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Kirchenblatt 1968 und die Folgen für unsere Kirche

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23 2. BIS 15. NOVEMBER 2008

für römisch-katholische Pfarreien

im Kanton Solothurn

40. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE

Kirchenblatt

1968 und die Folgen für unsere Kirche

«Gerade in freiheitsflüchtigen Zeiten könnten die Kirchen

zu Anwältinnen der Freiheit werden», meint Paul Zulehner.


Inhalt

2

2 Standpunkt

Christ sein – ein Menschenrecht

3 Bischofskolumne

Der Weg des Evangeliums oder

der Weg der Welt?

Aus Kirche und Welt

4 Thema

1968 und die Folgen

für unsere Kirche

6 Glauben und beten

An Gott glauben?

Liturgischer Wochenkalender/

Namenstage

7 Kirche in den Medien

8 Vermischtes

Tipps und Hinweise

9 Dekanatspfarreien

30 Solothurn

32 Jugendseite

AngelForce: Junge Engel im Einsatz

für die Gemeinschaft

IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische

Pfarreien im Kanton Solothurn

ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.

www.kirchenblatt.ch

Erscheint alle 14 Tage

Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):

Urs C. Reinhardt (Leitung), Rehhubelstrasse 2, Postfach 26,

4532 Feldbrunnen, Tel. (032) 622 66 68, Fax (032)

621 12 88, E-Mail: urs.reinhardt@bluewin.ch /

Heinz Bader, Katechet, 4710 Balsthal / Urban Fink,

4501 Solothurn / Christiane Lubos, Solothurn

(Jugendseite) / Franz Rüegger, Zeichenlehrer, 4500 Solothurn

(Layout) / Pfarrer Mario Tosin, 2540 Grenchen.

Verlag/Adressenverwaltung: Vogt-Schild Medien AG,

Zuchwilerstrasse 21, 4501 Solothurn

Tel. 032 624 76 88, Fax 032 624 75 08.

Administration und Produktion: Vogt-Schild Druck AG,

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Tel. 058 330 11 58, Fax 058 330 11 78,

E-Mail: kirchenblatt@vsdruck.ch

KIRCHENBLATT 23 08

Standpunkt

Christ sein – ein Menschenrecht

Am kommenden 10. Dezember wird die «Allgemeine Erklärung der Menschenrechte»

(AEMR) 60 Jahre alt. 1948 haben sie die damals 58 Mitgliedstaaten

der UNO an ihrer Generalversammlung in Paris angenommen. Sie ist

eines der meistübersetzten Dokumente; es gibt sie in 360 Sprachen. Die universalen

Rechte, die sie verkündet, bilden die Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit

und Frieden in der Welt. Im zweiten Artikel unterstreicht die Erklärung,

jeder Mensch habe Anspruch auf die von ihr proklamierten Rechte

«ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht,

Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer

Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand».

Die gesetzten Ziele sind edel und sprechen an. Sie entwerfen das Bild einer

Menschheit, die friedlich zusammenlebt, weil materiell gesichert, geistig, kulturell

und religiös tolerant und auf einander offen. Doch die Ziele liegen noch

in weiter Ferne. Denn ethnische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Spannungen

plagen unsere Welt. Sie können nur gelöst werden, wenn die Menschenrechte,

vorab die Grundsätze der Nichtdiskriminierung, Gleichheit und

Billigkeit für jede Person, an jedem Ort und zu jeder Zeit kraftvoll durchgesetzt

werden. Sonst bleiben sie hehre Theorie. Dies gilt namentlich für die Religionsfreiheit.

Jedem Mensch steht das Recht zu, seinen eigenen Glauben zu

haben, ihn zu bekennen und in Gemeinschaft mit anderen Menschen zu praktizieren.

Mit Fug und Recht hat kürzlich der vatikanische «Aussenminister»,

Erzbischof Dominique Momeberti, daran erinnert, dass die Menschenrechte

sich nur dort entwickeln, wo die Religionsfreiheit blüht. «Wenn diese aber in

Gefahr ist, geraten auch alle anderen Rechte ins Wanken.»

Auf der westlichen Halbkugel der Erde können sich alle Weltreligionen im

Grossen und Ganzen frei entfalten. Wir bekämpfen Antisemitismus und

Islamfeindlichkeit. Wir respektieren Brahmanismus, Buddhismus und Taoismus

und ihre Untergliederungen. Aber wir fordern Gegenrecht für die

christliche Religion. Angesichts der wachsenden Christenverfolgungen

muss sich der Westen, muss sich die UNO und müssen sich die Christen endlich

auf die Hinterbeine stellen. In vielen Ländern wird die Feindseligkeit gegen

Christen «gepflegt», propagiert und praktiziert. Christen werden durch

Gesetzgebung und Verwaltung diskriminiert; sie erleiden brutale Verfolgung

und Gewalt – etwa im Irak, in Ägypten und weiteren islamischen Staaten.

Und in letzter Zeit vor allem in Indien, dem einstigen Land der Gewaltlosigkeit

à la Mahatma Gandhi, wo Hindu-Extremisten Christen ausrotten und vertreiben.

Bitter beklagt der Leiter der vatikannahen Nachrichtenagentur Asianews,

Bernardo Cervellera, die Gleichgültigkeit der internationalen Gemeinschaft

und vor allem des Westens. Da gelte Gewalt gegen Christen oft als

sekundäres Problem. Religionsfreiheit und damit das Leben von Christen

scheinen «weniger wichtig als Wirtschaft oder Politik. Gott wird ja auch im

Westen langsam eliminiert, so dass man denkt: Wenn diese religiösen Gemeinschaften

massakriert werden, ist das doch nicht so wichtig, denn die

Welt besteht letztlich doch aus der Macht des Geldes und der Wirtschaft».

Auch um die brutalen Leiden der Christen zwischen Euphrat und Tigris ist

eine Mauer des Schweigens errichtet worden. Die Welt schaut weg und verdrängt

die das Tagesgeschäft störenden Skandale. Hier wie dort reicht es

nicht, «grosse Besorgnis» zu verkünden und eine «entschiedene Verurteilung»

des Unrechts feilzuhalten. Es braucht endlich konkrete, griffige Massnahmen,

damit die Menschen überall wieder in Frieden zusammenleben

können. Auch die Christen mit Nichtchristen. Das müssen wir unbeirrt, immer

und immer wieder vernehmlich und unbequem fordern – nicht nur von

den Kirchen, sondern auch von schweizerischen Aussenministerium, von der

EU und von der UNO. Schweigen ist feige.

Mit freundlichen Grüssen Urs C. Reinhardt


■ Recht auf Therapieverzicht

Der «Chef-Ethiker» des Vatikans, Erzbischof

Rino Fisichella, hat im Fall einer Wachkoma-Patientin

auf den Unterschied zwischen der Pflicht

zur Ernährung und einer nicht gebotenen Lebensverlängerung

hingewiesen. Die Ärzte der

37-jährigen Eluana Englaro müssten entscheiden,

wann ein Verzicht auf medizinische Massnahmen

angezeigt sei, um «das Recht des Patienten

auf ein Leben und Sterben in Würde» zu

respektieren.

Englaro, seit einem Autounfall 1992 ohne Bewusstsein,

hatte kürzlich schwere innere Blutungen

erlitten. Ihr Zustand hat sich unterdessen

laut italienischen Presseberichten stabilisiert.

Die Krise löste aber Diskussionen aus, ob

die Ärzte ihr Bluttransfusionen verabreichen

sollten. – Englaros Vater (Bild) hatte seit 1999

mehrere Gerichtsverfahren angestrengt, um einen

Abbruch der Ernährung seiner Tochter zu

erwirken. kipa/ucr

■ Erste Schweizer Heilige der Neuzeit

Papst Benedikt XVI. hat am vergangenen

12. Oktober die Schweizer Ordensfrau Maria

Bernarda Bütler (1848–1924) heiliggesprochen.

Konzelebranten bei der Heiligsprechung waren

die Bischöfe von Basel und St. Gallen, Kurt Koch

und Markus Büchel.

Maria Bernarda, Gründerin der Kongregation

der Franziskaner Missionsschwestern von Maria

Hilf, ist die erste Schweizerin seit der Reformationszeit,

die zur höchsten Ehre der Altäre erhoben

wurde.

Für alle Christen, so der Papst, solle die neue

Heilige ein Ansporn sein, «den Gott der Liebe

und der Hoffnung zu den Menschen zu bringen».

Konkret, zeitgemäss und pointiert zeichnete

Consilia Hofer, Provinzoberin der Bernarda-Schwestern,

das Vorbild Maria Bernarda:

Sie habe sich immer eingesetzt «für die Armen,

für diejenigen, die keine Stimme haben, für die

ganz Verlassenen oder dort, wo andere nicht

hingehen... Das möchten auch wir machen.»

kipa/ucr

und täglich eine neue Nachricht

aus Kirche und Welt unter

www. kirchenblatt.ch

Der Weg des Evangeliums oder

der Weg der Welt?

Jedes Mal, wenn ich das Evangelium

aufschlage oder mich einer

Lektüre, die mit dem Evangelium

in Zusammenhang steht, widme,

offenbart sich Jesus mir mehr und

mehr als jemand voll Liebe und bemerkenswerter

Klarheit. Jesus ist

da: Er hört zu und spricht, er

spricht und hört zu. Ich spüre, dass

ich keine anderen Worte mehr

brauche, ausser mich von Jesus erfüllen

zu lassen, der mir den Weg

zeigt. Im Grunde ist es mehr als ein

Gefühl, es ist die Erfahrung des

Glaubens.

Ich denke an die Heilige Theresia

vom Kinde Jesus, die einmal

schrieb: «Ich finde nichts mehr in

Büchern ausser im Evangelium,

das genügt mir.» 1

Das «Buch der Bücher» hat uns

auch heute sehr viel zu sagen.

Ich kann verstehen, dass die Heilige

Theresia so gesprochen hat, wenn

ich versuche, ein klein wenig den

Grad der Intimität und der Gemeinschaft

nachzuvollziehen, die zwischen

ihr und dem Herrn herrschte.

Ich selbst würde nicht sagen, dass

die anderen Bücher für mich nicht

mehr wichtig sind. Im Gegenteil,

mir sind besonders diejenigen

wichtig, die das Wort Gottes erklären.

Allerdings besteht die Gefahr,

dass diese Bücher uns ablenken

vom «eigentlichen» Buch,

vom Evangelium.

Das «Buch der Bücher» hat uns

auch heute sehr viel zu sagen.

Denn ich bin mir sicher, dass wir in

der Welt und in unserer Gesellschaft

wieder an einem Wendepunkt

angekommen sind, an dem

man klar für seinen Glauben einstehen

und ihn leben muss. Das

1 Constant Tonnelier. Prier 15 jours avec

Thérèse de Lisieux.

Nouvelle cité. 1996, S.86–87.

2 Vgl. Fussnote zu Joh 17,9 in der Einheitsübersetzung

der Heiligen Schrift.

Evangelium fordert uns dazu auf,

uns zu entscheiden. Entweder lassen

wir uns vom Wort Gottes lenken,

das für uns, Christen und

Christinnen, in Jesus und seinem

Evangelium offenbar wurde. Oder

wir verlassen diesen Weg und folgen

dem Weg der Welt auf die

Weise, wie der Evangelist Johannes

die Welt versteht, nämlich:

«die gottfeindliche, alles Heilige

ablehnende Menschheit.» 2

Doch wir wissen, dass dieser Weg

Raum lässt für die vielen negativen

Kräfte wie unwahre Worte, Abrechnung,

Gewalttaten, Kriege.

Beim Schreiben dieser Worte klingen

in mir die Worte der Seligpreisungen

nach, die wir an Allerheiligen

hören, aber auch die Namen

der zahlreichen Heiligen, deren

Gedächtnis wir das ganze liturgische

Jahr hindurch feiern. Ich

denke auch an die Heilige von

Auw, Mutter Maria Bernarda Bütler.

Gehen wir auf dem Weg des Evangeliums

weiter. Er ist anspruchsvoll,

aber er bringt Einsicht, Licht

und Frieden. Man muss sich auf

die Höhe des Evangeliums hinaufbegeben,

um zu hören, was Christus

an unserer Stelle tun würde.

Man muss sich auf die Höhe des

Evangeliums begeben, um sich

demütig vor dem Bruder und der

Schwester verbeugen zu können,

der oder die mich vielleicht verletzt

hat oder den oder die ich verletzt

habe. Man muss sich auf die Höhe

des Evangeliums begeben, damit

Christus, der mich ansieht und den

ich ansehe, mir in meinem Alltag

helfen kann.

Wagen wir diesen Weg. Es ist der

Weg zu Gott.

+ Denis Theurillat

Weihbischof des

Bistums Basel

KIRCHENBLATT 23 08 3

Bischofskolumne | Aus Kirche und Welt


Thema

PAUL M. ZULEHNER

Der Anarchismus als Methode verfolgt

das Ziel, bestehende und tradierte

Ordnungen zu verändern und neue

Verhältnisse zu stiften.

Paul M. Zulehner

führt die vorstehenden Überlegungen weiter

in seinem eben erschienenen Werk «Ein neues

Pfingsten» (Ostfildern 2008, Schwabenverlag)

Der Autor, geb. 1939, Dr. theol. Dr. phil.,

ist Professor für Pastoraltheologie in Wien.

Zahlreiche Veröffentlichungen zu pastoraltheologischen

sowie religions- und kirchensoziologischen

Themen.

4

KIRCHENBLATT 23 08

1968

und die Folgen für

unsere Kirche

Europas neuzeitliche Geschichte ist ein ständiges Ringen

um Freiheit, die Möglichkeit der Menschen, ihr eigenes

Leben selbst zu deuten und zu gestalten. In gesellschaftlichen

Eliten war dieses Anliegen lange Zeit gefordert

worden. Zur Verwirklichung fehlten allerdings die wirtschaftlichen

Voraussetzungen. Frei gewählte Armut im

Sinn der Bedürfnislosigkeit kann zwar innerlich frei machen.

Aber Not macht meist unfrei.

In den wirtschaftlich schwierigen Zeiten

nach den beiden Weltkriegen war daher

nicht die Zeit der Freiheit, sondern die Zeit

der Führer. Ihnen vertrauten die Menschen,

weil sie hofften, dass sie für sie

Probleme lösen. Grosse Mehrheiten wählten

in den faschistischen wie in den kommunistischen

Zeiten statt der Freiheit die

Unterwerfung, und dies in der Hoffnung

auf Überleben. Brot war den Menschen

wichtiger als Freiheit.

Es ist nicht zufällig, dass inmitten des

Wirtschaftswunders, der Zeit nach dem

Zweiten Weltkrieg, der Hunger nach lebensgestaltenden

Freiheiten wieder erstarkte.

Er erfasste 1968 die Universitäten

und breitete sich von dort in die Gesellschaften

aus.

Repression

Einer der Kampfbegriffe aus dieser Zeit

hiess Repression, Unterdrückung. Aufgespürt

wurden jene gesellschaftlichen

Kräfte, die das freie Spiel der Menschen

behinderten. Drei Kräfte kamen ins politische

Schussfeld: Institutionen, Normen

und Autoritäten. Am Beispiel der Liebe:

«Freie Liebe» wurde propagiert, aber

nicht im bürgerlich negativen Sinn, sondern

primär als freie Gestaltbarkeit, unabhängig

von den überkommenen Spielregeln,

wie sie in der bürgerlichen Institution

Ehe zusammengefasst waren. Auch

moralische Normen wurden dem hintangestellt,

was als persönlich zu verantwortendes

Glück verstanden wurde. Schliesslich

haben es seit damals auch Autoritäten

nicht leicht. Ein Amt verleiht einer

Person nicht (mehr) gleich Autorität. Die

68er hatten jedoch informell ernannte

Autoritäten. Sie wurden insoweit aner-

kannt, als sie die freie Entfaltung der

Menschen unterstützten.

Ratlose Kirchen

Auch die Kirchen traf diese Entwicklung.

Ihr wurden repressive Züge vorgeworfen.

Manche 68er meinten, man müsse

wählen zwischen der repressiven Kirche

und der eigenen Befreiung. Die Kirchen

beanspruchten alles in einem zu sein: Institution,

Normenlieferantin, unhinterfragbare

Autorität. Zumal die katholische

Kirche, die sich 1864 unter Pius IX. im Syllabus

gegen moderne Freiheitsentwicklungen

nachhaltig ausgesprochen hat

(«Nie und nimmer werde sich der Römische

Pontifex mit der Religionsfreiheit

anfreunden»). Die Nähe von Teilen der

Kirche zu den autoritären Regimen des

19. Jahrhunderts wurde öffentlich angeprangert.

Natürlich gab es auch bald Kirchenkreise,

die sich mit dem neuen Freiheitspathos

auszusöhnen suchten. Sie konnten sich

dabei auch auf einen Balanceakt stützen,

den das Zweite Vatikanische Konzil zwischen

Lehramt und Gewissen probierte.

Vor allem pastoral denkende Bischöfe in

modernen Ländern wie Deutschland,

Österreich, der Schweiz und den USA versuchten

anlässlich der Enzyklika Pauls VI.

über den hohen Wert der menschlichen

Liebe und der Ehe eine Synthese zwischen

dem Lehramt und der freien Verantwortung

der Person. Bei der verantwortlichen

Elternschaft verlangten die

Bischöfe von den Gläubigen Respekt vor

der Lehre Pauls VI., respektierten aber zugleich

die verantwortete Entscheidung

der Kirchenmitglieder in der «Pillenfrage».


Polarisierung

Eine bleibende Nebenwirkung der 68er

ist die innerkirchliche Polarisierung. Den

einen Pol bilden jene, welche die modernen

Entwicklungen für den «Rauch des

Satans» (Paul VI.) ansahen. Sie wollen

eine geschlossene Kirche. Für sie ist die

Kirche in Gefahr, verweltlicht zu werden.

Der andere Pol besteht aus jenen, die

über eine pastoral fatale Weltfremdheit

der Kirche klagen und daher für eine offene

Kirche eintreten. Beide können sich

im übrigen auf biblische Texte stützen.

Der letzte Grund für diese Polarisierung

der Kirchen liegt nicht in der Theologie,

sondern im Verhältnis zur modernen

Welt, genauer eben zu den Leitideen der

68er, ihrem modernen Freiheits- und Befreiungspathos.

Die einen lehnen dieses

moderne Freiheitsstreben ab, weil sie um

die Wahrheit fürchten – also um die Autorität

der Kirche (auch Gottes?), um die

von der Kirche vorgelegten Normen, um

die Institution Kirche. Die anderen relativieren

lieber die Wahrheit, weil sie sonst

meinen, nicht frei sein zu können.

Das führt uns vor die bleibende Herausforderung

in der Kirche unter modernen

Bedingungen: die Begegnung von Wahrheit

und Freiheit. Sie gelingt sicherlich

nicht im kirchenpopulistischen Disput,

der die Wahrheit autoritär versteht und

die Freiheit auf Beliebigkeit reduziert. Die

Bibel selbst zeigt einen besseren dritten

Weg. Hier wird einerseits Wahrheit

personal verstanden: «emeth» als die

Verlässlichkeit des uns zuvor- und entgegenkommenden

Gottes, der dem Menschen

wie Abraham seine Freundschaft

schenkt, sich selbst als die Liebe offenbart

und auf den Menschen hin verströmt.

Wegmarken in teils weglosem

Gebiet – die Kirchen könnten sich

gerade in freiheitsflüchtigen Zeiten

zu Anwältinnen der Freiheit machen.

Andererseits wird aber auch die Freiheit

personal gedeutet. Dann ist sie jene

Fähigkeit des Menschen, sich in Liebe zu

verausgaben. Der Sinn der Freiheit ist

dann nicht Beliebigkeit, sondern die

wunderbare Chance, selbst in Gottes Art

ein frei liebender Mensch zu werden. Nur

im Kraftfeld der Liebe sind Wahrheit und

Freiheit keine Gegensätze, sondern bedingen

einander. Dann gilt, was Johannes

schreibt: «Die Wahrheit wird euch befreien.»

(Joh 8,32)

Freiheitslast

Während sich Teile in der Kirche mit der

modernen Freiheit anzufreunden begonnen

haben, spielt sich in Teilen der Freiheitskultur

eine überraschend gegenläufige

Entwicklung ab. Inmitten verbriefter

Freiheit nimmt – und zwar gerade unter

den Jüngeren – die Zahl jener zu, welche

die lästig werdende Last der Freiheit wieder

loswerden wollen. Neuerlich versuchen

sie, ihre Verantwortung politisch

oder auch kirchlich an starke Führungspersönlichkeiten

abzugeben. Andere

wenden sich Gruppen mit starkem inneren

Ordnungsgefüge zu. Der Grund dafür

ist einerseits die neue Unübersichtlichkeit:

Wer weiss schon von den Jungen, ob

er morgen noch eine bewohnbare Welt

vorfindet, das Wasser trinken, die Luft atmen

kann, ob er Arbeit findet und einen

Menschen, auf den er sich ein Leben lang

verlassen kann.

Zugleich schwächt die heutige Familie,

die meist auf die Madonnenszene «Mutter

mit Kind» geschrumpft ist, die Daseinskompetenz

der nachwachsenden

Generation. Sie ist «oral» gestimmt, was

gut ist für das Kaufen, aber schlecht für

die Meisterung der wachsenden freiheitlich-privaten

Lebenszumutungen. Nicht

wenige stimmt diese Lage – sie überfordernd

– auch depressiv. So hat sich das

Blatt gewendet: Kämpfte eine kulturelle

Vorhut in den 68ern gegen Repression,

leiden heute immer mehr unter Depression.

Noch einmal: Und die Kirchen?

Sollten also jene in der Kirche, welche der

modernen Freiheitskultur immer schon

skeptisch gegenüberstanden, längerfristig

Recht behalten? Wenn schon freiheitserschöpfte

junge Menschen nach einer

starken Autorität ausschauen und diese

Aufgabe neuestens auch in Sprechchören

dem Papst zujubeln: Sollte da die Kirche

dieser Erwartung nicht nachkommen –

was für manche so viel bedeutet wie:

«zurück vor das Konzil!»? Manchmal hat

man in der katholischen Kirche heute den

Eindruck, dass etliche kirchliche Massnahmen

genau das bezwecken. Dann wird als

Analyse nachgelegt, dass die derzeitige

von niemanden bestreitbare Krise der Kirche

durch das Konzil nicht lösbar gemacht,

sondern lediglich verschärft worden

sei. (Wobei freilich niemand weiss, in

welcher Krise die Kirche erst wäre, hätte

es das Konzil nicht gegeben!)

Es gäbe für die Kirchen jedoch eine

schöpferische Alternative zum phantasielosen

«Zurück vors Konzil». Es wäre der

auch für die Gesellschaft vorbildliche Versuch,

angesichts der zunehmenden Freiheitsrisiken

(Ulrich Beck) nicht die Freiheit

wieder loszuwerden, sondern durch kluge

Entlastungen zu ermöglichen, ja zu

stärken. Im Namen der von Gott zugemuteten

Freiheit könnten gerade in freiheitsflüchtigen

Zeiten die Kirchen zu Anwältinnen

der Freiheit werden.

Das könnte durch eine intelligente Rehabilitierung

der von den 68ern als repressiv

denunzierten drei gesellschaftlichen

Kräfte geschehen. Institutionen wären

dann frei wählbare Netzwerke (Gemeinschaften),

die den Einzelnen in seinem

zugemuteten und erlittenen Freiheitsrisiko

entlasten. Normen könnten sich als

erfahrungsgedrängte leidpräventive Lebensweisheiten

bewähren. Autoritäten

wiederum würden Freiheit nicht behindern,

sondern zur Freiheit befreien.

Diesen Weg könnte die Kirche gehen,

hätte sie Mut und Phantasie, welche

Gaben des Gottesgeistes an sie sind. Der

Papst hat den Weltjugendtag in Australien

als solch neues Pfingsten erlebt. Für

Johannes XXIII. war das Zweite Vatikanische

Konzil ein solches. Warum sollte

nicht die ganze Kirche, universal und

lokal, pfingstlich leben?

KIRCHENBLATT 23 08 5

Thema


Glauben und beten

An Gott glauben?

MANFRED LÜTZ

Wer nicht an Gott glaubt,

sollte das konsequent tun.

Das Leben ist kurz, der Tod endgültig.

Und jede Unentschiedenheit kostet

unwiederholbare Lebenszeit.

Wenn Gott aber existiert,

ist Atheismus ein fataler Irrtum –

mit einem dummen Effekt:

Sie haben die ganze Zeit

im falschen Film verbracht –

mit unheimlichen Folgen...

Ob es Gott gibt oder ob es ihn nicht gibt –

das ist keine Frage für Leute, die zu viel Zeit haben.

Immer mehr kluge Köpfe beschäftigen sich genau damit.

Die Frage nach Gott

läuft unter den harmloseren Tarntiteln

Wertedebatte, Hirnforschung und menschliche Freiheit,

der Streit um Darwin

oder der Weg zum Glück.

Mit Gott funktioniert die Welt anders als ohne.

Aus dem Klappentext des höchst lesenswerten Buches

Manfred Lütz

Gott – Eine kleine Geschichte des Grössten

Lütz ist Psychotherapeut, Arzt, Theologe und Kenner der Philosophie.

Sein 2007 im Verlag Pattloch, München, erschienenes Werk spricht Klartext:

«Denn für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind geht es... um die alles entscheidende

Frage, wofür man eigentlich leben soll und wie man in Würde sterben kann.»

6 KIRCHENBLATT 23 08

LITURGISCHER WOCHEN-

KALENDER/NAMENSTAGE

Woche vom 2. bis 8. November 2008

Sonntag, 2. November

ALLERSEELEN

31. Sonntag im Jahreskreis

N: Willibold, Angela

Montag, 3. November

Hubert, Bischof von Lüttich († 727)

Pirmin, Abtbischof, Glaubensbote am

Oberrhein († 753)

Martin von Porres, Ordensmann († 1639)

Idda von Toggenburg, Reklusin († 13. Jh.)

N: Silvia, Hubert, Pirmin, Marian, Idda,

Bertold

Dienstag, 4. November

Karl Borromäus, Bischof von Mailand

(† 1584)

N: Karl, Carla

Mittwoch, 5. November

N: Emmerich, Zacharias

Donnerstag, 6. November

Leonhard, Einsiedler von Limoges

(† 6. Jh.)

N: Leonhard, Christine

Freitag, 7. November

Willibrord, Bischof von Utrecht,

Glaubensbote bei den Friesen († 739)

Herz-Jesu-Freitag

N: Willibrord, Ernst, Gisbert, Carina

Samstag, 8. November

N: Gottfried, Willehad

Woche vom 9. bis 15. November 2008

Sonntag, 9. November

32. SONNTAG IM JAHRESKREIS

AUSLÄNDERSONNTAG – TAG DER

VÖLKER

Weihetag der Lateranbasilika

L1: Ez 47,1–2. 8–9.12.

L2: 1 Kor 3,9c–11. 16–17.

Ev: Joh 2,13–22

N: Roland, Theodor

Montag, 10. November

Leo der Grosse, Papst, Kirchenlehrer

(† 461)

N: Leo, Andrea(s), Jens

Dienstag, 11. November

Martin, Bischof von Tours († 397)

N: Martin, Senta

Mittwoch, 12. November

Josaphat, Bischof von Polozk in

Weissrussland, Märtyrer († 1623)

N: Diego, Josaphat, Christian, Kunibert

Donnerstag, 13. November

Himerius, Einsiedler bei Saint-Imier

(† 610)

N: Eugen, Stanislaus, Livia

Freitag, 14. November

N: Sidonia, Niklaus

Samstag, 15. November

Leopold, Markgraf von Österreich († 1136)

Albert der Grosse, Ordensmann, Kirchenlehrer,

Bischof von Regensburg († 1280)

N: Leopold, Albert


ZDF, 1. Nov., 18.00 ARD, 2. Nov., 17.30 SWR 2, 1. Nov., 12.05 DRS 2, 2. Nov., 8.30

Wochen vom

1. bis 14. November 2008

Fernsehen

Samstag, 1. November

Die Geburt des Osmanischen

Reiches.

3sat 8.00

Römisch-katholischer Gottesdienst

zu Allerheiligen aus dem

Kloster St. Marienstern (D).

ARD 10.00

Christen unterm Halbmond.

Leben und Alltag der Christen in

der Türkei.

3sat 11.30

Fenster zum Sonntag: Esoterik

im Alltag.

Innere Blockaden überwinden

und echte Befreiung erleben.

SF 2 17.30 (Wh. 2.11. 11.30)

Hoffnung, Tod und Auferstehung.

Was bedeutet der

christliche Glaube von Tod

und Auferstehung?

ZDF 18.00

Wort zum Sonntag.

Rita Famos, Zürich.

SF 1 19.55

Sonntag, 2. November

Tele-Akademie: Glück und Unverfügbarkeit.

Mit Prof. Dr. Ulrich Pothast.

BW 8.30

Gott und die Welt: Billige Engel.

Pflegekräfte aus Osteuropa.

ARD 17.30

Montag, 3. November

Die Weltreligionen auf dem

Weg: Judentum (5/7)

SF 1 9.30

Regelmässige Sendungen

sonntags. TV fürs Leben.

Jeden Sonntag ZDF 9.00

(Wh. am darauf folgenden Montag

auf 3sat 16.15)

Sternstunde Religion.

Jeden Sonntag SF 1 10.00

Sternstunde Philosophie.

Jeden Sonntag SF 1 11.00

Römisch-katholische Gottesdienste.

Jeden Sonntag

RAI 1 und F 2 11.00

Orientierung.

Das Religionsmagazin des ORF.

Jeden Sonntag, Montag und

Freitag

ORF 2 12.30 (So) und 12.05

(Mo), 3sat 10.15 (Fr)

Gott und die Welt/Tagebuch.

Kirchliche und sozialkritische

Beiträge.

Jeden Sonntag ARD 17.30

Christ in der Zeit.

Jeden Sonntag ORF 2 18.25

Dienstag, 4. November

Was Sie über die amerikanische

Kultur wissen sollten.

Arte 23.00

Mittwoch, 5. November

Stationen: Spielmänner Gottes.

Franziskaner in Bayern.

BR 19.00

(K)ein Morgenland.

Weiblich, muslimisch, modern:

ein Widerspruch? Porträt dreier

Musliminnen in Berlin.

3sat 20.45

Als die Synagogen brannten.

Die November-Pogrome 1938 in

Nazideutschland.

ARD 22.45

Donnerstag, 6. November

Te Deum: Die grossen christlichen

Orden – Die Franziskaner

(3/6).

3sat 20.15

Gefährliche Jungs. Einblicke

in die Maschinerie einer Justizvollzugsanstalt

für Jugendliche.

3sat 23.10

Samstag, 8. November

Fenster zum Sonntag: Gewalt

in den eigenen vier Wänden.

Opfer häuslicher Gewalt sind

nicht nur Frauen.

SF 2 17.30 (Wh. 9.11. 11.30)

Wort zum Sonntag.

Bruno Bader, Saanen/Gstaad.

SF 1 19.55

Sonntag, 9. November

Tele-Akademie: Prekäres und

unverhofftes Glück.

Zur klassischen deutschen Literatur.

Mit Prof. Dr. David E. Wellbery.

BW 8.30

Römisch-katholischer Gottesdienst

aus der Kirche Maria

Zuflucht der Sünder, Wien/

Ober St. Veit.

ZDF 9.30

Montag, 10. November

Die Weltreligionen auf dem

Weg – Christentum (6/7).

Die Globalisierung stellt die Geltungsansprüche

eines europäisch

geprägten Christentums in

Frage.

SF 1 9.30

Dienstag, 11. November

Themenabend: Schuften für

ein paar Euro. Was geschieht,

wenn sich die Einkommensschere

noch weiter öffnet?

Arte 21.00

Mittwoch, 12. November

Frauen fliehen aus ihren

Familien. Zwangsheiraten haben

zerstörerische Folgen.

BR 6.30

Stationen. Pflegeengel aus

Osteuropa.

BR 19.00

Radio

Samstag, 1. November

Wissen: Der Vatikan und das

Dritte Reich (1/2).

SWR 2 8.30

Glauben: Kampf gegen globale

Ungerechtigkeit.

50 Jahre «Brot für die Welt».

SWR 2 12.05

Sonntag, 2. November

Wissen: Der Vatikan und das

Dritte Reich (2/2).

Die neuesten Forschungsergebnisse.

SWR 2 8.30

Perspektiven: Von reichen Prassern

und armen Schluckern.

Mit Prof. Josef Imbach

DRS 2 8.30 (Wh. 6.11. 15.00)

Römisch-katholische Predigt.

Pfarrer Hanspeter Betschart, Olten.

DRS 2 9.30.

Evangelisch-reformierte Predigt.

Pfarrerin Pascale Käser-Huber,

Burgdorf.

DRS 2 9.45

Glauben: Der islamische Nachbar.

SWR 2 12.05

Montag, 3. November

Leben: Da bin ich noch zu

etwas gut. Körperspende für

die Wissenschaft.

SWR 2 10.05

Dienstag, 4. November

Radio-Akademie: Heil und Heilung

(1/4).

Gibt es nur noch Operationen,

Wellness und Pflegedienste?

Radio Vatikan 20.20

(Wh. 5.11. 6.20)

Sonntag, 9. November

Perspektiven: Jesus als Therapeut.

Gespräch mit Eugen Drewermann.

DRS 2 8.30 (Wh 13.11. 15.00)

Römisch-katholische Predigt.

Pfarrer Ruedi Beck, Basel.

DRS 2 9.30

Evangelisch-reformierte Predigt.

Pfarrer Ruedi Heinzer, Spiez.

DRS 2 9.45

Glauben: Das Wunder des

Regelmässige Sendungen

Geistliche Musik. SWR 2 jeden

zweiten Samstag 19.00

Zwischenhalt. DRS 1

Samstag 18.30–19.00

Ein Wort aus der Bibel.

DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50

DRS 2 Sonntag 7.05

Musigwälle Samstag 8.30.

Blickpunkt Religion.

DRS 2 Sonntag 8.10–8.30

Wh. Donnerstag 15.00

Texte zum Sonntag.

DRS 1 Sonntag 9.30

Religionsthemen in Kontext:

DRS 2 9.00 / Wh. 18.30 meist

Donnerstag

Tag für Tag.

Aus Religion und Gesellschaft.

DLF 9.35–10.00, Montag–Freitag

Studiozeit. Aus Religion und

Gesellschaft. DLF 20.10–20.30.

Jeden Mittwoch.

Guten. Zum 150. Geburtstag

der Nobelpreisträgerin Selma

Lagerlöf.

SWR 2 12.05

Dienstag, 11. November

Radio-Akademie: Heil und Heilung

(2/4).

Ist heute «Heilung» passé?

Radio Vatikan 20.20

(Wh. 12.11. 6.20)

Essay: Absolutheitshunger –

Worauf die Wissenschaft keine

Antworten hat. Die grossen

Fragen nach dem Sinn des Lebens

und dem Umgang mit der

eigenen Endlichkeit.

SWR 2 21.00

Mittwoch, 12. November

Leben: Achterbahn der Gefühle.

Über Menschen, die an bipolaren

Störungen leiden.

SWR 2 10.05

Weitere Programmempfehlungen

finden Sie unter

www.kirchenblatt.ch

Radio Vatikan –

deutschsprachige Sendungen

Täglich 6.20–6.40 und

20.20–20.40. Um 16.00 Nachrichten

(nur KW).

7.30 Lateinische Messe.

20.40 Lateinischer Rosenkranz.

MW 1530 und 1467 kHz.

KW 5885, 7250 und 9645 kHz;

www.radiovaticana.de

KIRCHENBLATT 23 08 7

Kirche in den Medien


Vermischtes

Antoniusfeier 2008

Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der

Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,

um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:

«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».

Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit

den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 4. November 2008.

Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem

Allerheiligsten.

Universität Luzern

Ausbildung zum Religionspädagogen/

zur Religionspädagogin

Informationsveranstaltung am 15. November 2008

10.15 bis13.00 Uhr

Pfistergasse 20 Raum K 1 (Universitätsgebäude) Luzern

Das Religionspädagogische Institut der Theologischen Fakultät (RPI) informiert über

den Beruf und den berufsbegleitenden Studiengang.

Anschliessend Apéro und (auf Wunsch) individuelle Beratungsgespräche.

Anmeldung/Informationen:

Religionspädagogisches Institut, Kasernenplatz 1, Postfach 7979, 6000 Luzern 7,

Telefon 041 228 55 20 oder rpi@unilu.ch, www.unilu.ch/rpi

Wie steht es mit der Ökumene?

Ein Podiumsgespräch

zwischen Dr. Gottfried Locher,

Theologe und Vizepräsident des reformierten Weltbundes

und Dr. Agnell Rickenmann,

kath. Pfarrer in Oberdorf

Moderator Franz Eckert,

pens. Religionslehrer an der Kantonsschule Solothurn

Donnerstag, 13. November, 20.00 Uhr in der Kaplanei Oberdorf. Kollekte

Die Veranstalter:

Katholische Frauengemeinschaft Oberdorf und Reformierte Kirchgemeinde Solothurn

Hausgebet im Advent 2008

St. Nikolaus oder Weihnachtsmann?

Vom Wert des Schenkens

Das Hausgebet im Advent will Familien, Schulklassen oder Gruppen in einfacher Form

mit leicht verständlichen Texten und Bildern auf Weihnachten hinführen. Dieses Jahr

steht das Heft unter dem Titel «Schenken macht Freude». Dabei wird eine grosse

Figur der Adventszeit, der Zeit vor Weihnachten, vorgestellt: Der Heilige Nikolaus,

Bischof von Myra. Doch ist nun St. Nikolaus auch der Weihnachtsmann? Und warum

bringt er eigentlich schon lange vor Weihnachten Geschenke? Diesen und anderen

Themen widmet sich das Hausgebet in leicht verständlicher Weise.

Bestellung und weitere Informationen: www.kath.ch/hausgebet-im-advent

8 KIRCHENBLATT 23 08

Porta Secunda im Kloster Namen Jesu Solothurn

Bartolomé de Las Casas

Verteidiger der Indios

eine befreiende Evangelisierung im 16. Jahrhundert

28. bis 30. November 2008

Freitag, ab 17.00 Uhr bis Sonntag, 14.00 Uhr

Referent: Prof. Dr. theol. et phil. Mariano Delgado, Professor für Kirchengeschichte

an der Uni Freiburg i. Ue.

Info/Anmeldung:

www.portasecunda.ch oder Verena Welti, Hasenmattweg 11, 4515 Oberdorf.

Telefon 032 623 45 28, verena.welti@portasecunda.ch

Fermata musica Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn

Mittwoch, 5. November 2008, 17.30 Uhr

Chormusik aus Frauenhand

Werke von Gabrielle Brunner, Elisabeth Spöndlin, Eva Känzig, Louisa Lasdun,

Caroline Charrière, Katharina Weber und Iris Szeghy

Bernchor 21

Patrick Ry, Leitung

Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.

www.arsmusica.ch/fermata E-Mail fermata@arsmusica.ch

Einsiedelei St. Vernea Solothurn

Martinsfeier

mit Lichterumzug zur Martinskapelle

Dienstag, 11. November 2008, 19.00 Uhr

Besammlung beim Alterszentrum Wengistein

Weitere Infos: Tagespresse und www.einsiedelei.ch

Einsiedler Adventseinkehrtage

am Samstag/Sonntag, 29./30. November 2008

Prof. Dr. Jörg Splett

Professor em. für Philosophie

Lehrbeauftragter Professor der Hochschule für Philosophie München

spricht zum Thema

Der Mensch vor dem Heiligen / im Licht des Heiligen

(Drei Vorträge im Theatersaal des Klosters Einsiedeln)

Samstag, 29. November 2008:

14.30 Uhr 1. Vortrag: «Im Streit der Erfahrungsdeutungen: Distanz und

Sich-Ergreifen-Lassen»

16.30 Uhr Vesper (Klosterkirche)

17.15 Uhr 2. Vortrag: «Religiöse Erfahrung: sakral – profan – das Heilige»

20.00 Uhr Komplet (Klosterkirche)

20.30 Uhr Marienbetrachtung (Oratorium): «Maria: Mensch der Empfängnis»

Sonntag, 30. November 2008:

9.30 Uhr Konventamt mit Predigt von Abt Martin (Klosterkirche)

10.45 Uhr 3. Vortrag: «Gebet als Grundvollzug»

Information/Kontaktadresse:

Dr. Robert Huber, Luzern,Telefon 041 370 60 50, Fax: 041 370 60 42

E-Mail robert.huber@bluewin.ch

Vokalensemble Lyra aus St. Petersburg

Kirchenkonzerte

mit russisch-orthodoxer Musik

18. November 2008, 20.00 Uhr, in der Christuskirche Langendorf

Orthodoxe Gesänge und Volkslieder aus Russland

Kollekte

19. November 2008, 20.00 Uhr in der Kirche St. Niklaus Solothurn

Orthodoxe Gesänge und Volkslieder aus Russland

Kollekte

www.lyra-online.org

Pfarrei St. Ursen Solothurn

Donnerstag, 13. November 2008, 19.30 Uhr, Pfarrsaal St. Ursen

Michael Hesemann

Paulus von Tarsus

Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels.

Hinweise zum ganzen Programm unter www.kirchenblatt.ch//index.php?&na=5,0,0,0,d


AUs dEM dEKANAT

Hubertusmesse

in Fulenbach

am sonntag, 2. November

2008, 10.30 Uhr, wird in der

röm.-kath. Kirche Fulenbach

eine Hubertusmesse gefeiert.

Gespielt in B-dur von der Jagdhornbläsergruppe«FALKENsTEIN».

Musikalische Leitung:

Marcel Gisin.

Liturgie:

st. Brzović/Leonz Gassman.

Im Anschluss an die Messe

sind alle herzlich eingeladen

zum Apéro, offeriert von der

Jagdgesellschaft Härkingen

und der röm.-kat. Kirche Fulenbach.

DEKANAT BUCHSGAU

PFARREIENVERBAND AEDERMANNSDORF/HERBETSWIL/MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 34, Fax 032 639 00 61

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Präsident: Otto Meier-Eggenschwiler, Neuackerstrasse 229, 4715 Herbetswil,Telefon 032 394 17 12

Verbandsaktuariat: Jacqueline Häfeli, Ziegelweg 56, 4710 Balsthal, Telefon 062 394 17 83

Sekretariat des Seelsorgeverbandes: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GEMEINsAM UNTERWEGs

Gedicht zu Allerheiligen

Wir blicken auf die Gräber

in schmerzvoller Erinnerung.

An liebe, unvergessene Menschen

im Vorübergehen auch auf

solche, die seit langem niemand

schmückt.

Wir blicken auf die Gräber

und unsere sonntagsgedanken,

so tief sie auch dringen, sind zu

schwach,

das Geheimnis des Todes zu lösen.

Gräber sind eben nur

blinde Fenster in ein Irgendwo.

Wer aber blickt auf die Gräber

aller namenlosen Toten,

aller Orte, aller Erden, aller Zeiten?

Weint er um sie,

der ratlose Gott?

Verfasser unbekannt

Glaubenssache – Updates für den Glauben

In Balsthal und als Gemeinschaftsprojekt in den Pfarreien Kestenholz und Härkingen läuft aktuell ein

Glaubenskurs an.

Zu insgesamt 7 unterschiedlichen Themen bietet der Kurs in lockerem Rahmen – mit anregenden Kurzreferaten

und guten Gesprächen – die Möglichkeit zum Nach- und Weiterdenken über Gott und die

Welt, über den Glauben, das Christsein und das Leben.

Nutzen sie die Gelegenheit, Ihren Glauben zu überprüfen. Frischen sie Ihr Wissen auf. Gewinnen sie

eine vielleicht überraschende, auf jeden Fall aktuelle sicht der dinge.

sie müssen dazu nichts mitbringen und nicht schon alles wissen. Es genügt, wenn sie neugierig sind

und nicht davor zurückschrecken, zu alten Antworten neue Fragen zu stellen.

die verschiedenen Kursabende in der Übersicht:

«Mit welchen Augen sehen wir die Welt?» donnerstag, 30. Oktober – Härkingen (Raum zur Oase)

«Greift Gott in die Geschichte ein?» donnerstag, 6. November – Kestenholz (Pfarreiheim)

«Leiden – warum und wozu?» dienstag, 4. November – Balsthal (Pfarreiheim)

«Mit Jesus auf das Leben anstossen!» dienstag, 11. November – Balsthal (Pfarreiheim)

«der Tod hat nicht das letzte Wort!» donnerstag, 13. November – Härkingen

dienstag, 18. November – Balsthal

«Wozu ist die Kirche gut?» dienstag, 25. November – Balsthal

«Wessen Geist durchweht die Welt?»

jeweils 19.30–21.30 Uhr

donnerstag, 20. November – Kestenholz

dienstag, 2. dezember – Balsthal

Anmeldung und Infos: Für die Kursabende in Balsthal bei: Toni Bucher, 062 391 91 89

oder 062 391 91 91, E-Mail: toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch

Für die Kursabende in Härkingen oder Kestenholz unter 062 393 11 84

oder per E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch

Man kann sich auch nur für einzelne Abende anmelden!

Allerheiligen

Auch wenn man am 1. November

die Gräber der Verstorbenen

besucht, ist der Allerheiligentag

ein freudiges Fest. Es

wird den Menschen gedacht,

die kein eigenes Gedächtnis haben,

die jedoch im Himmel das

Angesicht Gottes schauen.

Ministrantenreise nach

Rust

Alljährlich findet der begehrte

Mini-Ausflug statt als Belohnung

für die treuen dienste, die sie vor

allem an sonn- und Feiertagsmessen

leisten. Am Montag, dem

13. Oktober, zur frühen Morgenstunde,

ging eine grosse schar

von 51 Ministrantinnen und Ministranten

zusammen mit Pfarrer

Raimund Obrist und 5 Begleitpersonen

in den Vergnügungspark

nach Rust. Bei schönem Wetter

verbrachten die Kinder einen unvergesslichen

Tag. Ein herzliches

dankeschön gilt unseren Chauf-

feuren, die wir nach sicherer Fahrt

mit einem herzlichen Applaus verabschiedeten.

Kirchenopfer

am 1. November

Opfer für die Spitex Thal und

Balsthal.

Kirchenopfer

am 2. November

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

die gestiegenen Baukosten bei

Renovationen von Kirchen und

Kapellen überfordern nicht selten

die Trägerschaften. Besonders

wenn es sich um künstlerisch

wertvolle und damit in der

Renovation kostspielige Bauten

handelt, wird die Finanzierung

drückend, erst recht wenn diese

zu Lasten einer privaten stiftung

geht. die Kirchenbauhilfe sucht

durch subventionen Ausgleich

zu schaffen. da sie nur diese

Kollekte als Einnahmequelle hat,

ist sie auf die spendefreudigkeit

aller Glaubenden angewiesen.

Kirchenopfer

am 8./9. November

Opfer für die Aufgaben der

Missionare von der Hl. Familie

in Madagaskar.

seit 55 Jahren arbeiten wir Missionare

von der Hl. Familie von

Werthenstein in der grossen

diözese Morombe im südwesten

Madagaskars. Und seit einigen

Jahren haben wir eigenen

Nachwuchs: Priester und viele

Theologiestudenten.

das studium der jungen Männer

und ihr Unterhalt im seminar kosten

viel Geld, da die meisten selber

nichts beitragen können. Unsere

Prokura bemüht sich, mit spenden

den Verantwortlichen vor Ort

zu helfen und sobald genügend

Nachwuchs auf der grossen Insel

zu bekommen. Wir sind für Ihre

grosszügige Hilfe sehr froh und

danken Ihnen im Voraus herzlich.

KIRCHENBLATT 23 08 9


AEDERMANNSDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 34, Fax 032 639 00 61

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pfarreisekretariat: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40

Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27

GOTTEsdIENsTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen

9.00 Eucharistiefeier.

Opfer für die spitex Thal

und Balsthal.

14.00 Totengedenkfeier mit

anschliessendem Gräberbesuch.

Opfer für die spitex

Thal und Balsthal.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

31. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Eucharistiefeier. Opfer

für die Kirchenbauhilfe des

Bistums.

Dienstag, 4. November

17.30 Rosenkranz.

Mittwoch, 5. November

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 6. November

19.30 Andacht.

Sonntag, 9. November

Weihetag

der Lateranbasilika

32. Sonntag im Jahreskreis

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Opfer für

die Aufgaben der Missionare

von der Hl. Familie in Madagaskar.

Dienstag, 11. November

17.30 Rosenkranz.

Mittwoch, 12. November

9.00 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Allerheiligen

da der Allerheiligentag meist

arbeitsfrei ist, besuchen viele

an diesem Tag die Gräber ihrer

Verstorbenen, entzünden

ein Licht und stellen Herbstblumen

und, als Zeichen der

Hoffnung, grüne Zweige auf

die Gräber.

Auch wir gedenken den Verstorbenen.

Am samstag, dem

1. November, um 14 Uhr, findet

eine Totenfeier in der Kirche

für unsere verstorbenen

Angehörigen statt. Für jede

verstorbene Person wird eine

Kerze entzündet, die die Angehörigen

auf das Grab tragen

10 KIRCHENBLATT 23 08

Ein Lichtlein brennt

Ein Lichtlein brennt tief in unserem Herzen drin.

Wen wir geliebt, der geht uns nie mehr aus dem sinn.

die vielen Kerzen, die wir auf den Gräbern entzünden,

die Blumenpracht, die Trauer, sie verbünden.

An Tagen wie Allerheiligen fühlen wir uns geborgen.

da wissen wir, wir stehen nicht alleine mit unseren sorgen.

Tief im Herzen drin, ein Lichtlein brennt,

bei den Menschen, die alle der Hergott kennt.

denn zu Trauern vermag nur, wer geliebt.

Und die Hoffnung er da oben uns gibt.

das Lichtlein im Herzen begleitet uns ein Leben lang.

durch seinen schein wird uns auch nie mehr bang.

Egal was kommen mag, wir fühlen uns geborgen.

Wir spüren, wir sind nicht alleine mit unseren sorgen.

durch ihr Gehen haben sie das Lichtlein entzündet

und bleiben dadurch auf ewig mit uns verbündet.

Ein Leben lang waren wir in Liebe vereint.

Glaube und Hoffnung haben es nun gut gemeint.

sie wärmen uns Zurückgebliebene tief im Herzen drin,

und geben durchs Lichtlein unserem dasein einen sinn.

Christa Katharina Dallinger

können. Nach der Feier besuchen

wir die Gräber und die

Musikgesellschaft Konkordia

Aedermannsdorf wird uns die

Feier auf dem Friedhof musikalisch

umrahmen. Herzlichen

dank.

Vortragsabend der Pfarreigruppe

Aedermannsdorf:

Das Gebet «Vater unser»

und seine Bedeutung

Am 14. November 2008, um

19.30 Uhr, findet im Pfarrsaal

Aedermannsdorf ein Vortragsabend

zum Thema Beten statt.

die Pfarreigruppe hat unseren

Pastoralassistenten, Herrn Jure

Ljubic, gewinnen können, um

diesen Abend zu gestalten.

Unser Gebet, das Vater unser,

wird im Mittelpunkt stehen:

Was sagt uns dieses Gebet,

wie sollen wir es beten, welches

ist seine Kernaussage für

uns Menschen, sei es für Kinder

oder Erwachsene. Oft fällt

uns das Beten heute schwer,

es geht uns allen gut und wir

beten vor allem, wenn es uns

mal schlechter geht. Vielleicht

ist dieser Vortragsabend eine

Chance, einen neuen Zugang

zum Beten zu finden oder

neue Ansätze und Impulse zu

erhalten.

dieses Angebot richtet sich

an alle Interessierte, Kinder,

Jugendliche und Erwachsene

von nah und fern.

Auf zahlreiche TeilnehmerInnen

freuen sich die Pfarreigruppe

und Jure Ljubic.

Ende Oktober wird ein Flugblatt

mit genaueren Angaben

versandt.

Frauengemeinschaft

Aedermannsdorf

Generalversammlung

der Frauengemeinschaft

Aedermannsdorf

Am Freitag, dem 21. November,

findet im Gasthaus Schlüssel die

Generalversammlung statt.

Liebe Mitglieder, reserviert

Euch dieses datum.

JAHRZEITEN UNd

GEdäCHTNIssE

Mittwoch, 5. November,

9 Uhr

Jahrzeit für Emma und Lukas

dobler-Meister; für Anna und

Rudolf Flury-Otter; für Arnold

und Hedwig Eggenschwiler-

Eggenschwiler und ihren sohn

Franz; für Geschwister Ida, Bertha

und Lina Eggenschwiler;

für Viktor studer und seine Eltern;

für Walter Misteli-Misteli

und sohn Walter; für Franz Eggenschwiler-Bläsi;

für Klemenz

und Margaritha Hug-Hug und

die verstorbenen Kinder; für

Walter und Ida Roth-schärrer

und ihre Tochter Erna Meister-

Roth; für Hermann und Anna

Bläsi-Heller und ihren sohn

Willy.

Gedächtnis für die Armenseelen;

für Verena Vogt-

Eggenschwiler; für Armin

Bläsi-Piller; für Franz Eggenschwiler-Friedli;

für Walter Büttiker-Eggenschwiler;

für Josef

Bobst-schaad; für Julian Eggenschwiler-Allemann;

für Elisabeth

Vogt-Eggenschwiler.

Mittwoch, 12. November,

9 Uhr

Jahrzeit für Ruth Gunzinger;

für Georg Eggenschwiler,

seine Eltern und Geschwister;

für Peter und Louise stalder-

Zihlmann, ihre söhne Gottfried

und Emil; für Agnes und

Emil Eggenschwiler-Meister,

ihre söhne Walter und Emil;

für Albert und Frieda studer-

Tribolet; für Albert und ElisabethEggenschwiler-Eggenschwiler

und die verstorbenen

Kinder; für Augustin und Mina

Bläsi-Antener; für Arnold und

Christina Otter-Bläsi und die

verstorbenen Kinder.

Gedächtnis für Elmar Blaesi-

Girsberger; für Verena Vogt-

Eggenschwiler; für Josef und

Margrit schwegler-stöckli; für

Niklaus Eggenschwiler-solèr;

für Albin Allemann-Probst;

für Josef und Lina Stampfli-

Bieli; für Angela Hänggi-Bieli;

für Madeleine Uebelhart-Allemann;

für Elisabeth Vogt-Eggenschwiler;

für Erwin Vogt-

Eggenschwiler; für Adolf

Zemp-Husistein; für Anna Eggenschwiler-Meister;

für Alice

Göggel-Bläsi, ihre Eltern Pauline

und Erwin Bläsi-Bläsi, sohn

Ruedi, Caroline und Josef Bläsi-

Hammer.


HERBETSWIL

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon

032 639 10 34, Fax 032 639 00 61

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon

062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 17, 4715 Herbetswil,

Telefon 062 394 19 50

Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeldstrasse

307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21

GOTTEsDIENsTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen

10.30 Eucharistiefeier, anschliessend

Gräberbesuch.

Der Kirchenchor singt Motetten.

Opfer für die spitex

Thal und Balsthal.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

19.30 Andacht für die Verstorbenen.

Mittwoch, 5. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 6. November

19.30 Rosenkranz.

Freitag, 7. November

7.30 schülermesse.

Samstag, 8. November

Vorabendgottesdienst

18.00 Eucharistiefeier mit

Hubertusfeier. Opfer für die

Aufgaben der Missionare

von der Hl. Familie in Madagaskar.

Mittwoch, 12. November

19.30 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 13. November

19.30 Rosenkranz.

MITTEILUNGEN

Allerheiligen

Am samstag, 1. November, feiern

wir um 10.30 Uhr eine Eucharistiefeier

im Gedenken an

unsere lieben Verstorbenen.

Die Gedenkfeier wird vom Kirchenchor

musikalisch mitgestaltet.

Dafür recht herzlichen

Dank.

Im Anschluss an den Gottesdienst

besuchen wir die Gräber

auf dem Friedhof. Herzlichen

Dank ebenfalls an den Musikverein

Herbetswil für die musikalische

Begleitung während

des Gräberbesuchs.

Zum Schöpfer heimgekehrt

Am Donnerstag, 16. Oktober,

verstarb völlig unerwartet an

einem Herzstillstand Kurt Fluri-

Philipp. Der Verstorbene wurde

72 Jahre alt.

Den Angehörigen sprechen

wir unser herzliches Beileid

aus. Gott, begleite sie in ihrem

schmerz, lasse sie deine

Nähe spüren und schenke ihnen

Kraft.

JAHRzEITEN UND

GEDäCHTNIssE

Mittwoch, 5. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Erwin Allemann-

Wirtz; für Josef und Klara Allemann-Meier;

für Liseli und

Albert Altermatt-Allemann;

für die Geschwister Aline und

Frieda Meier; für Oskar und

Klara Meier-Brunner.

Gedächtnis für Maria Meister;

für Fabian und Bertha Gerber;

für Wigbert Roth-Meier; für

Rosa Brechthold-Halter; für Ilka

Dora Haefely-Amiet; für Xaver

Flück-Heutschi; für Otto von

Arb-Fluri und sohn Hans; für

Josef Fluri; für Frieda und Albert

Meier-Masson und Angehörige;

für Christian Altermatt;

für Erich Altermatt, für Bertha

Altermatt-Halter; für Nelly Lisser-schindelholz.

Mittwoch, 12. November,

19.30 Uhr

Jahrzeit für Frieda und Albin Huber-Aregger;

für Arthur Meier

und Peter Huber; für Margrith

Uebelhart; für Erich Altermatt;

für Gustav und Emilie Meier-

Bobst und sohn Gustav.

Jahresgedächtnis für Walter

Rotschi.

Gedächtnis für Rosa Brechthold-

Halter; für Ilka Dora Haefely-

Amiet; für Peter Flück, Gerlafingen;

für Ruedi Rymann;

für Klara und Josef Allemann-

Meier und Maria Meister; für

Margrith Müller-Meier, Wettingen;

für Trudy und Walter Allemann-Hug

und sohn Erwin;

für Anna und Othmar Meister-

Bur; für Rosmarie Meister; für

Louise und Arnold Fluri-Autenried

und sohn Josef Fluri; für

Lina Wyss-schertenleib und

Tochter Lina Horisberger.

MATZENDORF

Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,

Telefon 032 639 10 34, Fax 032 639 00 61

Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf,

Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11

Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon

062 394 11 27

Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20

Bürozeit: Donnerstag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,

Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,

Telefon 062 394 30 50

GOTTEsDIENsTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen

10.30 Eucharistiefeier.

Der Kirchenchor singt die

Mühlauer singmesse von

siegfried singer. Anschliessend

Gräberbesuch.

Opfer für die spitex Thal

und Balsthal.

Mittwoch, 5. November

19.30 Ökumenisches

Abendgebet.

Donnerstag, 6. November

19.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 8. November

Vorabendgottesdienst

18.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier. Opfer für

die Aufgaben der Missionare

der Hl. Familie in Madagaskar.

Mittwoch, 12. November

19.30 Rosenkranz (Annemarie

Fluri).

Donnerstag, 13. November

19.30 Eucharistiefeier.

Freitag, 14. November

7.30 schülermesse.

MITTEILUNGEN

Allerheiligen – Allerseelen

An diesen Tagen sind wir in

Gedanken besonders bei allen

Verstorbenen, welche uns im

Tode vorausgegangen sind. In

der Eucharistiefeier am 1. November,

um 10.30 Uhr, beten

wir besonders für die lieben

Familienangehörigen, gute

Freunde und alle Verstorbenen

unserer Pfarrei. Für die Verstorbenen,

welche uns im letzten

Jahr verlassen haben, wird im

Gottesdienst eine Kerze angezündet,

welche anschliessend

von den Angehörigen auf das

Grab gestellt werden kann. Die

Gedenkfeier wird musikalisch

umrahmt durch den Kirchenchor.

Bibliothek im Pfarreiheim

Matzendorf

Die Bibliothek wird für alle

Lesebegeisterten am Mitt-

Wir sind nur Gast auf Erden

und wandern ohne Ruh

mit mancherlei Beschwerden

der ewigen Heimat zu.

Die Wege sind verlassen

und oft sind wir allein.

In diesen grauen Gassen

will niemand bei uns sein.

Nur einer gibt Geleite,

Das ist der liebe Christ:

er wandert treu zur seite,

wenn alles uns vergisst.

Gar manche Wege führen

aus dieser Welt hinaus.

O, dass wir nicht verlieren

den Weg zum Vaterhaus!

Und sind wir einmal müde,

dann stell ein Licht uns aus

oh Gott in Deiner Güte

dann finden wir nach Haus.

Georg Thurmair

KIRCHENBLATT 23 08 11


woch, 12. November, von

18.45–19.15 Uhr geöffnet

sein. Nutzen Sie die Gelegenheit

und decken sich mit

neuen Büchern für einige gemütliche

Stunden im warmen

Wohnzimmer ein. Das nächste

Mal werden Sie während des

Suppentages, am Samstag, 29.

November, von 12.15–13.15

Uhr Gelegenheit haben, sich

ein Buch auszuleihen.

Ministrantendienst

Beerdigungen:

1.–14. November

Laura Schaller, Daniel Ackermann,

Thomas Ackermann,

Rahel Fluri.

Samstag, 1. November,

10.30 Uhr

Jan Meister, Michael Meister,

Mirjam Nussbaumer, Laura

Schaller, Marc Schaller.

Samstag, 8. November,

18.30 Uhr

Stefanie Ackermann, Thomas

Ackermann.

Liturgische Dienste

Samstag, 1. November,

10.30 Uhr

Markus Strähl

Samstag, 8. November,

18.30 Uhr

Ruth Meister

12 KIRCHENBLATT 23 08

JAHRzEITEN UND

GEDäCHTNISSE

Donnerstag, 6. November,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für die verstorbenen

Mitglieder der Bruderschaft

vom guten Tod; für Theodor

und Erna Meister-Roth; für

Emilie Halbeisen-Strähl; für

Georg Eggenschwiler-Fluri;

für Leo und Paula Meister-Frick

(letzte gelesene Jahrzeit); für

Theodor und Anna Müller-Egli;

für Robert Meister.

Gedächtnis für Arnold Meister-Saner;

für Beatrice Meister-Weder;

für Georg Hügli-

Müller; für Lukas und Hilda

Meister-Müller und Hans Hafner-Meister;

für Werner Meister-Eichholzer;

für Lydia Bader-

Straub; für Maria Meister, Klara

und Josef Allemann-Meier; für

die armen Seelen.

Donnerstag, 13. November,

19.30 Uhr, Kapelle

Jahrzeit für Otto Bieli-Niggli;

für Melanie Liechti-Meister;

für Ernst Allemann-Blaser; für

Theophil und Lina Burkhardt-

Wyss.

Gedächtnis für Walter Nussbaumer-Schindelholz

und Roland

Nussbaumer; für Karl und

Margrith Strähl-Vogt; für Georg

Fluri-Müller; für Yvonne

Kobel; für Maria Meister, Klara

und Josef Allemann-Meier;

für Adolf Eggenschwiler-Roth,

Lina und Josef Stampfli-Bieli;

für Margrith Fluri-Meister.

PFARREI WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN

Pfarramt: Pfarrer R. Obrist, Telefon 032 639 10 34, Fax 032 639 00 61.

Sakristan: Hubert Allemann, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 66.

Sekretariat: Andreas Schelp, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 11 07.

GOTTESDIENSTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen

09.00 Eucharistiefeier. Opfer

für Messstipendien für die

Verstorbenen. Chor: 2.Cäcilienmesse

von Joh. Gruber.

14.00 Totengedenken (Vesper)

mit anschl. Gräberbesuch

unter Mitwirkung des

Kirchenchores. Opfer für

Messstipendien für die Verstorbenen.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

10.30 Eucharistiefeier. Opfer

für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel. Jahresgedächtnis

für Ernest Gunzinger-Disteli,

Hermine Fink-

Hutter.

Dienstag, 4. November

19.30 Eucharistiefeier am

Marienaltar.

Mittwoch, 5. November

10.05 Eucharistiefeier mit

den Schülern der 4. Klasse.

Donnerstag, 6. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 7. November

Herz-Jesu-Freitag

18.15 Beichtgelegenheit.

18.45 Eucharistische Anbetung.

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 9. November

Weihetag

der Lateranbasilika

09.00 Eucharistiefeier in

Gänsbrunnen.

10.30 Wortgottesdienst.

Opfer für die Pfarreicaritas.

Dienstag, 11. November

Martin

19.30 Eucharistiefeier am

Marienaltar.

Mittwoch, 12. November

08.10 Eucharistiefeier mit

den Schülern der 5. Klasse.

Donnerstag, 13. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Sonntag, 16. November

33. Sonntag im Jahreskreis

10.30 Eucharistiefeier. Opfer

für die Aufgaben des Bistums.

Jahresgedächtnis für

Oskar und Emma Gunzinger-

Allemann, Josef und Olga

Gunzinger-Allemann,

Pfarrer Otto Meier, Frida und

Felix Allemann-Eggenschwiler.

MITTEILUNGEN

Änderung der Gottesdienstzeiten

Mit der Umstellung auf Normalzeit

haben sich die Gottesdienstzeiten

bei uns in

Welschenrohr und im Pfarreienverand

wieder geändert.

Für uns heisst dies: der Gottesdienst

am Wochenende findet

normalerweise am Sonntag

um 10.30 Uhr statt. Wie bisher

kann es gelegentlich mal eine

Veränderung geben. So findet

die Eucharistiefeier von Allerheiligen

um 9.00 Uhr statt. Wir

bitten Sie, das «Kirchenblatt»

genau zu lesen, damit Sie nicht

erst im leeren Gotteshaus realisieren,

dass der Gottesdienst

zu einem andern zeitpunkt

stattfindet.

Gesangsfreudige Frauen

und Männer für Weihnachten

gesucht

Für alle Interessierten bietet

sich wiederum die Gelegenheit,

am 24. und 25. Dezember

2008 mit dem Cäcilienchor

sowie Streichorchester

und Orgel an den beiden

Weihnachtsgottesdiensten

mitzuwirken. Es würde uns

freuen, wenn wir am Dienstag,

4. November, um 20.15

Uhr, möglichst viele Gesangsfreudige

zum ersten Info- und

Probeabend begrüssen dürfen.

Heilige in unserer Umgebung:

Himerius (französisch

Imier) und seine Bedeutung

für uns

Am 12. November ehrt die

Kirche einen wenig bekannten

Heiligen, der gleich einer

Ortschaft und einem ganzen

Gebiet den Namen gegeben

hat. Es ist der heilige Himerius,

französisch Imier. Wer ist Himerius

und was liess ihn zum


Namenspatron von St. Imier

werden? Die Quellen über sein

Leben und Wirken sind dürftig.

Die einzige Quelle ist eine

karolingische Lebensbeschreibung.

Er soll im 7. Jahrhundert

gelebt haben. Geboren

und aufgewachsen ist Himerius

in Lugnez bei Porrentruy

in der Ajoie. Er pilgerte nach

Jerusalem. Auf der Rückkehr

von den heiligen Orten soll er

die Bewohner einer Insel von

einem überaus gefrässigen

Raubvogel befreit haben. Zum

Zeichen der Überwindung des

Greifs brachte er seine Krallen

ins Dorf. Nach seiner Rückkehr

in den Jura liess er sich

im Tal der Schüss nieder. Dort

wirkte er als Einsiedler und bezeugte

durch sein Dasein und

sein Wirken den Leuten der

Umgebung den christlichen

Glauben. Eine weitere Darstellung

nimmt Bezug auf diesen

Lebensabschnitt. Er wird

auf Bildern nämlich mit einem

Rechen oder einem Spaten

dargestellt. Nach seinem

Tod wurde über seinem Grab

PFARREI BALSTHAL

eine Kapelle und später eine

romanische Kirche errichtet.

Das Andenken an Himerius

lebt im Namen der Ortschaft

St. Imier bis heute weiter. Himerius

macht uns einerseits

bewusst, dass in unseren Gegenden

Klöster, Mönche und

Einsiedler wesentlich zur Verbreitung

des Glaubens und

christlicher Kultur beigetragen

haben. Erinnert sei nur an

die grosse Bedeutung des da-

maligen Klosters Moutier-

Grandval. Andererseits zeigt

Himerius, dass zur Ausbreitung

und Vertiefung des Glaubens

Worte allein nicht genügen.

Er bebaute die Erde mit

den eigenen Händen und

wurde sich damit der eigenen

Erdhaftigkeit und Verbundenheit

mit der Erdscholle ständig

bewusst. Durch den Umgang

mit den ihm anvertrauten Gütern

der Erde, mit den Erträgen

des kultivierten Landes

legte er Zeugnis ab. Durch

seinen Umgang mit den Gütern

der Natur und den Menschen

lebte er das Christsein.

Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,

Fax 062 391 91 90, E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch. Homepage:

www.kath-pfarrei-balsthal.ch

Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr

Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr

Pfarreiteam:

Heinz Bader, Dorfgasse 4, Telefon 062 391 58 57 (Privat)

Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)

Regina Felber, Telefon 062 391 91 88 (Büro)

Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.

GOTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jahreskreis

Allerheiligen

Samstag, 1. November

10.00 Eucharistiefeier.

Der Gottesdienst wird vom

Kirchenchor gesanglich mitgestaltet

(siehe Mitteilungen).

Opfer: Soziale Aufgaben unserer

Pfarrei.

17.30 Rosario (Raum der

Stille).

18.00 Santa Messa italiana

(Pfarrkirche).

Allerseelen

Sonntag, 2. November

10.00 Totengedenkfeier mit

Eucharistiefeier.

Opfer: Kirchenbauhilfe des

Bistums.

11.30 Tauffeier für Jennifer

Nicole Jeker.

17.00 Kroatische Messe

(Pfarrkirche).

Keine Messa italiana.

Mittwoch, 5. November

8.00 Morgenlob (Raum der

Stille).

Anschliessend Kaffee im

Pfarrhaus.

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 6. November

9.00 Frauen- und Müttergottesdienst.Eucharistiefeier.

In seinem Leben lässt sich die

Haltung der Demut herauslesen.

Der lateinische Begriff

dafür lautet «humilitas», was

so viel heisst wie: sich der eigenen

Begrenztheit bewusst

sein. Deswegen darf sich

aber ein Mensch nicht kleiner

machen als er ist. Nicht

Duckmäusertum und demütigende,

gar entwürdigende

Unterwürfigkeit zeichnet Demut

aus. Das ist eine Verzeichnung

dieser Tugend. Das Wissen

um die eigenen Grenzen

schliesst notwendigerweise

das Ernstnehmen der eigenen

Möglichkeiten und Fähigkeiten

mit ein. Ein demütiger

Mensch weiss sehr

genau, was er kann und was

seine Kräfte übersteigt. Und

er weiss sich in all dem als Geschöpf

Gottes, als Wesen, das

von Gott gewollt und von Ihm

auch begleitet und unterstützt

wird. Und er pflegt diese Beziehung

zu Gott im täglichen

Gebet. Ein demütiger Mensch

kann die natürlichen Ressourcen

nicht bis zu deren Zer-

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.

Pfarreisekretariat:

Nadine Bader-Allemann, Alte Landstrasse 8

Heidy Galasse-Gasser, Stelzenackerweg 19

störung nutzen. Sonst würde

er sich sowohl die eigene Lebensgrundlage

vernichten als

auch der Beziehung zu seinem

Gott und Schöpfer untreu

werden. Denn dieser hat

ihm die Erde mit ihren Gütern

zur Verwaltung und nicht zur

Zerstörung und Plünderung

anvertraut. Angesichts weltweiter

Krisen in den Bereichen

Nahrung, Energie und Klima –

lassen wir mal die Finanzkrise

beiseite – sind wir als Christen

herausgefordert, unseren Lebensstil

und unsere Prioritäten

im Zusammenleben grundlegend

zu überprüfen. Himerius

macht uns bewusst, dass

christliches Leben eine Aufgabe

ist, die den Alltag prägt

und gestaltet. Unsere Instrumente

sind selten der Rechen

und der Spaten. In den Betrieben,

Geschäften und Büros

wirkt sich das Christsein

aus. Himerius zeigt uns, dass

das Leben im Geist Jesu Chris-

ti die Welt veränderte. Sollte

dies heute nicht auch geschehen?

Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,

Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)

Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5

Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91

Freitag, 7. November

Herz-Jesu-Freitag

10.00 Eucharistiefeier (Altersheim

Inseli).

17.00 Aussetzung des Allerheiligsten.

18.00 Gebet und Segen.

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 8. November

19.00 Kommunionfeier.

Sonntag, 9. November

10.00 Kommunionfeier.

Opfer: Elisabethenopfer.

Tauffeier für Fabricio Bürki.

Mittwoch, 12. November

8.00 Morgenlob (Raum der

Stille).

17.00 Rosenkranzgebet

(Raum der Stille).

Donnerstag, 13. November

9.00 Frauen- und Müttergottesdienst.Eucharistiefeier.

Freitag, 14. November

10.00 Ref. Gottesdienst (Altersheim

Inseli).

MITTEILUNGEN

Kath. Frauengemein-

schaft Balsthal

Kerzenziehen

Vom Montag, 27. Oktober bis

Samstag, 8. November, führen

KIRCHENBLATT 23 08 13


Frauenchor Balsthal

Wir laden Sie herzlich ein zu

unserem Konzert «Memories»

am Sonntag, 9. November

2008, um 14.30 Uhr.

in der kath. Pfarrkirche Balsthal.

Frauenchor Balsthal, Dirigent

Livius Lipovan

Weitere Mitwirkende:

– SchülerInnen der 4. Primarklassen

Balsthal

– Musikgesellschaft Konkordia

Balsthal

– Corinne Koch-Fankhauser,

Sopran

– Evi Burkhalter, Klavier

Der Eintritt ist frei. Zur De-

ckung der Unkosten wird eine

Kollekte aufgenommen.

Wir hoffen, dass eine grosse

Besucherschar am Sonntag,

9. November, das Konzert

besuchen wird.

Nach dem Konzert, Festwirtschaft

im Pfarreiheim.

Frauenchor Balsthal

wir wiederum ein Kerzenziehen

im Inseli-Schulhaus durch.

Nähere Angaben zu den Öffnungszeiten

können Sie dem

Anzeiger entnehmen.

14 KIRCHENBLATT 23 08

Wir freuen uns auf zahlreiches

Erscheinen und wünschen gutes

Gelingen beim Kerzenziehen.

Der Vorstand

Rosenkranzgebet

Das Rosenkranzgebet am Mittwoch

findet am 1. November

bereits um 17.00 Uhr statt.

KAB/F

Am Dienstag, 4. November,

um 19.30

Uhr, treffen wir uns

im Pfarreiheim.

Wir nehmen am

Kurs «Glaubenssache»

teil. Das

Thema an diesem

Abend lautet: Leiden – warum

und wozu?

Die Gespräche werden von

Toni Bucher und Hans-Jörg

Bürgi geleitet.

Seid alle herzlich willlkommen.

Wir freuen uns auf einen interessanten

Abend.

Der Vorstand

Suppentag

Am Mittwoch,

5. November,

ab 11.45 Uhr,

im reformierten

Kirchgemeindehaus.

Adventskränze vom Blauring

Auch dieses Jahr verkaufen wir wieder unsere selbstgebundenen

Adventskränze. Wir würden uns sehr freuen, wenn

auch Sie einen Adventskranz kaufen würden. Die Adventskränze

werden wie bis anhin gesegnet und kosten je nach

Grösse Fr. 20.–/25.– oder Fr. 30.– pro Stück. Die bestellten

Kränze können am Samstag, 29. November, um 14.00 Uhr

im Pfarreiheim (Eingang UG) abgeholt werden. Wir verkaufen

die Adventskränze auch noch an den Gottesdiensten am

29./30. November.

Wir bitten Sie, den Bestelltalon bis am 14. November in den

Briefkasten auf dem Pfarramt einzuwerfen.

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Bestellung!

Das Blauringleiterinnen-Team

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Bestelltalon

Vorname/Name:……………………………………………….

Adresse:………………………………………………………..

Telefon:…………………………………………………………

Anzahl Adventskränze:………………Stück

Kerzenfarbe: ❏ orange ❏ weiss ❏ rot ❏ lila

(bitte ankreuzen)

Musik von Giovanni Battista

Casali an Allerheiligen

Im Hauptgottesdienst an Allerheiligen singt der kath. Kirchenchor

Balsthal 1831 die Missa in G von Giovanni Battista

Casali. Casali lebte von 1715 bis 1792 in Rom und war

Kapellmeister an der Lateranbasilika. Obwohl er ein Zeitgenosse

Mozarts ist, ist seine Musik von der klassischen Vokalpolyphonie

des 17. Jahrhunderts geprägt.

Der Chor hat schon eifrig an der Messe gearbeitet, würde

sich aber sehr über weitere Sänger freuen, insbesondere

Bässe sind gefragt. Wenn auch Sie gemeinsam mit anderen

Menschen in der Musik etwas vom Mysterium fidei erfahren

wollen, kommen Sie doch jeweils freitags um 20 Uhr ins

Rainfeldschulhaus.

Regina Malinic, Präsidentin

Christoph Maria Moosmann, Dirigent

Sie sind alle ganz herzlich zu einer

feinen Suppe und zu einer

Plauderstunde eingeladen.

Gesprächsrunde

für Leute

ab 60

Männer und Frauen, welche

gerne über Lebens- und Glaubensfragen

nachdenken und

diskutieren.

Mittwoch, 12. November, 9.00

bis 10.00 Uhr, im Pfarreiheim.

Wir freuen uns über möglichst

viele interessierte Teilnehmerinnen

und Teilnehmer. Alle sind

ganz herzlich eingeladen

Die Vorbereitungsgruppe

KAB/M

Fondue- und

Spielabend

Samstag, 15. November,

im Pfarreiheim.

Aus organisatorischen

Gründen bitten

wir um eure Anmeldung

bis Donnerstag, 13.

November an Hans Meier (Tel.

062 391 50 14).

Wir treffen uns um 17.00 Uhr

und freuen uns auf einen gemütlichen

Abend.

Der Vorstand

Voranzeige

Römisch-katholische Kirchgemeinde

4710 Balsthal

Die ordentliche Kirchgemeindeversammlung/Budgetgemeinde

findet am Montag,

24. November, um 20.00 Uhr

im Pfarreiheim statt.

Der Kirchgemeinderat

LEBEN UND GLAUBEN

Taufe

Wir freuen uns, dass durch das

Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft

unserer Kirche aufgenommen

werden:

• Am 2. November, Jennifer

Nicole Jeker, Tochter des Silvio

Jeker und der Sybille Jeker,

geb. Fluri, Ilbachstrasse

4, 4228 Erschwil.

• Am 9. November, Fabricio

Bürki, Sohn des Kurt

Bürki und der Marcia Bürki,

Im Goldbrunnen 36, 4104

Oberwil.

Gott stärke Jennifer und Fabricio

im Glauben und lass sie

gute Christen werden. Segne

und begleite auch ihre Eltern

und Paten.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus sind:

• Am 10. Oktober, Bertha

Schwarzenbach-Caderas, Altersheim

Inseli, im Alter von

92 Jahren.

• Am 13. Oktober, Antonino

Battaglia-Zazzarino, Rainmattenweg

7, im Alter von

54 Jahren.

• Am 14. Oktober, Walter

Spielmann-Winistörfer, Anwanderweg

8, im Alter von

84 Jahren.

Gott, lass Frau Schwarzenbach,

Herrn Battaglia und

Herrn Spielmann dein Licht

schauen und lass sie für immer

bei dir wohnen. Stärke

und begleite die Angehörigen

in ihrem Leid und lass sie deine

Nähe spüren.


Im Verlaufe der letzten 12 Monate

mussten wir von folgenden

Personen Abschied nehmen:

November 2007 Walter Magri-Stalder, Altersheim Inseli;

Ernst Allemann-Bolle, Hofmattweg 28;

Irène Käser-Vonflieg, Dreifelderweg 2;

Lucie Eggenschwiler-Grolimund, Altersheim

Inseli; Elisabeth Reinhardt, Altersheim

Derendingen; Walter Probst-Häfeli,

Oelehofgässli 3.

Dezember 2007 Marie Moser-Brunner, Altersheim Inseli;

Rosalia Furrer-Binz, Altersheim Inseli;

Kurt Flury-Heutschi, Hausmattstrasse 5;

Lotti Mühlemann, Guntenfluhweg 2; Erna

Marti-Heim, Hausmattstrasse 38.

Januar 2008 Catherine Kamber-Lamon, Altersheim

Inseli; Hugo Müller-Schmidt, Steinenbachweg

5; Jakob Grolimund-Fasel,

Pflegeheim Wangen bei Olten; Alfons

Schneider-Bruchhaus, Geissgässli 7;

Ernst Spaar, Krummer Weg 6.

Februar 2008 Marcel Gasser-Hess, Sonnenrain 5;

Aline Nussbaumer-Dietschi, Altersheim

Inseli; Christian Gorgo, Blauensteinerweg

4.

April 2008 Hannelore Büttler-Brandt, Mühlefeldstrasse

1; Johanna Müller-Rotschi,

Kirchgässli 8.

Mai 2008 Liana Dobler, Oberfeldweg 12; Andreas

Müller-Wittenberg, Biberist; Sophie

Knab-Bader, Holderweg 7.

Juni 2008 Giuseppe Di Gloria-Vinci, Sagmattstrasse

18; Karl Baumgartner-Ziegler, Herzogenbuchsee.

Juli 2008 Alois Häfliger-Jeker, Langenbruck.

August 2008 Willly Brunner-Baier, Dreyangel 1; Paula

Rötheli-Häfliger, Zur Nagelschmiede 6.

September 2008 Lina Probst-Schüpbach, Altersheim Inseli;

Vincenzo Zazzarino-Di Carlo, Guntenfluhweg

5; Bruno Altermatt, Mühlegasse

1; Ilka Haefeli-Amiet, Ziegelweg 54.

Bis 20. Oktober 2008 Berthe Jeker-Eggenschwiler, Kirchgässli

8; Bertha Schwarzenbach-Caderas,

Altersheim Inseli; Antonino Battaglia-

Zazzarino, Rainmattenweg 7; Walter

Spielmann-Winistörfer, Anwanderweg 8.

Wir laden Sie freundlich ein, an Allerseelen, Sonntag, 2. November

2008, um 10.00 Uhr, in unserer Pfarrkirche der Verstorbenen

zu gedenken und im Licht der Auferstehung unseren

Glauben und unsere Verbundenheit mit ihnen zu feiern.

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Donnerstag, 6. November,

9.00 Uhr

Gedächtnis für Adolf Dobler-

Stampfli.

Samstag, 8. November

19.00 Uhr

Gedächtnis für Berthe Jeker-

Eggenschwiler; für Irène Käser-Vonflieg;

für Jean Pierre

HOLDERBANK/LANGENBRUCK

Pfarrer: Andres Zehnder, 4718 Holderbank, Telefon 062 390 11 67

GoTTESDIENSTE

IN HoLDERBANK

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 1. November

9.00 Festgottesdienst.

Eucharistiefeier.

Gedenken der seit letztem

Jahr Verstorbenen.

opfer: Kirchenbauhilfe Bistum

Basel.

Donnerstag, 6. November

10.00 Heilige Messe.

Vorabend 32. Sonntag im

Jahreskreis

Samstag, 8. November

17.30 Kommunionfeier.

Donnerstag, 13. November

19.30 Müttermesse.

GoTTESDIENSTE

IN LANGENBRUCK

30. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 9. November

11.15 Kommunionfeier. Opfer:

Kirchenbauhilfe Bistum

Basel.

Vonflieg-Häfeli; für Franz Josef

Eggenschwiler.

Jahrzeit für Evaristo und Franca

Gottardi-Maina; für Karl und

Agnes Büttler-Dobler und

Töchter Martha und Christina;

für Leo und Julia Heutschi-Boner

und Kinder; für Adelbert

und Anna von Burg-Schmid;

für Hans Eggenschwiler-von

Burg; für Walter und Bertha

Heutschi-Rütti und Sohn Viktor;

für Oskar Brosi-von Burg.

Schlusspunkt

Wüsste ich,

wann meine Stunde schlägt,

würde ich noch öfter

auf die Uhr schauen.

Wüsste ich,

wie ich auf dem Sterbebett kämpfe,

würde ich noch öfter

nachts wach liegen.

Wüsste ich,

was drüben auf mich wartet,

würde ich nur noch singen.

Petrus Ceelen

GEDÄCHTNISSE UND

JAHRZEITEN

Holderbank

Samstag, 8. November,

17.30 Uhr

Jahrzeit für Lucie Saner-Eggenschwiler,

Stephanie Saner-Walter;

Adelheid, Adolf Bader-Bader;

Johann Probst-Brun; Urs

Studer-Killer; Werner Ackermann.

Langenbruck

Sonntag, 9. November,

11.15 Uhr

Jahrzeit für Franziska Maria

Jenny-Strebel; Julie Schmid

und Fanny Renggli.

AUS DEM PFARREILEBEN

Wieder anwesend

Ich war buchstäblich den ganzen

Sommer «weg vom Fens-

ter». War ich das wirklich?

Ich habe doch viel Licht und

menschliche Zuwendung gefunden

in Bern, olten, Allerheiligenberg,

Barmelweid,

Lungern. Jetzt übe ich mich

KIRCHENBLATT 23 08 15


wieder in den alltäglichen Dingen.

Herzlich danke ich allen, die

in den schwierigen Zeiten zu

mir gestanden sind. Besonders

herzlichen Dank verdienen

René Probst und Sybille

Knieper, Langenbruck, verdienen

die Kollegen vom Pfarramt

Balsthal für die viele Aushilfe.

Neben den Besuchen

vor Ort habe ich einige aufstellende

Zuschriften erhalten!

Ich hoffe, dass mein «renoviertes»

Herz wieder für die

Menschen, für Gott und Kirche

schlagen kann.

Andres Zehnder

Gedanke der Woche

PFARREI LAUPERSDORF

Pfarramt: Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, Telefon und Fax 062 391 44 36.

Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 44 36.

Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag

im Monat zwischen 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen. In der

übrigen Zeit ist sie privat unter Telefon 062 391 01 88 erreichbar.

Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, Seitenacker, Telefon 062 391 50 36.

16 KIRCHENBLATT 23 08

Wieder Altersnachmittag/

Werktagsmesse

Donnerstag, 6. November, ist um

10.00 Eucharistie und ab 13.30

gemütliches Zusammensein im

Pfarrsäli. Herzliche Einladung.

LEBEN UND GLAUBEN

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

Am 17. Oktober nahmen wir

von Helmut Lochbihler-Dobler,

Wiesweidweg, Abschied.

Er stand im 81. Lebensjahr. Er

möge bei Gott ewige Heimat

finden. Den Angehörigen gilt

unser Trost.

Ilse Aichinger schreibt zum menschlichen Glück:

«Es ist da, wenn man es überhaupt nicht merkt.

Wenn man es merkt, ist es schon so nah am Abschied.»

GOTTESDIENSTE

Samstag 1. November

Allerheiligen

09.30 Eucharistiefeier mit

Weihrauch, mitgestaltet

durch den Kirchenchor.

Opfer für Kikot Kamerun.

14.00 Totengedenkfeier,

mitgestaltet durch den

Kirchenchor. In dieser Gedenkfeier

beten wir für alle

unsere lieben Verstorbenen.

Opfer für Kikot Kamerun.

In der Winterzeit

sind die Abendgottesdienste

wieder um

18.00 Uhr.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

9.30 Eucharistiefeier, mitgestaltet

durch die Brass Band

Frohsinn.

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

20.00 Rosenkranzgebet in

der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Mittwoch, 5. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 6. November

9.00 Eucharistiefeier mit Gebet

für alle Priester.

Freitag, 7. November

18.00 Eucharistiefeier zum

Herz-Jesu-Freitag. Anschliessend

wird das Allerheiligste

ausgesetzt.

Samstag, 8. November

17.00 Beichtgelegenheit.

18.00 Eucharistiefeier.

Sonntag, 9. November

Weihetag der

Lateranbasilika

09.30 Ökumenische Chinderfiir

im Jugendraum.

Thema: St. Martin

09.30 Eucharistiefeier.

Opfer für die Altersheimseelsorge

Thal-Gäu.

20.00 Rosenkranzgebet in

der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.

Dienstag, 11. November

Martinstag (Patrozinium)

Gemeindefeiertag

09.30 Hochamt mit Weihrauch.

Opfer für Pfarreibedürfnisse.

Mittwoch, 12. November

18.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 13. November

9.00 Eucharistiefeier

mit Gebet für die Jugend

unserer Pfarrei.

MITTEILUNGEN

Brass Band Frohsinn

2. November 2008, 9.30 Uhr,

Gedenkgottesdienst zu Ehren

der verstorbenen Mitglieder,

Ehrenmitglieder, Gönner

und Veteranen der Brass Band

Frohsinn.

Kirchenopfer

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Die gestiegenen Baukosten

bei Renovationen von Kirchen

und Kapellen überfordern

nicht selten die Trägerschaften.

Besonders, wenn

es sich um künstlerisch wertvolle

und damit in der Renovation

kostspielige Bauten

handelt, wird die Finanzierung

belastend. Die Kirchenbauhilfe

sucht durch

Subventionen Ausgleich zwischen

armen und reichen

Gemeinden zu schaffen. Da

sie nur dieses Opfer als Einnahmequelle

hat, ist sie auf

die Spendefreudigkeit aller

Glaubenden angewiesen.

Für jede Spende, ein herzliches

«Vergelts Gott».

Opfer für die Altersheimseelsorge

Thal-Gäu.

Der Dekanatsvorstand empfiehlt

das Opfer, damit die

seelsorgerliche Betreuung der

beiden Altersheime (Balsthal

und Egerkingen) mit ihren

140 betagten Bewohnerinnen

und Bewohnern durch

die beiden Seelsorger Josef

von Rohr und Andres Zehn-

der weiterhin gewährleistet

werden kann, zu unterstützen.

Für Ihre Gabe herzlichen

Dank.

Opfer für Pfarreibedürfnisse.

Opfer für Pfarreibedürfnisse,

z.B. für Pfarreiwallfahrten, gemeinschaftliche

Anlässe, Weiterbildung

der Ministrantenleiter

und andere Auslagen.

AUS DEM PFARREILEBEN

Seniorennachmittag

Donnerstag, 13. November

2008, 14.00 Uhr, Restaurant

Storchen, Lottomatch.

Frauengemeinschaft

Fondue-Kurs

Am Donnerstag, 30. Oktober

2008, um 19.30 Uhr im Pfarreisaal,

zeigt uns Herr Emil Buser,

von der Chäsi Matzendorf

wie man selbst ein gutes Fondue

machen kann. Kosten Fr.

15.–. Anmeldung bei Nicole

Meier, Tel. 062 391 21 64.

Frauengemeinschaft

Generalversammlung

21. November 2008

Wir laden alle Mitglieder am

Freitag, 21. November, um

20.00 Uhr, in den Pfarreisaal

zu unserer Generalversammlung

herzlich ein.

PFARREICHRONIK

Ruhe in Frieden

Zur letzten Ruhe begleitet

wurde am 26. September

2008, Josef Brunner-Schaad;

geboren 1927.

Nach seiner Schulzeit erlernte

er den Beruf als Landwirt.

Im Jahre 1961 heiratete Josef

seine Frau Maria. Dem Ehepaar

wurden 3 Kinder geschenkt.

1960 übernahm er

den elterlichen Hof, welchen

er immer mit grosser Begeisterung

führte. Josef engagierte

sich lange Jahre für das Wohl

der Viehzucht-Genossenschaft

Höngen und die Bergweiden

Höngen Thüelen und Laupersdörfer

Stierenberg.

Josef hat sich als Landwirt wenig

Freizeit gegönnt. Um so

mehr genossen er und Maria

in späteren Jahren die gemeinsamen

Ferientage.

Nach dem Versagen seiner

Nieren im Jahre 2005 hat sich


sein Leben verändert. Um so

mehr bedeuteten ihm die Besuche

seiner 5 Grosskinder,

welche im Kraft, Mut und Lebensfreude

verliehen.

Am 23. September schlief

Josef für immer ein.

Herr gib ihm die ewige Ruhe.

WIR BETEN FÜREINANDER

Zusammen mit der Weltkirche:

Dass die Heiligen durch

ihr Zeugnis der Liebe die Christen

in der Hingabe an Gott

und den Nächsten stärken.

Dass die christlichen Gemeinden

Asiens Wege finden, den

Menschen ihres Kontinents

mit reicher Kultur und Religiosität

Christus zu verkünden in

Freude zum Evangelium.

WIR BETEN FÜR UNSERE

VERSTORBENEN

Sonntag, 2. November

Jahrzeit für: Alfons und Frieda

Schibler-Brunner; Lukas und

Rosalia Walser-Saner.

PFARREI MÜMLISWIL

GOTTESDIENSTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen

9.30 Hochamt. Feierlich mitgestaltet

durch den Kirchenchor.

14.00 Totengedenkfeier.

Mitwirkung durch den Kirchenchor.

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Johanna Ackermann-Bloch,

Walter Amport-

Grolimund u. Sohn Heinz,

Anna Grolimund-Brosi, Julius

Grolimund, Elsy Zeltner-Dobler,

Bruno u. Elisabeth Wyser-Althaus,

Johann u. Bertha

Gerber-Dobler.

Gedächtnis für Annalies

u. Max Hutmacher-Probst,

Tochter Margrith u. Grosskind

Susanne, Franz Hel-

Gedächtnis für: Franz Schibler-Walser,

Agnes und Arnold

Walser-Büttler; Werner Bussmann-Wakim;

Max Brunner,

Höngen; Max Probst-Fluri;

Adele und Leo Probst-Dietschi

und Kinder Max, Lydia + Erich;

Gottfried Eggenschwiler-Dietschi;

Hans Merkle-Probst; Aline

und Alphons Götschi-Schaad.

Samstag/Sonntag,

8./9. November

Jahrzeit für: Monika und Walter

Schaad-Probst; Max Probst-Fluri;

Josef und Lina Müller-Weber;

Lukas und Rosa Schaad-Hafner

und Sohn Martin.

Gedächtnis für: Ernst Koch-

Schaad; Annemarie und Pia

Brunner, Höngen; Emilie

Brunner-Büttler; Lydia Eggenschwiler-Probst;

Pius Flück-

Ackermann; Gottfried Eggenschwiler-Dietschi;

Paula

Rötheli-Häfliger; Erwin und

Anna Schaad-Probst; Josef

Brunner.

Pfarramt: Pfarradministrator Werner M. Reichlin, Kirchweg 29,

4717 Mümliswil, Telefon 062 391 34 20, pfarramtmuemliswil@ggs.ch

Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely

Bürozeiten: Montag und Donnerstag 9–11 Uhr und 14–16 Uhr

Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Linie 358, Tel: 062 391 33 67

Martinsheim: Im Winkel 62, Telefon 062 391 17 49

Martinsheim (Reservation): Frau Christa Bader-Borer, Zuffrig 367,

062 391 33 56

fenstein-Andrist, Markus

Haefeli, Bruno Baschung-

Haefliger, Trudi u. Röbi Baschung-Dietschi,

Nikolaus

Baschung-Ackermann, Alice

Hänggi-Altermatt, Klaus u.

Joseph Vögeli, Karl u. Martha

Koch.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

31. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

10.45 Taufe von Antonia Eggenschwiler,

des Silvan u.

der Nicole, geb. Zeltner, Unterdorf

39a, Laupersdorf.

Opfer: Diözesane Kirchenbauhilfe.

15.00 Vortrag im Martinsheim:

Als Christ in der heutigen

Zeit leben. Frau Dr. Gabriele

Kubi.

Dienstag, 4. November

Hl. Karl Borromäus

8.15 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 5. November

19.30 Eucharistiefeier in der

Fatimakapelle.

Gedächtnis für Clara u. Robert

Latscha-Nussbaumer,

Josef Fluri, Robert u. Marie

Brunner-Bloch, Godi Mani

Brunner, Meinrad Ackermann-Brunner,

Linus Büttler,

René u. Hildegard Weber-

Kammermann, Kurt Bader-

Bader, Margrith Brodbeck-

Dobler.

Donnerstag, 6. November

Hl. Leonhard

8.15 Eugra-Schulstunde.

9.15 Eucharistiefeier.

19.00 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 7. November

Herz-Jesu-Freitag

17.30–18.30 Beichtgelegenheit

und Aussetzung.

18.00 Rosenkranz mit euch.

Segen.

19.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Margrith

u. Robert Gasser, Werner

Tschanz-Christ, Erich

Spitzli-Fäh u. Sohn, Bernhard

Haefeli-Bürgi, Urs

Ackermann-Köpfli, Jwan

Büttler-Baschung, Justin

Meier-Ackermann, Johann

Grolimund-Wittwer.

Samstag, 8. November

17.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Hippolyt Adolf

Meister-Büttler, Tonino di

Gennaro, Pius u. Monika

Walter-Bader, Josef u. Margrith

Walter-Büttler, Pfr. Albin

Ackermann u. dessen

Schwester Marie Ackermann.

Gedächtnis für Paz Victoria

Dobler-Ramos, Markus u.

Beat Baschung, August Baschung,

Margrith Meister-

Büttler, Margrith Brodbeck-

Dobler.

Sonntag, 9. November

Weihetag der Lateranbasilika/Tag

der Völker

32. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Eucharistiefeier.

Opfer: Bibelsonntag.

Montag, 10. November

17.00 Martinsfeier mit

anschl. Lichterprozession

zum Coop-Platz.

Dienstag, 11. November

Hl. Martin

9.30 Patroziniumsfest. Festprediger:

Pfr. Theodor Zimmermann,

Marbach LU.

Mittwoch, 12. November

Hl. Josaphat

8.15 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 13. November

8.15 Eugra-Schulstunde.

9.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Rosa Ackermann,

Ernst u. Philomena

Spitzli-Ackermann u. Kinder,

Johann u. Louise Grolimund-Ackermann

u. Söhne

Hans u. Paul, Optat u. Philippina

Bieli-Grolimund u. Sohn

Cölestin, Sr. Elisabeth Bieli.

19.00 Eucharistische Anbetung.

Freitag, 14. November

8.15 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Aline Bader-

Bader.

MITTEILUNGEN

Allerheiligen:

Wie spielend ist

Glaube?

Seit dem 12. Oktober haben

wir also offiziell die erste heiliggesprocheneSchweizerin

seit der Reformationszeit:

Schwester Maria Bernarda Bütler,

Gründerin der Franziskaner

Missionsschwestern von Maria

Hilf. Diese Heiligsprechung gab

einer breiten schweizerischen

Medienwelt zu denken. Damit

kam in der Schweiz in eher seltener

Weise «der Glaube ins

Spiel» – wie durch ein Wunder!

Doch ohne ausländische

Hilfeleistung wäre auch die

Aargauerin Maria Bernarda

Bütler wohl noch nicht für ein

Wunder aufgekommen. Bei

«Lebändigi Stei si!»

Pfarrei-Erneuerung

2008

«Die Einheit, die die

Menschen zutiefst suchen,

kann also nur dort

gelingen, wo Menschen

sich vom Heiligen Geist

ein neues Herz und in der

Folge eine neue Sprache

schenken lassen …»

(Bischof Kurt Koch, in:

Die Kirche Gottes)

KIRCHENBLATT 23 08 17


der Heiligsprechung war die

kolumbianische Ärztin Mirna

Jazime Correa zugegen, welche

2002 mit 29 Jahren auf

Anrufung der seligen Maria

Bernarda von einer schweren

Lungenentzündung auf medizinisch

unerklärliche Weise geheilt

wurde.

Warum harzt es auf Schweizer

Boden mit Wundern? Dabei

muss auch gesagt werden,

dass es viele heiligmässige

Schweizerinnen und Schweizer

gab, gibt und hoffentlich noch

geben wird. Aber sie und ihre

Früchte bleiben meist im privaten

Rahmen oder im stillen

Angedenken unbemerkt.

Jesus kannte dieses Problem:

«Nirgends hat ein Prophet so

wenig Ansehen wie in seiner

Heimat, bei seinen Verwandten

und in seiner Familie (Mk

6,4 par)».

Oft habe ich den Eindruck, dass

wir SchweizerInnen doch nicht

so frei sind, wie wir das in unserem

Nationalstolz oft hervorheben.

Jedenfalls was der Mut

zum katholischen Glauben anbelangt,

die Verteidigung von

allem was uns noch «heilig» ist

(ob der Sonntag oder Kreuze in

öffentlich staatlichen Räumen

usw.) … zu all unseren Konfessionsprüfungen

kräht der

Hahn mehr als nur zweimal

(vgl. Mk 14,30). Diese Gedanken

sollten wir vielleicht «still»

in unseren Fürbitten von Allerheiligen

und Allerseelen mit hineinnehmen:

Wo liegt der Unterschied

von ausgesprochenen

und unausgesprochenen Heiligen?

Wie sprechen wir über

Mitmenschen? Heiligsprechungen

ohne beglaubigte Wunder

sind wage und subjektive Eindrücke.

Aber den «Glauben ins

Spiel bringen» nach römischen

Regeln zeugt von Loyalität und

wirklicher Bescheidenheit.

Vortrag von

Frau Dr. Gabriele

Kuby am

2. November.

Thema: «Als

Christ in der

heutigen Zeit leben!»

Auf ihrer Schweizer Tournee

hält uns die renommierte Autorin

am 2. November 2008

um 15.00 Uhr im Martinsheim

einen interessanten Vortrag.

Nach 25 Jahren Suche auf

den Wegen des Zeitgeistes –

18 KIRCHENBLATT 23 08

Studentenbewegung, Esoterik

und Psychologie – fand Gabriele

Kuby in der katholischen

Kirche den offenen Weg zu

Gott.

Winterzeit-Umstellung bei

der Vorabendmesse

Vom 8. November 2008 beginnt

während der Winterzeit

die Samstag-Vorabendmesse

wieder um 17.30 Uhr.

St.-Martins-Feier und

Patrozinium

Zur Martinsfeier am 10. November,

um 17.00 Uhr und

zur anschliessenden Lichterprozession

zum Coop-Platz

sind Gross und Klein herzlich

eingeladen.

Zum Festgottesdienst am Martinstag,

dem 11. November,

dürfen wir den Festprediger

Pfarrer Theodor Zimmermann

aus Marbach LU begrüssen.

Vorankündigung:

Pastoralbesuch in Mümlis-

wil von Bischof Dr. Kurt

Koch am 23. November

Als krönender Abschluss und

Höhepunkt der Pfarreierneuerung

anlässlich des 75-Jahr-

Jubiläums unserer Pfarrkirche

St. Martin beehrt uns am

Christkönig-Sonntag vom 23.

November 2008 unser Diöze-

sanbischof Dr. Kurt Koch. Zu

diesem Festgottesdienst um

9.30 Uhr und zum anschliessenden

Apero im Restaurant

Limmernschlucht sind alle

herzlich eingeladen.

Gestorben zur Auferstehung

mit Christus ist:

Emma Stalder-Nussbaumer

Emmeli Stalder-Nussbaumer

wurde am 11. April 1920 in

Aedermannsdorf geboren, wo

sie einen Teil ihrer Kindheit verbrachte.

Während ihrer Schulzeit

zügelte die Familie ins Reckenkien,

wo Emmeli mit ihren

10 Geschwistern glücklich aufwuchs.

Leider konnte sie nach

der Schule ihren Wunschberuf

als Damenschneiderin nicht

erlernen, da sie zu Hause ihrer

Mutter helfen musste. In

den Wintermonaten durfte

sie in die Schneiderei zur Ar-

beit, was ihr viel Abwechslung

und Freude bereitete. Manchmal

war sie auch als Serviertochter

tätig. Am 5. Mai 1949

heiratete sie Erhard Stalder.

Aus dieser Ehe gingen 3 Kinder

hervor; Erhard, Franz und

Lucy. Im Jahre 1953 kauften

sie ein Haus an der mittleren

Gasse in Mümliswil. Anfang

der Sechzigerjahre, als ihre geliebte

Mama starb, zog die Familie

ins Reckenkien auf den

Hof, wo Emmeli aufwuchs.

Dort blieben sie bis ihr ältester

Sohn den Hof übernahm.

PFARREI RAMISWIL

Von nun an wohnte das Ehepaar

wieder in ihrem Haus im

Dorf.

Ein Sturz im März dieses Jahres

hatte zur Folge, dass Emmeli

ins Spital und danach ins Altersheim

Ischimatt in Langendorf

musste. Am 29. September

verstarb die liebe Mutter,

genau 3 Jahre nach dem Tode

ihres Ehemannes Erhard.

Spitex Mümliswil-Ramiswil

Gratis-Blutdruckmessen

Dienstag, 4. November 2008,

14–15 Uhr, im Spitex-Büro.

Sakristane: Monika und Armin Müller-Schmid, Kirchweg 208,

Tel. 062 391 13 30.

Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 111,

4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 2. November

Allerseelen

9.30 Eucharistiefeier.

Bruder Christian.

Jahrzeit für Elise und Robert

Jeker-Grolimund, Justin

Ackermann, Adolf Walter,

Otto und Rosa Christ-

Gunzinger, Ernst und Berta

Lisser-Walser, Lukas und

Hulda Studer-Binz, Hermann

und Marie Bader-Furter,

Hermann Bader.

Gedächtnis für Arnold

Ackermann, Hugo Bitterli,

Jahrgang 1938, Emil Bieli-

Grolimund, Franz Lisser-

Scacchi, Florian Lisser.

Kirchenopfer für die

Kirchen bauhilfe des Bistums

Basel.

Mittwoch, 5. November

19.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 9. November

32. Sonntag im Jahreskreis

9.30 Kommunionfeier.

Kirchenopfer für die Spitex

Mümliswil-Ramiswil.

Mittwoch, 12. November

19.30 Eucharistiefeier.

MITTEILUNGEN

Gratulation

Am Montag, 3. November,

kann Barbara Buchwalder-Walter

den 85. Geburtstag feiern.

Wir gratulieren der Jubilarin

und wünschen für die Zukunft

alles Gute.

Opfertätigkeit vom

Monat Juli

Sonntagsopfer vom 6. Juli,

für die Spitex Mümliswil-Ramiswil,

Fr. 115.45; 13. für die

Schweizerische Berghilfe, Fr.

42.70; 20. für die Paraplegiker-Stiftung,

Fr. 55.60; 27. für

die Krebsliga des Kantons Solothurn,

Fr. 56.45.

Besten Dank für die Spenden.

Opfertätigkeit vom

Monat August

Sonntagsopfer vom 3. für das

Alters- und Pflegeheim Inseli,

Balsthal, Fr. 636.05; 10. für

Pfarreiaufgaben, Fr. 73.45; 17.

für die Paraplegiker-Stiftung,

Fr. 73.80; 24. für die Aufgaben

des Bistums, Fr. 69.95; 31.

für die Schweizerische Caritas,

Fr. 63.90.

Besten Dank für die Spenden.


SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH

EGERKINGEN

Verantwortlichkeiten:

Pfarrei Egerkingen: Pfarrer Josef Csobánczy,

domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14

Pfarreisekretariat: Frau Hanny Schürmann,

Tel. 062 398 11 14, Fax 062 398 11 22

GOTTESdIENSTE

Samstag/Sonntag,

1./2. November

31. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Armenkasse unserer

Gemeinde bzw. Santelkapelle.

Samstag, 1. November

Hochfest Allerheiligen

10.00 Eucharistiefeier mit

Chorgesang.

14.00 Totengedenkfeier mit

Chorgesang.

Sonntag, 2. November

Fest Allerseelen

10.30 Eucharistiefeier und

Sonntagsfeier.

Mittwoch, 5. November

09.00 Eucharistiefeier.

Gedächtnis für Jakob

von Arx-von Arx; für Josef

und Alice von Arx-Haller

und für Franz von Arx-

Studer.

Donnerstag, 6. November

16.30 Schülergottesdienst.

19.00 Andacht des Pfarreirates.

Samstag/Sonntag,

8./9. November

32. Sonntag im Jahreskreis

Opfer: Minengeschädigte Jugendliche

in Kambodscha/

Asien.

Samstag, 8. November

15.00 Taufe von Ivano

Vidovic.

17.30 Eucharistiefeier. Erstes

Jahresgedächtnis für Cécilie

Nünlist-Felber. Jahrzeit

für Othmar Nünlist-Felber

und Cécilie Schaich-Nünlist;

für Peter Canisius von Arx-

Räber; für Pfarrherren Isidor

von Arx und Albert von Arx;

für Rosa von Arx; für Ida

Rauber-Finsterwald; für Alfons

und Willhelmine Frauttini-von

Arx; für Martin und

Gertrud von Rohr-Meier und

Theres von Rohr.

Sonntag, 9. November

09.00 Eucharistiefeier.

10.30 Taufe von davide Iozzi.

Montag, 10. November

13.30 Gebetsstunde für unsere

Seelsorger, Priester und

Priesterkandidaten.

Mittwoch, 12. November

09.00 Eucharistiefeier. Gedächtnis

für dompropst dr.

Alois Rudolf von Rohr.

Donnerstag, 13. November

09.00 Eucharistiefeier in der

Santelkapelle. Jahrzeit für

Amanda Felber; für die Verstorbenen

des Jahrganges

1914 und für die Verstorbenen

des Jahrganges 1920.

16.30 Schülergottesdienst.

Gottesdienste im Alters-

und Pflegeheim Egerkingen

Samstag, 1. November

Allerheiligen

09.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 8. November

10.00 Eucharistiefeier.

Voranzeige

Samstag, 15. November

17.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 16. November

Patroziniumsfest St. Martin

10.00 Eucharistiefeier mit

Ministrantenaufnahme und

Chorgesang.

MITTEILUNGEN

Kollekten

Jeden Tag klopfen Menschen

an unserem Pfarrhaus an, die

um Unterstützung betteln. Oft

sind das Leute aus unserer Gegend,

denen das Geld am Ende

des Monats ausgeht und ihre

Kinder erwarten trotzdem das

Essen … Ihr Vertrauen, dass

die Gemeinde Jesu sie nicht im

Stich lässt, möchten wir nicht

enttäuschen (Kollekte am 1./2.

November).

Seit Jahrzehnten ist es üblich,

dass wir am Allerheiligentag,

bei der Totengedenkfeier, ein

Opfer aufnehmen für unsere

Santelkapelle. diese Kapelle

hat Auslagen wie Strom, Instandhaltung

der Infrastruktur

und Reparaturen. die dazu dienende

Stiftung «Santelkapelle»

sorgt vorbildlich für jede, auch

kleinste Spende (Kollekte bei

der Totengedenkfeier am 1.

November).

Alters- und Pflegeheim Thal-Gäu: Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 32 66

Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,

Tel. 062 398 25 56

Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17

Allerheiligentag und

Allerseelen in unserer

Gemeinde

der 1. November – Allerheiligentag

– fällt dieses Jahr auf

einen Samstag. Unsere Gottesdienste

feiern wir – wie das

an hohen Feiertagen üblich

ist – um 10.00 Uhr. Unser Kirchenchor

singt dabei die Festmesse

von Richard Wagner.

Bei der Totengedächtnisfeier

um 14.00 Uhr singt der Kirchenchor

die Werke «Gott sei

stets in mir» (John Ritter), «Näher

mein Gott zu dir» (Frederick

Preston Search) und «Selig sind

die Toten» (Louis Spohr). – die

Vorabendmesse zum Sonntag

fällt – selbstverständlich – dieses

Jahr weg.

Totengedenkfeier

am Allerheiligentag

Es ist üblich, dass wir bei der

Totengedenkfeier am Allerheiligentag

um 14.00 Uhr besonders

an diejenigen denken, die

seit dem letzten Allerheiligentag

von uns gegangen sind. Für

diese zünden wir eine Erinnerungskerze

an, die die anwesenden

Angehörigen zum Grabe

ihrer Liebsten mitnehmen können.

Wen beweinen wir dieses

Jahr (Reihenfolge nach Todesdatum):

Cecilie Nünlist-Felber,

Amanda Felber, dr. Eduard Anton

Belser-Riederer, Cäsar Rauber,

Klara Lüthi-Kreuzer, Rosa

Katharina Fischer-Oettl, Reinhard

Justin Baumann-Sutter,

Helmut Karl Büche, Alfred Stalder-von

Wartburg, Ida Philomena

Hunziker-Winkler und

Margrith Brodbeck-dobler.

diese Verstorbenen bedeuteten

ihren Familien, ihren Verwandten

und Bekannten eine

ganze Welt. Wir fühlen uns ihnen

– als Gemeinde – weiterhin

nahe. Wir bilden eine einzige

Gemeinde des Herrn.

Oft denken wir nicht daran,

wie wir gesegnet sind dadurch,

dass wir gesunde Beine, Arme

und Sinnesorgane besitzen.

Viele Jugendliche in Kambod-

scha haben ihre Organe verloren.

So sind sie dem Bettlerdasein

ausgeliefert. Zum Glück

existiert für sie eine von Pater

Kike Figaredo gegründete Be-

rufsschule, wo diese schwergeprüften

Jugendlichen neue

Hoffnung schöpfen können

(Kollekte am 8./9. November).

Pfarreiratssitzung

Am Montag, 3. November,

13.30 Uhr, hält unser Pfarreirat

eine Sitzung.

da der Monat dezember voll

von Festlichkeiten ist, ist es

üblich, dass der Pfarreirat an

einem der Wochenenden im

Monat dezember einen Gottesdienst

vorbereitet.

Kirchgemeinderatssitzung

der Kirchgemeinderat ist in unserem

Kannton dasjenige Organ

einer Gemeinde, welches

für die Finanzen sorgt, dass

das dach der Kirche und des

Pfarrhauses in Ordnung ist, die

Räumlichkeiten beheizt sind

und die Bediensteten der Kirchgemeinde

ihren Lohn erhalten.

da gegen Ende November die

Budgetsitzung naht, sind die

Vorbereitungen dazu aktuell.

Die Sitzung findet am Montag,

3. November, 19.30 Uhr,

im Pfarreizentrum statt.

Raclette-Abend

Forum St. Martin

Einer der fleissigsten Vereine

unserer Gemeinde ist sicher

das Forum St. Martin. Nicht

nur Vorträge und Ausflüge

sind auf ihrem Programm,

sondern auch gesellschaftliche

Abende, wie der Raclette-

Abend im Monat November.

dieser Abend wird am dienstag,

4. November, im Pfarreizentrum,

ab 19.00 Uhr, gehalten.

Neben den würzigen und

weniger scharfen Käsesorten,

bieten sich interessante Gesprächsrunden

am Tisch an.

Raclette bringt ganze Familien,

Vereine und Gemeinden

zusammen. Herzliche Einladung.

Andacht unseres

Pfarreirates

Im Sog des hohen Festes Allerheiligen

versucht unser Pfarreirat

mit neuen Formen der

Gottesdienste unsere Gedanken

zu erweitern und Impulse

zum Alltag zu geben. das

KIRCHENBLATT 23 08 19


Patroziniumsfest

St. Martin in unserer

Gemeinde

die Kirchen mit dem Schutzpatron

St. Martin gehören zu den

ältesten in unserer Gegend. Sie

wurden vermutlich vor mehr als

tausend Jahren errichtet, während

der Frankenherrschaft,

dass dieser Heilige der Patron

des Frankenreiches war. So verehrt

auch unsere Gemeinde seit

mehr als tausend Jahren den hl.

Martin als Vorbild, Fürsprecher

und Befürworter vor Gott. dieses

Fest feiern wir nicht nur mit

einer Festmesse, sondern auch

mit der Aufnahme der neuen

Ministranten in die Schar der

Messdiener. Am Nachmittag

des Patroziniums ist dazu noch

ein Konzert des Trio flautarco

vorgesehen. Freuen Sie sich im

voraus, dass wir ein so schönes

Fest feiern können. Ihre Anwesenheit

wird Sie innerlich bereichern

und unseren Schutzpatron

ehren. dieses Jahr feiern wir

den hl. Martin am Sonntag, 16.

November, 10.00 uhr, Festgottesdienst

mit Chorgesang. um

17.00 uhr Festkonzert zu Ehren

unseres Schutzpatrons.

Thema der Andacht am donnerstag,

6. November, 19.00

uhr, in unserer Pfarrkirche lautet:

«Die Heiligen». Sind sie als

Vorbilder noch aktuell? Was

sagen sie uns heute mit ihrem

oft mühsamen Leben? Können

sie uns noch das Rückgrat

stärken, wenn wir verzweifelt

sind? diese Gebetsstunde gibt

uns die Gelegenheit, dass wir

anhand von einigen vorbildlichen

Personen unser Leben

noch besser meistern. Herzliche

Einladung an alle.

20 KIRCHENBLATT 23 08

Erster Abend für die Eltern

der diesjährigen Firmlinge

Am donnerstag, 6. November,

19.45 uhr, ist es soweit.

das Vorbereitungsteam der

Firmung 2009 erwartet die Eltern

der Firmlinge zu einem

Gespräch ins Pfarreiheim. Es

handelt sich um ein Arbeitsgespräch:

Wie werden unsere

Jugendlichen für diesen wichtigen

Tag ihres Lebens vorbereitet?

Was können die Eltern

dazu beitragen, dass dieser Tag

noch erfolgreicher und schöner

wird? das Vorbereitungsteam

erwartet viele neue Ideen und

Impulse. Kommen Sie und wirken

sie aktiv mit, dass Ihr Sohn/

Ihre Tochter die Zeit bis zur Firmung

mit Freude anpackt.

Wissen Sie schon das genaue

datum der Firmung im Jahre

2009 in Egerkingen? Sonntag,

7. Juni 2009, 10.00 uhr.

Gebet für unsere Seel-

sorger und Monatstreff

Wie gewohnt, an jedem zweiten

Montag im Monat, so auch

am 10. November, versammeln

wir uns um 13.30 uhr,

in unserer Kirche. Wir beten

für unsere Seelsorger, Priester

und Priesterkandidaten. Anschliessend

erwartet uns im

Pfarreizentrum der Monatstreff,

immer schön vorbereitet

vom Forum St. Martin. Neben

dem obligatorischen und

weit berühmten Kaffee dieses

Nachmittags erwarten uns Bekannte,

Kollegen und Kolleginnen

zum Jassen, Spielen und

zu interessanten Gesprächen.

Was wäre unsere Gemeinde

ohne diesen Monatstreff? Lassen

Sie sich überraschen und

kommen Sie: Sie werden sich

sicher gut fühlen ...

Der letzte diesjährige Gottesdienst

in der Santelkapelle

In der beliebten Santelkapelle halten wir jeden Monat einen Gottesdienst.

Ausnahmen sind die Wintermonate, in welchen die Erreichung

der Kapelle mit Schwierigkeiten verbunden ist: Schnee,

Schlamm, starker Wind. So wird die letzte Eucharistiefeier in diesem

Jahr am donnerstag, 13. November, 9.00 uhr, in der Santelkapelle

gefeiert. diejenigen, die die Mühe auf sich nehmen und diese

Gottesdienste besuchen, bringen sicher auch die Sorgen vieler Egerkinger

vor die schöne Muttergottesstatue. dank auch an die Personen,

die sich um die Kapelle kümmern; sie ist immer äusserst sauber

und wunderschön geschmückt. All das spricht für die innere

Beziehung der Personen zu dieser Kapelle und zur Mutter Gottes,

zu deren Ehre die Santelkapelle geweiht ist. der Kreuzweg, welcher

auf dem Weg zur Kapelle vor Jahrzehnten aufgestellt wurde,

wird restauriert. die Stationen werden von kundigen Personen gereinigt

und instand gesetzt. Nächstes Jahr wird dieser Kreuzweg

eingesegnet. Schönen dank an das Forum St. Martin, welches die

Federführung bei der Restauration führt, aber auch an alle Personen,

die einen Teil der Arbeit übernahmen.

HÄRKINGEN

Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,

4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,

E-Mail: pfarrhaerkingen@bluewin.ch, www.kath.ch/haerkingen.

Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80

GoTTESdIENSTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen

10.30 Eucharistiefeier.

opfer: Winterhilfe Solothurn.

14.00 Totengedenkfeier.

opfer: Aargauer Hospiz-

Verein zur Begleitung

Schwerkranker.

Dienstag, 4. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Hilda und

Eduard Studer-Wagner, Elisabeth

Studer, Elisa von Arb-

Heim, Hanspeter Studer.

Mittwoch, 5. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 6. November

07.30 Schülergottesdienst

5./6. Klasse.

Freitag, 7. November

19.00 Herz-Jesu-Feier.

Samstag, 8. November

17.00 «Chinderfiir».

Sonntag, 9. November

10.30 Eucharistiefeier.

opfer: «Kindertagesstätte

Drachenburg».

Mit «Chinderrundi».

Dienstag, 11. November

19.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 12. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Donnerstag, 13. November

07.30 Schülergottesdienst

3./4. Klasse.

Freitag, 14. November

19.00 Taizé-Gebet.

Samstag, 15. November

33. Sonntag im Jahreskreis

19.00 Kommunionfeier.

opfer: Für die Aufgaben des

Bistums.

MITTEILuNGEN

Synodalversammlung in

Härkingen

Am Mittwoch, dem 5. November,

hält die Synode des

Kantons Solothurn ihre Budgetversammlung

bei uns in

Härkingen ab. Ca. 100 Synodale

beraten ab 19.00 uhr

im Fröschesaal über das Budget

2009. die Kirchgemeinde

Härkingen heisst den Synodalrat

und die Synode herzlich

willkommen!

AuS dEM PFARREILEBEN

Racletteabend des

Kirchenchors

Herzlichst lädt der Kirchenchor

am 15. November 2008

ab 17 uhr zu einem gemütlichen

Racletteabend im

Frösche saal ein. Nebst einer

Bar sowie Kaffee und Kuchen,

wird sicher ein musikalisches

Ständeli nicht fehlen.

«Chinderfiir»

Am Samstag, dem 8. November,

findet um 17.00 Uhr im

Raum zur oase eine weitere

Feier für die Kleinen statt.

Herbstzeit ist Abschiedszeit.

die Bäume lassen ihre Blätter

los und die Natur stellt sich auf

die Winterruhe ein. Gemeinsam

wollen wir uns mit unseren

Sinnen darauf einlassen.

Herzliche Einladung an alle!

Glaubenssache –

4 Updates für den Glauben

Für Schnellentschlossene und

Spontanentscheider: Am

donnerstag, dem 30. oktober,

startet der Glaubenskurs

in Härkingen mit dem ersten

Abend zum Thema: «Mit welchen

Augen sehen wir die

Welt?» Kurzfristige Anmeldungen

sind möglich unter 062

398 11 19 (Pfarramt Härkingen)

oder 062 393 11 84

(Pfarramt Kestenholz). Für die

weiteren Abende ist ebenfalls

noch eine Anmeldung möglich.

Nähere Infos unter:

www.kath.ch/herkingen

Gesamtprobe der Minis

Am Samstag, dem 15. November,

treffen sich die Minis von

10.00–11.00 uhr zu einer Gesamtprobe.

Es tut gut, sich gelegentlich

wieder einmal bewusst

zu machen, was beim

ministrieren zu beachten ist.

die Minis müssen heutzutage

nicht nur den Ablauf einer Eucharistiefeier

intus haben, sondern

auch noch die Kommunionfeier.

Konzentration und

Flexibilität sind gefragt und

natürlich Übung! Neben den

Übungen zum Ministrieren

gibt es auch noch Infos zum

Jahresprogramm.


Mit Kindern Gottesdienst feiern?

Warum nicht?

In unserer Pfarrei gibt es verschiedene Möglichkeiten,

mit Kindern Gottesdienst zu feiern.

1. «Chinderrund

In allen Pfarreigottesdiensten, die wir am Sonntag feiern

bietet eine kleine Gruppe von Frauen die sogenannte

«Chinderrundi» an. Nach der Lesung lädt die

Lektorin die Kinder ein sich im Raum zur oase für die

«Chinderrundi» zu besammeln. Ein Ministrant oder

eine Ministrantin bringt ihnen das Kerzenlicht und so

können die Kinder bis zur Kommunion ihr eigenes Programm

geniessen und die Eltern können sich währenddem

stresslos auf den Gottesdienst konzentrieren. Die

«Chinderrundi» ist ein sinnvolles Angebot, das auch Familien

mit kleinen Kindern einen Gottesdienstbesuch

ermöglichen will.

2. «Chinderfiir»

Immer am ersten Samstag im Monat um 17.00 Uhr

wird eine «Chinderfiir», die speziell für Kinder bis ca.

9 Jahren gestaltet wird, angeboten. Die «Chinderfiir»

findet im Raum zur Oase statt und wird nach einem

schlichten Ablauf gestaltet. Geschichten, Aktionen, einfache

Lieder und ein Kerzenlichtritual sind jeweils feste

Bestandteile.

Also, mit Kindern Gottesdienst feiern muss nicht stressig

sein! Probieren Sies aus! Am Samstag, dem 8. November

und am Sonntag, dem 9. November, gibt es

die nächsten Gelegenheiten.

Schlusspunkt

«Naturwissenschaft und Religion suchen nach Antworten auf verschiedene

Fragen. Religion will nicht, wie die Naturwissenschaft, die

Welt möglichst exakt beschreiben und ihre Abläufe und Funktionen

erklären. Religion will die Welt durch die Verbindung mit dem Göttlichen

deuten und in ihr einen Sinn finden, der Menschen zur Orientierung

im Leben dient.»

Aus dem Kurs «Glaubenssache»

FULENBACH

Pfarramt: Gemeindeleiter Stipe Brzovic‘-Pavlovic‘, Diakon, Dorfstrasse 4,

4629 Fulenbach, Telefon 062 926 11 47, Fax 062 926 23 06,

E-Mail: pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch

Parabel von der Lieblichkeit des

Gottvertrauens

Zur Erläuterung der ehrfurchtgebietenden Lieblichkeit des

Vertrauens in Gott und der Sinnlosigkeit jeglicher Verzweiflung

berichtet meine Grossmutter Luci die vielhundertjährige

Geschichte des Zimmermanns, der eines Abends auf

seinem Heimweg einen Freund anhielt und fragte: «Mein

Bruder, warum bist du so traurig?»

«Wärest du in meiner Lage, du empfändest wie ich», sagte

der Zimmermann. «Erkläre dich», sprach der Freund.

«Bis morgen früh», sagte der Zimmermann, «muss ich elftausendelfhundertundelf

Pfund Sägemehl aus Hartholz für

den König bereit haben, oder ich werde enthauptet.»

Der Freund des Zimmermanns lächelte und legte ihm den

Arm um die Schultern. «Mein Freund», sagte er, «sei leichten

Herzens. Lass uns essen und trinken und den morgigen

Tag vergessen. Der allmächtige Gott wird, während wir

ihm Anbetung zollen, statt unserer des Kommenden eingedenk

sein.»

Sie gingen also zum Haus des Zimmermanns, wo sie Weib

und Kind in Tränen fanden. Den Tränen ward Einhalt getan

durch Essen und Trinken, Reden, Singen, Tanzen und

allsonstige Art und Weise von Gottvertrauen und Güte. Inmitten

des Gelächters fing des Zimmermanns Weib zu weinen

an und sagte: «So sollst du denn, mein lieber Mann, in

der Morgenfrühe enthauptet werden, und wir alle vergnügen

uns indessen und freuen uns an der Güte des Lebens.

So steht es also.»

«Denk an Gott», sprach der Zimmermann, und der Gottesdienst

ging weiter. Die ganze Nacht hindurch feierten sie. Als

Licht das Dunkel durchdrang und der Tag anbrach, wurde

ein jeglicher schweigsam und von Angst und Kummer befallen.

Die Diener des Königs kamen und klopften sacht an des

Zimmermanns Haustür, und der Zimmermann sprach: «Jetzt

werde ich sterben», und öffnete. «Zimmermann», sagten sie,

«der König ist tot. Mache ihm einen Sarg.»

(William Saroyan)

«Der Mensch denkt und Gott lenkt» ist wohl der erste

Gedanke, der einem Leser dieser Parabel durch den Kopf

geht.

obwohl die Diktatoren der Völker weit oben sind, stehen sie

nicht an der Spitze. Über ihnen steht einer, der mächtiger ist

als sie. Der Freund des Zimmermanns hat das gewusst.

Wie denken Sie darüber?

Ich wünsche Ihnen goldene Herbsttage.

Stipe Brzović

GoTTESDIENSTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen/Allerseelen

9.30 Eucharistiefeier.

Musikalische Gestaltung:

Monika Villanpara, orgel

und Robin Villanpara, Euphonium.

opfer für die Missio.

13.30 Totengedenkfeier mit

Gräberbesuch. Musikalische

Gestaltung: eine Formation

der Harmoniemusikgesellschaft

Fulenbach.

opfer für die sozialen, pastoralen

und karitativen Bedürfnisse

unserer Pfarrei.

KIRCHENBLATT 23 08 21


31. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 2. November

10.30 Eucharistiefeier.

Musikalische Gestaltung:

«Hubertusmesse»,

aufgeführt von der

Jägerblasgruppe des Jagdvereins

Gäu/Gösgen «Falkenstein».

Jahrzeit für:

Karl und Lora Haller-Jäggi;

Jakob und Agnes Bütschli-

Jäggi und Tochter Agnes;

Josef Haller-Kunz.

Opfer für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

10.30 Chinderfiir in der reformierten

Kirche.

Montag, 3. November

18.30 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 4. November

9.00 Wortgottesfeier mit

Kommunion.

Freitag, 7. November

19.00 Eucharistiefeier.

SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL

OENSINGEN

Pfarrer: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12,

4702 Oensingen, Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40,

E-Mail: rkpfarrei.oens@bluewin.ch

Kath. Pfarramt St. Georg

Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen

usw. ist das Pfarr amt zu folgenden Zeiten besetzt:

Dienstag bis Freitagmorgen: 9.00–11.00 Uhr

Montag- und Donnerstagnachmittag: 14.00–15.00 Uhr

GOTTESDIENSTE

Samstag, 1. November

Allerheiligen

10.30 Eucharistiefeier.

Mitwirkung des Kirchenchores.

Opfer für Discherheim Solothurn

(Beschäftigungsstätte

für Schwerbehinderte).

15.00 Totengedenkfeier mit

Gräberbesuch.

Der Männerchor wird die

Feier umrahmen.

Allerseelen

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 1. November

Der Vorabendgottesdienst

fällt aus.

Sonntag, 2. November

10.30 Eucharistiefeier. Familiengottesdienst.

Kollekte für

22 KIRCHENBLATT 23 08

32. Sonntag im Jahreskreis

Weihetag

der Lateranbasilika

Samstag, 8. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für: Stephan und Rosa

Wyss-Wyss; Stephan Wyss-Käser.

Opfer für Aufgaben des Bistums.

Montag, 10. November

18.30 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 11. November

9.00 Wortgottesfeier mit

Kommunion.

Freitag, 14. November

19.00 Eucharistiefeier.

Nächster Gottesdienst:

33. Sonntag im Jahreskreis

Sonntag, 16. November

10.30 Familiengottesdienst.

Jahrzeit für: Willi Bloch-Rieder;

Ferdinand von Arb-Wyss; Bernhard

und Bertha Wyss-Bieber;

Bernhard Wyss.

Opfer für das Elisabethenwerk.

die Kirchenbauhilfe des Bistums

Basel.

Montag, 3. November

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 4. November

17.00 Eucharistiefeier in der

Pflegewohnung «Brüggli».

Mittwoch, 5. November

09.15 Eucharistiefeier.

Elisabethengottesdienst,

mitgestaltet von der Frauengemeinschaft.

Im Anschluss gemütliches

Beisammensein bei

Kaffee und Zopf im Pfarreiheim.

Donnerstag, 6. November

17.00 Eucharistiefeier

in den Seniorenwohnun-

gen.

Sprechstunden bei Pfarrer Charles Onuegbu:

Mittwochmorgen: 10.00–11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag: 17.00–19.00 Uhr

oder nach telefonischer Vereinbarung; jedoch nicht am Montag.

Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58

Todesfallmeldungen:

Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58

Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61

Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.

Freitag, 7. November

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Rosalia

Schnider-Müller.

Jahrzeit für Johanna und

Franz Bobst-Frank und Louise

und Franz Bobst-Studer;

für Anna und August Bobst-

Nussbaumer, Sohn Gottlieb,

Annemarie Berger-Bobst

und Josef Bobst und für

Anna und Rudolf Meise-Arn.

Weihetag der Lateranbasilika

– Tag der Völker

Samstag, 8. November

17.30 Chliichinderfiir.

Sonntag, 9. November

10.30 Eucharistiefeier.

Opfer für Kindertagesstätte

Drachenburg.

Montag, 10. November

19.00 Rosenkranz.

Dienstag, 11. November

14.30 Seniorennachmittag

im Pfarreiheim,

zusammen mit dem Männerchor.

Mittwoch, 12. November

09.15 Eucharistiefeier. Jahrzeit

für Fridolin Bader-Bobst

und Tochter Elisabeth Jeker-

Bader.

Donnerstag, 13. November

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Elise und

Julius Zeltner-Winistörfer

und für Frieda und August

Büttler-Berger sowie Gedächtnismesse

für Annamaria

Schmid.


Vorschau:

Samstag 15. November

17.30 Eucharistiefeier. Dreis-

sigster für Maria und Robert

Bobst-Tresch und für Emma

Taufenecker-Stalder.

Jahrzeit für Ernst Hofstetter-

Kempf; für Patrik Hofstetter;

für Karin Charlotte Fischbacher

und für Anna und Walter

Sesseli-von Arx.

Sonntag,16. November

10.30 Eucharistiefeier. Diözesane

Kollekte für die Aufgaben

des Bistums.

MITTEILuNgEN

Chliichinderfiir

vom 8. November

Zur nächsten Chliichinderfiir

am 8.

November um

17.30 uhr sind

wieder recht viele

Kleinkinder mit ihren Eltern

eingeladen.

Seniorennachmittag vom

11. November, zusammen

mit der Jubilarenfeier des

Männerchors Oensingen

Am Dienstag, 11. November,

findet ein etwas spezieller Seniorennachmittag

statt.

Der Männerchor wird seine Jubilare

zu diesem Anlass einladen.

Bei gesang – verstärkt

durch den Männerchor –, Spiel

und Vorlesungen werden wir

zusammen einige gemütliche

Stunden verbringen. – Ein feines

Zvieri wird den Nachmittag

dann abschliessen.

Es sind alle Seniorinnen und

Senioren herzlich dazu eingeladen.

Frauengemeinschaft

Oensingen

Wir laden Sie recht

herzlich ein zum

Elisabethen-

gottesdienst

am Mittwoch, 5. November

2008, um 9.15 Uhr.

Anschliessend treffen wir uns

im Pfarreiheim, um bei Kaffee

und gipfeli gemütlich zu verweilen.

Es wäre eine grosse Freude,

wenn viele an diesem gottesdienst,

der durch die Frauengemeinschaft

mitgestaltet wird,

teilnehmen. Der Vorstand

Unsere Kollekten

2. November: Kollekte für die

Kirchenbauhilfe:

Die gestiegenen Baukosten bei

Renovationen von Kirchen überfordern

nicht selten die Trägerschaften.

Besonders wenn es

sich um künstlerisch wertvolle

und damit in der Renovation

kostspielige Bauten handelt.

Die Kirchenbauhilfe sucht durch

Subventionen Ausgleich zu

schaffen. Da sie nur diese Kollekte

als Einnahmequelle hat, ist

sie auf die Spendefreudigkeit aller

glaubenden angewiesen.

9. November: Kindertagesstätte

Drachenburg:

Die Kita Drachenburg bietet

eine professionelle, ganzheitliche,

familienergänzende Betreuung

für Kinder zwischen 3

Monaten und 7 Jahren. Die Kinder

werden von ausgebildetem

Personal betreut. Die Kindertagesstätte

ist auf weitere freiwillige

Beiträge angewiesen.

Jvona und Hans von Arx-

Meise – Steinerne Hochzeit

am 8. November 2008

Das Ehepaar Jvona und Hans

von Arx-Meise sind am 8. November

dieses Jahres seit 67½

Jahren verheiratet. Wir wünschen

zu diesem seltenen Jubiläum

von Herzen alles gute und

gottes reichen Segen.

Sekretariat

Das Sekretariat ist vom 10. November

bis 14. November 2008

nur teilweise geöffnet. Wir hoffen

auf Ihr Verständnis und bitten

um Kenntnisnahme.

Das Sekretariatsteam

VORINFORMATIONEN

Adventskranz-Basteln

Auch dieses Jahr wird an voraussichtlich

zwei Nachmittagen

im Pfarreiheim das Basteln

des eigenen Adventskranzes

ermöglicht und zwar unter Begleitung

von Mitgliedern des

Pfarreirates.

Folgende Termine wurden festgelegt:

• Freitag, 28.11. ab 16.00 bis

ca. 18.00 uhr.

• Samstag, 29.11. ab 13.30 bis

ca. 16.00 uhr.

Die Schülerinnen und Schüler

werden dazu noch separat eingeladen.

– Selbstverständlich

dürfen auch erwachsene Personen

mithelfen.

Rückschau auf Erntedankgottesdienst

vom 19. Oktober

Der wunderschön gestaltete Erntedankgottesdienst

wird sicher vielen gottesdienstbesuchern

in sehr guter Erinnerung bleiben. Die

Mitglieder der Liturgie- und Lektorengruppe

sowie der Frauengemeinschaft, zusammen

mit Pfarrer Charles, verstanden es vortrefflich,

den Sinn des Erntedankes zu vermitteln. Die

guldenthaler Jodler aus Mümliswil sangen dazu die Jodlermesse

von Jost Marty. Franz Kissling ging in seinen «Predigtgedanken»

ganz auf die Texte dieser Jodlermesse ein.

Wir danken an dieser Stelle nochmals allen Mitwirkenden und hoffen,

dass dieser Brauch uns noch lange erhalten bleibt.

Pfarramt und Kirchgemeinde

Vorschau

Projekt Angel Force

Die Schülerinnen und Schüler haben beschlossen, sich dieses Jahr

am Projekt Angel Force zu beteiligen (siehe auch unter www.angelforce.ch).

Sie sind bereits eifrig an den Vorbereitungen.

Der Anlass findet statt am

Samstag, 29. November 2008,

zwischen 10.00 und 16.00 uhr.

Vor dem Dörfli-Märet in Kestenholz werden frische, selbst gebackene

Waffeln sowie Kaffee und Tee verkauft. Bitte reservieren Sie

sich dieses Datum, und besuchen Sie uns an unserem Stand.

Weitere Informationen folgen im nächsten «Kirchenblatt».

Monika Bloch, Madeleine Gabi, Theresia Gehle

Weitere Advents-

aktivitäten der Pfarrei

• 30. November: Familiengottesdienst;

vor- und nachher

Pfarreizmorge-/Brunch, organisiert

von der Minischar

mit ihrem Betreuerteam.

• 6. Dezember: der Nikolaus

kommt.

• Öffnung des Adventsfensters

(genaues Datum wird noch

bekanntgegeben).

• 7. Dezember: offenes Singen

im Advent unter Mitwirkung

der Oensinger Chöre.

• 11. Dezember: Rorategottesdienst

um 6.30 uhr, mit

anschliessendem kleinen

Zmorge.

Nähere Informationen erfolgen

rechtzeitig im jeweiligen

«Kirchenblatt».

Sekretariat

Das Sekretariat ist vom 10. November

bis 23. November 2008

nur teilweise geöffnet. Wir hoffen

auf Ihr Verständnis und bitten

um Kenntnisnahme.

Das Sekretariatsteam

Vermietung der

Wohnungen an der

Ausserbergstrasse 15

Am 26. September 2008 war es

endlich so weit. Die erste Mieterin,

Frau Sandra Muhmenthaler,

konnte in ihre neue 3-Zimmer-

Wohnung einziehen.

Der Ressortchef Liegenschaften,

Heinz Kaufmann, übergab

Frau Muhmenthaler die

Schlüssel sowie natürlich Brot

und Salz.

In der Zwischenzeit sind bereits

drei Wohnungen besetzt.

Leider konnten die 5- und die

4½-Zimmer-Wohnungen noch

nicht vermietet werden. Interessenten

hierfür melden sich bitte

im Pfarreisekretariat (Madeleine

gabi, 062 396 11 58). gerne

vereinbaren wir einen Besichtigungstermin.

Wir wünschen den neuen Mietern

alles gute in ihren neuen

Wohnungen.

Röm.-kath. Kirchgemeinderat

KIRCHENBLATT 23 08 23


Adventsfenster 2008

in Oensingen – Vorinformation

Ab 1. Dezember soll in Oensingen

auch in diesem Jahr wieder

ein riesiger Adventskalender

entstehen und täglich ein

Fenster oder eine Tür aufgehen.

Damit dieser schöne Brauch

weitergeführt werden kann,

sind 24 Familien, Einzelpersonen

und/oder Gruppen gesucht,

die am vereinbarten Tag

gut sichtbar ein Fenster, Türe,

Hausplatz oder Garten schmücken.

Die Art und Weise der

Gestaltung steht allen frei.

Auskunft und Anmeldungen bei:

Käthi und Alois Theiler, Rötelbachstrasse 14, Oensingen,

Tel. 062 396 29 46

Ihre Anmeldung soll bis spätestens 15. November 2008 mit

Angabe von Name und Adresse sowie dem Wunschdatum

des Öffnungsabends eingereicht werden.

Kath. Pfarreirat Oensingen

und Familie Theiler

KESTENHOLZ

Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,

Tel. 062 393 11 84.

Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Donnerstags, 9.00–11.00 Uhr.

Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,

Fax: 062 393 07 84, E-Mail: pfr.kestenholz@bluewin.ch,

Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch

GOTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jahreskreis

Allerheiligen

Samstag, 1. November

9.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier und Beteiligung

des Kirchenchores.

13.30 Totengedenkfeier mit

Beteiligung des Kirchenchores.

Allerseelen

Sonntag, 2. November

09.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Montag, 3. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 4. November

7.30 Schülergottesdienst.

Mittwoch, 5. November

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Max und Alice

von Däniken-Studer, Walter

24 KIRCHENBLATT 23 08

und Klara von Arx-von Däniken.

Freitag, 7. November

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

32. Sonntag im Jahreskreis

Weihetag

der Lateranbasilika

Samstag, 8. November

18.00(!) Eucharistiefeier -

JuBla-Jugendgottesdienst.

Jahrzeit für Elise Kölliker-

Bürgi und ihre Kinder Katharina,

Viktor, Franz und

Robert, Agnes Baumgartner-

Kölliker, Anna Meier-Kölliker,

Hermann und Ida Flury-

Kofmel.

Sonntag, 9. November

09.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte für die Stiftung Lotti

Latrous (Waisenkinder).

Montag, 10. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Dienstag, 11. November

9.15 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Mittwoch, 12. November

19.30 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Werner Spiegel,

Franz Spiegel, Franz und

Louise Spiegel-Gisiger, Meinrad

und Leontina Kofmel-

Spiegel, Johann und Anna

Bader-Sägesser, Willi Bader,

Ursula Sorg-Dester.

Voranzeige

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 15. November

19.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Kurt Wyss-Moll,

Oskar und Wilhelmine Wyss-

Studer und Tochter Sophie

Finsterwald-Wyss, Josef und

Elisabeth Gisi-Dietschi.

Sonntag, 16. November

09.00 Eucharistiefeier und

Aufnahme der neuen Ministranten.

Kollekte: Diözesane Kollekte

für die Aufgaben des Bistums.

JuBla-Gottesdienst

Wie viel bin ich wert? Was

macht den Wert des Menschen

aus? Wieso sind wir so

wertvoll?

Mit diesen Fragen werden wir

uns im diesjährigen JuBla-Gottesdienst

befassen. Mit aktiver

Unterstützung der ganzen Schar

gestalten wir einen lebendigen

und für einmal etwas anderen

Gottesdienst. Anschliessend

findet der Älplerabend statt,

der zum gemütlichen Beisammensein

einlädt.

MITTEILUNGEN

Schülergottesdienst

Am Dienstag, 4. November,

um 7.30 Uhr, findet wieder

der Schülergottesdienst für

die Schüler und Schülerinnen

ab der 3. Klasse statt.

Elternabend

Am 10. November, um 19.30

Uhr, findet der Elternabend

für die Kinder der 1. Klasse

mit Frau Elfriede Räber-Bürgi

statt.

Allerheiligen – Totengedenkfeier

Am ersten Tag im November feiert die Kirche das Fest Allerheiligen,

ein Fest, das uns Hoffnung machen soll, das uns daran erinnert,

dass unser Ende nicht das Grab ist, sondern das ewige Leben. Allerheiligen

ist sozusagen auch das «Familienfest» der Kirche: Gefeiert

werden an diesem Tag alle «Heiligen», besonders auch die,

die nicht offiziell zum Kreis der Heiligen gehören, jedoch durch ihr

Leben zum Vorbild wurden. Wir dürfen uns daran erinnern, dass

bereits der Apostel Paulus alle Christen «Heilige» nennt. Deshalb

liegen auch die beiden Feste Allerheiligen und Allerseelen so eng

beieinander. Aus praktischen Gründen halten wir am Allerheiligentag

deshalb auch die Totengedenkfeier mit meditativen und musikalischen

Elementen – eine Erinnerung an die Verstorbenen unserer

Gemeinde, besonders auch an die, die in den letzten 12 Monaten

gestorben sind. Alle Angehörigen von Verstorbenen und alle Gemeindemitglieder

sind herzlich eingeladen, sich um 13.30 Uhr in

der Kirche und anschliessend auf dem Friedhof der Verstorbenen

zu erinnern. Weil Allerheiligen in diesem Jahr auf einen Samstag

fällt, entfällt der Abendgottesdienst.


Der Elternabend findet im

Schulhaus im Religionszimmer

statt.

Arbeitsgruppe Pastoralraumplanung

Die Arbeitsgruppe zur Pastoralraumplanung

(PEP) trifft

sich am Mittwoch, 12. Novem-

ber, in Niederbuchsiten zur

4. Sitzung. Wir wünschen allen

Beteiligten weiterhin gute

Gespräche und sinnvolle Entscheide.

Hinweis

Ausbildung zur Religionspädagogin

RPI

zum Religionspädagogen

RPI

Am Samstag, 15. November,

findet um 10.15 Uhr eine Informationsveranstaltung

am

RPI (Religionspädagogischen

Institut) in Luzern statt, wo

das RPI-Studium ausführlich

vorgestellt wird. Das Studium

kann auch berufsbegleitend

absolviert werden. Die Studierenden

werden für alle religionspädagogischen

Tätigkeiten

in der Pfarrei befähigt (Religionsunterricht,Gemeindekatechese,

kirchliche Jugendarbeit).

Konzert und Theater

des Kirchenchors

vom 15. November

2008 in der Mehrzweckhalle

Unter dem Motto «Von den Rocky

Mountains zum Himalaja»

singt der Chor bekannte und

weniger bekannte Westernlieder

aber auch Scherzlieder.

In der Gaunerkomödie «Schein

und nicht Haben» geht es um

Gäste eines Hotels, die – aus-

ser einem reichen Fräulein –

alle mehr sein wollen als sie tatsächlich

sind. Fräulein Heidenreich

tut zwar alles, um sich die

zwielichtigen Gäste vom Leibe

zu halten, aber trotzdem verschwindet

ihr Diamanthalsband…

Der Kirchenchor lädt Sie herzlich

ein, mit ihm ein paar vergnügliche

Stunden zu verbringen.

Bethli Rieder

Interessierte sind herzlich zu

dieser Informationsveranstaltung

eingeladen!

(Nähere Informationen sind im

Pfarramt erhältlich.)

«Glaube in Kunst und Spiel»

Unter diesem Motto wurden alle Pfarreiräte und Delegierten der

Bistumsregion St. Verena zum ersten gemeinsamen Bildungsabend

eingeladen. Zusammen mit unserer Pfarreileiterin Theresia Gehle

fuhren auch sechs neugierige Personen aus Kestenholz am 13. September

ins Pfarreizentrum der Dreifaltigkeitskirche in Bern. Nach

der Begrüssung und dem Auswählen eines oder zwei der angebotenen

Ateliers: (Schreibwerkstatt, Kunst, Musik und Tanz), wurde,

unter kundigen Leitung, geübt, geprobt, gemalt und geschrieben.

Gerade die unterschiedliche Pfarreizugehörigkeit der teilnehmenden

Frauen und Männer führte immer wieder zu interessanten

Gesprächen. Auch der Dauerregen draussen konnte dieser guten

Stimmung nichts anhaben, im Gegenteil! Vor dem gemeinsamen

Nachtessen wurde zusammen mit Gudula Metzel ein aussergewöhnlicher

Gottesdienst gefeiert. Dabei wurden alle «Ergebnisse»

der Ateliers in den Gottesdienst miteinbezogen. Mit grossem Applaus

bedankten sich die Teilnehmenden bei den beiden organisatorinnen

Agnes Schenker und Gudula Metzel. Nach dem feinen

Nachtessen fuhren wir, voll von neuen Eindrücken, aber doch etwas

müde, mit dem Zug nach Hause.

Beat Schürmann

Terminübersicht

Mittwoch, 5. November Probe Kirchenchor

Mittwoch, 12. November Probe Kirchenchor

Donnerstag, 13. November Probe Raindrops

Wolfwil www.wallfahrtsort-wolfwil.ch

Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43

Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;

Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler

Pfarreisekretariat: Corinne Ackermann,

Büro zeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,

Telefon 062 926 12 43, E-Mail: kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch

Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12

Pfarrschür-Reservation: Paula Nützi, Kirchstrasse 9, Tel. 062 926 25 09

GoTTESDIENSTE

Allerheiligen

Samstag, 1. November

14.00 Gedenkfeier für die

Verstorbenen mit anschliessender

Segnung der Gräber.

Musikalische Umrahmung

durch den Kirchenchor und

ein Bläserensemble.

19.00 Eucharistiefeier.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe.

Dreissigster für Rosa Niederhauser.

Jahrzeit für otto und Marie

Ackermann-von Rohr,

Andreas Ackermann-Jordi,

Josef und Margrit Staldelmann-Meier,

René Stadelmann,

Josef und Theresia Tinguely-Fischer,

Willy und

Hildegard Nützi-Köfer,

Dr. Franz Bättig, otto und

Elisabeth Kissling-Zeltner, Erwin

Kissling-Schäublin.

Gedächtnis für Irma Mäder-

Bläsi.

Allerseelen

Sonntag, 2. November

9.00 Sunntigsfyr.

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 4. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

Jahrzeit für Adolf und Marie

Rauber.

Totengedenken

Freitag, 7. November

9.00 Andacht zum Herz-

Jesu-Freitag.

Samstag, 8. November

19.00 Wortgottesdienst mit

Kommunionfeier.

Kollekte für die Jugendseelsorge

olten.

Weihetag der Lateranbasilika

– Tag der Völker

Sonntag, 9. November

9.00 Eucharistiefeier.

Dienstag, 11. November

8.30 Rosenkranzgebet.

9.00 Eucharistiefeier.

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 15. November

17.00 Konzert der Musikschule

Wolfwil-Fulenbach

mit dem Jodlerklub Wolfwil.

Leitung: Barbara Zamarian.

19.00 Eucharistiefeier.

Diözesane Kollekte für die

Aufgaben des Bistums.

Jahrzeit für Adolf und Emma

Kissling-Barrer, Anton und

Lina Kölliker-Heim, Willly

und Nelly Ackermann-Wyss,

Adolf und Madeleine Hügli-

Küsselin, Maria Hügli-Nayer,

Heinrich und Martha Kissling-Kissling,

Marie Kissling,

Rosina Kissling, Elise Kissling.

Sonntag, 16. November

9.00 Eucharistiefeier.

Im November denken wir

an die lieben Verstorbenen.

Der Tod bleibt ein Geheimnis,

eine offene Frage,

eine Herausforderung. Warum

sind wir getrennt von

lieben Menschen? Es gibt

schnelle und einfache Antworten.

Sie befriedigen nicht wirklich. Wir spüren, dass wir

an Grenzen stossen. Hier hilft der Glaube, das Vertrauen in

Gottes Wort und Tat: Er ist auferstanden. Wir sind immer in

Gottes Hand. Er wird alles zu einem guten Ziel führen, auch

wenn wir nicht immer seine Wege verstehen. Gottes Sohn

hat für uns durch sein Sterben am Kreuz die Macht des Todes

gebrochen. Das Kreuz wird zum Symbol des Lichts, des

Lebens, zum Durchgang in ein neues Leben. Das Licht leuchtet

(in) uns Menschen!

KIRCHENBLATT 23 08 25


MITTEILuNgEN

Totengedenkfeier

Wir gedenken aller Verstorbenen,

die wir seit Allerheiligen

2007 auf unserem Friedhof zur

letzten Ruhe begleitet haben:

• Studer August

• Tinguely-Niggli Josef

• von Burg-Schlegel Paul

• Nützi-Burri Sixtus

• Nützi-Oeggerli Robert

• Richener-Jäggi Hans

• Nützi-Niggli Robert

• Barrer-Hönger Verena

• Nützi-Hollenstein Armin

Begegnung im Pfarrgarten!

gegen 30 alleinstehende

Pfarreiangehörige nahmen

am Grillplausch vom 8. Oktober

2008 teil. Bei Speis und

Trank genoss die gesellige

Runde den Nachmittag. Wir

danken allen fürs Erscheinen

und freuen uns, diesen Anlass

in einer ähnlichen Form

bald wieder durchzuführen.

U.-B. Fringeli, Patricia Gisler

26 KIRCHENBLATT 23 08

• Ackermann-Cantoni Marietta

• Nützi-Niggli Julia

• Studer-Guldimann Martha

Maria

• Nützi-Rauber Werner

• Staub Peter

• Niggli-Kissling Bertha

• Maier-Frankenhauser Lina

• Niggli Baptist

• Kissling Helena

• Studer Ernst jun.

• Hügli-Niggli Elisa

• Salzmann Benjamin

• Niederhauser Rosa

Herr, gib den Verstorbenen die

ewige Ruhe.

VORSCHAu

Einladung zum Vortrag der

FMG, KAB, Samariterverein,

Elternverein und

Spitex Gemeinnütziger

Frauenverein

Dieses Jahr obliegt die Organisation

des gemeinsamen Vor-

40 Jahre Organist in Wolfwil!

Am 19. Oktober feierten wir ein seltenes Ereignis: Seit nun

bereits 40 Jahren erfreut Dr. Georg Hafner unsere Gläubigen

mit seinem von ihm geliebten Orgelspiel. und am Jubelfest,

ihm zu Ehren, wollte er selber die Festteilnehmer mit

seiner Orgelmusik erfreuen, zuerst mit seinem erhebenden

Konzert, anschliessend auch in der Eucharistiefeier mit Orgelspiel

und Gesang.

Der grosse Wunsch des Kirchgemeindepräsidenten Robert

Rauber war auch der Wunsch der Anwesenden: Möge es

georg Hafner zusammen mit seiner liebenswerten, treubesorgten

Frau Machiko Hafner-Nakai wohlergehen und so der

Pfarrei Wolfwil noch lange erhalten bleiben!

Text und Foto: Erich Schenker

Ballonwettbewerb

Erinnern Sie sich? An Pfingsten

haben wir die Webseite

unseres Wallfahrtsortes aufgeschaltet.

Kürzlich wurden

die gewinner des Ballonwettbewerbs

zu einem Mittagessen

eingeladen. Margrit

Kissling-Liechti und ihre

Tochter, Antonio Zingarelli

mit seinem Vater und Ruth

Eberhard mit ihrem Ehemann

durften mit dem Seelsorgeteam

ein feines Essen

geniessen. Leider konnten

die Ballonfinder nicht daran

teilnehmen.

Besuchen Sie uns im Internet

unter www.wallfahrtsort-wolfwil.ch!

trages der Frauen- und Müttergemeinschaft

Wolfwil. Als

Referent konnte Pfarrer urs-

Beat Fringeli zum Thema «Engel

begleiten uns täglich» gewonnen

werden. Der Vortrag

findet am Donnerstag, dem 13.

November 2008, um 20 uhr in

Kerzenziehen

im Pfarrhaus

Es freut uns, dass wir

auch in diesem Jahr wieder

im Pfarrhaus Erwachsene,

Jugendliche und

Kinder zum Kerzenziehen

einladen können.

der Pfarrschür statt. Anschliessend

besteht die Möglichkeit,

Kleinigkeiten aus der Boutique

Ambiente zu kaufen und/oder

bei Gesprächen Engelstee und

Kuchen zu konsumieren. Wir

hoffen, viele BesucherInnen

begrüssen zu dürfen.

Keine Spielzeugbörse

Aufgrund von Veränderungen,

welche in der letzten Zeit eingetreten

sind, hat der Vorstand

beschlossen in diesem Jahr

keine Spielzeugbörse durchzuführen.

Der Anlass vom 14./

15. November 2008 entfällt

somit.

Für das Verständnis dankt die

Frauen- und Müttergemeinschaft

Wolfwil.

Der Vorstand

KAB/F

Treffpunkt Donnerstag, 6. November

2008, 20 uhr im Emporensaal

zum Thema: «Bleib

deinen Träumen auf der Spur».

Dies wollen wir gemeinsam

tun und freuen uns auf Euer

Kommen.

Der Vorstand

So möchten wir als Seelsorgeteam den Pfarreiangehörigen

eine stimmungsvolle Vorweihnachtsfreude ermöglichen…

beim Bienenwachs-Duft und/oder einem «Wienachtsguetzli»,

beim Segnen der selber gemachten Kerzen, die dann

vielleicht als Geschenk dienen.

Wir erfahren auch einiges über das Geheimnis und die Bedeutung

der Bienen!

Dienstag, 2. Dezember, 19 uhr–21 uhr für Erwachsene

Dienstag, 9. Dezember, 19 uhr–21 uhr für Jugendliche

Samstag, 13. Dezember, 9.30–11.30 und 13.30–15.30 uhr

für Kinder in Begleitung

Wir beginnen jeweils mit einer kurzen, gemeinsamen Einstimmung!

Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, bitten wir Sie um rechtzeitige

Anmeldung. Ab dem 15. November können Sie sich

in die Listen beim Kircheneingang links eintragen. Wir freuen

uns schon jetzt auf viele schöne Begegnungen!

Pfr. Urs-Beat Fringeli, Patricia Gisler


SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-NIEDERBUCHSITEN-OBERBUCHSITEN

Pfarramt: Pater Vincent G. Thallapalli, Seelsorger, Kirchgasse 24,

4625 Oberbuchsiten, Telefon 062 393 35 42

NEUENDORF

Pfarramt: Hannes Weder, Priester, Pfarrhaus St. Nikolaus,

4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 11 06, Fax 062 393 11 43

Pfarramt: Gemeindeleiterin, Beatrice Emmenegger, Werdstrasse 16a, 4623 Neuendorf, Tel. 062 758 47 78, E-Mail: pfarramt.neuendorf@ggs.ch

Pfarreisekretariat: Regula Ammann, Terrassenweg 4, 4623 Neuendorf, Bürozeit: Dienstag, 13.30–15.30 Uhr, Telefon 062 216 38 90.

GOTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jk.

Samstag, 1. November

Allerheiligen

9.00 Pfarreigottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte für Weltkirche –

Missio.

14.00 Gedenkgottesdienst

für die Verstorbenen. Es

singt der Kirchenchor.

Anschliessend Gräberbesuch.

Das Opfer wird aufgenommen

für die Anschaffung

von Sternsingerkleidern.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

10.30 Pfarreigottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für Kirchenbauhilfe

Bistum Basel.

Mittwoch, 5. November

9.00 Kommunionfeier.

Donnerstag, 6. November

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 7. November

Herz-Jesu-Freitag

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeit für Rolf

und Rita von Arb-Wyss; für

Richard und Lina von Arb-

Heim; für Pfarrer Paul Eggenschwiler.

32. Sonntag im Jk.

Samstag, 8. November

17.00 Eucharistiefeier in

Oberbuchsiten.

Sonntag, 9. November

9.00 Pfarreigottesdienst;

Kommunionfeier.

Kollekte am Tag der Völker

für «migratio».

10.30 Tauffeier von Luca

Manuel Studer.

Dienstag, 11. November

16.30 Schülergottesdienst.

Thema: Hl. Martin.

Mittwoch, 12. November

9.00 Kommunionfeier.

Gedächtnisgottesdienst für

die verstorbenen Mitglieder

der Frauengemeinschaft

Neuendorf.

Kollekte für das Elisabethenwerk.

Donnerstag, 13. November

19.00 Rosenkranzgebet.

19.30 Eucharistiefeier.

Gestiftete Jahrzeit für Georg

Jäggi; für Walter und Gertrud

von Arb-Häfeli; für

Adolf und Rosa Oeggerli-

Stebler.

33. Sonntag im Jk.

Samstag, 15. November

17.00 Voreucharistischer

Gottesdienst. «Sunndigsfyr»

für die 1.–3.-Klässler.

Sonntag, 16. November

10.30 Pfarreigottesdienst;

Eucharistiefeier.

Kollekte für die Aufgaben

des Bistums.

MITTEILUNGEN

Allerseelen

Landeinwärts

treiben Wolkenbänke.

Smaragdgrün

schimmert der See,

Novemberwinde

peitschen die Gestade.

Ich warte

auf ein Zeichen –

warte darauf,

längst verlorene

Gesichter

wiederzufinden,

die Stimmen

der Heimgegangenen

im Brausen

der Lüfte zu hören.

Mächtiger Wind,

lege meine Wurzeln

frei und lass mich

zurückkehren

zu den Anfängen.

(aus: Lilly Ronchetti, Mein

Herz will lauschen.)

Ministrantendienst

Samstag, 1. November,

9.00 Uhr

Sarlota Filipkova, Isabella Grossenbacher,

Christoph Haller,

Renato Wicki.

Samstag, 1. November,

14.00 Uhr

Konrad Zeltner, Elisabeth von

Arx, Karin von Arx, Rahel von

Arx.

Sonntag, 2. November,

10.30 Uhr

Regula von Arx, Stefan von

Arx, Nina Büttiker, Sarlota Filipkova.

Sonntag, 9. November,

9.00 Uhr

Isabella Grossenbacher, Renato

Wicki, Konrad Zeltner, Elisabeth

von Arx.

Unsere Kollekten vom

Juli bis September 2008

Sakrament der Taufe

Am Sonntag, 9. November

2008, dürfen wir Luca Manuel

Studer, Sohn von Roman und

Isabelle Studer-Flück, Wolfwilerstrasse

28, feierlich durch

das Sakrament der Taufe in die

christliche Gemeinschaft aufnehmen.

Wir wünschen den Eltern viel

Freude, alles Gute und Gottes

reichen Segen.

Cäcilienverband Thal-Gäu

Am 4. November findet die

Delegiertenversammlung des

Cäcilienverbandes Thal-Gäu

bei uns in Neuendorf statt.

Wir heissen die Delegierten

aus den Verbandschören herzlich

bei uns in Neuendorf willkommen,

wünschen allen eine

gute Versammlung und dass

auch die Geselligkeit nicht zu

kurz kommt.

02.07. Pfarreiaufgaben Fr. 82.30

12.07. Papstopfer/Peterspfennig Fr. 97.05

20.07. Terre des Hommes Kinderhilfe Fr. 249.35

03.08. Bruderklausen-Stiftung Fr. 116.15

09.08. Brücke – Le pont Fr. 134.20

15.08. Madagaskar Missionsprokura Werthenstein Fr. 273.00

24.08. Altersheimseelsorge Balsthal-Egerkingen Fr. 61.10

24.08. Interteam Fr. 771.80

07.09. Theologische Fakultät Luzern Fr. 105.00

13.09. Jugend und Sprachen Fr. 52.65

21.09. Bettagsopfer/Inländische Mission Zug Fr. 207.90

Besten Dank für jede Spende.

KIRCHENBLATT 23 08 27


NIEDERBUCHSITEN

Pfarramt: Hannes Weder, Pfarradministrator, Dorfstrasse 26/Pfarrhaus St. Nikolaus, 4626 Niederbuchsiten,Tel. 062 393 11 06, Fax 062 393 11 43,

romkathnb@bluewin.ch

Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 14 71

GoTTESDIENSTE

31. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 1. November

Allerheiligen

14.00 Eucharistiefeier mit anschliessendem

Gräber besuch.

Es singt der Kirchenchor.

Kollekte für die Aufgaben

der Pfarrei.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

10.30 Eucharistiefeier in

Neuendorf.

19.00 Andacht.

Mittwoch, 5. November

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 6. November

19.00 Rosenkranzgebet.

32. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 8. November

17.00 Eucharistiefeier in

oberbuchsiten.

Sonntag, 9. November

09.00 Kommunionfeier

in Neuendorf.

10.30 Kommunionfeier

in Niederbuchsiten.

Kollekte für die Kirchenbauhilfe

des Bistums.

Mittwoch, 12. November

9.00 Eucharistiefeier.

Donnerstag, 13. November

15.00 Eucharistiefeier in der

Stapfenmatt.

19.00 Rosenkranzgebet.

Freitag, 14. November

19.30 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Bruno Hugo

Jäggi-Meschuh.

Jahrzeit für Viktor und Julia

Wyss-Zeltner; Alois und Emilie

Häfeli-Müller; Adolf und

Lucie Studer-Studer; otmar

Studer-Ingold; Adolf und

Rosa Berger-Jäggi und Tochter

Frieda Berger.

33. Sonntag im Jahreskreis

Samstag, 15. November

Elisabethengottesdienst mit

Eucharistiefeier unter Mitwirkung

des Frauen-Treffs und

des Kirchenchors, anschliessend

Apéro gestiftet vom

Frauen-Treff. Generalversammlung

des Kirchenchors. Gestiftete

Messe für Verena und

Alois Merkle-Brunner. Kollekte

für das Elisabethenwerk.

28 KIRCHENBLATT 23 08

MITTEILuNGEN

Kollekte vom Sonntag,

9. November, für die Kirchenbauhilfe

des Bistums

Die gestiegenen Baukosten bei

Renovationen von Kirchen und

Kapellen überfordern nicht selten

die Trägerschaften.

Besonders wenn es sich um

künstlerisch wertvolle und damit

in der Renovation kostspielige

Bauten handelt, wird die

Finanzierung drückend, erst

recht wenn diese zu Lasten einer

privaten Stiftung geht. Die

Kirchenbauhilfe sucht durch

Subventionen Ausgleich zu

schaffen.

Da sie nur diese Kollekte als

Einnahmequelle hat, ist sie

auf die Spendefreudigkeit aller

Glaubenden angewiesen.

Herzlichen Dank für Ihre

Gabe.

Wir haben

Abschied

genommen

Am 16. oktober

ist Herr Bruno

Hugo Jäggi-Meschuh

im 74.

Lebensjahr nach schwerer

Krankheit zu seinem Schöpfer

heimgerufen worden.

Gott schenke ihm die ewige

Ruhe und das ewige Licht

leuchte ihm. Lass ihn ruhen in

Frieden. Amen.

Seniorengruppe St. Nikolaus,

Niederbuchsiten

Herzliche Einladung zur

«Metzgete» im Forum, Donnerstag,

6. November

2008,

11.30 uhr, anschliessendmusikalischeÜberraschung!

Wir freuen uns

auf das gemeinsame Mittagessen

und grüssen herzlich.

Das Vorbereitungsteam

Anmeldungen nehmen entgegen

bis Montag, 3. November

2008: Martha und Ernst

Gygax-Ingold, Telefon 062

393 15 84 und Sonja Zeltner,

Telefon 062 393 23 67.

Wir danken herzlich für

nachfolgende Kollekten

Aufgaben der Pfarrei, Fr.

140.20; Zweckverband Altersheimseelsorge,

Fr. 95.10; Medienarbeit,

Fr. 91.60; Priesterseminar

St. Beat Luzern, Fr.

300.–; Beerdigung Frau Rosa

Altermatt für Krebsliga Bern,

Fr. 824.70; Aufgaben des Bistum,

Fr. 70.80; Fonds Jugend-

und Erwachsenenbildung, Fr.

100.–; Flüchtlingshilfe Caritas,

Fr. 77.80; Papstopfer, Fr.

140.85; Beerdigung Frau Irene

Schmidli für Schulen im Heiligen

Land, Fr. 532.–; Jugend

und Sprachen olten, Fr. 330.–;

Beerdigung Herr Peter Strub-

Altermatt für Antoniushaus

Solothurn, Fr. 736.25; Médecins

sans frontières, Genève, Fr.

60.–; Kovive, Ferien für Kinder

in Not, Fr. 205.–; Justinuswerk

Freiburg, Fr. 113.–; Beerdigung

Frau Bertha Zeltner-Huber für

Antoniushaus Solothurn, Fr.

485.70; Aufgaben der Pfarrei,

Fr. 280.–; Altersheim Stapfenmatt,

Fr. 620.–; Theologische

Fakultät Luzern, Fr. 247.60

und Aufgaben des Bistums,

Fr. 191.25.

Einen fröhlichen Geber hat

Gott lieb.

Laternenbasteln Voschuki

Wir treffen uns am Mittwoch,

5. November, 14.30 uhr, im

Nebenraum des Kindergartens

zum Laternenbasteln.

Bitte bringt Eure Finken oder

Stopper-Socken und Euer

Zvieri mit.

Wir freuen uns auf Euch.

Euer Voschuki-Team

Ausflug des

Frauen-Treffs

Am Freitag, 7.

November 2008,

besuchen wir die

Basler Herbstmesse.

Mit dem

Zug fahren wir am Nachmittag

nach Basel und verbringen dort

einen gemütlichen Herbsttag.

Abfahrtszeiten und Anmeldeschluss

entnehmen Sie bitte

dem verteilten Flugblatt.

Der Vorstand des Frauen-

Treffs Niederbuchsiten

Rückblick auf den

Kinderkochkurs

vom 16./17. Oktober

Die 3.- bis 6.-Klässler wurden

vom Frauen-Treff eingeladen,

zusammen für ihre Familien zu

kochen. Voller Elan kamen sie

im Forum an. Sie machten sich

sofort ans Salat-Rüsten, Salatsauce

zubereiten und ans Braten

der Speckwürfeli.

In Gruppen eingeteilt, rotierten

die Kinder von Posten zu

Posten, an denen sie Tische

deckten, Apèro-Häppchen zubereiteten

und Penne mit Tomaten-

und Zucchettisauce

kochten. Der Höhepunkt waren

wohl die Schoggi-Bananen-Raupen,

welche die Kinder

mit vielen «Mmmhh's»

und Fingerschlecken zubereiteten.

Bevor die Gäste um 18.30

uhr eintrudelten, ging es in der

Küche hektisch zu und her.

Die Kinder mussten die Bananenraupe

Emilia zusammenstellen

und dekorieren. Beim

Apéro sowie beim anschliessenden

Nachtessen wurden

die Gäste von «ihren» Köchen

mit Stolz und viel Spass bewirtet.

Alle genossen das gemütliche

Beisammensein sowie

das feine, mit viel Liebe zubereitete

Essen. Mit vollem Magen

gingen die Gäste mit ihren

Kochkünstlern zufrieden

nach Hause.

Die zwei Kochkurse am Donnerstag

und Freitag waren ein

voller Erfolg!

Die Hilfsköchinnen: Sabrina

Tita und Daniela von Arx

Der Schluss

«Erfahrung heisst gar nichts,

man kann eine Sache auch

35 Jahre lang schlecht machen.»

Kurt Tucholsky


OBERBUCHSITEN

Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seel sorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Telefon 062 393 35 42,

E-Mail: pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch

Pfarreisekretariat: jeweils Dienstag, 14.00 bis 17.00 Uhr, Telefon 062 393 11 40, Fax 062 393 35 41

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 2. November

Allerseelen

10.30 Eucharistiefeier in

Neuendorf.

17.00 Klein-

kindergottes-

dienst.

Dienstag, 4. November

09.00 Ökumenischer Frauengottesdienst.

Donnerstag, 6. November

17.00 Rosenkranz.

Freitag, 7. November

18.30 Eucharistiefeier.

Samstag, 8. November

17.00 Kommunionfeier. Kollekte

für die Kirchenbauhilfe

des Bistums Basel.

Dienstag, 11. November

08.30 Rosenkranz.

09.00 Eucharistiefeier mit

Anbetung.

Donnerstag, 13. November

15.20 Schülergottesdienst.

17.00 Rosenkranz.

Freitag, 14. November

18.30 Eucharistiefeier.

JAHRzEITEN

Freitag, 7. November

Cesar und Klara von Arx-

Keust; Liselotte von Arx-Hofer;

Josef und Bertha Studer-

Koch.

Freitag, 14. November

Dreissigster für Frau Sophie

Studer-Probst.

Jahrzeit für: Alfons und Ottilia

Motschi-Studer; Regina Studer;

Mina Studer-Studer; Walter

und Alice Bürgi-Niggli.

MITTEILUNGEN

Frauengemeinschaft

Oberbuchsiten

Ökumenischer

Frauengottesdienst

Am Dienstag, 4. November,

2008 um 9.00 Uhr, sind alle

Frauen ganz herzlich zu einem

weiteren ökumenischen Frauengottesdienst

eingeladen.

Das Vorbereitungsteam hat

sich näher mit der Kanaanäerin

befasst.

Das grenzenlose Ja

Matthäus 15,21–28

Die Kanaanäerin

Jesus gibt sich geschlagen. Das

ist ungewöhnlich. Sonst endeten

Auseinandersetzungen mit

ihm stets so, dass sein Gegenüber

den Kürzeren zog und

verstummte. Dieses eine Mal

aber hat Jesus nicht das letzte

Wort. Das letzte Wort behält

die unbekannte Frau. Das

ganze Geschehen gewinnt dadurch

noch an Aufmerksamkeit,

dass der Eindruck nicht

von der Hand zu weisen ist:

Jesus gibt sich gern geschlagen.

Aus seinen Worten ist

nicht nur Überraschung und

Staunen zu vernehmen – vielmehr

ein Seufzen der Erleichterung:

«O Frau, gross ist dein

Glaube!»

zu Recht hat man wohl in

dieser Geschichte das neutestamentliche

Gegenstück

gefunden zur eigenartigen

Schilderung des Jakobkampfes

am Jabbok (I.Mose 32,23–32).

Der nächtliche Überfall und der

lange, harte Kampf zwischen

dem unbekannten Gegner –

war es ein Engel, war es Gott?

– endete ja damit, dass sich der

unheimliche Widersacher von

Jakob überwinden liess. «Ich

lasse dich nicht (los), du segnest

mich denn!» sind die verzweifelten

Worte Jakobs, «und

er segnete ihn da selbst» die

Frucht der Auseinanderset-

zung. Verstanden ist jedoch

diese seltsame Begebenheit

erst, wenn man sieht, dass der

Unbekannte – Engel oder Gott

die Auseinandersetzung gerade

deshalb vom zaun gebrochen

hatte, weil er ihn segnen

wollte. Im nächtlichen Ringen

hat er ihn dazu gebracht, dass

er seiner ganzen menschlichen

Ohnmacht und Schwachheit

innewurde und ihm nur dies

eine blieb: Sich um so hartnäckiger

und fester an ihn zu

klammern und nicht mehr loszulassen!

«Und er segnete ihn

daselbst.» Gott und Jakob –

Israel dort Jesus und die Frau

hier: Überraschende Ausblicke

tun sich auf.

Nach dem Gottesdienst sind

alle ganz herzlich ins Pfarreiheim

eingeladen zu Kaffee und

zopf.

Weihnachtsbasteln

für Kinder ab 5 Jahren

Wann: 8. und 15. Dezember

2008 im Pfarreiheim mit Charlotte

Borer.

zeit: 13.30–15.30 Uhr

Kosten: Fr. 15.–

Anmeldung bis 4. November

bei Marianne Flury, Tel. 062

393 10 44.

Adventskalender

Wer hat Lust ein Fenster oder

eine Türe zu dekorieren, oder

im Garten etwas zum Advent

aufzustellen und so an unseren

zur Tradition gewordenen

«Adventsfenstern» teilzunehmen?

Der melde sich doch bitte bis

am 8. November bei Annemarie

Berger, Tel. 062 39 14 70.

Es hat noch freie Nummern!

Räbeliechtliumzug

Ob Klein oder Gross, Ihr seid

alle herzlich eingeladen zum

Räbeliechtliumzug am:

Dienstag, 11. November 2008.

Wir treffen uns um 17.45 Uhr

auf dem Schulhausplatz Oberdorf.

Im Anschluss an den Umzug

gibt es bei der Militärbaracke

in der Wolfsgrube für alle Teilnehmer

Wienerli, Brot und

warmen Tee.

Unkostenbeitrag: zur Deckung

der Unkosten (Beschaffung der

Räben, Wienerli, Brot und Tee)

stellen wir Kässeli bereit.

Herzlichen Dank für die Unterstützung

im Voraus. Ein allfälliger

Erlös geht zu Gunsten der

Kinder.

Route: Schulhaus Oberdorf,

Dorfstrasse, Gässli, Krähenbühlstrasse,

obere Bündten,

Terrassenweg, Wolfsgrube!

Die Kinder sollten von einer

erwachsenen Person begleitet

werden.

Auf viele Umzugsteilnehmer

und zuschauer die den Umzug

säumen freuen sich:

Chutzlihöck, Spielgruppe, Kindergarten,

1. Klasse, und Einführungsklasse.

AUS DEM PFARREILEBEN

Totenglocken

Nach kurzem Aufenthalt im

Spital Olten wurde am 14.

Oktober Frau Sophie Studer-

Probst, Alters- und Pflegeheim

Stadtpark in Olten, im Alter

von 84 Jahren von ihren Altersbeschwerden

erlöst.

Gott schenke der lieben Verstorbenen

die ewige Ruhe und

tröste die Angehörigen in ihrer

Trauer.

Besser gemeinsam

Besser sind zwei dran als ein

Einzelner.

Kommen zwei nämlich zu

Fall, kann der eine dem anderen

wieder aufhelfen.

Legen zwei sich zusammen

nieder, so wird ihnen warm;

aber dem Einzelnen, wie soll

es ihm warm werden?

Und wenn jemand einen Einzelnen

überwältigt, so sind

ihm zwei gewachsen,

und eine dreifache Schnur

reisst nicht.

Weisheit der Bibel, Kohelet

4,9–11

KIRCHENBLATT 23 08 29


30 KIRCHENBLATT 23 08

REGION SOLOTHURN

Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,

4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dieter Reutershahn, Waisenhausstr. 18,

4500 Solothurn, Telefon 032 725 70 30; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,

4500 So lothurn, Telefon 032 622 42 87.

Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:

Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: kath.

fachstelle@religion.ph-solothurn.ch

Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Rossmarktplatz

2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:

P. Giuseppe Cervini, Rossmarkt platz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.

Spanierseel sorge: Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmission:

Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.

Portugiesen Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon

032 621 33 07. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland

Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.

Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Käthi Feier-Schmid,

Vögelisholz 1, 4533 Riedholz, Telefon 032 623 12 60.

Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,

Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.

Kloster Visitation

Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn

Änderung des Beginns

der sonntäglichen Eucharistiefeier

Die Eucharistiefeier am Sonntag beginnt neu um 8.30 Uhr

(bisher 9.00 Uhr).

Die Schwestern freuen sich, den Sonntagsgottesdienst weiterhin

mit den bisherigen Besucherinnen und Besuchern feiern zu dürfen.

Allerheiligen

Bischöflicher Gottesdienst

mit Bischof Dr. Kurt Koch

Samstag, 1. November, 10.30 Uhr, in der St.-Ursen-Kathedrale

Franziskanische Laiengemeinschaft

Region Solothurn

Sonntag, 9. November 2008

(Gedenken unserer Verstorbenen)

14.30 Uhr: Rosenkranz, 15.00 Uhr: hl. Messe

Jesuitenkirche, Solothurn

Kath. Arbeiterinnenverein

Solothurn und Umgebung

Mittagessen im Forst. Am Dienstag, 11. November 2008, treffen

wir uns in der Forst, Untere Sternengasse, ab 12.15 Uhr. Um 12.30

Uhr wird uns ein gutes Mittagessen serviert. Näheres erfahren Sie

bei der Anmeldung. Anschliessend Spiel und Spass.

Anmeldung bis Samstag, dem 8. November bei

Martha Limacher, Tel. 032 622 97 92

Henriette Gunzinger, Tel. 032 623 28 79

Donnerstag,

13. November 2008,

19.30 Uhr,

Pfarrsaal St. Ursen

Vortrag von Michael Hesemann:

Paulus von Tarsus. Archäologen auf

den Spuren des Völkerapostels.

Wird als Höhepunkt des Paulusjahres 2008/2009 von Papst Benedikt

XVI. die Öffnung des Apostelgrabes in der Basilika St. Paul vor

den Mauern in Rom angeordnet? Der Historiker und Fachjournalist

Michael Hesemann schildert die spannende Geschichte dieses

Grabes und berichtet von den Ergebnissen seiner archäologischen

Untersuchung. Dann nimmt er den Leser mit auf eine abenteuerliche

Spurensuche, die von Rom nach Griechenland und in die Türkei,

nach Israel, Syrien, Zypern und Malta führt und die Welt des

Völkerapostels wieder lebendig werden lässt.

Michael Hesemann (* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher

Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für

zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er studierte Geschichte,

Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an

der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom.

Seine 28 Bücher erschienen in 14 Sprachen in einer Weltauflage

von fast 2 Millionen Exemplaren. Über seinen Bestseller «Paulus

von Tarsus» schrieb die Presse:

«Eine meisterhafte Erzählung» (Köselsche Buchhandlung, Köln).

«Auf ganz solider wissenschaftlicher Grundlage ... Ein gelungener

Beitrag zum Paulusjahr» (Borromäusverein).

«Das Buch macht Lust, Paulus besser kennenzulernen» (Radio Vatikan).

Sankt Nikolaus braucht dringend

Verstärkung!

Wir freuen uns sehr über das wachsende Interesse an unseren Besuchen.

Sorge bereitet uns aber auch der fehlende Nachwuchs.

Für unsere kommenden Besuche im Dezember sind wir auf Verstärkung

angewiesen.

Interessierte melden sich bitte beim röm.-kath. Pfarramt St. Ursen,

Vermerk: Samichlaus, Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, oder an:

samichlaus.st-ursen@gmx.ch.

Im Weitern werden wir folgende Änderungen in der Planung vornehmen:

Besuche bei Adressen (Familien oder Partys, ganze Stadt) mit mehr

als vier Kindern können nur noch am 4. Dezember durchgeführt

werden. Für den 5. und 6. Dezember werden wir die Stadt in Besuchskreise

einteilen müssen! Dabei richten wir uns nach dem Entsorgungsplan

der Stadt Solothurn.

So werden wir in diesem Jahr am 5. Dezember unsere Besuche im

Bereich der Tour 2 planen und durchführen. Am 6. Dezember sind

wir dann in den Touren 1 und 3 unterwegs.

Sollte es uns nicht gelingen unser Team zu verstärken, müssten wir

die Anzahl der Besuche pro Abend limitieren. Die Anmeldungen

würden in diesem Falle in der Reihenfolge des Einganges berücksichtigt.

Deshalb unbedingt frühzeitig anmelden! Später eintreffende

Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden.

St. Nikolaus kommt

Es ist bald wieder so weit. Auch dieses Jahr möchte Sankt Nikolaus die

Kinder in unserer Pfarrei erfreuen und besuchen, und zwar am

Donnerstag, 4., Freitag 5. und Samstag, 6. Dezember.

Anmeldeformulare können ab dem 1. November im Pfarrhaus St. Ursen

an der Propsteigasse 10, in der St.-Ursen-Kathedrale, der Jesuitenkirche

und in der Bäckerei Studer beim Baseltor bezogen werden.

Wegen Sperrung der Wengibrücke und akutem Personalmangel bitte

NEUE Routeneinteilung und den Anmeldeschluss unbedingt beachten!

In Gedenken an den bischöflichen Kinderfreund von Myra grüssen

wir Jung und Alt.


Das Totengedenken

Es ist uns von Menschen überantwortet, die ihr Leben weise und

heilig verbracht haben.

Den dahinter verborgenen Sinn zu erfassen, ist uns nicht in der Zeit

der lebhaften Jugend gegeben, wenn wir umgeben sind von unseren

Verwandten, unseren Freunden, uns nahestehenden Menschen.

Sondern erst mit den Jahren.

Die Eltern sind gegangen, es gehen Gleichaltrige dahin. Wohin gehen

sie? Es scheint, uns sei nicht gegeben, das zu enträtseln, zu begreifen.

Aber mit einer Klarheit, die vor dem Bewusstsein liegt, meinen

wir zu erkennen, dass sie gar nicht verschwunden sind.

Mehr werden wir nicht erfahren, solange wir selbst am Leben sind.

Aber das Gebet um ihre Seelen schlägt von uns zu ihnen und von

ihnen zu uns einen nicht wahrnehmbaren Bogen – so gross wie

das Universum, so schrankenlos nah. Hier sind sie, fast könnte man

sie berühren. Zwar sind sie nicht mehr, wie wir sie kannten, doch

zugleich immer noch vertraut, wie einst. Nur in den Jahren stehen

sie uns nach, und manche, die älter waren als du, sind vielleicht

schon wieder jünger.

Wenn du dich in Gedanken sammelst, könntest du ihren Widerhall,

ihr Zögern, ihre Ermahnungen sogar einatmen. Im Gegenzug

schickst du ihnen deine irdische Wärme: Vielleicht können auch wir

ihnen irgendwie nützlich sein?

Das ist ein Versprechen unseres Wiedersehens.

Alexander Solschenizin

Dieses Jahr fällt Allerseelen auf einen Sonntag, der Tag der Auferstehung

Jesu Christi. Der Sonntag weist uns darauf hin: kein Leid

und kein Tod ist endgültig. Kein Leben verliert sich in der Sinnlosigkeit.

Gott selbst will jeden Menschen mit hineinnehmen in die

neue Dimension des Lebens, in die uns Jesus Christus bereits vorausgegangen

ist. Dies feiern wir am Sonntag.

Daher laden wir Sie herzlich ein am Sonntag, 2. November 2008,

10.30 Uhr, in der St.­Ursen­Kathedrale zur Eucharistiefeier für unsere

Verstorbenen.

Es singen die Singknaben der St.­Ursen­Kathedrale.

Für jeden Verstorbenen des vergangen Jahres wird eine Kerze angezündet.

Sie dürfen diese Kerze im Anschluss an den Gottesdienst

mitnehmen. Das Licht der Auferstehung gebe Ihnen Trost und Helligkeit

in den kommenden dunklen Tagen.

Allerseelen: Sonntagabend, Eucharistiefeier um 20.00 Uhr.

Paul Rutz

St.-Ursen-Kathedrale

Samstag, 1. November

Allerheiligen

Opfer: Kirchenbauhilfe im Bistum

Basel.

Kein Vorabendgottesdienst.

10.30 Festgottesdienst mit Bischof

Dr. Kurt Koch. Musikalische

Gestaltung durch den

Domchor.

15.00 Ökumenische Feier auf

dem Friedhof St. Katharinen.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

Opfer: Kirchenbauhilfe Bistum

Basel.

Am Vorabend

Keine Eucharistiefeier.

Pfarrei St. Ursen Solothurn

Sekretariat: Béatrice Panaro und Ruth Tschanz

Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11

Fax 032 623 32 12

E-Mail: pfarramt-stursen@bluewin.ch

ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:

Montag bis Freitag 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.

Während der Schulferien nur vormittags geöffnet.

Am Sonntag

10.30 Eucharistiefeier.

Musikalische Gestaltung durch

die Singknaben.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 5. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Seelamt für die verstorbenen

Mitglieder des

Armenseelen­Vereins

Solothurn.

Sonntag, 9. November

Weihetag der Lateranbasilika

Tag der Völker

Opfer: Aufgaben des

Bistums.

Am Vorabend

18.00 Martinsfeier.

Am Sonntag

10.30 Eucharistiefeier.

20.00 Eucharistiefeier.

Mittwoch, 12. November

12.00 Chorgebet.

12.15 Eucharistiefeier.

Jahrzeiten für Niklaus von Wengi;

Otto und Katharina Christ­Demond.

Pfarrer:

Paul Rutz

Propsteigasse 10 10

Telefon 032 032 623 623 32 32 11 11

E-Mail: prutz@datacomm.ch

Kloster St. Josef

Sonntag, 2. November

7.30 Eucharistiefeier.

Sonntag, 9. November

7.30 Eucharistiefeier.

Kloster Namen Jesu

Jesuitenkirche

Samstag, 1. November

10.45 Heilige Messe.

Werktags täglich hl. Messe um

17.00 Vesper.

8.45 Uhr, ausser am Donnerstag Sonntag, 2. November

(St.­Urban­Kapelle)

Am Vorabend

Samstag, 1. November

Festa di tutti i Santi

10.00 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache.

Sonntag, 2. November

Allerseelen

10.00 Eucharistiefeier in italienischer

Sprache.

Freitag, 7. November

Herz-Jesu-Freitag

8.45 Eucharistie. Anschliessend

sind alle Mitfeiernde zum Kaffee

im Pfarrhaus eingeladen.

19.30 Vigil (byzantinische Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Sonntag, 9. November

Am Vorabend

19.30 Vigil (byzantinische

Gesänge).

Am Sonntag

10.45 Eucharistiefeier.

17.00 Vesper.

Samstag, 8. November

Kloster Visitation

8.45 Eucharistiefeier.

Dreissigster für Anna Leuenberger­Stehli.

Jahrzeiten für Max Allemann­

Samstag, 1. November

Allerheiligen

8.30 Eucharistiefeier.

Ingold; Klara und Dominik Ko­ Sonntag, 2. November

cher­Richner; Lina Wagner­Teu­ Allerseelen

scher und Sohn Adolf; Fritz und 8.30 Eucharistiefeier.

Dora Reinhardt­Leysinger; Hans

und Marie Reinhardt­Obrecht,

Lina Obrecht, Max und Mar­

Sonntag, 9. November

8.30 Eucharistiefeier.

tha Reinhardt­Tschopp und Maria

Reinhardt; Hans Georg und MITTEILUNGEN

Frieda Reinhardt­Moriell; Carmen

Reinhardt, Heinz Reinhardt­Kaiser;

Roswitha von Arx;

Paul und Maria Rüefli-Bühler;

Lora Fröhlicher; Alice Ziegler­

Ziegler und Olga Ziegler sowie

Eltern Adolf und Emma Ziegler­

Steiner; Elsa Hasler; Rudolf und

Taufen

Die heilige Taufe empfing am 27.

August: Lia Feier, Tochter von Michael

und Priska Feier­Kissling,

Schöngrünstrasse 45a.

Wir gratulieren herzlich und wünschen

viel Freude für die Zukunft.

Marcelle Simmen­Frossard; Livia

Michini; Martha und Viktor

Füeg; Viktor und Konrad Füeg;

Salvian Louis Füeg; Margrith

Füeg und Anna Maria Zuber;

Chantal Jenni.

Todesnachricht

Am 20. Oktober starb im Alter von

86 Jahren Frau Teresa Cucco, Altersheim

Wengistein.

Gott schenke der lieben Verstorbenen

das ewige Leben. Den An­

Sonntag, 9. November

10.00 Eucharistiefeier in italienigehörigen

entbieten wir unser

herzliches Beileid.

scher Sprache.

14.30 Rosenkranz.

15.00 Eucharistiefeier der Franziskanischen

Laiengemeinschaft.

Gratulationen

Wir gratulieren herzlich:

Zum 94. Geburtstag am 2. November,

Frau Maria Rosa Eberle,

Samstag, 15. November Barfüssergasse 3.

8.45 Eucharistiefeier.

Zum 80. Geburtstag am 4. No­

Jahrzeiten für Othmar Kocher; vember, Frau Paula Kobel, Hirsch­

Julius und Dora Staub­Furrer. weg 101.

KIRCHENBLATT 23 08 31


Jugendseite

AZA

4500 Solothurn

DANIELE SUPINO

«Anders denken – Freude schenken». Unter diesem

Slogan wird das Projekt AngelForce in den Kantonen

Aargau und Solothurn am 29. November durchgeführt.

Das Ziel der Aktion ist, ein gerechteres Bild von den

Jugendlichen in der Öffentlichkeit zu vermitteln.

32 KIRCHENBLATT 15•16 08

Kirchenblatt 23|2008

AngelForce: Junge

Engel im Einsatz für

die Gemeinschaft

Worum geht es?

Viele Menschen haben ein negatives Bild

der Jugendlichen. Medien berichten von

Jugendgewalt, Botellones, Vandalismus.

Wir hören in Diskussionen, dass Jugendliche

den Anstand verloren hätten, keine

Grenzen mehr kennten und brutaler seien

als früher. Dies mag stimmen oder auch

nicht, es mögen fünf Prozent der Jugendlichen

sein oder mehr, aber die grosse

Mehrheit der jungen Leute ist herzlich,

aufgestellt und engagiert sich für unsere

Gesellschaft.

Die Jugendseelsorge der Kantone Solothurn

und Aargau plant deshalb eine Aktion,

mit der sich diese anständige Mehrheit

präsentieren kann: mit AngelForce

ruft sie möglichst viele Jugendliche auf, zu

Beginn der Adventszeit mit einer Engelstat

in ihrer Gemeinde in Erscheinung zu

treten. Die Aktionen sollen nicht spektakulär

sein, sondern das widerspiegeln, was

bereits im Stillen geschieht, aber oft nicht

wahrgenommen wird.

Wer kann mitmachen?

Eingeladen sind Gruppen ab drei Personen:

Freundeskreise, Schulklassen, Jugendgruppen

wie z. B. Pfadigruppen, Ministrantenscharen,

Firm- und Konfirmationsklassen.

Wie funktioniert es?

1. Die Gruppe denkt sich ein Projekt

aus, das sie vor Ort (am Bahnhof, auf

dem Dorfplatz, auf dem Spielplatz)

durchführen will. Es muss nichts Kompliziertes

sein, aber etwas Nettes in der

Öffentlichkeit. Beispielsweise könnt

ihr in eurem Quartier Adventslieder

zur Einstimmung singen oder einen

Nachmittag lang Fahrräder pumpen.

2. Die Gruppe meldet sich online bei

der juse-so mit der Anzahl der Teilnehmenden

und einem Kurzbeschrieb ihres

Projektes an. Anmeldeschluss ist

der 15. November 2008.

3. Die juse-so schickt der Gruppe Mützen

mit dem Logo. Zudem erhält die

Gruppe Flyer und Plakate zum Ausfüllen,

um vor Ort Werbung für ihr Projekt

machen zu können.

4. Die Gruppe führt das Projekt am

Samstag, 29. November 2008 durch.

5. Die juse-so schaut, dass die Aktionen

in der Presse erscheinen.

Also, seid mit einer Gruppe am 29. November

2008 dabei, damit die Öffentlichkeit

auf euch, die anständigen Jugendlichen,

aufmerksam wird!

Weitere Infos, das Anmeldeformular und

eine Ideenbörse für AngelForce-Taten findest

du unter www.angelforce.ch

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