14. Jahrgang Nr.1 / 2008 - Landeskirchlicher Gemeinschaftsverband ...

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14. Jahrgang Nr.1 / 2008 - Landeskirchlicher Gemeinschaftsverband ...

Nachrichten aus dem Landeskirchlichen Gemeinschaftsverband Vorpommern e.V.

14. Jahrgang Erscheinungsweise 3 mal jährlich Nr.1 / 2008


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„Leben verboten“ – so steht es mitten in der City von Gießen an einer Rolltreppe.

Ursprünglich stand da etwas anderes: „Plakate ankleben verboten!“ Wer hat sich

diesen Scherz erlaubt und die Buchstaben soweit entfernt, dass nur ein „entstellter“

Rest übrig geblieben ist?

„Leben verboten!“ – so zumindest muss es jemand empfunden haben. Das

Leben lohnt sich nicht. Es ist gekennzeichnet von einer Spur von Leid, Not, Versagen,

Ärger, Einschränkungen …

„Leben verboten!“ – Was stellt sich der Betreffende unter Leben vor? Lebt erst

der richtig, der alles hat, sich alles leisten kann. Was kann denn Leben genannt

werden? Leben ist mehr, als alles haben. Leben ist mehr als Wohlstand und Profit.

Wirkliche Lebensqualität hängt letztlich nicht von dem ab, was man besitzt.

„Ich lebe“ – das ist die Zusage Jesu, die mit einem großartigen Angebot verbunden

ist: „Und ihr sollt auch leben.“ Welch ein Kontrast!

„Ich lebe“ – Jesus ist der auferstandene Herr, dem alle Macht gegeben ist, im

Himmel und auf Erden. Unter welchem Vorzeichen leben wir damit als Christen!

Wir verehren nicht einen verstorbenen Religionsstifter, den wir in irgendeinem

Mausoleum betrachten oder bestaunen können. Jesus „sitzt zur Rechten Gottes

des Vaters“! Er regiert die Welt. Sein Wort zählt. Mit ihm können wir reden. Er ist

uns nahe.

„Und ihr sollt auch leben“ – Jesu Wort zielt zunächst auf die ewige Gemeinschaft

mit ihm. Mit dieser Zusage stärkt Jesus seinen Jüngern die Hoffnung. Er

lenkt ihren Blick auf das Ziel. Mit ihm die Ewigkeit zu verbringen – dieser Gedanke

erfüllt uns schon jetzt mit Glück.

„Und ihr sollt auch leben“ – Jesu Wort gilt aber auch schon in dieser Zeit, für

unser Leben jetzt! Wir dürfen mit ihm durch unsre Tage gehen. Sorgen können

wir bei ihm abladen. Unsere Bitten bei ihm aussprechen. In Tiefen lässt er uns

nicht allein. In Schwierigkeiten gibt er uns seine Hilfe. Er stellt uns Menschen an

die Seite, die uns ermutigen und helfen. Unsere Schuld vergibt er, wenn wir sie

zu ihm bringen. So wird unser alltägliches Leben reich. Diese Werte sind mehr

wert, als aller Reichtum dieser Welt. Wirklich Leben! Dieses Leben – mit ihm –

brauchen Reiche wie Arme.

Darum sind wir zum Zeugnis vom lebendigen Herrn, der das Leben gibt, gerufen.

khs


Die Bibel als Gnadenmittel Auszug aus einem Artikel in WIR 04/07

Von Pfr. Dr. Werner Neuer, Dozent am Theologischen Seminar St. Chrischona,

Worin liegt eigentlich die Bedeutung der Bibel für uns Christen? In einer Zeit, in der sich auch in

Deutschland und Europa immer mehr Menschen zu nichtchristlichen Religionen bekennen und andere

Bücher als „heilige Schriften“ verehren, sind wir Christen mehr denn je herausgefordert, neu zu

bedenken und zu bezeugen, worin die die Bedeutung der Bibel für uns, aber auch für die nichtchristliche

Menschheit liegt.

„Lehrmeisterin der Wahrheit“

In der Theologiegeschichte wurde diese Frage häufig damit beantwortet, dass man die Heilige

Schrift als „Lehrmeisterin der Wahrheit“ (Athanasius von Alexandrien) betrachtete, die uns verlässliche

Wahrheit über Gott, den Menschen und die Welt vermittelt. Diese Antwort ist zweifellos richtig

und hebt einen ganz wesentlichen Aspekt der Bibel hervor: Als schriftliche Gestalt der göttlichen

Offenbarung eröffnet die Heilige Schrift uns in der Tat gültige Erkenntnisse über Gott und über die

Welt, so dass wir mit Gewissheit sagen können, wer Gott ist und wer wir Menschen sind, was das

Ziel unseres Lebens und der Sinn von Natur und Geschichte ist und was für eine Hoffnung wir angesichts

des Todes, der Sünde und des Leidens haben dürfen. Die Bibel vermittelt uns also feste

Gewissheiten in den zentralen Fragen unseres menschlichen Lebens, auf die viele Menschen entweder

falsche und irreführende Antworten finden (z.B. in nichtchristlichen Religionen oder Weltanschauungen)

oder bei denen sie ganz ohne Antwort bleiben.

Die Bibel vermittelt

Und doch beinhaltet die Kennzeichnung der Schrift als „Lehrmeisterin der Wahrheit“ noch nicht

den innersten, zentralen Punkt, den die Bibel nach ihrem eigenen Selbstverständnis für uns Menschen

hat und der von den Reformatoren zu Recht wieder ins Zentrum gerückt wurde: Die Bibel

vermittelt nicht nur gültige Wahrheit über Gott und die Welt, sondern sie rettet den Menschen aus

der ewigen Verlorenheit, indem sie ihm den rettenden Glauben an Jesus Christus und damit Gotteskindschaft

und ewiges Leben schenkt. Die Schrift ist also mehr als ein Mittel zur Erkenntnis der

Wahrheit, sie ist vielmehr ein Gnadenmittel (medium salutis), das den Menschen Gottes Gnade und

Barmherzigkeit vermittelt, indem sie ihn zum Glaubenden macht. Der Apostel Paulus hat diese Tatsache

in 2. Timotheus 3,15 (dem locus classicus der Schriftlehre) mit den prägnanten Worten umrissen,

dass die Heilige Schrift den Menschen „unterweisen kann zur Seligkeit (d.h. zur Rettung aus der

Verlorenheit) durch den Glauben an Christus Jesus.“

Die Bibel verändert

Indem die Bibel uns Glauben schenkt, erleuchtet sie nicht nur unser Denken, indem sie uns Wahrheitserkenntnis

schenkt, sondern verwandelt unser gesamtes Leben,

indem sie unsere Personmitte (in biblischer Terminologie unser

„Herz“) ergreift und auf Jesus Christus (und damit auf Gott und den

Nächsten) ausrichtet. Denn der uns geschenkte Glaube ist in seinem

Wesen ein Glaube, „der durch die Liebe tätig ist“ (Gal 5,6) und unser

Leben so verändert, dass wir mehr und mehr zu Menschen der Liebe

werden, die als „Brief Christi“ die Liebe Christi ausstrahlen (2.

Korinther 3,3) und so „Licht der Welt“ und „Salz der Erde“ sind

(Matthäus 5,13f.). Die Bibel bewirkt also als Werkzeug der göttlichen

Gnade nicht nur Erkenntnis der Wahrheit, sondern Rechtfertigung und Heiligung und damit

Erneuerung unseres gesamten Lebens in allen seinen Bezügen. Diese umfassende, Glaube und Liebe

weckende und somit die ganze Existenz erneuernde Gnadenwirksamkeit der Schrift wird durch 2.

Timotheus 3,16f. bestätigt: „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung,

zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen

sei, zu allem guten Werk geschickt.“ Diese Verse unterstreichen eindrucksvoll die das ganze

Leben erfassende erneuernde Wirkung der Bibel.

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Rücktritt des LGV Vorsitzenden

Wie Gerhard Schittko es in seinem Bericht vor der

Vertreterversammlung am 15. September in Anklam

angekündigt hat, ist er zum 31.12.2007 von seinem

Amt als Vorsitzender des LGV zurückgetreten.

Seine angeschlagene Gesundheit, Operation und

Untersuchungen ließen es schon im vergangen Jahr

nicht zu, dass er regelmäßig an den Sitzungen des

Vorstands teilnahm. Trotzdem hat er bis zuletzt an

den Anliegen des Vorstands teilgenommen, sich

kundig gemacht, mit beraten, geraten und getragen.

Gerhard Schittko ist, schon als Rentner, in der Krise des Jahres 2004 noch

einmal „in den Ring gestiegen“ und hat Verantwortung übernommen.

Es war mit Gerhard Schittko ein angenehmes Arbeiten. Die Probleme und

Fragen, die uns im Vorstand bewegten, wurden ja in diesen Jahren nicht kleiner

und weniger. Manches musste neu durchdacht und verändert werden.

Lieber Gerhard, wir wünschen Dir für die Zukunft Gottes Nähe und Begleitung.

Und wir danken Dir schon hier an dieser Stelle zunächst einmal ganz herzlich

für Deinen selbstlosen Einsatz für den LGV. Wir danken auch Deiner Frau

ganz herzlich, die Dich für diesen Dienst freigegeben und Dich darin unterstützt

hat. Unser Herr segne Euch beide miteinander!

IDA – Frauentag in Vorpommern

Hier schon ein Hinweis zum Vormerken! Einladungen kommen rechtzeitig!


Taktstock und Leitungswechsel beim GPB Vorpommern

Am 13.10.2007 traf man

sich in Greifswald zur

Chorvertretersitzung um

zu tagen und zu fragen

wie es in der Vergangenheit

lief und wie es

weiter gehen kann.

Ausgewertet wurden die Freizeiten und

die Bläsereinsätze zur Konferenz in

Greifswald und zum Gemeinschaftstag

Turow und natürlich auch unser Bläserjubiläum

im September.

Wie soll es weiter gehen,

Vorstandswahlen standen

auch mit auf dem Programm.

Andreas Thieme

(Landesposaunenwart),

Klaus Kolm

(Vorsitzender) und

Martin Friedrich

(Schriftführer).

Leider gab es dazu auch

traurige Nachrichten. Drei

der Vorstandsmitglieder

schieden aus:

Mit Dankesworten und

kleinen Geschenken wurden

sie aus dieser Aufgabe

verabschiedet.

(Bild v.l.n.r)

Von hier auch einen

herzlichen Dank an euch für euren Einsatz

in der Bläserarbeit hier in Vorpommern.

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Wer soll nun den Landesposaunenwart

machen und den Vorsitz übernehmen?

Für den Landesposaunenwart erklärte

sich Helmut Friedrich bereit und für den

Vorsitz sagte Dieter Söffky zu, sich

wählen zu lassen.

So ist es dann auch

geschehen.

Geblieben im Vorstand

sind Klaus

Martens und Martin

Weiß.

Wir wünschen nun

dem neuen Vorstand

Gottes Segen für die

Arbeit, Kraft und Mut

neue Aufgaben anzugehen und gutes

Altes weiterzuführen damit wir in 100

Jahren auf 200 Jahre Bläserarbeit im

Landeskirchlichen Gemeinschaftsverband

Vorpommern zurückblicken können.


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„Selliner Wohlfühltage“ 29.10.-05.11.07 Dr. F. Nemitz

Am 5 .November gingen die „Selliner

Wohlfühltage 2007“ zu Ende. Für viele

Gäste gehört die Teilnahme an dieser

Woche, die aus der ehemaligen „Frauenwoche“

hervorgegangen ist, bereits

zur Tradition. Aber in jedem Jahr kommen

auch neue Gäste hinzu.

Für die geistliche Leitung wurden das

Ehepaar Lic. Manfred und Frau Gertraud

Bluthardt aus Ostfildern / Schwabenland

eingeladen. Beide waren über

20 Jahre im Auftrag der DMG (Deutsche

Missionsgemeinschaft:) in Chile

tätig. Sehr eindrucksvoll berichteten sie

von ihrer Arbeit.

Die „Wohlfühlwoche“ stand in diesem

Jahr unter dem Thema: Leben, das

sich wirklich lohnt. Anhand des

1.Johannesbriefes wurde uns Teilnehmern

die Liebe Gottes zu den Menschen

vor Augen gebracht. Gott hat

aus Liebe alles getan, um uns zu retten.

Es liegt jetzt an uns, dieses Geschenk

anzunehmen.

Hier einige Stichpunkte aus den Bibelarbeiten:

Heiligung ist ein Teil unseres Lebens.

Sie dient als Vorbereitung für die Ewigkeit,

wir sollen „tauglich“ für das Himmelreich

gemacht würden.

(„Metamorphoses“ – fortschreitendes

verwandeln in das Bild Jesu Christi.)

Ewiges Leben ist kein

Zeitmaß, Gott lebt in

ändern Dimensionen.

Es ist keine Belohnung

sondern ein Geschenk

- ich darf Gottes

Kind sein. Ewiges

Leben ist qualitativ; es

beginnt schon jetzt

und ist unzerstörbar.

Reden und Tun: So

wie unser normales

Leben, so ist auch unser geistliches

Leben durch Sünde bedroht, denn sie

zerstört unser inneres Leben. Seien wir

intolerant mit der Sünde. Über Sünde

wächst kein Gras. Gottes Wort deckt

Sünde auf, sie muss vor ihn gebracht

werden. Er ist gerecht und vergibt sie,

weil sein Sohn dafür gestorben ist.

Lassen wir die Sünde über uns nicht

herrschen.

Liebe üben und Gebote halten, beides

gehört zusammen. Wahre Liebe

öffnet die Augen für drohende Gefahren.

Im Anfangstadium ist Sünde reizvoll,

aber der Nachgeschmack ist bitter.

Es kommt ein Punkt, wo es kein Zurück

mehr gibt - Beispiel: Niagarafälle!

Wahrheit und Irrtum. Aufrichtigkeit ist

keine Garantie für Richtigkeit.

Nicht dass ich glaube zählt, sondern

woran ich glaube.

Das Erlösungswerk Jesu Christi ist der

Kulminationspunkt der Weltgeschichte.

Die Wohlfühltage sind schnell vergangen.

Bei schönem Herbstwetter konnten

die Gäste sich allein in diesem Jahr

an den Naturschönheiten der Insel Rügen

erfreuen. Möchte das Haus „Seeadler“

auch in Zukunft wie eine Oase

sein, in der Müdegewordene Erquickung

finden und neu gestärkt weiter

wandern.


Oktober 2007 dzm- Nordtour 2007

Drei Männer, ein Bus, vier Gemeinden -

so könnte man die „dzm - jma\ voll das

leben" - Nordtour 2007 Überschreiben. In

vier Orten - Neustrelitz, Sassnitz, Demmin

und Bünde - waren Klaus-Andre Eickhoff

(Musiker), Klaus Kreischer (Mime und

Clown) und ich vom 12. Oktober mit dem

missionarischen Programm der dzm unterwegs.

Vier Gemeinden

> mit unterschiedlichen Menschen.

> die dasselbe Anliegen teilen: Wir wollen

unseren Mitmenschen sagen, dass

Gott sich nach ihnen sehnt.

> die sich mächtig ins Zeug gelegt haben:

liebevoll dekorierte Gemeindehäuser

(„...wir sitzen im Gemeindesaal zum

ersten Mal an Tischen"}, intensive

Werbung, leckere Snacks im Bistro und

offene Herzen für ihre Mitmenschen.

Zwölf Tage unterwegs zu sein, ist anstrengend

und zugleich bereichernd.

Ich habe es sehr genossen, Teil eines

Teams zusein, sich auszutauschen und zu

ergänzen und nicht allein die Verantwortung

für einen Abend zu tragen.

»dzm - 3 mal voll das leben« ist mittlerweile

ein wichtiger Teil im Angebot der

dzm. Ich bin von diesem Konzept überzeugt:

3 Abende gutes und abwechslungsreiches

Programm bedeuten für die einladenden

Gemeinden verhältnismäßig

wenig Aufwand. Die Lieder von Klaus-

Andre Eickhoff sorgen für gute Stimmung,

regen zum Lachen und Nachdenken

an. Pantomimen und Clownerien von

Klaus Kreischer sorgen abwechselnd für

Tiefgang oder für herzliches Lachen. Das

» 3mal voll das leben«

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alles in schönem und gemütlichem Ambiente

schafft eine positive Atmosphäre, in

der sich die Zuhörer Wohlfühlen und die

es dem Referenten leicht macht, über die

großen und manchmal auch schweren

Themen des Lebens zu reden.

Für manch einen ist es gewöhnungsbedürftig:

Ein Clown im Gemeindehaus, ein

Abend ohne gemeinsames Singen, stattdessen

Lieder, die sich mit kleinen Brötchen

und der deutschen Sprache beschäftigen,

und ein Referent, der ohne Schlips

und Kragen in einfachen Worten über den

christlichen Glauben spricht, All das gehurt

genau, so zum Programm und ist genau

so gewollt: Wir gestalten mit »dzm –

3 mal voll das leben*: ein gutes und ansprechendes

Programm für Kopf und

Herz, das ohne unverständliche Rituale

und Begriffe auskommt und trotzdem

ganz zentral zu einer Begegnung mit Jesus

Christus einlädt. Unsere Kurzprogramme

möchten Menschen dazu bringen, zuzuhören.

Was Rituale und Regeln nicht schaffen,

erreicht ein herzliches Lachen, ein

ehrliches Wort und persönliche Annahme.

Denn das Lachen öffnet des Menschen

Herz (Sprüche). Wir gestalten gemeinsam

mit den Genie in den Abende so, dass

Menschen mit wenig bis gar keinem Bezug

zur Gemeinde es leicht haben, einfach

mal reinzuschauen, ohne vereinnahmt zu

werden.

Und das Konzept geht auf: An jedem Oft

(!!!) unserer Tour waren tatsächlich Menschen

da, die vorher keinen oder sehr geringen

Kontakt zur Gemeinde und zu

Christen hatten.


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Kristian Hamm-Fehl Klaus Kreischer Klaus-Andre Eickhoff

Hier sind Beziehungen entstanden. Hier

haben Menschen erlebt, dass die Gemeinde

ein Ort ist, an dem sie willkommen

sind, Hier haben sie von der Sehnsucht

und der Liebe Gottes zu den Menschen

gehört. Und genau darum geht es uns.

Danke, dass Sie uns dabei im Gebet be-

gleiten und unterstützen.

Danke, dass Sie uns und unserer Arbeit

vertrauen.

Wir haben (gerade in diesen 12 Tagen) erlebt,

dass Menschen treu für uns beten.

Herzliche Grüße

Ihr Kristian Hamm-Fehl

_________________________________________

Auch in diesem Jahr kommt die dzm wieder nach Mecklenburg-Vorpommern.

Fest steht schon: 28.05.-01.06.2008 ROSTOCK / 02.-04.06.2008 WAREN /

05.-07.06.2008 NEUBRANDENBURG / 08.-10.06.2008 PARCHIM / SLATE

Weitere Termine sind für den Herbst anberaumt – wie wäre es in Ihrer Gemeinde?

Alles weitere kann man mit Thomas Röger von der dzm ansprechen und abklären

dzm

Deutsche Zeltmission e.V.

Patmosweg 10

57078 Siegen

Internet : www.die-mobile-mission.de

denn jeder soll von Jesus hören ...


Oktober 2007 aus Anklam E.M

Am 05.10.07 begann das

Festwochenende zum

100.Geburtstag der LKG Anklam

mit einem besinnlichen

Abendprogramm aus alten und

neuen Liedern und Texten.

Danach erlebten wir ein Konzert mit dem

Gospelkünstler

M. Schröder.

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Samstags gab es ein tolles Kinderfest,

das durch eine „Zeitreise“, auf die uns

Andreas Eibich und sein Team

mitnahmen, abgerundet wurde.


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Am Sonntag wurden die

Feierlichkeiten durch den

Festgottesdienst beendet. Ein

Wochenende, das unter dem

Thema: “lebendig,

gemeinsam, unterwegs“

stand.

Es war ein sehr gesegnetes

Wochenende, auf das wir

gerne mit Freude und

Dankbarkeit zurückblicken.

Lebendig, gemeinsam,

unterwegs.

Ein besonders markantes Motto, wenn man bedenkt, dass wir auf Grund unserer finanziellen

Situation, unserem Prediger

zum 29.02.08 kündigen mussten. Auf unserer letzten Gemeindeversammlung mit dem

Thema: „Wie geht es weiter?“, wurde viel darüber geredet, viele Ideen gesammelt und

Bereitschaft zur ehrenamtlichen Mitarbeit erklärt. Nachdem wir in der letzten Zeit häufiger

gefragt wurden,

ob wir denn jetzt

wohl „zumachen“,

freuen wir uns

besonders über erste

Impulse aus den

eigenen Reihen, und

schauen doch wieder

etwas zuversichtlicher

in die Zukunft. Das

Thema von der

100jahr Feier

bekommt plötzlich

eine ganz neue

Bedeutung.

Also, entgegen allen Gerüchten, wir „machen nicht zu“. Wir wollen lebendig, gemeinsam

unterwegs sein.

Bitte betet für uns.


Dezember 2007 aus Prenzlau Christa Kümmel

Am 07. Dezember 2007 fand die Vereinsgründung

des Vereins

„basecamp“e.V. in Prenzlau statt.

Basecamp, zu deutsch Basis Lager, soll

ein Ort werden, wo

Menschen in Notsituationen

Hilfe bekommen,

indem man ihnen

Arbeit in Werkstätten,

Leben in Gemeinschaft

und vorübergehendeWohnmöglichkeit

anbietet.

Mit diesem Verein

wurde diese Arbeit,

die den diakonischen

Auftrag der Gemeinde

fördert, „auf rechtlichen Boden gestellt“.

Der LGV, das Chrischona Gemeinschaftswerk

Deutschland und das Diakonissenmutterhaus

St. Chrischona

sind Gründungsmitglieder im Vorstand

des neuen Vereins.

Einzelne Chrischona Gemeinden aus

ganz Deutschland solidarisieren sich

Ein Stadtteil wird neu entwickelt

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mit dem Projekt und laden zu Arbeitseinsätzen

beim Umbau und Renovierung

der Gebäude ein.

Diese Einladung gilt auch für alle Gemeinschaften

im LGV!

Wer sich das Anwesen anschauen

möchte, kann im Internet nachsehen

unter

www.prenzlau.info - Stadt Prenzlau

Herzlich Willkommen – Bauen und Planen

– Städtebauförderung – Bund–

Land–Programm – Stadtteile mit be-

sonderem Entwicklungsbedarf `Die soziale

Stadt` - Vorbereitung Hüllenförderung

base Camp.


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Dezember 2007 aus Wolgast M.B.

Die Wolgaster Gemeinschaft hat als letzte

Gemeinschaft unseres Verbandes ein Gemeinschaftshaus

gekauft. Hier ein paar

Zahlen:

Unsere Gemeinschaft gibt es schon seit

1923. Bis jetzt waren die Menschen der

Gemeinschaft immer wieder auf der Suche

nach einem geeigneten Haus. Jetzt

scheinen sie es gefunden zu haben und

haben es gleich auch gekauft. „Ehemaliges

Modehaus wird zum Gemeindezentrum“

– mit diesem Titel hatte die Ostseezeitung

einen Bericht am 27.11.07

veröffentlicht.

Das neue Gemeinschaftshaus wurde 1992

als Wohn- und Geschäftshaus gebaut und

verfügt nun über einem „großen Saal“ ca.

200 m 2 . Über dem Saal sind zwei Wohnungen,

eine mit 129 m 2 und eine kleinere

mit 47 m 2 dazu noch zwei Zimmer. In die

größere Wohnung sind Sabine und Martin

! ! ! E N D L I C H ! ! !

Brekle eingezogen und fühlen sich dort

heimisch.

Das Haus kostet die Gemeinschaft

100.000 € als Kaufpreis. Die 1300 m 2

Grundstück um das Haus gehören der

Stadt Wolgast und sind sehr verwildert,

weil sich in den letzten Jahren keiner verantwortlich

gefühlt hat.

Leider hat das Gebäude keine Toiletten

für den Saal, die Heizung ist nicht mehr

die Neuste, im Saal selber müssen die

Wände geputzt werden.

Ab April wollen wir in dieses schöne, von

Gott gegebene Haus als Gemeinschaft,

einziehen. Bis dahin brauchen wir noch

sehr viel Gebet!

Aber unserem Herrn Jesus sei ganz herzlich

gedankt, dass er uns dieses Haus gegeben

hat. Er muss auch schauen, dass er

es zu seiner Ehre füllt, mit seinen Menschen!


2007 aus Demmin

Impressionen aus der Adventszeit

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Jeder Adventssonntag hatte sein eigenes Gepräge.

Am 1. Advent war die große Adventsfeier, bei der sich

vieles um Esel drehte. Das konnte man auch an der

Deko auf

den Tischensehen.

Die

Saitenspieler

gestalteten

wieder den

3. Adventsgottesdienst.

Lesecafe in der LKG Demmin ab 08.01.2008

Jetzt ist es soweit. Nachdem die Sparkasse

Demmin die Idee vom Lesecafe in der

LKG als Sponsor unterstützte, haben wir

am Mittwoch dem

19.12.2007 die Einrichtung

aus dem neuen IKEA

Rostock geholt.

Jeden Dienstagvormittag,

von 9.00 - 11.30 Uhr, wird

der neu eingerichtete kleine

Saal im Gemeinschaftshaus

geöffnet sein.

Wir wollen die Tische wie

in einem Cafe geschmückt haben. Kaffee

und Kuchen stehen für jeden bereit.

In dem neuen Bücherregal stehen schon

einige Bücher zur Auswahl, die die Besucher

sich nehmen und im Cafe lesen können.

Gute christliche Bücher z.B. Lebens-

geschichten in denen Menschen ihr Leben

erzählen und über ihre Erfahrungen mit

Gott berichten, aber auch Romane und

christliche Lebenshilfe.

Im Laufe der Zeit werden

sicher noch mehr

Bücher dazu kommen.

Für das Lesecafe wünsche

ich mir, dass es ein

ruhiger Ort ist, an den

Menschen kommen, sich

selbst mitbringen und

neue Ideen und Kraft für

ihr Leben bekommen. Wo aber auch die

Gelegenheit genutzt wird über das eine

oder andere sich auszutauschen, das man

gelesen hat. Vielleicht entdeckt dabei auch

mancher selbst die Freude am Lesen neu.

Gunhild Knittel


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2007 aus Pasewalk Christoph Eibich

Don’t worry, be happy!

so lautete das Thema eines

Jugendabends am 16. November

im Haus Immanuel

in Pasewalk. Die Jugendlichen

des EC-Jugendkreises

„Prince-club“ hatten sich einiges

einfallen lassen, um ihre

Gäste zu unterhalten. So

gab es Musik, einige witzige

Spiele, ein Theaterstück und

natürlich eine Kurzpredigt.

In dem Theaterstück

„Mit Enttäuschungen

leben“ begegnete einer

ziemlich verzweifelten

jungen Frau eine gute

Fee, die für alle schwierigen

Lebenslagen die

richtige Ausrüstung für

sie hatte. Aber letztlich

half die tolle Ausrüstung

auch nicht. Im Gegenteil:

Sie bewirkte, dass die junge Frau den

Weihnachtsgalaabend

Wer spontan am 21. Dezember auf der

Weihnachtsfeier des Prince Club EC-

Jugendkreises Pasewalk erschienen wäre,

wäre aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen.

Statt einem normalen Jugendkreis

gab es dort nämlich gedeckte

Tische mit kunstvoll gefalteten Servietten,

eine größere Tanzfläche und ungefähr 25

vornehm gekleidete Jugendliche.

Der Abend begann mit einer feierlichen

Eröffnung. Es folgte ein gemeinsames

Verzehren des 3-Gänge-Menüs. Nach einer

Andacht und einem amüsanten Sketch

„gute Fee“

alles entscheidenden Anruf

nicht mitbekam. Die beiden

Schauspielerinnen konnten

manchen Lacher bewirken,

haben aber mit diesem Stück

auch Nachdenklichkeit zurückgelassen.

In der Kurzpredigt bekamen

die Jugendlichen dann interessante

Tipps über den

Umgang mit Problemen.

Im Anschluss

an das Programm

öffnete das Bistro

und es gab wider erwarten

der ca. 30 Besucher,

noch kostenlose

Sandwichs und

Cola.

An dieser Stelle noch

einmal ein herzliches

Dankeschön an alle

Mitarbeiter!

Moderation

wurde schließlich Musik gespielt, bis dann

die ohnehin gute Stimmung im späteren

Verlaufe des Abends durch Klassiker wie

„Y.M.C.A.“ oder „Don’t Stop The Music“

weiter gehoben wurde.

Im Großen und Ganzen kann man bei dieser

doch eher experimentellen Feier von

einer gelungenen Veranstaltung sprechen,

denn wenn auch nicht jedem, so hat sie

doch Vielen gefallen und Außenstehenden

gezeigt, dass es alles Andere als langweilig

ist, Christ zu sein.


Tanz auf dem Galaabend Aschenputtel und ihre bösen Schwestern

2008 aus Greifswald Barbara Schlittenhardt

Kreativ für Kids war gestern…

… ab Januar 2008 heißt es Äktschen -Samstag,

wenn sich Kids zwischen 5 und 12 Jahren

einmal im Monat in der Baustraße zu ihrem Programm treffen.

Unsere Jungen und Mädchen dürfen gespannt sein auf

Ä insgesamt neun Samstag Nachmittage, an denen sie vielleicht Geheimnisse

fremder Länder erkunden,

Ä sich wie Detektive auf Spurensuche begeben

Ä oder einfach mal miteinander Musik machen.

Auf alle Fälle werden sie immer auch

Ä auf Geschichten der Bibel stoßen,

Ä miteinander essen,

Ä und jede Menge Spaß haben.

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Das Buch Äktschen - Samstag -

Ideen für die Praxis von Debora

Klink und Michael Jahnke (leider

nicht mehr erhältlich!) ist für uns

Mitarbeiter eine echte Fundgrube

mit ausgereiften Ideen für die

Gestaltung des Programms.


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Herzlich gratulieren wir allen, die Geburtstag haben, auch den unter 70jährigen.

Heiligt den Herrn Christus in euren Herzen.

Mit Sanftmut und Gottesfurcht gebt Zeugnis

von eurer Hoffnung. 1.Petrus 3,15f

Geburtstag Name Vorname Alter Ort LGV-Bezirk

F e b r u a r

03.02. Strauß Irma 90 Demmin

04.02. Kurz Margarethe 73 Greifswald

05.02. Engler Ruth 74 Greifswald

09.02. Schittko Hilli 72 Potthagen Greifswald

09.02. Ulbrich Günter 78 Demmin

11.02. van der Heyden Lisa 74 Ueckermünde Pasewalk

15.02. Ulbrich Hanna 72 Demmin

17.02. Elfriede Näser 72 Sellin Rügen

17.02. Witte Heinz 75 Barth

28.02. Kopischke Emil 93 Altentreptow Demmin

M ä r z

04.03. Harm Siegfried 79 Sassnitz Rügen

04.03. Schönfeldt Ursula 84 Greifswald

09.03. Reuschel Klaus 77 Wolgast

10.03. Saß Ruth 73 Demmin

12.03. Naujoks Martin 77 Altenhagen Demmin

13.03. Grygas Christa 71 Barth

17. 03. Krentz Gertrud 73 Karnitz Rügen

18.03. Steffan Ehrhardt 76 Schlagtow Greifswald

19.03. Wellnitz Hannelore 79 Tribohm Barth/Tribohm

25.03. Rosenau Gerhard 73 Wilhelmshof Prenzlau

A p r i l

04.04. Kupper Dieter 70 Sassnitz Rügen

04.04. Sass Manfred 75 Demmin

18.04. Friedrich Lieselotte 76 Bansin Wolgast

25.04. Reuschel Renate 78 Wolgast

29.04. Zegelin Heinz 73 Demmin

M a i

03. 05. Otte Emmi 87 Sagard Rügen

12.05. Traska Willi 86 Stralsund

19.05. Krentz Emil 76 Karnitz Rügen

20.05. Fischer Ruth 76 Zinnowitz Wolgast

21.05. Jahnke-RammlerMagdalena 84 Stralsund Rügen

29.05. Manke Ruth 72 Prenzlau


Heimgerufen wurden

am 01.06.2007, Frau Erna Frank, Pasewalk, im Alter von 92 Jahren

am 01.09.2007, Frau Ursula Kurth, Demmin, im Alter von 58 Jahren

am 18.10.2007, Frau Irene Wamsys, Barth, im Alter von 95 Jahren

Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.

Anklam

Kurzmeldungen aus den Gemeinschaftsbezirken

Dienstende Johann Hermann zum 29.02.2008

Prediger Johann Hermann wird seinen Dienst im Gemeinschaftsbezirk zum

29.02.2008 beenden und als hauptamtlicher Mitarbeiter des LGV

ausscheiden. Dies hat finanzielle Gründe. Im Gemeinschaftsbezirk kann

das halbe Gehalt nicht aufgebracht werden. Da wir als Verband keinerlei

Rücklagen und Unterstützungsmöglichkeiten haben, blieb leider nur

dieser Weg.

Prenzlau

Mitgliederaufnahme am 18.11.2007:

Michael Manke

Vorstandsneuwahl

Ausgeschieden sind Ruth Manke und Christoph Rosenau.

Der Vorstand besteht jetzt aus: Karlheinz Arndt, Stefan Krehl, Christa

Kümmel, Cordula Weckwerth und Gisbert Witte.

Rügen

Mitgliederaufnahmen am 06.11.2007:

Carsten und Conny Baade

Dieter und Uschi Kupper

Vorstandsnachwahl

Ausgschieden sind: Elvira Harm und Hans-Jürgen Harm.

Neu im Vorstand arbeiten mit: Hartmut Päplow und Volker Prinz.

Stralsund

Mitgliederaufnahmen am 09.12.2007:

Michael und Ramona Schörk

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Termine

F E B R U A R

04.-10.02. Bläserfreizeit in Sellin

11.-17.02. Theaterfreizeit in Plöwen

11.-13.02. Gnadauer Mitgliederversammlung in Dresden

22.-24.02. EC Jugenbundleiter WE Serrahn

22.-24.02. Gospelfestival des ESB in Eisenach

23.02. LGV-Verbandsrat

M Ä R Z

01.03. ECV-Mitarbeitertag für Kinder und Jungschararbeit in

Pasewalk

07.-09.03. Teens-Prayer-Kongress in Neubrandenburg

17.-19.03. Passionsandachten HGW

29.03. ECV Vertreterversammlung

A P R I L

06.04. Gemeinschaftskonferenz in Demmin

11.-12.04. Gnadauer-Forum „Horizonte“ in Elbingerode:

„Israel und wir“

11.-13.04. ECV Jugend-Mitarbeiter WE in HST

21.-24.04. RGAV Hauptkonferenz, Bad Blankenburg

30.04.-04.05. Christival in Bremen

M A I

11.-20.05. Teen-Evangelisation Wolgast

24.-25.05. Connect – ECV Jugendtreffen in Pasewalk

24.05. IDA – Vorpommerscher Frauentag in Anklam

30.05.-01.06. Familienfreizeit in Thiessow

Vorschau

01.06. ESB Bundessängerfest im Berliner Dom

02.-03.06. Predigerfrauentage in Bad Doberan (mit MGV)

09.-13.06. Kinderwoche mit team_ec in Pasewalk

14.06. ECV – Kinder und- Jungschartag

21.06. LGV-Vorstandstag

06.07. Gemeinschaftstag Wasserburg Turow


Freizeiten, Mitarbeitertage und mehr ...

Seit Ende November ist er da: der aktuelle

Freizeitprospekt der EC-Jugendverbände

Mecklenburg und Vorpommern.

Wieder gibt es eine Fülle von Veranstaltungen für

Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Mitarbeiter.

Dort kannst du andere Christen und Gott besser

kennen lernen und sicher eine Menge Spaß haben,

aber auch im Glauben wachsen und weiter

kommen.

Auf einige möchte ich besonders hinweisen:

Kinder, die gerne Theater spielen, in andere Rollen

schlüpfen, basteln und bauen sind richtig bei der

Theaterfreizeit, die vom 11.-18. Februar in

Plöwen (Uecker-Randow) stattfindet. Dort soll ein

Theaterstück „Das Schlitzohr“ eingeübt und

anschließend aufgeführt werden.

Jugendliche, die mehr wollen als sich nur im Jugendkreis berieseln zu lassen, sind

einladen beim Mitarbeiterwochenende vom 11.-13. April in Stralsund dabei zu

sein. Gemeinsam wollen wir überlegen, wie die Arbeit in unseren Jugendkreisen

besser laufen kann und wollen uns Handwerkszeug dazu aneignen.

Etwas ganz Neues wird es im Mai für alle Jugendlichen aus Vorpommern geben:

„Connect – das Jugendtreffen“ findet am 24. und 25. Mai in Pasewalk statt.

Thematische Impulse, Sport, ein fetziger Jugendabend, Nachtcafe und

Jugendgottesdienst erwarten euch.

Brandneu und noch nicht im Freizeitprospekt enthalten ist ein Zeltlager in

Sophienhof an der Peene vom 19.-26. Juli für Kids von 9-13 Jahren.

Nähere Informationen gibt’s im Freizeitprospekt. Der kann übrigens auch im

Internet angeschaut oder heruntergeladen werden und zwar unter folgenden

Adressen: www.lgv.de oder www.ec-vorpommern.de.

Weitere Infos bei Andreas Eibich, Tel. 03973-441330.

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Die Seite der Jugend

"Gott will, dass alle Menschen gerettet werden." 1Tim.2,4

Freitag: ab 17:00 Uhr Anreise

19:30 Uhr SCHAUEN

21:30 Uhr ERKENNEN

Samstag: 07:00 Uhr Get up, Listen up

09:00 Uhr Frühstück

10:O0 Uhr Seminare

12:00 Uhr Mittagessen

13:30 Uhr Mittagsprogramm

mit Spezialaktion

Kontaktadresse:

Deutscher EC-Verband,

Leuschnerstraße 74,

34134 Kassel,

Tel.

0561/4095142;

Email: info@ec-jugend.de.

oder im Internet nachschauen

unter

www.ec-jugend.de.

Dort sind aktuelle Angebote zu

finden z.B. zur Zeit:

Explore!-

Trainerseminar

WERDE TRAINER!

> DISG-Teenprofil

Entdecke deine Persönlichkeit und hilf

anderen, ihre Persönlichkeit zu entdecken.

17:30 Uhr Abendessen

19:00 Uhr GEBEN

21:30 Uhr Gebetsnacht

Sonntag: 08:00 Uhr Gebetsfrühstück

10:00 Uhr GEHEN

12:00 Uhr Mittagessen

13:00 Uhr FROHLOCKEN

Ende gegen 15:00 Uhr

> Explore!

Entdecke deine Berufung und hilf anderen,

ihre Berufung zu entdecken.

Im Trainerseminar werden Multiplikatoren

ausgebildet, die das

nötige Handwerkszeug und die

Lizenzen erwerben, Explore!

und DISG-Teenprofil in eigenen

Schulungen und Gruppenstunden

anzuwenden.

Wann und wo findet das Trainer-Seminar

statt?

5./6. Sept. 2008

Theol. Seminar Tabor,

Dürerstr. 43, 35039 Marburg

Beginn: Freitag 9:30 Uhr

Ende Samstag ca. 16:00 Uhr


und darüber hinaus

aus Gnadau,

Deutsche Evangelische Allianz

Neue Aktion für Ehrenamtliche

Die theologische Ausbildungsstätte „Malche“ (Porta Westfalica), der CVJM-

Westbund (Wuppertal) und der Hannoversche Verband Landeskirchlicher Gemeinschaften

(Celle) starten in diesem Herbst mit der „Akademie für Ehrenamtliche“.

Seminare und Studientage werden in der Zeit von Herbst 2007 –

2009 in der „Malche“ in Porta Westfalica stattfinden. Kontaktadresse für weitere

Informationen: Malche e.V., Portastraße 8, 32457 Porta Westfalica, Fax

0571/6453119, Email: info@malche.de.

[tru:] young television ist gestartet!

Der neue Jugendsender [tru:] young

television ist am 26.12. auf Sendung

gegangen.

„Wir möchten für junge Menschen ein

anspruchsvolles, werteorientiertes und

christliches Programm machen.“

Beten Sie

- für uns,

- dass wir junge Menschen erreichen

- Gott auch diesen Sender nutzt um Menschen für Jesus zu gewinnen!

Weitere Infos über den neuen Sender finden Sie bei www.trutv.de

Die Daten zum Einstellen für einen digitalen Satellitenreceiver

Astra 1G (19,2 Grad Ost)

Frequenz: 12552 MHz

Symbolrate: 22.000

Polarisation: Vertikal

FEC: 5/6

VideoPIN: 33

AudioPIN: 34

PCRPIN:32

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Das Blaue Kreuz in Deutschland ermutigt auch für das Jahr 2008 wieder,

die Passionszeit (6. Februar – 22. März 2008) als eine besondere

Zeit zu nützen – zum Innehalten und zur persönlichen Veränderung.

Dabei muss es keineswegs nur um die Frage nach dem Umgang

mit dem Alkohol gehen. Auch andere Lebensbereiche brauchen immer

wieder einmal eine kritische Bestandsaufnahme. Was ist eine gute Gewohnheit?

Welche schränkt mich ein? Dazu kann man bei der Suchthilfe-Organisation

interessantes und hilfreiches Material bekommen, um

die Passionszeit unter der Überschrift »Ich kann auch anders!« zu nützen.

Kontaktadresse für weitere Informationen und Materialien: Blaues

Kreuz in Deutschland, Postfach 200252, 42202 Wuppertal, Tel.

0202/620030, Email: bkd@blaues-kreuz.de. Und natürlich findet man

diese auch im Internet: www.blaues-kreuz.de


Neuer Inspektor des Gemeinschaftswerks Berlin-Brandenburg

ordiniert

Friedhelm Geiß, Inspektor des Gemeinschaftswerks Berlin-Brandenburg

(GWBB), wurde am Zweiten Advent in einem Festgottesdienst in der Berliner Marienkirche

von Bischof Wolfgang Huber zum Pfarrer im Ehrenamt ordiniert.

Der Vorsitzende des GWBB, Krankenhausdirektor Andreas Heinemann, Woltersdorf,

wirkte als Assistent bei der Ordination mit, in deren Rahmen insgesamt

acht Theologen und Theologinnen, darunter auch zwei künftige Pfarrer der Berliner

Stadtmission, die »Rechte und Pflichten« eines Pfarrers erhielten.

Gnadauer Theologisches Forum 2008: Israel und wir

„Horizonte“, das Theologische Forum 2008 wird vom 11. – 13. April 2008 im Diakonissen-Mutterhaus

„Neuvandsburg“ in Elbingerode/Harz stattfinden. Das Gesamtthema

lautet „Isarael und wir“. In Referenten und Seminare wird es um das

biblische Zeugnis zu Israel gehen – und natürlich auch um die aktuellen Entwicklungen

im Nahen Osten. Als Referenten und Gesprächspartner werden u.a. dabei

sein: Johannes Gerloff, Journalist in Jerusalem; Seminardirektor Dr. Volker

Gäckle, Bad Liebenzell; Dekan Martin Reyer aus Backnang, der einige Jahre Superintendent

in Jerusalem war; Oberkirchenrat Dr. Erhard Berneberg. Die musikalische

Gestaltung der Tage erfolgt durch den Musiker Siegfried Fietz, Ulmtal-

Allendorf. –

Anmeldeprospekte liegen in den Gemeinschaften aus.

Kontaktadresse für weitere Informationen:

Gnadauer Zentrale, Leuschnerstraße 72a, 34134 Kassel, Tel. 0561/20799-0,

Fax 20799-29; Email: info@gnadauer.de. Oder per Internet: www.gnadauer.de

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Isolation

Wem ist dieses Wort nicht bekannt! Beim Rasenmähen bekomme

ich plötzlich einen „Schlag“ und der Rasenmäher steht still.

Was ist passiert? Versehentlich kam das Stromkabel unter das

Messer und dabei wurde die Isolation beschädigt und der Strom

erfasste andere Metallteile.

Oder denken wir an die heute überall empfohlene Wärmedämmung

in und an den Häusern. Es sind Isolierschichten, die einem

Kälteeinbruch entgegenwirken.

Auch im geistlichen Leben sprechen wir von Isolation - und hier

müssen wir entgegenwirken.

Da kommen Menschen in unsere Versammlungen und sie fühlen

sich „isoliert“, irgendwie passen sie nicht ins Flair. „Es sollte

so nicht sein“.

Eine andere Isolation ist zu beobachten, nämlich eine „Selbstisolation“.

Menschen fühlen sich nicht verstanden und trennen

sich von der Gemeinde. Oder aber sie haben persönliches Leid

erfahren und verstehen Gott nicht mehr und ziehen sich zurück.

Wie dem auch sei, Isolation ist in doppeltem Sinn schädlich –

sowohl persönlich als auch für die Gemeinde. Darum mahnt uns

Gottes Wort in Hebräer 10,25: „Lasset uns nicht verlassen unsere

Versammlungen.“

Friedrich Nemitz

ist das Informationsblatt des Landeskirchlichen

Gemeinschaftsverbandes Vorpommern e.V.

Es erscheint dreimal im Jahr

Ä Geschäftsstelle: K.-H. Schlittenhardt, 17489 Greifswald, Baustraße 2

Tel.: (0 38 34) 50 05 70, eMail: inspektor@lgv.de

Fax.: (0 38 34) 59 41 75

Ä Redaktion: B. Angermeier, 17109 Demmin, Wollweberstraße 4 b

Tel.: (0 39 98) 22 21 87, eMail: Demmin@lgv.de

Fax.: (0 39 98) 2 82 99 05

Ä Internet: http://lgv.de

Ä Bankverbindung: EKK Eisenach Konto 8022682 BLZ 820 608 00

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