N - Grafschafter Volksbank eG

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Wohn- und Geschäftshaus

Neubau


Willkommen in Nordhorn

Wohn- und Geschäftshaus „An der Vechtepromenade“

Hier treffen Geschichte und Moderne wie an keinem anderen Platz in Nordhorn zusammen. Mit

Ausblick auf die neu gestaltete „Vechtepromenade“ und neben dem historischen „Alten Nordhorner

Rathaus“ im holländischen Stil, wohnen Sie am nördlichen Tor zur Nordhorner Innenstadt.

In unmittelbarer Nähe bietet der „Alte Markt“ zweimal wöchentlich frische, regionale und internationale

Spezialitäten an. Mit seinem reizvollen Baumbestand und dem „Alten Stadtbrunnen“

ist er ein beliebter Treffpunkt.

Die aus Bentheimer Sandstein errichtete „Alte Kirche am Markt“ (aus

dem Jahr 1445) ist Nordhorns ältestes Baudenkmal und von einem

parkähnlichen Kirchplatz umgeben.

Der reaktivierte „Alte Stadthafen“ mit dem Museumsschiff „Jantje“ erinnert

an die Binnenschifffahrt vergangener Tage. Eingebunden in die

„Vechtepromenade“ ist er ein Teil der Vision „Wasserstadt Nordhorn“.

Entlang der „Vechtepromenade“ sind es nur ein paar Schritte zu den

vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten der Nordhorner Fußgängerzone

oder zum modernen Ring-Einkaufscenter.

Von hier erreichen Sie bequem zu Fuß den zentralen Omnibusbahnhof

„ZOB“ oder gelangen über eine der zahlreichen Vechtebrücken in die

Nordhorner Innenstadt. Die Verlängerung der Promenade führt Sie zu

den vielfältigen Freizeitangeboten des Naherholungsgebietes „Vechtesee“.

willkommen

1


2

Wohnen mit Blick zur Vechtepromenade

In einzigartiger, reizvoller Lage entsteht ein repräsentativer Wohn- und Geschäftskomplex. Neben dem

„Alten Nordhorner Rathaus“ und am nördlichen Tor zur Innenstadt genießen Sie einen herrlichen Ausblick

auf Vechte, Vechtepromenade und Marktplatz.

In der gelungenen äußeren Gestaltung ergänzen sich klassische Klinker- und helle Putzfassaden. Große

Fensterflächen ergeben ein abwechslungsreiches und harmonisches Gesamtbild. Eine Wohnanlage, die

auch energetisch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Über eine moderne Aufzuganlage sind alle Bereiche

bequem zu erreichen.

Neuenhauser Straße

Vechtepromenade

Gildkamp

Fußgängerzone

Lingener Straße.

Alter Hafen

Alte Kirche

Alter Markt

ZOB


Schöne Aussicht

Im Erdgeschoss erhält das Gebäude zwei

exklusive Ladenflächen. In drei weiteren Geschossen

entstehen Wohnungen für gehobene

Ansprüche, die mit Ihren vielseitigen

Grundrissen, den Tageslichtbadezimmern

und der durchdachten Aufteilung Raum für

individuelle Gestaltung bieten.

Stadtring

Neuenhauser Straße

Ring-Center

Stadtpark

Wohn- und

Geschäftshaus

Gildkamp

Innenstadt

Hauptstr.

Altendorfer Ring

Lingener Straße

Alte Kirche

Markt

Alter Hafen

Ein besonderes Highlight sind die großzügigen Penthousewohnungen.

Hier bieten Ihnen die Sonnenterrassen entspannte Stunden in Ihrer Freizeit.

Auch über PKW-Stellplätze müssen Sie sich keine Gedanken

machen. Eine vom Gildkamp aus zugängliche

Tiefgarage bietet 14 Stellplätze. Diese können ebenso

wie die zwei oberirdisch gelegenen Parkmöglichkeiten

erworben werden. Die zusätzlichen Kellerräume runden

diese attraktive Immobilie ab.

ZOB

Seeuferstr.

Vechte

3

Vechtesee

N


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Grundriss

Erdgeschoss

Neuenhauser Straße

Zufahrt Tiefgarage

Treppe

Lift

Gewerbefläche

Gildkamp

Beinsstiege

N


Grundriss

Tiefgarage | Keller

Zufahrt Tiefgarage

N

5


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Grundriss

1. Obergeschoss

1

2

5

4

3

N


1

1. OG

Grundriss

Wohnung Nr. 1 | 1. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 4,70 m2 Balkon: 1,82 m2 Essdiele: 9,98 m2 Flur: 8,23 m2 Abst.: 2,57 m2 Küche : 8,33 m2 Schlafen: 13,61 m2 WC: 1,74 m2 Wohnen: 15,98 m2 _______________________________________________

gesamt: 66,96 m2 2

5

4

3

WC

Bad

Schlafen

6

7

10

9

8

Wohnen

Balkon

Essdiele

11

Flur Küche

14

13

12

Abst.

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N

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8

1

1. OG

Grundriss

Wohnung Nr. 2 | 1. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 6,00 m2 Balkon: 3,36 m2 Flur: 11,74 m2 Gast: 11,52 m2 Abst.: 2,72 m2 Küche : 8,53 m2 Schlafen: 14,85 m2 WC: 2,45 m2 Wohnen: 22,27 m2 _______________________________________________

gesamt: 83,44 m2 2

5

4

3

WC

Schlafen

6

7

10

9

8

Gast

Abst.

Bad

Flur

Balkon

11

Küche

Wohnen

14

13

12

15

16

N


1

1. OG

Grundriss

Wohnung Nr. 3 | 1. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 9,22 m2 Balkon: 1,39 m2 Essdiele: 8,96 m2 Flur: 12,11 m2 Gast: 14,54 m2 Abst.: 2,73 m2 Küche : 8,89 m2 Schlafen: 12,96 m2 WC: 2,88 m2 Wohnen: 28,59 m2 _______________________________________________

gesamt: 102,27 m2 2

5

4

3

6

7

Bad

Gast

10

9

8

WC

Flur

Balkon

Essdiele

11

Abst.

Wohnen

14

13

12

Schlafen

Küche

15

N

16

9


10

1

1. OG

Grundriss

Wohnung Nr. 4 | 1. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 4,96 m 2

Balkon: 1,45 m 2

Flur: 6,92 m 2

Abst.: 3,10 m 2

Küche : 9,98 m 2

Schlafen: 13,36 m 2

WC: 2,68 m 2

Wohnen: 18,29 m 2

_______________________________________________

gesamt: 60,74 m 2

2

5

4

3

6

7

10

9

8

Bad

Küche

WC

Flur

Abst.

Wohnen

11

14

13

12

Schlafen

Balkon

15

16

N


1

1. OG

Grundriss

Wohnung Nr. 5 | 1. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 5,41 m 2

Balkon: 1,43 m 2

Essdiele: 5,07 m 2

Flur: 12,85 m 2

Abst.: 1,86 m 2

Kind: 10,79 m 2

Küche : 8,57 m 2

Schlafen: 12,98 m 2

WC: 2,75 m 2

WF: 3,05 m 2

Wohnen: 19,47 m 2

_______________________________________________

gesamt: 84,23 m 2

2

5

4

3

6

Bad

Schlafen

7

Kind

WF

Flur

WC

10

9

8

Essdiele

Abst.

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Küche

Wohnen

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Balkon

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Grundriss

2. Obergeschoss

6

7

10

9

8

N


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Grundriss

Wohnung Nr. 6 | 2. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 4,70 m2 Balkon: 1,82 m2 Essdiele: 9,98 m2 Flur: 8,23 m2 Abst.: 2,57 m2 Küche : 8,33 m2 Schlafen: 13,61 m2 WC: 1,74 m2 Wohnen: 15,98 m2 _______________________________________________

gesamt: 66,96 m2 2

5

4

3

WC

Bad

Schlafen

6

2. OG

7

10

9

8

Wohnen

Balkon

Essdiele

11

Flur Küche

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Abst.

15

N

16

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1

Grundriss

Wohnung Nr. 7 | 2. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 6,00 m2 Balkon: 3,36 m2 Flur: 11,74 m2 Gast: 11,54 m2 Abst.: 2,72 m2 Küche : 8,53 m2 Schlafen: 14,85 m2 WC: 2,44 m2 Wohnen: 22,27 m2 _______________________________________________

gesamt: 83,45 m2 2

5

4

3

WC

Schlafen

6

2. OG

7

10

9

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Gast

Abst.

Bad

Flur

Balkon

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Küche

Wohnen

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N

16


1

Grundriss

Wohnung Nr. 8 | 2. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 9,22 m 2

Balkon: 1,39 m 2

Essdiele: 8,96 m 2

Flur: 12,11 m 2

Gast: 14,54 m 2

Abst.: 2,73 m 2

Küche : 8,89 m 2

Schlafen: 12,96 m 2

WC: 2,88 m 2

Wohnen: 28,59 m 2

_______________________________________________

gesamt: 102,27 m 2

2

5

4

3

6

2. OG

7

Bad

Gast

10

9

8

WC

Flur

Balkon

Essdiele

11

Abst.

Wohnen

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Schlafen

Küche

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N

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1

Grundriss

Wohnung Nr. 9 | 2. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 4,96 m2 Balkon: 1,45 m2 Flur: 6,92 m2 Abst.: 3,10 m2 Küche : 9,98 m2 Schlafen: 13,36 m2 WC: 2,68 m2 Wohnen: 18,29 m2 _______________________________________________

gesamt: 60,74 m2 2

5

4

3

6

2. OG

7

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9

8

Bad

Küche

Flur

WC

Abst.

Wohnen

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Schlafen

Balkon

15

N

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1

Grundriss

Wohnung Nr. 10 | 2. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 5,41 m 2

Balkon: 1,43 m 2

Essdiele: 5,07 m 2

Flur: 12,85 m 2

Abst.: 1,86 m 2

Kind: 10,79 m 2

Küche : 8,57 m 2

Schlafen: 12,98 m 2

WC: 2,75 m 2

WF: 3,05 m 2

Wohnen: 19,47 m 2

_______________________________________________

gesamt: 84,23 m 2

2

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Bad

Schlafen

2. OG

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Kind

WF

Flur

WC

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Essdiele

Abst.

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Küche

Wohnen

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Balkon

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Grundriss

3. Obergeschoss

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N


1

Grundriss

Wohnung Nr. 11 | 3. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 6,59 m 2

Balkon: 3,36 m 2

Büro: 6,40 m 2

Flur: 16,94 m 2

Gast: 11,55 m 2

Abst.: 2,92 m 2

Küche : 8,53 m 2

Schlafen: 14,85 m 2

Terrasse: 2,56 m 2

WC: 2,07 m 2

Wohnen: 22,27 m 2

_______________________________________________

gesamt: 98,04 m 2

2

5

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Terrasse

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Schlafen

Bad

3. OG

Büro

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Gast

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WC

Flur

Wohnen

Balkon

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Küche

N

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1

Grundriss

Wohnung Nr. 12 | 3. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 9,22 m 2

Balkon: 1,39 m 2

Essdiele: 8,96 m 2

Flur: 12,11 m 2

Gast: 14,54 m 2

Abst.: 2,73 m 2

Küche : 8,89 m 2

Schlafen: 12,96 m 2

WC: 2,88 m 2

Wohnen: 28,59 m 2

_______________________________________________

gesamt: 102,27 m 2

2

5

4

3

6

7

Bad

Gast

10

9

8

WC

Flur

Balkon

Essdiele

3. OG

Abst.

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Wohnen

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Schlafen

Küche

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N


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Grundriss

Wohnung Nr. 13 | 3. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 4,96 m2 Balkon: 1,45 m2 Flur: 6,92 m2 Abst.: 3,10 m2 Küche : 9,98 m2 Schlafen: 13,36 m2 WC: 2,68 m2 Wohnen: 18,29 m2 _______________________________________________

gesamt: 60,74 m2 2

5

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3

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7

Bad

Küche

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Flur

WC

Abst.

Wohnen

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3. OG

Schlafen

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Balkon

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N

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1

Grundriss

Wohnung Nr. 14 | 3. Obergeschoss

Wohnungsgröße:

Bad: 5,41 m 2

Balkon: 1,43 m 2

Essdiele: 5,06 m 2

Flur: 12,85 m 2

Abst.: 1,86 m 2

Kind: 10,79 m 2

Küche : 8,57 m 2

Schlafen: 12,98 m 2

WC: 2,75 m 2

WF: 3,05 m 2

Wohnen: 19,47 m 2

_______________________________________________

gesamt: 84,22 m 2

2

5

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Bad

Schlafen

7

Kind

10

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WF

Flur

WC

Essdiele

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3. OG

Küche

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Wohnen

Balkon

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N


Grundriss

Dachgeschoss

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N

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1

Grundriss

Wohnung Nr. 15 | Dachgeschoss

Wohnungsgröße:

Abst.: 3,11 m2 Bad: 7,26 m2 Dachterrasse: 2,53 m2 Flur: 15,80 m2 Gast: 8,50 m2 Kind: 11,13 m2 Küche : 10,55 m2 Schlafen: 17,11 m2 WC: 2,57 m2 Wohnen: 24,91 m2 _______________________________________________

gesamt: 103,47 m2 Dachterrasse

2

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3

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Wohnen

Küche

Kind

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Abst.

Gast

WC

Flur

Schlafen

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Bad

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N

Dachgeschoss


Grundriss

Wohnung Nr. 16 | Dachgeschoss

Wohnungsgröße:

Abst.: 5,63 m 2

Bad: 9,59 m 2

Dachterrasse: 3,80 m 2

Flur: 30,05 m 2

Gast: 8,79 m 2

HWR.: 4,53 m 2

Kind: 10,45 m 2

Küche : 12,02 m 2

Schlafen: 18,03 m 2

WC: 3,18 m 2

Wohnen: 50,20 m 2

_______________________________________________

2 gesamt: 156,27 m Bad

15

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Dachgeschoss

Abst.

HWR

WC

Flur

Kind

Wohnen

Schlafen

Gast

Küche

Dachterrasse

N

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Baubeschreibung

0.0 Vorbemerkungen

Erstellt wird ein der Nutzung entsprechendes Wohngebäude mit Keller.

Das Wohnobjekt wird unter Berücksichtigung baubehördlicher Vorgaben

und sinnvoll anwendbarer DIN-Normen (DIN-Normen bleiben unberücksichtigt,

wo sie von Planern / ausführenden Unternehmen nicht sinnvoll

angesehen werden. In solchen Fällen werden sie durch anerkannte Alternativlösungen

ersetzt) und Richtlinien für das Bauhandwerk nach den

Regeln der Technik weitestgehend barrierefrei erstellt.

Alle nachfolgenden Bemerkungen gelten vorbehaltlich der geltenden

Vorschriften. Änderungen aus konstruktiven, technischen, baurechtlichen

und auch unvorhersehbaren Gründen bleiben vorbehalten. Im Zweifelsfall

entscheidet hier das bauleitende Unternehmen.

Alle Angaben zur Wärmedämmung des Gebäudes gelten vorbehaltlich

des Wärmeschutznachweises.

Beschreibungen gelten nur soweit sie für die jeweilige Erwerbseinheit/Wohnung

zuzuordnen sind.

Änderungswünsche/Sonderwünsche der Erwerber werden rechtzeitig

abgestimmt und sofern möglich berücksichtigt. Eventuelle Mehrkosten

sind durch den Erwerber zu tragen und werden eigens in Rechnung gestellt.

Mündliche Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der

Schriftform.

Die Möblierung und Einrichtungsdarstellung in den Plänen ist nur symbolhaft

und dient nur zur beispielhaften Orientierung. Sie ist nicht Bestandteil

des Projektes / Lieferumfanges.

Anmerkung:

Kleine Risse in Bauteilen, Putz oder ähnlichem, die aufgrund bauphysikalischer

Eigenschaften (Kriechen, Schwinden, Setzen) entstehen, unterliegen

ebenfalls keiner Gewährleistungspflicht des Bauunternehmers

/Verkäufers.

Hinweis

1.1 Auf alle Bauleistungen für das schlüsselfertige Gebäude gilt

die Gewährleistung gemäß BGB (5 Jahre).

2.0 Rohbaukonstruktion,

Außenwände und Dach

2.1 Gründung, Fundamente, Rohbau

2.1.1 Gründung mit Fundamenten und Bodenplatten aus Beton nach

Statik. Fundamente und Bodenplatte werden nach den einschlägigen

DIN-Normen ausgebildet. Ein Fundamenterder mit Anschlussfahne

im Hausanschlussraum wird eingebaut.

Grundleitungen aus HT-Rohren.

2.1.2 Die Bodenplatte ist in Stahlbeton (Belastung gemäß statischen

Erfordernissen) nach den einschlägigen DIN-Vorschriften ausgebildet.

2.2 Außenwände

2.2.1 Die Kellerwände werden als Stahlbetonwände gemäß Statik,

wahlweise in Stahlbetonfertigteilbauweise ausgeführt.

2.2.2 Außenwandaufbau Bereich Verblendfassade (gemäß Ansichten):

- Porotonmauerwerk aus Plansteinen, d = 17,5 cm (vorbehaltlich

der Statik)

- Dämmung, Mineralfaser, d = 120 mm (vorbehaltlich des Wärmeschutznachweises).

- Verblendmauerwerk

2.2.3 Außenwandaufbau Bereich Putzfassade (gemäß Ansichten):

- Porotonmauerwerk aus Plansteinen, d = 17,5 cm (vorbehaltlich

der Statik)

- Wärmedämmverbundsystem, d = 140 mm (vorbehaltlich des

Wärmeschutznachweises) bestehend aus Dämmstoff, Armierungsschicht

und Oberputz, Farbe: weiß

2.3 Geschossdecken und Treppen

2.3.1 Geschossdecken aus Stahlbeton-Fertigdecken gemäß Statik

(KG, EG, 1.-3. OG)

2.3.2 Treppe als ½ gewendelte bzw. gradläufige Stahlbetontreppe,

mit oder ohne Podest, Stufenbelag siehe Flure.

2.4 Dach

Das Dach wird als Flachdach mit Dachüberstände sowie einer

Rauspundscheibe als oberer Abschluß geplant. Oberhalb des Rauspundbelages

erfolgt eine Abklebung als wasserführende Schicht,

gemäß den DIN-Vorschriften.

Warmdachkonstruktion mit Dämmung oberhalb der Stahlbetondecken.

Abdichtungen nach Dachdeckerrichtlinien. Die Dachterrassen

(begehbar) werden nach den entsprechenden Richtlinien

mit Gefälledämmung hergestellt. Oberbelag Dachterrassen: Massivholzbohlen,

alternativ Betonsteinplatten.


2.5 Klempnerarbeiten

Sämtliche Mauerabdeckungen, Fallrohre, Dachrinnen, Speier, Notüberläufe

und Balkoneinfassungen werden in Zink ausgeführt.

2.6 Lichtschächte

Allgemeine Lichtschächte als Fertig-/Systemlichtschächte z.B.

System Mea oder gleichwertig. Abmessung: 100x100x40 cm einschließlich

Abdeckrost. Zur Be- und Entlüftung der Tiefgarage

kommen teilweise größere Querschnitte zum Tragen (eventuell

in Stahlbetonqualität).

3.0 Türen und Fenster

3.1 Außenfenster und Türen

3.1.1 Im Eingangsbereich / Treppenhaus wird eine Briefkastenanlage

mit angeschlossener Gegensprechanlage installiert.

3.1.2 Außenfenster und -türen in Kunststoff, beidseitig weiß, 3-fach

Verglasung als Wärmeschutzverglasung (u-Wert gemäß Wärmeschutznachweis).

Die Fenster erhalten, soweit bautechnisch über

die Planung vorgesehen, Rollläden. Fenster ohne Rollläden werden

mit einer Innenraumverdunklung über Lamellen oder Plissees

ausgestattet. Die großen Fenster (über 4 qm) erhalten Elektromotoren

zum Bedienen der Rollläden.

3.1.3 Türdrücker und Stoßgriffe der Wohnungseingangstüren (Edelstahl)

in behindertenfreundlicher Ausführung, bzw. wie in der Baugenehmigung

(Panikschlösser, -riegel, etc.) gefordert.

3.1.4 Fensterstürze im Verblendmauerwerk werden als scheidrechte

Bögen hergestellt.

3.1.5 Fensterbänke außen als Alu-Bänke in EV1.

3.1.6 Fensterbänke innen: Werzalit, kunststoffbeschichtet weiß bzw. in

Naturstein (Bianco Carrara oder gleichwertig).

3.2 Innentüren

Türelemente im Kellerzugang sowie Heizungsraum, Technik, Luftschleuse

als Stahl- Feuerschutztür (bzw. gemäß Auflagen aus der

Baugenehmigung) Stahlzarge, rauchdicht. Innentüren zu einzelnen

Räumen als Holztüren (Buche natur oder gleichwertig)

in Stahlzarge bzw. in Holzzarge, Farbe RAL, nach Wahl des Erwerbers.

Der Materialpreis der Tür einschließlich Zarge liegt bei

250,00 €/Stck. Der Materialpreis der Drückergarnitur (Edelstahl

o.ä.) liegt bei 25,00 €/Stck.

Schließanlage

Das gesamte Gebäude erhält für alle allgemein zugänglichen

Türen eine Schließanlage mit Sicherungsschein.

4.0 Estrich und Fußbodenaufbau

4.1 Estrich

4.1.1 Zementestrich als schwimmender Estrich, gemäß DIN, incl. Abdeckung

der Dämmschicht. Im Fliesenbereich Estrichbewehrung

aus verzinktem Baustahlgitter (AKS).

4.2 Fußbodenaufbau

4.2.1 Kellergeschoß: Verbundestrich (ZE, d = 50 mm) einschließlich

Stahlfaserbewehrung (Oberfläche abgerieben) im Tiefgaragenbereich

sowie Rampe.

4.2.2 Sonstige Geschoßdecken: PE-Folie, mindestens 10 cm überlappend,

im Randbereich und an Einbauteilen hoch geführt, PS-Hartschaumplatten

als Trittschalldämmung, Aufbauhöhe = ca. 12 cm

4.2.3 Aufbauhöhe im DG ca. 20-25 cm, ansonsten wie in Pos. 4.2.2 beschrieben.

4.3 Oberböden

4.3.1 Keramische Bodenfliese (Materialpreis: 25,00 €/qm), nach Wahl

des Erwerbers. Format 20/20 oder 25/25 cm. Rutschfestigkeit

gemäß DIN

Treppenhäuser, Bäder, WC’s, Küchen, Flur und Abstellraum

(1., 2. und 3. OG)

4.3.1a Penthouse

Keramische Bodenfliese (Materialpreis: 30,00 €/qm)

WC, Abstellraum, Bad, Küche und Flur

Alternativ: Auf Wunsch der Erwerber (ggf. gegen Aufpreis) sind

in den Wohnungen, in rechtzeitiger Absprache mit dem Bauherren,

auch andere Beläge und Formate möglich.

4.3.2 Teppichboden nach Wahl (Materialpreis: 30,00 €/qm), rollstuhlfest

gemäß DIN einschließlich entsprechende Teppichkernsockelleiste

Schlafen, Kind und Gast (1., 2. und 3. OG einschließlich

Penthouse)

4.3.3 Parkettboden nach Wahl des Erwerbers (Materialpreis: 50,00

€/qm) einschließlich passender Sockelleiste

Wohnen/Essen (1., 2. und 3. OG)

4.3.3a Penthouse

Parkettboden nach Wahl des Erwerbers (Materialpreis: 70,00

€/qm) einschließlich passender Sockelleise

Wohnen/Essen

Alternativ: Auf Wunsch der Erwerber (ggf. gegen Aufpreis) sind

in den Wohnungen, in rechtzeitiger Absprache mit dem Bauherrn,

auch andere Beläge möglich

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28

Baubeschreibung

4.3.4 Abstellräume im KG, Heizungsraum/HAR, Trockenraum und Flure

mit Anstrich auf Verbundestrich.

Flur Treppenhaus: Fliesenbelag – siehe Pkt. 4.3.1

4.3.5 Sockelleisten: die Sockelleisten sind in Material gemäß den entsprechenden

Oberböden herzustellen.

5.0 Innenwände und Wandbekleidungen

5.1 Mauerwerk

5.1.1 Kalksandsteinmauerwerk (alternativ auch Poroton) nach Wahl des

Bauunternehmers aus Plansteinen, tragende Wände d= 17,5 cm

bis 30 cm (vorbehaltlich der Statik, des Schallschutzes und des

Wärmeschutznachweises), nicht tragende Wände d = 11,5 cm,

alle Mauerwerkswände mit Gipsputz und entsprechenden Eckund

Kantenschutzprofilen.

5.1.2 Vorwandinstallationswände werden abgemauert oder mit Rigips

verkleidet.

5.2 Gipskartonwände

5.2.1 Gipskarton Ständerwände mit GK-B-Platten, d = 12,5 cm, beidseitige

Beplankung aus zweimal 12,5 mm OSB-Platten, Dämmstärke

mind. 40 mm, malerfertig gespachtelt.

5.2.2 Nassräume in Feuchtraumausführung, GK-Ständerwände aus

kernimprägnierten GK-BI-Platten, sonst wie unter Punkt 5.2.1.

Sämtliche GK-Wände in den Nassräumen werden als erste Lage

mit einer OSB-Platte beplankt.

5.3 Wandbekleidungen

5.3.1 Wandflächen in Nasszellen erhalten einen keramischen Belag

(Materialpreis 25,00 Euro/qm), Küchen mit Fliesenspiegel, Art,

Format und Farbe nach Wahl (Format: 15/15cm, 15/20cm,

20/20cm)

1. OG, 2. OG und 3. OG: WC und Bad – deckenhoch

1. OG, 2. OG und 3. OG: Küche und Abstellraum,

60 cm hoch gemäß Zeichnung

Penthouse: Küche und HWR, 60 cm hoch gemäß Zeichnung

(Materialpreis: 30,00 €/qm)

Penthouse: WC, Bad – deckenhoch

(Materialpreis: 30,00 €/qm)

5.3.2 Wandflächen, die keinen keramischen Belag erhalten, werden mit

Raufasertapete tapeziert und erhalten einen Anstrich, 2fach, Farbe

weiß.

Alternativ: Auf Wunsch der Erwerber (ggf. gegen Mehrpreis) sind,

in Absprache mit dem Bauherrn, auch andere Wandbekleidungen

bzw. Tapeten möglich.

5.3.3 Die Treppenhäuser werden mit Raufasertapete tapeziert und erhalten

einen Latex-Anstrich, Farbe weiss matt

5.3.4 Stossgefährdete Wandecken im Treppenhaus erhalten Eckschutzschienen

aus Stahl.

5.3.5 Räume im KG aus Kalksandstein (Trennwände der Abstellräume

mit Metallständer-Wandsystem wenn statisch möglich), Kellerräume

erhalten einen Oberflächenanstrich (Mauerwerksfugen

werden vorab versiegelt).

6.0 Decken und Deckenbekleidungen

6.1 Die Deckenunterfläche der Betondecken wird malerfertig gespachtelt,

mit Raufaser tapeziert und erhält einen Anstrich mit weißer

Deckfarbe (außer KG, hier wird die Stahlbetondecke lediglich

weiß gestrichen; Fugen werden nicht geschlossen)

6.1 Die Deckenunterseite der glatten GK-Decken wird malerfertig gespachtelt,

mit Raufaser tapeziert und erhält einen Anstrich mit

weißer Deckfarbe (Dachgeschosswohnungen).

7.0 Haustechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär,

Aufzuganlagen)

Heizungsanlage

Wärmeerzeuger

Die Wärmeerzeugung erfolgt durch einen Brennwert-Gaskessel,

Fabrikat: Vaillant oder vergleichbar nach DIN 4102 für den Betrieb

mit gleich abgesenkter Kesselwassertemperatur und

allen notwendigen Sicherheitseinrichtungen.

Das Abgassystem wird durch einen feuchtigkeitsunempfindlichen

Schornstein bis über das Dach abgeführt. Die Wärmeerzeuger

werden im Keller aufgestellt.

Regelung Heizung

Es wird eine witterungsgeführte Regelung zum Steuern, Regeln

und Überwachen von Heizungsanlagen installiert. Die Regelung

und Überwachung erfolgt durch: Zentral gesteuerte, witterungsgeführte

Vorlauftemperaturregelung mit Außenfühler, elektronisch

geregelte Pumpen, Vorrangschaltung für den WWB mit Speicherladestation,

Automatik für Sommer- und Winterbetrieb. Für die individuelle

Regelung der Raumtemperaturen werden AP

Raumthermostate installiert.

Rohrleitungen

Das Rohrleitungsnetz wird als Zweirohrsystem ausgeführt.

Die Anbindeleitung der Kesselanlage erfolgt mit schwarzem Stahlrohr.

Die Rohrführung in den einzelnen Geschossen erfolgt auf

dem Rohfußboden. Die Isolierung der Rohrleitungen erfolgt nach

der aktuellen EREV.


Fußbodenheizung

Die Wärmeverteilung erfolgt im gesamten Bereich über eine System-Fußbodenheizung

des Herstellers Kermi System XNET C11

Noppe.

Badheizkörper

Jedes Badezimmer wird mit einem Badheizkörper des Fabrikates

Bemm (deutscher Hersteller) ausgestattet. Der Anschluss wird

(wenn möglich) aus der Wand geführt. (Mittelanschluß)

Dämmung

Die Wärmedämmung sichtbarer Heizungsleitungen (Heizungsraum)

erfolgt mit Rohrisolierung aus nicht brennbarer Mineralwolle

nach DIN 4102, Brandklasse A1, kaschiert mit

Aluminiumfolie, fest bandagiert und wird zum Schutz gegen mechanische

Beschädigung mit PVC Isogenpack umwickelt.

Nicht sichtbare Heizungsleitungen in Zwischenecken und Steigepunkten

werden mit einer nicht brennbaren Mineralwolle nach

DIN 4102, Brandklasse A1 kaschiert mit Aluminiumfolie, fest bandagiert

gedämmt. Die Rohrleitungen im Fußbodenbereich werden

mit schwerentflammbaren Isolierschläuchen gedämmt.

Gasleitungen

Vom Hausanschlussraum wird eine Gasleitung bis zum vorbenannten

Brennwertgaskessel entsprechend der TRGI 2008 verlegt.

Sanitäranlage

Bewässerung

Allgemein

Die Verlegung der Rohrleitungen erfolgt nach den Vorschriften der

DIN 1988 in der letztgültigen Fassung unter Berücksichtigung der

DVGW-Arbeitsblätter (Deutscher Verein der Gas- und Wasserfachmänner)

und den zusätzlichen Forderungen des zuständigen

Versorgers.

Rohrleitungen

Als Rohrmaterial wird hier Kupfer oder alternativ ein Kunststoffverbundrohr

verwendet. Die Rohrführung erfolgt vom Hausanschluss

durch Steigestränge bis in den Etagen und von dort aus

im Estrichbereich zu den einzelnen Zapfstellen.

Dämmung

Die Kaltwasserleitungen erhalten eine Schwitzwasserdämmung

aus schwerentflammbaren Isolierschläuchen. Die Warmwasseru.

Zirkulationsleitungen werden im Estrichbereich gegen Wärmeverluste

mittels schwer entflammbaren Isolierschläuchen gedämmt.

Nicht sichtbare Warmwasser- und Zirkulationsleitungen

in Zwischenecken und Steigepunkten werden mit einer nicht

brennbaren Mineralwolle nach DIN 4102, Brandklasse A1 kaschiert

mit Aluminiumfolie, fest bandagiert gedämmt. Dämmdicke

gemäß den EnEV.

Warmwasserbereitung

Zur Warmwasserversorgung dient ein Standspeicher. Der Wärmeerzeuger

wird über eine Solaranlage der Firma Vaillant oder vergleichbar

unterstützt.

Entwässerung

Allgemein

Die Abwasseranschlussleitungen und die Strangentlüftung in

allen Bereichen werden in HT-Rohr ausgeführt. Die Abwasserfallleitungen

in den Steigesträngen werden in schallgedämmten Abflussrohr

des Fabrikates Skolan dB ausgeführt.

Einbauteile

HT-heißwasserbeständiges Kunststoffabflussrohr einschließlich

aller Form- und Verbindungsstücke einschließlich der Dichtmaterialien

für Objekt- und Lüftungsanschlüsse nach den Verlegevorschriften

des Herstellers. Der Schallschutz erfolgt durch

Umwickeln mit Filz oder gleichwertigen Dämmschälen. Die Entlüftung

der Abwasserleitungen erfolgt bis zum Dach, inkl. Anschluss

an die Ablufthauben.

Sanitäre Einrichtung

Für die jeweilige Wohneinheit gilt die Beschreibung, wenn die

aufgeführten Räume/Zimmer auch tatsächlich zum Kaufgegenstand

(Sondereigentum Wohnung) zählen. Jede Partei erhält eine

separate Zählung für Kalt- u. Warmwasser. Die Lieferung von

Messgeräten ist später durch die Wohnungseigentümer zu regeln.

Einrichtungsgegenstände aus Sanitär-Porzellan, Farbe weiss, Fabrikat

Villeroy & Boch.

Badezimmer

Waschtischanlage

- V+B Waschtisch O.Novo 60cm weiß

- V+B Waschtischunterschrank weiß mit grünlicher Acrylkante

- Hansgrohe Waschtisch Einhebelmischer Talis-S

- Handtuchhalter Emco Polo

- Spiegel 60x80cm mit unsichtbarer Wandbefestigung

- Spiegelleuchte „Emco“

WC-Anlage

- V+B Wand-Tiefspül-WC O.Novo 4,5l weiß

- TECE Abdeckplatte Ambia

- V+B WC-Sitz O.Novo mit Deckel weiß, Schaniere verchromt,

Soft Closing Funktion

- Papierhalter Emco Logo

29


30

Baubeschreibung

Duschanlage

- Bodengleiche Duschwanne, Abm. 90x90 cm oder 100x100cm,

Fabrikat Kaldewei, Stahl o.vgl.

- Hansgrohe Brausegarnitur 90cm mit verstellbarer Massagebrause

- Eckschwammkorb „Sam“ mit verdeckter Wandbefestigung

- Badetuchhalter Emco Logo

- HS Echtglasdusche als Schwingtür

Badewannenanlage

- Einbauwanne aus Sanitäracryl 180x80cm mit Mittelablauf,

Fabrikat Sanibel 1001 o.vgl.

- Hansgrohe Einhebelmischbatterie Unterputz Talis S

- Hansgrohe Wannen-Brause-Set

- Badetuchhalter Emco Logo

Gäste-WC

Handwaschbecken

- V+B Handwaschbecken O.Novo 50cm weiß

- Hansgrohe Waschtisch Einhebelmischer Talis-S

- Handtuchhalter Emco Polo

- Spiegel 40x80cm mit unsichtbarer Wandbefestigung

- Spiegelleuchte „Emco“

WC-Anlage

- V+B Wand-Tiefspül-WC O.Novo 4,5l weiß

- TECE Abdeckplatte Ambia

- V+B WC-Sitz O.Novo mit Deckel weiß Schaniere vchr.

Soft Closing Funktion

- Papierhalter Emco Logo

7.1 Aufzuganlagen

Personenaufzug als behindertengerechter Aufzug mit elektrohydraulischem

Antrieb gemäß Aufzugrichtlinie. Aufzugkabine mit

Edelstahlelementen. 6 Haltestellen

8.0 Haustechnik (Elektro / Technische Gebäudeausstattung)

Ausstattung Elektroinstallationen wie folgt:

Für die jeweilige Wohneinheit gilt die Beschreibung, wenn die

aufgeführten Räume / Zimmer auch tatsächlich zum Kaufgegenstand

(Sondereigentum Wohnung) zählen.

WOHNUNGEN IM 1. OG, 2. OG und 3. OG

Windfang: 1 Wechselschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 2 Schalter

1 Steckdose

Diele: 1 Kreuzschaltung,1 Deckenbrennstelle, 4 Schalter

1 Ausschaltung, 1 Wandbrennstelle, 1 Schalter

2 Steckdosen

WC: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 1 Schalter

1 Ausschaltung, 1 Wandbrennstelle, 1 Schalter

1 Steckdose

Kind: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

5 Steckdosen

1 CAT-Anschluß mit 2 x 2 RJ45 Anschlußdosen

zum Wohnzimmer

1 Antennenanschluss u.P. mit Leerrohr, 1 Antennenleerdose

u.P.

1 Hirschmann Antennensteckdose mit Abdeckrahmen

zum Schalterprogramm, einschl. Koaxialkabel

Schlafen: 1 Kreuzschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 3 Schalter

7 Steckdosen

1 Antennenanschluss u.P. mit Leerrohr, 1 Antennenleerdose

u.P.

1 Hirschmann Antennensteckdose mit Abdeckrahmen

zum Schalterprogramm, einschl. Koaxialkabel

Bad: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

1 Ausschaltung, 2 Wandbrennstellen

3 Steckdosen

1 Erdung Heizungsvorlauf und Heizungsrücklauf

1 Erdung Kaltwasser und Warmwasser

Abstellraum: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

2 Steckdosen

1 Waschmaschinenanschluss mit separater Zuleitung

(sofern Unterbringung von WA geplant ist)

1 Trockneranschluss mit separater Zuleitung

(sofern Unterbringung von WT geplant ist)

Kochen: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 1 Schalter

1 Ausschaltung mit schaltbarer Steckdose

9 Steckdosen

1 Herdanschluss

1 Spülmaschinenanschluss

Wohnen/Essen: 1 Kreuzschaltung, 3 Schalter, 1 Deckenbrennstelle

Essen: 1 Wechselschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 2 Schalter

10 Steckdosen

1 Antennenanschluss u.P. mit Leerrohr, 1 Antennenleerdose

u.P.

1 Hirschmann Antennensteckdose mit Abdeckrahmen

zum Schalterprogramm, einschl. Koaxialkabel

1 Telefonanschluss u.P. mit 1 Telefonleerrohr, bis 12

lfdm. Telefonkabel

1 Telefonleerdose u.P.

1 NFN Anschlussdose u.P. TAE


Terrasse/Balkon: 2 Ausschaltungen, 2 Wandbrennstellen

2 schaltbare Steckdosen mit Klappdeckel sowie

Kontrollschalter

Kellerraum: Stromkreiszuleitung von der Unterverteilung zum

Kellerraum

1 Feuchtraumausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

1 Feuchtraumsteckdose

1 Schiffsarmatur

Allgemein: 1 Klingelanlage, 1 Trafo (siehe 3.1.1)

1 Unterverteilung, 3reihig mit Tür bestückt mit:

1 FI-Schutzschalter, 40/0,03 A

7 Sicherungseinbauautomaten B16, 1polig

1 Sicherungseinbauautomat B16, 3polig

1 Sicherungseinbauautomat C25 A, 3polig

1 Einbau-Auskontrollschalter

1 Klemmstein, 4 x 25 qmm

PENTHOUSE

Windfang: 1 Wechselschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 2 Schalter

1 Steckdose

Diele: 1 Kreuzschaltung, 2 Deckenbrennstellen, 4 Schalter

1 Wechselschaltung, 2 Wandbrennstellen, 2 Schalter

3 Steckdosen

WC: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 1 Schalter

1 Ausschaltung, 1 Wandbrennstelle, 1 Schalter

1 Steckdose

Schlafen 1: 1 Wechselschaltung,1 Deckenbrennstelle, 2 Schalter

5 Steckdosen

1 Antennenanschluss u.P. mit Leerrohr, 1 Antennenleerdose

u.P.

1 Hirschmann Antennensteckdose mit Abdeckrahmen

zum Schalterprogramm, einschl. Koaxialkabel

1 CAT-Anschluß mit 2 x 2 RJ45 Anschlußdosen zum

Wohnzimmer

1 Antennenanschluss u.P. mit Leerrohr, 1 Antennenleerdose

u.P.

1 Hirschmann Antennensteckdose mit Abdeckrahmen

zum Schalterprogramm, einschl. Koaxialkabel

1 Telefonanschluss u.P. mit 1 Telefonleerrohr, bis 12

lfdm. Telefonkabel

1 Telefonleerdose u.P.

1 NFN Anschlussdose u.P. TAE

Schlafen: 1 Kreuzschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 4 Schalter

7 Steckdosen

1 Antennenanschluss u.P. mit Leerrohr, 1 Antennenleerdose

u.P.

1 Hirschmann Antennensteckdose mit Abdeckrahmen

zum Schalterprogramm, einschl. Koaxialkabel

Bad: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

1 Ausschaltung, 2 Wandbrennstellen

3 Steckdosen

1 Erdung Heizungsvorlauf und Heizungsrücklauf

1 Erdung Kaltwasser und Warmwasser

Abstellraum: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

(HWS) 2 Steckdosen

1 Waschmaschinenanschluss mit separater Zuleitung

(sofern Unterbringung von WA geplant ist)

1 Trockneranschluss mit separater Zuleitung (sofern

Unterbringung von WT geplant ist)

Kochen: 1 Ausschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 1 Schalter

1 Ausschaltung mit schaltbarer Steckdose

9 Steckdosen

1 Herdanschluss

1 Spülmaschinenanschluss

Wohnen/Essen: 1 Kreuzschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 3 Schalter

1 Wechselschaltung, 1 Deckenbrennstelle, 2 Schalter

10 Steckdosen

1 Antennenanschluss u.P. mit Leerrohr, 1 Antennenleerdose

u.P.

1 Hirschmann Antennensteckdose mit Abdeckrahmen

zum Schalterprogramm, einschl. Koaxialkabel

1 Telefonanschluss u.P. mit 1 Telefonleerrohr, bis 12

lfdm. Telefonkabel

1 Telefonleerdose u.P.

1 NFN Anschlussdose u.P. TAE

Terrasse/Balkon: 2 Ausschaltungen, 2 Wandbrennstellen, 2 Schalter

2 schaltbare Steckdosen mit Klappdeckel sowie

Kontrollschalter

2 Ausschaltungen mit je 3 Wandbrennstellen

Kellerraum: Stromkreiszuleitung von der Unterverteilung zum

Kellerraum

1 Feuchtraumausschaltung, 1 Deckenbrennstelle

1 Feuchtraumsteckdose

1 Schiffsarmatur

Allgemein: 1 Klingelanlage, 1 Trafo (siehe 3.1.1)

1 Unterverteilung, 3reihig mit Tür bestückt mit:

1 FI-Schutzschalter, 40/0,03 A

7 Sicherungseinbauautomaten B16, 1polig

1 Sicherungseinbauautomat B16, 3polig

1 Sicherungseinbauautomat C25 A, 3polig

1 Einbau-Auskontrollschalter

1 Klemmstein, 4 x 25 qmm

31


32

Baubeschreibung

DIVERSES

Treppenhäuser

über Tasterschaltung mit Wand- oder Deckenbrennstellen

Sprechanlage / Klingelanlage – siehe Punkt 3.1.1.

Fahrstuhlanlage

nach Vorschriften des Fahrstuhlherstellers

Innenhof, Außenanlagen, Stellplätze, Müllraum und

Fahrräder, Einstellplätze, Zufahrtswege

mit ausreichender Beleuchtung

Elektrische Rolläden

bei über 4 qm Fenstergröße

Tiefgaragenzufahrt

funkbetriebenes Tor einschließlich 1 Stck. Handsender (je Wohneinheit)

Ampelanlage

Jede Wohneinheit erhält einen eigene Zähleranlage.

Es ist eine Gemeinschafts-SAT-Anlage vorgesehen.

Die Lieferung der Receiver ist im Leistungsumfang NICHT enthalten.

9.0 Balkone und Terrassen

9.1 Balkone

Balkone als Stahlbetonplattenkonstruktion, thermisch getrennt

durch Dämmplatten oberhalb der Betonkonstruktion. Abklebung

gemäß DIN, Oberbelag mit Massivholzbohlen, alternativ als Plattenbelag

aus Betonplatten, eben verlegt auf wasserdurchlässigem

Unterbau. Der gewünschte Belag ist rechtzeitig mit dem Bauherrn

abzustimmen.

Alternativ: Auf Wunsch (ggf. gegen Mehrpreis) sind, in rechtzeitiger

Absprache mit dem Bauherrn, auch andere Beläge möglich.

Brüstungsgeländer als feuerverzinkte Stahlkonstruktion. Handlauf

aus Rundstahl, Ober- und Untergurt als Flachstahl (d = 4 cm) mit

Füllungen aus Faserzementplatten (Trespa oder gleichwertig) in

umlaufendem Stahlrahmen als Geländerfüllung.

Entwässerungsanschluss an die Fallrohre der Dachentwässerung,

bzw. Notablauf.

9.2 Terrassen/Dachterrassen

Siehe auch 2.4

10. Außenanlagen

einschließlich Bepflanzung

Pflasterdecke

Stellplätze und Zufahrten sowie Zuwegungen gemäß Grundrissplan.

Die Stellplatzanlage wird mit Pflaster- und Plattenbelägen

aus Pflastersteinen, aus Beton, Höhe 80 mm, zementgrau und anthrazitfarben

hergestellt. Die Bettung besteht aus Pflastersand,

Dicke im verdichteten Zustand 5 cm. Pflasterfugen werden mit

Natursand eingeschlämmt. Die Steine werden an Einbauten und

Begrenzungen angepasst.

Werden in der Baugenehmigung Versickerungs-/Verdrainungsflächen

gefordert, so werden diese mit Rasengittersteinen, Höhe 80

mm, ausgeführt. Die Fugen werden verfüllt und erhalten eine Rasenansaat.

Die Steine werden an Einbauten und Begrenzungen

angepasst. Farbton: zementgrau. Die Stellplatzgröße beträgt 2,50

x 5,00 m. Die Kennzeichnung erfolgt mit farbigen Steinen, je Stellplatz

vollflächig und im Wechsel verlegt.

Die Abgrenzung im Bereich von Parkplätzen, Grünanlagen und

Fahrwegen wird mit Hoch- bzw. Tiefbordsteinen oder Rasenkantensteinen

hergestellt.

Erdgeschossige Terrassen erhalten einen Oberflächenbelag aus

Massivholzbohlen oder alternativ einen Betonsteinbelag auf entsprechendem

Unterbau.

Grünanlagen / Bepflanzung

Vegetationsflächen werden auf entsprechend starkem Mutterboden

inkl. Grasaussaat und Dünger angelegt. Die Bepflanzung wird

bevorzugt aus heimischen Sträuchern und falls gefordert, aus hei-

mischen hochstämmigen Laubbäumen (bzw. entsprechend der behördlichen

Forderungen) bestehen. Der Anfahrschutz für Bäume

wird durch einen Hochbordstein gegeben.


Hinweis

Diese Baubeschreibung spiegelt den Planungs- und Ausbaustand für Juli

2011 wieder. Eventuelle Änderungen besonders hinsichtlich der detailliert

beschriebenen Ausstattung (Haustechnik einschließlich Beschreibung

der Sanitärgegenstände/-artikel) bleiben ausdrücklich vorbehalten.

Sollten einzelne Bereiche/Bestimmungen dieser Baubeschreibung nicht

bis in Detail beschrieben worden sein, so werden auch diese Arbeiten

und Leistungen in der Art und Weise der detailliert beschriebenen Punkte

ausgeführt.

aufgestellt, Nordhorn, 13.07.2011 SL/olt

Gestaltung: Dipl. Designer Martin-Koernig, Nordhorn

Fotografie: a|w|sobott atelier für werbefotografie GmbH, Nordhorn

33


Bahnhofstraße 23 | 48529 Nordhorn

Ihre Ansprechpartner:

Hermann Vos | Tel. 05921 172-206

Andreas Bührs | Tel. 05921 172-205

Architektur & Projektentwicklung

GEWO Gesellschaft für Wohnen und Bauen mbH

Jahnstraße 2 | 48529 Nordhorn

Bauunternehmen

Loeks Altendorfer Baugesellschaft mbH

Max-Planck-Straße 13 | 48529 Nordhorn

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