Lehrgang zur Mediation - Future

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Lehrgang zur Mediation - Future

Coaching-Academy

Lehrgang zur Mediation

Umfassende Kompetenz in Konfliktlösung und Konfliktvorbeugung

Die weiterführende Ausbildung für Coaches, BeraterInnen, Führungskräfte, Personalverantwortliche,

Projektverantwortliche die mit unterschiedlichsten Interessensgruppen arbeiten, RegionalmanagerInnen,

JuristInnen, Menschen für die Mediation eine Erweiterung ihres beruflichen Spektrums bieten kann.

www.FUTURE.at


Der Schwerpunkt dieses Lehrgangs

besteht im praktischen Üben und Umsetzen

unterschiedlicher Mediations- und

Konfliktlösungsverfahren in verschiedenen

Geschäftsfeldern und Anwendungsbereichen.

Ich fühle mich reich beschenkt. Dieses

„Eckerl“ von Konflikt und das Hineingehen

in die Konfliktenergie in dieser

Intensität, das hat mir gefehlt in meinem

Leben. Das Quälen in diesen Übungen,

die Konfrontation mit der Konfliktenergie,

das hat mich unglaublich bereichert und

auch sehr gestärkt. Die Zusammenstellung

der ReferentInnen war genial. Ich

habe mich selten so richtig am Platz

gefühlt wie in dieser Ausbildung.

Mag. Evelyn Spreitzer

Personalentwicklerin

Hypo Landesbank Niederösterreich

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Lehrgang zur Mediation

Der Kontext

Konflikte sind Teil des Lebens. Leben ist Entwicklung, und in jeder Entwicklung entstehen

Spannungen und Konflikte. Die Ansprüche an den Umgang mit Spannungen und Konflikten

steigen. Ob in familiären oder beruflichen Beziehungen, in Projekten aller Art (Bauprojekte,

Change-Projekte, IT-Projekte, Entwicklungsprojekte in Unternehmen oder im öffentlichen Bereich,

…), bei gravierenden Lebensveränderungen (Betriebsübergabe, Trennung und Scheidung,

Erbschaft, …) und im Zusammenwirken von unterschiedlichen Interessen. Menschen

mit einer herausragenden Fähigkeit, Konflikten vorzubeugen, sie zu lösen und Kooperation zu

erzeugen sind notwendiger und gefragter denn je.

Wenn wir verstehen, dass hinter jedem Konflikt nicht nur eine Lösung liegt, sondern potenziell

ein besserer Zustand, eine neue Ebene oder eine neue Qualität, dann können wir leichter,

gelassener, entspannter mit einem Konflikt umgehen. Eine Mediation kann die Basis dafür

schaffen, dass aus Konflikt Kooperation wird. Dass sich der Konfliktzustand in einen Zustand

transformiert, in dem die Räume wieder weit sind, um Zukunft zu schaffen.

Mediation wird als ein Verfahren definiert, in dem ein außenstehender Mediator zwei oder

mehrere Konfliktparteien darin unterstützt, eine selbstverantwortete Lösung in einem Konflikt

zu finden. Im FUTURE-Lehrgang für Mediation werden verschiedenste Zugänge zum Thema

„Konflikt“ miteinander verknüpft: Das klassische Mediationsverfahren, die Ansätze des

FUTURE-Coachings, die Erfahrungen von Training und Kulturentwicklung sowie Erkenntnisse

in der Entwicklung von Zukunftsprojekten. AbsolventInnen dieses Lehrgangs haben die

Wirkung bereits äußerst erfolgreich in der Praxis erprobt und umgesetzt.

Umfassende inhaltliche und formale Kompetenz

Aufbauend auf die FUTURE-Coaching-Ausbildung, die integrierter Bestandteil dieses Lehrgangs

ist, vermittelt dieser Lehrgang alle Voraussetzungen, um als MediatorIn professionell

tätig sein zu können. Mediation wird im österreichischen Zivilrechts-Mediations-Gesetz

definiert als „eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der ein fachlich

ausgebildeter, neutraler Vermittler (Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation

zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst

verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen.“

Der FUTURE-Lehrgang zur Mediation ist beim österreichischen Bundesministerium für Justiz

in die Liste der Ausbildungseinrichtungen und Lehrgänge für Mediation in Zivilrechtssachen

eingetragen und ermöglicht den AbsolventInnen die Eintragung in die Liste der Mediatoren

und die Mitgliedschaft beim österreichischen Bundesverband für Mediation. Ebenso erfüllt

der Lehrgang die Ausbildungsrichtlinien des deutschen Bundesverband MEDIATION e.V. (BM).

Über die wechselseitige Anerkennung des österreichischen Bundesverbands für Mediation ist

auch eine Zertifizierung beim schweizerischen Dachverband Mediation (SDM-FSM) möglich.

Ob als mehrstufiges, streng strukturiertes Konfliktregelungsverfahren, wie es in den 60er

und 70er Jahren in den USA entwickelt wurde und mittlerweile weltweit erfolgreich praktiziert

wird, oder in einer freieren Form, Konfliktlösungsverfahren mittels eines Mediators werden

immer mehr nachgefragt. Das klassische Mediationsverfahren kann mit den Mitteln der

FUTURE-Methode noch effektiver gestaltet werden. Der Schwerpunkt dieses Lehrgangs besteht

im praktischen Üben und Umsetzen unterschiedlicher Mediations- und Konfliktlösungsverfahren

in verschiedenen Geschäftsfeldern und Anwendungsbereichen.

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Coaching-Academy

Lehrgang zur Mediation

Inhalte der Ausbildung

Teil 1 – Das Fundament legen (3 Tage)

Ein schnelles und tiefes Eintauchen in die Welt der Mediation – verbunden mit ersten

Praxiserfahrungen: Was ist neu in diesem Arbeitsfeld? Wie bewähren sich Kompetenzen

und Ressourcen aus Coaching-Ausbildung und bisherigen Erfahrungen mit Konflikt und

Konfliktlösung? Wie gehe ich damit um, wenn die Konfliktenergie rund um mich heftig wird?

Das Ziel dieses ersten Moduls ist, ein Grundverständnis und eine Grundkompetenz bezüglich

Mediation zu erhalten und Klarheit über den weiteren Entwicklungsweg im Rahmen des Lehrgangs.

Danach kann bereits ein erstes Umsetzen in der Praxis beginnen.

• Was ist Mediation?

• Grundannahmen, Prinzipien, Charakteristika, Abgrenzung zu verwandten Bereichen

• Rollenverständnis und Haltung des Mediators

• Die Phasen einer Mediation

• Konfliktarten, Konfliktanalysen und Eskalationsstufen

• Grundlegende Interventionen

• Praktisches Üben - vor allem anhand von Rollenspielen

• Auseinandersetzung mit eigenen Konfliktmustern

• Möglichkeiten und Grenzen von Mediation

• Überblick über Inhalte und Ziele des Mediationslehrgangs

Teil 2 – Mediation in der Praxis (3 Tage)

Die spezifischen Qualitäten und Notwendigkeiten der einzelnen Phasen einer Mediation

stehen im Fokus dieses Teils. Von Vorbereitungen und dem Erarbeiten eines Mediationsvertrags

über das Entdecken von zentralen Interessen und Bedürfnissen, bis hin zur Ausarbeitung

einer tragfähigen Lösungsvereinbarung – die Kunst liegt sowohl im Detail als auch

im Verstehen der kritischen Erfolgsfaktoren und im souveränen Überblick über den Gesamtprozess.

• Rahmen und Rahmenbedingungen in unterschiedlichen Kontexten

• Vertiefung der einzelnen Phasen einer Mediation

• Interventionen entsprechend den einzelnen Phasen

• Konflikt und Körper

• Erfolgreiche Verhandlungsführung

• Mediative Techniken

• Praktisches Üben anhand eines komplexen Mediationsfalls

• Auseinandersetzung mit den Grenzen der eigenen Konfliktfähigkeit

• Systematisierung der Ansätze, Haltungen, Strategien und dem Verhalten von Mediatoren

• Co-Mediation

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Eine hochinteressante Ausbildung, die

etliches in mir in Entwicklung gebracht

hat. Früher habe ich Konflikte vermieden,

dann habe ich gelernt, mich Konflikten

zu stellen und sie auszuhalten.

Was jetzt eingeleitet ist: die Konflikte zu

lösen. Ein super Ausbildungsteam, das

sehr effizient Inhalte vermittelt und in

kurzer Zeit mehr Entwicklung gebracht

hat als erwartet.

DI Wolfgang Kradischnig

Geschäftsführer

Delta Holding, Wels/ Wien

Hinter jedem Konflikt liegt nicht nur

eine Lösung, sondern potenziell ein

besserer Zustand, eine neue Ebene

von Entwicklung. Der transformierte

Konfliktzustand ermöglicht das

Kreieren einer neuen Zukunft.


Das, was bei einem Konflikt so schmerzt,

ist oft das nicht gelebte Potenzial.

Konfliktlösung heißt dann nicht, einfach

die Schmerzen abzustellen, sondern das

volle Leben dieses Potenzials zu ermöglichen,

oder zumindest Schritte in diese

Richtung zu machen.

Ich nehme ganz viel mit. Für mich

ist Konflikt eine Liebeserklärung

geworden und ich scheue Konflikte

überhaupt nicht mehr.

Es sind ganz erstaunliche Dinge

passiert. Es ist Mut ins Leben gekommen.

Ich erlebe eine Veränderung, die

wohltuend ist.

Doris Feurstein

Heimleiterin

Nothburgaheim, Innsbruck

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Lehrgang zur Mediation

Teil 3 – Anwendungsfelder der Mediation (3 Tage)

Ein Erleben unterschiedlicher Praxisfelder und Praxisfälle – unter Einbeziehung von erfahrenen

Spezialisten. Die spezifischen Erfordernisse der einzelnen Anwendungsfelder stehen im

Fokus – und der sachgemäße Umgang damit. Auch wenn nicht jede und jeder in allen Feldern

tätig sein wird, es tut gut, eine breite Grundkompetenz zu haben.

• Co-Mediation – praktisches Üben anhand einer Erbschaftsmediation

• Besonderheiten der Familienmediation

• Angewandte Wirtschaftsmediation

• Großgruppenmediation

Mediation im Kontext von Gemeinwesen, Umwelt und Wirtschaftsinteressen

• Einführung in das Rechtssystem

• Die Rolle des Rechts in der Mediation

Teil 4 – Rechtliche Bestimmungen (3 Tage)

Die Juristin Isabella Koch versteht es, trockene Paragrafen in spannende Praxis und gut verständliche

Handlungskompetenz zu übersetzen. Mediation spielt sich häufig in einem Umfeld

ab, wo Gerichte, Rechtsanwälte und Gesetze eine bestimmende Rolle haben. Um dort

hilfreich agieren und bestehen zu können, braucht es ein anschlussfähiges Wissen und eine

Grundsicherheit in rechtlichen Fragestellungen. Auf diese Weise kann ein Denken, das sich

vor allem in Recht-Unrecht-Kategorien abspielt, erweitert werden zu einem Verständnis, das

möglichst die Interessen und Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt. Dadurch werden

Lösungen erreicht, die für alle Verbesserungen und Gewinne bringen.

• Rechte und Pflichten des Mediators

• Das Zivilrechts-Mediationsgesetz

• Philosophie des Rechts

• Grundzüge des Strafrechts und des Zivilrechts

• Familienrecht, Ehe- und Partnerschaftsrecht, Scheidung und rechtliche Folgen

• Erbrecht

• Nachbarschaftsrecht

• Zeugenregelung und Verhalten vor Gericht und Verwaltungsbehörden

Mediationsvertrag

• Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Richtern und Behörden

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Lehrgang zur Mediation

Teil 5 – Integration von Coaching, Mediation und Entwicklungsbegleitung

(2 Tage)

Das Besondere an diesem Lehrgang ist die Einbettung in die FUTURE-Methode und die Integration

von Coaching, Training und komplexen Entwicklungsprozessen. Mediation kann dabei

den entscheidenden Entwicklungsschritt ermöglichen. Umgekehrt kann das Verständnis

von Leadership, von Unternehmenskulturentwicklung und von Coaching ganz neue Dimensionen

in einem Mediationsprozess eröffnen. Wenn der Konflikt sich transformiert, kann er

eine willkommene Gelegenheit sein, eine nächsthöhere Entwicklungsstufe zu erreichen und

in eine neue Dimension von Kooperation vorzustoßen.

Mit dem Abschluss dieses Teils geht die Entdeckung des eigenen Selbstverständnisses als

Mediator oder Mediatorin einher, verbunden mit der Weichenstellung für den eigenen Geschäftsaufbau.

• Einsatz von Coaching in Mediationsverfahren

• Shuttle-Mediation

Mediation im Vorfeld komplexerer Entwicklungsprozesse

• Zusammenspiel von Coaches, Beratern und Mediatoren

• Coaching und Mediation in der Begleitung von Beziehungskonflikten

• Kinder in der Mediation

• Interkulturelle Mediation

• Mediatives Führen

• Interventionen zur Lösungsfindung und Vertragsvereinbarung

• Mein Angebot in der Mediation

Teil 6 – Mediation in der Praxis (2 Tage)

Im Zentrum des letzten Teils des Lehrgangs stehen die Präsentationen der Facharbeiten und

ein Fachgespräch über die vorgestellten Themen. Vermutlich werden die einen oder anderen

bereits erste Erfahrungen von gelungenen Mediationsprojekten präsentieren oder in Spezialgebiete

der Mediation einführen. Der Übergang in die berufliche Praxis eines Mediators, einer

Mediatorin wird dann ein leichter sein.

• Präsentation der Facharbeiten und der praktischen Projekte

• Marketing für Mediatoren

• Berufsbild des Mediators, Berufsverbände, Eintragung beim Justizministerium

• Einsatzmöglichkeiten als externer oder interner Mediator

• Abschlussreflexion

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Der FUTURE-Lehrgang zur Mediation

ist beim österreichischen Bundesministerium

für Justiz in die Liste

der Ausbildungseinrichtungen und

Lehrgänge für Mediation in Zivilrechtssachen

eingetragen.

Eine ganz tolle und solide Ausbildung!

Im Leiten eines komplexen Mediationsprozesses

im Zusammenhang mit Erbschaft

und Unternehmensnachfolge

habe ich gemerkt: Es ist alles da und

alles abrufbar, ich bin konfliktfähiger

und ein Stück reifer geworden.

Heike Schinko

Coach, Trainerin, Unternehmensberaterin

Großenzersdorf


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Lehrgang zur Mediation

Ihre Ausbildungsleitung

Wolfgang Steger

FUTURE-Master Trainer Coach Consultant, Unternehmensberater, Lebens- und Sozialberater, eingetragener

Mediator, ICF-Master Certified Coach. Studium der Musik und Theologie, Dokumentation

der FUTURE-Methode seit 1994, Betreuung von wissenschaftlichen Arbeiten zur Methode.

Leitet den FUTURE-Lehrgang zur Mediation und den Lehrgang zur Lebens- und Sozialberatung.

Entwicklung und Durchführung von unternehmensinternen Coaching- und Entwicklungsprogrammen,

von Unternehmenskulturprozessen und Führungstrainings.

Antje Klimek

Wirtschaftsmediatorin (seit 2006), Trainerin und Coach nach der FUTURE-Methode. Anglistik- und

Germanistikstudium. Grundstudium BWL. Begleitet beratend und als Trainerin Personalentwicklungsprogramme

in Unternehmen und Einrichtungen. Führt als Trainerin Seminare durch u.a. zu

den Themen Kommunikation, Konflikt, Teamentwicklung und Moderation von Konfliktgesprächen.

Im Bereich Wirtschaftsmediation hat sie sich spezialisiert auf innerbetriebliche Mediation (zwischen

Geschäftsführern, Führungskräften, Mitarbeitern sowie innerhalb und zwischen Teams),

und Mediation zwischen Unternehmen.

Isabella Koch

Sie ist Juristin, Geschäftsführerin eines IT-Unternehmens, Unternehmensberaterin und gerichtlich

eingetragene Zivilmediatorin. Als Trainerin und Coach nach der FUTURE-Methode begleitet sie mit

großer Klarheit und einem hohen Maß an Einfühlungsvermögen vorwiegend Führungskräfte bei

Unternehmens- und Teamentwicklungsprozessen sowie in Einzelcoachings.

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Lehrgang zur Mediation

Dauer und Umfang der Ausbildung

6 Ausbildungsmodule (16 Tage nach der FUTURE-Coaching-Ausbildung)

Gruppensupervisionen (2 Einzeltage)

Arbeit in Lerngruppen im Umfang von 24 Stunden

Literaturstudium

Termine

Teil 1 14.11. - 16.11.2013 Teil 4 05.06. - 07.06.2014

Teil 2 30.01. - 01.02.2014 Teil 5 26.09. - 27.09.2014

Teil 3 03.04. - 05.04.2014 Teil 6 28.11. - 29.11.2014

Die zwei zusätzlichen Supervisionstage (Termin/Ort) werden beim ersten Teil

gemeinsam mit den TeilnehmerInnen vereinbart.

Ort

Hotel Pöllmann (www.hotel-poellmann.at) am Irrsee in A-4893 Zell am Moos

Die Kosten für Verpflegung und Unterkunft sind direkt im Hotel abzurechnen.

Voraussetzungen für einen erfolgreichen Abschluss

Teilnahme an allen Ausbildungsmodulen und den Gruppensupervisionen

Schriftliche Fallarbeit und Präsentation über ein frei gewähltes einschlägiges

Thema im Zusammenhang mit Mediation

Abschlussgespräch mit der Ausbildungsleitung

Teilnahmevoraussetzungen

Psychosoziale Kompetenz und mentale Belastbarkeit

Abschluss der FUTURE-Coaching-Ausbildung oder der Coaching-Aufbautage

(diese sind Teil des Lehrgangs zur Mediation)

Gespräch mit der Ausbildungsleitung

Kosten

Euro 3.400,- exkl. der gesetzlichen USt.

Ausbildungsleitung

Mag. Wolfgang Steger (Gesamtleitung)

Antje Klimek

Dr. Isabella Koch und weitere GastreferentInnen zu spezifischen Themen

Anmeldung

Die Anmeldung bitten wir Sie auf unserer Website www.FUTURE.at

unter dem Link “Aktuelle Termine/Anmeldung” durchzuführen.

Stornobedingungen

Bei Absage nach verbindlicher Anmeldung entsteht bis 21 Tage vor Beginn eine

Bearbeitungsgebühr von Euro 100,-. In den 14 Tagen vor Beginn der Ausbildung

sind 50 %, bei Stornierung nach dem Beginn, 100 % der Kosten zu bezahlen.

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Ihr Ansprechpartner

Hans-Jörg Stricker

FUTURE-Koordinationsbüro

Angerstraße 10

A-6121 Baumkirchen

Tel.:+43/5224/520 76

Fax: +43/5224/520 76-6

office@FUTURE.at

www.FUTURE.at


FUTURE-Training Beratung Coaching Gesellschaft m.b.H.

Angerstraße 10 | A-6121 Baumkirchen

+43 (0) 5224/52076 | office@FUTURE.at

www.FUTURE.at

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