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Sankt Ulrich

Zur Göttlichen Vorsehung

Maria unterm Kreuz

„Seht, die

Jungfrau

wird

ein Kind

empfangen,

einen Sohn

wird sie

gebären.“

(Mt 1,23)

Pfarreien

Gemeinschaft

Königsbrunn

Pfarrbrief Nr. 29

Advent 2012


Herbstball der Pfarrjugend - Andreas Siegmund bekommt den Ehrenamtspreis.

Seniorennachmittag

Marienkonzert


Heimat

Das Bild ist uns allen wohl vertraut.

Maria und Josef suchen einen Ort, an

dem das Kind, Jesus, zur Welt kommen

kann. Oft romantisch verklärt,

und doch eine bittere Realität; damals

wie heute.

Vielleicht sind diese beiden Herberge

suchenden Menschen auch ein Bild

für die vielen Menschen, die heute

mit ihren Sorgen und Empfindungen

einen Ort suchen, wo sie willkommen

sind, wo sie dazu gehören, wo sie so

etwas wie Beheimatung finden. Gibt

es so etwas in dieser globalisierten,

unübersichtlichen Welt überhaupt?

Oder ist der Mensch zur Heimatlosigkeit,

zur geistigen Obdachlosigkeit

verurteilt?

Ich habe es vielfach anders erlebt: An

vielen Orten dieser Welt, an denen ich

nur für kurze Zeit oder auf der Durchreise

war, habe ich dennoch die Erfahrung

von Heimat machen dürfen.

Und zwar in der Feier der Liturgie, im

Gottesdienst der Kirche. Selbst wenn

ich die Sprache nicht verstanden

habe, waren mir die Zeichen, die Formen

und Riten so vertraut, dass ich

gewusst habe: Hier gehöre ich dazu.

Hier bin ich daheim. Hier begegne ich

einem Gott, der mich liebt und der als

Mensch in mein Leben gekommen ist.

Hier begegne ich einem Gott, dem ich

vertraut bin, selbst wenn mir die an-

Unser Titelbild zeigt

eine Krippendarstellung

aus der Kirche St. Ulrich.

GRUSSWORT 3

wesenden Menschen alle fremd sind.

Hier, in diesem Gottesdienst, ereignet

sich etwas, was größer ist als ich

selbst, größer als alle rein menschlichen

Bindungen, größer als alle

menschlichen Vorstellungen. Hier ereignet

sich das Wunder meiner Erlösung.

Immer wieder neu.

Es ist schön, zu einer Kirche zu gehören,

die einem auf dem ganzen Erdkreis

das Angebot und das Geschenk

von Heimat macht. Und die die ganze

Menschheitsfamilie einlädt, in Einheit

und Geschwisterlichkeit zusammen

zu leben. Daher können jene, die aus

ehrlicher und tiefer Überzeugung an

der Feier der Eucharistie teilnehmen,

gar nicht anders, als offen und einladend

zu sein für all die Menschen,

die auf der Suche nach Heimat und

Angenommen sein sind. Denn es ist

Christus selbst, der Menschgewordene

Sohn Gottes, der aus ihrer Mitte

heraus diese Einladung ausspricht:

Kommt zu mir, ich will euch Ruhe verschaffen!

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Pfarrer Bernd Weidner


4 ABSCHIED

Erfüllte Zeit

Pater Alcide Kragbe verabschiedet sich

Liebe Mitchristen,

der dänische Religionsphilosoph Sören

Kierkegaard sagt: „Das Leben

kann nur rückblickend verstanden

werden, muss aber vorausschauend

gelebt werden.“ Dieser Satz hat sich

einmal mehr für mich bewahrheitet.

Als ich zu Ihnen für das Pastoraljahr

kam, war ich ein Ordensfrater. Dann

wurde ich am 8. Januar 2012 in der

Kirche Zur Göttlichen Vorsehung zum

Diakon geweiht. Es war eine sehr

schöne liturgische Feier. Am 14. Juli

wurde ich in Eichstätt zum Priester

geweiht. Ich bin immer noch sehr beeindruckt

und dankbar für Ihre große

Teilnahme an meiner Weihe.

An keinem anderen Ort habe ich in

kürzester Zeit einen so tiefgreifenden

Rollenwechsel erlebt wie hier in Königsbrunn.

Heute verstehe ich rückblickend,

warum mein Lebens- und

Berufungsweg zu Ihnen verlaufen ist:

Damit ich das Leben habe und es in

Fülle habe (vgl. Joh 10,10). Jesus Christus

hat in Königsbrunn mein Leben

durch den Auftrag zum diakonalen

und priesterlichen Dienst erfüllt. Im

Rahmen meines pastoralen Dienstes

habe ich in Königsbrunn wunderbare

Menschen, motivierte Mitchristen,

eine kreative und initiativfreudige

Pfarrjugend, engagierte und solida-

rische Ehrenamtliche

und

leidenschaftlicheHauptamtliche

erlebt.

Sie alle haben

mein Leben

reich gemacht.

Wollte ich mich namentlich bei all diesen

Menschen bedanken, wäre dafür

eine Sonderausgabe des Pfarrbriefes

notwendig, um alle Namen aufzuführen.

Deswegen sage ich einfach, aber

von ganzem Herzen Ihnen allen einen

ganz herzlichen Dank.

Meine Zeit in Königsbrunn endet am

31. Dezember 2012. Aber unsere Zeit

und unsere Vorhaben stehen in Gottes

Händen. „Darum beten wir auch

immer für euch, dass unser Gott euch

eurer Berufung würdig mache und in

seiner Macht allen Willen zum Guten

und jedes Werk des Glaubens vollende.“

(2 Thess 1,11) Ihnen und Euch

spreche ich meine tiefe Verbundenheit

in Christus und im Gebet aus.

Ihr Pater Alcide Kragbe OSFS


Wieder ein neues Gesicht! Wieder

gibt es in Ihrer Gemeinde einen neuen

Pastoralreferendar. Gerade angekommen

und von denen, die mir

schon begegnet sind, sehr herzlich

aufgenommen, möchte ich mich Ihnen

allen hier kurz vorstellen. Meine

Heimat ist – gar nicht weit von hier

– Ulm. Dort, in der Oststadt, am Alten

Friedhof und unweit der Georgskirche,

die Ihrer Ulrichskirche so gleicht,

bin ich 1958 geboren und aufgewachsen.

Nach einer Lehrerausbildung

war ich beim Kolping Bildungswerk

an verschiedenen Orten in der Diözese

Augsburg beschäftigt, zunächst in

der Erwachsenenarbeit, dann in der

Benachteiligtenförderung. Wohl war

es der sakrale Raum des Ulmer Münsters,

der in mir schon früh so etwas

wie eine Sehnsucht nach Gott und einem

Leben aus dem Glauben weckte.

Es sollte aber lange dauern, bis das

zum Durchbruch kam.

1991 bin ich in die katholische Kirche

eingetreten. Viele Jahre war ich in der

charismatischen Bewegung aktiv in

Lobpreis- und Seelsorgeteams. 2005

schloss ich mich der Gemeinschaft

der Salvatorianer an. Die Societas Divini

Salvatoris (SDS), die Gesellschaft

des Göttlichen Heilands, ist ein apostolischer

Orden, entstanden aus der

Glaubensnot des ausgehenden 19.

WILLKOMMEN 5

Ein neuer Mitarbeiter in unserer Pfarreiengemeinschaft

Frater Wolfgang Sütterlin SDS stellt sich vor

Jahrhunderts.

Verkündigung

auf allen Wegen

und mit

allen Mitteln

war das Anliegen

unseres

Gründers P.

Franziskus Jordan. In der ganzen Welt

versuchen Mitbrüder, Mitschwestern

und Laien bis heute, diesem Auftrag

gerecht zu werden. Mir bot sich gerade

auf dem Gebiet der Einzelseelsorge,

der Lehre und der Exerzitienarbeit

die Möglichkeit, an frühere

Erfahrungen anzuknüpfen. Nach der

Kandidatur absolvierte ich ein einjähriges

Noviziat in den USA und das Studium

der Theologie in München. Nun

bin ich hier, um bei Ihnen und mit

Ihnen weitere Schritte in die Praxis

zu tun, um zu lernen, was ein Pfarrer

noch so alles braucht für seinen täglichen

Dienst. Regelmäßige Begleitveranstaltungen

am Pastoraltheologischen

Institut in Friedberg werden

das ergänzen. Am 8.12. werde ich in

Bad Wurzach zum Diakon geweiht.

Die Priesterweihe soll im Laufe des

nächsten Jahres folgen.

Ich freue mich auf das Jahr bei Ihnen.

Man darf mich gerne ansprechen.

Fr. Wolfgang Sütterlin


6 GEMEINDELEBEN

Aus dem Alltag tiefer zu sich und Gott näher kommen

Das war Thema beim Einkehrtag des PG-Rates

Der Herbst ist für den Pfarreiengemeinschaftsrat,

wie auch früher für

die Pfarrgemeinderäte, die rechte Zeit

für eine Klausur, einen Einkehrtag,

bei dem in geistlicher Gemeinschaft

bestimmte Themen der Seelsorge

intensiver bedacht und besprochen

werden können als bei den regulären

Sitzungen.

Heuer gingen wir nicht in ein auswärtiges

Haus, sondern trafen uns

am 2. und 3. November im Pfarrzentrum

Maria unterm Kreuz. Das

Hauptthema bildete eine Bestandsaufnahme

des Bereiches Liturgie

– Spiritualität – Gemeinschaft, und

die Frage, welche neuen Impulse das

christliche Leben unserer Königsbrunner

Gemeinde hier vertiefen

könnten.

Auf der einen Seite stellten wir fest,

dass alle bestehenden geistlichen

Gruppen und Angebote für die Pfarreiengemeinschaft

segensreich sind

und zumindest einem mehr oder

weniger festen Kreis, der sein Beten,

Singen, Bibel teilen usw. selbst

gestaltet, angemessene Formen des

spirituellen Christseins bieten. Viele

der Aktiven unserer Pfarreiengemeinschaft

schöpfen daraus ebenso

Kraft für ihr Tun wie aus den Eucharistiefeiern,

die für alle die Hö-

hepunkte der Gottesbegegnung und

des geteilten Glaubens sind. Auch

Jugendgottesdienste, Jugendgebete

oder die Rosenkranzgebete, die eher

die Älteren ansprechen - um nur einige

Beispiele zu nennen -, haben ihren

festen Platz.

Auf der anderen Seite müssen wir

aber feststellen, dass die Teilnahme

an den Eucharistiefeiern weiter abnimmt.

Die Generation, für die die

Tradition des Glaubens wichtig ist,

kommt in die Jahre; viele ältere treue

Kirchgänger können eines Tages nicht

mehr kommen. Junge Familien, denen

die Sonntagsmesse ein gemeinsames

Anliegen ist, sind offensichtlich rar

geworden. Und bei den Menschen

dazwischen, den jüngeren Erwachsenen,

Berufstätigen, Familien ohne

kleine Kinder, Paaren und Singles,

sieht es noch schlechter aus. Manche

bleiben einfach eines Tages aus den

Gottesdiensten weg, und zwar auch

gläubige Menschen.

Neben der Sorge, wie sich die früheren

Gottesdienstbesucher neu und

anders ansprechen lassen, muss uns

aber immer auch die missionarische

Aufgabe bewegen, Menschen ganz

neu oder wieder neu zu Gott und zum

Leben aus dem Evangelium hin zu

helfen.


Deshalb lauteten einige Fragen, die in

unseren Gesprächen gestellt wurden:

• Wie können wir das, was uns

selbst an der Messe wichtig ist,

anderen verständlich machen?

• Empfinden zu viele Mitmenschen

die Sprache unserer Gottesdienste

als fremdartig?

• Brauchen wir mehr spirituelle

Angebote „unterhalb“ der Eucharistiefeier?

Ein wichtiger Gedanke war, dass es

vielleicht am wichtigsten ist, uns immer

wieder nach unseren eigenen

Bedürfnissen und Zielen zu fragen,

bevor wir auf andere zugehen. Und

dass es entscheidend ist, unseren

eigenen Weg mit Christus zu gehen,

so wie er uns wichtig ist – durchaus

vielgestaltig, lebendig und alltagstauglich,

damit viele Menschen auch

einen Weg für sich finden. Verbundenheit

mit Christus erreichen wir

vor allem im Gebet. Was viele von uns

gern öfter erleben würden, ist bei unserer

geschäftigen Lebensweise das

meditative Gebet, ein Gebet in Ruhe.

Wir meinen, was uns PG-Rätinnen

und –Räten hilft, Gott näher zu kommen,

wird auch für manch Andere das

Richtige sein.

GEMEINDELEBEN 7

So kamen wir am Ende unserer Einkehr

zu der Entscheidung, unser Angebot

geistlicher Zusammenkünfte

und Gottesdienste an ein oder zwei

Stellen so zu verändern, dass besonders

auch berufstätige Menschen zu

Zeiten, die sich nach ihrem Lebensrhythmus

hierfür eignen, regelmäßig

zur Ruhe und darin zu Gott kommen

können. Wie dies im Einzelnen gestaltet

werden kann (zeitlich, räumlich

und personell), will der PG-Rat in seinen

nächsten Sitzungen beraten und

weitere Schritte erwägen.

Der Pfarreiengemeinschaftsrat wäre

dankbar, wenn die Gemeindemitglieder,

denen Liturgie und Gebet

ein Anliegen sind, die Bemühungen,

auch neue Wege zu gehen, konstruktiv

unterstützen würden. Wenn es

nur der Kerngemeinde gemütlich ist,

stirbt früher oder später vor Ort der

Glaube. Den Menschen, die der Kirche

fern geblieben oder denen sie fremd

geworden ist, will Christus sich zeigen,

vielleicht gerade jetzt, bei uns,

durch uns. Beten wir darum, dass er

es sichtbar tut.

Gerhard Stumpf


8 GEMEINDELEBEN

Pilgerreise nach Andalusien

Im November 2013

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu dürfen,

dass die Pfarreiengemeinschaft

Königsbrunn ihre vierte Pilgerreise

dieser Art, diesmal nach Spanien/

Andalusien in den Herbstferien 2013,

unternehmen wird. Die geistliche Leitung

wird wieder Pfarrer Bernd Weidner

übernehmen.

Wir treffen uns zu einem

Infoabend

am Mittwoch, 20. Februar 2013,

um 20 Uhr

im Pfarrsaal von Maria unterm Kreuz.

Bei diesem Termin wird auch Frau

Preis vom Veranstalter Tobit-Reisen

anwesend sein und uns umfassende

Informationen zukommen lassen.

Ab diesem Zeitpunkt sind dann auch

Anmeldungen möglich.

Reiseangebot: „Andalusien - das maurische

Erbe Spaniens“

Achttägige Flug-/Busreise, 26.10. bis

02.11.2013

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

• Flug ab/bis München nach Málaga

und zurück z. B. mit Lufthansa

oder Air Berlin

• achttägige Bus-Rundreise in Spanien

im vollklimatisierten Luxusreisebus

• Unterbringung in Doppelzimmern

mit Bad/Dusche und WC

• 7 Übernachtungen in guten 3-

oder 4-Sterne-Hotels

• 7 x Halbpension

• Tapas-Essen auf der Fahrt von

Granada nach Córdoba bei Baena

mit Olivenölmühlen-Besuch

• Bodega-Besuch mit Weinprobe in

Jerez

• durchgängige deutschsprachige

Reiseleitung in Spanien

• zusätzlich deutschsprachige Stadtführer

• Eintrittsgebühren laut Programm

• Reisepreissicherungsscheine

Maximale Teilnehmerzahl:

55 Personen

Reisepreis pro Person im DZ:

ab 47 Personen: 1095 Euro

Einzelzimmerzuschlag: 210 Euro

Vorgesehene Unterkünfte

Granada: ****Hotel Alixares

Cordoba: ****Hotel Conquistador

Sevilla: ****Hotel Catalonia Giralda

Málaga: ***Hotel Eurostars Astoria

Wolfgang Focke


Tage der Stille

in der Fastenzeit

Von Samstag, 2. März, bis Sonntag,

3. März 2013, im Exerzitienhaus St.

Paulus in Leitershofen. Thema: „Dein

Reich komme - Wo der Geist Jesu

herrscht, da ist Reich Gottes (Albert

Schweitzer) - Wie können wir es bezeugen?“

Voranmeldung im Pfarrbüro,

Telefon 9651-0, und bei Frau Eggstein,

Tel. 9880874.

Der Königsbrunner Niklausmarkt

hat dieses Jahr nicht nur einen neuen

Veranstaltungsort, sondern auch zum

ersten Mal einen gemeinsamen Stand

unserer Pfarreiengemeinschaft.

Weihnachtlich geschmückte Holzbuden,

der Duft von Glühwein, Kinderpunsch

und süßen bis herzhaften

Leckereien – dazu allerlei Dekorations-

und Geschenkideen. Vom 7. bis

9. Dezember lädt der Markt zur Einstimmung

auf die Weihnachtszeit

auf einen gemütlichen Besuch mit

Familie und Freunden ein. Erstmalig

findet er dieses Jahr auf dem Vorplatz

zwischen der Königstherme, der Eisarena

und dem ZOB statt – und lockt

dazu mit umfangreichem Rahmenprogramm.

GEMEINDELEBEN 9

Gebrauchte Briefmarken

für den guten Zweck

Briefmarken sammeln für die Missionsarbeit

ist nach wie vor eine gute

Sache und wird auch von unserer

Pfarreiengemeinschaft unterstützt.

Das Pfarrbüro nimmt gebrauchte

Briefmarken gern entgegen, ebenso

Frau Schlosser (Nördlinger Str. 107).

Gemeinsam beim Niklausmarkt

Besuchen Sie den Stand unserer Pfarreiengemeinschaft

Premiere hat auch die Pfarreiengemeinschaft

Königsbrunn mit einem

erstmalig gemeinsamen Stand aller drei

Pfarreien. „Rund 40 freiwillige Helfer

aus den einzelnen Pfarreien sind an den

drei Tagen aktiv mit dabei und werden

jeweils zu viert für etwa 2,5 Stunden

an der Bude Dienst tun – als Verkäufer,

Versorger und Küchenhilfen, Springer

und Co.“, so Gabi Hendrich-Wistokat

vom Organisations-Team. „Unsere Besucher

können bei rotem oder weißem

Glühwein und Kinderpunsch gemütlich

beisammen sein und aufwärmen;

für das leibliche Wohl sind fränkische

saure Zipfel mit Brot eine willkommene

Abwechslung zur klassischen Bratwurst.

Wir freuen uns auf Sie!“

Veronika Hauschka


10 FAMILIEN

Mit der Familie durchs Kirchenjahr

Zwei Buchtipps

„Durch das Jahr, durch das Leben

- Das christliche Hausbuch für die

Familie“

Zugegebenermaßen: Er klingt etwas

befremdlich und verstaubt, der Untertitel

„Das christliche Hausbuch

für die Familie“ - kann man sich

doch leicht zurückversetzt fühlen in

längst vergangene Bilder einer guten

milieugeprägten Familienwelt. Doch

den Autoren geht es nicht darum, heile,

christliche Familienbilder aufzugreifen.

Vielmehr sehen die Autoren

durchaus die Verschiedenartigkeit

von Familie heute. So haben sie viele

Formen partnerschaftlicher Beziehung

im Blick, denen das Hausbuch

„Hilfen zu einem Familienleben in

Namen Gottes geben“ soll. Es soll ein

Begleiter durch das Jahr und durch

das Leben sein. Ansprechend illustriert

und mit klarer Struktur bringen

die Autoren Wissenwertes und Anregungen

zur Gestaltung des Alltags

mit Kindern ebenso in den Blick wie

die Generationenfrage. Von der Taufe

bis zur Krankensalbung bringen sie

die Sakramente als lebensbegleitende

Zeichen der Nähe Gottes informativ

und berührend zur Sprache. Entlang

des Tages- und Jahreslaufs finden

sich Praxishilfen und Informationen

zu Namensfesten und Bräuchen, die

Anregungen geben. Ein kleines Glau-

benslexikon beschließt dieses praktische

und informative katechetischinformativ

und praxistaugliche Buch.

Die Anregungen sind leicht umzusetzen.

„Durch das Jahr durch das Leben

- Das christliche Hausbuch für die Familie“

(464 Seiten, farbig illustriert)

ist 2012 in einer neu überarbeiteten,

ergänzten und an die heutigen Familien-

und Lebensverhältnisse angepassten

Ausgabe im Kösel-Verlag,

München erschienen. 27,99 Euro.

„Hirten erst kund gemacht - Ein

Liederheft mit den bekanntesten

Weihnachtsliedern für die ganze

Familie“

In keiner Jahreszeit wird soviel musiziert,

wie zu Advent und Weihnachten.

Dieses preiswerte Liederheft

unterstützt diese Tradition. Es verschafft

Textsicherheit bei den neun

bekanntesten Weihnachtsliedern,

bietet Hilfen für die Begleitung mit

Gitarre und Blockflöte (Akkorde und

2. Stimme) und – darin liegt das Besondere!

– erläutert verständlich und

lebensnah die Geschichte und Botschaft

der Lieder. Erschienen ist das

Liederheft (24 Seiten, farbig illustriert)

beim Deutschen Katecheten-

Verein e.V. 1,20 Euro.

Tobias Weismantel


Kommunionkleiderbörse

Am Samstag, 23. Februar, findet im

Pfarrsaal Zur Göttlichen Vorsehung

eine Kommunionkleiderbörse statt.

Von 14 bis 16 Uhr können Sie gut erhaltene

Erstkommunionbekleidung

für Mädchen und Jungen verkaufen

bzw. kaufen. Die Standgebühr beträgt

drei Euro. Nähere Informationen gibt

es im Pfarrbüro, Telefon 96 510.

Kinderkleiderbörse

Am Samstag, 2. März, findet in der

Zeit von 14 bis 16 Uhr wieder eine

Kinderkleider- und Spielzeugbörse

im Pfarrzentrum Zur Göttlichen Vorsehung

statt. Die Standgebühr beträgt

vier Euro. Ab 13 Uhr ist der Pfarrsaal

für Verkäufer zum Aufbau geöffnet.

Es gibt Kaffee und Kuchen.

FAMILIEN 11

Zum Weltjugendtag 2013

nach Rio de Janeiro

Brasilien erwartet über 2 Millionen

junge Menschen aus der ganzen Welt

zum Weltjugendtag 2013 in Rio de

Janeiro. Das Bischöfliche Jugendamt

der Diözese Augsburg bietet dazu

eine Reise für Jugendliche und junge

Erwachsene an.

Reisezeit: Sa. 13.07. – Fr. 02.08.2013,

Reisekosten 2295 € (Stand: 08.11.12)

Anmeldeschluss: 30.11., Teilnahme

ab 18 bis 35 Jahre.

Anmeldung & weitere Infos unter:

www.wjt-augsburg.de.

Simon Lipp,

Bischöfliches Jugendamt


12 EINE WELT

Hilfe für Pater Patrick

Spenden für die Arbeit in den Slums Nairobis

Wir möchten Ihnen noch einmal das

Hilfsprojekt „Hilfe zur Selbsthilfe“ für

Pater Patrick ins Gedächtnis rufen.

P. Dr. Patrick Mwania ist kein Unbekannter,

hat er doch etliche Male die

Urlaubsvertretung für Pfr. Weidner

übernommen und mit seiner heiteren,

fröhlichen Ausstrahlung und

seinem offenen Wesen viele beeindruckt.

Nach seiner Promotion in

Deutschland ist er in seine Heimat

nach Nairobi zurückgekehrt und lehrt

dort im Priesterseminar. Außerdem

arbeitet er mit seinen Seminaristen in

den Slums von Kenias Hauptstadt. Es

ist keine leichte Aufgabe, stoßen sie

doch oft psychisch und physisch an

ihre Grenzen.

Wie bereits im Sommer bei P. Patricks

vierwöchigem Aufenthalt bei uns berichtet,

wird dringend ein Transportfahrzeug

benötigt, um den Armen in

den Slums besser und effektiver helfen

zu können. Die Ordensgemeinschaft,

der er angehört, kann die benötigte

Summe nicht aufbringen. So wurde im

Sommer ein Spendenaufruf gestartet.

Beim gemeinsamen Pfarrfest Anfang

Juli wurde die Kollekte dem Projekt

zur Verfügung gestellt, außerdem der

Erlös vom Verkauf der Minibrote beim

Erntedankfest. Das AWO-Seniorenheim

spendete eine größere Summe

aus den Einnahmen vom Familien-

sommerfest im Juli. Ferner gingen

auch größere und kleinere Beträge

von Privatpersonen auf dem Hilfsprojektkonto

ein. So beläuft sich die Summe

im Moment auf 4046,88 Euro. Da

der gebrauchte Kleintransporter, der

speziell für afrikanische Verhältnisse

ausgerüstet und mit 14 Sitzen ausgestattet

wird, rund 20.000 Euro kostet,

fehlt leider noch sehr viel Geld.

Wir möchten Sie herzlich bitten, Ihre

Phantasie spielen zu lassen, Ihre Herzen

und Geldbeutel zu öffnen, um den

Traum von P. Patrick bald Wirklichkeit

werden zu lassen. Ihr Geld wird

hundertprozentig an Ort und Stelle

ankommen! Vielleicht können Sie

auch noch Verwandten und Bekannten,

die noch nichts von diesem Projekt

gehört haben, etwas davon erzählen.

Lassen Sie uns im besten Sinn

katholisch sein, das heißt über den

Tellerrand der eigenen Gemeinde in

die Welt schauen, nicht nur über die

schlimmen Berichte aus der dritten

Welt lamentieren, sondern die Ärmel

hoch krempeln, um Gutes zu bewirken

- in diesem Fall das Hilfsprojekt

für Patrick zu finanzieren!

Im Namen von Pater Patrick allen ein

herzliches Vergelt’s Gott!

Inge Niederzoll


Eine innere Verpflichtung zum Geben

Viele Möglichkeiten in unserer Pfarreiengemeinschaft

„Armut wird nicht von den Armen selbst

geschaffen. Sie wird von Institutionen

und Rahmenbedingungen, die wir

selbst ins Leben gerufen haben, gefördert.“

(Prof. Muhammad Yunus, Bangladesh,

Friedensnobelpreisträger)

Ja, mich irritiert es auch Jahr für Jahr,

wenn so zwei Monate vor Weihnachten

„Bettelbriefe“ mit Bitten um Geldspenden

in die unterschiedlichsten

Regionen der Welt, Krisengebiete

oder konkrete Hilfsfonds scharenweise

ins Haus flattern. Gleichzeitig

verstehe ich die Organisationen. Sie

sind darauf angewiesen und versuchen

das Fest um die Geburt Christi

für sich oder die Sache zu gewinnen –

und haben dabei edlere Motive als die

Geschäftswelt! Man kann nicht überall

geben, das ist klar, aber die innere Verpflichtung

zum Helfen, Abgeben - die

sollte man als Christ, natürlich nicht

nur um Weihnachten, verspüren.

Hier in Königsbrunn und unserer

Spendenkonto:

Pfarreiengemeinschaft Königsbrunn,

Konto-Nr. 6432689, Augusta

Raiffeisenbank BLZ 720 90000

Verwendungszweck: Hilfe zur

Selbsthilfe für Nairobi

EINE WELT 13

Pfarreiengemeinschaft gibt es ebenfalls

gute Möglichkeiten Menschen zu

unterstützen, die es nicht so gut getroffen

hat. Da ist der Weltladen, der

das ganze Jahr über fair gehandelt

Waren verkauft und neben guten Lebensmitteln

schönes Handwerk anbietet

und damit Menschen in armen

Ländern die Möglichkeit für bessere

Bildung und Arbeit garantiert. Da sind

die Sternsinger, die Anfang des Jahres

wieder von Tür zu Tür gehen und

Spenden sammeln für Kinder in Not.

Da gibt es aber auch das private Hilfsprojekt

„Hand in Hand“, das mit Patenschaften

für Kinder und Witwen in

einem der ärmsten Gebiete Südindiens

seit über 20 Jahren Menschen unterstützt,

auch am Aufbau von Schule

und Krankenhaus mitwirkt. Bereits

zwei Jugendliche unserer Gemeinde

haben sich davon anregen lassen vor

Ort selbst Hand anzulegen, aktuell ist

Clemens Collisi vor Ort. Über seine Erfahrungen

und Erlebnisse schreibt er

im Blog unter http://clemensatindia.

wordpress.com. Und zuletzt möchte

ich nochmals das Hilfsprojekt für Pater

Patrick allen sehr ans Herz legen

(siehe Artikel links). Es wäre so wichtig,

dass wir nicht zögerlich, sondern

großzügig und schnell diese sicherlich

hohe Summe zusammen bekämen!

Andrea Collisi


14 SENIOREN

Seniorennachmittage haben Zukunft

Das neue Programm für 2013 ist da

Zum letzten Advent 2011 konnten

wir hier die Gründung der neuen

Seniorennachmittage in der Pfarreiengemeinschaft

mit dem Programm

für 2012 ankündigen, und im März

gingen diese mit „Scherben bringen

Glück“ an den Start. Damals erschien

es durchaus offen, wie das Konzept

eines Seniorentreffs an wechselnden

Orten bei den Menschen ankommen

würde, die es gewohnt waren, in ortsfesten,

pfarreigebundenen Kreisen

zusammen zu kommen. Der Auftakt

und auch der weitere Verlauf waren

jedoch ermutigend. Wir haben gemerkt,

dass es doch zahlreiche ältere

Leute gibt, die ganz gezielt aus dem

vielfältigen Angebot in der Stadt das

wahrnehmen, was ihnen zusagt, die z.

B. auch gern das Seniorenfrühstück in

St. Johannes besuchen oder Seniorensport

betreiben.

Es hat sich aber auch gezeigt, dass

die neue Mischung aus Menschen,

die sich vorher nicht gekannt haben,

bereichernd sein kann und dass neue

Bekanntschaften dazu einladen, sich

zu öffnen und auszutauschen. Dass

sich die Besucher zunehmend wohl

fühlen, hat auch damit zu tun, dass sie

von einem wirklich engagierten Team

mit einigen jüngeren Leuten umsorgt

werden, das den Geist der Gemeinsamkeit

in der PG ausstrahlt.

Einen geistlichen Akzent erhalten die

Seniorennachmittage durch die Andachten,

die wir immer zu Beginn in

der Kirche halten – bevor Kaffee und

Kuchen in Sicht kommen. Diese bewussten

Momente der Sammlung und

Hinwendung zu Gott empfinden die

allermeisten Gäste als heilsam und

kostbar. Mit anderen Worten: es besteht

kein Grund, von diesem Konzept

abzuweichen. 2013 soll es weitergehen

mit einem bunten, jahreszeitlich

geprägten Programm. Auch die Ausflüge

werden wieder von Frau Miller

und Frau Fröhlich organisiert. Dabei

geht es am 16. Mai an den Bodensee.

Eine kleine Änderung gibt es: Im Oktober,

wo am 17. der Besinnungstag

in Leitershofen angeboten wird, findet

außerdem am 10. auch ein Seniorennachmittag

statt. Nur im Mai,

August und September fallen die regelmäßigen

Nachmittage am zweiten

Donnerstag des Monats aus.

Das ganze Programm finden Sie auf

der Farbseite rechts. Wir würden

uns freuen, wenn der Seniorenkreis

wachsen und für noch mehr ältere

Menschen in Königsbrunn ein willkommener

Bestandteil ihres Lebensrhythmus

werden könnte.

Gerhard Stumpf


SENIOREN 15

Seniorennachmittage

der Pfarreiengemeinschaft Königsbrunn

10. Januar:

Bunter Nachmittag

(Wir freuen uns auf genauso

bunte Verkleidungen) (ZGV)

14. Februar:

„Wer Ohren hat, …“ (MuK)

14. März:

Vortrag „Das Leben fügt sich

und erfüllt sich“ (E. Lukas)

Referentin: Maria Hämmerle (ZGV)

Seniorenarbeit in der

kath. Pfarreiengemeinschaft

Königsbrunn

Anna Schmelcher

(Pastoralassistentin)

Bgm.-Wohlfarth-Str. 41a

86343 Königsbrunn

Telefon: 08231/96510

E-Mail: pg.koenigsbrunn@

bistum-augsburg.de

jeden 2. Donnerstag im Monat, ab 14 Uhr

Wir beginnen jeweils in der Kirche

11. April:

Der Lenz ist da! (MuK)

16. Mai:

Ganztagesausflug

an den Bodensee

(Anita Miller, Hildegard Fröhlich)

13. Juni:

Reise durch die Jahrzehnte (ZGV)

11. Juli:

Sommerfest (MuK)

Seniorennachmittage

der Pfarreiengemeinschaft Königsbrunn

12. September:

Halbtagesausflug (A. Miller, H. Fröhlich)

10. Oktober:

„Der Mensch lebt nicht vom Brot

allein.“ (ZGV)

17. Oktober:

Besinnungstag in Leitershofen

(Pfr. Thomas Gerstlacher)

14. November:

Auf den Spuren des hl. Paulus –

Bilder einer Pilgerreise

(Sabine Walser) (MuK)

12. Dezember:

Sternstunden des Lebens (ZGV)

MuK = Maria unterm Kreuz, StU = St. Ulrich, ZGV = Zur Göttlichen Vorsehung


16 GEMEINDELEBEN

Nachprimiz

von Pater

Alcide Kragbe

Erntedank -

vielen Dank

an alle,

die die Kirchen

so festlich

geschmückt haben


Abschied von

Kaplan Karl Klein

- das weltgrößte

Weihrauchfass

war dabei

GEMEINDELEBEN 17

Fast 150 Kinder und Jugendliche aus unserer Pfarreiengemeinschaft

waren im August im Ferienlager in der Umweltstation Legau


18 GEMEINDELEBEN

Gospelkonzert

zugunsten des Hospizvereins

Königsbrunn-Schokolade“

vom Weltladen

Vom Weltladen gibt es für die Adventszeit

gleich zwei Neuerungen.

Erstens: Er ist diesmal mit einem

Stand auf dem Niklausmarkt vertreten.

Zusätzlich zu den dortigen Verkaufszeiten

wird aber auch im Weltladen

zu den üblichen Öffnungszeiten

verkauft, am Nikolaussamstag sogar

länger. Zweitens bietet das Team

seit Mitte November eine besondere

Schokolade des Schokoladenherstellers

Zotter an. Diese hat als Einschlag

ein Bild von Königsbrunn, das der

Künstler Klaus-Peter Glaser extra dafür

gemalt hat. Ein nettes Mitbringsel

für alle Gelegenheiten.


Name Telefon E-Mail

Sekretariat und Empfang

Barbara Assner

Angela Müller

Tanja Neumann

Verwaltungskoordinatorin

Mia Grabolus

Pfarrer Bernd Weidner

Kaplan Gregory Herzel

08231/9651-0

08231/9651-0

08231/9651-0

priv. 08231/340912

08231/9651-0

08231/4013574

GEMEINDELEBEN 19

pg.koenigsbrunn

@bistum-augsburg.de

maria.grabolus

@bistum-augsburg.de

weidnerbernd@gmx.de

mochum@gmx.de

Diakon Dr. Edgar Krumpen 08231/9651-24 edgar.krumpen@diakone.net

Diakon Peter Kohlmann priv. 08231/85307 kp.kohlmann@web.de

Pastoralreferent Albin Furch 08231/9651-17

priv. 0821/4861171

Gemeindereferentin

Petra Kohnle

Pastoralreferendar

Fr. Wolfgang Sütterlin SDS

Pastoralassistentin

Anna Schmelcher

Kirchenmusiker

Christoph Gollinger

Kindergarten und -krippe

StU Sylvia Fischer

Kindergarten und Krippe

St. Michael Anita Anton

Kindergarten St. Elisabeth

Carmen Dolgos

Kinderkrippe St. Elisabeth

Sabine Wilhelm

Kindergarten ZGV

Christine Schwerdtfeger

Mesnerin StU

Claudia Bruckner

Hausmeister StU

Josef Waclawczyk

Hausmeister/Mesner MuK

Jacob Murad

Hausmeister/Mesner ZGV

Boguslaw Biedrzynski

albin.furch

@bistum-augsburg.de

08231/9651-21 kohnle.petra@googlemail.com

08231/9651-0 suetterlin.wolfgang@web.de

08231/9651-26

priv. 08231/34653

08231/2849

08231/31460

08231/87140

08231/607891

08231/1795

0151/12688402

0151/17439708

0151/12688400

0151/12688401

anna.schmelcher

@bistum-augsburg.de

kirchenmusik.gollinger@

mnet-mail.de

kiga.st.ulrich.koenigsbrunn

@bistum-augsburg.de

kiga.st.michael.koenigsbrunn

@bistum-augsburg.de

kiga-st.elisabethkoenigsbrunn

@bistum-augsburg.de

kiga-st.elisabethkoenigsbrunn

@bistum-augsburg.de

kiga.zgv.koenigsbrunn

@bistum-augsburg.de


20 GOTTESDIENSTE

Besondere Gottesdienste in der Adventszeit 2012

Besondere Gottesdienste in der Adventszeit

Datum Zeit Ort Gottesdienst

So 02.12. 10.30 ZGV Kindergottesdienst

Mo 03.12. 07.00 ZGV Rorate

07.30 MuK Kinderadvent der Grundschule West

Di 04.12. 19.00 Nepomuk Ökumenisches Beten

Do 06.12. 06.30 MuK Rorate

Sa 08.12. 07.00 StU Rorate

So 09.12. 11.00 MuK Familiengottesdienst

Mo 10.12. 07.00 ZGV Rorate

07.30 MuK Kinderadvent der Grundschule West

Di 11.12. 20.00 ZGV

Meditativer Gottesdienst (Messe)

„Stille suchen“

Mi 12.12. 16.00 StU Ewige Anbetung

Do 13.12. 06.30 MuK Rorate

19.00 StU Bußgottesdienst für die ganze PG

Sa 15.12. 07.00 StU Rorate

So 16.12. 11.00 MuK Kindergottesdienst

18.00 ZGV Jugendgottesdienst (Messe)

Mo 17.12. 07.00 ZGV Rorate

07.30 MuK Kinderadvent der Grundschule West

Do 20.12. 06.30 MuK Rorate

Sa 22.12. 07.00 StU Rorate

Gottesdienste in der Weihnachtszeit

Gottesdienste in der Weihnachtszeit

Datum Zeit Ort Gottesdienst

Mo 24.12. 10.15 St. Hedwig Weihnachtsmesse

16.00 Pflegez. Ederer Weihnachtsmesse

16.00 StU Weihnachtsmesse

16.00 ZGV Kindermette

16.00 MuK Kindermette

18.00 ZGV Weihnachtsmesse

18.00 MuK Weihnachtsmesse

22.00 StU Christmette

22.30 MuK Christmette

23.00 ZGV Christmette

Datum Zeit Ort Gottesdienst


18.00 ZGV Weihnachtsmesse

18.00 MuK Weihnachtsmesse

22.00

22.30

StU

MuK

Christmette GOTTESDIENSTE 21

Christmette

23.00 ZGV Christmette

Datum Zeit Ort Gottesdienst

Di 25.12. 10.30 StU Messfeier

10.30 MuK Messfeier

18.00 ZGV Messfeier

Mi 26.12. 09.00 StU Messfeier

10.30 ZGV Messfeier

10.30 MuK Messfeier

Do 27.12 18.00 StU Messfeier

So 30.12. 09.00 MuK Messfeier

10.30 ZGV Messfeier

18.00 StU Messfeier

Mo 31.12. 17.00 ZGV Messfeier zum Jahresschluss

17.00 MuK Messfeier zum Jahresschluss

Di 01.01. 10.30 StU Messfeier

18.00 MuK

Messfeier

mit Aussendung der Sternsinger

19.00 Nepomuk Ökumenisches Beten

Mi 02.01. 16.00 AWO-

Seniorenheim

17.00 ZGV

Messe

Eucharistische Anbetung und

Beichtgelegenheit

18.00 ZGV Messe

20.15 MuK Jugendgebet

Do 03.01. 18.00 StU

Messfeier mit Kommunion

unter beiderlei Gestalten

Fr 04.01. 15.00 MuK Gebet zur Sterbestunde Jesu

So 06.01. 09.00 StU Messfeier

10.30 ZGV Messfeier mit allen Sternsingern

10.30 MuK Messfeier

Pfarrbüro der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Königsbrunn

Bgm.-Wohlfarth-Str. 41a - Telefon: 08231-9651-0 - Fax: 08231-9651-51

pg.koenigsbrunn@bistum-augsburg.de - www.katholisch-in-koenigsbrunn.de

Öffnungszeiten: Montag 8-12 Uhr, 14-17 Uhr - Dienstag 8-12 Uhr -

Donnerstag 8-12 Uhr, 14-17 Uhr - Freitag 8-12 Uhr, 15-17 Uhr.

In den Ferien: Montag, Dienstag, Freitag 8-12 Uhr, Donnerstag 14-17 Uhr.


22 GOTTESDIENSTE

Regelmäßige Gottesdienste (außerhalb der Schulferien)

Tag Zeit Gottesdienst

Sonntag

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

8.30 Uhr

9.30 Uhr

10.30 Uhr

11.00 Uhr

18.00 Uhr

17.30 Uhr

18.00 Uhr

17.30 Uhr

18.30 Uhr

18.30 Uhr

19.00 Uhr

8.00 Uhr

16.00 Uhr

17.30 Uhr

18.00 Uhr

8.30 Uhr

17.30 Uhr

18.00 Uhr

20.00 Uhr

8.00 Uhr

8.30 Uhr

17.30 Uhr

17.00 Uhr

17.45 Uhr

18.30 Uhr

Messe in Zur Göttlichen Vorsehung

Messe in St. Ulrich

Messe in Zur Göttlichen Vorsehung

Messe in Maria unterm Kreuz

Messe in St. Ulrich

Rosenkranz in St. Ulrich

Messe in St. Ulrich

Rosenkranz in St. Ulrich

Messe im Caritas-Seniorenzentrum St. Hedwig

Rosenkranz in Maria unterm Kreuz

Messe in Maria unterm Kreuz

Laudes in St. Ulrich

14-tägig Gottesdienst im Wechsel

im AWO-Seniorenheim und

im Pflegezentrum Ederer

Rosenkranz in St. Ulrich, Maria unterm Kreuz

und Zur Göttlichen Vorsehung

Messe in Zur Göttlichen Vorsehung

Messe in Maria unterm Kreuz

Rosenkranz in St. Ulrich

Messe in St. Ulrich

„Singen – Ruhe finden“ in Maria unterm Kreuz

Messe in Zur Göttlichen Vorsehung

Rosenkranz in Zur Göttlichen Vorsehung

Rosenkranz in St. Ulrich, Maria unterm Kreuz

Rosenkranz in St. Ulrich

Beichtgelegenheit in Maria unterm Kreuz

Messe in Maria unterm Kreuz

jeden 1. Dienstag im Monat: ökumenisches Gebet

in der Nepomuk-Kapelle, um 19.00 Uhr

jeden 1. Freitag im Monat: Gebet zur Sterbestunde Jesu

in Maria unterm Kreuz, um 15.00 Uhr

Ein wichtiger Hinweis:

In jedem Pfarrbrief werden die Namen der Getauften und der Verstorbenen veröffentlicht.

Jährlich kommen noch die Namen der Kommunionkinder und Firmlinge und

gegebenenfalls von Jubilaren o. ä. hinzu. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie

einer Veröffentlichung durch Mitteilung an das Pfarrbüro widersprechen können.


Getaufte Juni bis Oktober 2012

Aldinger Evelina Fuchs Emily

Bach Anton Gosnik Sophia

Bobinger Julian Gutierrez Nico

Cloppenburg Julian Hartmann Jonas

Eim Stephen Hauck Simon

Esterl Sabrina Infed Jakob

Verstorbene Juni bis Oktober 2012

6.6. Roth Gertrud, 90 MuK

8.6. Hübner Andreas, 52 ZGV

9.6. Dorotik Josef, 82 ZGV

14.6. Straßmeir Maria, 88 ZGV

17.6. Buchner Ilse, 91 StU

19.6. Schmuck Herbert, 88 MuK

24.6. Mader Karl, 74 ZGV

26.6. Kesselbaur Gabriele, 55 ZGV

28.6. Rosner Michael, 42 StU

10.7. Zwikirsch Robert, 79 ZGV

15.7. Greimel Katharina, 98 MuK

16.7. Oswald Fritz, 71 ZGV

18.7. Piatkowski Sigmund, 66 MuK

21.7. Stelmach Sybilla, 54 ZGV

23.7. Zierer Josef, 92 StU

30.7. Lang Johann, 78 ZGV

2.8. Schorer Ludwig, 60 ZGV

7.8. Roith Rudolf, 78 ZGV

7.8. Karn Elisabeth, 92 ZGV

15.8. Krebs Franz, 86 MuK

26.8. Pyrkosch, Theodora, 80 ZGV

31.8. Wondraczyk Werner, 69 ZGV

Kiefel Raphael

Koch Josephine

Lottes Michelle

Pham Liana

Retsch Elisa

Retsch Felix

GEMEINDELEBEN 23

Ruppert Emily

Sager Olivia

Savino Laura

Simon Jonas

Tafferner Sofia

Winter Alexander

Wuchinger Jason

2.9. Holl Karolina, 85 ZGV

5.9. Istand Martha, 80 StU

6.9. Risse Josefa, 86 ZGV

10.9. Riepold Edgar, 78 StU

15.9. Ganswindt

Heinz-Lothar, 72 ZGV

16.9. Strunz Olga, 84 ZGV

27.9. Bergmiller Erna, 77 MuK

25.9. Beermann-Hagel

Susanne, 48 StU

25.9. Stohr Herbert, 59 StU

25.9. Deubler Erwin, 75 ZGV

1.10. Tschech Edeltraud, 76 ZGV

5.10. Bischoff Gabriele, 51 ZGV

8.10. Pillat Vinzenz, 86 StU

16.10. Frick Alfons, 87 ZGV

20.10. Feldweg Gabriele, 65 MuK

23.10. Höß Michael, 78 StU

26.10. Hren France, 73 ZGV

28.10. Felber Maria, 101 ZGV

28.10. Braun Alois, 70 ZGV

29.10. Mahl Maria, 85 MuK


24 MUSIK

Chorkonzert am 29. Dezember

Die „Freunde der Kirchenmusik“ laden ein

Für ein wunderbares Chorkonzert

am Samstag, 29. Dezember, hat Kirchenmusiker

Christoph R. Gollinger

einen vielfach ausgezeichneten Chor

nach Königsbrunn eingeladen: Das

Vocalensemble Landsberg wird in der

Kirche „Maria unterm Kreuz“ ein Programm

bieten, mit dem es die skandinavische

Tradition des Santa-Lucia-

Singens zu uns bringen möchte.

In Schweden hat das Lucia-Fest eine

große Tradition. Es geht auf die hl. Lucia

von Syrakus (3. Jh.) zurück. In die

Kirche tritt ein weißgekleidetes Mädchen

und verbreitet mit ihrem Lichterkranz

hellen Glanz in der dunklen

Kirche. Die schwedische Tradition

wird vom Vocalensemble u. a. um voralpenländische

Chormusik ergänzt.

Die Sänger tragen dabei Kerzen und

sind in weiße Gewänder gehüllt. Im

Kerzenschein folgen sie der Lichtbringerin

und singen dabei ihre geistlichen

Lieder.

Mehrfach war das Vocalensemble

Landsberg mit diesem stimmungsvollen

Programm bereits in Kloster

Irsee oder in der Wieskirche zu Gast

und begeisterte die Zuhörer. Es gehört

zu den renommiertesten Chören

Bayerns und gewann zahlreiche Preise

bei internationalen Wettbewerben.

Zuletzt erreichte der Chor 2012 beim

internationalen Chorwettbewerb in

Breslau einen zweiten und dritten

Platz. Der künstlerische Leiter Matthias

Utz studierte an der Hochschule

für Musik und Theater München

Schulmusik und Gesang. Er ist an der

Städt. Sing- und Musikschule Landsberg

auch für den Knaben- und den

Jugendkammerchor verantwortlich.

Konzertbeginn ist um 19 Uhr, Einlass

ab 18.15 Uhr. Karten zu zwölf Euro

(Schüler, Studenten und Auszubildende

mit Ausweis: acht Euro, Kinder bis

zwölf Jahre frei) gibt es an der Abendkasse

oder ab sofort im Vorverkauf

im Pfarrbüro und in der St.-Raphael-

Apotheke, Bgm.-Wohlfarth-Str. 73.

Allen Förderern, Sponsoren, Freunden

und Konzertbesuchern sagen wir

herzlichen Dank für die großzügige

Unterstützung unserer Konzertreihe

und ihre Treue beim Besuchen unserer

Konzerte. Ohne Sie könnten wir

unseren Beitrag zur kulturellen Vielfalt

in Königsbrunn nicht aufrechterhalten.

Christoph R. Gollinger


Kirchenchor St. Ulrich lädt ein zur Kemptermesse

Der Kirchenchor St. Ulrich pflegt seit

mehr als 100 Jahren die Tradition der

lateinischen Messgesänge. Er gestaltet

so nicht nur den Gottesdienst musikalisch

mit, sondern hat durch das Singen

der lateinischen Gebete auch Anteil

an der Verkündigung des Glaubens.

Der wohl bekannteste und beliebteste

Berührungspunkt mit dieser Tradition

ist die Kemptermesse an Weihnachten.

Deshalb laden wir dieses Jahr

Sänger (jeden Alters) ein mitzusingen.

Dazu haben wir drei Probentermine:

MUSIK 25

Datum Zeit Ort Gruppe Anlass

01.12. 18.30 MuK Adoramus Ministranteneinführung

02.12. 09.30 StU

Kirchenchor

St. Ulrich

1. Advent

11.00 MuK Cantabile 1. Advent

18.00 StU Stellaris Ministranteneinführung

09.12. 11.00 MuK Crescendo Familiengottesdienst

16.12 10.30 ZGV Laudate Dominum 3. Advent

18.00 ZGV Jugendchor Jugendgottesdienst

24.12. 10.15 St. Hedwig Laudate Dominum Weihnachtsgottesdienst

25.12. 10.30 StU

Kirchenchor

St. Ulrich

Festgottesdienst

26.12. 10.30 MuK Neue Kantorei Festgottesdienst

06.01. 10.30 ZGV Adoramus

Gottesdienst

mit den Sternsingern

13.01. 10.30 ZGV Neue Kantorei

Taufe des Herrn,

Neujahrsempfang

20.01. 18.00 Martin-

Luther-Haus

alle Kirchenchöre Ökumenische Vesper

26.01. 16.00 ZGV Ohrwürmer Kindersegung

13.02. 16.00 MuK Familienchor Aschermittwoch

17.02. 18.00 StU

Kirchenchor

St. Ulrich

1. Fastensonntag

Bitte besuchen Sie unsere Seite „Musik im Gottesdienst“ auf der Homepage

der Pfarreiengemeinschaft, um über aktuelle Änderungen informiert zu sein.

Donnerstag, 29. November, 6. Dezember

und 20. Dezember, jeweils um 20

Uhr im Pfarrheim St. Ulrich (Probenraum

im Keller). Die Messe wird am

1. Weihnachtsfeiertag um 10.30 Uhr

in der Kirche St. Ulrich gesungen. Uns

ist es wichtig, einen Einblick in unsere

Probenarbeit zu geben, denn vielleicht

hat ja der ein oder andere von Ihnen

Lust, dauerhaft beim Kirchenchor St.

Ulrich mitzusingen.

Petra Zeller


26 FINANZEN

Ein Dank an die Kirchenverwaltungen

Am 18. November wurde neu gewählt

Am 18. November fand die Wahl der

Kirchenverwaltungen in den Bayerischen

Diözesen für die Amtsperiode

2013 bis 2018 statt. Weil Kirchenverwaltungen

meistens leise und im

Hintergrund ihrer Arbeit nachgehen,

werden sich vielleicht manche fragen,

welche Aufgaben von ihnen zu erfüllen

sind.

Antwort darauf gibt die „Ordnung

für kirchliche Stiftungen in den bayerischen

(Erz-)Diözesen“: Hier findet

man in Art. 11 eine lange Liste von

Aufgaben. In erster Linie ist die „gewissenhafte

und sparsame Verwendung

des Kirchenstiftungsvermögens“

zu nennen, und zwar so, dass

das „Stiftungsvermögen ungeschmälert

erhalten und ordnungsgemäß

verwaltet wird“. Zum Kirchenstiftungsvermögen

gehören Immobilien

wie Grundbesitz, Kirchen, Pfarr- und

Jugendheime, Kindertagesstätten

usw. sowie Geldvermögen.

Über alle Vorgänge rund um den Erhalt

und Betrieb all dieser Vermögenswerte

und Einrichtungen entscheiden

die Kirchenverwaltungen.

Zwar ist der leitende Pfarrer einer PG

automatisch Vorstand der Kirchenverwaltungen,

er hat aber ebenso

ein einfaches Stimmrecht wie jedes

gewählte Mitglied. Dies unterstreicht

die Bedeutung dieses Ehrenamtes.

Was die Kirchenverwaltungen in der

abgelaufenen Amtsperiode geleistet

haben, mag eine Schilderung der

schieren Größe der Pfarreiengemeinschaft

Königsbrunn verdeutlichen.

Der Bau- und Instandsetzungsunterhalt

umfasst drei Kirchen, eine Kapelle,

vier Pfarrhäuser, drei Pfarr- und

Jugendheime, zwei Wohnimmobilien

im Stiftungsbesitz, ein Aussegnungsgebäude,

einen Friedhof, eine Lichterkapelle,

drei Kindergärten, zwei

Kinderkrippen usw. In unserer Pfarreiengemeinschaft

arbeiten ca. 120

Mitarbeiter, überwiegend in den Kindertagesstätten.

Zu verwalten ist ein

Haushaltsbudget von ca. 3,7 Millionen

€ (Jahr 2012).

Um die Verwaltung effizient zu gestalten,

wurde in Zusammenarbeit mit

der Finanzkammer und dem Ordinariat

für Königsbrunn ein experimentelles

Verwaltungsmodell erarbeitet,

das mit dem 1. Januar 2009 an den

Start ging. Aus je zwei Mitgliedern

der Kirchenverwaltungen wurden ein

Finanz- und ein Personalausschuss

gebildet. Der Finanzausschuss wacht

über das Haushalts-, Kassen- und

Rechnungswesen der Pfarreiengemeinschaft

und der Kindergärten; der

Personalausschuss beschließt über


alle Personalangelegenheiten in der

Pfarreiengemeinschaft.

An großen Bauprojekten der vergangenen

Amtsperiode ist in der Stiftung

Zur Göttlichen Vorsehung die

Sanierung des Kircheninneren und

des Kirchenvorplatzes zu nennen

(710.000 €), in der Kirchenstiftung

Maria unterm Kreuz der Ausbau der

Kapelle (120.000 €) und der Neubau

einer Kinderkrippe (997.000 €), in

der Kirchenstiftung St. Ulrich ebenfalls

der Neubau einer Kinderkrippe

(550.000 €), dazu die Errichtung einer

behindertengerechten Rampe an

der Kirche (52.000 €), der Ausbau

des zentralen Pfarrbüros (63.000 €)

und die Sanierung des Aussegnungsgebäudes

(26.000 €).

Trotz all dieser großen Baumaßnahmen,

trotz rückläufiger Einnahmen

der Kirchenstiftungen (Kollekten,

Spenden, Kirchgeld, Zinsertrag), trotz

Verschlechterung der Finanzierung

von Kindertagesstätten mit dem neuen

Kindergartengesetz, konnten die

Kirchenverwaltungen von 2007 bis

2012 das „Stiftungsvermögen ungeschmälert

erhalten“, ja eine unserer

Kirchenstiftungen sogar nachhaltig

finanziell sanieren und stabilisieren.

Dies konnte nur gelingen, indem man

Baumaßnahmen gut geplant und konsequent

überwacht hat und Verhandlungen

mit der Bischöflichen Finanzkammer

und der Stadt Königsbrunn

erfolgreich gestaltet hat.

FINANZEN 27

Noch wichtiger als die Vergangenheit

und Gegenwart ist die Gestaltung der

Zukunft: Die Vollversammlung der

Kirchenverwaltungen in Königsbrunn

hat mit dem Beschluss des Immobilienkonzeptes

der PG den Weg vorgezeichnet,

damit auch in Zukunft die

finanziellen und räumlichen Voraussetzungen

für die pastorale Arbeit in

Königsbrunn gegeben sind.

Die folgenreichste Entscheidung

war der Beschluss zum Rückbau des

Pfarrheimes bei St. Ulrich und zur

Neubebauung mit sozialer Zielrichtung,

wofür die Mitglieder der Kirchenverwaltung

von St. Ulrich aus

der Öffentlichkeit viel Kritik erfahren

haben. Dafür, dass sie diesem Druck

in Einmütigkeit standgehalten haben,

gebührt ihnen unseres Erachtens großer

Respekt. Künftige Kirchenverwaltungen

der Stiftung St. Ulrich werden

die Weitsicht und die Vorteile dieser

Entscheidung zu schätzen wissen.

Kurz gesagt: Ohne die Unterstützung

der Kirchenverwaltungen wäre die

Arbeit des Pfarrers und der Verwaltungskoordinatorin

nicht möglich.

Deshalb:

Danke für die vielen kleinen und großen

Entscheidungen. Danke für die

vielen Stunden der Teilnahme an Sitzungen

und Einstellungsgesprächen.


28 FINANZEN

Danke für die offenen und lösungsorientierten

Diskussionen. Danke für

die tatkräftige Unterstützung bei den

vielfältigsten Aufgaben. Und vor allem:

Danke für die Einmütigkeit und

den Zusammenhalt, die trotz mancher

Kontroversen immer wieder erreicht

werden konnten!

Die Mitglieder der Kirchenverwaltungen

der Amtsperiode 2007 bis 2012

bis zum 31.12.2012:

Kirchenverwaltung St. Ulrich: Franz

Hauschka, Helga Kohlmann, Manfred

Schmidbaur (Kirchenpfleger), Werner

Schnitzmeier, Ines Wagner, Martin

Winter, Petra Zeller (Vertreterin

PGR ohne Stimmrecht)

Kirchenverwaltung Maria unterm

Kreuz: Benjamin Girr (Vertreter PGR

ohne Stimmrecht), Gabriela Hoffmann,

Michael Mächtlinger, Martina Schweier,

Gabriele Weber (Kirchenpflegerin),

Dr. Dr. Werner Wiater, Anja Wolf

Kirchenverwaltung Zur Göttlichen

Vorsehung: Wolfgang Focke, Lenart

Hoesch (Vertreter PGR ohne Stimmrecht),

Heinrich Meyer (Kirchenpfleger),

Karl-Heinz Müller, Ingeborg Pribil,

Lisa Schaber, Christian Toth, Heidi

Wiesmayer

Allen neu- oder wiedergewählten KVlern:

Danke für die Bereitschaft zur

Übernahme dieses verantwortungs-

vollen Ehrenamtes und viel Freude

und Erfolg für die kommenden sechs

Jahre!

Bernd Weidner,

Kirchenverwaltungsvorstand

Mia Grabolus,

Verwaltungskoordinatorin

Ergebnis der Kirchenverwaltungs-Wahl

vom 18.11.2012:

Bei der Wahl wurden 545 gültige

Stimmzettel abgegeben (MuK 194,

ZGV 187, StU 164). In die neuen

Kirchenverwaltungen für die Jahre

2012-2018 wurden gewählt:

St. Ulrich: Stefan Frühwald, Helga

Kohlmann, Manfred Schmidbaur,

Ines Wagner, Klaus Walser, Martin

Winter. (Ersatz: Susanne Lorenz,

Walter Schmucker, Werner

Schnitzmeier)

Maria unterm Kreuz: Bertold

Flierl, Martin Kirschke, Bernd Krämer,

Leonhard Nix, Gabriele Weber,

Anja Wolf (Ersatz: Michael Mächtlinger,

Dieter Weidner, Dr. Dr. Werner

Wiater)

Zur Göttlichen Vorsehung: Walter

Engelhardt, Wolfgang Focke,

Lenart Hoesch, Max Markmiller

jun., Heinrich Meyer, Lisa Schaber

(Ersatz: Werner Zahn, Oliver

Krachten)


Diözesane Zuschüsse 2012

Stand 12.11.2012

FINANZEN 29

Jedes Jahr bittet uns die Diözese Augsburg, die Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln

zum Ende eines Jahres zu veröffentlichen. Wir tun dies gerne, gibt

es Ihnen doch die Möglichkeit, sich zu informieren, in welchem Umfang Ihre

Steuerzahlungen unserer Pfarreiengemeinschaft zu Gute gekommen sind.

Diözesane Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln

für das Jahr 2012, Stand 14.11.2012

Mia Grabolus,

Verwaltungskoordinatorin

1. Zuschüsse zum ordentlichen Haushalt: 363.793,00 €

Personalaufwand (Mesner, Hausmeister, Sekretariat) 248.778,00 €

Sachaufwand Pfarreiengemeinschaft 93.415,00 €

Betriebskosten Kindergärten 21.600,00 €

2. Zuschüsse zu Baumaßnahmen: 24.800,00 €

Ausbau Einliegerwohnung Maria unterm Kreuz 9.800,00 €

Restzuschuss Krippe St. Ulrich 15.000,00 €

3. Zuschüsse zu Beschaffung Maschinen: 2.050,00 €

4. Zuschüsse zur Erstellung der Jahresrechnungen: 2.828,00 €

5. Zuschüsse für Fahrten: 5.590,00 €

Gesamtsumme: 399.061,00 €

Impressum:

V.i.S.d.P.: Pfarrer Bernd Weidner – Bgm.-Wohlfarth-Str. 41a, 86343 Königsbrunn

Wir danken allen, die mit Texten und Bildern zu diesem Pfarrbrief beigetragen haben und auch den vielen Ehrenamtlichen,

die die 7.400 Pfarrbriefe in die Haushalte verteilt haben. Gedruckt wurde er in der Druckerei Schießl & Co. GmbH,

Königsbrunn. Die Pfarrbriefredaktion für diese Ausgabe bestand aus Manuela Antosch, Andrea Collisi, Veronika Hauschka,

Gregory Herzel, Andreas Schäferling, Dr. Gerhard Stumpf und Dr. Tobias Weismantel.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 29. Januar 2013


30 GEMEINDELEBEN

Segen bringen, Segen sein

Die Sternsinger sind vom 2. bis 6. Januar in Königsbrunn unterwegs

Daumen hoch! Ich, Sharifa, hab´s geschafft.

Trotz meines Unfalls, trotz

meiner Schmerzen geht es mir gut. Ich

schaffe das, weil es Menschen gibt, die

mir helfen: die Ärzte und Schwestern

hier im Krankenhaus. Meine Familie,

die mich versorgt. Meine Freunde, die

an mich denken. Und die Sternsinger,

weit weg in Deutschland.“

Zweibettzimmer, Krankenhausküche,

Krankenversicherung?!?! Für uns

eine Selbstverständlichkeit, für Sharifa

nicht! Denn in dem Krankenhaus,

in dem ihr komplizierter Beinbruch

operiert wurde, gibt es sowas nicht!

Die Patienten sind darauf angewiesen,

dass die Bank für die Behandlung

und den Krankenhausaufenthalt einen

Kredit zahlt. Und dass die Familie

oder die Nachbarn in der Zeit des Aufenthalts

Essen liefern. Da scheint das

große Krankenzimmer mit 30 Patienten

das kleinste Problem. Immerhin:

Dass Sharifa in diesem Krankenhaus

behandelt werden konnte, haben

auch die Sternsinger ermöglicht. Es

wurde mithilfe von Spendengeldern

der Sternsingeraktion gebaut.

„Segen bringen, Segen sein - Für Gesundheit

in Tansania und weltweit“

lautet das Thema der Sternsingeraktion

2013. Für die Gesundheit

von Kindern dieser Welt werden die

Sternsinger vom 2. bis 6. Januar 2013

in Königsbrunn unterwegs sein. Kurzentschlossene

können sich immer

noch schnellstmöglich anmelden.

Formulare stehen auf der Homepage

der PG. Wir danken schon jetzt AL-

LEN großen und kleinen Helfern (in

der Vorbereitung, Durchführung und

Nachbereitung!), die sich für die Kinder

in Tansania und anderen Ländern

dieser Welt einsetzen.

Wir versuchen in der Zeit vom 2. bis

6. Januar möglichst viele Häuser und

Wohnung zu besuchen. Bitte haben

Sie Verständnis, wenn wir trotzdem

nicht alle Haushalte erreichen.

Übrigens: Wenn Sie im Pfarrgebiet

von Maria unterm Kreuz wohnen,

können Sie sich, um sicher zu gehen,

dass Sie beim Besuch der Sternsinger

zuhause sind, in Listen eintragen. Diese

werden in der Kirche ausliegen.

Petra Kohnle

Gottesdienste:

Dienstag, 1. Januar, 18 Uhr, MuK:

Messe mit Aussendung der Sternsinger

Sonntag, 6. Januar, 10.30 Uhr, ZGV:

Familiengottesdienst mit allen

Sternsingern


Eindrücke von der ersten Königsbrunner Bergmesse

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