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Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover

Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover

158 Liebenburg Heere

158 Liebenburg Heere mußte der Herzog sich zurückziehen. Um 1302 spätestens war der mit großen Kosten durchgeführte Bau der „Levenborch" vollendet. Zum Unterhalt der Besatzung der Liebenburg erwarb der Hildesheimer Bischof Ländereien in der Feldmark von Lewe und einigen benachbarten Dörfern. Bis zur Hildesheimer Stiftsfehde wurde die Liebenburg verschiedenen Ritter- geschlechtern, 1366 auch dem Rate der Stadt Braunschweig, pfandweise überlassen, besonders die Herren von Schwicheldt waren längere Zeit Pfandinhaber der Burg im 14. und 15. Jahrhundert. 1381 verpfändete Bischof Gerhard die Liebenburg an Hans von Schwicheldt, Ludolf von Sellenstedt, Rabodo Wale und Rabodo Wierthe; bei dieser Gelegenheit wird der beabsichtigte Bau einer Windmühle auf der Burg erwähnt. 1393 einigte sich Bischof Gerhard mit Hans von Schwicheldt wegen der an der Liebenburg verwendeten Baukosten. Hans von Schwicheldt, des Stiftes Marschall, hatte nach dieser Urkunde auf der Liebenburg erbaut ein neues Haus über dem Tore auf dem obersten Hause, die Ringmauern zwischen den beiden Moshäusern (Zeughäusern) erhöht von der Windmühle bis an das große Moshaus und den „Großen Teich" zwischen Ohlendorf und Klein-Mahner angelegt, der Bischof übernahm hierfür eine Schuld von ,,twey hundert lodiche mark sulvers". 1448 war Curd von Schwicheldt gemeinschaftlich mit den Brüdern Heinrich und Bode von Gramm im Pfandbesitz der Liebenburg. Eine Urkunde dieses Jahres, welche die Teilung der Burg betrifft, gibt über die Gebäude und verschiedenen Einrichtungen der Liebenburg ausführliche Auskunft. Neben den bereits erwähnten Bauten Hans von Schwicheldts wird ergänzend mitgeteilt, daß sich in dem großen Moshause auch eine Küche, die Hofstube und eine große, bemalte Kemenate befand, eine andere Kemenate lag über Aschwin von Gramms ,,eytelhuß" (Vorrats- haus). Da auch eine Wohnung des Kapellans erwähnt wird, muß auch um die Mitte des 15. Jahrhunderts eine Burgkapelle vorhanden gewesen sein. Außerdem werden der Marstall, Scheunen, das lange Haus, das Brauhaus, das Backhaus, die Windmühle, der Brunnen sowie die ,,Holtenborch" und „Steltheneborch" erwähnt. Mithoff nimmt au, daß unter letzteren Befestigungswerke aus Holz, bzw. auf Holzpfeilern ruhend, zu verstehen sind. Nach Beendigung der Hildesheimer Stiftsfehde kam 1523 die Liebenburg an Herzog Heinrich den Jüngeren von Braunschweig- Wolfenbüttel. 1542 wurde die Burg von dem Heere des Schmalkaldischen Bundes besetzt, doch 1547 an den Herzog zurückgegeben. 1552 eroberten die Truppen des Grafen Volrad von Mansfeld, der von dem Gegner des Herzogs, dem Markgrafen Albrecht von Brandenburg-Gulmbach, entsandt war, die Burg und besetzten sie kurze Zeit. Im 30jährigen Kriege nahm gegen Ende des Jahres 1625 Wallenstein auf der Liebenburg sein Hauptquartier, er empfing hier eine Abordnung der Stadt Goslar, die dem Feldherrn die Treue der Reichsstadt gegen den Kaiser versicherte. Im Sommer 1641 beschossen kaiserliche Truppen die Burg und eroberten sie. 1643 kam die Liebenburg wieder in den Besitz der Bischöfe von Hildesheim zurück. Es wurde eine katholische Amtspfarrei auf der Liebenburg eingerichtet, zu der auch die Katholiken von Salzgitter gehörten. Wahrscheinlich gleich nach 1643 wurde mit dem Bau einer Kirche neben der Liebenburg begonnen, die spätestens 1664 fertig war, da die kupferne Windfahne der im Jahre 1766 abgebrochenen Kirche die Jahreszahl 1664 trug. Die einzigste Abbildung der alten Liebenburg vor ihrem Abbruch findet sich auf der Karte des Amtes Liebenburg, die in einem Kartenband des Jahres 1643 in der Beverinschen Bibliothek in Hildesheim erhalten ist. Wir blicken auf die Burg von Osten, links (im Süden) steht ein größerer Baukomplex mit vorgebauten Türmen, rechts (im Norden) sehen wir abseits stehend den Wachtmeisterturm. Zwischen Klein-Mahner und Ohlendorf ist der große Mahner Teich eingezeichnet, der 1393 im Osten der Liebenburg zu ihrem Schutze von dem Pfandinhaber der Burg, Hans von Schwicheldt, durch Stauung der Warne angelegt war. 1798 auf der Scharnhorstschen Karte des Bistums Hildesheim hat der Mahner Teich nur noch ein Drittel der alten Größe, 1820 wurde er völlig trockengelegt.

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    DIE KUNSTDENKMÄLER DER PROVINZ HAN

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    Vorwort. Der vorliegende Band des D

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    Einleitung. Lage. Der Landkreis Gos

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    Einleitung 3 urkundlicher Überlief

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    Einleitung 5 rein geographische Beg

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    Einleitung 7 Sassenstein (= Sachsen

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    Einleitung g niitlelaUorliche Burg

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    Einleitung 1 Riechenberger Vertrage

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    Einleitung 1 die beiden Ämter Schi

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    Einleitung 15 Übersicht über die

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    Einleitung lY kirche in Goslar übe

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    Quellen und Literatur. Übersicht

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    Literatur 21 Bode, Georg, Die Forst

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    Literatur 23 Grotefend, Windesh. Co

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    Literatur 25 Klinkenborg, Privilegi

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    Literatur 27 Schaar, Übergang der

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    Altenrode. Katholische Kapelle. Gut

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    Alt-Wallmoden. Quellen: 1. Beverina

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    figuren. Seitliche Bekrönungen : A

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    Alt-Wallmoden 35 haben zwei kleine

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    Alt -Wallmoden 37 Zur Sicherung des

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    Alt -"Wallmoden 39 selben geschweif

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    Quellen : Beinum. Evangelische Kirc

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    Beuchte 43 GESCHICHTE: In der Best

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    Bredelem. Evangelische Kirche. Quel

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    Burgdorf . 47 ei-scheint 1142 in ei

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    Burgdorf 49 den Bruchteilen der Ins

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    Dornten 51 die geborsten war, von H

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    Dornten 53 Vier Grabsteine, außen

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    Dorstadl 55 fenster (Abb lö). Der

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    Dorstadt 57 - Crusius, Denkw. Dorst

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    DorStadt 59 Neuausschmückung der K

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    Dorstadt 61 der vernichteten Decke,

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    Dorstadt 63 Zwei Kann eben, Silber,

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    Dorstadt Zur weiteren Betonung an d

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    Flachstöckheim 67 GESCHICHTE: In d

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    Flachstöckheim 69 OB. VERWALTER /H

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    Gielde 71 Königreich Westfalen zu

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    Gitter a. Bg. 73 In den Jahren 1845

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    Gitter a. Bg. 75 bar, ist eine alte

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    Grauhof. Ehemaliges Kloster. Kathol

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    Grauhof 79 Bei der Aufhebung gehör

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    Grauhof 81 I n sc hilf t platte die

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    Grauhof 83 Gestalten. Der sehr bewe

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    Grauhof 85 Im Mitlelbild des Oberte

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    Grauhof 87 (ier Rückwände, der Se

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    Grauhof 39 P. 1720" (Taf. 36c). Das

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    Groß-Döhren. Evangelische Kirche.

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    Groß-Döhren 93 Glocke, 0,90 m, mi

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    Groß-Flöthe 95 solche auch in Hö

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    Groß-Mahner 97 Kirche in Groß-Mah

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  • Seite 129 und 130: Tninu'tirode 127 Patene, 14,ö cm.
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  • Seite 133 und 134: Jerstedt 131 Grabstein von 1691, mi
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  • Seite 137 und 138: Klein- Flöthe 135 Patene, Silber,
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  • Seite 145 und 146: Lengde 143. familie von der Gowisch
  • Seite 147 und 148: Lengde 145 ihr / Sehl. vatter: HERR
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  • Seite 153 und 154: : Lewe 151 Inneres: Die Ausstattung
  • Seite 155 und 156: Liebenburg 153 nioden, Nr. 408, 512
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  • Seite 165 und 166: Liebenburg 163
  • Seite 167 und 168: Lochtum 165 Literatur: Blume, Heima
  • Seite 169 und 170: Lochtum 167 Erkern versehen. Im Hal
  • Seite 171 und 172: Lochtum "169 Patene, Silber, 15,5 c
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  • Seite 175 und 176: Neuenkircheii 173 Ausstattung: Holz
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  • Seite 183 und 184: Ohruni 181 geschnitzt, um 1700 (Taf
  • Seite 185 und 186: Ostlutter. Ehemalige Kapelle. Bauer
  • Seite 187 und 188: artige Profilstreifen. Beckenrand v
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  • Seite 191 und 192: Riechenberg 1 89 Hauptbau vollendet
  • Seite 193 und 194: "^A BAUMGARTFN H ROMANISCH (KIRCHE
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  • Seite 198 und 199: -195 Riechenberg Schäfte wie Kapit
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  • Seite 202 und 203: 200 Ringellu'iiii übereignete Klos
  • Seite 204 und 205: 202 Ringelheim FACTUS SUM / PETRU C
  • Seite 206 und 207: 204 Ringelheim zwischen St. Michael
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    208 Ringelheim mit neuen AufsiUzen

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    210 ^ Abb. ll(i. Ringelheim, kathol

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    212 Ringelheim Auss l a l l Uli j4:

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    214 Ringelheim Zwei Altarleuchter,

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    215 Ringelheim WandlfuchU-r, Holz,

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    218 Ringelheim Die Korridoranlage i

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    220 Salzgitter des 14. Jahihuiulert

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    222 Salzgitter In der OrlsmiLlc lie

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    224 Salzgitter III. Evangelische Ki

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    226 Salzgitler Weinkannc, Silber, H

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    228 Salzgitter des Erdgeschosses Go

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    230 Vgl. Kinleiluiig S. 0. Scharenb

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    232 Schiaden plastische Doppeladler

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    234 Schiaden nebst Zubehör besaße

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    236 Schläuen nicht mehr vorhanden,

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    238 Schiaden Ein Denkmal mit der et

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    240 Söderhof UNS DAS WIR VOR UNGEW

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    242 Steiniah Kronleuchter, sechsarm

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    244 Sil db 11 lg halbrunde Chorerwe

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    246 VioMcnburg Literatur:Blunie,Hei

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    248 Vieiienburg II. Katholische Kir

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    250 Vieneiibur^» III. Domäne (ehe

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    252 Viencnburg BESCHREIBUNG: Die Do

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    254 "Weddingt'ii Neuwerk in Goslar

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    256 Wcddingei) BIN ICH GEFLOSSEN *

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    258 : Wehre ebenso wie ihr beträch

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    262 Wiedelah Kruzifix, Holz, lebens

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    264 Wiedclah RESPICE SUBJECTOS TIBI

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    258 Wiedelah an das Bistum riiklesh

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    270 Wicdclah eingeklemmte Löwenlig

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    272 Wöltingerodc nach der Bestäti

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    274 \Völtinf^orod(' erfolgt zu sei

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    276 Wöltinf^erode Flügel c'iilhii

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    278 Wöltingerode Tal'. 98 c), die

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    280 Wölt ingerode Kind (Ölbild),

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    282 Wöltiiif^oroclo FIDK • ]. VE

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    284 "Wöltingerode Kind auf Mondsic

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    286 B e s (• h a u - I Z ei eh en

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    288 Beschau- I

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    290 Mr. Beschau- I 48 49 50 51 52 5

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    292 Nr. WoilK'kreuze Ort und Gegens

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    294 Künstler iiiul Handwerker Seit

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    296 Landrat des Landkreises Goslar,

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    Alt-Wallmoden, Kirche (Zustand vor

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    JS c s s

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    ^ j^ Doistadl, kath. Kirche (ehemal

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    -^:>^Mim Doishidl, kiilli">'^rm:-"' >-^:>^Mim Doishidl, kiilli

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    a) Aiiti'pciKliiim aus I liiniiiii

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    I l('inin;^('ii, ii;it! . Kirche. S

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    66 !il Olhlii ^(n.:lll(• Kiiclic

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    68 a) Ricchenber^ vor 1816. Aquarel

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    •liciilicru. Kiyplii (Ici- iliciu

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    74 Piiechonberg, sor. Ribliothok: a

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    78 Inneies m,t Orgel; c) Chorgestü

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    80 a) P.inticllu'iin, kutli. Kiitho

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    Salziiilli'i-: ;n l'.iiinc dci- \ C

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    a) Södcrhof. Gut, iMnl'alirl (1721

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    12 a) I'pcii, Kiiclic \

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    92 Vienenburg: a) S.Anna Selbdritt,

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    Wicdelah: a) Katli. Kirclu', Kruzif

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    13 97

  • Seite 397 und 398:

    a) Wöltingfiode, ehemalige NDiiiu-

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