September - Diakonie am Thonberg

dat.leipzig.de

September - Diakonie am Thonberg

Pflegedienst

03/2010

Juli -

September

Schneckenpost

Tag der

offenen Tür

Schneckenpostpreis


Impressum

Schneckenpost: Infoblatt der Werkstattmitarbeiter der Diakonie am Thonberg

Ausgabe 03/2010

Redaktionsschluss nächste Ausgabe: 12.11.2010

Herausgeber: Redaktion der Schneckenpost

Diakonie am Thonberg, Eichlerstraße 2, 04317 Leipzig,

Tel.: 0341 - 26 77 061

Redaktion: Katja Mieder (AB manuelle Gestaltung)

Karsten Schaal (AB PC / Büro)

Marko Altstädt (Altenpflegeheim Emmaus)

André Busse (Außenarbeit Messeprojekt)

Ivonn Waliczek (Außenarbeit Altenpflegeheim „Emmaus“)

Agnes Gebler (AB Büro / Rezeption)

Steffen Hegenbarth (AB Bürodienstleistungen)

Christian Wetendorf (AB Mediengestaltung)

Kevin Radny (AB Mediengestaltung)

Karen Kohlmann (Referatsleitung Berufliche Bildung)

Sebastian Fischer (AB Druck)

Tilman Zschirpe (AB PC / Büro)

Layout: Mediengestaltung der Diakonie am Thonberg

Anzeigenleitung: Karen Kohlmann

kohlmann.karen@dat-leipzig.de

Druck: Druckbereich der Diakonie am Thonberg

Auflage: 250

Post für uns könnt Ihr an der Rezeption abgeben, als Datei in Z:\ABLAGEallg\Schneckenpost speichern

oder uns in die Hand drücken.

Für nicht namentlich gekennzeichnete Beiträge übernimmt die gesamte Redaktion die Verantwortung.

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Inhaltsverzeichnis

Seite

2 Impressum

4 Europäischer Aktionstag zur Gleichstellung von

Menschen mit Behinderung

5 Tag der offenen Tür 2010

6 Wohnen heißt leben

8 Welche Aufgaben haben die Ämter der Stadt Leipzig?

9 Unser 1. Projekttag im K- Bereich

10 Publikumstag auf der Orthopädie- und Reha-Technik in Leipzig

10 Die Schneckenpost mit neuem Layout

11 Der Werkstattrat informiert...

12 Dialog mit den Pflegediensten

13 Gottes Wort in unserem Leben

14 Freizeitgestaltung von Menschen mit Behinderung in Leipzig

15 Exkursion in die Weißiger Werkstätten in Dresden

16 Stellenausschreibung

18 Kunst in der Diakonie am Thonberg

18 Die Diakonie am Thonberg im WM-Fieber

19 Begleitende Angebote im G – Bereich

19 Auftritt der Thonbergkrähen in der Werner–Vogel-Schule

20 Dritter Platz beim Rückrundenturnier der Leistungsgruppe C

21 Neuaufnahmen/Runde Geburtstage

22 Rätselspaß

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Schneckenpost

Europäischer Aktionstag zur Gleichstellung

von Menschen mit Behinderung

Jedes Jahr am 5. Mai 2010 machen Menschen

mit Behinderung in ganz Europa auf ihre Rechte

aufmerksam. Auch in Leipzig fand wieder eine

große Kundgebung statt. Dort waren auch viele

Werkstattmitarbeiter der Diakonie am Thonberg.

Zufällig fiel in diesem Jahr der Termin für

den Informationsabend der DaT auf den 5. Mai

und Herr Schnabel lud alle Besucher des Informationsabends

auf den Nikolaikirchhof ein.

Denn dort gab es wirklich viele interessante Informationen

und Eindrücke!

Um 17Uhr trafen sich viele Menschen mit Behinderung

in der Nikolaikirche zu Musik und

Besinnlichem. Danach ging es hinaus auf den

Nikolaikirchhof. Dort berichteten Vertreter aller

Behinderungsarten von Schwierigkeiten, die

Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft

haben.

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Aber es wurden auch Projekte vorgestellt, welche

Menschen mit Behinderung mehr Möglichkeiten

der Teilhabe am Leben der Gesellschaft geben

sollen. Herr Sondershaus erzählte über einen

Bootssteg, den es nun am Cospudener See gibt.

Der Bootssteg ermöglicht es auch Rollstuhlfahrern

im Cospudener See baden zu gehen. Das ist

großartig! Es wurde auch eine Ausstellung zum

Thema Wohnanpassung vorgestellt. Dort kann

man sich informieren, was in einer Wohnung alles

machbar ist, um Barrierefreiheit zu ermöglichen.

Neben vielen Reden gab es in diesem Jahr auch

spannende Aktionen, um andere Menschen auf

die Belange von Menschen mit Behinderung aufmerksam

zu machen. Herr Schnabel, Frau Kraetzig

und einige Praktikanten haben eine Rollstuhl-Rallye

aufgebaut. Dort konnten die Leute

ausprobieren, wie sich ein Rollstuhl so fährt und

die eigene Geschicklichkeit erproben. Die Lebenshilfe

Leipzig machte eine Interview-Aktion

zum Thema „Leipzig braucht Toleranz und Respekt“.

Dadurch wurden die Bürger der Stadt auf

respektvolles Verhalten aufmerksam gemacht.

Und auch Kultur wurde geboten. Besonders beeindruckend

waren die Lieder vom Gebärdenchor

des BBW. Aber auch die musikalische Umrahmung

von dem Saxophonisten und die Orgelmusik

waren sehr schön und brachten Abwechslung.

Ein interessanter und hoffentlich wirkungsvoller

Tag!

Karen Kohlmann


Tag der offenen Tür 2010

Die Diakonie am Thonberg stellte sich vor

Am 4. Juni 2010 war Tag der offenen Tür in der

Werkstatt gewesen. Es ging um 9Uhr los. Es gab

ein buntes Programm. Da gab es viele unterschiedliche

Stände. Im Foyer hatte die Außenarbeit ihre

Stände aufgebaut. Es stellten sich vor: die Gruppe

des Altenpflegeheim Emmaus, die Autopflege, das

Messeprojekt, die Brauerei, die Reinigungsgruppe

vom Evangelischen Schulzentrum und die BBW

Reinigungsgruppe.

Auch der Werkstattrat hatte seinen Stand gehabt.

Das Unterstützte Wohnen hat informiert und hatte

Interview mit dem Schneckenpostpreisträger

Wie kamen Sie dazu, sich ehrenamtlich in der

Diakonie am Thonberg zu engagieren?

Ursprünglich war das ein Vorschlag meiner Therapeutin

von der Universität Leipzig. Sie hat dann

den Kontakt zur Diakonie am Thonberg aufgebaut

und mit der Werkstattleitung gesprochen.

Gefällt Ihnen die ehrenamtliche Arbeit?

Ja, sehr. Ich bin seit Herbst letzten Jahres dabei

und es bereitet mir sehr viel Freude.

Wie ist es so mit Menschen mit Behinderung

zu arbeiten?

Es ist ein sehr vielgestaltiges Aufgabengebiet. Ich

arbeite seit 1999 in der BBW Gruppe als Betreu-

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Waffeln gemacht. Die Küche hatte auch viel Arbeit

gehabt.

An dem Tag der offenen Tür habe ich auch den

Schneckenpostpreis überreicht an Herrn Zeiler.

Das war das erste Mal, dass wir den verliehen

haben.

Es waren viele Gäste da gewesen. Es gab viel

zu essen und zu trinken. Wir freuen uns auf den

nächsten Tag der offenen Tür.

Andre Busse

er von behinderten Menschen. Ich habe ein

ausgewogenes Verhältnis zu behinderten Menschen.

In meiner Jugend hatte ich einen Schulleiter.

Der hatte eine geistig behinderte Tochter.

Auch durch das christliche Elternhaus habe ich

den Respekt vor allen Menschen gelernt.

Was gefällt Ihnen an der Arbeit in der Schneckenpost-Redaktion?

Es ist eine Verknüpfung mit meiner vorherigen

Tätigkeit. Ich habe schon vor meiner Erkrankung

Korrekturlesungen gemacht. Ich habe in

der Medienabteilung in der Diakonie am Thonberg

gearbeitet.

Waren Sie überrascht, den Schneckenpostpreis

verliehen zu bekommen?

Ich war überrascht über diesen Vorschlag. Ich

habe erfahren, dass hier viele Leute engagiert

arbeiten und war erstaunt, dass ich den Preis

bekommen habe. Ich freue mich sehr!

Vielen Dank für das Interview.

Andre Busse


Schneckenpost

Wohnen heißt leben

Die Wohnstätte Heinz Wagner II

In dieser Ausgabe stellen wir die Wohnstätte

Heinz Wagner II vor. Diese Wohnstätte befindet

sich in der Nieritzstraße. Wenn man sie nicht

kennt, findet man sie schwer, da nur ein kleines

unauffälliges Schild darauf hinweist, dass sich

dort eine Wohnstätte für behinderte Menschen

verbirgt. Der Wohnstättenleiter Herr Zimmermann

erklärte uns, warum das so ist und beantwortete

unsere vielen Fragen zur Wohnstätte.

Wir sind an der Wohnstätte zuerst vorbeigefahren.

Wir hatten das Schild nicht gesehen.

Ist es nicht sinnvoll ein größeres Hinweisschild

anzubringen, damit man die Wohnstätte

auch finden kann?

Wir sind finden es gut keinen großen Aufsteller

zu haben. Das entspricht mehr dem natürlichen

Wohnen und dem Recht auf Privatsphäre.

Sie haben ja auch kein großes Schild vor Ihrem

Haus. Jeder Mensch hat das Recht auf privates

Wohnen. Wir wollen weg von dem Einrichtungscharakter.

Seit wann gibt es die Wohnstätte Heinz

Wagner II?

In dieser Form gibt es die Wohnstätte seit 2005.

Bis wir diese eröffnen konnten, war es aber eine

schwere Geburt. Die bereitgestellten Fördermittel

wurden damals für die Opfer der Flutkatastrophe

benötigt, so dass wir mehrmals auf Fördermittel

warten mussten.

Für welche Zielgruppe ist das Wohnheim?

Es gibt eine Eintrittskarte, die man haben muss.

Die Eintrittskarte ist ein Zettel, wo drauf steht:

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Mensch mit geistiger, körperlicher und teilweise

psychischer Behinderung. Wir können einem Pflegebedarf

gerecht werden. Ansonsten können Menschen

bei uns wohnen, denen unser Wohnangebot

gefällt und die sich wohl fühlen. Wir können aber

auch Rahmenbedingungen schaffen, damit sich

jeder wohl fühlt. Unsere Unterstützung und unser

Angebot richten sich nach den Vorstellungen der

Bewohner.

Wie viele Plätze bietet die Wohnstätte?

Wir haben 41 Plätze. Davon einige in der Wohnstätte

und einige in der Außenwohngruppe, die sich auch

auf dem Gelände der Wohnstätte befindet.

Gibt es Einzelzimmer oder Doppelzimmer?

Bei uns gibt es nur Einzelzimmer. Jeder Bewohner

hat ein eigenes Zimmer. Wir legen auch Wert auf

eine strenge Trennung zwischen Privatbereich und

Gruppenbereich. Für Pärchen haben wir eine Variante

in der Außenwohngruppe, wo wir Räume durch

kleine Veränderungen zusammenlegen können und

einen größeren gemeinsamen Bereich schaffen

können. Aber bisher hatten wir noch keine Anfrage

von Paaren.

Hat jeder Bewohner ein eigenes Badezimmer?

Nein, nicht jeder. Nur wenige Bewohner haben ein

Badezimmer für sich allein. Das sind dann sozusagen

die „Fürstenzimmer“. Jeder Bewohner hat aber

ein eigenes Waschbecken. Jeweils zwei Leute teilen

sich ein Badezimmer (Dusche, WC). Auf jeder Etage

gibt es eine Badewanne, die nach Absprache genutzt

werden kann.

Wie viele Mitarbeiter haben Sie?

Wir haben 26 Mitarbeiter.

Was bieten Sie den Wohnheimbewohnern?

(Leistungen, besondere Angebote, Freizeit,...)

Zunächst muss gesagt werden, dass in der Wohn-


stätte erwachsene Menschen leben. Das mache

ich den Mitarbeitern immer wieder bewusst und es

muss auch den Bewohnern selbst bewusst werden.

Wir „bespaßen“ die Bewohner nicht. Jeder hat das

Recht nach Hause zu kommen und sich auch einfach

fallen zu lassen und Ruhe zu genießen. Es gibt

in dem Sinne keine festen Angebote, wie man das in

Behinderteneinrichtungen oft so kennt. Wir schauen,

welche Interessen haben die Bewohner und unterstützen

sie dann dabei. Sie müssen sich aber auch

um vieles selbst kümmern. Die Mitarbeiter bringen

aber auch ihre eigenen Freizeitinteressen ein und

bieten bestimmte Aktionen an. Zum Beispiel fährt

ein Kollege Motorrad. Da wird dann halt ein Beiwagen

angebracht und so kann auch ein Bewohner

mit Schwerstbehinderung das Bikerleben genießen.

Einige Bewohner wollen ins Kino, da unterstützen

wir. Es gibt auch eine Theatergruppe, die wir mit

dem Martinstift zusammen machen. Ich biete jeden

Mittwoch eine Andacht an. Da sind dann manchmal

nur drei Leute da. Aber das ist auch in Ordnung. Wir

richten uns nach der Logik des privaten Wohnens

auch im Freizeitbereich. Jeder kann seinen Interessen

nachgehen. Was wir gemeinsam machen, sind

Ausflüge. Zum Beispiel haben wir gerade am 16.06.

einen Ausflug ins Kohrener Land gemacht. Da haben

alle, die wollten teilnehmen können: Wohnheimbewohner,

Mitarbeiter, Praktikanten, ehemalige Mitarbeiter

und Ehrenamtliche und Freunde. Es gibt

auch Weihnachtsfeiern und die Gruppenfreizeiten.

Was ist Ihnen bei der Betreuung der Bewohner

mit Behinderung wichtig?

Das Leben des Leitbildes. Der Mensch als Ebenbild

Gottes hat seinen vollen Wert. Das ist die Grundlage

des Miteinanders. So möchte ich allen Menschen

begegnen. Alles andere ist Handwerkszeug. Man

muss sich immer wieder die Normalität des Wohnens

bewusst machen und die Macht, die man als

Mitarbeiter über den für die Bewohner so wichtigen

Bereich hat. Man muss sensibel bleiben und die eigene

Rolle immer wieder reflektieren.

Gibt es feste Zeiten, an die sich die Bewohner

halten müssen?

Wenn man mit vielen Mietern zusammen in einem

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Haus wohnt, wie das hier bei uns ja auch der Fall

ist, dann gibt es bestimmte Rahmenbedingungen.

Die Mieter müssen sich gegenseitig abstimmen,

damit alles seinen Gang läuft. In den einzelnen

Wohnbereichen einigen sich die Bewohner

auf ein paar Regeln. Jeder darf ins Bett gehen,

wann er möchte. Es gibt aber die Regeln, dass in

der Woche jeder Bewohner um 22Uhr zumindest

wieder im Haus sein sollte. Jeder darf aber selbst

entscheiden, wann er schlafen gehen möchte

und daraus lernen, ob es gut und hilfreich für ihn

ist.

Auf was achten Sie bei der Auswahl Ihrer Mitarbeiter?

Da ist zum einen die Kirchenzugehörigkeit. Die

Mitarbeiter müssen sich mit dem christlichen

Menschenbild und dem Konzept unserer Wohnstätte

identifizieren können. Es muss ein ausgeglichenes

Verhältnis von männlichen und weiblichen

Betreuern geben. Auch vom Alter her sollte

es eine gute Durchmischung geben. Einerseits

braucht es erfahrenes Personal, aber auch die

erfrischenden Ideen von Neueinsteigern. Dann

muss ich natürlich auch schauen, dass die Charaktere

des Personals zusammenpassen, damit

die Mitarbeiter auch gut zusammenarbeiten

können. Die Mitarbeiter sollen auch Interesse am

Miteinander-Leben haben. Und die Mitarbeiter

müssen sich der besonderen Situation bewusst

sein: Wir bewegen uns als Mitarbeiter ständig in

der Privatsphäre eines anderen Menschen.

Bitte vervollständigen Sie den folgenden Satz:

Wohnen heißt ...

Wohnen heißt leben. Leben hier als Mensch unter

Menschen. Jeder soll über sein Leben entscheiden

können. Jeder hat das Recht auf Privatsphäre.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für unsere

Fragen genommen haben!

Karsten Schaal


Schneckenpost

Welche Aufgaben haben die Ämter der Stadt Leipzig?

Menschen mit geistiger Behinderung fragen nach

Für diese Ausgabe haben wir Herrn Loris interviewt.

Er ist der Leiter des Ordnungsamtes.

Marko Altstädt und Andre Busse von der Redaktion

der Schneckenpost, der Werkstattzeitung

der Diakonie am Thonberg haben das Interview

geführt.

Welche Aufgaben hat das Ordnungsamt?

Das Aufgabengebiet

des Ordnungsamtes

ist vielfältig.

Das Ordnungsamt

umfasst die Sicherheitsbehörde,

die Ausländerbehörde,

die Bußgeldbehörde,

den

Stadtordnungsdienst,

die Operativgruppe, die Zulassungsstelle

für die Anmeldung von Fahrzeugen, Führerschein-,

Melde- und Passbehörde sowie die

Verkehrsüberwachung. Wir kümmern uns auch

um einen reibungslosen Ablauf bei Großveranstaltungen

und auch bei Versammlungen, wie

zum Beispiel Demonstrationen. Wir sind für das

Fundbüro zuständig, in dem wir etwa 17.000

Fundsachen aufbewahren. Wir sind mit im Kriminalpräventiven

Rat der Stadt Leipzig. Die Verwaltung

möchte ich auch noch mit nennen. Nur

durch deren Arbeit kann eine Behörde richtig

arbeiten. Die Mitarbeiter der Verwaltungsabteilung

sorgen sich um alles, vom Bleistift bis zur

Arbeitskleidung.

Wie viele Mitarbeiter arbeiten im Ordnungsamt?

Das Ordnungsamt hat 415 Mitarbeiter.

Welche Aufgaben haben Sie beim Ordnungsamt?

Bei so vielen Mitarbeitern muss man

als Leiter bestimmt viel bedenken! Das ist

eine schwere Aufgabe!

Im Grunde ist es wie bei Ihnen als Interviewer.

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Da denken viele, das könnte ich nicht. Aber Sie

haben den Mut das zu machen und sammeln von

mal zu mal viele Erfahrungen und dann können Sie

das. Wir haben großartige Mitarbeiter und Abteilungsleiter,

die sehr selbständig arbeiten. Bei mir

werden dann vor allem Probleme besprochen und

wir suchen gemeinsam nach Lösungen. Ich trage

auch für alles Verantwortung, wenn was schief

geht.

Wir finden es nicht gut, dass die Leute die Mitarbeiter

vom Ordnungsamt anpöbeln. Die machen

ja auch nur ihre Arbeit und es ist ja auch

gut, dass jemand aufpasst.

Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes setzen Gesetze

und Regeln um. Gesetze und Regeln werden

nicht grundlos aufgestellt, sondern haben einen

Sinn. Wenn zum Beispiel ein Auto an einer Einmündung

geparkt wird, dann können abbiegende

Autofahrer die Straße schlecht einsehen. Das

ist gefährlich. Vor allem für Kinder. Darum gibt es

Kurzzeitparkplätze.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit?

Die Vielfalt und die Unberechenbarkeit. Wenn ich

morgens aufwache, weiß ich nicht wie mein Arbeitstag

verlaufen wird.

Das Ordnungsamt ist ja auch mit umgezogen

in das Technische Rathaus. Hat sich dadurch

etwas verbessert?

Ja, das kann man wohl sagen. Wir haben nun fast

alle Behörden hier im Haus. Das macht es für uns

und auch für die Bürger leichter. Der Umzug kam

aber recht kurzfristig und alles musste schnell gehen,

so dass wir jetzt natürlich noch nachbessern

müssen. Gerade bei der Beschilderung muss noch

viel getan werden.

Was möchten Sie gern verbessern?

Das Verkehrsverhalten muss verbessert werden.

Das ist ein Aufgabenschwerpunkt, den wir uns stel-


len. Wir wollen auch erreichen, dass die Anliegen

der Bürger noch besser und schneller bearbeitet

werden können. Hierfür soll vor allem das Internetangebot

ausgebaut werden. Die Bürger werden

dort umfassende Informationen finden und vielleicht

auch bald Anträge über das Internet stellen

können. Dann müssen die Bürger nicht mehr zum

Amt hingehen und lange warten.

Wenn man das über das Internet machen soll,

dann muss aber der Datenschutz unbedingt

gewährleistet sein.

Ja, darauf wird natürlich ein besonderer Wert gelegt

und das muss technisch genau durchdacht

sein. Aber wir müssen uns auch darüber klar sein,

dass es einen allumfassenden Schutz nicht geben

kann. Das sehen wir ja auch heute mit an den

Bankkarten. Auch diese können gefälscht werden.

Arbeiten im Ordnungsamt auch Menschen mit

Behinderung? Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Natürlich haben wir auch Mitarbeiter mit Behinderung.

Ich weiß aber als Leiter nicht von allen Mitarbeitern

mit Behinderung, weil diese eine Behinderung

mir gegenüber nicht anzeigen müssen. Drei

unserer behinderten Mitarbeiter kenne ich aber

Unser 1. Projekttag im K- Bereich

Am Dienstag den 01.06.2010 fand unser 1. Projekttag

in der Außenstelle Nexö im Besprechungsraum

statt. Es gab drei Gruppen zur Auswahl:

Ambulant bereutes Wohnen, Persönliches Budget

und Träume und Wünsche. Bevor in diesen

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und da gestaltet sich die Zusammenarbeit absolut

unproblematisch. Die fallen auch gar nicht

auf. Sie machen ihre Arbeit wie alle anderen

auch.

Gibt es eine Begegnung mit einem Menschen

mit Behinderung, die Sie und ihren Umgang

mit Menschen mit Behinderung besonders

beeinflusst hat?

Es gab eigentlich keine konkrete Situation. Gegenseitige

Rücksichtnahme gehört für mich zur

Grundhaltung eines jeden Menschen. Das ist

etwas ganz Natürliches. Man muss sich auf jeden

Menschen individuell einstellen.

Wir von der Diakonie am Thonberg leeren

seit einiger Zeit die Papierkörbe im Technischen

Rathaus. Empfinden Sie das als positiv?

Sind Sie mit unserer Arbeit zufrieden?

Wir waren sehr froh und sind sehr dankbar, dass

wir hier Unterstützung durch die Diakonie haben.

Seit dem läuft es hervorragend.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen

haben und unsere Fragen beantwortet

haben.

Andre Busse / Marko Altstädt

drei Gruppen gearbeitet werden konnte, gab

es mit Fotos eine Vorstellung der drei Gruppen.

Meine Gruppe hieß “Träume und Wünsche“.

Dort konnte man über seine Träume und Wünsche

reden und sie zu Papier bringen. Auch die

anderen Gruppen hatten sehr viel erarbeitet.

Wir haben während der Arbeit in der Gruppe

festgestellt, dass es nächstes Jahr wieder einen

Projekttag geben sollte. In einer großen

Abschlussrunde wurde dann auch mit den anderen

Gruppen vereinbart, dass es noch einmal

so einen Tag geben sollte.

Katja Mieder


Schneckenpost

Publikumstag auf der Orthopädie- und Reha-Technik in Leipzig

Technische Neuerungen bestaunen und Paralympics erleben

Am 15. Mai 2010 war wieder Publikumstag auf

der Orthopädie und Reha-Technik in Leipzig.

Dort konnten sich interessierte Besucher alle

Neuerungen rund um das Thema Rehabilitation

ansehen und ausprobieren.

Besonders beeindruckend war ein Mobil mit

Vorder- und Rückmotor, der dort vorgestellt

wurde. Mit dem Gerät kann man mit einem

Lenker selbst fahren. Man kann aber auch mit

diesem Lenker gefahren werden.

Dazu muss der Lenker nur vorne abgeschraubt

und hinten angebracht werden.

Die Besucher konnten auch so genannte Scooter

ausprobieren. Genannt auch Einkaufstaxi.

Mit diesen kann man fahren. Es gibt verschie-

Na haben Sie die Schneckenpost auf den ersten

Blick erkannt? An das neue Layout werden

sich unsere Leser wohl erst gewöhnen müssen.

„Corporate Design“ nennt sich die Idee die dahinter

steckt. Die Schneckenpost hatte zwar

schon immer einen individuellen Wiedererkennungswert,

aber ihr Gewand hatte doch nur

wenig Bezug zum Diakonischen Unternehmen.

Das soll sich nun mit dem neuen Outfit ändern.

Die Schneckenpost kann damit ein neues

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dene Geschwindigkeiten. Die Schnelleren müssen

angemeldet werden. Die bekommen dann

auch ein Nummernschild.

Neben der Bewunderung der technischen Neuerungen

konnte man sich auch Spitzensport anschauen.

Viele paralympische Sportler waren vor

Ort und zeigten ihre Sportarten. Die Zuschauer

konnten sich Rollstuhlbasketball, Rollstuhltanz,

aber auch Weitspringen anschauen. Es gab auch

Vorführungen der Dressurreiter und vieles mehr.

Die Schneckenpost mit neuem Layout

Vom individuellen zum diakonischen Wiedererkennungswert

Steffen Hegenbarth

und Karen Kohlmann

Kapitel in ihrer Professionalität schreiben. Vom

4-geklammerte-Seiten-Heft, haben wir es zu einer

Publikation geschafft, mit der sich das Unternehmen

repräsentiert sehen möchte. Und somit

verabschieden wir uns von unserem alten individuellen

Design mit einem weinenden Auge und

freuen uns aber zugleich über das neue Ansehen,

dass unsere Schneckenpost gewinnt.

Karen Kohlmann


Der Werkstattrat informiert...

Wir möchten gern von unserer aktuellen Arbeit berichten:

Seit dem letzten Artikel haben wir uns wieder

neuen Aufgaben gewidmet: Pünktlich zum Tag

der offenen Tür haben wir unser Informationsblatt

fertiggestellt und konnten dieses verteilen.

Auch auf der Internetseite unserer Werkstatt

(www.dat-leipzig.de) sind wir seit kurzem unter

der Rubrik Menschen mit Behinderung -> Werkstattrat

zu finden. Auf dieser Seite finden Sie unter

anderem unsere eMail-Adresse werkstattrat@

dat-leipzig.de, über die Sie uns jederzeit Wünsche

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und Anregungen zukommen lassen können.

Außerdem können Sie dort auch unser Informationsblatt

sowie unsere Schneckenpostartikel

herunterladen.

Die Sprechstunden in der Eichlerstraße finden

ab jetzt nur noch einmal pro Monat statt, da

diese kaum genutzt werden. Selbstverständlich

sind wir für Sie auch außerhalb der Sprechstunden

da und wir freuen uns mit Ihnen ins

Gespräch zu kommen.

Durch Juliane Jokisch ist der Werkstattrat in

der Vorbereitungsgruppe für das Sommerfest

des G-Bereiches vertreten. Auch weiterhin

möchten wir uns bei der Planung und Durchführung

von besonderen Anlässen und Festen

beteiligen.

Im Moment arbeiten wir an der Planung der

Mitarbeitervollversammlung. Diese soll in der

Woche vom 18. bis 22. Oktober 2010 stattfinden.

In dieser Versammlung möchten wir Ihnen

unsere Ziele näher bringen und einen umfassenden

Einblick in unsere Arbeit geben.

Maik Tiedtke


Schneckenpost

Dialog mit den Pflegediensten

Werkstattmitarbeiter und Pflegedienste im Erfahrungsaustausch

Viele Menschen mit Behinderung sind im Alltag

auf die Unterstützung durch einen Pflegedienst

angewiesen. Das ist für sie auch in Ordnung,

so lange der Pflegedienst seine Arbeit

gut macht.

In dieser Reihe befragen

wir Werkstattmitarbeiter,

ob

sie mit ihrem Pflegedienst

zufrieden

sind. Dieses Interview

wird dann dem

Pflegedienst zugesandt

und dieser

kann seine Sichtweise

einbringen. Es

geht nicht um bloße

Kritik, sondern es

geht um einen Dialog und gegenseitige Information.

Wir wollen ins Gespräch kommen, damit

die Pflege immer besser wird.

In der ersten Ausgabe haben wir Herrn Udo

Schubert aus dem K-Bereich befragt. Er ist

beim Pflegedienst des Mobilen Behindertendienstes.

Wie heißt Ihr Pflegedienst und seit wann

nutzen Sie diesen?

Ich nutze seit 2002 den Pflegedienst des Mobilen

Behindertendienstes Leipzig e.V.

Was ist Ihnen bei den Mitarbeitern des Pflegedienstes

wichtig?

Für mich ist es besonders wichtig, dass die

Mitarbeiter nicht zu klein sind, sondern groß

und kräftig, damit sie mich auch anheben und

umsetzen können. Ich muss Vertrauen haben,

dass sie mich nicht fallen lassen. Bis jetzt

ist noch nichts passiert, aber es gab schon

manchmal Situationen, wo mir unwohl war. Mir

ist es auch wichtig, dass ich viele Dinge allein

tun kann und mir nicht alles abgenommen

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wird. Es gab auch schon Pflegekräfte, die immer

gesagt haben: „Lass mich das machen, das wird

doch nichts“ oder „das kannst du doch nicht.“.

Ich kann vieles selbst machen und das möchte

ich auch.

Wie erleben Sie die Mitarbeiter des Mobilen

Behindertendienstes?

Einwandfrei. Die Mitarbeiter sind nett, freundlich,

höflich und kompetent. Alles bestens.

Für viele Menschen mit Behinderung ist es

wichtig, dass sie ihren Pflegedienst auch umbestellen

können, damit sie unabhängiger sind

und ihren Tag frei gestalten können. Können

Sie den Pflegedienst auch spontan umbestellen,

wenn Sie zum Beispiel später nach Hause

kommen?

Ich kann spontan absagen. Umbestellen, das mache

ich weniger. Ich habe einen tollen Freundeskreis

und wenn wir abends mal länger weg sind,

dann bringt mich meist einer meiner Freunde ins

Bett und macht die Pflege. Ich weiß aber, dass

der Mobile Behindertendienst rund um die Uhr erreichbar

ist.

Kommen zur Pflege immer dieselben Mitarbeiter

oder gibt es oft Personalwechsel?

Es gibt nicht oft Personalwechsel. Es sind schon

immer dieselben Mitarbeiter. Durcheinander gibt

es nur, wenn ein Mitarbeiter aufhört oder ausfällt,

weil dann alle Dienstpläne verändert werden und

ich dann manchmal nicht weiß, wer kommt.

Was gefällt Ihnen am Pflegedienst des Mobilen

Behindertendienstes?

Nette Leute sind das. Der Umgang ist sehr nett.

Was kann der Pflegedienst noch verbessern?

Es ist momentan alles gut so wie es ist. Es soll

sich nichts verändern.


Würden Sie den Pflegedienst weiterempfehlen?

Ja, auf jeden Fall. Das ist der einzige Pflegedienst

in Leipzig, der 24 Stunden auf Achse ist und 24

Stunden erreichbar ist.

Das hat der Pflegedienst dazu gesagt

Erst einmal freut sich das Team der Häuslichen

Pflege des Mobilen Behindertendienst Leipzig

e.V über die positive Resonanz, die uns seitens

Herrn Schubert entgegengebracht wird. Wir wissen

aber auch, dass wir noch einiges verbessern

können und arbeiten stetig daran.

Wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten

Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftigen

eine Pflegebetreuung 24 Stunden täglich mit

flexiblen Pflegeeinsätzen zu bieten, entsprechend

ihren persönlichen Bedürfnissen.

Gottes Wort in unserem Leben

Ausgabe 5: Notruf

Jeder kennt die Notrufnummern:

110 für Polizei,

112 für Feuerwehr

und Rettungsdienst. Sie

sind einfach, kurz und

bleiben gut im Kopf.

Wer eine Notrufnummer

wählt, erwartet schnelle

und konkrete Hilfe. Aber

wen rufen wir in den anderen

Notfällen unseres

Lebens an? Wenn es in der Familie oder mit den

Nachbarn nur noch Ärger gibt, wenn am Arbeitsplatz

alles schief läuft, wenn schwierige Entscheidungen

anstehen, wenn Enttäuschungen oder

Krankheiten uns schwächen, wenn wir einsam

sind und alles ausweglos scheint.

Dann dürfen wir Jesus Christus, Gottes Sohn anrufen.

Er versteht uns, er liebt uns und er kann

uns helfen. In der Bibel steht im Psalm 50 Vers 15:

„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten.“

Er ist in diese Welt gekommen, um den Menschen

zu dienen und sie aufzurichten. Er hat Kranke ge-

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- Unsere Leistungen sind eingebettet in ein

umfassendes und vielseitiges Versorgungssystem,

wie z.B.

- die Grundpflege- und Behandlungspflege,

- die Verhinderungspflege,

- die Beratungsbesuche,

- die niedrigschwelligen Betreuungsangebote,

- die hauswirtschaftlichen Leistungen,

- die Assistenz-Vermittlung und den

- Hausnotruf.

Der Mobile Behindertendienst Leipzig e.V. steht

im Allgemeinen für

„Pflege, Mobilität, Betreuung“ und außer dem

Bereich Häuslichen Pflege gibt es noch die Bereiche

des Fahrdienstes und des Sozialdienstes.

Silvia Rosenlöcher

Pflegedienstleiterin

heilt, Traurigen große Freude geschenkt und

Verzweifelte mit Mut erfüllt. Seine Liebe ging

so weit, dass Er sich selber geopfert hat: Am

Kreuz von Golgatha ist Er, der ohne Sünde war,

ist gestorben, damit wir die Versöhnung mit

Gott empfangen.

Gott hilft nicht immer so, wie wir es uns vorstellen,

aber Er hilft ganz gewiss!

Beten Sie folgendes Gebet: „Herr Jesus Christus,

ich danke Dir, dass Du mich kennst und

liebst; dass ich mit all meinen Sorgen und Problemen

zu Dir kommen darf und dass Du mich

erretten willst. Du hast durch Dein Sterben am

Kreuz die vollkommene Erlösung vollbracht.

Bitte befreie mich von meinen Sünden und

schenke mir das neue Leben in tiefer Gemeinschaft

mit Dir. Ich übergebe Dir mein Leben

vorbehaltlos. Danke, dass Du mich annimmst

und mir beistehst. Amen!“

Andreas Klein

Thema der nächsten Ausgabe: Echte Weihnachtsfreude

für Dich


Schneckenpost

Freizeitgestaltung von Menschen

mit Behinderung in Leipzig

In dieser Ausgabe möchten wir vor allem allen

Rollifahrern eine tolle neue Freizeitmöglichkeit

vorstellen. Dank dem neu eröffneten Badesteg

am Cospudener See können auch sie jetzt baden

gehen.

Rollstuhlfahrer gehen baden – Am Cospudener

See wurde der neue Badesteg eingeweiht

Mittlerweile ist es Sommer. Da möchte man

natürlich nicht zuhause sitzen, sondern die

Freizeit im Park oder am See verbringen. Am

Cospudener See wurde nach langer Bauzeit

nun endlich der neue Badesteg eingeweiht.

Dieser ermöglicht es Rollstuhlfahrern ins kühle

Nass einzutauchen. Über eine Rampe können

die Rollifahrer direkt in den See hineinfahren.

Wir haben Herrn Jähnig vom Behindertenverband

zu dem neuen Badesteg befragt.

Wie kamen Sie auf die Idee am Cospudener

See einen Badesteg für Rollstuhlfahrer bauen

zu lassen?

Die Idee stammt von unserem Mitarbeiter

Herrn Rolf Sondershaus. Er ist Berater für barrierefreies

Bauen. Herr Sondershaus sah 1998

wie ein Rollstuhlfahrer versucht hatte, in einem

See baden zu gehen. Der Rollstuhl blieb leider

im Sand stecken. Da kam Herrn Sondershaus

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die Idee mit dem Badesteg. Der Badesteg sollte

schon zur Weltausstellung Expo 2000 fertig sein.

Das hat leider nicht geklappt. Nun freuen wir uns

sehr über die Fertigstellung nach 10 Jahren. Denn

wie heißt es doch so schön: Was lange währt,

wird endlich gut. Durch die Hilfe vieler Beteiligter

ist es auch sehr gut geworden.

Wer kann den Badesteg benutzen?

Der Badesteg ist für Rollstuhlfahrer gedacht. Mit

einem besonderen Baderollstuhl können Rollstuhlfahrer

in das Wasser hinein rollen. Am Ende

des Badestegs steht der Rollstuhl 1,10 Meter tief

im Wasser. Schwimmer können nun wegen dem

Auftrieb den Rollstuhl verlassen und schwimmen.

Das will aber gelernt sein. Nichtschwimmer können

sich im Baderollstuhl einfach nur erfrischen.

Sie müssen den Rollstuhl dazu nicht verlassen.

Wo befindet sich der Badesteg genau?

Der Badesteg befindet sich am Nordstrand des

Cospudener Sees am Pier 6. Er ist wegen seiner

Größe nicht zu übersehen.

Wie kommt man dort am besten hin?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Die Buslinien

65 und 79 halten am Nordstrand des Cospudener

Sees, ca. 150 Meter vom Badesteg entfernt. Die

Haltestelle ist barrierefrei gebaut. Ob jeder eingesetzte

Bus der beiden Linien barrierefrei ist, wissen

wir nicht. Die neue Busgeneration sollte es

sein.

Personen mit dem Merkzeichen „aG“ im Schwerbehindertenausweis

dürfen mit dem PKW bis an


den Badesteg fahren

und dort parken.

Aber wirklich nur

Rollstuhlfahrer. Für

andere Personen ist

das Befahren des

Weges nicht erlaubt.

Zur Überwindung

der Poller benötigt

der Rollstuhlfahrer

den Euroschlüssel.

Ist das Gelände auch sonst barrierefrei (Restaurants,

...)?

Die Wege sind mit dem Rollstuhl befahrbar. Direkt

im Gebäude neben dem Badesteg befindet sich

Wie sehen eigentlich andere Werkstätten für

behinderte Menschen aus? Machen die da die

gleichen Arbeiten wie wir in der Diakonie am

Thonberg? Diesen spannenden Fragen gingen 7

Werkstattmitarbeiter nach.

Am 21.April 2010 brachen wir früh in Richtung

Dresden auf. Herr Barthel vom Begleitenden

Dienst der Weißiger Werkstätten begrüßte uns

herzlich als wir ankamen. Er erzählte uns zunächst

einige interessante Dinge über die Werkstatt und

beantwortete die ersten Fragen. Er gab uns auch

die Werkstattzeitung der Weißiger Werkstätten

zum Lesen. Wir überreichten unsere Schneckenpost.

Nach dem Vortrag ging es dann auf zum Rundgang

durch die Werkstatt. Als erstes ging es in

die Wäscherei. Das war beeindruckend. Es war

eine große Industrie-Wäscherei. Die anderen Ar-

15

ein Imbiss. In diesem Gebäude sind außerdem

ein Umkleideraum und ein Behinderten-WC

eingerichtet worden. In diesem Umkleideraum

steht auch der Baderollstuhl, den sich Betroffene

kostenlos entleihen können.

Es kann sein, dass es am Anfang noch Anlaufprobleme

gibt. Dann bitte unbedingt beim Behindertenverband

melden:

Behindertenverband Leipzig e.V. - Bernhard-

Göring-Straße 152 - 04277 Leipzig - Tel.: 0341-

3065 120 - Fax: 0341-3065 120 - www.le-online.de

– bvl.leipzig@t-online.de

Exkursion in die Weißiger Werkstätten in Dresden

Auf der Suche nach der Reinigungsgruppe

beitsbereiche waren so ähnlich wie unsere in

der Diakonie am Thonberg. Aber die Weißiger

Werkstätten haben auch noch einen Keramikbereich.

Dort wird Geschirr hergestellt.

Und dann kam die große Frage: Wo ist eigentlich

die Reinigungsgruppe der Weißiger Werkstätten?

Wir erfuhren, dass es dort keine richtige

feste Reinigungsgruppe gibt. Es gibt ein

paar Werkstattmitarbeiter, die für diese Arbeiten

mit eingeteilt sind und die treffen sich dann

zu gewissen Zeiten und ziehen mit einer Gruppenleiterin

zusammen los. Wenn sie fertig mit

der Reinigung sind, gehen sie wieder in ihren

Arbeitsbereich zurück. Leider bekamen wir die

Gruppe nicht zu sehen.

Der Rundgang war ganz schön anstrengend,

weil die Werkstatt sehr groß ist. Aber es war

auch sehr interessant und wir wollten uns wirklich

alles anschauen. Wir waren dann aber

auch froh als es Mittag gab. Danach sind wir

wieder zurück nach Leipzig gefahren. Es war

ein großartiges Erlebnis für alle.

Und welche Werkstatt schauen wir uns

beim nächsten Mal an?

Karen Kohlmann


Außenarbeit

Interne Stellenausschreibung für Werkstattmitarbeiter

Bereich G

In der Abteilung: Am Standort:

Garten- und Landschaftspflege

Außenstelle am Handwerkerhof 6a,

04316 Leipzig

Das Aufgabengebiet umfasst: Das Aufgabengebiet umfasst:

Sie pflegen Grünanlagen in der Stadt. Sie reinigen

Wege und Straßen von Laub, Schmutz und

Schnee. Sie transportieren Erde, Steine, Äste,

Gras und Laub. Sie arbeiten mit verschiedenen

Gartengeräten.

Die Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten:

7.30 Uhr – 15.00 Uhr

Folgende Anforderungen sollte der

Bewerber/die Bewerberin erfüllen:

Sie müssen selbstständig arbeiten können.

Die Gruppenleiter unterstützen Sie dabei. Sie

sollten Freude an der Arbeit im Freien haben.

Es ist gut, wenn sie schon einmal körperlich

anstrengende Arbeit gemacht haben. Sie

müssen mit dem Bus oder der Straßenbahn

zur Arbeit kommen. Sie sollten freundlich und

höflich auftreten können.

Ihre mündliche oder schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an den Begleitenden Dienst.

Dieser wird mögliche Fragen beantworten und alle weitere Schritte mit Ihnen planen.

16

Fahrzeugpflege (Automobile Panzer)

Kastanienweg 3

04178 Leipzig-Rückmarsdorf

Sie waschen und reinigen PKW und Transporter

von innen und außen.

8.00 Uhr - 15.30 Uhr

Folgende Anforderungen sollte der

Bewerber/die Bewerberin erfüllen:

Sie müssen selbstständig arbeiten können. Die

Gruppenleiter unterstützen Sie dabei.

Außerdem sollten Sie freundlich auftreten können.

Sie sollten sehr aufmerksam und umsichtig

sein.

Sie müssen selbst mit dem Bus zur Arbeit kommen.


Außenarbeit

Interne Stellenausschreibung für Werkstattmitarbeiter

Bereich G

In der Abteilung: In der Abteilung:

Logistik

im Brauhaus zu Reudnitz

Das Aufgabengebiet umfasst: Das Aufgabengebiet umfasst:

Sie sortieren Flaschen nach verschiedenen

Formen und Farben. Kaputte Flaschen müssen

Sie aussortieren. Außerdem befüllen Sie Förderbänder

mit leeren Getränkekästen.

Die Arbeitszeiten: Die Arbeitszeiten:

6.00 Uhr – 13.30 Uhr oder

7.00 Uhr – 14.30 Uhr

Folgende Anforderungen sollte der

Bewerber/die Bewerberin erfüllen:

Sie müssen selbstständig arbeiten können.

Die Gruppenleiter unterstützen Sie dabei. Es

ist gut, wenn sie schon einmal körperlich anstrengende

Arbeit gemacht haben. Sie müssen

mit dem Bus oder der Straßenbahn zur Arbeit

kommen.

Ihre mündliche oder schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an den Begleitenden Dienst.

Dieser wird mögliche Fragen beantworten und alle weitere Schritte mit Ihnen planen.

17

Gebäudereinigung

Außenarbeitsgruppe im Evangelischen

Schulzentrum oder im BBW Leipzig

Sie reinigen Klassenzimmer und Horträume,

Treppenhäuser, Flure, Toiletten und Türen.

9.30 Uhr – 17.00 Uhr (Schulzentrum)

7.30 Uhr – 15.00 Uhr (BBW Leipzig)

Folgende Anforderungen sollte der

Bewerber/die Bewerberin erfüllen:

Sie müssen selbstständig arbeiten können. Die

Gruppenleiterinnen unterstützen Sie dabei. Es

ist gut, wenn Sie schon Erfahrungen im Bereich

Reinigung haben.

Sie müssen selbstständig mit dem Bus oder

Straßenbahn zur Arbeit kommen.


Schneckenpost

Kunst in der Diakonie am Thonberg

Diakonie am Thonberg – meine Werkstatt – mein Arbeitsplatz

Pünktlich zum Tag der offenen Tür konnte die

neue Ausstellung „Diakonie am Thonberg

meine Werkstatt – mein Arbeitsplatz“ eröffnet

werden.

Die Kunstwerke wurden in einem Kunstkurs von

Claudia Werner, Sindy Geyer, Jens Gebhardt,

Monika Walter, Jeanette Ruthardt und Sandy

Richter erstellt. Im Zeitraum von März bis Juni

2010 haben die Künstler und Künstlerinnen mit

Unterstützung von Frau Susanne Otto an den

Große Aufregung herrschte schon die gesamte

Woche und für so manchen Fußball-Fan war

die große Sorge: Wie kann ich das Fußballspiel

Deutschland gegen Serbien am 18. Juni 2010

sehen? Es ist ja während der Arbeitszeit. Ist es

einen Urlaubstag wert?

Herr Schnabel erkannte schnell, dass es hierfür

nur eine Lösung geben kann und schon stellten

fleißige Helfer Leinwand und Laptop auf

18

Werken für die Ausstellung gearbeitet.

Sie haben überlegt, was Ihnen an Ihrer Arbeit in

der Diakonie am Thonberg wichtig ist und dies in

ihren Bildern dargestellt.

Das Ergebnis sind 7 wunderschöne Kunstwerke,

die Sie nun im Foyer der Diakonie am Thonberg

bewundern können.

Die Diakonie am Thonberg im WM-Fieber

Gemeinsam jubeln und gemeinsam trauern beim 0:1 gegen Serbien

Karen Kohlmann

und alles wurde vorbereitet für einen spannenden

Fußball-Arbeitstag.

Um Punkt 13.30Uhr

war dann auch Anpfiff.

Die Stimmung im Speiseraum

der DaT war

großartig und ein tolles

Gefühl der Zusammengehörigkeit

stellte sich

ein. Auch die Medienabteilung

im 3. Obergeschoss

stellte eine Leinwand

auf und verfolgte

gespannt das Spiel.

Leider verlor unsere

Mannschaft an diesem Tag, aber wir alle sind um

eine großartige (Fußball-)Erfahrung reicher.

Karen Kohlmann


Begleitende Angebote

im G – Bereich

Jeder Werkstattmitarbeiter hat das Recht, an Begleitenden

Angeboten teilzunehmen. Begleitende

Angebote können während der Arbeitszeit, aber

auch nach der Arbeitszeit stattfinden.

Zu den Begleitenden Angeboten gehört z.B.

Tischtennis, die Probe der Thonbergkrähen, Disco

und auch das Sommerfest. Es kann auch mal

ein Ausflug sein oder der Besuch einer bestimmten

Einrichtung in Leipzig (z.B. Museum, Bibliothek,

Kirchen, Behörden). Wichtig ist, dass viele

Leute an dem Angebot Interesse haben. Begleitende

Angebote sind wichtig, weil man dabei etwas

lernen kann, mit anderen Leuten zusammen

ist und dabei Spaß hat.

In unserer Werkstattordnung steht, dass jeder

Werkstattmitarbeiter das Recht hat, bis zu 2

Stunden pro Woche an Begleitenden Angeboten

während der Arbeitszeit teil zu nehmen. In der Diakonie

am Thonberg gibt es zurzeit folgende Begleitenden

Angebote:

Tischtennis, zwei Mal im Monat, donnerstags, im

kleinen Speiseraum

19

Fußballtraining „Die Thonbergkickers“, immer

montags 15.30 Uhr – 17.00 Uhr auf dem Sportplatz

des SSV Stötteritz

Kegeln im BBW, 5 Mal im Jahr

Musik: Die Thonbergkrähen, Probe immer freitags

13.00 Uhr – 13.30 Uhr im Mehrzweckraum

des FBB (2. Etage)

Disco, 2 Mal im Jahr im Speiseraum Eichlerstraße

„Kunst in Leipzig“ – Museumsbesuch und

selbst Künstler sein, Termine nach Bedarf

Geplant ist auch noch ein Volleyballtraining. Es

haben sich schon viele dafür angemeldet. Wir

suchen aber noch eine Turnhalle zum Trainieren.

Erst dann kann es losgehen.

Die Begleitenden Angebote werden durch Frau

Peisker vom Begleitenden Dienst organisiert.

Wenn Sie Wünsche und Ideen haben, was Sie

schon immer mal machen wollten, dann kommen

Sie zu mir und wir besprechen es.

Auftritt der Thonbergkrähen in der Werner–Vogel-Schule

Die Förderschule

„Werner

Vogel“ in Lößnig

fragte uns

im April, ob wir

zu ihrem Sommerfestauftreten

würden. Wir

sagten natürlich

zu, denn wir freuen uns immer über Auftrittsmöglichkeiten.

Also fuhren wir am 22. Juni früh los, ein paar Leute

mit der Straßenbahn und die unter uns, die nicht

so gut zu Fuß sind, mit dem Auto.

Um 10 Uhr ging das Sommerfest los. Alle Schüler

der Schule von der 1. Klasse bis zur letzten Werkstufe

(in der Werkstufe sind die Schüler, die bald

in die Werkstätten zum arbeiten kommen) saßen

gespannt in der großen Turnhalle. Die Turnhalle

war komplett voll und wir fanden gerade noch so

Susanne Peisker

alle einen Platz. Wir waren natürlich aufgeregt,

denn vor so einem großen Publikum haben wir

lange nicht gesungen. Wir hatten natürlich unsere

orangefarbenen DaT–T-Shirts an und so

konnte man uns gut erkennen.

Das Kulturprogramm dauerte insgesamt 2

Stunden. Fast alle Klassen der Schule hatten

ein kleines Programm eingeübt. Es gab zum

Beispiel: eine Trommelgruppe, ein Schwarzlichttheater,

eine Tanzgruppe, einen Chor und

Musik von der Veeh-Harfen AG. Wir waren an

7. Stelle mit unserem Programm dran. Thomas

Simoneit und Margot Weier stellten unseren

Chor vor und sagten die Lieder an. Wir bekamen

jubelnden Applaus. Darüber haben wir

uns sehr gefreut. Zum Schluss haben alle zusammen

den „Fifa WM-Song 2010“ gesungen.

Es war ein tolles Sommerfest.

Susanne Peisker


Schneckenpost

Dritter Platz beim Rückrundenturnier der Leistungsgruppe C

Die Thonberg-Kickers beim Fußballturnier bei der Lebenshilfe

Endlich war es soweit. Nachdem unser erstes

Turnier 2010 in Dresden wegen starken

Schneefalls ausfallen musste, waren die Thonberg-Kickers

heiß auf ihren ersten Einsatz! Bei

perfektem Fußballwetter fuhren wir am 21.Mai

zur Lebenshilfe, mit der Vorgabe das Ergebnis

der Vorrunde zu übertreffen.

Das Auftaktspiel bestritten wir mit 2:1 erfolgreich

gegen die Mannschaft aus Eilenburg.

Torschützen waren hierbei, Rene Handschuh

mit einem Tor des Monats und Maik Geiler mit

einer sehr schönen Einzelleistung. Im zweiten

Spiel kam es zum kleinen Stadt-Derby gegen

das Team der Lebenshilfe. In einem spannenden

und sehenswerten Spiel, behielten wir

durch die Tore von Rene Handschuh und Maik

Geiler mit 2:0 die Oberhand. Als nächstes standen

wir dem Favoriten aus Panitzsch gegenüber.

Lange Zeit konnten wir gut mitspielen,

mussten uns aber am Ende geschlagen geben.

Im letzten Spiel fiel die Entscheidung über Platz

2 oder 3. Der Gegner aus Torgau war bis dahin

20

ungeschlagen und musste gegen unser Team alles

geben, um einem am Ende sehr knappen 1:0

Vorsprung über die Zeit zu bringen. Somit beendeten

wir dieses Turnier auf einem tollen 3. Platz!

Die Trainer (vielen Dank an Benjamin Bunge für

die Bereitschaft) waren mit der Einstellung und

der spielerischen Leistung der kompletten Mannschaft

sehr zufrieden. Auf diese Leistung lässt

sich in den nächsten Trainingseinheiten und Turnieren

aufbauen, damit auch in naher Zukunft unser

großes Ziel, einmal Erster zu werden, erreicht

werden kann.

Mit von der Partie waren: Alex Köhler, Mario

Haupt, Christian Ehms, Andre Uhlemann (C),

Marco Fürstenau, Jörg Richter, Maik Geiler, Rene

Handschuh, Michel Sander

Mit sportlichem Gruß

Werner Kinast

Nächstes Spiel: Freitag 27.August 2010 Sommerfest


Neuaufnahmen der DaT

Im G-Bereich begrüßen wir herzlich

zum 1. September 2010

Maryam Omidvar

Steve Schaller

Marius Weber

Christian Laabs

Sebastian Gebhardt

Thomas Standke

André Engelhardt

Norbert Lippmann

Enrico Kurth

Maik Erler

Jennifer Hotzelmann

Felix Linke

Max Ritscher

Im K-Bereich begrüßen wir herzlich

zum 1. September 2010:

Thomas Kassube

Benjamin Koetteritzsch

Monique Küster

Ana Sacusanda

Sven Werner

Markus Faber

21

Runde Geburtstage von

Juli bis September

20. Geburtstag

Sandra Koch

Eric Müller

Werner Cathleen

30. Geburtstag

Doreen Merkel

Waliczek Ivonn

Rötzsch Michaela

Geiler Maik

40. Geburtstag

Holm Schlegel

50. Geburtstag

König Maritta

Herfurth André

60. Geburtstag

Steffen Standar

Schaarschmidt Joa

Grunert Manfred


Schneckenpost

Liebe Leser und liebe Leserinnen,

Damit wir für immer eine Urlaubserinnerung

haben, halten wir es auf einem ... fest.

Das Essen wird in der ... zubereitet.

LKWs, die Fracht transportieren,

werden auch ... genannt.

Die Fussball-WM findet

dieses Jahr in ... statt.

Auf dem Feld arbeiten viele ...

Um Helligkeit zu erzeugen,

benutzen wir eine...

Wenn wir etwas vorhaben,

schmieden wir einen...

Viele Leute ... gerne in ihrer Freizeit.

Wer viel von der Erde sehen

möchte,unternimmt eine...

Beim Bäcker kann man auch ...kuchen kaufen.

Rätselspaß

aufgrund der sehr geringen Beteiligung an dem Gewinnspiel, wird es dieses ab dieser Ausgabe

nicht mehr geben. Den Rätselspaß wird es natürlich weiter geben, aber ohne Verlosung. Viel Spaß

beim Rätseln!

Die Gewinnerin des letzten

Rätsels ist Katja John

aus dem G-Bereich

Rätsel 1:

Setzt die gesuchten Wörter in die dafür vorgesehenen Kästchen. Die Buchstaben in dem fett gedruckten

Feld ergeben von oben nach unten gelesen das gesuchte Lösungswort.

22


Rätsel 2:

Hier seht Ihr mehrere Bilderpaare. In jedem rechten Bild haben wir einmal etwas verschwinden lassen.

Vergleicht die Bilder und malt dort einen Kreis hin, wo etwas fehlt.

23


Tag der offenen Tür 2010

Diakonie am Thonberg

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