GWD-71_Sept-2011_Innen neu - Wohnungsunternehmen ...

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GWD-71_Sept-2011_Innen neu - Wohnungsunternehmen ...

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Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG

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September 2011 Nr. 71


Manfred Schmied e. K.

Zingelstraße 2a

25704 Meldorf

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Mitfeiern, mitreden, mitmachen …

Liebe Mitglieder,

liebe Mieterinnen und Mieter,

auch wenn vielen von uns in diesem Jahr

ein verregneter Sommer 2011 zu schaffen

machte, so kann das Wohnungsunternehmen

am Ende dieser Saison auf

viele positive Ereignisse zurückblicken.

Geschützt vor Wind und Wetter fand am

30. Juni unsere diesjährige Vertreterversammlung

wieder im Ballhaus „Erheiterung”

in Meldorf statt. Neben der

Genehmigung des Jahresabschlusses für

das Jahr 2010 und der Beschlüsse zur Gewinnverwendung

wurden dem Aufsichtsrat

und dem Vorstand Entlastung

erteilt. Nähere Informationen finden Sie

in dem Auszug des Geschäftsberichtes in

dieser Ausgabe.

Auch ein Hauch von Wehmut war in diesem

Jahr zu spüren. Die Mitglieder der

Vertreterversammlung, des Aufsichtsrats

und des Vorstands sowie die Mitarbeiter

2 Neubau

Neue Reihenhäuser am

Eescher Weg

4 Sommerfest

„Gute Nachbarschaft“

feierte

6 Energetische Sanierung

Interview mit unseren

Mietern

7 Vertreterrundfahrt

Großes Interesse bei

den Vertretern

8 Kinderferiencamp 2011

60 Kinder verbrachten

schöne Tage

9 Vertreterversammlung

Die Vertreter waren

zufrieden

10 Geschäftsbericht 2010

Bilanz, G+V 2010

der Genossenschaft verabschiedeten unsere

langjährigen Aufsichtsratsmitglieder

Boy Petersen und Hans-Werner Adler.

Dabei war es selbstverständlich, dass wir

für das Engagement zum Wohl der Genossenschaft

dankten. Als „Neue” im

Aufsichtsrat begrüßten wir Heinz Hell

und Sönke Andresen, die wir Ihnen an

anderer Stelle noch näher vorstellen.

Im Rahmen unserer Neubautätigkeit berichten

wir über die Erstellung von 9 behindertenfreundlichen

Reihenhäusern im

Eescher Weg in Meldorf. Mit der Umsetzung

dieser Maßnahme werden wir noch

in 2011 unser Ziel erreichen – die gesamte

Umgestaltung des Vogelviertels.

Ebenfalls zufrieden mit den Bauarbeiten

sind unsere beiden Mieter Heike und Michael

Gadermann. Wir haben sie aus diesem

Anlass zu ihren Erfahrungen wäh -

rend der Bauzeit der Komplettmodernisierung

der Ernst-Günter-Albers-Straße

Nr. 7 befragt.

INHALT

21 Bericht des Aufsichtsrates

22 Wechsel im Aufsichtsrat

Vorstellung der neuen

Aufsichtsratsmitglieder

23 Neue Serie

Was macht eigentlich

der Aufsichtsrat?

24 Personelles

Thomas Heller feiert

10-jähriges Jubiläum

25 Ausgezeichnet

Jessica Schmidt war

Prüfungsbeste

26 Wohnen beim WD

Wir stellen die Gemeinde

Burg vor

27 Besonderer Geburtstag

Unser Mitglied feierte

103. Geburtstag

Vorwort

Ein Treffpunkt

für

Generationen!

Dies

möchten

wir mit unserem

neuen

Mieter- und Mitgliedertreff

in Meldorf erreichen. Neben

Spaß und Spiel sollen sich hier auch nachbarschaftliche

Hilfen entwickeln. Hierfür

brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte

helfen Sie mit, durch Ihr Engagement den

Mietertreff mit Leben zu erfüllen. Mitfeiern,

mitreden, mitmachen … – auch in

dieser Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift

zeigt sich wieder, wie abwechslungsreich

das genossenschaftliche Leben

sein kann, seien Sie ein Teil davon! Ich

wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Herzlichst, Holger Timm

28 Mietertreff in Meldorf

Engagierte Mitglieder

werden gesucht

29 Aktuell

Angabe der Steueridentifikationsnummer

30 Junges Wohnen

Kinotipp, Elbeforum,

Kreuzworträtsel

32 Hansa Park

Wir verlosen Freikarten

33 Rezepte-Ecke

Kochideen zum

Nachmachen

34 AWD: Umweltbildung

35 100-jähriges Jubiläum

36 Unsere neue Auszubildende

stellt sich vor

Auflösung Rätsel

Impressum

1


2

Neubau in Meldorf

Neubau von 9 Reihenhäusern nimmt Formen an

Im Zuge der weiteren Umgestaltung unseres

Wohnungsbestands am Eescher

Weg wurde im März 2011 der Rückbau

der drei Wohnblöcke

mit jeweils 4 Wohnungen

durchgeführt. Die

Blöcke mit einer

Wohn fläche von insgesamt

rd. 960 m² waren unterkellert. Die

alten Kellerlöcher wurden lagenweise mit

Glas-

Fachwerkstatt

Sand verfüllt und verdichtet. Anschließend

konnte der Neubau der 9 Reihenhäuser

an dieser Stelle beginnen. Das

„Es war unser Ziel, das Gebäude zukunftsorientiert

zu planen und zu errichten.”

Fachmann

für Glas + Bild

GLASERMEISTER

Dieter Stoltenberg

Meldorf - Tel. 0 48 32 - 79 89

neu erstellte Gebäude ist winkelförmig

und erhält ein höhenversetztes Sattel-

dach mit Gauben oberhalb der Eingangsbereiche.

Diese werden gleichzeitig als

Vordach dienen.

Ein besonderes Augenmerk haben wir

auf die energieeffiziente Bauweise gelegt.

Deshalb haben wir hochdämmende

Baustoffe in winddichter Ausführung ausgesucht

sowie Fenster mit einem geringen

U-Wert. Außerdem wird eine ener-

Balkone

Balkongeländer

Profilstahltüren

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Aus dem Bautagebuch:

Der Abriss der alten Häuser im März 2011

wurde mit Spannung verfolgt. Vorstandsmitglied

Ole Ott kümmerte sich um den reibungslosen

Ablauf.

giesparende Heizungsanlage mit Solarunterstützung

installiert. Weiter sind in

den Wohnungen Lüftungsanlagen mit

Wärmerückgewinnung installiert, die für

ein gesundes Raumklima sorgen.

„Es werden hier 9 Reihenhäuser mit einer

Größe von ca. 65 m² entstehen“, erklärt

Ole Ott. Die Wohnungen sind ebenerdig

und verfügen über jeweils 2 Zimmer

(Wohn- und Schlafzimmer) in moderner

Bauweise. Die Küchen sind funktional

eingerichtet und die Badeinrichtungen

ansprechend gestaltet. Die Wohnzimmerfenster

werden mit Außenrolläden

ausgestattet. „Wir haben Wert darauf gelegt,

dass die Räumlichkeiten für Rollstuhlfahrer

problemlos befahr- und

nutzbar sind“, so Ott weiter. „Deshalb

haben alle Türen eine Breite von 1 Meter.

Vom Flur aus können alle Räume direkt

erreicht werden.“

Die Hauseingänge sind außen am Gebäude

angelegt und zeigen zur Bürgerweide

und zum Eescher Weg. Alle

Terrassen der Reihenhäuser sind zum

sonnigen Innenhof ausgerichtet. Auch

der Innenhof wird mit einer ansprechenden

Grünanlage angelegt und erhält Sitzgelegenheiten

für gemütliche Zusammentreffen

der Mieter.

Zu jeder Wohnung gehört ein außen am

Gebäude angebauter Abstellraum, der

bspw. als Abstellplatz für Fahrräder genutzt

werden kann. Außerdem verfügt

jede Wohneinheit über einen eigenen

Stellplatz. Platz und dadurch auch Kosten

sparend ist die Haustechnik im Dachgeschoss

untergebracht. Somit ist das Dachgeschoss

des Objekts für den Mieter

nicht zugänglich. Die Bezugsfertigkeit des

Neubaus ist für 2012 geplant.

Möchten Sie nähere Informationen zu

unseren neuen Wohnungen erhalten?

Ihr Ansprechpartner für Vermietung ist

Martin Bolzen unter Telefon 04832

995-19 oder E-Mail: bolzen@wo-di.de.

3


4

Sommerfest

„Gute Nachbarschaft“ war in Feierlaune: Sommerfest des Na

Unser Nachbarschaftsverein „Gute

Nachbarschaft“ hat dieses Jahr wieder

alle Mitglieder zu einem Sommerfest

eingeladen.

Nicht ganz so trockenen Fußes wie in den

vergangenen Jahren folgten am Samstag,

den 25. Juni 2011 ungefähr 130 Vereinsmitglieder

mit ihren Gästen dieser Einladung.

Über den frisch geschorenen

Hecken des Schrebergartengeländes

konnte man zuerst die bunten Regenschirme

der herannahenden Gäste erspähen.

Echten Küstenbewohnern kann ein Regenschauer

jedoch nicht die Laune verderben,

so dass die Stimmung des

Sommerfests super war. Der Schrebergartenverein

hatte ihr Vereinsheim und

das Zelt davor perfekt hergerichtet, so

dass jeder Besucher einen schönen Platz

ergattern konnte. Die Chorsänger des

Nachbarschaftsvereins unter der Leitung

von Dieter Kurth haben mit Leidenschaft

mitreißende Lieder von der Küste gesungen

und auch zum Mitsingen eingeladen.

Begleitet wurde der Chor von Dr. Klaus

Vogt am Schifferklavier. Danach konnten

sich alle Gäste am leckeren Buffet stär-


chbarschaftsvereins

ken. Zum köstlichen Grillschinken gab es

eine sehr große Auswahl an Salaten,

Bratkartoffeln, Brot und Soßen. Als Nachtisch

gab es Kirschgrütze mit warmer Vanillesoße.

Nach diesem Gaumenschmaus erfreute

uns die Tanzgruppe um Ilse Burghardt mit

schwungvollen Darbietungen. Joachim

Burghardt fungierte als Diskjockey und

die Damen schwangen mit Hingabe das

Tanzbein. Das Ergebnis konnte sich sehen

lassen und so ließ der Applaus nicht

lange auf sich warten.

Im Vereinsheim hatte Dr. Klaus Vogt

seine Musikanlage aufgebaut und erfreute

alle Zuhörer mit seinem breit gefächerten

musikalischen Können. Immer

wieder fanden sich Gäste bei ihm ein, die

Dachzeile

voller Leidenschaft mitgemacht haben.

Ob auf der Mundharmonika oder mit Sologesang,

das Spektrum war riesig und

die Begeisterung ebenso.

Aber auch dieser gelungene Nachmittag

fand irgendwann sein Ende und alle

freuen sich schon auf das nächste Sommerfest.

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6

Unsere Mieter berichten

Wir machen weiter: Energetische Sanierungsmaßnahme

in der Ernst-Günter-Albers-Straße 7 in Meldorf

Aus allen Ecken des Hauses hört man

die fleißigen Handwerker hämmern

und bohren. Im ganzen Haus herrscht

geschäftiges Treiben und die energetische

Sanierungsmaßnahme schreitet

in schnellem Tempo voran.

Unsere Mieter, das Ehepaar Heike und

Michael Gadermann leben seit 18 Jahren

mit ihren 18- und 19-jährigen

Töchtern in der Ernst-Günter-Albers-

Straße 7. Zwei Wochen lang haben sie

ihre Wohnung für die fleißigen Handwerker

geräumt und sind in das Nachbarhaus

gezogen. Wir vom Wohnungsunternehmen

haben Familie Gadermann

am Tag ihres Umzugs zurück

in die sanierte Wohnung besucht und

fanden eine fröhliche Familie zwischen

ihren fast schon wieder ausgepackten

Umzugskartons vor.

WoDi: Sie haben die energetische Sanierung

hautnah und in den eigenen

vier Wänden miterlebt. Schildern Sie

doch unseren Lesern mal, wie der Ablauf

der Maßnahme war.

Familie Gadermann:

Wir wurden in den Mieterversammlungen

genau über den Ablauf der Sanierung

informiert und wussten, was auf

uns zukommt. Erst wurde die rote Klinkerfassade

abgenommen, das dauerte

ungefähr 2 ½ Wochen und gleichzeitig

wurden in einem Strang in drei Wohnungen

die Bäder und die Heizungen

komplett neu ausgetauscht.

Innerhalb eines Tages wurden die alten

Fenster durch neue dreifach verglaste

Fenster ersetzt. Der ganze Umbau in der

Wohnung dauerte nur 10 Werktage. Und

bei auftretenden Fragen gab es immer

einen Ansprechpartner bei WoDi, und

das rund um die Uhr.

WoDi: Sie haben in der Zeit also das

Feld geräumt und sind in eine Ersatzwohnung

gezogen?

Familie Gadermann:

Genau. Für die Arbeiten mussten die

Wohnungen leer sein. Ein von WoDi organisiertes

Unternehmen hat den Umzug

für uns vorgenommen. Die Arbeiter der

Firma Thomas haben tolle Arbeit geleistet

und innerhalb weniger Stunden war der

Umzug erledigt. Die Möbel, die in der

Wohnung verbleiben sollten, wurden in

Folie gepackt und haben keinen Schaden

erlitten. Aus der gegenüberliegenden

Wohnung im Nachbarhaus konnten wir

das geschäftige Treiben aus sicherer Entfernung

verfolgen und waren für Nachfragen

trotzdem immer in der Nähe. Wir

fühlten uns im Nachbarhaus gut aufgehoben

und wurden von einer Nachbarin

sogar mit leckerem Heidelbeerkuchen

empfangen. Dafür auch an dieser Stelle

nochmals ein herzliches Dankeschön.

WoDi: Und die Firmen, die auf der

Baustelle arbeiten. Wie kamen sie mit

all den Bauarbeitern im und am Haus

zurecht?

Familie Gadermann:

Die Handwerker sind unwahrscheinlich

fleißig und zuvorkommend gewesen.

Alle Arbeiten sind Hand in Hand gegangen.

Nur so konnte die schnelle Abwicklung

überhaupt in der kurzen Zeit

klappen. Wir haben allen Arbeitern unser

volles Vertrauen geschenkt und wurden

nicht enttäuscht. Schließlich haben sie

sich in unserer Wohnung zwischen unseren

persönlichen Sachen bewegt. Herr

Juister, der hauseigene Handwerker von

WoDi, hatte einen Schlüssel für die Wohnung

und jeden Morgen ließ er die Arbeiter

in die Wohnung. Auch Herr Juister

hat tolle Arbeit geleistet und unseren

Fußboden im Flur, der ja für die neuen

Heizungsrohre teilweise abgebaut werden

musste, wieder wie neu hin bekommen.

Vor unserem Rückzug in die Wohnung

hat WoDi noch eine Grundreinigung vorgenommen

und die Wohnung vom


Staub befreit. Jetzt ist alles wieder wie

vorher, nur eben neu.

WoDi: Und was versprechen Sie sich

von der energetischen Sanierung? Hat

sich die Maßnahme für sie gelohnt?

Familie Gadermann:

Oh ja. Wir haben gleich gemerkt, dass

die Wohnung viel wärmer ist und durch

die neuen dreifach verglasten Fenster

kommt keine Zugluft von draußen rein.

Das wird sich auch finanziell schnell bemerkbar

machen. Auch die zentrale Wasserversorgung

genießen wir nun und

besonders das schöne Bad! Wir fühlen

uns rundum wohl hier und haben auch

die Notwendigkeit einer energetischen

Sanierung gesehen und diese von Anfang

an unterstützt. Wir wohnen gerne

hier, haben eine tolle Nachbarschaft im

ganzen Haus und wollen unsere Wohnung

noch lange genießen.

Wir vom WoDi-Team wünschen nun viel

Spaß in der neu sanierten Wohnung und

danken Familie Gadermann sowie allen

weiteren Hausbewohnern für die großartige

Unterstützung unserer Maßnahme

und das Verständnis für die Unannehmlichkeiten

während der Bauphase.

Vertreter informierten sich ausführlich

Vertreterrundfahrt

INFO

Folgende energetische Sanierungsmaßnahmen

werden durchgeführt:

Dämmung der Fassade · Einbau neuer

Fenster mit Dreifachverglasung · Einbau

neuer Bäder · Dämmung der Kellerdecken

· Einbau einer neuen Heizung · Sanierung

der Balkone · Erneuerung der

Elektroinstallation im Keller · Anstricharbeiten

im Keller und Treppenhaus · Außenanlage

Am 27. Mai 2011 informierten sich die Mitglieder unserer neu gewählten Vertreterversammlung während einer Rundfahrt

über einige der vom Wohnungsunternehmen durchgeführten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen unseres

Wohnungsbestands in Meldorf, Hemmingstedt, Heide und Büsum. Viele Vertreter hatten sich für diese

Informationsfahrt angemeldet.

Nach einer kurzen Erläuterung der Rechte

und Pflichten des Vertreteramts durch

den Vorstandsvorsitzenden Holger Timm

ließen die Vertreter sich gemeinsam mit

Mitgliedern des Aufsichtsrats und einigen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der

Genossenschaft vom Vorstand über Einzelheiten

der Maßnahmen sowie die

Baukosten unterrichten. Eine Begehung

der einzelnen Objekte rundete das Bild

anschließend ab.

Besonders großen Anklang fand die Besichtigung

unserer energetischen Sanierungsmaßnahme

in der Ernst-Günter-Al-

bers-Straße 3 – 5 sowie des geplanten

Neubaus am Eescher Weg in Meldorf.

Weiter wurden u. a. die Außenanlagen

in der Königsberger Straße 3 in Hemmingstedt

sowie unsere Objekte in der

Feldstraße und Dietrich-Bonhoeffer-Straße

sowie das Ärztehaus in Heide, unsere

Wohneinheiten in der Bahnhofstraße in

Wesselburen sowie die Objekte An der

Mühle und Landweg in Büsum besichtigt.

Über das große Interesse der Mitglieder

unserer Vertreterversammlung an den

baulichen Tätigkeiten unserer Genossenschaft

haben wir uns sehr gefreut. An

dieser Stelle danken wir allen für die vielen

Zusprüche, Anregungen und informativen

Gespräche zwischen Vertreterversammlung,

Aufsichtsrat, Vorstand und

der Belegschaft.

7


8

Ein Rückblick

Kinder-Feriencamp 2011 – 60 kleine Stadtarchitekten

Feriencamp-Teilnehmer aus ganz Schleswig-Holstein

bewiesen sich als Städtebauer

und kulinarisches Entdeckungsteam.

Sie haben sich als Schreiner und

Bäcker versucht, haben ein Dorf, eine

mittelalterliche und eine moderne Stadt

gebaut und sogar ein eigenes Museum

gestaltet. Einer der

Höhepunkte beim zweiten Feriencamp

der Wohnungsbaugenossenschaften

Schleswig-Holstein aber war für die 60

Kinder zwischen 8 und 12 Jahren der

Ausflug vom Ferienhof am Klint in den

Obst-Erlebnis-Garten Hohwachter Bucht.

Bei einer Rallye aus zehn Stationen war

die Kreativität der kleinen Architekten auf

ganz anderen Gebieten gefragt: beim

Fühlmemory, Himbeerernten und in der

Schmeckarena.

Kartoffeln, die anders aussehen als

Pommes frites? Das war für einige der

Teilnehmer des Feriencamps neu. Cedrick

Scheele aus Holstein hat an der nächsten

Station der Rallye, der Schmeckarena,

eine neue Erfahrung gemacht: „Ich hatte

Ziegen-

käse und Rosenmarmelade im Mund. So

etwas habe ich vorher noch nie geschmeckt“,

gab der Neunjährige zu. Was

gehört zu einer gesunden ausgewogenen

Ernährung? Und: Woher kommen

unsere Lebensmittel eigentlich? Das

waren zwei der Fragen, um die es am

Tag im Obst-Erlebnis-Garten ging. Um

Aspekte des Konsums ging es unter anderem

auch während der sechs Tage auf

dem Ferienhof am Klint in der Segeberger

Heide. Das Motto der Woche, die

von den insgesamt 16 Wohnungsbaugenossenschaften,

zu denen auch die

Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG gehört, gemeinschaftlich

gesponsert wird, lautete: Ich bau

’ne Stadt für Dich und mich.

Und ebenso toll ist es, mit anzusehen,

wie die Kinder einen kindgerechten

Zugang zu Themen wie

Qualität, Nachhaltigkeit und Regionalität

finden können“, freute

sich Sven Auen, Vorsitzender

des Marketing-Arbeitskreises

der Wohnungsbaugenossenschaften

Schleswig-Holstein,

über das große Engagement

der kleinen Teilnehmer.

Um ein nachhaltiges Zeichen

zu setzen, pflanzten er und

Vertreter der Initiative im

Obst-Erlebnis-Garten sieben

Bäume. Die 60 Kinder ließen ihrerseits 60

grüne Luftballons mit ihren Namen in

den Himmel steigen, mit dem Wunsch,

dass ihr Luftballon gefunden und die

Karte zurück gesendet wird. Dann können

diese Kinder mit einer tollen Überraschung

rechnen.

Olaf Junker

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Zufriedenheit bei den Vertretern

Verantwortung und Engagement sind

zwei Eigenschaften, die unsere Vertreter

auszeichnen. Warum? Nun, ganz

einfach, denn in ihren Händen liegt

ein verantwortungsvolles Amt. Die gewählten

Interessenvertreter der Mitglieder

stimmen nach vorheriger Information

ab, ob die Geschäftsführung

ordnungsgemäß und damit im

Sinne der Genossenschaft war. Damit

stellen die Vertreterinnen und Vertreter

das oberste Organ einer Genossenschaft

dar.

Vorstandsvorsitzender Holger Timm berichtete

in seinem Jahresrückblick auf der

Vertreterversammlung am 30. Juni 2011

in Meldorf, dass 2010 für die Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG erneut

ein gutes Jahr war, in dem die Eigenkapitalquote

27,4 Prozent betrug. Insgesamt

wurden knapp 3,4 Millionen Euro

in Instandhaltung, Modernisierung und

Neubauten investiert. Dabei ragte neben

der Fertigstellung der beiden Neubauten

in Meldorf und Brunsbüttel besonders die

energetische Sanierungsmaßnahme in

der Ernst-Günter-Albers-Straße 3 – 5 in

Meldorf heraus. Auch in diesem Jahr sollen

wieder etwa 3,4 Millionen Euro in die

energetische Sanierung der Gebäude und

in die Renovierung der Einzelwohnungen

fließen. „Wir investieren jährlich Millionenbeträge

in unsere Gebäude, um diese

den Markterfordernissen anzupassen.

Trotz dieser Beträge können wir die Mietpreise

nahezu stabil halten“, sagte Vorstandsvorsitzender

Holger Timm auf der

jährlich stattfindenden Vertreterversammlung

der Genossenschaft.

Die Vertreterversammlung hat den

schriftlichen Prüfungsbericht des Verbands

norddeutscher Wohnungsunternehmen

e.V., Hamburg, für das Jahr

2009 beschlossen. Des Weiteren stimmte

sie dem Lagebericht für das Geschäftsjahr

2010 mit dem Bericht des Vorstands zu

und genehmigte den Jahresabschluss

2010 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung,

Anhang) mit einer Bilanzsumme

von € 61.077.297,22 und einem Jahresüberschuss

von € 69.429,70 und erteilte

dem Aufsichtsrat und Vorstand für das

Jahr 2010 einstimmig Entlastung.

Die Vertreterversammlung folgte dem

Gewinnverteilungsvorschlag von Vorstand

und Aufsichtsrat und beschloss die

Auszahlung einer Dividende von 4 % auf

die Mitgliederanteile. Der restliche Überschuss

wird den Rücklagen zugeführt.

Der Lagebericht des Vorstands und die

Bilanz mit der Gewinn- und Verlustrechnung

sind in dieser Ausgabe der Mitgliederzeitung

ab Seite 10 für Sie abgedruckt.

Die jetzigen Vertreter der Genossenschaft

kamen in dieser Zusammensetzung zum

Vertreterversammlung

ersten Mal zusammen. Bei der Vertreterwahl

im Herbst 2010 wurden aus gut

3.200 Genossenschaftsmitgliedern 70

neue Vertreter gewählt.

Auch beim Aufsichtsrat standen Wahlen

an: Der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Jörn

Klimant und Jürgen Franck wurden dabei

in ihren Ämtern bestätigt. Für die satzungsgemäß

ausgeschiedenen Hans-

Werner Adler und Boy Petersen wählten

die Vertreter Sönke Andresen und Heinz

Hell aus Meldorf zu neuen Aufsichtsratsmitgliedern.

Im Vorstand gab es hingegen keine

Neuerungen. Neben Holger Timm und

Ole Ott (Technik) bestimmt Stefan Mohrdieck

weiterhin als nebenamtliches Vorstandsmitglied

den Kurs der Genossenschaft.

Im Anschluss an die Versammlung wurden

die Herren Hans-Werner Adler und

Boy Petersen vom Aufsichtsratsvorsitzenden

Dr. Jörn Klimant und Vorstandsvorsitzenden

Holger Timm aus ihren Ämtern

im Aufsichtsrat verabschiedet.

Mit einem gemeinsamen Essen dankte

das Unternehmen den Mitgliedern der

Vertreterversammlung für ihren Einsatz

im vergangenen Geschäftsjahr.

9


10

Geschäftsbericht 2010

Die Genossenschaft steht auf sicheren Beinen

Lagebericht

Wirtschaftliche

Rahmenbedingungen

Wirtschaftliche Entwicklung

Die Weltwirtschaft hat 2010 nach dem globalen Konjunktureinbruch

im Zuge der internationalen Krise auf den Finanzmärkten

wieder deutlich an Fahrt gewonnen und einen Gutteil

des Produktionsrückgangs bereits wieder wettgemacht. Dennoch

ist nach Abklingen kräftiger Aufholeffekte eine Abschwächung

der konjunkturellen Dynamik erkennbar.

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2010 wieder kräftig gewachsen.

Mit +3,6 % stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt

(BIP) so stark wie seit der Wiedervereinigung nicht

mehr. Die wirtschaftliche Erholung fand hauptsächlich im Frühjahr

und Sommer 2010 statt. Im Vorjahr hatte Deutschland noch

die stärkste Rezession der Nachkriegszeit erlebt: Das preisbereinigte

BIP war 2009 um -4,7 % eingebrochen.

Positive Impulse zur Wirtschaftsleistung kamen 2010 aus allen

Verwendungsbereichen des Bruttoinlandsprodukts. Der Außenhandel

erwies sich – wie in den vielen Jahren vor der Krise

– als Stütze der Konjunktur. Sowohl die Exporte als auch die Importe

stiegen deutlich an, und zwar um 14,2 % bzw. 13 %. Der

Außenbeitrag als Differenz zwischen Exporten und Importen

trug im Jahr 2010 einen positiven Wachstumsbeitrag von 1,1

Prozentpunkten zum Bruttoinlandsprodukt bei. Noch 2009

hatte der starke Exportrückgang einen negativen Beitrag von -

2,9 Prozentpunkten zur deutschen Wirtschaft geliefert.

Der stärkste Impuls kam 2010 allerdings von den Investitionen:

Ausrüstungsinvestitionen, Bauinvestitionen und Vorratsveränderungen

zusammengenommen trugen die Bruttoanlageinvestitionen

1,8 Prozentpunkte zum Wirtschaftswachstum bei.

Die Investitionen in Maschinen und Anlagen stiegen um 9,4 %

und konnten damit zumindest einen Teil der Verluste des Vorjahrs

wieder ausgleichen. 2009 waren die Ausrüstungsinvestitionen

allerdings um fast ein Viertel eingebrochen.

Die Konsumausgaben der privaten Haushalte erholten sich 2010

deutlich und lagen am Jahresende etwas über dem Vorkrisenniveau.

Preisbereinigt betrug der Zuwachs des gewichtigsten

Verwendungsaggregates des Bruttoinlandsprodukts 0,5 %. Hier

schlägt vor allem zu Buche, dass 2010 sowohl die Nettolöhne

und -gehälter als auch die Selbständigen- und Vermögenseinkommen

deutlich zunahmen. Das verfügbare Einkommen der

privaten Haushalte stieg 2010 nominal um 2,6 %.

Die Wohnungsbaugenossenschaften wurden von der Finanz-

krise kaum tangiert. Grund dafür ist ihr nachhaltiges Geschäftsmodell.

Wohnungen sind ein langlebiges Wirtschaftsgut. Erfolge

wie Misserfolge stellen sich langfristig ein. Deshalb

werden Investitionsentscheidungen mit Augenmaß getroffen.

Wohnungsbaugenossenschaften sind nicht am kurzfristigen

Strohfeuer bzw. am schnellen Geld, sondern am langfristigen

Erfolg ihrer Investitionen vor allem an Wohnqualität und Wohnzufriedenheit

interessiert.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen deuten auf eine deutliche

Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland hin.

Verbraucherpreise

Die Verbraucherpreise sind im Jahresdurchschnitt 2010 gegenüber

2009 um 1,1 % gestiegen. Nahezu im gesamten Verlauf

des Jahres 2010 wurde die Teuerungsrate maßgeblich durch

starke Preiserhöhungen bei leichtem Heizöl und Kraftstoffen

sowie bei Obst und Gemüse bestimmt.

Arbeitsmarkt

Nach dem Krisenjahr 2009 erlebte die deutsche Wirtschaft 2010

eine starke konjunkturelle Erholung. Der Arbeitsmarkt hat davon

deutlich profitiert: Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige

Beschäftigung haben sich im Jahresdurchschnitt 2010

erhöht, und die Arbeitslosigkeit ist gesunken. Die jahresdurchschnittliche

Arbeitslosenquote belief sich auf 7,7 % (West: 6,6

%; Ost: 12,0 %). Im Vergleich zum Vorjahr nahm sie um 0,5

Prozentpunkte ab.

Im März 2011 wurden folgende Arbeitslosenzahlen registriert:

Anzahl der Arbeitslosen

Bundesrepublik Deutschland

3.210.000 = 7,6 % (im Vorjahr 3.567.944 = 8,5 %)

Schleswig-Holstein

112.460= 7,9 % (im Vorjahr 117.757 = 8,3 %)

Agentur für Arbeit, Bezirk Heide

7.207 = 9,6 % (im Vorjahr 7.441 = 10,0 %)

Bauwirtschaft

Die Bauinvestitionen legten deutlich zu und erhöhten sich insgesamt

um 2,8 %. Dies ist insbesondere den Wohnungsbauinvestitionen

zu verdanken, die 2010 um 4,4 % zugenommen

hatten. Der gewerbliche Hoch- und Tiefbau ging dagegen abermals

leicht zurück (-0,2 %). Im Krisenjahr 2009 verzeichneten

dagegen noch nahezu alle Bausparten einen deutlichen Rückgang

der Aktivität. Ausnahme war lediglich der öffentliche

Hochbau, der vor dem Hintergrund der Konjunkturpakete deutlich

expandierte und ein Plus von 11,0 % aufwies.


Wohnungswirtschaft

Baugenehmigungen von Wohnungen

Beim Wohnungsneubau kann 2010 insgesamt ein Zuwachs an

Baugenehmigungen, in denen sich das zukünftige Wohnungs-

Anzahl der

genehmigten Wohnungen

Die Baugenehmigungen bei Mehrfamilienhäusern nahmen

2010 mit 9,9 % etwas deutlicher zu als bei Ein- und Zweifamilienhäusern

(+5,8 %).

Im Mietwohnungsbau wurden 2010 mit rund 34.000 Fertigstellungen

rund 9,3 % mehr Baugenehmigungen als im Jahr

zuvor registriert. Bei Eigentumswohnungen lag der Zuwachs

sogar bei 10,5 %. Ein deutliches Zeichen, dass der Markt allmählich

auf den zunehmenden Fehlbestand an Wohnraum in

den Verdichtungsräumen reagiert.

Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

Für 2010 liegen abschließende Baugenehmigungszahlen noch

nicht vor. Die Gegenüberstellung der bis einschließlich November

2010 verfügbaren Genehmigungszahlen mit denen des gleichen

Zeitraumes 2009 zeigt aber eine Zunahme um 570 (bzw.

7,9 %) auf 7.782 Wohnungen.

Der Hauptteil der Genehmigungen entfiel wiederum auf den

Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser. Im Vergleichszeitraum

2008 - 2010 betrug das Plus bei den Baugenehmigungen

knapp 19 % (bzw. 1.238 Wohnungen). Trotz der noch ausstehenden

Dezember-Zahlen ist, auch entsprechend der bundesweiten

Entwicklung, mit einem leichten Zuwachs bei den

genehmigten Wohnungen zu rechnen.

Unter Hinweis auf die fortgesetzt positiven Entwicklungen bei

den Baugenehmigungen ist für 2010 von einem weiteren Anstieg

der Baufertigstellungen auszugehen.

Baugenehmigungen

Geschäft und

Rahmenbedingungen

1. Lage der Genossenschaft

Geschäftsbericht 2010

baugeschehen spiegelt, von 6,6 % verzeichnet werden, sodass

im vergangenen Jahr ersten Berechnungen zufolge knapp

190.000 Wohnungen genehmigt wurden.

Januar – Dezember Januar – Dezember

Veränderung gegenüber

Vorjahreszeitraum

2009 2010 in %

Genehmigungen insgesamt

(einschl. Bestandsmaßnahmen) 177.570 189.235 6,6

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Ein- und Zweifamilienhäusern 90.080 95.264 5,8

davon: Einfamilienhäuser 74.810 79.010 5,6

davon: Zweifamilienhäuser 15.270 16.253 6,4

darunter: Wohnungen (Neubau)

in Mehrfamilienhäusern 61.426 67.502 9,9

davon: Eigentumswohnungen 30.737 33.960 10,5

davon: Mietwohnungen 30.689 33.542 9,3

1.1. Objektbestand

Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG mit Sitz in Meldorf

verfügte per 31.12.2010 über den folgenden Bestand an

Wohn- und Geschäftsbauten:

Stand zum Stand zum

Eigener Bestand 31.12.2010 31.12.2009

Mietwohnungen

Zum Verkauf bestimmte

2.286 2.282

Eigentumswohnungen

Gewerbliche

3 3

Objekte 31 32

Garagen 208 205

2.528 2.522

Des Weiteren bewirtschaftet die Genossenschaft jeweils 1 gepachtete

Wohnung und Garage.

Die Veränderung des Objektbestands resultiert aus der Fertigstellung

eines Neubaus mit 4 Wohnungen in Meldorf sowie

dem Verkauf einer Werkstatt in Brunsbüttel.

11


12

Dachzeile

1.2 Vermietung

Im Geschäftsjahr 2010 hat die Nachfrage nach Wohnungen in

Geschossbauten in Dithmarschen nicht zugenommen. Während

wir an einigen Standorten nur geringe Leerstände bis hin zu

einer Vollvermietung verzeichnen können, ist gerade an unserem

mit 1.077 Wohnungen größten Standort Brunsbüttel das

Wohnungsangebot größer als die Nachfrage; die Vermietungssituation

ist hier angespannt.

1.3 Leerstände

Anfang April 2011 standen insgesamt 129 Genossenschaftswohnungen

und gewerbliche Objekte leer. Hiervon sollen 11

Wohnungen modernisiert werden. Die Leerstandsquote beträgt

5,2 %.

Im Bereich Brunsbüttel stehen unter Berücksichtigung der Modernisierungen

91 Wohnungen leer.

1.4 Mietausfälle und Abschreibung

auf Mietforderungen

Die Mietausfälle durch leerstehende Wohnungen betragen im

Jahr 2010 mit € 491.000 (6,8 % der Sollmieten, im Vorjahr: €

487.300 (6,8 %)). Sie liegen damit weiterhin auf einem hohen

Niveau. Die nicht realisierbaren Mietforderungen betrugen €

55.700 (0,77 % des Mietesolls (Vorjahr: € 47.300 (0,63 %)).

1.5 Fluktuationsrate

Im Berichtsjahr wurden insgesamt 357 Wohnungen neu vermietet.

Der Prozentsatz der Fluktuationen sank im Vergleich

zum Vorjahr auf 15,6 % (Vorjahr 16,6 %).

Durch unseren im Jahre 2001 in Brunsbüttel gegründeten Verein

„Gute Nachbarschaft“-Nachbarschaftshilfeverein des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG, e.V. können im Bereich

des Wohnquartiers die Wohnungswechsel eingedämmt werden.

Dem Verein gehörten Ende April 2011 267 Mitglieder an.

1.6 Nutzungsgebühren

Die Nutzungsgebühren zum 31.12.2010 gliedern sich wie folgt:

Nutzungsgebühr Anzahl der WE % Anzahl der WE

je m 2 /Wfl/mtl. z. 31.1.2010 z. 31.12.2009

bis EUR 3,00 3 0,1 4

bis EUR 4,00 400 17,5 423

bis EUR 5,00 1.335 58,3 1.360

bis EUR 6,00 467 20,4 438

über EUR 6,00 84 3,7 60

2.289 100,0 2.285

Die Durchschnittsmiete beträgt € 4,64 je m²/Wfl./mtl.

Veränderungen der Grundmieten ergaben sich im Wesentlichen

aufgrund von Neuvermietungen bzw. Modernisierungen ent-

sprechend den gesetzlichen Vorschriften unter Berücksichtigung

der Vermietungssituation.

Bei Wohnungen im preisgebundenen Wohnraum erfolgten

Mieterhöhungen aufgrund von Modernisierungszuschlägen.

1.7 Betriebs- und Heizkosten

Im Jahre 2010 sind € 1.933.000 Betriebskosten angefallen. Sie

haben sich um rd. € 57.000 (3,1 %) erhöht. Die Erhöhung resultiert

im Wesentlichen aus Kostensteigerungen in den Bereichen

Müllabfuhr, Straßenreinigung und Gartenpflege.

Von den Betriebskosten entfallen auf öffentliche Gebühren der

Kommunen:

Öffentliche 2010 % 2009 %

Abgaben in T EUR in T EUR

Müllabfuhr 342,0 331,0

Wasserversorgung

Abwasser-

128,0 130,0

beseitigung 346,0 354,0

Grundsteuer

Schornstein-

238,0 236,0

reinigung 12,0 8,0

sonstige

1.066,0 56,0 1.059,0 57,0

Betriebskosten 837,0 44,0 787,0 43,0

1.903,0 100,0 1.846,0 100,0

Die Heizkosten im Jahr 2010 haben sich um € 68.200 im Vergleich

zum Vorjahr erhöht. Insgesamt sind in 2010 im Bereich

der Heizkosten Aufwendungen in Höhe von € 1.650.700 angefallen.

1.8 Instandhaltung und Modernisierung

Im Geschäftsjahr 2010 wurden für die Instandhaltung und Modernisierung

des Hausbesitzes inkl. eigener Leistungen €

2.860.000 aufgewendet (2009: € 3.101.900).

Die Schwerpunkte ergaben sich wie folgt:

Sanierungskosten

Energetische Modernisierung T EUR 443,4

Sanierung von Wohnungen T EUR 418,5

Dachmodernisierungen

(Aufstockung und Dämmung) T EUR 280,5

Einbau von Heizungen,

Modernisierung Laubengänge T EUR 130,2

Modernisierung von

Bädern und Küchen T EUR 88,5

Die Maßnahmen wurden mit eigenen Mitteln bezahlt.Lediglich

größere Maßnahmen wurden mit zinsgünstigen KfW-Mitteln

finanziert. Somit wurden für die Instandhaltung des eigenen


Hausbesitzes € 16,01/m² aufgewendet (Vorjahr: € 18,19/m²).

Im laufenden Jahr 2011 bilden neben der schrittweisen Einzelmodernisierung

von Wohnungen energetische Maßnahmen,

Erneuerungen von Bädern und Küchen sowie kleinteilige Maßnahmen

den Schwerpunkt.

1.9 Bautätigkeit

Der im September 2009 begonnene Ersatzneubau von 4 altenfreundlichen

Wohnungen im Bereich des Eescher Wegs in

Meldorf ist am 01.07.2010 fertig gestellt worden. Die Gesamtkosten

betragen rund 490.000 €.

Der ebenfalls in 2009 begonnene Neubau unter Verwendung

der Altsubstanz von 4 Wohnungen in der Wurtleutetweute 4 in

Brunsbüttel ist planmäßig im Juni 2010 fertig gestellt worden.

Die Gesamtkosten betragen rund € 460.000,00.

Insgesamt betrugen die Aufwendungen für den Neubau sowie

die Instandhaltung und Modernisierung im Jahr 2010 €

3.400.000. Wie in den vergangenen Jahren wurden die Aufträge

überwiegend an die Bau- und Handwerksbetriebe in Dithmarschen

vergeben. Im laufenden Jahr 2011 wird für den

Bereich Neubau und Instandhaltung mit Aufwendungen in

Höhe von rd. € 3.500.000 gerechnet.

2. Verbundene Unternehmen und Beteiligungen

Die Genossenschaft ist alleinige Gesellschafterin der Glückstädter

Wohnungsbau GmbH in Glückstadt. Die Geschäftsbesorgung

wird von der Genossenschaft durchgeführt. Das Eigenkapital

am Gesamtkapital des Jahresabschlusses 2010 beträgt

insgesamt € 1.372.900 (26,8 %). Davon entfallen auf das

Stammkapital € 150.000.

Die Gesellschaft verfügt über folgenden eigenen Wohnungsbestand:

Bestand Glückstädter Wohnungsbau GmbH

Stand zum Stand zum

31.12.2010 31.12.2009

Mietwohnungen 364 385

Büro 1 1

Garagen 44 44

409 430

Altbaurenovierung · Fassadenanstriche

Wärmeverbundsysteme · Betoninstand-

setzung · Indus trieanstriche · Bodenbeläge

· Gerüstbau

Verwaltung von Hausbesitz Dritter

Dachzeile

Die Veränderung des Objektbestands resultiert aus der Schließung

von 21 Dachgeschosswohnungen. Anfang April 2011

standen 50 Wohnungen leer. Davon sollen 11 Wohnungen modernisiert

werden.

Der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung wurden aus den Organen

der Genossenschaft gebildet.

In 2008 wurde aus steuerlichen Gründen ein Ergebnisabführungsvertrag

zwischen der Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG und der Glückstädter Wohnungsbau GmbH

abgeschlossen.

Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete die Gesellschaft ein Ergebnis

vor Abführung von € 3.400. Nach den bis zum Jahre

2015 erstellten Wirtschaftsplänen werden auch künftig Jahresüberschüsse

erwirtschaftet.

Der Gesellschaft wurde für das Jahr 2009 der uneingeschränkte

Bestätigungsvermerk erteilt. Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen

jederzeit nachgekommen.

3. Verwaltung von Hausbesitz Dritter,

Geschäftsbesorgung

Für Dritte verwaltet und bewirtschaftet unser Unternehmen folgenden

Hausbesitz:

Stand zum Stand zum

31.12.2010 31.12.2009

Wohnungen 306 300

Gewerbliche Objekte 47 47

Garagen 5 5

358 352

Des Weiteren ist die Genossenschaft als Verwalter für 3 Eigentümergemeinschaften

mit insgesamt 38 Wohnungen, 4 gewerblichen

Objekten und 4 Garagen tätig.

In einer Eigentümergemeinschaft befinden sich noch 3 Wohnungen

im Bestand der Genossenschaft.

Die Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG führt die Geschäftsbesorgung

für den Rentnerwohnheimverband Dithmarschen

e.V. in Heide mit folgendem Hausbesitz durch:

JÜRGEN GREVE

MALERMEISTER

GLASEREI

25770 Hemmingstedt · Meldorfer Straße 26 · Telefon (04 81) 6 31 10 · Telefax (04 81) 6 32 62

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Dachzeile

Geschäftsbesorgung für den

Rentnerwohnheimverband Dithmarschen e.V.

Stand zum Stand zum

31.12.2010 31.12.2009

Mietwohnungen 518 518

Büro 1 1

Garagen 31 31

550 550

Zudem besteht ein Teil-Geschäftsbesorgungsvertrag mit der

Glückstädter Bauverein eG in Glückstadt.

Mitgliederbestand

Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich

um € 34.950 auf € 1.689.750 erhöht.

6. Personal

Unter der Leitung des Vorstands beschäftigte die Genossenschaft

(in Klammern: Teilzeitbeschäftigte) am

4. Baubetreuung

Die Genossenschaft hat im Jahr 2010 im Rahmen der Verwaltung

von Hausbesitz Dritter verschiedene kleine Baumaßnahmen

betreut.

5. Mitgliederbestand

Die Entwicklung der Anzahl der Mitglieder sowie der Anteile

stellt sich im Geschäftsjahr 2010 wie folgt dar:

Mitglieder Anteile

Stand 31.12.2009 3.222 11.032

Zugang im Jahre 2010

Neuaufnahmen + 293 + 293

Zeichnung weiterer Anteile + 1.100

+ 1.393

3.515 12.425

Abgang im Jahre 2010

Kündigung der Mitgliedschaft - 226 - 812

Übertragung - 19 - 90

Tod im Geschäftsjahr 2010 - 55 - 153

Tod in früheren Jahren - 11 - 30

Ausschluss - 19 - 72

Kündigung einzelner Anteile - - 3

- 330 - 1.160

Stand 31.12.2010 3.185 11.265

31.12.2010 31.12.2009 31.12.2008

Prokuristen

Angestellte

1 1 1

- kaufmännisch 16 (7) 17 (7) 17 (6)

- technisch 3 (1) 3 2

Betriebshandwerker 2 2 2

Auszubildende 3 3 2

25 (8) 26 (7) 24 (6)

Ertragslage

Die positive wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen Jahre

hat sich auch im Geschäftsjahr 2010 fortgesetzt. Insgesamt hat

die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von € 463.530,49

(Vorjahr: € 634.387,41) erwirtschaftet, der sich wie in 2009

überwiegend aus dem Bereich der Hausbewirtschaftung ergibt.

Die Umsatzerlöse des Jahres 2010 setzen sich wie folgt zusammen:

Umsatzerlöse des Jahres

2010 2009

in T EUR in T EUR

Nettokaltmieten 7.594,5 7.512,4

Erlösschmälerungen

abgerechnete Betriebs-

- 534,7 - 519,5

und Heizkosten 3.227,5 3.194,2

Gebühren und Zuschläge 38,2 40,2

10.325,5 10.227,3

Die Sollmieten sind im Geschäftsjahr um € 82.100 gestiegen.

Die Erlösschmälerungen bewegen sich annähernd auf dem Niveau

des Vorjahres. Die Instandhaltungskosten haben sich um

rund € 376.000 vermindert. Die Rückstellung der Bauinstandhaltung

verminderte sich um € 1.003.000. Hiervon wurden €

711.000 direkt in die anderen Gewinnrücklagen gestellt.

Der Vorstand schlägt dem Aufsichtsrat und der Vertreterversammlung

vor, den Bilanzgewinn von € 69.429,70 des Jahres

2010 wie folgt zu verteilen:


Dividendenausschüttung EUR

1. 4,0 % auf Geschäftsguthaben

von EUR 1.650.300,00 66.012,00

2. Vortrag auf neue Rechnung 3.417,70

69.429,70

Finanzlage

Die folgende Kapitalflussrechnung zeigt, dass der Cashflow

nach DVFA/SG*, der für Darlehenstilgungen, Dividenden sowie

Die Fälligkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel

des Anhangs. Sie bestehen ausschließlich

in der Euro-Währung, so dass sich Währungsrisiken nicht ergeben.

Die Zinsentwicklung wird im Rahmen unseres Risikomanagements

beobachtet. Gegebenenfalls werden zur Sicherung güns-

Dachzeile

für die Thesaurierung zur Verfügung steht, im abgelaufenen Geschäftsjahr

€ 2.208.800 (Vorjahr: € 1.809.100) betrug. Unter

Einbeziehung des Cashflows aus der Finanzierungs- und Investitionstätigkeit

erhöhte sich der Finanzmittelbestand am

31.12.2010 um € 300.000 auf € 1.015.400.

Bei den zur Finanzierung hinein genommenen Fremdmitteln

handelt es sich überwiegend um langfristige Annuitätendarlehen

mit Laufzeiten von 10 Jahren, bei denen sich das Zinsänderungsrisiko

auf Grund steigender Tilgungsanteile im

beschränkten Rahmen hält. Besondere Finanzinstrumente und

insbesondere Sicherungsgeschäfte sind nicht zu verzeichnen.

2010 2009

in T EUR in T EUR

I. Laufende Geschäftstätigkeit

Cashflow nach DVFA/SG* 2.208,8 1.809,1

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 2.280,2 2.045,1

planmäßige Tilgung - 1.660,2 - 1.634,9

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit nach Tilgung 620,0 410,1

II. Investitionsbereich

Cashflow aus Investitionstätigkeit - 1.374,9 - 1.348,4

III. Finanzierungsbereich

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit 1.054,7 331,8

Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands 299,8 - 606,5

IV. Finanzmittelfonds

Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestands 299,8 - 606,5

Finanzmittelbestand am 31.12. des Vorjahres 715,6 1.322,1

Finanzmittelbestand am 31.12.2010 1.015,4 715,6

* Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse & Asset Management/ Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

tiger Finanzierungskonditionen Prolongationen im Voraus abgeschlossen

(Forward-Darlehen).

Die im Eigentum der Genossenschaft stehenden Vorratsgelände

mit einer Größe von 6,2 ha (hiervon 0,4 ha Erbbaurechtsgrundstücke)

sind ohne Inanspruchnahme objektgebundener

Fremdmittel finanziert.

Dohrnstraße 6

25764 Wesselburen

Tel. 0 48 33 / 45 50 -0

Fax 0 48 33 / 45 50 - 49

E-mail:

UdoSteinbergGmbH@t-online.de

Internet: www.udo-steinberg.info

Ausgezeichnet durch den Baugewerbeverband Schleswig-Holstein

Wir bauen Meisterhaft

15


16

Dachzeile

Abschließend ist festzustellen, dass die Genossenschaft im gesamten

Geschäftsjahr 2010 über eine ausreichende Liquidität

verfügte. Vorhandene Kreditlinien wurden nicht in Anspruch

genommen. Sie ist ihren Zahlungsverpflichtungen jederzeit

nachgekommen.

Damit beträgt das Anlagevermögen unserer Genossenschaft

92,0 % der Bilanzsumme. Es war am 31.12.2010 zu 29,8 %

durch Eigenkapital und im Übrigen durch langfristiges Fremdkapital

einschließlich langfristiger Rückstellungen gedeckt.

Das in der Bilanz ausgewiesene Eigenkapital ist erneut angestiegen.

Es beträgt € 16.740.200 gegenüber € 15.668.600 Ende

2009. Die Eigenkapitalquote stieg von 25,7 % im Vorjahr auf

27,4 % am 31.12.2010.

Insgesamt ist die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage als geordnet

und stabil zu bezeichnen.

Vermögenslage

Die finanziellen Transaktionen wirkten sich wie folgt auf die Vermögens-

und Kapitalstruktur unseres Unternehmens aus:

31.12.2010 31.12.2009 Veränderung

in T EUR % in T EUR % in T EUR

Aktiva

Anlagevermögen (langfristig) 56.194,8 92,0 56.399,8 92,5 - 205,0

Umlaufvermögen

Verkaufsgrundstücke 241,1 0,4 241,1 0,4 0,0

übrige Posten 4.641,5 7,6 4.339,3 7,1 302,2

61.077,4 100,0 60.980,2 100,0 97,2

Passiva

Eigenkapital 16.740,2 27,4 15.668,6 25,7 1.071,6

Bauinstandhaltungsrückstellungen

längerfristige Mittel

52,3 0,1 1.232,1 2,0 - 1.179,8

Fremdkapital 37.885,1 62,0 38.388,0 63,0 - 502,9

Rückstellungen

kurz- und mittelfristige Mittel

2.102,1 3,5 1.657,7 2,7 449,8

Fremdkapital 4.180,9 6,8 4.093,2 6,7 87,7

Rückstellungen 288,4 0,2 117,6 0,2 170,8

BÜTTNER

Albersdorf

Inh. Niels Petter

Elektroinstallation

Gas- und

Wasserinstallation

Sanitärinstallation

Heizungsbau

Telefon: 0 48 35 - 92 08 Fax: 0 48 35 - 92 42

61.077,4 100,0 60.980,2 100,0 97,2

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss

des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeitpunkt

der Lageberichtserstattung nicht ergeben.

Risikobericht

Unser Risikomanagementsystem basiert vorrangig auf dem

Controlling und der unterjährigen Berichterstattung. Außerdem

werden externe Beobachtungsbereiche, wie insbesondere die

Brunsbütteler

Gehweg- und

Straßenreinigung oHG

● Reinigungsarbeiten aller Art

● Laufende Reinigung von Straßenfronten

und Plätzen

25 25 Jahre Jahre

● Gartenpflege aller Art ● Rasenmähen, Vertikutieren

● Büsche- und Heckenschnitt ● Pflügen und Fräsen u. a.

Heino und Danny Unruh · Berliner Straße 3 · 25541 Brunsbüttel

Telefon: 0 48 52 / 93 74 · Fax 0 48 52 / 93 75

www.ge-stra.de · e-mail: HeinoUnruh@ge-stra.de


Entwicklung des Wohnungsmarkts, die demo-grafische Entwicklung

und die des Kapitalmarkts in die Betrachtung einbezogen.

Im Vordergrund steht dabei das Bestreben, Veränderungen

so rechtzeitig zu erkennen, dass durch geeignete

Maßnahmen wesentliche negative Einflüsse auf die Unternehmensentwicklung

abgewendet werden.

Aufgrund der langfristigen Finanzierung unseres Immobilienbestands

ist eine Gefährdung der finanziellen Entwicklung unserer

Genossenschaft derzeit nicht zu befürchten, zumal wir auch Forward-Darlehen

in Anspruch genommen haben.

Risiken aus der Geschäftstätigkeit unserer Genossenschaft mit

wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

sind derzeit nicht zu erwarten.

Prognosebericht

Die Genossenschaft rechnet auf der Grundlage der Planungen

der zukünftigen Jahre mit positiven Ergebnissen.

Dachzeile

Die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird

solide mit Jahresüberschüssen fortgeführt werden können, die

neben der planmäßigen Tilgung von Fremdmitteln weitere Investitionen

und die Stärkung des Eigenkapitals erwarten lassen.

Den Wohnungsleerständen wird durch gezielte Investitionen in

den Bestand begegnet. Hierbei ist das Augenmerk weiterhin

auf die nachhaltige Modernisierung gerichtet, die sich unter anderem

auf energetische Verbesserungen konzentriert. Nicht zuletzt

aufgrund eines Überangebots von Wohnraum in

Dithmarschen erwarten wir jedoch mittelfristig eine Leerstandsquote

von rd. 5,0 %.

Den Risiken aus der Altersstruktur unseres Wohnungsbestands

und der Mieter versuchen wir durch zeitgemäßes Auftreten am

Markt unter Nutzung der neuen Medien und durch die technische

Ausstattung unserer Wohnungen entgegenzuwirken.

Der Vorstand dankt dem Aufsichtsrat, den Mitgliedern der Vertreterversammlung, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den ehrenamtlichen

Helfern und den Freunden der Genossenschaft für ihre Einsatzbereitschaft, die zum guten Erfolg unserer Genossenschaft

im Geschäftsjahr 2010 beigetragen hat. Dieser Dank gilt ebenfalls dem Kreis Dithmarschen, den Städten und Gemeinden

sowie den beauftragten Bau- und Handwerksbetrieben.

Meldorf, den 29.04.2011

GmbH

MALEREIFACHBETRIEB

Geschäftsführer: Florian Fölster

Malerarbeiten · Vollwärmeschutz

Teppichboden · Tapeten

Holstenring 2a · 25541 Brunsbüttel

WOHNUNGSUNTERNEHMEN DITHMARSCHEN EG

Der Vorstand

Timm Ott Mohrdieck

Telefon (0 48 52)

8 71 09

Fax (0 48 52) 8 71 04 Mail: info@elek-b.de

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18

Bilanz zum 31.12.2010

Aktivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Anlagevermögen EUR EUR EUR

I. Immaterielle Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

II. Sachanlagen

23.627,00 31.198,00

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte mit Wohnbauten . . . . . 46.378.864,10 45.964.223,16

2. Grundstücke mit Geschäfts- u. anderen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . 2.517.245,83 2.634.591,29

3. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 1.074.000,43 1.074.000,43

4. Betriebs- und Geschäftsausstattung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189.100,46 159.441,30

5. Anlagen im Bau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9.556,21 50.168.767,03 533.960,48

III. Finanzanlagen

1. Anteile an verbundenen Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6.000.000,00 6.000.000,00

2. Andere Finanzanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.370,00 6.002.370,00 2.370,00

4. Anlagevermögen insgesamt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56.399.784,66 56.737.076,11

B. Umlaufvermögen

I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte

1. Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten . . . . . . . . 36.367,66 36.367,66

2. Grundstücke mit fertigen Bauten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204.702,05 204.702,05

3. Unfertige Leistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.308.948,54 3.177.246,72

4. Andere Vorräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53.510,18 3.603.528,43 64.795,26

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1. Forderungen aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42.593,37 55.526,39

2. Forderungen aus Verkauf von Grundstücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16.740,00 19.750,00

3. Forderungen aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.779,60 14.249,49

4. Forderungen gegen verbundene Unternehmen . . . . . . . . . . . . . . . . 3.850,28 2.403,90

5. Sonstige Vermögensgegenstände . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87.891,98 164.855,23 192.322,00

III. Flüssige Mittel und Bausparguthaben

1. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.015.459,65 715.650,40

2. Bausparguthaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94.242,91 1.109.702,56 92.621,48

IV. Rechnungsabgrenzungsposten

1. Andere Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.446,97 4.770,89

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61.077.297,22 60.980.190,90


Dachzeile

Passivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

A. Eigenkapital EUR EUR EUR

I. Geschäftsguthaben

1. der mit Ablauf des Geschäftsjahres ausgeschiedenen Mitglieder . . . . 156.000,00 196.350,00

2. der verbleibenden Mitglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.689.750,00 1.845.750,00 1.654.800,00

Rückständige fällige Einzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (0,00)

II. Ergebnisrücklagen

1. Gesetzliche Rücklage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.701.000,00 1.654.000,00

1. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 47.000,00 . (63.000,00)

2. Andere Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13.124.000,00 14.825.000,00 12.063.000,00

2. davon aus Jahresüberschuss Geschäftsjahr eingestellt: EUR 350.436,73 (476.000,00)

III. Bilanzgewinn

1. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.335,94 5.094,53

2. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 463.530,49 634.387,41

3. Einstellungen in Ergebnisrücklagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 397.436,73 69.429,70 - 539.000,00

3. Eigenkapital insgesamt: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16.740.179,70 15.668.631,94

B. Rückstellungen

1. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.930.472,00 1.480.738,00

2. Rückstellungen für Bauinstandhaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52.291,76 1.232.107,70

3. Sonstige Rückstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 288.363,54 2.271.127,30 117.589,43

C. Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35.417.081,38 35.730.311,64

2. Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern . . . . . . . . . . . . 2.479.498,62 2.668.722,14

3. Erhaltene Anzahlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.401.656,94 3.300.481,54

4. Verbindlichkeiten aus Vermietung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2.240,41 3.653,05

5. Verbindlichkeiten aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.988,30 5.796,47

6. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . 658.896,11 655.264,55

7. Sonstige Verbindlichkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34.984,86 41.998.346,62 43.280,52

7. davon aus Steuern : EUR 4.270,59 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . (7.554,95)

7. davon im Rahmen der soz. Sicherheit : EUR 767,48 . . . . . . . . . . . . (515,59)

D. Rechnungsabgrenzungsposten . . . . . . . . . . . . . . . 67.643,60 73.613,92

Bilanzsumme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61.077.297,22 60.980.190,90

19


20

Gewinn- und Verlustrechnungzeile

für die Zeit vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

für die Zeit vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

Geschäftsjahr Vorjahr

EUR EUR EUR

11. Umsatzerlöse

a) aus der Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10.325.465,31 + 10.227.282,85

b) aus Betreuungstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 237.817,95 + 341.408,37

c) aus anderen Lieferungen und Leistungen . . . . . . . . . . . . . . 4.080,34 + 10.567.363,60 + 978,25

12. Veränderung des Bestandes an zum Verkauf . . . . . . . . . . . . .

bestimmten Grundstücken mit fertigen und

unfertigen Bauten sowie unfertigen Leistungen . . . . . . . . . . . - 131.701,82 - 41.547,69

13. Andere aktivierte Eigenleistungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 23.333,62 + 25.000,00

14. Sonstige betriebliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 536.296,55 + 941.148,74

15. Aufwendungen für bezogene Lieferungen und Leistungen . . .

a) Aufwendungen für Hausbewirtschaftung . . . . . . . . . . . . . . - 5.542.843,80 - 5.903.254,42

b) Aufwendungen für andere Lieferungen und Leistungen . . . . - 8.171,48 - 5.551.015,28 - 9.363,63

16. Rohergebnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 5.707.680,31 + 5.581.652,47

17. Personalaufwand

a) Löhne und Gehälter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b) soziale Abgaben und Aufwendungen für

- 1.012.973,94 - 1.024.450,83

b) Altersversorgung und Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . - 267.419,79 - 1.280.393,73 - 274.609,63

davon für Altersversorgung: EUR 46.290,32 . . . . . . . . . . . . . (61.625,11)

18. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände

des Anlagevermögens und Sachanlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.662.116,19 - 1.558.556,19

19. Sonstige betriebliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 644.760,14 - 1.526.531,65

10. Erträge aus Beteiligungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.662,25 3.979,49

11. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens . . . . . . . . . 30,38 + 2.228,75

12. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26.739,20 + 28.431,83 + 47.039,99

13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 1.132.514,47 - 1.163.252,33

14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . + 871.633,04 + 937.834,95

15. Steuern vom Einkommen und Ertrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 0,00 25.480,22

16. Sonstige Steuern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . - 237.245,63 - 237.906,14

17. Jahresüberschuss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 634.387,41 + 674.448,59

18. Gewinnvortrag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 5.094,53 + 2.440,94

19. Einstellungen aus dem Jahresüberschuss in Ergebnisrücklagen . . . . . . - 539.000,00 - 575.000,00

Bilanzgewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . + 100.481,94 + 101.889,53


Bericht des Aufsichtsrates

Geschäftsführung hat vertrauensvoll gewirtschaftet

Der Aufsichtsrat hat sich im Geschäftsjahr

2010 entsprechend seinen gesetzlichen

und satzungsgemäßen Aufgaben mündlich

und schriftlich über die allgemeine

Geschäftsentwicklung, die wirtschaftlichen

Verhältnisse und über wichtige Einzelvorgänge

unterrichten lassen.

In seinen Sitzungen mit dem Vorstand

hat er sich eingehend mit der wirtschaftlichen

Entwicklung und der Lage der Genossenschaft,

der schwierigen Vermietungssituation,

dem Instandhaltungsund

Modernisierungsprogramm sowie

vorgesehenen Neubaumaßnahmen befasst

und im Rahmen seiner Zuständigkeit

an den zu treffenden Entscheidungen

mitgewirkt.

Der Aufsichtsrat hat aus seiner Mitte 5

Mitglieder in den Aufsichtsrat der Tochtergesellschaft

Glückstädter Wohnungsbau

GmbH, Glückstadt, entsandt.

Er hat selbst durch den Prüfungs- und

Bauausschuss in mehreren Sitzungen Prüfungen

vorgenommen und Beschlüsse

vorbereitet.

Der Aufsichtsrat ist von der Ordnungsmäßigkeit

der Geschäftsführung des Vorstands

überzeugt.

Die wirtschaftlichen Grundlagen sind gesichert;

sie lassen eine Bewältigung der

vor uns liegenden Aufgaben erwarten.

Der Aufsichtsrat hat den Geschäftsbericht

mit dem Lagebericht und den Jahresabschluss

für das Jahr 2010 (Bilanz, Gewinnund

Verlustrechnung und Anhang) in der

vorliegenden Fassung genehmigt und die

notwendigen Beschlüsse gefasst.

Er empfiehlt der Vertreterversammlung,

1. den Lagebericht des Vorstands für

das Jahr 2010 anzunehmen,

2. den Jahresabschluss 2010 (Bilanz,

Gewinn- und Verlustrechnung und

Anhang) in der vorgelegten Fassung

zu genehmigen,

3. dem Gewinnverteilungsvorschlag

des Vorstands für das Geschäftsjahr

2010 zuzustimmen,

4. dem Vorstand für das Geschäftsjahr

2010 Entlastung zu erteilen.

Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und

allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

für die vertrauensvolle und erfolgreiche

Arbeit im Jahre 2010. In diesen Dank

schließt er die Mitglieder der Vertreterversammlung

ein.

Meldorf, den 23.05.2011

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Der Aufsichtsrat

Dr. Jörn Klimant

Vorsitzender

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21


22

Talk mit dem WD

Wechsel im Aufsichtsrat

Seit 1959 ist Boy Petersen Mitglied der

Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG. Im Jahre 1974 wurde er in den Aufsichtsrat

der Genossenschaft gewählt und

war über 10 Jahre aktiv im Bauausschuss

des Aufsichtsrats tätig. Nun hat Herr Petersen

die satzungsgemäße Altersgrenze

überschritten und durfte sich nicht mehr

zur Wiederwahl stellen. Die Mitglieder

der Vertreterversammlung, des Aufsichtsrats

und Vorstands sowie etliche Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Genos -

senschaft verabschiedeten Herrn Petersen

anlässlich der diesjährigen Vertreterversammlung

und dankten ihm für seinen

Einsatz im Aufsichtsrat. Mit dem Ausscheiden

von Boy Petersen verliert das

Unternehmen ein engagiertes Organmitglied,

das einen wesentlichen Beitrag

zum Erfolg der Genossenschaft geleistet

hat. Sein Erfahrungsschatz als „Mann der

ersten Stunde“ des Unternehmens war

stets von großem Wert für die Genossenschaft.

Auch Hans-Werner Adler ist aus dem

Aufsichtsrat der Genossenschaft ausgeschieden.

Nach über 10-jähriger Tätigkeit

für den Aufsichtsrat, vor allem als Vorsitzender

des Prüfungsausschusses, hat er

sich aus gesundheitlichen Gründen gegen

eine erneute Kandidatur für das Amt im

Aufsichtsrat entschieden. Seit 1993 ist

Herr Adler Mitglied der Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG und seit 1999

ista Deutschland GmbH

Standort für Hamburg

und Schleswig-Holstein

Ihr Energiedienstleister für Heiz- und

Betriebskostenabrechnungen

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im Aufsichtsrat tätig. Auf der Vertreterversammlung

wurde Herrn Adler für sein

großes Engagement im Aufsichtsrat gedankt

und ihm für seinen weiteren Gesundheitsverlauf

die besten Wünsche

übermittelt.

Nach Auszählung der Stimmzettel standen

die beiden neuen Mitglieder im Aufsichtsrat

fest: Die Vertreterversammlung

wählte Heinz Hell aus Meldorf in den

Aufsichtsrat. Herr Hell ist nicht nur der

Nachfolger von Herrn Adler im Aufsichtsrat,

sondern hat auch von ihm die Allianz-Generalagentur

in Heide übernommen.

Vergangenes Jahr wurde er in die

Vertreterversammlung gewählt und will

nun die Genossenschaft in seinem neuen

Amt im Aufsichtsrat tatkräftig unterstützen.

Weiter wurde Sönke Andresen aus Meldorf

in den Aufsichtsrat gewählt. Herr

Andresen ist seit über 28 Jahren als Geschäftsführer

der Kreishandwerkerschaft

Dithmarschen tätig. Auch Herr Andresen

freut sich, seine Erfahrungen in den

Dienst des Aufsichtsrats zu stellen.

Wir freuen uns auf eine gute und vertrauensvolle

Zusammenarbeit mit den

Herren Hell und Andresen im Aufsichtsrat

und wünschen ihnen einen guten Start

im neuen Amt.

Telefon: 040 - 52 95 41 - 0

Fax: 040 - 52 95 41 – 99

infoHamburg@ista.de


Neu im Aufsichtsrat:

Heinz Hell und Sönke Andresen aus Meldorf

Hans-Werner Adler (links, Foto: Archiv) und Boy

Petersen (rechts) sind aus dem Aufsichtsrat

ausgeschieden

Ihr Meisterbetrieb für Dach-,

Wand- und Abdichtungstechnik!

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Welche Aufgaben hat unser Aufsichtsrat?


Der aktuelle Aufsichtsrat:

ganz links im Bild: Boy Petersen, ehemaliges Aufsichtsrat-Mitglied

Erst kürzlich haben wir Ihnen die neuen

Mitglieder der Vertreterversammlung

nach deren Wahl im Herbst 2010 in unserer

Mitgliederzeischrift vorgestellt. Sie

wissen nun, wer für Ihren Bereich als Vertreter

zuständig ist. Aber eine Genossenschaft

besteht neben der Vertreterversammlung

aus zwei weiteren Organen,

dem Vorstand und dem Aufsichtsrat.

Was genau ist überhaupt der Aufsichtsrat?

Und welche Aufgaben

haben die Mitglieder eines Aufsichtsrats

zu übernehmen? In dieser Ausgabe

gehen wir der Sache einmal auf den

Grund.

Vorab: Die Vertreterversammlung wählt,

wie sie auch unserem Bericht über die

diesjährige Vertreterversammlung am 30.

Juni 2011 entnehmen konnten, den Aufsichtsrat.

Dieser muss aus mindestens 9

Personen bestehen. Die Mitglieder des

Aufsichtsrats müssen persönlich Mitglied

der Genossenschaft und natürliche Personen

sein. Gewählt werden kann jedes

Mitglied vor Vollendung des 70. Lebensjahres

für einen Zeitraum von 3 Jahren.

Die Wiederwahl ist zulässig. Der Aufsichtsrat

bestellt den Vorstand und hat

diesen in seiner Geschäftsführung zu fördern,

zu beraten und zu überwachen. Er

lässt sich in regelmäßigen Abständen auf

gemeinsamen Sitzungen mit dem Vorstand

über die allgemeine Geschäftsentwicklung

und die wirtschaftlichen Ver -

hältnisse informieren und wirkt im Rahmen

seiner Zuständigkeit an zu treffenden

Entscheidungen mit. Insbesondere

beschäftigt er sich vor allem mit:

✔ der wirtschaftlichen Entwicklung und

der Lage der Genossenschaft,

✔ der Wirtschafts- und Finanzplanung

für das laufende Jahr mit Ausblick auf

die kommenden Jahre,

✔ der Prüfung des Jahresabschlusses, des

Lageberichts und der Vorschläge des

Vorstands für die Verwendung eines

Jahresüberschusses oder die Deckung

eines Jahresfehlbetrages (Hierüber hat

der Aufsichtsrat der Vertre terversammlung

vor Feststellung des Jahresabschlusses

Bericht zu erstatten),

✔ Grundstücksan- und -verkäufen,

✔ der Vermietungssituation,

✔ dem Personalwesen,

✔ dem Instandhaltungs- und Modernisierungsprogramm

sowie vorgesehenen

Neubaumaßnahmen und

Vorgestellt

✔ der Tochtergesellschaft Glückstädter

Wohnungsbau GmbH.

Um all diese Aufgaben bewältigen zu

können, hat unser Aufsichtsrat aus seiner

Mitte zwei Ausschüsse gebildet, insbesondere

um seine Beschlüsse vorzubereiten

oder deren Ausführung zu über -

wachen:

✔ den Prüfungsausschuss mit jeweils 4

Aufsichtsratsmitgliedern und

✔ den Bauausschuss mit jeweils 4 Aufsichtsratsmitgliedern.

In den nächsten beiden Ausgaben unserer

Mitgliederzeitung werden wir Ihnen

die Mitglieder und die Tätigkeiten dieser

beiden Ausschüsse näher vorstellen.

INFO

Der Aufsichtsrat der Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG besteht

zurzeit aus 12 Mitgliedern:

Dr. Jörn Klimant

Landrat des Kreises Dithmarschen, Heide

Aufsichtsratsvorsitzender

Wilfried Hansen

Bürgermeister a.D., Brunsbüttel

stellv. Aufsichtsratsvorsitzender

Karl-Martin Meers

Justizoberamtsrat a.D, Meldorf

Schriftführer

Jürgen Abromeit

techn. Angestellter, Brunsbüttel

Sönke Andresen

Geschäftsführer, Meldorf

Jürgen Franck

Friseurmeister i.R., Brunsbüttel

Heinz Hell

Diplomkaufmann, Versicherungsfachmann

(BWV), Meldorf

Heinz-Otto Holst

Rentner, Brunsbüttel

Heimke Lorenz

Lehrerin, Burg

Volker Miller

Leitender Verwaltungsbeamter, Marne

Birgit Paulsen

Leiterin der Stadtkasse, Brunsbüttel

Irene Schulte

Rechtsanwältin und Notarin, Meldorf

23


24

Personelles

10-jähriges Jubiläum von Thomas Heller

Immer wieder gern berichten wir in

unserer Hauszeitschrift über Arbeitsjubiläen

von Kollegen und Mitarbeitern.

Vermitteln diese erfreulichen Anlässe

nicht zuletzt auch das Resultat eines

guten Arbeitsklimas in unserem Wohnungsunternehmen.

Unser Mitarbeiter Thomas Heller konnte

am 01.08.2011 sein 10-jähriges Dienstjubiläum

feiern.

Herr Heller ist in der technischen Abteilung

unserer Genossenschaft tätig und

hat sich in all den Jahren zu unserem

Fachmann rund um die Modernisierung

und Sanierung unseres Wohnungsbestands

entwickelt. Das von Thomas Heller

übernommene Aufgabengebiet ist

vielfältig und abwechslungsreich und sein

Fachwissen daher von großem Wert für

die Genossenschaft.


Gratulation zum Jubiläum:

Ole Ott (rechts) bedankt sich bei Thomas Heller für seinen persönlichen Einsatz

Wir danken Herrn Heller für sein Engagement

und freuen uns auf eine weiter-

Nutzen Sie

Vermittlung durch:

Heinz Hell, Generalvertretung

Feldstr.35-37, D-25746 Heide

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Allianz Fachmann der richtige Partner. Ich berate Sie umfassend

und ausführlich. Überzeugen Sie sich selbst.

Hoffentlich Allianz.


Eine ganz besondere Ehrung erhielt

unsere ehemalige Auszubildende Jessica

Schmidt am 13. April 2011: Die

IHK-Flensburg hatte Frau Schmidt gemeinsam

mit Vorstandsvorsitzenden

Holger Timm zu einer Feierstunde in

die Fördestadt eingeladen. Dort

wurde Jessica Schmidt für ihr hervorragendes

Prüfungsergebnis ausge-

zeichnet und das Wohnungsunternehmen

Dithmarschen als Ausbildungsbetrieb

gewürdigt.

Frau Schmidt erreichte ein Prüfungsergebnis

von insgesamt 91 % und erhielt

als Anerkennung neben einer Urkunde

sowie einem Geschenk der Industrie- und

Handelskammer auch ein Stipendium der

Ausbildung beim WD

Jessica Schmidt: Ausgezeichnetes Ausbildungsergebnis

Ihr Fachmann für Haut und Haare

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„Begabtenförderung Berufliche Bildung“.

Mit dieser Bundesförderung kann sich

Frau Schmidt in den kommenden drei

Jahren berufsbegleitende Weiterbildungs -

maßnahmen finanzieren.

Wir wünschen Jessica Schmidt für ihren

künftigen beruflichen Weg weiterhin so

viel Erfolg und persönlich alles Gute.

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25


26

Wohnen beim WD

Die Gemeinde Burg leitet ihren Namen

ab von der Bökelnburg. Diese soll sich innerhalb

des aus dem 9. Jahrhundert

stammenden und noch bestehenden Bökelnburgwalls

befunden haben. Mithilfe

der Burganlage konnten die Dithmarscher

im 9. bis 11. Jahrhundert ein Eindringen

von Slawen, Franken und Wikin -

gern verhindern. Heute ist auf dem Bökelnburgwall

ein Wanderweg angelegt

und in seinem Inneren befindet sich seit

1818 ein Friedhof.

In Burg leben derzeit rund 4.200 Bürger.

In dem Luftkurort befinden sich u. a. eine

Gesamtschule, zwei Kindergärten, zwei

Kirchen, eine Fülle von Handwerkern und

vielfältige Einkaufsmöglichkeiten für den

täglichen Bedarf sowie diverse Sportmöglichkeiten.

An der Grenze zwischen Dithmarscher

Geest und Wilstermarsch gelegen, bietet

Burg unterschiedliche Naturräume mit

Waldbewuchs und dem Gebiet unterhalb

des bis zu 35 Meter aufragenden

Klevhangs, der Wilstermarsch. Seine Lage

am Nord-Ostsee-Kanal verleiht der Gemeinde

Burg einen zusätzlichen Reiz.

Burg ist ein staatlich anerkannter Luftkurort

und bietet besonders für den naturbegeisterten

Besucher eine Fülle von Radund

Wanderwegen.

In Burg gibt es gleich zwei Museen zu besichtigen,

das Waldmuseum im 21 m

hohen Aussichtsturm inmitten des Burger

Naturerlebnisraums und das Burger Museum

in der Großen Mühlenstraße. Vom

Waldmuseum aus hat man einen herrlichen

Ausblick über Dithmarschen bis hin

zur Elbmündung. Im Museum selbst lehren

die verschiedenen Ausstellungen

sowie der angrenzende Waldlehrpfad interessante

Dinge über die heimische Tierund

Pflanzenwelt. Das Burger Museum

© Heiner Jennes

Burg – zwischen Dithmarscher Geest und Wilstermarsch

In unserer Serie „Wohnen beim WD” stellen wir Ihnen viele Städte und Gemeinden vor, in denen man ganz

wunderbar leben kann. Überzeugen Sie sich und kommen Sie mit uns. In dieser Ausgabe besuchen wir die

beliebte Gemeinde Burg.

hingegen vermittelt als Heimatmuseum

einen Einblick in Handel, Handwerk und

Schifffahrt der Gemeinde Burg in den

letzten Jahrhunderten. Es verfügt über

das Originalinventar mehrerer solcher Betriebe,

u. a. einer ehemals königlich privilegierten

Landapotheke.

Bei einem Bummel durch die Gemeinde

bietet der Marktplatz mit mehreren liebevoll

gepflegten historischen Häusern

einen besonderen Höhepunkt. Das älteste

Haus in Burg steht direkt vor der

Kirche in der Großen Bergstraße. Es

wurde im Jahre 1613 für den zweiten

Geistlichen, den Diakon, errichtet. Aber

auch das reetgedeckte niederdeutsche

Fachhallenhaus und die Apotheke von

1839 sind für jeden Betrachter Schmuckstücke,

vor denen man gerne stehen

bleibt.

Auch die Kultur wird in Burg gepflegt.

© Heiner Jennes


Auf der Freilichtbühne im Baumgarten,

dem Park des Luftkurorts, werden in der

Sommersaison regelmäßig Konzerte und

Aufführungen dargeboten.

Auch wir vom Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG finden, dass Burg ein

schöner Platz zum Leben ist. In unserem

Bestand haben wir derzeit 77 Wohneinheiten.

Diese befinden sich in der Norderende,

im Königsweg und in der

Bahnhofstraße.

(Quelle Text: www.heiner-jennes.de; www.wikipedia.de)

Wir gratulieren

INFO

Nähere Informationen und Mietangebote

erfahren Sie über:

Horst Bewernick, Geschäftsstelle

Meldorf, Hindenburgstraße 14a,

25704 Meldorf, Tel.: 0 48 32-9 95 36

E-Mail: bewernick@wo-di.de;

www.wo-di.de

Herzlichen Glückwunsch zum 103. Geburtstag

Beim Anblick von Frau Martha Claußen

kann man es kaum glauben. Aber

unsere liebe Mieterin aus Brunsbüttel

ist bereits 103 Jahre alt geworden.

Mit einem großen Blumenstrauß machten

sich Vorstandsvorsitzender Holger

Timm und Zweigstellenleiterin Lisa Ehlers

auf den Weg, um dem Geburtstagskind

persönlich zu gratulieren. Frau Claußen

wohnt trotz ihrer 103 Jahre nach wie vor

in ihrer Wohnung Am Osterriff.

Auch, wenn sie nicht mehr gut laufen

kann, fühlt sie sich noch immer sehr wohl

in ihrer Wohnung. Ein Pflegedienst versorgt

sie mehrmals täglich und mittags

WOHNRAUMUHREN

Wir führen eine große Auswahl.

© Jörg Jahnke

erhält sie ihr Essen geliefert. Die Kinder

von Frau Claußen kümmern sich sehr rührend

um ihre Mutter und ermöglichen ihr

somit, dass sie ihre Wohnung weiterhin

nutzen kann. Besonders freut sich Frau

Claußen über den schönen Balkon und

die Aussicht.

Wir vom Wohnungsunternehmen wünschen

unserer treuen Mieterin Martha

Claußen alles Gute, vor allem aber beste

Gesundheit für das neue Lebensjahr und

weiterhin so viel Freude am Leben.

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Herzlichen

Glückwunsch

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28

Neu in Meldorf

Engagierte Mitglieder gesucht für Mietertreff

Ein Treffpunkt für alle Generationen.

Wo Begegnung, Spiel und Spaß stattfinden,

wo man sich kennen lernt, zusammenkommt

und Freude teilt.

Noch steht unser neuer Mietertreff in

den Startlöchern, doch schon bald soll

die ehemalige Frisierstube mit viel

Leben gefüllt werden.

„Schon lange beschäftigen wir uns mit

einem Mietertreff in Meldorf, nur fehlte

es bisher an einem geeigneten Standort“,

erzählt Vorstandsvorsitzender Holger

Timm. Jetzt ist die WoDi fündig geworden

und hat die ehemalige Frisierstube

Staack am Eescher Weg in Meldorf erworben.

Das Haus mit rund 90 qm liegt

mitten im Wohnungsbestand der Genossenschaft

und soll noch in diesem Jahr

den Bedürfnissen eines Mietertreffs entsprechend

umgebaut werden.

„Geplant sind ein vielfältig

nutzbarer Versammlungsraum,

eine

Küche und Toiletten.

Wir schaffen die äußeren

Bedingungen, mit

Leben füllen müssen das

Haus dann die zukünftigen

Nutzer“, so Timm. Die Angebote

sollen sich dabei auf rein ehrenamtlicher

Basis entwickeln. Im Verein „Gute Nachbarschaft“,

dem Nachbarschaftshilfeverein

der Wohnungsunternehmen Dithmarschen

eG läuft das sehr gut.

Fast täglich können dort

die unterschiedlichsten

Angebote, vom Tanzkreis,

über Kegeln,

Gymnastik, Klönschnack-

und Spielenachmittagen

bis

hin zu Modellbauclubs

genutzt werden. Das und

viel mehr soll sich auch am Eescher

Weg entwickeln. Welche Angebote das

genau sein könnten, sollen aber die künftigen

Nutzer entscheiden.


Hier entsteht der neue Mietertreff:

Am Eescher Weg in Meldorf wird ein neuer Treffpunkt für die Mitglieder entstehen. Wenn auch

Sie Lust an Geselligkeit, Weiterbildung und einem Klönschnack haben, dann melden Sie sich

In einem ersten Treffen

Ende Juli 2011, zu dem alle

Meldorfer Mieter der

WoDi eingeladen wurden,

konnten bereits

viele Ideen gesammelt

werden:

✓ Tanz und Gymnastik

✓ Lese- und Buchtauschkreise

✓ Handarbeits-, Bastel- und Werkkreise

✓ Kochen und Backen

✓ Kaffee- und Klönschnackrunden

✓ Spielenachmittage

✓ Seniorenarbeit /-hilfe

✓ Internet, PC-Fotobearbeitung

✓ Hausaufgabenhilfe

✓ Diavorträge (Städte/Länder/Bauwerke)

✓ Musizieren

✓ Rezepte-Treffs („Omas Rezepte“

an Jüngere weitergeben)

✓ Erste-Hilfe-Kurse

✓ Shiatsu / Gesundheitsübungen

✓ Mutter-Kind-Treff/Krabbelgruppen

Jetzt sind wir auf möglichst viele Mitglie-

der angewiesen, die einen solchen Kurs

ins Leben rufen, leiten oder besuchen

möchten.

Liebe Mitglieder, beleben auch Sie unseren

Mietertreff mit Ihren Ideen und Anregungen

und schaffen Sie so eine

Bereicherung für alle Mitglieder! Wir begleiten

Sie von der ersten Idee bis zur

passenden Umsetzung.

Alle Interessierten können sich ganz

unverbindlich melden bei:

Martin Bolzen

Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG

Tel.: 04832 995-19

Fax: 04832 995-34

E-Mail: bolzen@wo-di.de


Aktuell

Angabe der Steueridentifikationsnummer erforderlich!

Bei der erstmaligen Erteilung sowie bei

der Änderung eines Freistellungsauftrages

ist seit dem 01.01.2011 auch die

Steueridentifikationsnummer des Mitgliedes

– bei einem Freistellungsauftrag von

Ehegatten auch die Steueridentifikationsnummer

des Ehegatten – anzugeben.

Hinweis zur Steueridentifikationsnummer:

Bereits im Jahre 2008 wurde jedem Bürger

eine persönliche (11-stellige) Steueridentifikationsnummer

durch das Bundeszentralamt

für Steuern mitgeteilt.

Diese Steueridentifikationsnummer behält

lebenslang – auch nach Umzügen

oder Eheschließungen – ihre Gültigkeit.

Vielen Bürgern ist die eigene Steueridentifikationsnummer

jedoch nicht mehr bekannt.

In der Regel steht sie aber auch

auf der Lohnsteuerkarte 2010, der Lohn-

steuerbescheinigung oder dem letzten

Einkommensteuerbescheid.

Andernfalls kann die persönliche Steueridentifikationsnummer

erneut vom Bundeszentralamt

für Steuern – nicht vom

Finanzamt – mitgeteilt werden. Das Bundeszentralamt

für Steuern benötigt hierfür

folgende persönliche Daten: Name,

Vorname, Adresse (Straße, Haus-Nr.,

Postleitzahl, Ort), Geburtsdatum und Geburtsort.

Die persönlichen Daten können entweder

mit dem Eingabeformular im Internetportal

des Bundeszentralamt für

Steuern (BZSt.) (www.bzst.de/DE/Steuern_National/Steueridentifikationsnummer/steuerid_node.html)

übermittelt

oder schriftlich an das Bundeszentralamt

für Steuern, Referat St II 3, 53221 Bonn,

gesendet werden.

Brillante Unterhaltung.

Erleben sie Fernsehen – auch in HD.

Digitales Fernsehen inkl. HD-TV 1

• Bis zu 100 digitale TV-Sender zusätzlich2 • Brillante Bild- und Tonqualität

• Scharfes HD-TV bei ARD, ZDF und arte

• Weitere HD-Programme im Abo-TV verfügbar

Lassen Sie sich von unserem autorisierten Vertriebspartner beraten: en: n:

Herr Wilhelm Rokahr, Telefon 0476/36 28 985 oder Mobil 0170/97 35 083.

Für technische Fragen steht unser Service-Center unter

0800/52 666 25 täglich rund um die Uhr zur Verfügung.

Ihr Kabelanschluss für Fernsehen, Internet und Telefon.

Das Bundeszentralamt für Steuern teilt

die Steueridentifikationsnummer schriftlich

mit. Aus datenschutzrechtlichen

Gründen erfolgt keine telefonische Auskunft

oder Mitteilung per E-Mail.

Übergangsregelung für den Altbestand:

Vor dem 01.01.2011 erteilte Freistellungsaufträge

(Altbestand ohne Steueridentifikationsnummern)

verlieren nicht sofort

ihre Gültigkeit. Sie werden erst ab dem

01.01.2016 unwirksam.

Wir möchten daher alle unsere Mitglieder,

die uns bisher einen Freistellungsauftrag

ohne Angabe der

Steueridentifikationsnummer erteilt

haben, bitten, uns diese mitzuteilen,

damit wir die geführten Mitgliedskonten

entsprechend ergänzen können.

1) Empfang von HD nur, soweit die Sender im HD-Standard eingespeist werden. Die Freischaltung von im HD-Standard verbreiteten Programmen kann von zusätzlichen Anforderungen des Programmveranstalters

abhängen.

2) Voraussetzungen für den Empfang von 100 digitalen Free-TV-Sendern sind der Anschluss an das von Kabel Deutschland modernisierte Breitbandkabelnetz und ein auf 862 MHz aufgerüstetes

Hausnetz. Sofern eine dieser Voraussetzungen nicht zutrifft, empfangen Sie 76 digitale Free-TV-Sender.

29


30

Fotos: © Constantin Film

Rund sechs Millionen Zuschauer sahen im deutschsprachigen Raum WICKIE UND DIE STARKEN MÄNNER im Kino. Jetzt

kehrt der schlaue Wikingerjunge in WICKIE AUF GROSSER FAHRT unter der Regie von Christian Ditter (VORSTADTKRO-

KODILE, FRANZÖSISCH FÜR ANFÄNGER) mit einem neuen Abenteuer auf die Leinwand zurück.

Wann wird aus dem kleinen Wickie (JONAS HÄMMERLE) endlich ein richtiger Wikinger? Diese Frage lässt seinem Vater

Halvar (WALDEMAR KOBUS) keine Ruhe. Doch als der Schreckliche Sven (GÜNTHER KAUFMANN) den Häuptling von Flake

entführt, schlägt unverhofft Wickies große Stunde. Als stellvertretender Häuptling führt er die Starken Männer Tjure (NIC

ROMM), Snorre (CHRISTIAN A. KOCH), Urobe (OLAF KRÄTKE), Gorm (MIKE MAAS), Ulme (PATRICK REICHEL) und Faxe

(JÖRG MOUKKADAM) an und bekommt dabei Unterstützung von der furchtlosen Svenja (VALERIA EISENBART). Sie nehmen

Kurs aufs Kap der Angst und gelangen nach turbulenten Abenteuern zu Svens Burg, aus der Halvar befreit werden

muss. Die größte Aufgabe steht den Wikingern aber noch bevor: Über stürmische Ozeane, tropische Strände und durch

gefährliche Eiswüsten machen sie sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz der Götter. Auch der Schreckliche

Sven setzt alles daran, ihn zu bekommen, aber Wickie wäre nicht Wickie, wenn er dies nicht mit schlauen Einfällen

zu verhindern wüsste.

Weitere Infos zum Film gibt es auch auf www.wickie-film.de.

Kinostart: 29. September 2011

� � � � �

Wir haben uns über die zahlreichen Einsendungen für die Gewinnspiele in der letzten Ausgabe gefreut. Die

WoDi Glücksfee hat folgende Gewinner gezogen:

Die Gewinner der Freikarten für die Landesgartenschau in Norderstedt sind:

Helmut Thiessen aus Meldorf und Janine Rusch aus Brunsbüttel

Das Buch „LieblingsDeko – Schöner wohnen mit kreativen Ideen“ hat Heinz Grikschas aus Meldorf gewonnen.

� � � � �

WOHNEN

JUNGES


unverfälscht

enges,

steilwandiges

Tal

erfolgreichesMusikstück

herumstrolchen

Abkürzung

für

vor allem

Zeichen;

verkürzte

Unterschrift

auf

etwas

zielen

Luftkissen

im Auto

(engl.)

Vorsilbe:

zwischen

(lat.)

JUNGES

Elbeforum Brunsbüttel – Die Bremer Stadtmusikanten

Die Bremer Stadtmusikanten – Leichter gesagt als getan. Sie verlaufen

Märchen nach den Brüdern sich. Doch da leuchtet ein Fenster – eine

Grimm mit der Kleinkunstbühne Räuberhütte, mitten im Wald! Ein idea-

Marktfrieden. Ab 5 – 6 Jahre. les neues Zuhause. Listig schlagen die vier

Sonntag, 20.11.2011, 15.00 Uhr Tiere die Räuber in die Flucht. Roch die

Räuber kommen zurück, allen voran

Das Personal in der Mühle ist einfach zu die bärbeißige Räuberhauptfrau Ger-

alt: Der Esel kann nichts mehr tragen, der

Hund hört die Einbrecher nicht, die Katze

trude…

fängt keine Mäuse mehr und der Hahn Liebe Kinder, schickt uns eine

verschläft die Morgenstunde. Deshalb Postkarte mit eurem Namen

sollen die alten Tiere getötet werden. Um und Anschrift bis zum 6.10.2011

sich zu retten, machen sich Katze, Esel, an das Wohnungsunternehmen und

Hund und Hahn gemeinsam auf den gewinnt eine von drei Gratisein-

Weg nach Bremen. Sie wollen dort als trittskarten für je 2 Personen.

Stadtmusikanten groß raus kommen.

© Hans-Jürgen Krahl - fotolia.com

Die WoDi Kreuzwort-Rätselecke

Grünfläche

Paladin

Karls

des

Großen

spanische

Anrede:

Herr

11 1 wandert 8

englischeSchulstadt

Marktbude

achten,

anerkennen

untere

Rückenpartie

Lotterieanteilschein

Fechthieb

Das Lösungswort lautet:

Nachtvogel

Sorte,

Gattung

12

hochgewachsen;ausgedehnt

Entfernung

des

Inhalts

Salatpflanze

Wirkstoff

im Tee

Feldertrag

3

HimmelsrichtungNähmaterial

Hohlmaß

Kfz-

Zeichen

Landau/

dt. Sozialist(Friedrich)

Vorgesetzter

linker

NebenVorderfluss

des

asiat,

Neckars

Perser

französischer

Maler

(Édouard)

unbestimmter

Artikel

österr.

Bad im FassverSalzkamschlussmergut

hohler

Rundkörper

2 Pfalz

7

nordischer

Hirsch,

Elen

ein Balte

Präsident

der USA

(Richard)

5 10

6

Name

mehrerer

engl.

Flüsse

Entwurf;

wissenschaftl.

Arbeit

An-

Stadt im

zeigenSaueraufgeberland

(NRW)

Nutzen,

Gewinn

Warmwasserbereiter

Stadt

am

oberen

Kocher

Sandanhäufung,

-hügel

römische seichte

Göttin Stelle

des Herd- eines

feuers Flusses

sicher,

fest; be-

Vorname

da Vincis

Gurkenkraut

Gebirge

auf

Kreta

Bindewort

nur

geistig

vorhanden

WOHNEN

Windschattenseite

e.

Schiffs

französisch:

er

griechischerBuchstabe

Körperorgan

afrikanischer

Strom

4 9

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Jetzt mitmachen und

Freikarten gewinnen

Rundbeet

31


32

Freikarte zu gewinnen

Wir verlosen Eintrittskarte für den

Der HANSA-PARK,

Deutschlands einziger Erlebnispark am

Meer, mit seinen 11 liebevoll inszenierten Themenwelten und

über 125 Attraktionen zum Mitfahren, Mitmachen und Mitstaunen,

liegt harmonisch in die Küstenlandschaft der Lübecker

Bucht eingebettet.

Das Wohnungsunternehmen Dithmarschen verlost unter

allen Mitgliedern eine Familien Eintrittskarte für den

HANSA-PARK. Das garantiert einen tollen Tag an der Ostsee

und jede Menge Spaß für die ganze Familie.

Nach dem „Fluch von Novgorod” erwartet die Gäste des

HANSA-PARK in der Saison 2011 schon die nächste Herausforderung

auf dem Gebiet der Achterbahnen – Die Schlange von

Midgard! Der neue Rollercoaster entführt seine Fahrgäste in die

Sagenwelt der Wikinger. Wenn Sie der glückliche Gewinner des

Jetzt Eintrittskarten

für den

HANSA-PARK

gewinnen!

freien Eintritts sind, lohnt es sich selbst, wenn Sie Besuch in die

Zeit vom 08. bis 23. Oktober legen. In den letzten 16 Tagen der

Saison verwandelt sich der HANSA-PARK unter dem Motto

„Herbstzauber am Meer“ in ein Lichtermeer. Girlanden glitzern,

der Holstein-Turm erstrahlt in festlichem Glanz, Tausende von

elektrischen Sternen funkeln. Überall erstrahlen gigantische märchenhafte

Lichtskulpturen. Eine phantastische Lichterparade verzaubert

die Menschen und aus mexikanischen Mauern steigt

ein brillantes Feuerwerk.

Also, schnell bis zum 23. September 2011 eine Postkarte an

das Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG, Stichwort:

HANSA-PARK, Hindenburgstraße 14 a, 25704 Meldorf schicken

und natürlich nicht den Absender vergessen. Wir wünschen

viel Glück. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt.

Mitarbeiter dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Kochideen in unserer Rezepte-Ecke

Von wegen, die letzte Stunde des Kochens hat bald geschlagen.

Der Boom der Koch-Shows im TV und ausgebuchte

Koch-Kurse (besonders für Männer) zeigen

eindeutig einen anderen Trend in jungen Haushalten. Wir

wünschen uns heute wieder eine ausgewogene und gesunde

Ernährung und mehr Kontrolle über das, was wir

essen. Selber kochen ist dazu preiswert und mit den

richtigen Rezepten lässt sich ganz schnell ein leckeres

Essen zubereiten. Dazu macht Kochen gemeinsam mit

Pilz-Gemüse Paella

(von Martin Bolzen)

Zutaten für 4 Personen:

250 g Risotto

1 Zwiebel

1 Paprikaschote, rot

150 g Erbsen (TK)

4 Lauchzwiebeln

150 g Champignons

150 g Zuckerschoten

1 TL Currypulver

600 ml Gemüsebrühe

Salz und Pfeffer

Serviervorschlag

Mein persönlicher Tipp

Freunden oder der

Familie auch noch

großen Spaß und ist

geteilte Arbeit.

Unsere Rezepte-Ecke

In unserer neuen Serie wollen

wir Ihnen Lieblingsrezepte von Mitarbeitern, Mitgliedern

und Freunden des Wohnungsunternehmens vorstellen.

Zubereitung

Zwiebeln fein würfeln. Paprika in grobe Stücke, Zuckerschoten

ebenfalls in Stücke schneiden. Champig -

nons halbieren, Lauchzwiebeln in dicke Ringe

schneiden. Zwiebeln in einer großen Pfanne andünsten.

Dann das restliche Gemüse einschließlich der Erbsen

hinzufügen und unter Wenden weiterdünsten.

Den Reis zufügen, kurz anschwitzen und mit Currypulver

bestäuben. Mit der Brühe ablöschen, aufkochen

und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten

ausquellen lassen. Dabei gelegentlich umrühren,

damit nichts anbrennt. Nach Belieben mit Salz und

Pfeffer abschmecken und servieren.

KOCHIDEEN

Schicken doch auch Sie uns Ihr Lieblingsrezept!

Wir freuen uns über viele Zuschriften per Post, E-Mail oder

Fax (Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG, Stichwort:

Rezepte, Hindenburgstraße 14a, 25704 Meldorf, E-Mail:

info@wo-di.de; FAX: 04832 995-34).

© Yana Revina - dreamstime.com

33


34

Kurz notiert

Die AWD informiert über Umweltbildung

Das kompetente AWD-Team beantwortet täglich viele Fragen

zur Abfalltrennung. In welche Tonne gehört die alte Zahnbürste,

wo entsorgt man Batterien oder was passiert mit einem alten

Autoreifen? Abfall vermeiden schont die Umwelt, spart Rohstoffe

und Energie verringert Kosten und Gebühren. Wenn wir

Menschen zukunftsfähig und nachhaltig handeln, können wir

unseren Nachkommen eine intakte ökologische, ökonomische

und soziale Welt hinterlassen.

Die AWD setzt gemeinsam mit der KBA – Kompost-, Bauschutt-,

Altstoffaufbereitung und Verwertung GmbH + Co. KG –

das Thema Nachhaltigkeit mit ALADIN, dem Außerschulischen

Lernort der Abfallwirtschaft Dithmarschen um.

ALADIN ist ein Projekt zur Förderung von nachhaltig umweltgerechtem

und verantwortungsvollem Handeln. Hier wird die

Vielfalt der Kreislaufwirtschaft durch

Praxisnähe und aktives Mitmachen

mit allen Sinnen erlebbar.

Die Bildungsstätte befindet

sich in unmittelbarer Nähe

zum Kompostwerk, Recyclinghof

und Verwertungszentrum.

Das Angebot der AWD

richtet sich nicht nur an

Schulkinder, sondern auch

Erwachsene sind herzlich

eingeladen, um zu sehen,

wie aus der Bananenschale

Kompost wird. Wir laden

Sie ein, bei einem Besuch

das Kompostwerk

und ALADIN kennen zu

lernen.

Wann? 04. Oktober 2011 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Wo? Bargenstedt, Klintweg 15

Ansprechpartnerin: Andrea Stüben

Anmeldungen: 04 81 – 85 50 19 oder

a.stueben@awd-online.de

Da max. 40 Personen teilnehmen können, bitten wir um Anmeldung

bis zum 27. September 2011.

Zum Schluss noch ein paar Tipps der AWD zur Abfallvermeidung:

✓ Aufladbare Akkus statt Batterien einsetzen

✓ Für viele Produkte gibt es Nachfüllpackungen z. B. Duschbäder,

Wasch- und Putzmittel

✓ Kostenlose Gebrauchtbörse der AWD im Internet nutzen:

www.awd-online.de.

✓ Pfandflaschen sind umweltfreundlicher als Einwegflaschen.

Zimmererarbeiten • Trockenbau

Asbestentsorgung • Carports

Holzrahmenbau • Bedachung

Büttelweg 4 · 25704 Elpersbüttelerdonn

Tel. 0 48 32/97 97 690 · Fax 97 97 691

Mobil 0173/525 99 81

E-mail: thiessen-bau@t-online.de


100-jähriges Mieterjubiläum unserer Mieter

Wer über 50 Jahre in seiner Wohnung

lebt, zeigt uns, dass er hier sein Zuhause

gefunden hat. Ebenso verdeutlicht

diese lange Zeitspanne, dass wir

als Dienstleister unseren Mieter

rundum zufrieden gestellt haben. Und

das ist in 50 Jahren nicht immer einfach.

Also können beide Seiten, Mieter

und Vermieter, an einem Tag, der

das 50-jährige Mieterjubiläum darstellt,

auf das Gewesene zufrieden zurückblicken.

Und wieder konnten 2 unserer Mieter ihr

50-jähriges Jubiläum beim Wohnungsunternehmen

feiern:

Christl Friedrichs aus Meldorf

und

Waltraud und Jürgen Beyer aus Brunsbüttel.

Unseren Mietern haben wir persönlich

unseren Dank für die jahrzehntelange

Treue ausgesprochen und herzliche

Glückwünsche vom ganzen Team des

Wohnungsunternehmens überbracht.

Frau Friedrichs ließ uns anlässlich unseres

Jubiläumsbesuchs an ihrer bisherigen

Lebensgeschichte teilhaben.

1945 floh sie als

19-jährige gemeinsam mit

ihren Geschwistern aus

Sopot (Zopott) im heutigen

Polen. Das Schicksal meinte

es gut mit ihr, denn zum Einsatz

der bereits erworbenen

Fahrkarten für die Passage mit der

Wilhelm Gustloff kam es glücklicherweise

nicht.

Die Überfahrt nach Brunsbüttel erfolgte

mit einem kleineren Boot. Frau Friedrichs

baute sich in kurzer Zeit eine neue Existenz

in Eddelak auf und arbeitete 35

Jahre beim Kreis Dithmarschen. Im Juni

1961 erfolgte dann der Einzug in ihre jetzige

Wohnung im Eescher Weg. Damals

war die Straße noch eine einfache Sandstraße

ohne Bürgersteige. Frau Friedrichs

ist zeitlebens gern mit dem Auto unterwegs

gewesen. Fröhlich berichtete sie

uns von ihrer schönsten Reise an die Côte

d` Azur. In ihrer Freizeit beschäftigt sich

Frau Friedrichs mit dem Sammeln

von Puppen und der Fotografie.

Mit ihrer Kamera

hat unsere treue Mieterin

in über 21 Fotoalben

ihr ganzes

Leben festgehalten.

Familie Waltraud und

Jürgen Beyer aus Brunsbüttel

wohnen ebenfalls seit

1961 in ihrer Wohnung in der Delbrückstraße

und fühlen sich nach wie vor sehr

wohl bei der Genossenschaft.

Damals bezog Familie Beyer die Wohnung

mit ihren beiden Kindern. Herr

Beyer hat 40 Jahre lang als Maschinist am

Kanal gearbeitet und wurde auf den unterschiedlichsten

Schiffen und Fähren eingesetzt.

Heute bereitet unseren treuen

Wir gratulieren


Treue Mitglieder, die sich wohl fühlen:

Jürgen und Waltraud Beyer konnten ihr 50-jähriges Wohnjubiläum bei WoDi feiern. Das Team vom

Wohnungsunternehmen Dithmarschen eG gratuliert an dieser Stelle nochmals ganz herzlich.

50 Jahre

Mieter

Mietern das Enkelkind Felix, der mit seinen

Eltern in Thüringen lebt, besonders

große Freude. Gern fährt Familie Beyer

nach Thüringen, um ihr Enkelkind zu besuchen.

Wir gratulieren an dieser Stelle Frau Friedrichs

und dem Ehepaar Beyer nochmals

herzlich zu diesem besonderen Jubiläum

und wünschen ihnen weiterhin Glück und

Freude in ihren Wohnungen und besonders

stets beste Gesundheit.

Wir sagen herzlichen Dank für das uns

seit nunmehr 50 Jahren entgegengebrachte

Vertrauen und freuen uns über

solche treue Mieter.

35


36

Ausbildung bei WD

Unsere neue Auszubildende

Hallo liebe Mitglieder, ich heiße Sophia

Grünke und bin 18 Jahre alt. Ich wohne

seit ein paar Wochen in Heide. Am

01.08.2011 habe ich beim Wohnungsunternehmen

meine Ausbildung zur Immobilienkauffrau

begonnen. Davor war ich

auf dem BBZ in Heide, wo ich nach meinem

Realschulabschluss ein AVJ im Bereich

Wirtschaft absolviert habe.

Ich bin sehr auf die folgenden drei Jahre

meiner Ausbildung gespannt, da sich der

Beruf aus vielen verschiedenen Elementen

zusammensetzt. Sehr dankbar bin ich

dafür, dass ich die Ausbildung beim Wohnungsunternehmen

machen darf, weil

hier in der Genossenschaft ein persönlicher

Umgang mit den Mitgliedern möglich

ist. Außerdem freue ich mich über die

Herzlichkeit, mit der ich empfangen

wurde, so fühlte ich mich sofort willkom-

Kreuzworträtsel-Auflösung

Für all diejenigen, die vielleicht etwas ungeduldig sind oder

einfach ein Wort nachschauen möchten.

Das Lösungswort heißt: VORTREFFLICH

men und freue mich auf meine Ausbildungszeit.

In meiner Ausbildung gibt es ja auch

einen schulischen Teil, der als Blockunterricht

in der Landesberufsschule in Bad

Malente stattfindet. An dieser Schule sind

mehrere Auszubildende aus ganz Schleswig-Holstein.

Gemeinsam werden wir

dann in Fächern wie Miet- und Grundstücksrecht,

Finanzierung und Politik unterrichtet.

Darüber hinaus ermöglicht mir

das Wohnungsunternehmen die Teilnahme

an einem Fernbrief des Europäischen

Bildungsinstituts in Bochum. Dies

alles verspricht mir eine hoch qualifizierte

Ausbildung, welcher ich mit dem gewissen

Ehrgeiz gerecht werden möchte. Im

Wohnungsunternehmen werde ich in

den nächsten drei Jahren verschiedene

ausbildungsrelevante Bereiche durchlau-

OHNUNGSUNTERNEHMEN

ITHMARSCHEN EG

Zeitschrift der

Wohnungsunternehmen

Dithmarschen eG

Hindenburgstraße 14 a, 25704 Meldorf

Tel.: 0 48 32 / 995 - 0

www.wo-di.de

info@wo-di.de

Redaktionelle Mitarbeit:

Dipl.-Kfm. Holger Timm

Dipl.-Ing. Ole Ott · Dipl.-Verwaltungswirt

(FH) Stefan Mohrdieck

Konzept & Gestaltung:

heinz feddersen verlag +

Werbeagentur

Heidmühlenweg 171, 25337 Elmshorn

Tel.: 0 41 21 / 9 16 12

Fax: 0 41 21 / 9 47 72

info@feddersen-verlag.de

www.feddersen-verlag.de

Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband e.V.

Druck:

Silber Druck oHG, Niestetal

Erscheinungsweise:

dreimal jährlich

E I E E A V O

C A N O N E N D I V I E F I R M

H I T T E R Z R O S T U D I E

S T R E U N E N M A N E T R E G

B R A T E I N A L T E N A

V A E H R E N E I N E L I

S I G N U M G A R N B O I L E R

S L E N D E S P U N D R O

W I E S E O L I T E R A A L E N

E T G R O S S R O H R E D

R O L A N D C H E F D U E N E

S E N O R E L C H N I X O N I L

N S T A N D L E T T E D I L L

Impressum

fen. Zurzeit bin ich in der Buchhaltung zu

finden, wo ich die Buchungen von Einund

Ausgängen beigebracht bekomme

sowie das Bearbeiten der Ausgangspost

erlerne.

Wie ich meine Ausbildung meistern

werde, wird sich in den kommenden drei

Jahren zeigen. Auf jeden Fall bin ich motiviert

und sicher, dass ich mich auf meine

Kollegen und deren Unterstützung verlassen

kann und darüber freue ich mich

sehr.


Rund 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland in

Privathaushalten infolge von Rauchvergiftungen.

Rauchwarnmelder warnen Sie im Falle eines Wohnungsbrandes

frühzeitig durch einen lauten Signalton. Damit

Sie sich in den Wohnungen des Wohnungsunternehmens

Dithmarschen eG sicher fühlen können, führen wir regelmäßig

die Wartung durch.

Sie wollen uns

schnell und

unkompliziert

erreichen?

Kein Problem. Unsere Telefonanlage

ermöglicht

Ihnen, die gewünschten

Sachbearbeiter direkt per

Durchwahl anzurufen. So

können Sie schnell und

ohne lange Umwege mit

uns Kontakt aufnehmen.

MELDORF

04832

Brunsbüttel

04852

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Tel. 040/66 98 00-0

IHR SERVICE-TELEFON

Direktwahl Sachbearbeiter Sachgebiet

9 95-0 Inge von Possel Zentrale

9 95-36 Horst Bewernick Vermietungsan ge legenheiten, Kündigungen, Annahme von

Mängelanzeigen bei Mietobjekten

9 95-18 Brigitte Mirke dto.

9 95-19 Martin Bolzen dto.

9 95-26 Regina Thessmann Zahlungsverkehr (Mieter)

9 95-25 Monika Witt Mitgliederangelegenheiten

9 95-17 Britta Schütt Betriebskostenabrechnungen

9 95-14 Edda Zokoll Heizkostenabrechnungen, Finanzierung

9 95-23 Karin Kühl Abrechnungen – Fremdverwaltung, Betriebs- u. Heizkosten

9 95-30 Stefanie Pantel Mahn- und Klagewesen

94 04 60 Lisa Ehlers Vermietungsangelegenheiten, Kündigungen, Annahme von

Kristin Gatza

Svenja Engel

Clemens Grünberg

Mängelanzeigen bei Mietobjekten, Nachbarschaftshilfeverein

8 17 10 Renate Kleinau Vermietungsangelegenheiten, Kündigungen, Annahme von

Mängelanzeigen bei Mietobjekten, Abrechnungen, Betriebsund

Heizkosten

Für Notfälle (Heizungsausfall, Rohrbruch, Verstopfungen) nach Feierabend und an Wochenenden wählen Sie für den Bereich Meldorf/Umland

Tel. (0 48 32) 9 95-0, Brunsbüttel Tel. (0 48 52) 94 04 60 und Glückstadt Tel. (0 41 24) 8 17 10


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�������������������

Unsere Verantwortung für die Zukunft.

Jeder von uns trägt heute Verantwortung dafür, dass

die nachfolgenden Generationen schützenswerte

Lebens be ding ungen vorfi nden. So braucht unsere Umwelt

einen respektvollen Umgang mit den be grenzt

vorhandenen Energiequellen.

Aus dieser Verpfl ichtung heraus setzen wir mit innovativer

Heiztechnik, zukunftsweisenden Systemen

für erneuerbare Energien und formschönen Flachheizelementen

immer wieder neue Impulse. Einer

von vielen Gründen, warum BRÖTJE heute zu einem

der führenden europäischen Unternehmen in der

Heizungstechnik gehört.

Mehr Infos gibt es auf www.broetje.de

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