Auch offizielles Organ des Gewerbevereins Dortmund-Dorstfeld

do.stadtmagazine.de

Auch offizielles Organ des Gewerbevereins Dortmund-Dorstfeld

Auch offizielles Organ des Gewerbevereins Dortmund-Dorstfeld

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Die I-Dötzchen sind los!

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Gutenberg Grundschule

Funke Grundschule

Fine-Frau Grundschule

Rennatmosphäre im Kortental

Es heulten keine Motoren und es war

auch nicht im „Kesselchen“ oder in

der Fuchsröhre (Nürburgring 1927),

trotzdem herrschte Rennatmosphäre

im Kortental. „Formel Respekt“ war

angesagt zum 7. Dorstfelder Seifenkistenrennen.

37 Teilnehmer gingen mit ihren

Rennboliden an den Start. Der Dortmunder

Motorsport-Club hatte für

eine ordnungsgemäße Anlage gesorgt.

In fünf Klassen wurden die

Sieger ermittelt. „Wir sind schon

eine große Veranstaltung geworden“

zeigte sich der Organisator

Arne Thomas, Leiter der JFS Dorstfeld

sehr zufrieden. Jeder, der die

Liebe zur Seifenkiste entdeckte,

konnte sich zur Teilnahme melden.

Die Jugend-Freizeitstätte war selbst

mit zwei Wagen vertreten. 8 bis 12

Wochen harte Arbeit bis zur Fertigstellung

des Rennboliden lag hinter

den Jugendlichen und so erhofften

sie auch für sich eine erfolgreiche

Teilnahme.

Sei nicht stur man,

rufe Burmann!

� Bedachungen

� Bauklempnerei

� S lartechnik

� Dachstühle, Gauben und Fertiggauben

einschl. Bauantrag.

� Balkonabdichtungen einschl. Plattierung.

Bezirksvertretung und Stadtteil-

Marketing sorgten für die Sponsorenschaft

und auch ohne die vielen

fleißigen Helfer ging es nicht.

Mitarbeiter der Dorstfelder Ferienspiele,

die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer

Frauen und die

Siedlergemeinschaft Dorstfeld Süd

sowie der Dortmunder Motorsportclub

hatten Hand mit angelegt. Zu

einem Rennvergleich der politischen

Parteien kam es dieses Mal nicht,

die CDU hatte nicht gemeldet.

So konnte die Jury, besetzt mit

Hans-Ulrich Krüger und Arne Thomas,

Ehrungen und Preise vergeben.

Die Sieger: Junior Klasse: Roter Blitz

(Langermannschule) Senior Klasse:

Blackbird (Elias-Gemeinde) Oldie-

Klasse: Harald Perkampus, Freestyle

Senior Klasse: Red arrow (Team

Pohar) und Freestyle Junior Klasse:

Runner mit Team Böcking. Das

Projekt „Formel Respekt“ bringt alle

Generationen zusammen und ist aus

Dorstfeld nicht mehr wegzudenken.

Germaniastraße 63 44379 Dortmund (Marten)

Telefon 02 31 - 61 30 73

Fax 02 31 - 61 75 22

Internet: www.bedachungen-burmann.de

Kontakt: info@bedachungen-burmann.de


Wird der geplante REWE-Supermarkt

die Kaufkraft stärken und

den Leerstand im Dorf reduzieren?

Eine gute Lösung ist nicht immer

die beste!

Anlässlich einer Podiumsdiskussion

auf Einladung der drei SPD-Ortsvereine

machte Stadtrat Ullrich Sierau

deutlich, die vorliegende Planung

für das ovale zweigeschossige REWE-

Supermarktgebäude auf dem Frerichgelände

sei eine echte Chance

für Dorstfeld.

Der geplante Neubau wird über eine

Fläche von 1.500 Quadratmeter verfügen,

zwischen fünf und sechs Meter

hoch sein und mit Lerchenholzlamellen

verkleidet sein. Das Gebäude

werde aber nicht nur ein optisches

Highlight, sondern es werde, so

Sierau, die Kunden ins Dorstfelder

Unterdorf ziehen – und: Auch andere

Anbieter würden folgen. Der Stadtrat

verriet, die Planungen hätten

auch in der Verwaltung Jubelstürme

ausgelöst.

Die Notwendigkeit einer besseren

Nahversorgung wurde auch von der

Einzelhandelsgutachterin Dr. Ulrike

Hesse bestätigt, die voraussagte,

der neue Supermarkt mit seiner

Frank Hengstenberg, CDU-Fraktionschef

im Rat der Stadt, hatte NRW-

Städtebauminister Oliver Wittke

nach Dortmund eingeladen.

Ein Grund hierfür war die Besichtigung

des Sanierungsgebietes Rheinische

Straße bis nach Dorstfeld.

Die Herren benutzten die Straßenbahn,

um sich während der Fahrt

ein genaues Bild von der dortigen

Situation zu machen.

Hengstenberg sensibilisierte seinen

Parteifreund Minister Oliver Wittke

für die dringend erforderliche städtebauliche

Veränderung im Bereich

Rheinische Straße bis zum Dorstfelder

Zentrum und für die damit

verbundenen Förderanträge. Der

Ohne Ecken – trotzdem nicht ganz rund.

Verkaufsfläche würde den bestehenden

Mangel schlagartig verbessern,

zumal er bei seiner Eröffnung auch

über eine ausreichende Anzahl an

Parkplätzen - man spricht von 70 -

verfügen werde.

Die Architektengruppe Drahtler, die

die vorliegenden Planungen vorgelegt

hat, teilte mit, man habe

bereits mit REWE Verhandlungen

aufgenommen und positive Signale

erhalten.

Anwohner, die bereits jetzt der parkähnlichen

Fläche nachtrauern, bat

Sierau um Verständnis. Der vorliegende

Entwurf sei ein Kompromiss

und berücksichtige weitgehend den

Altbestand der Bäume und den parkähnlichen

Charakter der Umgebung.

Dieser werde, so der Dezernent, noch

durch eine Wasserfläche vor dem Gebäude

und neue Pflanzungen – im

Gespräch ist ein Baum pro vier neu

entstehende Parkplätze – verstärkt.

Außerdem könne das jüdische Denkmal

in der jetzigen Form erhalten

bleiben.

Begrüßt wird die Planung auch von

Angela Möller, der Leiterin der an

das Frerich-Gelände angrenzenden

Gutenberg-Grundschule, da mit den

vorhandenen Planungen auch die

Erweiterung ihrer Einrichtung zu einer

offenen Ganztagsschule möglich

würde.

Zu beachten ist noch, dass, bevor

die vorliegende Planung ggf.

realisiert werden könnte, der Bebau-

Hilfe aus Düsseldorf für die Rheinische Str.

und Dorstfeld

Stadtumbau ist eine einmalige Chance

für die Anlieger. Erneuert werden

muss auch der gesamte Gleiskörper

der Straßen-bahn mit seinen Halte-

stellen. Aus der Verbesserung

der verkehrstechnischen

Anbindung ergibt

sich eine große Chance für

Dorstfeld, wieder leichter

erreichbar zu werden.

Aber Vorsicht:

OB Dr. Langemeyer hat da

eine listenreiche Strategie

entwickelt, leider zum

Nachteil aller Anwohner

der Rheinischen Straße. Ich, der OB,

packe meine U-Turm-Museumspläne

mit in das Sanierungskonzept Rheinische

Straße und beantrage erst

ungsplan geändert werden müsste.

Die Grünfläche müsste in Baufläche

umgewandelt werden. Angesicht der

„Jubelstürme in der Verwaltung“ (O-

Ton Sierau) wäre dies aber wohl eher

ein zu vernachlässigendes Problem.

Die Redaktion der Stadtmagazine

begrüßt und unterstützt selbst- verständlich

alle Maßnahmen, die dazu

dienen, die Strukturen in Dorstfeld

und hierbei insbesondere die ökonomischen

Gegebenheiten zu verbessern.

Die hier vorliegende Planung

ist zumindest in der Theorie eine

gute Lösung. Aber ist sie auch in

der Praxis die beste? Ist es denn

nötig, Grünflächen zu bebauen, um

Lebensmittel im Ortskern zu haben?

Wie wir aus sicherer Quelle erfahren

haben, fühlen einige Dorstfelder

ihre Interessen verletzt und prüfen

deshalb den Gang zum Verwaltungsgericht.

Vielleicht liegt die optimale Lösung

ganz in der Nähe – in diesem Fall

weniger als 100 Meter weit entfernt.

Es ist im jetzigen Stadium der Planung

noch nicht zu spät, über Alternativen

nachzudenken.

Ein Sprichwort beschreibt die Lage

der Dinge am besten:

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

einmal 7,4 Mio. Euro für Planungen,

Entwürfe, Modelle, Prospekte etc.

Wenn diese dann von der Landesregierung

bewilligt werden, müssen

auch die restlichen 40 Mio. Euro bewilligt

werden. Damit kann dann der

Umbau des U-Turms zum Museum realisiert

werden – und die Rheinische

Straße und Dorstfeld gucken in die

Röhre. Das wird die CDU, so Frank

Hengstenberg, mit geeigneten Mitteln

versuchen zu verhindern.

Es darf einfach nicht sein, dass

wichtige Sanierungsmaßnahmen

beschnitten werden, nur weil der

OB und Kunsthistoriker Langemeyer

sich mit seinem U-Turm-Museum ein

Denkmal setzen will.

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Fitzgerald, bekannter Biologe und

Tierpräparator erhält den Auftrag

nach einem seit 200 Jahren verschollenen

Exemplar einer ausgestorbenen

Vogelart zu suchen. Der

präparierte Vogel befand sich im Besitz

des Naturforschers Joseph Banks

und verschwand auf geheimnisvolle

Weise aus dessen Sammlung. Die

Spur führt zu einer jungen Malerin,

die einige Jahre Banks Geliebte war.

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„Die Pflanzenmalerin“

ein Buch von

Martin Davies

315 S., Bertelsmann

2006

19,95 Euro

Bei seinen kriminalistischen Nachforschungen

stellt Fitzgerald jedoch

sehr bald fest, dass es um sehr viel

Geld geht und nicht nur er an dem

Vogel interessiert ist.

Gerade wegen seiner wunderbaren

bilderreichen Sprache ist der Roman

sehr empfehlenswert.

Besucher hatten Spaß mit „Glück Auf“

Anfang September

konnten sich die

Kinder in Dorstfeld

über ein gelungenes,

buntes Fest

- ausgerichtet vom

Allgemeinen Knappenverein

„Glück

Auf“ Dorstfeld 1867

auf dem Wilhelmplatz

- freuen. Es war

ein ausgelassenes

Fest mit vielen Überraschungen. Am

Abend gab es dann auch noch Unterhaltung

für die Erwachsenen. Unter

anderem führte der Theaterver-

ein „Fidelitas“ Tänze und Parodien

auf. Schirmherrin der Festlichkeiten

war MdL Annegret Krauskopf.

„On tour“ beim Verkehrssicherheitstag

Dortmund-West

Udo Schumacher (l.), Hauptorganisator u. Leiter der Hangeney-Grundschule, Werner

Blanke (r.), Die Namen der Kinder v.l. Daniel Althoff, Thora Budin und Sophia Budin.

„Autofrei und Spaß dabei“ – so

hieß das Motto des diesjährigen

Verkehrssicherheitstages, an dem

Ende August 13 Schulen der Bezirke

Huckarde, Marten und Dorstfeld teilnahmen.

Mit dabei waren die Fine-

Frau-, Funke-, Gutenberg-, Gilden-,

Hansa-, Jungferntal-, Westricher-,

Steinhammer- und Hangeney-Grundschule

sowie Wilhelm-Busch-und

Droste-Hülshoff-Realschule, Hauptschule

Kirchlinde und die Martin-Luther-King

Gesamtschule.

Der Start erfolgte gleichzeitig an allen

beteiligten Schulen. Kinder aus

dem 3.-6. Schuljahr, aber auch jüngere

oder ältere Kinder machten sich

in Begleitung ihrer Eltern auf den

ca. 20 km langen Rundkurs durch

den Dortmunder Westen, der nicht

nur Spaß machen, sondern auch

lehrreich sein sollte. Vor dem Start

überprüfte die Polizei jedes Fahrrad

kurz auf seine Sicherheit und ein

Fahrradhelm war selbstverständlich

gut, denn dafür gab es schon die

ersten Punkte.

Beteiligt waren auch der ADFC, der

zum Thema Fahrradcodierung informierte

und die Verkehrswacht

Dortmund, die eine Geschwindigkeitsmessung

im normalen Straßenverkehr

im Beisein der Kinder

vornahm. Eine Schule nach der anderen

musste angefahren werden

und auf jedem der Schulhöfe war

ein neuer Geschicklichkeitsparcours

aufgebaut. Wenn dort Geschicklichkeit

und etwas Glück zusammenkamen,

erhielt der Teilnehmer

max.10 Punkte auf dem Laufzettel

notiert. So ging es durch Kirchlinde,

Westrich, Rahm, Huckarde, Dorstfeld

und Marten. Mindestens 5 Schulen

sollten angefahren werden, alle 13

Schulen schaffte allerdings keiner

der insgesamt 242 jungen Radler,

die von fast 200 Erwachsenen begleitet

wurden.

Am Nachmittag trafen alle dann

mehr oder weniger erschöpft oder

auch nass im Revierpark Wischlingen

am Freizeithaus ein, leider hatte

es unterwegs einen heftigen Gewitterregen

gegeben. Aber auch die

durchnässten Radler waren schnell

getröstet, denn vor und in der Mehrzweckhalle,

die die Revierparkleitung

sehr kooperativ zur Verfügung

gestellt hatte, boten die Fördervereine

von verschiedenen Schulen

Kaffee, Kuchen, Getränke, Popcorn,

Bratwürstchen und Waffeln an.

Mit 137 Punkten gewann ein Viertklässler

der Hansa-Grundschule den

Hauptpreis, ein nagelneues Fahrrad.

Zwei weitere Fahrräder wurden unter

allen teilnehmenden Schülerinnen

und Schülern ausgelost. Glücksfee

war Frau Friederich vom Hauptsponsor,

der Sparda-Bank. Alle gestarteten

Schülerinnen und Schüler erhielten

bei der Siegerehrung einen

Preis und machen sich dann wieder

per Rad auf den Heimweg.

Mit dem Verlauf der Veranstaltung

und besonders mit der guten Beteiligung

waren die 13 teilnehmenden

Schulen sowie die ca. 15 Polizeibeamten

des Schutzbereiches West

und des Kommissariats Vorbeugung

sehr zufrieden und so ist der nächste

Verkehrssicherheitstag für 2008

schon geplant.

Udo Schumacher, Hangeney-Grundschule


Sinus-Tag in der Funke-Grundschule

Seit November 2004 ist die Funke-

Grundschule eine der 15 nordrheinwestfälischen

Sinus-Projektschulen,

die an dem Programm „SINUS-Transfer

Grundschule“ teilnehmen.

Schulleistungsvergleichsstudien

wie IGLU-E zeigten, dass am Ende

der Grundschulzeit erhebliche Leistungsunterschiede

zwischen Kindern

bestehen. Im weiterführenden

Schulsystem verstärken sich diese

Unterschiede noch. Hier setzt das

Programm „SINUS-Transfer Grundschule“

an, das von der Bund-Länder-Kommission

für Bildungsplanung

u. Forschungsförderung ins Leben

gerufen wurde. Die Grundschule als

Schule für alle Kinder soll ein Fundament

schaffen, auf dem das Lernen

in der Sekundarstufe und über die

weitere Lebensspanne aufbauen und

gelingen kann. Dazu gehört auch,

Interesse für Mathematik und Naturwissenschaften

anzuregen und zu

fördern. Im ersten Jahr wurde zuerst

das Modul „Gute Aufgaben“ ausgewählt.

Es fanden Fortbildungen

unter anderem unter Leitung der

Konrektorin, Frau Röhr, zu diesem

Thema statt und die Kolleginnen

trafen sich regelmäßig in Jahrgangsteams,

um geeignete Aufgaben

Tradition und

Erfahrung

seit über

110 Jahren

für den Unterricht auszusuchen, zu

erproben und zu evaluieren. Nach

einem halben Jahr folgte das Modul

„Entdecken, Erforschen, Erklären“,

das in die Unterrichtsversuche integriert

wurde.

Im Schuljahr 2005/2006 startete

an der Funke-Grundschule der jahrgangsübergreifendeFörderunterricht

und zwar nicht nur im Rahmen

der Schuleingangsphase, sondern

auch in den Jahrgängen 3 und 4. In

den Fördergruppen sollen gute Aufgaben

zum Entdecken und Erklären

anregen und gleichzeitig die Kinder

individuell in Bereichen fördern, in

denen der Förderbedarf am größten

ist. Anschließend wurde das Modul

zum Thema „Lernerfolg beurteilen“

bearbeitet.

Infos am 22. September 2006 bei

einem Sinus-Tag, der als Tag der

offenen Tür einen Einblick in die

Projektarbeit bietet. In der Zeit

von 15 – 17 Uhr gibt es verschiedene

Veranstaltungen, auch zu den

Themen „Schulaktivitäten, weitere

Projekte und Offene Ganztagsschule“.

Für das leibliche Wohl wird der

Förderverein der Schule mit Kuchen,

Getränken etc. sorgen.

Infos: Funke-Grundschule

Wilhelm-Busch-Schülerinnen und

-schüler praktizieren Umweltschutz

Die Mädchen und Jungen der Wilhelm-Busch-Realschule

kümmerten

sich nicht zum ersten Mal um die

Abfälle, die im Naturschutzgebiet

Hallerey entsorgt werden. Umweltfrevler

legen dort immer wieder ihren

Sperrmüll ab in der Hoffnung,

sich dessen kostenlos entledigen zu

können. Diese Annnahme kann sich

jedoch als kostspieliger Fehler entpuppen,

denn sowohl Anni Kusterer.

als engagierte Leiterin des Fachbereichs

Biologie, als auch die Schülerinnen

und Schüler, sowie Gabriele

Müller-Lentz und Jürgen Treek (beide

Lehrer) haben ein Auge auf das

Naturschutzgebiet geworfen.

Wer bei einer unerlaubten Abfallablagerung

beobachtet wird, dem droht

ein Bußgeld, das im Einzelfall bis zu

50.000 EURO betragen kann.

Die Abfallsammelaktion wurde Ende

August im Rahmen eines Projektes

der 7. Klassen in Zusammenarbeit

mit der Arbeitsgemeinschaft

Amphibien- und Reptilienschutz

Dortmund (agard) durchgeführt.

Etwa 60 Schülerinnen und Schüler

leisteten zusammen mit dem Landschaftswächter,

Georg Kallek, ihren

aktiven Beitrag zum Natur- und Umweltschutz.

Ein sehr schönes und

nachhaltiges Projekt, findet auch

das Umweltamt der Stadt Dortmund.

Seit Jahren wird dort, zusammen

mit der EDG, das Projekt „Sauberes

Dortmund“ betrieben, das Kinder,

Jugendliche und natürlich auch Erwachsene,

als „Paten“ am Umweltschutz

beteiligen möchte.

Im Stadtgebiet gibt es mittlerweile

über 130 „Sauberes Dortmund“ - Paten,

die sich um einen Teil der Stadt

kümmern und damit einen Beitrag

zum aktiven, nachhaltigen Naturschutz

leisten. Gerade Kinder und

Jugendliche als heranwachsende Generation

werden so spielerisch und

zukunftsorientiert an die Belange

der Umwelt als fundamentale Lebensgrundlage

herangeführt.

Jede Schule, jeder Verein, jede Gemeinde

und jeder, der eine gute Idee

für eine „Patenschaft“ hat, kann bei

dem Projekt „Sauberes Dortmund

mitmachen und damit ein Vorbild

für andere werden. Informationen

gibt das Umweltamt unter der Telefonnummer

50-25689. Anzeigen und

Hinweise über „wilde Müllkippen“

nimmt das Umweltamt unter den

Rufnummern 50-25562, 50-24106

und 50-25422 oder auch die Polizei

entgegen. Text: Umweltamt

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MARKT

PLATZ

Neue Ergotherapie-Praxis

in Dorstfeld

Die diplomierte Ergotherapeutin,

Regina Bicker, eröffnete neben ihrer

bestehenden Praxis in Unna eine

weitere in Dorstfeld. Die Leitung vor

Ort wurde von Stephanie Brückmann

übernommen, die ebenfalls Ergothe-

rapeutin ist. Die Ergotherapie-Praxis

bietet einen umfassenden Katalog

von Heil- und Hilfsmaßnahmen zur

Gesundung an. Das Behandlungsangebot

teilt sich in drei Kategorien:

Ergotherapie, Pädiatrie und Geriatrie.

Ergotherapie ist eine ganzheitliche

Behandlungsmethode von

Körpergebrechen. Dazu gehören die

Entwicklung und Wiederherstellung,

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Verbesserung oder Erhaltung von

motorischen, nervalen, psychischen,

kognitiven Funktionen und Fähigkeiten.

Die Therapien werden von

Haus- und Fachärzten verordnet. Die

Kosten für die Behandlungen werden

von den Krankenkassen übernommen.

Die Pädiatrie befasst sich

mit Patienten mit orthopädischen

wie auch mit neurologischen Schädigungen,

wie körperlichen und

seelischen Entwicklungsrückständen

bei Kindern. Dazu gehört zum

Beispiel auch eine Rechenschwäche,

Lese- und Rechtschreibschwächen

und auditive Wahrnehmungsstörungen.

Den Geriatrie-Patienten,

also Menschen mit altersbedingten,

psychologischen und sozialen Funktionseinschränkungen,

wie zum Beispiel

Morbus Parkinson und dementiellen

Erkrankungen kann ebenso

geholfen werden.

Die Ergotherapie-Praxis Bicker bietet

eine Vielfalt von Behandlungsmethoden

und Konzepten, die je nach

Bedarf angewandt werden können.

Raumausstattung Kemper

feierte 10jähriges Meisterjubiläum

Anfang September konnte Annette

Kemper, die bereits seit 20 Jahren

in Huckarde tätig ist, auf 10 Jahre

Meisterarbeit zurückblicken und lud

alle Freunde des Hauses zum Mitfeiern

ein. Anlässlich des Jubiläums

gratulierten ihr Vertreter der Stadt

Dortmund, wie der Lieferfirmen und

natürlich ließen es sich unzählige

zufriedene Kunden nicht nehmen

der Raumausstatterin einen Besuch

abzustatten und Blumen und kleine

Geschenke zu überreichen.

Für das leibliche Wohl war bestens

gesorgt und so konnten sich die Besucher

in angenehmer Atmosphäre

über die Neuigkeiten der Raumausstattung

informieren. Besonderes

Interesse fanden dabei die neue

Badteppichkollektion und der inno-

vative Insektenschutz. Beides ist ab

sofort als Maßanfertigung lieferbar

und kam bei allen Besuchern gut an.

Für viel Spaß sorgte eine Würfel-Aktion,

bei der sich die Kunden ihre

Prozente selbst erwürfeln konnten.

Auch ein Rätsel-Gewinnspiel bei

dem schöne Preise lockten, sorgte

für eine rege Teilnahme der Gäste.

Im Rahmen des Malermarktes hatte

Annette Kemper Bilder, Skulpturen

und Glasarbeiten der Dortmunder

Künstlerin Angelika Schülken, die

zeitweise auch selbst zu Gast war,

ausgestellt. Kunstinteressierte konnten

somit direkt vor Ort etwas über

die Ausstellungsstücke erfahren. Die

Kunstausstellung läuft noch bis Mitte

Oktober.

Neueröffnung UNIPOLSTER

Anfang September feierte UNIPOLS-

TER, das neue Polster und Einrichtungshaus,

seine Neueröffnung im

ehemaligem Miko-Möbelhaus in

Dorstfeld an der Spichernerstraße.

Der Verkaufsleiter Wolfgang Tonies

ist begeistert über den neuen Standort

Dorstfeld.


Dorstfelder Ferienspiele

Expedition ins Abenteuerland

– auch in diesem Jahr konnten Kinder

und Jugendliche in den letzten

zwei Wochen der Sommerferien ereignisreichen

Abenteuerurlaub im

„Club El-Dorado“

machen. Dazu verwandelte

sich der

Schulte-Witten

Park in ein buntes

und spannendes

Abenteuerland,

in dem es viel zu

sehen und zu entdecken

gab. So

wurden am Strand

der Clubanlage

Großspiele und

Aktionen angeboten. Mit Mutproben

und Kletteraktionen, Sinneserfahrung,

Körpererfahrung, Survivalparcour,

spannenden Experimenten und

Erlebnisspielen wollte das „Survival-

Team“ die Kinder fit fürs Abenteuer

machen. Jeder Tag fing mit der Club-

Animation an, wo sich die Kinder mit

Aerobic auf den Tag einstimmen. Zudem

boten die einzelnen Workshops

jede Menge an abwechslungsreichen

Angeboten, so wie die Tanzakademie,

die ein tägliches Fitness- und

Aerobic-Programm anbot das Tanz,

Gymnastik, Choreographie, Auftritte,

Gesang und Musik, beinhaltete.

Zu einem richtigen Abenteuerurlaub

gehörten natürlich auch echte und

gefährliche Abenteuer, aber ohne

entsprechende Survivalausrüstung,

wie z. B. Kompass und Ledertaschen,

oder das richtige Survivalessen

und einer Survival-Hütte kann

man ein Abenteuer

nicht überleben.

Mit Kletterparcours,

Sport- u. Wettkampfspielen

und einem

Survivaltraining wurden

so die Kleinen

und Großen fit für

die Abenteuer im

Schulte-Witten-Park gemacht. Auch

wildes Kanu fahren auf dem See des

Abenteuerlandes oder ein gruseliger

Ausflug auf der Geisterbahn über

den Hades in das Reich der Toten

erforderten viel Wagemut. Für die

kreativen Abenteurer standen hingegen

kreative Workshops auf dem

Programm: Basteln von Masken und

Zaubersteinen und einiges mehr.

Gemeindefest St. Barbara

Am ersten Septemberwochenende

wurde in St. Barbara zwei Tage lang

fröhlich und ausgelassen gefeiert.

Samstagabend begann das Fest mit

einem gemütlichen Beisammensein

im Gemeindehaus und viel guter

Laune. Am Sonntag ging das Feiern

dann nach dem Festgottesdienst

weiter. Die Bläsergruppe Karl Borromäus

spielte für die Gemeindemitglieder

und auch Kaffee und leckerer

Kuchen sorgten für eine gemütliche

Waschstraße ab September

Ab dem 19. September können die

Autofahrer mit ihren Automobilen

die IMO-Waschstraße am Vogelpothsweg

befahren. Auf einem 2100

Quadratmeter großen Gelände entsteht

eine Waschstraße, die dem

Bautyp „IMO-Blau“ entspricht und

auf dem neusten Stand der Technik

Atmosphäre. Die Kolping Jugend

organisierte ein schönes Kinderfest

mit einer Hüpfburg und vielen

Spielen für drinnen und draußen. An

einem Bücherstand gab es Bücher zu

kaufen, deren Erlös für die Kinderhilfe

Mexiko bestimmt ist. Ein Teil

des Erlöses des Gemeindefestes geht

an das Kinder Missionswerk Aachen

und ist für Aidswaisen in Afrika bestimmt.

sein wird. So wird die Waschstraße

in einer Stunde zwischen 60 und

100 Fahrzeugen aufnehmen können.

Dabei werden 16 Trockendüsen dafür

sorgen, dass die verschiedenen

Fahrzeuge die Waschanlage nicht

nur sauber, sondern auch trocken

verlassen können.

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2. Musiktag der IDV

Die Interessengemeinschaft Dorstfelder

Vereine lud nun schon zum

zweiten Mal zum Musiktag in die

Kleingartenanlage (Am Quartus)

ein. Wieder sorgte das Blasorchester

Kirchlinde unter der Leitung von

Fritz Osterhaus für schöne Melodien.

Auch beim zweiten Musiktag hat ein

Der Tag geht, das Chaos bleibt

Es ist ein Tag Anfang August um

19.00 Uhr. Zeit für einen geruhsamen

Feierabend in den eigenen

vier Wänden. Nicht für die Mieter

von „Hannibal“. Der Mietertreff

hatte zu einer Versammlung in das

Seniorenhaus Vinzenz, am Vogelpothsweg

geladen.

Zur Diskussion stand die schleppende

bzw. ruhende Sanierung ihres

Wohnkomplexes. 1976 erbaut und

2004 von der DOGEWO verkauft an

das Dorstener Unternehmen Jannsen

& Helbing. Es herrschte dort immer

Ärger, nichts lief rund. Die DOGEWO

war froh, den „Klotz vom Bein“ zu

haben, die Mieter waren froh, einen

neuen Vermieter zu haben, der ihnen

Abhilfe der Probleme und vernünftiges

Wohnen versprach. „Wir

müssen ihnen eine Chance geben“

war damals die einhellige Meinung.

Alle waren guter Dinge. Aus heutiger

Sicht waren alles nur leere Versprechungen.

Der Vertrauensvorschuss

ist verbraucht, das Chaos bleibt weiter.

Die Mieter beklagen heute, dass

sie keinen Ansprechpartner für ihre

berechtigten Forderungen haben.

So erwarteten sie zumindest an diesem

Abend ein wenig Aufklärung

von Lothar Nientit, dem Geschäftsführer

der Wohnungsverwaltung

(Habitat). Auch er war geladen,

glänzte aber durch Abwesenheit und

ließ die Mieter mit ihren Sorgen allein.

So waren an diesem Abend nur

Helmut Lierhaus vom Mieterverein

und Jörg Haxter vom Amt für Woh-

Quiz mit Fragen über Dorstfeld nicht

gefehlt, welches von den beiden

Organisatoren Horst Hauschke und

Detlef Frenz durchgeführt wurde.

Auch die Anzahl von Erbsen in einem

Glas musste geschätzt werden: 1995

war die richtige Antwort.

nungswesen Ansprechpartner. „Dem

Vermieter sind die finanziellen Mittel

ausgegangen“ machte die Runde

unter den Mietern. Helmut Lierhaus

stellte klar, dass es, so lange

der Vermieter noch wirtschaftlich

handelnd ist, keine Eingriffsmöglichkeiten

gebe. So verkündete er

an diesem Abend das einzige Positive,

dass die Fragen hinsichtlich

der Betriebskostenabrechnung 2004

– mit Ausnahme der Gartenpflege

– geklärt seien. Es habe erhebliche

Nachlässe gegeben. Ratsvertreter

Boris hörte sich die Sorgen der Mieter

geduldig an und gab bekannt,

dass auch innerhalb der Stadt alles

genau beobachtet würde. Gespräche

liefen zwischen Herrn Neuhaus und

Herrn Sierau. Den Mietern gab er

den Rat sich mehr zusammenzutun

um in Gemeinsamkeit mit dem Mieterverein

mehr Druck auszuüben. Da

an diesem Abend nichts geklärt werden

konnte, wies Herr Lierhaus noch

einmal auf die ordnungsgemäße

Ankündigung

einer Mietminderung

hin.


Aus einer „ Musik-Späterziehung “

entsteht die Musikgruppe Kalinas

Vor 6 Jahren begannen Gitarreninteressierte

aus St. Karl Borrommäus

in Dorstfeld ihren Unterreicht in der

Musikschule Norbert Kalina in Dortmund-Oespel.

Ihre Begeisterung steckte weitere

Freunde aus der Dorstfelder „Borro-

Bläsergruppe“ an, die mit Trompete,

Saxophon und Klarinette diese Musikkeimzelle

verstärkten.

Arnold Wulf vom MGV-Dorstfeld

von1858, konnte bald als Pianist

und Akkordeon-Virtuose gewonnen

werden. Er ist nun der Kopf und

„Zuchtmeister“ der Gruppe, der auch

das „goldene“ und „ schwarze Buch“

führt. Hinzu kam als sehr gute Gitarristin

aus St. Josef, Kirchlinde, Liesel

Rotter, die dort eine eigene Mandolinen-

und Gitarrengruppe leitet.

Gerti Ehmig aus Oespel, Mitglied des

dortigen Kirchenchores und Mitglied

im Dortmunder Jazz-Chor, stieß als

Solistin zur Gruppe.

Bei Konzerten werden die „Kalinas“

verstärkt durch den Chef der Musikschule

Kalina, der wegen seines

hervorragenden Managements und

seiner gekonnt lustigen Einfälle von

der Presse getitelt wurde: „ An ihm

sei ein Zirkusdirektor verloren gegangen.“

Das Fest zum 60-jährigen

Jubiläum der Borrro-

Senioren von St. Karl

Borromäus wurde von

den Kalinas entscheidend

gestaltet.

Auf dem Foto sehen

wir von links nach

recht: Akkordeon-

Virtuose Arnold Wulf

am Flügel; Joschi

Wendt- Saxophon und

Klarinette; Heinz Lehmann-Gitarre;

Sigrid Lehmann- Trompete und Gitarre;

Liesel Rotter- Gitarre und Gesang;

Gerti Ehmig- Solistin; Norbert

Kalina- Musik und Gesanglehrer und

Counter-Tenor.Der letzte Auftritt bei

der Caritas im Thomas Morus Haus in

Kirchlinde war angereichert mit humoristischen

Knalleffekten aus den

Traumsongs der 50er bis 70er Jahre.

Das Publikum im vollbesetzten Saal

war begeistert. So dürfte der Weg

der „Kalinas“ zu einer „Senioren-

Show-Band“ vorgezeichnet sein!

Heinz Lehmann

Revierpark Wischlingen:

Brücke am Weustgraben saniert

von links - C. Kuhmann, A. Hoppe

Pünktlich zum Schulbeginn nach

den Sommerferien wurde die Brücke

über den Weustgraben nach ca.

dreiwöchiger Sanierung wieder für

den Fuß- und Radverkehr freigegeben.

So können die Schülerinnen

und Schüler des Schulzentrums wieder

ohne großen Umweg von der

Bushaltestelle zum Schulgelände

gehen. Auch die Sportlerinnen des

Lauftreffs können nun wieder direkt

um den Revierpark Wischlingen und

das angrenzende Naturschutzgebiet

Hallerey ihre Runden drehen. Für

insgesamt ca. 18.000 Euro musste

die alte Holzbrücke aus den 70ern

nach fast 30 Jahren umfangreich saniert

werden: alle Bohlen des Gehwegbelages

wurden ausgetauscht

und selbst Teile der tragenden Konstruktion

wurden ersetzt. Die Demontage

erfolgte von Mitarbeitern des

Revierparks, den „Neubau“ führte

eine Holzbaufirma durch. „Und beide

zusammen haben ein super Timing

hingelegt – alles geschah wie geplant

in den Sommerferien, auch die

letzten schlechten Wettertage konnten

die rechtzeitige Fertigstellung

nicht mehr verhindern“ – so der

Chef vom Revierpark, Axel Hoppe.

Auch der Rektor der Wilhelm-Busch-

Realschule, Carl Kuhmann, zollte für

Planung und Ergebnis alle Anerkennung.

Text: Revierpark Wischlingen

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Finanzminister Peer Steinbrück hat

es in den vergangenen Tagen noch

einmal bekräftigt: Die Mehrwertsteuer

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16 auf 19 Prozent erhöht. Da lohnt

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Auto, macht sich der Preisunterschied

von 2006 zu 2007 leicht in

einigen Euro bemerkbar.

Ein Rechenbeispiel: Ein Pkw mit

einem Nettopreis von 25.000 Euro

kostet in 2006 mit 16 Prozent

Mehrwertsteuer 29.000 Euro. Ab

2007 kostet das gleiche Fahrzeug

(Preisänderungen des Herstellers

nicht berücksichtigt) bei 19 Prozent

Mehrwertsteuer bereits 29.750 Euro,

also ganze 750 Euro mehr als noch

2006. Was aber, wenn derzeit nicht

das nötige Kleingeld für eine Neuanschaffung

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17


Dorstfeld, 2. Juli 1906. Gewerkschaft

der Zeche „Dorstfeld“.

Beim Ausmauern des Schachtes I

der Zeche „Dorstfeld“ sind unter den

bereits fertiggestellten 80 Metern

festen Mauerwerks durch Abrutschen

des Gesteins zwischen der 2.

und 3. Sohle die Hölzer mit herunter

gerissen worden. Im übrigen ist

der Schacht noch vollständig intakt.

Um allen Schwierigkeiten zu begegnen,

sollen vorläufig die Kohlen des

Schachtes I auf den Schächten II

und III gefördert werden.

Dorstfeld, 4. Juli 1906. Amtsbeigeordneter.

Der Beschluß der hiesigen Amtsvertretung,

den Herrn Ehrenamtmann

Schulte-Witten durch Anstellung

eines besoldeten Amtsbeigeordneten

zu entlasten, ist sehr bald

in die Tat umgesetzt worden. Heute

wurde bereits der Herr Oberleutnant

a. D. Stojenthin durch den Herrn

Landrat in Gegenwart der Amtsbeigeordneten

in das Amt eingeführt

und verpflichtet. Herr v. St. ist nicht

mehr ein Neuling in der Verwaltung;

bereits 7 Jahre hat er in Toftlund

(Schl.-Holst.) das Amt verwaltet.

Seinen persönlichen Wünschen, im

Industriebezirk in der Nähe einer

Großstadt amtieren zu können, ist

bei der Versetzung Rechnung getragen

worden. Die Amtsvertretung

kommt dem nunmehrigen Beigeordneten

mit vollem Vertrauen entgegen;

hoffen wir, daß seine Tätigkeit

dem Amte zum Segen gereicht.

Dorstfeld, 6. Juli 1906. Mißhandlung.

In einer hiesigen Wirtschaft entstand

unter Kartenspielern, weil einer

eine Runde Bier, welche er verloren

hatte, nicht bezahlen wollte,

Streit. Der Bergmann Johann Teipel

aus Marten, welcher die Runde zah-

18

len sollte, nahm ein Bierglas und

schlug es dem Bergmann August

Pennenkamp aus Huckarde am Kopfe

entzwei. Pennenkamp wurde erheblich

verletzt und mußte sich in ärztliche

Behandlung begeben.

Dorstfeld, 8. Juli 1906.

Der evangelische Arbeiterverein

hielt seine monatliche Versammlung

unter den schattigen Bäumen des

Platzes neben dem evangelischen

Gemeindehaus ab. Der Vorsitzende,

Herr H. Gieselmann, gedachte mit

ehrenden Worten der seit der letzten

Versammlung am 10. Juni verstorbenen

Mitglieder Bernewasser

und Othmer aus Dorstfeld, sowie

Himmelmann aus Marten, zu deren

Andenken sich die Versammlung von

den Plätzen erhob.

Der Hauptpunkt der Tagesordnung

betraf die Besprechung des diesjährigen

gemeinschaftlichen Ausfluges.

Der Vorstand hatte sich über eine

Nachmittagstour nach dem Hebewerk

bei Henrichenburg geeinigt

und unterbreitete diesen Vorschlag

der Versammlung, die demselben

zustimmte. Als Zeitpunkt wurde der

2. Sonntag im August (12. Aug.) in

Aussicht genommen und die Herren

Gieselmann und Kamp beauftragt,

mit einer Schiffahrtsgesellschaft in

Dortmund und einem Wirte in Henrichenburg

betreffs Fahrpreisermäßigung

und Verpflegung in Verbindung

zu treten. Auch Nichtmitgliedern soll

die Teilnahme an diesem lohnenden

Ausflug gestattet werden.

Dorstfeld, 11. Juli 1906. Einbruch.

In vergangener Nacht wurde aus

der verschlossenen Schlafstube des

Wirts Gustav Schmidt hierselbst

eine gefüllte Geldkassette, welche

auf einer Kommode stand, entwendet.

Von dem Diebe fehlt noch jede

Spur, doch wird angenommen, daß

die Person, welche den Diebstahl

ausgeführt hat, mit den örtlichen

Verhältnissen vertraut sein muß.

Welche Summe dem Diebe in die

Finger gefallen ist, war nicht festzustellen,

da Herr Schmidt selbst am

Tage vorher zu seiner in Bad Driburg

weilenden Frau gereist war. Bekanntlich

sind Herrn Sch. bereits in

diesem Frühjahr 900 Mark gestohlen

worden, ohne daß der Dieb bis jetzt

ermittelt worden ist.

Dorstfeld, 14. Juli 1906. Arbeiterfest.

Schon seit Jahren hat die Aktiengesellschaft

für Feld- und Kleinbahnen-

Bedarf vormals Orenstein und Koppel

die nachahmenswürdige Einrichtung

getroffen, sämtliche Beamten

und Arbeiter mit ihren Familien zu

einem großen Feste zu vereinigen.

In diesem Jahre findet dasselbe am

Sonnabend den 21. Juli, nachmittags

3 Uhr, in den Lokalitäten der

Witwe Ziegler statt. Nach dem vorliegenden

Programm ist bestens für

Unterhaltung gesorgt durch Konzert

(Steffenssche Kapelle), Volksbelustigung,

Verlosung, Preisschießen,

Feuerwerk und Festball. Hoffentlich

ist die Witterung dem geplanten Unternehmen

günstig.

16. Juli 1906. Frecher Diebstahl.

In der Nacht zum 15. d. Mts. wurden

150 Meter und in der Nacht zum 16.

d. Mts. 400 Meter Telegraphendraht

auf der Bahnstrecke Dorstfeld-Langendreer

gestohlen. Der Draht ist

3 Millimeter dick und besteht aus

Bronze. Die Täter sind unbekannt.

Dorstfeld, 18. Juli 1906. Mißhandlung.

Auf Zeche „Dorstfeld“ Schacht II

wurde in der Grube ein Pferd von

einem Pferdetreiber aus Eichlinghofen

mißhandelt und dem Tier ein

Auge aus dem Kopfe geschlagen. Gegen

den rohen Burschen ist Anzeige

erstattet worden.

Dorstfeld, 24. Juli 1906. Gestorben.

Der in der Teeranlage der Zeche

Dorstfeld“ durch Teer verbrannte

Arbeiter Albert Renk ist im Krankenhause

Dorstfeld gestorben. Der

Arbeiter Johann Snoyek aus Dortmund,

Hermannstraße 35, welcher

den Renk zuerst auffand, sind durch

das Anfassen des R. an beiden Händen

die Finger schwer verbrannt

worden.

Dortmund 30. Juli 1906.

Aus purem Uebermut zerschlugen in

der gestrigen Nacht zwei aus dem

nahen Dorstfeld herübergekommene

junge Burschen - ein Schlosser und

ein Barbier - die Glasscheibe des an

einem Warenhause am Westenhellweg

angebrachten Schaukastens.

Die Uebeltäter sind bekannt und

sehen ihrer Bestrafung entgegen.

Dortmund, 1. August 1906.

Vor 50 Jahren herrschte, wie wir

schon früher einmal mitteilten, in

hiesiger Gegend ein arges Gründungsfieber.

Auch die Gewerkschaft

Dorstfeld“ ist damals in einen

Aktienverein mit 2 Millionen Taler

Grundkapital umgewandelt worden.

Die Gesellschaft beabsichtigte auch

die Anlage von Hochöfen. Dieser

Plan ist nicht zur Ausführung gelangt.

Auch die Aktiengesellschaft

Dorstfeld hat nicht lange bestanden.

Dorstfeld, 6. August 1906. Kriegerverein.

In der gestrigen Generalversammlung

des Kriegervereins wurden zunächst

die neuen Satzungen ausgegeben.

Nach Aufnahme von 2 neuen

Mitgliedern erstattete der Vorsitzende

Kamerad Schulz eingehenden Bericht

über den Abgeordnetentag des

Kreiskriegerverbandes am 17. Juni

d. J. in Dortmund, während Kamerad

Bertz über den sehr interessanten

Abgeordnetentag des Westfälischen

Kriegerverbandes am 14. Juli in

Minden referierte.

Der Vorsitzende gab eine Uebersicht

über den sehr befriedigenden

Verlauf des am 24. Juni in den Gartenanlagen

der Witwe Ziegler gefeierten

Stiftungsfestes, das den guten

Geist, der im Verein herrsche, so

recht zum Ausdruck brachte. Redner

dankte allen Kameraden, die sich um

den schönen Tag verdient gemacht

hätten. Die Abrechnung hat einen

kleinen Ueberschuß ergeben.

Die Versammlung stimmte einem

Vorschlage des Vorstandes zu, nach

welchem die nächste Generalversammlung

am Sonntag, den 2. September

stattfindet; Herr Dr. med.

Westermann hier wird einen Vortrag

über die „Kaiserlich deutsche Marine“

halten.

Dorstfeld, 7. August 1906. Ein

Achtzigjähriger.

Morgen vollendet Herr Gutsbesitzer

Samm in außerordentlicher körperlicher

und geistiger Frische sein 80.

Lebensjahr.

Während seines arbeitsreichen Lebens

hat er die Entwicklung unseres

Ortes von dem kleinen Dorfe zu

einem blühenden Industrieorte erlebt

und allzeit regen Anteil an den

wichtigen Fragen des öffentlichen

Lebens genommen. So gehört er

in früheren Jahren der Gemeindevertretung

an und war später Ge-


meindevorsteher. Auch als Mitglied

der Amtsvertretung wurde sein Rat

gern gehört. Gegenwärtig ist Herr

Samm Mitglied des Schulvorstandes

und des Presbyteriums, nachdem

er vorher lange Zeit der größeren

kirchlichen Gemeindevertretung angehört

hatte.

Mögen dem Herrn Samm noch viele

glückliche Jahre beschieden sein!

Dortmund, 18. August 1906. Rangerhöhung

der Gendarmen.

Durch Allerhöchsten Erlaß ist bestimmt

worden, die Gendarmen

hinsichtlich ihres Dienstranges zwischen

die Subalternbeamten zweiter

Klasse der Lokalbehörden und die

Unterbeamten einzustellen.

Gleichzeitig ist den zum Tragen des

Portepees berechtigten Gendarmen

der Titel „Wachtmeister“ verliehen,

und den Fußgendarmen mit Offiziersportepees

gestattet worden, außer

Dienst (beim Kirchgang und ähnlichen

Gelegenheiten) den Offiziersdegen

zu tragen.

Dorstfeld, 22. August 1906. Die

Industrie in Dorstfeld.

Der sehr erfreuliche Aufschwung der

Industrie, der in den letzten Monaten

sich bemerkbar macht, ist auch

hier zu spüren. Während die private

Bautätigkeit fast nicht nennenswert

ist, haben die industriellen Unternehmungen

sehr bedeutende Neuanlage

geplant und zum Teil schon

ausgeführt.

Die Aktiengesellschaft für Klein- und

Feldbahnenbedarf vormals Orenstein

& Koppel hat auf den zu ihrem Areal

gehörigen Grundstücken, die schon

vor einigen Jahren von hiesigen

Oekonomen gekauft wurden, sehr

bedeutende Neubauten in Angriff

genommen, durch die der bisherige

Umfang der hiesigen Niederlassung

fast auf das Doppelte gebracht wird

und die nun bald ihrer Vollendung

entgegengehen.

Die Gewerkschaft Dorstfeld hat auf

Schacht I die Kohlenwäsche erweitern

lassen, und eine sehr umfangreiche

Anlage zur Koksgewinnung

mit Nebenprodukten nähert sich der

Vollendung.

Auf Schacht II (früher Karlsglück)

genügt die bisherige alte Kohlenwäsche

nicht mehr; daher wird eine

neue Anlage auf dem Gelände erbaut

werden, wo die mehr als Jahresfrist

nicht mehr benutzten Koksöfen der

älteren Art stehen.

Die Ausmauerung des Schachtes I

macht erfreuliche Fortschritte; nach

Fertigstellung dieser Arbeiten wird

die Zeche „Dorstfeld“ zu den leistungsfähigsten

Unternehmungen

ihrer Art gehören. -

Endlich beabsichtigt Bauunternehmer

Elm aus Dortmund die Anlage

einer Ringofenziegelei mit Wohnge-

bäuden für Arbeiter im westlichen

Drittel des Hellwegs auf den Grundstücken

zu bauen, die Eigentum

des Herrn Ehrenamtmanns Schulte-Witten

hierselbst sind. Diese

industrielle Bautätigkeit ist gewiß

im Interesse der Gemeinde und der

Gewerbetreibenden mit Freuden zu

begrüßen.

Dorstfeld, 23. August 1906. Volks-

und Jugendspiele.

In der richtigen Erkenntnis, daß das

planmäßig gepflegte Spiel für Leib

und Geist des Menschen von äußerst

großer Bedeutung ist, hat der

hiesige Allgemeine Turnverein schon

seit längerer Zeit das Spiel in ausgiebiger

Weise betrieben, trotzdem

es bis vor kurzem an einem geeigneten

Platz mangelte.

Die Gewerkschaft Dorstfeld hat nun

seit einiger Zeit in entgegenkommender

Weise einen Spielplatz an

der Huckarderstraße zur Verfügung

gestellt. Der Platz ist so groß, daß

viele Spielgruppen gleichzeitig tätig

sein können. Fast täglich geben

sich die Mitglieder des Allgemeinen

Turnvereins dem edlen Spiele hin.

Auch den Volksschulen steht der

Spielplatz wochentäglich für mehrere

Stunden zur Verfügung.

Der Gewerkschaft Dorstfeld gebührt

für die unentgeltliche Hergabe eines

solchen Platzes volle Anerkennung.

Dorstfeld, 27. August 1906.

Herr Polizeikommissar von Scheven,

welcher am 1. Juni 1906 seine hiesige

Stellung antrat, hat dieselbe

bereits wieder gekündigt, um am

1. Oktober die erste Polizeikommissarstelle

in Sterkrade zu übernehmen.

Gleichzeitig ist ihm die

Anwartschaft auf die Polizei-Inspektorstelle

zugesichert. Man sieht den

Herrn hier ungern scheiden; aber bei

der Verbesserung und in Aussicht

gestellten Rangerhöhung ist ihm der

rasche Wechsel nicht zu verdenken.

Dorstfeld, 27. August 1906. Auszeichnung.

Am heutigen Tage waren 50 Jahre

verflossen, seit Herr Verladeaufseher

Roxlau in den Dienst der Gewerkschaft

Dorstfeld getreten ist. Herr

Berginspektor Stövesand überreicht

dem Jubilar unter ehrenden Worten

der Anerkennung seiner Tätigkeit

das von Sr. Majestät verliehene All-

gemeine Ehrenzeichen mit der Zahl

50. Im Anschluß daran fand im Lokale

des Herrn W. Stein, wo auch die

genannte Dekorierung vorgenommen

wurde, eine Feier statt, welche eine

Anzahl von Beamten der Gewerkschaft

in gemütlicher Weise vereinigte

und Zeugnis davon ablegte,

wie sehr die Verwaltung der Zeche

Dorstfeld die in der heutigen Zeit

so seltene Treue und Anhänglichkeit

ihrer Werksangehörigen zu würdigen

weiß.

Dorstfeld, 28. August 1906.

Die private Bautätigkeit ist in unserem

Orte in diesem Jahre gering,

da bis jetzt im ganzen nur 2 Neubauten

zur Anmeldung gekommen

sind. Nachdem aber die Bahnhofsfrage

gelöst worden, ist eine regere

Bautätigkeit zu erwarten.

Beim Bahnhofsumbau sind die Erdarbeiten

schon bedeutend vorangeschritten,

sodaß die neue Unterführung

an der Kaiserstraße nach dem

Hellweg bereits in Angriff genommen

werden konnte; sie erhält eine

Breite von 14 Meter. Auf dem Platze

des alten Bahnhofes wird auch fleißig

gebuddelt und der Umbau mit

allen zu Gebote stehenden Mitteln

beschleunigt. Das Gelände wird um

ungefähr 40 Meter erbreitert und die

gewonnene Fläche durch Haldenmassen

von den Zechen aus Dorstfeld

und Barop aufgefüllt. Zu diesem

Zwecke verkehren täglich mehrere

Züge, welche die gewaltigen Erd-

massen herbeischaffen. Der Bahndamm

der bisher unbenutzten alten

Westfälischen Strecke wird ungefähr

2 Meter erhöht, die Unterführung

sowie die Brücken werden dementsprechend

gehoben.

Bei der hiesigen Verwaltung ist die

Stelle eines Polizeisergeanten

zu besetzen. Die Anstellung erfolgt

nach bestandener 6monatlicher Probedienstzeit

auf Lebenszeit, jedoch

während der ersten 5 Dienstjahre

unter Vorbehalt einer 3monatlichen

Kündigung mit Pensionsberechtigung

auf Witwen- und Waisenversorgung.

Anfangsgehalt 1200 Mk.,

Mietsentschädigung 300 Mk. für

Verheiratete und 100 M für Unverheiratete,

außerdem Kleidergeld

75 Mk. jährlich. Helm, Säbel und

Paletot liefert das Amt. Steigung

des Gehalts von 3 zu 3 Jahren um

100 Mk. bis zum Höchstbetrage von

1800 Mark. Bewerber, welche nicht

unter 1,75 Meter groß, energisch,

durchaus nüchtern und zuverlässig

sind, sowie die Fähigkeit besitzen,

schriftliche Anzeigen und Berichte

verständlich und sachgerecht zu erstatten,

wollen ihre Gesuche nebst

Lebenslauf, Zivilversorgungsschein

und sonstige Zeugnisse bis 25. September

ds. J. einreichen. Bewerber,

welche eine Polizeischule mit Erfolg

besucht haben, werden bevorzugt.

Militärdienstzeit wird bei der Pensionierung

in Anrechnung gebracht.

Dorstfeld, den 23. August 1906.

Der Ehrenamtmann.

19


Vereinsnachrichten

Werte Dorstfelder,

die ersten Spiele der Saison liegen

hinter uns und es ist noch zu früh,

ein Fazit zu ziehen. Unsere stark

verjüngte erste Mannschaft hat die

ersten drei Saisonspiele gewonnen

und dann im Heimspiel gegen Urania

Lütgendortmund gepatzt. In

den Schlussminuten wurde

die Führung verspielt und

unser Gast gewann 4:3.

Hier zeigte sich die

Unerfahrenheit der

Mannschaft. Wir gehen

aber davon aus, dass wir in

dieser Saison auch wieder im

oberen Tabellenbereich mitspielen

können. Ein besonderes Ereignis

war der 3:1 Auftaktsieg bei Oespel

Kley, dieses Spiel wurde beim Dortmunder

Radiosender 91.2 übertragen

und im Anschluss fand noch ein

Elfmeterschießen statt. Auch hier

waren wir erfolgreich und konnten

4 Trikotsätze für unsere Jugend gewinnen,

gesponsert von Teamsport

Schmidt, herzlichen Dank!

20

Unseren zweite Mannschaft, ebenfalls

stark verjüngt, musste nach

einem Auftaktsieg Lehrgeld bezahlen

und es gab zwei Niederlagen.

Im Heimspiel gegen FC Nette wurde

aber ein Unentschieden erzielt und

der kämpferische Einsatz belohnt.

Wir hoffen, dass wir uns bis zur Pause

im Mittelfeld etabliert haben

werden. Unsere Damenmannschaft

hat ebenfalls die

ersten Punktgewinne

erzielt und hofft auf

Verstärkung der dünnen

Personaldecke. Also

auf zum Bummelberg! Aktuelle

Informationen sind unter

www.scdorstfeld09.de erhältlich,

ein Blick auf unsere neu bearbeiteten

Internetseiten lohnt immer. Hier

wird auch in Kürze der Termin des

DSC Oktoberfestes bekannt gegeben.

Auch im Namen der Jugendabteilung

hoffen wir auf Ihren Besuch

an Bummelberg!

Mit sportlichen Grüßen

Torsten Kaminski

Im Dortmunder-Westbad fand die

Woche des Bades statt, eine landesweite

Initiative “Ab jetzt für

immer: Schwimmer”. An dieser Aktionwoche

beteiligte sich der ATV

Dorstfeld mit einigen Aktivitäten,

wie z.B. Babyschwimmen, Wassergymnastik,

Wassergewöhnung

und Schwimmausbildung. Wobei

die Schwimmausbildung im Vordergrund

stand. Am Infostand im

Eingangsbereich des Hallenbades

wurden Fragen zum Thema “Schwimmen

im Verein” beantwortet.

In den letzten Jahren ist der erschreckende

Trend zu erkennen, dass

immer weniger Kinder schwimmen

Zweiter bei den diesjährigen Basketball-Stadtmeisterschaften

wurde die weibliche U20 des ATV –Dorstfeld.

Ein Bericht der Mannschaft:

Um zu den Basketball -Stadtmeisterschaften

zu fahren, ging es am Sonntagmorgen

um 9.15 Uhr los. Wir, wegen

Krankheit und unaufschiebbarer

Termine nur zu siebt, spielten die

ersten zwei Spiele ganz ordentlich

und gewannen einmal deutlich 34:4

und gegen unsere „Nachbarn“ aus

Barop mit einem Punkt Vorsprung

sehr knapp.

Ovl: Sandra Gabrysch, Janet Gabrysch, Carla

Fuß, Chantal Mücke, Aylin Beuchel, Uvl:

Sandra Ksoll, Katrin Felmet, Shari Aluko. Auf

dem Bild fehlen Jana Felmet, Nora Fuß und

Betreuer Andreas Vogel.

Kinder müssen schwimmen lernen!

Das 3. und 4. Spiel litten etwas unter

Konzentrations- und Konditionsschwächen

(die ein Sonntag nun mal

so mit sich bringt), sie gingen leider

verloren. Aber mit dem 2. Platz sind

wir sehr zufrieden.

Damit wir uns im nächsten Jahr verbessern

können, suchen wir noch

Spielerinnen zwischen 16-20 Jahren.

(www.atv-basket.de).

können. Mehrere Studien zeigen,

dass es mittlerweile schon 30 %

Nichtschwimmer in der Altersgruppe

bis 14 Jahre gibt. Bei Kindern und

Jugendlichen wird zudem immer

häufiger der “Tod durch ertrinken”

als Todesursache genannt - dieser

tragische Umstand muss gestoppt

werden! Schwimmen lernen ist daher

das vorrangige Ziel der landesweiten

Initiative “Quietsch Fiedel

- ab jetzt für immer”.

Die Rundum-Wohlfühlwoche im Dortmunder-Westbad

durch Heiner Hebbelmann

(ATV Dorstfeld), Gisbert Krüger

(Stadt Dortmund) und Hans Urbaniak

(ATV Dorstfeld), eröffnet.

TERMINE des Dortm.

Boxsport 20/50

23.09. - Bezirkstag der Boxer in

Altena

29.09. - 6. Treffen der Deutschen

Boxmeister aus Dortmund

06.10. - Schriftsteller Heinrich

Peuckmann und die DBS-Boxer bei

der Veranstaltung „Sport ist Mord“

in der VIP Lounge des LR Ahlen

17.10. - DBS-Jugendmaßnahme:

Schwimmwettkampf DBS - SV Derne 49

28./29.10. - 7. Pokalturnier in Hagen-Haspe


Vorstandsmitglied feierte Geburtstag

v.l.: Paul Potisek, Dieter Flocke, Willi Fischer, Ehrenfried Hübner, Rolf Fischer, Klaus

Hellmich, Lothar Kaukel, Hermann Woelm, Hans Gazinski und Dieter Schumann

Das neue Vorstandsmitglied,

Dipl.-Ing. Klaus Hellmich, feierte

Ende Juni seinen 60. Geburtstag.

Dortmund’s Box-Senioren, die ge-

meinsam wöchentlich im Leistungszentrum

Westfalenstadion trainieren,

waren die besonderen Ehrengäste.

100. Prominentenstammtisch des DBS 20/50 ein voller Erfolg

–Olympiasieger Paul Falk besuchte die Boxer–

v.lks. Paul Falk, Marina Kielmann,

Werner Wirsing-Lüke

Paul Falk, Eislauf-Legende und erster

Olympiasieger aus Dortmund,

kam zum Jubiläumsstammtisch des

Dortmunder Boxsport 20/50 von

Queidersbach/Pfalz nach Dortmund.

Im e-m-s Bürokomplex in Do-Aplerbeck

waren über 50 Freunde des DBS

20/50 Gäste von Boxsportförderer

Werner Wirsing-Lüke, der schon zum

zweiten Male einen DBS-Stammtisch

hervorragend ausrichtete. Über zwei

Stunden erlebten die Teilnehmer,

darunter die Schwimmolympiasiegerin

von 1956 Ursula Happe, die Paralympiksiegerin

im Goalball Conny

Dietz, die Eislaufprinzessin Marina

Kielmann, der Schriftsteller Dr.Jörg

Böhnke, die DBS- Goldhandschhuhträger

Elisabeth Brand, Karl-Heinz

Steinmann, Erich Rüttel und Jürgen

Hoppe sowie Gastgeber Werner Wirsing-Lüke,

einen schlagfertigen Ex-

Dortmunder. Gekonnt beantwortete

er alle Fragen und stellte dabei viele

Gemeinsamkeiten zwischen Eisläufer

und Boxer fest. Beide Sportler benötigen

Kraft, Ausdauer, Zähigkeit,

Entschlossenheit und Niemals-Gibauf-Gesinnung.

Auch das Lampenfieber

müssen beide bewältigen.

Falk berichtete des Weiteren über

seine zahlreichen sportlichen Erfolge

mit seiner ehemaligen Partnerin

und Ehefrau Ria Baran, die leider

1986 verstorben ist. Gemeinsam waren

sie von 1947 bis 1952 sechsmal

Deutsche Meister, 1951 und 1952

Europameister und Weltmeister und

errangen 1952 den Olympiasieg im

Eiskunstlauf der Paare. Insgesamt

waren sie von 1936 bis 1960 aktive

Eiskunstläufer. Noch heute hält sich

der rüstige Sportler mit Golf, Tennis

und Radfahren fit. Der nächste Promi-Stammtisch

findet am 16.November

2006 im DSB-Vereinslokal „ Zum

Volmarsteiner Platz “, Dortmund,

Neuer Graben statt. Ehrengast ist

der Bundestrainer des Deutschen

Ruderverbandes Ralf Holtmeyer.

Interessierte Gäste sind herzlich

willkommen.

Mit sportlichen Grüßen

Dieter Schumann

!!! Aufstieg !!!

ATV-Tennis wird von den Damen 40 wieder

in der Westfalenliga vertreten

Das erklärte Saisonziel unserer

Mannschaft hieß für dieses Jahr:

Aufstieg in die Westfalenliga. Wir

haben mit Elisabeth Hammelstein

eine gute Verstärkung unserer

Mannschaft bekommen und sahen

unser Ziel nicht als unrealistisch an.

Doch, wie nicht anders zu erwarten,

rückte der angestrebte Aufstieg

schon nach dem ersten Turniertag in

fast unerreichbare Ferne. Wir verloren

das erste Turnier gegen den

TC Heek ganz unglücklich mit 4:5

Punkten. Die nächsten drei Turniere

gewannen wir ziemlich souverän.

Dennoch hatten wir vor dem letzten

Spiel am 10.06.2006 gegen TG

49 Bochum, selbst mit einem Sieg,

lediglich eine theoretische Chance

auf den Gruppensieg. Es genügte

nicht, die Bochumerinnen zu schlagen,

sondern zur gleichen Zeit hätte

der TC Heek gegen TG Selm verlieren

müssen. Dieses galt als äußerst

unwahrscheinlich, zumal die Heekerinnen

nach den Einzeln bereits

4:2 in Selm führten und nur noch

ein Doppel gewinnen mussten, um

aufzusteigen. Damit war die Sache

für uns erledigt. Wir fuhren nach

Hause in dem Bewusstsein, dass wir

uns mit dem zweiten Gruppenplatz

begnügen mussten, wenn nicht im

Tennis alles möglich wäre. Die Selmerinnen

schafften es tatsächlich,

drei Doppel zu gewinnen, was ihnen

nach eigener Aussage noch nie zuvor

gelang. Somit hatte TC Heek, der

zuvor lediglich gegen Bochum verlo-

Auf dem Photo sind zu sehen von rechts nach links:

Claudia Fuchs, Susanna Knüver, Isolde Seynsche, Gisela Kirberg, Gerlinde

Domalski, Barbara Schoppol, Ursula Keiter, Christiane Thorwart. Es fehlt der

Neuzugang dieser Saison: Elisabeth Hammelstein

ren hatte, seinen zweiten Verlustpunkt.

Unsere 4:5 Niederlage gegen

Heek wurde damit unwichtig, da wir

gegen Bochum im letzten Spiel 7:2

gewannen und dadurch nur einen

Verlustpunkt zu verbuchen hatten.

Dieses unerwartete Ergebnis erfuhren

wir erst am nächsten Tag, nach telefonischer

Nachfrage in Selm, und

konnten es kaum glauben. Wir durften

uns mit dieser Verspätung über

den 1. Platz der Gruppe freuen und

spielen im nächsten Jahr in der

Westfalenliga, der zweithöchsten

Spielgruppe in unserer Altersklasse.

Eine richtige Aufstiegsfeier haben

wir noch nicht hingekriegt, da sich

fast jedes spontane Treffen zu einer

solchen entwickelt. Aber wer weiß:

Unverhofft kommt oft!

Isolde Seynsche

21


Fidelitas feiert

Im Juli gab es beim VfV

Fidelitas Aktivitäten rund

um den Hallereystern und

dazu Reibekuchen essen bis zum

Abwinken. Diese Aktivität wurde ein

großer Erfolg, denn mehr als 40 Mitglieder

nahmen, trotz des Urlaubsmonats,

an dieser Veranstaltung

teil. Erst einmal herzlichen Dank

an Liesel Steininger, Gisela Markert,

Franz Steininger und Egon Schubert.

Sie brieten ab 16 Uhr Reibekuchen

in verschiedenen Variationen.

Auch die rund um den Hallereystern

gemachten Spiele, wie Bowlen,

22

Würfeln, Wasserspiele und Darten

brachten viel Spaß. Alle anwesenden

Mitglieder waren mit großem

Eifer dabei. Die 1. Plätze wurden

mit einer Flasche eisgekühltem Sekt

belohnt. Bei den Frauen gewann

Edelgard Falkenberg.

Bei den Männern konnte sich Karl-

Heinz Hülsmann behaupten. Dank

aber auch an Detlef Zaydowicz, Karl-

Heinz Richard und Rolf Siepmann,

die die Spiele überwachten und die

Auswertung vornahmen.

Da dieser Tag so ein guter Erfolg war,

will man ihn im Herbst noch einmal

veranstalten. Karl-Heinz Hülsmann

Hundebesuch im Seniorenhaus Vinzenz

Jeden Donnerstag freuen sich die

Bewohner des Seniorenhauses Vinzenz

in Dorstfeld auf einen Besuch

ganz besonderer Art: die Mischlingshündin

Daisy. Daisy ist enorm

zutraulich und verschmust und freut

sich offensichtlich über die vielen

Streicheleinheiten der Bewohner.

Hannelore Kalis, vor gut 2 Monaten

von ihrer langjährigen Wohnung in

Dortmund-Barop ins Seniorenhaus

Vinzenz umgezogen, ist besonders

entzückt über den temperamentvollen,

jedoch „gut erzogenen“

Vierbeiner: „Daisy erinnert mich an

unseren Charlie. Wir mussten ihn vor

25 Jahren einschläfern lassen. Jetzt

ist es als sei er wieder da.“ Aber was

wäre Hündin Daisy ohne ihre engagierte

Halterin Frau Gaidies, Hundetrainerin

und Vorsitzende eines

Hundevereines. Mit ihrer ruhigen,

einfühlsamen Art nimmt sie spontan

Kontakt zu tierlieben Bewohnern

und Bewohnerinnen auf, plaudert

mit ihnen über Gott und die Welt

und natürlich…über Hunde! Kein

Wunder, dass sich jede Woche ein

paar mehr Bewohner auf den Besuch

der beiden freuen.

30 Jahre Damen- und Männerballett

des VfV Fidelitas

Am 19. August 2006 war es soweit:

das Damen- und Männerballett des

VfV Fidelitas feierte das 30-jährige

Bestehen. Trotz des schlechten Wetters

wurde es, Dank des guten Programms

und der zahlreichen Zuschauer,

ein voller Erfolg.

Es fing schon gut an mit dem Kinderfest;

beim Torwandschießen, Mooncar

fahren und Darten hatten die Kinder

viel Spaß. Die Jugendgruppe des Vereins

konnte mit ihren beiden Tänzen

voll überzeugen. Auch der Schminkstand

der Jugendfreizeitstätte und

der Streichelzoo des Rasse-Kaninchenzuchtvereins

W 472 Dorstfeld von

Horst Hauschke waren gut besucht.

Horst war es auch, der den Leitern/

innen des Damen- und Männerballetts

als erster ein Präsent überreichte.

Aber auch Vertreter folgender Dorstfelder

Vereine, Allgemeiner Knappenverein

Glück - Auf Dorstfeld 1867,

AG Dorstfelder Ferienspiele, Gebirgstrachten

Erhaltungsverein Almrausch

Dorstfeld, Gewerbeverein Dorstfeld,

Männergesangverein Do - Dorstfeld

1858, Männergesangverein Liedertafel

1880 und der 1. Vorsitzende der

IDV konnten auf der Feier begrüßt

werden. Am Nachmittag zeigten dann

die beiden Balletts ihr Können. Es

wurde aber nicht wie geplant jede

Stunde ein Kurzprogramm, sondern

bis 21:30 Uhr ein Nonstopprogramm,

da die Zuschauer doch immer wieder

Zugaben forderten und unsere beiden

jungen Moderatoren, Sarah Deimann

und Lars Hülsmann, diese auch gerne

bewilligten. Höhepunkte des umfangreichen

Programms waren sicherlich

die wieder neu aufgearbeiteten ältere

Parodien des Männerballetts, das

Musicalmedley des Damenballetts und

der gemeinsame Tanz „Balla 2000“.

Ein besonderer Höhepunkt war der

„Seemanns Tanz“ der älteren Mitglieder

des Damenballetts. Als dann

spontan bei der Zugabe auch noch

Christel Jablonka und Christa Schissler,

die leider keine Zeit für die offiziellen

Proben hatten, mittanzten,

waren mit Cornelia Hülsmann, Monika

Kaufmann, Marlene Schubert und Renate

Pieper wieder sechs Tänzerinnen

zusammen, die vielleicht eine neue

Gruppe, nämlich das Damenballett Ü

40 gründen wollen. Eine besondere

Überraschung bereitete uns die „Dünscheder

Prinzengarde“ aus Attendorn

- Dünschede. Dieser befreundete

Verein besuchte uns mit dem amtierenden

Dreigestirn, Prinz Thommes

I., Jungfrau Vossilli, Bauer Ralf, sowie

dem Tanzmariechen, der Trainerin

und einer Abordnung von 10 Tänzern.

Mit ihnen feierten wir dann bis zum

anderen Morgen im Hallereystern weiter.

Bedanken möchte sich das Damen-

und Männerballett aber auch bei allen

Helfern, die zum Gelingen des Festes

beigetragen haben, denn ohne diese

helfenden Hände hätte es nicht so

schön werden können. Wir freuen uns

schon auf unser nächstes Jubiläum.

K.-H. Hülsmann


Früh übt sich, was ein Sportler werden wil

Erwartungsvoll waren sie schon am

Morgen. Sie wussten, es tut sich

heute was bei uns in der Siedlung.

Es sollte ein schöner Tag werden

zum Abschluss der Ferien. Das Wohnungsunternehmen

LEG hatte in der

Fine-Frau Straße zum „Spiel ohne

Grenzen„ eingeladen. Mit Freude waren

sie der Einladung gefolgt, Kinder

aus unterschiedlichen Nationen. Für

alle war klar, „ohne Fleiß keinen

Preis“ und so tummelten sie sich

dann auch beim Sack-Wett-Hüpfen,

Torwand-Schießen, Hüpfburg-Fußball,

Fußballtennis, Mega-Tauziehen

Ende August konnten sich Kinder

und Eltern über eine große Spielplatz-Rallye

auf dem Spielplatz hinter

dem Hannibal (Vogelpothsweg)

freuen. Ab Nachmittags um etwa 16

Uhr warteten verschiedene Spielstationen

auf die vielen Besucher und

sorgten bis zum frühen Abend für

Abwechslung und jede Menge Spaß.

Veranstaltet wurde die Rallye vom

Fachbereich Kinder- und Jugendförderung

des Jugendamtes. Dem Spielplatzverein

ist es zudem zu verdanken,

dass auf diesem Spielplatz eine

neue Rutsche aufgebaut wurde.

und Eier-Sprint. Sportliche Disziplinen

der besonderen Art, sie erforderten

Geschicklichkeit und Schnelligkeit.

Großer Andrang herrschte

auch bei den beliebten Wasserspielen,

wie Wassereimer-Wettlauf oder

Wasserschlauch-Ziel-Spritzen. Punkt

für Punkt kam zusammen. Die Siegerteams

erhielten Urkunden und

Preise. Wer es zwischendurch etwas

ruhiger liebte, konnte sein Wissen

auch noch beim Quiz mit Fragen

rund um das Thema Qlympia &

Sport testen. Auch hierfür wurden

wichtige Punkte vergeben. Schön

geschminkt konnten sie sich dann

mit dem großen Knuddelhasen zum

Erinnerungsfoto stellen. Ein kleiner

Teilnehmer war so begeistert und

rief „Klasse, das Bild häng ich mir

zu Hause an die Wand, hoffentlich

machen die das öfter “. Das war wohl

auch als heimlicher Auftrag an Frau

Rüping (Leiterin des LEG Mieterzentrums)

gerichtet, solche Dinge

zu wiederholen.

Spielplatz-Rallye am Hannibal

Das Sommerfest im Seniorenhaus

Vinzenz war ein voller Erfolg

Das erste Sommerfest

des erst im März

dieses Jahres neu

eröffneten Seniorenhauses

Vinzenz war

ein voller Erfolg. Trotz

nicht ganz strahlenden

Sonnenscheins

kamen viele Dorstfelder

Bürgerinnen

und Bürger in unser

Haus, um mit ihren

Angehörigen, Freunden

und Bekannten einen Festtag

zu begehen. Gefeiert wurde nicht

nur vor dem Haus, sondern auch in

einem, von vielen ehrenamtlichen

Helfern und Mitarbeitern liebevoll

geschmückten Garten mit Kaffee

und vielerlei Kuchen, Grillspezialitäten

und natürlich einem „kühlen

Blonden“. Live-Musik gab es von

unserem „Blue Flamingo“ Bernd

Muhlberg. Für weitere gute Unterhaltung,

nicht nur für die Kleinsten,

sorgte unserer Zauberer Mr. Tom, der

auf Stelzen laufend in drei Meter

Höhe nicht nur den Kindern Luftbal-

lontiere formte und ein paar Tricks

zeigte, sondern auch die Ältesten

unter uns mit kleinen Zauberanimationen

an den Tischen begeistern

konnte.

Weitere Attraktionen für unsere

Kleinsten waren neben der Hüpfburg

das Kinderschminken, das Dosenwerfen

und nicht zuletzt das Kreativangebot

von Frau

Rielmann.

Es war insgesamt eine

sehr gelungene Veranstaltung

mit viel guter

Laune und viel positiver

Resonanz.

Die Mitarbeiter und

Bewohner des Seniorenhauses

Vinzenz bedanken

sich nochmals

ganz herzlich für das zahlreiche Erscheinen

der Dorstfelder und für den

Beitrag aller zu einem gelungenen

Fest.

Oliver Dembski, Sozialdienst

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