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Oberthal

aktuell

Nr. 01/11

Februar 2011


Inhalt | Februar 2011

Inhalt

Editorial ......................................................................................................................................................................................................................... 4

Behörden und Verwaltung

Aus dem Gemeinderat ............................................................................................................................................................................................ 5

Informationen ......................................................................................................................................................................................................... 6-8

Baubewilligungen ..................................................................................................................................................................................................... 8

Einwohnerstatistik .................................................................................................................................................................................................... 8

Informationen der Ausgleichskasse ................................................................................................................................................................... 9

Steuererklärung .......................................................................................................................................................................................................10

Rotkreuzfahrdienst .................................................................................................................................................................................................10

Geburtstagsgratulationen ...................................................................................................................................................................................10

Schule und Kindergarten

Wechsel in der Schulkommission ......................................................................................................................................................................11

Tagesschule ...............................................................................................................................................................................................................11

Umbau Schulküche ................................................................................................................................................................................................11

Weihnachtskonzert 2010 ......................................................................................................................................................................................12

Gotte und Götti für die Kindergärteler ............................................................................................................................................................14

Martinstag im Kindergarten ................................................................................................................................................................................15

Menü Plan und Rezept ..........................................................................................................................................................................................16

Vermischtes (Vereine, Kultur, Freizeit, Gewerbe)

Schneeräumung im Oberthal einst und jetzt ...............................................................................................................................................17

Oberthaler Wetter 2010 ........................................................................................................................................................................................18

Oberthalter Häuser .................................................................................................................................................................................................20

Veranstaltungshinweise ........................................................................................................................................................................................21

Jugendfachstelle .............................................................................................................................................................................................. 22/23

Fahrplan Oberthal-Bus ..........................................................................................................................................................................................25

Notfallnummern Gemeinde Oberthal .............................................................................................................................................................26

Veranstaltungskalender Oberthal .....................................................................................................................................................................26

Schlusspunkt ...................................................................................................................................................................................................... 27/28

Impressum

Offizielles Informationsorgan von Gemeinderat, Verwaltung und Schule/Kindergarten Oberthal

Kontakt: Oberthal aktuell, Gemeindeverwaltung, 3531 Oberthal, 031 710 26 26, redaktion@oberthal.ch

Redaktion: Bernhard Liechti (Behörden/Verwaltung); Urs Schürch (Schule/Kindergarten); Monika Christener (Vermischtes)

Layout: Erika Wyss, Grosshöchstetten

Erscheint jährlich mit 6 Ausgaben, nächste Ausgabe: April 2011 (Redaktionsschluss: 1. März 2011)

Auflage: 450 Exemplare

Abonnement für Auswärtige: Fr. 15.– pro Jahr

Titelbilder (Urs Schürch): Bumersbuch und Ausblick Richtung Blasen

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Ein letztes Jahr

Liebe Oberthalerinnen und Oberthaler

Das Jahr 2011 wird mein letztes Amtsjahr sein. Meine Demission

als Gemeindepräsident werde ich auf Ende Jahr

einreichen. Die noch anstehenden, wichtigen Aufgaben

werde ich auch in meinem letzten Amtsjahr mit vollem Einsatz

angehen und versuchen, zusammen mit dem Gemeinderat,

zu einem guten Ende zu bringen.

Die Neuorganisation der Gemeindeverwaltung sieht eine

Übergangslösung vor. Mein Ziel ist es, bis Ende 2011 eine

für unsere Gemeinde befriedigende Lösung zu finden, sei

es die Neuanstellung eines Gemeindeverwalters oder allenfalls

in einer Zusammenarbeit mit einer Nachbargemeinde.

Vertreter des Gemeinderates, der Schule und aus der Bevölkerung

werden im Herbst gemeinsam unsere Partnergemeinde

Chynov besuchen.

Während all den Jahren, war ich immer bestrebt, zum Wohle

der Gemeinde und der Bevölkerung zu handeln. Ich

habe versucht auch allfälligen Kritikern mit Respekt zu begegnen

und auch ihre Anliegen ernst zu nehmen. Es wohnen

viele engagierte und interessierte Menschen in

Oberthal, denen das Wohlergehen der Gemeinde ein Anliegen

ist. Sie fühlen sich hier zu Hause, sind mit unserer Gemeinde

verbunden überzeugt und bestrebt, dass dieser

Ort lebenswert ist und bleibt. All diese Menschen ermuntere

ich, aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen und sich

zu engagieren, indem sie sich für die Mitarbeit in der Gemeinde

zur Verfügung stellen.

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Februar 2011 | Editorial

Ohne ein engagiertes Zusammengehen Aller, ist es nicht

möglich, die Zukunft einer eigenständigen Gemeinde zu

sichern. Ihr könnt diese Zukunft bestimmen, mit Eurer aktiven

Mitarbeit.

Hans Jaun

Gemeindepräsident


Behörden und Verwaltung | Februar 2011

Behörden und Verwaltung

Aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat in der Zeit von November 2010 bis Januar

2011 unter anderem folgende Geschäfte beraten

oder Beschlüsse gefasst:

• Beratung der Geschäfte zur Abgeordnetenversammlung

des Gemeindeverbandes Grosshöchstetten

• Beratung der Geschäfte zur Abgeordnetenversammlung

des Gemeindeverbandes ARA Oberes Kiesental

• Beratung der Geschäfte zur Versammlung der Regionalkonferenz

Bern-Mittelland

• Kenntnisnahme über die Abrechnung von Verpflichtungskrediten

(u.a. Ersatz EDV-Anlage Gemeindeverwaltung,

Strassensanierung Häuslenbach – Geisswald

und Mätteli – Oberweid

• Beratung über die neue Tarifgestaltung und die Abgabekriterien

der „Tageskarte Gemeinde“ ab 01. Januar

2011

• Bewilligung eines Planungskredites von Fr. 20‘000.--

zum Vollzug des Infrastrukturvertrages für das neue

Baugebiet „Möschberg-West“

• Bewilligung eines Verpflichtungskredites von Fr. 7‘000.–

für die Projektierung der Abwassersanierung „Grunholz“

• Beratung und Genehmigung des Zusammenarbeitsvertrages

unter den Gemeinden innerhalb des Sekundarschulkreises

Grosshöchstetten betreffend Spezialunterricht

• Beratung und Genehmigung des revidierten Reglements

und der Verordnung über den Betrieb einer Tagesschule

in der Gemeinde Oberthal

• Beratung und Genehmigung des Finanzplanes 2010 –

2015

• Teilnahme am Mitwirkungsverfahren zum Regionalen

Förderprogramm 2012 – 2015 der Regionalkonferenz

Bern-Mittelland

• Bewilligung eines Verpflichtungskredites von

Fr. 25‘000.– für Sanierungsarbeiten am Zäzibach

Sitzungsliste 2011

Gemeindeversammlungen

Montag, 06. Juni 2011, 20.00 Uhr

Samstag, 03. Dezember 2011, 13.30 Uhr

Gemeinderatssitzungen

Freitag, 14. Januar 2011

Freitag, 11. Februar 2011

Freitag, 11. März 2011

Freitag, 15. April 2011

Freitag, 20. Mai 2011

Freitag, 17. Juni 2011

Freitag, 08. Juli 2011

Freitag, 12. August 2011

Freitag, 09. September 2011

Freitag, 07. Oktober 2011

Freitag, 11. November 2011

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Freitag, 16. Dezember 2011

Organisation Gemeindeverwaltung

In der letzten Ausgabe des Oberthal aktuell hat der

Gemeinderat über den Abgang von Bernhard Liechti als

Verwalter per Ende März 2011 informiert. Wie ebenfalls bereits

mitgeteilt nimmt der Gemeinderat diesen Personalwechsel

zum Anlass, um allfällige Zusammenarbeits-

modelle mit Nachbargemeinden vertieft zu überprüfen. In

den nächsten Wochen finden dazu erste Gespräche mit

mehreren umliegenden Gemeinderäten statt.

Diese Abklärungen und Beratungen führen dazu, dass auf

der Gemeindeverwaltung während mehreren Monaten

eine Übergangslösung bis zur definitiven neuen Stellenbesetzung

oder allenfalls Umorganisation eingesetzt wird.

Als Gemeindeschreiberin ad interim amtet ab 1. April

2011 die bisherige Stellvertreterin des Gemeindeschreibers

Cornelia Wegmüller. Die Leitung und Führung der

Finanzverwaltung hat der Gemeinderat bis auf weiteres an

die Firma Finances Publiques aus Bowil ausgelagert. Als

Mandatsleiter amtet Bernhard Liechti.

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Behördenverzeichnis 2011

Steuerveranlagung 2010

Die Steuererklärungsformulare werden im Februar 2011

zugestellt. Jedes Formular ist persönlich bedruckt und enthält

zur Identifizierung einen Strichcode. Deshalb dürfen

keine kopierten Formulare von anderen Steuerpflichtigen

verwendet werden. Falls Formulare fehlen oder verloren

gegangen sind, können diese bei der Gemeindeverwaltung

oder bei der zuständigen Kreisverwaltung

nachbestellt werden. Angaben ausserhalb der Formularfelder

oder auf der Rückseite der Formulare können nicht

verarbeitet werden. Machen Sie deshalb keine Notizen auf

die Rückseite der Formulare!

Die Formulare 1 – 5 müssen von allen steuerpflichtigen

Personen ausgefüllt und eingereicht werden. Durch die

Beantwortung der Fragen auf Formular 1 können Sie feststellen,

welche zusätzlichen Formulare auszufüllen und für

welche Beiträge und Leistungen Bescheinigungen beizulegen

sind.

Belege und Bestätigungen müssen nur eingereicht

werden, wenn sie ausdrücklich verlangt sind. Die Formulare

1 und 3 sind eigenhändig zu unterschreiben. Bei

Ehepaaren sind beide Unterschriften erforderlich. Zu deklarieren

sind die Einkünfte des Jahres 2010. Abzüge, welche

die Steuerverwaltung aufgrund Ihrer Angaben oder

Registerdaten automatisch berechnen kann, müssen in

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Behörden und Verwaltung | Februar 2011

Das aktualisierte Verzeichnis aller Behörden und Funktionäre der Gemeinde kann auf der Gemeindeverwaltung eingesehen

oder bezogen werden. Das Dokument kann zudem als PDF-Datei von der Homepage der Gemeinde geladen werden

unter Behörden – Politik.

Ressortverteilung und Zuständigkeiten Gemeinderat 2011

Jaun

Hans

Ressort Präsidiales

Stellvertreter:

Röthlisberger

Michael

Strahm

Helene

Ressort Bildung,

Soziales

Stellvertreter:

Zürcher Hans

Röthlisberger

Michael

Ressort Baupolizei,Strassenwesen

Stellvertreterin:

Wüthrich Therese

Zürcher

Hans

Ressort Ver- und

Entsorgung,

Wasserbau

Stellvertreterin:

Strahm Helene

Wüthrich

Therese

Ressort Finanzen,

öffentliche Sicherheit,Infrastrukturen

Hochbau,

Kulturelles

Stellvertreter:

Jaun Hans

der Steuererklärung nicht aufgeführt werden. Diese werden

bei der Veranlagung automatisch berücksichtigt.

TaxMe

Auch für die Steuererklärung 2010 stellt die kantonale

Steuerverwaltung die TaxMe CD-ROM in überarbeiteter

Form gratis zur Verfügung. Die CD kann ab sofort bei der

Gemeindeverwaltung bezogen oder vom Internet herunter

geladen werden (www.taxme.ch).

Internet Steuererklärung TaxMe (TaxMe Online)

Die Steuerverwaltung des Kantons Bern bietet auch für das

Steuerjahr 2010 eine Steuererklärung im Internet an (www.

taxme.ch). Hinweise zur Benützung von TaxMe Online finden

Sie auf der Internetseite von TaxMe. Mit dem Versand

der Steuererklärungen 2010 wird ein Benutzername (=

ZPV-Nr.) sowie ein Passwort mitgeliefert, welches Ihnen

ohne Voranmeldung erlaubt, Ihre Steuererklärung per Internet

auszufüllen.

Fristen zur Einreichung der Steuererklärung

• 15.03.2011 für Unselbständigerwerbende, Personengesellschaften,

Erbengemeinschaften und Miteigentümergemeinschaften

• 15.05.2011 für Selbständigerwerbende


Behörden und Verwaltung | Februar 2011

Gewichtsbeschränkungen auf

Gemeindestrassen

Wie im Vorjahr gilt auch in diesem Frühling folgende Bestimmung:

Höchstgewicht 3,5 t auf Gemeindestrassen

Der Gemeinderat erlässt gestützt auf Art. 30 des Strassen-

und Wegreglements der Gemeinde Oberthal bei Tauwetter

folgende Verkehrsbeschränkung auf einzelnen Abschnitten

des Gemeindestrassennetzes:

Höchstgewicht 3,5 t

Die betroffenen Strassenabschnitte sind mit der entsprechenden

Signalisation beschildert. Diese Verkehrsbeschränkung

tritt per sofort in Kraft und dauert voraussichtlich

bis 15. April 2011.

Zu beachten ist, dass Verkehrsbeschränkungen nur dann

signalisiert werden, wenn einzelne Strassenabschnitte als

Folge von Tauwetter nicht mit schweren Fahrzeugen (u.a.

Holztransporte) befahren werden dürfen. Damit soll vermieden

werden, dass diese Strassen beschädigt werden

und anschliessend durch die Gemeinde mit hohem finanziellen

Aufwand wieder saniert werden müssen. Ausserhalb

dieser Zeiten sind die Wege wie bis anhin befahrbar.

Spezialfälle oder Ausnahmen können nach Absprache mit

Wegmeister Christian Bieri geregelt werden.

Kontrollbesuch Regierungsstatthalter

Gemäss Artikel 141 der Gemeindeverordnung besucht der

Regierungsstatthalter bei Bedarf, mindestens aber alle vier

Jahre, die Gemeinden in seinem Verwaltungskreis und

prüft die Verwaltung auf ihre recht- und ordnungsmässige

Führung.

In seinem Prüfungsbericht vom 2. November 2010 hat der

Regierungsstatthalter festgehalten, dass sich „…die Verwaltung

der Einwohnergemeinde Oberthal in einwandfreiem

Zustand befindet und sorgfältig und professionell geführt

wird. Mit den vorhandenen Reglementen und Bestimmungen

sind die Kompetenzen klar geregelt und aufgeteilt“.

Sperrgutabfuhren, Papier- und

Kartonsammlungen 2011

Dienstag, 3. Mai 2011 + Dienstag, 1. November 2011

Bitte beachten Sie das entsprechende Flugblatt sowie das

spezielle Merkblatt „Abfallentsorgung 2011“, das auch auf

der Homepage der Gemeinde eingesehen werden kann.

Mietamt

Seit dem 1. Januar 2011 wird im Kanton Bern die Justizreform

umgesetzt. Mit dieser Reform wird die Tätigkeit der

Mietämter und Arbeitsgerichte im Kanton Bern kantonalisiert.

Aus diesem Grund wurde das Mietamt des Gemeindeverbandes

Grosshöchstetten per Ende 2010 aufgehoben.

Für die Gemeinde Oberthal ist seit dem 1. Januar 2011 folgende

Schlichtungsbehörde zuständig:

Schlichtungsbehörde Bern-Mittelland

Effingerstrasse 34

3008 Bern

Tel. 031 635 47 50 - Fax: 031 635 47 51

E-Mail: schlichtungsbehoerde.bern@justice.be.ch

Homepage: www.justice.be.ch/schlichtungsbehoerden

Gericht

Auch infolge der Justizreform wurde der Gerichtskreis VII

Konolfingen per Ende 2010 aufgehoben. Alle hängigen

Gerichtsverfahren werden ab 1. Januar 2011 von folgenden

Stellen weiterbehandelt:

Zivilverfahren Regionalgericht Bern-Mittelland

Zivilabteilung

Effingerstrasse 34

3008 Bern

Tel. 031 635 46 00

Strafverfahren Regionalgericht Bern-Mittelland

Strafabteilung

Hodlerstrasse 7

3011 Bern

Tel. 031 634 32 54

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Publikation von Nachrufen und

Jubiläen

Ortskorrespondent Paul Wüthrich hat per 31. Dezember

2010 seinen Rücktritt erklärt. Der Gemeinderat dankt ihm

an dieser Stelle für seine jahrelange Arbeit und die zuverlässige

Berichterstattung über Anlässe, Jubiläen und auch

das Verfassen von Nachrufen.

Leider konnte in der Gemeinde keine Person gefunden

werden, die diese Aufgabe künftig übernimmt. Der Gemeinderat

hat deshalb folgende Neuregelung ab 1. Januar

2011 beschlossen:

• Geburtstage (75-, 80-, 85-, 90-jährig und älter) werden

ohne vorangehenden Gegenbericht der Jubilare automatisch

im „Oberthal aktuell“ veröffentlicht

• Hochzeitsjubiläen werden nach Anzeige und auf

Wunsch der Jubilarenpaare im „Oberthal aktuell“ ver-

öffentlicht

• Nachrufe werden künftig (auf Wunsch) direkt durch die

Trauerfamilien zu Handen der Medien verfasst

• Berichterstattungen über Gemeindeversammlungen

erfolgen durch die Gemeindeverwaltung

Tageskarten Gemeinden

Die SBB erhöhte ab 12. Dezember 2010 die Preise für die

„Tageskarte Gemeinden“ um 15%. Aus diesem Grund muss

der heutige Abgabepreis von Fr. 35.– angepasst werden.

Ab dem 1. Januar 2011 beträgt der Verkaufspreis pro

„Tageskarte Gemeinde“ neu Fr. 39.–. Die Gemeinde

Oberthal stellt der Bevölkerung weiterhin pro Tag zwei „Tageskarten

Gemeinde“ zur Verfügung. Die Karten können

bei der Käserei Reutegraben reserviert und abgeholt werden

(Tel. 031 711 04 24).

Im Frühling 2010 hat die SBB bekannt gegeben, dass die

„Tageskarte Gemeinde“ ab dem 12. Dezember 2010 während

den Werktagen erst ab 09.00 Uhr gültig sind. Der

Schweizerische Gemeindeverband hat sich gemeinsam

mit dem Schweizerischen Städteverband erfolgreich für

die „Tageskarte Gemeinde“ eingesetzt. Die SBB verzichtet

nun auf die ursprünglich vorgesehene zeitliche Limitierung

der „Tageskarte Gemeinde“. Diese können somit auch

weiterhin vor 09.00 Uhr eingesetzt werden.

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Baubewilligungen

Behörden und Verwaltung | Februar 2011

Der Gemeinderat oder das Regierungsstatthalteramt haben

seit der letzten Ausgabe folgende Baubewilligungen

erteilt:

• Eggimann Urs, Steffisberg 60, Abbruch Hühnerhaus,

Neubau Wagenschopf, Steffisberg 60k

• Reinhard Andreas, Reutegraben 56d, Überdachung bestehender

Autoabstellplatz, Reutegraben 56f

• Aeschlimann Niklaus, Bühl 24, Erstellen Hochsilo

• Zürcher Peter, Buch 113, Umnutzung Estrich in Wohnraum,

Einbau Dachflächenfenster, Ersatz Holzheizung

• Lüthi Stefan, Möschberg 6, Befestigen Mistplatz

• Schlüchter Ulrich, Thalacker 46, Anbau Lagerraum für

landwirtschaftliche Maschinen und Brennholz

• Zürcher Daniel, Ofeneggalp 211d, Sanierung Hof-

erschliessungsstrasse Ofeneggalp

Einwohnerstatistik

Wohnsitzberechtigte Personen

Stand 01. Januar 2010 773

+ Geburten 2010 6

- Todesfälle -10

+ Wanderungssaldo (Zuzüger – Wegzüger) 5

Wohnsitzberechtigte Personen

per 31. Dezember 2010 774

+ Wochenaufenthalter 22

+ Ausländische Staatsangehörige 11

Total Einwohner per 31. Dezember 2010 807

(Total Einwohner per 31. Dezember 2009 810)


Behörden und Verwaltung | Februar 2011

Informationen der Ausgleichskasse

Die wichtigsten Änderungen auf den 1. Januar 2011 bei

AHV/IV/EO, Arbeitslosenversicherung (ALV),

Ergänzungsleistungen zur AHV/IV und in der beruflichen

Vorsorge:

• Erhöhung der AHV/IV-Renten und des Betrags für den allgemeinen

Lebensbedarf bei den Ergänzungsleistungen

um durchschnittlich 1,75 Prozent

• Erhöhung des AHV/IV/EO-Mindestbeitrags für Selbständigerwerbende

und Nichterwerbstätige

• Änderung in der Berechnung der AHV-Beiträge von Nichterwerbstätigen

• Anpassung der sinkenden AHV/IV/EO-Beitragsskala für

Selbständigerwerbende und Arbeitnehmer ohne beitragspflichtigen

Arbeitgeber

• Erhöhung des Beitragssatzes an die Erwerbsersatzordnung

(EO)

• Erhöhung des Beitragssatzes an die Arbeitslosenversicherung

(ALV)

• Erhöhung des Lebensbedarfs bei den Ergänzungsleistungen

(EL)

• Anhebung der BVG-Eintrittsschwelle

Erhöhung der AHV/IV-Renten

Die monatliche Altersrente beträgt neu bei voller Beitragsdauer

mindestens 1'160 Franken (bisher 1‘140) und

höchstens 2'320 Franken (bisher 2'280).

Die monatliche Witwen- resp. Witwerrente beträgt neu

bei voller Beitragsdauer mindestens 928 Franken (bisher

912) und höchstens 1'856 Franken (bisher 1'824).

Die monatliche Waisenrente beträgt neu bei voller Beitragsdauer

mindestens 464 Franken (bisher 456) und

höchstens 928 Franken (bisher 912).

Die ganze monatliche Invalidenrente beträgt neu bei

voller Beitragsdauer mindestens 1'160 Franken (bisher

1‘140) und höchstens 2'320 Franken (bisher 2'280).

Die monatliche Dreiviertels-Invalidenrente beträgt neu

bei voller Beitragsdauer mindestens 870 Franken (bisher

855) und höchstens 1'740 Franken (bisher 1'710).

Die halbe monatliche Invalidenrente beträgt neu mindestens

580 Franken (bisher 570) und höchstens 1'160

Franken (bisher 1'140).

Die monatliche Viertels-Invalidenrente beträgt neu

mindestens 290 Franken (bisher 285) und höchstens 580

Franken (bisher 570).

Erhöhung des AHV/IV/EO - Mindestbeitrags

Der jährliche AHV/IV/EO-Mindestbeitrag für Selbständigerwerbende

und Nichterwerbstätige wird auf 475 Franken

erhöht (bisher 460).

Änderung in der Berechnung der AHV-Beiträge von

Nichterwerbstätigen

Ab 2011 werden die AHV-Renten (inkl. Witwen- und Waisenrenten),

nicht aber die IV-Renten, in die Berechnung

des beitragspflichtigen Renteneinkommens einbezogen.

Anpassung der sinkenden AHV/IV/EO-Beitragsskala

für Selbständigerwerbende und Arbeitnehmer ohne

beitragspflichtigen Arbeitgeber

Der Höchstbetrag der sinkenden Beitragsskala für Selbständigerwerbende

und Arbeitnehmende ohne beitragspflichtigen

Arbeitgeber beträgt neu jährlich 55’700

Franken (bisher 54'800). Die untere Einkommensgrenze

beträgt neu 9'300 Franken (bisher 9'200). Erreicht das jährliche

Erwerbseinkommen nicht 9'300 pro Jahr, beträgt der

Beitrag 475 Franken im Jahr (Mindestbeitrag).

Erhöhung des Beitragssatzes für die Erwerbsersatzordnung

(EO)

Der Beitragssatz für die Erwerbsersatzordnung (EO) wird

ab 1. Januar 2011 von heute 0,3 auf 0,5 Prozent des AHVpflichtigen

Einkommens angehoben. Die Leistungen der

Erwerbsersatzordnung inkl. Mutterschaftsentschädigung

bleiben 2011 unverändert.

Erhöhung des Beitragssatzes an die Arbeitslosenversicherung

(ALV)

Die ordentlichen Arbeitslosenversicherungsbeiträge werden

per 1. Januar 2011 um 0,2 Lohnprozente auf 2,2 % erhöht

(bisher 2,0%). Auf den gleichen Zeitpunkt wird ein Solidaritätsbeitrag

von 1 % für Lohnbestandteile zwischen

126'001 Franken und 315'000 Franken eingeführt.

Lebensbedarf und Beträge der Durchschnittsprämien bei

den Ergänzungsleistungen (EL)

Der Höchstbetrag für den allgemeinen Lebensbedarf

bei den EL ab 1.1.2011: Für Alleinstehende 19'050 Franken

(bisher 18'720), für Ehepaare 28'575 Franken (bisher 28’080)

und für Waisen 9'945 Franken (bisher 9'780).

Die jährlichen Beträge der Durchschnittsprämien für

Erwachsene, junge Erwachsene (Alter 18 – 25) und Kinder

im Kanton Bern ab 1.1.2011 wurden in den 3 Prämienregionen

wie folgt festgesetzt:

Prämienregion 1:

Erwachsene Fr. 5’544

junge Erwachsene Fr. 4’920

Kinder Fr. 1’344

9


Prämienregion 2:

Erwachsene Fr. 4’920

junge Erwachsene Fr. 4’248

Kinder Fr. 1’152

Prämienregion 3:

Erwachsene Fr. 4’608

junge Erwachsene Fr. 3’936

Kinder Fr. 1’068

Höhere Eintrittsschwelle in der beruflichen Vorsorge

(BVG)

Die Eintrittsschwelle wird auf den 1. Januar 2011 von

20’520 Franken auf 20'880 Franken pro Jahr erhöht. Arbeitgeber,

die bisher keiner Vorsorgeeinrichtung angeschlossen

waren, sich aber wegen der Erhöhung der Eintrittsschwelle

einer anerkannten Vorsorgeeinrichtung

anschliessen müssen, haben dies bei einer Sammel- oder

Gemeinschaftsstiftung eines Berufsverbands, einer Versicherungsgesellschaft

oder einer Bank oder bei der Auffangeinrichtung

zu tun. Auskünfte dazu erteilt die für die

deutschsprachigen Amtsbezirke des Kantons Bern zuständige

Geschäftsstelle der Stiftung Auffangeinrichtung BVG,

Postfach, 8022 Zürich. Weitere Informationen unter www.

aeis.ch.

Weitere Informationen und Auskünfte

Im Internet unter www.akbern.ch oder www.ahv-iv.info

oder bei den AHV-Zweigstellen, die kostenlos Formulare

und Merkblätter abgeben.

AUSGLEICHSKASSE DES KANTONS BERN

Herzliche Gratulation zum Geburtstag

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Steuererklärung

Behörden und Verwaltung | Februar 2011

Sie sind im AHV-Alter und wünschen Hilfe beim Ausfüllen

Ihrer Steuererklärung

Kosten: zwischen Fr. 25.00 und 400.00, je nach Vermögen

Termine nach Vereinbarung

Beratungsstelle Konolfingen Beratungsstelle Langnau

Chisenmattweg 32 Burgdorfstr. 25

3510 Konolfingen 3550 Langnau

Tel. 031 790 00 10 Tel. 034 402 38 13

www.pro-senectute.region-eo.ch

Folgende Bürgerinnen und Bürger feierten bzw. feiern im Januar und Februar 2011 ihren hohen Geburtstag:

80-jährig Blaser-Schöni Margareta 09. Februar 1931

Zürcher-Gerber Elisabeth 19. Februar 1931

75-jährig Mohler-Jäiser Klara 24. Januar 1936

Oberli Walter 20. Februar 1936

Blaser Edith 28. Februar 1936

Rotkreuzfahrdienst

Oberthal und Zäziwil

Die bisherige Einsatzleiterin Hanni Kähr, Zäziwil, gibt ihr

Amt auf anfangs Februar 2011 weiter an:

Hanni Schwarz, Krautberg, 3531 Oberthal ,

Telefon: 031 711 11 45

Hanni Schwarz erreichen Sie am besten mittags zwischen

11.00 und 13.00 Uhr oder abends ab 19.00 Uhr.


Schule und Kindergarten | Februar 2011

Schule und Kindergarten

Infos

Wechsel in der Schulkommission:

Abschied von Martin Schöni,

Willkommen Hansjürg Fahrni

Martin Schöni hat 5 Jahre in der Schulkommission mitgearbeitet.

Er war an der Gründung der Tagesschule beteiligt,

erfüllte die Rolle des Klassengöttis an der Oberstufe auch

als „Glacen-Götti“ sehr engagiert und kümmerte sich um

das Ressort Hauswirtschaft sehr gründlich und zuverlässig.

Vielen herzlichen Dank dir Martin und alles Gute!

An der letzten Gemeindeversammlung wurde neu Hansjürg

Fahrni in die Schulkommission gewählt. Herzlich willkommen

und auf eine gute Zusammenarbeit! Schön, dass

du dich zur Verfügung stellst!

Die neue Aufgabenverteilung werden wir an der ersten Sitzung

am 25. Januar besprechen und im nächsten Oberthal

aktuell mitteilen.

Tagesschule

Beim Umbau der Küche ist ein Riesenrutsch gegangen, die

Küche ist fast fertig und entspricht nun den Auflagen des

Lebensmittelinspektorates. Vielen Dank an die Gemeinde

und den Gemeinderat für diese Investition in die Tagesschule.

Schulkommission

Umbau Schulküche

Im Herbst 2008 erfolgte der Start der Tagesschule. Bereits

nach kurzer Zeit konnte eine positive Bilanz gezogen werden.

Wöchentlich wurden beinahe 60 Mahlzeiten zubereitet.

Schon bald einmal zeichnete sich ab, dass Anpassungen im

Bereich der Schulküche unumgänglich wurden. Zwecks

Planung und Bedarfsabklärung setzte der Gemeinderat im

Jahr 2009 eine Arbeitsgruppe ein. Sie setzte sich zusammen

aus den beiden Köchinnen, Rolf Oswald als Fachberater

und den Gemeinderatsmitgliedern Michael Röthlisberger

und Therese Wüthrich. Die Gruppe erhielt den Auftrag:

• eine technische Bestandeaufnahme zu erstellen

• die Probleme zu analysieren

• den Bedarf aufzuzeigen

• ein provisorisches Konzept und einen Kostenvoranschlag

zu erstellen, damit der Gemeinderat die Investitionskosten

in der Rechnung 2010 vorsehen konnte.

Schon bald wurde klar, dass eine Totalsanierung der Küche

(ca. Fr. 100'000.–) die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde

übersteigen würde. Zudem zeigte sich, dass die

beiden Köchinnen mit einer einfachen, funktionalen Küche

mehr als nur zufrieden sein würden.

Der Gemeinderat hat sich anfangs 2010 nach Abwägen

aller Vor- und Nachteile für die Ausführung einer Teil-

sanierung entschieden. Die Auswahl der zu ersetzenden

Gerätschaften bereitete dann einiges Kopfzerbrechen. Der

Umbau konnte daher nicht wie ursprünglich geplant in

den Herbstferien ausgeführt werden.

Gut Ding will aber Weile haben. Die Schulküche konnte

kurz vor und während den Weihnachtsferien fertiggestellt

werden. Sie ist mit einer neuen Abluftanlage, einem Steamer

(Kochgerät) und einer Industrieabwaschmaschine

ausgerüstet worden. Daneben wurden Anpassungen im

Bereich des Kochfeldes und der Abwaschbecken vorgenommen.

Damit wird die Einrichtung nicht nur der Tagesschule

sondern weiterhin auch der Schule und den Vereinen

dienen. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf

ca. Fr. 45'000.–.

Therese Wüthrich

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Alltag und Höhenflüge

Im Kino kann man jeweils am Ende des Films lesen, wer alles

am Entstehen des Werkes in welcher Form beteiligt gewesen

war… Am Ende eines Konzertes ist dies nicht üblich,

allerdings sind dann Dirigenten, Dirigentinnen, die Solisten

und Solistinnen und wer welches Instrument gespielt

hat, in der Regel dem Programmheft zu entnehmen.

Bei uns gab es kein Programmheft, und ein Abspann am

Ende der Konzerte hätte sehr viel mehr Zeit in Anspruch

genommen, als man vor allem von den jüngsten Gästen

und Chormitgliedern, die alle offensichtlich sehr müde geworden

waren, hätte fordern dürfen. Trotzdem ist es uns

ein Anliegen im Namen von Schulleitung, Schulkommission

und Eltern allen zu danken, die sich einmal mehr weit

über das „Normale“ hinaus dafür eingesetzt haben, dass

diese beiden Abende so stattfinden konnten, speziell auch

denjenigen, die man nicht einmal unbedingt auf der Bühne

gesehen hat - ohne deren riesigen Einsatz aber das Konzert

genauso wenig möglich gewesen wäre.

Unser Dank gilt selbstverständlich auch allen Kindern, Jugendlichen,

Lehrpersonen fürs Singen und für die wunderbare

Umrahmung des Konzertes mit dem Weihnachtsmarkt

und der weihnachtlichen Ausgestaltung der Räume,

den Eltern und weiteren erwachsenen Sängern, Sängerinnen,

Chormitgliedern und Freunden, Freundinnen der

Schule, die sich in der Betriebsamkeit vor Weihnachten Zeit

genommen haben für dieses Projekt und sich sehr eingesetzt

haben.

Mit riesigem Applaus geehrt wurden schon an den Abenden

auf der Bühne die Dirigentinnen, neben Tabea Liebi

auch Ursula Nyffeler (der es

zudem gelungen ist, die

jüngsten Stars den ganzen

Abend mit Begeisterung bei

der Stange und überdies

wach zu behalten) und die

wunderbare, durch und

durch lebensechte Erna Moser

alias Heidi Rentsch. Trotz

Ernas Improvisationstalent

12

Weihnachtskonzert 2010 „Abspann“

Februar 2011 | Schule und Kindergarten

spürte man hinter der Rolle die Arbeit des Drehbuchteams

Tabea Liebi, Selina Keller und Heidi Rentsch, welches aus

vielen, vielen stimmigen Details einen dichten, überzeugenden

Auftritt des Grossmutterchens erreichen und dem

ganzen Abend etwas Geschlossenes, das Gemüt Ansprechendes

verleihen konnte.

Hinter den Dirigentinnen stand auch die Arbeit von Miriam

Schafroth, die nicht auf der Bühne gesehen werden wollte,

aber bei der Vorbereitung musikalische „Schwerarbeit“ geleistet

hatte.

Hausi Burger baute diesmal aus der Turnhalle ein Kirchenschiff,

das dank Weihnachtsbaum, die Grossmutterstube

integrierender Bühnengestaltung und den von den SchülerInnen

nach Ideen und unter Anleitung von Elisa Schmocker

gebastelten Glitzer-

Glanz-Dekorationen

mindestens die Atmosphäre

einer die Reformation

überlebten Klosterkirche

wiedergab und damit einen

äusserst würdigen Rahmen

fürs Konzert darstellte.

Zahlreiche liebevolle Requisiten

liessen eine vorweihnachtliche

Stimmung aufkommen,

wie zum Beispiel

Schmockers Adventskranz

samt „Möbeli“, der unmittelbar

nach der Ausführung

wieder an seinen Platz im

Wohnzimmer

in Oberdiessbach

gebracht

wurde. Erwähnt

seien

auch die

wundervollen

Effekte


Schule und Kindergarten | Februar 2011

während den Aufführungen, beispielsweise die vom Himmel

herab gleitenden Sterne, die zusammen mit den singenden

Kindern und Jugendlichen manch eine/n Konzertbesucher/in

schier zu Tränen rührten.

Dazu trug natürlich auch die professionelle Arbeit von Raphael

Tröhler bei, dem es gelang, die Aufführungen ins

beste Licht zu tauchen und klanglich mit den Playbacks

stimmig zu koordinieren.

Witzige Höhepunkte brachte die von Babs Bigler und ihrer

Familie gespielte „Radiountermalung“ mit dem authentischen,

daher ein wenig anstrengenden Mike M. Lemur, diversen

leicht überdrehten Anruferinnen und etwas trampligen

Anrufern als Kontrast zur gut geerdeten Erna Moser,

der schlussendlich aber auch ein Anruf gelang, mit dem sie

ihren Liederwunsch „Stille Nacht“ landen konnte. Wäre ja

auch zu schade gewesen, wenn dieses wunderschöne Lied

mit dem tollen Solo nicht zur Aufführung gekommen

wäre!

Es brauchte wirklich alle, auch um vor und an den Aufführungstagen

den Schul- und Tagesschulbetrieb einigermassen

am Laufen zu halten und gleichzeitig das Konzert zu

realisieren.

Mit den Lehrpersonen, dem Heilpädagogen

und der Kindergärtnerin hatten

die Kinder und Jugendlichen zur

weiteren Umrahmung der Konzerte in

Workshops während der Projektwoche

und immer, wenn sie nicht mit

Üben beschäftigt waren, viele weihnächtliche

Dekorationen gebastelt, die

jeweils nach der Aufführung ausgestellt

und zum Verkauf angeboten

wurden.

Für die Verpflegung

an diesem

kleinen Weihnachtsmarkt,

der

vom übrigens sehr

freundlichen, wohlwollendenPublikum

gut besucht

wurde, hatte MarietheresStadelmann

gesorgt,

unterstützt von

der Schulkommission,

die auch

beim Abwaschen

und Aufräumen

Hand anlegte.

Und was noch gesagt

werden muss:

Es ist sehr heikel, alle

aufzählen zu wollen,

das Risiko jemanden zu vergessen ist riesig. Das mag auch

daran liegen, dass die beiden Abende ein „Ganzes“, ein

wunderbares Gesamtwerk von weihnächtlichen Klängen,

Licht und Farben, Formen, Gerüchen, Begegnungen, Erinnerungen,

Stimmungen, Freuden… waren, bei dem es

nicht so einfach ist, genau zu wissen, wer welchen Höhepunkt

oder eher „Grundton“, der alles zusammenhält, beigesteuert

hat, wie zum Beispiel das Flugblatt gestalten, die

nötigen Finanzen für das Projekt auftreiben und koordinieren,

die Presse einladen und betreuen (s. Bern Ost, Bildergalerie)

oder am Freitag und Samstag alles wieder aufräumen

und vieles mehr. Sollte hier jemand vergessen

gegangen sein, so tut uns das sehr, sehr leid.

Es war wunder-wunder-wunderschön und ein einzigartiger

Einstieg in die Weihnachtstage, ein Weihnachtsgeschenk

an uns alle!

Schulkommission

13


Am Anfang vom Jahr hat der Lehrer jedem Schüler von der

7.-9. Klasse ein bis zwei Kindergärteler zugeteilt. Seit daher

sind das unsere Götti- und Gottenkinder. Wenn sie in einer

Pause im Schulhaus sind dann schauen wir zu ihnen. Im

Klassenzimmer Oberschule und im Kindergarten hängt ein

Plakat mit Fotos von den Kindern mit ihren Goten und Göttis.

Wenn ein Gotten- oder Göttikind Geburtstag hat, hat der

Götti oder die Gotte eine Lektion Zeit um in den Kindergarten

zu gehen und ihm ein kleines Geschenk mit zu bringen

und mit ihm ein wenig zu feiern. Das finde ich sehr nett von

dem Lehrer, dass wir das dürfen.

In der ersten Schulwoche des Schuljahres gingen alle

Oberschüler in den Kindergarten,

um „unsere“ Kindergartenkinder

abzuholen und

sie ein wenig besser kennenlernen.

Wir hatten die Aufgabe,

ihnen das ganze Schulhaus

zu zeigen, vom Estrich

bis ins Schlittschuhkämmerli.

Ich fand es toll, wie alle mit

gemacht haben. Auch die 7.-

9. Klasse hat das super gemacht.

Die Kindergärteler waren am Anfang etwas schüchtern. Sie

kamen manchmal in den Pausen. Wir spielen mit ihnen im

14

Februar 2011 | Schule und Kindergarten

Die Oberschüler sind Gotte und Götti für die Kindergärteler

Tagesschulzimmer

etwas oder zeichneten

mit ihnen. In

einer Pause machte

ich mit einem

meiner Gottenkinder

ein Bild. Ich

zeichnete ein

Haus, bei jedem

der Fenster schaute

eine Person von

seiner Familie hinaus.

Er wollte dann

auch noch ein Feuerwehrautozeichnen.

Das machte

ich. Seine Schwester

kam etwa eine

Woche danach zu mir und sagte mir, dass er dieses Bild aufgehängt

hat. Das hat mich sehr gefreut!

Für den Räbeliechtliumzug haben wir ihnen geholfen, ihre

Laternen zu basteln. Sie kamen mit Laternenpapier zu uns

und wir haben ihnen geholfen die Laternen mit farbigen

Blättern zu dekorieren und zusammen zu kleben. Es war

ein bisschen schwierig manchmal auf zwei Kinder “aufzupassen“,

es war jedoch sehr lustig. Am 5. November war der

“Räbäliechtliumzug“.

Die 7.-9. Klasse war herzlich eingeladen. Ein paar konnten

nicht dabei sein, weil sie Training oder Musik hatten.

Am Samichlousentag wollte Herr Schürch ins Lehrerzimmer

etwas holen gehen. Als er die Tür aufmachte, standen

vor der Tür die Kindergärteler. Sie haben uns allen einen

“Grittibänz“ gebacken, der war sehr lecker.

Herr Schürch und Frau Nyffeler hatten die super Idee, dass

wir in der Weihnachtszeit den Kindergärteler eine Weihnachtsgeschichte

vorlesen. Wir konnten ein Bilderbuch

auslesen, eine Woche bevor die Kindergartenkinder kamen,

konnten wir es ein wenig üben, Herr Schürch hatte

uns gesagt wir sollen es nur erzählen und nicht vorlesen.

Am 21. Dezember in der dritten Lektion kamen die Kindergärteler

und wir konnten ihnen die Geschichte erzählen.

Die Kinder haben gespannt zu gehört. Viele Kinder erzählen

von eigenen Erlebnissen,

wir haben

mit ihnen die Bilder

angeschaut

Sarah Burger 9. Klasse,

Christa Grossenbacher

7. Klasse


Schule und Kindergarten | Februar 2011

Gotte / Götti erzählen ihren Gotte / Göttikindern ein Weihnachtsbilderbuch

Nach einer Vorbereitungszeit in der Klasse wagten sich die

7. – 9. Klässler/Innen an das Experiment, ein von ihnen ausgewähltes

Bilderbuch ihrem Gotte/Götti-Kindergarten -

Kind auf kindgerechte Weise zu erzählen und anzuschauen.

Und die Oberstufenschüler/Innen haben es super

gemacht, bravo! Von der Stimmung her, den ausgewählten

Erzählplätzen und den Rückmeldungen der Kinder und

den Erzählenden, hat es Klein und Gross Spass gemacht.

Es ist längst bekannt, dass frühe, positive Bucherlebnisse

Schon ein Weilchen her, aber wie jedes Jahr im November hiess es...

Und wieder ist Sankt Martinstag

Und wieder ist Sankt Martinstag,

der Herbst geht um im Land.

Laternen leuchten farbenfroh,

ganz viele sind entbrannt.

Sankt Martin teilt den Mantel still

als er den Armen sah.

Und arme Menschen gibt es viel,

wo bleibt Sankt Martin da?

Da braucht er dich, da braucht er mich,

die Grossen und die Kleinen.

Ja heute ist Sankt Martinstag,

macht mit und kommt herein.

11. November, Martinstag

Dieses Jahr feierten wir, Kindergarten bis dritte Klasse, am

5. November 2010 mit unserem Laternenumzug den Martinstag.

Mit selbstgebastelten, farbigen Laternen spazierten wir

auf den Steffisberg und erinnerten uns an den Heiligen

Martin, der vor vielen hundert Jahren als römischer Soldat

seinen warmen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte.

Laut Legende erschien Martin im Traum Jesus. An dem halben

Mantel, den er trug, erkannte Martin in ihm den Bettler.

Jesus sprach:.“ Was du diesem Bettler gegeben hast, das

hast du mir gegeben.“

Martin lebte bis ins hohe Alter als Mönch in Armut und war

durch seine Menschenfreundlichkeit bekannt und beliebt.

Einen ganz speziellen Vormittag durften die Kindergartenkinder

mit ihren Schulgottis und -göttis am 26. Oktober

verbringen: Sie bastelten zusammen ihr Laterndli für den

Martinstag. Mit viel Engagement und grossem Einfühlungsvermögen

liessen sich die Jugendlichen auf die Stufe

der Kindergartenkinder ein. Mit Stolz und gestärktem

bei den Kindern die Grundeinstellung zum Buch nachhaltig

stärken und die Leselust und spätere Lesebegeisterung

fördern. Anregungen und Anstösse, damit die Kinder die

Welt durch Bilderbücher und die Welt der Bücher entdecken,

gibt es viele. Lesen macht Spass und eröffnet neue

Welten. Der kommunikative Austausch zwischen Erzähler

und dem Kind beeinflusst die Sprachentwicklung des Kindes

äusserst positiv. Was im frühkindlichen Alter versäumt

wird, kann später nur mit Mühe aufgeholt werden.

Ursula Nyffeler, Kindergarten

Selbstwertgefühl berichteten die Kinder, dass sie ihre Gotte

und Götti jetzt gut kennen. Für beide Stufen war es eine

bereichernde und tolle soziale Erfahrung. Ganz herzlichen

Dank!

Es Martins-Latärndli

mit ganz viele Stärndli,

wo ni säuber ha gmacht,

git mir Liecht i der Nacht.

Ganz farbig ha nis gmacht,

es Liecht drin entfacht.

Itz wei mir lüchte u singe

u öich aune chly Friede bringe

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Menü Plan vom 10.1. 2011-14.1.2011

Montag: Hörnlisalat

Pouletschenkel

Zuckerhutsalat

Dienstag Reis mit Rüebli Erbsli

Eier an Tomaten-, Kräuter- oder Currysauce

Chinakohlsalat

Donnerstag: Stock

Chrugeli

Salat

Freitag: Bratkartoffeln

Bratwurst

Rotkraut

Salat

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Rotkraut für 10 Personen (Schüler)

2 kleinere Rotkraut in kleine Würfel schneiden

1 grosse Zwiebel mit dem Rotkraut im Bratfett andämpfen

2 saure Äpfel fein schneiden und zum Rotkraut geben

2 dl Essig dazu giessen

ca. 3 dl Gemüsebouillon dazugeben

1 kleine Hand voll Risottoreis zum Binden beigeben

2 Kaffeelöffeli Zucker oder Johannisbeer Konfi beigeben

...alles zusammen weichkochen.

Schule und Kindergarten | Februar 2011

Menüplan und Rezept Tagesschule GTZ

Impressionen aus dem geometrisch-technischen

Zeichnen:

Melanie Künzi, 7. Klasse

Sarah Burger, 9. Klasse

Karin Schüttel, 7. Klasse

Kevin Eggimann, 7. Klasse


Vermischtes | Februar 2011

Vermischtes (Vereine, Kultur, Freizeit, Gewerbe)

Gestern & Heute

Schneeräumung im Oberthal

Bis Ende der 60er-Jahre sind die Strassen in Oberthal noch

mit echten Pferdestärken geräumt worden. Die Pflüge, die

bei der Käserei Bumersbuch, auf dem Möschberg, Blasen

und in Buch stationiert waren, wurde je nach Schneehöhe

an ein Sechser-, Achter- oder sogar Zehnergespann gehängt.

Auf dem Pflug sitzende Männer und Kinder sorgten

für das nötige Gewicht. So zogen die Trosse durchs Oberthal

und ab und zu gab’s einen Zwischenhalt zum Aufwärmen

und „Auftanken“. Gegen Ende der Tour sei es jeweils sehr

heiter zu und her gegangen. In ganz strengen Wintern sei

es manchmal gar nicht möglich gewesen, mit den Pferden

zu pflügen und der Schnee musste streckenweise von

Hand weggeschaufelt werden.

Bevor im Winter 1972/73 das erste motorisierte Gemeindefahrzeug,

ein Unimog, in Betrieb genommen wurde, kamen

eine Zeit lang private Militär-Jeeps zum Einsatz. Die

Strassenabschnitte waren damals auf verschiedene dafür

verantwortliche Wegknechte aufgeteilt.

Da der alte Pflug inzwischen etwas in die Jahre gekommen

war, wurde er auf die Wintersaison 2010/11 durch einen

neuen ersetzt. Die Schneeräumung im Oberthal mit dem

grossen und weit verzweigten Strassennetz ist und bleibt

jedoch auch mit neusten Geräten eine zeitintensive und

kostspielige Angelegenheit.

Text: Monika Christener

Historische Bilder aus dem Archiv von Hans Blaser

Foto heute: Urs Schürch

Schneeräumung in den Sechzigerjahren mit Pferden

1972/73 erstmals motorisierte Schneeräumung

Der im Oktober 2010 für CHF 22'000.– angeschaffte ZAUGG-Schneepflug

schafft eine 45° Schwenkung und bringt mit einer Breite von

2,15 m und 600 kg auf die Waage.

17


Oberthaler Wetter 2010:

Oft trüb, aber dennoch leicht zu warm und zu trocken

18

Jahresrückblick

von Silas Walther,

Oberthaler Hobby-Meteorologe

Das Jahr 2010 war im Oberthal mit einer Mitteltemperatur

von 7,4 °C das kälteste seit meinem Messbeginn

vor fünf Jahren, war aber dennoch etwas zu warm gegenüber

dem Normwert*. Von -11,6 °C am 11. Februar

bis 30,9 °C am 14. Juli waren alle Temperaturen anzutreffen.

Die höchste Windböe von 82 km/h wurde am 28. Februar

mit Durchzug des Sturmtiefs Xynthia registriert. Am 9. November

wurde der niedrigste Luftdruck seit Messbeginn

registriert – mit 980,1 hPa.

Mit einer Jahresniederschlagssumme von 1046 mm war es

rund 17 % bzw. 212 mm zu trocken. Der höchste Tagesniederschlag

von 43 mm fiel am 29. Juli. Es gab 36 Tage mit

mind. 10 mm Niederschlag und 8 Tage mit mind. 20 mm.

Die Sonne war für nicht weniger als 1467 Stunden zu sehen

– ca. 10 % weniger als im Durchschnitt. Nach dem Juli

mit 217 Sonnenstunden war der Monat April mit 212 Stunden

derjenige mit der zweithöchsten Sonnenscheindauer.

Schnee lag zuletzt am 5. April und Anfang Winter am 25.

Oktober wieder. Mit maximal 39 cm am 11. Februar lag allerdings

deutlich weniger als bspw. im 2009, wo am 7. März

75 cm lagen.

Im Jahr 2010 traten 52 Eistage (Maximaltemperatur höchstens

0 °C) und 102 Frosttage (Minimaltemperatur unter 0

°C) auf. Deren Anzahl war in den letzten fünf Jahren noch

nie so hoch. Weiter gab es 70 Warme Tage (Maximaltemperatur

mind. 20 °C), 24 Sommertage (Maximaltemperatur

mind. 25 °C) und 2 Hitzetage (Maximaltemperatur mind. 30

°C), was im Bereich der letzten Jahre lag.

Schliesslich war die Sonne an 314 Tagen zu sehen. An 211

Tagen fiel Niederschlag. Gewittert hat es an 31 Tagen, wobei

nur am 14. Juli Hagel fiel. Nebel oder Hochnebel gab es

an 74 Tagen.

Februar 2011 | Vermischtes

Quasi durchs ganze Jahr 2010 begleiteten uns zwei klare

Muster: Einerseits gab es im Vergleich zu den vorangehenden

Jahren mit 211 Tagen sehr viele Niederschlagstage,

wobei nur an 133 Tagen mind. 1 mm fiel, was wiederum im

Durchschnitt lag. Andererseits fielen die Niederschlagsmengen

in den meisten Monaten deutlich zu gering aus.

Daraus lässt sich schliessen, dass das Jahr 2010 oftmals einen

trüben Eindruck zu erwecken vermochte, ohne dass

dabei viel Niederschlag vom Himmel kam.

Die Prämierung zum Wettertag des Jahres hat der 17. Dezember

verdient: Windböen bis 72 km/h bei Schneefall

und frostigen Temperaturen sind hier einzigartig; noch

dazu gefolgt von 5 cm Neuschnee innerhalb wenig mehr

als einer Stunde an jenem Freitagnachmittag.

*Information zu den Vergleichen: Als Vergleichsbasis dienen

betreffend der Niederschlagsmengen die Normwerte (Mittelwert

1961-1990) der MeteoSchweiz Niederschlagsstation in

Grosshöchstetten. Alle anderen Parameter werden mit den

Normwerten der MeteoSchweiz Station in Bern verglichen.

Dies ist jedoch nicht ganz unproblematisch, zumal die Mitteltemperatur

in Bern rund 1,5 °C über der hiesigen liegt.

Aktuelle Wetterdaten und ausführliche Statistiken mit Diagrammen

sind jederzeit unter www.emmewetter.ch/

silas anzutreffen.


Vermischtes | Februar 2011

Altocumulusbewölkung am 21. Juni 2010

„Eis gut“, nach einem kalten letzten

Novemberdrittel am 4. Dezember 2010

Schneesturm am Morgen

des 17. Dezember 2010

Eiszapfen nach 6 Tagen ganztags negativer

Temperaturen am 18. Dezember 2010

19


Serie Oberthaler-Häuser

Von Werner Mohler, Alterswil

Heute:

Wohnhaus der Familie Mohler, Alterswil

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Februar 2011 | Vermischtes


Vermischtes | Februar 2011

Frauenchor Oberthal

Männerchor Oberthal

Gesangsvereine Oberthal

Konzert und Theater

• Samstag, 19. Februar 2011, 20.00 Uhr

• Sonntag, 20. Februar 2011, 13.30 Uhr

• Freitag, 25. Februar 2011, 20.00 Uhr

• Samstag, 26. Februar 2011, 20.00 Uhr

• Hauptprobe: Samstag, 19. Februar 2011, 13.00 Uhr

Liederprogramm unter dem Motto: Wasser

Frauenchor Leitung: Ruth Meyer

Männerchor Leitung: Karl Jaun

Gemischtenchor Leitung: René Loosli

Theater: Der neu Gmeinschryber

Polit-Satire in drei Bildern von Ruth Kummer-Burri

Regie und Bearbeitung: Markus Wehner

Nach den Aufführungen gemütliches Beisammensein mit

Musik:

Samstag, 19.02.2010: Kapelle Enzian, Gümligen

Freitag, 25.02.2010: Schwyzerörgeliquartett Ilfis, Langnau

Samstag, 26.02.2010: Kapelle Hasechlupf, Oberthal

Schöne Tombola

Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 12.--, Kinder Fr. 6.--

Vorbestellung ab 05.02.2011 bei Käthi Gfeller, Oberthal,

Tel. 031 711 01 88, 18.00 - 19.30 Uhr

Kirchensonntag 2011

Familiengottesdienst am 27. Februar,

9.30 Uhr, Kirche Zäziwil

Kirchensonntag 2011

Zum Familiengottesdienst anlässlich des Kirchensonntags

laden wir Familiengottesdienst

Sie ganz herzlich ein. Dieser spezielle Gottesdienst

steht anlässlich des Europäischen Freiwilligenjahres

2011 unter dem Thema: zum Thema

nehmen und geben

nehmen und geben

Sonntag, 27. Februar

Anschliessend an den Gottesdienst sind alle herzlich zum

Kirchenapéro eingeladen.

9.30 Uhr, Kirche Zäziwil

Freundlich lädt ein

anschliessend Kirchenapéro

Vorbereitungsgruppe und Kirchgemeinderat

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Am Freitag, 26. November 2010 trafen sich um 10.30 Uhr

25 Frauen vom Frauenverein Oberthal, um den Weihnachtsmarkt

in Basel zu besuchen. Es war ein schöner

Markt und unvergesslicher Tag für uns alle. Um 21.30 Uhr

kamen die Frauen wieder gut gelaunt in Konofingen an.

Vreni Burger, Frauenverein

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Februar 2011 | Vermischtes

Frauenvereinsreise an den Weihnachtsmarkt in Basel

Offene Turnhalle 2011

jugendfachstelle region konolfingen

niesenstrasse 7

3510 konolfingen

Tel. 031 790 45 10

jugendarbeit@konolfingen.ch

www.jugendarbeit-konolfingen.ch

Von Januar bis Ende März 2011 lädt die Jugendfachstelle Kinder ab Schulalter und Kleinkinder in Begleitung wieder dazu

ein an Mittwoch- und Freitagnachmittagen in den Turnhallen der Region zu spielen und sich zu bewegen. Von 14.00 bis

16.30 Uhr ist ein Jugendarbeiter vor Ort. Kinder und Eltern aus Oberthal dürfen gerne auch die Angebote in anderen Gemeinden

besuchen, wobei Ankunft und Verlassen jederzeit möglich ist.

Ein Flyer mit allen Terminen und Orten wurde den Schulkindern in der Schule verteilt.

Folgende Termine sind im im Februar – März 2011 in Oberthal und den umliegenden Gemeinden:

Freitag, 18. Februar Oberthal, Turnhalle

Freitag, 4. März Zäziwil, Turnhalle Zelgweg 2

Mittwoch, 9. März Grosshöchstetten, Turnhalle unten

Mittwoch, 23. März Grosshöchstetten, Turnhalle unten


Vermischtes | Februar 2011

Kinderfest am Tag des Kindes 2010

Der 20. November 2010 war der Tag des Kindes. Der Tag erinnert

an die Rechte der Kinder, welche eingehalten werden

müssen. Die Jugendfachstelle organisierte hierfür einen

Liechtli- und Fackellauf mit Kinderkonzert. Von sieben

Gemeinden aus liefen ca. 150 Kinder, Eltern und Grosseltern

durch die Vollmondnacht nach Grosshöchstetten.

Auf dem Sekschulhausplatz Grosshöchstetten empfing die

Kinderband Leierchischte die kleinen und grossen Gäste

und passend zur Vollmondnacht und den vielen Räbliechtli

und Lampions sangen alle zusammen das Lied „I ga mit

myre Latärne… Am Himmel lüüchte d’Stärne - hie unge

lüüchte mir.“

Nach einer heissen Minestrone für die ziemlich durchkühlten

SternläuferInnen lud die Leierchischte, Roland Schwab

und Ueli von Allmen, zum Konzert in die Aula. Im hinteren

Teil sassen die Eltern, vorne hätten die Kleinsten am liebsten

die mit diversen Musikinstrumenten bestückte Bühne

gestürmt. Gekonnt variierten die beiden Musiker Instrumente

und Musikstile, ein bisschen Blues da, ein wenig

Samba dort. Kinder und Eltern klatschten und tanzten begeistert

mit und bei Hits wie «Chnopf uf em Chopf“ wähnte

man sich mehr bei einem Kinderchorkonzert, so laut war

die Stimme des jungen Publikums.

Eine Familiendisco sowie ein gemütlicher Höck in der Cafeteria

mit feinen, selbst gebackenen Kuchen rundeten

den Abend ab. Irgendwann erinnerten sich die Eltern wohl

an ihr Recht auf einen erholsamen Feierabend und sorgten

dafür, dass ihre Sprösslinge in den Genuss des Rechts auf

genügend Schlaf kamen.

Allen Kuchenbäckerinnen, freiwilligen Helfern und Teilnehmerinnen

sei herzlich gedankt für ihren Beitrag zu diesem

besonders geglückten Fest zum Tag des Kindes. Besonders

bedanken möchten wir uns bei Karin Berger,

Kinder- und Jugendbeauftragte sowie Helen Strahm, Gemeinderätin

Oberthal für die Organisation und Begleitung

des „Liechtliloufs“ von Oberthal nach Grosshöchstetten.

Oberthal / alle Jahre wieder /

Kochen und DVD schauen

19.11.2010, 18 – 22h

Es treffen sich topmotivierte SchülerInnen der vierten und

fünften Klasse pünktlich um sechs Uhr in der Küche des

Schulhauses Oberthal. Nichts ist vergessen gegangen, weder

die mitzunehmenden Esswaren, noch die selber gestalteten

Schürzen. Die Aufgabenverteilung ist einfach, da

alle mitmachen wollen und huch, es geht ganz schnell. Gemüse

wird gerüstet, zerkleinert, Fleisch gebraten, gerührt

und ungeduldig immer wieder gefragt, ob nicht doch bald

die Zeit bereit sei, um endlich die Spaghetti ins Wasser zu

bringen. Die Kochmannschaft wird unterstützt von sehr

lauter Musik und den zum Teil sehr gefährlich anmutenden

Körperverrenkungen von Luca. Und endlich ist auch die

Sauce Bolognese genug gekocht, die Spaghetti sind al

dente und hungrige Mäuler machen sich über die dampfende

Mahlzeit her. Stiller, oh nein, stiller wird es nicht! Es

ist eine aufgeweckte, zu Spässen und Streichen aufgelegte

Stimmung und die beiden älteren Frauen schmunzeln

zwar in den Mundecken, rufen aber trotzdem ab und zu

mehr Disziplin auf.

Die Prämierung der Schürzen ist ein gelungener Anlass. Lucas

Stück ist schlicht genial – selber getextet – Apfelschnitzel

und Paprikaschoten verschönern sie und lassen sie sehr

gelungen und originell erscheinen. Simons Kindergartenschürze

gefällt, klein und zierlich liegt sie da und lässt zurückdenken

an unbeschwerte und alt junge Tage.

Zum Glück gibt es den „Housi“! Ich bin mir nicht sicher, ob

es uns ohne ihn gelungen wäre, dem Fernseher erneut einen

Ton zu entlocken. So kann die Buddys Space Story die

Kinder entzücken und in eine andere Welt entführen. All

dies hilft mit, dass dieser Abend einmal mehr viel zu schnell

vorbei ist.

Dank an alle Mütter und Väter, Karin Berger, die Schulleitung

und die LehrerInnen der Schule Oberthal, den Tagesschulköchinnen

und natürlich „Housi“ dafür, dass dieser

kleine Anlass immer wieder gut gelingen kann.

Patricia Schiro

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Informationen | Februar 2011

Postautofahrplan 2011

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Notfallnummern Gemeinde Oberthal

26

Februar 2011 | Informationen

Sanität Notruf 144

Polizei Notruf 117

Polizeiposten Konolfingen 031 368 73 01

Feuerwehr Notruf 118

Vergiftungsnotfälle 145

REGA 1414

Arzt Dr. Müller 031 711 04 48

Hausärztlicher Notfalldienst 0900 57 67 47

Apotheke Apotheke Schneider 031 711 02 88

Tierärzte Dres Wittwer + Sutter 031 711 36 70

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Weitere wichtige Telefonnummern

Gemeindeverwaltung 031 710 26 26

Schule 031 710 26 20

Regionaler Sozialdienst Konolfingen 031 790 45 35

Jugendfachstelle Konolfingen 031 790 45 10

Spitexdienste 031 770 22 00

Veranstaltungskalender Oberthal (rollender Terminplan)

17. Februar: Gemütlicher Nachmittag, Frauenverein,

ab 13.00 Uhr, Eintracht

19. Februar: Konzert und Theater, Frauenchor,

13.00 Uhr (Hauptprobe) + 20.00 Uhr

20. Februar: Konzert und Theater, Frauenchor,

20.00 Uhr

25. Februar: Konzert und Theater, Frauenchor,

20.00 Uhr

26. Februar: Konzert und Theater, Frauenchor,

20.00 Uhr

02. März: Frauennachmittag, FV, mit Daniel

Aeschlimann, 13.30 Uhr, Schulhaus

11. März: Hauptversammlung, Frauenverein,

20.00 Uhr

13. März: Familiengottesdienst Predigtsaal,

09.30 Uhr

14. März: Hauptversammlung Militärschützen

31. März: Seniorenessen

02. April: Jodlerkonzert, Jodlerclub Blasenfluh

08. April: Jodlerkonzert, Jodlerclub Blasenfluh

10. April: Gottesdienst Predigtsaal, 09.30 Uhr

10. April: Jodlerkonzert, Jodlerclub Blasenfluh

16. April: Jodlerkonzert, Jodlerclub Blasenfluh

Nächste Ausgabe Oberthal aktuell: April 2011. Redaktionsschluss: 1. März 2011

17. April: Goldene Konfirmation für Oberthal

und Bowil in der Kirche Bowil

22. April: Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl,

Predigtsaal, 09.30 Uhr

23. April: Osternachtfeier für die ganze Kirchgemeinde,

20.00 Uhr Kirche Bowil

03. Mai: Altstoff- und Sperrgutabfuhr

08. Mai: Gottesdienst Predigtsaal, 09.30 Uhr

15. Mai: Konfirmationsgottesdienst Kirche

Bowil

27. Mai: Werkausstellung, Schulhaus

27. – 29. Mai: Feldschiessen in Bowil

06. Juni: Gemeindeversammlung mit Jungbürgerfeier,

20.00 Uhr

12. Juni: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl

Predigtsaal, 09.30 Uhr

17. – 19. Juni: Eidg. Jodlerfest in Interlaken: 19. Juni

Empfang (ca. 20.00 Uhr)

26. Juni: Bauplatzpredigt

Die Details zu Veranstaltungen der Kirchgemeinde finden

Sie in der Zeitschrift „reformiert“ oder unter www.kirchgemeinde-grosshoechstetten.ch

.


Schlusspunkt | Februar 2011

Kalligrafie: Hans Blaser, Känelthal

Winterlandschaft Steffisberg, Oberthal. Bild: Urs Schürch

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Schlusspunkt | Februar 2011

Kinder zu Besuch

am Seniorennachmittag

Die Kinder des Kindergartens und

der Unterstufe Oberthal erfreuten

am 13. Januar 2011 die Seniorinnen

und Senioren mit ihren musikalischen

Darbietungen. Ein toller, generationenübergreifender

Anlass

des Frauenvereins und der Schule

Oberthal.

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