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BRUMMIS AUF

DIESEL-ENTZUG

NUTZ FAHRZEUGE

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58,-; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 24. Jahrgang Mai 2012 10413

... ab S. 34

UMWELT- & ENERGIESPAR-SPIEGEL

ePaper


INHALT

Brummis auf Diesel-Entzug S. 34

Angesichts der Kraftstoffkosten ist in vielen Transportfirmen

sparen angesagt. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig. Um

sich diese Potenziale zu erschließen, ist es jedoch notwendig,

alles was die Dieselkosten in irgendeiner

Form beeinflusst, auf den Prüfstand

zu stellen. Dabei soll unser

großer Umwelt- & Energiespar-Spiegel

helfen.

Mai 2012

Test the best S. 18

Was heute in einem modernen Fernverkehrs-Lkw in

Sachen Ergonomie, Komfort, Sicherheit, aber natürlich

auch Effizienz alles darstellbar ist, zeigt sich im neuen

Mercedes-Benz Actros. Die NFM-Redaktion hatte jetzt

Gelegenheit, verschiedene Varianten des neuen und

bewährten Actros in all seinen Facetten – im wahrsten

Sinne des Wortes – zu erleben.

Mobilität für Entsorger S. 66

In München öffnet die Ifat Entsorga 2012 ihre

Tore. Vom 7. bis 11. Mai haben die Besucher

Gelegenheit, sich umfassend über Trends und

neue Produkte rund um die Entsorgungswirtschaft

zu informieren.


Editorial

3 Sparplan Energie

Finanzen & Fuhrpark

6 Bedenken vor der Cloud

8 Schneller Bonitätscheck

10 Titan für die City-Logistik

12 Geänderte Regeln für die HU

14 Vorausschauend rangieren

16 Weiter auf Erfolgskurs

Fahrbericht

18 Test the best

96 Allradkompetenz aus Hannover

Tipps & Trends

26 Erfahrener Nutzfahrzeugprofi

28 Rasantes Wachstum hingelegt

30 Beteiligung auf 100 Prozent

32 Effizienz und Nachhaltigkeit

Umwelt- &

Energiespar-Spiegel

34 Brummis auf Diesel-Entzug

LEICHTBAU UND UMWELTFREUNDLICHE MOBILITÄT

Nutzfahrzeugindustrie setzt auf High-Tech-Composites

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Telematik

39 Telematik als Ergänzung

41 Datenschlüssel für Profis

43 Pro Tag bis zu 250 Euro sparen

45 Flotten auf der Spur

Flotten-Management

47 Sprit unter Kontrolle

48 Kontrolle auf Karte

49 Intelligent unterwegs

50 Doppelter Einspareffekt

UFM

52 Erdgas setzt sich weiter durch

54 Attraktive Alternative

Reifen

90 Weltleitmesse mit Profil

92 Planen und konsequent sparen

94 Auf der Überholspur

Hallen & Tore

100 Kühlverluste ausschließen

102 Kraft und Wärme im Doppelpack

104 Photovoltaik – das gilt jetzt

Porträt

58 Logistische Konsequenz

Ihre Vorteile:

Kühlverkehr

64 Kühlkette für Lebensretter

Entsorgungsfahrzeuge

66 Mobilität für Entsorger

68 Abfall-Management

73 Wiegen und Kilometer sparen

74 Hier kommt Brummi sorgenfrei

79 Funktion verbessert

Anhänger, Auflieger,

Aufbauten

80 Eine Familie mit Wachstum

82 Mautfrei unterwegs sein

84 Unterschiedliche Präferenzen

86 4x4 für 2012

Werkstatt

106 Mit Hochdruck sauber

108 Aufwendig getestet

109 Impressum

110 Händlerteil

� Energie- und Kosteneffi zienz durch geringes Gewicht

� robuste Konstruktionen durch hohe Festigkeit und Stabilität

� sicherer Lebensmitteltransport durch geprüfte Lebensmittelechtheit

� temperaturgeführter Transport durch gute Isolationseigenschaften

� Werterhalt durch UV- und Witterungsbeständigkeit

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T E S T

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT


Test the best

Truck of the Year 2012 im Praxistest:

Von Barcelona nach Malaga


Noch wirtschaftlicher: Auch in Sachen Effizienz überzeugt der neue Actros.

Harter Job:

Erleichterung

verschafft

zuverlässige

Actros-Technik.

Der Job ist extrem schwierig! Lkw-Fahrer, die im europäischen

Fernverkehr unterwegs sind, sollten einiges wegstecken

können. Sie sind nicht selten tage- oder sogar

wochenlang von zu Hause weg, sie müssen auf engstem Raum

arbeiten, leben sowie schlafen. Und die Fahrer müssen jederzeit

100-prozentig bei der Sache sein, sonst kann es ganz schnell

knallen. Angesichts dieser Rahmenbedingungen sollte in Sachen

Fahrzeugtechnik das Beste gerade gut genug sein. Was heute in

einem modernen Fernverkehrs-Lkw in Sachen Ergonomie, Komfort,

Sicherheit aber natürlich auch Effizienz alles darstellbar ist,

zeigt sich im neuen Mercedes-Benz Actros. Ein nochmals gestiegenes

Komfortniveau bis hin zum Massagesitz, Sicherheitssysteme

wie den Notbremsassistenten und ein überaus genügsamer

Umgang mit dem stetig teurer werdenden Diesel.

Erholsame Nächte

Die NFM-Redaktion hatte jetzt die Gelegenheit verschiedene

Varianten des neuen und bewährten Actros in all seinen Facetten

im wahrsten Sinne des Wortes zu erleben. Wir haben zwei

Tage und zwei Nächte in dem Lkw den Fahreralltag erlebt, haben

1000 km zwischen Barcelona und Malaga zurückgelegt und

die Nächte im Truck verbracht. Um es gleich vorweg zu nehmen:

Es waren zwei sehr erholsame Nächte und auch die Tage

waren nicht stressig. Doch dazu später mehr.

Lohnende Investition

Für den Transportunternehmer und damit den Entscheider stehen

vor einer Investition erstmal andere Themen im Vordergrund.

Das Fahrzeug muss sich rechnen. Das gerade der neue

Actros unter diesem Aspekt viel zu bieten hat, hat die 10.000-km-


Wirtschaftlich unterwegs:

Eine der Kernkompetenzen des neuen Actros.

Vergleichsfahrt im vergangenem Jahr eindrucksvoll gezeigt.

Unter teilweise erbärmlichen Wetterbedingungen begnügte sich

die Euro-5-Variante mit gerade mal 25,1 l pro 100 km. Das sind

reele 7,6 Prozent weniger als sie der bewährte Actros in gleicher

Abgasstufe gebraucht hat.

Damit hat Daimler Trucks schon mal eine deutliche Duftmarke

gesetzt. Aber auch in anderen Wirtschaftlichkeitsaspekten hat

der neue Actros viel zu bieten: Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit

oder ein überdurchschnittlicher Wiederverkaufswert machen

das Nutzfahrzeug für Flottenbetreiber hoch interessant.

Komfort und Effizienz

Ein Aspekt, der im Rahmen des Effizienzthemas bislang eher im

Hintergrund geblieben ist, ist das Thema Komfort für den Fahrer.

Hier findet gegenwärtig ein Wandel statt, nicht nur weil die meisten

Transportunternehmen längst erkannt haben, dass der Fahrer

einen wesentlichen Einfluss auf den Verbrauch und damit die

Gesamtwirtschaftlichkeit hat. Um ein Maximum an spritsparender

Fahrweise abzurufen reichen Schulungen allein nicht aus.

Ein Fahrer muss sich in seinem Fahrzeug rundum wohlfühlen um

auch mit Blick auf den Verbrauch Höchstleistungen im Sinne ei-

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Record Run 2011, bei dem der neue Mercedes-Benz Actros erneut eine Effi zienz-Bestmarke im Güterstraßenverkehr

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Wohlbefinden ist messbar

Nach dem Record Run hat Daimler Trucks auch eine Vergleichsfahrt neuer Actros

versus Actros MP3 durchgeführt. Vier Fahrer wurden für jeweils eine Woche in beiden

Actros-Varianten inklusive Übernachtungen im Lkw auf Tour geschickt. Während

der Versuchsfahrten wurde die körperliche Beanspruchung per EKG erfasst. Um die

mentale Beanspruchung zu messen wurde außerdem ein Elektroenzephalogramm

aufgezeichnet. Die Ergebnisse dieser aufwendigen Messreihe sprechen eine deutliche

Sprache: Die körperliche Beanspruchung ist im neuen Actros 1,4 Prozent geringer

als im MP3. Geht es um mentale Beanspruchung, steht der neue Actros noch besser

da. Die kognitive Beanspruchung des Fahrers ist 25 Prozent geringer als im MP3.

Essen in der Fernfahrer-Mensa:

Auf ausgewogene Ernährung

sollte geachtet werden.


nes geringeren Verbrauchs zu liefern. Klingt simpel, kommt aber

angesichts der vielen und oft sehr individuellen Wohlfühlaspekte

fast schon der Quadratur des Kreises nahe. Das gilt umso

mehr, wenn man bedenkt, dass sich ein Fahrzeughersteller

gerade räumlich in sehr engen Grenzen bewegen muss. Umso

wichtiger ist es, den vorhandenen Raum so intelligent zu nutzen,

dass für den Fahrer, insbesondere für den im Fernverkehr

operierenden Fahrer, ein maximales Raumgefühl entsteht. Genau

das ist im neuen Actros mit Bravour gelungen.

Menschenwürdige Dachhöhen

Morgens in die Jeans zu steigen und sich ein frisches T-Shirt

überzustreifen, ohne Verrenkungen machen zu müssen, ist in

diesem Job fast schon ein Privileg. Im neuen Actros mit den verschiedenen

Fernverkehrsfahrerhäusern ist dies eine Selbstverständlichkeit.

Motortunnel gibt es in den 2,50 m breiten Fahrerhäusern

nicht. Stattdessen beherrschen ebene Böden und

menschenwürdige Dachhöhen das Bild im neuen Actros.

Wie wichtig ein erholsamer Schlaf für die Leistungsfähigkeit eines

Menschen ist, weiß jeder. Gerade im Lkw ist es besonders

schwierig, Ruhe und Schlaf zu finden: Beengte Verhältnisse,

DE-20120402

schmale Liegen, Hitze oder Kälte und meistens erhebliche

Nebengeräusche sind nicht gerade positive Rahmenbedingungen,

um gut zu schlafen. Aber sie sind Realität – wie ein Blick

auf die Autobahnparkplätze zeigt. Einige dieser Rahmenbedingungen

lassen sich durch entsprechende Technik egalisieren. So

sorgt eine Standheizung auch bei kalten Außentemperaturen

für Wohlbefinden. Bei Hitze ist es dann eine vom Bett aus bedienbare

Dachluke, die das Schlafen erträglich macht.

Keine Schieflage

Bei der Entwicklung des neuen Actros haben sich die Ingenieure

jedoch sehr viel mehr einfallen lassen. So flossen einige innovative

Ideen in die Betten des neuen Actros. Die sind gegenüber

dem bewährten Actros in ihrer Breite gewachsen. Schon das eine

wichtige Voraussetzung, um gut zu schlafen. Eigentlich wollte

ich meine erste Nacht im neuen Actros im unteren Bett verbringen.

Nach dem hinlegen wurde jedoch schnell klar, dass der

Actros auf einem nicht ganz ebenen Untergrund stand. Statt zu

rangieren oder mit Brettchen unter den Reifen zu arbeiten, bietet

der neue Actros eine sehr viel einfachere Möglichkeit an, die

Schieflage aus der Welt zu schaffen. Einfach das obere Bett mit

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Angenehme

Nachtruhe: Das

Bett im neuen

Actros ist noch

breiter.

wenigen Handgriffen in Position bringen, mit Hilfe der

integrierten Wasserwaage ausnivellieren und schon steht

einem erholsamen Schlaf in einem vollständig ebenen

Bett nichts mehr im Wege.

Im direkten Umfeld des Betts kann der Fahrer Licht, Radio

und natürlich die Standheizung bedienen. Auch die

Dachluke lässt sich bequem vom Bett aus öffnen und

schließen. Einige Ablagefächer finden sich ebenfalls am

Kopfende des bequemen Betts.


Konsequentes Stauraumkonzept

Womit wir beim Ablagen- und Stauraumkonzept des neuen

Actros wären. Der Schwerlast-Lkw bietet bis zu 975 l

geschlossenen Stauraum. Dazu kommen Dutzende Ablagen

für alle möglichen Kleinigkeiten. Da gibt es Fächer

für Tankkarten, die Sonnenbrille, Tassen und vieles mehr.

Angesichts der Vielzahl der Möglichkeiten ist für Ordnung

im Truck gesorgt. Auch das ist ein wesentlicher

Aspekt für das Wohlbefinden der Fahrer.

Ein beeindruckendes Beispiel für eine intelligente Raumausnutzung

ist innerhalb dieser Range zweifellos das

Gigaspace-Fahrerhaus. Es verfügt über 11,6 m³ umbauten

Raum. Das Volumen haben die Entwickler perfekt genutzt:

Sie haben einen Arbeitsplatz geschaffen, der den Fahrern

zugleich ein sehr hohes Komfortniveau bietet. Beste Voraussetzungen

also, um motiviert und damit gewinnbringend

im europäischen Fernverkehr mitzumischen.

Zum Wohlbefinden im neuen Actros tragen dabei auch

die eingesetzten Farben bei. Das Farbkonzept des Interieurs

im neuen Actros sorgt zudem für eine, psychologisch

nicht zu unterschätzende, Trennung zwischen Arbeitsbereich

und Wohnraum. Der Funktionsbereich des Cockpits

ist in sachlichem Anthrazit gehalten. Fond, Decke sowie

der Bereich um den Beifahrersitz tragen den hellen Farbton

Mandelbeige. Eigens für den neuen Actros entwickelt

wurden hochwertige Oberflächen und ein Novum im

Schwer-Lkw ist der üppige und sehr bequeme Fahrersitz

mit optionaler Massagefunktion.

Kontroverse Debatte

Was kann man noch besser machen? Eine schwierige Frage!

Natürlich gibt es die kontroverse Dauerdebatte über

Dusche und WC im Fahrerhaus. Angesichts der gegenwärtigen

Längenbegrenzungen ist das jedoch ein kaum

realisierbares Konzept. Unabhängig davon lässt das Fahrzeug

kaum noch einen Wunsch offen.

FAZIT: Einfach klasse! Das Komfortniveau im neuen

Actros lässt kaum noch einen Wunsch offen. Das

ist gut so. Nicht nur weil der Arbeitsplatz hinter

dem Lenkrad mit Blick auf das Problem Fahrermangel

attraktiver werden muss. Vor allem motiviert

das hohe Komfortniveau. Und wer motiviert fährt,

der fährt auch wirtschaftlich.

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Tipps & Trends

UNTERNEHMEN

Zusammenarbeit

beendet

Europart hat die Zentralregulierung

über die Aktivbank beendet. Diese

Entscheidung steht im Zusammenhang

mit dem Gesellschafterwechsel

bei der Europart-Gruppe. Dazu Dr.

Martin Kleinschmitt, CFO der Europart-Gruppe:

„Geschäftsführung und

Gesellschafter der Europart haben

seit November sehr intensiv und vorrangig

an der Neuausrichtung der Finanzierung

gearbeitet. Der Weg, den

wir nunmehr einschlagen, setzt auf

mehr Unabhängigkeit und direkten

Zugang zu verschiedenen Kreditversicherern.“

Zugleich betonte er, die Beendigung

der Zentralregulierung mit

der Aktivbank habe nichts damit zu

tun, dass Europart mit der Zusammenarbeit

unzufrieden gewesen wäre. Die

Entscheidung sei vielmehr eine Konsequenz

aus der neuen Finanzierungsstruktur.

Als Konsequenz aus der Beendigung

der Zentralregulierung über

die Aktivbank scheidet Europart auch

aus der Carat aus. Europart wird vorerst

einen unabhängigen Kurs steuern.

Erfahrener Nutzfahrzeugprofi

André

Girnus.

(Foto:

Daimler)

André Girnus wird Sprecher der CharterWay-Geschäftsführung

André Girnus ist neuer Sprecher der

Geschäftsführung von Mercedes-Benz

CharterWay. Der Wirtschaftsingenieur

verantwortete zuvor das Verkaufsund

Produkt-Management des Lkw-

Bereichs beim Mercedes-Benz Vertrieb

Deutschland (MBVD).

Markteinführung. Dort verantwortete

Girnus im vergangenen Jahr u. a. die

Markteinführung der neuen Generation

des Mercedes-Benz Actros bei den

deutschen Vertriebspartnern. Girnus

übernimmt die Leitung bei Charter-

Way von Ralf Bernhard. Bernhard hatte

den Nfz-Dienstleister fast zehn Jahre

erfolgreich geführt und übernimmt

eine neue Funktion bei der Mercedes-

Benz Bank innerhalb der Daimler AG.

Girnus ist bereits seit 1999 für die

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Daimler AG tätig und mit dem deutschen

Nfz-Markt bestens vertraut.

Strategische Marktentwicklung. Seine

Erfahrungen bei der strategischen

Marktentwicklung wird er nun beim

Nfz-Dienstleister Mercedes-Benz CharterWay

einbringen. „Ich freue mich

auf die neue Herausforderung. Als

Dienstleister orientiert sich Charter-

Way besonders nah an den Bedürfnissen

der Kunden. Der bisherige Markterfolg

von CharterWay ist für mich

persönlich ein Ansporn, weiter auf der

guten Kundenorientierung aufzubauen

und den Erfolg der Marke CharterWay

zukünftig noch weiter auszubauen“,

sagt Girnus zu seinem Einstand als

Sprecher der Geschäftsführung.

Finanzexperte. Neben Girnus rückt

Thomas Federschmidt in die Geschäftsführung

von Mercedes-Benz Charter-

Way. Federschmidt kommt von der

Mercedes-Benz Bank. Zusätzlich zu seinen

Aufgaben bei der Stuttgarter Autobank

als Leiter Kredit Retail Corporate

wird der Bankkaufmann bei Charter-

Way Bereiche in der Marktfolge wie Finanzen

und Risiko-Management verantworten.

Federschmidt arbeitet seit

1988 für Daimler. In der Finanzdienst-

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leistungssparte des Konzerns hat er in

verschiedenen Führungspositionen Erfahrungen

im Finanzierungsgeschäft

mit Nutzfahrzeugen gesammelt. Von

1998 bis 2002 war Federschmidt bereits

in der Geschäftsführung von Mercedes-Benz

CharterWay.

Flexible Logistik-Modelle. In der Miete

verfügt CharterWay über einen

Fuhrpark von rund 7200 Fahrzeugen,

darunter viele Spezialfahrzeuge, wie

Tiefkühler, Bau- oder Müllfahrzeuge,

auch mit passendem Anhänger und

Auflieger. Das Mietgeschäft bei CharterWay

hat in den vergangenen Jahren

stetig an Bedeutung gewonnen.

Neben der klassischen Nfz-Miete entwickelte

CharterWay in diesem Bereich

flexible Logistik-Modelle wie beispielsweise

das Transportunternehmermodell.

Logistiker können Fahrzeugtypen

sowie Konditionen für Mietprodukte

und Finanzierungen für ihre Transportunternehmer

vereinbaren.

Risiken vermeiden. Weiterhin bietet

CharterWay als Dienstleister Serviceverträge

für alle Nutzfahrzeuge von

Mercedes-Benz. Die Verträge ermöglichen

Spediteuren, Werkstattkosten

mit einer festen Rate konstant zu halten

und Risiken zu vermeiden. Durch

den Verbund mit der Mercedes-Benz

Bank sind alle Serviceleistungen mit

einem Leasingvertrag kombinierbar.

Wackler-Geschäftsführer Oliver Schwarz (Mitte) setzt sich mit hoher

Qualität, Sendungsvolumen und Engagement durch. (Foto: Cargoline)

SPEDITIONSVERBUND CARGOLINE ZEICHNET LEISTUNGEN AUS

Partner des Jahres 2011

Mit hoher Qualität, Engagement und steigendem Sendungsvolumen hat sich

der Logistik-Dienstleister Wackler nach mehreren vorderen Plätzen in den

vergangenen Jahren diesmal an die Spitze gesetzt. Bei der Preisvergabe

des Speditionsverbunds CargoLine fielen die Göppinger u. a. durch die beispielhafte

Zusammenarbeit mit ihren Partnern positiv auf. Der Stückgutverbund

ehrte die Gewinner im Rahmen seiner Franchisenehmer-Vollversammlung

am 22. März 2012 in Weimar. Bewertet werden jährlich folgende

Leistungen: Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, Scanquote

für die Nachverfolgung der Packstücke und Sendungszahlen. Gewichtet hat

die Jury außerdem die finanzielle Solidität des Mittelständlers und dessen

Wachstumsrate von zwölf Prozent in 2011. Das Engagement für die CargoLine

hat Tradition bei den Göppingern: Der Enkel des Firmengründers,

Günter Schwarz, der 1964 die Geschäftsführung übernahm, hob 1993

mit 22 anderen Speditionen die CargoLine aus der Taufe.

Wir kühlen mit Verstand!

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UNTERNEHMEN

Boxx mit Zukunft

Nach Prüfung der zuständigen Kartellbehörden

ist die BS Systems GmbH

& Co. KG, das Joint Venture zwischen

der Robert Bosch GmbH und der Sortimo

International GmbH Anfang April

2012 offiziell gestartet. Sitz des Unternehmens

ist Zusmarshausen bei

Augsburg. Die Geschäftsführung liegt

bei Fatih Yilmaz, der zuvor bei der

Sortimo International GmbH für die

Vertriebsleitung des Bereichs „Logistixx“

zuständig war. Volker Amann,

bisher Produkt-Manager bei Bosch

Power Tools, ist nun Leiter der Abteilung

Marketing und Entwicklung bei

BS Systems. Der Unternehmensgegenstand

von BS Systems liegt in

der Weiterentwicklung sowie dem

Vertrieb der L-Boxx als mobile Verpackung

und als Transportsystem.

Der Anspruch: Werkzeugtransporte

noch sicherer machen und Transportzeiten

reduzieren. Das Unternehmen

hat gegenwärtig zehn Mitarbeiter;

deren Zahl soll in den nächsten Jahren

auf knapp 20 steigen. Die L-Boxx

ist eine intelligente Lösung für den

Transport und die Aufbewahrung von

Elektrowerkzeugen, Zubehör sowie

Verbrauchsmaterial.

28 NFM 5/2012

Fatih

Yilmaz.

(Foto:

Sortimo)

Rasantes Wachstum hingelegt

Ungebremster Aufwärtstrend von Liqui Moly verzeichnet

Unvermindert sprudeln die Umsätze

beim Motorenöl- und Additiv-Spezialisten

Liqui Moly aus Ulm und dem Mineralölwerk

Méguin im Saarland, das

zum Firmenverbund gehört. Im ersten

Quartal verzeichnet dieser 95,5 Mio.

Euro Umsatz. Das sind 26 Prozent

mehr als in den ersten drei Monaten

2011. Weder stark steigende Rohstoffkosten

noch das Ende der Zusammenarbeit

mit einer großen Werkstattkette

vermochten diesen beständigen Aufwärtstrend

zu bremsen.

Viele neue Kunden. Im Inland beträgt

das Umsatzwachstum 17 Prozent. Liqui

Moly hat sehr viele neue Kunden hinzugewonnen,

die sich zu der Marke bekennen

und die alle Chancen nutzen,

die im Verkauf der Produkte stecken.

An Bekanntheit gewinnt die Marke

auch im Ausland – und auch an Umsatz.

Dort fällt die Veränderung von 34

Prozent gegenüber dem Vorjahreszeit-

PARALLELES TANKEN VON DIESEL UND ADBLUE

Zeitgewinn an der Zapfsäule

raum noch deutlicher aus als im Inland.

In 110 Ländern auf allen Kontinenten

vertreiben Exportleiter Gerhard

Riedmüller und sein Team Motorenöle,

Additive, Autopflege- und Werkstattserviceprodukte

made in Germany.

Eine etablierte Marke. „Spitzenqualität

aus Deutschland hat ihren Preis“,

betont Gerhard Riedmüller, aber der

werde in Kauf genommen. Auch die

Vertriebspartner in den jeweiligen Ländern

wüssten um die Attraktivität einer

etablierten Marke. Unterstützung erfahren

die Vertriebskollegen aus der

Ulmer Marketingabteilung, die Peter

Baumann steuert. Die Erfolgsformel,

so Peter Baumann, sei simpel: „Wir sagen

unseren Kunden nicht, was ihnen

nutzt, sondern wir fragen, was sie für

den Verkauf benötigen.“

Ziel im Visier. Das Jahr 2011 schloss

der Firmenverbund mit einem Umsatzwachstum

von knapp 20 Prozent

Für Fahrer von Lkw mit SCR-System gestaltet sich das

Tanken nicht selten langatmig. Da müssen zuerst mehrere

100 l Diesel getankt werden, anschließend wird

das Fahrzeug zur AdBlue-Säule versetzt und das Zapfprozedere

beginnt erneut. Bei entsprechenden Mengen

kann da schon mal eine halbe Stunde ins Land gehen.

Eine Alternative hat nun der Gütersloher Gerätehersteller

Flaco mit der Zapfsäule FD III, einem sogenannten

Multi-Dispenser, entwickelt. Mit der Zapfsäule ist die pa-

Parallel tanken: Die neue Zapfsäule FD III von

Flaco macht es möglich. (Foto: Flaco)


Die drei Garanten (v. l.): Vertriebsleiter Günter Hiermaier, Geschäftsführer

Ernst Prost und Marketingleiter Peter Baumann. (Foto: Liqui Moly)

ab. Aktuell liege man auf Kurs. Die Fabriken

in Ulm und in Saarlouis laufen

auf Hochtouren. Nur so lasse sich der

Umsatzanstieg bewältigen.

Auf Wachstumskurs. Geschäftsführer

Ernst Prost ist froh darüber, dass

die Menschen fest auf diesen Wachstumskurs

eingeschworen sind: „Gott

sei Dank habe ich ganz wunderbare

Kolleginnen und Kollegen, die das al-

les mit sehr viel Fleiß und steigender

Produktivität ermöglichen; auch durch

Sonderschichten. Wenn wir so weitermachen,

packen wir dieses Jahr locker

die 400 Mio. Euro und 2020, gemäß

unserer Vision, die 1,5 Mrd. Euro.“

Denn ein Ziel hat der Firmenlenker

weiter fest im Visier: Marktführer in

Motorenöl zu werden – nicht nur in

Deutschland – sondern weltweit.

rallele Abgabe von zwei Betriebsstoffen möglich. So können beispielsweise Diesel

und AdBlue dank zwei separater Anzeigen gleichzeitig getankt werden. Das Ergebnis:

eine spürbare Zeitersparnis. Eine weitere Flaco-Neuheit ist der Tankcontainer

TCI 2000. Das System ist weniger als 1 m breit und 3 m lang und somit die kleinste

Tankcontainerbaureihe, die nun mit einem Tankvolumen von 2000 bis 10.000 l

erhältlich ist. Die schlüsselfertigen Systeme, die sich ideal für Betriebstankstellen

eignen, zeichnen sich durch eine sehr einfache Installation und kurze Inbetriebnahme

aus. Mit der Einführung der neuen Baureihe hat Flaco bei allen Modellen zudem

eine wichtige Detailverbesserung vorgenommen: Zapfpistole und -schlauch werden

jetzt durch das intelligente Fllacovent-Heizungssystem und eine Bürstenabdeckung

vor Witterungseinflüssen geschützt. Alle Zapfsäulen und Tankcontainer sind in eichfähiger

oder nicht eichfähiger Ausführung erhältlich.

Die Gütersloher bieten unterschiedliche Preisrechner mit zahlreichen Anbindungsmöglichkeiten

an Tankautomaten und Kassensystemen an. Für den Service bietet

Flaco neben einer telefonischen Servicehotline mit eigenen Technikern ein flächendeckendes

Netz von qualifizierten und geschulten Servicepartnern an.

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Tipps & Trends

VERTEILERVERKEHR

Umweltverträglichkeit

ist ein Muss

Die Innenstädte sind eng, die Auslieferungsmöglichkeiten

begrenzt: Den Verteilerverkehr

stellt das oft vor große

Probleme. Zudem müssen strenge

Abgasnormen erfüllt werden. Mit einer

Flotte von 20 neuen Iveco Eurocargo

vom Typ 75E16/P, die ausnahmslos

die Schadstoffklasse Euro 5 und EEV

erfüllen, meistert die niedersächsische

Firma Hansa-Feinkost GmbH in Stadthagen

den Alltag. Die Entscheidung für

die 7,5-Tonner mit Zweikammerkühlkoffern

von Hartmann kam nicht von

ungefähr: „Im Bereich der City-Logistik

ist Umweltverträglichkeit ein absolutes

Muss“, resümieren die beiden

Geschäftsführer Dirk und Bernd Hartmann.

„Das gilt erst recht für den

Transport von Lebensmitteln“.

Immer häufiger interessieren sich nämlich

Großabnehmer und andere Kunden

für die Lieferfahrzeuge und wollen

wissen, warum trotz Reglements für

die modernen Eurocargo innerstädtische

Bereiche kein Tabu sind. Aufgrund

des Aufbaugewichts zählt jedes

Kilo Nutzlast. Mit dem Eurocargo und

seinem leichten, aber kräftigen und

leisen Tector-Motor bleibt davon am

meisten übrig. Auch vom Komfort und

Handling der Citylaster mit fortschrittlichem

Zweikammerkühlsystem sind

die beiden begeistert.

(Foto: Iveco)

Beteiligung auf 100 Prozent

Gebrüder Weiss übernimmt Spedition Diehl vollständig

Gebrüder Weiss übernimmt die Spedition

Wilhelm Diehl GmbH & Co.

vollständig. Eine entsprechende vertragliche

Einigung unterzeichneten

die beiden Firmen im April 2012. Die

Transaktion erfolgt vorbehaltlich der

Zustimmung durch die zuständigen

Wettbewerbsbehörden.

Die Spedition. Das baden-württembergische

Unternehmen mit Standorten

in Esslingen, Untermünkheim,

Karlsruhe und Tuttlingen wird als 100prozentige

Tochtergesellschaft in das

Netzwerk von Gebrüder Weiss (Region

West) integriert. Über den Kaufpreis

der Transaktion haben beide Parteien

Stillschweigen vereinbart.

Standortergänzung. „Diehl ist seit

vielen Jahren ein wichtiger Partner

von Gebrüder Weiss und unterhält in

diesem bedeutenden Wirtschaftsraum

beste Kundenbeziehungen“, so Wolfram

Senger-Weiss, Vorstand bei Gebrüder

Weiss. „Insofern ergänzt das

Unternehmen unsere beiden süddeutschen

Standorte in Memmingen und

Passau auf ideale Weise“.

Ausrichtung bleibt. An der strategischen

Ausrichtung der Spedition Wilhelm

Diehl, die auch weiterhin unter

diesem Namen firmiert, möchte der

„Eine ideale Ergänzung“:

Wolfram Senger-Weiss,

Vorstand bei Gebrüder

Weiss zur Übernahme der

Spedition Wilhelm Diehl.

(Foto: Gebrüder Weiss)

neue Eigentümer indes festhalten.

Kontinuität besteht auch in Sachen

Personal: Unter der Leitung des bisherigen

Geschäftsführers, Jürgen Wirsing,

wird das bestehende Team weiterhin

für Diehl tätig sein.

Langjährige Partner. Die Kooperation

zwischen Diehl und Gebrüder

Weiss besteht seit über 13 Jahren. In

dieser Zeit haben die beiden Mitglieder

der System Alliance Europe (SAE)

17 direkte Verkehrsverbindungen –

davon 13 täglich – aufgebaut.

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Die Angebotspalette des Unternehmens

Diehl ist breit gefächert und

umfasst sämtliche Dienstleistungen

in den Bereichen Transport- und Lager-Logistik.

Anfang des Jahres 2010

hatte Gebrüder Weiss bereits 25 Prozent

der Spedition übernommen.


Telematik ist ein komplexes System.

Viele Anbieter, unzählige Provider: wer blickt da noch durch?

Unsere Antwort darauf ist ein Telematikkonzept, das alle Informationen

sämtlicher Anbieter und Fahrzeuge auf einer Informationsplattform bündelt

und auf einen Blick jederzeit zur Verfügung stellt.

EURO-Leasing GmbH www.euro-leasing.de Hotline 01805. 254673*

Hansestraße 1 27419 Sittensen info@euro-leasing.de *0,14 €/Min. aus dem Festnetz Mobilfunk max. 0,42 €/Min.


Ralf Faust.

(Foto: Krone)

UNTERNEHMEN

Krone erweitert

Führungsteam

Ralf Faust hat die Geschäftsführung

für die Bereiche Kundendienst, Service

und Telematik im Fahrzeugwerk Krone

übernommen. Sein Verantwortungsbereich

umfasst damit alle Wertschöpfungsketten

im Dienstleistungsbereich

wie den Full-Service, Ersatzteile, die

Auslieferung und das komplette Telematiksegment

bis hin zur individuellen

Anpassung an Kundenforderungen.

Faust ergänzt das Werlter Führungsteam

um Dipl.-Ing. Gero Schulze Isfort

(Vertrieb/Marketing), Dipl.-Ing. Uwe

Sasse (Konstruktion/Entwicklung) und

Gerold Wenisch (Produktion/Materialwirtschaft).

„Wir freuen uns sehr,

dass wir mit Ralf Faust einen ausgewiesenen

und anerkannten Fachmann

der Branche gewinnen konnten. Mit

seinem kaufmännischen und technischen

Hintergrund sowie langjährigen,

internationalen Erfahrungen ist Ralf

Faust ein Gewinn für das Werlter

Führungsteam“, betonte Gero Schulze

Isfort, Geschäftsführer Marketing

und Vertrieb bei Krone. Ralf Faust

war zuvor 14 Jahre im Unternehmen

Euro-Leasing, einer Tochter der

MAN Truck & Bus AG, beschäftigt.

32 NFM 5/2012

Effizienz und Nachhaltigkeit

DAF präsentiert Euro-6-Motoren mit Common-Rail-Technik

Der Euro-6-Stichtag rückt näher. Am

1. Januar 2014 müssen neu zugelassene

schwere Nutzfahrzeuge in der Europäischen

Union die Euro-6-Norm

erfüllen. Jetzt hat DAF Trucks eine

neue Motorengeneration, die den neuen

Euro-6-Emissionsvorschriften entspricht,

vorgstellt. Für ein Höchstmaß

an Effizienz kommen im neuen Euro-6-konformen

12,9-l-Motor Paccar

MX-13 ultramoderne Common-Rail-

Technologie, ein Turbolader mit variabler

Geometrie und modernste Steuerelemente

zum Einsatz.

Weitere Reduzierung. Um die strikten

Euro-6-Emissionsnormen zu erfüllen,

verfügt der Motor über eine Abgasrückführung

in Kombination mit

der SCR-Technologie und einem aktiven

Rußpartikelfilter. Im Vergleich zur

aktuellen Euro-5-Norm erfordert die

Abgasnorm Euro 6, dass der Stickoxidausstoß

(NOx) um weitere 77 Prozent

und der Ausstoß von Rußpartikeln um

66 Prozent reduziert werden. In konkreten

Zahlen bedeutet dies: Der Stickoxidausstoß

der Motoren muss von

2 auf 0,46 g/kWh und der Ausstoß

von Rußpartikeln von 0,03 auf nur

noch 0,01 g/kWh reduziert werden.

Der neue Euro-6-konforme 12,9-l-Motor Paccar MX-13

geht Anfang 2013 in Produktion. (Foto: DAF Trucks)

Anhaltende Merkmale. Das sind jedoch

nicht die einzigen Anforderungen:

Euro-6-Motoren müssen diese

strengen Vorgaben mindestens sieben

Jahre oder 700.000 km lang unter

allen Einsatzbedingungen erfüllen.

Künftig wird von den Behörden stichprobenartig

geprüft, ob Fahrzeuge diese

Standards erfüllen und in dem unwahrscheinlichen

Fall, dass dies nicht

so ist, wird der Fahrer durch neue Onboard-Diagnosesysteme

entsprechend

gewarnt. „Der Motorblock wurde komplett

überarbeitet, um noch mehr Steifigkeit

zu erzielen und besteht wie der

Zylinderkopf aus festem Gusseisen mit

verdichtetem Graphit“, erklärt Ron

Borsboom, Mitglied des Vorstands von

DAF Trucks N. V.

Einspritzdruck. Das Common-Rail-System

des Paccar MX-13 sorgt für einen

Einspritzdruck von bis zu 2500 bar

und ermöglicht die Verwendung von

Vor- oder Nacheinspritzung oder einer

Kombination aus beiden. Dies führt zu

einer feineren Zerstäubung und weiteren

Möglichkeiten, die Verbrennung

für geringstmögliche Lärm- sowie Abgasemissionen

und minimalen Kraftstoffverbrauch

zu optimieren.


BRUMMIS AUF

(Fotos: Projekt Diesel Reloaded, MAN, sk)


DIESEL-ENTZUG

Nebenwirkungen: Spart Kosten und schützt die Umwelt

Ratgeber. Die Entwicklung bei den Kraftstoffkosten ist für die

Transporteure ein Reizthema geworden. Auch wenn die allermeisten

Unternehmen längst mit sogenannten Gleitklauseln arbeiten, werden die

steigenden Preise zunehmend zu einem Problem für die Branche.

Zum einen, weil viele Kunden nicht

mehr gewillt sind, die Preissteigerungen

zu schultern, zum anderen weil

es meistens zeitliche Verzögerungen zwischen

dem Anheben der Preise an den Zapfsäulen

und dem Weitergeben der Erhöhungen

an die Kunden gibt. Verzögerungen, die

an die Substanz gehen können. Wer heute

noch profitabel transportieren will, muss

seine Kraftstoffkosten auf ein Minimum begrenzen.

Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig.

Um sich diese Möglichkeiten zu erschließen,

ist es jedoch notwendig, alles was

die Dieselkosten in irgendeiner Form beeinflusst

auf den Prüfstand zu stellen.

Dabei soll unser großer Umwelt- &

Energiesparspiegel helfen.

Deutlich gestiegen

Nach den Berechnungen des

BGL ist der Dieselpreis für

Groß-Verbraucher zwischen

Dezember 2010

und Dezember 2011

um 10,6 Prozent ge-

stiegen. Das bedeutet in absoluten Zahlen,

dass ein Transportunternehmen für 100 l

Diesel im Dezember 2011 113,99 Euro ohne

USt zahlen musste. Die Preisentwicklung

dürfte sich dieses Jahr fortsetzen.

Im europäischen Ausland zu tanken, ist

auch nicht wirklich eine Alternative. In

der 14. Kalenderwoche dieses Jahres lag

Deutschland mit durchschnittlich 1,51 Euro

inkl. USt im Ländervergleich zwar im oberen

Drittel, lag aber nur 2 Cent über dem

gesamteuropäischen Durchschnittspreis.

Am günstigsten konnte in der 14. KW in

Bulgarien und Luxemburg getankt werden.

Dort waren für den Liter Diesel 1,29 Euro zu

zahlen. Am teuersten war im gleichen Zeitraum

Norwegen. In dem skandinavischen

Land mussten 1,88 Euro für den Liter Diesel

gezahlt werden. Das zeigt eine Preisdifferenz

zwischen Luxemburg und Deutschland von

22 Cent. Das macht bei 1000 l immerhin

220 Euro. Ganz weit darf der Umweg zu

einer Tankstelle in Luxemburg nicht sein,

um zumindest einen Teil dieses Kostenvorteils

für sich zu nutzen.


Konsequent günstig tanken

Auch wenn die Preisunterschiede klein

sind, lohnt es sich natürlich konsequent

preisorientiert zu tanken. Legt man einen

durchschnittlichen Verbrauch von 33 l

pro 100 km sowie eine Jahresfahrleistung

von 120.000 km zugrunde, kommt ein

Fernverkehrs-Lkw auf einen Jahresverbrauch

von 39.600 l Diesel. Wer angesichts

eines solchen Jahresverbrauchs nur

36 NFM 5/2012

2 Cent pro Liter günstiger tankt, spart pro

Jahr 792 Euro. Das auf 20 Fahrzeuge hochgerechnet,

hat einen Kostenvorteil von

knapp 16.000 Euro. Eine Summe, die deutlich

macht, dass es sich rechnet, dort zu

tanken, wo es am günstigsten ist. Der Rechercheaufwand

ist dabei gar nicht so

groß. Verschiedene Internetportale geben

einen tagesaktuellen Überblick. Noch einfacher

ist es für Nutzer der großen Tank-

Energienetz Truck – Innotruck zeigt Potenziale

Keine Frage, er zieht die Blicke auf sich. Der von Colani entworfene

Innotruck zieht mit futuristischem Design die Aufmerksamkeit

in Richtung Elektromobilität. Doch hinter dem, was wie eine Mischung

aus Weltraumfahrzeug und ICE anmutet, steckt deutlich

mehr als „nur“ ein Hybrid-Lkw. Wie können neue Ansätze in den

Bereichen Automotive-, Energie- und IT-Technologien Antworten

auf wichtige gesellschaftliche Trends und Bedürfnisse bieten?

Das zeigten Forscher auf der Hannover-Messe Ende April mit

dem von Colani entworfenen Elektrofahrzeug als Mittelpunkt des

„Diesel-Reloaded“-Projekts. Die Besucher konnten so hautnah

einen Blick auf die jüngsten Fortschritte einer einzigartigen Forschungsinitiative

der Technischen Universität München (TUM)

kartenanbieter. Die müssen im Idealfall

einfach nur die Fahrtroute eingeben und

erhalten die jeweils günstigsten Tankstellen

entlang der geplanten Route.

Investitionen in die Technik

Erhebliche Sparpotenziale lassen sich dabei

durch Investitionen in die Technik realisieren.

Wie hoch die Potenziale sind,

wird an der Verbrauchsentwicklung offen-

zur Elektromobilität werfen. Dabei dreht sich das Forschungsprojekt

um weit mehr als nur um die Suche nach elektrischen Alternativen

für Verbrennungsmotoren. Nein, für die Forscher ist der

Innotruck ein intelligentes Energienetz im Kleinformat mit weitreichenden

Möglichkeiten. Ein Energienetz, das sich zur Kostenreduzierung

optimieren lässt und zur Stabilisierung regionaler

Stromnetze beiträgt, die künftig weit stärker auf schwankungsanfällige

grüne Energiequellen angewiesen sein werden. Leiter

der Forschergruppe ist Prof. Dr. Gernot Spiegelberg. Er ist verantwortlich

für Initiativen im Bereich Elektromobilität bei Siemens

Corporate Technology Rudolf Diesel Industry Fellow am TUM IAS

(Institute for Advanced Study). Fahrzeuge werden mehr und mehr


kundig. Waren noch vor einigen Jahren im

schweren Segment Durchschnittsverbräuche

von 38 bis 40 l pro 100 km üblich lässt sich

heute ein 40-Tonner mit entsprechend moderner

Motorentechnik und dem passenden

Antriebsstrang mit 30 l pro 100 km und weniger

bewegen. Das ist ein Unterschied von

sagenhaften 10 l pro 100 km. Es lohnt sich

also in moderne Nutzfahrzeugtechnik zu investieren.

Das es hier erheblichen Nachholbedarf

gibt, zeigt ein Blick in den aktuellen

Nutzfahrzeugbestand.

Fahrzeuge und ihr Alter

Im Januar 2010 waren in Deutschland rund

2,5 Mio. Nutzfahrzeuge zugelassen. Die Fahrzeuge

werden tendenziell immer älter. Das

Durchschnittsalter lag 2009 bei 7,5 Jahren.

Dabei gibt es je nach Fahrzeugart erhebliche

Unterschiede. So betrug bei den Sattelzugmaschinen

das Durchschnittsalter im besagten

Zeitraum bei nur 3,8 Jahren. Ganz

anders sieht es bei den leichten Nutzfahrzeugen

bis 7,5 t zul. GG aus. Hier sind rund

40 Prozent der Fahrzeuge älter als zehn Jahre.

In Anbetracht des Umstands, dass sich

auch in diesem Segment verbrauchstechnisch

in den letzten zehn Jahren sehr viel

getan hat, ist die geringe Investitions-Bereitschaft

nur schwer nachvollziehbar.

Technik muss passen

Umso wichtiger ist es, den Antriebsstrang bei

der Bestellung eines Nutzfahrzeugs sorgfältig

zu konfigurieren. Eine falsch gewählte Motorisierung

und eine Hinterachsübersetzung,

die nicht zur Topografie passt, sind die häufigsten

Fehler, die bei der Antriebsstrangkonfiguration

von Nutzfahrzeugen gemacht

werden. Es gibt eben nicht mehr die Universalübersetzung,

die für die meisten Anwendungen

passt. Die Auswahl muss auf die

Anforderungen und Einsätze des Fahrzeugs

angepasst werden.

Die Wahl des richtigen Hinterachsgetriebes

mit einer geeigneten Übersetzung gehört zu

den allerwichtigsten Entscheidungen bei der

Festlegung der Daten eines Fahrzeugs. Sie

beeinflusst in entscheidender Weise so zentrale

Eigenschaften wie längere Lebensdauer,

Fahrbarkeit und Kraftstoffverbrauch.

Einfluss auf den Verbrauch

Auch zahlreiche weitere Komponenten eines

Nutzfahrzeugs haben Einfluss auf den Verbrauch

und den Verschleiß. Besonders hervorgehoben

soll hier der Retarder werden.

Richtig eingesetzt trägt er dazu bei, den Verschleiß

und damit die Kosten für Wartung

und Reparatur der Betriebsbremse auf ein

absolutes Minimum zu reduzieren.

zu „Mobilitätspartnern“: Instrumente und Bedienelemente passen sich dem Verhalten und

Fähigkeiten des Fahrers an und reagieren auf wechselnde Bedingungen. Das Energie-Management

und die neu entwickelte Mensch-Maschine-Schnittstelle unterstützen die Neudefinition

als integriertes Informations- und Kommunikationssystem. Neue Funktionen wie Fahrzeug-

Fahrzeug- oder Fahrzeug-Infrastruktur-Kommunikation lassen

sich integrieren. Die Ideen und Vorschläge der Teammitglieder

werden nach und nach getestet

und im Innotruck implementiert. Mit

einer Zulassung für den Driveby-Wire-Betrieb

im Straßenverkehr

rechnen die Beteiligten

in naher Zukunft.

USE BAUKASTEN NFM-Juni-Ausgabe

2012


Ein weiteres Beispiel für die Bedeutung der

Komponenten sind die Reifen. Eine ganze

Menge Geld lässt sich durch regelmäßige

Fahrzeugchecks sparen. Falsch eingestellte

Spoiler oder flatternde Planen sind alltäglich

auf den Autobahnen zu sehen. Und

die vielen „abgeworfenen“ Reifen entlang

der Standspuren sind auch nicht überwiegend

aufgrund schlechter Verarbeitung

vorzeitig aus dem Leben geschieden. Die

15 Minuten für einen Druckcheck der Reifen

sollten eigentlich eine Selbstverständlichkeit

sein, werden aber nach wie vor

allzu häufig vernachlässigt.

Fahrer mit Potenzial

Eine zentrale Variable in der Kostenrechnung

eines Transportunternehmens sind

die Fahrer. Sie beeinflussen letztlich, wieviel

Kraftstoff verbraucht wird. Natürlich

hat jeder Motor seinen spezifischen Kraftstoffverbrauch,

aber der Bereich des Verbrauchs,

den der Fahrer beeinflussen kann,

beträgt bis zu 15 Prozent.

Ein weiterer Punkt sollte bei der Rechnung

für die Anschaffung umweltfreundlicher

Schwergewichte nicht vergessen

werden: das KfW-Förderprogramm mit der

Cool Slide®

inside

Trennwand und

Kälterückhaltesystem

Demofi lm:

www.kiesling.de

Nummer 426. Denn dieses verspricht einen

Extrabonus von bis zu 6050 Euro

beim Kauf oder Leasing emissionsarmer

Nutzfahrzeuge mit mindestens 12 t zul.

GG. Wichtig ist, dass die Fahrzeuge für

den Güterkraftverkehr bestimmt sind und

für mindestens zwei Jahre ununterbrochen

in Deutschland zugelassen bleiben.

Eine weitere Bedingung: Die Fahrzeuge

müssen bei der Erstzulassung den Umweltstandard

Euro 6 erreichen.

Zuschüsse abholen

Ausgeschlossen von der Förderung sind

z. B. Fahrzeuge von Vermietern und die

Anschaffung gebrauchter Nutzfahrzeuge

sowie Umschuldungen oder Nachfinanzierungen.

Beantragen können Unternehmen

den Zuschuss direkt bei der KfW,

die entsprechenden Vordrucke finden sich

ebenso wie Detailinformationen zum Programm

auf der Website der Bankengruppe.

Bitte beachten: Das Fahrzeug darf erst

nach der Förderzusage bestellt, gekauft

bzw. geleast werden. Das Formular für

den Verwendungsnachweis muss innerhalb

von zwei Monaten, spätestens zwölf

Monate nach Förderzusage bei der KfW

reduziert den Verbrauch des

Kühlaggregates um bis zu 40%

spart bis zu 900 € / Jahr

schützt die Ware vor Wämeeinfall

einfache Bedienung, robuste Qualität

eingereicht sein. Der Zuschuss wird erst

danach ausgezahlt.

FAZIT: Wer seine Kraftstoffkosten im Detail

auf den Prüfstand stellt und eine entsprechende

Ursachenforschung betreibt, hat

immer noch viele Möglichkeiten, die Kosten

weiter zu reduzieren. Und nicht immer sind

diese Möglichkeiten zwingend mit hohen

Investitionen verbunden. Manchmal reicht

ein konsequentes Handeln aus, um Dieselkosten

spürbar und nachhaltig zu reduzieren.

Die Zuschüsse

Emissionsarme schwere Nutzfahrzeuge

der Schadstoffklasse Euro 6:

einfach

nachrüsten

3850 Euro je Fahrzeug

für Großunternehmen

4950 Euro je Fahrzeug

für mittlere Unternehmen

6050 Euro je Fahrzeug

für kleine Unternehmen


Erweiterte

Lösung.

(Foto: sz&p)

Funktionsprinzip des ZA-ARC-Remotedownloads

Fahrzeug

Telematik als Ergänzung

Zauner & Partner baut Produktportfolio aus

Zauner & Partner (sz&p) hat sein

Fuhrpark-Management-System Zamik

mit einem Telematikpaket komplettiert.

Dieses lässt sich in bestehende

Officeumgebungen integrieren und beinhaltet

einen Remotedownload mit

Fernauthentifizierung. Über 35.000

Nutzer arbeiten inzwischen mit der

Fuhrparklösung des Anbieters. Wie

auch die anderen Produkte, soll auch

für die neue Lösung eine Förderung

mit dem De-minimis-Programm möglich

sein. Das Telematikpaket ergänzt

die Systemlösung ZA-ARC ® für die Archivierung

der Daten aus analogen sowie

digitalen Tachografen.

Einige Details. Die Applikation ist in

drei Module strukturiert. Während das

Modul ZA-ARC ® Geo für den Offlineeinsatz

ausgelegt ist, erlaubt das Track-

&-Trace-Modul ZA-ARC ® Ortung den

Online-Datenabruf über GPRS

LKW - Bus - Gabelstapler - ������������������ -

Gefahrgut - Beschleunigte Grundqualifikation

Weiterbildung nach BKrfQG

Bürozeiten: Mo.-Fr. 9–12 und 15.00–18:30 Uhr

Onlinetransfer telemetrischer Daten

via GPRS sowie das Archivieren von

Fahrerkarten und Fahrzeugeinheiten.

Das Modul ZA-ARC ® Telematik ermöglicht

die bi-direktionale Kommunikation

von Zentrale und Fahrer. Die ersten

Installationen des Telematikpakets

sind bereits erfolgt. Ein technisches

Highlight ist der Remotedownload mit

Fernauthentifizierung über die ZA-T

Box 3.3 und das Gateway von Zauner

& Partner. So kann die Bearbeitung

von Fahrerkarten- und Fahrzeugdaten

vereinfacht werden.

Mögliche Einsätze. Als Optimierungsund

Einspareffekte nennt der Anbieter

Echtzeitsteuerung des Fuhrparks bei

Auftrags- und Routenänderungen, weniger

Leerfahrten und reduzierte Kommunikationskosten.

Zauner & Partner

bietet übrigens auch Hardware an.

Gänsäckerstraße 11 | 73730 Esslingen | Tel. 0711/ 316 55 77

Fax 0711/ 316 41 85 | info@va-hartmann.de | www.va-hartmann.de

Unternehmerkarte

gesteckt im Büro

FLOTTEN-MANAGEMENT

Zeitweilige Anbindungsmöglichkeiten

Die Android-Lösung TX-Smart von

Transics erleichtert Spediteuren den

Informationsaustausch mit Subunternehmern.

Die Anwendung für Smartphones

wird dabei mit einem Payper-use-Preismodell

angeboten. Das

bedeutet, am Monatsende sollen nur

die Tage abgerechnet werden, an denen

die Software tatsächlich benutzt

wurde. Das ist vor allem für Spediteure

mit gelegentlichem Appbedarf

interessant. TX-Smart und die ebenfalls

Ende März vorgestellte TX-Connect-8.0-Backoffice-Software

basieren

nach Mitteilung des Unternehmens

primär auf Kundenwünschen. Die neuen,

größtenteils über internetbasierte

Dienste zugänglichen Funktionen der

Version 8.0 machen die Plattform laut

Transics zu einem noch wichtigeren

Glied in der logistischen Wertschöpfungskette.

Aufgrund der TX-Smart-

Integration in TX-Connect können Fahrer

von Subunternehmern über ihr

Smartphone Informationen mit dem

Backoffice austauschen. Funktionen

der mobilen Anwendung umfassen u. a.

Fahrer- und Fahrzeugidentifikation, Aufliegerselektion,

Zweiwege-Textberichte,

Fahrer-Management und den Versand

strukturierter Planungsmeldungen.

VERKEHR & AUSBILDUNG


MASSNAHME ANBIETER EINSPARPOTENZIAL

Geringerer Rollwiderstand,

dadurch geringerer Kraftstoffverbrauch.

ArvinMeritor, BPW, Gigant Holding, Koch, Mercedes-Benz,

SAF-Holland.

Achsen

Passen Achsübersetzung

und Transportaufgabe

nicht zusammen, drohen

Verschleiß und ein hoher

Verbrauch.

DAF Trucks, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault Trucks,

Scania, Volvo Trucks, ZF.

Achsübersetzung

Perfekt eingestellte Achsgeometrie

minimiert den

Kraftstoffverbrauch; geringerer

Reifenverschleiß.

Blitz Rotary Bosch, Josam, MAHA, Nussbaum.

Achsvermessung

Weniger Kraftstoffkosten

und CO2-Emissionen;

zudem können Bußgelder

vermieden werden.

ADAC Truckservice, BBZ für den Straßenverkehr, Degener Verlag,

Dekra, DVR, Fahrschule B. Mülln, Fahrschule Ferger, Herkules

Aus- und Weiterbildung, KFA Rumel, Mercedes-Benz, SVG,

Tüv Nord Schulungszentrum, Tüv Süd Akademie, VA Verkehr +

Ausbildung, VDBUM Service, Verkehr & Ausbildung Hartmann,

Verkehrsseminare Marbs.

Aus- & Weiterbildung

z. B. Ecotraining (auch

Modul der Weiterbildung

nach BKrFQG)

Kostenvorteile durch

Großmengenabnahme,

vereinfachte Rechnungsverwaltung.

Chemowerk, Flaco, Geotank, Göhler Anlagentechnik, Hetronic,

Horn, Karl Steiger, Walter Leibold, Novotec Computer-Systeme,

Propan und Ammoniak Anlagen, Rietbergwerke, Tokheim.

Betriebstankstellen

Verschleißminimierung.

ArvinMeritor, Christian Winkler, Haldex, Telma, TMD Friction Holdings,

Voith, Wabco, ZF Antriebstechnik.

Bremstechnik


Datenschlüssel für Profis

Mit der neuen DLKPro-Familie gestaltet

VDO das Datenhandling rund um den

digitalen Tachografen jetzt noch leichter.

Die zielgruppenorientierten Produkte der

neuen DLKPro-Familie vereinfachen das

Handling der Daten auf dem DTCO-Massenspeicher,

der Fahrer-, Werkstatt- und

Behördenkarte sowie sämtlichen Wettbewerbsprodukten.

Die aktuellste Generation

ist noch einfacher zu bedienen,

bietet zahlreiche innovative Zusatzfunktionen

und macht, dank des integrierten

Chipcardreaders, weitere Peripheriegeräte

überflüssig. Die DLKPro-Serie beinhaltet

alle im Markt bereits eingeführten

Downloadprodukte: DLKPro Download

Key, TIS-Compact und Inspection Key.

Klein mit großer Wirkung. Sechs Jahre

nach ihrer ersten Einführung ist die

DLKPro-Produktfamilie von einem vergleichsweise

simplen Speicherstick zu einem

„Computer für die Westentasche“

geworden. So handlich wie ein Mobiltelefon

und genauso einfach zu bedienen,

vereint die Soft- und Hardware der neuen

Downloadprodukte alle Datenhandlingfunktionen

in einem Gerät und macht

einen externen Kartenleser überflüssig.

Darüber hinaus werden dank des integ-

4

DLKPro vereinfacht das Datenhandling

Der Seitenlader Spezialist

Mehr als 30 Jahre Erfahrung mit weltweitem Service und Ersatzteilnetz

Hammar Maskin AB SE- 517 95 Olsfors, Sweden

Tel: (+46) 33 29 00 00, Fax: (+46) 33 29 00 01

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rierten Akkus keine Batterien benötigt.

Durch das 2,2”-Fullcolour-Touchscreendisplay

(ca. 5,60 cm) wird die Bedienung

zum Kinderspiel und ermöglicht unter

anderem eine Datenevaluierung direkt

auf dem Key. Über ein leicht verständliches

Menü, das 29 Sprachen ausgeben

kann, lassen sich die Downloads steuern

und die Daten auswerten.

Erinnerung inklusive. Die dafür benötigte

Software ist bereits vorinstalliert. Außerdem

werden alle Datensätze mit einem

Zeitstempel versehen und der Fahrer wird

über eine neue Timerfunktion an fällige

Downloads erinnert. Parallel dazu wurde

der Speicher erweitert, sodass jetzt bis zu

6000 vierteljährliche Downloads erfasst

werden können. Für die verschiedenen

Zielgruppen und deren individuelle Bedürfnisse

gibt es laut Anbieter maßgeschneiderte

DLKPro-Produkte.

Der „Klassiker“. Die Produktfamilie wird

angeführt von dem klassischen DLKPro

Download Key, der unter anderem perfekt

mit der Archivierungs- und Auswertungssoftware

TIS Web harmoniert und für den

konventionellen Flotteneinsatz ausgelegt

ist. So erfüllen Flottenbetreiber und Fuhrpark-Manager

mit dem neuen DLKPro

Download Key ihre gesetzlichen Auflagen

zur Archivierung der Tachografendaten.

Für eine zusätzliche Erweiterbarkeit sorgt

ein ebenfalls integrierter SD-Kartenleser,

über den jederzeit und überall separate

Sicherungskopien sämtlicher Datensätze

angelegt werden können.

Zusätzliche Variante. Daneben gibt es

den DLKPro TIS-Compact, der für kleinere

Flotten von fünf bis zehn Fahrzeugen

konzipiert ist und eine vorinstallierte

Software zur Datenanalyse enthält. So lassen

sich Fahrer- und Fahrzeugdaten direkt

auf dem DLKPro TIS-Compact sowie im

Büro schnell und unkompliziert darstellen

und auswerten. Abgerundet wird das Portfolio

mit dem DLKPro Inspection Key, mit

dem Behörden und Flotten-Manager einfach

und unkompliziert die Lenkzeiten

kontrollieren und mögliche Verstöße auf

einen Blick erkennen können.

Die Nr. 1 – In mehr als 90 Länder geliefert.

(Foto: VDO)


MASSNAHME ANBIETER EINSPARPOTENZIAL

Mehr Ladekapazität,

dadurch weniger Touren

und ingesamt geringerer

Verbrauch.

Ackermann Fahrzeugbau, Harbeck Fahrzeugbau, Kotschenreuther

Fahrzeugbau, Langendorf, Tirsan, Van Eck, Zanner Fahrzeugbau.

Doppelstockfahrzeuge

Geringere Kraftstoffkosten,

geringere CO2-Emissionen,

Steuervorteile.

Gasversorger, Fahrzeughersteller.

Erdgas

Entlastung der Fahrer von

Routineaufgaben, geringerer

Verbrauch durch

gleichmäßige Fahrweise.

DAF Trucks, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault Trucks,

Scania, Volvo Trucks.

Fahrerassistenzsysteme

Höhere Nutzlast,

geringerer Verbrauch.

Berger, Brabant, Fahrzeugbau Karl Tang, Kögel Trailer,

Lamilux, Translift.

Gewichtsoptimierte

Aufbauten

Kraftstoffeinsparungen

bis zu 15 Prozent.

DAF Trucks, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault Trucks,

Scania, Volvo Trucks.

Hybridantriebe

Geringere Kältverluste,

dadurch weniger

Energieeinsatz.

Ackermann, Lamilux.

Isolierpaneele

Je nach eingesetzter

Technik geringerer

Energieeinsatz.

Carrier, Frigoblock, Thermoking, Zanotti.

Kühlaggregate


Pro Tag bis zu 250 Euro sparen

DAKO bietet kostenlosen Tourencheck für Kunden an

Die Dako-Unternehmensgruppe bietet

Transport- und Logistik-Kunden nach

eigenen Angaben ab sofort eine kostenlose

Analyse der gefahrenen Lkw-Touren

an. Ziel ist es, konkrete Einsparpotenziale

aufzuzeigen – also in Form von

Kilometern und Eurobeträgen.

Die Sparerfahrungen. „Unsere bisherigen

Erfahrungen zeigen, dass die

durchschnittliche Einsparung pro Tag

und Fahrzeug zwischen 50 und 120

Euro liegt“, berichtet Dako-Geschäftsführer

Thomas Becker. In einzelnen

Fällen habe das Potenzial sogar bei

200 bis 250 Euro pro Tag gelegen. Basis

für den Tourencheck sind Daten,

die Dako bei seinen Serviceleistungen

ohnehin ermittelt und speichert. Als

Spezialist für das Verarbeiten der Daten

aus dem digitalen Tachografen

sind bei Dako auch die Kunden- und

Fahrzeugdaten in einem zertifizierten

Rechenzentrum hinterlegt.

Die Datenbasis. Eine weitere Dienstleistung

betrifft das Ermitteln und

Übertragen der GPS-Positionsdaten

Mit der Analyse von Touren hilft Dako

Transportunternehmen, Kilometer und

Kosten sparen. (Foto: KfdM)

zur Fahrzeugverfolgung. Gefahrene

Strecken und die jeweiligen Positionen

der Lkw werden dabei aus dem

Fahrerhaus in das Rechenzentrum gesendet

und den Fuhrparkbetreibern

im Internetportal TachoWeb bereitgestellt.

Um neue Einsparpotenziale

zu nutzen, will das mittelständische

Soft- und Hardwareunternehmen diesen

Datenschatz nun für Kunden verfügbar

machen.

Mehr Strecke machen

Mit JOST-Hochleistungsfett

UNTERNEHMEN

Know-how kombiniert

Die BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft

hat vor Kurzem die

Zusammenarbeit mit der idem GmbH

bekannt gegeben. Dabei übernimmt

BPW auch Anteile des Telematikunternehmens.

BPW bietet komplette Trailerfahrwerke

von der Achse bis zum

elektronischen Bremssystem aus einer

Hand. Das Produktportfolio von idem

reicht von der Temperaturkontrolle von

gezogenen Einheiten bis zur Ermittlung

von Stand- und Fahrtzeiten. idem soll

als jüngstes Mitglied der BPW-Gruppe

ihr Telematikangebot beibehalten und

dieses um elektronische Lösungen auf

Basis des BPW-Fahrwerk-Know-hows

ausbauen. So kann die BPW-Gruppe

dem Trailermarkt künftig noch mehr

elektronische Funktionalitäten anbieten.

Erste Ergebnisse der Zusammenarbeit

sollen auf der IAA Nutzfahrzeuge

2012 im Herbst in Hannover

präsentiert werden.

Mit LubeTronic immer

sicher geschmiert

JOST-Sattelkupplungen bei MAN

sind serien mäßig mit der integrierten

Schmier anlage LubeTronic 5Point

ausgestattet. Nur 800 ml Hochleistungsfett

sind aus reichend für

ca. 1 Jahr. Das bedeutet:

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im praktischen Nachfüllset SK0069403

Weitere Infos im Internet unter:

www.jost-world.com/lubetronic


MASSNAHME ANBIETER EINSPARPOTENZIAL

Zeitersparnis.

Bär, Brätsch Kompressoren, Cargotec, Palgate, Sörensen.

Lade- & Entladehilfen

Minimierung von

Leerfahrten.

Teleroute, Timocom.

Laderaumbörsen

Senkung vom Kraftstoffverbrauch

und Reduzierung

der Wartungskosten.

DAF Trucks, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault Trucks,

Scania, Volvo Trucks.

Motorentechnik

Kostenersparnis durch

vertragliche Festpreise.

ADAC, DAF Trucks, Iveco, MAN, Mercedes-Benz, Renault Trucks,

Scania, Volvo Trucks.

Pannenschutz

Geringerer Kraftstoffverbrauch

durch Energiesparreifen.

Bandag, Bohnenkamp, Bridgestone, Continental, Ellerbrock,

Giti Tire, Goodyear, Hankook, Kraiburg, Michelin, Pirelli,

Top Service Team.

Reifen

Richtiger Reifendruck

reduziert den Verbrauch.

Continental, Wabco.

Reifendrucküberwachung

Verschleißfreies Bremsen.

Kloft Retarder, Telma, Voith.

Retarder

Reduzierung von Wartungs- und

Fuhrparkkosten.

Addinol, Baywa, BP, Castrol, Esso, Fuchs Petrolub, Kleenoil Panolin,

Lincoln, Liqui Moly, Motul, OMV, Pressol, Shell.

Schmierstoffe

Gewichtsvorteile, weniger Verbrauch,

Kostentransparenz.

Bridgestone, Michelin.

Super-Single-Bereifung


Per Webportal können die

Fahrzeuge im Blick behalten

und optimiert eingesetzt

werden. (Foto: GPSvision)

Flotten auf der Spur

GPSvision präsentiert mobiles Ortungssystem TK 5000

GPS-Ortungssysteme sind in Zeiten

des schnellen technologischen Fortschritts

ein wichtiges Instrument zur

Optimierung der Routenplanung im

Bereich Logistik geworden. Das Unternehmen

GPSvision bietet hierfür mit

dem Trackingsystem TK 5000 eine webbasierte

Lösung an, um Fahrtrouten

effizienter und wirtschaftlicher zu koordinieren.

So können Ressourcen wie

Treibstoff gespart und CO2-Emissionen

gesenkt werden.

Auf einen Blick. Für professionelles

Fuhrpark-Management bietet die Onlineplattform

GPSvision.biz ein Instrument,

um Fahrtstrecken intelligent

zu disponieren. Der aktuelle Standort

beliebig vieler Güterfahrzeuge kann

hier eingesehen sowie die Route live

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Erzwäsche 50–51

• Schlüsselfertige Anlagen

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• Innovative Zapfsäulen

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im Internet verfolgt werden. Kurzfristige

Anpassungen von Fahrtstrecken

sind so kein Problem mehr; die

Anzahl der gefahrenen Kilometer wie

auch der Treibstoffverbrauch kann so

minimiert werden. Die Live-Positionskontrolle

ermöglicht so beispielsweise

auch, den Einsatz von Service- und

Dienstwagen mit einem GPS-System

ökonomischer zu gestalten.

Weitere Anwendungsfelder. Der TK

5000 ist nicht nur im Bereich der Logistik

anzusiedeln. Das System findet

auch im Sektor elektrisch betriebener

Fahrzeuge seine Anwendung. Standortbestimmung

und Diebstahlschutz

sind hier bedeutende Faktoren. Themen,

die auch für Privatpersonen zunehmend

wichtig und relevant sind.

FLOTTEN-MANAGEMENT

Fahrzeuge

mobil managen

TomTom stellt eine neue Version der

Flotten-Management-App Webfleet

Mobile zur Verfügung. So können

Unternehmen Fahrzeugflotten sowie

Mitarbeiter auch von unterwegs aus

steuern. Die neuen Funktionen bieten

Anwendern einen Überblick über aktuelle

Aufträge und ermöglichen es,

Geschäftsprozesse und Servicevereinbarungen

zu verwalten. Neue Aufträge

können direkt vom Smartphone oder

vom Tablet auf die TomTom-Navigationsgeräte

der Pro-Serie der Mitarbeiter

auf der Straße gesendet werden.

Webfleet Mobile zeigt die Ankunftszeit

an, die dann auch als Information an

den Kunden weitergegeben werden

kann. Darüber hinaus stellt Webfleet

Mobile 1.2 die Strecken auf der Karte

für ausgewählte Touren nach Datum

und Fahrzeug dar. Webfleet Mobile ist

laut TomTom als Download im Apple-

Appstore beziehungsweise im Android

Market für 7,99 Euro verfügbar. Die

TomTom-App können Kunden in 21

Ländern einsehen.


MASSNAHME ANBIETER EINSPARPOTENZIAL

Kostentransparenz,

Mehrwertdienstleistungen,

Preisvorteile.

Aral Card, Daimler Fleet Management, DKV, Eni Deutschland,

Esso Card, Euroshell Card, MAN, OMV, Q8, Schneider Mineralöl,

tankpool24, Total, UTA, Westfalen.

Tankkarten

Effizienterer Fahrereinsatz,

vermeiden von Bußgeldern,

bessere Fahrzeugauslastung,

weniger Leerkilometer

und Verschleiß, weniger

Schäden aufgrund rechtzeitiger

Serviceplanung, bessere

Koordination von Subunternehmen

möglich, so insgesamt

weniger Kraftstoffund

Betriebskosten sowie

CO2-Emissionen.

Afusoft, AIS, Alpine Electronics, Axion, Blaupunkt telematics,

Couplink, Daimler FleetBoard, Dako, Doll + Leiber, Dreyer + Timm,

Garmin, GPSoverIP, idem, Implico, Incutex Germany, Intellic,

Lost’n’found, Masternaut, Navteq, PTV, Qualcomm, Schmitz

Cargobull, Socratec, Stoneridge, Styletronic, Teleroute, Timocom,

TomTom Business Solutions (mit Vertriebspartnern wie Systems

for work und Navcomm), Transics, VDO, Zauner & Partner.

Telematik- & Software

z. B. Telematik, Ortung,

Navigationsgeräte, digitale

Tachografen, Fuhrpark-Management,

Touren- und Laderaumplanung,Laderaumund

Frachtbörsen etc.

Verfügbarkeit kraftstoffsparenderNutzfahrzeugtechnik,

Flexibilität,

Abfederung von

Auftragsspitzen.

Avis, BFS – Die Truckvermieter, CAI Consent, Confern-Containerpool,

ES-GE Nutzfahrzeuge, Euro-Leasing, Europcar Autovermietung,

Fahrzeugbau Karl Tang, Fliegl Fahrzeubau, Frigorent Kühlfahrzeugvermietung,

Heavytrailer, Heisterkamp Fleet Rental, Hertz Autovermietung,

KLVrent Nutzfahrzeugvermietung, MAN Rental,

Mercedes-Benz CharterWay, Mezger Rent & Service, Moll Vermietung,

Pema, Renault Trucks Rent & Drive, Rosen Truck + Trailer,

Scania Deutschland, Starcar, Volco, www.chassis.de, Wiese,

Wires Nutzfahrzeuge, Zandtcargo.

Vermietung

Verbesserte Aerodynamik,

weniger Kraftstoffverbrauch.

ClimAir.

Windleitsysteme


Sprit unter Kontrolle

Tanksystem für einen transparenten Verbrauch

Größere Fuhrparks tendieren für mehr

Wirtschaftlichkeit zur eigenen Hoftankstelle.

Diverse Flottenkarten ermöglichen

zudem, auch an öffentlichen Tankstellen

gewisse Preisvorteile zu erhalten. Doch

um den Kraftstoffverbrauch zu bewerten,

ist so eine transparente Tankkontrolle erforderlich.

Gut funktionierende Tanksysteme

bzw. -automaten müssen also die

Kombination aus Hof- und Flottentankung

auf einen Nenner bekommen; das

heißt, eine chronologische Auswertung

pro Fahrzeug darzustellen.

Drei Kriterien. Das Tanksystem von Leibold

bietet mit seiner fast 30-jährigen Erfahrung

ein Kontrollsystem über die Verbräuche

pro Fahrzeug und selektiert auch

nach Fahrzeuggruppen, wie beispielsweise

Mercedes-Benz, Scania etc. sowie einer

Fahrerbewertung. Hierzu müssen das

Fahrzeug und der Fahrer identifiziert und

der richtige Kilometerstand bzw. die richtige

Zahl der Betriebsstunden eingegeben

werden. Das System prüft die Eingaben

unmittelbar auf Plausibilität und erst danach

kann der Tankvorgang starten.

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Datenabgleich. Direkt nach Tankende

erfolgt eine PC-seitige Protokollierung

des Vorgangs am Arbeitsplatz des Kontrolleurs.

Weichen die Ergebnisse extrem

von den Sollvorgaben ab, kann er den

Fahrer unmittelbar kontaktieren und die

Ursache klären. Neben den Informationen

zum Verbrauch können Unternehmen

so darüber hinaus auch eventuelle

Manipulationen vermeiden.

Zusammenspiel. In Kombination mit

so genannten Fremdtankungen, also Kartensystemen,

ist es unumgänglich, diese

per Datei chronologisch pro Fahrzeug

einzusortieren. Nur dann ist eine objektive

Verbrauchsdarstellung zur Beurteilung

von Fahrer und Fahrzeug möglich. Die

Firma Walter Leibold e. K. bietet moderne

Technologien in Hard- und Software.

So können zum Beispiel Verkehrsbetriebe

auf Knopfdruck Fahrzeugnummer und

den aktuellen Kilometerstand per Funk

übertragen, sodass ein unkomplizierter

Tankablauf erfolgen kann. Für die Torsteuerung

bietet das Leibold-System eine

vollautomatische Erkennung des Fahr-

GENAU DA, WO SIE

UNS BRAUCHEN

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Auch an der Betriebstankstelle

ist Durchblick

für die Bewertung

des Kraftstoffverbrauchs

gefragt. (Foto:

Leibold)

zeugs und ermöglicht die Zufahrt ohne

Stopp. Dabei werden auch diese Toraktivitäten

am PC protokolliert. Waschvorgänge

können ebenfalls per Transponder

aktiviert werden. Auch hier bietet das

Produkt von Leibold die entsprechenden

Aufzeichnungen als Statistik oder als Abrechnungsgrundlage

für Fremdkunden.

Referenzen. Die netzwerkfähige Software

ermöglicht über Schnittstellen die

Datenübertragung in die Finanzbuchhaltung

oder andere Programme. Derzeit

betreut das Leibold-Team innerhalb der

Bundesrepublik so bereits ungefähr 1500

Betriebstankstellen.


Neben einem europaweiten Akzeptanzstellennetz

warten viele Tankkarten mit reichlich Zusatznutzen

auf. (Fotos: DKV, tankpool 24)

Kontrolle auf Karte

Mit Tankkarten günstig tanken, zahlen und analysieren

In den allermeisten Nutzfahrzeugflotten

läuft ohne Tankkarte nichts mehr

durch die Zapfpistole. Was einst als

bargeldloses Zahlungsmittel zum Begleichen

von Tankrechnungen begonnen

hat, hat sich in vielen Fällen zu

einer multifunktionalen Dienstleistungskarte

mit Bezahlfunktion gewandelt.

So kommt heute keine Karte von

Rang mehr ohne Flotten-Management-

Features aus. Werden diese Features

konsequent genutzt, lassen sich Kosten

leichter reduzieren.

Attraktive Nachlässe. So bietet der

Kartendienstleister DKV seinen Kunden

Nachlässe, die abhängig vom Volumen,

dem Anbieter des Kraftstoffs

und dem Bedarf in Regionen und/oder

Ländern sind. Gekoppelt mit dem Versorgungskonzept

von DKV, werden zusätzliche

Rabatte erzielt. Hierbei werden

die preisgünstigsten Tankstellen

entlang der Routen und Standorte

identifiziert und zu einem markenübergreifenden

Netz zusammengestellt.

Dafür stehen im europäischen

DKV-Akzeptanznetz gegenwärtig ungefähr

36.100 Tankstellen zur Verfügung.

Mehr Kostenkontrolle verspricht auch

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FAHRZEUG- UND KAROSSERIEBAU

tankpool24. Der Zusammenschluss regionaler

Mineralölhändler bietet für

den Kunden den Vorteil, direkt bei der

Mineralölgesellschaft zu tanken, ohne

auf die Reichweite der etablierten

Tankkarten verzichten zu müssen. Spediteure

können mit der Karte zu günstigen

Konditionen in 14 europäischen

Ländern flächendeckend die Lkw mit

Diesel und AdBlue versorgen.

Mehr Transparenz. Darüber hinaus

tragen die Karten zu mehr Kostentransparenz

bei. Zum Teil bieten die

Karten die Möglichkeit einer vergleichenden

betriebswirtschaftlichen Kostenanalyse.

Weitere Einsparpotenziale

bieten auch die vielfältigen Internetdienste

einiger Kartenanbieter.

Onlinemöglichkeiten und mehr. Ein

gelungenes Beispiel dafür ist der Aral

Direkt TruckManager. Dieses Analysewerkzeug

unterstützt den Flotten-Manager

dabei, alle Daten der Tankkarten

fahrzeugbezogen via Internetportal

oder offline am Arbeitsplatz auszuwerten.

Die drei genannten Beispiele sind

nur ein kleiner Ausschnitt der Vielfalt

der Möglichkeiten, die die Kartendienstleister

ihren Kunden bieten.

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Innovative

Tanktechnik

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Intelligent unterwegs

Deutschlandweit mit der Greenline-Fleetcard I tanken

Tanken ist und bleibt eine teure Angelegenheit.

Betroffen sind davon insbesondere

Speditionen und Transportdienstleister.

Sie müssen gerade in der

gegenwärtigen Situation nach Wegen

suchen, ihre Kosten unter Kontrolle

zu behalten und alle Einsparmöglichkeiten

zu nutzen. Grund genug, nach

Wegen zu suchen, um preiswert und in

jeder Phase transparent seinen Kraftstoffverbrauch

im Auge zu behalten.

Die Greenline-Fleetcard I bietet gewerblichen

Unternehmen und Speditionen

die Möglichkeit, anfallende

Kraftstoffkosten im Griff zu haben.

Gesicherte Mobilität. Nicht jeder

Kunde hat die gleichen Präferenzen

an eine Tankkarte. Und nicht

jeder nutzt die Möglichkeiten seiner

Tankkarte gleich. Die Fleetcard I von

Die Greenline-

Tankkarte

bringt mehr

Transparenz in

die Kraftstoffkosten.

(Foto:

Greenline, sk)

� Tankcontainer TCI

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Greenline ist ein Zahlungsmittel für

kostenbewusste und leistungsfähige

Speditionen, die feste, aber auch individuelle

Preismodelle wünschen.

Hohe Verfügbarkeit. Über die Vorzüge

der unkomplizierten bargeldlosen

Zahlung via Flottenkarte hinaus, verfügt

ein Flottenbetreiber damit über

ein sehr hohes Maß an Mobilität. In

ganz Deutschland stehen mit der Karte

über 300 Stationen rund um die Uhr

zur Verfügung. Mit diesen Partnern

wurden Preisvorteile ausgehandelt, die

Greenline als ständiger Abnehmer der

großen Mineralölgesellschaften an seine

Kunden weitergibt.

Schwankungen kompensieren. Mit

Bio-Diesel hat Greenline in diesem Jahr

eine vorteilhafte Alternative zu mineralischen

Diesel geschaffen. Biodiesel

hatte aufgrund des geringen Preisunterschiedes

im Jahr 2011 keinen wirklichen

Preisvorteil zum Diesel. Durch

die Subventionierung über die Quotenregelung

ist es in 2012 gelungen, einen

erheblichen Preisabstand zu schaffen.

So kann Greenline beispielsweise

Preisvorteile gegenüber Diesel von bis

zu 12 Cent/l anbieten.

Sprechen Sie uns an:

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Flotten-Management

BEWERTUNGSGRUNDLAGE

Fahrstile im Fokus

Mit der Telematiksoftware couplinkyourfleet,

dem Modul Fahrstilanalyse

und einem Android-Smartphone oder

anderem Endgerät können Speditionen

Fahrzeuge und Fahrerverhalten unter

die Lupe nehmen. Die Couplink AG bietet

damit eine Lösung, für die keine

zusätzliche teure Hardware benötigt

wird und bei der auch die FMS-Schnittstelle

nicht freigeschaltet werden

muss. Abhängig vom Fahrer und Fahrzeug

können bei couplinkyourfleet

Grenzwerte individuell hinterlegt werden.

Diese dienen als Grundlage zur

Analyse des individuellen Fahrstils. Bei

Überschreiten der Grenzwerte wird

der Fahrer direkt informiert und die

Aktion wird dokumentiert. Der Fahrer

hat die Möglichkeit, seine Fahrstilanalyse

direkt im Fahrzeug abzurufen und

zu sehen, wie er im Vergleich zu seinen

Kollegen eingeschätzt wird. Daraus

ergibt sich für das Unternehmen eine

Fahrerbewertung, die z. B. für Bonizahlungen

genutzt werden kann.

TIMOCOM TO GO SEIT EINEM JAHR

Hotline für Ladung

Vor gut einem Jahr hat Timocom den Unterwegsservice „to go“

eingerichtet. Per Mobiltelefon können Kunden sich damit über

Angebote in der Frachtenbörse TC Truck&Cargo ® informieren

oder auch eigene Fahrzeugangebote eintragen lassen. Für die

telefonische Anfrage müssen Kunden ihre Handynummer im

Vorfeld für den to-go-Dienst autorisieren lassen.

Beim Anruf muss die Rufnummer übermittelt und die User-

ID angegeben werden. Nach einem Jahr Einsatz der Hotline hat

50 NFM 5/2012

Doppelter Einspareffekt

Kostenreduktion beim Einsatz von Autogas-Betriebstankstellen

Autogas günstig an

der Betriebstankstelle

tanken. (Foto: Propan und

Ammoniak Anlagen GmbH)

Eine Autogas-Betriebstankstelle bringt

für Lkw-Betreiber und Speditionen

beim Diesel-Autogas-Mischbetrieb eine

doppelte Kostenreduzierung. Einmal

werden durch den Diesel-Autogas-Mischbetrieb

bereits Einsparungen

zwischen zehn und 25 Prozent erreicht

und bei der Betriebstankstelle

selbst sind weitere Kostenreduzierungen

durch günstigen Gaseinkauf (entsprechend

der Tankgröße) und dem

Zeit-Management auf dem eigenen

Betriebshof zu erreichen.

Das Produktangebot. Die Firma Propan

und Ammoniak Anlagen GmbH

bietet Kompaktanlagen (maximal 2,9 t

Tankkapazität) und Großanlagen mit

erdgedecktem Behälter an. Die Zapfsäulen

sind mit einem Tankautomaten

ausgestattet, der mit einer Transpondertechnik

arbeitet. Diese Anlagen

sind für einen Fuhrpark bestimmt, bei

denen nur die betriebseigenen Fahrzeuge

betankt werden (Zapfsäulen

sind nicht geeicht).

Identifikation. Die Lkw-Fahrer sind mit

einem Transponder ausgerüstet, der

alle im Vorfeld festgelegten Daten an

den Tankautomaten überträgt. Hierzu

gehören u. a. die Benutzerdaten wie

zum Beispiel Name, Personalnummer,

Datum, Uhrzeit, getanktes Volumen

usw. Die Besonderheit liegt an der systematischen

Überwachung dieser auswertbaren

Daten. Im Lieferumfang befindet

sich eine Software, die genau

den Verbrauch des Fahrzeugs, die Wartungsintervalle

sowie fahrzeugspezifische

Angaben verwaltet und kontrolliert

– ein ideales System für den

Einsatz im Speditionsbereich.

Timocom bei Kunden nach einer ersten Bilanz nachgefragt. „Als

ich Schwierigkeiten mit dem Internetzugang hatte, musste ich

nur die entsprechende Nummer anrufen und der Kundenbetreuer

hat meine Fahrzeugangebote in die Börse eingetragen. So

konnte ich kostspielige Konsequenzen vermeiden, die mit einem

Ausfall oder einer Leerfahrt verbunden gewesen wären“, erklärt

Piotr Romanowski von der Spedition Viko Transport. Selbstfahrer

Tamás Hegyi erklärt: „Für mein Kleinunternehmen ist

der Service sehr praktisch. Wenn wir gerade keine Kapazitäten

haben, für unsere reisenden Mitarbeiter Rückladungen zu finden,

rufen diese direkt Timocom to go an.“


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Erdgas setzt sich weiter durch

Alternative Kraftstoffe. Erdgas ist derzeit ein ausgesprochen gefragter Energieträger. Die sich daraus

ergebenden Auswirkungen betreffen auch die Fahrzeuge gewerblich genutzter Flotten. Warum ist das

so? Wir sprachen mit Erdgasspezialist Peter Meyer, Leiter Vertrieb der erdgas mobil GmbH.

Können Sie mit den steigenden Dieselpreisen auch eine stärkere

Nachfrage nach Erdgasfahrzeugen beobachten?

Meyer: Das ist natürlich durchaus ein Grund für das steigende

Interesse an alternativen Antrieben. Aber es ist nicht der einzige.

Bereits seit einigen Jahren verzeichnen wir ein gesteigertes

Interesse an Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff, vor allem in

Flotten, Kommunen und bei Gewerbetreibenden. Aber auch

Pendler suchen verstärkt nach günstigen Alternativen und zeigen

großes Interesse an Erdgas als Kraftstoff.

Welche Argumente sprechen für diese Antriebstechnologie?

Meyer: Eines der Hauptargumente sind natürlich die geringen

Betriebskosten. Mit einem Erdgasfahrzeug sparen sie gerade bei

den momentan horrenden Preisen für Benzin und Diesel bis zu

55 Prozent ein. Hinzu kommt ein vergünstigter Kfz-Steuersatz

dank des niedrigen CO2-Ausstoßes für den alternativen Antrieb.

Und damit sind wir dann auch gleich bei einem weiteren wichtigen

Argument und bei dem Thema „Green Policy“: Immer

mehr Unternehmen haben sich bei der Wahl der Fahrzeuge gewisse

Umweltrichtlinien auferlegt. Um den CO2-Ausstoß einer

52 NFM 5/2012

Peter Meyer,

Leiter Vertrieb

der erdgas

mobil GmbH.

(Foto: erdgas mobil)

Flotte deutlich zu senken, bedarf es eines gesteigerten Einsatzes

von alternativen Antrieben. Erdgasfahrzeuge gibt es inzwischen

in allen Fahrzeugklassen und die ausgereifte Technik bewährt

sich seit vielen Jahren im Praxiseinsatz. CWS boco, die DHL,

UPS, Bayer und die BSR sind nur einige Beispiele für Unternehmen,

die erfolgreich auf Erdgas als Kraftstoff setzen. Und diese

zeigen auch, wie breit das Angebot an Fahrzeugen gefächert ist:

Von der leistungsstarken Limousine bis hin zum schweren

Nutzfahrzeug finden sich Fahrzeuge mit dem alternativen Antrieb.

Weitere namhafte Unternehmen haben unsere Beratungsleistung

bereits in Anspruch genommen und signalisiert, zukünftig

in größerem Umfang Erdgasfahrzeuge einzusetzen.

Wie sieht es mit den ökologischen Aspekten aus?

Meyer: Wie schon erwähnt, hat Erdgas eine ausgesprochen gute

Umweltbilanz. Mit der Beimischung von regenerativem Bio-

Erdgas wird diese noch weiter verbessert. So werden mit fossilem

Erdgas bereits 25 Prozent der CO2-Emissionen gegenüber

einem Benziner eingespart. Wird das regenerative Pendant getankt,

sind es bis zu 97 Prozent Reduktion gegenüber einem

Benziner. An jeder fünften der insgesamt über 900 Tankstellen

im Bundesgebiet wird bereits Bio-Erdgas beigemischt. An mehr

als 40 Tankstellen wird sogar reines Bio-Erdgas angeboten. Aber

auch andere Schadstoffe wie Feinstaub werden von Erdgasfahrzeugen

so gut wie gar nicht emittiert.

Manch ein potenzieller Kunde stört sich an der gegenüber

konventionellen Kraftstoffen geringen Reichweite. Wie sieht

es aktuell mit der Tankstelleninfrastruktur aus?

Meyer: Die geringen Reichweiten sind Schnee von gestern. Erdgasfahrzeuge

überzeugen inzwischen mit Reichweiten von bis

zu 530 km im Erdgasbetrieb wie beispielsweise der neue Opel

Zafira Tourer. Alle Erdgasfahrzeuge verfügen zudem über einen

Benzintank, falls mal keine Tankstelle in der Nähe sein sollte.

Allerdings ist das Tankstellennetz mit über 900 Stationen inzwischen

flächendeckend – und es wächst stetig weiter.

Im letzten Jahr sind allein knapp 30 neue Zapfsäulen hinzugekommen,

mehr als 60 wurden modernisiert. In diesem Jahr

stehen bisher 25 Projekte in den Startlöchern – was zeigt, dass


auch die Energieversorger verstärkt auf Erdgas und Bio-Erdgas

als Kraftstoff setzen. An dieser Stelle möchte ich mit einem weiteren

Vorurteil aufräumen. Oft wird behauptet, Erdgasfahrzeuge

seien „lahme Enten“ – auch diese Zeiten sind längst vorbei.

Dank Turbomotoren leisten die Erdgaswagen der neuesten

Generation bis zu 150 PS – wie beispielsweise der Passat TSI

EcoFuel. Und das bei einem CO2-Ausstoß von lediglich nur

117 g/km. Die schwere Zugmaschine Stralis von Iveco leistet sogar

bemerkenswerte 330 PS.

Welchen Stellenwert wird der Erdgasantrieb in fünf Jahren

ihrer Meinung nach haben?

Meyer: Erdgas wird sich weiter durchsetzen. Das liegt zum

einen daran, dass andere Alternativen, wie beispielsweise die

Elektromobilität, noch nicht ausgereift sind – gerade, wenn es

um die Reichweite geht. Elektromobilität wird zunächst innerstädtisch

eine größere Rolle einnehmen.

Wir sehen zukünftig eine Mischung aus Elektro- und Erdgasmobilität

– ein Thema, das bereits unter dem Begriff Ecomobilität

diskutiert wird. Ein weiterer Grund für den verstärkten Einsatz

Fotos © Fotolia / Kitty / erikdegraaf / Andy Dean

Seitdem ich das System von Luis

im Truck habe fühle ich mich viel besser, weil ich

weiß, was hinter meinem Rücken abläuft.

Ron Schweiger Schweiger –

schwört auf das das

LUIS R7-S

Flächendeckendes Tankstellennetz

Beim öffentlichen Tankstellennetz wird nach Angaben von

erdgas mobil, einer Initiative der Energieversorgungsunternehmen

zur Förderung von Erdgas und Bio-Erdgas als

Kraftstoff, einiges passieren. 2011 wurden rund 30 neue

Erdgaszapfsäulen in Betrieb genommen und 60 bestehende

Stationen auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

2012 werden Ausbau und Modernisierung der Infrastruktur

weiter vorangetrieben. Bereits jetzt sind mehr als 20 neue

Zapfsäulen für dieses Jahr beauftragt.

von Erdgas und vor allem aber auch Bio-Erdgas sind neben der

Unabhängigkeit vom Erdöl die Vorteile des regenerativen Pendants:

Dies wird aus Bio-Abfällen und nachwachsenden Rohstoffen

in der jeweiligen Region gewonnen und kurbelt somit

auch die heimische Wirtschaft an.

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Attraktive

ALTERNATIVE

Erdgasantriebe. Derzeit jagt ein Preishoch

das nächste, sodass der Tankstopp

zu einem teuren Vergnügen wird. Hinzu

kommen die immer strengeren Umweltauflagen.

Zwei Faktoren, die Erdgas und

Bio-Erdgas als alternative Kraftstoffe

nicht nur für Privatkunden immer

attraktiver macht.

Mehr und mehr Unternehmen, Handwerker

und Gewerbetreibende setzen auf diesen

alternativen Antrieb. Und auch im

ÖPNV und bei schweren Nutzfahrzeugen hat er sich

bereits bewährt. In immer mehr Flotten und Fuhrparks

finden sich Erdgasfahrzeuge – 2011 konnte

der Antrieb im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von

19 Prozent bei den Neuzulassungen vorweisen.

Deutliches Plus

Eine solche Steigerung konnte keine andere alternative

Antriebstechnik verzeichnen. Und ein Großteil

der Fahrzeuge findet sich im Gewerbebetrieb sowie

in Flotten wieder. So war der VW Caddy mit

2682 Exemplaren das meistverkaufte Erdgasfahrzeug

2011 – und findet vor allem im Handwerk großen

Anklang. Aber auch in großen Fuhrparks, dem

Verteilerverkehr sowie dem ÖPNV finden sich immer

mehr mit Erdgas betriebene Fahrzeuge.

Die neueste Generation steht ihren konventionellen Pendants

weder in Leistung noch in Fahrkomfort nach. Und

neben den ökonomischen überzeugen auch die ökologischen

Faktoren. Zudem erreichen viele Unternehmen


durch den verstärkten Einsatz von Erdgasfahrzeugen die sich

selbst auferlegte „Green Policy“.

Überzeugte Unternehmen

Zu den Unternehmen, die mithilfe des grünen Kraftstoffs ihre

Klimaziele erreichen, zählen beispielsweise die Bayer AG, Vaillant

und Isar Funk München. Aber auch der Fahrdienst des

Deutschen Bundestags setzt auf die mit Bio-Erdgas betriebene

E-Klasse von Mercedes-Benz. Überzeugt von dem alternativen

Antrieb ist auch das Fuhrpark-Management von CWS boco.

Allein in Deutschland sind für den Spezialisten für Berufsbekleidung

und Waschraumhygiene etwa 285 Erdgasfahrzeugen im

Einsatz. An allen Standorten umfasst die internationale Flotte

insgesamt rund 1600 Fahrzeuge. „CWS boco hat sich Nachhaltigkeit

und Umweltschutz zur Pflicht gemacht – und zwar in

allen Unternehmensbereichen“, erklärt Manuela Ortner, Head

of Corporate Marketing bei CWS boco.

Ökologisch sinnvolle Option

„Um die Schadstoffemissionen dabei so gering wie möglich zu

halten, prüft CWS boco regelmäßig die Eignung alternativer

Treibstoffe und Antriebe für seine Service-Logistik. In einer umfassenden

Machbarkeitsstudie im Jahr 2007 erwies sich Erdgas

als ökologisch sinnvolle Option, die auch wirtschaftliche Vorteile

durch geringeren Verbrauch bietet.“ Der Umstieg zahlt sich

aus: Zwischen 2008 und 2010 konnte das Unternehmen durch

den Einsatz der Mercedes-Benz Sprinter und Iveco Daily mit

Idealer Praxiseinsatz: Servicefahrzeug in München.

(Fotos: erdgas mobil, © Rainer Sturm/PIXELIO, sk)

Erdgasantrieb bereits 5000 t Kohlenstoffdioxid einsparen. Zudem

wurde der Hygienespezialist bereits mit mehreren Preisen

für sein Umweltengagement ausgezeichnet.

Hervorragende Umweltbilanz

Ein Grund dafür ist die gute Umweltbilanz von Erdgas als Kraftstoff.

Gegenüber einem Benziner können bis zu 25 Prozent CO2

eingespart werden. Als Alternative zum Diesel überzeugt der

Kraftstoff durch nahezu keine Feinstaubemissionen. Durch den

Einsatz von Bio-Erdgas kann die bereits gute Umweltbilanz weiter

verbessert werden. Gegenüber konventionellen Benzinmotoren

lassen sich durch den Einsatz von Fahrzeugen, die Bioerdgas

tanken, die CO2-Emissonen sehr deutlich reduzieren. Das

Wachsende Fahrzeugpalette

Die Nachfrage nach Erdgasfahrzeugen

spiegelt sich im Angebot wieder. So stehen

allein 2012 mehr als vier neue Pkw-

Modelle in den Startlöchern. Der Opel

Zafira und Combo sind bereits seit Anfang

des Jahres erhältlich. Der Fiat

Panda wird ebenso mit einer Erdgasversion

folgen. Wie auch der VW eco up!,

der mit nur 79 g CO2-Ausstoß/km zu

den umweltschonendsten Fahrzeugen

mit Verbrennungsmotor gehören wird.

Und auch im Bereich der schweren Nutzfahrzeuge

tut sich einiges. So bietet Scania seit kurzem

die P-Serie als Erdgasvariante an. Der Iveco Stralis wurde

im letzten Jahr überarbeitet und findet sich u. a. bereits

bei der Spedition Meyer logistics im Einsatz.


egenerative Gasgemisch wird bereits an rund 20 Prozent

der 900 Erdgastankstellen in Deutschland beigemischt.

Reines Bio-Erdgas gibt es an 40 Tankstellen.

Erdgasfahrzeuge im Einsatz

Zu den überzeugten Erdgasautofahrern gehört auch Max

Lange. Bereits 2005 hat er sich mit dem Fiat Dobló Natural

Power für ein Erdgasfahrzeug entschieden – inzwischen

fährt er bereits das dritte, einen Fiat Fiorino. Der

Leipziger betreibt eine Kaffeebar und ist häufig mit einem

VW Caddy EcoFuel als mobiles Café auf Messen und Veranstaltungen

präsent.

In diesem Fall wird nicht nur das Fahrzeug mit Erdgas betrieben,

sondern auch die Kaffeemaschine. Im Kofferraum

findet sich zudem dank der unterflur verbauten

Tanks genügend Platz für das gesamte Messematerial.

„Auf Veranstaltungen und im Gespräch mit Messebesuchern

muss ich nach wie vor mit vielen Vorurteilen

aufräumen. Von dem angeblich eingeschränktem Ladevolumen

bis hin zu der angeblich mangelnden Reichweite

– mit meinem Caddy komme ich im Erdgasbetrieb

450 km weit“, erläutert Max Lange.

Schwer Gas geben

Auch im Verteilerverkehr finden sich inzwischen Erdgas-Lkw

– denn diese sind im Gegensatz zu einem Dieselfahrzeug

deutlich leiser und werden daher vor allem

innerstädtisch eingesetzt. Aldi setzt seit vielen Jahren erfolgreich

auf Erdgasfahrzeuge und wurde dafür u. a. mit

dem Blauen Umweltengel ausgezeichnet. In vielen Städten

in den Niederlanden sind inzwischen innerhalb des

Cityrings nur noch Erdgasfahrzeuge für den Verteilerverkehr

erlaubt. Schwere Nutzfahrzeuge werden z. B. von

Iveco und Scania angeboten. Diese leisten bis zu 330 PS.

Praxisbeispiele aus Deutschland

Und auch der öffentliche Nahverkehr setzt verstärkt auf

Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff. In mehr als 100

Kommunen werden Fahrgäste mit umweltschonenden

Erdgasbussen transportiert, beispielsweise in Nürnberg,

Oldenburg, Marburg und Dessau. Augsburg hat inzwischen

sogar die gesamte Flotte auf den alternativen Antrieb

umgestellt. Zudem werden die Augsburger Fahrzeuge

ausschließlich mit reinem Bio-Erdgas betankt.

In Berlin geht man noch einen Schritt weiter: Die Berliner

Stadtreinigung ist mit mehr als 120 erdgasbetriebenen

Abfallsammelfahrzeugen im Einsatz. In Zukunft wird

der Treibstoff für die Fahrzeuge der Bundeshauptstadt in

einer eigenen Vergärungsanlage gewonnen – aus den zuvor

abtransportierten Bio-Abfällen der Stadt.

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LOGISTISCHE KONSE

Speditionsporträt. Täglich frische Ware für verschiedenste Filialisten,

Lagerung und Kommissionierung von Pharmaprodukten, Transport

von Flugzeugtriebwerken, das komplette Transport- und Logistik-Gedeck

für eine Schuhhandelskette. Die Liste der Aktivitäten der Georg

Ebeling Spedition ist lang und ungewöhnlich vielseitig. Mehr noch:

Die Geschichte des Logistik-Dienstleisters ist überaus erfolgreich.


QUENZ

Logistischer

Pragmatiker: Georg

Ebeling führt das

Unternehmen in

dritter Generation.

Welches Konzept steht hinter dieser eindrucksvollen

Erfolgsgeschichte? Wir haben das Unternehmen

in Wedemark bei Hannover besucht.

Das Firmenareal ist bereits von der wichtigsten

deutschen Nord-Süd-Verbindung, der Autobahn A7, zu

sehen. Von der Autobahnabfahrt Mellendorf sind es nur

wenige 100 m bis zum Ebeling-Logistik-Park.

Effizienz statt Wasserkopf

Die Bezeichnung ist nicht übertrieben. Auf einem Grundstück

von 10 ha sind hier in den vergangenen 14 Jahren

vier Hallen mit Größen zwischen 4000 und 8500 m2 entstanden,

dazu eine Werkstatt mit zwei Bahnen und ein

Bürogebäude. Letzteres dokumentiert bereits durch seine

vergleichsweise bescheidenen Ausmaße, dass hier kein

Wasserkopf sitzt, sondern Effizienz angesagt ist. Das gilt

auch für die Chefetage: Firmenchef Georg Ebeling begnügt

sich mit einem kleinen Büro. Ein Schreibtisch, einige Ablagen,

eine Vitrine mit Automodellen, mehr braucht er

nicht. Georg Ebeling ist ein logistischer Pragmatiker. Der

47-jährige Verkehrsbetriebswirt führt das Familienunternehmen

in dritter Generation und hat maßgeblich zum

enormen Wachstum der vergangenen Jahre beigetragen.

Auf der grünen Wiese

Diese „vergangenen Jahre“ begannen 1998 mit dem Umzug

des Unternehmens auf die grüne Wiese in Wedemark.

Ebeling: „Wir hatten an unserem ursprünglichen Standort

keinerlei Expansionsmöglichkeiten, wollten neben

Transporten auch klassische Logistik-Dienstleistungen

anbieten.“ Das war schon 1998 keine wirklich neue Ge-

5/2012 NFM 59


Facettenreiche

Logistik: Das Leistungsspektrum

ist groß.

(Fotos: Ebeling)

Ebeling setzt

auf Doppelstock.

schäftsidee mehr. Trotzdem wurde die Spedition am neuen

Standort von den Kunden realisiert und sehr gut angenommen.

Rund 70 Prozent der Aufträge kamen seinerzeit

von einer großen Drogeriekette.

Höhere Ladekapazität

Um diesem Kunden ein Höchstmaß an Effizienz zu bieten,

hat Ebeling Doppelstockfahrzeuge eingesetzt, die damals

in Deutschland noch unbekannt waren. „Für uns

war die deutlich höhere Ladekapazität entscheidend. Wir

konnten im Anhänger bis zu 60 Prozent mehr Volumen

transportieren“, begründet Ebeling den Einsatz der deutlich

investitionsintensiveren Doppelstockfahrzeuge mit

Einzelradaufhängung. Gleichwohl hat sich das Unternehmen

in den Anfangsjahren der Doppelstocktechnik

einige blaue Flecken geholt. Schon das erste eigene Doppelstockfahrzeug

bestand den Elchtest nicht.

Auch ein zweites Fahrzeug verunglückte wenige Wochen

nach Indienststellung. Ebeling gab dennoch nicht auf

und forderte von seinem Hersteller eine andere Achsanordnung.

Als diese realisiert wurde, begann für Ebeling

eine bis heute anhaltende Erfolgsgeschichte dieses Fahrzeugkonzepts.

Heute hat das Unternehmen 30 lupenreine

Doppelstockfahrzeuge im Einsatz.

Rückgrat der Filialbelieferung

Die Doppelstockflotte bildet auch das Rückgrat in der

Filialbelieferung verschiedener Kunden. Die verlangen

von ihrem Transport- und Logistik-Dienstleister allerdings


weitaus mehr als nur günstige Transporte. Natürlich komme

es auch darauf an, so Ebeling, mit wettbewerbsfähigen

Preisen zu arbeiten. Aber der Preis sei längst nicht

alles. Gefragt seien zudem Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit

sowie ein sensibler Umgang mit den Produkten. Alles

Disziplinen, die die Ebeling-Mitarbeiter aus dem Effeff

beherrschen – so gut, dass das Unternehmen von einem

seiner Kunden schon mehrfach als bester Lieferant ausgezeichnet

wurde. Auszeichnungen, die auch andere Ebeling-Kunden

überzeugt haben.

Logistik-Dienstleister

Ein Blick auf die aktuelle Kundenliste untermauert deutlich,

in welcher Liga Ebeling mittlerweile unterwegs ist:

Für den Triebwerkhersteller MTU und die Lufthansa werden

europaweit Triebwerke transportiert, für namhafte

Handelsketten wie Penny, Netto oder KiK ist Ebeling für

die Filialbelieferung zuständig, für die Automobilzulieferer

Contitech und Johnson Controls sorgt Ebeling für

Lagerung, Kommissionierung sowie den Transport und

für die Daimler AG sind die Ebeling-Fahrzeuge in der Ersatzteilbelieferung

sowie in der Abfallentsorgung aktiv.

Dies ist ein kleiner Ausschnitt der gesamten Aktivitäten

des nach wie vor expandierenden Logistik-Dienstleisters

aus dem Norden Hannovers. Für einige dieser Kunden ist

Ebeling mit eigenen Niederlassungen in Frankreich, Spanien

und Italien mit großem Erfolg unterwegs.

Vielseitige Auftragsprofile

Hinter den Kunden stehen Auftragsprofile, wie sie unterschiedlicher

nicht sein könnten. Eine Herausforderung

für das Unternehmen? „Entscheidend für uns ist die Unabhängigkeit

von trägen Strukturen. Wir pflegen unseren

Kunden gegenüber eine dynamische Flexibilität, die es

erst ermöglicht, schnell individuelle, wirtschaftliche Lösungen

zu schaffen“, betont Ebeling.

Alles in allem sind es derzeit rund 1000 Kunden, für die

400 motivierte und zuverlässige Mitarbeiter im täglichen

Einsatz sind. Der eigene Fuhrpark des Unternehmens umfasst

rund 180 Fahrzeuge. Dazu kommen Lager- und Logistik-Flächen,

darunter allein 50.000 Paletten-Stellplätze

am Hauptsitz in Wedemark. Eine der Hallen wird komplett

für die Ersatzteilversorgung des Triebwerkherstellers

MTU genutzt. In der Halle werden über 100.000 Teile gelagert

und auf Abruf ausgeliefert.

Der Geschäftsbereich Aviation umfasst bei Ebeling weit

mehr als lediglich logistische Dienstleistungen rund um

die Ersatzteilversorgung. Ebeling ist eine der wenigen

Speditionen in Deutschland, die für den Transport von

kompletten Flugzeugtriebwerken zugelassen sind.

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Millionenwerte auf dem Tiefbett

Die Anforderungen für eine solche Zulassung sind extrem hoch.

Aus gutem Grund: „Transportiert werden Triebwerke, die von

den Fluggesellschaften europaweit im Schadensfall als Ersatz

benötigt werden. Das sind Triebwerke, die bereits ihren Testlauf

hinter sich haben und von uns bis ans Flugzeug geliefert werden.

Da ist Sicherheit das A und O“, unterstreicht Ebeling die

Verpacken und

Kommissionieren:

Auch das bietet

Ebeling an.

besonderen Anforderungen in diesem Transportsegment. Um

den Anforderungen gerecht zu werden, muss eine Reihe von

Voraussetzungen gegeben sein. Das beginnt mit der Fahrzeugtechnik.

Die Triebwerke werden grundsätzlich unter Plane gefahren.

Ebeling setzt dafür zwei Tiefbettsattelauflieger von

Zanner ein, die genau nach den Vorgaben Ebelings gefertigt

wurden. Die Innenhöhe beträgt 3,70 m, die Breite bis zu 4 m

und die Länge 9,60 m. Dimensionen, die ausreichen, um selbst

ein Trend 900-Triebwerk für den Airbus A 380 zu transportieren.

Die Ladungssicherungseinrichtungen sind selbstverständlich

an die speziellen Transportgüter angepasst.

XXL-Versicherungen

Weitere Voraussetzungen sind das Vorhandensein entsprechender

Versicherungen, schließlich kann ein Triebwerk schon mal

mehrere Millionen Euro kosten. Die in diesem Bereich eingesetzten

Fahrer müssen speziell geschult werden und auch kurzfristig

einsetzbar sein. Ebeling: „Wir müssen in der Lage sein,

mit einem Vorlauf von nur einer Stunde, ein Team zu Zielen in

ganz Europa in Bewegung zu setzen. Nur so ist gewährleistet,

dass ein defektes Triebwerk in kürzester Zeit getauscht werden

kann!“ Um Verzögerungen auszuschließen, verfügt Ebeling darüber

hinaus in Deutschland sowie in einigen weiteren Ländern

über Dauerausnahmegenehmigungen für überbreite Transporte.

Um allen Kunden jederzeit eine bestmögliche Dienstleistungsqualität

bieten zu können, spielt bei Ebeling das Qualitäts-

Management eine zentrale Rolle. „Nur, wer einen genauen Überblick

über das eigene Leistungsspektrum hat, kann sich neuen

Herausforderungen stellen. Speziell im Logistik-Bereich gibt es


Schnell reagieren: Ebeling setzt auf eine eigene Werkstatt.

laufend neue Produkte und Prozessinnovationen, die in

die tägliche Arbeit hineinwirken“, erläutert Ebeling.

Zertifizierte Qualität

Nach Auslauf der DIN EN ISO 9002 wurde Ebeling so in

nur zwölf Wochen nach Antrag mit der DIN EN ISO

9001:2000 zertifiziert. Die Zertifizierung wurde vom Land

Niedersachsen gefördert und verdeutlicht die ständige Verbesserung

des Qualitäts-Management-Systems und damit

der Produkte sowie Dienstleistungen zur Erhöhung der

Kundenzufriedenheit. Aktuell ist das Unternehmen nach

ISO 9001:2008 zertifiziert. Das erklärte Unternehmensziel

von Ebeling ist und bleibt die stetige Erweiterung des

Dienstleistungsangebots für die Kunden – im Sinne des Total-Quality-Managements.

Außerdem ist die Spedition seit

dem Jahr 2008 zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb.

Ressourcen schonen

Wie sieht es mit dem Engagement in Sachen Umweltschutz

aus? Ebeling: „Auch das ist ein Thema, das stetig an

Bedeutung gewinnt. Dieser wachsenden Bedeutung kommen

wir in vielfacher Hinsicht nach.“ So ist Ebeling u. a.

Teil des Projekts „Ökoprofit Hannover“ und arbeitet an der

DIN 14001. Umweltschutz und Ressourcenschonung ist

für Ebeling weitaus mehr als eine Imageangelegenheit.

Schon in den 70er-Jahren hat der heutige Geschäftsführer

regelmäßig mitbekommen, wie sein Vater sich darüber aufregte,

wenn ein Fahrer den Motor im Stand laufen ließ.

„Das prägt“, lacht der Transportunternehmer.

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Kühlverkehr

TBV bietet einen automatischen

Lamellenvorhang, um Kälteverlusten

vorzubeugen. (Foto: TBV)

ENERGIEOPTIMIERUNG

Kälteverlusten

vorbeugen

Wirtschaftlichkeit und Effizienz sind

gerade im Kühlverkehr Grundvoraussetzung,

um Aufträge profitabel abzuarbeiten.

Bei häufigem Öffnen und

Schließen der Hecktüren im Verteilerverkehr

kommt es zwangsläufig zu

Kälteverlusten. Mit aufwendiger und

kostenintensiver Kühltechnik wird deshalb

der Temperaturbereich konstant

gehalten. Bei steigenden Energiepreisen

und einer zunehmend ökologischen

Ausrichtung suchen Unternehmer

verstärkt nach Einsparmöglichkeiten.

Den Verlust der Kälte über offene

Türen zu verringern, ist deshalb das

Ziel. Mit verschiedenen effizienten Kälterückhaltesystemen

für unterschiedliche

Anforderungen, die auf die Kundenbedürfnisse

zugeschnitten werden,

ist TBV ein kompetenter Partner für

die Energieoptimierung temperaturgeführter

Transporte und für umfassende

Lösungen aller Anforderungen im

Mehr- wie im Einkammerbereich.

Eine Alternative zum manuell bedienten

und bewährten Lamellenvorhang

bietet die neue automatische Variante.

64 NFM 5/2012

Kühlkette für Lebensretter

Telematik von Masternaut bei Bluttransport Frisch im Einsatz

In Deutschland werden jeden Tag

15.000 Blutspenden benötigt. Produktion,

Lagerung und Transfusion der

sensiblen Blutprodukte unterliegen

strengen Richtlinien. Auch der Transport

verlangt höchste Sicherheitsund

Qualitätsanforderungen. Telematik

kann helfen, diese einzuhalten.

Die Transportaufgabe. Aufgrund der

leichten Verderblichkeit von Blutprodukten

ist nicht nur eine schnelle Lieferung,

sondern auch eine optimale

Kühlung während des Transports entscheidend.

Das Unternehmen Bluttransport

Frisch liefert täglich diagnostische

Proben oder verschiedenste

Blutkonserven dorthin, wo sie gerade

benötigt werden.

Darüber hinaus bringt das Unternehmen

mit Hauptsitz in Lam und weiteren

Standorten in Frankfurt am Main,

Baden-Baden, Wetzlar und Darmstadt

auch deutschlandweit Patienten mit

COOLLY ® FÜR GERINGERE KRAFTSTOFFKOSTEN

Cool die Kosten senken

ihrer Eigenblutspende vom Heimatort

zum operierenden Krankenhaus.

Firma und Flotte. Seit das Unternehmen

im Jahr 2000 von Martin Frisch

gegründet wurde, ist es kontinuierlich

gewachsen. Insgesamt 40 Mitarbeiter

und 13 Fahrzeuge, die mit hochmoderner

Technik speziell für den Transport

der temperaturempfindlichen medizinischen

Präparate ausgebaut sind,

wickeln täglich bis zu 80 Aufträge für

Pharmaunternehmen, Kliniken, Krankenhäuser

oder Blutspendedienste ab

und sorgen so dafür, dass die lebensrettenden

Produkte rechtzeitig beim Kunden

ankommen.

Die Kühlkette. Wichtige Transportvoraussetzung:

eine lückenlose Kühlkette.

Da verschiedene Produkte unterschiedlich

temperiert werden müssen, sind

die Fahrzeuge für den gleichzeitigen

Transport der Waren mit mehren Kühlbzw.

Heizanlagen ausgestattet, die sich

Die hohen Spritpreise lassen die Fuhrparkkosten explodieren. Die seit Jahren steigenden

Kraftstoffpreise hat Kiesling nun zum Anlass genommen, Verbrauchsmessungen

bei kleinen Kühlfahrzeugen durchzuführen. Die Hersteller der Fahrgestelle

geben dazu nur ungenaue Auskünfte, da die Fahrzeuge je nach Aufbauart im Verbrauch

sehr unterschiedlich sind. Um diesen Feldversuch realistisch und glaubwürdig

darzustellen, wurde er in Zusammenarbeit mit dem Tüv in Ulm ausgeführt. In

der Kiesling-Vergleichsfahrt gingen mehrere Fahrzeuge unbeladen auf eine kom-

Der Coolly ® -Aufbau konnte

vor allem in Sachen Verbrauch

überzeugen.

(Foto: Kiesling)


Die Onlineplattform

Geonaut ermöglicht

den Daten-

zugriff. (Foto: Masternaut)

auf Temperaturen zwischen –30 bis

+30 °C regulieren lassen.

Suche nach Telematikpartner. Im

vergangenen Jahr entschied sich Bluttransport

Frisch für die Einführung

einer Telematiklösung. Vorgaben wie

eine lückenlose Temperaturüberwachung,

bedingten auch ein anspruchsvolles

Anforderungsprofil an mögliche

Telematikpartner.

Entscheidung. Die Wahl fiel schließlich

auf Masternaut. „Nicht nur die

Chemie hat von Anfang an gestimmt;

viel wichtiger war, dass Masternaut

uns nicht Produkte bietet, sondern

echte Lösungen“, sagt Martin Frisch,

Geschäftsführer von Bluttransport

Frisch. Zusätzlich konnte Masternaut

von Beginn an mit seinem Service und

Support punkten. „Von der ersten Präsentation

über den Vertragsabschluss

und die Aftersalesphase bis hin zur Implementierung

stand uns Masternaut

stets zur Verfügung“, ergänzt Frisch.

binierte Überland-/Autobahnfahrt. Die Kühlung bei allen Fahrzeugen wurde auf

–15 °C eingestellt. Interessant war bei der Messung zunächst, dass der Verbrauch

auf 100 km bei den verschiedenen neuwertigen Fahrzeugen in einer Bandbreite

von 10 bis hin zu über 16 l schwankte, das heißt, dass es tatsächlich sehr große

Unterschiede gibt und es sich für den Nutzer des Kühlfahrzeugs in jedem Fall lohnt,

hier genauer hinzusehen. Getestet wurden u. a. ein VW T5 mit dem neuen Coolly-

Aufbau, motorisiert durch einen 2-l-Motor mit 103 kW (140 PS). Ein Fahrzeug,

das bei Verbrauch und Ladevolumen überzeugen konnte und fast um 2,5 l sparsamer

war als ein Vergleichsfahrzeug. Als Ursache hierfür haben die Experten des

Tüv die deutlich geringere Windangriffsfläche ausgemacht.

Der VW-Coolly hat aufgrund seiner niedrigen Bauweise, bedingt durch das zum Patent

angemeldete Low-Floor-Concept, deutliche Vorteile. Dank diesem neuartigen

Konzept sitzt der Kühlaufbau 15 cm niedriger auf dem Fahrgestell. Zusätzlich ist

die Gesamtlösung gewichtsoptimiert, was ebenfalls den Verbrauch senkt und gleichzeitig

die Nutzlast auf 1200 kg erhöht. Bis zu 40 Prozent weniger Energieaufwand

verspricht das von Kiesling entwickelte Kälterückhaltesystem Cool Slide ® .

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Mobilität für die Entsorger

Wer alles sehen will, sollte

reichlich Zeit einplanen. Die

weltweit wichtigste Fachmesse

für Innovationen und Dienstleistungen

in den Bereichen Wasser-, Abwasser-,

Abfall- und Rohstoffwirtschaft ist seit

Monaten ausgebucht. Die Ifat Entsorga

2012 verzeichnet insgesamt 215.000 m2 (180.000 m2 Hallen- und 35.000 m2 Freifläche)

einen neuen Rekord. Die Ausstel-

(Foto: Messe München)

Messevorschau. In wenigen Tagen ist es wieder soweit. In München öffnet die Ifat Entsorga 2012

ihre Tore. Vom 7. bis zum 11. Mai haben die Besucher Gelegenheit, sich umfassend über Trends

und neue Produkte rund um die Entsorgungswirtschaft zu informieren.

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lerzahl von 2730 zur vergangenen Ifat

Entsorga wird übertroffen werden.

Eugen Egetenmeir, Geschäftsführer der

Messe München sagt: „Besonders erfreulich

ist in diesem Zusammenhang die Re-

altölhaltige Stoffe, innenliegende Tanks

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sonanz der Aussteller aus dem Ausland.

Zur Ifat Entsorga haben sich insgesamt

27 internationale Gemeinschaftsstände

aus 17 Ländern (2010: 18 internationale

Gemeinschaftsstände aus 13 Ländern)

angemeldet. Japan, Kanada, Norwegen,

Russland und Spanien sind dabei erstmals

mit einer Gemeinschaftsbeteiligung

vertreten.“ Er ergänzt: „Die insgesamt

hohe Beteiligung und die damit verbundene

Komplettbuchung unserer Hallen

zeigt deutlich, dass die Unternehmen –

national wie international – die Ifat Entsorga

als die Leitmesse der Branche sehen.“

Auf der letzten Ifat Entsorga konnten

die Veranstalter 2730 Aussteller aus

49 Ländern und 109.589 Besucher aus

186 Ländern zählen. Zahlen, die den

internationalen Charakter dieser Veranstaltung

deutlich untermauern.

Innovative Fahrzeugtechnik

Einen Schwerpunkt auf dieser Messe

wird wieder der Bereich Fahrzeugtechnik

einnehmen. Fast alle wichtigen Nutzfahrzeughersteller

sowie Produzenten

von Spezialaufbauten für die Entsorgungswirtschaft

sind mit ihren innovativen

Produkten auf der Ifat Entsorga vertreten.

Ein wichtiger Trend in diesem

Bereich ist das Thema Effizienz. Gerade

in der Entsorgungswirtschaft mit ihren

sehr speziellen Einsatzprofilen bieten sich

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Die IFAT zeigt Trends für die Branche.

für mehr Energieeffizienz viele interessante

Ansätze. Zu nennen sind hier beispielsweise

neben Hybridantrieben vor allem

auch Erdgasantriebe.

Vielfältiges Rahmenprogramm

Ihrem internationalen Charakter wird

die Ifat Entsorga mit ihren Länderspecials

gerecht. In Kooperation mit dem

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz

und Reaktorsicherheit (BMU) und

German Water Partnership (GWP) organisiert

die Messe München die Länderspecials

Russland und Türkei sowie Afrika-Maghreb-Region.

Gemeinsam mit dem Bayerischen Staatsministerium

für Umwelt und Gesundheit

La passion

de la qualité!

(StMUG) werden die Entwicklungen in

Kanada und Indien näher erörtert. Die

zweitgenannte Veranstaltung wird zudem

durch die Deutsche Gesellschaft für

Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

GmbH mit organisiert. Das Länderspecial

Arabische Regionen wird in Kooperation

mit Arab Countries Water Utilities Association

(ACWUA) durchgeführt.

Themenspecials

Darüber hinaus beleuchten die Partner

der Ifat Entsorga verschiedene Spezialthemen.

So veranstaltet der Bundesverband

der Deutschen Entsorgungs-, Wasser-

und Rohstoffwirtschaft e. V. (BDE)

Podiumsdiskussionen zu EU-Regelungen,

dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, Wertstoff

und Recycling sowie Bio-Abfall und Verwertung.

Das BMU organisiert gemeinsam

mit GWP und dem Bundesministerium

für Bildung und Forschung (BMBF)

die Podiumsdiskussion Capacity Development

der deutschen Wasserwirtschaft

auf internationalen Märkten – Informationen

und Optionen zur persönlichen

Weiterentwicklung. Auch das Umwelt-

Cluster Bayern engagiert sich auf der Ifat

Entsorga und veranstaltet in Kooperation

mit dem Bayerischen Staatsministerium

für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und

Technologie (StMWIVT) die Podiumsdiskussion

Waste-to-Energy.

LÖSUNGEN FÜR FLÜSSIGTRANSPORTE


Die Karl-Meyer-Gruppe – mehr als ein Umweltdienstleister

Entsorgungs-Logistik. Das Morgen denken – nach dieser Maxime handelt die

Karl-Meyer-Gruppe. Angefangen hat alles vor mehr als 60 Jahren, im Jahr 1947,

als Karl Meyer mit der Gründung eines eigenen Betriebs in Wischhafen

an der Elbe den Grundstein für die heutige Karl-Meyer-Gruppe legte.


Der Kaufmann übernahm damals

ein Fuhrunternehmen und transportierte

zunächst Ziegel aus der

Region zum Wiederaufbau nach Hamburg.

Drei Jahre später stieg Karl Meyer in

das Entsorgungsgeschäft ein, indem er die

erste staubfreie Abfallabfuhr in der Region

einführte und die Basis für die heutigen

Entsorgungs- und Recyclingaktivitäten

der Karl Meyer Umweltdienste schaffte.

Heute zählt das Unternehmen mit zu den

führenden Umwelt- und Entsorgungs-

dienstleistern im norddeutschen Raum.

Doch auch weit über die Region hinaus ist

die Karl-Meyer-Gruppe aktiv und verfügt

über Standorte in Hamburg, Berlin, Hessen,

Schleswig-Holstein und auf Helgoland

– um nur einige zu nennen.


Entlang der Wertschöpfungskette

Aus dem einstigen Fuhrunternehmen

entwickelte sich bis heute eine Unternehmensgruppe

mit 21 Einzelunternehmen

an 14 Standorten. Nahezu 700 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter sind bei Karl

Meyer beschäftigt. Dr. Axel Meyer, der

Sohn des 1994 verstorbenen Firmengründers,

und Dr. Frank Schernikau führen

das mittelständische Familienunternehmen

in zweiter Generation. Rund um das

Kerngeschäft der Entsorgungs- und Umweltdienstleistungen

haben sich über die

Jahre eigene Kompetenz- und Geschäftsbereiche

entwickelt, die nach und nach

ausgebaut wurden. So kommt es, dass

heute Abfallentsorgung, Recycling und

Logistik, Rohstoffhandel und Schifffahrt,

Fortbildung und Energiesysteme zu Karl

Meyers Kerngeschäften zählen.

Komplexes Abfall-Management

Im Bereich Abfallentsorgung und -verwertung

deckt der Mittelständler das gesamte

Leistungsspektrum vom komplexen

Abfall-Management für bundesweit

tätige Konzerne bis hin zum Bauschuttcontainer

für den Handwerksbetrieb ab.

Industrie, Handel, Gewerbe und Kommunen

zählen zu den Kunden, für die

Lösungen jeder Größenordnung angeboten

werden. Darüber hinaus betreibt Karl

Meyer eine europaweit einzigartige CFK-

Recyclinganlage sowie ein Autohaus für

Volkswagen- und Audi-Fahrzeuge mit angeschlossener

Servicewerkstatt.

70 NFM 5/2012

Eingespieltes Team:

Dr. Frank Schernikau

und Dr. Axel Meyer

leiten die Meyer-

Unternehmensgruppe.

Motivierte Mitarbeiter

„Unser Erfolgsgeheimnis sind unsere

überaus motivierten, flexiblen und hoch

qualifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen,

die Identifikation und ihr Engagement“,

verrät Dr. Axel Meyer. „Viele

von ihnen begleiten uns schon seit einer

Vielzahl von Jahren.“ Seit langer Zeit ist

auch die Ausbildung junger Menschen ein

fester Bestandteil des Selbstverständnisses

der Unternehmensgruppe und somit tief

in der Unternehmenskultur verankert. In

elf Ausbildungsberufen – sowohl gewerblich-technisch

als auch kaufmännisch –

werden momentan 31 Nachwuchsentsorger

an den beiden Standorten Wischhafen

und Hamburg ausgebildet.

„Junge motivierte Leute mit einer gesunden

Portion Neugier und Aufgeschlossenheit

erhalten bei uns einen praxisnahen

und vielseitigen Start in ihr Berufsleben.

Komplettes Abfall-Management: Auch

der Bereich Wertstoffrecycling wird von

der Firmengruppe abgedeckt.

Effiziente Technik: Abfallentsorgung ist

Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem

qualifizierten Ausbildungsangebot eine

fundierte Basis für unsere Experten und

Expertinnen von morgen schaffen“, so

Dr. Axel Meyer.

250 Fahrzeuge im Einsatz

Die meisten Mitarbeiter der Karl-Meyer-

Gruppe sind bei der Karl Meyer Umweltdienste

GmbH beschäftigt: Insgesamt

122, wovon 77 in gewerblichen und 45

in kaufmännischen Berufen angestellt

sind, kümmern sich in Wischhafen und

Hamburg um Logistik, Containerdisposition,

Stoffstrom-Management, Gewerbeabfallservice,

duale Entsorgungssysteme

und den Fuhrpark mit angeschlossener

Lkw-Werkstatt und -Waschanlage. Sogar

eine eigene Containerwerkstatt mit zwei

Mitarbeitern betreibt Karl Meyer auf dem

Betriebsgelände in Wischhafen.


facettenreich und erfordert entsprechende Technik. (Fotos: Karl Meyer AG)

Christian Otto, Leiter der Lkw-Werkstatt,

hat täglich mit den unterschiedlichsten

Fahrzeugen und Aufbauten – vom Kofferfahrzeug

über Hecklader bis zum Saugsattel

und neuerdings auch mit einem Sei-

KEINEN LEEREN KILOMETER ?!

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Auch mit verschiedenen flachen Böden mit

STÄHLERNEN Profilen lieferbar!

tenlader der neuesten Generation – zu

tun. „Unsere Fahrer und Müllwerker verlassen

sich auf uns. Ihre Fahrzeuge müssen

stets einwandfrei funktionieren, damit

sie ihren Job reibungslos ausüben

können. Wir sorgen dafür, dass sie verkehrssicher

und stets in bestem Zustand

auf die Straße kommen“. Bundesweit

sind es heute an die 250 Fahrzeuge, die

für die Gruppe im Einsatz sind.

Karl Meyer auf hoher See

Seit 1977 wird der auf Deutschlands einziger

Hochseeinsel Helgoland anfallende

Abfall von der Karl Meyer Inselentsorgung

beseitigt. Karl Meyer entwickelte

ein speziell auf die Insel zugeschnittenes

Konzept, welches den häufig wechselnden

Anforderungen dieses beliebten Reise-

und Urlaubsziels gerecht wird. Heute

liest sich das Tätigkeitsspektrum auf Helgoland

wie das kleine ABC der Ver- und

Entsorgung: von der Sammlung über die

Behandlung und Aufbereitung aller Ab-

Multifunktionalität & Effizienz

- Horizontal Entladen und Beladen möglich

- Schüttgut hin, Paletten zurück

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Motivierte

Mitarbeiter:

Entsorgung

erfordert gut

ausgebildetes

Personal in allen

Bereichen.

Effizient transportieren:

Die Karl-

Meyer-Gruppe setzt

auf moderne Technik.

(Bild rechts)

fälle in der firmeneigenen örtlichen Abfallbehandlungsanlage

bis hin zum anschließenden

Transport über See. Ein

Frachtkontor, der Betrieb des Inselklärwerks,

die Straßenreinigung sowie die

Entsorgungs-Logistik der Insel Neuwerk

runden die vielfältigen Tätigkeiten der

Karl Meyer Inselentsorgung GmbH ab.

Bundesweit aktiv

Auch in der Bundeshauptstadt entsorgt

Karl Meyer. Die Karl Meyer Rohstoffverwertung

GmbH wurde 1980 als Unternehmen

der Karl-Meyer-Gruppe im

damaligen West-Berlin gegründet. Den

Schwerpunkt der Arbeit bildet – neben

vielfältigen Dienstleistungen aus den

Bereichen Entsorgungs- und Transport-

Logistik – die Altglasentsorgung.

Hierzu stehen den Bürgern Berlins rund

5000 Altglascontainer zur Verfügung. Im

Netzwerk der Unternehmensgruppe dient

der Berliner Firmenstandort als Stützpunkt

für zahlreiche Aktivitäten der Gruppe

in und um Berlin sowie in den neuen

Bundesländern. Mehr als 15 Jahre lang

entsorgt Karl Meyer auch in Hessen. Die

Karl Meyer Umweltdienste Hessen mit

Sitz in Fernwald bei Gießen beschäftigt

insgesamt 62 Mitarbeiter, davon 20 im

kaufmännischen und 42 im gewerblichen

Sektor. Kerngeschäft der Firma ist

die Erfassung und Entsorgung von Gewerbeabfällen.

Darüber hinaus wird nahezu

das komplette Spektrum der Abfallentsorgung,

Transport-Logistik und

Verwertung abgedeckt.

Einzigartiges Verfahren

Die Karl Meyer Umweltdienste Hessen realisiert

weit über die Region Mittelhessen

hinaus abfallwirtschaftliche Großprojek-

te und unterstützt als regionaler Standort

bundesweite Entsorgungsaufgaben der

gesamten Firmengruppe. Im September

2008 nahm Karl Meyer das bundesweit

erste und einzigartige Stapelboxen-Logistik-Zentrum

für PET-Einwegflaschen aus

dem Einzelhandel in Betrieb.

CFK-Recyclingverfahren

Die carboNXT und die CFK Valley Stade

Recycling, die jüngsten Töchter der Karl-

Meyer-Gruppe, widmen sich der Wiederverwertung

von kohlenstofffaserverstärkten

Kunststoffen, dem Trendwerkstoff

der Zukunft. In der europaweit einzigartigen

Aufbereitungsanlage am Firmenstammsitz

in Wischhafen werden die

CFK-Fasern in einem aufwendigen thermischen

Prozess recycelt und mittels eines

patentrechtlich geschützten Verfahrens

zu hochwertigen Produktvarianten

veredelt. Insbesondere im Flugzeug- und

Automobilbau nimmt die Bedeutung des

Leichtbauwerkstoffs stetig zu.

„Als Entsorgungsdienstleister mit mehr

als 60 Jahren Erfahrung und Kompetenz

bietet die Karl-Meyer-Gruppe den beiden

jungen Unternehmen eine optimale

Wachstumsbasis“, so Tim Rademacker,

Geschäftsführer der beiden jüngst von

Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler mit

dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis

2011 ausgezeichneten Unternehmen.


Wiegen und Kilometer sparen

Mobile Wägesysteme für Entsorgung und Recycling

Mobile Waagen helfen in der Entsorgungs-

Logistik, Fahrzeugbewegungen zu vermeiden

und so Kosten zu reduzieren. Wer eine

Waage direkt an Bord hat, muss nicht zu externen

Waagen fahren. Auch für Anwender

in Recycling und Entsorgung präsentiert

Pfreundt Wägesysteme eine Reihe ausgereifter

mobiler Lösungen für jeden Einsatz. Für

eine maximale Verfügbarkeit der Systeme

sorgt ein gut ausgebautes Servicenetz. Allein

in Deutschland sind 20 Techniker täglich

für Einweisungen, Eichungen, Nachrüstungen

usw. vor Ort im Einsatz.

Leicht nachrüsten. Besonders leicht lassen

sich Absetzkipper mit Pfreundt-Wägesystemen

aus- aber auch nachrüsten. Die Waagen

können bereits ab Werk geeicht ausgeliefert

werden. Bei allen frei pendelnden Lastaufnahmen,

wie an Ladekranen, Schrottbaggern

usw. sind der Ersteinbau oder die

Nachrüstung ebenfalls recht einfach möglich.

Bei Abrollkippern und Müllsammelfahrzeugen

erleichtern spezielle und bewähr-

Mobiles Wiegen bringt

Unternehmen der Entsorgungsbranche

viele Vorteile. (Foto: Pfreundt)

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te Stahlbaukomponenten sowie übersichtliche

Einbauanleitungen dem Fahrzeugbauer

die Arbeit. Der Anwender hat die Wahl im

Umgang mit seinen Wiegedaten. Es kann am

Fahrzeug ein Beleg gedruckt werden. Die Gewichtsdaten

können mit der Memobox ausgelesen

oder via Mobilfunk an den Bürorechner

übermittelt werden.

Mehr Wiegeeffizienz. Mobile Waagen helfen

im Gegensatz zu stationären Waagen,

die Pfreundt als Achslast- und Fahrzeugwaagen

ebenfalls im Programm hat, innerbetriebliche

Fahrzeugbewegungen zu reduzieren.

Ein Beispiel: Es wird Schrott oder ein

anderer Wertstoff geladen. Ohne Mobilwaage

weiß niemand genau, wie viel Wertstoff

auf den Lkw geladen wurde. Das Fahrzeug

muss dazu erst über die stationäre Brückenwaage,

um das festzustellen. Je nach Wiegeergebnis

wird dann nachgeladen bzw. die

Ladungmuss reduziert werden.

Ladespiele erfassen. Mobile Wägesysteme

sind da effektiver. Sie erfassen jedes Ladespiel

der Umschlagmaschine und addieren

diese auf, bis das gewünschte Ladungsgewicht

erreicht ist. Bei sortenreinem Schrott

beispielsweise, wie ihn die Stahlwerke fordern,

kann die Umschlagmaschine dank

ihrer Wägeeinrichtung auch gleich die

Zuschlagstoffe genau im gewünschten Verhältnis

hinzufügen, um für später eine bestimmte

Legierung oder Stahlqualität zuverlässig

sicherzustellen.

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Entsorgungs-Logistik

Nutzfahrzeuge. Entsorgungs-Logistik

ist derzeit ein boomendes Geschäft!

Mit den steigenden Rohstoffpreisen

sind auch die Preise für Wertstoffe wie

Altmetall wieder in die Höhe geschnellt.

Entsprechend begehrt sind Altmetalle

aber auch andere Wertstoffe wie

Altpapier oder Glas. Das wiederum

zieht entsprechende Transport- und

Logistik-Dienstleistungen nach sich.

Ein Transportsegment, das einige

Besonderheiten mit sich bringt.


Am Fahrer

orientiert: Die

CF-Hütte

bietet viel

Komfort.

Unkonventionelles Konzept: der

DAF FAQ CF85.460 mit seinen

drei hinteren Achsen. (Bild unten)

Die CF-Baureihe von DAF hat mit den Baumustern FAK und FAQ zwei

8x2-Fahrgestelle im Prgramm, die sich besonders für die Bau- und

Entsorgungsbranche eignen. Beide Baumuster weisen drei Hinterachsen

auf – die mittlere ist angetrieben, die vordere gelenkt. Beim neuen

Modell mit der Typenbezeichnung FAK CF85 ist die letzte Achse eine

zwillingsbereifte Nachlaufachse, beim Typ FAQ CF85 ist es eine einzelbereifte

und gelenkte Nachlaufachse. Beide Baumuster eignen sich

hervorragend für Aufbauten wie Abrollkipper, Hubarbeitsbühnen, Saugund

Spülfahrzeuge oder Containerladesysteme, wo ein hoher Grad an

Stabilität während des Be- und Entladens gefordert ist. Die Fahrzeuge

finden in der Bau- und Entsorgungsindustrie ihre Verwendung. Diese

Konfiguration macht die Baumuster zu einer perfekten Lösung in die-

76 NFM 5/2012

Gerade wenn es um Altmetalle geht, kommen hohe

Gewichte auf die Lkw. Das wiederum setzt

Transportlösungen voraus, die eine maximale

Nutzlast bieten. Eine überaus interessante Lösung dieses

Problems hat DAF Trucks mit dem FAQ CF85.460 im

Programm. Ein Fahrzeug mit der doch eher speziellen

Achskonfiguration 8x2. Die angetriebene Hinterachse

wird eingerahmt von einer gelenkten Vor- und einer gelenkten

Nachlaufachse. Eine Achskonfiguration, die sich

besonders zum Transport schwerer Aufbauten und Ladung

eignet, wenn es zugleich auf möglichst kompakte

Abmessungen und eine optimale Manövrierbarkeit ankommt.

Das kann im Tank- und Siloverteilerverkehr

ebenso der Fall sein wie bei Müllsammelfahrzeugen oder

auch in der eingangs erwähnten Entsorgungs-Logistik.

Maximale Manövrierbarkeit

Einer der zentralen Vorteile dieses Konzepts ist zweifellos

die maximale Manövrierbarkeit, dank der jeweils gelenkten

Vor- und Nachlaufachse. Gerade im Solobetrieb beim

Aufnehmen oder Absetzen der Behälter ist genau diese

Manövrierbarkeit gefragt. Hier zahlt sich jeder nicht vor-

sen Einsatzbereichen. Die gelenkte Vorlaufachse ist ebenso liftbar wie

die Nachlaufachse, was bedeutet, dass beide Fahrzeuge auch als 6x2

oder als 4x2 verwendet werden können, wenn sie nur teilweise beladen

sind. Dies verringert nicht nur den Wendekreis, sondern auch den

Kraftstoffverbrauch. Ebenso werden die Reifen weniger abgenutzt

und die Traktion erhöht. Der FAK CF85 ist ausgelegt für ein technisch

zul. GG bis zu 35,5 t sowie ein technisch mögliches Gesamtzuggewicht

bis zu 50 t, abhängig von den gesetzlichen Vorgaben im Zulassungsland.

Beim FAQ CF85 ist die letzte Achse zudem gelenkt, was den

Wendekreis im beladenen Zustand verbessert. Dieses Fahrzeug ist

ausgelegt für ein technisch zul. GG bis zu 36 t, abhängig von den

gesetzlichen Vorgaben im Zulassungsland.


handene Zentimeter beim Wendekreis im Handling aus.

Aufgrund der speziellen Achskonfiguration lässt sich ein

Radstand von gerade mal 5050 mm bei einer Gesamtlänge

des Zugfahrzeugs von 9700 mm darstellen. Im Solobetrieb

beträgt der Innenradius dadurch gerade mal

5079 mm und der Stoßstangenradius 9777 mm.

Werte, die deutlich machen, dass sich mit dem FAQ CF85

auf engstem Raum operieren lässt. Das spürt man beim

Rangieren, das übrigens bei leerem Fahrzeug dank der liftbaren

Vor- und Nachlaufachse auch besonders reifenschonend

vonstatten geht. Aber auch im Anhängerbetrieb

– unser Testfahrzeug war mit einem Behältertransportanhänger

von Meiller ausgestattet – bleibt der Wendekreis

praktikabel. Der Innenradius beträgt mit dem 7,20 m langen

Deichselanhänger 6809 mm, der Stoßstangenradius

mit komplettem Anhängerzug 12.500 mm.

Homogene Gewichtsverteilung

Übrigens gestaltet sich auch das Aufnehmen voller und damit

sehr schwerer Behälter mit dieser Achskonfiguration

als besonders fahrzeugschonend. Wer sich 17 t und mehr

über drei Achsen auf den Rahmen zieht, muss sich keine

Gedanken über extreme Punktbelastungen machen, die

eine Antriebs- oder eine Nachlaufachse schon mal ins

Jenseits befördern können. Die Gewichtsverteilung ist mit

den hinteren drei Achsen einfach deutlich homogener.

Mit einem 7-m-Abrollbehälter lässt sich eine Nutzlast von

17,8 t samt nahezu perfekter Lastverteilung realisieren.

Angemessene Motorisierung

Den hohen Gewichten angemessen war die Motorisierung

unseres Testzugs. Unter dem komfortablen CF-Fahrerhaus

mit Hochdach und den markanten Toplights sorgte einer

der bewährten MX-Motoren für die notwendige Kraft. Ein

Brot- und Buttermotor, der zu den am häufigsten verkauften

Motoren bei DAF Trucks gehört. Ebenso praxistauglich

wie die Leistung ist sein Drehmoment von 2300 Nm. Die

liegen bereits ab 1000 U/min an und vereinfachen so das

Anfahren auch eines bis zur Gewichtsgrenze ausgeladenen

Zugs. Der Reihen-Sechszylinder-Motor verfügt über 12,9 l

Hubraum, einen Turbolader und Ladeluftkühlung. Dank

eines passiven Rußfilters wird über die Abgasstufe Euro 5

hinaus die EEV-Norm erreicht. Das macht den Einsatz dieses

Motors in Ballungsräumen besonders geeignet.

Rangierfreundlicher Schaltautomat

Ein weiteres Feature unseres Testfahrzeugs und zugleich

ein gerade für die Entsorgungs-Logistik unbedingt empfehlenswertes

Extra ist das automatisierte Getriebe. Speziell

beim Transport von Abrollbehältern ist der Rangieranteil

Abrollkipper

Abgleitkipper

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Container

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Moderne Technik

kann helfen, den

Fahrer zu entlasten.

78 NFM 5/2012

Sinnvolle Features: Kameras

samt Monitor und EEV-Standard

macht die innerstädtische

Entsorgungs-Logistik einfacher.

(Fotos: DAF, sk)

extrem hoch. Muss der Behälter beispielsweise vom Motorwagen

auf den Anhänger gesetzt werden, erfolgt eine solche

Beladung des Anhängers über das Heck – für den Fahrer

bedeutet das Schwerstarbeit. Mit AS-Tronic-Getriebe

kann die Belastung der Fahrer auf ein Minimum reduziert

werden; die Schaltarbeit übernimmt das Getriebe.

Auch wenn es sich bei der Entsorgungs-Logistik angesichts

des sehr hohen Rangieranteils und beim Operieren am

Rande der Nutzlastgrenze um ein spezielles Transportsegment

handelt, lässt sich dieses Einsatzspektrum noch sehr

gut über die Standardfernverkehrssoftware für das Getriebe

abbilden. Wem die Möglichkeiten dieser Software nicht

weit genug gehen, kann für den CF85 mit der Achskonfiguration

8x2 auch eine spezielle AS-Tronic-Software für

Flüssig- bzw. Schwertransporte ordern.

Umfangreiches Sicherheitspackage

In Sachen Sicherheit kann der DAF CF85 ebenfalls mit

einem umfangreichen Package punkten. Xenonscheinwerfer,

adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent oder elektronische

Stabilitätsregelung waren nur einige Features,

über die unser Testfahrzeug verfügte. Features, die ebenfalls

einen entscheidenden Anteil daran haben, den Fahrer

zu entlasten und gleichzeitig für ein deutliches Sicherheitsplus

zu sorgen. Das gilt übrigens nicht nur für Entlastung

bei Marschfahrt. Ein besonderes Sicherheitsrisiko sind bekanntlich

Rangiersituationen, von denen es in der Entsorgungs-Logistik,

wie bereits erwähnt, besonders viele gibt.

Alles im Blick

Doch gerade beim Auf- und Ab- oder beim Umsetzen der

Behälter muss der Fahrer nicht nur seine jeweiligen Manöver

durchführen, sondern zugleich jederzeit das Fahrzeugumfeld

genau im Auge behalten. Dabei kann ein Kamerasystem

eine absolut sinnvolle Unterstützung sein. Vor

allem, wenn sie wie bei unserem Testfahrzeug nicht nur

den kritischen Frontbereich abdeckt. Eine weitere Kamera

deckte den Bereich zwischen Zugfahrzeug und Anhänger

und damit einen ebenfalls kritischen Bereich ab.

FAZIT: Anspruchsvolle Transportaufgaben erfordern mitunter

ungewöhnliche Konzepte: Der DAF FAQ CF85 ist

zumindest in Deutschland zweifellos ein ungewöhnliches

Konzept. Aber eines, das sich für den Transport von

7-m-Abrollbehältern, wie sie in der Entsorgungs-Logistik

gerne eingesetzt werden, perfekt eignet.


Die neuen Aufbauten wurden insbesondere im

Bereich der Steuerung verbessert. (Foto: Gergen-Jung)

Funktion verbessert

Gergen-Jung mit neuen Abrollkippern

Der Aufbauhersteller Gergen-Jung zeigt auf der Ifat ein

neues Absetz- und Abrollkipperprogramm. Die Absetzkipper

TAK Adonis3 und Abrollkipper GRK Apollo2 lösen die

bewährten Adonis2 und den GRK Apollo ab. Die Wünsche

und Hinweise vieler Anwender führten zu Veränderungen,

Verbesserungen sowie Weiterentwicklungen in vielen Details.

Vor allem in Bezug auf die Steuerungstechnik hat sich

einiges getan. Eine neue, kompakte und bedienerfreundliche

Innensteuerung sowie eine neue Funksteuerung wurden

zusätzlich in das Programm aufgenommen.

Gewicht wurde optimiert. Außerdem wurde die Konstruktion

noch einmal in Hinblick auf die Optimierung

des Gewichts überarbeitet, um die Nutzlast abermals zu

steigern. Bei Gergen-Jung sorgt eine durchdachte Technik

für mehr Tempo beim Behälterwechsel. Die hydropneumatische

Behälterverriegelung Hydrogrip ® wurde in Bezug

auf Handhabung und Komfort weiterentwickelt und

spürbar verbessert. Ein Highlight unter den Exponaten ist

ein Rollcontaineranhänger. Ausgestattet mit einer großen

Schublade für Werkzeug und Ladegeschirr bietet er

eine Langzeitqualität in jedem Detail, die seinesgleichen

sucht. Der saarländische Hersteller war das erste Unternehmen,

das seine Containeranhänger standardmäßig

lichtbogenverzinkt auslieferte.

Kompakter Anhänger. Ein wahrer Nutzlastriese ist der

kompakte Tandemanhänger TTA 13. Bei einem Eigengewicht

von ungefähr 2,1 t beträgt die Nutzlast ca. 11,4 t.

Die hydropneumatische Behälterverriegelung Hydrogrip

ist dafür natürlich auch verfügbar. Dazu in Leistungsfähigkeit,

Ausführung und Qualität passend bietet der

saarländische Hersteller einen sehr kompakten Absetzkipperaufbau

extra für kurze Lkw-Chassis.

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Für das weitere Wachstum des polnischen Standorts

Goleniow wurde Mitte März gleichzeitig mit der Max-

Trailer-Präsentation zum Spaten gegriffen.

Unter der neuen Marke Max Trailer werden innerhalb

der Faymonville-Gruppe zukünftig standardisierte

Trailer angeboten. (Fotos: Faymonville)

Eine Familie mit

WACHSTUM

Hersteller. Faymonville bietet derzeit ein umfassendes Programm an

unterschiedlichen Schwerlastfahrzeugen an. Dieses Angebot wird nun

durch die Baureihe Max Trailer ergänzt, die sich insbesondere durch

ihre Standardisierung der einzelnen Produkte auszeichnen soll.

Die Produktion von Faymonville-

Fahrzeugen erfolgt heute in drei

Fertigungsstätten: ein Werk in

Büllingen in Belgien, ein zweites Werk in

Lentzweiler im Großherzogtum Luxemburg

und ein drittes Werk in Goleniow in

Polen. Dieses dritte Werk wird zukünftig

die Produktion der neuen Fahrzeugreihe

Max Trailer übernehmen. Hintergrund der

realisierten Ausbaupläne ist die Wachstumsstrategie

der Faymonville-Gruppe.

Sie basiert auf zwei Säulen, zum einen die

Internationalisierung der Gruppe über

Europa hinaus, zum anderen die Erweiterung

der Produktpalette mit der Einführung

der Marke Max Trailer. Diese neue

Marke soll die Türen für leichte Spezialtransporte

öffnen. Als potenzielle Zielgruppe

der jeweiligen Fahrzeuge sieht

man besonders Bau- und Transportunternehmen,

die leichtere Spezialtransporte

durchführen. Die Fahrzeuge der Produktreihe

Max Trailer sind standardisiert, wobei

als Vorteil auch die europäische Homologation

der Produkte angeführt wird.

Europäische Zulassung

Die Maße entsprechen dabei den europäischen

Normen für den Transport, d. h.

eine Länge von maximal 13.600 mm und

eine Breite von maximal 2550 mm. Die

Marke Max Trailer soll darüber hinaus

das Angebot der Faymonville-Gruppe um

zwei neue Produkte erweitern: Zentralachsanhänger

sowie Deichselanhänger.

Die Bauunternehmen, die die Hauptzielgruppe

der Max Trailer sind, wenden sich

zumeist für ihren Bedarf an Sondertransporten

an die kleinen regionalen Hersteller.

Hier möchte Faymonville mit aktuellen

Produkten, einer gleichmäßig hohen

Qualität sowie einem umfassenden Ser-


Sonderausstattungen: Basistieflader mit Optionen.

viceangebot punkten. Der Vertrieb

der Max Trailer erfolgt so ausschließlich

über Vertragshändler. Zunächst

handelt es sich hierbei um das bestehende

Vertragshändlernetz der Firma

Faymonville. Im Laufe des Jahres soll

dieses Netz mit neuen Vertragshändlern

erweitert werden.

Programm mit 20 Typen

Die Produktreihe Max Trailer wurde

speziell für den Verkauf über Vertragshändler

konzipiert. Zur Transportoptimierung

sind die Fahrzeuge zudem

nicht unbedingt direkt mit den Rampen

ausgestattet. Die Händler können

Rampen, Rungen und andere Zubehörteile

lagern und sie dem Käufer

separat anbieten. Auf einer speziellen

Internetseite steht ein entsprechendes

Konfigurationsprogramm dieser

Marke zur Verfügung. Übrigens legt

Faymonville Wert auf die Feststellung,

dass Max Trailer eine eigenständige

Marke ist und nicht zur Marke

Faymonville gehört.

Eine eigene Marke

Die Marke Max Trailer, die über Max

Trailer Distribution, einem Tochterunternehmen

von Faymonville, vertrieben

wird, ist die zweite Marke der

Gruppe und folgt einem eigenen Vertriebsansatz

und einer eigenen Strategie.

Als die beiden treibenden Kräfte

des Max Trailers werden Frédéric Küp-

per (Entwicklung) und Mario Faymonville

(kaufmännischer Leiter und Berater

für die Vertragshändler) genannt.

Noch bis zum Jahresende 2012 soll die

Max-Trailer-Produktreihe 20 Modelle

umfassen. Kern der Produktreihe werden

die Auflieger mit drei und vier

Achsen sein, in Versionen als Plateauvariante

oder Semitieflader.

Unzählige Basismodelle

Das zukünftige Max-Trailer-Angebot

umfasst folgende Typen: Semitieflader

mit drei Achsen, ausziehbarer

Semitieflader mit drei Achsen, Semitieflader

mit drei Achsen und hydraulischem

Hebebett, ausziehbarer

Semitieflader mit drei Achsen und

Radmulde, ausziehbarer Plateauauflieger

mit drei Achsen in verschiedenen

Bauhöhen (Aufsattelhöhe 950

bis 1350 mm), Plateauauflieger mit

drei Achsen, Semitieflader mit vier

Achsen, ausziehbarer Semitieflader

mit vier Achsen, Tieflader mit drei

Zentralachsen und Rampen.

Dazu gehören auch Deichselanhänger

mit drei Achsen und Rampen,

Deichselanhänger mit vier Achsen

und Rampen, gekröpfter Deichselanhänger

mit drei Achsen und Rampen

sowie gekröpfte Deichselanhänger

mit vier Achsen und Rampen. Darüber

hinaus soll das Angebot von Max

Trailer kontinuierlich weiterentwickelt

und ausgebaut werden.

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KRAMPE-HAKENLIFTANHÄNGER

Großer Kipper

Hakenliftanhänger für den Umschlag

von Abrollcontainern haben in den letzten

Jahren aufgrund ihrer Flexibilität

in vielen landwirtschaftlichen Betrieben,

bei Garten- und Landschaftsbauern

sowie Kommunen Einzug gehalten.

Der verstärkte Transport von leichten

Volumengütern wie beispielsweise Silage,

Hackschnitzeln oder auch Recyclingmaterialien

verlangt jedoch nach

immer großvolumigeren Transportlösungen.

Aus diesem Grund feierte auf

der vergangenen Agritechnica ein neu

entwickelter Hakenliftanhänger der

Krampe Fahrzeugbau GmbH seine

Premiere. Der Tridemanhänger nimmt

Container mit einer Länge von bis zu

8,50 m auf. Gegenüber den bisher

gängigen 7-m-Containern aus dem

reinen Nutzfahrzeugsektor mit etwa

40 m3 erreichen die Fahrzeugbauer

von Krampe zusätzliche 8 m3 , was

letztendlich für eine höhere Wirschaftlichkeit

bei den jeweiligen Einsätzen

sorgen soll. Der für Schlepperbetrieb

ausgelegte Anhänger verfügt über ein

zulässiges Gesamtgewicht von 31 bzw.

34 t und über eine Zwangslenkung der

vorderen und hinteren Achse. Diese

wird wahlweise als hydraulische Verdrängungslenkung

oder elektrisch

angesteuerte Version angeboten.

82 NFM 5/2012

(Foto: Krampe)

Mautfrei unterwegs sein

Erfolgreiches Leichtbaukonzept von Tang

Die Maut bleibt für Transportunternehmen

ein Ärgernis. Erst vor Kurzem

wurden die Mautgebühren – gestaffelt

nach Achszahlen und Abgasklassen –

zum Teil drastisch erhöht. Und erst im

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VERMIETUNG/VERKAUF

SCHUBBODEN

Web: www.schubboden.info I Mobil: 01 72/9 73 16 33

vergangenen Jahr sollte der moderne

Wegezoll auf Initiative der EU sogar

„nach unten“ ausgeweitet werden, bis

hin zu Kleintransportern mit einem

zul. GG von 3,5 t. Diese Pläne sind

wieder vom Tisch.

Mautvorteile. Für Lkw und Lkw-Anhängerkombinationen,

die mindestens

12 t wiegen, betragen die Maut-

sätze – je nach Euro-Norm – bis zu

28,8 Cent/Kilometer. Fahrzeuge hingegen,

deren Gewicht darunter liegt,

bleiben auch weiterhin komplett davon

befreit. Genau das ist bei den

Ultra-Light-Fahrzeugen von Tang der

Fall. Dadurch lassen sich abhängig

von der Fahrleistung und den Schadstoffklassen

jährliche Einsparungen

von 20.000 Euro und mehr erzielen.

Alu-Chassis-Konzept. Das Konzept des

Hildener Fahrzeugbauers Karl Tang

basiert auf einem Alu-Chassis und ist

als Plateau ebenso wie mit Koffer oder

Schiebeplane lieferbar. Das Unternehmen

aus dem Rheinland baut beispielsweise

herkömmliche 7,5-t-Zugmaschinen

nach Kundenwünschen zu

Sattelzugmaschinen um.

Höhere Flexibilität. Als besonders vorteilhaft

– und von vielen Kunden

wegen der höheren Flexibilität bei der

Disposition ihrer Fahrzeuge und des

Personals geschätzt – erweist sich die

Kombination von Zugmaschine und

Anhänger. Entweder fährt der Lkw


Pläne zur Ausweitung der Maut

sind vom Tisch. (Foto: Tang)

mit einem Gesamtgewicht von exakt

11,99 t inklusive einer Zuladung von

bis zu 6 t als Solowagen – und spart

dabei die Maut, oder es wird die

Kombination genutzt, bei der Zugmaschine

und Tandemanhänger eine

Nutzlast von bis zu 16 t erzielen können

– 10 t davon allein mit dem gewichtsoptimierten

Tandemanhänger.

Weniger Verschleiß. Betreiber von

Fuhrparks schätzen aber auch noch

weitere geldwerte Vorteile, die sich

mit der Leichtbauweise verbinden:

Auch hier kommt einiges an Kostenpositionen

zusammen: weniger Verschleißkosten

bei Reifen und Bremsbelägen,

weniger Kraftstoffverbrauch

durch eingesparte Masse und einen

geringeren Rollwiderstand, zudem weniger

Steuern und Versicherungen.

ZANDT CARGO AUF DER MAWEV-SHOW 2012 VERTRETEN

Positive Bilanz gezogen

Wenn es um Tieflader geht, ist der Name Zandt cargo eine renommierte

Adresse. Das Unternehmen steht seit Langem für moderne Anhängertieflader

und Tandemanhängertieflader in Bordwand- und Kipperausführung.

Jetzt wurde das Produktprogramm auf der Mawev-Show in Enns/Hafen

präsentiert. Auf dem Messestand fanden die Fachbesucher einen erstklassigen

Überblick über die neuesten Entwicklungen.

Neben Fachbesuchern aus allen österreichischen Bundesländern waren auch

zahlreiche Besucher aus Bayern, Tschechien, Ungarn, Rumänien, der Ukraine,

Slowenien und auch aus Dänemark auf dem Messestand. Vor diesem

Hintergrund konnten viele Kooperationsgespräche geführt sowie Geschäfte

angebahnt und abgeschlossen werden. Damit hat sich die Mawev-Show

genau zum richtigen Zeitpunkt als kräftiger Impuls für die Branche erwiesen.

Geschäftsführer Manfred Zandt wertet die Messe als sehr erfolgreiche

Basis für die Zukunft: „Wir als Firma fühlen uns bestätigt, den anwendungsorientierten

Dialog mit einer kompetenten Fachkundschaft auf der Mawev-

Show zu führen. Wir sind daher über den Verlauf der vier Messetage sehr

zufrieden. Wir konnten den aktuellen technischen Stand von Fahrzeugtechnik

und Ladungssicherung in der Baustellen- und Baumaschinen-Logistik von

Zandt cargo optimal aufzeigen.“

mobile Wägeplattformen • Service, Kalibrierung • Vermietung

Erfolgreicher Messeauftritt:

Bei Zandt cargo ist man

mit dem Verlauf der Mawev-

Show sehr zufrieden.

(Foto: Zandt cargo)

As-Wägetechnik GmbH • Tel.: +49 (0) 89/3681398-0 • info@as-waegetechnik.de • www.as-waegetechnik.de


FAHRZEUGBAU

Verbrauch deutlich

senken

Der Einsatz von nutzlastoptimierten

Fahrzeugen im Straßengüterverkehr

bringt messbare wirtschaftliche und

ökologische Vorteile. Das ist das zentrale

Ergebnis einer wissenschaftlichen

Studie der Freiburger K+P Transport

Consultants und hwh Gesellschaft für

Transport- und Unternehmensberatung

aus Karlsruhe im Auftrag des Tiroler

Fahrzeugbauers Berger Fahrzeugtechnik.

So sind für eine bestimmte Warenmenge

nur 93 statt 100 Fahrten

notwendig, wenn nutzlastoptimierte

Fahrzeuge zum Einsatz kommen.

„Dieser Aspekt ist vor allem für die

kostenbewusste verladende Wirtschaft

von hohem wirtschaftlichem Wert, da

sich die Transportkosten proportional

zu den vermiedenen Fahrten verringern“,

erklärt Dr. David Gulda, Geschäftsführer

Berger Fahrzeugtechnik.

Gruppenbild mit

Dolly: Lang-Lkw, Euro

Trailer und LongPlex.

(Foto: Kögel)

Unterschiedliche Präferenzen

Drei Dollys stehen für Lang-Lkw von Kögel zur Wahl

Für die im Feldversuch zugelassenen

25,25-m-Lang-Lkw hat Kögel drei verschiedene

Dollyvarianten im Angebot.

Zum einen bietet der süddeutsche

Trailerhersteller ein normal kuppel-

Effi zienter Transport

mit Schubbodenaufl iegern von Kraker

IFAT/Entsorga

Stand F7.707/4

www.krakertrailers.eu

Besuchen Sie uns im Internet: www.nfm-verlag.de

bares Zweiachsvorlaufaggregat (Dolly)

mit gelenkter Zugdeichsel an. Bei dieser

Variante ist die erste Achse des

Dollys zwangsgelenkt. Hier kommen

SAF-Achsen mit einer Achslast von je

Kraker Trailers liefert multifunktionale Schubbodenaufl ieger für den

Transport fast aller Produkte und Güter - beispielsweise den CF Steel

Hybrid, der auch unter sehr schwierigen Betriebsbedingungen eingesetzt

werden kann. Schauen Sie sich auf unserer Seite alle Typen an!

Gebrauchte Auflieger finden Sie unter

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9 t zum Einsatz. In Kombination mit

einem Kögel-Sattelauflieger wird der

im Feldversuch geforderte BO-Kraftkreis

eingehalten.

Zweite Variante. Die Kombination

ist aus einem normal gekuppelten Dolly

mit starrer Zugdeichsel und einer

Nachlauflenkachse sowie einem Auflieger

mit Liftachse im Programm. Das

Dolly ist mit zwei Daimler-Achsen mit

je 9 t Achslast ausgerüstet. Um den im

Feldversuch geforderten BO-Kraftkreis

einzuhalten, bleibt bei dieser Kombination

die letzte Achse der Zugmaschine

und des Aufliegers während

der Fahrt geliftet. Das ist möglich, da

nie mehr als 18 t im Auflieger geladen

sind, um das zulässige Gesamtgewicht

nicht zu überschreiten.

Dritte Variante. Sie verfügt über die

gleichen Spezifikationen wie Variante

zwei. Einziger Unterschied ist, dass

das Dolly hier tief an eine Dreiachszugmaschine,

bei der die dritte Achse

gelenkt sein muss, zu kuppeln ist.

Voraussetzung bei allen Kögel-Varianten

ist laut Unternehmen eine Dreiachszugmaschine

für die Aufnahme

eines 7,45-m-Wechselbehälters.

Eigengewicht zu Gunsten einer höheren

Nutzlast deutlich reduziert: Das neue

VDL-Abrollkipper-Konzept S20 ist

ab sofort 320 kg leichter. (Foto: VDL)

NEUE GENERATION VON VDL-WECHSELSYSTEMEN

Nutzlastoptimierte Abrollkipper

Abrollkipper von VDL haben sich seit zwölf Jahren in Deutschland im täglichen

Einsatz in unzähligen Branchen bewährt. Nun wird auf der Ifat in

München die komplett neu konstruierte DIN-Baureihe S20 vorgestellt.

Das Eigengewicht wurde gegenüber der S21-Baureihe um 320 kg reduziert

und damit mehr Nutzlast erreicht. Zahlreiche Optionen wie DIN-Dornverriegelung

und hydraulische Innenverriegelung sind mit dem Kipprahmen verschraubt

und können so leicht nachgerüstet oder bei Bedarf verändert werden.

Der VDL-Abrollkipper S20 kann wahlweise über Schweißkonsolen oder

über Schraubkonsolen mit dem Lkw-Fahrgestell verbunden werden. Etwaige

Anbauteile sind ebenso schraubbar ausgeführt. Der VDL-Abrollkipper ist ab

Werk in jeder RAL-Lackierung lieferbar. Bei Einhaltung der entsprechenden

VDL-Wartungsvorschrift gewährt das Unternehmen in Deutschland eine Garantie

auf die eigenen Produkte von 36 Monaten. Auf der Ifat selbst wird

von den Niederländern der VDL S20 zusammen mit einem leichten Schlittenanhänger

und den neuen nutzlastoptimierten Behältern der Firma Hermann

Ellermann aus Ganderkesee präsentiert.

LÖSUNGEN FÜR UNTERSCHIEDLICHSTE TRANSPORTAUFGABEN

WIRTSCHAFTLICH ROBUST.

ROBUST

Wo es nach Diesel riecht und rohe Kräfte zum Einsatz kommen, fühlen

wir uns zuhause. Wir sind die Experten für extreme Transportlösungen

und wissen, welchen harten Ein�üssen Anhänger, Sattelfahrzeuge und

Schwerlastsysteme ausgesetzt sind. Wir kennen die Anforderungen, die

Bauunternehmer und Schwerlasttransporteure stellen, um ihre Transportaufgaben

sicher und funktional lösen zu können.

Für die besten Lösungen investieren wir seit Generationen in die Entwicklung

neuer Technologien und in die Perfektionierung unseres

Kundenservices. Denn eines ist klar: Wirtschaftlichkeit ist letzten Endes

eine Frage der Wertbeständigkeit, der Langlebigkeit und der Sicherheit.

Und dafür stehen wir.

Investieren Sie in Ihre Zukunft. Goldhofer – Das Original.


4x4 für

2012

Ausblick

für das laufende Jahr

Nutzfahrzeuge. Im Rahmen der traditionellen

jährlichen Presseveranstaltung

Rheinische Runde zog Renault Trucks

Deutschland Ende März nicht nur eine

Bilanz des Geschäftsjahres 2011, sondern

warf auch einen detaillierten Blick

auf das laufende Jahr. Neben der

anstehenden IAA und dem Motorsportengagement

der französischen Mutter

steht insbesondere der weitere Ausbau

der hiesigen Vertriebsaktivitäten.


Vielseitige Modellpalette: Vom leichten Master bis zum schweren Magnum ist Renault Trucks in allen Segmenten zu Hause.

Zu Beginn der Veranstaltung ging

Stefan Schall, Geschäftsführer von

Renault Trucks Deutschland auf die

Neuorganisation des Volvo-Konzerns ein.

So steht mit Heinz-Jürgen Löw seit September

ein neuer Präsident an der Spitze

von Renault Trucks SAS. Darüber hinaus

hat Löw mit dem 1. Januar 2012

die Leitung für die neue Konzerneinheit

Renault Trucks EMEA Sales and Global

Brand übernommen, die im Rahmen der

globalen Reorganisation der Nutzfahrzeugsparte

der Volvo-Gruppe entsteht.

Sparsame Nutzfahrzeuge

So hat der einstige Geschäftsführer für

Deutschland fortan zum einen die globale

Verantwortung und die strategische Leitung

der Marke Renault Trucks hinsichtlich

ihrer Positionierung und Weiterentwicklung.

Zum anderen verantwortet

er künftig Vertrieb sowie Marketing von

Renault Trucks für die Bereiche Europa,

Afrika und Mittlerer Osten. Heinz-Jürgen

Löw löst damit Stefano Chmielewski ab,

der ab dem 1. Januar 2012 den Aufbau der

neuen Unternehmenseinheit „Govern-

mental Sales“ innerhalb der Volvo-Gruppe

übernommen hat.

Einen weiteren Themenschwerpunkt bildete,

wen wundert’s, das sparsame Nutzfahrzeug.

So stellt Renault Trucks den

zukunftsfähigen Transport gerade auch

unter dem Aspekt der wirtschaftlichen

Rahmenbedingungen in den Mittelpunkt

seiner Aktivitäten, wie Marketingleiter

Martin Böckelmann im Rahmen der Rheinischen

Runde betonte.

Erfolgreiches Programm

Das bereits 2008 eingeführte Optifuel-

Programm, das besonders verbrauchsarme

Fahrzeugtechnologie mit einer detaillierten

Flottenanalyse mittels Optifuel Infomax

und einem professionellen Spritspartraining

kombiniert, ist angesichts der

aktuellen Kraftstoffpreise aktueller denn

je. Diese wichtige Thematik steht daher

nach eigener Aussage im Zentrum der Zielsetzung

von Renault Trucks, sein Image

als Fuel Eco Leader in den kommenden

Jahren weiter auszubauen.

Auch auf der IAA 2012 wird bei Renault

Trucks die Kraftstoffeffizienz das alles be-


Lohnende Spritsparstrategie:

Das

Optifuel-Programm ist

vielversprechend.

(Fotos: Renault Trucks)

stimmende Thema sein. Die hohe Wirtschaftlichkeit

der Fahrzeuge von Renault

Trucks und insbesondere des Premium

Route soll gerade auch an Beispielen aus

dem Speditionsalltag deutlich werden.

Nicht zuletzt zeigt sich dies in der fortgesetzten

Spitzenposition des Premium

im vierten Jahr des sogenannten Fehrenkötter-Tests,

aber auch in den Erfahrungen

der Hildesheimer Spedition

Bartkowiak. Sie hat nach Unternehmensangaben

seit dem Jahr 2008 unter konsequenter

Anwendung des Optifuel-Programms

ihren Flottenverbrauch um zehn

Prozent gesenkt.

Besondere Bedeutung

Vor diesem Hintergrund betonte Verkaufsleiter

Christoph Huber die Bedeutung

des Sondermodells Renault Premium

Optifuel für die Vertriebsstrategie

von Renault Trucks im laufenden Jahr.

Dieses Angebot vereint alle Spritspartechnologien

von Renault Trucks mit der Verbrauchsanalysesoftware

Informax und

dem Optifuelfahrertraining in einem Paket

mit dem Fahrzeug.

Für den internationalen Fernverkehr bietet

Renault Trucks darüber hinaus den

Magnum als Sondermodell Tricolore in

den Farben Blau, Weiß oder Rot mit einem

umfangreichen Ausstattungspaket. Im

Rahmen der Rheinischen Runde hob Stefan

Schall hervor, dass das Jahr 2011 insbesondere

von einem erfreulichen Anstieg

der Neuwagenauslieferungen geprägt war.

Rund 51 Prozent mehr Fahrzeuge mit

Rhombus im Kühlergrill rollten 2011

zu deutschen Kunden. Das laufende und

auch kommende Jahr wird, wie zumindest

teilweise bereits angedeutet, von den vier

Bausteinen Fuel Eco Leader, Bestandssteigerung,

erweitertes Dienstleistungsangebot

sowie Ausbau des Servicegeschäfts

und den ebenfalls vier Produktschwerpunkten

Master, Midlum, Premium Route

und Magnum geprägt sein.

Die anstehende IAA soll nach Aussage von

Martin Böckelmann bei Renault Trucks

insbesondere durch drei Bereiche geprägt

werden: Energiesparen, Clean Tech und

nicht zuletzt durch die immer noch wichtigen

Emotionen.

Eindrucksvolle Darstellung

Und was könnte diese besser symbolisieren,

als eine eindrucksvolle Darstellung

des Motorsportengagements im Truck-

Racing-Segment. So gab kein Geringerer

als Markus Oestreich, Fahrer im Truck-

Racing-Team Renault Trucks, MKR Technology,

während der Rheinischen Runde

für diesen Bereich einen Ausblick auf die

neue Saison 2012, die am 13. Mai in

Istanbul startet und vom 13. bis 15. Juli

auf der deutschen Traditionsrennstrecke

am Nürburgring gastieren wird.


mit Profil

(Foto: Messe Essen)

Messe. Sie sind die Schnittstelle

zwischen Fahrzeug und Straße.

Entsprechend hoch sind die Anforderungen

an die Reifen. Das gilt

ganz besonders mit Blick auf die

Wirtschaftlichkeit. Reifen leisten

einen wichtigen Beitrag zur

Wettbewerbsfähigkeit von

Nutzfahrzeugflotten.


Auf die Reifen selbst entfallen zwar nur rund fünf

Prozent der Kosten, sie beeinflussen jedoch über

den Treibstoffverbrauch sowie die Wartungs- und

Reparaturkosten rund 45 Prozent der gesamten Betriebskosten.

Dieser Bedeutung wird auch in diesem Jahr wieder

die Weltleitmesse der Reifenbranche, die Reifen 2012,

gerecht. Sie findet vom 5. bis 8. Juni in der Messe Essen

statt. Begleitet wird sie von einem informativen Rahmenprogramm.

Auf der Reifen 2012 informieren sich Experten

über Produkte und Dienstleistungen rund um

Neureifen, Reifenhandel, Reifen- und Fahrwerkstechnik,

Reifenrunderneuerung, Vulkanisation und Werkstatt.

Aktuelle Themen der Branche

In seinen Veranstaltungen greift der BRV Bundesverband

Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e. V., ideeller

Träger der Reifen, aktuelle Themen der Branche auf. Am

5. Juni 2012 stehen vormittags in einem Seminar die Themen

Unternehmensbewertung und -nachfolge im Mittelpunkt.

Das neue Reifenlabel ist nachmittags Gegenstand

einer Podiumsdiskussion. Weitere Seminare widmen sich

am zweiten Messetag den Themen Umgangsformen sowie

Der Mensch – ein Sicherheitsrisiko. Praxisnahe Fortbildung

für den Reifenfachhandel und Kfz-Werkstätten ist

Ziel der BRV-Fachtagung Reifenlabel am 7. Juni.

Das Interesse an der internationalen Fachmesse Reifen

2012 ist enorm. Die Marktführer sind ohne Ausnahme dabei,

viele Aussteller haben ihre Flächen deutlich vergrößert.

Diese positive Resonanz unterstreicht die weltweit

führende Position der Fachmesse innerhalb der Reifenbranche.

Alle bedeutenden Reifenhersteller beteiligen sich

darum, auch Bridgestone, Nokian und Toyo.

Impulsgeber der Branche

Insgesamt werden etwa 600 Aussteller aus 40 Nationen

auf der nächsten Reifen erwartet. Alle zwei Jahre ist die

Reifen für die Unternehmen aus dem In- und Ausland ein

gesetzter Termin, um ihre Produkte und Dienstleistungen

einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Die

Internationalität der Messe ist dabei hervorstechend. Für

2012 rechnen die Veranstalter mit 18.000 Besuchern aus

über 130 Nationen. Als Impulsgeber der Branche setzt die

Messe auch 2012 auf neueste Trends: Ein Schwerpunktthema

sind Grüne Reifen. Passend dazu wird das neue

Reifenlabel im Blickpunkt stehen. Mit ihm müssen die

Reifenhersteller ab Produktionsdatum 1. Juli 2012 Reifen

hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, Nasshaftung und Geräuschentwicklung

kennzeichnen. Im Reifenhandel ist

die Information der Kunden über das Reifenlabel ab

1. Dezember kommenden Jahres Pflicht.

Das Reifenprogramm

auf der Überholspur.

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Mehr Informationen unter

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Planen und konsequent sparen

Werkstatt. Reifen haben einen erheblichen Anteil am Verbrauch eines Lkw. Mit der kostenlosen und

herstellerunabhängigen Internetplattform WebTrukis für intelligentes Reifen-Management unterstützt die

Team Reifen-Union GmbH & Co.

Top Service Team KG (TST) ab

sofort ihre Großflottenkunden.

Das in dieser Form deutschlandweit

einzigartige Management-

System gibt den Servicepartnern

per Mausklick zu jeder Zeit Auskunft über

den Status ihrer Flottenbereifung. Die

Plattform ist von jedem PC mit Internetanschluss

rund um die Uhr erreichbar. Sie

lässt sich auch mieten und kann unter

www.webtrukis.de (Name/Passwort: gast)

unverbindlich getestet werden.

Vorgestellt wurde das System im Rahmen

einer Roadshow. Die Resonanz bei den

Kunden machte deutlich, dass das Top

Service Team mit dem WebTrukis-Angebot

ins Schwarze getroffen hat. Im Februar

2012 waren bereits 280 Anwender mit

1150 Kunden aufgeschaltet – Tendenz

steigend. Die neu entwickelte Software

dokumentiert 24.200 Fahrzeuge und fast

500.000 Reifenmessungen.

Alles Relevante im Blick

„WebTrukis erleichtert die Arbeit für jeden

Reifen- und Fuhrpark-Manager, weil

er seine Flotte jederzeit rundum im Blick

hat und vorausschauend planen kann“,

sagt TST-Geschäftsführer Gerd Waechter,

der die Entwicklung gemeinsam mit den

17 TST-Gesellschaftern vehement vorantrieb.

Über ein Passwort greift der Fuhrpark-Manager

auf das Informationssystem

zu. Sämtliche Daten werden beim

TST-Reifenhändler in WebTrukis erfasst

– vom ersten Aufziehen über Reparaturen

bis hin zur Entsorgung.

Auch die Karkassenverwaltung soll in

Zukunft über WebTrukis möglich sein.

Zeigen die Daten und Protokolle im System

Handlungsbedarf bei der Bereifung


an, informiert TST den Kunden sofort. Alle

TST-Stationen haben 95 Prozent der passenden

Reifen auf Lager und können fehlende

Modelle in kürzester Zeit ordern. Gleichzeitig

stellt WebTrukis mit wenigen Klicks

übersichtliche Aktionsberichte zur Rechnungsprüfung

und Protokolle zur Verfügung,

die sich zum Beispiel im csv-Format

in die Management-Systeme der abfragenden

Unternehmen importieren lassen. Auch

Fleetcheck- oder Trailercheck-Protokolle lassen

sich papierlos abrufen.

Reifenleben dokumentiert

Anhand der Reifennummer dokumentiert

die Software das gesamte Reifenleben an

jeder einzelnen Radposition und ermöglicht

so eine lückenlose Historie aller Reifenkosten,

die von den Faktoren Laufleistung,

Fahrzeugeinsatz, Anschaffungspreis

und Spritkosten bestimmt werden.

Warum geht einem Reifen, der angeblich

auf 350.000 km ausgelegt ist, schon nach

250.000 km die Luft aus und warum läuft

ein anderer viele Tausende Kilometer länger

als erwartet? Gerd Waechter: „Der billigste

Reifen ist im Rahmen des Gesamtkostenkonzepts

nicht immer auch der beste. Das

System ermöglicht uns eine genaue Bewertung

des Einzelfalls.“

Minimierte Ausfallzeiten

Gerd Waechter: „Die richtige Reifenwahl

senkt die Spritkosten und reduziert das Risiko

bei Termingeschäften im Transportwesen.

Sie minimiert die Stand- und Ausfallzeiten

und erhöht gleichzeitig die Sicherheit

der Mitarbeiter und anderer Verkehrsteilnehmer.“

Mit Argusaugen betrachtet die

Transparentes Reifen-

Management: WebTrukis

macht es möglich.

(Fotos: Team Reifen Union)

Reifenindustrie die TST-Aktivitäten,

denn das WebTrukis-System sammelt

„brisante Daten“, die in ihrer

Gesamtheit zuverlässige Aussagen

über das tatsächliche Leistungsvermögen

der Lkw-Reifen aller Hersteller

erlauben.

Schon heute erstellt die Top Service Team

KG regelmäßig entsprechende Analysen.

Es lassen sich Empfehlungen aussprechen,

welcher Reifen unter welchen Bedingungen

die beste Laufleistung bei optimalem Kraftstoffverbrauch

bietet.

Beste Reifen

„Durch WebTrukis wissen wir genau, was

ein Reifen kann und was nicht. Wir wollen

unseren Servicepartnern nicht um jeden

Preis mehr Reifen verkaufen, wir wollen ihnen

den besten Reifen für ihre individuellen

Anforderungen verkaufen, damit sie erfolgreich

sein können. Das gelingt, weil wir

durch WebTrukis über eine Datenbasis verfügen,

die wir lückenlos, transparent und

frei vom Einfluss der Hersteller auswerten.

Je mehr Großflotten sich diesem System

anschließen, desto unabhängiger und leistungsfähiger

werden wir“, so Waechter.

Weitere Optimierungen

Ziel ist es, die Plattform gemeinsam mit den

Kunden immer weiter zu optimieren. Gerade

erst ist es TST nach eigenen Angaben gelungen,

die WebTrukis-Daten für andere

Management-Systeme kompatibel zu machen.

Außerdem wird mit einem IT-Dienstleister

daran gearbeitet, WebTrukis an bestehende

Telematiksysteme anzubinden und

damit zu kommunizieren.

INNOVATIONSPREIS

2012

www.gedore.com

Anz GTC nfm Dremaster 0512


Reifen

REGIONALVERKEHR

Innovative

Innenstruktur

Häufiger Einsatz im Verteilerverkehr

stellt spezielle Anforderungen an die

Bereifung: Lange Laufzeiten und Widerstandsfähigkeit

gegenüber äußeren

Einwirkungen bei gleichzeitig hoher

Wirtschaftlichkeit sind besonders

wichtig. Der neue Hankook AH22+

punktet dank seiner innovativen Innenstruktur,

optimiertem Laufflächendesign

und neuartiger Mischungstechnologie

in allen drei Bereichen. Die

verstärkte und flacher gestaltete Karkasse

ermöglicht eine gleichmäßigere

Bodendruckverteilung und sorgt so

in Verbindung mit der ebenfalls verstärkten

Wulststruktur des AH22+ für

eine deutlich längere Lebensdauer des

Reifens auch bei maximaler Belastung.

Durch die geringere Reifenverformung

wird nicht nur der Rollwiderstand des

Reifens reduziert und trägt den Anforderungen

an die Wirtschaftlichkeit eines

Reifens im Verteilerverkehr Rechnung,

auch die Laufruhe des Reifens

und damit Kontrolle und Fahrkomfort

sind spürbar höher.

94 NFM 5/2012

Der AH22+

punktet u. a. in

Sachen Wirtschaftlichkeit.

(Foto: Hankook)

Hergestellt werden Windpower-Pneus

in China. (Foto: Bohnenkamp)

Auf der Überholspur

Windpower-Lkw-Reifen etablieren sich auf dem deutschen Markt

Reifen der Marke Windpower haben

sich in den letzten Jahren zunehmend

im Ersatzgeschäft etabliert. Besonders

im Nah- und Regionalverkehr sowie

im Bereich Baustellen trifft man immer

häufiger auf die Reifen mit dem

CONTINENTAL PRÄSENTIERT DIE REIFEN HSL2+ UND HDL2+

Verbesserte Gesamtlaufleistung

Continental hat die erfolgreiche 2er-Generation der Langstreckenreifen

weiterentwickelt. Die neuen Reifen der Generation 2+ bieten eine verbesserte

Gesamtlaufleistung und weisen durch neue Mikrolamellen in den

Längsrillen optimierte Fahr- und Handlingeigenschaften auf. Die neu entwickelten

Reifen HDL2+ und HSL2+ sind die Fortführung der im Jahr 2010

eingeführten Continental Generation 2 für den internationalen Langstreckenverkehr.

Im Fuhrpark kommt den Lenkachsreifen besondere Bedeutung

zu; über 35 Prozent des Ersatzbedarfs entfällt auf diese Achsposition.

Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung standen die Handlingeigenschaften

und damit ein noch besseres Nassbrems- und Lenkverhalten der Pneus.

Guten Nassgriff erreichen sie durch breite Drainagekanäle in Verbindung

mit neu gestalteten Lamellen.

Die Continental-Reifenentwickler haben bei dem Lenkachsreifen HSL2+

neue Mikrolamellen in die Längsrillen integriert. Mit diesen quer zur Abrollrichtung

angebrachten Lamellen verbessert sich das Fahrverhalten weiter.

Für die Antriebsachsreifen der Generation 2+ kommt eine neu abgestimmte

Gummimischung zum Einsatz, die den Rollwiderstand gegenüber dem

Vorgängermodell weiter absenken kann. Das Profil wurde auf optimale

Druckverteilung in der Bodenaufstandsfläche hin entwickelt, um hohe Laufleistungen

für die Kunden zu gewährleisten.


A

etwas außergewöhnlichen Namen. Außergewöhnlich

sind auch die große Sortimentsbreite

und die Vielfalt der verfügbaren

Profile mit Einsatzschwerpunkten in

den Transportfeldern Kurz- und Mittelstrecke

sowie Baufahrzeuge.

Profilvielfalt. Henrik Schmudde, Marketingleiter

der Bohnenkamp AG aus Osnabrück,

die diese Produkte in Deutschland,

Holland, Dänemark, Österreich, der Slowakei,

Tschechien und Ungarn exklusiv

vermarktet, fasst die Qualitäten der Reifen

aus Asien zusammen: „Die Realität im

Transportalltag im Nah- und Regionalverkehr

fordert Reifen für einen soliden, vernünftigen

Antrieb.“

Hohe Rentabilität. Er fährt fort: „Was

zählt, sind Kontinuität, Zuverlässigkeit

und eine hohe Rentabilität, wenn es um

Einstandspreis, Verbrauch und zweites

We know XXL Wash!

Reifenleben geht – allesamt Attribute, die

die Marke Windpower auf die Straße bringen.

Wir haben jetzt seit über sechs Jahren

Erfahrungen mit der Marke gesammelt

und sind von der hohen Qualität der

Produkte überzeugt.“ Hochwertige Gummimischungen

auf belastbaren Karkassen

machen die in einem breiten Programm

verfügbaren Windpower-Reifen laut Bohnenkamp

zu einem echten Qualitätsprodukt

im laufenden Transportgeschäft und

auch in der Nachnutzung.

Produktpalette. Das aktuelle Programm

umfasst mehr als 30 Größen. Dazu zählen

Profile für Vorder- und Hinterreifen sowie

Anhänger. Neben Profilen in 17,5 und

19,5“ sind auch Reifen der modernsten

Generation mit 55er- und 60er-Querschnitt

bis 22,5“ verfügbar. Hergestellt

werden Windpower-Pneus von einem der

Wir bieten Ihnen die perfekte Fahrzeugwäsche

für Busse, Oberleitungsbusse, LKW, Sprinter,

Wohnmobile und sämtliche Schienenfahrzeuge.

führenden chinesischen Reifenhersteller,

der China Rubber Company, in einem der

modernsten Reifenwerke weltweit in der

Stadt Jiaozuo in der Provinz Henan. Hier

werden alle Reifen nach der europäischen

REACH-Verordnung gefertigt.

Ohne Weichmacher. Diese besagt, dass

in der Produktion von Reifen für den europäischen

Markt keine chemischen Stoffe

oder künstliche Weichmacher verwendet

werden dürfen. Ein Standard, den der

Hersteller nicht nur für alle Exportprodukte

zugrundelegt, sondern unter dem

Label „Green Tyre“ auch für die gesamte

Inlandsproduktion. Die Produkte von

Windpower werden exklusiv von der

Bohnenkamp AG vermarktet. Das Großhandelsunternehmen

Bohnenkamp ist

seit mehr als 60 Jahren auf die Vermarktung

von Nutzfahrzeugen spezialisiert.

SVG Super Wash® Waschanlagen GmbH

Postfach 12 41 • 87682 Memmingen • Tel. (0 83 31) 857-400

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Ein Unternehmen der Christ Gruppe WASH SYSTEMS


ALLRADKOMPETENZ

aus Hannover

Transporter. Es gibt Situationen, da ist

maximale Traktion gefragt. Etwa, wenn

der Servicetechniker eines Windkraftanlagenbetreibers

bei extrem schlechtem

Wetter zu einem Wartungseinsatz

muss. Oder wenn ein abgelegenes

Berghotel auch im Winter mit frischer

Ware beliefert werden muss.

Zwei Beispiele, die nicht nur Traktion

voraussetzen, sondern auch

ein entsprechendes Ladevolumen.

Ein Transporter, der beide Eigenschaften

miteinander kombiniert, ist der neue

Crafter 4Motion. Mit dem extrem geländegängigen

Transporter stellt VW Nutzfahrzeuge

ein weiteres Mal seine hohe Allradkompetenz

unter Beweis.


Geländepaket geschnürt

Der extrem variantenreiche Crafter ist

das größte Mitglied der VW-Nutzfahrzeugfamilie.

Um ihm lupenreine Geländequalitäten

zu verleihen, hat sich VW

mit dem österreichischen Offroadspezialisten

Achleitner zusammengetan. Der

hat für den Crafter ein Offroadpaket geschnürt,

das keine Wünsche offen lässt.

Das beste an diesem Paket: Der Crafter

kann in allen seiner zahlreichen Varianten

mit einem Allradantrieb ausgestattet

werden. Das wiederum

dürften die wenigen,

In Zusammenarbeit

mit Achleitner

entstand ein echter

Geländetransporter.

Der Crafter

4Motion bietet

immer die notwendige

Traktion.

(Fotos: VWN)

aber überdurchschnittlich investitionsfreudigen

Kunden schätzen.

Sie können sowohl die verschiedensten

Kastenwagenvarianten als auch Pritschenfahrzeuge

oder Crafter mit Sonderaufbauten

hochgradig geländegängig ordern. Im

Fokus haben die Verkaufsstrategen insbesondere

Energieversorger, Baufirmen, Rettungsorganisationen,

technische Hilfswerke,

Feuerwehr oder die Polizei.

Minimale Fußarbeit

Die NFM-Redaktion konnte sich jetzt von

den exzellenten Geländequalitäten des

Achleitner-Crafter überzeugen. Wir hatten

Gelegenheit, das Auto auf einem sehr

schwierigen Offroadgelände zu fahren.

Steigungen bis zu 100 Prozent, Schlaglöcher,

die zu extremsten Achsverschränkungen

führten oder XXL-Böschungswinkel

– der Crafter 4Motion war nicht aus

der Ruhe zu bekommen.

Sein Allradantrieb arbeitet mit einer Geländeuntersetzung.

Sie verkürzt die Getriebeübersetzung

im Verhältnis 1:2,5. Damit

erhöht sich die Zugkraft des Motors

bei langsamer Fahrt mit Allradantrieb. Zugleich

ist auch bei schwieriger Gelände-


fahrt nur minimale Fußarbeit des Fahrers

erforderlich. Der muss lediglich die erforderliche

Sperre einlegen und kann anschießend

mit Leerlaufdrehzahl durchs

Gelände rollen.

Permanente Kraftverteilung

Die permanente Kraftverteilung erfolgt

im Verhältnis 50:50 auf beide Achsen.

Zwei Differenzialsperren kommen serienmäßig

zum Einsatz: eine am Verteilergetriebe,

die zweite an der Hinterachse.

Als Option bietet VW zudem noch

eine weitere Differenzialsperre für die

Vorderachse an.

Im Extremfall kann ein einziges Rad des

Achleitner-Allradantriebs so beim Traktionsverlust

der anderen bis zu 100 Prozent

der Motorkraft auf die Fahrbahn

übertragen. Der Crafter 4Motion darf im

Einsatz ein maximales Fahrzeuggewicht

von 3,5 t erreichen.

Allradkompetenz beweist VW Nutzfahrzeuge

bekanntlich auch bei seinen anderen

Modellreihen. Dazu gehört unter anderem

der sehr erfolgreiche Amarok. Der

erst vor zwei Jahren vorgestellte Pick-up

hat sich inzwischen weltweit eine Spitzenposition

in diesem anspruchsvollen

Segment erarbeitet.

Drei Sperren und eine

Untersetzung sind die

Zutaten für schwierigste

Offroadeinsätze. (Bild links)

Der Innenraum unterscheidet

sich nicht von

einem „normalen“ Crafter.

Wirtschaftlichkeit » Innovation »

Neue Acht-Gang-Automatik

Auch er wartet mit einer sehr hohen Geländegängigkeit

auf, kann aber zugleich

auch auf Asphalt überzeugen. Letzteres

gilt insbesondere in Verbindung mit der

neuen Acht-Gang-Automatik von ZF. Die

ist zwar nur in Kombination mit einer

Doppelkabine, permanentem Allradantrieb

und dem 2-l-Biturbo-TDI erhältlich,

ist aber fahrtechnisch ein echter Knaller.

Neu beim Amarok für den europäischen

Markt ist auch die Verfügbarkeit der Einzelkabine.

Die gewerblichen Kunden wird

dies freuen.

4Motion auf dem Vormarsch

Auch beim T5-Transporter steigt die Allradnachfrage.

Neue Versionen wie Rockton

oder Pan Americana erhalten einen

verbesserten Allradantrieb mit einer

reibungsoptimierten Lamellenkupplung

in Verbindung mit dem siebenstufigen

DSG-Doppelkupplungsgetriebe. Der siebte

Gang ist für niedrige Motordrehzahlen

ausgelegt und eignet sich deshalb zum

ruhigen, leisen und sparsamen Fahren

auf langen Strecken.

Last but not least gibt es auch den Bestseller

Caddy als 4Motion-Variante. Für Gewerbe

und Freizeit bietet der Caddy (mit

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kurzem oder langem Radstand) mit seiner

hohen Dachlinie gute Raumvoraussetzungen.

Die 4Motion-Varianten wurden im

Vergleich zu den Fronttrieblern technisch

stark modifiziert (neue Hinterachse), das

optional erhältliche DSG-Getriebe arbeitet

mit dem 2-l-Turbodiesel (103 kW/140 PS)

zusammen und der Allradantrieb sorgt

für eine variable Kraftverteilung zwischen

Vorder- und Hinterachse.

Natürlich ist dieser beliebte Stadtlieferwagen

in seinen Offroadmöglichkeiten

deutlich begrenzter als die anderen Baureihen,

doch der 4Motion-Antrieb verleiht

auch dem Caddy deutlich mehr

Traktion und trägt damit zur Allradkompetenz

von VW Nutzfahrzeuge bei.

20 Prozent mit Allrad

Dass diese Kompetenz auch bei den Kunden

angekommen ist, spiegelt sich auch

bei den Verkaufszahlen wider. Im Jahr

2011 war nahezu jedes fünfte verkaufte,

leichte Nutzfahrzeug ein Fahrzeug

mit Allradantrieb. Wichtigstes Produkt in

Sachen 4Motion ist zweifellos der erfolgreiche

Amarok. Der wurde im vergangenen

Jahr rund 77.000 mal verkauft und

knapp 97 Prozent der Pick-ups von VW

Nutzfahrzeuge waren Allrad angetrieben.

Zuverlässigkeit gtradial-deutschland.de


Hallen & Tore

Kühlverluste ausschließen

Unternehmen. Es ist eine Weltpremiere: das Tiefkühltor EFA-TK 100 mit EFA-AFM. Wie

Hersteller Efaflex erklärt, revolutioniert das neue Schnelllauftor die Tortechnik in Kühlhäusern und

weckt neue Ansprüche an die Betriebsausrüstung von Tiefkühlbereichen in Kühlhäusern.

Der Trend zu der Entwicklung von

Niedrigenergieprodukten und Betriebsausrüstungen,

die sich positiv

auf die Energiebilanzen von Unternehmen

auswirken, nimmt angesichts

des Klimawandels und steigender Rohstoffpreise

stetig weiter zu.

Einige Tordetails

Mit einem U-Wert von 0,74/m²K bei der

Abmessung 3000 x 3000 mm bietet der

Spezialist für schnelllaufende Industrietore

ein Niedrigenergietor für Tiefkühlbereiche

an. Die dynamische Torblatt- und

100 NFM 5/2012

Auf der Hannover

Messe feiert das

neue Tiefkühltor in

diesem Jahr Premiere.

(Foto: Efaflex)

Spiralführung AFM (Active Framework

Mechanism) soll dafür sorgen, dass das

Torblatt im geschlossenen Zustand in

Richtung Torzarge zu einer umlaufenden

Profildichtung hin verschoben wird und

somit Tiefkühlbereiche nahezu hermetisch

abschließt. Der Spiralkasten beim

EFA-TK-100 mit EFA-AFM befindet sich

auf der äußeren, der warmen Seite des Tores.

Das schützt ihn vor kältebedingten

Abnutzungserscheinungen.

Im Gegensatz zu dem EFA-ISO-K werden

Kontaktflächenheizungen eingesetzt, die

in den umlaufenden Dichtprofilen, den

Lamellendichtungen und im Kontaktleistenprofil

integriert sind, um die Berührungsflächen

der Dichtungen zum Torblatt,

zum Boden und zu den einzelnen

Lamellen des Torblatts eisfrei zu halten.

Premiere für Lamellen

Schnelllauftore zwischen Tiefkühlbereichen

bis –30 °C und Bereichen von 0 °C

müssen besonders gut isoliert und dicht

sein. Diese Isolation des EFA-TK-100 mit

EFA-AFM wird nach Herstellerangaben

mit dem erstmals verwendeten 100 mm

starke Efatherm-Lamellen erreicht.

Die Lamellen sind einzeln an den Scharnierbändern

befestigt. Deshalb erfolgt keine

Kraftübertragung durch die Lamellen,

weil die Laufrollen nur eine einzelne Lamelle

aufnehmen müssen. Das sorgt für

Langlebigkeit der Motoren und die Lamellen

können einzeln ausgetauscht werden.

Neuartige Sicherheitsmöglichkeiten

Mit dem Infrarot-Torlichtgitter TLG kann

in das neue Efaflex-Tiefkühltor laut Hersteller

ein weltweit einmaliges und komplett

selbst überwachendes Sicherheitssystem

integriert werden. Serienmäßig

sind alle EFA-SST ® -TK-100 mit einer zusätzlichen

Unfallschutzkontaktleiste an

der Hauptschließkante ausgerüstet.

Ebenso verfügt das Tor über seitlich integrierte

Zugfedern. Nach einem Stromausfall

z. B. kann durch einen Handhebel eine

schnelle Öffnung des Tors ausgelöst werden.

Für noch höhere Sicherheit lassen

sich weitere Features, wie eine Vorfeldüberwachung,

Laserscanner oder ein weiteres

externes Lichtgitter integrieren.


Gezielter Lichtwechsel

Beleuchtung für TS Technologie + Service

Ausgehend von den Anforderungen der TS Technologie +

Service GmbH und den örtlichen Gegebenheiten in den

Hallen in Mülheim an der Ruhr hat novalux eine Beleuchtungslösung

nach DIN EN 12464-1 konzipiert.

Wechsel mit System. Dabei tauschte novalux die vorhandene

Beleuchtung, bestehend aus den 133 400-W-Quecksilberdampfleuchten,

gegen 93 neue energieeffizientere

320-W-Halogen-Metalldampfleuchten mit quadratischen

Reflektoren und elektronischen Vorschaltgeräten aus. Zusätzlich

wurde eine Steuerungssoftware installiert, mit der

jede Leuchte auf die individuellen Sehaufgaben bzw. Anforderungen

abgestimmt und einzeln oder abhängig von

einem Ablaufprogramm angesteuert werden kann.

Positiver Nebeneffekt. Verändern sich Prozesse oder teilt

das Unternehmen die Hallenbereiche neu auf, kann die

Beleuchtung dank der Steuerungssoftware angepasst werden.

Hier genügt es, die Leuchte umzuprogrammieren.

Sensorgesteuert werden die Leuchten tageslichtabhängig

gedimmt, womit zusätzlich Energie eingespart werden

kann. Die bessere Beleuchtungssituation steigert laut novalux

die Produktivität, reduziert Fehler und Unfälle.

Erreichte Sparpotenziale. Mit der passgenau eingesetzten

Beleuchtungstechnik reduziert novalux nach eigenen

Angaben den Stromverbrauch für die Beleuchtung um

74 Prozent. Allein dank dem niedrigeren Energieverbrauch

sollen so ca. 37.000 Euro pro Jahr eingespart werden. Zusätzlich

wird der CO2-Ausstoß laut den Spezialisten jährlich

um mehr als 247 t vermindert. Eine lange Lebensdauer

der Lampen und Betriebsgeräte senkt zudem die

Aufwendungen für Wartung und Instandhaltung, schont

Ressourcen und reduziert Elektronikschrott.

Richtige Beleuchtungen

sparen Energie und

verbessern das

Arbeitsklima.

(Foto: novalux)

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Hallen & Tore

Kraft und Wärme im Doppelpack

Blockheizkraftwerke. Als Antrieb von VW Touran und Caddy ist er bekannt, der 2-l-Motor von

Volkswagen – ein Motor, der aber auch eine ganz andere Rolle einnehmen kann. Denn in Salzgitter

stellt der Autokonzern ein kleines Blockheizkraftwerk mit eben diesem Motor als Herzstück her.

Die Anlagen werden mit Erdgas betrieben

und produzieren mit der

Technik der Kraftwärmekopplung

gleichzeitig Wärme und Strom. Das Hamburger

Energieunternehmen LichtBlick

vertreibt die Anlagen als ZuhauseKraftwerke

und ist Betreiber der Anlage. Das

Unternehmen verkauft die Wärme an den

Immobilienbesitzer, in dessen Immobilie

das Kraftwerk installiert wurde und speist

den Strom komplett ins Netz.

Das Einspeiseprinzip

Die Anlagen werden per Mobilfunk oder

alternativ per DSL so von LichtBlick gesteuert,

dass sie dann Strom ins Netz speisen,

wenn die Nachfrage danach stark ist.

Das ZuhauseKraftwerk

mit 2-l-Motor.

(Foto: LichtBlick)

102 NFM 5/2012

Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn

Windräder bei Windflauten still stehen

und die Solarstromanlagen aufgrund fehlender

Sonneneinstrahlung nur wenig

Strom produzieren.

Preise im Blick

Bei der Steuerung der ZuhauseKraftwerke

orientiert sich LichtBlick nach eigenen

Angaben am Strompreis. Denn ein hoher

Preis ist der Hinweis darauf, dass Angebot

und Nachfrage auseinander gehen, also

Strom benötigt wird. So ergänzen die dezentralen

Kraftwerke die schwankende

Einspeisung aus den erneuerbaren Energien.

Immobilienbesitzer erhalten laut

dem Energieversorger mit dem Zuhause-

Kraftwerk eine kostengünstige und zuverlässige

Wärmeversorgung. Das Kellerkraftwerk

eignet sich für Immobilienbesitzer,

deren Gebäude jährlich mindestens

40.000 kWh Wärme verbrauchen. Das

entspreche, wie die Experten erklären, beispielsweise

kleinen Gewerbebetrieben

oder öffentlichen Einrichtungen.

Geringe Investitionen

Als weitere Vorteile nennt LichtBlick niedrige

Investitions- sowie Betriebskosten

und ein umfassendes Servicepaket. Denn

Einbau, Betrieb, Versicherung und Wartung

des Kraftwerks übernimmt das Energieunternehmen.

Der Immobilienbesitzer kann so, ohne

selbst Anlagenbetreiber zu sein, die Vorteile

der VW-Technik nutzen. Dank der

intelligenten Steuerung der Kraftwerke

sollen mögliche Betriebsstörungen in der

Regel behoben werden, noch bevor die

Wärmespeicher leer sind – also bevor der

Mieter die Störung bemerkt. Installation

und Wartung übernehmen regionale Heizungs-

und Sanitärbetriebe im Auftrag

von Energieversorger LichtBlick.

Wärmevorteile

ZuhauseKraftwerke haben nach Angaben

von LichtBlick einen besseren Primärenergiefaktor

(0,459) als z. B. Gasthermen

und viele Fernwärmeanschlüsse.

Weiterhin sollen sie die Heizkosten um

bis zu 20 Prozent reduzieren. So können

Immobilienbesitzer die EnEV und EE-

WärmeG-Richtlinien nach Anbieterangaben

einhalten und darüber hinaus die

Betriebskosten reduzieren.


Klarsichtlamellen für Transparenz

Die Herstellung und Verarbeitung

von Lebensmitteln stehen in

den meisten Staaten in einer engen

Verbindung zu Region und Landschaft.

Das Bemühen um Nachhaltigkeit

in diesem Bereich dreht sich allerdings

nicht nur um die Produkte, sondern auch

um die Betriebsausrüstung. Langlebige,

qualitativ hochwertige und zugleich

energieeffiziente Technik, wie Schnelllauftore

von Efaflex, gehört für die Friedrich

Lütvogt GmbH & Co. KG seit Jahren

zur Unternehmensphilosophie.

Die Torlösung

„Ich liebe Tageslicht im Büro“, sagt Dirk

Lütvogt. Er ist geschäftsführender Gesellschafter

der Friedrich Lütvogt GmbH &

Co. KG. „Deshalb möchte ich auch, dass

unsere Mitarbeiter viel natürliches Licht

an ihren Arbeitsplätzen haben.“ Mit dem

Dirk Lütvogt.

(Fotos: Efaflex)

Unternehmen. Für perfekten

Durchblick und gesundes Betriebsklima:

Getränkeproduzent Friedrich

Lütvogt GmbH & Co.KG entscheidet

sich für Tore von Efaflex.

Bau des neuen Großhandelslagers und

der Erweiterung der Produktion entschied

sich der Getränkehersteller für den Einbau

von Schnelllauftoren von Efaflex. Die

schnellen Tore des Torspezialisten aus

Niederbayern haben auf der gesamten

Fläche Klarsichtlamellen, die viel Tageslicht

in die Hallen fluten lassen.

„Unsere alten Tore bestanden aus einer

Kombination aus Folientoren und Sektionaltoren

als Diebstahlsicherung. Irgendwann

waren die alten Folientore buchstäblich

nicht mehr zu durchschauen:

Ein Unsicherheitsfaktor für die Staplerfahrer,

die nicht mehr erkennen konnten,

was hinter den Toren passierte“, berichtet

Dirk Lütvogt.

Konstantes Klima

An den Förderstrecken gab es ein ganz

anderes Problem. Auch wenn die Öff-

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nungen nur klein waren, blies zur kalten

Jahreszeit oft eisiger Wind in die Anlage.

Zahlreiche Versuche, diesen Effekt zu minimieren,

blieben erfolglos.

Mit den neuen Schnelllauftoren von Efaflex

konnten die Planer das Problem beheben.

Die Tore öffnen zwar im Bereich

der Förderstrecken bei 20 Arbeitsstunden

bis zu tausendmal am Tag, schließen aber

sofort wieder und die Wärme bleibt so im

Gebäude – gut für das Betriebsklima.

Auch das Lager sollen die neuen Tore vor

Auskühlung im Winter oder vor Überwärmung

im Sommer schützen.

Klarer Durchblick

„Einer der Hauptgründe, uns für die Efaflextore

zu entscheiden, sind die Klarsichtlamellen“,

betont der Geschäftsführer.

Für ihn ermöglichen die Tore die

Fortführung des Konzepts einer gläsernen

Produktion. „Wir sind ein regionales

Unternehmen und wir möchten, dass die

Menschen, die sich dafür interessieren, in

unsere Lebensmittelproduktion hineinschauen

können. Viele Kunden kennen

uns. Deshalb wollen wir ganz bewusst die

Chance nutzen, die Leute visuell in die

Produktion zu holen. Damit bleiben wir

unserem Motto von Offenheit, Ehrlichkeit

und Ursprung treu. Als Familienunternehmen

leben wir dies durchgängig“,

sagt Dirk Lütvogt.

Schon seit der Firmengründung 1896

stand der regionale Bezug für Firmengründer

Friedrich Lütvogt an erster Stelle.

Im Jahr 2000 hat Dirk Lütvogt den

Betrieb übernommen. Ein Unternehmen

in vier Generationen erfolgreich zu führen,

setzt ein weitsichtiges Denken voraus.

„Und nicht nur meine Leute arbeiten

gern hier. Auch ich genieße die Transparenz

in unserem Betrieb. Und wenn ich

durch die neuen schnellen Tore gehe,

freue ich mich jeden Tag aufs Neue.“

EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme GmbH & Co. KG

Fliederstraße 14 • 84079 Bruckberg

Telefon (08765) 82-0 • Telefax (0 87 65) 82-2 00


Hallen & Tore

Photovoltaik – das gilt jetzt

Solarenergie. Photovoltaik klang bis vor Kurzem noch beinahe wie ein Zauberwort. Seit einigen Wochen

herrscht mit der Ankündigung veränderter Förderungen jedoch vor allem eines: Skepsis und Verwirrung.

Mörk Bau erklärt, weshalb sich eine Photovoltaikanlage dennoch weiterhin lohnen kann.

Seit dem 1. April 2012 hat sich mit Blick auf die Förderungen

von Photovoltaikanlagen bzw. dem erzeugten Strom

einiges geändert. So gab es bislang für Anlagen von 0 bis

30 kWp noch 24,43 Cent je selbst erzeugter Kilowattstunde.

Jetzt gibt es nur noch für Anlagen von 0 bis 10 kWp 19,5 Cent

je selbst erzeugter Kilowattstunde, allerdings auch nur noch für

80 Prozent der erzeugten Leistung (bei Anlagen unter 10 kWp).

Das erklären die Experten von Mörk Bau und haben auch gleich

ein Rechenbeispiel parat: Hätte ein Bauherr Anfang des Jahres

für eine 7,5-kWp-Anlage auf seinem Dach rechnerisch noch ca.

1740,64 Euro an Förderung erhalten, bekommt der Häuslebauer

nun nur noch 1111,50 Euro Förderung, muss dann aber auch

rund 1400 kWh selbst verbrauchen.

Auch größere Anlagen betroffen

Die Stufen 30 bis 100 kWp und 100 kWp bis 1 MW wurden zusammengefasst

und damit auch die Förderungen. Gab es bislang

noch 23,23 bzw. 21,98 Cent, so gibt es jetzt für Anlagen zwischen

10 kWp und 1 MW noch 16,5 Cent pro eingespeister

kWh, bei zehn Prozent zwangsweisem Eigenverbrauch (laut

104 NFM 5/2012

Marktintegrationsmodell). Betroffen von den Änderungen sind

aber auch größere Anlagen. Die Experten von Mörk Bau rechnen

auch hier wieder vor: Konnte eine 75-kWp-Anlage Anfang des

Jahres rechnerisch ca. 16.893 Euro an Förderung erhalten, stehen

hier nur noch 11.193 Euro ebenfalls mit zehn Prozent zwangsweisem

Eigenverbrauch. Damit sind die Kürzungen aber noch

nicht am Ende: Ab dem 1. Mai 2012 ist eine monatliche prozentuale

Absenkung von einem Prozent der Förderung beschlossen.

Somit werde die Gesamtförderung bis zum Jahresende um über

40 Prozent reduziert sein, erklärt der Bauspezialist weiter.

PV-Anlage lohnt dennoch

Bei diesen Zahlen stellt sich die Frage zurecht: Lohnt sich der

Betrieb einer PV-Anlage überhaupt noch? Ein klares „Ja“ von

Mörk Bau: „Wir müssen alle umdenken! Die Zeiten der klassischen

Kapitalanlage im Bereich PV sind vorbei. So auch voraussichtlich

Renditen im zweistelligen Bereich, wie sie in der

Vergangenheit erzielt wurden und können trotz lukrativer Modulpreise

wohl auch nicht mehr erreicht werden“, erklärt Herr

Beutelspacher von Mörk Bau. „Doch jetzt schlägt die Stunde der


Mörk Bau verwirklicht

PV-Anlagen-Projekte. (Fotos: Mörk Bau)

Eigenverbraucher und diese werden auch mittelfristig das

deutlich bessere Geschäft machen.“

Kostenvergleich für Strom

Auch hier kann Mörk Bau direkt vorrechnen: In Deutschland

liegt der zu bezahlende durchschnittliche Strompreis

bei Privathaushalten derzeit bei rund 22 Cent/kWh.

Rechnet man bei einer Photovoltaikanlage mit einer Lebenserwartung

von ca. 25 bis 30 Jahren und einem Kaufpreis

von ca. 1800 bis ca. 2000 Euro/kWp, so kostet der

produzierte Strom nur noch ca. 7,5 bis 8,5 Cent/kWh.

Überschüssige Stromkapazitäten werden dann beispielsweise

mit 19,5 Cent/kWh eingespeist.

Blick auf den Gewerbebereich

Photovoltaikanlagen auf Industriegebäuden sind in der

Regel deutlich größer, daher liegen die Preise hier derzeit

bei 1400 bis ca. 1700 Euro/kWp; dies bedeutet, der Strom

kostet nur noch ca. 6 bis ca. 7 Cent/kWh. Die Strompreise

im Industriebereich variieren sehr und können je nach

Abnahmemenge auch mal bei nur 8 Cent/kWh liegen.

Hinzu kommen kosten wie EEG-Umlage, KWK-Kopplung,

Umlagen des EVUs und Stromsteuer.

Diese zusätzlichen Kosten entfallen bei der eigenen Stromproduktion.

Zudem kann der Strom oft sofort verbraucht

werden, denn der größte Strombedarf fällt meist während

des Tages an – also zur Sonnenzeit. Überschüsse können

aber auch hier z. B. mit 16,5 Cent/kWh ins öffentliche

Stromnetz eingespeist werden.

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Werkstatt

FAHRZEUGEINRICHTUNGEN

Durchdachte Lösungen

Leichtgewichtige Einrichtungslösungen für das SHK

Handwerk standen im Mittelpunkt des Aluca-Messeauftritts

auf der IFH in Nürnberg. Die Branchenlösungen

aus Aluminium umfassen in verschiedenen Varianten

ausreichend Stauraum für Werkzeug und Material sowie

Sicherungseinrichtungen für Gas- und Sauerstoffflaschen

– gemäß der Unternehmensmaxime weniger

Gewicht, mehr Zuladung! Ladungssicherung wird im

Aluca-SHK-Mobil immer leichter. Die Aluminium-Langgutwanne

mit Klappe nimmt langes Ladegut sicher auf

und erleichtert das Be- und Entladen von Rohren. Für

Kleinteile stehen die praktischen Aluminium-Koffer zur

Verfügung, die während der Fahrt in der Einrichtung

sicher integriert sind. Die passgenauen Regalboxen aus

hochwertigem Kunststoff im Regalfachboden mit Klappe

bieten viel Stauraum für kleine Objekte.

FÜR DEN RED DOT AWARD AUSGEZEICHNET

Ausgezeichnetes Werkzeug

Gedore beeindruckte die internationale

Expertenjury des red dot

award: product design 2012. Sie

erhielt eine der begehrten Auszeichnungen,

vergeben von einer 30-köpfigen

Fachjury nach einem mehrtägigen

Evaluationsprozess. Kreative

und Hersteller aus aller Welt hatten

4515 Designs zu dem renommierten

Produktwettbewerb eingereicht.

Mit seiner hohen Gestaltungsqualität

konnte der Dremaster die Fachleute

begeistern und erhielt für

106 NFM 5/2012

(Foto: Aluca)

die gelungene Formensprache des

Drehmomentschlüssels den weltweit

begehrten red dot.

Der Gedore-Dremaster ist ein robuster,

verstellbarer und auslösender

Rohrdrehmomentschlüssel mit

Vierkant und integrierter Knarre für

den Einsatz in Industrie und Handwerk.

Im Gegensatz zu handelsüblichen

Drehmomentwerkzeugen wird

immer genau eine Drehmomenteinheit

angezeigt – Ablesefehler werden

so zu 100 Prozent verhindert.

Bürstenwaschanlage mit Motorantrieb mit integriertem

Hochdruckreiniger und Schlauchaufroller. (Foto: Speedywash)

Mit Hochdruck sauber

Speedywash jetzt mit Verstärkung

Nachdem die dunkle Jahreszeit vorbei ist und die damit

verbundenen Straßenverhältnisse der Vergangenheit angehören,

wird es Zeit für eine gründliche Reinigung der

Fahrzeuge. Aggressives Schneewasser, Streusalze und Split

haben sich festgesetzt, zumindest an den Stellen, die mit

WITTERUNGSRESISTENTES KABELSYSTEM

Vereinfachtes Anschließen

Zusatzscheinwerfer wie der Rallye 3003 oder der

Luminator bieten Fahrern zusätzliche Sicht und Sicherheit

bei Nacht. Dabei sind sie Wind, Wetter und

teilweise extremen Temperaturen ausgesetzt, die

besonders die Schwachstellen solcher Systeme, die

Verbindung von Kabel und Scheinwerfer angreifen.

Daher haben HS-Schoch, Hersteller von Lkw-Zubehör,

und der Lichtexperte Hella gemeinsam das SafeLight-

Kabelsystem entwickelt. Das SafeLight-Kabelsystem


den Waschbürsten nicht oder nur schwer zu erreichen

sind. Dazu gehören insbesondere die Radläufe, die Fahrzeugrahmen

und die Räume zwischen den Aufbauten, die

mit keiner Waschanlage erreicht werden können.

Keine Verhedderungen. Speedywash bietet auch für diese

Aufgaben eine perfekte Lösung: Handgeführte Bürstenwaschanlagen

mit integriertem Hochdruckreiniger. Der

Arbeitsablauf ist einfach. Zuerst werden die entsprechenden

Stellen mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet, danach

erfolgt die eigentliche Fahrzeugwäsche mit der

Waschbürste, wobei auch mit Waschzusatzmitteln gearbeitet

werden kann. Bei den handgeführten Maschinen

mit Schlauch und Kabel, die an einen festen Waschplatz

gebunden sind, liefert der Wasserschlauch die Versorgung

des Hochdruckreinigers. Für den Hochdruckschlauch ist

extra ein Schlauchaufroller angebaut, damit es kein Verheddern

beim Arbeiten gibt.

Ausreichender Vorrat. Bei den Maschinen mit Motorantrieb

reicht der mitgeführte Wasservorrat für die gründliche

Vorreinigung aus. Auch hier ist natürlich ein

Schlauchaufroller Teil des Lieferumfangs. Mit diesen Maschinen

können die Fahrzeuge überall auf dem Betriebshof

gründlich gewaschen und gereinigt werden, da sie an

keinen festen Waschplatz gebunden sind.

Anlage mit Fahrantrieb. Der Antrieb des Hochdruckreinigers

erfolgt ebenso wie der Fahrantrieb der Maschine

und der Waschbürste über den eingebauten Motor, wahlweise

als Diesel-, Benzin- oder Elektromotor. Für vorhandene

Speedywash-Bürstenwaschanlagen bietet das Unternehmen

Nachrüstsätze, die den Einsatz dieser Maschinen

noch universeller machen.

besteht aus nur einem einzigen Kabel, das vom

Sicherungskasten bis zu den vorverkabelten und mit

Abschlusssteckern und Leuchtmittel ausgerüsteten

Scheinwerfern führt. Durch eine Gummitülle wird das

Kabel dann in die Steckverbindung im Scheinwerfer

eingeführt. So sind Scheinwerfer, Kabel und die Steckverbindung

optimal vor Wind und Wetter geschützt.

Das SafeLight-Systemkabel ist mit Steckern zum

Anschließen von vier Scheinwerfern ausgerüstet.

(Foto: Hella)

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NEUE WINKLER-STANDORTE

Mehr Kundennähe schaffen

Um seine Kunden noch schneller beliefern und individueller

beraten zu können, erweitert Nutzfahrzeugteilespezialist

winkler das Betriebsnetz. Jetzt hat das

Unternehmen einen Vertrag für den Neubau einer

Niederlassung bei Osnabrück abgeschlossen. Die Bauprojekte

weiterer winkler-Standorte in Chemnitz und

Leipzig, die noch in diesem Jahr fertig gestellt werden,

verlaufen nach Plan. Mit dem neuen Betrieb, der in

der Stadt Ibbenbüren geplant ist, verstärkt winkler die

Präsenz im nördlichen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Für den Standort sprach vor allem die

perfekte Verkehrsanbindung: Über die Autobahnen A1

und A30 ist winkler mit den verschiedenen Liefertouren

künftig noch schneller bei seinen Kunden und der Betrieb

ist auch mit schweren Lkw gut erreichbar. Ein

15-köpfiges Team leistet ab Januar 2013 kompetente

Fachberatung bei allen Fragen rund um Lkw, Omnibus

und Werkstatt. Aus dem bisherigen Betrieb Meerane

entstehen in diesem Jahr zwei neue Standorte: winkler

Chemnitz und Leipzig. Das Gebäude des Betriebs Chemnitz

in Limbach-Oberfrohna ist nahezu fertig gestellt

und wird Anfang Juni eröffnet. Die Bauarbeiten für den

Standort Leipzig haben Mitte März begonnen.

SPEZIALAUSRÜSTUNG

Werkzeug für umweltfreundliche

Fahrzeuge

In Deutschland kommen immer mehr Hybrid-

und Elektrofahrzeuge auf den Markt.

Auch die Autowerkstätten müssen sich darauf

einstellen und entsprechendes Werkzeug

für Wartungs- und Reparaturarbeiten

bereithalten. Der Remscheider Hersteller

von Qualitätswerkzeugen und Werkstatteinrichtungen

Hazet hat passend zur steigenden

Nachfrage einen neuen Werkzeugsatz

108 NFM 5/2012

Überprüfung

der

überholten

Motoren in

Overath.

(Foto: sk)

für die Hybrid- und Elektrofahrzeuge im Programm.

Dieser trägt die Produktnummer

150/43. Der robuste Rollkoffer, der mit

dem entsprechenden VDE-Werkzeugsortiment

gefüllt ist, wurde nach Herstellerangaben

gemeinsam in Abstimmung mit einem

der führenden Automobilhersteller entwickelt

und bereits vom Tüv Süd freigegeben.

Innen ist er reichhaltig gefüllt: Zu dem Satz

gehören zehn Schraubendreher (für Schlitzschrauben

2,5/3/3,5 sowie 4 mm; für

Kreuzschlitzschrauben PH 1/PH 2/PH 3;

für Innen-Torx ® -Schrauben T 20/T 25 und T

Aufwendig getestet

Motoren AG Feuer mit geprüfter Qualität

Geringer Verbrauch, festgelegte Abgaswerte, Zuverlässigkeit;

die Anforderungen an moderne Nutzfahrzeugmotoren

sind hoch. Und die Ansprüche haben auch noch ihre

Gültigkeit, wenn der Motor generalüberholt wurde. Das

ist gar nicht so selten. Motoren für schwere Nutzfahrzeuge

erreichen zwar heute nahezu mühelos Laufleistungen

von rund 1 Mio. km, aber die werden im Fernverkehr

nach sechs bis sieben Jahren locker erreicht.

Anspruchsvolle Kunden. Wenn aus wirtschaftlichen

Gründen die Entscheidung fällt, ein Fahrzeug weiterhin

im Einsatz zu behalten und den Motor überholen zu lassen,

sind Spezialisten gefragt. Spezialisten wie die Motoren

AG Feuer aus Overath. Das Unternehmen ist Mitglied

der Gütegemeinschaft der Motoreninstandsetzungsbe-

30) dazu liegen 15 Steckschlüsseleinsätze

10 mm=3/8“ mit einer Schlüsselweite von

6 bis 22 mm, drei Schraubendrehereinsätze

für Innenvielzahnschrauben (XZN) 8, 10 und

12 sowie zwei Verlängerungen und eine Umschaltknarre

bei. Außerdem beinhaltet der

Werkzeugsatz eine Universalzange 250 mm,

einen Kraftseitenschneider 180 mm, einen

Hebelseitenschneider mit 160 mm, eine

Flachzange 160 mm, eine stumpfwinklig gebogene

Flachrundzange 200 mm, eine Kombinationszange

200 mm sowie ein Kabelund

Abisoliermesser.


triebe (GMI) und hat in den vergangenen Jahren sein

Qualitäts-Management konsequent ausgebaut. „Wir wollen

unseren sehr anspruchsvollen Kunden die Garantie

bieten, dass sie mit dem von uns instandgesetztem Aggregat

einen Motor erhalten, der dem Originalmotor in

Sachen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit in nichts nachsteht“,

begründet Vorstand Thomas Berger den hohen

Aufwand bei der Motoren AG Feuer.

Komplexe Motorentechnik. Um diese Garantie bieten zu

können, gilt es die verschiedenen Prozesse im Rahmen einer

Instandsetzung jederzeit im Auge zu behalten und

kontinuierlich zu optimieren. Dies gilt vor allem mit

Blick auf die mittlerweile sehr komplexen elektronischen

Herausforderungen einer Instandsetzung. Die setzen zum

einen gut ausgebildete Spezialisten und teilweise sehr

spezielle Arbeitsverfahren voraus. Wie komplex sich eine

Instandsetzung in Zeiten von Euro-5-Motoren gestaltet,

zeigt sich gut am Beispiel eines Vier-Ventil-Zylinderkopfes

verschiedener MAN-Motorenbaureihen.

Definiertes Testprogramm. Der Injektor sitzt bei diesen

Zylinderköpfen in einer speziellen Kupferbuchse, die im

Rahmen der Instandsetzung gewechselt werden muss.

Um einen möglichen Wassereinbruch in den Düsenraum

zu verhindern, ist es notwendig, diese Buchse einzuwalken.

Die Motoren AG Feuer hat dafür eigens ein Verfahren

entwickelt, mit dem dieser Arbeitsschritt sicher und

zuverlässig durchgeführt werden kann. Wichtigster Bestandteil

einer Instandsetzung ist bei der Motoren AG

Feuer ein umfangreicher Motorentestlauf. Dafür werden

rund anderthalb Tage veranschlagt.

Für ElektroundHybridfahrzeuge

wird spezielles

Werkzeug

benötigt.

(Foto: Hazet)

IMPRESSUM

Verlag: NFM-Verlag KG

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Layout: Sandra Wilckens, Sabine Peimann, Svenja Naubert,

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Elke Stern, René Niedermeyer, Ursula Schröder,

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Vertrieb: Vehicles-World-Online GmbH · 27616 Beverstedt

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