Schloßpark – Bote - DOMICIL Seniorenresidenzen

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Schloßpark – Bote - DOMICIL Seniorenresidenzen

Mitten im im Leben

Ausgabe 1

Januar/Februar/März

2013

Schloßpark Bote

DOMICIL-Seniorenpfl egeheim Am Schloßpark | Pankow

Pestalozzistraße 30 | 13187 Berlin

Tel.: 030 / 7 00 93 - 0 | Fax: 030 / 7 00 93 - 55

www.domicil-seniorenresidenzen.de

E-Mail: Pankow@domicil-seniorenresidenzen.de


DOMICIL:

Ihr Sti lvolles

Zuhause in

Pankow

mit Kunst und

Kultur an 365

Tagen im Jahr

Die Mitarbeiter

des

DOMICIL Am

Schloßpark

wünschen

Ihnen ein

wunderbares

Jahr 2013!


Heimspiel

Unsere Themen

Rückblick auf unser

Mitarbeiterfest

10 Abgedreht 17 Tablet und Demenz 14 Das neue Gesicht 16

Ein Kurzfi lm entsteht

Pilotprojekt startet!

Demenzforschung

im DOMICIL

In eigener Sache

Hier schreibt der Chef noch selbst: Vorwort der Einrichtungsleitung

Wir über uns: Wir sind anders!

Lirum, Larum, Löffelstiel: Die Küchen- Kolumne

DOMICIL ist kreativ: Kunstkalender und Jahreschronik

Frisch gepresst: Impressum & Danksagung

Herr Dulig ist der neue Mann

für Seelsorge und Beratung

Aktuelles

Heimspiel: Rückblick auf unser Mitarbeiterfest

Tablet und Demenz: Neues vom Pilotprojekt unseres Hauses mit der Charité

Fotostrecke: Das Schönste aus 2012

Abgedreht: Hollywood am Schloßpark Unser Mitarbeiter Film

Vom Fach

Ausblick: Ergotherapie- und Pfl egeprojekt mit der Akademie für Gesundheit

Pfl egefachliches: Schlafstudien- Projekt mit der Alice Salomon FH

Seelenpfl ege

Das neue Gesicht: Herr Dulig ist unser Mann für Seelsorge und Beratung

Stilles Gedenken

DOMICIL-ZEITUNG

Inhaltsverzeichnis

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Der Bote in eigener Sache

Entschleunigung

„Es gibt zwei Möglichkeiten:

Gar nichts zu tun

oder aber das, was am meisten Spaß

macht.

Meistens lande ich bei Möglichkeit

Nummer Zwei“

Götz Alsmann, Entertainer

Liebe Bewohner, liebe Angehörige, liebe

Leser und Freunde des DOMICIL Am

Schloßpark!

Sie sind hoffentlich gesund und mit viel

Lebensmut im Neuen Jahr angekommen!!!

Und können sich nun ganz entspannt unserer

ersten Ausgabe des Schloßpark Boten im

Jahr 2013 widmen.

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Dieses nun ist unsere 43. Ausgabe. Und unverdrossen

hoffen wir, manchmal Ihre Neugier

zu wecken, dass Sie Interessantes fi nden und

Sie in jedem Fall mit Freude und Muße durch

unseren Boten spazieren.

Denn je hektischer die Zeiten, desto ausgeprägter

der Wunsch, doch ab und an mal den

Alltag hinter sich zu lassen.

Und so versuchen auch wir, uns etwas zu entschleunigen,

um noch ein Stück klarer im Denken

zu werden und zu den besseren Entscheidungen

zu fi nden.

Unbestritten ist der Bedarf nach Ruhe. Kaum

etwas ist in unserer forcierten Leistungsgesellschaft

seltener und damit wertvoller geworden

als Zeit und Muße.

Und so nehmen wir in den Monaten Januar

und Februar wieder für ein paar Tage das

Tempo raus und gehen als Mitarbeiterteam in

Klausur diesmal an der schönen Ostsee, auf

dem Holt-Hof in der Nähe von Rerik. Vielleicht

ist das Meerwasser gefroren, wie im Winter

2009/ 2010 … aber nicht wie im Winter 1983/

84 …

Neben aller kleinschrittigen Planungsarbeit

werden wir unserer inneren Haltung zu unserem

Tun im Schloßpark nachspüren und uns

wieder bewusst machen, wie kostbar Zeit ist.

Und wie wir Sie unterstützen können, um Lebens-

und Arbeitszeit lebenswert zu gestalten.

DOMICIL-ZEITUNG


Und ob Sie zum Jahreswechsel Bilanz gezogen

haben: „Wie war das alte Jahr, was erwartet

mich im Neuen?“ In jedem Falle treffen wir

uns am 04.Januar zu unserem traditionellen

Neujahrsempfang für alle Bewohner, Angehörigen

und Freunde, mit jeder Menge musikalischem

Feuerwerk!

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen wir freuen

uns sehr auf Sie!

Ihnen Allen ein gesundes Neues Jahr 2013

mit vielen berührenden Glücksmomenten,

Gesundheit und Frieden!

Und bleiben Sie Herr bzw. Frau ihrer Zeit!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen wie immer,

gute Tage, Muse zum Lesen des Schloßparkboten,

schauen Sie mal rein bei uns, Sie

sind uns wie immer sehr willkommen. Bleiben

Sie uns gewogen und in herzlicher Verbundenheit

Ihre Ines Jesse

Einrichtungsleiterin

DOMICIL-ZEITUNG

Der Bote in eigener Sache

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Wir über uns

Mitten in Alt-Pankow. Umgeben vom

Schloß- und Bürgerpark. Nahe dem

Rathaus Center, dem Pankower Markt,

unzähligen Geschäften und Ärzten in

der Breiten Straße. Bleiben Sie mitten

im bunten Leben und lernen Sie uns

und unsere Art der modernen Seniorenpfl

ege für Körper, Geist und Seele

kennen!

DOMICIL bedeutet: Leistung und Qualität

- Umfassende Betreuung, Pfl ege und medizinische

Versorgung in allen Pfl egestufen

- Wohngruppen für stark dementiell erkrankte

Menschen

- Moderne Veranstaltungs- Kreativ- und Gemeinschaftsräume

- Entspannung pur: Snoezelen-Wohlfühl Raum

- Balkone und Terrassen mit Gartenmöblierung

- Liebevoll gestalteter, großer Garten mit Wasserspiel

- Abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot an 365

Tagen im Jahr

So habe ich mir das Leben im Alter immer vorgestellt.

Seit ich im DOMICIL Am Schloßpark

wohne, habe ich viele nette Menschen kennen

gelernt, Freunde gefunden und Talente entdeckt.

So wurde ich zum Beispiel als Fotomodell für

ein professionelles Shooting entdeckt. Ich fühle

mich auf meinem Wohnbereich pudel wohl,

denn die jungen und engagierten Mitarbeiter

sind mittlerweile wie eine Familie für mich.

Während ich hier mit einem Gläschen Sekt beim

hausinternen Friseur sitze, bin ich zufrieden und

glücklich.

DOMICIL tut gut!

Öffnungszeiten unserer Verwaltung:

täglich, auch am Wochenende von 9.00 - 21.00 Uhr

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Gerda Stüwe, 92 Jahre

DOMICIL zum Wohlfühlen

DOMICIL macht Spaß

DOMICIL ist stilvolles Wohnen

Mitten im Leben

DOMICIL-ZEITUNG


Wir stehen für guten

Geschmack:

- Hauseigene täglich frische und gesunde

Küche auf sehr hohem Niveau

- Wir bieten alle möglichen Sonderkostformen

an

- Reden Sie mit: Speiseplan-, Rezepte

und Ideenaustausch mit der Küchenleiterin

- Genießen Sie: Viele kulinarische Sonderveranstaltungen

wie Restaurantabende,

Frühstücksbuffets, Showkochen,

Snack Bar, Süße Stunde.

Lassen Sie sich verwöhnen:

- Hauseigener Wohlfühlfriseur, Kosmetik,

Fußpfl ege, Kopfmassagen, Schminktipps

und vieles mehr… chic und Mitten

im Leben.

Sauberkeit und Ordnung:

Ein absolutes Muss!

Ihre Wäsche erhalten Sie täglich

schrankfertig

Der Hausmeisterservice steht

Ihnen immer zur Verfügung

Ihre Sicherheit und Ihr Wohlbefi nden sind uns wichtig:

- Modernes Notruf- und Sicherheitssystem

- Seniorengerechtes Telefon, Rundfunk-, Satelliten- und Internetanschluss

- Bequeme höhenverstellbare Betten

- Barrierefreiheit im gesamten Haus

Ein wichtiger Aspekt: Die Seelenpfl ege und der Umgang mit

Schmerzen:

DOMICIL-eigene Seelsorgerin, Zusammenarbeit mit Hospizdiensten, Home Care

Ärzten (Palliativmediziner), spezialisierter Wohnbereich für Schmerzmanagement,

Besuchsdienste & viele ehrenamtliche Mitarbeiter für Sie allein.

Reisefi eber: Wir fahren in den Urlaub

Unser umfassendes Veranstaltungs-, Beschäftigungs- und Betreuungsangebot an 365

Tagen im Jahr hat sicherlich auch für Ihren Geschmack das Richtige parat. Darüber

hinaus machen wir regelmäßig Ausfl üge überall dorthin, wo es schön und interessant

ist, oder wir fahren mit unseren Bewohnern in Urlaub: Auf die Insel Wollin, nach

Rheinsberg, nach Kiel, Hannover oder Markgrafenheide. Erleben Sie den Sommer!

Wir sind anders

DOMICIL-ZEITUNG Seite 7


Lirum, Larum, Löffelstiel

Liebe Bewohner,

Liebe Angehörige,

Liebe Leser und Freunde des DOMICIL

Seniorenpfl egeheim

Am Schloßpark!

Mit einem prächtigen Feuerwerk haben wir

das alte Jahr, seit dem Bestehen des DOMICIL

Am Schloßpark gerechnet, zum 8. Mal verabschiedet.

Mit Freude und Stolz können wir auf das

Erreichte zurückblicken. Nehmen wir das neue

Jahr positiv an und bewältigen gemeinsam die

vor uns stehenden Aufgaben.

Wir, das Küchenteam sind auch 2013 jederzeit

gerne für Sie da!

Wir organisieren- und richten für Sie Ihre

Feierlichkeiten, wie Geburtstage, Jubiläen

und Angehörigentreffen nach rechtzeitiger

vorheriger Anmeldung aus. Dies sollte

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mindestens 14 Tage im Voraus geschehen, da

unsere Räumlichkeiten durch Haus In- und

Externe Veranstaltungen stark frequentiert

sind.

Auch in diesem Jahr wird dreimonatlich der

Schloßpark-Bote erscheinen mit der festen

Rubrik „Lirum, Larum, Löffelstiel“.

Es werden natürlich auch 2013 viele schöne

Küchenveranstaltungen stattfi nden.

Zum Beispiel:

Das Frühstücksbuffet (jeden letzten

Dienstag im Monat).

Mit Räucherlachs, Spiegel-und Rührei, sowie

vielen weiteren schmackhaften Köstlichkeiten.

Menü bei Kerzenschein:

Ein Abend für Bewohner, Angehörige, und

Freunde. Kerzenschein und Gemütlichkeit

verbreiten sich im ganzen Saal.

DOMICIL-ZEITUNG


Das Küchenteam bereitetet Ihnen ein

exklusives 3- Gänge Menü zu.

Ihre Ohren werden von themenbezogener Live

Musik verwöhnt. Sie werden von freundlichen,

zugewandten DOMICIL Kellnern bedient, die

Ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.

Es gibt fröhliche Lieder, Interessantes zu den

kulinarischen Themen, stilvolles Miteinander;

Alles in allem ist dieser Abend etwas ganz

Besonderes.

Schmidtchens Süße Stunde:

Mit vielen verschiedenen Kuchen, Torten,

Cremes und Desserts. Ein MUSS für alle

Naschkatzen und Süßschnäbel! Dafür

garantiere ich.

Snack Bar:

Ein Abend mit vielen herzhaften Speisen und

Getränken. Knackige Snacks, wie Pommes,

Bouletten, Speck, Bratkartoffeln, u.v.m., freuen

sich auf Ihre Gaumen.

Lirum, Larum, Löffelstiel

Wir würden uns freuen, Sie bei unseren

Feierlichkeiten begrüßen zu dürfen.

Alle Veranstaltungen werden rechtzeitig im

Schloßpark- Boten, oder auch als Aushang

bekannt gegeben.

Allzeit einen guten Appetit wünscht Ihnen

Ihre Katarina Schmidt,

Küchenleiterin

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Heimspiel

Unser Revier

Mensch Meier, was haben wir bei unseren

Mitarbeiter-Partys schon alles erlebt; wo wir

nicht überall waren. Im ersten Jahr Beachvolleyball,

im Jahr darauf ging es Nachts zu

den Nilpferden, dann Liepe, die Fahrt im Bus,

bis in den Oderbruch, 2008 waren wir auf der

Hoppetosse zu Gast, dann wieder Pankow: Ein

großer Saal und kleine Szenen auf der Bühne.

2010 ging es in den Orient „Madi“ sag

ich nur. Das Zelt der Sinne. Im vorletzten Jahr

Bowlen was das Zeug hält.

Wie sollte man das alles noch toppen? Wir

wussten es nicht, bis die kongeniale Idee entstand:

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Trautes Heim bringt Glück allein...

- Das Mitarbeiterfest 2012 war vielleicht das Beste bisher ein bunter Reigen

aus Cocktails, Karaoke, knackigem Polizeieinsatz, Kunst und kerniger

Tanzmusik. Und: Wir feierten Zuhause.

Wir bleiben einfach hier. In unserem Revier. Im

DOMICIL. Bei Cocktails und Bier.

Die Erfi ndung des guten Tons

Gesagt, getan. Das Organisationskomitee ließ

sich natürlich wieder einiges einfallen. Ein

Weltklasse Diskjokey vergoldete uns das Tanzparkett

mit den heißesten CD´s seit der Erfi ndung

des (guten) Tons. Lass rocken, HausMeister


Dann eine Showeinlage vom Feinsten. Getanzter,

ja gelebter Hip Hop dargeboten von Gian

vom Wohnbereich 4 und seinen Mädels. Die

Formation tanzte so schwindelerregend schnell

und dynamisch, das einem die Moves von Rihanna

& Co. vorkommen, wie das Vorturnen

der Krabbelgruppe des SC Charlottenburg.

DOMICIL-ZEITUNG


Leibesvisitation

Plötzlich stand die Polizei im Raum. Ein durchtrainierter

Kontaktbereichsbeamter und seine

blonde Kollegin. Was hatten wir verbrochen?

Mussten wir alle ins Zuchthaus? Bei Wasser

und Brot? Ohne Fernseher? Ohne „Marienhof“

und „das perfekte Dinner“? Bitte nicht. Leibesvisitation,

die Dramatik spitzte sich zu, bis ja

was war denn das?

Die Uniformierten entledigten sich plötzlich

ihrer Kleider und dirigierten wehrlose Mitarbeiter

auf zwei Stühle. Was nun folgte war

kein Verhör, sondern eine Stripeinlage vom

Feinsten. Wir konnten es nicht fassen obwohl?

Hatten wir sie nicht selbst engagiert?

Nach dem „Einsatz“ wurde getanzt, was das

Zeug hielt. Zu Wolfgang Petry und Dschingis

Khan. Zwischendurch war noch Tombola. Spitzen

Preise wie ein Fahrrad, eine Play Station

oder Sitzmöbel vom Edeldesigner waren zu

gewinnen.

Eine Atmosphäre wie im Hexenkessel-Hoftheater.

Alle wollten gewinnen, sie zwangen uns

förmlich, ihre Lose zu berücksichtigen. Aber

was sollten wir machen? Das Schicksal entschied.

Einige glückliche Mitarbeiter konnten

ihre vier Wände mit den tollen Preisen aufhübschen.

Trialog

Ein reger Verkehr herrschte zwischen Festsaal,

Cocktail-Bar (hier mixten professionelle Shaker

die allerfeinsten Kreationen- von „Cuba

Libre“ über „Caipirinha“ bis hin zu „Batida de

Coco“) und dem Festzelt im Garten, wo es ein

beeindruckendes Buffet, gezaubert von unserem

tollen Küchenteam, gab.

Die Meister der Linse

Heimspiel

Im Untergeschoss hatten unsere Fotografen

Karl-Heinz und Christine ihr Fotostudio aufgebaut.

Alle Mitarbeiter konnten sich vom

DOMICIL-ZEITUNG Seite 11


Heimspiel

hauseigenen Kostümfundus bedienen und

sich in lustigen, skurillen Posen fotografi eren

lassen. Natürlich gab es auch seriöse Bilder.

Einige wirklich tolle Meisterwerke (am Werk

erkennst Du den Meister) sind so entstanden.

Mittlerweile, zu fortgeschrittener Stunde und

nach einigen Getränken von der Bar kam die

Lust auf Karaoke bei den Feierwütigen zum

Vorschein. Gut, dass wir vorgesorgt- und eine

entsprechende Anlage im Saal postiert hatten.

Nun gab es kein Halten mehr: „Waaaahhnnsinn,

warum schickst du mich in die Hölle, eiskalt

lässt du meine Seele erfrier´n…“.

Sinnesammeln

Mitternacht war längst vorüber und noch immer

schleuderte der harte Kern der Tänzer seine

Gliedmaßen über das Parkett des Festsaals.

Unter dem Motto: „Nur Nachhause woll´n wir

nicht“ war Ramba Zamba und Remmi Demmi

bis gegen zwei Uhr Nachts. Nun sammelten

auch die letzten, noch verbliebenen Kollegen

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ihre fünf Sinne zusammen und machten sich,

nach einem letzten Umtrunk am Rezeptionstresen

auf den Weg, wohin auch immer: Nach

Hause, zum Frühdienst, in die nächste Disco

um weiter zu zappeln.

Zuhause ist es doch immer noch am Allerschönsten.

Wir freuen uns, dass es ein so gelungenes

Mitarbeiterfest war.

Nach den Tagesthemen

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Geschäftsführer,

Herrn Müller, und bei Frau Jesse

für das möglich machen dieser tollen Feiern.

Ein weiterer Dank gilt unseren Bewohnern und

unseren Nachbarn, dass sie W. Petri, sowie unsere

Karaoke-Künste auch noch nach dem Ablauf

der Tagesthemen mit Fassung und Humor

ertrugen!

Vielen Dank! Ihr DOMICIL Team!

DOMICIL-ZEITUNG


Heimspiel

Fototräume werden wahr:

Eine Hommage an unsere Mitarbeiter; aufgenommen vom Dream-Team

des magischen Foto-Realismus Karl-Heinz und Christine

DOMICIL-ZEITUNG Seite 13


Pilotprojekt

Das Neueste von unserem Pilotprojekt

“Tablet Rechner aktivieren Menschen mit Demenz”

Menschen mit Demenz haben Spaß und

Freude am Umgang mit neuen Medien

und modernster Technologie.

Wie wir bereits umfassend berichteten, ist

eine Mitarbeiterin unseres Hauses zu Beginn

des Jahres 2012 auf dieses überraschende

Phänomen gestoßen. Die zufällige Beobachtung

birgt großes Potential. Sie ist Anlass für

unsere Initiative, ein interdisziplinäres Pilotprojekt

umzusetzen, im Rahmen der Demenzforschung.

Nun wird es konkret. Ab sofort startet eine

wissenschaftliche Studie in unserem Haus,

welche von wissenschaftlichen Mitarbeitern

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des Instituts für Medizinische Soziologie der

Charité Berlin unter der Leitung von Frau Prof.

Dr. Adelheid Kuhlmey und Frau Dr. Johanna

Nordheim durchgeführt wird. Die Soziologin

Frau Dr. Hamm wird mit einer wissenschaftlichen

Assistentin umfangreiche Daten erheben,

die zeigen sollen, wie sich der regelmäßige

Umgang von Menschen mit Demenz mit

einem Tablet PC (in unserem Fall einem iPad)

auf deren Verhalten auswirkt.

Die Charité und wir erhoffen uns positive Ergebnisse.

So vermuten und hoffen alle am

Pilotprojekt Beteiligten, dass sich die regelmäßige

Interaktion mit dem Tablet positiv

auf Medikamentengaben (ein wichtiger Punkt

wäre die mögliche Reduzierung von Psychopharmaka),

das Schlafverhalten der Probanden,

auf Verhaltensauffälligkeiten wie Unruhe

oder Apathie, sowie auf herausforderndes Verhalten

im Speziellen und das soziale Verhalten

im Allgemeinen auswirken wird.

Das Hauptziel der Pilotphase besteht somit in

der Prüfung des Nutzens einer Tablet gestützten

Beschäftigung mit dementen Pfl egeheimbewohnern

unter Alltagsbedingungen.

DOMICIL-ZEITUNG


Als weiteres Ziel wird dabei die Verbesserung

des Standards der Dokumentation dieser therapeutischen

Maßnahmen bzw. der Ausarbeitung

optimierter Erfassungsmöglichkeiten

avisiert.

Ein drittes Ziel liegt in der Vorbereitung eines

Projektantrags, mit dem die Durchführung einer

multizentrischen (Ausweitung der Studie

auf andere DOMICIL Häuser), kontrollierten

Studie auf Basis der Erkenntnisse aus der Pilotphase

angestrebt wird.

Hierzu soll Ende des Jahres 2013 ein Forschungsantrag

bei Bundesministerium für Bildung

und Forschung (BMBF) gestellt werden.

Von Februar bis April wird die Interventionsphase

des Pilotprojekts auf dem Sonderpfl egebereich

Wohnbereich 5 durchgeführt. In dieser

Zeit werden verstärkt etwa die Hälfte der

Bewohner des Wohnbereiches regelmäßig mit

dem Tablet aktiviert. Es

werden Vorher/ Nachher

Beobachtungen, sowie

Vergleichsdaten zu

Bewohnern, die nicht

mit dem Tablet agieren,

erhoben.

Pilotprojekt

Im Februar wird dann auch die Projekt- Internetseite

ins Netz gehen, die das DOMICIL

Am Schloßpark erstellen und pfl egen wird. Wir

werden uns mit unseren namhaften Kooperationspartnern

auch auf diesem Wege verbinden.

Wir sind nun sehr gespannt auf die Erkenntnisse,

die das Pilotprojekt bringen wird, freuen

uns auf die Zusammenarbeit mit unseren

Partnern und sind stolz, so kompetente und

sympathische Experten gewonnen zu haben.

Prognosen lassen verlauten, dass es in den

kommenden Jahren immer mehr Menschen

mit Demenz geben wird. Wir hoffen einen

sinnvollen und Erfolg bringenden Beitrag zur

Demenzforschung leisten zu können und werden

in der nächsten Ausgabe weiter über den

Fortgang des Pilotprojekts berichten.

DOMICIL-ZEITUNG Seite 15


Das neue Gesicht

Seelenpfl ege

Liebe Leserinnen und Leser

des Schloßpark- Boten!

Es gibt ein neues Gesicht im DOMICIL Seniorenpfl

egeheim Am Schloßpark. Dieses gehört

zu mir.

Ich heiße Johannes Dulig. Vielleicht haben Sie

mich schon im Haus gesehen. Ich bin als Seelsorger

und Berater seit dem 01.11.2012 angestellt.

Frau Renate Kersten hatte diese Stelle mit viel

Engagement seit 4 Jahren aufgebaut und geprägt.

Nun betreut sie als Pfarrerin eine Kirchgemeinde

in Berlin. Es freut mich sehr, dass

es die Stelle Seelsorge und Beratung weiterhin

in Pankow geben wird. Mir zeigt es, dass dem

Haus viel daran gelegen ist, dass es seinen Bewohnern

und Mitarbeitern gut geht.

Viele Gespräche konnte ich schon führen, Gottesdienste

halten, Ehrenamtlichen-Treffen

abhalten usw. Für mich ist es noch eine große

Seite 16

Herausforderung, mir die Namen und die dazugehörigen

Gesichter zu merken.

Eine meiner Aufgaben liegt in der Ehrenamtlichen

Schulung und Begleitung. Die Ehrenamtlichen

haben in mir einen festen Ansprechpartner.

Einmal im Monat treffen wir

uns. Es gibt einen guten fachlichen und zwischenmenschlichen

Austausch.

Vielleicht haben Sie auch Lust, in die Ehrenamtsarbeit

einzusteigen? Dann melden Sie

sich bitte bei mir. Tel: 0151-14052071

Damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben,

hier ein paar Informationen über mich:

Ich bin verheiratet und habe 4 volljährige Kinder.

Von Beruf bin ich Dipl. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge.

Viele Jahre habe ich als Krankenhaussozialarbeiter

und als Sozialarbeiter in

einem anderen Pfl egeheim gearbeitet. Darüber

hinaus investierte ich in weitere Abschlüsse.

Nebenberufl ich bin ich als Heilpraktiker für

Psychotherapie und als Entspannungstherapeut

tätig.

Ich bin aktives Gemeindemitglied in der ev.

Kirchgemeinde Alt Pankow. Ich bin Ansprechpartner

für alle Bewohner und Mitarbeiter,

egal ob mit kirchlichem Hintergrund oder

ohne.

Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen!

Ein gutes und gesegnetes Jahr 2013 wünscht

Ihnen Ihr

Johannes Dulig

DOMICIL-ZEITUNG


Hollywood am Schloßpark

- Ein Mitarbeiter Kurzfi lm entsteht im DOMICIL.

Ende November letzten Jahres verwandelten

sich ausgewählte Bereiche unseres Hauses in

ein Filmset. Mitarbeiter, Kollegen, die täglich

einen tollen Job in der Pfl ege machen, agierten

souverän vor der Kamera!

Hollywood lässt grüßen? Nicht ganz es ging

vielmehr um einen kurzen Akquise Film, den

wir in Eigenregie und in Kooperation mit der

Filmfi rma Borne CC in Hamburg sowie der

Berliner Morgenpost abdrehten.

Abgedreht

Bereits Tage vor dem Drehtermin übten wir

das selbst erdachte „Drehbuch“ ein, machten

Probeaufnahmen, gingen die Texte und Einstellungen

durch.

Es hat allen Beteiligten sehr viel Spaß gemacht

und zu guter Letzt gab es ein dickes Lob vom

Kameramann für die gute Vorbereitung, das

Drehbuch und die tolle darstellerische Leistung;

sozusagen einen „Bambi honoris causa“.

Vielen Dank an Charlene, Charline, Nancy, Jacki, Thomas und Herrn Meier für die engagierte und

professionelle Arbeit und an unseren Marco für das tolle Drehbuch und die Regie. Ihr wart super!!!

DOMICIL-ZEITUNG Seite 17


Wochenplan

Der Bote aktiv

Bei uns ist immer was los!

Montag:

Das Freie Malen mit Frau Mors und Frau

Klemm im Kreativraum.

09.00 Uhr: Gruppe 1

10.00 Uhr: Gruppe 2

11.00 Uhr: Wohnbereich 5

Dienstag:

Gymnastik für alle Sportfreunde mit Herrn

Reichert im Saal

Beginn und Aufwärmen: 10.00 Uhr

Steigern Sie Ihr Wohlbefi nden!

Turnvater Jahn wäre stolz auf uns!!!

Manuelas Kaffeekränzchen:

Jeden Montag um 14:30 Uhr im Saal, bei schönem

Wetter im Garten. Für unsere Bewohner

mit erhöhtem Bereuungsaufwand nach Anmeldung.

Seite 18

Ein Logbuch der guten Laune

Montag:

Das Kegeln mit Familie Meisdrock im Saal

Beginn: 16.00 Uhr

Einsatz: 0,30 €

Spaßfaktor: Besonders hoch!!!

DOMICIL-ZEITUNG


Dienstag:

Die Heitere Lesung mit der Schauspielerin

Svea Timander im Kreativraum.

Um 16:00 Uhr

Alle 4 Wochen!

Tauchen Sie ein in die Geschichten

von Erich Kästner & Co.

Lockere Plaudereien und tiefe Gespräche

Dienstag:

Gedächtnistraining mit Frau Grunert oder

Herrn Reichert im Kreativraum

Um 16:00 Uhr, Alle 4 Wochen!

Wir bringen unsere grauen Zellen auf

Vordermann

Dienstag:

Minigolf mit Baufachfrau Berlin e.V. im Saal

Um 15:30 Uhr

Alle 2 Wochen!

Geschicklichkeit ist gefragt!

Jeder kann mitmachen!!!

Sprechstunden:

Jeden 3. Dienstag im Monat um 10.00 Uhr im Kreativraum:

Die Kochsprechstunde

Planen Sie mit dem Küchenleiter Ihre Geburtstagsfeiern, Jubiläen, oder tauschen Sie Ihre

Lieblingsrezepte aus…

Jeden 3. Dienstag im Monat um 10.00 Uhr im Kreativraum:

Die VPK- Sprechstunde

Hier bekommen Sie die Möglichkeit, unter vier Augen wichtige Dinge mit der

Pfl egedienstleitung zu besprechen!

Wochenplan

DOMICIL-ZEITUNG Seite 19


Wochenplan

Mittwoch:

Die Musikrunde mit Herrn Reichert

im Saal

Um 10:00 Uhr geht´s los.

Wir singen die schönsten Lieder mit

Gitarrenbegleitung in Dur und Moll!

Mittwoch:

Bingo mit Herrn Erten im Saal

Beginn: 16.00 Uhr Einsatz: 0,50 €

Das Kultspiel schlechthin, dass Sie auf

keinen Fall versäumen sollten!!!

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Der Bote aktiv

Bei uns ist immer was los!

Ein Logbuch der guten Laune

Donnerstag:

Korbfl echten mit Frau Klemm

im Kreativraum

Beginn: 10.00 Uhr

Ihre Fingerfertigkeit ist gefragt!

Donnerstag:

Keramikgruppe mit Herrn Richter

im Kreativraum

Beginn: 10.00 Uhr

Mit diesem Angebot treffen wir

den richtigen Ton!!!

DOMICIL-ZEITUNG


Donnerstag:

Der Verkaufswagen auf den

Wohnbereichen mit Herrn Erten.

Um 14:00 Uhr geht´s los.

Hier gibt es alle Köstlichkeiten des täglichen

Bedarfs…

Dieses Angebot gibt es zusätzlich täglich

von 9.30 10.00 Uhr im Foyer!

Donnerstag:

Chorprobe der DOMICIL Lerchen im Saal

Um 16:00 Uhr geht´s los.

Kult! Unser Chor ist das Beste, was der

Musik passieren konnte…

Seien Sie dabei!

Chorleiterin: Barbara Kubisch

Donnerstag:

Die Musiktherapie mit Herrn Romanowski

im Saal

Um 10:00 Uhr geht´s los.

Es wird geklatscht, getrommelt,

gerasselt und zur Klampfe gesungen!

Donnerstag:

Sturzprophylaxe im Saal

Beginn: 14.00 Uhr

Wochenplan

Das Training für den sicheren Gang

DOMICIL-ZEITUNG Seite 21


Wochenplan

Der Bote aktiv

Bei uns ist immer was los!

Freitag:

Zeitungsverkauf im Foyer

Um 09:00 Uhr geht´s los.

Erfahren Sie von Herrn Erten den

neuesten Klatsch!

Freitag:

Wii-Sportspiel-Gruppe

Auf dem Wohnbereich 3

Beginn: 10.00 Uhr

Bowlen, Boxen, Golfen, Autorennen fahren

alles gemütlich im Sitzen

Freitag:

Sitztanz mit Enrique

Um 15:30 Uhr wird getanzt. Erinnerungen

an Klärchens Ballhaus werden wach.

Enrique wird Sie begeistern!

Samstag:

Klavier zum Kaffee im Saal

Beginn: 15:00

Uhr Frau Skiebe und Herr Schlosser greifen

in die Tasten;

Kaffeehausatmosphäre Am Schloßpark

Seite 22

Sturzprophylaxe

Jeden Donnerstag und Freitag

um 14:00 Uhr im Saal

Ein Logbuch der guten Laune

Unsere Betreuungsassistenten trainieren mit Ihnen,

damit Sie besser gegen Stürze gewappnet sind.

DOMICIL-ZEITUNG


4.1. um 10:00 Uhr im Saal:

Neujahrsempfang

Wir begrüßen das Neue Jahr 2013 mit Musik und Sekt

5.1. um 15:00 Uhr im Saal:

Klavier zum Kaffee

Das Café Am Schloßpark hat für Sie geöffnet mit live Musik

6.1. um 16:00 Uhr im Saal:

Neujahrsbingo

Die Kugeln rollen, es darf mit gefi ebert werden!

12.1. um 15:00 Uhr im Saal:

Klavier zum Kaffee

Piano Musik vom Feinsten, dazu lecker Kaffee und Kuchen

13.1. um 16:00 Uhr im Saal:

Heiterer Schlagernachmittag mit Lutz Reichert

Jawohl! Mitsingen und Schunkeln erwünscht

15.1. um 10:30 Uhr im Saal:

Gottesdienst mit Herrn Dulig

Geborgenheit in der DOMICIL Gemeinschaft

Höhepunkte im Januar

DOMICIL-ZEITUNG Seite 23


Höhepunkte im Januar

19.1. um 15:00 Uhr im Saal:

Klavier zum Kaffee

Nach Herzenslust plaudern und der schönen Musik lauschen

20.1. um 16:00 Uhr im Saal:

Ringelnatz- Programm mit dem Schauspieler Wolf Butter

Tipp des Veranstaltungsteams! Das sollten Sie auf keinen Fall versäumen

23.1. um 10:00 Uhr im Foyer:

Modeverkauf mit Frau Marx

Der Winter ist noch lang vielleicht brauchen auch Sie ein

warmes Hemd?

26.1. um 15:00 Uhr im Saal:

Klavier zum Kaffee

Hereinspaziert, hereinspaziert …

27.1. um 16:00 Uhr im Saal:

Sonntagskegeln

Wer wird heute Kegelkönig?

29.1. um 08:00 Uhr im Saal:

Frühstücksbuffet

Der Tag beginnt mit einem leckeren Frühstück und live Musik

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DOMICIL-ZEITUNG


3.2. um 16:00 Uhr im Saal:

Sonntagsbingo

Aufgepasst! Die nächste Zahl lautet …

10.2. um 16:00 Uhr im Saal:

Karneval im DOMICIL

Wir feiern Fasching mit allem, was dazu gehört

12.2. um 10:30 Uhr im Saal:

Gottesdienst mit Herrn Dulig

Geborgenheit in der DOMICIL Gemeinschaft

17.2. um 16:00 Uhr im Saal:

Filmnachmittag

Wir zeigen Ihnen die Welt, bzw. die Filme dazu

19.2. um 10:00 Uhr im DOMICIL Frankfurter Allee:

Sitzfußballturnier der Berliner DOMICILe

Die Pankower Hornissen geben alles für den Titel

23.2. um 15:00 Uhr im Saal:

Klavier zum Kaffee

Hereinspaziert, hereinspaziert …

24.2. um 16:00 Uhr im Saal:

Sonntagskegeln

Gerade im Winter wichtig: Der Sport!

26.2. um 08:00 Uhr im Saal:

Frühstücksbuffet

Der Tag beginnt mit Lachs und einem Buffet

wie im Adlon

Höhepunkte im Februar

DOMICIL-ZEITUNG Seite 25


Höhepunkte im Dezember März

3.3. um 16:00 Uhr im Saal:

Klassik- Konzert der int. Stiftung für Kultur

Tipp des Veranstaltungsteams! Jana Lou (Sopran),

Sarah Piorkowsky (Violine) und Stefanie Bremerich

(Klavier) werden Sie begeistern!

5.3. um 10:30 Uhr im Saal:

Gottesdienst mit Herrn Dulig

Geborgenheit in der DOMICIL Gemeinschaft

9.3. um 15:00 Uhr im Saal:

Klavier zum Kaffee

Das Café Am Schloßpark freut sich auf Sie!

10.3. um 16:00 Uhr im Saal:

Sonntagsbingo

Das beliebteste Gesellschaftsspiel …

17.3. um 16:00 Uhr im Saal:

Sonntagskegeln

Alle Neune! Strike!

24.3. um 16:00 Uhr im Saal:

Heiterer Schlagernachmittag mit Lutz Reichert

Da bleibt kein Auge trocken

26.3. um 08:00 Uhr im Saal:

Frühstücksbuffet

Lachs satt! Tolle Leckereien! So fängt der Tag gut an!

31.3. um 16:00 Uhr im Saal:

Osterfeier mit live- Musik

Nicht nur die Hasen sind los …

Seite 26

DOMICIL-ZEITUNG


„Hans Dampf in allen Gassen …“

Ein fotografi scher Rückblick auf das Jahr 2012

Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren „Meistern der Linse“

Karl-Heinz und Christine für die tollen Fotos.

Auf der bescheidenen Treppe des Berliner Abgeordnetenhauses im April 2012

Frau Peglau trifft Egon Bahr in der

Galerie der Ehrenbürger

Fotostrecke

Unsere Auszubildenden leiteten

einen Wohnbereich. Spitze!!!

DOMICIL-ZEITUNG Seite 27


Fotostrecke

Seite 28

Die Workaholics kämpften beim DOMICIL- Cup wie die Löwen, Meister wurde aber Steglitz

„Wir gehen auf sonnigen Wegen mit unserem Chor auf Tournee“ Auftritt in Wittenau

Der nächste Tanz ist nur für dich …

Die Drei von der Bank im DOMICIL Garten

DOMICIL-ZEITUNG


Immer gut informiert:

Das Aktuelle Sportstudio

Wohl fühlen beim Tag der offenen Tür

im Juni

Ein Stückchen Schottland im DOMICIL Am Schloßpark

Fotostrecke

DOMICIL-ZEITUNG Seite 29


Fotostrecke

Generationenprojekt mit der

evangelischen Schule Pankow

Ja, was nehme ich denn?

Beim Studieren der Speisekarte

Gut behütet auf dem Tegeler See

Seite 30

Fototermin mit unseren

ehrenamtlichen Engeln

Ostereier suchen beim Ostermarkt

Die DOMICIL Lerchen verzaubern mit Gesang

und Wortwitz

DOMICIL-ZEITUNG


Auszubildende zum Altenpfl eger und Ergotherapeuten

Liebe Leserinnen und Leser

des Schloßpark-Boten,

wie auch schon im letzten Jahr, haben wir die

Möglichkeit, im Frühjahr 2013 an einem spannenden

Projekt im Rahmen der Ausbildung zum/ r

staatlich examinierten Altenpfl eger/in teilzunehmen.

Viele unserer Auszubildenden lernen an der „Akademie

für Gesundheit“ in Berlin Buch, die in

pfl egerischen, therapeutischen und medizinischtechnischen

Gesundheitsfachberufen ausbildet.

Ein wesentlicher Bestandteil in der pfl egerischen

Ausbildung ist unter anderem die berufsgruppenübergreifende

Zusammenarbeit im Pfl egeprozess,

d.h. wie arbeite ich als Pfl egekraft mit den Physio-

und Ergotherapeuten zusammen oder wie unterstütze

ich den zuständigen Arzt in der Behandlung

seiner Patienten.

Diese Zusammenarbeit ist der Hauptbestandteil

des im Frühjahr in unserem DOMICIL stattfi ndenden

„Ergotherapie/ Altenpfl ege Projektes“ der

„Akademie der Gesundheit“.

Pfl egefachliches

Auszubildende zum Altenpfl eger/ in und Ergotherapeuten/

in im 2. Ausbildungsjahr erarbeiten

innerhalb einer Woche für Sie ein gemeinsames

Betreuungsangebot, dass sie dann an einem Vormittag

in Begleitung ihrer Dozenten und unserer

Anleiter in unserem DOMICIL durchführen. Diese

Betreuungsangebote richten sich an einzelne Bewohner

aber auch an Gruppen.

In Vorbereitung des „Ergotherapie/ Altenpfl ege

Projektes“ werden wir auf Sie zukommen und Sie

nach Ihrem Interesse und Einverständnis zu Teilnahme

befragen. Sollten Sie an dem Betreuungsangebot

teilnehmen wollen, stellen sich danach

die Auszubildenden bei Ihnen vor, um Sie und Ihre

Interessen kennenzulernen. Nach einer an Sie gerichteten

schriftlichen Einladung, rückt dann der

„große Tag“ näher.

Das Betreuungsangebot wird nach dem Frühstück

stattfi nden und ca. 45 Minuten dauern. Das spannende

für die Auszubildenden ist hier die gute

Absprache untereinander, die Durchführung unter

Berücksichtigung der beiden verschiedenen Berufsausbildungen

und natürlich Ihnen einen schönen

und auch interessanten Vormittag zu bieten

und zu gestalten.

Ich freue mich auf ein großes Interesse Ihrerseits,

ein praxisnahes Ausbildungsprojekt und viele, gut

vorbereitete, Betreuungsangebote für Sie.

Bei Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur

Verfügung.

Ihr Torsten Lange, Pfl egedienstleiter

DOMICIL-ZEITUNG Seite 31


Pfl egefachliches

Aktiv im DOMICIL sein, besser schlafen!

- Ein Projekt mit der Alice Salomon Hochschule

Seit August dieses Jahres fi ndet in unserem

Haus das Schlafprojekt „INSOMNIA“ der Alice

Salomon Hochschule Berlin statt. Das Forschungsprojekt

unter Leitung von Herrn Prof.

Dr. Uwe Flick hat zum Ziel, Bewohnern, die

häufi ger nur schwer einschlafen oder nicht

durchschlafen können, ohne den Einsatz von

Medikamenten zu einer besseren Schlafqualität

zu verhelfen. Der Schlaf von älteren Menschen

ist oft weniger tief und störanfälliger.

Ein Bewegungs- und Beschäftigungsmangel

kann zudem zur Folge haben, dass abends das

Schlafbedürfnis älterer Menschen herabgesetzt

ist. Hier setzt das Schlafprojekt der Alice

Salomon Hochschule mit seinem Angebot an:

Seite 32

Eine gute Aktivierung kann einen

besseren Schlaf bewirken

mehrmals wöchentlich können die Teilnehmer

bei einem Bewegungsprogramm und einem

Beschäftigungsangebot in einer kleinen

Gruppe mitmachen. Die Idee ist, dass besser

schlafen kann, wer tagsüber etwas erlebt hat

und sich auch körperlich angestrengt hat. Die

Teilnehmer des ersten Durchgangs, der im November

abgeschlossen hat, zeigten sich anfangs

noch skeptisch, ob sie das Programm

bewältigen könnten. Nach wenigen Sitzungen

waren aber alle begeistert von dem Angebot

und bedauerten es dann sogar, als das

Programm nach 9 Wochen auslief. Auch das

Messen ihrer Schlafqualität mit kleinen Armbanduhr-ähnlichen

Geräten empfanden die

Teilnehmer in keiner Weise belastend.

Anfang nächsten Jahres startet die zweite

Gruppe mit dem Bewegungs- und Beschäftigungsprogramm

des Schlafprojekts. Wenn Sie,

liebe Bewohner, gelegentlich oder häufi ger mit

Schlafstörungen zu tun haben und selbst aktiv

werden möchten, sind Sie herzlich eingeladen.

Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie

sich bitte an die Mitarbeiter auf Ihrem Wohnbereich

oder an mich.

Ihr Tosten Lange

Pfl egedienstleiter

DOMICIL-ZEITUNG


Jetzt spricht der Nikolaus ein Rückblick

Von drauß´vom Walde

komm ich her …

- Tolle Feier am 6. Dezember auf dem Wohnbereich 2

Jetzt spricht der Nikolaus.

Engel auf Erden

Es geht ja die Mär, dass ich im Walde wohne.

Irrtum. 58 qm im sozialen Wohnungsbau, den

es schon lange nicht mehr gibt. Sei es drum.

Ich bin ein lustiger Geselle. Mit einem frohen

Liedchen auf den Lippen („Last Christmas“

von Wham!) schnüre ich mein Säckchen, denn

heute will ich ins DOMICIL Am Schloßpark,

von dem ich bereits vieles Gute gehört habe

und gucken, ob da auch alle brav sind. Pfi ffi -

ger weise verzichtete ich dieses Mal auf den

Schlitten, denn es lag gar kein Schnee und das

kratzt immer so unter den Kufen.

In Zeiten, wie diesen kann ich meinen Schlitten

nicht ständig in die Werkstatt bringen.

Wenn ich nur an die nächste Durchsicht, den

Rutschtest und die Reparatur des Rentier- Antriebsriemens

denke wird mir ganz schwummerig.

Nun denn. Ich hatte mir ein Boot gebaut

und wollte über die Panke zum DOMICIL

schippern. Das hat Kolumbus schließlich auch

so gemacht. Amerika wäre nie entdeckt worden,

ohne ordentlich Schmalz in den Armen

und ein bisschen Rudern. Dann gäb´s heute

keinen George Dabbeljuh Bush.

Die Tänzerinnen und Tänzer

der „Schloßpark-Spatzen“

Was ich nicht bedacht hatte: Pappkartons

weichen ja im Wasser auf uns so musste ich

DOMICIL-ZEITUNG Seite 33


Jetzt spricht der Nikolaus ein Rückblick

dann doch ein Taxi rufen.

Im DOMICIL angekommen, wuchtete ich mich

und meinen Sack hoch auf den Wohnbereich

2, denn dort fand eine wunderbare Nikolausfeier

statt. Da musste ich hin! Sabine Ufnowski

und Erika Bittner hatten eine hervorragende

Arbeit geleistet. Alles war festlich dekoriert,

alle Bewohner sahen sehr schick aus. Dann kamen

pünktlich um halb vier die Kinder der Kita

Schloßpark- Spatzen“ und tanzten und sangen,

dass es eine Freude war. Herzerwärmend

und einfach nur niedlich, die Kleinen. Vielen

Dank an den Kindergarten für diese wunderbare

Aufführung und das tolle Engagement

der Erzeherinnen, die jedes Jahr aufs Neue so

gekonnte Choreographien einüben!!!

Nun nahm ich mir ein Stück Stolle (Dresdener)

und plauderte mit den sehr netten und begeisterten

Bewohnern.

Gemeinsam mit dem Team des Wohnbereiches

sangen wir schöne Weihnachtslieder, tranken

Glühwein und ließen es uns einfach nur gut

gehen.

Am frühen Abend sagte ich dann „Lebewohl,

Adieu, Tschüss, Auf Wiedersehn, au revoir,

good-bye bis zum nächsten Jahr!!!!!“

Netterweise rief mir Frau Motzko von der Rezeption

noch ein Taxi. Einer von den 30 Glühweinen

war wohl schlecht und so ließ ich mich

lieber kutschieren.

Seite 34

Danke, lieber Wohnbereich 2 für Euer supertolles

Engagement und weiter so!

Der Nikolaus

Weihnachtliche Atmosphäre

auf dem Wohnbereich 2

DOMICIL-ZEITUNG


DOMICIL ist Kunst

- Ein Ort der Kunst und Kreativität...

DOMICIL ist Kunst

Ob es der toll inszenierte Kalender des Fotografen Mehdi Bahmed für das Jahr 2013 ist (Bewohner

und Gärten der Berliner DOMICIL Häuser werden in einzigartiger Weise szenisch humorvoll bis

surreal präsentiert) oder unsere Jahreschronik 2012 das Beste des vergangenen Jahres aus dem

DOMICIL Am Schloßpark: Die grandiosen Bilder der Foto- Profi s Karl-Heinz und Christine wurden

gemeinsam mit Katharina Grunert in eine edle und stilvolle Buchform gebracht.

Beide Werke liegen an unserer Rezeption zur Einsicht bereit

und sind dort erhältlich. Es lebe die Kunst!

DOMICIL-ZEITUNG Seite 35


Angehörigenbrief

Seite 36

DOMICIL-ZEITUNG


Stilles Gedenken

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,

als welkten in den Himmeln ferne Gärten;

sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde

aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.

Und sieh dir andre an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen

unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke

Wir nehmen Abschied von unseren

verstorbenen Bewohnerinnen

und Bewohnern.

In stiller Anteilnahme

Ihr DOMICIL Team

DOMICIL-ZEITUNG Seite 37


Danke DOMICIL!

Ein Dankeschön an das DOMICIL Am Schloßpark!

Seite 38

Berlin, Dezember 2012

Sieben schöne Jahre hat unsere Mutti in Ihrer Einrichtung gelebt, sich wieder gut erholt.

Sie hatte, seit sie im DOMICIL Am Schloßpark wohnte, viele kreative Seiten an sich entdeckt,

von denen sie vorher selbst nicht wusste, dass sie sie hat.

Ob es die Keramikgruppe war, das Malen, Korbfl echten, die Handarbeit, die Seidenmalerei;

oft hat sie uns in der Familie schöne Geschenke mit ihren Kunstwerken gemacht.

Sie hat auch eine gute Freundin in Ihrem Haus gefunden, viele Abende haben die beiden

zusammen verbracht und sich über ihr Leben ausgetauscht. Vielen Dank auch an Frau

Kißling, dass sie unserer Mutti eine gute Freundin war.

Ein Dankeschön an den Wohnbereich 3 wo unsere Mutti die ganze Zeit wohnte, und wo

sich alle immer sehr liebevoll um sie kümmerten.

Wir wünschen dem DOMICIL für die Zukunft alles Gute. Bleiben Sie alle so, wie sie sind!

Vielen, Vielen, vielen vielen Dank, Dank, dass dass Sie Sie sich sich alle alle so so toll toll um um unsere unsere Mutti Mutti gekümmert gekümmert haben. haben. Sie Sie ist ist

am am 7.12.2012 7.12.2012 im im Alter Alter von von 93 93 Jahren Jahren von von uns uns gegangen. gegangen.

Sohn Sohn Wolfgang Wolfgang Brendtner Brendtner und und Tochter Tochter Sabine Sabine Baumann. Baumann.

Schloßpark-Bote Ausgabe 1, Januar/ Februar/ März 2013

Redaktion: Marco Reichert

Wir bedanken uns bei unseren Fotografen Karl-Heinz Spremberg und

Christine Novozen für die tollen Bilder

Herausgeber: DOMICIL Seniorenpfl egeheim

Am Schloßpark

Pestalozzistr. 30, 13187 Berlin

Telefon: (030) 70093 - 0 | Telefax - 55

Erscgeinungsweise: Dreimonatlich

Aufl age: 3.000 Exemplare

- Impressum -

Bildquellen:

www.fotolia.de.

DOMICIL Am Schloßpark

Druck & Layout:

Hanse Reprozentrum GmbH

Griegstraße 75, Haus 24c

22763 Hamburg

Nachdruck - auch auszugsweise - sowie die Herstellung von

fotografi schen Vervielfältigungen sind nur mit ausdrücklicher

Genehmigung des Herausgebers und unter genauer Quellenangabe

gestattet.

DOMICIL-ZEITUNG


Euer neuer Herzensjob im DOMICIL

Du suchst einen Arbeitsplatz an dem Du

ernst genommen wirst,

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Dann suchen wir Dich als

Examinierte Pfl egefachkraft

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

Wann fängst Du an?


Pssst … auch in 2013 gibt es viele tolle

Überraschungen im DOMICIL!

DOMICIL. Mitt en im Leben.

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