Artos Kurier Nr. 4-2011 (pdf) - Artos Interlaken

artos.ch

Artos Kurier Nr. 4-2011 (pdf) - Artos Interlaken

Volkstümliche Klänge in Interlaken.

Info-Bulletin

Zentrum Artos Interlaken

Nr. 4-2011

Artos-Kurier

Bei uns blüht Ihnen was…!

Seiten 1 und 2

Themenwochen und Kurse 2011 und 2012

Seiten 7 und 8

Herbst- und winterliches Interlaken

Seiten 9 und 10


A u f t a k t

1

Eurokrise erreicht die

Schweiz. Schweizer Tourismus

leidet stark unter

dem hohen Frankenkurs.

Touristen stöhnen über die

Preise. Schweizer gehen ins billige Ausland.

1000 Schweizer Hotels gefährdet.

Unzählige Sommer-Schlagzeilen aus der

Presse spiegeln die aktuelle wirtschaftliche

Situation der Schweiz und zeigen die

aufkeimende Angst, die nicht nur tourismusabhängige

Betriebe befallen hat. Ja, wir

Schweizerinnen und Schweizer haben uns

an den Wohlstand gewöhnt und jammern

auf einem hohen Niveau. Die Zeit, in der

nur das absolut Lebensnotwendige vorhanden

war und mancher Wunsch nicht erfüllt

werden konnte, kennt nur noch die ältere

Generation.

Bescheidener werden wir Menschen wohl

kaum freiwillig. Möglicherweise werden wir

gezwungen, uns wieder mehr auf andere

Werte als Geld, Erfolg und Vergnügen zu

besinnen. Ob das ein Unglück wäre, wage

ich zu bezweifeln.

Lea Hafner

Bei uns blüht Ihnen was…!

Dieses Werbeversprechen der Region Visp

hat die Heimbewohnerinnen und Heimbewohner

des Zentrums Artos ins Wallis gelockt.

Der Test ist positiv ausgefallen, die

Teilnehmenden erzählen begeistert von

ihrer erlebnisreichen Reise.

Ferien vom Heim. Nicht mehr viele Heimbewohnende

können sich vorstellen, im hohen

Alter und trotz der einen oder anderen Einschränkung

in die Ferien zu verreisen. Mit

etwas Motivation und dem Versprechen, dass

die Betreuung auch im Krankheitsfall gewährleistet

bleibt, liessen sich doch 17 Personen

gewinnen und haben sich zur Teilnahme

angemeldet. Ein Mitarbeiterteam von sieben

Frauen und einem Mann, alles Artos-Mitarbeitende

aus unterschiedlichen Bereichen,

war für die Durchführung verantwortlich.

Gut angekommen

Walliser Berge, einzigartige Schönheit der

Natur, sonnige Tage und eine von Herzen

kommende Gastfreundschaft im Bildungshaus

St. Jodern in Visp boten dieses Jahr

den Rahmen für die bereits traditionellen

«Ferien vom Heim». Nach der Reise mit dem

Car durch den Lötschberg erwartet uns ein

feines Mittagessen. Anschliessend geht es

ans Zimmer beziehen und Entdecken der näheren

Umgebung. Bald schon waren sich alle

einig: Wir sind hier gut aufgehoben.

Programm nach Lust und Laune

Gemeinsame Spiele unter den grossen Kirschbäumen

vor dem Haus inklusive Naschen

direkt vom Baum, Singen und Geschichten

hören und viel Zeit für Spaziergänge und Gespräche,

das waren die eher ruhigeren Aktivitäten.

Nicht weniger beliebt waren die

Ausflüge mit dem Bus in die Walliser Bergdörfer

auf den Sonnenterrassen mit dem

traumhaften Blick über das Haupttal. Und

wer hätte gedacht, dass Minigolf und Bocciaspiel

so viel Spass machen kann?

Höhepunkte

Besonders genossen haben die Teilnehmenden

die Nachmittags-Einladung einer echten

Walliserin zu sich nach Hause und den Raclette-Abend

unter freiem Himmel, eine Spezialität

des Gästehauses. Der Höhepunkt für

die meisten war jedoch die Velotour auf dem

Rhonedamm. Ja, Sie haben richtig gelesen!

Die zum Teil über 90-jährigen Männer und

Frauen wagten sich auf die speziell angepassten

drei- und vierrädrigen Elektrofahrräder

und Elektrotandems und genossen einen

Ausflug abseits des Verkehrs der Rhone entlang.

Aber beileibe nicht nur die Seniorinnen

und Senioren waren begeistert. Die Teammitglieder

freuten sich mindestens so sehr,

einmal etwas Neues auszuprobieren.

Keine Zeit fürs Zipperlein

Ob all diesen Erlebnissen rückten allfällige

gesundheitliche Einschränkungen der Heimbewohnenden

in den Hintergrund. Die eine

oder andere doch auftauchende Unpässlichkeit

meisterte das Betreuungsteam ohne

Schwierigkeiten. Trotzdem waren alle dankbar,

dass bis auf einen Armbruch infolge

eines Sturzes, keine grösseren Probleme auftauchten.

Dass sich alles im grünen Bereich

bewegte, dafür sorgte das engagierte Team.

Eine Pflegefachfrau verantwortete die medizinisch-pflegerische

Seite inklusive Nacht-

Unterwegs mit den Elektrofahrrädern.

dienst. Eine bereichernde Erfahrung auch für

die Lernende Fachfrau Betreuung, die mit Erlaubnis

der Schule teilnahm und so zu einem

speziellen Erlebnis kam.

Überraschende Entdeckungen

Frau H. nimmt ohne unser Wissen ihre Zither

mit und spielt uns alte Melodien vor. Frau

W. geniesst die langen Abende und geht für

einmal erst nach der späten Ausgabe der Tagesschau

zu Bett. Das tägliche Hotelmenü

findet bei allen Anklang und sogar das eher

schwer verdauliche Raclette wird von keinem

verschmäht. Herr S. erzählt von seinen vergangenen

Militärerlebnissen im Wallis, die

nun wieder neu aufleben. Herr W. schreibt

ein Gedicht über seine Ferieneindrücke. Bewohnende

und Mitarbeitende lernen sich auf

eine neue Weise kennen und freuen sich über

das gemeinsam Erlebte.

Danke!

Diese für alle Teilnehmenden kostenlose Ferienwoche

wurde möglich, dank zahlreichen

grossen und kleinen Spenden zugunsten

des Heims. Aber ohne den ausserordent-

lichen Einsatz des Betreuungsteams wäre die

Woche nicht zustande gekommen. Herzlichen

Dank. Die Erinnerung an die erlebnisreiche

Zeit wird noch lange nachwirken.

Lea Hafner

Gute und böse Tage

Im Alten Testament, im Buch der Sprüche und

den Predigten Salomos, sind alte Weisheiten

und Lebenserfahrungen zu finden. Viele von

ihnen können wir gut in unsere Zeit übertragen.

Zum Beispiel die Aussage: «Frag nicht,

warum war früher alles besser. Damit zeigst

du nur, wie wenig Weisheit du hast». Dieses

Wort spricht uns ältere Menschen an, meinen

wir doch oft, dass früher alles besser gewesen

ist. Wie blühen wir auf, wenn wir von unserer

Jugend erzählen. Von der Zeit, als unsere Kinder klein waren. Und erst recht wir Männer, wie

prahlen wir gerne von unseren Heldentaten in der Rekrutenschule.

Wie kommt es, dass die früheren Tage in unserer Erinnerung besser waren? In allen Lebensabschnitten

gab es gute und böse Tage. Sie wechselten sich ab und sie werden es tun bis an

unser Lebensende. Betrachten wir Lebensbilder von Menschen in der Bibel, stellen wir fest,

dass das schon immer so war. Von Adam und Eva bis zu den Aposteln. Das Schöne ist, dass

wir meistens das Belastende vergessen und das Gute behalten.

«Wenn es dir gut geht, freue dich über dein Glück. Wenn es dir schlecht geht, bedenke,

Gott schickt dir beides, und du weisst nie, was die Zukunft bringen wird.» So eine weitere

Aufforderung des Predigers. Wenn das Glück uns lacht, glauben wir, dass das göttliche

Einwirkung ist. Im Unglück kommt schnell die Frage auf: «Hat Gott mich verlassen? Warum

straft er mich?» Vielleicht machen wir uns ein falsches Bild vom lieben Gott, der nicht anders

kann, als uns wohl zu tun. Es geht nicht um eine Verherrlichung des Leidens. Salomo sagt an

anderer Stelle: «An guten Tagen sei guten Mutes». Das heisst, alles zu seiner Zeit.

Der Dichter Mörike formulierte es so: «Herr, du wollest mit Freuden und wollest mit Leiden

mich nicht überschütten. Doch in der Mitten liegt holdes Bescheiden». Es ist doch so, dass

uns diese Mischung oft zu schaffen macht. Es gibt Zeiten im Leben, wo wir das Gefühl haben,

es sei nun des Leidens genug. Vielleicht verharren wir da zu lange in einem Loch und merken

nicht, dass die Sonne aufgeht.

Der Glaube an die göttliche Dreieinigkeit hilft, beides zu akzeptieren, gute und böse Tage.

Ruedi Rolli, Interlaken, Auszug aus einer Morgenbesinnung

Klartext

2


Menschen

3

Neue Heimbewohnende

Cécile Messerli von Interlaken

Nelly Bühlmann von Bönigen

Niklaus Wiedmer von Bönigen

Heidi Pfister von Uetendorf

Elsbeth Michel-Geissbühler von Unterseen

Alfred Michel-Geissbühler von Unterseen

Wir nehmen Abschied von

Margaretha Schmid

30.10.2002 bis 23.06.2011

Martha Graf

22.11.2010 bis 14.07.2011

Paula Siegrist

09.02.2007 bis 20.07.2011

Käthi Reusser

22.01. bis 22.07.2011

Mathilde Mathyer

09.03.2002 bis 12.08.2011

Elisabeth Graf-Etter

04.10.2004 bis 23.08.2011

Berta von Allmen

04.04.2005 bis 26.08.2011

(Daten nennen die Wohndauer im Artos)

Thambiah Kugaparan, Mitarbeiter im Office

Neue Mitarbeitende

Doris Imboden, Franziska Stucki, Pflege;

Simon Rieder, Sinan Lemann, Matthias

Felder, Markus von Bergen, Küche; Claudia

Seematter, Nathalie Moser, Lehre Fachfrau

Gesundheit; Manuela Liechti, Lehre

Hauswirtschaft; Nadine Hensler, Vorlehre

Kauffrau; Leutrim Selmani, Vorlehre Gärtnereiarbeiter

Die Arbeit beendet haben

Matthieu Chanton, Thomas Mathyer,

Sybille Fröhlicher, Sonja Hermann, Heidi

Mettler, Oliver Stähli, Jacqueline Zimmermann

und Elvira Otth

Wir danken herzlich für alle Mitarbeit.

Dank für die Mitarbeit

Angestellte werden für ihre Arbeit bezahlt.

Sie erhalten dafür den vertraglich festgelegten

Lohn. Die meisten der Mitarbeitenden

tun ihren Dienst aber nicht nur nach

Vorschrift, sondern investieren weit mehr

und prägen durch ihre Persönlichkeit den

Betrieb mit. Ihre Motivation ist ein grosser

Faktor auf dem Weg zum Erfolg.

Im Zentrum Artos sind zirka 150 Männer

und Frauen dafür besorgt, dass sich Hotelgäste,

Heimbewohnende, Mieter und Besucherinnen

wohl fühlen. Ihre Kompetenz und

Freundlichkeit beeinflusst den guten Ruf und

damit auch das Geschäftsergebnis. Der Dank

wird von der Leitung, vom Vorstand und den

Vereinsmitgliedern immer wieder ausgesprochen.

Er soll aber auch spürbar werden.

Daher gibt es unter anderem ein jährlich zur

Auswahl stehendes, attraktives Programm.

Je nach Vorliebe können sich die Mitarbeitenden

für einen kulturellen Ausflug, eine

sportliche Aktivität oder ein gemütliches

Nachtessen auf dem Bödeli anmelden.

Krimischiff

Auf Verbrecherjagd auf dem Thunersee – nur

wenige konnten sich darunter etwas vorstellen.

Daher harrten an einem Abend im Mai

die 40 Personen gespannt der Dinge, die

da kommen sollten, als der Carchauffeur sie

an der Schiff-Anlegestelle in Thun aussteigen

liess. Die Schiffscrew erwartete uns und

weitere Gäste mit einem Apéro und begleitete

uns zu den reservierten, schön gedeckten

Tischen. Dass das Krimi-Spektakel bereits

begonnen hatte, war dabei noch keinem bewusst.

Wer ist Gast und wer Schauspieler?

Was Theater und was nicht? Und auf welche

Seite gehörte das Fernsehteam, das Filmaufnahmen

machte? Geschickt wurde Spannung

aufgebaut, während ein feines Menü aufgetragen

wurde. Ein traumhafter blutroter

Sonnenuntergang hob die Stimmung zusätzlich.

Dann, das angesagte Geschehen und

der Aufruf an alle, als Zeugen den vor aller

Augen verübten Mord aufklären zu helfen.

Gar nicht so einfach, Ordnung in die verworrene

Angelegenheit zu bringen. Aber gerade

rechtzeitig vor dem Anlegen des Schiffes am

Ausgangsort, konnte der Fall mit Hilfe der

Passagiere geklärt werden. Zum Glück, sonst

hätte der Inspektor die Fahrgäste zurückbehalten

müssen…!

Mit dem Flyer Vollgas geben

Immer häufiger sind sie zu sehen – die

Radfahrer, die mühelos und mit einem triumphierenden

Gesichtsausdruck steile Strassenstücke

bewältigen. Kunststück, denn sie

erhalten Tretunterstützung durch einen Elektromotor.

23 Mitarbeitende freuten sich auf

den Tagesausflug, der uns ins Emmental nach

Huttwil führte. Gestärkt mit einem Znüni,

bestens instruiert und versehen mit Helm

und einem Elektrobike startete die motivierte

Schar. Die geplante Route begann mit einer

happigen Steigung. Erstaunlich, mit welcher

Leichtigkeit ein solch modernes Fahrrad,

respektive dessen Lenker, die Herausforderung

meisterte. Voll guter Laune und be-

Tagesausflug im Emmental.

gleitet von schönstem Sonnenschein führte

der Ausflug über Nebenwege durch die hügelige

Landschaft zwischen den Kantonen

Luzern und Bern. Eine sehenswerte Kirche

und ein kleiner Wettkampf-Parcours boten

willkommene Abwechslung, bevor uns ein

feines Buurezmittag auf einem Bauernhof

erwartete. Nächstes Ziel war die Hochwacht,

ein Turm mit Panoramablick von den

Jurahöhen bis nach Hause ins Berner Oberland.

Verwöhnt mit einem süssen Zvieri galt

es zum Abschluss noch eine steile Abfahrt

zu meistern, bevor mit leisem Bedauern die

Fahrräder zurück zur Vermietungsstation

gebracht wurden. Bei der geführten Flyer-

Fabrikbe-sichtigung konnten wir uns anschliessend

von der Erfolgsstory dieser Firma

selber überzeugen und staunten über die

qualitätsgeprüften Fertigungsprozesse.

Jubiläum

Mitarbeitende, die fünf, zehn, fünfzehn oder

zwanzig Jahre im Artos tätig sind, erhalten

ein besonderes Dankeschön. Diese Arbeitsjubiläen

werden zusammen mit dem Ehepartner

oder einem Freund, einer Freundin

gefeiert. So sind jedes Jahr zirka 40 Personen

eingeladen, den Anlass zu feiern. Der Präsident

des Vereins lässt es sich nicht nehmen,

persönlich den Dank im Namen des Vorstandes

an die treuen Mitarbeitenden auszurichten.

Eine Überraschungsfahrt auf den

Niesen inklusive Sonnenuntergang über der

prächtigen Bergwelt sollte es sein. Nun,

die Fahrt klappte bestens und das bestellte

Buffet stand Appetit anregend bereit. Aber

weder Abendsonne noch Berge waren auch

nur ansatzweise sichtbar. Die Wolken hingen

tief und der Regen wollte offensichtlich die

vergangene Frühlingstrockenheit an einem

Tag vergessen machen. Trotzdem kam keine

traurige Stimmung unter den Jubilaren auf,

man genoss die Gelegenheit, einen gemütlichen

Abend zu verbringen und dabei etwas

mehr von einander zu erfahren. Der obligate

Rückblick in die Eintrittsjahre brachte Interessantes

zutage und entlockte manches

Schmunzeln. So liess sich eine fröhliche Schar

von der ehrwürdigen Standseilbahn zurück

ins Tal bringen. Ob uns das Wetter im nächsten

Jahr besser gesinnt sein wird?

Der Dank kehrt zurück

Die Organisation dieser Mitarbeiteranlässe

ist Aufgabe der Zentrumsleitung. Die Ideensuche

und Auswahl, aber auch die ganze

Planung gehört mit dazu. Eine Arbeit, die

zwar aufwändig ist, aber gerne getan wird.

Kommt der Anlass bei den Teilnehmenden

dann gut an oder sogar ein spezieller Dank

zurück, ist die Freude auf beiden Seiten.

Lea Hafner

Dank

Wir danken für die finanziellen Gaben, die

wir in den letzten Monaten erhalten haben

sowie für die Spenden, die im Andenken

an unsere Heimbewohnerinnen Katharina

Zwahlen und Mathilde Mathyer bei uns

eingegangen sind.

Gratulationen

Unter allen Hotelgästen, die unseren Gäste-Fragebogen

ausgefüllt und abgegeben

haben, verschenken wir als Dank für die Mit-

arbeit alle drei Monate ein Wochenende

inkl. Abendessen und Frühstücksbuffet.

Daniela Seiler, Mitarbeiterin an der Reception,

hat diesmal Glücksfee gespielt. Wir

gratulieren Verena Bergmaier aus Basel

herzlich zu ihrem Gewinn.

Die Lehre erfolgreich beendet haben Oliver

Stähli, Gartenbaupraktiker; Jacqueline Zimmermann,

Laila von Allmen, beide Fachfrau

Betreuung; Sonja Hermann, Heidi Mettler,

beide Fachfrau Hauswirtschaft und Tatiana

Wyss, Hauswirtschaftspraktikerin.

Wir freuen uns mit ihnen, gratulieren herzlich

und wünschen allen Ausgebildeten

einen guten Start ins Berufsleben!

Gratulationen und Dank

4


Schaukasten

5

Entspannen und geniessen

in der Wellness-Oase «Bijou»

Gönnen Sie Körper, Geist und Seele etwas

Wohltuendes und verbringen Sie erholsame

Stunden in unserer Wellness-Oase «Bijou».

Lassen Sie Ihre Seele baumeln.

Im Whirlpool können Sie während zehn Minuten

sprudeln und entspannen. Danach

lassen Sie sich von der Duft- und Massagedusche

berieseln und wählen selbst Ihren

persönlichen Duft. Natürliche Duftnoten,

Schwallbrause oder Ganzkörper-Wassermassage

stehen zur Auswahl. Das Tepidarium

mit seiner angenehmen Wärme fördert

die Durchblutung bis in die Zehenspitzen.

In unserer Infrarot-Kabine gönnen Sie sich

ein paar sanfte Infrarot-Wärme-Momente

für mehr Wohlbefinden. Auf Vorbestellung

an der Reception sind ab 14 Uhr zusätzlich

Sauna und Dampfbad in Betrieb. Hotelgäste

und Einheimische sind in der Wohlfühloase

herzlich willkommen.

Preise: Einzeleintritt CHF 20.–; 11 Eintritte

CHF 200.–; Jahresabo CHF 550.–; Jahresabo

Paare CHF 980.–.

Halbjahresabo CHF 350.–, Paare CHF 580.–.

Für Hotelgäste ist die Benützung der Wellnessoase

im Zimmerpreis inbegriffen.

Zmörgele à discrétion

Jeden Samstag von 8 bis 11 Uhr können auch

unangemeldete Gäste im Hotel Artos ihr

«Morgen- und Mittagessen» kombinieren!

Ein abwechslungsreiches Buffet mit frisch

gebackenen Broten aus der Artos Küche,

verschiedenen Getränken sowie Rösti mit

Spiegeleiern und vieles mehr stehen für Sie

bereit.

Preise: für Erwachsene CHF 18.–; für Kinder

CHF 1.– je Altersjahr. Wir freuen uns, Sie und

Ihre Freunde bei uns verwöhnen zu dürfen.

Ja was wird denn jetzt schon

wieder gebaut?

Die Baubewilligung ist vorhanden, die Baumaschinen

sind aufgefahren, die Arbeiter

sind am Werk und das Projekt macht sichtbare

Fortschritte! Verläuft alles planmässig,

endet die Bauzeit Ende März 2012.

Die Generalversammlung des Vereins Zentrum

Artos Interlaken hat das gut vorbereitete

und baureife Projekt «Qualitätsverbesserung

Zweierzimmer Heim» einstimmig gut geheissen

und den Kostenvoranschlag von 3,5 Millionen

Franken bewilligt.

Gesellschaftliche Ansprüche

Mit dem Projekt entspricht das Artos einerseits

der veränderten gesellschaftlichen Erwartung,

andererseits setzt sie die Vorgabe

im eigenen Leitbild um, heisst es doch: «Wir

verpflichten uns zu einem hohen Qualitätsstandard.

Wir erreichen unser Ziel durch

fachliche und persönliche Kompetenz der

Mitarbeitenden und durch Bereitstellen der

nötigen Mittel und Infrastruktur» (Auszug

aus dem Leitbild Zentrum Artos).

Der Ersatz der kaum mehr gewünschten und

nur noch schwer belegbaren Zweierzimmer

zeichnete sich bereits seit einiger Zeit ab.

Mit der neu eingeführten Pflegefinanzierung

des Kantons Bern fiel Anfang 2011 die bisher

nötige Bewilligung durch die Gesundheits-

und Fürsorgedirektion weg und der Weg für

eine rasche Umsetzung des geplanten Bauprojektes

wurde frei. Allerdings konnte auch

nicht mehr mit der Finanzierungsbeteiligung

durch den Kanton gerechnet werden. Öffentliche

Heime müssen die Erneuerung der Infrastruktur

neu selber aufbringen.

Neubau von Einerzimmern

Das Zentrum Artos hat 96 bewilligte Pflegeplätze.

Zehn Zimmer müssen neu gebaut

werden, sollen alle Bewohnenden – ausgenommen

die Ehepaare in den grossen Doppelzimmern

– ein eigenes Zimmer erhalten.

Aus verschiedenen Vorschlägen des Architekturbüros

L2A Unterseen unter der Leitung

von Martin Althaus wählte die Baukommission

die Variante mit dem Attika-Geschoss

auf dem Gebäude Regenbogen. Zugleich mit

der Erweiterung wird der Erdbebensicherheit

Rechnung getragen durch eine Verstärkung

der Stirnseiten mit Betonplatten.

Lärm und Dreck

Ohne Lärmimmission und andere Beeinträchtigungen

kann leider nicht gebaut werden.

Wir sind dankbar, dass die Bewohnenden

des betroffenen Hauses viel Verständnis für

die Unannehmlichkeiten zeigen. Zudem sind

die Baufirmen verpflichtet worden, auf die

Bedürfnisse der Bewohnenden Rücksicht zu

nehmen. So sind definierte Ruhezeiten einzuhalten

und die Bauorte müssen gut abgesichert

sein. Grossen Wert legen wir auf

die (Vor-)Information, damit dem Geschehen

auch mal ausgewichen werden kann.

Die Bauzeit soll so kurz als möglich gehalten

werden. Darum kommen zum Teil vorfabrizierte

Bauelemente zum Einsatz.

Knackpunkt Liftersatz

Noch vor dem Winter muss der Lift um das

neue Stockwerk verlängert werden. In dieser

Verbesserung der Erdbebensicherheit.

Zeit kann nur das Treppenhaus benützt

werden. Was das bedeutet, konnten wir vor

einigen Monaten, als ein Liftmotor defekt

war, hautnah erleben. Daher war klar, dass

diese Bauphase innerhalb weniger Tage ablaufen

musste. Hier waren Planungsgenies

gesucht, die durch den Leiter des Technischen

Dienstes, Rudolf Keller, hilfreich angeleitet

wurden. Unterstützt durch Zivilschutzleistende

kann nun ein «Ersatzlift mit Sänfte»

angeboten werden. Wir sind gespannt auf

die sicher ereignisreichen Tage, die dem gewohnten

Alltag gewiss einiges an Würze

verleihen werden.

Sonnenterrasse

Die Bauvorschriften erlauben leider kein Ausnützen

der gesamten Dachfläche. Was von

uns zuerst als Mangel empfunden wurde,

wirkt sich nun sehr erfreulich aus. So ist

Raum für eine attraktive, begrünte Dach-

terrasse vorhanden. Der Blick über die Dächer

von Interlaken vom Harder bis zur Jungfrau,

aber auch der neu entstehende Begegnungsraum

im Freien für alle ist ein zusätzliches

Highlight. Wir freuen uns auf die Einweihung

im Frühling und hoffen, dass die momentanen

Einschränkungen schnell vergessen sind.

Lea Hafner

Eiger, Mönch und Jungfrau in Öl

Fritz Gafner ist ein Kind der Berge. Er hat sie erklettert

und in ihnen gearbeitet. Und er malt sie.

«Er hat in den letzten Jahren Neues gewagt und

seinen Stil verbessert», hob seine Frau Marianne

Hartmann Gafner in ihrer Laudatio hervor.

Als der in Beatenberg geborene und aufgewachsene

Fritz Gafner als Kind krank war und das Bett

hüten musste, zeichnete er vom Bett aus die gegenüberliegenden

Berge. Mit diesem Bild gewann er an einem Pestalozzi-Zeichenwettbewerb

den ersten Preis. Malen und Zeichnen wurde fortan zu seinem Hobby. «Mein Mann

besuchte in Bern einen Kurs bei Ronald Kocher, später folgten weitere Kurse an der Volkshochschule»,

so Marianne Hartmann. «Richtig intensiv mit der Kunst beschäftigt hat er sich

allerdings erst nach seiner Pensionierung.» Die Leidenschaft für die Natur und die Berge sind

in den Werken von Fritz Gafner erleb- und sichtbar. Immer wieder zieht es ihn in die Natur,

vor allem in die Berge, und er kommt ins Staunen über das wunderbare Werk des Schöpfers.

Durch einen Künstlerkollegen kam der in Interlaken wohnhafte Gafner zur Spachteltechnik,

mit der er Details in seinen Werken mehr zur Geltung bringen kann.

Ist Gafner in der Natur unterwegs, darf der Zeichenblock nicht fehlen. «Wenn ich ein schönes

Sujet sehe, setze ich mich hin und male oder skizziere es. So lernt man nicht nur die

Umgebung kennen, sondern sieht auch, was der Schöpfer uns gegeben hat.» Fritz Gafner

lauscht der Stille, beobachtet die Schönheiten und die interessanten Formen und Farben der

Natur und versucht seine Eindrücke auf Papier zu bringen. Wie gut ihm dies gelingt, können

die Besucher im Artos sehen. Bis am 28. Oktober sind die Bilder ausgestellt. Der Erlös der

Werke geht an «ethos open hands», ein christliches Hilfswerk, welches sich der notleidenden

Bevölkerung in Rumänien annimmt.

Auszug aus der Jungfrauzeitung von Birgit Scheidegger

Zum Vormerken

Vom 5. November 2011 bis 26. Januar 2012 stellt Hanny Huyser aus Meiringen ihre Bilder in

Acryl, Aquarell und Mischtechnik unter dem Titel «Art und Deko» aus. Die Vernissage findet

am Freitag, 4. November 2011 um 17 Uhr statt.

Ausstellung

6


7 Erlebniswochen

Trampolinkurs

mit Dr. med. Elisabeth Maurer

vom 24. bis 27. November 2011

oder 1. bis 4. März 2012 statt

«Rückengymnastik wie auf Wolken». Das

Schwingen auf dem hochelastischen Trampolin

macht Spass, stärkt und entspannt die

Rücken- und gesamte Körpermuskulatur.

Dr. med. Elisabeth Maurer zeigt Ihnen wie

dies geht.

Persönlichkeitsseminar

mit Barbara und Heinz Käser

vom 3. bis 5. Februar 2012

«Siehe, es ist ein Raum bei mir.» Wir wenden

uns Mose und seinem Gott zu, sinnieren

über den Raum nach, den Gott verspricht.

Gilt dieser Raum nur besonderen Menschen

wie Mose? Oder ist da auch Platz für mich

mit meiner persönlichen Spiritualität?

Zum ersten Mal leiten Barbara und Heinz

Käser-Böhlen aus Unterseen ein Persönlichkeitsseminar

im Artos. Sie engagieren sich

seit Jahren bei kirchlichen Projekten und

gestalten Angebote, die Menschen auf dem

geistlichen Weg ganzheitlich ermutigen.

Hausmusikwoche

mit Esther Hebeisen-Rutschi

vom 19. bis 25. Februar 2012

«Broadway-Melodien und…». Alle Streicher,

Holzbläser, Querflöten, Akkordeonisten, Pianisten

und Gitarristen sind willkommen. Die

Freude am gemeinsamen Musizieren ist bei

uns gross geschrieben. Orchestererfahrung

ist von grossem Vorteil. Kinder und Jugendliche,

die ihr Instrument mindestens drei

Jahre spielen und im Ensemblespiel Übung

haben, sind ebenfalls willkommen.

Themenwochen und

Kurse 2011 und 2012

Unser buntgemischtes Angebot an Themenwochen

und Kursen ist sehr beliebt.

Detailprospekte mit weiteren Infos können

Sie mit der beiliegenden Antwortkarte oder

unter www.hotel-artos.ch anfordern.

73. «Hüniger» Singwoche

mit Rolf Suter, Matthias Stefan und Martha

Spörri vom 9. bis 15. Oktober 2011

Bewährt und beliebt.

Computerkurs

in Zusammenarbeit mit dem Berufsschulzentrum

Interlaken

vom 10. bis 14. Oktober 2011

Intensivwoche für Seniorinnen und Senioren.

Grundkurs und Bildbearbeitung.

Sing- und Musizierwoche

für aktive Ältere

mit Huldreich Hugentobler und Team

vom 16. bis 22. Oktober 2011

Die traditionelle CSS-Singwoche wird neu

vom Hotel Artos organisiert.

Stickkurs – Mit Nadel

und Faden zaubern

mit Vera Stoll

vom 17. bis 22. Oktober 2011

Erlernen Sie eine Sticktechnik, die Sie schon

immer ausprobieren wollten. Für Anfänger

und Fortgeschrittene.

Kalligraphie-Kurs

mit Frieda Zwahlen

vom 23. bis 29. Oktober 2011

Üben Sie kunstvoll und dekorativ schreiben.

Für Anfänger und Fortgeschrittene.

Bibel-Ferienwoche

mit Lisbeth Brupbacher

vom 29. Oktober bis 5. November 2011

«Steine in der Bibel und ihre Botschaft für uns

heute». Gemeinsam auf Gottes Wort hören.

Zurücklehnen, aufatmen und sich wohlfühlen.

Geistige Fitness dank Gehirnjogging

mit Ruth Baur

vom 30. Oktober bis 5. November 2011

Lernen Sie verschiedene Techniken, die Ihnen

im Alltag helfen und erst noch Spass machen.

Ihr Gehirn ist trainierbar!

Patchworkkurs

mit Verena Füllemann

vom 3. bis 6. November 2011

«Kuscheldecken» für die Kleinsten zum Krabbeln,

als Kniedecke oder Bettüberwurf. Nach

Ihren Möglichkeiten und Wünschen herstellbar.

Für Anfänger und Fortgeschrittene.

Malkurs – Acryl Technik und Collagen

mit Marianne Marty

vom 6. bis 11. November 2011

oder vom 6. bis 11. Februar 2012

Entdecken Sie den Umgang mit Farben und

Materialien - und Ihre eigene Kreativität! Anfänger

und Fortgeschrittene sind willkommen.

Klöppelkurs

mit den Leiterinnen der Lauterbrunner

Spitzen-Klöpplerinnen

vom 7. bis 11. November 2011

Auch Sie werden von diesem alten Kunsthandwerk

begeistert sein!

Witwen-Wochenende

mit Johann Ottersberg

vom 11. bis 13. November 2011

Bewährt und beliebt.

Hörendes Gebet

mit Adrian Trüssel und Markus Kleiner

vom 11. bis 13. November 2011

Gott redet zu uns persönlich. Wie höre ich auf

Gott für jemand anders?

Mal-Werkstatt

mit Susanne Schönenberger

vom 13. bis 19. November 2011

Der etwas andere Malkurs.

Artos-Hausmusiktage

mit Ernst Thöni

vom 14. bis 19. November 2011.

«Siehe, dein König kommt zu dir.»

Ihr Beckenbodentraining ist wichtig.

Wissen Sie warum?

mit Jacqueline de Jong

vom 20. bis 26. November 2011

Lassen Sie Ihren Beckenboden mit Biofeedback

messen.

Trampolinkurs

mit Dr. med. Elisabeth Maurer

vom 24. bis 27. November 2011

oder vom 1. bis 4. März 2012

Rückengymnastik wie auf Wolken.

Meditatives Malen

mit Christa und Gunnar Wichers

vom 25. bis 27. November 2011

Aufgerichtet leben. Machen Sie Ihre innere

Kraft mit Farbe und Pinsel sichtbar.

Ikonen-Malkurs

mit Christa Ambühl

vom 27. November bis 2. Dezember 2011

oder vom 25. bis 30. März 2012

Sie erarbeiten eine Ikone in der traditionellen

Ikone des Propheten Elias.

Eitempera-Maltechnik mit Blattgold. Für Anfänger

und Fortgeschrittene.

SilvesterCelebration

mit Christa und Gunnar Wichers

vom 29. Dezember 2011 bis 2. Januar 2012

Bewusst und feierlich von einem Jahr zum anderen.

Für Frauen, Männer und Paare.

Persönlichkeitsseminar

mit Barbara und Heinz Käser

vom 3. bis 5. Februar 2012

«Siehe, es ist ein Raum bei dir».

Hausmusikwoche

mit Esther Hebeisen-Rutschi

vom 19. bis 25. Februar 2012.

«Broadway-Melodien und…».

Miniaturen-Malkurs

mit Frieda Zwahlen

vom 12. bis 16. März 2012

oder vom 15. bis 19. Oktober 2012

Ein Kurs für Initial- und Buchmalerei.

Kalligraphie-Kurs

mit Frieda Zwahlen

vom 18. bis 24. März 2012

oder vom 21. bis 27. Oktober 2012

Doppelt profitieren!

Haben Sie es schon gehört? Sie erhalten bei

uns einen rückwirkenden Rabatt, wenn Sie

zweimal innert 12 Monaten buchen.

Von November bis März (mit Ausnahme der

Weihnachtsfesttage) ist es ruhiger im Hotel,

nur an wenigen Tagen sind alle Zimmer belegt.

Entsprechend tiefer sind die Übernachtungspreise.

Trotzdem kann auch in dieser

Jahreszeit einiges unternommen werden:

Die gratis Ortsbusse fahren uneingeschränkt

zu all den Spazierwegen entlang den Seen

und Bächen auf dem «Bödeli» – und diese

sind auf 570 Meter über Meer nur selten mit

Schnee bedeckt! Viele Bahnen fahren auch

im Winter und bringen nicht nur Skifahrer

sondern auch Winterwanderer auf die Gipfel

von Niederhorn, Männlichen oder Schilthorn!

Im Artos geniessen die Gäste umso mehr die

wohlige Wärme in der Wellnessoase Bijou

mit Whirlpool, Dampfbad und Sauna. Wieso

also nicht einen Aufenthalt in «Winterlaken»

buchen und doppelt profitieren?

Das Beste daran: Wer im Sommer von Mai

bis Oktober Ferien im Hotel Artos verbracht

hat und in der folgenden Wintersaison einen

weiteren Aufenthalt bucht, erhält rückwirkend

den günstigeren Tarif auch für den

Aufenthalt in der Hochsaison! Die Differenz

der Nettopreise wird dem Gast während

dem Aufenthalt im Winter gutgeschrieben.

Hotel Artos Interlaken – das Vierjahreszeiten-Hotel!

Wir freuen uns, Sie rund ums Jahr

verwöhnen zu dürfen!

Schaukasten

8


Übrigens

9

Buffetabende im Herbst

Freuen Sie sich auf kulinarische Höhepunkte

im Hotel Artos. Noch an drei Abenden überrascht

unser Küchenteam ab 18.15 Uhr die

Gäste mit einem Spezial-Buffet:

– Donnerstag, 13. Oktober

Typisch Artos

– Freitag, 21. Oktober

Wildspezialitäten

Live Musik: Örgeligruppe «Obe linggs»

– Freitag, 04. November

Köstlichkeiten aus der Wurzel

Diesmal wird unsere Küchencrew unter der

Leitung von Küchenchef Ruedi Duber durch

die StörKöchin Marianna Buser unterstützt.

Änderungen vorbehalten!

Für Hotelgäste, die Halb- oder Vollpension

gebucht haben, sind die Buffetabende im

Preis inbegriffen. Gäste mit Übernachtung

und Frühstück bezahlen CHF 28.–; für Auswärtige

kostet das Buffet CHF 35.– pro Person

inkl. Salat- oder Antipastibuffet sowie

einem feinen Dessertbuffet.

Wir freuen uns auf Ihre Reservation!

Zum wohl!

Nur im Artos erhältlich ist der neue Artos-

Wein: Das hübsch verpackte Geschenk-Set,

bestehend aus 5 dl Mont-sur-Rolle und 5 dl

Dôle, beide mit der schön gestalteten Weinetikette.

Zu kaufen an unserer Reception

zum Preis von CHF 25.–. Die Weine kön-

nen Sie auch im Speisesaal zu einem feinen

Menü kosten. Santé!

Herbst- und winterliches

Interlaken

Denken Sie schon an Zimt- und Glühweinduft,

an den ersten Schnee, um die Skier

wieder aus dem Keller zu holen und über

die Pisten zu kurven? Oder erfreuen Sie sich

noch am farbenfrohen Herbst? Verbringen

Sie doch ein paar erholsame Tage im Hotel

Artos und profitieren von den zahlreichen

Möglichkeiten während der bunten und

bald weissen Jahreszeit.

Es ist Herbst. Die farbenfrohen Blätter an den

Bäumen fallen bereits hie und da zu Boden

und die Tage werden wieder kürzer. Bald erwarten

Skiregionen und Wintersportfanatiker

den ersten Schnee, um die Wintersaison einzuläuten.

In der Zwischensaison sind einige

Bergbahnen geschlossen. Trotzdem können

Besucher und Besucherinnen Spannendes in

und um Interlaken erleben.

Herbstlicher Ausklang

Anfang Oktober findet in jeweils vier verschiedenen

Gebieten der Jungfrau Region

das Festival «Interfolk Jungfrau» statt. Auf

dem Programm stehen Volksmusik, Gesang

und Tanz, Sprache und Bräuche, Handwerk

und Gewerbe, Sport und Spiel sowie Essen

und Trinken. Bis Mitte Oktober fahren die

Schiffe auf dem Thuner- und Brienzersee.

Im Touristik-Museum der Jungfrau-Region

in Unterseen kann der lange abwechslungsreiche

Weg «durchwandert» werden, welcher

der Fremdenverkehr in den letzten

200 Jahren zurückgelegt hat. Auf dem Interlakner

Hausberg Harder sowie auf der Schynigen

Platte dürfen Besucher noch bis am

23. Oktober die wunderbare Aussicht auf

die umliegende Bergwelt geniessen, bevor

die Bahnen ins Depot für den «Winterschlaf»

geführt werden.

Winterlaken

Ob ein gemütlicher Winterspaziergang entlang

des Lombachs, der Lütschine oder der

Aare, in Interlaken haben Sie unzählige

© Einwohnergemeinde Unterseen

Wander- und Spaziermöglichkeiten, auch

während der Wintermonate. Ab dem Bahnhof

Interlaken West führt ein romantischer Spazierweg

der Kanalpromenade entlang, vorbei

an der Ruine Weissenau und durch das Naturschutzreservat

Weissenau, wo diverse Tierarten

betrachtet werden können. Im Neuhaus

besteht die Möglichkeit, sich im Restaurant

oder auf der Sonnenterrasse auszuruhen und

Kaffee oder Tee zu geniessen. Zurück entlang

des Lombachs wird das Zentrum erreicht. Die

leichte Wanderung dauert etwa drei Stunden.

Ein Geheimtipp

Auch in der weiteren Umgebung gibt es zahlreiche

Möglichkeiten, einen unvergesslichen

Aufenthalt zu verbringen. Ein Geheimtipp

sind die historischen Gebäude im Freilichtmuseum

Ballenberg, welche auch im Winterkleid

eine besondere Atmosphäre ausstrahlen. Bei

jedem Schritt kann dem knirschenden Schnee

unter den Füssen gelauscht werden. Auf dem

romantischen Spazierweg können die geschichtsträchtigen

Fassaden der Häuser bestaunt

werden. Die Gebäude sind aber erst

im Sommer wieder zugänglich.

Glühwein und Zimtstangen

Ein Besuch der lokalen Weihnachts- und

Chistkindmärkte lohnt sich. In Brienz findet

der erlebnisreiche Weihnachtsmarkt mit mu-

Unterseen an der Aare.

sikalischen Darbietungen bereits am 26. und

27. November statt. Am selben Wochenende

ist die Adventsausstellung im Dorfmuseum

Schlossweid in Ringgenberg, ebenfalls ein

Besuch wert. Am ersten Dezemberwochenende

findet der «Christchindlimärit» in Interlaken

und Unterseen statt, am 11. Dezember

der Wilderswiler Weihnachtsmarkt, in stimmungsvollem

Ambiente mit über 25 Ständen

mit Handwerk und lokalen Produkten. Vorweihnächtliche

Klänge sind an diversen Konzerten

in der Region zu hören.

Aktiv im Schnee

Wer sich im Schnee bewegen will, geniesst auf

dem Beatenberg eine wunderbare Aussicht.

Dem Winterwanderer und Spaziergänger eröffnet

sich ein Netz von gut ausgebauten

Wander- und Schlittelmöglichkeiten. Auch in

Habkern ist das Wandern im Winter beliebt.

Vom einfachen Spaziergang mit dem Schlitten

bis zu Touren für bergtüchtige Wanderer

ist alles möglich. Sogar Schneeschuhwanderungen

im Mondschein werden angeboten.

Noch mehr…

… Geheimtipps, Aktivitäten in der Zwischensaison

und in den Wintermonaten sowie

weitere Infos zu den hier beschriebenen Möglichkeiten

finden Sie unter www.interlaken.ch

Barbara Fischer

Festtagsaktion über Weihnachten

und Neujahr

Wir laden Sie herzlich ein, die Festtage

über Weihnachten und Neujahr mit uns

zu verbringen. Das abwechslungsreiche

Programm bietet Besinnliches und Gemütliches.

Geplant sind Erzählungen im

Kerzenschein mit Lea Hafner; die Weihnachtsfeier

am 24. Dezember; das Offene

Singen mit Kathrin Cordes; ein klassisches

Konzert sowie Schweizer Volkstänze mit

der Trachtengruppe Bönigen. Ein Höhepunkt

bildet das festliche Nachtessen mit

Musik am Silvesterabend. Überraschendes und Bewährtes warten auf Sie. Wir freuen uns, Sie

zu unseren Gästen zählen und im Artos verwöhnen zu dürfen. Bitte frühzeitig reservieren!

Für Ferienaufenthalte über die Festtage gilt auch dieses Jahr: 11 Tage geniessen, 10 Tage

bezahlen! Zusätzlich erhalten Sie den Rabatt von 5 % ab 10 Tagen. Wer über Neujahr

hinaus im Hotel Artos bleibt, profitiert bereits ab dem 4. Januar 2012 von den tieferen

Nebensaisonpreisen!

SilvesterCelebration – für Frauen, Männer und Paare

Vom 29. Dezember 2011 bis 2. Januar 2012 mit Christa und Gunnar Wichers, Bern. Silvester

ist ein wichtiger Übergang im Jahreszyklus. Diesen Übergang werden wir bewusst und

feierlich begehen. Wir geben dem Vergangenen Raum, halten inne und richten uns auf das

neue Jahr aus. Wir nutzen dazu individuell gestaltete Zeiten und das Potential der Gruppe.

Höhepunkt des Seminars wird das Ritual über den Jahreswechsel sein. Schenken Sie sich

selber oder anderen diese Tage!

Wohlfühlarrangement

Geniessen Sie Wohlfühltage in Winterlaken. Das Angebot ist gültig vom 1. November bis

20. Dezember 2011 und vom 4. Januar bis 31. März 2012. Pauschalpreis für drei Übernachtungen

im Zimmer mit Dusche, WC und Balkon:

– Doppelzimmer CHF 690.–

– Einzelzimmer CHF 390.–

Diese Leistungen sind im Preis inbegriffen:

– Halbpension mit Frühstücksbuffet und Viergang-Abendessen

– Freie Benützung der Wellnessoase «Bijou» mit Sauna, Dampfbad, Whirlpool,

Tepidarium und Erlebnisdusche

– Kräuterbad im Whirlpool

– Teilmasseage oder Fangopackung

– Taxen und MWSt

Wir freuen uns, Sie bald im Hotel Artos begrüssen zu dürfen!

Blickpunkt

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Winterlaken –

die 3. Nacht gratis!

Geniessen Sie drei Winter-Wochentage im Hotel Artos Interlaken zum Preis von zwei!

Die Jungfrauregion hat auch im Winterhalbjahr Erholung und unvergessliche Erlebnisse zu

bieten: Spaziergänge entlang der Seen und Flüsse rund ums Bödeli, Winterwandern und rassige

Schlittenfahrten im Sonnen- und Mondschein, Besuch im Tropenhaus Frutigen, Besuch

der Kraftwerke Oberhasli-Grimsel und vieles mehr – Winterlaken eben!

Pauschalpreis gültig jeweils für drei Übernachtungen unter der Woche zwischen Sonntag und

Samstag im Dezember 2011 (ausser Altjahrswoche), im Januar und März 2012:

Einzelzimmer CHF 270.– (statt CHF 405.–)

Doppelzimmer CHF 460.– (statt CHF 606.–)

Diese Leistungen sind im Preis inbegriffen:

– 3 Übernachtungen Halbpension mit Frühstücksbuffet und Viergang-Abendessen

– Freie Benützung der Wellnessoase «Bijou» mit Sauna, Dampfbad, Whirlpool, Tepidarium

und Infrarotkabine

– Freie Fahrt mit allen Ortsbussen und Zügen auf dem Bödeli bis Neuhaus, Saxeten, Gsteigwiler,

Iseltwald und Niederried

– Taxen und MWSt

Diese Pauschale kann jeweils auch für 6 Nächte zum Preis von 4 gebucht werden!

Hotel Artos Interlaken – das Vierjahreszeiten-Hotel! Wir freuen uns, Sie rund ums Jahr verwöhnen

zu dürfen und erwarten gerne Ihre Reservation!

Schlittenfahrt in den verschneiten Bergen.

Impressum

Zentrum Artos Interlaken

Markus und Lea Hafner

Alpenstrasse 45

CH-3800 Interlaken

Telefon +41 (0)33 828 88 44

Telefax +41 (0)33 828 88 40

www.artos.ch

mail@artos.ch

Wettbewerb

Haben Sie den Kurier gut durchgelesen?

Dann machen Sie mit bei unserem Wettbewerb!

Zu gewinnen sind zwei Übernachtungen

mit Frühstück für zwei Personen!

Der Gewinn kann verschenkt oder selber

eingelöst werden.

Wettbewerbsfrage:

Welches Themenbuffet erhält Unterstützung

von Marianna Buser?

Schreiben Sie die Lösung auf die beiliegende

Antwortkarte. Aus allen eingesandten richtigen

Antworten wird eine Gewinnerin oder

ein Gewinner ausgelost.

Auflösung des Kurier-Wettbewerbs

Nr. 2-2011

Neu im Hotel Artos kann der «Artos Wein»

als Geschenk-Set (mit 5 dl Mont-sur-Rolle

und 5 dl Dôle) gekauft werden. Wir danken

für Ihre Teilnahme am Wettbewerb. Unsere

neue Lernende Kauffrau, Nadine Hensler,

hat die Karte der glücklichen Gewinnerin

Erika Hofmann aus Löbau in Deutschland

gezogen. Wir gratulieren!

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