OrtSPÖst Lehen - SPÖ Salzburg

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OrtSPÖst Lehen - SPÖ Salzburg

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Die staDtteilinformation Der SPÖ lehen

Gerne alt werden in Salzburg!

„Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.“ Schön, wenn dieser Spruch wahr wird. Aber nicht immer kann man das Leben im

fortgeschrittenen Alter sorgenfrei genießen. Bürgermeister-Stellvertreter Martin Panosch (SPÖ) informiert daher gemeinsam

mit der Volkshilfe, dem ASKÖ, dem Samariterbund und dem Pensionistenverband über Themen, die ältere Menschen

und deren Angehörige bewegen:

• Wie kann ich mich im Alter fi t halten?

• Wo bekomme ich Hilfe in den eigenen vier Wänden?

• Welche Pfl egeangebote gibt es in Salzburg?

Informationsabend mit Bgm.-Stellv. Martin Panosch

Mittwoch, 03. November 2010 um 18:30 Uhr, TriBühne Lehen, Tulpenstraße 1

Bereits ab 17:30 Uhr können Sie unter Anleitung ihren Blutdruck und Gleichgewichtssinn testen.

Für ihre persönlichen Fragen und Anliegen haben die ExpertInnen von Volkshilfe, Samariterbund,

ASKÖ und Pensionistenverband ein offenes Ohr!

www.spoe-salzburg.at


aktuelles

Sie informieren gemeinsam über

Themen, die ältere Menschen und ihre

Angehörigen bewegen: Jan Häuslmann

(ASKÖ), Karin Wind (Volkshilfe), Martin

Panosch (SPÖ), Gerhard Emanovsky

(Pensionistenverband) und Georg

Djundja (Samariterbund)v.l.n.r.

Erfolgreiche Zwischenbilanz für

„Gerne alt werden in Salzburg

Die SPÖ-Veranstaltungsreihe „Gerne alt werden in Salzburg“ ist ein voller

Erfolg. Bereits mehr als 200 interessierte Bürgerinnen und Bürger nutzten

bei sieben Stadtteilabenden die Gelegenheit sich zu informieren und ihre

Anliegen direkt mit Bürgermeister-Stellv. Martin Panosch zu besprechen.

„Fit und aktiv und somit möglichst

lange eigenständig in den eigenen

vier Wänden bleiben zu können, das

ist der Wunsch vieler Salzburgerinnen

und Salzburger“, zieht Bürgermeister-

Stellvertreter Martin Panosch (SPÖ)

nach fünf von insgesamt zehn Informationsabenden

in den Stadtteilen

eine erste Zwischenbilanz. Panosch hat

sich zum Ziel gesetzt, die Seniorinnen

und Senioren in der Landeshauptstadt

umfassend über das Älterwerden in

Salzburg zu informieren. Seit Beginn

der Veranstaltungsreihe wurden bereits

sieben Informationsabende in den

Stadtteilen abgehalten. Bei den Informationsabenden

informiert Panosch

gemeinsam mit der ASKÖ, der Volkshilfe,

dem Arbeiter-Samariter-Bund und dem

Pensionistenverband interessierte Bürger

über alle Aspekte des Älterwerdens:

Von sportlichen Möglichkeiten über den

Bezug von Haushaltshilfen/Hauskrankenpflege

bis hin zu allen wichtigen

Informationen über die Aufnahme in

ein städtisches Seniorenheim.

Informieren und Zuhören!

„Der offensive Umgang mit dem Thema

Equal pay day in Salzburg

SPÖ-Frauen Salzburg fordern ein Ende der Geheimnisse rund ums Gehalt!

In Salzburg arbeiten Frauen statistisch

betrachtet die letzten drei Monate des

Jahres gratis, während Männer für ihre

Arbeit weiter bezahlt werden. Dies

geht aus den massiven Einkommensunterschieden

in Österreich hervor, die

uns auf den vorletzten Platz innerhalb

der EU gebracht haben. Österreichweit

ist der Equal Pay Day statistisch gesehen

am 29 September. „Dieser Einkommensentwicklung

muss intensiv

entgegengesteuert werden“, betont

die Frauensprecherin im Gemeinderat

Dagmar Aigner. „Einkommensgerechtigkeit

zwischen Frauen und Männern

2 ortspöst · 10/2010

ist eine Frage der Fairness und muss

eine Selbstverständlichkeit werden.

„Die SPÖ Frauen mit Frauenministerin

Gabriele Heinisch-Hosek an der Spitze

konnten bereits wichtige Schritte wie

die Einkommenstransparenz in Betrieben

durchsetzen“, so Aigner weiters.

Beschlossene Schritte zur

einkommensgerechtigkeit

■ Einkommenstransparenz

Ab 1. Jänner 2011 müssen Großbetriebe

ab 1.000 Beschäftigten die

durchschnittlichen Einkommen

Altwerden ist mir sehr wichtig. Die Informationsveranstaltungen

sind nicht

nur dazu gedacht, um den Interessierten

die Angebote näher zu bringen, sondern

vor allem auch um mit den Menschen

über ihre Anliegen und Wünsche im

Bereich der Seniorenbetreuung zu

sprechen und diskutieren zu können“,

so Panosch.

Folgende Termine sind

noch geplant:

■ 03.11. Lehen: TriBühne (Neue Mitte

Lehen), Tulpenstraße 1

■ 08.11. Taxham: großer Pfarrsaal Taxham,

Kleßheimer Allee 93

■ 22.11. Altstadt, Riedenburg, Mülln,

Maxglan: Stiegl Brauwelt/Seminarraum,

Kendlerstraße 1

Alle Veranstaltungen „Gerne alt werden

in Salzburg“ beginnen um 17:30 Uhr mit

einer Gesundheitsstraße und ab 18:30

Uhr beginnt dann die eigentliche Infoveranstaltung!

von Männern und Frauen offenlegen.

In Salzburg sind das aktuell

acht Betriebe. Bis 2014 müssen

dann Betriebe ab 150 MitarbeiterInnen

die Einkommen offenlegen

– in Salzburg sind davon knapp 200

Betriebe betroffen

■ Gehaltsangaben in Stelleninseraten

In Stelleninseraten müssen Betriebe

künftig angeben, wie hoch

der jeweils gültige kollektivvertragliche

Mindestlohn ist und ob

sie mehr als den Kollektivvertrag

bezahlen werden

Weitere wichtige Schritte um Familien

die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

zu erleichtern sind eine ausgebaute

Kinderbetreuung und ganztägige


Schulformen.“ In der Stadt setzten

wir dabei die richtigen Schritte, indem

wir 2 neue Kindergärten in Lehen und

Gnigl bauen, und den Gratiskindergarten

für 5jährige bereits im letzten Jahr

durchgesetzt haben“, betont Dagmar

Aigner abschließend.

Im Rahmen des „Equal Pay Day“

machten die SPÖ Frauen

Salzburg am 23. September in

Salzburg auf die zukünftigen

Möglichkeiten zur Schließung der

Einkommensschere aufmerksam.

Herbstfest der SPÖ Lehen am

Rupertitag war voller Erfolg

Die SPÖ-Lehen veranstaltete am Rupertitag

ein Herbstfest rund um die Neue

Mitte Lehen. Viele Kinder hatten Spaß

www.spoe-salzburg.at

in der Hupfburg und beim Kletterturm

der Naturfreunde. Viele Lehenerinnen

und Lehener gönnten sich ein kühles

aus dem stadtteil

Getränk und leckeres vom Grill. Ein

rundum gelungenes Herbstfest im Herzen

von Lehen, das durch das ehrenamtliche

Engagement der SPÖ-Lehen erst

möglich gemacht wurde. Von der guten

Stimmung überzeugte sich u.a. auch

Landeshauptmann-Stv. David Brenner,

Bürgermeister-Stv. Martin Panosch, SPÖ-

Klubvorsitzende Christine Homola und

SPÖ-Geschäftsführer Wolfgang Gallei

sowie weitere Gemeinderätinnen und

Gemeinderäte.

Viele Kinder aus Lehen freuten sich über

die Hupfburg, die von der Salzburger

Sparkasse zur Verfügung gestellt

wurde. SPÖ-Strubergasse-Vorsitzender

Hans Prossinger freute sich über

Ehrengast Landes haupt mann-Stv. David

Brenner. „Das ist ein Fest für die ganze

Familie“ gratulierte David Brenner

den Veranstaltern von der SPÖ-Lehen

zu einem gelungenen Herbstfest.

Fotos (3): Kurt Hinteregger

10/2010 · ortspöst 3


mindestsicherung

Einschaltung des SPÖ-Landtagsklubs RDS 03/2010

Mindestsicherung in Salzburg gestartet

Besserstellung für Kinder, Familien und Alleinerziehende. Klares Bekenntnis zur Bekämpfung von Armut.

Salzburg ist eines von nur drei Bundesländern

(neben Wien und Niederösterreich),

in dem mit 1. September

plangemäß die Mindestsicherung

eingeführt worden ist. „In Salzburg haben

alle gemeinsam an einem Strang

gezogen. Damit konnte die Mindestsicherung

in Salzburg zeitgerecht mit 1.

September eingeführt werden“, freut

sich SPÖ-Soziallandesrätin Erika Scharer.

„Die Mindestsicherung ist ein großer

sozialpolitischer Fortschritt. Eine jahrzehntelange

Diskussion konnte damit

zu einem Abschluss gebracht werden“,

zeigt sich auch Landtagsklubvorsitzender

Roland Meisl erfreut. Für Meisl ist

es wichtig, dass mit der Mindestsicherung

die Menschen aktiviert werden.

„Es soll ihnen eine Perspektive gegeben

werden.“

KV LAbg.

Roland Meisl

Kinder profitieren am Stärksten

„Mit der Salzburger Mindestsicherung

gehen wir, trotz Zeiten knappen Budgets,

über die Mindeststandards, wie

sie vom Bund vorgesehen sind, hinaus

und setzen punktgenau dort an, wo es

die Menschen am Dringendsten benötigen“,

so Scharer und verweist dabei auf

die deutlich höhere Unterstützung für

Kinder. Während der Kinderrichtsatz auf

Bundesebene bei maximal 18 Prozent

liegt, beträgt dieser in Salzburg 21 Prozent.

Zudem kommt die Unterstützung

den Kindern 14mal statt 12mal im Jahr zu

Gute. Die Salzburger Mindestsicherung

bringt neben der Besserstellung für

Kinder auch eine klare Besserstellung

für Familien und Alleinerziehende.

„Damit werden gerade jene Gruppen

4 ortspöst · 10/2010

„Die Mindestsicherung

ist

ein großer

sozialpolitischer

Fortschritt. Den

Menschen muss

eine Perspektive

gegeben werden.“

unterstützt, die von Armut am Stärksten

betroffen sind“, so Meisl. Zudem werden

alle Mindestsicherungsbezieher ausnahmslos

krankenversichert sein. Ein

verbesserter Datenaustausch zwischen

den einzelnen Gebietskörperschaften,

dem AMS sowie den Fremdenbehörden

soll Missbrauch weitgehend verhindern.

Hilfeplanung als Modellprojekt

Durch Aktivierung wird die Mindestsicherung

eine schnellere Eingliederung

in den Arbeitsmarkt sowie eine Verbesserung

des sozialen Netzes bringen.

Ziel der sogenannten koordinierten

Hilfeplanung soll es sein, arbeitsfähige

Mindestsicherungsbezieher dabei zu

unterstützen, schneller wieder aus der

Mindestsicherung heraus zu kommen

und rascher ins Berufsleben einsteigen

zu können.

Das Prinzip lautet: mit den Menschen

arbeiten und sie nicht verwalten. „Im

Rahmen eines Modellversuchs in einem

Bezirk soll die Wirksamkeit der koordinierten

Hilfeplanung für eine verbesserte

Arbeitsmarktintegration getestet

LR Erika Scharer:

Mit dem Salzburger

Mindestsicherungsgesetz

gibt Salzburg ein

klares Bekenntnis

zur Bekämpfung von

Armut ab und steht

geschlossen hinter

jenen Menschen

in unserem Land,

die ganz besonders

auf Hilfe und

Unterstützung

angewiesen sind.

und evaluiert werden“, so Scharer. Die

Koordinierte Hilfeplanung soll aktiv mit

Einrichtungen wie etwa der Schuldenberatung

oder Delogierungsprävention

zusammenarbeiten und die Betroffenen

mit einbinden. Wird die aktive Mitarbeit

verweigert, werden die Mindestsicherungsleistungen

gekürzt.

Mit der Zustimmung zum Salzburger

Mindestsicherungsgesetz gibt Salzburg

ein klares Bekenntnis zur Bekämpfung

von Armut ab und steht geschlossen

hinter jenen Menschen in unserem

Land, die ganz besonders auf Hilfe und

Unterstützung angewiesen sind und

ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenen

Kräften bewältigen können.

LAbg. Ingrid

Riezler

„Die Mindestsicherung

soll ein

Sprungbrett für

die Betroffenen

sein. Ich hoffe,

dass diese

Chance auch

genützt wird.“

Impressum: Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: SPÖ-Landesorganisation Salzburg, Wartelsteinstraße 1, 5020 Salzburg;

Erscheinungsort: Salzburg, Verlagspostamt: 5500 Bischofshofen. Grafische Gestaltung: Doris Pichler, www.md-grafik.at

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