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Corporate Design - an der Hochschule Offenburg

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CD-M<strong>an</strong>ual I <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Erstellt von: Im Auftrag und in<br />

Zusammenarbeit mit:<br />

ci-media GmbH <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Werbeagentur Marketing und Kommunikation<br />

Grabenstr. 19 Badstr. 24<br />

77723 Gengenbach 77652 <strong>Offenburg</strong><br />

www.ci-media.com www.fh-offenburg.de<br />

Copyright:<br />

© 2010 <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Freigegeben von:<br />

Hochschulleitung <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Version:<br />

April 2010<br />

Alle bisherigen CD-Richtlinen verlieren mit dieser Version ihre Gültigkeit<br />

01I1


CD I Vorwort<br />

Grundsätze des <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong>s<br />

Das <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong> bildet das Grundgerüst für das gesamte Erschei-<br />

nungsbild <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>. Das Logo stellt hierbei nur einen<br />

Grundbaustein dar, für ein komplettes und komplexes Er schei nungs bild<br />

bedarf es mehr. Dieses <strong>Design</strong>-Konzept legt die St<strong>an</strong>dards für einen ein-<br />

heitlichen Auftritt fest. Das <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

verschafft durch ein geschlossenes Auftreten in <strong>der</strong> Öffentlichkeit einen<br />

hohen Wie<strong>der</strong> erkennungswert.<br />

Ziele des <strong>Design</strong>-Konzepts<br />

Oberstes Ziel eines Kommunikationskonzepts ist es, die <strong>Hochschule</strong> Of-<br />

fenburg national und international zu profi lieren und sie in allen Kommu-<br />

nikationsformen einheitlich und einprägsam darzustellen. Dadurch wird<br />

ein prägn<strong>an</strong>tes, unverwechselbares Erscheinungsbild in <strong>der</strong> Öffentlich-<br />

keit, <strong>der</strong> Wirtschaft, bei Studierenden und Alumni sowie bei Partnern und<br />

Mitarbeitern aufgebaut.<br />

Das <strong>Design</strong>-Konzept in <strong>der</strong> Anwendung<br />

Das <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong> M<strong>an</strong>ual ist kein H<strong>an</strong>dbuch, das starr und schema-<br />

tisch die Platzierung von Schrift, Bild und Markenzeichen festlegt, son-<br />

<strong>der</strong>n es zeigt <strong>an</strong>h<strong>an</strong>d konkreter Beispiele auf, wie durch überlegten Um-<br />

g<strong>an</strong>g mit den Gestaltungselementen ein lebendiges, unverwechselbares<br />

und selbstbewußtes Markenbild kommuniziert wird. Es ist ein variables<br />

und erweiterbares Kompendium, das die Entwicklung <strong>der</strong> Hochschu-<br />

le <strong>Offenburg</strong> und ihres Umfelds zeitgemäß begleitet. Das geschaffene<br />

<strong>Design</strong>-Konzept ist offen für Entwicklungen, läßt Raum für zielgruppen-<br />

spezifi sche Lösungen und sichert dennoch auch den eindeutigen, wie<strong>der</strong>-<br />

erkennbaren Auftritt <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>. Bei offenen Fragen und<br />

Problemen wenden Sie sich bitte <strong>an</strong> die Stabsstelle Marketing und Kom-<br />

munikation.<br />

Grundgerüst des<br />

Erscheinungsbilds<br />

Prägn<strong>an</strong>t und<br />

unverwechselbar<br />

Flexibel und offen<br />

für weitere Ent-<br />

wicklungen<br />

01I2


CD I Bausteine<br />

Logo <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> 02 I 2<br />

Konstruktion Logo 02 I 3<br />

Darstellung Logo 02 I 4<br />

Verwendung Logo 02 I 6<br />

Logosystem Sublogos 02 I 9<br />

Logosystem Fakultät 02 I 10<br />

Logosystem Studieng<strong>an</strong>g 02 I 11<br />

Logosystem <strong>Hochschule</strong>inrichtung 02 I 12<br />

Logosystem Netzwerkpartner 02 I 13<br />

<strong>Corporate</strong> Colors Hauptfarben 02 I 14<br />

<strong>Corporate</strong> Colors Fakultäten 02 I 15<br />

Typografi e Grundkonzept 02 I 17<br />

Typografi e in <strong>der</strong> Anwendung 02 I 20<br />

Gestaltungsraster 02 I 24<br />

02I1


Logo I <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Das Logo <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> besteht aus drei Haupt teilen:<br />

1. Signet: Ein grauer und zwei blaue Kreisfragmente, die nach dem<br />

Ausschneiden <strong>der</strong> inein<strong>an</strong><strong>der</strong>fl ießenden Buchstaben „F” und „H”<br />

stehen bleiben<br />

2. Schriftzug: „<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>”<br />

3. Schriftzug: „University of Applied Sciences”<br />

Abb. 02I01 Logo <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Grundversion<br />

des Logos<br />

02I2


Konstruktion I Logo<br />

1 Aufbau Signet<br />

Grundelement für das Signet bildet ein Kreis mit dem Druchmesser 55<br />

mm. Dieser wird durch ein aus Balken konstruiertes „FH” in drei Seg-<br />

mente aufgeteilt. Die vertikalen Balken besitzen eine Stärke von 10 mm<br />

und die horizontalen eine Stärke von 8 mm.<br />

55<br />

Abb. 02I02 Aufbau des Signets<br />

2 Positionierung <strong>der</strong> Schriftzüge<br />

Der Block mit den beiden Schriftzügen wird mit dem Abst<strong>an</strong>d von 10 mm<br />

zum Signet positioniert. Die untere Schriftk<strong>an</strong>te des Schriftzugs „Hoch-<br />

schule <strong>Offenburg</strong>” bildet dabei eine Linie mit <strong>der</strong> oberen und die obere<br />

Schriftk<strong>an</strong>te des Schriftzugs „University of Applied Science” eine Linie<br />

mit <strong>der</strong> unteren K<strong>an</strong>te des H-Querstrichs.<br />

10 mm<br />

10 mm<br />

Abb. 02I03 Positionierung <strong>der</strong> Schriftzüge<br />

10<br />

8<br />

Schrift: Univers 65 Bold<br />

Schriftgröße: 58 Pt (Schirfthöhe <strong>an</strong> Obere H-Linie ausgerichtet)<br />

Laufweite: normal<br />

Schrift: Univers 65 Bold<br />

Schriftgröße: 42 Pt<br />

Laufweite: auf Breite des <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>-Schriftzugs <strong>an</strong>gepasst<br />

8 mm<br />

Kreis mit ausge-<br />

schnittenem FH<br />

Zweizeiliger Name<br />

02I3


Darstellung I Logo<br />

Das Logo darf nur in den in <strong>der</strong> Folge vorgestellten Versionen verwendet<br />

werden. Darstellungen mit <strong>an</strong><strong>der</strong>er Positionierung o<strong>der</strong> <strong>an</strong><strong>der</strong>en Grö-<br />

ßenverhältnissen <strong>der</strong> einzelnen Elemente sowie die Nutzung <strong>an</strong><strong>der</strong>er<br />

Farbkombinationen sind nicht zulässig.<br />

1 Basisversion<br />

Die Basisversion stellt die verbindliche Darstellungsform des Logos <strong>der</strong><br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> dar. Diese Basisversion beruht auf <strong>der</strong> zweifarbi-<br />

gen Darstellung auf einem weißen Untergrund. Die Verwendung dieser<br />

Version auf farbigen Untergründen sowie eine <strong>an</strong><strong>der</strong>sfarbige Darstel-<br />

lung sind nicht erlaubt.<br />

Abb. 02I04 Basisversion<br />

2 Darstellung auf Blauem Untergrund<br />

Einzige Variation des Logos ist die Verwendung auf blauem Untergund,<br />

z.B. für blaue Messewände. Hier wird das Logo in einer durchgäng wei-<br />

ßen Version genutzt. Für Werbemittel ist die Vari<strong>an</strong>te Silber auf blauem<br />

Grund zulässig.<br />

Abb. 02I05 Darstellung auf blauem Untergrund<br />

Verbindliche<br />

Darstellungsform<br />

Zulässige Vari<strong>an</strong>ten<br />

02I4


Darstellung I Logo<br />

3 Darstellung in Graustufen und Schwarz/Weiss<br />

Die Graustufen-Vari<strong>an</strong>te wird ausschließlich für Drucksachen genutzt,<br />

z.B. für Antwortkarten, Faxvorlagen o<strong>der</strong> in Zeitungs<strong>an</strong>zeigen. Hierbei<br />

werden die blauen Best<strong>an</strong>dteile des Logos in reines Schwarz und die<br />

grauen Best<strong>an</strong>dteile in 60%-Schwarz gew<strong>an</strong>delt.<br />

Abb. 02I06 Graustufenversion<br />

Für Anwendungs bereiche in denen eine reine s/w-Darstellung benötigt<br />

wird, z.B. bei Stempeln o<strong>der</strong> bei einer Freistempelung, wird das Logo in<br />

reinem Schwarz verwendet.<br />

Abb. 02I07 s/w-Version<br />

4 Signet<br />

Das Signet darf generell nicht alleine stehen. Ausnahmen hiervon wur-<br />

den für die folgenden Anwendungsfälle festgelegt:<br />

Schmuckelement bei Werbemitteln<br />

Abgesoftet o<strong>der</strong> als Konturlinie im Hintergund bei Print objekten<br />

Graustufen-Version<br />

S/W-Version<br />

02I5


Verwendung I Logo<br />

1 Mindestgrößen<br />

Das gesamte Logo muss immer eine Mindestgröße von 30 x 6 mm bzw. 180<br />

x 40 Pixeln besitzen. Wird das Signet allein stehend verwendet, so muss es<br />

immer mindestens eine Durchmesser von 4 mm bzw. 20 Pixeln besitzen.<br />

Abb. 02I08 Mindestgröße Logo Abb. 02I09 Mindestgröße Signet<br />

2 St<strong>an</strong>d<br />

Das Logo muss zum Flächenr<strong>an</strong>d immer einen Mindestabst<strong>an</strong>d von x<br />

besitzen. x defi niert sich dabei aus <strong>der</strong> Breite <strong>der</strong> vertikalen Linien im Sig-<br />

net. Dies entspricht bei einer Verwendung in 100% Größe einem Abst<strong>an</strong>d<br />

von 10 mm.<br />

x<br />

x x<br />

Abb. 02I10 Mindestabst<strong>an</strong>d zum Flächenr<strong>an</strong>d<br />

Für die Bildschirmdarstellung gilt diese Abst<strong>an</strong>dsregelung auch zur An-<br />

ordnung <strong>an</strong><strong>der</strong>er Elemente. Im Printbereich müssen weitere Elemente,<br />

wie z.B. Bil<strong>der</strong> und Texte einen Mindest abst<strong>an</strong>d zum Logo von <strong>der</strong> Größe<br />

y einhalten. y defi niert sich dabei aus dem Durchmesser des Signets.<br />

Dies entspricht bei einer Ver wendung in 100% Größe einem Abst<strong>an</strong>d von<br />

55 mm.<br />

30 x 6 mm<br />

Abst<strong>an</strong>d zum<br />

Flächenr<strong>an</strong>d<br />

02I6


Verwendung I Logo<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Beste Berufsch<strong>an</strong>cen<br />

Praxisnah studieren und forschen<br />

in kleinen Gruppen<br />

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Abb. 02I11 Logo-Positionierung am Beispiel Plakat und Flyer<br />

Das Logo wird in Printprodukten, wie z.B. Broschüren, Plakaten o<strong>der</strong><br />

Flyern, im unteren Viertel <strong>der</strong> Seite zentriert positioniert.<br />

In Außnahmefällen, wie z.B. in <strong>der</strong> Imagebroschüre, wenn weitere Lo-<br />

gos mit auf <strong>der</strong> Seite plaziert werden, wird das Logo im linken unteren<br />

Bereich positioniert. In elektronischen Medien und bei Messematerialien<br />

sind auch <strong>an</strong><strong>der</strong>e Positionen möglich (Beispiele siehe Anwendungen).<br />

<strong>Hochschule</strong> für Technik, Wirtschaft und Medien <strong>Offenburg</strong><br />

Reform<br />

Fachhochschule<br />

ausgezeichnet vom Stifterverb<strong>an</strong>d<br />

für die Deutsche Wissenschaft<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Abb. 02I12 Logo-Positionierung am Beispiel Imagebroschüre<br />

02I7


Verwendung I Logo<br />

7 Skalierung und Drehung<br />

Das Logo darf nur proportional verkleinert und vergrößert werden. Dabei<br />

ist das Logo immer als Gesamtes zu skalieren. Einzelne Best<strong>an</strong>dteile des<br />

Logos dürfen nicht in ihrer Größe verän<strong>der</strong>t werden.<br />

Desweiteren darf das Logo nur in <strong>der</strong> horizontalen Darstellung verwen-<br />

det werden. Eine Nutzung in gedrehter Form ist nicht zulässig. Keines-<br />

falls darf das Logo verzerrt o<strong>der</strong> perspektivisch verän<strong>der</strong>t werden.<br />

8 Anordnung <strong>der</strong> Elemente<br />

Die in diesem <strong>Design</strong>-M<strong>an</strong>ual festgelegte Positionierung <strong>der</strong> Logo-Be-<br />

st<strong>an</strong>dteile ist für alle Anwendungszwecke verbindlich. Die Best<strong>an</strong>d teile<br />

des Logos dürfen nicht zuein<strong>an</strong><strong>der</strong> verschoben werden.<br />

Proportionale<br />

Skalierung<br />

Keine Drehung und<br />

Skalierung<br />

02I8


Logosystem I Sublogos<br />

Grundlage für alle Sublogos bildet die Form des Fachhochschul-Logos.<br />

Das Signet <strong>der</strong> Sublogos wird dabei aus dem Signet <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> ab-<br />

geleitet. Hierzu wird ein Kreis in drei Segmente aufgeteilt. Diese Seg-<br />

mente werden dabei durch die Eckpunkte <strong>der</strong> 3 Signetbe st<strong>an</strong>d teile des<br />

FachHochschul-Logos bestimmt. Die so gebildeten Kreis segmente wer-<br />

den in Balken mit einer Breite von 4 mm umgew<strong>an</strong>delt (siehe Skizze).<br />

Abb. 02I13 Konstruktion eines Sublogos<br />

Farbauswahl und Textelement werden durch den Bereich bestimmt, dem<br />

das Sublogo zugeordnet ist. Dabei gibt es vier verschiedene Einsatz-<br />

gebiete:<br />

8<br />

4<br />

Fakultäts-Logo Logo einer <strong>Hochschule</strong>inrichtung<br />

Studieng<strong>an</strong>gs-Logo Logo eines Netzwerkpartners<br />

Der genaue Aufbau <strong>der</strong> einzelnen Logos wird auf den folgenden Seiten<br />

erläutert. Für die Verwendung (Skalierung, Drehung, Abstände, usw.) <strong>der</strong><br />

Sublogos gelten die gleichen Regeln wie für das Hochschul-Logo.<br />

Abb. 02I14 Sublogo negativ weiß in blauem Balken.<br />

Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik Zulassung und Bewerbung<br />

Maschinenbau Material Engineering Mech<strong>an</strong>ical Engineering<br />

Energiesystemtechnik Energy Conversion <strong>an</strong>d M<strong>an</strong>agement<br />

Mechatronik Mechatronik plus Berufl iche Bildung<br />

Verfahrenstechnik: Energie-, Umwelt- und Biotechnik Process Engineering<br />

Konstruktion von<br />

Sublogos<br />

Auf Printprodukten<br />

werden die Sublogos<br />

in <strong>der</strong> Regel<br />

negativ weiß im<br />

blauen Balken zent-<br />

riert positioniert, um<br />

eine klare Trennung<br />

zum Hochschullogo<br />

zu erreichen.<br />

02I9


Logosystem I Fakultäten<br />

Aufbauend auf den Vorgaben für Sublogos defi niert sich das Fakultäts-<br />

Logo. Alle grauen Best<strong>an</strong>dteile werden dabei in <strong>der</strong> Fakultätsfarbe einge-<br />

färbt. Im Zentrum des Kreises wird das Fakultätskürzel, z.B. „B+W” po-<br />

sitioniert. Dabei werden die beiden Fakultäts buch staben mit einem „+”<br />

verbunden. Dieser Aufbau des Fakultäts kürzels ist auch für die Verwen-<br />

dung in Dokumenten verbindlich. Rechts neben dem so entst<strong>an</strong>denen<br />

Signet wird <strong>der</strong> ausgeschriebene Fakultätsname zweizeilig positioniert.<br />

Dabei werden die beiden Best<strong>an</strong>d teile des Fakultätnamens nicht durch<br />

ein „+” son<strong>der</strong>n durch ein „und” verbunden.<br />

X+Y<br />

Abb. 02I15 Aufbau Fakultätslogo<br />

B+W<br />

X-Fachbereichsname und<br />

Y-Fachbereichsname<br />

Betriebswirtschaft und<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Abb. 02I16 Beispiel Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Abb. 02I17 Verwendung auf blauem Balken in Printmedien<br />

Aufbau Logo<br />

Fakultät<br />

Logo B+W<br />

Logo B+W<br />

negativ in blau<br />

02I10


Logosystem I Studieng<strong>an</strong>g<br />

Die Studieng<strong>an</strong>g-Logos bauen wie das Fakultäts-Logo auf den Vorgaben<br />

für Sublogos auf. Auch hier werden alle grauen Best<strong>an</strong>dteile in <strong>der</strong> Fa-<br />

kultätsfarbe, zu dem <strong>der</strong> Studieng<strong>an</strong>g gehört, eingefärbt. Im Zentrum des<br />

Kreises wird das Fakultätskürzel, z.B. „IBC” positioniert. Rechts neben<br />

dem so entst<strong>an</strong>denen Signet wird <strong>der</strong> ausgeschriebene Fakultätsname<br />

ein- o<strong>der</strong> zweizeilig positioniert. Besitzt <strong>der</strong> Studieng<strong>an</strong>g einen Internati-<br />

onalen Abschluss, z.B. „MBA”, so wird dieser in einer zurückgenommen<br />

Schriftdicke und -größe <strong>an</strong>gehängt. Dabei entspricht die Schrifthöhe <strong>der</strong><br />

Höhe <strong>der</strong> Kleinbuchstaben im Studien g<strong>an</strong>gnamen.<br />

XY<br />

Abb. 02I18 Aufbau Studieng<strong>an</strong>g-Logo<br />

IBC<br />

Studieng<strong>an</strong>gsname<br />

1- o<strong>der</strong> 2-zeilig ABSCHLUSS<br />

International Business<br />

Consulting MBA<br />

Abb. 02I19 Beispiel Studieng<strong>an</strong>g International Business Consulting<br />

Abb. 02I20 Verwendung auf blauem Balken in Printmedien<br />

Aufbau Logo<br />

Studieng<strong>an</strong>g<br />

Logo IBC<br />

Logo IBC<br />

negativ in blau<br />

02I11


Logosystem I <strong>Hochschule</strong>inrichtung<br />

Alle <strong>Hochschule</strong>inrichtungen erhalten ebenfalls ein eigenes Logo, dieses<br />

defi niert sich ebenfalls aus den Grundrichtlinien für Sublogos. Allerdings<br />

wird bei diesen Logos keine Zusatzfarbe, son<strong>der</strong>n das Hochschul-Grau<br />

verwendet.<br />

XY <strong>Hochschule</strong>inrichtung<br />

Abb. 02I21 Aufbau <strong>Hochschule</strong>inrichtung<br />

GS<br />

Graduate School<br />

Abb. 02I22 Beispiel <strong>Hochschule</strong>inrichtung Graduate School<br />

Abb. 02I23Verwendung auf blauem Balken in Printmedien<br />

Aufbau Logo Hoch-<br />

schuleinrichtung<br />

Logo Graduate<br />

School<br />

Logo GS<br />

negativ in blau<br />

02I12


Logosystem I Netzwerkpartner<br />

Hochschulnahe Netzwerkpartner wie z.B. das Alumni-Netzwerk und <strong>der</strong><br />

Verein <strong>der</strong> Freunde erhalten ebenfalls ein eigenes Logo. Dieses baut auf<br />

den Grundrichtlinien für Sublogos auf, differenziert sich jedoch durch<br />

Anordnung, Farbgebung und Schriftschnitt von den Hochschul ein rich-<br />

tungen.<br />

Bei den Netzwerkpartnern wird auf ein Buchstabenkürzel verzichtet, da-<br />

für wird <strong>der</strong> Name des Partners in den Kreis gezogen. Der Schriftzug<br />

des Partners wird dabei im Hochschul-Blau dargestellt. Als Schriftschnitt<br />

wird die Univers kursiv genutzt. Darunter steht in Grau <strong>der</strong> Schriftzug<br />

„<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>”, ebenfalls in Univers kursiv. Das Signet wird<br />

in zwei Grauabstufungen dargestellt, die beiden kleineren Best<strong>an</strong>dteile<br />

auf <strong>der</strong> rechten Seite werden in 100% Tonwert und <strong>der</strong> linke größere in<br />

50% Tonwert eingefärbt.<br />

Netzwerkpartner<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Abb. 02I24 Aufbau Netzwerkpartner<br />

Abb. 02I25 Beispiel Netzwerkpartner Alumni-Netzwerk<br />

Netzwerkpartner<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Aufbau Logo<br />

Netzwerkpartner<br />

Logo Alumni-<br />

Netzwerk<br />

02I13


<strong>Corporate</strong> Colors I Hauptfarben<br />

Das gesamte Farbsystem des <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong>s <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> Offen-<br />

burg beruht auf den beiden Hauptfarben Dunkelblau und Grau (Silber).<br />

Diese werden durch die Fakultätsfarben Hellblau, Rot, Or<strong>an</strong>ge und Grün<br />

ergänzt.<br />

Alle Farben dürfen nur im Vollton genutzt werden. Außnahme bildet <strong>der</strong><br />

Grauton. Dieser k<strong>an</strong>n in Tonwertabstufungen von 100 %, 75 %, 50 %, 25 %<br />

und 12 % verwendet werden.<br />

Dunkelblau<br />

Farbdefi nitionen: CMYK 100 70 0 40<br />

Grau (Silber)<br />

RGB 0 40 110<br />

Websave #333399<br />

P<strong>an</strong>tone 294<br />

HKS 42<br />

RAL 5002<br />

100 % 75 % 50 % 25 % 12 %<br />

Farbdefi nitionen: CMYK 5 10 10 65<br />

Text 0 0 0 75<br />

RGB 90 85 85<br />

Websave #999999<br />

P<strong>an</strong>tone 409 (Silber 8002)<br />

HKS 96<br />

RAL 7036<br />

Achtung: Für eine<br />

bessere Druckbar-<br />

keit werden Texte<br />

in 75% Schwarz ge-<br />

druckt!<br />

02I14


<strong>Corporate</strong> Colors I Fakultäten<br />

Fakultät B+W - Hellblau<br />

Farbdefi nitionen: CMYK 100 20 0 0<br />

Fakultät E+I - Rot<br />

RGB 0 125 225<br />

Websave #0066CC<br />

P<strong>an</strong>tone Process Blue<br />

HKS 49<br />

RAL 5015<br />

Farbdefi nitionen: CMYK 0 100 95 0<br />

RGB 205 0 0<br />

Websave #CC0000<br />

P<strong>an</strong>tone 179<br />

HKS 13<br />

RAL 3020<br />

02I15


<strong>Corporate</strong> Colors I Fakultäten<br />

Fakultät M+I - Or<strong>an</strong>ge<br />

Farbdefi nitionen: CMYK 0 60 100 0<br />

Fakultät M+V - Grün<br />

RGB 255 100 0<br />

Websave #FF6600<br />

P<strong>an</strong>tone 144<br />

HKS 7<br />

RAL 2009<br />

Farbdefi nitionen: CMYK 100 0 90 20<br />

Achtung<br />

RGB 0 115 45<br />

Websave #006633<br />

P<strong>an</strong>tone 349<br />

HKS 57<br />

RAL 6029<br />

Bedingt durch Papier, Untergrund und Druckintensität können unter Um-<br />

ständen die Son<strong>der</strong>farben sowie die im Vierfarb-Prozess hergestellten<br />

Farben zu leicht unterschiedlichen Ergebnissen führen.<br />

02I16


Typografi e I Grundkonzept<br />

Haus- und Satzschrift - Sichtbarer Bogen zwischen Inhalten und Mar-<br />

kenzeichen<br />

Die Hausschrift <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> sp<strong>an</strong>nt einen logischen Bo-<br />

gen zwischen den Inhalten und dem Logo. Der Schriftzug des Logos ent-<br />

stammt <strong>der</strong> Schriftfamilie „Univers“. Diese Schrift ist zeitlos, klar und sehr<br />

gut lesbar.<br />

Im <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> kommt die Schriftfamilie „Univers“<br />

zum Einsatz. Sie ist verbindlich für alle Drucksachen, Werbemittel und<br />

Beschriftungen.<br />

Die Schrift wird im Regelfall positiv in Textgrau (CMYK 00075), für Aus-<br />

zeichnungen in Hochschul-Blau eingesetzt.<br />

Kommunikationsschrift<br />

Als Korrespondenz- und Kommunikationsschrift, z.B. bei Briefen, Faxen,<br />

etc. ist die Schrift „Arial“ zu verwenden.<br />

Bildschirmschrift<br />

Für die Bildschirmverwendung z.B. bei Powerpoint-Präsentationen ist die<br />

Schrift „Arial“ <strong>an</strong>zuwenden. Für das Internet ist folgende Schriftreihenfolge<br />

verbindlich: „Arial“, „Helvetica“.<br />

Schriftart „Univers”<br />

02I17


Typografi e I Grundkonzept<br />

Gestaltungs- und Auszeichnungsschriften<br />

Zusätzlich zur Hausschrift „Univers“ läßt das Coporate <strong>Design</strong> Raum, um<br />

kreativ mit Typografi e zu arbeiten. Dazu wurden drei vom Charakter sehr<br />

unterschiedliche Zusatzschriften defi niert. Diese sollten jedoch nur spar-<br />

sam, und dem Verwendungszweck <strong>an</strong>gepaßt, verwendet werden.<br />

Für jeden Anlass darf jedoch immer nur eine <strong>der</strong> beiden Gestaltungs-<br />

schriften zum Einsatz kommen, eine Mischung dieser Schriften ist nicht<br />

erlaubt. Ebenfalls darf kein Fließtext, son<strong>der</strong>n nur Überschriften o<strong>der</strong><br />

Auszeichnungen in einem dieser Schriftschnitte dargestellt werden.<br />

Carpenter<br />

Bei <strong>der</strong> Schrift „Carpenter” h<strong>an</strong>delt es sich um eine feine Schreibschrift,<br />

die beson<strong>der</strong>s d<strong>an</strong>n eingesetzt werden sollte, wenn offi zielle und hoch-<br />

wertige Ver<strong>an</strong>staltungen betroffen sind, wie z.B. bei Jubiläen, Weih-<br />

nachts feier, Hochschulfeier.<br />

Zeichensatz:<br />

a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z<br />

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R<br />

S T U V W X Y Z<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 $ ; : , .<br />

Vorsicht! Der Schriftsatz <strong>der</strong> Schrift ”Carpenter” besitzt in <strong>der</strong> vorliegen-<br />

den Form keine Umlaute und nicht alle Son<strong>der</strong>zeichen.<br />

Beispiel: Einladung 25 Jahre<br />

Schreibschrift für<br />

hochwertige<br />

Einladungen<br />

02I18


Typografi e I Grundkonzept<br />

Rotis Serif<br />

Bei <strong>der</strong> Schrift „Rotis Serif” h<strong>an</strong>delt es sich um eine Serifenschrift, die<br />

sich dadurch klar von <strong>der</strong> serifenlosen „Univers” abhebt. Sie k<strong>an</strong>n bei<br />

Ver<strong>an</strong>staltungsreihen, Vorträgen usw. als Kontrastschrift eingesetzt wer-<br />

den, z.B. Forum für Technik, Wirtschaft und Medien.<br />

Zeichensatz:<br />

a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ä ö ü<br />

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z Ä Ö Ü<br />

1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 „“ ! § $ % & / ( ) = + * - I ; : , .<br />

Beispiel: FORUM<br />

Kontrastschrift für<br />

Vorträge, etc.<br />

02I19


Typografi e I In <strong>der</strong> Anwendung<br />

Schreibweise des Namens<br />

Ein Name ist nicht austauschbar, denn er steht immer für ein Individuum<br />

mit seiner eigenen, charakteristischen Identität.<br />

Auch die <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> besitzt eine Identität. Der Name ist dabei<br />

<strong>der</strong> sprachliche Ausdruck dieser Identität. Beim Gebrauch dieser Bezeich-<br />

nungen ist stets auf eine einheitliche Schreibweise zu achten. Die wich-<br />

tigsten Regelungen zur richtigen Schreibweise von Hochschul-Bezeich-<br />

nungen werden in diesem Abschnitt vorgestellt.<br />

Darstellung in Fließtext<br />

Im Fließtext wird <strong>der</strong> Schriftzug „<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>“ generell immer<br />

ausgeschrieben. Eine Abkürzung, wie z.B. „HS <strong>Offenburg</strong>“ o<strong>der</strong> „Hoch-<br />

schule OG“ ist nicht zulässig.<br />

Schreibweise im Domainnamen<br />

Im Domainnamen wird <strong>der</strong> Best<strong>an</strong>dteil aus historischen Gründen „Hoch-<br />

schule” durch „FH“ dargestellt und durch einen Bindestrich von „Offen-<br />

burg” abgetrennt. Um ein gleichmäßigeres Bild zu erreichen werden alle<br />

Buchstaben klein geschrieben: „www.fh-offenburg.de”.<br />

<strong>Hochschule</strong><br />

<strong>Offenburg</strong><br />

www.fh-offenburg.de<br />

02I20


Typografi e I In <strong>der</strong> Anwendung<br />

Einsatz <strong>der</strong> Haus- und Satzschrift in Publikationen<br />

Headline 1: Univers Rom<strong>an</strong><br />

Größe: 11 pt<br />

Farbe: Negativ weiß<br />

in blauem Balken<br />

Betriebswirtschaft I Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Fließtext: Univers Rom<strong>an</strong><br />

Größe: 8,5 pt<br />

ZAB: 13 pt<br />

Farbe: 75% Schwarz<br />

Headline 2: Univers Bold<br />

Größe: 9,5 pt<br />

Farbe: Blau<br />

Bachelor Logistik und H<strong>an</strong>del (LH)<br />

Logistikleiter, Logistikcontroller, Speditionsleiter,<br />

Disponent, Business Logistics Consult<strong>an</strong>t, Einkaufsleiter,<br />

Storem<strong>an</strong>ager, Kundenfachberater,<br />

Exportm<strong>an</strong>ager, Marktleiter, Center M<strong>an</strong>ager, Category<br />

M<strong>an</strong>ager und und und. Die Betätigungsfel<strong>der</strong><br />

für Hochschulabsolventen im Bereich<br />

Logis tik und H<strong>an</strong>del sind vielfältig. Und so vielfältig<br />

ist auch das Studium: Dass die Studierenden<br />

hier in Sachen Betriebswirtschaft fi t gemacht werden,<br />

versteht sich von selbst. D<strong>an</strong>eben gibt es die<br />

zwei Vertiefungsrichtungen Logistik und H<strong>an</strong>del.<br />

Ein fundiertes und praxisorientiertes Studium<br />

bereitet optimal auf die Anfor<strong>der</strong>ungen im beruflichen<br />

Alltag vor.<br />

Der starke Praxisbezug resultiert aus einem praktischen<br />

Studiensemester in einem Industrie- o<strong>der</strong><br />

Dienstleistungsunternehmen.<br />

� Vertiefungsrichtung Logistik<br />

Speditions- und Tr<strong>an</strong>sportwirtschaft, Logistik<br />

<strong>der</strong> Konsumgüterwirtschaft, Beschaffungs-,<br />

Produktions- und Distributionslogistik, Tr<strong>an</strong>sport-,<br />

Lager- und Umschlagwesen in Industrie<br />

und H<strong>an</strong>del, Logistik-Controlling<br />

� Vertiefungsrichtung H<strong>an</strong>del<br />

H<strong>an</strong>delsm<strong>an</strong>agement und -marketing,<br />

Strategische Ausrichtung und Kooperation<br />

im H<strong>an</strong>del, H<strong>an</strong>delscontrolling, Kaufverhalten<br />

und Verkaufspsychologie<br />

Studiendauer: 6 Semester<br />

Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)<br />

Studienbeginn: Wintersemester<br />

Hervorhebung: Univers Bold<br />

Größe: 8,5 pt<br />

Farbe: Blau<br />

Aufzählungszeichen<br />

Quadrat: Wingdings 2<br />

Größe: 8,5 pt<br />

Farbe: Blau<br />

Hervorhebung: Univers Bold<br />

Größe: 8,5 pt<br />

Farbe: 75% Schwarz<br />

ektrotechnik / Informationstechnik<br />

formatik<br />

echatronik<br />

edizintechnik<br />

02I21


Typografi e I In <strong>der</strong> Anwendung<br />

Einsatz in Geschäftsbriefen und internen Dokumenten<br />

Headline Arial Bold<br />

Größe 12 pt<br />

Farbe Blau (farbiger Ausdruck o<strong>der</strong> PDF-Dokument)<br />

Subhead Arial<br />

Größe 10 pt<br />

Schwarz (s/w-Ausdruck o<strong>der</strong> Fax)<br />

Farbe Blau (farbiger Ausdruck o<strong>der</strong> PDF-Dokument)<br />

Fließtext Arial<br />

Größe 10 pt (DIN A4)<br />

Farbe Schwarz<br />

Bildunterschrift Arial Italic<br />

Größe 8 pt<br />

Farbe Schwarz<br />

Hervorhebung Arial Bold<br />

Größe 10 pt<br />

Schwarz (s/w-Ausdruck o<strong>der</strong> Fax)<br />

Farbe Blau (farbiger Ausdruck o<strong>der</strong> PDF-Dokument)<br />

Schwarz (s/w-Ausdruck o<strong>der</strong> Fax)<br />

02I22


Typografi e I In <strong>der</strong> Anwendung<br />

Ich bin Blindtext<br />

Von Geburt <strong>an</strong><br />

Es hat l<strong>an</strong>ge gedauert, bis ich begriffen habe, was es denn bedeuet, ein blin-<br />

<strong>der</strong> Text zu sein: M<strong>an</strong> macht keinen Sinn. M<strong>an</strong> wirkt hier und da aus dem<br />

Zusammenh<strong>an</strong>g gerissen. Oft wird m<strong>an</strong> gar nicht erst gelesen. Aber bin ich<br />

deshalb ein schlechter Text?<br />

Ich weiß, dass ich nie die Ch<strong>an</strong>ce haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber<br />

bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und<br />

sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen, habe ich etwas geschafft, was<br />

den meisten „normalen“ Texten nicht gelingt.<br />

Abb. 02I20 Beispiel Einsatz <strong>der</strong> Haus- und Satzschrift<br />

Headline<br />

Subheadline<br />

Fließtext<br />

Hervorhebung<br />

Bildunterschrift<br />

02I23


Gestaltungsraster<br />

Das <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> bietet Freiraum für Ge-<br />

staltung, daher wird kein generelles Gestaltungsraster vorgeschrieben.<br />

Allerdings sieht das <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong> Platzierungs- und Positionierungs-<br />

richtlinen für Logos und Gestaltungselemente vor. Diese sind bei den ent-<br />

sprechenden Beschreibungen und Defi nitionen <strong>der</strong> Elemente zu fi nden.<br />

Für wie<strong>der</strong>kehrende Produkte, wie z.B. Broschüren, Flyer, Einladungen,<br />

Plakate wurde eine Grundgestaltung festgelegt. Diese ist verbindlich und<br />

ist im Kapitel 04 CD I Anwendung zu fi nden.<br />

Freiraum für<br />

Gestaltung<br />

02I24


CD I Elemente<br />

Gestaltungselement Blaue Fläche 03 I 2<br />

Gestaltungselement Graue Fläche 03 I 4<br />

Gestaltungselement Bil<strong>der</strong>leiste 03 I 5<br />

Gestaltungselement Farbbalken 03 I 8<br />

Gestaltungselement Linie 03 I 9<br />

Gestaltungselement Störer 03 I 11<br />

Gestaltungselemente im Verhältnis zuein<strong>an</strong><strong>der</strong> 03 I 12<br />

Verwendung Papier und Druck 03 I 17<br />

03l1


Gestaltungselement I Blaue Fläche<br />

Titelseite<br />

Als durchgängiges Gestaltungselement wird ein blaue Fläche verwen-<br />

det. Sie ist in <strong>der</strong> Hauptfarbe “Dunkelblau” in 100% eingefärbt.<br />

Die Fläche wird in den Anschnitt gesetzt und innerhalb <strong>der</strong> Fläche befi n-<br />

det sich die Hauptüberschrift des Werbemittels in negativer Schrift.<br />

Bei Werbemitteln, die in direktem Bezug zu einer Fakultät bzw. einem<br />

Studieng<strong>an</strong>g o<strong>der</strong> einer <strong>Hochschule</strong>inrichtung stehen wird das entspre-<br />

chende Sublogo negativ in <strong>der</strong> blauen Fläche positioniert!<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Abb. 03I01 Gestaltungselement Blaue Fläche auf Broschüre und Flyer<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Blaue Fläche in<br />

100% Dunkelblau<br />

Hauptüberschrift in<br />

Negativschrift<br />

Fakultätslogo<br />

Hauptüberschrift<br />

03l2


Gestaltungselement I Blaue Fläche<br />

Innenseiten<br />

Als durchgängiges Gestaltungselement wird die blaue Fläche als schma-<br />

ler Streifen am oberen R<strong>an</strong>d im Anschnitt verwendet.<br />

16 17<br />

Englischsprachige Master-Studiengänge für einen<br />

globalen Arbeitsmarkt<br />

Eines <strong>der</strong> Leitmotive <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> ist die Internationalisierung.<br />

Dass es sich hierbei nicht nur um eine<br />

theoretische Absichtserklärung h<strong>an</strong>delt, son<strong>der</strong>n Globalisierung<br />

– im positiven Sinn – <strong>an</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

seit vielen Jahren erfahrbar ist, beweist ein G<strong>an</strong>g über den<br />

Campus. Mit über 13 Prozent stellen Studierende aus aller<br />

Welt einen gewichtigen Anteil.<br />

Exzellente Ausbildung im internationalen Kontext<br />

In vier Studiengängen wird eine <strong>an</strong>wendungsorientierte,<br />

akademische Qualifi zierung auf den Gebieten Informationstechnik,<br />

Energietechnik und M<strong>an</strong>agement <strong>an</strong>geboten:<br />

Communication <strong>an</strong>d Media Engineering (M.Sc.)<br />

Energy Conversion <strong>an</strong>d M<strong>an</strong>agement (M.Sc.)<br />

International Business Consulting (MBA)<br />

Master of Process Engineering (M.Sc.)<br />

Hinzu kommen bilaterale Studiengänge mit Fr<strong>an</strong>kreich,<br />

<strong>der</strong> Schweiz und Chile. Zielgruppen sind sowohl deutsche<br />

als auch ausländische Studierende mit einem überdurchschnittlichen<br />

ersten Hochschulabschluss. Die Studierenden<br />

erhalten eine erstklassige Ausbildung, mit <strong>der</strong> sie auf dem<br />

internationalen Arbeitsmarkt als Ingenieure und M<strong>an</strong>ager<br />

bestehen können. Viele <strong>der</strong> Absolventen arbeiten heute in<br />

ver<strong>an</strong>twortungsvollen Positionen im In- und Ausl<strong>an</strong>d und<br />

werden häufi g in multinationalen Projekten eingesetzt.<br />

Interkulturelle Kompetenz ist hier nicht nur ein wohlklin-<br />

IAF<br />

Institut für<br />

Angew<strong>an</strong>dte Forschung<br />

Die Forschung und Entwicklung <strong>an</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

ist im 1986 gegründeten Institut für Angew<strong>an</strong>dte Forschung<br />

(IAF) <strong>an</strong>gesiedelt. Es versteht sich als Dachorg<strong>an</strong>isation für<br />

alle hauptamtlichen Forschungsaktivitäten <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong>.<br />

Das IAF sorgt für die interne Abwicklung und die einheitliche<br />

Außendarstellung <strong>der</strong> Forschungsprojekte. Mit den Forschungs-<br />

und Entwicklungsarbeiten werden Technologie und<br />

innovative Impulse im Sinn einer wirtschaftlichen Verwertung<br />

<strong>an</strong> Unternehmen weitergeleitet. Der Praxisbezug gar<strong>an</strong>tiert<br />

die stetige Aktualisierung und Verbesserung <strong>der</strong> Lehre. Gleichzeitig<br />

sind die <strong>an</strong>wendungsbezogenen Forschungsarbeiten ein<br />

Beleg für die Leistungsfähigkeit <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>.<br />

Zusammenarbeit mit <strong>der</strong> Industrie<br />

Die <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> hat großes Interesse dar<strong>an</strong>, bei<br />

<strong>an</strong>spruchsvollen Projekten mit <strong>der</strong> Industrie zusammenzuarbeiten.<br />

Das beson<strong>der</strong>e Potenzial <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> liegt in <strong>der</strong><br />

Interdisziplinarität: Hervorragende Fachleute aus unterschiedlichsten<br />

Fachgebieten stehen mit Spezialkenntnissen und<br />

mo<strong>der</strong>n ausgestatteten Laboratorien zur Verfügung. Darüber<br />

hinaus bestehen im Umfeld <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> sechs Tr<strong>an</strong>sferzentren<br />

<strong>der</strong> Steinbeis GmbH, die Forschungs- und Entwicklungsaufgaben<br />

bearbeiten.<br />

gendes Schlagwort, son<strong>der</strong>n eine wertvolle Schlüsselqualifi<br />

kation, die bereits im Hörsaal gelebt wird.<br />

Administration und Betreuung<br />

in kompetenten Händen<br />

Die Graduate School koordiniert Firmenkontakte, internationales<br />

Hochschulmarketing, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren,<br />

fachübergreifende Lehrver<strong>an</strong>staltungen,<br />

Betreuung <strong>der</strong> ausländischen Studierenden, Kooperationen,<br />

internationale Alumni-Arbeit, Qualitätsaspekte und<br />

Prüfungs<strong>an</strong>gelegenheiten. Raum für Begegnungen außerhalb<br />

des Hörsaals zu schaffen ist erklärtes Ziel <strong>der</strong> Graduate<br />

School. Ein motiviertes Team unterstützt die Studierenden<br />

bei <strong>der</strong> Eingewöhnung und org<strong>an</strong>isiert Ver<strong>an</strong>staltungen<br />

und Exkursionen.<br />

Dass die <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> mit den internationalen<br />

Master-Studiengängen in Deutschl<strong>an</strong>d zu einer <strong>der</strong><br />

beliebtesten <strong>Hochschule</strong>n bei ausländischen Studieninteressierten<br />

wurde, lässt sich auch <strong>an</strong> zahlreichen Auszeichnungen<br />

und geför<strong>der</strong>ten Projekten ablesen. Der<br />

Master-Studieng<strong>an</strong>g „Communication <strong>an</strong>d Media Engineering“<br />

wurde vom Stifterverb<strong>an</strong>d für die Deutsche<br />

Wissenschaft und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst<br />

(DAAD) mit dem Qualitätslabel „TOP 10<br />

International Master’s Degree Courses made in Germ<strong>an</strong>y“<br />

prämiert.<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.fh-offenburg.de/graduate-school<br />

18 19<br />

Die Abteilungen des IAF konzentrieren<br />

sich auf Problemstellungen aus<br />

folgenden Bereichen:<br />

System- und Regelungstechnik<br />

Bildverarbeitung zur Objekterkennung<br />

Biomedizintechnik, Biomech<strong>an</strong>ik<br />

Mikropositioniersysteme<br />

Mikroelektronik & ASIC-<strong>Design</strong><br />

Physikalische Sensorik<br />

Optische Übertragungssysteme<br />

Faserkreiselentwicklung<br />

LWL - Technologie<br />

Spektrometrie<br />

Verfahrens- und Umwelttechnik<br />

Thermische Verfahrenstechnik<br />

Solartechnik<br />

Umwelt<strong>an</strong>alysentechnik<br />

Medien<br />

Multimedia, Webproduktionen<br />

Film, TV-Produktionen<br />

E-Learning<br />

Wirtschaft<br />

Betriebswirtschaft, Marketing, Logistik<br />

Das International Offi ce (IO) hat die Aufgabe, die Internati- Aufgaben<br />

onalisierung <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> zu för<strong>der</strong>n. Das Zusammenwachsen<br />

Europas und die Globalisierung führen in Die zentralen Aufgaben des International Offi ce liegen in<br />

zunehmendem Maß zu einem Austausch von Studierenden <strong>der</strong> Beratung <strong>der</strong> deutschen Studierenden zu Studien- und<br />

und Lehrenden auf internationaler Ebene. Vor diesem Hin- Praxissemestern im Ausl<strong>an</strong>d und umgekehrt die Begleitung<br />

tergrund zählen <strong>der</strong> Aufbau und die Pfl ege von internatio- von ausländischen Studierenden. Außerdem betreut das<br />

nalen Hochschulpartnerschaften zu den wichtigsten Aufga- International Offi ce zahlreiche Stipendienprogramme wie<br />

ben des International Offi ce.<br />

beispielsweise die europaweiten ERASMUS-Programme<br />

des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).<br />

Partnerschaften<br />

Angebote<br />

Die Fakultäten <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> unterhalten Partnerschaften<br />

mit <strong>Hochschule</strong>n in allen Teilen <strong>der</strong> Welt. Zur- Für den Erfolg <strong>der</strong> Austauschprogramme hält das Internazeit<br />

bestehen 50 aktive Austauschprogramme. Im Rahmen tional Offi ce zahlreiche Angebote bereit, die den Studie-<br />

dieser Programme können Studierende aus <strong>Offenburg</strong> renden das Einleben in <strong>Offenburg</strong> erleichtern. Dazu zählen,<br />

Studiensemester, ein integriertes Studium (zum Teil mit in Zusammenarbeit mit <strong>der</strong> Graduate School ein umf<strong>an</strong>g-<br />

Doppeldiplom), ein Praxissemester, Diplomarbeiten und reiches Ver<strong>an</strong>staltungsprogramm, Betriebsführungen bei<br />

in bestimmten Fällen auch Promotionen im Ausl<strong>an</strong>d absol- Unternehmen <strong>der</strong> Region und <strong>der</strong> Sommerkurs „Deutsch<br />

vieren. Dadurch werden sie optimal auf den internationalen als Fremdsprache“. Ebenso hat sich <strong>der</strong> Senior Service, eine<br />

Arbeitsmarkt vorbereitet. Zu den Län<strong>der</strong>n, mit denen Part- Kooperation mit dem Seniorenbüro <strong>der</strong> Stadt <strong>Offenburg</strong>,<br />

nerabkommen bestehen, zählen unter <strong>an</strong><strong>der</strong>en Brasilien, als eine außerordentlich effektive Integrationsleistung be-<br />

Bulgarien, Chile, China, Großbrit<strong>an</strong>nien, Indien, Jap<strong>an</strong>, währt. Die Senioren engagieren sich ehrenamtlich bei <strong>der</strong><br />

Mexiko, Polen, Schweden, Sp<strong>an</strong>ien, Thail<strong>an</strong>d und die USA. Betreuung von Studierenden.<br />

Folgende Kooperationsmöglichkeiten bestehen zwischen Unternehmen und IAF:<br />

Forschungsaufträge<br />

Stiftungen, Spenden und Gr<strong>an</strong>ts<br />

Forschungsaufträge von <strong>der</strong> Industrie kommen in Frage, Bei Stiftungen müssen die erzielten Ergebnisse allgemein<br />

wenn das Ziel <strong>der</strong> Entwicklung absehbar und das Risiko zugänglich sein. Der Zweck von Spenden besteht darin, im<br />

kalkulierbar ist.<br />

Institut einen Know-how-Träger aufzubauen, auf den über<br />

direkte Forschungsaufträge zurückgegriffen werden k<strong>an</strong>n.<br />

Kooperationen<br />

Kooperationen sind die häufi gste und fl exibelste Form <strong>der</strong> Gutachten<br />

Zusammenarbeit. In <strong>der</strong> Regel ist eine Kooperation auf ein Gutachten sind eine St<strong>an</strong>darddienstleistung von For-<br />

bestimmtes Arbeitsgebiet und einen begrenzten Zeitraum schungsinstitutionen. Das IAF leitet Anfragen direkt <strong>an</strong><br />

festgelegt.<br />

geeignete Fachgutachter weiter. Umf<strong>an</strong>greichere Untersuchungen<br />

werden durch die Tr<strong>an</strong>sferzentren bearbeitet.<br />

Arbeitsgemeinschaften<br />

Diese Form <strong>der</strong> Zusammenarbeit geht über Kooperationen Beratung<br />

hinaus. Eine Arbeitsgemeinschaft besteht mindestens aus Das IAF bietet Unternehmen auch Beratungsleistungen <strong>an</strong>.<br />

drei Partnern, die gemeinsam ein Großprojekt bearbeiten.<br />

Lizenzen<br />

Die <strong>Hochschule</strong> erzielt im Rahmen von Projekten Ergebnisse,<br />

die dem Urheber- o<strong>der</strong> Patentrecht unterliegen.<br />

Wenn die eigenen Mittel o<strong>der</strong> För<strong>der</strong><strong>an</strong>träge es zulassen,<br />

können die Ergebnisse zur wirtschaftlichen Verwertung <strong>an</strong><br />

Industrieunternehmen lizenziert o<strong>der</strong> verkauft werden.<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.fh-offenburg.de/io<br />

Schulungen<br />

Darüber hinaus führt das IAF in seinen Kompetenz bereichen<br />

Schulungen durch.<br />

Ausgründungen<br />

Das IAF unterstützt Unternehmen bei Ausgründungen o<strong>der</strong><br />

führt selbst Ausgründungen durch.<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.iaf.fh-offenburg.de<br />

Abb. 03I02 Gestaltungselement Blaue Fläche auf den Innenseiten <strong>der</strong> Imagebroschüre<br />

03l3


Gestaltungselement I Graue Fläche<br />

Zur Hervorhebung von Inhalten<br />

Die Infokästen werden in 12% Grau eingefärbt.<br />

Betriebswirtschaft I Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Die Fakultät<br />

G<strong>an</strong>z gleich, ob sie als Wirtschaftsingenieure die Bachelor-Studiengänge<br />

Schnittstelle im Unternehmen zwischen Technik � Betriebswirtschaft<br />

und Wirtschaft bilden o<strong>der</strong> als Betriebswirte Ent- � Wirtschaftsingenieurwesen<br />

scheidungen im Unternehmen beeinfl ussen: Die<br />

Absolventen <strong>der</strong> Fakultät B+W sind gefragte Fach-<br />

� Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

leute, wenn es darum geht, die Komplexität in <strong>der</strong> Plus-Studiengänge<br />

Unternehmenswelt zu beherrschen. Ausgebildet (mit Option Lehramt <strong>an</strong> beruflichen Schulen)<br />

werden sie im ehemaligen Benediktinerkloster im � Medientechnik / Wirtschaft<br />

malerischen Gengenbach. Im Labor „Le<strong>an</strong> M<strong>an</strong>ufacturing“<br />

lernen sie <strong>an</strong>h<strong>an</strong>d mo<strong>der</strong>nster Technik,<br />

und über E-Learning stehen Aufzeichnungen von<br />

Vorlesungen und online-Testfragen für zuhause<br />

bereit. Und auch wenn <strong>der</strong> Campus Gengenbach<br />

noch so schön ist: Zahlreiche Kooperationen mit<br />

ausländischen <strong>Hochschule</strong>n ermöglichen ein Studien-<br />

o<strong>der</strong> Praxissemester im Ausl<strong>an</strong>d.<br />

plus<br />

� Informatik / Wirtschaft plus<br />

Master-Studiengänge<br />

� Betriebswirtschaft<br />

� Wirtschaftsingenieurwesen<br />

� International Business Consulting (MBA)<br />

� MBA General M<strong>an</strong>agement (part-time)<br />

Bachelor Logistik und H<strong>an</strong>del (LH)<br />

Im Anschnitt <strong>an</strong> einer<br />

Seitenk<strong>an</strong>te<br />

Logistikleiter, Logistikcontroller, Speditionsleiter, � Vertiefungsrichtung Logistik<br />

Disponent, Business Logistics Consult<strong>an</strong>t, Ein- Speditions- und Tr<strong>an</strong>sportwirtschaft, Logistik<br />

kaufsleiter, Storem<strong>an</strong>ager, Kundenfachberater, <strong>der</strong> Konsumgüterwirtschaft, Beschaffungs-,<br />

Exportm<strong>an</strong>ager, Marktleiter, Center M<strong>an</strong>ager, Ca- Produktions- und Distributionslogistik, Tr<strong>an</strong>stegory<br />

M<strong>an</strong>ager und und und. Die Betätigungsport-, Lager- und Umschlagwesen in Industrie<br />

fel<strong>der</strong> für Hochschulabsolventen im Bereich und H<strong>an</strong>del, Logistik-Controlling<br />

Logis tik und H<strong>an</strong>del sind vielfältig. Und so vielfäl- � Vertiefungsrichtung H<strong>an</strong>del<br />

tig ist auch das Studium: Dass die Studierenden H<strong>an</strong>delsm<strong>an</strong>agement und -marketing,<br />

hier in Sachen Betriebswirtschaft fi t gemacht wer- Strategische Ausrichtung und Kooperation<br />

den, versteht sich von selbst. D<strong>an</strong>eben gibt es die im H<strong>an</strong>del, H<strong>an</strong>delscontrolling, Kaufverhalten<br />

zwei Vertiefungsrichtungen Logistik und H<strong>an</strong>del.<br />

Ein fundiertes und praxisorientiertes Studium<br />

und Verkaufspsychologie<br />

bereitet optimal auf die Anfor<strong>der</strong>ungen im beruf- Studiendauer: 6 Semester<br />

lichen Alltag vor.<br />

Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.)<br />

Der starke Praxisbezug resultiert aus einem praktischen<br />

Studiensemester in einem Industrie- o<strong>der</strong><br />

Dienstleistungsunternehmen.<br />

Studienbeginn: Wintersemester<br />

Innerhalb des Satzspiegels<br />

Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen<br />

ektrotechnik / Informationstechnik<br />

ektrotechnik Betriebswirtschaft / Informationstechnik Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

formatik<br />

formatik<br />

edizintechnik<br />

echatronik<br />

edizintechnik<br />

echatronik<br />

03l4


Gestaltungselement I Bil<strong>der</strong>leiste<br />

Bil<strong>der</strong>leiste mit weißer Trennlinie<br />

Ein weiteres Gestaltungselement ist die Bil<strong>der</strong>leiste. Sie soll einen leben-<br />

digen Überblick über das entsprechende Thema des Werbemittels geben.<br />

Eine dünne weiße Linie zwischen den unterschiedlichen Bil<strong>der</strong> soll eine<br />

deutliche Trennung <strong>der</strong> Bil<strong>der</strong> gewährleisten.<br />

Abb. 03I03 Gestaltungselement Bil<strong>der</strong>leiste: Bil<strong>der</strong> <strong>der</strong> gleichen Größe nebenein<strong>an</strong><strong>der</strong><br />

Weiße Linie als<br />

Trennung<br />

03l5


Gestaltungselement I Bil<strong>der</strong>leiste<br />

Anwendungsmöglichkeiten Titelseite<br />

Die Bil<strong>der</strong> können entwe<strong>der</strong> in <strong>der</strong> gleichen Größe <strong>an</strong>ein<strong>an</strong><strong>der</strong>gereiht<br />

werden (siehe Abb. 03I4) o<strong>der</strong> alternativ k<strong>an</strong>n ein großes Bild mit einer<br />

Anein<strong>an</strong><strong>der</strong>reihung von quadratischen, kleineren Bil<strong>der</strong>n kombiniert<br />

werden (siehe Abb. 03I5)<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Abb. 03I04 Bil<strong>der</strong>leiste mit Bil<strong>der</strong> gleicher Größen<br />

Abb. 03I05 Bil<strong>der</strong>leiste mit Bil<strong>der</strong>n unterschiedlicher Größen<br />

Elektrotechnik / Informationstechnik<br />

Mechatronik<br />

Informatik<br />

Medizintechnik<br />

Internationales<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Bil<strong>der</strong> gleicher Größe<br />

<strong>an</strong>ein<strong>an</strong><strong>der</strong>gereiht<br />

Kombination von<br />

Bil<strong>der</strong>n unterschiedli-<br />

cher Größe<br />

03l6


Gestaltungselement I Bil<strong>der</strong>leiste<br />

Anwendungsmöglichkeiten Innenseiten<br />

Um Sp<strong>an</strong>nung zu erzeugen können die Bil<strong>der</strong> auf den Innenseiten in un-<br />

terschiedlichen Größen abgebildet werden.<br />

16 17<br />

Englischsprachige Master-Studiengänge für einen<br />

globalen Arbeitsmarkt<br />

Eines <strong>der</strong> Leitmotive <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> ist die Internationalisierung.<br />

Dass es sich hierbei nicht nur um eine<br />

theoretische Absichtserklärung h<strong>an</strong>delt, son<strong>der</strong>n Globalisierung<br />

– im positiven Sinn – <strong>an</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

seit vielen Jahren erfahrbar ist, beweist ein G<strong>an</strong>g über den<br />

Campus. Mit über 13 Prozent stellen Studierende aus aller<br />

Welt einen gewichtigen Anteil.<br />

Exzellente Ausbildung im internationalen Kontext<br />

In vier Studiengängen wird eine <strong>an</strong>wendungsorientierte,<br />

akademische Qualifi zierung auf den Gebieten Informationstechnik,<br />

Energietechnik und M<strong>an</strong>agement <strong>an</strong>geboten:<br />

Communication <strong>an</strong>d Media Engineering (M.Sc.)<br />

Energy Conversion <strong>an</strong>d M<strong>an</strong>agement (M.Sc.)<br />

International Business Consulting (MBA)<br />

Master of Process Engineering (M.Sc.)<br />

Hinzu kommen bilaterale Studiengänge mit Fr<strong>an</strong>kreich,<br />

<strong>der</strong> Schweiz und Chile. Zielgruppen sind sowohl deutsche<br />

als auch ausländische Studierende mit einem überdurchschnittlichen<br />

ersten Hochschulabschluss. Die Studierenden<br />

erhalten eine erstklassige Ausbildung, mit <strong>der</strong> sie auf dem<br />

internationalen Arbeitsmarkt als Ingenieure und M<strong>an</strong>ager<br />

bestehen können. Viele <strong>der</strong> Absolventen arbeiten heute in<br />

ver<strong>an</strong>twortungsvollen Positionen im In- und Ausl<strong>an</strong>d und<br />

werden häufi g in multinationalen Projekten eingesetzt.<br />

Interkulturelle Kompetenz ist hier nicht nur ein wohlklin-<br />

IAF<br />

Institut für<br />

Angew<strong>an</strong>dte Forschung<br />

Die Forschung und Entwicklung <strong>an</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

ist im 1986 gegründeten Institut für Angew<strong>an</strong>dte Forschung<br />

(IAF) <strong>an</strong>gesiedelt. Es versteht sich als Dachorg<strong>an</strong>isation für<br />

alle hauptamtlichen Forschungsaktivitäten <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong>.<br />

Das IAF sorgt für die interne Abwicklung und die einheitliche<br />

Außendarstellung <strong>der</strong> Forschungsprojekte. Mit den Forschungs-<br />

und Entwicklungsarbeiten werden Technologie und<br />

innovative Impulse im Sinn einer wirtschaftlichen Verwertung<br />

<strong>an</strong> Unternehmen weitergeleitet. Der Praxisbezug gar<strong>an</strong>tiert<br />

die stetige Aktualisierung und Verbesserung <strong>der</strong> Lehre. Gleichzeitig<br />

sind die <strong>an</strong>wendungsbezogenen Forschungsarbeiten ein<br />

Beleg für die Leistungsfähigkeit <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong>.<br />

Zusammenarbeit mit <strong>der</strong> Industrie<br />

Die <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> hat großes Interesse dar<strong>an</strong>, bei<br />

<strong>an</strong>spruchsvollen Projekten mit <strong>der</strong> Industrie zusammenzuarbeiten.<br />

Das beson<strong>der</strong>e Potenzial <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> liegt in <strong>der</strong><br />

Interdisziplinarität: Hervorragende Fachleute aus unterschiedlichsten<br />

Fachgebieten stehen mit Spezialkenntnissen und<br />

mo<strong>der</strong>n ausgestatteten Laboratorien zur Verfügung. Darüber<br />

hinaus bestehen im Umfeld <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> sechs Tr<strong>an</strong>sferzentren<br />

<strong>der</strong> Steinbeis GmbH, die Forschungs- und Entwicklungsaufgaben<br />

bearbeiten.<br />

gendes Schlagwort, son<strong>der</strong>n eine wertvolle Schlüsselqualifi<br />

kation, die bereits im Hörsaal gelebt wird.<br />

Administration und Betreuung<br />

in kompetenten Händen<br />

Die Graduate School koordiniert Firmenkontakte, internationales<br />

Hochschulmarketing, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren,<br />

fachübergreifende Lehrver<strong>an</strong>staltungen,<br />

Betreuung <strong>der</strong> ausländischen Studierenden, Kooperationen,<br />

internationale Alumni-Arbeit, Qualitätsaspekte und<br />

Prüfungs<strong>an</strong>gelegenheiten. Raum für Begegnungen außerhalb<br />

des Hörsaals zu schaffen ist erklärtes Ziel <strong>der</strong> Graduate<br />

School. Ein motiviertes Team unterstützt die Studierenden<br />

bei <strong>der</strong> Eingewöhnung und org<strong>an</strong>isiert Ver<strong>an</strong>staltungen<br />

und Exkursionen.<br />

Dass die <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> mit den internationalen<br />

Master-Studiengängen in Deutschl<strong>an</strong>d zu einer <strong>der</strong><br />

beliebtesten <strong>Hochschule</strong>n bei ausländischen Studieninteressierten<br />

wurde, lässt sich auch <strong>an</strong> zahlreichen Auszeichnungen<br />

und geför<strong>der</strong>ten Projekten ablesen. Der<br />

Master-Studieng<strong>an</strong>g „Communication <strong>an</strong>d Media Engineering“<br />

wurde vom Stifterverb<strong>an</strong>d für die Deutsche<br />

Wissenschaft und vom Deutschen Akademischen Austauschdienst<br />

(DAAD) mit dem Qualitätslabel „TOP 10<br />

International Master’s Degree Courses made in Germ<strong>an</strong>y“<br />

prämiert.<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.fh-offenburg.de/graduate-school<br />

Die Abteilungen des IAF konzentrieren<br />

sich auf Problemstellungen aus<br />

folgenden Bereichen:<br />

System- und Regelungstechnik<br />

Bildverarbeitung zur Objekterkennung<br />

Biomedizintechnik, Biomech<strong>an</strong>ik<br />

Mikropositioniersysteme<br />

Mikroelektronik & ASIC-<strong>Design</strong><br />

Physikalische Sensorik<br />

Optische Übertragungssysteme<br />

Faserkreiselentwicklung<br />

LWL - Technologie<br />

Spektrometrie<br />

Verfahrens- und Umwelttechnik<br />

Thermische Verfahrenstechnik<br />

Solartechnik<br />

Umwelt<strong>an</strong>alysentechnik<br />

Medien<br />

Multimedia, Webproduktionen<br />

Film, TV-Produktionen<br />

E-Learning<br />

Wirtschaft<br />

Betriebswirtschaft, Marketing, Logistik<br />

Das International Offi ce (IO) hat die Aufgabe, die Internati- Aufgaben<br />

onalisierung <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> zu för<strong>der</strong>n. Das Zusammenwachsen<br />

Europas und die Globalisierung führen in Die zentralen Aufgaben des International Offi ce liegen in<br />

zunehmendem Maß zu einem Austausch von Studierenden <strong>der</strong> Beratung <strong>der</strong> deutschen Studierenden zu Studien- und<br />

und Lehrenden auf internationaler Ebene. Vor diesem Hin- Praxissemestern im Ausl<strong>an</strong>d und umgekehrt die Begleitung<br />

tergrund zählen <strong>der</strong> Aufbau und die Pfl ege von internatio- von ausländischen Studierenden. Außerdem betreut das<br />

nalen Hochschulpartnerschaften zu den wichtigsten Aufga- International Offi ce zahlreiche Stipendienprogramme wie<br />

ben des International Offi ce.<br />

beispielsweise die europaweiten ERASMUS-Programme<br />

des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD).<br />

Partnerschaften<br />

Angebote<br />

Die Fakultäten <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> unterhalten Partnerschaften<br />

mit <strong>Hochschule</strong>n in allen Teilen <strong>der</strong> Welt. Zur- Für den Erfolg <strong>der</strong> Austauschprogramme hält das Internazeit<br />

bestehen 50 aktive Austauschprogramme. Im Rahmen tional Offi ce zahlreiche Angebote bereit, die den Studie-<br />

dieser Programme können Studierende aus <strong>Offenburg</strong> renden das Einleben in <strong>Offenburg</strong> erleichtern. Dazu zählen,<br />

Studiensemester, ein integriertes Studium (zum Teil mit in Zusammenarbeit mit <strong>der</strong> Graduate School ein umf<strong>an</strong>g-<br />

Doppeldiplom), ein Praxissemester, Diplomarbeiten und reiches Ver<strong>an</strong>staltungsprogramm, Betriebsführungen bei<br />

in bestimmten Fällen auch Promotionen im Ausl<strong>an</strong>d absol- Unternehmen <strong>der</strong> Region und <strong>der</strong> Sommerkurs „Deutsch<br />

vieren. Dadurch werden sie optimal auf den internationalen als Fremdsprache“. Ebenso hat sich <strong>der</strong> Senior Service, eine<br />

Arbeitsmarkt vorbereitet. Zu den Län<strong>der</strong>n, mit denen Part- Kooperation mit dem Seniorenbüro <strong>der</strong> Stadt <strong>Offenburg</strong>,<br />

nerabkommen bestehen, zählen unter <strong>an</strong><strong>der</strong>en Brasilien, als eine außerordentlich effektive Integrationsleistung be-<br />

Bulgarien, Chile, China, Großbrit<strong>an</strong>nien, Indien, Jap<strong>an</strong>, währt. Die Senioren engagieren sich ehrenamtlich bei <strong>der</strong><br />

Mexiko, Polen, Schweden, Sp<strong>an</strong>ien, Thail<strong>an</strong>d und die USA. Betreuung von Studierenden.<br />

18 19<br />

Folgende Kooperationsmöglichkeiten bestehen zwischen Unternehmen und IAF:<br />

Forschungsaufträge<br />

Stiftungen, Spenden und Gr<strong>an</strong>ts<br />

Forschungsaufträge von <strong>der</strong> Industrie kommen in Frage, Bei Stiftungen müssen die erzielten Ergebnisse allgemein<br />

wenn das Ziel <strong>der</strong> Entwicklung absehbar und das Risiko zugänglich sein. Der Zweck von Spenden besteht darin, im<br />

kalkulierbar ist.<br />

Institut einen Know-how-Träger aufzubauen, auf den über<br />

direkte Forschungsaufträge zurückgegriffen werden k<strong>an</strong>n.<br />

Kooperationen<br />

Kooperationen sind die häufi gste und fl exibelste Form <strong>der</strong> Gutachten<br />

Zusammenarbeit. In <strong>der</strong> Regel ist eine Kooperation auf ein Gutachten sind eine St<strong>an</strong>darddienstleistung von For-<br />

bestimmtes Arbeitsgebiet und einen begrenzten Zeitraum schungsinstitutionen. Das IAF leitet Anfragen direkt <strong>an</strong><br />

festgelegt.<br />

geeignete Fachgutachter weiter. Umf<strong>an</strong>greichere Untersuchungen<br />

werden durch die Tr<strong>an</strong>sferzentren bearbeitet.<br />

Arbeitsgemeinschaften<br />

Diese Form <strong>der</strong> Zusammenarbeit geht über Kooperationen Beratung<br />

hinaus. Eine Arbeitsgemeinschaft besteht mindestens aus Das IAF bietet Unternehmen auch Beratungsleistungen <strong>an</strong>.<br />

drei Partnern, die gemeinsam ein Großprojekt bearbeiten.<br />

Lizenzen<br />

Die <strong>Hochschule</strong> erzielt im Rahmen von Projekten Ergebnisse,<br />

die dem Urheber- o<strong>der</strong> Patentrecht unterliegen.<br />

Wenn die eigenen Mittel o<strong>der</strong> För<strong>der</strong><strong>an</strong>träge es zulassen,<br />

können die Ergebnisse zur wirtschaftlichen Verwertung <strong>an</strong><br />

Industrieunternehmen lizenziert o<strong>der</strong> verkauft werden.<br />

Abb. 03I06 Bil<strong>der</strong>leiste mit Bil<strong>der</strong>n unterschiedlicher Größen auf Innenseiten<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.fh-offenburg.de/io<br />

Schulungen<br />

Darüber hinaus führt das IAF in seinen Kompetenz bereichen<br />

Schulungen durch.<br />

Ausgründungen<br />

Das IAF unterstützt Unternehmen bei Ausgründungen o<strong>der</strong><br />

führt selbst Ausgründungen durch.<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.iaf.fh-offenburg.de<br />

Sp<strong>an</strong>nung<br />

erzeugen durch<br />

unterschiedliche<br />

Bildgrößen<br />

Eine Plazierung <strong>der</strong><br />

Bil<strong>der</strong>leiste ist auch<br />

am unteren R<strong>an</strong>d<br />

möglich<br />

03l7


Gestaltungselemente I Farbbalken<br />

Unterscheidung <strong>der</strong> verschiedenen Fakultäten<br />

Bei Werbemitteln für die einzelnen Fakultäten wird als Abschluss <strong>der</strong><br />

Bil<strong>der</strong>leiste ein Farbbalken in <strong>der</strong> entsprechenden Fakultätsfarbe (siehe<br />

<strong>Corporate</strong> Colors 02I15) gesetzt.<br />

Die Höhe des Farbbalkens beträgt immer 1/16 <strong>der</strong> Blauen Fläche.<br />

Abb. 03I07 Gestaltungselement Farbbalken im Fakultätsfl yer<br />

Elektrotechnik / Informationstechnik<br />

Fakultät Medien und Informationswesen<br />

Informatik<br />

Medien und Informationswesen medien. gestaltung und produktion<br />

Mechatronik<br />

Unternehmens- und IT-Sicherheit<br />

Medizintechnik<br />

Medien und Kommunikation Communication <strong>an</strong>d Media Engineering<br />

Internationales<br />

Medientechnik / Wirtschaft plus<br />

Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik Zulassung und Bewerbung<br />

Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Maschinenbau Material Engineering Mech<strong>an</strong>ical Engineering<br />

Betriebswirtschaft Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

Mechatronik Mechatronik plus Berufl iche Bildung<br />

Energiesystemtechnik Energy Conversion <strong>an</strong>d M<strong>an</strong>agement<br />

Plus-Studiengänge: Medientechnik / Wirtschaft plus Informatik / Wirtschaft plus<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Verfahrenstechnik: Energie-, Umwelt- und Biotechnik Process Engineering<br />

MBA International Business Consulting MBA General M<strong>an</strong>agement (part-time)<br />

03l8


Gestaltungselemente I Linie<br />

Zur Abtrennung von Seitenzahlen<br />

Kaizen-Workshops<br />

In Workshops werden Problemstellungen in Unternehmen<br />

direkt vor Ort mit dem aus Jap<strong>an</strong> stammenden „Kaizen-<br />

Konzept“ bearbeitet. Dieses zielt darauf ab, die Prozesse in<br />

einem Betrieb ständig zu verbessern.<br />

Zunächst werden alle Prozesse erfasst, die keine Wertschöpfung<br />

erbringen und eine „Verschwendung“ sind. Mit<br />

unterschiedlichen Methoden wird d<strong>an</strong>n zur Optimierung<br />

ein Soll-Konzept erstellt, das die Teilnehmer am ersten<br />

Workshoptag präsentieren. Die Firmenjury legt <strong>an</strong>schließend<br />

fest, ob <strong>der</strong> Vorschlag weiter verfeinert o<strong>der</strong> am zweiten<br />

Tag umgesetzt wird – nach dem Motto „besser sofort<br />

eine 70-prozentige als nie eine 100-prozentige Lösung“. Der<br />

Workshop endet mit einer Schlusspräsentation und einer<br />

Bewertung <strong>der</strong> Ergebnisse.<br />

Von den Unternehmen und auch von den Studierenden<br />

werden die Kaizen-Workshops sehr positiv bewertet, weil<br />

sie neben hohen fachlichen Anfor<strong>der</strong>ungen insbeson<strong>der</strong>e<br />

auch die soziale Kompetenz för<strong>der</strong>n.<br />

Student Consulting e. V. – Studenten als Unternehmensberater<br />

Student Consulting e. V. ist eine studentische Unternehmensberatung,<br />

die Projekte aus <strong>der</strong> freien Wirtschaft bearbeitet:<br />

beispielsweise Image- und St<strong>an</strong>dort<strong>an</strong>alysen,<br />

Kundenbefragungen, <strong>an</strong>spruchsvolle Web- und E-Commerce-Applikationen<br />

und Marketing-Konzeptionen.<br />

Zahlen & Fakten<br />

Professoren: 21<br />

Lehrbeauftragte: 51<br />

Studierende: 739<br />

Labore: 4<br />

Bachelor-Studiengänge<br />

Betriebswirtschaft<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

plus<br />

Medientechnik / Wirtschaft<br />

(mit Option Lehramt)<br />

Master-Studiengänge<br />

International Business Consulting<br />

Betriebswirtschaft<br />

Energy Economics<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Forschungsschwerpunkte<br />

Le<strong>an</strong> M<strong>an</strong>ufacturing und Prozessdesign<br />

Optimale Konstruktion<br />

Wirtschaftsinformatik<br />

Internationalisierung <strong>der</strong> Rechnungslegung<br />

und Berichterstattung<br />

Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

IT-gestützte Anwendungen des Operations<br />

Research<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.fh-offenburg.de/bw<br />

Abb. 03I08 Gestaltungselement Linie in <strong>der</strong> Imagebroschüre<br />

Zur Hervorhebung von Überschriften<br />

Kaizen-Workshops<br />

In Workshops werden Problemstellungen in Unternehmen<br />

direkt vor Ort mit dem aus Jap<strong>an</strong> stammenden „Kaizen-<br />

Konzept“ bearbeitet. Dieses zielt darauf ab, die Prozesse in<br />

einem Betrieb ständig zu verbessern.<br />

Zunächst werden alle Prozesse erfasst, die keine Wertschöpfung<br />

erbringen und eine „Verschwendung“ sind. Mit<br />

unterschiedlichen Methoden wird d<strong>an</strong>n zur Optimierung<br />

ein Soll-Konzept erstellt, das die Teilnehmer am ersten<br />

Workshoptag präsentieren. Die Firmenjury legt <strong>an</strong>schließend<br />

fest, ob <strong>der</strong> Vorschlag weiter verfeinert o<strong>der</strong> am zweiten<br />

Tag umgesetzt wird – nach dem Motto „besser sofort<br />

eine 70-prozentige als nie eine 100-prozentige Lösung“. Der<br />

Workshop endet mit einer Schlusspräsentation und einer<br />

Bewertung <strong>der</strong> Ergebnisse.<br />

Von den Unternehmen und auch von den Studierenden<br />

werden die Kaizen-Workshops sehr positiv bewertet, weil<br />

sie neben hohen fachlichen Anfor<strong>der</strong>ungen insbeson<strong>der</strong>e<br />

auch die soziale Kompetenz för<strong>der</strong>n.<br />

Student Consulting e. V. – Studenten als Unternehmensberater<br />

Student Consulting e. V. ist eine studentische Unternehmensberatung,<br />

die Projekte aus <strong>der</strong> freien Wirtschaft bearbeitet:<br />

beispielsweise Image- und St<strong>an</strong>dort<strong>an</strong>alysen,<br />

Kundenbefragungen, <strong>an</strong>spruchsvolle Web- und E-Commerce-Applikationen<br />

und Marketing-Konzeptionen.<br />

Zahlen & Fakten<br />

Professoren: 21<br />

Lehrbeauftragte: 51<br />

Studierende: 739<br />

Labore: 4<br />

Bachelor-Studiengänge<br />

Betriebswirtschaft<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

plus<br />

Medientechnik / Wirtschaft<br />

(mit Option Lehramt)<br />

Master-Studiengänge<br />

International Business Consulting<br />

Betriebswirtschaft<br />

Energy Economics<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Forschungsschwerpunkte<br />

Le<strong>an</strong> M<strong>an</strong>ufacturing und Prozessdesign<br />

Optimale Konstruktion<br />

Wirtschaftsinformatik<br />

Internationalisierung <strong>der</strong> Rechnungslegung<br />

und Berichterstattung<br />

Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

IT-gestützte Anwendungen des Operations<br />

Research<br />

Weiterführende Informationen:<br />

www.fh-offenburg.de/bw<br />

Abb. 03I09 Gestaltungselement Linie in <strong>der</strong> Imagebroschüre<br />

9<br />

9<br />

men<br />

izense<br />

in<br />

Wert-<br />

. Mit<br />

rung<br />

sten<br />

hlieweiofort<br />

“ Der<br />

einer<br />

nden<br />

Linienstärke bei A4 und<br />

kleineren Formaten: 0,7 pt<br />

Farbe weiß<br />

Zahlen & Fakten<br />

Professoren: 21<br />

Lehrbeauftragte: 51<br />

Studierende: 739<br />

Labore: 4<br />

Bachelor-Studiengänge<br />

Betriebswirtschaft<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Medientechnik / Wirtschaft plus<br />

(mit Option Lehramt)<br />

Master-Studiengänge<br />

International Business Consulting<br />

Betriebswirtschaft<br />

Energy Economics<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Linienstärke bei A4 und<br />

kleineren Formaten: 0,5 pt<br />

Farbe blau<br />

9<br />

03l9


Gestaltungselemente I Linie<br />

Zur Hervorhebung von Inhalten am unteren Seitenr<strong>an</strong>d<br />

2<br />

Hier ist Platz für eine Überschrift<br />

doloreet nonsequ iscinci bl<strong>an</strong> ea feuipsummod tis amet, sisci endrer sum nonsequi<br />

bla ationse facilit aliquam illaore ver aliquisit veniam ex eratinis eu faccum<br />

et lute ver aciduip estie dolum<br />

Die Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik<br />

(E+I) gehört zu den<br />

beiden Gründungsfachbereichen <strong>der</strong><br />

<strong>Hochschule</strong>. Sie hat sich immer als beson<strong>der</strong>s<br />

innovativer Teil <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong><br />

verst<strong>an</strong>den und ihre Studien<strong>an</strong>gebote<br />

dynamisch den Erfor<strong>der</strong>nissen<br />

des Ausbildungs- und Arbeitsmarkts<br />

<strong>an</strong>gepasst. Die Anstrengungen zeigten<br />

Erfolg: Seit den ersten Hochschulr<strong>an</strong>kings<br />

war die Fakultät durchweg im<br />

vor<strong>der</strong>en Drittel zu fi nden.<br />

Dem Rückg<strong>an</strong>g <strong>der</strong> Studierendenzahlen<br />

in den 90er-Jahren begegnete<br />

die Fakultät mit einem Neuzuschnitt<br />

ihres Studien<strong>an</strong>gebots. Die Reform<br />

<strong>der</strong> Studienstrukturen im Rahmen des<br />

Bologna-Prozesses kam gerade recht,<br />

um neben den Kernstudien<strong>an</strong>geboten<br />

im Bereich „Elektrotechnik / Informationstechnik“<br />

weitere synergetisch<br />

verwobene Studiengänge in den Bereichen<br />

„Angew<strong>an</strong>dte Informatik“ und<br />

„Mechatronik“ einzurichten.<br />

Die neuen Abschlüsse Bachelor und<br />

Master <strong>an</strong> Stelle des Diploms waren<br />

zudem mit einer Aufwertung verbunden<br />

– schließlich sind diese Abschlüs-<br />

Bildunterschrift: niam ex eratinis eu<br />

faccum et lute ver aciduip estie dolum<br />

se denen einer Universität gleichgestellt.<br />

Diese Ch<strong>an</strong>ce wurde genutzt,<br />

um bereits 1998 mit „Communication<br />

<strong>an</strong>d Media Engineering“ den ers ten<br />

Master-Studieng<strong>an</strong>g <strong>an</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong><br />

einzurichten. Die vollständig in Englisch<br />

<strong>an</strong>gebotene Lehre eröffnete völ-<br />

campus I Das Magazin <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> I Sommer 2010<br />

lig neue Perspektiven in Bezug auf die<br />

Internationalität <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong>.<br />

Auch die erstmals 2003 von <strong>der</strong> Fakultät<br />

E+I in Zusammenarbeit mit <strong>der</strong><br />

Pädagogischen <strong>Hochschule</strong> Freiburg<br />

<strong>an</strong>gebotenen Studiengänge mit <strong>der</strong><br />

Option, das höhere Lehramt <strong>an</strong> Berufl<br />

ichen Schulen <strong>an</strong>zustreben, wäre<br />

ohne die neuen Studienstrukturen<br />

nicht realisierbar gewesen. Das Bachelor-/Master-Studien<strong>an</strong>gebot<br />

und<br />

die Kooperationen mit <strong>an</strong><strong>der</strong>en Fakultäten<br />

und <strong>Hochschule</strong>n – gerade auch<br />

im Ausl<strong>an</strong>d – haben zu einer Steigerung<br />

<strong>der</strong> Attraktivität des Studien<strong>an</strong>gebots<br />

und einer Erhöhung <strong>der</strong> Studierendenzahlen<br />

geführt.<br />

Die Ausbildung in <strong>der</strong> Fakultät wäre<br />

ohne Bezug zu Industrie und Wirtschaft<br />

undenkbar – schließlich sind es<br />

gerade die in den Bachelor-Studiengängen<br />

obligatorischen Betriebspraktika<br />

und die häufi g extern <strong>an</strong>gefertigten<br />

Abschlussarbeiten, mit denen die<br />

Absolventen bestens vorbereitet auf<br />

den Arbeitsmarkt gehen.<br />

Ein perm<strong>an</strong>enter Informationsaustausch<br />

und ein Feedback zwischen<br />

<strong>Hochschule</strong> und Unternehmen, zwischen<br />

Professoren und Ingenieuren<br />

in Industrie und Wirtschaft sind die<br />

Schlüssel für eine Lehre, die sich am<br />

aktuellen St<strong>an</strong>d <strong>der</strong> Technik orientiert<br />

und teilweise sogar über diesen hinausgeht.<br />

Im Ausbildungsbereich wird direkt<br />

mit den Unternehmen innerhalb und<br />

außerhalb <strong>der</strong> Region zusammengearbeitet.<br />

So wird das früher in den Diplom-Studiengängen<br />

<strong>an</strong>gebotene Programm<br />

„Studieren im Trainee-Modell“<br />

auf Bachelor- und Master-Studiengänge<br />

übertragen. Dabei werden die von<br />

för<strong>der</strong>nden Unternehmen ausgewählten<br />

Studierenden während des Studiums<br />

fi n<strong>an</strong>ziell unterstützt. Als Gegen-<br />

Abb. 03I10 Gestaltungselement Linie im Campus Magazin<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Blindtext<br />

Onse faccum inis alit ea feugiamet alis nos aut<br />

am, senit vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore tem quatueros<br />

nissim num zzrilis sendit ametummy nos nonse<br />

dolestrud modion henisci bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos ea at in hendrem<br />

irit am, vero diat, verosto eliquip suscipit utem<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Abb. 03I11 Gestaltungselement Linie in Plakaten<br />

„Mechatronik“ einzurichten.<br />

Die neuen Abschlüsse Bachelor und<br />

Master-Studieng<strong>an</strong>g <strong>an</strong> <strong>der</strong><br />

le einzurichten. Die vollständ<br />

lisch <strong>an</strong>gebotene Lehre erö<br />

campus I Das Magazin <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> I Sommer 2010<br />

Linienstärke bei A4 und kleineren Formaten 0,7 pt<br />

Farbe grau<br />

nos ea at in hendrem<br />

eliquip suscipit utem<br />

Linienstärke<br />

bei A3: 1,7 pt<br />

bei A2: 2,5 pt<br />

bei A1: 3,5 pt<br />

Farbe grau<br />

www.fh-offenburg.de<br />

03l10


Gestaltungselemente I Störer<br />

Der Störer ist ein grafi sches Element, <strong>der</strong> sich deutlich von seiner Umge-<br />

bung abhebt und somit den harmonischen Gesamteindruck „stört“. Der<br />

Störer soll die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen und so zur<br />

Wahrnehmung <strong>der</strong> darin enthaltenen Information führen.<br />

Der Störer wird in 100 % Grau eingefärbt und hat eine Umr<strong>an</strong>dung in <strong>der</strong><br />

gleichen weißen Linienstärke wie die Bil<strong>der</strong>abtrennungen.<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Blindtext<br />

Onse faccum inis alit ea feugiamet alis nos aut<br />

am, senit vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore tem quatueros<br />

nissim num zzrilis sendit ametummy nos nonse<br />

dolestrud modion henisci bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos ea at in hendrem<br />

irit am, vero diat, verosto eliquip suscipit utem<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Abb. 03I12 Gestaltungselement Störer für allgemeine Werbemittel in grau<br />

Musterüberschrift<br />

Blindtext<br />

Onse faccum inis alit ea feugiamet alis nos aut<br />

am, senit vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore tem quatueros<br />

nissim num zzrilis sendit ametummy nos nonse<br />

dolestrud modion henisci bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos ea at in hendrem<br />

irit am, vero diat, verosto eliquip suscipit utem<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Musterüberschrift<br />

Blindtext<br />

Onse faccum inis alit ea feugiamet alis nos aut<br />

am, senit vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore tem quatueros<br />

nissim num zzrilis sendit ametummy nos nonse<br />

dolestrud modion henisci bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos ea at in hendrem<br />

irit am, vero diat, verosto eliquip suscipit utem<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Abb. 03I13 Gestaltungselement Störer in <strong>der</strong> Fakultätsfarbe<br />

Musterüberschrift<br />

Blindtext<br />

Onse faccum inis alit ea feugiamet alis nos aut<br />

am, senit vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore tem quatueros<br />

nissim num zzrilis sendit ametummy nos nonse<br />

dolestrud modion henisci bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos ea at in hendrem<br />

irit am, vero diat, verosto eliquip suscipit utem<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Musterüberschrift<br />

Störer als Hervor-<br />

hebung im rechten<br />

Anschnitt<br />

Blindtext<br />

Onse faccum inis alit ea feugiamet alis nos aut<br />

am, senit vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore tem quatueros<br />

nissim num zzrilis sendit ametummy nos nonse<br />

dolestrud modion henisci bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos ea at in hendrem<br />

irit am, vero diat, verosto eliquip suscipit utem<br />

www.fh-offenburg.de<br />

03l11


Gestaltungselemente I Im Verhältnis<br />

Broschüren und Flyer<br />

Je nach Anwendung können verschiedene DIN-Formate gewählt werden.<br />

Das Verhältnis <strong>der</strong> Gestaltungselemente “Blaue Fläche” und “Bil<strong>der</strong>leis-<br />

te” zuein<strong>an</strong><strong>der</strong> sowie die weiße Linie zur Bildabtrennung und die Schrift-<br />

größe in <strong>der</strong> blauen Fläche ist wie folgt festgelegt:<br />

DIN A4<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

210 x 210<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

DIN l<strong>an</strong>g hoch<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

DIN l<strong>an</strong>g quer<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

DIN A5 quer<br />

ektrotechnik / Informationstechnik<br />

formatik<br />

echatronik<br />

edizintechnik<br />

97 mm<br />

55 mm<br />

75 mm<br />

55 mm<br />

52 mm<br />

70 mm<br />

Größe <strong>der</strong> drei Bil<strong>der</strong>: 70 x 55 mm<br />

Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 1 pt<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 15 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 11 mm<br />

Größe <strong>der</strong> drei Bil<strong>der</strong>: 70 x 55 mm<br />

Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 1 pt<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 15 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 8 mm<br />

Größe <strong>der</strong> kleinen Bil<strong>der</strong>: 25 x 25 mm<br />

Größe Aufmacherbild: 75 x 75 mm<br />

Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 1 pt<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 10 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 6 mm<br />

30 mm Größe <strong>der</strong> kleinen Bil<strong>der</strong>: 70 x 30 mm<br />

38 mm Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 1 pt<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 14 pt<br />

45 mm<br />

66 mm<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 7 mm<br />

Größe <strong>der</strong> kleinen Bil<strong>der</strong>: 33 x 33 mm<br />

Größe Aufmacherbild: 142 x 66 mm<br />

Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 1 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 7 mm<br />

03l12


Gestaltungselemente I Im Verhältnis<br />

Imageplakat mit Außenwirkung und internes Plakat<br />

Um Platz für Inhalt zu schaffen wurde bei den Plakaten die Bil<strong>der</strong>leiste<br />

etwas schmäler gesataltet. Die Gestaltungselemente werden wie folgt<br />

eingesetzt.<br />

DIN A3<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

DIN A2<br />

Beste Berufsch<strong>an</strong>cen<br />

Praxisnah studieren und forschen<br />

in kleinen Gruppen<br />

Internationale Kooperationen<br />

Partner für Firmen <strong>der</strong> Region<br />

www.fh-offenburg.de<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Beste Berufsch<strong>an</strong>cen<br />

Praxisnah studieren und forschen<br />

in kleinen Gruppen<br />

Internationale Kooperationen<br />

Partner für Firmen <strong>der</strong> Region<br />

www.fh-offenburg.de<br />

120 mm<br />

55 mm<br />

170 mm<br />

78 mm<br />

Größe <strong>der</strong> drei Bil<strong>der</strong>: 99 x 55 mm<br />

Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 2 pt<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 25 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 14 mm<br />

Größe <strong>der</strong> drei Bil<strong>der</strong>: 140 x 78 mm<br />

Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 3 pt<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 35 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 20 mm<br />

03l13


Gestaltungselemente I Im Verhältnis<br />

Imageplakat mit Außenwirkung<br />

DIN A1<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Beste Berufsch<strong>an</strong>cen<br />

Praxisnah studieren und forschen<br />

in kleinen Gruppen<br />

Internationale Kooperationen<br />

Partner für Firmen <strong>der</strong> Region<br />

www.fh-offenburg.de<br />

240 mm<br />

110 mm<br />

Größe <strong>der</strong> drei Bil<strong>der</strong>: 198 x 110 mm<br />

Weiße Linie zwischen den Bil<strong>der</strong>n: 4 pt<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 50 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Text zur Bil<strong>der</strong>leiste: 28 mm<br />

03l14


Gestaltungselemente I Im Verhältnis<br />

Infoplakat<br />

Damit genügend Platz für die Informationen ist, wird auf die Bil<strong>der</strong>leis-<br />

te beim Infoplakat verzichtet. Die Gestaltungselemente stehen wie folgt<br />

zuein<strong>an</strong><strong>der</strong>:<br />

DIN A3<br />

Musterüberschrift<br />

Onse faccum inis alit ea<br />

feugiamet alis nos aut am, senit<br />

vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore<br />

Technische<br />

volor iniscipis<br />

Betriebswirtschaft<br />

dunt dolore consequis ent lore<br />

tem quatueros nissim num<br />

zzrilis sendit ametummy nos<br />

nonse dolestrud modion henisci<br />

bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos<br />

ea at in hendrem irit am, vero<br />

diat, verosto eliquip suscipit<br />

utem<br />

DIN A2<br />

International<br />

Business Consulting<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Musterüberschrift<br />

Onse faccum inis alit ea<br />

feugiamet alis nos aut am, senit<br />

vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore<br />

volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore<br />

tem quatueros nissim num<br />

zzrilis sendit ametummy nos<br />

nonse dolestrud modion henisci<br />

bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos<br />

ea at in hendrem irit am, vero<br />

diat, verosto eliquip suscipit<br />

utem<br />

Technische<br />

Betriebswirtschaft<br />

International<br />

Business Consulting<br />

www.fh-offenburg.de<br />

60 mm<br />

85 mm<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 25 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Überschrift<br />

zur Weißfl äche: 13 mm<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 35 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Überschrift<br />

zur Weißfl äche: 19 mm<br />

03l15


Gestaltungselemente I Im Verhältnis<br />

Infoplakat<br />

DIN A1<br />

Musterüberschrift<br />

Onse faccum inis alit ea<br />

feugiamet alis nos aut am, senit<br />

vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore<br />

volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore<br />

tem quatueros nissim num<br />

zzrilis sendit ametummy nos<br />

nonse dolestrud modion henisci<br />

bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos<br />

ea at in hendrem irit am, vero<br />

diat, verosto eliquip suscipit<br />

utem<br />

Technische<br />

Betriebswirtschaft<br />

International<br />

Business Consulting<br />

www.fh-offenburg.de<br />

120 mm<br />

Schriftgröße in <strong>der</strong> blauen Fläche: 50 pt<br />

Abst<strong>an</strong>d Grundlinie Überschrift<br />

zur Weißfl äche: 19 mm<br />

03l16


Verwendung I Papier und Druck<br />

Papierauswahl<br />

Papier k<strong>an</strong>n weit mehr sein als Träger gedruckter Informationen, denn genau<br />

wie <strong>der</strong> Charakter einer Schrift spielt auch die Beschaffenheit und <strong>der</strong> Ausdruck<br />

eines Papiers eine wichtige Rolle für einen einheitlichen Gesamtauftritt.<br />

Bei <strong>der</strong> Papierauswahl ist darauf zu achten, dass durch unterschiedliche<br />

Papiersorten auch verschiedene Stimmungen tr<strong>an</strong>sportiert werden. Die-<br />

se entstehen durch die Beschaffenheit von Struktur und Oberfl äche eines<br />

Papiers – <strong>der</strong> optische und haptische Eindruck <strong>der</strong> Papierqualität einer<br />

Drucksache sollte deshalb nicht unterschätzt werden.<br />

Für die Herstellung von Drucksachen für die <strong>Hochschule</strong> wird in <strong>der</strong> Regel<br />

das Papier Profi bulk 1.1 verwendet. Das naturmatte, holzfrei gestrichene Pa-<br />

pier mit 1,1 fachem Volumen bietet ein hohe Steifi gkeit in allen Gewichten.<br />

Papiervorgaben<br />

Imagebroschüre 170 g/m²<br />

Profi bulk 1.1<br />

Broschüren / Flyer / Plakate 150 g/m²<br />

Profi bulk 1.1<br />

Einladungskarten (Klappkarten) und Antwortkarten 250 g/m²<br />

Profi bulk 1.1<br />

Briefpapier 90 g/m²<br />

lasergeeignetes Papier<br />

Visitenkarten min. 246 g/m²<br />

matt<br />

Profi bulk 1.1<br />

03l17


Verwendung I Papier und Druck<br />

Druckverfahren<br />

Farbige Drucksachen für die <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> können sowohl im<br />

Son<strong>der</strong>farbdruck als auch im CMYK-Farbsystem hergestellt werden. Son-<br />

<strong>der</strong>farbdruck kommt in <strong>der</strong> Regel nur d<strong>an</strong>n zum Einsatz, wenn nicht mehr<br />

als zwei Druckfarben verwendet werden sollen. Darüber hinaus k<strong>an</strong>n<br />

ebenfalls bei hochwertigen Druckerzeugnissen die Farbe „Silber” als Zu-<br />

satzfarbe gewählt werden.<br />

Die exakte Festlegung <strong>der</strong> vier Grundfarben im CMYK-Farbsystem dif-<br />

feriert geringfügig zwischen Europa (Euroskala), den USA (SWOP) und<br />

Jap<strong>an</strong>. Für alle Drucksachen <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> kommt das in Eu-<br />

ropa gängige CMYK-Farbsystem „Euroskala“ zur Anwendung; dies muss<br />

bereits bei <strong>der</strong> Herstellung <strong>der</strong> digitalen Druckvorlagen berück sichtigt<br />

werden.<br />

Veredelung<br />

Alle Publikationen, die nicht nachträglich nochmals bedruckt o<strong>der</strong><br />

von H<strong>an</strong>d ausgefüllt werden müssen, werden zusätzlich mit einem<br />

Dispersionslack matt versehen. Somit wird ein Abrieb <strong>der</strong> Druckfarbe<br />

verhin<strong>der</strong>t und ein Ausbleichen / Vergilben deutlich reduziert.<br />

CMYK-Farbsystem<br />

o<strong>der</strong> Son<strong>der</strong>farb-<br />

Druck<br />

Euroskala<br />

Dispersionslack<br />

matt<br />

03l18


CD I Anwendung<br />

Geschäftsausstattung Briefpapier 04 I 2<br />

Geschäftsausstattung Visitenkarte 04 I 3<br />

Geschäftsausstattung Faxvorlage 04 I 4<br />

Geschäftsausstattung Schreibblock 04 I 5<br />

Geschäftsausstattung Karten 04 I 6<br />

Printdesign Broschürenkonzept 04 I 7<br />

Printdesign Anzeigenkonzept 04 I 11<br />

Printdesign Plakatkonzept 04 I 12<br />

Eventdesign Einladungsraster 04 I 16<br />

Screendesign Internet 04 I 17<br />

Screendesign PowerPoint 04 I 19<br />

04I1


Geschäftsausstattung I Briefpapier<br />

Das Briefpapier <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> ist nach den Regeln <strong>der</strong> DIN<br />

676 Form B mit einem 45 mm hohen Briefkopf gestaltet. Nach dem Fal-<br />

zen schließt <strong>der</strong> obere Teil des Briefbogens bündig ab und es entsteht ein<br />

verkürztes unteres Drittel.<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> I Badstraße 24 I 77652 <strong>Offenburg</strong><br />

Campus <strong>Offenburg</strong>: Badstraße 24 I 77652 <strong>Offenburg</strong> I Telefon +49 (0) 781 205-0 I Fax +49 (0) 781 205-214<br />

Campus Gengenbach: Klosterstraße 14 I 77723 Gengenbach I Telefon +49 (0) 7803 9698-0 I Fax +49 (0) 7803 9698-49<br />

Internet: www.fh-offenburg.de<br />

Abb. 04I1 Briefpapier (DIN A4) nach DIN 676 Form B<br />

Reform<br />

Fachhochschule<br />

ausgezeichnet vom Stifterverb<strong>an</strong>d<br />

für die Deutsche Wissenschaft<br />

DIN 676 Form B<br />

Briefpapier Seite 1<br />

04I2


Geschäftsausstattung I Visitenkarte<br />

Die Visitenkarten sind schlicht und übersichtlich aufgebaut. Sie sind in<br />

einer Größe von 85 x 55 mm <strong>an</strong>gelegt und sollten ein Papiergewicht<br />

von mindestens 246 g/m² besitzen. Die einzelnen Elemente sind in ei-<br />

nem Schriftgrad von 7 pt in Univers Rom<strong>an</strong> gesetzt. Der Personenname<br />

wird durch einen größeren Schriftgrad (10 pt) und fett hervorgehoben.<br />

Prof. Dr.<br />

Max Musterm<strong>an</strong>n, M.Sc.<br />

Funktion<br />

Abteilung / Fachbereich<br />

Telefon +49 (0)781 205-xyz<br />

Fax +49 (0)781 205-xyz<br />

m.musterm<strong>an</strong>n@fh-offenburg.de<br />

personalisierte Webadresse<br />

Abb. 04I2 Visitenkarte<br />

Badstraße 24<br />

77652 <strong>Offenburg</strong><br />

www.fh-offenburg.de<br />

85 x 55 mm<br />

Min. 246 g/m²<br />

Person in Univers<br />

Bold, 10 pt<br />

Schrift Univers, 7 pt<br />

04I3


Geschäftsausstattung I Faxvorlage<br />

Schriftgrad für Text wird im Schriftgrad 10 pt bei einem Zeilenabst<strong>an</strong>d<br />

von 14 pt in <strong>der</strong> Kommunikationsschrift „Arial“ verwendet. Auszeich-<br />

nende Objekte wie z.B. Von, An, Telefon, Fax, ... werden im Schriftgrad 7<br />

pt gesetzt.<br />

Faxmitteilung<br />

An Firma ______________________________________________________________________<br />

______________________________________________________________________<br />

Name ______________________________________________________________________<br />

Abteilung ______________________________________________________________________<br />

Fax ______________________________________________________________________<br />

Von Name ______________________________________________________________________<br />

Abteilung ______________________________________________________________________<br />

Fax ______________________________________________________________________<br />

Telefon ______________________________________________________________________<br />

Seiten ____________________________________ Datum ___________________________<br />

1. Zeile Betreff<br />

2. Zeile Betreff<br />

Sehr geehrte Damen und Herren,<br />

Abb. 04I3 Vorlage Faxmitteilung<br />

St<strong>an</strong>dort <strong>Offenburg</strong><br />

Badstraße 24<br />

77652 <strong>Offenburg</strong><br />

Telefon: +49 (0)781 205-0<br />

Fax: +49 (0)781 205-214<br />

St<strong>an</strong>dort Gengenbach<br />

Klosterstraße 14<br />

77723 Gengenbach<br />

Telefon: +49 (0)7803 9698-0<br />

Fax: +49 (0)7803 9698-49<br />

Internet: www.fh-offenburg.de<br />

Ich bin Blindtext. Von Geburt <strong>an</strong>. Es hat l<strong>an</strong>ge gedauert, bis ich begriffen habe, was es denn bedeuet,<br />

ein blin<strong>der</strong> Text zu sein: M<strong>an</strong> macht keinen Sinn. M<strong>an</strong> wirkt hier und da aus dem Zusammenh<strong>an</strong>g<br />

gerissen. Oft wird m<strong>an</strong> gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text?<br />

Ich weiß, dass ich nie die Ch<strong>an</strong>ce haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger<br />

wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen,<br />

habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.<br />

Ich bin Blindtext. Von Geburt <strong>an</strong>. Es hat l<strong>an</strong>ge gedauert, bis ich begriffen habe, was es denn bedeuet,<br />

ein blin<strong>der</strong> Text zu sein: M<strong>an</strong> macht keinen Sinn. M<strong>an</strong> wirkt hier und da aus dem Zusammenh<strong>an</strong>g<br />

gerissen. Oft wird m<strong>an</strong> gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text? Ich weiß, dass<br />

ich nie die Ch<strong>an</strong>ce haben werde, im Stern zu erscheinen.<br />

Aber bin ich darum weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt<br />

tatsächlich zu Ende lesen, habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.<br />

Ich bin Blindtext. Von Geburt <strong>an</strong>. Es hat l<strong>an</strong>ge gedauert, bis ich begriffen habe, was es denn bedeuet,<br />

ein blin<strong>der</strong> Text zu sein: M<strong>an</strong> macht keinen Sinn. M<strong>an</strong> wirkt hier und da aus dem Zusammenh<strong>an</strong>g<br />

gerissen. Oft wird m<strong>an</strong> gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deshalb ein schlechter Text?<br />

Ich weiß, dass ich nie die Ch<strong>an</strong>ce haben werde, im Stern zu erscheinen. Aber bin ich darum weniger<br />

wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne Text. Und sollten Sie mich jetzt tatsächlich zu Ende lesen,<br />

habe ich etwas geschafft, was den meisten "normalen" Texten nicht gelingt.<br />

Mit freundlichen Grüßen<br />

Prof. Dr. Max Musterm<strong>an</strong>n<br />

Funktion<br />

04I4


Geschäftsausstattung I Schreibblock<br />

Abb. 04I4 Schreibblock<br />

www.fh-offenburg.de<br />

04I5


Geschäftsausstattung I Karten<br />

Empfehlungskarte<br />

Mit freundlicher Empfehlung<br />

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<br />

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<br />

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<br />

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<br />

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<br />

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<br />

__________________________________________________________________________________________________________________________________________________<br />

St<strong>an</strong>dort <strong>Offenburg</strong>: Badstraße 24 I 77652 <strong>Offenburg</strong> I Telefon +49 (0) 781 205-0 I Fax +49 (0) 781 205-214<br />

St<strong>an</strong>dort Gengenbach: Klosterstraße 14 I 77723 Gengenbach I Telefon +49 (0) 7803 9698-0 I Fax +49 (0) 7803 9698-49<br />

Internet: www.fh-offenburg.de<br />

Abb. 04I5 Empfehlungskarte im DIN l<strong>an</strong>g-Format<br />

Kurzmitteilung<br />

Kurzbrief<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> I Badstraße 24 I 77652 <strong>Offenburg</strong><br />

St<strong>an</strong>dort <strong>Offenburg</strong>: Badstraße 24 I 77652 <strong>Offenburg</strong> I Telefon +49 (0) 781 205-0 I Fax +49 (0) 781 205-214<br />

St<strong>an</strong>dort Gengenbach: Klosterstraße 14 I 77723 Gengenbach I Telefon +49 (0) 7803 9698-0 I Fax +49 (0) 7803 9698-49<br />

Internet: www.fh-offenburg.de<br />

Abb. 04I6 Kurzmitteilung im DIN l<strong>an</strong>g-Format<br />

Reform<br />

Fachhochschule<br />

ausgezeichnet vom Stifterverb<strong>an</strong>d<br />

für die Deutsche Wissenschaft<br />

Datum ___________________________________________________<br />

Anbei erhalten Sie<br />

❏ wie besprochen ❏ gemäß Ihrer Anfrage<br />

❏ zu Ihrer Information ❏ mit D<strong>an</strong>k zurück<br />

Mit <strong>der</strong> Bitte um<br />

❏ Kenntnisnahme ❏ Prüfung<br />

❏ Stellungnahme ❏ Bearbeitung<br />

❏ Rückgabe ❏ Rückruf<br />

Bemerkungen<br />

__________________________________________________________<br />

__________________________________________________________<br />

Reform<br />

Fachhochschule<br />

ausgezeichnet vom Stifterverb<strong>an</strong>d<br />

für die Deutsche Wissenschaft<br />

04I6


Printdesign I Broschürenkonzept<br />

Formate<br />

Die Formate bestimmen sich nach dem Verwendungszweck. Nach fol gend<br />

sind alle zulässigen Formate aufgeführt.<br />

Format Verwendung<br />

DIN A4<br />

21 x 21<br />

DIN A5<br />

quer<br />

DIN l<strong>an</strong>g<br />

hoch<br />

DIN l<strong>an</strong>g<br />

quer<br />

hochwertige Drucksachen, z.B. Imagebro schüre<br />

<strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong><br />

Campus (Magazin <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong>)<br />

Forschungsbericht<br />

Broschüren für <strong>Hochschule</strong>inrichtungen,<br />

z.B. Graduate School, Akademisches Aus l<strong>an</strong>dsamt, ...<br />

Son<strong>der</strong>publikationen, z.B. Festschriften<br />

Fakultätsbroschüren<br />

Hochwertige Einladungen, z.B. Jubiläum<br />

Studieng<strong>an</strong>gbroschüren<br />

Broschüren für Netzwerkpartner, z.B. Alumni-Netzwerk,<br />

Verein <strong>der</strong> Freunde, ...<br />

Forum<br />

St<strong>an</strong>dardeinladungen, z.B. Hochschul feier<br />

04I7


Printdesign I Broschürenkonzept<br />

Deckblatt<br />

Das Deckblatt soll den Charakter <strong>der</strong> gesamten Broschüre abbilden, da-<br />

her ist hier beson<strong>der</strong>s darauf zu achten, dass mit lebendigen und aussa-<br />

gekräftigen Bil<strong>der</strong>n gearbeitet wird.<br />

Auf dem Deckblatt müssen in jedem Fall das Logo <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> und<br />

des Absen<strong>der</strong>s (Logo <strong>der</strong> Fakultät o<strong>der</strong> <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong>inrichtung) vorh<strong>an</strong>-<br />

den sein. Hierbei wird zur klaren Trennung das Hochschullogo im unteren,<br />

weißen Bereich gesetzt. Das Sublogo steht immer im blauen Balken ne-<br />

gativ weiß. Eventuell k<strong>an</strong>n das Deckblatt, wie z.B. bei <strong>der</strong> Imagebroschüre<br />

noch um Logos erweitert werden. In diesem Fall steht das Hochschullogo<br />

d<strong>an</strong>n auf <strong>der</strong> linken Seite und die <strong>an</strong><strong>der</strong>en Logos rechts.<br />

<strong>Hochschule</strong> für Technik, Wirtschaft und Medien <strong>Offenburg</strong><br />

Reform<br />

Fachhochschule<br />

ausgezeichnet vom Stifterverb<strong>an</strong>d<br />

für die Deutsche Wissenschaft<br />

Abb. 04I7 Deckblatt Imagebroschüre im Format A4<br />

Abb. 04I7 Deckblatt Fakultätsbroschüre<br />

Aussagekräftige<br />

Bil<strong>der</strong><br />

Logo <strong>Hochschule</strong><br />

und Absen<strong>der</strong><br />

Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen<br />

Betriebswirtschaft Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

Plus-Studiengänge: Medientechnik / Wirtschaft plus Informatik / Wirtschaft plus<br />

Wirtschaftsingenieurwesen<br />

MBA International Business Consulting MBA General M<strong>an</strong>agement (part-time)<br />

04I8


Printdesign I Broschürenkonzept<br />

Innenseiten<br />

Spaltenraster<br />

Für Broschüren mit einer Breite von 210 mm wo wenig Textinhalt besteht,<br />

z.B. bei <strong>der</strong> „Imagebroschüre“ o<strong>der</strong> <strong>der</strong> „Graduate School“ Broschüre,<br />

wird ein zweispaltiges Raster verwendet. Bei Broschüren wo viel Text un-<br />

tergebracht werden muß, wie z.B. beim „Forschungsbericht“ o<strong>der</strong> bei dem<br />

„Campus Magazin“ wird ein dreispaltiges Raster verwendet. Broschüren<br />

mit einer geringeren Breite sollten nur einspaltig gesetzt werden.<br />

Bildgestaltung<br />

Die Bil<strong>der</strong> spiegeln das authentische Leben in <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> wi<strong>der</strong>. Die<br />

Menschen stehen dabei im Vor<strong>der</strong>grund. Anein<strong>an</strong><strong>der</strong>gereihte Bil<strong>der</strong>, sog.<br />

Bildleisten zeigen eine Vielfalt des Hochschulleben.<br />

Grafi ken und Diagramme<br />

Grafi ken und Diagramme werden immer in den allgemeinen Hochschul-<br />

farben Dunkelblau (Vollton) und Grau (in Abstufungen) aufgebaut. Zu-<br />

sätzlich können auch die Fakultätsfarben eingesetzt werden. Dabei sind<br />

diese jedoch nur im Vollton <strong>an</strong>zuwenden.<br />

Verwendung von Textkästen<br />

Um Inhalte hervorzuheben, z.B. für Ansprechpartner, können Textkästen<br />

verwendet werden. Diese sind wie unter <strong>Corporate</strong> Colors I Hauptfarben<br />

<strong>an</strong>gegeben in 12 % Grau einzufärben.<br />

Spalten abhängig<br />

von <strong>der</strong> Breite <strong>der</strong><br />

Broschüre und von<br />

<strong>der</strong> Textmenge<br />

Hauptfarben <strong>der</strong><br />

<strong>Hochschule</strong><br />

Unter le gung von<br />

Inhalten<br />

04I9


Printdesign I Broschürenkonzept<br />

Beispiel Graduate School<br />

2 3<br />

International business consulting<br />

The MBA „International Business Consulting“ (IBC) is a<br />

compact, h<strong>an</strong>ds-on, international program preparing you<br />

in 15 months for a leading position in In-house Consulting<br />

as well as in External Consult ing.<br />

Responding to the need for qualifi ed consult<strong>an</strong>ts <strong>an</strong>d recognizing<br />

the tendency that more <strong>an</strong>d more m<strong>an</strong>agers<br />

are being confronted with consult<strong>an</strong>cy tasks in their daily<br />

work, the IBC program was established at the University of<br />

Applied Sciences of <strong>Offenburg</strong> in 1999.<br />

Interactive teaching, class discussion <strong>an</strong>d case studies are<br />

<strong>an</strong> import<strong>an</strong>t part of the seminars. The faculty is comprised<br />

of experienced University professors <strong>an</strong>d Germ<strong>an</strong>, British<br />

<strong>an</strong>d Americ<strong>an</strong> external guest lecturers from comp<strong>an</strong>ies<br />

<strong>an</strong>d consulting agencies, such as Bosch, Dow <strong>an</strong>d Ernst &<br />

Young.<br />

Abb. 04I8 Innenseite Graduate School Broschüre<br />

Beispiel Fakultätsbroschüre<br />

2-spaltiger Aufbau<br />

Abb. 04/9 Innenseite Fakultätsbroschüre<br />

� Small multicultural groups (max. 25 students)<br />

� Personal attention by Program Coordinator<br />

<strong>an</strong>d tutors<br />

� Accredited by FIBAA (Foundation for International<br />

Business Administration Accreditation)<br />

The fi rst two semesters are purely seminar based. In the<br />

third semester, students will prepare the Master Thesis,<br />

usually as <strong>an</strong> in-comp<strong>an</strong>y project.<br />

Die Fakultät<br />

IBC Profi le<br />

� Degree Master of Business Administration (MBA)<br />

� Duration 15 months<br />

� L<strong>an</strong>guage of instruction English<br />

� Course Start October<br />

� Tuition fees & service contribution 7.253 EUR for the whole program<br />

� Application Deadline May 31st<br />

Information & Application<br />

� Internet www.mba-ibc.com<br />

� E-mail ibc@fh-offenburg.de<br />

G<strong>an</strong>z gleich, ob sie als Wirtschaftsingenieure die Bachelor-Studiengänge<br />

Schnittstelle im Unternehmen zwischen Technik � Betriebswirtschaft<br />

und Wirtschaft bilden o<strong>der</strong> als Betriebswirte Ent- � Wirtschaftsingenieurwesen<br />

scheidungen im Unternehmen beeinfl ussen: Die<br />

Absolventen <strong>der</strong> Fakultät B+W sind gefragte Fach-<br />

� Logistik und H<strong>an</strong>del<br />

leute, wenn es darum geht, die Komplexität in <strong>der</strong> Plus-Studiengänge<br />

Unternehmenswelt zu beherrschen. Ausgebildet (mit Option Lehramt <strong>an</strong> beruflichen Schulen)<br />

werden sie im ehemaligen Benediktinerkloster im � Medientechnik / Wirtschaft<br />

malerischen Gengenbach. Im Labor „Le<strong>an</strong> M<strong>an</strong>ufacturing“<br />

lernen sie <strong>an</strong>h<strong>an</strong>d mo<strong>der</strong>nster Technik,<br />

und über E-Learning stehen Aufzeichnungen von<br />

Vorlesungen und online-Testfragen für zuhause<br />

bereit. Und auch wenn <strong>der</strong> Campus Gengenbach<br />

noch so schön ist: Zahlreiche Kooperationen mit<br />

ausländischen <strong>Hochschule</strong>n ermöglichen ein Studien-<br />

o<strong>der</strong> Praxissemester im Ausl<strong>an</strong>d.<br />

plus<br />

� Informatik / Wirtschaft plus<br />

Master-Studiengänge<br />

� Betriebswirtschaft<br />

� Wirtschaftsingenieurwesen<br />

� International Business Consulting (MBA)<br />

� MBA General M<strong>an</strong>agement (part-time)<br />

2-spaltiger Aufbau<br />

Bil<strong>der</strong>leiste mit weißer Trennlinie<br />

Infokasten<br />

Bil<strong>der</strong>leiste mit weißer Trennlinie<br />

Infokasten<br />

Fakultät Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen<br />

04I10


Printdesign I Anzeigenkonzept<br />

Beispiel<strong>an</strong>zeige Image 90 x 140 mm<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Dies ist ein Blindtext<br />

� SIpit lor adipsustisi. irillaor Iquisi<br />

� Bore commolor iriliquat<br />

iuremagna consed essim<br />

� Ull<strong>an</strong>dionum irillaor ipis ad modolestie<br />

� Ull<strong>an</strong>dionum irillaor ipis iure<br />

magna iure magna consed es<br />

Abb. 04I10 Beispiel<strong>an</strong>zeige<br />

für Überschrift<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Blaue Fläche (Höhe 11,5 mm )<br />

mit weißer Überschrift<br />

Überschrift 17 pt<br />

Farbe blau auf<br />

weißen Flächen<br />

Fließtext 10 pt<br />

negativ in<br />

grauen Flächen<br />

Internetseite 7 pt<br />

04I11


Printdesign I Plakatkonzept<br />

„Imageplakate mit Außenwirkung“ und „Internes Plakat“<br />

Imageplakate und Interne Plakate werden in den Formaten DIN A1, DIN<br />

A2 o<strong>der</strong> DIN A3 erstellt und besitzen immer den gleichen Grundaufbau:<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

Abb. 04I11 Grundaufbau Imageplakat mit Bildinformation<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Blaue Fläche<br />

Überschrift<br />

Bil<strong>der</strong>leiste<br />

www-Adresse<br />

im Störer<br />

Inhalt<br />

Bildinformation<br />

Logo<br />

04I12


Printdesign I Plakatkonzept<br />

Imageplakate mit Außenwirkung<br />

Im Inhaltsbereich können alternativ zu Bildinhalten auch Text -<br />

informationen eingesetzt werden.<br />

Musterüberschrift<br />

Beste Berufsch<strong>an</strong>cen<br />

Praxisnah studieren und forschen<br />

in kleinen Gruppen<br />

Internationale Kooperationen<br />

Partner für Firmen <strong>der</strong> Region<br />

Abb. 04I12 Grundaufbau Imageplakat mit Textinformation<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Blaue Fläche<br />

Überschrift<br />

Bil<strong>der</strong>leiste<br />

www-Adresse<br />

im Störer<br />

Inhalt<br />

Textinformation<br />

Logo<br />

04I13


Printdesign I Plakatkonzept<br />

Ver<strong>an</strong>staltungsplakat<br />

Es wird für hausinterne Infomationen und Ver<strong>an</strong>staltungen genutzt.<br />

Passend zum Thema k<strong>an</strong>n die Bildleiste gestaltet werden.<br />

Im Inhalt k<strong>an</strong>n Text und weitere Bildinformation platziert werden.<br />

Musterüberschrift<br />

Abb. 04I13 Grundaufbau Ver<strong>an</strong>staltungs-Plakat<br />

Blindtext<br />

Onse faccum inis alit ea feugiamet alis nos aut<br />

am, senit vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore volor iniscipis<br />

dunt dolore consequis ent lore tem quatueros<br />

nissim num zzrilis sendit ametummy nos nonse<br />

dolestrud modion henisci bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos ea at in hendrem<br />

irit am, vero diat, verosto eliquip suscipit utem<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Blaue Fläche<br />

Überschrift<br />

Bil<strong>der</strong>leiste<br />

Störer für hervorzu-<br />

hebenden Inhalt, z.B.<br />

Datum<br />

Inhalt<br />

Logo und<br />

www-Adresse<br />

04I14


Printdesign I Plakatkonzept<br />

Infoplakat<br />

Sollen viele Informationen auf einem Plakat untergebracht werden so<br />

wird die folgende Vorlage verwendet. In <strong>der</strong> Außenwirkung, z.B. auf Mes-<br />

sen muß im blauen Balken immer die <strong>Hochschule</strong> gen<strong>an</strong>nt sein.<br />

Für interne Plakats k<strong>an</strong>n hier auch eine Überschrift plaziert werden.<br />

Abb. 04I14 Grundaufbau Infoplakat<br />

Musterüberschrift<br />

Onse faccum inis alit ea<br />

feugiamet alis nos aut am, senit<br />

vulputatie magnibh euisi.<br />

Agna facil delit niamet lobore<br />

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bl<strong>an</strong><br />

ut atincipisi tatum iniatet nos<br />

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diat, verosto eliquip suscipit<br />

utem<br />

Technische<br />

Betriebswirtschaft<br />

International<br />

Business Consulting<br />

www.fh-offenburg.de<br />

Blaue Fläche<br />

Überschrift<br />

Inhalt<br />

Logo und<br />

www-Adresse<br />

04I15


Eventdesign I Einladungsraster<br />

St<strong>an</strong>dard-Einladungen<br />

Für Einladungen wurde eine Grundgestaltung entwickelt, die sich einfach<br />

auf alle Events <strong>an</strong>wenden läßt. Auf dem Titel wird zum Event passen-<br />

des Bildmaterial in <strong>der</strong> Bil<strong>der</strong>leiste positioniert. Die Überschrift wir in <strong>der</strong><br />

Schreibschrift „Carpenter“ (siehe Typografi e I Grundkonzept) gesetzt.<br />

Die Rückseite <strong>der</strong> Einladungskarte wird als Antwortkarte genutzt.<br />

Beispiel St<strong>an</strong>dard-Einladungskarte<br />

Per E-mail <strong>an</strong> d<strong>an</strong>iela.bartelt@fh-offenburg.de<br />

o<strong>der</strong> Antwortfax +49 (0) 781 205-214<br />

An <strong>der</strong> Hochschulfeier <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> am xx.xx.2010 nehme ich<br />

� mit Personen teil<br />

� nicht teil<br />

Name / Vorname<br />

Firma / Institution<br />

Absolvent/-in<br />

Wir d<strong>an</strong>ken für die freundliche<br />

Unterstützung.<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Badstraße 24<br />

77652 <strong>Offenburg</strong><br />

Telefon: +49 (0) 781 205-0<br />

E-Mail: info@fh-offenburg.de<br />

Internet: www.fh-offenburg.de<br />

Abb 04I15 Einladungskarte Deckblatt Beispiel Hochschulfeier<br />

Rektor und Senat <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> laden ein zur<br />

Hochschulfeier<br />

Donnerstag, xx. November 2010, Messe <strong>Offenburg</strong>, Oberrheinhalle<br />

17:30 Uhr Ausgabe <strong>der</strong> Urkunden<br />

18:00 Uhr Beginn <strong>der</strong> offi ziellen Hochschulfeier<br />

Abb 04I16 Einladungskarte Innenseite Beispiel Hochschulfeier<br />

Musik<br />

Begrüßung<br />

Professor Dr. Winfried Lieber,<br />

Rektor <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong><br />

Grußwort<br />

Professor Dr. H<strong>an</strong>s-Jochen Schiewer,<br />

Rektor <strong>der</strong> Albert-Ludwigs-Universität Freiburg<br />

Verleihung einer Honorarprofessur<br />

Grundaufbau von<br />

einfachen Einladun-<br />

gen<br />

Einladung<br />

Verleihung des DAAD-Preises 2009<br />

Musik<br />

Verabschiedung <strong>der</strong> Absolventen<br />

durch die Dek<strong>an</strong>e und Studiendek<strong>an</strong>e<br />

Ansprache eines Absolventen<br />

Verabschiedungen<br />

Musik<br />

Schlusswort<br />

Im Anschluss <strong>an</strong> die Ver<strong>an</strong>staltung lädt die <strong>Hochschule</strong> gemeinsam mit den Städten <strong>Offenburg</strong> und Gengenbach<br />

sowie dem Verein <strong>der</strong> Freunde und För<strong>der</strong>er <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> zu einem Stehempf<strong>an</strong>g ein.<br />

04I16


Screendesign I Internet<br />

Grundsätze<br />

Bei Gestaltungen, die ausschließlich auf dem Bildschirm betrachtet wer-<br />

den, z.B. Internetseiten, Powerpointpräsentationen ist grundsätzlich <strong>der</strong><br />

RGB-Farbraum zu verwenden. Für die Internetdarstellung sollten die<br />

Websave-Farben verwendet werden, die in Kapitel 02 defi niert wurden.<br />

Die Gestaltungs elemente sollten sparsam eingesetzt werden, damit <strong>der</strong><br />

Internetauftritt nicht zu grafi klastig und somit l<strong>an</strong>gsam wird.<br />

Gesamtkonzept<br />

Jede Internetseite <strong>der</strong> <strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> muss in ein Gesamt-Desi-<br />

gnkonzept eingebunden werden, so dass sich die <strong>Hochschule</strong> auch im<br />

World Wide Web einheitlich und klar präsentiert.<br />

Websave-Farben<br />

Einheitliches Auftre-<br />

ten aller Bereiche<br />

04I17


Screendesign I Powerpoint<br />

Um das <strong>Corporate</strong> <strong>Design</strong> auch bei Präsentationen und Vorträgen opti-<br />

mal weiter zu tragen, wurden verschiedene Präsentationsvorlagen er-<br />

stellt. In diesen Vorlagen werden sowohl <strong>der</strong> Hintergrund, als auch die<br />

Schrift<strong>an</strong>mutung und Farbe sowie die Position von Datum, Seite und Au-<br />

tor festgelegt.<br />

Präsentationsvorlage allgemein<br />

Titelfolie: Inhaltsfolie:<br />

26.04.2010 Mustertext<br />

Titel <strong>der</strong> Präsentation / Ver<strong>an</strong>staltung<br />

Untertitel, Zusatzinformationen zur Präsentation<br />

Headline: Headline:<br />

Arial bold, Versalien, 24 pt, Blau Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau<br />

Subheadline: Fließtext:<br />

Seitentitel für die Folie<br />

Unterüberschrift für eine genauer Beschreibung<br />

26.04.2010 Mustertext 2<br />

Arial, 16 pt, Grau Arial, 18 pt, Grau<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

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consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec,<br />

vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut,<br />

• imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis<br />

pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus.<br />

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04I18


Screendesign I Powerpoint<br />

Präsentationsvorlage Fakultät B+W<br />

Titelfolie: Inhaltsfolie:<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

26.04.2010 Mustertext<br />

Untertitel, Zusatzinformationen zur Präsentation<br />

Headline: Headline:<br />

Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau<br />

Subheadline: Fließtext:<br />

Arial, 16 pt, Grau Arial, 18 pt, Grau<br />

Präsentationsvorlage Fakultät E+I<br />

Titelfolie: Inhaltsfolie:<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

26.04.2010 Mustertext<br />

Untertitel, Zusatzinformationen zur Präsentation<br />

Headline: Headline:<br />

Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau<br />

Subheadline: Fließtext:<br />

Seitentitel für die Folie<br />

Unterüberschrift für eine genauer Beschreibung<br />

26.04.2010 Mustertext 2<br />

Arial, 16 pt, Grau Arial, 18 pt, Grau<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

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Seitentitel für die Folie<br />

Unterüberschrift für eine genauer Beschreibung<br />

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26.04.2010 Mustertext 2<br />

04I19


Screendesign I Powerpoint<br />

Präsentationsvorlage Fakultät M+I<br />

Titelfolie: Inhaltsfolie:<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

26.04.2010 Mustertext<br />

Untertitel, Zusatzinformationen zur Präsentation<br />

Headline: Headline:<br />

Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau<br />

Subheadline: Fließtext:<br />

Arial, 16 pt, Grau Arial, 18 pt, Grau<br />

Präsentationsvorlage Fakultät M+V<br />

Titelfolie: Inhaltsfolie:<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

26.04.2010 Mustertext<br />

Untertitel, Zusatzinformationen zur Präsentation<br />

Headline: Headline:<br />

Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau Arial bold, Versalien, 22 pt, Blau<br />

Subheadline: Fließtext:<br />

Seitentitel für die Folie<br />

Unterüberschrift für eine genauer Beschreibung<br />

26.04.2010 Mustertext 2<br />

Arial, 16 pt, Grau Arial, 18 pt, Grau<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

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pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus.<br />

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Seitentitel für die Folie<br />

Unterüberschrift für eine genauer Beschreibung<br />

<strong>Hochschule</strong> <strong>Offenburg</strong> University of Applied Sciences<br />

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leo ligula, porttitor eu, consequat vitae, eleifend ac, enim. Aliquam lorem<br />

<strong>an</strong>te, dapibus in, viverra quis, feugiat a, tellus. Phasellus viverra nulla ut<br />

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26.04.2010 Mustertext 2<br />

04I20

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