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Burgenlands - Burgenland Express

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250 g Cocktailtomaten<br />

1 Spritzer Süßstoff<br />

½ reife Avocado (ca. 80 g),<br />

klein geschnitten<br />

1 Prise Cayennepfeffer<br />

Zubereitung:<br />

100 g Mais, gut abgetropft<br />

150 g essfertige Sojabohnen<br />

1 Salat waschen und mit den restlichen<br />

Zutaten vermischen. Für das Dressing<br />

express<br />

alle Zutaten verrühren und danach<br />

auf den Salat geben!<br />

PointsPlus Wert pro Portion 2<br />

BURGENLAND<br />

Knoblauch-Käsesuppe<br />

www.burgenlandexpress.at BURGENLAND express<br />

Zutaten für 4 Portionen: bel darin auf milder Hitze leicht<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

1 TL Öl andünsten. Nicht braun werden<br />

12 Knoblauchzehen u. 1 Zwiebel, lassen, da der Knoblauch sonst<br />

geschält und gewürfelt bitter wird.<br />

2 TL Mehl 2 Mit Mehl stauben und durchrühren.<br />

1<br />

⁄8 l Kräutersuppe Mit Suppe aufgießen und Knob-<br />

60 g Frischkäse (ca. 25% Fett lauchsuppe ca. 15-20 Minuten<br />

abs.) mit Kräutern köcheln lassen.<br />

250 g Kochcreme<br />

3 Frischkäse darin aufl ösen und<br />

Pfeffer, Salz, Chilipulver<br />

Kochcreme hinzufügen.<br />

Zubereitung:<br />

4 Suppe mit dem Mixstab pürieren.<br />

1 In einem Topf etwas Öl er- 5 Knoblauchsuppe mit Pfeffer, Salz<br />

hitzen. Knoblauch und Zwie- und Chilipulver würzen.<br />

PointsPlus Wert pro Portion 2<br />

Mediterrane Pfanne<br />

Zutaten für 4 Portionen:<br />

1 EL Olivenöl<br />

▲ 2 Zwiebel,<br />

2 EL Kapern<br />

in Ringe geschnitten<br />

50 g Parmesan,<br />

2 Knoblauchzehen,<br />

in dünne Scheiben gehobelt<br />

in dünne Scheiben geschnitten<br />

Thymian, Oregano, Basilikum<br />

© Stephanie Abidi, Wien<br />

© Carina Ott, Wien<br />

ab schmecken und mit Parmesan-<br />

NR. 19 • 26./27. April 2012 • An einen Haushalt in Stücke • geschnitten Österreichische hobeln bestreuen. Post AG • Verlagspostamt: 7210 Mattersburg • Postentgelt bar bezahlt • RM09A038085K<br />

Zutaten für 40 Stück: Zubereitung:<br />

225 g Halbfettmargarine 1 Alle Zutaten zu einem Teig Ausflug<br />

225 g Zucker verrühren.<br />

Schokomuffi ns<br />

▲ 4 Eier<br />

300 g Mehl<br />

1 Pkg. Backpulver<br />

200 g Schokolade,<br />

PointsPlus Wert pro Portion 3<br />

2 Mit 2 Teelöffeln die 40 Papierförmchen<br />

füllen und im vorgeheizten<br />

Rohr bei 170°C Heiß-<br />

luft 15 Minuten backen.<br />

Genussregion klein geschnitten Zickenta-<br />

3 Herausnehmen und auskühlen<br />

lassen.<br />

ler Moorochse Seite 14<br />

Alle Auskünfte unter:<br />

01 532 53 53<br />

www.weightwatchers.at<br />

▲ 1 Melanzani,<br />

in Würfel geschnitten<br />

▲ 2 Zucchini,<br />

in Würfel geschnitten<br />

▲ 2 Fleischtomaten,<br />

in Würfel geschnitten<br />

▲ 3 bunte Paprika,<br />

GRATIS<br />

SCHNUPPERKURS<br />

für 1 Person<br />

mit Begleitung!<br />

Zubereitung:<br />

1 Das Gemüse in einer großen,<br />

beschichteten Pfanne in Olivenöl<br />

bissfest dünsten.<br />

2 Kapern einrühren, mit Thymian,<br />

Oregano und Basilikum<br />

© 2012 Weight Watchers International, Inc. Alle Rechte vorbehalten.<br />

<strong><strong>Burgenland</strong>s</strong><br />

Bgl_<strong>Express</strong>_Poster.indd 1 19.04.12 11:04<br />

Auswanderer<br />

Warum es so viele Burgenländer in die USA verschlagen<br />

hat, erfahren Sie auf den Seiten 8 und 9.<br />

© Stephanie Abidi, Wien<br />

© Carina Ott, Wien<br />

AUSGABE EISENSTADT<br />

Rezepte Interview<br />

Der <strong>Burgenland</strong> <strong>Express</strong><br />

Menüvorschlag Seite 24<br />

Im Gespräch mit Robert<br />

Tannenbaum Seite 4


02 Aktuell<br />

Editorial<br />

von<br />

Manfred<br />

Vasik<br />

m.vasik@burgenlandexpress.at<br />

Daten auf Vorrat<br />

Seit fast einem Monat hat<br />

die heißdiskutierte Vorratsdatenspeicherung<br />

auch in<br />

Österreich Einzug gehalten.<br />

Grundlage dafür ist eine diesbezügliche<br />

EU-Richtlinie aus<br />

dem Jahr 2006, deren Nichteinhaltung<br />

Strafzahlungen<br />

für unser Land nach sich gezogen<br />

hätte. Nun wird also<br />

jede Verbindung ins Internet,<br />

jede SMS oder jedes Telefonat<br />

und im Mobilfunk auch<br />

der Standort mitprotokolliert<br />

und ein halbes Jahr lang gespeichert.<br />

Inhalte von Gesprächen,<br />

SMS oder E-Mails<br />

sind davon aber nicht betroffen.<br />

Es bleibt abzuwarten,<br />

wie sorgsam mit dem Datenmaterial<br />

tatsächlich umgegangen<br />

wird. Wie man hört,<br />

soll es ja bei uns durchaus so<br />

manches schwarze Schaf mit<br />

blütenweißer Weste geben.<br />

Ob sich Terroristen und Profikriminelle<br />

von diesem Gesetz<br />

beeindrucken lassen werden,<br />

bleibt fraglich. Auch Wahnsinnstaten<br />

von Einzeltätern<br />

wie den Massenmord in Norwegen<br />

hätte es wohl nicht<br />

verhindern können. Für den<br />

unbescholtenen „Normalbürger“<br />

stellt es hingegen doch<br />

einen wesentlichen Eingriff<br />

in die Privatsphäre dar. Datenschutz<br />

ist zwar in der „Generation<br />

Facebook“ ohnehin<br />

bereits ein Fremdwort, aber<br />

mit dieser neuen Regelung<br />

wird der vollkommen gläserne<br />

Mensch immer mehr zur<br />

traurigen Realität.<br />

Wie sich das George Orwell<br />

anno 1948 vorstellte, kann<br />

man in seinem auch verfilmten<br />

Klassiker „1984“ nachlesen.<br />

Das bleibt uns aber trotz<br />

Vorratsdatenspeicherung<br />

hoffentlich erspart.<br />

Foto: © Markus Koller<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Herausgeber und Verleger:<br />

VAKO Media OG<br />

Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg<br />

Tel. 02626/636 16, Fax 02626/636 86<br />

e-mail: office@burgenlandexpress.at<br />

www.vakomedia.at<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Ab sofort ist es wieder soweit!<br />

Von 26. April bis 6. Mai gastiert<br />

der Surf Worldcup erneut in Podersdorf<br />

- mit einem Programm<br />

der Superlative. Das heurige<br />

Motto lautet: „Mehr Sport - weniger<br />

Jahrmarkt“.<br />

Geschäftsführung und Chefredaktion:<br />

Markus Koller, Mag. Manfred Vasik<br />

Redaktion: Eva Reithofer, Wolfgang Gärtner<br />

Anzeigenverkauf:<br />

Erika Händler, Eva Fruhstuck<br />

Comic: Ronny Kikowatz, www.ronnytoons.at<br />

Herstellung: Herold Druck, Wien<br />

Verbreitung: Ergeht an jeden erreichbaren<br />

Haushalt in den Bezirken Eisenstadt,<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Surfen und Party<br />

H<br />

euer werden den Besuchern in Podersdorf<br />

am Neusiedler See gleich vier sportliche<br />

Bewerbe geboten: Der PWA Freestyle<br />

Worldcup, die MINI Kitesurf Tour Europe, die<br />

erste Chiemsee Tow-In Europameisterschaft und<br />

der erste Naish SUP Ultra Marathon am Neusiedler<br />

See!<br />

Dass der Surf Wordcup im <strong>Burgenland</strong> Station<br />

macht, verdankt man der jungen Disziplin<br />

Freestyle, die schon vielen aufstrebenden Talenten<br />

als Eintritt in den großen Windsurfsport<br />

gedient hat. Jeder Teilnehmer („Rider“) stellt<br />

sich dabei sein Programm eigenständig zusammen.<br />

In festgelegten Zeiträumen („Heats“)<br />

werden dann die besten Aktionen von einer<br />

Jury („Judges“) bewertet. Die drei Kriterien<br />

dabei sind Schwierigkeit (Geschwindigkeit<br />

Bild des Monats<br />

Löwenzahn aus<br />

Rohrbach<br />

Traut man den<br />

aktuellen Wetterprognosen,<br />

könnten jetzt endlich<br />

die Temperaturen<br />

steigen.<br />

Die Natur lädt<br />

jedenfalls schon<br />

zu ausgedehnten<br />

Frühlingsspaziergängen<br />

ein, wie<br />

hier in der Nähe<br />

der Teichwiese<br />

bei Rohrbach.<br />

beim Ausführen und Schwierigkeit des Tricks),<br />

Ausführung des Tricks und Abwechslung<br />

(verschiedene Moves und Tricks). Man darf<br />

gespannt sein, ob Vorjahressieger und Weltmeister<br />

Steven Van Broeckhoven auch heuer<br />

wieder die Nase vorne haben wird.<br />

Auf die Besucher warten aber nicht nur sportliche<br />

Höchstleistungen, auch das Abendprogramm<br />

kann sich - wie in Podersdorf bereits Tradition<br />

- durchaus sehen lassen. Fünf überdachte Floors<br />

stehen für zahlreiche Attraktionen bereit! Dazu<br />

zählen 21 DJs und 24 Live-Acts, die bei der BA-<br />

CARDI Partyweek und dem ZIPFER Seaside Festival<br />

für beste Unterhaltung sorgen werden. Weitere<br />

Details inklusive Gewinnspiel auf Seite 41.<br />

Das gesamte Programm dieses burgenländischen<br />

Großevents auf www.surfworldcup.at.<br />

IMPRESSUM www.burgenlandexpress.at<br />

Mattersburg und Oberpullendorf<br />

Verteilung: Österreichische Post AG<br />

Gesamtauflage: 57.000 Stück<br />

Mit Werbung od. Anzeige gekennzeichnete Artikel<br />

sind entgeltliche Einschaltungen nach § 26 Mediengesetz.<br />

Bei Einsendungen von Fotomaterial<br />

und Artikeln an die Redaktion wird das Einverständnis<br />

zur Veröffentlichung vorausgesetzt.<br />

Die VAKO Media OG übernimmt keine Gewähr für<br />

eingesandtes Redaktions- u. Bildmaterial.<br />

Foto: © PWA John Carter


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Global<br />

Eine unglaubliche Serie erlebte am vergangenen<br />

Sonntag ihre Fortsetzung. Zum achten<br />

Mal hintereinander gewann Tennisstar Rafael<br />

Nadal das ATP Masters-Series-Turnier von<br />

Monte Carlo. Dieses Kunststück gelang bis<br />

jetzt keinem anderen Spieler auf der Tour.<br />

Insgesamt hält Nadal nach dem klaren Finalsieg<br />

gegen den Weltranglistenersten Novak<br />

Djokovic nun bereits bei 44:1 Siegen im Fürs-<br />

Bezirk EISENSTADT aktuell:<br />

Unfall bei<br />

Malerarbeiten<br />

WULKAPRODERSDORF.<br />

Vergangenen Freitag waren drei<br />

Maler mit Streicharbeiten an einer<br />

Hausfassade eines Einfamilienhauses<br />

in Wulkaprodersdorf<br />

beschäftigt. An der Fassade war<br />

ein ca. 3m hohes Gerüst aufgestellt.<br />

Ein 30-jähriger Arbeiter<br />

aus Ungarn wollte statt an der<br />

Leiterseite an der Längsseite<br />

vom Gerüst absteigen. Das Gerüst<br />

stürzte um und der Mann<br />

erlitt eine Beckenprellung sowie<br />

eine Abschürfung am Kopf.<br />

Er wurde in das Unfallkrankenhaus<br />

Eisenstadt gebracht.<br />

tentum. Nur bei seinem ersten Antreten als<br />

16-jähriger (!) hatte er 2003 in der 3. Runde<br />

verloren. So unantastbar wie er seine Spiele<br />

gestaltete, scheint eine Prolongierung seines<br />

Erfolgslaufs durchaus möglich. Monte Carlo<br />

war auch für einen anderen Spieler (fast) immer<br />

eine Reise wert. Österreichs „Sandplatzkaiser“<br />

Thomas Muster triumphierte immerhin<br />

3 mal und stand ein weiteres Mal im Finale.<br />

Winzer Gerald Leberl beim<br />

Fallschirmspringen verunglückt<br />

GROSSHÖFLEIN/UNGARN.<br />

Der bekannte Großhöfleiner<br />

Weinbauer Gerald Leberl ist<br />

vergangenen Samstag beim Fallschirmspringen<br />

tödlich verunglückt.<br />

Die Tragödie ereignete<br />

sich beim Meidl Airport an der<br />

burgenländisch-ungarischen<br />

Grenze. Nach ersten Berichten<br />

und Vermutungen dürfte sich<br />

der Hauptschirm gar nicht und<br />

der Notschirm nur teilweise geöffnet<br />

haben.<br />

Mögliche Ursachen für den Defekt<br />

sind zur Zeit noch Gegenstand<br />

von Ermittlungen durch<br />

die ungarischen Behörden,<br />

welche auch die Ausrüstung beschlagnahmt<br />

haben sollen.<br />

Der 1976 geborene Leberl hatte<br />

nach mehreren Ausbildungsstationen<br />

im Ausland bereits<br />

1997 die Verantwortung im<br />

Großhöfleiner Weingut seiner<br />

Eltern übernommen. Er galt<br />

als einer der talentiertesten<br />

Winzer des <strong>Burgenland</strong>es. Besonders<br />

stolz war Gerald Leberl<br />

auf die Langlebigkeit seiner<br />

besten Tropfen. Eine seiner<br />

bekanntesten Kreationen war<br />

die Rotweincuvée „Peccatum“.<br />

Aktuell<br />

In aller Kürze<br />

03<br />

Belegschaft als<br />

Kreditinstitut<br />

„Es ist immer noch nichts<br />

am Konto“ – häufig wenden<br />

sich ArbeitnehmerInnen mit<br />

solchen Aussagen an die AK<br />

<strong>Burgenland</strong>. Obwohl das Gehalt<br />

üblicherweise zum Monatswechsel<br />

fällig ist, sind<br />

Verzögerungen von zwei bis<br />

drei Monaten keine Seltenheit.<br />

Dem will AK-Präsident<br />

Alfred Schreiner einen Riegel<br />

vorschieben. „Ein vom Arbeitgeber<br />

verschuldetes Minus am<br />

Konto der Arbeitnehmerinnen<br />

und Arbeitnehmer muss<br />

Konsequenzen haben“, erklärt<br />

er. „Daher setzen wir uns bei<br />

verspäteten Zahlungen für einen<br />

automatischen Aufschlag<br />

von Verzugszinsen ein.“ Zwar<br />

kann man schon jetzt Kosten<br />

aufgrund verspäteter Zahlungen<br />

einfordern, aber aus Angst<br />

vor Konsequenzen schrecken<br />

die meisten davor zurück.


04 Interview<br />

Seit August sind Sie als Gesamtleiter<br />

Kultur für Esterházy<br />

tätig. Wie ist Ihr bisheriger<br />

Eindruck?<br />

Für jemanden, der aus der Theaterwelt<br />

kommt, gibt es zahlreiche<br />

neue Bereiche, wie etwa die<br />

Ausstellungen, aber auch viel<br />

Vertrautes wie die Konzerte und<br />

den gesamten Musikbetrieb. Es<br />

ist sehr beeindruckend in diesem<br />

geschichtsträchtigen Haus zu arbeiten.<br />

Wenn man sich näher mit<br />

klassischer Musik beschäftigt,<br />

weiß man genau, wie das Haus<br />

Esterházy die Geschichte der europäischen<br />

Musik geprägt hat.<br />

Das Festival Esterházy startete<br />

am vergangenen Wochenende<br />

mit dem „Shanghai Quartet“<br />

sehr erfolgreich. Worauf<br />

dürfen sich die Besucher heuer<br />

noch freuen?<br />

Wir haben uns dieses Jahr absichtlich<br />

bemüht, musikalische<br />

Erlebnisse nach Eisenstadt zu<br />

bringen, die man etwa in Wien<br />

nicht bekommen kann. Besucher<br />

des Festivals Esterházy erleben<br />

musikalische Darbietungen, die<br />

sehr eigenständig sind. So bieten<br />

wir beim Streichquartettfestival<br />

drei Östereich-Debuts und das<br />

vierte Quartett hat gerade den<br />

größten Streichquartettwettbewerb<br />

Europas gewonnen. Man<br />

erhält hier also ganz neue und<br />

interessante Eindrücke. Die musikalische<br />

Vielfalt beinhaltet das<br />

Kernrepertoire Mitteleuropas,<br />

aber auch Musik aus den jeweiligen<br />

Heimatländern der Quartette<br />

aus China, Lateinamerika<br />

oder den USA.<br />

Eine neue Konzertreihe haben<br />

wir unter dem Namen „Liebhaber-Concerte“zusammengefasst.<br />

Konzerte waren bis Mitte<br />

des 19. Jahrhunderts die Arbeit<br />

der Aristokraten. Auch Esterházy<br />

hat auf diesem Weg viele<br />

junge Komponisten und Musi-<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Seit August 2011 ist der gebürtige New Yorker Robert Tannenbaum<br />

Gesamtleiter Kultur bei Esterházy. Nach dem äußerst erfolgreichen<br />

Vorjahr und hohen Besucherzahlen im ersten Quartal, gibt der international<br />

anerkannte Fachmann einen Ausblick auf das weitere Programm<br />

des Festivals Esterházy 2012.<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Prof. Robert Tannenbaum<br />

ker nach Eisenstadt gebracht.<br />

Solche Konzerte waren nur für<br />

Freunde und Verwandte der jeweiligen<br />

Familie zugänglich und<br />

wurden Salonmusik genannt.<br />

Mit den „Liebhaber-Concerten“<br />

wollen wir diese musikalische<br />

Form wieder zum Leben erwecken.<br />

Man hört in diesen<br />

Konzerten Musik, die unzertrennlich<br />

mit der Geschichte<br />

der Esterházys, aber auch mit<br />

der des <strong>Burgenland</strong>es verbunden<br />

ist - Werke, die man nirgendwo<br />

anders erleben kann, wie etwa<br />

am kommenden Samstag die<br />

öffentliche Erstaufführung der<br />

Salonkantate „Il Sacrifizio“ des<br />

gebürtigen Eisenstädters Joseph<br />

Weigl. Weigl hatte damals einen<br />

ähnlichen Bekanntheitsgrad wie<br />

Joseph Haydn. Jedes Konzert der<br />

Serie hat einen anderen Schwerpunkt.<br />

Wir bringen auch zwei<br />

restaurierte Instrumente aus der<br />

Esterházyschen Sammlung auf<br />

die Bühne - einen Hammerflügel<br />

aus 1805 und eine Violone - mit<br />

Musik, die im Schloss Esterházy<br />

eigens dafür geschrieben wurde.<br />

Unsere vier Picknickkonzerte<br />

in den Sommermonaten bieten<br />

den zahlreichen Kulturtouristen<br />

Konzerte mit großen Orches-<br />

Infobox<br />

tern im Haydnsaal. Vor dem<br />

Beginn oder in der Pause kann<br />

man im schönen Ambiente des<br />

Schlossparks etwas essen und<br />

dann in aufgelockerter Stimmung<br />

das Konzert genießen.<br />

In Summe ist in diesem Programm<br />

vieles neu, aber ich bin<br />

überzeugt, dass es langfristig für<br />

Eisenstadt und das <strong>Burgenland</strong><br />

gute Perspektiven liefern wird.<br />

Täuscht der Eindruck, dass<br />

Kultur in den letzten Jahren<br />

immer „massentauglicher“ zu<br />

werden scheint?<br />

Die ganze musikalische Welt ist<br />

sehr spezialisiert und klassische<br />

Musik benötigt einen großen<br />

und teuren Apparat im Hintergrund.<br />

Mit den Sommerkonzerten<br />

erreichen wir aber Leute,<br />

die Klassik mögen, aber keine<br />

Klassikfanatiker<br />

Festival Esterházy:<br />

Karten:<br />

Esterházy Ticketshop<br />

+43 (0) 2682 / 63854-12<br />

konzert@esterhazy.at<br />

sind. Ich glaube es ist unfair, von<br />

klassischer Musik zu erwarten,<br />

dass sie plötzlich ein Publikum<br />

anspricht wie Lady GaGa oder<br />

Madonna. Das war auch früher<br />

nicht der Fall.<br />

Hat Sie in den neun Monaten<br />

im <strong>Burgenland</strong> etwas besonders<br />

beeindruckt?<br />

Die Welt leidet heute stark an der<br />

überindustrialisierten Lebensmittelproduktion.<br />

In Europa ist<br />

das zwar allgemein besser als<br />

in Amerika, aber wenn man ins<br />

<strong>Burgenland</strong> kommt, beeindruckt<br />

die „Nähe vom Feld zum Tisch“<br />

als Teil burgenländischer Tradition.<br />

Als jemand, der sehr an unverfälschten<br />

Lebensmitteln und<br />

an produktionsnaher Lebensmittelversorgung<br />

interessiert ist, finde<br />

ich das toll.<br />

Weitere Infos und das gesamte Programm auf<br />

www.esterhazy.at.<br />

Foto: Koller


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Unsere Energie ist so sauber, dass sie nicht zu sehen ist.<br />

Bei Windstrom sind wir die Nummer 1 in Österreich.<br />

100 % reine, erneuerbare Energie – dafür stehen die BEWAG und ihr Tochterunternehmen Austrian<br />

Wind Power. Durch den konsequenten Ausbau der Windenergie können schon heute rund 150.000<br />

Haushalte mit Ökostrom versorgt und dadurch etwa 33 Millionen Liter Erdöl jährlich eingespart<br />

werden – das entspricht einer CO 2-Reduktion von rund 350.000 Tonnen.<br />

BEWAG. WIR SIND ENERGIE. www.bewag.at<br />

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06 Brennpunkt<br />

I<br />

n den letzten Wochen geriet ein ewiges Thema<br />

in der katholischen Kirche wieder in das<br />

öffentliche Blickfeld - der Pflichtzölibat für<br />

Priester. Der Kirche wird dabei immer wieder<br />

Doppelmoral vorgeworfen - „Wasser predigen<br />

und Wein trinken“ ist zu hören. Die Plattform<br />

„Wir sind Kirche“ geht etwa davon aus, dass<br />

knapp ein Viertel aller Priester in einer Beziehung<br />

lebt, kürzere „Ausrutscher“ nicht eingerechnet.<br />

Ob sich diese Form der aufgezwungenen Askese<br />

positiv auf die Seelsorge auswirkt, ist fraglich,<br />

aber die wahren Leidtragenden bleiben in den<br />

zahlreichen Diskussionen oft ungehört. Das sind<br />

nämlich die Kinder, die aus solchen verbotenen<br />

Abenteuern „hervorgehen“. Sie müssen damit<br />

umzugehen lernen, nie öffentlich zu Ihrem Vater<br />

stehen zu können. Was es für ein Kleinkind, aber<br />

auch für Jugendliche bedeutet, den Vater zu ver-<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Erben des Zölibats<br />

SERIE: Themen, die Burgenländerinnen<br />

und Burgenländer bewegen. Heute:<br />

Pro & Contra Zölibat<br />

leugnen, können wahrscheinlich nur Betroffene<br />

beurteilen. Der eigentliche Skandal ist aber, dass<br />

diese Vertuschung von der Kirche gebilligt wird,<br />

während ein priesterlicher Vater, der offen zu seinem<br />

Kind stehen will, im Normalfall sein Amt<br />

zurückzulegen hat. So lastet auf allen Beteiligten<br />

ein enormer Druck und eine ehrliche und vor<br />

allem menschliche Lösung wird nahezu unmöglich.<br />

Sollte Menschlichkeit nicht gerade in der<br />

Kirche gelebt werden? Viele Gläubige zeigen es<br />

ja tagtäglich vor. „Sünden“ passieren überall wo<br />

Menschen am Werk sind, aber sie zu leugnen hat<br />

noch in den seltensten Fällen, die dadurch entstandenen<br />

Probleme gelöst. Natürlich birgt eine<br />

gewisse Öffnung immer auch Gefahren, aber die<br />

Chancen, dass sich mit einer ehrlichen Kirche<br />

wieder mehr Menschen identifizieren können,<br />

sind weit größer - Zölibat hin oder her.<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Infobox<br />

Grundlage des Zölibats<br />

Basis des Zölibats ist das<br />

Matthäusevangelium laut<br />

dem Jesus sagt: „Denn es ist<br />

so: Manche sind von Geburt<br />

an zur Ehe unfähig, manche<br />

sind von den Menschen dazu<br />

gemacht und manche haben<br />

sich selbst dazu gemacht - um<br />

des Himmelreiches willen.<br />

Wer das erfassen kann, der<br />

erfasse es.“ Festgeschrieben<br />

wurde der Zölibat erstmals<br />

rund 300 n.Chr. auf der Synode<br />

von Elvira. Demnach durften<br />

Geistliche zwar heiraten,<br />

aber der eheliche Verkehr<br />

war ab der Weihe untersagt.<br />

Die verbindliche Ehelosigkeit<br />

wurde mit dem Zweiten<br />

Laterankonzil (1139) eingeführt.<br />

Als Argumente gegen<br />

die Abschaffung des Pflichtzölibats<br />

werden auch die notwendige<br />

ständige Verfügbarkeit<br />

der Priester in ihrem Amt<br />

sowie ökonomische Gründe<br />

(Wer erbt bei verheirateten<br />

Priestern?) angeführt.<br />

5. Mai 2012: Kellergassen-Heuriger<br />

in Purbach am Neusiedler See<br />

Jeden ersten Samstag im Monat laden ca. 10 Weinbauern und Heurigenwirte<br />

zum Verweilen und Verkosten in die historische Kellergasse ein. Serviert<br />

werden dort eine Vielfalt an Weinen und bodenständiger Kost. Mit einem<br />

bunten Programm wie traditioneller Blasmusik und Volkstänzen wird für<br />

gute Stimmung gesorgt.<br />

16 Uhr, Kellergassen-Führung<br />

Kurze Führung durch die Kellergasse, 5-6 Weinproben, Dauer ca. 1 Stunde,<br />

€ 5,--pro Person, Anmeldung unter 02683/5920 ist erforderlich mind. 6 Teilnehmer<br />

ab 19 Uhr, Maitanz mit der Volkstanzgruppe und Gästekonzert mit der<br />

Blasmusikkapelle Purbach<br />

am Kellerplatz beim Kellergassen-Heurigen.<br />

Begleitprogramm am 5. Mai<br />

10-18 Uhr, Garten- und Kräutermarkt<br />

„Kräutermarkt, Blumenverkauf, Pflanzenbörse“ mit Kinderflohmarkt am<br />

historischen Kellerplatz<br />

10 Uhr, Kanu – Exkursionen am Neusiedler See<br />

Mit dem Kanu entlang des Purbacher Seekanals durch den Schilfgürtel<br />

gleiten – Wissenswertes über den Lebensraum Schilf und den Neusiedler<br />

See aus Expertenhand erfahren. € 22,-- pro Person<br />

Anmeldung: bis spätestens 1 Tag vorher +43 (0)664 3828540,<br />

info@natur-neusiedlersee.com<br />

14 Uhr, Kinderkräuterzauber<br />

Diese abwechslungsreichen Kräuternachmittage<br />

öffnen spielerisch Tür<br />

und Tor zur Wunderwelt der Natur.<br />

€ 22,-- inkl. Jause und Materialbeitrag,<br />

Alter/Teilnehmeranzahl: 6-12<br />

Jahre, 5-10 Kinder<br />

Anmeldung: Orphelia Herdits-Riemer,<br />

0664/ 5577949<br />

Informationen: Tourismusbüro Purbach Tel. 02683/5920<br />

E-mail: info@purbach.at Internet: www.purbach.at<br />

Anzeige, Foto: zVg


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Jagd-Symposium im<br />

Schloss Esterházy<br />

Nachhaltige Jagd stellt die Basis für ein zukunftsorientiertes<br />

und erfolgreiches Jagdmanagement dar.<br />

Über 150 hochrangige Gäste<br />

folgten der Einladung<br />

der Esterházy Betriebe zum<br />

Jagd-Symposium zum Thema„Schalenwildbewirtschaftung“<br />

im Schloss Esterházy. DI<br />

Matthias Grün, Direktor des<br />

Bereichs Forst- und Naturmanagement,<br />

betonte die Wichtigkeit<br />

des Kulturguts Jagd. Esterházy<br />

ist der erste Betrieb im<br />

<strong>Burgenland</strong>, der sich mit dem<br />

Thema „Nachhaltige<br />

Jagd“ intensiv auseinander<br />

setzt.<br />

Mit dem Symposium<br />

als Auftakt soll ein gemeinsam<br />

entwickeltes,<br />

regional und betrieblich<br />

abgestimmtes Set<br />

an Indikatoren einer<br />

nachhaltigen Jagd<br />

festgelegt werden. Ein<br />

erster Entwurf einer<br />

Arbeitsgruppe wird in der Praxis<br />

und durch wissenschaftliche<br />

Quer-Checks getestet.<br />

In einem Workshop erfolgt<br />

eine breite Konsultation und<br />

schließlich eine Abschlusspräsentation<br />

der bestimmten Indikatoren.<br />

Viel Beachtung am<br />

Symposium fand der Vortrag<br />

von Prof. Dr. Helmuth Wölfel<br />

über zeitgemäße Schalenwildbewirtschaftung.<br />

v.l. DI Franz Ramssl (ÖPM Unternehmensberatung),<br />

Dir. DI Matthias Grün (Forst und Naturmanagement<br />

Esterházy), Prof. Dr. Helmuth Wölfel<br />

(Wildbiologe und Jagdwissenschafter)<br />

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„Ich such‘ einen Lehrbuben, der<br />

nicht nur Mädchen im Kopf hat.“<br />

Christoph Z., KFZ-Werkstattleiter<br />

Magazin<br />

„Ich such‘ einen KFZ-Betrieb,<br />

der mir etwas zutraut.“<br />

Gudrun M., Schulabsolventin<br />

Wir kennen beide Seiten.<br />

Wir unterstützen beide Seiten.<br />

Mit FiT, dem Programm für Frauen in Handwerk und<br />

Technik. Frauen zeigen, was in ihnen steckt – und<br />

Unternehmen profitieren von ihren Kompetenzen.<br />

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Sie sind gefragt.<br />

07<br />

UNIQUE/Grayling


08 Top Thema<br />

Kommentar<br />

von<br />

Markus<br />

Koller<br />

m.koller@burgenlandexpress.at<br />

Sprit aus Gold<br />

Bis heute verfügen wir Burgenländer<br />

über eine fast<br />

sprichwörtliche Mobilität.<br />

Es muss ja nicht unbedingt<br />

gleich das Ausland sein. Man<br />

braucht nur an unsere vielen<br />

Tages- und Wochenpendler<br />

zu denken, die ihre Arbeitsstätten<br />

in anderen Bundesländern<br />

haben.<br />

Wer beruflich dazu gezwungen<br />

ist, nahezu täglich mit<br />

dem Auto zu fahren, bekommt<br />

derzeit an der Zapfsäule<br />

sehr rasch schlechte<br />

Laune. Die hohen Spritpreise<br />

sorgen durchwegs für Empörung<br />

unter den Autofahrern.<br />

Ein in solchen Zeiten immer<br />

wiederkehrender Vorschlag<br />

ist das Anheben der Pendlerpauschale.<br />

Kurzfristig hilft<br />

ein solcher Schritt zweifellos,<br />

aber auf lange Sicht könnte<br />

er die Mineralölkonzerne<br />

bestärken, die Spritpreise<br />

weiter nach oben zu treiben.<br />

Nämlich dann, wenn sie davon<br />

ausgehen, dass der Staat<br />

den Autofahrern auch bei zukünftigen<br />

Erhöhungen unter<br />

die Arme greift.<br />

Sinnvoller wäre es, wenn der<br />

Staat mit den Zusatzeinnahmen,<br />

die er aufgrund höherer<br />

Benzinpreise lukriert, den<br />

öffentlichen Nahverkehr fördern<br />

und ausbauen würde.<br />

Dann könnte dieser für frustrierte<br />

Autofahrer eine gute<br />

und kostengünstige Alternative<br />

sein. An einer Tatsache<br />

führt letztlich ohnehin kein<br />

Weg vorbei: Energie – vor allem<br />

jene aus fossilen Quellen<br />

– wird auf Dauer teurer werden.<br />

Deshalb liegt die wirkliche<br />

Lösung in sparsameren<br />

Autos sowie alternativen Antriebsarten,<br />

um unabhängiger<br />

vom Ölpreis zu werden.<br />

Foto: © Dr. Walter Dujmovits<br />

Wenn man sich das heutige<br />

<strong>Burgenland</strong> ansieht,<br />

fällt es schwer<br />

nachzuvollziehen, warum gerade<br />

unsere Heimat lange Zeit<br />

jenes Gebiet mit den meisten<br />

österreichischen Auswanderern<br />

war. Daraus resultiert, dass<br />

Chicago bis in die Gegenwart<br />

als heimliche Hauptstadt des<br />

<strong>Burgenland</strong>es gilt. Schließlich<br />

leben dort bis heute wesentlich<br />

mehr Menschen mit burgenländischen<br />

Wurzeln als in Eisenstadt.<br />

Doch die Situation des <strong>Burgenland</strong>es<br />

war nicht immer<br />

so rosig wie heute. Immerhin<br />

fanden mehr als die Hälfte der<br />

insgesamt knapp 65.000 Auswanderungen<br />

noch zu einem<br />

Zeitpunkt statt, zu dem das<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Burgenländische Kroaten in South Bend (US-Bundesstaat Indiana) im Jahr 1971<br />

THEMA. Lange war das <strong>Burgenland</strong><br />

österreichischer Spitzenreiter in Sachen<br />

Auswanderung. Noch heute leben in Chicago<br />

mehr Personen mit burgenländischen<br />

Wurzeln als in Eisenstadt.<br />

von Manfred Vasik<br />

<strong>Burgenland</strong> noch dem Königreich<br />

Ungarn angehörte.<br />

Ursachen der Auswanderung<br />

Für den starken Drang der Burgenländerinnen<br />

und Burgenländer<br />

ins Ausland gab es mehrere<br />

Beweggründe, die sich im Laufe<br />

der Zeit änderten bzw. verschoben.<br />

Um 1900 war das <strong>Burgenland</strong><br />

noch ein reines Agrarland,<br />

basierend auf einer Vielzahl an<br />

Kleinstbetrieben, die kaum genug<br />

abwarfen um die eigene<br />

Familie zu ernähren. Parallel<br />

dazu lockte nun das „Land der<br />

unbegrenzten Möglichkeiten“<br />

mit der Aussicht auf Reichtum<br />

und dem fast schon legendären<br />

„Goldrausch“. Weiter erleichtert<br />

wurde die Entscheidung,<br />

das Heimatland zumindest vor-<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Burgenländer i<br />

übergehend zu verlassen, durch<br />

den enormen Arbeitskräftebedarf<br />

in Amerika. Kurz gesagt<br />

erhoffte sich die überwiegende<br />

Mehrheit der Auswanderer<br />

ein besseres Leben, manchmal<br />

durchaus mit dem Hintergedanken,<br />

Jahre später wohlhabend<br />

ins <strong>Burgenland</strong> zurückkehren<br />

zu können.<br />

Zwischen- und Nachkriegszeit<br />

Statistisch gesehen erreichte<br />

die Auswanderungswelle 1923<br />

ihren absoluten Höhepunkt.<br />

Rund 72% (!) der gesamten österreichischen<br />

Auswanderung<br />

gingen in diesem Jahr auf das<br />

Konto des <strong>Burgenland</strong>es (fast<br />

6.700 Personen) - vermutlich<br />

ein europaweiter Rekord. Ein<br />

deutlich verschärftes Einwanderungsgesetz<br />

der USA bereitete<br />

diesem „Strom“ allerdings<br />

schon 1924 ein jähes Ende.<br />

Nur noch knapp über 500 neue<br />

„burgenländische Amerikaner“<br />

waren zu verzeichnen. Anfang<br />

der 1930-er Jahre sorgte die<br />

Weltwirtschaftskrise für einen<br />

nahezu völligen Auswanderungsstopp.<br />

Die USA hatten ei-


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

niges von ihrem Glanz verloren,<br />

was sich auch in den Zahlen der<br />

Nachkriegswanderung widerspiegelt.<br />

In den 1950-er Jahren<br />

übernahm nämlich Kanada die<br />

Position als beliebtestes „Auswanderungsland“<br />

der Burgenländer.<br />

Burgenländische Gemeinschaft<br />

Um die Heimatverbundenheit<br />

der Burgenländer in aller<br />

Welt zu pflegen und zu fördern,<br />

wurde bereits 1956 die<br />

Burgenländische Gemeinschaft<br />

mit Sitz in Güssing gegründet.<br />

Weitere Vertretungen bestehen<br />

in den USA, Kanada, Argentinien,<br />

der Schweiz, Südafrika und<br />

England. Die Burgenländische<br />

Gemeinschaft fungiert außerdem<br />

als Herausgeber einer periodischen<br />

Zeitschrift, betreibt<br />

ein in Güssing eingerichtetes<br />

Auswanderermuseum und organisiert<br />

regelmäßige Auswan-<br />

derertreffen. Erst im März war<br />

Präsident Dr. Walter Dujmovits<br />

gemeinsam mit LH Hans Niessl<br />

und weiteren Vertretern der<br />

Burgenländischen Landesregierung<br />

zu Besuch bei Auslandsburgenländern<br />

in Toronto-Allentown.<br />

Nachsatz<br />

Wer alle Details zur Geschichte<br />

der burgenländischen Auswanderung<br />

erfahren möchte, dem<br />

sei die ab Juni im Buchhandel<br />

und bei der Burgenländischen<br />

Gemeinschaft erhältliche dritte<br />

Auflage des Buches „Die Amerikawanderung<br />

der Burgenländer“<br />

von Dr. Walter Dujmovits<br />

ans Herz gelegt, auf der auch<br />

der vorliegende Artikel basiert.<br />

Kontakt:<br />

Tel.: 03322/42598,<br />

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10 <strong>Burgenland</strong><br />

Wirtschaftsbund<br />

bestätigt Nemeth<br />

Bei der Landesgruppenhauptversammlung<br />

des Burgenländischen<br />

Wirtschaftsbundes<br />

standen vorige Woche in der<br />

Wirtschaftskammer in Eisenstadt<br />

der Landesgruppenobmann,<br />

die Stellvertreter und<br />

die Finanzreferentin zur<br />

Wahl. Wirtschaftsbund-Obmann<br />

Honorarkonsul Präsident<br />

Ing. Peter Nemeth wurde<br />

für seine 3 Amtsperiode mit<br />

99,5 % wiedergewählt. „Natürlich<br />

freut mich die große<br />

Unterstützung“ so Nemeth<br />

„der Wirtschaftsbund war auf<br />

Bundesebene und auf Landesebene<br />

fleißig – nur so ist dieses<br />

enorme Vertrauensvotum<br />

zu erklären“. „Ich möchte<br />

mich bei allen UnternehmernInnen<br />

und Wirtschaftsbund-<br />

Delegierten dafür bedanken.<br />

Ich verspreche, dass wir uns<br />

auch in Zukunft voll für die<br />

Wirtschaft ins Zeug legen<br />

und dass wir weiterhin eine<br />

unbequeme „Stimme“ sein<br />

werden, die da aus dem Wirtschaftsbund<br />

kommt.“<br />

Der <strong>Burgenland</strong> Tourismus will<br />

an die erfolgreiche Sommersaison<br />

des Vorjahres anschließen.<br />

Dazu wurde nicht nur eine Menge<br />

an Events und Veranstaltungen<br />

geplant, man setzt auch auf<br />

eine verstärkte Vernetzung bei<br />

Marketing und Werbung. Geworben<br />

wird themenspezifisch<br />

und über landesweite Marktplattformen.<br />

„Vor etwas mehr<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

als einem Jahr haben wir die<br />

neue Tourismus Strategie 2015<br />

unter dem Motto ‚Abschlag in<br />

die Zukunft‘ präsentiert - dabei<br />

ist eines der Ziele auch die Stärkung<br />

der Marke <strong>Burgenland</strong>.<br />

Dies kann nur durch eine viel<br />

stärkere Vernetzung gelingen -<br />

das heißt, auf horizontaler und<br />

vertikaler Ebene und damit nicht<br />

nur zwischen den touristischen<br />

Aktionstag Schöpfung 2012<br />

Am 19. April wurde zum siebenten Mal ein Aktionstag Schöpfung durchgeführt.<br />

Dieses Jahr stand er ganz im Zeichen der Thematik „Die Haut der Erde“<br />

Auch heuer wurden wieder<br />

Schulklassen, Pädagogen, Studenten<br />

und Privatpersonen<br />

zu Aktionen, Vorträgen und<br />

Projektpräsentationen eingeladen.<br />

Landesrätin Verena<br />

Dunst diskutierte im Landesmuseum<br />

<strong>Burgenland</strong> in<br />

Eisenstadt mit Schülerinnen<br />

und Schülern über das Thema<br />

Boden als kostbares Gut und<br />

Lebensgrundlage für Pflanzen,<br />

Tiere und Menschen: „Schöpfungsverantwortungbedeutet<br />

Engagement für unsere<br />

gemeinsame Welt, besonders<br />

für die Bewahrung der Natur,<br />

der Lebensräume und unsere<br />

Mitgeschöpfe. Dabei ist es<br />

wichtig, Umweltschutz in den<br />

Alltag zu integrieren. Mit kleinen<br />

Dingen zu beginnen ist<br />

ein Anfang, zu dem wir alle<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Start in den Sommertourismus: v.l.: Tourismusdirektor Mario Baier, LR Mag.a Michaela Resetar, LR Helmut Bieler<br />

Marke <strong>Burgenland</strong> wird<br />

in Zukunft noch stärker<br />

<strong>Burgenland</strong> Tourismus setzt auf Vernetzung bei<br />

Marketing, Werbung und Marktauftritt<br />

Landesrätin Verena Dunst mit SchülerInnen der 4a der Volksschule<br />

Eisenstadt Foto: Bgld. Landesmedienservice<br />

etwas beitragen können und<br />

dafür eignet sich dieser Tag<br />

ganz besonders. Nur wenn<br />

den Entscheidungsträgern von<br />

morgen bewusst wird, was<br />

wir zu schützen haben und<br />

wofür wir gemeinsam kämpfen,<br />

kann aktiver Schutz tatsächlich<br />

gelebt werden“, ist<br />

Dunst überzeugt.<br />

Anbietern, sondern auch auf der<br />

Ebene der Institutionen und Organisationen,<br />

zu allen Themen“,<br />

erklärt Landesrat Helmut Bieler.<br />

Die Vermarktung nach Angeboten<br />

und nicht nach Region<br />

sei der richtige Weg, sagt Tourismuslandesrätin<br />

Michaela<br />

Resetar: „Es freut mich ganz<br />

besonders, dass es <strong>Burgenland</strong><br />

Tourismus gelungen ist,<br />

erstmals auch für die großen<br />

Themen Natur, Familie und<br />

Gesundheit & Wellness eine<br />

Möglichkeit der effizienten<br />

und nachhaltigen gemeinsamen<br />

Vermarktung zu schaffen<br />

– mit themenspezifischen<br />

Marktplattformen. Für diese<br />

Angebotsnetzwerke haben sich<br />

mehr als 100 Betriebe angemeldet,<br />

das zeigt, dass die Strategie<br />

von <strong>Burgenland</strong> Tourismus im<br />

Sinne des gemeinsamen Vorgehens<br />

richtig liegt“. Neu sind<br />

etwa die Themenplattformen<br />

„Best for Family“ und „Thermenwelt<br />

<strong>Burgenland</strong>“.<br />

Der Schwerpunkt der Kampagnen<br />

liegt klar in Österreich und<br />

Deutschland, jenen Märkten,<br />

in denen das größte Marktpotential<br />

liegt und wo <strong>Burgenland</strong><br />

Tourismus seine Marktanteile<br />

absichern und steigern<br />

will. „Das übergeordnete Ziel<br />

heißt integrierte Kampagnen.<br />

Wir investieren zwischen April<br />

und Anfang Juni rund 1,2 Mio.<br />

Euro in Marketingaktivitäten<br />

und mehr als 100 burgenländische<br />

Betriebe und Partner<br />

konnten miteingebunden werden“,<br />

freut sich Tourismusdirektor<br />

Mario Baier.<br />

Foto: BLMS


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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Echter Kulturgenuss im<br />

„Mekka der Operette“<br />

Von 12. Juli bis 25. August<br />

2012 steht bei den<br />

Seefestspielen Mörbisch<br />

„Die Fledermaus“ von<br />

Johann Strauss auf dem<br />

Programm.<br />

Jährlich strömen begeisterte<br />

Operettenliebhaber an den<br />

Neusiedler See. Das ist das<br />

Resultat einer außergewöhnlichen<br />

Erfolgsgeschichte, die<br />

1957 unter Kammersänger<br />

Herbert Alsen begann. Vor 20<br />

Jahren übernahm Kammersänger<br />

Prof. Harald Serafin die<br />

Leitung der Seefestspiele Mörbisch.<br />

Mit bemerkenswerter<br />

Hingabe rührt er unermüdlich<br />

die Werbetrommel und lockt<br />

jährlich bis zu 200.000 Besucher<br />

an den Neusiedler See. Die<br />

diesjährige Produktion stellte<br />

er nun gemeinsam mit Kultur-<br />

Ein blaues Wunder erleben viele,<br />

die sich von der Pensionsversicherung<br />

ihren aktuellen<br />

Pensionskonto-Auszug erstellen<br />

lassen. Schwarz auf weiß<br />

können Sie in diesem Auszug<br />

nachlesen, wie deutlich sich<br />

Ihre voraussichtliche Pension<br />

gegenüber Ihrem Aktiv-Einkommen<br />

verringern wird.<br />

Auf Ihrem Pensionskonto-Auszug<br />

finden Sie im Detail:<br />

• Welchen Pensionsanspruch<br />

Sie zur Zeit erworben haben<br />

• Wann Sie die Voraussetzungen<br />

für die Alterspension erfüllt<br />

haben<br />

• Wie hoch die Gesamtgutschrift<br />

Ihres Pensionskontos ist<br />

• Ob bereits alle Versicherungszeiten<br />

bei der Pensionsversicherungsanstaltregistriert<br />

sind<br />

Die Berater von AWD können<br />

für ihre Kunden innerhalb von<br />

wenigen Minuten einen aktuellen<br />

Pensionskonto-Auszug<br />

erstellen und auch alle Fragen<br />

zu den darin enthaltenen Informationen<br />

beantworten.<br />

Natürlich stehen die AWD-<br />

Experten auch mit Rat und Tat<br />

zur Seite, wenn es um das optimale<br />

Vorsorge-Konzept der<br />

Kunden geht.<br />

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AWD-Finanztipp: Klarheit durch<br />

aktuellen Pensionskonto-Auszug<br />

Neueste Studien zeigen einmal mehr, welch großen<br />

Nachholbedarf die Österreicherinnen und Österreicher<br />

in Sachen „privater Altersvorsorge“ haben.<br />

v.l.: Kulturlandesrat Helmut Bieler, Amra Bergman-Buchbinder, LH-Stv.<br />

Mag. Franz Steindl und Intendant Prof. Harald Serafin<br />

landesrat Helmut Bieler und<br />

LH-Stv. Mag. Franz Steindl in<br />

Wien vor. „Die Fledermaus“<br />

gehört zu den berühmtesten<br />

Operetten von Johann Strauss.<br />

1874 am Theater an der Wien<br />

uraufgeführt, gilt sie als Höhepunkt<br />

der Goldenen Wiener<br />

Operettenära und wird regelmäßig<br />

auch an großen, internationalen<br />

Opernhäusern gezeigt.<br />

In seinem letzten Jahr als Intendant<br />

überrascht Harald Serafin<br />

nochmals mit einer neuen<br />

Inszenierung. Er selbst wird<br />

des Pensionskonto-Auszuges<br />

können diese auch noch einfach<br />

und unkompliziert ihre<br />

e-card als „Bürgerkarte“ mit<br />

weiteren praktischen Funktionen<br />

aktivieren lassen. Viele der<br />

AWD Top-Berater haben eine<br />

Zusatzausbildung absolviert<br />

und sind jetzt auch „Registration<br />

Officer“ für die Bürgerkartenfunktion.<br />

Das Eisenstädter AWD-Team<br />

unterstützt Sie jederzeit gerne.<br />

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lohnt sich immer! Lassen Sie<br />

sich beraten!<br />

AWD Eisenstadt-Blue Tower<br />

Tel.: 02687/20 900<br />

AWD Neusiedl/See<br />

Tel.: 01/929 46 46-0<br />

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Ihre Fragen.<br />

11<br />

als Gefängnisdirektor „Frank“<br />

auf der Bühne stehen, während<br />

sein Sohn Daniel den Dr.<br />

Falke spielt. Die Sopranistin<br />

Daniela Fally, Staatsopernensemble,<br />

schlüpft in die Rolle<br />

der Adele, für deren Interpretation<br />

ihr bereits 2006 die<br />

Eberhard-Waechter-Gesangsmedaille<br />

verliehen wurde. Der<br />

Österreicher Herbert Lippert<br />

- einer der gefragtesten Tenöre<br />

unserer Zeit - gibt den Gabriel<br />

von Eisenstein und die in Wien<br />

geborene Künstlerin Alexandra<br />

Reinprecht übernimmt den<br />

Part der Rosalinde.<br />

Hinter dem künstlerischen<br />

und wirtschaftlichen Erfolg<br />

steht mit Choreograph Giorgio<br />

Madia, Tonkünstler Prof. Wolfgang<br />

Fritz, Lichtdesigner Friedrich<br />

Rom, sowie Geschäftsführer<br />

Dietmar Posteiner ein<br />

langjährig engagiertes Team.<br />

Regie führt bereits zum 5.<br />

Mal Helmuth Lohner und die<br />

musikalische Leitung hat wieder<br />

Manfred Mayrhofer inne.<br />

Bühnenbild sowie Kostüme<br />

werden von Amra Bergman-<br />

Buchbinder gestaltet.<br />

Foto: zVg


12 Umwelt aktuell<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Zwei Ziele des BMV: Lebensmittelabfälle verringern und Mehrwegverpackungen fördern. Im Bild von links.:<br />

GF Johann Janisch, Obmann Bgm. Dr. Leonhard Schneemann und Obmann -Stv. LAbg Mag. Werner Gradwohl.<br />

Mehrweg hat mehr Wert<br />

In den letzten Jahren haben - entgegen ökologischer Sinnha� igkeit<br />

- Einwegverpackungen die früher gewohnten Mehrweggebinde zusehends<br />

vom Markt verdrängt. Der BMV startete daher heuer eine Informationso�<br />

ensive zum � ema „Mehrweg“.<br />

Abfallvermeidung wird<br />

in allen nationalen und<br />

internationalen Abfallwirtschaftsgesetzen<br />

- von der<br />

Wichtigkeit her - vor die Wiederverwertung<br />

gestellt. Gerade<br />

unter diesem besonderen Aspekt<br />

ist die Verwendung von<br />

Mehrwegprodukten gegenüber<br />

dem Einsatz von Einwegprodukten<br />

ökologisch mehr<br />

als sinnvoll. Zahlreiche Forschungsgesellschaften<br />

haben<br />

sich in den letzten Jahren mit<br />

dem Thema „Mehrweg“ contra<br />

„Einweg“ beschäftigt. Alle unabhängigen<br />

Studien kommen<br />

dabei imer wieder zur selben<br />

Schlussfolgerung: Das klassische<br />

Mehrweggebinde ist Einwegflaschen,<br />

Getränkedosen<br />

und Getränkekartons eindeutig<br />

vorzuziehen. Die Mehrweggebinde<br />

sind aber nicht nur ökologisch,<br />

sondern - unter dem Gesichtspunkt<br />

der Nachhaltigkeit<br />

betrachtet - auch ökonomisch<br />

und<br />

sozial<br />

Eine solche Vielfalt an Mehrwegflaschen gehört in fast allen<br />

Lebensmittelmärkten leider längst der Vergangenheit an.<br />

Foto: © Jetti Kuhlemann / pixelio.de<br />

ihrer kurzlebigen Konkurrenz<br />

deutlich überlegen.<br />

Wegwerfgesellschaft<br />

Wie praktisch in der gesamten<br />

westlichen Welt, werden<br />

auch in Österreich zahlreiche<br />

Produkte nach einmaligem Gebrauch<br />

in den Müll geworfen.<br />

Genau diese nur einmalige Verwendung<br />

ist ökologisch natürlich<br />

besonders nachteilig, da für<br />

die Produktion verhältnismäßig<br />

viel Energie und kostbare Ressourcen<br />

aufgewendet werden<br />

müssen. Aber selbst wenn Einwegartikel<br />

erfolgreich recycelt<br />

werden, entstehen bei diesem<br />

Prozess Emissionen, die durch<br />

die Verwendung von Mehrwegprodukten<br />

zum größten Teil<br />

vermieden werden könnten.<br />

Somit sind Mehrwegprodukte<br />

auch in diesem Fall klar zu bevorzugen.<br />

Getränkeverpackungen<br />

Ein Paradebeispiel für die Anwendung<br />

von Mehrweg sind<br />

Getränkeverpackungen in<br />

Form von Mehrweg-PET (Polyethylenterephthalat)-<br />

oder<br />

Mehrweg-Glasflaschen. Getränkeverpackungen<br />

werden<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

innerhalb von wenigen Minuten<br />

zu Abfall: Sobald der Inhalt<br />

ausgetrunken ist, verliert<br />

die Einwegverpackung ihren<br />

Zweck. Dann landet sie im<br />

besten Fall in der Verpackungssammlung,<br />

zu einem großen<br />

Teil allerdings im Restmüll oder<br />

- noch schlimmer - in der Landschaft.<br />

Für eine Mehrwegflasche erhält<br />

man bei der Rückgabe im<br />

Geschäft das Pfandgeld zurück.<br />

Die Flasche kann erneut befüllt<br />

und anschließend wieder in<br />

den Verkauf gebracht werden.<br />

Obwohl Mehrwegflaschen in<br />

der Regel etwas robuster bzw.<br />

schwerer sind als ihre Einwegpendants,<br />

verursachen sie<br />

durch die mehrfache Nutzung<br />

deutlich weniger Verpackungsmüll<br />

als Einwegverpackungen.<br />

Für 1.000 Liter abgefülltes Bier<br />

in vermeintlich leichten Aluminium-Dosen<br />

braucht man<br />

beispielsweise 46 kg Aluminium.<br />

Wenn man das Bier in<br />

Glas-Mehrwegflaschen abfüllt,<br />

braucht man nur 26 kg Rohstoffe<br />

– also nur gut die Hälfte.<br />

Mehrweg vermeidet Abfälle,<br />

schont Ressourcen und belastet<br />

die Umwelt in geringerem Ausmaß.<br />

Ökobilanzen sprechen eindeutig<br />

für die Mehrweggebinde<br />

Selbst wenn Einwegflaschen<br />

dem Recycling zugeführt werden,<br />

die Nutzung von Mehrwegflaschen<br />

ist in jeder Hinsicht<br />

ökologisch vorteilhafter.<br />

Das beweisen alle bisher erstellten<br />

Ökobilanzen. Diese<br />

werden für den gesamten Lebensweg<br />

des Produktes von der<br />

Herstellung über die Nutzung<br />

bis zur Entsorgung erstellt.<br />

Dabei werden auch die Herstellung<br />

von Vorprodukten,<br />

Hilfsstoffen, die Energieerzeugung<br />

sowie die Bereitstellung<br />

von Rohstoffen sowie alle<br />

Transporte einbezogen.<br />

Weiterführende Informationen<br />

zum Thema erhalten Sie auch<br />

auf www.mehrweg.at und<br />

beim<br />

Mülltelefon des BMV<br />

unter<br />

08000/806154<br />

zum Nulltarif.<br />

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BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Burgenländisches<br />

Jahrbuch für Politik<br />

Das Buch versteht sich als<br />

Analyse über das politische<br />

Geschehen im Land.<br />

Das politische Geschehen im<br />

<strong>Burgenland</strong> in allen seinen gesellschaftlichen<br />

Facetten beleuchtet<br />

das neu erschienene<br />

Burgenländische Jahrbuch für<br />

Politik. Eine <strong>Burgenland</strong>-Premiere:<br />

In anderen Bundesländern<br />

haben solche Analysen<br />

schon Tradition. Das Fachbuch<br />

enthält Beiträge von 42 Autorinnen<br />

und Autoren. Herausgeber<br />

sind Georg Pehm, Leiter<br />

der Stabsstelle Europabüro und<br />

Statistik der Burgenländischen<br />

Besuchermagnet<br />

Schloss Esterházy<br />

Das Jahr 2011 übertraf alle<br />

bisherigen Kultur- und Tourismusjahre<br />

im Schloss Esterhazy.<br />

Insgesamt 178.000 Gäste<br />

besuchten das Wahrzeichen<br />

des <strong>Burgenland</strong>es. Die Besuchermagneten<br />

mit 117.000<br />

Besuchern (+ 7,3 Prozent im<br />

Vergleich zu 2010) waren die<br />

drei Ausstellungen „Glanzlichter<br />

des Schlosses Esterházy“,<br />

„Haydn Explosiv*2011“ und<br />

das Weinmuseum. Auch die<br />

historischen Prunkräume wie<br />

Haydn- und Empiresaal bewiesen<br />

ihre große Beliebtheit:<br />

61.000 Besucher in über hundert<br />

Konzerten und Veranstaltungen<br />

wurden gezählt.<br />

Die Gesamtbesucherzahlen<br />

im Schloss Esterházy stiegen<br />

damit um 9,2 Prozent im Vergleich<br />

zum Vorjahr.<br />

„Die Besucherzahlen an unserem<br />

wichtigsten Kulturstandort<br />

signalisieren uns, dass die<br />

Beliebtheit der Angebote in<br />

und um das Schloss Esterházy<br />

ungebrochen ist. Wir werden<br />

den Besuchern in Eisenstadt<br />

auch 2012 wieder einzigartige<br />

Kulturerlebnisse anbieten“, so<br />

Direktor Karl Wessely von der<br />

Esterhazy Privatstiftung.<br />

Die Herausgeber Peter Plaikner (l.) und Mag. Georg Pehm<br />

Landesregierung, und der Medienberater<br />

und Politikanalyst<br />

Peter Plaikner.<br />

Das Spektrum an Themen ist<br />

breit gefächert und zeichnet ein<br />

Bild des <strong>Burgenland</strong>es aus verschiedenen<br />

Perspektiven - von<br />

der Politik, der Wissenschaft,<br />

des Journalismus, der Kirche<br />

und Bildung, der Wirtschaft bis<br />

zur Kunst. „Wir wollen zeigen<br />

wo das <strong>Burgenland</strong> steht und<br />

welche Vorteile und Chancen<br />

unser Heimatland bietet. Wir<br />

wollten aber auch zeigen, wo<br />

wir noch zulegen müssen“, so<br />

Georg Pehm.<br />

Finanziert wurde das Buch aus<br />

der Jubiläumsgabe. Das Burgenländische<br />

Jahrbuch für Politik<br />

(ISBN 978-3-7089-0752-9)<br />

ist im Facultas Verlag erschienen<br />

und im Buchhandel erhältlich.<br />

Der Preis beträgt 26 Euro.<br />

<strong>Burgenland</strong> forscht!<br />

2012 findet die Lange Nacht der Forschung zum<br />

bereits fünften Mal statt. Das <strong>Burgenland</strong> ist am<br />

27. April zum zweiten Mal bei diesem österreichweiten<br />

Event dabei.<br />

Eisenstadt, Pinkafeld und Güssing<br />

sind die drei burgenländischen<br />

Standorte, die sich bei<br />

der diesjährigen Langen Nacht<br />

der Forschung beteiligen. Das<br />

<strong>Burgenland</strong> hat vor allem<br />

im Bereich ERNEUERBARE<br />

ENERGIE die Nase vorne, egal<br />

ob Windkraft, Biomasse, Photovoltaik<br />

oder E-Mobilität!<br />

An den Präsentationsorten<br />

TechLab Eisenstadt und HTBL<br />

in Pinkafeld, Technologiezentrum<br />

Güssing und Technikum<br />

Güssing werden bedeutende<br />

Erfindungen und Entwicklungen<br />

stark vereinfacht dargestellt.<br />

Wissensdurstige bekommen<br />

so auf ihre Fragen<br />

einfache Antworten und werden<br />

in Form von Experimenten<br />

in die Themen eingeführt.<br />

Die Fachhochschulstudiengänge<br />

<strong>Burgenland</strong> öffnen in<br />

Eisenstadt und Pinkafeld ihre<br />

Studienzentren, präsentieren<br />

ihre Studienprogramme und<br />

ermöglichen einen Einblick.<br />

Diverse Dokumentationen<br />

und Präsentationen sowie ein<br />

spezielles Programm für Kinder<br />

und Jugendliche werden<br />

ebenfalls für viel Staunen und<br />

zahlreiche Entdeckungen sorgen.<br />

Der Eintritt ist frei!<br />

Wann: 27. April, 16-22 Uhr<br />

Infos: www.lnf2012.at<br />

Foto: BLMS<br />

Anzeige<br />

Magazin<br />

Konsumententipp<br />

von<br />

Mag. Christian<br />

Koisser<br />

AK-Konsumentenberatung<br />

Kostenbeschränkung<br />

13<br />

Handyrechnungen mit vierstelligen<br />

Beträgen? Das war<br />

in den letzten Jahren leider<br />

keine Seltenheit. Besonderes<br />

Aufsehen erregte die<br />

Rechnung eines Skilehrers<br />

aus Vorarlberg, der gleich €<br />

25.000 bezahlen sollte, oder<br />

der Fall eines Eisenstädters,<br />

der von einer Forderung über<br />

mehr als € 6.000 schockiert<br />

wurde. Die Vertragsgestaltung<br />

der Mobilfunkbetreiber<br />

ließ es zu, dass auf Grund<br />

von Überschreitungen vertraglicher<br />

Datenlimits rasch<br />

extreme Rechnungsbeträge<br />

entstehen konnten. Damit<br />

soll nun endlich Schluss sein.<br />

Am 1. Mai 2012 tritt die so<br />

genannte Kostenbeschränkungsverordnung<br />

in Kraft.<br />

Demnach muss der Kunde<br />

vor Aufbrauchen seines vereinbarten<br />

Datenvolumens<br />

oder spätestens bei Erreichen<br />

eines Entgeltstandes von € 30<br />

gewarnt werden. Das ist per<br />

SMS möglich. Wenn eine solche<br />

Benachrichtigung nicht<br />

ausreichend erscheint, muss<br />

die Warnung auf eine andere<br />

geeignete Art und Weise erfolgen.<br />

Wird für Datendienste<br />

ein Entgeltstand von € 60<br />

erreicht, so muss der Mobilfunkbetreiber<br />

eine automatische<br />

Sperre bis zum Ende des<br />

laufenden Abrechnungszeitraums<br />

zur Verfügung stellen.<br />

Eine weitere kostenpflichtige<br />

Nutzung darf dann nur mit<br />

ausdrücklicher Zustimmung<br />

des Kunden ermöglicht werden.<br />

Mit dieser Kostenbeschränkungsverordnung<br />

reagierte die Regulierungsbehörde<br />

auf die tausenden Beschwerden<br />

von betroffenen<br />

Mobilfunkkunden.<br />

AK-Konsumentenberatung<br />

www.akbgld.at<br />

konsumentenberatung@akbgld.at<br />

Telefon: 02682/740


BURGENLAND<br />

14<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Tipp<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Wohin in 60 Minuten<br />

AUSFLUGSTIPP<br />

Oft sucht man<br />

kurzfristig ein<br />

schnell erreichbares<br />

Ausflugsziel. Hier<br />

finden Sie einige<br />

Anregungen für<br />

erholsame Stunden<br />

in der Umgebung.<br />

Heute:<br />

Genussregion<br />

Zickentaler<br />

Moorochse<br />

Für manche unserer Leser wird<br />

die Anfahrt zu unserem heutigen<br />

Ausflugstipp zwar etwas<br />

länger als 60 Minuten dauern,<br />

aber der Besuch der Genussregion<br />

Zickentaler Moorochse<br />

im südburgenländischen Rohr<br />

zahlt sich aus!<br />

Ochs & Frosch<br />

„Das Moor mit allen Sinnen<br />

erleben“, verspricht die rund<br />

dreistündige Abenteuerwanderung<br />

„Ochs & Frosch“. Vom<br />

Kräuterhaus in Rohr geht es<br />

über ungedüngte Weiden zu<br />

den Moorochsen. Die Gäste erfahren<br />

dabei mehr<br />

über das einzigartigeNaturschutzpro-<br />

jekt und genießen<br />

einen Streifzug am<br />

Rande des Moores<br />

mit ausgebildetenMoorbegleiterInnen.<br />

In der<br />

Moorsuhle waten die Wanderer<br />

durch den Heilschlamm,<br />

während sie im Akustikum den<br />

Stimmen der gefiederten Moorbewohner<br />

lauschen. Am Moorloch<br />

wird der Heilschlamm<br />

mittels eigener Bohrung untersucht,<br />

bis schließlich am Lagerfeuer<br />

der „Zickentaler Moorochsen-Kessel“<br />

wartet. Aus einer<br />

Tonschale genießt man saftige<br />

Fleischstücke vom Moorochsen,<br />

in einer pikanten Sauce mit Erdäpfeln<br />

und heimischen Bohnen.<br />

Als Beilage gibt es einen „Moorspitz“<br />

aus verschiedenen Getreidesorten<br />

und Kräutern aus der<br />

Region. Getrunken wird dazu<br />

ein „Xunder Xandl“ oder Apfelmost.<br />

Schale und Löffel - beide<br />

von einem heimischen Künstler<br />

gefertigt - darf man als Erinnerungsstücke<br />

behalten.<br />

Der „Zickentaler Moorgeist“ und<br />

der „Zickentaler Moorbitter“ aus<br />

der prämierten Brennerei Lagler<br />

in Kukmirn „versüßen“ schließlich<br />

den Heimweg, bevor man<br />

sich im Kräuterhaus noch mit<br />

Schmankerln aus der Region<br />

eindecken kann. Unter anderem<br />

sind hier luftgetrockneter Schinken,<br />

verschiedene Hartwürste<br />

vom Zickentaler Moorochsen,<br />

Zickentaler Moorgeist und Zickentaler<br />

Moorbitter, Kernöl,<br />

Honig, Uhudler, Keramik, Tee<br />

oder naturbelassene Kosmetikprodukte<br />

preiswert zu haben.<br />

Frei nach dem Motto: „Diese Natur<br />

gib es nur bei uns!“<br />

Anmeldung, Infos und Preise<br />

zu „Ochs und Frosch“ sowie allen<br />

weiteren Angeboten:<br />

Verein „rund um‘s moor“<br />

7551 Rohr im <strong>Burgenland</strong> 150<br />

Peter Kühne: 0664/59 66 858,<br />

peter-moor@gmx.at und<br />

www.moorochse.at<br />

Fotos: zVg<br />

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BURGENLAND<br />

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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Foto: © Phönixhof<br />

v.l.: Johanna Sebauer, Claus Zsivkovits, Jakob Fekete, Barbara<br />

Ferstl, Alex Hauer, Andreas Lopez<br />

Kiwis spenden 1.000<br />

Euro an den Phönixhof<br />

Der Erlös der Veranstaltung „Kiwi Jazz“ wurde nun dem<br />

Wohn- und Therapieprojekt für Kinder übergeben.<br />

Letzten Freitag wurde am idyllischen<br />

Gelände des Phönixhofs<br />

in Forchtenstein ein Scheck in<br />

der Höhe von 1.000 Euro überreicht.<br />

Der Kulturverein Mattersburger<br />

Kiwis hatte seine<br />

Februar-Veranstaltung „Kiwi<br />

Jazz“ in der Bauermühle Mat-<br />

tersburg dem Verein Phönixhof<br />

gewidmet. Dieser ist ein Wohn-<br />

und Therapieprojekt für Kinder<br />

in schwierigen Lebenssituationen.<br />

Im Hof finden die Kinder<br />

professionelle therapeutische<br />

Hilfe, aber auch einen Ort der<br />

Ruhe und Geborgenheit.<br />

DU KANNST WAS!<br />

IHR WEG ZUM ANERKANNTEN BERUFSABSCHLUSS<br />

Sie verfügen in Ihrem derzeitigen Berufsfeld über keinen<br />

formalen Berufsabschluss. Sie haben aber zumindest fünf<br />

Jahre praktische Berufserfahrung in folgenden Berufen:<br />

> Metallbearbeiter/ Metallbearbeiterin<br />

> Koch/ Köchin<br />

> Tischler/ Tischlerin<br />

> Einzelhandelskaufmann/ Einzelhandelskauffrau<br />

> IT-Techniker/ IT-Technikerin<br />

> Maurer/ Maurerin<br />

Erwerben Sie durch ein kostenloses Anerkennungsverfahren<br />

und ergänzende Weiterbildungen Ihren<br />

Lehrabschluss!<br />

Nähere Informationen:<br />

Burgenländische Volkshochschulen - Nord<br />

026 82/ 61 363-18 (Mag. a Belinda Pinter)<br />

Burgenländische Volkshochschulen - Süd<br />

033 52/ 34 525-22 (Stefanie Moor)<br />

Eine Initiative von Arbeiterkammer <strong>Burgenland</strong>, Burgenländische Volkshochschulen,<br />

Land <strong>Burgenland</strong>, Wirtschaftskammer <strong>Burgenland</strong>.<br />

Magazin<br />

S I S L E Y<br />

MUTTERTAG<br />

13.Mai<br />

Sisley hat das passende<br />

Outfit für Ihren Tag!<br />

7210 MATTERSBURG ▪ MICHAEL-KOCH STR 25<br />

MO - FR: 9-18 UHR ▪ SA: 9-17 UHR<br />

DURCHGEHEND GEÖFFNET<br />

15


16 Magazin<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Neuer ASKÖ-Folder:<br />

„Wir bewegen <strong>Burgenland</strong>“<br />

Genau abgestimmte<br />

Angebote für alle Bevölkerungsschichten<br />

sollen<br />

mehr BurgenländerInnen<br />

„in Bewegung bringen“<br />

und Erfolge im Gesundheitsbereich<br />

sichern.<br />

Laut aktuellen Studien bewegen<br />

sich nur 40 % der Bevölkerung<br />

regelmäßig mindestens einmal<br />

pro Woche, während 60 % als<br />

„Bewegungsmuffel“ gelten. Das<br />

Ziel der ASKÖ-Initiative „Wir<br />

bewegen <strong>Burgenland</strong>“ ist es,<br />

das prozentuelle Verhältnis umzukehren<br />

und 60 Prozent der<br />

Bevölkerung zu regelmäßiger<br />

Bewegung zu animieren – mit<br />

maßgeschneiderten Bewegungsangeboten,<br />

die langfristig Erfolge<br />

im präventiven Gesundheitsbereich<br />

sichern. Alle Informationen<br />

KOGELBERGOPENING<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

mit ORF Guten-Morgen-Wanderung und Frühschoppen mit Karl Kanitsch<br />

Infos unter<br />

www.askoe-burgenland.at<br />

02682/66654/3<br />

v.l. Sportminister Norbert Darabos, LH Hans Niessl und LR Peter Rezar<br />

unterstützen die Initiative von ASKÖ-Präsident Christian Illedits.<br />

dazu wurden jetzt in einem übersichtlichen<br />

Folder zusammengefasst.<br />

Diesen präsentierte ASKÖ-<br />

<strong>Burgenland</strong> Präsident Christian<br />

Illedits kürzlich gemeinsam mit<br />

den prominenten Unterstützern<br />

Sportreferent Landeshauptmann<br />

Hans Niessl, Sportminister Nor-<br />

Sonntag, 29. April 2012<br />

Start: 8 Uhr<br />

Draßburg – Sportplatz<br />

bert Darabos und Gesundheitslandesrat<br />

Dr. Peter Rezar.<br />

Neuer Weg<br />

Mit der Initiative „Wir bewegen<br />

<strong>Burgenland</strong>“ geht die ASKÖ<br />

<strong>Burgenland</strong> einen neuen Weg,<br />

erläutert Präsident Illedits: „Wir<br />

Frühschoppen um 11 Uhr<br />

mit dem Musikverein Draßburg, Conny Mess und<br />

der Original Sautanz-Musi<br />

Begrüßung: ASKÖ-Präsident LAbg. Christian Illedits<br />

Foto: zVg<br />

bieten allen burgenländischen<br />

Gemeinden maßgeschneiderte,<br />

bedarfsgerechte Angebote an.<br />

Im Mittelpunkt stehen dabei<br />

die Erfassung der Bedürfnisse<br />

der Bevölkerung und die Vernetzung<br />

mit bereits bestehenden<br />

Bewegungsangeboten – also der<br />

optimale Bewegungs-Mix, individuell<br />

auf die Gemeinde zugeschnitten.“<br />

Angebote für alle<br />

Die Palette der Bewegungsangebote<br />

ist breit gefächert: Von<br />

„Zumba & Taebo“ bis zum Jugendpaket<br />

„Sportmotorik und<br />

Fitness“ über „Fit im Alltag“ und<br />

„Fit komm mit für die ältere Generation“<br />

ist alles dabei. Der Folder<br />

wurde an alle burgenländischen<br />

Gemeinden geschickt, den<br />

Kontakt mit den Gemeindeverantwortlichen<br />

suchen derzeit die<br />

ASKÖ-Mitarbeiter, um in einem<br />

persönlichen Beratungsgespräch<br />

die Initiative „Wir bewegen <strong>Burgenland</strong>“<br />

vorzustellen. Rund 50<br />

Gemeinden haben bereits Interesse<br />

an den maßgeschneiderten<br />

Angeboten gezeigt.<br />

Anzeige<br />

3 Strecken zur Auswahl<br />

Labstation beim Streichelzoo<br />

und am Kogel


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BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

26. & 27. Mai:<br />

rotweinOpening<br />

Horitschon<br />

Mit dem traditionellen rotweinOpening<br />

fällt zu Pfingsten<br />

in Horitschon der Startschuss<br />

in die neue Rotweinsaison. Die<br />

Winzer des Ortes öffnen ihre<br />

Kellertüren und präsentieren<br />

ihre besten Weine. Im vielfältigen<br />

Rahmenprogramm erkunden<br />

die Gäste mit dem Oldtimer-Traktor<br />

das Dorf, bei vielen<br />

Winzern gibt es Köstlichkeiten<br />

der Genussregion „Mittelburgenländische<br />

Kaestn und Nuss”<br />

und Direktvermarkter bieten<br />

Schmankerln aus der Region an.<br />

Kunst- und Kulturinteressierte<br />

kommen bei Ausstellungen<br />

in den Weingütern auf ihre<br />

Kosten und wer die Weinlandschaft<br />

rund um Horitschon<br />

erkunden will, schließt sich einer<br />

Führung durch den neu gestalteten<br />

„Blaufränkischweg“<br />

Heuer konnten sich die beiden<br />

BEWAG-Vorstandsdirektoren<br />

Michael Gerbavsits und Reinhard<br />

Schweifer bereits über<br />

einen Windstrom-Einspeiserekord<br />

im Februar freuen. Mehr<br />

als 71,5 Millionen kWh wurden<br />

in diesem Monat erzeugt.<br />

Auch in Phasen tiefer Temperaturen<br />

und hoher Verbräuche<br />

gab es im <strong>Burgenland</strong> viele Tage,<br />

an denen die Stromproduktion<br />

aus erneuerbaren Energiequellen<br />

den Gesamtverbrauch überstieg.<br />

Ermöglicht wird dies durch die<br />

kontinuierlich steigende Zahl<br />

an Windenergieanlagen über<br />

welche die BEWAG verfügt. 500<br />

Mio. kWh Ökostrom werden<br />

pro Jahr von den 147 Anlagen<br />

mit einer Leistung von 273 MW<br />

an oder genießt Horitschon<br />

aus der Vogelperspektive bei<br />

einem Helikopterrundflug.<br />

Weitere Höhepunkte sind am<br />

Samstag die Weinverkostung<br />

“Horitschon gegen den Rest<br />

der Welt” und am Sonntag die<br />

“Chill out-Party” vor der Vinothek<br />

am Kirchenplatz.<br />

Beim Rotweinopening Horitschon<br />

erwartet Sie ein bunter<br />

Mix aus Wein, Kulinarik,<br />

Kunst und Kultur – ein Fest<br />

für alle Sinne.<br />

Infos:<br />

WEINBAUVEREIN<br />

HORITSCHON<br />

Am Kirchenplatz 1,<br />

7312 Horitschon<br />

0699/11046477<br />

www.rotweinopening.at<br />

www.vinothek-horitschon.at<br />

produziert. Dazu gehören auch<br />

die beiden weltweit leistungsstärksten<br />

Windräder in Potzneusiedl<br />

vom Typ ENERCON<br />

126. Deren Eckdaten zeigen<br />

wahre Superlative: Die Gondel<br />

ist 14 Meter hoch, 22 Meter<br />

lang und wiegt 650 Tonnen.<br />

Die Nabenhöhe liegt bei 135<br />

Metern. Eines dieser Windräder<br />

kann mehr als 4.000 Haushalte<br />

mit Strom versorgen.<br />

„Diese Windenergieanlagen<br />

geben Einblick in die Zukunft<br />

der Windtechnologie“, erklärt<br />

Michael Gerbavsits und Reinhard<br />

Schweifer ergänzt: „Die<br />

beiden Anlagen verkörpern<br />

höchste Energieeffizienz, indem<br />

sie möglichst wenig Grund und<br />

Boden benötigen.“<br />

Die BEWAG GRUPPE ist mit<br />

Anzeige<br />

Horitschon<br />

Magazin<br />

Immer mehr Windstrom dank<br />

leistungsstarker Anlagen<br />

Insgesamt verfügt die BEWAG bereits über 147 Windenergieanlagen<br />

mit einer Leistung von 273 Megawatt.<br />

Foto: © BEWAG<br />

Modernste Windenergieanlagen garantieren umweltfreundlichen Strom<br />

dem Tochterunternehmen Austrian<br />

Wind Power Österreichs<br />

größter Windstromproduzent.<br />

Bisher hat der burgenländische<br />

Energiedienstleister 290 Mio. €<br />

in den Ausbau der Windenergie<br />

investiert. Das Ergebnis:<br />

17<br />

Bis heute wurden insgesamt an<br />

die 3,8 Milliarden kWh sauberer<br />

Windstrom erzeugt. In den<br />

nächsten Jahren investiert die<br />

BEWAG GRUPPE weitere 450<br />

Mio. € und verdoppelt so ihre<br />

Windkraft-Kapazitäten.


18 Eisenstadt<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

So funktioniert das<br />

City-E-Bike - Los geht´s!<br />

Noch bis Ende Mai läuft<br />

der Pilotbetrieb des neuen<br />

Radverleihsystems „City-<br />

E-Bike“ in Eisenstadt. Ab<br />

Juni beginnt dann der<br />

Vollausbau der bis Frühjahr<br />

2013 insgesamt 15<br />

Verleihstationen vorsieht.<br />

Mit dem Frühlingsbeginn startete<br />

in der Elektromobilitäts-<br />

Modellregion Eisenstadt auch<br />

das neue Radverleihsystem<br />

„City-E-Bike“ den Pilotbetrieb.<br />

Den Eisenstädter BürgerInnen<br />

stehen insgesamt 9 City E-<br />

Bikes bei drei Teststandorten<br />

(Rathaus Innenhof, Domplatz,<br />

BEWAG) zur Verfügung.<br />

Bis zum Frühjahr 2013 sind<br />

15 Verleihstationen geplant.<br />

E-Bike Testfahrer wird man<br />

ganz einfach. Für die Benut-<br />

v.l.: Umweltstadtrat DI Erwin Tinhof, BEWAG Vorstandsdirektor Dipl.-<br />

Ing. Reinhard Schweifer und Bgm. Mag. Thomas Steiner<br />

zung ist lediglich eine einmalige<br />

Registrierung erforderlich.<br />

In der Mobilitätszentrale wird<br />

die Bürgerkarte gegen Vorlage<br />

eines gültigen Ausweises frei<br />

geschaltet, jeder E-Biker erhält<br />

EISENSTADTINFO<br />

DAS NEUE ANGEBOT DES BÜRGERSERVICE<br />

i<br />

Bürgerservice-Infos einfach & schnell >><br />

Im aktuellen Amtsblatt:<br />

INFOFOLDER KULTUR<br />

UND REISEPASS<br />

www.eisenstadt.at<br />

einen vierstelligen PIN und<br />

schon geht’s los. Eben dort sind<br />

auch weitere Informationen<br />

zum E-Bike-Verleihsystem und<br />

zur Modellregion Eisenstadt emobilisiert<br />

erhältlich.<br />

Foto: zVg<br />

BÜRGERSERVICE<br />

EISENSTADT –<br />

Servicequalität wird<br />

weiter ausgebaut!<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Die Räder stehen rund um die<br />

Uhr zur Verfügung! Pro Standort<br />

gibt es ein Ausleihterminal,<br />

das den Verleihvorgang steuert.<br />

Um das E-Bike auszuleihen,<br />

muss der Biker dort seine Bürgerkarte<br />

vorweisen, den 4-stelligen<br />

PIN eingeben und kann<br />

sodann das Fahrrad aus der<br />

Halterung entnehmen.<br />

Die Rückgabe ist an jedem beliebigen<br />

Standort möglich. Für<br />

kurze Zwischenstopps kann<br />

aber auch das E-Bike mittels<br />

Schlüssel am Hinterrad abgesperrt<br />

werden.<br />

Die 275 Watt starken E-Bikes<br />

vom Typ Roadrunner wurden<br />

speziell für den Einsatz in<br />

Leihsystemen entwickelt und<br />

haben eine Reichweite von<br />

60 Kilometern. Der Rahmen<br />

zeichnet sich durch ein ausgefallenes<br />

Design aus, welches<br />

von den Nutzern sofort positiv<br />

aufgenommen wird. Durch<br />

den tiefen Schwerpunkt fährt<br />

sich das Fahrrad ausgesprochen<br />

leicht. Der Stahlrahmen<br />

ist äußerst robust und speziell<br />

auf die Belastungen eines Leihfahrrades<br />

ausgelegt.<br />

Anzeige<br />

Mit dem Eisenstädter Amtsblatt werden monatlich<br />

Infoblätter versandt, die in der handlichen<br />

„Eisenstadt-Info-Mappe“, die alle Bürgerinnen<br />

und Bürger im März erhalten haben, gesammelt<br />

und abgeheftet werden können.<br />

Ein Anlaufpunkt für viele ist auch die Bürgerservicestelle<br />

im Rathaus. Zum Beispiel dann,<br />

wenn es um Reisepässe, die Taxikarte oder<br />

Auskünfte geht. Daher wurde dieser Bereich<br />

bürgernäher gestaltet, damit Behördenwege<br />

rasch und einfach erledigt werden können.<br />

Neuerungen gibt es auch beim Parteienverkehr:<br />

Ab 1. April stehen die einzelnen<br />

Geschäftsbereiche des Rathauses von Montag<br />

bis Donnerstag von 8.00 bis 14.00 Uhr und<br />

freitags von 8.00 bis 13.00 Uhr zur Verfügung.<br />

Neu ist auch unsere kostenlose STADT-APP<br />

„Eisenstadt Mobil“ für iPhone und<br />

Android-Smartphones. Die App bietet<br />

einfach und komfortabel Zugang zu<br />

den vielfältigen Angeboten der Stadt.


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Winzerweg<br />

Eisenstadt-Hundsgrasäcker<br />

FILIALUMZUG<br />

Sehr geehrte Kunden,<br />

Bründlfeldweg<br />

<strong>Burgenland</strong> Straße<br />

Ruster Straße<br />

Magazin<br />

diese Filiale steht Ihnen ab sofort als Ersatz für Ihre Filiale<br />

Bründlfeldweg 84<br />

zur Verfügung. Ab Herbst 2012 können Sie in Ihrer<br />

Lidl-Filiale<br />

Ruster Strasse 145<br />

noch größer, noch frischer und noch moderner<br />

einkaufen.<br />

Eisenstadt-Mitte<br />

Eisbachstraße<br />

KUNDENINFORMATION<br />

Siegendorfer Straße<br />

S31<br />

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UM!<br />

<strong>Burgenland</strong> Schnellstraße<br />

Industriestraße<br />

Lobäckerstraße<br />

Eisenstadt-Süd<br />

www.lidl.at<br />

19


20 Magazin<br />

Burgenländer in Frankreich. Ein verspäteter Wintergruß aus<br />

dem französischen Val Thorens erreichte dieser Tage unsere Redaktion.<br />

Seit Jahren treffen sich rund 30 Österreicher zu einem privat<br />

organisierten Skitrip nach Frankreich. Mit neun Personen war unser<br />

Bundesland im vergangenen März wieder besonders stark vertreten,<br />

wie „<strong>Burgenland</strong>-Organisator“ Hans Stockner (2. v.l.) stolz verkündete.<br />

Neuer Kindergarten<br />

Am Samstag wurde in Zagersdorf der neue Kindergarten<br />

feierlich eröffnet. Prominenter Gast: LH Hans Niessl<br />

Landeshauptmann Hans Niessl freute sich mit Kindern und Pädagoginnen<br />

über die geglückte Eröffnung der neuen Kinderbildungsstätte.<br />

Ein Platzkonzert des Musikvereins<br />

Siegendorf leitete den Festakt<br />

zur Eröffnung des neuen<br />

und auf 277m 2 Nutzfläche erweiterten<br />

Kindergartens in Zagersdorf<br />

ein. Zu den Ehrengästen<br />

von Bgm. Helmut Zakall<br />

zählte auch LH Hans Niessl.<br />

Zuzüge und positive Geburtenzahlen<br />

hatten eine zweite<br />

Set-Strasse 1<br />

7052 Müllendorf<br />

Tel: 02682/75 9 75<br />

Freuen Sie sich auf unsere<br />

Spargelspezialitäten<br />

und reservieren Sie gleich für den<br />

Muttertag!<br />

Öffnungszeiten:<br />

Mo. und Di von 11.00 bis 14.00 Uhr<br />

Mi bis So von 10.00 bis 24.00 Uhr<br />

email: offi ce@wirtshaus-muellendorf.at www.wirtshaus-muellendorf.at<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Foto: zVg<br />

Foto: © Büro LH Niessl<br />

Kindergartengruppe und somit<br />

den Ausbau notwendig<br />

gemacht. Den Kindern steht<br />

nun ein Bewegungsraum zur<br />

Verfügung - Heizung, Einrichtung,<br />

Garderoben und WC-<br />

Anlagen sind komplett neu,<br />

die Gruppenräume wurden saniert.<br />

Auch der Außenbereich<br />

erstrahlt in frischem Glanz.<br />

Ein Fuchs ist das neue Maskottchen<br />

der AK-Büchereien.<br />

Namen hat er noch keinen.<br />

Deshalb lädt die AK Bücherei<br />

junge LeserInnen ein, bei der<br />

Namensfindung zu helfen.<br />

Alle Kinder im Alter zwischen<br />

fünf und zehn Jahren können<br />

entweder einzeln oder als ganze<br />

Kindergartengruppe bzw.<br />

Schulklasse teilnehmen und<br />

Buchgutscheine im Gesamtwert<br />

von 500 Euro gewinnen<br />

können.<br />

Um an diesem Wettbewerb<br />

teilzunehmen, einfach die Namensvorschläge<br />

per Post an die<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Kilian, Nina und Stella aus dem Kindergarten Kleinhöflein haben den<br />

namenslosen Fuchs schon liebgewonnen.<br />

AK-Bücherei-Maskottchen<br />

sucht seinen Namen!<br />

Unter Kindern, Kindergartengruppen und Schulklassen<br />

wurde eine große Umfrage gestartet.<br />

Wohnung zu verkaufen!<br />

50m2 Eigentumswohnung mit kleinem Garten in Eisenstadt, Stadtrand<br />

(10 min. zu Fuß ins Stadtzentrum) zu verkaufen (beziehbar<br />

ab Feber 2013) . Parkettboden, weiße Innentüren (nicht Standard),<br />

Einbauküche (wenig gebraucht), Bewässerungsanlage<br />

im Garten, schöne Weinlaube.<br />

Nachmittagssonne bis Abends.Tiefgaragenplatz,<br />

Gaszentralheizung.<br />

Preis:<br />

VB € 106.000,-<br />

Bei Interesse:<br />

Tel: 0664 / 18 24 888<br />

AK-Bücherei Eisenstadt, Wiener<br />

Straße 7, 7000 Eisenstadt<br />

schicken. Auf der Homepage<br />

der AK <strong>Burgenland</strong> steht ein<br />

Online-Formular bereit.<br />

Natürlich können die Vorschläge<br />

auch direkt vor Ort in der<br />

AK-Bücherei abgegeben oder<br />

per Mail an buecherei@akbgld.<br />

at geschickt werden. Einsendeschluss<br />

ist der 14. Mai 2012.<br />

Aus allen Vorschlägen wählt<br />

eine Fachjury die zehn besten<br />

Namen aus und im Anschluss<br />

wird durch eine öffentliche<br />

Abstimmung bis zum 18. Juni<br />

2012 der Sieger ermittelt.<br />

Foto: AK /Felder


Anzeige, Fotos: zVg<br />

BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Unter der Sonnenkuppel freuen sich die Gäste über die beeindruckende H 2 O Wasserwelt. Erholung<br />

und jede Menge Spaß sind für die Zeit Ihres Aufenthaltes garantiert.<br />

H2O Erlebnis-Therme -<br />

Der Sommer kann kommen!<br />

Rein ins Vergnügen - ab ins Wasser! So lautet das Motto für die ganze<br />

Familie in der H 2 O Erlebnis-� erme in Bad Waltersdorf.<br />

Wasser-Spaß und<br />

Rutschvergnügen<br />

sind in der H 2 O Erlebnis-Therme<br />

garantiert! Der<br />

„Blaue Blitz“ - eine megabreite<br />

Doppelreifenrutsche, die „H 2 O<br />

Speedy Rutsche“ mit eingebauten<br />

Touch Points und Lichteffekten<br />

und die legendäre Welle<br />

im Acapulco-Becken sind nur<br />

einige Highlights. Mit der Eröffnung<br />

der Freiluft-Saison<br />

haben auch unsere Water-Balls<br />

wieder Hochsaison – ein Sommerhit,<br />

der nicht nur bei den<br />

mutigen Water-Ball-Testern<br />

für den Fun-Faktor sorgt, son-<br />

dern besonders auch für die<br />

Zuseher einen riesigen Unterhaltungswert<br />

bietet! Unter<br />

professioneller Anleitung einfach<br />

in den Water-Ball steigen,<br />

im Anschluss wird dieser mit<br />

Luft gefüllt und schon geht es<br />

ab aufs Wasser! Lassen Sie sich<br />

diesen Wasser-Spaß nicht entgehen!<br />

Water-Ball Termine unter<br />

03333-22144-0!<br />

Baby- und Kindermassagen<br />

Wellness ist in der H 2 O -Hoteltherme<br />

nicht nur Erwachsenen<br />

vorbehalten. Hier erleben<br />

unsere kleinen Gäste<br />

In der H 2 O Erlebnis-Therme Bad Waltersdorf finden alle Familienmitglieder<br />

das perfekte Ambiente um sich so richtig zu erholen.<br />

professionelle Betreuung und<br />

ein kindergerechtes Programm,<br />

welches Wellness mit Spiel<br />

und Spaß abwechslungsreich<br />

kombiniert. Neu sind die Baby-<br />

und Kindermassagen für Kids<br />

und Teenies von 0 - 14,9 Jahren!<br />

Zwergen-Schokomassage,<br />

Funny Honigmassage oder die<br />

Kinder-Entspannungsmassage -<br />

Kinderwellness in der H 2 O-Hoteltherme<br />

verspricht auch unseren<br />

kleinen Gästen ein großes<br />

Wohlfühl-Erlebnis. Für Babys<br />

und ihre Mamas hat die H 2 O-<br />

Hoteltherme ein Babyzimmer<br />

eingerichtet. Der Still- und Ru-<br />

Angebot<br />

Wellness<br />

21<br />

heraum bietet genügend Platz,<br />

um in angenehmer, ruhiger Atmosphäre<br />

ihr Baby zu stillen, zu<br />

wickeln oder einfach nur fernab<br />

vom Trubel der Erlebnis-Therme<br />

zur Ruhe zu kommen. Außerdem<br />

stehen Ihnen zwei Baby<br />

Buffets mit Wasserkocher, Breinahrung,<br />

Flaschenwärmer, Mikrowelle<br />

und diversem Zubehör<br />

ganztägig zur Verfügung. Erweitert<br />

wurde das Angebot mit der<br />

neuen Baby-Wickelstation im<br />

Bereich der Umkleidekabinen.<br />

Arena-Bar<br />

Kühlen Kopf bewahren Sie mit<br />

unseren neuen coolen Kulinarik<br />

- Sommerhits! In der neu eröffneten<br />

Arena-Bar zaubern wir<br />

Ihnen köstliche Eis-Kreationen,<br />

geschmackvolle Kaffee-Frappés<br />

und edle Kaffee-Cocktails. Wir<br />

bieten für jeden Geschmack das<br />

Richtige. Bei Schönwetter täglich<br />

ab 10 Uhr geöffnet!<br />

Alles Liebe, Mama!<br />

Natürlich wird auch der Muttertag<br />

am 13. Mai in der H 2 O<br />

Erlebnis-Therme groß gefeiert.<br />

Alle Mamas erhalten an diesem<br />

Tag einen Gratis-Eintritt in Verbindung<br />

mit einem gekauften<br />

Kinder-Eintritt in die H 2 O Erlebnis-Therme.<br />

Machen Sie den<br />

Muttertag zum Erlebnis für die<br />

ganze Familie und gönnen Sie<br />

sich einen tollen Bade-Tag!<br />

Weitere Informationen:<br />

H 2 O Erlebnis-Therme<br />

+ Freizeit-Hotel<br />

Sebersdorf 300<br />

8271 Bad Waltersdorf<br />

Tel.: 03333/ 22 144<br />

Mail: reservierung@hoteltherme.at<br />

Web: www.hoteltherme.at<br />

Kinderträume inkl. Baby-/Kindermassage – All-in Angebot<br />

• 2 Erwachsene + 1 Kind (0-4,9 Jahre) im Zimmer der Eltern<br />

• 1 Baby-/Kindermassage für Ihr Kind<br />

• Frühstück. Mittag- und Abendessen auf Buffetbasis inkl. alkoholfreier<br />

Schankgetränke<br />

• Eintritt in die Erlebnis-Therme<br />

• spaßgeladenes Animationsprogramm für Kinder und Eltern<br />

• 1 Überraschungsgeschenk für Ihr Kind<br />

Ihr Angebotspreis: für 3 Personen/Nacht € 119,00 statt 193,00<br />

buchbar ab 2 Nächten; Preis zzgl. Tourismusabgabe € 1,65 p.P.Nacht; buchbar nach<br />

Verfügbarkeit. Jede weitere Person auf Anfrage! Angebot gültig bis 31.05. 2012


22 Wiesen-Festivals<br />

Der 14. Juli steht ganz im Zeichen<br />

des FORESTGLADE.<br />

Mit INCUBUS wird eine sensationelle<br />

Band ebenso die traditionsreiche<br />

Bühne Wiesens<br />

rocken wie BILLY IDOL! Zum<br />

hochkarätigen Line-Up zählen<br />

auch THE TING TINGS, REA<br />

GARVEY (bislang bekannt als<br />

Sänger und Frontmann der<br />

Rockband Reamonn) oder THE-<br />

RAPY?, das Quartett aus Irland.<br />

FORESTGLADE, ein Festival,<br />

das sich den Rock auf die Fahnen<br />

geschrieben hat und musikalisch<br />

dennoch breit gefächert<br />

ist, wird auch dieses Jahr viele<br />

Stilrichtungen vereinen. Genau<br />

das macht den Charme dieses<br />

einzigartigen Festivals aus!<br />

Bei der NOVA JAZZ & BLUES<br />

NIGHT am 21. Juli wird unter<br />

anderem MACEO PARKER<br />

mit seinem Alt-Saxophon jede<br />

Menge Funk versprühen. Im<br />

Zuge ihrer Abschiedstour wird<br />

das original Orquesta BUENA<br />

VISTA SOCIAL CLUB © feat.<br />

OMARA PORTUONDO noch-<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Durch den Sommer mit<br />

den Wiesen-Festivals<br />

mals live zu erleben sein und<br />

der weltbeste Jazz-Gitarrist<br />

GEORGE BENSON setzt den<br />

glanzvollen Schlusspunkt.<br />

Das SUNSPLASH FESTIVAL<br />

- ein Garant für entspannte Musik,<br />

chillige Stunden und beste<br />

Laune - steht heuer am 25. August<br />

auf dem Programm. Fix<br />

dabei sind Top-Acts wie GENT-<br />

LEMAN & THE EVOLUTION,<br />

MONO & NIKITAMAN oder<br />

AMADOU & MARIAM.<br />

Den krönenden Abschluss der<br />

Wiesen-Festivals 2012 bildet<br />

das TWO DAYS A WEEK<br />

(31. August und 1. September).<br />

Mit dabei sind Größen wie<br />

FLOGGING MOLLY, IN FLA-<br />

MES, SOCIAL DISTORTION,<br />

ANGELS & AIRWAVES.<br />

GEWINNSPIEL:<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Express</strong> Leser können<br />

auf www.burgenlandexpress.at<br />

2 x 2 Tickets für das „Harvest of<br />

Art“ und „Forestglade“ gewinnen.<br />

Einsendeschluss ist der 20. Mai.<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

In Wiesen kann man sich auch heuer wieder auf einen ganz besonders heißen Sommer freuen! Ein cooles Festival jagt das andere!<br />

Gerade sind wir in den Frühling gestartet, schon zeigen sich die Vorboten<br />

eines heißen Festival-Sommers. Die Wiesen-Festivals können<br />

auch heuer wieder mit einem eindrucksvollen Programm aufwarten.<br />

M<br />

it dem „HARVEST<br />

OF ART“ geht es am<br />

6. Juli gleich richtig<br />

los. Die Frage ob es in Wiesen<br />

Indie-Rock gibt ist leicht beantwortet.<br />

Ja, gibt es! Das garantieren<br />

etwa THE KOOKS,<br />

SINÉAD O‘ CONNOR oder<br />

GLEN HANSARD.<br />

Praktisch ohne Pause geht es<br />

am 7. Juli mit dem LOVELY<br />

DAYS FESTIVAL weiter. Als<br />

ganz besonderen Act darf man<br />

sich heuer auf LOU REED freuen,<br />

der im Rahmen seiner Europa-Tournee<br />

auch am schönsten<br />

Festivalgelände Österreichs<br />

vorbeischauen wird. Aber auch<br />

das restliche Line-Up lässt keine<br />

Wünsche für den Rock-Fan<br />

offen: IAN ANDERSON (Jethro<br />

Tull), RAY MANZAREK &<br />

ROBBIE KRIEGER (The Doors)<br />

mit Dave Brock, GOV´T<br />

MULE, IRON BUTTERFLY,<br />

STAN WEBB´S CHICKEN<br />

SHACK sowie der wunderbare<br />

NORBERT SCHNEIDER haben<br />

ihr Kommen angekündigt!<br />

Wiesen Festivals<br />

06. Juli<br />

Harvest Of Art<br />

The Kooks, Sinéad O‘ Connor, Glen<br />

Hansard, Thees Uhlmann & Band, Warpaint,<br />

Robert Francis, Ginga u.a.<br />

07. Juli<br />

Lovely Days<br />

Lou Reed & Band, Jethro Tull´s Ian<br />

Anderson, Ray Manzarek & Robbie<br />

Krieger of THE DOORS, Gov´t Mule, Iron<br />

Butterfly, Stan Webb´s Chicken Shack,<br />

Norbert Schneider Trio<br />

14. Juli<br />

Forestglade<br />

Incubus, Billy Idol, The Ting Tings, Rea<br />

Garvey, Therapy?, Young Gunds, fiN<br />

21. Juli<br />

Nova Jazz&Blues Night<br />

George Benson, Orquesta BUENA VISTA<br />

SOCIAL CLUB (c) feat. Omara Portuondo,<br />

Lizz Wright, Raul Midon, Trombone<br />

Shorty & Orleans Avenue, Maceo<br />

Parker, Barbara Dennerlein Duo<br />

25. August<br />

Sunsplash<br />

Gentleman & The Evolution, Mono<br />

& Nikitaman, Amadou & Mariam,<br />

Fat Freddy´s Drop, Alborosie, Tiken<br />

Jah Fakoly, Nosliw<br />

31. Aug. - 01. Sept.<br />

Two Days A Week<br />

Flogging Molly, In Flames, Social<br />

Distortion, Angels & Airwaves,<br />

Me First and the Gimme Gimmes,<br />

Heaven Shall Burn, All time Low,<br />

H-Blockx, Broilers, Knorkator,<br />

Donots, Pepper, Your Demise, New<br />

Ivory and more to come...<br />

Foto: © David Bitzan


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

1. und 2. Juni:<br />

EisenSTADTfest 2012<br />

Unter dem Motto „BaRock“ bietet das Stadtfest<br />

Eisenstadt am 1. und 2. Juni 2012 wieder vielfältige<br />

Unterhaltung auf hohem Niveau für die ganze Familie.<br />

Alt trifft Jung, Arriviert trifft<br />

Newcomer, Opernsopran trifft<br />

Rockmusiker. Das ist der besondere<br />

Reiz des heurigen<br />

Stadtfestes.<br />

„Keine Epoche verstand sich<br />

besser auf das Feiern opulenter<br />

Feste als das Barock. Beim heurigen<br />

Stadtfest wollen wir diese<br />

alte Tradition in authentischer<br />

Üppigkeit wieder aufleben lassen.<br />

Feiern Sie mit<br />

uns und genießen<br />

Sie die barocke Festkultur<br />

in all ihren<br />

vielfältigen Facetten.<br />

Die barocke Kulisse<br />

zu diesem Fest bietet<br />

unsere wunderschöne<br />

Innenstadt“, freut<br />

sich Bürgermeister<br />

Thomas Steiner.<br />

Die Besucher wandeln in 3<br />

Themenwelten zwischen Barockzeitalter<br />

und moderner<br />

Rock-Kultur. Auf 3 Bühnen<br />

performen Bands vom Feinsten.<br />

Zahlreiche Walking-Acts,<br />

kulinarische Köstlichkeiten<br />

und ein großer Vergnügungspark<br />

runden das Angebot ab.<br />

Nähere Infos zum Programm<br />

auf www.eisenstadt.at.<br />

Top-Aluminiumzäune, rost- und wartungsfrei,<br />

maßgefertigt vom heimischen Fachbetrieb!<br />

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Kollarits Josef GmbH, Waldg. 1a, 7344 Stoob, office@aluzaeune-kollarits.at<br />

NÖ: Krems 02732/ 72095, W: Gerasdorf/Wien 02246/ 27101<br />

www.aluzaeune-kollarits.at<br />

Anzeige, Foto: © zVg<br />

EISENSTADT<br />

landeshauptstadt<br />

„BaRock“<br />

1. und 2. Juni 2012<br />

Großes Kinder- & Familienangebot<br />

Crossover Musik Bühne<br />

Pop-Rockbühne<br />

Jugendbühne<br />

www.eisenstadt.at<br />

Magazin<br />

EISENSTADTFEST<br />

23


16<br />

www.burgenlandexpress.at<br />

BURGENLAND<br />

2012express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

BURGENLAND EXPRESS Nr. 19, 26./27. April<br />

PointsPlus Wert pro Portion 3<br />

California Salat mit French Dressing<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

French-Dressing:<br />

60 ml Essig<br />

2 EL Zitronensaft<br />

2 EL Senf und ½ TL Salz<br />

¼ TL Paprikapulver<br />

100 g Jogurt (0,1% Fett)<br />

1 Spritzer Süßstoff<br />

1 Prise Cayennepfeffer<br />

Zutaten für 4 Portionen:<br />

450 g gemischte Blattsalate<br />

1 kleine Salatgurke,<br />

in Würfel geschnitten<br />

1 gelber Paprika,<br />

in Würfel geschnitten<br />

250 g Cocktailtomaten<br />

½ reife Avocado (ca. 80 g),<br />

klein geschnitten<br />

100 g Mais, gut abgetropft<br />

150 g essfertige Sojabohnen<br />

Zubereitung:<br />

1 Salat waschen und mit den restlichen<br />

Zutaten vermischen. Für das Dressing<br />

alle Zutaten verrühren und danach<br />

auf den Salat geben!<br />

© Stephanie Abidi, Wien<br />

PointsPlus Wert pro Portion 2<br />

REZEPT Nr. 19, 26./27. zum April 2012Hera<br />

Alle bisher erschienenen Rezep<br />

Knoblauch-Käsesuppe<br />

bel darin auf milder Hitze leicht<br />

andünsten. Nicht braun werden<br />

lassen, da der Knoblauch sonst<br />

bitter wird.<br />

2 Mit Mehl stauben und durchrühren.<br />

Mit Suppe aufgießen und Knoblauchsuppe<br />

ca. 15-20 Minuten<br />

köcheln lassen.<br />

3 Frischkäse darin aufl ösen und<br />

Kochcreme hinzufügen.<br />

Zutaten für 4 Portionen:<br />

1 TL Öl<br />

12 Knoblauchzehen u. 1 Zwiebel,<br />

geschält und gewürfelt<br />

2 TL Mehl<br />

1<br />

⁄8 l Kräutersuppe<br />

60 g Frischkäse (ca. 25% Fett<br />

abs.) mit Kräutern<br />

250 g Kochcreme<br />

Pfeffer, Salz, Chilipulver<br />

Abidi, Wien<br />

Zubereitung:


4 Suppe mit dem Mixstab pürieren.<br />

usnehmen und Sammeln!<br />

te finden Sie auch auf www.burgenlandexpress.at<br />

© Stephanie<br />

5 Knoblauchsuppe mit Pfeffer, Salz<br />

und Chilipulver würzen.<br />

1 In einem Topf etwas Öl erhitzen.<br />

Knoblauch und Zwie-<br />

BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

PointsPlus Wert pro Portion 2<br />

Mediterrane Pfanne<br />

1 EL Olivenöl<br />

2 EL Kapern<br />

50 g Parmesan,<br />

in dünne Scheiben gehobelt<br />

Thymian, Oregano, Basilikum<br />

Zubereitung:<br />

1 Das Gemüse in einer großen,<br />

beschichteten Pfanne in Olivenöl<br />

bissfest dünsten.<br />

2 Kapern einrühren, mit Thymian,<br />

Oregano und Basilikum<br />

ab schmecken und mit Parmesanhobeln<br />

bestreuen.<br />

Zutaten für 4 Portionen:<br />

▲ 2 Zwiebel,<br />

in Ringe geschnitten<br />

2 Knoblauchzehen,<br />

in dünne Scheiben geschnitten<br />

▲ 1 Melanzani,<br />

in Würfel geschnitten<br />

▲ 2 Zucchini,<br />

in Würfel geschnitten<br />

▲ 2 Fleischtomaten,<br />

in Würfel geschnitten<br />

▲ 3 bunte Paprika,<br />

in Stücke geschnitten<br />

© Carina Ott, Wien<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

© Carina Ott, Wien<br />

PointsPlus Wert pro Portion 3<br />

Schokomuffi ns<br />

Zubereitung:<br />

1 Alle Zutaten zu einem Teig<br />

verrühren.<br />

2 Mit 2 Teelöffeln die 40 Papierförmchen<br />

füllen und im vorgeheizten<br />

Rohr bei 170°C Heißluft<br />

15 Minuten backen.<br />

Zutaten für 40 Stück:<br />

225 g Halbfettmargarine<br />

225 g Zucker<br />

▲ 4 Eier<br />

300 g Mehl<br />

1 Pkg. Backpulver<br />

200 g Schokolade,<br />

klein geschnitten<br />

3 Herausnehmen und auskühlen<br />

lassen.<br />

GRATIS<br />

SCHNUPPERKURS<br />

für 1 Person<br />

mit Begleitung!<br />

© 2012 Weight Watchers International, Inc. Alle Rechte vorbehalten.<br />

Alle Auskünfte unter:<br />

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Thema<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Bauen & Wohnen<br />

Der eigene Garten als Quell der<br />

Erholung und Rückzugsgebiet<br />

ist für viele ein kleines Heiligtum.<br />

Nur ungern lässt man<br />

Nicht-Familienangehörige daran<br />

bzw. darin „herumbasteln“.<br />

Zumindest war das noch vor<br />

gar nicht allzu langer Zeit so.<br />

Mit der zunehmenden Entwicklung<br />

vom Nutz- hin zum<br />

Ziergarten hat sich aber doch<br />

manches geändert. Zwar wird<br />

auch heute noch gerne Obst<br />

und Gemüse geerntet, aber die<br />

optische Gestaltung gewinnt<br />

immer mehr an Bedeutung.<br />

Planungsphase<br />

Vor allem bei größeren Gartenanlagen<br />

gehören zahlreiche<br />

Kriterien von Anfang an überdacht.<br />

Wo sollen welche Pflanzen<br />

eingesetzt werden, wie<br />

kann ich meine Privatsphäre<br />

vor lästigen Blicken schützen<br />

oder wo können Spielflächen<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Gartengestaltung Seite 26<br />

Küchenplanung Seite 28<br />

Fertighäuser Seite 30<br />

Professionelle Gartengestaltung<br />

garantiert langfristigen Genuss<br />

Mit der Planung des eigenen Wunschgartens<br />

einen professionellen Gartengestalter zu beauftragen<br />

kann sehr hilfreich sein. Schließlich<br />

will man seine „Oase“ ja langfristig genießen.<br />

Tätigkeitsbereich:<br />

- Pflasterungen mit Natur- und Betonsteinen<br />

(Terrassen, Zufahrten, Höfe, Wege)<br />

- Herstellung von Stiegen- u. Gehweganlagen<br />

- Plattenverlegungsarbeiten<br />

- Grabungs- und Kanalisationsarbeiten<br />

- Abtrag- u. Oberbauarbeiten<br />

- Wandverkleidungen und Einfriedungen<br />

- Schwimmbadumrandungen und Böschungen<br />

- Asphaltierungsarbeiten<br />

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7203 Wiesen • Hauptplatz 13,<br />

Telefon: 02626/81433 • Fax: 83798<br />

Niederlassung Breitenau • Betriebsgebiet • Objekt 3<br />

Telefon 02635/65362 • Fax: 64688<br />

Mit Hilfe von professionellen Gartengestaltern werden Gärten immer mehr<br />

zu „Wohnzimmern im Freien“. Foto: Fa. Bieberle<br />

für die Kinder eingeplant werden<br />

ohne den Rest des Gartens<br />

zu gefährden? Das sind nur<br />

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rechtzeitig stellen sollte. Selbst<br />

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BURGENLAND<br />

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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Stimmige Gesamtkunstwerke haben die früheren Nutzgärten<br />

längst abgelöst. Foto: Fa. Bieberle<br />

ßen in einigen dieser Punkte allerdings<br />

höchstwahrscheinlich<br />

an Grenzen und gelangen zu<br />

keinem wirklich zufriedenstellenden<br />

Ergebnis.<br />

Unterstützung vom Profi<br />

Gemeinsam mit einem Experten<br />

fällt aber vieles leichter.<br />

Ein professioneller Gartengestalter<br />

kann mit seinem Wissen<br />

und seiner Erfahrung das<br />

Projekt Garten zu einem stimmigen<br />

und harmonischen Gesamtkunstwerk<br />

reifen lassen.<br />

So berücksichtigt er beispielsweise<br />

bei der Pflanzenwahl die<br />

Qualität des Bodens, die Lichtverhältnisse<br />

und natürlich die<br />

individuellen Wünsche seiner<br />

Kunden. Außerdem plant der<br />

Fachmann langfristig, denn<br />

schließlich soll der eigene<br />

Garten möglichst lange Freude<br />

bereiten und nicht schon<br />

im folgenden Jahr sein „Pulver<br />

verschossen“ haben. Auch<br />

beim richtigen Anlegen von<br />

Schwimmteichen, bei der Su-<br />

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office@bieberle.at<br />

che nach dem richtigen Platz<br />

für eine Gartenlaube oder bei<br />

der Planung von Wegen und<br />

Zäunen kann ein Gartengestalter<br />

wertvolle Hilfestellung<br />

geben. Jeder investierte Euro<br />

kann hier zwar nicht Gold aber<br />

„Lebensglück“ wert sein.<br />

Kostenkontrolle<br />

Damit der Traumgarten nicht<br />

zu einer Kostenfalle wird, sollte<br />

man vor dem Start des Projekts<br />

mit dem Experten ein Maximalbudget<br />

fixieren. Damit fällt<br />

es dem Professionisten wesentlich<br />

leichter, eine genau abgestimmte<br />

Planung zu erstellen.<br />

Fremd- und Eigenleistungen<br />

können so genau abgestimmt<br />

werden. Gibt es dagegen keine<br />

genauen finanziellen Vorgaben,<br />

kommt der Wunschgarten aus<br />

Kostengründen wohl über das<br />

„Skizzenstadium“ nicht hinaus.<br />

Die Enttäuschung über die<br />

dann zu machenden Abstriche<br />

trägt naturgemäß nicht zum<br />

zukünftigen „Gartenglück“ bei.<br />

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A-7210 Mattersburg Tel.: +43 2626 62006<br />

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Freitag, 4. Mai von 12-18 Uhr<br />

Samstag, 5. Mai von 9-18 Uhr<br />

im Mustergarten der Fa. Reinprecht u. Koller<br />

Gartengestaltung in Schützen am Gebirge (an der<br />

B50 bei der Ortsausfahrt Richtung Donnerskirchen)<br />

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28 Bauen & Wohnen<br />

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Tel: 02252 55095 ▪ Fax DW 17 ▪ pool1@grossmann-gmbh.at<br />

Das Schöne am frühsommerlichen<br />

Aufblühen der Natur ist<br />

wohl auch, dass der Mensch<br />

von diesem Aufblühen mitgerissen<br />

wird. Daran teilnehmen,<br />

mitmachen, sich etwas<br />

gönnen und sich mit Schönem<br />

umgeben, das ist das wirklich<br />

belebende. Die Natur vor der eigenen<br />

Tür, die Terrasse, der Garten,<br />

alles kann von der gestaltenden<br />

Hand noch erfreulicher,<br />

besser nutzbar und herzeigbar<br />

gestaltet werden. Nützliche<br />

Hilfe dazu bietet Blaha Gartenmöbel<br />

in Korneuburg. In den<br />

weitläufigen Verkaufsflächen in<br />

Korneuburg steht ein Weltangebot<br />

an aktuellen Gartenmöbeln<br />

bereit zum Anschauen, Angreifen,<br />

Vergleichen, Probesitzen.<br />

Die „Qual der Wahl“ ist inmitten<br />

dieser schönen Dinge zwar<br />

unvermeidlich, wird aber von<br />

freundlichen und kenntnisreichen<br />

Fachpersonal gerne gemildert.<br />

Es soll ja Freude bereiten,<br />

inmitten einer solchen Anzahl<br />

die persönlichen Vorstellungen<br />

bestens zu verwirklichen:<br />

Bequemlichkeit und Repräsentation,<br />

Qualität und Wirtschaftlichkeit,<br />

Pflegefreiheit und<br />

leichte Handhabung und die<br />

langjährige Freude für das Auge<br />

wird man sich wohl wünschen<br />

dürfen. Die perfekte Gartengarnitur<br />

(in vielen Fällen nicht nur<br />

für „Outdoor“ sondern auch<br />

für „Indoor“ also Wintergarten,<br />

Sauna, Gartenzimmer geeignet,<br />

ist die Basis der Garten- und<br />

Terrassenausstattung.<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Der Spruch „Frauen gehören<br />

hinter den Herd“ hat in vielen<br />

Haushalten praktisch ausge-<br />

dient. Während Männer früher<br />

meist nur in Fernsehsendungen<br />

als Chefköche fungierten,<br />

schwingen sie mittlerweile auch<br />

daheim immer öfter den Kochlöffel.<br />

Allgemein hat sich die<br />

Küche ordentlich gemausert -<br />

der Begriff Wohnküche kommt<br />

schließlich nicht von ungefähr.<br />

Einige Eckpunkte auf dem Weg<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Die passende K<br />

alle Ansprüche<br />

Kochen hat heute immer<br />

mehr auch mit Lifestyle<br />

und Vergnügen zu tun.<br />

Dadurch haben sich aber<br />

auch die Ansprüche an<br />

eine Küche in den letzten<br />

Jahrzehnten grundlegend<br />

geändert.<br />

Foto: © Tischlerei Schütz<br />

zur richtigen Küche haben sich<br />

jedoch nicht geändert. Am Beginn<br />

sollte nach wie vor die<br />

kompetente Beratung in einem<br />

Kü chenstudio stehen. Gemeinsam<br />

mit den Fachleuten kann<br />

so das gewünschte - möglichst<br />

zeitlose - Design sowie die best-<br />

Gartenausstattung mit Mehrwert<br />

Mit den passendenGartenmöbeln<br />

lässt sich<br />

die Sonne<br />

noch besser<br />

genießen.<br />

Foto: © Blaha<br />

Aber gerade die kleinen Accessoires<br />

und die großen Dekorationselemente<br />

sind es, die dem eigenen<br />

grünen Freiraum ein ganz<br />

besonderes, auch von den Gästen<br />

bewundertes Flair geben.<br />

Ein „Wald“ von Schirmen steht<br />

für die heißen Sonnentage<br />

(und die kühlen Abende) zur<br />

Auswahl. Vom kleinen Balkonschirm<br />

bis zum Großschirm,<br />

der sich in seiner einfachen<br />

Handhabung auszeichnet, zeigt<br />

sich hier die technische Weiterentwicklung.<br />

In der großzügigen Grillabteilung<br />

präsentiert sich eine große<br />

Vielzahl neuester Kohle-, Gas-<br />

und Elektrogriller mit einem<br />

breiten Sortiment an unterschiedlichen<br />

Grillzubehör.<br />

Viele schöne Dinge also bei<br />

BLAHA Gartenmöbel und viele<br />

Emotionen für einen wunderbaren<br />

Gartensommer. Nehmen<br />

Sie sich Zeit und haben Sie<br />

Freude beim Schauen.<br />

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Die moderne<br />

Küche<br />

wird immer<br />

mehr zur<br />

„Lifestylezentrale“<br />

in<br />

Haus und<br />

Wohnung.<br />

Umso wichtiger<br />

ist<br />

die richtige<br />

Planung<br />

vorab.<br />

mögliche Funktionalität in die<br />

Kü chenplanung einfließen. Gerade<br />

wenn eine Küche tagtäglich<br />

benutzt wird, fallen unnötige<br />

Planungsfehler später umso stärker<br />

ins Gewicht und trüben die<br />

Freude am Kochen. Eine ausreichend<br />

große Arbeitsfläche oder<br />

4.-6. Mai 2012<br />

HAUSMESSE<br />

FR 10-21 Uhr<br />

SA 10-18 Uhr<br />

SO 10-17 Uhr<br />

Brunch<br />

am Sonntag!<br />

genügend Stauraum sind ebenso<br />

wichtig wie ein möglichst optimaler<br />

Bedienkomfort und die<br />

passende Beleuchtung. Sollte die<br />

normale Arbeitshöhe von 86 cm<br />

nicht genügen, gilt es auch dies<br />

schon vorab zu besprechen.<br />

Bei offenen Wohnkü chen warten<br />

auf Planer zusätzliche Herausforderungen,<br />

da immer die<br />

gesamte Raumsituation mitberücksichtigt<br />

werden muss. Die<br />

„klassische“ Küche bildet dagegen<br />

ein eher abgeschlossenes<br />

Ganzes, selbst wenn hier ebenso<br />

immer individuellere Lösungen<br />

gefragt sind.<br />

In Zeiten von steigenden Energiekosten<br />

spielt natürlich die<br />

Wahl möglichst effizienter<br />

Elektrogeräte ebenfalls eine entscheidende<br />

Rolle. Mit Hilfe der<br />

EU-weiten Energieeffizienzklassen<br />

(A+++ bis G) kann man<br />

die Geräte der verschiedenen<br />

Hersteller in diesem Punkt jederzeit<br />

vergleichen. Besonders<br />

genau sollte man dabei auf<br />

Kühl- und Gefriergeräte achten,<br />

die aufgrund ihres Dauerbetriebes<br />

die Haushaltskasse am meisten<br />

belasten.<br />

Schauraum-<br />

Eröffnung im<br />

Obergeschoß<br />

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Einrichten<br />

Genießen<br />

Die Hausmesse<br />

mit Geschmack<br />

Michael Schütz und sein Team laden von 4. - 6. Mai zur<br />

Hausmesse und bieten ein tolles Rahmenprogramm.<br />

Neben einer dreitägigen Präsentation<br />

der neuesten Trends<br />

im Küchen- und Wohnbereich<br />

kann man bei der Hausmesse<br />

der Firma Schütz in Marz noch<br />

allerlei andere „Schmankerln“<br />

erleben. So darf man sich auf<br />

„Live Cooking“ mit Starkoch<br />

Robert Dorr und täglich<br />

wechselnde Spezialthemen<br />

freuen. Außerdem können Sie<br />

verschiedene Spezialitäten aus<br />

unserem neuen Miele-Dampfgarer<br />

verkosten und unser neues<br />

3D-Küchenkino besichtigen.<br />

Der Freitag steht ganz unter<br />

dem Motto „Dolce Vita“. Die<br />

Besucher werden mit italienischen<br />

Gerichten verwöhnt.<br />

Am Samstag heißt es „Sayonara“<br />

und die asiatische Küche<br />

hält Einzug beim Marzer<br />

Wir suchen 10 Häuser,<br />

wo wir Fotoküchen<br />

zu Top-Konditionen<br />

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Angebot nur gültig an den<br />

Aktionstagen: 4.-6. Mai<br />

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ist sicher der WOK nach<br />

Art des Hauses. „Carpe Diem“<br />

rundet das kulinarische Programm<br />

am Sonntag mit Frühstücksbrunch<br />

und Sekt ab.<br />

Diese Hausmesse vom 4. - 6.<br />

Mai sollten Sie auf gar keinen<br />

Fall versäumen!<br />

Öffnungszeiten:<br />

Freitag: 10 - 21 Uhr<br />

Samstag: 10 - 18 Uhr<br />

Sonntag: 10 - 17 Uhr<br />

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Industriestraße 4<br />

7221 Marz<br />

Tel.: 02626-62056<br />

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Ihre Küche von einem Profi fotografen fotografi ert.<br />

(Auslieferung bis max. Ende 2013)<br />

Industriestr. 4, 7221 Marz, Tel. 02626/62056, www.schuetz-kuechen.at


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Feuchtmauerputze, welche die<br />

Firma Buschek selbst herstellt<br />

und hierfür auch schon viele<br />

Preise erhalten hat, sind hervorragend<br />

für die Putzerneuerung<br />

geeignet, ob die Mauern<br />

nun trocken gelegt wurden<br />

oder auch nicht.<br />

Der POROment<br />

Feuchtmauerputz ist<br />

auch für den Heimwerkerbesonders<br />

leicht zu<br />

verarbeiten.<br />

Welches System<br />

der Mauertrockenlegung<br />

Sie auch<br />

wählen, ob mechanisch,<br />

wie Durchschneiden,<br />

oder<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Der erfolgreiche Weg zum eige<br />

In der Regel steht ein eigenes Haus noch<br />

immer ganz weit oben auf der Wunschliste<br />

der Burgenländer. Fertighäuser als Alternative<br />

zum konventionellen Hausbau<br />

sind immer eine Überlegung wert.<br />

Für jemanden, der möglichst<br />

rasch in die eigenen vier Wände<br />

einziehen will und die<br />

entsprechende Finanzierung<br />

aufbringen kann, ist ein Fertighaus<br />

oft die richtige Wahl. Die<br />

Abwicklung des Bauvorhabens<br />

verläuft in der Regel unproblematisch,<br />

da die bereits vorgefertigten<br />

Elemente auf der eigentlichen<br />

Baustelle nur noch<br />

zusammengefügt werden müssen.<br />

Die Koordination mehrerer<br />

Firmen kann man sich<br />

also ersparen. Doch auch und<br />

gerade bei dieser Bauform entscheidet<br />

die richtige Planung<br />

über den späteren „Zufrieden-<br />

heitsgrad“. Aus einer Vielzahl<br />

an Anbietern und Hausvarianten<br />

gilt es für den Kunden sein<br />

persönliches Wunschobjekt<br />

auszuwählen. Im Gegensatz<br />

zu früher besteht bei modernen<br />

Fertighäusern sehr wohl<br />

die Möglichkeit, individuelle<br />

Wünsche zu berücksichtigen.<br />

Das 1:1 Haus aus dem Katalog<br />

fristet nur noch ein Schattendasein.<br />

Entscheidend ist es,<br />

vorab möglichst alle Bedürfnisse<br />

der zukünftigen Bewohner<br />

richtig einzuschätzen. Von<br />

Bedeutung sind aber auch Lage<br />

und Beschaffenheit des Baugrundstücks<br />

sowie statische<br />

Bei modernen<br />

Fertighäusern<br />

können die<br />

meisten individuellenKundenwünsche<br />

in der Planung<br />

berücksichtigt<br />

werden.<br />

Aspekte. Nur mit Hilfe möglichst<br />

umfassender Informationen<br />

kann es den Beratern der<br />

einzelnen Herstellerfirmen gelingen,<br />

eine wirklich passende<br />

Hausvariante zu finden. Individualität<br />

hat zwar ihren Preis,<br />

aber zumindest die Zusammensetzung<br />

der Kosten bleibt<br />

überschaubar, da man immer<br />

nur das Gesamtangebot eines<br />

Anbieters beurteilen muss.<br />

Beispielsweise sieht man unmittelbar,<br />

um welchen Betrag<br />

Sanieren mit Buschek:<br />

Das Ende feuchter Wände!<br />

SIEGENDORF. Schimmel an den Wänden? Die Farbe<br />

blättert ab? Salzausblühungen? Der Verputz bröckelt<br />

ab? Das muss nicht sein! POROment Feuchtmauerputz<br />

macht Schluss mit all diesen Problemen.<br />

drahtlos oder ein Injektionsverfahren,<br />

wie es die Firma<br />

Buschek aus Siegendorf<br />

schon seit mehr als 15 Jahren<br />

erfolgreich durchführt. Die<br />

anschließende Verputzsanierung<br />

ist bei jedem<br />

Trockenlegungsverfahrennotwendig.<br />

Rufen Sie uns<br />

an und vereinbaren<br />

Sie einen kostenlosenBeratungstermin<br />

unter 02687/<br />

42 717 oder<br />

aber verwenden Sie<br />

ganz einfach das<br />

Kontaktformular unter<br />

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nen Fertighaus<br />

sich das Haus verteuert, wenn<br />

man hochwertigere Böden oder<br />

Steckdosen auswählt. Den maximal<br />

leistbaren Gesamtbetrag<br />

darf man dabei niemals aus den<br />

Augen verlieren.<br />

Um ein Gespür für den passen-<br />

Holz - DER Baustoff<br />

für Ihr Traumhaus<br />

„Holz ist unsere Leidenschaft.<br />

Bauen mit Holz bedeutet Wertbeständigkeit<br />

und Langlebigkeit<br />

und das für Generationen“,<br />

so Josef Sachs, Geschäftsführer<br />

des Holzbaubetriebes. Nur<br />

höchste Qualität schafft zufriedene<br />

Kunden und die sind bei<br />

Holzbau Fischer das Maß aller<br />

Dinge. Das beweist unter anderem<br />

die kundenorientierte, persönliche<br />

Beratung und Planung,<br />

welche für eine reibungslose<br />

Bauabwicklung mit Preis- und<br />

Termingarantie sorgt.<br />

den Hersteller bzw. die geeignete<br />

Bauweise zu finden, ist es<br />

durchaus hilfreich, sich Musterhäuser<br />

bzw. bereits umgesetzte<br />

Projekte anzusehen, denn Geschmäcker<br />

sind bekanntlich verschieden<br />

und das Angebot riesig.<br />

Seit 62 Jahren wird beim Familienunternehmen Holzbau<br />

Fischer Kundenzufriedenheit ganz groß geschrieben.<br />

Bei der Errichtung oder Erweiterung<br />

Ihres Traumhauses<br />

verwendet Holzbau Fischer<br />

hochwärmegedämmte Bauteile<br />

und schafft so ideale Voraussetzungen<br />

für die Niedrigenergie-<br />

und Passivhausbauweise.<br />

Ebenso kompetent berät Sie<br />

Holzbau Fischer in Fragen<br />

der klassischen Zimmerei: Ob<br />

Dachstuhl, Carport, Terrassenbelag,<br />

Pergola oder Holzfassade<br />

– Holzbau Fischer<br />

steht gerne für ein Beratungsgespräch<br />

zur Verfügung!<br />

Foto: © Holzbau Fischer<br />

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Auf 15 Jahre Tradition kann<br />

Town & Country Haus bereits<br />

verweisen. In dieser Zeit<br />

hat das Unternehmen bereits<br />

mehr als 15.000 Massivhäuser<br />

gebaut und das zu einem fairen<br />

leistbaren Preis.<br />

Geprüfte Qualität<br />

Unabhängige Sachverständige<br />

testen jedes Haus auf „Herz<br />

und Nieren“ und zwar während<br />

der Bauphase und nochmals<br />

vor der Schlüsselübergabe.<br />

Diese Qualitätstests<br />

gewährleisten jahrzehntelange<br />

Stabilität.<br />

Bauzeitgarantie<br />

Als Folge einer optimalen Planung<br />

kann Town & Country<br />

Haus eine Bauzeitgarantie zwischen<br />

drei und fünf Monaten<br />

anbieten. Um Kompromisse<br />

vermeiden zu können, werden<br />

die über 30 verfügbaren Typen-<br />

• Zimmerei<br />

• Holzbau<br />

• Fertigteilhäuser<br />

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Massivhäuser mit<br />

Bauzeitgarantie<br />

Town & Country Haus bietet leistbare Qualität und punktet<br />

zusätzlich mit einer Bauzeitgarantie.<br />

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Kundenwünsche angepasst.<br />

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Die Variante Ausbauhaus<br />

(außen komplett fertig, samt<br />

Fenstern, Tür und Fassade;<br />

innen Eigenleistung) gibt es<br />

bereits ab 79.900 Euro, ein<br />

schlüsselfertiges Massivhaus<br />

schon ab 111.400 Euro.<br />

Gerne setzen wir auch Ihr Projekt<br />

um. Informieren Sie sich<br />

jetzt unter 02685/64203 bzw.<br />

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A-7023 Stöttera, Gartengasse 37, Tel.: 02626 / 52 22<br />

www.fischerfertighaus.at


Thema<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Gesund leben<br />

von<br />

Wolfgang<br />

Gärtner<br />

Masseur u.<br />

Kinesiologe<br />

w.gaertner@burgenlandexpress.at<br />

Wie gesund oder<br />

ungesund ist Tennis?<br />

Als passionierter Tennisspieler<br />

musste ich mir schon des öfteren<br />

anhören, wie ungesund vor<br />

allem für den gesamten Bewegungsapparat<br />

das Jagen nach<br />

der gelben Filzkugel sei. Dazu<br />

möchte ich an dieser Stelle einiges<br />

anmerken und richtig<br />

stellen. Es ist klar, dass verschiedene<br />

Ausdauersportarten<br />

wesentlich gesünder sind als<br />

Tennis, aber es gibt sehr viele<br />

Spieler aller Altersgruppen, die<br />

ohne Tennis überhaupt keinen<br />

Sport betreiben würden. So gesehen<br />

erscheint mir doch sinnvoller,<br />

wenigstens ein wenig<br />

Bewegung auf dem Tennisplatz<br />

zu machen als gar nichts. Wenn<br />

man allerdings folgende Punkte<br />

beachtet, kann man negative<br />

Auswirkungen dieses schönen<br />

und interessanten Sports weitgehend<br />

minimieren. Erstens<br />

sollte sich jeder Meisterschaftsspieler<br />

jeder Spielstärke und<br />

auch jeder Hobbyspieler möglichst<br />

fit halten, das heißt Ausdauer<br />

und auch Krafttraining<br />

sind Voraussetzung sowohl für<br />

gutes Spiel als auch Vermeidung<br />

von Verletzungen. Wichtig ist<br />

auch eine gute Technik; richtige<br />

Körperhaltung und Stellung,<br />

rechtzeitiges Ausholen und lockeres<br />

Ausschwingen können<br />

Tennisarm, Rückenschmerzen<br />

und ähnliches verhindern. An-<br />

fänger sollten überhaupt dringend<br />

einige Stunden mit einem<br />

guten Trainer absolvieren.<br />

Die bei uns üblichen Spielbeläge,<br />

im Freien Sand, in den<br />

Hallen meist Teppich mit Gummigranulat<br />

sind ziemlich schonend<br />

für die Gelenke, da man<br />

darauf etwas rutschen kann.<br />

Wichtig ist hier aber richtiges<br />

Schuhwerk; unbedingt spezielle<br />

Tennisschuhe verwenden.<br />

Die positiven Auswirkungen<br />

des Tennisspielens sind Kräftigung<br />

von Muskeln, Sehnen<br />

und Bändern sowie deutliche<br />

Verbesserungen im kognitiven<br />

und<br />

koordinativen Bereich.<br />

Und den einen oder anderen<br />

Ballwechsel mit<br />

seinen Tenniskameraden<br />

bei einem wohlverdienten<br />

Bierchen zu<br />

besprechen ist immer<br />

noch besser als nur im<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Gesundheitstipp Seite 33<br />

Ernährung Seite 34<br />

Ärztetipp Seite 35<br />

Krebsvorsorge lohnt sich!<br />

Der Krebs hat zwar<br />

seinen Schrecken<br />

noch lange nicht<br />

verloren, aber<br />

Vereine wie die<br />

Krebshilfe <strong>Burgenland</strong>,<br />

zielgerichtete<br />

Aufklärung und<br />

gut durchdachte<br />

Vorsorgeprogramme<br />

tragen wesentlich<br />

dazu bei,<br />

diese „Geißel der<br />

Menschheit“ immer<br />

weiter in die<br />

Knie zu zwingen.<br />

G´sund und Fit<br />

U<br />

nter Krebsvorsorge versteht<br />

man einerseits Verhütung<br />

der Krebsentstehung<br />

(primäre Prävention =<br />

Krebsvorbeugung), andererseits<br />

Erkennung einer Krebserkrankung<br />

in einem frühen heilbaren<br />

Stadium (Zitat Österreichische<br />

Krebshilfe). Man kann es nicht<br />

oft genug betonen: Bestimmte<br />

Krebskrankheiten können<br />

mit großer Wahrscheinlichkeit<br />

vermieden werden, und der allgemeine<br />

Gesundheitszustand<br />

lässt sich verbessern, wenn wir<br />

uns für einen gesundheitsbewussteren<br />

Lebensstil entscheiden.<br />

Dies hat überhaupt nichts<br />

mit Einschränkungen zu tun<br />

sondern lediglich mit Vernunft.<br />

Aber selbst die Diagnose Krebs<br />

bedeutet dank der modernen<br />

Medizin heute noch längst kein<br />

Todesurteil. Wenn die heimtückosche<br />

Krankheit frühzeitig<br />

erkannt wird ist sie zu einem<br />

hohen Prozentsatz heilbar.<br />

Eine gesunde Ernährung ist wesentlicher Bestandteil für eine möglichst effektive<br />

Krebsvorsorge. Foto: © Peter Röhrl / pixelio.de<br />

Krebshilfe <strong>Burgenland</strong><br />

Die Österreichische Krebshilfe<br />

<strong>Burgenland</strong> ist im Sonnberghof<br />

Bad Sauerbrun angesiedelt und<br />

feiert nächstes Jahr ihr 20-jähriges<br />

Bestehen. Neben professioneller<br />

Hilfe für Betroffene<br />

unterstützt sie auch zahlreiche<br />

Vorsorgeprojekte. „Eine moderne<br />

zukunftsorientierte Gesundheitspolitik<br />

ist gefordert, präventive<br />

Maßnahmen zu setzen.<br />

Die von der Österreichischen<br />

Krebshilfe <strong>Burgenland</strong> geleistete<br />

Arbeit ist ein wichtiges Element<br />

in diesem Versorgungs-<br />

Wirtshaus oder allein vor Fernseher<br />

oder Computer zu sitzen.<br />

In diesem Sinne wünsche ich<br />

allen Meisterschafts-, Hobby-<br />

und zukünftigen Spielern gutes<br />

Gelingen und eine verletzungsfreie<br />

Sommersaison.<br />

Euer Wolf<br />

P.S.: Natürlich ist auch nicht<br />

verboten, sich vor dem Spielen<br />

gut aufzuwärmen und danach<br />

die beanspruchte Muskulatur<br />

zu lockern und zu dehnen. Selbiges<br />

sieht man auch bei Spielern<br />

höherer Klassen leider nur<br />

sehr selten!<br />

Foto: © Rainer Sturm / pixelio.de


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

reigen“, so Landesrat Dr. Peter<br />

Rezar über die Wichtigkeit der<br />

als Verein organisierten Institution.<br />

Alle Beratungsstellen der<br />

Krebshilfe <strong>Burgenland</strong> findet<br />

man auf www.krebshilfe.net.<br />

Daten und Fakten<br />

Der Landesrat nennt auch statistische<br />

Zahlen: „2009 verstarben<br />

im <strong>Burgenland</strong> 1.358 Menschen<br />

an Krebs. Die häufigste<br />

Krebserkrankung bei Männern<br />

ist der Prostatakrebs, bei Frauen<br />

der Brustkrebs. Jährlich erkranken<br />

in Österreich etwa 36.000<br />

Menschen an Krebs, Männer<br />

sind etwas häufiger betroffen<br />

als Frauen. Im <strong>Burgenland</strong> treten<br />

rund 1.300 Neuerkrankungen<br />

pro Jahr auf“, so Rezar.<br />

Es gibt aber auch Positives zu<br />

berichten. „Im langfristigen<br />

Trend zeigen sich unter Berücksichtigung<br />

der Veränderung<br />

der Altersstruktur bei den<br />

Männern nach einer Zunahme<br />

bis ins Jahr 2003 nun Werte,<br />

die deutlich unter denen von<br />

1997 liegen. Bei den Frauen<br />

war ebenfalls eine deutliche<br />

Abnahme des Krebsrisikos zu<br />

verzeichnen. Im Vergleich 2007<br />

zu 1997 hat die altersstandardisierte<br />

Inzidenzrate (Neuerkrankungsziffer)<br />

bei Männern um<br />

15% abgenommen und ist auch<br />

bei den Frauen um 15% zurückgegangen“,<br />

betont der Gesundheitslandesrat.<br />

Eine gezielte<br />

Informationspolitik und neue<br />

Methoden in der Früherkennung<br />

sowie die Aufklärungsarbeit<br />

der Krebshilfe <strong>Burgenland</strong><br />

haben mit Sicherheit zu dieser<br />

positiven Entwicklung beigetragen.<br />

Vorsorgeprogramme<br />

Die burgenländischen Gesundheitsvorsorgeprogramme<br />

zielen auf die Vermittlung gesundheitsfördernderLebensweise<br />

und damit auch auf die<br />

Verhinderung von Krebs ab.<br />

Rezar: „Dank guter und immer<br />

besserer Vorsorge- und Diagnosemöglichkeiten<br />

können wir<br />

Krebs in den meisten Fällen<br />

rechtzeitig erkennen und behandeln.“<br />

Großer Achtungserfolg<br />

Erst am vergangenen Wochenende<br />

war das Vorsorgeprojekt<br />

„<strong>Burgenland</strong> gegen Dickdarmkrebs“<br />

sogar für den renommierten<br />

Felix Burda Award nominiert<br />

und wurde von vielen<br />

Seiten gelobt. Bei der Gala in<br />

Berlin reichte es in der Kategorie<br />

„Medical Prevention“ zwar<br />

nicht ganz zum Sieg, aber der<br />

Achtungserfolg ist dennoch als<br />

sensationell zu bezeichnen. Die<br />

Felix Burda Stiftung verleiht<br />

den besagten Award seit 2003<br />

als Highlight des jährlichen<br />

Darmkrebsmonats März an die<br />

erfolgreichsten und herausragendsten<br />

Projekte und Leistungen<br />

auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge.<br />

An der Vorsorgeaktion „<strong>Burgenland</strong><br />

gegen Dickdarmkrebs“<br />

haben in den Jahren 2003-2010<br />

bereits 308.000 Burgenländerinnen<br />

und Burgenländer im Alter<br />

zwischen 40 und 80 Jahren<br />

teilgenommen.<br />

v.l.: Prof. Dr. Meinrad Classen (Mitglied der Fachjury), Manfred Riegler, MR<br />

Dr. Karl Mach, Kathrin Spaltl, Dr. Bernadette Weninger, Dr. Gernot Leeb,<br />

LT-Präsident Gerhard Steier und LR Dr. Peter Rezar bei der Gala in Berlin.<br />

Gesundheitstipp<br />

von<br />

Ria<br />

Klabuschnigg<br />

AMB Ernährungsberatung<br />

r.klabuschnigg@burgenlandexpress.at<br />

Bioresonanz als alternative<br />

oder komplimentäre Therapie<br />

zur Schulmedizin<br />

Bioresonanz ist eine biophysikalischeInformationstherapie,<br />

bei der davon<br />

ausgegangen wird, dass der<br />

physikalische Ablauf im Körper<br />

dem chemischen übergeordnet<br />

ist. Fehlinformationen<br />

können den Körper blockieren<br />

und so Fehlreaktionen<br />

hervorrufen. Oft zeigen sich<br />

Befindlichkeitsstörungen die<br />

noch durch keinen medizinischen<br />

Befund bestätigt sind.<br />

In der Prävention hat die Bioresonanz<br />

einen besonderen<br />

Stellenwert um Krankheiten<br />

vorzubeugen. Die Bioresonanz<br />

eignet sich bei:<br />

Hautausschlägen, Juckreiz,<br />

Neurodermitis, Heuschnupfen,<br />

Psoriasis, akute und<br />

chronische Darmbeschwer-<br />

den, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten,Histaminintoleranz,<br />

Migräne,<br />

Abwehrsteigerung, Erschöpfungszuständen,Antriebslosigkeit,<br />

Müdigkeit.<br />

Auch für Pollenallergiker gibt<br />

es eine gute Erfolgsquote auf<br />

Beschwerdefreiheit.<br />

Die Behandlung:<br />

Die Testung und Therapie<br />

wird individuell auf den Klienten/Patienten<br />

abgestimmt.<br />

Die Kosten werden von den<br />

Krankenkassen nicht übernommen<br />

und variieren je<br />

nach Art und Anwendung<br />

und Anbieter. Diagnose, Test,<br />

Befundung und Therapie sollte<br />

von einem Arzt durchgeführt<br />

werden.<br />

Unser persönlicher Zugang<br />

zur Bioresonanz war die Neurodermitis<br />

unserer Tochter,<br />

mein Mann, Schulmediziner<br />

aus Leidenschaft, erkannte<br />

bald die Möglichkeiten der<br />

Bioresonanz und wendet sie<br />

seit 20 Jahren alternativ oder<br />

ergänzend zur Schulmedizin<br />

mit großem Erfolg an. Unsre<br />

Tochter ist seit über einem<br />

Jahrzehnt beschwerdefrei.<br />

Ein beschwerdefreies Frühjahr<br />

wünscht<br />

Ria Klabuschnigg<br />

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Gesund leben<br />

Der <strong>Burgenland</strong> <strong>Express</strong><br />

im Internet:<br />

Gerald H. Reisner • Tel. 0664/506 63 89 • info@mausblau.at<br />

33


34 Gesund leben<br />

Ernährung<br />

von<br />

Eva<br />

Reithofer<br />

Diaetologin<br />

e.reithofer@burgenlandexpress.at<br />

Beim Essen &<br />

Trinken …<br />

… sind Kinder keine kleinen<br />

Erwachsenen. Aber gesunde<br />

Kinder werden später eher gesündere<br />

Erwachsene sein und<br />

Grundsteine einer gesunden<br />

Ernährung werden bereits im<br />

Kindes- und Kleinkindesalter<br />

gelegt. Aus diesem Grund konzentrieren<br />

sich auch derzeit diverse<br />

Präventionsbestrebungen<br />

des Bundes und der Länder speziell<br />

auf diese Personengruppen.<br />

Jetzt werden einige von Ihnen<br />

sicher denken: aber Kinder<br />

wollen ja doch nur Pommes<br />

und Schokolade essen. Dabei<br />

stimme ich Ihnen zu. Gewisse<br />

Wer kennt das nicht: Voller<br />

Kleiderschrank aber nichts anzuziehen,<br />

weil man sich satt<br />

gesehen hat, Fehlkäufe vor sich<br />

hin dämmern, manches nicht<br />

mehr passt, zu hochwertig<br />

zum Wegwerfen ist. Kleider<br />

tauschen ist eine spannende,<br />

bargeldlose Alternative zum<br />

Shoppingwahn und gleichzeitig<br />

ein Zeichen gegen die<br />

Überfluss- und Wegwerfgesellschaft.<br />

Beim ersten burgenländischen<br />

„KleiderSwap“ am 1.<br />

Mai wird von 11 – 18 Uhr in<br />

der Sonnenland Schule in<br />

Eisenstadt (Ing. H. Sylvester<br />

Straße 7) eine temporäre<br />

Damen- Herren & Kinderbou-<br />

Lebensmittel, die von uns als<br />

primär „ungesund“ eingestuft<br />

werden, sind bei unseren Kleinen<br />

besonders beliebt – warum<br />

auch immer! Aber es ist erwiesen,<br />

dass eine große Vielfalt an<br />

angebotenen Lebensmitteln<br />

dazu beiträgt, dass Kinder auch<br />

mehrere verschiedene Nahrungsmittel<br />

und Speisen essen.<br />

Generell sollten keine Lebensmittel<br />

gänzlich verboten sein,<br />

da diese dadurch nur interessan-<br />

ter werden. Die (auch von uns)<br />

so geliebte Schokolade zum<br />

Beispiel: ein vernünftiger, geregelter<br />

Umgang damit ist viel<br />

sinnvoller. Legen Sie Zeiten und<br />

Mengen für das Naschen von<br />

vornherein fest, damit es keine<br />

Diskussionen gibt.<br />

Sehr oft höre ich: „Mein Kind<br />

isst kein Gemüse“ – dazu kann<br />

ich nur sagen, es gibt tatsächlich<br />

neueste Untersuchungen,<br />

die belegen, dass man ein Nahrungsmittel<br />

bis zu 12 (!) Mal<br />

anbieten muss, bis es akzeptiert<br />

wird.<br />

Zwingen Sie Ihr Kind nur nicht,<br />

bestimmte Lebensmittel zu es-<br />

tique eingerichtet. Auch das<br />

Rahmenprogramm kann sich<br />

sehen lassen: vegan/vegetarische<br />

Leckereien, Weinverkostung<br />

von MEINKLANG,<br />

Styling mit Star-Friseuren<br />

und Visagisten, geswappte<br />

Kleidung „aufpimpen“ lassen,<br />

professionelles Fotoshooting,<br />

Musikmix von DJ Andilope,<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Foto: Reithofer<br />

Der kleinen Anna scheint es so richtig zu schmecken!<br />

sen. Essen soll Spaß machen!<br />

Wenn Ihr Kind auch nur drei<br />

verschiedene Gemüsesorten<br />

isst, freuen Sie sich – es werden<br />

mit der Zeit mehr werden. Und<br />

wenn die Grundlage der Ernährung<br />

passt, ist auch hin und<br />

wieder gegen Burger, Pommes<br />

& Co nichts einzuwenden.<br />

Eine ausgewogene und gesunde<br />

Ernährung sollte als Grundlage<br />

aus Vollkorngetreideprodukten,<br />

täglich Obst und Gemüse, fettarmen<br />

Fleisch- und Wurstprodukten<br />

sowie Milchprodukten<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

wie Milch, Topfen, Käse und<br />

Joghurt bestehen.<br />

Hier noch einige weitere wichtige<br />

Punkte, die Sie beachten<br />

sollten:<br />

• Kinder besitzen noch einen<br />

funktionierenden Hunger-Sättigungsmechanismus,<br />

Kind nicht<br />

zum Aufessen zwingen<br />

• Kinder orientieren sich an den<br />

Eltern als ihre Vorbilder<br />

• Gemeinsame Mahlzeiten sind<br />

sehr wichtig<br />

• Süßigkeiten nicht als Belohnung<br />

oder zum Trost geben<br />

Kleidertauschparty im Sonnenland am 1. Mai!<br />

Beim ersten burgenländischen<br />

„KleiderSwap“ in<br />

der Sonnenland Schule<br />

in Eisenstadt kann man<br />

Kleider tauschen anstatt<br />

sie teuer zu kaufen!<br />

v.l.n.r.: Andrea Roschek/pannonische Tafel, Anja Haider-Wallner und<br />

Susanne Schmid/GWÖ <strong>Burgenland</strong> mit Kindern der Sonnenland Schule<br />

Kinderbetreuung etc.<br />

Veranstalter sind die burgenländischeUnterstützungsgruppe<br />

der Gemeinwohl-Ökonomie<br />

und die Sonnenland<br />

Schule. Der Eintritt ist frei,<br />

Spenden sind willkommen!<br />

Der Reinerlös der Veranstaltung<br />

kommt den Sozialeinrichtungen<br />

Phönixhof,<br />

Foto: zVg<br />

Pannonische Tafel sowie der<br />

Sonnenland Schule zu Gute.<br />

Info: www.facebook.com/kleidertausch<br />

Wie mitmachen?<br />

Tauschen statt kaufen lautet<br />

die Devise! Man bringt gereinigte,<br />

gut erhaltene (Marken-)<br />

Bekleidung (bitte keine Schuhe!)<br />

zum Event. Diese wird<br />

abgewogen und in die „Swap-<br />

Boutique“ übernommen. Dafür<br />

gibt’s Kilo-Bons, die als Währung<br />

für den hemmungslosen<br />

Tauschrausch gelten. Im Gegenwert<br />

darf man sich vor Ort<br />

andere Modeteile aussuchen,<br />

anprobieren und mit nach<br />

Hause nehmen. Findet man<br />

mehr, als mitgebracht wurde,<br />

darf (Geld) gespendet werden.<br />

Sollte diesmal nichts Passendes<br />

dabei sein – Bon aufheben fürs<br />

nächste Mal! Bitte beachten:<br />

Nicht ‘geswappte‘ (also übrig<br />

gebliebene) Kleidung geht an<br />

die Caritas in Eisenstadt.


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Ärztetipp<br />

von<br />

Dr. Hannes<br />

Graf<br />

Arzt für<br />

Allgemeinmedizin<br />

gesundheit@burgenlandexpress.at<br />

Nicht vergessen!<br />

Meine lieben Leser! Jetzt hätte<br />

ich tatsächlich beinahe auf<br />

Sie vergessen! So viele Termine<br />

zwischen Umbau in meiner<br />

Ordination, dann braucht<br />

noch schnell wer meine Hilfe,<br />

ein Geburtstagsgeschenk will<br />

besorgt werden, heute steht<br />

außerdem noch eine Bandprobe<br />

an, und was war das noch mal,<br />

das ich auf keinen Fall vergessen<br />

darf…? Mein Artikel! Bis<br />

morgen! Ich glaub, jetzt hab ich<br />

auch schon Alzheimer… Nein,<br />

natürlich nicht.<br />

So wie oben geschildert, geht<br />

es jedoch immer wieder Patienten<br />

von mir: Meist so um die<br />

50-60, voll im Berufsleben und<br />

weit entfernt von einer Demenz<br />

(= geistiger Verfall, bei dem die<br />

Leistungsfähigkeit des Gehirns<br />

langsam aber stetig abnimmt).<br />

In diesem Fall handelt es sich<br />

einfach um stressbedingte Vergesslichkeit.<br />

Als gute „Faustregel“<br />

gilt: Wer beim Einkaufen<br />

selber zahlen kann, ohne<br />

fremde Hilfe telefonieren sowie<br />

Alltagsaufgaben außerhalb der<br />

eigenen vier Wände erledigen<br />

kann, ist keinesfalls dement. Bei<br />

Patienten, die dies nicht mehr<br />

so richtig können, gilt es dann<br />

zunächst abzuklären, ob nicht<br />

vielleicht eine Altersdepression<br />

dahinter steckt, denn diese kann<br />

einer Demenz sehr ähneln! Jedenfalls<br />

sollte ein Facharzt für<br />

Psychiatrie aufgesucht werden,<br />

um mit einer entsprechenden<br />

Medikation den Patienten ihr<br />

Alltagsleben wieder zurückzugeben.<br />

Wenn Oma X und Opa<br />

Y von einem bevorstehenden<br />

Besuch beim Psychiater hören,<br />

reagieren sie dann jedoch meist<br />

wenig begeistert (um es mal<br />

harmlos zu formulieren): „I bin<br />

Wenn Menschen vor dem Nichts stehen, ist Ihre Hilfe alles.<br />

Werden Sie UNICEF Nothilfe PartnerIn!<br />

© UNICEF/NYHQ2010-0025/LeMoyne<br />

© Philippe Tarbouriech/Phitar<br />

PSK 15 16 500<br />

BLZ 60.000<br />

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Gehen auch Sie<br />

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Foto: © Claudia Hautumm/ pixelio.de<br />

Foto: © Katharina Wielan Müller / pixelio.de<br />

Stressbedingte Vergesslichkeit hat nichts mit Demenz zu tun.<br />

jo ned deppat! I brauch kan<br />

Nervndokta, der ma im Hirn<br />

umanaundaschraubt!“. Stellen<br />

Sie sich auf einen längeren Überzeugungsprozess<br />

ein – am Ende<br />

des Tages wird es sich lohnen!<br />

Eine weitere häufige Ursache<br />

könnte Dehydration (=Austrocknung)<br />

sein. Vor allem Patienten,<br />

die unter Harninkontinenz<br />

leiden, trinken viel zu<br />

wenig, was ja auch verständlich<br />

ist, zumal weniger trinken auch<br />

weniger Harnverlust bedeutet.<br />

Apropos Vergessen und Erinnern:<br />

Nächste Woche bin ich<br />

AKTION!<br />

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bis 3. Juni 2012!<br />

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Gesund leben<br />

35<br />

bei der Buchpräsentation von<br />

„Fahrt ins Blaue“ eingeladen.<br />

Geschrieben hat es ein Allgemeinmediziner<br />

aus Mattersburg,<br />

Richard Berczeller, der<br />

es nach einer abenteuerlichen<br />

Flucht über Europa und Afrika<br />

mit seiner Familie nach Amerika<br />

geschafft hat. Die meisten<br />

burgenländischen Juden hatten<br />

nicht so viel Glück. Ein ganz<br />

wichtiges Buch gegen eine andere<br />

Form des Vergessens, bei<br />

dem trotz aller Tragik auch gelacht<br />

werden darf. Unbedingte<br />

Empfehlung!<br />

Karin<br />

Sapotnig<br />

aus Wien<br />

-30 kg<br />

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Weil ich es<br />

mir wert bin!<br />

wissenschaftliche Erkenntnisse<br />

➜ Essen um einen pauschalen<br />

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nichts versagen<br />

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auf meinen Körper<br />

Das Weight Watchers® Kursprogramm ist nicht geeignet<br />

für Personen mit krankhaftem Übergewicht. © 2012<br />

Weight Watchers International, Inc. Alle Rechte vorbehalten.<br />

Foto: © Carina Ott


Wissenswert<br />

Brennpunkt<br />

Wie wirkt ein<br />

Deodorant?<br />

Steigende Temperaturen bringen unseren<br />

Körper ins Schwitzen. Dieses interne Thermostat<br />

ist lebensnotwendig, aber<br />

bekanntermaßen oft „nasenfeindlich“.<br />

Zwar ist Schweiß<br />

geruchlos, aber auf der<br />

Haut kommt er in Kontakt<br />

mit Bakterien und<br />

diese Kombination<br />

verursacht den unangenehmen<br />

„Duft“. Hauptaufgabe<br />

eines Deodorants<br />

ist es, die Ausbreitung dieser<br />

Bakterien zu verhindern<br />

und verschiedene Enzyme,<br />

die für den Geruch mitverantwortlich<br />

sind zu hemmen.<br />

Meist kommen ergänzend<br />

Duftstoffe zur Anwendung.<br />

Antitranspirants gehen einen<br />

Schritt weiter und lassen es gar<br />

nicht so weit kommen. Sie enthalten<br />

Aluminiumsalze oder<br />

Aluminium-Chlor-Verbindungen<br />

welche die Schweißproduktion<br />

vermindern, indem sie<br />

die Schweißdrüsen verengen.<br />

So gut gewappnet fehlen eigentlich<br />

nur noch echte Frühlingstemperaturen!<br />

„eine Gardinenpredigt<br />

halten“<br />

W<br />

Gardinen, die vor den Betten hingen,<br />

waren früher in vielen Schlafzimmern<br />

üblich. Kam der Ehemann<br />

spät in der Nacht und leicht<br />

angeheitert heim, schaute die Frau<br />

zwischen den Gardinen hervor und<br />

hielt ihm wütend die berüchtigte<br />

„Gardinenpredigt. Heute geht das<br />

auch ohne Gardinen.<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Welches war das erste<br />

Lebewesen im All?<br />

Full HD & 3D: Wann<br />

macht es wirklich Sinn?<br />

Früher kaufte man sich einen Fernseher<br />

und freute sich, wenn man FS1 und FS2<br />

(so hießen damals ORF1 und ORF2) störungsfrei<br />

empfangen konnte. Heutige<br />

Geräte sind dagegen wahre Allzweckkönner.<br />

Fotos, Musik und Filme von Festplatte<br />

oder übers (auch kabellose) Netzwerk<br />

abzuspielen stellt kein Problem<br />

dar. Facebook-Accounts verwalten und<br />

Internetradios<br />

hören gehört<br />

ebenfalls zum<br />

guten Ton. Bei<br />

der Bildqualität<br />

sind Full HD und<br />

3D die Begriffe<br />

der Stunde. Nur<br />

wenn ein Plasma-,<br />

LED- oder<br />

LCD-Bildschirm<br />

1920 × 1080<br />

Pixel darstel-<br />

Redensarten und ihre Bedeutung<br />

Foto: © Benjamin Thorn / pixelio.de<br />

„ein X für ein U vormachen“<br />

Bei den im Mittelalter gebräuchlichen<br />

römischen Zahlen stand<br />

das V sowohl für den Buchstaben<br />

U als auch für die Zahl 5. Das X<br />

repräsentierte die Zahl 10. Betrügerische<br />

Geschäftsleute fälschten<br />

Zahlen indem sie die Striche<br />

des V zu einem X verlängerten.<br />

Streng genommen täuschten sie<br />

also ein X für ein V vor.<br />

Dass Juri Gagarin 1961 der erste Mensch im Weltall war und Neil<br />

Armstrong 1969 als erster Mensch den Mond betrat, ist vielen bekannt.<br />

Die Hündin Laika hatte beiden jedoch etwas voraus: Sie<br />

gelangte am 7. November 1957 als erstes Lebewesen ins All und<br />

zwar an Bord des russischen Satelliten Sputnik 2. Der Preis dafür<br />

war allerdings hoch. Laika musste ein an Tierquälerei grenzendes<br />

Training über sich ergehen lassen. So wurde sie in Zentrifugen und<br />

extrem kleine Käfige gesperrt, um die Belastungen in der Kapsel<br />

zu simulieren. Dennoch war eine lebende Rückkehr technisch unmöglich<br />

und das Tier starb nur wenige Stunden nach dem Start<br />

an Überhitzung und Stress. Mehr Glück hatten die beiden Hunde<br />

Strelka und Belka, die am 20. August 1960 an Bord von Sputnik 5<br />

lebend auf die Erde zurückkehrten und als Helden gefeiert wurden.<br />

Interessantes zum Thema findet man auch auf youtube.com.<br />

„durch die Lappen gehen“<br />

len kann und 3D-fähig ist, kommt man<br />

etwa in den vollen Genuss einer 3D-Bluray<br />

Disc - entsprechender Player vorausgesetzt.<br />

Fernsehprogramme „begnügen“<br />

sich im Normalfall mit dem HD ready-<br />

Format (1280 × 720 Pixel), oft wird<br />

überhaupt noch im alten SD-Format<br />

gesendet, was bei großen Bildschirmen<br />

schnell das Vergnügen trübt. Wer also<br />

viele Blu-ray-Filme<br />

schaut, liegt<br />

mit Full HD richtig,<br />

sonst reicht<br />

auch ein günstigerer<br />

HD-ready<br />

Fernseher. 3D<br />

mit „Heimkinobrille“<br />

bleibt Geschmackssache<br />

und ohne 3D-<br />

Blu-ray Player<br />

ziemlich sinnlos.<br />

Die Treibjagd war früher ausschließlich den höchsten Gesellschaftskreisen<br />

vorbehalten. Um diese Jagden möglichst erfolgreich zu<br />

gestalten, schränkte man die Fluchtwege der Tiere stark ein. Eine<br />

Methode war: zwischen den Bäumen Seile zu spannen und sie mit<br />

bunten Stofflappen zu behängen. Die Angst der Tiere vor diesen bunten<br />

Fetzen war so groß, dass sie sich von den Treibern einfach in<br />

die Hände (bzw. vor die Läufe) der Jagdgesellschaft leiten ließen. Auf<br />

diese Weise war den Jägern die gewünschte Beute nahezu sicher.<br />

Einigen Tieren gelang trotz der fast ausweglosen Situation die Flucht<br />

und sie gingen ihren Verfolgern buchstäblich „durch die Lappen“.<br />

Foto:© Wolfgang Pfensig / pixelio.de


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Ihr Recht<br />

von<br />

Dr. Andreas<br />

Radel<br />

Rechtsanwalt<br />

recht@burgenlandexpress.at<br />

Sag’ kein Wort –<br />

richtiges Verhalten<br />

bei Werbeanrufen<br />

Aktuell häufen sich im <strong>Burgenland</strong><br />

wieder Beschwerden<br />

über unerbetene Telefonanrufe,<br />

welche einen Vertragsabschluss<br />

(zB über Telefondienstleistungen)<br />

zum Inhalt<br />

haben. Auch wenn einem<br />

solchen Abschluss nicht zugestimmt<br />

wurde, flattern in<br />

Folge oftmals Rechnungen<br />

ins Haus, in denen das Bestehen<br />

eines Vertrages behauptet<br />

wird. Bei Nichtzahlung wird<br />

dann gerne mit Inkassodiensten<br />

gedroht.<br />

Das sind Ihre Rechte als Verbraucher:<br />

Grundsätzlich sind Werbeanrufe,<br />

denen man vorher<br />

nicht zugestimmt hat („Cold<br />

Calling“), unzulässig. Nach<br />

geltendem Recht können jedoch<br />

trotzdem rechtsgültige<br />

Verträge zustande kommen.<br />

Während im Zuge von „Cold<br />

Calling“ abgeschlossene Verträge<br />

im Zusammenhang mit<br />

Gewinnzusagen oder Wett-<br />

und Lotteriedienstleistungen<br />

überhaupt nichtig sind,<br />

besteht für Verträge über<br />

Waren oder Dienstleistungen<br />

ein Rücktrittsrecht bin-<br />

nen sieben Werktagen. Diese<br />

Frist beginnt bei Verträgen<br />

über die Lieferung von Waren<br />

mit dem Tag des Wareneingangs<br />

beim Verbraucher. Bei<br />

Dienstleistungen beginnt die<br />

siebentägige Rücktrittsfrist<br />

ab dem Zeitpunkt der Erbringung<br />

der Dienstleistung<br />

bzw. (wenn die Rechnung<br />

später kommt) ab der ersten<br />

Rechnungslegung. Auch besteht<br />

eine Pflicht des Unter-<br />

Foto: © Michael Grabscheit / pixelio.de<br />

Bei ungebetenen Werbeanrufen ist immer Vorsicht ist angesagt.<br />

nehmers, den Verbraucher<br />

schriftlich über die wesentlichen<br />

Vertragsbestandteile<br />

sowie sein Rücktrittsrecht zu<br />

informieren.<br />

Es empfiehlt sich daher, nach<br />

einem unerbetenen Werbeanruf<br />

die eingehende Post<br />

(inkl. Emails) sorgfältig zu<br />

Werden Sie<br />

Pate oder Patin.<br />

Helfen Sie<br />

einem Kind beim<br />

Großwerden.<br />

Rechtstipps<br />

37<br />

überwachen und gegebenenfalls<br />

sofort den Rücktritt zu<br />

erklären. Generell gilt jedoch:<br />

Vorsicht mit der Preisgabe<br />

sensibler Daten per Telefon!<br />

Am besten ist es jedoch, sich<br />

gar nicht in ein Gespräch verwickeln<br />

zu lassen - Reden ist<br />

Silber, „Auflegen“ ist Gold!


Fundgrube<br />

Brennpunkt<br />

F<br />

Filmklassiker:<br />

Das Geheimnis<br />

meines Erfolges (1987):<br />

Brantley Foster, ein begabter junger Mann<br />

aus Kansas, will nach seinem College-<br />

Abschluss in New York Karriere machen.<br />

Nachdem er einen fix zugesagten Job doch<br />

nicht bekommt, scheint alles bereits vorbei,<br />

bevor es begonnen hat. Konzernboss<br />

Howard Prescott - gleichzeitig Brantleys<br />

Onkel - lässt sich schließlich herab und<br />

verschafft seinem Neffen<br />

einen Job in der Poststelle<br />

des Unternehmens. Ab<br />

sofort liefert Brantley den<br />

„Slipsträgern“ (Managern)<br />

ihre Post - nicht ohne sie<br />

gelesen zu haben. So bemerkt<br />

er, dass im Konzern<br />

einiges nicht stimmt und<br />

laufend falsche Entscheidungen<br />

getroffen werden.<br />

Ein leerstehendes Büro<br />

und die Anonymität eines<br />

Großkonzerns ermöglichen<br />

ihm, sich mittels<br />

selbstgeschriebener Aktenvermerke<br />

zum Mana-<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

ger Carlton Whitfield zu ernennen. Als<br />

wären die Strapazen seines nunmehrigen<br />

Doppellebens nicht genug, verliebt er sich<br />

auch noch in die Freundin seines skrupellosen<br />

Onkels. Gleichzeitig wird er heftig von<br />

seiner Tante Vera umgarnt....<br />

„Das Geheimnis meines Erfolges“ sprüht<br />

nur so vor Gags, karikiert aber gleichzeitig<br />

die bedingungslose<br />

Obrigkeitshörigkeit, die<br />

in Konzernen - zu Gunsten<br />

von Karrierechancen<br />

- vorherrscht. In einer Zeit<br />

ohne Laptops, Handys,<br />

Apps und Co macht ein<br />

hervorragender Michael J.<br />

Fox diese spritzige Komödie<br />

rund um den amerikanischen<br />

Traum mit zum<br />

Besten was das Genre zu<br />

bieten hat. In einer weiteren<br />

Rolle ist übrigens der<br />

legendäre Fred Gwynne -<br />

bekannt aus der Kultserie<br />

„The Munsters“ - zu sehen.<br />

Musikklassiker aus Pop & Rock<br />

Peter Cornelius:<br />

Reif für die Insel<br />

(1981)<br />

Peter Cornelius polarisiert. Die<br />

einen lieben, die anderen hassen<br />

ihn. Auf jeden Fall gehört er<br />

zu den erfolgreichsten Vertretern<br />

des Austropop. Mit der LP „Reif<br />

für die Insel“ erreichte er Platz 3<br />

in den österreichischen Charts.<br />

Der Tophit „Du entschuldige - i<br />

kenn‘ di“ stürmte sogar für sechs<br />

Wochen auf Platz 1 und ist bis<br />

heute fixer Bestandteil auf vielen<br />

Partys, Hochzeiten und Bällen.<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Genial einfach<br />

Die Bezeichnung klein aber fein passt perfekt zum WD TV Live<br />

Streaming Media Player. In perfekter Qualität bringen Sie damit<br />

Ihre digitalen Schätze wie Filme, Musik, Fotos und das Beste<br />

aus dem Internet auf Ihren HD-Fernseher. Mit dem eingebauten<br />

schnellen WLAN-Modul streamt man auch Full-HD Inhalte von<br />

PC oder Netzwerkserver kabel- und problemlos. Ein „normaler“<br />

Netzwerkanschluss ist aber ebenfalls vorhanden. Falls Sie Ihre<br />

Festplatten doch lieber direkt anschließen wollen, verfügt das Gerät<br />

gleich über zwei USB-Anschlüsse, die Sie ebenso für den Anschluss<br />

einer Tastatur (auch kabellos) nutzen können. Der Streaming<br />

Media Player von Western Digital<br />

kommt mit allen gängigen Mediaformaten<br />

zurecht. Man muss<br />

sich schon sehr anstrengen, eine<br />

Datei zu finden, die dieses Gerät<br />

nicht abspielt. Zu haben ist die kleine<br />

„Wunderkiste“ im Handel um rund 90 Euro.<br />

Tracy Chapman:<br />

Tracy Chapman<br />

(1988)<br />

Friedrich Torberg:<br />

Der Schüler Gerber<br />

Buchklassiker. Torbergs Buch aus<br />

dem Jahr 1930 erzählt vom (ausweglosen)<br />

Kampf des Schülers Kurt Gerber gegen<br />

den selbstherrlichen und gefürchteten<br />

Lehrer Arthur „Gott“ Kupfer. Ausgerechnet<br />

im Maturajahr wird Kupfer Kurts<br />

Klassenlehrer. Für den Schüler beginnt<br />

damit ein Spießrutenlauf aus Demütigungen,<br />

unglücklicher<br />

Liebe und Druck<br />

durch die Eltern.<br />

Zwischendurch<br />

gibt es zwar immer<br />

wieder Erfolgserlebnisse,<br />

doch am Tag<br />

der Matura kommt<br />

es zur Tragödie....So<br />

sah Kritik am Schulsystem<br />

in der Zwischenkriegszeit<br />

aus.<br />

Nummer 1 in den USA, Großbritannien,<br />

Kanada, Deutschland,<br />

Schweiz und natürlich Österreich<br />

- das Debutalbum der heute<br />

48-jährigen Tracy Chapman<br />

sorgte weltweit für Aufsehen.<br />

Insgesamt wurde die Songwriterin<br />

dafür mit 3 Grammys ausgezeichnet.<br />

Die Singles „Fast Car“<br />

und „Talkin‘ 'Bout a Revolution“<br />

konnten ebenfalls in den internationalen<br />

Charts punkten.<br />

Foto: © Western Digital


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Mein Haustier<br />

von<br />

Dr. Bettina<br />

Rumpler<br />

Diplom Tierärztin<br />

b.rumpler@burgenlandexpress.at<br />

Sommerzeit ist<br />

Parasitenzeit<br />

Die warme Jahreszeit lockt<br />

sowohl Tier als auch Mensch<br />

wieder häufiger nach draußen.<br />

Die Katzen genießen die Sonnenstrahlen<br />

und freuen sich<br />

darauf, ihrem Jagdverhalten<br />

nachzugeben. Da wird die eine<br />

oder andere Maus auch schon<br />

mal gefangen und gefressen.<br />

Die sommerliche warme Frühlingsluft<br />

zieht auch Hund und<br />

Herrchen/Frauchen nach draußen:<br />

auch Hunde fangen Mäuse,<br />

fressen Schnecken oder<br />

schnuppern am Kot von Hund<br />

oder Katze des Nachbarn.<br />

Durch die Aufnahme von Pa-<br />

rasitenträgern (Maus, Vogel,<br />

Schnecke etc.) bzw. durch das<br />

Beschnuppern und Beschlecken<br />

von Kot des „Vorgängers“,<br />

aber auch bei Flohbefall (diese<br />

tragen ebenfalls Würmer in<br />

sich und werden vom Tier zerkaut<br />

und abgeschluckt) infizieren<br />

sich Hunde und Katzen<br />

mit Endoparasiten.<br />

Vor allem Haken- und Spulwürmer,<br />

aber auch Bandwürmer<br />

und Peitschenwürmer<br />

können im Kot von befallenen<br />

Tieren nachgewiesen werden.<br />

Symptome bei Wurmbefall<br />

sind beispielsweise Blutarmut,<br />

Erbrechen, Durchfall, Darmverschluss,<br />

Abmagerung bei<br />

normalem Fressverhalten, Leber-<br />

und Lungenentzündungen<br />

und bei massivem Befall<br />

kann es auch zum Tod des Tieres<br />

kommen.<br />

Ein Wurmbefall wird beim<br />

Tier für den Tierbesitzer erst<br />

bei hochgradigem Befall ersichtlich.<br />

Bandwurmglieder<br />

erscheinen wie kleine, weiße,<br />

reiskornähnlich Gebilde, bleiben<br />

im Haar um den Anus<br />

Tierisch viel los bei<br />

der „Haustier aktuell“<br />

Am vergangenen Wochenende stand die bereits 9.<br />

Auflage der „Haustier Akuell“ in der Arena Nova auf<br />

dem Programm - ein echter Publikumsmagnet.<br />

Wenn am zweiten Messevormittag<br />

bereits Eintrittskarten<br />

nachgedruckt werden, zeigt<br />

das die enorme Beliebtheit<br />

der „Haustier Aktuell“. Über<br />

13.000 Besucher stürmten die<br />

ARENA NOVA und staunten<br />

über Aussteller- und Artenvielfalt.<br />

Das Programm ließ sich sehen:<br />

Im Freigelände flitzten neben<br />

den Schlittenhunden die Teilnehmer<br />

der Flyball-Meisterschaft.<br />

Dieser rasante, und vergnügliche<br />

Hundesport machte<br />

Lust auf mehr. In Halle 1 präsentierten<br />

sechs Lama- und Alpakazüchter<br />

ihre wolligen Geschöpfe,<br />

Border-Collies trieben<br />

Enten und Schafe ins Gatter<br />

und Pinscher bis Schäferhund<br />

zeigten ihre Geschicklichkeit<br />

beim Agility. Experten des<br />

ÖGV, Tierärzte, Vereine, Futtermittelhersteller<br />

und Züchter<br />

von über 90 Hunderassen berieten<br />

über alles, was dem besten<br />

Freund des Menschen gut tut.<br />

Auch Hundecoach Bernhard<br />

Kainz weiß, wie man mit den<br />

Vierbeinern liebevollen Umgang<br />

pflegt und sie gewaltfrei<br />

erzieht. Seine Vorträge waren<br />

bis zum letzten Platz gefüllt.<br />

Gemeinsam mit der ARENA<br />

NOVA plant er schon eine eigene<br />

Veranstaltung (bald mehr<br />

auf www.arenanova.com).<br />

Im Obergeschoss waren vor<br />

allem Kinder besonders willkommen.<br />

Nach dem Besuch im<br />

Streichelzoo erwarteten sie die<br />

Foto: © Katharina Wielan Müller / pixelio.de<br />

kleben und sind vor allem bei<br />

schwarzen Katzen leicht zu erkennen.<br />

Spulwürmer werden<br />

häufig im Erbrochenen gefunden<br />

und sind am ehesten mit<br />

Glasnudeln zu vergleichen.<br />

Um die „Wurmfreiheit“ des<br />

Tieres festzustellen, muss allerdings<br />

eine Kotuntersuchung<br />

erfolgen.<br />

Auch für Menschen, ganz besonders<br />

für Kinder, können<br />

die Würmer unserer Haustiere<br />

sehr gefährlich sein! Sie können<br />

sich, aber auch ihr Tier,<br />

durch regelmäßige Entwur-<br />

Foto: © Franz Baldauf<br />

Magazin<br />

Die Aufnahme von Parasitenträgern kann unseren treuen Gefährten<br />

gefährlich werden. Foto: © Jenny Horn / pixelio.de<br />

tierischen Akrobaten des Zirkus<br />

Liberta mit tollen Kunststücken.<br />

Liebhabern schnurrender<br />

Samtpfoten schlugen in Halle 3<br />

beim Anblick der 800 Edel- und<br />

Hauskatzen die Herzen höher.<br />

Ob kleine Couchtiger oder<br />

mächtige Main Coones, alle<br />

39<br />

mung schützen. Bei Katzen<br />

und Hunden, die viel Zeit im<br />

Freien verbringen, sollte als<br />

Grundregel „alle 3 Monate“<br />

gelten. Je nachdem wie hoch<br />

das Infektionsrisiko für Ihr<br />

Tier ist, wird Ihr Tierarzt zu<br />

kürzeren oder längeren Intervallen<br />

raten.<br />

Sollten Sie Fragen zum Entwurmen<br />

Ihres Hundes oder Ihrer<br />

Katze haben, wenden Sie sich<br />

an den Tierarzt Ihres Vertrauens.<br />

Er/sie berät Sie sicher gerne.<br />

Ihre Tierärztin<br />

Dr. Bettina Rumpler<br />

wurden von Kampfrichtern<br />

bewertet und<br />

von den Besuchern bestaunt.<br />

Aus allen fünf<br />

Kontinenten trugen die<br />

Aussteller der EXOTI-<br />

CA ihre Exemplare<br />

zusammen. Besonders<br />

farbenprächtig zeigten<br />

sich Fische, Garnelen<br />

und Krebse bei der<br />

Ausstellung der Nanoaquarien,<br />

während<br />

angesichts pelziger<br />

Vogelspinnen oder lauernder<br />

Skorpione Mut<br />

gefordert war. „Die<br />

Fülle an Zubehör, Ausstattung<br />

und Futtermitteln<br />

zeigt das große<br />

Bedürfnis unserer Besucher,<br />

es ihren Lieblingen gut<br />

gehe n zu lassen. Wir freuen<br />

uns in der ARENA NOVA eine<br />

Plattform zu bieten, bei der<br />

Angebot und Nachfrage so ideal<br />

aufeinander treffen können“<br />

definiert Mag. Klaus Schneeberger<br />

die Hauptaufgabe eines<br />

Top-Messeveranstalters.


Unterhaltung<br />

34 Motor<br />

Brennpunkt<br />

U<br />

Rudi´s Rätsel<br />

Waagrecht: 1 nordital. Großstadt; 7 ital. Stadt mit schiefem Turm; 11<br />

ital. Hafenstadt; 13 europäische Hauptstadt; 14 deutscher Fluss; 15 Gewicht<br />

der Verpackung; 18 ägyptischer Sonnengott; 19 Autokennzeichen<br />

der Türkei; 20 südital. Großstadt; 22 internat. Kfz-Kennzeichen des Libanon;<br />

23 urbis conditae abg.; 24 Stadt am Gardasee; 25 weit unten; 26<br />

Vorfahre; 28 deutscher Dichter, Lyriker; 30 chem. Zeichen für Nickel; 31<br />

myth. Stammvater der Ionier; 33 Stadt in Südtirol; 34 hoc tempore abg.;<br />

35 Stadt in Italien; 37 ital. Stadt im Aostatal; 40 ital. Stadt westlich<br />

von Venedig; 41 engl. Männername; 42 abessinischer Fürstentitel; 45<br />

Singvogel; 47 heiliger Kirchenvater +; 51 Bergrücken in Braunschweig;<br />

52 Feuchtigkeit; 53 große ital. Hafenstadt<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10<br />

11 12 13<br />

14 15 16 17 18<br />

19 20 21 22<br />

23 24 25<br />

26 27 28 29 30<br />

31 32 33 34<br />

35 36 37 38 39<br />

40 41<br />

42 43 44 45 46<br />

47 48 49 50 51<br />

52 53<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Autowerkstatt Geigenspiel<br />

In der Kfz-Werkstatt fragt der Mechaniker:<br />

„Ist das Ihr Wagen, Herr<br />

Müller?“ „Das kommt ganz darauf<br />

an!“ „Wieso denn das?“ Darauf<br />

Herr Müller: „Wenn er frisch gewaschen<br />

ist, gehört er meiner Frau,<br />

wenn ein Discoabend ansteht,<br />

gehört er meiner Tochter, ist ein<br />

Fußballspiel, gehört er meinem<br />

Sohn und wenn er repariert werden<br />

muss, gehört er mir allein!“<br />

Senkrecht: 1 ital. Stadt am<br />

Mincio (Andreas Hofer);<br />

2 Gesetzlosigkeit; 3 pers.<br />

Fürwort; 4 deutscher<br />

Heidedichter; 5 Vorsilbe; 6<br />

weibl. Vorname; 8 chem.<br />

Zeichen für Iridium; 9<br />

südital. Hafenstadt; 10 ital.<br />

Stadt am Golf von Salerno;<br />

12 europ. Inselbewohner;<br />

16 röm. Gott; 17 betagte<br />

Frau; 21 Ohr engl.; 27 Teil<br />

des atlantischen Ozeans; 29<br />

ind. Göttin, Düngemittel;<br />

32 Himmelsrichtung abg.;<br />

34 nicht vorne; 35 nordital.<br />

Großstadt; 36 altgriech.<br />

Heldenepos; 38 span. Mehrzahlartikel;<br />

39 Oper von<br />

Bellini; 43 Papageienart; 44<br />

geschlossen; 46 Leichtmetall<br />

(Kurzform); 48 Nachschrift<br />

abg.; 49 errors excepted abg.;<br />

50 Kfz-Zeichen für Solingen<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Die achtjährige Daniela klingelt<br />

stürmisch bei den Nachbarn:<br />

„Frau Binder, stört es Sie denn gar<br />

nicht, wenn ich jeden Tag in unserer<br />

Wohnung zwei Stunden auf der<br />

Geige übe?“ - „Doch“, erwidert<br />

die Nachbarin, „das stört uns sogar<br />

sehr!“ - Daniela schaut Frau<br />

Binder flehentlich an und seufzt:<br />

„Können Sie das bitte auch einmal<br />

meinen Eltern sagen?“<br />

Herbert möchte seine Tochter Susi für ihr gutes Zeugnis belohnen und<br />

geht mit ihr in ein Spielwarengeschäft. Susi wünscht sich eine Barbie. Die<br />

Verkäuferin zeigt ihr die verschiedenen Modelle: „Wir hätten die Barbie<br />

im Bikini um 40 Euro, die Barbie im Sportdress um 40 Euro, außerdem<br />

noch die Barbie im Ballkleid um 40 Euro und die Barbie im Pyjama um 40<br />

Euro. Unser Spitzenmodell ist aber die Barbie geschieden um 200 Euro.“<br />

Da fragt Herbert erstaunt: „Die schaut aber auch nicht anders aus als die<br />

um 40 Euro, warum ist die so teuer?“ Darauf die Verkäuferin: Nun, dafür<br />

bekommen sie die Barbie geschieden einschließlich Kens Haus, Kens<br />

Rennpferd, Kens Boot, Kens Swimmingpool, Kens Flugzeug, Kens .......<br />

Sudoku<br />

Die Zahlen von 1 bis 9 müssen so eingetragen<br />

werden, dass jede Zahl nur einmal in<br />

einem Neunerblock, nur einmal in einer Zeile<br />

und nur einmal in einer Spalte vorkommt.<br />

Viel Spaß dabei!<br />

8 2 4<br />

6 3<br />

5 9 2 3<br />

1 7 4 9<br />

7 8 6<br />

8 2<br />

3 7<br />

7 4 1 5<br />

1 8<br />

Weisheit Fehlersuchbild<br />

Lösungen auf Seite 47<br />

Das linke Bild unterscheidet sich vom rechten durch 5 Fehler!<br />

Wahre Worte<br />

sind nicht<br />

immer schön,<br />

aber schöne<br />

Worte auch<br />

nicht immer<br />

wahr.<br />

Barbiepuppen<br />

witzig


Anzeige Südseefeeling<br />

Foto: © AVITA Therme<br />

BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Podersdorf ist ab sofort wieder<br />

das Mekka für Surfbegeisterte,<br />

Musikliebhaber und Partytiger.<br />

Ein Programm der Superlative<br />

erwartet die Besucher, die sich<br />

auf jede Menge Abwechslung,<br />

sowohl auf dem Wasser als<br />

auch an Land, freuen dürfen.<br />

Die besten Freestyle Windsurfer<br />

beherrschen ab dem 27.<br />

April bis zum 1. Mai den Neusiedler<br />

See und kämpfen mit<br />

atemberaubenden Moves um<br />

den Sieg beim ersten Tourstopp<br />

der PWA World Tour. Windsurf-<br />

Action bei Nacht und nur wenige<br />

Meter von den Zusehern<br />

entfernt, verspricht die erste<br />

Chiemsee Tow-In Europameisterschaft<br />

von 27. bis 30. April.<br />

Ab 2. Mai übernehmen dann<br />

die Kiter, die sich im Rahmen<br />

der MINI Kitesurf Tour Europe<br />

spannende Racings und beeindruckende<br />

Freestyle-Sessions liefern.<br />

Zum sportlichen Abschluss<br />

steht der Naish SUP Ultra Mara-<br />

Magazin<br />

beim Surf Worldcup<br />

Ein perfekter Mix aus<br />

Trendsport, Musik, Party<br />

und Lifestyle erwartet<br />

die Besucher beim Surf<br />

Worldcup 2012 in Podersdorf.<br />

Wann? Vom 26.<br />

April bis zum 6. Mai.<br />

AVITA Therme<br />

Bad Tatzmannsdorf<br />

Genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen und lassen<br />

Sie sich so richtig verwöhnen!<br />

Egal, wie das Wetter wird, beim<br />

Urlaub in der AVITA Therme<br />

scheint immer die Sonne! Zu<br />

den besonderen Highlights<br />

im Außenbereich der Therme<br />

zählen der 1.100 m 2 große Naturbadeteich<br />

mit integriertem<br />

Thermalbecken, das Medita<br />

Thermenrestaurant mit Panoramablick<br />

sowie der begrünte<br />

Romantikgarten mit komfortablen<br />

Liegeflächen. Kommen<br />

Sie schon jetzt in Sommerstimmung!<br />

Sei es auf einem<br />

kuscheligen Romantiksteg<br />

direkt am Naturbadeteich,<br />

bei mediterranen<br />

Köstlichkeiten auf<br />

der Panoramaterrasse<br />

des Medita oder auf<br />

den gemütlichen Liegeflächen<br />

am Sandstrand.<br />

Paradiesisches Saunavergnügen<br />

garantiert<br />

Sport, Lifestyle, Spaß und chilliger Sound – das ist der Surf Worldcup<br />

2012 in Podersdorf vom 26. April bis 6. Mai.<br />

der Sauna Garten Eden mit 16<br />

Saunakabinen.<br />

Und wenn einmal das Wetter<br />

zu wünschen übrig lässt, warten<br />

weitere Attraktionen im Innenbereich<br />

der AVITA Therme!<br />

GEWINNSPIEL:<br />

Gewinnen Sie mit dem <strong>Burgenland</strong><br />

<strong>Express</strong> 3 x 2 Thermeneintritte inkl.<br />

Saunabesuch. Mitmachen können<br />

Sie bis 7. Mai per Mail (verlosung@<br />

burgenlandexpress.at, Betreff: AVITA)<br />

und auf www.burgenlandexpress.at.<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

thon auf dem Programm. Acht<br />

Teams aus je fünf Männern und<br />

drei Frauen sowie acht Einzelkämpfer<br />

werden am 6. Mai zum<br />

ersten Mal in der Geschichte des<br />

Stand Up Paddling den Neusiedler<br />

See mit einem SUP-Board und<br />

einem Paddel umrunden. 60 lange<br />

Kilometer warten auf sie.<br />

Foto: ©Walter Kölbl<br />

IHR TRAUM-<br />

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41<br />

Wenn die Sonne langsam im<br />

Neusiedler See versinkt, verwandelt<br />

sich das Gelände in<br />

eine Partyarena der Extraklasse.<br />

Nachtschwärmer haben die<br />

Qual der Wahl, wenn auf fünf<br />

überdachten Floors von Rock<br />

über Electronic und Alternative<br />

bis zu Partykrachern alles geboten<br />

wird. Da heißt es dann auf<br />

der BACARDI Partyweek tanzen<br />

und feiern oder am zweiten<br />

Wochenende beim ZIPFER<br />

Seaside Festival lauthals mitsingen<br />

und die besten Bands aus<br />

Österreich mit internationalen<br />

Gästen bestaunen und anfeuern!<br />

Das gesamte Programm:<br />

www.surfworldcup.at<br />

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Wir verlosen 2x2 Tickets für<br />

das ZIPFER Seaside Festival.<br />

Schicken Sie uns eine e-mail mit<br />

dem Betreff „Podersdorf“ an:<br />

verlosung@burgenlandexpress.<br />

at. Einsendeschluss: 2. Mai. Der<br />

Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Ihr Traumurlaub<br />

beginnt in Ihrem<br />

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Thema<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Automobil<br />

Innovative Technik,<br />

Fahrvergnügen auf<br />

höchstem Niveau und<br />

ein hervorragendes<br />

Preis-Leistungs-Verhältnis<br />

- das sind nur einige<br />

Merkmale des neuen<br />

Volvo V40.<br />

Erst im März stellte Volvo seinen<br />

neuen kompakten Fünftürer<br />

beim Genfer Automobilsalon<br />

vor. Dank umfangreicher<br />

Detailarbeit soll der neue Volvo<br />

V40 über ein erstklassiges Fahrverhalten<br />

verfügen. Der Fahrer<br />

kann zwischen zwei unterschiedlichen<br />

Fahrwerk-Setups<br />

wählen. Standard ist das Dyna-<br />

mik-Fahrwerk. Die steife Karosserie<br />

und der niedrige Schwerpunkt<br />

ergeben einen sportlichen<br />

Charakter, ohne dass der Fahrer<br />

auf Komfort verzichten muss.<br />

Das Sport-Fahrwerk umfasst<br />

eine Tieferlegung von 10 mm<br />

gegenüber dem Dynamik-Fahrwerk.<br />

Federn und Stoßdämpfer<br />

sind für ein präzises und gut<br />

kontrollierbares Handling straffer<br />

abgestimmt.<br />

Die umfangreiche Motorenpalette<br />

reicht vom sparsamen<br />

Diesel mit einem CO 2 -Wert<br />

von nur 94 g/km und einem<br />

Durchschnittsverbrauch von<br />

3,6 Litern auf 100 km bis zum<br />

turbogeladenen T5-Benziner<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Der neue Volvo V40 startet<br />

mit günstigem Einstiegspreis<br />

Foto: Volvo<br />

Der neue Volvo V40 sieht nicht nur toll aus, sondern setzt auch in<br />

puncto Fahrspaß und Sicherheit neue Maßstäbe.<br />

v.l. Dipl.-Ing. Thomas Leitner (KFV Landesstellenleiter <strong>Burgenland</strong>),<br />

LR Mag. Michaela Resetar und Erich Berzsenyi<br />

Sicher im Schulbus<br />

Schul- und KindergartenbuslenkerInnen wurden in Seminaren<br />

von Experten des Kuratoriums für Verkehrssicherheit geschult<br />

Fast jeder Ort hat eine Kinderbetreuungseinrichtung<br />

oder<br />

eine Volksschule. Als Service<br />

für die Eltern wird der Transport<br />

der Kinder mit Gemeindebussen<br />

oder von beauftragten<br />

Unternehmern durchgeführt.<br />

„Dabei war es wichtig, dass<br />

die Schul- und KindergartenbuslenkerInnen<br />

über die rechtlichen<br />

Bestimmungen, aber<br />

auch über die notwendigen<br />

Sicherheitsvorkehrungen geschult<br />

und informiert wurden,<br />

damit unsere Kinder unfallfrei<br />

und gesund zur Schule bzw.<br />

zur Kinderbetreuungseinrichtung<br />

und wieder nach Hause<br />

kommen.“, betonte LR Mag.<br />

Michaela Resetar. Die Kosten<br />

der Seminare in Höhe von<br />

rund 8.000 Euro werden aus<br />

Mitteln des Verkehrssicherheitsfonds<br />

getragen.<br />

Foto: zVg<br />

Angesichts der anhaltend hohen<br />

Treibstoffpreise fordert<br />

ARBÖ <strong>Burgenland</strong> Präsident<br />

Dr. Peter Rezar die Umsetzung<br />

eines Fünf-Punkte-Sofortprogramms<br />

gegen neuerliche<br />

Spritpreis-Rekorde: „Maßnahmen<br />

müssen jetzt gesetzt<br />

werden, um in Zukunft derart<br />

hohe Spritpreise zu verhindern!“<br />

Die fünf Punkte sind:<br />

1. Reform der Pendlerpauschalen,<br />

da gerade Wenigverdiener<br />

und Teilzeitkräfte keine Steuervorteile<br />

lukrieren können.<br />

mit 254 PS. Dieser sprintet in<br />

6,7 Sekunden von null auf 100<br />

km/h. Alle Motorvarianten<br />

verfügen über ein Start-Stop-<br />

System sowie Bremsenergie-<br />

Rückgewinnung.<br />

Weltpremiere feiert im neuen<br />

Volvo V40 der innovative Fußgänger-Airbag.<br />

Kommt es zum<br />

Kontakt zwischen Fahrzeug<br />

und Fußgänger, sorgen Sensoren<br />

in der vorderen Stoßstange<br />

dafür, dass die Motorhaube angehoben<br />

und anschließend der<br />

Airbag ausgelöst wird. Dieser<br />

deckt den Teil unterhalb der<br />

nun geöffneten Motorhaube<br />

ab, etwa ein Drittel der Windschutzscheibe<br />

sowie den unteren<br />

Part der A-Säule. Eine Kombination,<br />

die dazu beiträgt, die<br />

Schwere der Verletzungen des<br />

Fußgängers zu reduzieren.<br />

Die Einstiegsversionen (Benziner<br />

V40 T3 (150 PS) bzw. Diesel<br />

V40 D2 (115 PS) sind schon<br />

ab günstigen Euro 23.600,- erhältlich.<br />

Der neue V40 kann bereits<br />

bei Ihrem Volvo-Händler<br />

bestellt werden. Anzeige<br />

ARBÖ-Sofortprogramm<br />

Der ARBÖ <strong>Burgenland</strong> legt ein 5-Punkte-Sofortprogramm<br />

gegen neue Spritpreis-Rekorde vor.<br />

2. Bremsen von Feiertagszuschlägen<br />

mittels einem Preiskorridor<br />

und Einführung noch<br />

vor dem Sommerreiseverkehr<br />

3. Preisentwicklung genau<br />

analysieren mit Hilfe der<br />

Spritpreisdatenbank der E-<br />

Control<br />

4. Rohölspekulanten den<br />

Kampf ansagen und damit das<br />

Übel an der Wurzel packen<br />

5. E10 verhindern, da sich die<br />

derzeitigen Rekordpreise mit<br />

der Einführung von E10 noch<br />

weiter in die Höhe getrieben<br />

würden.


BURGENLAND<br />

www.burgenlandexpress.at express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Ford Fiesta iconic:<br />

Lifestyle, Komfort<br />

und Qualität<br />

Perfekte Funktionalität und technische Innovationen<br />

sowie eine vorbildliche Komfort- und Sicherheitsausstattung<br />

zeichnen den Ford Fiesta iconic aus.<br />

Der Ford Fiesta iconic besticht<br />

bereits auf den ersten Blick<br />

durch sein markantes und athletisches<br />

Auftreten im Ford kinetic<br />

Design. Absolut überzeugen<br />

kann er auch mit seinem<br />

innovativen Innenraum sowie<br />

Ausstattungsmerkmalen, die<br />

normalerweise höheren Fahrzeugklassen<br />

vorbehalten sind.<br />

Für maximalen Komfort und<br />

Fahrvergnügen sorgen etwa seine<br />

manuelle Klimaanlage mit<br />

Umluftschaltung oder das mp3fähige<br />

Audiosystem mit<br />

Mobiltelefonvorbereitung<br />

samt Bluetooth®-<br />

Schnittstelle und<br />

Sprachsteuerung. Ebenso<br />

serienmäßig sind das<br />

Lederlenkrad und eine<br />

USB-Schnittstelle. Das<br />

attraktive Sondermodell<br />

ist als Coupé oder<br />

Fünftürer erhältlich.<br />

Austria’s next Topmodel:<br />

Der FORD FIESTA<br />

Kraftstoffverbr. ges. 4,0–5,4 l/100 km, CO2-Emission 104–124 g/km.<br />

Symbolfoto I 1) Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung) inkl. USt.,NoVA und 4 Jahre Garantie. 2) Leasingrate Ford PowerLeasing inkl. USt. und NoVA, 30 %<br />

Anzahlung, Laufzeit 36 Monate mit Fixzinssatz 3,9 %, 10.000 km Fahrleistung p.a., zuzügl. Bearbeitungsgebühr und gesetzl. Vertragsgebühr. Vorbehaltlich<br />

Bonitätsprüfung der Ford Bank Austria. Nähere Informationen auf www.ford.at oder bei Ihrem Ford-Händler. Freibleibendes Angebot. *Beginnend mit<br />

Auslieferungsdatum, beschränkt auf 80.000 km.<br />

BADEN/WIEN<br />

02252 / 88 655<br />

www.weintritt.at<br />

EISENSTADT<br />

02682 / 62 752<br />

Fotos: Ford<br />

Sicherheit<br />

Auch auf die vorbildliche Sicherheitsausstattung<br />

des Ford<br />

Fiesta iconic ist Verlass. Denn<br />

die umfasst serienmäßig das<br />

elektronische Sicherheits- und<br />

Stabilitätsprogramm (ESP)<br />

sowie das intelligente Sicherheitssystem<br />

(IPS - Intelligent<br />

Protection System). Der Fahrer<br />

kann zusätzlich noch auf einen<br />

Knieairbag vertrauen!<br />

Motoren<br />

Bei dieser Ausstattung darf<br />

natürlich die geeignete Motorisierung<br />

nicht fehlen. Für den<br />

richtigen Antrieb im Ford Fies-<br />

NEUSIEDL/SEE<br />

02167 / 3175<br />

Automobil<br />

43<br />

ta iconic sorgen wahlweise der<br />

1,25 Liter-Benziner (60 bzw. 82<br />

PS) oder eines der beiden Dieselaggregate<br />

(1,4 bzw. 1,6 Liter),<br />

die 70 bzw. 95 PS leisten. Die<br />

genügsamen Selbstzünder begnügen<br />

sich mit nur rund 4 Litern<br />

Sprit auf 100 Kilometern.<br />

Preis<br />

Preislich startet das Sondermodell<br />

in der Coupé-Variante<br />

bei äußerst günstigen 10.990,-<br />

(Benziner mit 60 PS). Abgestimmte<br />

Leasingvarianten werden<br />

ebenfalls angeboten. Testen<br />

Sie den Ford Fiesta iconic jetzt<br />

bei Ihrem Ford-Händler!<br />

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ab € 10.990,– 1)<br />

Ford PowerLeasing:<br />

ab € 79,– 2) monatl.<br />

• Klimaanlage manuell<br />

• MP3-fähiges Audiosystem<br />

• Bluetooth®- und USB-Schnittstelle<br />

www.ford.at


Reisen<br />

44 Reisen<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Die Mittelmeermetr<br />

In Barcelona wird<br />

längst nicht nur toller<br />

Fußball gespielt.<br />

Für jede(n) stellt<br />

die Metropole das<br />

passende Angebot<br />

bereit.<br />

Städtetrip<br />

Barcelona<br />

Barcelona wird seit seiner<br />

Gründung vor 2000 Jahren seiner<br />

Berufung zur Mittelmeermetropole<br />

gerecht. Die Lage auf<br />

der Iberischen Halbinsel zwischen<br />

dem Meer und Bergzügen<br />

ist nahezu einzigartig. Das<br />

milde Klima während des ganzen<br />

Jahres lädt dazu ein, jeden<br />

Moment, am Tag und in der<br />

Nacht, intensiv zu leben. Ein<br />

Spaziergang durch<br />

die belebten Straßen<br />

beweist die<br />

Gastfreundschaft<br />

und Herzlichkeit<br />

der Bewohner.<br />

Die Altstadt mit<br />

dem Gotischen<br />

Viertel und den<br />

Foto: © Espai d‘Imatge / Turisme de Barcelona<br />

Stadtteilen Rivera und Raval ist<br />

berühmt für ihre historischen<br />

Bauten. Hier kann man am besten<br />

die verschiedenen Epochen<br />

der Geschichte Barcelonas kennenlernen:<br />

zwischen perfekt<br />

erhaltenen gotischen Gebäuden<br />

findet man Teile der römischen<br />

Stadtmauer sowie Reste des<br />

jüdischen Viertels; doch sollte<br />

man vor allem den für diesen<br />

Teil der Stadt so typischen Boheme-Charakter<br />

genießen.<br />

Es gibt aber keinen anderen<br />

Ort in Barcelona, an dem<br />

man die Stadt besser erfahren<br />

könnte als die Rambla, diesen<br />

lebensfrohen und farbenprächtigen<br />

Boulevard, der bei<br />

der Kolumbus-Säule am Hafen<br />

Foto: © Espai d‘Imatge / Turisme de Barcelona<br />

Foto: © Johannes Cziegler<br />

beginnt und sich bis zur Plaça<br />

de Catalunya erstreckt, dem<br />

wichtigen Kommunikations-<br />

und Verkehrsknotenpunkt der<br />

Stadt. Die Rambla gilt mit ihrer<br />

Lebendigkeit und Diversität allgemein<br />

als das Herz der Stadt.<br />

Straßenmusiker, Opernsänger,<br />

Pantomimen, Maler, Menschenstatuen,<br />

Blumen- und<br />

Vogelstände, der Markt La Boquería,<br />

das Ende 1999 wiedereröffnete<br />

Opernhaus Gran Teatre<br />

del Liceu, eine Vielzahl von Geschäften<br />

und gemütlichen Cafés<br />

– all dies ist hier vertreten.<br />

Setzt man den Spaziergang zur<br />

Bergkette hin fort, gelangt man<br />

zum Eixample, einem in Europa<br />

einzigartigen Modell des Städ-


BURGENLAND<br />

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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

opole<br />

tebaus. In dem 1860 von dem<br />

Ingenieur Ildefons Cerdà entworfenen<br />

Viertel sind einige der<br />

schönsten Beispiele europäischer<br />

Jugendstilarchitektur zu finden.<br />

Am berühmten Passeig de Gràcia<br />

befinden sich die repräsentativsten<br />

Bauwerke dieser Stilrichtung.<br />

Die Kreativität von Architekten<br />

wie Antoni Gaudí oder<br />

Puig i Cadafalch lässt sich an den<br />

Wohnhäusern der katalanischen<br />

Bourgeoisie jener Zeit ablesen.<br />

Die Casa Batlló, Casa Amatller<br />

und Casa Milà - im Volksmund<br />

La Pedrera genannt – sind einige<br />

der Gebäude, die farbenprächtig<br />

und mit überschäumenden, fast<br />

unbeschreiblichen Formen gestaltet<br />

wurden.<br />

Foto: © Espai d‘Imatge / Turisme de Barcelona<br />

Foto: © Espai d‘Imatge / Turisme de Barcelona<br />

Shoppen & Party Kunst & Kultur<br />

Neben den besten internationalen<br />

Marken findet man in<br />

Barcelona typische einheimische<br />

Geschäfte mit qualitativ<br />

hervorragenden, preisgünstigen<br />

Erzeugnissen. Die Gäste<br />

schätzen Qualität und Service<br />

der Geschäfte gleichermaßen.<br />

In der Stadt befindet sich<br />

auch das größte Einkaufszentrum<br />

Europas, die so genannte<br />

Shopping Line von Barcelona,<br />

eine fünf Kilometer lange Einkaufszeile,<br />

die vom Meer über<br />

die Rambla, das historische<br />

Zentrum, das Gotische Viertel<br />

und die bedeutende Zone<br />

am Passeig de Gràcia und der<br />

Rambla de Catalunya bis in<br />

die höher gelegenen Zonen an<br />

der Diagonal führt. Insgesamt<br />

warten in Barcelona rund<br />

35.000 Geschäfte auf Kunden.<br />

Das Angebot für Nachtschwärmer<br />

ist fast unüberschaubar.<br />

Treffpunkt ist oft<br />

in der Altstadt, aber die ganze<br />

Stadt ist gespickt mit Clubs,<br />

Bars, Irish Pubs und Cafes. In<br />

den Seitenstraßen findet man<br />

auch Geheimtipps, wo etwas<br />

weniger Trubel herrscht. Die<br />

eigentliche Kunst besteht darin,<br />

das richtige Lokal für den<br />

eigenen Geschmack zu finden.<br />

Kultur und Feste sind in<br />

der Tradition Barcelonas<br />

fest verankert. Mehr als<br />

50 Museen und zahlreiche<br />

Kunstgalerien laden<br />

das ganze Jahr über zu<br />

permanenten und temporären<br />

Ausstellungen<br />

ein. Ein Besuch des<br />

Picasso-Museums, der<br />

Fundació Joan Miró,<br />

des nationalen Kunstmuseums<br />

von Katalonien<br />

Museu Nacional d‘Art de<br />

Catalunya mit seiner einzigartigen<br />

Sammlung romanischer<br />

Kunst, des Museums für zeitgenössische<br />

Kunst Museu d‘Art<br />

Contemporani de Barcelona,<br />

der Kulturstiftung CaixaForum<br />

oder auch der Fundació Antoni<br />

Tàpies sind ein Muss, wenn<br />

man die Kunst aller Epochen<br />

kennenlernen möchte.<br />

Musik wird in Barcelona groß<br />

geschrieben, egal ob klassisch<br />

oder zeitgenössisch. Konzerthäuser<br />

wie das Auditori, der<br />

Palau de la Música oder das<br />

Opernhaus Gran Teatre del Liceu<br />

bieten das ganze Jahr über<br />

ein ausgezeichnetes Programm.<br />

Theatersäle von internationalem<br />

Ruf tragen mit ihren Aufführungen<br />

ebenfalls zum kultu-<br />

Reisen<br />

45<br />

Foto: Sagrada Familia, © G. Foto / Turisme de Barcelona<br />

rellen Leben der Stadt bei. Mit<br />

dem Teatre Nacional de Catalunya<br />

wurde das Angebot der<br />

Stadt noch erweitert.<br />

Die Museen und Kultureinrichtungen<br />

Barcelonas locken jährlich<br />

unzählige Menschen an. Im<br />

vergangenen Jahr verzeichneten<br />

die wichtigsten Museen ca.<br />

17.000.000 Besuche, eine Zahl,<br />

die parallel zu den steigenden<br />

Hotelübernachtungen verläuft.<br />

Populärstes Bauwerk ist die<br />

Sagrada Familia – mit mehr<br />

als zwei Millionen Besuchern<br />

2011. Das ebenfalls von Gaudí<br />

stammende Gebäude La Pedrera<br />

und das neue Kulturzentrum<br />

CaixaForum genießen ebenfalls<br />

große Beliebtheit - die jeweils<br />

1.500.000 registrierten Besuche<br />

beweisen dies.<br />

Alle Ausgaben zum Nachlesen,<br />

aktuelle Gewinnspiele,<br />

Ausflugstipps und vieles mehr...<br />

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express<br />

BURGENLAND<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN


Thema<br />

Interview<br />

BURGENLAND<br />

express<br />

NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Kultur und Events<br />

„Haydn Festspiele Eisenstadt - ein<br />

einmaliges Podium für große Künstler“<br />

„Haydn & Italien“ lautet<br />

heuer das Motto der 24.<br />

Internationalen Haydntage<br />

vom 6. bis 16.<br />

September - ein Interview<br />

mit Intendant Dr.<br />

Walter Reicher.<br />

Die Haydntage 2012 –<br />

Haydn&Italien als Programm:<br />

Was erwartet das<br />

Publikum 2012, gibt es Besonderheiten?<br />

Ich freue mich heuer wieder<br />

sehr auf die Haydntage im September,<br />

denn das Motto „Haydn<br />

& Italien“ verspricht zunächst<br />

einmal wunderbare Musik. Italien<br />

war zu Haydns Zeiten groß<br />

in Mode, Joseph Haydn selbst<br />

ein hervorragender Kenner der<br />

italienischen Musik und der<br />

italienischen Oper. Unser Publikum<br />

darf sich auf Komponisten<br />

wie Vivaldi, Verdi, Rossini oder<br />

Salieri freuen und natürlich<br />

auf die unvergleichliche Musik<br />

von Joseph Haydn. Wir setzen<br />

Haydns vielfältige Beziehungen<br />

zu Italien in den Mittelpunkt<br />

des Programms – so werden beispielsweise<br />

die schönsten italienischen<br />

Opernarien und Haydns<br />

Opernerfolg „L´isola disabitata“<br />

zu hören sein. Publikumsliebling<br />

Giovanni Antonini wird<br />

mit seinem Starensemble „Il Gi-<br />

Dr. Walter Reicher<br />

ardino Armonico“ als Orchestra<br />

in Residence drei Konzerte geben<br />

und italienisches Flair nach<br />

Eisenstadt bringen.<br />

Auch 2012 sind wieder Weltstars<br />

zu Gast. Wie bekommt<br />

man so eine große, erlesene<br />

Auswahl nach Eisenstadt?<br />

Wer einmal bei den Internationalen<br />

Haydntagen aufgetreten<br />

ist, am Originalschauplatz Joseph<br />

Haydns Werke aufgeführt<br />

hat, kommt gerne wieder. Die<br />

großen Haydninterpreten der<br />

Welt wissen, dass die Haydn<br />

Festspiele in Eisenstadt ihnen<br />

ein einmaliges Podium bieten<br />

und das schon seit über zwanzig<br />

Jahren. Diese Kontinuität und<br />

die Qualität überzeugen nicht<br />

nur unser Publikum, sondern<br />

auch die Stars der internationa-<br />

Foto: © Carlos de Mello<br />

len Klassikszene, darüber sind<br />

wir sehr glücklich.<br />

Das Interesse 2011 war<br />

enorm hoch, 100% Auslastung.<br />

Kann man hier überhaupt<br />

noch steigern?<br />

Es ist schon etwas Besonderes,<br />

diese Auslastung zu erreichen,<br />

sie ist jedes Jahr wieder Motivation,<br />

mit einem spannenden<br />

Programm, großen Künstlern<br />

und Konzerten auf höchstem<br />

Niveau das Publikum anzusprechen.<br />

Wir sind auf einem guten<br />

Wege, diese Zahlen wieder zu<br />

erreichen.<br />

Was sind die Ziele des Intendanten<br />

Walter Reicher?<br />

Die Haydn Festspiele Eisenstadt<br />

sind weltweit die Nummer eins<br />

in Sachen Joseph Haydn. Die Internationalen<br />

Haydntage sind ein<br />

renommiertes Festival, das Besucher<br />

aus der ganzen Welt nach<br />

Eisenstadt lockt. Diese Qualität<br />

ist ein ständiger Ansporn, mit<br />

Programm und Künstlern das<br />

Publikum zu überzeugen und die<br />

besten Haydn-Interpreten nach<br />

Eisenstadt einzuladen.<br />

Information und Karten:<br />

Haydn Festspiele Eisenstadt<br />

Schloss Esterházy<br />

7000 Eisenstadt<br />

+43-2682-61866<br />

office@haydnfestival.at<br />

www.haydnfestival.at<br />

„Geh‘ ma Tauben vergiften...“<br />

Die Wiener Chansonette Irene Budischowsky<br />

und der singende Pianist Michael Fernbach<br />

begeistern mit ihrem Musik- und Schauspielprogramm<br />

„Geh‘ ma Tauben vergiften“<br />

das Publikum. Die Show beinhaltet das Beste<br />

des Chanson-Altmeisters Georg Kreisler,<br />

der in den Fünfzigern und Sechzigern mit<br />

tiefschwarzem Urwiener-Humor bekannt<br />

wurde. Schonungslos gesellschaftskritisch<br />

verarbeitete Kreisler das typische Wiener<br />

Nr. 19, 26./27. April 2012<br />

Vater, Mutter,<br />

Kind, Krise<br />

Lesung: Margit Schreiner<br />

hat zahlreiche Romane und<br />

Erzählungen geschrieben,<br />

die das Verhältnis der Geschlechter<br />

und das Zusammenleben<br />

in der Kleinfamilie<br />

als verhängnisvoll und<br />

kurios beschreiben. Ihr neues<br />

Buch trägt den Titel „Die<br />

Tiere von Paris“. Darin führt<br />

eine Alleinerzieherin ein<br />

ironisches Selbstgespräch,<br />

indem sie das Dreiecksverhältnis<br />

zwischen ihr selbst,<br />

ihrem Kind und ihrem Exmann<br />

schonungslos darstellt.<br />

Unter anderem thematisiert<br />

Margit Schreiner<br />

in ihrem Buch das ausbalancierende<br />

Kind, das sich für<br />

das Seelenheil beider Elternteile<br />

verantwortlich fühlt<br />

und dafür oft sein eigenes<br />

Gleichgewicht verliert. Der<br />

Roman spielt in Paris, Tokio,<br />

Wien, Italien und entfaltet<br />

ein weites Panorama unterschiedlicherLebensentwürfe.<br />

Er thematisiert aktuelle<br />

Fragen zur Vereinbarkeit<br />

von Kind und Beruf und die<br />

Rollen von Männern und<br />

Frauen.<br />

Wann: Donnerstag, 24. Mai,<br />

Beginn: 19 Uhr 30<br />

Wo:<br />

Literaturhaus Mattersburg,<br />

Wulkalände 2<br />

7210 Mattersburg<br />

Das Beste von Georg Kreisler am 15.September um 19.30 Uhr<br />

im KUZ Mattersburg<br />

Leben auf der Straße, im Wirtshaus und im<br />

ehelichen - oder außerehelichen - Liebesleben<br />

mit makabrem und selbstironischem Witz.<br />

Das Darstellerduo gibt überaus überzeugend<br />

die sündige Geliebte, den notorischen<br />

Frauenmörder oder das fröhliche Ehepaar,<br />

das die Tauben stilvoll mit Arsen zu morden<br />

pflegt - ein echter Geheimtipp!<br />

Infos/Karten: KUZ Mattersburg,<br />

02626/62096 und www.bgld-kulturzentren.at<br />

Foto: zVg


Foto: zVg<br />

Foto: zVg<br />

BURGENLAND<br />

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NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />

Was kommt?<br />

Kabarettist Quardian<br />

sorgt mit seinem<br />

Kult Urkabarett „Tirolerisch<br />

für Anfänger!“<br />

für gute Stimmung.<br />

„Du wirsch dabei erfahren,<br />

was so alles über die<br />

Tiroler als sogenanntes<br />

sprachbehindertes, jodelndes,<br />

saufendes,<br />

wildes Bergvolk<br />

an Unwahrheiten<br />

oder auch an<br />

Wahrheiten<br />

verbreitet<br />

wird.“<br />

G a n z<br />

kurz: Ein<br />

Kult Ur-<br />

Foto: zVg<br />

Tirolerisch für Anfänger Erdbeerfest<br />

Am Fr. 27. April um 19:30 Uhr präsentieren „Die Echten“ im Lisztzentrum Raiding<br />

ihr neues Konzert & Kabarettprogramm „Verhört“. Die Echten besinnen sich dabei<br />

auf genau das, was ihren bisherigen Erfolgund ihre Einzigartigkeit bis jetzt ausmachte:<br />

Das „Verhören“ von nationalen und internationalen Pop- und Rock Standards<br />

und Hits. Titel wie „Wann da da Boat woxt“ („Under the Boardwalk“), „Amoi<br />

no 17 sein“ („Summer of 69“) oder „Billig Jean“ („Billy Jean“), um nur einige zu nennen,<br />

treiben ihrem Publikum Lachtränen in die Augen. Schnell Restkarten sichern!<br />

Karten & Infos: Lisztzentrum Raiding, 7321 Raiding, Lisztstraße 46<br />

Tel.: 02619/51047, Fax: DW 22; raiding@lisztzentrum.at<br />

Lösungen von Seite 40:<br />

Sudoku:<br />

6 7 3 5 9 8 1 2 4<br />

2 8 1 6 4 3 9 5 7<br />

4 5 9 1 2 7 6 3 8<br />

8 1 7 4 5 2 3 9 6<br />

9 3 2 7 8 6 4 1 5<br />

5 6 4 9 3 1 7 8 2<br />

3 9 6 8 7 5 2 4 1<br />

7 4 8 2 1 9 5 6 3<br />

1 2 5 3 6 4 8 7 9<br />

kabarett vom Feinsten.<br />

Quardian stellt mit seinem<br />

Esprit den Tiroler<br />

Humor und Witz in den<br />

Mittelpunkt.<br />

Wann:<br />

Freitag, 4. Mai<br />

Essen: 18 Uhr,<br />

Beginn: 19:30 Uhr<br />

Wo:<br />

Florianihof Mattersburg,<br />

Wiener Str. 1,<br />

7210 Mattersburg.<br />

Karten<br />

schnell<br />

sichern<br />

unter:<br />

02626/62 106<br />

Kreuzworträtsel:<br />

Am 3. Juni erwartet die<br />

Besucher des Erdbeerfests<br />

Wiesen ein überaus<br />

buntes Programm.<br />

Schauplatz ist der Veranstaltungsplatz<br />

der<br />

Volksschule und zu den<br />

Highlights zählen der<br />

ORF-Frühschoppen, Auftritte<br />

des Wiesener Gesangsvereins<br />

„Hoffnung“<br />

und des Musikvereins<br />

Wiesen. Besonderer Höhepunkt<br />

ist aber natürlich<br />

die Krönung der diesjährigen<br />

Erdbeerkönigin.<br />

Für beste Unterhaltung<br />

in Wiesen ist auf jeden<br />

Fall gesorgt!<br />

M A I L A N D P I S A<br />

A N C O N A I R O M<br />

N A H E T A R A R A<br />

T R N E A P E L R L<br />

U C S A L O T I E F<br />

A H N R I L K E N I<br />

I O N A L A H T<br />

T E R N I O L L I O N<br />

U D O L O I A N O<br />

R A S I Z S T A R<br />

I R E N A E U S E L M<br />

N A E S S E G E N U A<br />

„Mörtelmaler“ Franz<br />

Wiedeschitz und Gattin<br />

Marianne feiern das<br />

5-Jahres-Jubiläum ihrer<br />

Galerie „Kunst am Zug“<br />

in Neckenmarkt am 1.<br />

Mai mit einem „Tag der<br />

offenen Tür“. Zu sehen<br />

gibt es eine Ausstellung<br />

von Mörtelbildern und<br />

Skulpturen aus Weinstein.<br />

Dazu gibt es Weine<br />

aus dem Blaufränkischland<br />

und burgenländische<br />

Schmankerl. Um 15<br />

Uhr erwartet die Gäste<br />

eine Modenschau von<br />

Designerin Sonja Schneider.<br />

Für die musikalische<br />

Umrahmung sorgen<br />

„Ordination“ und „Roli‘s<br />

Blech“.<br />

Wann: 1. Mai, 10-18 Uhr<br />

Wo: Galerie „Kunst am<br />

Zug“, Gartengasse 1,<br />

7311 Neckenmarkt<br />

Impressionen auf<br />

www.moertelmaler.at<br />

BO CANDY & HIS<br />

BROKEN HEARTS sind<br />

ein burgenländisches<br />

Rhythm‘n‘Blues/Folk<br />

Quintett rund um Thomas<br />

„Kantine“ Pronai, der auch<br />

als Produzent von Garish,<br />

Tanz Baby!, Ja, Panik und<br />

aktuell Ernst Molden schon<br />

lange kein Unbekannter<br />

mehr ist. Von Zeit zu Zeit<br />

Fehlersuchbild:<br />

Der nächste <strong>Burgenland</strong> <strong>Express</strong> erscheint am 06. Juni 2012<br />

Kultur und Events<br />

Tag der offenen Tür<br />

47<br />

Dokumentation<br />

Die faszinierende Dokumentation<br />

„Als das <strong>Burgenland</strong><br />

noch am Meer<br />

lag“ von Gestalter Walter<br />

Reiss zeigt am Sonntag,<br />

dem 29. April 2012<br />

um 18.25 Uhr in ORF<br />

2, das <strong>Burgenland</strong> vor 16<br />

Millionen Jahren. Damals<br />

war das Gebiet des heutigen<br />

<strong>Burgenland</strong>es Meeresgrund.<br />

Nach dem Auseinanderdriften<br />

von Alpen<br />

und Karpaten entstand<br />

eine riesige Wasserfläche.<br />

Das Leithagebirge und das<br />

Ruster Hügelland ragten<br />

als kleine Inselketten hervor.<br />

An den Küsten dieses<br />

Urmeeres entstand der aus<br />

massenhaften Ablagerungen<br />

von Rotalgen gebildete<br />

Leithakalk. Der Kalksandstein<br />

ist heute noch eine<br />

interessante Fundgrube:<br />

Er birgt Fossilien und Knochenreste<br />

von Riesenhaien,<br />

Delphinen, wuchtigen<br />

Walen und Seekühen.<br />

Nicht verpassen!<br />

Bo Candy solo bei JöSchau Optik<br />

macht sich Kantine auch<br />

ohne seine musikalischen<br />

Mitstreiter auf den Weg,<br />

um von Bo und seinen gebrochenen<br />

Herzen zu erzählen.<br />

Er begleitet sich<br />

dabei selbst auf Gitarre und<br />

Mundharmonika, wobei<br />

das Bild des klassischen Liedermachers<br />

immer wieder<br />

durch selbstgebastelte Beats<br />

und verzerrte Pianosounds<br />

gebrochen wird.<br />

Am 15. Mai beweist „Kantine“<br />

ab 19 Uhr seine Vielseitigkeit<br />

bei JÖ SCHAU<br />

Optik in der Permayerstraße<br />

9 in Eisenstadt. Genießer<br />

werden sich auch auf<br />

die Weinverkostung des<br />

St. Georgener Weinguts<br />

Rauchbauer freuen. Zum<br />

Ausklang wird DJ Mario<br />

„LAMA“ Lang schließlich<br />

noch Schätze burgenländischer<br />

Musik präsentieren.<br />

Das sollte man sich nicht<br />

entgehen lassen.

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