Spezielles im 2008 - Aargauer Wanderwege

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Spezielles im 2008 - Aargauer Wanderwege

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Januar bis Dezember 2009

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Vorwort des Präsidenten ........................................................................................... 2

Vereinswesen ............................................................................................................ 4

Geführte Wanderungen ........................................................................................... 16

Spezielles im 2008 ................................................................................................... 20

Schweizer Wanderwege SAW ................................................................................. 22

Wanderinfrastruktur ................................................................................................. 24

Planung .................................................................................................................... 26

Signalisation ............................................................................................................ 34

Wegunterhalt ........................................................................................................... 46

Publikationen ........................................................................................................... 51

Gesamtaufwand ....................................................................................................... 53

Jahresrechnung ....................................................................................................... 53

Ausblick auf 2009 .................................................................................................... 59

Inhaltsverzeichnis

1

1


Vorwort

Vorwort

des

des

Präsidenten

Präsidenten

2

2


Wie rasch sich doch die Zeiten ändern können! Im

Jahresbericht 2007 konnte ich noch von einem

Jahr mit konjunkturellen Spitzenwerten schreiben,

heute ist alles anders. Das zeigt aber auch, dass

die Bäume – zum Glück – nicht in den Himmel

wachsen. Bekanntlich ist nichts so schlecht, dass

es nicht auch seine guten Seiten hätte und sei es

nur, dass auch die Mitarbeit in nicht gewinnorien

tierten Vereinen und Organisationen wieder ver

mehrt geschätzt wird.

Nach wie vor erfreut sich das Wandern grösster Beliebtheit bei allen Altersgruppen.

Die Aargauer Wanderwege sorgen dafür, dass die Wandernden ein attraktives und

einheitlich signalisiertes Wanderwegnetz vorfinden. Ich danke allen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern herzlich für den vollen Einsatz, womit die AWW schweizweit ihre

Spitzenposition in Bezug auf Unterhalt und Signalisation des Wanderwegnetzes

sichern konnten. Die gemeinsamen Anstrengungen unserer Leute draussen mit

«Gruppenchef» John von Däniken, der im ganzen Kanton rund 80 nebenamtlich

tätigen Frauen und Männer und der «Zentrale» mit Horst Sager, Alice Stohler und

Doris Widmer tragen zu diesem Erfolg und der verdienten Anerkennung in der

Bevölkerung bei.

Unserer Hauptaufgabe, dem Unterhalt und der Signalisation der Wanderwege,

widmen wir uns mit ganzer Kraft. Entsprechend dem kantonalen Leistungsauftrag

setzen wir damit die finanziellen Mittel professionell und optimal für eine gute Wan

derinfrastruktur flächendeckend im ganzen Kanton ein. Die AWW leisten damit

einen wertvollen Beitrag zur Förderung der Standortqualität und der touristischen

Attraktivität des Aargaus. Wir danken an dieser Stelle herzlich dem Departement

Bau, Verkehr und Umwelt für die angenehme Zusammenarbeit, speziell auch für

das Engagement der kantonalen Vertreterin und Vertreter im Vorstand.

Der Bereich geführte Wanderungen profitiert von langjährigen und kompetenten

Wanderleiterinnen und Wanderleitern. Wir schätzen uns glücklich, in Toni Nieder

mann aus Buchs einen neuen Obmann als Nachfolger von Martin Jost gefunden zu

haben. Wir danken allen Mitgliedern des Teams bestens für das abwechslungsrei

che Programm, das sie im Jahr 2008 ohne Obmann gestaltet haben.

Mit neuen Statuten und neuem Leitbild hat der Vorstand moderne Instrumente für

eine zukunftsgerichtete Vereinsführung in der Hand. Dazu gehört auch die Interes

senwahrnehmung. Zum einen in Richtung Politik und Verwaltung, in der Absicht, in

gemeinsamen Anstrengungen das Beste für den Volkssport Wandern und die dafür


erforderliche Infrastruktur erreichen. Und zum andern in ichtung Schweizer Wan

derwege, mit dem Ziel, eine vernünftige und sinnvolle Aufgabenteilung zu finden.

Mit besonderer Anerkennung darf festgehalten werden, dass die kantonalen Wan

derwegFachorganisationen am rfolg der SAW beteiligt werden, womit auch uns

die Möglichkeit eröffnet wird, unsere Vereinsaktivitäten, wie geführte Wanderungen

und andere Dienstleistungen zu verstärken.

Wie Sie selbst aus dem folgenden Jahresbericht entnehmen können, war das Ve

reinsjahr 2008 äusserst ereignisreich. Alle Mitglieder des Vorstandes haben mit

ihrer aktiven und kollegialen Arbeit dazu beigetragen, dass das Vereinsschiff ruhige

Fahrt behielt. Ich danke meinen Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich für die gute

Zusammenarbeit auf der Basis von gegenseitigem Vertrauen. Auf die erausforde

rungen im neuen Vereinsjahr 2009 sind wir gut vorbereitet

Wir freuen uns, Sie an unserer Mitgliederversammlung willkommen heissen zu

dürfen. Ihr Interesse am Vereinsgeschehen und auch Ihre Teilnahme an geführten

Wanderungen und andern Veranstaltungen motivieren uns, unser Bestes für die

Aargauer Wanderwege und damit für Sie als Vereinsmitglieder zu leisten. Wir dan

ken Ihnen für Ihre treue Verbundenheit mit den Aargauer Wanderwegen und wün

schen Ihnen viele Glücksmomente beim Wandern.

Schlossrued, im Januar 2009


Viktor Würgler

Präsident

Vorwort des des Präsidenten

3

3


Vereinswesen

Vereinswesen

4

4





Noch während der wunderschönen Wanderung

von Rottenschwil dem Flachsee entlang reissen

die Wolken auf, so dass die Wanderer bei ihrer

Ankunft in Bremgarten das Städtchen während

den interessanten Stadt, Kraftwerk und Mu

seumsführungen und während des Apéros im

Zeughaussaal von seiner schönsten Seite erleben dürfen. Stadtrat Raymond Tel

lenbach heisst hier die Mitglieder und Gäste im Namen der Stadt Bremgarten herz

lich willkommen, Viktor Würgler begrüsst sie als Präsident der Aargauer Wander

wege und bedankt sich bei der Stadt Bremgarten für den freundlichen Empfang.

Viktor Würgler begrüsst im Namen des Vorstandes anschliessend im Reussbrü

ckensaal, in dem die Versammlung stattfindet, alle Teilnehmer, welche an den

vorangegangenen Aktivitäten nicht dabei waren. Ebenso heisst er alle geladenen

Gäste willkommen: Rolf Meier (neuer Kantonsingenieur), Urs Schuler (ehemaliger

Kantonsingenieur), Kurt Brunner (Leiter Sektion Strukturverbesserungen), die Eh

renmitglieder Eugen Kaufmann, Hansueli Lory, Edi Scheuermeier, den Revisor Jörg

Vögeli, von den Nachbarsektionen Werner Madörin (WW beider Basel), Guido

Wähli (Zürcher WW), von den Gemeinden Margreth Cueni (Gemeinderätin Bellikon)

sowie Hans Würgler (Fachleiter Wandern, Pro Senectute Aargau) und Max Mahrer

(Fricktaler Höhenweg).

Im Speziellen erwähnt wird der Grossratspräsident Walter Markwalder, der das

ganze Programm inklusive der Wanderung mitgemacht hat.

Unter den Entschuldigten sind der Regierungsrat Peter C. Beyeler, Werner Leh

mann (Mitglied TK AWW, BVU, Abt. Landschaft und Gewässer) und Markus Lehner

(Mitglied TK, Sektion Strukturverbesserungen). Weiter mussten sich vom Vorstand

Sarah Wermelinger und Brigitte Leupi sowie der zweite Revisor der AWW, Jürg

Bertschi, entschuldigen. Entschuldigt haben sich ebenfalls Hansueli Tschumi vom

Schweizer Juraverein, Gerhard Keller vom Verein Flösserweg sowie Vertreter der

Schweizer Wanderwege, der Berner und Solothurner Wanderwege.

Die Teilnehmerzahl der Versammlung ist mit 146 Personen wiederum sehr erfreu

lich und Viktor Würgler bedankt sich in seinen einleitenden Worten für das Interesse

der Mitglieder.


Ebenfalls bedankt er sich beim Wanderleiter

Hansueli Scheidegger für die kompetente Füh

rung (inklusive Zwischenverpflegung!) und für die

Unterstützung der Politik und des Kantons. Er

stellt in diesem Zusammenhang die neue Mit

arbeiterin der Geschäftsstelle, Doris Widmer, vor,

deren 0Stelle dank der neuen Beiträge der

Schweizer Wanderwege SAW ermöglicht wurde.

Rolf Meier, neuer Kantonsingenieur seit dem

1. März, bedankt sich für die Einladung und über

mittelt Grüsse von Peter C. Beyeler. Er stellt sich

kurz vor und erläutert, wie wichtig die Arbeit der AWW ist. So erwähnt er unter

anderem die erstaunliche Tatsache, dass die Menschen in der Schweiz vor 50

Jahren ca. 10 km pro Woche zu Fuss zurücklegten. Heute sind dies noch ungefähr

750 m! Der Erfolg des Vereins beweise, dass man nicht weit fahren müsse, da die

schönsten Wege direkt vor der Haustüre liegen würden. Die ehrenamtlichen Mitar

beiter der AWW pflegen 1650 km Wanderwege. Dies entspricht der Strecke Ams

terdam – Rom. Für diese Arbeit bedankt sich Rolf Meier im Namen des Kantons.

Die Zusammenarbeit Kanton – AWW hat sich auch aus der Sicht von Herrn Meier

bewährt und er hofft auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

Viktor Würgler übergibt Rolf Meier die Wanderkarte und das Wanderbuch des Kan

tons Aargau.

Als Stimmenzähler bestimmt Viktor Würgler Sämi Leu und Susanne Lory.


Das Protokoll der Mitgliederversammlung 2007 wird von der Versammlung einstim

mig genehmigt. Es wird der Protokollführerin, Alice Stohler, verdankt und Décharge

erteilt.


Die Mitgliederzahl ist auch im Jahr 2007 angewachsen. Dies sicherlich dank den

attraktiven geführten Wanderungen und dank des guten Zustands der Wanderwege

und Signalisationen (Vielen Dank allen ehrenamtlichen Mitarbeitern und John von

Däniken!).

Im August 2007 wurden Teile des Aargaus von Hochwasser überrascht, glückli

cherweise waren die Aargauer Wanderwege nicht allzu stark betroffen.

Horst Sager weist ergänzend darauf hin, dass in Baden mit dem Bau eines neuen

Steges über die Limmat und einer direkten Anbindung mit einem freistehenden Lift

zum Bahnhofplatz die Wanderwege angepasst wurden. Gleichzeitig wurden die

bisherigen Querverbindungen zum Bahnhof Baden Oberstadt aufgehoben, weil

Vereinswesen

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Vereinswesen

Vereinswesen

6

6

dieser Bahnhof seit einiger Zeit nicht mehr in Betrieb ist. Nun laufen in Baden alle

Routen auf dem Bahnhofplatz zusammen, resp. auseinander. In diesem Zusam

menhang wurden insgesamt 3,3 km Wanderwege aufgehoben, 900 m Wanderwege

verlegt, 9 Wegweiserstandorte aufgehoben, 3 umplatziert und 2 neue erstellt. Ins

gesamt wurden 81 neue Wegweisertafeln montiert.

Als Zweites informiert Horst Sager über die Arbeiten zu SchweizMobil. Im August 07

wurden alle direkt betroffenen Mitarbeiter umfassend orientiert und über die Umset

zung dieser Signalisation instruiert. Daraufhin haben die Betroffenen ihre Wander

wegabschnitte begangen und das notwendige Material für die Signalisation resp. die

Umsignalisation erhoben. Das gesamte Material konnte dann noch vor Jahresende

bestellt werden. Bereits in den letzten Monaten des Jahres 2007 wurden auf der

Lägeren die ersten Richtungszeiger mit der Nr. 5 für den JuraHöhenweg montiert.

In der Zwischenzeit wurden sämtliche Zusatzsignalisationstafeln für die Nr. 5 (Jura

Höhenweg) und die Nr. 42 (Aargauerweg) montiert und die rotgelbe Signalisation

des JuraHöhenweges auf die gelbe Signalisation geändert. Die Signalisation der

beiden SchweizMobilRouten im Aargau ist somit abgeschlossen.

Auch 2007 schliessen die AWW mit einem erfreulichen Resultat ab. Dies einerseits

dank der Beiträge des Kantons, andererseits dank mehr Mitgliederbeiträgen und

dank guter Verkäufe des Wanderbuchs und der Wanderkarte.

Horst Sager verweist auf die Seiten 52 bis 56 des Jahresberichts. Bei einem Um

satz von CHF 711′804.81 resultiert ein Ausgabenberschuss von CHF 1′672.97.

Gegenüber dem Budget (CHF 665′000.–) fiel der effektive Umsatz um rund CHF

46′800 höher aus. Diese Mehraufwendungen setzen sich aus den umfangreichen

Anpassungen in Baden (Signalisation CHF 25′000.– und Planung CHF 12′000.–)

und den Hochwasserschäden (ca. CHF 7′000.–) zusammen. Diese Zusatzkosten

wurden abgedeckt durch Entnahmen aus den dafür vorgesehenen Rücklagen. Aus

dem Topf für Signalisation/Wegunterhalt wurden CHF 25′000.– entnommen und aus

dem Topf Legate/Spenden wurden CHF 5′000.– entnommen.

Die Aufwendungen für die Signalisation der SchweizMobilRouten betrugen ca. CHF

11′000.–, ein erster Beitrag für diese Arbeiten von CHF 10′000.– steht dem auf der

Einnahmenseite gegenüber. 2007 wurden CHF 11′737.– gespendet. Die Verkäufe

der Wanderkarte und des Wanderbuches lagen um ca. CHF 4′000.– über dem

Budget. Die Verkaufszahlen bei der Wanderkarte waren rund 14% und beim Wan

derbuch 4% höher als im Vorjahr. Bei den geführten Wanderungen resultierte ein

Mehraufwand von ca. CHF 4′800.– gegenüber dem Budget. Dies ist vor allem auf

die speziellen Anlässe (Sternwanderung, Wandernacht und das Abschlusstreffen)

zurückzuführen. Das positive Echo von den Teilnehmern zeigt, dass diese sehr

attraktiven Veranstaltungen gut angekommen sind und der Mehraufwand auch

geschätzt wurde.


Die Anschaffung des Raupentransporters für John

von Däniken in der Höhe von CHF 6′600.– wurde

direkt aus den entsprechenden Rücklagen getä

tigt.

Der Revisor Jörg Vögeli verliest den Kontrollbe

richt. Zusammen mit Jürg Bertschi hat er die

Rechnung bereits am 22. Januar geprüft und alles

wie gewohnt ordnungsgemäss und sauber bear

beitet vorgefunden. Er beantragt die Annahme

durch die Versammlung.

Die Rechnung wird von der Versammlung klar

angenommen und den Verantwortlichen Décharge erteilt. Viktor Würgler dankt der

Kontrollstelle für ihre Arbeit und der Geschäftsstelle für die Rechnungsführung.


Für 2008 steht wiederum die einwandfreie Signalisation des Wanderwegnetzes, der

gute Zustand der Wegabschnitte, für die wir zuständig sind, sowie die optimale

Information für alle Benützer im Vordergrund. Die zweitletzte der Mitarbeitertagun

gen findet nächste Woche in Suhr, danach noch eine in Zurzach statt. Daneben gibt

es sieben neue Mitarbeiter in die Tätigkeit einzuführen.

Im Rahmen der Weiterbildung werden im Herbst in den Bezirken Bremgarten,

Lenzburg und Muri praktische Markierungskurse im Gelände durchgeführt.

Im Herbst sollen alle Mitarbeiter mit einer neuen Dokumentation über ihr Tätigkeits

gebiet ausgerüstet werden.

Wie beim Traktandum Jahresbericht erwähnt, konnten alle Signalisationen zu

SchweizMobil in diesem Frühjahr realisiert werden. Somit ist von unserer Seite her

alles bereit für die Eröffnung von SchweizMobil am 25. April 2008.

Die Verkäufe des Wanderbuchs laufen wie erwähnt gut, deshalb muss noch dieses

Jahr mit der Überarbeitung begonnen und nächstes Jahr nachgedruckt werden.

Das ausgeglichene Budget 2008 geht von einem Aufwand von CHF 671′000.– aus.

Die einzelnen Positionen sind im Jahresbericht auf Seite 58 aufgeführt. Die meisten

sind in derselben Grössenordnung wie in den Vorjahren. Für die Arbeiten des Pro

jekts SchweizMobil ist erneut ein Aufwand und ein Ertrag von jeweils CHF 10′000.–

vorgesehen.

Das Budget 2008 wurde dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt zugestellt,

und die Zusicherung des Kantonsbeitrages von wiederum CHF 550′000.– wurde

uns im letzten Juni noch durch Kantonsingenieur Urs Schuler mitgeteilt.

Hansueli Scheidegger erläutert stellvertretend für den abtretenden Obmann das

vielfältige Wanderprogramm 2008: Insgesamt beinhaltet das Programm 15 Wande

Vereinswesen

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Vereinswesen

Vereinswesen

8

8

rungen, 1 Schneeschuhkurs und 4 Schneeschuhwanderungen. Im Frühling gibt es 6

Wanderungen, der Höhepunkt am 1. Juni ist die Sternwanderung mit den Wander

wegVereinen der Kantone BL, BS und S. Wir wandern von Wegenstetten im

aargauischen Fricktal auf die Farnsburg im oberen Baselbiet. Im Sommer stehen

ebenfalls 6 Wanderungen auf dem Programm. Der Höhepunkt ist dann die Nacht

wanderung vom 21. auf den 22. Juni vom Schloss Lenzburg nach Beinwil am See

mit den Wanderleitern Sämi Leu und Hansueli Scheidegger. Am 9. Juni findet eine

Familienwanderung statt, die Kindern ein positives Wandererlebnis vermitteln soll.

Im Herbst sind 3 Wanderungen sowie das traditionelle Abschlusstreffen mit Dia

Show am 8. November geplant.

Es stehen 6 Wanderleiter für die AWW im Einsatz:

Rita Rimpf (Familienwanderungen)

Rosmarie Baalbaki (Spezialgebiet: Schnitzen und Holzfiguren)

René Lehner (über 55 Jahre bei den AWW, Spezialgebiet: Geografie und

Geologie.)

Martin Schwyter (40 Jahre bei den AWW)

Sämi Leu (Spezialgebiet: Fotografie)

Hansueli Scheidegger (Spezialgebiete: Wanderungen im AG, leichte Bergwan

derungen, Fauna und Flora rund um Bäche)

Als Abschluss seines gluschtigmachenden Vortrages wünscht Hansueli Schei

degger allen Wanderleitern viele interessierte Teilnehmende und den Teilnehmern

viel Vergnügen bei den Wanderungen.

Viktor Würgler schliesst sich diesen Wünschen an. Die Wanderleiter der AWW

bilden sich regelmässig weiter und rechtfertigen damit das Vertrauen, das man

ihnen entgegenbringt.

Es ist ein neues Reglement für die Wanderleiter in Erarbeitung. Ebenfalls wurde

zusammen mit dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt ein Merkblatt für die

Gemeinden zusammengestellt, das demnächst versendet wird.

Die AWW möchten Reglementierungen möglichst klein halten. Aber ganz ohne

Reglemente geht es nicht. Aus diesem Grunde bittet Viktor Würgler um Verständnis.

Martin Jost hat sein Amt als Wanderleiterbmann niedergelegt. Es wird ein Nach

folger gesucht.

Das Jahresprogramm 2008 wird zustimmend zur Kenntnis genommen.


An der MV in Brugg wurden neue Statuten genehmigt. In Art. 1 der neuen Statuten

steht, dass sich die AWW an ihrem Leitbild orientieren. Um das Leitbild zu erarbei

ten wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. In dieser Gruppe waren: Agnes Canonica,

Walter Flury, Kurt Bischofsberger, Brigitte Leupi, Sarah Wermelinger und Horst

Sager. Agnes Canonica stellt das Leitbild vor. Das Leitbild wurde am 27. Februar


vom Vorstand genehmigt. Von der MV muss es nicht bewilligt werden, da es aber

keine Einwände oder Fragen gibt, wird dies als Zustimmung interpretiert.

Viktor Würgler dankt der Arbeitsgruppe Leitbild für die geleistete Arbeit. Das Leitbild

wird mit dem Herbstversand an die Mitglieder verschickt.


Für die Mitgliedschaft werden die bisherigen Jahresbeiträge beibehalten Einzelmit

glieder CHF 20.–, Familien und Vereine CHF 30.–, Gemeinden CHF 40.–, Industrie

und Banken CHF 100.–.


Antrag zur Ehrenmitgliedschaft für Fritz Zaugg. Fritz Zaugg hat mit seiner Markie

rungstätigkeit 1977 begonnen und betreute nachher grössere Routenabschnitte in

den Bezirken Bremgarten, Lenzburg und Muri. Als äusserst zuverlässiger Mitarbei

ter konnte er bald überregionale Aufgaben übernehmen. Er scheute es nicht, selbst

in weit von seinem Wohnort entfernten Gebieten tätig zu sein, so unter anderem im

Fricktal und Studenland, immer wenn Not am Mann war oder vorübergehend eine

Route nicht definitiv zugeteilt war. Fritz Zaugg und René Lehner waren vielfach

gemeinsam zu Fuss unterwegs und haben selbst bei grosser Kälte ihr Mittagessen

im Freien eingenommen. Manchmal wurde selbst bei hohem Schnee und klirrender

Kälte zum Farbpinsel gegriffen, um notfallmässig eine provisorische Markierung

sicherzustellen. Auch nach dem Sturm Lothar hat Fritz Zaugg kräftig angepackt.

Fritz Zaugg aus Dottikon beendet nach sagenhaften 31 Jahren altershalber seine

Tätigkeit bei den Aargauer Wanderwegen. Für diesen enormen Einsatz und das

sehr lange Engagement zu Gunsten der AWW sei ihm bestens gedankt. Der Vor

stand beantragt die Ernennung zum Ehrenmitglied, welche einstimmig angenom

men wird. Fritz Zaugg bedankt sich für die Ehre und betont, dass er die Arbeit mit

viel Herzblut gemacht hat und dass es ihm immer ein Anliegen war, die Wege so zu

signalisieren, dass auch Kartenunkundige sich zurechtfinden.

Hansueli Scheidegger (der seit 2005 bei den AWW tätig ist hat als erster der Aar

gauer Wanderleiter die offizielle Ausbildung zum «Schweizer Wanderleiter bestan

den. Viktor Würgler übergibt ihm die gerahmte Urkunde und bedankt sich im Namen

der AWW.

Martin Jost ist 1996 als Nachfolger von Otto Müller zum Wanderleiterteam gestos

sen und wurde aktiver Wanderleiter für anspruchsvolle Bergwanderungen und

kompetenter Begleiter unserer Wandergruppen. Ab 2005 hat er zusätzlich das Amt

als Obmann der geführten Wanderungen übernommen mit Einsitz im Vorstand der

AWW, so war er auch verantwortlich für die Erarbeitung des Wanderprogramms und

die Betreuung und Ausbildung der Wanderleiter. Seit 2006 hat er den Bereich

Schneeschuhtouren aufgebaut und war als Organisator und Wanderleiter für diesen

Zweig zuständig. Nach 12 Jahren aktiver Wanderleitertätigkeit hat er den Rücktritt

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Vereinswesen

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auf Ende 2007 eingereicht, hat aber noch den Schneeschuhkurs im Januar 2008

auf dem Glaubenberg zusammen mit Irmgard Jost organisiert und durchgeführt.

Auch die anderen Schneeschuhtouren im Winter 2008 hat er vorbereitet, konnte

diese aber wegen Schneemangels oder zu wenig Teilnehmern nicht durchführen.

Martin Jost ist an der MV leider nicht anwesend, Viktor Würgler dankt trotzdem

herzlich für die geleisteten Dienste.

Irmgard Jost hat über Jahre Martin Jost in seiner Tätigkeit als Wanderleiter und

auch als Obmann unterstützt, und auch selber war sie als Wanderleiterin – auch

vorwiegend im Bereich Bergwanderungen – aktiv. Im Zusammenhang mit dem

Jubiläum 100 Jahre Postauto war sie von Seiten der AWW als Reiseleiterin am

«Erlebnis rund um den Grimselpass» sehr stark engagiert und bei der Umsetzung

an vorderster Front tätig. Irmgard Jost beendet zusammen mit Martin Jost die Tätig

keit als Wanderleiterin bei den AWW.

Hansruedi Graf, Kölliken, verstarb leider am 23. April 2007 an einem Herzversagen.

Wir verlieren mit Hansruedi Graf einen hilfsbereiten und ruhigen Mitarbeiter, der

während 9 Jahren sehr viel für die Aargauer Wanderwege geleistet hat.

Alfred Wyss, Gränichen, ist leider am 19. Juni 2007 verstorben. Bei der Tätigkeit für

die Aargauer Wanderwege wurde er bei der Mittagsrast auf dem Bööler aus der

Mitte seiner Arbeitskollegen des Gränicher Teams und aus seinem Leben gerissen.

Wir verlieren mit Alfred Wyss einen gutmütigen und stillen «hrampfer», der wäh

rend 10 Jahren sehr viel für die Aargauer Wanderwege geleistet hat.


Grossratspräsident Walter Markwalder, er ist selber Gelegenheitswanderer und

grosser Bewunderer der Natur, bedankt sich für die Einladung und überbringt Grüs

se der Kantonsregierung. Der Kanton schätzt die Arbeit der AWW als Gesundheits

förderung. Die ehrenamtliche Arbeit sei nicht selbstverständlich und man hofft, dass

dieser Idealismus noch lange anhält und der Verein noch weiter wächst.

René Lehner, Walter Flury und Kurt Bischofsberger befassen sich mit Rücktrittsge

danken. Falls jemand der Mitglieder Interesse an der Vorstandsarbeit hat, soll er

dies dem Vorstand mitteilen. Gewählt wird dann an der MV 2009.

HansPeter Widmer referiert kurz über das diesjährige HabsburgerJubiläumsjahr.

Man gedenkt dabei einerseits der ersten urkundlichen Erwähnung der Habsburger

vor 900 Jahren (1108) sowie der Ermordung des Königs Albrecht I. vor 700 Jahren

(1308). Die Habsburger waren eine Weltmacht mit Wurzeln im Aargau. Im Habsbur

gerJahr wird es noch viele interessante Anlässe geben. Ziele des Habsburger

Gedenkjahres sind, das Geschichtsbewusstsein zu fördern, die aargauische Identi

tät zu stärken und die Kulturgüter des Aargaus besser zu nutzen als Imagepflege für

den Aargau. Der Aargau ist ein an Kulturgütern reicher Kanton, auf den man stolz

sein darf!


Auf die Aufforderung von Viktor Würgler, Fragen

zu stellen, meldet sich Ernst Umiker mit der e

merkung, dass er bei der egrüssung der Ehren

mitglieder übergangen wurde. Viktor Würgler

entschuldigt sich für diesen Fehler. Die e

schäftsstelle schliesst sich dem an und ent

schuldigt sich herzlich bei Ernst Umiker, dass er

auf der Liste vergessen ging.

Jedes Schiff braucht einen Steuermann! Die

AWW haben ihren Steuermann im Präsidenten

Viktor Würgler. Die Vizepräsidentin Agnes ano

nica dankt Viktor Würgler für seine geleistete Arbeit. rotz weitreichender Verpflich

tungen liegt ihm die Arbeit für die AWW stets am Herzen.

Viktor Würgler gibt diesen Dank an den gesamten Vorstand und an die eschäfts

stelle weiter. («Schiff braucht auch Mannschaft.»)

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 18. April 2009 in Laufenburg statt.

Die Versammlung wird um 17.35 Uhr von Viktor Würgler beendet. Anschliessend

wird der etwa 10minütige Werbefilm über SchweizMobil gezeigt, und wer sich zum

Essen angemeldet hat, geniesst dieses danach im Kreise der Wanderfreunde.

Oberentfelden, 22. April 2008

Für das Protokoll:

Doris Widmer

Vereinswesen

11

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Vereinswesen

Vereinswesen

12

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Die Mitglieder der Aargauer Wanderwege unterteilen sich wie folgt:

Anzahl Vorjahr

Einzelmitglieder 1183 1152

Familien 282 1248

Vereine/Stiftungen/Gewerbe/Gaststätten 64 1172

Industrie/Banken 14 1113

Gemeinden 186 1186

Mitarbeitende 96 1193

Ehemalige Mitarbeitende, Personen/Organisationen

ohne Beitragspflicht

168 1161

Vorstand und Technische Kommission 20 1120

Ehrenmitglieder 6 1117

Wanderleiter 7 1119

Total Mitglieder 2026 1961

Gönner 25 25


Vor 1981 war keine Einzelmitgliedschaft bei der Aargauischen Verkehrsvereinigung

und den damit verbundenen AWW möglich. Seit 1997 sind die AWW ein eigenstän

diger Verein.

2500

2000

1500

1000

500

0

1981

1983

1985

1987

1989

1991

1993

1995

1997

1999

2001

2003

2005

2007


Eugen Kaufmann, Im Rüteli 19A, Dättwil

René Lehner, Im Grüt 10, Urdorf

Hansueli Lory, Leubachweg 2, Unterentfelden

Eduard Scheuermeier, Staffelstrasse 79, Wettingen

Ernst Umiker, Wissmatte 2, Hausen

Fritz Zaugg, Neuweg 11, Dottikon



Viktor Würgler, Hofacker 282, 5044 Schlossrued 062 721 16 37


Agnes Canonica, Winkelstrasse 16, 5314 Kleindöttingen 056 245 18 66

Fridolin Vögeli, Leiter Unterabteilung Unterhalt, Departement Bau,

Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Entfelderstr. 22, 5001 Aarau

(als Vertretung des Kantons Aargau) 062 835 36 91


Jörg Hartman, Stv. Leiter Abteilung Raumentwicklung,

Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau 062 835 33 11

Sarah Wermelinger, Leiterin Personalmanagement,

Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau 062 835 32 19


Kurt Bischofsberger, Hauptstrasse 110, 5064 Wittnau 062 871 28 59

Walter Flury, Dossenstrasse 26, 5000 Aarau 062 824 07 06

René Lehner, Im Grüt 10, 8902 Urdorf 044 734 01 85

Brigitte Leupi, Schänggelistrasse 33, 4612 Wangen bei Olten 062 834 40 75

Hans Peter Widmer, Düchsliweg 7, 5212 Hausen 056 441 24 14


Horst Sager, Geschäftsstelle Aargauer Wanderwege

Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden 062 723 89 63

Alice Stohler, Geschäftsstelle Aargauer Wanderwege

Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden 062 723 89 63

1 Fridolin Vögeli ist als Vertretung des Kantons auch im Vizepräsidium

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13

13


Vereinswesen

Vereinswesen

14

14

Doris Widmer, Geschäftsstelle Aargauer Wanderwege

Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden 062 723 89 63

John von Däniken, Hohrain 31, 5015 Erlinsbach 062 844 20 84


Jürg Bertschi, Neumattstrasse 16, 5734 Reinach 062 771 73 29

Jörg Vögeli, Gänsackerweg 17, 5073 GipfOberfrick 062 871 32 44

Der Vorstand traf sich zu sechs Sitzungen, in denen insbesondere über die Vorbe

reitung der Mitgliederversammlung in Bremgarten, das Reglement Wanderungen,

die Wahl des neuen Obmanns und mögliche Kandidaten für den Vorstand beraten

wurde. Wiederum hat sich der Vorstand mit Teilnahmen an den Generalversamm

lungen der Nachbarkantone ein Bild über die Kantonsgrenzen hinaus verschafft. Mit

der Teilnahme an der Generalversammlung in Bern und den beiden Präsidenten

konferenzen der Schweizer Wanderwege SAW konnte ein Eindruck auf nationaler

Ebene gewonnen, sowie die weitere Entwicklung der Dachorganisation genaustens

mitverfolgt und die konkreten Anliegen der AWW eingebracht werden. Hauptpunkt

war das Reglement über die Beteiligung der kantonalen WanderwegFachorgani

sationen am Erfolg der SAW.


Zur Mitgliederversammlung 2009 geben folgende VorstandsMitglieder ihr Amt ab

Kurt Bischofsberger, Walter Flury, René Lehner und Brigitte Leupi.

ist seit 2003 im Vorstand tätig. Schon seit 2000 ist er als

Markierer für die Aargauer Wanderwege unterwegs. Diese Tätigkeit wird er auch

weiterhin ausüben. Kurt Bischofsberger war ausserdem Mitglied in der Technischen

Kommission.

wurde 1990 als Kantonsvertreter in den Vorstand der Aargauer Wan

derwege gewählt. Vorher war er 20 Jahre lang bei den Bündner Wanderwegen

aktiv. Er hat sein umfangreiches Wissen optimal eingebracht. Der Kontakt zu den

Schweizer Wanderwegen sowie zu anderen Fachorganisationen war ihm sehr

wichtig.

ist seit über 50 Jahren im Einsatz für die Aargauer Wanderwege! Im

1954 führte er erste Markierungen im Kanton Aargau aus, und bereits ein Jahr

später übernahm er erste Planungsaufgaben (Revision des Routennetzes im Bezirk

Bremgarten). 1957 wurde er Kreisleiter des Bezirks Bremgarten. Bald plante er

Wanderwege im ganzen Kanton. 1977 war er bei der Gründung der Technischen

Kommission dabei und wurde Mitglied davon. 1978 erhielt er den umfassenden

Auftrag zur Neuplanung des gesamten Wanderwegnetzes im Kanton Aargau und

war ebenfalls mit der Neubearbeitung der Aargauer Wanderkarte beschäftigt. 1981

übernahm er das Präsidium der Technischen Kommission und 1982 wurde er in den


Vorstand gewählt. Von 1988 bis 2000 war er Technischer Leiter und Geschäftsfüh

rer der Aargauer Wanderwege. In all diesen Jahren war er ausserdem als äusserst

beliebter und kompetenter Wanderleiter für die Aargauer Wanderwege im Einsatz.

Er beendete diese Tätigkeit per Ende 2008.

wurde 2006 in den Vorstand gewählt. Als Verbindungsperson zu

Postauto Aargau und Aargau Tourismus war sie mit ihren MarketingKenntnissen

eine Stütze im Vorstand. Wegen eines Stellenwechsels beendet sie auch ihre Mit

arbeit im Vorstand der Aargauer Wanderwege.


Am 29. Juni 2008 ist unser Ehrenmitglied Fritz SennRoth im Alter von 8 Jahren

nach kurzer, schwerer Krankheit von seinen Leiden erlöst worden und im Kantons

spital Aarau für immer eingeschlafen. Fritz Senn war als Präsident der Aargaui

schen Verkehrsvereinigung gleichzeitig auch für den ereich Aargauer Wanderwe

ge mitverantwortlich. Er war eine initiative Persönlichkeit, die auch sehr viel für den

nun eigenständigen Verein Aargauer Wanderwege geleistet hat.

Am 27. August 2008 ist unser Ehrenmitglied Otto MüllerLüscher verstorben. Er ist

im hohen Alter von 85 Jahren im Altersheim in Mellingen für immer eingeschlafen.

Otto Müller setzte sich jahrelang für die Vereinsaktivitäten der Aargauer Wander

wege ein. Die geführten Wanderungen lagen im sehr am Herzen und er hat intensiv

an den vielen Wanderprogrammen mitgearbeitet und dabei auch sehr viele Wande

rungen als umsichtiger Wanderleiter geführt. Er war eine kompetente Persönlichkeit,

die sich aktiv für unseren Verein eingesetzt hat.

Am 8. Oktober 2008 ist Walter Knecht, Gründer der Reise und TransportGruppe

Knecht AG in Windisch, in seinem 90. Lebensjahr nach kurzer, schwerer Krankheit

verstorben. Walter Knecht hat den Verein Aargauer Wanderwege immer tatkräftig

unterstützt. Als engagierte Persönlichkeit besorgte er einerseits über Jahrzehnte

den Verkauf der sehr beliebten Wanderkarte, andererseits hat er immer wieder

Wandergruppen unseres Vereins transportiert. Die Trauerfamilie hat die Aargauer

Wanderwege als Institution benannt, welcher man mit einer Überweisung gedenken

kann. Dadurch hat unser Verein Spenden in der Höhe von CHF 7’310.– erhalten.

Wir danken der Familie des Verstorbenen und allen Spendern für diese grosszügige

Geste. Wir verlieren mit Walter Knecht einen liebenswerten und vielseitigen Men

schen und Kameraden, der zu Lebzeiten viel für unseren Verein geleistet hat. Wir

werden ihn in guter Erinnerung behalten.

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In der Wandersaison 2008 hatten wir grosses

Wetterglück. Bis auf eine Wanderung konnten alle

durchgeführt werden und mit meistens erfreulich

hoher Beteiligung.

Wegen Schneemangels mussten jedoch die vier

geplanten SchneeschuhTouren im Winter abge

sagt werden. Nur der Schneeschuhkurs für Ein

steiger konnte durchgeführt werden.

Folgende Wanderleiter waren im Einsatz:

Martin und Irmgard Jost, Bassersdorf

Rosemarie Baalbaki, Rothenburg

René Lehner, Urdorf

Sämi Leu, Schlossrued

Rita Rimpf, Mellingen

Hansueli Scheidegger, Widen

Martin Schwyter, Schöftland

Die folgenden Anlässe wurden durchgeführt:

Schneeschuhkurs für Einsteiger

Nachmittagswanderung von Aarau nach Wildegg

Vom Stammertal über den Cholfirst an den Rheinfall

Nachmittagswanderung zum Römerstein und zum römischen Theater

in Lenzburg

Höhlenzauber im Lorzentobel

Sternwanderung auf die Farnsburg im oberen Baselbiet

Familienwanderung mit Kindern um den halben Hallwilersee

Schweizer Wandernacht, Mondscheinwanderung vom Schloss Lenzburg zum

Schloss Hallwyl und weiter nach Beinwil am See

Naturwanderung dem Doubs entlang

Zu Fuss vom Schächental ins wildromantische Brunnital UR

Von Villigen zur geheimnisvollen Höhle ob Etzgen

Zu Fuss vom HabsburgerStädtchen Bremgarten ins Klosterdorf Muri

Schlösser und Burgenwanderung im Domleschg

Themenwanderung «Seine Spuren im Stein»

Abschlusstreffen für Mitglieder und Interessierte in Windisch

Abgesagt wurde die Familienwanderung zum TeddybärenMuseum in Baden und

vier SchneeschuhTouren.


Angebot 20 (21)

Ausgeführt 15 (13)

Ausfall (wetterbedingt) 5 (8)

Total Teilnehmer 472 (244)

Durchschnitt pro Wanderung 31 (20)


Der zweitägige Kurs konnte mit einer kleinen

Gruppe unter der Leitung von Irmgard und Martin

Jost durchgeführt werden. Nach der Begrüssung

und dem Zimmerbezug im Berghotel folgte eine 2

stündige Theorie im Gelände zu den folgenden

Themen:

Technik des Schneeschuhlaufens

Materialkunde mit Infos über die verschiede

nen Schneeschuhmodelle

Umgang mit dem Lawinenverschütteten

suchgerät LVS

Suchübung mit den Geräten

Kurze Einführung in die Lawinenkunde

Hinweise bezüglich Anlegen einer Spur mit Schneeschuhen

Vorschriften über Wintertouren

Die praktische Theorie wurde auf einer kurzen Tour im näheren Umkreis des Berg

restaurants Schwendi Kaltbad vermittelt. Sehr aufmerksam nahmen die Kurs

teilnehmer Theoriestoff und Anregungen entgegen. Am späteren Nachmittag offe

rierten wir in der gut erwärmten Stube des Restaurants Schwendi Kaltbad den

Willkommensapéro. So gegen 16.00 Uhr, vor dem Eindunkeln, machten wir uns mit

den ersten Eindrücken über das Grundwissen rund ums Schneeschuhlaufen auf

den Rückweg. Bei einem leckeren Nachtessen lernten sich dann alle noch einwenig

besser kennen, und man verbrachte so einen gemütlichen Abend. Am Sonntag

stärkten wir uns zuerst am reichhaltigen Morgenbuffet für die bevorstehende

Schneeschuhtour. Mit dem Tagesrucksack bepackt besammelte man sich dann vor

dem Hotel. Das herrliche Bergwetter motivierte die ganze Gruppe, die noch am

Vorabend vorbereitete Tour in Angriff zu nehmen um das Gelernte in der Praxis

2 Zahlen in der Klammer sind die Vorjahreswerte

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Vereinswesen

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anzuwenden. Pünktlich um 09.00 Uhr starteten wir in Richtung Schnabel mit dem

Ziel Miesenstock. Die regelmässigen kurzen Halte nutzten wir für Trinkpausen und

um anstehende Fragen zu klären. Auf der Rückenegg angekommen, beschloss

man, die Tour in Richtung Miesenstock nicht fortzusetzen, um an der Sonne an

einem geeigneten Platz die Mittagsmahlzeit einzunehmen. Nach gut ¾ Stunden

verliess man den Rastplatz wieder, um den Abstieg der erklommenen Höhenmeter

zu bewältigen. Die idealen Verhältnisse liessen es zu, die Kursteilnehmer immer

wieder in unberührte Schneehänge zu leiten, damit sie ihren Spass im Tiefschnee

voll ausleben konnten. Nach der Ankunft am früheren Nachmittag im Berghotel

sassen wir nochmals gemütlich beisammen und beendeten so gegen 17.00 Uhr den

Schneeschuhkurs. Mit einer umfangreichen Kursmappe über das vermittelte Wissen

und einem gewissen Respekt gegenüber den Gefahren beim Schneeschuhlaufen

ausserhalb der gesicherten Zonen traten dann alle ihre Heimreise an.



Die Sternwanderung wurde dieses Mal von den

Wanderwegen beider Basel organisiert. Die Wan

dergruppen aus den Kantonen Aargau, Baselland,

Baselstadt und Solothurn bewegten sich am

1. Juni 2008 aus verschiedenen Richtungen zur

Ruine Farnsburg. Die Aargauer wanderten von

Wegenstetten im Fricktal aus. Beim Hof Baregg

wartete ein feines Mittagessen auf die Teil

nehmenden, und auch musikalisch wurden die

Gäste verwöhnt. Nach dem Besuch der Ruine

wanderten wir über den Homberg nach Gelterkin

den.

Für die dritte von den Schweizer Wanderwegen

lancierte Wandernacht haben sich auch die Aar

gauer Wanderwege wieder etwas Spezielles

einfallen lassen und wurden von der grossen

Nachfrage buchstäblich überrumpelt. Unter der

Leitung von Sämi Leu und Hansueli Scheidegger

spazierte die über 100köpfige Schar am 22. Juni

2008 spätabends vom Bahnhof Lenzburg aus aufs

Schloss, wo im Schlosshof ein Mitternachts

Rittermahl serviert wurde. Nach Führungen ums

beleuchtete Schloss nahm man die Wanderung


dem Aabach entlang zum Schloss Hallwyl unter

die Füsse. Auch dort wurde im und ums hell er

leuchtete Schloss ein Verpflegungshalt eingelegt.

Anschliessend nahm man den letzten Teil der

Wanderung nach Beinwil am See in Angriff. Man

chem Teilnehmer wird die spezielle Stimmung

während der ganzen sternenklaren Nacht und

besonders auch während der Morgendämmerung

am Hallwilersee noch lange in Erinnerung bleiben!


Am 21. ktober 200 fand ein WeiterbildungsNachmittag für die Wanderleiter in

Aarau statt. Kurzfristig stellte Hansueli Scheidegger ein Programm zusammen. Er

referierte über die Leiterkompetenz und regte zu verschiedenen Diskussionen an.

Anschliessend hielt Dr. med. U. Bürgi vom Kantonsspital Aarau ein Referat zum

Thema «Mögliche Notfälle auf Wanderungen» und überprüfte die Notfallapotheken

der Wanderleiter. Nach einer interessanten Stadtführung blieben alle noch zu einem

gemeinsamen Nachtessen, wo der gegenseitige Austausch gepflegt werden konnte.


Das Abschlusstreffen fand dieses Jahr unter der Leitung von Martin Schwyter und

HansPeter Widmer in Windisch statt. uerst traf man sich zu Führungen in der

Klosterkirche Königsfelden und zur Via Praetoria. Dabei wusste das Ehepaar Dr.

Jürg und Barbara StüssiLauterburg eine unglaubliche Menge an Interessantem

über das Mittelalter, die Habsburger und die Römer zu berichten. Anschliessend traf

man sich im Begegnungszentrum Königsfelden zum FotoRückblick der geführten

Wanderungen, und jeder Wanderleiter stellte kurz seine Wanderungen im 2009 vor.

Die VizePräsidentin Agnes anonica bedankte sich zum Schluss bei allen Wander

leitern und den beiden Fotografen für ihren unermüdlichen Einsatz während der

ganzen Saison.

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Vereinswesen

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2007 wurde nach der Genehmigung der neuen Statuten in einer Arbeitsgruppe auch

ein neues Leitbild erarbeitet. Dieses wurde vom Vorstand am 27. Februar 2008

genehmigt und an der Mitgliederversammlung in Bremgarten vorgestellt. Mit dem

Herbstversand wurde allen Mitgliedern ein Exemplar zugestellt.



In Zusammenarbeit mit den Wanderleitern wurde

ein neues Reglement Wanderungen ausge

arbeitet. Darin werden die Aufgaben und Zustän

digkeiten sowie die Zusammenarbeit im Bereich

der Wanderungen der Aargauer Wanderwege

dargelegt. Ausserdem werden die Ausbildung und

Weiterbildung sowie die Spesen der Wanderleiter

und AssistenzWanderleiter umschrieben. Das

Reglement wurde am 24. September 2008 vom

Vorstand bewilligt und allen Wanderleitern abge

geben.

Ende Jahr konnte die Stelle des WanderleiterObmanns mit Herrn Toni Niedermann

aus Buchs wieder besetzt werden. Herr Niedermann hatte während vieler Jahre

eine leitende Funktion bei der Wynen und SuhrentalBahn. Er ist in seiner Wohn

gemeinde sowie im Männerchor sehr aktiv und Wandern ist ein grosses Hobby von

ihm. Wir freuen uns, mit Herrn Niedermann einen kompetenten und sympathischen

Obmann gefunden zu haben, der zusammen mit den Wanderleitern sicher viele

Ideen und viele schöne Wanderungen präsentieren wird.


Im Zusammenhang mit dem Reglement Wanderungen und der neu geschaffenen

Stelle auf der Geschäftsstelle wurde die Organisation neu geregelt.

Horst Sager arbeitet 100% als Geschäftsleiter und ist vor allem für die Umsetzung

der kantonalen Aufgaben (Technische Leitung) zuständig, inkl. Planung, Instruktion,

Projektleitung, Signalisation und Wegunterhalt.


Doris Widmer ist für die Bereiche Wanderungen, Fördern des Wanderns, Spezial

anlässe sowie Bekanntmachung des Vereins zuständig. hre 0%Stelle wurde auf

Oktober 2008 vom Vorstand um 10% erweitert und enthält neu auch Vereinslei

tungsaufgaben. Die neue 0%Stelle wird mit Leitung Vereinswesen bezeichnet.

Alice Stohler arbeitet 60% und ist wie bisher zuständig fürs Sekretariat echnungs

wesen, Buchhaltung und Mitgliederverwaltung, Auskünfte, Verkäufe) und unterstützt

Horst Sager im technischen Bereich.


Geschäftsleitung, WanderleiterObmann, weitere



Leitung

Vereinswesen






Geschäftsleitung



Technische Leitung







Präsidium, Vizepräsidium,

Geschäftsleitung



Vereinswesen

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Schweizer Wanderwege SAW

Schweizer Wanderwege SAW

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Das Jahr 2008 der Schweizer Wanderwege stand im Zeichen einer Konsolidierung der Ver

bandsstrukturen und einem weiteren Ausbau von Dienstleistungen zu Gunsten der Wander

wegFachorganisationen und der Wanderer. Die Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für

Strassen wurde weiter ausgebaut. Die Zusammenarbeit der Schweizer Wanderwege mit

ASTRA und Stiftung SchweizMobil beim Betrieb und Weiterentwicklung von Wanderland

Schweiz wurde vertraglich auf eine langfristige Basis gestellt.

Nachfolgend die Übersicht der wichtigsten Aktivitäten und Leistungen der Schweizer Wan

derwege im Jahr 2008:


Genehmigung Statutenänderung für die Umsetzung des Verbandsbeschwerderechtes

nach Art. 14 FWG durch die Schweizer Wanderwege.

Beitritt zur Stiftung SchweizMobil, Abschluss langfristige Vereinbarungen zur Koordination

von Wanderland Schweiz

Erstmalige Beteiligung der kantonalen WanderwegFachorganisationen am Jahresergeb

nis der Schweizer Wanderwege: Auszahlung von insgesamt Fr. 2000. nach reglemen

tiertem Verteilschlüssel

Unterzeichnung strategische Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Herzstiftung im

Bereich der Gesundheitsförderung


Diverse Stellungnahmen zu parlamentarischen Vorstössen, Gesetzesvorlagen und Initiati

ven im erweiterten Umfeld der Wanderwege und des Wanderns in der Schweiz

Interessenvertretung der Wanderwege im Rahmen der parlamentarischen Gruppe Lang

samverkehr

Mitgliedschaft im Verein «Nein zur Initiative des Zürcher Freisinns zur Schmälerung des

Verbandsbeschwerderechts»

Mitwirkung beim 2. Swiss Outdoor Forum für eine nachhaltige Nutzung der Natur durch die

Freizeitindustrie

Führung nationales Patronatskomitee zu Gunsten der Schweizer Wanderwege mit Persön

lichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport


Publikation des Handbuches für die Signalisation von Wanderwegen in deutscher, franzö

sischer und italienischer Sprache

Publikation Empfehlung für die Signalisation wandernaher Angebote (Spazierwege, Nordic

Walking Wege, Rollstuhlwanderwege, Winterwanderwege und Schneeschuhwanderwege)

Entwurf Handbuch Bau und Unterhalt von Wanderwegen

Entwurf einer Praxishilfe «Abgrenzungskriterien für WanderwegKategorien»

Durchführung breit angelegter Gästebefragungen auf Wanderwegen sowie Sekundäraus

wertung der Studie «Sport Schweiz 2008» im Rahmen des Projektes «Wandermonitoring»

Erarbeitung eines «Organisationshandbuches Wanderland» und Durchführung von kan

tonsweise ErfahrungsaustauschSitzungen zur ualitätsförderung im Wanderland

Schweiz.

Mitarbeit bei der Konzeptentwicklung für eine neue WanderwegVerwaltungssoftware

(Fachapplikation Langsamverkehr)


Ausschreibung des ersten «Prix Rando» für zukunftsweisende WanderwegProjekte.

Durchführung verschiedener Kurse und Referate zur Signalisiation von Wanderwegen

Auskünfte und Beratung für WanderwegVerantwortliche im Bereich Infrastruktur

Organisation und Durchführung einer Fachtagungen im Auftrage des Bundes

Durchführung erste Befragung von Wandernden im Felde hinsichtlich ihrer Bedürfnisse

und Wünsche (WanderMonitoring)

Beschaffung und Vertrieb technisches Material für die kantonalen WanderwegFach

organisationen.


Organisation und Durchführung der dritten Schweizer Wandernacht vom 21. auf den 22.

Juni

Organisation und Durchführung des zweiten nationalen Herzwandertages gemeinsam mit

der Schweizerischen Herzstiftung am 30. September 2007

Herausgabe von 6 Ausgaben des Magazins «Wanderland Schweiz», inkl. einer Sonder

ausgabe zur Eröffnung des Projekts SchweizMobil/Wanderland Schweiz

Publikatotion des nationalen Jahresprogramms geführter Wanderungen (als Broschüre

und auf dem Internet)

Produktion und Vertrieb des Wandergutscheinheftes «Wandern mit Bonus» und der Bro

schüre «Wandern mit Genuss»

Publikation von Wanderführern für die nationalen und regionalen Routen von Wanderland

Schweiz

Führung des nationalen Sekretariates der europäischen Fernwanderroute «Via Alpina»

Betrieb WanderShop für Wanderliteratur und Wanderkarten

Koordination und Unterstützung der Wanderleiterkurse der WanderwegFachorganisa

tionen in den Kantonen Bern, Graubünden, Tessin und Wallis


Abschluss einer neuen SponsoringPartnerschaft mit der Krankenkasse atupri (ab 2009)

Kontinuierlicher Ausbau des Gönnerstamms zu Gunsten der Schweizer Wanderwege


Peter JossenZinsstag, Präsident; Willy Ziltener, Vizepräsident; Christian Wegmüller, Res

sortleiter Finanzen; Anne Babey, Ressortleiterin Infrastruktur; Franco Ruinelli, Ressortleiter

Wandern; Gottlieb Witzig, Vertreter Bundesamt für Strassen ASTRA.


Horst Sager, Präsident, Anne Babey (Vertreterin des Vorstandes), Angelica Brunner, Hans

Ueli von Gunten, Walter Steiner, Viktor Styger, Christian Hadorn


Werner Madörin, Präsident, Fulvio Sartori, Ernst Züst

(945 Stellenprozente)

Fredi von Gunten, Geschäftsführer, Christian Hadorn, Bereichsleiter Infrastruktur, Thomas

Gloor, Bereichsleiter Wandern, Peter Gschwend, Bereichsleiter Mittelbeschaffung, Rosmarie

Lüdi, Bereichsleiterin Support und Rechnungswesen, Patricia Koné, Fachspezialistin GIS,

Niklaus Trottmann, Projektleiter Infrastruktur, Evelyne Zaugg, Fachspezialistin Infrastruktur,

Sam Junker, Redaktion Magazin Wanderland, Nicole Eggimann, Assistentin Magazin Wan

derland und WanderShop, Margrith Baumgartner, Sekretariat.

Bern, 15. Januar 2009 / Christian Hadorn

Schweizer Wanderwege SAW SAW

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Kantonale Aufgaben

Kantonale Aufgaben

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Nach rund drei Jahren Vorbereitung wurde nun

das Projekt umgesetzt. Im Aargau wurden zwei

Wanderlandrouten signalisiert. Die nationale

Route 5, der «JuraHöhenweg», sowie die regio

nale Route 42, der «Aargauer Weg». Die Signali

sation wurde rechtzeitig vor der Lancierung von

SchweizMobil am 25. April 2008 abgeschlossen.

Nun läuft der Betrieb dieser Routen. Das heisst,

dass die AWW zusätzlich zu der normalen Wan

derwegsignalisation auch noch die SchweizMobil

Routen aus dem Wanderland betreuen.

Im Sinne einer Qualitätsförderung führen die Schweizer Wanderwege SAW mit den

kantonalen WanderwegFachorganisationen Workshops mit Begehungen durch, um

die einheitliche, durchgehende Signalisation der Wanderlandrouten zu gewähr

leisten. Am 23. Oktober fand diese Zusammenkunft im Aargau statt. hristian Ha

dorn und Niklaus Trottmann von den SAW haben zusammen mit Horst Sager einen

Teil der SchweizMobilRouten im Gelände begangen. Auf Grund der Besichtigung

des Abschnittes Salhöhe – Wasserflue – Hard und der anschliessenden Bespre

chung konnten die beiden Vertreter der SAW den Aargauer Wanderwegen ein sehr

gutes Zeugnis zu den SchweizMobilSignalisationen und dem Zustand der Wan

derwege im Aargau ausstellen.


Am Anfang war die Idee, in Zusammenarbeit mit der kantonalen Fachstelle für

Fuss und Wanderwege ein Merkblatt «Biken und andere Freizeitnutzungen auf

Wanderwegen» auszuarbeiten. Bei der Erarbeitung dieses Papiers traten aber

weitere Fragen auf, so dass daraus ein gesamtheitliches Merkblatt «Wanderwege»

für Behörden entstanden ist. In diesem Merkblatt werden, neben Abgrenzungen zwi

schen Wanderwegen und Fusswegen, ausführlich die Zuständigkeiten bei den Wan

derwegen in allen vorkommenden Fällen aufgezeigt. Weiter werden auch allgemei

ne Grundsätze zu den Wanderwegen, zur Verkehrstrennung und der entsprechen

den Signaletik, zum Betreten und Befahren des Waldes und zum Erlass von Ver

kehrsanordnungen behandelt. Ausserdem fanden auch wichtige Angaben zur Haf

tung bei Unfällen auf Wanderwegen in diesem Merkblatt Platz. Die prägnante Bro

schüre wurde allen Gemeinden mit dem FrühjahrsInformationsschreiben zugestellt.


Der Winter ist in diesem Jahr sehr früh eingetroffen. Der Schneefall vom 2. Okto

ber 2008 hat dabei auch die Natur erwischt. Die Bäume hatten noch viel Laub an

den Ästen und der darauf gesammelte, feuchte Schnee liess die Äste unter der

schweren Last einbrechen. Das hatte dann Auswirkungen auf die Passierbarkeit der

Wanderwege. Entlang der Reuss und in den Naturwaldreservaten Risi und Anzflue

und an vereinzelten Jurakämmen gab es deshalb Behinderungen. John von Däni

ken ging den gemeldeten Schäden nach und war für die Beseitigung selber zustän

dig oder hat bei grösseren Hindernissen die entsprechenden Forstämter benach

richtigt. Auch hier gilt es den stillen Helfern zu danken, welche bereits mit schnellem

Einsatz die Wege freimachten, bevor eine Beeinträchtigung festgestellt wurde.


Die Bauobjekte an Wanderwegen werden regel

mässig durch die Abteilung Tiefbau, Fachstelle

Kunstbauten, überprüft. Nach einer Kontrolle im

2003 fand im 2008 eine erneute Überprüfung statt.

Sämtliche Objekte wurden besichtigt, ein Objektbe

richt verfasst und die Resultate den AWW gesamt

haft erläutert und zusammen mit Massnahmen

vorschlägen übergeben.

Von den 43 Objekten sind die meisten in einem

guten oder annehmbaren Zustand und es bedarf

keiner Massnahmen. 5 Objekte sind in schadhaftem Zustand und benötigen Sanie

rungsmassnahmen oder eine Gesamterneuerung innert den nächsten 5 Jahren.

Einzelne Sanierungsmassnahmen – insbesondere Erneuerungen von Geländern –

konnten bereits ausgeführt und Erneuerungsmassnahmen in die Wege geleitet

werden. Bei zwei Objekten musste ein schlechter oder gar alarmierender Zustand

diagnostiziert werden. Bei den beiden Objekten handelt es sich aber um Brücken,

die im Zuständigkeitsbereich der Standortgemeinde liegen. Die Gemeinde hat die

notwendigen Notreparaturen durchgeführt, so dass die Brücken wieder sicher pas

siert werden können. An einem gemeinsamen Augenschein am 5. Dezember 2008

wurden dann die notwendigen Ersatzmassnahmen besprochen und das weitere

Vorgehen festgelegt. Die Gemeinde wird die Objekte in den nächsten zwei bis drei

Jahren ersetzen.

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Kantonale Aufgaben

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Was eigentlich niemand erwartet hat, aber die

Finanzkrise hat auch ihre Auswirkungen auf die

Wanderwege. Nicht etwa, dass die AWW ihr Geld

in problematischen Wertpapieren angelegt hätten,

nein, auf diesem Sektor ist man auf der sicheren

Seite. Vielmehr hat es sich draussen in der Natur

niedergeschlagen. Und zwar haben sich Betrof

fene der Finanzkrise weit ab der Zivilisation Luft

verschafft. Schmierereien auf Wanderweg

rhomben zeugen von deren Unmut. In den Wal

dungen der Stadt Aarau, auf der Gisliflue und auf dem Zeiher Homberg wurden

solche Verschandelungen ausgemacht. Die Mitarbeiter sind diesem Ungemach aber

so schnell wie möglich mit der gelben Farbe zu Leibe gerückt und haben den

Rhomben wieder einen neuen Farbanstrich verpasst. Spätestens mit dem Kontroll

gang im Frühjahr 2009 sollten auch die letzten Spuren davon beseitigt sein.




Das Wanderwegnetz wurde den aktuellen Gegebenheiten angepasst, die notwendi

gen Richtplanfortschreibungen, nämlich Verlegungen, Ergänzungen und Aufhebun

gen, ordnungsgemäss vollzogen und die Übersichtskarte 1:25000 (digital) nachge

führt. Das Inventar der historischen Verkehrswege (IVS) wird von uns so gut als

möglich berücksichtigt. Die Richtplanfortschreibungen erfolgen immer in Absprache

mit den betroffenen Gemeinden, zudem werden wo erforderlich auch die Forstämter

kontaktiert. Dieses Vorgehen hat sich in der Praxis bestens bewährt.

Im Sinne einer optimalen Planung wurde auch der Kontakt mit den Nachbarkanto

nen gepflegt, um die gemeinsamen Bestrebungen zu koordinieren.

Erledigte Richtplanfortschreibungen: 14 (Vorjahr 26)


Wegen eines Bienenhauses am Wanderweg und der möglichen Gefahr für Wan

dernde wurde der Weg kurzräumig umgelegt

Veränderung: geeigneter Belag –150 m ungeeigneter Belag +180 m.


Mit der Realisierung einer neuen Überbauung musste der Wanderweg im Gebiet

Chatzenstieg lokal angepasst werden.

Veränderung: geeigneter Belag ±0 m ungeeigneter Belag +90 m.


Der Wanderweg wurde von einem stark zuwachsenden und unterhaltsintensiven

Weg auf eine nahegelegene Forststrasse umgelegt.

Veränderung: geeigneter Belag +50 m ungeeigneter Belag ±0 m.

Die Umsignalisation erfolgt im Frühling 2009.


Auch hier wurde der Wanderweg von einer zunehmend stärker befahrenen uar

tierstrasse auf verkehrsärmere Wege und einen Flurweg verlegt.

Veränderung: geeigneter Belag +310 m ungeeigneter Belag –30 m.


Mit den Anpassungen des Wanderwegnetzes in Baden konnte auch das Netz in

Ennetbaden überprüft werden. Die nicht mehr notwendige uerverbindung Schar

tenfels – Kirche Ennetbaden wurde nun aufgehoben.

Veränderung: geeigneter Belag –310 m ungeeigneter Belag –230 m.


Mit der Sanierung des Flurwegnetzes wurde ein Weg neu angelegt der als Wan

derweg mitbenutzt werden kann als Ersatz für einen problematischen Trampelpfad.

Veränderung: geeigneter Belag ±0 m ungeeigneter Belag +40 m.


Wegen der eingeschränkten Begehbarkeit auf einer privaten Parzelle durch eine

Schafeinzäunung musste der Wanderweg lokal umgelegt werden.

Veränderung: geeigneter Belag ±0m ungeeigneter Belag +180 m.


Die Gemeinde hat wegen eines akuten Hundeproblems am Wanderweg zum Ache

berg eine Verlegung des Wanderwegs gefordert.

Veränderung: geeigneter Belag –20 m ungeeigneter Belag +180 m.

Die Umsignalisation wird erst im Frühjahr 2009 erfolgen.

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Mit der Erneuerung des Kraftwerkes Wettingen wurde ein neues Umgehungsge

wässer und eine neue Wegverbindung geschaffen, die als Wanderweg mitbenutzt

werden kann. Der unattraktive Umweg über die Autobahnüberdeckung fällt damit

weg.

Veränderung: geeigneter Belag +220 m ungeeigneter Belag –320 m.


Die Zusammenlegung von Wanderweg und lokalem Erlebnisweg verbessert die

Querung der Schönenwerderstrasse.

Veränderung: geeigneter Belag 120 m ungeeigneter Belag ±0 m.

Die Umsignalisation wird erst im Frühjahr 2009 erfolgen


Im Bereich Bünenberg konnte eine kurze Querverbindung aufgehoben werden.

Veränderung: geeigneter Belag –150 m ungeeigneter Belag ±0 m.


Der Wanderweg wurde im Zusammenhang mit der neuen Staffeleggstrasse den

neuen Verhältnissen mit dem versetzten Aaredamm der neuen Auenlandschaft

angepasst.

Veränderung: geeigneter Belag –40 m ungeeigneter Belag ±0 m.


Mit der bedauerlichen Schliessung des Restaurants Resi wurde der Anschluss ans

Wanderwegnetz aufgehoben.

Veränderung: geeigneter Belag ±0 m ungeeigneter Belag 200 m.


Der Wanderweg wurde von einer rege befahrenen Strasse auf einen attraktiven

Fussweg verlegt.

Veränderung: geeigneter Belag +150 m ungeeigneter Belag –230 m.


In der nachfolgenden Tabelle ist die Zusammenfassung der vorgenommenen Ände

rungen ersichtlich:

neue

Wegstrecken

aufgehobene

Wegstrecken

11 (21) Änderungen (Verlegun

gen)

4'350 m (13'740 m) 3'860 m (13'345 m)

0 (0) Umleitungen bei Schiess

plätzen und Badeanlagen

0 m (0 m) 0 m (0 m)

0 (0) neu gekennzeichnete

Abschnitte

0 m (0 m)

1 (0) Abzweigungen zu öffentli

chen Verkehrsmitteln und

Sehenswürdigkeiten sowie

Aussichtspunkten

0 m (0 m) 200 m (0 m)

2 (5) aufgehobene Routen 690 m (8’460 m)

0 (2) Aufnahme von geplanten

Routen

0 m (7’800 m)

(Vorjahreszahlen in Klammern)


Aufgrund der obigen Änderungen am Wegnetz haben sich die Netzlänge und die

Oberflächenstruktur verändert. Diese Korrekturen sehen wie folgt aus:

Belagsart geeignet ungeeignet geplant Total

Stand per 1.1.2008 1'135'518 m 520'467 m 7'858 m 1'663'843 m

Veränderung 2008 60 m –340 m ±0 m –400 m

Veränderung infolge Nach

führung der Beläge

–850 m +850 m ±0 m ±0 m

Berechnungsdifferenzen 786 m –159 m ±0 m –945 m

infolge Nachführung in

go.w@lk.ch

Stand per Ende 2008 1'133'942 m 520'818 m 7'858 m 1'662’498 m

Bei den Veränderungen 2008 gemäss Anpassungen am Wanderwegnetz ( Richt

planfortschreibungen) handelt es sich einerseits um 11 kleinräumige Änderungen

zur Verbesserung des Wanderwegnetzes. Diese haben eine Zunahme des Wegnet

zes um 490 m zur Folge. Andererseits wurden in drei Fällen bisherige uerverbin

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Kantonale Aufgaben

Kantonale Aufgaben

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dungen oder Anbindungen von Sehenswürdigkeiten aufgehoben. Diese Aufhebun

gen reduzieren das Wegnetz um 890 m. Insgesamt verringert sich das Wanderweg

netz um 400 Meter.

Bei der Veränderung infolge Überprüfung und Nachführung der Belagsstrecken hat

sich ergeben, dass insgesamt 850 m mehr mit einem ungeeigneten Asphaltbelag

versehen sind. Infolge der iterativen Berechnung in go.w@lk.ch ist eine Differenz

von 945 m aufgetreten. Dabei handelt es sich nicht um eine eduktion des Wan

derwegnetzes, sondern um eine Differenz in der methodischen rhebung und Be

rechnung der Weglänge. Diese Veränderung entspricht 0.06% der gesamten Weg

länge.

Bei der Unterscheidung nach Belagsart ergibt sich folgendes Bild:

geeignete Beläge 68.5 % (68.6 %)

ungeeignete Beläge 31.5 % (31.4 %)

Bei der Differenzierung nach Wegen innerhalb/ausserhalb Baugebiet zeigt sich,

dass die Wanderwege (ausserhalb Baugebiet) einen Anteil der geeigneten Beläge

von rund 83.7 % (83.8%) und lediglich einen Anteil von ungeeigneten Belägen von

16.3% (16.2%) aufweisen. Bei den Fusswegen (innerhalb Baugebiet) ist es gerade

umgekehrt, dort beträgt der Festbelagsanteil rund 76%. Wir sind stets bemüht,

Verbesserungen zu realisieren und setzen uns dafür ein, dass die gesetzlichen

Bestimmungen eingehalten werden und bei vorgesehenen Veränderungen rechtzei

tig mit uns Kontakt aufgenommen wird.


31.5%


68.5%

16.3%


83.7%

geeignet

ungeeignet


Horst Sager, Geschäftsstelle Aargauer Wanderwege,

Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden 062 723 89 63


Giuliano Sabato, Departement Bau, Verkehr + Umwelt,

Abteilung Tiefbau, Kreisingenieur II, Brackrüti 5, 5210 Windisch 056 460 02 40


Alice Stohler, Geschäftsstelle Aargauer Wanderwege,

Dorfstrasse 7, Postfach 19, 5036 Oberentfelden 062 723 89 63


Kurt Bischofsberger, Hauptstrasse 110, 5064 Wittnau 062 871 28 59

Roland Bernhard, kantonale Fachstelle gemäss FWG,

Departement Bau, Verkehr + Umwelt, Abteilung Raumentwicklung,

Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau 062 835 33 02

Werner Lehmann, Departement Bau, Verkehr + Umwelt,

Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstr. 22, 5001 Aarau 062 835 37 46

Markus Lehner, Departement Finanzen und Ressourcen,

Abteilung Landwirtschaft, Sektion Strukturverbesserung,

TelliHochhaus, 5004 Aarau 062 835 27 84

Kurt Steck, Departement Bau, Verkehr + Umwelt, Abteilung Wald,

Forstkreis 1, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau 062 835 28 61

John von Däniken, Hohrain 31, 5015 Erlinsbach 062 844 20 84

Die Hauptaufgabe, die enge Zusammenarbeit mit der kantonalen Verwaltung, hat

die Technische Kommission in vier Sitzungen wahrgenommen.


Der Verlauf der behandelten Geschäfte sieht wie folgt aus:

Pendente Geschäfte am 1.1.2008 27

Neue Sachvorlagen 28

Erledigte Geschäfte 25

Pendente Geschäfte per Ende 2008 30

Kantonale Aufgaben

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31


Kantonale Aufgaben

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32

Folgende Geschäfte wurden behandelt:

Staffeleggzubringer, roblem SuhreUferweg (84/20)

Kraftwerk Rheinfelden (88/4)

Sanierung Seetalbahn (90/5)

Kraftwerk Kappelerhof (95/3)

Güterzusammenlegung Boswil (96/4)

Konzessionserneuerung Rheinkraftwerk AlbbruckDogern (RADAG) (98/4)

Auenschutzpark RohrRupperswil (99/5)

Limmatkraftwerk Wettingen (99/10)

Naturwaldreservate (01/2)

Erholungslenkungskonzept Reussebene (01/3)

Zuständigkeiten Uferwege (01/4)

Leitbild Langsamverkehr UVEK (01/5)

Sanierung Flurwegnetz Erlinsbach (02/1)

Verlegung Wanderweg ins Sörikertobel bei Muri (03/4)

Wegbau im Waldgebiet (04/4)

Umbau Kraftwerk Rupperswil mit Umgehungsgewässer (05/1)

Gasleitung NiederwilHüneberg (05/3)

Güterregulierung Schwaderloch (05/4)

Unterhalt Wanderwege (06/1)

Mountainbikerouten in der Region Aarau (06/2)

Zweitnutzung auf Wanderwegen (07/1)

Oberrüti, Reitunfall auf Reussuferweg (07/2)

Baden, Überprüfung Wanderwegbeziehungen im Stadtgebiet (07/4)

Oberflachs, neue Wanderwegverbindung (07/6)

Querungen von Kantonsstrassen (07/7)

Kallern, Verteerung Wanderweg (07/8)

Küttigen, Moderne Melioration (07/9)

Waldarbeiten und Wanderwege (07/10)

Gansingen, Flurwegsanierung (08/1)

Sulz, Flurwegsanierung (08/2)

Kaisten, Flurwegsanierung (08/3)

Aargau, Öffentliche Brücken auf Wanderwegen (08/4)

Böttstein/Klingnau/Döttingen, Hochwasserdämme Aare (08/5)

Schlossrued, Kostenbeitrag Zufahrtsstrasse (08/6)

Aargau, Doppelführung von Uferwegen (08/7)

Aargau, Anlässe im Wald (08/8)

Erledigtes Geschäft


Das Aargauer Wanderwegnetz basiert auf den Daten von Vektor 25 (Ausgabe

2007) der Schweizerischen Landestopografie (Swisstopo). Sämtliche Änderungen

am Wanderwegnetz wurden nachgeführt inklusive den Attributen Planungstand,

Signalisationsstand, Wegkategorie, Belagsart, Betreuung und Unterhaltsmassnah

men (Wegunterhalt, Mähen und Lauben). Ebenfalls wurden kleinere Unstimmigkei

ten bei der Belagsart, die im Gelände festgestellt wurden und keine widerrechtlichen

Verteerungen waren, im System nachgeführt.

Sämtliche Wanderrouten (ca. 300 Hauptrouten) wurden auf Grund der Mutationen

nachgeführt. Die Ergänzungen der Routen über die Kantonsgrenzen hinaus werden

sukzessive weitergeführt. Als weitere grössere Arbeit gilt es noch die Nebenrouten

zu überprüfen und ebenfalls ins System zu integrieren. Diese Arbeiten konnten

2008 nicht begonnen werden und sollen nun im 2009 angegangen werden.

Bei der digitalen Verarbeitung konnten wir auf die bewährte Unterstützung von Felix

Kromer vom Ingenieurbüro Kromer Mobility, Stein, zurückgreifen. hne diese Un

terstützung wäre es nicht möglich gewesen, die umfassenden Datenmengen zu

verarbeiten.


Baugesuche, welche kantonale Belange tangieren, müssen der Abteilung für Bau

bewilligungen eingereicht werden. Wir nehmen zu allen Gesuchen, welche im Be

reich eines Wanderweges liegen Stellung, damit die Wanderwege bei der Umset

zung entsprechend den gesetzlichen Grundlagen berücksichtigt werden. Dieses

Jahr mussten wir insgesamt zu 146 (Vorjahr: 105) Baugesuchen eine Stellungnah

me verfassen.

Ebenfalls werden wir bei allen kantonalen und nationalen Vernehmlassungs

verfahren zur Stellungnahme eingeladen. Auch hier prüfen wir die Vorlagen auf die

Belange der Wanderwege. In diesem Jahr haben wir zu 19 (Vorjahr: 8) Vorlagen

eine Stellungnahme abgegeben.

Kantonale Aufgaben

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33


Kantonale Aufgaben

Kantonale Aufgaben

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34



berste Ziel ist es, den Wandernden ein einwand

frei signalisiertes Wegnetz zu bieten, das sie ohne

Hilfsmittel benutzen können. Die rund hundert

MitarbeiterInnen bearbeiten ihre zugeteilten Ab

schnitte nach einheitlich festgelegten Normen und

setzen alles daran, dieses Ziel zu verwirklichen.

Sämtliche outen werden jährlich revidiert eini

gen der Signalisation, Malen der Markierungen,

Freischneiden und auf sichere Begehbarkeit

achten) und dazwischen mindestens noch einmal

kontrolliert. Diese Vorgaben wurden vollständig

umgesetzt.


Bitte melden Sie Mängel an der Signalisation der Wanderwege in unserem Kan

tonsgebiet doch unverzüglich auf unserer Geschäftsstelle oder via Internet:

Telefon 062 723 89 63

Fax 062 723 89 85

mail infoaargauerwanderwege.ch

Wir sind für jeden, auch noch so kleinen und unscheinbaren Hinweis dankbar und

bemühen uns, die gemeldeten Unzulänglichkeiten so schnell wie möglich zu behe

ben.


Für eine gute und einheitliche Signalisation sind eine gute Einführung der Mitarbei

tenden sowie eine laufende Schulung notwendig.

Die Mitarbeitenden wurden in den jedes Jahr stattfindenden Mitarbeitertagungen im

Frühjahr auf die bevorstehende Signalisationssaison vorbereitet. Die Tagungen

fanden für die Bezirke Aarau, Kulm und Zofingen im Restaurant Dietiker in Suhr, für

die Bezirke Baden und Brugg im Restaurant Harmonie in Windisch, für die Bezirke

Bremgarten, Lenzburg und Muri im Restaurant Feldschlösschen in Wohlen, für die

Bezirke Laufenburg und Rheinfelden im Hotel Adler in Frick und den Bezirk Zurzach

im Hotel Sternen in Bad Zurzach statt. Die freiwilligen Helfer wurden über die aktuel

len Geschehnisse informiert. Themen waren SchweizMobil, Verbesserungsmöglich

keiten bei der Routenbetreuung (Anbringen von Klebrhomben, Malen und Reinigen

von Signalisationselementen, neue Farben, aufmerksame Routenkontrolle mit

Beachtung von frei und sicher begehbaren Wegen / Beschädigungen / Gefahren

quellen / Belageinbauten sowie neue Broschüren, die ihnen abgegeben werden3 ).

Fragen oder Problempunkte konnten gemeinsam besprochen werden, so dass sie

die Signalisationstätigkeit bestens vorbereitet wieder aufnehmen konnten. Weiter

wurde ihnen das für ihre Arbeiten erforderliche Material abgegeben. Zum Abschluss

der einzelnen Veranstaltungen gab es einen gemütlichen Teil mit einem kleinen

Imbiss, bei dem man über die Wanderwege und anderes diskutierte und sich ge

genseitig besser kennen lernte. An diesen Anlässen nimmt jeweils auch ein Vertre

ter des Vorstandes teil, was von den Teilnehmern sehr geschätzt wird und auch zu

einzigartigen Begegnungen führt.

Die 7 neuen Mitarbeiter wurden in ihre Tätigkeit eingeführt. Zur Einführung gehört

eine detaillierte Instruktion über die wahrzunehmenden Aufgaben, eine praktische

Einführung im Gelände über die Ausführung der Arbeiten sowie eine Besichtigung

der zugeteilten Route, welche sie betreuen. Weiter haben 3 Mitarbeiter andere oder

teilweise zusätzliche Routen übernommen. Diesen wurden die neuen Abschnitte im

Feld gezeigt und auf spezielle Gegebenheiten hingewiesen, damit auch sie ihre

Tätigkeit vollumfänglich wahrnehmen können.

Im September fand für die Bremgarter an der Reuss in Bremgarten, für die Murianer

auf dem Horben und die Lenzburger um den Esterliturm je ein halbtägiger prakti

scher Kurs im Gelände statt. Beim Begehen einer Wanderroute wurde die Signalisa

tion besprochen und gute Beispiele, aber auch Verbesserungsmöglichkeiten an

hand von konkreten Fällen besprochen und diskutiert. Ebenfalls wurde mit diesen

drei betroffenen Bezirken die Spezialität der kombinierten Signalisation mit dem

3 Leider konnte die neue Dokumentation für sämtliche Mitarbeiter noch nicht erstellt werden, dies soll bis

zu den nächsten Mitarbeitertagungen nachgeholt werden.

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Kantonale Aufgaben

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Freiämterweg behandelt. Ein kleines Zvieri und das gemütliche Beisammensitzen

rundeten diese gelungenen Anlässe ab. Diese Anlässe finden in einem Turnus von

3 bis 4 Jahren in allen Bezirken statt.


Immer wieder erhalten wir Lob für die gute Signalisation der Wanderwege im Aar

gau. Dieses Lob motiviert uns, uns auch weiterhin für eine gute Wanderinfrastruktur

einzusetzen. Das Lob wollen wir aber auch sehr gerne an unsere fast Helferin

nen und Helfer weitergeben, die sich mit ihrem Einsatz und persönlichem Engage

ment für die gute Signalisation einsetzen. Herzlichen Dank!


Die anerkannt gute Wanderwegsignalisation im Aargau sollte unter allen Umstän

den gehalten und wo nötig noch verbessert werden. Mit einer sauberen und logi

schen Signalisation lassen sich Kosten sparen und die Benutzer sind erst noch

zufriedener.


Über die Tätigkeit in den einzelnen Bezirken und die verschiedenen Mitarbeiter

orientieren die folgenden Angaben. (Die Wanderwegbezirke stimmen nicht überall

mit den politischen Grenzen überein.)


Regionale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen:

Ernst Achermann, Erlinsbach Walter Burkolter, Unterentfelden

Werner Heim, Gränichen Ruedi Keller, Unterentfelden

Heinz Muhmenthaler, Gränichen Senta Schmid, Aarau

Peter Spirgi, Gränichen Helmuth Weber, Gränichen

Andres Wildi, Möriken Kurt Wullschleger, Rombach

Sämtliche MitarbeiterInnen haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Die Bauarbeiten für den Staffeleggzubringer sind soweit fortgeschritten, dass die

Wanderwege verlegt und neu signalisiert werden konnten.

Die Brücke über die Suhre bei der Einmündung in die Aare ist nach wie vor in einem

kritischen Zustand. Zurzeit laufen Bestrebungen, die Brücke zu ersetzen; unklar ist

jedoch, wer dafür zuständig ist.


Bei der WSBerlegung in Suhr sind die Wanderwege tangiert. Lokale Anpassun

gen während den Bauarbeiten sind laufend notwendig.


Regionale Mitarbeiter:

Georges Cozzatti, Würenlos Urs Hunziker, Nussbaumen

Anton Huser, Wettingen Werner Jauch, Spreitenbach

Fritz Kalt, Untersiggenthal Franz Kramesberger, Unterendingen

Kurt Läubli, Fislisbach Konrad Müller, Mellingen

Werner Pantli, Remetschwil Fritz Ruppanner, Fislisbach

Heinz Weisskopf, Oberrohrdorf

Sämtliche Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Wettingen, Neuenhof, Oberrohrdorf

Route Wettingen – Rüsler neu signalisiert, 6 Wegweisertafeln ersetzt.

Remetschwil

Standortfeld als Folie wegen Umplatzierung des Wegweiserstandortes, die

Montage erfolgt erst 2009.

Wettingen

Route Wettingen – Regensberg und Burghorn – Otelfingen neu signalisiert,

8 Wegweisertafeln ersetzt.

Würenlos

Route Würenlos – Kloster Fahr neu signalisiert, 4 Wegweisertafeln montiert.

Route Baden – Zürich Bucheggplatz neu signalisiert, 2 Tafeln ersetzt.

Route Würenlos – Weiningen neu signalisiert, 2 Tafeln ersetzt.

Route Würenlos – Killwangen neu signalisiert, 1 Tafel ersetzt.

Killwangen

Wegweiserstandort bei der Limmatbrücke nach Bauarbeiten erneuert, 4 Tafeln

erneuert.


Bei der Baustelle beim Kraftwerk Wettingen waren die Wanderwege tangiert. Die

Wanderwegführung konnte nun definitiv entlang dem neuen Umgehungsgewässer

signalisiert werden.

Die vollständige Signalisation der Wanderrouten konnte rund um den Theaterplatz

und den neuen Lift zur Limmatpromenade in Baden im Frühahr 2008 abgeschlos

sen werden.

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Kantonale Aufgaben

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Der Reussuferweg ist stets durch Überschwemmungen und Erosionen gefährdet.

Laufende Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter:

Samuel Eggenberger, Berikon Bruno Gisi, Dottikon

Josef Gumann, Oberlunkhofen Willi Lüthi, Bünzen

Philipp Müller, Bremgarten Urs Müller, Kindhausen

Franz Stutz, Islisberg Stefan Stutz, Arni

Ernst Troxler, Bremgarten Ernst Widler, Jonen

Sämtliche Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Büttikon

Der Wegweiserstandort wurde zur Bushaltestelle verschoben. 1 neue Tafel

(Kulturwegweiser) zum Kochhaus montiert und die gelbe Signalisation entfernt.


Bei den Arbeiten an der BremgartenDietikonBahn (HeinrütiRank) werden die

Wanderrouten tangiert. Laufende Anpassungen an die neuen Bauphasen sind nötig.

Die definitive Signalisation sollte im Frühjahr 2009 möglich sein.

An der Reusspromenade in Bremgarten sind die Sanierungsarbeiten weit vorange

schritten. Die Wanderwege waren nur geringfügig beeinträchtigt. Die Arbeiten soll

ten bis Frühjahr 2009 fertig sein.

Der Reussuferweg ist lokal durch Überschwemmungen und Erosionen gefährdet.

Laufende Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen:

Roman Euler, Villnachern Heinz Fischer, Riniken

Fritz Furger, Riniken Hans Härdi, Windisch

Max Horlacher, Riniken Fritz Kalt, Untersiggenthal

Gabriella Merz, AuAuenstein Valentin Schmid, Hausen

Ernst Sommer, Birr Heinrich Wernli, Brugg

Josef Wicki, Brugg

Fritz Furger, Riniken, beendet nach 12 Jahren altershalber seine Tätigkeiten bei den

AWW. Er betreute Routen im Gebiet Stilli – Villigen – Remigen – Mönthal – Elfin


gen. Wir danken Fritz Furger bestens für seine geleisteten Dienste zu Gunsten der

Aargauer Wanderwege.

Die übrigen MitarbeiterInnen haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für

eine einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.

Christian Hof, Villigen übernimmt die Routen von Fritz Furger. Wir wünschen Chris

tian Hof bei seiner neuen Beschäftigung viel Freude und Erfolg.


Brugg

Wegweiserstandort beim Bahnhof, in der Altstadt und der Aarebrücke im Zu

sammenhang mit dem JuraHöhenweg erneuert, 9 Tafeln erneuert.

Beim Eingang zur Altstadt den Zugang zur Stadtmauer und zum Vindonissa

Museum neu signalisiert, 1 Kulturwegweisertafel (braun) erneuert.

Route Brugg – Remigen neu signalisiert, 3 neue Tafeln montiert.

Windisch

Anpassung an den JuraHöhenweg und den Aargauer Weg in Unterwindisch,

2 Tafeln erneuert.


Mit dem Abschluss der Sanierungs und Ausbauarbeiten bei der Aarebrücke Stilli

konnten auch die Wanderwege wieder definitiv signalisiert werden.

Die Wanderwegverbindung von Wildegg über den Veltheimerberg, die Gisliflue zur

Staffelegg musste wegen der Erweiterung des Abbaugebietes Jakobsberg vorüber

gehend verlegt werden. Die vorübergehende Führung entlang der Aare nach Auen

stein und von dort hinauf zum Veltheimerberg wurde signalisiert und die Signalisati

on der nicht mehr begehbaren Route entfernt. Nach Abschluss der Abbauarbeiten

und der Rekultivierung kann der Wanderweg wieder zurückverlegt werden.

Der Reussuferweg ist lokal durch Überschwemmungen und Erosionen gefährdet.

Laufende Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter:

Max Alpstäg, Dürrenäsch Otto Fuhrer, Dürrenäsch

Kurt Gautschi, Gontenschwil Max Hediger, Gontenschwil

Werner Heim, Gränichen Ruedi Hilfiker, Kölliken

Adolf Märki, Dürrenäsch Heinz Muhmenthaler, Gränichen

Karl Peyer, Oberentfelden Christian Rauber, Rupperswil

Peter Spirgi, Gränichen Helmuth Weber, Gränichen

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Sämtliche Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Mit der Realisierung des Hochwasserschutzes musste die Wanderwegverbindung

Zetzwil – Gontenschwil gesperrt werden. Sobald die neue Wegverbindung über den

Hochwasserdamm erstellt ist, kann er wieder geöffnet werden.

Der Hallwilerseeuferweg ist lokal durch Überschwemmungen gefährdet. Laufende

Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter:

Georg Amsler, Ueken Heinz Bätscher, Kaisten

Erich Bischofsberger, GipfOberfrick

Kurt Bischofsberger, Wittnau Walter Burkolter, Unterentfelden

Benedikt Essig, Etzgen Ruedi Keller, Unterentfelden

Walter Leimgruber, Frick Theodor Leubin, Schupfart

Gunthard Niederbäumer, Frick Max Oeschger, Gansingen

Walter Leimgruber, Frick, verstarb leider am 26. Juni 2008. Sein Herz hat auf der

Kontrolle der Wanderwege am Rheinufer unerwartet aufgehört zu schlagen. Wir

verlieren mit Walter Leimgruber einen hilfsbereiten und ruhigen Mitarbeiter, der

während 11 Jahren sehr viel für die Aargauer Wanderwege geleistet hat. Wir sind

Walter Leimgruber für seine geleisteten Dienste zu grossem Dank verpflichtet.

Georg Amsler hat die Routen vom Ende 2007 zurückgetretenen Kurt Sahli über

nommen. Wir wünschen Georg Amsler an dieser Stelle nochmals Wohlgefallen und

Spass mit der neuen Beschäftigung.

Gunthard Niederbäumer, Frick, hat die Routen von Walter Leimgruber übernom

men. Wir wünschen Gunthard Niederbäumer bei seiner neuen Tätigkeit viel Freude

und Erfolg.

Die übrigen Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Der Rheinuferweg ist lokal durch Überschwemmungen und Erosionen gefährdet.

Laufende Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter:

Max Weiss, Othmarsingen Otto Fischer, Lenzburg

Hans Furer, Staufen Hedi Furer, Staufen

Bruno Gisi, Dottikon Emil Häusermann, Lenzburg

Fritz Kalt, Untersiggenthal Christian Rauber, Rupperswil

Felix Rodel, Seengen

Sämtliche MitarbeiterInnen haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Der Hallwilerseeuferweg ist lokal durch Überschwemmungen gefährdet. Laufende

Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter:

Hans Georg Frick, Oberlunkhofen Josef Huwiler, Sins

Peter Kuhn, Merenschwand Willi Lüthi, Bünzen

Herman Meier, Bettwil

Sämtliche Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Die Wanderroute entlang der Reuss oberhalb der Brücke Werd muss regelmässig

nach hohem Wasserstand durch den Gewässerunterhaltsdienst des Kantons in

Ordnung gebracht werden, damit das Wandern dort möglich ist.

Der Reussuferweg ist lokal durch Überschwemmungen und Erosionen gefährdet.

Laufende Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen:

Horst Antener, Magden Erich Bischofsberger, GipfOberfrick

Fred Brendel, Magden Heinz Candiotto, Rheinfelden

Adelrich Deck, Rheinfelden Ernst Gruber, Möhlin

Peter Herzig, Rheinfelden Max Mietrup, Rheinfelden

Isabel Zuberbühler, Magden

Heinz Candiotto, Rheinfelden, beendet nach 14 Jahren seine Tätigkeit bei den

Wanderwegen altershalber. Er betreute Routenabschnitte im Gebiet Hellikon –

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Schupfart – Wegenstetten. Wir danken ihm ganz herzlich für die geleistete Arbeit

und das Engagement zu Gunsten einwandfreier Wanderwege.

Die übrigen MitarbeiterInnen haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für

eine einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.

Emanuel Rohr, Eiken, übernimmt die Routen von Heinz Candiotto, er konnte bereits

dieses Jahr zweimal mit Heinz Candiotto bei der Routenbetreuung mithelfen. Wir

wünschen Emanuel Rohr bei seiner neuen Tätigkeit viel Freude und Erfolg.


Der Rheinuferweg im Bereich des neuen Maschinenhauses des Kraftwerkes Rhein

felden wird durch die Bauarbeiten tangiert. Die Umleitung, die voraussichtlich bis

2012 Bestand haben wird, ist signalisiert.

Nach den Bauarbeiten beim Parkhotel konnte die Umgehung aufgehoben und die

ursprüngliche Wegführung wieder in Betrieb genommen werden.

Beim Casino in Rheinfelden wurde der Wanderweg entlang dem Rheinufer aus

Sicherheitsgründen provisorisch verlegt. Die Stadt Rheinfelden ist am abklären, wie

der beliebte Wanderweg definitiv geführt werden kann.

In Möhlin, zwischen dem Schwimmbad und dem Rhein, wurden umfangreiche Bau

arbeiten ausgeführt. Der Wanderweg musste provisorisch umgelegt werden. u

sätzlich ist eine neue, direkte Verbindung im Bereich der Mündung des Möhlin

baches entstanden. Die Bauarbeiten haben sich hinausgezögert, der Abschluss

dürfte nun im 2009 sein. Danach können die Wanderwege definitiv signalisiert

werden.

Der Rheinuferweg ist lokal durch Überschwemmungen und Erosionen gefährdet.

Laufende Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden sind notwendig.


Regionale Mitarbeiter:

Albert Burgherr, Kölliken Ernst Gerber, Rothrist

Werner Häfliger, Safenwil Martin Hartmann, Kölliken

Werner Heim, Gränichen Rudolf Hilfiker, Kölliken

Walter Hochuli, Safenwil Heinz Muhmenthaler, Gränichen

Eugen Müller, Aarburg Brigitta Schlatter, Strengelbach

Richard Schlatter, Strengelbach Martin Schwyter, Schöftland

Peter Spirgi, Gränichen Helmuth Weber, Gränichen

Werner Häfliger und Walter Hochueli, Safenwil, beenden ihre Tätigkeit für die Aar

gauer Wanderwege altershalber. Werner Häfliger war 11 Jahre und Walter Hochuli

8 Jahre für die Betreuung der Wanderwege zuständig. Sie betreuten gemeinsam

das Gebiet Safenwil – Uerkheim – Mühlethal – Bottenwil. Wir danken Werner Häfli


ger und Walter Hochueli herzlich für die geleistete Arbeit und den Einsatz für die

Wanderwege.

Die übrigen MitarbeiterInnen haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für

eine einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.

Ruedi Hilfiker, Kölliken, übernimmt einen Teil der Routen von Werner Häfliger /

Walter Hochuli. Wir danken Ruedi Hilfiker für die die Übernahme eines neuen Be

reiches und die Abtretung seines Gebietes und wünschen ihm dabei viel Freude.

Walter Werthmüller, Moosleerau übernimmt die bisherigen Routen von Ruedi Hilfi

ker. Hansruedi Nideröst, Schöftland, übernimmt den restlichen Teil des Rayons von

Werner Häfliger / Walter Hochuli. Wir wünschen Walter Werthmüller und Hansruedi

Niederöst bei ihrer neuen Beschäftigung viel Freude und Erfolg.


Brittnau

Provisorisch beschriftete Wegweiser nach Wegverlegung ersetzt, 3 Tafeln er

neuert.


Regionale Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen:

Franz Anklin, Kleindöttingen Josef Erne, Leibstadt

Josef Fischer, Zurzach Christian Gnos, Endingen

Heinrich Kramer, Leibstadt Hans Rub, Schneisingen

Rudolf Thut, Villigen Josef Wicki, Brugg

Sämtliche Mitarbeiter haben sich bereit erklärt, auch im nächsten Jahr für eine

einwandfreie Signalisation der Wanderwege zu sorgen. Besten Dank für dieses

Engagement.


Die Aareuferwege und der Rheinuferweg sind lokal durch Überschwemmungen und

Erosionen gefährdet. Laufende Kontrollen und sofortige Anpassungen bei Schäden

sind notwendig.


Einige Mitarbeiter erfüllen als Beauftragte des Geschäftsleiters überregionale Arbei

ten mit grossem Einsatz und Genauigkeit. Max Horlacher und Heinz Fischer haben

zweimal pro Jahr den GeoWeg kontrolliert. Willi Lüthi hat nach heftigen Nieder

schlägen und Hochwasser im Freiamt Kontrollen an gefährdeten Wegabschnitten

vorgenommen.

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John von Däniken hat für die Signalisationselemente folgende Arbeiten ausgeführt:

Neue Stahlrohre (einbetoniert, aufgedübelt, mit Briden

befestigt), neue Holzpfosten (einbetoniert, in Hülse

montiert), neue Markierungspfosten

Anzahl (Vorjahr)

62 (81)

Rohre/Pfosten richten, neu einbetonieren, entfernen 14 (14)

Rohrverlängerungen, Signalaufsätze, Holzstangenbefes

tigungen, Spezialkonstruktionen

23 (16)

Rhombenplättli herstellen 358 (308)

Total Signalisationselemente 457 (419)

Zudem hat John von Däniken 1 neue Leiter für die Mitarbeiter hergestellt.


Seit drei Jahren überprüft Urs Widmer, Mitarbeiter des Departements Bau, Verkehr

und Umwelt, systematisch die Signalisation der Wanderwege im Aargau. Weiter

prüft er auch die Übereinstimmung der Aargauer Wanderkarte mit der Signalisation

im Gelände.



Weiterführung der Wanderweg und Kartenkontrolle (gemäss Besprechungen im

Herbst/Winter 2005/06)


Die vorgesehenen Kontrollen der Wanderwegmarkierungen und der Vergleich mit

der Aargauer Wanderkarte 1:50'000 (12. Ausgabe, 2003) wurde mit Ausnahme der

«Stadt Baden» in diesem Jahr abgeschlossen.


Die Wanderwegeinträge in der offiziellen AWWKarte 1:50'000 stimmen mit den

AWWMarkierungen mit wenigen Ausnahmen überein. Veränderungen wurden

Horst Sager, Geschäftsleiter AWW mittels Skizzen oder Hinweisen gemeldet und

bilateral besprochen.


Kleinere Mängel wurden sofort behoben.

Der Kontrollaufwand wurde durch das Depar

tement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung Tief

bau, vorgenommen. Es wurden den AWW weder

Bahn noch Autospesen verrechnet. Der Aufwand

von Urs Widmer belief sich auf ca. 200 Stunden.

Die Kontrollarbeiten knnen rtlich ergänzt wer

den.


Ich danke für das mir entgegengebrachte Vertrauen und hoffe, die mir übertragenen

Aufgaben wunschgemäss erfüllt zu haben. Gerne bin ich bereit, nach Bedarf weitere

Arbeiten für Sie erfüllen zu dürfen.

Urs Widmer

Spezialaufgaben Abteilung Tiefbau

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Der Wegunterhalt an Wanderwegen ausserhalb

Baugebiet, welche nicht der orst oder Land

wirtschaft dienen, gehrt in den Zuständigkeits

bereich der Aargauer Wanderwege und wird von

John von Däniken ausgeführt. Er ist mit Leib und

Seele dabei und setzt sich voll für die Wanderbe

wegung ein. Neben dem eigentlichen Wegunterhalt

erstellt er Treppen, Geländer, Sperren, Stege usw.

Er achtet hauptsächlich auf eine einfache, aber

zweckmässige Ausführung mit grosser Dauerhaf

tigkeit. Die Arbeiten kann er dank der guten Ausrüs

tung sehr speditiv ausführen.

In der nachfolgenden Zusammenstellung sind die wichtigsten Arbeiten, welche von

John von Däniken ausgeführt wurden, nach Bezirken aufgelistet:


Küttigen

Bänkerklus, Wegunterhalt: 75 m Weg ausgehackt, 10 Tritte erstellt, 5 m Hang

sicherung, 8 Tritte instand gestellt (Aufwand 22½ h)

Erlinsbach

Ramsflue, Wegunterhalt: 100 m Weg ausgehackt, 1 Tritt erstellt

(Aufwand 17 h)

Bundeseichenplatz, Wegunterhalt; Sumpfstelle Häsibach instand gestellt, 20 m

Wasserrinne und 1 Wasserabschlag erstellt, 10 m Weg gemergelt

(Aufwand 8½ h)

Erlinsbach/Küttigen

Alpenzeiger, Bikerschäden: 2 Sperren und 10 Tritte instand gestellt

(Aufwand 7 h)

Densbüren

Herzberg, Bikerschäden: 66 Tritte instand gestellt, 28 Wasserabschläge erstellt

(Aufwand 19½ h)


Baden

Anzflue, orst/Bikerschäden: 500 m Weg instand gestellt (Aufwand 19 h)


Eggenwil

Reussuferweg, Hochwasserschaden, defekte Holzbrücke rückgebaut und ent

sorgt (Aufwand 16 h)

Mülligen/Windisch

Reussuferweg, Wegunterhalt: 10 m Weg instand gestellt, 1 Wasserabschlag

erstellt (Aufwand 5 h)

Thalheim

Homberg, Wegunterhalt: 12 Tritte erstellt, 8 Tritte instand gestellt

(Aufwand 9 h)

Birrwil

Tätschbüel, Fallholzschäden: 3 Tritte erstellt, 3 Tritte instand gestellt

(Aufwand 2 h)

Leimbach

Seeberg, Wegunterhalt: 180 m Weg ausgehackt und geschnitzelt, ausgeholzt

(Aufwand 54 h)

Oberkulm

Ischlag, Bikerschäden: 11 Tritte erstellt, 10 m gemergelt (Aufwand 8½ h)

Schöftland

Felsenklause, Bikerschäden: 20 m Weg instand gestellt (Aufwand 3 h)


ipfOberfrick

Wiberg/Ruine Homberg, Wegunterhalt: 13 Tritte erstellt, 36 Tritte instand ge

stellt, 80 m Weg ausgehackt, 10 m Hangsicherung erstellt (Aufwand 17 h)

Wittnau

Horn, Wegunterhalt: 9 Tritte erstellt, 82 Tritte instand gestellt, 10 m gemergelt

(Aufwand 8½ h)


Villmergen

Asp, Bikerschäden: 22 Tritte erstellt, 100 m

gemergelt (Aufwand 36 h)

Villmergen

Bärenmoos, Wegunterhalt: 4 Tritte erstellt,

8 Tritte instand gestellt, ausgeholzt

(Aufwand 3 h)

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keine Tätigkeiten


Mumpf

Flue, Bikerschäden: 2 Tritte erstellt, 45 Tritte instand gestellt, 45 m Weg aus

gehackt (Aufwand 12½ h)

Obermumpf

Chatzenflue, Wegunterhalt: begonnen mit Tritte erstellen und Weg aushacken

(Aufwand 5½ h)


Safenwil

Rottannen, Wegunterhalt: 21 Tritte erstellt, 72 Tritte instand gestellt, 6 Wasser

abschläge erstellt, ausgeholzt (Aufwand 22 h)

Williberg

Buechacher, Bikerschäden: 1 Tritt erstellt, 25 Tritte instand gestellt, 10 m Weg

ausgehackt (Aufwand 3½ h)

Kölliken

Schorüti, Wegunterhalt: 15 Tritte erstellt, 15 Tritte instand gestellt

(Aufwand 9 h)

Kölliken

Grod, Wegunterhalt: 1 Wasserabschlag erstellt, Weg geschnitzelt

(Aufwand 3 h)

Muhen

Biker/Reiterschäden: 19 Tritte erstellt, 7 Tritte instand gestellt (Aufwand 9 h)


Wislikofen

Eetel, Bikerschaden: 1 Sperre instand gestellt (Aufwand 3½ h)

Fisibach/Kaiserstuhl

Rheinuferweg, Bikerschäden: 32 Tritte instand gestellt, 15 m Weg ausgehackt

(Aufwand 6 h)


Mit grösserem Zeitaufwand mussten an verschiedenen Stellen Gras gemäht, Ge

strüpp geschnitten, umgestürzte Bäume aufgesägt, ausgeholzt und Laub entfernt

werden (Aufwand 278 h).

Josef Erne, Leibstatt hat an den Rheinuferwegen zwischen Rümikon und Sisseln

Gras und Gestrüpp geschnitten (Aufwand 74½ h) und damit John von Däniken in


diesem Bereich entlasten können. Josef Erne herzlichen Dank für seine geleisteten

Dienste.


Das Materiallager im Waldhaus Tann in Oberentfelden musste regelmässig betreut

gepflegt und neues Signalisationsmaterial hergerichtet werden. Zudem mussten

neue Holztritte für das Lager angefertigt werden und die Maschinen mussten gewar

tet werden (Aufwand 368 h).


Das Problem der Beschädigung der Wanderwege durch nicht befugte Drittnutzer

wie Reiter und Biker hat gegenüber dem Vorjahr zugenommen. Zudem kamen im

Bereich von Forst und Landwirtschaftsarbeiten Beschädigungen an Pfaden dazu.

Diese Beschädigungen belasten weiterhin unsere Rechnung. Dieses Jahr mussten

von uns 127½ Stunden (entspr. 9% der Wegunterhaltsarbeiten, im Vorjahr war es

12%) für solche Reparaturen aufgewendet werden. Wir versuchen mit den Eigen

tümern oder den zuständigen Gemeinden Lösungen zu finden, um dieses Problem

in den Griff zu bekommen, mussten aber auch feststellen, dass Massnahmen wie

Hinweistafeln oder Sperren teilweise wieder entfernt oder demoliert werden.


Die Leistungen vom Kanton (Abteilung Tiefbau / Abteilung Landschaft und Gewäs

ser) und den Gemeinden, die in ihren Hoheitsgebieten zu Gunsten der Wanderwege

erfolgen, wissen wir sehr zu schätzen. Wir danken diesen Stellen besonders für

ihren Einsatz für die Wanderbewegung. In der folgenden Aufzählung ersehen Sie

ausserordentliche Leistungen, welche im letzten Jahr erbracht wurden.

Der Wanderweg von Merenschwand nach

Benzenschwil und von Benzenschwil Richtung

Beinwil (Freiamt) entlang dem Wissenbach

wurde von Georg Mäder, Merenschwand, und

weiteren Helfern unterhalten. In diesem Be

reich musste ein Steg zusammen mit dem

Forstbetrieb ersetzt werden und ganze Weg

abschnitte mussten nach dem Hochwasser

wieder instand gestellt werden.

Kantonale Aufgaben

49

49


Kantonale Aufgaben

Kantonale Aufgaben

50

50

Die Gemeinde Beinwil (Freiamt) unterhält die

Wanderwege im Gebiet Horben.

Die Gemeinden um den Hallwilersee unter

halten laufend den Seeuferweg.

Der Limmatuferweg in Würenlos von der

Fischerhütte bis zur Pumpstation Altwiesen

wurde durch die Zivilschutzorganisation

Limmattal instand gestellt. Der bisher prob

lematische Abschnitt ist somit wieder gut be

gehbar.

Sicher wurden noch weitere Tätigkeiten ausgeführt, leider ist dies aber nicht bis zu

uns durchgedrungen. Wir möchten aber an dieser Stelle allen Freiwilligen danken,

die sich in irgendeiner Art für die Aargauer Wanderwege eingesetzt haben.


Bei sämtlichen Standorten hat eine Überprüfung inkl. Reinigung stattgefunden.

Dieses Jahr wurden keine Tafeln erneuert.

Gesamtbestand 31.12.2008: 63 (Vorjahr 63)


Die Tafeln von Sins, Wohlen BDB, Teufenthal, Wildegg, Stein und Lupfig sind zur

zeit wegen baulichen Veränderungen oder ungelöster Standortfrage abmontiert.

Beim Schloss Hallwyl kann neu eine Informationstafel montiert werden.


Das beliebte Kartenwerk basiert auf den Kartengrundlagen im Massstab 1:50'000

der Landestopografie (Nachführungsstand 2002). Die Karte verkauft sich nach wie

vor gut.

Verkauf/Abgabe: 1’481 (Vorjahr: 1'512) inkl. Arbeitskarten für Mitarbeiter.

Bereits wurden in diesem Jahr Vorabklärungen für einen Neudruck durchgeführt. Im

Jahr 2010 sind alle Kartenblätter der Landestopografie nachgeführt. Dann soll auch

eine neue Aargauer Wanderkarte erscheinen.


Das Wanderbuch aus dem Jahr 2005 verkauft sich nach wie vor sehr gut. Es ist ein

Renner.

Verkauf/Abgabe: 995 (Vorjahr: 1'223) inkl. Exemplare für Mitarbeiter.

Der Bestand an Wanderbüchern ist praktisch bei Null angelangt. Deshalb wurden

alle Vorarbeiten für einen Nachdruck in die Wege geleitet. Sämtliche Korrekturen,

Ergänzungen und Aktualisierungen wurden vorgenommen und die Druckvorarbeiten

abgeschlossen. Anfang 2009 kann die Neuauflage gedruckt werden.



Unsere Mitglieder können Wanderpublikationen mit einem Rabatt von 20 bezie

hen. Darunter gehören die Aargauer Wanderkarte, das Buch «Wandern im Aargau»

und sämtliche Artikel der Landestopographie (swisstopo) und der Schweizer Wan

derwege SAW. Mitglieder der AWW haben weiter die Möglichkeit, die Zeitschrift

«Wanderland Schweiz» für CHF 20.–, anstelle den offiziellen CHF 46.– zu abonnie

ren. Die attraktive Zeitschrift informiert sechsmal pro Jahr über das Wandern und

alles, das dazugehört. Für Fragen und Bestellungen wenden Sie sich bitte an unse

re Geschäftsstelle in Oberentfelden (Telefon 062 723 89 63).

Publikationen

51

51


Publikationen

Publikationen

52

52


Petra Moor vom Departement Bau, Verkehr + Umwelt, Abteilung Raumentwicklung,

unterhält und gestaltet unsere Homepage. Sie achtet dabei darauf, dass die Seiten

immer auf dem neusten Stand sind und setzt die Vorschläge der Geschäftsstelle mit

viel Liebe zum Detail und Fachwissen um. An dieser Stelle danken wir Petra Moor

ganz herzlich für ihre Arbeit und wünschen ihr weiterhin viele gute Ideen und Spass

beim Umsetzen.

Vereinsnews, das aktuelle Wanderprogramm, Wandervorschläge, Informationen

zum Wanderwegnetz und interessante Links sind jederzeit auf unserer Homepage

ersichtlich. Neu gibt es einen Link zum Geoportal der kantonalen Verwaltung. Dort

ist unter anderem auch das Wegnetz der Aargauer Wanderwege inventarisiert. Das

Geoportal des Kantons Aargau bietet eine rasche Einsicht in aktuelle und histori

sche Pläne und Karten zu unterschiedlichen Themen. So können Sie auch das

Wegnetz der Aargauer Wanderwege anzeigen, auf Gemeinden zoomen und Karten

ausdrucken.

Schauen Sie doch mal vorbei auf unserer Site oder auf www.ag.ch/geoportal!


Der Gesamtaufwand (ohne Berücksichtigung der Sparte geführte Wanderungen),

gegliedert nach Tätigkeiten sieht wie folgt aus:

Stunden (Vorjahr)

Signalisation 5'709 (5'618)

Wegunterhalt, Wegbau 1'758 (1'793)

Planung, Technische Kommission 707 (653)

Informationstafeln 79 (144)

Verwaltung/Information 714 (838)

Vorstand, MV, Jahresbericht, Vereinsadministration 489 (353)

Wanderförderung (Werbung, Kommunikation, Internet) 114 (12)

Jubiläum AWW 105 (0)

Gesamtaufwand 9’675 (9'411)



Die Jahresrechnung 2008 schliesst bei einem Aufwand von CHF 719'677.46 und

einem Ertrag von CHF 721'903.25 mit einem Gewinn von CHF 2'225.79 ab.

Die kantonalen Aufgaben konnten gesamthaft im Rahmen des Budgets ausgeführt

werden. Bei den Informationstafeln wurde nur der erforderliche Unterhalt getätigt,

aber keine neuen Tafeln montiert; der Verwaltungsaufwand konnte leicht reduziert

werden, dafür mussten im Bereich der Planung infolge der grossen Menge an Bau

gesuchen etwas mehr Zeit aufgewendet werden. Beim Wegunterhalt wurde ein

geplanter Kiesweg noch nicht realisiert und der zugesicherte Beitrag musste noch

nicht entrichtet werden, dieser Betrag wurde den entsprechenden Rücklagen zuge

schrieben. Für die Realisierung des Projektes Schweiz sind insgesamt Kosten

von CHF 14'493.– entstanden. Diese sind durch einen Spezialbeitrag des Kantons

von CHF 10'000.– und einem Beitrag der SAW von CHF 4'102.– fast vollständig

gedeckt.

Der Verkauf der Wanderkarte (CHF 31'956.75) und des Wanderbuches (CHF

10'839.60) läuft weiterhin gut. Die Verkaufszahlen beim Wanderbuch sind leicht

zurückgegangen, dafür wurde die Wanderkarte besser verkauft als budgetiert und

Gesamtaufwand Gesamtaufwand/Jahresrechnung

/ Jahresrechnung

53

53


Jahresrechnung

Jahresrechnung

54

54

haben Mehreinnahmen von rund CHF 12'000.– ergeben. Die Gesamtverkaufserträ

ge liegen etwa CHF 5'000.– über dem Budget.

Durch den guten Verkauf des Wanderbuches musste ein Nachdruck vorbereitet

werden. Für das im Frühjahr 2009 erscheinende Buch wurden Vorarbeiten in der

Höhe von CHF 5'976.– getätigt. Diese Kosten sind durch einen grosszügigen Bei

trag der Aargauischen Gebäudeversicherung von CHF 10'000.– mehr als gedeckt.

Die erforderlichen und budgetierten Rücklagen für die kantonalen Aufgaben konnten

getätigt werden. Beim Wegbau konnte wegen der noch nicht gezahlten Zusicherung

ein zusätzlicher Betrag von CHF 5'000.– zurückgelegt werden.

Ertragseitig gibt es die zahlreichen Spenden der Mitglieder zu erwähnen. Insgesamt

wurden zusätzlich zu den Mitgliederbeiträgen CHF 19'794.– überwiesen. Einen Teil

davon bilden die im Gedenken an den verstorbenen Walter Knecht, Windisch, getä

tigten Spenden an die AWW im Umfang von CHF 7'310.–. Ein Teil dieser Spenden

(CHF 7'000) konnten als Rücklagen für spezielle Vereinstätigkeiten zurückgelegt

werden.

Im Bereich der geführten Wanderungen sind erwartungsgemäss grössere Ausga

ben entstanden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass bei den speziellen Anlässen

wie bei der Wandernacht mit Mondscheinwanderung über die Schlösser Lenzburg

und Hallwil nach Beinwil am See und beim Abschlusstreffen in Windisch mit Füh

rungen durch die Klosterkirche und die Römeranlagen den Teilnehmern etwas

Nachhaltiges geboten werden konnte. Die Mehrkosten von ca. CHF 5'200 konnten

dank Teilnehmerbeiträgen bei der Wandernacht in der Höhe von CHF 2'600 teilwei

se wettgemacht werden. Weiter sind in dieser Position einmalige Kosten für den

Schneeschuhkurs (CHF 1'201.–) und der Beitrag der AWW an die Ausbildung von

Hansueli Scheidegger (CHF 1'172.10) enthalten.

Die neue Stelle von Doris Widmer für die Wanderförderung (40%) und neu als

Leiterein Vereinswesen (50%) hat entsprechende Kosten ausgelöst. Diese schlagen

sich im Bereich Wanderförderung (ca. CHF 10'000), den Bereichen Vorstand und

Vereinsverwaltung (ca. CHF 4'000) und der Vorbereitung des Jubiläums der AWW

im 2010 (ca. CHF 4'000) nieder. Diese Kosten sind gedeckt durch die, zum ersten

Mal ausgeschüttet Beiträge der Schweizer Wanderwege. Die AWW hat einen Bei

trag von CHF 17'008.00 erhalten. Aus der Tätigkeit für die Technische Kommission

der Schweizer Wanderwege resultierten zusätzliche Einnahmen von CHF 3'156.–.

Der übrige Vereinsaufwand ist viel höher ausgefallen als budgetiert, liegt aber nur

leicht über dem Wert aus dem Vorjahr. Die Mehrkosten ergaben sich durch die

Produktion des Leitbildes (CHF 1'291.20), die Inserate für die Ausschreibung der

Obmannstelle (CHF 895.15) und den Versand der Herbstunterlagen (CHF

2'365.60).


Kasse 415.40

Postkonto 42’703.16

Aktiven Passiven

Banken 401'655.43

Debitoren 599.50

Verrechnungssteuer 968.61

Mietzinskaution 3'045.20

Warenlager Wanderkarte und Wanderbuch 4 1.00

Aktive/Passive Rechnungsabgrenzungen 5'216.60 578.80

Mobilien, Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge 1.00

Rücklagen Signalisation / Wegunterhalt 33'000.00

Rücklagen Wanderkarte/buch 203'000.00

Rücklagen Fahrzeuge 46'000.00

Spezielle Rücklagen aus Spenden / Legaten 152'000.00

Vermögen 17’801.31

Zwischentotal 454'605.90 452'380.11

Gewinn per 31.12.2008 +2'225.79

Total 454'605.90 454'605.90

4 Die Warenlager wurden nicht aktiviert, es handelt sich um eine stille Reserve.

Jahresrechnung

Jahresrechnung

55

55


Jahresrechnung

Jahresrechnung

56

56



Rechnung

2008

Budget

2008

Rechnung

2007

Signalisation 268'234.80 257'000.00 279'712.40

Wegunterhalt, Wegbau 161'963.95 165'000.00 167’864.65

Informationstafeln 7'092.30 14'000.00 10’529.10

Planung 50'962.55 48'000.00 57’404.70

Technische Kommission 9'848.00 10'000.00 9’689.65

Verwaltung/Information 40'722.75 45'000.00 45’203.50

Wanderkarte, Gebühren 16'407.10 11'000.00 16’869.00

Wanderbuch, Herstellung/Gebühren 5'976.00 0.00 0.00

Vorstand 13'014.95 12'000.00 9’625.20

Mitgliederversammlung/Jahresbericht 15'530.85 15'000.00 15’863.20

Beiträge an die Schweizer Wanderwege

inkl. WanderlandAbos

11'855.00 14'000.00 12’455.00

Geführte Wanderungen 27'615.05 23'000.00 24’338.40

Vereinsverwaltung 18'026.75 17'000.00 17’847.61

Wanderförderung (Werbung, Kommunika

tion, Wanderprogramm)

10'663.75 2'000.00 817.75

Ankauf Wanderpublikationen für Drittper

sonen

3'642.05 5'000.00 3’916.40

Übriger Vereinsaufwand 7'796.35 3'000.00 6’393.05

Rücklagen Signalisation / Wegunterhalt 9'000.00 4'000.00 0.00

Rücklagen Wanderkarte/buch 10'000.00 10'000.00 15’000.00

Rücklagen Fahrzeuge 5'000.00 5'000.00 587.55

spezielle Rücklagen aus Spenden /

Legaten

7'000.00 0.00 0.00

Beschilderung SchweizMobil 14'493.00 10'000.00 11’021.30

Jubiläum AWW 2010 4'832.25 0.00

Verschiedenes (Aufwand) 0.01 1'000.00 6666.35

Total Aufwand 719'677.46 671'000.00 711'804.81


Rechnung

2008

Budget

2008

Rechnung

2007

Staatsbeitrag 550'000.00 550'000.00 545’000.00

Sonderbeitrag Beschilderung SchweizMobil 14'102.00 10’000.00 10’000.00

Mitgliederbeiträge

(Beiträge / Spenden / WanderlandAbo)

72'059.00 65'000.00 63’361.00

Legate 0.00 0.00 0.00

Beiträge Schweizer Wanderwege 20'164.00 0.00 3’159.20

Beiträge Dritter für Signalisation, Wegbau,

Informationstafeln, Wanderbuch

10'050.00 0.00 1'093.25

Verkäufe Wanderkarte 31'956.75 20'000.00 33’462.25

Verkäufe Wanderbuch 10'839.60 14'000.00 14’517.00

Verkäufe übrige Wanderpublikationen 4'566.65 7'000.00 4’983.90

Teilnehmerbeiträge Wanderungen 2'568.50

Entnahme aus Rücklagen Signalisation /

Wegunterhalt

0.00 25’000.00

Entnahme aus Rücklagen Spenden /

Legate

0.00 5’000.00

Übrige Erträge 5'596.75 5'000.00 4’555.24

Total Ertrag 721'903.25 671'000.00 710'131.84


Rechnung

2008

Budget

2008

Rechnung

2007

Total Ertrag 721'903.25 671'000.00 710'131.84

Total Aufwand 719'677.46 671'000.00 711'804.81

Gewinn (+) / Verlust () +2'225.79 0.00 1'672.97

Jahresrechnung

57 57


Jahresrechnung

Jahresrechnung

58

58


In Ausübung des uns erteilten Auftrags haben wir

am 16. Januar 2009 die Jahresrechnung 2008 der

Aargauer Wanderwege (AWW), bestehend aus

Erfolgsrechnung und Bilanz, anhand von zahlrei

chen Stichproben geprüft.

Wir haben festgestellt, dass Bilanz und Erfolgs

rechnung mit der Buchhaltung übereinstimmen

und diese ordnungsgemäss und einwandfrei

geführt und belegt ist.

Dem Aufwand der Erfolgsrechnung von CHF 719'677.46 steht ein Ertrag von CHF

721'903.25 gegenüber. Das ausgewiesene Vermögen erhöht sich um den Jahres

gewinn von CHF 2'225.79 auf CHF 20'027.10 per 31.12.2008.

Auf Grund unserer Prüfung beantragen wir der Mitgliederversammlung, die Jahres

rechnung 2008 zu genehmigen und dem Rechnungsführer sowie dem Vorstand für

die geleistete, gute Arbeit zu danken und ihnen Décharge zu erteilen.

Oberentfelden, 16. Januar 2009

Die Kontrollstelle

Jörg Voegeli Jürg Bertschi


Ein attraktives Programm mit geführten Wanderungen erwartet uns auch 2009.

Einmal mehr haben die Wanderleiterinnen und Wanderleiter interessante und ab

wechslungsreiche Wanderungen zusammengestellt. Das vielseitige Programm bie

tet das ganze Jahr hindurch für jeden Geschmack und jeden Trainingsstand etwas

Passendes. Details sind im Wanderprogramm 2009 ersichtlich.

Am 18. April 2009 findet die Mitgliederversammlung in Laufenburg statt. Vor der

Versammlung finden eine kurze Wanderung und interessante Führungen in und um

Laufenburg statt.

Weiterhin sind regelmässige Pressehinweise zu den geführten Wanderungen und

Mitteilungen zum Vereinsgeschehen und zu speziellen Themen (z.B. Biker und

Reiter auf Wanderwegen) geplant.

Der Vorstand wird sich im 2009 unter anderem bereits mit der Jubiläumsschrift und

den geplanten Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2010 (75 Jahre Aargauer Wanderwege)

beschäftigen.


In erster Linie gilt es wieder, die permanenten Aufgaben zu Gunsten einer einheit

lich und durchgehend signalisierten und sicher begehbaren Wanderinfrastruktur zu

lösen. Nebst den zweimaligen Kontrolltouren unserer rund 100 MitarbeiterInnen

gehört der laufende Unterhalt der Wege durch John von Däniken zu diesen Dauer

aufgaben. Der anerkannte gute Stand der Aargauer Wanderwege soll gehalten und

auftretende Mängel sofort beseitigt werden.


Im Frühjahr wird die Neuausgabe des Wanderbuches «Wandern im Aargau he

rauskommen, und für die Neuausgabe der Wanderkarte im 2010 müssen die inten

siven Vorarbeiten erledigt werden.

Ausblick auf auf 2009

59

59


Ausblick auf 2009

Ausblick auf 2009

60

60


Das Budget 2009 wurde am 15. Mai 2008 dem Departement Bau, Verkehr und

Umwelt zugestellt. Am 9. Juni 2008 hat Kantoningenieur Rolf H. Meier dem Budget

zugestimmt und die Aufnahme des Kantonsbeitrages ins kantonale Budget zugesi

chert. Das Budget 2009 sieht wie folgt aus:

Ertrag Aufwand

Signalisation 268'000.00

Wegunterhalt, Wegbau 167'000.00

Informationstafeln 14'000.00

Planung 50'000.00

Technische Kommission 10'000.00

Verwaltung/Information 45'000.00

Staatsbeitrag 560'000.00

Mitgliederbeiträge mit Spenden 66'000.00

Beiträge Dritter 2’000.00

Verkäufe Wanderkarten 22'000.00

Verkäufe Wanderbuch 14'000.00 25'000.00

Wanderkarten, Gebühren 21'000.00

Vorstand 12'000.00

Mitgliederversammlung/Jahresbericht 16'000.00

Beiträge an/von SAW (Dachorganisation) 15'000.00 15'000.00

Geführte Wanderungen 14'000.00

Vereinsverwaltung 19'000.00

Wanderförderung (Werbung, Kommunikation,

Wanderprogramm)

21'000.00

Wanderpublikationen für Drittpersonen 5'000.00 4'000.00

Übriger Vereinsaufwand 2'000.00

Rücklagen Signalisation, Wegunterhalt 4'000.00

Rücklagen Wanderkarte/buch 35'000.00 16'000.00

Rücklagen Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge 5'000.00

RücklagenSpenden/Legate 15'000.00

Jubiläum AWW 2010 10'000.00

Verschiedenes 5'000.00 1'000.00

Überschuss 0.00

Total 739'000.00 739'000.00


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19092009.

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