Altenrhein bordmagazin 130411 web2

Peoples.Viennaline

Hauszeitung des Parkhotels am Soier See Bavarian Safari - ausgabe 3/11

frühling 2011

AUF ZU NEUEN

HÖHENFLÜGEN

Die People’s Viennaline startet durch!

Das Inflight Infl ight-Magazin Magazin der

TRAVEL

Inside Wien – Geheimtipps

aus der Hauptstadt Österreichs

FOKUS

Im Gespräch

mit Herbert Tucmandl

GENUSS

Traditionelle Speisen

aus dem 3-Länder-Eck

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 1


Editorial

«Wenn ich investiere,

dann in Menschen.

Denn die beste Idee ist

ohne grossartige Menschen

unbrauchbar.»

people’s editorial

Mit diesen Menschen meine ich wortwörtlich unsere zehn Flight Attendants, unsere

fünf Captains und vier First Offi cer, das Team des Callcenters und des ganzen Flughafens,

welche es ermöglicht haben, dass Sie, liebe Freunde, in unserem Embraer170

sitzen. Ich bin stolz auf meine Mitarbeiter, denn ohne sie wär es nicht möglich, so etwas

auf die Beine zu stellen. Darum gilt der Dank einzig und allein dem Team der People’s

Viennaline und des People’s Businessairports.

Unser Flugzeug trägt den Namen meiner sechsjährigen Tochter Laura. Mit dieser

Fluglinie kann ich für meine Kinder, Laura und die Zwillinge, etwas Nachhaltiges und

Besonderes aufbauen und hinterlassen.

Es ist mir eine unglaubliche Freude, Sie an Bord der People’s Viennaline begrüssen

zu dürfen und ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Flug – Geniessen Sie Ihre

Pause!

Freundliche eu d c e Güsse Grüsse

Liebe Freunde!

Markus Kopf

Gründer Gr Grün ünde der der de der People’s Pe Peop ople le’s ’s AirGroup Air ir i Gr Gro

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 3


4

people’s start

Kleines

Team.

Riesige

Aufgabe.

Wie man eine Airline

zur Welt bringt.

Da steht sie nun auf dem Rollfeld – frisch herausgeputzt

im neuen PEOPLEs Corporate Design

– unsere Embraer. Und Sie als Passagier

geniessen die Reise in diesem modernen Fluggerät.

Der Take-off ist vollbracht. Doch was so

mühelos und routiniert erscheint, bedarf einer

ganzen Menge Vorarbeit. Eine neue Fluggesellschaft

gründet man schliesslich nicht über

Nacht. Wir möchten Ihnen nachfolgend Einblicke

gewähren in die viele Arbeit, die notwendig

ist, bis so ein Vogel abhebt – frei nach

Woody Ellen: «Was Sie immer schon über eine

Fluggesellschaft wissen wollten, sich aber nie

zu fragen trauten.»

Gute Zeiten. Schlechte Zeiten.

Zum Beispiel die Sache mit den Slots – also die

Zeitfenster, die von einem Flughafen der Fluglinie

für Start bzw. Landung bereitgestellt werden.

Wenngleich anfänglich viele munkelten,

dass wir am Vienna International Airport sicher

keine guten Zeiten bekämen, brachten wir fast

alle unsere Wünsche auf die Minute durch. Vorallem

Businessfl ieger hatten wir bei der Gestaltung

unseres Flugplans im Auge. Und die können

jetzt z.B. um 6.30 von Altenrhein Richtung

Wien starten und mit dem letzten Flieger um

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline

18.55 Uhr wieder zurück ins Rheintal. Und so

nebenbei – wer mit PEOPLEs fl iegt, hat automatisch

eine gute Zeit.

Was AustroControl alles wissen will.

Wer eine Fluglinie gründet, muss sich aber

erst mal – wie in unserem Fall – bei der AustroControl

in Wien – einer ausführlichen Prüfung

auf Herz und Nieren unterziehen. Da wird

der eigentliche Flugbetrieb überprüft, also ob

wir eine geeignete Crew haben, eine erstklassige

Aus- und Weiterbildung und lückenlose

Kontrollen garantieren können. Dann wird der

technische Unterhalt d.h. die Wartung der Maschine

geprüft. Können wir z.B. garantieren,

dass unsere Maschine, die Ersatzteile, Werkzeuge

und auch die Techniker zu jedem Zeitpunkt

100 % den Anforderungen entsprechen.

Und dann wird natürlich auch ganz genau in

unser Geldbörserl geschaut. Dabei wird geprüft,

ob wir den fi nanziellen Background haben,

um das Flugangebot auch in anspruchsvollen

Zeiten aufrecht zu erhalten. Stattliche

400 Seiten hat die Checkliste, die es durchzuackern

gilt. Als Ergebnis dieser monatelangen

Prüfung erteilte die AustroControl dann

das begehrte Aircraft Operators Certifi cate –

die Lizenz zum Abheben.

Computerspiel für Piloten?

Unsere Crew hatten wir relativ rasch beisammen.

Insgesamt 5 Captains, 4 First Offi cers

und 10 Flugbegleiter (also 4 komplette Crews)

teilen sich die Arbeitstage, wobei die Frühschicht

um 5.30 beginnt und um 16.30 endet.

Die Spätschicht beginnt um 16.15 Uhr. Feierabend

ist dann um 20.25 Uhr. Doch bevor es

in die Luft ging, mussten unsere Piloten natürlich

unseren Flugzeugtyp genau kennenlernen.

Zu diesem Zweck fl ogen sie einige Wochen

bei befreundeten Fluggesellschaften, die

ebenfalls die Embraer im Einsatz haben. Wäh-

rend dieser zweimonatigen Schulung war auch

ein ausführliches Training im Flugsimulator angesagt.

In Trainingszentren in Helsinki, Amsterdam,

Paris und München konnte unsere Crew

auch schwierigste Flugmanöver durchspielen.

Mit einem netten Computerspiel hat das allerdings

wenig zu tun. Vorallem nicht, wenn man

weiss, dass so ein Training im Simulator pro

Crew 3000.– Euro kostet.

Server sind männlich.

Wo wir es gerade von Computerspielen hatten.

Monika Raschle, die u.a. das Online-Buchungssystem

bei PEOPLEs betreut, war eine

Zeit lang auf ihren «Blechtrottel» gar nicht gut

zu sprechen. «Der Server ist männlich und da

Männer nicht zuhören können, gab es hier naturgemäss

Schwierigkeiten», sagte sie einmal

entnervt nach einem anstrengenden Tag am

Bildschirm. Nach vielen Testläufen, Nachbesserungen

und internationalen Telefonkonferenzen

rund um den Globus war das Buchungssystem

dann Ende Januar endlich online. Alles

klappt. Trotzdem ist Monika froh, dass der Server

in den USA steht und sie ihm mit ihrer Energie

nicht zu nahe kommen kann.

Sei faul. Fliege.

Vor allem als Geschäftsmann/Geschäftsfrau

ist man stets versucht, seine Zeit effektiv zu

nutzen. «Time is money» – diese unsägliche

Phrase peitscht uns voran. Wir wissen nicht,

wieviel Guthaben wir auf unserem Zeitkonto

haben, wohl aber, dass bei dieser Währung

kein Kontokorrent möglich ist. Und schon knallt

der nächste Peitschenhieb – «Carpe diem»

schmettern uns die Lateiner ins Gesicht und

treiben uns an, zwischen zwei Terminen doch

noch dieses eine so scheinbar wichtige Meeting

hineinzupressen. Da erscheint das Fliegen

plötzlich tatsächlich als Befreiung (Pause)

aus dem Hamsterrad. Befreit von der Geisel


des Mobilfunks, irgendwo über den Wolken

(wo übrigens immer die Sonne scheint) kann

man innehalten, pausieren. Klingt abgehoben?

Ist es auch. Und zwar genau 10.000 m.

Während wir uns mit knapp 900 Sachen

unserem nächsten Ziel zubewegen (und dank

dieser Reisegeschwindigkeit im Vergleich zu

Auto und Bahn ohnehin schon immens Zeit

sparen) sollten wir mit dieser gewonnenen Zeit

vor allem eines tun: Pausieren. Dies aber mit

Muse und Andächtigkeit. Vielleicht in diesem

Bordmagazin schmökern, vielleicht auch nur

aus dem Fenster sehen, vielleicht mit einem

Mitreisenden reden (sofern dieser den Flug

ebenso entspannt sieht wie sie), vielleicht vom

nächsten Urlaub träumen und dann der hübschen

Flugbegleiterin erklären, dass man nicht

sie plump angrinst, sondern einfach nur herrlich

entspannt ist, weil man grad Pause hat.

Und das ist der Grund, warum unser Bordmagazin

Pause heisst. Zwar etwas langatmig

erklärt, aber wir haben ja Zeit, oder?

Mit diesem Service wollen

wir unsere People glücklich

machen.

…mit zeitsparendem Service am

Boden – mit dem People’s Shuttle-Bus

Um den Passagieren einen vollumfänglichen

Service auch am Boden zu gewährleisten,

wird die PVL die Passagiere mit je zwei Shuttle-Bussen

von Dornbirn oder Bregenz nach

Altenrhein und nach der Ankunft in Altenrhein

wieder sicher und schnell von Altenrhein an

die zwei Standorte bringen. Robert Brunner,

Inhaber der Brunner Limousinen und Taxiservices,

und sein Team bringen Sie mit den

People‘s Shuttle-Bussen pünktlich zu ihrem

Arbeitsplatz, nach Hause und zum Flughafen.

Den Shuttle-Bus-Fahrplan fi nden Sie auf S. 18.

…mit Genuss an Bord – mit dem

People’s Catering

Für das Catering wurde vor allem darauf

geachtet, dass man den Passagieren in der

kurzen Flugzeit trotzdem ein kleines Häppchen

servieren kann. Dem Team der People’s

Viennaline ist es wichtig, die Passagiere mit

regionalen Spezialitäten bedienen zu dürfen.

So kommt es das z.B. das Mineralwasser

sowie der Käse aus dem Appenzellerland

kommt, der Jus aus dem Vorarlberg, der

Weisswein aus dem Ostschweizer Rheintal und

der Schlumm berger Sekt aus Wien.

…mit einem ruhigen, modernen Flugzeug

– dem Embraer170

Die EMBRAER 170 / ERJ 170-100 ist ein

zweistrahliges Regionalverkehrsfl ugzeug für

maximal 80 Passagiere des Brasilianischen

Herstellers Embraer. Sie ist Teil der EMBRAER

E-Jet Familie.

39˚

Carry-on Bag Size

24 x 16 x 10 in

61 x 40 x 25 cm

people’s start

Facts zum Jet Embraer170

Sitzplätze: 76

Flugzeit: 55 Minuten

Maximales Take-Off Gewicht: 35’990kg

Spannweite: 26 m

Länge: 30 m

Höhe: 9.67 m

Geschwindigkeit: 851 km/h

Hersteller: Embraer, Sitz in Brasilien

30.80 in

0.78 m

19.75 in

0.50 m

9 ft 0 in

2.74 m

9 ft 11 in

3.01 m

98 ft 1 in

(29.90 m)

85 ft 4 in

(26.00 m)

18.25 in

0.46 m

4 ft 9 in

1.44 m

6 ft 7 in

2.00 m

3 ft 1 in

0.94 m

11 ft 0 in

3.35 m

32 ft 4 in

(9.85 m)

32 ft 10 in

(10.00 m)

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 5


Geheimtipps aus der Hauptstadt Österreichs

«Haben Sie Wien schon bei Nacht

geseh’n?» fragte einst der Wiener Liedermacher

Rainhard Fendrich in einem

seiner zahlreichen Hits. Natürlich

wollte er damit aber nicht behaupten,

dass Wien nicht auch tagsüber eine

attraktive und sehenswerte Stadt ist.

Jenseits der grossen Touristenströme,

etwas abseits von Schönbrunn und

Stephansdom fi nden sich zahlreiche

Juwelen, die nur darauf warten, von

anspruchsvollen Besucherinnen und 2

Besuchern entdeckt zu werden. Wir

haben für Sie aus erster Hand einige

Tipps zusammengestellt, damit Sie Wien einmal

mit «einheimischen Augen» sehen können. Oder

um es noch einmal mit Rainhard Fendrichs Worten

auszudrücken: «Achten Sie nicht auf das Riesenrad,

so etwas lenkt Sie nur ab.»

Gastronomie

1

Wenn Sie traditionelle Wiener

Küche in sehr gepfl egtem

Ambiente schätzen, sollten

Sie dem GLACIS BEISL einen

Besuch abstatten. Es liegt etwas

versteckt an der Rückseite

des Museumsquartiers und verfügt

über einen wunderschönen

Gastgarten. Ob preiswerte Mittagsmenüs

oder ein entspanntes

Abendessen – Sie werden

das gemütliche Flair lieben.

Museumsquartier, Zugang Breitegasse

4, Museumsplatz 1

// www.glacisbeisl.at

2

Ebenfalls typisch wienerisch lässt es sich

im Restaurant FROMME HELENE speisen.

Die ausgezeichnete Küche zaubert neben

Wiener Spezialitäten auch zahlreiche vegetarische

Gerichte. Im Sommer lädt der ruhige

Hofgarten mit typischem Altwiener Ambiente

zum Verweilen ein. Wer Wiener Schnitzel liebt,

sollte unbedingt bei der frommen Helene vorbeischauen.

Josefstädter Strasse 15 / Lange

Gasse 33 // www.frommehelene.at

Inside Wien

6

3

5

3

lifestyle travel

Besonders im Sommer lohnt sich

ein Besuch des AMERLINGBEISL

am Spittelberg, wenn man im idyllischen

Gastgarten im Innenhof sitzen kann, wo

das Blätterdach im Hof angenehmen

Schatten spendet. Es liegt im Herzen

vom Spittelberg, inmitten vieler kleiner

Shops und Handwerksgeschäfte. Neben

verschiedenen einheimischen und internationalen

Spezialitäten lässt es sich hier

auch ausgezeichnet frühstücken. Besonders

das Brunch-Buffet an Sonn- und Feiertagen

zu moderaten Preisen von 9–15

Uhr gilt als absoluter Geheimtipp. Stiftgasse

8 // www.amerlingbeisl.at

4

Wer es lieber etwas internationaler

mag, fi ndet in Wien beinahe

unbegrenzte Möglichkeiten. Wie wäre

es zur Abwechslung mit libanesischer

Küche? Das Restaurant AL BADAWI

in der Lammgasse bietet eine reichhaltige

Auswahl an libanesischen Gerichten.

Am besten bestellen Sie sich bei

der äusserst freundlichen Bedienung einfach

einen Tisch voller Speisen, geniessen

in grosser Runde und lassen den

Abend in der Shisha-Lounge ausklingen.

Lammgasse 2 // www.albadawi.at

5

Eine etwas noblere Alternative

fi nden Sie im AUX GAZELLES.

Neben einem Restaurant mit französisch-marokkanischer

Küche gehören

auch Café & Deli, Kaviar- und Austernbar,

Club Bar sowie eine Business

Lounge zur orientalischen Welt des Aux

Gazelles. Ein besonderes Highlight bildet

dabei das Hammam, ein klassisches

orientalisches Bad mitten in der Stadt.

Rahlgasse 5 // www.auxgazelles.at

6

Was wäre Wien ohne seine

Cafés? Dabei sind es vor allem

die kleinen, unscheinbaren

Lokale, die den besonderen Wiener

Charme versprühen. Wie zum

Beispiel das CAFÉ DER PROVINZ,

ein sehr hübsches Bio-Café. Besonders

schön auch im Sommer,

wenn man im Schani garten den

Maria-Treu-Kirchenplatz im Überblick

hat. Maria-Treu-Gasse 3

// www.cafederprovinz.at

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 7


8

7

lifestyle travel

Freunde asiatischer Küche sollten unbedingt

im GU einkehren. Ein winziges

Lokal jedoch mit einer der besten China-Küchen

Wiens. Küchenchef Gu Zhan Qun ist ein

leidenschaftlicher Meister seines Fachs.

Er verzichtet konsequent auf den Einsatz

von Glutamat und setzt dafür umso

mehr auf den kompromisslosen Einsatz

frischer Produkte. In keinem Verhältnis

zur Top-Qualität der Küche stehen die

Preise: sie sind ausgesprochen günstig!

Lederergasse 16 // www.gu-asia.at

8

Sehr originell präsentiert sich das

PHIL, ein kleiner Buchladen mit

Café. Kaffee trinken und Bücher lesen

oder kaufen wie im eigenen Wohnzimmer.

Regelmässige Lesungen und Hörbuchnachmittage

sind nur ein kleiner Teil des

philfältigen – pardon – vielfältigen Angebots.

Und im Gegensatz zu den Möbeln sind die Bücher

nicht aus zweiter Hand. Gumpendorferstrasse

10 // www.phil.info

Bars & Clubs

9

Auch für Nachtschwärmer hat Wien einige

Insidertipps auf Lager. Zum Beispiel das

CAFÉ LEOPOLD im Museumsquartier. Hier

trinkt man gemütlich Cocktails in schöner Atmosphäre.

Im Clubraum fi nden regelmässig

Events der jungen Wiener Musikszene mit DJs

(z.B. The Loud Minority) und Live Acts statt.

Museumsplatz 1 // www.cafe-leopold.at

10

Am Wiener Naschmarkt hat

sich mit dem MARKET ein

neuer Club in der Wiener Szene etabliert.

In Zusammenarbeit mit DJs und

Veranstaltern mit langjähriger Erfahrung

hat eine Gruppe engagierter

Gastronomen ein Konzept entwickelt,

in dem sich Professionalität und Liebhaberei

gleichermassen entfalten sollen.

Naschmarkt, Linke Wienzeile 36

// www.marketvienna.com

11

Besonders im Sommer, sowohl tagsüber

als auch nachts, ist der VOLKS-

GARTEN PAVILLON sehr empfehlenswert.

Der sehr schöne, grosse Gastgarten mit Hollywoodschaukeln,

Mosquitobar über der Brücke

des Pavillonbaches und originellen Spielmöglichkeiten

sowie die feine Speisenauswahl und

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline

ein spannendes DJ-Lineup haben den Pavillon

zu einem echten Klassiker der Wiener Szene

werden lassen. Volksgarten // www.volksgarten-pavillon.at

10

12

Auch während der Woche ist das DO-

NAU TECHNO ein angenehmer Club

mit lokalen DJs. Der Name lässt bereits auf

den Musikstil schliessen, trotzdem ist es nie ein

Problem, sich mit seinen Begleitern zu unterhalten.

Das Highlight bildet die Location selbst,

angeblich soll es sich um eine ehemalige Synagoge

handeln. Besonders originell auch der

8

11

integrierte Wiener Würstlstand beim Eingang,

wenn Sie spätnachts noch der kleine Hunger

packt. Karl Schweighofer Gasse 10 // www.

donautechno.com

13

Als Gesamtkonzept, in Einheit mit Küche

und Bar versteht sich das TOP

KINO, ein altes Kino, in dem man sich auch

einfach auf einen Drink treffen kann. Vom echt

italienischen Cappuccino aus einer venezianischen

Kaffeerösterei bis zum fl avourful Single

Malt Whisky aus dem schottischen Norden versorgt

die Bar Einkehrwillige mit Spezialitäten.

Rahlgasse 1, Ecke Theobaldgasse // www.

topkino.at

Shopping

Dass Wien auch ein absolutes

Shopping-Paradies ist, muss wohl

nicht extra erwähnt werden. Es

wäre allerdings schade, wenn Sie

Ihre Einkaufstour nur auf die berühmte

Kärtner Strasse beschränken

würden. In der Nähe des Mu-

9

seumsquartiers fi nden Sie zum

Beispiel die Neubaugasse und die

Kirchengasse, welche zusammen eine tolle

Shopping-Runde ergeben, etwas abseits vom

grossen Rummel, trotzdem ganz nah an der

Mariahilfer Strasse. In der Neubaugasse sollten

Sie dabei unbedingt der Boutique NFIVE

(www.nfi ve.at) einen Besuch abstatten. In

dieser Top Designer Boutique fi nden Sie trendige

Mode und Accessoires von vorwiegend

skandinavischen, aber auch österreichischen

und internationalen Designerlabels für Damen

und Herren. Aktuelle Marken-Jeans und

Street Fashion fi nden Sie in einem der zahlreichen

Geschäfte der Wiener Shop-Kette Turek

(www.turek.at).

Accessoires, Schmuck, Geschenke, Krimskrams,

Emailgeschirr und witzige Küchenutensilien

von jungen Wiener Designern fi nden

Sie in der Neubaugasse 55 bei Lieblichkeiten

(www.lieblichkeiten.at). Besonders den

Damen scheint es dieser reizende Shop angetan

zu haben, jedenfalls bekommt man sie fast

nicht mehr heraus. Generell fi nden sich in den

vielen Seitengassen Wiens zahlreiche kleine

Läden, die Sie verzaubern werden. Halten Sie

einfach die Augen etwas offen, viele Türen oder

Schaufenster sehen oft nicht so aus, aber es

verbergen sich wahre Schätze dahinter.


Anlagekommentar der Vadian Bank

Stand: Februar 2011

Sehr geehrte Kundin oder Interessentin,

sehr geehrter Kunde oder Interessent

unserer Bank

Die Vadian Bank ist eine unabhängige

Privatbank, basierend auf ihrem nachhaltig

ausgerichteten Eigentürmer, der Ortsbürgergemeinde

St. Gallen. Diese haftet zu 100 % für alle Verbindlichkeiten

unseres Hauses.

Gerne geben wir Ihnen unseren aktuellen Anlagekommentar

mit auf den Weg. Zusätzlich erhalten Sie unsere

Einschätzung zur Zukunft des Schweizer Bankgeheimnisses

sowie ausführliche Informationen zur Ansiedlung in der

Schweiz.

Haben Sie Fragen zu unserem Anlagekommentar, generelle

Fragen zum Schweizer Finanzplatz oder zum Thema Wohnsitzverlagerung?

Besuchen Sie uns in der Vadian Bank an der Webergasse 8,

direkt gegenüber vom Kaufhaus Herren Globus.

Walter Ernst

Vorsitzender der Geschäftsleitung

ww

Aktuelle Markteinschätzung:

Zwischen Staatsverschuldung

und positiven Konjunkturaussichten.

38 %

8 %

publi reportage

7 %

47 %

Von risikoorientiert bis

dynamisch: vier Empfehlungen

für Ihre Vermögensanlage.

Das Schweizer Bankgeheimnis

aus dem Blickwinkel der

kommenden Doppelbesteuerungskommen

und FATCA.

Wohnsitzverlagerung in die

Ostschweiz: Ansiedlungsberatung

für Unternehmer und

Privatiers.

9


10

publi reportage

I. Aktuelle Markteinschätzung

Die Welt der Vermögensanlage wird weiterhin dominiert von

der Politik des billigen Geldes. Diese lockere Geldpolitik, insbesondere

in den USA und der Europäischen Union, hat im

mensgewinnen

und unerwartetem Wirtschaftswachstum in

Nordeuropa geführt. Gleichzeitig treibt China – nach den USA

als nunmehr zweitgrösste Volkswirtschaft – die Weltwirtschaft

fast unvermindert weiter an. Die Kehrseite der Medaille ist die

begründete Furcht vor der zunehmenden Staatenverschuldung,

den notwendigen Sparmassnahmen und der damit

verbundenen Gefahr des Abwürgens der konjunkturellen

Entwicklung.

Wir erwarten in den kommenden Monaten weiter steigende

Aktienmärkte, aufgrund der zu erwartenden positiven Unternehmenszahlen,

fiskalgetriebenen besseren Verschuldungszahlen

der Länder und einer anziehenden Konsumlaune. Im

Obligationenbereich gehen wir von leicht steigenden Zinsen

-



Schweiz erwarten wir in den kommenden Monaten dagegen

keine Veränderung der Geldmarktzinsen. Im Währungsbereich

ebbt der übertriebene psychologische «Fluchteffekt»

in den Schweizer Franken langsam ab und die Währungen


keine Lösung für die fundamentalen Probleme der Solidarhaftungsgarantie

für die Schulden der Euro-Zone sowie der


keine massiven Erholungstendenzen. Die Aufwärtsspirale

der Weltwirtschaft ist nach wie vor aus dünner Substanz und

hängt nicht zuletzt vom Glauben an die Anpassungsfähigkeit

der Unternehmen ab.

Wir halten an unserer maximalen Übergewichtung der Ak-


einen Teil der Aktienquote über strukturierte Produkte ab bzw.

nehmen Seitwärtsrenditen mit. Im Obligationenbereich haben



kte

strategische Beimischung von Industriemetallen, Energie

und Agrar seit August 2010 ausbezahlt. Hieran halten wir in Er-



II. Die Vadian Anlagemethodik

Die Vadian Bank arbeitet in der Vermögensverwaltung mit

einem quantitativen Vermögensverwaltungsmodell, welches

auf verschiedenen voneinander weitgehend unabhängigen


eines Core-Satellite-Ansatzes überwiegend in Exchange Traded

-


Behavioral Finance Theorie ein. Diese sorgten insbesondere im

Krisenjahr 2008 bzw. 2009 dafür, dass unsere Vermögensverwaltungskunden

ihre Verluste mittlerweile mehr als kompensiert

haben. Grundsätzlich teilen wir das Anlageuniversum in

vier Investmentkategorien auf:

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline

Diese sind:

– Geldmarktanlagen


– Aktien (inkl. strukturierter Produkte




Die erste und wichtigste Entscheidung treffen jedoch Sie

selbst. Etwa 60 % Ihrer künftigen Performance ist hiervon

abhängig. Was für ein Anlagetyp sind Sie?

1. Der risikoorientierte Investor: Sehr geringe











Sie haben sich für eine der vier Kategorien entschieden?

Dann lesen Sie nun in Ihrer Anlagekategorie unsere konkrete

Anlageempfehlung:

Kategorie 1: Der risikoorientierte Investor

Wir empfehlen zurzeit Obligationen mit einer durchschnitt-


Zinsen in den nächsten 12 Monaten ausgehen. Im Hinblick

auf die Schuldnerbonität empfehlen wir weiterhin eine

starke Übergewichtung von Corporate Bonds, zusätzlich eine


Geldmarktanlagen.

Kategorie 2: Der konservative Investor

Wir empfehlen zurzeit folgende Grundaufteilung:




– Aktien 38 %

Aktien-Aufteilung für

Schweizer Anleger:








38 %

8 %

Aktien-Aufteilung für

ausländische Anleger:


Kategorie 3: Der ausgewogene Investor

Wir empfehlen zurzeit folgende Grundaufteilung:

– Geldmarktanlagen 6 %

– Obligationen 29 %



Aktien-Aufteilung für

Schweizer Anleger:








Aktien-Aufteilung für

ausländische Anleger:








Kategorie 4: Der dynamische Investor

Wir empfehlen zurzeit folgende Grundaufteilung:


– Obligationen 10 %



Aktien-Aufteilung für

Schweizer Anleger:











10 %

Aktien-Aufteilung für

ausländische Anleger:










10 %

6 %

Sowohl die Obligationen als auch die Aktien werden von uns

noch in Subkategorien (Länder-, Branchen- und Styleallo-


Aktienbereich empfehlen wir zurzeit zusätzlich den Einsatz von


Aktienbestandes.

Aufgrund der stark zurückgegangenen Schwankungen (Vo-


von Kapitalschutzprodukten, da der Optionsteil und damit die

Absicherung mittlerweile relativ günstig sind. Zwischenzeitlich

höhere Volatilitäten sollten dagegen weiter zum Aufbau von


6 %

29 %

publi reportage

Für Schweizer Anleger empfehlen wir zurzeit eine Absicherung

für die Währungen GBP und CAD sowie eine Teilabsicherung


GBP und CAD.

Gerne bieten wir auf Wunsch alle unsere Vermögensverwaltungsausrichtungen

auch in nachhaltiger Form an.

III. Sonderthema Bankgeheimnis

Das Schweizer Bankgeheimnis ist in aller Munde. Und sicher haben

Sie den Medien entnommen, dass mittlerweile zahlreiche

Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und

verschiedenen europäischen Ländern unterzeichnet worden

sind. Diese beinhalten unter anderem ein erleichtertes

Amtshilfeverfahren, jedoch nur auf qualifizierte Anfrage. Weiter

sind Vereinbarungen zwischen der Schweiz und Deutschland

bzw. der Schweiz und Grossbritannien getroffen worden, die

im Grundsatz eine anonymisierte Abgeltungssteuer vorsehen.

Auch nach wie vor in Kraft ist das EU-Zinsbesteuerungsabkommen,

welches grundsätzlich eine unbegrenzte Laufzeit

hat. Seit dem 18. März 2010 ist zudem das FATCA Abkommen

in Kraft, welches Steuerinformationen über US-Personen an

die amerikanische Steuerbehörde liefern soll, die weit über


Gerne informieren wir Sie, wie Sie unter diesen Umständen Ihre

Privatsphäre wahren und legitim und steuerehrlich die Vorteile

einer Vermögensanlage in der Schweiz nutzen können.

IV. Wohnsitzverlagerung in die Schweiz

Sie möchten Ihren Wohnsitz in die Ostschweiz verlagern oder

planen einen Zweitwohnsitz? Die Vadian Bank ist auf die Ansiedlungsberatung

spezialisiert. Unsere Berater haben neben

der klassischen Bankausbildung jene eines eidgenössischen

Finanzplaners. Gerne informieren wir Sie in dieser Funktion

über die Besonderheiten des Schweizer Steuer- und Vorsorgesystems

sowie über daraus resultierende Massnahmen im


helfen Ihnen bei der idealen Immobilienauswahl. Zusätzlich

prüfen wir notwendige Massnahmen für das Vermögen und

Ihre Ansprüche im Herkunftsland. Hierbei werden insbesonde-


Erträge, notwendige Vermögensverlagerung, Ehe- und Erbrecht

sowie die deutsche Wegzugsbesteuerung beleuchtet.

Haben Sie Fragen zu unserem Anlagekommentar, generelle

Fragen zum Schweizer Finanzplatz oder zum Thema

Wohnsitzverlagerung? Reservieren Sie einen persönlichen

Termin für ein privates und selbstverständlich kostenloses

Gespräch mit einem unserer Vermögensberater.

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 11


12

publi reportage

Vadian Bank – die bürgerliche Privatbank. Seit 1811.

Als bürgerliche Privatbank besitzen wir in der Bankenwelt eine einzigartige

Positionierung. Bürgerlich steht dabei einerseits für unsere Wurzeln und unsere


steht «bürgerlich» für drei unumstössliche Grundsätze unserer Tätigkeit:




durch Leistungsbereitschaft, Know-how, Integrität, Diskretion und Zuverlässigkeit.

Bei der Vadian Bank wird Private Banking gelebt. Seit 1811.

Vadian Bank AG Webergasse 8 Postfach 9001 St. Gallen

Tel. 071 228 84 84 Fax 071 228 84 85 info@vadianbank.ch www.vadianbank.ch

Garantiert durch die Ortsbürgergemeinde St. Gallen


Traditionelles

Aus drei Ländern

Die Regionen Ostschweiz, Vorarlberg und

Liechtenstein sind stark von alpenländischen

Traditionen geprägt. Dies widerspiegelt sich

auch in der lokalen Küche. Vor allem Milchprodukte

wie Käse, Butter oder Rahm, aber auch

Mehlspeisen, frisches Gemüse und Fleisch aus

regionaler Produktion wurden und werden in

«Grossmutters Küche» zu vielfältigen Gaumenfreuden

verarbeitet. Wir haben für Sie einige

Lokale ausgewählt, in denen Sie sich selbst

von der traditionellen kulinarischen Vielfalt der

Region überzeugen können.

Wer bei traditionellen Gerichten an die

Schweiz denkt, wird wohl im gleichen

Atemzug auch an Fondue denken, eine

der berühmtesten Schweizer Spezialitäten.

Wahrscheinlich hat es seinen Ursprung

im französisch-schweizerischen

Grenzgebiet, wo es schon vor Jahrhunderten

in den Alpen von den Sennen zubereitet

wurde. Das FONDUE BEIZLI in

St. Gallen birgt eine wahre Fundgrube an

unterschiedlichsten Fondue-Varianten. Alleine

10 verschiedene Käsefondues fi nden

sich dort in der Speisekarte, darüber hinaus

sind auch Fleischfondues und weitere traditionelle

Schweizer Gerichte im Angebot. Küchenchef

Stefan Schmidhauser variiert sein

Angebot je nach Saison, daher gibt es im Fondue

Beizli immer wieder Neues zu entdecken.

Brühlgasse 26, 9000 St. Gallen // www.fonduebeizli.ch

Kein Fondue, dafür ausgezeichnete Appenzeller

Spezialitäten und echte Erlebnisgastronomie

bietet der SCHNUGGEBOCK im Restaurant

Waldegg in Teufen. In einem alten Appenzeller

Bauernhaus erleben Sie eine ganz besondere

Zeitreise. Das Haus besteht aus verschiedenen

Räumen, die alle mit viel Liebe zum Detail so

authentisch wie möglich erbaut und eingerichtet

wurden. Die Tagessuppe wird von der Wirtin

direkt am Tisch aus der Milchkanne ausgeteilt.

Und gelegentlich kann es vorkommen, dass

ein Gewitter aufkommt; dem darauf eintretenden

«Stromausfall» begegnen die Wirtsleute

gekonnt und unkompliziert mit schnell herbeigezaubertem

Kerzenlicht. Äussere Egg 977,

9053 Teufen // www.schnuggebock.ch

CH

St. Gallen

Teufen

Altenrhein

FL

Schellenberg

Hohenems

Mellau

Auch im nahen Fürstentum Liechtenstein gibt

es Kulinarisches zu entdecken. Wer es gemütlich

mag, sollte der Wirtschaft ZUM LÖ-

WEN in Schellenberg einen Besuch abstatten.

Der Familienbetrieb befi ndet sich in einem

über 400 Jahre alten, ehemaligen Bauernhaus

im beschaulichen Ortsteil Hinterschellenberg.

Das Haus wurde 1975 geschmackvoll restauriert

und steht unter Denkmalschutz. In den

drei Stuben für insgesamt 75 Gäste servieren

Ihnen Myriam und Othmar Oehri-Biedermann

Spezialitäten nach über Generationen

vererbten Hausrezepten. Besonders beliebt

sind der Schwartenmagen, der langsam gereifte

Sauerkäse und die ausgezeichneten, urtypischen

Käsknöpfl e. Lassen Sie sich dabei

von der scheinbar kleinen Portion nicht täuschen

– spätestens nachdem die Chefi n den

Nachschlag serviert hat, sind bisher noch alle

Gäste mehr als satt geworden. Winkel 5, 9488

Schellenberg // www.loewen.li

A

lifestyle genuss

Natürlich birgt auch Vorarlberg in Österreich

wahre Küchenschätze. So zum Beispiel das

Gasthaus ADLER in Hohenems. Das Lokal

befi ndet sich seit 1902 im Familienbesitz.

Küchenchef Martin Griesser verwöhnt seine

Gäste mit regionalen als auch internationalen

Köstlichkeiten, von der leichten Küche

bis zur gutbürgerlichen Hausmannskost.

Und auch sein Weinkeller ist eine wahre

Goldgrube. Insgesamt 80 Gäste fi nden in

den verschiedenen Gasträumen Platz. Im

Sommer bietet der Garten Platz für 120

Personen unter dem grossen Kastanienbaum

und im Schatten der Weinreben. Kaiser-Franz-Josef-Strasse

104, 6845 Hohenems

// www.adlerhohenems.com

Bereits mehrere hundert Jahre alt ist

NAZE’S HUS in Mellau im Bregenzerwald, ein

altes Bregenzerwälderhaus, das in den Jahren

2004/2005 vom Bundesdenkmalamt aufwändig

renoviert wurde. Der typische Charakter

des alten Wälderhauses in Verbindung mit

neuen Elementen geben dem Gebäude eine

besonders harmonische Note, wo neben modernem

Komfort die alten Holzbalken und historischen

Einrichtungsgegenstände von früheren

Zeiten erzählen. Heute beherbergt das

Haus eine Frühstückspension und ein Wirtshaus,

das allemal einen Besuch wert ist. Die

regionale Küche mit frischen Produkten aus

der heimischen Landwirtschaft gibt Ihnen in

dieser einzigartigen Umgebung die Möglichkeit,

die Region mit allen Sinnen zu entdecken.

In Naze’s Hus sind auch Musikanten jederzeit

herzlich willkommen, so kann es durchaus

passieren, dass Sie Ihre Mahlzeit zu fröhlichen

Liedern in freundlicher Atmosphäre geniessen

und sich in der urigen Gemütlichkeit so richtig

wohl fühlen werden. Tempel 73, 6881 Mellau

// www.nazes-hus.at

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 13


14

people’s crew

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline

Unsere Crew

THOMAS

HÖRBURGER FIRST OFFICER

Berufserfahrung: Nach der technischen

Ausbildung zum KFZ-Techniker/Automatikgetriebemonteur

habe ich meine Leidenschaft

zur Fliegerei entdeckt. Nach mehreren

Jahren in der Business-Fliegerei freue

ich mich auf die neue Tätigkeit. Motivation:

«Da ich in der Boden see-Region (Vorarlberg)

gebo ren bin und lebe, kenne ich

die meisten Mitarbeiter des People’s-

Airports sehr gut.»

GÜNTER

KULHAY

FIRST OFFICER

Berufserfahrung: nach HTL-

Matura im IT- und EDV-Bereich tätig. Daneben

als Berufspilot und Fluglehrer tätig und seit

2007 hauptberufl icher Pilot bei einer Business

Airline. Motivation: «Ein Traumjob auf einem

tollen Flieger, bei einer familiären,

kleinen Airline.»

DANIEL

BERKVENS

FIRST OFFICER

Berufserfahrung: 2 Jahre

Rund- und Taxifl üge, 2 Jah -

re Night Auditor im Hotel ABC

Chur, ca. 4 Jahre als F/O bei

Tyro lean Airways auf der Dash

in Altenrhein, jetzt F/O bei People’s

Viennaline. Motivation: «Ich fühle mich in einem

kleinen, familiären und hoch motivierten

Team am wohlsten. Wir geben alles

für unsere Region.»

OSKAR R

NEUDORFER CAPTAIN N

Berufserfahrung: seit 20 Jahren

im Liniendienst bei Rheintalfl

ug und Tyroelean(AUA),

seit 17 Jahren Kapitän. Gesamtfl

ug erfahrung ca. 12000 h auf

Dash 8 und Embraer 145. Motivaation: «Wir bieten die beste Qualität ualität

am Boden und in der Luft.»

Für Ihren Komfort in der Luft

MARKUS RAICH CAPTAIN AIN

Berufserfahrung: Linienpilot in n

ACH seit 1999 bei Rheintalfl ug

und Tyrolean. Motivation: «Im

kleinen Team bieten wir unseren

Gästen den höchsten Sicherheitsstandard,

Zuverlässigkeit

und einen besonderen Service.

Darauf bin ich stolz!» !»

PETER STARK CAPTAIN

Berufserfahrung: Seit 1991 ununterbrochen

im Liniendienst bei Airlines wie e

Rheintalfl ug, Augsburg Airways und Tyrolean ean

Airways. Rund 14‘000 Std. Flugerfahrung ung auf

den gängigsten Flugzeugtypen. Motivation:

«Viennaline setzt neue Massstäbe für die

notwendige Anbindung an die

Drehscheibe Wien.»

DIETMAR

KOCH FIRST OFFICER

Berufserfahrung: Angefangen hat

alles mit der Ausbildung zum Privatpiloten.

Danach mehrjährige Tätigkeiten

als Fluglehrer und danach Ausbildung

zum Linienpilot auf Learjet 60 beim

Luft fahrtunter nehmen Vistajet. Motivation: «Ich

arbeite gerne in einem kleinen Team und freue

mich mit so einem modernen Jet wie

dem Embraer 170 zu fl iegen.»

MICHAEL

HALMSCHLAGER CAPTAIN

Berufserfahrung: über 20 Jahre Flugerfahrung,

Tätigkeit als Pilot, Fluglehrer und Prüfer in

den USA, seit 2000 Captain auf verschiedenen Dash 8

sowie auf Fokker 70/100. Motivation: «Die

Chance in einem kleinen Team von

hervorragenden Mitarbeitern viel el

bewegen zu können motiviert

mich und erfüllt mich

mit Stolz hier arbeiten

zu dürfen.»

WILHELM M

NÖBAUER CAPTAIN PTAIN

Berufserfahrung: Seit 1965 Pilot, 30 Jahre

Fluginspektor in der Obersten Zivilluftfahrtbehörde,

staatlich geprüfter Techniker,

8 Jahre ACH VIE gefl ogen. Motivation:

«Gerne helfe ich einem jungen Team

beim Aufbau der People’s

Viennaline.»


CAROLINE BARTH

FLIGHT

ATTENDANT

Berufserfahrung: Beruf 15 Jahre Export-

und Verkaussachbearbeiterin in

div. d Handels- und Produktionsbetrieben,

b dazwischen 2 Jahre

Flight F Attendant bei Swissair/

Swiss Sw (2001–2003). Motivation:

«Ich «Ic möchte meinem Mädchentraum

chent nochmals Flügel

verleihen.» verle

PATRIK BEHMANN

FLIGHT ATTENDANT

Berufserfahrung: 3 Jahre Ausbildung

zum EH- EH-Kaufmann, 2 Jahre

in der de Verwaltung der PVA.

Motivation: Mo «If you never

try tr you‘ll never know.»

BIRGIT

LEITENBERGER

FLIGHT ATTENDANT

Berufserfahrung: Marketing, Dornbirner Sparkasse;

Regie- & Redaktions assistentin, ORF; Flight Attendant,

Rheintalfl ug; Prüfassistenz & Presse, Rechnungshof

Vorarlberg; International Sales Trainer, Wolford;

week Lifestyle-Magazin, Vorarlberger Medienhaus.

Motivation: «Ich liebe es Menschen zu verwöhnen

und diese Liebe kann ich bei People’s

Viennaline Tag für Tag über den

Wolken umsetzen!»

MIRJAM

MUMENTHALER

MUMEN

FLIGHT FLIG ATTENDANT

Berufserfahrung: Be

20-jährige

r Selbst ständigkeit

im i Beautybereich.

Motivation: M «Die ‹Fliegerei›

re hat mich schon

immer im fasziniert.»

TERESA T

HÄMMERLE H

FFLIGHT

ATTENDANT

Berufserfahrung: Ber

Au Pair,

div. Pr Praktika. Motivation:

«Wer fl iegen will, muss loslassen

was ihn runterzieht.»

LARISSA L HASLER

FLIGHT F ATTENDANT

Berufserfahrung: B

KV-Lehre.

Motivation: M «Ich erfülle mir

meinen me Mädchentraum.»

HADZIC HAD MELISA

FL FLIGHT ATTENDANT

Berufserfahrung: B

5 Jahre

Zahnarztassistentin.

Z

Motivation: M «Ich mache mein

Hobby H zu meinem Beruf.»

people’s crew

KERSTIN KER

WWEISSENBRUNNER

FLIGHT F ATTENDANT

Berufserfahrung: B

1 Jahr

Sekre S tärin der Österreichischen

s Apotheker kammer Vorarlberg,

ar 4 Jahre Fahr lehrerin

bei

der Fahrschule Ing. Klaus

Schneeweiss Schneew

in Bregenz. Motivation:

«Wir alle haben ein gemeinsames Ziel:

Service für unsere Kunden auf

höchstem Niveau.»

ELISABETH (LISI)

MAIR FLIGHT ATTENDANT

Berufserfahrung: 5 Jahre bei Rheintalfl ug

und 3 Jahre bei Tyrolean Airways als

Flight Attendant. Danach selbständig

im Gastgewerbe und im Textil handel.

Motivation: «Qualität und Service

haben für mich einen hohen Stellenwert

und das habe ich bei People’s

Viennaline gefunden, inmitten

eines tollen Teams!»

MARC

FRICK CABIN

CREW MANAGER

Berufserfahrung: 3 Jahre

Austrian Airlines Station

Wien, 2004–2006 bei LTU

und 2006–2008 bei Swiss als

Flight Attendant, seit 2008 in Teilzeit.

2008–2010 Handling Airport Altenrhein.

Motivation: «Gemeinsam mit meinem Team

freue ich mich, Sie an Bord der People’s

Viennaline auf höchstem Niveau

verwöhnen zu dürfen.»

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 15


16

im fokus interview

«Man

muss ein

Träumer

sein.»

Mitte der 90er-Jahre avancierte Herbert Tucmandl, ehemals

Cellist und Substitut bei den Wiener Philharmonikern, vom

Kameramann zum erfolgreichen Regisseur und produzierte

mit Hilfe von Computern und Sample-Libraries auch die orchestralen

Filmmusiken für seine Projekte. Doch die damals

verfügbaren Mittel wurden den Klangvorstellungen des ausgebildeten

Musikers bald nicht mehr gerecht.

Herr Tucmandl, die von Ihnen initiierte

Vienna Symphonic Library hat sich innert

10 Jahren zum Weltmarktführer im

Bereich der virtuellen Orchestermusikproduktion

entwickelt und wird heute

von namhaften Komponisten und Musikern

rund um den Globus eingesetzt.

Hand aufs Herz, haben Sie zu Beginn mit

diesem Erfolg gerechnet?

Natürlich kann man sich einer Sache nie hundertprozentig

sicher sein. Die gesamte Konzeption

und Geschäftsidee unseres virtuellen

Orchesters basierte auf meinen ureigensten

Wünschen und Bedürfnissen als Komponist

und Arrangeur. Ich war immer der Meinung,

dass sich meine Bedürfnisse auch mit de-

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline

nen anderer Komponisten decken müssten,

die klassisches Orchesterinstrumentarium am

Computer benötigen. Die Standards sinfonischer

Musik sind sehr global und die Bedürfnisse

sind im Grossen und Ganzen in Japan die

gleichen wie in Europa oder Amerika.

Was wir allerdings nicht wussten: wie gross der

Markt tatsächlich ist, das heisst, wie viele Anwender

es draussen in der Welt gibt. Auf der

anderen Seite war ich auch überzeugt, dass

diese neuen, attraktiven Musikproduktionswerkzeuge

neue Märkte schaffen würden.

Erklären Sie unseren Leserinnen und

Lesern in wenigen Worten, worum es

sich bei der Vienna Symphonic Library

im Wesentlichen handelt?

Wir entwickeln Software, mit der Komponisten

am Computer Orchestermusik produzieren

können, mit Hilfe von Notationsprogrammen

oder durch das Einspielen mit einer Klaviatur.

Vom Streichquartett bis zu einem riesigen Sinfonieorchester

mit 100 Musikern oder mehr.

Der Komponist erfüllt damit gleichzeitig auch

die Funktion eines Dirigenten und des Orchesters.

Unsere Zielsetzung war, dass die mit diesen

Mitteln erreichbare Qualität einem hohen

professionellen Anspruch gerecht wird.

Das grundlegende Konzept basiert auf der sogenannten

«Sampling»-Technologie. Jedes einzelne

Instrument wird in unserem Studio aufgenommen.

Es werden allerdings keine Stücke

oder Melodien eingespielt, sondern nur einzelne

Töne sowie kurze Phrasenbausteine.

Alle Nuancen, die ein Instrument produzieren

kann, die verschiedenen Lautstärken, Tonhöhen,

Spieltechniken und Klangfarben werden

Ton für Ton aufgenommen. Das können bis

zu 50.000 verschiedene Töne pro Instrument

sein. Daher erstreckt sich ein Aufnahmezyklus

für ein bestimmtes Instrument auf ein Jahr oder

mehr. Mit einer eigens entwickelten Software

hat dann der Komponist am Computer Zugriff

auf all diese Einzeltonaufnahmen.


Was hat Sie als ausgebildeten Orchestermusiker,

Kameramann und Regisseur

dazu bewogen, dieses Konzept zu entwickeln?

Im Grunde nur der Eigenbedarf. Ich habe in den

späten 80ern begonnen, Musiken für meine

Filmprojekte, aber auch für Kollegen zu schreiben.

Budgetbedingt waren Orchestereinspielungen

nahezu nie möglich und ich musste

mich mit den bis dato verfügbaren Mitteln zufriedengeben.

Und hier spielt natürlich meine

Ausbildung als Cellist und meine Arbeit in den

diversen Orchestern mit hinein. Ich wusste sehr

wohl, wie ein Orchester klingt und funktioniert,

und mit den damals verfügbaren Mitteln war

man am Computer einfach meilenweit davon

entfernt. Diesen Missstand wollte ich einfach

aus der Welt schaffen.

Nicht alle glaubten zu Beginn an den Erfolg

Ihrer Idee. Mit welchen Widerständen

und Problemen hatten Sie besonders

zu kämpfen?

Ich nehme an, alle Projekte, die auf Innovationen

basieren, kämpfen mit ähnlichen Startschwierigkeiten.

Bis dato gab es keine Firma,

die sich in diesem Umfang mit virtueller

Orchestermusik auseinandergesetzt hat. Daher

gab es auch keinerlei Referenzen bezüglich der

wirtschaftlichen Eckdaten. Und natürlich ist es

für Nicht-Fachleute schwierig zu beurteilen, ob

eine am Papier umrissene Idee dann auch in

der Realität funktioniert. Kurz, es war unmöglich,

eine Finanzierung auf «üblichem» Wege

zu bekommen.

Entscheidend war schlussendlich, dass wir

einen fi nanzstarken Partner gefunden haben,

der an meine Ideen und meine Person glaubte

und praktisch das gesamte Projekt im Alleingang

vorfi nanziert hat. Die benötigten Mittel

waren durchaus beträchtlich und rückblickend

bewundere ich Herrn Kopf sehr für diese couragierte

Entscheidung.

Die «Silent Stage» in Ebreichsdorf.

Ihr Firmensitz befi ndet sich in Wien. Auf

den ersten Blick wirkt es nahezu logisch,

dass Sie Ihre Firma in einer der bedeutendsten

Musikstädte angesiedelt haben.

Was war für Sie ausschlaggebend, bzw.

welche besonderen Vorteile bringt für Sie

der Standort Wien?

Unser Projekt wäre ohne Wien nicht vorstellbar

gewesen. Eine Umsetzung ohne die Hauptstadt

der Musik als Ressource ist unmöglich.

Einerseits haben wir einen enormen Bedarf an

Spitzenmusikern, aber auch die Instrumente,

auf denen gespielt wird, müssen höchsten Ansprüchen

genügen. Wir tragen ganz bewusst

und mit Stolz den Namen «Vienna» in unserem

Firmennamen und auch in den Produkten.

Wien ist ja nicht nur aus österreichischer Sicht

eine Welthauptstadt der Musik, sondern als

solche international anerkannt.

Mit der «Silent Stage» haben Sie in

Ebreichsdorf ca. 15 Autominuten von

Wien entfernt eine Aufnahmehalle mit

weltweit einzigartigen Bedingungen

errichtet. Was hat es damit auf sich?

Wir nutzen unsere Aufnahmehalle von Beginn

an, also seit 2001 kontinuierlich nahezu jeden

im fokus interview

Tag. Alleine aus ökonomischer Sicht war daher

ein eigenes Studio zwingend. Die Kostenseite,

aber auch die permanente Verfügbarkeit, die

bei einer Einmietung nicht möglich wäre, sind

wichtige Faktoren.

Zusätzlich ist unser Anforderungsprofi l sehr

speziell und trifft nur auf wenige international

verfügbare Studios zu. Eine spezielle Schallisolierung

war ungeheuer wichtig. Wir nehmen

mitunter sehr, sehr leise gespielte Klänge

auf, beispielsweise gezupfte pianissimo-Töne

einer Violine. Da darf es nicht passieren, dass

Aussen geräusche die Aufnahmen stören.

Aber auch der Klangcharakter der Aufnahmehalle

selbst ist entscheidend. Der Raum

muss neutral klingen und darf keine spezielle

Färbung oder einen zu langen Nachklang vorweisen.

Ansonsten wäre die Flexibilität beim

Arbeiten mit unseren Tönen für den Anwender

beeinträchtigt.

Zahlreiche Künstler von Weltrang vertrauen

heute im Studio und auf der

Bühne der Authentizität der «Vienna

Instruments». Haben Sie alles erreicht,

was Sie wollten, oder gibt es noch

einen unerfüllten Traum im Leben des

Herbert Tucmandl?

Um ein Projekt wie die «Vienna Symphonic

Library» ins Leben zu rufen, muss man ein

«Träumer» sein. Ohne eine Idee kein Projekt,

keine Innovation. Erreicht man seine zum Teil

wirklich hochgesteckten Ziele, ist man natürlich

sehr bestärkt in dem, was man tut, aber

weitere Ideen gibt es in Fülle.

Der Blick zurück ist natürlich befriedigend und

ich erfreue mich an dem Erreichten. Wirklich

spannend ist für mich aber alles, was noch

vor uns liegt.

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline 17


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people’s info

Sommerflugplan

| Das Infl ight-Magazin der People’s Viennaline

28. März – 29. Oktober 2011 Impressum

Hinflug Altenrhein – Wien

BUS

ab Dornbirn

Rathaus

BUS

ab Bregenz

Bahnhof

FLUG

Tag Mo – Fr Mo – Fr Mo – Fr Sa So

Dornbirn Rathaus 05:50 08:55 15:45 07:25 16:15

Dornbirn KiKa 06:00 09:05 15:55 07:35 16:25

Lustenau Grenze 06:10 09:15 16:05 07:45 16:35

Ankunft Flughafen 06:20 09:25 16:15 07:55 16:45

Bregenz Bahnhof 05:50 08:55 15:45 07:25 16:15

Höchst Grenze 06:10 09:15 16:05 07:45 16:35

Ankunft Flughafen 06:20 09:25 16:15 07:55 16:45

Flug Nr. PEO100 PEO104 PEO108 PEO102 PEO108

Abflug Altenrhein 06:50 10:10 17:15 08:25 17:15

Ankunft Wien 07:50 11:10 18:15 09:25 18:15

Rückflug Wien – Altenrhein

FLUG

BUS

Richtung

Dornbirn Rathaus

BUS

Richtung

Bregenz Bahnhof

Abfahrtszeiten sind Richtzeiten.

Tag Mo – Fr Mo – Fr Mo – Fr Sa So

Flug Nr. PEO101 PEO105 PEO109 PEO103 PEO109

Abflug Wien 08:30 15:00 18:55 09:55 18:55

Ankunft Altenrhein 09:30 16:00 19:55 10:55 19:55

Abfahrt ab Flughafen 09:45 16:15 20:10 11:10 20:10

Lustenau Grenze 09:55 16:25 20:20 11:20 20:20

Dornbirn KiKa 10:05 16:35 20:30 11:30 20:30

Dornbirn Rathaus 10:15 16:45 20:40 11:40 20:40

Abfahrt ab Flughafen 09:45 16:15 20:10 11:10 20:10

Höchst Grenze 09:55 16:25 20:20 11:20 20:20

Bregenz Bahnhof 10:15 16:45 20:40 11:40 20:40

Altenrhein Luftfahrt GmbH

Flughafenstrasse 11

9423 Altenrhein

Österreich

T +43 5572 203 610 // www.peoples.at

Schweiz

T +41 71 858 51 60 // www.peoples.ch

Druckaufl age

5’000 Exemplare

Herausgeber

Altenrhein Luftfahrt GmbH

c/o People’s Viennaline

Redaktion

Nina Oehler, People’s Viennaline

T +41 7858 51 08, n.oehler@peoples.ch

Armin Hoop, TANGRAM für Marke & Kommunikation

T +423 399 30 54, armin.hoop@tangram.li

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