Download - Signal AG

signal.ch

Download - Signal AG

Stop Go

n° 2 | 2012

Die KunDenzeitschrift Der siGnAL AG

Modernstes Parkhaus

Zürichs eröffnet

Verkehrsentlastung im

historischen Städtchen

Tempo 30 in Aarbergs

Quartieren

Modernstes Parkhaus Zürichs eröffnet 02 I Neue Busspur über die Mont-Blanc-Brücke in Genf 05 I Neue Zufahrtsregelung zum Jugendsportzentrum

Tenero 06 I Dynamisch: Baustelle Kerenzerbergtunnel 07 I Tempo 30 in Aarbergs Quartieren 08 I Verkehrsentlastung

im historischen Städtchen 09 I Stufenmarkierung für mehr Sicherheit? 10 I Mehr Sicherheit in Baustellen mit LED-Signalen 11 I Erweiterung

des Parkleitsystem in Verbier 12 I Ökologisch denken – nachhaltig handeln 13 I Ein Tag für die Sicherheit 14 I Kurz & Knapp 15

www.signal.ch


02

LED-ANzEIGEN

MArkIEruNG

Modernstes Parkhaus

Zürichs eröffnet

Am 7. Mai 2012 wurde das Parkhaus Opéra der Öffentlichkeit übergeben. Die Benutzer

der neuen Parkmöglichkeit an bester Lage werden dabei von einer massgeschneiderten,

vollfarbigen LED-Anzeige aus dem Hause SIGNAL begrüsst: attraktiv, modern, digital.

[ Millimetergenau in die Betonaussparung eingepasst: tausende LEDs leuchten den Besuchern entgegen. ]

Der Eröffnung des modernsten Parkhauses

Zürichs am Bellevue ging eine dreijährige

Bauzeit voraus. Der Spatenstich des Bauprojekts

erfolgte am 22. September 2009

in Anwesenheit der Städterätinnen Kathrin

Martelli und Ruth Genner. Zuvor waren mehrere

Versuche zur Renaturierung der Oberflä-

che an der intensiven Nutzung des Platzes

gescheitert. Nun, mit der Fertigstellung des

Parkhauses, wird ein weiterer Meilenstein in

der Umgestaltung des berühmten Sechseläutenplatzes

gesetzt. Dank des neuen Parkhauses

Opéra kann der Sechseläutenplatz

bis zum Opernhaus erweitert werden. Mit

16 000 m 2 wird er zum grössten innerstädtischen

Platz der Schweiz. Mit der oberirdischen

Aufwertung der einst ungastlichen,

von der Öffentlichkeit kaum genutzten Fläche

kann begonnen werden.

[ Links: Einfahrt mit LED-Anzeige. ]

[ Rechts: Bodenmarkierung nach Kundenwunsch. ]

© SIGNAL AG N° 2 | 2012


Was installiert wurde

Was über der Erde noch erschaffen werden

muss, wurde unter der Erde erfolgreich abgeschlossen:

Das Parkhaus bietet viel Platz

für Neues und Modernes: Neben 299 Parkplätzen

auf zwei Geschossen begrüsst bei

der Parkhausein- und -ausfahrt eine knapp

5m 2 grosse LED-Anzeige mit 223‘200 LEDs

und 35,18 Billionen darstellbaren Farben die

Besucher.

Die Idee, die Parkhauseinfahrt mit einer vollfarbigen

LED-Anzeige auszustatten, wurde

erst im Verlauf der Bauarbeiten gefestigt. Die

Aussparung war architektonisch gegeben

und konnte nicht durch LED-Standardgrössen

abgedeckt werden. Entsprechend wurde die

Anzeige ganz nach Kundenwunsch massgeschneidert,

was sich in den unüblichen Grössenangaben

widerspiegelt: Höhe: 0.96 m,

Breite: 4.96 m, Anzeigefläche: 4.76 m 2 .

Die Anforderungen an die optische Gestaltung

der Anzeige waren zusätzlich hoch:

Keine Schraube durfte vorstehen, das 12 mm

dicke Verbundsicherheitsglas, welches

die Anzeige vor Witterung und Schlägen

schützt, wurde randlos bis in die Ecken gezogen,

kein Teil des Gehäuses sollte sichtbar

sein. Auch auf ein Höchsthöhebalken wurde

bewusst verzichtet, um die Optik der Designanzeige

nicht zu stören. Um die Anzeige

trotzdem vor dem Aufprall zu hoher Fahrzeuge

wirksam zu schützen, kamen neue technologische

Hilfsmittel zum Einsatz.

weiter auf Seite 4

[ Oben: Tag der Eröffnung: die Einfahrt ins neue

Parkhaus wird gefeiert. ]

[ Unten: Neben der LED-Anzeige war die

SIGNAL AG auch für die Markierungen

zuständig. ]

IN EIGENEr SAcHE

Editorial

Die ganz persönliche

Parkplatzlinie

Individualität steht hoch im Kurs. Jeder

möchte sich und sein ganz persönliches

Projekt verwirklichen. Und sei es nur eine

Parkplatzlinie, frei nach dem Motto: « Ich

will meine eigene, nie da gewesene

Parkplatzlinie. »

Kein Wunder streben wir nach Individualität.

In der globalisierten Welt gilt es

aufzufallen und sich von der Masse abzuheben.

Themen wie Signaletik, individuelles

Design und Informationen in Echtzeit

sind heute wichtige Marktanforderungen.

Als ein führendes Unternehmen im Bereich

der Verkehrs- und Informationssysteme gilt

es, diesen Anforderungen gerecht zu

werden. Diese zu erkennen und unser

Handeln danach auszurichten, ist auch

ein Prozess der Innovation. In die Produktentwicklung

zu investieren ist zentral, genügt

aber nicht. Es ist ebenso wichtig, Innovation

im Bereich der weichen Faktoren

voranzutreiben: den Kundenwünschen,

Kundennähe, Zufriedenheit und dem

Wunsch nach Individualität gerecht zu

werden.

Die SIGNAL AG ist bestrebt, den Innovationsprozess

zu leben und proaktiv zu handeln.

Dazu gehört auch das selbstkritische

Hinterfragen unseres Handelns, um den

Sinn für die Bedürfnisse unserer Kunden

stets zu bewahren.

Die Fachberater in unseren elf Nieder-

lassungen stehen Ihnen nahe – Kunden-

nähe im wahrsten Sinne des Wortes. Sie

stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um

Ihre ganz persönlichen Projekte zu realisieren

– mit Begeisterung, Professionalität und

Frische.

Wir von der SIGNAL AG

freuen uns auf Sie.

Mensur Mandra, Regionalleiter Ostschweiz

N° 2 | 2012 © SIGNAL AG 03


04

LED-ANzEIGEN

MArkIEruNG

Was angezeigt wird

Um der Problematik zu hoher Fahrzeuge

entgegen zu wirken, sind Sensoren zur Messung

von Fahrzeughöhen im Einsatz: Sollte

ein Fahrzeug die zugelassene Höhe übersteigen,

wird der Lenker sofort durch den

Schriftzug auf der Anzeige « FAHRZEUG ZU

HOCH, KEINE EINFAHRT » auf die Gefahr

aufmerksam gemacht.

Die LED-Anzeige ist mit dem System zur

Parkhausbewirtschaftung, installiert von der

Parkomatic AG, verbunden. Durch diese

Anbindung übernimmt die Anzeige unter

anderem Ampelfunktionen: Die richtungsgetrennten

Spuren können sporadisch, beispielsweise

für die Einfahrt von Dauermietern,

aufgehoben und entsprechend angezeigt

werden.

Des Weiteren sind Warnhinweise, beispielsweise

vor einer zu hohen CO2-Belastung im

Inneren des Parkhauses geplant. Hier zeigt

sich ein bedeutender Vorteil einer dynamischen

Anzeige: Sie ist frei programmier- und

sofort aktualisierbar.

International bedeutsamer

Kulturschatz

Eigentlich sollte das Parkhaus Opéra bereits

im Frühling 2011 eröffnet werden.

Doch eine im Januar 2010 durchgeführte

Sondierung hat gezeigt, dass sich

im Boden des Theaterplatzes mehrere

Siedlungsphasen mit Pfahlbaudörfern der

Stein- und Bronzezeit befinden. Sofort wurde

der Bau gestoppt. In einer dringlichen

Sitzung wurde vom Stadtrat ein Kredit von

sechs Millionen Franken gesprochen, um

die notwendigen Rettungsgrabungen zu

finanzieren. Das Hochbaudepartement

Zürich stellte ein Team aus rund zehn

Fachleuten und 30 Ausgräberinnen und

Ausgräbern zusammen, welche im Mai

2010 mit den Arbeiten begannen. Während

neun Monaten wurden zahlreiche

Funde ausgegraben und dokumentiert.

[ Das (noch) leere Parkhaus: geschwungene Linien sorgen für einen prägnanten Auftritt. ]

Wie einer Medienmitteilung des Stadtrats

vom März 2010 zu entnehmen ist,

sind die Schweizer Seeufersiedlungen

von internationaler kultureller Bedeutung.

Gemeinsam mit « Pfahlbauten » in Deutschland,

Frankreich, Italien, Slowenien und

Österreich sollen sie zum UNESCO-

Weltkulturerbe erklärt werden. Die Funde

unter dem Theaterplatz sind Teil dieses

Kulturschatzes. Für die Eidgenössische

Denkmalpflegekommission ist der Fund

von internationaler Bedeutung, wie sie in

einem Gutachten schreibt: « Ein Verzicht

auf die Rettungsgrabung wäre gleich bedeutend

mit dem undokumentierten Verlust

eines potenziellen UNESCO-Welterbes. »

Neben der Lieferung, Installation und Inbetriebnahme

der LED-Anzeige war die

SIGNAL AG auch für die kundenspezifische

Markierung der Parkplätze zuständig: Die

prägnanten, geschwungenen Markierungen

und der starke Schriftzug fallen sofort auf und

unterstreichen die Ansprüche der Betreiber an

ein modernes, frisches und unverwechselbares

Erscheinungsbild des Opéra in der sonst

eher kargen Landschaft von Parkhäusern.

Verantwortlich für den Bau und Betrieb des

neuen Parkhauses ist die Parkhaus Opéra

AG, ein Konsortium der Hardturm AG und

der AMAG. ■

© SIGNAL AG N° 2 | 2012


MArkIEruNG

Neue Busspur über die Mont-Blanc-

Brücke in Genf

Die berühmte Mont-Blanc-Brücke in Genf, welche das linke mit dem rechten Seeufer verbindet,

wird ab sofort in richtung Bahnhof cornavin nicht länger mehrspurig von Bussen

befahren: Der ÖV erhielt seine eigene Spur.

Seit dem 27. Februar 2012 ist die dritte Fahrspur

in Richtung Eaux-Vives zugunsten des

ÖV aufgehoben. Die praktische Umsetzung

der Busspur innerhalb von 24 Stunden war

eine grosse Herausforderung für die SIGNAL

AG in Vernier. Die Arbeiten begannen am

Sonntagmorgen um 08.00 Uhr und wurden

bereits früh am Montagmorgen um 04.00

Uhr abgeschlossen. Voraussetzung war ein

ausgeklügeltes Logistikkonzept hinsichtlich

Mensch, Maschinen und Material. Dank einer

effizienten Baustellensignalisierung, dem

Einsatz eines Warnleitanhängers und der

speziell auf Mass gefertigten Baustellentafeln

war stets ein optimaler Verkehrsfluss gewährleistet.

Die erste Aufgabe der Markierungsequipen

war das Abfräsen der bestehenden Markierung.

Die Neumarkierung der Buslinie

erfolgte in einer qualitativ hochstehenden

2-Komponenten-Farbe, welche zusätzlich

den Vorteil einer kurzen Trocknungszeit aufweist.

Im Hinblick auf die geplante Belagserneuerung

wurde bewusst auf die Applikation

einer langlebigen Markierung verzichtet.

Am Sonntag um 14.00 Uhr wurden die Arbeiten

für einen offiziellen Akt unterbrochen:

In Begleitung lokaler Medien applizierten

Ständerätin Frau Michèle Künzler, Vorsteherin

des Departementes des Innern und der

Mobilität sowie Herr Guy Zbinden Präsident

der TCS-Sektion Genf, feierlich den ersten

Schriftzug „BUS“ auf die Fahrbahn.

Dank guten Wetterbedingungen, einer exzellenten

Zusammenarbeit aller Beteiligten, der

Direction Générale de la Mobilité der Stadt

Genf sowie dem TCS war die Umsetzung

des Projekts ein voller Erfolg. ■

[ Frau Ständerätin Michèle Künzler beim

Markieren des BUS-Textes. ]

[ Vorbereiten der Farbspritzmaschine. ]

N° 2 | 2012 © SIGNAL AG 05


06

AuTOMATIScHE POLLEr

Neue Zufahrtsregelung

zum Jugendsportzentrum

Tenero

Das Nationale Jugendsportzentrum Tenero cST ist eine Einrichtung des Bundesamts für

Sport BASPO zur Förderung des Jugendsports. Auf den Sportanlagen des cST können

mehr als 40 verschiedene Sportarten ausgeübt und trainiert werden.

[ Automatisch versenkbare Poller verhindern

die unberechtigte Zufahrt aufs Gelände. ]

[ Der Schlüsselschalter (rechts) dient dem

Heben des Pollers vor Ort. ]

Wunderschön ist es am Lago Maggiore gelegen,

das Nationale Jugendsportzentrum

Tenero: An 160 Sportanlagen sowohl im

Freien als auch in Hallen können über 40

verschiedene Sportarten ausgeübt werden.

Jährlich werden 25’000 Teilnehmer aller

Niveaus beste Trainings- und Wettkampfbedingungen

angeboten, denn die hohe Professionalität

der 670 (!) durchgeführten Kurse

im Jahr sowie die Qualität des zur Verfügung

stehenden Sportmaterials stehen beim CST

an erster Stelle.

Die teilweise vom renommierten Tessiner

Architekten Mario Botta geplanten Infrastrukturen

werden auch von zahlreichen Vereinen

genutzt, insbesondere aus dem Tessin. Die

Gäste übernachten in den Herbergen mit

220 Betten oder auf dem hauseigenen Campingplatz.

Auf dem Gelände verkehren mit

Rücksicht auf die Umwelt und die Ruhe der

Gäste ausschliesslich Elektrofahrzeuge.

Nur Fahrzeuge von berechtigen Personen

dürfen das Gelände des Jugendsportzentrums

Tenero ausnahmsweise befahren. Um

zu verhindern, dass die Fahrzeuge direkt an

den Sportplätzen parkieren, wurden die drei

Zufahrten mit insgesamt sieben automatisch

versenkbaren Pollern ohne Sicherheitsschlaufen

ausgerüstet. Das Fehlen der Sicherheitsschlaufen

bedingt, dass ein Heben der Poller

ausschliesslich am Schlüsselschalter beim jeweiligen

Standort möglich ist und somit die

Kontrolle, ob kein Fahrzeug den Poller blockiert,

ganz dem Nutzer obliegt.

Das Senken der Poller hingegen geschieht

wahlweise vor Ort oder aber per Fernzugriff

von der Zentrale aus. Zudem ist das System

ans gebäudeinterne Feuermeldesystem angebunden:

Die Poller senken sich im Brandfall

automatisch. ■

© SIGNAL AG N° 2 | 2012


DyNAMIScHE BAuSTELLENSIGNALISATION

Dynamisch:

Baustelle Kerenzerbergtunnel

um den Verkehr vor Baustellen rasch und prägnant zu informieren, beschaffte sich

die Gebietseinheit VI der Schweizer Nationalstrassen vollgrafische LED-Anzeigen der

neusten Generation. Aktualisierungen der Anzeige können bequem über jedes mobile

oder stationäre Gerät mit einer Internetverbindung abgesetzt werden.

Zuerst sollten nur drei feste, vordefinierte

Verkehrsinformationen, zugeschnitten auf die

aktuelle Baustellensituation am Kerenzerbergtunnel

zwischen Weesen (SG) und Mühlehorn

(GL), angezeigt werden.

Schliesslich aber entschied sich der Kunde

für eine frei programmierbare Variante mit

moderner SMD-LED-Kachel-Technologie. Die

Vorteile liegen auf der Hand: Müssen aus

aktuellem Anlass Verkehrsinformationen kurzerhand

geändert werden, können adäquate

Informationen von allen mit Zugriffsrechten

ausgestatteten Personen per Fernzugriff, also

von jedem internetfähigen Gerät aus, rasch

und unkompliziert in Echtzeit publiziert werden.

Das System fordert keine zusätzliche

Installation von Software und ist äusserst einfach

in der Handhabung.

Arbeitsstunden werden eingespart

Durch das Wegfallen von Fahrtwegen zum

klassischen, manuellen Umstellen vor Ort

werden Arbeitsstunden eingespart. Es kann

unmittelbar und aus der Ferne auf neue Verkehrssituationen

reagiert werden, die Reak-

[ Installation und Tests der Anzeige. ]

tionszeiten werden massiv verkürzt. Zudem

können nach Aufhebung der Baustelle die

flexibel einsetzbaren LED-Anzeigen mit neuen

Texten und Symbolen bespielt und andernorts

eingesetzt werden.

[ Die LED-Anzeige ist

frei programmierbar

und wird übers

Internet angesteuert. ]

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass die Mitarbeitenden

des Werkhofes bei einer notwendigen

Neusignalisation nicht der Gefahr des

Autobahnverkehrs ausgesetzt werden: ein wesentlicher

Beitrag an die Arbeitssicherheit. ■

N° 2 | 2012 © SIGNAL AG 07


08

zONENSIGNALISATION

MArkIEruNG

Tempo 30

in Aarbergs Quartieren

In vier von acht Wohnquartieren der Berner Gemeinde Aarberg gilt per sofort Tempo 30.

Die Signalisationen, Markierungen und umgestaltungen sind abgeschlossen. Mit einer

Stele « zone 30 » im Eingangsbereich und der entsprechenden Bodenmarkierung wird

der Fahrzeuglenker auf das neue Verkehrsregime aufmerksam gemacht. Spezielle Funktionen

übernehmen die Farbquadrate in den kreuzungsbereichen innerhalb der zone.

Das umfassende Projekt im Rahmen des

Richtplans Verkehr wurde von der Gemeindeversammlung

Aarberg angenommen. Die

Konzeptentwicklung und Planung der Zonen

ist in enger Zusammenarbeit mit der Firma

BHP Raumplan AG in Bern erfolgt. Im Anschluss

haben die zuständigen Behörden des

Kantons Bern ihre Zusage erteilt. Einzig im Bereich

der Farbtöne für Flächenmarkierungen

machte der Kanton Auflagen. Insbesondere

darüber, welche Farben nicht verwendet

werden dürfen. Die SIGNAL AG hat in der

ersten Etappe die Signalisierung, Markierung

und Montage in allen vier Wohnquartieren

umgesetzt.

Die Realisierung ging relativ schlank vonstatten,

bemerkt der zuständige Bauverwalter-Stellvertreter

Daniel Siegwart auf

Anfrage. Dies sei jedoch nicht so zu verstehen,

dass keine Einsprachen eingegangen

wären. Laut Gemeinderat Urs Zbinden

gab es durchaus Einsprachen und auch

eine erhebliche Anzahl Eingaben mit Änderungswünschen.

Die Einsprachen seien

nach direkter Kontaktnahme zurückgezogen

worden. Und den Wünschen der Anwohnerinnen

und Anwohner ist die Gemeinde

wo immer möglich entgegengekommen.

Spezielle Flächenmarkierungen

In dezentem Grau sind die Signa CIS-Stelen

gehalten, welche jeweils die Zoneneingänge

signalisieren. Diese werden durch prägnante

« Zone 30 »-Bodenmarkierung ergänzt. An

neuralgischen Stellen innerhalb der Zone,

in Einmündungs- und Kreuzungsbereichen,

sollen farbige Quadrate die Fahrzeuglenker

an das Verkehrsregime erinnern, begründet

Daniel Siegwart die Funktion dieser auffallenden

Flächenmarkierungen. Hier habe der

Kanton eine klare Auflage erteilt, erzählt uns

Daniel Siegwart. Weder die Farben weiss

noch gelb durften verwendet werden. Sie

hätten sich deshalb für die Farbtöne RAL

[ Markierung der farbigen Quadrate. ]

1002 sandgelb und RAL 1011 braunbeige

entschieden.

In den breiteren Strassenzügen sind als zusätzliche

Massnahmen zur Verkehrsberuhigung

seitlich links oder rechts angeordnete Kunststoffinseln

mit Leuchtpfosten montiert worden.

Wo es die räumlichen Verhältnisse erlauben,

werden zusätzlich Parkfelder markiert.

zweite Etappe im Herbst

Nun steht die 30-tägige, öffentliche Planauflage

mit der Möglichkeit zu Einsprachen für

die zweite Etappe bevor. Sofern auch hier

einvernehmliche Lösungen mit den Anwohnerinnen

und Anwohnern gefunden werden

können, steht der weiteren Realisierung nichts

mehr im Weg. ■

© SIGNAL AG N° 2 | 2012


PArkLEITSySTEM

Verkehrsentlastung im

historischen Städtchen

Die Geschichte des Städtchens Lutry reicht

weit in die römische zeit zurück und ist

von nationaler Bedeutung. Schloss, kirche,

zahlreiche Bürger- und Patrizierhäuser aus

dem 15. bis 18 Jahrhundert und die malerischen

Strassen und Gässchen unterstreichen

den historischen charakter des Ortes.

Die Behörden von Lutry sind sich ihres

Erbes bewusst: Jede Gelegenheit wird wahrgenommen,

um den Ortskern dieses Juwels

der Lavaux Weinbauregion (UNESCO

Weltkulturerbe) möglichst gut zu erhalten. Im

Fokus der Gemeinde steht dabei ein neues

Verkehrskonzept, welches den Verkehr möglichst

optimal durch den Ort führen soll. Um

Genaueres über die Hintergründe zu erfahren,

trafen wir den Kommandanten der

APOL, Herrn Eugène Chollet.

Städtische Entwicklung

Innerhalb der heute noch sichtbaren Stadtmauern

entstand im XIII. Jahrhundert der

heute denkmalgeschützte Ortskern in seiner

ursprünglichen Form. Die Stadt entwickelte

sich entlang dem Genfersee bis hin zu den

Wäldern des Jorat. Zahlreiche Besucherinnen

und Besucher beleben sowohl das Städtchen

wie auch die Seepromenade während den

sportlichen und kulturellen Veranstaltungen.

Die heikelsten und frequenzintensiven Verkehrszonen

befinden sich im historischen

Zentrum. Dort stehen 3 Parkzonen für insgesamt

700 Fahrzeuge zur Verfügung. „Wenn

Besucher heute Parkplätze suchen, sind sie

gezwungen, sich mit ihren Fahrzeugen durch

die engen Strassen zu zwängen, welche entsprechend

schnell verstopft sind. Unser Ziel

ist es, die Durchfahrtstrassen zu entlasten.

Dies erfordert ein frühzeitiges Informieren der

Automobilisten über die verfügbare Anzahl

an Parkplätzen in den 3 Sektoren“, erklärt

uns Herr Chollet. Der Verkehr kann so verflüssigt

und die Lärm- und Verkehrsbelastung auf

ein normales Niveau gesenkt werden.

Informieren auf einen Blick

Bereits installiert wurden vor jedem Parking

Informationsstelen des Typs Signa Scala,

welche auf einer LED-Anzeige die Anzahl

freier Plätze anzeigen. Dies hilft, den Suchverkehr

zu reduzieren und verhindert die

Staubildung in den Parksektoren. Gesamthaft

gesehen konnte dadurch der Verkehr im alten

Stadtteil aber noch nicht genügend reduziert

werden. „In Anlehnung an die bestehende

Wegweisung wünschen wir uns weitere

Informationselemente. Die Standorte der

Parkings, deren Kapazitäten und Verfügbarkeiten

sind nur ein Teil der Angaben, welche

die künftigen, erweiterten elektronischen

Anzeigen, aufgestellt an den Ortseingängen,

anzeigen sollten. Entscheidend ist, dass die

Informationen klar, einfach und auf Anhieb

verständlich sind“ präzisiert Herr Chollet.

Der weitere Ausbau des Parkleitsystems erfordert

vertiefte, technische Abklärungen.

Erklärtes Ziel ist die weitere Reduktion und

Normalisierung des Verkehrsaufkommens in

den sensiblen Stadtzonen von Lutry. Eine Realisierung

wird den geschichtsträchtigen Ort am

Genfersee weiter aufwerten und helfen, Lärm-

wie Schmutzemissionen einzudämmen. ■

N° 2 | 2012 © SIGNAL AG 09


10

STuFENMArkIEruNG

Stufenmarkierung für

mehr Sicherheit?

Bei guten Sichtverhältnissen am Tag stellt die Erkennbarkeit von Strassenmarkierungen

kaum ein Problem dar. Bei Nacht und Nässe jedoch sind sie für die Verkehrsteilnehmenden

oftmals nur schlecht oder nicht mehr erkennbar und können ihre Leitfunktion nicht

mehr erfüllen. kann der Einsatz von Stufenmarkierungen an neuralgischen Stellen die

Verkehrssicherheit weiter erhöhen?

Die Frage ist umstritten. Aber halten wir zuerst

einmal fest, was wir unter Stufenmarkierungen

verstehen. Die Stufenmarkierung ist

eine Fahrbahnmarkierung die dazu dient,

den Fahrzeugführer aufmerksam zu machen,

kommt er von der Fahrspur ab. Die Wirkungsweise

der Markierung beruht darauf, dass

beim Überfahren Erschütterungen, Vibrationen

und Geräusche entstehen, welche den

Lenker eindringlich vor dem Verlassen des

Fahrstreifens warnen.

Wo könnten nun Stufenmarkierungen zur

Anwendung kommen? Verschiedentlich appliziert

wurden Stufenmarkierungen durch

Equipen der SIGNAL AG insbesondere in

Tunnelbereichen mit Gegenverkehr oder

bei engen Kurvenradien. Dabei wird die

weisse, aus 2 Komponenten Kaltplastik markierte

Sicherheitslinie in der Fahrbahnmitte

in regelmässigen Abständen von 25 cm mit

einer 5 mm hohen und 2-3 cm langen Stufe

ausgebildet. Das heisst, beim Markieren

wird jeweils alle 25 cm zusätzlich eine Stufe

appliziert. Beim Überrollen der Stufen wird

der Fahrer durch ein Rütteln auf die Gefahr

des Überfahrens der Sicherheits- oder Randlinie

aufmerksam gemacht.

Das Auftragen solch spezieller Strassenmarkierungen

wird zur Zeit noch selten und

nur auf Kundenwunsch ausgeführt. Dabei

können Stufen sowohl bei neuen als auch

bestehenden Markierungen äusserst effizient

in einem Arbeitsgang aufgetragen

werde. Ein breiteres Anwendungsspektrum

für Stufenmarkierung erweitert auf die Fahrbahnränder,

könnte das Unfallrisiko weiter

minimieren. ■

© SIGNAL AG N° 2 | 2012


DyNAMIScHE BAuSTELLENSIGNALISATION

[ Auf- und zuklappbares LED-Wechsel-

signal mit verschiedenen Signalbildern. ]

Die Abteilung Strassenunterhalt des kantons Freiburg ist für den unterhalt der kantonsstrassen

verantwortlich. Sie erhielt insgesamt neun neue Einsatzfahrzeuge, ausgerüstet

mit einem klappbaren LED-Wechselsignalsystem WeNiPol. Auf dem Dach jedes kleinfahrzeugs

ist ein LED-Signal mit diversen Anzeige- und Signalisierungsmöglichkeiten

montiert. Bei Einsätzen auf kantonsstrassen warnt das aufgeklappte Signalbild Fahrzeuglenker

frühzeitig vor nahenden Gefahren.

Der Kanton ist in drei Unterhalsbezirke unterteilt,

welche sich nun die neun Einsatzfahrzeuge

teilen müssen. Diese sind auf die

einzelnen Depots im ganzen Kantonsgebiet

verteilt. Die Mitarbeiter dieser Stützpunkte

kümmern sich primär um alle Arbeiten neben

der Strasse wie mähen, reinigen, Sträucher

schneiden, Risse abdichten etc.) Neben der

üblichen, zur Baustellensicherung erforderlichen

Beschilderung, wird bei Unfällen und

Arbeiten auf sowie neben der Strasse das

Signalfahrzeug zur Sicherung der Baustelle

eingesetzt. « Mit dem Systemwechsel zu dieser

modernen und von weit her sichtbaren

LED Signalisation erhöhen wir die Sicherheit

für unsere Mitarbeitenden und können die

Einsätze flexibler planen », erklärt Mickael

Parchet, technischer Mitarbeiter der Unterhaltsabteilung

und Verantwortlicher für den

Systemunterhalt.

Die intelligenten Wechselsignale mit einer

Fläche von 1 x 1 m sind mit einer Vielzahl

von vorprogrammierten Signalbildern und

Texten ausgerüstet. Per Handsteuerung und

Funkmodul kann das jeweils benötigte Signal

bzw. der benötigte Text abgerufen werden.

Die Bilder können alternierend angezeigt

werden. Alle LED-Anzeigen sind voll bestückt

und können frei programmiert werden. ■

N° 2 | 2012 © SIGNAL AG 11


12

PArkLEITSySTEM

Erweiterung des

Parkleitsystems in Verbier

um die Bewirtschaftung der Parkplätze zu optimieren und so den überflüssigen Suchverkehr

im Touristenzielort Verbier zu verringern, wurde das bestehende Parkleitsystem

um drei Anzeigestandorte ergänzt. Im Januar 2012 wurden diese in Betrieb genommen.

Die bestehenden Restplatzanzeigen sind

vorwiegend in der Ortschaft Verbier selbst

anzutreffen: Zu spät um Automobilisten auf

Parkplatzsuche vor dem beliebten Touristenort

abzufangen. Zudem waren auf der

Zufahrtstrasse zwischen Le Châble und

Verbier die noch freien Plätze für die Verkehrsteilnehmer

ungenügend visualisiert. So

beschloss die Gemeinde Bagnes als erste

Massnahme, bereits vor der kurvenreichen

Zufahrtstrasse nach Verbier zusätzlich zwei

neue Anzeigetafeln zu installieren. Hier

in Le Châble wird der motorisierte Verkehr

einerseits auf die Parkmöglichkeit im Ort –

mit komfortablem Seilbahnanschluss nach

Verbier – aufmerksam gemacht. Andererseits

wird der Gast über die Verfügbarkeit

der Parkplätze (« frei »/« besetzt ») im Zielort

Verbier informiert.

Als zweite Massnahme wurde direkt vor

der Ortseinfahrt Verbier eine 6 m 2 grosse

Informationstafel mit 3 integrierten LED-Restplatzanzeigen

platziert. Diese kanalisiert den

motorisierten Verkehr in zwei Richtungen zu

insgesamt fünf Parkmöglichkeiten. Alle Parkplätze

und Parkhäuser sind mit automatischen

Schrankenanlagen bestückt, welche Informationen

über die Belegung kontinuierlich an die

LED-Anzeigen übertragen. Haben die Automobilisten

eine Richtung gewählt, folgt die

Feinverteilung durch das bestehende Parkleitsystem

zu den freien Parkanlagen. ■

[ Informationstafel mit 3 integrierten

LED-Restplatzanzeigen vor der

Einfahrt Verbiers. ]

[ Die Parkings-Acces Tafel weist bereits

in Le Châble, vor der Zufahrtsstrasse

nach Verbier, auf Parkmöglichkeiten

hin. ]

© SIGNAL AG N° 2 | 2012


IN EIGENEr SAcHE

Ökologisch denken – nachhaltig handeln

Die SIGNAL AG arbeitet und produziert nach den Vorgaben des betrieblichen umweltmanagementsystems

(uMS) und ist nach ISO 14001 zertifiziert. Dadurch verpflichtet sie

sich, einen Beitrag zur Schonung der umwelt und zur Steigerung der Lebensqualität zu

leisten.

um diesen Verpflichtungen Folge zu leisten,

arbeitet die SIGNAL AG nach den untenstehenden

Grundsätzen.

� Umweltziele sind definiert und werden

periodisch überprüft.

� Es liegt ein Abfallentsorgungskonzept für

den Hauptsitz und jede Niederlassung

vor.

� Wenn immer möglich, werden lösungsmittelfreie

Produkte eingesetzt.

� Ein straffes Transportwesen sorgt für eine

ökonomische Logistik.

� Auch im Kleinen wird umweltbewusst

gehandelt.

Folgend ein paar konkrete Beispiele:

� Bis Mitte Jahr wird die bisherige Chromatierung

der Alu-Schilder für Fr. 100’000.–

umgebaut in eine umweltschonende,

chromfreie Alodine-Behandlung.

� Im 2. Halbjahr 2012 wird die Heizung

am Hauptsitz in Büren saniert, dadurch

wird die Umweltbelastung deutlich reduziert.

� Energieeinsparungen durch Sensoren und

energieeffiziente Leuchtmittel.

� Bei der Neuanschaffung von Fahrzeugen

wird auf deren Energieeffizienz geachtet.

� Neue Technologien werden in Zusammenarbeit

mit Partnern getestet.

� Getrennte Sammlung von Aluminium,

Stahl und Recycling.

� Bei der Sanierung der Niederlassung

Etagnières (VD) ist durch den Einsatz

von Solarpanels sowie zusätzlichen

Isolationen die Energienutzung optimiert

worden.

Durch diese und andere Massnahmen konnten

in den vergangenen Jahren trotz eines

höheren Produktionsvolumens der Strom-

verbrauch und die Abfallmenge inklusive

Sonderabfall erheblich gesenkt werden. ■

N° 2 | 2012 © SIGNAL AG 13


14

IN EIGENEr SAcHE

Ein Tag für die Sicherheit

Sicherheit wird bei der SIGNAL AG gross geschrieben: Jährlich werden für die Bauführer

und Equipenchefs Schulungen durchgeführt, in denen es hauptsächlich ums Thema

Sicherheit, aber auch um die Information über neueste Normen und Techniken geht.

[ Der korrekte Einsatz von Feuerlöschern unter fachkundiger Aufsicht. ] [ Umgang mit Gefahrstoffen – so schnell

brennt’s! ]

Am 25. April fand die diesjährige Schulung

aller Chefs der Markierungsteams der

ganzen Schweiz im Ausbildungszentrum für

Sicherheit in Büren an der Aare statt. Nach

Sprachen aufgeteilt wurden die Teilnehmer

von mehreren Referenten abwechslungsweise

theoretisch und praktisch geschult.

Zentrale Themen waren das Sichern von Ladungen

auf Motorwagen, der Umgang mit

Gefahrstoffen, die Sicherung von Tagesbaustellen

zum Schutze der Mitarbeiter sowie

die Vermeidung von Nichtberufsunfällen.

Dabei stand nicht nur die Sicherheit des

Mitarbeiters durch korrektes Verhalten und

das Tragen einer guten Schutzausrüstung im

Mittelpunkt, sondern auch die Sicherheit der

Mitmenschen. So wurde zum Beispiel bei

der Baustellensicherung darauf hingewiesen,

wie wichtig es ist, auf einzelne Verkehrsteilnehmer,

speziell ältere oder behinderte

Menschen einzugehen und diesen eine Hilfestellung

zu bieten. Beispielsweise kann einer

sehbehinderten Person ein sicherer Weg um

die Baustelle angezeigt werden. Die korrekte

Baustellensicherung dient der Sicherheit aller

Beteiligten, sowohl den Verkehrsteilnehmern

wie auch den Baustellenarbeitern.

Sichere Freizeit – Sichere Ferien.

Der Vortrag der bfu zu diesem Thema beschränkte

sich nicht nur auf Unfallprävention

bei sportlichen Freizeitaktivitäten, sondern

sprach unter anderem auch die sichere Reise

in die Ferien (mit dem Auto), Sonnenschutz

und den sicheren Umgang mit Elektrogeräten

bei der Gartenarbeit an.

Der Praxisteil fand auf dem Übungsgelände

des Ausbildungszentrums statt. Im « Umgang

mit Gefahrstoffen » wurde die leichte Entzündbarkeit

von diversen Stoffen demonstriert. Die

Ausbildner erklärten und zeigten die korrekte

Anwendung von Handfeuerlöschgeräten.

Zum Abschluss hatten alle Teilnehmer Gelegenheit

selber mit diesen Geräten ein Feuer

zu löschen. ■

© SIGNAL AG N° 2 | 2012


Antwortkarte 02/12

Ich bin interessiert, nehmen Sie Kontakt auf. Meine Telefon-Nr. lautet

Bitte senden Sie uns Dokumentationen für:

Gesamtkatalog (Kapitel 1 bis 9)

Kapitel 1: Verkehrsschilder

Kapitel 2: Ausgeleuchtete Signale

Kapitel 3: Baustellen-Signalisation

Kapitel 4: Verkehrsraumgestaltung

Kapitel 5: Touristische Signalisation

Kapitel 6: Informationssysteme

Kapitel 7: Hochleistungsstrassen HLS

Kapitel 8: Absperr- und Zutrittssysteme

Kapitel 9: Markieren und Signalisieren

Bitte überprüfen Sie Ihre Adressangaben. Korrekturen bitte unten aufführen. Vielen Dank.

Firma/Gemeinde

Name/Vorname

Strasse/Postfach

PLZ/Ort

Adress-Nummer

kurz & kNAPP

Fordern Sie die neuen Themenprospekte

� LED-Anzeigen

� Poller und Schranken

� Markieren und Signalisieren

mit der beiliegenden Antwortkarte an.

Aktion Kunststoff-

Leitkegel

Leitkegel aus Kunststoff, Höhe 750 mm,

voll retroreflektierend mit 3M-Folie Typ

R2. Höchste Qualität zum kleinen Preis.

Kontaktieren Sie Ihren Berater oder die

nächstgelegene Niederlassung.

Neue Themenprospekte

Themenprospekte und Flyer:

Signa imotion ® , digitale Leit- und Informationssysteme

Flyer Signa imotion ® - Full-Outdoor

Flyer Signa imotion ® Lite – Semi-Outdoor

Informations- und Leitsysteme

Rund ums Parken – Ganzheitliche Kompetenz

Signalisation für Tourismus und Langsamverkehr

Markieren und Signalisieren

LED-Anzeigen

Poller und Schranken

Verkehrsinsel Safety Island

Funktion

N° 2 | 2012 © SIGNAL AG 15

Tel.

Fax

Mobile

E-Mail

Neu:

Ausblick

Robuste Verkehrsinsel Safety Island

aus recyceltem Gummi geeignet zur

Aufnahme von Pfosten Pole Cone

und Pole Cone City. Abmessungen

600 x 900 mm.

Fordern Sie unseren Flyer an.

Anf. Sept.: Event – Von der statischen Signalisation zu

interaktiven Lösungen in Bern

Mitte Sept.: Einweihung der erneuerten Niederlassung

Aarburg

Anf. Okt.: Open door in der Niederlassung Etagnières

Aktuelle Informationen zu den Anlässen finden Sie zu gegebener

Zeit auf unserer Homepage, www.signal.ch


Dynamische LED-Anzeigen,

digitale Information für den

Aussenbereich

3294 Büren a/A

IZ kleine Ey

Tel. 032 352 11 11

Fax 032 352 11 01

info@signal.ch

6037 Root

Längenbold 11

Tel. 041 450 15 07

Fax 041 450 15 08

root@signal.ch

www.signal.ch

4663 Aarburg

Bernstrasse 36

Tel. 062 791 56 56

Fax 062 791 56 61

aarburg@signal.ch

6514 Sementina

Via Pobbia 4

Tel. 091 780 46 60

Fax 091 780 46 61

ticino@signal.ch

Impressum

redaktion

SIGNAL AG, Marketing

R. Reist, J. Tolcsvai, A. Gloor

kontakt

Email: marketing@signal.ch

Tel: +41 (0) 32 352 11 11

Grafik und Druckvorstufe

weiss communication + design ag, www.wcd.ch

Druck

Tanner AG, Langnau

8580 Amriswil

Postfach 1164

Tel. 071 411 20 43

Fax 071 411 76 27

amriswil@signal.ch

1951 Sion

Rte de la Drague 14

Tel. 027 322 39 35

Fax 027 322 39 00

sion@signal.ch

4127 Birsfelden

Postfach 739

Tel. 062 791 56 56

Fax 062 791 56 61

basel@signal.ch

1627 Vaulruz

Rue de l‘Hôtel de Ville 9

Tel. 026 912 45 44

Fax 026 912 45 41

fribourg@signal.ch

SIGNAL AG

Marketing

IZ kleine Ey

Postfach

3294 Büren a/A

Auflage

6800 Ex. deutsch, 3000 Ex. französisch,

1000 Ex. italienisch

Legende

SIGNALISATION PROJEKTE & SySTEME

MARKIERUNG IN EIGENER SACHE

Bei einigen Texten haben wir aus Gründen der

Lesbarkeit auf eine geschlechtsneutrale Formulierung

verzichtet. Es sind jedoch immer beide Geschlechter

im Sinne der Gleichbehandlung angesprochen.

1037 Etagnières

Route des Ripes 2

Tel. 021 867 11 11

Fax 021 867 11 10

etagnieres@signal.ch

1214 Vernier

22, ch. de Champs-Prévost

Tel. 022 989 52 00

Fax 022 989 52 01

geneve@signal.ch

7303 Mastrils

Ragazerstrasse 13

Tel. 081 330 84 84

Fax 081 330 84 85

mastrils@signal.ch

8305 Dietlikon

Neue Winterthurerstr. 30

Tel. 043 233 32 52

Fax 043 233 32 53

zuerich@signal.ch

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine