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Zunächst setzt man den Lichtkegel auf

einen Punkt an einer Wand, der sich in

Brusthöhe befindet. Dann geht es aus

der Erwartungshaltung in den Anschlag.

Der Lichtkegel bewegt sich dabei geradlinig

von dem Punkt A in Brusthöhe zu

einem Punkt B in Augenhöhe.

Jetzt übt man diese Bewegung auf-

und abwärts, bis wirklich nur noch eine

gerade Linie zwischen Punkt A und

Falsch: Die Waffenmündung zeigt im Voranschlag nach rechts

(vom Schützen aus gesehen)

Punkt B gezogen werden kann und keine

überflüssigen Bewegungen nach links

und rechts mehr vorhanden sind.

Erst danach kommen weitere Übungen

dazu: Man schwenkt über die ganze

Raumbreite von links nach rechts und

von rechts nach links. Auch die Diagonale

wird geübt. Immer den Lichtkegel

als bewegtes Ziel fest im Blick halten und

auf gleichmäßige und flüssige Bewegungen

achten, ohne ins Stocken zu geraten

oder „Zick-Zack-Linien“ an die

Wand zu projizieren.

Achtung: Zunächst die Bewegung

starten und erst später mit dem eigentlichen

Anschlag beginnen („Schwung

vor Anschlag und nicht Anschlag vor

Schwung“). Zur besseren Übung die Bewegungen

auch immer nach links und

Falsch: Die Waffenmündung zeigt im Voranschlag nach links (vom

Schützen aus gesehen)

Richtig: Auge und Flinte „fluchten“. Nach erfolgtem Anschlag sitzt das Korn direkt „unter“ der Pupille, was mittels Spiegel sehr gut

überprüft werden kann. Üben Sie die Bewegung aus dem Voranschlag in den Anschlag und andersherum!

WILD UND HUND 13/2010 57

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