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WS 2007/08 STUDI Info


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Editorial

Exzellenz - kaum ein Wort hat in der deutschen

Hochschullandschaft in den vergangenen Monaten

derartiges Aufsehen erregt.

Da werden Universitäten für ihre besonders

tragfähigen Zukunftskonzepte ausgezeichnet,

erhalten Sonderförderung für die vorbildliche

Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses

und erringen dafür öffentliches Interesse, wie es

Hochschulen sonst kaum zuteil wird. Was aber

nutzt die Exzellenzinitiative der Bundesregierung

den Studierenden? Hilft es der Qualität der

Lehre, wenn Deutsche Forschungsgemeinschaft

und Wissenschaftsrat die Uni der Begierde mit

ihrem Siegel zieren? Fragen, mit denen sich die

aktuelle Ausgabe der STUDIInfo beschäftigt.

Ein weiteres Wort, das zumindest auf den

Fluren der Hochschulen zunehmend Bedeutung

gewinnt, ist „Profil“ – angesichts der sich rasant

ändernden Rahmenbedingungen für die Universitäten

– Studiengebühren, Wettbewerb um Foschungsgelder

– steht die Alma mater vor völlig

neuen Herausforderungen.

STUDIInfo hat nachgefragt, wie sich Hochschulen

profilieren, was sie tun, um Studierende an sich

zu binden und wie sie Abiturienten an ihre Uni

bringen wollen.

Bei der Auswahl der richtigen Hochschule und

des passenden Studiengangs wünscht STUDIInfo

viel Erfolg.

Inhalt

4 Universitäten schärfen ihr Profil

Neue Profilierungskonzepte der Hochschulen

5 Verschiedene Wege zum Studienplatz

Warum ein gutes Abi unerlässlich bleibt

6 Wege zur Traumuni

Wolfgang Herrmann, Rektor der TU-München,

erläutert das Auswahlverfahren für Studenten

7 Exzellenz für die Forschung

Die Exzellenzinitiative der Bundesregierung

8 Forschung vor der Lehre

Kultusminister wollen Lehre stärker fördern

8 Juniorstudium

Studieren vor dem Abi

9 Studienortwechsel

Tipps: Studienplatztausch oder Studienortwechsel

mit Hilfe der ZVS

AUSGEFALLENE STUDIENGÄNGE

0 Weinbau & Getränketechnologie

2 Popmusikdesign in Mannheim

Gastronomische Wissenschaften in Pollenzo

4 BA-Abschluss: Zwei auf einen Streich

Das duale Studium als Chance für einen gut

organisierten Berufseinstieg

6 Studieren im Ausland

Österreich und die Schweiz

7 Studienfinanzierung

Praxis-Tipps zu Studienkrediten

NIEDERLANDE SPECIAL

8 Studieren in Maastricht

Die Uni Maastricht bietet Studenten modernes

„problembasiertes Lernen“ in englischer Sprache

9 Studieren in Groningen

Studium in einer Stadt mit reicher Geschichte.

Für deutsche Studenten gibt es Sprachkurse.

20 European Law School

Die juristische Fakultät der Uni Maastricht

stellt sich vor

2 Infothek Niederlande

Wichtige Adressen und Links für das Studium

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Impressum:

Das „STUDIInfo - Magazin für Ausbildung und Karriere“ ist ein Supplement des zvs infos Wintersemester 2007/08. Auflage: 400.000 Exemplare.

Verlag und Herausgeber: Aschendorff Verlag GmbH & Co. KG | 48135 Münster | Telefon: 0251/690-0 | Fax: 0251/690-578 | E-Mail: zeitschriften@aschendorff.de | Internet:

www.aschendorff.de | Hausadresse: Soester Str.13 |48155 Münster Redaktion (verantwortlich): Herbert Eick, Aschendorff Verlag, Münster Redaktionsdienst: words and

more GmbH | 48155 Münster Anzeigenleitung: Lars Lehmanski | Telefondurchwahl: 0251/690-4813 | Fax: 0251/690-578 | E-Mail: zeitschriften@aschendorff.de Projektkoordination:

Irmgard Götze, Aschendorff Verlag, Münster | Telefon: 0251/680-574 Layout/Illustration/Titelgestaltung: Köhnemann Designbüro, 48149 Münster Druck: Westermann

druck GmbH Georg-Westermann-Allee 66 | 38104 Braunschweig Für die Vollständigkeit und Richtigkeit von Terminangaben wird keine Gewähr übernommen.

WS 2007/08 STUDI Info


Der Wettbewerb um die Schulabgänger ist zwischen den Hochschulen längst entbrannt, schließlich kann sich keine Universität leere Hörsäle leisten.

Zu neuen Ufern

Universitäten schärfen ihr Profil

Durch Studiengebühren und neue Hochschulgesetze müssen sich die Universitäten mehr nach außen

öffnen. STUDIInfo berichtet über die Maßnahmen der Universitäten Greifswald und Duisburg-Essen.

Studiengebühren, zahlreiche neue Hoch-

schulgesetze in den meisten Bundesländern

und Anforderungen der privaten

Wirtschaft stellen die Universitäten und

Fachhochschulen hierzulande vor neue Herausforderungen:

Die einstigen Hochschulen,

in denen Professoren als Wissenschaftler und

Lehrende hauptsächlich ihren eigenen Vorstellungen

entsprachen, gehören der Vergangenheit

an, wenn die Universitäten in

Konkurrenz zueinander stehen, um Studierende

und Geldmittel wetteifern und auch

bei Lehrenden ein Wettlauf um die besten

Köpfe stattfindet.

Neue Konzepte für Hochschulen

Um sich an diesem Markt positionieren zu

können, haben die Hochschulen die Notwendigkeit

erkannt, ihr Profil zu schärfen

und begegnen der Anforderung mit zahlreichen

unterschiedlichen Konzepten.

So sieht sich die Ernst-Moritz-Arndt-Universität

Greifswald etwa genötigt, ihren Fächerkanon

zu verkleinern, um sich auf vier

zentrale Bereiche zu konzentrieren. „Mir

wäre es lieber gewesen“, erklärt Hochschulrektor

Rainer Westermann, „wenn wir alle

Fakultäten beibehalten und den zentralen

vier Bereichen mehr Mittel hätten zuteilen

können.“ Da aber die öffentlichen Zuschüsse

deutlich sinken, sind in Greifswald in den

vergangenen Jahren einige Fachbereiche

geschlossen worden. Ihre Schärfe gewinnt

die Universität nun durch ihre hohe Kompetenz

in den Lebenswissenschaften wie

4 STUDI Info WS 2007/08

Medizin, Biologie und Biochemie, im Bereich

Physik, in den Literatur- und Kulturwissenschaften

für den Ostseeraum sowie

im Bereich Wirtschaftswissenschaft, Kommunikationswissenschaft

und Jura – vier

deutlich differenzierte Felder also, mit denen

sich die relativ kleine Hochschule mit

rund 11 000 Studierenden profilieren will.

Auch „weiche“ Faktoren zählen

Neben diesen „harten“ inhaltlichen Kriterien

legt die Uni an der Waterkant aber

auch großen Wert auf die weichen Faktoren,

vor allem auf die überschaubaren

Dimensionen von Hochschule und Stadt.

So hätten Studierende und Dozenten in

Greifswald mit seinen 60 000 Einwohnern

und in Studiengängen mit wenigen hundert

Kommilitonen erheblich bessere Chancen,

sich kennen zu lernen, die Studierenden

entsprechend höhere Chancen, in die Forschungsprojekte

ihrer Professoren einzusteigen,

wenn sie Interesse mitbringen.

Dass man sich in Greifswald, in den Kneipen

und Hörsälen der Stadt zwangsläufig

immer wieder über den Weg läuft, führt

nach Westermanns Ansicht zu einer höheren

Konzentration und zu einer engeren

Bindung zwischen Dozent und Studierenden.

Darauf führt der Rektor letztlich auch

das auffallend gute Ranking der Greifswalder

Uni bei ihren Studierenden zurück.

Die Universität Duisburg-Essen, 2003 aus

den beiden 1972 gegründeten Universitäten

der Nachbarstädte im Ruhrgebiet fusioniert,

schärft ihr Profil dagegen hauptsächlich

im regionalen Umfeld, kommen doch

die meisten Studierenden der relativ jungen

Hochschule aus der unmittelbaren Umgebung

und wohnen während des Studiums

noch bei den Eltern. Mit Veranstaltungen

an Schulen machen die Fachbereiche der

Uni auf sich aufmerksam, die nicht voll

ausgelastet sind, wogegen die besonders

angesehenen und gut besuchten Fakultäten

sich mit Außenwerbung eher zurückhalten.

Mit diesem kontrazyklischen Ansatz wird

zwar das Profil der Hochschule nicht unbedingt

schärfer, aber die Fachbereiche können

zumindest auf gleichmäßige Auslastung

hoffen. In Zeiten knapper Kassen ein

durchaus wichtiges Ziel, drohen doch sonst

Mittelkürzungen von Seiten des Landes.

Konzentrierte Öffentlichkeitsarbeit

Beide Universitäten nutzen alle möglichen

Wege, um ihr jeweiliges Profil zu kommunizieren,

sich bei Schulabgängern ins rechte

Licht zu setzen – in der Regel mit den

üblichen Mitteln der Öffentlichkeitsarbeit:

Gut gestalteten, übersichtlichen Internetseiten,

Infobroschüren und Veranstaltungen

wie den Hochschulinformationstagen,

an denen sich künftige Studierende über

das Angebot der Universität informieren

können. An der Uni Duisburg-Essen präsentieren

sich daneben einzelne Fachbereiche

mit ihren Fächern an Schulen Oberstufen

im Ruhrgebiet.

Foto: Archiv


Verschiedene

Wege zum Studienplatz

Für Rainer Westermann, Rektor der Greifswalder Universität, bleibt

ein gutes Abi immer noch wichtig. Hier sind seine Gründe:

Der Wert von Auswahlgesprächen

sei hauptsächlich psychologischer

Natur, ist sich Rainer Westermann,

Rektor der Greifswalder Ernst-

Moritz-Arndt-Universität, sicher. An der

Hochschule in Mecklenburg-Vorpommern

praktiziert derzeit auch nur die Medizinische

Fakultät dieses Verfahren – „Und

die Kollegen sind wirklich davon überzeugt“,

so Westermann.

Dass Hochschulen nach solchen Auswahlgesprächen

geringere Abbrecherquoten

aufweisen, führt der Rektor auf eine engere

Verbundenheit zwischen Studierenden und

Dozenten zurück, aus der sich fast zwangsläufig

eine bessere Betreuung ergibt. „Aber

in so einem Gespräch finde ich nicht die

Leute heraus, die für ein Studium besser

geeignet wären.“

Ein guter Abischnitt bleibt wichtig

Aus diesem Grund und weil die kleine

Universität zwischen Rügen und Usedom

den hohen Personalbedarf solcher Auswahlgespräche

kaum decken kann, werden

dort auch in Zukunft die Abiturnoten die

Hauptrolle bei der Auswahl der Studierenden

spielen – ein gutes Abi bleibt also unerlässlich.

Für Rainer Westermann sind Auswahlgespräche keine gute Möglichkeit, die passenden Studierenden

zu finden. Foto: Universität Greifswald

i Kontaktadressen

Ernst-Moritz-Arndt-Universität

Greifswald

Domstraße 11

17487 Greifswald

Telefon: +49 (0) 3834 86 -11 50

Telefax: +49 (0) 3834 86 -11 51

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Adresse der Universität Duisburg-Essen

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WS 2007/08 STUDI Info 5


Wege zur Traumuni

„Wir müssen zusammen passen“

Gute Schulnoten seien zwar wichtig, räumt Wolfgang Herrmann, Rektor der technischen Universität

München, ein, aber die allein reichten nicht, um an der Technischen Universität München

einen Studienplatz zu ergattern.

Wer als Student über den schönen Campus der Technischen Universität spazieren will, sollte schon vor dem Studium grundsätzliches Verständnis

für sein zukünftiges Studienfach mitbringen.

Foto: Archiv

Bereits vor fünf Jahren begann die

Hochschule unter Leitung ihres

Präsidenten Herrmann damit, ihre

Studenten nach ausgeklügelten Auswahlverfahren

selbst zu rekrutieren – abseits

von ZVS und Quotenregelung. Eine Experimentierklausel

im bayerischen Hochschulgesetz

machte es möglich.

Im Laufe dieser fünf Jahre, so erklärt Herrmann,

habe die Universität eine Menge Erfahrung

sammeln können, so dass sie heute

mit ihrem Verfahren recht gut da stehe.

Wolfgang Herrmann, Rektor der Technischen

Universität München, legt großen Wert auf die

persönliche Auswahl der Studierenden.

6 STUDI Info WS 2007/08

Foto: TU München

Zweistufiges Auswahlverfahren

Die rund fünfzig Studiengänge, die heute

an der TU Eignungstests durchführen,

wählen die Studienaspiranten in einem

zweistufigen Verfahren aus. So senden Abiturienten,

die sich um einen Studienplatz

im Fachbereich Chemie bemühen, im ersten

Schritt ein Motivationsschreiben. Aus

diesem Brief soll hervorgehen, ob der Abiturient

verstanden hat, was das angestrebte

Fach beinhaltet, ob er, so heißt es im Formular

„bei seinem Studium Engagement

und Zielstrebigkeit erwarten lässt.“

Vorstellungsgespräch als Chance

Alle Studierenden, die in diesem ersten

Schritt keinen Studienplatz bei den

Münchner Chemikern erhalten, werden zu

einem „Eignungsfeststellungsverfahrens-

Gespräch“ eingeladen. In diesem Gespräch

haben die Bewerber ein zweites Mal die

Möglichkeit, ihre Eignung zum Chemie-

Studium nachzuweisen – allerdings ohne

dass eine chemische Prüfung abgelegt werden

müsste. Durchhaltevermögen, Problemlösungskompetenz,

Grundverständnis

abstrakter Fragestellungen und sprachliche

Ausdrucksfähigkeit stehen im Mittelpunkt.

Und bei der richtigen Mischung können

durchaus Studienanfänger mit etwas

schlechteren Abiturnoten eher zum Zuge

kommen als Mitbewerber mit einem besseren

Durchschnitt.

Für Florian Schweinberger von der Fachschaft

Chemie an der TU München ein sehr

sinnvolles Verfahren, hätten doch Schulabgänger

so die Möglichkeit, jenseits von

Abiturnoten ihre Fähigkeit zum Studium

nachzuweisen. Vertretbar ist das Verfahren

aus seiner Sicht aber nur, weil die Studierendenvertretung

im Fachbereich bei allen

Auswahlgesprächen anwesend sein muss.

„Das ist keine reine Professorenveranstaltung.

Wenn kein Vertreter der Studierendenschaft

Zeit hat, kann kein Auswahlgespräch

stattfinden.“

Der erhebliche Arbeitsaufwand ist Schwein-

bergers Ansicht schon allein durch die auffällig

niedrige Abbrecherquote gerechtfertigt,

die seit Einführung des Auswahlverfahrens

beständig sinkt.

In diesen sinkenden Zahlen sieht auch

Universitätspräsident Herrmann den wesentlichen

Vorteil der hausinternen Regelung,

zumal hier ja nicht nur die Universität

ihre Studierenden auswählt, sondern

die Studierenden auch ihre Hochschule.

„Wenn man gut zusammenpasst“, erklärt

der habilitierte Chemiker, „ist der Studienerfolg

auch gut.“ Nur so seien die geringen

Abbrecherquoten zu erklären.

Zukunftsaussichten

Um das Profil der Universität in diesem Bereich

noch weiter zu schärfen, strebt Herrmann

ein fächerübergreifendes System für

die Auswahl der Studierenden an. Bislang

regeln die Fachbereiche das selbst.


i Wie wichtig ist der Abidurchschnitt?

Gutes Zeugnis und soziales

Engagement

Der Durchschnitt der Abiturnote, so erklärt

Wolfgang Herrmann von der Technischen

Universität München, sei zwar

wichtig, aber nicht endgültig Ausschlag

gebend. „Wer bei uns studieren möchte,

der sollte auch Engagement zeigen.“

Interesse für das Fach zeigen

Und das nicht nur im angestrebten

Fach, sondern auch darüber hinaus in

verschiedenen Bereichen, etwa durch

Mitarbeit in sozialen Projekten.

In den Auswahlgesprächen, die die TU

München seit einigen Jahren bereits

durchführt, müssen die Studierenden in

spe zudem zeigen, dass sie sich ernsthaft

für das angestrebte Fach interessieren

und ein grundsätzliches Verständnis

für die Inhalte mitbringen.

TU München: eine exzellente Uni

Unter diesen Voraussetzungen kann ein

Studium an der TU München, die sich

seit Herbst vergangenen Jahres mit dem

Exzellenzprädikat von Bund und Ländern

schmücken darf, duchaus in greifbare

Nähe rücken.

Exzellenz für die Forschung

Nach der Exzellenzinitiative der Bundesregierung im letzten Jahr,

beginnt Mitte April wieder der Wettlauf um zusätzliche Förderung

Graduiertenschulen, Exzellenzcluster

an Universitäten und Zukunftskonzepte

zum Ausbau universitärer

Spitzenforschung: In diesen drei Bereichen

fördert die Bundesregierung mit

ihrer Exzellenzinitiative die deutsche Forschungslandschaft,

um Hochschulen im

Lande weltweit an eine Spitzenposition zu

bringen oder sie dort zu halten.

Deshalb richtet sich in allen drei Bereichen

das Augenmerk auf die forschungsbezogenen

Bereiche. Die Graduiertenschulen

etwa richten sich mit ihren Promotionsprogrammen

an den akademischen Nachwuchs.

Im ersten Durchgang wurden am

13. Oktober vergangenen Jahres 18 Graduiertenschulen

ausgewählt, die für ihr

besonders viel versprechendes Programm

zusätzliche Unterstützung aus der öffentlichen

Hand erhalten.

Die Exzellenzcluster bündeln innerhalb

bestimmter Fachgebiete universitäre Forschung

mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen,

Fachhochschulen und der

Wirtschaft. Die häufig als „Elite-Universitäten“

bezeichneten Hochschulen der dritten

Gruppe, die Technische Hochschule

Universität Karlsruhe, die Ludwig-Maximi-

In der nächsten Runde hat die Berliner Humboldt-Universität

gute Chancen die Förderung

zu erlangen.

Foto: Archiv

lians-Universität München und die Technische

Universität wurden ausgezeichnet

für schlüssige Strategien, mit denen sie sich

zu weltweit anerkannten „Leuchttürmen

der Wissenschaft“entwickeln wollen.

Nach dem ersten Abschnitt, der im Oktober

vergangenen Jahres beendet wurde, geht

der Wettlauf um die zusätzliche Förderung

weiter. Mitte April gehen bei der Deutschen

Forschungsgemeinschaft (DFG) und

dem Wissenschaftsrat die Bewerbungen für

die zweite Runde ein, zum Oktober beginnt

dann die Förderung der neu bestimmten

Einrichtungen.

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WS 2007/08 STUDI Info 7


Exzellenzprogramm

Forschung vor der Lehre

Die Exzellenzinitiative von Bund und Ländern zeichnet vor allem Forschungsleistung aus. Jedoch sollte

auch ein Bewusstseinswandel zugunsten der Lehre und didaktischen Fähigkeiten stattfinden.

Das Exzellenzprogramm der Kultus-

und Bildungsminister der Republik

hat Ende vergangenen Jahres

für viel Aufsehen und bei allen leer ausgegangenen

Hochschulen in Deutschland

für auffällige Nervosität gesorgt – betroffen

zeigten sich auch allenthalben Studierende,

obwohl die Initiative vor allem die Lehre

auszeichnen, „Leuchttürme der Wissenschaft“

schaffen soll.

Bewusstseinswandel zugunsten der Lehre

Dass hervorragende, weltweit Aufsehen

erregende Forschungsleistungen nur bedingt

mit der Qualität der Lehre zu tun haben,

liegt jedoch auf der Hand: Verfügen

die Fachbereiche über die neuesten Forschungsergebnisse,

können diese Erkenntnisse

auch Teil der Lehrinhalte werden.

Aber spätestens nach dem zweiten Semester

ist wohl jedem Studierenden klar, dass

die wissenschaftliche Kompetenz fachlicher

Koryphäen durchaus nicht mit didaktischen

Fähigkeiten einher gehen muss.

8 STUDI Info WS 2007/08

Jürgen Zöllner, studierter Mediziner und ehemaliger

Präsident der Johannes-Gutenberg-Universität

in Mainz, will sich als Vorsitzender der

Kultusministerkonferenz für die Förderung der

universitären Lehre einsetzen.

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Hochbegabte Schülerinnen und Schüler

zu fördern steht seit einiger Zeit weit oben

auf der Agenda der deutschen Kultus- und

Bildungsminister. Unterstützt wird die politische

Ebene zunehmend von Universitäten,

die sich die Förderung besonders

leistungsfähiger Schüler auf die Fahnen geschrieben

haben.

Bereits vor dem Abitur können Schüler, die

sich in der Oberstufe nicht ausgelastet fühlen,

so ihre ersten Seminare an der Hochschule

besuchen und dort den Grundstock

für frühe akademische Weihen legen. An

der Technischen Universität Dresden, die

das Juniorstudium inzwischen für neun

Fachbereiche anbietet, müssen die Youngster

eine Empfehlung des zuständigen Fachlehrers

und eine Aufnahmebestätigung der

betreffenden Fakultät nachweisen.

Mit diesem Rüstzeug haben die jungen Studierenden

im späteren Berufsleben ausgezeichnete

Einstiegschancen, bringen sie

doch trotz ihrer jungen Jahre schon viel

Wissen und Erfahrung mit. Eine Liste mit

Universitäten, die das Juniorstudium anbieten,

stellt die Redaktion gerne zur Verfügung

– einfach eine Mail mit der Anfrage an

info@wordsandmore.de senden.

Foto: Bildungssenat Berlin

Für das laufende Jahr hat im Januar Jürgen

Zöllner, Bildungssenator von Berlin und

frisch gebackener Vorsitzender der Kultursministerkonferenz

nun eine Initiative angekündigt,

mit der die Lehre in den Vordergrund

gestellt werden soll.

„Wo stets von Lehrverpflichtung, aber von

Forschungsfreiheit gesprochen wird, ist ein

Bewusstseinswandel gerade auch zugunsten

der Lehre notwendig“, erklärte Zöllner

beim Amtsantritt im Januar. Darum bereitet

das Berliner Büro des SPD-Politikers derzeit

ein Programm vor, das sich aber deutlich

von der jüngsten Exzellenzinitiative

des Bundes unterscheiden wird.

Mehr Bildung

So soll das die Exzellenzinitiative in der

Lehre die Länder stärker in die Verantwortung

nehmen, seien doch die Ministerpräsidenten

durch die Föderalismusreform

aufgerufen, sich stärker bei der Bildung zu

engagieren.

Studium vor dem Abitur

Foto: Archiv

Schüleruniversität auch in Dresden

Neben vielen anderen Universitäten

bietet auch die Technische Universität

Dresden besonders leistungsfähigen

Schülern aus der Umgebung die Möglichkeit,

bereits vor dem Abitur ein

Studium aufzunehmen – ein Umstand,

der in der letzten Ausgabe der StudiInfo

nicht berücksichtigt wurde.

Alle Informationen über das Angebot

der TU Dresden finden sich unter

www.tu-dresden.de/zsb/schueleruniversitaet


Studienortwechsel durch Studienplatztausch

Die Wunsch-Uni oder Wunsch-FH ist vielleicht näher als man denkt. Nur sollte man sich vor einem Studienortwechsel

sorgfältig und frühzeitig informieren. STUDIInfo gibt praktische Tipps zum Wechsel.

Alle, die das Schicksal oder die Zulassungsstelle

an einen Studienort

verbannt haben, der ihnen gar

nicht zusagt, müssen nicht verzweifeln: Die

Wunsch-Uni oder Wunsch-FH ist vielleicht

schon näher, als mancher denkt, denn Studienplätze

lassen sich tauschen.

Kriterien für einen Wechsel

Für einen Wechsel müssen allerdings die

Kriterien stimmen: Dasselbe Fach, dieselbe

Fachsemesterzahl und vergleichbare Leistungsnachweise

(Scheine) müssen vorliegen,

um den Tausch für beide Seiten zu

einem Erfolgsprojekt zu machen. Sind die

Grundvoraussetzungen gegeben, steht dem

Studienortwechsel per Tauschprogramm

dann nichts mehr im Weg.

Aber auch hier gilt: Umfassende Information

und die nötige Zeit, um den Tausch

vorzubereiten, müssen sein. Im „Hauruck-Verfahren“

funktioniert ein Studienplatztausch

nach allen (auch leidvollen)

Erfahrungen nicht. Ein Anruf beim Studentensekretariat

oder beim Prüfungsamt der

Wunsch-Uni kann klären, ob ein Tausch

überhaupt grundsätzlich nötig ist, oder ob

Von Münster nach München, von

Koblenz nach Kiel, von Düsseldorf

nach Dresden – von einer Hochschule

an eine andere zu wechseln, neue

Campusluft zu schnuppern, das kann dem

Studium neue Impulse geben. Viele Fachleute

empfehlen sogar einen Studienortwechsel

im Laufe des Studiums, doch gerade

in zulassungsbeschränkten Fächern und

knapper Studienplatzkapazitäten und nicht

überall einheitlicher Studienanforderungen

und Studienverläufen ist die Veränderung

nicht immer leicht zu realisieren. Zuständig

für alle Formalitäten rund um den Studienortwechsel

sind die Hochschulen selbst.

Die ZVS biete Hilfestellungen

Aber in Ausnahmefällen ist die ZVS, in

deren Bereich die Zulassung für das erste

Semester fällt, doch Ansprechpartner für

potentielle Studienortwechsler auch in höheren

Fachsemestern. Denn an vielen Universitäten

bestehen in höheren Semestern

Zulassungsbeschränkungen. Hier ist die

ZVS bemüht, Hilfestellung anzubieten. Einen

Antrag auf einen Studienortwechsel

Zu zweit kommt man oft schneller an die gesuchte Information

eine direkte Bewerbung an der Hochschule

Erfolg haben kann.

Wenn dann doch der Studienplatztausch

nötig ist, stehen die Chancen für diejenigen

am besten, die schon frühzeitig, einige Monate

vor dem geplanten Hochschulwechsel,

mit der Suche nach einem Tauschpartner

beginnen. Wer seine Wahl-Uni gefunden

hat, kann den klassischen Weg wählen und

am berühmten „Schwarzen Brett“ nach

möglichen Tauschpartnern Ausschau halten

und sich gleich vor Ort ein Bild von den

Studienbedingungen und dem Studentenle-

Studienortwechsel per ZVS

Ein Studienortwechsel kann dem eigenen Studium neue Impulse geben. Zuständig für einen

Wechsel sind die Hochschulen selbst. Auch die ZVS ist ein wichtiger Ansprechpartner.

bei der ZVS sollte stellen, wer nachweisen

kann, dass ihm die Fortsetzung des Studiums

am bisherigen Ort aus besonderen

Gründen nicht zugemutet werden kann. Es

muss eine besondere Ausnahmesituation

vorliegen, deren Gründe so schwer wiegen,

dass sie in den Bereich der Härtefallzulassung

fallen. Die ZVS berücksichtigt allerdings

nur Situationen, die sich neu ergeben

haben. Der Antrag auf Wechsel des Studienortes

muss bis zum Ende der offiziellen

Bewerbungsfristen gestellt werden.

Nur die Hochschule kann in ein höheres

Semester einschreiben

Wenn die Gründe für einen Studienortwechsel

anerkannt werden, geht der Antrag

erneut in das offizielle Vergabeverfahren.

Die ZVS kann den Studienortwechseln

dann zwar nur einen Erstsemesterstudienplatz

anbieten, aber universitätsintern ist

dann auf Antrag die Möglichkeit gegeben,

in ein höheres Fachsemester eingestuft zu

werden. Generell kann die Einschreibung

in ein höheres Semester nur von der Hochschule

vorgenommen werden.

Foto: Archiv

ben der neuen Uni machen, einen Blick in

die Wohnungsanzeigen der Tageszeitungen

zu werfen oder auch den Weg zum Fachbereich

zu suchen.

Auch im Internet recherieren

Darüber hinaus bieten verschiedene Studienplatztauschbörsen

im Internet die Möglichkeit,

einen passenden Tauschpartner zu

finden. Z.B. bei:

www.studienplatz-tauschboerse.de

WS 2007/08 STUDI Info 9


Ausgefallene Studiengänge

Wenn Champagner im Glas perlt, waren

zuvor echte Profi s am Werk

Prickelnder Lehrstuhl: Getränketechnologen sind weltweit

gefragte Spezialisten. In den jungen Weinbaugebieten

Australiens oder Amerikas und auch in den europäischen

Weinregionen Italien und Spanien sind Fachleute aus

Deutschland gefragt.

„Brüder! Kommt geschwind. Ich trinke

Sterne!“ soll Dom Pérignon, der Kellermeister

der Abtei von Hautvillers, begeistert

ausgerufen haben, als er an seinem ersten

Champagner nippte.

Es waren die Römer, die in der Champagne

erste Weinreben anbauten. Der Wein, den

sie daraus herstellten, war still. Aufgrund

seiner Nähe zu Paris und der Aktivitäten

der Klöster von Reims blieb der Weinbau

erhalten, ohne wirklich große Popularität

zu erreichen. Im 17. Jahrhundert hatte man

begonnen, den Wein bereits im Anbaugebiet

in Flaschen zu füllen, um seine Frische

zu erhalten, da er den Transport im Fass

nicht gut überstand. Aufgrund des frühen

Abfüllens gärte der Wein unbeabsichtigt in

den Flaschen weiter. Hätten die Engländer

diesen sprudelnden Wein nicht sehr

gemocht, wäre die Flaschenabfüllung ver-

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0 STUDI Info WS 2007/08

Guter Sekt - und erst

recht Champagner -

lässt die Herzen höher schlagen.

mutlich wieder abgeschafft worden. Die

Winzer jedenfalls waren von den herausspringenden

Korken nicht begeistert und

nannten den Wein sogar Wein des Teufels.

Die Reims Management School (RMS)

Champagner und andere alkoholische Getränke

sind zu gesellschaftlichen Anlässen

nicht mehr wegzudenken und beleben je

nach Maß Geister und Gemüt. Längst ist

der prickelnde Schaumwein Kultgetränk,

mit dem besondere Ereignisse geadelt werden.

Für die Bereitung und Assemblage

(Zusammenstellung) eines Champagners

gelten besondere Gesetze.

Künftig bietet die Reims Management

School (RMS) einen Lehrstuhl für Champagner,

der von berühmten Weingütern wie

Moët & Chandon, Veuve Cliquot, Krug,

Pommery und Laurent Perrier sowie der

Stadt Reims fi nanziell unterstützt wird.

Der Inhaber des Lehrstuhls soll ab September

vor allem Business-Strategien und

Marketing-Konzepte entwickeln sowie das

Verbraucherverhalten beleuchten, um die

Weingüter der Region in die Lage zu versetzen,

der Konkurrenz in der Schaumweinin-

Foto: Archiv

dustrie standzuhalten. In der Zukunft soll

dem Lehrstuhl auch ein Forschungslabor

angeschlossen werden. Die Reims Management

School besteht aus vier Business-Schulen,

die derzeit zwei MBA-Programme und

mehrere spezialisierte Angebote offerieren.

Deutscher Wein im Aufwind

Vor dem französischen Nachbarn braucht

sich der deutsche Wein aber schon lange

nicht mehr zu verstecken, versichert das

Deutsche Weininstitut (DWI). National haben

Genießer immer öfter zur heimischen

Ware gegriffen und damit den Absatz um 7,8

Prozent gesteigert. Und auch auf internationalem

Parkett sorgen deutsche Weine bei

Wettbewerben immer öfter für großes Aufsehen.

Da scheint es nachvollziehbar, dass

die in Deutschland ausgebildeten Weinbauern

oder Getränketechnologen auf dem internationalen

Parkett gefragt sind.

Das malerische Weinbaustädtchen im Rheingau

beherbergt diesen zur Fachhochschule

Wiesbaden zählenden Diplom-Studiengang,

der noch einen geringen Bekanntheitsgrad

hat. Umso gefragter sind die Absolventen.

Erst spät müssen sich die Studenten für


eine Fachrichtung entscheiden, berichtet

Hofmann – bis dahin werden alle Bereiche

der Getränkeindustrie – von der Weinwirtschaft

bis zum Brauereiwesen – beleuchtet.

Denn längst sind die Vorgaben in der Produktion

nicht mehr auf den Faktor Geschmack

beschränkt. Getränke sind Teil

der Lebensmittelproduktion und unterliegen

im gesamten Produktionszyklus höchsten

Qualitätsanforderungen.

Bachelor- und Masterstudiengänge

Die Studiengänge Weinbau & Getränketechnologie,

Gartenbau und Landespfl ege

haben in Geisenheim eine lange Tradition.

Die Ursprünge reichen bis in das Gründungsjahr

der damals Königlich Preußischen

Lehranstalt für Obst- und Weinbau,

1872, zurück. Seit 1971 sind Lehre

und Forschung getrennt und es kam zur

Überleitung der damaligen Ingenieursschule

in Geisenheim zur neugegründeten

Fachhochschule Wiesbaden.

Seit 2003 werden die bisherigen Diplom-

Studiengänge sukzessive auf die neuen

Bachelor-Studiengänge umgestellt. Neue

Masterstudiengänge ergänzen das konsekutive

Studienangebot in sinnvoller Weise.

Es handelt sich um einen sechssemestrigen

Bachelorstudiengang, der Ökonomie

mit Weinbau und Oenolgie verknüpft und

neben der heimischen Weinwirtschaft die

wichtigsten ausländischen Produktions- und

Absatzmärkte einschließt.

Eine einfache Rechnung im Studium:

Das NRW.BANK.Studienbeitragsdarlehen.

Die richtige Pfl ege für das beste Ergebnis erlernen die Studierenden an Hochschulen in Deutschland

und Frankreich.

Foto: Archiv

Internationale Chancen für Absolventen

Das Studium vermittelt profunde Kenntnisse

in naturwissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen

Grundlagen, allgemeine

Fachkenntnisse auf den Gebieten

von Weinbau, Oenologie und in den Wirtschaftswissenschaften

und Spezialkenntnisse

in den Bereichen der Internationalen

Weinwirtschaft. Die Profi lmodule dienen

der persönlichen Schwerpunktbildung. Aus

den Profi lmodulen ist eine Auswahl zu tref-

fen. Hierzu gehören Projektmodule wie

„Italien“, „Südeuropa“, „Neue-Welt-Weinländer“

oder „Asien“. Vorgabe im Verlauf

des Studiums ist ein Berufspraxissemester.

Mit dem Abschluss in der Tasche öffnen

sich für die Studenten viele Pforten: Insbesondere

in den jungen Weinbaugebieten

Australiens, Südafrikas und Amerikas aber

auch in den europäischen Weinregionen

Italien und Spanien sind die Fachleute aus

Deutschland gefragt.

Das NRW.BANK.Studienbeitragsdarlehen rechnet sich!

Nicht nur, weil die Rückzahlsumme aus BAföG- und

Studienbeitragsdarlehen für BAföG-Empfänger auf 10.000

Euro begrenzt ist. Sondern auch mit dem positiven

Vorzeichen, dass die Rückzahlung grundsätzlich erst dann

beginnt, wenn Sie berufstätig sind. Und auch das Antrags-

verfahren ist eine einfache Gleichung: ohne Bonitäts-

prüfung und Stellung von Sicherheiten. Die wichtigste

Konstante für Studienbeitragszahler in NRW: Sie erfüllen

die Vorgaben des Studienbeitragsgesetzes.

Erfahren Sie mehr unter www.bildungsfinanzierung-nrw.de

oder 01805 10 38 30 (0,14 €/Min.).

Vorteil für BAföG-Empfänger:

Begrenzte Rückzahlsumme!

WS 2007/08 STUDI Info


Ausgefallene Studiengänge

Popmusikdesign in Mannheim

Alle, die Songwriter, Sänger, DJ, Rapper, Instrumentalist, Arranger und Produzent werden wollen,

haben jetzt die Möglichkeit das Fach in Mannheim von der Pike auf zu lernen und zu studieren.

Wer Popstar werden will, hat verschiedene

Möglichkeiten. Mit

der Klampfe in der Hand kann

man sich tagein tagaus in zugige Einkaufsstraßen

stellen und die Kehle aus dem Hals

singen – immer in der Hoffnung, dass ein

Scout einer Plattenfirma vorbeikommt und

voller Begeisterung über das Dargebotene

einen Plattenvertrag aus der Tasche zieht.

Mutigere lassen sich bei „Deutschland

sucht den Superstar“ „casten“ und von

Dieter Bohlen und Mitstreitern in aller

Öffentlichkeit Puschelchen nennen oder

– auch unterhalb der Gürtellinie – vorführen.

Und nach ein paar Liedern ist selbst

der Sieger schnell wieder in der medialen

Bedeutungslosigkeit verschwunden. Es gibt

aber auch Alternativen mit akademischem

Background: In Mannheim kann Popmusikdesign

studiert werden.

Eigenvermarktung als Schwerpunkt

In dem noch jungen Projektstudiengang

werden seit dem Wintersemester 2003/2004

Popmusiker ausgebildet, bei denen das Ziel

lautet, in gesamtkünstlerischen Gestaltungsprozessen

multimediale Kunstwerke zu

erschaffen. Dabei bedienen sich die Stu-

i Kontakt Pop.Akademie

Popakademie

Baden-Württemberg GmbH

Hafenstr. 33

68159 Mannheim

Telefon: 06 21 - 53 39 72 00

Telefax: 06 21 - 53 39 72 99

E-Mail: info@popakademie.de

Website: www.popakademie.de

2 STUDI Info WS 2007/08

denten in der Kurpfalzmetropole, die bislang

in der Musikszene mit Sängern wie

Xavier Naidoo und Laith Al-Deen von sich

Reden machte, elektronisch-technischer Pro-

duktionsmethoden und verbreiten die Ergebnisse

als Selbstvermarker.

Schwerpunkt des außergewöhnlichen Studiengangs

sind die Entstehung, Gestaltung

und Vermarktung von Popmusik. Es ist ein

Talentschuppen ebenso für Popmusiker wie

auch künftige Musikmanager ins Leben gerufen

worden. Der Studiengang richtet sich

in erster Linie an talentierte Songwriter,

Sänger, DJ s, Rapper, Instrumentalisten, Arranger

und zukünftige Produzenten in allen

Bereichen der populären Musik.

Das Grunstudium dauert zwei Semester.

In Kursen werden alle popmusikrelevante

Themen aufgearbeitet. Dazu gibt es

Schwerpunktbereiche mit Instrumental-

und Gesangsunterricht sowie Projektarbeiten.

Rund 40 Prozent der Inhalte setzen

sich mit dem Musikbusiness auseinander.

Im Hauptstudium, das vier Semester dauert,

stehen Praktika im Mittelpunkt, bei

denen praxisorientierte Fähigkeiten vermittelt

werden. Studienvoraussetzung sind

mehrjährige musikalische Erfahrungen. Wer

singen kann muss zwar vor Studienbeginn

kein Instrument beherrschen, jedoch während

der Ausbildung in einem Pflichtnebenfach

eins erlernen.

Das Zulassungsverfahren

Zugelassen wird für Popmusikdesign nur,

wer zunächst bei der Vorauswahl der Bewerbungsunterlagen

und – im zweiten Schritt –

bei der Aufnahmeprüfung mit Erfolg durchkommt,

einen NC gibt es keinen. Dabei gilt

Foto: Archiv

es neben einer schriftlichen Prüfung mit

den Inhalten Musiktheorie, Gehörbildung,

allgemeine Musiklehre und Popmusikgeschichte

auch eine Stellungnahme zu einem

allgemeinen Thema aus dem Musikbusiness

abzugeben. Die praktische Zulassungsprüfung

besteht aus einem öffentlichen Live-

Vorspiel mit maximal drei Titeln, die nach

einer Viertelstunde auch vorbei sein müssen.

Abgeschlossen wird die Zulassungstriologie

mit einem Einzelgespräch. In der

mündlichen Prüfung sind Antworten auf

musikrelevante Fragen zu geben. An dem

Auswahlprocedere darf jeder Interessent maximal

zwei Mal teilnehmen.

Voraussetzung für das Studium ist im Regelfall

die allgemeine oder fachgebundene

Hochschulreife, das Fachabi reicht nicht

aus. Ausnahmen werden nur gemacht, wenn

ein besonderes Talent vorliegt.

Viele Bewerber auf wenig Studienplätze

Im Gegensatz zu vielen Teilnehmern

von Casting-Shows ist ein musikalisches

Grundgerüst beim Studiengang Popmusikdesign

unabdingbare Voraussetzung. Der

Start ins Studium erfolgt ausschließlich

zu den Wintersemestern. Für Popmusikdesign

und Musikbusiness gibt es zusammen

lediglich circa 55 Studienplätze – bei rund

600 Bewerbern. Der Abschluss ist vergleichbar

mit berufsbefähigenden Abschlüssen an

staatlichen Kunsthochschulen. Die Studiengebühren

an der Popakademie betragen 500

Euro pro Semester und das Studium berechtigt

zur Förderung durch BaföG. Es gibt

auch Stipendien. Diese werden von Univsersal

Music vergeben und beinhalten eine

weitere Ausbildung in der vorlesungsfreien

Zeit innerhalb des Unternehmens.


Ausgefallene Studiengänge

Die leckerste Uni der Welt

Die Universität für gastronomische Wissenschaften in Pollenzo hat

sich der Kultur des Geschmacks verschrieben.

Olivenöl, Schinken, Pasta und feiner

Mostessig – Norditalien hat die

kulinarischen Genüsse betreffend

mehr zu bieten als die meisten Regionen

Europas. Kein Wunder also, dass die Region

Geburtsort der Slow-Food-Bewegung

ist, die sich 1986 vorgenommen hat, altes

Wissen für die Küche zu bewahren und traditionelle

Lebensmittel vor dem sicheren

Aus durch industrielle Produkte zu sichern.

Im Piemont, in der kleinen Stadt Bra fanden

sich ein paar Jahre nach Gründung von

Slow Food wiederum Mitglieder dieses Verbandes

zusammen, um den Nachwuchs für

die feine Gastronomie zu sichern: Seit dem

Wintersemester 2004/2005 bildet die Università

degli Studi di Scienze Gastronomiche

in Pollenzo, 60 Kilometer südlich von

Turin, in verschiedensten gastronomischen

Disziplinen aus.

Interdisziplinäres Lernen

Dabei legt die junge Universität besonders

großen Wert darauf, die verschiedensten

Bereiche des Essens und der Lebensmittelproduktion

wieder miteinander zu verknüpfen.

So spielen nicht nur wissenschaftliche

Disziplinen wie Tierzucht, Ökotrophologie

und Agrarwissenschaft eine wichtige Rolle.

Auch die kulturellen Hintergründe sind

wichtig für Studierende, die später in der

gehobenen Gastronomie in der Landwirt-

Standesgemäß: Die Hochschule für gastronomische Wissenschaften hat sich gediegene Gebäude

als Ort gewählt wie hier in Pollenzo.

Foto: Archiv

schaft oder der Nahrungsmittelproduktion

arbeiten wollen, geht es doch darum, auch

für künftige Generationen noch Gerichte

jenseits von Natriumglutamat und Bürger-

Brätern zu erhalten.

Darum finden sich auf der humanistischkulturellen

Seite des Lehrplans in Pollenzo

unter anderem Geschichte, Anthropologie

und Ästhetik. Ein ungeahnt breites Curriculum

also, das den Absolventen Mittel an

die Hand gibt, mit denen sie die Produktion

von Lebensmitteln leiten und verbes-

sern können. Und quasi nebenbei lernen

die Studierenden noch alles Erdenkliche

über guten Geschmack und gewagte Kombinationen:

Dank der Zusammenarbeit mit

drei Spitzenrestaurants in der Umgebung

der Universität können die künftigen Gastronomen

für vergleichsweise kleines Geld

in den kulinarischen Tempeln ihren Appetit

stillen.

Geschmackschulung

Selbstverständlich wird der Geschmack

auch professionell intensiv geschult.

Im ersten Jahr des Studiums lernen die

Schulabgänger die Möglichkeiten der Geschmacksanalyse

kennen, lernen, wie Geschmack

zu beschreiben ist, wie Licht und

die Einrichtung das Geschmacksempfinden

beeinflussen und damit alle Kniffe, selbst

die zu entwickelnden Lebensmittel präzise

zu prüfen und künftigen Gästen ein besonders

nachhaltiges Geschmackserlebnis zu

bescheren.

Dass all dies nicht in den anonymen Räumen

eines geschosshoch verglasten Betonbaus

stattfinden kann, liegt auf der Hand

– daher haben sich die Gründer der Universität,

die heute von den Regionen Piemont

und Emilia Romagna getragen wird,

für historische Gebäude entschieden. Der

Hauptsitz der Universität inmitten eines

Weinbaugebietes in einem neugotischen

Gebäude, das ab 1833 um einen Innenhof

herum angelegt wurde. Bereist 1842 beherbergte

die Anlage die erste bäuerliche Vereinigung,

die damals von König Carlo Alberto

ins Leben gerufen wurde.

In der für seinen Käse, die Nudelkreationen

und zahlreiche hochwertige Weine

berühmten Region Emilia Romagna, dem

„Bauch Italiens“, hat die Universität für

Gastronomie im Dogenpalast von Colorno

bei Parma ihren Platz gefunden.

ABI 2007 – und dann?

Verbinden Sie an der privaten Business

School ABW Ihre Vorliebe für Fremdsprachen

mit fundiertem Wirtschaftswissen.

Studienbeginn 1. Oktober 2007

6 Semester

Bachelor of Arts (Hons) in International

Business Management der University

of Northumbria at Newcastle

mit integriertem berufsqualifizierendem

Abschluss Internationale/r

Betriebswirt/in* und folgenden

Schwerpunkten:

• Touristikmanagement

• Marketingmanagement

• Asienmanagement

• Internationale BWL

• Informationstechnologie

4 Semester

• Europa-Sekretärin ESA

• Internationale/r Managementassistent/in

• Touristikmanagementassistent/in

• Marketingmanagementassistent/in

Unsere Vollzeitstudiengänge sind

staatlich oder international

anerkannte Ausbildungen.

*Aufbaustudiengänge zum Master

können Sie direkt an unserer englischen

Partneruniversität in Newcastle

(England) oder in den USA absolvieren.

Akademie für Betriebswirtschaft

und Welthandelssprachen ABW

Studentensekretariat Mannheim

E 1, 10 • 68159 Mannheim

Telefon: 06 21-2 48 64

info@akademie-abw.de

Studentensekretariat Stuttgart

Königstraße 49 • 70173 Stuttgart

Telefon: 07 11-2 26 58 71

sekretariat@akademie-abw.de

www.akademie-abw.de

WS 2007/08 STUDI Info

www.janus-wa.de

50 Jahre

Erfolg durch Bildung


Duale Ausbildung: Ein interessantes Pendeln zwischen Praxis-Erfahrung in der Firma und ...

In zahlreichen Bundesländern wurden in den vergangenen 25

Jahren Studiengänge aufgebaut, die sich diesem speziellen

Ausbildungskonzept verschrieben haben. Voraussetzung für

einen Studienplatz ist zumeist die Fachhochschulreife und ein unterschriebener

Arbeitsvertrag mit einem Betrieb, schließlich verbinden

die dualen Studiengänge Praxis und Theorie sehr viel stärker

als die klassischen akademischen Curricula.

Das duale Studium im Detail

An der Berufsakademie Mannheim etwa, 1974 mit rund 40 Studierenden

aus der Taufe gehoben, haben sich allein zum Beginn

des Wintersemesters rund 1500 Erstsemester in den Bereichen

Betriebswirtschaft, Ingenieurwesen und Informationstechnologie

eingeschrieben. Dessen ungeachtet machen die Berufsakademie im

Bundesdurchschnitt nach wie vor einen verschwindend geringen

Anteil der Studierenden aus. Nach einer im Herbst vergangenen

Jahres veröffentlichten Erhebung des Hochschulinformationssystems

für das Jahr 2005 entschieden sich lediglich zwei Prozent

der Studienberechtigten für eine Ausbildung an der Berufsakademie

– immerhin 24 Prozent wählten die Universität, 20 Prozent eine

Fachhochschule.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen Angeboten des dualen

Studiums liegen wie immer im Detail: In den südlichen Bundesländern

entstanden auf Initiative der Wirtschaft Berufsakademien,

die mittlerweile in fast allen Regionen duale Studiengänge anbieten.

In Nordrhein-Westfalen und einigen anderen Bundesländern

füllen die Fachhochschulen diese Lücke mit einem etwas anderen

Theorie und Praxis – Holztechnik und Betriebswirtschaft

3 Jahre und 6 Semester

Wir bilden aus zum staatlich anerkannten

INGENIEUR HOLZTECHNIK (BA)

4 STUDI Info WS 2007/08

Berufsakademie

Holztechnik Melle

Sandweg 1 · 49324 Melle

mail@ba-melle.de · Tel. (0 54 22) 92 29 97-0

www.berufsakademie-melle.de

BA-Abschluss

Zwei auf einen Streich

Zwischen Studium und klassischer Berufsausbildung im

Betrieb angesiedelt, bietet das duale Studium reichlich

Chancen für einen gut organisierten Berufseinstieg.

Angebot: Die meisten FHs zwischen Rhein und Weser bieten ihren

Studierenden in verschiedenen Fachbereichen die Möglichkeit,

neben einem Studium eine Berufsausbildung zu absolvieren.

An der FH Köln etwa können Schulabgänger mit Fachhochschulreife

und Ausbildungsvertrag zum Kaufmann im Versicherungs-

und Finanzwesen oder zum gehobenen Baufacharbeiter ihren

Diplom oder Bachelor erwerben und gleichzeitig eine entsprechende

Berufsausbildung absolvieren. Das erhöht nicht nur die

Berufschancen, sondern entbindet die Studierenden auch von

der lästigen Frage der Finanzierung ihres Studiums – schließlich

erhalten sie eine ganz normale Ausbildungsvergütung von

ihrem Arbeitgeber.

... vertiefender Therorie im Studium.

Fotos: Archiv

Praxisnahes Studium

Dieses Angebot erfreut sich zumindest bei den Studierenden wachsender

Beliebtheit. So trudelten im Bereich Bauingenieurwesen bis

Ende Januar 105 Bewerbungen ein, denen 35 Plätze gegenüber stehen.

Ein wenig Sorgen macht Jürgen Danielzyk lediglich der Mangel

an entsprechenden Ausbildungsplätzen in den Unternehmen.

„Wir hoffen, die 35 Plätze auch wirklich besetzen zu können“,

erklärt der Professor. Aber in der Bauindustrie hat sich offenbar

noch nicht ausreichend herumgesprochen, dass die Absolventen

des dualen Studiums vielseitig eingesetzt werden können. „Viele

Unternehmen bauen diese jungen Leute als Führungskräfte auf – sie


auchen Leute, die mit den Stiefeln schon

mal im Kanal gestanden haben.“

Die angehenden Bauingenieure – ab Herbst

Bachelor of Engineering – absolvieren ihre

Berufsausbildung in den ersten vier Semestern

des Studiums. Während der Vorlesungszeit

sitzen sie zwei bis drei Tage in

den Hörsälen, den Rest der Zeit verbringen

sie auf den Baustellen von Großbetrieben

wie Hochtief und bei Kleinbetrieben mit

20 Mitarbeitern. Damit sie dennoch den

gesamten Stoff des ersten Semesters vollständig

mitbekommen, besuchen sie die

versäumten Veranstaltungen im folgenden

Jahr, mit dem Ergebnis, dass sie zwar acht

statt nur sechs Semester bis zum Abschluss

benötigen, dafür aber Ingenieur und Baufacharbeiter

sind.

An den Berufsakademien läuft das Studium

zumeist etwas anders, erfolgt dort doch in

der Regel keine vollwertige Berufsausbildung.

Die BA Mannheim zum Beispiel bietet

ihren Mechatronikern die Möglichkeit,

in den Partnerfirmen zu arbeiten, dort Praxisluft

zu schnuppern. Studium und Praxis

wechseln sich dabei ab: Drei Monate verbringen

die jungen Mitarbeiter in den Betrieben,

während sie in den folgenden drei

Monaten das theoretische Rüstzeug an der

Berufsakademie vermittelt bekommen.

Beste Chancen für den Arbeitsmarkt

Bereits im dritten und vierten Semester sollen

die Studierenden in den Unternehmen

ingenieursmäßig arbeiten, bei Problemen

die Lösung finden helfen. „Im Hörsaal halten

wir hier ähnliche Vorlesungen wie an

der Fachhochschule, aber mit noch stärkerem

Praxisbezug“, betont Ralf Lemmen,

in Mannheim zuständig für die Abteilung

Mechatronik. Keine Frage, dass die Bachelor-Arbeiten

in enger Abstimmung mit Berufsakademie

und Unternehmen entstehen

- ideale Voraussetzungen also, für sich beste

Chancen im Arbeitsmarkt zu schaffen.

i Dualer Studiengang und wissenschaftliche Karriere

Mit der Berufsakademie zum Doktortitel

Wer sich für den Berufseinstieg mit dem dualen Studiengang an den Berufsakademien

entscheidet, denkt meist nicht an eine spätere wissenschaftliche Karriere, aber das

Hochschulrecht räumt diese Möglichkeit durchaus ein.

So sind mit Beschluss der Kultusministerkonferenz vom Oktober 2004 akkreditierte

Bachelorausbildungsgänge der Berufsakademien denen von Hochschulen gleichgestellt.

Absolventen können also an anderen Hochschulen Master-Studiengänge aufnehmen

- und der Master wiederum berechtigt zur Promotion.

Berufsakademie als Chance

Die praktische Seite stand im Mittelpunkt,

als Jörn Rode sich für

ein Studium an der Berufsakademie

entschied. Zuvor hatte der 31-jährige

bereits ein Studium an der Universität absolviert

– Mathematik und Chemie. Sämtliche

Leistungsnachweise lagen in seiner

Mappe, aber wegen einer plötzlich auftretenden

Prüfungsneurose konnte Rode

nicht zum Examen antreten.

Von seinem Studium an der Berufsakademie

dagegen ist er hellauf begeistert. „Der

Absage durch Hochschule oder ZVS?

- Klagen Sie Ihren Studienplatz ein!

Wir haben seit 1998 zahlreiche Mandate im Bereich Hochschulrecht erfolgreich betreut.

Unser Kanzleistandort „Unter den Linden“ liegt direkt an der Humboldt-Universität.

Prof. Dr. Niels Korte lehrt selbst an einer Berliner Hochschule.

Entfernung spielt keine Rolle - wir werden bundesweit für Sie tätig.

Abrechnung ggf. auch über Rechtschutzversicherung.

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Düsseldorf: 0211 - 88 284 282

Köln: 0221 - 650 28 282

Hamburg: 040 - 80 90 81 198

Hannover: 0511 - 936 21 200

» Ich kann jedem

nur empfehlen,

ein BA-Studium

zu absolvieren.«

Unterschied ist gewaltig“, erklärt Rode.

„An der Uni ist man ziemlich verlassen,

wenn Probleme auftreten, an der Berufsakademie

findet man immer den richtigen

Ansprechpartner.“

Aber nicht nur die Betreuung ist stärker

als an der Uni: Durch die regelmäßigen

Praxissemester würde sich Problemlösungskompetenzen

ergeben, die nach einem

Universitätsstudium lange auf sich

warten ließen. „Ich kann jedem nur empfehlen,

ein BA-Studium zu absolvieren.“

Unter den Linden 12

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WS 2007/08 STUDI Info 5


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6 STUDI Info WS 2007/08

Ins Ausland ohne Sprachbarriere

Neue Erkenntnisse inklusive

Es muss nicht mmer gleich das Studium im internationalen Ausland

sein. Gerade die Nachbarn Schweiz und Österreich verfügen über

ausgezeichnete Hochschulen.

Im Jahre 65 von Herzog Rudolf IV gegründet: Die Universität Wien

Auf dem Weg ins Ausland schrecken

viele junge Studierende vor der zu

überwindenden Sprachbarriere zurück

– und bleiben deshalb eher zu Hause,

ohne diese Freiheit genossen zu haben

und ohne in der Ferne neue Erfahrungen

gesammelt zu haben, die für die eigene Persönlichkeit

und bei der späteren Stellensuche

mitunter sehr hilfreich sein können.

Schließlich erkennen Personalchefs im

Studium im Ausland die Risiko- und Einsatzbereitschaft

ebenso wie eine zupackende

Persönlichkeit.

Wer sich im ersten Schritt das Studium im

fremdsprachigen Ausland noch nicht zutraut,

dem bieten sich bei beiden südlichen

Nachbarn Österreich und Schweiz an, die

beide über ein ausgezeichnetes Hochschulsystem

verfügen.

Studieren in Österreich

In Österreich ist das Studium ganz ähnlich

organisiert wie hierzulande, allerdings

nimmt die Republik nicht am Bologna-Programm

teil, wenn auch die Universitäten

vereinzelt ihre Abschlüsse und die entsprechenden

Studiengänge umstellen. Schwierigkeiten

haben Studierende aus Deutschland

nicht, wenn sie einen Platz im Hörsaal

zwischen Donau und Lippizanern anstreben:

Das deutsche Abitur wird anstandslos

anerkannt und auch bei der Einreise gibt es

für EU-Bürger keinerlei Schwierigkeiten.

Wer länger als drei Monate im Lande bleibt

– also wohl alle Studenten –, erhält bei der

zuständigen Fremdenbehörde ohne weiteren

Aufwand eine Aufenthaltsgenehmigung.

Auch die Lebenshaltungskosten in

Österreich sind denen in Deutschland in

etwa vergleichbar, die Studiengebühren liegen

bei 368 Euro pro Semester.

Foto: www.univie.ac.at

Der Nachbar Schweiz

In der Schweiz dagegen schlagen die Studiengebühren

erheblich deutlicher zu Buche:

Zwischen 630 und 4000 Schweizer Franken

sind pro Semester fällig – je nach gewählter

Hochschule. Wegen der höheren Lebenshaltungskosten

ist auch mit entsprechend

höheren Aufwendungen für die Dinge des

täglichen Bedarfs zu rechnen – je nach Region

zwischen 1000 und 2000 Euro pro

Monat, die noch zu den Studiengebühren

hinzu kommen. Auch sprachlich kann die

Schweiz sich durchaus als schwierig herausstellen,

gliedert sich die Eidgenossenschaft

doch in vier Sprachregionen – neben

Deutsch wird in Teilen Französisch, Italienisch

und Rätoromanisch gesprochen.

Sprachvielfalt

Immerhin die drei größeren Sprachen

finden sich auch als Unterrichtssprache

an Universitäten. Wer etwa im südlichen

Lugano an der italienischen Grenze studieren

will, muss gute Italienisch-Kenntnisse

nachweisen, in Genf und Lausanne ist dagegen

Französisch unerlässlich. Den Zugang

zum Studium in der Schweiz erhalten

deutsche Abiturienten in der Regel ohne

weitere Schwierigkeiten, meist reicht das

Abiturzeugnis aus.

Einige Hochschulen verlangen bei Fächern,

die hier dem Numerus clausus unterliegen,

einen Studienplatznachweis der ZVS als

Studienvoraussetzung. Eine weitere herausstechende

Besonderheit: Weil Medizin

in der Schweiz das einzige Studienfach mit

Zugangsbeschränkung ist, können Ausländer

in der Confoederatio Helvetica bis

auf einige wenige Ausnahmen dieses Fach

nicht studieren.


Studienfinanzierung -

eine Übersicht

Studienkredit, Bildungskredit, Studienbeitragsdarlehen

– spätestens seit

der fast flächendeckenden Einführung

von Studiengebühren in der Republik

schießen die Angebote von öffentlich-rechtlichen

wie privaten Banken und die Förderprogramme

der Bundesländer ins Kraut,

mit denen Studierende ihre Ausbildung zumindest

teilweise finanzieren können.

Studienfinanzierung durch Kredite

Als erste Einrichtung trat im Februar vergangenen

Jahres die öffentliche KfW-Förderbank,

die ehemalige Kreditanstalt für

Wiederaufbau, mit ihren Studienkrediten

auf den Plan – ein Programm, in das jeder

Studierende relativ leicht aufgenommen

werden kann. Einzige Bonitätsprüfung: Es

darf keine Privatinsolvenz vorliegen. Aber

auch für diesen Kredit werden Zinsen fällig,

ebenso wie für sämtliche Angebote der

Geschäftsbanken, die seit einiger Zeit den

Studierenden angeboten werden. Darum

empfiehlt es sich, bei den Möglichkeiten

der Studienfinanzierung möglichst genau

hinzusehen, sonst können leicht erhebliche

Schuldenberge auflaufen.

Zur Finanzierung stehen neben den bereits

genannten Krediten natürlich Unterhaltszahlungen

der Eltern zur Verfügung,

Bafög, möglicherweise Stipendien und

unter bestimmten Voraussetzungen Bildungskredite

der KfW. In Bundesländern,

die bereits Studiengebühren eingeführt haben,

wurden daneben immer auch Finanzierungsmöglichkeiten

bereitgestellt, mit

denen die Gebühren quasi nachträglich beglichen

werden können – verzinste Darlehen,

die nach dem Studium zurückgezahlt

werden müssen. Vorteil: Die Konditionen

sind fast immer günstiger als sonstige Angebote.

Entsprechende Angebote gibt es unter

anderem von der NRW-Bank, der LBank

i Tipp für Sudienkredite

Unterschiedliche Bedingungen

der Banken beachten

Studienkredit ist nicht gleich Studienkredit

– so unterscheiden sich die Angebote

der verschiedenen Banken zum

Teil erheblich. Die Dresdner Bank etwa

bietet bei ihrem Studienkredit niedrigere

Zinsen, wenn die Studierenden

bereits passende Vorbildung zum Studium

aufweisen können.

Viele Banken wie etwa die Deutsche

Bank bieten einen enorm langen Rückzahlungszeitraum

von bis zu zwölf Jahren

an, der erst drei bis zwölf Monate

nach Studienabschluss beginnt.

Baden-Württemberg, Landestreuhandstelle

Hessen und einigen anderen.

Bafög bleibt günstig

Nach wie vor bleibt das Bafög die günstigste

Möglichkeit, sein Studium zu finanzieren,

ist doch nur die Hälfte dieser Unterstützung

als zinsfreies Darlehen zurückzuzahlen,

der Rest ist öffentlicher Zuschuss. Also

erst wenn das Bafög nicht reicht und keine

Möglichkeit zu einem Nebenjob besteht,

ist über einen eventuellen Kredit nachzudenken.

Die wohl günstigsten Bedingungen

bietet der so genannte Bildungskredit der

KfW, allerdings kommt der erst nach abgelegter

Zwischen- oder Vordiplomsprüfung

in Frage. Studierende, die einen konsekutiven

Abschluss anstreben, müssen den Bachelor

bereits bestanden haben. Gewährt

werden maximal 300 Euro pro Monat für

einen Zeitraum von höchstens 24 Monaten.

Der Antragssteller darf außerdem nicht

älter als 36 sein. Vier Jahre nach Ende der

Auszahlung muss der Absolvent schließlich

monatliche Raten von 120 Euro zurückzahlen

– allerdings zu einem recht niedrigen

Zinssatz, zur Zeit 4,61 Prozent.

Im Call-Center zu arbeiten, kann im Studium

ausgesprochen lästig werden. Da kann der Studienkredit

durchaus helfen.

Foto: Archiv

Hoher Zinssaatz

Die Messlatte für Studienkredite liegt deutlich

niedriger, dafür ist der Zinssatz erheblich

höher: bei der KfW lag er im Wintersemester

2006/07 bei 5,95 Prozent, bei

der Deutschen Bank bei 5,9 Prozent, die

Dresdner Bank verlangt – je nach Beginn

der Förderung und beruflicher Vorbildung

der Studenten – zwischen rund sechs und

neun Prozent.

Ein Vergleich zwischen dem Angebot der öffentlichen

KfW-Bank und Geschäftsbanken

kann sich also durchaus lohnen, wenn es

um die Finanzierung des Studiums geht –

wer will sein Arbeitsleben schon mit einem

Schuldenberg beginnen, der ihn zu erdrücken

droht. Weitere Informationen unter:

www.kfw.de

INTERNATIONALE

KARRIEREN

Optional/bei Eignung

BACHELOR OF ARTS

(HONOURS)

in Management, Business and Administration

des New College Durham, UK

in Partnerschaft mit der

University of Sunderland, UK

Optional/bei Eignung

INTERNATIONAL DIPLOMA IN

■ Business Administration

■ Marketing

■ Sport Business and Event

Management

■ Office Management

■ Tourism and Travel

der European Schools for Higher Education in

Administration and Management, Sitz Wien

STAATLICH GEPRÜFTE/R

■ Techn. Assistent/in für Informatik

■ Commercial IT-Assistant (ESO)

■ Fremdsprachensekretär/in

■ Wirtschaftsassistent/in

■ Kaufmännische/r Assistent/in

■ Europakorrespondent/in (ESO)

■ Internationale/r Touristikassistent/in

■ IT-Management-Assistant (ESO)

■ Übersetzer/in Dolmetscher/in

■ Fremdsprachenkorres pondent/in IHK

Staatlich anerkannte/

genehmigte Berufsfachschulen

www.eso-berufsfachschulen.de

Standort Telefon: Aschaffenburg 06027 44884-0 · Bad

Kreuznach 0671 27288 · Bamberg 0951 98608-0 · Chem-

nitz* 0371 6761453 · Dessau*0340 8581025 · Dresden* 0351

4763680 · Erfurt*0361 6461090 · Gera* 0365 773360

Görlitz* 03581 76460 · Halle* 0345 614060 · Hamburg*

040 3233700 · Hannover 0511 3361793-0 · Köln 0221 736074

Leipzig* 0341 9616832 · Lippstadt* 02941 944444 · Magde-

burg*0391 6230766 · Mainz* · 06131 588440 · Nürnberg 0911

2874770 · Oldenburg*0441 218400 · Plauen 03741 132149

Stendal 03931 681102 · Trier*0651 9756113 · Wiesbaden

0611 992080 · Würzburg* 0931 52143 · Zittau 0383 68370

Zwickau* 0375 215308

(nicht alle Angebote an allen Standorten, * ESA-Diploma möglich)

WS 2007/08 STUDI Info 7

B E R U F S F A C H S C H U L E N F Ü R F R E M D S P R A C H E N - U N D E D V - - B E R U F E


Niederlande Special

Problembasiertes Lernen

Englischsprachig

studieren in Maastricht

Die Universität Maastricht wurde mehrfach zur führenden

Universität der Niederlande gewählt. Judith Gossing studiert dort

„Infonomics“. STUDIInfo berichtet über ihre Erfahrungen.

Foto: Archiv

Judith Grossing beim intensiven Studium

im ersten Semester: „Gerade das erste Jahr

hat es in sich“

12000 Studenten, 29 verschiedene

Nationalitäten – die Universität von

Maastricht zieht in jedem Semester

Studienanfänger aus ganz Europa an, die

an der jüngsten Universität der Niederlande

einen international anerkannten Abschluss

in Wirtschaftswissenschaften erwerben

wollen. Kein Wunder, schließlich

bietet die vor 30 Jahren gegründete Universität

kleine Lerngruppen, umfangreiche

Bibliotheken und neueste Ausstattung.

Mehrfach wurde Maastricht zur führenden

8 STUDI Info WS 2007/08

Universität der Niederlande gewählt – und

auch im europaweiten Vergleich steht die

Uni recht gut da.

Internationaler Studiengang: „Infonomics“

Argumente, die auch Judith Gossing überzeugt

haben. Vor eineinhalb Jahren entschloss

sich die heute 20-Jährige ihre Heimatstadt

Warendorf im Münsterland zu

verlassen. „Ich wollte unbedingt in englischer

Sprache studieren“, erzählt die Studentin,

die bereits während der Schulzeit

ein Jahr in den USA verbrachte. Bei einem

Besuch der Berufswahlmesse in Köln wurde

die Abiturientin auf die Universität

von Maastricht aufmerksam – und den in

Deutschland unbekannten, internationalen

Studiengang „Infonomics“.

„Dabei handelt es sich quasi um einen

Mix aus Betriebs- und Volkswirtschaft mit

Schwerpunkt in der IT- und Informationsbranche“,

erklärt Judith Gossing. Rund

230 Studenten starten in jedem Jahr an der

wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in

den Studienrichtungen „International Economic

Studies“, „Internationals Business

Economics“ – oder eben Infonomics.

Hohe Anforderungen beim Studium

Im ersten Studienjahr besuchen die Studenten

zunächst gemeinsam Seminare und

Vorlesungen, die Spezialisierung in einer

der drei angebotenen Fachrichtungen erfolgt

im zweiten Jahr. „Aber gerade das

erste Jahr hat es in sich“, erinnert sich Judith

Gossing. Zulassungsbeschränkungen

für den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengang

gibt es keine, das erste Studienjahr

aber dient der Selektion. „Da heißt es

dann, die Zähne zusammenzubeißen, denn

die Anforderungen sind hoch“, betont die

Münsterländerin. Regelmäßige Klausuren,

Tests und Präsentationen gehören für die

STUDIEREN IN GRONINGEN

AUSGEZEICHNET ALS BESTE STUDENTENSTADT

UNLIMITED: > 70 STUDIENGÄNGE VON BETRIEBSWIRTSCHAFT BIS TANZ.

Bei praxisbezogenen Projektarbeiten kann der Student sein Wissen und seine Fähigkeiten im direkten Austausch mit anderen Studenten erproben und anwenden.

Dadurch festigt sich das zuvor Gelernte und ‘Softskills’ wie Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit werden trainiert und weiterentwickelt. Diese Fähigkeiten

machen neben fundiertem Fachwissen den Unterschied.

Jennifer Thranow, Studentin des deutschsprachigen

Studiengangs Internationale Betriebswirtschaft.

www.hanze.de


Studenten in Maastricht zum Alltag. „Aber das macht nichts, denn

die Lern- und Vorbereitungsmöglichkeiten sind hier optimal“, gibt

Judith Gossing Entwarnung. So hat sich die Fakultät dem so genannten

„Problem based learning“ verschrieben: In regelmäßig

wechselnden Kleingruppen werden wirtschaftswissenschaftliche

Problemfälle analysiert – mit Unterstützung von Professoren und

Dozenten. „Das Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden

ist sehr positiv, denn sie nehmen sich viel Zeit und sind sehr hilfsbereit“,

beschreibt die Studentin.

Praktika und Auslandssemester sind ein Muss

Dennoch sei auch viel Eigeninitiative gefragt, um die sechs Semester

bis zum Bachelor-Abschluss erfolgreich zu absolvieren. Regelmäßige

Praktika und ein Auslandssemester sind obligatorischer

Teil der Lernbiografi e in Maastricht. Und auch die 1500 Euro Studiengebühren,

die im Jahren anfallen, „sind das absolut wert“. Zumal

in Maastricht, anders als in Deutschland, der weiterführende

Master-Abschluss in jeden Fall gemacht werden kann. „Hier kommen

eben nicht 100 Absolventen auf einen Master-Studienplatz“,

stellt Judith Gossing einen Vorteil gegenüber deutschen Universitäten

heraus.

Ihre Entscheidung für das Studium in den Niederlanden hat die

20-Jährige nicht bereut. „Der Weg war genau richtig“, blickt sie

optimistisch in die Zukunft – in der zunächst ein Praktikum bei

IBM wartet.

Studieren in Groningen

Die Hanze Hogeschool liegt mitten in einer schönen

Stadt mit reicher Geschichte und bietet deutschen

Studenten Sprachkurse an.

Grote Markt, Martinikerk und jede Menge Wasser: Ganz

im Norden der Niederlande bietet die Provinzhauptstadt

Groningen mit ihrer reichen Geschichte und weltoffenen

Kulturlandschaft das ideale Umfeld für ein Studium – durchaus

auch für deutsche Abiturienten, die (noch) kein Niederländisch

beherrschen. So bietet etwa die Hanze Hogeschool, die Groninger

Fachhochschule, deutschen Studierenden Möglichkeit, im Sommer

vor Beginn des Studiums an einem dreiwöchigen Sprachkurs

teilzunehmen. Die Erfahrung lehrt, dass die Studierenden danach

kaum noch Schwierigkeiten haben, den Veranstaltungen zu folgen.

Viel Wasser: Der wunderschöne Hafen von Groningen

Das Curriculum unterscheidet sich in einem wesentlichen Punkt

von dem deutscher Hochschulen: Während in Deutschland der

Lernstoff überwiegend durch Vorlesungen, Übungen und Seminare

vermittelt wird, steht in den Niederlanden der so genannte „problemgesteuerte

Unterricht‘‘ (probleemgestuurd onderwijs) im Vordergrund.

Für viele Studierende ist diese Lernform der optimale

Weg zum erfolgreichen Studienabschluss. Weitere Informationen

unter www.hanze.nl (Niederländische, Englisch und Deutsch)

und http://portal.groningen.nl/ (nur Niederländisch).

European Law School

Your legal gateway

to the world

Open Day 6 June 2007

More information? Send an

e-mail to a student:

bachelors@law.unimaas.nl

www.law.unimaas.nl

WS 2007/08 STUDI Info 9


Juristische Grenzfälle

European Law School:

Internationales Jura-Studium

an der Uni Maastricht

Die Welt verändert sich - und mit ihr die sie beherrschenden

Konfl ikte und Gesetze. Die European Law School der

Universität Maastricht bereitet angehende Juristen auf die

wachsenden Herausforderungen internationaler Rechtsprechung

vor. Mit fortschreitender Globalisierung und der Erweiterung der

Studieren in Nimwegen

Bei Kleve am Niederrhein

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20 STUDI Info WS 2007/08

• Exzellente Betreuung

• Garantierter Masterstudiengang

nach dem Bachelorabschluss

• Kein NC bei Biologie, Germanistik und BWL

www.studieren-in-nimwegen.nl

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> Niederlande Special

Europäischen Union ist der Bedarf an Juristen mit besonderen

Kenntnissen in internationalem Recht in den vergangenen Jahren

deutlich gewachsen. Die Fakultät für Rechtswissenschaft der Uni

Maastricht hat sich dieser Entwicklung als eine der ersten juristijuristischen Fakultäten in Europa angenommen: Der Bachelor-Studiengang

der European Law School widmet sich nicht nur ausführlich

der internationalen Rechtsprechung, sondern befasst sich auch mit

den unterschiedlichen Gesetzeslagen der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten.

Teilnehmer des anspruchsvollen Programms lernen, mit

der englischen Rechtssprache in Wort und Schrift umzugehen und

sich sicher in den komplexen Regel- und Beschlusswerken der internationalen

europäischen Gesetzgebung zu bewegen.

Reizvoll ist der Studiengang vor allem für angehende Juristen, die

sich in besonderem Maße für die Gesetzlichkeiten und die Rechtsprechung

jenseits nationaler Grenzen interessieren und eine internationale

Karriere anstreben.

Beim Bildungsmodell der Universität Maastricht stehen Sie als Student

im Mittelpunkt. Foto: Uni Maastricht

Jetzt informieren

Die Universität Maastricht ist eine moderne Universität mit stark

europäischer Ausrichtung. Ihr European Law School Bachelor-

Programm gilt als zukunftsorientiert und ist für besonders innovative

Lehrmethoden bekannt. Der Zugang ist weder auf eine

bestimmte Teilnehmerzahl begrenzt, noch durch einen Numerus

Clausus geregelt. Studienanwärtern aus Deutschland genügt in der

Regel der Nachweis der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Detaillierte

Infos zu den Studienvoraussetzungen sowie zum Angebot

juristischer Studiengänge an der Uni Maastricht gibt‘s im Internet

unter www.law.unimaas.nl. Interessierte Abiturienten lädt die

Universität außerdem ein, sich beim nächsten Tag der Offenen Tür

am Mittwoch den 6. Juni 2007, direkt vor Ort zu informieren. Auch

ein deutschsprachiges Team wird Besuchern an diesem Tag Rede

und Antwort stehen.


i Link-Tipps Niederlande

Niederlande Special <

Wichtige Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte von

Studenten zum Studium in den Niederlanden gibt es im Internet

unter den nachfolgenden Web-Adressen:

www.studieren-in-holland.de Umfangreiche Homepage mit

den wichtigsten Informationen und Erfahrungsberichten über

ein Studium in den Niederlanden.

www.nuffi c.nl Infos zum niederländischen Bildungssystem,

Austauschprojekten und internationalen Studiengängen. Sowohl

in niederländischer als auch in englischer Sprache.

www.hbo-raad.nl Die Vereinigung niederländischer Hochschulen

präsentiert auf diesen Seiten allgemeine Studieninformationen.

Ebenfalls in niederländischer und englischer Sprache.

www.ib-groep.nl Die „informatie beheer groep“ präsentiert

Infos um niederländischen Sprachtest. Sowohl in niederländischer

als auch in englischer Sprache.

www.stuyin.nl Informationen über Studienmöglichkeiten

sowie über das Land selbst. Die Seite ist in englischer Sprache

verfasst.

www.niederlandweb.de Auf dieser Homepage präsentiert

sich die Vertretung des Königreichs der Niederlande in der

Bundesrepublik Deutschland.

i Informationen über das Studium in den Niederlanden

Ansprechpartner und Termine

Grundsätzliche Informationen über das Studium in den Niederlanden

bietet unter anderem die Universität Tilburg an ihrem

Tag der offenen Tür am 19. und 20. April 2007: Zu diesem

Termin präsentiert die Universität Tilburg ihre Studiengänge

und bietet außerdem die Möglichkeit zur Registrierung und

Anmeldung an der Hochschule.

Weitere Fragen und Anmeldungen für den Tag der offenen

Tür am 9. und 20. April per E-Mail an: studium-info@uvt.nl.

Besucheradresse:

Universität Tilburg | Warandelaan 2 | Tilburg | Niederlande

Universiteit van Tilburg

Studium Information | Postfach 90153 | NL-5000 LE Tilburg

Frau Nicola von Behr | E-Mail: studium-info@uvt.nl

Intensivkurs Niederländisch

Sprachenzentrum

Tel.: +31 (0)13 466 25 08 | E-Mail: SummerCourseDutch@uvt.nl

Weitere Informationen für Studienbeginner zum Studium in

den Niederlanden gibt es bei:

Nuffic

P.O. Box 29777 | 2502 LT The Hague

Telefon: +31 (0)70 426 02 00 | Telefax: +31 (0)70 426 02 29

Ministry of Education, Culture and Science

P.O. Box 16375 | 2500 BJ Den Haag

Telefon: +31 (0)70 412 34 56 | Telefax : +31 (0)70 412 34 50

VSNU Association of Universities in the Netherlands

Postbus 13739 | 2501 ES Den Haag

Telefon: +31 (0)70 302 14 00 | Telefax: +31 (0)70 302 14 95

FACULTY OF ECONOMICS AND BUSINESS ADMINISTRATION

Europe’s Nr. 1 in Economics

Nr. 1 in Forschung der Wirtschaftwissenschaften (Journal of the European

Economic Association), Nr. 3 in Forschung der Betriebswirtschafslehre

(World Wide Rankings of Business Schools, Un of Texas Dallas)

Excellent programmes in: Business Studies

International Business

International Economics & Finance

Auf dem Weg zum ‘Global Manager’ an der Universität Tilburg,

Niederlande

• Intensivstudium

• Kleine Seminargruppen und Fallstudien

• Vorlesungen in Englisch

• Fremdsprachen (Spanisch, Französisch)

• Internationale Austauschprogramme

• Rückerstattung der Studiengebühren möglich

• Diplom Bachelor (BSc) / Master (MSc)

(Diplom Volks- und Betriebswirt)

Unsere Business-Studien sind von der amerikanischen AACSB

akkreditiert worden. Nur 33 Institutionen in ganz Europa haben

diese Qualitätsauszeichnung erworben.

Der ausgezeichnete internationale Ruf der Universität Tilburg

ermöglicht einen sehr guten Einstieg in eine (internationale)

Karriere mit diesen Abschlüssen.

Tilburg ist mit 200.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt der

Niederlande. Tilburg ist im Süden des Landes gelegen, 150 km

von Aachen, 200 km von Dortmund und 110 km von Amsterdam,

Maastricht oder Brüssel entfernt.

Weitere Auskünfte und Anschrift

Universität Tilburg

Volks- und Betriebswirtschaftliche Fakultät

Büro Internationalisierung, Zimmer K 210-b

Postfach 90153, 5000 LE Tilburg, Niederlande

T +31 13 466 2512

Web: www.tilburguniversity.nl

E-mail: infoFEB@uvt.nl

Bitte schicken Sie mir weitere Informationen

Vor- und Zuname: m / w

Straße / Hausnr:

Ortsname/PLZ:

Geburtsdatum:

Nationalität:

Telefon:

E-mail:

Coupon an die Universität Tilburg, Zimmer K 210-b,

Postfach 90153,

5000 LE Tilburg, Die Niederlande

WS 2007/08 STUDI Info 2


1

Fit fürs Studium

Mens sana in corpore sano - das wussten schon die alten Römer und die gegenwärtige

Medizin gibt ihnen recht: Wer sich geistig betätigt, sollte auch für seinen

Körper etwas tun, sinnvollen Ausgleich für die anstrengende Kopfarbeit schaffen,

etwa auf Stepper, Laufband oder Spinning Wheel. Mit einem der fünf Gutscheine

für eine Woche Probetraining winkt die Gelegenheit, in einem der mehr als 100

Studios der Fitness Company in Deutschland das passende Gerät für die persönliche

Fitness zu fi nden. Infos und Adressen unter: www.fi tcom.de

3

Gewinnen mit STUDIInfo

Vier tolle Preise werden unter den ersten vier Einsendern verlost. Einfach Postkarte oder

E-Mail an STUDIInfo schicken und los geht es!

Praktisch und schön

Der Schreibtisch Matteus von Ikea ist nicht nur schön anzusehen, er ist

auch noch ausgesprochen praktisch: So lässt sich die Computertastatur

mit einem leichten Schwung unter die Arbeitsfl äche schieben und die of-

fenen Fächer im rechten Container erlauben die versteckte Kabelführung

für die PC-Hardware. Kiefer massiv, 148 cm breit, 58 cm tief, 73 cm hoch.

22 STUDI Info WS 2007/08

4

2

Brandneuer Klassiker

Der elegante, moderne Tungsten E Handheld von Palm One verfügt

über neueste Handheld-Technologien: wie Bluetooth-Datenübertragung,

Flashspeicher und ein gestochen scharfes, hochaufl ösendes

Farbdisplay – ein unentbehrlicher Helfer, wenn es um die Koordination

von Vorlesungsterminen, Verabredungen zum Mittagessen und den

schnellen Austausch von Adressen geht.

Telefonieren ohne Grenzen

Das topaktuelle Mobiltelefon W 8 0 i von Sony Ericsson mit einem Laufzeitvertrag

für vybemobile: E-Plus übernimmt für 24 Monate die Grundgebühr von 20 Euro

und den Anschlusspreis von 25 Euro. Damit kostet die SMS nur noch 9 Cent in alle

deutschen Handy-Netze, Telefonate zu anderen vybemobile-Kunden sind kostenlos.

Und auch Musik ist drin: Jeden Monat stehen drei Tracks zum kostenlosen Download

bereit. Der vybe Musicstore bietet Songs von Stars verschiedenster Musikrichtungen

aus dem Hause Universal Music.

i Am Gewinnspiel ganz einfach teilnehmen

Eine Postkarte mit Rückanschrift und Telefonnummer an folgende Adresse schicken:

Aschendorff Verlag GmbH & Co.KG | STUDIInfo | An der Hansalinie 1 | 48163 Münster

Oder eine E-Mail mit den Betreff „STUDIInfo Gewinnspiel“ versenden:

zeitschriften@aschendorff.de (Bitte Rückanschrift und Telefonnummer angeben)

Alle Postkarten und E-Mails die bis zum 5.06.2007 eintreffen nehmen an der Verlosung

teil. Unsere Glücksfee wird aus den Teilnehmern zufällig vier Gewinner für die

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne kann nicht erfolgen.


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(staatlich anerkannt)

Bilinguale Ausbildung

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Tel. 0 511/30108-0 · Fax 30108-66 · Internet: www.europa-fachakademie.de

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WS 2007/08 STUDI Info 2

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24 STUDI Info WS 2007/08

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