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Das Informationsblatt zum Kornati Cup

Vom Murter- zum Kornati Cup

Ein geschichtlicher Abriss über die Entwicklung

der traditionsreichsten Fahrtenregatta in der Adria

Bereits 1985 fand der erste

Murtercup statt, und war damit

noch lange vor den anderen

Fahrtenklassenregatten für Österreichische

Charterboote ein echter

Vorreiter der Szene. 23 teilnehmende

Boote wuchsen bis zu

einem Maximum von über 120

an.

Während der nicht ganz unproblematischen

Aufteilung von

Yugoslavien in von einander

unabhängige Staaten gab es eine

kurze Pause in der

Veranstaltungstradition. Der

österreichische Teil der

Veranstaltungsleitung hatte auch

die Lust am Regattaveranstalten

verloren und den Stützpunkt

gewechselt.

Seit 2000 hat Pitter Yachtcharter

diesen Part übernommen und

führt die Tradition unter dem

Namen “Murter Kornati Cup”

weiter, nicht aber ohne neue

Akzente zu setzen um am Zahn

der Zeit zu bleiben: das

Ratingsystem Yardstick ersetzt

die willkürliche Gruppeneinstufung,

Boote mit Spi wurden

zugelassen, ORC-Club ersetzt

Yardstick, u.s.w.

Heuer wird der Kornati Cup zum

sechsten Mal, rechnet man den

Murtercup mit dazu zum 19. Mal

durchgeführt. Wir erwarten heuer

wieder knapp weniger als

100 Boote - eine tolle

Entwicklung!

Inhalt

Yardstickregeln .................S 2

Alle Teilnehmer ..................S 3

ORC-Club Messbrief..........S 4

Segelanweisungen ............S 6

Liste der Signale ................S 7

Interna................................S 7

Programm ..........................S 8

Wetter ................................S 8

Sea Tow .............................S 8

damals und heute

Ausgabe 1/2006

Sa, 30.4. und So, 31.4.2006


Die Offshore-Yardstick-Regeln

Regeln für die Berechnung von Wettfahrtergebnissen

nach der österreichischen Offshore-Yardstickliste (Ausgabe 2006)

Gültigkeit

In die österreichische Offshore-

Yardstickliste wurden derzeit

bekannte und im Adriaraum

gebräuchliche Boote aufgenommen.

Die Yardstickzahlen gelten

grundsätzlich jeweils für eine

Saison, werden dann einer

Prüfung unterzogen und für die

nächste Saison neu festgesetzt.

Der ÖSV-Ausschuss für

Offshore-Yardstickzahlen behält

sich vor, bei groben

Fehleinschätzungen die Zahlen

auch während der laufenden

Saison zu ändern. Eine aktuelle

Liste der Yardstickzahlen, in die

neue Yachten laufend eingefügt

werden, ist im Internet von der

ÖSV-Seite (http://www.segelverband.at)

aus abrufbar.

Die Liste gilt nur für Boote ohne

Spinnaker!

Verwendung von Segeln

Während einer Wettfahrtserie darf

(außer bei nachgewiesener

Unbrauchbarkeit durch

Beschädigung) jeweils nur ein (=

dasselbe) Amwind-Vorsegel

(Genua oder Fock) bzw. eine

Sturmfock (definiert in den EPS;

statt des Amwind-Vorsegels) verwendet

werden.

Die Verwendung von Vorwind-

Beisegeln (Spinnaker, Gennaker

oder ähnliche Segel) ist nicht

gestattet, das Ausbaumen des

Vorsegels mit dem

Spinnakerbaum erlaubt.

Ausnahmen bilden

Traditionsyachten und Boote,

deren Konstruktion das gleichzeitige

Setzen von mehreren

Vorsegeln vorsieht.

Definition des Serienyacht-

Normschiffes

Das Normschiff hat ein nicht rollbares

Großsegel mit normalen,

kurzen Segellatten sowie eine

Rollreffgenua (max. 150%),

Aluminiummast und 2-Flügel-

Festpropeller. Die

Spinnerbaumlänge ist mit dem J-

Maß (Abstand Mast - Vorstag)

limitiert. Schiffe, deren Segel

nach Art und Größe nicht dieser

Norm entsprechen, werden mit

Punkteauf- bzw.

Punkteabschlägen bedacht.

Diesbezügliche Abweichungen

sind spätestens bei der

Registrierung anzugeben.

Korrekturfaktoren für

Segelmaterialien /

Segelschnitte:

- Polyester (= Dacron) ohne

Verstärkungsfäden,

Horizontalschnitt:

Genua + 15, Großsegel + 9

- Polyester (= Dacron) ohne

Verstärkungsfäden;

Radialschnitt:

Genua + 5, Großsegel + 3

- Polyester (= Dacron; meist

weiß, kann auch eingefärbt

sein) mit Verstärkungsfäden

(Hydranet, Ripstop; Fäden aus

Dacron oder

Spectra/Dyneema):

Genua: 0, Großsegel: 0

- Polyester (= Dacron; meist

weiß, kann auch eingefärbt

sein) mit Sandwichaufbau

(Taffetta/Mylar/Taffetta mit

oder ohne Polyestergelege (=

Verstärkungsfäden aus

Polyester oder Dyneema).

Anm.: Taffetta = dünnes

Dacron):

Genua: - 2, Großsegel: - 1

- Laminatsegel; beidseitig mit

Mylar beschichtet oder

Kombination aus

Mylar/Taffetta mit Gelegen aus

Kohlefaser, Kevlar/Aramid,

Vectran, Twaron, PBO usw.;

meist radial geschnitten:

Genua: - 9, Großsegel: - 6

- Laminatsegel; beidseitig mit

Mylar beschichtet oder

Kombination aus

Mylar/Taffetta mit Gelegen aus

Polyester oder Pentex (Gelege

weiß). Achtung: Wenn Folie

eingefärbt ist, unter Umständen

schwer erkennbar). Meist radial

geschnitten:

Genua: - 5, Großsegel: - 3

" Membransegel (Marken:

Stratis Fiberlay/Doyle;

Genesis/Elvström;

D4/Dimension Polyant;

3DL/North; UK

Millenium/UK; Fusion

M/Quantum). Erkennbar an der

lastorientierten Ausrichtung der

Fasern. Gelege (egal welcher

Art, meist hochwertig) beidseitig

mit Taffetta beschichtet.

Anm: Segel aus dem

Fahrtensegelbereich:

Genua: - 8, Großsegel: - 5

- Membransegel (Marken:

Stratis Fiberlay/Doyle;

Genesis/Elvström;

D4/Dimension Polyant;

3DL/North; UK

Millenium/UK; Fusion

M/Quantum). Erkennbar an der

lastorientierten Ausrichtung der

Fasern. Gelege: Polyester,

Pentex (Gelege weiß):

Genua: - 6, Großsegel: - 4

- Membransegel (Marken:

Stratis Fiberlay/Doyle;

Genesis/Elvström;

D4/Dimension Polyant;

3DL/North; UK

Millenium/UK; Fusion

M/Quantum). Erkennbar an der

lastorientierten Ausrichtung der

Fasern. Gelege: Kohlefaser,

Kevlar/Aramid, Vectran,

Twaron, PBO:

Genua: - 12, Großsegel: - 8

Korrekturfaktoren für

Rollgroßsegel

- Mastrollgroßsegel ohne Latten:

+ 10

- Mastrollgroßsegel mit senkrechten

Latten: + 4

- Mastrollgroßsegel mit durchgehenden

senkrechten Latten: 0

- Mastrollgroßsegel mit horizontalen

Latten: + 3

Korrekturfaktoren für

Lattengroßsegel

- Großsegel mit 1 durchgehenden

Latte (min. 80% durchgehend):

- 1

- Großsegel mit 2 durchgehenden

Latten (min. 80% durchgehend):

- 2

- Großsegel mit 3 oder mehr

durchgehenden Latten (min.

80% durchgehend): - 3

Korrekturfaktoren für größere

Vor- und Großsegel

- durchgelattete Großsegel mit

vergrößerter Segelfläche:

- 5 bis - 20

- größere Vorsegel je angefangener

5% über 150%: - 3

Korrekturfaktoren für

Propeller/Bugstrahlruder

- Bugstrahlruder mit offenem

Kanal: + 9

- Faltpropeller,

Drehflügelpropeller: - 6

- Dreiflügelfestpropeller: + 5

Riggkorrekturfaktoren

- Backstagen: - 2

One Offs

In der Liste der Einzelbauten (so

genannte One Offs), Rennyachten

sowie Eigner-yachten, die nicht

dem Standard entsprechen, wurde

die Yardstickzahl oben genannten

Veränderungen bereits angepasst.

Sollte ein solches Schiff gegenüber

dem Vorjahr eine

Veränderung erfahren haben, so

ist diese spätestens bei der

Registrierung bekannt zu geben

und wird mit Punktezu- oder -

abschlägen bewertet.

Probeyardstickzahl für neue

Schiffe

Für ein Schiff, das nicht in der

Liste enthalten ist (oder dort mit

Stern markiert ist), ist von der

Wettfahrtleitung eine Probe-yardstickzahl

zu vergeben. Sollte

diese offensichtlich unpassend

sein, kann dieser während der

Wettfahrtserie korrigiert werden.

Dies ist jedoch ehestens durchzuführen.

Regelverstöße, Proteste,

Wiedergutmachung

Regelverstöße, die die

Yardstickzahl betreffen, insbesondere

bei bewusster Nicht-meldung

von Abweichungen oder

Änderungen am Schiff und dem

Ausrüstungszustand, können mit

Disqualifikation geahndet werden.

Geringfügige Verstöße können

auch mit andern Bestrafungen

als einer Disqualifikation geahndet

werden.

Gegen die Yardstickeinstufung

sind keine Proteste bzw. Anträge

auf Wiedergutmachung möglich.

Formel

Die berechnete Zeit wird nach

folgender Formel ermittelt:

gesegelte Zeit in Sekunden multipliziert

mit 600, gebrochen durch

die Offshore-Yardstickzahl.

2 kornati - news 1/2006 www.kornaticup.at


Alle Teilnehmer des Kornati Cup 2006

Fahrtenyachten mit Spinnaker Fahrtenyachten ohne Spinnaker

1 DOYLE Jungwirth Walther Shipmen 50

2 Wolf Klaus First 47.7

3 Mayr Helmut First 47.7

4 Naskau Klaus Grand Soleil 46.3

5 Hotel Wilhelmshof Mayrhofer Christian Grand Soleil 46.3

6 Fa. Alu König Fickel Horst AL 46

7 Kirrmann Friedrich Grand Soleil 45

8 Partner Bank AG Hochmayr Heimo Salona 45

9 Thiele Ulf Salona 45

10 Heine Martin Salona 45

11 Bachler Thorsten Salona 45

12 Zethner Helmut First 44.7

13 Zethner Johann Bavaria 44

14 Müllner Karl Sun Magic 44

15 Klikovich Hans Grand Soleil 43

16 Brack Fredi Comtessa 43

17 YC Ther Milak Seidl Gregor Bavaria 42 Match

18 Hummer Ernst Bavaria 42 Match

19 Meltl - ELvström Kozsar / Huber Bavaria 42 Cruiser

20 Werinos Reinhard First 40.7

21 AS-Yachting Gansohr Helmut First 40.7

22 Flasch Franz First 40.7

23 Gössler Raimund Grand Soleil 40

24 Schärtler Gebäudetechnik / Mayer Walter Grand Soleil 40

25 Blecha Robert Grand Soleil 40

26 UNIQA Hofmann Manfred Salona 40

27 Fa. Lifeplus Schultheiss Hermann Bavaria 39 Cruiser

28 Lang Ferdinand Sunbeam 39

29 Besie / JJJSat & Besie Janda Jakob Bavaria 38

30 Pfaller Thomas Salona 37

31 Schantl Rupert Salona 37

32 Sucher Wolfgang Salona 37

33 Huter Greta Salona 37

34 Casinos Austria Velden Dittrich Christoph Salona 37

35 Segelclub Geronimo Allwinger Gerhard Salona 37

36 Vinkl Petr Sun Fast 37

37 Eisele Klaus First 36.7

38 Ratzer Helmut First 36.7

39 Yacht Revue Gazzari Luis First 36.7

40 Harrich Brigitte Bavaria 35 Match

41 Julbo Lümkemann Lars Bavaria 35 Match

42 Fekonja Martin Z34

43 Kendlbacher Walter Dufour 34

Katamarane mit Spinnaker

1 Parasail Austria Steindl Franz Lavezzi 40

2 Buchinger Johann Athena 38

3 Gobald Klaus Athena 38

4 Prucha Franz Martin Lagoon 380

5 Buchinger Marlene Aventure 11

6 Hallermann Thomas Aventure 11

1 CSI Yachtcharter Ondrej Georg Beneteau 50

2 Polly Kurt Sun Odyssey 49

3 LEGION BANK Konenkov Andrey Bavaria 49

4 Hirt Wolfgang Sun Odyssey 49

5 Knobloch Peter First 47.7

6 Knobloch Werner First 47.7

7 Renner Fritz Bavaria 47 Cruiser

8 Gasthof zur RingwarteGrebitschitscher Paul Bavaria 46 Cruiser

9 Huber Armin Bavaria 46 Cruiser

10 LEGION BANK Stupin Igor Bavaria 46 Cruiser

11 Pilarczyk Dieter Bavaria 46 Cruiser

12 Schützenhöfer Gerald Bavaria 46 Cruiser

13 Schmalzbauer Anton First 45f5

14 Ruch Michael Bavaria 44

15 CSI Yachtcharter Fleischhacker Georg Sun Fast 43

16 Group 4 Securicor Krappen Rolf Sun Fast 43

17 Dolezal Jan Oceanis 423 Clipper

18 Lazel Richard Bavaria 42

19 eigen)art werbegmbH Dreier Robert Bavaria 42 Match

20 Hofstadler Günther Bavaria 42 Match

21 Klee Dieter Bavaria 42 Cruiser

22 Kretzer Harald Dufour 40

23 Höllinger Gerhard Salona 40

24 Casinos Austria Seefeld Neuner Andreas Grand Soleil 40

25 Heindl Österreich Heindl Robert Bavaria 38

26 Schammer Lutz Bavaria 38

27 Schrem Wolfgang Bavaria 38

28 ANTEMO Unterweger Josef Bavaria 38

29 ÖAG Wolseley Reisinger Thomas Bavaria 38

30 Brogyanyi Gabo Bavaria 38

31 Reinisch Ortwin Bavaria 38 Match

32 Nickl Willibald Bavaria 37 Cruiser

33 Krenn Engelbert Sunbeam 37/40

34 Köck Barbara Salona 37

35 Jedro Charter d.o.o. Patz Hardy Bavaria 36

36 Gergel Jiri Elan 36

37 Kunz Urs Dufour 34

38 Kornati Yacht Servis Silerova Alexandra Y 999

39 Pucher Walter Elan 333

40 Gruschi Karl Hunter 326

41 Mair Werner Brigand 32

42 Mach Wolfgang Feeling 1090

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Der ORC-Club Messbrief

Wie lese ich den ORC-Club Messbrief richtig: Was steht alles drauf und vor allem - ist er gültig?

Wenn Sie den ORC-Club

Messbrief für Ihr Boot (oder

Charterboot) erhalten haben, dann

sollten Sie diesen genau kontrollieren,

um sich vor bösen Überraschungen

zu schützen. Zum einen

könnte es vorkommen, dass der

Messbrief schlichtweg nicht gültig

ist. Zum anderen besteht die

Möglichkeit, dass er Daten enthält,

die nicht stimmen und daher

Ihr Rating schlechter ist, als es

dem Boot gebührt.

Insbesondere bei den

Charterbooten kann es sein, dass

man bei der Charter jenen

Messbrief erhält, mit dem der

Bootseigner Regatten segelt.

Dieser hat aber vielleicht

Kevlarsegel, bessere (größere)

Spinnaker und ähnliches mehr.

Eine Kontrolle lohnt sich daher

allemal..

Stimmt der Messbrief nicht, so

kann man beim Vercharterer entweder

die besseren Segel bekommen,

oder die Kosten für die

Neuerstellung des Messbriefs einfordern.

Idealerweise hat man

beim Chartervertrag einen gültigen

Messbrief vereinbart. Die

Kosten für die Änderung des

Messbriefes können dann ohne

Probleme weiterverrechnet werden.

Muß der Messbrief neu erstellt

werden, so meldet man das am

besten so schnell wie möglich bei

der Registration. Beim Kornati

Cup ist sowohl ein ÖSV-

Vermesser als auch das Österreichische

Rating Office in Person

der netten Claudia vor Ort.

Hier haben wir Ihnen die wichtigsten

Kontrollpunkte zusammengestellt,

die sich meist leicht,

ohne viel Aufwand und rasch

kontrollieren lassen.

Claudia Hauke leitet das

Österreichische Rating Office

4 kornati - news 1/2006

Der GPH-Wert ist eine ungefähre

Vergleichsmöglichkeit

zwischen den Booten.

Hier steht das

Ausstellungsdatum des

Messbriefes, sowie wer den

Messbrief ausgestellt hat.

Der Name des Bootes ist das

erste Indiz, ob der Messbrief

zum Boot passt.

Für Rückfragen braucht man

die Zertifikatsnummer.

In dieser Zeile stehen die für

die Wertung nach

“Performance Line” verwendeten

Rennwerte.

Eingabefehler vom Messbrief

zum Auswertungsprogramm

sollten überprüft werden.

Hier steht das Ablaufdatum

des Messbriefs. Er muß jedes

Jahr erneuert werden.

Der Messbrief muß an dieser

Stelle vom Bootseigner unterschrieben

sein. Mit dieser

Unterschrift bestätigt der

Eigner, dass alle für die

Erstellung des Messbriefs notwendigen

Daten richtig

gemacht wurden.

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Hier stehen die Breiten des

Großsegels, gemessen vom

Vorliek zum Achterliek

jeweils im rechten Winkel

zum Achterliek gemessen an

dem am Vorliek gevierteltem

Großsegel.

Eine kurze Kontrolle, ob hier

die richtige Bootsklasse eingetragen

ist, kann nie schaden!

Hier ist der Propeller beschrieben:

SLD steht für solid, FLD

für folding. Dahinter die

Anzahl der Blätter. Darunter

steht der Durchmesser des

Propellers.

Ist der Messbrief für Segel

ausschließlich aus Polyester

(Dacron) ausgelegt, finden Sie

hier den Eintrag “All sails

woven polyester/nylon”. Fehlt

er, können alle Segelmaterialien

verwendet werden.

Großbaum- und Mastmaterial:

Hier wird Karbon deutlich

bestraft!

Hier können Sie an der Grafik

erkennen, ob das Boot topgetakelt

ist oder nicht, und für

den Fall das nicht, der

Spinnaker trotzdem als Topspi

gerechnet ist bzw. als solcher

verwendet werden darf.

Als Draft ist hier der Tiefgang

des Bootes eingetragen. Dieser

weicht oft etwas vom von der

Werft angegebenen Wert ab.

Das Maß IJib gibt an, in welcher

Höhe das Vorsegel angeschlagen

ist.

ISpin gibt an in welcher Höhe

das Spifall in den Mast geht.

ISpin muß immer geringfügig

größer sein als IJib.

Das Maß SL gibt die

Seitenlieklänge des

Spinnakers an. SL kann nun

wieder größer sein als als

ISpin. Ist es wesentlich größer,

so deutet das auf einen

Meßfehler oder einen zu großen

Spinnaker hin, der sich

nachteilig auf den Rennwert

auswirkt.

Hier sieht man an der Grafik,

ob das Rollvorsegel in den

Messbrief eingerechnet ist.

Ein Rollgroß ist in der Grafik

leider nicht ersichtlich. Die

Messwerte MGT, MGU,

MGM und MGL sind dann

aber auf jeden Fall 0,0.

Das LPG-Maß gibt an, wie

groß das Vorsegel ist. In

Bezug gesetzt zum J-Maß

spricht man dann von z.B.

130% Vorsegel.

Hier kann die Länge über alles

und die Wasserlinienlänge

kontrolliert werden.

Bei fast allen Booten gibt es

einen fixen Kiel.

Die Ruderkonstruktion ist

meist standard.

Hier ist Baumonat und

Baujahr eingetragen.

Das Crewgewicht darf nicht

überschritten werden. Änderungen

im Crewgewicht wirken

sich im Rating nur in

Sekundenbruchteilen aus.

Die Bauweise des Rumpfes:

cored für Sandwich, solid für

Laminat.

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Segelanweisungen

Segelanweisungen für den 6. Kornati Cup 2006

1. REGELN

Die Regatta wird nach den WRS

(Wettfahrtregeln für Segeln) 2005

- 2008 der ISAF, der

Ausschreibung, den Richtlinien

des ÖSV für Offshoreregatten,

den ÖSV-Offshore-Yardstickregeln,

den Regeln des ORC und

diesen Segelanweisungen ausgetragen.

Die Regatta ist als

Veranstaltung der Kategorie C

(ISAF Regulation 20) eingestuft.

Für den Fall von Widersprüchen

gelten erst die Segelanweisungen,

dann die Ausschreibung und dann

die anderen Regeln.

2. ZULASSUNG

International offen für alle

Yachten, die der Ausschreibung

entsprechen. Die Yachten müssen

den gesetzlichen Bestimmungen

in Kroatien entsprechen. Das

Entfernen von Mobiliar, Türen

und Ausrüstungsgegenständen ist

unzulässig. Yachten, die

Vorrichtungen wie Trapez oder

Ausleger verwenden, um das

Gewicht nach außenbords zu verlegen

sind nicht zugelassen.

3. CREWLISTE

Bei der Registrierung

(Akkreditierung) muss jeder

Skipper eine vollständige

Crewliste abgeben. Wechsel in

der Mannschaft benötigen die

Zustimmung der

Wettfahrtleitung.

4. WERTUNG

Es sind fünf Wettfahrten mit einer

Streichung vorgesehen. Werden

weniger als vier Wettfahrten gesegelt,

erfolgt keine Streichung. Die

Preise werden auch bei nur einer

gesegelten Wettfahrt vergeben.

Gesamtwertung nach Low-Point-

System (WR Anhang A). Wertung

der einzelnen Wettfahrten der

Gruppe "Fahrtenyachten ohne

Spinnaker" nach ÖSV-Offshore-

Yardstick, der Gruppe

"Fahrtenyachten mit Spinnaker"

nach ORC-Club Performance

Line.

5. SEGEL UND AUSRÜSTUNG

Es sind nur jene Segel zulässig,

die bei der Registrierung angegeben

wurden.

Während der Regatta darf bei den

Fahrtenyachten (außer bei nachgewiesener

Unbrauchbarkeit

6 kornati - news 1/2006

durch Beschädigung) nur ein

(=dasselbe) rollbare Amwind-

Vorsegel (Genua oder Fock an

einer Rollanlage), eine Sturmfock

(anstatt des Amwind-Vorsegels)

und bei der Gruppe mit Spinnaker

und den Katamaranen ein (=dasselbe)

Vorwind-Beisegel

(Spinnaker oder Gennaker) verwendet

werden.

Ausnahmen bilden

Traditionsyachten und Boote,

deren Konstruktion anderes vorsieht.

Sämtliche Originalausrüstung

(Anker + Kette, Polsterungen,

Bodenbretter,

Sicherheitsausrüstung,...) muss

während der Wettfahrt an Bord

sein.

Bei den Gruppen der

Fahrtenyachten soll der Buganker

wenn möglich im vorderen

Ankerkasten verstaut werden. Ist

dies nicht möglich, muss er im

Bugbeschlag montiert bleiben.

Die Kette muss im vorderen

Ankerkasten bleiben.

6. KURSE

Die Kurse werden um 8.30 Uhr

bei der Steuermannbesprechung

für jeden Tag besprochen bzw. am

schwarzen Brett angeschlagen.

Der tatsächlich zu segelnde Kurs

wird am Startschiff durch

Flaggensignale bekannt gegeben.

Es gibt keine Mindestkurslänge

und kein Zeitlimit.

7. STARTLINIE

Die Startlinie wird gebildet durch

eine Boje (oder die Peilung eines

Bootes der Wettfahrtleitung) auf

der backbordseite und der Peilung

am Startschiff an der steuerbordseite.

8. STARTSIGNALE

Zeitkoordinierungssignal

(10 Minuten vor dem Start):

Vorheißen der Fagge “BMW”

Ankündigungssignal (5 Minuten

vor dem Start):

- Für "Fahrtenyachten ohne

Spinnaker": Vorheißen der

Flagge "Erste steierm. S-

Leasing" und 1 akustisches

Signal.

- Für "Fahrtenyachten mit

Spinnaker": Vorheißen der

Flagge "Pitter Yachtcharter"

und 1 akustisches Signal.

- Für Katamarane: Vorheißen

der Flagge "Kornati

Nationalflagge" und 1 akustisches

Signal.

Vorbereitungssignal (4 Minuten

vor dem Start):

Vorheißen der Signalbuchflagge

"P", "I" oder "Z" und

1 akustisches Signal

1 Minute vor dem Start

Streichen des Vorbereitungssignals

und 1 akustisches

Signal.

Start:

Streichen des Ankündigungssignals

und 1 akustisches

Signal.

9. RÜCKRUFE

Einzelrückruf: Flagge "X" und 1

akustisches Signal.

Allgemeiner Rückruf: "1. Hilfsstander"

und 2 akustische Signale.

10. BAHNÄNDERUNG

Signalbuchflagge "C" und 1 akustisches

Signal.

Der geänderte Kurs wird über

Funk (Kanal 8) bekannt gegeben.

11. BAHNABKÜRZUNG

Signalbuchflagge "S" und 2 akustische

Signale.

Der Kurs endet bei jener

Bahnmarke bei der das Zielschiff

liegt. Ist diese Bahnmarke eine

Insel, so wird zur genaueren

Definition der Peilung als

Zielbahnmarke möglicherweise

eine zusätzliche Boje gelegt.

Die Bahnabkürzung wird über

Funk (Kanal 8) bekannt gegeben.

12. ZIELLINIE

Die Ziellinie wird gebildet durch

die Zielbahnmarke und der

Peilung am Zielschiff.

Die Ziellinie ist vollständig zu

durchqueren.

Nach dem Zieldurchgang müssen

sich Yachten von der Ziellinie

freihalten.

13. ZEITLIMIT

Es gibt kein Zeitlimit. Die

Wettfahrtleitung ist nicht verpflichtet,

den Zieleinlauf weit

zurückliegender Yachten abzuwarten.

Diese können auch ohne

Zieldurchgang entsprechend ihrer

Position bzw. sinngemäßer

Anwendung des Ratings gewertet

werden.

14. BEKANNTMACHUNGEN

Das schwarze Brett befindet sich

im Marina Areal beim

Regattabüro.

15. ÄNDERUNG DER SEGEL-

ANWEISUNGEN

Diese Segelanweisungen sind nur

durch schriftliche Bekanntmachung

am schwarzen Brett

änderbar.

16. VERSCHOBENE ODER

ABGEBROCHENE WETT-

FAHRTEN

Verschobene oder abgebrochene

Wettfahrten können innerhalb des

Veranstaltungszeitraumes ausbzw.

neu ausgetragen werden.

Signalbuchflagge "T" im Ziel zu

Flagge "Blau" gesetzt bedeutet:

Im Anschluss an diese Wettfahrt

erfolgt der Start einer weiteren.

17. ERSATZSTRAFEN

Die Zwei-Drehungen-Strafe

gemäß WRS 44.1, 44.2 und 44.4

wird angewandt.

18. PROTESTE

Die Bestimmungen nach WR Teil

5 sind einzuhalten.

Proteste sind so bald wie möglich

über Funk bei der

Wettfahrtleitung anzumelden.

Proteste sind in schriftlicher Form

bis zum Ende der Protestfrist (ca.

1 Stunde nach Einlaufen der

Schiffe in den Hafen) einzureichen.

Zeit und Ort der

Protestverhandlungen werden ca.

30 Minuten nach Ende der

Protestfrist am schwarzen Brett

angeschlagen.

19. FUNKVERBINDUNG AUF

SEE: KANAL 8

Funkverbindung zwischen

Teilnehmern und Wettfahrtleitung

besteht über Kanal 8.

20. SPRACHE

Die offizielle Sprache der

Veranstaltung ist deutsch.

21. STARTNUMMERN, VER-

ANSTALTERWERBUNG

Die bei der Registrierung

(Akkreditierung) ausgegebenen

zwei Startnummern sind jeweils

an der Steuerbord- bzw. an der

Backbordseereling unmittelbar

hinter dem Bugkorb so anzubrin-

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gen, dass sie für alle Teilnehmer

und die Wettfahrtleitung (insbesondere

bei Start und Ziel) eindeutig

und leicht identifizierbar

sind.

Die ebenfalls ausgegebenen

Werbeflaggen sind am Achterstag

anzubringen, und müssen während

der Wettfahrten und im

Hafen gezeigt werden.

Die ausgegebenen Werbeaufkleber

sind am Rumpf und/oder am

Liste der Signale

Großbaum anzubringen.

22. BILDER UND FILMAUF-

NAHMEN

Die Teilnehmer erklären sich einverstanden,

dass von den teilnehmenden

Yachten und Personen

auf dem Wasser und an Land

Aufnahmen hergestellt, und diese

uneingeschränkt in Bild und Ton

verwendet, gesendet bzw.

gedruckt werden dürfen.

AP Startverschiebung (2 akustische Signale)

B Protestflagge

23. HAFTUNG

Organisator, Veranstalter und

deren Gehilfen haften nicht für

Schäden an Land und am Wasser,

an Personen, Yachten und

Sonstigem. Die Teilnahme an der

Regatta erfolgt von allen

Beteiligten auf eigene Gefahr und

Risiko. Die Veranstalter werden

ausdrücklich von jeder Haftung

ausgenommen.

BMW Zeitkoordinierungssignal (10 Minuten vor dem ersten Start

C Bahnänderung

I Vorbereitungssignal für Start nach der “Rund um ein Ende Regel”

P Vorbereitungssignal (Start ohne Strafregel)

Pitter

Yachtcharter Pitter - Flagge:

Ankündigungssignal für die Fahrtenyachten mit Spi

Kornati Ankündigungssignal für die Katamarane

L

An Land: Anschlag am schwarzen Brett;

Am Wasser: Folgen Sie mir

N Abbruch der Wettfahrt

Erste

S Bahnabkürzung

Erste steierm. S-Leasing - Flagge:

Ankündigungssignal für die Fahrtenyachten ohne Spi

T noch eine Wettfahrt

X Einzelrückruf

Y Schwimmwestenpflicht

Z Vorbereitungssignal für Start nach der "20%-Strafen-Regel"

1. HST Allgemeiner Rückruf

Blau Zielflagge

Interna

Was ist geplant und

wer steht dahinter?

Mit den Kornati Cup News wollen

wir Sie während der gesamten

Veranstaltung am Laufenden halten.

Diese erste Ausgabe beinhaltet

hauptsächlich allgemeine

Informationen, die für die gesamte

Regatta gelten.

Die weiteren Ausgaben, deren

Erscheinen jeweils zum

Frühstück am Montag, Dienstag,

Mittwoch und Donnerstag geplant

sind, enthalten neben den

Meldelisten mit Startnummern

und Ratings bzw. den Wettfahrtsund

Zwischenergebnissen auch

die Kursskizzen, eine genaue

Windprognose und ein bisschen

Wissenswertes rund um die

Regatta.

Das Redaktionsteam besteht

hauptsächlich aus drei Personen:

Gert Schmidleitner ist der

Hauptverantwortliche für den

Inhalt und das Layout. Er ist hinlänglich

bekannt und braucht

daher nicht mit Bild vorgestellt

werden.

Sonja ist mitverantwortlich für´s

Layout.

Tina sorgt für die Lesbarkeit der

Texte

www.kornaticup.at kornati - news 1/2006 7


Programm

Was soll wann passieren

Samstag, 29.04.2006

Übernahme der Yachten an den jeweiligen Stützpunkten, wo gechartert

wurde und Anreise nach Murter, Marina Hramina.

14:00 – 18:00 Uhr: Melden der Yachten an der Rezeption in

Murter, Marina Hramina –

Startnummernausgabe und ORC-

Kontrollvermessung für Yachten, die in der

Spinnaker-Klasse teilnehmen.

Sonntag, 30.04.2006

Eintreffen der restlichen Yachten in Murter

10:00 – 12:00 Uhr und von 14:00 – 18:00 Uhr:

Melden der Yachten in Murter, Marina

Hramina – Startnummernausgabe und ORC-

Kontrollvermessung für Yachten, die in der

Spinnaker-Klasse teilnehmen.

Ab 16:00 Uhr Kontrolle der Yachten bezüglich

Segelmaterial, Schrauben und Kieltiefe durch

Taucher – je Schiff muss mindestens ein

Crewmitglied anwesend sein.

20:00 Uhr: Eröffnung des Kornati Cups 06 mit einer

Multimediashow über den Kornati Cup 2005

im Veranstaltungszelt mit Begrüßungsbuffet

und musikalischer Unterhaltung.

Montag, 01.05.2006

07:00 – 09:00 Uhr Frühstücksbuffet

ca. 08:30 Uhr Skipperbesprechung

ca. 10:00 Uhr Start zur 1. Wettfahrt: Dreieckskurs im Raum

Murter.

Anschließend Start zur 2. Wettfahrt: Murter – Piskera.

Mit Ankunft der ersten Yachten beginnt das Fischpicknick stegweise

im Freien in der Marina Piskera mit traditionellen Fischspezialitäten

(Thunfisch vom Grill, usw).

20:30 Uhr Tagessiegerehrung im Marinarestaurant

Dienstag, 02.05.2006

07:00 – 08:30 Uhr Frühstücksbuffet

ca. 08:00 Uhr Skipperbesprechung

ca. 09:00 Uhr Start zur 3. Wettfahrt: Piskera – Proversa.

Anschließend Start zur 4. Wettfahrt: Proversa – Biograd/

Marina Kornati.

Stegfest mit Freibier und Ochse am Spieß beginnend mit Ankunft der

ersten Yachten in Biograd mit dalmatinischer Musik und Hausmannskost.

ca. 20:00 Uhr Tagessiegerehrung im Veranstaltungszelt..

Ab 21:00 Uhr Kornati Cup Disco im Veranstaltungszelt.

Mittwoch, 03.05.2006

07:00 – 09:00 Uhr Frühstücksbuffet

ca. 08:30 Uhr Skipperbesprechung

ca. 10:00 Uhr Start der 5. Wettfahrt: Biograd – Murter/

Marina Hramina.

bei Ankunft in Murter Freibier, Rückgabe der Startnummern möglich.

20:00 Uhr: Beginn des Abschlussabends mit

Multimediashow und Abschlussbuffet,

Siegerehrung und musikalischer Unterhaltung.

Donnerstag, 04.05.2006

Ab 10.00 Uhr Rückgabe der Startnummern an der Marina

Rezeption, Abreise der Teilnehmer.

Wetterbedingte Änderungen des Programms können nicht ausgeschlossen

werden.

8 kornati - news 1/2006

Wetter

Haben Sie die richtige Kleidung mit an Bord?

Samstag,

29.4.06

Sonntag,

30.4.06

Montag,

1.5.06

Dienstag,

2.5.06

Mittwoch,

3.5.06

Die Kornati-News werden in den

nächsten Ausgaben eine ausführliche

Windprognose für den

jeweiligen Wettfahrtstag bieten,

der helfen soll, Ihre taktischen

Entscheidungen richtig zu treffen.

Zu Beginn der Veranstaltung hier

ein kleiner Überblick für die kommende

Woche:

Das Wetter ist uns durchwegs

freundlich gesinnt. Es ist uns

durchgehend guter Segelwind

prognostiziert, der aber zu Beginn

der Woche etwas durchfeuchtet

ist. Gegen Ende der Regatta kommen

aber auch die Sonnenanbeter

auf ihre Rechnung.

00385 62 200 000

Sea Tow - Ihr Pannendienst auf

See: das ist keine leere Phrase,

denn Sea Tow ist tatsächlich mit

dem ÖAMTC und ARBÖ vergleichbar.

Sea Tow agiert nur

dort, wo es für Sie viel gefährlicher

werden kann, am Wasser.

Haben Sie mit dem Auto eine

Panne, so ist das sicher unangenehm.

Sie stehen aber meist

bereits sicher, wenn sie den

Pannendienst über Ihr Handy

kontaktieren. Haben Sie eine

Panne am Wasser, so treiben Sie

vieleicht gerade in einem Sturm

auf Legerwall. Vielleicht haben

Sie auch Ihre Kinder mit an Bord.

SO 2 -3 13° - 16°

NO 2 -3 12° - 16°

O/W 1 -3 10° - 17°

S 2 -3 10° - 20°

SW 3 11° - 22°

Quelle: wetteronline.de

Bei Morgentemperaturen von

knapp über 10 Grad und

Tageshöchstwerten bis zu 22

Grad wehen die Winde tagsüber

meist mit ein bis drei Beaufort.

Da sollte schon vernünftiges

Segeln möglich sein, ohne dass

das Material zu Bruch geht, oder

die Mannschaft zu stark beansprucht

wird.

Voraussichtlich sind auch

abwechslungsreiche Kurse mit

Kreuzen und Vorwindkursen (teilweise

unter Spinnaker) möglich.

Einzig die echten

Starkwindspezialisten kommen

nicht ganz auf Ihre Rechnung.

Da ist rasches Eingreifen gefragt!

Sea Tow ist durchschnittlich 30

Minuten nach Ihrem Anruf zur

Stelle!

Pitter Yachtcharter hat seine

Schiffe, und damit auch seine

Kunden bei Sea Tow abgesichert.

Als Teilnehmer an der Regatta

genießen Sie vergünstigte Preise

bei Sea Tow. Sollten Sie sich für

den Fall der Fälle kostenfrei halten

wollen, so lösen Sie den günstigen

Charterpass. Um nur Euro

47 sind Sie für eine Woche

Vollmitglied!

Dies ist natürlich auch bei ihrem

Urlaubstörn möglich!

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