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Moin, moin Karo-Kult ist

Moin, moin Karo-Kult ist in Die gekreuzten Streifen passen wunderbar zum klassischen Landhauslook. Auf Französisch, der Sprache der Mode, heißen sie „écossais“ – zu Deutsch: „schottisch“. Im Englischen heißt das Webmuster, das aus dem Überkreuzen verschiedenfarbiger Fäden entsteht, „tartan“. Bei uns besser bekannt als Schottenkaro. Jeder Clan der Highlander hatte oder hat sein eigenes Karomuster als Erkennungszeichen. Angeblich wurde der Schottenrock, der sogenannte Kilt, erst im 18. Jahrhundert erfunden. Und das ausgerechnet von einem Engländer. Der ließ nämlich für seine schottischen Stahlarbeiter aus kariertem Wolltuch ein in Falten gelegtes Kleidungsstück schneidern. Die gekreuzten Streifen sind heute auch beim Einrichten „in“. Sie passen wunderbar zum klassischen Landhauslook, aber auch in moderne Wohnlandschaften. Typische, meist rot- oder blaugrundige schottische Karostoffe machen sich vor allem auf gemütlichen Ohrensesseln gut. Daneben haben sich „Uni-Karos“ durchgesetzt, das heißt, eine Kontrastfarbe auf weißem oder beigefarbenem Grund. Das rot-weiße Karo erinnert an Leinentischdecken, Vorhänge oder Bettwäsche in Landgasthöfen. In Schwarzweiß bekommen die Karos eine elegantere Note und passen auch in jedes moderne Ambiente. Besonders hübsch sieht es aus, wenn ebenfalls die Lampen einen passenden Karoschirm tragen. Karos sind starke Muster. Vor allem die Mehrfarbigen. Deshalb sollte man darauf achten, den Stoff aus einer Kollektion mit dazu passenden Unis auszuwählen. Das erleichtert das Kombinieren mit Vorhängen, Kissen und Decken. So wie das klassische Schottenmuster zu lässigen Jeans genauso passt wie zum eleganten Blazer, lässt es sich auch in der Einrichtung vielseitig nutzen. Und es hat zudem den Vorzug, dass es nicht aus der Mode kommt. Die Schotten tragen es immerhin schon seit Jahrhunderten ... Typisch schottische Karostoffe passen gut zu klassischen Ohrensesseln. Modernes Leben Umdrehen und aufstecken Der neue Schmuck ist veränderbar Es darf auffällig sein - ein Schmuckstück soll aber auch einen ganz persönlichen Akzent setzen. Dicke Klunker liegen daher wieder im Trend: Extravaganz schlägt Understatement, opulent schlägt filigran, sagen Branchenexperten. Besonders hoch im Kurs stehen individuell veränderbare Schmuckstücke. „Tragevarianz“ lautet das neue Schlagwort. Viele Designer bieten mit ihren Stücken mittlerweile die Möglichkeit, ihre Ketten, Ringe oder Uhren selbst zusammenzustellen, sie auf verschiedene Weisen umzuhängen, aufzustecken oder anzulegen. „Da hält der spielerische Trieb Einzug“, sagt Alfred Schneider, Geschäftsführer des Bundesverbands Schmuck und Uhren in Pforzheim. Diesen Trend zeigt zum Beispiel die Schmuckdesignerin Dominique Labordery. Ihre neueste Kreation ist der geometrisch geformte Platinring „Platinum Groove“ - eine Kombination aus Kreis und Quadrat. Je nach Laune und Outfit kann eine Frau entscheiden, ob sie das runde Teilstück um den Finger steckt und damit das Quadrat auf der Hand liegt - oder umgekehrt. Das Ausleben der persönlichen Note bietet auch die neue Niessing-Kollektion „Y- Schnur“: Der moderne Halsschmuck hat keinen Verschluss, und die offenen Enden machen unterschiedliche Tragebilder möglich. Die Schnüre können einzeln oder kombiniert angelegt werden, ihre Länge ist variabel. Und je nach Geschmack ziehen Frauen verschiedenfarbige Kugeln aus Platin, Gelbgold, Onyx, Kristall oder Edelstahl auf. „Alles hängt von der Frau ab“, auf diese Formel bringt es Kai-Uwe Hille, Geschäftsführer der Schmuckmesse Intergem in Idar-Oberstein. Dazu kommt ihm zufolge eine neue Üppig- Farbe und edle Steine - das zeichnet die Kollektion von Swarovski aus. keit: „Was läuft, sind große Steine.“ Möglichst groß, klar und fein gefärbt sollten sie sein. Dezent dagegen schmückt die Kennerin ihr Ohr. Statt zu Creolen greift sie in diesem Herbst eher zu Steckern. Zeitloser Favorit auf der Schmuck-Farbpalette bleibt Silber. Vergleichsweise neu ist der Trend zur Mehrfarbigkeit, fügt Schneider hinzu. Immer häufiger arbeiten die Designer zum Beispiel mit Gelbgold und vor allem mit Rotgold. Und Vielfalt zeigt sich auch in der Oberflächenverarbeitung. Viele Hersteller kombinieren Glanz und Mattheit oder unterschiedliche Metalle im selben Schmuckstück. Experimentierfreude drückt auch das Spiel mit Naturmate- rialien wie Leder, Holz oder Kautschuk aus. Anders sein, so laute die Devise. Und so greifen derzeit auch Frauen häufig zu überdimensionalen und sportlichen Zeitmessern, sagt Birk Prescher von der Juwelierkette Christ in Hagen: „Einige Damen kaufen sogar Herrenmodelle.“ Auch so lässt sich ein individueller Akzent setzen. „Was gerade gut läuft, sind die ganz hochwertigen Sachen und die ganz einfachen“, sagt Kai-Uwe Hille. Der Trend geht weg von 333er Gold und hin zu exquisiteren Reinheitsgraden, fügt Prescher hinzu. So ist in Tony Gards neuer Kollektion das Gold ausschließlich 14-karätig - also mit 585er Reinheitsgrad. Das kombiniert er gern mit dem mattschwar- Farbe und Materialmix prägen die Kollektion von Al Coro. zen Onyx-Stein. Große, farbige Steine zeigt Swarovski. Und ein Hang zur Natürlichkeit zieht sich durch die Kollektionen von Al Coro und Sim: Mut zum Materialmix, viel Farbe und eine große Auswahl an Rot- und Weißgoldarrangements sind hier im Angebot. Und es darf trendgemäß individuell kombiniert werden: Mit den „Amici“-Anhängern von Al Coro zum Beispiel lassen sich Ringe, Diamanten und Farbsteine nach Belieben zusammenstellen. Sanddorn – lecker und enorm gesund Wegen des hohen Vitamin- C-Gehalts auch die „Zitrone des Nordens“ genannt. Seine gelb- bis korallenroten Beeren leuchten jetzt wieder an stacheligen, grau-grünen Büschen vor allem an Küsten und Stränden. Der Sanddorn wird wegen seines hohen Vitamin- C-Gehalts auch die „Zitrone des Nordens“ genannt. Wenn es allerdings nach der Vitamin- Menge geht, müsste die Zitrone streng genommen „Sanddorn des Südens“ heißen: denn hundert Gramm der kleinen Sanddornbeeren enthalten 200 bis 1.300 mg Vitamin C. Auf gerade mal 15 Milligramm bringt es die Zitrone. Seit vielen Jahrhunderten schätzt man die kugeligen bis ovalen Schein-Steinfrüchte in der Naturheilkunde vor allem wegen ihres hochwertigen Öls. Sowohl das Fruchtfleischöl als auch das Kernöl ist reich an Vitamin E, Carotin und mehrfach ungesättigten Fettsäuren, unter anderem alpha-Linolen und Palmitoleinsäure. Äußerlich sowie innerlich angewendet, wirkt Sanddornöl heilend und entzündungshemmend. In Form von Tee, Bonbons, Saft, Brotaufstrichen, Öl, Spirituosen oder Kosmetika Mittwoch, 11. November 2009 24 Die kleinen Beeren sind wahre Vitamin-C-Bomben. hat die Sanddornbeere in den letzten Jahren im Sortiment von Bioläden, Reformhäusern und Direktvermarktern einen festen Platz erobert. Aufgrund seiner pharmazeutischen Bedeutung gehört Sanddorn heute in Mittel- und Osteuropa zu den wichtigsten Wildobstarten im Erwerbsanbau. Die größten deutschen Anbaugebiete finden sich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. In der DDR – wo man kaum Südfrüchte kaufen konnte – wurde der Anbau staatlich gefördert. Besonders die Insel Rügen ist für ihre typisch herbfruchtigen Sanddorn-Spezialitäten bekannt.

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