Nachhaltiger Pflanzenbau. Welche Strategien und ... - BMELV

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Nachhaltiger Pflanzenbau. Welche Strategien und ... - BMELV

Nachhaltiger Pflanzenbau. Welche Strategien und Empfehlungen können

zur Umsetzung der Zielgrößen empfohlen werden?

Olaf Christen

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Naturwissenschaftliche Fakultät III,

Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften, Allgemeiner

Pflanzenbau/Ökolgischer Landbau, Betty-Heimann-Straße 5, 06099 Halle

Einleitung

Der Acker- und Pflanzenbau ist in den letzten Jahrzehnten durch einige klare

Entwicklungen gekennzeichnet. Die Fruchtfolgen wurden deutlich verkürzt und das

Kulturartenspektrum ist eingeschränkt. Gleichzeitig sank die Intensität der

Bodenbearbeitung. Der Einsatz von Betriebsmitteln – Düngung und Pflanzenschutz -

ist inzwischen nahezu konstant, wobei allerdings die Grunddüngung an Bedeutung

verloren hat. Es ist wahrscheinlich, dass diese Entwicklungen sich grundsätzlich

auch bis 2025 fortsetzen und es stellt sich die Frage, inwieweit sich mittelfristig die

Nachhaltigkeit der landwirtschaftlichen Produktion verändert.

Hierbei muss beachtet werden, dass im Gesamtkonzept der nachhaltigen

Entwicklung die Pflanzenproduktion im wesentlichen die ökologischen Aspekte

berührt, während die ökonomische und soziale Dimension auf höheren

Skalenebenen – Betrieb oder Region – beeinflusst wird.

Die hohe Komplexität von Entscheidungs- und Steuerungsprozessen auf allen

gesellschaftlichen Ebenen zwingt zu einer starken Vereinfachung auf überschaubare,

oftmals zusammenfassende Indikatoren und Indikatorensysteme. In jedem Fall wird

dabei versucht, einen komplexen und mit vielen unterschiedlichen Facetten

ausgestalteten Sachverhalt in eine einfache Zahl oder auf eine abstrahierte Skala zu

überführen, um Entscheidungen in persönlichen, gesellschaftlichen oder

ökonomischen Zusammenhängen zu ermöglichen. Beispiele für solche hoch

aggregierten Indikatoren sind der DAX oder auch das Bruttosozialprodukt. Darüber

hinaus geben die Ergebnisse solcher Beurteilungen für Marktpartner wichtige

Hinweise für Unternehmensentscheidungen (Christen 1996, 1999, 2003).

Indikatoren und Managementsysteme

Im Hinblick auf die Zielsetzung von Indikatoren und Managementsystemen muss

deutlich zwischen den verschiedenen Zielen unterschieden werden (Tab. 1). Hierbei


eichen die Ansprüche von der Steuerung und Optimierung von Betriebsabläufen –

dies ist der Fokus in der landwirtschaftlichen Produktion – über die staatliche

Kontrolle und die Dokumentation zur Rückverfolgbarkeit bis zur Verwendung in der

Politikberatung oder der Werbung. Auch die Lebensmittelwirtschaft kann hier sehr

unterschiedliche Ansprüche haben. Neben einem Interesse an der Optimierung von

Produktionsprozessen in der Landwirtschaft ist natürlich insbesondere die

Rückverfolgbarkeit und Transparenz sowie die Nutzung in der Kommunikation und

Werbung bedeutsam (Christen und O’Halloran-Wietholtz 2002).

Tab. 1: Zielstellungen und Umsetzung von Managementsystemen

Systemansatz

Standortbezug

Genauigkeit

Transparenz

Umsetzung

Optimierung + + + + Software

Kontrolle - - - + Papier

Dokumentation

Web

Rückverfolgbarkeit - - - +

Werbung - - - + Papier

Politikberatung - - + + Software

Je nach Zielsetzung können die Ansprüche an ein solches System sehr

unterschiedlich sein. So ist für eine Nutzung als Betriebsmanagementsystem der

Systemansatz, d.h. die logische Verknüpfung von Einzelindikatoren zur Abbildung

von Wechselwirkungen zwingend erforderlich, während dies bei der singulären

Perspektive von Einzelindikatoren in spezifischen Politikbereichen in den Hintergrund

tritt (Christen 2009b, Christen et al. 2009c).

Stickstoff

Die Steuerung der Stickstoffdüngung einschließlich Lagerung und Ausbringung

organischer Dünger ist hoch entwickelt und hier können Managementsysteme nur

geringe Beiträge zur tagesaktuellen Steuerung liefern. Die Entscheidungen sind

witterungs- und standortabhängig und haben kurz- bestenfalls mittelfristigen

Charakter. Gleichzeitig stellen die hohen N-Bilanzen ein immer noch weitgehend

ungelöstes Problem dar, bei dem in den letzten Jahrzehnten nur geringe Fortschritte

erzielt wurden. Betriebsmanagementsysteme können hier insbesondere in einer

mittelfristigen Planung hilfreich sein und ganz profan „win-win“ Situation aus

ökonomischer und ökologischer Sicht aufzeigen. Insbesondere in der gemeinsamen


Betrachtung von Tier- und Pflanzenproduktion lassen sich hier Vorteile identifizieren.

Beachtenswert sind auch die engen Wechselwirkungen der N-Düngung und der N-

Bilanzen mit anderen wichtigen Indikatoren wie Treibhausgas- und Energiebilanzen,

organische Bodensubstanz bis zur Biodiversität, die sich nur in einem komplexen

Ansatz quantifizieren lassen (Küstermann et al. 2009).

Die landwirtschaftliche Produktion steht in diesem Bereich sicherlich sehr in der

Pflicht. Das Instrumentarium ist grundsätzlich vorhanden und auch die gesetzlichen

Vorgaben (Düngeverordnung, Wasserrahmenrichtlinie usw.) sind bereits jetzt

beträchtlich. Aus Sicht der Lebensmittelwirtschaft muss dabei auch berücksichtigt

werden, dass zwischen den berechtigten Qualitätsansprüchen von

Verarbeitungsprozessen und der Umweltbelastung durch Stickstoff in einigen Fällen

nur schwer lösbare Widersprüche bestehen.

Organische Bodensubstanz

Auch wenn durch die Bestimmungen von Cross Compliance die Humusbilanz wieder

einen gewissen Bekanntheitsgrad erhalten hat, ist es für die praktische

Betriebsführung bislang von untergeordneter Bedeutung. Der Bedarf an Biomasse

steigt jedoch kontinuierlich und da inzwischen auch die Reststoffe aus der

Landwirtschaft massiv nachgefragt werden, gewinnen Humusbilanzen eine größere,

auch ökonomische Bedeutung. Auf leichteren Standorten oder unter

Anbaubedingungen mit einer hohen Abfuhr von organischer Substanz (Strohverkauf)

und intensivem Hackfruchtanbau sind derzeit schon sinkende Humusgehalte zu

beobachten, die mittelfristig zu Ertragsdepressionen führen werden. Hier besteht

eine sehr starke Wechselwirkung mit den jahresspezifischen Witterungsbedingungen

und natürlich auch den Standortbedingungen. Betriebsmanagementsysteme, deren

Standardwerte bei den Humusbilanzen wissenschaftlich fundiert sind, können

wertvolle Hinweise für die Betriebsführung und für strategische Planungen im

Hinblick auf Investitionen liefern. Darüber hinaus bestehen zwischen dem Humus

und den Energie- und Treibhausgasbilanzen enge Wechselwirkungen, die bei einer

sachgerechten Bilanzierung beachtet werden sollten (Ulrich et al. 2004, Rutt et al.

2006, Ulrich et al. 2006).

Bodenschadverdichtung


Hinsichtlich der Bodenschadverdichtung ist die Situation deutlich anders zu

beurteilen als beispielsweise bei Stickstoff. Der Wert eines Indikators zur

Bodenschadverdichtung liegt in erster Linie in einer Sensibilisierung auf betrieblicher

Ebene. Schätzungen besagen, dass ca. 30 bis 40 % der deutschen Ackerfläche von

Bodenschadverdichtungen betroffen sind. Auch wenn die tatsächlich dadurch

verursachten Ertragsverluste wissenschaftlich umstritten sind, kann insgesamt davon

ausgegangen werden, dass bodenschonende Bearbeitungs- und Erntemaßnahmen

durchaus auch zu höheren Erträgen führen werden. Ohne ein geeignetes

Betriebsmanagementsystem sind diese Informationen auf der Betriebsebene

normalerweise nicht verfügbar. Darüber hinaus sei auch auf die engen

Wechselwirkungen mit der Energiebilanz verwiesen (Rücknagel et al. 2005, 2006,

2007).

Erosion

Die Erosion ist ein klassisches Beispiel für eine schleichende und oft unterschätzte

Bodendegradation, die nur wahrgenommen wird, wenn die Folgen nicht mehr

korrigierbar sind. Bei den hiesigen Standortverhältnissen sollte die Erosion deutlich

unter 10 t Boden/ha und Jahr liegen. Im ersten Moment mag dieser Wert

vergleichsweise hoch erscheinen, wenn man allerdings berücksichtigt, dass bereits

deutlich weniger als ein mm Bodenverlust pro Hektar zu einer Überschreitung dieses

Grenzwertes führt, wird die Dramatik deutlich. Bei einer klaren regionalen Zuordnung

können Betriebsmanagementsysteme hier zu einer sehr standortgenauen

Potenzialabschätzung führen und so auf der Ebene des Schlages oder Teilschlages

auf die Schwachstellen in der Produktionstechnik aufmerksam machen. Hierbei sollte

immer bedacht werden, dass Erosion im größeren Stil nicht reparabel ist und so zu

einem unwiederbringlichen Verlust der Produktionsgrundlage führt (Siebrecht et al.

2006).

Biodiversität

In der öffentlichen Wahrnehmung spielt Biodiversität häufig eine zentrale Rolle, auch

wenn dies oft auch auf einzelne Spezies mit besonderer Publizität begrenzt ist. Mehr

noch als bei anderen Indikatoren ist eine direkte Messung von Biodiversität auf der

Betriebsebene mit vertretbarem finanziellen Aufwand nicht möglich. Hier sind


Indikatorsysteme die einzige Lösung (Heyer et al. 2003, Heyer und Christen 2004,

2005). Ob dies dann auf der einzelbetrieblichen Ebene auch Vorteile bringt, hängt

sehr von der spezifischen strukturellen Situation ab. Es gibt aber durchaus Hinweise,

dass eine erhöhte Biodiversität bei den Kulturarten zu einer insgesamt stabileren

Ertragssituation führt und damit auch zu Einkommensvorteilen führt (Christen 2008).

Hierbei müssen die Verbesserungen aber dann konsequent auf die jeweiligen

Einzelmaßnahmen zurückgeführt werden (Christen et al. 2002, 2003).

Energie- und Treibhausgasbilanzen

Wie schnell politische Rahmenbedingungen bei Umweltindikatoren für die praktische

Betriebsführung relevant werden können, zeigt sich bei der Bilanzierung von Energie

und Treibhausgasen. Noch vor wenigen Jahren war die Quantifizierung von Energie

und Treibhausgasen der landwirtschaftlichen Produkte oder Wertschöpfungsketten

die Domäne von weniger Experten im wissenschaftlichen Bereich. Trotz der Vielzahl

interessanter Anwendungsmöglichkeiten einer energetischen Betrachtung von

Betriebsabläufen aus, war der Aufwand der Berechnung i.d.R. zu groß.

Inzwischen haben diese Indikatoren aus politischer wie auch aus

gesamtgesellschaftlicher Sicht eine zentrale Bedeutung erlangt. Dies dokumentiert

sich in der – fälschlicherweise – als Nachhaltigkeitsverordnung apostrophierten

Richtlinie für die Produktion von Biokraftstoffen bis hin zu den CO2-Fußabdrücken,

deren Erstellung recht aufwändig ist, die aber trotzdem in verschiedenen

Wertschöpfungsketten genutzt werden. Der Begriff der Nachhaltigkeit wird hier zwar

oft benutzt, sachlogisch greifen die Konzepte aber deutlich zu kurz und werden dem

inhaltlichen Anspruch nicht gerecht.

Obwohl der gesamte Bereich derzeit sehr stark von politischen Einflüssen dominiert,

ist es sicherlich kein Nachteil, wenn auf der Betriebsebene belastbare Daten

vorhanden sind. In der Lebensmittelwirtschaft besteht hier in Anlehnung an Konzepte

des „Life-Cycle-Assessment“ die Möglichkeit stufenübergreifend zu argumentieren.

Die Berechungen sind allerdings recht umfangreich und basieren immer auf einer

Reihe von Annahmen und Rahmenbedingungen (Christen und Deumelandt 2008,

Wagner und Christen 2009).


Schlussbetrachtung

Zukunftsfähige Unternehmensführung im landwirtschaftlichen Bereich hat schon

immer die mittel- und langfristigen Aspekte von Einzelmaßnahmen und

Produktionsrichtungen berücksichtigt. Das Konzept der Nachhaltigkeit spielt daher

implizit schon eine wichtige Rolle. Je nach Zeithorizont gibt es aber auch eine ganze

Reihe von Beispielen für Fehlentwicklungen, die erst nach vielen Jahrzehnten zu

fatalen Folgen geführt haben. Zusätzlich sind heute einige Indikatoren und

Indikatorbereiche bedeutsam – Energie, Treibhausgasbilanzen, Biodiversität,

Bodenschadverdichtung – die sich ohne die Hilfe von Indikatoren auf der

einzelbetrieblichen Ebene nicht quantifizieren lassen. Zwischen den langfristigen

Effekten einerseits und mittel- oder kurzfristigen Einflüssen andererseits muss eine

ausgewogene und ökonomisch tragfähige Balance gefunden werden. An dieser

Stelle können Betriebsmanagementsysteme einen wichtigen Beitrag in der

praktischen Betriebsführung leisten.

Um inhaltlich die Nachhaltigkeit der Nutzungssysteme zu verbessern liegt der

Schlüssel in der Kulturartenvielfalt und der Fruchtfolge. Nur mit ausgewogenen

Fruchtfolgen (Wechsel von Blatt- und Halmfrucht, Berücksichtigung von

Sommerungen) können Ziele hinsichtlich der Einzelindikatoren erreicht werden.

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