III. Projekte - Gemeinde Lindlar

lindlar.de

III. Projekte - Gemeinde Lindlar

Gemeinde Lindlar

Niederschrift

Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei erhalten Sie die Niederschrift zur Kenntnisnahme.

Mit freundlichen Grüßen

gez.

Dr. Hermann-Josef Tebroke

Bürgermeister

Gremium

Haupt- und Finanzausschuss

Sitzungsort

Sitzungssaal des Rathauses, Borromäusstr. 1, 51789 Lindlar

4. Obergeschoss, Raum 402

Sitzungsbeginn

17.30 Uhr

Auskunft erteilt: Oliver Flohr

Geschäftszeichen:

Zimmer Nr.: 400

Telefondurchwahl: (02266) 96 408

Telefax: (02266) 96 7 408

E-Mail: oliver.flohr@gemeinde-lindlar.de

Homepage: http://www.lindlar.de

Lindlar, den 11. Oktober 2010

Sitzungs-Nr.

7

Sitzungstag

29.09.2010

Sitzungsende

22.05 Uhr


Anwesend: Entschuldigt fehlten:

Vorsitzender

Tebroke, Dr. Hermann-Josef

Mitglieder

CDU-Fraktion:

Broich, Elisabeth

Fischer, Achim

Heller, Guidor

Krieger, Dr. Klemens

Kümper, Manfred

Orbach, Wilfried (geht während TOP 9 um 20.25 Uhr)

Puschatzki, Eckhard

Schmitz, Hans

Stadler, Wolfgang

Walter, Ortwin

SPD-Fraktion:

Dreiner-Wirz, Jürgen

Freiberg, Lutz

Scherer, Hans Ludwig (bis einschließlich TOP 9, 21.10 Uhr)

Voß, Heribert

Bündnis 90/Die Grünen:

Heuwes, Patrick

Schlichtmann, Jörg (kommt während TOP 5 um 17.45 Uhr)

FDP-Fraktion:

Lob, Erika

Friese, Harald

von der Verwaltung:

Flohr, Oliver

Hütt, Werner

Jungnitz, Holger (bis einschließlich TOP 7, 19.30 Uhr)

Käsbach, Harald (bis einschließlich TOP 9, 21.10 Uhr)

Schibelka, Herbert

Urspruch, Ralf (geht während TOP 9 um 20.40 Uhr)

Gäste:

Herren Stranz und Schneider zu TOP 5

Herr Marenbach zu TOP 8

Herr Haag zu TOP 10

7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

SPD-Fraktion:

Thiem, Heinrich


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

2

behandelte

Tagesordnung

zur 7. Sitzung des

Haupt- und Finanzausschusses

der Gemeinde Lindlar

am 29.09.2010

TOP Beratungsgegenstand

1.

- Öffentlicher Teil -

Feststellung der form- und fristgerechten Einberufung und Beschlussfähigkeit

des Haupt- und Finanzausschusses

2. Benennung eines Schriftführers

3. Berichterstattung über die Durchführung der Beschlüsse des Haupt- und

Finanzausschusses vom 31.08.2010

- öffentliche Sitzung -

4. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

vom 31.08.2010

- öffentliche Sitzung -

Zukunft der Energieversorgung in Lindlar

a)Vortrag zum Thema Energieversorgung durch Herrn Stranz (OBK) und

5. Herrn Schneider (Holzcluster)

b) Antrag der SPD-Fraktion „Hackschnitzelheizung“

c) Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Strom-Lieferverträge“

6. Sachstandsbericht Leppe/:metabolon

7. Vergabewesen / Anträge der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

8.

Bereitstellung von außerplanmäßigen Haushaltsmitteln

Planung und Bau eines Kreisverkehrsplatzes in Frielingsdorf

Kunstrasenplätze in der Gemeinde Lindlar

9.

hier: Sachstandsbericht zu den Maßnahmen Köttingen und Frielingsdorf

sowie Anträge der Einwohner Linde-Frangenberg, des SVE Hohkeppel

und der SPD-Fraktion

10. DSL-Versorgung in der Gemeinde Lindlar

11. Informationen der Verwaltung

12. Verschiedenes

Beratungsgegenstand

TOP

- Nichtöffentlicher Teil -

13. Berichterstattung über die Durchführung der Beschlüsse des Haupt- und

Finanzausschusses vom 31.08.2010

- nichtöffentliche Sitzung -

14. Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

vom 31.08.2010

- nichtöffentliche Sitzung -

14a Verkauf einer Liegenschaft


15. Informationen der Verwaltung

16. Verschiedenes

7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

3

Öffentlicher Teil

Der Bürgermeister eröffnet die Sitzung um 17.30 Uhr. Er begrüßt die Ausschussmitglieder,

die anwesenden Zuschauer sowie die Gäste.

Zu TOP 6 und 9 verweist er auf die Ergänzungsvorlage, welche am 21.09.2010 verschickt

wurde.

Zu TOP 5 verweist er auf die Ergänzungsvorlage, welche am 24.09.2010 verschickt

wurde.

Zu TOP 9 verweist der Bürgermeister auf die grüne Tischvorlage „Beschlussvorschlag

der SPD-Fraktion zum Antrag des SVE Hohkeppel“ vom 28.09.2010, eingegangen

in der Verwaltung am 29.09.2010.

Aus Gründen der Dringlichkeit verweist der Bürgermeister auf die gelbe Sitzungsvorlage

zu TOP 14a. Die Begründung soll im nichtöffentlichen Teil erfolgen.

Zu TOP 1:

Feststellung der form- und fristgerechten Einberufung und Beschlussfähigkeit

des Haupt- und Finanzausschusses

Der Bürgermeister stellt die form- und fristgerechte Einberufung und Beschlussfähigkeit

des Haupt- und Finanzausschusses fest.

Zu TOP 2:

Benennung eines Schriftführers

Beschluss:

Als Schriftführer für diese Sitzung wird der Allgemeine Vertreter, Herr Oliver

Flohr, bestellt.

Abstimmungsergebnis: einstimmig

Zu TOP 3:

Berichterstattung über die Durchführung der Beschlüsse des Haupt- und Finanz-

ausschusses vom 31.08.2010 - öffentliche Sitzung -

AM Dreiner-Wirz bittet um Mitteilung zum aktuellen Sachstand von TOP 7 und TOP

9. Der Bürgermeister teilt mit, dass die jeweiligen Sachstände in der Niederschrift

aufgeführt werden. Ansonsten ergeben sich keine Rückfragen oder Anmerkungen.

Zu TOP 7

In Ergänzung der Vorlage zur HFA-Sitzung vom 31.08.2010 haben sich zwischenzeitlich

folgende Veränderungen bei den seinerzeit als laufend, bzw. als noch zu erledigen

bezeichneten Maßnahmen ergeben:


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

4

a) Sanierung Flachdach GHS Lindlar

Die Arbeiten sind weitestgehend fertig gestellt. Derzeit müssen noch Restarbeiten

an der Attika vorgenommen werden. Die Photovoltaikanlage der EGL wurde

am 30.09.2010 in Betrieb genommen.

b) Sanierung der Heizungs- und Lüftungsanlage in der Scheelbachhalle

Die Arbeiten sind abgeschlossen. In dieser Woche (40. KW) findet die Schlussabnahme

statt.

c) Energetische Sanierung und Verbesserung des Brandschutzes GGS Frielingsdorf

Derzeit laufen diverse Ausschreibungen. Es besteht weiterhin die Zeitplanung,

das Gros der Arbeiten in den anstehenden Herbstferien zu erledigen. Verschiedene

Restarbeiten werden aber auch erst nach den Ferien abgearbeitet werden

können.

d) Energetische Sanierung und Verbesserung des Brandschutzes GGS Kapellensüng

Die neue Heizungsanlage ist fertig montiert. Ebenso sind die Maurerarbeiten abgeschlossen.

Die Trockenbauarbeiten sind in der Abwicklung, Derzeit läuft zudem

der Austausch der Fenster, wobei die entsprechenden Arbeiten im OGS-

Bereich bereits abgeschlossen sind. Gleiches gilt zudem für die Anarbeiten des

Außengeländes. Die Maler-, die Dachsanierungs- und die Gerüstbauarbeiten

sind beauftragt und werden zeitnah ausgeführt.

e) Erneuerung der Heizungsanlage im Feuerwehrgerätehaus Lindlar

Die Ausschreibung läuft. Die Submission findet am 14.10. statt.

f) Erneuerung der Heizungsanlage Gymnasium Lindlar

In der vergangenen Woche (39.KW) erfolgte die Submission der Ausschreibung.

Derzeit wird das Ausschreibungsergebnis durch den beauftragten Fachplaner

geprüft. Es soll zeitnah eine Auftragsvergabe erfolgen.

Zu TOP 9

Hierzu wird auf Anlage 1 verwiesen.

Zu TOP 4:

Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

vom 31.08.2010 - öffentliche Sitzung -

Da keine Einwände oder Beanstandungen vorgebracht werden, stellt der Vorsitzende

die Richtigkeit der Niederschrift über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

vom 31.08.2010 - öffentlicher Teil - fest.

Zu TOP 5:

Zukunft der Energieversorgung in Lindlar

Auf die Sitzungs- und Ergänzungsvorlagen wird verwiesen.

a) Vortrag zum Thema Energieversorgung durch Herrn Stranz (OBK) und

Herrn Schneider (Holzcluster)

Der Bürgermeister begrüßt Herrn Stranz und Herrn Schneider. Zunächst referiert

Herr Stranz zum Thema „Energieregion Oberbergischer Kreis“ (Anlage

2). Im Anschluss stellt Herr Schneider das Thema „Zukunft der Energieversorgung

in Lindlar“ (Anlage 3) vor. Im Anschluss an die Vorträge ergibt sich


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

5

eine rege Diskussion. Die Fragen der Ausschussmitglieder werden von den

Referenten beantwortet.

b) Antrag der SPD-Fraktion „Hackschnitzelheizung-Kraftwärmekopplung

auf dem bisherigen Bauhofsgelände „Am Sägewerk“

Aufgrund der Tischvorlage zu TOP 14a wird dieses Thema in den nichtöffentlichen

Teil verschoben.

c) Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „Strom-Lieferverträge“

Im Laufe der Diskussion werden verschiedene Fragen gestellt, welche nicht

abschließend beantwortet werden können. Es kristallisiert sich heraus, dass

die Auffassungen der vier Fraktionen und der Verwaltung in weiten Teilen

übereinstimmen, für eine Entscheidung über den Antrag aber noch folgende

Punkte zu klären sind:

1. Vorgaben des Vergaberechts

2. Zulässigkeit aufgrund der finanziellen Situation der Gemeinde (Kommu-

nalaufsicht)

3. Pflicht der Gemeinde zur Aufstellung einer CO2-Bilanz

Der Bürgermeister schlägt vor, die offenen Punkte zu klären und diesen TOP im

nächsten HFA zu behandeln.

Abstimmungsergebnis: einstimmig

Der Bürgermeister bedankt sich bei den beiden Referenten und weist abschließend

auf den Tag der offenen Baustelle :metabolon am kommenden Samstag hin, wo

auch das Holzcluster vertreten sein wird.

Zu TOP 6:

Sachstandsbericht Leppe/:metabolon

Auf die Sitzungsvorlage wird verwiesen.

Der Bürgermeister bittet AM Dreiner-Wirz als Gemeindevertreter in der Verbandsversammlung

zu berichten. AM Dreiner-Wirz trägt daraufhin die wesentliche Ergebnisse

vor, welche auch der Vorlage zu entnehmen sind. Er verweist darauf, dass in

der Verbandsversammlung noch nicht abschließend alle Fragen beantwortet worden

sind. Sobald die Antworten vorliegen, wird AM Dreiner-Wirz diese nachreichen. Der

Bürgermeister bedankt sich beim AM für die Ausführungen.

Beschluss:

Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss soll das Thema in seiner nächsten Sitzung

behandeln und dabei auch klären, wie sich die Beschlüsse der Verbandsversammlung

auf das Abfallwirtschaftskonzept auswirken.

Abstimmungsergebnis: einstimmig

Zu TOP 7:

Vergabewesen / Anträge der Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

Auf die Sitzungsvorlage wird verwiesen.


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

6

AM Heuwes erklärt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, dass der Antrag „Aspekte

des Umweltschutzes und der Energieeffizienz“ zurückgezogen wird und dass die

Beschlussempfehlung der Verwaltung lediglich um einen Halbsatz ergänzt werden

soll (im folgenden Beschluss kursiv dargestellt).

Beschluss:

Der Haupt- und Finanzausschuss beschließt folgende Erklärung gegen alle

Formen ausbeuterischer Kinderarbeit:

„Die Gemeinde Lindlar identifiziert sich mit der Europäischen Wertegemeinschaft.

Diese achtet und bewahrt die Rechte des Kindes und fühlt sich dem

Schutz der Kinder weltweit verpflichtet. Wir fühlen uns als Kommune dazu

aufgerufen, unserer globalen Verantwortung gerecht zu werden.

Weltweit müssen derzeit ca. 250 Mio. Kinder unter ausbeuterischen Bedingungen

arbeiten. Die Internationale Staatengemeinschaft hat sich in der

Konvention 182 der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) dazu verpflichtet,

alle Formen ausbeuterischer Kinderarbeit zu beenden. Die Mitgliedsstaaten

der Europäischen Union haben mit ihrer Unterschrift unter dieser

Konvention ihren Willen zur Beseitigung ausbeuterischer Kinderarbeit bekräftigt.

Wir unterstützen diese Verpflichtung, stellen uns gegen jegliche Form der

Ausbeutung von Kindern und erklären unseren festen Willen, wann immer

möglich für Kinderrechte einzutreten. Um die Situation der arbeitenden Kinder

zu verbessern, streben wir ein Ende der ausbeuterischen Kinderarbeit

an, ebenso wie die Stärkung des Fairen Handels.

Daher verpflichten wir uns, auch weiterhin darauf zu achten, keine Produkte

aus ausbeuterischer Kinderarbeit zu beschaffen und erwarten dieses auch

von unseren Lieferanten und Auftragnehmern.

Hierdurch

- setzen wir ein Zeichen gegen die Ausbeutung von Kindern;

- leisten wir einen Beitrag zur Umsetzung der ILO-Konvention 182;

- informieren wir die Menschen in unserer Kommune, um sie für das

Thema zu sensibilisieren und zu eigenen Maßnahmen gegen ausbeuteri-

sche Kinderarbeit zu motivieren;

- tragen wir zum langfristigen Ziel einer dauerhaft fairen kommunalen

Beschaffung bei.“

Abstimmungsergebnis:

Nein-Stimmen 1

Enthaltungen 0

Ja-Stimmen 18

Zu TOP 8:

Bereitstellung von außerplanmäßigen Haushaltsmitteln

Planung und Bau eines Kreisverkehrsplatzes in Frielingsdorf

Auf die Sitzungsvorlage wird verwiesen.


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

7

Der Bürgermeister begrüßt zunächst Herrn Marenbach vom Ingenieurbüro Donner

und Marenbach. Ergänzend trägt er vor, dass die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

einen Ergänzungsantrag gestellt haben, in dem gefordert wird, keine Vergabe zu

erteilen, wenn der Kostenanteil den Betrag von 144.742 € überschreitet.

Herr Marenbach erläutert anhand eines Vortrages (Anlage 4) die geplante Baumaßnahme

und beantwortet gemeinsam mit dem Bürgermeister und Herrn Urspruch die

Fragen der Ausschussmitglieder.

Alle Fraktionen und der Bürgermeister bedanken sich für das lobenswerte bürgerschaftliche

Engagement. Der Bürgermeister berichtet aus Gesprächen mit dem Landesbetrieb

Straßen NRW, wonach der kleine Kreisverkehr auf kurze Sicht wohl ausreiche,

langfristig aber Probleme bereiten werde und dann mit erheblichem Aufwand

nachgebessert werden müsse. Jedoch habe der Landesbetrieb für einen großen

Kreisverkehr zur Zeit keine finanziellen Mittel.

1. Beschluss:

Dem Gemeinderat wird empfohlen, für die Planung und den Bau eines

Kreisverkehrsplatzes in Frielingsdorf mit einem Durchmesser von 30 m

im Knotenpunkt L 97 Ommerbornstraße / L 302 Montanusstaße / Corneliusstraße

außerplanmäßige Haushaltsmittel in Höhe von 445.640 T€ zur

Verfügung zu stellen.

Die Deckung dieser außerplanmäßigen Ausgabe erfolgt über die Investitionsnr.

5000069 „Allgemeiner Grunderwerb“ in Höhe von 140.000 T€,

über die Kostenstelle 15401 „Gemeindestraßen“, Sachkonto 523200

„Unterhaltung Infrastrukturvermögen“ in Höhe von 4.742 T€ und über

Zuschüsse „Dritter“ in Höhe von 255.400 T€ sowie durch Sachleistungen

des „Fördervereins Kreisverkehrsplatz Frielingsdorf“ mit einem Gegenwert

in Höhe von 45.498 T€.

Abstimmungsergebnis:

Nein-Stimmen 2

Enthaltungen 0

Ja-Stimmen 17

2. Beschluss:

Der Kostenanteil, der nicht durch Zuschüsse Dritter finanziert wird (d.h.

der Teil, der über den Gemeindehaushalt getragen wird), darf den Betrag

von 144.742 T€ NICHT überschreiten.

Abstimmungsergebnis:

Nein-Stimmen 5

Enthaltungen 0

Ja-Stimmen 14


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

8

Zu TOP 9:

Kunstrasenplätze in der Gemeinde Lindlar

hier: Sachstandsbericht zu den Maßnahmen Köttingen und Frielingsdorf sowie

Anträge der Einwohner Linde-Frangenberg, des SVE Hohkeppel und der SPD-

Fraktion

Auf die Sitzungs-, Ergänzungs- und Tischvorlage wird verwiesen.

a) SVE Hohkeppel

Der Bürgermeister und Herr Käsbach erläutern -auch anhand der vertraglichen

Grundlage- den Sachverhalt. Die Ausschussmitglieder sind sich einig, dass hier

ein tolles Projekt abgeschlossen wurde.

Zunächst stellt der Bürgermeister den Antrag des SVE Hohkeppel zur Abstimmung:

Beschluss:

„Wir beantragen daher, uns die sich vor dem Vertragsabschluss bereits ergebende

Einsparung aufgrund der Platzverkleinerung, die wir mit ca. 21.000 € beziffern,

in irgendeiner Form gut zu bringen.“

Abstimmungsergebnis:

Nein-Stimmen 14

Enthaltungen 0

Ja-Stimmen 4

AM Scherer zieht nach der Abstimmung den Antrag der SPD-Fraktion zurück.

b) Antrag der Einwohner Linde-Frangenberg

Beschluss:

Dem Antrag verschiedener Einwohner zur Umgestaltung des vorhandenen

Sportplatzes in Linde-Frangenberg zu einem Kunstrasenplatz, kann

aufgrund der schwierigen Finanzlage der Gemeinde nicht entsprochen

werden.

Abstimmungsergebnis:

Zu TOP 10:

DSL-Versorgung in der Gemeinde Lindlar

Auf die Sitzungsvorlage wird verwiesen.

Nein-Stimmen 0

Enthaltungen 0

Ja-Stimmen 18

Der Bürgermeister begrüßt Herrn Haag und entschuldigt sich für die lange Wartezeit

aufgrund der vorangegangenen zeitintensiven Diskussionen.


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

9

Der Referent referiert zum Thema „DSL-Versorgung in der Gemeinde Lindlar“ (Anlage

5). Da im Anschluss des Vortrages noch Fragen offen bleiben, wird einstimmig

beschlossen, die Beratung zu diesem TOP im Gemeinderat am 05.10.2010 fortzusetzen.

Bis dahin werden die Verwaltung und Herr Haag ergänzende und gesicherte

Informationen liefern.

Zu TOP 11:

Informationen der Verwaltung

Dieser TOP wird in der nächsten Sitzung des Gemeinderates behandelt.

Zu TOP 12:

Verschiedenes

AM Friese bittet die Verwaltung, Kontakt mit dem SV Linde wegen möglicher Pläne

zum Ausbau des Sportplatzes als Kunstrasenplatz aufzunehmen. Die Verwaltung

berichtet, dass dieses bereits geschehen sei.

Ende des öffentlichen Teils um 22:00 Uhr


7. Sitzung HFA 29.09.2010 Niederschrift.doc

10

Nichtöffentlicher Teil

Zu TOP 13:

Berichterstattung über die Durchführung der Beschlüsse des Haupt- und Finanzausschusses

vom 31.08.2010 - nichtöffentliche Sitzung -

Zu diesem Tagesordnungspunkt gibt es keine Rückfragen oder Anmerkungen.

Zu TOP 14:

Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung des Haupt- und Finanzauschusses

vom 31.08.2010 - nichtöffentliche Sitzung -

Da keine Einwendungen oder Beanstandungen vorgebracht wurden, stellt der Vorsitzende

die Richtigkeit der Niederschrift über die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses

vom 31.08.2010 - nichtöffentlicher Teil - fest.

Zu TOP 14 a:

Verkauf altes Bauhofgelände Am Bolzenbacher Kreuz

Aufgrund von Beratungsbedarf wird dieser TOP im Gemeinderat am 05.10.2010 behandelt.

Zu TOP 15:

Informationen der Verwaltung

„Fehlanzeige“

Zu TOP 16:

Verschiedenes

Hierzu liegen keine Wortmeldungen vor.

Ende der Sitzung: 22.05 Uhr

Lindlar, 04.10.2010

____________________ _________________________

Oliver Flohr Dr. Hermann-Josef Tebroke

Schriftführer Bürgermeister


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I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Zukunft der Energieversorgung

in Lindlar

Holzenergie: Bedeutung - Bereitstellung - Projekte

1

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Gliederung

1. Thematische Einführung

2. Wertschöpfungskette Holzenergie

3. Projekte im Bergischen Land –

Kooperation mit Kommunen

2

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung

II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Rohölpreisentwicklung

Ursache: Verknappung fossiler Energierohstoffe bei gleichzeitig verstärkter Nachfrage

3

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung

II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Klimawandel durch Kohlenstoffdioxidanstieg

Sinnvolles Handeln ist gefragt – es liegt an uns ...

4

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Handlungsoptionen

Geräte

Energieeinsparung &

Energieeffizienz

Gebäude

Energiespargeräte

Vermeidung Stand-by

Smart-Metering

(Intelligenter Zähler)

Gebäudetechnik

Gebäudesanierung

Null-Energie-Haus

Baustoff Holz

5

Erneuerbaren Energien

Sonne

Wasser

Wind

Erdwärme

Biomasse

Photovoltaikanlagen

Solarthermieanlagen

Wasserkraftwerke

Gezeitenkraftwerke

Wellenkraftwerke

Windkraftanlagen

Aufwindkraftwerke

Wärmepumpen

Geothermieanlagen

Biomasseheizkraftwerke

Biogasanlagen

Biokraftstoffanlagen

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung

II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Energie- und Klimaschutzstrategie NRW

Aus ökonomischer und ökologischer Sicht ist eine möglichst

umfassende Nutzung der biogenen Rohstoffe anzustreben,

d.h. Nutzungskaskaden mit hoher Wertschöpfung und hohem

Emissionsminderungspotenzial. Strategien der stofflichen

Nutzung von Biomasse mit anschließender energetischer

Verwertung sind somit besonders interessant.

Biomasse verfügt in NRW über das größte Potenzial in

allen Einsatzfeldern.

[Quelle: NRW Konzept Erneuerbare Energien; 2008]

Chancen für die Forstwirtschaft in NRW durch ...

die Mobilisierung weiterer Rohstoffpotenziale

eine höhere Wertschöpfung beim Waldbesitz

die Erschließung von Rationalisierungspotenzialen entlang der

Wertschöpfungskette

gezielte Investitionsanreize

eine vertikale und horizontale Kooperationen / Vernetzung

eine unabhängige, fachliche Unerstützung und Begleitung von

Kooperationen entlang der Wertschöpfungskette (Clusterinitiative)

[Quelle: Clusterstudie Forst & Holz NRW; 2003]

6

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung

II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Energie- und Klimaschutzstrategie NRW

Biomasse verfügt in NRW über das größte Potenzial in

allen Einsatzfeldern. [...]

Insbesondere die Holzbiomasse weist aufgrund ihrer

vielfältigen Einsetzbarkeit, ihrer guten Lager- und

Speicherfähigkeit, der ausgereiften Anlagentechnik sowie ihrer

CO 2 -Neutralität viele Vorteile auf.

Leitprinzipien der Strategie

1. Effizienz

• Fläche, Rohstoff, Endenergie,

2. Wertschöpfung und Arbeitsplätze

• Wettbewerbsfähigkeit

[Quelle: Bioenergie.2020.NRW]

3. Ökologische Nachhaltigkeit

• Prozessschutz, Biodiversität, umweltverträglicher

Anbau, Emissionen

4. Markt und Subsidiarität

• Freier Markt, Wettbewerb wo immer möglich

• Förderung ohne Wettbewerbsverzerrung

• Ordnungsrecht wo nötig

[Quelle: Bioenergie.2020.NRW]

7

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung

II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Anteil der Biomasseressourcen am Ausbau

Landschaftspflegeholz

2%

Sägerestholz

10%

Holzbiomasse

36 %

Holz

19%

Effizienzgewinne

13%

Bioabfall

2%

KUP

5%

8

Gülle

5%

Energiepflanzen

27%

Stroh

13%

Zwischenfrüchte

4%

[Quelle:Bioenergie.2020.NRW]

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung

II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Wertschöpfung fossil versus erneuerbar

Gebäudeheizung auf Basis fossiler Energien:

verbleib von rund 80 % der Wertschöpfung

außerhalb der Region ....

Gebäudeheizung auf Basis regionaler Holzressourcen:

verbleib von rund 80 % der Wertschöpfung

innerhalb der Region / der Kommune

9

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung

II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Energiepreisentwicklung

10

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Wertschöpfungskette Holzenergie

Region Bergisches Land

11

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Ausdehnung: rund 2.000 km 2

Einwohner: ca. 2 Mio.

Flächennutzung

• 35 % Forstwirtschaft

• 36 % Landwirtschaft

• 25 % Siedlungen und Verkehr

• 4 % sonstige Flächen

Wald:

Bergisches Land

OBK: 35.756 ha (38,9 %)

RBK: 15.943 ha (36,4 %)

Laub-/Nadelholzanteil:

OBK: 43 % / 57 %

RBK: 64 % / 36 %

Privatwald: ~79 %

12

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Und der Wald wächst und wächst ...

im Bergischen Land pro Minute um rund 1 m 3 Holz.

Jährlicher Zuwachs:

• über 450.000 m 3 / Jahr

• über 6 m 3 / Jahr und ha 1 m

13

1 m

Es wächst mehr zu als genutzt wird

• durchschnittliche Holznutzung ca.

200.000 m 3 / Jahr

• nur ca. 50 % des Zuwachses

werden genutzt!

Ziel: vorhandene Bioenergiepotenziale umfassend und mit maximaler

Effizienz und Wertschöpfung nachhaltig nutzen

1 m

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Energieholz – ein Koppelprodukt

Waldrestholz

[Quelle: FVA; 2006] [Quelle: FVA; 2006]

Kronenholz

(Derbholz und

Reisig)

nicht verwertbares

Stammholz

(X-Holz)

14

Schwachholz

Aspekte

• Anfall im Zuge von

Pflegemaßnahmen

• geringer Durchmesser

• keine stoffliche

Nutzung möglich

Vollbaumnutzung

Kaskadennutzung: soweit machbar erst stoffliche, dann energetisch Verwertung

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette

III. Projekte

Potenzial ist nicht gleich Potenzial

Einflussfaktoren

a) Technische Restriktionen

• verfahrenstechnische Einschränkungen (Holzernte)

• flächenbezogene Einschränkungen (Ökologie)

b) Wirtschaftliche Restriktionen

• Kosten-Erlös-Relation (stoffliche Nutzung)

• Absatz- und Logistikmöglichkeiten

• Förderung

• Abschreibungszeiträume bestehender Anlagen

c) Weitere Restriktionen

• Nutzungsinteresse / Motivation des Eigentümers

15

Theoretisches Potenzial

Technisches Potenzial

Wirtschaftliches Potenzial

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette

III. Projekte

Energieholz mal 3

Aufbereitung

Stamm- und

Industrieholz

Energieholz

16

Pellets

Scheitholz

Hackschnitzel

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Projekte im Bergischen Land

:metabolon & Holzcluster Bergisches Land

17

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Holzenergienutzung im Bergischen Land

Ausgangslage / Herausforderungen:

• Kleinparzellierung und Gemengelage

• Defizite bzgl. Grund- und Feinerschließung

• Urbanisierung bzw. unzureichende Nutzungsmotivation

• suboptimale Abnehmerstruktur für Stamm- und Industrieholz

Chancen des Geschäftsfelds Holzenergie

konsequent nutzen durch

Kooperation, Vernetzung und Professionalisierung

ein Angebot für Sie …

:bergisch holz

Holzcluster Bergisches Holz

18

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

:bergisch holz

Holzcluster Bergisches Holz

Ein Kooperationsprojekt

des Rheinisch-Bergischen-Kreises

des Oberbergischen Kreises

des Landesbetriebes Wald und Holz NRW

des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes

Im Fokus der Rohstoff Holz als regionaler, nachhaltig nutzbarer Energierohstoff,

seine Verfügbarkeit, die notwendige Aufbereitung und Logistik, seine Qualität und

eine effiziente und umweltschonende Nutzung.

Als unabhängige und neutrale Organisation versuchen wir gemeinsam mit den

Partnern vor Ort die Potenziale für die energetische Holznutzung nachhaltig und

langfristig zu erschließen und zu optimieren (Balance zwischen stofflicher und

energetischer Nutzung). Ziel ist es, Synergieeffekte zu erzeugen, die allen Beteiligten

zu Gute kommen.

19

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Handlungsschwerpunkte und Dienstleistungen

Information und Qualifizierung

zielgruppenorientierte Information und Beratung

Branchen- und Marktanalysen

Beratung und Consulting

Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

unternehmensspezifische F & E-Vorhaben

Projektrealisierung

Standort- und Potenzialanalysen (Anlagenprojektierung)

standortspezifische Rohstoffversorgungskonzepten

Ausschreibungen und Liefervertragsmodalitäten

Kooperationen und Partnerschaftsprojekten

Prozessmanagement

Mobilisierung der regionalen Holzressourcen

Standortvermittlung zur Lagerung und Veredelung von

Holzbrennstoffen

Qualitätsmanagementsysteme und Qualitätskontrolle

Datenfluss- und Logistikmanagement

Vermarktung und Marketing von Energieholzprodukten

20

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Synergien – spürbarer Nutzen

Die Tätigkeit des Holzclusters soll es ...

Waldbesitzern ermöglichen, das Geschäftsfeld

Energieholz professionell zu gestalten und entsprechende

Betriebserlöse zu erwirtschaften

Forst- und Energieholzdienstleistern erleichtern,

Ihre Kernkompetenzen konsequente auszubauen,

zielführende Kooperationen einzugehen, neue Marktsegmente

zu besetzen und Ihre Wettbewerbsfähigkeit

zu stärken

Anlagenplanern und -betreibern ermöglichen,

zuverlässige, neutrale Planungsinformationen zu

erhalten und eine auf die Anlage zugeschnittene

Rohstoffversorgung nach Menge und Qualität zu

erhalten - ohne Angst vor Lieferengpässen,

Kostensteigerungen und Anlagenstillstand

21

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Potenzialstudie Holzcluster Berg. Land

a) Potenzialanalyse

theoretisches Potenzial aus Wald und Landschaft

realisierbares Potenzial (inkl. techn. Restriktionen)

b) Branchen- und Marktanalyse

Branchen- und Unternehmensstruktur

aktuelle Verbrauchsstruktur (Stoffströme)

c) Potenzialidentifizierung mit GIS

zwei ausgewählte Beispielkommunen

mit „Biomasse-Filtern“ zu greifbaren Potenzialen

d) Handlungsempfehlungen für die Region

Workshops mit allen Akteuren aus der Region

Durchführung gefördert durch:

22

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Bergisches Energiekompetenzzentrum

Kooperationsprojekt

der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land

des Bergischen Abfallwirtschaftsverbandes

(Regionale 2010 – Projekt :metabolon)

Rheinischbergischer und Oberbergischer Kreis

Betreute Dauerausstellung zum Stand der

Anlagentechnik im Bereich der EE

Holzenergie (Pellets, Scheitholz, Hackschnitzel)

Solarstrom (Photovoltaik) & Solarwärme (Solarthermie)

Technik der Erdwärmenutzung (Wärmepumpen)

Technik der Wärmespeicherung

Lösungen der Kraft-Wärme-Kopplung

Anschlusstechnik und Technik der Abgasreinigung

Energieeinsparung / Energieeffizienz

Bauen mit Holz

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Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Erneuerbare Energien zum „BE-GREIFEN“

Angebote des Energiezentrums:

Information und Beratung durch

herstellerunabhängiges Fachpersonal

- allgemeine Verbraucherinformation und -beratung

- spezielle Fachberatungsangebote

Durchführung von Informationsveranstaltungen,

Fachtagungen, Schulungen, Messeauftritten

gemeinsam mit den Partnerunternehmen

Nutzung der am Standort vorhandenen Forschungseinrichtungen,

um unternehmensspezifische

Forschung und Entwicklung betreiben zu lassen

Einbindung der Partnerunternehmen über einen

Trägerverein

24

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Biomassezentrum / Biomassezentren

Kooperationsprojekt von:

AVEA (Tochterunternehmen des Bergischen

Abfallwirtschaftsverbandes) und

interessierter Unternehmen aus dem Bereich Forst- und

Energieholz-Dienstleistungen

Inhaltliches Gesamtkonzept

Standort: Zentraldeponie Leppe in enger Verbindung zum

„Bergischen Energiekompetenzzentrum“, dadurch

Anlagenpräsentation & Brennstoffversorgung an einem Ort

gesamte Holzenergie-Produkt- und Dienstleistungspalette

aus einer Hand:

- Hackschnitzel

- Scheitholz

- Pellets

- Holzbrikett, etc.

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Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Qualität von Anfang bis Ende

Aufbereitung – Veredelung – Vermarktung

Einbindung bzw. intensive Kooperation mit regionalen und

überregionalen Partner (Waldbesitzer, Landesbetrieb Straßen

etc.) über das Holzcluster Bergisches Land

Gewährleistung der anlagenspezifischen Brennstoffqualität

durch ein Brennstoffveredelung und ein umfangreiches

Qualitätsmanagementsystem für Holzbrennstoffe unter

Nutzug der gegeben Standorteinrichtungen ...

- Aufbereitung

- Lagerung

- Fraktionierung

- Trocknung

- Qualitätssicherung

- Vermarktung

- Logistik

Direktvermarktung für Kleinabnehmer vor Ort

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Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Kooperation mit Kommunen

Gemeinsame Durchführung von Veranstaltungen

Wald-, Energie und / oder Umwelttag(e)

Vortragsabend für interessierte Bürger

Initiierung kommunaler Holzenergieprojekte

Beheizung einer Schule

Wärmeversorgung kommunaler Liegenschaften

Unterstützung bei Werbung/PR für (Energie-) Holz

Bürgerinformation(en) print / digital

Lokale Agenda / Leitbild-Erstellung / Klimaschutz-

und Energiekonzepte

Vermittlung von Fachinformationen und Experten

Best-practice-Beispiele

Vision: Bioenergieregion Bergisches Land

27

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


I. Einführung II. Wertschöpfungskette III. Projekte

Vielen Dank !

28

Wilfried Schneider

(Holzcluster-Manager)


DONNER UND MARENBACH ⋅ Dipl.- Ingenieure ⋅ 51674 Wiehl

Kreisverkehrsplatz in Frielingsdorf

Montanusstraße – Ommerbornstraße - Corneliusstraße

Die Gemeinde Lindlar plant den Bau eines Kreisverkehrsplatzes im

Kreuzungsbereich der L 302 Montanusstraße/L 97 Ommerbornstraße/Corneliusstraße

in Frielingsdorf.

In Voruntersuchungen war an dieser Stelle ein Minikreisel mit einem

gepflasterten überhöhten Mittelkreis vorgesehen, der im Bedarfsfall mit größeren

Fahrzeugen überfahren werden kann.

Fazit der weiteren planerischen Untersuchungen und Abstimmungsgesprächen

ist, dass dieser Minikreisel nicht realisiert werden soll, sondern ein kleiner

Kreisverkehr mit einem Durchmesser von 30 m.

Abstimmungen mit Straßen NRW, Niederlassung Rhein-Berg, als

Straßenbaulastträger und den Verkehrsbehörden, wie Straßenverkehrsamt des

Oberbergischen Kreises, Kreispolizeibehörde, Ordnungsamt haben stattgefunden

und diese befürworten die Anlage dieses kleinen Kreisverkehrsplatzes.

Zwangspunkte des Kreisverkehres ist die vorhandene Bebauung; insbesondere

das Haus Nr. 25 der Montanusstraße. Der Erwerb und der Abbruch eines älteren

Gebäudeteiles kann realisiert werden und ist unbedingt für die Anlage dieses

Kreisverkehrsplatzes notwendig.

Die Grünfläche im Bereich der Montanusstraße/Ommerbornstraße ist teilweise

zurückzunehmen; diese Fläche wird für die Anlage des Kreisverkehres in

Anspruch genommen.

Da, wo es möglich ist, werden die vorhandenen Gehwegführungen durch

Grünstreifen von der Fahrbahn getrennt; dies dient einmal zur Sicherung der

Fußgänger und zum zweiten ergibt sich für die Anlage des Kreisverkehres in dem

Ort Frielingsdorf eine ansprechende Gestaltung.

In allen 4 Ästen sind Überquerungshilfen vorgesehen, die für ein fußläufiges

Queren der Straßenäste eine größstmögliche Sicherheit geben.

Die geplanten neuen Straßenhöhen orientieren sich an den vorhandenen

Straßenhöhen und Zufahrten, Hauseingängen usw..

Im Zuge des Ausbaues wird auch die Beleuchtung einem Kreisverkehr

entsprechend angepasst.

Die voraussichtlichen Gesamtkosten ergeben sich in einer Höhe von 445.640,00

EUR eine detaillierte Aussage bzgl. der Finanzierung war bereits in der Einladung

des Haupt- und Finanzausschusses zum 29.09.2010 enthalten.


DONNER UND MARENBACH ⋅ Dipl.- Ingenieure ⋅ 51674 Wiehl

Seite 2

Für die Gestaltung des Innenkreises wird ein Schmiedehammer zur Verfügung

gestellt, der in Kombination mit einer entsprechenden Bepflanzung eine

Abrundung des gesamten Projektes darstellt.

Im Zusammenhang mit dem Bau des Kreisverkehres werden auch Kanäle und

Wasserleitungen neu verlegt, die sanierungsbedürftig und derzeitig

unterdimensioniert sind.

Wiehl, den 11.10.2010

Ma/mk

gez. Marenbach


Breitband für Lindlar

Sitzung Hauptausschuss

am 29.09.2010

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 1


Inhalt

Was ist Breitband

Welche Möglichkeiten gibt es

allgemein und welche in Lindlar?

Wo ist welche Versorgung möglich?

Was ist bisher geschehen?

Vorschläge für weiteres Vorgehen

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 2


Was ist Breitband?

Morsen –

mit Lichtgeschwindigkeit

Einen Roman –

mit dem Fahrrad

von Gummersbach

nach Scheel

Einen Roman –

mit 100 MBit/s in

10 sec runterladen

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 3


Was ist Breitband?

Noch ein kleines Zahlenspiel:

Eine Spielfilm DVD hat ein Datenvolumen

von 4,7 GB (GigaByte)

ein Byte sind 8 Bit

Bei einer Downloadrate von 6 MBit/s

dauert der (kontinuierliche) Download

100 min

Bei 16 MBit/s nur 40 min

Bei 1 MBit/s aber fast 11 h

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 4


Breitband

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 5


Welche Möglichkeiten gibt es

allgemein und welche in Lindlar?

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 6


DSL über das Telefonkabel

T, ISDN funktioniert bis ca. 10 km (Modem)

VDSL2 (25 MBit/s) funktioniert bis ca. 500 m

ADSL2+ (16 MBit/s) funktioniert bis ca. 1 km

ADSL (1 MBit/s) funktioniert bis ca. 4 km

Hauptverteiler

(VSt)

DSLAM

Kabelverzweiger

KVz

passiv

Verzweigungsskabel VzK

Entfernung Ø 1,5 km, bis 5-6 km Entfernung Ø 300 m, bis 2 km

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 7


Warum geht’s an manchen

Orten nicht?

50

Geschwindigkeit MBit/s

1

Die mögliche Geschwindigkeit wird

bestimmt von der Leitungslänge

1 km Entfernung von der Ortsvermittlung Max 4 km

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult

8


Wie sieht es in Lindlar aus?

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 9


Was bedeutet das für Lindlar?

hier: Frielingsdorf, Scheel und Niederhabbach

< 1 Mbit/s

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 10


Was bedeutet das für Lindlar?

hier: Hartegasse, Brochhagen und Kapellensüng

< 1 Mbit/s

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 11


Was bedeutet das für Lindlar?

hier: Linde

1 Mbit/s

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 12


Was bedeutet das für Lindlar?

hier: Hohkeppel

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 13


Was bedeutet das für Lindlar?

hier: Hommerich mit Gewerbegebiet

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 14


Was bedeutet das für Lindlar?

hier: der innere Kreis mit ausreichender Bandbreite

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 15


Verbesserungsmöglichkeiten durch

DSL mit Outdoor DSLAM

Kabel TV (in Lindlar gibt es kein

rückkanaltaugliches KTV-Netz!)

Funk

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 16


Funktionsweise von xDSL

mit Outdoor DSLAM

Cu-Hauptkabel

bis 0,5 bis 6 km

Was bewirkt dies?

300 m bis 3 km

Cu-Verzweigungskabel

Stromanschluss

und Klimatisierung

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 17


Was bewirkt das?

Das bedeutet aber auch,

dass man ein neues

Glasfaserkabel verlegen

muss, inkl. Tiefbau

Die Bandbreite beim Kunden

wird erhöht, da die aktive

Technik näher zum Teilnehmer

kommt.

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 18


Fotos

Typischer Outdoor-DSLAM

Alter KVz

Das wird flächendeckend für Lindlar angestrebt !

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 19


Auch Kabelfernsehnetze

für Internet

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 20


Natürlich gibt es Funklösungen

WLAN-Stadtnetz Beispiel

Aufbau einer Internetverbindung zum Ort

Quelle: ICA-Media

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 21


… im Ort

WLAN im Ort

Quasi „Sichtverbindung“ im Ort wichtig

zwischen Kundenantenne und „Verteiler“!

Quelle: ICA-Media

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 22


WLAN-Stadtnetz

Für alle Funknetze gilt:

Die Bandbreite wird ge“shared“

Ein Großteil der Bruttobandbreite wird für Redundanzen

benötigt

Im heutigen Standard werden aus brutto 54 MBit/s netto

24 MBit/s (zukünftig 600/150 MBit/s brutto/netto)

Der heutige Standard reicht für 40-60 Kunden mit max.

6 MBit/s (max. 10 % Gleichzeitigkeit!)

Gleichzeitiges Downstreamen ist nur bedingt möglich

Funk benötigt Sichtverbindung

Sendefrequenzen von über 5 GHz reduzieren Reichweite

Reichweite bis 1,5 km, am Rand weniger

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 23


Mobilfunk der T-Mobile

Auch hiernach ist

das Gebiet von

Lindlar schlecht

versorgt

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 24


Hiernach sieht

es weitgehend

nach einer

schlechten

Versorgung

durch Vodafone

aus

Dies gilt für den

Mobilfunk !

Mobilfunk der Vodafone

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 25


LTE (Digitale Dividende)

Noch ein Satz zu LTE

LTE ist der neue Mobilfunkstandard, der 100

MBit/s an der Luftschnittstelle ermöglicht

Die Frequenzen im 800 MHz-Bereich wurden

im Frühjahr versteigert

Verpflichtung, den ländlichen Raum zuerst

zu versorgen

Lindlar ist nicht dabei

Erste Netze wurden in Betrieb genommen

(1.000 Haushalte an einem Mast)

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 26


Breitband für Lindlar

–was ist bisher geschehen ?

Gespräche mit der DTAG zum Ausbau

Frielingsdorf/Scheel/Niederhabbach

Hier nennt DTAG WiLüvon 244.000 €

Hartegasse/Brochhagen/Kapellensüng (1.610 HH)

Linde (600 HH)

Hohkeppel (457 HH)

Hommerich(81 HH + Gewerbegebiet)

Für Frielingsdorfu.a. stellt die DTAG bei Tiefbau durch

Gemeinde eine Reduzierung des Zuschusses um 135.000 € in Aussicht

Anfrage bei örtl. Tiefbau ergab ein Angebot von 275 T€

+ MWSt, gesamt ca. 325 T€

Analyse brachte kein wesentliches Einsparpotential

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 27


Breitband für Lindlar

Ziel: Optimaler Einsatz der KP II Mittel der Kommune für

den Breitbandausbau (16 MBit/s) in der Gemeinde

Verfügbare Mittel:

2010/2011: 250 T

Maßnahmenbeginn: bis 31.12.2010 (erfüllt)

Abschluss: bis Ende 2011 (Abrechnung)

Nachhaltigkeit: soll gewährleistet sein

Wegen der limitierten Mittel wird empfohlen,

Frielingsdorf/Schell/Niederhabbach auszubauen

Ausschreibung: Maßnahme wurde ausgeschrieben als

Schließung der WiLü

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 28


Voraussetzung für Einsatz KP II

Die geplante Maßnahme ist grundsätzliche eine

Beihilfe und muss daher von der EU notifiziert

werden

Wird dadurch erfüllt, dass die Voraussetzungen

für GAK-Förderung erfüllt werden

Unterversorgung

Bedarf

Offenes Verfahren

Umfrage wird umgangen durch Beschluss des

Gemeinderats

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 29


Weiter für KP II

Nachhaltigkeit

Neu

Investition

Notwendig

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 30


Anschluss LWL-Kabel an VSt

VSt in Lindlar

Damit erhalten

Frielingsdorf,

Scheel und

Niederhabbach 16

bis mind. 6 Mbit/s

von DTAG

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 31


Hartegasse/Kapellensüng/Brochhagen

Tiefbau mindestens

300.000 €;

WiLü bei DTAG-Lösung

330.811 €

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 32


Linde

Neuer Tiefbau 2,5 km

Kosten ca. 130 T€ Kabel

ca. 4 km

WiLü DTAG 163 T€ wg.

geringerer Kundenzahl

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 33


Hohkeppel

Hier steht ein Funkmast

Neuer Tiefbau 3,7 km

Kosten ca. 200 T€

Kabel ca. 8 km

WiLü wird über 300. T€

geschätzt wg. geringerer

Kundenzahl und sehr

hohen Investitionen

Hier muss eine andere

Lösung gefunden werden

(Funk u.U.)

Angebot DTAG 79.000 €

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 34


Hommerich mit Gewerbegebiet

Von Kürten 5.800 m zu weit!

Alternativ:

Neuer Tiefbau 3,5 km von

Linde

Kosten ca. 200 T€ oder

neuer Tiefbau 4,2 km von

Hohkeppel

Kosten ca. 250 T€

WiLü wird über 200. T€

geschätzt wg. geringerer

Kundenzahl und sehr hohen

Investitionen

Hier muss eine andere Lösung

gefunden werden (Funk u.U.)

DTAG gibt 99.901 € an

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 35


Übersicht

Ortsteil WiLü Haushalte Kosten/HH

Hartegasse/Brochhagen

330.811 € 1.610 205 €

Linde 163.000 € 600 272 €

Hohkeppel 79.000 € 457 173 €

Hommerich/Gewerbegebiet

* 1 Gewerbebetrieb = 5 Haushalte

99.901 € 81+Gewerbe* 620 €

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 36


Zusammenfassung

Auswahlverfahren (Ausschreibung für die Versorgung)

gestartet (Wirtschaftlichkeitslücke*)

Vereinbarung mit ausgewählten Betreibern zur Versorgung

Finanzierung über KP II

Frielingsdorf, Scheel und Niederhabbach erhalten am Ende der

Maßnahme 16 MBit/s, mindestens 6 MBit/s

Als nächstes sollten Hohkeppel und Linde angegangen werden

(WiLü ca. 79 T€ bzw. 163 T€ (GAK mit 10 % Eigenanteil))

Weitere Ortschaften sehr aufwändig, u.U. Funk (LTE)

anstreben (Höchstförderung 180 T€)

Anträge gfs. noch in 2010, sonst 2011

*“Wirtschaftlichkeitslücke“ ist die Lücke zwischen Einnahmen aus Kundenverträgen

und den Kosten aus Investition (Abschreibung) und laufenden Betriebskosten

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 37


Nur von DSL geht es

organisch weiter zu FTTH

Cu-Hauptkabel

bis 0,5 bis 6 km

300 m bis 3 km

Cu-Verzweigungskabel

Stromanschluss

und Klimatisierung

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 38


VIA EST VITA !

(römisches Sprichwort)

Dipl. Phys. Helmut Haag

TE Consult

Herderstr. 2

52445 Titz

T: 02463 905743

F: 02463 905742

M: 0172 711 1459

E: h.haag@te-consult.net

www.te-consult.net

06.09.2010 Helmut Haag TE Consult 39

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