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Geschichte der Völkerwanderung;

Geschichte der Völkerwanderung;

g Einleitung. Mcht

g Einleitung. Mcht Muthwille, Abenteuerlust, liat ,2;anze Yölker oder doch Völker- theile in Hunderttausenden von Köpfen bewogen, die Heünat zu ver- lassen in oft zielloser, selten zielsicherer Wanderung, die zugleich ein Krieg war mid die Existenz der ganzen wandernden Masse auf's Spiel setzte. Nur zwingende ISToth kann Jahrhunderte lang die treibende Kraft gewesen sein: und zwar eine constant wirkende Noth. _^ Dadurch sind vereinzelte Elementarereignisse — Deichbruch, Ueberschwemniung, auch Seuchen und Misswachs — , che ja hie und da, nach Sage und Geschichte, gewirkt haben, als regelmässige Ursache ausgeschlossen. Der Druck anderer Yölker von Osten her — der Ost- auf die West-Germanen, der Slaven auf die Ost-Germanen, der Hunnen zuletzt auf Slaven imd Germanen soll keineswegs imbeachtet sein bei der Aufstellung der zu (hunde liegenden Ursachen: insbesondere mittelbar hat dieser Druck niitge^virkt, sofern er dem Ausbreitungstriebe die Kichtmig nach Nordosten versperrte. Aber dieser äussere Druck hat nicht den Ausbreitungstrieb erzeugt: er hat ihn nur verstärkt imd nach Süden und Westen gedrängt. Die innere, Jahrhunderte lang stetig wirkende, manchmal ge- steigerte, manclmial wieder schwächer treibende Ursache ist vielmehr in derselben Thatsache zu suchen, welche auch in anderen Erscheinungen zu Tage tritt : nämlich die erstaunliche, trotz der colossalsten Menschenverluste unerschöpflich immer stärker anschwellende Volksmenge der Germanen. In den späteren Jahrhunderten treten zu den Verlusten an An- griffskraft tku'ch Tödtmig und Gefangenschaft die wahrlich nicht schwächer wirkenden Vermindenmgen der unabhängigen Germanen durch die ausserordentlich zahlreichen Ansidhmgen derselben als Grenzer oder auch im Innern des Reiches als Foederati, Colonisten unter manch- faltigen Rechtsformen, und die ganz unglaublich starken Massen, welche in allen di'ei Erdtheilen dem römischem Stat als Beamte im Civildienst, als Offi eiere, als freiwilhge Söldner, als vertragsgemäss gestellte Hüfs- truppen dienten: es ist bekannt, welch gefährlich hohen Procentsatz Gothen, Fraid

Euik'itiuig. 9 Ring-ens zwisclien Rom und den (ferinancn lag: in Rom wird seit Augustus durch kiinstlielie Statseinwirkung A^crmehrung der Ehen und der Kinder angestrebt — ohne Krtolg im (irossen: bei den Germanen erzeugt mit dem Uebergang zu sesshaftem Ackerbau das keusche und gesunde Xatiu-volk so viele Menschen, dass die alten Sitze nicht aus- reichen, dass die stärkste Gewalt, der Selbsterhaltungstrieb, gegenüber Hunger und Noth Jahrhunderte lang ungezählte AVanderer zur gewaltsamen Ausbreitung zwingt; dieser „höheren Gewalt" — nicht in mysti- schem, sondern in höchst reahstischem Sinn — ist zuletzt das von Innen heraus bereits germanisirte AVestreich Roms erlegen. Sehr nahe hegt der Einwand: eine viel grössere Menge Menschen als che Germanen des dritten bis fünften Jahrhunderts hndet heute in dem damahgen Gemianengebiet ausreichende Nahrung; wie kann man da von Uebervölkerimg sprechen? Hierauf ist zu envidern: die Germanen jener Jahrhunderte hatten für eine so rationelle Volkswirthschaft in Urproduction — vor allem Ackerbau — , in Handwerk, Fabrication und Handel, wie sie heute in dem fragüchen Ländergebiet blühen — weder Fälligkeit, noch AVillen, noch objective Möghchkeit. Es kann sich dabei im AYesentlichen nur um den Ackerbau handeln. Ein Ackerbau, der an Intensität und Zweckcüensamkeit des Betriebs mit dem modernen, ja auch nur mit dem mittelalterhchen irgend ver- güchen werden konnte, war den Germanen unbekannt und uumöghch. Die immer noch sehr starke Bedeutung der Viehzucht für- den Lebensunterhalt erheischte für jeden Gau höchst ausgedehnte AVohn-, d. h. AVeideplätze im Verhältniss zur Kopfzahl : die Ai-t der Ansiedlung, die der Gemeinde- und Stats-Verfassmig zu Grunde lag, vertrug das Zusanmiendi'ängen auf enge Räume durchaus nicht. Diese höchst aus- gedehnten Gebiete waren zmn grossen Theil Grenzwald, Allmaennde, AVeide, AViese — nm- zu sehr geringem Theil Ackerland. Die Zunahme der Bevölkerung bewirkte nun allercüngs alhnähg Rodung des Urwalds, Trockenlegung der Sümpfe. Verwandlung der AVeide in Pflugland. Aber ganz unmöglich komite bei dem damahgen Stand der Technik chese höchst langsame volkswirthschaftliche Arbeit gleichen Schritt halten mit der gewaltig rasch anwachsenden Bevölkerung — viehnehr hat diese Arbeit des Rodens und Pflugbar-Schaffens vom Schluss der Völker- wanderimg ab fast noch ein ganzes Jahrtausend hindiu'ch die Bevöhi^erung des alten .,Germaniens" beschäftigt — , also bheb nur gewaltsame Ausbreitung übrig, freucüge Eroberung des längst von Kelten und

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    Geschichte imvcreiiibar ist. sd lie

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    Dem tolii'oiulen Jahre wahrseheinli

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    Ti'oss, also mindestens afewiss fü

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    IUI aber, der aiu'li hier wieder ha

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    Durch diese rückte uiin. von Mucia

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    107 drohiinsi' seiner Heimat von de

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    123 durch clie Thäler der Salzacli

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    150 blosser Provinoialon sich gewis

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    141 den stellte, ja sie schien ents

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    143 notlnveiulig- gewesen Aväre, w

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    145 Nach e. 17 soll übrigens Berio

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    147 Die Speeial_2:eschiehte einzeln

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    (die aus jener Stelle Capitolin's o

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    151 Gothen am Pontus an. Eunapiiis

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    15;} frerinjiores ^laclnverk als da

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    155 Pills. S. Lappenberc;, G. v. E.

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    157 er zum Tlieil von sich nbo-eloi

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    Unter allou Umstäiuleu wird cluivl

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    161 Dei^selbe bedurfte daher noch e

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    165 Prätiir die ZAveiuiulzwniizi2,

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    167 ig-Rovirton Zi'liutlaiules ihre

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    169 in der Xiüie der Grenze, wurde

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    171 uaeli Euhm, daher iKu-li Kriegs

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    173 trjüeu, die Friseu unter röiu

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    17Ö dem Namen der Alamannen crsche

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    177 deswillen nicht, weil es späte

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    179 war, dass hier die alte repiibl

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    181 Aus welchen Yölkoi-sohnften sp

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    183 lischen Unterthaneu daselbst ih

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    185 Soldaten gegen ihn einncolmi. D

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    187 Heere den Weg-. Die Geschichte

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    189 Schlacht sich entgegen zu steil

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    Dass die luiehsten und Haupt tciiul

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    19o C^QTiioi) zwischen der nördlic

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    195 „dass der Kaiser in der Foitq

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    197 noch gefiilu'licheu Gotlien ein

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    199 ihm entweder Land abtrete, weil

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    201 Aus Aurelius Victor (c. 29) wis

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    203 sogleich zum K;H^;oT nusgenifon

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    205 uud veifolyte t;ie in ilir Land

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    207 tüchtigerer Manu vieler ihn er

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    209 Dieser Bericht ^vürde sinnlos

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    211 selbst den frühern bosporanisc

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    213 zu der Bucht von Philea (ehva s

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    215 mannen näher g:efolgt sei, und

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    217 Der markouianiiische Kvk'^ war

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    21ü auch eines Bimdesstates, nicht

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    221 conderei^seits durch ji^rösser

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    223 Sarmatcu ciuivhzo£::ene Steppe

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    225 erobern, plündern, verbrennen

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    227 Im "Westen gelioivhten über zw

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    229 An der Walu'heit nach diesem Be

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    231 Hierauf Berathung, ob man ziier

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    233 entgingen, wurden, wie Züsimus

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    235 gesclilageii wiu'den und uucli

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    237 von dem Hceiführcr der nunmehr

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    239 Yopisc. c. 21 und 39; Zosim. c.

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    241 „Hand ani Schweii^' vermochte

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    243 Bestätig:iinü: , die ihm auch

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    245 dehnt, ganz Germanion. Neun Kö

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    247 mit unerhörter Ueberreizung r

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    249 Hieraiü' brach Carus, des Prob

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    251 stellei-s zuzuselireibeii, der

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    258 zunächst der Donau sammelten.

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    255 Ton Gallienus 'bis Probus, nahe

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    257 von Osten her jetzt ebenso ci"s

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    259 geographischer IiTthümer schul

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    261 zwischeu 180 und 220 den friUie

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    Zehntes Capitel. Diokletian. 263 Ei

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    265 Hatte sich unter Aiirelian und

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    267 wjüirend des £i:auzen Jahres

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    269 Heri-seliaft jjetrründot zu li

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    271 einig. "Wie konnten auch die ZA

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    273 Eine wirkliche Reichsthcilung-

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    275 wüstet hatten, wiedei- anzubau

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    277 er sich kaiiiii noch in die Sta

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    279 stantius von Galoriiis in eine)

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    281 tian's Reperuiiii- unter deu Fe

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    283 Im Jalu'e 323 begann der zAveit

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    285 tiefe rianlei^ung-, eine stille

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    287 Schaft, selbst zutUllig-o Aiifr

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    289 (D. N. aiif den Münzon) p,-cua

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    291 fasst, was sie freilich in der

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    e) der Stadt]iräfect von Rom und 2

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    295 12. 15) sollte kein Tiear mehr

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    297 zur Untci-stützung: beigegeben

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    299 des obci-steii llofdepartomcnts

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    301 confiscii'tes Privatverniög:on

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    303 Ein grosser Tlieil tlio;;er Rcc

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    305 im Occident ein Beamter aus der

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    307 sollen (uon omittant prioris vu

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    309 AvuriU'ii iiuii iiTossentheils,

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    311 sehr eigeiitlüunlk'lio Forinir

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    313 nimmt) von iliren »Stationsort

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    315 ilircm urdeutlioliL'ii Chef, so

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    317 oorps, koineswoii-s aber zur Le

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    319 nicht (? 7).) riehtip: sein, wi

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    321 und siebenluindertsechsundzwanz

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    323 Kriegsgesetz Statssclavon , soi

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    325 einvei-standen . so koinnien wi

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    327 luatoii, d. i. meist Jazyf;eii,

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    111. Das Postwesen (ciirsus publicu

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    331 entnommene Avar. t»der ob eini

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    333 mitteln nichts findet, war offe

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    3;]5 damals gerechtfertigt gewesen,

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    337 besondern Stencr zu untevwcifen

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    339 ihn zwar (o. 7) den Ei-finder v

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    341 ini Jalire 70 ward Jerusalem ze

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    343 stabens gegen die Maeht der Mei

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    345 während andrei'seits sein stre

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    347 Der factischo Herpuii;- Avar na

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    349 Dies ist mit den übrigen Quell

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    351 fasser geleitet haben, deren gr

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    353 ist, dass Diokletian aus den ob

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    355 Decius 251 und en-eichten unter

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    357 kriegten: da unaussprechliche H

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    359 So nahe es ihm dabei laij-, zun

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    361 Steuern erbitteiien Römer, vor

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    363 zurück. Kaum aber Avar er hinr

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    365 wir die Reste der von Maximian

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    867 Wir wissen nur, dass "Mnxontins

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    369 den Yerlaiif der Schlacht wisse

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    371 übrigens das Cfanze Yorgänge

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    373 zwei herabgesunken: Constantin

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    375 Seinem hulTmingsvollen Sohn Cri

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    377 wiunen sie docli daduivh grosse

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    ;-379 g-aben t>ie ihm in dem erlang

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    381 letztgedrtohten Hafen, um die S

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    383 C. Von des Lieiiiius Sturz im A

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    385 Aufstand dazu p'ozwuniivn. im J

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    387 Frieden geschlossen, wandte er

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    389 nehmen, der von keiner QneUe be

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    3U1 Auch Avir halten es fiü- wahrs

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    393 Häufig, oft Jahre lang belager

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    395 auf die einstige Thronfolge. Vo

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    397 Dies mochte der durch furchtbar

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    Yiorzoliii t(^s Ca|)it('l. Constant

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    401 Schöpfer des Xeuplatonismus ,

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    403 — Römer: ich will nicht sasi

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    405 Maelit der ^loiniing- in allen

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    407 dessen Yertraiieii gelaugt sei,

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    4oy hiinnilischer Schutzwatteii." (

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    411 auch uiu' die allerentfernteste

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    4i;) wieder verliess und im Frülij

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    415 Eiiie lauge Reihe von Eiisebius

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    417 Dieser ero:iebt sich a) vor All

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    41Ü so sümlhatttT wurdf dci- ^lon

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    421 findet sich liei tlen meisten a

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    423 mächtig genug gewesen wäre, d

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    425 stehen, \vonn nicht die Frevel,

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    Die Verbannti'ii . und 427 mit ihne

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    429 Avard wegen seines Festhaltons

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    431 Pontus (s. oben S. 395), ja der

  • Seite 445 und 446:

    433 Zusnmmonliiinü'ondsto darüber

  • Seite 447 und 448:

    435 College anerkannt bot er die Ha

  • Seite 449 und 450:

    437 an Constautius, den er vermutli

  • Seite 451 und 452:

    439 mehr verthu-b ihn sein ülück

  • Seite 453 und 454:

    sein scheint. Eusebiiis dagegen sol

  • Seite 455 und 456:

    443 Gallus mag- nun ängstlich gewo

  • Seite 457 und 458:

    445 täg;licli. beson(iei"S im Frü

  • Seite 459 und 460:

    447 nur zu dos Constantius Charnkto

  • Seite 461 und 462:

    449 wohl noiihvärts nach Pesth, al

  • Seite 463 und 464:

    451 TJnteroriliiung- der kleiiuMtMi

  • Seite 465 und 466:

    453 dringt. ScIkhi ist (lic (iardr

  • Seite 467 und 468:

    455 schieden. Inniittelst selnvoll

  • Seite 469 und 470:

    457 nur unter der Beclingung-, sieh

  • Seite 471 und 472:

    459 Militairbefohlshaber Liieillian

  • Seite 473 und 474:

    461 später (XXil, 2) aber als anit

  • Seite 475 und 476:

    463 Juliairs Schiklerunii' ik^sselb

  • Seite 477 und 478:

    4(35 wie nacli Aussen so im luin'ni

  • Seite 479 und 480:

    4G7 Ti'uppen dazu vi-nvendet waren,

  • Seite 481 und 482:

  • Seite 483 und 484:

    471 er Kähne hatte, stiess aber au

  • Seite 485 und 486:

    473 stiessen sie jedoch bald auf so

  • Seite 487 und 488:

    475 treidcvci-sorguiig- der Plätze

  • Seite 489 und 490:

    477 ist, so muss ziiiiogebon wei'de

  • Seite 491 und 492:

    479 der Truppen hervor, die olmehii

  • Seite 493 und 494:

    481 Htntar. dov es mir keiner Parte

  • Seite 495 und 496:

    483 wii' nun auf dessen bürceiiicl

  • Seite 497 und 498:

    485 Auch wiudoD, vnQ 8. 472 bemerkt

  • Seite 499 und 500:

    487 mehr noch durch ilir sittenvcrd

  • Seite 501 und 502:

    489 in deren Folge die Ueberwuiulei

  • Seite 503 und 504:

    491 dei-selbe sich wieder in sein g

  • Seite 505 und 506:

    493 Sapor zurüolcge'wiescii hatte,

  • Seite 507 und 508:

    495 Pei-ser-Reii'h (liiichzoo-en. D

  • Seite 509 und 510:

    497 mehr duivli den Sflnvuiii;- soi

  • Seite 511 und 512:

    499 selten abgesi-lmittou, seine Fi

  • Seite 513 und 514:

    501 dessen Xeffe und Julian's Brude

  • Seite 515 und 516:

    503 üebergang-e ziu- Neuzeit, 11.

  • Seite 517 und 518:

    505 Juliau's Leben noch nach dessen

  • Seite 519 und 520:

    507 kein politischer, ja beinalie k

  • Seite 521 und 522:

    509 o;eahndet "worden zu sein, was

  • Seite 523 und 524:

    511 "Wenn man den ehristlii'hen Sta

  • Seite 525 und 526:

    513 Der Enväliuimg würde dies kai

  • Seite 527 und 528:

    515 so lautete dessen Text, nach un

  • Seite 529 und 530:

    517 welches die Franken-'') und Sac

  • Seite 531 und 532:

    519 Auch in der zweiten Kede gedenk

  • Seite 533 und 534:

    521 "Wir k(iimiu'n mm, nachdem ül)

  • Seite 535 und 536:

    523 ein Buiul iiiolit nur, wie ehem

  • Seite 537 und 538:

    525 Wii- können daher nicht imilnn

  • Seite 539 und 540:

    527 überlassen, dor Könio; von Ar

  • Seite 541 und 542:

    529 Als grosser Geschichtschreibor

  • Seite 543 und 544:

    531 Enipöruno;sdranin. Da erfi-eut

  • Seite 545 und 546:

    533 furchtbare Niederlage imyermeid

  • Seite 547 und 548:

    ooo Diese hatten iliie Stelliini;-

  • Seite 549 und 550:

    537 (Hall im Koclierthale ?) mit ih

  • Seite 551 und 552:

    539 aufg:edriingenen Heri-sclier ni

  • Seite 553 und 554:

    541 Das Antiquarische, Avorüber wi

  • Seite 555 und 556:

    543 sich zur Geg-onwehr ontscliloss

  • Seite 557 und 558:

    545 zum Rückzugp in die Vorstadt z

  • Seite 559 und 560:

    Anhang zum I. Band. A. Anmerkungen

  • Seite 561 und 562:

    549 2) (S. 90.) Klostonneiov niiniu

  • Seite 563 und 564:

    551 1. Tacitus' offoubiuo L'iiklarl

  • Seite 565 und 566:

    553 Land-stiicho ein bosondorer Sta

  • Seite 567 und 568:

    Capitel 7. 555 1) (S. 230.) Tetricu

  • Seite 569 und 570:

    tmio, soudorii nur ei-st Oeiueiner

  • Seite 571 und 572:

    559 fusst aber offeubai" auf nichts

  • Seite 573 und 574:

    561 Xachholoml ist ziuu italieuiscl

  • Seite 575 und 576:

    563 4) (S. 24G.) Fl. Yopisc. sagt c

  • Seite 577 und 578:

    565 Abbtauiniiiug brüstete, wie di

  • Seite 579 und 580:

    567 haben; dieser ueimt aber bekauu

  • Seite 581 und 582:

    p69 clesteub nicht bcgroit'eii, Avi

  • Seite 583 und 584:

    571 Das Veitlienj^tvollste, was wir

  • Seite 585 und 586:

    573 Vollton wir altor dessen "Work

  • Seite 587 und 588:

    iurima conabor phoebeo carmino gaud

  • Seite 589 und 590:

    577 unter der Faline des Erlösei"S

  • Seite 591 und 592:

    579 Jede Zeit liat iluo Mode und Ma

  • Seite 593 und 594:

    581 uieht augegeben, soiulorn sogai

  • Seite 595 und 596:

    583 Gcmeiuwosioii der S;u-matou (d.

  • Seite 597 und 598:

    585 (42. 15): hie a militibus galli

  • Seite 599 und 600:

    587 wendig biy in den Herbst liinei

  • Seite 601 und 602:

    5S9 Doch lialtou w'ii" die boidon o

  • Seite 603 und 604:

    Capitol 18. 591 1) (S. 532.) Zosimu

  • Seite 605 und 606:

    593 name. fast so uinfasseml wio cl

  • Seite 607 und 608:

    595 bis an luid über dio "\^'osor

  • Seite 609 und 610:

    Zweiter Excurs. Ueber die angeblich

  • Seite 611 und 612:

    599 Donau, wobei jedoch die emopäi

  • Seite 613 und 614:

    601 haftor Zouf^en übov die sjtrae

  • Seite 615 und 616:

    003 Sh-abo aber fügt aus eigupin ^

  • Seite 617 und 618:

    605 Ti'ajan divs ganze Volk voriüc

  • Seite 619 und 620:

    GOT schiiebeu, kein Citat dos von L

  • Seite 621 und 622:

    609 Den Kirchenvätem , die nicht G

  • Seite 623 und 624:

    611 Zusätze") enthaltenden geograp

  • Seite 625 und 626:

    1513 hinzu: quos Getas jiun superio

  • Seite 627 und 628:

    615 Beide obige Siitzr nun worden i

  • Seite 629 und 630:

    617 Cassiodor, dem dies unzweifelha

  • Seite 631 und 632:

    619 dosiuö fuidoii allerdings die

  • Seite 633 und 634:

    G21 gewesen sein müssto. so -wüvd

  • Seite 635 und 636:

    623 in welcher es ilmi miudere Gefa

  • Seite 637 und 638:

    625 Avu-eliaii vor seiner Tlu-oiibe

  • Seite 639 und 640:

    627 Unzweifelhaft in das Jahr 261 s

  • Seite 641 und 642:

    629 dui'ch die Kiiegshodi-äiigüis

  • Seite 643 und 644:

    631 dem Cod. palat. . wahi-schoinli

  • Seite 645 und 646:

    SynccUus. p. 715 der Bonn. Ausg. Z.

  • Seite 647 und 648:

    635 Sie mussten daiin. von ihror Ma

  • Seite 649 und 650:

    637 Tivb. Pollio, dessen Leben Yale

  • Seite 651 und 652:

    Im gleichen Verlage sind ferner ers

  • Seite 654 und 655:

    Zu; v.WieLersKein:!., Gesch. d. Vö

  • Seite 659 und 660:

    ÜNIVERSITY OF TORONTO LIBRARY Acme

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