Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH

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Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH

S u c c e S S S t o r y

ˮ

Beinahe alle Systeme, Picture

Archiving and Communication

System ( PACS ), benötigen entsprechende

Datenbanken, ausnahmslos

alle erzeugen Daten –

und das reichlich. Deshalb setzten

wir schon früh auf zeitgemäße

Technologien.


Gerhard Wakolbinger

Leitung ITR – CC Infrastruktur,

Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs-

und Management GmbH

Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs-

und Management GmbH

INDUSTRY Gesundheitswesen

SOLUTIONS Modular Storage Hardware –

Hitachi Adaptable Modular Storage 2500 ( AMS2500 )

Software – Storage Navigator Modular,

Hitachi Dynamic Provisioning

Services – Projektplanung, Projektmanagement,

Implementierung und Software Training erbracht durch

Kapsch BusinessCom AG und Hitachi Data Systems GmbH

ZITATGEBER Gerhard Wakolbinger, Leitung ITR – CC Infrastruktur

Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und

Management GmbH

Ing. Günter Neumüller, Key Account Manager, Kapsch

Ing. Mag.( FH ) Andreas Schlecht, Leiter Healthcare &

Life Sciences Austria, Hitachi Data Systems

Hitachi Data Systems


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Daten, nichts als Daten

Die IT-Abteilungen von Krankenhäusern stehen überall vor den

gleichen Herausforderungen : Eine breit gefächerte Applikationslandschaft

erzeugt Unmengen an Daten, die langfristig und

sicher gespeichert werden müssen – bei möglichst niedrigen

Kosten. Wer ohne Konzept Speicher an Speicher reiht, wird in

der Regel in kurzer Zeit vom Datenansturm überrannt. Doch

auch die beste IT-Strategie ist nutzlos, wenn ihre Bestandteile

nicht mithalten können. Die Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs-

und Management GmbH begegnet diesen Tatsachen

mit Storage-Lösungen von Hitachi Data Systems : Zwei Systeme

der Adaptable-Modular-Storage-( AMS )-Baureihe 2500

speichern am Standort Linz die Daten sämtlicher Kranken- und

Pflegehäuser sowie der Rehabilitationszentren der Gruppe.

Mit der skalierbaren und hochverfügbaren

AMS2500 Storagelösung von Hitachi Data

Systems ist die Vinzenz Gruppe für das massive

Datenwachstum im Gesundheitswesen

bestens gerüstet.

Die Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs-

und Management GmbH zählt

zu den größten privaten Trägern von

gemeinnützigen Gesundheitseinrichtungen

in Österreich. Zum Verbund der

Vinzenz Gruppe zählen die Krankenhäuser

der Barmherzigen Schwestern Wien,

Linz und Ried, das Orthopädische Spital

Speising, das St. Josef-Krankenhaus,

das Krankenhaus Göttlicher Heiland

und das Herz-Jesu Krankenhaus. Die

zwei Pflegehäuser der Barmherzigen

Schwestern Pflege GmbH in Wien und

in Maria Anzbach gehören ebenso zur

Gruppe wie die HerzReha Bad Ischl

sowie das Kneipp-Kurhaus & Entspannungszentrum

Marienkron – jede Menge

verteilte Standorte also, die alle über

eine gemeinsame Infrastruktur Zugriff

auf die benötigten IT-Services erhalten.

Die Zahl der Applikationen übertrifft

dabei die so mancher großer Unternehmen.

„Wir haben grundsätzlich

zwei große Anwendungsgebiete, die

medizinischen und die kaufmännischen“,

erläutert Gerhard Wakolbinger,

der die Leitung ITR – CC Infrastruktur

bei der Vinzenz-Gruppe innehat. „Der

medizinische Bereich unterteilt sich

in eine Vielzahl von Systemen. Dazu

gehört etwa das Picture Archiving

and Communication System ( PACS ),

das die Daten der bildgebenden

Diagnoseanwendungen speichert. Im

kaufmännischen Bereich finden wir

unser Klinikinformationssystem ( KIS )

oder klassische Office-Software.“

Beinahe alle dieser Systeme benötigen

entsprechende Datenbanken, ausnahmslos

alle erzeugen Daten – und

das reichlich. Die Vinzenz-Gruppe

setzte daher schon früh auf zeitgemäße

Technologien. Dennoch war im

Jahr 2010 der Punkt erreicht, an dem

eine Neubeschaffung der Storage-

Systeme anstand. Denn neben dem

bloßen Bereitstellen von ausreichender

Kapazität legte das Team um Wakolbinger

sein Augenmerk verstärkt auf

drei weitere Aspekte : Die Kosten pro

Speichereinheit sollten gesenkt, die

Verfügbarkeit erhöht und das Management

der Systeme vereinfacht werden.

Enterprise-Power für alle

Mit diesen Anforderungen im Gepäck

machte sich die IT-Abteilung

der Vinzenz-Gruppe auf die Suche

nach der passenden Lösung. Zur

Seite stand ihr dabei der langjährige

Partner Kapsch BusinessCom AG.

Der Expertise von Kapsch folgend

kristallisierte sich die AMS von Hitachi

Data Systems rasch als ideale Lösung

heraus. „Neben dem überzeugenden

Preis-Leistungsverhältnis spielte das

Vertrauen in den Hersteller eine große

Rolle“, sagt Ing. Günter Neumüller CMC,

Key Account Manager bei Kapsch.


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„Die Technologie der AMS stammt aus

den Enterprise-Baureihen der Hitachi-

Speichersysteme. Das ist für kleine und

mittlere Unternehmen ( KMU ) ebenso ein

überzeugendes Argument wie für Unternehmen

des gehobenen Mittelstands.“

Neben der Power des Enterprise-

Prozessors – mit ihm kann die AMS

2500 bis zu 89.000 IOPS abarbeiten

und bis in den Petabyte-Bereich

skalieren – überzeugte das von Kapsch

vorgeschlagene Konzept aus einem

weiteren Grund : Die neuen Storage-

Systeme waren einfach und schnell in

die bestehende Infrastruktur zu integrieren.

Auch das Zusammenspiel mit der

FalconStor-Virtualisierung funktionierte

von Anbeginn. Der überschaubare

Projektrahmen von nur zwei Monaten

vom Proof of Concept bis zum Online-

Status der neuen Systeme ist Beleg

dafür. Die Evaluierungsphase begann bei

der Vinzenz Gruppe im Oktober 2010,

der eigentliche Projektstart erfolgte im

Dezember 2010. Bereits im Januar 2011

war das System im Produktivbetrieb.

„Die rasche und reibungslose Integration

der Systeme war beeindruckend“,

bestätigt Wakolbinger. „Außerdem waren

wir mehr als überzeugt vom Engagement

der Hitachi und Kapsch Techniker

und der Service-Mitarbeiter. Man hat das

Herzblut, die Begeisterung für die Arbeit

gespürt.“ Zur Inbetriebnahme hatte

das Team zunächst die am wenigsten

kritischen Systeme auf das neue

Storage-System migriert. Nachdem alle

Teilschritte problemlos verliefen, erfolgte

im Juni 2011 der Umzug der SAP-

Systeme und damit der Höhepunkt der

Umstellung auf das neue System : Von

der Warenwirtschaft bis zum ebenfalls

SAP-basierten KIS laufen die geschäftskritischen

Applikationen inzwischen alle

auf die AMS. Ende 2011 ist die AMS

als einziger, konsolidierter Speicher

bei der Vinzenz Gruppe in Betrieb.

Mehr mit weniger erreichen

Im Petabyte-Bereich ist die installierte

Kapazität zwar noch nicht angelangt,

dennoch stehen bereits mit der ersten

Ausbaustufe zweimal 125 Terabyte in

den zwei räumlich getrennten AMS-

Systemen zur Verfügung. Je knapp

22 Terabyte entfallen dabei auf 72

leistungsfähige SAS-Festplatten mit

300 Gigabyte Speicherplatz, weitere

103 SAS-Platten mit je 600 Gigabyte

ergeben knapp 62 Terabyte Speicher –

insgesamt stehen so an die 84 Terabyte

SAS-Speicher zur Verfügung. Weitere

42 kostengünstige SATA-Platten mit je

einem Terabyte Kapazität vervollständi-

gen das Gros des verbauten Speichers.

Die leistungsmäßige Speerspitze bilden

jedoch die 800 Gigabyte SSD-Speicher.

Gemeinsam mit dem je System 32

Gigabyte großen Cache ergibt sich so

eine hochperformante Storage-Lösung.

Das erklärte Ziel, die Kosten zu senken,

erreichte die Vinzenz-Gruppe unter

anderem durch das bessere Verhältnis

von Brutto- zu Nettokapazität. „Das

Datenwachstum im Gesundheitswesen

ist enorm, derzeit vervierfacht sich das

Datenvolumen etwa alle zwei Jahre“,

erklärt Ing. Mag. ( FH ) Andreas Schlecht,

Leiter Healthcare & Life Sciences

Austria Hitachi Data Systems. „Mit der

AMS 2500 konnten wir für die Vinzenz-

Gruppe die Nettokapazität der Speichersysteme

bei konstanter Bruttogröße

verbessern. Das wirkt sich naturgemäß

positiv auf das Preis-Leistungsverhältnis

aus.“ Darüber hinaus kann der Speicherplatz

nun dank Thin Provisioning

schneller zur Verfügung gestellt werden.

„Die neuen Storage-Systeme waren einfach und schnell in die bestehende

Infrastruktur zu integrieren. Der überschaubare Projektrahmen

von nur zwei Monaten vom Proof of Concept bis zum Online-

Status der neuen Systeme ist Beleg dafür.”

Gerhard Wakolbinger, Leitung ITR – CC Infrastruktur,

Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH


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Im täglichen Betrieb fällt Wakolbinger

vor allem das vereinfachte Management

der Systeme auf – die AMS ist einfach

zu bedienen. Hinsichtlich der Verfügbarkeit

zeigt sich die Vinzenz-Gruppe

ebenfalls sehr zufrieden : Ungeplante

Downtimes stehen nicht zu Buche, das

System läuft seit seiner Inbetriebnahme

im Januar 2011 durch. Auch die

zwischenzeitlichen Erweiterungen und

die Integration weiterer Applikationen

konnten für die Anwender unterbrechungsfrei

durchgeführt werden.

Auftrag erfüllt,

Fortsetzung geplant

Trotz des erfolgreichen Wechsels auf

die AMS-Baureihe von Hitachi Data

Systems ruhen sich Wakolbinger und

seine Mitarbeiter nicht auf ihren Lorbeeren

aus. „Die Datenmengen nehmen

weiter rasend zu, und der Gesetzgeber

verlangt, dass wir manche Daten bis

zu 30 Jahre aufbewahren“, erläutert

der IT-Verantwortliche. „Es ist für uns

von großer Bedeutung, dass die AMS

ausbaufähig ist.“ Künftige Erweiterungen

sind schon vorgesehen, nicht zuletzt

wegen der derzeit laufenden Ersatzbeschaffung

des PACS – dank der Enterprise-Gene

kein Problem für die AMS.

Hitachi Data Systems GmbH

Office Campus Gasometer, Guglgasse 17 – 19, Eingang Erdbergstraße 234, 1110 Wien

T +43 1 245820, F +43 1 24582250, info.austria @ hds.com, www.hds.com /at

Einige Zahlen zur Vinzenz

Gruppe Krankenhausbeteiligungs-

und

Management GmbH

Im Jahr 2010 standen in den

Krankenhäusern der Vinzenz

Gruppe 2.261 Betten zur

Verfügung. Es wurden insgesamt

143.684 Patienten stationär und

266.934 Patienten ambulant

aufgenommen. 5.353 Mitarbeiter

der Vinzenz Gruppe betreuten

die Patienten in den Krankenhäusern.

Im abgelaufenen Kalenderjahr

wurden insgesamt 57.339

Operationen durchgeführt.

Hitachi Data Systems ist ein Waren- und Dienstleistungszeichen von Hitachi, Ltd. und beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragen. Das Logo von Hitachi Data

Systems ist ebenfalls ein Waren- und Dienstleistungszeichen von Hitachi, Ltd. HiCommand ist eingetragenes Warenzeichen von Hitachi, Ltd. Hi-Track ist ein Dienstleistungszeichen

der Hitachi Data Systems Corporation und beim U.S. Patent and Trademark Office eingetragen. TagmaStore, Application Optimized Storage, Lightning 9900,

Thunder 9500, TrueCopy, ShadowImage, QuickShadow, Dynamic Link Manager und Cruise Control sind Warenzeichen der Hitachi Data Systems Corporation.

Alle übrigen Produktbezeichnungen und Firmennamen sind möglicherweise Warenzeichen und Dienstleistungsmarken der jeweiligen Besitzer.

Dieses Dokument ist lediglich für Informationszwecke bestimmt. Aus diesem Grund begründet es keinerlei explizite oder implizite Haftung hinsichtlich eines Ausrüstungsgegenstands

oder eines Services, der jetzt oder in Zukunft von Hitachi Data Systems angeboten wird.

Unter anderem beschreibt das Dokument Funktionalitäten und Merkmale, die davon abhängen, dass der Kunde einen gültigen Wartungs- und Pflegevertrag mit Hitachi

Data Systems abgeschlossen hat. Weiterhin sind diese Funktionalitäten und Merkmale eventuell von der jeweiligen Konfiguration abhängig und möglicherweise derzeit nicht

verfügbar. Bitte setzen Sie sich mit Ihrer lokalen Vertriebsniederlassung von Hitachi Data Systems in Verbindung, um Informationen über die Verfügbarkeit von Merkmalen und

Produkten zu erhalten. Hitachi Data Systems verkauft und lizenziert ihre Produkte gemäß bestimmten Bedingungen und Modalitäten, die auch beschränkte Gewährleistungen

umfassen. Eine Kopie dieser Bedingungen und Modalitäten finden Sie im Internet unter der Adresse : www.hds.com /products /software / licenses_warranties.html

Wahlweise können Sie auch Ihren lokalen Vertriebsbeauftragten von Hitachi Data Systems anrufen, um eine gedruckte Kopie zu erhalten. Wenn Sie das betreffende Produkt

erwerben oder in Lizenz nehmen, wird davon ausgegangen, dass Sie diese Bedingungen und Modalitäten akzeptiert haben.

© Hitachi Data Systems Corporation 2011. Alle Rechte vorbehalten. März 2012.

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