Wir in Hörde - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

do.stadtmagazine.de

Wir in Hörde - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

Familien-

gewinnen

Seite 24

Heimatmuseum

Feiert 10-jähriges Bestehen

Seite 7

Cajons + Congas

Spende für Realschule

Seite 8

S. 14-15

NEU

AUTO Aktuell

NetZgeflüster 2

Premiere im Hansa Theater

Seite 27


WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

IN-Media Schwalm gibt 6x im Jahr die

Dortmunder Stadtmagazine (8 Vorort-

Magazine) und das Schwerter Stadtma-

Lehrreicher Einsatz

Gemeinsam mit dem Diakonischen

Werk Dortmund,

der Hauptschule Hörde, der Marie

Reinders-Realschule und dem

Fachbereich Stadterneuerung im

Stadtplanungs- und Bauordnungsamt

hatte das Seniorenbüro Hörde

das Projekt „Jugendliche begleiten

Senioren in Hörde“ gestartet.

Anfang Februar erhielten die

Schülerinnen und Schüler der 10.

Klassen der Marie-Reinders-Realschule

nunmehr ihre Zertifikate als

„Seniorenbegleiter“. Beispielhafte

Themen der fortlaufenden Fortbildung

sind: Altwerden / Altsein in

unserer Gesellschaft - Wie will ich

im Alter leben? - Grunderkrankun-

Medienberater

Medienberater

» Wir in Hörde«

Reiner Schwalm

Tel: (0231) 42 78 08 - 10

r.schwalm@inmedia-schwalm.de

gazin heraus. Außerdem 4 x im Jahr das

Gesund & Fit Magazin. Zusätzlich bieten

wir ein breites Spektrum von Dienstleistungen.

Dazu gehört seit 1978 eine

Werbeagentur, die für Print und Online

konzipiert, entwirft, programmiert und

fast alles druckt.

Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Marie-Reinders-Realschule

mit Ulrike Klepczynski, Demenzberatung und Schulung „Lebenswert“ und Dozentin

(l.); Herr Skubinn, Schulleiter (2. v. r.) und Hanna Müller, Projektleitung

und Mitarbeiterin im Seniorenbüro Hörde (1. v. r.)

gen im Alter - Kommunikationsgrundlagen

- Grundlagen zur Demenzerkrankung.

Daneben absolvierten alle Teilnehmer

ein Praktikum in Einrichtungen

der Altenhilfe. Neben der

Förderung des ehrenamtlichen

Engagements und des Sozialverhaltens

bei Jugendlichen ist die Dialogförderung

der Generationen

ein wichtiges Projektziel. „Wenn

es gelingt, Jugendliche über das

Praktikumsende hinaus für ehrenamtliche

Seniorenangebote zu gewinnen,

wäre dies ein sehr wichtiger

Beitrag mit Vorbildcharakter

in unserer Gesellschaft“, so Hanna

Müller, Projektleitung und Mitarbeiterin

im Seniorenbüro Hörde.

Posaunen im Johanniter-Stift

Unter der Leitung von Andreas Wagener gab der Posaunenchor der evangelischen

Kirchengemeinde Aplerbeck sein jährliches Konzert im Johanniter-Stift

in Dortmund-Hörde. Bereits zum dreizehnten Mal erfreuten die Musiker die

Gäste mit bekannten Stücken im Restaurant des Hauses.

HÖRDE

Spielbank Hohensyburg

NEU

Hohensyburgerstraße 200

LEG Wohnen,

Karl-Harr-Str. 5

Casa Paco, Wellinghofer Amtsstr. 1

Foto Feldmann, Hermannstr. 38

Finanzamt Do-Hörde,

Niederhofener Straße 3

Gartenparadies Hohensyburg,

Westhofener Str. 95

Generationen Center,

An der Schlanken Mathilde 3

Gemeindehaus Syburg,

Westhofener Str. 4

Bezirksverw. Hörde,

Hörder Bahnhofsstr. 16

b-Schenkt, H. Semerteichstr. 184

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Chef ist in diesem Jahr seit

35 Jahren kreativ!

Im Februar 1978 machte sich Reiner Schwalm

- inzwischen auch Herausgeber der Dortmunder

und Schwerter Stadtmagazine - als Grafi -

ker mir einer Werbeagentur selbstständig.

Sein Bildungsweg bis dahin war abwechslungsreich,

aber auch zielgerichtet. Nach einer Schlosserlehre und

einer Ausbildung zum Techniker für Blechverarbeitung schloss er noch

die Fachhochschulreife und das Design-Studium an der Fachhochschule

in Dortmund ab. Nach ca. 4 aktiven Jahren in der Kreativszene

machte sich Reiner Schwalm mit einer Werbeagentur selbstständig.

Heute, nach 35 Jahren kreativen „Buntstiftsschwingens“, sind die von

IN-Media-Schwalm herausgegebenen 9 Dortmunder und Schwerter

Stadtmagazine sowie das Magazin Gesund & Fit ein Teil der Agentur-

Arbeit. Weil unsere Stadtmagazine kostenlos verteilt werden, haben

die Anzeigen-Kunden bei uns einen hohen Stellenwert. Die Anzeigen

sind - ob groß oder klein - ein aufwendiges Produkt, zusammengesetzt

aus den Wünschen und Vorgaben der Kunden auf der einen Seite und

dem fachlichen Können und den Ideen auf der anderen Seite.

Immer fl ießen viel Arbeit und Zeit ein. Aber das macht eben auch

viel Spaß und den Unterschied aus.

Der andere Teil ist die rein grafi sche Abteilung von IN-Media-Schwalm.

Dort wird ein breites Spektrum von Dienstleistungen angeboten.

Da werden mit professionell-kreativem Anspruch vom Chef und vom

Juniorchef Christian Schwalm die Konzepte, Fotos, Texte, Prospekte,

Kataloge, Logos und Internetauftritte gestaltet, programmiert

und umgesetzt.

Herzlichen Glückwunsch zu den

„35 Jahren Grafi k-Designer“, Reiner Schwalm!

Für die Redaktion

Heiner Garbe

(Redakteur)

STÄNDER UND AUSLEGESTELLEN

Schlüsseld. Kruck, A.-Trappen-Str. 10

Futterhaus, Steinkühler Weg 96

Lotto Petra Döb., Kreisstr. 63

Hüttenhosp., Am Marksbach 28

Restaur. Ledendecker, Kreisstr. 30

Lategahn, Hochofenstr. 12

REWE Weller, Preinstr. 148

Hellweg Baumarkt Zillestr. 71

Alte Apotheke, Hermannstr. 52

Bethanien KH, Virchowstr. 4

GWS, Am Schallacker 23

EDEKA Schmidt, Heideweg 53

Metzg Huth, Steinkühlerweg 227

Panorama-Center, Feldbank 1

Bäckerei Cityback, Feldbank 1-5

Alle Sparkassen in Hörde

Alle Volksbanken in Hörde

Schreibworkshop

mit Sascha Pranschke

Sascha Pranschke und die jungen Autorinnen

Der Schreibworkshop „jugendstil-club“

trifft sich regelmäßig

in der Hörder Buchhandlung

„transfer“. Lesebegeisterte Jugendliche

ab 14 Jahren kommen

hier zusammen, um eigene Geschichten

und Texte zu verfassen,

die sie einander dann später vorstellen.

Unter der Leitung und Anleitung

des Dortmunder Autors

Sascha Pranschke, der ihnen dabei

über die Schulter schaute und

mit Schreibaufgaben ihre Fantasie

anregte, kam einiges zu Papier.

Beim letzten Treffen hatten sich

die Jugendlichen mit der Frage,

was für Geschichten sich hinter

den verschiedenen Buchtiteln verbergen

könnten, beschäftigt.

Auf Grundlage dieser Ideen entwickelten

sie eigene Handlungsentwürfe.

Ihre hieraus entstandenen

Geschichten stellten die jungen

Autorinnen beim jetzigen Treffen

vor. Der „jugendstil-club“ ist eine

Kooperation mit dem Kinder- und

Jugendliteraturzentrum NRW.

Mein Weg zum Hobby-Redakteur

Mein Name, Brigitte Pütter.

Im Januar 2013 wurde ich

67 Jahre alt. Eigentlich ein Termin,

zu dem viele sagen: endlich

Ruhestand - keine Arbeit mehr!

Für mich nicht denkbar. Seit 2000

konnte ich leider aus gesundheitlichen

Gründen meinen Beruf als

Krankenschwester nicht mehr

ausüben. In der Folgezeit habe

ich noch einige Jahre die Redaktion

für eine kardiologische Fachzeitschrift

beim Steinkopff-Verlag

geführt.

Seit Sommer 2009 arbeite ich

als Redakteurin für „Wir in Hombruch“.

Habe ich mich früher im

Katheterlabor der Städt. Kliniken

um herzkranke Patienten gekümmert,

so können heute die

Hombrucher Bürgerinnen und

Bürger bei mir ihr Herz ausschütten.

Dieser Job macht sehr viel

Spaß, lernt man doch nicht nur

viele Menschen kennen, sondern

auch den gesamten Stadtbezirk

mit seinen vielen Einrichtungen.

Vorteilhaft ist, dass man seine

Arbeit bei freier Zeiteinteilung

und Themenwahl von zu Hause

ausführen kann. Inzwischen

habe ich über die Zusammenarbeit

mit dem Stadtbezirksmarketing,

dem Hombruch-Forum und

der IG-Hombruch ein gutes Netzwerk

aufgebaut, trotzdem brauche

ich natürlich auch weiterhin

die Unterstützung und Infos der

Bürgerinnen und Bürger.

Ich lebe seit 1969 in Hombruch/

Großholthausen, neben meinen

Hobbys - unser großer Garten

nebst vielen Tieren - bin ich in

vielen Vereinen, u. a. im Förderkreis

Kultur Hombruch, in der

Interessengemeinschaft Hombrucher

Vereine und demnächst

auch im Hombruch-Forum (Gesundheitsausschuss)

aktiv.

„Medizin zum Anfassen“

So lautete das Motto am Tag

der offenen Tür, zu dem das

Bethanien-Krankenhaus Mitte Januar

eingeladen hatte.

Ein Schwerpunkt waren verschiedene

Vorträge, die den zahlreichen

interessierten Besuchern

wichtige Informationen vermittelten.

So referierte Dr. Bernd Hufnagel

zum Thema „Therapie durch

Herzkatheter“, inklusive einer

Führung durch das Herzkatheterlabor,

Chefarzt Dr. Jürgen Hagemeyer

informierte über „Kunstgelenke“

und die Chefärztin der

Anästhesie, Dr. Antje Ahrens, erläuterte

den Ablauf einer Operation

„von der Narkose bis zum

Aufwachen“. Auch Blutzuckerbestimmung,

Cholesterin- und

Blutdruckmessen, Bestimmung

des Body-Maß-Index und Herzin-

farktrisikos sowie Beratung zu den

Themen „Pflegetraining, Palliativpflege

und Ernährung“ gehörten

zum Angebot. Natürlich kamen

auch die Kinder nicht zu kurz -

ein Glücksrad und „Bunte Gipsverbände“

standen für sie bereit.

Für den kleinen Hunger zwischendurch

gab es leckere selbstgebackene

Waffeln.

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3

Birgit Pütter

WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Top-Empfehlung

Reisebörse bietet Fluss-Genuss mit TUI

Die Reisebörse an der Hermannstraße

in Hörde bietet

ein vielfältiges Angebot an weltweiten

Reisen an.

Die Mitarbeiter sind Spezialisten

für alle Reisen in die Ostblockländer,

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Last-Minute-Reisen. Die Besorgung

des Visums in alle Länder ist

für die Mitarbeiter kein Problem.

Hier wird ein Rundumsorglos-Service

geboten.

Das günstigste Angebot etwa für

die Fluss- bzw. Schiffskreuzfahrt

ist einschließlich einer sehr intensiven

und speziellen Beratung

in der Reisebörse oberstes Gebot

beim Kunden-Service.

Hier ein Auszug aus den

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Flammen; 8 Tage / 7 Nächte

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Dieses zweite sehr spezielle Angebot

gilt für den Zeitraum von

Mai bis Oktober 2013.

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WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Panoramacenter Wellinghofen:

Kundenzustrom sorgt für zufriedene Gesichter

Verkehrsgünstige Lage, ein

vielfältiges Angebot und die

Präsenz des Hellweg-Baumarktes

direkt gegenüber: Das Panoramacenter

in Wellinghofen präsentiert

sich im Frühjahr 2013 mehr denn

je als beliebter Publikumsmagnet.

Viele der Kunden, die den „Hellweg“

besuchen, kommen kaum

um das beliebte Panoramacenter

herum. Die Einkaufstour ist nun

mal „ein Weg“ und das Panoramacenter

hat den Kunden in zahlreichen

Geschäften unter einem

Dach einiges zu bieten. So nehmen

sich die sympathischen Hör-

geräte-Experten Carlos Melo und

Sabine Nierle schon seit 5 Jahren

besonders viel Zeit für die sorgsame

und umfassende Beratung ihrer

Kunden. Sie interessieren sich

für eine Sehhilfe? Dann sind Sie

im „Brillenladen“ bei der Augenoptikermeisterin

Marion Gauthier

bestens aufgehoben. Die B&W

Friseure um Malvin Boer stehen

für klassische, natürliche, alltagstaugliche,

aber auch extravagante

Trends und kreative Visionen

mit Spaß und Liebe zum Detail.

In Claudia Burkhardts neuem

Kosmetikstudio „Only 4 me“ fin-

Hörgeräte Melo: Gutes Hören ist bezahlbar

Hörgeräte Melo in Wellinghofen

ist ein Team aus zwei

erfahrenen Hörgeräteakustiker-

Meistern, die mit viel Herz und

Augenmaß individuelle Hörlösungen

für jeden Kunden finden…

weil gutes Hören bezahlbar ist!

„Gutes Hören ist keine Frage der

finanziellen Mittel“, meint Hörgeräteakustikermeister

Carlos Melo,

„sondern eine individuelle, auf jeden

einzelnen Kunden angepass-

den die Kunden Entspannung pur

für Körper und Seele - ein echtes

Highlight im Panoramacenter.

Neben Physiotherapeuten und

Zahnärzten finden die Kunden

im Panoramacenter zudem eine

Postagentur, Bäckerei, Wäscherei

und Eisdiele. Für unvergessliche

Schlemmer- und Wohlfühlmomente

steht das Ristorante Mamma

Leone da Giorgio. Mit authentischer

italienischer Küche setzt

das Restaurant Maßstäbe in Qualität

und Service.

DER

BRILLEN

Ihre Optikerin: Marion Gauthier LADEN

Feldbank 1 (Panorama-Center) Do-Wellinghofen · Tel. 42 78 460

te Hörlösung – so individuell, wie

jeder Mensch nun einmal ist. Wir

geben jedem Kunden die Möglichkeit,

in Ruhe und in häuslicher

Umgebung mehrere Hörsysteme

unterschiedlicher Hersteller auszutesten,

unterstützt durch unsere

objektive Messmethode, die

zu einer optimalen Hörgeräteversorgung

führt“, erklärt Hörgeräteakustikermeisterin

Sabine Nierle.

Hörgeräte Melo ist ein inhabergeführtes

Einzelunternehmen und

arbeitet mit allen auf dem deutschen

Markt befindlichen Hörgeräteherstellern

zusammen.

„Jeder Kunde wird von uns persönlich,

individuell und intensiv

betreut“ ergänzt der Inhaber

Herr Melo. Das Team Hörgeräte

Melo im Panoramacenter/Feldbank

1 freut sich, Sie

unverbindlich über die neueste

Hörgerätetechnik

mit entsprechendem

komfortablen Zubehör

für Telefon und

Fernsehen zu informieren.

Im eigenen

Labor und in der hauseigenen

Reparaturwerkstatt werden bei

Hörgeräte Melo individuelle Ohrpassstücke

angefertigt, defekte

Hörgeräte aller Hersteller repariert

und eigene Im-Ohr-Geräte hergestellt.

➜➜Carlos➜Melo➜und➜Sabine➜Nier le➜freuen➜sich➜auf➜Ihren➜Besuch.➜

Gerne➜können➜Kunden➜auf➜den➜

kostenlosen➜Parkplätzen➜direkt➜

am➜Haus➜parken.➜Und➜für➜die,➜

die➜aus➜gesundheitlichen➜Gründen➜nicht➜ins➜Panoramacenter➜kommen➜können,➜bietet➜Hörgeräte➜Melo➜selbstverständlich➜

auch➜Hausbesuche➜an.

Sabine Nierle

und Carlos Melo

Halte die Zeit an: relaxen, entspannen, genießen und freuen

Seit Oktober 2012 verwöhnen

sie ihre Kunden im Panoramacenter

Wellinghofen: Das engagierte

Team um Inhaberin Claudia

Burkhardt ist am neuen Standort

gegenüber dem Hellweg-Baumarkt

gar nicht mehr wegzudenken.

„Only 4 me ist Erlebnis, einfach

mal gute Laune tanken, der

Kurzurlaub direkt vor der Haustür“,

verspricht Claudia Burkhardt.

Das Programm der sympathischen

Lassen Sie sich zu Ostern mit einem

besonderen Schlemmervergnügen

auf höchstem Niveau verzaubern.


Kosmetikerin und Anti-Aging-Spezialistin

verspricht zwar kein „forever

young“, ist aber das intensivste

System gegen die Zeichen

der Zeit. Für viele Menschen beginnt

das Leben ab 40 oder 50

neu. Wie schön, wenn man in

seinem „zweiten Leben“ die Spuren

der Zeit etwas zurückdrehen

kann. Attraktiv bleiben und jung

wirken ist heute ein realisierbarer

Wunsch. „Unser Ziel ist es, die

Ihr Only 4 me-Team verwöhnt Sie in entspannter Atmosphäre

Karfreitag bis Ostermontag


Ostersamstag bis Ostermontag







Feldbank 1 – 5 · 44265 Dortmund (im Panoramacenter) · Tel (0231) 40 80 700

WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Haut auf Jahre jung und straff zu

halten“, erklärt Claudia Burkhardt.

„Für dieses Ziel halten wir die besten

Rezepte bereit: Anti-Aging

kombiniert mit Best of Beauty.“

Dabei dürfen sich die Kunden von

Only 4 me in den neu gestalteten

Räumlichkeiten des anspruchsvollen

Studios auf ein besonders

exklusives Ambiente freuen. Harmonisch

abgestimmte Farben und

geschmackvolles Interieur vermitteln

schnell das Gefühl von Ent-

spannung und Wohlbefinden.

Großes Leistungsspektrum

Ob Anti-Aging, dekorative Kosmetik,

Problemhaut, Permanent-

Make-up, kosmetische Fußpflege

oder Wellness-Rückenmassagen:

Die individuelle Beratung und optimale

Pflege der Kunden hat für

das Studio-Team höchste Priorität.

➜➜Finden➜Sie➜bei➜Only➜4➜me➜ Ihren➜Schlüssel➜zur➜Entspannung!➜➜

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WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

TuS Wichlinghofen:

Sport hilft Diabetikern

Diabetes ist in

unserer Gesellschaft

zur

Volkskrankheit

geworden. Was

viele Betroffene

nicht wissen ist,

dass Sport die Aufnahme

von Zucker aus

dem Blut fördert und den

Insulinbedarf mindert. Sport für

Diabetiker ist deshalb wichtig und

ein Gesundheitsangebot des TuS

Wichlinghofen. Unter der Leitung

einer erfahrenen Übungsleiterin

mit Lizenz für Sport bei Diabetes

absolvieren die Teilnehmer nach

einer Aufwärmphase ein schonendes

Ausdauerprogramm.

Verschiedene Geräte, wie Softbälle

und Thera-Bänder, kommen

dabei zum Einsatz. Danach folgt

eine Gymnastik-Einheit. Mit einer

Entspannungsphase bei ruhiger

Musik klingt die 90-minütige Ein-

Auszeichnung für erfolgreiche Judoka

Ihre Vereinsmeister zeichnete die

Judo-Abteilung des TuS Wichlinghofen

im Rahmen der traditionellen

Jahresauftaktveranstaltung

aus.

Der Kampfsport hat beim TuS

einen hohen Stellenwert. Mehr

als 160 Kinder und Jugendliche

stehen in der Halle Wichlinghofen

regelmäßig beim Training auf

der Matte. Die Teilnahme an offiziellen

Wettkämpfen und Meisterschaften

ist freiwillig, der „Shiai“

(Wettkampf) genießt aber höchstes

Ansehen unter den Sportlern.

Die Erfolge der TuS-Wichlingho-

6

heit aus. Immer wieder

wird der Kursus

durch Puls- und

Blutzuckermessungen

unterbrochen.

Der Kursus wird

von den Krankenkassen

bezuschusst.

➜➜ Immer➜ donnerstags➜

treffen➜ sich➜ die➜ Teilnehmer➜ ab➜

16.30➜ Uhr➜ im➜ St.-➜ Josefs-Hospital➜

inHörde,➜ Wilhelm-Schmidt-

Straße➜ 4,➜ zu➜ den➜ Übungsnachmittagen.➜

Interessierte➜ können➜

jederzeit➜einsteigen➜und➜ein➜Probetraining➜absolvieren.➜

➜➜Treffpunkt➜ist➜in➜der➜Physika lischen➜ Therapie➜ im➜ Keller➜ des➜

Krankenhauses.

➜➜Weitere➜Informationen➜gibt➜ es➜unter➜der➜Telefonnummer➜

0231/➜47➜99➜39.

fen-Judoka können sich sehen

lassen. Seit Jahren gehört der TuS

zu den besten Vereinen im Judo-

Der SGV Abt. Hörde

stellt sich vor

Seit mehr als 120 Jahren steht

der SGV im Dienste der Heimat

und der Erholung suchenden

Bevölkerung. Mit rund 45.000

Mitgliedern ist er die größte Wander-

und Naturschutz-Organisation

zwischen Rhein und Weser.

Die SGV-Abteilung Dortmund-

Hörde besteht z. Z. aus ca. 200

Mitgliedern. Sie wurde bereits am

21. August 1891 gegründet und

besteht somit bereits seit über

120 Jahren.

Der Vorsitzende der Abt., Manfred

Schaub, ist Mitglied der Abt.

Hörde seit 1952 und leitet die Abteilung

nun schon über 25 Jahre.

Unsere Wanderungen finden in

der Regel jeden Mittwoch und

Sonntag statt, wobei die Anmeldungen

hierzu 2 Tage vor den jeweiligen

Wanderterminen beim

Wanderführer erfolgen sollten.

Bei Kurz-Wanderungen (bis 3

Std.) werden bis zu 10 km zurückgelegt,

bei Tages-Wanderungen

etwa 12 - 15 km. Meist erfolgt die

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Entsprechende Wanderkleidung

und zweckmäßiges

Schuhwerk sind dabei zu empfehlen.

Auch die 1 - 2 Mal monatlich

stattfindenden Senioren- und

im Sommerhalbjahr auch Abend-

Kreis Dortmund. Auch im abgelaufenen

Jahr heimsten die Aktiven

auf Kreis- und Bezirksebene

kurz-Wanderungen sollen nicht

unerwähnt bleiben.

Die in der Regel 1 x monatlich freitags

stattfindenden Abteilungs-

Abende (Lichtbildervorträge,

Rückblicke, Spiele- u. Klönabende)

werden von den Mitgliedern

immer sehr gut besucht.

Einmal im Monat (i.d.R. montags)

begibt sich der Naturschutzwart

mit interessierten Mitgliedern „auf

Inspektion ins Pferdebachtal“, um

Wander-Markierungen und Nistkästen

zu überprüfen sowie für

die Sauberkeit dieses Wanderweges

zu sorgen.

Alle diese Informationen sowie

Kurzbeschreibungen zu den Wanderstrecken

sind in unserem Mitteilungsheft

Hörder Gebirgsbote“

ausgedruckt, das 3 x jährlich

erscheint und in dem auch viele

kulturhistorische Informationen

zu finden sind.

Der Jahres-Beitrag für Vollmitglieder

beträgt nur 20 € und für Familien-Mitglieder

10 €.

Alle interessierten Wanderfreunde

sind uns herzlich willkommen,

auch um mal probeweise an unseren

Wanderungen teilzunehmen.

➜➜Sie➜können➜uns➜übrigens➜auch➜ im➜ Internet➜ besuchen➜ unter:➜

www.sgv-hoerde.de➜

➜➜Ansprechpartner➜ für➜ interessierte➜Wanderer➜ist➜Wanderwart➜

Karl-Heinz➜ Vahrenbrink:➜ Tel.:➜

0231-469860

etliche Medaillen und gute Platzierungen

ein.

TuS Wichlinghofen

Heimatmuseum

feiert Jubiläum

Zehn Jahre Hörder Heimatmuseum

und ein Kraftakt

vor dem Festakt. Nach der musikalischen

Einführung durch das

Mädchen-Quartett der Chorakademie

wurden die 120 Festgäste

vom ersten Vorsitzenden des

Hörder Heimatvereins Willi Garth

begrüßt. „Eigentlich sind zehn

Jahre noch kein besonderes Jubiläumsdatum,

aber die außergewöhnlichen

Umstände gaben Anlass

genug für eine kleine Feier“,

sagte Garth. Nach erfolgreichen

Ausstellungen in den Räumen der

Sparkasse in Hörde wurde 2002,

nach der großen Ausstellung „160

Jahre Hörder Stahlgeschichte“, zu

der viele Hörder Bürger ihre einmaligen

Schätze beigesteuert hatten,

ein Platz für die gesammelten

Exponate gesucht. Die angebotenen

Räumlichkeiten im Westflügel

der Hörder Burg aber befanden

sich in einem katastrophalen

Zustand. In Eigenarbeit wurden

sie hergerichtet, so dass sie noch

2002 bezogen werden konnten.

„Das 10-jährige Bestehen heißt

aber auch Hoffen und Bangen,

denn gestern wie heute steht im

Mietvertrag „Nur bis ein Käufer

kommt“ - aber angeblich sollen

ja Provisorien besonders lange

halten“, so Willi Garth in seiner

Ansprache. Nun ist das Museum

seit zehn und der Hörder Heimatverein

bereits seit 24 Jahren eine

wichtige Anlaufstelle für Kultur-

und Historieninteressierte und seit

der Entstehung des Phoenix-Sees

werden mehr als 100 Führungen

pro Jahr für Schüler, Studenten,

Historiker und interessierte Laien

abgehalten. Mittlerweile hat das

Heimatmuseum einen sehr hohen

Stellenwert und der Verein

bemüht sich diesen Standort zu

halten.

Auch der Hörder Bezirksbürgermeister

Manfred Renno überbrachte

sein Grußwort und unterstrich

die Arbeit des Vereins: „Die

gesamte Stadt wird umgekrempelt

- gerade da ist es die Aufga-

(v. l):. Margarete Heitmann, Helmut Broich, Willi Garth, Dr. Henriette Brink-

Kloke, Bernhard Finkeldei und Manfred Renno

be des Heimatvereins alte Spuren

festzuhalten“. Ein weiteres Mal

sorgte anschließend das Mädchen-Quartett

für gute Unterhaltung,

bevor die Stadtarchäologin

der Dortmunder Denkmalbehörde

Dr. Henriette Brink-Kloke ihren

Festvortrag hielt. Zum Abschluss

des schönen Abends wurde der

neue Film von Heribert Wölk „10

Jahre Hörder Heimatmuseum“ in

einer Premiere vorgeführt.

Ein besonderer Dank für die Koordination

und Vorbereitung der

Feier gelte, so Willi Garth, seinen

Mitstreitern, dem Geschäftsführer

Helmut Broich und dem stellv.

Vorsitzenden Bernhard Finkeldei.

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WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Qualität und Service

stehen im Mittelpunkt

Raumstudio Baron an der Hermannstraße

Das Team von Raumstudio Baron freut sich auf Ihren Besuch.

Die attraktiven Räumlichkeiten

des Raumstudios Baron

an der Hermannstraße 21 in Hörde

bieten eine große Vielfalt an

Heimdeko, Gardinen und Sonnenschutz

aller Art. Firmeninhaber

Baron offeriert mit dem neuen

Shop-System aus dem Hause

Saum & Viebahn jetzt eine noch

bessere Beratung - und dazu die

Sicherheit der richtigen Wahl!

In einem kompetenten Beratungsgespräch

werden bei großer Auswahl

schnell passende Kombinationen

in Muster, Farbe und

Stoffqualität gefunden. Selbstverständlich

übernimmt das Raumstudio

auch die Reinigung von

Gardinen sowie die Polsterung

bzw. den Neubezug von Polster-

möbeln, Stühlen oder Eckbänken.

Teppiche und Teppichböden von

hoher Qualität stehen ebenfalls

zur Auswahl.

Das Hauptaugenmerk liegt auf

der individuellen Beratung und

Produkten von ausschließlich

bester Qualität. Die neuen Frühlingsstoffe

bieten alle erdenklichen

Kombinationen - frischer

Wind also für die heimischen vier

Wände. Die Lieferung und Montage

von Extenzo Lack- und Lichtdecken

mit Design-Leuchten von

Walter Krispin runden den Bereich

der Raumgestaltung perfekt ab.

Mit Spannung wird jetzt in dem

bereits seit 29 Jahren in Hörde

ansässigen Betrieb das Ende der

großen Baustelle an der Hermannstraße

erwartet.


WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Cajons und Congas für die Johann-Gutenberg-Realschule

Fünfzehn Cajons, Rhythmusinstrumente

und ein Congaset stärken

seit Januar das Gemeinschaftsgefüge

der Schüler der Johann-Gutenberg-Realschule.

Wir freuen

uns sehr über die Spende des Fördervereins.

Die Cajons ermöglichen uns praktisches

Musizieren mit einer hohen

Schülermotivation“, erklärt

Heribert Müller, Direktor der

Schule.

„Rhythmisches Musizieren verbindet

und bereitet viel Freude.

Unser Musikunterricht erhält nun

eine ganz andere Qualität.“ Die

Neuanschaffung der Instrumente

für die Fachschaft Musik wurde

durch eine Spende der Sparkasse

in Höhe von 2.250,- Euro und

durch eine Spende von RWE in

Zwei Jubiläen im Seniorenhaus

Zum Jahresbeginn 2013 gab

es im Seniorenhaus Penningskamp

einen würdigen Anlass, um

zwei Mitarbeiterinnen zu ehren.

Margrit Johrde (re. im Bild), seit 19

Jahren im Seniorenhaus beschäftigt,

ist nunmehr seit 10 Jahren als

leitende Pflegefachkraft erfolg-

8

Dauer- und

Kurzzeitpflege

Penningskamp 7

44263 Dortmund

Verwaltung: 0231 / 43 79 83

Mo. - Fr. 10.00 - 14.00 Uhr

Ingo Steinbach, Leiter des Regionalmarktes Hörde der Sparkasse (2. v. l.) und Heribert Müller, Direktor der Johann-Gutenberg-Realschule

(3. v. l.), bei der Übergabe der neuen Musikinstrumente.

Höhe von 150,- Euro an den Förderverein

der Johann-Gutenberg-

Realschule ermöglicht. „Seit Jahren

engagieren wir uns im Bereich

reich tätig, was Geschäftsführer

Uwe Guth an diesem Tag würdigte

und mit einer Danksagung ehrte.

Agnes Niemietz wurde ebenfalls

für ihre Treue und nunmehr

20-jährige Tätigkeit als Altenpflegehelferin

geehrt und zusätzlich

gab es herzliche Gratulationen

zum 60. Geburtstag.

Seniorenhaus Penningskamp

Mit Menschen für Menschen

Leitung - Information: 0231 / 43 79 81

Pflege- u. sonst. Dienste: 0231 / 43 79 82

e-mail: info@haus-penningskamp.de

Homepage: www.haus-penningskamp.de

der Schulbildung in Dortmund.

Wir freuen uns, mit unserem Beitrag

zur Entwicklung von sozialen

Kompetenzen von Kindern und

BUCHTIPP

Wer den Tod ruft

Laura Griffin

Blanvalet, 2012

FBI-Profilerin Elaina

McCord ist entsetzt

von der Brutalität

der Morde an jungen

Frauen, die sie in

Texas aufklären soll.

Jugendlichen beizutragen“, erläutert

Ingo Steinbach, Leiter des

Regionalmarktes Hörde der Sparkasse.

Als ihr dämmert, dass dies die Taten

eines immer brillanter werdenden,

seit Jahren aktiven Serienkillers sein

könnten, steht sie mit ihrem Verdacht

allein da. Lediglich der attraktive

Kriminalreporter Troy verspricht

ihr Unterstützung. Er beschäftigt

Elaina mehr, als gut für sie ist - denn

der Killer hat sie bereits ins Visier genommen

...

Sabine Bernard,

Zweigsbibliotheksleiterin

Keine Richtung und doch ein Weg

Der Novembermorgen“ ist eins der Werke, die in der Galerie

des St.-Josefs-Hospitals ausgestellt werden.

Unter diesem Motto stellt

die Kamenerin Maria Demandt

ihre Werke in der Galerie

des St.-Josefs-Hospitals, Wilhelm

Schmidt-Str. 4, aus. „Keine Richtung“,

so die Künstlerin, habe sie

gewählt, um sich nicht auf eine

Form der Malerei zu beschränken.

Die Ideen hole sie sich aus der Na-

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tur und auch schon mal von ihren

Urlaubsfotos, so sei auch „der

Novembermorgen“ entstanden.

Es sei für sie die schönste Sucht

der Welt, die auch schon über

schlechte Tage hinweg geholfen

habe, sagte sie.

Info: Die Ausstellung ist noch bis

Mitte März zu sehen.

CJD-Partnerpreis übergeben

Ernst Schroeder hatte den

Gründer des CJD, Arnold Dannenmann,

Anfang der 1950er

Jahre bei dessen Vortrag im Industrieclub

von Düsseldorf kennengelernt.

„Der Leitsatz des CJD

- Keiner darf verlorengehen - hat

mich von Anfang an überzeugt“,

Ob ein kranker Mensch 25

oder 85 Jahre alt ist, macht

in vielfacher Hinsicht einen erheblichen

Unterschied. Im höheren

Lebensalter ist es deutlich schwieriger,

die Gesundheit zu erhalten

oder nach einer Erkrankung wiederzuerlangen.

Denn gerade ältere

Menschen leiden oft gleichzeitig

an mehreren Krankheiten.

Medizinisch spricht man hier von

Multimorbidität.

Im Alter laufen viele Stoffwechselvorgänge

langsamer ab, und

auch bei der Einnahme von Medikamenten

leiden Senioren häufiger

als jüngere Menschen an unerwünschten

Nebenwirkungen.

Bedingt durch die körperlichen

Symptome ist nicht selten auch

die psychische Befindlichkeit des

älteren Menschen beeinträchtigt,

was vielfach zu eingeschränkter

Alltagskompetenz und Mobilität

führt. Die Behandlung älterer

Patienten ist vor diesem Hintergrund

eine Aufgabe, die nicht nur

ein breites medizinisches Wissen,

sondern auch viel Sorgfalt und

Einfühlungsvermögen erfordert.

Multiprofessionelles Team

Der Herausforderung, älteren und

alten Menschen eine optimale

Versorgung bieten zu können,

stellen sich die Ärzte, Pflegekräfte

und Therapeuten im Ev. Krankenhaus

Lütgendortmund mit einem

altersmedizinischen Behandlungskonzept.

Die Behandlung der sog.

Grunderkrankung, die zur Einweisung

in die Klinik geführt hat

(Operation, Herz-Kreislaufprobleme

etc.) erfolgt auf der zuständigen

Station (z. B. Chirurgie oder

Innere Medizin). Ist im Anschluss

eine zufriedenstellende Situation

des Patienten noch nicht wieder

hergestellt, erfolgt die Verlegung

(v. l.) Andreas Holzem, CJD

Dortmund und Ernst Schroeder

auf die interdisziplinäre Station.

Hier wird die Behandlung des Patienten

durch ein multiprofessionelles

Team gewährleistet. „Unser

Team ist eine echte Kooperation

zwischen vielen Berufsgruppen.

Dazu gehören neben Internisten

und Psychiatern sowie speziell

ausgebildetem Pflegepersonal

auch Physiotherapeuten, Logopäden,

Ergotherapeuten und Ökotrophologen,

also Ernährungsberater,

sowie der Sozialdienst“,

erklärt Dr. Jörn-Eike Scholle.

In den wöchentlich stattfindenden

Fallkonferenzen, an denen

alle behandelnden Ärzte und Therapeuten

teilnehmen, wird jeder

Patientenfall detailliert und fachübergreifend

besprochen und die

weiteren notwendigen Maßnahmen

und Zielvorgaben festgelegt.

Zu Beginn der interdisziplinären

Behandlung wird ein individueller

Therapieplan erarbeitet, der die

Beschwerden, die persönlichen

Lebensumstände sowie die Belastbarkeit

berücksichtigt und der

im Verlauf des Klinikaufenthaltes

bei Bedarf immer wieder angepasst

werden kann.

Für die ärztliche Behandlung sind

die internistischen und psychiatrischen

Fachärzte gemeinsam verantwortlich.

Immer wird dabei zunächst

ein Ernährungs-Screening

durchgeführt. „Unterernährte Patienten

haben deutlich größere

Probleme, ihr Gewicht zu halten.

Es kommt so eher zu gestörter

Wundheilung oder zur Entwicklung

einer Entzündung“, weiß der

Chefarzt der Inneren Medizin.

„In solchen Fällen kann mit Maßnahmen

der modernen Ernährungsmedizin

wie z. B. spezieller

Trinknahrung die notwendige

Energiezufuhr gewährleistet werden.

Wir wollen aber vor allem

DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

sagte Ernst Schroeder und öffnete

ihm Türen zur Wirtschaft und

zu Unternehmen. Seit dieser Zeit

ist er dem CJD Dortmund eng

verbunden. „Es ist mir eine Ehre,

für unser soziales Engagement in

der Lohnhalle des CJD Dortmund

belohnt zu werden!“, mit diesen

Altersmedizinisches Therapiekonzept am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Ärzte, Therapeuten, Pflegekräfte und Mitarbeiter

des Sozialdienstes während einer Fallkonferenz

bereits vorher, sprich prophylaktisch,

handeln und die Mangelernährung

therapieren.“

Mobilität bewahren

und Fähigkeiten fördern

Ein ganz entscheidender Baustein

im therapeutischen Angebot ist

die Physiotherapie. Die regelmäßige

Krankengymnastik soll nicht

nur die Beschwerden lindern, sondern

vor allem die Mobilität wiederherstellen

und bewahren. Im

Rahmen der Ergotherapie, einer

ganzheitlichen Behandlungsmethode,

werden die motorischen,

geistigen und sozialen Fähigkeiten

des Patienten trainiert. Die

Festlegung der Behandlungsziele

erfolgt anhand der vorliegenden

Einschränkungen, wobei bei allen

Übungen immer individuell

auf den älteren Menschen eingegangen

wird. Die Verbesserung

der kommunikativen Kompetenz

bei vorliegenden Sprach-, Sprech-

oder Schluckstörungen ist Aufgabe

der Logopädie, für die im Ev.

Krankenhaus Lütgendortmund

Alexander Wilhelm verantwortlich

ist. Der niedergelassene Logopäde

und Sprachtherapeut oder seine

Vertreterin kommen täglich in

die Klinik, um mit den Patienten

zu arbeiten. Der Sozialdienst küm-

Worten schloss sich Dirk Schroeder

dem Dank seines Vaters an.

Die Preisträger wurden in einem

feierlichen Rahmen von Andreas

Holzem, Leiter des CJD Dortmund

und im Kreise geladener Gäste mit

dem Partnerpreis ausgezeichnet.

mert sich um einen reibungslosen

Übergang zurück in die eigenen

vier Wände oder um Alternativen,

sofern nach der Entlassung dauerhafte

Hilfe notwendig ist. Zudem

beraten und unterstützen die Mitarbeiterinnen

Angehörige bei Fragen

zur häuslichen Versorgung

und Pflege, Betreuungsrecht oder

Rehabilitationsmaßnahmen und

helfen bei der Vermittlung von

ambulanten, teilstationären oder

stationären Angeboten.

„Im Rahmen unseres altersmedizinischen

interdisziplinären Konzeptes

verfolgen wir den Ansatz,

nicht nur die Erkrankungen zu

behandeln, sondern unsere Patienten

zudem in weiteren Bereichen

zu unterstützen“, betont Dr.

Scholle. „Vorbeugenden Maßnahmen

kommt dabei ein besonderer

Stellenwert zu, um die Selbstständigkeit

älterer Menschen in ihrem

häuslichen Umfeld erhalten oder

nach Krankheit wieder herstellen

zu können. Dazu ist es wichtig,

dass das Behandlerteam den

ganzen Menschen mit seinem Lebenshintergrund

betrachtet.“

➜➜Innere➜Medizin➜am➜ Ev.➜Krankenhaus➜Lütgendortmund,➜

Telefon (0231) 6188-298

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE 9


DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Arnsberger

Tagebuch

von Dr. Gerd Bollermann (SPD)

Für unsere Stadtmagazine schreibt der Arnsberger Regierungspräsident

Dr. Gerd Bollermann (SPD) ein kleines „Tagebuch“:

21.12.2012

Die letzten Förderbescheide des Haushaltsjahres

Der Dezember ist seit jeher der Monat, in dem die Bezirksregierung

Arnsberg - rechtzeitig vor Ablauf des Haushaltsjahres - noch eine Vielzahl

von Förderbescheiden bewilligt. So auch diesmal. Und dass Dortmund

als größte Stadt im Regierungsbezirk mit Blick auf die Höhe der

Fördergelder rein summarisch vorne rangiert, liegt in der Natur der Sache.

Die Landesförderung betrifft die unterschiedlichsten Bereiche. Hier

nur ein paar Beispiele aus den letzten Tagen: So konnte ich OB Ullrich

Sierau einen Bescheid über 1,1 Millionen Euro überreichen, mit denen

städtebauliche Maßnahmen im Umfeld des geplanten DFB-Museums

gefördert werden. Eine ähnliche hohe Summe, 1,2 Millionen Euro,

kommen jetzt der Stiftung Industriedenkmalpfl ege und Geschichtskultur

zugute, um auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa in

Huckarde das alte Salzlager in seiner Bausubstanz zu sichern. Ebenso

erwähnenswert, trotz des vergleichsweise geringen Betrags: die Mittel

für eine Klimaschutzsiedlung in Brechten - im Zuge des Programms progres.nrw.

gut 75.000 Euro gehen an den Träger des Vorhabens, die HS

Wohnungsbau GmbH. Ein letztes Beispiel: der Bereich Kunst- und Kultur.

Hier haben wir für die Stadt Dortmund sowie Vereine und Unternehmen

2012 insgesamt 6,7 Millionen Euro bewilligt - nicht nur für das Theater

und Orchester, das Konzerthaus oder das european centre for creative

economy (ecce), sondern auch für viele kleine Initiativen und Projekte,

die das kulturelle Leben in Dortmund bereichern.

22.01.2013

Tempolimit-Modellversuch auf der A 45 startet

Heute habe ich bekanntgegeben, dass auf einem Teilstück der A 45 ein

Modellversuch Tempolimit durchgeführt wird - südlich des Autobahnkreuzes

Dortmund-West bis südlich des Autobahnkreuzes Dortmund/

Witten in Persebeck. Wissenschaftlich untersucht wird der Zusammenhang

zwischen Geschwindigkeitsbeschränkungen und Lärmpegelspitzen.

Es geht darum, verlässliche Bewertungskriterien zu erhalten, bevor

über zusätzliche Tempolimits auf Autobahnen entschieden werden

kann. Auf dem A 45-Teilstück werden jetzt sowohl Geschwindigkeiten

der Einzelfahrzeuge als auch der Lärmpegel erfasst - 2013 unter den

aktuellen Bedingungen, 2014 dann bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung

von 100 km/h. Flankiert werden die Messungen durch Anwohnerbefragungen

und Erhebungen zur Unfallhäufi gkeit und zum Verkehrsfl

uss. 2015 wollen wir belastbare Ergebnisse zu der Frage vorliegen

haben, wie sich Tempolimits auf Lärmpegelspitzen auswirken. Dabei ist

uns bewusst, wie umstritten das Thema ist. Fest steht aber auch, dass

wir die Beschwerden von Anwohnern über Lärmbelastungen sehr ernst

nehmen müssen. Der Modellversuch, das ist meine Hoffnung, kann am

Ende ein Beitrag dazu sein, die Debatte zu versachlichen.

Alles➜Gute➜wünscht

Ihnen➜Ihr

Herausgeber/Anzeigenleitung

IN-Media Schwalm

Reiner Schwalm (V.i.S.d.P.)

Arminiusstr. 1 · 44149 Dortmund

Tel: (0231) 42 78 08 -0

Fax: (0231) 42 78 08 -27

www.do-stadtmagazine.de

Grafi k (Christian Schwalm)

Tel: (0231) 42 78 08 -13

Fax: (0231) 42 78 08 -28

c.schwalm@inmedia-schwalm.de

NEU

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Die Verteilung erfolgt über 2500 Einzelhändler,

sowie über ca. 170 große und kleine Magazinständer

in Dortmund. Diese Magazinständer stehen in

Supermärkten, Kaufhäusern, Rathäusern, Krankenhäusern

und an anderen hochfrequentierten

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Sie werden von uns über 6 Wochen nach der

Erstverteilung 1 - 2 mal wöchentlich aufgefüllt.

In unseren „Premiumständern“ präsentieren wir

eine Gesamtauswahl unserer Magazine.

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Am Knappschaftskrankenhaus 1

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EDEKA Pelzer, Sonnenplatz 1

Technologie-Zentrum,

Emil-Figge-Straße 8

Müller’s Fotob. Am Amtshaus 10

Gartenparadies Hohensyburg,

Westhofener Str. 95

Futterhaus, Steinkühlerweg 96

GWS, Am Schallacker 23

VHS, Hansastr. 2-4

Mayersche, Westenhellweg 37-41

Wir unterstützen:

IMPRESSUM

Dortmunder & Schwerter

STADTMAGAZINE

ANSPRECHPARTNER

Redaktion (Silvia Kus)

Tel: (0231) 42 78 08 -33

Fax: (0231) 42 78 08 -35

redaktion@do-stadtmagazine.de

Redaktion (Heiner Garbe)

Tel: (0231) 42 78 08 -34

Fax: (0231) 42 78 08 -28

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Somit kommt auch Ihre Anzeige

in das Dortmunder Rathaus.

Rathaus, Friedensplatz 1

Klinikum Do, Beurhausstr. 40

Berswordt-Halle, Kleppingstr. 43

Hüttenhospital, Am Marksbach 28

Ev. KH Bethanien, Virchowstr. 4

Café Orchidee, Rombergpark

CMS, Rodenbergstraße 1-5

Tryp Hotel, Emil-Figge-Str. 41

Breitenstein, Wittener Str. 59

Solebad Revierpark, Höfkerstr. 12

Fitness Center, Höfkerstr. 12

Alte Schmiede, Hülshof 32

Bezirksverwaltung Hörde,

Hörder Bahnhofsstr. 16

Krankenhaus West, Zollernstr. 40

Ev. Krankenhaus, Volksgarten 40

Deutsche Lohnsteuerhilfe,

Rheinische Str. 96

LWL-Klinik, Marsbruchstr. 179

Podenco-Hilfe

Lanzarote e.V.

ProFiliis gründete neuen

Kinder- und Jugendfonds

(v. l.): Hans-Ulrich Liese, Marius Drewe (beide FFD) und

Thomas Schieferstein von ProFiliis (Foto: VKK Dortmund)

Über einen neuen Fond zur Unterstützung

von Kindern und

Jugendlichen mit einem Startkapital

von 4.000,- Euro freute sich der

Ferien- und Freizeitdienst (FFD) der

„Bethanien mobile Kinder-, Senioren- und Intensivpflege“ in neuen Büroräumen

Mit vielen Gästen wurde die

Einweihung gefeiert

Die „mobile Pflege“ des Diakonischen

Werkes Bethanien

hat mit dem Umzug in die neuen

Büroräume Im Defdahl 10, Haus

E, einen großen Schritt getan. Zur

Einweihung des neuen Domizils

konnte Bettina Kraushaar, Einrichtungsleiterin

und Fachkraft

außerklinische Beatmung kürzlich

über 400 Gäste begrüßen. Die

„Bethanien mobile Pflege“ leistet

Evangelischen Kirche. Bereitgestellt

wurde der Betrag von der Stiftung

ProFiliis und es ist beabsichtigt,

dem Fonds je nach Bedarf in den

kommenden Jahren weitere Mittel

Ein ungewöhnliches Domizil für eine

außergewöhnliche Pflegeeinrichtung Das Team „Bethanien mobile Pflege“

ambulante Kinder-, Senioren- und

Intensivpflege. Im Bereich der Seniorenbetreuung

ist die Einrichtung

auf demenzielle Erkrankungen

spezialisiert und leistet auch

eine umfassende Palliativpflege.

Bei der Kinderkrankenpflege werden

den Familien Bezugspersonen

zur Seite gestellt, je nach erforderlichem

Betreuungsumfang sogar

DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

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zufließen zu lassen. Das Geld nutzt

der FFD, um Kindern und Jugendlichen

aus einkommensschwachen

Familien Ferienaufenthalte

zu ermöglichen, dabei bietet er Zuschüsse

an, die pro Reisetag zwischen

10,- und 15,- Euro betragen.

bis zu 24 Stunden pro Tag. Gepflegt

und betreut werden auch

frühgeborene Kinder, Kinder mit

akuten und chronischen Erkrankungen,

schwer beeinträchtigte

Kinder und beatmungspflichtige

Kinder.

„Bethanien mobile Pflege Dortmund“

betreut seit 2009 im

gesamten Ruhrgebiet intensiv-

Bauen & Wohnen

Kaufen & Finanzieren

Modernisieren & Einrichten

Renovieren & Energie sparen

Barrierefreies Haus

pflegebedürftige und beatmungspflichtige

Kinder und Erwachsene.

Bettina Kraushaar: „Unter dem

Motto ‚Leben helfen‘ möchten

wir die uns anvertrauten Menschen

wieder in den Alltag integrieren“.

➜➜Die➜„mobile➜Pflege“➜ist➜ rund➜um➜die➜Uhr➜zu➜erreichen:

Telefon (0231) 10 87 440

10 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE 1

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

11

IN

Dortmunder & Schwerter

STADTMAGAZINE

➜➜Die➜Ende➜2008➜ins➜Leben➜ge rufene➜gemeinnützige➜Stiftung➜

ProFiliis➜aus➜dem➜Stadtbezirk➜

Mengede➜hat➜sich➜zum➜Ziel➜gesetzt,➜Kinder➜und➜Jugendliche➜zu➜

fördern➜und➜zu➜unterstützen.


DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

„ZZ-TOP” groovt Paulus Kirche

Groove Attack ist jetzt jeden

3. Freitag im Monat in der

Paulus Kirche zu Gast. Nach zwei

erfolgreichen Konzerten im Dezember

und Februar kommt am

15. März „ZZ-TOP Tribute” in das

Gotteshaus.

“LET THE GOOD TIMES ROLL!“ ist

das Motto der Band „ZZ-Top“. Unbändige

Spielfreude ist das, was

die Bühnenpräsenz ausmacht.

Das Repertoire umfasst viele bekannte

Songs aus Rock, Blues und

IHRE EVANGELISCHEN KRANKENHÄUSER

IN DORTMUND

Moderne Medizin und persönliche

Betreuung im Dortmunder Süden

Medizinische Fachabteilungen:

• Orthopädie

• Unfallchirurgie

• Innere Medizin

• Anästhesie und Intensivmedizin

Evangelisches Krankenhaus Bethanien

Virchowstr. 4, 44263 Dortmund

Tel. 0231 / 94300, Fax 0231 / 9430333

www.krankenhaus-bethanien.de

Medizinische Fachabteilungen:

•Chirurgie

• Plastische und Ästhetische Chirurgie

• Innere Medizin

• Gynäkologie

• Anästhesie und Intensivmedizin

• Psychiatrie und Psychotherapie

Evangelisches Krankenhaus Lütgendortmund

Volksgartenstr. 40, 44388 Dortmund

Tel. 0231 / 61880, Fax 0231 / 6188211

www.evk-luedo.de

Boogie aus den 70er und 80er

Jahren. Druckvoll und mit Leidenschaft

gespielte Gitarrenriffs, ein

knurrender Bass zum groovenden

Schlagzeug, das Ganze garniert

mit einer rauen Stimme, prägen

den Sound. Der „Chief of Groove“

Tony Liotta an den Drums zählt

weltweit zu den renommiertesten

Schlagzeugern des Musikgeschäfts.

Kritiker zum letzten Album

von Chris Kramer, auf dem

Liotta trommelt: „Liotta ist nicht

nur ein Weltenbummler, sondern

auch Deutschlands Antwort auf

Billy Cobham. Er hat schon so

einige Generationen von Drum-

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum

im Dortmunder Westen

Die Band vom Februar-Konzert

mern inspiriert. Sein Stil und seine

Grooves sind unverwechselbar“.

Sein letztes eigenes Album „Colours

of Life“ nannte das Fachmagazin

„Sticks“: „Ein Zeitdokument

der Drumkunst”. Weltweit ist er

seit über dreißig Jahren im Geschäft.

➜ ➜„Groove➜

Attack“➜ in➜ der➜ Pauluskirche,➜

Schützenstraße➜ 35;➜

Einlass➜19.30➜Uhr;➜Beginn➜20.00➜

Uhr➜Alle➜bekannten➜➜VVK➜Stellen➜

und➜eventim

Neue

Beratungsstelle

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Viktoria Gharbi steht Eltern in

allen Aspekten rund um die

Beantragung einer Kurmaßnahme

zur Seite, händigt ihnen Atteste

aus und bespricht die Klinikauswahl.

Im Falle einer Ablehnung

stellt man den Eltern den vom

Verein getragenen Kooperationsanwalt

Mirko Koch aus Unna,

Fachanwalt für Medizin- und Sozialrecht,

für einen Widerspruch

kostenlos zur Seite.

➜➜Infos➜unter:➜ Tel➜(0231)➜53➜20➜37➜57,➜

viktoria.gharbi@➜

kurberatung-deutschland.de

Paar spendet 10 000 €

Für Palliativversorgung von Frühchen

10.000 Euro! So viel Geld gab es

als Spende von Heinz-Walter Tebrügge,

Direktor Merck Fink & Co

Privatbankiers, für das Westfälische

Kinderzentrum Dortmund am Klinikum

Dortmund.

Die Spende ist zweckbestimmt für

die Palliativversorgung von Frühchen,

Kindern und Jugendlichen.

Betreut werden hier sterbende

Frühchen und Jugendliche sowie

Kinder mit begrenzter Lebens-

Ein Charmeur auf vier Pfoten

Benny erobert die Herzen im Integra Seniorenpflegezentrum

Im Dezember wurde in Schüren

das Seniorenpflegezentrum Integra

eröffnet. Mittlerweile konnte

der dreißigste Bewohner begrüßt

werden, die ersten Feste

wurden gefeiert, auf der Großbildleinwand

wurde der BVB beim

Champions League Spiel angefeuert

und viele andere Aktionen mit

Begeisterung angenommen.

Der heimliche Star im Seniorenpflegezentrum

ist bei Bewohnern

und Mitarbeitern aber Benny - der

elfjährige Golden Retriever-Hovawart-Mischling

von Heimleiter

Udo Spieker. Er begleitet Herrchen

jeden Tag zur Arbeit und hilft gerne

mit. Mit seinen 77 „Menschenjahren“

passt Benny natürlich gut

ins Haus - seine Schläfchen hält er

an den unmöglichsten Stellen, da-

erwartung. Wichtig ist in diesem

Bereich die individuelle Betreuung

der Patienten und ihrer Familie. Ziel

der Spender ist es, die Betroffenen

in einer schwierigen Lebensphase

zu ermutigen und zu unterstützen.

Hier wollte ein offenbar vermögendes

Ehepaar helfen, das Kunde bei

den Privatbankiers in Münster ist.

Um anonym zu bleiben, wählten

die Spender den Weg über die Stiftung

der Bank.

Benny und Udo Spieker fliegen alle Herzen zu

bei liegt er auch schon mal mitten

im Weg - was ihn aber nicht sonderlich

stört.

Benny sieht gut aus, hat ein sanftes

Wesen, bettelt nicht, ist aber

etwas „korrupt“ - für Leckerlis tut

Liebe Pflegefachkraft (m / w),

wollt Ihr mit mir dokumentieren gehen?

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44269 Dortmund, 0231-47776-0 , www.integra-seniorenimmobilien.de

Ihr Ansprechpartner: Herr Spieker (spieker@integra-sw.de)

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DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

(v. l.): Barbara Glasmacher, Leitung Case Management; Ulrike Jägermann

(Projektleitung sozial-medizinische Nachsorge); Prof. Dr. Dominik Schneider

(Klinikdirektor); Heinz-Walter Tebrügge (Merck Finck & Co)

und Dr. Martina Klein (Unternehmenskommunikation)

er einfach alles. Der Charmeur

auf vier Pfoten läuft frei im Haus

herum, macht gerne ausgedehnte

„Zimmerbesuche“ bei den Bewohnern

und passt auf, dass alle

pünktlich zum Frühstück erschei-

nen. „Wenn ich nicht da bin, fragt

keiner wo ist Herr Spieker - nein,

alle fragen wo ist Benny“, so der

beliebte Heimleiter.

Der Hund hat schon so einiges

hinter sich erzählt Udo Spieker:

„Als „Scheidungsopfer“ saß er im

Tierheim und hatte als Nachbarn

zwei Tiger. Was ihn aber wohl

nicht weiter beeindruckt hat“. Als

Udo Spieker mit den Bewohnern

seiner damaligen Arbeitsstätte

einen Ausflug ins Tierheim machte,

hat Benny ihn sofort adoptiert,

ist bis heute sein treuer Gefährte

geblieben und wird es hoffentlich

noch lange bleiben. Das wünschen

sich das Herrchen und sein

Fanclub im Seniorenpflegezentrum

Integra.

12 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

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DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Autofrühling 2013 läutet

großes Autojahr ein

Das Jahr 2013 wird ein großes

Autojahr: Nahezu 160 neue

Modelle und Varianten stehen in

den Startlöchern und bereichern

das Angebot um zahlreiche attraktive

Facetten. Dabei werden

Attribute wie Leistung, Luxus und

Sportlichkeit großgeschrieben.

Gerade im Frühjahr - wenn die

Lust auf das Auto wieder steigt -

überraschen die Autohäuser ihre

Kunden mit satten Rabatten und

attraktiven Neuerscheinungen.

Wir stellen vor:

Der neue Opel Cascada

Anfang März feiert er auf dem

Genfer Automobilsalon Premiere:

Der neue Opel Cascada. Er steht

in der Tradition zeitlos-klassischer

Cabriolets. Mit dem eleganten

Neuling knüpft Opel an die prestigeträchtigen

viersitzigen Mittelklasse-Cabriolets

mit Stoffdach

an, wie sie Opel Kapitän und Opel

Rekord in den fünfziger und sechziger

Jahren repräsentierten. Die

meisten dieser größeren Cabriolets

wurden damals - im Gegensatz

zum Cascada - nicht von Opel

selbst gefertigt, sondern von spe-

AUTO Aktuell

zialisierten Karosserieherstellern

wie Autenrieth oder Karl Deutsch

umgebaut und in limitierter Anzahl

verkauft.

Mit dem Cascada kehrt Opel in

völlig neuem, frischem Gewand

und mit hochmodernen Technologielösungen

ins Segment zurück.

Für unverfälschtes Fahrvergnügen

sorgen die extrem steife Karosserie,

die HiPerStrut-Vorderachse

und das adaptive mechatronische

FlexRide-Fahrwerkssystem. Fahrer

und Passagiere können sich

binnen kürzester Zeit den Wind

um die Nase wehen lassen - per

Knopfdruck öffnet sich das Stoffverdeck

in 17 Sekunden - und das

bei Geschwindigkeiten von bis zu

50 km/h. Der Cascada tritt mit einem

breiten Antriebsportfolio an.

Highlight ist der neue 1.6 SIDI Turbo

ECOTEC. Der Benzin-Direkteinspritzer

bietet exzellente Laufruhe

und Kraftentfaltung bei geringem

Verbrauch. Mit dem 125 kW/170

PS starken Turbo liegen per Overboost

bis zu 280 Newtonmeter

Drehmoment zwischen 1.650 und

3.200 Umin-1 an.

Mit breitem Stand und eleganter Silhouette erobert der

Opel Cascada das Segment der Mittelklasse-Cabriolets (Foto: ©GM)

Meister der Vielseitigkeit

Der neue Fiat 500L

Er steht für ein neues Fahrzeugkonzept:

Kombination aus der

Großzügigkeit eines Minivans, optische

Anmutung eines SUV und

geringer Platzbedarf einer kompakten

Limousine.

Mit fünf Türen und Raum für bis

zu fünf Erwachsene ist der neue

Fiat 500L gleichzeitig der größte

Cinquecento aller Zeiten. Der Fiat

500L gibt der Kategorie der Minivans

einen frischen, emotionalen

Anstrich, denn er greift wichtige

Stilelemente des Fiat 500 auf und

interpretiert sie neu. Der neue

Fiat 500L wird mit Motoren zwischen

62 kW (85 PS) und 77 kW

(105 PS) angeboten.

Kia feiert im März drei Weltpremieren auf Genfer Autosalon

Auf dem Genfer Autosalon

präsentiert Kia Motors der

Weltöffentlichkeit erstmals den

Kia pro_cee’d GT und den Kia

cee’d GT – die neuen Hochleistungs-Versionen

der Kompaktwagen-Familie.

Ihre Weltpremiere

feiert in Genf auch eine sportlichrasante

Studie mit urbanem Konzept.

Zu den weiteren Highlights

zählen der von Grund auf neu

konzipierte Kia Carens sowie der

überarbeitete Kia Optima Hybrid.

Mit den GT-Versionen des Kia

pro_cee’d und des Kia cee’d wird

Kia Motors die sportlichsten Serienfahrzeuge

seiner Unternehmensgeschichte

vorstellen – und

Sportlich und dynamisch: neuer Kia pro cee’d GT

damit zwei neue Mitbewerber für

eines der anspruchsvollsten Fahrzeugsegmente

im europäischen

Markt. Beide Modelle wurden

unter Leitung von Kia-Präsident

und Chefdesigner Peter Schreyer

in Europa entworfen und zeigen

ein kraftvolles, dynamisches De-

sign. Zu den markanten Details

zählen das LED-Tagfahrlicht, die

Auspuffanlage mit Doppelendrohr,

18-Zoll-Leichtmetallfelgen

und rote Bremssättel. Motorisiert

sind die GT-Versionen mit einem

neuen Benzindirekteinspritzer.

Das 1,6-Liter-Triebwerk mit Tur-

boaufladung mobilisiert eine Leistung

von 204 PS und ein Drehmoment

von 265 Nm. Es ist mit

einem Sechsgang-Schaltgetriebe

kombiniert, das die Vorderräder

antreibt. Die Beschleunigung von

null auf 100 Stundenkilometer absolvieren

die neuen Kia-Sportler in

7,7 Sekunden.

Der neue Kia pro_cee’d GT wird

großen Anklang bei Autofahrern

finden, denen Stil, Leistung

und Dynamik bei ihrem nächsten

Auto wichtig sind. Beim cee’d

GT kommt noch seine besondere

Zweckmäßigkeit hinzu. Damit

spricht er Käufer an, die einen

Fünftürer bevorzugen.

Audi RS 5 Cabriolet

Audi SQ5 TDI

Suzuki Grand Vitara Nissan Leaf

Die „Beatles“ im Autozentrum Ebbinghaus

Der Lions Club Dortmund-Phönix

präsentiert am 15. März in

einem Benefizkonzert Musik vom

Feinsten in den Räumlichkeiten

des Autozentrums Ebbinghaus in

Dorstfeld: „ReCartney“ - The Paul

McCartney & Beatles Tribute Band

Bild am Sonntag (9/12)

„Der Motor ist die kleinste,

größte Revolution.“

FORD FOCUS TURNIER EcoBoost Edition

Chevrolet Captiva

Chevrolet Trax

Honda CR-Z Kia Carens

Kia Pro_ceed

bringt in einer mitreißenden Show

Musik der erfolgreichsten Band aller

Zeiten auf die Bühne.

„Live... on the run!“ So lautet das

Credo von „ReCartney“. Die professionellen

Musiker verneigen

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sich in ihrer Show

vor dem musikalischen

Schaffen der

lebenden Legende

Sir Paul McCartney.

Wie beim Meister

selbst, besteht ein

„ReCartney“-Konzert

neben Solo-

Meisterwerken zum

Großteil aus Songs der

legendären „Beatles-Ära“.

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Mit britischem Charme erlebt

das Publikum eine energetische

Rock-Show in modernem Soundgewand,

die zurückblicken lässt

auf legendäre Songs der letzten

fünf Jahrzehnte. Eine dramaturgisch

abgestimmte Songabfolge

und ein flexibles Repertoire versprechen

Abwechslung und Höhepunkte.

Bekannte Songs als

Hommage an John Lennon und

George Harrison runden das „Re-

Cartney“ Repertoire ab.

Der Erlös der Veranstaltung fließt

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„ReCartney“- auf den Spuren der Beatles.

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DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Afghanistan - unbekanntes Land

Nach erfolgreichen Ausstellungen

in Hamburg, Bremen

und Berlin zeigt das Museum

für Kunst- und Kulturgeschichte

(MKK) noch bis zum 1. April eine

Fotoausstellung mit Schwarz-

Weiß Fotografien von Yvonne von

Schweinitz - „Gesichter Afghanis-

Hüttenhospital stellt mit neuem Aufsichtsrat die Weichen für die Zukunft

7 Millionen Euro Investitionsvolumen im Jahr 2013

Das Dortmunder Hüttenhospital

ist ein Eckpfeiler eines

zukunftssicheren geriatrischen

Versorgungsnetzwerkes in der Region.

Das Traditionshaus wird seit

dem 1. Januar 2013 als eigenständige

gGmbH geführt.

Am 12. Februar 2013 konnte der

neu formierte Aufsichtsrat den

Bericht der Geschäftsführung zur

wirtschaftlichen Lage mit einem

Plus von etwa 1 Mio. Euro zur

Kenntnis nehmen. „Das ist insgesamt

ein gutes Ergebnis“, betont

Reinhard Brücker, Vorsitzender

des Aufsichtsrates und Vorstandsvorsitzender

der Betriebskrankenkasse

vor Ort, „erst durften wir

den Neubau der Intensivstation

präsentieren, anschließend folgte

die Übertragung des Eigenbe-

tans“. Als junge Fotografin bereiste

Yvonne von Schweinitz, damals

Gräfin Kanitz, im Jahr 1953 den

Vielvölkerstaat Afghanistan.

Sie dokumentierte die eindrucksvollen

Kulturen dieses Landes, das

der westlichen Welt trotz um-

triebs Hüttenhospital von der BKK

vor Ort auf die Hüttenhospital

gGmbH.“

Für Geschäftsführer René Thiemann

eine wichtige Weichenstellung:

„Nun können wir uns

den zukünftigen Herausforderungen

des Krankenhausmarktes mit

mehr Eigenverantwortung stellen.“

Und schon tut sich etwas.

Intensiv haben die Mitglieder des

Aufsichtsrates den von René Thiemann

eingebrachten Investitionsplan

diskutiert und ein 7 Mio.

Euro Paket auf den Weg gebracht.

Nach dem geplanten Erweiterungsbau

auf der Intensivstation

werden alle Zimmer im Hüttenhospital

auf ein modernes Niveau

gebracht. „Damit rüsten wir nicht

nur personell, sondern auch bau-

fangreicherMedienberichterstattung noch immer in großen Teilen

fremd geblieben ist. 1953 regierte

König Zahir Schah am Hindukusch,

zu einer Zeit, als das Land

noch friedlich war. Über Herat

und Kandahar ging die Fahrt bis in

die Hauptstadt Kabul.

lich auf“, sagt Klaus-Peter Hennig.

Zusammen mit Klaus Bailer (beide

sind Verwaltungsratsmitglieder

der BKK vor Ort), Ulrich Schmidt

(NRW-Landtagspräsident a.D.)

und Reinhard Brücker hat sich der

Aufsichtsrat des Hüttenhospitals

konstituiert. Für Ulrich Schmidt ist

unter den geschaffenen Voraus-

setzungen „eine gute medizinische

Versorgung sichergestellt.“

Das wurde durch die Fusion der

BKK vor Ort mit der BKK Hoesch

untermauert. „In erster Linie haben

die Herren Brücker, Hennig

und Hamers (alternierende Vorsitzende

der BKK vor Ort) dafür

gesorgt“, so René Thiemann,

„dass das Hüttenhospital nicht

mehr Spielball der Interessen von

Dritten ist.“ Der Ausblick auf die

zukünftige Entwicklung der Geriatrie

und den damit verbundenen

Anforderungen hat für René

Thiemann zur Erkenntnis geführt,

„dass auf Dauer eine optimale geriatrische

Versorgung für die Region

Dortmund nur gelingt, wenn

die vorhandenen Ressourcen sinnvoll

miteinander verknüpft und

gebündelt werden.“ Das gilt auch

für das Führungsteam der Ärzteschaft.

Oberärztin Dr. Uta Langenbach

hat die kommissarische Verantwortung

für den ärztlichen Dienst

und für die dem ärztlichen Dienst

zugeordneten Teams im Hüttenhospital

übernommen. Bei der

Wahrnehmung ihrer Aufgaben

wird sie dabei von Oberärztin Angelika

Feger und einem starken

Ärzteteam unterstützt.

IN

Bundesliga-Gewinnspiel: Schalke-Fan setzt auf die Bayern und gewinnt

„Wer wird Herbstmeister?“ lautete

die Bundesliga-Gewinnspielfrage

in der letzten Sommerausgabe

unserer Stadtmagazine. Unseren

Lesern winkten fünf attraktive

Preise des Juweliers Gold Gollan

am Westenhellweg.

Ausgerechnet eine „Schalkerin

durfte einen der Hauptpreise bei

Jürgen Gollan in Empfang nehmen:

„Da habe ich das richtige

Mit uns 20x2

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Näschen gehabt“, freute sich die

Dortmunderin Ilonka Brown, für

die es ansonsten in der laufenden

Bundesliga-Saison eher wenig Anlass

zur Freude gibt.

„In dieser Spielzeit müssen wir uns

wohl mit der CL-Qualifikation zufriedengeben“,

räumt Jürgen Gollan

ein. Gemeinsam mit seinem

ebenso fußballbegeisterten Sohn

hat er unseren BVB beim Aus-

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wärtsspiel in Donezk tatkräftig

unterstützt. „Die

Reise in die Ukraine war

schon recht abenteuerlich“,

so Jürgen Gollan.

Gelohnt hat es sich aber

auf jeden Fall: „Das geht

richtig unter die Haut

und ich freue mich schon

auf die weiteren CL-Highlights

unseres BVB.“

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Jürgen Gollan

mit Gewinnerin

Ilonka Brown


DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Henry Mühlhausen

Die Bundesliga-Rückrunde der

Saison 2012/2013 ist seit Mitte

Januar in vollem Gange und

Borussia Dortmund hat aktuell

gute Aussichten, sich am Ende der

Saison erneut für die kommende

Champions League zu qualifi zieren.

Zusätzlich steht der BVB im

Viertelfi nale des DFB Pokals und

hat im internationalen Wettbewerb

die sogenannte „Todesgruppe“

in der Champions

League als Tabellenerster mit

Bravour gemeistert. Nach einem

spannenden Hinspiel in Donezk,

bei dem der BVB ein 2:2 erreichte,

bestehen nun beste Voraussetzungen

für das Rückspiel am 05. März

und für das Erreichen der nächsten

Champions League Runde.

Für alle Fans von Borussia Dortmund

also wirklich Gründe genug,

ein zufriedenes Zwischenfazit der

laufenden Saison zu ziehen.

Neues Sicherheitskonzept

in der Kritik

Bevor wir uns aber etwas näher

mit den Farben schwarzgelb auseinandersetzen,

noch einmal ein

kurzer Blick zurück und hier speziell

auf die Dinge, die Fußballfans

- egal welcher Vereinsfarben - in

den letzten Wochen und Monaten

stark beschäftigt haben. Am 12.

Dezember des vergangenen Jahres

hat die Deutsche Fußball Liga

(DFL) ihr mittlerweile überarbeitetes

Sicherheitskonzept vorgelegt,

das die Sicherheit bei Stadionbesuchen

erhöhen soll. Von vielen

Fans und Fanverbänden, teilweise

mit eigenem Internetauftritt wie

„12doppelpunkt12“ oder „ich-fuehl-mich-sicher“,

wird dieses neue

Konzept stark kritisiert bzw. schon

dessen Berechtigung grundsätzlich

in Frage gestellt. Über mehrere

Bundesligaspiele haben die Fans

auf den Rängen aus Protest gegen

neue Sicherheitsaufl agen die ersten

12 Minuten und 12 Sekunden

nach Anpfi ff im Stadion geschwiegen

und eindrucksvoll verdeutlicht,

welchen Beitrag sie zum Stadionerlebnis

Woche für Woche abliefern.

Das gespenstische Schweigen

der Fankurven war dabei eine

Demonstration dessen, was dem

Fußballsport droht, wenn Fans ihm

ihre Zuneigung entziehen. Aber

warum ist es überhaupt zu die-

sen Aktionen gekommen? Einer

der Hauptkritikpunkte der Fanvertreter

war - neben erweiterten Sicherheitskontrollen

und drohender

Reduzierung von Auswärtskarten -

bei den Gesprächen über das neue

Sicherheitskonzept und auch bei

dessen Überarbeitung zu wenig

eingebunden worden zu sein. Eine

durchaus verständliche Kritik - aber

leider bei vielen Dingen im alltäglichen

Leben an der Tagesordnung!

Werden die Bürger bei den Plänen

über künftige Steuererhöhungen

mit einbezogen? Werden Benzinpreiserhöhungen

vorher mit den

Autofahrern diskutiert? Beide Fragen

kann man leider nur mit einem

klaren „Nein“ beantworten. Dar-

Schwa Schwa gelbe gelbe GEDANKEN

um sollte die Tatsache, dass das Sicherheitskonzept

der DFL auf Fanbetreiben

dann doch noch einmal

überarbeitet worden ist, durchaus

als Erfolg gewertet werden. Und

wenn es beispielsweise gelingt,

durch verschärfte Sicherheitskontrollen

Pyroaktionen im Stadion zu

verhindern, so haben Teile dieses

Konzeptes durchaus Berechtigung.

Denn bei allem Verständnis für Leidenschaft

und Stimmung auf den

Rängen: Pyrotechnik für sich allein

betrachtet ist sicherlich kein Verbrechen,

aber in Fußballstadien

haben Böller, Rauch-oder Nebelkerzen

und über 2.000 Grad

heiße Pyrofackeln mit Funkenfl ug

schlicht und einfach nichts verloren!

Konzentrieren wir uns also alle

wieder auf das Wesentliche beim

Fußball und das ist und bleibt das

Geschehen auf dem Rasen! Und

dass dazu echte Stadionatmosphäre

mit Anfeuern und Gesängen

gehört, aber kein Feuerwerk und

keine Gewaltaktionen, sollte für

alle Stadionbesucher eine Selbstverständlichkeit

bleiben.

Ist die Meisterschaft

noch möglich?

Kommen wir zurück zum BVB:

„Mit 14 Punkten Rückstand würde

ich als Dortmunder Spieler nicht

mehr über die Meisterschaft spre-

chen!“ Ein bemerkenswerter Satz

von Thomas Müller vom FC Bayern

zum Ende des letzten Jahres

oder sollten wir besser schreiben,

eine Antwort auf eine Frage, die

nie gestellt wurde? Denn erinnern

wir uns doch alle einmal zurück

an den Anfang dieser Bundesligasaison,

als die Vereine im Sommer

2012 ihre Saisonziele formulierten.

Während beim Rekordmeister Bayern

München die Meisterschaft als

Saisonziel Nummer „1“ ausgerufen

wurde, hielt man sich beim amtierenden

Meister Borussia Dortmund

eher bedeckt. Ein Champions

League Platz sollte es sein,

also ein Platz zwischen 1 und 3

für die direkte Qualifi

kation zur Champions

League. Aber

die Vorgabe, „wir

wollen Deutscher

Meister werden!“

wurde von den

BVB-Offi ziellen niemals

nach außen

hin kommuniziert.

Das heißt natürlich

nicht, dass man in

Dortmund eine erneute

Meisterschaft

ablehnen würde, bei

dem momentanen

Vorsprung der Bayern

wird allerdings

selbst jeder „hardcore“-

BVB-Fan einsehen müssen,

dass der Titel „Deutscher

Meister 2013“ in diesem Jahr

nach München gehen wird.

Junge Mannschaft

hat Spaß am Spiel

Aber, wie schon eingangs gesagt,

ist der BVB noch in anderen Wettbewerben

im Rennen und auch in

dieser Saison hat es bei den meisten

Spielen schlicht und einfach

Spaß gemacht, den Borussen im

SIGNAL IDUNA PARK oder auswärts

zuzuschauen. Die Mannschaft

ist jung, weiter hungrig auf

Erfolge und die Vertragslaufzeiten

vieler wichtiger Spieler deuten darauf

hin, dass der Kern der Truppe

GEDANKEN

wohl noch einige Jahre zusammen

in schwarzgelb spielen wird.

Die sportlichen Perspektiven

sehen also günstig aus! Und

bei aller Dominanz der Bayern:

Wichtige Schlüsselspieler der

Münchener marschieren stark

auf die „30“ zu, für alle Fußballer

ein Alter, ab dem die Zahl

der künftigen Jahre auf dem Rasen

zwangsläufi g deutlich überschaubarer

wird. Das heißt natürlich

nicht automatisch, dass

diese Spieler in den kommenden

Spielzeiten eine geringere Rolle

spielen werden, aber es muss bereits

jetzt an mögliche Nachfolger

Liebe Leserinnen,

liebe Leser,

heute machen wir mit Ihnen

eine Reise durch Ihr Ohr.

Unser Ohr teilt sich prinzipiell in

drei Teile auf. Das äußere Ohru

nimmt den Schall auf, das Mittelohrv

leitet den Schall weiter und

das Innenohrw wandelt ihn um.

Rund um die Uhr (auch im Schlaf,

Ihre Ohren schlafen nie) dringen

Geräusche verschiedenster Art an

unsere Ohren. Jedes dieser Geräusche,

ob Musik, Stimmen oder

Töne, entsteht nach dem gleichen

Prinzip. Luft, Wasser oder Festkörper

werden in Schwingung versetzt,

die sich dann ausbreiten.

Vergleichbar mit den Kreisen auf

und deren frühzeitige

Integration ins Team gedacht

werden. Nicht zuletzt daran erklärt

einer Wasseroberfläche, wenn ein

Stein hineingeworfen wird. Hören

Sie also ein Geräusch, entsteht

durch dieses Geräusch eine

Schallwelle, die sich zu Ihnen

ausbreitet. Die Ohrmuschel

funktioniert wie ein Trichter, der

die Geräusche aus unserer Umwelt

aufnimmt und sie weiter

über den Gehörgang zum Trommelfell

weiterleitet. Das Trommelfell

wird durch den Schall in

Schwingung versetzt, die an die

Gehörknöchelchenkette (Hammer,

Amboss und Steigbügel)

weitergegeben werden. Nachdem

der Schall das äußere Ohr und das

Mittelohr durchwandert hat, gelangt

er nun zum Innenohr.

Das Innenohr ist das eigentliche

Hörorgan. Es ist schneckenförmig

aufgewunden und wird

daher auch als Hörschnecke bezeichnet.

In der Hörschnecke befinden

sich feine Haarsinneszellen,

DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

sich sicherlich das

Interesse der Münchener

an neuenhochkarätigen

Spielern,

wie z. B. dem

Dortmunder RobertLewandowski.

Und einen

ganz wichtigen

Punkt sollten sich

alle Borussia Dortmund

Fans am

Ende dieser Saison

immer vor Augen

führen - gleich

ob mit oder ohne gewonnenen

die von der ankommenden Welle

in Schwingung versetzt werden.

Diese Schwingungen werden hier

in elektrische Impulse umgewandelt

und über den Hörnerv dem

Gehirn zugeleitet.

Hier werden nun alle ankommenden

Impulse verarbeitet und wir

können zwischen Sprache, Musik

und Umgebungsgeräuschen

unterscheiden. Funktioniert die

Weiterleitung über das Trommelfell

oder die Gehörknöchelchenkette

nicht richtig, kann der Schall

in der Hörschnecke nicht richtig

umgewandelt werden, kann es

schon zu Einschränkungen in

Ihrem Alltag kommen. (Fernseher

zu leise, Türklingel nicht gehört

oder die Partnerin oder den

Titel in diesem Jahr: Gibt es innerhalb

der letzten Jahre oder

Jahrzehnte eine vergleichbare Erfolgsstory

im deutschen Fußball

wie die von Borussia Dortmund?

In 2005 stand der BVB am Rande

des wirtschaftlichen Ruins und

innerhalb weniger Jahre kam er

zurück wie ein „schwarzgelber

Phoenix aus der Asche“ mit zwei

gewonnenen Deutschen Meisterschaften

und einem Pokalsieg!

Eine vergleichbare erfolgreiche

Entwicklung wird selbst den größten

Kennern der deutschen Fußballszene

nicht einfallen.

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DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

22. – 24. März 2013

Energiewende ist Top-Thema

Kaum ein Verbraucher, der

sich nicht über die steigenden

Energiekosten ärgert. Doch

was kann der einzelne Verbraucher

tun? Welche Energie-Spar-

Maßnahmen sind für individuelle

Wohnsituationen am effizientesten?

Gibt es interessante Förderungen

für diese oder jene (Haus)

Technik und/oder (Um)Baumaß-

Fünf Wochen lang hat das Bäderstudio

Kresse seine große

Bad-Ausstellung saniert - jetzt ist

alles wieder auf dem neuesten

Stand. Die Experten aus Hombruch

zeigen hier als erste der

Branche in der neuen Ausstellung

ein WC + BD der Keramikfirma

„Porcelanosa“ aus Spanien.

Neben weiteren Neuerungen sind

u. a. auch Tapeten des schrillen

Modedesigners Harald Glööckler

zu sehen. Schon die „alten“ Römer

setzten Fliesen- und Natursteine

in ihren noch heute bewunderten

Thermenanlagen ein,

um Wände und Fußböden zu

verkleiden. Doch mit modernster

nahme? Energiewende hin - Energiewende

her: Antworten und

Lösungsvorschläge sind gefragter

denn je!

Neben Bauen, Wohnen und Modernisieren

sind daher das Energiesparen

sowie die energetische

Gebäudesanierung die Topthemen

der BauMesse NRW, die vom

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und behindertengerechte

Installation

22. - 24. März 2013 bereits in die

11. Runde geht. Hersteller, Fachhandel

und Fachhandwerk sowie

Institutionen aus ganz NRW treffen

auf tausende und abertausende

Interessierte aus nah und

fern. Die neuesten Entwicklungen

und Produkte zum Anfassen.

Geballter Informationsaustausch

überall. Menschentrauben an

den Ständen, geschäftiges Treiben

und Terminvereinbarungen:

drei Tage lang. Inzwischen ist die

BauMesse NRW die größte Verbraucherschau

ihrer Art für über 8

Mio. Menschen in ihrem Einzugsgebiet.

Mit der neu konzipierten

Ausstellung „alternative in nrw“,

die als Sonderschau auf der 11.

Bäderstudio Kresse glänzt mit neuer Ausstellung

Reinhard und Bianca Kresse in ihrer neuen Bad-Ausstellung – auch die

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der Umsetzung im Bäderbau einsetzbar.

Die Fachleute des Bäderstudios

Kresse zeigen, was mög-

Bad und Heizung. Lüftungs-, Regenwassernutzungs- und Solartechnik.

BauMesse NRW integriert ist, wird

das Thema Alter und Altern, insbesondere

das selbstbestimmte

Wohnen in das gesellschaftliche

Interesse gerückt. „Solange man

jung, gesund oder eben einfach

nicht betroffen ist, setzt man sich

nicht gerne mit diesen Fragen

auseinander. Doch Fakt ist, dass

die heute 30-50 Jährigen die Senioren

von morgen und übermorgen

darstellen werden.

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lich ist. An die alten Römer etwa

knüpft die Putztechnik „Stucco

Pompeij“ an, die ebenfalls in der

Ausstellung zu sehen ist.

Übrigens: Wer die Internetseiten

von Bäderstudio Kresse besucht,

sollte nicht versäumen, sich das

„Bad des Monats“ anzuschauen.

Die zahlreichen Bilder der Bäder

„vorher“ und „nachher“ sind einfach

beeindruckend.

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Pflege hat oder als pflegender

Angehöriger Unterstützung sucht,

Angesichts des demographischen

Wandels der Bevölkerung

mit einem deutlichen Anstieg

der Zahl älterer Menschen

hat sich die Caritas Dortmund

frühzeitig den Herausforderungen

dieser Entwicklung gestellt.

Oberstes Ziel ist ein würdiges und

selbstbestimmtes Leben im Alter.

Nicht Bevormundung und Versorgung,

sondern Selbstständigkeit,

Sicherheit und Teilhabe stehen im

Mittelpunkt aller Angebote.

Kontakte gegen

Vereinsamung schaffen

In Dortmund besteht ein dichtes

Netz von Begegnungseinrichtungen

für Senioren, u. a. getragen

von Kirchen und Wohlfahrtsverbänden.

Hier treffen sich die älteren

Menschen, gestalten Freizeit

und Begegnung, informieren sich

und halten Kontakt. Die Caritas-

Seniorenreisen sprechen diejenigen

an, die gern gemeinsam und

mit erfahrener Reisebegleitung

Land und Leute kennenlernen

möchten.

Das Leben zu Hause

erleichtern

Wenn die Kräfte für eine selbstständige

Haushaltsführung nachlassen,

für den ist die Online-Beratung

eine gute Anlaufstelle. Erfahrene

Beraterinnen und Berater der Caritas

helfen weiter - die Beratung ist

vertraulich, kostenlos und datensicher.

Ein besonderer Pluspunkt

für die ältere Generation ist die

Unabhängigkeit von Beratungs-

bieten die Caritas-Sozialstationen

umfangreiche Leistungen für den

sicheren Verbleib in der eigenen

Wohnung durch hauswirtschaftliche

Unterstützung, Menüservice

und den Hausnotrufdienst. Tritt

Pflegebedürftigkeit ein, sorgen

die sieben Caritas-Sozialstationen

für eine qualifizierte Pflege und

Betreuung zu Hause mit individueller

Beratung und Hilfe - auch in

Finanzierungsfragen. Ergänzend

zur häuslichen Pflege tragen Tages-

und Kurzzeitpflege zur wirksamen

Unterstützung und Entlastung

von Angehörigen bei oder

unterstützen den Übergang nach

einem Krankenhausaufenthalt.

Geborgenheit schenken

Trotz vielfältiger Unterstützung

in den „eigenen vier Wänden“ ist

eine stationäre Pflege und Versorgung

in einem Altenheim dann

sinnvoll, wenn eine Pflege rund

um die Uhr erforderlich ist, die

Unterstützung von Fachkräften

und Angehörigen zu Hause nicht

ausreicht, insbesondere dann,

wenn möglicherweise demenzielle

Veränderungen erschwerend

hinzukommen. Hier bieten die

sieben Alten-, Wohn- und Pflegezentren

der Caritas Dortmund ein

qualifiziertes

stationäres

Wohn- und

Pflegeangebot.

zeiten und Anfahrtswegen.

➜➜Unter➜www.caritas.de/hil feundberatung➜können➜sich➜Ratsuchende➜jederzeit➜zur➜Online-

Beratung➜anmelden➜und➜erhalten➜

innerhalb➜von➜zwei➜Werktagen➜

Antwort➜auf➜ihre➜Anfragen.➜Auf➜

Gepflegt zu Hause alt werden

Dortmunder Caritas bietet kompetente und liebevolle Begleitung im Alltag

Einen würdigen

Abschied ermöglichen

Schwerstkranke und sterbende

Menschen möchten gern in der

Geborgenheit der eigenen Wohnung

und umsorgt von Angehörigen

Abschied nehmen. Mit der

ambulanten Palliativpflege bietet

die Caritas ein ganzheitliches Betreuungskonzept

und schafft damit

Sicherheit und Begleitung bis

zuletzt. So wird „Sterben als Teil

des Lebens“ erfahren.

Und wenn diese Begleitung zu

Hause nicht ausreicht, bietet das

Hospiz am Bruder-Jordan-Haus

alle Voraussetzungen für eine umfassende

Lebensbegleitung bis

zum Tod - ein Abschiednehmen in

Würde.

➜ Immer gut informiert sein

Umfassende Information und

Beratung zu allen Angeboten

rund um das Leben und Wohnen

im Alter bietet das Caritas

Service-Center unter Tel. (0231)

18 71 51 21; www.caritasdortmund.de,

servicecenter@

caritas-dortmund.de

unterstützen beraten pflegen fördern

wohltuend. menschlich. caritas dortmund

Caritas Service Center:

Information, Beratung, Dienstleistung

Bei allen Fragen rund um die Caritas Dortmund –

einfach anrufen oder vorbeikommen und

sich informieren!

Ihre Vorteile:

Wunsch➜kann➜dann➜auch➜ein

persönliches➜Beratungsgespräch➜

in➜den➜Diensten➜und➜Einrichtungen➜vereinbart➜werden.➜Weitere➜

Online-Beratungen➜bietet➜die➜

Caritas➜Dortmund➜in➜den➜Bereichen➜Sucht,➜Behinderung➜und➜

allgemeine➜soziale➜Probleme.

Information zu allen caritativen

und sozialen Diensten

Beratung rund um das Leben

und Wohnen im Alter

Beratung von Menschen mit

Behinderungen

Vermittlung von Dienstleistungen

(z.B. Hausnotruf und Menüdienst)

Beratung und Unterstützung ehren-

amtlicher Mitarbeiter/innen

Wir beraten Sie gern in unserem Caritas Service-Center:

Wißstraße 32, 44137 Dortmund,

Montag bis Donnerstag 9 –17 Uhr, Freitag 9 –14 Uhr

Tel. (0231) 18 71 51-21

Weitere Informationen unter www.caritas-dortmund.de

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Erziehungswissenschaftler beantwortet Elternfragen (Teil 9)

Viele Fragen brennen Eltern auf den Nägeln, wenn es um pädagogische oder

schulische Fragestellungen zu ihrem Kind geht. Für die Dortmunder Stadtmagazine

beantwortet Dr. Horst Röhr im Rahmen einer Artikelserie zentrale Fragen

aus dem Eltern/Kind-Alltag. Dr. Horst Röhr ist Erziehungswissenschaftler

und Sozialpsychologe beim Christliches Jugenddorf (CJD) Dortmund.

Wir reden mit unseren 3 Kindern über Schule,

Begabungen und Lernen. Dabei fi el das Wort

„Intelligenz“. Unsere Katja, 11 Jahre, fragte

uns, was das Wort bedeutet.“

Liebe Eltern,

Das CJD hilft

Was bedeutet „Intelligenz“?

mit dieser Frage ist Katja einem alten Wort auf der Spur,

welches vom berühmten römischen Staatsmann und Denker

Cicero vor 2000 Jahren geprägt wurde: „intelligentia“, eine

lateinische Entsprechung zum griechischen Begriff „dianoia“,

Verstand. Vor ca. 100 Jahren wurde „Intelligenz“ zu einem

Wort in unserer Alltagssprache. Wir können in der psychologischen

und pädagogischen Wissenschaft Intelligenz gut messen.

Dazu gehören Aussagen zur schulischen Entwicklung

eines Kindes, Hinweise für eine Schullaufbahn und Prognosen

für eine berufl iche Karriere.

„Intelligenz“ setzen wir im Alltag gleich mit „Begabung“ oder

mit „Verstand“ und - typisch in Deutschland - mit unserem

„Geist“. Dazu als Beispiele die Fähigkeit, zielgerichtet zu

handeln und rational denken zu können, Zusammenhänge zu

erkennen, Probleme lösen zu können und die Fähigkeit Wissen

zu erwerben. Dieses Phänomen kennen einige Eltern bei

den Zeugnissen ihrer Kinder: Die Schulnoten spiegeln nicht

zwangsläufi g die geistige Leistungsfähigkeit wieder. Daran

kann und daran muss man gemeinsam arbeiten.

„Intelligenz“ bedeutet nicht gleichzeitig die Ausprägung von

emotionalen Fähigkeiten. Sie sagt auch nichts darüber aus,

wie ein Mensch im Umgang mit anderen agiert und wie er gesellschaftliche

Verantwortung übernimmt, außer...

Außer - und das wollen wir an dieser Stelle mit Nachdruck tun

- wir verbinden unsere „Emotionalität“ und unsere „Sozialen

Kompetenzen“ und kommen dann zum neuen Fachbegriff der

„emotionalen Intelligenz“. Dieses ist für uns ein einleuchtender

Begabungsbegriff, der die gesamte Persönlichkeit ganzheitlich

würdigt; angemessen und zukunftsoffen.

Auffallend für ist, dass der Intelligenzbegriff im Alltag viel

breiter gefasst wird als in der wissenschaftlichen Betrachtung.

Das hat seinen Grund in der Tatsache, dass (noch) nicht alles

wissenschaftlich exakt messbar ist.

Aber damit beschäftige ich mich in Ihrer nächsten

IN-Ausgabe.

CJD Beratungsstelle für Begabungsförderung, Schullaufbahnberatung,

Hochbegabung und berufl . Eignungsdiagnostik; telefonische Anfragen

unter: 0231/ 96 91-116, stephanie.fermer@cjd.de

DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Körbchen gesucht !

ie Hündinnen Feli (27cm)

D und Fenja (33cm) wurden

aus einer spanischen

Tötungsstation gerettet

und suchen nun ein

liebevolles, endgültiges

Zuhause.

Sie sind unzertrennlich

und werden nur zusammen

vermittelt. Beide sind kastriert,

geimpft und gechipt.

Feli und Fenja sind ca. 3,5

Jahre alt, sehr verschmust,

menschenbezogen und anhänglich

sowie verträglich mit Rüden

und Hündinnen.

Sie haben ein freies Körbchen für zwei?

Dann nehmen Sie bitte unter Tel.: (02307) 7 96 96 Kontakt mit der

P egestelle auf und erfahren von Frau Bonk noch mehr über das Duo.

Neuheiten und Rabatte locken

Das Unternehmen „Hahn - Ihr

Zeltespezialist“ lädt am Freitag,

8. März von 10-19 Uhr und

Samstag, 9. März von 10-16 Uhr,

zum großen Frühlingsfest ein.

Freuen Sie sich auf die Präsentationen

vieler Neuheiten. So stellt

Ihnen das freundliche Team des

„Zeltespezialisten“ neue Stuhl-

und Möbelsortimente vor. Vorzelte

der Marken Güsto, Brand,

Wigo, Eurotrail und der exklusiven

Eigenmarke „Hahn Zelte“ werden

ebenso präsentiert wie eine große

Auswahl an passenden Bolon Vorzeltteppichen.

Sparfüchse aufgepasst:

Vorzelt- und Markisen-Sonderposten

locken während des Frühlingsfestes

mit satten Preisnachlässen.

Zudem gewährt „Ihr Zeltespezi-

alist“ tolle Rabatte auf Produkte

von FIAMMA, der führenden Zubehör-Firma

für alle Reisemobilisten

und Wohnwagenbesitzer.

Lernen Sie das neue Grillsortiment

der Schweizer Firma OUTDOOR-

CHEF kennen! Es umfasst einzigartige

Gas- und Holzkohlegrills

sowie eine Vielzahl von cleverem

Zubehör.

➜➜Das➜Team➜von➜„Ihr➜Zelte spezialist“➜freut➜sich➜auf➜Ihren➜

Besuch.

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE 23


DORTMUND-SÜD · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Leuchtendes Orange ist das Markenzeichen

Alle Diakoniestationen jetzt unter einem Dach

Zum neuen Jahr sind alle Diakoniestationen

in Dortmund

unter das große Dach des Diakonischen

Werkes Dortmund und

Lünen gGmbH geschlüpft, und

zwar in Form der Tochtergesellschaft

„Diakonische Pflege Dortmund

gemeinnützige GmbH“.

Für 300 Mitarbeiter in sechs Diakoniestationen

- sicher auch für

die über 1.000 Kunden - heißt

es jetzt also, sich etwas umzugewöhnen.

Die Diakoniestationen

kommen in einem erneuerten Erscheinungsbild

daher. Dabei spielt

die frische Farbe Orange eine besondere

Rolle, mit der im neuen

Logo, auf den Dienstwagen und

an jedem Standort, die Diakoni-

sche Pflege „leuchten“ wird. Die

Mitarbeitenden der Diakoniestationen

freuen sich darauf, Men-

5 Familien-Schlemmergutscheine zu gewinnen!

Yangtse dankt Familien für großen Zuspruch – Kinder sind stets willkommen

Gönnen Sie sich im Frühjahr eine Auszeit und genießen Sie gemeinsam

mit Ihren Kindern chinesische, mongolische und japanische Köstlichkeiten

im Restaurant Yangtse. Wir verlosen 5 Familien-Schlemmergutscheine

- gültig jeweils für 2 Erwachsene und bis zu 2 Kindern im Alter

von max. 12 Jahren.

schen auch weiterhin in der bekannt

guten Qualität versorgen zu

können. Dies wurde nicht zuletzt

im Rahmen eines Mitarbeiter-

Weihnachtsmarktes am Wichernhaus

deutlich gemacht.

Mit einer symbolischen Aktion

wurde ein neu gestalteter Diakonie-Dienstwagen“

enthüllt“,

begleitet von Wunderkerzen

und optimistischen Worten des

bisherigen Geschäftsführers Alexander

Auffenacker und der zukünftigen

Geschäftsführerin Anne

Rabenschlag (auch Geschäftsführerin

der „Muttergesellschaft“ Diakonisches

Werk).

Zum Diakonischen Werk gehören

ab Januar 2013 jetzt drei Tochtergesellschaften

mit insgesamt 780

Mitarbeitern.

Senden Sie eine Postkarte an die Redaktion: Dortmunder Stadtmagazine, Arminiusstr. 1, 44149 Dortmund, Stichwort „Gewinnspiel

Yangtse“ oder nehmen im Internet unter www.do-stadtmagazine.de teil. Einsendeschluss ist der 30. März 2013. Bitte nennen Sie

uns auch Ihre Telefonnummer. Es gilt das Datum des Poststempels. Bei mehreren Einsendungen entscheidet das Los. Die Gewinner

werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Im Cinestar (1. Etage) · Steinstr. 44 · 44147 Do · Tel (0231) 1 89 73 48 · www.yangtse-restaurant.de

* *

Ermäßigungen für Kinder bis 10 Jahre. Außer an den Osterfeiertagen.

* Angebote nicht gültig an Feiertagen.

Unfall-Chirurgie im Aufwind

Vor rund einem Jahr hatte Privatdozent

Dr. Thomas Fritz

Verantwortung für die unfallchirurgischen

und orthopädischen

Patienten am St.-Josefs-Hospital

übernommen. Seither hat sich der

Bereich rasant entwickelt. Durch

sein Engagement können stetig

zunehmende Patientenzahlen

aufgenommen und auch schwere

Notfälle versorgt werden. Zum 1.

Januar 2013 hat das Krankenhaus

die Konsequenz gezogen und die

Klinik für Chirurgie im chefärztlichen

Kollegialsystem neu geordnet.

Chefarzt Prof. Dr. Josef

Stern wird zukünftig den Bereich

der Allgemein- und Viszeralchirurgie

intensiv weiterentwickeln und

dabei insbesondere die Schwerpunktversorgung

im Rahmen des

Ruhr-Universität Comprehensive

Cancer Center (RUCCC) vorantreiben.

Der Bereich Unfallchirurgie

und Orthopädie steht künftig unter

der Verantwortung von Chefarzt

PD Dr. Thomas Fritz.

Zum Amtsantritt von Dr. Fritz war

die Verselbstständigung der un-

fallchirurgischen Versorgung bereits

als langfristiges Ziel vorgesehen.

Dank seines Einsatzes ist

es gelungen, die hervorragenden

Möglichkeiten von Infrastruktur

und technisch apparativer Versorgung

am St.-Josefs-Hospital sehr

viel schneller als erwartet besser

zu nutzen und für die Patientenversorgung

verfügbar zu machen.

Mit der zentralen Notaufnahme,

der direkt benachbarten diagnostischen

Großgerätetechnik im

Medizinischen Zentrum von Prof.

Dr. Uhlenbrock und der jüngst

abgeschlossenen Erweiterung

der operativen Kapazitäten sind

opti- male Voraussetzungen

für die

Versorgung

von verunfallten

Patienten

im gesamten

Dortmunder

Süden gegeben.

Chefarzt Dr. Thomas Fritz

„ROCK IN DEN RUINEN 2013“

ROCK IN DEN RUINEN startet

am 27.04.2013 die Open-Air-

Saison im Revier. Auch in diesem

Jahr erwartet die Fans ein abwechslungsreiches

Line-Up:

DONOTS - bereits 2010 am alten

RIDR-Standort zeigten die Alternativ-Rocker:

Sie spielen keine

Konzerte - sie feiern Partys. Deshalb

halten die Fünf zwischen

U.S.-Tour und Ärzte-Support noch

kurz vor dem Hochofen.

WIRTZ - mit „Akustik Voodoo“

stieg der Rock-Poet bis auf Platz

fünf der Album-Charts. Seitdem

sind ausverkaufte Clubshows und

große Festivals die Normalität für

den Wahl-Frankfurter.

THE CHAMELEONS VOX (UK) -

die legendären Wegbereiter des

Post-Punk, The Chameleons, sind

Geschichte - ihr Frontmann, Mark

Burgess, bringt mit neuer Band

die Klassiker zurück auf die Bühne.

FIREWIND (GRE) - seit mehr als

zehn Jahren tourt die Power-Metal-Band

um die Welt und durch

die Festival-Szene.

77 (ESP) - die Siebziger sind zurück.

Die Songs der spanischen

Retro-Rocker klingen wie bisher

unveröffentlichtes Material von

AC/DC - mit Bon Scott.

THE INVINCIBLE SPIRIT - die Wave-Band

kreierte mit der Single

„Push“ einen Klassiker der

Schwarzen Szene.

CROSSPLANE - das Motto der Essener:

Wir sind Crossplane und

wir spielen Rock n Roll“ - und das

ziemlich heftig.

Der Wettbewerb startet mit den

beiden Gewinnern des Bandwettbewerbs

in Kooperation mit der

DEW21.

➜➜Das➜ Ticket➜ im➜ Vorverkauf➜ 12➜

Euro➜ (zzgl.➜ Gebühren,➜ inkl.➜ Tageskarte➜

VRR).➜ Tickets➜ sind➜ an➜

allen➜ bekannten➜ Vorverkaufsstellen➜

und➜ über➜ den➜ Online-

Shop➜ auf➜ www.rock-in-den-ruinen.com➜

erhältlich.➜ Karten➜ an➜

der➜Tageskasse:➜18➜Euro;➜Einlass➜

ab➜11➜Uhr.➜Beginn:➜12➜Uhr.

WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Gärtnerei Engel

bietet alles aus einer Hand

In Wellinghofen ist der Sitz der

Gärtnerei Barbara Engel - und

das nun schon seit 60 Jahren.

Hier gibt es eine reichhaltige Auswahl

an Frühjahrsbepflanzung für

Garten, Balkon und Gräber - präsentiert

in sehr schönen und hellen

Räumlichkeiten. Zum Betrieb

Engel gehört auch die Friedhofs-

Bücherflohmarkt

gärtnerei. Im Kundenauftrag werden

Grabstätten betreut und zur

Zeit mit der Frühjahrsbepflanzung

versehen. Die Gemeinde hat die

hoheitlichen Aufgaben auf dem

evangelischen Friedhof der Inhaberin

übertragen. Dazu gehört die

Durchführung von Beerdigungen

und die Unterhaltung der Friedhofsanlagen.

ANZ.-GAERTNEREI-ENGEL-1-16-4C-WIHOE-01-2013-REDAKTION.indd 1 19.02.13 14:44

WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

Die Stadt- und Landesbibliothek

Max-von-der-Grün-Platz 1-3, lädt

alle Bürgerinnen und Bürger herzlich

ein, am Bücherflohmarkt am

Samstag, 13. Juli, 10 bis 15 Uhr,

teilzunehmen. Für eine Standgebühr

von 5,- Euro können Bücher

rund um die Rotunde verkauft

werden. Es müssen eigene Stühle

und Tische mitgebracht werden.

Ab 9 Uhr können die Stände aufgebaut

werden.

Eine vorherige Anmeldung ist

nicht erforderlich.

25


WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

YOUNGSTER„Der ganz

Different Inside stellt ersten „Silberling“ vor

Die vier jungen Dortmunder

Musiker von „Different Inside“

Manuel Seegrefe (24, Gesang,

Gitarre), Thimo Kortmann

(23, Schlagzeug), Patrick Schriek

(23, Gitarre) und Patrick Peltzer

(23, Bass) haben sich bereits über

Dortmunds Stadtgrenzen hinaus

einen glänzenden Namen gemacht.

Jetzt stellten sie ihr erstes

Album mit einer „CD-Release-

Party“ in der Jugendfreizeitstätte

(JFS) Schüren vor. Die CD wurde

in der JFS zusammen mit „Lübbi“

Andreas Lübbert aufgenommen.

Sieben selbstgeschriebene Songs

sind auf der CD zu hören - für jedes

Jahr ihrer Band einen. Über

sieben Jahre in derselben Besetzung,

mit demselben Namen

und derselben Hingabe haben

die Vier zusammengeschweißt,

obwohl sie seit 2011 in verschiedenen

Städten unterschiedlichen

Ausbildungen nachgehen. Sie

nehmen sich aber auch immer

wieder die Zeit und spielen in ihrer

„Keimzelle“, dem Jugendtreff

Youngster’s Point auf dem Höchsten

oder im Galeriekeller UnArt in

Berghofen - beides bedeutende

Stationen ihres musikalischen Lebens.

Der Sound von „Different

Inside“ ist am ehesten „Alternative“,

vielleicht auch „Indie“ oder

aber auch „Crossover.“ Einfach

CD kaufen, hören und sich ein eigenes

Bild machen!

Wir trafen die sympathischen Musiker

im Youngsters Point:

Wie kam es eigentlich zur

Gründung der Band?

Beide Patricks wollten unbedingt

Musik machen - sie haben dann

einen Schlagzeuger gesucht und

so kam dann Thimo dazu. Zuerst

hatten wir noch eine Sängerin. Als

Rosi ging, kam Manuel als Sänger

(v. l.): Patrick Schriek, Patrick Peltzer,

Thimo Kortmann und Manuel Seegrefe (vorn)

und in dieser Formation spielen

wir jetzt bereits über sieben Jahre.

Waren die Rollen/Instrumente

schon von Anfang an klar

verteilt?

Beide Patricks wollten schon immer

Gitarre bzw. Bass spielen. Thimo

hat ursprünglich mit Xylophon

und Blockfl öte angefangen und

nach dem Schlagzeugunterricht

bei Drummer Tony Liotto gab es

dann nur noch die Drums für ihn.

Als Manuel zur Band kam, spielte

er Klavier - hat sich aber zum Start

der Band eine Gitarre gekauft und

spielt jetzt zweite Gitarre. Wir

haben übrigens alle professionellen

Musikunterricht erhalten.

Welche Interpreten/Bands haben

euch beeinfl usst oder hatten

Vorbildfunktion?

Wir haben fast vier Jahre u. a. H-

Blockx und die Red Hot Chilli Peppers

gecovert. Die haben uns und

unsere Musik natürlich beeinfl usst.

Wie hieß der erste Song, den

ihr geschrieben habt und was

war der Anlass?

Für den Aplerbeck Sampler haben

wir „In the District“ geschrieben.

Es war ein fl ießender Prozess -

erst haben wir nur Cover gespielt,

dann kamen bei den Auftritten

zwei bis drei eigene Songs dazu.

Und jetzt spielen wir nur noch

unsere geschriebenen Songs. Von

bereits 50 eigenen Stücken spielen

bei einem Auftritt ungefähr elf.

Schreibt ihr alle zusammen

oder hat einer eine Idee und

alle arbeiten dann daran?

Manchmal gibt es eine Textzeile

oder einen Gitarrenriff und dann

arbeiten wir alle zusammen an

dem Song. Es ist immer Teamwork.

Wo durch lasst ihr euch inspirieren

wenn ihr komponiert?

Unsere Songtexte entstehen durch

den Alltag - was uns bewegt, berührt

und was wir so erleben.

Könnet ihr euch vorstellen nur

mit Musik euer Geld zu verdienen?

Klar, rufen alle und lachen - das ist

unser Ziel und unser großer Traum

zugleich! Bis jetzt gibt es aber

noch nicht viel Geld - wir spielen

umsonst und ab und zu gibt es

eine Aufwandsentschädigung -

das fl ießt dann in die Bandkasse.

➜ Das Album➜DIFFERENT➜IN-

SIDE.➜Mit➜sieben➜Songs➜für➜

sieben➜Jahre➜Different➜Inside.➜

8,99➜Euro.

➜ Kontakt:➜Patrick➜Peltzer,➜

Telefon➜0231/48➜19➜80➜oder➜

0163/8769604

➜➜Hörprobe: https://www.youtube.com/

watch?v=tqm9wttNfmI

DIFFERENT INSIDE

normale Wahnsinn zwischen Mann und Frau!“

NetZgefl üster 2 feierte Premiere im Hansa Theater

Nach der erfolgreichen Laufzeit

von Netzgefl üster 1 ist

nun endlich die langerwartete

Fortsetzung der romantischen und

witzigen Geschichte zwischen der

chaotischen, bezaubernden Sängerin

Lena (Inga Strothmüller) und

dem konservativen, fußballbegeisterten

Banker Phillip (Markus

Psotta) auf der Bühne des Hansa-Theaters

in Hörde zu sehen.

Ging es im ersten Teil noch darum,

dass Lena und Phillip sich über

das Internet kennenlernen, folgt

nun der nächste große Schritt -

Zusammenziehen! Lena zieht zu

Phillip - und dekoriert erst mal die

Wohnung um. Rosa ist ihre Lieb-

lingsfarbe und Lena macht auch

nicht vor Phillips BVB-Schal halt -

auch er erhält eine Rosatönung.

Da sind natürlich Ärger und Beziehungsstress

vorprogrammiert.

Aber auch beim Thema Ordnung,

Lena (Inga Strothmüller) liebt die Farbe Rosa – Phillip (Markus Psotta) nicht so sehr.

Wahl des Kinofi lms oder gemeinsamer

Freizeitgestaltung - Inga

Strothmüller und Markus Psotta

spielen mit einfallsreichen Dialogen

die Situationen zwischen

Mann und Frau im Alltag.

Mit gefühlvollen Duetten sowie

Musikeinlagen von Cicero, Nena,

Grönemeyer sowie aus Musicals

und deutschem Pop zeigen sie

wieder einmal, dass ihre tollen

Stimmen Gefühl, Witz und Stimmung

vermitteln. Die Songs sind

durchweg in Deutsch gehalten,

die Texte wurden aber neu geschrieben.

Netzgefl üster trifft den Zeitgeist

so brillant, weil das Zusammen-

Under-Cover-Rock live im Youngster’s Point

Im Februar war es mal wieder

soweit, Jung und Alt waren zum

Live-Konzert mit Klassikern der

Rock-Geschichte in den Youngster’s

Point an der Wittbräucker

Straße 360 in Höchsten eingeladen.

Junge und nicht mehr ganz so

junge Musiker standen an diesem

Abend auf der Bühne und gaben

mehr als nur ihr Bestes.

Die Youngsters stammen alle aus

dem Dortmunder Süden, sind alle

„U20“ und nennen sich „Crossatch“.

Seit zwei Jahren rocken

sich Tom (Gitarre), Alex (Gesang),

Max (Bass) und Simon (Schlagzeug)

mit stetig wachsendem Erfolg

durch sämtliche Dortmunder

Stadtteile. Als weitere Band stan-

den „Neighbours“ auf der Bühne,

seit sechs Jahren gern gesehene

und gehörte Gäste im Youngster’s

Point. Eine Reise durch die Rock-

WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

geschichte, die sich hören lassen

konnte, unternahmen Bernd

Dornseifer (Schlagzeug), Bernd

de Vries (Gitarre, Gesang), Mar-

leben von Mann und Frau wohl

immer eine Sache für sich ist

und das Publikum sich in einer

der Rollen sicher wiederfi ndet.

Die bezaubernde Inga Strothmüller

überzeugt in ihrer Rolle

als Lena mit charmantem Auftreten

sowie herausragender Stimme

und bildet mit dem witzigen,

sympathischen Markus Psotta

ein ideales Paar auf der Bühne.

Ein Stück für die jüngere und ältere

Generation - denn Internet-Bekanntschaften

schließen nicht nur

Jüngere, weiß Rudi Strothmüller

(64 Jahre) zu berichten: „Bei uns

im Bekanntenkreis haben sich drei

Paare im Internet kennengelernt -

zwei sind bereits verheiratet.“

➜➜Spieltermine:➜ Sa,➜ 09.03.13➜

um➜ 19.30h;➜ So,➜ 28.04.13➜ um➜

17h,➜ Karten➜ erhalten➜ Sie➜ unter➜

0231➜ –➜ 94➜ 14➜ 748➜ oder➜

www.hansa-theater-hoerde.de

➜➜Für➜ Musical-Liebhaber➜ hat➜

das➜Hansa➜Theater➜eine➜CD➜mit➜

Musical-Highlight-Songs➜ aus➜

den➜Musical-Shows➜(u.➜a.➜Grease,➜Elisabeth,➜West-Side-Story➜u.➜

Mamma➜Mia)➜herausgegeben.

tin Freitag (Bass), Hansi Schemmel

(Gesang, Posaune) und Torsten

Schwertfeger (Keyboard, Saxofon)

mit dem Publikum.

26 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

27

„Crossatch“


WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Hörder Kunstagentin

sagt „tschüss“

Kunstagentin Cornelia Schulz-

Bartl schließt ihre erst vor

einem halben Jahr eröffnete Galerie

in der Hörder Burg. Die direkt

am See gelegene Galerie sollte ein

Treffpunkt für freie Kunst werden.

Preise purzeln am PHOENIX See

Nach dem Einsatz der Bezirksvertretung

für preiswerteren

Wohnraum auch für den „Normalbürger“

am PHOENIX See hat die

PHOENIX See-Entwicklungsgesellschaft

reagiert und bietet Investoren

für sozialen Wohnungsbau

am Südufer des Sees Grundstücke

jetzt preiswerter an.

Die Entwicklungsgesellschaft

steht unterdessen vor dem Vermarktungsbeginn

des zweiten

Wohnbauabschnitts der ca. 170

Wohnbaugrundstücke am Südufer

des Sees. Es gibt eine lange

Interessentenliste von potentiellen

Grundstückskäufern - auch

viele, die heute noch außerhalb

Dortmunds wohnen und darauf

warten, Neubürger der Stadt

Dortmund zu werden. Die Entwicklungsgesellschaft:

„Daher ist

es im Sinne der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft

sowie der

zukünftigen Bewohner, dass eine

schnelle Konsensfindung im Rahmen

der aktuell entfachten politischen

Diskussion zu den Wohnbaugrundstücken

erfolgt, damit

der Startschuss zur Vermarktung

gegeben werden kann“.

Die Wohnbauabschnitte am gesamten

PHOENIX See sind für

eine gesunde Mischung aus un-

Leider konnte dieses wegen diverser

Probleme nicht realisiert werden.

Die Dortmunder Kunstszene

verliert eine kreative Anlaufstelle.

Schade!

terschiedlichsten Wohnformen

konzipiert. Die 200 Grundstücke

am Südhang im Norden des Sees,

die alle verkauft bzw. notariell optioniert

sind, teilen sich auf in 166

Grundstücke für Einfamilien- und

Doppelhäuser sowie Grundstücke

für 58 Mehrfamilienhäuser mit ca.

400 Wohneinheiten, davon 100

Mietwohnungen.

Des Weiteren entstehen auch im

Bereich südlich der Hörder Burg

zwischen den Straßen „Am Kai“

und der „Hörder-Bach-Allee“ weitere

100 Miet- und 100 Eigentumswohnungen.

Zusätzlich werden

von Investoren auch ganz

spezielle Wohnformen am PHOE-

NIX See realisiert, wie beispielsweise

das generationenübergreifende

Wohnprojekt „WIR am See“

mit knapp 40 Wohnungen auf

einem 4.000 qm großen Grundstück.

Für die Errichtung von 18

EnergiePlus-Häusern sind Grundstücke

mit der Adresse „An den

Mühlenteichen“ reserviert.

Am Südufer bietet die Entwicklungsgesellschaft

133 Grundstücke

für Einfamilien- und Doppelhäuser

sowie Grundstücke für 37

Mehrfamilienhäuser mit über 350

Wohneinheiten an. Auch hier soll

es eine angemessene Mischung

von Eigentums- und Mietwohnungen

geben.

„Die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft

steht nach wie vor

der Realisierung unterschiedlichster

Wohnformen offen gegenüber“,

kommentiert Geschäftsführerin

Ursula Klischan. Nach der

öffentlichen „Preis-Diskussion“

hat sich die Gesellschaft im Einvernehmen

mit ihrem Gesellschafter

DSW21 dazu entschieden,

eine Grundstücksfläche von über

7000 qm an der Schüruferstraße

für einen Quadratmeterpreis von

220 € für Investoren, die sozialen

Wohnungsbau realisieren wollen,

anzubieten und bis Herbst 2013

zu reservieren.

Die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft

hat die Wohnbaugrundstücke

am Südhang im

Norden des Sees für 300 €/qm

verkauft. Dieser aus heutiger Sicht

geringe Grundstückspreis war der

Tatsache geschuldet, dass die Vermarktung

zu einem Zeitpunkt erfolgte,

zu dem der See und die

wesentlichen Infrastruktureinrichtungen

noch nicht fertiggestellt

waren. Die Grundstücke im Süden

des Sees wird die Gesellschaft

für einen Preis zwischen 280 €/

qm und 380 €/qm veräußern. Die

Gesellschaft: „Diese Grundstückspreise

bewegen sich, schaut man

auf die Richtwertkarte der Stadt

Dortmund, durchaus im Mittelfeld“.

Aufgabe der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft

ist es, einen

marktgerechten Preis für die Seegrundstücke

zu erzielen, der es

breiten Teilen der Bevölkerung

erlaubt, am See zu wohnen und

gleichzeitig für den Gesellschafter

die Gesamtfinanzierung des Projekts

sicherstellt.

„Auch den Fördermittelgebern

gegenüber sind wir verpflichtet,

zu marktgerechten Preisen zu veräußern.

Für das Projekt flossen

insgesamt 14,3 Mio. € Fördergelder

(9,8 Mio. € Stadterneuerungs-

und 4,5 Mio. € ÖPEL-Mittel)“, so

Geschäftsführer Ludger Schürholz.

Mit den Stadterneuerungsmitteln

wurden die nördlich und

südlich an den See angrenzenden

Wohnbauflächen, die öffentlichen

Wege und Grünflächen sowie

Plätze und Straßen im Hafenquartier

zu Teilen finanziert. Mit den

ÖPEL-Mitteln förderten Land und

EU die Erstellung des Sees, dessen

Bepflanzung und das östlich angrenzende

Landschaftsbauwerk.

Stadt Dortmund

Hausherr am See

Weiter zahlreiche Freizeitangebote

Die Eigentumsübertragung des

PHOENIX Sees mit den angrenzenden

Grünflächen auf die

Stadt Dortmund ist vollzogen.

Die PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft

hat den PHOENIX See an

die Stadt Dortmund übergeben.

„Mit den aktuell vorhandenen

Qualitätsmerkmalen haben wir

dies mit einem guten Gefühl getan“,

betonen die Geschäftsführer

der Entwicklungsgesellschaft,

Heinz Hueppe und Ludger Schürholz.

Dr. Christian Falk, Leiter des

Tiefbauamtes, dankt der PHOENIX

See Entwicklungsgesellschaft ausdrücklich

für die professionelle und

zeitgerechte Umsetzung des Jahrhundertprojektes

„PHOENIX See“.

Wie geht es weiter? Die Stadt

Dortmund, Betrieb PHOENIX See,

zeichnet verantwortlich für den

Betrieb und die Unterhaltung

des Gewässers mit seinen Landschaftsinseln,

den südlich und östlich

angrenzenden Grünflächen

sowie für die Landschaftsbauwerke

und die Hafenpromenade.

Das Veranstaltungsmanagement

und Sondernutzungen im Bereich

der Hafenpromenaden und der

Hörder Burg gehören auch dazu.

„Bei der Bewirtschaftung des

Sees, insbesondere bei der Überwachung

der Gewässergüte und

dem Betrieb der Phosphateliminationsanlage

wird das Tiefbauamt

durch die Emschergenossenschaft

unterstützt“, ergänzte Dr. Falk.

➜➜Das➜ Freizeitangebot➜ läuft➜

weiter:➜Auch➜2013➜können➜über➜

den➜ Betrieb➜ PHOENIX➜ See,➜ Faßstraße➜1,➜44263➜Dortmund,➜Telefon➜0231/476458➜-➜23➜/➜22➜/➜20➜

(phoenixsee@stadtdo.de)➜Tages-➜

und➜Jahreskarten➜zum➜Befahren➜

des➜ PHOENIX➜ Sees➜ mit➜ Segel-,➜

Paddel-➜ und➜ Ruderbooten➜ oder➜

auch➜ Modellbooten➜ erworben➜

werden.➜

➜➜Außerdem➜dürfen➜die➜See-Be sucher➜ wieder➜ auf➜ zahlreiche,➜

attraktive➜ Veranstaltungen➜ auf➜

bzw.➜am➜See➜gespannt➜sein.➜

➜➜Dazu➜ gehören:➜ der➜ Internationale➜Tag➜der➜Schiffsmodellbauer➜(24.➜März);➜die➜Stadtmeisterschaften➜im➜Rudern➜(8.➜Juni);➜die➜

Fahrradsternfahrt➜ „Mobil➜ ohne➜

Auto“➜(16.➜Juni);➜das➜Hörder➜Brückenfest➜(30.➜Juni);➜das➜Drachenbootrennen➜

(13.➜ -➜ 16.➜ Juli)➜ und➜

der➜ 2.➜ PHOENIX➜ Halbmarathon➜

(3.➜Oktober).➜

Änderungen beim Kindergeld

Seit 2012 entfällt Verdienstgrenze für volljährige Kinder

ANZ.-ALTE-APOTHEKE-1-8-4c-WIHOERDE-01-2013-ANZEIGE.indd 1 16.02.13 17:31

Heinz Hueppe und Ludger Schürholz (re.), Geschäftsführer der PHOENIX See

Entwicklungsgesellschaft, überreichten Dr. Christian Falk (li.), Amtsleitung

Tiefbauamt, und Georg Sümer (2.v. li.), Betrieb PHOENIX See, symbolisch eine

Wasserpflanze als Garant für eine auch weiterhin hervorragende Wasserqualität.

Foto: Stadt Dortmund

WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.

informiert

Gute Nachrichten für Eltern:

Seit 2012 entfällt für volljährige

Kinder die Einkünfte- und

Bezügegrenze. „Eltern müssen

also keinen Nachweis mehr über

die Einnahmen des Nachwuchses

erbringen“, betont Susanne Beshr

von der Lohnsteuerhilfe Bayern

e.V. in Dortmund. Darüber hinaus

steht nun auch für Kinder, die den

Bundesfreiwilligendienst absolvieren,

Kindergeld zu. „Eltern, die

bisher wegen der Einkommenshöhe

des Kindes kein Kindergeld

mehr erhalten haben, sollten dieses

rückwirkend für 2012 bei der

Familienkasse neu beantragen“,

rät Susanne Beshr.

Bisher durften Kinder, die sich in

der Ausbildung befanden, studierten

oder einsoziales Jahr absolvierten,

nicht mehr als 8.004 Euro

pro Jahr verdienen. Lagen die Einnahmen

darüber, wurde das Kindergeld

vom Staat gestrichen.

„Seit dem 1. Januar 2012 gilt dieser

Grenzbetrag nicht mehr“, in-

Vom Frosch zum Prinz?

Wir versuchen Ihre Wünsche zu erfüllen...

... einen Prinzen können wir Ihnen

leider nicht versprechen, aber wir

holen für Sie das Optimale aus Ihrer

Einkommensteuererklärung!*

LOHNSTEUERHILFE BAYERN E. V.

Unsere Beratungsstelle in Ihrer Nähe:

Beratungsstelle Dortmund

zertifizierte Beratungsstellenleiterin Susanne Beshr

Hörder Bahnhofstr. 11

44263 Dortmund

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Tel.

E-Mail

formiert Susanne Beshr von der

Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. in

Dortmund. Auch für Söhne oder

Töchter, die auf einen Ausbildungsplatz

warten, gibt es weiterhin

Kindergeld bis zur Vollendung

des 25. Lebensjahres. Damit verbunden

sind weitere steuerliche

Vorteile für die Eltern, wie zum

Beispiel der Kinderfreibetrag.

Einschränkungen gibt es lediglich

für eine weitere Ausbildung nach

einem Erststudium bzw. einem

bereits erzielten Berufsabschluss.

In diesen Fällen gibt es Kindergeld

nur, wenn eine Nebentätigkeit

des Kindes 20 Wochenstunden

nicht überschreitet. „Mit der neuen

Regelung wird für viele Eltern

die Steuererklärung leichter“, ist

Susanne Beshr überzeugt. Zudem

haben nun wieder mehr Familien

Anspruch auf Kindergeld und

werden nicht bestraft, wenn sich

ein Student oder Auszubildender

in den Ferien oder nach Feierabend

etwas hinzuverdient.

➜ Mehr unter: www.lohi.de

Lohnsteuerhilfeverein

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Fachkompetenz seit

40

Jahren

vor Ort in Dortmund

(0231) 43 30 90

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*Wir zeigen Ihnen gerne - im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach

§ 4 Nr. 11 StBerG - alle Möglichkeiten auf, um Ihre Steuervorteile zu nutzen.


WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Buntes Kleid für Schlanke Mathilde

Häkeln - die frühen „Grünen“

haben es im Bundestag getan

und auch die meisten unserer

Großmütter haben kilometerweise

Maschen kreiert. Lange Zeit

abgetan als Hobby für Seniorinnen

hat sich die Häkelkunst in den

letzten Jahren ihres angestaubten

Images zum Teil entledigt und

ist „hip“ geworden - mehr noch,

sie ist urban geworden. „Guerilla

2012 war das sonnigste Jahr seit sechs Jahren

Zumindest in Hörde. Dies zeigen

die Werte der Photovoltaik-Anlage

der GWS. Insgesamt

702 Module sind auf den Dächern

der Häuser in der Heinrich-Stephan-Straße

angebracht. Die eingestrahlte

Sonnenenergie wird in

Strom umgewandelt und in das

Netz der DEW21 eingespeist. Der

Ein paar Pfunde zu viel und von fit kann auch nicht die Rede sein?

Es hört sich traumhaft an: in

kürzester Zeit massiv Gewicht

zu verlieren. Eine extrem zügige

Abnahme bedeutet aber immer,

das Ess- und Lebensverhalten auf

unnatürliche Weise zu verändern.

Wer hingegen langsam und kontinuierlich

abnimmt, verbessert

seine Chance, das

reduzierte Gewicht

zu halten.Gleichzeitig

schont er

seinen Körper

und setzt sich

auch psychisch

nicht

zu hohem

Druck

aus.

INJOY Trainerin Bianka Matuszewski

Häkeln in der Buchhandlung „transfer“

Knitting“, „Urban Knitting“, „Yarn

bombing“ oder gestricktes Graffiti

- das urbane Häkeln bzw. Stricken

hat viele Namen, doch ein Ziel: die

Stadt zu einem bunteren Ort zu

machen. Das wird jetzt auch Hörde

passieren. Auf Initiative der Jugendkulturwerkstatt,

die die Idee

und die Häkelmuster lieferte und

unterstützt von der Buchhandlung

„transfer“, wo regelmäßige

in 2012 erzielte Jahresertrag von

64,10 MWh ist der höchste seit

2006. Die einzelnen Jahreswerte

kann man sich im SunnyPortal, in

das man über die gws-Homepage

gelangt, ansehen. Dort findet

man neben einem Steckbrief der

Anlage auch die aktuelle Temperatur

und Einstrahlung in Hörde.

Dabei reicht neben einer Ernährungsumstellung

das oftmals ergänzend

empfohlene Ausdauertraining

allein nicht aus, um

Körperfett abzubauen. Seit vielen

Jahren wissen Experten: Muskeln

sind unglaublich hungrige Fettverbrenner.

Und das 24 Stunden

am Tag! So verbraucht arbeitende

Muskulatur zum einen mehr

Energie, zum anderen bringen

ihre Botenstoffe Fettpolster zum

Schmelzen und das sogar direkt

über dem aktiven Gewebe.

Muskeltraining

kostet nicht viel Zeit:

„Für zwei Runden im INJOY Trainingszirkel

braucht man ca. 40

Minuten. Macht man das zweimal

in der Woche, reicht das völlig

aus, um Kraft- und Ausdauerleistung

perfekt zu trainieren

und gute Ergebnisse zu erzielen.“

Häkel-Treffs stattfinden, hat sich

eine Gruppe junger und betagter

Häkelkünstler formiert, die sich

der „Schlanken Mathilde“ angenommen

hat. Nach der Devise

„jeder trägt ein Stückchen bei“

entsteht so ein warmes, buntes

Häkel-Kleid für das Wahrzeichen

Hördes. Eingeweiht werden soll

die alte „Mathilde“ in ihrer neuen,

farbigen Umhüllung am 23. März.

Im Dezember hatte die GWS auf

ihrer Homepage zu einem Wettbewerb

aufgerufen. Die Teilnehmer

sollten schätzen, wie hoch

der Jahresertrag am 31.12.2012

sein würde. Am dichtesten dran

lag Jürgen Hüsmert. Als ihm der

Gewinn, eine Jahreskarte für den

Westfalenpark überreicht wird,

Nach kurzer Zeit spüre der Trainierende

erste Erfolge, verspricht

INJOY Trainerin Bianka Matuszewski.

Der INJOY Trainingszirkel

bietet ein Ganzkörpertraining mit

Chipkartensystem. Dabei werden

Kräftigungseinheiten mit Ausdauereinheiten

für das Herz-Kreislaufsystem

kombiniert, um so

Muskeln und Herz-Kreislauf anzuregen

und den gesamten Organismus

zu stärken.

„Unsere Mitglieder können dabei

sicher trainieren, denn alle individuellen

Einstellungen sind auf

einer Chipkarte gespeichert“, erläutert

Matuszewski.

Die Geräte stellen sich automatisch

ein. Daher sind sie für Fitness-

Einsteiger besonders geeignet.

Ihr optimales Gewichtsmanagement:

Trainieren Sie jetzt

➜➜Urban➜ Knitting➜ -➜ die➜ Aktion➜

zwischen➜Kitsch➜und➜Kunst➜-➜ist➜

eine➜ Form➜ von➜ Street➜ Art,➜ die➜

durch➜ Häkeln➜ im➜ öffentlichen➜

Raum➜ seit➜ rund➜ sieben➜ Jahren➜

auch➜ in➜ Deutschland➜ ist➜ und➜

dort➜ Aufmerksamkeit➜ erregt.➜


Dabei➜ sind➜ die➜ bunten➜ Knoten➜

in➜ Form➜ sowie➜ Art➜ und➜ Weise➜

ihrer➜ Machart➜ so➜ mannigfaltig,➜

dass➜ keine➜ städtische➜ Fläche➜

mehr➜ vor➜ ihnen➜ sicher➜ ist.➜

Seit➜ 2005➜ hat➜ es➜ das➜ Strickfieber➜von➜den➜USA➜bis➜nach➜Europa➜

geschafft.➜ Grundsätzlich➜ ist➜

nichts➜vor➜den➜bunten➜Maschen➜

sicher:➜ Bäume,➜ Geländer,➜ Türklinken,➜

sogar➜ Autos➜ werden➜

von➜ Wolle➜ und➜ Garn➜ umhüllt.➜

Jetzt➜also➜auch➜Hörde.➜

klärt er auf: „Tatsächlich habe ich

nicht nur getippt, sondern auch

ein wenig gerechnet! Über den

Gewinn der Jahreskarte freue ich

mich sehr!

Als Hobby-Fotograf kann ich nun

öfters die Gelegenheit wahrnehmen,

den Westfalenpark zu besuchen.“

Ihre Muskulatur - so aktivieren

Sie Ihre Fettverbrennung 24

Stunden pro Tag!

40 Frauen und 40 Männer haben

nun die Möglichkeit, an einem

vierwöchigen Trainingsprogramm

an den computergesteuerten Geräten

für eine Teilnahmegebühr

von 25 € zu trainieren.

Das Team des INJOY Dortmund

lädt alle zum Mitmachen ein, die

fit werden oder etwas für ihre

Figur tun möchten...

➜➜Freuen➜Sie➜sich➜auf➜die➜ ersten➜Trainingserfolge!

Terminvereinbarung unter

Tel.: 0231/ 42 57 99 40

➜➜Wie➜Ihre➜Muskeln➜für➜ Sie➜arbeiten,➜erfahren➜Sie➜

anschaulich➜unter:

www.injoy.de/mediathek

Kunst und Leckeres für Leib und Magen

LEG eröffnet hauseigenes Bistro

Das Auge isst ja bekanntlich

mit - dieses Motto gilt bei der

LEG künftig nicht nur für Essen,

das gut aussieht und schmeckt!

Denn in den ansprechenden

Räumlichkeiten des neuen, hauseigenen

Bistros „Prause´s“, die

mit großen Holztischen und hochwertigen

Materialien ausgestattet

sind, wird die LEG zukünftig Dortmunder

Künstlern ein Forum bieten,

ihre Arbeiten zu präsentieren.

Den Auftakt macht Jacqueline Keller,

die unter dem Titel „Organics“

Fotoarbeiten mit beeindruckender

Ästhetik zum Thema Natur und

Landgasthof Linneweber

Gastronomie und Landwirtschaft aus einer Hand

Frühlingsangebot

Buchen Sie unsere Feierscheune

Limousin bis zum 30.4.2013 für

Ihre Familienfeier o. ä., dann erhalten

Sie 10 % Rabatt auf das

Essen und die Getränke (ab 50

Personen).

Lammfleisch ist

immer ein Genuss

Unser Koch verwöhnt Sie mit

Spezialitäten in der Zeit vom 8.

– 24.3.

Großes Fischbuffet

Karfreitag (29.3.) zum Mittag und

Technik ausstellt. Andrea Kisters,

Niederlassungsleiterin der LEG in

Dortmund, eröffnete die Fotoausstellung

und das neue Bistro.

Im neuen Prause’s kümmert sich

Thorsten Prause gemeinsam mit

seiner Frau Anja und einem Koch

um den Betrieb der hauseigenen

Kantine. Außerdem bietet das

Prause’s auch einen Catering-

Service für private und berufliche

Anlässe außer Haus an. Thorsten

Prause ist seit 1996 selbstständiger

Gastronom in Dortmund, unter

anderem acht Jahre im Ristorante

La Gazetta in Barop..

zum Abend für 19,90 € pro Person.

Ostersonn- und -montag empfehlen

wir eine Tischreservierung

LANDGASTHOF · HOTEL · RESTAURANT

SEIT 1909 IN SCHWERTE

Wir verwöhnen Sie mit bester Qualität in

unserem Landgasthof oder in der Feierscheune

sowie mit unserem Außer-Haus-Service.

WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

(v. l.): Andrea Kisters (Niederlassungsleiterin, Dortmund), Jaqueline Keller

(ausstellende Künstlerin), Thorsten und Anja Prause (Kantine),

Thomas Schwarzenbacher (LEG Regionalleiter)

„Kesses Landtheater“

mit „Saure-Gurken-Zeit“

An vier aufeinander folgenden

Wochenenden wird die Komödie

von Carl Slotboom immer sams-

tags um 20 Uhr

und sonntags um 16

Uhr in der Feierscheune Limousin

aufgeführt.

➜➜Termine➜im➜März:➜ ➜➜2./3.,➜9./10.,➜16./17.➜und➜ 23./24.➜Für➜das➜leibliche➜Wohl➜

ist➜gesorgt.

➜➜Kartenvorverkauf➜bei➜ Christa➜Hinrichs,➜erreichbar➜

unter➜02304/5➜05➜52

➜➜Wir➜wünschen➜Frohe➜Ostern! 30 WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE WWW.DO-STADTMAGAZINE.DE

31

inmedia-schwalm.de


WIR IN HÖRDE · SONDERVERÖFFENTLICHUNG · AUSGABE FEBRUAR/MÄRZ 2013

Schüler besuchen Demenzkranke des Seniorenhauses Gartenstadt

Viertklässler der Winfried-

Grundschule aus Dortmund

haben die demenzkranken Bewohner

des Seniorenhauses Gartenstadt

besucht. Der Austausch

zwischen Jung und Alt fand im

Rahmen des bundesweiten Alzheimer-Grundschul-Projektes

„Besuch

im Anderland“ statt und sorgte für

strahlende Gesichter bei allen Beteiligten.

„Besuch im Anderland“

wurde schon mehrfach ausgezeichnet

Mike Meermann, Heimleiter

des Seniorenhauses, der das

Anderland-Projekt nach Dortmund

geholt hat, war mit dem Ergebnis

sehr zufrieden: „Alle Beteiligten

hatten sehr großen Spaß und genau

das war unser Ziel!“

Aufgeregt stehen Luis, Charlotte,

Heda, Julia, Rieke und Kim vor

dem gläsernen Eingang des Seniorenhauses

Gartenstadt. Nur noch

wenige Minuten, dann kommt es

endlich zu jener Begegnung, auf

die sie ihre beiden Religionslehrerinnen

Silke Schwarzrock und Andrea

Strohbrücker über Wochen

und am Vortag noch Wolfgang

32

Stadtnah im Grünen – Nähe Westfalenpark und Phönixsee

Großzügige Planung – Viel Raum zum Leben

Individuelle Pflege und Betreuung

Kleine Pflegewohngruppen

Offenes Haus – Besucher jederzeit erwünscht

Öffentliches Café und öffentlicher Begegnungsraum

Kurzzeitpflege und vollstationäre Pflege

Persönliche Einzelzimmer für 84 pflegebedürftige Menschen

Wir führen unsere Senioreneinrichtungen

als Familienbetriebe:

Seniorenhaus Neue Caroline, Holzwickede

Seniorenheim Gerlingsen, Iserlohn

Seniorenhaus Wethmar Mark, Lünen

Seniorenhaus Gartenstadt, Dortmund

Winfried-Grundschüler aus Dortmund besuchten

Bewohner des Seniorenhauses Gartenstadt.

Strobel, Gründer des Alzheimer-

Grundschul-Projektes „Besuch im

Anderland“, behutsam vorbereitet

haben: Sie lernen demenzkranke

Menschen kennen, mit denen sie

spielen und singen werden. Ihre

Nervosität versuchen die Kinder

wegzuplappern. „Meine Oma ist

auch schon ziemlich vergesslich“,

erzählt Julia und sortiert schon wieder

ihre Notenblätter. Mit Lara und

Linda hat sie einen Geigenvortrag

für die Senioren vorbereitet - dann

wird es schlagartig still: Denn da

sitzen sie, 13 Männer und Frauen

zwischen 85 und 95 Jahren, teil-

weise in Rollstühlen, die ihren Besuch

neugierig mustern.

Eine Dame streichelt ihr Plüschtier,

eine andere fingert an ihrer Stola.

Schüchtern sehen sich die Viertklässler

um und scheinen fast erleichtert,

dass sie jetzt erst mal zwei

Herbstlieder singen dürfen.

Spätestens nach dem Geigenvortrag

ist die Anspannung aber ganz

offensichtlich von den Kindern abgefallen

und wenige Minuten später

herrscht fast Partystimmung:

denn jetzt fliegen bunte Luftballons.

Dieser zufriedene, entspannte,

ruhige Ausdruck“, flüstert Wolf-

Unsere kostenlose Servicenummer:

0800 7923256

Tel.-Nr.: 0231-61061-0

Fax-Nr.: 0231-61061-444

E-Mail: info@seniorenhaus-Gartenstadt.de

Kohlgartenstrasse 5, 44141 Dortmund

www.seniorenhaus-gartenstadt.de

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gang Strobel selig. Fasziniert ruht

sein Blick auf dem Gesicht der alten

Dame. Die 95-Jährige ist Oma

Liesel, die gerade der kleinen Charlotte

(9) einen gelben Luftballon

zuwirft. Es ist einer von vielen bewegenden

Momenten in der Welt

der Demenzkranken, in der Welt

des Vergessens. Charlotte kann

kaum glauben, wie gut Oma Liesel

noch fangen und werfen kann. Ein

lebhaftes Gespräch entwickelt sich

zwischen Luis und Frau Hilleke (88).

Der Neunjährige überhäuft die

freundliche Seniorin erst mit Fragen,

dann mit Komplimenten: „Sie

sehen höchstens aus wie 70. Ihre

Frisur ist sehr schön.“

Oma Ida strahlt übers ganze Gesicht.

Und nicht nur sie. Jeder hier

im Saal, die Bewohner genauso

wie die Kinder, hat ein Dauerlächeln

auf den Lippen. „So etwas

Schönes hat es früher nicht gegeben“,

staunt Oma Ida.

Die Jungen und Mädchen verabschieden

sich von Oma Liesel und

Co. Ab jetzt werden sie die Senioren

einmal im Monat besuchen.

im Seniorenhaus

Gartenstadt

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