Bike-Camp in der WIR - Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss eG

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Bike-Camp in der WIR - Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss eG

Ausgabe März 2009

> Südlichter Teil 2

> Neu in der WIR: Kids-Corner


Vorwort

Liebe Mitglieder, Mieter,

Sparer und Freunde

unserer Genossenschaft,

ein herzliches Willkommen in Ihrer ersten

WIR des Jahres 2009.

Es ist wie jedes Jahr: Kaum sind die Silvesterböller

richtig weggeräumt, ist schon

wieder Frühling. Die Zeit, sie rennt und

rennt und rennt....

So haben wir beispielsweise unser diesjähriges

Jubiläum bereits hinter uns gelassen.

Am 02. Februar dieses Jahres ist sie

nämlich fünf Jahre alt geworden – unsere

Spareinrichtung.

Vor 5 Jahren, genauer gesagt am 02.

Februar 2004, haben wir unsere ersten

Sparer begrüßt und die ersten Sparkonten

eröffnet. Seither haben wir mehr als

2.000 Menschen überzeugen können,

ihr Geld bei uns anzulegen und in unsere

Genossenschaft zu investieren. Insgesamt

wurden über 27 Millionen Euro eingesammelt.

Eine wirklich beachtliche Entwicklung.

Wir möchten uns an dieser Stelle für

das unserer Genossenschaft und unseren

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entgegengebrachte

Vertrauen bedanken.

Diese positive Entwicklung steht uns sehr

gut. So konnten mit dem eingesammel­

ten Geld beispielsweise bei zwei Banken

die laufenden Finanzierungen unserer

Immobilien vollständig abgelöst werden.

Darüber hinaus hat die Spareinrichtung

einen nicht geringen Teil der Baukosten

für unser erfolgreich vermarktetes neues

Wohnareal „NORDLICHTER“ im Jenaer

Norden mitfinanziert.

Wir sind vor fünf Jahren mit den Versprechen

gestartet: „Ihr Geld bleibt in unserer

Stadt“. Wir haben Wort gehalten und

jeden Euro in unsere Immobilien in Jena

und Umgebung investiert. Wir sehen das

Geld unserer Sparer damit bestens angelegt

– nicht zuletzt, weil diese Anlagen der

aktuellen Finanzkrise erfolgreich trotzen.

Dennoch: Auswirkungen der Turbulenzen

an den Märkten dieser Welt werden auch

in unserer Stadt und auch mittelbar in

unserer Genossenschaft zu spüren sein.

Alleine die veränderte Geschäftspolitik

nahezu aller Banken wird an keinem Unternehmen

spurlos vorbeigehen. Darauf

sind wir gut vorbereitet.

Aber die allgemeine Unsicherheit nimmt

der Zukunft von vielen Menschen etwas

den Glanz. Mögliche Sorgen um den eigenen

Arbeitsplatz gehen derzeit Hand in

Hand mit der Frage nach einer gesicherten

Altersvorsorge angesichts der zum Teil

stark gesunkenen privaten Depotwerte.

Direkte Folgen aufgrund unserer Bankzulassung

und der durch uns geführten

Bankgeschäfte hat unser Unternehmen

jedoch nicht. Wir vergeben keine Kredite

und investieren nicht in spekulativen

Geldanlagen. Die Genossenschaft zeigt

gerade in diesen turbulenten Zeiten, dass

wir ein souveränes, unabhängiges und

wirtschaftlich stabiles Unternehmen sind.

Unser kleines Jubiläum wollen wir in diesem

Jahr mit Ihnen gemeinsam feiern.

Hierfür organisieren wir zahlreiche größere

und kleinere Veranstaltungen ­ mit

vielen Überraschungen für Jung und Alt.

Dazu gehören neben unseren bereits

traditionellen Wohngebietsfesten auch

Wandertage, eine Weihnachtsausfahrt

für Senioren oder auch ein Bike­Camp für

Kids – nur um einige Ideen zu nennen.

Freuen Sie sich darauf ­ wir informieren

Sie rechtzeitig.

Allen Hiobsbotschaften zum Trotz, ver liert

unsere Geschäftsentwicklung nicht an

Fahrt. So haben

wir kurz

nach dem Ab

schluss unseres

Neubaus

„NORDLICH­

TER“ mit der umfangreichenSanierung

und Modernisierung

unserer „Südlichter“ in Lobeda­West begonnen.

Laufen die Arbeiten weiterhin

planmäßig, werden wir das Vorhaben

noch in diesem Jahr abschließen.

Die „ehemaligen“ Autobahnblöcke – heute

ist die A4 in diesem Bereich zu großen

Teilen übertunnelt – werden umfangreich

modernisiert und instandgesetzt. Zum Teil

erhebliche Grundrissänderungen schaffen

attraktiven Wohnraum für Familien mit

Kindern. So werden zum Beispiel zusätzliche

Balkone angebaut. Zahlreiche Wohnungen

verfügen dann über Küchen mit

Fenster und Platz für Sitzmöglichkeiten,

einen Hauswirtschaftsraum und spürbar

größere Zimmergrundrisse.

Auch das „Drumherum“ soll attraktiv

sein. So werden wir eine ansprechende

Außenanlage schaffen, in welcher sich

junge und ältere Menschen wohlfühlen.

Fahrrad und Kinderwagenabstellmöglichkeiten

gehören genauso dazu wie altengerechte

Eingangsportale.

Zukunftsweisende neue Wege möchten

wir auch in Winzerla gehen. Hier denken

wir derzeit konzeptionell intensiv über

die weitere Entwicklung im Bereich der

Wasserachse nach. Allerdings befinden

wir uns noch in der frühen Planungsphase.

Wir werden Sie hierzu genau wie zur

Entwicklung unseres innerstädtischen

Bauvorhabens ­ der Sanierung des „Haus

zur Sonne“ sowie den Neubau des Sonnehofes

­ selbstverständlich stets auf dem

Laufenden halten.

Gern stehen wir Ihnen aber auch immer

beratend zur Verfügung. Scheuen Sie sich

nicht auf Ihren Kundenberater oder direkt

auf uns zuzugehen.

Wir wünschen Ihnen noch einen schönen

Winterausklang, ein schönen Frühling

und ein frohes Osterfest.

Ihr Thomas Buckreus

3


„Südlichter“ 2. Teil:

Fortsetzung an der Hans-Berger-Straße

Hans­Berger­Straße

Die „alten Autobahnblöcke“ gehören

ab April dieses Jahres fast schon der Geschichte

an. Nicht nur, dass von der A4

Dank Übertunnelung und noch folgender

Begrünung kaum mehr was zu merken

sein wird, auch das Innenleben der Häuser

an der Felix­Auerbach­Straße hat sich

seit Herbst vergangenen Jahres fast voll­

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Impressum

Herausgeber

WohnungsgenossenschaftCarl ZeisseG

Emil-Wölk-Straße 13, 07747 Jena

Redaktion WG „Carl ZeisseG

ständig verändert. Nun sollen ab April die

Arbeiten am 2. Teil der „Südlichter“ in

der Hans­Berger­Straße 20 – 22 starten.

Natürlich beinhalten die Arbeiten analog

zum 1. Teil wieder einige Einschränkungen

für die Bewohner. Bautechnik

und Kundenbetreuer werden deshalb

Fotos WG „Carl ZeisseG, WA Kleine

Arche GmbH, aboutpixel, pixelio

Layout WA Kleine Arche GmbH, Erfurt

Druck Druckhaus Gera

wieder für die Dauer der wesentlichen

Arbeiten vor Ort sein, um bei Problemen

– soweit möglich – unkompliziert zu helfen.

Bereits Mitte April beginnt in der Hans­

Berger­Straße die Strangsanierung. Sie

wird bei planmäßigem Verlauf im Juni

abgeschlossen sein. Im selben Zeitraum

sollen sämtliche Sanitärelemente und Armaturen

erneuert werden, die Bäder erhalten

an Wand und Fußboden eine neue

Fliesung. Auch die Küchen werden mit

einem Fliesenspiegel ausgestattet. Dort,

wo noch nicht vorhanden, wird der FI­

Schutz für die Elektrik in Bad und Küche

nachgerüstet. Darüber hinaus sollen alle

Wohnungen neue Innentüren erhalten.

Ende Juni folgen die Arbeiten in den

Treppenhäusern. Neben neuen Aufzugsanlagen

erhalten die Treppenhäuser und

Verteilergänge einen neuen Farbanstrich.

Die Geländer bekommen einen neuen

Handlauf. Die Treppenpodeste werden

neu belegt, auch der Abbruch der alten

und der Einbau der neuen Aufzugsanlagen

sollen in der letzten Juni­Woche beginnen.

Von August bis Oktober folgen

der Anbau der Balkone und weitere Fassadenarbeiten.

Weiterhin werden die Hauseingänge erneuert,

die Arbeiten an den Außenanlagen

– unter anderem mit neuem Gehweg

und neuer Grünanlage – sollen nach derzeitigem

Planungsstand bis Ende November

abgeschlossen sein.

Übrigens: Wie bereits an der Felix­Auerbach­Straße,

so wird es auch für den

zweiten Bauabschnitt der „Südlichter“

wieder eine Baustellenzeitung geben, die

detailliert über die Abläufe informiert.

Auflage 8.000

Ausgabe März 2009

Redaktionsschluss

09.03.2009


Zwischenbilanz nach 60 Tagen

Weniger Müll Dank PACO

„Nach zwei Monaten können wir feststellen,

dass sich das Gesamtmüllaufkommen

deutlich reduziert hat“, sagt Pierre

Reißig, Kundenbetreuer in Winzerla.

Dort steht seit Januar in der Boegeholdstraße

einer von drei Pilotstandorten für

das Paco­Mülltrennsystem. Mittels Clip

können hier die umliegenden Mieter der

WohnungsgenossenschaftCarl Zeiss

eG seither kontrolliert ihren Müll einwerfen.

Eine feste Container­Konstruktion

schützt vor ungewollten Gaben der gefürchteten

„Mülltouristen“, die in den

vergangenen Jahren immer wieder das

Wohngebiet heimgesucht und bisweilen

mit den so entstandenen „Dreckecken“

zu erheblichen Problemen geführt hatten.

Mit Paco sei das nun anders. „Anfangs

haben zwar noch einige Anwohner

aus anderen Teilen Winzerlas versucht,

ihren Müll an die Container zu stellen,

aber das konnten wir inzwischen über

unsere Hausmeister und Gespräche mit

anderen Vermietern erfolgreich unterbinden“,

erzählt Pierre Reißig. Grundsätzlich

verfolge man hier als Unternehmen auch

eine konsequente Linie. „Erwischen wir

einen Mülltouristen, erstatten wir auf jeden

Fall Anzeige.“

Derzeit lässt sich jedoch noch nicht verlässlich

errechnen, wie hoch die Gesamt­

kostenersparnis durch das reduzierte

Müllaufkommen sein wird. Zwar sind

nach ersten Auswertungen inzwischen

deutlich weniger Leerungen notwendig,

aber von diesen Einsparungen müssen

abschließend auch die Kosten für das

Paco­System abgerechnet werden. „Dennoch

sieht es derzeit nach einer leichten

Ersparnis aus“, meint Pierre Reißig. Unstrittige

Vorteile bringe das Clip­System

seiner Ansicht nach allerdings in Sachen

Handling. So lassen sich mittels codiertem

Plastikanhänger auch die Haustüren

öffnen. Grade, wenn man bei der

Kälte Handschuhe trägt oder bepackt

vom Einkauf kommt, kann es das lästige

Gefummel am Schlüsselloch ersparen.

„Das klappt zwar alles noch nicht so,

wie sich die Mieter und wir uns das wün­

Kleine Partner: die Saaletalzwerge

Ob basteln, spielen, feiern oder singen

­ gemeinsam geht Vieles besser. Und ist

natürlich sehr viel schöner....

Und Gemeinsamkeiten muss man

pflegen. Deshalb haben die Kindertagesstätte

„Saaletalzwerge“ und die

WohnungsgenossenschaftCarl Zeiss

eG Anfang März eine Kooperationsvereinbarung

geschlossen, um künftig ein

Stück Zukunft in Dorndorf­Steudnitz

gemeinsam gestalten zu können. Dazu

gehört nicht nur die finanzielle Unterstützung

durch die WG, sondern auch

das Besprechen von Entwicklungen in

der Gemeinde und das gemeinsame

Begleiten von Projekten oder Veranstaltungen.

schen, aber wir sind in der Testphase. Wir

notieren uns die Mängel und reichen sie

weiter. Auch die Mieterhinweise sind uns

hierbei eine große Hilfe. Ich denke, dass

wir so die letzten kleinen Defizite beseitigen

können.“

Praktisch ist die „Plaste“ auch an anderer

Stelle. „Es ist kostengünstiger, wenn

doch mal der Clip verloren gehen sollte“,

sagt Reißig. Denn während früher beim

verlorenen Schlüssel unter Umständen

ganze Schließsysteme getauscht werden

mussten, reicht es heute aus, den codierten

Clip zu sperren und dem Mieter

einen Neuen auszuhändigen. „Das rechnet

sich schon.“ Ein weiterer Gewinner

der Mülltrennung in Winzerla steht jedoch

jetzt bereits fest: die Umwelt.

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Zur Sonne: Barocke Treppe in der Kur

Mit Pinsel und Pinzette auf „Schatzsuche“

„Die Sanierung eines alten Hauses

birgt immer wieder Geheimnisse und

Risiken.“ Karl-Heinz Kalke, Technik-

Chef der Wohnungsgenossenschaft

Carl ZeisseG weiß wovon er spricht.

Denn mit der Sanierung des Haus

„Zur Sonne“ liegt grade eines der historischen

thüringischen Vorzeige-

Projekte auf seinem Tisch. „Eine Baustelle

wie diese muss man immer im

Auge haben und sehr gewissenhaft

arbeiten. Das ist eine echte Herausforderung

für alle Beteiligten.“ Sorgfältig

und gewissenhaft – dabei geht es

auch um die Rekonstruktion des alten

Treppenhauses, einer ganz besonderen

Rarität ...

Eine Seltenheit hat sich im Gasthaus „Zur

Sonne“ erhalten, ein Schmuckstück, das

geborgen und restauriert wird – eine

barocke Ständertreppenanlage, die ursprünglich

vier, jetzt drei Stockwerke miteinander

verbindet. Neben funktionalen

Treppenläufen besteht sie aus Architekturelementen,

die auf jeder Etage den Eintritt

zu einem besonderen Erlebnis machen.

„So etwas gibt es nicht noch einmal. Sie

ist zudem die älteste der vier oder fünf Jenaer

Barocktreppen und war damit allen

ein Vorbild“, sagt der Chefrestaurator des

Berliner Ateliers Akanthus, Eberhard Roller.

In wochenlanger Kleinarbeit haben die

Restauratoren die Treppe ausgebaut, ganz

behutsam, um nichts zu beschädigen. Über

1000 Einzelteile wurden durchnummeriert

und fotografiert, um die Übersicht zu behalten.

Jetzt wird in der Berliner Werkstatt

nach den Farbfassungen gesucht. Mit

einem Skalpell schaben Eberhard Roller

und Kollegen Farbschicht für Farbschicht

ab, erstellen sogenannte Suchschnitte.

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Daneben werden Farbsplitter entnommen

und als Querschliffe unter dem Mikroskop

betrachtet. Von dem Gesehenen fertigen

sie Ausdrucke an, die die einzelnen Schichten

zeigen. „Wir wissen, dass alle 10 bis

20 Jahre solche Treppen gestrichen werden.

Jede Generation will es schick machen,

weil eine Hochzeit ist oder weil das

Haus renoviert wird. Da kommen schnell

20 bis 30 Farbschichten zusammen. Wir

müssen wissen, was das für Farben sind, in

welchem Zustand sie sich erhalten haben

und – am allerspannendsten – welches die

ersten Farbschichten um 1720/30 sind“

kommentiert Roller die Arbeit, die mehrere

Restauratoren beschäftigt. Die Frage nach

der ersten Farbe hat sich bald geklärt: Ein

einheitlich dunkler Braunton findet sich

auf allen Teilen der Treppe.

Doch auch Fassungen anderer Zeiten interessieren,

denn nicht immer wurde die

Treppenanlage in einer Farbe gestrichen.

Vor allem helle Töne, darunter viele Grauabstufungen,

kommen zum Vorschein. An

machen Bauteilen sind Rot und Grün dabei.

Es ist eine Puzzleaufgabe, die nur mit

Hilfe detaillierter Pläne realisiert werden

kann. Doch nach und nach lichtet sich das

Geheimnis um den Zeitgeschmack, der im

entsprechenden Anstrich seinen Ausdruck

Treppensanierung ist für Restauratorin Lisa Heyn

Feinarbeit (Foto oben). Die Demontage war dagegen

was für ganze Kerle (links). Und auch der

Aufsichtsrat der WG ist beim „Sonne“­Projekt

immer wieder gefragt (Foto unten)

fand. Am Ende entscheidet ein größeres

Gremium, dem neben der Denkmalpflege

auch der Bauherr, die Wohnungsgenossenschaft

Carl Zeiss angehört, welche

Farbfassung das künftige Aussehen der

Treppe bestimmen wird. Wie bei der Restaurierung

dann vorgegangen wird, erläutert

Restaurator Lars Geißler: „Die erste

Fassung ist ein Braunton, der sich auf allen

Teilen wiederfindet, eine sehr dunkle Farbe.

Wenn wir auf diesen Farbton gehen,

ist das eine sehr radikale Methode, weil

wir alle anderen Farben entfernen. Eine

andere Möglichkeit – wir finden Bauteile,

wie Nägel, die sich zeitlich zuordnen lassen,

beispielsweise ein Nagel aus dem 20.

Jahrhundert. Die Schichten darüber sind

dann eindeutig aus dem gleichen Jahrhundert“.

Inzwischen sind auch die Treppenstufen

im Gasthaus „Zur Sonne“ ausgebaut worden.

Die gesamte Konstruktion wird eine

statische Ertüchtigung erfahren. Es wird

noch etwa zwei Jahre dauern, bis sich

die barocke Ständertreppe in alter Frische

zeigt.

Von Doris Weiland


Grusel-Lesenacht im Volkshaus

Allein unter kleinen Geistern

„Uns ist noch immer langweilig!“ Die Feststellung

der beiden Mädchen traf mich

doch etwas unerwartet. Immerhin war es

bereits kurz nach drei Uhr morgens. Schon

vor einer Stunde waren sie demonstrativ

mit dem gleichen Problem vorstellig geworden.

Kein Wunder, denn alle anderen

13 Mitstreiter der 1. Grusel-Lesenacht für

Kinder hatten bereits nach Ablauf der

Geis terstunde Besuch vom Sandmännchen

und schlummerten inzwischen friedlich in

ihren Schlafsäcken. Die beiden Mädels,

gerade mal in der 4. Klasse, wollten nicht

recht locker lassen. Und während die eine

sich für eine „Sitzblockade“ vor meinem

Nachtlager zu entscheiden schien, turnte

ihre Kollegin lachend mit Radschlag über

den Flur: „Guck mal…!“ In meinem Kopf

machte sich die Überlegung breit, wer sich

hier eigentlich gruseln sollte…

Wie alles begann…

Für das letzte Wochenende der Winterferien

hatten sich die Wohnungsgenossenschaft

Carl Zeiss“ und die Ernst­Abbe­

Bücherei etwas Besonderes überlegt und

zu einer Premiere eingeladen: Anlässlich

der 1. Grusel­Lesenacht durften Kids

zwischen 6 und 12 Jahren im Volkshaus

übernachten. Unter Aufsicht. „WG­laner“

konnten seit Ende Dezember ihre Sprösslinge

über die WIR anmelden. Darüber hinaus

engagierte sich die Friedrich­Schiller­

Grundschule in Winzerla für einen netten

Ferienausklang der Schüler und verteilte

zusätzliche Anmeldungen. So entschieden

sich am Ende 15 Kids – 13 Mädchen und

2 Jungen ­ für den etwas anderen Büchereibesuch.

Das etwas Andere startete freitags ab 18

Uhr. Fürs Abendessen sorgte das Pizza­

Taxi, zum Frühstück warteten am Samstag

Brötchen, Nutella und Tee. Dazwischen

lagen unterhaltsame Stunden rund ums

Thema „Geister und Gespenster“.

Höhepunkt sollte gegen 22.30 Uhr die

Vorlesegeschichte werden. „Der Knochenkumpel“

titelte selbige und Angela

Schubert von der Bücherei war sich sicher,

dass beim Nachwuchs die eine oder andere

Schweißperle zum Vorschein kam.

Tatsächlich lauschten alle ganz gespannt.

Doch die Geisterstunde nahm dann einen

etwas anderen Verlauf… Aber war das

nicht abzusehen?

Zumindest die meisten Eltern schienen

zu ahnen, auf was sich das dreiköpfige

erwachsene Organisatoren­Team eingelassen

hatte. Wie sonst war Stunden zuvor

bei der „Kinderabgabe“ so manch

mitleidiges Lächeln zu erklären? Kurzum:

Kaum war das Licht im Volkshaus erloschen,

strahlten an allen Ecken und Enden

der Bücherei Taschenlampen auf. Doch die

wenigsten – vermutlich nur drei oder vier?

– Kinder wollten wirklich lesen. Der Rest

zog zum Hexentanz rund um die Bücherregale

oder machte es sich zur Aufgabe,

den drei Erwachsenen mal so richtig einen

Schrecken einzujagen. Kurz nach Ablauf

der Geisterstunde entschlummerten die

„Gespenster“ völlig unerwartet in ihren

Schlafsäcken. Bis auf – siehe oben…

Was tun also mit den beiden unermüdlichen

„Geistern“? Ich versuchte es mit

gutem Zureden. Vergeblich. „Wir können

doch verstecken spielen“, lautete der Gegenvorschlag.

„Um drei Uhr?“, antwortete

ich entsetzt und gab zu bedenken, dass

auch ich jetzt so langsam müde sei und

schlafen wolle. „Kein Problem. Kannst

Du. Wir setzen uns hier hin und gucken

zu“, konterten die beiden. Das war dann

zuviel. „Das geht nicht. Ich liege ja nicht

auf einem Sterbebett“, maulte ich also

und verhandelte: „Wir könnten uns aber

ausruhen und gehen gleich früh zusammen

Brötchen holen“, schlug ich vor. Das

schien zu fruchten. „Auch Kürbiskernbrötchen?“,

wollte die eine wissen. „Klar,

auch mit Kürbiskernen“, antwortete ich

mit überzeugender Selbstverständlichkeit.

„Einverstanden“, meinten beide. Und das

Wunder geschah, sie entschieden sich tatsächlich

für ihre Schlafecke ganz hinten

in der Bücherei. Im Volkshaus kehrte nun

endlich, wenn auch nur kurz, Nachtruhe

ein.

P.S. Wir haben Brötchen geholt. Um 7.30

Uhr. Angeblich hatte ich beim Wecken

meiner beiden neuen Freundinnen ein

mehrdeutiges Grinsen im Gesicht. Aber

das halte ich für ein Gerücht…

7


Streiten, Pendeln, Erben

Was ab 2009 Recht ist…

Die WohnungsgenossenschaftCarl

ZeisseG hat einen eigenen Bereich

„Rechtswesen“. Den werden die meisten

Mieter und Mitglieder vielleicht gar

nicht kennen. Trotzdem haben Jurist Jens

Runkewitz und seine Kollegen reichlich

zu tun. Denn zur täglichen Arbeit eines

Wohnungsunternehmens gehören bergeweise

Verträge und ganz viel Zwischenmenschliches.

Da sitzt man als Vermieter

nicht selten zwischen den Stühlen und

muss zwischen den Streitparteien vermitteln.

In der Vergangenheit wurde hierfür

das Stichwort Mediation geprägt.

Was muss man sich unter Mediation

vorstellen?

Mediation kommt aus dem Lateinischen

und bedeutet „Vermittlung“. In unserer

Arbeit ist es ein Verfahren zur konstruktiven

Beilegung oder Vermeidung eines

Konfliktes. Die Konfliktparteien wollen

mit Unterstützung einer dritten unparteiischen

Person zu einer einvernehmlichen

Vereinbarung gelangen, die ihren Bedürfnissen

und Interessen entspricht.

Ähnlich einer Schiedsverhandlung?

Nur im Ansatz. Denn auch einen Schiedsspruch

müssen die streitenden Parteien

akzeptieren. Im Schiedsverfahren entscheidet,

die Schiedsperson, welche Konfliktlösung

zum Zuge kommen soll. Wir

haben bei der Schiedsverhandlung also

in den meisten Fällen keine Lösung, die

allein von den Konfliktparteien erarbeitet

wurde.

Wie setzen Sie diese Kenntnisse bei

Ihrer täglichen Arbeit um?

Wir sind immer bemüht individuelle und

angemessene Lösungen für alle Beteiligten

zu finden, getreu dem Genossenschaftsgedanken.

Große Worte. Was verbirgt sich dahinter?

Der Genossenschaftsgedanke unterscheidet

die Genossenschaften von den

Personen­ und Kapitalgesellschaften. Er

begründet deren Originalität, die in einer

Mischung von personalistischen und körperschaftlichen

Prinzipien, vor allem in ih­

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rem auf den Menschen gerichteten Charakter

und damit im Vorrang der Person

vor dem Kapital zum Ausdruck kommt.

Diese und weitere Kriterien müssen im

Genossenschaftswesen wach gehalten

werden. Auch hier kommt das Bestreben

unserer Wohnungsgenossenschaft

zum Ausdruck mit unseren Mitgliedern

und nicht gegen diese zu arbeiten. Wir

sehen uns als Dienstleister nach Innen

wie nach Außen und arbeiten nicht nach

dem Prinzip “Der Sieg ist die Niederlage

eines anderen” ...das ist aber nicht immer

möglich.

Wann nicht und warum?

Uns obliegt auch die gerichtliche Beitreibung

offener Forderungen. Hier sind wir

ebenfalls bemüht mit den Betroffenen

und mit den Ämtern Lösungen zu finden.

Welche?

Zum Beispiel eine Mietschuldenübernahme

durch das Sozialamt.

Aber auch bei anderen Problemen versuchen

wir in erster Linie außergerichtliche

Lösungen zu finden. Sofern dies

nicht möglich ist, muss allerdings eine

gerichtliche Entscheidung herbeigeführt

werden.

Mit welchen Problemen werden Sie

und Ihre Kollegen am häufigsten

konfrontiert?

Wir sind eine Wohnungsgenossenschaft.

Damit haben wir natürlich am häufigsten

mit Problemfeldern aus den hiermit verbundenen

Rechtsgebieten, unter anderem

dem Mietrecht und dem Genossenschaftsrecht

zu tun. Das Mietrecht ist

facettenreich und die Themen reichen

vom Abschluss des Mietvertrages bis hin

zu Kündigung der Wohnung. Letzteres

trifft hauptsächlich Mieter, die sich nicht

entsprechend der Hausordnung verhalten

oder ihre Miete nicht bezahlen. Wir

unterstützen aber auch unsere Kundenbetreuer

bei ihrer täglichen Arbeit z.B. bei

der Bearbeitung von Mieterbeschwerden

oder auch bei Projekten wie die Sanierung

der Felix­Auerbach­ und Hans­Berger­Str.

Auch bei Modernisierungen müssen be­

stimmte gesetzliche Vorgaben eingehalten

werden.

Was gibt es „rechtlich“ sonst für Neuigkeiten?

Da fallen mir einige Sachen ein. Über den

Jahreswechsel sind diverse Reformen in

Kraft getreten.

Spürbar für uns alle sind die Änderungen

des Bußgeldkatalogs, die Erbschaftssteuerreform

und für viele von Bedeutung

die Weitergeltung der Pendlerpauschale.

Die Pendler können sich darüber freuen,

sollten aber auf dem Weg zur Arbeit den

Gasfuß im Zaum halten, denn seit dem

01.02.2009 wurde der Bußgeldkatalog

geändert. Wer nun innerhalb geschlossener

Ortschaften 21 km/h zu schnell

fährt, zahlt dann beispielsweise 80,­ Euro

statt 50,­ Euro. Bei Alkohol am Steuer

verdoppeln sich die Strafen. Beim ersten

Verstoß werden dann 500,­ Euro fällig.

Die Änderungen sind somit spürbar.

Viele werden derzeit vor ihrer Steuererklärung

sitzen…

...und sollten hierbei nicht die Änderungen

bei der Pendlerpauschale vergessen.

Unsere obersten Verfassungsrichter

haben mit Ihrem Urteil im Dezember

letzten Jahres die Neuregelung der sog.


Pendlerpauschale aufgrund eines Verstoßes

gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz

für verfassungswidrig

erklärt. Aufgrund dieses Urteils ist die

Bundesregierung nunmehr rückwirkend

zum 01.01.2007 gezwungen, eine neue

gesetzliche Grundlage der steuerlichen

Geltendmachung von Aufwendungen

für Fahrten zur Arbeitsstätte in den Bundestag

als Gesetz einzubringen. Bis zu

diesem Zeitpunkt ist die Pauschale des §

9 Abs. 2 Satz 2 Einkommenssteuergesetz

anwendbar.

Also ohne eine Beschränkung auf

einen Ersatz erst ab dem 21. Kilometer...

Genau, das heißt, man kann auch Fahrten

unter 21. Kilometer länge zur Arbeitsstätte

mit 0,30 Euro pro Entfernungskilometer

steuerlich geltend machen. Es können

diesbezüglich jedoch höchstens 4.500,00

Euro im Jahr angesetzt werden.

Wie verhalte ich mich nun beim Ausfüllen

meiner Steuererklärung?

Soweit Sie in Ihrer Steuererklärung 2007

bereits sämtliche Fahrten zur Arbeitsstätte

­ auch diejenigen unter 21 km ­ angesetzt

haben, so werden Sie durch das

jeweils zuständige Finanzamt eine Rückerstattung

erhalten, ohne diese nochmals

beantragen zu müssen. Wenn Sie aber in

Ihrer Steuererklärung 2007 Fahrten zu Ihrer

Arbeitsstätte erst ab dem 21. Kilometer

geltend gemacht haben, so müssen

Sie eine Abänderung des Steuerbescheids

2007 bei dem jeweils für Sie zuständigen

Finanzamt „beantragen“ und die berufsbedingten

Fahrten zur Arbeitsstätte unter

21 km nachmelden.

Gibt es hierfür ein Formular?

Diese Beantragung der Abänderung und

Nachmeldung kann „formlos“ gegenüber

dem Finanzamt geschehen. Reichen

Sie eine Aufstellung der von Ihnen getätigten

Fahrten neben einem kurzem

Anschreiben ein, dass Sie aufgrund des

Urteils des Bundesverfassungsgerichts

die Fahrten nachmelden und eine Abänderung

Ihres Steuerbescheids für das Jahr

2007 beantragen sowie eine Auszahlung

der Steuerrückerstattung auf Ihr Konto

fordern.

Beträgt Ihr Fahrtweg zur Arbeitsstätte unter

14 km, so sind diese Aufwendungen

mit dem Werbungskostenpauschbetrag

abgegolten und es muss keine Abänderung

des Steuerbescheids 2007 beantragt

werden.

Und dann gab es auch noch Änderungen

im Erbrecht…

Richtig. Das ist ein weites Feld. Hier gab

es die Erbschaftssteuerreform. Das neue

Recht ist zum 1.1.2009 in Kraft getreten.

Das Bundesverfassungsgericht hält das

bisherige Recht für verfassungswidrig,

weil an unterschiedliche Vermögensarten

unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe

angelegt wurden. Hierdurch werden

z.B. Immobilien günstiger bewertet als

Barvermögen, was dazu führt, dass Immobilien­Erben

weniger Erbschaftsteuer

zahlen müssen als Erben von Bargeld,

Aktien usw. Diese Ungleichbehandlung

sollte beseitigt werden. Die Reform war

nach diversen politischen Auseinandersetzungen

ins Stocken geraten. Am 6.

November haben sich schließlich die Spitzen

der großen Koalition auf einen Kompromiss

geeinigt. Strittig war bis dahin

insbesondere, wie selbst genutztes Wohneigentum

steuerlich behandelt werden

soll. Der Bundestag hat der Reform am

27. November, der Bundesrat am 5. Dezember

zugestimmt. Am 31. Dezember

wurde die Neuregelung im Bundesgesetzblatt

verkündet, so dass sie am 1.1.2009

in Kraft getreten ist. Die Erbschaftsteuerreform

ist geprägt durch drei wesentliche

Elemente: Völlige Neufassung der wesentlichen

Bewertungsvorschriften, Neuregelung

der Begünstigungsregelungen

und strukturelle Veränderungen bei Freibeträgen

und Steuertarif.

Gravierende Veränderungen werden sich

bei den Bewertungsvorschriften ergeben,

da getreu den Vorgaben des Bundesver­

fassungsgerichts alle Vermögenswerte

mit einem zumindest dem Verkehrswert

nahe kommenden Wert angesetzt werden

müssen. Dies trifft nun insbesondere

auch das Immobilienvermögen, weshalb

die Reform für jeden Grundeigentümer

von größtem Interesse ist. Selbstgenutztes

Wohneigentum kann ab 2009 an

Ehepartner steuerfrei vererbt werden, für

Kinder wird der steuerfreie Eigentumsübergang

auf 200 Quadratmeter Wohnfläche

begrenzt. Voraussetzung ist, dass

die Immobilie vom Erben mindestens

10 Jahre selbst genutzt wird. Gleichzeitig

werden die Freibeträge angehoben:

Für Ehegatten von 307.000,­ Euro auf

500.000,­ Euro, für Kinder von 205.000,­

Euro auf 400.000,­ Euro, für Enkelkinder

von 51.200,­ Euro auf 200.000,­ Euro.

Für weitere Verwandte und sonstige Erben

gilt ein einheitlicher Freibetrag von

20.000,­ Euro. Für diesen Erbenkreis wurden

die Steuersätze deutlich angehoben.

Wie eben erläutert, werden Immobilien

künftig mit dem Verkehrswert angesetzt

und nicht mehr mit dem erheblich reduzierten

Bedarfswert (der durchschnittlich

ca. 60 Prozent des tatsächlichen Werts

betragen hatte). Wer einen Betrieb erbt,

kann sich die Erbschaftsteuer sparen,

wenn er diesen zehn Jahre lang (mit Auflagen

beispielsweise zur Lohnsummenentwicklung)

weiter führt. Für kürzere

Zeiträume gelten gestaffelte Steuersätze.

Wie sollen zukünftig eingetragene

Lebenspartner bei der Erbschaftsteuer

behandelt werden?

R: Nach bisherigem Recht wurden eingetragene

Lebenspartner wie fremde Dritte

behandelt. Dementsprechend konnten

sie nur einen persönlichen Freibetrag in

Höhe von 5.200 EUR geltend machen.

Darüber hinaus kam für sie auch nur der

ungünstige Steuersatz für die Steuerklasse

III zur Anwendung. Nach neuem Recht

können eingetragene Lebenspartner einen

persönlichen Freibetrag in Höhe von

500.000 EUR (wie Ehegatten) beanspruchen.

Damit werden bislang bestehende

Ungleichbehandlungen der Lebenspartnerschaft

gegenüber der Ehe in diesem

Bereich beseitigt.

Jens Runkewitz ist Jurist und Mitarbeiter

unserer Rechtsabteilung.

Er hat neben seinem wirtschaftsrechtlichem

Studium eine Ausbildung zum

Mediator absolviert.

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Wandern mit der WG - Soweit die Füße tragen…

Auf Schusters Rappen unterwegs

Die ersten Sonnenstrahlen wärmen nicht

nur das Gemüt, auch draußen an der frischen

Luft wird es immer angenehmer. Da

juckt es einem schon mal in den Beinen

und der Spazierstock tänzelt unruhig in der

Ecke. Aber allein durch Wald und Feld zu

ziehen, ist nicht jedermanns Geschmack.

In der Gruppe hat man eigentlich viel mehr

Spaß. Das hat sich auch Christine Nincke,

Kundenbetreuerin bei Ihrer Wohnungsgenossenschaft

Carl Zeiss“, gesagt und

für den 6. Mai eine Frühjahrs­Wandertour

ausgeknobelt. „Mitlaufen kann jeder, die

Strecke ist mit einer Dauer von rund drei

Stunden nicht allzu schwierig“, meint sie.

Treff ist um 10 Uhr am Johannistor. Von

dort läuft die Route über Steiger zum Na­

10

Der Mai, der Mai

macht alles neu...

Unter diesem Motto möchten wir alle interessierten Mitglieder und Mieter

zu unserem

ersten Wandertag

am Mittwoch, dem 6. Mai 2009,

ganz herzlich einladen.

Treffpunkt:

10 Uhr, am Johannisturm (gegenüber unserer Geschäftsstelle „neuemitte“)

Wanderroute:

Steiger – Landgrafen – Napoleonstein – Mühltal – Papiermühle ­ Jena (ges.

ca. 3 Stunden)

In der Papiermühle kann Hunger und Durst gestillt werden, bevor es zurück

nach Jena geht. Selbstverständlich kann von dort aus auch der öffentliche

Nahverkehr genutzt werden.

Wir sprechen hiermit alle interessierten Wanderer an, die gut zu Fuß sind

und die sich an der Natur und der schönen Umgebung von Jena erfreuen

möchten. Wanderschuhe und entsprechende (ggf. wetterfeste) Kleidung

sind von Vorteil.

Damit wir unsere Tour besser planen können, bitten wir Sie uns Ihre Teilnahme

telefonisch bis zum 15. April zu bestätigen.

Bitte wenden Sie sich an Herrn Hecht, Tel.­Nr. 03641­504 217

oder an Frau Nincke, Tel.­Nr. 03641­504 1558.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!!!

poleonstein, durchs Mühltal und an der

Papiermühle vorbei zurück nach Jena.

„Stimmt die Resonanz und die Leute haben

Spaß, dann wollen wir seitens der

Wohnungsgenossenschaft gern regelmäßig

mit unseren Mietern auf Tour gehen“,

verrät Christine Nincke.

WIR tun was. Mit der WG unterwegs

Nicht nur das Wandern gehört in diesem

Jahr zu unseren besonderen Aktionen für

Mieter und Mitglieder. Neben den traditionellen

Wohngebietsfesten und unserer

Seniorenweihnacht haben wir noch die

eine oder andere Überraschung geplant.

So haben wir bereits die erste „Gruselle­

senacht für Kids“ hinter uns (siehe Seite

7), organisieren zum Auftakt der Sommerferien

ein Bike­Camp (siehe Seite 13) und

planen auch wieder eine Exkursion mit

Erstklässlern in den Erfurter Zoo.

Darüber hinaus organisieren wir für die

2. Jahreshälfte Kochkurse für Eltern und

Kinder (Motto: „Gesunde Küche schnell

und preiswert“), möchten mit der Ernst­

Abbe­Bücherei einen Fühlbuch­Kurs für

junge Mütter mit Kind organisieren und

dann auch noch eine Senioren­Ausfahrt

zu einem „erzgebirgschen“ Weihnachtsmarkt.

Und natürlich halten wir Sie in Ihrer

WIR auf dem Laufenden!


Fit ins Frühjahr:

Weg mit dem Winterspeck!

Winterzeit – Schlemmerzeit…. Doch mit

den ersten Krokussen drückt der Hosenbund?

Jedes Jahr quälen sich Millionen

Deutsche mit ihrem Winterspeck. Und so

kann’s gehen: Kalorienreduzierte Ernährung

und der richtige mix aus Bewegung

und Entspannung.

Die gute Nachricht der Ernährungsexperten

lautet: niemand braucht beim Abnehmen

hungern! Denn um sich von den

überflüssigen Pfunden zu trennen, muss

nicht verzichtet werden. Vielmehr sollte

man sich „richtig“ satt essen. Und zwar

mit Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und

Salat. Der Schwerpunkt sollte in Sachen

Speiseplan eindeutig im pflanzlichen Bereich

liegen, Fleisch ziert Teller und Tafel

nur noch zwei bis drei Mal pro Woche

als Beilage. Komplexe ballaststoffreiche

Kohlenhydrate wie sie beispielweise in

Vollprodukten oder Pellkartoffeln vorkommen,

machen satt und liefern dem Körper

wichtige Vitamine und Mineralstoffe sowie

sekundäre Pflanzenstoffe.

Sekundäre Pflanzenstoffe haben zahlreiche

gesundheitsfördernde Wirkungen.

Fit ins Frühjahr, Teil 2

Und plötzlich ist der Bauch weg…

… denkt sich vielleicht so mancher der

Frühjahrsjogger, die sich derzeit mit mehr

oder weniger Bauchansatz den Fuchsturm

hoch quälen oder die Fußwege im Paradies

bevölkern. Sport ist sicherlich ein guter

Weg, um Schwimmringen die Luft abzulassen.

Doch mit Aktionismus, Turnschuhen

und Schweißband allein ist dem Fett

nicht beizukommen. Und für Untrainierte

kann so viel sportliche Euphorie sogar gefährlich

sein. Den richtigen individuellen

und professionellen Trainingsplan gibt es

deshalb im Fitness­Center. Ein paar kleine,

ebenso einfache wie alltagstaugliche

Tipps gegen das eine oder andere Extra­

Röllchen finden dagegen Sie hier:

Frische Luft…

Wandern ist insbesondere eine prima

Empfehlung für die etwas ältere Generation.

Rund um unsere Stadt bieten sich

zahlreiche Strecken mit unterschiedlichen

Schwierigkeiten an, es muss ja nicht gleich

der Jenzig sein. Lieber mit Freunden (siehe

Seite 10) etwas länger wandern, dafür

entspannter. Ganz wichtig: wetterfeste

Kleidung, festes Schuhwerk.

Step by Step

Wenn es die Gesundheit erlaubt, ruhig mal

auf den Fahrstuhl verzichten und ein paar

Etagen zu Fuß bewältigen. Treppen sind

der ideale Trainer für das Herz­Kreislauf­

System, stärken Bein­ und Rumpfmusku­

latur. Was nicht sein muss: Die Teilnahme

am Treppen­Marathon in New York. Den

gewann vor Kurzem zum 4. Mal in Serie

ein Deutscher. Die Zeit für die 1.576 Stufen

des Empire State Building: etwas mehr

als 10:07 Minuten…

Immer aufrecht!

Kommt der Kreislauf am Abend noch mal

kurz auf Touren, hilft das dem Körper bei

der Fettverbrennung. Früher waren es die

Liegestützen – heute nutzt man den „Sit

up“. Vermutlich wegen des Waschbrettbauchs.

So geht’s: Auf den Rücken legen,

die Füße unterhaken (zum Beispiel unterm

Sessel), die Knie ein wenig anziehen, dann

immer schön den Oberkörper anheben

und versuchen den Kopf in Richtung Knie

zu bringen. Vorsicht: Die Gesichtsfarbe

kann von sattem Rot ganz leicht ins Blaue

wechseln. Dann war es des Guten zuviel…

„Aktiv“-TV

Für die meisten endet der Abend vor dem

Fernsehgerät. Warum auch nicht? Schließlich

macht Studien zufolge weniger die

Glotze dick, als die Ess­ und Trinkgewohnheiten.

Verzichten Sie lieber auf Snacks

und Bier zur Tagesschau, nutzen Sie vielmehr

Werbepausen für Bewegung, um

sich einen Apfel aus der Küche zu holen

oder ein Glas Wasser.

Sie tragen dazu bei, das Krebsrisiko zu

senken, die Bildung freier Radikale zu

hemmen, das Immunsystem zu stärken

und bieten Schutz vor Infektionen mit Viren,

Bakterien und Pilzen.

Zusätzlich zu reichlich Gemüse und Obst

kann heute auch auf Gemüse­ und Obstkonzentrate

als Nahrungsergänzung zurück

gegriffen werden. Auch sie helfen

beim Abspecken, stärken das strapazierte

Immunsystem und vermeiden die bekannte

Frühjahrsmüdigkeit, sind aber nicht

ganz billig.

Hausarbeit hält fit

Männer sind Hausarbeitsmuffel, heißt es

immer wieder. „Stimmt nicht“, wird sich

vielleicht der eine oder andere jetzt empören.

Wie auch immer: Hausarbeit ist Bewegung

und hilft, sich ein wenig schneller

in Form zu bringen. Dann strahlt am Ende

nicht nur die Wohnung…

Einkaufen

Wer kennt sie nicht, diejenigen Parkplatzkandidaten

vor dem Einkaufsmarkt, die im

größten Gedränge unerschütterlich auf

den vordersten Parkplatz hoffen und unverzagt

Runde um Runde mit ihrem Auto

drehen? Warum nicht lieber den Wagen

bei trockenem Wetter ganz hinten parken,

in Ruhe vorlaufen und mit dem Einkaufswagen

zurück? Die so absolvierten

zusätzlichen Meter helfen am Ende Ihrer

Fitness!

11


Verflixt und zugeknotet:

Kleine Knotenkunde für den täglichen Gebrauch

Wenn Cowboys vor dem Saloon rasch ihr

Pferd festbinden, sieht das ganz leicht aus.

Aber wie machen die das, dass der Gaul

bei dem ganzen Trubel rundherum trotzdem

noch an Ort und Stelle steht? Und

was tun, wenn das Lasso mal zu kurz ist?

Für diese und andere Fälle gibt’s nämlich

spezielle Knoten. Hier mal drei Vorschläge

für den täglichen Gebrauch.

Der Palstek

Mit dem Palstek („Pfahlstich“) kannst Du

am Ende eines Seils eine Schlaufe machen.

Der Palstek­Knoten eignet sich, um etwas

festzubinden oder um Dinge aufzuhängen.

Im Gegensatz zu anderen Knoten hat

der Palstek den Vorteil, dass er sich nicht

zusammenzieht.

So geht’s: Lege eine Schlaufe mit dem

Seil. Dabei muss das lange Seil über

dem kurzen Ende liegen. Für die weitere

„Knoterei“ gibt es ein einfaches Merk­

12

spiel. Das lange Ende wird als „Hase“ bezeichnet,

das kurze Ende ist der „Baum“.

Nun kommt der Hase von unten aus seinem

Bau, läuft einmal linksherum um den

Baum und springt wieder da in den Bau,

wo er herausgekommen ist.

Schifferknoten

Mit diesem Knoten kannst Du ein Seil an

einem Gegenstand festbinden, zum Bei­

spiel an einer Stange. So wie die Cowboy

ihre Pferde… Das klingt schwierig, ist aber

dann eigentlich ganz einfach!

So geht’s: Du legst das Seil um die Stange,

ziehst dann das eine Ende durch die

Schlaufe – fertig.

Der Schotenstich

Wenn man zwei Seile verbinden möchte –

insbesondere dann, wenn das eine dicker

ist als andere – dann ist der Schotenstich

genau richtig.

So geht’s: Du formst aus dem einen Seilende

eine Schlaufe. Dann nimmst Du das

Ende des anderen Seiles, führst es von unten

innen durch die Schlaufe, dann unten

um die Schlaufe herum und legst das Ende

dann wieder zurück. Aber am Besten ist,

man schaut sich das Ganze nochmals als

Bild an. Der Schotenstich ist nämlich schon

ein etwas schwierigerer Knoten…


24. – 26. Juni `09 Bike-Camp zum Null-Tarif:

Training, Tricks und Technik mit dem Weltmeister

Du fährst gern Rad? Auch abseits der

Straße? Und willst nicht bei jeder Bordsteinkante

oder Treppe tragen? Du

möchtest lernen, wie man eine Gangschaltung

richtig einstellt? Oder wo es

die coolsten Pisten bergauf und bergab

in unserer Stadt gibt? Kein Problem! Einfach

anmelden für einen der kostenlosen

25 Plätze beim 1. „Bike­Campder WG

Carl Zeiss“ und Bike & Snow, dem Bike­

Shop in Jenas City.

School-Tour 2009

Da staunten die Kids der 5. Klasse der Lobdeburg­Schule

vor einigen Tagen nicht schlecht:

ein gemeinsames Training mit der „Profs“

von Science City!

Das kommt nicht von ungefähr: Denn das

Training mit den Basketballern ist ein Projekt

von Science City und der WG „Carl Zeiss“.

Das Ganze nennt sich „School­Tour“ und soll

Spaß am (Ball­)Sport vermitteln. Mitmachen

kann übrigens jede Klasse. Einfach anmelden

unter WIR­Redaktion, WG „Carl Zeiss“, Telefon

504 211.

Tag 1:

Gleich am letzten Schultag – das ist am

Mittwoch, den 24. Juni – treffen wir uns

mittags mit den Werkstatt­Profis von

Bike & Snow auf dem Freigelände der

Montessorischule. Hier werden wir für

die nächsten drei Tage unser Bike­Camp

aufschlagen und uns das Einmaleins in

Sachen Bike­Reparatur erklären lassen.

Radwechsel, Kettenklemmer, Schaltung

einstellen und Bremsen justieren gehört

ebenso dazu wie ein „First Aid“ für unterwegs.

Tag 2:

Hardcore! Mit Trial­Weltmeister Marco

Hösel geht’s in Sachen Fahrtechnik ans

Eingemachte. Hier kann jeder was lernen,

vom Einsteiger bis zum ambitionierten

Junior­Biker: Balanceübungen, Bunny­

Hop, Wheelie, Droppen… Verbessere

Dein Bike­Handling unter Anleitung von

Marco.

Tag 3:

Wir touren… Je nach Können geht es

ins Gelände. Die Jungs von Bike & Snow

kennen die besten Trials, so dass jeder auf

seine Kosten kommt. Und danach wartet

noch ein netter Ausklang in unserem

K DS i -

NER COR

Bike­Campin gemütlicher Runde am

Grill.

Ach ja, das haben wir vergessen: Auch an

den anderen beiden Tagen muss niemand

hungern. Es gibt Pasta, Pasta, Pasta…

Ich möchte am

Bike-Camp teilnehmen:

Name, Vorname

Straße

Wohnort

Unterschrift der Eltern

Bitte ausfüllen und unter dem Sichwort:

Bikecamp“ an die

WG „Carl ZeisseG

Emil­Wölk­Straße 13, 07747 Jena

senden.

13


Bücher, Bücher, Bücher:

Was Kinder gut und gerne lesen…

… und Eltern und Großeltern mit gutem

Gewissen schenken dürfen. Spannend,

lehrreich, unterhaltsam, die Phantasie anregend

und noch zweit Duzend Attribute

mehr soll ein gutes Buch für Kinder besitzen

– denken manche schlauen Leute.

Doch zu allererst sollte ein gutes Kinderbuch

eines: gelesen werden. Und da entscheiden

in der Regel die Jüngsten selbst.

Dennoch können Eltern bei der Literaturauswahl

ihrer Sprösslinge lenken.

WIR hat sich hierzu mit Christian Seidler

von der „Bildungslücke“ unterhalten.

Der Verein zählt seit einigen Jahren zur

festen Größe in Winzerla, wenn es um

die außerschulische Bildung und Nachhilfe

geht. Darüber hinaus betreibt er die

Stadtteilbibliothek in Winzerla… Und das

rät der „Insider“:

Die berühmtesten Sehenswürdigkeiten

der Welt

ADAC­Verlag

Wolltest Du schon immer wissen, wer

den Eiffelturm gebaut hat oder wie der

14

Präsident der Vereinigten Staaten lebt

oder das Geheimnis der Pyramiden ergründen?

In diesem Buch kannst Du Dich

auf eine Reise durch die Zeit und die Welt

begeben und 200 der größten Schätze

der Menschheit kennen lernen. Zu jedem

großartigen Bauwerk findest Du hier

viele Bilder, Illustrationen und kleine Geschichten.

Fear Street:

Tödlicher Tratsch

R. L. Stine

7 3 1 5

1 4 9

4 9 8 1

7 8

5 6 4

7 8

2 9 3 6

2 6 1

1 5 4 7

Die Fear­Street­Geschichten sind spannende

Bücher, über die Probleme des Erwachsenwerdens.

In dem Buch „Tödlicher Tratsch“ geht es

um ein furchtbar neugieriges Mädchen:

Holly kann kein Geheimnis wirklich für

sich behalten. Nach einer Party belauscht

sie ihre Freunde: Haben die beiden wirklich

vor, jemanden zu ermorden? Noch

bevor Holly den neuesten Tratsch weitererzählen

kann, geschieht auf einmal

etwas Entsetzliches…

Der japanische Rätselspaß Sudoku-Rätsel

Sudoku-Rätsel

... der japanische Rätselspaß ...

002 Auflösung 002

Die Chroniken von Narnia

C.S. Lewis

Kennst Du die Verfilmung der Narnia­Bücher?

Bist Du eingetaucht in diese verzauberte

Welt und hast Peter, Suse, Lucy und

Edmund in Dein Herz geschlossen? Wenn

Du wissen willst, wie es weiter geht oder

einfach die ganze Geschichte kennen

lernen möchtest, dann sind diese Bücher

ganz genau das Richtige für Dich.

Der Schatz von Laurentum

Caroline Lawrence

Kennt Ihr die Serie „Geheimnis von

Rom!“ vom KiKa? Dieses Buch ist ein mysteriöser

Kriminalroman, der Euch fesseln

wird: Im Jahre 79 n.Chr. entdecken vier

unzertrennliche Freunde ein versunkenes

Schiff vor der Küste Italiens. Darin soll ein

Schatz liegen, der alle ihre Probleme lösen

soll. Doch auch andere haben es auf

dieses Gold abgesehen. Ein gefährlicher

Wettkampf beginnt…

Auflösung Leser-Rätsel

„Weihnachtsstern“ lautete die Lösung unseres winter­

Das Diagramm ist mit den Zahlen 1 bis 9 aufzufüllen. lichen Dabei Kreuzworträtsels darf jede Zahl vom in Dezember jeder Zeile (Lösungen siehe

Das Diagramm ist mit den und Zahlen jeder 1 bis Spalte 9 auszufüllen. und in jedem Dabei darf 3x3-Feld nebenstehende nur einmal vorkommen.

Seite oben). Wieder sind mehr als 200

jede Zahl in jeder Zeile und jeder Viel Spalte Vergnügen und in jedem bei diesem 3x3­Feld japanischen

Einsendungen

Rätselspaß.

eingegangen – Grund genug, uns bei allen

nur einmal vorkommen. Viel Vergnügen bei diesem japanischen Teilnehmern herzlich zu bedanken.

Rätselspaß.

Und da das Rätseln einigen Lesern offensichtlich im Blute

liegt, haben wir einige Anregungen aufgegriffen und feiern

heute eine Premiere: Neben dem Kreuzworträtsel werden

wir künftig auch ein „Sudoku“, ein auch hierzulande

beliebtes japanische Zahlenrätsel, in die WIR aufnehmen.

Viel Spaß!

7 6 2 8 3 1 4 9 5

5 1 8 4 2 9 6 7 3

3 4 9 6 5 7 2 8 1

9Die 2 4Gewinner 1 7 5 8 3 6

8 5 1 3 6 2 7 4 9

6 3 7 9 8 4 1 5 2

2 9 5 7 1 8 3 6 4

4 7 3 2 9 6 5 1 8

1 sichtlich 8 6der Gewinnübergabe 5 4 3 in 9Verbindung. 2 7

aus unserer Dezember-Ausgabe:

Susanne Rabanus aus der Fritz­Ritter­Straße und Gerhard

Gundermann aus der Wanderslebstraße dürfen sich über

einen Sachpreis freuen. Auf Ingeborg Beutler aus der

Johannes­R.­Becher­Straße wartet der Gutschein für ein

Abendessen für 2 Personen in der Gaststätte „Zur Noll“.

Herzlichen Glückwunsch! Bitte setzen Sie sich mit uns hin


M N I L P A S

A E Q U A T O R M O Z A R

S Y L T H K A U E N C

O S B E L A G R A K K

K N O T E N L K I E L A

N N S B I W A K P A R

A S T A A T V A K A N T

V I K A R S A T I N K L E

S G E N I E A E G A E I

K E B A B S T A R R E G

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S O R B E T S I G E L E

C U G O S S E V L A

C H A N S O N M L U P I N

D G N R U P I E T

M M E P I R A T B P E I

M A L M O E D Z Y P E R N

T N L A L L E E T S

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O E T Z I B R O T U R A L

(1-15) Weihnachtsstern

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Mein Stadtteil...

Jena-Nord

Wenn man in diesen Tagen durch Jena­

Nord spaziert, mag man sich gar nicht

mehr so recht an die Jahre gleich nach

der Wende erinnern. Viele Häuser waren

damals nicht saniert, das ehemalige Kasernengelände

verwahrloste, das Nordwerk

wurde geschlossen. Nicht wenige

Anwohner kehrten dem Stadtteil den

Rücken. Seither hat sich Vieles geändert.

Heute ist Jena­Nord einer der modernsten

Ortsteile Jenas – mit einem – fast völlig

neuen Gesicht. Statt des Nordwerks gibt

es jetzt das Gewerbegebiet „Saalepark

Jena“. Der Großteil der Wohngebiete

wurde saniert. Auch an die grauen Kasernenblöcke

erinnert nichts mehr. An deren

Stelle sind schöne neue Wohnanlagen

getreten, unter anderem auch die „Nordlichter“

unserer Genossenschaft. Jena­

Nord ist „in“: Die Nähe zur Innenstadt,

die hervorragende Nahverkehrsanbindung,

die unzähligen „grünen Ecken“,

Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten

sowie eine gute medizinische

Versorgung haben den Stadtteil bei Jung

und Alt zum nachgefragten Wohnstandort

in unserer Stadt gemacht. Das erleben

zu können, macht schon ein wenig stolz.

Mike Fiedler

Kundenbetreuer

Team „Stadt und Umland“

Unsere Jubilare

Wir wünschen all unseren Mitgliedern, die in den letzten Monaten Geburtstag hatten, alles Gute,

vor allem beste und stabile Gesundheit, Optimismus, viel Freude am Leben und die Erfüllung

ihrer persönlichen Wünsche.

Zum 70.

Lothar Welsch

Klaus Bursian

Bernd Eberhardt

Marianne Lindstedt

Günther Koblenz

Irene Baumann

Gerlinde Kühn

Adelinde Martius

Manfred Hoffmann

Dora Herrmann

Lothar Hoyer

Irmgard Mutschke

Ingrid Götze

Anneliese Künzel

Gerhardt Zwick

Peter Ehrhardt

Günter Gretzki

Christina Bartelt

Doris Wagener

Gudrun Thiele

Waltraud Böhmel

Walter Kammel

Barbara Wicklein

Horst Hein

Margot Sust

Klaus Jacob

Klaus Kasch

Jürgen Schmidt

Wolfgang Schmidt

Renate Schwägermann

Rainer Kuhn

Günter Feil

Dieter Körner

Horst Hartwig

Ursula Schwanz

Friedebert Lorenz

Volkmar Schmidt

Inge Richter

Brigitte Kohl

Edda Tippelt

Horst Martin

Helmut Brack

Günter Nestler

Siegfried Reuter

Zum 75.

Ruth Heider

Rudolf Steinmark

Günter Wernstein

Eveline Heeren

Gieselher Maßberg

Margot Ammelung

Gerhard Liebner

Anneliese Enke

Gerhard Gresens

Eva Daßenies

Hannelore Kupfer

Heinz Schwämmlein

Renate Krause

Dietrich Gutberlet

Gert Reinhardt

Horst Kahms

Christa Germanus

Dieter Samol

Zum 80.

Elisabeth Püttner

Dr. Johann Klügl

Karl Berbig

Anneliese Haak

Marianne Biertümpfel

Herta Harz

Erika Reinhardt

Waltraut Hense

Rolf Goldmann

Brigitte Rothermel

Christa Walther

Wolfgang Schmidt

Helga Piper

Klaus Sondermann

Zum 85.

Elsa Fischer

Helmut Oder

Günter Krause

Rolf Seyfarth

Dr. Wolfgang Jännsch

Zum 90.

Helga Stein

Charlotte Rochelmeyer

Gertrud Degenkolbe

15


Informationen zur EuP-Richtinie

EU beschließt stufenweisen Auslauf der

Glühlampe bis zum Jahr 2012

Interview mit dem Bereichsleiter Elektro

der Rautal GEBÄUDEMANAGEMENT,

Herrn Günter Sander

Herr Sander, wozu dient das „Glühlampen-Verbot“?

Die EU und die Europäische Lampenindustrie

verfolgen das Ziel, die CO 2 ­Emission

erheblich zu reduzieren und dadurch einen

Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Diese Richtlinie ist Teil eines Maßnahmenpaketes,

welches die effektive Nutzung

von Energie in der EU vorantreiben soll.

Durch diese Maßnahme werden allein in

Deutschland bis zu 4,5 Mio. Tonnen CO 2

pro Jahr eingespart, die Privathaushalte

werden mit bis zu 1,3 Mrd. Euro entlastet.

Und was beinhaltet der Beschluss der

Europäischen Kommission genau?

Die EuP­Richtlinie legt die Anforderungen

an eine umweltgerechte Gestaltung und

damit auch die Mindesteffizienz von energiebetriebenen

Produkten fest. Nichteffiziente

Produkte der Haushalts­, Straßen­,

Bau­ und Industriebeleuchtung werden

stufenweise vom Markt genommen.

Insbesondere die herkömmlichen sog.

nichtgerichteten Glühlampen der Energieeffizienzklassen

E, F und G werden bis

2012 verbannt (Abb. 2). Für bestimmte

Halogenlampen gilt eine verlängerte Frist

bis 2016. Damit soll sichergestellt werden,

dass für jeden rechtzeitig energiesparende

und kompatible Alternativen

zur Verfügung stehen.

Dürfen denn ab 01.09.2009 die betroffenen

Lampen noch verkauft

werden?

Ja, diese Produkte dürfen noch so lange

verkauft werden, bis die Lagervorräte der

16

Hersteller aufgebraucht sind. Und natürlich

dürfen die Mieter und Genossenschaftler

bereits vorhandene Glühlampen

weiter nutzen.

Welche Bedeutung haben Energieeffizienzklassen?

Seit Ende 1999 werden Lampen ohne Reflektor

in der EU mit einem farbigen Energielabel

gekennzeichnet (Abb. 1).

Dieses weist Klassen aus, die von „A“

bis „G“ reichen. Lampen mit „A“ haben

einen geringen, Lampen mit „G“ einen

sehr hohen Energieverbrauch. Die Glühlampen

kommen nicht über „D“ hinaus.

Energiesparlampen erreichen meist das

„A“. Voraussichtlich im Jahre 2016 dürfen

nur noch Produkte mit „A“, „B“ und

„C“ verkauft werden. Ab 01.09.2009

wird die Produktion aller matten Lampen

mit Klasse „B“ bis „G“ gestoppt.

Was passiert mit Speziallampen wie

sie in Kühlschränken oder Backöfen

vorkommen?

Speziallampen für Haushaltsgeräte, welche

auf der Verpackung auch als solche

gekennzeichnet sind, sind von der Verordnung

nicht erfasst. Die erfassten Pro­

dukte sind hauptsächlich zur Beleuchtung

von Räumen in Haushalten bestimmt.

Last but not least: Wie profitieren unsere

Mieter und Genossenschaftler davon?

Sie können vom Wechsel zu Energiesparlampen

durchaus profitieren, da sie mit

effizienten Alternativen den Energieverbrauch

deutlich senken und dadurch Kosten

sparen. Die Alternativen sind zwar

teurer in der Anschaffung, die Investition

rechnet sich aber in der Regel bereits

nach einem Jahr. Steigt der Strompreis,

rechnet es sich noch schneller. Außerdem

muss beachtet werden, dass die Alternativen

eine durchschnittliche Nutzungsdauer

von 8 Jahren haben. Die Glühlampe

schafft ja meist nur 2 Jahre.

Herr Sander, danke für die Informationen!

Sebastian Kreßner

Günter Sander

ist Elektro­Meister und seit 2002 in

der RAUTAL Unternehmensgruppe

tätig.

Ein Info­Blatt zur EuP­Richtlinie erhalten

Sie in unserer Filiale in der Lobedaer

Str. 11a!

Abb. 1: Energielabel auf Produktverpackung


Klare Lampen

Matte Lampen

Gerichtetes Licht

(z. B. Reflektoren)

Spezial

Sep 09 Sep 10 Sep 11 Sep 12 Ergänzung

15 W* 15 W 15 W 15 W

25 W* 25 W 25 W 25 W

40 W* 40 W 40 W 40 W

60 W* 60 W 60 W 60 W

75 W* 75 W 75 W 75 W

100 W* 100 W 100 W 100 W

Verbot aller matten Gühlampen

15 W

25 W

40 W

60 W

75 W

100 W

Wir bieten ab August 2009 die Möglichkeit zur

Ausbildung zum/zur Anlagenmechaniker/in

für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik

mit der Fachrichtung Umwelttechnik/

Erneuerbare Energien

Durchführungsdirektive für

direkte Lichtquellen wird voraussichtlich

Ende 2009

entschieden.

Lampen für den Spezialgebrauch

Wir sind als RAUTAL Unternehmensgruppe eine Tochtergesellschaft

einer großen Wohnungsgenossenschaft am Universitätsund

Technologiestandort Jena. Wir bieten unseren Kunden

Dienstleistungen rund um Gebäude.

Voraussetzungen:

• Räumliches Vorstellungsvermögen

• Mechanisch-technisches Verständnis

• Sorgfältige und genaue Arbeitsweise

• Selbständigkeit, Eigenverantwortung

• Kenntnisse in Rechnen, Raumlehre, Physik, Techn. Zeichnen

Ausbildungsdauer: 3½ Jahre (42 Monate).

Unser Angebot:

• praxisorientierte 3½ jährige Ausbildung mit Tätigkeit an

unterschiedlichen Einsatzorten, vornehmlich auf Baustellen

und in Wohngebäuden.

• Mitarbeit in einem engagierten und partnerschaftlichen Team

• mit erfolgreichem Ausbildungsende besteht grundsätzlich

die Möglichkeit zur Übernahme

Die Ausbildung erfolgt im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule

sowie in überbetrieblichen Ausbildungsstätten

Der Kontakt:

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 27.

März 2009 an:

Rautal GEBÄUDEMANAGEMENT GmbH Jena

Frau Stecklum

Closewitzer Str. 4e, 07743 Jena

stecklum@rautal.de, www.rautal.de

Ab September 2009 sind zusätzlich

Lampen mit den Energieeffizienzklassen

F und G verboten

Ab September 2009 sind nur noch

matte (nicht­klare) Lampen mit

Energieeffizienzklasse A erlaubt.

Ab September 2010

Kennzeichnungspflicht

Abb. 2: Übersicht zum stufenweisen Auslauf der Glühlampen­Arten bis zum Jahr 2012

Wir bieten ab August 2009 die Möglichkeit zur

Ausbildung zum/zur Elektroniker/in mit der

Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik

Wir sind als RAUTAL Unternehmensgruppe eine Tochtergesellschaft

einer großen Wohnungsgenossenschaft am Universitätsund

Technologiestandort Jena. Wir bieten unseren Kunden

Dienstleistungen rund um Gebäude.

Voraussetzungen:

• Formal-logische Denkfähigkeit

• räumliches Vorstellungsvermögen

• Gewissenhaftigkeit, Zuverlässigkeit, Ausdauer und Geduld

• Kontaktfähigkeit

• körperliche Belastbarkeit

• gute Kenntnisse in Mathematik, Physik, Technischem

Zeichnen/Werken

Ausbildungsdauer: 3½ Jahre (42 Monate).

Unser Angebot:

• praxisorientierte 3½ jährige Ausbildung mit Tätigkeit an

unterschiedlichen Einsatzorten, vornehmlich auf Baustellen

und in Wohngebäuden.

• Mitarbeit in einem engagierten und partnerschaftlichen Team

• mit erfolgreichem Ausbildungsende besteht grundsätzlich

die Möglichkeit zur Übernahme

Die Ausbildung erfolgt im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule

sowie in überbetrieblichen Ausbildungsstätten

Der Kontakt:

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 27.

März 2009 an:

Rautal GEBÄUDEMANAGEMENT GmbH Jena

Frau Stecklum

Closewitzer Str. 4e, 07743 Jena

stecklum@rautal.de, www.rautal.de

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Mitmachen und Gewinnen! Einsendeschluss: 29. April 2009 an WIR­Redaktion, WG „Carl ZeisseG, Leutragraben 1, 07743 Jena

1. Preis: ein Original­Trikot von „Science City“ Jena mit alen Spielerunterschriften sowie zwei Freikarten für das erste Heimspiel der neuen Saison 2009/2010.

Der 2. und 3. Preis: wieder eine nette Überraschung Ihrer WG „Carl ZeisseG

Stehsegler

planlose

Reise

Maßeinheit

für Gold

dumme,

törichte

Handlung

unverschlossen

flaches

Schnittholz

gebogener

Metallstift

1

Missgunst

Minispion

(ugs.)

Pflanzgut,KeimgutTextilhandwerker

deutscher

Dichter

(Ludwig)

† 1862

Spionin

gut

trainiert,

in Form

Stufenaufgang

Vereinigung,

Bündnis

2

1

Angleichung

sich

täuschen

Fruchtform

Mahlzeit

Kante,

Winkel

hinter,

folgend

3

5

gefallsüchtig

anderer

Name

für Odin

Heilmittel,

Medizin

Stadt

in Thüringen

gestaltetesGartenstück

Kassenvorgang

Wortteil

Fragewort

4

Hauptstadt

in

Südostasien

Ding,

Objekt

5

11

europ.

Vulkan

(Landessprache)

Strom

der Pyrenäenhalbinsel

Spitzel

durchsichtigesGewebe

vermuten

heiße

Springquelle

Salatpflanze

6

Rand

9

Stacheltier

bewegl.

Schauspielfläche

Elektrizitätswerk

(Kurzw.)

schwerfällig

germ.

Jugendgöttin

7

8

Grazie,

Liebreiz

gemauertes

Ufer

Stadt

bei

Zwickau

(Sachsen)

bitterkalt

Neigung

im

Gelände

8

Nährmutter

bis

jetzt,

bislang

Lederflicken

auf dem

Schuh

AusdrucksformBankkunde,Geldanleger

ungesetzlich

9

ungefähr

vorderasiat.

Strom

dt.

Schauspieler

(Hans) †

brasil.

Hafenstadt

(Kurzw.)

Gram,

Sorge

10

7

11

2

kleines

Beiboot

eine

Anhöhe

hinunter

bayer.

Bodenseestadt

Bodenvertiefung

Stimmlage

Raumüberwölbung

flach,

zusammengedrückt

windschlüpfrige

Form

Halteklemme

am Kugelschreiber

Schlechtwetterzone

unsere

Welt

Lehr-,

Forschungsanstalt

12

3

Abk.:

Langspielplatte

Stück

für drei

Instrumente

Gegenteil

von

links

Zersetzungsschicht

a. Eisen

10

Europäerin

Hirnstrombild

(Abk.)

Abk.:

Apostelgeschichte

Wasserrinne

im

Wattenmeer

akadem.

Titel/

Abk.

12

Führung,Direktion

Bindewort

italienisch:

Liebe

Zeichen

für

Natrium

Atomart

eines

chem.

Elements

franz.:

Abendgesellschaft

4

exklusives

Fest

mundartlich:

Kuppe

Amtstracht

Seeräuber

6

deutscherAdelstitel

betagt

®

s1626.10-4


Es ist wieder soweit. Die ersten Sonnenstrahlen

erwärmen die Erde, alles

beginnt zu blühen und zu gedeihen

und auch im Thüringer Zoopark Erfurt

wächst neues Leben heran. Neugierig

erkundet der Nachwuchs die neue Um-

gebung. In der Löwensavanne lassen es

die kleinen Erdmännchen ruhig angehen

und suchen Schutz in der Nähe

ihrer Mutter, die aufmerksam über ihre

Schützlinge wacht.

Auch in den anderen Gehegen entwickelt

sich der Nachwuchs prächtig. Im

Terrarium des Elefantenhauses in der

Nachttierabteilung haben die Großen

Tanreks-Eltern mit einer ganzen Horde

von 11 tabsigen Säugern allerhand zu

tun.

Doch neben den putzigen Gesellen lassen

sich auch noch ganz andere Sachen

im Thüringer Zoopark entdecken.

Beachtliche Zuchterfolge im

Thüringer Zoopark Erfurt

Der jährliche Nachwuchs ist allerdings

nicht nur eine Freude für die Besucher.

Oft ist er auch Zuchterfolg für gefährdete

Arten.

Der Thüringer Zoopark hat beachtliche

Erfolge in der Zucht bedrohter Tiere

vorzuweisen. Spektakulär sind die

Zuchterfolge bei Breitmaulnashörnern

wie Samia. Heute umfasst der Bestand

des Zooparks etwa 1.200 Tiere aus 128

verschiedenen Arten. Er ist damit der

größte Tiergarten Thüringens.

Unser Tipp:

Osterfest am 12./13. April

Zum Osterfest lässt sich nicht nur

Nachwuchs auf dem Gelände des Zooparks

entdecken. So würde sich der

Zoopark dieses Jahr freuen, die Mitglieder

der WG „Carl ZeisseG zum

großen Ostereiersuchen im Zoopark

und Aquarium als Besucher begrüßen

zu dürfen. Das „Dustys Indian Camp

eröffnet seine Saison am 11. bis 13.

April anlässlich des Osterfests mit

Bogenschießen, Bogenbau, Lagerfeuer,

Goldwäsche, Basteln und vielem mehr.

Öffnungszeiten

1. April – 31. Oktober: 9.00 – 18.00 Uhr

Letzter Einlass/Kassenschluss: 17.30 Uhr

1. November – 28. Februar:

10.00 – 16.00 Uhr

Letzter Einlass/Kassenschluss:

15.30 Uhr

1. März – 31. März:

10.00 – 17.00 Uhr

Letzter Einlass/Kassenschluss:

16.30 Uhr

Eintrittspreise

Erwachsene: 6 €

Ermäßigt: 3 €

Eine Familienkarte kostet nur 15 €/Tag

(eine Jahreskarte für einen Erwachsenen sogar nur noch 19 €/9 € für Kinder).

Durch seine verkehrsgünstige Lage ist der Thüringer Zoopark Erfurt

schnell erreichbar:

z.B. von Jena innerhalb von 45 Minuten.

Thüringer Zoopark Erfurt

Am Zoopark 1 · 99087 Erfurt

Weitere Informationen unter:

www.zoopark-erfurt.de, Tel. 0361 751880


Ihre Kundenbetreuer

Stadt und Umland

Heiko Neumann

Bachstr., Camsdorfer Ufer, Dornburger

Str., Leipziger Str., Scharnhorststr., Friedrich­Wolf­Str.,

Frauengasse, Am Rähmen

Theresa Gretscher

Naumburger Str. 2, 4, 6, Merseburger Str.

19, 19a + b, 21, 23, Altenburger Str. 15,

17, 19, Erich­Kuithan­Str., Freiligrathstr.,

Friedensstr., Naumburger Str., Am Hang,

Schützenhofstr., G.­Neumann­Str., Closewitzer

Str.

Mike Fiedler

Neustr., Brückenstr., Zum Stünzertal, Am

Heerweg, Str. der AWG, Jenaer Str., Am

Rosengarten, W.­Bender­Str., H.­Teuscher­

Str., Große Scheeren, Georg­Weerth­Str.,

Georg­Büchner­Str., Schirnewitz, Carl­

Orff­Str., Telemannweg, Lerchenweg,

Arvid­Harnack­Str.

Spareinrichtung

Stadt und Umland

Stefan Heinz

Tel.: 0 36 41/50 42 02

Ihre Hausmeister

Stadt und Umland

Am Hang 5, Tel.(0 36 41) 82 68 25

Herr Tiede

Dornburger Str., Scharnhorststr.,

Friedrich­Wolf­Str., Leipziger Str.

Herr Rotter

Freiligrathstr., Friedensstr., Am Hang,

Schützenhofstr. 102–108, Closewitzer

Str., Carl­Orff­Str., Telemannweg, Erich­

Kuithan­Str., G.­Neumann­Str., Jenaer

Str. 11

Jenaer Str. 11, Tel. (03 64 27) 2 26 09

Herr Riemer

Schützenhofstr. 65 – 81, Frauengasse,

Am Rämen, Bachstr., Camsdorfer Ufer,

Georg­Weerth­Str., Georg­Büchner­Str.,

Schirnewitz, Haus zur Sonne, Arvid­

Harnack­Str.

Herr Gerhardt

Naumburger Str., Merseburger Str. 19 a

+ b, 21, 23, Altenburger Str. 15, 17, 19,

Neust., Brückenstr., Zum Stünzertal, Am

Heerweg, Str. der AWG, W.­Bender­Str.,

H.­Teuscher­Str., Gr. Scheeren/Lerchenweg,

Jenaer Str., Am Rosengarten

Ihre Rautal

Heizung & Sanitär, Tel.: 504­280

Dieter Schöffel, Uwe Schreiber

Elektroinstallation & Elektronanlagen,

Tel.: 504­280, Günter Sander

Lobeda

Rolf Drechsler

Felix­Auerbach­Str., Platanenstr., Lindenstr.,

Ernst­Schneller­Str., Richard­Sorge­Str.

Susanne Mlocek

Rudolf­Breitscheid­Str., Liselotte­Herrmann­Str.

Christine Nincke

Carolinenstr., Musäusring, Novalisstr.

Susanne Albrecht

Tieckstr., Salvador­Allende­Str., Drackendorfer

Str.

Bernd Pretzsch

Theobald­Renner­Str., Stauffenbergstr.,

Werner­Seelenbinder­Str., Fritz­Ritter­Str.,

Hans­Berger­Str.

Stefan Merkel

Ziegesarstr.

Lobeda

Stefan Merkel

Tel.: 0 36 41/50 42 07

Lobeda

Lieselotte-Herrmann-Str. 8

Tel. (0 36 41) 39 47 47

Herr Brumme

Carolinenstr., Ziegesarstr.

Herr Schoknecht

L.­Herrmann­Str., R.­Breitscheid­Str.

Herr Förste

Musäusring, Novalisstr., R.­Sorge­Str.,

E.­Schneller­Str.

Emil-Wölk-Straße 13

Tel. (0 36 41) 50 41 00

Herr Schubert

Tieckstr., Fr.­Ritter­Str., H.­Berger­Str.,

Drackendorfer Str.

Herr Koch

Th.­Renner­Str., Stauffenbergstr.,

W.­Seelenbinder­Str., F.­Auerbach­Str.

Herr Schmidt

Lindenstr., Platanenstr., S.­Allende­Platz

Heizungsanlagen & Wartung,

Tel.: 504­280, Angelika Findeisen

Außenanlagen & Erdarbeiten,

Tel.: 504­280, Thomas Woytas

WIR für Sie

Winzerla

Sandra Probst

Wanderslebstr., Schomerusstr., Anna­

Siemsen­Str. 16 – 28; 6 c, d, e, f; 68 c,d,e

Annerose Büchner-Grau

Ernst­Zielinski­Str., Bauersfeldstr., Hugo­

Schrade­Str.

Pierre Reißig

Helene­Weigel­Str., Hanns­Eisler­Str.,

Johannes­R.­Becher­Str., Schrödingerstr.

2 – 42, 27 – 37, Boegeholdstr.

Beate Adam

Anna­Siemsen­Str. 61–69, 71, 73–79,

81–87, 89–95, 97; Schrödingerstr. 86,

88–92, 96; Max­Steenbeck­Str. 2a, 6–10,

14, 22, 36–40; Wacholderweg 4, 6–10,

12–14

Geschäftsstelle am Leutragraben 1

Servicenummer: 0 36 41/50 40

Mo. bis Fr. von 9.00 bis 18.00 Uhr – Für Beratungsgespräche

Ihrer Kundenbetreuer und der Mitarbeiter der Spareinrichtung

ist eine persönliche Terminvereinbarung möglich.

Winzerla

Tel.: 0 36 41/50 42 03

Winzerla

Ernst-Zielinski-Str. 18

Tel. (0 36 41) 60 36 29

Herr Rödiger

Helene­Weigel­Str., Hans­Eisler­Str.,

J.­R.­Becher­Str., Schrödingerstr. 2–30

Herr Frische

Schrödingerstr. 27– 37, 32– 42,

Ernst­Zielinski­Str., Hugo­Schrade­Str.

Anna-Siemsen-Straße

Tel. (0 36 41) 21 76 57

Herr Rycke

Anna­Siemsen­Str. 61–97, 16–28,

Boegeholdstr.

Herr Pitzschler

Bauersfeldstr., Wanderslebstr., Schomerusstr.

9, 11

Herr Gille

Wacholderweg, Max­Steenbeck­Str.,

Schrödinger Str. 86 – 96, Anna­Siemsen­

Str. 6c–f, 68c– e

Hausmeisterbüros

sind Mo. bis Fr. von 7.00 bis 7.30 Uhr, Di. und Do. von 17 bis 18 Uhr für

Terminvereinbarungen besetzt.

Hausverwaltung &

Geschäftsbesorgung, Tel.: 504­260,

Steffi Pähtz, Steve Thierolf, Diana Lindner,

Brigitte Voigt

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