Ausgabe 5 - Dezember 2011 - Moral der Zweiten wird nur mit Punkt ...

rwm.online.de

Ausgabe 5 - Dezember 2011 - Moral der Zweiten wird nur mit Punkt ...

TOP-THEMEN:

Fußball S. 24-31

Erfolg

Doppelter Herbstmeister

Jugendhandball S. 16-17

Handball

Ina und Cain Wiesemann

Jugendho� nungen

Breitensport S. 44-45

Fasching

AKC übt schon

Jugendfußball S. 32-33

Fußball

Vitalis-Cup

Dezember 2011 Ausgabe 05

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kann!

NEU!

Keine Zeit zum Nachdenken S. 4-5

für erfolgreiches

RWM- Doppel













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www.rwm-online.de Vorwort

In dieser Ausgabe lesen Sie:

Vorwort 3

Keine Zeit zum Nachdenken 4-5

Trainingslager weckt Lust auf Tischtennis 6

Mädchen zeigen Abstiegsgespenst die Stirn 7

Neue Trikots Damenmannschaften 8

Förderer des Monats: Die Holzgalerie 9

Trainerworkshop Handball 10-11

Das Interview - mit Michael Gerold 12-13

HSG-Damen erzielen 38:18-Kantersieg 14

35:23-Pflichtsieg gegen Bielefeld/Jöllenbeck III 15

Die Freche und der Techniker 16-17

11:7 gewonnen gegen TG Hörste trotz

schwacher erster Halbzeit 18

A-Jugend erspielt 200 Euro für das Jugendwerk 19

B1 schafft Pokalsensation 20-21

Mastholte hilft! 22-23

Die italienischen Dampfmacher

Corrado Modica und Francesco Galeano 24-25

Das Interview - mit Dirk Sellemerten 26-27

Statistik 28

Schledde-Verletzung und Vogt-Platzverweis

überschatten Sieg 29

Spielplan 30-31

Junge Ballkünstler unter sich -

RWM-Youngsters beim Vitalis-Cup 32-33

Vorstellung der Jugendmannschaften - Teil 2 34-35

Trainingszeiten und Betreuer 36

Pizzeria Arlecchino in neuem Gewand 37

Das Interview - mit Karsten Rodejohann 38-39

Gesundheit 41

U18-Juniorinnen - die 1. Kreisklasse ruft 42

Tennis-Trainingszeiten 43

Hacke Spitze - hoch das Bein 44-45

Die bewegende Geschenkidee 46

Breitensport: Winter Angebot 2011/2012 47

Die Sportabzeichenaktion 2011 neigt sich

dem Ende entgegen 48

Vorstand 49

Impressum 50

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Liebe Sportfreunde, liebe

Freunde von Rot-Weiß!

Daumen drücken

Am Ende des Jahres möchten

wir Ihnen und Euch

allen noch eine kleine Lektüre

in Form unserer 5.

Auflage unserer Vereinszeitung

mit in die Weihnachtszeit

geben. Ein Jahr und

fünf Auflagen sind ins Land

gezogen, und es ist immer

aufbauend, wenn wir angesprochen

werden, wann die

nächste Ausgabe erscheint.

Sicherlich steckt eine Menge

Arbeit in so einem Magazin,

und ich denke an die

Skepsis vor einem Jahr zurück,

als Bedenken bezüglich

des Arbeitsaufwandes

und der zu stemmenden

Kosten aufkamen. Dazu

auch das Argument, ob

wir genügend „Stoff“ für

die Ausgaben haben. Ich

finde es ist schon beeindruckend,

wie schnell die

Seiten gefüllt sind, und ab

und an müssen wir unsern

Chefredakteur David Inderlied

schon bremsen.

Neben der Arbeit zur Erstellung

des Magazins spielt

natürlich auch der Druck

eine große Rolle und hier

möchte ich mich einmal

ganz persönlich bei Thomas

Geppert und seinen Kollegen

der Firma TG Druck +

Werbung bedanken. Sie haben

es immer geschafft, die

Ausgaben in toller Qualität

und auf den Punkt genau

zu drucken.

Nun geht es für die Mann-

schaften und Abteilungen

in die wohlverdiente Winterpause

und mir wurde

nahe gelegt, mich für kommende

Aufstiegsfeiern zu

wappnen.

Sicherlich kommt der Osterhase

nicht schon zu

Weihnachten, und hier

gilt es die sportlichen Dinge

abzuwarten. Über den

ein oder anderen Aufstieg

würden wir uns alle aber

sicherlich freuen. Ob die

Fußballer den Doppelaufstieg

mit der „Ersten“ und

„Zwoten“ schaffen, und ob

den Handballern bei den

Herren und bei den Damen

das gleiche Kunststück

gelingt, wird sich zeigen.

Dazu stehen noch einige

Jugendmannschaften in ihren

Tabellen ganz oben. Da

heißt es Daumen drücken

und mitfiebern. Unser Verein

präsentierte sich auch

in 2011 in ausgezeichneter

Manier. Hier schließe ich

natürlich auch alle anderen

Abteilungen mit ein.

Im Namen des gesamten

Vorstands wünsche ich

eine erholsame und schöne

Weihnachtszeit und ein

guten Rutsch ins neue Jahr!

Euer Dietmar Wieck

3



Sportlerinnen des Monats www.rwm-online.de

Mit Argusaugen lauern

Johanna Twillemeier und

Katrin Hölscher auf Fehler

ihrer Kontrahentinnen

- und schlagen gekonnt

die kleinen weißen Tischtennisbälle

über das Netz.

Zusammen bilden die beiden

Spielerinnen der 1.

Mädchen-Mannschaft von

Rot-Weiß Mastholte eines

der erfolgreichsten Doppel

im Kreis.

Johanna Twillemeier hat im

Alter von zehn Jahren mit

dem Tischtennisspielen

begonnen. Durch die

Grundschulmaßnahme

4

Keine Zeit zum Nachdenken

Johanna Twillemeier und Katrin Hölscher - ein erfolgreiches Doppel

„Back to school“ ist sie auf

diese Sportart aufmerksam

geworden, die sie

dann mit ihrer Freundin

Katharina Tanger im Jahr

2007 besucht hatte. Johanna

besticht durch ihre

„Mich faszinieren die vielen schnellen Ballwechsel. Und

man wird stark gefordert, da man nicht viel Zeit hat, um

nachzudenken“

Katrin Hölscher

Art und Weise alles mit

links zu machen. Sie geht

ganz cool und lässig an die

Platte ohne sich besonde-

Erfolgreiches Doppel: Johanna Twillemeier (links) und Katrin Hölscher

re Gedanken zu machen.

Das Training Dienstags und

Freitags gehört wie ganz

selbstverständlich zu ihrer

wöchentlichen Beschäftigung.

Ihr hervorragender

Trainingsfleiß ist ganz be-

sonders hervorzuheben

und zwangsläufig stellten

sich schnell einige Erfolge

ein.











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Mit ihrer Mannschaft holte

sie zahlreiche Titel u.a.

Kreismannschaftsmeisterin

und Kreispokalsiegerin. In

der Saison 2008/2009 stieg

sie zusammen mit Katrin

Hölscher, Marina Grauthoff,

Katharina Tanger, Marleen

Rüdy und Maike Rose in die

Mädchen Bezirksliga auf.

Nach zwei sehr schweren

Spielzeiten in dieser Klasse,

wo es nur knapp am

Abstieg vorbeiging, spielen

sie in der derzeitigen Saison

sehr gut und belegen

zur Zeit einen sehr guten 6.

Tabellenplatz.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Sportlerinnen des Monats

Ihre Titel als Einzelspielerin

mit gerade einmal 14 Jahren

sind schon beeindruckend.

Hier nur eine kleine

Übersicht ihrer Erfolge: 1.

Platz in der Kreisrangliste

2008/2009, Stadtmeisterin

2009 und 2010 sowie

3. Plätze 2010 und 2011.

Noch erfolgreicher war sie

im Doppel: Bei der Bezirksmeisterschaft

2009 gewann

Johanna Twillemeier im

Doppel mit Sarah Schulze

den Titel. Gleich zweimal

gewann sie im Doppel die

Stadtmeisterschaft : 2010

(mit Katrin Hölscher) und

2011 (mit Sarah Schulze).

Darüber hinaus holte sie

im vergangenen Jahr den

Kreismeisterti tel mit Kathrin

Hölscher.

Im Jahr 2009 wurde Johanna

auf der Generalversammlung

zur Sportlerin

des Jahres ausgezeichnet.

In ihrem Zimmer an der

Halaustraße fi nden wir

aufgrund dieser Erfolge sicherlich

schon sehr viele

Urkunden und Medaillen.

Eine so große Vielzahl von

Titeln wäre ohne ihre gute

Doppelpartnerin Katrin

Hölscher nicht möglich gewesen.

„Mir gefällt ganz

besonders gut der Zusammenhalt

in der Mädchenmannschaft

und im ganzen

Verein“, sagt Johanna Twillemeier.

„Die Erwachsenen

kümmern sich sehr intensiv

um uns und fahren mit uns

zu den Auswärtsspielen

oder ins Traininingslager.

Auch außerhalb des Vereinslebens

gibt es zahlreiche

Unternehmungen mit

den anderen Mitgliedern.“

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Katrin Hölscher hat auch

schon früh den Spaß am

Tischtennisgefun-

den.

S i e

war gerade

einmal

neun Jahre alt, als

sie mit ihrer Freundin Marleen

Rüdy „einfach mal so“

zum Training gekommen

ist. Auch für Katrin gehört

das Training dienstags und

freitags zu ihrer wöchentlichen

Freizeitbeschäft igung.

Sie ist immer dabei,

wenn es bei uns im Verein

etwas zu erledigen gibt.

Außerdem unterstützt sie

auch unsere Herrenmannschaft

en lautstark bei den

Heimspielen.

Katrin spielt derzeit in der

1. Mädchenmannschaft

in der Bezirksliga und

zum Teil hilft sie

auch bei

unserer

2. Damen-

mannschaft

in der

Kreisliga aus.

Aufgrund vieler guter

Trainingseinheiten und

einem zweimaligen Besuch

im Trainingslager in Düsseldorfkonnte

auch

Katrin

schon

sehr viele

Erfolge

feiern. Auch bei ihr ist der

hervorragende Trainingsfl

eiß hervorzuheben.

Ähnlich wie bei Johanna

Twillemeier ist auch ihre

Erfolgsliste beeindruckend:

Ein 2. (2010) und zwei 3.

Plätze (2008 und 2009) im

Einzel bei den Rietberger

Stadtmeisterschaft en, 3. in

der Kreisrangliste 2010 und

ein 2. Platz bei den Kreismeisterschaft

en ebenfalls

im vergangenen Jahr sowie

der 3. Platz beim Liga-

Nachwuschs-Cup

2009 lauten

die

bes-

tenPlatzierungen

in den

Einzel-Wett bewerben.

Ähnlich erfolgreich ist Katrin

Hölscher im Doppel

unterwegs. Dem zweiten

Platz mit Marina Grauthoff

bei der Stadtmeisterschaft

2009 folgte ebenfalls der

Vizeti tel beim Liga-Nachwuchs-Cup

im gleichen

Jahr. Zahlreiche weitere

Medaillen und Urkunden

holte sie im Doppel

zusammen mit Johanna

Twillemeier. 21 Medaillen

schmücken derzeit ihr Zimmer

an der Jahnstraße. Mit

Katharina Tanger und Johanna

Twillemeier wurde

sie im Jahr 2009 zur Mannschaft

des Jahres von RWM

gewählt.

„Ich spiele Tischtennis, weil

mich die vielen schnellen

Ballwechsel faszinieren

und man stark gefordert

wird, da man nicht viel Zeit

hat um nach zu denken,

wie man den Ball am Besten

zurückschlägt“, berichtet

Katrin Hölscher. „Man

lernt immer wieder neue

Techniken um seine Schläge

zu verbessern und neue

Strategien um sein Spiel zu

opti mieren. Nicht nur das

selber spielen fasziniert

mich, sondern mich interessiert

es auch, bei anderen

Meisterschaft sspielen

und Tunieren zu zu sehen.“

Tanja Schlepphorst von der

Tischtennis-Abteilung ist

froh, beide in ihren Reihen

zu haben: „So gute und talenti

erte Tischtennisspielerinnen,

die in jeder Mannschaft

einspringen, wo

gerade Bedarf ist, wünscht

sich jeder Verein und wir

von RW Mastholte ganz besonders“.

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Tischtennis www.rwm-online.de

Vom 28.11.-30.11.11

stand in diesem Jahr unser

Trainingslager im Tischtennisleistungszentrum

von Borussia Düsseldorf

auf dem Programm. Ein

Erfahrungsbericht:

Um 9.30 Uhr starteten wir

mit 15 Personen von Lippstadt

in Richtung Düsseldorf.

Bis auf fünf Neulinge

wussten wir, was uns dort

die nächsten drei Tage erwarten

würde. Ankunft

Düsseldorf ca. 11.30 Uhr,

danach mit der S-Bahn zur

Tischtennisschule.

Anschließend erfolgte die

Zimmerverteilung. Um 15

Uhr ging es dann nach einer

kurzen Einführung zur

ersten Trainingseinheit.

Hier lag der Schwerpunkt

im Aufschlag- Rückschlagspiel.

Vier ausgebildete

Trainer zeigten Übungen,

um unser Spiel zu verbessern.

Nach dem Abendessen

stand ab 20 Uhr die

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Trainingslager weckt Lust auf Tischtennis

zweite Einheit auf dem

Programm. Hier musste jeder

von uns zum schweißtreibenden

Balleimer Einzeltraining.

Außerdem

wurden dann noch einige

Schläge von jedem von uns

gefilmt. Ein Highlight an

diesem Tag war sicherlich,

für einen kurzen Moment

den beiden deutschen Nationalspielern

Bastian Steger

und Patrick Baum beim

Training zuzuschauen.

Nach einem guten Frühstück

begann der Samstag

um 9.30 Uhr wieder in der

Halle. Der Schwerpunkt

lag hier beim kurzen und

langen Aufschlag, der uns

anhand von verschiedenen

Varianten näher gebracht

wurde. Im Anschluss dieser

Einheit bekamen wir noch

von einem Fachmann eine

kleine Materialberatung zu

unseren Schlägern.

Wer wollte, konnte genau

auf sein Spiel abgestimmt,

verschiedene Hölzer und

Belege testen. Nach einer

etwas längeren Pause

stand am Nachmittag

unsere letzte Einheit auf

dem Programm. Hier gab

es dann auch die von uns

allen erwartete Videoanalyse

mit einem der Trainer.

Nach diesem Gesprächen











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war fast allen klar, dass wir

unser Spiel in gewissen Situationen

noch verbessern

müssen. Den Samstag beendeten

wir mit einem gemeinsamen

Besuch in der

Altstadt.

Am Sonntag ab 9.30 Uhr

begann dann das Abschlussturnier.

Wir spielten

in Gruppen die späteren

Sieger aus. Hier dominierten,

wie es ja nicht anders

zu erwarten war, unsere

Herren. Im Halbfinale standen

Matthias Stallein, Andre

Petermeier und Markus

Schwarz. Nach sehr guten

Spielen stand am Ende

Matthias als Sieger des Turniers

fest. Aber auch alle

anderen zeigten nach drei

anstrengenden Tagen noch

einmal ihr gutes Spielpotenzial

und schafften einige

Überraschungen.

Nach dem Mittagessen ging

es dann auf die Rückfahrt

Richtung Mastholte.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Tischtennis

Nach zwei sehr schwierigen

Spielzeiten, in denen

nur knapp der Abstieg verhindert

werden konnte,

spielen unsere Mädels bislang

eine starke Hinrunde

in der Mädchen-Bezirksliga.

Zum Team gehören

Katrin Hölscher, Johanna

Twillemeier, M a r i n a

Grauthoff, Katharina Tanger

und Marleen Rüdy.

In den ersten beiden Auswärtsspielen

ging es gegen

die direkten Mitabstiegskonkurrenten

aus

Gütersloh und Rietberg-

Neuenkirchen. In diesen

Spielen siegten wir nach

einer guten geschlossen

Mannschaftsleistung mit

8:6. Somit waren die ersten

wichtigen 4 Punkte erst

einmal eingefahren.

Gegen die starken Mädels

aus Warburg war Marleen

dabei, auch sie konnte die

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Mädchen zeigen Abstiegsgespenst die Stirn

8:3-Niederlage nicht verhindern.

Nur ein Doppel

punktete und Katrin und

Johanna siegten 1x.

Am 15. Oktober ging zum

Auswärtsspiel ins weit entfernte

Menne. Nach wirklich

sehr guten Einzelspielen

fiel die Niederlage mit

8:4 doch recht hoch aus.

Schön war, dass Katrin, Jo-

hanna, Marina und Katharina

jeweils alle zu den vier

Punkten etwas zusteuerten.

Im nächsten Spiel ging es

in die Tischtennishochburg

nach Mennighüffen. Dort

gelang mit der tollen Unterstützung

von Jan Wischer

ein vor dem Spiel nicht eingeplanter

8:4-Erfolg. Der

Start lief schon gut für uns,

da in beiden Doppel gesiegt

wurde. Einen „Sahnetag“

hatte Katrin erwischt und

machte drei Punkte für

RWM.

Nach den Herbstferien gelang

gegen Bad Driburg der

nächste Sieg. In den Doppeln

punkteten beide klar.

Im Einzel zeigte Katrin mal

wieder eine tolle Leistung

und siegte 3x. Auch Katharina

war stark und schaffte

zwei Siege für uns.

In den beiden Spielen gegen

den Tabellendritten

aus Borgentreich verloren

wir mit 8:2 und auch gegen

den Tabellenzweiten aus

Bühne gingen wir mit 8:3

als Verliererinnen von der

Platte.

Wenn die Mädels ihre starken

Leistungen mit in das

neue Jahr nehmen können,

sollten RWM mit dem Abstieg

nichts zu tun haben.

Katharina Tanger Marina Grauthoff

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Tischtennis www.rwm-online.de

ATLAS REISEN Partnerunternehmen Frank Tholen aus Paderborn hat jetzt die 1. und 2. Damenmannschaft der Tischtennisabteilung

mit neuen Trikots ausgestattet.

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Corinna Franke-Hellmann Franziska Thiesmann, Frank Tholen, Tanja Schlepphorst,

Christiane Mangel, Margret Will, Martina Dirkwinkel, Claudia Madjlessi. Es fehlt Tanja Presto.

8

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Werben bei Rot-Weiß

Sport trifft in der Bevölkerung

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Auch Rot-Weiß

Mastholte sorgt regional,

aber auch überregional

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RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Förderer des Monats

Die Holzgalerie:

Seit 1997 in Mastholte ansässig - viele Jahre Partner des Rot-Weißen-Sports!

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rund um das Thema

Wohnen und Bauen mit

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mit Sitz an der Dieselstraße

im Mastholter Gewerbegebiet.

Das Familienunternehmenwird

vom Geschäftsführer

Jens Schulte und Verkaufsleiter

Frank Schulte geleitet.

Jens Schulte und die

Holzgalerie sind seit über

einem Jahrzehnt Partner

von Rot-Weiß Mastholte.

Aber auch seine beiden

Kinder sind Mitglieder des

SV: So spielt der jüngere

Spross Phil (10 Jahre) in der

D-Jugend unter Trainer Heini

Wöstemeier Handball,

und Tochter Lina (12 Jahre)

nutzt das Sportangebot der

Breitensportabteilung. Sie

ist im Sportkurs für 8-12

Jährige, geleitet von Iris

Wolke. Das Holzgalerie-

Team wird durch Dimitri

Petker verstärkt, der den

Online-Vertrieb betreut.

Einen umfangreicher Ser-

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Spezialisten rund ums Thema Bauen und Wohnen: (v.l.) Jens Schulte, Frank Schulte und Dimitri Petker

vice und eine individuelle

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und Bad, und zeigt die Pro-

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12:30 bis 18 Uhr sowie

samstags von 9 bis 12

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Natürlich werden

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finden Sie auch im

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9



Handball www.rwm-online.de

Ein gemeinsamer Workshop

für die Handballtrainer

der beiden Stammvereine

TuS Viktoria Rietberg

und RW Mastholte sowie

der HSG Rietberg/Mastholte

fand am letzten Sonntag

in der Rietberger Sporthalle

statt.

Auf dem Programm standen

zwei verschiedene

Themen: Krafttraining im

Kindes- und Jugendalter

und Coaching.

Daniel Rotgeri-Nunnemann,

Spieler der 1. Herren

der HSG Rietberg/Mastholte

und ausgebildeter Physiotherapeut,

vermittelte

den 30 Teilnehmern die

Grundlagen über das Krafttraining

im Kindes- und

Jugendalter: Wie sieht das

Krafttraining im Kindes-

und Jugendalter aus? Wie

kann langfristig ein gezielter

Kraftaufbau erreicht

werden? Praktische Übungen

standen auf dem Programm

und so konnte jeder

Teilnehmer am eigenen

Körper erfahren, wie wichtig

die richtige Ausführung

der Kräftigungsübungen ist.

10

Trainerworkshop

An einem spielfreien Sonntag fit gemacht fürs Training

Daniel legte sehr viel Wert

auf die richtigen Korrekturen

bei den Kräftigungsübungen.

Es gab wertvolle

Tipps, wie die Kräftigungsübungen

variabel und interessant

in verschiedenen

Ausführungen für alle Al-

tersklassen gestaltet werden

können.

Günter D. Klein, langjähriger

Bundesligatrainer,

Mitbegründer der Handballzeitschrift„Handballtraining“,

Ausbilder des

Deutschen Handballbundes

für den Bereich „Coaching

und Führungstraining“ der

A-Lizenz-Trainerausbildung

und freiberuflicher Sport-

und Mentalcoach, konnte

die Trainer mit seinen

Ausführungen zum Thema

Coaching in seinen Bann

ziehen. Wie nehme ich

mich wahr, wie werde ich

von anderen wahrgenommen?

Wahrnehmung ist

nie objektiv, es kommt im-











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mer auf die Perspektive an.

Mit einem kleinen praktischen

Spiel konnte sich

jeder Trainer ein Bild über

seinen Denkstil machen.

Menschen haben vier verschiedene

Denkstile: Rational,

pragmatisch, gefühlsorientiert

und experimentell.

Das Verstehen der unterschiedlichen

Denkstile verbessert

die Kommunikation

und damit die Zusammenarbeit

im Team.

Anhand eines Muskeltest

wurde den Teilnehmern

anschaulich dargestellt,

wie ein Muskel auf Stress

(in Form einer Information,

Emotion usw.) mit einem

Nachgeben reagiert.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Handball

Diese Erkenntnis aus der

Kinesiologie kann für das

Coaching enorm wichtig

sein. Die Motivation und

die Leistungsfähigkeit der

Spieler kann durch die rich-

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

tige Kommunikation gefördert

werden. In kleinen

Spielen wurde das Thema

Kommunikation weiter vertieft

und die Teilnehmer

hatten viel Spaß mitzuer-

leben, wie schwierig es ist,

die richtigen Worte zu finden,

um anderen etwas zu

erklären.

Zum Abschluss waren sich

alle einig, dieser Workshop

Ihr Partner für die Metall-, Holz-, Möbel-, Chemie und Lebensmittelindustrie.

� Handling

� Fördertechnik

� Pressen

� Lagertechnik

� Individuell

war nicht zuletzt dank der

beiden Referenten eine

rundum gelungene Veranstaltung,

die im nächsten

Jahr bestimmt wiederholt

wird.

Zusammen, was zusammen gehört.

Löfkenfeld 65 � 33397 Rietberg � verwaltung@horstkemper.de � www.horstkemper.de � Fon +49 (0)2944. 9702-0

11



Handball www.rwm-online.de

Nach 8 Spielen steht der

Aufsteiger auf dem zweiten

Tabellenplatz in der Handball-Bezirksliga

und gehört

da anscheinend auch hin.

Die bisherige Spielbilanz

spricht für die Gerold-Crew:

sechs Siege, ein Unentschieden

und eine.

Herr Gerold, die Mannschaft

hat einen super

Start hingelegt. Wird sie

noch von der Euphorie des

Aufstiegs getragen oder

warum spielen die Jungs

so einen guten Ball?

Nein, ich glaube nicht, dass

das noch die Aufstiegseuphorie

ist. Wir haben vier

neue Leute dabei, die alle

super aufgenommen wurden

und einen ordentlichen

Schub nach vorne gebracht

haben. Außerdem haben

wir in der Vorbereitung nur

gegen Bezirks- und Landesligisten

gespielt und das

lief wirklich richtig gut. Ich

würde sagen, dadurch ist

so etwas wie Euphorie entstanden

und darum spielen

die Jungs auch so gut.

Wer sind denn die vier

Neuen, die für so einen

Schub nach vorne gesorgt

haben?

Wir haben jetzt zwei Landesligaspieler

in unserem

Team. Frederik Heine und

Björn Kanning. Frederik

hat im ersten Spiel das erste

Tor geworfen und sich

12

Das IntervIew

“Uns unterschätzt niemand mehr”

dann leider direkt die Achillessehne

gerissen. Das war

ein ziemlicher Schock, weil

er eine super Vorbereitung

gespielt hat und eigentlich

Leistungsträger der Mannschaft

ist. Sein Ausfall war

also gar nicht so leicht zu

kompensieren. Wir hoffen

aber, dass er am Ende der

Saison nochmal mit dabei

ist. Und dann haben

wir noch Verstärkung von

Atanasius Kandilakis aus

der ersten Kreisklasse und

JérômeBisbing aus der eigenen

zweiten Mannschaft

bekommen. Jetzt sind wir

also wirklich gut aufgestellt.

Man muss aber dazu auch

sagen, dass das Grundgerüst

der Mannschaft schon

seit vier bis fünf Jahren

zusammenspielt und sich

deshalb wirklich gut kennt.

Was treibt die Mannschaft

denn so an?

Spaß an der Freude. Das

was wir hier machen ist

Idealismus pur. Die Jungs

haben alle die gleichen

Ambitionen: leistungsorientiert

Handballspielen.











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Und wo genau liegen die

Stärken der Mannschaft?

Eigentlich ist es das Gesamtpaket.

Wir sind gerade

von der Leistungsbreite

her super aufgestellt. Wir

haben gleichstarke Leute

auf der Bank, können also

munter durchwechseln.

Außerdem sind wir konditionell

sehr stark und haben

viele Torjäger.

Die Jungs aus der Landesliga

ziehen die anderen echt

mit und auch die jüngeren

Spieler haben einen ordentlichen

Leistungssprung

gemacht. Ich glaube wir

sind im Moment nicht umsonst

die Mannschaft mit

dem besten Torverhältnis,

der drittbesten Deckung

und dem besten Sturm.

Das ist für einen Aufsteiger

sicherlich ungewöhnlich.

Wie schätzen Sie insgesamt

die Liga ein?

Sehr unberechenbar. Im

Unterschied zur Kreisliga

gibt es keine Mannschaft

mehr, bei der man schon

vorher sagen kann: da gewinnen

wir. Hier muss wirklich

jedes Spiel mit voller

Konzentration angegangen

und jede Mannschaft ernst

genommen werden. Ich

glaube übrigens auch nicht,

dass die Meisterschaft in

Spitzenspielen entschieden

wird. Alle Spiele sind

wichtig. Also auch gerade

die gegen ein vermeintlich

schwächeres Team.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Handball

Man hat trotzdem den Eindruck,

dass Sie im Moment

kaum aufzuhalten sind. Ich

denke da z.B. an das Spiel

gegen ISG Bünde Dünne,

den momentanen Tabellenführer…

Ja, das lief wirklich richtig

gut für uns. Bünde ist als

ungeschlagener Tabellenführer

zu uns gekommen

und hatte dann überhaupt

keine Chance. Wenn ich

mich richtig erinnere haben

sie nicht einmal zwischendurch

geführt und

schlussendlich haben wir

mit 26:20 gewonnen. Da

freut man sich natürlich

sehr.

Gibt es denn überhaupt

etwas an dem die Mannschaft

zur Zeit noch arbeiten

muss oder sind Sie

HGM-Holztreppen GmbH

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33397 Rietberg-Mastholte

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RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

rundherum zufrieden?

Oh, es gibt immer was zu

tun. Das Umschalten von

Abwehr auf Angriff muss

noch besser werden. Also

das Gegenstoßverhalten ist

mir noch nicht schnell genug.

Außerdem sollte die

Truppe variabler in der Deckung

stehen, dafür müssen

sie eben noch mehr

Deckungsformationen erlernen.

Und im Abschluss

sollen sie kaltschnäuziger

werden. Woran sie sicherlich

nicht mehr arbeiten

müssen ist das Organisieren

von Festivitäten (lacht).

Nein?

Darin sind sie besonders

gut. Wir machen eben

auch außerhalb der Halle

viel zusammen. Runde

Geburtstage werden ge-

Wir planen und gestalten Ihre Ideen ...

feiert, in diesem Jahr gab

es zwei Hochzeiten, nach

Auswärtsspielen oder dem

Training sitzt man noch zusammen.

Da gibt es einiges.

Und natürlich die alljährliche

Mannschaftsfahrt nach

Cala Ratjada. Es gibt viele

Freundschaften innerhalb

der Mannschaft. Das ist sicherlich

nicht hinderlich für

ein gutes Zusammenspiel.

Ist jetzt der erneute Aufstieg

das angestrebte Saisonziel?

Vor der Saison haben wir

an den erneuten Aufstieg

eigentlich gar nicht gedacht.

Wir wollten im oberen

Tabellendrittel stehen,

also irgendwo zwischen

Tabellenplatz 1 und 5. Das

ist zwar als Aufsteiger echt

frech, aber gerade wegen

Unsere Ausstellung ist für Sie geöffnet:

Mo. bis Fr.: 8.00 – 18.00 Uhr

Samstag: 10.00 – 12.30 Uhr

Sonntag: 14.00 – 17.00 Uhr (keine Beratung, kein Verkauf)

der Neuzugänge wussten

wir, dass wir nicht einfach

nur um den Klassenerhalt

spielen würden, sondern

das obere Tabellendrittel

durchaus realistisch ist.

Jetzt haben wir ja schon

einen Großteil der Liga kennengelernt

und sehen uns

da von der Leistungsstärke

her eigentlich sogar unter

den Top-Drei Mannschaften.

Vor allem, weil wir von

oben schon fast alles weggespielt

haben. Jetzt wollen

wir also so lange wie

möglich da oben stehen

bleiben.

Worauf kommt es jetzt vor

allem an?

Konzentriert bleiben. Jedes

Spiel mit voller Motivation

angehen. Jeden Gegner

ernst nehmen.

Besuchen Sie unsere Ausstellung mit 28

begehbaren Treppen von preisaktiv bis exklusiv.

www.hgm.de

13



Frauenhandball www.rwm-online.de

Damenhandball, Bezirksliga

HSG Rietberg-Mastholte

– TSV Oerlinghausen II

38:18 (19:8)

„Wir haben 50 Minuten

richtig gut gespielt,“ freute

sich HSG-Trainer Thomas

Kneuper. Insbesondere

freute er sich darüber, dass

viel aus dem letzten Training

erfolgreich umgesetzt

worden war.

Erneut gingen die HSG-

Damen mit einer aggressiven

Deckung ans Werk und

kauften den Gästen damit

den Schneid ab. Über 3:2

setzten sie sich auf 12:2 ab.

Bereits zur Halbzeit war die

14

HSG-Damen erzielen 38:18-Kantersieg

Partie entschieden.

In der Pause ermahnte

Kneuper seine Damen, weiterhin

die Trainingsinhalte











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umzusetzen. Das funktionierte

hervorragend und

die HSG setzte sich von

22:9 auf 30:11 ab. Damit

war der Drops endgültig

gelutscht. Verständnis zeigte

der Coach dafür, dass

seine Mädels in den letzten

zehn Minuten etwas den

Schlendrian einkehren ließen.

„Das ist bei einem solchen

Spielstand normal,“

so Kneuper.

HSG: Schulz – Böckmann

(9), Hausmann (1), Oesterwiemann

(5), Ortmann

(7), Picker (10), Ressel (3),

Schröder (1), Schwienheer,

Stelter (2).

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Handball

Einen Pflichtsieg errang

Handball-Bezirksligist HSG

Rietberg-Mastholte gegen

die dritte Mannschaft des

TuS Bielefeld/Jöllenbeck

und festigte damit den

zweiten Tabellenplatz.

„Es ist wichtig, gerade gegen

vermeintlich leichtere

Gegner die richtige Einstellung

zu finden. Das hat

die Mannschaft wunderbar

gemacht,“ freute sich HSG-

Trainer Michael Gerold.

In der Halbzeit hatte die

HSG noch mit einiger Gegenwehr

zu kämpfen. „Die

Jöllenbecker spielen auch

guten Handball,“ zollte Gerold

dem Gegner Respekt.

Dadurch gestaltete sich der

erste Spielabschnitt noch

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen, das Sie uns 2011 entgegengebracht haben.

Wir freuen uns darauf, auch 2012 für Sie da zu sein.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

35:23-Pflichtsieg gegen Bielefeld/Jöllenbeck III

Wir machen den Weg frei.

recht ausgeglichen.

Nach der Pause legte die

HSG eine Schüppe drauf

und zog von 21:18 binnen

zehn Minuten auf 29:18

davon. In der Schlussphase

ging es lediglich um Ergebnisverwaltung.

„Das ist

ja schon fast langweilig,

wenn die Mannschaft nicht

richtig gefordert wird,“

schmunzelte ein Zuschauer.

„Jan-Philip hat in der ersten

Halbzeit richtig gut gehalten“,

freute sich Gerold,

dass auch auf den zweiten

Torwart Verlass ist.

HSG: Bisping, Hoyer – A.

Bartels (6), P. Bartels (4),

Beier (3), D. Brand (1),

Brockmann (4), Illiger (5),

Kanning (7), Quick (3), Rotgeri-Nunnemann

(2).

Frohe

Weihnachten!

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Jugendhandball www.rwm-online.de

Das Spiel der D-Jugend

läuft bereits ein paar Minuten,

als Ina Wiesemann

von ihren Trainern eingewechselt

wird. Es scheint

fast so, als ob die junge

Handballerin endlich aus

den Startlöchern gelassen

wird: Fortan wirbelt die

Zehnjährige die gegnerische

Abwehr durcheinander

und bringt ihre Mannschaft

auf die Siegerstraße.

Ina und und ihr Bruder

Cain Wiesemann gelten

trotz ihres jungen Alters als

große Talente im Bereich

der RWM-Jugendmannschaften

und als Hoffnungen

für spätere Teams der

HSG Rietberg-Mastholte.

Kein Wunder - beide Eltern

16

Die Freche und der Techniker

„Das Austricksen der Gegenspieler

macht am meisten Spaß“

Cain Wiesemann

Der Techniker: Cain Wiesemann spielt in der D-Jugend.











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spielten knapp zwei Jahrzehnte

lang Handball. Nun

hat die Begeisterung für

diesen Sport auch die beiden

Sprösslinge gepackt.

Interessant dabei: Alle vier

besetzen dieselbe Position.

Seit einem Jahr spielt die

zehnjährige Ina auf Halbrechts

sowie Rechtsaußen

Handball. Und obwohl sie

durch ihr Alter noch für

die E-Jugend spielberechtigt

ist, trainiert und spielt

sie bereits in der D-Jugend.

Dort gehört Ina zu den absolutenLeistungsträgerinnen,

trotz des jüngeren Alters

und der Tatsache, dass

sie erst ein Jahr im Verein

spielt. „Sie hat einfach Spaß

am Spiel“ sagt Vater Fred.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Jugendhandball

Muss sie auch, schließlich

trainiert die Fünft klässlerin

bei E- und D-Jugend mit

und ist dementsprechend

ausgelastet. Ihre Mutt er

charakterisiert sie als „talenti

ert, frech, bissig und

ehrgeizig“. Und sie selbst?

„Sprungwürfe, Eins gegen

Eins und Tempo“ seien ihre

Stärken, sagt Ina und ein

Lächeln huscht über ihr Gesicht.

Zudem laufe sie gerne

ein. Hört sich nach sehr

guten Voraussetzungen für

eine erfolgreiche Handballspielerin

an.

Doch auch ihr Bruder Cain

muss sich keineswegs verstecken.

Der Zwölfj ährige

Gymnasiast spielt seit zwei

Jahren bei RWM Handball,

wo ihm auf der rechten Seite

seine starke linke Hand

entgegenkommt. Wie seiner

Schwester gefi el ihm

der Sport sofort, vor allem

die Schnelligkeit im Spiel,

die in der D-Jugend durch

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Spielzüge im Training zunehmend

gefördert wer-

Große Talente in der D-Jugend: die Geschwister Cain und Ina Wiesemann.

den.

Von seiner Mutt er wird er

als „Techniker“ beschrieben,

der gerne den Torwart

ausguckt“. Wie bei

seiner Schwester steht bei

Cain die Spielfreude im

Vordergrund. Das „Austricksen

des Gegners“ mache

ihm dabei am meisten

Spaß, erzählt Cain, eine besondere

Rolle in der Mannschaft

wisse er aber nicht.

Genau wie seine Schwester

fühlt der Linkshänder sich

einfach wohl im Team.

Auf die Frage wo sie sich

in Zukunft sehen hatt e sich

noch keiner der beiden Gedanken

gemacht. Sie wollen

einfach Spaß haben und

die nächsten Jahre weiter

in Mastholte Handball spielen.

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18


Jugendhandball www.rwm-online.de

11:7 gewonnen gegen TG Hörste trotz schwacher erster Halbzeit

Gegen die TG Hörste zeigte

die D-Junioren-Mädchenmannschaft

von Rot-Weiß

Mastholte zwei Gesichter:

Die ersten 10 Minuten

verpennten die Mädchen

der weiblichen D-Jugend

und kamen so schlecht

ins Spiel, dass sie lediglich

1 Treffer in der gesamten

1.Halbzeit für sich verzeichnen

konnten. Doch im

zweiten Durchgang drehte

das Team auf.

Hörste konnten im ersten

Durchgang mit fünf Treffern

eine klare Führung

für sich erzielen, obwohl

sie nur mit sechs Spielerinnen

zum Spiel angetreten











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waren. Um fair zu bleiben

spielte auch RW Mastholte

mit sechs Spielerinnen.

In der 2.Hälfte lief es dann

aber plötzlich deutlich besser

für die Mädchen der

weiblichen D-Jugend und

so wurde Tor um Tor aufgeholt.

Sie kassierten im

gesamten zweiten Spielabschnitt

lediglich zwei Treffer

und konnten auf ihrer Seite

zehn Tore verzeichnen.

Am Ende freuten sich alle

über das Endergebnis von

11:7 und die Betreuer/Trainer

lobten die kämpferische

Leistung ihrer Mädels

in der 2. Halbzeit.

Es spielten: Hanna Krause,

Nina Brinkhaus, Marie

Sonntag, Edda Heckemeier,

Frieda Duhme, Inken Dirkwinkel,

Anna Wördemann,

Theresa Bergmeier, Nina

Strohmeier, Ina Wiesemann

und Johanna Maier

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Jugendhandball

Um den guten Zweck ging

es zum dritten Mal beim

Cemex-Cup am 22. Oktober

in Beckum. Acht A-

Jugend Teams spielten um

insgesamt 6000 Euro Preisgeld

vom Turniersponsor

Cemex, von denen der

Sieger 2000 Euro für einen

karitativen Zweck erhielt.

Und auch die HSG Rietberg-Mastholte

konnte

erstmals eine Mannschaft

anmelden. Das Preisgeld

sollte dem Jugendwerk

Rietberg zugutekommen.

Aufgrund des starken Teilnehmerfeldes

galt die HSG

lediglich als Außenseiter,

wollte aber trotzdem so

gute Ergebnisse wie möglich

erzielen. Zu Beginn

der Gruppenspiele ging es

gleich happig los. Gegner

war Titelverteidiger Soester

TV, der auch in diesem Jahr

wieder zu den Topfavoriten

gehörte. Leider verschlief

das HSG-Team von Bernd

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

A-Jugend erspielt 200 Euro für das Jugendwerk

Strotkötter die Anfangsphase

und lag früh mit vier Toren

zurück. Danach wurde

das Spiel ausgeglichener,

doch zu einer Aufholjagd

kam es nicht mehr. Zuletzt

stand eine 7:11 Niederlage.

Um noch das Halbfinale zu

erreichen, mussten jetzt

Siege her. Aber auch in Partie

zwei gegen Gastgeber

TV Beckum lief es nicht besser.

Nach einem schwachen

Start verbesserte man sich

erneut, doch wieder unterlag

man, diesmal mit 6:13.

So ging es in der letzten

Partie nur noch um Platz

drei in der Gruppe, welcher

zur Teilnahme am Spiel um

Platz fünf berechtigen würde.

Allerdings war das Duell

mit dem ASV Hamm das

deutlichste an diesem Tag.

Beflügelt von dem Zwang,

hoch gewinnen zu müssen,

um noch vor Beckum

ins Halbfinale einzuziehen,

schossen die Hammer das

Team aus Rietberg mit 22:8

aus der Halle. Damit war

auch das Spiel um Platz

fünf gelaufen.

Im letzten Spiel, gegen

den TV Ennigerloh ging es

lediglich um Platz sieben,

dieser war allerdings noch

100 Euro mehr wert als der

achte Rang. So entwickelte

sich zum Schluss noch einmal

eine spannende Partie,

in der die HSG ihre beste

Leistung ablieferte. Nach

einem offenen Schlagabtausch

hatten sich bereits

alle Akteure mit einem

Siebenmeterwerfen abgefunden.

Doch beim Stand

von 8:8 konnte Tim Strotkötter

mit einem direkten

Freiwurf den Siegtreffer

erzielen. Dieser „100-Euro-

Wurf“ brachte noch Rang

Sieben und ein Preisgeld

von 200 Euro, das an Ulrich

Landwehrjohann vom

Jugendwerk Rietberg übergeben

wurde. Turniersieger

wurde überraschend der

ASV Hamm, der durch einen

11:9-Finalsieg gegen

den Soester TV 2000 Euro

für eine heimische KiTa erspielte.

Alles in allem ist

der Cemex-Cup eine tolle

Sache, bei der die HSG Rietberg-Mastholte

hoffentlich

auch in den nächsten Jahren

erfolgreich teilnehmen

kann.

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Jugendhandball www.rwm-online.de

Nach zuletzt eher dürftigen

Auftritten hat die erste B-

Jugend der HSG Rietberg-

Mastholte sensationell

das Kreispokalviertelfinale

gegen den Bezirksligisten

Spvgg. Steinhagen gewonnen.

Den umjubelten

Sieg fuhr das Heimteam

nach extrem spannenden

Schlussminuten ein.

Mit dem Gefühl, eigentlich

nichts zu verlieren zu

haben, ging das Skripalle/

Buschkröger Team erstmals

seit Wochen mal wieder

ohne Druck auf das Parkett.

Zwar war die Truppe noch

verlustpunktfrei im Monat

November, hatte aber

nach den bitteren Niederlagen

gegen Harsewinkel

und Loxten im Oktober keineswegs

den Handball gezeigt,

den sich ihre Trainer

gewünscht hätten. Und ein

gutes Omen gab es auch: In

der Bezirksliga-Aufstiegsrunde

hatte man beim großen

Gegner einen 15:12

Achtungserfolg gelandet.

Die ersten Minuten der Par-

20

B1 schafft Pokalsensation

tie gehörten den Offensivabteilungen

beider Teams.

Im Gegensatz zu den letzten

Spielen zeigte sich die

Wurfausbeute deutlich verbessert,

und so konnten die

Gastgeber über den gesam-

ten Spielverlauf mit dem

Favoriten mithalten. Kurz

vor der Pause schienen

die Gäste dann aber Fahrt

aufzunehmen und zogen

zunächst auf 15:18 davon.

Doch mit einer konzentrier-











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ten Leistung speziell in der

Abwehr verkürzte die HSG

bis zur Halbzeit noch auf

17:18. Damit waren noch

alle Chancen da.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Jugendhandball

Das höchstzufriedene Trainerteam

beließ alles beim

Alten und ließ nochmal die

gleiche Truppe aufs Spielfeld.

Direkt nach der Pause

schaltete die HSG den Turbo

ein und erspielte eine

Drei Tore Führung. Jetzt

wusste auch der letzte in

der Mastholter Sporthalle,

dass hier eine Überraschung

möglich war. Doch

auch die Steinhagener

wollten dieses Spiel gewinnen

und schlugen zurück.

So entwickelte sich das

seit längerer Zeit beste B-

Jugend Spiel in Mastholte.

Zwischen den Mannschaften

kam es nun zu einem

offenen Schlagabtausch.

Wenn das eine Team traf,

zog das andere nach. Und

nachziehen mussten zumeist

die Steinhagener,

denn zu Fehlern in der Offensive

kam es nur selten im

Rietberger Spiel. 2:30 Minuten

vor dem Ende führte

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

das HSG Team plötzlich mit

32:30. Dem Anschlusstreffer

der Gäste konnten die

Gastgeber direkt wieder

nachlegen. In der letzten

Minute verkürzten die Gäs-

te noch einmal auf 33:32

und die Hausherren gingen

in die Offensive. Diese Angriffsaktion

ging aber leider

daneben, sodass Steinhagen

zwanzig Sekunden vor

Schluss noch seine Auszeit

nehmen konnten. Nun ging

es darum: Verlängerung

oder umjubelter Heimsieg?

Die letzten Ereignisse

kamen dann Schlag auf

Schlag. Ein Pfiff ,ein Wurf

aufs Tor, Treffer. Doch was

geben die Schiedsrichter?

Direkten Freiwurf oder

Schluss? Die Entscheidung

löste unglaubliche Jubelstürme

auf Seiten der Rietberger

aus, die dadurch

einen sensationellen 33:32

Sieg einfuhren.

Dieser Sieg soll nun noch

einmal Schwung für den

Rest des Jahres geben, bevor

es dann eine Woche vor

Weihnachten zum Highlight

im Pokalhalbfinale

kommt. Voraussichtlich am

18.12. spielt die B-Jugend

in ihrem letzten Spiel 2011

gegen den Oberligafünften

TG Hörste.

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22


RWM in Mastholte www.rwm-online.de

Mastholte hilft!

Am 18. Dezember wird wieder für guten Zweck gesammelt und gespendet

Auch in diesem Jahr, am

18.12.2011, findet auf dem

Parkplatz von Hotel Adelmann

die Spendenaktion

´´Mastholte Hilft´´ statt.

Nach den tollen Erfolgen

aus dem letzten Jahr, wo

neben einem 40Tonner

LKW mit Sachspenden

an Hüttis Balkanhilfe und

eine gesammelte Spende

von 20.088€ an die Aktion

Lichtblicke übergeben

werden konnte, entschied

man sich für einen erneuten

Spendenmarkt.

Ein weiteres Mal mit von

der Partie ist das Team von

Radio Gütersloh. Sie bieten

unter ihrem roten Pavillon

Punsch vom Hotel Klosterpforte

an.

Neben dem Nikolaus für

die Kleinen und vielen weiteren

Weihnachtsständen

will sich auch der Sportverein

wieder mit einer Verlo-

sung einbringen. Im letzten

Jahr wurde so ein Betrag

von 1084,76€ erzielt und

dem Spendenmarkt zur

Verfügung gestellt. Um erneut

dieses Ergebnis zu erzielen

(oder zu übertreffen)

wurden schon wieder tolle

Preise zusammengestellt.

Wie es sich für einen Sportverein

gehört haben wir

unter den Preisen natürlich

auch Eintrittskarten für

sportliche Events, wie z.B.











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Karten des SC Paderborn,

des SC Verl, des SC Wiedenbrück,

Karten für ein

Handball-Bundesligaspiel,

sowie Dauerkarten für die

heimischen Herrenmannschaften

von der Fußball-

und Handballabteilung.

Der Hauptpreis in diesem

Jahr ist ein Original handsigniertes

Trikot von Bayer

Leverkusens Michael Ballack.

Viele weitere Preise

(Eintrittskarten für die LGS,

den Kletterpark Rietberg,

ein Trikot vom SC Verl usw.)

gibt es ebenfalls zu gewinnen.

Mitmachen lohnt sich also!

Wir von Rot Weiss würden

uns über euren Besuch auf

dem Spendenmarkt (und

natürlich an unserer Losbude)

am 4.Advent sehr freuen

und wünschen euch bis

dahin schon mal eine schöne

Weihnachtszeit!

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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24

Fußball

Für die italienischen Momente

bei Rot-Weiß Mastholte sind

zweifellos Corrado Modica und

Francesco Galeano zuständig.

Während Modica im defensiven

Mittelfeld im Spiel nach

vorne die Fäden zieht, ist

der 23-Jährige Galeano

als Ballverteiler und Vollstrecker

gleichermaßen

gefragt.


www.rwm-online.de

Die italienischen Dampfmacher

Corrado Modica und Francesco Galeano - Ein Duo mit Westfalenliga-Erfahrung

Vor sechs Jahren kam

Corrado Modica mit der Empfehlung,

Stammspieler beim Oberligisten

SV Lippstadt gewesen zu

sein, an die Brandstraße. Und

es schien, als ob die Mastholter

nur auf einen Spielertyp wie ihn

gewartet haben. „Stimmt, danach

ging es aufwärts“, blickt der

26-Jährige zurück. In der Vorsaison

war RWM in der Bezirksliga

mit knapper Not dem

Abstieg in die Kreisliga

entgangen, mit der Übersicht

und spielerischen

Klasse von Modica sprang

in der folgenden Saison

der Aufstieg in die Landesliga

heraus.











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RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Fußball

„Coco ist ein absoluter Leistungsträger

und für jede Mannschaft

unheimlich wichti g“, lobt Coach

Dirk Sellemerten. Seit drei Jahren

ist der gelernte Spediti onskaufmann

Kapitän der jungen Mastholter

Elf. „Mit 23 war ich einer

der Ältesten“, lacht Modica. „Das

Vertrauen habe ich mir dann erspielt.“

Für den Spielführer soll es

in dieser Saison endlich eine Stufe

nach oben gehen. „Ich will in

die Westf alenliga“, sagt

Modica besti mmt, „dort gibt es

viel mehr Derbys.“

Eleganz, Ballferti gkeit und eine

Spur Rusti kales bringt Stürmer

Francesco Galeano auf den grünen

Rasen. Ob im off ensiven Mittelfeld,

als hängende Spitze oder

Stürmer - der 23-Jährige bereichert

die Mastholter Off ensive.

Dabei hat er auch schon in der

Liga, von der Fußball-Mastholte

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

träumt, seine Torgefährlichkeit

unter Beweis gestellt.

„ Mit 23 war ich einer der Ältesten.

Das Vertrauen habe ich mir dann

erspielt.“ Corrado Modica

Vor Saisonbeginn kam der Off ensivmann

vom SV Lippstadt, wo er

neun Monate wegen einer

schweren Ver-

letzung am

Schien- und Wadenbein

nicht zum Einsatz kam.

Doch davor hatt e er beim Nachbarn

Rot-Weiß Horn seine große

Zeit: Dort schoss er in einer Spielzeit

25 Tore in der Westf alenliga.

„Das waren äußerst erfolgreiche

drei Jahre in Horn für mich“, erinnert

sich Galeano gerne zurück.

Am Mitt elkreis soll der lange

Stürmer Abschläge und Abstöße

verlängern. „Meine Stärke ist

das Kopfb allspiel“, weiß Galeano.

„Trotzdem ist diese Spielweise

ganz neu für mich.“

Die nöti ge Zeit wird ihm Trainer

Sellemerten geben: „Er hat noch

viel mehr Potenti al und wird noch

viel torgefährlicher werden.“

25



Fußball www.rwm-online.de

Herbstmeister, ohne meisterlich

im Herbst gespielt

zu haben. Welche Rolle

spielt der inoffizielle Titel?

Dass wir nicht die spielstärkste

Mannschaft sind,

ist mir klar. Aber wir haben

eine sehr gute Mischung in

der Mannschaft und die hat

phasenweise sehr gut gepasst.

Ich glaube, wir sind

nicht aus Glück da oben.

Sondern da gehört schon

einiges dazu, und dafür

haben wir auch hart gearbeitet.

Nichtsdestotrotz

haben wir hier und da gerade

die Bigpoints wie in der

vorletzten Woche liegen

lassen, wo wir uns hätten

absetzen können. Es liegt

alles so eng zusammen und

es kann noch so viel passieren.

Wir haben allerdings

die letzten vier Spieltage

geschwächelt.

Welche Gründe gibt es dafür?

Mit Christian Nagorniewicz

fehlt uns auf dem Platz

einfach eine Persönlichkeit.

Er ist ein Leader, der 90

Minuten marschiert, torgefährlich

und wichtig für

die Mannschaft ist. Diesen

Verlust haben wir - ehrlich

gesagt - in den letzten

Spielen nicht zu hundert

Prozent auffangen können.

Das Spiel sollte man aber

auch nicht an einer Person

ausmachen. Dafür müssen

dann andere Spieler in die

26

Bresche springen.

Das IntervIew

“Wir sind nicht aus Glück da oben”

Dann hat sich die Mannschaft

mit einigen Roten

Karten selbst geschwächt.

Die letzte Rote Karte für

Francesco Galeano war

dämlich. Der Platzverweis

von Jascha Vogt ist Unerfahrenheit.

Der Junge ist

19 Jahre alt, das muss ich

dem Jungen zugute halten.

Daraus muss er lernen,

dass man in einer solchen

Phase, in der die Karten

nur so über den Platz flo-

Trainer der 1. Mannschaft: Dirk Sellemerten

gen, nicht eine solche Aktion

reiten kann. Ich glaube,

dass wird er so schnell

auch nicht wieder machen.

Dafür ist er clever genug.

Galeano hat uns natürlich











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einen Bärendienst erwiesen.

Wir gewinnen und verlieren

gemeinsam, und ich

will auch nicht sagen, dass

er mit dieser Aktion das

Spiel alleine verloren hat.

Aber unsere Chancen, noch

mehr mitzunehmen, wären

enorm gestiegen, wenn

wir noch zu elft gewesen

wären. Eine Tätlichkeit mit

einer Kopfnuss kann man

so nicht einfach stehen lassen.

Das hat uns schon sehr

weh getan, gerade in einer

Phase, in der wir eh schon

wenig Leute haben. Da war

ich das erste Mal in dieser

Saison richtig stinksauer.

Wie lautet das Fazit der

Hinrunde?

Wir haben den Herbstmeistertitel

ergattert. Zwar

nur mit einem Tor, aber

die anderen Mannschaften

waren nicht so durchschlagskräftig,

dass sie uns

überholen hätten können.

Daran sieht man, wie eng

es bei uns in der Liga oben

ist. Ansonsten haben wir

zehn Siege, ein Unentschieden

am ersten Spieltag und

vier Niederlagen. Hört sich

eigentlich ganz gut an, aber

wenn ich sehe, wie die vier

Niederlagen zustande gekommen

sind, dann waren

sie alle vermeidbar gegen

Gegner aus der unteren Kategorie.

In Meschede und

in Davensberg in der 90.

Minute zu verlieren, sind

übelste Sachen.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Fußball

Wobei: Wenn man den

Spielverlauf in Meschede

sieht, wäre eine Punkteteilung

absolut in Ordnung

gewesen. Und genauso war

es in Davensberg, wo wir

40 Minuten in Unterzahl

agiert haben - aufgrund

der Undiszipliniertheit von

Francesco Galeano. Das

war von unserer Seite aus

spielerisch mit Sicherheit

kein Leckerbissen. Mit zehn

Mann gegen elf spielstarke

Gegner, die den Ball gut

haben laufen lassen. Aber

wir haben das ganz gut gemacht

und einen riesigen

Fight abgeliefert. Klar sind

die Jungs geknickt, aber auf

diese zweite Halbzeit können

wir aufbauen.

Wie geht es denn nach der

Winterpause weiter? Dann

kommen viele verletzte

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Spieler wieder, die erst

wieder fit gemacht und

dann in die Mannschaft

eingebaut werden müssen.

Kann man da einfach

den Schalter in der Pause

umlegen und den Kopf frei

kriegen?

Natürlich geht das. Das ist

eine ganz andere Motivation

hinterher. Die Spielpause

jetzt gibt jedem erst

einmal zu denken, jeder

Spieler sucht nach seiner

inneren Ruhe. Manche

sind so fußballverrückt, die

fangen nach einer Woche

wieder an, mit den Hufen

zu scharren. Dieses Mal haben

wir eine etwas längere

Winterpause. Sonst sind

wir meist schon mitten im

Februar wieder angefangen

mit der Saison. Jetzt

beginnen wir erst Mitte

März mit den Spielen, fangen

am 6. Februar wieder

mit der Vorbereitung an.

Dementsprechend haben

die Jungs fast sechs Wochen

Pause. Wir werden

das ein oder andere Hallenturnier

spielen, was natürlich

auch Spaß machen soll.

Abstand vom Alltag sozusagen.

Dann will ich hoffen,

dass wir da verletzungsfrei

durchkommen und eine

sechswöchige Vorbereitung

machen. Dass dann

das Wetter vernünftig mitspielt

und wir ganz anders

zu Werke gehen werden als

in der vergangenen Vorbereitung,

wo wir arg gebeutelt

wurden.

Wenn ihr dann trotz einer

schlechten Vorbereitung

doch die beste Rückrundenmannschaft

werdet,

dürfte das auch kein Beinbruch

sein.

Was mich einfach stört ist,

dass vieles schlecht geredet

wird. Die letzten Spiele

bleiben einem immer

im Gedächtnis. Dass wir in

den letzten Wochen keinen

überzeugenden Fußball gespielt

haben, ist klar. Aber

welche Mannschaft hat das

denn? Holzwickede zum

Beispiel hat einen Saisonetat

von 140.000 bis 160.000

Euro, die sind Krösus. Klar,

die haben jetzt ihren Lauf.

Sie sind aber schwer in die

Saison gekommen. Wir

haben diese Phase jetzt

gegen Ende. Man muss sehen,

dass man nicht durch

die Saison geht und von

15 Spielen auch alle 15 gewinnt.

Das war mir von Anfang

an klar.

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Einsatzliste 1. Mannschaft

Saison 2011/2012

Stand: 04.12.2011 (nach 15 von 30 Spielen)

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Statistik

Spieler Einsätze Gespielte Minuten Ausw. Einw. Tore Gelb/Rot Rot

Akcay, Stefan 0 0 0 0 0 0 0

Braun, Rudolf 10 430 1 7 0 0 0

Cirivello, Salvatore 8 240 3 5 0 0 0

Edler, Tobias 14 1.140 3 1 6 0 0

Galeano, Francesco 14 954 8 2 3 0 1

Kleinewietfeld, Dennis 0 0 0 0 0 0 0

Loftus, Michael 7 226 0 6 1 0 0

Lüningschröer, Philipp 0 0 0 0 0 0 0

Modica, Corrado 15 1.350 0 0 2 0 0

Mönchmeier, Maik 9 700 2 0 0 0 0

Nagorniewicz, Christian 11 927 1 0 4 0 0

Piossek, Damian 14 1.219 3 0 3 0 0

Richter, Sebastian 9 599 2 2 0 0 0

Sander, Christopher 15 1.350 0 0 0 0 0

Schledde, André 14 1.215 0 1 1 0 0

Schledde, Daniel 11 792 2 2 0 0 0

Siede, Rene 9 446 2 5 0 0 0

Timmerkamp, Jochen 15 1.251 4 0 1 0 0

Uhland, Daniel 5 45 0 5 0 0 0

Vogt, Jascha 11 838 5 1 0 0 1

Wiesemann, Patrick 0 0 0 0 0 0 0

Wimmelbücker, Lars 7 560 0 2 0 0 0

Zuraski, Markus 6 334 4 1 4 0 0

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RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Fußball

Schledde-Verletzung und Vogt-Platzverweis überschatten Sieg

Der SV RWM bleibt an der

Brandstraße eine Macht:

Mit dem knappen 1:0 gegen

den SSV Mühlhausen-Uelzen

konnte die

Sellemerten-Elf im siebten

Heimspiel der Saison

den bereits sechsten Sieg

vor eigenem Publikum

einfahren und damit die

Tabellenführung vor dem

SV Herbern mit weiterhin

drei Punkten Vorsprung

behaupten.

Das Tor des Tages gelang

Damian Piossek in der

Schlussminute mit einer Direktabnahme

von der Strafraumgrenze.

RWM-Kapitän

Corrado Modica hatte die

mustergültige Vorarbeit geleistet.

Das Tor selbst gehörte zu

den ganz, ganz wenigen

Chancen in einem insgesamt

sehr unattraktiven

Spiel, welches grundsätzlich

keinen Sieger verdient

gehabt hätte.

Für große Aufregung sorg-

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

te stattdessen die schwere

Verletzung von RWM-

Außenverteidiger Daniel

Schledde, der in der 69. Minute

von einem Mühlhausener

Akteur mit dem Stollenschuh

am Kopf getroffen

wurde und sich eine tiefe,

etwa zehn Zentimeter lange

Risswinde auf der Stirn

zuzog.

Das Spiel wurde für mehrere

Minuten unterbrochen

und drohte gar abgebrochen

zu werden. Letztlich

wurde es auch auf das Drän-

Daniel Schledde liegt nach dem Foul auf dem Rasen.

gen von Daniel Schledde

fortgesetzt. Während dieser

nach dem Wiederanpiff

mit dem Krankenwagen ins

Krankenhaus transportiert

wurde, wurde sein Kontrahent

mit der Roten Karte

des Feldes verwiesen.

Daniel Schledde reiht sich

damit „nahtlos“ in die

immer länger werdende

Mastholter Verletztenliste

ein. Erst am vergangenen

Wochenende erlitt RWM-

Verteidiger Lars Wimmelbücker

eine Knochenabsplitterung

am Knöchel,

wenige Wochen zuvor

Mittelfeldmotor Christian

Nagorniewicz einen Bänderriss.

Nicht zu vergessen

RWM-Ersatztorhüter Philipp

Lüningschrör, der sich

in diesen Tagen einer Oberschenkel-OP

unterziehen

muss. Doch auch die Rot-

Weißen mussten nach der

Roten Karte gegen Jascha

Vogt, der sich in der 87.

Minute zu einem Foulspiel

an der Mittellinie hinreißen

ließ, ihren ersten Platzverweis

der Saison hinnehmen.

Somit wird auch Vogt

in den beiden letzten Spielen

vor der Winterpause - in

Davensberg und in Beckum

- nicht mehr zur Verfügung

stehen.

Daniel Schledde ist bereits

am Sonntagabend nach

dem Spiel wieder aus dem

Krankenhaus entlassen

worden. Neben der Risswunde

auf der Stirn, die

geklebt werden konnte, hat

sich Daniel eine starke und

schmerzhafte Prellung des

Jochbeins zugezogen.

29



Fußball www.rwm-online.de

1. Spieltag Sonntag, 21.08.2011

SpVg Holzwickede - Mühlhausen 1:0

RW Mastholte - SpVg Beckum 2:2

Bockum-Hövel - Weddinghofen 4:0

RW Horn - W. Rhynern II 3:2

SV Herbern - Oestinghausen 6:0

Hammer SpVg II - Bad Westernk. 2:1

Dav. Davensberg - SSV Meschede 3:3

SV Hüsten - SC Neheim 3:1

2. Spieltag Sonntag, 28.08.2011

Mühlhausen - Hammer SpVg II 0:2

Bad Westernkotten - SV Herbern 0:2

SC Neheim - RW Horn 1:1

W. Rhynern II - Bockum-Hövel 1:4

Weddinghofen - Dav. Davensberg 0:3

Meschede - RW Mastholte 2:1

SpVg Beckum - SpVg Holzwickede 1:0

Oestinghausen - SV Hüsten 0:1

3. Spieltag Sonntag, 04.09.2011

RW Mastholte - Holzwickede 1:0

Bockum-Hövel - SC Neheim 1:3

RW Horn - Oestinghausen 6:2

SV Hüsten - Bad Westernkotten 1:0

SV Herbern - Mühlhausen 2:1

SSV Meschede - Weddinghofen 6:5

Dav. Davensberg - W. Rhynern II 5:0

Hammer SpVg II - SpVg Beckum 2:1

4. Spieltag Sonntag, 11.09.2011

Bad Westernkotten - RW Horn 1:1

Mühlhausen - SV Hüsten 1:2

Oestinghausen - Bockum-Hövel 2:3

SC Neheim - Dav. Davensberg 4:0

W. Rhynern II - SSV Meschede 1:1

Weddinghofen - RW Mastholte 1:0

Holzwickede - Hamner SpVg II 3:0

SpVg Beckum - SV Herbern 1:2

30

Spielplan Landesliga Staffel 5

5. Spieltag Sonntag, 18.09.2011

RW Mastholte - Hammer SpVg II 2:1

Bockum-Hövel - Bad Westernk. 1:1

RW Horn - Mühlhausen 3:0

SV Hüsten - SpVg Beckum 0:0

SV Herbern - SpVg Holzwickede 2:2

Weddinghofen - W. Rhynern II 2:3

SSV Meschede - SC Neheim 1:1

Dav. Davensberg - Oestinghausen 1:1

6. Spieltag Sonntag, 25.09.2011

Mühlhausen - Bockum-Hövel 1:1

Bad Westernk. - Dav. Davensberg 1:2

Oestinghausen - SSV Meschede 0:2

SC Neheim - Weddinghofen 3:1

W. Rhynern II - RW Mastholte 2:5

Hammer SpVg II - SV Herbern 2:2

SpVg Beckum - RW Horn 2:3

SpVg Holzwickede - SV Hüsten 0:0

7. Spieltag Sonntag, 02.10.2011

RW Mastholte - SV Herbern 1:0

Bockum-Hövel - SpVg Beckum 0:2

RW Horn - SpVg Holzwickede 0:3

SV Hüsten - Hammer SpVg II 1:3

W. Rhynern II - SC Neheim 1:2

Weddinghofen - Oestinghausen 1:2

SSV Meschede - Bad Westernk. 0:0

Dav. Davensberg- Mühlhausen 2:0

8. Spieltag Sonntag, 09.10.2011

Mühlhausen - SSV Meschede 0:4

Bad Westernk. - Weddinghofen 2:0

Oestinghausen - W. Rhynern II 4:0

SC Neheim - RW Mastholte 0:1

SV Herbern - SV Hüsten 0:2

Hammer SpVg II - RW Horn 0:3

SpVg Beckum - Dav. Davensberg 3.1

Holzwickede - Bockum-Hövel 2:0

9. Spieltag Sonntag, 16.10.2011

RW Mastholte - SV Hüsten 4:0

Bockum-Hövel - Hammer SpVg II 3:1

RW Horn - SV Herbern 1:1

SC Neheim - Oestinghausen 1:1

W. Rhynern II - Bad Westernk. 1:1

Weddinghofen - Mühlhausen 1:1

SSV Meschede - SpVg Beckum 7:0

Dav. Davensberg - Holzwickede 0:0

10. Spieltag Sonntag, 23.10.2011

Mühlhausen - W. Rhynern II 4:0

Bad Westernkotten - SC Neheim 0:1

Oestinghausen - RW Mastholte 0:2

SV Hüsten - RW Horn 1:3

SV Herbern - Bockum-Hövel 3:2

Hammer SpVg II - Davensberg 0:4

Holzwickede - SSV Meschede 1:0

SpVg Beckum - Weddinghofen 3:1

11. Spieltag Sonntag, 30.10.2011

Bockum-Hövel - SV Hüsten 3:0

Oestinghausen - Bad Westernk. 1:0

SC Neheim - Mühlhausen 0:2

RW Mastholte - RW Horn 3:0

W. Rhynern II - SpVg Beckum 0:0

SSV Meschede - Hammer SpVg II 2:2

Dav. Davensberg - SV Herbern 1:1

Weddinghofen - Holzwickede 2:1











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12. Spieltag Sonntag, 06.11.2011

Mühlhausen - Oestinghausen 1:1

Bockum-Hövel - RW Horn 2:0

SV Hüsten - Dav. Davensberg 0:1

SV Herbern - SSV Meschede 3:1

Hammer SpVg II - Weddinghofen 0:0

SpVg Holzwickede - W. Rhynern II 4:0

SpVg Beckum - SC Neheim 0:2

Bad Westernk. - RW Mastholte 2:1

13. Spieltag Sonntag, 13.11.2011

Bad Westernk. - Mühlhausen 1:2

SC Neheim - SpVg Holzwickede 0:3

W. Rhynern II - Hammer SpVg II 3:0

RW Mastholte - Bockum-Hövel 2:0

Weddinghofen - SV Herbern 1:3

SSV Meschede - SV Hüsten 2:1

Oestinghausen - SpVg Beckum 0:2

Dav. Davensberg - RW Horn 1:4

14. Spieltag Sonntag, 27.11.2011

Bockum-Hövel - Dav. Davensberg 0:0

RW Horn - SSV Meschede 3:1

SV Hüsten - Weddinghofen 3:1

SV Herbern -W. Rhynern II 2:1

Hammer SpVg II- SC Neheim 4:2

RW Mastholte - Mühlhausen 1:0

Holzwickede - Oestinghausen 2:0

SpVg Beckum - Bad Westernk. 3:1

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Fußball

15. Spieltag Sonntag, 04.12.2011

Mühlhausen - SpVg Beckum 1:0

Bad Westernk. - Holzwickede 0:2

Oestinghausen - Hammer SpVg II 0:2

Dav. Davensberg - RW Mastholte 1:0

SC Neheim - SV Herbern 1:2

SV Hüsten - W. Rhynern II 1:0

Weddinghofen - RW Horn 0:2

SSV Meschede - Bockum-Hövel 4:2

16. Spieltag Sonntag, 11.12.2011

Weddinghofen - Bockum-Hövel -:-

W. Rhynern II - RW Horn -:-

SC Neheim - SV Hüsten -:-

SpVg Beckum - RW Mastholte -:-

Oestinghausen - SV Herbern -:-

Bad Westernk. - Hammer SpVg II -:-

Mühlhausen - SpVg Holzwickede -:-

SSV Meschede - Dav. Davensberg -:-

17. Spieltag Sonntag, 18.03.2012

Hammer SpVg II - Mühlhausen -:-

SV Herbern - Bad Westernkotten -:-

SV Hüsten - Oestinghausen -:-

RW Horn - SC Neheim -:-

Bockum-Hövel - W. Rhynern II -:-

RW Mastholte - SSV Meschede -:-

Dav. Davensberg - Weddinghofen -:-

SpVg Holzwickede - SpVg Beckum -:-

18. Spieltag Sonntag, 25.03.2012

SC Neheim - Bockum-Hövel -:-

Holzwickede - RW Mastholte -:-

Oestinghausen - RW Horn -:-

Bad Westernk. - SV Hüsten -:-

Mühlhausen - SV Herbern -:-

SpVg Beckum - Hammer SpVg II -:-

Weddinghofen - SSV Meschede -:-

W. Rhynern II - Dav. Davensberg -:-

19. Spieltag Sonntag, 01.04.2012

SV Hüsten - Mühlhausen -:-

RW Horn - Bad Westernkotten -:-

Bockum-Hövel - Oestinghausen -:-

RW Mastholte - Weddinghofen -:-

Dav. Davensberg - SC Neheim -:-

SSV Meschede - W. Rhynern II -:-

Hammer SpVg II - Holzwickede -:-

SV Herbern - SpVg Beckum -:-

20. Spieltag Montag, 09.04.2012

Bad Westernk. - Bockum-Hövel -:-

Mühlhausen - RW Horn -:-

SpVg Beckum - SV Hüsten -:-

Hammer SpVg II - RW Mastholte -:-

SpVg Holzwickede - SV Herbern -:-

W. Rhynern II - Weddinghofen -:-

SC Neheim - SSV Meschede -:-

Oestinghausen - Dav. Davensberg -:-

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Spielplan Landesliga

21. Spieltag Sonntag, 15.04.2012

Bockum-Hövel - Mühlhausen -:-

RW Mastholte - W. Rhynern II -:-

Dav. Davensberg - Bad Westernk. -:-

SSV Meschede - Oestinghausen -:-

Weddinghofen - SC Neheim -:-

SV Herbern - Hammer SpVg II -:-

SV Hüsten - SpVg Holzwickede -:-

RW Horn - SpVg Beckum -:-

22. Spieltag Sonntag, 22.04.2012

SpVg Beckum - Bockum-Hövel -:-

SpVg Holzwickede - RW Horn -:-

Hammer SpVg II - SV Hüsten -:-

SV Herbern - RW Mastholte -:-

SC Neheim - W. Rhynern II -:-

Oestinghausen - Weddinghofen -:-

Bad Westernk. - SSV Meschede -:-

Mühlhausen - Dav. Davensberg -:-

23. Spieltag Sonntag, 29.04.2012

SSV Meschede - Mühlhausen -:-

Weddinghofen - Bad Westernk. -:-

W. Rhynern II - Oestinghausen -:-

RW Mastholte - SC Neheim -:-

SV Hüsten - SV Herbern -:-

RW Horn - Hammer SpVg II -:-

Bockum-Hövel - Holzwickede -:-

Dav. Davensberg - SpVg Beckum -:-

24. Spieltag Sonntag, 06.05.2012

Hammer SpVg II - Bockum-Hövel -:-

SV Herbern - RW Horn -:-

Oestinghausen - SC Neheim -:-

SV Hüsten - RW Mastholte -:-

Bad Westernk. - W. Rhynern II -:-

Mühlhausen - Weddinghofen -:-

SpVg Beckum - SSV Meschede -:-

SpVg Holzwickede - Davensberg -:-

25. Spieltag Sonntag, 13.05.2012

W. Rhynern II - Mühlhausen -:-

RW Mastholte - Oestinghausen -:-

SC Neheim - Bad Westernk. -:-

RW Horn - SV Hüsten -:-

Bockum-Hövel - SV Herbern -:-

Davensberg - Hammer SpVg II -:-

SSV Meschede - Holzwickede -:-

Weddinghofen - SpVg Beckum -:-

26. Spieltag Sonntag, 20.05.2012

SV Hüsten - Bockum-Hövel -:-

Bad Westernk. - Oestinghausen -:-

Mühlhausen - SC Neheim -:-

RW Horn - RW Mastholte -:-

SpVg Beckum - W. Rhynern II -:-

Holzwickede - Weddinghofen -:-

Hammer SpVg II - SSV Meschede -:-

SV Herbern - Dav. Davensberg -:-

27. Spieltag Montag, 28.05.2012

Oestinhausen - Mühlhausen -:-

Bockum-Hövel - RW Horn -:-

Dav. Davensberg - SV Hüsten -:-

SSV Meschede - SV Herbern -:-

Weddinghofen - Hammer SpVg II -:-

W. Rhynern II - SpVg Holzwickede -:-

SC Neheim - SpVg Beckum -:-

RW Mastholte - Bad Westernk. -:-

28. Spieltag Sonntag, 03.06.2012

Mühlhausen - Bad Westernk. -:-

SpVg Beckum - Oestinghausen -:-

SpVg Holzwickede - SC Neheim -:-

Bockum-Hövel - RW Mastholte -:-

Hammer SpVg II - W. Rhynern II -:-

SV Herbern - Weddinghofen -:-

SV Hüsten - SSV Meschede -:-

RW Horn - Dav. Davensberg -:-

Tabelle

Täglich

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29. Spieltag Sonntag, 10.06.2012

Dav. Davensberg - Bockum-Hövel -:-

SSV Meschede - RW Horn -:-

Weddinghofen - SV Hüsten -:-

W. Rhynern II - SV Herbern -:-

SC Neheim - Hammer SpVg II -:-

Mühlhausen - RW Mastholte -:-

Oestinghausen - Holzwickede -:-

Bad Westernk. - SpVg Beckum -:-

30. Spieltag Sonntag, 17.06.2012

SpVg Beckum - Mühlhausen -:-

Holzwickede - Bad Westernk. -:-

Hammer SpVg II - Oestinghausen -:-

RW Mastholte - Dav. Davensberg -:-

SV Herbern - SC Neheim -:-

SV Hüsten - W. Rhynern II -:-

RW Horn - Weddinghofen -:-

Bockum-Hövel - SSV Meschede -:-

1. RW Mastholte 15 10-1-4 26:11 15 31

2. SV Herbern 15 9-4-2 31:17 14 31

3. SpVg Holzwickede 15 9-3-3 24:6 16 30

4. RW Horn 15 9-3-3 33:20 13 30

5. SSV Meschede 15 7-5-3 36:23 13 26

6. SV Dav. Davensberg 15 7-5-3 25:17 8 26

7. SC Neheim 15 7-3-5 23:18 5 24

8. SV Bockum-Hövel 15 6-3-6 26:22 4 21

9. SpVg Beckum 15 6-3-6 20:22 -2 21

10. Hammer SpVg II 15 6-3-6 21:27 -6 21

11. SV Hüsten 15 6-2-7 13:20 -7 20

12. SSV Mühlhausen-Uelzen 15 4-3-8 14:21 -7 15

13. TuS SG Oestinghausen 15 3-3-9 14:30 -16 12

14. SuS Bad Westernkotten 15 2-4-9 11:20 -9 10

15. SV Westf. Rhynern II 15 2-3-10 15:38 -23 9

16. VfK Weddinghofen 15 2-2-11 16:36 -20 8

Stand: 04.12.11

31



Jugendfußball www.rwm-online.de

Am 3. Oktober fand an der

Klosterpforte der Vitalis

Cup für F-Jugendmannschaft

en aus Ostwestf alen

statt . Unter besten Wetterbedingungen

stellten

die Kids ihre Fußballkünste

unter Beweis. Im spannenden

Finale setzte sich der

SC Verl als Sieger des Vitalis

Cup 2011 gegen den Tus

08 Senne I durch.

Am Sonntag fuhren wir

Trainer (Edgar Döinghaus

und Bruno Sandmeier)

zur „players night“ des

32

Junge Ballkünstler unter sich

RWM-Youngsters beim Vitalis-Cup

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Klosterpforten Cups nach

Marienfeld. Dort fand unter

der Moderati on von

Wolf Dieter Poschmann

die Gruppenauslosung für

den Vitalis Cup der 10 F-

Jugendmannschaft en aus

Ostwestf alen statt . Zahlreiche

Prominente aus Sport

und Wirtschaft (u.A. Frank

Mill, Ansgar Brinkmann

und Heribert Bruchhagen)

begleiteten die Auslosung.

Im Anschluß an das Buffet

und den offi ziellen Teil

sorgte ein DJ für gute Sti mmung

in der Klosterpforte.

Für uns Trainer war es ein

besonderes Erlebnis, an

diesem Event teilnehmen

zu können.

Am Montag machten wir

uns dann mit 11 Kindern

auf den Weg zur Klosterpforte

nach Marienfeld,

um an dem von Dr. Oetker

gesponserten „Vitalis Cup“

für F-Jugendmannschaft en

teilzunehmen. Bei herrlichem

Fußballwett er fanden

die Gruppenspiele auf dem

WM-prämierten Rasen der

Klosterpforte statt . Erster

Gegner unserer F-Jugend

war der heimische Fußballverein

von Schwarz Weiß

Marienfeld. Unser Team

konnte in dieser Parti e ihr

Können unter Beweis stellen

und gewann verdient

mit 2:0. Im zweiten Gruppenspiel

trafen wir auf die

Mannschaft vom FSC Rheda.

Nach hart umkämpft en

10 Minuten mussten wir

uns jedoch mit 1:0 geschlagen

geben.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Jugendfußball

Die 3. Partie fand dann gegen

die Elf von TUS Senne

statt. Die RWM-Youngsters

um Kapitän und Torhüterin

Marie Petermeier hatten

sich für dieses Spiel viel

vorgenommen und hielten

gut mit. Es sah alles nach

einem 0:0 aus, bevor in der

letzten Minute dem TuS

Senne, der am Ende Turnierzweiter

wurde, durch

einen Sonntagsschuß doch

noch das 1:0 gelang.

...frisch, gesund & lecker!

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Im letzten Gruppenspiel

standen wir dann dem SC

Verl gegenüber, der bis dahin

alle Spiele souverän gewonnen

hatte.

Trotz bravouröser kämpferischer

Leistung und tollem

Einsatz unserer Kicker

gewannen die Verler das

Spiel mit 3:0. Somit war für

uns in der Gruppenphase

bereits gegen den späteren

Turniersieger SC Verl Endstation.

Neben dem eigentlichen

Turnier hatten die Organisatoren

des Vitalis-Cups

einige weitere Attraktionen

für die Kinder bereitgestellt.

Besonders zu erwähnen

ist hier der Dribbelwettbewerb

„Speed4“. Bei

diesem Dribbelparcours gilt

es für die Kinder möglichst

schnell einen Parcours zu

absolvieren.

Aktueller Weltrekordhalter

ist Lionel Messi mit 5,125

Sekunden. Finn Münstermann

aus unserer F-Jugend

belegte in seiner Altersklasse

den hervorragenden 4.

Platz.

Insgesamt war es für alle

Teilnehmer ein tolles Erlebnis

und jedes Kind erhielt

vom Sponsor Dr. Oetker

noch ein Präsent und eine

Medallie als Erinnerung an

den 1. Vitalis Cup.

33


34


Jugendfußball www.rwm-online.de

Vorstellung der Jugendmannschaften – Teil 2: unsere C1-Jugend

In den folgenden Ausgaben des RWMagazins wollen wir

Ihnen liebe Leser in lockerer Reihenfolge die Jugendmannschaften

unserer Fußballabteilung vorstellen.

In dieser Saison ist es uns

auf Grund der großen Anzahl

an Spielern erstmals

möglich, zwei C-Jugendmannschaften

ins Rennen

zu schicken. Dabei setzt

sich die von Jörg Thoms

und Andreas Dören trainierte

C1-Jugend fast ausschließlich

aus Spielern

des älteren Jahrgangs zusammen.

Da die Hälfte der Spieler

im letzten Jahr noch auf

dem Kleinfeld gespielt haben,

besteht die Aufgabe

des Trainergespanns darin,

diese an das Großfeld heranzuführen

und zusammen

mit den restlichen Spielern

eine konkurrenzfähige

Truppe auf die Beine zu

stellen. Eine Besonderheit

unserer C1-Jugend ist ihr

Status als so genannte „gemischte

Mannschaft“, da

mit Jocelyn Hampel auch

ein Mädchen am Spielbetrieb

teilnimmt.

In der Meisterschaft konnte

das Team in ihrer Findungsrunde

mit drei Siegen und

einem Unentschieden Platz

1 belegen. Damit erreichte

man die Eingruppierung in

die Kreisliga B Gütersloh.

Dort traf man in der ersten

Partie auf das Team der

SG Langenberg-Benteler.

Nachdem man zur Pause

noch mit 0:1 zurückgelegen

hatte, gelang kurz nach

Wiederanpfiff der gerechte

Ausgleich. Anschließend

schaffte es die Mannschaft,

die Offensive des Gegners

weitestgehend aus

dem Spiel zu nehmen und

durch eigene Konter immer

Im zweiten und dritten Teil präsentieren sich die C1-Jugend

sowie die D-Jugend von Rot-Weiß Mastholte, die

als gemischte Mannschaft am Spielbetrieb teilnimmt.

wieder für Verwirrung im

gegnerischen Strafraum zu

sorgen. So fielen dann auch

zwangsläufig die Tore zum

3:1-Erfolg.

In der zweiten Begegnung

traf man auf die TSG Harsewinkel

II. In der Findungsrunde

hatte man gegen

den gleichen Gegner noch

mit Mühe ein 2:2 erreicht.

Doch offensichtlich hatte

man aus dieser Partie die

Lehren gezogen und setzte

die Harsewinkler aus einer

gesicherten Defensive heraus

mit schnellen Kontern

unter Druck. So lag man

bereits nach 20 Minuten

mit 3:0 in Front. Auch im

weiteren Verlauf der Partie

blieben die Rot-Weißen

ihrer Spielweise treu und

kamen so zu einem auch in

dieser Höhe völlig verdien-











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ten 7:2-Erfolg.

Als Highlight des bisherigen

Saisonverlaufs kann

das Spiel im Kreispokal gegen

den A-Ligisten Viktoria

Clarholz betrachtet werden,

in der sich die Thoms/

Dören-Elf viel Selbstvertrauen

holte. Hier unterlag

man der klassenhöheren

Mannschaft aus Clarholz

nach ausgeglichenem Spiel

und einem 1:1 n.V. erst im

Elfmeterschießen.

Trainingszeiten

- montags von 18 bis 19:30

Uhr auf dem Sportplatz

an der Stukemeyerstraße,

Treff 17:45 Uhr Sportheim

Mastholte

-mittwochs von 18 bis 19:30

Uhr auf dem Sportplatz an

der Schule, Treff 17:45 Uhr

Sportheim Mastholte.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Jugendfußball

Vorstellung der Jugendmannschaften – Teil 3: unsere C1-Jugend

Die D-Jugend bildet in dieser

Saison - ebenso wie unsere

A- und B-Jugend - eine

Spielgemeinschaft mit der

DJK Bokel, wo auch sämtliche

Pflichtspiele ausgetragen

werden.

Nachdem der FLVW in Kaiserau

zur neuen Saison

beschlossen hatte, dass

sämtliche D-Jugendmannschaften

im Verband Westfalen

nun mit 9 gegen 9

zu spielen haben (bisher

7 gegen 7) sahen wir uns

von Seiten RW Mastholte

auf Grund der sehr dünnen

Spielerdecke gezwungen,

nach einem Partner

Ausschau zu halten. Hier

bot uns unser Nachbar,

die DJK Bokel, spontan die

Möglichkeit an, auch im

D-Jugendbereich eine Ko-

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

operation einzugehen. Als

Trainergespann fungieren

Tim Peitzmeier (DJK Bokel)

und Friedhelm Wienhues

(RWM).

Der Start in die neue Saison

war trotz der kurzen

Vorbereitung recht ordentlich.

Für das von Friedhelm

Wienhues mitbetreute

Team setzte es in der 1.

Runde des Kreispokals

zwar eine deftige 1:13-Niederlage

gegen das starke

Team vom FC Kaunitz. In

der Meisterschaft konnten

aber bereits drei Siege (8:0

bei SW Marienfeld 2, 6:2

beim TuS Friedrichsdorf

und ebenfalls ein 6:2 gegen

den SC Verl 4) eingefahren

werden. Dem gegenüber

stehen vier Niederlagen,

sodass man die Findungsrunde

nur auf Grund des

schlechteren Torverhältnisses

gegenüber dem

Viert- und Fünftplatziertem

auf Platz 6 abschloss.

Hier merkt man, dass sich

das Team trotz der kurzen

Eingewöhnungszeit immer

besser zusammenfindet

und noch einiges Erhoffen

lässt.

Nun geht es ab dem 3.

Dezember in der mit 13

Mannschaften neu gebildeten

Kreisliga Gruppe 2 auf

Punkt und Torejagd. Unser

Dank gilt an dieser Stelle

besonders den Eltern, die

unsere Mannschaft auch

am Spielort Bokel ihre wirklich

tolle Unterstützung zukommen

lassen.

Den Kader der aktuellen D-

Jugend bilden:

Hinten (v. l. n. r.): Co-Trainer

Friedhelm Wienhues, Kolja

Dummer, Tim Böckmann,

Robin Münster, Patrick

Borusiak, Jonas Spexard,

Christoph Schröder, Marvin

Lux, Tizian Sunder, Trainer

Tim Peitzmeier.

Vorne (v. l. n. r.): Jonas Rottjakob,

Jannik Rottjakob, Lukas

Horstknepper, Rene Bürenhaus,

Tim Windhus und

liegend Mark Peters und

Sebastian Wienhues.

Es fehlen: Betreuer Klaus

Spexard, Joel Becker, Jan

Brockschnieder, Timo Kaller,

Niklas Sommer, Jan

Volmert, Brice Tchangue.

Trainingszeiten

- dienstags und donnerstags

von 17:30 Uhr bis 19

Uhr auf dem Sportplatz in

Bokel, Treffpunkt 17:15 Uhr

Sportplatz Bokel.

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Jugendfußball www.rwm-online.de

Trainingszeiten und Betreuer der Jugendmannschaften

A-Junioren (Jg. 1993-94): Montag, 19 bis 20.30 Uhr, Schule Andreas Hampel, 0173-2912607,

Mittwoch, 19 bis 20.30 Uhr, Bokel David Hartenstein, 02944-9749580

B-Junioren (Jg. 1995-96): Montag, 18.30 bis 20 Uhr, Bokel Thomas Hökenschnieder, 0160-7414311

Mittwoch, 18.30 bis 20 Uhr, Stuke Andre Lütkemöller, 0171-3436109

C1-Jugend (Jg. 1997-98): Montag, 18 bis 19.30 Uhr, Stuke Jörg Thoms, 02944-6650

Mittwoch, 18 bis 19.30 Uhr, Schule Andreas Dören, 0176-47010481

Peter Floß, 0152-29958818

C2-Jugend: Dienstag, 17 bis 18.30 Uhr, Schule Markus Stricker, 0160-8287786

Freitag, 16.30 Uhr bis 18 Uhr, Stuke Dirk Sellemerten, 02944-5349

D-Jugend (Jg. 1999-2000): Dienstag, 17.30 bis 19 Uhr, Bokel Friedhelm Wienhues, 0152-05202911

Donnerstag, 17.30 bis 19 Uhr, Bokel

E-Jugend (Jg. 2001-2002): Dienstag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Tanja Diekhans, 02944-974655

Donnerstag, 16.30 bis 18 Uhr Meinolf Berkemeier, 0173-7002938

Ludger Dammhorst, 0151-21873637

René Schmidt, 02944-6779

F-Jugend (Jg. 2003-2004): Dienstag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Edgar Döinghaus, 0160-93445294

Freitag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Bruno Sandmeier, 0171-5148534

G-Jugend (Jg. ab 2005): Freitag, 16.30 bis 18 Uhr, Hauptplatz Herman Tewes, 0152-21629711

Sportheim RW Mastholte: Jens Grieger, 02944-2050, 0175-2081090

Jugendleiter: Peter Floß, 0172-6025907

Vorstand: Reinhard Walter, 02944-7718, 0160-7662403











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RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de RWM in Mastholte

Am Wochenende des

18./19. November war es

nun soweit. Nach monatelanger

Planungs- und Umbauphase

eröffnete unser

Partner, die Pizzeria Arlecchino,

ihre neuen Räumlichkeiten

an der Jacobistraße.

Im ansprechenden Design

gestaltet wirkt sie einladend

und wohlfühlend auf

die Gäste. Es wurde nun

auch die Möglichkeit geschaffen,

die typisch italienischen

Gerichte an bequemen

Tischen (40 Sitzplätze)

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Pizzeria Arlecchino in neuem Gewand

Familie Carusotto feiert Neueröffnung

zu verspeisen. Das Ambiente

ist dank der modernen

Einrichtung als harmonisch

und durchweg gelungen zu

betrachten.

Aus diesem Grund konnte

die Inhaberfamilie Carusotto

auch voller Stolz die

zahlreichen Gratulationen,

unter anderen unseres

RWM-Vorsitzender D. Wieck überreicht Giovanni Carusotto Blumen mit den

besten Wünschen

1. Vorsitzenden Dietmar

Wieck, in Empfang nehmen.

Seine Glückwünsche nahm

Giovanni Carusotto dan-

kend entgegen, der mit seinen

Mitarbeitern an neuer

Stelle die gewohnt leckeren

Pizzen, klassischen Pasta-

Kreationen und Salatvari-

anten servieren wird.

Natürlich muss keiner auf

den besonderen Service

verzichten: Das Pizzataxi

bringt alle Speisen, in alt

bekannter Schnelligkeit,

natürlich auch auf Wunsch

nach Hause.

Die Öffnungszeiten bleiben

ebenfalls wie gehabt bestehen:

dienstags bis sonntags,

jeweils von 12 bis 14

Uhr und von 17 bis 23 Uhr.

Rot-Weiß Mastholte

wünscht der Familie Carusotto

nochmals alles Gute

und viel Erfolg!

Rot-Weiß-Fußballer Andreas Böhle am Eröffnungstag im Plausch mit

Diego Carusotto

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Schiedsrichter www.rwm-online.de

Was ist das Schöne beim

Pfeifen?

Schön ist, dass man mit

Leuten auf den Platz zusammen

ist, dass man immer

verschiedene Personen

trifft. Dass man aber

auch auf verschiedene Charaktere

auf dem Platz trifft,

die man jedes Mal anders

einzuschätzen hat. Natürlich

ist auch die körperliche

Bewegung gut. Ich sage

immer, wer es als Spieler

nicht geschafft hat, wird

Schiedsrichter. Man kann

sich als Schiedsrichter fit

halten und, was ganz wichtig

ist, man kann gerade

als Jugendlicher von 15-16

Jahren seinen eigenen Charakter

stärken.

Inwiefern?

Man muss einen starken

Charakter haben, um ein

Spiel gut über die Bühne

zu bekommen. Nur so kann

ein Spiel über 90 Minuten

in fairen Bahnen verlaufen.

Was natürlich auch sehr

38

Das IntervIew

“Als Schiedsrichter kann man kein Spiel nach Schema ´F` angehen”

schön ist, gerade wenn

man einmal höher pfeift,

ist die Gemeinschaft der

Schiedsrichter.

Gibt es regelmäßige Schulungen?

Einmal im Monat haben

RWM-Schiedsrichter und Mitglied des Kreisschiedsrichterausschusses:

Karsten Rodejohann











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wir eine Tagung, in der wir

über Dinge wie Regelkunde

und sicheres Auftreten

sprechen. Das ist eine wichtige

Sache: Man muss auch

lernen, unter Kritik weiter

zu pfeifen. Es ist nicht ganz

einfach, dann weiter überzeugend

und stark nach außen

hin zu wirken. Das ist

natürlich eine riesige Stärkung

des Charakters und

des Selbstbewusstseins.

Wo liegt die Herausforderung

in einem Spiel?

Jedes Spiel ist anders. Als

Schiedsrichter kann man

kein Spiel nach Schema

„F“ angehen. Es passieren

die dümmsten Dinge. Du

gehst in das Spiel hinein

und denkst, dass es ein klares

Ergebnis wird, und auf

einmal steht es 1:0 für die

andere Mannschaft. Das ist

natürlich das Schöne und

setzt voraus, dass man seine

Linie immer weiter pfeifen

muss und sich nicht von

seinem Weg abbringen lassen

darf.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Schiedsrichter

Die Schmähgesänge gegen

Schiedsrichter sind ja

allseits bekannt. Haben

Schiedsrichter ein Imageproblem?

Ich denke schon. Gerade

mit den Skandalen, die in

der letzten Zeit passiert

sind. Die sind zwar auf höherer

Ebene aufgetreten,

aber das wird ja hinunter

gezogen bis in die Kreisliga

C. Das ist zwar Quatsch,

kommt aber leider vor. Ich

bin mir hundertprozentig

sicher, dass keiner unserer

Leute den Kasten Bier vor

einem wichtigen Spiel annehmen

würde. Aber dieses

Image ist halt da.

Die Akzeptanz von Schiedsrichtern

ist dann ja auch

nicht besonders hoch.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Da ist jeder Schiedsrichter

für sich selbst verantwortlich.

Ich denke, dass ein

guter Schiedsrichter immer

seine Entscheidungen gut

vertreten kann, auch wenn

sie mal schwierig werden.

Es kommen immer von außen

dumme Sprüche, auch

in den höheren Ligen. Denn

nach dem Spiel ist das

meistens immer vergessen.

Haben es junge Schiedsrichter

schwerer?

Mit den Sprüchen möchte

man ja besonders bei jungen

Schiedsrichter etwas

Unsicherheit hinein bringen.

Dann ist es wichtig,

weiter zu seinen Entscheidungen

zu stehen.

Welche Eigenschaften soll-

ten junge Schiedsrichter

mitbringen?

Sie sollen in erster Linie

pfeifen, weil sie pfeifen

wollen - und nicht nur, um

das Soll des Vereins abzudecken.

Damit tun sie selbst

sich keinen Gefallen. Sie

sollten selbstbewusst sein,

den Willen haben, sich zu

verbessern und bereit sein,

auf die erfahrenen Schiedsrichter

zu hören. Natürlich

sollte man auch einen gewissen

Ehrgeiz haben, nach

oben zu kommen. Aber das

Ziel, Bundesliga-Schiedsrichter

zu werden, ist erst

einmal unrealistisch. Man

soll Spaß haben.

Wird jungen Schiedsrichtern

zugestanden, mit ein

wenig „Schiss“ in die ers-

ten Spiele zu gehen?

Selbstverständlich. Erfahrene

Schiedsrichter begleiten

die Anfänger und geben

wichtige Tipps. Dann ist

es auch gleich viel ruhiger

auf dem Platz. Aus eigener

Erfahrung kann ich sagen,

dass das einem enorme

Sicherheit gibt. Aber natürlich

hat man Schiss. Das

ging mir vor meinem ersten

A-Jugendspiel nicht anders.

Ab welchem Alter kann

man Schiedsrichter werden?

Früher gab es die Regel,

ab 16 Jahren. Heute kann

man es schon mit 14 werden.

Natürlich ist dann die

Anzahl der Spiele, die man

pfeifen kann, sehr eingeschränkt.

Ein 14-Jähriger

kann nicht ein A-Jugendspiel

leiten, das ist klar.

Bei wem können sich interessierte

Jugendspieler von

Rot-Weiß melden, wenn

sie Schiedsrichter werden

möchten?

Ansprechpartner sind die

jeweiligen Trainer, Reinhard

Walter oder ich. In

Mastholte haben wir im

Moment zwei Schiedsrichter.

Dabei bräuchten wir

aber deutlich mehr, um unser

Soll zu erfüllen.

Der nächste Anwärterlehrgang

beginnt am 3.2.2012.

An acht Lehrabenden werden

die Jungschiedsrichter

mit dem Regelwerk vertraut

gemacht. Ansprechpartner

ist Juan de Cruz

Pujades, 0175-2602193.

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www.rwm-online.de Gesundheit

Kleinere Blessuren sind im

Sport nahezu unvermeidlich.

Bei Fußballern kann

das gefährlich werden,

wenn sie nicht über einen

ausreichenden Tetanus-

Impfschutz verfügen.

Das machen die Schafe vor.

Die werden - aus Kostengründen

- nicht geimpft.

Geht der Schafscherer etwas

unsanft mit ihnen um,

tragen sie ebenfalls Blessuren

davon. In denen siedeln

sich Bakterien an, wie sie

auf jeder Weide im Boden

vorkommen: Clostridium

tetani. Die produzieren ein

Nervengift, das den Wundstarrkrampf

auszulösen

vermag.

Eine Erkrankung, die auch

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Gegen Tetanus - Jede Impfung zählt

im Zeitalter der Intensivmedizin

noch bei jedem

zweiten tödlich verläuft.

Sind im Blut genügend Antikörper

unterwegs, fangen

die das Gift ab, bevor es

an den Nervenenden ankommt.

Fast jeder Sportler ist irgendwann

im Leben einmal

gegen Tetanus geimpft.

Jede Impfung zählt, denn

der Körper legt Gedächtniszellen

an. Diese können

sich im Fall einer Infektion

innerhalb von Tagen vermehren

und dann große

Antikörpermengen produzieren.

Deshalb dauert ein

Virusinfekt manchmal nur

zwei bis drei Tage.

Im Falle des Wundstarrkrampfes

sollten immer sofort

genügend Antikörper

vorhanden sein - deshalb

ist die Auffrischung alle

zehn Jahre empfohlen. Wer

nur“ eine Impfung benötigt,

zahlt bei seiner Ärztin

oder seinem Arzt nicht ein-

mal Praxisgebühr. Dort gibt

es auch Tipps zu möglichen

Kombinationsimpfungen -

ein Pieks in den Oberarm

gegen mehrere Krankheiten.

Und einen Diskussionspartner,

welche Impfung

für Sie sinnvoll ist und

welche eher nicht.

Bleiben Sie gesund!

Ihr

Dr. Thomas Titgemeyer

41



Tennis www.rwm-online.de

Die U18 Juniorinnen spielten

in diesem Jahr erstmals

in dieser Konstellation zusammen.

Noch im Vorjahr

waren die vier Spielerinnen

in zwei unterschiedlichen

U15-Mannschaften

aufgestellt.

Altersbedingt mussten drei

Spielerinnen in die U18-

Mannschaft hochgezogen

werden, wodurch sich diese,

im Rückblick betrachtet,

doch sehr erfolgreiche

zweite U18-Mannschaft

entwickelte. 2010 wurde

bei den U15-Juniorinnen in

der 1. und 2. Kreisklassen

42

gespielt. Die neu formierte

Mannschaft stieg 2011 in

der 2. Kreisklasse ein.

Die vier Stammspielerinnen

Katrin Hölscher, Marina

Grauthoff, Julia Weide und

Carina Weide bestritten jeder

alle drei Mannschaftsspiele.

Die gegnerischen

Mannschaften kamen vom

TC Am Schloss Rheda-Wiedenbrück

1, Gütersloher TV

1 und Tennisclub Rietberg

e.V. 1, und keiner der angetretenen

Vereine konnte

unseren jungen Damen

wirklich gefährlich werden.

Am Ende standen nach drei

Julia Weide, Carina Weide, Marina Grauthoff und Katrin Hölscher

U18 Juniorinnen - die 1. Kreisklasse ruft

Mannschaftsspielen 3 Siege,

6:0 Punkte, 16:2 Spiele,

33:4 Sätze und 208:86

Punkte auf dem Konto. Das

heißt, von den insgesamt

18 bestrittenen Spielen (12

Einzel und 6 Doppel) wurden

lediglich zwei Spiele

verloren.

Das 1. Heimspiel gegen den

Tennisclub Rietberg ging

mit 5:1 an unsere Mädels.

Das Weide-Doppel musste

im zweiten Satz, in Führung

liegend, leider aufgeben.

Rheda-Wiedenbrück trat

nur mit drei Spielerinnen

an, und bescherte RWM











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somit die ersten beiden

Punkte (ein Einzel, wie ein

Doppel). Ein verlorenes

Einzel, unserer Nummer 1

Katrin Hölscher, führte zum

Endstand von 5:1 für Mastholte.

Im letzten Spiel in

Gütersloh sollte alles rund

laufen, unser vier Spielerinnen,

konnten alle sechs

Spiele für sich entscheiden.

Hiermit war der 1. Platz in

der Tabelle erreicht und ein

direkter Aufstieg in die 1.

Kreisklasse gelungen. Wir

gratulieren unseren Juniorinnen

und wünschen für

die neue Saison viel Erfolg.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Tennis

Jugendtrainingszeiten im Winter

Montags in der kleinen Turnhalle

16:30-19:30 Uhr (Elke Hagenräke)

Montags in der großen Turnhalle

16:30-19:30 Uhr (Martin Hillemeyer)

Montags in der Tennishalle Lippstadt

17:00 - 19:00 Uhr (Dietrich Hermann)

Donnerstags in der Tennishalle Lippstadt

16:00 - 18:00 Uhr (Dietrich Hermann)

Freitags in der großen Turnhalle

15:30 - 17:30 Uhr (Sonja Ebbesmeyer)

Samstags in der kleinen Turnhalle

10:00 - 12:00 Uhr (Gisela Lütkewitte)

Die Gruppen werden in 4-6 Jugendlichen aufgeteilt, sowie

in Spielstärke und Alter.

Wer Interesse bekommen hat, erhält bei den Jugendwarten

Gisela Lütkewitte (Tel. 02944/5148) und Elke Hagenräke

(Tel. 02944/7711) nähere Informationen.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Sparkassen-Finanzgruppe

Vielleicht gehen Sie mit

uns auch mal neue Wege.

Wer rastet, der rostet. Das gilt für alle, besonders auch für Menschen,

denen Bewegung gute Chancen bietet, auch in späteren

Jahren fit und gesund zu bleiben. Geht es dann auch um die

finanzielle Fitness, kommen sie am besten schnurstracks zu uns.

Wir begleiten Sie bei allen Ihren Wünschen und Vorhaben rund

ums Geld und setzen uns für zukunftsweisende Lösungen ein.

Sprechen Sie einfach mit uns. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.

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Breitensport www.rwm-online.de

„Hacke Spitze - hoch das Bein“

Die Tänzerinnen des AKC kommen beim Gardetanz ganz schön ins Schwitzen

„4x Marschieren, 4x Beinschmeißen,

2x nach vorn,

zurück in die Reihe und

marschieren“… Das Training

der Tanzgruppe vom

AKC (1. Aprilscherz Karnevalsverein)

ist in vollem

Gange. Sieben der sonst

neun Mädels, befolgen im

Festsaal des Hotels Adelmann

die Anweisungen

von Trainerin Heike Isenberg:

„Wir stehen nicht

breitbeinig. Das sieht blöd

aus! Und nochmal von

vorn!“

Einmal pro Woche trainieren

die Tänzerinnen, die

Mitglieder des Sportvereins

sind und als eigene

Gruppe in der Breitensportabteilung

geführt werden.

Geübt wird nicht irgendein

Tanz, sondern Gardetanz!

„Das ist ein Sport, den nicht

jeder macht“ erklärt Nora

und der Rest der Gruppe

pflichtet ihr bei. Beim

Gardetanz sind die Bewegungen

häufig abgehackt,

alle machen das Gleiche,

viele Bewegungen sind un-

Feuervögel: vorne von links Theresa, Sophie und Marina, hinten (v.l.) Eva-Maria, Jana, Melina und Nora.

heimlich schnell und ein

Element taucht besonders

häufig auf: Das Marschieren.

„Überhaupt gibt es

viele Grundelemente, die

immer wieder vorkommen

und dann je nach Bedarf

verändert werden“, erklärt

Trainerin Heike Isenberg

und ergänzt: „Wir denken

uns die Tänze komplett selber

aus. Da steckt viel Arbeit

drin.“

Pro Jahr werden deshalb

auch nur ein bis zwei Tänze

einstudiert, die jeweils

etwa 3 Minuten lang sind.

Bei der jährlichen Karnevalssitzung

des Mastholter

Karnevalsvereins wird dann

die harte Arbeit belohnt

und das Werk für das neue

Prinzenpaar aufgeführt.

Aber nicht nur da dürfen

die Mädels ihr Können unter

Beweis stellen. Mittlerweile

treten sie auch bei

zwei Versammlungen der

KFD und den Bokeler Schützen

auf. Auch bei einer

Goldhochzeit oder bei Geburtstagen

sind sie schon

aufgetreten. „Man möchte

ja nicht nur in Sporthallen

tanzen, sondern vor Publi-











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kum zeigen was man kann“,

freut sich Heike über die

mehr werdenden Auftritte

ihrer Gruppe.

Und obwohl ihre neun

Schützlinge immer fürchterlich

aufgeregt sind, bevor

der Vorhang fällt, freuen

sie sich doch jedes Mal

sehr auf ihre Auftritte.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Breitensport

Dass ordentlich Feuer in

ihren Tänzen steckt, zeigt

nicht nur die Musikauswahl

(Hairspray, Fluch der

Karibik), sondern auch

ihr Name: „Fire Birds“. So

haben sich die Mädchen

nach ihrer Gründung im

Jahr 2008 genannt. „Teufelchen“

hieß die erste Tanzgruppe

des AKC, die 2002

von Heike und ihrer damaligen

Mittrainerin Claudia

Jüttemeier ins Leben gerufen

wurde. Die Gruppe hatte

sich nach der Aufführung

2007 aber aus beruflichen

Gründen aufgelöst.

Dafür Nachwuchstänzer zu

finden, war nicht schwer.

Nachdem klar war, dass

die „Teufelchen“ aufhören

würden, wurde ein Aufruf

gestartet. Mehr als zehn

durften es nicht sein, gemeldet

haben sich rund

20, und so wurde durch ein

„Casting“ entschieden, wer

mitmachen darf. „Ich wollte,

dass die Mädchen gut

zusammen passen. Also

habe ich auch aufs Alter

geachtet. Nicht das einer

noch zur Grundschule geht

und der nächste nur Party

machen will, das geht ja

nicht“, erklärt Heike.

Die Mädchen sind alle zwischen

14 und 17 Jahre alt

und passen wirklich gut

zusammen. „Hier kommen

alle gut miteinander

aus“, sagt Jana und Marina

ergänzt: „Wir helfen uns

auch immer gegenseitig.“

Außerdem veranstalten sie

zusammen Raclette-Abende,

gehen shoppen oder

ins Kino. Auch eine Weihnachtsfeier

gibt es einmal

pro Jahr. Diesmal wird bei

der Trainerin Pizza geba-

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

cken. Zusammen haben sie

sich auch einen Sponsor

gesucht. Von der Sparkasse

haben die Mädels Fleecejacken

bekommen, die sie

selbst entworfen haben.

Der Zusammenhalt ist unübersehbar.

Aber vor allem

eben auf dem Tanzparkett.

„Gardetanz ist Leistungssport“

stellt Heike fest.

„Ein Gardetänzer braucht

unbedingt ein gutes Rhythmusgefühl.

Außerdem Disziplin,

Spaß am Tanzen und

Beweglichkeit. Aber das

mit der Beweglichkeit kriege

ich in einem Jahr schon

hin“, lacht sie.

„Gardetanz geht echt auf

die Knochen. Sieht dafür

aber auch schön aus“ findet

Marina, die wie die meisten

ihrer Mittänzerinnen vor

den „Fire Birds“ keinerlei

Tanzerfahrung hatte. Heute

kommen sie allesamt

problemlos in einen Spagat

und beherrschen sämtliche

Grundelemente sicher.

Sie selbst hat etwa 15 Jahre

in einer Gardetanzgruppe

mitgemacht und auch als

Kind schon immer getanzt.

Um auf die eigene Gruppe

gut vorbereitet zu sein, hat

sie eine Gardetanzfortbildung

gemacht. „Ich glaube

ich bin ein Oberhaupt, das

ein bisschen führt und leitet“,

beschreibt die 34-Jährige

sich selbst. Das kommt

bei ihren Schützlingen gut

an, denn die finden eigentlich

nur positive Worte für

ihre Trainerin.

Wenn es aber doch noch

was zu meckern geben sollte,

können sie das am „Meckerabend“

nach Karneval

nachholen. Da entscheidet

sich auch, wer weitertanzen

möchte und wer nicht.

Sollte jemand nicht mehr

mitmachen wollen, ist es

meist nicht schwer, Ersatz

zu finden. Der müsste nicht

einmal besondere Tanzerfahrung

mitbringen. Nur

eins: ein Mädel muss es

sein. Jungs müssten nämlich

ganz anders mit eingebunden

werden und da

fehlt Heike einfach die Erfahrung.

Außerdem fragt

Nora: „Echt mal, welcher

Junge macht das denn freiwillig?!

Kim Schoenrock

45



Breitensport www.rwm-online.de

• Sie sind noch auf der Suche

nach einem kreativen

Weihnachtsgeschenk?

• Sie haben Angst, nicht

die richtige Geschmacksrichtung

zu finden?

• Sie möchten etwas Besonderes

unter den Weihnachtsbaum

legen?

Kein Problem – wir haben

da genau das Richtige!

Denken Sie an einen lieben

Menschen und überraschen

Sie ihn mit einem

Gutschein vom Sportverein

Rot-Weiß Mastholte.

Schenken Sie Ihren Freun-

46

Die bewegende Geschenkidee

den oder Bekannten in diesem

Jahr Gesundheit und

Fitness.

Längst haben sich die

Sportvereine von ihrem

etwas angestaubten Image

befreit und bieten individuelle

Sportprogramme

für Jedermann. Der Eine

braucht manchmal eine

kleine Aufforderung Sport

zu treiben. Der Andere wiederum

möchte gern, scheut

aber die Kosten oder ihm

fehlt der richtige Anstoß.

Wie wäre es zum Beispiel

mit einem Kursus-

Gutschein? Im Angebot

sind unter anderem Zum-

Gutschein

im Wert von: ______________

Ein kleines

Geschenk, das

Großes bewirken

kann!

ba, Step-Aerobic, Pilates,

Bauch-Beine-Po. Wer etwas

Größeres möchte, verschenkt

einen Jahresbeitrag

im Sportverein. Aber

auch ein Gutschein über

zehn mal Nordic-Walking

ist eine witzige Sache und

kann richtig Spaß machen.

Die Wertgutscheine können

gegen einen frei wählbaren

Kurs oder einen Jahresbeitrag

aus dem gesamten Angebot

des Sportvereins eingelöst

werden. Sollte der

verschenkte Wert von den

Kosten eines jeweiligen

Kurses abweichen, so kann

der Differenzbetrag problemlos

zugezahlt bzw. ein

MUSTER











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eventueller Restwert für

spätere Kurse gutgeschrieben

werden.

Die RWM Wertgutscheine

sind ab Ausstellungsdatum

drei Jahre lang gültig. Eine

Barauszahlung des Guthabens

ist ausgeschlossen. Ab

sofort erhältlich sind die

Gutscheine in der Sparkasse

Rietberg, Geschäftsstelle

Mastholte, bei Herrn Gottfried

Walter oder montags

um 19.15 Uhr in der großen

Sporthalle (vor dem Zumba-Kurs).

Verschenken Sie bewegende

Momente und besondere

Augenblicke!

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Breitensport

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Winter Angebot 2011/2012

Kinderturnen: Krabbelkäfer 8 - 24 Monate Donnerstags, 17.15 - 18.00 Uhr, kleine Turnhalle

Purzelturnen 2 - 4 Jahre Donnerstags, 16.00 - 17.00 Uhr, kleine Turnhalle

Flohhüpfer 4 - 6 Jahre Freitags, 15.00 - 16.00 Uhr, kleine Turnhalle

Sport-AG 6 - 10 Jahre Donnerstags, 15.00 - 16.00 Uhr, kleine Turnhalle

Kinder-Bew. 8 - 12 Jahre Freitags, 16.00 - 17.00 Uhr, kleine Turnhalle

Volleyball: Erwachsende ab 18 Jahre Mittwochs, 19.00 - 20.30 Uhr, kleine Turnhalle

Frauen: Zumba >>NEU>NEU


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Breitensport www.rwm-online.de

Die Sportabzeichenaktion 2011 neigt sich dem Ende entgegen

Die diesjährige Sportabzeichen-Aktion

in Mastholte

geht zu Ende. Spätestens

bis Samstag, 19. Dezember,

müssen alle Prüfungsunterlagen

abgegeben

sein. Diese nimmt Sportabzeichen-Obmann

Rainer

Walburg, Haselhorststr. 36

entgegen.

Jede Altersgruppe muss

fünf Disziplinen erfüllen,

wobei es zu jeder „unbeliebten“

Sportart genügend

Ausweichmöglichkeiten

gibt. Wer noch immer nicht

alle Disziplinen erfüllt hat,

sollte sich dringend mit

dem Sportabzeichenbeauftragten

Rainer Walburg

unter der Telefonnummer

(02944) 7476 in Verbindung

setzen. Vor allem in

der Diziplin Schwimmen sind immer wieder einige Teilnehmer, die nicht recht-











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zeitig zur Abnahme gehen

und aus diesem Grunde ihr

Sportabzeichen nicht erhalten.

„Eigentlich schade“, so

Obmann Rainer Walburg,

„wenn man vier Disziplinen

erfolgreich abgeschlossen

hat und alles nur daran

scheitert, weil man nicht

zum Schwimmen gefahren

ist“. Im Übrigen eine der

leichtesten Übungen.

332 Jugendliche und 188

Erwachsene haben im vergangenen

Jahr in Rietberg

das Sportabzeichen abgelegt.

Aus unserem Sportverein

erhielt Bernhard

Bolte, der als Übungsleiter

sowie auch als Sportabzeichen-Obmann

tätig ist, das

25. Sportabzeichen in Gold

verliehen.

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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www.rwm-online.de Vorstand

1. Vorsitzender

Dietmar Wieck

Alte Landstr. 59

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-6261

dietmar.wieck@rwm-online.de

2. Vorsitzender

Jörg Duhme

Auf der Hardt 2

33397 Rietberg-Mastholte

joerg.duhme@rwm-online.de

3. Vorsitzende

Resi Buschkröger

Immenweg 28

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-2355

resi.buschkroeger@rwm-online.de

1. Geschäftsführer

Reinhard Walter

Ginsterweg 3

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-7718

reinhard.walter@rwm-online.de

2. Geschäftsführer

Gottfried Walter

Im Grünen Winkel 5

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-1488

gottfried.walter@rwm-online.de

RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

Vorstand

1. Schriftführerin

Monika Duhme

Zum Freien Stuhl 15

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-6285

monika.duhme@rwm-online.de

2. Schriftführer

Jörn Frensemeier

Am Markt 6

33397 Rietberg-Neuenkirchen

05244/4058400

joern.frensemeier@rwm-online.de

Sozialwart

Manfred Petermeier

Weststr. 30

33397 Rietberg-Mastholte

Tel. 02944-598383

manfred.petermeier@rwm-online.de

Beisitzer

Florian Giesecke-Uellner

Johannes Röhr

Jürgen Schlepphorst

Udo Großevollmer

Oliver Brinkhaus

Reinhard Heinrichsmeier

Ehrenvorsitzende

Walter Löhner

Heinrich Tanger

Werben bei Rot-Weiß

Sport trifft in der Bevölkerung auf großes Interesse. Auch Rot-Weiß Mastholte sorgt regional, aber auch überregional

für beste Werbung in Sachen Sport. Um zielgerecht mit Ihrem Unternehmen zu werben, bietet unser Sportverein

interessante Möglichkeiten. Ob es nun die Werbung in der Sporthalle, auf dem Sportplatz, der Internetseite

oder hier in unserem RWM-Magazin ist:

Wir schnüren mit Ihnen gemeinsam das richtige Werbepaket für Ihre Marketingstrategie.

Übrigens: Werbung muss nicht teuer sein, man muss sie nur richtig platzieren.

Sprechen sie uns an. Persönlich, aber auch über joerg.duhme@rwm-online.de.

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Impressum www.rwm-online.de

Herausgeber: SV Rot-Weiß 1950 e.V. Mastholte

Redaktion/Autoren Kim Schoenrock, Jens Wimmelbücker, Monika Duhme, Nicole Giesecke-Uellner, Jürgen Schlepphorst, Jörg

Duhme, Resi Buschkröger, Peter Floß, Tanja Schlepphorst, David Inderlied

Gestaltung/ David Inderlied

Layout: E-Mail: david.inderlied@web.de

Titelblatt: RWMagentur

Fotos: Monika Duhme, Nicole Giesecke-Uellner, Jörg Duhme, Resi Buschkröger, Peter Floss, David Inderlied

V.i.S.d.P.: RWMagentur, Jörg Duhme

Druck: TG Druck+Werbung

Redaktionelle Beiträge: redaktion@rwm-online.de

Anzeigen: anzeigen@rwm-online.de

Alle Rechte vorbehalten. Das gesamte “RWMagazin” einschließlich aller ihrer Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne

schriftliche Zustimmung der entsprechenden Stellen unzulässig. Verwertungsrechte für Texte und Fotos liegen beim jeweiligen Autor bzw.

Fotografen. Verwertungsrechte Anzeigen liegen beim Verein.

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RWMagazin - Ausgabe Dezember 2011

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Gewerbestraße 8 | D-33397 Rietberg

Tel.: 0 29 44.9 80-0 | Fax: 0 29 44.9 80-157

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