Geschäftsbericht 2010 - VR-Bank Bayreuth

vr.bank.bayreuth.de

Geschäftsbericht 2010 - VR-Bank Bayreuth

GESCHÄFTSBERICHT 2010

Menschen,

Werte,

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Traditionen.

Wir machen den Weg frei.


Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

... was

uns

antreibt

unseren diesjährigen Geschäftsbericht haben wir ganz unter

das Motto der Volksbanken Raiffeisenbanken „Jeder

Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg

frei.“ gestellt. Sie entdecken deshalb auch auf den verschiedenen

Seiten eine Vielzahl von Kundinnen und Kunden,

sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VR-Bank

Bayreuth, die Ihnen ihren persönlichen Antrieb verraten:

Im Büro, beim Sport, beim Brauchtum oder in der Familie.

Ganz egal. So verschieden wie die Menschen sind, sind

auch ihre Antriebe. Seien Sie gespannt!

Und was treibt Sie an?

„Nähe gewährleisten“

„Ein offenes Ohr haben“

„Traditionen pflegen und weiterentwickeln“

„Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Selbstverwaltung“


„Der Mensch im Mittelpunkt“

„Unsere Mitglieder fördern“

„Das Lachen unserer Mitarbeiter“

„Arbeitsplätze in der Region schaffen und erhalten“

„Menschen begegnen“

„Die Region im Blick haben“

„Gemeinsam erfolgreich sein“

„Partnerschaftlich agieren“

„Individuell und ganzheitlich beraten“

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

3


„Verantwortung. „


Vorwort

Verantwortung

... ist das, was uns Tag für Tag aufs Neue antreibt

Sehr geehrte Mitglieder, Kundinnen und Kunden,

sehr geehrte Geschäftspartner,

die Finanzkrise und ihre Folgen haben tiefgreifende Veränderungen innerhalb der

Bankbranche ausgelöst. Kundenerwartungen, technologische Neuerungen, zunehmende

Regulierung, unfairer Wettbewerb sowie steigende Personal- und Betriebs-

kosten setzen hohe Ansprüche an Banken und ihre Mitarbeiter.

Genossenschaften sind durch ihre lange Tradition gesellschaftlich verantwortlichen

Handelns nach wie vor für die Herausforderungen am Bankenmarkt gut gerüstet.

Diese Tradition beruht von Anfang an auf dem Gedanken, wirtschaftliche und gesellschaftliche

Probleme gemeinsam zu lösen. Unternehmerische Verantwortung, Partnerschaft

und Nachhaltigkeit sind dabei oberste Prinzipien.

Wir, die VR-Bank Bayreuth, als Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken

Raiffeisenbanken, konnten mit einer verlässlichen Geschäftspolitik und der Kompetenz

und dem Engagement unserer Mitarbeiter auch im schwierigen Marktumfeld das

Geschäftsjahr 2010 erfolgreich abschließen.

An dieser Stelle bedanken wir uns bei unseren Kunden und Geschäftspartnern für die

vertrauensvolle Zusammenarbeit und bei unseren Mitgliedern für die jahrelange Treue.

Gerade unsere Mitglieder profitieren in Zukunft noch stärker von unserem gemeinsamen

Erfolg. Mit einer attraktiven Dividende, einem zusätzlichen Bonus und vielen

weiteren Vorteilen.

Kundenorientierung und nachhaltiges Wirtschaften bei gleichzeitiger Effizienz-

steigerung stehen weiterhin stets im Fokus unseres Handelns. Die Strategie einer vertrauensvollen

Partnerschaft wollen wir auch künftig weiterverfolgen – zusammen mit

unseren Mitarbeitern, unseren Kunden, unseren Mitgliedern und den Menschen

in unserer Region.

Herzliche Grüße

Karlheinz Löbl Jürgen Dünkel

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

5


... mit vereinten

Kräften mehr

erreichen!

Mit einem starken Partner an der Seite geht vieles leichter

und es gibt nur wenige Ziele, die man nicht gemeinsam

erreichen kann. Zusammen mit unseren Mitgliedern sind

wir eine starke Gemeinschaft, die sich wirtschaftlich,

gesellschaftlich und kulturell in der Region einbringt. Das

ist es, was wir unter dem „Wir machen den Weg frei“-

Prinzip verstehen.

Dividende:

Als Mitglied bekommen

Sie von uns eine attraktive

Dividende auf Ihre

Genossenschaftsanteile.

VR-MitgliederBonus:

Zusätzlich zur Dividende werden Sie als Mitglied für Ihre

intensive Geschäftsbeziehung mit uns belohnt, indem

wir für Geldeingänge, Sparraten, Guthaben und Kredite

weitere Punkte vergeben. Diese zahlen sich in barem

Geld aus – jeder Punkt bringt 1 €. So können wir Ihren

individuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg fair

berücksichtigen.

Begrüßungsgeschenk:

Wenn Sie als neues Mitglied unserem

Haus beitreten, werden Sie von uns

gebührend begrüßt. Sie bekommen von

uns eine kleine Aufmerksamkeit, die

Sie jeden Tag aufs Neue daran erinnern

soll, dass Sie Mitglied einer starken

Gemeinschaft geworden sind.


MitgliederEhrung:

Unsere langjährige vertrauensvolle

Partnerschaft verdient eine besondere

Anerkennung. Deshalb ehren

wir jährlich unsere Mitglieder mit

rundem Jubiläum ab 50 Jahren.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

MitgliederBrief:

Als Mitglied unseres Hauses sind Sie gleichzeitig Eigentümer

unserer Bank und werden dadurch exklusiv vorab

über wichtige Änderungen und Themen informiert. Zwei-

mal jährlich erscheint hierzu unser MitgliederBrief, den

Sie direkt bequem nach Hause geschickt bekommen, um

Ihre Bank ein Stückchen besser kennen zu lernen.

VR-BankCard PLUS:

Als Mitglied bekommen Sie eine besondere

ec-Karte im exklusiven goldenen Design.

Mit dieser erhalten Sie attraktive Zusatzleistungen,

mehr Serviceangebote und viele

Vorteile bei unseren 130 Partnerfirmen in

der Region.

VR-MitgliederReisen

1. bis 11. Juni 2011

Ostsee & Baltikum

Gehen Sie mit uns auf Entdeckungstour!

Faszination hautnah!

Nehmen Sie Kurs auf einige der schönsten

Ankerplätze in der Ostsee und genießen Sie

dabei den Luxus des Reiseschiffes „Mein

Schiff 2”.______________________________

Kostenloser Informationsabend

18. Oktober 2010, 18 Uhr

Hauptgeschäftsstelle in Bayreuth

Annmeldung unter:

0921/882-0, in allen Geschäftsstellen

oder auf unserer Homepage.

VR-Bank Bayreuth

www.vr-bank-bayreuth.de

VR-MitgliederReise:

Als Mitglied unserer Bank haben Sie eine besondere Stellung

bei uns im Haus. Deshalb möchten wir Sie persönlich

näher kennenlernen. Und das in einer angenehmen

Atmosphäre in fernen Städten, Ländern und Kulturen

dieser Welt. Gehen Sie mit uns auf Reisen und genießen

die Rundum-Sorglospakete als Mitglied!

Wir machen den Weg frei.

7


... regional

denken und

handeln!

Wir als Genossenschaftsbank nehmen unseren Förderauftrag

sehr ernst und unterstützen gezielt kulturelle,

soziale und sportliche Vereine und Institutionen der

Region. Z. B. als Partner des Bayreuther Osterfestivals,

zahlreicher kirchlicher Einrichtungen oder des

BBC Bayreuth Nachwuchsbereichs helfen wir und

fördern damit unsere Heimat.

Insgesamt ca. 130 Vereine und Einrichtungen unserer

Region durften sich über eine Spende der VR-Bank Bayreuth

in 2010 freuen. Über 120.000 Euro flossen somit

als Unterstützung in unsere Region und an Einrichtungen

mit vielen ehrenamtlichen Helfern, die jeden Tag einen

wertvollen Beitrag für unsere Heimat leisten.


Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

14 VR-Mobile haben wir mittlerweile an Institutionen in

Stadt und Landkreis Bayreuth übergeben, um dort für die

notwendige Mobilität zu sorgen. „Wir wollen Engagement

fördern und Hilfe für jene ermöglichen, die auf die

Unterstützung anderer angewiesen sind“, so Karlheinz

Löbl, Vorstand der VR-Bank Bayreuth.

Das Gewinnsparen der VR-Bank Bayreuth ist eine

gemeinsame Aktion mit dem genossenschaftlichen

Gewinnsparverein und ermöglicht unseren Kunden

Gewinnsparlose zu kaufen. Von 5 Euro pro Los werden

4 Euro angespart und am Jahresende dem Kunden gutgeschrieben,

1 Euro ist der Gewinnspieleinsatz. Mit diesem

kommt er nicht nur in den Genuss attraktiver Gewinne,

wie Reisen, Bargeld und Autos, sondern leistet mit 25 Ct

pro Los einen wertvollen Beitrag für seine Heimat.

Wir machen den Weg frei.

9


„Gefühle

übertragen. „

Peter Coler

Künstler, Bayreuth


Andrea Bauernfeind, Thomas & Ute Wenk

Gastronomen, Bayreuth

Katrin Lang

Kreisbäuerin, Oberschwarzach

„Faszination

Tier und Natur. „

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

„Lebensqualität in

Bayreuth verbessern. „

Wir machen den Weg frei.

11


„Begehrlichkeiten

wecken. „

Martin Pos & Matthias Steinacker

CYBEX, Bayreuth


„Von der Idee

zum Erfolg. „

Rüdiger Eismann, Matthias Bär, Karl-Martin Popp

Eismann und Partner Steuerberatungsgesellschaft, Weidenberg, Bayreuth und Pegnitz

„Die Zufriedenheit

unserer Kunden

durch innovative

Automatisierungs-

und IT-Lösungen. „

Dieter Herrmannsdörfer

Hermos AG, Mistelgau

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Wir machen den Weg frei.

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„Aus der

Geschichte

Zukunft

gestalten. „

Udo Schmidt-Steingraeber

Steingraeber & Söhne Piano- und Flügelfabrik KG, Bayreuth


Thomas Lodes

Kaufmännischer Leiter, Brauerei Gebr. Maisel KG, Bayreuth

Thomas Köhler

Fotograf, Bayreuth

„Fotografie aus

Leidenschaft. „

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

„Mach , s auf

Deine Weisse. „

Wir machen den Weg frei.

15


Wer aufhört, besser zu werden,

hat aufgehört, gut zu sein.

Philip Rosenthal, Unternehmer


JAHRESABSCHLUSS 2010

Bericht des Vorstandes

Einleitung

Die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands war im

Jahr 2010 von einem kräftigen Konjunkturaufschwung

mit seinen positiven Auswirkungen auf die Unternehmen

und Verbraucher geprägt. Gleichzeitig erreichte die Verschuldung

der öffentlichen Hand ein neues Rekordniveau.

Hochverschuldete Staaten sorgten für Unruhe an den

Finanzmärkten und mussten die Hilfe anderer Länder in

Anspruch nehmen. Auch im Bankensektor haben viele Institute

die Finanzmarktkrise noch nicht überwunden und

benötigen weiterhin staatliche Hilfe, was einen ungleichen

Wettbewerb zur Folge hat.

Im Geschäftsgebiet unserer VR-Bank verlief die wirtschaftliche

Entwicklung sehr zufriedenstellend.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Die Genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken-

Raiffeisenbanken konnte ihren stabilen und soliden Erfolgskurs

fortsetzen. Bilanzsumme, Einlagen- und Kreditvolumen

sind deutlich gewachsen. Die Ertragslage ist gut.

Unsere VR-Bank war trotz eines sehr aggressiven, teilweise

unfairen Wettbewerbs weiterhin sehr erfolgreich. Unsere

Mitglieder und Kunden schätzen unsere solide, nachhaltige

Geschäftspolitik und schenken uns ihr Vertrauen. Dies

fand seinen Niederschlag in einem hohen Zuwachs an

neuen Mitgliedern, in einem gestiegenen Kundenvolumen

und einem guten Geschäftsergebnis.

„4.00 Uhr.

Miau. Teddy. „

Klaus Obert

Kundenservice, Bayreuth

Wir machen den Weg frei.

17


JAHRESABSCHLUSS 2010

Bericht des Vorstandes

„Werte

weitergeben. „

Angelika Pfaffenberger mit Enkeln Smilla, Inga und Toni

Privatkundenbetreuerin, Mistelgau

Entwicklung betreutes Kundenvolumen

Wir bieten unseren Mitgliedern und Kunden mit kreativen

Ideen und individuellen Lösungen einen Mehrwert in allen

Lebenssituationen – zu fairen Preisen und auf verschiedenen

Vertriebswegen. Dabei setzen wir auf eine langfristig

angelegte Partnerschaft.

Betreutes Kundenvolumen

Entwicklung

1.700

1.650

1.600

1.550

1.500

1.450

1.400

1.350

1.300

Mio. Euro

2002

1.319

2003

1.379

2004

1.405

2005

1.482

2006

1.512

2007

1.549

2008

1.550

2009

1.640

2010

1.656

Das gesamte für unsere Mitglieder und Kunden betreute

Geschäftsvolumen (bilanzielles und außerbilanzielles, das

heißt an unsere Verbundpartner vermitteltes und dort im

Bestand befindliches Volumen) stieg um 16 Mio. EUR auf

1.656 Mio. EUR. Es setzt sich zusammen aus dem betreuten

Kundenanlagevolumen und dem betreuten Kundenkreditvolumen.


Entwicklung betreutes Kundenanlagevolumen

Das betreute Kundenanlagevolumen konnte insgesamt um

10 Mio. EUR auf 1.126 Mio. EUR ausgeweitet werden. Die

Entwicklung in diesem Bereich war das ganze Jahr über

geprägt vom Abwägen zwischen Volumen und betriebswirtschaftlichem

Ergebnis bei vielen Einzelgeschäften.

Neben konditionsbedingten Abflüssen wurden bilanzielle

Kundeneinlagen auch zu vermehrten Wertpapierkäufen

und zu außerplanmäßigen Tilgungen von Baufinanzierungskrediten

verwendet.

„Gemeinsame

Träume verwirklichen. „

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Entwicklung Kundenanlagevolumen

1150

1100

1050

1000

950

900

850

800

Mio. Euro

2002

828

2003

888

2004

921

Wir machen den Weg frei.

2005

986

2006

1018

2007

1024

2008

1029

Sabine Riedhammer mit Ehemann Dominik

Firmenkundenberaterin, Auerbach

2009

1116

2010

1126

19


JAHRESABSCHLUSS 2010

Bericht des Vorstandes

Förderbilanz 2010

− aus der Region, für die Region, mit der Region verbunden

19.541 Mitglieder tragen die VR-Bank Bayreuth

1.615 neue Mitglieder sind unserer starken

Gemeinschaft beigetreten

63.405 Kunden vertrauen unseren Finanzdienstleistungen

256.012 € Dividende schütteten wir zur Förderung unserer

Mitglieder aus

311.219 € flossen als Bonus an unsere Mitglieder zum Dank

für die intensive Geschäftsbeziehung

245 Mitarbeiter aus der Region beschäftigt die

VR-Bank Bayreuth

19 junge Menschen aus der Region wurden per

31.12.2010 in der VR-Bank Bayreuth ausgebildet

927 Seminartage investierten wir zur Weiterbildung

unserer Mitarbeiter

17,2 Mio. € Wertschöpfung fließen als Beitrag zum

erwirtschafteten Sozialprodukt unserer Region zu

1,9 Mio. € Steuern zahlte die VR-Bank Bayreuth

1.126 Mio. € haben Kunden und Mitglieder der

VR-Bank Bayreuth als Einlagen anvertraut

530 Mio. € betreutes Kreditvolumen der VR-Bank Bayreuth

diente zur Finanzierung gewerblicher und privater

Investitionen

120.000 € verwendete die VR-Bank Bayreuth zur Förderung

und Unterstützung sozialer, kultureller und

sportlicher Projekte in der Region

26 Filialen unterhält die VR-Bank Bayreuth zur

flächendeckenden Versorgung der Region

Thomas Wolfrum

Innenrevisor, Bayreuth

Entwicklung betreutes Kundenkreditvolumen

Im Kundenkreditgeschäft begleiten wir viele Unternehmen

mit Investitionsfinanzierungen und Betriebsmittelkrediten.

Im Privatkundengeschäft waren Kredite rund um die Immo-

bilie und Konsumentendarlehen gefragt.

Insgesamt konnten wir unser betreutes Kreditvolumen um

6 Mio. EUR auf 530 Mio. EUR steigern. Das Wachstum

des Kreditvolumens wurde negativ durch vorzeitige Rückzahlung

von Baufinanzierungsdarlehen in Höhe von ca. 15

Mio. EUR aufgrund der aktuell niedrigen Einlagenverzinsung

beeinflusst.

Das Kreditportfolio ist nach Branchen breit gestreut. Die

Größenklassengliederung ist ausgewogen. Akute Risiken

im Kreditgeschäft sind in voller Höhe durch Einzelwertberichtigungen

abgeschirmt. Latente Risiken sind durch Vorsorgereserven

abgedeckt.

Entwicklung Kundenkreditvolumen

540

530

520

510

500

490

480

470

Mio. Euro

2002

491

2003

491

2004

484

„Sportliche

Erfolge feiern. „

2005

495

2006

504

2007

498

2008

521

2009

524

2010

530


Entwicklung Ertragslage

Im Berichtsjahr war auf der Einnahmenseite ein deutlicher

Anstieg des Zinsüberschusses um ca. 0,7 Mio. EUR

auf 19,3 Mio. EUR und eine Erhöhung des Provisionsüberschusses

um 0,4 Mio. EUR zu verzeichnen.

Die Personalaufwendungen konnten auf Vorjahresniveau

gehalten werden (- 37 TEUR).

Die anderen Verwaltungsaufwendungen (Sachkosten)

konnten um 0,3 Mio. EUR reduziert werden. Infolge der

Erweiterung der Hauptstelle erhöhten sich Abschreibungen

auf Immobilien und Mobilien einschließlich der Betriebssteuern

um 0,3 Mio. EUR.

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Der Bewertungsaufwand für das Kundenkreditgeschäft und

für den Bestand der eigenen Geldanlagen war niedrig.

Das außerordentliche Ergebnis hängt im Berichtsjahr auch

mit den erstmals anzuwendenden Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes

zusammen. Auf das Wahlrecht,

den Zuführungsbetrag bei Pensionsrückstellungen

auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wurde verzichtet.

Nach der Dotierung der Vorsorgereserve nach § 340 f HGB

mit einem deutlichen Betrag beträgt der Gewinn vor Steuern

5.542 TEUR (Vorjahr 6.579 TEUR). Nach Abzug der

Steuern und einer Zuführung von 1 Mio. EUR zum Fonds

für allgemeine Bankrisiken verbleibt ein Jahresüberschuss

in Höhe von 2.558 TEUR (Vorjahr 3.519 TEUR).

„Zeit mit

meinen Jungs. „

Karl-Heinz Fechner mit Söhnen Pascal und Cedric

Firmenkundenbetreuer, Marktleugast

Wir machen den Weg frei.

21


JAHRESABSCHLUSS 2010

Bericht des Vorstandes

„Bewegung.

Gespräche.

Impulse. „

Waltraud Stahl

Kundenservice, Bindlach

Entwicklung Provisionsgeschäft

Neben einer qualifizierten Beratung gehören erstklassige

Produkte zu einer optimalen Kundenbetreuung. Ergänzend

zu unseren eigenen Produkten liefern uns die namhaften

Partner der Genossenschaftlichen FinanzGruppe

hochwertige, solide Produkte.

Die bedarfsgerechte umfassende Beratung unserer Mitglieder

und Kunden spiegelt sich in einer deutlichen Ausweitung

des Wertpapier-, Versicherungs-, Bauspar- und

Außenhandelsgeschäftes wider. Die überdurchschnittlichen

hohen Provisionsüberschüsse konnten um 358 TEUR

auf 7,9 Mio. EUR gesteigert werden.

Entwicklung Provisionsüberschuss

T Euro

8.000

7.500

7.000

6.500

6.000

5.500

5.000

2002

5.305

2003

6.035

2004

6.375

2005

6.706

Entwicklung Eigenkapital und Vermögenslage

Das Eigenkapital kann durch das erwirtschaftete Jahresergebnis

deutlich gestärkt werden. Insgesamt verfügt die

Bank über eine angemessene Eigenkapitalausstattung. Die

Vermögenslage ist dem Geschäftsumfang angemessen.

Finanz- und Liquiditätslage

2006

7.178

2007

7.823

2008

7.963

2009

7.540

2010

7.898

Wir finanzieren uns nahezu ausschließlich aus den vielen

Geschäftsbeziehungen mit unseren Privat- und Firmenkunden.

Die Liquidität ist sehr gut. Die Zahlungsfähigkeit

war im Berichtsjahr zu jeder Zeit gegeben.


Zehn kompetente Partner im Verbund machen die VR-Bank

Bayreuth noch stärker.

„Neue

Herausforderungen. „

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Entwicklung eigene Geldanlagen und liquide Mittel

Die nicht im Kundenkreditgeschäft ausgereichten liquiden

und längerfristig zur Verfügung stehenden Mittel legen wir auf

Konten der Deutschen Bundesbank und bei anderen Kreditinstituten

sowie in Wertpapieren an (eigene Geldanlagen).

Der Gesamtbestand beträgt Ende 2010 372 Mio. EUR.

Alle Geldanlagen sind breit diversifiziert und mit gutem

Rating ausgestattet. Sämtliche Wertpapiere sind nach dem

strengen Niederstwertprinzip bewertet.

Personal und Sozialbereich

Unsere VR-Bank Bayreuth ist mit 245 Mitarbeitern einer

der großen Arbeitgeber der Region. 19 Auszubildende erhalten

bei uns eine qualifizierte Ausbildung. Damit leisten

wir einen wichtigen Beitrag für die Zukunft unserer Jugend

und bereiten uns auf die Auswirkungen der demografischen

Entwicklung vor.

Unsere betrieblichen Sozialleistungen sind wettbewerbsgerecht.

Michael Hartmann

Vertriebsmarketing, Hummeltal

Wir machen den Weg frei.

23


JAHRESABSCHLUSS 2010

Bericht des Vorstandes

„Natur

lebendig

erleben. „

Bernd Polster

Leiter Betriebsorganisation, Pegnitz

Zusammenfassende Beurteilung

der Lage der VR-Bank Bayreuth

Unsere VR-Bank hat sich im Geschäftsjahr 2010 in einem

intensiven Verdrängungswettbewerb gut behauptet. Das

betreute Kundenvolumen konnte weiter ausgebaut werden.

Der erwirtschaftete Gewinn ermöglicht eine deutliche

Stärkung des Eigenkapitals und die Ausschüttung

einer ordentlichen Dividende. Zusätzlich erhalten unsere

Mitglieder einen Bonus in Höhe von 311 TEUR.

Für alle erkennbaren Risiken wurde Vorsorge getroffen.

Die Risikolage ist insgesamt überschaubar.

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzgewinn wie folgt zu

verwenden:

2,1 % Dividende auf die Geschäftsguthaben

256.011,96 EUR

Zuführung zur gesetzlichen Rücklage

1.000.000,00 EUR

Zuführung zur den anderen Rücklagen

1.305.000,00 EUR

Vortrag auf neue Rechnung

1.164,94 EUR

insgesamt

2.562.176,90 EUR


Chancen und Risiken

der voraussichtlichen Entwicklung

Wir erwarten in den nächsten Jahren einen unverändert

anhaltend harten Wettbewerb im Kundengeschäft, sich

weiter entwickelnde Kundenansprüche, einen Preisdruck

bei Standardprodukten und wachsende aufsichtsrechtliche

Anforderungen.

Aufgrund der Konjunkturprognosen rechnen wir mit einem

qualitativ guten Wachstum im Kundengeschäft. Die Erträge

und Aufwendungen planen wir vorsichtig. Die Umsetzung

eines Kostenoptimierungsprogramms soll bis einschließlich

2013 eventuell sinkende Erträge überkompensieren.

Wir gehen davon aus, dass der Gewinn vor Steuern in den

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

nächsten Jahren weiterhin über der internen Zielmarke

von 0,65 % der durchschnittlichen Bilanzsumme liegen

wird.

Insgesamt sehen wir uns mit unserem erfolgreichen Geschäftsmodell

und der schon immer auf langfristige und

faire Kundenpartnerschaft ausgerichteten Geschäftspolitik

gut aufgestellt. Wir gehen davon aus, auch die zukünftigen

Chancen für unsere Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter

nutzen zu können.

„Gemeinsamkeiten

mit Freunden teilen. „

Benjamin Biersack (vorne links)

Finanzbetreuer, Ebermannstadt

Wir machen den Weg frei.

25


JAHRESABSCHLUSS 2010

Bericht des Vorstandes

Schlussbemerkung

Auch im Geschäftsjahr 2010 zeigte sich deutlich, dass unsere

Mitglieder und Kunden die solide, stetige Geschäftspolitik

unserer VR-Bank schätzen, ihr vertrauen und unsere

Bank als Garant für Stabilität und Sicherheit sehen. Wir

werden alles daran setzen, dieses Vertrauen täglich neu

zu erarbeiten.

Unser Dank gilt allen Mitgliedern und Kunden für ihre Verbundenheit,

Treue und für die gute Zusammenarbeit. Wir

sehen darin Anerkennung für unsere Leistung und Verpflichtung

für die Zukunft zugleich.

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

die mit fachlichem Können und Engagement entsprechend

zum Erfolg der VR-Bank Bayreuth beigetragen

haben.

Herzlichen Dank auch den Herren des Aufsichtsrates für

die gute Zusammenarbeit und kritische Begleitung.

Wir danken den Damen und Herren des Wirtschaftsbeirates

für ihre beratende Mitarbeit.

Unser Dank gilt den genossenschaftlichen Verbänden, unseren

Verbundpartnern und der Deutschen Bundesbank

für die gewährte Unterstützung und Zusammenarbeit.

Bayreuth, im Juni 2011.

Der Vorstand

Karlheinz Löbl Jürgen Dünkel


JAHRESABSCHLUSS 2010

Bericht des

Aufsichtsrates

Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung

und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine

Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich

fallenden Beschlüsse. Den Jahresabschluss, den Lagebericht

und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat

der Aufsichtsrat geprüft und für in Ordnung befunden. Der Vorschlag

für die Verwendung des Jahresüberschusses – unter Einbeziehung

des Gewinnvortrages – entspricht den Vorschriften der Satzung.

Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und die Ausschüsse des

Aufsichtsrates in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung,

die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie

über besondere Ereignisse.

Im Jahre 2010 hat der Aufsichtsrat insgesamt fünf Sitzungen abgehalten.

Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat aus seiner Mitte einen Kreditausschuss,

einen Personalausschuss und einen Bauausschuss gebildet.

Der vorliegende Jahresabschluss 2010 mit Lagebericht wurde vom

Genossenschaftsverband e. V. geprüft. Über das Prüfungsergebnis

wird in der Vertreterversammlung berichtet.

Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand

vorgelegten Jahresabschluss zum 31.12.2010 festzustellen und die vorgeschlagene

Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen.

Durch den Ablauf der Wahlzeit scheiden in diesem Jahr die Herren Dr.

Georg Dumbach, Horst Eggers und Karl Lappe aus dem Aufsichtsrat

aus. Herr Eggers kann wegen Erreichung der Altersgrenze nicht wiedergewählt

werden. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Eggers für seine

langjährige ehrenamtliche Tätigkeit. Die Wiederwahl von Herrn Dr.

Dumbach und Herrn Lappe ist zulässig. Gleichzeitig schlägt der Aufsichtsrat

die Erweiterung des Gremiums um drei weitere Kandidaten

vor. Der Aufsichtrsrat spricht dem Vorstand und den Mitarbeitern

Dank für die geleistete Tätigkeit aus.

Bayreuth, im Juni 2011.

Manfred Nüssel

Vorsitzender des Aufsichtsrates

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Die Mitglieder des

VR-Bank Aufsichtsrates

Dipl.-Ing. (FH) Manfred Nüssel

Vorsitzender, Präsident des Deutschen

Raiffeisenverbandes, Bad Berneck

Horst Eggers

stellvertretender Vorsitzender,

Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer

für Oberfranken, Bayreuth

Dr. med. dent. Georg Dumbach

Kieferorthopäde, Pegnitz

Frank Görl

Geschäftsführer, Plankenfels

Karl Lappe

Landwirtschaftsmeister, Mistelgau

Heinz Ponfick

Steuersachbearbeiter, Goldkronach

Wir machen den Weg frei.

Bestätigungsvermerk des Prüfungsverbandes:

Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk des

Genossenschaftsverbandes e.V. wurde mit Datum

14. Juni 2011 erteilt.

27


JAHRESABSCHLUSS 2010

Kurzfassung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 – Aktivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

EUR EUR EUR EUR TEUR

1. Barreserve

a) Kassenbestand 6 260 444,20 6 819

b) Guthaben bei Zentralnotenbanken 13 390 324,99 14 198

darunter: bei der Deutschen Bundesbank 13 390 324,99 ( 14 198)

c) Guthaben bei Postgiroämtern - 19 650 769,19 0

2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur

Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind

a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen

sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen - -

darunter: bei der Deutschen

Bundesbank refinanzierbar - ( -)

b) Wechsel - - -

3. Forderungen an Kreditinstitute

a) täglich fällig 5 265 653,95 13 656

b) andere Forderungen 80 592 123,37 85 857 777,32 122 502

4. Forderungen an Kunden 409 063 507,35 407 675

darunter: durch Grundpfandrechte gesichert 89 333 617,42 ( 78 109)

Kommunalkredite 5 437 801,78 ( 12 758)

5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere

a) Geldmarktpapiere

aa) von öffentlichen Emittenten - -

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank - ( -)

ab) von anderen Emittenten - - -

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank - ( -)

b) Anleihen und Schuldverschreibungen

ba) von öffentlichen Emittenten 9 173 112,74 8 182

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 9 173 112,74 ( 8 182)

bb) von anderen Emittenten 188 431 135,08 197 604 247,82 172 488

darunter: beleihbar bei der

Deutschen Bundesbank 181 506 301,92 ( 158 364)

c) eigene Schuldverschreibungen 477 183,32 198 081 431,14 299

Nennbetrag 463 000,00 ( 293)

6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 68 287 310,53 68 744

6a. Handelsbestand - -

7. Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften

a) Beteiligungen 13 012 370,22 13 012

darunter: an Kreditinstituten 2 787 175,36 ( 2 787)

an Finanzdienstleistungsinstituten - ( -)

b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 110 410,00 13 122 780,22 110

darunter: bei Kreditgenossenschaften 80 500,00 ( 81)

bei Finanzdienstleistungsinstituten - ( -)

8. Anteile an verbundenen Unternehmen 206 000,00 206

darunter: an Kreditinstituten - ( -)

an Finanzdienstleistungsinstituten - ( -)

9. Treuhandvermögen 1 177 714,58 1 386

darunter: Treuhandkredite 1 177 714,58 ( 1 386)

10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand

einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch - -

11. Immaterielle Anlagewerte

a) Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte - -

b) Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und

ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7 317,00 16

c) Geschäfts- oder Firmenwert - -

d) Geleistete Anzahlungen - 7 317,00 -

12. Sachanlagen 15 366 991,00 15 608

13. Sonstige Vermögensgegenstände 8 619 168,23 9 095

14. Rechnungsabgrenzungsposten 1 149 927,14 1 590

15. Aktive latente Steuern - -

16. Aktiver Unterschiedsbetrag aus Vermögensverrechnung - -

17. .................................... - -

Summe der Aktiva 820 590 693,70 855 586


Kurzfassung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 – Passivseite

Geschäftsjahr Vorjahr

EUR EUR EUR EUR TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

a) täglich fällig 785 748,09 819

b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 65 152 893,96 65 938 642,05 84 169

2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden

a) Spareinlagen

aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von drei Monaten 214 924 687,44 205 022

ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist

von mehr als drei Monaten 34 370 309,87 249 294 997,31 33 071

b) andere Verbindlichkeiten

ba) täglich fällig 321 488 542,44 304 052

bb) mit vereinbarter Laufzeit oder

Kündigungsfrist 89 477 303,12 410 965 845,56 660 260 842,87 131 990

3. Verbriefte Verbindlichkeiten

a) begebene Schuldverschreibungen 22 976 418,36 27 012

b) andere verbriefte Verbindlichkeiten - 22 976 418,36 -

darunter: Geldmarktpapiere - ( -)

eigene Akzepte und Solawechsel

im Umlauf - ( -)

3a. Handelsbestand - -

4. Treuhandverbindlichkeiten 1 177 714,58 1 386

darunter: Treuhandkredite 1 177 714,58 ( 1 386)

5. Sonstige Verbindlichkeiten 1 142 798,20 1 466

6. Rechnungsabgrenzungsposten 446 393,87 742

6a. Passive latente Steuern - -

7. Rückstellungen

a) Rückstellungen für Pensionen und

ähnliche Verpflichtungen 6 463 771,00 6 132

b) Steuerrückstellungen 60 000,00 914

c) andere Rückstellungen 4 353 800,17 10 877 571,17 4 044

8. ...................................... - -

9. Nachrangige Verbindlichkeiten 9 314 015,07 9 642

10. Genussrechtskapital - -

darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig - ( -)

11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 6 000 000,00 5 000

darunter: Sonderposten n. § 340e Abs. 4 HGB - ( -)

12. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital 13 123 225,00 12 820

b) Kapitalrücklage 3 010 895,63 3 011

c) Ergebnisrücklagen

ca) gesetzliche Rücklage 10 500 000,00 9 100

cb) andere Ergebnisrücklagen 13 260 000,00 11 675

cc) - 23 760 000,00 -

d) Bilanzgewinn 2 562 176,90 42 456 297,53 3 519

Summe der Passiva 820 590 693,70 855 586

1. Eventualverbindlichkeiten

a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen

abgerechneten Wechseln - -

b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und

Gewährleistungsverträgen 24 529 203,64 14 467

c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten

für fremde Verbindlichkeiten - 24 529 203,64 -

2. Andere Verpflichtungen

a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten

Pensionsgeschäften - -

b) Platzierungs- und

Übernahmeverpflichtungen - -

c) Unwiderrufliche Kreditzusagen 23 597 363,12 23 597 363,12 17 239

darunter: Lieferverpflichtungen aus

zinsbezogenen Termingeschäften - ( -)

29


JAHRESABSCHLUSS 2010

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2010 bis 31.12.2010

Geschäftsjahr Vorjahr

EUR EUR EUR EUR TEUR

1. Zinserträge aus

a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 26 002 130,45 27 751

b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen 5 225 171,20 31 227 301,65 5 835

2. Zinsaufwendungen -14 619 273,63 16 608 028,02 -18 183

3. Laufende Erträge aus

a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 2 334 145,84 2 778

b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften 323 969,44 359

c) Anteilen an verbundenen Unternehmen - 2 658 115,28 -

4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder

Teilgewinnabführungsverträgen 1 034 415,77 975

5. Provisionserträge 7 773 039,14 7 224

6. Provisionsaufwendungen -909 373,38 6 863 665,76 -659

7. Nettoertrag des Handelsbestands - 20

8. Sonstige betriebliche Erträge 1 368 216,92 452

9. ........................... - -

10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

aa) Löhne und Gehälter -10 056 330,08 -10 186

ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für

Altersversorgung und für Unterstützung -2 696 361,69 -12 752 691,77 -2 604

darunter: für Altersversorgung -836 381,79 ( -796)

b) andere Verwaltungsaufwendungen -5 524 546,46 -18 277 238,23 -5 791

11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf

immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen -1 063 818,53 -776

12. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1 311 805,55 -497

darunter: aus der Abzinsung -418 742,15 ( -)

13. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen

und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu

Rückstellungen im Kreditgeschäft -1 869 536,77 -7

14. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und

bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung

von Rückstellungen im Kreditgeschäft - -1 869 536,77 -

15. Abschreibungen u. Wertberichtigungen auf

Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen

und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere - -112

16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen

an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen

behandelten Wertpapieren 362 000,00 362 000,00 -

17. Aufwendungen aus Verlustübernahme - -

18. ........................... - -

19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 6 372 042,67 6 579

20. Außerordentliche Erträge 91 540,06 -

21. Außerordentliche Aufwendungen -921 381,93 -

22. Außerordentliches Ergebnis -829 841,87 ( -)

23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -1 896 979,58 -2 029

24. Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen -86 770,07 -1 983 749,65 -31

24a. Zuführung zum Fonds für allgemeine Bankrisiken -1 000 000,00 -1 000

25. Jahresüberschuss 2 558 451,15 3 519

26. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3 725,75 -

2 562 176,90 3 519

27. Entnahmen aus Ergebnisrücklagen

a) aus der gesetzlichen Rücklage - -

b) aus anderen Ergebnisrücklagen - - -

2 562 176,90 3 519

28. Einstellungen in Ergebnisrücklagen

a) in die gesetzliche Rücklage - -

b) in andere Ergebnisrücklagen - - -

2 562 176,90 3 519

28a. ................................................. - -

29. Bilanzgewinn 2 562 176,90 3 519


JAHRESABSCHLUSS 2010

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