern Geschichten erzählen

zu können.

Die Komposition von Bildern,

die richtige Proportionen zwischen

Typographie und Bild

und das Beherrschen von

Maltechniken gehören in einer

guten Ausbildung dazu.

Ich biete bei der Berufsorientierungsmesse

an, Fragen

zum Berufsbild zu beantworten

und gebe Tipps zu den

Voraussetzungen zum Studium

und Beruf. Ebenso zeige

ich anhand eigener Arbeiten,

was im Illustrationsberuf

möglich ist.

8ARCHITEKTUR UND INGENIEURSTECHNISCHE FACHPLANUNG

Das Wort ARCHITEKTUR bezeichnet im weitesten Sinne

die Auseinandersetzung des Menschen mit gebautem Raum.

Das planvolle Entwerfen und Gestalten von Bauwerken ist der

zentrale Inhalt der Architektur. Das abwechslungsreiche und

weit gestreute Studium ist je nach Hochschule unterschiedlich;

Die Studienfächer sind u.a. Entwerfen, Gestaltung, Bau- und

Kunstgeschichte, Architekturtheorie, Baukonstruktion, Baumanagement,

Bauchemie oder Baustoffkunde, Bauphysik, Haustechnik,

Tragwerkslehre und Städtebau .

Das Architekturstudium vermittelt den Studenten grundlegende

Kenntnisse und das nötige Wissen, um später als Architekt

arbeiten zu können. Wichtig neben der reinen Wissensvermittlung

ist jedoch auch das Training der individuellen Fähigkeiten,

Strategien und Arbeitstechniken.

Aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Architektur kommen

die Referenten, über die sie mit den Schülern und Schülerinnen

ins Gespräch kommen wollen.

Referenten:

Prof. Dipl.-Ing. Willem-Jan Beeren Architekt AKNW,

„Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft“, Alfter

Dipl.-Ing. Tobias Wagner, Architekt schlicht* [wagner]

Dipl.-Ing. Anja Käppner-Herzog, Architektin AKNW,

Architekturbüro Andreas Herzog

Nina Mendel Architekturstudentin Uni Wuppertal

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9VERSCHIEDENE SCHULSYSTEME UND BILDUNGSGÄNGE

STUDIEREN...,

eine Ausbildung machen oder

doch lieber noch einmal die

Schulbank drücken?

Wir werfen einen Blick auf

die Möglichkeiten nach dem

Schulabschluss an der Wal-

10STUDIUM

Referenten:

10:45 -11:00 Uhr

Eine typische Studienwoche

im ersten Semester

Prof. Dr.

Wolfgang Irrek,

Hochschule Ruhr West

11:30 - 12:15 Uhr

Wege zu einer guten Studienentscheidung

Dr. Joachim Studberg,

Studienberater der Bergischen

Universität Wuppertal

dorfschule. Dies umfasst den Sekundarbereich II und beinhaltet

die gymnasiale Oberstufe sowie die Ausbildung an berufsbildenden

Schulen.

Referentinnen:

Martina Zrnic

Snejzana Cavarretta

Soll ich studieren? Was soll

ich studieren? Wie komme

ich zu einer guten Studienentscheidung?

Wie sieht

der Alltag eines Studierenden

aus? Was ist der Unterschied

zur Schule? Wie viel kostet

ein Studium? Wie bewerbe

ich mich für einen Studienplatz?

Nach welchen Kriterien

wählen Hochschulen ihre

Studierenden aus? Wo und

wie kann ich mich noch detaillierter

über das Studieren

informieren?

Diese und weitere Fragen

zum Studieren an Fachhochschulen

und Universitäten

werden in zwei Räumen von

Studierenden, Studienberatung

und Professoren von vier

Hochschulen beantwortet.

Mit dabei sind die Bergische

Universität Wuppertal, die

Universität Witten-Herdecke,

die Alanus Hochschule für

Kunst und Gesellschaft (siehe

auch die Berufsgruppe Architektur)

und die Hochschule

Ruhr West, die sich mit ihren

Studiengängen vorstellen, Informationsmaterialien

dabei

haben und für Beratungsgespräche

zur Verfügung stehen.

Zudem sind bislang zwei

Vorträge vorgesehen.

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Notizen


Notizen

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Rudolf-Steiner-Schule Wuppertal

Schluchtstraße 21 • 42285 Wuppertal

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