Wer bringt die Geschenke? - Burgenland Express
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Heft Nr. 23 • 29./30. November 2012 • An einen Haushalt • Österreichische Post AG • Verlagspostamt: 7210 Mattersburg • Postentgelt bar bezahlt • RM09A038085K<br />
AIDS<br />
<strong>Burgenland</strong><br />
Am 1. Dezember ist<br />
Welt-AIDS-Tag Seite 33<br />
Foto: Carina Ott<br />
Foto: Carina Ott<br />
Paprika gefüllt mit<br />
Wildreis und Garnelen<br />
Rucola-Erdbeersalat<br />
7<br />
pro Portion<br />
mit Rohschinken<br />
Zutaten für 4 Portionen: Zubereitung: Festmahl 125 g Rohschinken, 1 Den Rucola waschen und trocken tupfen, den Intendanz<br />
in Scheiben (bis 5% Fett) Rohschinken in mundgerechte Stücke schnei-<br />
50 g Rucola<br />
100 g Erdbeeren,<br />
in Scheiben geschnitten<br />
den. Die Pinienkerne ohne Öl in einer beschichteten<br />
Pfanne leicht braun anrösten.<br />
1 TL Pinienkerne<br />
1 EL Weinessig<br />
1 TL Rapsöl<br />
Ein 4-Gänge Menü Den Schnittlauch hinzufügen.<br />
Salz, Chilipulver für<br />
2 Für <strong>die</strong> Marinade Essig, Salz, etwas Honig und<br />
Chilipulver mischen und das Öl untermengen.<br />
frischer Schnittlauch, 3 Die Salatzutaten mischen und mit der Marinade<br />
klein geschnitten<br />
vermengen.<br />
etwas Honig<br />
Weihnachten Seite 24<br />
11<br />
pro Portion<br />
<strong>Wer</strong> <strong>bringt</strong><br />
Zutaten: Zubereitung:<br />
80 g Wildreismischung 1 Den Reis laut Packungsangabe zubereiten<br />
50 g Rucola, geschnitten<br />
und erkalten lassen.<br />
1 Becher Kochcreme, 125 g<br />
1 TL Olivenöl 2 2 Garnelen zur Seite legen, <strong>die</strong> restlichen in<br />
100 g Cocktailgarnelen, essfertig kleine Stücke schneiden.<br />
Paprika nach Wahl, halbiert<br />
Zitronensaft 3 Kochcreme mit Salz, Pfeffer, 1 TL Zitronen-<br />
Salz, Pfeffer saft und Öl verrühren und mit Garnelen,<br />
Reis und Rucola vermischen.<br />
4 In <strong>die</strong> Paprikahälften <strong>die</strong> Reis-Garnelen-Mischung<br />
füllen und mit den beiseitegelegten<br />
Garnelen dekorieren.<br />
<strong>die</strong> <strong>Geschenke</strong>?<br />
8<br />
Gerollte Schweinsschnitzel<br />
pro Portion<br />
Zutaten für 4 Portionen: Zubereitung:<br />
165 g Schweinsschnitzel 1 Den Backofen auf 160°C vorheizen.<br />
3 EL Käse, gerieben, 30% F.i.Tr<br />
1 TL Pflanzenöl 2 Die Schweinsschnitzel vorsichtig dünn<br />
1 TL Senf klopfen, mit Senf bestreichen, mit dem<br />
1 Zucchini, in Scheiben geschnitten Käse bestreuen und einrollen. Mit Salz,<br />
je ½ roter und gelber Paprika, Pfeffer und Rosmarin würzen.<br />
in Würfel geschnitten<br />
100 g Champignons, 3 Das Öl in einer beschichteten Pfanne<br />
blättrig geschnitten erhitzen, <strong>die</strong> gerollten Schweinsschnitzel<br />
Senf zum Bestreichen anbraten und herausnehmen.<br />
Salz, Pfeffer, Rosmarin<br />
4 Das Gemüse in <strong>die</strong> Pfanne geben, kurz<br />
durchschwenken und mit Salz, Pfeffer und<br />
Der Weihnachtsmann verdrängt das Christkind immer<br />
Rosmarin würzen.<br />
5 Die Röllchen auf das Gemüse setzen und<br />
ca. 20 Minuten im Rohr garen lassen.<br />
mehr aus den leuchtenden Kinderaugen. Seiten 8 u. 9<br />
Gefüllte Bratäpfel mit Vanillesauce<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
Bratäpfel:<br />
4 Äpfel<br />
4 EL Marillenmarmelade<br />
2 EL Kakaopulver,<br />
2 EL Kokosflocken<br />
Vanillesauce:<br />
½ Pkg. Vanillepuddingpulver<br />
½ l Milch (bis 0,5% Fett)<br />
1 Pkg. Vanillezucker<br />
Süßstoff<br />
Alle Auskünfte unter:<br />
01 532 53 53<br />
www.weightwatchers.at<br />
4<br />
pro Portion<br />
Zubereitung:<br />
1 Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und<br />
aushöhlen (dabei idealerweise den Boden<br />
geschlossen lassen).<br />
2 Marmelade, Kakao und Kokosfl ocken vermischen<br />
und einfüllen.<br />
3 Im Rohr (in einer Aufl aufform oder auf Alufolie)<br />
bei 200°C ca. 15 Minuten backen. Backzeit<br />
ist abhängig von der Größe der Äpfel,<br />
<strong>die</strong>se sollten am Ende weich sein aber noch<br />
etwas Biss haben.<br />
4 Vanillepuddingpulver mit einigen Esslöffeln<br />
der Milch glatt rühren. Restliche Milch aufkochen.<br />
Puddingpulvermischung einrühren<br />
und einmal aufkochen. Einige Minuten<br />
köcheln lassen (siehe Packungsanweisung).<br />
Zum Schluss Vanillezucker einrühren und mit<br />
Süßstoff abschmecken.<br />
AUSGABE MATTERSBURG<br />
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<strong>Burgenland</strong><br />
© 2012 Weight Watchers International, Inc. Alle Rechte vorbehalten.<br />
Foto: Carina Ott<br />
Foto: printemps - Fotolia<br />
Im Gespräch mit Dagmar<br />
Schellenberger Seite 4<br />
7201 Neudörfl, Bickfordstrasse 20<br />
Tel.: 0650-4816131<br />
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02 Aktuell<br />
Editorial<br />
von<br />
Manfred<br />
Vasik<br />
m.vasik@burgenlandexpress.at<br />
Probleme?<br />
Tagtäglich werden wir mit<br />
Reizwörtern wie Eurokrise,<br />
Inflation oder Korruption<br />
konfrontiert. Fast könnte<br />
man meinen, wir alle nagen<br />
am Hungertuch und vegetieren<br />
mittellos dahin. So<br />
manche(r) kommt auch zu<br />
dem Schluss, dass früher ohnehin<br />
alles besser war, schaltet<br />
den neuen großformatigen<br />
Flachbildfernseher ein<br />
und schwelgt ein wenig in<br />
Selbstmitleid. Warum sollte<br />
man auch mit seinem Leben<br />
zufrieden sein, irgendwelche<br />
Probleme gibt es schließlich<br />
ja immer?<br />
Mit <strong>die</strong>sem berühmten Jammern<br />
auf (sehr) hohem Niveau<br />
sollte jedoch vorsichtig<br />
umgegangen werden. In<br />
vielen Teilen der Welt geht<br />
es nämlich nicht um Unzufriedenheit,<br />
sondern ums<br />
nackte Überleben. Nicht<br />
das zehnte oder zwanzigste<br />
Weihnachtsgeschenk bestimmen<br />
<strong>die</strong> täglichen Gedanken,<br />
es zählt nur der nächste<br />
Schluck überteuertes Trinkwasser<br />
oder <strong>die</strong> nächste<br />
Handvoll Reis. Jährlich bezahlen<br />
noch immer fast 9<br />
Millionen Menschen <strong>die</strong>sen<br />
ungleichen Kampf mit ihrem<br />
Leben. Aber auch ein festes<br />
Dach über dem Kopf oder<br />
vernünftige Toiletten gelten<br />
vielerorts als unerreichbarer<br />
Luxus. Was bei uns also nur<br />
im Falle von Naturkatastrophen<br />
schreckliche Realität<br />
wird, ist anderswo grausamer<br />
Alltag. Angesichts <strong>die</strong>ser<br />
Zahlen wäre es vielleicht einmal<br />
angebracht, <strong>die</strong> eigenen<br />
„Problemchen“ zu vergessen<br />
und DANKE zu sagen - unabhängig<br />
davon, ob man an<br />
eine höhere Macht glaubt<br />
oder nicht.<br />
Foto: © Stefan Emilius / pixelio.de<br />
Herausgeber und Verleger:<br />
VAKO Media OG<br />
Hauptstraße 33, 7210 Mattersburg<br />
Tel. 02626/636 16, Fax 02626/636 86<br />
e-mail: office@burgenlandexpress.at<br />
www.vakomedia.at<br />
Geschäftsführung und Chefredaktion:<br />
Markus Koller, Mag. Manfred Vasik<br />
Redaktion: Eva Reithofer, Wolfgang Gärtner<br />
Anzeigenverkauf:<br />
Erika Händler-Blazovich, Eva Fruhstuck<br />
Comic: Ronny Kikowatz, www.ronnytoons.at<br />
Herstellung: Herold Druck, Wien<br />
Verbreitung: Ergeht an jeden erreichbaren<br />
Haushalt in den Bezirken Neusiedl am See,<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Didi kommt heim!<br />
Bevor unsere Skistars den Fußball<br />
endgültig aus den Schlagzeilen<br />
verdrängen, stehen für den<br />
SV Mattersburg noch wichtige<br />
Heimspiele gegen Didi Kühbauers<br />
Admira und Schlusslicht Wr.<br />
Neustadt auf dem Programm.<br />
N<br />
ach dem durchaus gelungenen Saisonstart<br />
durfte man beim SVM hoffen,<br />
<strong>die</strong>smal nichts mit dem Abstiegskampf<br />
zu tun zu haben. Doch nach mittlerweile elf<br />
sieglosen Runden schaut es für <strong>die</strong> junge Truppe<br />
nicht mehr wirklich rosig aus. Umso wichtiger<br />
sind daher <strong>die</strong> letzten beiden Heimspiele vor der<br />
Winterpause. Am kommenden Samstag verschlägt<br />
es ausgerechnet Mattersburg-Ikone Didi<br />
Kühbauer mit „seiner“ Admira ins Pappelstadion.<br />
Ein echtes „Torfeuerwerk“ scheint garantiert,<br />
denn <strong>die</strong> Südstädter sind in der Liga sowohl für<br />
ihre Torgefährlichkeit als auch für ihre Abwehrschwächen<br />
bekannt. Außerdem gilt <strong>die</strong> Mannschaft<br />
als absolut unberechenbar.<br />
Der nächste heiße Tanz bei frostigen Temperaturen<br />
wartet dann bereits eine Woche später.<br />
IMPRESSUM www.burgenlandexpress.at<br />
<strong>Burgenland</strong><br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN<br />
Schneezauber<br />
Wann kommt<br />
der Winter?<br />
Richtig schöner<br />
Pulverschnee und<br />
sonnige Abfahrten<br />
stehen nach den<br />
trüben Herbsttagen<br />
bei Wintersportlern<br />
aber<br />
auch Après-Ski-<br />
Fans ganz oben<br />
auf der Wunschliste.<br />
Noch sieht es<br />
aber nicht wirklich<br />
nach weißen Weihnachten<br />
aus.<br />
Schlusslicht Wr. Neustadt möchte drei Punkte<br />
aus Mattersburg entführen, um <strong>die</strong> rote Laterne<br />
vielleicht doch noch irgendwann abgeben<br />
zu können. Die Fans des SVM sind also wieder<br />
gefragt, bevor es in <strong>die</strong> ruhige Adventzeit geht!<br />
Mit dem 12-ten Mann bzw. der 12-ten Frau im<br />
Rücken sollten doch sechs Punkte aus <strong>die</strong>sen<br />
richtungweisenden Spielen zu holen sein, bevor<br />
es auswärts gegen Red Bull Salzburg geht. Also<br />
warm anziehen und auf ins Pappelstadion!<br />
SV Mattersburg - Admira Wacker<br />
Samstag, 1. Dezember, Beginn 18:30 Uhr<br />
SV Mattersburg - Wr. Neustadt<br />
Samstag, 8. Dezember, Beginn 18:30 Uhr<br />
Eisenstadt, Mattersburg und Oberpullendorf<br />
Verteilung: Österreichische Post AG<br />
Gesamtauflage: 80.200 Stück<br />
Mit <strong>Wer</strong>bung od. Anzeige gekennzeichnete Artikel<br />
sind entgeltliche Einschaltungen nach § 26 Me<strong>die</strong>ngesetz.<br />
Bei Einsendungen von Fotomaterial<br />
und Artikeln an <strong>die</strong> Redaktion wird das Einverständnis<br />
zur Veröffentlichung vorausgesetzt.<br />
Die VAKO Media OG übernimmt keine Gewähr für<br />
eingesandtes Redaktions- u. Bildmaterial.<br />
Foto: © SVM
www.burgenlandexpress.at<br />
Global<br />
Für alle Freunde von Spielkonsolen ist der<br />
30. November 2012 ein überaus wichtiger<br />
Tag. Nintendo <strong>bringt</strong> nämlich pünktlich zum<br />
Weihnachtsgeschäft den Nachfolger seiner etwas<br />
in <strong>die</strong> Jahre gekommenen „Wii“ (Erscheinungsjahr<br />
2006) auf den Markt. „Wii U“ heißt<br />
das gute HD-fähige Stück, das <strong>die</strong> Erfolgsgeschichte<br />
fortsetzen möchte. Punkten will Nintendo<br />
etwa mit dem neuen Controller („Game-<br />
AKTUELLE NACHRICHTEN:<br />
Erfolgsprojekt<br />
„Turnkids“<br />
MATTERSBURG. Das Projekt<br />
„Mattersburger Turnkids“<br />
ist drei Jahre in Mattersburg<br />
gelaufen und hat große Wellen<br />
geschlagen. Eltern wie Kinder<br />
waren begeistert. Mehr als<br />
250 Kindergartenkinder haben<br />
daran teilgenommen und damit<br />
viel für ihre Fitness und<br />
Gesundheit getan. Konkret<br />
stand für jedes der 250 Kinder<br />
eine Turnstunde pro Woche<br />
zusätzlich auf dem Programm.<br />
Aufgrund des Erfolgs wird <strong>die</strong><br />
Stadtgemeinde das Projekt um<br />
weitere drei Jahre verlängern.<br />
SCHWERPUNKTAKTION.<br />
Die Vorweihnachtszeit ist nicht<br />
nur Zeit der Vorbereitung für<br />
das Weihnachtsfest, sondern<br />
auch Zeit der Punschstände und<br />
Weihnachtsfeiern. Da dort erfahrungsgemäß<br />
nicht nur alkoholfreie<br />
Getränke konsumiert<br />
werden und Alkohol am Steuer<br />
zu einem hohen Prozentsatz als<br />
Ursache vieler Verkehrsunfälle<br />
gilt, führt <strong>die</strong> Polizei auch heuer<br />
wieder landesweite Schwerpunktaktionen<br />
auf den Straßen<br />
durch. Ziel ist einerseits <strong>die</strong><br />
Sensibilisierung aller Verkehrs-<br />
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Pad“) inkl. Touchscreen. Damit können auf<br />
dem TV-Gerät und dem GamePad gleichzeitig<br />
unterschiedliche Spielszenen ablaufen, was<br />
ein völlig neues Spielerlebnis möglich machen<br />
soll. Eines kann man jedenfalls unschwer voraussagen:<br />
Christkind und Weihnachtsmann<br />
werden alle Hände voll zu tun haben, um <strong>die</strong><br />
neuen „Spaßbringer“ rechtzeitig unter <strong>die</strong><br />
Weihnachtsbäume zu legen.<br />
Verstärkte Verkehrskontrollen<br />
am kommenden Wochenende<br />
teilnehmer, andererseits soll<br />
für Alko- und Drogenlenker <strong>die</strong><br />
Gefahr des „Erwischtwerdens“<br />
deutlich erhöht werden, um so<br />
das allgemeine Verkehrsunfallrisiko<br />
zu senken.<br />
Schon an <strong>die</strong>sem Wochenende<br />
ist es soweit. Die erste landesweite<br />
Schwerpunktaktion findet<br />
von Freitag, den 30.11. auf<br />
Samstag, den 01.12.2012 statt.<br />
Insgesamt 60 BeamtInnen werden<br />
dabei zum Einsatz kommen<br />
und auf allen Hauptverkehrs-<br />
und Nebenstraßen verstärkte<br />
Kontrollen durchführen.<br />
Aktuell<br />
In aller Kürze<br />
Die KUGA<br />
feierte 30-er<br />
03<br />
Die KUGA - das interkulturelle<br />
Kultur- und Kommunikationszentrum<br />
des mittleren<br />
<strong>Burgenland</strong>es - begeht<br />
heuer ihr 30-jähriges Jubiläum.<br />
Innerhalb <strong>die</strong>ser Jahre<br />
hat es <strong>die</strong> KUGA geschafft,<br />
von einer kleinen Kulturinitiative<br />
durch Engagement und<br />
Kreativität zum regionalen<br />
Kulturzentrum aufzusteigen.<br />
Die Jubiläumsfeier am vergangenen<br />
Samstag stand<br />
ganz unter dem Motto<br />
„KUGA auf dem Weg. KUGA<br />
na putu“. Eröffnet wurde der<br />
Festakt von LR Helmut Bieler<br />
und KUGA-Galerieleiter<br />
Manfred Leirer. Zu den Programmhighlights<br />
zählten unter<br />
anderem der KUGA-Kinderchor,<br />
das Streichensemble<br />
der Musikschule Oberpullendorf,<br />
Harri Stojka und <strong>die</strong><br />
Coffeeshock Company.<br />
Top-Aluminiumzäune, rost- und wartungsfrei,<br />
tung<br />
maßgefertigt vom heimischen Fachbetrieb!
04 Interview<br />
Als „Gräfin Mariza“ (2004) und als „Lustige<br />
Witwe“ (2005) stand Kammersängerin Dagmar<br />
Schellenberger bereits sehr erfolgreich<br />
auf der Bühne der Seefestspiele Mörbisch.<br />
Im September hat sie nun <strong>die</strong> Intendanz des<br />
größten Operettenfestivals der Welt übernommen.<br />
Aufgeführt wird im kommenden<br />
Jahr Carl Millöckers „Der Bettelstudent“.<br />
Dagmar<br />
Schellenberger<br />
Mit Ihrer Intendanz bricht in<br />
Mörbisch eine neue Ära an.<br />
Auf welche Neuerungen dürfen<br />
sich <strong>die</strong> Besucher im kommenden<br />
Jahr freuen?<br />
Wichtig vorab ist es mir zu betonen,<br />
dass sich EINES nicht ändern<br />
wird, <strong>die</strong> Verbundenheit zur<br />
traditionellen Operette und ihr<br />
fester Platz im Spielplan der Seefestspiele<br />
Mörbisch . Änderungen<br />
wird jeder Festivalbesucher<br />
auf den ersten Blick sehen: das<br />
äußere Ambiente wird freundlich,<br />
multifunktional und u.a. ein<br />
neues Gastrokonzept zum Verweilen<br />
einladen. Am Premierentag<br />
wird es eine Eröffnungsveranstaltung<br />
im neu geschaffenen<br />
Umbau mit zweiter kleiner Spielstätte<br />
geben, <strong>die</strong> allabendlichen<br />
Ansprachen entfallen. Ich werde<br />
jede Möglichkeit des persönlichen<br />
Kontaktes zum Festspielbesucher<br />
wahrnehmen und nutzen.<br />
Orchester und Chor werden ab<br />
2013 in einem neugeschaffenen<br />
Orchestersaal mit Studioqualität<br />
neben der Bühne gemeinsam<br />
auf höchstem Niveau musizieren.<br />
2013 wird <strong>die</strong> Premiere des<br />
Bettelstudenten nicht live im<br />
ORF übertragen. Andere schöne<br />
TV Formate werden <strong>die</strong> SeeFest-<br />
Spiele bewerben und präsentieren.<br />
Wir wollen unsere Besucher<br />
live vor Ort verzaubern. Unsere<br />
Homepage, Logo, CI, usw. werden<br />
umgestaltet und verjüngt.<br />
Sonderveranstaltungen wird es<br />
auch in der 2.Spielstätte bereits<br />
2013 geben. Künstler und Publikum<br />
werden enger zusammenschmelzen.<br />
Für Ihre „Mörbisch-Premiere“<br />
haben Sie Millöckers „Der<br />
Bettelstudent“ gewählt. Was<br />
gab den Ausschlag für <strong>die</strong>sen<br />
Klassiker?<br />
Ein Meisterwerk der Goldenen<br />
Ära, erst 2 Mal auf der Mörbischer<br />
Bühne, 1969 und 1995<br />
gezeigt, also nach 18 Jahren<br />
Abstinenz überfällig mit seinen<br />
zauberhaften Melo<strong>die</strong>n<br />
und passt vom Stück her perfekt<br />
zum Neusiedlersee und<br />
unserer Bühne.<br />
Sie sind für Ihre Vielseitigkeit<br />
bekannt. War das auch<br />
der entscheidende Grund sich<br />
um <strong>die</strong> Intendanz in Mörbisch<br />
zu bewerben?<br />
Vielleicht. Ich habe mir <strong>die</strong><br />
Entscheidung nicht leicht gemacht,<br />
bin und war mir der<br />
Herausforderung klar bewusst.<br />
30 Jahre Berufserfahrung auf<br />
allen Bühnen der Welt mit unterschiedlichstem<br />
Repertoire,<br />
<strong>die</strong> Verwurzelung in der Tradition<br />
der Operette und <strong>die</strong><br />
uneingeschränkte Liebe zu<br />
ihr, der Reiz, <strong>die</strong>se große Bühne<br />
mit den schönsten <strong>Wer</strong>ken<br />
der Operettenliteratur und<br />
des Musicals zu beleben und<br />
meine Lebenserfahrung und<br />
Bodenständigkeit gaben den<br />
Ausschlag, mich <strong>die</strong>sem Amt<br />
zu stellen.<br />
Dachten Sie bei Ihren vergangenen<br />
Engagements in Mörbisch<br />
bereits daran, vielleicht<br />
einmal selbst <strong>die</strong> Leitung zu<br />
übernehmen?<br />
Infobox<br />
Nein. Voller Respekt für das<br />
Geschaffene dort und verzaubert<br />
von der Atmosphäre <strong>die</strong>ser<br />
Bühne war ich begeisterter<br />
Fan <strong>die</strong>ser Festspiele, ausübender<br />
Künstler, Zuschauer und<br />
Kenner der Materie mit einer<br />
emotionalen Verbindung zum<br />
<strong>Burgenland</strong> und des Neusiedlersees.<br />
So kommt es eben<br />
manchmal im Leben und <strong>die</strong>se<br />
einmalige Chance erfüllt mich<br />
mit großer Freude.<br />
Welchen Hobbys gehen Sie<br />
nach, wenn im Terminkalender<br />
einmal etwas Zeit bleibt?<br />
Meine Familie, vor allem nun<br />
meine Enkelkinder, bekommen<br />
<strong>die</strong> mir verbleibende Zeit.<br />
Wenn möglich lebe ich mein<br />
liebstes Hobby , <strong>die</strong> Gartengestaltung,<br />
zusammen mit<br />
ihnen. In Mörbisch habe ich<br />
2004 <strong>die</strong> Liebe zum Segeln entdeckt<br />
und nutze vor Ort dazu<br />
jede Gelegenheit. Das macht<br />
den Kopf frei und ich genieße<br />
<strong>die</strong> einzigartige Atmosphäre<br />
des Neusiedlersees, <strong>die</strong> Weite,<br />
<strong>die</strong> Freiheit. Ansonsten ist und<br />
bleibt <strong>die</strong> Musik mein Hobby,<br />
auch wenn ich sie zum Beruf<br />
gemacht habe. Und nicht nur<br />
Seefestspiele Mörbisch 2013<br />
„Der Bettelstudent“ von Carl Millöcker<br />
11. Juli - 24. August 2013<br />
Weitere Infos und Kartenverkauf:<br />
Tel.: 02682 / 66210-0 oder<br />
www.seefestspiele-moerbisch.at<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
<strong>die</strong> Klassik, auch Jazz und Popmusik.<br />
Außerdem tanze ich<br />
wahnsinnig gern…..<br />
Sie sind im ehemaligen Ostdeutschland<br />
aufgewachsen.<br />
Was schätzen Sie am <strong>Burgenland</strong><br />
besonders und wie gefällt<br />
Ihnen <strong>die</strong> burgenländische<br />
Mentalität?<br />
Mich erinnert das <strong>Burgenland</strong><br />
an meine Heimat, das bayrische<br />
und thüringische Vogtland<br />
mit seinen sanften Hügeln, den<br />
speziellen Sitten und Gebräuchen,<br />
das Vogtländische „Meer“<br />
-<strong>die</strong> Talsperre Pöhl- der Ort<br />
der Erholung seit meiner Kindheit.<br />
Der Neusiedlersee erinnert<br />
mich daran. Das Leithagebirge<br />
, <strong>die</strong> Mais-und Rapsfelder, Wälder<br />
u.v.a.m. Auch <strong>die</strong> Mentalität<br />
der Burgenländer finde ich<br />
sehr angenehm. Es wird sich<br />
gegenseitig geholfen, man kann<br />
Plätze der Ruhe finden und<br />
dabei ist es völlig nebensächlich,<br />
ob man den gleichen Dialekt<br />
spricht oder nicht. Daher<br />
habe ich mir Mörbisch auch als<br />
Wohnsitz gewählt.<br />
Danke für das Gespräch!<br />
Fotos: zVg
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19.00 Uhr<br />
Zehnergürtel Zehnergürtel 12-24 12-24 Fr: 9.00 Fr: - 20.00 9.00 Uhr-<br />
20.00 Uhr<br />
Tel. 02622-27900 Tel. 02622-27900 Sa: 8.30 Sa: - 18.00 8.30 Uhr-<br />
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- Standby bis - Standby zu 670 bis Stunden zu 670 Stunden<br />
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Art. Nr.: 120 Art. 47 Nr.: 81 120 47 81<br />
www.mediamarkt.at
06 Brennpunkt<br />
Weltuntergang<br />
SERIE: Themen, <strong>die</strong> Burgenländerinnen<br />
und Burgenländer bewegen. Heute:<br />
In drei Wochen ist Schluss! Oder doch nicht?<br />
S<br />
oll es das wirklich gewesen sein? Auf unzähligen<br />
Internetseiten kann man bereits <strong>die</strong><br />
Sekunden zählen, <strong>die</strong> uns Erdbewohnern bis<br />
zum Weltuntergang am 21. Dezember noch bleiben.<br />
Interessanterweise kann man auf manchen<br />
<strong>die</strong>ser Seiten gegen gutes Geld gleichzeitig Dinge<br />
erwerben, <strong>die</strong> ein Überleben möglich machen.<br />
Ein Beweis mehr für <strong>die</strong> These, dass sich mit der<br />
Angst der Menschen <strong>die</strong> lukrativsten Geschäfte<br />
machen lassen. Die Mayas wären wohl verwundert<br />
darüber gewesen, dass ihre astronomischen<br />
Kalender in ferner Zukunft als Anlass für Endzeittheorien<br />
<strong>die</strong>nen würden. Worin liegt nun der<br />
eigentliche Grund dafür? Am kommenden 21.<br />
Dezember endet laut Forschern <strong>die</strong> erste Epoche<br />
des umfassendsten Maya-Kalenders, der sogenannten<br />
„Langen Zählung“. Dies bedeutet aber<br />
nichts anderes, als dass <strong>die</strong> Maya-Zeitrechnung<br />
Abb.: Organzuordnung<br />
MED<br />
Allergiefrei mit Bioresonanz<br />
by Dr. Klabuschnigg<br />
Diese alternativmedizinische Testmethode wird von<br />
MR Dr. Klabuschnigg (Allgemeinmediziner, Kinderfacharzt,<br />
Ganzheitsmediziner,…) durchgeführt.<br />
Dabei werden Nahrungsmittel, Pollen, Umweltgifte,<br />
Schwermetalle u.v.m. (ca. 1000 Substanzen) getestet.<br />
Weiters erfolgt ein Organtest nach der traditionellen<br />
chinesischen Meridianlehre.<br />
Durch <strong>die</strong> gemeinsame Auswertung von Allergie- und<br />
Organtest, kann der geschulte Arzt Ursache und Wirkung<br />
erkennen (zB: Haut reagiert/ Auslöser ist der<br />
Darm) und <strong>die</strong> optimale Therapie für das jeweilige<br />
Krankheitsbild festlegen.<br />
Wobei hilft AMB ® -MED…<br />
• bei akuten und chronischen Beschwerden des Darms<br />
• bei Hautausschlägen, Juckreiz, Neurodermitis<br />
und Psoriasis<br />
• bei Heuschnupfen, Pollen- und Gräserallergie<br />
• Tierhaarallergie, Hausstaubmilben<br />
• Nahrungsmittelunverträglichkeiten<br />
• Histaminintoleranz<br />
• Migräne<br />
• Abwehrsteigerung<br />
• Erschöpfungszustände, Antriebslosigkeit und Müdigkeit<br />
INSTITUT FÜR ALTERNATIVE GESUNDHEITSBERATUNG<br />
7201 Neudörfl St. Nikolausgasse 8 TEL. 02622/860 50<br />
7350 Oberpullendorf Wiener Straße 19 TEL. 0664/468 69 55<br />
wieder bei 0 beginnt (siehe Infobox). Am besten<br />
vergleichbar ist <strong>die</strong>s mit unserem Jahrtausendwechsel,<br />
wo sich am 01.01.2000 alle Ziffern des<br />
Datums mit einem Schlag geändert haben. Auch<br />
damals standen Katastrophenszenarios und<br />
Weltuntergangstheorien auf der Tagesordnung.<br />
Uneinigkeit herrscht übrigens darüber, was<br />
wirklich am 21. Dezember über uns hereinbrechen<br />
soll. Sehr häufig wird eine vernichtende<br />
Sintflut genannt, <strong>die</strong> Roland Emmerich in seinem<br />
Schocker „2012“ anschaulich auf <strong>die</strong> Kinoleinwand<br />
gebracht hat. Natürlich wären aber<br />
auch ein Asteroideneinschlag oder der langerwartete<br />
Besuch von E.T. bzw. weniger netten<br />
Aliens eine Möglichkeit. Am glaubwürdigsten<br />
ist aber sicherlich eine Theorie, <strong>die</strong> sich schon<br />
seit langem bewährt hat: Am 21. Dezember beginnt<br />
schlicht und einfach der Winter.<br />
Jeder hat sein spezielles Abnehm-<br />
Programm - mit der AMB ® Methode<br />
wird <strong>die</strong>ses gefunden<br />
Test<br />
AMB ® Nahrungsmitteltest<br />
Therapie<br />
AMB ® Bioresonanztherapie, aktiviert den<br />
Stoffwechsel und verhindert Heißhungerattacken<br />
Beratung<br />
AMB ® Ernährungsinformation nach den<br />
neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen<br />
Thomas Feuereisen, 41 Jahre<br />
aus Stetten hat mit AMB ® und<br />
Konsequenz 28 Kilo in<br />
18 Monaten abgenommen<br />
und hält <strong>die</strong>s seit 3 Jahren!<br />
• AMB ® ist einzigartig<br />
in der Therapie<br />
• geschütztes Konzept<br />
• kein Jo-Jo Effekt<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Infobox<br />
Die Maya-Kalender<br />
<strong>Wer</strong> vom angeblichen Weltuntergang<br />
spricht, kommt<br />
an den drei Maya-Kalendern<br />
nicht vorbei. „Tsolkin“ (Zählung<br />
der Tage) wurde für rituale<br />
Zwecke eingesetzt und<br />
bestand aus 260 Einheiten.<br />
Kombiniert wurden dabei 13<br />
Zahlen mit 20 Schutzgottheiten).<br />
„Haab“ (Sonnenjahr)<br />
umfasst wie unser Jahr 365<br />
Tage, unterteilt sich aber in 19<br />
Perioden (18 x 20 Tage und 1<br />
x 5 Schalttage). Für lange Zeiträume<br />
oder astronomische<br />
Berechnungen war jedoch nur<br />
<strong>die</strong> „Lange Zählung“ geeignet.<br />
Forschungen sehen als Anfangsdatum<br />
<strong>die</strong>ses Kalenders<br />
den 11. August 3114 v.Chr.. In<br />
Maya_Sprache sah das so aus:<br />
13.0.0.0.0 4 Ahau 8 Cumku.<br />
Genau <strong>die</strong>se 13.0.0.0.0 aus der<br />
„Langen Zählung“ wiederholen<br />
sich am 21. Dezember erstmals<br />
- interessant, aber sicher<br />
kein Grund zur Sorge.<br />
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www.burgenlandexpress.at Magazin 07<br />
Eine besinnliche Adventzeit<br />
und Frohe Weihnachten mit Waldquelle<br />
Ich bin Energie
08 Top Thema<br />
Kommentar<br />
von<br />
Markus<br />
Koller<br />
m.koller@burgenlandexpress.at<br />
Dezember<br />
Für viele ist <strong>die</strong> Adventzeit<br />
eine der schönsten im Jahr.<br />
Aber noch bevor <strong>die</strong> alljährliche<br />
Weihnachtshektik uns<br />
alle umgarnt, kommen schon<br />
<strong>die</strong> ersten Leute und sagen:<br />
Ihr dürft keinen Stress haben!<br />
Ihr müsst euch besinnen,<br />
ruhig werden, Frieden und<br />
Freude empfinden und wenn<br />
möglich täglich eine Kerze<br />
anzünden. Die Klage über den<br />
Weihnachtsstress gehört seit<br />
Jahren zum Repertoire. Aber<br />
das liegt nicht nur daran, dass<br />
unter den Menschen kurz<br />
vor Weihnachten regelmäßig<br />
<strong>die</strong> nackte Panik ausbricht<br />
und sie sich auf <strong>die</strong> Jagd nach<br />
<strong>Geschenke</strong>n begeben, <strong>die</strong> <strong>die</strong><br />
Welt nicht braucht. Das Üble<br />
am Dezember ist, dass wir in<br />
wenigen Tagen doch einiges<br />
zu erledigen haben. In den Firmen<br />
und Schulen, aber auch<br />
privat herrscht Hochbetrieb,<br />
ja selbst <strong>die</strong> Arztpraxen sind<br />
zum Bersten voll. Vor allem<br />
im Einzelhandel entscheidet<br />
das Weihnachtsgeschäft oft<br />
maßgeblich über Erfolg und<br />
Misserfolg. Es ist wirklich<br />
nicht einfach, <strong>die</strong> Dezemberhektik<br />
auszutricksen.<br />
Nehmen wir uns daher nicht<br />
zu viel vor! Weniger oder gezielt<br />
<strong>Geschenke</strong> kaufen, zum<br />
Beispiel. Wir könnten uns<br />
viel Geld, Zeit und kostbare<br />
Nerven sparen für Dinge, <strong>die</strong><br />
wirklich zählen - und auch<br />
wesentlich mehr Spaß machen:<br />
sinnvolle Gespräche,<br />
ein Konzert der eigenen Lieblingsband,<br />
ein gutes Essen<br />
mit Freunden oder Familie.<br />
Klingt nach Gutmensch?<br />
Klar, aber man ist ja tatsächlich<br />
ein besserer Mensch,<br />
wenn man sich in seiner<br />
Haut wohlfühlt. Einen Versuch<br />
ist es jedenfalls wert!<br />
Foto: © Ich ^^ / pixelio.de<br />
THEMA. Kurz vor dem 1. Adventsonntag<br />
bereitet sich das ganze Land auf <strong>die</strong><br />
angeblich ruhigste aber sicherlich umsatzträchtigste<br />
Zeit des Jahres vor - zwischen<br />
Glaube und Kommerz.<br />
von Manfred Vasik<br />
Wunderschön geschmückteAdventfenster,<br />
verträumte<br />
Adventmärkte, besinnliche<br />
Andachten in der Kirche oder<br />
heimelige Familienabende rund<br />
um den Adventkranz - so sah<br />
früher für den Großteil unserer<br />
Bevölkerung <strong>die</strong> vorweihnachtliche<br />
Zeit aus. Schließlich beginnt<br />
für <strong>die</strong> Christen mit dem<br />
ersten Adventsonntag nicht<br />
nur ein neues Kirchenjahr, sondern<br />
auch <strong>die</strong> Vorbereitung auf<br />
das Geburtsfest Jesu.<br />
Advent in der Gegenwart<br />
Alle genannten Bräuche und<br />
Gewohnheiten haben eines gemeinsam:<br />
Sie benötigen Zeit.<br />
Gerade <strong>die</strong>se wird jedoch in<br />
unserer derzeit vorherrschen-<br />
den Leistungs- und Schicki-<br />
Micki-Gesellschaft immer<br />
knapper. Viele rackern rund<br />
um <strong>die</strong> Uhr, um den hohen Lebensstandard,<br />
den sie sich in<br />
wirtschaftlich besseren Zeiten<br />
erarbeitet haben, einigermaßen<br />
halten zu können. Andere<br />
tun dasselbe und leisten<br />
sich dann mehr oder weniger<br />
exklusive Dinge - hauptsächlich,<br />
um gesellschaftlich “in“<br />
zu sein. Mit Glück gehen sich<br />
an den Wochenenden gerade<br />
noch <strong>die</strong> Besorgung der Weihnachtsgeschenke<br />
und der meist<br />
feuchtfröhliche Besuch eines<br />
Adventmarktes aus. Irgendwo<br />
zwischen Berufshektik und Party<br />
ist - unabhängig vom Glauben<br />
- <strong>die</strong> Vorweihnachtsfreude<br />
auf der Strecke geblieben.<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Advent ohne C<br />
Advent und <strong>die</strong> Wirtschaft<br />
Für zahlreiche Unternehmen<br />
stellt sich <strong>die</strong> romantische Frage<br />
nach einem besinnlichen Advent<br />
leider schon längst nicht<br />
mehr. Eine überaus angespannte<br />
Konkurrenzsituation und<br />
der enorme Zeit- und Kostendruck<br />
bestimmen den Markt.<br />
Manche Branchen erwirtschaften<br />
in der Vorweihnachtszeit<br />
über 25% ihres Jahresumsatzes.<br />
Dass es unter solchen Voraussetzungen<br />
kaum möglich<br />
ist, beschaulich und entspannt<br />
auf Weihnachten zuzusteuern,<br />
erscheint logisch.<br />
Weihnachtsmann, Christkind,<br />
Nikolaus oder doch Facebook<br />
Weitere einschneidende Veränderungen<br />
der letzten Jahrzehnte<br />
betreffen <strong>die</strong> (vor)<br />
weihnachtlichen Symbolfiguren.<br />
Keineswegs still und leise<br />
verdrängt der Weihnachtsmann<br />
das Christkind zusehends aus<br />
den Auslagen und den Köpfen<br />
der Kinder. Offensichtlich lässt<br />
sich für <strong>Wer</strong>bestrategen ein<br />
Mann mit weißem Rauschebart<br />
und rot-weißem Mantel
www.burgenlandexpress.at<br />
besser als <strong>Geschenke</strong>bringer<br />
vermarkten. Die Gestalt des<br />
Weihnachtsmanns selbst dürfte<br />
auf den Heiligen Nikolaus<br />
zurückgehen. Sein weltweiter<br />
„Siegeszug“ begann vermutlich<br />
1931 mit den jährlichen <strong>Wer</strong>bekampagnen<br />
von Coca-Cola!<br />
Im Mittelalter zeigte sich noch<br />
ein etwas anderes Bild. Die<br />
Kinder erhielten damals Ihre<br />
<strong>Geschenke</strong> traditionell am Nikolaustag<br />
(6. Dezember) oder<br />
- seltener - am Tag der unschuldigen<br />
Kinder (28. Dezember).<br />
Erst nach der Reformation<br />
wurde <strong>die</strong> Bescherung, beginnend<br />
mit den evangelisch dominierten<br />
Regionen, auf den<br />
25. Dezember „verlegt“.<br />
Mit der weiterhin rasant an<br />
Bedeutung gewinnenden virtuellen<br />
Welt haben auch sämtliche<br />
Weihnachtsbräuche zu<br />
kämpfen. Ohne den eigenen<br />
Facebook-Account auf neue<br />
Mitteilungen zu überprüfen,<br />
oder <strong>die</strong> neueste App am Handy<br />
zu testen, geht vor allem<br />
für zahlreiche Jugendliche gar<br />
nichts mehr. Man darf schon<br />
auf <strong>die</strong> ersten Adventmärkte<br />
und Weihnachtsfeiern im „Cyberspace“<br />
gespannt sein - aber<br />
wahrscheinlich gibt es sie ohnehin<br />
schon.<br />
Ausblick<br />
Keine Frage, der Fortschritt hat<br />
uns viel Positives „beschert“.<br />
Einiges scheint aber immer<br />
mehr „aus dem Ruder“ zu laufen.<br />
Ob <strong>die</strong> momentan gelebte<br />
Vorweihnachtszeit wirklich erfüllend<br />
ist, muss jede(r) für sich<br />
selbst herausfinden. Ein wenig<br />
darüber nachzudenken, kann<br />
jedoch mit Sicherheit nicht<br />
schaden und fördert vielleicht<br />
<strong>die</strong> eine oder andere nette und<br />
zugleich wehmütige Erinnerung<br />
zu Tage.<br />
hristkind<br />
Top Thema<br />
Kunst ▪ Kulturtouristik ▪ Musik ▪ Übungsfi rmen<br />
Wir, <strong>die</strong> Höheren Schulen<br />
des Theresianums<br />
HLW – FW – ORG, laden am<br />
Samstag, 01. 12. 2012<br />
von 9.00 bis 13.00 Uhr zum<br />
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Tag der offenen Tür.<br />
Neues und Informatives gibt dem Besucher <strong>die</strong> Möglichkeit, <strong>die</strong> einzelnen<br />
Schultypen kennen zu lernen.<br />
Schüler und Schülerinnen der Abschlussklassen führen Sie durchs<br />
Haus und ermöglichen Ihnen Einblicke in Kulturtourismus, Musik,<br />
Gesundheits- und Sozialmanagement, Projektmanagement – <strong>die</strong>se<br />
Schwerpunkte sind an unseren Schulen vertreten.<br />
Schultypenübergreifende Projekte verbinden unsere SchülerInnen<br />
miteinander und somit werden kreative und organisatorische Ausbildungszweige<br />
optimal miteinander verknüpft.<br />
Wir zeigen Ihnen auch unseren kulinarisch-gastronomischen Bereich:<br />
Fingerfood innovativ für viele Anlässe zubereiten – das erleben<br />
Sie in unserer Lehrküche. Die Präsentationen des Pflichtpraktikums<br />
lassen Sie <strong>die</strong> ersten Schritte unserer Schüler und Schülerinnen ins<br />
Berufsleben nachvollziehen. Unser Kaffeehaus im Wintergarten lädt<br />
zu einer kleinen Pause ein.<br />
Bei den musikalischen Darbietungen, <strong>die</strong> stündlich stattfinden, können<br />
Sie sich davon überzeugen, dass der musikalisch-kreative Bereich<br />
bei uns auf keinen Fall zu kurz kommt.<br />
Englisch, Latein, Spanisch, Französisch, Kroatisch – wir setzen auch<br />
auf Sprachenvielfalt.<br />
Auf Ihr Kommen freuen sich <strong>die</strong> Direktorin<br />
HR Sr. MMag. Johanna Vogl,<br />
<strong>die</strong> LehrerInnen und SchülerInnen<br />
des Theresianums Eisenstadt.<br />
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Alle burgenländischen Lehrlinge,<br />
<strong>die</strong> ihre Lehrabschlussprüfungen<br />
2012 mit gutem<br />
oder ausgezeichnetem Erfolg<br />
absolviert haben, standen vor<br />
kurzem im KUZ Eisenstadt<br />
im Mittelpunkt einer Ehrung<br />
durch Landeshauptmann Hans<br />
Niessl, Landesrat Dr. Peter Rezar,<br />
AK-Präsident Alfred Schreiner<br />
und WK-Vizepräsident KR<br />
Stefan Balaskovics. Rund 80<br />
Lehrlinge waren der Einladung<br />
gefolgt und erhielten neben viel<br />
Applaus für ihre Leistungen ein<br />
Anerkennungsgeschenk.<br />
„Qualifizierung entscheidet<br />
über Chancen und Perspektiven<br />
im Beruf, sie bedeutet<br />
aber auch höhere Arbeitsplatz-<br />
sicherheit. Richtig und gut<br />
qualifizierte Facharbeiter sind<br />
heute wichtiger denn je. Sie<br />
sind das Fundament für eine<br />
positive wirtschaftliche Entwicklung<br />
des Landes und dafür,<br />
dass unsere Betriebe auch<br />
international bestehen können.<br />
Ohne gut ausgebildete Jugend-<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
<strong>Burgenland</strong>s Lehrlinge haben Klasse<br />
Die besten burgenländischen<br />
Lehrlinge erhielten<br />
im KUZ Eisenstadt Auszeichnungen<br />
für ihre hervorragend<br />
bestandenen<br />
Lehrabschlussprüfungen.<br />
Angeführt von LH Hans Niessl gratulierten Spitzen aus Politik und Wirtschaft <strong>Burgenland</strong>s besten Lehrlingen.<br />
liche werden wir den Aufstieg<br />
des Landes nicht fortsetzen<br />
können. Deshalb bin ich auch<br />
Landesrat Dr. Peter Rezar, den<br />
Sozialpartnern, den ausbildenden<br />
Betrieben und allen Einrichtungen<br />
der überbetrieblichen<br />
Lehrlingsausbildung sehr<br />
dankbar für das große Engagement<br />
für <strong>die</strong> Ausbildung junger<br />
Menschen in unserem Land“,<br />
betonte Landeshauptmann<br />
Hans Niessl. Jeder Jugendliche<br />
müsse <strong>die</strong> Chance auf eine Ausbildung<br />
erhalten. „Wir dürfen<br />
keinen Jugendlichen zurücklassen.<br />
Wir dürfen nicht zulassen,<br />
dass es bei uns zu Verhältnissen<br />
wie in manchen europäischen<br />
Ländern kommt, in denen jeder<br />
dritte oder sogar jeder zweite<br />
Jugendliche ohne Job dasteht “,<br />
so Niessl weiter.<br />
Neben den Betrieben und den<br />
Sozialpartnern ist auch das<br />
Land selbst bei der Ausbildung<br />
stark engagiert, indem es Jugendliche<br />
über Kurse, Förderungen<br />
oder Lehre mit Matura<br />
unterstützt. Die Lehrwerkstätten<br />
wurden massiv ausgebaut.<br />
Mehr als 500 Jugendliche besuchten<br />
zuletzt einen Kurs im<br />
Rahmen der überbetrieblichen<br />
Berufsausbildung. Das Land<br />
und <strong>die</strong> landesnahen Betriebe<br />
sind mit 74 Lehrlingen der<br />
größte Lehrlingsausbildner.<br />
Stabile Mülltarife<br />
Der BMV baut sein Service für <strong>die</strong> burgenländischen<br />
Gemeinden aus. Trotzdem bleiben <strong>die</strong> Gebühren<br />
zum 10. Mal in Folge unverändert.<br />
Vergangenen Samstag fand im<br />
Rathaussaal Oberpullendorf<br />
<strong>die</strong> Verbandsversammlung des<br />
Burgenländischen Müllverbandes<br />
(BMV) statt. BMV-Obmann<br />
Leonhard Schneemann<br />
und sein Stellvertreter <strong>Wer</strong>ner<br />
Gradwohl präsentierten den<br />
zahlreich erschienenen Delegierten<br />
einen umfangreichen<br />
Tätigkeitsbericht und positive<br />
betriebswirtschaftliche Kennzahlen.<br />
Für <strong>die</strong> burgenländi-<br />
schen Müllkunden gibt es wieder<br />
eine erfreuliche Nachricht:<br />
Trotz zusätzlicher Serviceleistungen<br />
für <strong>die</strong> Gemeinden ist<br />
es zum 10. Mal in Folge nicht<br />
notwendig <strong>die</strong> Müllgebühren<br />
zu erhöhen. Im Rahmen der<br />
Vollversammlung fand auch<br />
<strong>die</strong> turnusmäßige Neuwahl<br />
des BMV-Vorstandes für <strong>die</strong><br />
kommende Funktionsperiode<br />
statt. Nähere Informationen<br />
auf www.bmv.at.<br />
Foto: Bgld. Landesme<strong>die</strong>nservice
Bauen & Magazin Wohnen Magazin 17 13<br />
www.burgenlandexpress.at Magazin 13 11<br />
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12 Umwelt aktuell<br />
Nach wie vor ist Weihnachten <strong>die</strong> müllreichste Zeit des Jahres. Wir könnten das problemlos ändern, indem<br />
wir auf umweltschonende Verpackungsmaterialien achten.<br />
BMV-Aktion im Advent:<br />
Schenken ohne Müll<br />
Der alternative „Müllvermeidungs-Adventkalender“ des BMV<br />
beinhaltet wertvolle Tipps und Anregungen für ein müllarmes<br />
Weihnachtsfest. Interessenten können ihn auf der Website des<br />
BMV unter www.bmv.at abrufen oder <strong>die</strong> Tipps am Mülltelefon<br />
bestellen: 08000/806154 zum Nulltarif.<br />
Wie in den vergangenen<br />
Jahren führt<br />
der Burgenländische<br />
Müllverband (BMV) auch<br />
heuer wieder in der Vorweihnachtszeit<br />
<strong>die</strong> Aktion „Schenken<br />
ohne Müll“ durch. Das<br />
Ziel <strong>die</strong>ser Aktion ist <strong>die</strong> Verringerung<br />
des Müllberges zu<br />
den Feiertagen und <strong>die</strong> Sensibilisierung<br />
der Bevölkerung für<br />
<strong>die</strong> Problematik.<br />
alternativer Adventkalender<br />
Heuer sind <strong>die</strong> wertvollen Umwelttipps<br />
in einem alternativen<br />
Adventkalender verpackt.<br />
Hier ein kurzer Auszug aus den<br />
Tipps für ein möglichst müllarmes<br />
und gleichzeitig erholsames<br />
Weihnachtsfest:<br />
Weihnachten und der Advent<br />
sind schon lange nicht mehr<br />
<strong>die</strong> stillste Zeit des Jahres. Alljährlich<br />
kommt Hektik auf, <strong>die</strong><br />
nicht sein muss. Überlegen Sie<br />
zuerst genau, wie, wo und mit<br />
wem Sie Weihnachten feiern<br />
möchten. Beginnen Sie rechtzeitig<br />
mit allen Vorbereitungen,<br />
damit der Heilige Abend<br />
wirklich Freude bereitet. Indem<br />
Sie <strong>die</strong> Aufgaben auf alle Familienmitglieder<br />
verteilen und<br />
nicht alles selber machen wird<br />
ebenfalls vieles einfacher. So<br />
können Sie den Heiligen Abend<br />
bewusst in Ruhe und Besinnlichkeit<br />
feiern.<br />
müllreichste Zeit<br />
Weihnachten ist nicht nur das<br />
Fest der Freude, Weihnachten<br />
ist auch <strong>die</strong> müllreichste Zeit<br />
des Jahres. Das muss aber nicht<br />
so sein. Es lohnt sich ein bisschen<br />
darüber nachzudenken<br />
was man schenkt und ob der<br />
Beschenkte das Geschenk auch<br />
wirklich braucht. Stellen Sie<br />
sich daher vor jedem Kauf <strong>die</strong><br />
Frage, ob Sie das Produkt auch<br />
für sich selbst kaufen würden.<br />
Außerdem lohnt es sich, bei der<br />
Auswahl Ihrer <strong>Geschenke</strong> auf<br />
<strong>die</strong> Materialien zu achten und<br />
nach Möglichkeit auf „Energiefresser“<br />
zu verzichten. Es<br />
zahlt sich auch aus, langlebige<br />
Produkte zu schenken und darauf<br />
zu achten, dass es ausreichend<br />
Möglichkeiten für allfäl-<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
lige Reparaturen gibt.<br />
Bleiben Sie stets kritisch und<br />
lassen Sie sich nicht durch Mogel-,<br />
oder Mehrfachverpackungen<br />
täuschen. Dies geht neben<br />
der Umwelt meist auch zu Lasten<br />
Ihrer Geldbörse.<br />
Kreativität beim Verpacken<br />
Gerade zu Weihnachten ist Ihre<br />
Kreativität gefragt. <strong>Geschenke</strong><br />
sollen ja so persönlich wie<br />
möglich sein. Es gibt zahlreiche<br />
Alternativen wie Sie <strong>die</strong><br />
<strong>Geschenke</strong> für Ihre Lieben einpacken<br />
können, ohne unnötig<br />
<strong>die</strong> Umwelt zu belasten. Ihrem<br />
Erfindergeist sind dabei keine<br />
Grenzen gesetzt.<br />
Recycling-Papier<br />
Wenn Sie meinen, Ihre <strong>Geschenke</strong><br />
unbedingt einpacken<br />
zu müssen, dann haben wir<br />
eine Bitte: Verwenden Sie Recycling-Geschenkpapier<br />
und<br />
verzichten Sie auf Folien und<br />
dergleichen. Diesen Tipp sollten<br />
Sie allerdings nicht nur<br />
während der Weihnachtszeit<br />
beherzigen. Wenn Sie selbst<br />
verpackte <strong>Geschenke</strong> erhalten,<br />
heben Sie das Geschenkpapier<br />
auf! Die nächste Gelegenheit<br />
zur Verwendung kommt bestimmt.<br />
Weitere nützliche Tipps erfahren<br />
Sie auf der Website des<br />
BMV unter<br />
www.bmv.at<br />
oder am<br />
Mülltelefon<br />
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zum Nulltarif.<br />
<strong>Geschenke</strong><br />
müssen nicht<br />
unbedingt<br />
aufwendig<br />
verpackt<br />
sein, um Kindern<br />
Freude<br />
zu bereiten.<br />
Weniger ist<br />
gerade in<br />
<strong>die</strong>sem Punkt<br />
oft mehr.<br />
Fotos: BMV
Foto: zVg<br />
www.burgenlandexpress.at Magazin 13<br />
Sicheres Wohnen wird gefördert<br />
Die Zahl der Einbrüche und<br />
Diebstähle nimmt immer mehr<br />
zu. Für mehr Sicherheit und für<br />
einen besseren Schutz des Eigentums<br />
gibt es <strong>die</strong> Förderung<br />
„Sicheres Wohnen“. Die Burgenländische<br />
Wohnbauförderung gewährt<br />
einen nichtrückzahlbaren<br />
Zuschuss für Alarmanlagen und<br />
Alarmanlagen werden vom Land <strong>Burgenland</strong> gefördert.<br />
Sicherheitstüren. So kann für<br />
<strong>die</strong> Errichtung einer Alarmanlage<br />
bei Eigenheimen, Reihenhäusern<br />
oder Wohnungen sowie für<br />
den Einbau einer Sicherheitstüre<br />
bei Wohnungen ein nichtrückzahlbarer<br />
Zuschuss von 30% der<br />
anerkannten Kosten, maximal<br />
Euro 1.000,-- gewährt werden.<br />
HEIZKOSTEN<br />
ZUSCHUSS<br />
Die hohen Heizkosten treffen einkommensschwache Haushalte mit besonderer<br />
Härte. Daher gibt es von Seiten des Landes <strong>Burgenland</strong> auch in <strong>die</strong>sem Jahr<br />
einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 140 Euro<br />
pro Haushalt.<br />
<strong>Wer</strong> hat Anspruch auf den Heizkostenzuschuss?<br />
■ im <strong>Burgenland</strong> hauptgemeldete Personen (zum Stichtag 15.11.2012)<br />
■ Einkommensgrenze bei Einpersonenhaushalten: 773,30 Euro<br />
■ Einkommensgrenze bei Zweipersonenhaushalten: 1.159,40 Euro<br />
■ pro Kind erhöht sich der Betrag um jeweils 148 Euro<br />
Antragstellung unter Vorlage eines Einkommensnachweises bis<br />
28. Februar 2013 in Ihrem Gemeindeamt.<br />
www.burgenland.at<br />
Der Zuschuss<br />
kann innerhalb<br />
von<br />
sechs Monaten<br />
ab Inbetriebnahme<br />
der Alarmanlage<br />
oder dem<br />
Einbau der<br />
Sicherheitstüre<br />
beim Amt<br />
der Landesregierung<br />
-<br />
Wohnbauför-<br />
derung beantragt werden. Für<br />
<strong>die</strong> Antragstellung sind sal<strong>die</strong>rte<br />
Originalrechnungen bzw. Originalrechnungen<br />
samt Zahlungsbelegen<br />
unbedingt erforderlich.<br />
Die Alarmanlage muss nach der<br />
ÖVE/ÖNORM EN 50131-1 von<br />
einem konzessionierten Alarmanlagenerrichter<br />
errichtet werden.<br />
Außerdem sind der Nachweis<br />
über den fachgerechten<br />
Einbau und ein entsprechendes<br />
Abnahmeprotokoll vorzulegen.<br />
Eine Liste der konzessionierten<br />
Alarmanlagenerrichter liegt bei<br />
der Wirtschaftskammer <strong>Burgenland</strong><br />
auf.<br />
Antragsteller<br />
Antragstellende können natürliche<br />
Personen wie Eigentümer,<br />
Miteigentümer, Wohnungseigentümer,<br />
Bauberechtigte,<br />
Mieter und Pächter sein. Der<br />
Hauptwohnsitz der Antragstellenden<br />
sowie deren Ehe- oder<br />
LebenspartnerInnen im geförderten<br />
Objekt im <strong>Burgenland</strong><br />
ist nachzuweisen.<br />
Beratung und Informationen<br />
Kostenlose Beratung erhalten Sie<br />
beim Landespolizeikommando<br />
<strong>Burgenland</strong>, Kriminalprävention,<br />
7000 Eisenstadt, Bundesamtsgebäude<br />
sowie bei jedem Bezirkspolizeikommando.<br />
Informationen und Anträge erhalten<br />
Sie bei Ihrem Gemeindeamt,<br />
im Internet unter www.<br />
burgenland.at/wohnbaufoerderung<br />
sowie beim Amt der<br />
Burgenländischen Landesregierung<br />
– Landesamtsdirektion –<br />
Wohnbauförderung, 7000 Eisenstadt,<br />
Europaplatz 1<br />
Telefon: 057 600 DW 2800 oder<br />
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14 Ausflugstipp<br />
Tipp<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Foto: © Günther Pint<br />
Wohin in der Freizeit<br />
AUSFLUGSTIPP<br />
Oft sucht man<br />
kurzfristig ein<br />
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finden Sie einige<br />
Anregungen für<br />
erholsame Stunden<br />
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<strong>Burgenland</strong><br />
Foto: © Schuller Foto: © KSB-Weiss<br />
Foto: © Lehmden<br />
Die Landesgalerie <strong>Burgenland</strong><br />
übersiedelt <strong>die</strong>ser Tage in das<br />
neue Kultur- und Kongresszentrum<br />
Eisenstadt. Grund genug<br />
für einen Besuch in den neuen<br />
Räumlichkeiten.<br />
Mit der ersten Ausstellung<br />
„Schnittpunkt <strong>Burgenland</strong>.<br />
Wege der Kunst ins 21.<br />
Jahrhundert” wird erstmals<br />
der Grundstein zu einer Dauerausstellung<br />
gelegt, welche <strong>die</strong><br />
Entwicklung der Kunst im <strong>Burgenland</strong><br />
präsentiert. Eröffnung<br />
ist am 30. November.<br />
Die Ausstellung gliedert sich in<br />
drei Abschnitte, <strong>die</strong><br />
ident sind mit den<br />
drei wichtigsten<br />
Entwicklungsphasen.<br />
Im ersten Teil<br />
wird der Zeitabschnitt<br />
von 1921<br />
bis 1955 beleuchtet,<br />
das Entstehen<br />
der eigenen burgenländischen<br />
Kunstszene, ihr Wachsen und<br />
ihre Vertreter.<br />
Der zweite Teil ist dem Aufbruch<br />
in der burgenländischen<br />
Kunst in den späten 50iger, den<br />
60iger und den 70iger Jahren<br />
gewidmet. Es ist <strong>die</strong> Zeit, in der<br />
viele bekannte Künstler von<br />
außerhalb des Landes motiviert<br />
wurden, sich im <strong>Burgenland</strong><br />
anzusiedeln und künstlerisch<br />
zu arbeiten. Junge burgenländische<br />
Talente rückten aber ebenfalls<br />
in den Blickpunkt. Auch<br />
zahlreiche Kunstinitiativen<br />
und Kunstexperimente oder<br />
das Internationale Bildhauersymposion<br />
in St. Margarethen<br />
fallen in <strong>die</strong>se Periode.<br />
Der dritte Teil von 1980 bis<br />
heute zeigt <strong>die</strong> zeitgenössische<br />
burgenländische Szene im Bereich<br />
der Bildenden Kunst in<br />
ihren vielen Facetten und Aus-<br />
Foto: © Bglld Landesarchiv / Fotosammlung Schuller<br />
richtungen und mit ihren unterschiedlichen<br />
Vertretern. Der<br />
Bogen spannt sich von Malerei<br />
und Grafik über Me<strong>die</strong>nkunst<br />
und Fotografie bis hin zu Installationen<br />
und Skulpturen.<br />
Ausstellungszeiten<br />
30.11. – 22.12.2012 sowie<br />
8.1. – 31.5.2013<br />
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16 Magazin<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
<strong>Burgenland</strong> als Sicherheits-Musterregion<br />
Im Frühjahr 2013 soll eine<br />
neue Sicherheitsstrategie<br />
für das <strong>Burgenland</strong> fertig<br />
sein, <strong>die</strong> als Leitlinie für<br />
zukünftige Maßnahmen<br />
<strong>die</strong>nen wird.<br />
Das <strong>Burgenland</strong> ist bei der<br />
Sicherheit top, das soll auch<br />
in Zukunft so bleiben. Erreichen<br />
will man das mit einem<br />
zum Teil schon umgesetzten<br />
Bündel an Maßnahmen - und<br />
nicht zuletzt deshalb steht das<br />
Jahr 2012 ganz im Zeichen<br />
der Sicherheit, wie Landeshauptmann<br />
Hans Niessl im<br />
Anschluss an den vorwöchigen<br />
Sicherheitsgipfel des Landes<br />
<strong>Burgenland</strong> im KUZ Eisenstadt<br />
betonte: „Wir alle sind<br />
Tag für Tag damit beschäftigt,<br />
den Burgenländerinnen und<br />
Burgenländern ein größtmögliches<br />
Maß an Sicherheit zu<br />
gewährleisten, Dies ist nicht<br />
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Ziehen an einem Strang: LH Hans Niessl mit Landespolizeidirektor<br />
Mag. Hans Peter Doskozil (r.) und Prof. DI Martin Langer<br />
immer einfach und erfordert<br />
enorme Anstrengungen, Flexibilität<br />
und Innovation. Als der<br />
für <strong>die</strong> Sicherheit des <strong>Burgenland</strong>es<br />
Verantwortliche ist es<br />
mir daher ein besonderes Anliegen,<br />
den Informationsaustausch<br />
mit den Experten des<br />
Landes aufrecht zu erhalten,<br />
um daraus zu sachgerechten<br />
und nachhaltigen Lösungen zu<br />
gelangen.“<br />
Landespolizeidirektor Mag.<br />
Hans Peter Doskozil ortete<br />
zwei Problemfelder mit hohen<br />
Steigerungen: <strong>die</strong> Schlepperkriminalität<br />
und <strong>die</strong> Eigentumskriminalität.<br />
Die Gesamtkriminalität<br />
sei allerdings seit<br />
2002 um 30 Prozent gesunken.<br />
Foto: Bgld. Landesme<strong>die</strong>nservice<br />
„Klassenbester“ als Ziel<br />
Landeshauptmann Niessl formulierte<br />
zum Abschluss ehrgeizige<br />
Ziele: „Es ist mir natürlich<br />
absolut bewusst, dass wir<br />
<strong>die</strong> zukünftigen Herausforderungen<br />
nicht alleine bewältigen<br />
werden können. Wichtig<br />
ist mir jedoch, dass wir im <strong>Burgenland</strong><br />
unsere Hausaufgaben<br />
als Klassenbester lösen. Es ist<br />
nicht übertrieben zu behaupten,<br />
dass wir drauf und dran<br />
sind, das <strong>Burgenland</strong> auch in<br />
der Sicherheit zu einer Musterregion<br />
zu entwickeln. Dazu<br />
müssen wir selbst Akzente<br />
setzen, als kleines Land immer<br />
einen Schritt voraus sein. Eine<br />
wichtige Leitlinie dazu wird<br />
in den nächsten Jahren <strong>die</strong> Sicherheitsstrategie<br />
des Landes<br />
sein“. Niessl drückte auch allen<br />
an der Entwicklung der Strategie<br />
beteiligten Organisationen<br />
seine <strong>Wer</strong>tschätzung aus und<br />
bedankte sich bei den Leitern<br />
für Ihren Einsatz.<br />
Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern<br />
einen schönen und besinnlichen Advent.<br />
Unseren Kunden danken wir für Ihr Vertrauen.<br />
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Fotos: Felder/AK<br />
www.burgenlandexpress.at Interview 17<br />
Faire Arbeitsplätze für<br />
Jung und Alt schaffen!<br />
Der <strong>Burgenland</strong> <strong>Express</strong><br />
sprach mit <strong>Burgenland</strong>s<br />
AK-Präsident Alfred Schreiner<br />
über <strong>die</strong> Situation am<br />
Arbeitsmarkt und über<br />
Verteilungsgerechtigkeit.<br />
Obwohl im Sommer <strong>die</strong> Grenze von<br />
100.000 Beschäftigten im <strong>Burgenland</strong><br />
übersprungen wurde, steigt <strong>die</strong><br />
Arbeitslosigkeit weiter. Wo sehen Sie<br />
<strong>die</strong> größten Probleme und welche Lösungswege<br />
halten Sie für geeignet?<br />
Schreiner: Dass <strong>die</strong> für Ende 2013 angepeilten<br />
100.000 Beschäftigten bereits im<br />
heurigen Sommer erreicht wurden, ist sicherlich<br />
ein Meilenstein für das <strong>Burgenland</strong>,<br />
auf den wir stolz sein können. Dies<br />
darf aber nicht über bestehende Probleme<br />
am Arbeitsmarkt hinwegtäuschen, auch<br />
wenn wir europaweit sehr gut dastehen.<br />
Besonders bei vier Gruppen geben <strong>die</strong> aktuellen<br />
Zahlen Anlass zur Sorge. Ältere<br />
ArbeitnehmerInnen über 50 leiden unter<br />
dem enormen Verdrängungswettbewerb.<br />
Abhilfe schaffen könnte ein Bonus-Malus<br />
System, das jene Arbeitgeber bestraft, <strong>die</strong><br />
ältere ArbeitnehmerInnen kurz vor der<br />
Pension nachhause schicken.<br />
Betroffen sind auch Menschen mit Behinderungen.<br />
Zwar sieht <strong>die</strong> derzeitige Gesetzeslage<br />
ab einer gewissen Betriebsgröße<br />
verpflichtend Arbeitsplätze für Menschen<br />
mit Behinderung vor, <strong>die</strong> Strafen sind jedoch<br />
so gering angesetzt, dass sich rund<br />
80% der Unternehmen „freikaufen“. Hier<br />
Die Herstellung einer besseren Verteilungsgerechtigkeit<br />
ist für AK-Präsident Alfred Schreiner ein absolutes Muss.<br />
Trotz Rekordbeschäftigungszahlen mahnt AK-Präsident Schreiner zur Vorsicht.<br />
gilt es, <strong>die</strong>ser Diskriminierung einen Riegel<br />
vorzuschieben und <strong>die</strong> Pönalen zu erhöhen,<br />
damit sie wirklich spürbar sind.<br />
Für junge Menschen werden im <strong>Burgenland</strong><br />
bereits zahlreiche lobenswerte Projekte<br />
umgesetzt, dennoch haben sie schon<br />
am Beginn ihres Arbeitslebens nicht selten<br />
mit Ausgrenzung zu kämpfen. Gerade bei<br />
den Lehrstellen sind hier <strong>die</strong> Firmen in <strong>die</strong><br />
Pflicht zu nehmen.<br />
Ebenfalls problematisch ist <strong>die</strong> Situation für<br />
ausländische Arbeitskräfte, <strong>die</strong> meist schon<br />
Jahrzehnte bei uns arbeiten und bestens integriert<br />
sind. Auch sie werden durch billigere<br />
Kräfte ersetzt. Gegen Lohndumping muss<br />
hier noch schärfer vorgegangen werden.<br />
Hohe Steuern auf Einkommen und <strong>die</strong><br />
Inflation bringen auch viele Personen,<br />
<strong>die</strong> einen Job haben, in finanzielle<br />
Schwierigkeiten. Angelehnt an <strong>die</strong> AK-<br />
Kampagne: Was läuft<br />
hier schief?<br />
Die extreme Teuerung bei<br />
Wohnen, Energie, Treibstoff<br />
und Lebensmitteln<br />
verschärft <strong>die</strong> Situation für<br />
kleine und mittlere Einkommensbezieher<br />
weiter.<br />
Um gegenzusteuern muss<br />
der Eingangssteuersatz auf<br />
25% gesenkt werden. Diese<br />
Senkung darf aber nicht<br />
auf Kosten von zB. Bauarbeitern<br />
und Monteuren<br />
gehen, denen Finanzministerin<br />
Fekter ihr angebliches<br />
„Steuerprivileg“, nämlich<br />
<strong>die</strong> Taggelder streichen möchte.<br />
ArbeitnehmerInnen tragen über <strong>die</strong> Lohnsteuer<br />
und Konsumsteuern <strong>die</strong> Hauptlast in<br />
Österreich. Vermögen wird dagegen kaum<br />
besteuert. Reiche müssen in Zukunft einen<br />
höheren Beitrag leisten. Schließlich besitzen<br />
10% zwei Drittel des Privatvermögens in Österreich.<br />
Nur wenn wir über Vermögenssteuern<br />
eine bessere Verteilungsgerechtigkeit herstellen,<br />
können wir sowohl <strong>die</strong> Mittelschicht<br />
als auch <strong>die</strong> Kleinstver<strong>die</strong>ner entlasten.<br />
Eines Ihrer wichtigsten Ziele besteht<br />
darin, mehr Gerechtigkeit für <strong>Burgenland</strong>s<br />
Pendler zu erreichen. Wodurch?<br />
Für viele burgenländische Pendler ist es<br />
trotz der hohen Treibstoffpreise unmöglich<br />
auf das Auto zu verzichten. Die jetzige<br />
Pendlerpauschale benachteiligt vor allem<br />
Bezieher von kleinen Einkommen und Teilzeitbeschäftigte,<br />
<strong>die</strong> von <strong>die</strong>sem Steuervorteil<br />
kaum profitieren. Daher treten wir<br />
schon seit Jahren - mit Unterstützung von<br />
Landeshauptmann Hans Niessl - für ein<br />
faires kilometerbezogenes Pendlergeld ein.<br />
Ein kurzer Blick in <strong>die</strong> Zukunft. Wie wird<br />
sich der Arbeitsmarkt im <strong>Burgenland</strong> im<br />
kommenden Jahr entwickeln?<br />
In der Industrie zeichnet sich bereits ein<br />
leichter Konjunkturrückgang ab, während<br />
in anderen Bereichen <strong>die</strong> Auftragsbücher<br />
noch voll sind. Mit den angesprochenen<br />
Maßnahmen kann es Österreich und besonders<br />
dem <strong>Burgenland</strong> gelingen, ähnlich<br />
wie 2008, gut durch <strong>die</strong> Krise zu kommen.<br />
Vielen Dank für das Gespräch!
18 Magazin<br />
Die Stille des Winters<br />
im Südburgenland<br />
Im Landessüden finden Sie <strong>die</strong> in der Vorweihnachtszeit<br />
so wichtige Erholung vom Alltagsstress.<br />
Wenn <strong>die</strong> Tage kürzer werden<br />
und <strong>die</strong> Temperaturen<br />
nach unten klettern, ist eine<br />
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Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Advent im Christbaumdorf<br />
Bad Sauerbrunn<br />
im Christbaumdorf<br />
Bad Sauerbrunn<br />
Advent 2012<br />
spreitzer and friends<br />
Hier lässt sich <strong>die</strong> Vorweihnachtszeit so richtig genießen!<br />
Ihren Kindern fantasievollen<br />
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www.burgenlandexpress.at Magazin 19<br />
Advent bei<br />
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Schloss Esterházy 14. bis 16. Dez. 2012<br />
Burg Forchtenstein 30. Nov. bis 2. Dez. 2012<br />
Schloss Lackenbach 7. bis 9. Dez. 2012<br />
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20 Magazin<br />
Von 10. Juli bis 25. August 2013<br />
wird Robert Dornhelms Inszenierung<br />
von „La Bohème“ das<br />
Publikum im Römersteinbruch<br />
in Puccinis Bann ziehen! Der<br />
Regisseur arbeitet in St. Margarethen<br />
erstmals auf einer<br />
Opernbühne. „Die Vorstellung,<br />
Intimität auf einer so großen<br />
Bühne zu erzielen, sah ich sofort<br />
als große Herausforderung“,<br />
so Robert Dornhelm.<br />
„La Bohème“ erzählt eine<br />
berührende Geschichte von<br />
Freundschaft und Liebe,<br />
Schicksal und Tod im Pariser<br />
Künstlermilieu um das Jahr<br />
1830. Eindrucksvolle szenische<br />
und musikalische Momentaufnahmen<br />
schildern <strong>die</strong> enge<br />
TICKETS<br />
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Freundschaft zwischen vier<br />
Bohemiens. Der musikalische<br />
Leiter Alfred Eschwé und ein<br />
ausgezeichnetes Ensemble lassen<br />
<strong>die</strong> herrlichen Melo<strong>die</strong>n in<br />
vollem Glanz erstrahlen.<br />
„Mit Streiflichtern aus dem Leben<br />
der Pariser Bohemiens bieten wir<br />
unserem Publikum in mehrfacher<br />
Hinsicht Neues: Eine Oper, <strong>die</strong> in<br />
St. Margarethen nie zuvor inszeniert<br />
wurde. Einen Weltklasse-<br />
Regisseur, der erstmals auf einer<br />
10.07. - 25.08.2013<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Wunderschöne Opernmomente mit La Bohème<br />
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Puccinis „La Bohème“ im<br />
Römersteinbruch.<br />
Manfred Waba gestaltet für „La Bohème“ ein wunderschönes Bühnenbild<br />
Opernbühne inszeniert. Doch<br />
eines bleibt unverändert: Das besondere<br />
Ambiente eines Opernabends<br />
in einer einzigartigen Kulisse!“,<br />
ist Intendant Wolfgang<br />
<strong>Wer</strong>ner überzeugt.<br />
Ein zentraler Schauplatz des<br />
Bühnenbildes von Manfred Waba<br />
ist das „Café Momus“, das auch<br />
im Sinne eines Vorhangs agiert.<br />
Dahinter verbirgt sich auf drei<br />
weiteren Ebenen das „alte Paris“<br />
mit Dachlandschaften und einer<br />
Foto: zVg<br />
beeindruckenden Silhouette.<br />
Im Römersteinbruch erleben<br />
<strong>die</strong> Besucher eine Liaison der<br />
großen Gefühle und Oper wird<br />
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Margarethener Opernfieber“!<br />
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„La Bohème“ 2013<br />
10. Juli bis 25. August<br />
Beginn 20.30 Uhr<br />
Einlass ab 18.30 Uhr<br />
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<strong>die</strong> Vorstellung am 28. Juli gewinnen.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
REGIE<br />
ROBERT DORNHELM<br />
foto: www.steve.haider.com<br />
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www.burgenlandexpress.at Magazin 21<br />
Neue Schwerpunkte in der NMS Mattersburg<br />
Die Neue Mittelschule<br />
(NMS) verbindet als<br />
Leistungsschule mit pädagogischer<br />
Vielfalt den<br />
Lehrplan der AHS-Unter-<br />
stufe mit einer neuen<br />
Lern- und Lehrkultur.<br />
Die Orientierung an den Potenzialen<br />
und Talenten der Kinder<br />
steht im Zentrum der Arbeit<br />
an der Neuen Mittelschule<br />
Mattersburg. Teamarbeit und<br />
Team-Teaching sind einzigartige<br />
Qualitätsstandards. Wie<br />
keine andere Schulform bietet<br />
<strong>die</strong> NMS eine breite Palette an<br />
Lernangeboten unter einem<br />
Dach und schiebt so <strong>die</strong> Entscheidung<br />
über <strong>die</strong> weitere Bildungs-<br />
und Berufslaufbahn hinaus<br />
bis zu den 14-Jährigen. Am<br />
Ende der Sekundarstufe I werden<br />
dann den Schülerinnen und<br />
Schülern klare Berechtigungen<br />
für den Übertritt in weiterfüh-<br />
Symbolfoto<br />
Das<br />
Rundumtalent!<br />
• Große Einfüllöffnung<br />
• Fassunsgsvermögen 7 kg<br />
ab sofort<br />
BM Claudia Schmied (mit Direktorin Johanna Schwarz) zeigte sich<br />
Ende des letzten Schuljahres von der NMS Mattersburg beeindruckt.<br />
rende Schulen erteilt. Ab der<br />
7. Schulstufe stehen alternative<br />
Pflichtgegenstände mit den<br />
Schwerpunkten Naturwissenschaft<br />
& Technik, Fremdsprachen<br />
oder Kreativität & Handwerk<br />
zur Wahl.<br />
Neuheiten ab 2013/2014<br />
In der NMS Mattersburg kann<br />
man bei der Anmeldung für das<br />
kommende Schuljahr je nach<br />
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Interesse und Lernzugang neue<br />
Schwerpunkte setzen. So wird<br />
etwa in den iPad-Klassen besonderer<br />
<strong>Wer</strong>t auf den Bereich<br />
des E-Learnings gelegt, während<br />
in den Öko-fit-Klassen<br />
der Themenbereich Natur- und<br />
Umweltschutz im Vordergrund<br />
steht - mit ökologischen<br />
Zusatzangeboten (Schulgarten,<br />
Schulteich etc.). In den<br />
Klassen mit Sportorien-<br />
tierung genießen Bewegung<br />
und Gesundheit einen hohen<br />
Stellenwert, wobei Schülerinnen<br />
und Schüler auch hier von<br />
Zusatzangeboten wie Fußball<br />
und Sport und Spiel profitieren.<br />
Der Erfolg der ganztägig<br />
geführten Klassen setzt sich<br />
fort: Schülerinnen und Schüler<br />
<strong>die</strong>ser Klassen können von 8<br />
bis 16 oder 17 Uhr in der Schule<br />
lernen, leben und Talente<br />
entwickeln. Hausübungen und<br />
alltägliche Aufgaben werden<br />
unter Betreuung der jeweiligen<br />
Lehrpersonen erledigt.<br />
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22 Magazin<br />
See.Fest.Spiele.<br />
Mörbisch im neuen Gewand<br />
Das weltgrößte Operettenfestival wird in Zukunft<br />
mehr als nur klassischen Kulturgenuss bieten. Eine<br />
neue Ära hat begonnen.<br />
Bei der Unternehmenspräsentation<br />
der See.Fest.Spiele.<br />
Mörbisch stand <strong>die</strong> Neuausrichtung<br />
des Festivals als Gesamterlebnis<br />
ebenso im Mittelpunkt,<br />
wie <strong>die</strong> neue Intendanz,<br />
der umfangreiche Umbau des<br />
Geländes der Seebühne und das<br />
neu geschaffene Erscheinungsbild.<br />
Nach einleitenden Worten<br />
von LH Hans Niessl präsentierten<br />
der Vorstand der Seefestspiele<br />
Mörbisch, Präsident LR<br />
Helmut Bieler und Vizepräsident<br />
LHStv Mag. Franz Steindl,<br />
sowie <strong>die</strong> neue Intendantin KS<br />
Dagmar Schellenberger <strong>die</strong> Pläne<br />
für <strong>die</strong> Zukunft des weltgrößten<br />
Operettenfestivals.<br />
„Mörbisch ist mehr als nur<br />
Schnuppertage:<br />
19. - 21.12.2012<br />
klassischer Kulturgenuss, es<br />
ist <strong>die</strong> perfekte Mischung aus<br />
Landschaft, Kulinarik und<br />
der Lebensfreude, <strong>die</strong> durch<br />
<strong>die</strong> Operette und viele andere<br />
musikalische Darbietungen<br />
erlebbar gemacht wird.“, so<br />
LH Niessl. In einer fast zweijährigen<br />
Marktanalyse wurden<br />
<strong>die</strong> Wünsche der Besucher erhoben<br />
und im neuen Konzept<br />
umgesetzt. Ziel ist es, den<br />
Gästen ein kulturelles „Gesamterlebnis“<br />
zu bieten, wofür<br />
<strong>die</strong> Seefestspiele rund sechs<br />
Mio. Euro in <strong>die</strong> Infrastruktur<br />
investieren. Dies beinhaltet<br />
einen Neubau von ca. 5000<br />
m2 überdachter Gastronomie-<br />
Fläche auf zwei Ebenen und<br />
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Infostand)<br />
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Leistungsschule mit Lernkultur für das 21. Jahrhundert<br />
Leistungsschule mit Lernkultur für das 21. Jahrhundert<br />
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und Lehren Informationen: in • der pädagogisches NMS: moderne Konzept<br />
ule mit Lernkultur für das 21. Jahrhundert<br />
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• Schwerpunkte<br />
Konzept<br />
ab der 5. Schulstufe<br />
(iPad, eLearningKreativ, Sportorientierung, Öko-fi t)<br />
ationen: • Schwerpunkte<br />
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der<br />
ichtgegenstände<br />
5. Schulstufe<br />
ab der 7. Schulstufe<br />
(Naturwissenschaft & Technik,<br />
(iPad, 2. eLearningKreativ, Lebende Fremdsprache, Sportorientierung, Kreativität Öko-fit) & Handwerk)<br />
agogisches Konzept • Ganztägig geführte Klassen<br />
• Alternative (verschränkt Pflichtgegenstände von 7.00/8.00 - 16.00/17.00 ab der 7. Uhr)<br />
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( Naturwissenschaft & Technik,<br />
erpunkte ab der 5. Schulstufe<br />
2. Buffet Lebende Fremdsprache, des Elternvereins<br />
Kreativität & Handwerk)<br />
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der 7.<br />
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Erscheinungsbild, da<br />
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der Seefestspiele beleuchtet<br />
werden können. Ein modernes<br />
Infotainment-System rundet<br />
<strong>die</strong> Neugestaltung ab.<br />
Veranstaltungen aus dem Bereich<br />
Schlager, Pop, Volks-<br />
Der Management Club <strong>Burgenland</strong><br />
kürte in der Vorwoche<br />
im ORF-Landesstudio<br />
Herbert Wagner, MSC, MBA,<br />
aus Eisenstadt zum 16. Manager<br />
des Jahres. Wagner ist österreichweit<br />
einer der führenden<br />
Sicherheitsexperten.<br />
Laudator Honorarkonsul<br />
Präsident Ing. Peter Nemeth<br />
lobte den Geehrten: „Herbert<br />
Wagner hat sich während<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Auf in eine neue Ära: v.l. LHStv. Mag. Franz Steindl, LR Helmut Bieler,<br />
Mörbisch-Intendantin Dagmar Schellenberger und LH Hans Niessl<br />
musik und Klassik werden in<br />
Zukunft das Angebot an der<br />
Seebühne Mörbisch abrunden.<br />
Neo-Intendantin Dagmar<br />
Schellenberger (Interview auf<br />
Seite 4) möchte auch den See<br />
als Hauptakteur im Bühnengeschehen<br />
wieder mehr in den<br />
Vordergrund stellen und versprach<br />
gleichzeitig: „Mörbisch<br />
ist kein Ort für Experimente,<br />
aber ein Ort für Qualität und<br />
<strong>die</strong>ser werden wir uns immer<br />
verpflichtet fühlen“.<br />
v.l. Präsident Ing. Peter Nemeth, Herbert Wagner, MC-Präsident Mag. Josef Wiesler<br />
Herbert Wagner ist Manager des Jahres<br />
seiner gesamten unternehmerischen<br />
Tätigkeit durch<br />
seine kompromisslose Qualitätsorientierung,<br />
durch seine<br />
Innovationskraft und durch<br />
seinen unerschütterlichen<br />
Glauben an den Erfolg ausgezeichnet.<br />
Er hat bewiesen,<br />
dass Menschen mit Mut, Risikobereitschaft<br />
und absolutem<br />
Leistungswillen tatsächlich<br />
Garanten für Erfolg sind.“<br />
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Wenn Hunde schreiben<br />
Wenn Hunde schreiben, ist<br />
das sicher ungewöhnlich:<br />
nicht aber für den fünfjährigen<br />
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dem Hause Nemetz, der mit<br />
seinen Pfoten ein entzückendes<br />
Buch über sein Hundeleben<br />
verfasste. Aufgewachsen<br />
im Tierheim, und dann ein<br />
wahres Hundepara<strong>die</strong>s-Leben<br />
in einer Fleischhauerei,<br />
führt er mit Gefährtin Nelly<br />
eine kleine Hundeschar an.<br />
Das rührende<br />
Buch, das<br />
Glückstränen<br />
kullern lässt,<br />
aber auch zum<br />
Nachdenken<br />
anregt, ist für<br />
Groß und Klein<br />
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Lesespaß. Die<br />
beiden Bände<br />
„Wenn Hunde<br />
schreiben“ und<br />
„Wenn Hunde<br />
lesen“ sind eine<br />
T-Mobile hat <strong>die</strong> 3G-Versorgung im<br />
<strong>Burgenland</strong> erheblich gesteigert<br />
T-Mobile, zweitgrößter Mobilfunkanbieter<br />
Österreichs,<br />
hat Ende Oktober eine österreichweite<br />
Netzerweiterung<br />
abgeschlossen. Neben den bereits<br />
sehr gut versorgten städtischen<br />
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und den Verkehrsverbindungen<br />
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Dies bedeutet, dass man am<br />
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top und hat im <strong>Burgenland</strong><br />
massiv ausgebaut. T-Mobile<br />
erhielt Anfang Oktober von<br />
den unabhängigen Testern<br />
des Technikmagazins „connect“<br />
beim Netztest 2012 das<br />
Gesamturteil „sehr gut“ und<br />
mit einem großen Sprung in<br />
der Sprachbewertung ging‘s<br />
auf Platz eins. Die sehr guten<br />
<strong>Wer</strong>te aus dem Vorjahr im Bereich<br />
Erreichbarkeit, Stabilität<br />
und Rufaufbauzeiten konnten<br />
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7<br />
pro Portion<br />
Rucola-Erdbeersalat<br />
mit Rohschinken<br />
Zubereitung:<br />
1 Den Rucola waschen und trocken tupfen, den<br />
Rohschinken in mundgerechte Stücke schneiden.<br />
Die Pinienkerne ohne Öl in einer beschichteten<br />
Pfanne leicht braun anrösten.<br />
2 Für <strong>die</strong> Marinade Essig, Salz, etwas Honig und<br />
Chilipulver mischen und das Öl untermengen.<br />
Den Schnittlauch hinzufügen.<br />
3 Die Salatzutaten mischen und mit der Marinade<br />
vermengen.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
125 g Rohschinken,<br />
in Scheiben (bis 5% Fett)<br />
50 g Rucola<br />
100 g Erdbeeren,<br />
in Scheiben geschnitten<br />
1 TL Pinienkerne<br />
1 EL Weinessig<br />
1 TL Rapsöl<br />
Salz, Chilipulver<br />
frischer Schnittlauch,<br />
klein geschnitten<br />
etwas Honig<br />
Foto: Carina Ott<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
11<br />
REZEPT zum Hera<br />
Alle bisher erschienenen Rezep<br />
pro Portion<br />
Paprika gefüllt mit<br />
Wildreis und Garnelen<br />
Zubereitung:<br />
1 Den Reis laut Packungsangabe zubereiten<br />
und erkalten lassen.<br />
2 2 Garnelen zur Seite legen, <strong>die</strong> restlichen in<br />
kleine Stücke schneiden.<br />
3 Kochcreme mit Salz, Pfeffer, 1 TL Zitronensaft<br />
und Öl verrühren und mit Garnelen,<br />
Reis und Rucola vermischen.<br />
Zutaten:<br />
80 g Wildreismischung<br />
50 g Rucola, geschnitten<br />
1 Becher Kochcreme, 125 g<br />
1 TL Olivenöl<br />
100 g Cocktailgarnelen, essfertig<br />
Paprika nach Wahl, halbiert<br />
Zitronensaft<br />
Salz, Pfeffer<br />
4 In <strong>die</strong> Paprikahälften <strong>die</strong> Reis-Garnelen-Mischung<br />
füllen und mit den beiseitegelegten<br />
Garnelen dekorieren.<br />
Ott
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Foto: Carina<br />
8<br />
Gerollte Schweinsschnitzel<br />
pro Portion<br />
Zubereitung:<br />
1 Den Backofen auf 160°C vorheizen.<br />
2 Die Schweinsschnitzel vorsichtig dünn<br />
klopfen, mit Senf bestreichen, mit dem<br />
Käse bestreuen und einrollen. Mit Salz,<br />
Pfeffer und Rosmarin würzen.<br />
3 Das Öl in einer beschichteten Pfanne<br />
erhitzen, <strong>die</strong> gerollten Schweinsschnitzel<br />
anbraten und herausnehmen.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
165 g Schweinsschnitzel<br />
3 EL Käse, gerieben, 30% F.i.Tr<br />
1 TL Pflanzenöl<br />
1 TL Senf<br />
1 Zucchini, in Scheiben geschnitten<br />
je ½ roter und gelber Paprika,<br />
in Würfel geschnitten<br />
100 g Champignons,<br />
blättrig geschnitten<br />
Senf zum Bestreichen<br />
Salz, Pfeffer, Rosmarin<br />
4 Das Gemüse in <strong>die</strong> Pfanne geben, kurz<br />
durchschwenken und mit Salz, Pfeffer und<br />
Rosmarin würzen.<br />
5 Die Röllchen auf das Gemüse setzen und<br />
ca. 20 Minuten im Rohr garen lassen.<br />
Foto: Carina Ott<br />
Foto: printemps - Fotolia<br />
4<br />
Gefüllte Bratäpfel mit Vanillesauce<br />
pro Portion<br />
Zubereitung:<br />
1 Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und<br />
aushöhlen (dabei idealerweise den Boden<br />
geschlossen lassen).<br />
2 Marmelade, Kakao und Kokosfl ocken vermischen<br />
und einfüllen.<br />
3 Im Rohr (in einer Aufl aufform oder auf Alufolie)<br />
bei 200°C ca. 15 Minuten backen. Backzeit<br />
ist abhängig von der Größe der Äpfel,<br />
<strong>die</strong>se sollten am Ende weich sein aber noch<br />
etwas Biss haben.<br />
4 Vanillepuddingpulver mit einigen Esslöffeln<br />
der Milch glatt rühren. Restliche Milch aufkochen.<br />
Puddingpulvermischung einrühren<br />
und einmal aufkochen. Einige Minuten<br />
köcheln lassen (siehe Packungsanweisung).<br />
Zum Schluss Vanillezucker einrühren und mit<br />
Süßstoff abschmecken.<br />
Zutaten für 4 Portionen:<br />
Bratäpfel:<br />
4 Äpfel<br />
4 EL Marillenmarmelade<br />
2 EL Kakaopulver,<br />
2 EL Kokosflocken<br />
Vanillesauce:<br />
½ Pkg. Vanillepuddingpulver<br />
½ l Milch (bis 0,5% Fett)<br />
1 Pkg. Vanillezucker<br />
Süßstoff<br />
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26 Advent<br />
Stimmungsvolle Momente am<br />
Adventmarkt Eisenstadt<br />
Ein strahlend schöner Christbaum, eine Krippe,<br />
Glühweingeruch, kulinarische Köstlichkeiten, ein<br />
Kinderprogramm und vieles mehr bringen vorweihnachtlichen<br />
Zauber in <strong>die</strong> Eisenstädter Innenstadt.<br />
Seit der Vorwoche lädt der Adventmarkt<br />
in Eisenstadt wieder<br />
ein, um Freunde zu treffen,<br />
<strong>Geschenke</strong> zu kaufen, das<br />
vorweihnachtliche Ambiente<br />
zu genießen oder Kinderaugen<br />
strahlen zu sehen. Der Besuch<br />
des Eisenstädter Adventmarktes<br />
verspricht stimmungsvolle<br />
Momente und zwar nicht nur<br />
einmal, sondern durchaus öfter.<br />
Das Angebot bietet Abwechslung:<br />
Glühwein oder Punsch,<br />
heiße Getränke, Maroni oder<br />
bereits erste Weihnachtsbäckerei<br />
lassen <strong>die</strong> Herzen höher<br />
schlagen. Aber natürlich sind<br />
auch Präsente aller Art auf<br />
dem Eisenstädter Christkindlmarkt<br />
zu finden. Dafür sorgen<br />
<strong>die</strong> Stände mit Kunsthandwerk<br />
und Geschenkartikeln.<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Baumgarten<br />
Bgm. Kurt Fischer<br />
und <strong>die</strong> Gemeinderäte.<br />
Eine besinnliche Adventzeit und ein frohes<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Bad Sauerbrunn<br />
Bgm. Gerhard Hutter<br />
und <strong>die</strong> Gemeinderäte.<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Draßburg<br />
Bgm. Mag. Rudolf Ivancsits<br />
und <strong>die</strong> Gemeinderäte.<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen<br />
Bürgerinnen und Bürgern von<br />
Zemendorf und Stöttera<br />
Bgm. Josef Haider<br />
und <strong>die</strong> Gemeinderäte.<br />
Am Eisenstädter<br />
Adventmarkt sind stimmungsvolle<br />
Momente<br />
garantiert.<br />
Den ganzen Advent hindurch<br />
erwartet <strong>die</strong> Besucher ein buntes<br />
und abwechslungsreiches<br />
Rahmenprogramm mit diverse<br />
Jazzformationen, Chören,<br />
Christmas Pop Hits, sowie traditionell<br />
weihnachtlicher Blasmusik.<br />
Nähere Infos erhalten<br />
Sie unter www.eisenstadt.at<br />
oder Tel.: 02682/ 705-711<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Öffnungszeiten<br />
Montag bis Donnerstag:<br />
11.00 bis 21.00 Uhr<br />
Fr, Sa. und Feiertag:<br />
10.00 bis 22.00 Uhr<br />
Sonntag: 13.00 bis 21.00 Uhr<br />
24. Dezember:<br />
10.00 bis 14.00 Uhr<br />
Advent auf der Burg<br />
Vom 30. November bis 2. Dezember 2012 lädt Burg<br />
Forchtenstein wieder zum traditionellen Adventmarkt.<br />
Von den Besuchern zum schönsten<br />
Adventmarkt Österreichs<br />
gewählt, öffnet <strong>die</strong> weihnachtlich<br />
geschmückte Burg Forchtenstein<br />
am ersten Adventwochenende<br />
(30.11. - 2.12.)<br />
wieder ihre Pforten für einen<br />
stimmungsvollen Weihnachtsmarkt.<br />
In den historischen Kellergewölben<br />
präsentiert sich<br />
Handwerkskunst aus der Region<br />
Rosalia und ganz Europa.<br />
Zahlreiche Artisten, musikalische<br />
Darbietungen und ein<br />
besonderes Programm für <strong>die</strong><br />
kleinsten Besucher machen den<br />
Besuch zu einem unvergesslichen<br />
Erlebnis. So besucht etwa<br />
täglich ab 12.00 Uhr zu jeder<br />
vollen Stunde <strong>die</strong> Hexe Griselda,<br />
bekannt aus „Burg Forchtenstein<br />
Fantastisch“, den Adventmarkt.<br />
Nicht nur für Kinder<br />
streifen heuer auch kuschelige<br />
Alpakas durch <strong>die</strong> Burg.<br />
Öffnungszeiten<br />
Freitag 14 - 19 Uhr<br />
Samstag und Sonntag 11 - 19 Uhr<br />
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Foto: © zVg
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„Gospel & More“ kommen nach Mattersburg<br />
Am vergangenen Wochenende<br />
öffnete der<br />
beliebte Weihnachtsmarkt<br />
in Mattersburg<br />
mit zahlreichen Attraktionen<br />
seine Pforten.<br />
Der Weihnachtsmarkt am Veranstaltungsplatz<br />
hat in der Bezirkshauptstadt<br />
des Wulkatales<br />
längst schon Tradition. Nicht<br />
umsonst zählt er jedes Jahr zu<br />
den größten des Landes. Die<br />
kreisförmig aufgestellten Hütten<br />
bieten eine geschützte und<br />
intime Atmosphäre und eine<br />
stilgerechte Krippe rundet das<br />
stimmige Gesamtbild ab.<br />
Geboten wird Kulinarisches<br />
wie Feuerflecken, Fleischhauer-<br />
Spezialitäten, Maroni und Langos,<br />
dazu diverse Punschsorten,<br />
Glühwein, Grog, Metwein,<br />
heiße Schokolade oder Tee, sowie<br />
Weihnachtsbäckereien und<br />
Marmeladen. Weiters gibt es<br />
Am Weihnachtsmarkt in Mattersburg ist stets für Abwechslung gesorgt.<br />
Honigprodukte, Handarbeiten,<br />
Kerzen, Alpaka Wollprodukte,<br />
viele nette Geschenkartikel<br />
und natürlich Christbäume.<br />
Das Programm ist vielfältig:<br />
An den Adventsamstagen ist<br />
wieder Gerhard Mandl mit seinen<br />
Alpaka dabei, am 6. Dezember<br />
kommt der Nikolaus<br />
- und wer von den Großen/<br />
Erwachsenen freut sich nicht,<br />
So, 9.12.: Familienbrunch<br />
Seminare • Weihnachtsfeiern<br />
wenn er von einem kleinen Nikolaus<br />
beschenkt wird. Daher<br />
unbedingt am 06.12. ab 15:00<br />
Uhr am Weihnachtsmarkt vorbeischauen!<br />
Unter der Woche singen und<br />
musizieren dann bis zum Heiligen<br />
Abend immer wieder<br />
Kinder unserer Schulen und<br />
Kindergärten, Musikschulen<br />
und Chöre. Beginn ist jeweils<br />
Foto: zVg<br />
um 15:00 Uhr, einige Male um<br />
17:00 Uhr. An mehreren Nachmittagen<br />
verkaufen Vereine<br />
oder soziale Institutionen wieder<br />
Selbstgemachtes für karitative<br />
Zwecke.<br />
Weitere Highlights:<br />
Am 7. Dezember um 17.00<br />
Uhr tritt das erste Mal in<br />
Mattersburg der Gospel Chor<br />
„Gospel & More“ auf! Am<br />
8. Dezember verzaubert uns<br />
um 15.00 Uhr Zauberer Hermann<br />
von Magic7 mit seinen<br />
magischen Kunststücken.<br />
Am Samstag, den 24. Dezember<br />
lädt schließlich <strong>die</strong> Stadtgemeinde<br />
zum Weihnachts-<br />
Frühstück und zur Verteilung<br />
des Friedenslichtes ein.<br />
Öffnungszeiten:<br />
Montag bis Sonntag:<br />
14.00 bis 19.00 Uhr<br />
Punsch & Schmankerl bis 22 Uhr<br />
Genaues Programm unter<br />
www.einkaufstreff.at<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Wiesen<br />
Labg. Bgm. Matthias Weghofer<br />
und <strong>die</strong> Gemeinderäte der<br />
Marktgemeinde Wiesen.<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen<br />
und Bürgern von Hirm<br />
BR Bgm. Inge Posch-Gruska<br />
und <strong>die</strong> Gemeindevertretung.<br />
Einen erholsamen Advent und ein besinnliches<br />
Weihnachtsfest wünschen allen Bürgerinnen und<br />
Bürgern von Forchtenstein<br />
Bgm. Friederike Reismüller,<br />
Vize-Bgm. Josef Neusteurer<br />
und <strong>die</strong> Gemeinderäte.
28 Advent<br />
Himmlischer Advent<br />
in Oberpullendorf<br />
Einfach himmlisch einkaufen<br />
heißt es in Oberpullendorf von<br />
7. bis 24. Dezember. Was<br />
wäre <strong>die</strong> Weihnachtswelt ohne<br />
<strong>die</strong> tollen Geschenkideen des<br />
Oberpullendorfer Handels?<br />
Ohne ihre stimmungsvollen<br />
Schaufensterdekorationen und<br />
Weihnachtsbeleuchtungen, <strong>die</strong><br />
vielseitig einlösbaren Krebslermünzen,<br />
dem Weihnachtslos<br />
und den vielen Aktionen in den<br />
Geschäften? Diese machen in<br />
der Vorweihnachtszeit wieder<br />
Lust auf Shoppen. Ein Schaufensterkleber<br />
mit dem Hinweis<br />
„Exklusiv schenken - TIPP<br />
VOM CHRISTKIND“ kennzeichnet<br />
<strong>die</strong> teilnehmenden<br />
Geschäfte, <strong>die</strong> tolle Aktionen<br />
für <strong>die</strong> Kunden bereithalten.<br />
Rudolphs Wichtelwerkstatt<br />
Am 7. Dezember wird den<br />
Kindern wieder in Rudolphs<br />
Wichtelwerkstatt das schwierige<br />
Warten auf das Christkind<br />
verkürzt. Sie können <strong>die</strong> fleißigen<br />
Wichteln von Wichtelhütte<br />
zu Wichtelhütte begleiten<br />
und helfen, <strong>die</strong> <strong>Geschenke</strong> für<br />
Weihnachten fertig zu machen.<br />
An insgesamt 6 Stationen warten<br />
weihnachtliche Abenteuer,<br />
Von 7. - 24. Dezember kann man wieder puren Adventzauber in<br />
Oberpullendorf genießen und ohne störende Hektik einkaufen.<br />
Spiele, Kreativstationen und<br />
herzliche Kindermoderation.<br />
Natürlich darf der Auftritt von<br />
Rudolph mit der roten Nase<br />
ebenso wie ein gemeinsames<br />
Foto mit dem absoluten Liebling<br />
der Kinder nicht fehlen.<br />
Einkaufen ohne Hektik<br />
Zeit für den Weihnachtseinkauf<br />
bleibt ebenfalls genug. Die Oberpullendorfer<br />
Geschäfte haben an<br />
allen Weihnachtseinkaufssamstagen<br />
jeweils bis 18:00 Uhr geöffnet<br />
und am 8. Dezember von<br />
10:00 bis 17:00 Uhr. Außerdem<br />
gibt es am 7.12. einen langen<br />
Rudolph mit der roten Nase ist bei den Kindern natürlich der absolute<br />
Liebling. Heuer hat er sich für den 7. Dezember angekündigt.<br />
Einkaufsabend bis 20 Uhr. Parken<br />
in Oberpullendorf ist übrigens<br />
gratis, aber beachten Sie<br />
bitte <strong>die</strong> Kurzparkzonen!<br />
Schauen Sie vorbei, beim Adventzauber<br />
in Oberpullendorf!<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Programm<br />
Der Nikolaus kommt!<br />
Mittwoch, 5.12. 17:30 Uhr<br />
(Hauptplatz)<br />
Rudolphs<br />
Wichtelwerkstatt<br />
Freitag, 7. 12.<br />
13:00 bis 19:00 Uhr<br />
Langer Einkaufsabend<br />
Freitag, 7.12.<br />
9:00 bis 20:00 Uhr<br />
Adventmarkt im 14er<br />
Haus – Kunst, Handwerk,<br />
Kostbarkeiten<br />
7.12. bis 22.12<br />
Weihnachtlicher Hüttenzauber<br />
am Hauptplatz<br />
8.12. bis 23.12.<br />
15:00 bis 19:00 Uhr<br />
Gratis Kinderzug am<br />
Hauptplatz<br />
7.,8.,9.,14.,15.,16.,21.,22.,<br />
u. 23. Dezember<br />
15.00 bis 19.00 Uhr<br />
WICHTELWERKSTATT<br />
Tretet ein in <strong>die</strong> bunte Weihnachtswelt von „Rudolph<br />
mit der roten Nase“ und seinen eißigen Wichteln!<br />
7. Dezember<br />
Innenstadt Oberpullendorf<br />
13-19 Uhr<br />
Mit dabei!<br />
Märchen- und Spielewelt, Backstube,<br />
Spieleshow, Kreativität in der Wichtelwerkstatt<br />
bei!<br />
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© 1999 1999 The Rudolph<br />
Company, Company, Company, Company, L.P. Rudolph the Red-Nosed Reindeer (R) Reg. U.S.<br />
Pat. & TM. Off. The Rudolph Company, L.P. Under License to GT<br />
Merchandising & Licensing Corp. All rights reserved. — Rudolph the<br />
Red-Nosed Reindeer: Animated Program © 1964 renewed 1992; Classic Media, LLC.<br />
All rights reserved. Rudolph the Red-Nosed Reindeer © & ® The Rudolph Co., L.P.<br />
www.erlebnismanagement.com/rudolph/
Entwurf SHS Architekten Wien (c) Markus Kremser<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
Wir bauen für Sie um!<br />
Erleben Sie 2013 <strong>die</strong> “Seefestspiele Mörbisch neu” und lassen Sie sich von unseren Ideen überraschen.<br />
Der<br />
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von Carl Millöcker<br />
11. JULI – 24. AUGUST 2013<br />
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Intendanz KS Dagmar Schellenberger<br />
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30<br />
Magazin<br />
„festival Esterházy“<br />
startet ins dritte Jahr<br />
In der Vorwoche präsentierten <strong>die</strong> Esterházy Betriebe<br />
ihre Musik- und Ausstellungsangebote für das kommende<br />
Jahr - ein klassischer Genuss!<br />
Bereits zum dritten Mal erklingt<br />
2013 das erfolgreiche<br />
Konzertprogramm im Schloss<br />
Esterházy. Im vergangenen<br />
Konzertjahr waren 9.600 Besucher<br />
hingerissen von der hohen<br />
Qualität der Darbietungen und<br />
der Akustik des Haydnsaals.<br />
Geboten werden auch im kommenden<br />
Jahr hochkarätige musikalische<br />
Highlights internationaler<br />
Stars, Österreich-Debüts<br />
- aber auch Altbewährtes und<br />
Bekanntes. Der musikalische<br />
Rahmen erstreckt sich von den<br />
Liebhaber-Concerten, über das<br />
internationale Streichquartett<br />
Festival (30. Mai – 2. Juni) und<br />
<strong>die</strong> beliebten Picknickkonzerte<br />
bis hin zur Kammeroper.<br />
„Wir haben das musikalische<br />
ENTDECKEN SIE IHRE<br />
Weihnachtsfeier in St.Martins<br />
Weihnachtsfeier<br />
einmal anders!<br />
Bustransfer<br />
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Im Seewinkel 1, 7132 Frauenkirchen<br />
www.stmartins.at<br />
+43 (0) 2172 - 20 500 507<br />
Frau Lisa Deeken<br />
Programm 2013 in Hinblick auf<br />
<strong>die</strong> lange bedeutende Musikgeschichte<br />
der Familie Esterházy<br />
konzipiert. Jede Säule der Programmierung<br />
beruht auf einer<br />
bestimmten Tradition des Hauses<br />
und interpretiert sie für unser<br />
modernes Publikum neu“,<br />
erklärt der musikalische Intendant,<br />
Robert Tannenbaum, <strong>die</strong><br />
Intention hinter dem festival<br />
Esterházy 2013.<br />
Ausstellungen<br />
Die Ausstellungen im Schloss<br />
Esterházy wurden 2012 von<br />
108.000 Gästen besucht, 44.000<br />
Besucher waren es auf der Burg<br />
Forchtenstein und 10.000 im<br />
Schloss Lackenbach. Die Lokationen<br />
von Esterházy waren<br />
Verwöhnen Sie sich und Ihre MitarbeiterInnen<br />
bei heißen Maroni und<br />
wärmendem Glühwein. Entdecken<br />
Sie bei einer geführten Safari den winterlichen<br />
Seewinkel und kulinarische<br />
Genüsse im Restaurant St. Martins<br />
der Lodge.<br />
Pure Entdecker - Weihnachtsfeier<br />
• Seewinkel Safari in den Nationalpark<br />
• weihnachtlicher Empfang mit Punsch,<br />
Glühwein & Maroni<br />
• 5-gängiges Weihnachtsmenü<br />
• inkl. Bustransfer im Umkreis von<br />
70km, ab 20 Personen<br />
Nur € 66,- pro Person<br />
bluetango<br />
mit rund 230.000 Gästen auch<br />
2012 wiederum der größte Besuchermagnet<br />
im <strong>Burgenland</strong>.<br />
Gemeinsam mit den Opernfestspielen<br />
St. Margarethen,<br />
konnte man über 370.000 Besucher<br />
begrüßen.<br />
2013 wird es 400 Jahre Geschichte<br />
und neue Themen in<br />
den Ausstellungen im Schloss<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
v.l.: Robert Tannenbaum (Musikalische Intendanz, Esterházy Privatstiftung),<br />
Dir. Mag. Karl Wessely (Mitglied der Geschäftsleitung, Esterházy Betriebe)<br />
und Dr. Florian T. Bayer (Leitung Sammlung Privatstiftung Esterházy)<br />
Wir haben vor rund 200 Jahren<br />
das Sparbuch erfunden.<br />
Jetzt ist es Zeit, das Sparbuch<br />
ins 21.Jahrhundert zu heben.<br />
Deshalb haben wir als erste<br />
Bank <strong>die</strong> Smartphones aller<br />
Kunden zu Sparbüchern werden<br />
lassen. Mit der<br />
neuen Impulsspar-<br />
App kann jeder per<br />
Knopfdruck von<br />
unterwegs Geld auf<br />
sein Sparbuch legen.<br />
Man legt sich einfach<br />
ein Sparziel an<br />
und spart dann bei<br />
jeder sich bietenden<br />
Gelegenheit einen<br />
kleinen Betrag dafür.<br />
Die App kann man<br />
für Android und<br />
iPhone jederzeit<br />
Esterházy und auf Burg Forchtenstein<br />
zu sehen geben. Außerdem<br />
wird der Öffentlichkeit<br />
erstmals aufwändig restaurierter<br />
und teilrekonstruierter Barockschmuck<br />
aus der Esterházy<br />
Schatzkammer präsentiert.<br />
Das gesamte Musik- und Ausstellungsprogramm<br />
findet man<br />
auf www.esterhazy.at.<br />
Impulssparen mit<br />
der Erste Bank<br />
Mit der Impulsspar-App hat <strong>die</strong> Erste Bank <strong>die</strong> Weichen<br />
für das Sparbuch der Zukunft gestellt.<br />
downloaden, einfach nach<br />
„Impulssparen“ suchen.<br />
Alle Infos und Downloads<br />
zum Impulssparen:<br />
www.erstebank.at/impulssparen<br />
Filialdirektor Mag. Georg Posch und Landesdirektor<br />
Mag. Hans-Peter Rucker von der Erste Bank<br />
präsentierten <strong>die</strong> Vorteile des Impulssparens.<br />
Foto: © Esterházy Privatstiftung/APA-Fotoservice/Hautzinger<br />
Anzeige, Foto: Vasik
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www.burgenlandexpress.at 31<br />
Am Weingut Welkovits <strong>die</strong><br />
Faszination des Weines erleben<br />
Nationale und internationale Auszeichnungen bezeugen, dass Eva und Alfred<br />
Welkovits hervorragende österreichische Weinkultur repräsentieren.<br />
Als leidenschaftliche Idealisten<br />
keltern sie fruchtige, trockene<br />
Weißweine mit schmeichelnder<br />
Frucht und harmonischer Säure<br />
und dichte, tanninreiche, authentische<br />
Rotweine mit begnadetem<br />
Körper, sinnlicher Eleganz<br />
und krönendem Abgang.<br />
Eva und Alfred Welkovits bieten<br />
mit ihren Weinen Top-Qualität.<br />
Durch <strong>die</strong> langen pannonischen<br />
Spätsommertage und <strong>die</strong> unverwechselbare<br />
Bodenstruktur von<br />
Lehm, Schiefer und Kalk sowie<br />
<strong>die</strong> Nähe des Neusiedlersees, entwickeln<br />
sich charakteristische,<br />
authentische Weine mit Spannung,<br />
Mineralität, Magie, Eleganz,<br />
Fülle und perfekter Länge.<br />
Der Weinbau in Zagersdorf<br />
Nicht nur in Sachen Ökologie<br />
ist das <strong>Burgenland</strong> Spitzenreiter,<br />
sondern auch bei der Versorgungssicherheit.<br />
Die moderne<br />
Netzinfrastruktur sorgt<br />
dafür, dass <strong>die</strong> heimischen<br />
Haushalte und <strong>die</strong> burgenländische<br />
Wirtschaft rund um<br />
<strong>die</strong> Uhr verlässlich mit Energie<br />
versorgt werden. Peter Sinowatz,<br />
Geschäftsführer Netz<br />
<strong>Burgenland</strong>: „Wir bieten höchste<br />
Versorgungsqualität zu einem<br />
günstigen Preis. Das burgenländische<br />
Stromnetz zählt<br />
heute zu einem der sichersten<br />
Netze europaweit.“<br />
Dank des gut gewarteten<br />
Stromnetzes von Netz <strong>Burgenland</strong><br />
liegt <strong>die</strong> Ausfallszeit bei<br />
hat Tradition schon seit 2700<br />
Jahren. Die Familie Welkovits<br />
verbindet traditionelle und individuelle<br />
Weinbereitung um<br />
<strong>die</strong> Komplexität und Finesse der<br />
Weine zu verbessern.<br />
Alle Weine erhalten Sie in der<br />
Hausvinothek in Zagersdorf,<br />
wo Sie bei einer individuellen<br />
Weinverkostung <strong>die</strong> „Seele“<br />
des Weines ergründen können<br />
und auf schönste Weise den<br />
charakteristischen Geschmack<br />
und <strong>die</strong> besondere Stilistik der<br />
Welkovits-Weine erleben.<br />
Bestellungen werden aber auch<br />
im Online-Shop auf www.welkovits.at<br />
entgegengenommen.<br />
Zur Erinnerung: „Der Wein ist<br />
eine Erquickung des Herzens.<br />
uns durchschnittlich nur bei 18<br />
Minuten (Österreich-Schnitt<br />
27,5 Minuten). Trotzdem zahlen<br />
<strong>die</strong> Burgenländer nicht<br />
mehr als der österreichische<br />
Durchschnitt. Seit der Liberalisierung<br />
des Strommarktes vor<br />
mehr als zehn Jahren haben<br />
sich <strong>die</strong> Netztarife im <strong>Burgenland</strong><br />
durch kontinuierliche Modernisierung<br />
der Betriebsführung<br />
und <strong>die</strong> Weitergabe der<br />
daraus resultierenden Effizienzgewinne<br />
an <strong>die</strong> Stromkunden<br />
beinahe halbiert.<br />
Erdgasversorger gut gerüstet<br />
Energie <strong>Burgenland</strong> ist wie<br />
<strong>die</strong> anderen österreichischen<br />
Erdgasversorger für <strong>die</strong> kalte<br />
Reif und edel getrunken, <strong>bringt</strong><br />
er Ruhe, Erholung, Entspannung<br />
und Gemütlichkeit.“<br />
Erst durch den richtigen Wein<br />
wird ein Festtagsessen zu einem<br />
unvergesslichen Ereignis. Als<br />
Geschenk hat sich Wein ohnehin<br />
zum absoluten Dauerbrenner<br />
entwickelt und wird stets dankend<br />
und erfreut angenommen.<br />
Weingut Welkovits<br />
Wiesengasse 2<br />
7011 Zagersdorf<br />
Tel. und Fax: 02687 48386<br />
Mobil: 0664 3081214 und<br />
0664 6516180<br />
Email: weine@welkovits.at<br />
Web: www.welkovits.at<br />
Eva Welkovits am Ursprungsort<br />
ihrer hervorragenden Weine<br />
Sicher versorgt durch <strong>die</strong><br />
Energie <strong>Burgenland</strong> AG<br />
Die Versorgungssicherheit des <strong>Burgenland</strong>es gehört<br />
zu den besten Österreichs - sowohl bei Strom<br />
als auch im Bereich Erdgas.<br />
Foto © Energie <strong>Burgenland</strong> AG<br />
Auf <strong>die</strong> Versorgung durch <strong>die</strong> Energie <strong>Burgenland</strong> AG ist Verlass.<br />
Jahreszeit gut gerüstet: Die<br />
unterirdischen Erdgasspeicher<br />
in Österreich sind voll. „Damit<br />
können mit Erdgas selbst extreme<br />
Bedarfsspitzen bei Rekordkälte<br />
einfach und zuverlässig<br />
abgedeckt werden“, so Sinowatz.<br />
In den vergangenen zehn<br />
Jahren haben sich <strong>die</strong> Erdgas-<br />
Speicherkapazitäten in Öster-<br />
Magazin<br />
reich mehr als verdoppelt: In<br />
den Speichern österreichischer<br />
Erdgasunternehmen sind aktuell<br />
rund sieben Milliarden Kubikmeter<br />
Erdgas vorrätig. Das<br />
entspricht rund 85 Prozent des<br />
österreichischen Jahresbedarfs<br />
von 8,4 Milliarden Kubikmetern.<br />
Damit liegt Österreich im<br />
europäischen Spitzenfeld.
Thema<br />
Gesund leben<br />
G´sund und Fit<br />
von<br />
Wolfgang<br />
Gärtner<br />
Masseur u.<br />
Kinesiologe<br />
w.gaertner@burgenlandexpress.at<br />
Schilanglauf - <strong>die</strong><br />
gesunde Alternative<br />
In der letzten Ausgabe unserer<br />
kleinen, feinen Zeitung vor<br />
dem Winter möchte ich euch,<br />
liebe Leser noch eine Möglichkeit<br />
ans Herz legen, auf äußerst<br />
gesunde Art und Weise Sport<br />
zu treiben. Der Schilanglauf ist<br />
eine nordische Sportart, <strong>die</strong> sich<br />
schon seit langer Zeit auch in<br />
Ost –und Mitteleuropa sowie<br />
in Nordamerika etabliert hat.<br />
Nachdem zum ursprünglichen<br />
klassischen Stil, der allerdings<br />
auch noch immer praktiziert<br />
wird, vor einigen Jahren <strong>die</strong><br />
sogenannte freie oder Skatingtechnik<br />
dazugekommen ist,<br />
hat <strong>die</strong>ser gesunde Sport auch<br />
für <strong>die</strong> Jugend zunehmend an<br />
Attraktivität gewonnen. Vor allem<br />
<strong>die</strong> nordische Kombination<br />
(Langlauf und Schispringen )<br />
und Biathlon ( Kombination aus<br />
Langlauf und Schießen ) erfreuen<br />
sich bei Sportbegeisterten<br />
immer größerer Beliebtheit.<br />
Ich möchte euch einige Gründe<br />
aufzeigen, warum der Schilanglauf<br />
auch für Hobbysportler<br />
sehr interessant sein kann.<br />
Erstens ist der gesundheitliche<br />
<strong>Wer</strong>t im Vergleich zu anderen<br />
Sportarten, zum Beispiel Alpiner<br />
Schilauf, wesentlich größer.<br />
Bewegung im Ausdauerbereich<br />
stärkt in erster Linie das Herz-<br />
Kreislaufsystem, kräftigt fast<br />
<strong>die</strong> gesamte Muskulatur und<br />
schult <strong>die</strong> Koordination.<br />
Je nach Laufstil und Loipengelände<br />
ergibt sich für Jung und<br />
Alt, für Anfänger und Fortgeschrittene,<br />
einfach für Jedermann,<br />
<strong>die</strong> Möglichkeit, <strong>die</strong>sen<br />
Sport auszuüben.<br />
Neben der gesundheitlichen<br />
Komponente spricht auch für<br />
das Langlaufen, dass Ausrüstung<br />
und Ausübung wesentlich<br />
billiger sind als beim alpinen<br />
Schilauf. Die Infrastruktur<br />
wird in Österreich auch immer<br />
besser. Nordische Zentren befinden<br />
sich unter anderem in<br />
Seefeld, Ramsau am Dachstein,<br />
Bad Mitterndorf/Tauplitz oder<br />
Hochfilzen. Aber auch in fast<br />
allen größeren Schiorten gibt es<br />
gepflegte Loipenanlagen, <strong>die</strong> zumeist<br />
gegen geringe Gebühr benutzt<br />
werden können. Von uns<br />
leicht zu erreichen ist <strong>die</strong> Steinbauerloipe<br />
in Mürzzuschlag<br />
oder <strong>die</strong> Jogllandloipe in St. Jakob<br />
im Walde, wo direkt an der<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Gesundheitstipp Seite 33<br />
Ernährung Seite 34<br />
Ärztetipp Seite 35<br />
...und dann kam AIDS<br />
Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Bereits<br />
seit 1988 steht <strong>die</strong>ser Tag ganz im Zeichen<br />
einer Krankheit, <strong>die</strong> bis heute - trotz<br />
großer Behandlungsfortschritte - nicht<br />
heilbar ist. So starben im Vorjahr noch immer<br />
rund 1,7 Millionen Menschen an dem<br />
heimtückischen Virus.<br />
Anfang der 1980-er Jahre<br />
begann sich das HI-<br />
Virus (Human Immunodeficiency<br />
Virus) zunächst<br />
in den USA und bald darauf<br />
auch in Europa auszubreiten.<br />
Stark vereinfacht erklärt, zerstört<br />
das Virus <strong>die</strong> T-Helfer-<br />
Zellen im Blut und greift so<br />
das Immunsystem an. Von der<br />
Infektion bis zum Ausbruch<br />
vergehen oft mehrere Jahre (Latenzphase).<br />
In <strong>die</strong>ser Zeit weist<br />
ein großer Teil der Betroffenen<br />
kaum Beschwerden auf. Erst<br />
wenn <strong>die</strong> Immunabwehr zu<br />
sehr geschwächt ist, zeigt sich<br />
das eigentliche Krankheitsbild<br />
von AIDS („Acquired Immune<br />
Deficiency Syndrome“). AIDSspezifische<br />
Krankheiten (etwa<br />
eine spezielle Art der Lungenentzündung)<br />
führen schließlich<br />
zum Tod.<br />
Entwicklung<br />
Galt AIDS anfangs als Krankheit<br />
der Homosexuellen und<br />
der Drogenabhängigen, stand<br />
bald fest, dass das Virus auch<br />
Die rote Schleife gilt seit den 1980-er Jahren als das wichtigste Symbol<br />
im Kampf gegen <strong>die</strong> Immunschwächekrankheit AIDS.<br />
vor den anderen Bevölkerungsschichten<br />
nicht Halt macht.<br />
Ebenso schnell wie <strong>die</strong> Zahl der<br />
Todesfälle wuchs naturgemäß<br />
das öffentliche Interesse. Die<br />
Entwicklung der roten Schleife<br />
als Symbol der Hoffnung im<br />
Kampf gegen AIDS fällt ebenfalls<br />
in <strong>die</strong>se Zeit. In der Folge<br />
wurde 1985 in den USA der<br />
erste HIV-Antikörper-Test zugelassen<br />
und im selben Jahr forderte<br />
AIDS mit Hollywoodstar<br />
Rock Hudson auch sein erstes<br />
Loipe ein großer Schiverleih und<br />
auch eine Langlaufschule liegen.<br />
Die Fahrzeit dorthin beträgt<br />
ungefähr eine Stunde. Noch<br />
etwas näher und sehr attraktiv<br />
ist <strong>die</strong> Wechsel-Panoramaloipe<br />
mit Einstiegen in Kirchberg,<br />
St.Corona, Mariensee, Feistritzsattel,<br />
Kummerbauerstadel und<br />
Greis am Semmering und einer<br />
Länge von insgesamt über<br />
hundert Kilometer. Ich hoffe,<br />
mit <strong>die</strong>sem kurzen Bericht über<br />
<strong>die</strong>sen schönen Sport, bei dem<br />
Gesundheit und Naturverbundenheit<br />
an erster Stelle stehen,<br />
bei einigen von euch Interesse<br />
geweckt zu haben und wünsche<br />
allen unseren Lesern einen<br />
schönen, aktiven Winter.<br />
Euer Wolf<br />
P.S.: Natürlich stehe ich unter<br />
w.gaertner@burgenlandexpress.at<br />
oder 0664/2609033<br />
für nähere Informationen zur<br />
Verfügung.<br />
Foto: Clipdealer
Foto: Aka / pixelio.de<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
prominentes Opfer. Aufklärungskampagnen<br />
informierten<br />
vor allem über <strong>die</strong> möglichen<br />
Übertragungswege (ausschließlich<br />
Blut- oder Sexualkontakte)<br />
und das Schlagwort „Safer Sex“<br />
(zB.: Verwendung von Kondomen)<br />
rückte immer stärker in<br />
den Mittelpunkt.<br />
Ausgrenzung und Ausbreitung<br />
Obwohl im normalen Alltagsleben<br />
keine Ansteckungsgefahr<br />
besteht, waren und sind Menschen<br />
mit HIV von sozialer<br />
Ausgrenzung bedroht. Die ohnehin<br />
enorme psychische Belastung,<br />
mit einer unheilbaren<br />
Krankheit leben zu müssen,<br />
wird durch <strong>die</strong>se Stigmatisierung<br />
noch verschlimmert.<br />
Insgesamt lebten 2011 - laut<br />
der UN-Organisation UNAIDS<br />
- weltweit über 34 Millionen<br />
Menschen mit HIV. Rund 40<br />
Millionen Menschen sind dem<br />
Killervirus bereits erlegen. Im<br />
südlichen Teil Afrikas liegt <strong>die</strong><br />
HIV-Infektionsquote teilweise<br />
noch heute bei über 20%. In Österreich<br />
sind rund 15.000 Menschen<br />
mit der schlimmen Diagnose<br />
konfrontiert. Die Zahl<br />
der Neuinfektionen bewegt<br />
sich seit mehreren Jahren um<br />
<strong>die</strong> 500 Fälle. Detaillierte Infos<br />
dazu finden sich auf:<br />
www.unaids.org.<br />
Behandlung<br />
1987 kam mit AZT das erste<br />
Medikament gegen HIV auf<br />
den Markt, verursachte aber<br />
schwere Nebenwirkungen. Au-<br />
ßerdem entwickelten <strong>die</strong> Patienten<br />
häufig Resistenzen gegen<br />
den Wirkstoff. Seit Mitte der<br />
1990-er Jahre wird eine medikamentöseKombinationstherapie<br />
angewendet (Highly active<br />
antiretroviral therapy, kurz<br />
HAART). Damit ist es möglich,<br />
<strong>die</strong> Ausbreitung des HI-Virus zu<br />
hemmen und das Immunsystem<br />
wieder zu stärken. Da das<br />
Virus im Körper jedoch immer<br />
wieder „Ruhepausen“ einlegt,<br />
in denen es für <strong>die</strong> Therapie unangreifbar<br />
bleibt, lässt es sich<br />
nicht vollständig ausrotten. Der<br />
Patient muss daher lebenslang<br />
<strong>die</strong> Einnahme eines schweren<br />
Medikamentencocktails in Kauf<br />
nehmen. Immerhin kann aber<br />
durch HAART der Ausbruch<br />
von AIDS stark verzögert werden.<br />
Neben der Enttabuisierung<br />
bildet daher ein Hauptziel der<br />
AIDS-Bekämpfung, Betroffenen<br />
in ärmeren Ländern den raschen<br />
Zugang zu den Wirkstoffen zu<br />
ermöglichen. Eine Impfung gegen<br />
HIV ist nicht zuletzt wegen<br />
der Wandlungsfähigkeit des Virus‘<br />
nicht in Sicht.<br />
Ausblick<br />
In West- und Mitteleuropa<br />
sieht <strong>die</strong> Öffentlichkeit AIDS<br />
zu Unrecht kaum mehr als gesellschaftliches<br />
Problem. Auf<br />
Schutzmaßnahmen wird leichtsinnig<br />
verzichtet, wodurch<br />
<strong>die</strong> Zahl der Neuinfektionen<br />
unverändert bleibt. Die Bedrohung<br />
bleibt! Daran - und an das<br />
Leid der Betroffenen - sollten<br />
wir nicht nur am 1. Dezember,<br />
dem Welt-AIDS-Tag, denken.<br />
40 Millionen Tote hat das Killervirus bereits gefordert und trotz großer<br />
Fortschritte bei der Behandlung ist AIDS bis heute nicht heilbar.<br />
Gesundheitstipp<br />
von<br />
Ria<br />
Klabuschnigg<br />
AMB Ernährungsberatung<br />
r.klabuschnigg@burgenlandexpress.at<br />
Glutenfreie<br />
Ernährung bei<br />
Zöliakie/Sprue<br />
Zöliakie/Sprue ist eine angeboreneKlebereiweißunverträglichkeit,<br />
<strong>die</strong> mit<br />
einer Entzündung der Darmschleimhaut<br />
einhergeht. Erste<br />
Anzeichen oder erste Symptome<br />
können Bauchschmerz,<br />
Durchfall, Blähbauch aber<br />
auch Eisenmangelanämie,<br />
Kleinwuchs oder verzögerter<br />
Pubertätsbeginn sein.<br />
Die Symptome sollten schulmedizinisch<br />
geklärt und mit<br />
dem Arzt ihres Vertrauens<br />
besprochen werden. Bei Bestätigung<br />
der Diagnose Zöliakie/Sprue<br />
ist eine völlige Umstellung<br />
der Essgewohnheiten<br />
und der Lebensweise notwendig.<br />
Das heißt glutenfreie Ernährung<br />
ein Leben lang.<br />
Gesund leben<br />
Die Klebereiweißfraktionen<br />
der Getreidearten sind:<br />
• GLIADIN (vorhanden im<br />
Weizen, Dinkel, Grünkern,<br />
Roggen, Emmer, Kamut und<br />
allen Ur-Weizenarten).<br />
• HORDEIN (Gerste)<br />
• AVENIN (Hafer)<br />
GLUTEN ist der Sammelbegriff<br />
<strong>die</strong>ser verschieden benannten<br />
Klebereiweiße. Glutenfrei sind<br />
jedenfalls: Buchweizen (ist kein<br />
Getreide sondern ein Knöterichgewächs),<br />
Mais, Reis, Hirse,...<br />
Information über glutenfreie<br />
Produkte erhält man im Fachhandel<br />
bzw. in Reformhäusern.<br />
Viele Produkte werden schon<br />
mit der Bezeichnung „glutenfrei“<br />
gekennzeichnet. Verzichten<br />
sollte man auch auf Zucker<br />
und tierische Fette. Oft begleitet<br />
auch eine Fructoseunverträglichkeit<br />
das Krankheitsbild.<br />
Bei Symptomen der beschriebenen<br />
Art, bei der eine Zöliakie/Sprue<br />
ausgeschlossen<br />
wird, kann Bioresonanz gemeinsam<br />
mit einer Ernährungsumstellung<br />
zur Beschwerdefreiheit<br />
beitragen.<br />
Alles Liebe und einen schönen<br />
Advent wünscht<br />
Ria Klabuschnigg<br />
AMB®-Ernährungsexpertin<br />
Der <strong>Burgenland</strong> <strong>Express</strong><br />
im Internet:<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
www.facebook.at/burgenlandexpress<br />
Einen schönen Advent wünscht Gerald H. Reisner<br />
Webdesign & Grafik aus dem <strong>Burgenland</strong> • www.mausblau.at<br />
33<br />
© www.digitalimage.at
34 Gesund leben<br />
Ernährung<br />
von<br />
Eva<br />
Reithofer<br />
Diaetologin<br />
e.reithofer@burgenlandexpress.at<br />
Das Dilemma mit<br />
dem Jo-Jo-Effekt<br />
Sicherlich werden Sie wissen,<br />
was mit dem Jo-Jo-Effekt gemeint<br />
ist. Viele von Ihnen<br />
werden in Laufe ihres Lebens<br />
wahrscheinlich schon (mehrmals)<br />
leidvolle Erfahrungen<br />
mit ihm gemacht haben. Aber<br />
was passiert nun tatsächlich<br />
bei <strong>die</strong>sem Phänomen – dem<br />
Jo-Jo-Effekt? Jeder Mensch<br />
benötigt täglich eine gewisse<br />
Menge an Energie (bzw. Kilokalorien).<br />
Wenn nun jemand<br />
übergewichtig ist, liegt <strong>die</strong><br />
Schlussfolgerung nahe, dass<br />
man weniger essen muss als<br />
man braucht, damit man abnimmt.<br />
Unser Energiebedarf<br />
setzt sich aus dem sogenannten<br />
Grundumsatz und dem<br />
Leistungsumsatz zusammen.<br />
Der Grundumsatz ist jene<br />
Energie, <strong>die</strong> unser Körper in<br />
völliger Ruhe für <strong>die</strong> diversen<br />
Körperfunktionen wie<br />
Atmung, Herztätigkeit und<br />
Verdauung braucht. Der Leistungsumsatz<br />
kommt für <strong>die</strong><br />
körperliche Aktivität wie Arbeit<br />
und Sport noch dazu.<br />
Jemand, der jung und sportlich<br />
ist und viel Muskelmasse<br />
besitzt, hat einen höheren<br />
Grundumsatz als ein alter<br />
Mensch, der sich nicht mehr<br />
viel bewegt. Der Leistungsumsatz<br />
ist natürlich ebenfalls sehr<br />
individuell - je nach beruflicher<br />
Tätigkeit und sportlicher Aktivität.<br />
In Zahlen gesprochen<br />
gehen wir davon aus, dass<br />
sich der Gesamtenergiebedarf<br />
eines Erwachsenen zwischen<br />
2000 und 2500 Kilokalorien<br />
pro Tag befindet. Davon macht<br />
der Grundumsatz ca. 1000 bis<br />
1500 Kilokarien aus. Sehr eingeschränkte<br />
Diäten geben oft<br />
eine Kalorienzufuhr von 1000<br />
Gesundheitsschule Hildegard Hildegard von Bingen von Bingen<br />
Ambulatoriumfür physikalische Medizin u.Gesundheitsschule Prim.Dr.Alfred Pschill GmbH<br />
Ambulatoriumfür physikalische Medizin u.Gesundheitsschule Prim.Dr.Alfred Pschill GmbH<br />
Filiale: 2700 Wiener Neustadt, Lederergasse 8, Tel.: 02622/87111 Fax.: DW 13<br />
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Dep.: 1070 Wien, Lindengasse 28<br />
Internet: www.bingen.at<br />
Dep.: 1070<br />
• e-mail:<br />
Wien,<br />
info@bingen.at<br />
Lindengasse 28<br />
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Gewerblicher / Medizinischer Masseur<br />
Tageskurs: ab 13. Februar 2013 € 5.600,-<br />
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Wochenendkurs: ab 16. Februar 2013 vorbehaltlich € 1.770,-<br />
Aufgrund einer geplanten Gesetzesänderung kann <strong>die</strong> "kurze" Ausbildungsdauer von ca. 7 Wochen nur noch bis<br />
Ende 2012 absolviert werden. Danach wird <strong>die</strong> Ausbildung gesetzlich neu geregelt ca. 7-8 Monate dauern!<br />
Ayurveda WohlfühlpraktikerIn<br />
Einführungsseminare in Wr. Neustadt 16. – 17.2.2013 € 110,-<br />
Shiatsu Practitioner<br />
Einführungsseminar in Wien: auf Anfrage € 290,-<br />
Einführungsseminar in Wr. Neustadt: 18. – 20.01.2013 € 290,-<br />
Berufsausbildung in Wr. Neustadt: ab Februar 2013 € 5.390,-<br />
Berufsausbildung in Wien: ab Februar 2013 € 5.390,-<br />
Schröpfen<br />
Kurs in Wr. Neustadt: 15. Dezember 2012 € 110,-<br />
Weihnachtsseminar<br />
Tageskurs: 9.12. 2012, 11-17 Uhr Anmeldung und Verpflegung: € 25,und<br />
freiwillige Spende<br />
Gesundheitsschule Hildegard von Bingen<br />
Prim. Dr. Alfred Pschill mit seinem Stellvertreter FA Dr. Peter<br />
Nemeth-Faltl und TEAM lädt zum<br />
Adventzauber am 1. Dezember 2012<br />
Gesundheitsberufe: Medizinischer Masseur/Heilmasseur, Shiatsu-<br />
Practitioner, Ayurveda-Praktiker, Ordinationsgehilfen<br />
bei Anmeldung bis 31.12.2012<br />
– 10 % Adventrabatt auf <strong>die</strong> Ausbildungen<br />
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oder weniger pro Tag vor. Bei<br />
einer solchen Diät schaltet<br />
der Körper auf Sparflamme,<br />
das heißt er glaubt, es ist eine<br />
Notzeit ausgebrochen und verbraucht<br />
viel weniger als normal.<br />
Der Effekt einer solchen Diät<br />
ist, dass man nachher wieder<br />
so isst wie vorher, da man<br />
an seinen Essgewohnheiten<br />
nichts verändert hat, und mehr<br />
zunimmt als man abgenommen<br />
hat. Dann beginnt man<br />
wieder eine neue Diät und der<br />
Kreislauf beginnt von vorne.<br />
Am Ende hat man mehr Kilos<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Nach einer Diät geht‘s mit den Kilos oft schnell wieder bergauf.<br />
auf der Waage als ursprünglich.<br />
Zu wenige Kalorien bedeuten<br />
auch zu wenig Nährstoffe, <strong>die</strong><br />
der Körper braucht. Vor allem<br />
Eiweiß für <strong>die</strong> Muskeln kann<br />
fehlen. Die Muskeln gelten<br />
aber als <strong>die</strong> Kraftwerke unseres<br />
Körpers, <strong>die</strong> viel Energie<br />
verbrauchen.<br />
Vermieden werden kann der<br />
Jo-Jo-Effekt durch eine langfristige<br />
Ernährungs- und Lebensstilumstellung<br />
mit einer<br />
Energiereduktion, <strong>die</strong> den<br />
Grundumsatz nicht unterschreitet<br />
und bei der <strong>die</strong> sportliche<br />
Aktivität erhöht wird.<br />
Primar Dr. Alfred Pschill (l.) und Dr. Peter Nemeth-Faltl laden zum Adventzauber.<br />
Beruf als Berufung<br />
Massage hat in vielen Kulturen<br />
immer <strong>die</strong>selbe Bedeutung<br />
und ein gemeinsames Ziel: Das<br />
Wohlbefinden des Menschen<br />
und <strong>die</strong> Wiederherstellung der<br />
Gesundheit, welche durch mechanischen<br />
Beeinflussung der<br />
Haut, des Bindegewebes und der<br />
Muskulatur erreicht werden.<br />
In der Gesundheitsschule Hildegard<br />
von Bingen werden seit<br />
mehr als 15 Jahren Menschen<br />
in Gesundheitsberufen zu<br />
Masseuren, Shiatsu-Practitionern<br />
und Ayurveda-Praktikern<br />
sowie staatlich geprüften Ordinationsgehilfen<br />
ausgebildet.<br />
Jede(r) Interessierte ab 17 Jahren,<br />
kann <strong>die</strong> Ausbildungen<br />
sowohl im Tageskurs als auch<br />
berufsbegleitend absolvieren.<br />
Als wahre Bereicherung für<br />
das Leben bedeutet für unser<br />
TEAM, den erwählten Beruf zu<br />
seiner Berufung zu machen.<br />
Informationen: 02622/87111,<br />
0676-6254629, www.bingen.at<br />
oder am 1. Dezember beim<br />
Adventzauber von 14:00 bis<br />
17:00 Uhr.<br />
Foto: © by-sassi / pixelio.de<br />
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www.burgenlandexpress.at<br />
Ärztetipp<br />
von<br />
Dr. Hannes<br />
Graf<br />
Arzt für<br />
Allgemeinmedizin<br />
gesundheit@burgenlandexpress.at<br />
Festessen<br />
Liebe Leser!<br />
Kaum zu glauben: Das Jahr<br />
neigt sich schon wieder dem<br />
Ende zu! Es rabimmelrabammelrabummt<br />
bereits allerorts,<br />
dass es eine Freude ist. Die<br />
Supermärkte werden vor den<br />
Feiertagen leergekauft, als ob<br />
der Weltuntergang bevorstünde<br />
(21. Dezember? Na, ich<br />
denke nicht...), um <strong>die</strong> burgenländischen<br />
Speisekammerl bis<br />
knapp unter <strong>die</strong> Decke aufzumagazinieren...<br />
Sie ahnen in welche Richtung<br />
es geht? Nein, keine Sorge, ich<br />
möchte Ihnen wirklich nicht<br />
als Weihnachts-Tintifax den<br />
Festtagsbraten verbieten! Auch<br />
das Bockbier und <strong>die</strong> gute Flasche<br />
Wein sei Ihnen von ganzem<br />
Herzen vergönnt! Dann<br />
ist ja eh alles gut? Nur wenn<br />
ich Sie im neuen Jahr nicht<br />
jammern höre! Vermeiden Sie<br />
doch heuer einmal den Feiertagskater<br />
von wegen: „Jetzt<br />
hab ich schon wieder 3 Kilo<br />
zugenommen.“ Ein medizinischer<br />
Grundsatz sagt: Dosis facit<br />
venenum! Die Dosis macht<br />
das Gift!<br />
Ein „Zu viel“ oder ein „Zu oft“<br />
ist nie gesund! Das heißt nicht,<br />
dass man nicht feiern darf!<br />
Genießen Sie Ihr Festmahl<br />
und schlagen Sie ruhig über<br />
<strong>die</strong> Stränge – aber bitte nicht<br />
jeden Tag zwei Mal! Wenn<br />
Ihnen <strong>die</strong> Truthahnschenkel<br />
und Schweinsrouladen eh<br />
schon bei den Ohren herausschauen<br />
und Sie wehklagen:<br />
„Heit samma scho wieder bei<br />
<strong>die</strong> Verwandtn einglodn“, ändern<br />
Sie doch einfach <strong>die</strong> Zusammensetzung<br />
der übrigen<br />
Mahlzeiten. Wenn zu Mittag<br />
der dritte Festtagsbraten hintereinander<br />
unausweichlich<br />
IN ÖSTERREICH LÄUFT ETWAS SCHIEF:<br />
HOHE PREISE MACHEN DAS LEBEN KAUM LEISTBAR.<br />
Für gerechte und leistbare Preise.<br />
bgld.arbeiterkammer.at<br />
GERECHTIGKEIT MUSS SEIN<br />
Foto:© www.JenaFoto24.de / pixelio.de<br />
Zu oft ist meistens auch zu viel!<br />
auf Sie wartet (ein Verweigern<br />
würde einen Familienkrieg sizilianischen<br />
Ausmaßes nach<br />
sich ziehen), dann essen Sie<br />
doch zum Frühstück einmal<br />
nur Obst mit Joghurt und trinken<br />
dazu ein großes Glas Wasser<br />
oder Kräutertee! Sie ahnen<br />
ja nicht, wie gut das tut nach<br />
all der Völlerei!<br />
Machen Sie ausgiebige Spaziergänge!<br />
Das hilft dem Körper<br />
beim Verdauen, beugt Verstopfung<br />
vor und verkürzt auch <strong>die</strong><br />
Verweildauer von schädlichen<br />
Verdauungsprodukten. Außerdem<br />
fühlt es sich gut an,<br />
Peter Pan<br />
A<br />
lle Jahre wieder: <strong>Geschenke</strong><br />
über <strong>Geschenke</strong>.<br />
Dagegen ist<br />
ja nicht wirklich was einzuwenden.<br />
Aber müssen <strong>die</strong> alle<br />
so aufwendig eingepackt sein?<br />
Mit einer Glitzerfolie und einer<br />
Riesenmasche dran? Dabei<br />
hab ich schon so oft gesagt:<br />
Gesund leben<br />
35<br />
ein paar Meter an der frischen<br />
Luft zu verbringen – der Sauerstoffgehalt<br />
so mancher Wohnzimmerluft<br />
bei Familientreffen<br />
würde selbst einen Felix Baumgartner<br />
nach seinem Raumanzug<br />
suchen lassen...<br />
<strong>Wer</strong>fen Sie doch ein „Lasst<br />
uns eine kleine Runde geh‘n!“<br />
in <strong>die</strong> Runde! Sie werden meist<br />
ein „Das ist eine gute Idee!“<br />
ernten. Schließlich sollen <strong>die</strong><br />
Feiertage mitsamt ihren Einladungen<br />
und Festmahlen keine<br />
Qual, sondern eine Freude<br />
sein! Alles Liebe Ihnen und einen<br />
guten Rutsch!<br />
„Mein<br />
Wunsch<br />
ans<br />
Christkind:<br />
...viele <strong>Geschenke</strong><br />
und wenig Verpackung“<br />
Ihr könnt mein Geschenk auch<br />
in ein Geschenksackerl oder<br />
eine Box geben. Das macht<br />
gar keinen Müll. Denn gleich<br />
nach dem Auspacken geb’<br />
ich das Sackerl zurück und<br />
sage: Die nächsten Weihnachten<br />
kommen bestimmt.<br />
Euer<br />
Reini Reinhalter
Wissenswert<br />
Brennpunkt<br />
Warum heißen<br />
Erfolgsfilme<br />
Blockbuster?<br />
„Skyfall“, der aktuelle James Bond-<br />
Streifen ist das beste Beispiel für einen<br />
“Blockbuster” oder Kassenschlager. Die<br />
Bezeichnung selbst hat jedoch einen makabren<br />
Hintergrund. Im 2. Weltkrieg erhielten<br />
besonders große und gefürchtete<br />
Sprengbomben <strong>die</strong>sen Namen. Sie waren<br />
in der Lage, durch ihre enorme Druckwelle<br />
ganze Häuserblocks zu zerstören (engl.<br />
to bust a block). In <strong>die</strong> Glitzerwelt Hollywoods<br />
zog der Begriff Ende der 1950er<br />
Jahre ein. „Blockbuster“ verschlingen<br />
schon in der Produktion wahre Unsummen.<br />
Fast noch teurer und entscheidender<br />
ist aber <strong>die</strong> Vermarktung des Films, um <strong>die</strong><br />
Kinösäle zu füllen. Damit sie <strong>die</strong> hohen finanziellen<br />
Erwartungen erfüllen können,<br />
müssen „Blockbuster“ fast notgedrungen<br />
den Mainstreamgeschmack treffen. Daher<br />
zählen Spezialeffekte leider oft mehr als<br />
eine anspruchsvolle Handlung.<br />
„sich aus dem Staub<br />
machen“<br />
W<br />
In den Schlachten der Vergangenheit<br />
wurde während der Kämpfe<br />
oft extrem viel Staub aufgewirbelt.<br />
Weniger mutige Soldaten hatten<br />
dadurch eine günstige Möglichkeit<br />
zu fliehen, ohne dass ihre Fahnenflucht<br />
bemerkt werden konnte. Sie<br />
machten sich buchstäblich „aus<br />
dem Staub“.<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Woher hat <strong>die</strong> Krebserkrankung<br />
ihren Namen?<br />
Was verursacht den<br />
Kater nach der Party?<br />
Kaum jemand der ihn nicht kennt: den<br />
Kater am Morgen nach einem rauschenden<br />
Fest. Alkohol in (zu) hohen Dosen<br />
genossen, fordert seinen Tribut in Form<br />
von Kopf- und/oder Magenschmerzen<br />
sowie weiteren Symptomen. Gründe<br />
gibt es mehrere. Alkohol <strong>bringt</strong> vor<br />
allem den Wasserhaushalt im Körper<br />
durcheinander, da er <strong>die</strong> Ausschüttung<br />
des dafür zuständigen Enzyms „Vasopressin“<br />
hemmt. Die Nieren scheiden<br />
in der Folge zu viel<br />
Wasser aus und man<br />
muss ständig aufs<br />
stille Örtchen. Um<br />
ein Austrocknen des<br />
Körpers zu verhindern<br />
- was den morgendlichen<br />
Kater<br />
fördert - sollte man<br />
nach jedem Glas Alkohol<br />
auch ein mit<br />
Redensarten und ihre Bedeutung<br />
Foto: © Rainer Sturm/pixelio.de<br />
„kalte Füße bekommen“<br />
Eine etwas ungewöhnliche Herkunft<br />
hat <strong>die</strong>se Redewendung,<br />
sie stammt nämlich aus dem früher<br />
verbotenen Glücksspiel. Gespielt<br />
wurde oft in nicht geheizten<br />
Kellerräumen. Angeblich <strong>die</strong>nten<br />
<strong>die</strong> daraus resultierenden „kalten<br />
Füße“ so manchem Spieler mit<br />
schlechten Karten als Ausrede,<br />
um das Spiel zu beenden.<br />
Warum muss ausgerechnet ein Tier wie der Krebs, der zum Stamm<br />
der Gliederfüßer gehört, seinen Namen mit einer der gefährlichsten<br />
Krankheiten teilen? Für <strong>die</strong>se auf den ersten Blick eigenartige Namensgleichheit<br />
war der griechische Arzt Hippokrates (460-370 v.<br />
Chr.) hauptverantwortlich. Hippokrates stellte bei seinen Behandlungen<br />
fest, dass ihn <strong>die</strong> Art der Ausbreitung von Tumoren - vor<br />
allem im Brustbereich - an <strong>die</strong> Beine eines Krebses erinnerte. Das<br />
altgriechische Wort dafür lautete „karkinos“. Im heutigen Sprachgebrauch<br />
ist <strong>die</strong> Bezeichnung „Karzinom“ weit verbreitet, <strong>die</strong> für<br />
rund 80% aller bösartigen Tumore zutreffend ist. Eine andere - jedoch<br />
eher unwahrscheinliche - Erklärung liegt in der Tatsache, dass<br />
<strong>die</strong> heimtückische Krankheit - wie ein gefräßiger Krebs mit seinen<br />
Scheren - um sich greift und anschließend im Körper ausbreitet.<br />
(Mineral)Wasser gefülltes trinken. Der<br />
Abbau des Alkohols im Körper spielt<br />
ebenfalls eine wesentliche Rolle für den<br />
morgendlichen Frust. Dieser Abbau erfolgt<br />
durch Enzyme in zwei Stufen. Erst<br />
entsteht giftiges „Acetaldehyd“, welches<br />
daraufhin in ungefährliche Essigsäure<br />
umgewandelt wird. Ist <strong>die</strong> Alkoholmenge<br />
jedoch zu groß, funktioniert <strong>die</strong>se Umwandlung<br />
nicht mehr schnell genug und<br />
der Kater hat gewonnen. Eine vorbeugende<br />
Maßnahme:<br />
Fetthaltiges Essen<br />
bremst <strong>die</strong> Alkoholaufnahme<br />
des Körpers,<br />
wodurch Zeit<br />
für den korrekten<br />
Abbau der Giftstoffe<br />
gewonnen wird.<br />
Das kann helfen den<br />
Morgen erträglicher<br />
zu machen.<br />
„sich etwas aus den Fingern saugen“<br />
Der Hintergrund <strong>die</strong>ser Redensart führt uns ins Tierreich. Bereits im<br />
alten Rom stellten sich <strong>die</strong> Wissenschaftler <strong>die</strong> Frage, wie Bären ihren<br />
monatelangen Winterschlaf unbeschadet überstehen können, ohne in<br />
<strong>die</strong>ser Zeit zu verhungern. Aus <strong>die</strong>sem Grund schlichen sie zu den<br />
Höhlen der Tiere und beobachteten <strong>die</strong>se. Manche Bären saugten im<br />
Schlaf oft an ihren Pfoten, woraus <strong>die</strong> Römer den Schluss zogen, dass<br />
sich <strong>die</strong> Bären mit Milch aus ihren eigenen Klauen versorgten und auf<br />
<strong>die</strong>se Weise über den Winter kamen. Da <strong>die</strong> Tiere nur von ihren im<br />
Herbst angelegten Fettreserven zehren, war <strong>die</strong>se Theorie zwar falsch,<br />
aber zumindest eine neue Redewendung geboren.<br />
Foto:© B.Stolze/pixelio.de
www.burgenlandexpress.at<br />
Ihr Recht<br />
von<br />
Dr. Andreas<br />
Radel<br />
Rechtsanwalt<br />
recht@burgenlandexpress.at<br />
Rühr mich nicht an –<br />
Grauzone Notwehr<br />
Die bevorstehende Adventzeit<br />
<strong>bringt</strong> neben viel Geselligkeit<br />
und Freude leider<br />
auch jedes Jahr bei einigen<br />
ein erhöhtes Aggressionspotential<br />
mit sich. Eventuell<br />
stellt sich somit für den<br />
einen oder anderen (nicht<br />
nur rund um Weihnachten!)<br />
<strong>die</strong> Frage: „Wie sehr darf ich<br />
mich im Falle eines Angriffes<br />
überhaupt wehren?“<br />
Der rechtliche Begriff hierfür<br />
ist <strong>die</strong> sogenannte Notwehr.<br />
Dabei darf man einen „gegenwärtigen“<br />
oder „unmittelbar<br />
drohenden“, rechtswidrigen<br />
Angriff auf Leben, Gesundheit,<br />
körperliche Unversehrtheit,<br />
Freiheit oder Vermögen<br />
von sich oder einem anderen<br />
abwehren. Notwehr ist daher<br />
zunächst bereits zulässig,<br />
wenn das Verhalten des<br />
Gegners zwar noch keinen<br />
Angriff darstellt, aber unmittelbar<br />
in einen solchen<br />
umschlagen kann, etwa<br />
wenn bereits mit einer Waffe<br />
„gefuchtelt“ wird. Wichtig:<br />
KEINE Notwehrsituation<br />
liegt vor, wenn der Angriff<br />
bereits abgeschlossen ist, der<br />
Täter also z.B. einmal zugeschlagen<br />
hat und weggeht.<br />
Die Notwehrhandlung selbst<br />
muss sich auf <strong>die</strong> notwendige<br />
Verteidigung beschränken,<br />
das heißt, es muss das schonendste<br />
Mittel angewendet<br />
werden, um den Angriff abzuwehren.<br />
Hier sind jedenfalls<br />
<strong>die</strong> konkreten Umstände<br />
des Einzelfalls zu berück-<br />
Foto: © Martin Büdenbender / pixelio.de<br />
Sinnlose Aggression führt oft zu Notwehrsituationen.<br />
sichtigen, um beurteilen zu<br />
können, welche Verteidigung<br />
noch „verhältnismäßig“ ist.<br />
Nicht verhältnismäßig wäre<br />
zum Beispiel, den Handtaschen<strong>die</strong>b<br />
zu erschießen.<br />
Lag kein gegenwärtiger oder<br />
unmittelbar drohender An-<br />
WEIL BEHINDERUNG KEIN HINDERNIS IST<br />
Wir beraten und unterstützen Sie gerne in Fragen zu:<br />
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Rechtstipps<br />
37<br />
griff vor bzw. war <strong>die</strong> Notwehr<br />
nicht verhältnismäßig,<br />
ist das eigene Verhalten<br />
grundsätzlich strafbar. Generell<br />
gilt daher in <strong>die</strong>sem<br />
Bereich: Jeder „Kampf“, den<br />
man vermeiden kann, ist ein<br />
gewonnener!<br />
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Filmklassiker:<br />
F<br />
Vier Hochzeiten und<br />
ein Todesfall (1994):<br />
Mittlerweile ist Hugh Grant zwar schon<br />
52, aber seinem Genre - der Romantikkomö<strong>die</strong><br />
- ist der gebürtige Londoner bis<br />
heute zum überwiegenden Teil treu geblieben.<br />
Ob Kate Winslet, Julia Roberts,<br />
Renée Zellweger, Sandra Bullock, Drew<br />
Barrymore oder Sarah Jessica Parker -<br />
praktisch alle weiblichen Top-Stars haben<br />
schon an seiner Seite<br />
gespielt.<br />
So richtig begonnen hat<br />
Grants internationale Karriere<br />
aber 1994 mit „Vier<br />
Hochzeiten und ein Todesfall“.<br />
Dieser Klassiker<br />
vereint typisch britischen<br />
Humor mit großartigen<br />
Slapstick-Einlagen und einer<br />
guten Portion Sarkasmus.<br />
Außerdem verfügt<br />
der Film über melodramatische<br />
Elemente und spart<br />
nicht mit Gesellschaftskritik.<br />
Im Mittelpunkt steht<br />
das Schicksal von Charles<br />
Niavarani auf DVD: Das<br />
perfekte Desaster Dinner<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Ein prickelndes Wochenende auf dem Lande.<br />
Die Gattin fährt zu ihrer Mutter und <strong>die</strong> Geliebte<br />
hat Geburtstag. Was kann es Schöneres<br />
geben für einen Mann in der Midlife Crisis?<br />
Ein Cateringservice ist bestellt und der langjährige<br />
Freund als Alibi geladen, für den Fall,<br />
dass doch etwas schief geht... Zugegeben, dass<br />
<strong>die</strong>ser Ehebruch im gemeinsamen Wochenendhaus<br />
stattfindet, ist ziemlich fies. Noch fieser ist allerdings, dass<br />
der langjährige Freund der Familie, der heimliche Geliebte der Ehefrau<br />
ist.... Neben Michael Niavarani glänzen in <strong>die</strong>sem Erfolsstück unter<br />
anderen Berit Glaser und Bernhard Murg. Ab 7. Dezember gibt<br />
es „Das perfekte Desaster Dinner“ nun endlich auf DVD.<br />
Gleich vorbestellen auf www.hoanzl.at!<br />
Auf www.burgenlandexpress.at können Sie bis 5. Dezember eine<br />
(Hugh Grant) und seinen Londoner Freunden.<br />
Wie bereits aus dem Titel ersichtlich,<br />
spielt sich <strong>die</strong> gesamte Handlung von „Vier<br />
Hochzeiten und ein Todesfall“ auf diversen<br />
Anlässen ab. Was zwischen <strong>die</strong>sen Zusammenkünften<br />
passiert ist, erfährt der<br />
Zuseher immer erst im Nachhinein. Schon<br />
bei der ersten Hochzeit lernt Charles <strong>die</strong><br />
Amerikanerin Carrie kennen<br />
und <strong>die</strong> beiden verbringen<br />
eine heiße Liebesnacht<br />
miteinander. Nun<br />
dreht sich alles um <strong>die</strong><br />
Frage: „<strong>Wer</strong> bekommt wen<br />
und wann ist es soweit?“<br />
Neben Hugh Grant und<br />
An<strong>die</strong> MacDowell (Carrie),<br />
sorgen Kristin Scott<br />
Thomas, John Hannah<br />
und - in einer Nebenrolle<br />
als übernervöser Pfarrer -<br />
„Mr. Bean“ Rowan Atkinson<br />
dafür, dass während<br />
keiner einzigen Filmminute<br />
Langeweile aufkommt.<br />
Musikklassiker aus Pop & Rock<br />
Whitney Houston:<br />
Whitney (1987)<br />
Das zweite Album der unvergessenen<br />
Sängerin war in Österreich<br />
noch wesentlich erfolgreicher<br />
als ihr Debut. „Whitney“ stand<br />
zwei Wochen an der Spitze und<br />
fast ein Jahr (48 Wochen) in<br />
den Charts. Die Single „I Wanna<br />
Dance With Somebody“ erreichte<br />
Platz 3. „Didn‘t We Almost Have<br />
It All“, „So Emotional“ oder „Where<br />
Do Broken Hearts Go“ bilden<br />
weitere Höhepunkte.<br />
DVD von „Das perfekte Desaster Dinner“ gewinnen. Der<br />
Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Foto: Hoanzl<br />
Queen:<br />
The Works (1984)<br />
Friedrich Dürrenmatt:<br />
Das Versprechen<br />
Buchklassiker. Mit <strong>die</strong>sem <strong>Wer</strong>k aus<br />
dem Jahr 1958 hinterfragt Dürrenmatt das<br />
klassische Krimischema und bezeichnet<br />
„Das Versprechen“ selbst als „Requiem auf<br />
den Kriminalroman“. Dr. H., pensionierter<br />
Kommandant der Kantonspolizei Zürich,<br />
schildert darin dem Autor selbst einen jahrelang<br />
zurückliegenden Mordfall. Beleuchtet<br />
wird das Schicksal<br />
des damaligen<br />
Ermittlers Oberleutnant<br />
Matthäi,<br />
der kurz vor Antritt<br />
eines hohen Amtes<br />
in Jordanien noch<br />
einen letzten Mordfall<br />
übernimmt. Ein<br />
Mädchen wurde von<br />
einem Hausierer tot<br />
im Wald gefunden....<br />
„Radio Ga Ga“ (Nr. 2), „I Want<br />
To Break Free“ (Nr. 1), „It‘s A<br />
Hard Life“ oder „Hammer To Fall“<br />
sind <strong>die</strong> bekanntesten Songs<br />
vom elften Studioalbum der Kult-<br />
Rockband. Der Longplayer stand<br />
den Singles um nichts nach und<br />
konnte sich 40 Wochen in der österreichischen<br />
Hitparade halten<br />
(Höchstposition Platz 2). Weltweit<br />
wurden geschätzte 12 Millionen<br />
Stück von „The Works“ verkauft.
www.burgenlandexpress.at<br />
Mein Haustier<br />
von<br />
Dr. Bettina<br />
Rumpler<br />
Diplom Tierärztin<br />
b.rumpler@burgenlandexpress.at<br />
Der Jahreswechsel<br />
kommt mit großen<br />
Schritten ….<br />
Nur noch wenige Wochen und<br />
es ist soweit. Das Weihnachtsfest<br />
steht an. Doch für viele<br />
Tierbesitzer, vor allem für jene<br />
mit Hunden, ist <strong>die</strong> Zeit nach<br />
Weihnachten, nämlich der Jahreswechsel,<br />
der blanke Horror.<br />
Aber wie können Sie Ihrem Tier<br />
an Silvester nun helfen? Bei<br />
Kleintieren (Meerschweinchen,<br />
Kaninchen, etc.) legen Sie einfach<br />
eine Decke über den Käfig –<br />
<strong>die</strong>se dunkelt ab und dämpft den<br />
Lärm. Lässt man zudem das Radio<br />
im Zimmer laufen, reichen<br />
<strong>die</strong>se Maßnahmen meist aus.<br />
Bei Katzen lohnt es sich, sie<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
bereits ab mittags im Haus zu<br />
belassen. Auch Freigänger sollten<br />
am 31.12. drinnen untergebracht<br />
werden (Keller etc.).<br />
Vergessen Sie bitte nicht, Katzenklappen<br />
zu verriegeln. Ein<br />
abgedunkelter Raum mit einem<br />
kuscheligen Körbchen ist für<br />
viele Katzen ausreichend. Hat<br />
Ihre Katze allerdings sehr große<br />
Angst, haben sich homoöpathische<br />
Mittel, Bachblüten bzw.<br />
Pheromonstecker (z.B. Feliway)<br />
bereits bestens bewährt. Hundebesitzer<br />
haben häufig den<br />
meisten Stress – viele von ihnen<br />
verzichten auf Silvesterfeiern,<br />
um bei ihrem Tier zu sein. Auch<br />
für Hunde gilt: führen Sie Ihren<br />
Hund in der Zeit um Silvester<br />
nur mit Leine spazieren. Eine<br />
plötzlich explo<strong>die</strong>rende Rakete<br />
kann dazu führen, dass sich der<br />
Hund losreißt und in Panik wegläuft.<br />
Verbringen Sie den Abend<br />
mit Ihrem Hund – verschließen<br />
Sie Fenster, damit Ihr Hund <strong>die</strong><br />
Lichtblitze nicht sehen kann.<br />
Versuchen Sie Ihren aufgeregten<br />
Hund zu ignorieren. Der<br />
übermäßige Versuch, den Hund<br />
Wir sind dabei ...<br />
Foto: © Petra Herbrechtsmeier / pixelio.de<br />
Foto: © Katharina Wielan Müller / pixelio.de<br />
... weil auch <strong>die</strong><br />
beste Partnerschaft<br />
Regeln braucht.<br />
Die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp)<br />
verhandelt jährlich Löhne und Gehälter in mehr als 150 Branchen, sichert das<br />
Weihnachts- und Urlaubsgeld und bietet ihren Mitgliedern einen umfangreichen<br />
arbeitsrechtlichen Schutz.<br />
GPA-djp-Mitglieder haben‘s besser. Überzeugen Sie sich selbst.<br />
www.gpa-djp.at/burgenland<br />
7000 Eisenstadt, Wienerstraße 7, Tel. 05 0301-23000, burgenland@gpa-djp.at<br />
Magazin<br />
39<br />
Hunde sind von der Silvesterknallerei besonders betroffen.<br />
zu beruhigen, wird von vielen Außerdem reagiert jeder Hund<br />
Hunden als weitere Bestätigung anders, und ein „Probelauf“ der<br />
der Angst verstanden. Für Hun- Medikamente kann so rechtzeide<br />
stehen ebenfalls verschieden tig durchgeführt werden. Ich<br />
„Beruhigungsmittel“ zur Verfü- wünsche Ihnen hiermit ein begung.<br />
Neben oben genannten sinnliches Weihnachtsfest und<br />
homoöpathischen Mitteln und einen guten Rutsch ins Neue<br />
Pheromonsteckern (z.B. D.A.P.) Jahr und bitte Sie, denken Sie an<br />
wird Ihnen Ihr Tierarzt, je nach unsere tierischen Freunde. Auf<br />
Bedarf, eines oder mehrere Me- ein „stilles Silvester“ und wenn<br />
dikamente für Ihr Tier empfeh- schon das neue Jahr, das es nach<br />
len. Warten Sie allerdings nicht Ansicht der Maja gar nicht ge-<br />
bis „Fünf vor Zwölf“ – kommen ben dürfte, „laut“ gefeiert wer-<br />
Sie bereits Anfang Dezember den muss, halten Sie sich an <strong>die</strong><br />
zu Ihrem Tierarzt. Manche Regel: Raketen am 01.01. um 0<br />
Medikamente müssen frühzei- Uhr – nicht davor und nicht am<br />
tig gegeben werden, um Ihren nächsten Tag!<br />
Hund bestmöglich zu versorgen. Ihre Tierärztin Bettina Rumpler<br />
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein glückliches, erfolgreiches Jahr 2013!<br />
inserat_bgld_180x133,5_4c_ped_weihnachten_2012.indd 1 20.11.2012 13:27:21
Unterhaltung<br />
34 Motor<br />
Brennpunkt<br />
U<br />
Rudi´s Rätsel<br />
Waagrecht: 1 deutscher Klassiker +1805; 8 deutscher Schriftsteller<br />
+1912 (Winnetou); 10 bayr. Schriftsteller +1921; 11 ungar./rum.<br />
Schriftsteller +1850; 13 Insel des Hawaii-Archipels mit Hauptstadt<br />
Honolulu; 14 durch Kraft, vermöge lat.; 15 weibl. Gestalt aus „Die<br />
Afrikanerin“, weibl. Vorname; 17 Raummeter abg.; 18 rempeln; 21<br />
USA-Staat; 23 anno domini abg.; 24 kurz engl.; 25 Lobeserhebung; 28<br />
Anwendung, Gebrauch engl.; 30 früher; 31 deutscher Dichter +1843;<br />
35 nordfries. Insel; 36 altfriesisches Gesetzbuch; 38 von jetzt an; 40<br />
franz. Anrede für Könige; 42 Vorsilbe; 43 deutscher Dichter der Romantik;<br />
45 fränk. Hausflur; 46 deutscher Dichter + (Kampf um Rom);<br />
47 deutsch. Klassiker +1832<br />
1 2 3 4 5 6 7 8 9<br />
10 11 12<br />
13 14 15 16<br />
17 18 19 20<br />
21 22 23<br />
24 25 26 27<br />
28 29 30<br />
31 32 33 34<br />
35 36 37<br />
38 39 40 41 42<br />
43 44 45<br />
46 47<br />
Ein junger Schauspieler ergattert<br />
seine erste richtige Rolle. Als er zu<br />
seinen Eltern auf Besuch kommt,<br />
verkündet er voller Stolz: „Ich spiele<br />
in dem Stück einen Ehemann,<br />
der seit 20 Jahren verheiratet ist.“<br />
Sein Vater dazu trocken: „Gar nicht<br />
schlecht für den Anfang, vielleicht<br />
bekommst Du das nächste Mal sogar<br />
schon eine Sprechrolle.“<br />
Senkrecht: 1 deutsch. Dichter<br />
+1888 (Immensee); 2 deutsch.<br />
Dichter +1838; 3 Autokennzeichen<br />
von Hofheim/Unterfranken;<br />
4 Stadt im Westen von<br />
Zimbabwe (Region Caprivistrook);<br />
5 chem. Zeichen für<br />
Lanthan; 6 weibl. Vorname; 7<br />
König ital.; 8 deutsch. Schriftsteller<br />
+1955 (Buddenbrooks);<br />
9 Stadt im Erzgebirge; 12<br />
Verneinung; 14 Fronaufseher;<br />
16 deutsch. Dichter +1928;<br />
19 Wortschwall; 20 Schnee<br />
(skandinavisch); 22 Beifallsruf<br />
engl.; 23 Alter franz.; 26 still,<br />
ruhig; 27 nicht mit; 28 deutsch.<br />
Dichter +1862; 29 Abkürzung<br />
für einen akadem. Titel; 32 irischer<br />
Song Contest-Gewinner;<br />
33 fleißig; 34 Menschenaffe; 37<br />
Dünger, Jauche; 39 Riesenschlange;<br />
41 griech. Vorsilbe;<br />
44 von hundert abg.; 45 eigenhändig<br />
abg.<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Golfpartie Schiedsrichter<br />
Ein schwarz gekleideter Mann mit<br />
einer Pfeife klopft an <strong>die</strong> Himmelspforte.<br />
Petrus öffnet und erkundigt<br />
sich: „Bist Du jemals ungerecht gewesen?“<br />
Ich war Fussball-Schiedsrichter“,<br />
meint der Mann, „bei einem<br />
Spiel Real Madrid - Barcelona<br />
habe ich mich geirrt und einen Elfmeter<br />
für Real gegeben.“ „Wie lange<br />
ist das her?“ „30 Sekunden!“<br />
Frau Meier kocht und ihr Mann schaut ihr dabei interessiert über <strong>die</strong><br />
Schulter. Plötzlich beginnt er aus heiterem Himmel wie wild zu schreien:<br />
„Aufpassen, nimm mehr Öl, sonst brennt alles an!“<br />
Kaum eine Minute später brüllt er wiederum: „Nimm mehr Salz und<br />
Pfeffer, sonst schmeckt ja alles fad.“<br />
Dieses Meckern geht 20 Minuten so weiter, bis Frau Meier schließlich<br />
völlig entnervt meint: „Warum nörgelst Du denn ständig herum?<br />
Glaubst Du ich habe über Nacht das Kochen verlernt?“<br />
„Nein, das nicht, aber ich wollte Dir nur zeigen, wie es mir beim Autofahren<br />
geht, wenn Du neben mir sitzt!“<br />
Sudoku<br />
Die Zahlen von 1 bis 9 müssen so eingetragen<br />
werden, dass jede Zahl nur einmal in<br />
einem Neunerblock, nur einmal in einer Zeile<br />
und nur einmal in einer Spalte vorkommt.<br />
Viel Spaß dabei!<br />
2 5<br />
9 1 8<br />
3 6<br />
6 8 9 4<br />
4 7 1<br />
9 1 3 8<br />
6 4 9<br />
1 7<br />
8 2 9 5 3<br />
Weisheit Fehlersuchbild<br />
Lösungen auf Seite 47<br />
Das linke Bild unterscheidet sich vom rechten durch 5 Fehler!<br />
Leben ist<br />
Zeichnen<br />
ohne Ra<strong>die</strong>rgummi.<br />
Küchengespräch<br />
witzig
Foto: © Nathalie Bauer<br />
Anzeige, Foto: © zVg<br />
www.burgenlandexpress.at Gewinnspiele 41<br />
Das Phantom der Oper<br />
Mit einem besonderen Gala-Konzert feiert das<br />
VBW-Orchester sein 25-jähriges Bestehen!<br />
Das Phantom der Oper gilt mit<br />
weltweit mehr als 130 Millionen<br />
Besuchern als erfolgreichstes<br />
Musical aller Zeiten. Die<br />
Wiener Aufführung im Ronacher<br />
wird den Konzerthöhepunkt<br />
im Winter 2012 präsentieren<br />
und ist der fulminante<br />
Auftakt zu der von Intendant<br />
Christian Struppeck ins Leben<br />
gerufenen, neuen Konzertreihe<br />
„Musicals in Concert“, bei<br />
der das einzigartige Orchester<br />
der Vereinigten Bühnen Wiens<br />
internationale Musical-Highlights<br />
konzertant präsentiert.<br />
Termine:<br />
täglich vom<br />
29. November – 9. Dezember<br />
spielfrei: 5. Dezember<br />
Karten: Tel.: 01/58885 oder<br />
www.musicalvienna.at<br />
GEWINNSPIEL<br />
Schnellentschlossene können<br />
1x2 Karten für den 6.12 gewinnen.<br />
Mitspielen kann man bis 3.<br />
12. auf www.burgenlandexpress.at.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Bad Radkersburg<br />
SO HERZLICH. SO NEU. SO GEMÜTLICH. - das ist<br />
das Motto der Parktherme in Bad Radkersburg.<br />
Als einzigartige Welt der Entspannung<br />
und Aktivität präsentiert<br />
sich <strong>die</strong> Parktherme<br />
NEU auf über 3.600 m 2 mit<br />
viel Herzlichkeit und Gemütlichkeit.<br />
Die zeitgemäße<br />
Architektur mit transparent<br />
gestalteten Übergängen zwischen<br />
den neuen Gebäuden<br />
mit direktem Bezug zu den<br />
Thermalbecken, bietet faszinierende<br />
Ausblicke in <strong>die</strong> natürliche<br />
Parklandschaft. Im<br />
Mittelpunkt steht das einzigartige<br />
Thermalwasser, dessen<br />
gesundheitsfördernde<br />
und entspannende<br />
Wirkung auf den<br />
Bewegungsapparat<br />
besonders im Quellbecken<br />
mit 36°C und<br />
abwechslungsreichen<br />
Sprudelattraktionen<br />
spürbar wird. Ungeahnte<br />
Dimensionen<br />
des Wohlgefühls sind auch im<br />
erweiterten Saunadorf NEU<br />
mit innovativen Erlebnisaufgüssen,<br />
wie dem Heilwasseraufguss<br />
oder dem Crushed-Ice<br />
Aufguss erlebbar.<br />
GEWINNSPIEL<br />
Wir verlosen 3x2 RELAX Tage in<br />
der Parktherme inkl. Thermeneintritt,<br />
Saunadorf, Mittagsmenü, Vitalgetränk<br />
sowie Kaffee & Kuchen im <strong>Wer</strong>t von<br />
Euro 69,- (2 Personen). Mitspielen<br />
kann man bis zum 12. Dezember auf<br />
www.burgenlandexpress.at.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Foto: © zVg Cirque<br />
Foto: © www.andreas-gabalier.at<br />
Novel<br />
Mit dem Programm<br />
„ansiosa“<br />
kehrt <strong>die</strong> phantastischeDinnershow<br />
zurück in<br />
<strong>die</strong> Arena Nova.<br />
Auch heuer sind feurige Momente<br />
und ein einmaliges<br />
Bühnenerlebnis in der Arena<br />
Nova Wr. Neustadt garantiert.<br />
Artistische Nummern<br />
der Spitzenklasse, musikalische<br />
Liveacts sowie ein<br />
kulinarisches Gala-Dinner<br />
von Starkoch Bernie Rieder<br />
werden im Rahmen eines<br />
dreistündigen Events <strong>die</strong><br />
innersten Sehnsüchte der<br />
Menschen wecken und das<br />
Publikum mit allen Sinnen<br />
verführen. „ansiosa“ zeichnet<br />
sich durch atemberaubende<br />
Schnelligkeit, Ästhetik<br />
und Poesie aus und wird den<br />
akrobatischen Schwerpunkt<br />
Andreas Gabalier - der „Volks-<br />
Rock’n’Roller“ - ist DER österreichische<br />
Superstar. Eine<br />
Auszeichnung jagte heuer <strong>die</strong><br />
nächste. Sogar in Deutschland<br />
wurde er mit dem Echo, dem<br />
bedeutendste Musikpreis unserer<br />
Nachbarn, ausgezeichnet.<br />
Den begehrten österreichischen<br />
Amadeus Award<br />
gewinnt er sogar gleich zwei<br />
Mal. Sein Sensationshit „I<br />
sing a Liad für di“ hält sich<br />
seit mittlerweile über zwei<br />
Jahren in den österreichischen<br />
Charts.<br />
Einen „Amadeus“<br />
erhielt Andreas Gabalier<br />
übrigens als bester<br />
Live-Act und als<br />
solcher kommt er am<br />
23. Mai 203 nach Wiesen<br />
in <strong>die</strong> Ottakringer<br />
Arena. Also rein ins<br />
Dirndl oder in <strong>die</strong> Le-<br />
in Aerial Artistic haben.<br />
Termine:<br />
13. und 14. Dezember 2012<br />
11., 12. und 19. Jänner 2013<br />
Tickets:<br />
Arena Nova: 02622/22360-0,<br />
Ö-Ticket: 01/96096 bzw. online<br />
unter www.oeticket.at<br />
GEWINNSPIEL<br />
Wir verlosen 1x2 Karten der<br />
Kategorie Diamant inkl. VIP-<br />
Parkplatz und VIP-Eingangsbereich<br />
für den 13.12. Mitspielen<br />
kann man bis 5. Dezember auf<br />
www.burgenlandexpress.at. Der<br />
Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Andreas Gabalier<br />
Der erfolgreichste österreichische Musiker kommt<br />
am 23. Mai 2013 in <strong>die</strong> Ottakringer Arena Wiesen.<br />
derhose und rasch Tickets sichern!<br />
Die gibt´s bei oeticket<br />
(www.oeticket.com oder Tel<br />
+43 (1) 96 0 96), auf www.<br />
musicticket.at und in allen Filialen<br />
der Bank Austria sowie<br />
unter +43 (1) 24924.<br />
GEWINNSPIEL<br />
Wir verlosen 2x2 Karten für<br />
das Konzert in Wiesen am 23. Mai<br />
2013. Mitspielen kann man bis<br />
zum 20. Dezember 2012 auf<br />
www.burgenlandexpress.at.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Thema<br />
Automobil<br />
Autohaus Weintritt holte<br />
Helmut Lotti nach Eisenstadt<br />
Das Schloss Esterházy in Eisenstadt<br />
bildete auch heuer<br />
wieder den festlichen Rahmen<br />
der Benefizveranstaltung des<br />
Autohauses Weintritt. Der<br />
Haydnsaal mit rund 650 Plätzen<br />
war gefüllt mit Stammkunden,<br />
Freunden des Hauses<br />
aber auch zahlreichen Ehrengästen,<br />
darunter auch Bundesrat<br />
Michael Lampel, Agrarlandesrat<br />
Andreas Liegenfeld, KO<br />
LAbg. Rudolf Strommer, FPÖ-<br />
Chef Johann Tschürtz, „Licht<br />
ins Dunkel“ Geschäftsführerin<br />
Christine Tschürtz-Kny und<br />
der Ford-Generaldirektor Steffen<br />
Knapp.<br />
Mit Unterstützung von Ferry<br />
Janoska, gelang es auch heuer<br />
wieder namhafte Künstler wie<br />
Helmut Lotti, Marika Lichter,<br />
<strong>die</strong> Philharmonia Schrammeln,<br />
das Duo Baich – Fletzberger<br />
und natürlich das Janoska-Ensemble<br />
für <strong>die</strong> Veranstaltung<br />
zu gewinnen. Diese sorgten<br />
mit ihren Darbietungen für<br />
kräftigen Applaus beim Publikum<br />
und stellten sich kostenlos<br />
in den Dienst der guten<br />
Sache.<br />
Durch das abwechslungsreiche<br />
Programm führte <strong>die</strong> bestens<br />
bekannte Moderatorin Doris<br />
Wagner vom ORF <strong>Burgenland</strong>.<br />
Einen weiteren Höhepunkt bildete<br />
<strong>die</strong> Verlosung eines neuen<br />
Ford B-Max im <strong>Wer</strong>t von rund<br />
€ 20.000,-- der vom Autohaus<br />
Weintritt, mit Unterstützung<br />
von Ford Austria, zur Verfü-<br />
Sicher in <strong>die</strong> Schule<br />
Am kommenden Samstag beginnt der Pariser Autoalon<br />
und Peugeot wartet mit zahlreichen Neuigkeiten auf.<br />
Der sichere Schulweg ist das<br />
Ziel der Aktion „Sicher in <strong>die</strong><br />
Schule“, einer umfassenden<br />
Zusammenarbeit von AUVA<br />
und KFV (Kuratorium für<br />
Verkehrssicherheit) mit Schulen,<br />
Behörden und Exekutive.<br />
Maßgeschneiderte Verkehrskonzepte<br />
liefern lösungsinteressierten<br />
Schulen eine konkrete<br />
Anleitung zur Entschärfung<br />
der Situation.<br />
Der spezielle Aktionstag mit<br />
Experten aus den Bereichen<br />
Verkehrspädagogik und Verkehrsplanung<br />
schafft Sicherheitsbewusstsein<br />
bei Groß<br />
und Klein. Kinder können<br />
ihren Schulweg Seite an Seite<br />
mit echten Sicherheitsprofis<br />
trainieren. Am Boden angebrachte<br />
Fußspuren zeigen den<br />
Schritt in <strong>die</strong> richtige Richtung.<br />
Auch in der Volksschule<br />
Eisenstadt findet <strong>die</strong>se Aktion<br />
große Zustimmung.<br />
Foto: zVg<br />
Foto: © KFV/APA-Fotoservice/Hautzinger<br />
Helmut Lotti begeisterte das<br />
Publikum im Schloss Esterhazy.<br />
gung gestellt wurde.<br />
Beim anschließenden Galadinner<br />
in den Räumen des Schlosses<br />
Esterházy durfte auch ein<br />
gutes Tröpferl vom Weingut<br />
Thomas Hareter aus Weiden<br />
am See nicht fehlen.<br />
Das Spendengeld kommt der<br />
Aktion „Licht ins Dunkel“ für<br />
hilfsbedürftige burgenländische<br />
Familien und der Kinderhilfsorganisation<br />
UNICEF zugute.<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Wir wunschen allen Lesern und<br />
Inserenten eine schone Adventzeit<br />
und frohe Weihnachten!<br />
i<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
www.facebook.at/<strong>Burgenland</strong><strong>Express</strong><br />
<strong>Burgenland</strong><br />
Markteinführung<br />
Mercedes GL-Klasse<br />
Frisch mit dem „Goldenen<br />
Lenkrad 2012“ dekoriert präsentiert<br />
sich <strong>die</strong> neue GL-<br />
Klasse von Mercedes-Benz<br />
ab sofort in den Verkaufsräumen.<br />
Der in der internationalen<br />
Berichterstattung oft als<br />
„hochgeländegängige, siebensitzige<br />
S-Klasse“ titulierte GL<br />
überzeugt mit einem breiten<br />
Leistungsspektrum und einem<br />
attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.<br />
Zahlreiche<br />
BlueEFFICIENCY-Maßnahmen<br />
steigern <strong>die</strong> Energieeffizienz<br />
deutlich. So konsumiert<br />
das Dieselmodell GL 350 BlueTEC<br />
4MATIC mit 7,4 Liter<br />
Diesel je hundert Kilometer<br />
rund 20 Prozent weniger als<br />
der Vorgänger und unterbietet<br />
gleichzeitig <strong>die</strong> zukünftigen<br />
Abgasvorschriften nach<br />
EU 6. Beim 408 PS starken<br />
Benzinmodell GL 500 4MA-<br />
TIC BlueEFFICIENCY reduziert<br />
sich der Kraftstoffverbrauch<br />
um 18 Prozent.<br />
Die Preise in der Übersicht:<br />
GL 350 BlueTEC 4MATIC<br />
EUR 83.100,-<br />
GL 500 4MATIC BlueEFFICI-<br />
ENCY EUR 118.300,-<br />
GL 63 AMG EUR 161.000,-<br />
Details: www.wiesenthal.at<br />
i<br />
NEUE ZEITEN NEUE SEITEN
www.burgenlandexpress.at Automobil 43<br />
Ford Focus:<br />
Viel Kraft und<br />
hohe Effizienz<br />
Sowohl technologisch als auch in Qualität und<br />
Design zählt der Ford Focus zur Spitze seines<br />
Segments. Kunden können zwischen zahlreichen<br />
Varianten wählen.<br />
Der Ford Focus zählt heute zu<br />
den technisch zukunftsweisendsten<br />
Fahrzeugen auf den<br />
Straßen. Er ist mit einer Reihe<br />
hochmoderner Systeme und<br />
Funktionen ausgestattet, <strong>die</strong><br />
alle darauf ausgerichtet sind,<br />
jede Fahrt sicherer und komfortabler,<br />
effizienter und sparsamer,<br />
sowie einfacher und vergnüglicher<br />
zu machen.<br />
Ausstattungsvarianten<br />
Um möglichst alle Kundenwünsche<br />
abzudecken, kann<br />
man beim Ford Focus aus den<br />
Ausstattungslinien („Focus“,<br />
„Ambiente“, „Trend“, „Titanium“<br />
und „ST“) auswählen.<br />
Sichtbarkeit<br />
heißt Sicherheit<br />
In der dunkleren Jahreszeit<br />
besteht für Fußgänger erhöhte<br />
Unfallgefahr. Schlechte<br />
Sicht, wechselnde Witterungsverhältnisse<br />
und dunkle<br />
Kleidung sind <strong>die</strong> Hauptursache<br />
für Unfälle in der Dämmerung.<br />
Das KFV (Kuratorium<br />
für Verkehrssicherheit)<br />
gibt Tipps, wie man sich in<br />
den Wintermonaten am besten<br />
sichtbar macht und Unfällen<br />
vorbeugt.<br />
- Kleiden Sie sich so hell wie<br />
möglich!<br />
- Reflektoren sollten rundum<br />
strahlen, um Fußgänger auch<br />
seitlich sichtbar zu machen.<br />
- Reflektierende Kleidung alleine<br />
nützt nichts, wenn Sie<br />
sich nicht sicherheitsbewusst<br />
verhalten!<br />
- Suchen Sie beim Queren<br />
stets Blickkontakt mit dem<br />
Autofahrer!<br />
Die Fahrdynamik-Regelung<br />
„Torque Vectoring Control“<br />
ist, ebenso wie ABS und ESP,<br />
bereits in der Basisvariante<br />
serienmäßig und steht für maximale<br />
Traktion und neutrales<br />
Kurvenhandling.<br />
Das ergonomische Cockpit des Ford Focus<br />
Motoren und Umwelt<br />
Auch motorisch zeigt sich<br />
beim Ford Focus eine breite<br />
Palette. Das Leistungsspektrum<br />
der verschiedenen<br />
Benziner<br />
reicht von 85 bis<br />
250 PS, während<br />
<strong>die</strong> Dieselaggregate<br />
<strong>Wer</strong>te zwischen<br />
95 bis 163<br />
PS zu Buche stehen<br />
haben. Als<br />
besondere Sparmeister<br />
in Sachen<br />
Kraftstoffverbrauch<br />
stechen<br />
<strong>die</strong> Modelle mit<br />
dem 1,6-Liter-<br />
Duratorq TDCi-<br />
FUCHS'I TAXI Mattersburg<br />
0699/109 940 35<br />
Fahrten aller Art Tag und Nacht<br />
Patientenbeförderung preisgünstig aller Kassen und schnell<br />
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Speziell für Krebspatienten:<br />
GRATIS mit dem Taxi<br />
zur Chemo- oder Strahlentherapie<br />
Fotos: © Ford<br />
Turbo<strong>die</strong>selmotor mit Common-Rail-Technologie<br />
hervor,<br />
<strong>die</strong> mit einem Kraftstoffbedarf<br />
von nur 4,2 Litern auf 100km<br />
überzeugen. Dies ist vor allem<br />
auf innovative Ford ECOnetic-Technologienzurückzuführen.<br />
Dazu zählt etwa ein<br />
automatisiertes Start-Stopp-<br />
System, mit dessen Hilfe - je<br />
nach Motorisierung - eine Reduktion<br />
des CO2-Ausstoßes<br />
auf bis zu 109 g/km erreicht<br />
wird. Mit dem Ford Focus ST<br />
werden <strong>die</strong> ganz besonders<br />
sportlichen Fahrer ihre Freude<br />
haben. Dafür sorgen beispielsweise<br />
das ST-Sportfahrwerk<br />
und der 2 Liter Eco-Boost-Motor<br />
mit 250 PS.<br />
Rufen Sie uns an,<br />
wir geben Ihnen gerne<br />
nähere Auskünfte!<br />
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Für alle Fahrten zu Ihrem Arzt, Ihrer Kontrolluntersuchung,<br />
Ihrer Physiotherapie oder für Fahrten zu Ihrer Kur.<br />
Einfach schriftlichen Transportauftrag vom Hausarzt mit chefärztlicher Bewilligung mitbringen.<br />
Wir wünschen allen AKTION Kunden und 2011: Freunden des Hauses eine<br />
besinnliche Adventzeit und ein frohes Weihnachtsfest!<br />
Vom Brunnenplatz bis Arena oder FMZ Ost nur € 3,50
44 Skiurlaub<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Familienschiurlaub wie im Bil<br />
Schneegarantie,<br />
perfekte Pisten,<br />
Top Sportartikel im<br />
Skiverleih und herzhae<br />
Skilehrer sind<br />
Garanten für einen<br />
schönen und familiären<br />
Skiurlaub in<br />
Gaal.<br />
Angebot<br />
Familienschispaß<br />
Tageskarte für<br />
<strong>die</strong> ganze Familie<br />
nur € 60<br />
Das Schigebiet Gaal liegt im<br />
Steirischen Murtal und erstreckt<br />
sich von 850 m bis 1250 m Seehöhe,<br />
bietet 16 ha Pistenfläche<br />
mit allen Schwierigkeitsstufen.<br />
Nach der einfachen Anreise<br />
nimmt man den Schwung am<br />
besten mit auf <strong>die</strong> 2,3 km lange<br />
Skiautobahn und erlebt so eine<br />
abwechslungsreiche Aufwärmfahrt,<br />
<strong>die</strong> für <strong>die</strong> ganze Familie<br />
einfach zu bewältigen ist. Wenn<br />
sich danach <strong>die</strong> Wege oder Pisten<br />
trennen, ist das in Gaal kein<br />
Problem. Hier beginnen<br />
alle Lifte am<br />
selben Ausgangspunkt<br />
und so verliert<br />
man sich und<br />
speziell seine Kinder<br />
nicht aus den<br />
Augen, auch wenn<br />
Mama und Papa<br />
Skiurlaub in Gaal - S<br />
einen wärmenden Tee genießen.<br />
Die Familien erfreuen sich in<br />
Gaal großzügiger Pauschalangebote,<br />
so kostet eine Tageskarte<br />
für <strong>die</strong> ganze Familie nur € 60.-<br />
und <strong>die</strong> Familien-Nachtskikarte<br />
nur € 40,-. Neben Anfängern<br />
und gemütlichen Wintersportlern<br />
finden in Gaal auch sportliche<br />
Skifahrer, Snowbaorder<br />
und New Schooler ideale Bedingungen<br />
vor.<br />
SCHISCHULE<br />
In der Skischule der Gaaler Lifte<br />
lernen Kinder ab 3 Jahre, wie<br />
man das Fahrzeug „Ski“ richtig<br />
lenkt, Tempo und Richtung bestimmt<br />
und nebenbei so manche<br />
Tricks wie Sprünge einbaut.<br />
Das Motto dabei lautet<br />
stets: „Mit Spaß und Spiel!“.<br />
Jugendliche und Erwachsene<br />
sollten <strong>die</strong> Investition in einen<br />
Kurs ebenfalls nicht scheuen.<br />
Unter fachkundiger Anleitung<br />
erlernen bzw. verfeinern Sie<br />
in Gaal <strong>die</strong> richtige Skitechnik.<br />
Bereits nach 3 Tagen beherrschen<br />
Sie so das parallele<br />
Skifahren und <strong>die</strong> Technik des<br />
Carvens.<br />
SCHIVERLEIH<br />
Nach dem Motto Ski ausleihen<br />
statt kaufen, wird im Ausrüstungsverleih<br />
der Gaaler Lifte<br />
modernste Sportausrüstung<br />
wirklich preiswert angeboten.<br />
Skifahren mit den neuesten<br />
Modellen, perfekt hergerichtete<br />
Ski, <strong>die</strong> Möglichkeit, <strong>die</strong><br />
Ausrüstung mehrmals am Tag<br />
zu wechseln und keine alten<br />
Ski im Keller sind nur einige Argumente,<br />
<strong>die</strong> für das Ausleihen
www.burgenlandexpress.at Skiurlaub 45<br />
teiermark<br />
derbuch<br />
Fotos: zVg<br />
vor Ort sprechen. Besonders<br />
interessant ist <strong>die</strong> Jahreskarte<br />
für den Skiverleih. Damit können<br />
<strong>die</strong> Sportartikel beliebig<br />
oft ausgeliehen, umgetauscht<br />
und je nach Belieben zwischen<br />
Ski und Snowboard gewechselt<br />
werden. Die Ski-Verleih Jahreskarte<br />
kostet beispielsweise<br />
für ein Kind bis 6 Jahre nur €<br />
65,- und inklu<strong>die</strong>rt Ski, Schuhe<br />
sowie Stöcke.<br />
NACHTSCHIFAHREN<br />
Wenn in Gaal das Flutlicht<br />
<strong>die</strong> Nacht zum Tag<br />
erhellt und <strong>die</strong> frisch<br />
präparierten Pisten im<br />
Mondschein glitzern wird<br />
ein Skierlebnis der besonderen<br />
Art geboten. Mit der<br />
Sesselbahn geht es bequem<br />
und bei romantischer Atmosphäre<br />
zum Skivergnügen<br />
und danach natürlich zum<br />
geselligen Aprés Ski.<br />
Nützen Sie <strong>die</strong><br />
Trainingsmöglichkeit<br />
in Gaal,<br />
wo auch <strong>die</strong><br />
Weltelite wie<br />
Marcel Hirscher<br />
& Co trainiert!<br />
Eine weitere Besonderheit in<br />
Gaal ist <strong>die</strong> eigene Trainingspiste,<br />
<strong>die</strong> getrennt vom Publikumsschilauf<br />
allen Wünschen<br />
des Rennsports gerecht wird.<br />
Kurssetzung schon am Vortag<br />
bei Flutlicht oder flexible Trainings<br />
und Liftstartzeiten, ermöglichen<br />
kurze und effektive<br />
Trainingseinheiten und erleichtern<br />
<strong>die</strong> Arbeit für Trainer. Das<br />
neu erweiterte Feriendorf liegt<br />
direkt an der Piste und bietet<br />
Häuser im Hüttencharakter für<br />
4, 8, 12 und 15 Personen. Für<br />
beste Verpflegung sorgt das nur<br />
100m entfernte Restaurant.<br />
Ein solches Umfeld garantiert<br />
ausgeruhte Athleten, <strong>die</strong> voller<br />
Frische in <strong>die</strong> Trainingseinheit<br />
starten können.<br />
Die Trainingsmöglichkeiten<br />
in Gaal werden auch von den<br />
ÖSV Skistars gerne genutzt. So<br />
bereiteten sich Marcel Hirscher<br />
und Co in Gaal auf den Nachtslalom<br />
von Zagreb vor.<br />
In Gaal haben aber auch Sie <strong>die</strong><br />
Schiurlaub<br />
und<br />
Thermenurlaub<br />
kombinierbar<br />
Möglichkeit Rennen aller Art<br />
durchzuführen.<br />
UNSER ANGEBOT FÜR SIE<br />
Das kombinierte Urlaubsangebot<br />
inklu<strong>die</strong>rt Nächtigung und<br />
einen Tagesskipass oder Thermeneintritt<br />
pro Tag. Genutzt<br />
werden kann es ab mindestens<br />
2 Übernachtungen und lässt<br />
sich natürlich beliebig verlängern.<br />
Als Unterkunft stehen<br />
sowohl Zimmer mit Frühstück<br />
als auch Ferienhäuser zur verfügung.<br />
Weiters haben Sie jeden<br />
Tag <strong>die</strong> Möglichkeit, sich<br />
zwischen einem Schitag im<br />
Schigebiet Gaal oder einem<br />
Thermenbesuch in der Therme<br />
Aqualux zu entscheiden.<br />
ERMÄSSIGUNGEN<br />
Kinder genießen bei uns je<br />
nach Altersstufe folgende Ermäßigungen<br />
vom Packagepreis:<br />
bis 5,9 Jahre 100% und<br />
von 6 bis 14,9 Jahre 40% bei<br />
Unterbringung im Zimmer mit<br />
2 Vollzahlern.<br />
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So können Sie gleich buchen:<br />
Mail: info@gaalerlifte.at<br />
persönlich: 0664/7311 0632<br />
Das echte Landleben zwischen mehr als 20 Zweitausender-Berggipfeln<br />
entdecken, sich den Geschichten von stillen Pilzköpfen und wilden<br />
Teufelsgeigern hingeben und doch in der Pole Position am Red<br />
Bull Ring das internationale Flair mitnehmen. Das alles und noch mehr<br />
können Sie in unserer Region erleben. Wir sind um Sie bemüht!<br />
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Thema<br />
Kultur<br />
Kultur und Events<br />
Haydn Festspiele jubilieren<br />
Vom 5. bis 22. September<br />
2013 gilt es <strong>die</strong> 25. Internationalen<br />
Haydntage zu<br />
feiern. Es wird also ein<br />
besonderes Jahr für <strong>die</strong><br />
Haydn Festspiele Eisenstadt.<br />
Welche Künstler<br />
und Musikstücke<br />
sich hinter dem Motto<br />
„Haydn & Beethoven“<br />
verbergen, ist der frisch<br />
erschienen Programmbroschüre<br />
zu entnehmen.<br />
Zum Geburtstag erfüllt sich Maestro<br />
Adam Fischer, von Beginn<br />
an eine feste Größe im Konzertkalender<br />
der Haydntage, einen<br />
Herzenswunsch: Gemeinsam<br />
mit seiner Österreichisch-Ungarischen<br />
Haydn Philharmonie<br />
Maestro Adam Fischer<br />
Foto: © Lukas Beck<br />
Auch Cellistin Sol Gabetta zählt zu den Stars der 25. Internationalen<br />
Haydntage.<br />
spielt er in sechs Konzerten alle<br />
neun Beethoven-Symphonien<br />
gepaart mit solchen aus Haydns<br />
Spätwerk – „Wunschkonzerte“<br />
für Künstler und Publikum.<br />
Festspiel-Intendant Dr. Walter<br />
Reicher sorgt mit seinem Jubiläumsprogramm<br />
dafür, dass auch<br />
darüber hinaus keine Wünsche<br />
offen bleiben. Stars wie <strong>die</strong> Cellistin<br />
Sol Gabetta, Tenor Michael<br />
Schade, Mezzosopranistin<br />
Angelika Kirchschlager, <strong>die</strong> Geigenvirtuosinnen<br />
Julia Fischer<br />
und Mirijam Contzen oder<br />
Dirigentenkoryphäen wie Vladimir<br />
Fedosejev oder Giovanni<br />
Antonini gratulieren mit vielen<br />
anderen großartigen Künstlern<br />
und Ensembles den Festspielen<br />
in ihrer 25. Saison.<br />
Große Musik von Joseph Haydn<br />
und Ludwig van Beethoven, Traditionsorchester<br />
wie <strong>die</strong> Academy<br />
of St Martin in the Fields, ein<br />
unvergessliches Konzerterlebnis<br />
bei den 25. Internationalen<br />
Haydntagen, all das passt mit einem<br />
Gutschein der Haydn Festspiele<br />
unter den Christbaum!<br />
25. Internationale Haydntage<br />
“Haydn & Beethoven”<br />
5. - 22. September 2013<br />
Information & Karten<br />
Haydn Festspiele Eisenstadt<br />
Schloss Esterházy<br />
7000 Eisenstadt<br />
02682-61866<br />
office@haydnfestival.at<br />
www.haydnfestival.at<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
Literaturhaus-Café<br />
Gedichte, Gedichte, Gedichte<br />
In der Bibliothek des Literaturhauses<br />
Mattersburg<br />
herrscht mitten im Advent<br />
Kaffeehausatmosphäre:<br />
Schmökern und plaudern<br />
bei Kaffee, Tee, und hausgemachten<br />
Mehlspeisen. In<br />
der Kinderbibliothek gibt es<br />
Kinderbetreuung und einen<br />
Vorlesenachmittag.<br />
Dieses Mal steht das Literaturhaus-Café<br />
im Zeichen der<br />
Lieblingsgedichte unseres<br />
Publikums. In den letzten<br />
Wochen hatten wir gebeten,<br />
uns Lieblingsgedichte oder<br />
Lieblingsliedtexte zu schicken.<br />
Viele sind dem Aufruf<br />
nachgekommen. Diese<br />
„Sammlung“ von Lyrikwollen<br />
wir am 13. Dezember<br />
ab 18 Uhr vorstellen. <strong>Wer</strong><br />
möchte, kann sein Lieblingsgedicht<br />
vortragen oder<br />
vorlesen, Lieblingslieder mit<br />
schönen Textzeilen werden<br />
erklingen. Als Highlight<br />
wird <strong>die</strong> Doyenne der burgenländischen<br />
Lyrik – Gertrud<br />
Zelger-Alten einige ihrer<br />
Gedichte vortragen.<br />
Wann:<br />
13. Dezember 2012<br />
Beginn:<br />
16 Uhr<br />
Wo:<br />
Literaturhaus Mattersburg,<br />
Wulkalände 2<br />
Zwei absolute Top-Events im F&M Pub Mattersburg<br />
Auch im Advent geht im F&M Pub<br />
Mattersburg so richtig <strong>die</strong> Post ab!<br />
Gleich am kommenden Samstag liefert<br />
das „Fast Fuse“ mit den DJ‘s „Cowboy<br />
Killer“ und „Domika & Riceman“ ab<br />
21 Uhr absoluten Topsound ab.<br />
Knapp vor Weihnachten wird‘s dann<br />
am 21. Dezember nochmals richtig<br />
interessant, wenn <strong>die</strong> Acousticrocker<br />
„M4“ und <strong>die</strong> Austropopper „ois &<br />
nix“ live das Publikum begeistern. Vor<br />
<strong>die</strong>sen beiden Acts wird sogar der an<br />
Foto: © Uwe Arens<br />
<strong>die</strong>sem Tag angesagte Weltuntergang<br />
den Hut ziehen und seinen Auftritt respektvoll<br />
verschieben!<br />
Wann:<br />
Fast Fuse:<br />
1. Dezember, ab 21 Uhr<br />
„M4“ und „ois & nix“:<br />
21. Dezember (Infos auf<br />
www.m4rocks.com)<br />
Wo:<br />
F&M Pub Mattersburg,<br />
Gustav-Degen-Gasse 7
Foto: © zVg<br />
Foto: © Andy Urban<br />
www.burgenlandexpress.at<br />
Was kommt?<br />
Ruster Adventmeile<br />
Bereits seit der Vorwoche<br />
hat <strong>die</strong> Adventmeile in<br />
Rust ihre Pforten geöffnet.<br />
Abseits der Großstädte<br />
mit ihrem Gedränge<br />
und der Hektik, findet<br />
man in Rust exquisite<br />
und feine Weihnachtsmärkte<br />
in den malerischen<br />
Bürgerhäusern der<br />
Freistadt, um im stimmungsvollen<br />
Ambiente<br />
<strong>die</strong> Vorweihnachtszeit in<br />
Ruhe und ohne Stress zu<br />
genießen. Besuchen Sie<br />
<strong>die</strong> Ruster Betriebe entlang<br />
der Adventmeile in<br />
ruhiger, entspannter Atmosphäre.<br />
Noch bis zum<br />
Ernst Molden und Thomas Pronai musizieren im Rahmen der 87er Weihnachtsfeier am<br />
7. Dezember das erste Mal gemeinsam vor Publikum. Wenn der Wiener Liedermacher<br />
(www.ernstmolden.at) und der Frontmann der Band Bo Candy and his Broken Hearts<br />
(www.bocandyandhisbrokenhearts.com) ihre liebsten Country- und Bluesstücke zum<br />
Besten geben, werden Nähmaschinen und Garnrollen zur Kulisse eines außergewöhnlichen<br />
Musikabends.<br />
Wo: 87er <strong>Wer</strong>kstatt, Pfarrgasse 33, 7000 Eisenstadt<br />
Wann: Freitag, 7. Dezember, 20 Uhr<br />
Sudoku:<br />
1 6 8 9 2 5 4 3 7<br />
4 9 2 3 7 6 1 8 5<br />
5 3 7 4 8 1 6 9 2<br />
7 5 6 8 1 9 3 2 4<br />
2 8 4 7 6 3 5 1 9<br />
9 1 3 2 5 4 7 6 8<br />
6 4 9 5 3 8 2 7 1<br />
3 2 5 1 9 7 8 4 6<br />
8 7 1 6 4 2 9 5 3<br />
23. Dezember erwartet<br />
Sie außerdem ein überaus<br />
abwechslungsreiches<br />
Programm.<br />
Alle Details dazu auf<br />
www.rust.at.<br />
Im stimmungsvollen Renaissancehof<br />
des Schlosses<br />
Kobersdorf findet am<br />
Samstag, dem 1. Dezember<br />
2012 von 13 Uhr bis<br />
19 Uhr und am Sonntag,<br />
dem 2. Dezember 2012<br />
von 13 Uhr bis 18 Uhr<br />
der traditionelle Adventmarkt<br />
statt! Vieles gibt<br />
es zu genießen: Punsch,<br />
gebratene Maroni, Kaffee<br />
und hausgemachte Mehlspeisen<br />
im Kaffeehaus<br />
sowie exzellente burgenländische<br />
Weine in der<br />
Vinothek. Kobersdorfer<br />
Spezialitäten wie das<br />
Kobersdorfer Schloss- Schloss-<br />
Molden und Pronai in der 87-er <strong>Wer</strong>kstatt<br />
Foto: zVg<br />
Lösungen von Seite 40:<br />
Kreuzworträtsel: Fehlersuchbild:<br />
S C H I L L E R M A Y<br />
T H O M A L E N A U<br />
O A H U V I I N E S<br />
R M S T O S S E N U<br />
M I C H I G A N A D<br />
S H O R T E L O G E<br />
U S E A D E H E R<br />
H O E L D E R L I N M<br />
L R O E M A S E G A<br />
A B G S I R E A N<br />
N O V A L I S E R N<br />
D A H N G O E T H E<br />
Advent im Schloss Kobersdorf<br />
bräu und <strong>die</strong> Waldquelle<br />
kann man ebenfalls<br />
verkosten! Die Stände<br />
bieten handgefertigte<br />
Gestecke, Holzspielzeug,<br />
Christbaumschmuck,<br />
Edelsteinschmuck, Adventkränze,<br />
Naturseifen,<br />
Marmeladen, Honig, Kerzen<br />
und vieles mehr!<br />
Mit der Eintrittskarte um<br />
1 Euro nimmt man auch<br />
an der täglichen Verlosung<br />
von Sachpreisen teil.<br />
Für Kinder gibt es im<br />
Schlosskeller Basteln und<br />
Backen und wie jedes<br />
Jahr kommt der Weihnachtsmann<br />
persönlich<br />
und verteilt Süßigkeiten.<br />
Wann:<br />
Samstag, 1. Dezember<br />
13 - 19 Uhr<br />
Sonntag, 2. Dezember<br />
13 - 18 Uhr<br />
Wo:<br />
Schloss Kobersdorf<br />
weitere Infos:<br />
www.kobersdorf.info/tourismusverband<br />
Die Weihnachtsgeschichte<br />
geht bei den Dornrosen<br />
erwartungsgemäß<br />
etwas anders über <strong>die</strong><br />
Kabarettbühne, denn da<br />
werden in „Knecht Ruprechts<br />
Töchter“ aus<br />
Weihnachtsliedern sinnliche<br />
Songs. „Lasst und<br />
froh und munter sein,<br />
und uns in der Nacht<br />
Der nächste <strong>Burgenland</strong> <strong>Express</strong> erscheint am 28. März 2013<br />
Kultur und Events<br />
Den Zuschauer erwartet<br />
mit „Von Liebe, Sex und<br />
anderen Irrtümern“ ein<br />
spritzig-erotisches und<br />
gleichermaßen humorvolles<br />
Programm. Ausverkaufte<br />
Häuser bestätigen<br />
der Sexualpädagogin<br />
und Kabarettistin, dass<br />
sie <strong>die</strong> Gratwanderung<br />
<strong>die</strong>ses heiklen Themas<br />
ausgezeichnet meistert.<br />
Einfühlsam, offen, wohlwollend<br />
und mit viel Humor<br />
präsentiert Balldini<br />
ein „Vortragskabarett“<br />
rund um <strong>die</strong> Themen<br />
Liebe, Erotik und Sexualität.<br />
Ebenso präsentiert<br />
sie wirksame Methoden<br />
für eine gelingende Beziehung<br />
und gibt Tipps für<br />
eine lebendige Erotik.<br />
Wann: 6. Dezember,<br />
Beginn: 19:30 Uhr<br />
Wo: Kultur- und Kongresszentrum<br />
Eisenstadt<br />
Karten und Infos:<br />
www.balldini.com und<br />
www.oeticket.com<br />
Knecht Ruprechts Töchter<br />
47<br />
Barbara Balldini<br />
erfreuen“ oder „Maria<br />
durch ein Dornwald<br />
ging, <strong>die</strong> Hebamme erlöse<br />
sie“ klingt es da bei<br />
den Dornrosen. Und „Du<br />
gehst mir auf den Keks“<br />
bekommt eine neue Bedeutung.<br />
Dass <strong>die</strong> Zeit<br />
vor Weihnachten aber<br />
nicht nur besinnlich und<br />
harmonisch verläuft,<br />
sondern mitunter sogar<br />
<strong>die</strong> schrägste Zeit im<br />
Jahr sein kann, in der <strong>die</strong><br />
Menschen zu den eigenartigsten<br />
Dingen fähig<br />
sind, erzählen <strong>die</strong> Dornrosen<br />
mit gewohnt spitzer<br />
Zunge.<br />
Wann: 20. Dezember,<br />
Beginn: 19:30 Uhr<br />
Wo: Kultur- und Kongresszentrum<br />
Eisenstadt<br />
Karten und Infos:<br />
Tel.: 02682/719-1000 oder<br />
www.bgld-kulturzentren.at
EQW-A1000DB-1AER<br />
SMART ACCESS ermöglicht Ihnen mit Hilfe der elektronischen Krone einen<br />
schnellen Zugriff auf <strong>die</strong> umfangreichen Funktionen Ihrer EDIFICE Uhr –<br />
zum Beispiel den Lap-Timer, mit dem bis zu 10 Zwischenzeiten ablesbar sind.<br />
• SMART ACCESS Technologie • Funksignalempfang (EU, USA, Japan, China) • Solarbetrieb<br />
• Stoppuhr • Massives Edelstahlarmband • Weltzeit • Alarm • Wasserdicht bis 10 Bar<br />
www.edifi ce.de<br />
Nr. 23, 29./30. November 2012<br />
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Die neue EQW-A1110DB mit SMART ACCESS.<br />
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